Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Buchinfo DIE DEUTSCHEN

Höchste Zeit, sich einmal knallhart mit einem der Ideologeme auseinanderztusetzen, die die Antideutschen in der antifa-Bewegung immer stärker verankern: der These vom deutschen “Sonderweg”, vom “unverbesserlichen deutschen Volk”, das man am besten die nächsten tausend Jahre von den US-Amerikanern beaufsichtigen lassen muss.

Diese Auseinandersetzung leistet Domenico Losurdo, einer der bekanntesten Philosophen Italiens, ein überzeugter Kommunist, in Deutschland regelmäßiger zu Gast bei Junge Welt und DKP. Sein Buch ”DIE DEUTSCHEN – Sonderweg eines unverbesserlichen Volkes?” erscheint Anfang März in der von Jürgen Elsässer herausgegebenen Reihe COMPACT (112 Seiten, 7.50 Euro; Bestellung über info@juergen-elsaesser.de oder www.compact-reihe.de).

Im Ankündigungstext zu diesem Buch heisst es (der Text und das abgedruckte Cover sind noch im Prozess der Überarbeitung):

„Deutschland denken heißt Auschwitz denken“ – dieses Verdikt von Günter Grass fasst den Antipatriotismus der meisten Linken und zunehmend auch der politischen Eliten treffend zusammen. Ignoriert wird dabei, dass in Geschichte und Gegenwart der Deutschen mächtige fortschrittliche Strömungen zu finden sind. Verdrängt wird, dass der Faschismus keineswegs eine exklusiv deutsche Erscheinung war und ist und dass das Dritte Reich keineswegs nur deutsche Wurzeln hat. Der Knüppel vom „deutschen Sonderweg“ dient dazu, der Bundesrepublik die Verfolgung eigener Interessen zu verwehren und sie in einer Vasallenrolle gegenüber den USA zu halten.

Aus dem Inhalt: Ein in alle Ewigkeit reaktionäres Deutschland? / Die internationalen Ursprünge des Nazismus / Selbstgeißelung oder Neudefinition der nationalen Identität? / Die sozialistische Bewegung und die Theorie des Sonderwegs / Patriotismus versus Chauvinismus

Domenico Losurdo, Jahrgang 1941, ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Philosophen Italiens. Er lehrt an der Universität von Urbino und ist Vorsitzender der Internationale Gesellschaft Hegel-Marx für dialektisches Denken.

12 Responses

  1. Lars sagt:

    Es gibt auch anders denkende Linke:

    http://www.ahriman.com

    Silvio Gesell: Ein progressiver Anarchist in Deutschland

    http://www.freiwirte.de

    Ich bin Mitglied im Dt. Freiwirtschaftsbund!

    Es lebe die Schweiz:

    http://www.zeit-fragen.ch

    Der Anthroposoph Rudolf Steiner und der Zins-Mechanismus im Geld-System:

    http://www.lochmann-verlag.com/Von%20okkulten%20Geldmechanismen%20Nr.%2043.pdf

    Zitat:

