Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

NATO-Geheimarmee GLADIO arbeitete nach „Auflösung“ weiter

COMPACT-Magazin berichtet im Januar über Insider-Angaben eines BND-Mannes

COMPACT-Magazin hat in seiner Januar-Ausgabe den Schwerpunkt „Terror durch V-Leute“. In mehreren Artikeln geht es dabei um die NSU-Mordserie, wobei das Kürzel – für Massenmedien-Konsumenten ungewöhnlich, aber durch zahleiche Indizien gestützt – als Nato Secret Underground ausgeschrieben wird. Im Dossier wird der Vorlauf dieses Nato Secret Underground beschrieben, nämlich die NATO-Geheimarmee Gladio während des Kalten Krieges, die mit zahlreichen Terrorattacken sowohl von links (Aldo Moro, Siegfried Buback) als auch von rechts (Bolognoa-Attentat, Oktoberfestattentat) in Verbindung gebacht wird. Nachdem  Gladio offiziell 1991 aufgelöst wurde, hat sich die Kritik an dieser unkontrollierbaren, CIA-geführten Geheimstruktur seinerzeit schnell beruhigt. Doch die Zusicherung war falsch! Gladio hat weitergemacht, wie ich in meine Artikel in COMPACT (Januar-Ausgabe) ausführe. Hand aufs Herz: Haben Sie diese Informationen – mit Quelle, also nachprüfbar, und nicht nur als Gerücht – gehabt, bevor Sie sie in COMPACT gelesen haben? In COMPACT kann man die Fakten und Positionen lesen, die im Mainstream unterdrückt werden. Wenn Sie diese Gegenöffentlichkeit unterstützen wollen – helfen Sie uns durch ein Abonnement!

Es folgt ein Auszug aus COMPACT 1/2012:

Von Gladio zu CTIC

Von Jürgen Elsässer

Die Bundesregierung kündigte zum Jahresende 1990 an, die Gladio-Strukturen in Deutschland „bis zum April 1991“ aufzulösen. Ob das wirklich geschehen ist? Über die Überführung des deutschen Gladio-Zweigs in neue Strukturen liegt jedenfalls ein recht aufschlussreicher Insiderbericht vor, der leider in der Medienöffentlichkeit nie unter diesem Gesichtspunkt ausgewertet worden ist, und zwar das Buch Bedingt dienstbereit des ehemaligen BND-Agenten Norbert Juretzko aus dem Jahr 2005. Juretzko stieß im Frühjahr 1987 zu Gladio, „eine Mischung aus staatsgefährdenden Geheimdienst-, Militär- und Neonazimauscheleien“, wie er selbst einräumt.

Juretzko weiter: „Wir waren eine geheime, paramilitärisch organisierte Truppe, die sich im Falle eines Angriffs aus Richtung Osteuropa überrollen lassen sollte. Angeblich bestand die deutsche Sektion von ‚Gladio’ (…) aus 104 Mitarbeitern und 26 hauptamtlichen Führungspersonen beim BND. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges sollen es bis zu 75 Hauptamtliche des Geheimdienstes und 500 Helfer gewesen sein.“ Juretzkos Abteilung „warb im gesamten Bundesgebiet Quellen und Beschaffungshelfer an. Diese Leute sollten im Falle einer militärischen Intervention durch die Warschauer-Pakt-Staaten ein Quellennetz bilden, das die (geflüchtete) Führung der Bundesrepublik über die aktuelle Lage auf dem laufenden halten würde. Diese halbprofessionellen Trupps sollten den Gegner auch mit Sabotageaktionen behindern und Personen schleusen.“

Juretzko macht das deutsche Organisationsschema von Gladio transparent: Die Truppe unterstand der DDR-Aufklärung des BND und bildete in diesem Referat die Unterabteilung 12C. Ihr Sitz war in „einer der geheimsten Aussenstellen“ des BND, dem „Sattelhof“ am Bonner Platz in München. Juretzkos Chef bei Dienstantritt war der Fallschirmjägeroffizier Ollhauer, der vorher eine Spezialtruppe der Bundeswehr mit dem sprechenden Namen „Schwarze Hand“ befehligt hatte. Juretzko weiß nicht oder will nicht preisgeben, was Aufgabe dieser Spezialtruppe war. Geschichtskundige wissen, dass der Name „Schwarze Hand“ auf eine Abteilung des serbischen Geheimdienstes zurückgeht, die 1914 die Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinands in Sarajevo organisierte.

