Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Video: „Asyl-Onkel Gauck – Wie er Einwanderer lockt“

Die Vorstellung des neuen COMPACT-Magazins 4/2015 im Video-Interview

Loiebe Leser, der Urlaub ist vorbei, bin gut erholt wieder auf Kampfstation. Hier erstmal der Video-Überblick über die neue COMPACT-Ausgabe, die bereits seit einer Woche am Kiosk ist. Wieder wenden wir uns im Schwerpunkt der Asylflut zu:

– Der Rolle Gaucks als Lockvogel und Früphstücksonkel mit viel Geldzusagen

– „Milliarden für Millionen“: Ein Überblick über die verheimlichen Kosten der Zuwanderung

– „Der Kosovo kommt“: Die neueste Flüchtlingswelle – aus einem Land, wo es keinen Krieg gibt und das seit 20 Jahren von westlicher Unterstützung profitiert.

– Das preußische Modell – Rückblick auf die preußische Toleranzpolitik mit Augenmaß. Kommen durften alle, die sich integrieren wollten und dem Staate nützlich waren.

Hier ist das vollständige Inhaltsverzeichnis von COMPACT 4/2015 mit Bestellmöglichkeit der Printausgabe.

 

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26 Responses

  1. moscovite sagt:

    Wir sind gegen die Hetzjagd gegen Andreas Lubitz!
    Wir glauben der Lügenpresse nicht, sie suchen einen Sündenbock, um technische Probleme zu vertuschen!
    https://www.facebook.com/pages/Andreas-Lubitz-A320-wir-sind-gegen-die-Hetzjagd/1560932864182235?fref=ts

    Notruf MAYDAY 10:47 SOS! SOS! Marseille

  2. Anonymous sagt:

    In Artikel 3(3) unseres Grundgesetzes heißt es:
    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    Die in dem Interview erwähnten Fakten belegen, daß inzwischen die Deutsche Urbevölkerung nicht selten gegenüber Ausländern bzw. Zuwanderern benachteiligt werden. Dies ist somit verfassungswidrig. Man muß darüber nachdenken, ob Parteien, welche eine solche Bevorzugung anstreben, möglicherweise verfassungsfeindlich einzustufen sind. Man lese dazu, was auf der Seite:

    http://www.juraforum.de/lexikon/parteiverbot

    unter Abschnitt III. zum Thema Parteiverbot gesagt wird.

  3. Schön das Sie wieder da sind !

    Nur mal so nebenbei…

    Ich nehme mal an, die „junge Welt“ hat natürlich nicht mit einem ehem. leitenden Redakteur gesprochen, der heute eines der am schnellsten wachsenden investigativen systemkritischen Medien anführt…

    http://www.jungewelt.de/2015/04-03/001.php

  4. Anonymous sagt:

    Übrigens halte ich es für eine Schande, daß die Ina Ruck für ihre m.E. skandalös kriegshetzende Russland-Berichterstattung jetzt auch noch einen Preis bekommen hat. Während der Olympia-Berichterstattung, wo es ja eigentlich nur um Sport gehen sollte, stand jedesmal die Ina Ruck neben dem Sport-Reporter, um dann m.E. völlig am Thema vorbei irgendwewlche Übelkeiten gegen Russland und Putin abzuzsondern. Das ist eh schon beschämend genug und muß wirklich nicht auch noch prämiert werden.

  5. Dieses hyperkapitalistische System benötigt Konsumenten – mehr nicht. Wir brauchen keine Zuwanderung sondern eine gezielte Abwanderung, da jetzt schon die hochgelobten Fachkräfte nicht mehr gebraucht werden, da in zehn bis zwanzig Jahren sog. Hochleistungsberufe (siehe Bahn, Bus, Armee, Flugverkehr, div. Handwerkerberufe, Landwirtschaft usw.) überflüssig werden. Über diese Veränderung spricht so gut wie niemand und ich erinnere, was heute schon Arbeitsmaschinen im Auto-, Flugzeug- und Schiffsbau leisten, wo früher tausende Fachkräfte für arbeiten mussten. Hier liegt der Hund begraben! Wir produzieren hier im Inland so, als wären wir ein zweihundert Millionen Volk und wohin mit dem Zeug, wenn die Einheimischen so gut wie alles haben. Die fünfziger, sechziger und siebziger Jahre des Konsumhungers sind vorbei.

