Hurra: Jamaika am Ende! Jetzt Chance zur patriotischen Offensive!

Die COMPACT-Oppositionskonferenz am 25.11. in Leipzig kommt gerade recht!

Die November-Ausgabe von COMPACT hat einen guten Riecher: „Sprengsatz Jamaika – Die unmögliche Koalition“ lautete die Schlagzeile…

Nun ist es so gekommen. Überraschend war für mich nur,

dass nicht die CSU die Reßleine gezogen hat, sondern die FDP. Die ewige Umfaller- und Opportunistenpartei hat unter Christian Lindner der Versuchung widerstanden, alle Inhalte auf dem Altar des Minister- und Postengeschachers zu opfern. „Lieber nicht regieren als falsch regieren“ – diese Worte des blonden Vorsitzenden sind ein Lichtblick für die politische Debatte in Deutschland, und die Wähler werden es honorieren, falls es zu Neuwahlen kommt. Die unsägliche Feigheit der Seehofer-CSU, die noch gestern Abend verkündete, eine Einigung beim Familiennachzug sei möglich – was nur durch Nachgeben gegenüber den Refugee-Welcome-Grünen möglich gewesen wäre! –, wird dagegen für Weiß-Blau in einem Desaster enden.

Das Wichtigste ist: Das Scheitern von Jamaika führt zu einer historischen Krise des Establishments, die die Patrioten nutzen können. Regierungsbildung geplatzt – so was gab es in Deutschland noch NIE! Merkel ist jetzt nur noch geschäftsführend im Amt – eine solche Regierung hat keine Autorität und nur noch einen Rest an Legitimität. Nur als Beispiel: Wenn jetzt die Siemens-Arbeiter, die wegen des schwarz-grünen Klimawahns ihre Arbeitsplätze verlieren sollen,  sich entschließen würden, ihre Werke durch eine Betriebsbesetzung in Görlitz und anderswo vor der Schließung zu retten, dürfte ein Polizeieinsatz schwer zu vermitteln sein.

Das Establishment, vor allem das vom internationalen Geldadel kontrollierte Großkapital, wird versuchen, Neuwahlen zu vermeiden, weil diese nur AfD und FDP nützen können. Ob das klappt, ist fraglich, denn zur Bildung einer Großen Koalition – der einzigen Alternative zu Jamaika – muss mindestens ein Kopf rollen: Entweder der von Schulz (der eine GroKo ausgeschlossen hat) oder der von Merkel (damit die SPD sagen kann, jetzt darf sie entgegen ihres Versprechens doch GroKo machen). Beide Varianten werden zu erheblichen Turbulenzen in Union und SPD führen, die wiederum der Opposition, vor allem der AfD, nützen werden.

In dieser spannenden Lage kommt die COMPACT-Konferenz am kommenden Wochenende gerade Recht: „Opposition heißt Widerstand“ heißt das Motto, die wichtigsten Vertreter der außerparlamentarischen Opposition (Pegida: Bachmann, IB: Sellner, Betriebsräte: Hilburger ) und der parlamentarischen Opposition referieren und diskutieren. Für die AfD kommen der Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt, das rhetorische Sturmgeschütz des sozialen Flügels, und Björn Höcke, der ein umfangreiches Grundsatzreferat angekündigt hat. Nur noch 50 Plätze sind verfügbar! Wer noch eine Karte bekommen will, muss sich unbedingt sputen. Hier geht’s zum Konferenz-Ticket.

45 Kommentare zu „Hurra: Jamaika am Ende! Jetzt Chance zur patriotischen Offensive!

  1. Vor fast genau 100 Jahren ist doch schon einmal eine geschäftsführende …ähhh, provisorische Regierung aus dem Amt gejagt worden….

  2. Und wieder ein Hinweis mehr, dass die „Seherin“ Antje-Sophia – auf Youtube recht populär – aber so was von recht behalten könnte.
    Wer mag, der suche ihr aktuelles Video und braucht vorerst nur den Titel zu lesen um zu wissen, was ich meine. 😉

  3. Mir kommt das alles abgesprochen vor. Die Grünen taten so, als würden sie bzgl. Migration entgegenkommen, so quasi, die Realos hätten das Sagen, was die Grünen für gewisse Leute wieder wählbarer macht- insgesamt können Grüne mit 8, … % ja nicht zufrieden sein. Der CSU kamen sie proforma mit den 200 000 entgegen, so dass die CSU ihr Gesicht hätte wahren können. Am liebsten hätte das Establishment eine Schwarz-Grüne Regierung. Die FDP will sich das Establishment nicht wieder vergraulen, dass die nicht wieder aus dem Bundestag fallen. In einer Jamaika-Koalition wäre das womöglich wieder der Fall gewesen, nach einer Legislatur. Die FDP verhindert, dass Liberale eventuell zur AFD abwandern. Für die AFD macht es also keinen Sinn, allzusehr auf liberal zu machen, denn es gibt ja das Original. Gab ja immer die AFDler, die meinten, die AFD liberal ausrichten zu müssen. Das ist jetzt absolut vom Tisch.