Juretzko selbst blieb bis April 1991 bei Gladio, als die Truppe in Folge der italienischen Enthüllungen (s. Vorhergehender Artikel) aufgelöst wurde. Danach wechselte er zu der neu geschaffenen Abteilung 12YA über, in der es zu den Aufsehen erregenden Konflikten kam, die den Zündstoff seines Buches lieferten. Diese Dienststelle in Berlin wurde nämlich gemeinsam mit dem US-Nachrichtendienst DIA betrieben, und Juretzkos Vorgesetzter erklärte gleich zu Beginn, „dass die Amerikaner ab sofort für unsere operativen Einsätze verantwortlich seien“.  Hauptaufgabe war zunächst die Überwachung des Abzuges der Roten Armee aus den neuen Bundesländern, die Besorgung von  sowjetischem Militär-High-Tech und die Gewinnung von Agenten unter den russischen Soldaten und Offizieren. Im Laufe der Zeit wurden dafür auch das alte Gladio-Netz reaktiviert. Anfang 1993 gab Juretzko die Devise aus: „Wir mobilisieren alle unsere Stay Behind-Quellen und machen daraus Beschaffungshelfer …“  

Die Schwierigkeiten für Juretzko begannen, als er einen Fall von Landesverrat innerhalb des BND aufdeckte – und zwar nicht zugunsten des früheren und möglichen künftigen Gegners in Moskau, sondern zugunsten der verbündeten Briten. „Das Doppelspiel mit MI6“ hatten drei BNDler mit den Decknamen Gassing, Wulf und Ernst begonnen – sie verkauften zum eigenen pekuniären Vorteil Informationen an den Auslandsgeheimdienst des Vereinigten Königreiches. Oder arbeiteten sie im Auftrag einiger Vorgesetzter? Als die BND-Führung gegen das verdächtige Trio Ende 1995 Strafanzeige erstattete und die Bundesanwaltschaft mit Ermittlungen begann, geschah etwas Unerwartetes: Unterabteilungsleiter Wolbert Smidt, ein Protegé von BND-Sicherheitschef Volker Foertsch, stellte sich schützend vor die Verdächtigen. Smidt forderte von Juretzko: „Sie sollten Ihre Aussage beim Ermittlungsrichter in Karlsruhe so herunterfahren, dass wir von einer Anklage in Sachen Landesverrat wegkommen!“   

(Weiterlesen in der Printausgabe COMPACT 1/2012)

Einsortiert unter:NSU, Uncategorized

13 Responses

  1. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Gladio war also eine geheime Verfügungstruppe der Amerikaner, mit deren Hilfe „das Grobe“, also Mord, Attentate und Zusammenarbeit mit Organisierter Kriminalität gesteuert und ausgeführt wurde. Und es leuchtet ein, daß dieses Instrument weiterhin in variierter Form existiert. Schließlich bleibt die Dominanz der bekannten überstaatlichen Mächte (vordergründig NATO und EU) bestehen, verschärft sich noch laufend: da sind operative Instrumente nötig.

    Aber bedeutender als der operative Aspekt ist die Aufdeckung derjenigen Instrumente, mit denen die Schattenregierung die Gesamtsteuerung der Vasallenmächte bewerkstelligt.
    Sind das Medienstrukturen, Kanzlerakte, Steuerung durch Insiderzirkel wie Bilderberger oder die diversen Councils?

    Wie wurde etwa zustande gebracht, daß immer noch ein gewisser Prozentsatz der Bevölkerung den Lügen um 9/11 anhängt, oder die Kriegslügen nicht wahrnimmt. Welchen Einfluß übt die Hintergrundmacht auf Regierungen wie Sarkozy oder Merkel aus, daß diese springen, wie der Meister pfeift?
    Wie wurden etwa die Banken weltweit (auch staatliche Banken wie Helaba) dazu gebracht, die Schrottanleihen en gros überhaupt einzukaufen. Es werden doch nicht alle, alle Bänker völlig inkompetent sein und Papiere gegen das Profitinteresse ihrer Gesellschaft einkaufen. Die müssen das doch gemerkt haben.