  6. Eveline sagt:

    Schön das Sie wieder da sind.
    Das Titelbild Onkel Asyl ist äußerst gelungen, trifft Gaucks Schattenseite auf den Punkt. Vielleicht das Zuhälterkettchen hätte etwas mehr blinken können.
    Das Heft 4 sehr gut.

  7. Andreas Kerssenbrock, Hannover sagt:

    Elsässer, Sie sollten die RFRA-Kontroverse in Indiana thematisieren. Sehr interessant, was gerade in den USA passiert IMO…

    Der US-Bundesstaat Indiana erlässt ein neues Gesetz, das die Diskriminierung von Homosexuellen erlaubt. Die Empörung ist groß – Konzerne, Sportverbände, Bürgermeister rufen zum Boykott auf. Mit Erfolg.

    Indiana gehört zu den unauffälligeren US-Bundesstaaten. Die Leute dort nennen sich „Hoosier“, niemand weiß so genau, warum eigentlich. Wenn es Schlagzeilen von dort gibt, dann im Sport, mit College-Basketball oder dem Indy-500-Autorennen. Das Tourismusamt preist die Maisfelder, den Staatsvogel Rotkardinal und das wechselhafte Wetter.

    Plötzlich aber spricht ganz Amerika über Indiana – und nicht unbedingt so, wie es sich die „Hoosier“ wünschen: „Noch ein Grund, sich zu schämen“, lästerte die „Chicago Tribune“ im benachbarten Illinois.

    Der Grund ist ein Gesetz, das das republikanisch dominierte Parlament in Indianapolis verabschiedet und der republikanische Gouverneur Mike Pence unterzeichnet hat. „Religious Freedom Restoration Act“ heißt es pompös, soll also die religiösen Freiheiten „wiederherstellen“, die in Indiana offenbar bedroht sind: „Eine staatliche Aktion darf das Recht einer Person, seine Religion auszuüben, nicht erheblich erschweren.“

    Doch hinter dem Gesetz steckt etwas viel Perfideres: Es erlaubt ausdrücklich, Homosexuelle zu diskriminieren – unter dem Vorwand religiöser Überzeugung.

    Das anachronistische Gesetz ist eine Gegenreaktion auf den letzten großen Kulturkampf. Denn schwul-lesbische Gleichberechtigung ist in den USA nicht mehr aufzuhalten: Die gleichgeschlechtliche Ehe ist inzwischen in 37 Staaten und der Hauptstadt Washington legal. Auch in Indiana – per Gerichtsurteil, trotz des Widerstands der Republikaner.

    Also versuchten sie, die Rechtslage hintenrum auszuhebeln. Wie das geht, bewies die Pizzeria „Memories“ in Walkerton, einem Dorf im Norden Indianas. Die freute sich über das Gesetz: „Wenn ein schwules Pärchen reinkäme und verlangte, dass wir für ihre Hochzeit Pizzas liefern, würden wir das ablehnen“, sagte Mitbesitzerin Crystal O’Connor dem lokalen TV-Sender WBND stolz. „Wir sind ein christlicher Betrieb.“

    Das aber ging völlig nach hinten los: Pence und seine Sittenwächter hatten die Kraft des sozialen Wandels unterschätzt.

    Die Reaktion auf die Reaktionären war schnell, brutal und effizient. Am lautesten bei der Wirtschaft: Ein Unternehmen nach dem anderen distanzierte sich von Indiana. Marc Benioff, Vorstandschef des Silicon-Valley-Konzerns Salesforce, strich alle Geschäftsreisen in den Staat. Andere IT-Firmen zogen mit und drohten, die Tech-Konferenz Indy Big Data im Mai in der Hauptstadt Indianapolis zu boykottieren.

    Auch Nike, Levi Strauss und PayPal kehrten Indiana den Rücken. Solche Gesetze „stehen den Prinzipien entgegen, auf denen unsere Nation gegründet ist“, schrieb der offen schwule Apple-Chef Tim Cook in der „Washington Post“. Star-Investor Warren Buffett schloss sich dem ebenso an wie Arne Sorenson, der Boss der Hotelkette Marriott.