    Jamaika hätte eine große Angriffsfläche geboten. Wovon die AFD immens hätte profitieren können. Das Establishment hofft über die Zeit mit dem ganzen Medienaufgebot die Stimmung so verändern zu können -an allem sei die AFD schuld, keine einfache Konstellation und stabile Regierung möglich- dass die AFD im Bundestag geschwächt wird, womöglich raus fliegt.

    Durch den jetzigen Zustand, wird auch verhindert, dass in Kürze ein normaler Zustand im Bundestag einkehrt, mit Debatten aus Regierung und Opposition, wo die AFD auch glänzen könnte.

    Die FDP hat bei dem Spiel am Wenigsten zu verlieren. Ich vermute, sie wurde als Jamaikamörder vorgeschickt.

    Wenn es auch schlimme Jahre geworden wären, Jamaika hätte von Kommentatoren und Alternativen Medien regelrecht zerqetscht werden können. Schade, ich hab mich drauf gefreut. Jamaika hätte die AFD stark gemacht, weil es kein halbwegs wahrnehmbares bürgerliches Lager gegeben hätte und die SPD aus ihrem Tief wohl nicht so schnell rauskommt. Zudem ist die SPD jetzt geil auf die Opposition, wo sie sicher ein sozialistischeres, linkeres Profil mimen wollen…

  4. Die SPD fühlt sich jetzt gebauchpinselt und wird ja zur Groko sagen. Daß sie damit ihre wenigen Restwähler verlieren wird, ist sch…egal. Sie würde sich dann ja erstmal als Retter Deutschlands verkaufen. Was jetzt noch helfen würde, sind keine Neuwahlen, bei denen noch mehr gefälscht und betrogen werden würde, als bisher schon. Nein – aber Merkel in die Minderheitenregierung zwingen und dann bei allen wichtigen Entscheidungen drauf halten und ihr das Regieren verleiden bis sie geht mitsamt ihrem Pack! Das wäre richtig.

  5. COMPACT hatte die richtige Prognose !

    Schon vor Tagen befürwortete in CIVEY-Umfragen ein hoher Anteil der Befragten Neuwahlen. Und jetzt sind es über 44% ! Für Groko stimmten nur 14 %, für die absurde Koalition (Minderheitskabinett !) Union-Grüne 19%. Viele meinen offenbar immer noch, daß die „GRÜNEN“ grüne Themen durchsetzen wollen!

    Kommt ein Minderheitenkabinett, dann wird die AfD den Regierungsdarstellern das Leben sauer machen. Das Resultat wäre vermutlich ebenfalls Neuwahlen!

    Und fast 16 % der Befragten würden AfD wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahlen wären!

    https://app.civey.com/shares/2005?utm_source=User&utm_campaign=a87228959a-20171120_5+Sterne_Aus_fuer_Jamaika&utm_medium=email&utm_term=0_a08660234e-a87228959a-172069269

  6. Ich rechnete aber von Anfang an damit, das mehr oder weniger Jamaika-Scheinverhandlungen angestrebt werden. Solange die gängigen Blockparteien im Parlament sind, ist für das Establishment alles gut…man kann so tun als ob es eine Regierung und Opposition gäbe. Das Hauptprogramm ist aber immer dasselbe, nur in Nuancen und in der Art, welcher Weg eingeschlagen wird unterschiedlich. In der AFD sitzen zumindest teils ganz andere Leute, die diesem Programm noch nicht folgen…

    Man kann darauf gespannt sein, was die gleichgeschalteten Medien (einen gewissen Rahmen von links bis rechts gibt’s um Meinungspluralismus vorzugaukeln) nun unternehmen werden um der AFD den schwarzen Peter zuzuschieben…und ob es ihnen gelingt, die Stimmung zu kippen.

  7. GottSeiDank ist dieser olivGRÜNER – CO2-KlimaVerschwörungstheoretische Kelch an uns vorbeigegangen 🙂
    GroKo will die SPD auf keinen Fall; denn dann wäre die AfD Oppositionsführerin und hätte u.a. das Recht bei Regierungserklärungen zuerst zu erwidern. Minderheitsregierung will die CDU nicht, da dann einiges nur unter der bösen AfD Beteiligung durchgesetzt werden könnte. Also sind Neuwahlen das wahrscheinlichste. Heute beginnt schon der Wahlkrampf 2.0!!
    Herzlichst
    Michael aquarius

  8. Meddl Loide, ihr könntet hier etwas mehr mitarbeiten. wieso muß ich mir von Flocky aus der titanix vorlesen lassen, dass Frauke Petry bei neuwahlen ein‘ auf heidisimonis *wo bleibe ich, häh? machen wird? *kicher*

  9. Franz Josef StrauB wuerde sich im Grabe umdrehen, wenn er den Bockmist seiner Nachfolger betrachtete. Dass die Koalitionsverhandlungen gescheitert sind – und das ist auch gut so (Copyright Klaus „Schwuso“ Wowereit) – haette nur wegen des Neins der „boarischen Sturschaedeln passieren duerfen, dann haette die CSU bei den kommenden LT-Wahlen einiges von der AfD zurueckgewinnen koennen. So aber wird’s erst recht in die Hose gehen.
    Der FDP den Vortritt lassen –
    dafuer wird euch das Wahlvolk hassen!

