Jemen: Neuer US-Krieg gegen Al Qaida?

Der nächste blutige und betrügerische „Kampf gegen den Terrorismus“. COMPACT-Buchvorstellung heute Abend in Hannover


Am Mittwoch hat Obama verkündet, den Drohnenkrieg im Jemen zu intensivieren. Angeblich ist das Land neben AfPak der wichtigste Hort des Terrorismus. Die dortige Al Qaida habe Verbindung zu den Islamisten in Somalia, soso.  Rund um das Horn von Afrika ist ohnedies die größte Kriegsschoffflotte aller Zeiten zusammengezogen, Stichwort Piratenjagd. Im Nordjemen leben Huthi-Stämme, die als Schiiten von den USA wie Alliierte des Iran, also Schurken, angesehen werden. Und: durch diese Region läuft ein wichtiger teil der Erdölversorgung der VR China.

Wer wissen will, was wirklich im Jemen und drumrum los ist, kommt nicht an dem COMPACT-Buch von Utz Anhalt vorbei: „WÜSTENKRIEGE. Jemen, Somalia, Sudan in der Geostrategie der USA“ (106 seiten, 7.50 Euro, bestellbar auch über info@juergen-elsaesser.de).Der Autor spricht HEUTE ABEND (Freitag), im Lili, Ktnerholzweg 47, 30451 Hannover. Beginn 19 Uhr.

Es folgt ein Auszug aus dem Buch, ein Interview von Utz Anhalt mit zwei jemenitischen Oppositionsführern, die nach Deutschland geflohen sind.


Utz Anhalt: Der Jemen kam zu Jahresanfang 2010 in die Schlagzeilen, weil kurz zuvor ein Nigerianer angeblich über Detroit eine Passagiermaschine hatte sprengen wollen und dieser Mann Kontakte in den Jemen hatte. Daher auch die Kriegsdrohungen der USA und das Versprechen von Präsident Saleh, den dschihadistischen Terror zu bekämpfen. Was haben die Huthis mit den Dschihadisten, mit Al Qaida zu tun?

Fahmi al Qadi: Die haben damit nichts zu tun; die Huthis sind Schiiten, Al Qaida Sunniten. Die Huthis wollen Autonomie von Salehs Militärdiktatur und freie Wahlen; natürlich sind sie Muslime – das sind im Jemen die meisten. Der Kampf  gegen die Saudis und gegen ihre Marionette Saleh hat aber keinen religiösen Grund. Die Huthis sind keine Dschihadisten. Mit den Amerikanern hat das nur insofern etwas zu tun, dass amerikanische Piloten im Gebiet der Huthis Dörfer, das heißt, Frauen und Kinder bombardieren – für Saudi-Arabien.

Utz Anhalt: Und Al Qaida? Hier in Deutschland ist eine These, dass die Stammeskonflikte und die Unregierbarkeit des Jemens das Land zum Nährboden von Al Qaida machen.

Fahmi al Qadi: Bei Al Qaida gibt es keine Mitgliedsausweise. Al Qaida ist keine politische Partei, sondern ein Sammelbecken. Es gibt im Jemen Abertausende von Al Qaida-Leuten, die in Sanaa-Stadt herumfahren und ihre unerschöpfliche Reserve bilden. Präsident Saleh macht die Geschäfte, und wenn die Al Qaida Leute zu ihren Stämmen gehen, sind sie unantastbar. Aber nicht jeder Stamm bietet Al Qaida eine Basis.

Utz Anhalt: Was meinen Sie mit unerschöpflicher Reserve?

Fahmi al Qadi: Der Jemen ist heute nur an zwei Dingen reich, an jungen Männern ohne Bildung und an Waffen. Das eine kommt zum anderen; und die kämpfen für Al Qaida. Al Qaida ist Hartz IV im Jemen, gibt den Analphabeten Geld zum Beten. Saleh hat keine Lösung für die Arbeitslosigkeit; das Geld geht in seine Tasche. Al Qaida bietet eine Perspektive, den Terrorismus. Das Geld von Al Qaida kommt aus Saudi-Arabien, von den Verbündeten der Amerikaner, die Männer und die Waffen kommen aus dem Jemen.