    Die neun größten Arbeitgeber Indianas – darunter der Pharmakonzern Eli Lilly – protestierten in einem Brief an Pence. Denn sie wissen: Heutzutage ist Bigotterie, wie Cook schrieb, „schlecht fürs Geschäft“.

    Nicht nur in der Wirtschaft. Die National Collegiate Athletic Association (NCAA), die ihren Sitz in Indianapolis hat, und die Basketball-Liga NBA verurteilten das Gesetz. Prominente Sportler forderten die Verlegung der Finalserie im College-Basketball, die in Indiana stattfinden soll.

    „Herr Gouverneur, Sie sind ein A….loch“, schrieb Popstar Miley Cyrus auf Instagram unter einem Foto von Pence. Der Schauspieler Ashton Kucher fragte auf Twitter, ob Indiana auch „Juden verbannen“ würde.

    Die Gouverneure von Connecticut, Vermont, Washington und New York erließen Reiseverbote für ihre Angestellten nach Indiana. Flankiert von vielen Bürgermeistern: New York City, San Francisco, Seattle, Portland. Selbst Greg Ballard, der republikanische Bürgermeister von Indianapolis, war entsetzt: „Unsere Stadt blüht, gerade weil wir Diversität immer begrüßt und angenommen haben.“

    Pence verteidigte sich anfangs noch, indem er auf ähnliche Gesetze in 19 anderen US-Staaten und auf Bundesebene verwies. Doch die enthalten meist ausdrückliche Schutzvorschriften für Minderheiten.

    Das Parlament von Arkansas erließ am Dienstag ein ähnliches Gesetz. Doch da sperrte sich der republikanische Gouverneur Asa Hutchinson sofort. Erstens, weil der Einzelhandelsriese Wal-Mart – Arkansas‘ größter Arbeitgeber – Konsequenzen androhte. Zweitens, weil sein Sohn Seth, ein progressiver Aktivist, ihn darum gebeten hatte.

    Auch in Indiana knickte Pence schließlich ein und wies seine Partei an, das Gesetz so zu revidieren, dass es keine Diskriminierung erlaube. Die Republikaner beharrten zerknirscht darauf, sie seien nur falsch verstanden worden: „Es tut uns leid, dass diese Fehlinterpretation so viele verletzt hat“, sagte Brian Bosma, der Sprecher des Unterhauses.

    Leid tut es wohl auch der Pizzeria „Memories“. Die geriet auf den sozialen Netzwerken in einen solchen Shitstorm, dass sie erst mal schließen musste. „Wir verstecken uns im Haus“, sagte O’Connor der Website „TheBlaze“. „Ich weiß nicht, ob wir wieder öffnen können.“

  8. Heider sagt:

    Deutschland 2015 – „Mündige“ Bürger sagen:
    ‚Kirche befiehl – wir folgen‘

    _______________________________________

    EXPRESS.de – 01.04.2015
    Partys, Ostermärkte, Volksfeste Was ist an Karfreitag eigentlich erlaubt?

    http://www.express.de/recht/partys–ostermaerkte–volksfeste-was-ist-an-karfreitag-eigentlich-erlaubt-,4620958,30275726.html

  9. @ Andreas Kerssenbrock
    Sorry, aber ich glaube, dass Schwule, Lesben und Religionsidioten zum Untergang der Menschheit beitragen.

  10. Manfred Gutsche sagt:

    GAUCK ein VOLKSVERRÄTER? Wie er im Buche steht,er verät
    des deutschen Willens und Glaubens.

    Überall wo er auftauch in allen Ländern seiner Reisen schadet
    er,ist GROßSPURIEG „schmeißt nur so das schwerverdiente
    deutsche VOLKSVERMÖGEN raus!!!

    Warum hat man dieses „Geschöpf“ nur zum deutschen Bundes-
    Präsidenten gewählt.
    Nach ihm wurde auch noch eine Behörde benannt – die Gauck-
    Behörde welcher er 10 Jahre vorstand!

    Der meint und äußerte auch noch wie der vorhergehende,
    DER ISLAM GEHÖRE ZU DEUTSCHLAND – frage mich wo sind wir den???

