Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Wowis Fluchhafen: „arm, aber sexy“ am Ende

COMPACT-TV mit der Videozusammenfassung des Editorials der COMPACT 2/2013

Wowi-Gate: Es steht viel mehr auf dem Spiel als der Flughafen BER.

Die Textfassung aus COMPACT 2/2013 kann man hier lesen.

Hier ist die vollständige Inhaltsübersicht von COMPACT 2/2013 samt Bestellmöglichkeit.

Die nächste COMPACT-Ausgabe März 2013 übrigens mit einem großen Berlin-Dossier: „Einstürzende Neubauten“. Am besten gleich COMPACT abonnieren…

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43 Responses

  1. Paul Singles UK sagt:

    All experts will agree with JE that Berlin (with still a smaller population than 1939) has run down it’s industrial base over decades. Mr Wowereit is not the first but the last in a chain of incompetent city-leaders, the local parliaments included.

    Transfer-money flowing in from states/provinces in Germany which cared for their industrial base, created a climate of addiction and laissez faire. And eroded the ground for own taxing.
    Dr Sarrazin was the only person in a responsible city-office who frankly spoke about this and tried to turn the tide. In vain.
    Unfortunately he was one of those who let Tempelhof airport be closed. As JE says: Tegel, Tempelhof and Schoenefeld would have served well for the next 3 decades or so for all air-travel to and from Berlin.
    With some necessary modernization, of course, which would have been accomplished at some 20% of the costs incurred by monster-BER. „Monster“ only in terms of costs for delay, mismanagement, bad performance, bad planning, and corruption, not in terms of size. BER will never be able to handle more passengers than Tegel alone..In about 10 years, if it may be operative then.
    Temptations to exercise an arrogant laissez-faire style can be observed in many capitals, in Washington DC as well as i n Moscow, Paris, London, Rome or Buenos Aires. But in no capital we find as much dependence on social-transfer money also in the population at large, compared to the national population, as we do in Berlin.
    That now quite a few members of the german political nomenclatura, above all cavalry-commander Steinbrueck, officially plans to violate the Bonn-Berlin-treaty and have another billion (or 2 or 3..) of costs saddled on the back of german taxpayers by demanding the complete move of all remaining ministries from Bonn to Berlin, shows that moderation and sustainable prudence does not belong to the virtues of this money-prone candidate.

  2. Wowis Fluchhafen

    War das ’n Freudscher oder beabsichtigt?😉

    “arm, aber sexy”

    Hm, da hätte ich ’ne Idee. Was macht man, wenn man “arm, aber sexy” ist, keine Moral kennt und schnell zu Geld kommen will?

  3. @ Paul Singles: Thank you, Paul Singles, for your analysis. In the ground you’re right…but I think the problem for Berlin’s poorness is deeper cause you’ve forgotten that we had in the past at the end of the 90ies a problem with corrupt politicians like Landowski from the conservatives (CDU). He was in corruption with the bank of berlin and made any financial problems for our householding for the next years.And if you remember that it is very difficult to say „Wowi is guilty!“ I’m provocate and tell you, nobody could make it better…only a big revolution helps us in this bad situation but i don’t dream.We are in the next 10-15 years depent from the big german gouvernment and specially Bavaria and Baden-Württemberg as the strongest german states.That’s our trist fate for the future!

  4. @ alle: Beiträge von Paul Singles und anderen kann man problemlos bei google translater/englisch übersetzen lassen, bevor jetzt schon wieder gemeckert wird, warum hier in Englisch geschrieben wird.

  5. Eine Anmerkung noch zum Editorial von JE: Wir haben in Berlin keine 50 Prozent Arbeitslose. Im Gegenteil liegen wir mit gerade mal 13 Prozent relativ gut. Das mag in Problemkiezen wie Wedding und Neukölln anders sein, aber diese sind nur ein Teil der Stadt….

  6. Mar Tin sagt:

    Das Wegbier ist gut für Flaschensammler, die das nur nebenher tun. Sag bloß, bei den niedrigen Friseusengehältern gibts das in Leipzig nicht. Ob der unteridische Bahnhof in Stuttgart wirklich nur an Bürgerprotesten scheitert, ist gewagt. Sollten die Studien über die Bodenbeschaffenheit in der Umgebung nur politisch motiviert sein?

  7. Nebenbei bemerkt könnte ich es gut verstehen, wenn Bayern und Baden-Württemberg uns den Hahn jetzt komplett abdrehen würden.Es sind Milliarden geflossen und in den Sand gesetzt worden…für eine Unfähigkeit und einen Volksbetrug, die seinesgleichen suchen.Wäre Platzeck nicht bei Günther Jauch vor die Kamera getreten und hätte Transparenz und neues Vertrauen versucht wieder her zu stellen…man hätte alles vergessen können.Schönefeld wird als eine der größten Blamagen in die Geschichte eingehen.Das wird Wowi hoffentlich auch den Kopf kosten.Was zu viel ist ist zu viel.