Utz Anhalt: Richtet sich Al Qaida gegen die Regierung, oder wie ist das zu verstehen?

Fahmi al Qadi: Al Qaida hat 1994 mit Präsident Saleh und seinen Truppen gegen den Südjemen gekämpft, gegen die Kommunisten. Saleh hat mit Al Qaida zusammen gearbeitet, mit Wissen und Wollen der damaligen US-Regierung. Jetzt kämpft Saleh angeblich gegen Al Qaida.

Utz Anhalt: Warum angeblich? Sein Militär geht doch in Sanaa-Stadt gegen Al Qaida vor.

Fahmi al Qadi: Stellen Sie sich das so vor. Al Qaida sagt Saleh: Kämpfe ruhig gegen uns, aber unterstütze uns auch. So läuft das Geschäft. Saleh lässt dann ein paar Al Qaida Leute festnehmen und lässt sie im Dunklen wieder frei. Die Spitzen von Al Qaida sind im Jemen unantastbar. Abdullah al Ahmar, der ehemalige Parlamentschef, hat Bin Laden in seiner Wohnung beherbergt; die zweite Hand von Al Qaida, Tariq al Fadlli, lebt im Jemen, jeder sieht ihn, jeder kennt ihn. Führende Leute von Al Qaida waren in Afghanistan, dann wieder im Jemen, dann wieder in Afghanistan. Bin Laden ist in unserem Land geboren, in Hadramaud; er hat hier seine Homebase, seine Netzwerke, alles. Seinen Familienkonflikt trägt er auch aus, aber die Familie Bin Laden führt ein Firmenimperium in Saudi-Arabien. Es ist ein Konflikt untereinander. Die Familie Bin Laden macht heute noch blühende Geschäfte mit den USA. Natürlich hat Präsident Saleh Probleme mit der Macht lokaler Scheichs, die für Al Qaida arbeiten. Und wenn ihm deren Macht zu groß wird, lässt er auch mal einige von seiner Armee umbringen. Wenn die Dschihadisten ihn unterstützen, arbeitet er aber mit ihnen zusammen. Immerhin sind sie seine Verwandten. Tariq al Fadlli, der zweite Mann von Al Qaida, hat Salehs Schwester geheiratet. Al Qaida ist also auch leiblichdie Familie des Präsidenten. Saleh sucht Al Qaida? Wenn ich weiß, wo jemand wohnt und ihm die Hände schüttle, muss ich den nicht suchen.28

Utz Anhalt: Wissen das die Amerikaner nicht? Gerade hat Saleh 70 Millionen Dollar für den Kampf gegen Al Qaida bekommen.

Fahmi al Qadi: Saudi-Arabien hat gegen die Huthi-Rebellen verloren, Jemen hat gegen die Huthi-Rebellen verloren. Jetzt führt Saleh den Kampf weiter, mit dem Geld der Amerikaner. Al Huthi hat Zeit und die Berge. Al Qaida sitzt in Sanaa-Stadt. Wie sollen denn die Amerikaner da reinkommen?

Utz Anhalt: Das hört sich ja fast an wie in Pakistan, wo die „Freunde des Westens“ zugleich Deals mit den Taliban machen. Arbeitet Al Qaida mit den Huthi-Rebellen zusammen?

Fahmi al Qadi: Nein, aber sie bekämpfen sich auch nicht. Wenn Al Huthi mit Al Qaida zusammen arbeiten würde, hätten sie längst Sanaa-Stadt eingenommen. Saudi-Arabien weiß das, Saleh auch.