    Er fordert die Gastgeber Regierungen und das Volk auf nach
    Deutschland zu kommen – es gäbe gleich eine Prämie&&&&&&

    Das deutsche Volk wird erst garnicht gefragt,ob sie das wollen!

    Was das KOSOVO betrifft ist der mit Kriegsgewalt dem serbisch
    en Land abgenommene LAND und den eingeströmten Albanier
    (welche auch noch Moslems sind) ein unheilieges Geschehen!!!

    Da sitzen die großen GANGSTERBOSSE und verdienen sich
    „Dumm und Dämlich“ bei ihren kriminellen „Geschäften“!
    Die einfachen Kosovaren haben nix zu beißen und wollen natür-
    lich ins deutsche PARADIES strömen,legal.illegal.
    Wie Herr Jürgen ELSÄSSER schon richtig äußerte,da ist kein
    Krieg,vielleicht intern – also wir haben genug MILLIONEN welche arbeitsscheu und Harz IV Empfänger sind welches dem
    deutschen Staat jedes Jahr MILLIARDEN kostet ohne das diese
    BRUT etwas zum Wohle beisteuert,auch deren Kinder und
    Kindeskinder nicht.

    Diese Chaoten Partei „die Grünen/Bündnis“ wollen noch Millionen davon in die BRD „schaffen“!!!
    Mit freundlichen Grüßen ,Gruß an die arbeitende Deutschen!!!

    Manfred Ein deutscher Patriot!

  11. heidi heidegger sagt:

    @cäp

    da du erfreulicherweise mitliest und da dem blog die zehn räder für den nazarener so gefiel(en),schalt ich nochmal was von den beasts of bourbon. mann,der sänger hielt sich gut,seit ich ihn, vor 30 jahren in schorndorf/hammerschlag (ein beatschuppen i.d. wttmbg. provinz) auf nem güterzuggleis sitzend jim beam trinkend und den sound check schwänzend,sah.

  12. Anonyma sagt:

    @Andreas Kerssenbrock, Hannover sagt:
    2. April 2015 um 22:34

    Persönlich spreche ich mich gegen eine Gleichstellung der Ehe zwischen Mann und Frau mit der Lebensgestaltung zwischen Homosexuellen/Lesbischen Partnern aus, das heißt, ich unterstütze keine “Ehe“ zwischen homosexuellen/lesbischen Partnern. Die sind selbstverständlich frei, ihre Verbindung so zu gestalten und zu besiegeln, wie es ihnen gefällt – aber die Ehe (unter dem besonderen Schutz des Staates) sollte nur Mann und Frau vorbehalten sein.

    Was NICHT GLEICH ist, das muss und sollte auch nicht mit Gewalt “gleichgestellt“ werden.
    Ergo: Die Ehe ist eine (möglichst von der Intention her) lebenslange Verbindung zwischen Mann und Frau (auch zur Gründung einer Familie; als kleinste Zelle einer gesunden Gesellschaft). So ist sie definiert; ob man christlich eingestellt ist oder auch eher weniger.

    Wenn ich etwas, das NICHT GLEICH ist, auch nicht als gleich anerkenne, hat das nichts, aber auch gar nichts mit Diskriminierung oder Bigotterie zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand.

    Was da in den USA läuft ist eine klassische PsyOp – Teile und Herrsche – für Verwirrung sorgen – und jeden gegen jeden hetzen – die sog “progressiv Liberalen“ gegen “christlich Konservative“

    Es geht nicht um “Sittenwächtertum“, auch nicht um die “Kraft des sozialen Wandels“, die unterschätzt wurde.
    Homosexuelle unterliegen keiner Diskriminierung, wenn sie ihre Lebensweise im Privaten leben. Die homosexuelle Lebensweise sollte jedoch nicht der Mehrheit der Bürger, die anders leben (wollen), als “gleich“ und “gleichberechtigt“ aufs Auge gedrückt werden. Das artet dann nämlich in Terror aus, durch eine Minderheit über die Mehrheit. Was aber genau der Strategie der NWO-Sozio-Strategen entspricht! Überzogene Ansprüche durch Minderheiten (bzw im Namen von Minderheiten erhobene Ansprüche) beherrschen und terrorisieren dann die Mehrheit!
    Ausdrückliche Schutzvorschriften für Minderheiten ist eine Selbstverständlichkeit, die gar nicht betont zu werden braucht.