  8. Gantenbein sagt:

    Harald Schmidt sagt:
    Februar 8, 2013 um 13:45

    „@ Paul Singles: Thank you, Paul Singles, for your analysis. In the ground you’re right…“

    Klingt verdammt nach „English for runaways“. Jedenfalls versteht Herr Singles Deutsch, sonst könnte er die Einträge des Hausmeisters nicht kommentieren. Sie können ihm also auch Deutsch antworten.

  9. Jakobiner sagt:

    1) Harald Schmidt hat recht. Das ist nicht nur eine Wowisache, sondern der Berliner Filz existiert schon lange und trieb auch unter von Weizsäcker und Landowski seine Blüten.

    2) Bei uns in Bayern steht Berlin ohnehin als Inbegriff des überheblichen Preussentums, der Piefkes ,des Grössenwahns und der Dekadenz. Als ich mal in Berlin war und dem Taxifahrer sagte, ich sei aus Bayern, wo die Alpen sind, meinte der:“ Ham wa nich, aber wenn wir sie hätten, wär´n se höher“. J.E. vergass noch die Loveparade als Musterbeispiel für die Partymetropole Berlin zu nennen.Aber die haben sie inzwischen ja abgeschafft–Partyschickeria auf dem Rückzug?!

  10. homunculix sagt:

    Wer reGIERt Berlin?
    Der „regierende Bürgermeister“?

    Die Haltung der Alliierten, „daß die Bindungen zwischen den Westsektoren Berlins und der Bundesrepublik Deutschland aufrechterhalten und entwickelt werden, wobei sie berücksichtigen, daß diese Sektoren wie bisher kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden“, bleibt unverändert.
    http://www.gesetze-im-internet.de/avorbaschrbek/BJNR010680990.html

    Juristen kennen die „tatsächliche“ Rechtslage. Deshalb möchte in Berlin offenbar auch kein Jurist mehr „Justizsenator“ werden.

    Der derzeitige „Justizsenator“ „Heil“mann ist Marketing-und Propaganda-Profi, bzw. Propaganda-Senator!

    Hat Berlin nach dem „Mitternachts-Notar“ Michael Braun (50.000 Euro für 2 Wochem sog. „Amtszeit“… ) jetzt wieder einen brauen Justizsenator?

    Ein schwuler Bürgermeister und ein Propaganda- Profi als Justizsenator erinnert stark nicht nur an die schwulen Nazis Röhm und Hess..usw. sondern auch an Propaganda-Prof Joseph Göbbels.

    Und zwar besonders deshalb weil Berliner Richter Ihre Urteile, analog zu Mauerschützen- und Holocaustbefehlen, nicht rechtswirksam unterzeichen!!

  11. homunculix sagt:

    @ Paul Singles from „UK“
    Berlin is still under the rule of the „UK“ (or the City of London..?) and the other ally´s.

    http://www.gesetze-im-internet.de/avorbaschrbek/BJNR010680990.html

  12. @ homunculix:Koennen sie uns allen bitte mal erklaeren wie sie auf diesen irren Vergleich mit Wowi und dem schwulen Roehm kommen? Sie sind doch durchgeknallt!!! Schreiben sie ihren Schwachsinn auf einem anderen blog!!!

  13. @ Jakobiner:Nichts gegen Berliner Taxifahrer,die sind Kult.Mit Herz und Schnauze und verdammt wenig Lohn!!!!!!!

  14. Rudolf Steinmetz sagt:

    Zum Berliner Prekariat gehören auch noch die von ihren niemals deutsch sprechenden Müttern verwöhnten Türken-, und Araber-Bubis, die niemals daran denken einen normalen Beruf zu ergreifen und für ihren Lebensunterhalt hart zu arbeiten. Lieber Hartz IV. , rumhängen und irgendwie Kohle machen, kommt schon jemand vorbei, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der was weiss von jemandem, der was brauch oder einen Deal vorhat.