Riad al Qadi: Der pakistanische Geheimdienst lässt sich von Al Qaida überhaupt nicht trennen. Und die Wahhabiten und die Taliban sind zwei Spielarten der gleichen Ideologie. Saudi-Arabien hatte die Taliban sofort anerkannt. Die Wahhabiten sahen die Menschenfeinde in Afghanistan als Verkörperung des puristischen Islam, den auch sie propagieren. Für die Regierung Saudi-Arabiens war es eine Gratwanderung. Denn die wahhabitischen Prediger geißeln den amerikanischen Lebensstil, den die Saudi-Herrscher so genießen. Und sie möchten ja nicht aus ihren Palästen heraus, um wie die Taliban in Berghöhlen zu leben. Also geben sie Geld und schicken die radikaleren Wahhabiten nach Afghanistan zu ihren Taliban-Brüdern. Die saudischen Tyrannen mussten dann etwas vorsichtiger agieren, weil ihnen ihre Zuneigung zu den Taliban den Ärger ihrer amerikanischen Verbündeten einbrachte.

Fahmi al Qadi: Saudi-Arabien ist Taliban plus Luxus. Die Religionspolizei fährt Mercedes, die Folterknechte haben Swimming-Pools.

Utz Anhalt: Saudi-Arabien ist ein Verbündeter der Amerikaner. Warum zerschlagen sie Al Qaida nicht?

Fahmi al Qadi: Saudi-Arabien finanziert Al Qaida. Der Geheimdienstchef von Saudi-Arabien, Turky bin Abdul al Aziz, hat Al Qaida direkt mit aufgebaut. Saudi-Arabien braucht einen armen Jemen und den Druck von Al Qaida auf die jeweilige Zentralregierung, damit der Jemen unter der Kontrolle der Saudis bleibt. Die Saudis haben schon immer den Jemen klein gehalten, auch vor der Wiedervereinigung. Ihre große Angst ist, dass der Jemen seine eigenen Erdölvorräte erschließen und ökonomisch stark werden könnte. Den Saudis geht es auch darum, zu verhindern, dass Aden wieder ein Zentrum der Kultur, der Kunst, des Handels und der Liberalität wird. Mit seiner großen Bevölkerung und seiner strategischen Schlüsselstellung am Golf von Aden wäre Jemen dann ein Gegengewicht zur Vormachtstellung Saudi-Arabiens in der Region. Zudem geht es den Saudis seit jeher darum, jede demokratische Bewegung im Jemen und anderen arabischen Ländern zu bekämpfen, ob sozialistisch oder liberal. Die Dschihadisten sind Geschöpfe und Verbündete der Saudis und nicht etwa ihre Gegner.

16 Kommentare zu „Jemen: Neuer US-Krieg gegen Al Qaida?

  1. Erschreckend wie hier erst ein Gegner aufgebaut, dann angegriffen und teilweise zerschlagen und dann doch wieder am Leben gehalten wird. Nur damit man beim geopolitischen Ränkespiel auf der arabischen Halbinsel bessere Karten hat. Gerade die Saudis mit ihren seltsamen Doppelmoral passen ja da zu den bigotten US-Amerikanern bestens dazu. Es ist erschreckend wenn man bedenkt wie viel Energie, Menschenleben und Zeit in solche strategischen Spielchen inverstiert werden. Insbesondere wie der Autor richtig schreibt um zu verhindern das der Jemen zu einem blühenden, friedlichen Land werden könnte! Dauerkrieg als Mittel zur Beherrschung einer strategisch wichtigen Region? Ständige Terrorangst als politisches Druckmittel? Sind das legitime, humane Methoden der internationalen Politik? Sicherlich nicht! Doch sie werden wie wir am Beispiel des Jemen sehen können nach wie vor gnadenlos und bedenkenlos eingesetzt. Über solche skandalösen Vorgänge muss die Öffentlichkeit informiert werden, damit die Menschen zumindest sich ein objektives Bild von der tatsächlichen Lage machen können.

  2. „Jemen: Neuer US-Krieg gegen Al Qaida?“

    For a start: WHICH „US“? (To let us understand, think at the
    military-/terror-/law-enforcement-industrial complex, the
    banksters, etc.)