    (Aber man sollte eben nicht behaupten, dass Äpfel und Birnen gleich sind; sie sind es eben nicht.
    Die Birnen sollten sich nicht diskriminiert fühlen, wenn sie nicht als Äpfel behandelt werden, sondern als Birnen, was sie auch sind. Was UNTERSCHIEDLICH IST, das muss auch unterschiedlich behandelt werden. Das sagt der logische Verstand. Man muss nicht alles zu EINEM undefinierbaren Brei zusammenmanschen! Aber genau das gehört zur NWO-Strategie, die Gesellschaft mit Idiotitis/Blöderitis zu infizieren, dass kaum mehr einer geradeaus und differenziert denken kann)

  13. 006 sagt:

    Der US-Bundesstaat Indiana erlässt ein neues Gesetz, das die Diskriminierung von Homosexuellen erlaubt.

    Ich finde es außerordentlich bedauerlich, daß dieser Gouvernor eingeknickt ist. Der Wahnwitz der ‚Gleichheit‘ … was bedeutet das? Es bedeutet die Aufhebung der Polarität (wenigstens im Prinzip – hoffentlich noch nicht wirklich in der Realtität) – und die Aufhebung der Polarität ist die Aufhebung des Lebens, denn das Leben ist … Polarität bzw. der Wechsel dazwischen. Man kann schon fast ein Gesetz daraus machen: Wenns der Mehrheit (und besonders der Mehrheit der popkulturellen Megaarschlöcher vom Schlage einer hirnamputierten Schlampe a la Miley Cyrus oder irgendwelcher ‚Wirtschaftsverantwortlicher‘ (was deren ‚freie Meinung‘ wert ist, lohnt nicht zu diskutieren)) als richtig erscheint, kanns eigentlich nur in die Katastrophe führen. Die Macht der größenwahnsinnigen Analgourmets wird uns in ihren Konsequenzen noch mal übel aufstossen … uns allen. Aber die Mehrheit lernt anscheinend wirklich nur durch Erfahrung…

  14. heidi heidegger sagt:

    @Andreas Kerssenbrock, Hannover
    2. April 2015 um 22:34

    hoosier? hmm,meine liebe frau verweist mich auf wiki,weil sie’s auch nicht recht weiss.könnte mal meine entfernte verwandschaft im nachbarstaat michigan fragen..bissi gemein ist es schon die stolzen sons of the pioneers als hinterwäldler zu dissen. indiana war halt nunmal einst frontier gegend:

    Humorous folk etymologies for the term „hoosier“ have a long history, as recounted by Dunn in The Word Hoosier.

    One account traces the word to the necessary caution of approaching houses on the frontier. In order to avoid being shot, a traveler would call out from afar to let themselves be known. The inhabitants of the cabin would then reply „Who’s here?“ which – in the Appalachian English of the early settlers – slurred into „Who’sh ‚ere?“ and thence into „Hoosier?“ A variant of this account had the Indiana pioneers calling out „Who’sh ‚ere?“ as a general greeting and warning when hearing someone in the bushes and tall grass, to avoid shooting a relative or friend in error.

    The poet James Whitcomb Riley facetiously suggested that the fierce brawling that took place in Indiana involved enough biting that the expression „Whose ear?“ became notable. This arose from or inspired the story of two 19th-century French immigrants brawling in a tavern in the foothills of southern Indiana. One was cut and a third Frenchman walked in to see an ear on the dirt floor of the tavern, prompting him to slur out „Whosh ear?

  15. heidi heidegger sagt:

    @ 006
    3. April 2015 um 20:22

    nun:schlechter nu country (also,miley’s dad) gehört in der tat verboten aber singen kann die göre besser als jürgens jockey äh ich meine sein bemütztbekiffter chauffeur,oder:

  16. heidi heidegger sagt:

    @@006

    mit langen haaren sah miley irgendwie besser aus,oder:

  17. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Anonyma: „HOMOSEXUALITÄT“

    Die „Gleichstellung“ unterschiedlicher Beziehungen hat nicht ausschließlich ethische Bezüge.

    Der Staat (d.i. der Steuerzahler) fördert, wo es ihm nützlich erscheint. Wäre die Beziehung Herrchen-Hund für die Allgemeinheit wichtig und nützlich, dann gäbe es keine Hundesteuer, sondern eine Beihilfe.