  15. Es ist ja nicht nur der Flughafen, z.B. das Thema Privatisierung der Wasserversorgung in Berlin fällt auf Wowereits Füße und nicht nur auf den, sondern auch auf seine Koalitionen, egal ob rotrot, rotgrün oder rotschwarz. Wenn jetzt all diese Politiker gegen eine geplante EU Richtlinie wettern, die die Möglichkeit der Privatisierung der Trinkwasserversorgung weiter vorantreiben soll, dann sind diese Heuchler zu nennen. Sie haben nun tatsächlich wohl zum ersten Mal Angst vor dem Aufstand der EU Bürger, die bereits die Initiative „Wasser ist ein Menschenrecht“ 1 Millionen mal gezeichnet haben und die Schnauze von der weiteren Gängelung der Eurokraten voll haben. http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/02/04/wasser-ist-ein-menschenrecht/

  16. Sie haben es in den Sand gesetzt.Es sind eben politische Großmäuler,die aber auch nichts mit dem angeblichen „überheblichen Preußentum“ gemein haben.Denn das wahre Preußen hat seine Größe zu Recht gehabt,hat es auch verwirklicht.Punkt.Das was Bayern in den letzten Jahrzehnten erreicht hatte und hat,hat Preußen beispielhaft vorgemacht.Unter Preußen begann die wahre,nicht bloß wirtschaftliche Entwicklung.Also Bayern,den Ball flach halten.Da ich seid 1988 in Hessen lebe,will ich daran erinnern,das auch Hessen nicht mehr zahlen möchte,gelle?

  17. Jakobiner sagt:

    Zu Harald Schmidt:

    @ Jakobiner:Nichts gegen Berliner Taxifahrer,die sind Kult.Mit Herz und Schnauze und verdammt wenig Lohn!!!!!!!

    Ich habe dem Taxifahrer ja auch ein ordentliches Trinkgeld gegeben. Aber von einer Unterwürfigkeit unter einen 4-Mächtestatut oder als allierte Besatzungszone hat der sich– zurecht–nie begriffen, sondern eben als neue Hauptstadt der Welt.Da kommt wieder die Berliner Hybris rein, die uns in Bayern ja so amüsiert.Aber selbstkritisch: Die Münchner reden ja auch von München als der „geheimen Hauptstadt der Republik“, obwohl Strauss und Stoiber als Kanzlerkanidaten ja bravorös gescheitert sind.

  18. Jakobiner sagt:

    ZU Michael Schmidt:

    „Denn das wahre Preußen hat seine Größe zu Recht gehabt,hat es auch verwirklicht.Punkt.“

    Der Grosse Pommes-Fritz war militärstrategisch ein absoluter Hassadeur und Abenteurer, der nur durch einen Glücksfall der Geschichte vor der absoluten Vernichtung bewahrt blieb. Dass sich die Russen plötzlich zurückgezogen haben, hat ihn gerettet.Ansonsten hätte es kein Preussen ud Deutschland jemals mehr gegeben. Und dazu sollten sie sehen, dass die Preussen auch nur mit Hilfe der britischen Unterstützung gegen Frankreich so gross werden konnten.Was da wohl Vershcwörungstheoretiker zu sagen würden? Zudem sind die Bayern unter Ludwig 2 am besten mit dem unsichtigen Bismarck gefahren, der auch einen Reptilienfonds für bayerische Schlösser unterhielt, um die Bayern vbor eigenen Machtbestrebungen abzujhaalten und sie von Frankreich fernzuhalten.Aber das Preussen, das sie meinen ist der Fritz ud Wilhelm und eben die Berliner Hybris und Weltpolitik.Solch einen Grössenwahn teilte nicht einmal unser geliebter Franz Josef Strauss!!!

  19. 006 sagt:

    2) Bei uns in Bayern steht Berlin ohnehin als Inbegriff des überheblichen Preussentums, der Piefkes ,des Grössenwahns und der Dekadenz.

    Wer Berlin mit Preussen identifiziert, hat sich ohnehin vollständig disqualifiziert.

    Als ich mal in Berlin war und dem Taxifahrer sagte, ich sei aus Bayern, wo die Alpen sind, meinte der:” Ham wa nich, aber wenn wir sie hätten, wär´n se höher”.

    Das war keine Arroganz, sondern purer Selbstschutz. Überhaupt ist die den Berlinern nachgesagte Schnoddrigkeit in meinem Verständnis einfach nur Selbstschutz. Selbstschutz gegen eine Eindrucksüberlastung, die mit dem viel zu schnellen, völlig überstürzten Wachstum der Gründerzeit begann und sich seitdem bis heute fortgesetzt hat – und niemals wirklich verarbeitet werden konnte.

  20. 006 sagt:

    Der Grosse Pommes-Fritz war militärstrategisch ein absoluter Hassadeur und Abenteurer, der nur durch einen Glücksfall der Geschichte vor der absoluten Vernichtung bewahrt blieb. Dass sich die Russen plötzlich zurückgezogen haben, hat ihn gerettet.

    Genau das ist diese typische Falschheit in solchen ‚Argumentationen‘: Es so darzustellen, als ob da einer nur Hasard gespielt und sich als Abenteurer ein wenig die Langeweile seiner Regierungszeit vertreiben wollte. Von Fähigkeiten und Können keine Spur natürlich. Und rundherum? Die Herrscher in Frankreich, Österreich, England, Rußland – und natürlich ‚Bayern‘😆😆 …. – alles ausnahmslos ausgewiesene Schöngeister und Humanisten, denen bereits beim Gedanken an, igittt, … Krieg … so übel wurde, daß sie schon deshalb nie in die Versuchung gekommen wären einen solchen auch nur zu erwägen, geschweige denn zu führen.