    Zitat:
    Gut Ding will Weile haben – und so verabschiedete der USSenat
    erst Jahrzehnte später, am 22. Dezember 1913, das entsprechende
    Ferderal-Reserve-Gesetz. Der einzige Opponent
    schien der Abgeordnete Charles A. Lindbergh zu sein, der Vater
    des Ozeanfliegers, welcher den US-Kongress in seinem
    Schlusswort zur dieser Debatte warnte:
    „Dieses Gesetz errichtet den gigantischsten Trust, den es auf
    der Erde gibt. Wenn der Präsident dieses Gesetz unterzeichnet,
    wird die unsichtbare Weltregierung legalisiert. Das Volk wird
    das nicht sogleich erkennen …“ (ibid. S. 55). Und weder das
    Volk, noch seine Politiker haben es bis heute begriffen!
    Im gleichen Jahr, 1913, wurde dann in Paris prompt die internationale
    Bankenallianz begründet, wo man jubelte:
    „Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich der
    Welt ihre Gesetze zu diktieren, wie sie es bisher im verborgenen
    getan hat … Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der
    Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität,
    die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball
    erstreckt“ (ibid., S. 9).
    Abraham Lincoln schuf während dem amerikanischen Bürgerkrieg
    1861-65 seine berühmt-berüchtigten Greenbacks. Er sagte
    darüber: „… wir gewähren dem Volk dieser Republik den
    grössten je erlangten Segen: sein eigenes Papier-Geld, um seine
    eigenen Schulden zu bezahlen“. Die „London Times“
    drückte die Sorgen der „City of London“ (Rothschild) mit dem
    Aufruf zum Sturz dieser Regierung aus, der uns eigentlich über
    nichts im Unklaren lässt:
    „Wenn diese sch lechte Fin anzpol i t i k , d ie in
    der Nordame r i k a n i s chen Republ i k erfunden
    w u r d e , s i c h b ewähren s o l l t e , d a nn wird d i e s e
    Regi e rung ihr e eigene Wä hrung kos t e n l os
    sch a f f e n. S i e w i r d s i c h i hrer Schul den en t l e –
    d igen und wird ohne s o lc h e b l e iben. S ie wird
    das n o twen d ige Geld haben , um ihren Ha n d e l
    z u t r e i b en . S i e w ü r d e i n der b e i s p i e l l o s e s t e n
    Art i n d e r b is h e r i gen Geschichte der Zivi l i s a –
    t i on g e sunde n . D i e I n t e l l i genz und die Reichtüme
    r d e r ü b r igen We l t w ü rden n a c h Nordame –
    r ika f l i e s s e n. Diese Regi e rung mus s z e r s t ö rt
    werden, ode r e s wir d j ede Her r s c h a f t a uf d e r
    Welt v erunmögl i c h t .“
    Die englischen Politiker als Marionetten der Londoner „City“
    mussten folglich die Südstaaten unterstützen mit dem Ziel,
    Lincolns Union zu besiegen. Zwei Umstände erschwerten dieses
    Vorhaben: 1. Lincoln schaffte die Sklaverei ab. Dadurch
    war es für die Londoner Bankiers inopportun, die Südstaaten
    offiziell zu unterstützen, da diese an der Sklaverei festhalten
    wollten, und 2. unterstützte der russische Zar mit seiner Marine
    Lincoln. Nach der Ermordung Lincolns widerrief der Kongress
    den Erlass für die Greenbacks. Unter Abzug von Spesen wurden
    diese aus dem Verkehr gezogen.
    Seither wagte kein US-Präsident mehr am Geldmonopol der
    Symptomatologische Illustrationen – Nummer 43 – Februar 2005 2
    ursprünglichen US-Staatsbanken – oder gar dem Monopol der
    „Federal Reserve“ – zu rütteln. Erst John F. Kennedy soll am 4.
    Juni 1963 mit der Präsidial-Weisung Nr. 11110 versucht haben,
    den Präsidenten (erneut) zu berechtigen, dem Land eine verfassungskonforme
    Währung zu geben. In der Folge soll Kennedy
    für rund vier Milliarden Fünf-Dollar-Scheine in Umlauf gebracht
    haben mit der Bezeichnung „UNITED STATES“ anstelle
    von „FEDERAL RESERVE“-Note. Freunde und Verwandte
    warnten ihn vor dem gefährlichen „Spiel“.
    Bereits am Tag nach der Ermordung Kennedys hätte der nachrückende
    Vize Lyndon B. Johnson einen Erlass unterzeichnet,
    welcher das Ende der „United States Notes“ besiegelt hat
    (CODE 10/1989, S. 21).
    Bald darauf, zwischen 1967 und 1972 gab es zahlreiche Vorstösse
    von Senator Lee Metcalf im US-Kongress. Nachfolgend
    seine Erläuterungen zur „Federal Reserve“ vor dem Senat des
    Staates Washington:
    Frage: Senator Metcalf, glauben Sie tatsächlich, dass die Einrichtung
    der Federal Reserve ein privates Banksystem darstellt?
    Metcalf: Wie die meisten Amerikaner glaubte ich, dass die Federal
    Reserve ein Teil der Bundesregierung sei. Aber dies entspricht
    nicht den Tatsachen! Es handelt sich dabei um eine private
    Bankeinrichtung, die durch ein Gesetz – nicht durch die
    Verfassung – zur Kontrolle und Herausgabe der amerikanischen
    Währung mit einer Bundesvollmacht ausgestattet ist.
    Frage: Wie erschafft die Federal Reserve das Geld?
    Metcalf: Kurz kann man dies folgendermassen zusammenfassen:
    Die Regierung verursacht pro Woche eine Milliarde Dollars
    Schulden. Wie kommt sie zu diesem Geld? Sie druckt für
    eine Milliarde verzinsliche Obligationen und bringt diese zur
    Federal Reserve. Die Federal Reserve nimmt diese entgegen
    und überweist dafür eine Milliarde auf ein Scheck-Konto, wodurch
    der Regierung eine Milliarde Dollars zur Verfügung stehen.
    Es entsteht die Frage: Wo war diese Milliarde bevor sie
    diesem Konto gutgeschrieben wurde? Die Antwort lautet: Sie
    existierte nicht. – Wir, das Volk, erlauben einer privaten Bankeinrichtung
    nach Belieben Geld zu erschaffen – aus dem Nichts
    – und dieses der Regierung zu geben als Darlehen und dafür
    endlos Zinsen zu erhalten.
    Frage: Wollen Sie damit sagen, dass wir, das Volk, für die Benutzung
    unserer eigenen Währung einer privaten Bankeinrichtung
    Zinsen bezahlen?
    Metcalf: Jawohl, und hier kommen Sie auf den schlimmsten
    Punkt. Ich habe die Schaffung dieses „Scheck-Geldes“ durch
    die Federal Reserve erwähnt. Das so geschaffene Geld zirkuliert
    in ganz Amerika und stellt unsere Währung dar. Warum
    müssen wir einer privaten Bankeinrichtung für die Benutzung
    unserer eigenen Währung Zinsen bezahlen? Was ist das für eine
    Logik, die berechtigt, dem Volk für den Gebrauch der eigenen
    Währung, Gebühren zu verlangen? Erinnern Sie sich daran,
    dass die Einrichtung der Federal Reserve, die diese Zinsen
    erhält, ja sogar den Zinssatz selber bestimmt.