    Die Familie mit Kindern (das muß man heute dazusagen) ist für die Allgemeinheit, also für das Volk (den Souverän des GG) nicht nur ’nützlich‘, sie ist essentiell, überlebensnotwendig.
    Also ist es richtig, wenn sie massiv gefördert wird.

    Eine homosexuelle Beziehung ist für den Staat nach keinem einzigen Kriterium ’nützlich‘ oder ‚wichtig‘, also ist es Unsinn, sie der steuerbegünstigten Ehe gleichzustellen.

    Übrigens stellt sich die Frage, wie ’nützlich‘ oder ‚wichtig‘ eine kinderlose Ehe für das Volk ist. Ich meine, der Staat sollte die Ehe aus ethischen Gründen als wertvoll anerkennen, aber jede Art von finanzieller Förderung sollte ausschließlich der Familie mit Kindern gelten.

  18. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Pirincci bringt es wieder einmal auf den Punkt!

    „Deutschland war einmal ein normales Land.“

    „Doch irgendwann gaben diese normalen Leute bei Wahlen gefährlichen Irren ihre Stimme, also den Systemparteien, …“

    „Das Epizentrum der Geistesgestörten ist wie allseits bekannt Berlin,…“

    „In Berlin startet diese Woche eine Beratungsstelle für desillusionierte Rückkehrer aus dem Dschihad. Vom Senat finanzierte Betreuer sollen ihnen helfen, in ein friedliches Leben zurückzufinden … 115 000 Euro bezahlt der Senat für 2015 dafür …“

    „…sie [die ‚Zurückkehrer‘] brauchen auch was zum Ficken, ein hübsches Taschengeld vom „Senat“, eine ordentliche Krankenversicherung, falls sie mal einen Pickel auf der Nase haben sollten oder so, und einen 4er BMW. Der „neue Sinn des Lebens“ kann ja nicht nur darin bestehen, daß man den ganzen Tag Aristoteles liest. Wofür hat man sich sonst fürs Vaterland traumatisieren lassen?“

    „damals, als solche Idiotenblätter wie „Der Tagesspiegel“ noch nicht komplett von Irren gemacht wurde und man aus lauter Islam-Appeasement und Schiß in der Hose vor diesem Dreck, dem man sich immer noch freiwillig und unablässig ins Land holt, blutsaufende Massenmörder nicht zu armen Schweinen umlügte, damals, als Deutschland noch normal war, hätte man sich für das Leiden des Ex- Dschihadisten auch eine kompaktere Lösung einfallen lassen. Zum Beispiel direkt an der Grenze bei der „Rückkehr“ sie wieder ins Dschihad-Land zurückschicken.“

  19. heidi heidegger sagt:

    lieber jürgen,findest du auch,dass miley in dem unteren vid ab 3:07 wie kenny rüberkommt als er dir n dicken haufen fragen stellte,in dem nwo-grünbraune-kacke-video,das ich doc sandte und das anonyma so kenntnisreich analysierte?

    ♥+hugs

  20. heidi heidegger sagt:

    @doc
    5. April 2015 um 06:34

    darf ich ihren beitrag abrunden?:

    Als Frankreichs Premierminister Lionel Jospin den zivilen Vertrag 1999 schuf, schuf er ihn vor allem für Homosexuelle. Sie durften damals – anders als heute – in Frankreich noch nicht heiraten. Seinen beispiellosen Erfolg verdankt der Pacs aber den heterosexuellen Paaren. Sie schließen inzwischen 96 von 100 dieser Verbindungen. Das Verb pacser ist den Französinnen und Franzosen so geläufig wie marier (heiraten).

    Dass in Frankreich das Heiraten aus der Mode zu geraten droht, ist konservativen und katholischen Kreisen ein Dorn im Auge. Vom ersten Tag an hatten sie eine “ croisade anti-pacs“, „einen Kreuzzug gegen den Pacs“, geführt.

    http://www.zeit.de/2015/14/ehe-light-frankreich-schweiz

  21. Dr. Gunther Kümel sagt:

    FLÜCHTLINGE….

    Man kann „echte“ Flüchtlinge von den „falschen“ schon unterscheiden.