    While on *Al Qaida*, how about quoting Former British Foreign Secretary Robin Cook, who said (4 weeks after this public declaration he died^1):

    „[T]he truth is, there is no Islamic army or terrorist group
    called Al Qaeda. And any informed intelligence officer knows
    this. But there is a propaganda campaign to make the public
    believe in the presence of an identified entity representing the devil only in order to drive the TV watcher to accept a unified international leadership for a war against terrorism. The country behind this propaganda is the US. Cook has previously written:

    [A]l-Qaida, literally “the database”, was originally the computer file of the thousands of mujahideen who were recruited and trained with help from the CIA to defeat the Russians. Cook is merely confirming what others have said. Former National Security Adviser Zbigniew Brzezinski told the Senate that the war on terror is “a mythical historical narrative”.

    And to be clearer further:

    Friday, August 27, 2010
    White House happy with CIA-trained Obama^2

    Press TV interview with Wayne Madsen, American investigative journalist and former National Security Agency employee

    [A] newly released report claims that the US President Barack Obama is a Central Intelligence Agency (CIA) creation, as his clandestine life poses question after question.^1

    [A]merican investigative journalist and former National Security Agency employee, Wayne Madsen, says Obama, as well as his family, including his parents, step-father, and grandmother, had connections with the CIA and other wealthy elites such as the Rothschild and Rockefeller families.

    [M]adsen has put together an extensive three-part series with conclusive proof and documentation that Barack Obama Sr., Stanley Ann Dunham (Obama’s mother), Lolo Soetoro (the Indonesian stepfather of Barack Obama) and Barack Obama himself all hold deep ties to the CIA and a larger intelligence community. Madsen has been using publicly available data bases for his work on Obama.

    [O]bama’s supporters have been very careful to keep his history hidden by clamping down his high school records, college records, passport, and his birth certificate. Barry Soetoro was an alias for Barack Obama and this was the name registered at the Fransiskus Assisi School in Jakarta, Indonesia.

    Etc.

    Oh, and to make things still more *interesting* [read: to augment the potential of blackmailability and puppet-tability;
    alternatively to plausibly explain some *termination*/resignation/substitution at a given time, perhaps] there are also enough, likely serious, non-hoax *rumors* that our Nobel
    laureate has also a past as a gay [read previous articles by
    Wayne Madsen, among others, on the topic] — good luck.

    1. http://djiin.wordpress.com/2009/05/06/former-british-foreign-secretary-robin-cook-says-4-weeks-after- this-public-declaration-he-died/

    2.
    http://uprootedpalestinians.blogspot.com/2010/08/white-house-happy-with-cia-trained.html

  3. @ aron sperber: Wer ist „ihr“, und wer sind „Islamisten“? Dass die unterdrückten schiitischen Huthis keine „Dschihadisten“ sind, wurde ja schon im Interview dargelegt.

  4. aron: was halten sie von der nähe der usa zu saudi-arabien? die usa untertützt immer die moslemischen eliten, meistens jedenfalls, die europäer den ghetto-islam, behauptet z.b. der islam-kritiker raddatz. dass die usa nicht norwegen ist, dürfte aber mehr als klar sein!

  5. @ribi:

    „die usa untertützt immer die moslemischen eliten, meistens jedenfalls“

    Korrekt ist, dass die USA Möchtegern-„muslimische“ Herrscher wie die Könige und Prinzen am Persischen Golf unterstützen oder Diktatoren wie Mubarak, die im Westen als Demokraten gefeiert werden. Ohne die Unterstützung aus den USA könnten diese Regimes keinen Tag überleben. Sie unterdrücken ihre eigenen Völker und leben in Saus und Braus, während ihre Söhne die die Casinos und Nachtclubs in Europa heimsuchen. Sie nennen sich „Hüter der beiden Heiligen Stätten“, während nur wenige 100 km , in Sudan und Somalia, die Menschen verhungern.
    Die USA kämpfen aber seit Bestehen der Islamischen Republik gegen diese, unterstützen aber archaische Regimes auf der Arabischen Halbinsel. Warum wohl, glauben Sie?