    Und wenn dann schließlich doch, dann natürlich nur um den ‚preussischen Größenwahn‘, der den ‚Weltfrieden bedrohte‘ (nicht etwas die Machtinteressen anderen Mächte, Gott bewahre…) einzuhegen. Das Glück baut keine Großmacht. Aber Können und Fähigkeiten alleine eben auch nicht. Und genau das hat der ‚Alte Fritz‘ gewußt … und in einem entsprechenden Ausspruch zusammengefaßt als er sagte „Ein General muß Fortune haben!“ Halten wir also fest: Das ‚Glück‘ … ist mit dem Tüchtigen (und nicht mit dem Tunichtgut). Es ist nicht irgendwas ‚Minderwertiges‘ – etwas, das Leistung(en) entwertet, sondern es gehört als eigenständiger Inhalt zu dem, zu dessen Gunsten es in einer Entscheidungssituation in die Waagschale fällt.

    Ansonsten hätte es kein Preussen ud Deutschland jemals mehr gegeben.

    Für ‚Deutschland‘ wäre das schwer möglich gewesen, da es zur Zeit des Aufstiegs Preussens überhaupt noch kein Deutschland gab – denn das ‚Heilige Römische Reich Deutscher Nation‘ war etwas völlig anderes als ein deutscher Nationalstaat. Ansonsten wieder derselbe Versuch Leistung, Können, Fähigkeiten durch einfach Nichterwähnung zu leugnen und alles dem ‚Glück‘ – am besten noch ‚des reinen Toren‘ – zuschreiben zu wollen. Unredlich!

    Aber das Preussen, das sie meinen ist der Fritz ud Wilhelm und eben die Berliner Hybris und Weltpolitik.Solch einen Grössenwahn teilte nicht einmal unser geliebter Franz Josef Strauss!!!

    Der ‚preussische Größenwahn‘ hat es geschafft, in gerade einmal drei Generationen aus einem Nichts eine Großmacht zu formen. Von einer auch nur entfernt vergleichbaren Leistung des bayerischen Kuhglockenstaates ist mir bisher nichts bekannt geworden.

  21. Paul Singles UK sagt:

    @harald schmidt: danke fuer die uebereinstimmung. Hatte ja geschrieben, dass herr wowereit nur letzter ist in einer laengeren kette von inkompetenten und emfaenglichen fuehrern. Da dachte ich auch u.a. auch an geschaefte von herrn landowski. I remember though, but may be wrong in this, that he was not found guilty in his trial.
    My passive knowledge of german is much better than my active one. But thanks for your effort to reply in english. Maybe I should try to write more in german.
    @homunculix: I did not get your message right: yes, there are still some special allied prerogatives/rights regarding Berlin and also the whole country which might be exercised under certain emergency conditions. But you do not want to say that the degraded economic and financial situation of Berlin as a german state emerged from those dormant rights?

  22. @ Jakobiner und alle: Mein Gott, was erwarten die Touristen aus Bayern bei Deutschland… immer von den Kollegen.Ich fahre selbst Taxi und Trinkgeld will ich auch nicht von jedem.Immer wie es passt…aber Anbiedern is nicht…hoeflich und freundlich…

  23. Ich war 20 Jahre in Berlin und habe dort bis 2003 gerne gelebt.In den 80er Jahren war es was besonderes nach Berlin zu gehen und sich vom restlichen bundesrepublikanischen Mief abzusetzen.Auch damals schon gab es in Berlin viele Schwaben.Bis auf das Dialekt haben mich als gebürtiger Bremer diese Landsleute auch nicht weiter genervt. Im Gegenteil ich war mit einigen befreundet.Tatsache war auf jeden Fall das man in nationalkonservativeren Gegenden wie Berlin /Spandau auch als „Wessie“ verpönt war und der Berliner sich zunehmend immer mehr in der Minderheit gefühlt hat. Natürlich gab es in Berlin auch immer das größte kulturelle Angebot und es war für jeden Geschmack was dabei. Gerade die Subkultur war interessant. Leider wurde Ende der 90er Jahre alles ausgeschlachtet und gleich gemacht. Gentrifizierung ging durch die Bezirke ….und der Ur – Berliner musste komplett das Feld räumen. Auch damals unter Diepgen, u. Landowski gab es kaum Arbeit und man war stets damit beschäftigt irgendwie zu überleben….Abgesehen von den Skandalen die auch dieser CDU Senat hatte.Nun lebe ich in Schwaben und habe auch endlich Arbeit gefunden im öffentlichen Dienst. Das habe ich aber nicht der Rot / Grünen Landesregierung zu verdanken weil diese unterscheidet sich nur in sehr kleinen Nuancen von der Schwarz / Gelben Koalition….Nein ein kämpferischer Chef hat sich für die Leute hier eingesetzt u. ein Großteil der Beschäftigten hat nun endlich ein Festvertrag bekommen. Auch so etwas passiert in Schwaben…

