Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Adoptionsrecht für Schwule? Nein danke!

Christopher_Street_Day_1998Ein weiterer Angriff auf die Familie. Von Jürgen Elsässer

Das Bundesverfassungsgericht hat in einer Grundsatzentscheidung das prinzipielle Adoptionsrecht für Homosexuelle gefordert. Die rot-rot-grünen Oppositionsparteien sind entzückt.  Barbara Höll, Linksabgeordnete im Bundestag, schreibt in ihrer Presseerklärung: „Es ist peinlich, dass die Bundesregierung mittels höchstrichterlicher Rechtsprechung immer wieder aufgefordert werden muss, lesbische und schwule Partnerschaften der Ehe gleichzustellen. Vorurteile und das Schielen auf den Altherrenstammtisch scheinen kurz vor Bundestagswahl von höherem Interesse als der Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes. Statt weitere Entscheidungen zum Lebenspartnerschaftsgesetz abzuwarten, gäbe es einen einfachen und schnellen Weg: Die Öffnung der Ehe für alle. Was in Frankreich und bald in Großbritannien geltendes Recht ist, sollte auch in Deutschland möglich sein.“

Die „Ehe für alle“ ist ein Terminus der Neuen Weltordnung, genauso wie „humanitäre Intervention“ bedeutet sie das krasse Gegenteil des Gesagten: Die Institution der Ehe wird nicht ausgeweitet, sondern zerstört – wie die „Humanität“ durch die Militärnterventionen. Maßgeblich dabei ist die Lösung der Ehe von der biologische Familie. Der Gesetzgeber hat bisher die Ehe privilegiert, weil sie die Grundlage für die Reproduktion des Volkes war. Es ging also nicht um die Förderung einer bestimmten Form von Sexualität, der Heterosexualität, sondern es ging um Biologie und Demographie. Wird der Titel „Ehe“ auf alle möglichen sozialen und sexuellen Verkehrsformen ausgeweitet, so verliert er seinen Sinn. Aus einer homosexuellen Verbindung können keine Kinder entstehen – wer das nicht kapiert, ist ein Vollidiot. Die „Ehe für alle“ und das Adptionsrecht für Schwule abzulehnen, hat also nichts mit Diskriminierung von Homos zu tun – sondern mit dem Schutz der Familie. Schwule haben das Recht auf eigene Sexualität und müssen gegen Diskriminierung geschützt sein. „Eingetragene Lebenspartnerschaften“ können also sinnvoll sein, um im Krankheits- oder Erbfall die Rechte des jeweiligen Partners zu stärken. Aber Ehe ist nochmal was anderes, denn Ehe ist Familie.

Dass ein Spießer wie Hollande mit der“Ehe für alle“ von seiner Wirtschaftsmisere und seinen Kriegen ablenken will, ist peinlich genug. Dass Rot-rot-grün hierzulande auch in diese Richtung geht, zeigt, was uns bevorsteht, wenn die an die Macht kommen. Dagegen wäre eine Koalition Merkel/Brüderle sogar das kleinere Übel. (Ich würde sie aber trotzdem nicht wählen: es ist das kleinere Übel, das zu immer größeren führt.)

Es gibt Leute, die halten diese „weichen“ Themen für unwichtig; sie denken, man sollte aufklärerische Arbeit auf die Finanzkrise und die Kriegsfrage konzentrieren. Ein großer Irrtum! Über diese „weichen Themen“ erfolgt die massenpsychologische Konditionierung des Volkes. Ohne den Rückhalt in stabilen Strukturen, als Atom im Meer des Konsumismus, wird der Einzelne niemals Widerstand leisten können. Die wichtigste stabile Struktur ist die Familie.

Im übrigen habe ich im Editorial der COMPACT 10/2012 schon das Notwendige zum Thema gesagt. Ein Auszug:

(…) Der Eindruck drängt sich auf, dass unser Planet tatsächlich angegriffen wird. Wir Erdlinge werden von einer anderen Lebensform bedroht und aus unseren jahrtausendealten stofflichen und biologischen Grundlagen herausgerissen. Es wird behauptet, die Einteilung in zwei Geschlechter sei eine Einbildung, die körperlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau spielten keine Rolle. Es wird suggeriert, es gäbe keine Völker und Rassen – obwohl man die verschiedenen Hautfarben und Temperamente nur bei Blindheit übersehen kann. Mutterschaft und natürliche Fortpflanzung, ja Heterosexualität an sich werden immer weiter zurückgedrängt – an ihrer Stelle werden Pornographie, Homosexualität, Laborbefruchtung und Menschenzüchtung propagiert. Genetiker und Programmierer arbeiten an transhumanen Zwitterwesen: Die einen durch Kreuzung unserer DNA mit der von Tieren, das dauert noch; die anderen durch die Vernetzung unserer Gehirne mit Computer und Internet, das ist schon weit gediehen. Unsere individuelle Gedächtnisleistung wird abgebaut und auf google übertragen,  das autonome Denkvermögen der sogenannten Schwarmintelligenz untergeordnet.

Die „andere Lebensform“, die das menschliche Zusammenleben auf unsere Planeten bedroht, sind freilich keine Außerirdischen. Angreifer sind auch nicht die sexuellen Minderheiten, die nur scheinbar von der Entwicklung profitieren. Deren Motor ist vielmehr eine winzige globale Finanzoligarchie, die mit neuen Reproduktions- und Gentechnologien ihr tausendjähriges Reich errichten will. Gut möglich, dass diese Superreichen – wenn sie ihre Körper mit geklonten Organen und ihre Gehirne durch digitale Kopien unsterblich gemacht haben – dereinst wirklich zu einer anderen Rasse mutieren, die sich von uns Erdlingen nicht nur im übertragenen Sinne, sondern auch physiologisch und neurologisch unterscheidet. Die Schreckensvision, die H.G. Wells in seinem Roman Die Zeitmaschine ausgemalt hat, wäre dann Wirklichkeit geworden: Wir sind die Morlocks, die tief unter der Erde malochen, während sie, die Eloi, im oberirdischen Paradies lustwandeln. Aber keine Angst: Es sind schon andere tausendjährige Reiche bereits im Ansatz zusammengebrochen, oder? (Vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 10/2012)

(Foto: wikipedia)

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202 Responses

  1. Auch in Österreich feiern die 68er und Konsorten ein Grundsatzurteil des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs. Neben Nackte Besucher in einer Ausstellung „Nackte Männer“, einen Swinger Club unter einem Musseum werden jetzt auch noch Kinder für Homos zugelassen. Na Gute Nacht!

  2. Ohne Herkunft keine Identität, ohne Zugehörigkeit keine Souveränität. Ohne Unabhängigkeit kein Freiheit. Ohne Freiheit keine wahrhaftige (Rück)Bindung. UnverBINDlichkeit und Unverbundensein machen willfährig, abhängig, Der Mensch wird zum Spielball der fremdverschuldeten Unmündigkeit – aus der er sich wird schwerlichst selbst befreien können (Höhlengleichnis!).
    Die Schöpfung mit dem Akt der Liebe durch die Eltern, durch Frau und Mann, schafft den Menschen, der in eine Welt geboren ist, der er Liebe zurückgeben kann. Elter 1 und Elter 2, die das nicht spüren/fühlen, sondern ihre Abwegigkeit zu Ideologie machen und störrisch deren „Lebens-„recht und ihr künstliches Elternrecht einfordern, machen sich zum Werkzeug der Schaffung von Spielbällen – als originäres Abbild ihrer selbst.

  3. Dave sagt:

    Das ist wohl eine Grauzone mit der Adoption in solchen fällen. Allerdings hat das Gericht nun auch die Tür zum allgemeinen Adoptionsrecht aufgestoßen. Mir fällt der Wortlaut nicht ein, aber es wurde behauptet, es mache keinen Unterschied ob Kinder bei Homos. oder Heteros. aufwachsen. Das sagt ja schon wo es hingeht.

    Die logische und konsequente weiterführung dieses Urteils ist, das auch das allgemeine Adoptionsrecht durchgesetzt wird.

    Denn wenn es Absurd ist, das in diesem Fall keine gemeinsame Adoption möglich ist, kann man schlußfolgern das es auch Absurd ist, das in solchen Fällen Adoption möglich ist, bei einer homsexuellen Partnerschaft als Adoptionsbewerber nicht.

    Zwar erwehrt sich die CDU noch dagegen, aber wenns nicht bald von Rot-Grün durchsetzt wird, wird Karlsruhe auch das wohl früher oder später für die Politik entscheiden.

    Das beste wäre gewesen, diese Fälle weiterhin als als Resultat von Lebenswirklichkeiten zu betrachten, auf die der Gesetzgeber keinen Einfluss hat, und dementsprechend als Ausnahmefälle zu behandeln, anstatt sie zu kultuvieren.

    Mir ist das BVGericht eh nicht mehr ganz geheuer, ist schließlich nicht die erste Willkürentscheidung aus Karlsruhe.

  4. Die “Ehe für alle” ist ein Terminus der Neuen Weltordnung, genauso wie “humanitäre Intervention” bedeutet sie das krasse Gegenteil des Gesagten: Die Institution der Ehe wird nicht ausgeweitet, sondern zerstört – wie die “Humanität” durch die Militär[i]nterventionen.

    Neusprech halt, wie immer und überall. Hat sich schon flächendeckend durchgesetzt.

  5. Eveline Kmietzyk sagt:

    Tatsächlich kommen aber auch die Erdlinge „Vom Himmel hoch da komm ich her….“
    unsere Urheimat ist nicht die Erde.
    Dafür steht ja auch unsere Wirbelsäule, sie verbindet Himmel und Erde.
    Für mich ist es ganz sicher, das keine Menschen hinter der Finanzindustrie stehen, wir sind da einfach viel zu blöd.
    Und ich finde das ist eine gute Nachricht.

  6. Es ist nur ein weiteres, künstlich funkeldenes Zirkoniasteinchen im Dada-Mosaik, betrachtet durch eine rosa Brille.
    Der große Angriff auf unser organisches Zusammenleben – auf Freiheit, Leben und Zukunft – erfolgt nicht in offener Feldschlacht, sondern einzelne Bastionen werden Stück für Stück unterminiert, gekauft, verdreht – oder verfemt.
    Wozu wird es führen? Wohl dazu, daß die große Errungenschaft bürgerlicher Gemeinschaften, nämlich breiter Bildungsstand, Wohlfahrt und Sicherheit als „Gesellschaftsvertrag“ im Rousseau’schen oder Kant’schen Sinne – und sei es nur als explizites Ideal auf dem Panier derer, die zählen – diese Errungenschaft erfährt ihren Niedergang in der Zerspellung der Gesellschaft. Die einen, die ihre Nachkommen heranbilden zu freien Menschen, die anderen die ihre Wechselbälger verkommenlassen. Und mittendrin die Volker Becks, denen das Nihil der ganz persönliche Hades sind, auf dem sie alles gute, edle, hehre in den Niedergang schippern, dem sie sich verschrieben, fühlend, daß sie nicht anders – fühlend, daß sie uferlos sind.
    Solche gab es immer. Aber es gab auch mehr Moore. Wir alle haben deren Trockenlegung zugelassen.

  7. Eveline Kmietzyk sagt:

    Nachtrag
    Ich meine zu blöde sich diese Familienfeindlichkeiten, auch mit Hilfe der Finanzindustrie auszudenken, es ist, als würden wir uns die Ohren abschneiden und das dann noch groß feiern.
    Wir sind mächtig verfilzt und verwirrt.

  8. me. sagt:

    Ich hab nur die Überschrift gelesen. „Ein weiterer Angriff auf die Familie.“ Sonst nix gelesen, keinen Text, keinen Kommentar.

    Die Hauptangriffslinie gegen die Familie in Deutschland kommt nicht von den Schwulen. Nicht von den Lesben.
    Sie kommt durch die immer unerträglich werdenderen Arbeitszeiten. So war Anfang der 80er noch Samstag um 14:00 Uhr Schicht im Schacht, und von Montag bis Freitag spätestens um 18:30. So arbeiten die Menschen heute zu den Familientechnisch blödesten Arbeitszeiten.
    Ganze Wochenenden werden zerschnitten.

    Die Familien werden angegriffen mit immer schlechter werdenden Löhnen. Mit immer krasser steigender Mietabzocke.
    Und was macht die Familienministerin? Sie entspricht der sie umgarnenden kapitalistischen Lobby und schafft die Kinder, von frühestem Alter an in Kindergrippen damit Mama auch noch malochen gehen kann.

    Die paar Schwule und Lesben die da Kinder adoptieren. Mein Gott. Da werden bestimmt keine Amokläufer drauss.
    Die Maschine angreifen, nicht die paar Hanseln.Raus aus der Tretmühle und rein in die Demo(ntage) der alltäglichen Ausbeutung von ganz oben.
    Von denen die Zeitarbeit in Gesetze gießen. Die Energiekonzernen einen Freibrief für Abzocke ausstellen.
    Die Politiker die Wohnraum als Ware an Konzerne verscherbeln und kein Problem damit haben, aber große Töne spucken und die Oberempörten geben wenns um Amazon geht.

    Den Esel schlagen, nicht den Sack. Herrgott nochmal.

  9. ribi sagt:

    jürgen: wäre doch ein gutes thema für eine volksabstimung!das resultat ist dann zu akzeptieren!

  10. Talib al Muwahhid sagt:

    Reblogged this on Talmeez's Blog und kommentierte:
    Eine interessante Aussage von Jürgen Elsässer zur Homo-Ehe

  11. @ Jürgen Elsässer:
    Hier etwas anderes zu tun als Dir absolut recht zu geben wäre einfach nur dumm.
    Besonders hervorheben möchte ich trotzdem Deinen letzten Absatz:
    „Es gibt Leute, die halten diese “weichen” Themen für unwichtig; sie denken, man sollte aufklärerische Arbeit auf die Finanzkrise und die Kriegsfrage konzentrieren. Ein großer Irrtum! Über diese “weichen Themen” erfolgt die massenpsychologische Konditionierung des Volkes. Ohne den Rückhalt in stabilen Strukturen, als Atom im Meer des Konsumismus, wird der Einzelne niemals Widerstand leisten können. Die wichtigste stabile Struktur ist die Familie.“
    Es kann gar nicht genug betont werden aber alle diese Dinge wie Ehe für alle, jedem Homo sein Baby, Multikulti ohne Leitkultur sind nur subliminales, psychologisches Mittel und so weich zu spülen, dass uns jedwedes nationale Kultur und Identitätsgefühl verloren geht. Wir sollen zu willenlosen Sklaven der NWO gemacht werden.
    Jürgen, das hast Du sehr gut erkannt und die Wichtigkeit dieser Themen dargelegt. Danke!

  12. juergenelsaesser sagt:

    me.: Stimmt nicht. Die Arbeitszeiten waren vor 100 Jahren langer, die Löhne niedriger. Das hat die Familien nicht auseinandergebracht. IhrStandpunkt ist ökonomistisch…

  13. m.e. sprach aber von den 80ern, nicht von vor 100 Jahren, Jürgen. Da hat er Recht, und vor nicht allzu langer Zeit hast Du hier Ähnliches geschrieben, dass die Arbeitszeiten und die – löhne so angelegt sind, dass die Mütter mitarbeiten müssen, und das tut den Familien auch nicht so gut. Aber es ist trotzdem überlegenswert, warum auch schlechtere Bedingungen die Familien nicht auseinandergebracht haben. Vielleicht weil es da die Großfamilie gab, wo es immer jemanden gab, der auf die Kinder aufpasste? Früher wurde ja mehr Landwirtschaft betrieben, und mehrere Generationen lebten unter einem Dach, mit allen Vor- und Nachteilen. Aber es gab wohl auch ein anderes Bewusstsein. Man ließ sich z.B: nicht so schnell scheiden wie heute.

    Aber unabhängig von alledem, die Adoption von Kindern durch Homosexuelle halte ich für eine krasse Menschenrechtsverletzung.

  14. @ me. @ JE
    me. rührt aber an einen wichtigen Punkt.
    Vor 30 Jahren war Konsens: Jemand, der eine Vollzeitstelle hat, muß in der Lage sein, eine kleine Familie zu ernähren. Heute heißt es: Einer, der einen Vollzeitjob macht, muß davon leben können.
    Schleichend wird so auch ein fundamentaler, gesellschaftlicher Wandel herbeigeführt. Hin, zu einer Gesellschaft, in der wir des Mannes Stolz zernagen, Weib und Kind versorgen zu können. Hin zu einer Gesellschaft, in der wir die besten Frauen – fleißig, klug, ehrbar -, ihr gutes Gefühl, ihr sorgendes Trachten nicht unseren Kindern anGEDEIHEN lassen, sondern sie dem Kapital in den gierigen, nimmersatten Rachen werfen – für den (Hippologen aufgepaßt) – Kurzweilhopper einer zweifelhaften Karriere.

  15. Claudia sagt:

    @me
    Die finanziellen Mittel waren für Familien früher weitaus schlechter. Meine Eltern haben es nach dem Krieg geschafft, sechs Kindern das Leben zu schenken und allen eine weiterführende Schulbildung/Ausbildung ermöglicht. Allerdings mit sehr vielen Entbehrungen, was die eigenen Ansprüche anbelangt. Und genau hier liegt der Knachpunkt. Der Materialismus hat heute oberste Priorität.

  16. chicano sagt:

    tja, sarrazin hat eben viel zu kurz gegriffen.

    nicht nur deutschland, die menschheit schafft sich ab und eine millione aspekte dienen diesem „ziel“.

    neue ethik, neue menschen, neue weltordnung….

    wenns so ähnlich schon mal war, würde ich gott eine sintflut kaum mehr übel nehmen, denn wo das hinführt ist eine zone, in der der mensch so sehr degeneriert, dass er kaum noch auf heilung hoffen kann.

    na ja, weiter gehts…….

  17. IronCandy sagt:

    Irgendwie bedauerlich… die Überschrift dieses Artikels ist so mehrdeutig dass nur ein Compact-Leser wirklich verstehen kann wie Sie gemeint ist.

    Wäre ich son bezahlter Systemschreiberling wäre des wirklich ne Goldgrube für mich…

    Elsässer Schwulen-feindlich…

    Sehnt sich nach der guten alten Familie zurück…
    wie vor 68… als noch Disziplin herrschte…

    Nett dass Sie kein Blatt vor den Mund nehmen JE aber meinen Sie nicht der eigenen Sache damit son bisl durch zu dramatische Skandalisierung zu schaden?

  18. juergenelsaesser sagt:

    IronCandy: Die Überschrift meines Artikels ist alles mögliche – aber nicht mehrdeutig. Sie ist glasklar und sachlich. „Skandalös“ wirkt sie nur in einem Milieu, das seine Ansichten als Norm setzen will.

  19. IronCandy sagt:

    Jedes Milieu hat seine Normen und dem entsprechend interpretiert es Aussagen.
    Es muss seine Ansichten nicht als Normen setzen für es sind Sie Normen.

    Deswegen gibt es ja auch Marketingabteilungen die sich mit bestimmten Zielgruppen beschäftigen, weil die Normen/Vorurteile/Klischees eben gesetzt sind.

    Meine Interpretation ihrer Überschrift ist dass Sie es für unverantwortlich gegenüber dem Kind halten (es gab da ja einige Artikel die sich mit Erziehung bei fehlendem Vater und co beschäftigen).

    Aber aus Sicht eines Nichtlesers stellt sich das Ganze vermutlich anders dar.

  20. @ IronCandy
    Was hat „vor 68“ und „gute alte Familie“ mit ‚herrschender Disziplin‘ zu tun? Der Kasus macht mich lachen…
    An derlei „soft facts“ beißt man sich wahrlich nicht die Zähne aus.

    @ Chicano
    Hier geht es ja nicht um Lasterhaftigkeit des Menschengeschlechtes, sondern um die „Umwertung aller Werte“ (Nietzsche) durch die in die Verneinung versessenen.
    Und da das Leben, die Natur immer und immer wieder ja sagt, stellen jene sich gegen die Natur. In jeder Weise, die ihnen gegeben ist.
    Wenn ich also das Leben und mithin die Familie bejahe, stehe ich nicht als sündiger ‚Mensch vor Gott allein‘, sondern bin Teil der ewigen Ordnung. Die Sintflut dann also bitte für des Chaos wunderliche Söhne….

  21. Lillebror sagt:

    Bei Wisnewski gibts das passende Filmchen zum Thema: „Abschied von Mann und Frau – wie die Zukunft der Menschheit zerstört wird.“

    Und wer bereit und willens ist, sich auf eine Stunde gesprochenen Wortes einzulassen, möge sich den Vortrag von Inge Thürkauf: „Von der biologischen Revolution zur Gefahr des Genderismus“ reintun – Anti-Zensur-Koalition. Es lohnt sich.

  22. IronCandy sagt:

    @Fischer
    Das war eine subtile Anspielung auf das 3.Reich… man will JE doch in die Rechte Ecke rücken und da bietet es sich doch an dem Leser zu suggerieren JE sei wie Eva Hermann in soner 3.Reich-Familien-Sentimentalität wo doch alles besser war und der Staat sich so gut um alle gekümmert hat.

    Es war keines Falls ernst gemeint, geschweige denn sinnvoll. Ich versuche lediglich das gänge Schema bzw. Assoziationskette von nem durchschnittlichen Mainstreamleser nachzuvollziehen.

  23. Als Befürworter des Matriarchats möchte ich mal klar darlegen, wie und warum die Hochfinanz also die geheimen Führer in die NWO uns psychologisch von uns selbst entfremden. Es ist von je her so gewesen, dass die Männer jagen und die Felder bestellen gingen, wärend die Frauen die Dorfgemeinschaft führten. Ja es sind die Frauen, die das, aufgrund ihrer angeborenen Führsorge am besten können, was man bei einigen Völkern noch sehen kann. Bsp Juchitan: http://matriarchat.info/suedamerika/das-dritte-geschlecht.html
    Später brachte der effiziente Ackerbau schnelleren Bevölkerungszuwachs und die kleinen Dorfgemeinschafte wurden Städte. Das erfordert eine zentralistische Regierung und Harte Regeln. Damit kam das Patriachat, welches durch die Religionen (sehr patriarchalisch) unterstützt wurde.
    Die Frau musste dabei unterdrückt werden, sonst hätte man unser gesellschaftliches Sklaventum gar nicht schaffen können. Nur die Familie war extrem schwer zu zerstören und dafür hat Edward Bernays für die Hochfinanz die Frauenemanzipation erfunden, welche seine Propaganda und die Frauenbewegung finanziell unterstützte.
    Nur ging es bei der Emanzipation nicht primär um die Rechte der Frau sondern darum, die Frauen ihrer Weiblichkeit zu berauben und diese zu Männern zu erziehen, die in der Gesellschaft nur etwas wert waren, wenn diese arbeiteten wie Männer. Fazit:
    Die Zahl der Arbeitsuchenden wurden immer mehr, aufgrund von Angebot und Nachfrage wurden die Löhne immer geringer, jetzt müssen alle ran und die Familien fangen an zu zerbrechen. Dann kommt ungebremste Zuwanderung mit Multikulti ohne Leitkultur und beim Streit um die bessere Religion spaltet sich die Gesellschaft noch mehr, Hauptsache es bleiben viele Menschen, die machen zwar unsere Lebensgundlage kaputt aber an der Theorie der Alterspyramide als Dogma darf nicht gerüttelt werden, wurde auch prima impliziert, Richtig wäre ein Bevölkerungsstamm, der wfunktioniert nämlich im richtigen System und jetzt kommen sie noch mit Kindern für Homos und geben den Kindern damit den Rest, wie sollen die da noch ihre Geschlechtsidentität finden? Das ist systematische Gleichschaltung! Wem wurde die nochmal vorgeworfen? Aber wenn zwei das Gleiche tun ist es ja noch lange nicht Dasselbe hahahah.

    (Zum Verständnis: Es möge sich kein Homosexueller durch meine Äußerung diskreditiert fühlen. Jedweder hat das Recht jedwede Art von sexueller Orientierung und Präferenz zu leben die er möchte, solange er dies im Einvernehmen mit seinen Partnern tut, das ist unser Recht auf Erden und hat von jedem akzeptiert zu werden.)

  24. chicano sagt:

    so war es auch gemeint aber wir sitzen im selben boot, mit des chaos wunderlichen söhnen und töchtern.

    das die natur immer wieder ja sagt, das ist wahr. allerdings zweifelhaft in hinblick auf des menschen lebenssphäre. will jetzt all die wörtlichen und die im übertragenen vergifteten brunnen gar nicht alle aufzählen.

    keine frage, die zeit läuft massiv gegen uns…..

  25. rubo sagt:

    Wir unterlaufen doch schon gewohnheitsmäßig das GG, siehe Schächten, Beschneidung im Interesse bestimmter Minderheiten, also kommt auch bald die Streichung von „Familie“, mit Gleichstellung läßt sich alles begründen.
    So planmäßig, wie wir auf eine Washingtoner NWO
    zumarschieren macht Angst und das ist gewollt.

  26. Jakobiner sagt:

    Zu m.e. „Die Hauptangriffslinie gegen die Familie in Deutschland kommt nicht von den Schwulen. Nicht von den Lesben.
    Sie kommt durch die immer unerträglich werdenderen Arbeitszeiten.“

    Das sehe ich wie m.e.,Fatima und Fischer Freiweh. Die Statistiken zu Wochenendarbeit, Überstunden,etc. belegen doch, dass es schon längst aus ist mit dem „Am Wochenende gehört Papi mir!“des DGB. Und der DGB schaut auch nur recht passiv dieser Entwicklung zu.

  27. Jakobiner sagt:

    Zu juergenelsaesser sagt:
    Februar 20, 2013 um 15:05

    me.: Stimmt nicht. Die Arbeitszeiten waren vor 100 Jahren langer, die Löhne niedriger. Das hat die Familien nicht auseinandergebracht. IhrStandpunkt ist ökonomistisch…“

    Was wäre denn der Umkehrschluss? Zurück zu den Arbeitszeiten und Löhnen wie vor 100 Jahren–das bringt dann die Familie wieder zusammen, oder wie?

  28. Jakobiner sagt:

    Zu Claudia sagt:
    Februar 20, 2013 um 15:40

    @me
    Die finanziellen Mittel waren für Familien früher weitaus schlechter. Meine Eltern haben es nach dem Krieg geschafft, sechs Kindern das Leben zu schenken und allen eine weiterführende Schulbildung/Ausbildung ermöglicht. Allerdings mit sehr vielen Entbehrungen, was die eigenen Ansprüche anbelangt. Und genau hier liegt der Knachpunkt. Der Materialismus hat heute oberste Priorität.“

    Dabei übersehen Sie ein wenig, dass die Menschen viele Waren zur Reproduktion und Arbeit früher nicht brauchten, die sie sich aber heute kaufen müssen, um überhaupt auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar zu sein: Auto, PC, Handy, Smartphone,etc.Diesen Sachverhalt nur als Egoismus, Konsumismus und Materialismus zu verdammen, geht ein wenig an der Lebenswirklichkeit vorbei.

