Buch-Info „Erfolgsmodell SCHWEIZ“

Jürgen Elsässer / Matthias Erne

ERFOLGSMODELL SCHWEIZ

Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität

Kai-Homilius-Verlag, COMPACT Nr. 16, ISBN 978-3-89706-416-4

160 Seiten, 8.80 Euro (15 sFr)

Das Buch von Jürgen Elsässer / Matthias Erne “Erfolgsmodell Schweiz: Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität” wird endlich in Berlin in großem Rahmen vorgestellt:

Am 23. März um 20 Uhr im Hotel Hilton am Gendarmenmarkt. Veranstalter ist die renommierte Preußische Gesellschaft.

Es sprechen:

* Wirtschaftsprofessor und Bestsellerautor Max Otte (“Der Crash”);

* der ehem Schweizer Botschafter in Venezuela, Walter Suter;

* die Buchherausgeber Erne und Elsässer.

———- Mehr zum Buch ———-

Die Schweiz ist ein beliebtes Auswanderungsziel: In keinem europäischen Land leben prozentual mehr Ausländer, viele lassen sich gerne einbürgern. Immer mehr Deutsche zieht es dauerhaft in die Alpenrepublik. Warum?

Weil man gut verdient, wenig Steuern zahlt und trotzdem sozial versorgt ist. Die Eidgenossen haben sich eine menschliche Volkswirtschaft bewahrt und die Auswüchse des Casino-Kapitalismus nicht mitgemacht. Als neutraler Staat hält die Schweiz Abstand zum US- wie zum EU-Imperium und deren Kriegen. Die Bürger können über Volksabstimmungen effektiv mitentscheiden.

Aus dem Inhalt: Ursprünge der Eidgenossenschaft / Humanität und wehrhafte Neutralität im Zweiten Weltkrieg / Die verlogene Kampagne zum „Raubgold“ der Schweizer Banken / Steuergerechtigkeit gegen staatliche Wegelagerei / Peer Steinbrück und der Großangriff  auf den Finanzplatz Schweiz / EU-Propaganda im Dienst internationaler Spekulanten.

Mit Beiträgen von: Cornelio Sommaruga, ehem. Präsident des Internationalen Roten Kreuzes; Nicolas G. Hayek, Swatch Group AG; Rolf Dörig, Swiss Life; Ueli Maurer, Bundesrat ( = Bundesminister); Luzi Stamm, Nationalrat ( = Parlamentsabgeordneter); Walter Suter, ehem. Botschafter, und vielen anderen.

9 Kommentare zu „Buch-Info „Erfolgsmodell SCHWEIZ“

  1. http://www.freiheitswerk.de/lehr-reich/artikel/229-aufruf-zur-waehrungsdemonstration.html

    ———- Weitergeleitete Nachricht ———-
    Von: Newsletter
    Datum: 10. April 2010 12:32
    Betreff: Aufruf zu Währungsdemonstrationen
    An: Tomas HG Klünner

    CTS Freiheitswerk

    An die

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    FREIHEITSWERK-NEWSLETTERS

    via E-Mail

    CTS Freiheitswerk

    Ravenéstr. 1
    13347 Berlin

    Tel.: 030 – 89 62 23 57
    Fax: 030 – 89 64 01 90

    Mail: mail@freiheitswerk.de

    Freiheitsnews 2/2010: Aufruf zu Währungsdemonstrationen

    Liebe Freundinnen und Freunde von FREIHEITSWERK,

    Am 8. Mai 2010 ist es soweit: In Berlin findet die erste „Währungsdemonstration“ statt. Im Herzen der Hauptstadt, direkt an der berühmten Weltzeituhr am Alexanderplatz, werden wir um Punkt 11:58 Uhr beginnen. Es ist längst nicht mehr 5 Minuten vor 12, daher haben wir diesen Zeitpunkt gewählt. Auch weil wir hoffen, dass es zumindest noch 2 Minuten vor 12 ist. Und nicht schon danach.