    „die europäer den ghetto-islam, behauptet z.b. der islam-kritiker raddatz“

    Raddatz sagt ja nun viel, wenn der Tag lang ist.
    Die „Unterstützung des Ghetto-Islams“ sieht im Moment so aus, dass ein Sarrazin ungestraft Sätze von sich geben darf, die ihn ins Gefängnis gebracht hätten, hätte er sie gegen Juden geäußert. Ich erinnere nur an Martin Hohmann, der wegen weitaus harmloseren Aussagen aus der CDU ausgeschlossen wurde, im Falle Sarrazin passiert nichts. Ferner wird der Ghetto-Islam, wie Sie so schön sagen, dergestalt unterstützt, dass gleich zwei große Konzerne, Bertelsmann und Springer, für Sarrazins Hetzbuch werben, er erreicht also ein Millionenpublikum von vor allem Ungebildeten, Unterprivilegierten, die in Zeiten wirtschaftlicher Probleme für solche Hetzparolen empfänglich sind. Hatten wir alles schon mal, aber die meiste Menschen scheinen nichts aus der Geschichte zu lernen. Er ist Angestellter der Bundesbank, die wiederum zum Staat gehört. Vor diesem Hintergrund ist die Schein-Empörung mancher Politiker bloße Heuchelei. Soll er von mir aus ruhig in der SPD bleiben, damit kein Muslim mehr auf die Idee kommt, die zu wählen.

    Schöne Grüße aus dem „Ghetto“

  6. @ ribi

    „die europäer unterstützen denn ghetto-islam”

    Was für sie Stütze ist, ist für mich blanke Hetze seit 2001…aber sie können mich gerne korrigieren.
    Schreiben Sie bitte, weshalb sie richtig, und ich falsch liege!

  7. Al-Qaida? Islamisten? Houthis?

    http://www.newamericancentury.org/

    bzw.

    http://www.foreignpolicyi.org/about

    Naja, von Jemandem wie Herrn Sperber, der in seinem Blog 1+1 – (Ahmadi video) + (iranische-Propaganda-Schrottdrone ohne Satelittenunterstützung, ohne Sensoren, ohne Konrollstationen am Boden, max. 950 KM Reichweite und max. 195 KG Traglast) zusammenzählt und zu dem Ergebnis kommen will dass man sich nun Sorgen machen muss dass Iran damit eine Atombombe nach Israel schießt, kann man ja auch nicht mehr synaptische Aktivität erwarten als seine vorgetragene Sorge dass Deutsche Anti-Imperialisten in einem Blog, sich mit gefährlichen Islamisten in Jemen verbünden würden um gegen ihren alten Feind, USA zu „kämpfen“.

    Denn dann machen sie ja den gleichen Fehler der USA in der Vergangenheit!

    (*am boden rollend und am todlachen*)

    So einfach kann die Welt sein, wenn man sie aus den Augen von Herrn Sperber betrachtet.

    ————————————————-

    Januar 2010:

    http://www.tagesschau.de/ausland/usajemen108.html

    […]“Lassen sie mich mit dem Jemen beginnen“, sagte US-Außenministerin Hillary Clinton, als sie gestern zum ersten Mal im Neuen Jahr vor die Washingtoner Presse trat. Die andauernden Bedrohung, die von Al Kaida auf der Arabischen Halbinsel ausgehe mache ihr große Sorge, betonte Clinton.“[…]

    Ja Frau Clinton, Ja! klar doch!

    Diese Al Kaida ist ja auch überall nur am Sorgen machen.

  8. — continued —

    VERY readable article (part I) here; for your information this was originally a pay-per-view article, a‘ la, e.g., junge Welt. See also the following parts (when they will be available).