  29. Rudolf Steinmetz sagt:

    Drei blutige Götzen ruinieren nunmehr sämtliche Kulturen (und damit auch den Frieden) auf der ganzen Welt, sie heissen: Sex, Geld und Macht. Siehe hierzu das wichtige Buch von Gabriele Kuby: Die globale Sexuelle Revolution, Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit, Kießleg 2012; natürlich Weise ist der Hauptfeind dieser Götzen die Familie und ihr Hauptverbündeter sind diese Gender-Expertinnen auf ihren Nonsens-Lehrstühlen an den Universitäten. Die Folge sind u.a. 24-Stunden Kitas finanziert durch Investmentfonds (vulgo Heuschrecken).

  30. juergenelsaesser sagt:

    Jakobiner: Haben Sie getrunken? Schon am Nachmittag? Dann Finger weg vom PC!

  31. schnehen sagt:

    Ich muss ehrlich sagen, dass mir die Sache nicht ganz klar ist, neige aber zu Fatimas Einstellung. Deshalb will ich hier nur Denkanstöße, aber keine dezidierte Meinung von mir geben.

    A. Was mir gesichert erscheint, ist..

    1. dass man mit der Legalisierung homosexueller Lebensformen und des Populärmachens von Homosexualität, z. B. im US-Militär und anderswo, sich den Anschein von Modernität und Progressivität geben will, um den Islam und islamische Länder, z. B. den Iran, als kulturell ‚rückständig‘ und ‚mittelalterlich‘ hinstellen zu können. Es ist also ganz eindeutig ein Propagandainstrument.

    2. Dass das Ausleben von Homosexualität, wenn dies nicht öffentlich geschieht, erlaubt sein sollte, denn niemand, der homosexuell ist, kann etwas dafür. Niemand, der homosexuell ist, kann durch eine Therapie heterosexuell werden. Aber Homosexuelle haben auch ein Recht auf Glück und auf die freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit, die ihnen niemand nehmen kann, denn sie sind Menschen wie wir alle und gehören zu uns, in unsere Mitte und nicht an den Rand der Gesellschaft. Homosexuelle dürfen, genauso wenig wie Roma, zu Sündenböcken für bestimmte soziale Probleme werden!

    3. Dass patriachalische Familienstrukturen immer ein stabilisierender Faktor aller Klassengesellschaften gewesen sind. Dies hat Friedrich Engels in seinen Werken nachgewiesen, z. B. in ‚Der Ursprung der Familie..‘.

    4. Dass eine Gesellschaft umso freier ist, wie sie Homosexualität, andere politische Anschauungen, die Emanzipation der Frau, andere Ethnien, wie z. B. auch die Roma, die alten Menschen, usw. tolerieren kann; dass eine Gesellschaft umso unfreier ist, wenn sie dies nicht kann.

    B. Was mir nicht gesichert erscheint, ist..

    1. Dass durch das Recht für Homosexuelle, Kinder zu adoptieren, den adoptierten Kindern ein Schaden entsteht. Denn Kindesliebe und Liebesfähigkeit ist vom Geschlecht unabhängig. Aber diese Liebe ist das alles Entscheidende bei der Erziehung. Ich kann mir aber vorstellen, dass Kinder eine klare Rollenverteilung in der Familie erwarten, aber warum sollte das nicht bei gleichgeschlechtlichen Partnern, wo einer die eher weibliche und der andere die eher männliche Rolle spielt, möglich sein? Auch hier habe ich keine Klarheit. Vielleicht gibt es dazu Untersuchungen, die hier jemand anführen könnte.

    2. Dass die Familie ein Hort des Widerstands gegen die NWO sein soll.

    Soziale Bewegungen sind oft von herausragenden Persönlichkeiten, die aus völlig chaotischen oder zerbrochenen Familien kamen, angestoßen worden, was in mir den Verdacht erweckt, dass Revolutionäre gerade aus dem Widerstand gegen familiäre Strukturen später auch zum Widerstand gegen eine bestimmte Gesellschaftsstruktur gekommen sind.

  32. @ IronCandy „Es war keines Falls ernst gemeint, geschweige denn sinnvoll. Ich versuche lediglich …“
    Hui! Um soviele Ecken habe ich garnicht gedacht! Da kommt man ja letztenendes bei sich selbst an!

  33. Claudia sagt:

    „IronCandy“
    Aber aus Sicht eines Nichtlesers stellt sich das Ganze vermutlich anders dar.

    Wer liest ist klar im Vorteil. Derjenige, der sich nur die Überschrift ansieht, dem ist eh nicht zu helfen.

    „Sehnt sich nach der guten alten Familie zurück…“

    Na und, was ist daran verwerflich? Wir sollten doch alle froh sein, dass wir Eltern hatten, die nicht schwul waren und eine Familie gegründet haben. Ansonsten wären wir ja nicht hier. Und ein wenig mehr Disziplin könnten wir heutzutage tatsächlich gebrauchen.

  34. Jakobiner sagt:

    Zu Jürgen Elsässer: Nein, ich trinke nicht am PC.Welches Argument fanden Sie denn „betrunken“?

  35. Claudia sagt:

    @Jakobiner
    „Diesen Sachverhalt nur als Egoismus, Konsumismus und Materialismus zu verdammen, geht ein wenig an der Lebenswirklichkeit vorbei.“

    Wollte ich damit auch nicht ausdrücken. Aber der Egoismus spielt schon eine große Rolle. Viele Paare, die es sich auch durchaus finanziell leisten könnten, verzichten auf Kinder, um ihren Lebensstandard zu halten. Solche Fälle sind mir zuhauf bekannt.

  36. Nachbrenner, habe da noch nen besseren Artikel zum Matriarchat in Juchitan gefunden.

    http://www.individualreisen-mexiko.de/das-matriarchat-im-mexikanischen-juchita.html

    @ rubo:
    Das mit der Beschneidung ist auch ein Thema von Macht durch Religion. Gut das Du es ansprichst. Hier werden Kleinkinder traumatisiert um ihnen von vorneherein zu sagen: Du gehörst mir, ich kann mit dir machen was ich will.
    Desweiteren werden autoerotische Handlungen unterbunden und die später folgende Masturbation, die für eine gesunde Selbstfindung und Idnentifikation mit der eigenen Sexualität unerlässlich ist, wird ebenso unterbunden, wenigstens erschwert. Das hat Auswirkungen auf spätere Partnerschaften, die dann auch Macht dominiert sind, und die Sexualität kommt auch zu kurz, denn die fehlende Vorhaut führt zu ständig wachsender Gefühlsimmunisierung, wodurch er anfangs länger und später zu lange kann. Das hat dann wieder negative auswirkungen auf die Partnerschaft, macht aggressiv und es wird Ersatz gesucht. Der lässt sich prima in der Religion und später am eigenen Kind finden. Da kann man schließlich weitergeben was einem selbst angetan wurde.
    So handeln die meisten Menschen, denn diese wurden so Programmiert (nichts anderes ist unsere Erziehung). Die wenigsten Menschen stellen Dinge in FRage um anders zu handeln.

  37. juergenelsaesser sagt:

    schnehen: Danke Ihnen für die sachliche Auflistung! Das ist eine gute Diskussionsgrundlage!

  38. saito sagt:

    @Me ua haben durchaus auch Recht.
    So wie die Großfamilie einst im Zuge der Industrialisierung zur Kleinfamilie führte, haben die heutigen Verhältnisse zur Zerstörung der (Klein)Familien beigetragen. Es sind nicht alleine niedrige Löhne bei hohen Kosten, sondern auch der Zwang, der Arbeit hinterher zu ziehen, der Familien überlastet und zerstört. Der hohe Arbeitsdruck (burnout) tut das übrige.

    Natürlich waren früher die Ansprüche generell bescheidener, aber ein Verdiener konnte noch seine Familie ernähren. Heute können das nur noch wenige.
    Bald soll es üblich werden, die Kinder bereits ganz früh in die Krippe zu schicken. Das wird auch negative Folgen haben, die heute nicht berücksichtigt werden.

    mit freundlichen Grüßen

  39. Politisch betrachtet ist das ungeheuerliche, daß uns die freche Didaktik kaum noch auffällt: Die brüsseler Vorgabe, des BVerfG-Deutung und die nunmehr zu erwartende gesetzliche Umsetzung argumentieren, es sei nuneinmal die notwendige(!) Anpassung an den „gesellschaftlichen Wandel“. Ach! Welche feine Gesellschaft ist das denn? Also in meinem Umfeld bin ich nicht von dem alltäglichen, gesellschaftlichen Problem tangiert, daß ein Kind ein Homo-Elter 1 und Homo-Elter 2 braucht. Durchaus aber, daß Mutter und Vater es schwierig haben, ihre Kinder in eine tolerante, gesunde Umwelt zu begleiten.
    Unsere verkommene „Führungs“schicht repräsentiert also den gesellschaftlichen Wandel und trägt Sorge, daß die Gemeinschaft sich diesem unterwirft. Aha!
    Widerstand!

  40. @ Schnehen
    Zu Ihrem letzten Punkt: Hier würde ich genau gegenteilig deuten. Es gibt die „Revolutionäre“, die in Ihrem widerstreben aufbauend sind und sich gegen das Zerstörerische wenden. Es gibt aber auch jene, deren innere Verbitterung, Heimatlosigkeit, Emotions- und Empathiearmut sie zu Widersachern gegen die Ordnung, aber hierin außerordentlich gefährlichen Aufrührern macht. Ich denke, Beispiele gibt es hierfür außerordentlich treffliche. (Und es müssen nicht nur Individuen sein.)
    Und dann sind da die, die guten Herzens sind, familiäre Bindung und Wärme nie erfuhren, aber für andere dieses Glück wünschen, daß sie es erfahren und ihnen nicht widerfährt, was sie erlitten. Diese Dritten sind es, die es braucht, um den in der Gemütlichkeit des warmen Ofens allzuhäufig erlahmenden, ebenso gutherzigen Michel mitzureißen, das Gute zu verteidigen und Zweiteren streitbar zu widerstehen.

  41. Holgi sagt:

    Ihr Lamento überzeugt mich nicht. Ich weiß nicht, ob Jürgen Domian verheiratet ist. Aber als Schwuler als Teil einer Lebenspartnerschaft wäre er ein besserer Dad als der deutsche Durchschnitts-Hetero-Vater. Er ist mitfühlend und hilfsbereit. Sind das keine Charktermerkmale, die Sie schätzen? Statt die sexuelle Orientierung als Maßstab für Elternschaft heranzuziehen, sollten Sie, Herr Elsässer, Fragen, die individuelle Eignung betreffend, in den Mittelpunkt der Betrachtung rücken. Was, bitte, hat den Deutschland von einer moralisch „regelkonformen“ Familie, in der der deutsche Hetero-Vater Alki ist und die deutsche Mutter lernbehinderte Förderschülerin war? Dann doch bitte lieber schwule Pärchen, die zumeist über dem Durschnitt verdienen, vulgo den Blagen finanziell auch etwas bieten können.

  42. 20. Februar 2013 12:01 Banken und Bundesregierung Einflüsterer Goldman Sachs
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/einfluss-der-finanzbranche-bundesregierung-hoert-auf-goldman-sachs-1.1604853

    Ob die hier unserer Bunten Kanzlette auch was geflüstert haben? Etwa: Wenn Sie noch bunter und beliebter werden wollen, müssen Sie ein Adoptionsrecht für Schwule durchsetzen. Außerdem stärkt das den Euro und ist ’ne Schuldenbremse. Und Sie können damit die Front gegen den Islam verstärken und die RKK aushebeln.

  43. Dave sagt:

    @ schnehen: „Dass eine Gesellschaft umso freier ist, wie sie Homosexualität, andere politische Anschauungen, die Emanzipation der Frau, andere Ethnien, (…) dass eine Gesellschaft umso unfreier ist, wenn sie dies nicht kann.“

    Solange Menschen dieser Anschauungen auch akzeptieren können, wenn andere Menschen diese nicht teilen, ok.

    „Dass das Ausleben von Homosexualität, wenn dies nicht öffentlich geschieht, erlaubt sein sollte,“

    Klar

    „denn niemand, der homosexuell ist, kann etwas dafür. Niemand, der homosexuell ist, kann durch eine Therapie heterosexuell werden.“

    Ist soviel ich weiß nicht wahr. In der Epigenetik hat man festgestellt das sich bestimmte Gene die damit zusammenhängen, unter bestimmten Umständen aktiviert und deaktiviert werden können. Aber das liegt in der Hand der Personen die davon betroffen sind.

    „Aber diese Liebe ist das alles Entscheidende bei der Erziehung.“

    Da ist zwar was dran, aber es ist nicht der einzige Angelegenheit die für eine angemessene Familienpolitik von auschlaggebender bedeutung ist. Die Liebe der leiblichen Eltern bedeutet einem Kind weitaus mehr als die Liebe eines Fremden. Das sollte man nicht vergessen.

  44. pkl__90 sagt:

    „Aber Ehe ist nochmal was anderes, denn Ehe ist Familie.“

    hm … bin mir nicht sicher, ob man das so apodiktisch sagen kann. was ist denn mit der alleinerziehenden single-mutter, die in „meinem“ lidl an der katze sitzt?

  45. pkl__90 sagt:

    an der kasse natürlich. nicht an der katze… gnihihi.

  46. Henry sagt:

    Werter Herr Elsässer, ich möchte auf einen Widerspruch hinweisen. Sie schreiben völlig zurecht:
    > Schwule haben das Recht auf eigene Sexualität und müssen
    > gegen Diskriminierung geschützt sein.
    Chapeau. Wie lässt sich diese lobenswerte Maxime vereinbaren mit dem Umstand, dass unter
    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/02/08/wowis-fluchhafen-arm-aber-sexy-am-ende/#comment-59870
    folgender Leserkommentar zu finden ist:
    “Ein schwuler Bürgermeister und ein Propaganda- Profi als Justizsenator erinnert stark nicht nur an die schwulen Nazis Röhm und Hess..usw. sondern auch an Propaganda-Prof Joseph Göbbels.”
    Mit der Bitte um Reaktion verbleibe ich
    mfG

  47. Dave sagt:

    @ Holgi: „Was, bitte, hat den Deutschland von einer moralisch “regelkonformen” Familie, in der der deutsche Hetero-Vater Alki ist und die deutsche Mutter lernbehinderte Förderschülerin war? Dann doch bitte lieber schwule Pärchen, die zumeist über dem Durschnitt verdienen, vulgo den Blagen finanziell auch etwas bieten können.“

    So einfach ist das aber nicht. Der Staat kann zwar leiblichen Eltern das Sorgerecht vorrübergehend entziehen, wenn sie ihrer Füsorgepflicht nicht nachkommen. Dann kommt es in ein Heim oder eine Pflegefamilie, aber ein Kind kann nur mit einwilligung der leiblichen Eltern adoptiert werden.

    Da ohnehin sehr viele Adoptionsbewerber auf Wartelisten stehen, da also kein überangebot an Kindern ist. Und da viele heterosexuelle Adoptionsbewerber sicherlich den Anforderungen ua. Liebevoll und Finanzen genügen, sind das auch keine Kriterien die für die Adoption durch homos. Paaren sprechen würden. Traditionelle Familie hat vorrang.

  48. @ Holgi „…der deutsche Hetero-Vater Alki ist und die deutsche Mutter lernbehinderte Förderschülerin war? Dann doch bitte lieber schwule Pärchen, die zumeist über dem Durschnitt verdienen, vulgo den Blagen finanziell auch etwas bieten können.“
    Hinkt der Vergleich nicht arg? Wie: Was ist besser: Ein blutsverwandtes Mehrgenerationenhaus, Großeltern, Eltern, Kinderschar – oder schwule Elter 1 und Elter 2, bei denen von morgens bis Abends ungeschützte Gayparties mit 14 jährigen Thaiknaben stattfinden und Mann sich hin und wieder beim Adoptivjungen vergreift?
    Es geht hier nicht um schlechte Heteros, gute Schwule und vice versa.
    Es geht um die Bedeutung von Familie, Bindung, Rückbindung – über Generationen.
    Und, ob dies Werte an sich sind, ober ob mit ihnen auf- oder gegengerechnet werden soll.
    Eben, ob dem Nachwuchs etwas finanziell geboten werden (können) soll – oder ob Mutterliebe, Vaterliebe und Elternglück so viel bedeutender als als der Tand und die Tändeleien, die der Zeitgeist aus seinem unfruchtbaren Schoß herbeibastelt.

    P.S. Ohne hier den üblichen jämmerlichen Kotau machen zu wollen „ich hab nix gegen….“. Es ist mir einfach restlos gleichgültig, denn es berührt mich nicht.

  49. Dave sagt:

    Ähm, man kann ja wohl ausserdem einer Mutter nicht einfach ihr Kind wegnehmen, weil sie eine Lernschwäche hat oder finanziell nicht gut aufgestellt ist. Das ist doch wohl??? Wo kommt man denn da hin…

  50. JVG sagt:

    Starker Artikel und volle Zustimmung!

    Lassen Sie mich eine ganz verrückte Theorie aufschreiben:

    Soweit mir bekannt ist, ist Homosexualität von der Natur auf etwa 4 % der Population geprägt. Die Natur (oder gern auch der oder die Schöpfer) haben sich wohl dabei etwas gedacht.

    Was, wenn diese Abweichung ein Sprengmechanismus darstellt, der diese wenig lernfähigen Menschen-Geschöpfe langsam ausrottet, wenn sie sich so benehmen, wie sie es gerade tun?

    Bitte nicht gleich draufhauen und in langen Zeiträumen denken.
    Man beobachtet, daß die Natur Pflanzen dort „hinschickt“, wo Heilung nötig ist. Z.B. siedeln sich Heilpflanzen gegen bestimmte Krankheiten dort an, wo sie gebraucht werden.

    Die Natur stellt ohne Einwirkung des Menschen möglicherweise immer eine Balance her. Durch die Einwirkung des Menschen ist das mittlerweile aussichtslos. Also weg mit den Störenfrieden…

    Der gekommene Hinweis zur Epigenetik ist sehr gut! Den meisten Menschen ist nicht bekannt, daß die Kapazität der menschlichen DNA nicht annähernd ausgenutzt wird. Darüber kann man auch mal nachdenken.

    Ein Kind, das nicht beide Geschlechter als Eltern hat, ist wahrlich nicht zu beneiden. Menschen lernen das Leben über Erfahrung. Was passiert, wenn ein Geschlecht fehlt, zeigen die vielen Beispiele Alleinerziehender. Den Kindern fehlt in der Regel genau der Part des Fehlenden, z.B. Durchsetzungsfähigkeit (Weicheier werden als geduldige Konsumenten benötigt) oder Empathie und Wärme (let´s go to war!)

    Und natürlich ist der o.g. Vergleich mit Alki- und Blödeltern zu klugen homosexuellen Eltern Nonsens. Die Vergleichsbasis sollte schon passen. Und bei Adoption wird sehr genau aufgepaßt. Wie wäre es mit Änderungen in diesem Bereich? Unterstützung dieser Eltern (kein Geld sondern Lebenshilfe – und Verbesserung der sozialen Lage logisch).

    Hinweise zu Kindererziehung z.B. bei Steve Biddulph oder dem leider zu früh gestorbenen Wolfgang Bergmann und den Wissenschaftlern Manfred Spitzer und Gerald Hüther.

  51. 9 11 pirat sagt:

    Ich sehe dies folgendermassen.Sog. Regenbogenfamilien gehören nicht gefördert!Doch lasst die ruhig Kinder adoptieren.Es kommt doch immer auf die einzelnen Personen an.Letzendlich entscheiden über eine Adoption dann ja noch immer die Jugendämter.Und dafür sollte es klare Regeln geben.

  52. Dave sagt: Februar 20, 2013 um 18:45

    @ schnehen:

    “denn niemand, der homosexuell ist, kann etwas dafür. Niemand, der homosexuell ist, kann durch eine Therapie heterosexuell werden.”

    Ist soviel ich weiß nicht wahr. …

    Ist weitgehend erlernt, wie alles andere auch. Und kann auch wieder verlernt werden, im Regelfall. Konditionierungen können extingieren, so daß die bedingte bzw. instrumentelle Reaktion nicht mehr gezeigt wird.

  53. juergenelsaesser sagt:

    Henry: Der Kommentar ist nicht von mir. Kritisieren Sie bitte den Autor.

  54. Frank Hofmann sagt:

    In allen drei Buchreligionen wird gleichgeschlechtliche Partnerschaft mit einigen Übersetzungs- und Sprachwandelungen letztlich als evolutionärer Irrweg beschrieben. Es ging dabei nicht um gesellschaftliche Verdammnis, sondern um reproduktive biologische und familiäre Stammesüberlebensaspekte. Interessant ist dabei, daß Homosex offenbar schon immer beim Mensch vorkommen muss. Griechen und Römer sollen ja sehr tolerant und ausschweifend gewesen sein. Unter Paulus, der ja als jüdischer Grieche erzogen wurde, wandte sich dieser christlich gewandelt gegen diese Unzucht der Heiden wie er es nannte. Da die 3 Buchreligionen die NATUR als Schöpfung Gottes explizit und nicht den menschlichen Schöngeist und Trieb bejahen, macht es also Sinn, die moderne pervertierte Gesellschaft zu kritisieren. Man begibt sich dabei nicht in die Radikalenfalle, sondern ist in der Biologie = Natur = Leben zu Hause. Danke Herr Elsässer für ihre Worte. Humanismus landet leider heute im Erotikkaufhaus.

  55. Henry sagt:

    @juergenelsaesser:
    > Der Kommentar ist nicht von mir. Kritisieren Sie bitte
    > den Autor.
    Das ist eine Möglichkeit, gewiss. Ich kritisiere jetzt aber mal den Webmaster, der vorgibt, dafür zu sein, dass Homosexuelle nicht diskriminiert werden, aber gleichtzeitig Kommentare, die eben jenes tun, im Thread belässt. Es sind hier wieder ein paar Beispiele dazugekommen.
    Leser JVG suggeriert etwa, bei Homosexualität handele es sich um eine Krankheit. Seine Conclusio:
    > Also weg mit den Störenfrieden…
    Fischer/Freiweh warnt sogar vor sexuellen Übergriffen von schwulen Eltern auf schutzbefohlende Minderjährige.
    Ganz unaufgeregt gefragt: Ist das noch okay oder schon Diskriminierung? Wollen Sie — indem Sie solche Kommentare stehen lassen/freischalten — uns, Ihren LeserInnen, die Entscheidung überlassen, ob es sich dabei um Homophobie handelt oder nicht? Falls dem so ist, hätte ich eine weitere Frage. Ich meine hier irgendwo gelesen zu haben, dass es eine Hausordnung gibt, die besagt, dass über den Holocaust hier nicht gepostet werden darf, um unnötige und zweifellos alberne Debatten über die Holocaustleugnung gar nicht erst aufkommen zu lassen. Kann man machen, find ich richtig. In diesem Fall greifen Sie als Webmaster ein, was völlig legitim ist. Auch dann, wenn Sie sich beleidigt fühlen. Auch okay. Wenn jedoch homophobes Gedankengut geäußert wird, ist das für Sie offenbar tolerabel. Darin sehe ich den Widerspruch.
    MfG

  56. juergenelsaesser sagt:

    Henry: Es bringt nichts, jede Diskussion zu reglementieren. Wie Sie auf diesem Blog sehen können, gibt es Pro und Contra. In diesem Sinne „bleibt ja nichts stehen“. Positionen von derDiskussion auszuschließen, bringt nichts, die Köpfe verändern sich damit nicht, sondern gehen nur in einen anderen Blog. Der offene Schlagabtausch ist immer produktiv. Stärkere Argumente überzeugen, Blödheiten entlarven sich.

  57. ue sagt:

    @Auf Homo-Ehe folgt Kinderhandel

    Danke für diesen Beitrag und den Mut, das Thema klar und unmissverständlich anzusprechen. Ich hoffe sehr, dass Ihr Vorbild auch anderen in diesem Lande Mut macht.

    „Sich den Kinderwunsch erfüllen“, ist ein typisches Zitat aus dem Kontext der Homo-Ehe. Der Bedarf an Kindern wächst mit jeder weiteren gleichgeschlechtlichen Ehe und nach Marktgesetzen folgt dem Bedarf das Angebot. Faktisch impliziert die Homo-Ehe einen Kinderhandel wie einer bestimmten grünen Politik die Prostitution aus der Ukraine folgte. Der darin liegende abgrundtiefe Kindesmissbrauch wird nicht wahrgenommen, weil das Kindswohl und die „Liebe“ zum Kind als Tarnkappe dienen.

  58. @ Henry
    Sie dürfen sich auch gerne unmittelbar an mich wenden und fragen, ob ich diese „Blödheit“ (JE) ernst meine. Ich hätte dann wie folgt erwidert: Sie wollen mich falsch verstehen oder ich habe mich falsch artikuliert. Ich warne keinesfalls vor Übergriffen von Homosexuellen. Ich wollte vielmehr vor pauschalisierender, stereotyper Diskriminierung von prekären Heteroeltern warnen und habe dem ein ebenfalls völlig überzeichnetes Gegenbild entgegengestellt. Zugegeben übertrieben provokant, um es zu verdeutlichen.
    Ihre Wachsamkeit gegenüber Diskriminierung in Ehren – aber finden Sie möglichst nur dort etwas, wo auch etwas zu finden ist. Ich für meinen Teil bin definitiv nicht homophob. Solche starken Reaktionen in Form von Phobien entwickle ich eher bei Blockwarten, Gesinnungsschnüfflern, Hintertürstrategen, etc.

  59. Eveline Kmietzyk sagt:

    @JVG sagt:
    Februar 20, 2013 um 19:47

    „Bitte nicht gleich draufhauen und in langen Zeiträumen denken.
    Man beobachtet, daß die Natur Pflanzen dort “hinschickt”, wo Heilung nötig ist. Z.B. siedeln sich Heilpflanzen gegen bestimmte Krankheiten dort an, wo sie gebraucht werden.“

    Die Pflanzenwelt eines Vorgartens ändert sich mit dem Einzug neuer Eigentümer.
    „Alte Hasen“ schauen in den Vorgarten oder der unmittelbaren Umgebung und finden dort das fehlende Kraut.

    Schon spannend.

  60. schnehen sagt:

    @Joachim Bullinger

    Dass Homosexualität erlernt ist, scheint nach dem, was ich darüber gelesen habe, sehr umstritten zu sein.

    Bei Erich Fromm las ich, dass es wenig Sinn macht, sexuelle Prägungen zu therapieren. Er war selbst praktizierender Psychoanalytiker und sprach aus Erfahrung.

    Sind Sie selbst Psychologe?

    Man kann m. M. n. aus Homosexuellen keinen Heteros machen und umgekehrt. Man muss das akzeptieren und darf die Sache nicht, wie das in der Vergangenheit gemacht wurde, mit einem § 175 kriminalisieren, genauso wenig, wie man Geisteskranke, psychisch gestörte Menschen oder geistig und körperlich Behinderte verachten oder kriminalisieren darf. Man muss gerade diesen Menschen besonders verständnisvoll begegnen, weil sie es schwerer haben in unserer Gesellschaft als der sog. Normale.