    Zitat:
    Zitat:
    ——————————————————–
    Wird man, so möchten wir abschliessend fragen, ohne solche
    Gesichtspunkte fruchtbar über Staatsverschuldung, Arbeitslosigkeit
    usw. diskutieren können? Sicher nicht – doch gleichzeitig
    könnte kaum jemand diese alles entscheidenden Kriterien
    ohne weiteres verstehen, und die wenigen Wissenden würden
    uns notfalls zum Schweigen bringen. Dennoch sollten wir diesen
    „okkulten“ Mechanismus, der die meisten von uns zu hoffnungslosen
    Zinssklaven machen will, in unser Bewusstsein
    aufnehmen. Durch eine Bewusstmachung verschaffen wir den
    Hierarchien erst die Möglichkeit, diesbezüglich inspirierend
    einzugreifen. Durch ein solches Bewusstsein würde auch ein
    (geistiger) Schutz für Persönlichkeiten entstehen, welche uns
    hier einen Ausweg bahnen wollen. Denn tote Lincolns, Kennedys,
    Herrhausens oder Rohwedders helfen uns auch nicht mehr
    weiter.wl/28.12.2004
    Symptomatologische Illustrationen – Nummer 43 – Februar 2005 3
    ———————————-

    Ständig Positiver Zinssatz als Fehler im Geldsystem erzwingt ständiges Ressourcen verbrauchendes (vor allem immer mehr Kohle, Öl, Gas, Uran und andere nicht erneuerbare und in absehbarer Zeit zur Neige gehenden Energieträger wie Uran) Wirtschaftswachstum. Mitsamt Automatisierungen.
    Und sorgt für die zyklischen Krisen im Kapitalismus durch Aufblähung des Finanz-Kapitalsektors, der die produktive Wirtschaft durch Kapital-Akkumulation und Zins-Mechanismus im Geldsystem zerstört!

  2. Bruce Wayne sagt:

    Der Anthroposoph Rudolf Steiner und der Zins-Mechanismus im Geld-System:

    http://www.lochmann-verlag.com/Von%20okkulten%20Geldmechanismen%20Nr.%2043.pdf

    Zitat:

    Zitat:
    Gut Ding will Weile haben – und so verabschiedete der USSenat
    erst Jahrzehnte später, am 22. Dezember 1913, das entsprechende
    Ferderal-Reserve-Gesetz. Der einzige Opponent
    schien der Abgeordnete Charles A. Lindbergh zu sein, der Vater
    des Ozeanfliegers, welcher den US-Kongress in seinem
    Schlusswort zur dieser Debatte warnte:
    „Dieses Gesetz errichtet den gigantischsten Trust, den es auf
    der Erde gibt. Wenn der Präsident dieses Gesetz unterzeichnet,
    wird die unsichtbare Weltregierung legalisiert. Das Volk wird
    das nicht sogleich erkennen …“ (ibid. S. 55). Und weder das
    Volk, noch seine Politiker haben es bis heute begriffen!
    Im gleichen Jahr, 1913, wurde dann in Paris prompt die internationale
    Bankenallianz begründet, wo man jubelte:
    „Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich der
    Welt ihre Gesetze zu diktieren, wie sie es bisher im verborgenen
    getan hat … Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der
    Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität,
    die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball
    erstreckt“ (ibid., S. 9).
    Abraham Lincoln schuf während dem amerikanischen Bürgerkrieg
    1861-65 seine berühmt-berüchtigten Greenbacks. Er sagte
    darüber: „… wir gewähren dem Volk dieser Republik den
    grössten je erlangten Segen: sein eigenes Papier-Geld, um seine
    eigenen Schulden zu bezahlen“. Die „London Times“
    drückte die Sorgen der „City of London“ (Rothschild) mit dem
    Aufruf zum Sturz dieser Regierung aus, der uns eigentlich über
    nichts im Unklaren lässt:
    „Wenn diese sch lechte Fin anzpol i t i k , d ie in
    der Nordame r i k a n i s chen Republ i k erfunden
    w u r d e , s i c h b ewähren s o l l t e , d a nn wird d i e s e
    Regi e rung ihr e eigene Wä hrung kos t e n l os
    sch a f f e n. S i e w i r d s i c h i hrer Schul den en t l e –
    d igen und wird ohne s o lc h e b l e iben. S ie wird
    das n o twen d ige Geld haben , um ihren Ha n d e l
    z u t r e i b en . S i e w ü r d e i n der b e i s p i e l l o s e s t e n
    Art i n d e r b is h e r i gen Geschichte der Zivi l i s a –
    t i on g e sunde n . D i e I n t e l l i genz und die Reichtüme
    r d e r ü b r igen We l t w ü rden n a c h Nordame –
    r ika f l i e s s e n. Diese Regi e rung mus s z e r s t ö rt
    werden, ode r e s wir d j ede Her r s c h a f t a uf d e r
    Welt v erunmögl i c h t .“
    Die englischen Politiker als Marionetten der Londoner „City“
    mussten folglich die Südstaaten unterstützen mit dem Ziel,
    Lincolns Union zu besiegen. Zwei Umstände erschwerten dieses
    Vorhaben: 1. Lincoln schaffte die Sklaverei ab. Dadurch
    war es für die Londoner Bankiers inopportun, die Südstaaten
    offiziell zu unterstützen, da diese an der Sklaverei festhalten
    wollten, und 2. unterstützte der russische Zar mit seiner Marine
    Lincoln. Nach der Ermordung Lincolns widerrief der Kongress
    den Erlass für die Greenbacks. Unter Abzug von Spesen wurden
    diese aus dem Verkehr gezogen.
    Seither wagte kein US-Präsident mehr am Geldmonopol der