    Special Report
    The Story of Obama: All in The Company (Part I)
    by Wayne Madsen
    20 August 2010
    http://www.voltairenet.org/article166741.html

    Not off topic.

  9. x Homayoun H.

    „Ja Frau Clinton, Ja! klar doch!“

    Better (suggestion):

    — Ja dominatrix Clinton^1, Ja! klar doch! —

    1.
    http://www.huffingtonpost.com/pepe-escobar/iran-sun-tzu-and-the-domi_b_585059.html
    Iran, Sun Tzu and the Dominatrix
    Pepe Escobar
    May 21, 2010

    „[L]et’s face it: Hillary Clinton is one hell of a dominatrix.“

    [O]ver the past few months, dominatrix Clinton relentlessly accused Iran of rejecting a similar fuel swap agreement proposed by the US last October. That’s part of the usual Washington script – to behave with textbook deviousness, insisting sanctions „have nothing to do“ with enrichment when only a few weeks ago it was the lack of an enrichment deal that was the key reason for more sanctions.

  10. zum ghettoislam: es scheint ja so zu sein, dass bestimmte jugendliche kaum bestraft werden. kenne einen türkischen betriebswirt, der erst kurz in diesem land ist, vorher in istanbul gearbeitet hat, arbeitsvermittlerin verweigert deutschkurs- motto: ich verstehe sie, dies langt! kriminelle verwöhnt, integrationsbereite abgestoßen!

    fatima: die usa profitiert sicher von diesen dubiosen ölstaaten, sondt wäre nicht zu erklären, warum 15 von 19 verdächtigten des 11.septembers saudis sein durften, ohne dass viel passierte! die moslembruderschaft darf auch viel im westen! eine mega-moschee der saudis entstand mitten in rom!

  11. > sondt wäre nicht zu erklären, warum 15 von 19 verdächtigten des 11.septembers saudis sein durften, ohne dass viel passierte! die moslembruderschaft darf auch viel im westen! eine mega-moschee der saudis entstand mitten in rom!

    Elaborate (*erklaere*) please, I am curious.

    Do you understand that the involvement of those *Verdächtigten* has never been proved FACTUALLY — in line with the total impossibility of the official *mise en scene* of 9/11?

    Indeed, for what it matters the controlled demolitions of 9/11, the *Verdächtigten* could also have been, say, Eskimos — and then what would you have dished out: Brother Bear^1 in Assisi^2?

    Anyway, elaborate please.

    1. Brother Bear is a animated film produced by Walt Disney
    Feature Animation … etc.

    2. Saint Francis of Assisi was a Catholic deacon and preacher. He is known as the patron saint of animals … etc.

  12. roy: ich übernehme die offizielle sichtweise kritisieren den widerspruch, wundere mich darüber, dass die einen was dürfen, die anderen bei jedem mucks geplättet werden!!

  13. x ribi:

    Joke: someone walks on a street that borders a mental home
    (asylum), when he suddenly listens –psst!, psst!, hey!, psst!, listen to me please–, turns his regards, and observes a soul gesticulating behind a closed gate; he walks to the soul, and asks through the asylum’s gate –are you talking to me?!– Then the soul behind the gate asks: –psst!, hey!, is there many of you on the other side?– End of joke.

    „ich übernehme die offizielle sichtweise“ … *offizielle* for
    whom?! — for you all, there in Germany?!

    Let me suggest an idea (connect the dots):

    ** Islam and the 9/11 Wars: Steven Jones Interviews Kevin Barrett Dr. Kevin Barrett and Dr. Steven Jones^1

    Q: Approximately what proportion of Muslims question the US-official 9/11 story?

    A: Roughly 80% worldwide, and 60% in the US, do not just question the official story of 9/11— they reject it. A recent Pew Survey, which found that American Muslims were generally moderate and mainstream on most issues, also found that “just 40% of Muslim Americans say groups of Arabs carried out (the 9/11) attacks” (http://pewresearch.org/pubs/483/muslim- americans). This almost
    certainly understates the real figure, since many American
    Muslims who are convinced that 9/11 was an inside job are
    unlikely to reveal this to a stranger.