  10. Es ist eine Erleichterung, dass diese Grünen mit ihren wirren deutschen-feindlichen Absichten nun nichts zu bestimmen haben. Wenn aber die wahrscheinlichen Neuwahlen ein nicht viel anderes Ergebnis bringen, was dann ? Die AfD wird, zu mindestens bei den DDR-Deutschen ein paar Prozente mehr erhalten.

    Eine Regierung Schwarz-Blau-Gelb wäre auch möglich, natürlich mit neuer Mannschaft bei SCHWARZ.

    Die drittstärkste Partei im Bundestag, die stärkste Partei in Sachsen sollte doch mit ihrer Abgeordneten-Macht Möglichkeiten haben, sich nicht wie bisher, von den Merkel-Medien beschimpfen und mundtot machen zu lassen. Warum war gestern kein AfD-Vertreter bei Anne Will ? Warum will selbst der angeblich unparteiische Bundespräsident nicht mit der 13%-Partei im Bundestag sprechen, wenn er Möglichkeiten sondiert ?

  11. DIE MERKEL MUSS WEG – DIE MERKEL MUSS WEG – DIE MERKEL MUSS WEG – DIE MERKEL…

    Ja die FDP ist richtig will auch keine „HORDEN“ will auch keine MUSELMANEN in Millionen
    welche keinen Finger krumm machen werden,sind ja Gäste der Mutti – Merkel auf Dauer-
    Besuch,Kosten 100 derte MILLIARDEN;
    Gute Nacht DEUTSCHLAND schlaf weiter……..
    MfG
    M.G.

  12. Also ich bin für Neuwahlen, damit die AFD noch stärker wird. Allerdings freue ich mich lieber nicht zu früh, da auch noch in 2 Tagen eine Einigung eintreten könnte! Das Merkel-Monster wird ALLES unternehmen, um die letzten Reibungspunkte zu entschärfen!

    Aber aktuell sieht es sehr schlecht aus, für ein Ja…(kotz) Bündnis!!!

  13. einige MSM Zeitungen sagen es gäbe sehrwahrscheinlich keine Neuwahlen weil das Vorgehen im Bundestag wie folgt sein könnte :

    Den ersten Vorschlag macht der Bundespräsident, also Schröders Spezi Steinmeier. Der wird, wenn Merkel will, wieder Merkel als BuKa vorschlagen. Aber um gewählt zu werden, braucht Merkel bei dem Wahlgang 50%+1 im Bundestag, und die wird sie nicht bekommen.

    Danach hat der Bundestag zwei Wochen Zeit, sich selbst einen Bundeskanzler zu wählen, der ebenfalls 50% + 1 Stimme im Bundestag braucht. Da kann, falls es überhaupt zu einem Wahlgang kommt, wieder nur die Union einen Versuch machen, denn schon um einen Kandidaten vorzuschlagen, braucht es, laut Geschäftsordnung, 25%. Aber, auch da dürfte Merkel wieder scheitern bei dem Versuch, 50% + 1 Stimme zu bekommen.

    Danach gibt es, wenn immer noch kein Bundeskanzler gewählt ist, eine dritte Wahlrunde. Und da könnte es dann richtig interessant werden, denn da reicht zur Wahl eine einfache Mehrheit der Stimmen, das heißt, wer mehr Stimmen als jeder andere bekommt, gewinnt. Um einen Kandidaten vorzuschlagen, braucht es laut Geschäftsordnung aber weiter 25%. Die SPD hat soviel allein nicht, aber wenn die FDP da mit der SPD gehen würde, dann könnte die SPD da einen Gegenkandidaten zu Merkel präsentieren. SPD und FDP haben dann zwar zusammen immer noch etwas weniger Stimmen als die Union, aber sie würden AfD, Grüne und Linke in Zugzwang bringen. AfD, Grüne und Linke wären nämlich zu schwach, um einen eigenen Kandidaten aufzustellen, und stünden dann vor der Wahl, die CDU/CSU-Kandidatin Merkel zu unterstützen oder einen SPD/FDP-Kandidaten zu wählen. So wie ich es sehe, könnte sich dabei vermutlich ein geschickt ausgesuchter SPD/FDP-Kandidat mit relativer Mehrheit gegen Merkel durchsetzen. Der Clou dabei: Schröders Spezi Steinmeier würde es dann nach eigenem Gutdünken obliegen, die Entscheidung zu treffen, diese Person zum Bundeskanzler einer Minderheitsregierung zu ernennen oder Neuwahlen auszurufen.