  24. Bär sagt:

    Hallo Juergen,

    habe mir gerade Deinen Kommentar angesehen.
    Ich kann nicht wirklich zustimmen.
    Für ein paar Partygänger braucht man nicht diesen Flughafen.
    Ich kann mich nur auf Wien beziehen, wo man den Flughafen Schwechat ausgebaut hat.
    Wir haben binnen 10 Jahren ca 150 000 Zuwanderer, die kommen aus aller Herren Länder.
    Diese Leute haben natürlich weiterhin Ihre Kontakte in die ehemalige Heimat, regelmaessige Besuche usw.
    Vor allem für diese Leute war es notwendig, den Flughafen auszubauen, und nicht für die Partygänger.
    Ich schätze in Berlin wird es wohl nicht anders sein.

    Diese Statement hat nix mit Rassismus zu tun, sondern
    soll einfach darauf hinweisen, daß die Kosten der Zuwanderung, natürlich auch in der zu bewältigenden Infrastruktur einer Stadt zu tun hat. Diese Leute brauchen Wohnungen, Krankenhäuser, Schulen, Straßen und U-Bahnen. Und es wird immer enger.
    Und für was – wenn wir schon jetzt eine so hohe strukturelle Arbeitslosigkeit haben.
    Wir brauchen die Zuwanderer nicht und wir sind absolut nicht verfplichtet Zuwanderer aufzunehmen. Diese Entscheidung ist rein politisch. Zuwanderer als Billigarbeitskräfte ins Land zu holen. Und wenn sich in Österreich die FPOE dagegen aufregt, wird die Faschismsukeule geschwungen.

    Das ist meine Diskussionsanregung dazu.

    Mfg – Bär

  25. juergenelsaesser sagt:

    Illumine: freut mich für Sie!

  26. Vielen Dank Herr Elsässer ! Am Stuttgarter Hauptbahnhof hole ich mir öfters das neue Compact Heft u. finde es sehr gut und aufschlussreich recherchiert. Das gehört jetzt nicht zum Thema aber sehr freue ich mich über europakritische Beiträge die zur Wachsamkeit aufrufen und in anderen Gazetten u. Magazinen einfach kaum erwähnt werden.

  27. Söderstrup sagt:

    @Harald Schmidt „Nichts gegen Berliner Taxifahrer,die sind Kult.Mit Herz und Schnauze und verdammt wenig Lohn!!!!!!!“

    Sie haben auch „Herz und Schnauze“! Ich weiß nicht, wo Sie das herhaben, ich war neulich dort, fahre viel Taxi – da gibt es keinen Berliner mehr am Steuer! Träumen Sie weiter!

  28. Jakobiner sagt:

    „Der ‘preussische Größenwahn’ hat es geschafft, in gerade einmal drei Generationen aus einem Nichts eine Großmacht zu formen. Von einer auch nur entfernt vergleichbaren Leistung des bayerischen Kuhglockenstaates ist mir bisher nichts bekannt geworden.“

    Und der vom Preussentum zutiefst geprägte Wilhelimismus und seine „Weltpolitik“ hat es geschafft Deutschland innerhalb einer Generation wieder in ein Trümmerfeld zu verwandeln.Das hat der „Kuhglockenstaat“ auch nie fertiggebracht.

  29. Jakobiner sagt:

    Zu 006:

    Genau dieses preussisch-hassadeurische Fortune-Denken zeigte sich dann auch im Schliefenplan, der Deutschland in die Katastrophe führte. Und auch Goebbels hoffte immer noch im Endkampf an eine preusissche Fortune-Wendung des Krieges–vor allem als Rossevelt starb vermerkte er in seinen Tagebüchern, dass das vergleichbar sei, als Russland sich damals im Krieg gegen Preussen urplötzlich zurückzog. Ihr Nachkommen preusischer Krautjunker und Militaristen–geht in euch!!!

  30. Jakobiner sagt:

    Zu 006:

    Ich empfehle Ihnen dazu, einmal mehr Carl Zuckmayers „Der Hauptmann von Köpenick“ zu lesen anstatt deutschnationale Literatur, die das Preussentum so in den Himmel lobt!!!