    Etc.

    Oh, and because you (maybe) don’t know: Islam is the most diffused religion on the planet^2, just to talk of numbers and relativize officialism (reread the joke if necessary).

    „kritisiere[n] den widerspruch“?! Hmm … Yes?!, thank you for
    having brought it to the light (and I am not sarcastic) then.

    1. Journal of 9/11 Studies / Volume 16 – October 2007
    Islam and the 9/11 Wars: Steven Jones Interviews Kevin Barrett
    Dr. Kevin Barrett and Dr. Steven Jones

    Klicke, um auf BarrettAnswersJonesReIslam.pdf zuzugreifen

    2. Islam now worlds biggest religion: Vatican
    http://amer14.instablogs.com/entry/islam-now-worlds-biggest-religion-vatican/

    Mar 31 2008, Vatican City – Islam has surpassed Roman Catholicism as the world’s largest religion, the Vatican newspaper said Sunday. “For the first time in history, we are no longer at the top: Muslims have overtaken us,” Monsignor Vittorio Formenti saidMar 31 2008, Vatican City – Islam has surpassed Roman Catholicism as the world’s largest religion, the Vatican newspaper said Sunday. “For the first time in history, we are no longer at the top: Muslims have overtaken us,” Monsignor Vittorio Formenti said … etc.

  14. roy: ich übernehme die sichtweise hier in der argumentation. ich versetze mich in die sichtweise der herrschenden und wundere mich über fehlende konstanz !!

  15. Addenda [Eskimos]:

    NASA Flight Director Confirms 9/11 Aircraft Speed As The
    „Elephant In The Room“

    http://911blogger.com/news/2010-06-24/nasa-flight-director-confirms-911-aircraft-speed-improbable

    06/22/2010 – (PilotsFor911Truth.org) Recently Pilots For 9/11
    Truth have analyzed the speeds reported for the aircraft utilized on 9/11. Numerous aviation experts have voiced their concerns regarding the extremely excessive speeds reported above Maximum Operating for the 757 and 767, particularly, United and American Airlines 757/767 Captains who have actual flight time in all 4 aircraft reportedly used on 9/11. These experts state the speeds are impossible to achieve near sea level in thick air if the aircraft were a standard 757/767 as reported. Combined with the fact the airplane which was reported to strike the south tower of
    the World Trade Center was also producing high G Loading [roy: G)ravity = acceleration] while turning and pulling out from a dive, the whole issue becomes incomprehensible to fathom a standard 767 can perform such maneuvers at such intense speeds exceeding Maximum Operating limits of the aircraft. Especially for those who research the topic thoroughly and have expertise in aviation. … Etc.

    ***

    [roy:] beyond the aircrafts‘ structural and aerodynamic issues [already fatal per se], and not even beginning to discuss things such as the inescapable evidence of controlled demolition, you may also put a look at the *anti-g suits*, at what they are intended for:

    http://www.456fis.org/G-SUITS.htm

    [A] G-suit does not so much increase the G-threshold, but makes it possible to sustain high G longer without excessive physical fatigue. Pilots still need to practice the ‚G-straining maneuver‘ that consists of tensing the abdominal muscles in order to tighten blood vessels so as to reduce blood pooling in the lower body. High G is not comfortable, even with a G-suit. In older fighter aircraft, 6 G was considered high, but with modern fighters 9 or even 10 G can be sustained aerodynamically making the pilot the critical factor in maintaining high maneuverability in close combat.

    [roy:] can’t tell for Germany, in Switzerland (Alpine country,
    with a couple of military airports enclosed by the mountains and whose use demands high skill, and with a tiny national territory, respectively, airspace to stay within), jet fighter pilots and pilot candidates do some mandatory training in centrifuges — not for nothing.

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