    Symptomatologische Illustrationen – Nummer 43 – Februar 2005 2
    ursprünglichen US-Staatsbanken – oder gar dem Monopol der
    „Federal Reserve“ – zu rütteln. Erst John F. Kennedy soll am 4.
    Juni 1963 mit der Präsidial-Weisung Nr. 11110 versucht haben,
    den Präsidenten (erneut) zu berechtigen, dem Land eine verfassungskonforme
    Währung zu geben. In der Folge soll Kennedy
    für rund vier Milliarden Fünf-Dollar-Scheine in Umlauf gebracht
    haben mit der Bezeichnung „UNITED STATES“ anstelle
    von „FEDERAL RESERVE“-Note. Freunde und Verwandte
    warnten ihn vor dem gefährlichen „Spiel“.
    Bereits am Tag nach der Ermordung Kennedys hätte der nachrückende
    Vize Lyndon B. Johnson einen Erlass unterzeichnet,
    welcher das Ende der „United States Notes“ besiegelt hat
    (CODE 10/1989, S. 21).
    Bald darauf, zwischen 1967 und 1972 gab es zahlreiche Vorstösse
    von Senator Lee Metcalf im US-Kongress. Nachfolgend
    seine Erläuterungen zur „Federal Reserve“ vor dem Senat des
    Staates Washington:
    Frage: Senator Metcalf, glauben Sie tatsächlich, dass die Einrichtung
    der Federal Reserve ein privates Banksystem darstellt?
    Metcalf: Wie die meisten Amerikaner glaubte ich, dass die Federal
    Reserve ein Teil der Bundesregierung sei. Aber dies entspricht
    nicht den Tatsachen! Es handelt sich dabei um eine private
    Bankeinrichtung, die durch ein Gesetz – nicht durch die
    Verfassung – zur Kontrolle und Herausgabe der amerikanischen
    Währung mit einer Bundesvollmacht ausgestattet ist.
    Frage: Wie erschafft die Federal Reserve das Geld?
    Metcalf: Kurz kann man dies folgendermassen zusammenfassen:
    Die Regierung verursacht pro Woche eine Milliarde Dollars
    Schulden. Wie kommt sie zu diesem Geld? Sie druckt für
    eine Milliarde verzinsliche Obligationen und bringt diese zur
    Federal Reserve. Die Federal Reserve nimmt diese entgegen
    und überweist dafür eine Milliarde auf ein Scheck-Konto, wodurch
    der Regierung eine Milliarde Dollars zur Verfügung stehen.
    Es entsteht die Frage: Wo war diese Milliarde bevor sie
    diesem Konto gutgeschrieben wurde? Die Antwort lautet: Sie
    existierte nicht. – Wir, das Volk, erlauben einer privaten Bankeinrichtung
    nach Belieben Geld zu erschaffen – aus dem Nichts
    – und dieses der Regierung zu geben als Darlehen und dafür
    endlos Zinsen zu erhalten.
    Frage: Wollen Sie damit sagen, dass wir, das Volk, für die Benutzung
    unserer eigenen Währung einer privaten Bankeinrichtung
    Zinsen bezahlen?
    Metcalf: Jawohl, und hier kommen Sie auf den schlimmsten
    Punkt. Ich habe die Schaffung dieses „Scheck-Geldes“ durch
    die Federal Reserve erwähnt. Das so geschaffene Geld zirkuliert
    in ganz Amerika und stellt unsere Währung dar. Warum
    müssen wir einer privaten Bankeinrichtung für die Benutzung
    unserer eigenen Währung Zinsen bezahlen? Was ist das für eine
    Logik, die berechtigt, dem Volk für den Gebrauch der eigenen
    Währung, Gebühren zu verlangen? Erinnern Sie sich daran,
    dass die Einrichtung der Federal Reserve, die diese Zinsen
    erhält, ja sogar den Zinssatz selber bestimmt.