    Wer könnte dieser gemeinsame Kandidat von SPD und FDP sein? Es fällt nicht schwer, das zu erraten. Aus dem Schröder-Interview:

    Mich bedrückt, dass einer der Begabtesten, Sigmar Gabriel,

  14. Falls es zu Neuwahlen käme – und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich der Mainstream in Deutschland dauerhaft mit einer Minderheitenregierung zufrieden gibt- wird das nicht gerade ein Zuckerschlecken für die AFD. Der mediale Mainstream, egal ob sie sich links, grün oder konservativ nennen, wird alle Kraft dahinein investieren, die AFD zu schwächen, weil die AFD für den Allparteienblock einfach ein Störfaktor ist und die gängigen Konstellationen durcheinanderwirbelt. Da werden sie alle zusammenschaffen. Das lies sich auch gut daran sehen, wie manche Medien hervorhoben, wie gut sich Union und Grüne denn eigentlich verstehen. Das wäre die Wunschkonstellation des Establishments. Wie auch immer, zu früh sollte man sich nicht freuen. Ich denke, das Establishment zog seine Lehren aus der letzten Wahl. Eine Neuwahl würde medial ganz anders aufgezogen: „wir gegen die“. Und es gibt genug Leute, Wähler, die sich einlullen lassen. Anderseits: ginge die Wahl nochmal gleich aus, oder gar besser für die AFD, wäre das für die Blockparteien das Desaster schlechthin. Das werden spannende kommende Wochen.

    RF

  15. Das Problem das der Mainstream hat, ist aber einfach Merkel. Sie ist, links bis rechts zu unbeliebt geworden, kein Zugpferd mehr. Wenn sie sie opfern, bräuchte es Ersatz. In der Union nicht in Sichtweite. Wenn sie auf sie bauen, wird sich nicht viel in ihrem Sinne tun… das ist die Zwickmühle des Establishments. Und würde Merkel endlich abgesägt, würde das in der Union unvorhersehbare Kräfte, ein Hickhack, freisetzen, wie nach Kohl.

  16. Fridolin

    Mich bedrückt, dass einer der Begabtesten, Sigmar Gabriel,…

    Ja, was genau bedrückt sie denn da, lieber Fridolin? Dass der Siggi – einer der Begabtesten … ähm, was denn? Hungerkünstler?? 😆 – so vom Fleisch gefallen ist. Deshalb meine (auch) ich: Nehmt ihm weg das Magenband … und gebt ihm dafür den Kanzlerjob. Oder der Andrea (A.Nales 😆 ) … oder lost ihn einfach aus … – unter den ’noien Doitschen‘ von Bürlün-Neukölln… 😆 😆

  17. M. Aquarius

    GottSeiDank ist dieser olivGRÜNER – CO2-KlimaVerschwörungstheoretische Kelch an uns vorbeigegangen …

    Keineswegs, mein lieber Wassermann, denn: Aufgeschoben ist noch keineswegs aufgehoben!!

  18. Am deutlichsten ist, wie oben richtig gemacht,
    die feige Schleimspur der CSU nachzuzeichnen.
    Die katholisch-evangelisch-links-globalfaschistische CDU/CSU
    gehört in den Orkus.
    Und mit ihr selbstverständlich die neu hervorgezauberte
    turbokapitalistisch-regenbogenliberale FDP.
    Egal ob die CDU/CSU mit Özdemir, Özoguz oder Özil als Integrationsminister koaliert – BRD-Babylon hat das Vertrauen des Restvolkes längst verspielt.
    Noch nie lag eine ‚deutsche‘ (Nicht-)Regierung moralisch so am Boden
    wie dieses völkermörderische herodianische Schandsystem.

  19. Realsatire einiger Komödianten:

    „Montagabend in der ARD.

    Merkel sagte, dass sie im Wahlkampf zugesichert habe, für weitere vier Jahre Verantwortung übernehmen zu wollen. «Es wäre sehr komisch», wenn sie den Wählern nun allein aufgrund des Ausstiegs der FDP aus den Jamaika-Sondierungsgesprächen sagen würde: «Das gilt nicht mehr», sagte Merkel. “

    „Gleichwohl versicherte die Kanzlerin am Montag, sie habe in dieser Situation nicht an Rücktritt gedacht: «Nein, das stand nicht im Raum. Ich glaube, Deutschland braucht nun Stabilität», sagte sie in der ZDF-Sendung «Was nun, Frau Merkel?».“

    „Seehofer begrüßte Merkels Ankündigung, die Union im Fall von Neuwahlen erneut in den Wahlkampf zu führen und sagte der dpa, die CDU-Chefin habe seine Unterstützung und die seiner Partei.“

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/11/20/merkel-verkuendet-erneute-kandidatur-als-kanzlerin-bei-neuwahl/

    Wenn Mutti Psycho wird, geht’s der Familie schlecht, und: „Wie soll man ihr das nur sagen?“. Der „nette“ Opa aus Bayern kann da auch nichts mehr richten… In drastischen Fällen führt kein Weg an einer Einweisung vorbei. In Merkels Fall wär das dann eine Ausweisung.

  20. Claudia Roth aus Babahausa:

    „Sollte es zu Neuwahlen kommen, sieht Grünen-Politikerin Claudia Roth ein neues Miteinander zwischen Union und Grünen.

    „Bei Union und Grünen ist trotz politischer und kultureller Unterschiede eine Form des gegenseitigen Respekts entstanden“,

    sagte Roth der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe).
    https://www.presseportal.de/pm/30621/3792756

    Ja, wer hätte denn das gedacht, die Claudi macht sich mal stark für Schwarz-Grün… Diese Politomis, Restbestand der End-68er, sehen ihre Felle davonschwimmen. Und so klammern sie sich an den einstigen Klassenfeind, denn der könnte Garant dafür sein, dass sich die Politgreise der Grünen noch eine Weile halten können. Der Grünkommunist Trittin, der einst von einer „anderen Republik“ schwärmte.