    Die Gefahr besteht immer, dass Menschen, die angeblich ’nicht normal‘ sind, an den Rand gedrängt und zu Sündenböcken gemacht werden für irgendwelche Probleme, für die sie nichts können. Aber was ist schon ’normal‘? Ich las von E. Fromm ‚Die Pathologie der Normalität‘. Dort schreibt er:

    „Die Kranken, das sind die Gesunden. Und die Gesunden, das sind in Wirklichkeit die Kranken.“

    Wer Homosexuelle als ‚krank‘ und ‚unnormal‘ bezeichnet, ist meiner Meinung nach selbst sehr, sehr krank. Aber ich will das hier niemanden unterstellen.

    Ich finde auch, dass die Homosexuellen in den Politikern, die so tun, als ob sie sich für sie einsetzen würden, gar keine echten Bündnispartner haben. Sie kochen ihr eigenes Süppchen, um sich politisch zu profilieren und um eine bestimmte politische Agenda, die m. M. n. gegen den Islam gerichtet ist, zu verfolgen.

    Diesen politischen Hintergrund muss man sehen, wie ich finde. Die Homosexuellen werden instrumentalisiert, statt dass für sie echtes Verständnis, echte Empathie und Sympathie aufgebracht wird. Sie werden auch regelrecht vermarktet und ähnlich wie Frauen zu Sexobjekten degradiert – in einer Gesellschaft, in der alles zur Ware geworden ist, in der Sex und sexuelle Neigungen vermarktet und völlig überbetont werden, in der der ganze Mensch vermarktet und zum Objekt wird und von seiner Würde fast nichts mehr übrigbleibt.

  61. juergenelsaesser sagt:

    Fischer: Die „Blödheit“ war nicht auf Dich bezogen…

  62. Dorothea sagt:

    Zur Änderung von homosexueller Neigung war mir im Jahre 2011 in der Zeitschrift „Idea Spektrum“ ein Leserbrief aufgefallen. Der Autor berichtet hier von für mich sehr interessanten eigenen Erfahrungen, wie man sie zu diesem Thema nicht häufig zu lesen bekommt.
    Wolfgang Bühne schreibt dort.:
    „Es wurde die These vertreten, dass Therapien, die Homosexuellen zu einem heterosexuellen Leben verhelfen wollen, höchstens eine Erfolgsquote von 10% haben. Dem möchte ich meine eigene Erfahrung entgegenhalten: Ich bin seit einigen Jahren glücklich verheiratet und inzwischen mehrfacher Vater. Um nichts auf dieser Welt möchte ich dieses Leben gegen mein früheres Leben als Homosexueller eintauschen! Von den vielen negativen Auswirkungen auf Körper und Seele einmal abgesehen, ist es meiner Ansicht nach auch ein in geistlicher Hinsicht äußerst bedenklicher „Spagat“, es wie Marcus Miebach für möglich zu halten, „als schwul lebender Christ zu einem erfüllten Glaubensleben zu finden“.“

  63. Dave sagt:

    RTL und Stern TV drehen schon fleißig die mentale Werbetrommel mit herzergreifender Homopropaganda.

    Ich war bisher immer ein Unterstützer der eingetragenen Partnerschaft zur gesellschaftlichen Anerkennung der Homosexualität, langsam zweifel ich ob ich damit richtig lag, bei dieser offensichtlichen Salamitaktik die hier passiert.

    Wenn tatsächlich die eingetragene Partnerschaft das Fundament sein sollte, auf das die Adoption durch homosexuelle Paare letzendlich gebaut wurde, die ja mit diesem Urteil quasi schon durchgesetzt ist, kann man die eingetragene Partnerschaft von mir aus wieder abschaffen.

  64. me. sagt:

    „IhrStandpunkt ist ökonomistisch…“

    Und die Schwule oder lesbische Familie kommt in der Bevölkerung so oft vor wie eine H Nummer im Straßenverkehr. Deswegen glaube ich das dieRegenbogenfamilien die Heterofamilien nicht groß tangieren. Wir sind 80 Millionen. Das fällt nicht weiter auf. Ich bleib bei der Ökonomie…

    Ich mache aus, das ausser den seit dem Fall der Mauer ständig fallenden Standards für Arbeitnehmer, hier auch angeführt den von der Deutschen Mittelstandszeitung genannten Wert von 25 Prozent zu wenig Lohn für die hier abhängig Beschäftigten im Verhältniss zur Produktivitätssteigerung seit den letzten zwanzig Jahren, und das Streichen von Gesundheitsleistungen wie Zahnersatz etc., den Familien zu schaffen machen.
    Das Wohnbauförderungsprogram ist zusammen gestrichen worden. Für Rente sollte selbst vorgesorgt werden.
    Das kann wer?

    Im Vergleich zu den Griechen, Italienern, Franzosen und Spanieren sind die Deutschen ein Volk der Mieter. Ein wohl bestellter Acker den man, unter Rot-Grün, auch mit Der Linken und auch mit Hilfe der Gewerkschaften etc. devot Heuschrecken, Hedgefonds und anderen Veruntreuern vor die Füsse legte oder einfach verdubelte. Sie Herr Elsässer, haben in ihrem Heuschreckenbuch die größten Schweinereien beschrieben und den Widerstand dagegen ausdrücklich begrüsst . Das war nicht unökonomisch.. Bezog sich aber glaub ich nicht direkt auf die Familie sondern aufs Volk. Und das sind u.a wir, die Familien.

    Diese o.g Politik, oder auch Ökonomie, hat mehr Einfluß auf die Familie als die Regenbogenfamilien es haben . Es ist ein Unterschied ob eine Familie Horrormieten bezahlen muss oder die Mieten manierlich ausfallen.

    (Und wenn sich dann der Wolfgang Schäuble hinstellt uns sagt das für Frauen mit Kindern, geboren vor `92, keine höhere Renten drinn sind weil Deutschland für ein anderes Land die Schulden zahlen muss, dann weiß ich schon recht gut darüber bescheid wo die Prioritäten liegen.)

  65. Monika H. sagt:

    @Fischer Freiweh

    Sie bejahen die Ordnung und verneinen die Unordnung, damit sind Sie Teil derselben. Das ist die Crux.

  66. Monika H. sagt:

    @Adoptionsrecht für Schwule

    Die Dosis macht das Gift.

  67. ups2009 sagt:

    Telekom Entertain IPTV sendet mit Timm irgendwie Dauerpartie, so als ob dies das einzige Lebensziel … eine gaußsche Normalverteilung mit ca. 5 % ist in der Natur gegeben diese zu verschieben mit (Pseudo-) Hormonen als Umweltgift und chemicher Kastration der Übrigen Bevölkerung daran arbeitet die NWO … dazu passend Chemie im Wasser – die unsichtbare Gefahr –, eine arte-Doko

    So gibt es die Bevölkerungsreduktion und anstelle der Feudalen Heiratserlaubnis bekommen ausgewählte „Zucht“-Paare später eine Fortpflanzugserlaubnis. Und ggf. als Trostpflästerchen für ddr (den dämlichen Rest) gibt es öffentlich kopulieren immer und überall, wetten das sowas als nächstes kömmt?

  68. manu sagt:

    Bravo JE. Das ist doch mal „ein Mann, ein Wort“. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass plötzlich in ganz Europa die Schwulen-Adoptions-Diskussion hoch kocht. Da ist echt System dahinter. Männer und Frauen werden immer gleicher. Homos dürfen nun auch alles. Das zielt schon am Ende auf die Dezimierung der Menschheit. Was Aids, Impfungen und Kriege nicht schaffen, schaffen die platt gemachten geschlechtslosen Wesen, die sich irgendwoher ein Ei und eine Samenzelle besorgen und irgendein Kind irgendwie aufziehen; und wenn´s am Ende nicht so wird, wie man wünschte, gibts man in irgendein Heim zurück.
    Oh, ich könnte kotzen!!!
    Dabei ist es längst erwiesen, warum die Menschen schwul oder lesbisch werden. Die dazu gehörige wissenschaftliche Literatur ist jedoch nicht gewünscht. Wer sie gelesen hat, der weiss, von welchem Wissenschaftler ich spreche.
    Aber auch ohne dieses Wissen kann man erkennen, dass hier was gehörig schief läuft. Wir sollten uns schnellstens auf unsere biologischen Wurzeln besinnen, denn nur die verschaffen uns eine gesunde Lebenserwartung und Glück. Frauen sind nun mal für Kinder und Familie zuständig und Männer sorgen für ihren Schutz. Und dabei sind diese Aufgaben soooooo wichtig und gleichwertig, dass wir sie endlich würdigen sollten. Diese heutige Gesellschaft ist total verkommen. Alle sollen alles machen. Das ist halt unbiologisch. Unseren schlauen Gefährten, den Tieren würde dieser Blödsinn nie in den Sinn kommen. Auch dort gibt es schwule Konstellationen – aus gutem Grunde, aber die sind dann niemals für die Fortpflanzung zuständig, basta. Leute wacht auf. Schaut den kleine Kindern beim Spielen zu. Sie kennen von Anfang an ihre Rolle und zeigen sie uns. Die Jungs raufen sich um die Beute und die Mädchen kümmern sich um die Puppen und die Höhleneinrichtung. Genau das sollten wir behüten und beschützen.
    Ist es nicht grußelig, wie häßlich Frauen in Kriegsuniform ausschauen? Oder beim Boxen und Fußballspielen. Das wird doch einen „echten“ Mann nicht anmachen. Und die narzistischen Schönlinge mit rasiertem Körper, gezupften Brauen usw. können weibliche Frauen für eine Familiengründung nicht gebrauchen. Die machen sich doch nicht die Pfötchen dreckig (die Männchen) und bauen und reparieren selbst an ihrem Haus. Sowas taugt nicht für Familie. Die macht Arbeit und Sorge – aber dafür das wahre Glück aus.
    Danke Jürgen, für die klaren Worte. Ich steh dazu.

  69. Rolf sagt:

    Wie oft las ich, dass vaterlos aufwachsende Jungs später zu gefährlichen Psychopathen werden, und das nicht nur einmal auch im Zusammenhang mit Anders Breivik.

    Es beruhigt mich aber hier bei Schnehen & Co. zu lesen, dass das alles völlig unbegründetes Geschwurbel war: Kinder von Lesben, Schwulen und Transsexuellen wachsen ja „total normal“ auf. Die sind nicht gestört, iwo!

    Alles ist gut! Wer braucht schon Vater und Mutter, wenn Elter 1 und Elter 2 zum CSD gehen?

    Sorry, aber unsere Gesellschaft ist todkrank.
    Da hat Elsässer schon recht.
    Und das wird Folgen haben…

  70. Jakobiner sagt:

    „Mutterschaft und natürliche Fortpflanzung, ja Heterosexualität an sich werden immer weiter zurückgedrängt – an ihrer Stelle werden Pornographie, Homosexualität, Laborbefruchtung und Menschenzüchtung propagiert.“

    Der Hetero, der Pornos liest dürfte ja natürliche Fortpflanzung eher bejahen als der, der dies nicht tut.Homosexualität wird gleichgestellt, die Heterosexualität damit aber nicht verdrängt. Oder werden wegen einer Gesetzesänderung jetzt alle Heteros zu Homos? Laborbefruchtung ist ein legitimes Mittel bei Unfruchtbarkeit und verdrängt die natürliche Fortpflanzung keineswegs, sondern ergänzt sie. Menschenzüchtung–vielleicht zukünftig mal eine mögliche Bedrohung,wenn sich Eugeniker durchsetzen und es eine Art künstliche Gebärmutter gibt. Aber klingt ein wenig nach Horrorszenarien wie Aldous Huxleys „Brave New World/Schöne Neue Welt“, die eher unrealistisch sind.

  71. Jakobiner sagt:

    Zu saito sagt:
    Februar 20, 2013 um 18:07

    @Me ua haben durchaus auch Recht.
    So wie die Großfamilie einst im Zuge der Industrialisierung zur Kleinfamilie führte, haben die heutigen Verhältnisse zur Zerstörung der (Klein)Familien beigetragen. Es sind nicht alleine niedrige Löhne bei hohen Kosten, sondern auch der Zwang, der Arbeit hinterher zu ziehen, der Familien überlastet und zerstört. Der hohe Arbeitsdruck (burnout) tut das übrige.“

    Am besten sieht man das ja an den chinesischen Wanderarbeitern. Die Jungen müssen in die Städte, die Alten bleiben mit den Kindern zurück. Die „Familie“ existiert dann virtuell nur noch mittels des allwöchentlichen Anruf übers Handy.Die Kinder bleiben faktisch ohne Eltern in den Dörfern.

  72. Karl_Murx sagt:

    @chicano:

    das die natur immer wieder ja sagt, das ist wahr. allerdings zweifelhaft in hinblick auf des menschen lebenssphäre. will jetzt all die wörtlichen und die im übertragenen vergifteten brunnen gar nicht alle aufzählen.

    keine frage, die zeit läuft massiv gegen uns…..

    Wird Zeit, etwas zu tun. Der Schuß vor den Bug unserer politischen Nomenklatura ist überfällig. Wer hier noch von der „bunten Republik“ schwärmt, hat echt den Schuß nicht gehört. In Frankreich geht man nämlich dagegen schon auf die Straße, ohne daß einer „schwulenfeindlich!!!“ plärrt, weil man da den Massencharakter dieser Anti-Homoehe-Bewegung nicht mehr leugnen kann. Obwohl sich Sauce Hollandaise taub zeigt und dieses Gesetz im Parlament durchpeitschen läßt, ist für die nächsten Wahlen abzusehen, daß das für die regierenden Sozialisten schwere politische Folgen haben wird.

  73. Karl_Murx sagt:

    @Monika H.:

    Die Dosis macht das Gift.

    Trifft für alle Dinge zu, wie z.B. für die Einwanderung.

  74. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Jürgen Elsässer!!

    Durch das Eintreten des Gerichts für die unveräußerlichen Rechte, und die Menschenwürde, einer seit Jahrtausenden unterdrückten Minderheit ist Hoffnung gegeben, daß nun das ins Auge springende schwere Unrecht für eine andere Minderheit, die hoffentlich bald zur geachteten Mehrheit werden darf, endlich, endlich behoben wird.

    Der BUND DISKRIMINIERTER ALKOHOLIKER (BDA) fordert ein Ende der Diskriminierung und das uneingeschränkte, garantierte ADOPTIONSRECHT!

    Wir verlangen, daß sie gehört wird, die unterdrückte Minderheit der ALKOHOLIKER! Schließlich kann ein ALKOHOLIKER nichts dafür, daß er es ist: er hat sich nicht dafür entschieden!

    Es ist eine Blasphemie sonderskeinergleichen, ihn als „krank“ zu diffamieren und ihn dergestalt an den Rand der Gesellschaft zu drängen. Hinter jeder Diffamierung, Diskriminierung, eigentlich hinter jeder Kennzeichnung lauert Schlimmeres, wie gerade wir leidvoll erfahren mußten.

    Es ist ein Schielen nach dem Altherrenstammtisch, wenn einige argumentieren, in Alkoholikerhaushalten würden die adoptierten Kinder vielleicht auch zu Alkoholikern, und vielleicht könnte einem Kind sogar öfter einmal Alkohol verabreicht werden. Das ist ein entlarvendes Argument der Unterdrücker! Es gibt nicht eine einzige belastbare wissenschaftliche Studie, die das zeigen würde! Könnte es denn nicht auch in einem nicht-Alkoholikerhaushalt einmal passieren, daß ein Kind an Alkohol kommt? Und schließlich: ein wenig Alkohol hat ja noch keinem geschadet!

    Und wer kann ernsthaft behaupten, durch Alkohol Herausgeforderte könnten nicht ebenso liebevolle und zärtliche Eltern sein wie homosexuelle Paare?

    Wir fordern deshalb ein dem Ehegattensplitting entsprechende erhebliche Steuererleichterung für Alkoholiker, denn sind es nicht die Steuern auf Alkohol, die dieses wichtige Lebensmittel so verteuern, daß viele von uns am Rande der Armut stehen?

  75. schnehen sagt: Februar 20, 2013 um 22:49

    @Joachim Bullinger

    Dass Homosexualität erlernt ist, scheint nach dem, was ich darüber gelesen habe, sehr umstritten zu sein.

    Bei Erich Fromm las ich, dass es wenig Sinn macht, sexuelle Prägungen zu therapieren. Er war selbst praktizierender Psychoanalytiker und sprach aus Erfahrung.

    Sind Sie selbst Psychologe?

    Ich bin ein studierter Psychoanalytiker der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Erich Fromm hat Psychoanalyse nur gelernt, indem er dem Meister auf die Finger geschaut und das dann nachgemacht hat, was er dort sah.

    Das soll keine (!) Abwertung sein! Auch die Lehre hat ihre Berechtigung und ihren Nutzen. Ich habe z.B. Objektive Hermeneutik so gelernt, bei Oevermann. Und mir dabei Kenntnisse und Fertigkeiten aneignen können, die über das bloße Studium weit hinausgehen.

    Es ist immer problematisch, die eigene Erfahrung zu gemeralisieren. Man braucht da viel Erfahrung dazu.🙂

    Und ich habe Heilung von Homosexualität beobachten können, das ist meine Erfahrung.

    Sie können die Libido fixieren auf was Sie wollen. Das gehört zur Identifikationsfreiheit des Menschen. Aber die Fixierungen können auch wieder gelöst und verflüssigt werden, wenn sie nicht schon zu erstarrt sind.

  76. Rudolf Steinmetz sagt:

    Ein wichtiger Debattenbeitrag; Geis kritisiert Urteil zum Adoptionsrecht für Homosexuelle
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M585dbc63b48.0.html

  77. @ Monika H. „Sie bejahen die Ordnung und verneinen die Unordnung, damit sind Sie Teil derselben. Das ist die Crux.“
    Nein, keine Crux. Ich raune Ihnen zu: es ist das Hagal! Das Yiang-Yang. Und deswegen 69 statt 66(6).

  78. JVG sagt:

    @Henry – wo suggeriere ich bitte, daß Homosexualität eine Krankheit ist? Suchen Sie irgendwelche Anknüpfungspunkte für Diskriminierungen?

    Und das mit den Störenfrieden bezog sich ja nachlesbar auf Sie (;-)), mich, uns alle, also auf die Menschen allgemein, die Menschheit, keine irgendwie geartete Gruppe.

    Wenn das noch nicht mal erkannt wird, wie soll man denn ein Denken in langen Zeiträumen erwarten?

  79. Monika H. sagt:

    @Fischer Freiweh

    Ich höre Sie gern raunen mit den Runen.

    Das Yin-Yang ist noch geteilt, das Hagal noch der gekreuzigte Mensch. Ich wollte Sie in höhere Ebenen entführen.

  80. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Jakobiner: „Alle Heteros zu Homos“

    Nein, hoffentlich nicht.
    Aber den Sinn und die Tendenz haben Sie ganz richtig erkannt. Die Schwulen-Mission in den schulen, Talkshows, Medien, auf Umzügen geht in die Richtung: Die Gemeinde soll vergrößert werden.

    Und glauben Sie denn wirklich, in der Debatte, ob man einem schwulen Paar Kinder zur Erziehung und Wertebildung zuteilen soll, ginge es um die unausgelebte Zärtlichkeit des Schwulen, um seine Selbstverwirklichung als Stiefvater? Es geht darum, frisches Fleisch für die Bewegung zu bekommen.

  81. JVG sagt:

    @Jakobiner

    „Aber klingt ein wenig nach Horrorszenarien wie Aldous Huxleys “Brave New World/Schöne Neue Welt”, die eher unrealistisch sind.“

    Unrealistisch? Das Buch ist eine Blaupause (von wem auch immer), genau wie 1984 und einige andere dystopische Bücher. Und wir sehen eine Entwicklung, die teilweise schon weit über die Fantasie (oder das Wissen?) der Autoren hinausgeht.

    Überwachung – wenn Sie sich da schon mal allein die offiziell vorhandene Technik ansehen, und die geheime antizipieren

    Regeln – wenn Sie die vorhandenen Gesetze sehen wollen (ob sie nun schon angewendet werden oder nicht – wie der Europäische Haftbefehl von 2004), u.a. die vollkommen diktatorischen der letzten Zeit (ESM – mit vollständiger Immunität auch für schlimm kriminelle Handlungen – die wir von Politikern mittlerweile gewöhnt sind)

    Kriege – wenn sie die drei Blöcke aus 1984 erkennen können, die um die Rohstoffe von Afrika kämpfen, wo die Menschen allerdings nicht wissen, welcher Block mit wem gegen wen im Krieg steht, weil es keine Informationen gibt, weil

    Informationsregulierung und -fälschung auf höchstem Niveau vorbereitet wird, u.a. mit immer mehr zunehmenden Vorstößen von bezahlten Trollen, die die öffentliche Diskussion beeinflussen sollen, oder Umschreibung „anerkannter“ öffentlicher Bibliotheken wie Wikipedia durch wenig versteckte Mitschreiber aus dem Pentagon oder direkt von Waffenproduzenten, die so ihre PR direkt an den Menschen bringen.

    Ich könnte ewig weiterschreiben. Das ist der Part von 1984.

    Schöne neue Welt ist die Demontage der Kultur weltweit und mit weniger Widerstand behaftet:

    Überwachung – mit selbst gewünschten MFID-Chips als VIP-Status in Diskotheken u.v.a.m.

    Informationsregulierung – durch warmseichte Massen-Untenhaltung, im Dschungelcamp fechten wir mit Irrlingen die Kämpfe des Lebens aus, im warmen Sessel…

    Kriege – mit Joystick am PC steuern wir Drohnen, Blut fließt nicht, naja jedenfalls hier.

    Sexualität als Massenkonsumartikel, jederzeit verfügbar und vollständig von der Natur abgetrennt. Party, Party, Party…

    Anstatt diese unglaubliche und schöne, kraftvolle menschliche Energie Kinder auf natürlichem Wege entdecken zu lassen in einer Familie mit MUTTER und VATER unterschiedlichen Geschlechts in einer respektvollen Gemeinschaft andere Menschen, die das unterstützen, Erzieher und Lehrer, die eine entsprechende Ausbildung haben und nicht mit Witzlehrplänen und sonstigem Schriftkram in Schach gehalten werden.

    Und zwar immer genau dann wenn es für jedes einzelne Menschenkind gerade dran ist, und nicht wie jetzt schon in Lehrplänen zu finden ist! (das ist kein Witz sondern Realität!) berühren die Mitkinder, Onkels und Tanten mal die Genitalien, um Babies und Kleinkinder zu stimulieren. Wem nützt denn bitte das?

    Doch nicht den Kindern, Heranwachsenden und später ERwachsenen, sondern Pädophilen (hier gibt es bereits deutliche Minderheitenschutzaktivitäten wie auch bei Sodomisten!!!) u.a. Gruppen, die frühzeitig und ungehinderten Zugang zu „Ressourcen“ vorbereiten.

    In langen Zeiträumen denken, und die Regeln und dvor allem die Absichten versuchen zu erkennen. Und etwas tun. Sonst ist der Sack schneller zugeschnürt als wir denken können.

  82. @ Monika H.
    Mir ist das Midgard beschieden, solange mich nichts nach Asgard beruft.
    Oder um’s mit Faust zu sagen:
    „Das Drüben kann mich wenig kümmern;
    Schlägst du erst diese Welt zu Trümmern,
    Die andre mag darnach entstehn.
    Aus dieser Erde quillen meine Freuden,
    Und diese Sonne scheinet meinen Leiden;
    Kann ich mich erst von ihnen scheiden,
    Dann mag, was will und kann, geschehn.
    Davon will ich nichts weiter hören,
    Ob man auch künftig haßt und liebt,
    Und ob es auch in jenen Sphären
    Ein Oben oder Unten gibt.“

    Das Hagal ist nicht der gekreuzigte Mensch, sondern die kosmische Einheit von Mann und Frau, zum Alles hegenden (hag-all). Und der Kosmos ist das ordnende, lebensbejahende Element im All-gegenwärtigen Chaos. Bindung, Vereinigung, Schöpfung. Ewiglich.

  83. JVG sagt:

    Weil ich gerade diese kleine, bei weitem nicht vollständige, Aufzählung gemacht habe und mir gerade ein Zitat unterkommt:

    “To a sailor with no direction, no wind is favorable.”

    folgender Gedankengang:

    Allerhand Bücher sind Blaupausen, die langfristig denkende und handelnde Personen und Personengruppen als ihre Ziele in die Welt gebracht haben.

    Zeiträume, die weit über eine Generation hinausgehen und die für die meisten Menschen nicht faßbar sind.

    Nach diesen Plänen soll die Welt umgebaut werden, im Sinne dieser Personen mit Hilfe jedweder Gruppe, die man dafür instrumentalisieren kann (leider fast jede).

    Und weil sich ja die Masse der Menschen entweder mit dem alltäglichen Kampf ums Überleben beschäftigen muß oder mit Party oder mit beidem, und weil die denkenden und erkennenden Menschen natürlich auch ums Dasein kämpfen und sich überdies auch mit den aktuellen Problemen dieser Welt befassen und sich gelegentlich bitter darüber streiten – was man auch gut organisieren kann und organisiert – fehlt es m.E. an Utopien als mächtiges Gegenstück.

    Damit meine ich nicht die Lohnerhöhung oder andere sofort sichtbare Verbesserungen im Einzelfall. Ich meine wirkliche Utopien! Hat jemand so etwas in der Schublade?

    Die Bibel ist ja so ein Zwitter, sie hat wohl von beidem etwas: Dystopie und Utopie. Ich suche etwas eher Weltliches.

    Ein wahrlich lebenswertes Bild der Zukunft. So im Sinne von „Der Grüne Planet“ oder Jacque Frescos Venus-Projekt, nur bekannter und mächtiger. Eben vergleichbar mit den beiden o.e. Dystopien.

    Ja, eine mächtige Utopie wäre doch mal was, oder?

  84. ups2009 sagt:

    @ manu
    „Dabei ist es längst erwiesen, warum die Menschen schwul oder lesbisch werden. Die dazu gehörige wissenschaftliche Literatur ist jedoch nicht gewünscht. Wer sie gelesen hat, der weiss, von welchem Wissenschaftler ich spreche.“
    Ich weiss nicht welche Literatur und Wissenschaftler.
    Gib mal einen wink mit Lattezaun.

    Auf jeden Fall dürfte das mit dem „Umerziehen“ ziemlich daneben sein egal ob vom Homo zum Hetero oder vom Hetero zum Homo, der Mensch ist doch kein Kücken welches man schnell mal auf ein Spielzeugauto prägt.

    Vor Urzeiten hatte ich mal was gelesen über Kinder mit indifferenten Geschlechtsmerkmalen und dass das was die westliche Schulmedizin dann macht der größte Bullschit aller Zeiten sein soll und den Umgang der Indianer oder waren es Eskimos mit solchen Problemen …. könnte der populär Geschriebene Artikel von deinen Wissenschaftler gewesen sein?

  85. ribi sagt:

    jürgen: gibt doch den fall, vater bekennt sich zu einem mann, verlässt mutter, was dann? kind ist doch schon da! oder wurde liebe rüber in neue beziehung gezogen? wissenschaftliche erkenntnisse sollen belegen, ob kinder schaden nimmt, nur dies dürfte, wenn der fall, dagegen sprechen!