    Zitat:
    Zitat:
    ——————————————————–
    Wird man, so möchten wir abschliessend fragen, ohne solche
    Gesichtspunkte fruchtbar über Staatsverschuldung, Arbeitslosigkeit
    usw. diskutieren können? Sicher nicht – doch gleichzeitig
    könnte kaum jemand diese alles entscheidenden Kriterien
    ohne weiteres verstehen, und die wenigen Wissenden würden
    uns notfalls zum Schweigen bringen. Dennoch sollten wir diesen
    „okkulten“ Mechanismus, der die meisten von uns zu hoffnungslosen
    Zinssklaven machen will, in unser Bewusstsein
    aufnehmen. Durch eine Bewusstmachung verschaffen wir den
    Hierarchien erst die Möglichkeit, diesbezüglich inspirierend
    einzugreifen. Durch ein solches Bewusstsein würde auch ein
    (geistiger) Schutz für Persönlichkeiten entstehen, welche uns
    hier einen Ausweg bahnen wollen. Denn tote Lincolns, Kennedys,
    Herrhausens oder Rohwedders helfen uns auch nicht mehr
    weiter.wl/28.12.2004
    Symptomatologische Illustrationen – Nummer 43 – Februar 2005 3
    ———————————-

    Ständig Positiver Zinssatz als Fehler im Geldsystem erzwingt ständiges Ressourcen verbrauchendes (vor allem immer mehr Kohle, Öl, Gas, Uran und andere nicht erneuerbare und in absehbarer Zeit zur Neige gehenden Energieträger wie Uran) Wirtschaftswachstum. Mitsamt Automatisierungen.
    Und sorgt für die zyklischen Krisen im Kapitalismus durch Aufblähung des Finanz-Kapitalsektors, der die produktive Wirtschaft durch Kapital-Akkumulation und Zins-Mechanismus im Geldsystem zerstört!

    http://www.infowars.com/videos.html

  3. dreissigplus X sagt:

    „deutscher Sonderweg“? Wo soll der sein? Wo kommt der her, wo führt der hin? Habe ich, wenn ich hier lebe oder vielleicht sogar hier geboren worden bin, eine unbewusste Neigung zum Rassismus, zum Judenhass, verbrenn ich heimlich Bücher im Garten? So als historische Eingebung?……
    Mir ist noch nie in den Sinn gekommen, das meine Umwelt besonders fremdenfeindlich sein sollte. Früher nicht, und heute schon gar nicht. Auch find ich in harmlosen Formulierungen keine unterdrückten Vernichtungsabsichten. Klar kann ich mich an den 150 Glatzen abreagieren, die von Stadt zu Stadt ziehen um ne bestimmte Masse zu simulieren, aber wem nützt das? Die „antideutsche“ Nummer ist doch wirklich nur eine lächerliche Nebelkerze…was soll denn die Forderung sein? Wann ist ein antideutscher am Ziel, wenn wir auch ganz offiziell ein US – Protektorat im schlechtesten Sinn sind? schade, sind doch alles schlaue leute………

  4. Scribine sagt:

    Ach, du grüne Neune, wo bin ich denn hier hingeraten?