    Noch wissen zu wenige Leute, was die Uhr wirklich geschlagen hat – und das wollen wir ändern. Wir haben genug von dem Elend rund um die Weltzeituhr und rund um den ganzen Globus. Auch das wollen wir geändert wissen. Es steht uns sozusagen „ganz oben“ und bevor uns der sprichwörtliche Kragen platzt, wollen wir anfangen, öffentlich zu sprechen.

    Daher wird Tomas Klünner, Mitinitiator von CTS Freiheitswerk, zum Thema sprechen: „Warum wir eine Währung brauchen!“ In seinem Vortrag wird mit dem Irrtum aufgeräumt, dass wir in Deutschland – oder in irgendeinem anderen Land der Welt – bereits eine Währung hätten. Um es ganz unmissverständlich auszudrücken: Wir haben keine Währung und wir hatten noch nie eine Währung, an keinem Ort der Welt! Das können wir beweisen.

    Und wir werden mit Sicherheit auch erst dann eine Währung haben, wenn die Notenbanker endlich verstehen, was das überhaupt ganz genau ist, eine Währung – und wie sie herzustellen ist. Das aktuell verfügbare Wissen unserer Notenbanker reicht dafür nicht aus, das zeigt die Realität deutlich genug. Und ein Volk kann und sollte sich nie darauf verlassen, dass „die da oben“ schon wissen, was zu tun ist. Sie wissen es erwiesenermaßen nicht! Das zeigt uns nicht nur der Blick nach Griechenland. Deshalb sollten wir alle uns mit diesem Thema befassen. Dringend!

    Weil demonstrieren alleine nichts bringt – schließlich demonstrieren die Menschen schon seit Jahrzehnten und nichts wird besser – verbinden wir die Währungsdemonstration mit etwas, das man „Lektionen“ nennen könnte. „Lektionen der Befreiung“ haben wir sie getauft. Zurzeit haben wir 12 solcher Währungsdemonstrationen und somit 12 „Lektionen der Befreiung“ geplant, die aufgezeichnet und dann auf unsere Webseite hochgeladen werden. Zusammengenommen sollen diese Lektionen dann einen „Grundkurs Natürliche Wirtschaftsordnung“ ergeben. Nicht jeder liest – und noch wenigere lesen Gesell. Aber die Meisten hätten doch ganz gerne so etwas wie Frieden, Wohlstand und Gerechtigkeit… und diese Leute wollen wir erreichen.

    Soweit der Plan.

    Und nun kommt unser Eingeständnis: Wir sind zu wenige, um das alles nach der Arbeit, nach den Kindern, nach dem Einkaufen und Reinemachen und neben dem Texten und Schreiben alleine zu stemmen. Wir brauchen also Verstärkung. Leute, die in ihren An- und Absichten irgendwie sind wie wir – und nach Möglichkeit noch fähiger und noch kompetenter. Zum Beispiel als Fotogräfin oder -graf, Kameramann oder -frau (Videokamera ist vorhanden), Organisator, Ordner, Spruchbandmacher, Koordinator, Werbetexter oder Flyerverteiler. Es gibt wenig Know How, das nicht für irgendeine von unseren Ideen unbedingt erforderlich wäre und das wir nicht einzusetzen wüssten. Daher können auch gerne Leute mitmachen, die nichts aus der obigen Liste anzubieten haben. Wichtig ist nur, dass die Sache, um die es geht, verstanden und mitgetragen wird. Und dass es wirklich genau um diese Sache geht – und um nichts anderes!

    Momentan sind 12 Währungsdemonstrationen in den sechs Monaten von Mai bis Oktober geplant, jeweils zwei pro Monat. Diese finden immer samstags von 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr statt, wobei der „offizielle Beginn“ jeweils um 11:58 Uhr ist. Die erste Demo findet am Alexanderplatz statt, die zweite Demonstration ist auch bereits angemeldet und wird am Samstag, dem 22. Mai, auf dem Breitscheidplatz vor der Gedächtniskirche stattfinden. Sofern es zu realisieren ist, soll dieser Wechsel zwischen „Ost“ und „West“ beibehalten werden.