  86. ups2009 sagt:

    Und immer wieder für Denunziation und Diffamierung gut … gerade beim blättern auf arte +7 gefunden

    Des Kaisers schmutzige Wäsche
    http://videos.arte.tv/de/videos/des-kaisers-schmutzige-waesche–7324994.html

  87. Axel Schweiß sagt:

    das Thema scheint für die Linksextremisten von enormer Bedeutung zu sein, sonst würden die nicht so aggressiv um sich schlagen.

  88. Blue sagt:

    Also ich habe zugegeben so mein Problem mit dieser Thematik. Mein Problem deshalb, da ich da keine Antwort finden kann und ich in manchen Punkten Herrn Elsässer widersprechen muss.

    Wir können gar nicht wissen, wie es sich auf das Kind auswirkt, wenn ein gleichgeschlechtliches Paar seiner annimmt. Es gibt da noch keine offizielle Statistik. Man darf nicht vergessen, dass es in vielen homosexuellen Paaren meistens immer einen „männlichen“ und einen „weiblichen“ Part gibt. Sie erfüllen also im Prinzip dieselben Rollen von Mutter und Vater aus, wirken halt nur biologisch anders.

    Ich kann nur einen groben Vergleich zu meiner Familie ziehen. Unsere Eltern waren natürlich nicht gleichgeschlechtlich, aber schon früh hatten wir uns angewöhnt (Bis auf ich, eher mein ältester Bruder) unseren Vater beim Namen zu nennen, „Vater“ oder „Papi“ hatten wir ihn fast nie genannt. Dementsprechend war mein Bruder bei einem seiner ersten Schultage verwirrt, weil er nicht wusste, was „Vater“ bedeutet, und hat einfach den Namen unseres Vaters genannt. Er hat es dennoch zu etwas gebracht.

    Es käme vor allem auf den Versuch an, wie sich homosexuelle Eltern auswirken. Ich benutze ungerne Kinder als Versuchsobjekte, aber nur so kann man herausfinden, ob das funktioniert. Homosexuelle haben es trotz vieler Modernisierungen heutzutage immer noch schwer und entwickeln auch natürlich irgendwann väterliche bzw. mütterliche Gefühle. Wenn man ein Kind liebt und ihm oder ihr deshalb eine gute Erziehung angedeihen lässt, dann ist dies finde ich sogar gut. Lieber ein homosexuelles Paar, das viel Zeit und Gefühl für ein Kind mitbringen kann als Eltern, die kaum Zeit für ihre Kinder haben bzw. immer versuchen sie irgendwo „abzuladen“.

  89. Dave sagt:

    Wenn man sich die Stimmen aus Politik und Medien so anhört, da kann man sich nurnoch an den Kopf fassen wie verseucht Parteien und Mainstream-Medien schon von diesem ideologischen Gleichstellungszirkus sind.

    Die ganze Sprache. Überall heißt es nun wurden „Rechte gestärkt“, es wird als „Voranschreiten“ bezeichnet usw. Unerträglich wie die Menschen hier manipuliert werden.

  90. Axel Schweiß sagt:

    Leitmedien sind Schaufenster zu Irrenanstalten.

  91. kossuth sagt:

    Wenn sich die Institution Familie dadurch in den Rauch der Geschichte verdampft, dass schwule jetzt auch heiraten dürfen und Kinder erziehen, dann kann man wirklich überhaupt keinen Widerstand mehr darauf aufbauen. Solche Vorstellungen führen eher dazu den glauben daran zu bestärken, man müsste sich dadurch bedroht fühlen, was aber nichts mit der realität zu tun hat. Sie fangen da mit sowas an, wie der heiligen Institution, da kann man nicht mehr argumentieren, ihre predigt wird aber schon dadurch halbherzig dass sie nicht mit dem Zorn Gottes drohen. Homo sexuelle sind ja wohl nicht die angepassten Merkel-Drohnen oder werden von den Banken geschickt. Diese Leute wissen sehr viel besser als der Durchschnitt was es heißt für seine Rechte kämpfen zu müssen, was ja wohl etwas ist, wofür genau der Rücken der Familie so unerlässlich ist. Das Foto allein zeigt schon dass ihre Vorstellung von Homo sexualität eher aus der Bunten kommen oder aus der Bild und sind wirklich nicht geeignet um sich mit dem Thema gebührend auseinaderzusetzen

  92. Jakobiner sagt:

    Zu Dr. Gunther Kümel sagt:
    Februar 21, 2013 um 11:16

    @ Jakobiner: “Alle Heteros zu Homos”

    Nein, hoffentlich nicht.
    Aber den Sinn und die Tendenz haben Sie ganz richtig erkannt. Die Schwulen-Mission in den schulen, Talkshows, Medien, auf Umzügen geht in die Richtung: Die Gemeinde soll vergrößert werden.

    Und glauben Sie denn wirklich, in der Debatte, ob man einem schwulen Paar Kinder zur Erziehung und Wertebildung zuteilen soll, ginge es um die unausgelebte Zärtlichkeit des Schwulen, um seine Selbstverwirklichung als Stiefvater? Es geht darum, frisches Fleisch für die Bewegung zu bekommen.“

    Da halte ich es mit einem neueren Zitat auf diesem Blog: Die Triebe sind stärker als der Lehrstoff!!! Und genausowenig werden Deutsche schwul in Massen, weil es ein Adoptionsrecht für Homosexuelle gibt.Sie glauben wirklich diesen NWO-Kack, wonach uns die Bilderberger gendermainstreamen wollen, um dann Aldous Huxleys Brave New World und Flaschenbabys erzeugen wollen.

  93. siempre sagt:

    Zu @schnehen

    „1. dass man mit der Legalisierung homosexueller Lebensformen und des Populärmachens von Homosexualität, z. B. im US-Militär und anderswo, sich den Anschein von Modernität und Progressivität geben will, um den Islam und islamische Länder, z. B. den Iran, als kulturell ‘rückständig’ und ‘mittelalterlich’ hinstellen zu können. Es ist also ganz eindeutig ein Propagandainstrument.“

    Zu ihren wirklich gescheiten Beiträgen – und ich bin als Heterosexueller auch kein Feind von Homosexuellen – bemerke ich folgendes:

    Ich bin mit dem Muslim-Markt in Email-Kontakt und kann durchaus die eine oder andere islamische Ansicht nachvollziehen.

    Eine Frage stellt sich mir allerdings schon, wie gehen eigentlich die Islamisten mit ihren eigenen homosexuellen oder auch lesbischen Bürger/innen um. Haben Sie da Informationen? Ich habe da von Muslimen leider nie eine vernünftige Erklärung bekommen.

    Kurzum, ich kann mir nicht so richtig vorstellen, dass ausgerechnet das US-Militär die Legalisierung homosexueller Lebensformen als Propagandainstrument einsetzen soll?

  94. Vollki Mink sagt:

    Holgi sagt:
    Februar 20, 2013 um 18:42

    Ihr Lamento überzeugt mich nicht. Ich weiß nicht, ob Jürgen Domian verheiratet ist. Aber als Schwuler als Teil einer Lebenspartnerschaft wäre er ein besserer Dad als der deutsche Durchschnitts-Hetero-Vater. Er ist mitfühlend und hilfsbereit. Sind das keine Charktermerkmale, die Sie schätzen? Statt die sexuelle Orientierung als Maßstab für Elternschaft heranzuziehen, sollten Sie, Herr Elsässer, Fragen, die individuelle Eignung betreffend, in den Mittelpunkt der Betrachtung rücken. Was, bitte, hat den Deutschland von einer moralisch “regelkonformen” Familie, in der der deutsche Hetero-Vater Alki ist und die deutsche Mutter lernbehinderte Förderschülerin war? Dann doch bitte lieber schwule Pärchen, die zumeist über dem Durschnitt verdienen, vulgo den Blagen finanziell auch etwas bieten können.

    Bist du der Lebensgefährte von Jürgen Domian um das beurteilen zu können?ausserdem ist er bi und nicht Schwul. Und den deutschen Durchnitts Hetero Dad als Alki zu beschimpfen mag wohl daran liegen das es in deinem Umfeld so ist, bei mir ist es nicht so. Desweiteren brauchen Kinder keine Eltern die gut verdienen sondern Liebe und Geborgenheit und dazu gehört nun mal Mann und Frau.

  95. Eveline Kmietzyk sagt:

    Ideologien sind “ Künstliche Gewächshäuser“, gegen uns, die Natur, Umwelt gerichtet und kosten immer viel Energie.
    Die erste Ideologie ist die Industrialisierung, die Väter wurden aus den Familie gerissen, die Dörfer entvölkerten, Stadtluft macht frei…

    Dann Kommunismus, Sozialismus, Kapitalismus, Soziale Marktwirtschaft seltsam – Die Menschen liefen „freiwillig“ diesem Stöckchen hinterher.
    Es sind alles Künstliche Gewächshäuser und wenn ich daran denke: Wissenschaftlicher Kommunismus, Politische Ökonomie, Staatsbürgerkunde womit ich in der Schule berieselt werden durfte….da musst du durch.
    Ein Vorteil war, wir wussten dass dies alles Schwachsinn war, nur abschütteln konnten wir es nicht.
    Und wie viel Menschenleben diese Kunstprodukte gekostet haben.

    Jetzt habe ich das Gefühl, mit der Genderideologie,
    spüren viele, es geht zu weit.
    Das ist ein Thema, wo auch die älteren Herrschaften mitgerissen werden und das macht Hoffnung.

    Auch eine Ideologie: alle 45 min klingelt die Schulglocke, völlig gegen uns gerichtet, wir werden aber damit für die Fabrikarbeit abgerichtet.

  96. Anonymous sagt:

    @ Ups

    Ich habe den Arte-Film angesehen.
    Abgesehen von der üblichen Verurteilung Deutschlands als Monopolist in Sachen Kriegsschuld enthält er eine sehr interessante Information (wenn denn wenigstens die richtig ist):

    Es gab in deutschland eine bedeutende Friedenspartei und Kaiser Wilhelm II. war Teil von ihr.

  97. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Jakobiner: „Schwul in Massen“

    Nein, nein, da haben Sie recht.
    Selbst wenn das die Absicht der Befürworter der Adoption sein sollte, ein Massenphänomen wird das wohl nicht so bald.

    Und vielleicht haben Sie auch darin recht:
    Vielleicht sollten wir uns nicht so pingelig anstellen, wenn ein paar adoptierte Knaben von den Papas zu neuen Werten angeleitet werden.

  98. @ siempre „Eine Frage stellt sich mir allerdings schon, wie gehen eigentlich die Islamisten mit ihren eigenen….“
    Was oder wen meinen Sie mit „Islamisten“. Der Begriff ist außerordentlich schwierig und unabgegrenzt.
    Die Definition einer äußerst radikalen Strömung innerhalb des Islam scheint seit einigen Jahren einer politisch-kulturellen gewichen zu sein (siehe insbes. jetzt Mail).
    Wenn Sie wissen wollen, was „die“ Christen von Frieden und Nächstenliebe halten, dürfen Sie auch nicht EndzeitfundamentalistInnen bei den US-Neokons fragen.

  99. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Jakobiner: „Triebe und Lehrstoff“

    Sie haben also die Sicherheit, daß die Entwicklung von Kindern durch „Lehrstoff“ nicht beeinträchtigt werden kann. Die gesunden Triebe brechen sich immer Bahn, egal, was die Kinder vorgelebt bekommen.

    Mhm!

    Da könnten wir doch die Jugendämter abschaffen, die Kindern aus Familien eine möglichst normale Entwicklung ermöglicht, wenn sie in diesen Familien durch Drogen, Alkohol, Prostitution oder kriminelle handlungen in ihrer Entwicklung beeinträchtigt sind.

    Und eigentlich können wir ja auch Lehrstoff wie Lesen, Schreiben und Rechnen abschaffen, wenn es doch bloß auf die Triebe ankommt.

    Sie haben keine Kinder, nicht wahr, daß Sie einem Forum von intelligenten Menschen solche krausen Wendungen zumuten!

  100. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „Wir können gar nicht wissen, …“

    Wenn wir nicht wissen können, ob eine vermutete Gefahr für das Kindeswohl auch wirklich und wahrhaftig zutrifft, abgesichert durch Statistiken und viele wissenschaftliche Langzeitstudien….

    …da sollte man es besser bleiben lassen, die Kinder dieser Gefahr auszusetzen.

    Es gibt ja auch keine Langzeitstudien darüber, ob Kinder in Alkoholikerfamilien gefährdet sind.

    Aber, man vermutet es.
    Also, läßt man’s bleiben.

  101. Muslim from Germany sagt:

    „Vielleicht sollten wir uns nicht so pingelig anstellen, wenn ein paar adoptierte Knaben von den Papas zu neuen Werten angeleitet werden.“
    ————-

    man, da rollen sich ja ein die fingernägel hoch. der gesunde instinkt des menschen schlägt definitiv alarm. wenn das imunsystem des menschen einen fremdkörper ablehnt, ist das kein zeichen von intoleranz, sondern die gesunde reaktion auf anormales. wer kinder haben will, soll welche zeugen. wer keine kinder zeugen kann, weil der der partner geschlechtlich identisch ist,sollte vielleicht überlegen ,daß da was falsch läuft. so ist daß deren problem es zu lösen und nicht etwa auf kosten der kinder.

  102. RevAS sagt:

    ADOPTIONSURTEIL des Bundesverfassungsgerichts – ein Meilenstein des Genderings.

    Ermächtigungsgesetz 1933 – Adoptionsurteil 2013. Wieder erschüttert ein „weiches“ Urteil/Gesetz den Gang der deutschen Geschichte fundamental. Niemand rebelliert, niemand revoltiert, niemand demonstriert (anders als in Frankreich oder Russland). Ein Volk entledigte sich 1933 seiner parlamentarischen demokratischen Rechte. 2013 – ein Volk schafft sich demographisch ab oder besser: lässt sich abschaffen (mir ist klar, daß das nur ein Meilenstein auf dem Neuen Langen Marsch“ ist).

    Das Wohl der Kinder wird – wie sooft – zwar behauptet, aber wie schon beim Pränatalen Gentest oder bei der Künstlichen Befruchtung als Deckmantel für den „Neuen Menschen“ mißbraucht. Die Zukunft wird in die Hände von extremistischen Minderheiten gelegt, welche als Diener rassistischer oder heute Gender-Ideologien, das „Heil“, sprich die Rettung der Menschen neu definieren. Damals wie heute haben kluge Menschen diese Apologeten als „Vollidioten“ bezeichnet. Zu Recht! Aber wir wissen: das greift zu kurz. Der Wahnsinn hat System: gerade erfahre ich, daß Susanne Baer, letztes Jahr zur Verfassungsrichterin ernannt, vorher Chefin des „Gender Kompetenz“ Zentrums an der Humboldt Universität war, also der Kaderzentrale des neuen Gender-Politbüros.

    Gabriele Kuby („Die globale sexuelle Revolution“) vermutet die Erstursache dieser weltumspannenden Gender-Heilsideologie im Futterneid der 1. Welt, ökologisch verbrämt im Club of Rom Report. Bevölkerungswachstum versus Nahrung für alle zwingt zur weltweiten Negativ-Demographie, lautete die Forderung. Dafür wurden und werden jährlich immense Gelder freigeschaufelt und verbrannt! Einerseits würden sich – laut dieser ernstzunehmenden These – hier die Kräfte der anglosächsischen Finanzoligarchen mit den den linksökologischen Heilsbringern wie auch den selbsternannten `68 Weltverbesserern in Deckung bringen, andererseits sieht die Realität gerade anders aus: die 3. und 4. Welt (Afrika und Asien) wächst bevölkerungsmäßig in immer größeren Schritten, trotz Kriegen, Hunger-, Umweltkatastrophen und Massenmorden, während die 1. und 2. Welt demographisch absteigt. Große Ausnahme: USA.

    > „Schwule haben das Recht auf eigene Sexualität und müssen gegen Diskriminierung geschützt sein. “Eingetragene Lebenspartnerschaften” können also sinnvoll sein, um im Krankheits- oder Erbfall die Rechte des jeweiligen Partners zu stärken.“ Ich glaube, es war Ulfkotte, der in einem seiner Artikel auf die Schwäche der liberalen linken Kritik an der Neuen Weltordnung hinweist: sie ist berechtigt kritisch in der Negation, aber schwächelt zu kurz greifend in der Substanz einer Alternative bzw einer Rückbesinnung auf das jüdisch-christlich Weltbild vs. Aufklärung und Utopischen Positivismus.

    Es gibt keine Erlösung ohne GOTT, weder hier auf Erden noch im Himmel. Konkret: Ja natürlich, Sexualität ist, bis auf Ausnahmen wie Schutz von Kindern und Jugendlichen, Schutz vor Gewalt (beider Geschlechter) etc, nicht Teil des öffentlichen Rechtsraums. Sexualität ist einerseits Bestandteil der intimen Persönlichkeit – andererseits Teil der gesellschaftlichen Wertestruktur und Erziehung (Treue, Solidarität, Schutz des ungeborenen Lebens, Freiheit der Partnerentscheidungen, Ehe) etc. Gleichzeitig ist Sexualität NICHT wertfrei und geistig indifferent! „Vieles ist möglich aber nicht alles ist gut!“ schreibt der Apostel Paulus.

    Diese seelisch-geistige „Gesetzlichkeit“ findet jedoch nur dort ihre Lebendigkeit, wenn der einzelne Mensch seine Sexualität als Teil seiner Gesamt-Geschöpflichkeit (also in seinem Gottesbezug) erkennt und bereit ist zu formen.
    Die Intimität dieses Prozesses wird seit Jahrtausenden in den Mysterien der Kirche geschützt und geformt, verteidigt und erkannt.

    „Eingetragene Lebenspartnerschaften“ sind also sinnvoll für einen Finanzminister (Steuersplitting) oder im Erbrecht – aber wohl kaum im „Familienrecht“. Sinnvolle Lösungen sind auch hier vorhanden.

    Dieser Riesenerfolg bei der Umsetzung der Neuen Weltordnung (vs. Volk, Familie, Kirche) in Deutschland – alles begleitet von immer neuen „Neu-Sprech“-Kreationen sind erschreckend und faszinierend zugleich. Dazu statt Bücherverbrennungen facebook-Zensur und Autoren“korrektur“ (Preußler und Lagerlöf).

  103. Die NWO oder Kalergi-EU-Strategen ziehen die Gauß-Verteilung einer je konkreten (noch) nationalen Gesellschaft in Europa heran und sehen, welche Werte um den Mittelwert streuen und welche sich randständig jenseits der 1. und 2. Standardabweichung bewegen.

    Letztere macht man stark und erhebt sie zur Normailtät, während die Mittelwerte umgewertet werden.

    Homosexualität war in der gut/schlecht-Regulierung einst schecht, ist dann in die gesund/krank Regulierung geschoben worden und von da aus wieder zurück, jetzt aber als gut, erstrebenswert und normal bewertet.

    Warum macht man das? Weil man die MItte aus der Geselllschaft herausbrechen muß, um sich dann dort etablieren zu können, mit seiner Neuen Ordnung. So, daß es eine Schöne Neue Welt geben kann und wird.

  104. manu sagt:

    @ ups2009
    Es geht nicht um irgendwelche Umerziehung oder dumme Diskriminierung!!! Aber ist Euch schon mal aufgefallen, dass es weibliche und auch männliche Frauen gibt? und auch weibliche und männliche Männer? – wieso eigentlich? Dafür gibt es verschiedendste Ereignisse im Leben, die unser Gehirn beeinflussen (mal so kurz runtergebrochen). Beim http://www.neue-zeit-versand.com kannst Du mal das Buch „Krebs und alle sog. Krankheiten“ kurze Einführung … für 23 € bestellen. Es ist halt wirklich nur erst mal ne Einführung für Laien und dann muss man sich halt weiter informieren. Findest Du auch im Buch und spezielle Internetseiten! Wenn noch Fragen, bitte melden.
    Liebe Grüße, M.

  105. Monika H. sagt:

    @Fischer Freiweh

    >Mir ist das Midgard beschieden, solange mich nichts nach >Asgard beruft.

    >Oder um’s mit Faust zu sagen:
    >“Das Drüben kann mich wenig kümmern;
    >Schlägst du erst diese Welt zu Trümmern,
    >Die andre mag darnach entstehn.
    >Aus dieser Erde quillen meine Freuden,

    Nunja … das war der Pakt mit dem Teufel *g

    Vorweg: Ihre Ansicht sei Ihnen unbenommen. Ergänzend sei erwähnt, dass Ihre Haltung Satanisten vorgeworfen wird (nicht denen mit dubiosen Ritualen, sondern den normalen) und zwar auch ganz ohne Pakt – sie sagen nur: die Erde ist unsere Heimat. Vielleicht lassen sich diese dann einmal besser verstehen, anstatt sie zu verdammen.

    Und noch ein Vorurteil möchte ich beseitigen:

    69 = Quersumme 6

    66 = Quersumme 3

    66+69 = 135 = Quersumme 9 oder 6669= 9

    oder
    666 = Quersumme 9 („NEU“n – Hl. Zahl, die Vollendung, die IS-Rune, die Verbindung mit dem All-Einen, indem wir Christ und Anti-Christ in uns verbinden, die Verbindung zwischen Himmel und Erde – sie ist die Zahl jedes Menschen und dessen Erlösung, so steht´s auch in der Bibel)

  106. meckpomm sagt:

    @Muslim from Germany
    Volle Zustimmung. Nur: Sie als Moslem dürfen das schreiben, ohne attackiert zu werden. Ich als Christin müßte mit übelsten Angriffen rechnen. Und das in meinem Land, das sich doch angeblich auf den christlichen Glauben gründet.

  107. Monika H. sagt: Februar 23, 2013 um 00:05

    @Fischer Freiweh

    Und noch ein Vorurteil möchte ich beseitigen:

    OK Moni, ein Vorurteil ist ein Urteil vor der Erfahrung. Wie ist Ihr Urteil nach der Erfahrung?

    Haben Sie die Vollendung, die IS-Rune, die Verbindung mit dem All-Einen, schon erfahren, indem Sie Christ und Anti-Christ in sich (Ihrem Ich) verbunden haben?

    Falls nicht, möchte ich dringend davon abraten. Machen Sie diese Erfahrung besser in einem kleinen Experiment: Nehmen Sei eine Batterie zur Hand und verbinden den Plus-Pol mit dem Minus-Pol. Was passiert? Ein Kurzschluß.

    Sie unterliegen einem Kurzschluß. Ihr Schluß ist verkürzt und schließt daher nicht den Kreis. Non sequitur…

  108. @ Monika H.
    Ich versuche die Menschen nach ihren Taten und Unterlassungen zu beurteilen, nicht nach ihren Bindungen und Rückbindungen. Die Gedanken sind frei – das Tun sollte es nicht sein, sobald es aus der Individualität heraustritt, sich in Aktion und Reaktion artikuliert. Es sollte sich an anderen innnren und äußeren Instanzen spiegeln können. In der Selbstreflexion oder Kommunikation der Mitwelt. Gewissen und Gemeinschaft in bedinglicher Wechselwirkung.
    Ja, es war der Pakt Faustens mit Lucifer, des Teils der Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
    Aber dieses gute Schaffen liegt nicht im Ziel des Wollens, sondern es ist die gütige Reaktion des Schöpfers, auf seinen eigenen Plan gerufen, ob des bösen, niederträchtigen Angriffs der Verneinung.
    „Was euch nicht angehört,
    Müsset ihr meiden!
    Was euch das Innre stört
    Dürft ihr nicht leiden!
    Dringt es gewaltig ein,
    Müssen wir tüchtig sein.
    Liebe nur Liebende
    Führet herein!“ (Chor der Engel, Faust 2, Grablegung)
    http://www.boudicca.de/goethe53.htm

  109. chicano sagt:

    @ fischer

    „Aber dieses gute Schaffen liegt nicht im Ziel des Wollens, sondern es ist die gütige Reaktion des Schöpfers, auf seinen eigenen Plan gerufen, ob des bösen, niederträchtigen Angriffs der Verneinung.“

    eine entscheidende wahrheit und es freut mich, das sie es sind, der sie hier kundtut.

    das letztendlich doch alles dem guten dienen muss, heißt nicht, das alles gut ist.

    diesen unterschied bekommen leider viele menschen heute nicht mehr hin in ihrem verstand und so machen sie sich gemein mit dem gemeinen, im glauben, das es keine rolle spielt. doch weit gefehlt.

    dem täter gereicht die üble tat nicht zum guten, wenn auch die böse energie der tat, die zum „Allgemeingut“ wurde, durch gnade (sie nennens güte) letztendlich „entschärft“ wird.

    es gibt grundlegend gutes und es gibt grundlegend böses, auch wenn dies ein unpopuläre wahrheit heutzutage ist.
    und nur weil „jemand die wunden immer wieder heilt“ die von dir geschlagen werden, heißt das nicht, dass dein schlagen für dich keine folgen haben würde.

  110. chicano sagt:

    @ monika

    CHRIST und anti-christ sind keine polaritäten. ebenso wie LICHT und dunkelheit keine polaritäten sind. sie existieren nicht gemeinsam. der gedanke, das sie es tun, ist ein trugschluss.

    die dunkelheit hat keine existenz, mit dem ersten lichtstrahl wird dies offenbar. allerdings hat der anti-christ existenz, denn durch ihren freien willen, können sie ihm existenz in ihnen geben.

    der missbrauch ist nicht das andere ende, nicht der entgegengetzte pol der fürsorge.

    wie so oft verwechseln sie (und nicht nur sie, auch andere sehr gebildete aber im verstand verblendete menschen) polarität mit dualität.

  111. Monika H. sagt:

    @Dr. Bullinger

    In der Tat habe ich diese Erfahrung gemacht und mache sie täglich, kann also ein Nach-Urteil abgeben:

    In 1999 – ich war ein völlig normaler Mensch, über Gott nie nachgedacht, war weder spirituell noch sonstwas, und schon gar nicht „gut“ – erfuhr ich aus heiterem Himmel eine Spontanöffnung der Kundalini-Energie (die Verbindung zwischen Wurzelchakra/Erde und Kronenchakra/Himmel, also zwei Pole, über die Kundalini/Schlange der Wirbelsäule, das wusste ich damals natürlich nicht).

    Das war gefühlt von 0 auf 1000 in 0,3 Sekunden. Zuerst sah ich „oben“ am inneren Himmel (Himmelschakra) das hellste weiße Licht, das es gibt, irisierend ohne zu blenden, („der Vater im Himmel“) und im Bruchteil einer Sekunde war ich selbst dieses Licht . Reines Bewusstsein, Liebe pur. Unbeschreiblich. Aber es war so stark, dass der Körper das natürlich nur kurz aushält. Das erste(!) was mir danach in meiner Benommenheit in den Sinn kam war „Wow, Jesus hat wirklich gelebt!“ Ich war noch immer voller (bedingungsloser) Liebe für alles und jeden, mit allem durch Liebe verbunden, und wandelte so die nächsten Wochen und Monate durchs Leben, mit vielen sehr besonderen Erlebnissen. Im Grunde genommen landet man so in der Klapse, allerdings genießt man durch die Nähe zum Licht so viel Schutz, dass ich bestens durch kam.