  31. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Paul Singles UK: „Alliierte Gesetzgebung in der „brd“

    Selbstverständlich bedeutet das weitergeltende Besatzungsrecht NICHT, daß Berlin deshalb den Bach runterging. Die Berliner Administration hätte schon vor vielen Jahrzehnten analysieren müssen, was denn die Ursache der Berliner Unproduktivität ist. Das hat nichts mit Bayern oder Preußen zu tun. Selbstverständlich können die Berliner ebenso hart arbeiten wie Schwaben oder Bayern.

    Die Ursache der Misere der seit 20 Jahren NICHT MEHR GETEILTEN STADT liegt in der totalen Unfähigkeit der Verwaltung. Wovereit ist da nur die stinkende Orchideenblüte des Endzustandes.

    ABER:
    „Schlafende Rechte“ sind die Gesetze keineswegs, die den (westlichen!) militärischen Siegern über Deutschland („als Ganzes“) ewige Privilegien sichern. Diese Gesetze verewigen das Erlöschen der Souveränität Deutschlands infolge der Verhaftung der Nachkriegsregierung 1945.. Wären diese Gesetze unbedeutende Relikte, wären sie nicht 1990 bekräftigt und verlängert worden!

    Das über 1990 hinaus fortgeltende Besatzungsrecht bestimmt:

    1. Die ewige Durchsetzung der „Feststellungen“ des Nürnberger Verbrecher-„Gerichts“, der Geschichtsauffassung der Sieger und gewisser historischer Hypothesen über Details der Judenverfolgung.

    Folge: Schulbücher. Veröffentlichte Meinung. Abschaffung der Meinungsfreiheit, was zuletzt sogar der UNO zu viel wurde. Willfährige Idioten als Univ.-Prof. für Geschichte. Dekretierte Allmacht gewisser Zentraler Institutionen. Abfluß gewaltiger Geldmittel. Erpreßbarkeit der „brd“.

    2. Berlin ist NICHT Bestandteil der „brd“. Was das real bedeutet und warum die (West)-alliierten dies 1990 verlangten, verstehe ich nicht.

    3. Die „brd“ willigt 1990 ein, auch in Zukunft jederzeit jede beliebige finanzielle Forderung der Alliierten anzuerkennen. EURO? Bankenrettung? NATO-Finanzierung?

    4. Die „brd“ mußte 1990 zusagen, sich auch dem formal aufgehobenen Besatzungsrecht weiter verpfichtet zu fühlen und es anzuwenden. (Folge etwa: Besatzungskosten)

    5. Für den Fall, daß der Vasall in Berlin nicht spurt, stehen den Alliierten jederzeit durch die Feindstaatenklauseln Möglichkeiten der Drohung mit militärischer Intervention zur Verfügung.

  32. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Absturzursache ist die Hybris einer unfähigen Macht-Elite:

    „Absturz der parlamentarischen Demokratie in eine Bauruine. Fehlentscheidungen werden gedeckt, Verantwortung wird schlicht verweigert.“

    Hohn und Spott ergießen sich über die verantwortlichen Politiker Wovereit und Platzeck:

    „Niemand hat die Absicht, einen Flughafen zu bauen”,
    „Mr. Wowereit, please open this Gate!“, wird der Regierende Bürgermeister veralbert.

    Das Flughafen-Desaster ist der größte Image-Schaden für den Wirtschaftsstandort Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg. Zugleich der nicht zu leugnende Beleg für eine zutiefst beschämende Untauglichkeit der handelnden Politiker.

    http://www.geolitico.de/2013/01/15/absturzursache-ist-die-hybris-einer-unfahigen-macht-elite/

  33. Mr Mindcontrol sagt:

    Tja, den sonstigen Tourismus-Boom und das Wachsen der Einwohnerzahl kann ich nicht nachvollziehen, versinken die Straßen hier doch immer mehr im Chaos. Im letzten Jahr wurden viele Straßen aufgerissen aber nur ganz langsam bis gar nicht mehr weitergebaut. Während in Reinickendorf es wenigtens im Schneckentempo voranging und man alle paar Tage mal ein paar Bauarbeiter sah sieht es im Bezirk Mitte so aus: Etwa ist der Bau Müllerstraße kurz vor Schering seit etwas Märtz fast fertig, nur noch ein paar Gehwegplatten müssten gelegt werden.Vor nur 2 Wochen war das immer noch der selbe Zustand.
    Ganz krass ist die Invalidenstße zwischen HBF und Chausseestraße. Dort wurd im Frühjahr 2011 eine Straßenseite aufgerissen und sehr langsam weitergebaut. Etwa im Mai 2012 war ganz plötzlich (innerhalb wenige Tage) diesse Seite ferrig und die andere aufgerissen (muss im Akkord gemacht worden sein). Seite diesen Zeitpunkt habe ich keine Verönderung gesehen.
    Gerade vernünftige Straßen sind doch wichtig für die Wirtschaft. Nur wegen Geldmangel kann das nicht sein, das Geld zum Ausfriss viele weiterer Straßen in der Zwischenzeit war ja offensichtich da.
    Was ist hier los? Bekommen die Bauunternehmen mehr Geld wenn Sie das in die Länge ziehen?