  2. yilmaz sagt:

    vielleicht sollte man in Deutschland ein paar Chefredakteure in den öffentlich-rechtlichen Medien, Bundesrichter, BND Chef und Bundeswehrführung austauschen!?

    Es ist klar, daß solche geheime Auslandsgruppen existieren, die gezielt zu seperatistischen und Destablisierungszwecke eingesetzt werden, speziell um zu polarisieren, extrem linke oder extrem rechte Attentate zu verüben, Spannungen zwischen den Ethnien zu erzeugen usw.

  3. rubo sagt:

    Solange diese geheimen Truppen in Deutschland noch nicht ausgelastet sind, werden sie garantiert dort tätig sein, wo noch selbständige souveräne Regime von der Revolutions-GmbH „demokratisiert“ werden müssen.
    Vielleicht arbeiten diese Herren auch dem Minister Niebel zu, der Nikaragua gestern die Hilfe gestrichen hat, dort hat bekanntlich wie im Gaza-Streifen die Bevölkerung falsch gewählt. Die Wähler haben dort noch nicht erkannt, daß Niebel und seine Washingtoner Taktgeber nur ihr Bestes wollen.

  4. Toringo sagt:

    yilmaz: „vielleicht sollte man in Deutschland ein paar Chefredakteure in den öffentlich-rechtlichen Medien, Bundesrichter, BND Chef und Bundeswehrführung austauschen!?“
    Klingt sehr sympathisch. Es könnte aber sein, dass genau die falschen ausgetauscht werden. Man denke an Griechenland, um nur ein Beispiel zu nennen.

  5. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Eigentlich „lustig“, daß die Frage gar nicht auftaucht, ob die Justiz oder die Staatsanwaltschaft denn nicht von dem Treiben einer illegalen Geheimarmee mit schwer rechtswidriger Agenda von Gnaden der NATO (oder wessen sonst?) Kenntnis genommen hat. Haben denn auch höchste Staatsstellen in der brd über die Kenntnisse nicht verfügt, die Jürgen Elsässer jetzt darlegt?

    Auch der sonst so rührige Generalbundesanwalt nicht?
    Na ja, dann kann er es ja jetzt in der Zeitung lesen.
    Vielleicht sammeln wir für ein Gratisabo von COMPACT für ihn?

  6. saito sagt:

    Wer die Zeitung aufschlägt oder den Fernseher einschaltet, wird mit Propaganda geradezu überflutet.Nicht jedem fällt dies sofort auf.
    Leider ist es so, daß die Eigner der privaten Medien,bzw. die Politiker die öffentlich-rechtlichen Medien, jene Jounalisten zu Chefredakteuren machen, die ihre Meinungen vertreten.Von dieser Seite ist keine Besserung zu erwarten.

    Erst Dank der kleineren Medien und Blogs gibt es überhaupt kritische Berichte, die die Menschen über die wahren Zustände aufklären.Ohne deren verdienstvollen Einsatz für die Verbreitung der Wahrheit, sähe es noch weitaus schlimmer aus und die von den Massenmedien verbreitete Desinformation würde weithin geglaubt.Von daher nochmals Vielen Dank!

    Mit freundlichen grüßen

  7. yilmaz sagt:

    @ Toringo
    „Klingt sehr sympathisch. Es könnte aber sein, dass genau die falschen ausgetauscht werden. Man denke an Griechenland, um nur ein Beispiel zu nennen.“

    An ihren Früchten/Taten werdet ihr sie erkennen… so ähnlich ging doch der Spruch, oder!?

  8. Föhnix sagt:

    Der Schwerpunkt „Terror durch V-Leute“ war es mal wieder wert, Compact abonniert zu haben.

  9. Strecker-Verkerk@t-online.de sagt:

    Kümel:

    Auch Generalbundesanwälte, die nicht „spuren“, sind verzichtbar. Wie wir wissen.

    Unwissende im Sinne der „Postdemokratie“ werden nicht befördert. Es lebe die Hierarchie !

    (Ironie)

  10. rolf sagt:

    Einen sehr passenden Kommentar zum Thema RAF/GLADIO findet man auf dem Buback-Blog bei 3SAT, der insgesamt sehr empfehlenswert ist und die Hintergründe des „Staatsterrorismus in der BRD“ durch V-Leute sehr gut im Detail beleuchtet.