    Man ist zu einer unbedeutend kleinen Partei geschrumpft, auf dem hinterletzten Platz gelandet, aber trötet eifrig und großprotzig herum. Na klar, Merkel ist angeschlagen. Die Grünen müssen nicht fürchten von der Union zerfleddert zu werden wie einst die FDP. Und Mutti Merkel will es partout nicht einsehen… Psychisch Kranke wollen es in der Regel auch nicht einsehen, das was mit ihnen nicht stimmt, dass sie krank sind, Behandlung brauchen. Und so klammert sich auch Merkel klammrig an die Grünen.
    Das Ancient Regime will noch mal ran. Die Grünen haben noch nicht jedes Bundesland mit ihrer wirrköpfigen Schulpolitik ruiniert…“andere Republik“. Wenn sie auch in Baden Württemberg schon wieder „erfolgreich“ waren. Das einstige Bildungsmusterland ist in den letzten Tests völlig abgeschmiert. Bravo Grüne, toll gemacht, lässt sich da nur sagen. Aber auch ein Seehofer liebäugelt mit den Grünen. Das wäre der Niedergang der CSU. Das verzeihen ihm die Bayern nicht. Dann ist Ende Gelände – Grünen soll es recht sein…

    Diese alten Deppen, Merkel, Seehofer, Roth und wie sie alle heißen, können nicht ablassen. Zu Macron und Kurz kann man stehen wie man will. Aber: sie probierten etwas Neues. Die ÖVP hat sich komplett neu gelabelt. Deutschland hingegen siecht und kriecht dahin, mit all diesen verkrusteten Polithanseln von links bis konservativ.

    Soll uns recht sein. Wir machen sie fertig, wir zerquetschen sie, diesen grünschwarzroten Siff.

  21. Solange das System, nach welchem hier gearbeitet wird, nicht durchschaut ist, ist es gleichgültig, wer kommt und geht. In dem Kasperletheater wechseln nur die Handpuppen. nicht die Strippenzieher.

  22. @ katzenellenbogen sagt:20. November 2017 um 13:20

    und Wehner hätte durch-und ²weitergroßkoaliert, weil das bürgertum einfach zucht braucht, sonst lindwurmt es so vor sich hin, hehe. und für die Nahles hätte der knorrige (echte) mann auch ein plätzchen gefunden. am kopierer.

    ²Schulz („wir haben einen klaren wählerauftrag für die opposition erhalten“) ist ein schwätzer und Scholz ist ein (gelöscht): die CDU verlor mehr als die SPD bei der letzten BTW, gell?

  23. @Elmar @Fridolin

    Danke für Ihre intelligenten Kommentare. Auch mir kam das Ganze abgesprochen vor.

    Da ihre Ablehnung von Jamaica der FDP bestimmt Sympathiezuwachs bescheren wird, wäre es für die AFD in der Tat ein verheerender Fehler, auf liberal zu machen. Im Grunde benötigt eine patriotische Oppositionspartei überhaupt keinen (wirtschafts)liberalen Flügel, denn wer sein Volk liebt, muss für soziale Gerechtigkeit eintreten, und die gibt es nur in einem Staat mit stark sozialistischen Aspekten (selbstverständlich soll die Privatinitiative unangetastet bleiben, aber den unproduktiven Finanzkapitalismus braucht ein Land nicht).

    Wenn Alice Weidel die AFD zu einer zweiten FDP mit einer etwas patriotischeren Phraseologie machen will, steht der Partei eine weitere Spaltung ins Haus.