    Je mehr ich mit dem Verstand begreifen wollte, was da passiert ist und mich auf die Suche nach Antworten machte (Internet war damals spärlich), umso mehr entfernte ich mich von dieser Energie, milimeterweise sozusagen.

    Kaum war ich wieder halbwegs „unten“, fast auf den Tag genau 6 Monate später, fiel ich (ebenso unerwartet) in die andere Richtung – ins Reich der Schatten. Das war in Summe (Gott sei Dank) eine etwas kürzere Erfahrung (auch mit viel Schutz), aber dann verstand ich erst recht nicht mehr. Zuerst beschenkt und dann bestraft?

    Richtig verstanden habe ich all das erst letztes Jahr, mit einer neuen Erfahrung, die sozusagen das Ergebnis der letzten 13 Jahre ist, in denen ich viel an mir selbst gearbeitet und reflektiert habe, und damit teils bewusst, teils unbewusst, immer irgendwelche Gegensätze miteinander verband und daraus etwas Neues und immer(!!!) etwas Gutes (die göttliche 3) entstand. Was genau letztes Jahr passierte, und wie sich die Verbindung von Himmel und Erde, Licht und Schatten im Großen dann auswirkt, möchte ich nicht öffentlich kund tun. Das Geheimnis muss jeder selbst lüften.

    Ich folge also weder einer bestimmten Lehre, noch einem Guru, sondern nur meinem eigenen Licht, der inneren Führung und sie hat mich gut geführt – besser geht nicht! Das Auflösen der Schatten erfolgt bei Jesus ebenso, indem er alles mit Liebe ansieht und nicht dagegen „kämpft“. Die inneren Schatten sind ja nicht bösartige Gelüste, sondern immer nur Schmerz, der auf unserem Herzen liegt, und der uns die Sicht auf das göttliche Licht verwehrt.

    Insgesamt ist und war das natürlich eine Extrem-Erfahrung, und ich kann jeden davor abraten, die Kundalini bewusst zu forcieren – kleine Schritte sind angezeigt und „der Vater“ weiß immer am besten, wo es lang geht.

    Aber genauso extrem ist Ihr Beispiel, denn verbinden Sie zwei Pole einer Batterie, entsteht natürlich ein Kurzschluss, weil die erzeugte Energie nirgendwo abfließen kann. Sie muss ja irgendwo hin!

    Und jetzt sind wir beim Punkt: Um mit dieser Energie konstruktiv umgehen zu können, bedarf es einer Schulung (des Gewissens, des Herzens, etc.). Ich bin meinen individuellen Weg gegangen, aber genau dafür sind eigentlich die Religionen da – um uns 1) dorthin zu führen, uns mit dem „Vater“ zu vereinen und 2) bereits auf dem Weg so „rein“ zu machen, dass wir die Energie und damit verbundene Macht später verantwortungsvoll und im guten Sinne einsetzen können.

  112. Gast sagt:

    Ein intelligenter Kommentar.
    Und völlig politisch unkorrekt.
    Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Rechtsradikalismusvorwürfe losgehen …

  113. Wg. Dualität vs. Polarität

    Also, um das mal klar zu kriegen:

    Bei der Dualität wird eine strukturale Bewußtseins-Einheit phänomenal als zwei voneinander getrennte Dinge oder Prozesse erlebt, ohne daß diese dabei notwendig einander entgegengesetzt sein müßten.

    Bei der Polarität haben wir strukturale Gegensätze vor uns, die wechselseitig aufeinander bezogen sind, so, daß der eine ohne den anderen phänomenal nicht sein kann und sie erst in ihrer dualen Existenz eine Einheit bilden, unter der Bedingung von Zerteilung.

  114. Nachtrag: Wahn und Wirklichkeit

    Das, was diese nichtige Welt phantastisch delirant aus dem Nichts erzeugt und reproduziert, ist imho ebenso wahnsinnig wie das, was diese Welt dann selbst erzeugt, z.B. ein Adoptionsrecht für Schwule.

    Wir regen uns darüber auf, aber warum? Weil wahnsinnige Gedanken aufregen. Sie erzeugen ein beliebige Welt ohne Sinn, Vernunft und Ordnung – Chaos halt, und das regt auf.

    Aber nur was vernünftig ist, ist wirklich, und was wirklich ist, ist zugleich vernünftig. (Hegel)

    Der Wahnsinn ist also unwirklich und hat daher keine Bedeutung an sich.

    Und für uns folgt daraus, zwischen unseren wahnsinnigen und wirklichen Gedanken unterscheiden zu lernen.

    Und weil die Wirklichkeit nicht wahnsinnig sondern vernünftig ist, kann ich sie dann mit meinen wirklichen weil vernünftigen Gedanken erfassen. Und muß mich nicht länger über den Wahnsinn aufregen.

  115. Monika H. sagt: Februar 23, 2013 um 13:54

    @Dr. Bullinger

    Ich folge also weder einer bestimmten Lehre, noch einem Guru, sondern nur meinem eigenen Licht, der inneren Führung und sie hat mich gut geführt – besser geht nicht!

    Dann ist es gut, Moni. Dann haben Sie ihren Weg gefunden. Und wissen Sie, was für mich das Schönste daran ist? Daß er unweigerlich zum Ziel führt. Wer seinen Weg einmal gefunden hat, geht ihn bis zum Ziel.🙂 Freu

  116. Muslim from Germany sagt:

    meckpomm sagt:
    Februar 23, 2013 um 03:10

    @Muslim from Germany
    Volle Zustimmung. Nur: Sie als Moslem dürfen das schreiben, ohne attackiert zu werden. Ich als Christin müßte mit übelsten Angriffen rechnen. Und das in meinem Land, das sich doch angeblich auf den christlichen Glauben gründet.
    ——–

    als muslime stehe ich so oder so ständig in der schußlinie und muß mich für alle taten, die als muslime weltweit gekennzeichnet werden rechtfertigen. ist jedoch kein grund von der meinung abzuweichen. aber zu dem problem der kritik. auf Gott kann sich nicht mehr berufen werden, es sei dann, in „next top modell“ würde es thematisiert, also keine chance, bleibt einzig die ansicht und frage der logik und wie sie abgeleitet wird.

    also der versuch das eine männliche person durch den analen eigang des partners bemüht kinder zu zeugen, obwohl dieser eingang einzig als analoge, bio- müllausfuhr bestimmt ist, zudem die person nicht über eine gebärmutter verfügt. ist da nicht die frage berechtigt, daß die männliche person eine störung aufweißt, wenn über ausbleibenden kindersegen gejammert wird???

    einzig auf diese frage sollen doch die kritiker bitte eine sachliche antwort geben, unahbhängig von vorurteilen.

  117. Muslim from Germany sagt: Februar 23, 2013 um 17:21

    ist da nicht die frage berechtigt, daß die männliche person eine störung aufweißt, wenn über ausbleibenden kindersegen gejammert wird???

    Ein Kind wäre gleichsam die existentielle Legitimation ihres Tuns: „Seht her, wir haben sogar ein Kind! Was wir tun kann nicht falsch sein, keine Perversion und auch nicht krank. Unser Kind ist der lebende Beweeis dafür!“

    Deshalb wollen sie Kinder. Nur: Sie werden feststellen müssen, daß das den inneren Richter doch nicht davon abhält, sie zu verurteilen. Es ist nur eine illusionäre Hoffnung, mehr nicht.

  118. Muslim from Germany sagt:

    @ Joachim Bullinger

    „sie werden feststellen müssen, daß das den inneren Richter doch nicht davon abhält, sie zu verurteilen“
    ——–

    erfahrungsgemäß sind bei einigen oder sollte ich sagen vielen? deren inneren richter bereits hingerichtet wurden.
    und da, wo selbst der verstand noch alarm schlägt, siegen die triebe, im sinne wunsch nach kinder kriegen. heißt, wer zahlt leztendlich die zeche für egoistische ziele??? ist ja volkssport in der BRD gewurden, kinder zerstören, jeder darf mal ran und ausprobieren. was ist bloß aus diesem land geworden.
    .

  119. Monika H. sagt:

    @Fischer Freiweh

    Imho gibt es kein Land, das mehr genormt wäre als Deutschland. Die Deutsche Industrie Norm (DIN) ist bezeichnend dafür. So hast Du zu sein, das hast Du zu tun oder nicht zu tun. Der Apfelbaum wächst schief, das Gras ist 1cm zu hoch, Du parkst 5cm zu weit links, die Mülltonnen müssen so stehen – gehorchst Du der Gemeinschaft nicht, entsprichst Du nicht deren Erwartungen, kommt gleich der deutsche Tugendwächter. Für den kleinsten Pups gibt es Regeln und Normen.

    Nein, Herr Fischer – das ist nicht meine Vorstellung. Für das Große gibt es Gesetze, im kleinen braucht der Mensch nicht auch noch permanent jemanden, der ihm sagt, wie er zu sein und was er zu tun hat und ihm Handelsverbot erteilt. Der Preis für diese „Anforderungen der Gemeinschaft“ ist Verlust von Kreativität und Individualität. Hier oben bei den sturen Friesen, heißt es „Leben und leben lassen“ – und das funktioniert einwandfrei.

    „Leben wir nicht in einem freien Land? Kann man nicht gehen, wie man möchte?“ (Pippi Langstrumpf)

  120. Monika H. sagt:

    @chicano

    >die dunkelheit hat keine existenz,

    Wogegen kämpfen Sie dann?

  121. Blue sagt:

    @Gunther Kümmel:

    Ich finde ihren Vergleich mit Alkoholikern unpassend. Bei Alkoholikern besteht IMMER die Gefahr, dass sie Sachen tun, die sie am Ende bereuen. Gemütsschwankungen sind da nicht selten, und das kann milde gesagt für ein Kind fatal werden.

    Homosexuelle Eltern sind da doch, im Vergleich, die verträglichere Variante (Insofern sie keine Alkoholiker sind). Bei Homosexuellen gibt es meistens einen „männlichen“ und einen „weiblichen“ Part, die also die Mutter/Vater-Rolle übernehmen können. Das Kind wird nicht automatisch geschädigt, zumindest gibt es dazu noch keine gesicherten Erkenntnisse.

    Für ein Kind, vor allem ein adoptiertes, ist es sowieso recht irrelevant, ob die Eltern Homos oder Heteros sind. Die Partner müssen sich notfalls vor allem in ihrer Herangehensweise unterscheiden, und das wäre durchaus gegeben.

    Ein Kind wird aufgrund seiner Eltern auch nicht homosexuell, DA bin ich mir relativ sicher.

    Letztenendes entscheiden natürlich die Jugendämter, und da gibt es genug kompetentes Fachpersonal. In dem Urteil geht es ja erst mal nur um das RECHT. Und das Recht sollte man, vorerst, zugestehen. Inwieweit aber nun Homosexuelle wirklich Kinder bekommen, das hat kein Gericht zu entscheiden.

  122. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blues: „Kind wird nicht automatisch geschädigt, zumindest gibt es dazu noch keine gesicherten Erkenntnisse“.

    Ja, Sie haben recht!

    Und weil wir alle bloß VERMUTEN, daß Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung die Werte der Bezugspersonen übernehmen, PROBIEREN WIR ES DOCH EINFACH AUS!!

    Und wenn wir, sagen wir, 10.000 Kinder bei Schwulen in Pflege gegeben haben, DANN machen wir eine Langzeitstudie, sagen wir, über 20 Jahre. Und DANN haben wir Gewißheit, daß unsere allererste Vermutung richtig war. Und DANN muß das Büro für Schwulenmission (oder gibt es ein Ministerium dafür?) aber schleunigst ein Gegengutachten beauftragen.

    Sicherlich kann man Homosexualität nicht mit Alkoholismus gleichsetzen. Das ist bei gelungenen Vergleichen immer so: Vergleicht man zwei Sachverhalte, dann sagt man, „identisch sind sie nicht, aber es gibt sinnenfällige Parallelen“

    Die sinnenfällige Parallele in diesem Fall besteht darin:
    „Es gibt dazu noch keine gesicherten Erkenntnisse“,
    daß Kinder aus Alkoholikerfamilien zum Alkoholismus neigen.

    Aber VERMUTEN tun das alle? Nicht wahr?

  123. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blues: „Bei Alkoholikern besteht IMMER die Gefahr, dass sie Sachen tun, die sie am Ende bereuen. “

    Nun, ich befürchte, daß Schwule MANCHMAL Sachen tun, die si dann noch nicht einmal bereuen.

  124. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blues: „Ein Kind wird aufgrund seiner Eltern auch nicht homosexuell, DA bin ich mir relativ sicher.“

    Damit sagen Sie, daß Sie wüßten, wie Homosexualität entsteht, und, wie sie nicht entsteht. Das ist bemerkenswert, da der Rest der Welt und der Wissenschaftler es noch nicht weiß.

    Möglichkeiten:
    1. Genetische Faktoren

    2. H. könnte eine normale Variante sexuellen Empfindens sein, die durch Beispiel, Verführung oder Mangel an weiblichen Partnern aktuell werden könnte. In Gefängnissen und beim Heer sind derartige Verhaltensweisen gehäuft beobachtet worden.

    3. H. könnte eine Art Familienkrankheit wie etwa Anorexie sein. Nach dieser Theorie könnte man H. als Neurose einordnen, die Folge einer bestimmten Familienstruktur wäre, etwa eine übermächtige Mutter in der Familie.

    So lange also nicht GESICHERTE STUDIEN DARÜBER VORLIEGEN, daß Beispiel und Verführung KEINE rolle bei der Genese der H. spielen, ist eine Adoption ABZULEHNEN!

  125. chicano sagt:

    @ monika

    „Wogegen kämpfen Sie dann?“

    erfinden sie nichts hinzu, wie ihre phantasie eines kampfes von mir.

    unterschlagen sie nicht die hälfte eines satzes, den ich schreibe. dann wissen sie das etwas existenz hat in meinen augen, das sie verneinen und darum unter dessen herrschaft liegen, auch wenn sie lieben von freiwm willen zu sprechen.

    und schon ergiben meine worte sinn und ihre frage erübrigt sich, denn sie ist sinnlos, zeigt aber den tatsächlichen kampf auf, der stattfindet.

  126. Muslim from Germany sagt:

    @ Dr. Gunther Kümel

    ich bitte sie, sie können doch nicht das inhaltliche geschreibsel von blue ernst nehmen, höchsten widerlegen, aufgrund der gewaltigen unkenntnis, null erfahrungswerte, immer noch im positiven sinne betrachtet!!!!

    z.b. kinder übernehmen gesten und andere verhaltenszüge ihrer eltern, allein diese gesicherte feststellung beendet die diskussion, welch negative auswirkungen es hat, wenn die mutter durch einen mann präsentiert wird und der vater sich sexuell orientiert, gleich einer frau. psychische, emotionale bindungen des kindes werden vollig ducheinander gewirbelt, aufgrund der naürlichen veranlagung, die der homoehe absolut entgegen stehen.

    ich kenne einen diplomierten sozialarbeiter im jugendamt, wirklich ein äußerst ehrlicher,engagierter mann um familien zu stabilisieren. wünsche mir nur solche mitarbeiter im jugendamt vorzufinden, wir unterhielten uns und im gespräch sagte er irgendwann folgendes aus: „der vater und die mutter sind eine unverzichtbare konstante für ein gesunde, psychische entwickung des kindes“

    wir können beobachten, in deutschland sind sämtliche familien zerstört, mutter und vater stehen im krieg, daß kind dazwischen. es verwundert nicht unbedingt, daß eventuell einige mitmenschen für eine homoehe plädieren, aufgrund des fehlens väterlicher, positiver einflüße in der persönlichkeitsentwicklung.

    natürlich ist der mensch sehr zäh, kann in umöglichen verhältnissen überleben. ein extremes beispiel, so wäre es möglichein ein 1 jährigen-säugling einer hündin zu überlassen, die einige ihrer welpen verloren hat. aufgrund des sehr hohen emotionalen einfühlungsvermögens und sozialen grundfähigkeiten des hundes, besteht eine sehr gute chance für die überlebensfähigkeit des säulings.

    können wir jetzt unter aufsicht hunden säuglingen überlassen, die uns die schwere sozialarbeit abnehmen???
    all das ist blödsinn…..

  127. Joe sagt:

    Ich finde die geistigen Ergüsse von Herrn Elsässer zunehmend unerträglicher. Zwei sich liebende Menschen sind also nur eine stabile Konstruktion, wenn es sich um Mann und Frau handelt? Alles andere ist schon per Definition nur eine Modeerscheinung und sollte besser direkt verboten werden.

    Schlimmer noch. Alles andere ist nur wegen der Propaganda der NWO, um die Menschen zu unterdrücken. Wie wäre es mit rosa Sternchen zur Kennzeichnung? Oder Elektroschocks zu Therapiezwecken? Ich warte zunehmend auf den Tag, wo die konservativen Spinner unter dem Deckmantel der „Aufklärung“ wieder öffentlich die Internierung von Schwulen fordern.

    So lange solche U-Boot Fahrer unter dem Deckmantel der „Wahrheitsbewegung“ ihr tendenziell faschistoides Gedankengut unters Volk bringen, bin ich mit Euch fertig. Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen. Auf beiden Seiten.

  128. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:

    1.) 10 000 Adoptionen durch Schwule/Lesben wird es wohl so schnell nicht geben. Die Jugendämter haben da immer noch die Entscheidungsgewalt, und die werden wohl kaum unter Druck gesetzt werden. Die Jugendämter werden auch abwägen, was für das Kind besser wäre.

    Vielleicht lässt man Kinder auch nur zeitweise erst mal bei Schwulen/Lesben, um genauere Beobachtungen zu machen.

    2.) Was sollten denn bitteschön Homosexuelle mit Kindern machen, das „sie nicht bereuen“? Denkst du etwa, so ein/e Schwuler/Lesbe würde ein/en kleinen/kleines Jungen/Mädchen verführen? Oder bestimmte „Praktiken“ vermitteln? Ich weiß nicht, was hier manchmal für ein Menschenbild herrscht.

    3.) Aus meiner Sicht ist Homosexualität hauptsächlich angeboren, seltener „anerzogen“. Wie ich bereits schrieb, ist der Trieb zum Sex und zur Fortpflanzung sehr stark. Spätestens im Kindergarten oder der Schule wird das Kind mit dem anderen Geschlecht so oder konfrontiert. Was in den ersten Jahren davor ist bleibt relativ egal, da ein Baby sich sowieso nicht daran orientiert, welches Geschlecht die Eltern haben.

    Die meisten Adoptierten werden außerdem sowieso schon in einem Alter sein, wo sie das andere Geschlecht kennen. Ein homosexuelles Pärchen wird jetzt wenig daran ändern können, außer es sind homosexuelle Extremisten mit der Absicht, die ganze Welt zu verschwulen/verlesben. Aber das denke ich ist eher Fantasie.

    Wenn sich das homosexuelle Pärchen gut um das Kind kümmert, dann stehen denke ich eher wenig Sorgen im Haus. Wenn das Kind nicht gut behandelt wird, dann wird denke ich das Jugendamt einschreiten.

  129. Vollki Mink sagt:

    Soll doch jeder so leben wie er glücklich wird,Man kann sich drehen und wenden wie man will. Fakt ist das ein Kind eine weibliche Mutter und männlichen Vater braucht.Punkt.

  130. Muslim from Germany sagt:

    muss korigieren: es heißt nicht

    es verwundert nicht unbedingt, daß eventuell einige mitmenschen für eine homoehe plädieren,

    sondern: für ein adoptionsrecht plädieren in homoehen

  131. Karl_Murx sagt:

    @Joe:

    Ich finde die geistigen Ergüsse von Herrn Elsässer zunehmend unerträglicher. Zwei sich liebende Menschen sind also nur eine stabile Konstruktion, wenn es sich um Mann und Frau handelt? Alles andere ist schon per Definition nur eine Modeerscheinung und sollte besser direkt verboten werden.

    Schlimmer noch. Alles andere ist nur wegen der Propaganda der NWO, um die Menschen zu unterdrücken. Wie wäre es mit rosa Sternchen zur Kennzeichnung? Oder Elektroschocks zu Therapiezwecken? Ich warte zunehmend auf den Tag, wo die konservativen Spinner unter dem Deckmantel der „Aufklärung“ wieder öffentlich die Internierung von Schwulen fordern.

    Je hysterischer das Gegeifer wegen einer angeblichen Diskriminierung von Homosexuellen wird, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, daß sie stattfindet. Wenn Sie mal kurz durchatmen und dann den Inhalt der Forderungen der Gegner von Homo-Ehen bzw. deren völlige Gleichstellung zur Kenntnis nehmen würden, könnten Sie das selber erkennen. Wenn ich, wie es das Grundgesetz nach Wortlaut und Inhalt unzweideutig beinhaltet, die Ehe als Gemeinschaft zwischen Mann und Frau privilegiere, weil das nach allen biologischen Gesetzen und den uralten Regeln der menschlichen Gesellschaft dem Zeugen und der Erziehung von Nachwuchs dient, ohne den es keine Zukunft gibt, bin ich weder schwulenfeindlich noch diskriminiere ich irgendjemanden.

    Aber es ist seit langem der altbewährte Trick von Minderheiten, ihre Partikularinteressen gegenüber der Mehrheit durchzusetzen, indem sie sich als diskriminiertes Opfer darstellen. Je lauter und hysterischer das Gekreische wegen einer vermeintlichen Diskriminierung, desto höher die Wahrscheinlichkeit, daß die Pawlowschen Reflexe einer gut geölten und staatlich finanzierten Betroffenheitsindustrie in Medien und Politik aktiviert werden. Die sorgen dann für eine immer stärkere Aufschaukelung dieser Kampagne mit dem Ziel, das rationale Denken auszuschalten und alle Verantwortlichen inklusive der Öffentlichkeit derart unter Legitimations- und Handlungszwang zu setzen, daß gar nicht mehr über die Folgen von Dingen wie der Gleichstellung der Homo-Ehe und vielen anderen Dingen nachgedacht wird. Hat in der Vergangenheit doch prima funktioniert. Warum nicht aus dieses Mal.

    So lange solche U-Boot Fahrer unter dem Deckmantel der „Wahrheitsbewegung“ ihr tendenziell faschistoides Gedankengut unters Volk bringen …

    Und dann noch die apokalyptischen Reiter und so weiter und so fort. Nazikeule und Hitlervergleiche machen sich in derlei Fällen immer sehr gut.

    bin ich mit Euch fertig. Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen. Auf beiden Seiten.

    Allerdings. Was werden die vorgeblichen Kampfer gegen Diskriminierung und Rechts eigentlich tun, wenn es keine Gegner mehr gibt? Imaginiert man sich dann welche? Oder findet genau das bereits schon lange statt?

    Im letzten Jahrhundert ist der Stacheldraht schon sehr oft im Namen des Guten ausgerollt worden.

  132. murat sagt:

    Das Parlament wird überstimmt

    Murat Altuglu

    Am 19. Februar fasste das Bundesverfassungsgericht einen historischen Beschluss. Zwei Personen gleichen Geschlechts, die zusammenleben und gesetzlich eine Lebenspartnerschaft bilden, sind Eltern und stellen eine Familie dar. Grundlage für dieses Urteil waren Artikel 2 und 6 des Grundgesetzes. Ein solches Urteil wäre in einer Demokratie wie den USA nicht möglich.

    Ob Homosexuelle Kinder adoptieren sollen oder nicht, ist eine Frage der Moral und braucht hier nicht weiter erörtert zu werden. Es reicht festzustellen, dass die Frage der Homosexualität und der Adoption von Kindern durch Homosexuelle in Deutschland eine kontroverse gesellschaftspolitische Frage ist. Umfragen können hierzu genauere Auskunft geben.

    Diejenigen, die das Grundgesetz schufen und verabschiedeten, hatten aber gewiss nicht homosexuelle Adoptionen im Sinn, als sie Artikel 6 ins Grundgesetz schrieben, in dem sie Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung stellten. Denjenigen, die im Parlamentarischen Rat das Grundgesetz schufen, kann man unterstellen, dass sie unter Ehe und Familie die Gemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau sahen. Im Urteilstext der Bundesverfassungsgerichts wird dies auch offen eingeräumt.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_parlament_wird_ueberstimmt

  133. murat sagt: Februar 24, 2013 um 23:53

    Im Urteilstext der Bundesverfassungsgerichts wird dies auch offen eingeräumt.

    Hier zeigt sich einmal mehr diese seltsame Gesetzlichkeit: Sie müssen sich – aus Gründen, die ich nicht kenne – zu erkennen geben und das, was sie tun, offen legen. So, daß es jeder sehen und wahrnehmen kann, der Augen hat und dessen Kognitionsapparat noch nicht so selektiv konditioniert ist, daß er diese Dinge und Prozesse ausblendet.

    Die Schatten sind als Schatten und ihre Marionetten als Marionetten von Schatten erkennbar, wenn man sich traut hinzusehen und das auch für wahr zu nehmen, was man da vor Augen hat und es nicht länger verleugnen muß, weil man Angst hat und daher mit den Aggressoren identifiziert ist. So, wie es die Richter sind, die solche zugerichtet Urteile fällen. Die das GG offen biegen und brechen, wie wenn’s nix wär… Und das als Juristen, die wissen, was sie tun.

    Der Christus sagt: Wer Augen hat zu sehen, der sehe. Wer Ohren hat zu hören, der höre.

    Und damit gibt uns Jesus zu erkennen, daß Menschen Augen haben, die zwar sehen – aber nichts wahrnehmen, und Ohren, die hören, aber nichts vernehmen.

    Und das ist die traurige Wahrheit.

  134. Monika H. sagt:

    @chicano

    Ich nehme Anti-Christ in erster wörtlich, also gegen Christus. Sind wir in dieser Definition einig oder definieren Sie ihn anders, bevor wir hier infolge womöglich aneinander vorbei reden?

  135. kennie sagt:

    Was hier passiert ist vor allem auch ein Angriff auf die Demokratie: In einer Demokratie bestimmen die Interessen der Mehrheit. Homosexuelle machen wenige Prozent der Bevölkerung aus; nur ein Bruchteil davon denkt im Traum daran, zu heiraten oder gar Kinder großzuziehen. Hier wird also die Institution der Familie, aus der 100% der Bevölkerung hervorgeht, umdefiniert zugunsten einer verschwindend kleinen Minderheit die wahrscheinlich weit unter einem Prozent liegt.

  136. Blue sagt:

    @murat: Was die Gesetzgeber damals dachten, spielt vorrangig keine Rolle. Hätte man bestimmte Fälle vermeiden wollen, dann hätte man konkretere Ausnahmen darstellen sollen. Die meisten Gesetze und Grundrechte sind so gehalten, dass sie für jeden gelten und viel hineininterpretiert werden kann.

    @kennie: Dann verstehe ich die Aufregung mancher hier nicht. Es geht ja erst mal nur um das AdoptionsRECHT. Das heißt nicht, dass die Anzahl an Adoptionen durch homosexuelle Paare drastisch steigen wird. Die Vermittelnden haben da ja auch noch ein Mitspracherecht. Außer da sitzt ein Mann hinter diesen, schwarz gekleidet mit den Buchstaben NWO auf dem Jacket.