    Zitat:
    „Es gibt einen “Deal”, eine Verschwörung, ganz offensichtlich, zwischen Verena Becker, der Bundesanwaltschaft und den Richtern, und zwar von Anfang an: Verurteilung wegen Beihilfe zum Mord, geringe Strafe, und damit hinsichtlich “Karlsruhe-Buback” Ruhe auf Lebenszeit für Verena Becker.

    Diesen Deal hat die Regierung eingefädelt, und auch Christian Klar etc haben deshalb geschwiegen, ebenso wie die Schlapphüte und die Kriminalisten “gebrieft” wurden, nichts zu sagen oder sogar ihre eigenen öffentlichen Aussagen in TV-Dokus vor Gericht zu widerrufen.

    Tut mir leid, aber allein mit dem Schutz einer V-Frau-Tätigkeit einer einzelnen RAF-Frau namens Verena Becker ist das Ausmass der Vertuschung AB DEM TATTAG nicht zu erklären, und heute schon gleich gar nicht mehr.

    Da geht es um etwas viel viel Schlimmeres, um etwas derart Monströses, dass wir alle es kaum zu Denken geschweige denn zu Schreiben wagen.

    Ich versuche es trotzdem:
    War die RAF zu grossen Teilen eine Geheimdienst-Kreation, eine Art “linkes GLADIO”, um die Strategie der Spannung zu erzeugen, die man benötigte um die grundgesetzlichen Freiheiten der Bürger mit deren Zustimmung abzuschaffen?

    Lenkten Geheimdienste diese Terroristen hin zu ihren Zielen? Warum dann Siegfried Buback?
    Welcher Sauerei war der GBA auf der Spur?
    Etwa der RAF/GLADIO-Inszenierung durch den Staat selbst?

    Eines ist klar: Die Staatsanwälte sind weisungsgebunden, DAS ist einer der Webfehler dieser “Demokratie” und verhindert ganz konkret die Wahrheit über “Karlsruhe”

    Gewaltenteilung, unabhängige Justiz?
    Pustekuchen😉
    Zitat Ende

    http://blog.zdf.de/3sat.Kulturtube/2012/01/12/buback-bloggt-tag-69/#comment-1197

    Gruß aus Kambodscha und weiterhin viel Erfolg für COMPACT, wir brauchen solche Zeitungen dringend!!!
    (wenn ich mal nach D zurückgehen sollte, abonniere ich auch!)

  11. juergenelsaesser sagt:

    rolf: Wir verschicken COMPACT auch nach Kambodscha!

  12. me. sagt:

    Heiliger Strohsack, das muß man gelesen haben. Ich dachte so was wäre nur unter Pinochet möglich

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,810583,00.html

  13. J. Fischer sagt:

    @ me.
    Wer Schilderungen der letzten Jahre kennt oder in den zweifelhaften Genuß kam zu erleben, wie auf ruhigen, friedlichen Veranstaltungen (Vorträge, etc.) plötzlich eine Schar vermummter, high-tech gepanzerter Polizisten heranstürmt und – im bitteren Wortsinne – alles kurz und klein schlägt, um dann wieder zu verschwinden, ohne Ansprechpartner, ohne Namen, den wundert nix mehr. Oder wiederkehrende Hausdurchsuchungen in den frühen Morgenstunden, wenn ein Trupp heranstürmt, die kleinen verstörten, verschlafenen Kinder aus den Betten schmeißt, die Kindermatratzen zerfetzt – auf der Suche nach“ verfassungsfeindlichen Schriften“? Oder Berichte von Brockdorf-Demonstrationen, wo Mitglieder des schwarzen Block der Antifa (hinter der Vermummung wahrscheinlich dieselbe aufgehetzte Kreatur) gesehen werden, wie sie hinter einer Ecke konspirativ mit Polizeiführern und Staatsschutzleuten reden – und kurz darauf fliegen die ersten Steine? Aber ich habe verlernt über solche Ungerechtigkeiten zu klagen „das dürfen die doch nicht!“ Das System verteidigt sich mit ALLEN Mitteln, das sehe ich als völlig logisch und „normal“ an. Und diese Mittel gilt es wachsam zu beobachten, zu benennen und gewarnt zu sein.
    .

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