  24. Das Gebot der Stunde: konservativ denken – revolutionär handeln

    Eine Denkschrift an alle deutschen Patrioten

    Von Albertus Viranethi

    In Anlehnung an einen Vortragstext aus dem Jahre 1994

    Läßt man die politische Entwicklung der letzten zwei Jahrzehnte Revue passieren, so kann einem die Erkenntnis nicht verborgen bleiben, daß die Konservativen und damit konservatives Denken und Handeln Opfer einer zunehmenden „Ausgrenzung“ und Ghettoisierung geworden sind. Konservativ wurde und wird im schmeichelhaftesten Fall noch mit „ewiggestrig“ gleichgesetzt, konservatives Denken auf das Schlagen von Weltkriegsschlachten in rauchigen Hinterzimmern zwielichtiger Spelunken begrenzt. Bewußt werden in unserer sich pluralistisch nennenden Gesellschaft konservative Positionen einer desinformierten Öffentlichkeit als demokratiefeindlich suggeriert.
    Konservatives Denken und Handeln bedeutet aber nicht, Verhältnisse herbeiführen zu wollen, die gestern herrschten, also reaktionär zu sein, sondern aus unserer Kultur und Geschichte jene Werte zu extrahieren, die Ewigkeitscharakter haben und das Zusammenleben und Zusammenwir¬ken der Menschen in einem Gemeinwesen überhaupt erst ermöglichen. Auch der Konservative erkennt, daß die Geschichte keinen status quo kennt, der sich beliebig lange aufrechterhalten oder auf Dauer konservieren ließe. Auch der Konservative erkennt, daß die Völker dieser Erde in einen ständig fortschreitenden Entwicklungsprozeß eingebunden sind, aus dem sie sich nicht herausstehlen Können. Konservativ sein bedeutet aber auch immer zugleich revolutionär zu sein. So wie die Naturgesetze das Geschehen in der unbelebten Natur steuern, wird das Leben der Menschen durch Verhaltensnormen, Werte, bestimmt, die zu ignorieren, Kulturverfall und den Weg in die Barbarei bedeuten. Diese Werte sind, um es vorweg zu sagen: Gemeinsinn, Opferbereit¬schaft, Disziplin, Bereitschaft zum Dienen, Pflichtbewußtsein, Vaterlandsliebe, Toleranz, Achtung vor dem menschlichen Leben, die herausgehobene Stellung von Ehe und Fami¬lie und die besondere Rolle, die der Frau als Mutter zugedacht ist. Die systematische Aushebelung dieser Werte war nach dem Zweiten Weltkrieg von der Frankfurter Schule geistig vorbereitet und ist durch die 68er praktisch durchgesetzt worden.
    Unser Wertefundament droht in der Tat durch immerwährende Anpassung an den Zeitgeist und zunehmende Annäherung an liberalistische Posi¬tionen bis zur Unkenntlichkeit verwässert zu werden. Liberalistische Tendenzen spiegeln sich auch im Propagieren der multikulturellen und multiethnischen Gesellschaft wider, die uns als alternativlose Zukunft angepriesen wird. Damit eng verbunden ist der Verzicht auf das Abstammungsprinzip beim Staatsangehörigkeitsrecht, die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft, der geduldete Asylmißbrauch und die Forderung nach einem Einwanderungsgesetz, das Deutschland de facto und de jure unumkehrbar zu einem Einwanderungsland machen soll. Daß die multikulturelle Gesellschaft, die zugleich auch immer eine multiethnische und multinationale „Gesellschaft“ ist, das Recht des deutschen Volkes auf Wahrung seiner Identität verletzt und die Demokratie in diesem Land gefährdet, wird von ihren Propa-gandisten beharrlich geleugnet. Die Demokratiefähigkeit ist eine Funktion der Konsensfä-higkeit unter den Angehörigen eines Gemeinwesens. Diese Konsensfähigkeit baut wiederum auf anerkannten gemeinsamen Werten auf, fußt aber auch auf dem gemeinsamen Bekenntnis zu einer unteilbaren Gemeinschaft. Dieses täglich abgegebene Bekenntnis ist der Gebrauch der gemeinsamen Sprache und das Erleben der gemeinsamen Kultur, die ursächlich durch die gemeinsame Abstammung bestimmt wird. Ein Dissens bei den Grundwerten, hervorgerufen etwa durch die Hereinnahme von Millionen Moslems in die Bundesrepublik Deutschland, beeinträchtigt die Konsensfähigkeit und läßt um den Fortbestand der Demokratie bange werde.

    Was heißt es nun konkret, konservativ zu sein. Um es mit einem Satz zu sagen: Konservativ sein, heißt, Lebensgrundsätze, die über Jahrhunderte in der Tradition eines Volkes Bestand hatten, nicht immer wieder in Anbiederung an zeitgeistliche Strömungen über Bord zu werfen.
    Mit dem Bekenntnis zu konservativen Werten muß – zur Bewahrung dieser Werte – in unserer Zeit eine revolutionäre Gesinnung verbunden sein. Der Gegner steht uns in Gestalt der „one World“-Ideologen und ihrer Apologeten sowie der Globalisierungs-Fetischisten gegenüber, die eine quasi neofeudalistische Ordnung über die Völker dieser Erde stülpen wollen. Hier hilft es, an die zwar schwach ausgeprägte – aber immerhin vorhandene – revolutionäre Tradition in Deutschland zu erinnern. Thomas Müntzer im 16. Jahrhundert sowie Friedrich Hecker und Robert Blum im 19. Jahrhundert zogen mit ihren Bauern- und Volksheeren gegen die Feudalherren. Ihre Aufstände und Revolutionen wurden in Blut ertränkt. Friedrich von Schill zog im frühen 19. Jahrhundert gegen die französischen Besatzer ins Feld und Albert Leo Schlageter führte den passiven Widerstand in frühen 20. Jahrhundert wiederum gegen französische Besatzer an. Der Kampf gegen Feudal- und Fremdherrschaft hat in Deutschland Tradition!