  137. Eveline Kmietzyk sagt:

    Joachim Bullinger sagt:
    Februar 25, 2013 um 06:20

    ……..Hier zeigt sich einmal mehr diese seltsame Gesetzlichkeit: Sie müssen sich – aus Gründen, die ich nicht kenne – zu erkennen geben und das, was sie tun, offen legen. So, daß es jeder sehen und wahrnehmen kann, der Augen…

    Ich habe es so erklärt bekommen, es bestünde eine Abmachung zwischen Luzifer und dem weissen Pfad.
    Luzifer sei immer verpflichtet, bei all seinen Verführungskünsten, seinen Pferdefuß am Umhang zu zeigen, gerade auch auf Anfrage.

    Nur, so die Feststellung des Meisters, wer kann schon so schnell schauen?
    Wer stellt die richtige Frage?
    Und ich muss es zugeben, ich denke jetzt nur an die Kraft der Symbole, er hat es immer getan. Es lag oder liegt im Grunde alles offen.

    Jedenfalls, soweit ich das überschauen kann.

  138. Wahr-Sager sagt:

    @Karl_Murx:

    „Im letzten Jahrhundert ist der Stacheldraht schon sehr oft im Namen des Guten ausgerollt worden.“

    Dazu ein Zitat aus der taz (!) vom 27.09.2003 von Joachim Fest:

    „Der auffallendste Unterschied bleibt, dass der Nationalsozialismus sich schon im Programm unmenschlich ausnahm, während der Sozialismus in verschiedenen humanitären Maskeraden auftrat. Zu lernen ist aus dieser Erfahrung, dass alle Ideologien, was immer sie den Menschen weismachen, nie halten, was sie versprechen. Auf dem Papier wirken sie stellenweise verführerisch. Aber wer sich von der Zeit belehrt weiß und vor allem genauer hinsieht, entdeckt im Hintergrund all der idyllisch-egalitären Kulissen stets das nackte Grauen.“

  139. Wahr-Sager sagt:

    @Joe:

    „Schlimmer noch. Alles andere ist nur wegen der Propaganda der NWO, um die Menschen zu unterdrücken. Wie wäre es mit rosa Sternchen zur Kennzeichnung? Oder Elektroschocks zu Therapiezwecken? Ich warte zunehmend auf den Tag, wo die konservativen Spinner unter dem Deckmantel der ‚Aufklärung‘ wieder öffentlich die Internierung von Schwulen fordern. …“

    Karl_Murx hat hierzu schon eine passende Antwort gegeben. Ich möchte nur hinzufügen, dass Ihre Äußerung dem üblichen Gegacker der Gay-Elite entspricht, die vom Schuldkult in äußerstem Maße profitiert, weswegen sie ja auch so gefördert wird.

    Ich habe übrigens schwule Freunde. Deswegen muss ich aber noch lange nicht alle Schwulen mögen. Und Volker Beck schon mal gar nicht (den viele Schwule auch nicht ab können).

  140. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „Es geht ja erst mal nur um das AdoptionsRECHT. Das heißt nicht, dass die Anzahl an Adoptionen durch homosexuelle Paare drastisch steigen wird. Die Vermittelnden haben da ja auch noch ein Mitspracherecht.“

    Ähnliches haben Sie auch schon in einer Replik an mich angedeutet: die Jugendämter würden dann schon die richtige Vorgehensweise bestimmen.

    NEIN!
    Das können sie nicht! Wenn h. Haushalte das Recht zur Adoption eingeräumt bekommen, dann können die Gerichte nur nach diesem recht urteilen. Es sind für Adoptionsverfahren nämlich Gerichte zuständig, nicht Jugendämter.

    Und Jugendämter vermitteln zwar. Aber als Behörden können sie nicht das Recht außer acht lassen. Sie könnten höchsttens zu Scheinbegründungen greifen, das wäre aber rechtswidrig.

  141. Lillebror sagt:

    Sehr schön: Das gesamte Thema nochmal sachlich umfassend bei Kopp zusammengefaßt:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/so-schnell-kann-s-gehen-loeschaktion-bei-facebook.html

  142. Anja sagt:

    Es geht darum, dass der Mensch seinen inneren Halt verliert. Er weiß dann nicht einmal mehr ob er Männchen oder Weibchen ist. Das ist praktisch für die NWO, denn wir haben dann Nomaden Familien die überall auf der Welt arbeiten können und heute Homo sein, morgen Transwasauchimmer, übermorgen Bi- und morgen Vieh, nur eines wird außer Acht gelassen, die altmodische Hetero-Beziehung. Sichr wird diese dann irgendwann verboten.

    Wir definieren uns über unsere Sexualität als Homo Ökonomikus, und diese wird dann auch noch vermarktet oder gar privatisiert. Was wir haben sind vereinsamte Menschen, vollgepumpt mit Pharma und ausgelaugt durch ewigen Komputer Porn. Dazwischen sollen dann Kinder gesund aufwachsen – am besten unter Pädeophilen. Der menschliche Wert ist reduziert sein überzogenen und ewig bedürftiges Sexualwesen. Kinder werden dann im Laboratorium erschaffen und die Frau gilt dann Besten ganz abzuschaffen. In gewisser Weise ist es die Perversion des Patriarchats über die weibliche Natur. Viele Männer wollten ja schon immer gerne selber Kinder Kriegen und nun können sie es. Warum also noch Frauen zulassen. Klonen wir doch nur noch Männer. Familie ist dann eh hinfällig. Frauen sind nicht immer arbeitsfähig, um diese besser auszubeuten muss die Natur umgekrempelt werden.

    Die Familie ist aber wichtig. Es geht darum die geistige Natur des Menschen so stark zu unterdrücken, das er in seiner Evolution stehen bleibt. Die aber, die das alles vorschreiben, werden sicher eine nette Familie selber haben und nicht auf diese Pseudokultur rein fallen. Die Planer dessen sind die neuen Herrenmenschen. Faschismus hätte nicht besser sein können

    Ich sehe hier eine Menschenverachtung die im die Russischen Kolchosen und Nationalsozialismus letztendlich auf sanfte Weise überbieten wird. Es geht wirklich nur darum den Menschen den Kopf zu verdrehen, so dass sie nicht mehr wissen wer sie sind. Die Urheber lachen sich dabei ins Fäustchen.

    Wir werden als Menschen letztendlich wie Vieh gehalten werden. Heute sind wir dies und morgen das – haltlos.

    Man kann ja das eine oder andere im Leben für sich privat schon erforschen ober der ganzen Gesellschaft seine Version von einer neuen Welt auf zu zwingen wird keine bessere Zukunft bringen. Was wir brauchen ist irgendwie Balance zwischen der Pseudo-Kultur der es nur im Profit geht und der Schaffung dessen was uns Stärke und Halt gibt, damit wir uns frei entfalten können.

    Die Umkrempelung wird nie aufhören und wir wissen gar nicht mehr was natürlich ist weil uns alles vorprogrammiert wird und wir uns selber und unsere wirkliche Natur und Neigungen nicht richtig unabhängig erforschen können.

    Tja, wir sind so konfus wir wissen wirklich nicht mehr ob wir Männchen oder Weibchen sind. Irgendwie bringt mich der Gedanke zum lachen. Schön blöd wer auf den Schwachsinn reinfällt, denn das ganze wird sicher immer extremer werden.

    „Sie“ – die Planer wollen eine neue Menschheit schaffen, ohne selber an sich gearbeitet zu haben. Ihr werdet sehen – dies wird nie aufhören- Das ist eiskalte Pseudo-Entwicklung. Es geht nie und nimmer um wirkliche Menschlichkeit und Liebe.

  143. macky11 sagt:

    Komisch, unsere feigen Gutmenschen Politiker lassen hier den Islam schalten und walten wie sie wollen, die Scharia wird auch bald eingeführt. Wie verträgt sich das mit dem Islam? Ist dort schwulsein nicht verhasst und wird mit dem Tod bestraft? oder habe ich da was falsch verstanden im Islam?! Also meine Herren, Eins geht nur. Herr Verdeidungsminister, entwerder bewerfen wir unsere Feinde im Krieg mit Wattebällchen oder setzen auf das bewehrte Kriegsgerät, ja. Wie werden unsere Soldaten eigentlich ausgebildet, im Bauwollfeld?!!!

  144. winfried sagt:

    Ich habe das Gesichtsbuch vor einigen Wochen verlassen, die Kündigung dauert 3 Wochen, wenn man sich aus versehen wieder anmeldet, um etwas zu lesen, dann ist die Abmeldung wieder ausgesetzt!
    Richtig ist, seinen Blog, auf seinen eigenen Server zu haben und nicht in einem Massenmedium! blog.freigeldpraktiker.de

  145. Pawellek sagt:

    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich ab einem gewissen Punkt aufgehört habe, die Kommentare zu lesen. Erfreulich ist, dass das Publikum hier insoweit aufgeklärt ist, dass keine „Schlachtbank-Diskussion“ stattfindet.

    Würden sich hier sämtliche Krähen die Augen gegenseitig auspicken, hätte ich ein gehörig Mass an Zweifel daran, dass es dem Autor um Aufklärung/Meinungsbildung geht.

    Letztendlich ist das ein weiterer Mosaikstein im Themenkomplex des Auseinanderdividierens. Darüber sollte man in erster Linie aufklären und Beispiele wie das
    diskutierte anführen. Die NWO fördert Schubladendenken und Hass ; jeder der meint, nun gegen Schwule per se wettern zu müssen, hat den Kern des Problems nicht erkannt.

    Just my 2 cents…

  146. Karl_Murx sagt:

    @schnehen:

    1. dass man mit der Legalisierung homosexueller Lebensformen und des Populärmachens von Homosexualität, z. B. im US-Militär und anderswo, sich den Anschein von Modernität und Progressivität geben will, um den Islam und islamische Länder, z. B. den Iran, als kulturell ‘rückständig’ und ‘mittelalterlich’ hinstellen zu können. Es ist also ganz eindeutig ein Propagandainstrument.

    Das halte ich für etwas weit hergeholt. Vom propagandistischen Potential kann sich diese Maßnahme sehr schnell gegen deren Urheber richten, sowohl in der islamischen Welt als auch im Westen.

    2. Dass das Ausleben von Homosexualität, wenn dies nicht öffentlich geschieht, erlaubt sein sollte, denn niemand, der homosexuell ist, kann etwas dafür. Niemand, der homosexuell ist, kann durch eine Therapie heterosexuell werden.

    Das wird ja meines Wissen von kaum jemanden behauptet, weder von der Politik noch von der Kirche. Ich bin zwar kein Fachmann, aber nach allem, was ich darüber weiß, ist die Triebfixierung nicht einfach erlern- und damit auch wieder verlernbar wie andere Dinge, sondern erblich bedingt. Dieses „Umlernen“ oder die Verführung durch Homosexuelle ist dann meisten das Outcoming einer vorhandenen homosexuellen Veranlagung. Aber wenn die Homo- bzw. Heterosexualität so einfach er- und verlernbar wäre jedes andere beliebige menschliche Verhalten, dann könnten wir es gleich mit Monty Python und deren militärischer Super-Waffe halten, welche alle Soldaten der Gegenseite augenblicklich schwul macht.

    Aber Homosexuelle haben auch ein Recht auf Glück und auf die freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit, die ihnen niemand nehmen kann, denn sie sind Menschen wie wir alle und gehören zu uns, in unsere Mitte und nicht an den Rand der Gesellschaft. Homosexuelle dürfen, genauso wenig wie Roma, zu Sündenböcken für bestimmte soziale Probleme werden!

    Diskriminierung von Homos Klappe die 1001. Warum bohren Sie uns allen hier immer noch mit dem anklagend-moralinsauren Zeigefinger Forderungen in die Nase, die in der gesellschaftlichen Realität schon lange vorhanden sind? Weil Sie gemerkt haben, daß dann alles schuldbewußt zusammenzuckt?

    3. Dass patriachalische Familienstrukturen immer ein stabilisierender Faktor aller Klassengesellschaften gewesen sind. Dies hat Friedrich Engels in seinen Werken nachgewiesen, z. B. in ‘Der Ursprung der Familie..’.

    Wenn Sie Ihren Engels und Ihren Marx richtig gelesen haben, dann müßten Sie auch wissen, daß es auch – gemäß der Definition letzterer – klassenlose Gesellschaften bzw. Gesellschaften vor den „kapitalistischen“ gab, die ebenfalls durch die Familie gestützt wurden. Was die negative Konnotierung des Begriffs „Klassengesellschaften“ betrifft, so ist sie eindeutig ideologischer Natur. Sowohl Klassen als auch Schichten sind per se nichts Negatives, sondern verkörpern ganz einfach ganz bestimmte Stufen oder Erscheinungsformen der menschlichen Gesellschaft, die in bestimmten Entwicklungsphasen unvermeidlich und notwendig sind.

    4. Dass eine Gesellschaft umso freier ist, wie sie Homosexualität, andere politische Anschauungen, die Emanzipation der Frau, andere Ethnien, wie z. B. auch die Roma, die alten Menschen, usw. tolerieren kann; dass eine Gesellschaft umso unfreier ist, wenn sie dies nicht kann.

    Nicht alles, was sich so deklariert, ist Toleranz. Oft tarnen sich auch einfach Schwäche und Dekadenz dahinter.

    Die zum Diskriminieren längst zu schwach sind, erklären sich für tolerant. Herrschte tatsächlich Diskriminierung, gäbe es keine Antidiskriminierungsgesetze.

    Michael Klonovsky

    B. Was mir nicht gesichert erscheint, ist..

    1. Dass durch das Recht für Homosexuelle, Kinder zu adoptieren, den adoptierten Kindern ein Schaden entsteht. Denn Kindesliebe und Liebesfähigkeit ist vom Geschlecht unabhängig.

    Nicht aber die männlichen und weiblichen Rollenidentitäten, die Kinder beiden Geschlechtes jeweils von den Eltern erlernen. Die Identität, die ja zum Teil biologisch-genetisch und zum Teil aus erlernten Rollenmustern besteht, war in der Vergangenheit geschlossen, da Jungen und Mädchen diese Rollenmuster jeweils von Vater und Mutter erlernen konnten oder bei Abwesenheit einer der beiden- wie die Erfahrungen zeigten – sich diese Identifikationsfiguren außerhalb der Familie suchten. Diese geschlossenen Identifikationsmuster werden nun durch diese „modernen“ Familienformen Mann- Mann oder Frau- Frau in Frage gestellt, und es bleibt abzuwarten, was dann auf längere Sicht herauskommt.

    Soziale Bewegungen sind oft von herausragenden Persönlichkeiten, die aus völlig chaotischen oder zerbrochenen Familien kamen, angestoßen worden, was in mir den Verdacht erweckt, dass Revolutionäre gerade aus dem Widerstand gegen familiäre Strukturen später auch zum Widerstand gegen eine bestimmte Gesellschaftsstruktur gekommen sind.

    Ich würde sagen, daß solche Leute die persönlichen negativen Erfahrungen, die sie in zerrütteten Familien machten, auf die Gesellschaft projizierten, ob nun bewußt oder unbewußt. So etwas nennt man die Externalisierung interner Affekte. Oder anders ausgedrückt: Weil sie selber nie die positiven Erfahrung des Aufwachsens in einer intakten Familie machen konnten, versuchen sie nun, diese eigenen Erfahrungen der Gesellschaft aufzuzwingen, indem sie generell die Rolle der Familie negierten und herabsetzten.

  147. Karl_Murx sagt:

    @Wahr-Sager:

    Dazu ein Zitat aus der taz (!) vom 27.09.2003 von Joachim Fest:

    “Der auffallendste Unterschied bleibt, dass der Nationalsozialismus sich schon im Programm unmenschlich ausnahm, während der Sozialismus in verschiedenen humanitären Maskeraden auftrat. Zu lernen ist aus dieser Erfahrung, dass alle Ideologien, was immer sie den Menschen weismachen, nie halten, was sie versprechen. Auf dem Papier wirken sie stellenweise verführerisch. Aber wer sich von der Zeit belehrt weiß und vor allem genauer hinsieht, entdeckt im Hintergrund all der idyllisch-egalitären Kulissen stets das nackte Grauen.”

    Stimmt genau. Man braucht einen bestimmten Sachverhalt einfach nur durch das Ministerium für Wahrheit sprachlich umdefinieren zu lassen, schon schafft man sich eine eigene Realität in den Köpfen. Doppeldenk und Neusprech. Das sind die bewährten Methoden.

    „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird vielmehr sagen, ich bin der Antifaschismus.“

    Ignazio Silone

  148. Vollki Mink sagt:

    Der neue Faschismus hat schon gesagt “ Der Euro tut uns gut wir brauchen den Grossstaat Europa“ obwohl es noch viel schlimmer kommen wird.

  149. Wahr-Sager sagt:

    @Karl_Murx:

    Da wollte mir doch mal ein Antifant weismachen, dass jenes Zitat von Silone eine Fälschung sei und diese Aussage doch in einer Zitaten-Sammlung auftauchen müsse, wäre sie authentisch.
    Mal davon abgesehen, dass auch eine solche Sammlung von politischen Interessen geleitet sein könnte und unerwünschte, weil nicht linken (oder eher „linken“?) Interessen dienende, Äußerungen außer Acht lässt bzw. bestreitet, machte ich mich im Internet auf die Suche nach der Lösung und bin schnell auf einen Eintrag gestoßen, in dem der Autor angab, dass es ein Bändchen mit dem Titel „Pfade der Neugier“ von 1988 des Schweizer Essayisten und Journalisten François Bondy gibt, „in der er offensichtlich auch von Begegnungen mit Ignazio Silone erzählt“.

    Da aber auch bei diesem entscheidenden Hinweis die Quelle mit einem Fragezeichen versehen wird, bestellte ich mir das Büchlein für wenig Geld bei einem Antiquariat und wurde tatsächlich fündig: Ignazio Silones Zitat ist auf Seite 84 zu lesen und wurde laut Bondy geäußert, als er Silone in Genf an dem Tag traf, als dieser aus dem Exil nach Italien zurückkehrte. Ganz zum Schluss heißt es dann:

    „Viele Jahre später, als ‘Antifaschismus’ in der Tat instrumentalisiert wurde und zu einem Slogan herunterkam, verstand ich, daß dieses kaustische Aperçu prophetisch war.“

  150. Horst Kietzmann sagt:

    Adoptionsrecht für Schwule? Nein danke!
    Darum geht es hier doch….
    Warum nicht?
    Ist ein Kind in einer glücklichen Frau- Frau oder Mann- Mann Beziehung nicht besser aufgehoben als in einer zerrütteten hetero Ehe? Die Frage, wie lange das Glück wärt, ist in allen Fällen unabsehbar. Für das Kind und damit für die Stabilität der Familie, ist entscheidender, dass ein Elter, je nach Entwicklung des Kindes, 2 bis 4 Jahre für das Kind rund um die Uhr da ist und es nicht mit einem Jahr in die Krippe abgeschoben wird, was ja nichts anderes heißt, als das autarkes, unabhängiges Denken bei den Eltern nötig ist.
    Ich denke, es sind ökonomische Interessen welche stabile, funktionierende und solidarische Beziehungen, Familien, Großfamilien und Kleingruppen verhindern und zerstören wollen.
    So, wie wir uns nicht mehr in die sechziger Jahre, „Wohlstand für alle“, zurück beamen können, so wenig können wir die heile Familie von damals, (Vater ist der beste, Kunde im Lokal…), wieder zum Leben erwecken. Alles hat seine Zeit.
    Nach vorwärts schauen! (womit ich nicht die Gedankenwelt der SPD meine…)

  151. Karl_Murx sagt: Februar 26, 2013 um 21:55

    Nicht aber die männlichen und weiblichen Rollenidentitäten, die Kinder beiden Geschlechtes jeweils von den Eltern erlernen. Die Identität, die ja zum Teil biologisch-genetisch und zum Teil aus erlernten Rollenmustern besteht, …

    Genau darum geht’s. Das ist der Punkt oder die zentrale und damit alles bestimmende Gesetzlichkeit. Ich mache das jetzt mal fett und setze ein Ausrufezeichen dahinter. (Aber es wird wohl auch dann nicht wahrgenommen werden😦 selektives Lesen halt, der erlernte oder induzierte Zensor im Kopf.)

    Es geht immer, stets, überall und ohne Ausnahme um Identität.

    Denn die menschliche Freiheit zu werden, ist Identifikationsfreiheit. Wir identifizieren uns mit irgend etwas und werden es dann genau deshalb. So läuft das und es läuft nie (!) anders.

    Die genetischen Dispositionen erleichtern oder behindern nur die eine oder andere Richtung und Ausrichtung. Sie können i.d.R. kompensiert und überkompensiert werden, durch das Zauberwort oder die „Zauberformel“, die da heißt „Ich bin …“.

  152. Eveline Kmietzyk sagt:

    @chicano

    chicano sagt:
    Februar 23, 2013 um 13:29
    @ monika

    …..wie so oft verwechseln sie (und nicht nur sie, auch andere sehr gebildete aber im verstand verblendete menschen) polarität mit dualität.

    Hallo chicano Thema Polarität — Dualität

    es ist zwar schon ein bischen her, ich fand so recht keinen Rahmen.

    Was ist Dualität, was ist Polarität?

    polar : schwarz – weiss , ich bin gefangen, kann z.Z nur einen part wahrnehmen und leben.
    dual : ich erkenne das schwarz und weiss nicht polar sind
    und bin befreit
    Für mich passt es.

  153. Livia sagt:

    Dekadente Völker kamen in ihrer Niedergangsphase immer auf die dollsten Ideen! Angefangen hat das in der Regel mit der Vermännlichung der Frauen – sei es, weil der Blutzoll vorhergegangener Schlachten zu hoch war, wie bei den alten Spartanern, sei es, weil dann die Frauen, die auch ohne Nachkommenschaft lebenslang gut versorgt waren, sich die Mühe nicht mehr machen wollten, Kinder zu bekommen, wie bei den alten Römern und aktuell bei der Baby-Boomer-Generation!
    Nur handelt es sich diesmal nicht um ein Volk, sondern um die komplette weiße Rasse!
    Die Ostasiaten haben im Gegenteil zu uns – nach Niedergangsphasen sich immer wieder erholt. Wahrscheinlich liegt es zum einen daran, daß sie sich nie großartig bastardisiert haben und zum Anderen, daß sie nie monotheististische Fremdreligionen ind Land gelassen haben.

    Während die Kirche über das Zölibat systematisch die Eliten in ihre Reihen geholt hat und dann an der Fortpflanzung gehindert, die Weißen sich undereinander in Religionskriegen zerfleischt oder in Kolonieen verloren haben, war in China der soziale Aufstieg nur über Bildung möglich. Die Flotte hat man verrotten lassen und erst nach der gewaltsamen Öffnung durch den Westen fanden größere Bürgerkriege statt.

    Wenn die etwa 200 reichsten Familien es tatsächlich schaffen sollten, einigen ihrer Mitglieder extreme Langlebigkeit zu verschaffen, so entstünde doch eher eine Welt wie im SF-Film Zardoz und nicht wie bei der Zeitmaschine; dort sind auch die Eloi degeneriert und sterblich!
    Die Natur ist aber auf Vergänglichkeit programmiert, also wird sich soetwas nie langfristig durchsetzen! Das Streben zu immer höherer Lebenserwartung ist schon heute fatal: Wenn man Jugendlichen erzählt, daß sie 100 Jahre alt werden, meinen sie für ihre Lebensplanung alle Zeit der Welt zu haben! – Und das gilt dann für alles: Die Ausbildung, die Aufnahme der Arbeit, die Familiengründung! Wenn man sich dann bis 40 für einen Jugendlichen hält, reicht es von der Biologie her, wenn überhaupt, gerade noch für ein Kind – zumindest bei den Frauen!
    Ganz davon abgesehen, daß es kein Volk auf die Dauer bezahlen kann, wenn seine Angehörigen zwischen einem Drittel und der Hälfte ihres Daseins durchgefüttert werden müssen. Die Kapazität, die ein Volk für die Kinderaufzucht brauchen würde, geht dann für die Altenpflege drauf.
    Den „Traum“ von der Unsterblichkeit geben die Leute hoffendlich dann auf, wenn viele feststellen, daß 30 Jahre Alter eher ein Albtraum sind.

    Inzwischen gibt es Wissenschaftler, die die These aufstellen, daß der Höhepunkt der menschlichen Interligenz schon gegen Ende der Jungsteinzeit erreicht war; danach kam das Goldene Zeitalter, die Bronzezeit.

    Ich fürchte, daß die weiße Rasse gerade dabei ist, sich als
    Art von diesem Planeten zu verabschieden; dabei wird das Ganze noch durch die 68er Generation forciert, die der Einstellung ist, alles umgekehrt von dem zu machen, wie es jahrtausendelang bewährt war – wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis und tanzt … ! Das funktioniert natürlich nicht wirklich gut und Mißerfolg erzeugt Frust und dieser Selbsthaß und aus dem Grund wird nun – jetzt erst recht – so weitergemacht!
    Zweite bis Xte Söhne dienen dazu, neue Gebiete zu erobern / besetzen – das hat Heinson schon ganz richtig festgestellt.
    Aggressive monotheistische Religionen, die – auch – die Weltherrschaft anstreben unterstützen daher hohe Vermehrungsraten bei ihren Anhängern um genug Glaubenssoldaten zu haben; deshalb haben Muslime die höchsten Geburtenraten und tun nichts dagegen. Das sind für die Pläne der Weltregierungsprotagonisten die größte Konkurrenz, deshalb schießt man sich auf sie ein – und deshalb strömen sie in die Entleerungsgebiete der Weißen und diese lassen es in ihrer Untergangssehnsucht zu.

    Gegen die Natur/ Biologie hat noch jeder vergeblich gekämpft und die Anzahl der Leute war noch immer letztendlich ausschlaggebend, um den Sieger festzulegen.
    So entstanden immer größere reiche, die aber den Zerfall schon durch ihre Größe in sich trugen.

  154. Manfred sagt:

    Es ist für eine Weltregierung natürlich wesentlich einfacher, eine gleichgeschaltete Hammelherde zu steuern, als heterogene Gesellschaften, die sich ihre Traditionen und eigenes Denken noch bewahrt haben. Das – und nichts anderes – ist der Hintergrund für die Aufhebung der Geschlechterrollen, die Vernichtung der Nationalitäten und die Einführung der Homo-Ehe. Doch Massenphänomene erzeugen gelegentlich auch das genaue Gegenteil von dem, was beabsichtigt war. Insofern kann den Verursachern und deren Handlangern in Politik und Journalismus noch einiges blühen.
    Die größte Gefahr geht jedoch von ehemals starken Nationen aus – wie es Deutschland z.B. eine war. Hier geht es nur noch mit Brachialgewalt, wie der Implementierung einer kollektiven Erbschuld und der Ausblutung durch andauernde Sühnebekenntnisse, die ihren pekuniären Ausdruck in der Totalverschuldung finden.