    Apropros Party: Bin zwar aus dem Alter raus, aber in den 1990ern waren den meistens sehr billige gruftige Clubs, schicke teuer Großraus-Clubs und Diskotheken laufen hier nicht. Einfach unrenovierte Industriehallen und ebenso einfache Kellerräume als besonders „cool“ zu verkaufen finde ich schon marketingmäßig sehr geschickt!

  34. Wahr-Sager sagt:

    SPD-Gabriel zu Wowereit: „Warum soll er zurücktreten? Ich wüsste keinen Grund.“

  35. Edeltraud Lademann sagt:

    Gestern hörte ich mir einen knapp dreistündigen Podcast zum „FuCHhafen“ durchweg an, da er so interessant war.
    Darin gibt Martin Delius, Chef des Untersuchungsausschuss, kompetent und unterhaltsam Einblick in das Geschehen:

    Hier Auszüge und anschließend die Verlinkung:

    „Wir können Tegel nicht eine Minute länger offen lassen. Sorry, das geht einfach nicht.“
    „Wie schaffen wir es, dass wir nicht NOCH mehr Geld verlieren. Also es geht nicht mehr darum, dort irgend was schick zu machen; es geht NUR UM SCHADENSBEGRENZUNG.“

    Dann ab 2:41:00 wird es heikel, denn ich frage mich, ob das nicht als Wirtschaftssabotage gewertet werden muss, zu vermuten ist, auch wenn es nicht bewiesen würde:

    „Die EU hat da auch noch ein Wörtchen mit zu reden. Es ist meiner Meinung nach ein KOMISCHER ZUFALL, dass, nachdem Ende November die EU-Kommission grundsätzlich ihre ZUSTIMMUNG zu weiteren Subventionen für dieses Projekt gegeben hat, nach einem langen Verfahren, Privat Investor Test, das dann im Dezember wieder angefangen wird, darüber öffentlich zu spekulieren, dass der neue Termin nicht haltbar ist, Anfang Januar klar ist, es gibt keinen neuen Termin. Das finde ich sehr – einen KOMISCHEN ZUFALL! Das bedeutet auch, dass es noch mal teurer wird. Wir zahlen 20 Millionen, 15 – 20 Millionen monatlich dafür, dass das Ding dasteht. Und wenn das noch eine bestimmte Zeit dauert, dann wirds halt noch so viel teurer. Dass das Geld nicht reicht, dass die Flughafengesellschaft das nicht erbringen kann, weil sie auch Geld in Tegel stecken muss, dass da überhaupt was läuft. D.h., dort werden auch noch mal Gelder der öffentlichen Hand zugeschossen werden müssen in signifikanter Höhe. Und wie DANN ein Privat Investor Test der EU ausgeht – das will ich gar nicht wissen! (…) Der Punkt ist, wenn damals schon bekannt geworden wäre, dass der 27.Oktober 2013 nicht funktioniert, WIE wäre dieser Test ausgefallen?! Niemand weiß, was der Status ist. Horst Amann hat gesagt:´Es gibt keinen Sachstand.´ Wir wissen nicht wieviel Geld es noch kostet. Wir wissen nicht was fertig ist und was kaputt ist“

    http://www.wrint.de/2013/02/04/wr145-ortsgesprach-martin-delius-wg-ber/

  36. man glaubt es kaum: eine brandaktuelle und kurzweilige diskussionsrunde auf fox news, die ganz in ihrem sinne verläuft, herr elsässer. ja, sie können jetzt sogar etwas von dem murdoch-sender verlinken, ohne rot zu werden. viel spass…
    http://video.foxnews.com/v/2144731827001/justice-makes-case-for-killing-us-terror-suspects-overseas/?playlist_id=1040983441001

  37. @ Suderstruep:Sorry,aber ich traeume nicht.Ich fahre seit 10 Jahren Taxi in der Hauptstadt und kann mich mit Fug und Recht als Insider
    bezeichnen.Sie haben nun gar keinen Plan,Suderstruep…

  38. Karl_Murx sagt:

    @Jakobiner:

    Und der vom Preussentum zutiefst geprägte Wilhelimismus und seine “Weltpolitik” hat es geschafft Deutschland innerhalb einer Generation wieder in ein Trümmerfeld zu verwandeln.Das hat der “Kuhglockenstaat” auch nie fertiggebracht.