    (Scribine: Wenn Sie auf diesem blog kommentieren wollen, müssen Sie COMPACT-Abonnentin sein. Bitte mailen Sie Ihre Verifizierung an elsaesser@compact-magazin.com)

  5. Markus sagt:

    Gibt es einen Grund deutschnational zu sein? An den Bergen und Seen kann es nicht liegen. Die Politiker ebenfalls nicht, sie öffnen immer weiter die Schere, und ob diese Fussballer ausreichen, ist zu bezweifeln. In diesem Land geht es um das Überleben auf mehr oder weniger hohem Niveau. Deutschland ist ein Wort, mehr nicht. Merkels, Faschisten, Bonzen…dann auch noch deutsche, mit denen will ich nichts gemein haben.

  6. Herr Peters sagt:

    Kriegsschuldfrage 1914: Historiker fordern das Umschreiben von Schulbüchern
    Michael Grandt

    Es ist schon eine kleine Sensation, dass renommierte Forscher jetzt von der Alleinschuld-These des Deutschen Reiches abweichen. Sie fordern sogar öffentlich, dass unsere Schulbücher umgeschrieben werden müssen, und betreiben somit politisch unkorrekten Geschichtsrevisionismus.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-grandt/kriegsschuldfrage-1914-historiker-fordern-das-umschreiben-von-schulbuechern.html;jsessionid=9727377BF61F9590A637326947794188

  7. Herr Peters sagt:

    Polens Schande – nicht die Umdeutung, sondern die Wahrheit erschreckt!
    Michael Grandt

    Polen versucht sich durch den Streit um Erika Steinbach in innerdeutsche Angelegenheiten einzumischen und lenkt von seiner eigenen Verantwortung ab. Dürfen Deutsche nicht ihrer Opfer gedenken?

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/michael-grandt/polens-schande-nicht-die-umdeutung-sondern-die-.html

  8. Stimme der Vernunft sagt:

    @Markus: dieser Klospruch über Merkel, Faschisten, Bonzen und wasweißich ist diese typische linke Floskel, die nichts Genaues besagt und auch nicht sagen kann.

    Im übrigen gilt: wenn du ein Land und seine Politiker nicht auseinanderhalten kannst, ist dir nicht mehr zu helfen.

    Wandere doch in ein anderes Land aus und gehe den Leuten dort auf die Nerven. Pass aber auf – es gibt Länder, in denen überlebst du nicht lange, wenn du auf ihrer Bürger schimpfst 🙂

  9. Silvi sagt:

    Liebe Leute, merkt Ihr denn nicht, dass Ihr durch den ewigen und inzwischen überholten Kleinkrieg zwischen Rechts und Links die Bündelung Eurer Interessen verhindert? Es gibt sehr wohl sehr viele identische Interessen von „Rechts“ und „Links“. Das, was heute durch Linke geschieht (gezielte Herbeiführung des Kollaps des Sozialstaates mit der Gefahr, einen Bürgerkrieg herauf zu beschwören), bedient die Interessen des Kapitalismus in seiner krassesten Form. Das, was heute Rechte wollen (ihre Heimat erhalten, im eigenen Land weiterhin leben können, dabei durchaus ihren Beitrag für Soziales leisten, Mitbestimmung, Demokratie) könnte man einen nationalen Sozialismus nennen. Ist das nun rechts oder links?
    Am besten vergessen wir doch die Schubladen und lassen uns nicht mehr von derartigen Schlagwörtern herabwürdigen. (Wenn zu mir jemand provozierend sagt „Du bist rechts“, dann sage ich „Okay – und weiter?“

  10. Nemo sagt:

    Eine kleine Frage: wenn Herr Elsässer die Antideutschen als schlecht bezeichnet, warum hat er selber früher diese Gedanken vertreten?

    Ist er heute kein Rassist mehr gegen Deutsche?

    Anmerkung: ich bin nur neugierig…:-)

  11. juergenelsaesser sagt:

    ist 25 jahre her…

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