  155. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Anja

    Sie haben es glänzend auf den Punkt gebracht!

    Die „Interessierten“ wollen die Entwicklung der biologischen Wesen Mensch zu PERSONEN verhindern, die eigenständig denken und entscheiden können.

    Dies war der Ansatz des (m.E. irrsinnigen) hochgeachteten Urhebers der heute aktuellen Horrorvision von einem Europa, Graf Coudenhove-Calergi. Er trat allen Ernstes dafür ein, man solle doch Menschen von überall her nach Europa bringen, bis sich eine „asiatisch-negroide Rasse“ gebildet habe.

    Diese Menschen sollten beherrscht (und ausgebeutet?) werden von einer „jüdischen Adelsrasse“. Begründet hat er seinen Irrsinn mit der Behauptung, „Batsarde seien schwächer“ und „leichter zu beherrschen“.

    Offensichtlich wird dieser Irrsinn nun gerade in der „EU“ verwirklicht. Der Irrsinnige ist auch posthum Ehrenvorsitzender aller möglichen großmächtigen Gremien. Ganz offenkundig geht es um die Abschaffung der PERSON. Was übrig bleibt, entspricht dem „homo oeconomicus“, oder volksnah ausgedrückt dem lieben Vieh. Das erinnert sehr an die Hybris radikaler Rabbis, die ja annehmen, ihre Heilige Schrift, das Alte Testament, ordne alle „Ungläubigen“ (‚goyim‘ wörtlich ‚Vieh‘), Nichtauserwählten, den Auserwählten („Adelsrasse“) unter „als wären sie Vieh“, nur geschaffen, den Auserwählten zu dienen.

    Dies bekräftigte Rabbi Yosef Ovadia, der „geistige Führer“ der einflußreichen israelischen Regierungspartei, vormals Oberster Rabbi Israels.

    Haaretz:http://www.haaretz.com/jewish-world/adl-slams-shas-spiritual-leader-for-saying-non-jews-were-born-to-serve-jews-1.320235

    Jerusalem Post: http://www.jpost.com/JewishWorld/JewishFeatures/Article.aspx?id=286181
    http://blogs.jpost.com/content/fire-racist-rabbis

  156. Manfred sagt:

    Sehr geehrter Herr Elsässer,
    in der heutigen Ausgabe von SPIEGEL-online wird über das Thema der Vergütung ehemals für Deutsche in Polen arbeitende Juden unter dem Titel: »Zynisches Spiel auf Zeit«
    behandelt. Hierzu mein Kommentar:

    Bei aller Tragik, die das damalige Geschehen bedeutete: bitte, verwenden Sie nur Zahlen, die auch sinnvoll und nachprüfbar sind.
    Vor rund 10 Jahren, als dieses Gesetz erlassen wurde, beantragten 70.000 jüdische Menschen eine Rente nach dieser Vorschrift. Hiervon wurden rund 90% anerkannt. Da das Erwerbsalter seinerzeit wie heute zwischen 20 und 60 Jahren lag, muss das Durchschnittsalter seinerzeit bei 40 Jahren gelegen haben. (Kinderarbeit war auch für Juden damals verboten, wurde auf keinen Fall bezahlt). Demzufolge waren die Antragsteller vor 10 Jahren durchschnittlich 100 Jahre alt, die heute noch Lebenden 22.000 müssen ein Durchschnittsalter von 110 Jahren haben.
    Deutschland hat – bei einer Bevölkerung von 82 Millionen – rund 17.000 über Hundertjährige. Eine in etwa gleiche Mortalitätsrate unterstellt – hätten demzufolge 1944 mehr als 320 Millionen Juden in Polen leben müssen, und davon hätten alle im erwerbstätigen Alter gegen Bezahlung für die Deutschen arbeiten müssen.
    Ich hoffe, dass die Erkenntnisse von Adam Ries auch bei Ihnen Einzug halten werden…

  157. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Horst

    Es geht um das Wohl der Kinder, nicht darum, daß die Schwulenmission neue Mitglieder gewinnt.

    Sie haben offenbar keine Kinder.
    Sonst wüßten Sie, wie sehr Kinder in ihrer Entwicklung auf das Vorbild der Eltern angewiesen sind: sie „machen alles nach“!

    Und deshalb wissen die Missionare, daß die Kinder in Schwulenhaushalten mit großer Wahrscheinlichkeit das Lebensmuster der Bezugspersonen übernehmen werden. Alkoholikerfamilien werden auch nicht als zur Adotion befähigt angesehen. Man vermutet, durch das schlechte Vorbild könnten die Kinder ebenfalls dem Alkohol zugeneigt sein.

  158. Karin sagt:

    Wie kommt man nur auf den Gedanken, „Ehe ist Familie“?

    Eine Familie entsteht erst, wenn ein Kind da ist. So lange sind das 2 Menschen, egal welchen Geschlechtes, die sich gegenseitig beistehen wollen etc.

    Wenn ein Kind da ist, soll die Gemeinschaft des Staatsvolkes diese Konstellation schützen und fördern – aber doch nicht, wenn sich ein Mann und eine Frau das Ja-Wort gegeben haben! Warum denn?

    Ich kann nicht einsehen, dass eine heterosexuelle Ehe etwas anders darstellen soll als eine homosexuelle.

    Es geht niemanden etwas an, welche beiden Menschen sich zusammen finden und langfristig angelegte Gemeinschaft bilden wollen. Weder im positiven Sinne (Ehegatten-Splitting) noch im negativen Sinne (Diskriminierung).

    Ich will diese archaischen Gedanken nicht teilen, seien sie von konservativen von von relgiösen Spinnern gleich welcher Richtung getragen. Die sind sich da offenbar näher als sie gerne wahr haben wollen.

  159. Horst Kietzmann sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    Doch, ich habe Kinder, drei Töchter und ich bin froh, dass sie mir nicht alles „nachgemacht“ haben. Die älteste ist behindert, die beiden jüngeren, 22 und 15 Jahre, sind sehr selbständig,
    zeigen viel soziales Engagement, (freiwilliges soziales Jahr in Südafrika der 22 Jährigen) und schulische Leistungen, die zwischen 1 und 2 liegen, was bei der älteren im Studium auch so weiter geht. Ich war weder so selbständig in dem Alter, noch war ich gut in der Schule. Ich war aber als Hausmann für sie rund um die Uhr da. Kinder machen eher das Gegenteil von dem, was man aus Ihnen machen will. Deshalb habe ich das weder versucht noch gewollt. Das gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften aus Adoptionskindern gleichgeschlechtlich orientierte Menschen machen, ist von bestechender Logik. Demnach gäbe es ja keine Schwulen und Lesben, weil Heteros ja kein adäquates Vorbild sind.
    Entscheidend ist viel mehr, wie die Gesellschaft mit ihnen umgeht. Und da ist zu befürchten, dass Ihre Theorie noch zu weit verbreitet ist.

  160. Karl_Murx sagt:

    @Karin:

    Ich will diese archaischen Gedanken nicht teilen, seien sie von konservativen von von relgiösen Spinnern gleich welcher Richtung getragen. Die sind sich da offenbar näher als sie gerne wahr haben wollen.

    Und linksgrüne Spinner sind oftmals unseren Bankstern von der Finanz- und Wirtschaftsmafia ähnlicher, als sie haben wollen. Letzteren sind nämlich Dinge wie Familie als Gemeinschaft von Frau und Frau, Nationen und Heimat ein Dorn im Auge beim Streben nach maximaler Ökonomisierung und wirtschaftlicher Verwertbarkeit der Gesellschaft.

  161. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Karin:

    Also ist Ihr Standpunkt der:
    Ehegattensplitting abschaffen für kinderlose Haushalte, starke Förderung der Familie mit Kindern.

    Es stellt sich die Frage, ob die natürliche hetrosexuelle Ehe nicht wertvoller für das Staatsvolk ist als eine homosexuelle.

  162. Geier sagt:

    Vor etwa vier Jahren hatte ich zum Thema die Notiz »Von Ratten und Menschen« geschrieben.

  163. Horst Kietzmann sagt:

    @Gunther

    Doch, ich habe Kinder, drei Töchter und bin froh, dass die mir nicht alles „nachgemacht“ haben. Die älteste ist behindert, die beiden jüngeren, 22 und 15 Jahre, sind sehr selbständig, zeigen viel soziales Engagement, (freiwilliges soziales Jahr der 22 jährigen in Südafrika), (über meine jüngste Tochter, sagte ein Lehrer: „Er habe noch nie eine so hilfsbereite Schülerin gesehen“), und schulische Leistungen, die zwischen 1 und 2 liegen, bzw. lagen. Ich war weder so selbständig in dem Alter, noch war ich so gut in der Schule. Ich war aber als Hausmann für sie immer da, wenn sie mich brauchten.
    Kinder machen eher das Gegenteil vom dem, was man aus Ihnen machen will. Deshald habe ich das weder versucht noch gewollt. Das gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften aus Adoptionskindern gleichgeschlechtlich orientierte Menschen machen, ist von bestechender Logik. Demnach gäbe es ja keine Schwulen und Lesben, weil Heteros ja keine adäquaten Vorbilder sein können.
    Nei, die sexuellen Neigungen der Erzieher färben mit Sicherheit nicht ab. Entscheidend ist, wie die Gesellschaft mit den den Schwulen und Lesben und ihren Adoptionskindern umgeht. Und da ist zu befürchten, dass ihre Ansichten noch zu weit verbreitet sind.

  164. Dr. Gunther Kümel sagt:

    GENLACHS und Homosexualität:

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/2011998/

    Genetisch veränderte Nahrungsmittel werden abgelehnt, mit dem Argument:

    „Das ist doch ein Eingriff ins Natürliche und davon halte ich nichts.“

    Aber bei der Förderung der H. kommt den Leuten das nicht n den Sinn?

  165. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Horst Kietzmann: Genese der H.

    Sie unterstellen, H. müßte generell durch andere Mechanismen auftreten als durch Entscheidung des einzelnen für ein „gender“, durch andere Mechanismen als durch Beispiel, durch andere Mechanismen als durch Verführung, durch andere Mechanismen als durch das „Abfärben“ der sexuellen Neigungen der Erzieher.

    Bullinger hat gezeigt, daß H. die Folge einer ungünstigen Familienstruktur sein kann, etwa wie Anorexie.

    Die Wissenschaft diskutiert eine genetische Komponente.

    Wodurch nun H. auch ursprünglich entsteht:
    So lange die naheliegende Vermutung nicht durch unerschütterliche Nachweise entkräftet werden kann, daß ein Vorbild AUCH zu dem schweren Schicksal H. führen kann, ist es unverantwortlich, Kinder in die Hände von Schwulen zu geben

    Ihre feste Überzeugung, H. können NICHT durch die sexuellen Neigungen der Bezugspersonen hervorgerufen werden, ist eine unbewiesene, völlig haltlose, kontraintuitive Einzelmeinung.

    Und was sollte denn „die Gesellschaft“ Böses an der Situation eines Kindes in einem Schwulenhaushalt verändern?? Sie tun ja so, als entstünde H. als Reaktion auf die Ablehnung dieses Lebensstils durch „die Gesellschaft“!

    Immerhin scheinen Ihre Darlegungen zu zeigen, daß Sie die Verbreitung der H. für wenig förderlich für die Gesellschaft ansehen. Oder sollte ich mich da irren?

  166. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Horst Kietzmann: „H. durch Beispiel“

    Eine Anekdote aus http://www.geiernotizen.de/von-ratten-und-menschen .

    In diesem Text wird beschrieben, daß ein Berliner Jugendamt (schon 2006) einem Schwulenhaushalt ein Kind zur Adoption anvertraut hat. Die beiden homosexuellen Männer gelten im Dresdner Jugendamt »als lokale Helden, die ›Neuland betreten‹ und ›Pionierarbeit geleistet‹« hätten.

    Erste Erfolge der »Pionierarbeit« haben sich schon eingestellt: So erklärte der fünfjährige Nachbarssohn seinen Eltern morgens im Bett: »Vielleicht heirate ich mal einen Jungen.« Als die Eltern schluckten und antworteten: »Das geht doch nicht.«, sagte er: »Von wegen, bei Tom und Florian unter uns geht es doch auch. Und dann sucht man sich ein Baby aus und ist eine Familie.«

  167. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel: Die Jugendämter haben zumindest insofern ein Mitspracherecht als dass sie bestimmen müssen, was für das Kind das beste sei.

    Wenn jetzt vor Gericht ein Streit ausbricht alá „Wer darf das Kind adoptieren?“ und sowohl homosexuelle als auch heterosexuelle Eltern melden ein Interesse an, dann kann das Gericht nicht einfach so entscheiden. In dem Moment sind beide Paare gleichgestellt, und der/die Richter/in wird als Person vom Fach schon wissen, was für das Kind das beste ist.

  168. Muslim from Germany sagt:

    @ Dr. Gunther Kümel

    die systematische, soziologische aufweichung durch medien fordert eben seine opfer. sehr viele menschen bemerken nicht, daß sie reflektieren, aber nicht analysieren. letztes jahr begann mr. „presädente“ obama davon zu sprechen homoehe zu legalisieren, nun 2013 zeitgleich die zugpferde der eu, BRD und France . hollande kündigte homoehe mit kinderecht an, in folge massen an bürger gingen desshalb auf die straße. gerade die franzosen, sexuell wildesten wehren sich dagegen, selbst homesexuelle beteiligten sich am widerstand. zeitgleich will die EU kritische widersprüche gegen homosexualität strafbar machen,

    aber nein, nein, keine agenda?
    ich höre hier kein wildes geschrei von homosexuellen, es sei ihr recht kinder zu adoptieren, noch daß homesexualität. eine natürliche angelegenheit wäre.

    ursachen von homosexualität ist sehr vielfältig, die argumente: „ist halt angeboren“, die extremste vereinfachung, sichtweise von bürgern.

    minimaler auszug aus therapeutischen gesprächen und betrachtungsweisen für lesbische frauen:

    –Mutterentbehrung–

    Lesbisch orientierte Klientinnen leiden an einer Mutterentbehrung, einem tiefen Mangel an echter mütterlicher Liebe. In ihrer Lebensgeschichte fehlt das Gefühl, von einer zugewandten und einfühlsamen Mutter genährt und umsorgt worden zu sein.

    Eine schreibt:
    „Ich bin auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen. Meine Mutter hatte den ganzen Tag immer viel auf dem Hof zu tun und ließ mich als kleines Kind lange Zeit allein im Laufgitter. Scheinbar hatte ich mich an dieses Alleinsein gewöhnt.“

    Eine andere Klientin erzählte, daß sie gleich nach der Geburt von ihrer Mutter getrennt wurde und zu ihrer Adoptivmutter keine warmherzige Bindung entwickeln konnte. Viele Klientinnen berichten, daß es zur Zeit ihrer Geburt oder in den ersten zwei Lebensjahren im Leben ihrer Mütter sehr viel Streß, Schwierigkeiten und Chaos gegeben habe – sei es durch Umzüge, durch Depressionen, alkoholkranke Ehemänner, mehrere andere Kinder, übermäßigen Druck von perfektionistischen Familienmitgliedern, aufgezwungene Adoption weiterer Kinder, weil Verwandte gestorben oder ihr Kind verlassen hatten, usw. Durch solche Umstände wurde es der Mutter unmöglich, eine ruhige und fürsorgliche Beziehung zu ihrer kleinen Tochter aufzubauen.

    Oft höre ich auch, daß lesbische Mädchen eine sehr „enge“ Beziehung zu ihrer Mutter hatten, weil die Mutter das Kind „brauchte“ und sich ganz auf es verließ: Das Mädchen mußte die Hausarbeit machen, die Geschwister versorgen und beschützen, sich um den alkoholkranken Vater kümmern und Mutters Vertraute sein, während sich die Mutter z. B. den größten Teil des Tages im Bett verkroch. Eine Tochter mußte immer den Notarzt rufen, wenn ihre Mutter Selbstmord begehen wollte. Solche Beziehungen haben den Anschein von Nähe, in Wirklichkeit fehlt den Mädchen aber die mütterliche Fürsorge, das mütterliche Geben, das sie gebraucht hätten.

    Solch fehlende Beständigkeit, der Entzug mütterlicher Fürsorge oder offensichtliche Trennungen, Vernachlässigungen, Verlassenwerden und Alleingelassensein dürfen nicht leicht genommen werden, besonders, wenn keine Ersatzmutter da ist. Für die Entwicklung eines Mädchens gibt es vielleicht kein größeres seelisches Trauma als das, das mit der ersten Beziehung zur Mutter zu tun hat. Die Mutter ist nicht nur die erste Beziehung und Bindung für den weiblichen Säugling, sondern auch das erste Bezugsobjekt, mit dessen Hilfe das kleine Mädchen sein eigenes Selbst wahrnimmt.

    Auf der Bindung an die Mutter baut der ganze Prozeß der Identifikation als Frau auf.
    ————–

    es geht unter anderem darum die persönlichkeitsrollen eines kindes zu löschen oder zumindesten, sowei tzu relativieren, wie kümel es zuvor beschrieb mit dem kleinen jungen.

  169. Horst Kietzmann sagt:

    Homosexualität ist da, und zwar in nicht geringem Ausmaß. Ob ich das gut oder schlecht finde, ist völlig unerheblich. Wir müssen uns mit der Situation, so wie sie ist auseinandersetzen.
    Und da glaube ich nun, dass eine Akzeptanz dieser Sachlage es mit sich bringt, die Wünsche der H. zur Kenntnis zu nehmen und wenn nichts gravierendes dagegen spricht, diese auch zu erfüllen.
    Das Kinder, wenn sie als Nachbarn ein schwules Paar haben solche Äußerungen wie der 5 jährige machen, ist ja wohl das natürlichste der Welt. Hätte, umgekehrt, dieser Junge den Gedanken mit der Heirat eines anderen Jungen nicht ausgesprochen, hätten die Eltern sicherlich was falsch gemacht. Dass das aber auch gar nichts mit dem zu tun hat, wie er sich, wenn es so weit ist, sexuell orientiert, davon bin ich allerdings intuitiv überzeugt. Ich meine, wir sollten uns hüten das Feindbild H. aufzubauen. Wehret den Anfängen. Das einzige Feindbild, wenn ich von normalen Kriminellen, also auch korrupte Politiker, mal absehe, dass ich akzeptiere, sind die Zinseszinsempfänger. Die sind zwar auch Gefangene des Systems, hätten aber die Möglichkeit es zu ändern. Aber das ist dann ein anderes Thema.

  170. Gordon S. sagt:

    Thema: Volksabstimmung zum Adoptionsrecht für Schwule:

    Die Blöden haben nicht deshalb Recht, nur weil sie vielleicht mehr sind.

    Und eine Mehrheitsmeinung von Blöden, geradeaus ins Chaos weisend, würde ich auch nicht akzeptieren.

    So funktionierte schon die vielgepriesene antike Griechische Demokratie, in der bei weitem nicht alle wahlberechtigt waren

  171. Muslim from Germany sagt:

    ich meinte mit reflektieren im physikalischen sinne, also spiegeln von meinungen

  172. Muslim from Germany sagt:

    Studie von:

    Journal of Epidemiology and Community Health

    „Nichts ist so ausschlaggebend für die emotionale und körperliche Entwicklung eines Menschen wie die Mutter. Ein Mensch, der auf allerfrüheste Bedürfnisse eingeht, mit uns schmust, mit uns lacht und uns Trost spendet. Deutlich wie nie zuvor bestätigen das nun die Ergebnisse eine Studie, die kürzlich im Fachblatt Journal of Epidemiology and Community Health veröffentlicht wurde. Die Forscher um die Sozialepidemiologin Joanna Maselko bewerteten die Bindungen zwischen 482 Müttern und ihren Kleinkindern während eines Enwicklungstests. Drei Jahrzehnte später wurde die emotionale Stabilität der mittlerweile Erwachsenen beurteilt. Wer besonders liebevoll von seiner Mutter betreut worden war, klagte im mittleren Alter weniger über Ängste, war seltener feindselig und aggressiv und konnte besser mit Belastungen umgehen.

    Die Studie erhärtet, was man immer schon geahnt hat, die Schlüsselstellung der Mütter. Auf allen Ebenen ist es die Kommunikation, die wichtige Weichen für das Leben stellt. Die Blicke, das Lachen, Berührungen, winzige Gesten, die Modulation der Stimme, der Hautkontakt spielen eine Rolle. Dabei kommt es auf das Ausmaß der Sensitivität der Mutter an, auf ihre Fähigkeit, die Signale und Bedürfnisse des Babys zu verstehen. in der richtigen Weise zu antworten und zu reagieren. Die meisten Mütter haben – von einer gewissen Unsicherheit in den ersten Wochen abgesehen– keine Probleme, denn wie man ein Baby oder Kleinkind bemuttert, muss nicht erst erlernt werden, sondern ist intuitiv. Mehr als die Hälfte der heutigen Erwachsenen blickt tatsächlich auf eine gute Bemutterung zurück, und das zeigt, dass die meisten Mütter von ganz allein alles „richtig“ machen.“

  173. Vollki Mink sagt:

    das ein Kind Vater und Mutter braucht bedarf es keiner Studie,unterhalte dich nur mal mit Kindern oder Erwachsenen die ohne Vater oder Mutter groß geworden sind. Ist nicht böse gemeint.Danke für die Infos.

  174. Vollki Mink sagt:

    es geht um die Bedürnisse des Kindes und nicht um die der Homosexuellen. Die Natur, Gene was auch immer hat Sie zu diesem gemacht was sie sind, und das hat zur Konsequenze nun mal keine Kinder bekommen zu können.Damit sollte man mit leben können und zufrieden sein.Es ist für mich einfach immer nur purer Egoismus.

  175. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Horst Kietzmann

    Sie bekämpfen fortlaufend Positionen, die sowieso niemand einnimmt.

    H. ist vorhanden, damit müssen wir uns abfinden.
    Vielleicht ist das Problem erheblich kleiner als die Lautstärke ahnenläßt, mit der die Missionare trompeten.

    Das bedeutet jedoch keinesfalls, daß man den Wünschen der Funktionäre (die Individuen wurden nie gefragt!) einfach nachgeben müßte. Ehegattensplitting für Homosexuelle wäre so etwas wie eine Homosexuellenabgabe für die Mehrheit, eine Art Beihilfe zum Lebensunterhalt.

    Ist denn das im Sinne des Staatsziels?

    Die Äußerung des 5-Jährigen würden Sie ganz anders bewertwen, wenn er nach einer Diskussion über Korruption gesagt hätte, „der beste Beruf ist Politiker, da kann man alle bescheßen“ oder “ Klauen ist toll, wenn ich groß bin, klaue ich auch im Aldi!“

  176. Muslim from Germany sagt:

    @ Vollki Mink

    das ein Kind Vater und Mutter braucht bedarf es keiner Studie
    ——–

    du siehst doch, wie viele durch die medien beeinflußt wurden.

    einige mitmenschen verstehen garnicht, wo das problem liegt und die meinen das ernst.

  177. Horst Kietzmann sagt:

    Ich würde statt 35 Milliarden Euro für Rüstungsausgaben auszugeben, lieber das Geld für Ehegattensplitting, einschließlich für Homosexuelle, spendieren. Dafür bringt der Steuerzahler heute nur 19 Milliarden auf. D.h. lieber in das Leben als in den Tod investieren. Aber dann müsste ich ja König von Deutschland sein und dafür gibt es keine Planstelle.
    Das Staatsziel kenne ich nicht. Für mich ist der Weg das Ziel, Wenn ich weiß, das jedes Ziel nur ein vorläufiges sein kann, muss ich, wohin ich auch gehe, für jeden Schritt Verantwortung tragen. Sie schreiben:
    „Die Äußerung des 5-Jährigen würden Sie ganz anders bewertwen, wenn er nach einer Diskussion über Korruption gesagt hätte, “der beste Beruf ist Politiker, da kann man alle bescheßen” oder ” Klauen ist toll, wenn ich groß bin, klaue ich auch im Aldi!”
    Da haben Sie völlig recht. Er sagte aber, dass er vielleicht einen Mann heiraten wolle. Ich sehe den Zusammenhang da nicht. Homosexuelle sind erstmal weder kriminell noch krank.

  178. chicano sagt:

    next generation: design your baby.
    wozu braucht man noch mütter?

  179. Horst Kietzmann sagt:

    Ist es nicht ziemlich unerheblich, warum Homos zu Homos wurden? Ob Gene oder (und) (fehlendes) Elternhaus, fehlende Mutterbeziehung: Das homosexuell veranlagte Kind war und ist in den Brunnen gefallen, weil die Gesellschaft das lange Jahre so wollte. Seit einigen Jahren wird nun versucht, diese Menschen aus der Opferrolle zu befreien und ihnen gleiche Rechte wie den Heteros einzuräumen. Da traf es sich für die Befürworter des Gender- Mainstreaming gut, also den Vollstreckern des NWO– Programms, ihnen diese Rechte zum Teil zu gewähren.
    Aber, müssen wir aus Prinzip immer dagegen sein?
    Ich nehme für mich in Anspruch selber zu denken und nicht auf anderer Meinungen, auch wenn sie aus einer Richtung kommen, in der ich mich in der Regel gedanklich zuhause fühle, kritik- und gedankenlos einzugehen.
    Obama, Hollande und Merkel arbeiten FÜR Rockefeller, Rothschild, Bush usw.
    Und wir? Wir arbeiten GEGEN Homos, Romas, Südeuropäer statt gegen die oben Genannten. Wir verzetteln uns immer wieder in den Diskussionsstoffen die uns die Eliten über ihre Medien zum Fraß hinwerfen. Solange die es verstehen, uns auseinander zu dividieren, Solidarität mit den Schwachen zu verhindern, brauchen wir uns über eine erfolgreiche Gegenwehr keine Gedanken zu machen.

  180. Nachtexpress sagt:

    Ich wohne schon lange in den Niederlanden, die traditionell sehr stolz auf ihre Liberalität sind. Und recht früh wurde hier die Schwulenversion der Ehe eingeführt.
    Damals, Ende der 90er, vertrat ich noch in jugendlicher Naivität die entsprechenden Standpunkte der Grünen und diskutierte lebhaft mit einem Vertreter der Reformierten Kirche, der den kirchlichen Standpunkt vertrat. Mittlerweile, mehr als 10 Jahre später, gebe ich ihm und seinen Einwänden Recht:
    – Er war dafür, homosexuellen Partnerschaften weitgehende Rechte einzuräumen, beispielsweise auf vertraglicher Basis. Jedoch war er dagegen, diesen Partnerschaften als „Ehe“ zu bezeichenn, da die Ehe aufgrund ihres gesamten Wesens auf Mann und Frau und auf Fortpflanzung angelegt sei.
    – Das häufigste Argument, auf das er stieß: Die Ehe sei einfach nur eine Vertragsform, jede könne diesen Vertrag schließen. Auf seine Frage, ob dann auch Eltern und Kinder oder Geschwister diesen Vertrag schließen konnten, kam ein entrüstetes Nein. Er wiederum: Also ist die Ehe kein Vertrag wieder jeder Vertrag.
    – Sein letztes Argument: Die Ehe habe in allen Zeiten und in allen Staatsformen Schutz geboten, weil sie überall und immer respektiert worden sei. Wenn sie jetzt aufgeweicht und durch eine Wackelkonstruktion ersetzt werde, sei dieser Schutz nicht mehr gegeben. Und zudem könnte eine Einrichtung wie die Schwulenehen, die theoretisch, ethisch und juristisch auf derart unsoliden Fundamenten stehe, beim nächsten gesellschaftlichen Umschwung ganz einfach wieder beseitigt werden.