    1956 habe ich in Österreich die Ankunft der Flüchtlinge aus Ungarn erlebt, die als Folge des Ungarnaufstands in den Westen geflüchtet sind.

    Zuerst kamen wohlgenährte Herren in feinen Ledermänteln mit dicken Lederkoffern und stiegen in den exklusivsten Wiener Hotels ab. Sie hatten Geld im Überfluß.

    Die Wiener waren verwirrt, so hatten sie sich die Flüchtlinge vor dem Bolschewismus nicht vorgestellt. Dennoch floß dieser Gruppe ein reicher Segen von Spenden zu.

    Einige Tage später wurden die Revolutionäre von Sowjettruppen zusammengeschossen. Nun kamen echte Flüchtlinge: Junge abgerissene Gestalten, Männer und Frauen, oft verletzt, zu Tode erschöpft.

    Da haben die Wiener begriffen: Die erste Welle bestand aus Angehörigen der Nomenklatura, die sich noch rasch ein paar Fonds gekrallt hatten, sie flüchteten vor dem berechtigten Volkszorn.

  22. Dr. Gunther Kümel sagt:

    http://www.dortmundecho.org/2015/04/d

    WIE WIRD ES BEI UNS AUSSEHEN, WENN WIR DANN ALT und IN DER MINDERHEIT SIND ??

    Wer das wissen will, vielleicht, weil er noch Kinder hat, der lese das Buch „Die 40 Tage des Musa Dagh“ von Werfel über die Abschlachtung der Millionen christlicher Armenier durch die Türken.

    Oder, er braucht nur das obige Video anzusehen:
    „SÜDLÄNDER“, als „Bahnsecurity“ angeheuert, schlagen in Dortmund jungen Mann halbtot und attackieren harmlose Passanten, die beschwichtigen wollen, mit Waffengewalt.

  23. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Hei-hei: „Pacte civil“

    Ja, nun muß also in F der Steuerzahler für die Steuererleichterungen für Paare aufkommen, die nicht zum Erhalt der Nation beitragen: der Irrsinn höret nimmer auf!

  24. heidi heidegger sagt:

    @ doc
    6. April 2015 um 10:26

    interessant. und zu den zuständen auf der maria hilf ’89 sagen sie nix? eii,die ddler habad getobd wie die viescher! alles ratzeputz leergekauft in nullkommanix. moii, woar dös a hetz! in texas nennt man’s stampede.

  25. heidi heidegger sagt:

    @miley o‘

    shalloow! in deinem ‚we did stop‘-video weiter oben spielst du eine hexe und zwar spielst du sie mit bravour und dein partner in weiss ist ein republikaner-hexer bzw. volldepp.

    ich glaub‘ zwischenzeitlich,dass du unterschätzt wirst,genau wie die heidi hier gelegentlich (von neu-bloggern). schau mal wie die von dir dargestellte ‚mischäll‘ drauf ist und was die auf fratzenbuch schreibt:

    Michele Bachmann hat sich von der nationalen Politikbühne verabschiedet, sie wollte kein weiteres Mal für den Kongress kandidieren. Sie gehört dem rechten Flügel der republikanischen Partei an und galt als große Hoffnung der Tea-Party-Bewegung.

    Bereits in der Vergangenheit fiel sie gerade beim Thema Iran durch extreme Äußerungen auf. Bei einer Vorweihnachtsfeier der Kongressabgeordneten im Jahr 2014 forderte sie Barack Obama auf, Atomanlagen in Iran zu bombardieren. Bei einem Wahlkampfauftritt im Jahr 2012 wetterte sie gegen Iran und erklärte, wenn sie Präsidentin wäre, gäbe es in Iran keine US-Botschaft. Da das schon seit Jahrzehnten die Realität war, machte sich die konservative Politikerin mit dem Zitat zum Gespött.
    ———————————————————————————–
    >Michele Bachmann
    Politician · 697,204 Likes
    · 31 March at 08:57 ·

    >With his Iran deal, Barack Obama is for the 300 million souls of the United States what Andreas Lubitz was for the 150 souls on the German Wings flight – a deranged pilot flying his entire nation into the rocks. After the fact, among the smoldering remains of American cities, the shocked survivors will ask, why did he do it?

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