    Ein weiterer Kritikpunkt ist die Einigung Europas in der real existierenden EU. Grundlage jeder politischen Ordnung in Europa muß das Selbstbestimmungsrecht der Völker und die Anerkennung der Volkssouveränität sein. Die in Artikel 20 GG festgeschriebene Volkssouveränität – alle Staatsgewalt geht vom Volke aus heißt es dort – ist durch das Parteiensystem und den Parlamentarismus de facto bereits beseitigt. Ausdruck der Volkssouveränität, die im 18. und 19. Jahrhundert gegen Fürstenwillkür und Tyrannei erkämpft wurde, ist der Nationalstaat, der durch das Selbstbestimmungsrecht seine völkerrechtliche Legitimation besitzt. Das Bekenntnis zu Volkssouveränität und Selbstbestimmung ist ein konservatives und zugleich revolutionäres Bekenntnis. Ein politisch geeintes Europa darf daher nicht die Eigenstaatlichkeit Deutschlands berühren. Ein vereintes Europa muß im Sinne de Gaulles ein „Europa der Vaterländer“ und als Staatenbund konstruiert sein, der die Identität der Völker Europas garantiert und nicht verwischt. Die Nationalstaaten auf europäischen Boden haben sich nicht überlebt wie manche ihrer Kritiker immer noch in die Welt hinausrufen. Im Gegenteil: blicken wir nach Mittel- und Osteuropa so sehen wir, daß der Nationalstaat als Alternative zum ideologisch motivierten multiethnischen Einheitsstaat eine Renaissance erlebt.

    Das Erscheinungsbild und die Selbstdarstellung der Repräsentanten des demokratischen Rechtsstaates und der parlamentarischen Demokratie ist mittlerweile so desolat geworden, daß nur im revolutionären Aufbrechen verkrusteter Strukturen ein probates Mittel gegen die viel¬beklagte Politikverdrossenheit zu sehen ist. Das unwürdige Geschacher um die Person des Bundespräsidenten im Vorfeld der Kandidatenkür muß dem Staatsbürger den Eindruck vermitteln, daß es nur um Parteienproporz und Sicherung von Pfründen geht. Die Person des Bundespräsidenten muß durch Direktwahl durch das Volk wieder eine herausgehobene Stellung über alle Parteien bekommen. Das wäre allerdings nur ein erster Schritt hin zu allgemeinen in einer frei vom Volke zu beschließenden Verfassung festgeschriebenen Volksentscheiden und Volksabstimmungen.

    „Demokratie ist die Kontrolle des Volkes über sich selbst.“ – Muammar Al Qaddafi: Das Grüne Buch.

  25. @ Albertus Viranethi:

    Ihr Bekenntnis zum konservativen Gedanken und Ihre (überaus wichtige) Definition davon sind vollkommen richtig und notwendig.

    Sie haben den Gedanken der Volksgemeinschaft umrissen, ohne diesen belasteten Begriff zu nennen. Volksgemeinschaft war vor 100, 150, 200 Jahren eine Selbstverständlichkeit, nur im 20. Jht. war es offenbar nötig, hn zur Staatsideologie zu erheben; deshalb ist der Begriff heute verpönt.

    Sei es drum.
    Es ist aber wichtig, sich im Bewußtsein zu halten, daß es nicht um einen Gemeinsinn zugunsten des Staates, sondern um ein ständiges Bekenntnis zur Kultur-, Abstammungs- und Schicksalsgemeinschaft „Volk“ geht.

    Staatsbewußtsein, Verfassungspatriotismus, sogar der Begriff „Vaterland“ könnte sich auch auf einen volksfeindlichen, multiethnischen Staat beziehen.
    Ihr Bekenntnis zu „Volkssouveränität“ und Nationalstaat schließt das zwar aus, aber es kann nicht schaden, auch einmal explizit daran zu erinnern.

  26. „(…)Eine Neuwahl würde medial ganz anders aufgezogen: „wir gegen die“.“
    @Elmar
    Und das war bei der letzten Wahl in wiefern anders???

  27. @ 006

    mich bedrückt gar nichts, ausser dass wir die Merkel unbedingt loswerden müssen und jetzt eine Möglichkeit hätten :

    „Mich bedrückt, dass einer der Begabtesten, Sigmar Gabriel,…“ ist eine Aussage von Schröder, siehe : (Doppelpunkt) in meinem Beitrag und dann folgt das Zitat von Steinmeier Freund G. Schröder. Ich hätte es in “ Gänsefüsschen setzen sollen, damit es klar ist.

    Nahles, als Fraktionschefin, würde eine Minderheitsegierung unter der Leitung von CDU tolerieren können, sagte sie heute morgen.
    Hingegen Merkel möchte keine Minderheitsregierung sondern Neuwahlen sagte sie gestern. Merkel ist sich sehrwahrscheinlich bewusst, dass sie bei Wahlen für eine Minderheitenregierung, keine Chancen mehr hätte, da das weitere Vorgehen gemäss Geschäftsordnung des Bundestages in den Händen von Steinmeier liegt (siehe mein Beitrag von gestern).

    Nahles weiss sehr wahrscheinlich, dass bei einer Minderheitenregierung Wahl auch ein SPD Kandidat vorgeschlagen werden kann und das dieser eine Chance hätte. Dies wenn Merkel in der ersten Runde nicht eine Mehrheit hätte. In der nachfolgenden Runde hätte die CDU auch eine Möglichkeit jemanden anderer vorzuschlagen. Aber das wird die Merkel nicht zulassen.

    Schlussendlich entscheidet der Bundespräsident Steinmeier ob er einen gewählten SPD Kanzler annehmen und einsetzen will oder ob Neuwahlen zu erfolgen haben.

    Dass die AFD bei Neuwahlen zulegen könnte erachte ich als Wunschdenken, da der Beschiss bei Neuwahlen so hochprofessionel wäre wie noch nie. Merkel würde zulegen und gewinnen und die AFD sogar Mandate verlieren.