    Auf der ersten Währungsdemonstration am 8. Mai geht es, wie schon skizziert, um das Thema Währung: Was der Sinn und Zweck einer Währung ist und um den Unterschied zwischen „Geld“ und „Währung“. Bei der zweiten Demonstration, am 22. Mai, befassen wir uns mit der „Pole-Position“, die Geld in der Wirtschaft immer einnimmt: Warum das so ist und vor allen Dingen, was daran so schlecht ist.

    Alle, die bei diesem Projekt mitwirken wollen, mögen bitte per E-Mail an mail@freiheitswerk.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Kontakt mit uns aufnehmen. Für unsere Planung ist es auch sehr hilfreich, wenn diejenigen, die sicher wissen, dass sie an der Demo teilnehmen wollen, uns ihr Kommen vorab ankündigen!

    Hiermit grüßen wir euch herzlich und bitten euch, die Termine der Währungsdemonstrationen auch in euren Freundeskreisen bekannt zu machen.

    Eure Freiheitswerker
    Tomas, Jens, Angelika, Adel, Leonie, Stan
    und Freunde

  2. http://www.fau.org/verbot

    Basisgewerkschaft: Verboten!
    Der «Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union» (FAU) Berlin wurde Anfang Januar 2010 durch das Landgericht Berlin verboten, sich als „Gewerkschaft“ oder „Basis-Gewerkschaft“ zu bezeichnen. Dies ist der vorläufige Höhepunkt einer Reihe von Versuchen des Kinobetreibers «Neue Babylon Berlin GmbH» juristisch gegen die stärkste und aktivste Arbeitnehmervereinigung im Betrieb vorzugehen. Dieser Angriff kommt einem Gewerkschaftsverbot gleich. Nach unserem Verständnis sind es immer noch die Beschäftigten selbst, die entscheiden, wie sie sich organisieren. Sollte dieser Beschluss Bestand haben, ist das nicht nur ein Angriff gegen die FAU Berlin, sondern gegen jede Form der unabhängigen Basisorganisierung in der Bundesrepublik Deutschland.

  3. 11.05.2010: Wirtschaftsdemokratie. Eine Einführung in das Modell von Ota Sik
    Vortrag und Diskussion mit Dr. Egbert Scheunemann „Wirtschaftsdemokratie ist der Inbegriff aller ökonomischen Strukturen und Verfahren, durch die an die Stelle autokratischer Entscheidungen demokratische treten, die durch die Partizipation der ökonomisch Betroffenen und/oder des demokratischen Staates legitimiert sind.“ (Fritz Vilmar) Ota Sik war ein engagierter Verfechter der Auffassung, dass es zwischen Kapitalismus und Kommunismus einen dritten Weg geben müsse. Er entwickelte das Modell einer „humanen Wirtschaftsdemokratie“ und war später eine der führenden Persönlichkeiten des Prager Frühlings 1968. Vortrag und Diskussion mit Dr. Egbert Scheunemann

    Veranstaltet durch: RLC linker Niederrrhein
    19:00 Uhr

    Fabrik Heeder (Kleiner Saal)
    Virchowstrasse 130
    47799 Krefeld
    Weitere Infos: http://www.rosa-luxemburg-club.de.vu

  4. http://www.deutscher-freiwirtschaftsbund.de/
    Der Kern aller Probleme in unserer Welt ist das Geldsystem
    11.5.2010 von MM.