    Die Umsetzung dieser „Ehe“ wurde auch von überaus unschönen Szenen in den Standesämtern begleitet. Reformierte Standesbeamte erklärten, diese Ehen nicht schließen zu können, da es ihrem Gewissen widerspreche. Da man in den Niederlanden gerne Konflikte vermeidet und Probleme pragmatisch löst, hieß es zunächst „Dann macht das eben ein Beamter, der damit keine Probleme hat“.
    Jedoch: Schwulenverbände erstellten Listen dieser Beamten, baten ausdrücklich um eine Trauung durch sie und legten bei Weigern eine Beschwerde ein. Am laufenden Band. Ein Dogmatismus, der in diesem Land schnell ankam…

    Tröstlich jedoch: nach über zehn Jahren regt sich niemand sonderlich über die Schwulenehe auf, jedoch gibt es wohl auch kaum jemanden, der sie ernst nimmt oder gar als vollwertige Ehe betrachtet.

  181. Eveline Kmietzyk sagt:

    Der künstliche Uterus?

    Ich bezweifle das alles nicht, aber die Entscheidung,ob es geschieht, trifft jeder für sich alleine.

  182. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Horst Kietzmann

    „Homosexuelle sind weder kriminell noch krank“

    Das Zweite wissen wir nicht, weil wir keine gesicherten Erkenntnisse darüber haben, wodurch H. entsteht. Aber egal:

    Auch wenn man diesen Standpunkt einnimmt, wird man zugeben müssen, daß es nicht im Interesse des Staates sein kann, wenn es viele und immer mehr H. gibt. Und darum geht es: Die Förderung der Homosexualität ist nicht im Interesse des Staates, also gibt es keinen Grund für eine Privilegierung. Pfeifenraucher und Trompetenspieler bekommen auch keinen Steuervorteil.

    Das Staatsziel der „brd“ ist im GG definiert.
    Der Amtseid lautet: „…Kraft…zum Wohle des Deutschen Volkes einsetzen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden…“

    Alles politische Handeln ist also in der Weise einzurichten, daß sich das Deutsche Volk behaupten kann, daß es gedeihen und sich entwickeln kann.

    Es ist ja recht poetisch, wenn für Sie kein Ziel gilt, sondern nur der Weg dorthin. Nach dem GG muß dieser Weg dem „Nutzen des Deutschen Volkes“ dienen.

  183. Muslim from Germany sagt:

    @ Horst Kietzmann

    Aber, müssen wir aus Prinzip immer dagegen sein?
    ———

    sie verennen sich in der diskussion, wie viele.

    der schwerpunkt des thema’s ist nicht anklage von homosexualität, sondern differenzierung von natürlichkeit, widernatürlichkeit in zusammenhang soziologischen komplexen zusammenhängen von kindern und familie, sowie auflösung natürlicher familiärer strukturen, sowie dem verständnis ingesamt negativen aus-.bzw.einwirkens auf kinder, familie, bevölkerung. sie denken, wie viele, daß hätte kein gewicht oder wäre lediglich ein nettes ablenkungsmanöver. der elite ist bewußt, soziologische widernatürlichkeiten ziehen zerstörende ketten nach sich, heißt ehtische, soziologische volkszersetzung, verwerfungen step by step. das ganze dient als brecheisen, bzw, wird letztendlich als brecheisen genutzt werden. es geht also nicht um minderheiten. somit dem ziel gesetzt, erzeugung leicht steuerbare sklaven, geringe widerstandskräfte in der bevölkerung usw.. die größe der zusammenhänge kommen optisch betrachtet einem eisberg gleich. oberfläch nimmt man nur ein kleines stück wahr, während 85% außerhalb des wahrnehmungsvermögens dahin treiben und ganze schiffe zum versenken bringen. ich könnte ein klares beispiel bringen, wie soziologische und damit verbunden, ehtische widernatürlichkeiten ganz schnell den rahmen der demokratie, mit dem argument der angeblichen „recht auf freiheit für alles“ innerhalb sekunden zu fall bringt leider neigt sich meine zeit dem ende zu, gibt jedoch ausreichend helle köpfe hier, die beispiele nennen könnten, denke ich jedenfalls.

    natürlich wäre es das beste, sie zerbröseln sich selbst darüber den kopf, die erkenntnisse werde zu weitern erkenntnissen führen, grundlage ist jedoch objektivität, zugestehens von widernatürlichkeiten, ohne dem ziel der verurteilung von betroffenden.

  184. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Nachtexpreß:

    Selbstverständlich nimmt kein Mensch die „Schwulenehe“ ernst, das tun natürlich auch die Betroffenen nicht.

    Allerdings geht es um einen haufen Staatsknete, die ein jeder gerne Abgreift: Es geht um die staatliche Förderung des Ehegattensplittings, das den Steuerzahler in der „brd“ jährlich an 20 Milliarden Euro kostet, etwa ein Drittel des „Verteidigungshaushaltes.

  185. Horst Kietzmann sagt:

    @Dr. Gunther Kümel
    Es geht doch nicht um eine Privilegierung der H. sondern um Gleichbehandlung. Im GG steht auch in Artikel 1: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Und wird er nicht in seiner Würde verletzt wenn er die finanziellen Vorzüge der Ehe nicht in Anspruch nehmen darf? Deshalb hat das BVG sich auch für Ehesplitting bei H.-Partnerschaften entschieden.
    Der Weg zum Ziel darf nicht durch „Der Zweck heiligt die Mittel“ verraten werden. Darum geht es.

  186. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Horst Kietzmann

    Mit dem Argument, wir sollten uns in der gemeinsamen Stellungnahme gegen die NWO nicht auseinanderdividieren lassen, rennen Sie bei mir offene Türen ein: Völlig einverstanden!!

    Die Diskussion, ob H. angeboren oder anerzogen sei, eine familienbedingte Neurose oder die freie Entscheidung des Betroffenen (das behaupten die Genderisten)ist ja nur deshalb aufgekommen, weil argumentiert wurde, man könne ein Kind ohne weiteres in einem Schwulenhaushalt aufwachsen lassen, das schade seiner psychosozialen Entwicklung „ganz bestimmt“ nicht.

    Ich denke eben doch, daß das Kind in seiner Entwicklung gefährdet wird. Solange nicht strikt erwiesen ist, daß keine Gefahr vorliegt, ist eine Adoption ABZULEHNEN.

    Sie haben recht damit, daß die H. früher eine unterdrückte Minderheit waren.

    FRÜHER !!!

    Heute kann ein Schwuler sogar Bürgermeister der Hauptstadt werden, und „das ist gut so“. Für die Schwulen wird in den Schulen eifrig Propaganda gemacht, und es ist versetzungsrelevanter SCHULSTOFF in der Grundschule, was ein darkroom ist.

    Nun können Sie natürlich einwenden, daß die Schwulen auch heute noch nicht „beliebt“ sind.
    Da gebe ich Ihnen recht. Aber ist es denn das Recht von irgendjemandem, „beliebt“ zu sein.

    Wen ich zum Tee einlade, das möchte ich mir, bitteschön, selber aussuchen dürfen!

  187. Horst Kietzmann sagt:

    @Muslim from Germany
    Zur „Differenzierung von Natürlichkeit…“:
    Homosexualität ist genau so „in der Welt“ wie Heterosexualität. Vermutlich seit Anfang der Menschheitsgeschichte.
    Warum können wir es nicht so wie die Niederländer machen.
    @Nachtexpress:
    „Tröstlich jedoch: nach über zehn Jahren regt sich niemand sonderlich über die Schwulenehe auf, jedoch gibt es wohl auch kaum jemanden, der sie ernst nimmt oder gar als vollwertige Ehe betrachtet.“
    Einfach mal locker bleiben. An dieser Frage wird sich das Ende des Abendlandes nicht entscheiden.
    „Recht auf Freiheit für alles“ ist Unsinn und will auch keiner.
    Für mich ist Gleichheit (nicht Gleichmacherei) die bedeutendere Vokabel.
    Sie wissen doch sicher, die Höhe der Gesamtschulden eines Landes entspricht in etwa der Höhe der Barvermögen, und die Schere geht immer weiter auseinander. Daran sollten wir uns abarbeiten. Denn dass ein solches Wirtschaftssystem im 21. Jahrhundert noch möglich ist, hat mit Nichtbehandlung des selben und Volksverdummung zu tun. Da nehmen sich ein paar Wenige das „Recht auf Freiheit für alles“, einschließlich Nahrungsmittel- Spekulationen. Also, besser Thema wechseln.

  188. Nachtexpress sagt:

    @Horst Kietzmann
    „Also, besser Thema wechseln.“
    Gerne, Denn auch in den Niederlanden ist in den letzten Wochen der für die Binnenkonjunktur sehr wichtige Immobilienmarkt zusammengebrochen. Bei steigender Arbeitslosigkeit.
    Mein Eindruck als im Ausland Ansässiger mag ja trügen, aber ich wunderte mich doch, dass die deutsche Linke sich anscheinend überwiegend mit Genderfragen beschäftigt und die Wirtschafts- und Finanzpolitik Anderen überlässt.

  189. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Horst Kietzmann

    „…die finanziellen Vorzüge der Ehe“

    Es ist der Staat, also der Steuerzahler, der bestimmt, ob die Eheschließung finanzielle Vorzüge bedeutet, übergroße(so wie jetzt) oder kleinere, oder auch gar keine.

    Und es ist der Staat, der festlegt, was das ist, eine „Ehe“. Jetzt sieht es so aus, daß die Politik (durch wen?) gezwungen ist, x-beliebige Zusammenschlüsse von Personen als „Ehe“ anzusehen.

    Ich meine, das Argument ist recht einsichtig, daß der Staat (also der Steuerzahler) nur alimentieren sollte, was im Sinne seiner Ziele ist. Die Förderung von irgendwelchen Personenzusammenschlüssen, mögen Sie das nun als „Ehe“ auffassen oder auch nicht, ist AUSSCHLIESSLICH DANN im Einklang mit den Staatszielen, wenn Kinder betroffen sind.

    Kinderlose Personenzusammenschlüsse sollte der Steuerzahler nicht fördern.

  190. Horst Kietzmann sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    „Ich denke eben doch, daß das Kind in seiner Entwicklung gefährdet wird. Solange nicht strikt erwiesen ist, daß keine Gefahr vorliegt, ist eine Adoption ABZULEHNEN.“

    Wie wollen Sie das beweisen? Und welche Gefahr? Auch H. zu werden? Ich kenne ein Lesbenpaar, welches ein kleines Mädchen adoptiert hat. Wie liebevoll und fürsorglich die mit dem Kind umgehen, dass scheint mir eher die Ausnahme zu sein. Adoptionskinder in Homo-Beziehungen sind immer Wunschkinder. In Hetero-Beziehungen soll das ja nicht immer der Fall sein.

    „Und es ist der Staat, der festlegt, was das ist, eine “Ehe”. Jetzt sieht es so aus, daß die Politik (durch wen?) gezwungen ist, x-beliebige Zusammenschlüsse von Personen als “Ehe” anzusehen.
    Ich meine, das Argument ist recht einsichtig, daß der Staat (also der Steuerzahler) nur alimentieren sollte, was im Sinne seiner Ziele ist. Die Förderung von irgendwelchen Personenzusammenschlüssen, mögen Sie das nun als “Ehe” auffassen oder auch nicht, ist AUSSCHLIESSLICH DANN im Einklang mit den Staatszielen, wenn Kinder betroffen sind.

    Kinderlose Personenzusammenschlüsse sollte der Steuerzahler nicht fördern.“

    Der Steuerzahler ist der Staat? Alte und Kinder nicht? Homos auch nicht, selbst wenn sie Steuern zahlen?
    Der Staat soll kinderlose Ehen nicht fördern?
    Ich finde Ihre Ausführungen nicht sonderlich logisch und folgerichtig.
    J.E. schrieb, „die wichtigste stabile Struktur ist die Familie“. Sehe ich auch so.
    Für mich gehört das Hetero-Paar, dass keine eigenen Kinder kriegen kann aber genau so dazu wie das Homo-Paar und deshalb Kind(er) adoptieren.
    Die Familie ist nicht die Ehe, sondern kann auch eine freie Partnerschaft sein, kennzeichnend ist jedoch das Zusammenleben von mindestens zwei Generationen.

  191. Eveline Kmietzyk sagt:

    Das Sakrament der Ehe; erinnert Euch

    Mein (Ehe)Partner der mir meine unbewusste Seelenanteile zurückbringen möchte, damit sie in mir Platz nehmen, sich „vermählen“, damit ich offener und weiter und heiler werde.

    Du bist Ich und Ich bin Du – sind die Zauberworte

    Die Goldene Hochzeit – 50 Jahre steinige Erinnerung an einen Göttlichen Funken….

  192. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Horst Kietzmann

    Solange nicht strikt erwiesen ist, daß keine Gefahr vorliegt, ist eine Adoption ABZULEHNEN.”

    Kietzmann: „Wie wollen Sie das beweisen?“

    Sie haben wieder das Argument überhauupt nicht verstanden. Das braucht nicht erst bewiesen zu werden, das habe ich Ihnen dargelegt. Geht es Ihnen denn nur darum, meine Zeit durch sinnleere Reden zu verbrauchen?

    Kinder sind sensible Wesen, ihre Entwicklung ist stets gefährdet. Mein 7-Jähriger gerät schon außer sich, wenn ich beim Mensch-Ärgere Dich nicht eine Sechs würfle.

    Die Deutschen stehen vor einer demographischen Katastrophe.
    Es bietet sich nicht an, „auszuprobieren“, ob die Entwicklung von Kindern in einem Schwulenhaushalt denn nun wirklich gefährdet wird.

    ANDERSRUM WIRD EIN SCHUH DARAUS !!

    Solange nicht strikt erwiesen ist, daß keine Gefahr vorliegt, ist eine Adoption ABZULEHNEN.”

  193. Dr. Gunther Kümel sagt:

    POLEN und die SCHWULEN

    http://www.welt.de/politik/ausland/article114063326/Walesa-wuerde-Schwule-hinter-Mauer-verbannen.html?wtmc=nl.rstpolitik

    Mehrheit der Polen gegen Homo-Ehe:

    Der Superdemokrat und Friedensnobelpreisträger Walensa, der auch schon mal meinte, dir „brd“ müßte man mit Atomwaffen ausradieren: „Ich will nicht, dass diese Minderheit, mit der ich nicht einverstanden bin, auf die Straßen geht und meine Kinder und Enkel verwirrt.“

    Präsident Komorowski und Justizminister Gowin hatte alle Gesetzentwürfe als verfassungswidrig bezeichnet. Sie verstießen gegen Artikel 18 der Verfassung. Dieser lautet: „Die Ehe als Verbindung von Frau und Mann, Familie, Mutter- und Elternschaft stehen unter Schutz und in Obhut der Republik Polen.“

  194. Horst Kietzmann sagt:

    @Dr. Kümel
    Ihrer Argumentation kann ich logisch nicht folgen, vermutlich deshalb, weil sie mit Logik nichts zu tun hat.
    Deshalb werde ich Ihre und meine Zeit durch sinnvolle Argumente meinerseits auch nicht mehr in Anspruch nehmen.

  195. EuroTanic sagt:

    Ich finde ein homosexuelles Paar soll nicht gegenüber einem anderen homosexuellen Paar benachteiligt werden. Soviel Gleichheit muss sein.😀

  196. Elisabeth Kasper sagt:

    Ist das Adoptionsrecht selbst schon eine NWO (Ein)Richtung?

    Warum sprechen wir nicht von der Pflicht uns um elternlose KInder zu kümmern? Wer diese Kinder in eine liebevolle Obhut nimmt sollte nicht an einer privaten persönlichen Vorliebe scheitern.
    Nach C.G. Jungs Archetypen sind wir alle mit Mutter/ Vater Archetypen ausgestattet.
    Da möchte ich übrigens auf die hochentwickelte Kultur der Katharer verweisen. In dieser spirituellen Gemeinschaft, konnte jede Person selbst ihre Rolle in der Gemeinschaft bestimmten und auch ihre Lebensform selbst bestimmen, ob sie lieber mit einer Frau oder mit einem Mann leben wollten.

    Diese friedliche Gemeinschaft ist komplett ausgerottet worden, durch die römische Inquisition im 14 Jahrhundert.

    Einige die ich hier gelesen habe scheinen sich immer noch im MIttelalter zu befinden. Homosexulität ist doch etwas ganz natürliches was zur Menscheit gehört. Jetzt eine Homophobie zu fördern zu dem Thema, wäre m. Erachtens ein Rückschritt in die ganz falsche Richtung. Weil es trennt – das ist NWO! Die Spaltung.
    Interessant das sich facebook einmischt – großer Fehler, denn so kommen wir wieder zusammen🙂 hahaha.

  197. Hans sagt:

    Es gibt einen Kulturstandart, der fuer alle Menschen gilt und nicht verletzt werden darf. Die Grenze ist zum Beispiel dann erreicht, wenn Generationsschranken aufgehoben, Kinder beschaedigt und der gesamte Generationsvertrag in Frage gestellt wird.
    Das von Schwulen und Lesen geforderte Recht auf Adoption und kuenstliche Fortpflanzung ist legitimationsbeduerftig und kein auszuprobierendes Element einer Spassgesellschaft, auch nicht auf der Basis der sog. „gleichen Rechte“.

    Wir haben neue Moeglichkeiten der Genetik, der Eugenik, der Menschenproduktion -und all das unterliegt einer ethischen Begruendugnspflicht durch einen Ethikrat. Im Zentrum steht dabei die moralische Verantwortung fuer eine tiefgreifende Veraenderung von Zeugugn und Elternschaft.
    Homosexuelle entziehen sich dieser ethischen Pflicht. und fordern lediglich Rechte.
    Wer sich aber der ethischen Begründungspflicht entzieht, verkennt die Tragweite des stattfindenden Diskurses oder formuliert technische Visionen auf der Basis eines pathologischen Narzissmus, der nur sich selbst, seien Lust und niemanden sonst kennt – und der deshalb unfähig ist, über Kindeswohl und Kultur zu reden.

    Wer sich einen Big Mac kaufen will, der kann das tun. Aber ob wir homosexuelle Fortpflanzung und daraus resultierende Elternschaftshybride für moralisch legitimierbar halten, ist etwas gänzlich anderes als die Einverleibung und Ausscheidung eines Big Mac oder irgendwelche Formen subkultureller Freizeitgestaltung.
    Man verfolge nur die aggressive Suche nach Samenspendern durch Lesben, unter absoluter Ausklammerugn aller maennlicher Prinzipien, und die ebenso aggressive Suche nach biologisch-moeglicher „Vater-Mutterschaft“ durch maennliche Schwule.

    Es wird hier eine Festlegung mit lebenslangen Auswirkungen getroffen, die von den Kindern der Folgegenerationen zu tragen sind und nicht von denen, die die Entscheidung treffen, sie vermeiden oder duldend hinnehmen.

    Garantien der Demokratie und damit auch des Wohles von Kindern und der Identitätsbildung werden durch diese Schwulenverbaende und ihren Forderungen willkürlich verletzt. Auf dem Weg der bornierten Selbstermächtigung wird eine Facette des kulturellen Generationenvertrages zur Disposition gestellt,

    Nicht weniger problematisch ist die politische Strategie von Volker Beck (MdB Bündnis90/Die Grünen), der die Liberalisierung der Homosexualität als einen ersten Schritt zur Durchsetzung von pädophilen Wünschen nach einem herabgesetzten Kindesschutzalter betrachtet (Beck 1988).

    Denn auch das ist teil dieser Bewegung: saemtliche sexuelle Spielarten, einbezueglich der Phaedophilen, als „normal“ und gesellschaftlich akzeptabel anzustreben.

    Auch für homosexuelle Männer und Frauen gibt es kein natürliches Recht auf ein Kind, auf Adoption, Insemination, Leihmutterschaft etc.

    Es geht hier darum, ob eine Gesellschaft das Fortpflanzungsbegehren einer Minorität von Homosexuellen unterstützt oder ob sie sie auffordert, Leid und Verzicht zu akzeptieren, die ihrem Lebensschicksal innewohnen, und die Parodie der Papa-Mama-Familie sein zu lassen. Es geht um das gattungsethische Selbstverständnis und nicht um eine kurzsichtige Bereitschaft, Beziehungsstrukturen der Kultur wie das Verwandtschaftssystem und die Eltern-Kind-Beziehung narzisstisch in Frage stellen zu lassen.

    Die Kinder begehrenden Homosexuellen wollen die Welt nach ihren Wünschen modellieren , weil sie Schöpfer spielen wollen, statt am Diskurs über das gattungsethische Selbstverständnis teilzunehmen.
    Genau daher muss ihnen aus ethischen Gruenden eine Gleichstellugn mti der biologischen Familie untersagt sein.

    Adoptionsrechte fuer Schwule sind Ausdruck einer aggressiven Parodie auf Familie, die kritisiert und unbedingt wieder reduziert werden muss.

  198. Sebastian Knözinger sagt:

    Alles gut und schön, aber eine entscheidende Frage, die mir noch kein Gegner der „Ehe für alle“ schlüssig beantworten konnte ist folgende:
    Warum wird immer befürchtet, die Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben gefährde die Heteroehe? Es wird unter Garantie nicht eine Ehe weniger zwischen Mann und Frau geschlossen, nur weil Schwule und Lesben, die heiraten, die gleichen Vorteile in Anspruch nehmen können. Wer sich liebt und sich entscheidet füreinander da zu sein in guten wie in schlechten Zeiten, der muss das vor dem Gesetz auch tun dürfen mit allen Vor- und Nachteilen unabhängig von jeder sexuellen Orientierung. Die Angst vor dem Ende der Familie zeugt von erschreckender Kleingeistigkeit und nicht von gesellschaftlichem Weitblick!

  199. JVG sagt:

    @Sebastian Knözinger – nö, da fehlt ganz bestimmt nicht der gesellschaftliche Weitblick bei JE.

    Gerade im aktuellen Videointerview zur neuen Compact-Ausgabe spricht JE zu einem anderen Bestandteil einer Agenda zu der dieses Thema gehört. Und zwar der Indoktrination von Kindern, sie wären nicht biologisch determiniert (als weiblich oder männlich), sondern könnten sich das aussuchen. Die Folgen sind verheerend für die Entwicklung der kleinen vorpubertären Persönlichkeiten.

    Und es gibt noch eine ganze Reihe von weiteren Bestandteilen dieser Agenda des Post- und Transhumanismus. Gender Mainstreaming ist nur eine Schiene, den universellen Rundum-Konsumenten mit eingebautem Chip zur Totalüberwachung und jederzeit austauschbaren und ergänzbaren Körperkomponenten zu erzeugen, der vollkommen naturabgewandt und ferngesteuert sein soll.

    Der Kaninchenbau ist viel tiefer als die meisten Menschen denken…;-)

  200. Manfred sagt:

    Wenn zwei Menschen zusammenleben willen, sollen sie das tun. Dazu bedarf es keines Notars Standesbeamten oder Richters. Nur mann und Frau sind jedoch in der Lage, Leben weiterzugeben und damit auch größere soziale Einheiten wie den Staat oder die Nation aufrecht zu erhalten. Und nur der Gleichklang Vater, Mutter und Kind schafft prinzipiell ein natürliches, unneurotisches Aufwachsen.
    Wir sollten unnatürliche Verbindungen, wie sie die Homosexualität darstellt, respektieren, aber nicht fördern. Das kann nicht im Interesse eines Staates liegen.

  201. Anonymous sagt:

    @ Knözinger: „Schwulenehe“

    Keiner hat doch etwas dagegen, daß Schwule zusammenleben.
    Und wenn sie eine Lebensgemeinschaft begründen wollen, auch nicht. Wenn denn Schwule wollen, dann kann das auch formalisiert und staatlich institutionalisiert werden.

    Drei Dinge sollten allerdings nicht stattfinden, und ich werde begründen, warum nicht:

    1. Eine solche Lebensgemeinschaft sollte nicht staatlich gefördert werden, etwa durch Steuervorteile.

    2. Eine solche Lebensgemeinschaft sollte keineswegs als „Ehe“ bezeichnet werden.

    3. Auf keinen Fall sollten Kinder in einer solchen Lebensgemeinschaft aufwachsen müssen.

    Begründung:

    zu 1. Die Allgemeinheit (der Staat) fördert, was ihr nützt.
    Der Allgemeinheit nützen Kinder. Denn die erste und
    wichtigste Aufgabe des Staates ist die Selbsterhaltung.
    Und die biologische Selbsterhaltung ist die grundlegende
    Form der Selbsterhaltung. Ein kinderloses Ehepaar wird
    derzeit durch Ehegattensplitting gefördert. Das ist obsolet,
    ein Relikt aus der Zeit, als „Ehe“ noch „Familie“ bedeutete.
    Fühlte sich der „brd“-Gesetzgeber an das GG gebunden
    („….Nutzen des Deutschen Volkes…“), dann würde die
    Förderung der Ehe zurückgefahren (nicht abgeschafft,
    denn eine Ehe läßt auf Kinder hoffen), und Kinder würden
    wesentlich eher gefördert, zunächst durch eine Variante
    des Familiensplittings.

    zu 2. Wird die schwule Lebensgemeinschaft als „Ehe“
    bezeichnet, dann ist das geeignet, Eheleute
    schwerwiegend vor den Kopf zu stoßen. Eine Ehe ist eine
    Lebensgemeinschaft ganz besonderer Art, manchen gilt
    sie sogar als heilig. Selbst wenn eine schwule
    Lebensgemeinschaft manches mit der Ehe gemeinsam
    haben mag, eine Ehe ist es nicht.

    zu 3. Kinder sind schutzlos. Daher muß der Staat Vorsorge
    treffen, sie zu schützen. Experimente mit dem Kindeswohl
    müssen unterbleiben. So lange die naheliegende
    Vermutung nicht einwandfrei widerlegt ist, daß Kinder
    Vater und Mutter brauchen, um gesund aufzuwachsen,
    müssen sie aus schwulen Gemeinschaften
    herausgehalten werden.
    Es kommt hinzu, daß Schwule, wenigstens deren
    Funktionäre, dazu neigen, ihre Lebensform offensiv zu
    vertreten: Eine Art „Schwulenmission“. Kinder, die in
    solchen Verhältnissen aufwachsen müssen, werden
    vermutlich für diese Lebensform geworben. Der Staat
    kann daran kein Interesse haben. Und den Kindern würde
    es (mutmaßlich) schaden.

  202. Liane L. sagt:

    Tja dann bleibt nur eins ( und das ist mein voller Ernst: ) zurück zur Bibel. Die unterstreicht all das und bietet eine Lösung🙂

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