    Das kommt davon, wenn man sich seine Geschichtskenntnisse ausschließlich bei den 68er Geschichtsklitterern in den heutigen Schulen und Unis holt. Dort predigen studierte Scharlatane und linksgrüne Politaktivisten mit akademischen Weihen in Talarsverkleidung seit vielen Jahren die Dogmen der Zivilreligion namens „Deutschlands Geschichte ein direkter Weg nach Auschwitz“.

    Haben Sie sich schon mal darüber Gedanken gemacht, Jakobiner, warum das ach so kriegerische und militaristische Deutsche Kaiserreich seit seiner Gründung 1870/71 bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges in keinen einzigen nennenswerten militärischen Konflikt oder gar Krieg verwickelt war? Im Unterschied zu den Erzdemokratien Frankreich und Großbritannien, wo man vor allen bei letzterer die in dieser Zeit geführten Kriege und Konflikte kaum aufzählen kann?

    Ich empfehle Ihnen dazu, einmal mehr Carl Zuckmayers “Der Hauptmann von Köpenick” zu lesen anstatt deutschnationale Literatur, die das Preussentum so in den Himmel lobt!!!

    Ihnen empfehle ich mal die Lektüre von echten Historikern, anstatt die Glaubenssätze der 68er antideutschen Fraktion wiederzukäuen.

    Preußen galt, in der Zeit nach dem Wiener Kongreß und nach den Steinschen Reformen, in Europa als Musterstaat der Liberalität und des Rechtsstaates. Schon der Alte Fritz hatte damit begonnen, und eine aufgeklärte Bürokratie hatte diesen Prozeß fortgesetzt. Preußen und das stark von ihm geprägte Deutsche Kaiserreich, als Bund der deutschen Monarchien und Fürstentümer, waren zwar keine Demokratie. Aber die rechtsstaatlichen Prinzipien waren gesetzlich verankert und fest etablierte Praxis geworden. Bismarck hatte seine liebe Not mit dem Deutschen Reichstag und den dort vertretenen bürgerlichen Liberalen und Nationalkonservativen. Der Reichstag entstand – als einer der ersten Parlamente Europas – in einer freien, geheimen, gleichen und unabhängigen Wahl und konnte von allen Deutschen, wenn zunächst auch nur den Männern, gewählt werden. Das Deutsche Reich, als eine europäische Großmacht, gewährte damals seinen Bürgern trotz aller obrigkeitsstaatlichen Traditionen ein Maß an Freiheit und Wohlstand, wie es vorher nie der Fall gewesen war und wie das europaweit einzigartig war.

  39. Karl_Murx sagt: Februar 10, 2013 um 11:10
    Preußen galt, in der Zeit nach dem Wiener Kongreß und nach den Steinschen Reformen, in Europa als Musterstaat der Liberalität und des Rechtsstaates.

    Preußen war der einzige Rechtsstaat, den die Welt je gesehen hat. Alle anderen tun-nur-so-als-ob und täuschen Rechtsstaatlichkeit nur vor. Und das gilt auch und gerade für die BRD. Wer hintergeht, biegt und bricht denn z.B. das GG für die BRD? Wer ist das denn, konkret?

    Also die NPD ist es bestimmt nicht. Die könnte das nämlich gar nicht, hätte gar nicht die Möglichkeit dazu. Ebensowenig wie die Bürger der BRD.

  40. Neukunde sagt:

    Fehlplanungen und Chaos bei Planungen der Berliner Infrastruktur haben eine gewisse Tradition. Zu erinnern sei an Betriebsstopp der Berliner S-Bahn, weil die Verantwortlichen „vergessen“ hatten, die Bremsen der Triebwagen zu warten. Und vergessen wir nicht, dass Berliner Politiker in den 60ern dazu aufgerufen hatten, die S-Bahn zu boykottieren.

    Das Berliner S-Bahn-Netz war in den 30er Jahren einmal das fortschrittlichste der Welt.

  41. schere sagt:

    @Neukunde
    Die Probleme mit der S-Bahn enstanden doch erst mit dem vesuchten Börsengang der Bahn.Das mit dem Boykott in den 60zigern lief doch eher ins leere. War doch schön Friedrichstrasse im Intershop beim umsteigen Zippen zu koofen.In den späten 60zigern konnte man während einer Demo auch gut auf die S Bahnhöfe flüchten, weil die Westberliner Polizei da nicht rauf durfte.

  42. Peter sagt:

    hahaha, der Kommentar von Elsässer ist einfach SO KLASSE! „Bums-Bomber“, ich lach mich kaputt!!! Ich mag Bissigkeit und Häme wo sie hingehört, und hier gehört sie definitiv hin! Wenn jemand unfähig ist, dann sind es Politiker, und die in Berlin sind definitiv SPITZE in Unfähigkeit.

    Danke für den Kommentar, Jürgen Elsässer, du bist ein Unikat! Weiter so🙂

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