    Zeitgeist Addendum Deutsch
    Der Kern aller Probleme in unserer Welt ist das Geldsystem, welches einen unendlichen Schuldensog erzeugt und uns zwingt alle Entscheidungen und Handlungen in unserem Leben nach finanziellem Profit auszurichten. Dadurch verschwenden wir (bewusst und unbewusst) einen großen Teil unserer Energie mit selbstsüchtigem, korruptem Verhalten, anstatt in Freiheit die gemeinsame Entfaltung der Menschheit im Einklang mit der Natur genießen zu können. Politik, Religion und andere Gesetze sind niemals eine Möglichkeit, um gesellschaftliche Probleme zu lösen oder einen Wechsel herbeizuführen. Sie sind nur ein Symptom der korrupten Profit-Struktur des Kapitalismus. Einleitung: Unsere Gesellschaft ist strukturiert und kontrolliert von Organisationen. Politische Organisationen, Wirtschaftsorganisationen, Religiöse Organisationen, Soziale Organisationen, Internationale…, Nationale…, Regionale… In diese Struktur werden wir

    http://www.freiwirte.de

    http://www.berndsenf.de

    http://www.fromthewilderness.com

  5. Ja, die Schweiz ist schon ein tolles Land.
    Ich bewundere die Schweizer für ihre gut funktionierende Demokratie, auch wenn ich selbst Monarchist bin 🙂
    Gleichwohl finde ich die Schweiz taugt als Vorbild für alle Länder Europas; denn die Schweizer achten und bewahren ihre Werte, ihre Traditionen und ihren Nationalstaat.
    Das ist bewundernswert.

  6. Na toll…, der Smiley sieht schon wieder aus, als ob ich das sarkastisch meine…
    Dasselbe Problem hatte ich schon auf der anderen COMPACT-Webseite, als ich Herrn Elsässer meine Bewunderung ausdrückte.
    Also:
    Es ist nicht sarkastisch gemeint.

  7. nicht alles ist Gold was glänzt….. auch wir in der Schweiz haben mit der EU zu kämpfen. Mittlerweile werden alle Vorschriften und Gesetze über den EU-Kamm geschärt.
    Was ihr in Deutschland als direkte Demokratie deutet, sind lediglich Scheingefechte.
    Die Politiker sind schlussendlich, wie überall auf der Welt, dem „Diktat“ der Wirtschaft untergeordnet.

  8. Ich bin Schweizerin und lebe gerne in diesem Land, aber es ist nicht alles Gold was glänzt und ich finde unsere Regierung etwas zu unterwürfig gegenüber der EU. Nur eben, die EU ist eine Missgeburt wie man immer mehr sieht und leider sind in Brüssel immer noch die, die meinen sie müssten ganz Europa regieren. Trotzdem, wir haben noch eine gewisse Freiheit, die anderen Ländern abgeht und wir hoffen immer noch, dass es so bleiben darf. Es war doch wirklich noch schön, als jedes Land für sich sorgte. Damals hörte ich auf jeden Fall nicht, dass ein Land wie das andere bankrott geht. Ohne EU war die Welt noch mehr in Ordnung. Das ist nur meine Ansicht.

  9. Das „Erfolgsmodell Schweiz“ erklärte Pispers sehr gut,..“besteht darin allen Verbrechern der Welt das Geld hier sicher aufzubewahren“ Und das ist auch der grund, warum die Löhne so hoch sind, praktisch Schweigegeld. Die angebliche Neutralität ist schon alleine deswegen so, weil die BIZ in Basel steht.
    Wer sich umschaut, entdeckt immer mehr EU Fahnen – wer da nicht zum nachdenken kommt…
    Was die Schweizer aus ihrer Demokratie machen, sieht man ja an den abstimmunsggergebnissen! Es ist nicht alles Gold was glänzt und wenn die Politiker schon gegen das Volk stimmen, bzw Volksfeindliche Ratschläge bei Abstimmungen zu geben, sollte eigentlich auch klar sein, das es eigentlich nicht viel anders ist. Bis auf eine kleine Ausnahme.
    HÄNGT DIE EU-FAHNEN OB, WO IMMER SIE IN DER SCHWEIZ HÄNGEN, DIE HABEN DORT NICHTS ZU SUCHEN!!

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