    Sollte durch den jetzt vorgeschriebenen Wahlablauf die SPD zum Zug kommen würde Steinmeier kaum Neuwahlen befehlen.

  28. @Jürgen Graf

    Ich verstehe was Sie meinen. Gottfried Feder hatte durchaus gute Ideen, sag ich mal. Und wer sagt das schon in unserer heutigen Zeit (?)… und wenn, dann wird im selben Atemzug (jeder weiß was ich meine) erwähnt… eine sachliche Auseinandersetzung über die damalige Wirtschaft findet, wie in allem, nicht statt. Hier und da aber selbst in den MSM. Vor paar Jahren las ich mal einen Artikel in einer bekannteren Wirtschaftszeitung.

    Zu Alice Weidel…ich halte sie für eine intelligente und schlaue Frau. Bisher leistet sie gute Arbeit. Die Petryjünger wurden ja extrem enttäuscht. Frau Weidel hat schon ihren eigenen Kopf -ja, sie arbeitete für Goldmann usw… aber gut, wer will in jungen Jahren mit solch einem Profil nicht die Leiter hochsteigen? Da landen er oder sie eben auch bei Goldmann. Dass sie aber dann doch einen freiberuflichen Weg einschlug, zeigt, wie ich finde, dass sie einen eigenen Kopf hat, sich nicht zum absoluten Büttel macht. Politisch bin ich nicht voll auf ihrer Linie, das sagte ich immer. Aber ich finde sie gut. Sowas kann sich immer auch ändern. Bisher hab ich aber ein gutes Bauchgefühl. Sowas wie die AFD ist momentan eben das real Machbare.

    Was mir an ihr nicht gefiel, ist, dass sie sich auf die Seite der Höckegegner schlug, wenn auch eher im Stillen, nach außen nicht so offensiv. Aber Herr Graf, wir müssen auch halbwegs realistisch sein. Alles hängt mit einem international vernetzten kapitalistischen System zusammen. Würde Deutschland darauf losgehen, flögen wieder Bomben auf unsere Häuser, oder sie schicken diesmal gleich ein paar von den ganz dicken Dingern…manch einer träumt doch genau davon…am Ende wären wir wieder die Bösen…

  29. @ Elmar sagt:21. November 2017 um 03:57

    aus lauter dank für ämm weimarer verhältnisse gehört muddi auf unbestimmte lebenszeit in’s müttergenesungsheim. klug ist’s nicht, aber schlau: erst lässt’s fluten und dann regiert’s gschaftlhuber-mässig weiter (etwaige gesetzgebungsverfahren gegen die flüchtlingsflut kann es ja mit der ausrede abtun oder verschleppen: minderheitsregierung und so..). und die sozen stehen wie fast immer in der deppenecke. und im märz läuft der familiennachzug automatisch eh wieder an, gell?

  30. @Jürgen Graf

    „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“ wird ja immer Kaiser Wilhelm II zugeschrieben. Aber er hat den Spruch nur übernommen.

    Der Spruch war einst positiv besetzt. Das Deutsche Reich hatte eine extrem gute Wirtschaft und produzierte begehrte Waren für alle Welt. Das Deutsche Kaiserreich hatte einen Haushaltsüberschuss – heute kaum vorstellbar. Deutschland hatte enorm gute Wissenschaft, vom technischen Bereich bis in die Geisteswissenschaften. Es gab viele Nobelpreise. Die deutsche Kultur hatte Weltruhm. Deutsche Philosophen und Literaten wurden weltweit geschätzt und beachtet, teils verehrt. Deutschland hatte mit großem Abstand die besten Sozialstandarts der ganzen damaligen Welt. Sicher, Vieles hatten auch Sozialisten abgerungen, die Monarchie reagierte. Sicherlich gab es aber auch in Deutschland Missstände. Es gab heftige politische Gefechte. Auch mit den Kirchen…Bismarcks Kulturkampf. Das war aber auch bitter nötig. Die Kirchen mussten sich endlich aus vielen Bereichen im Staat heraushalten.

    Ja, Deutschland hatte auch Kolonien und auch hier gab es teils Missstände. Aber die gab es in allen Kolonialreichen. Wer redet heute von den Engländern? Aber eher noch von denen, als von Holländern, Belgiern, oder gar Spanien… Wer hat heute Spanien auf dem Schirm? Das sind doch nur die netten Sonneverwöhnten… Welcher Linke greift mal Spanien beim Schopf für all die grausamen Verbrechen, die sie an der Urbevölkerung Amerikas begangen?

    Die Deutschen hatten irgendwann angefangen in ihren Kolonien Schulen aufzubauen, den Leuten -damals gemeinhin Wilde genannt, auch von Engländern- etwas beizubringen. Das taten die Deutschen eigentlich überall. Sie beuteten nicht nur aus, sie stellten auch was hin, wovon die Bevölkerung profitieren konnte. Auch bei den Osmanen taten sie das. Und gerade ab dem 20. Jhd., begann eine Auseinandersetzung in Deutschland, mit den Zuständen in den Kolonien. Taten dies etwa die Briten? Die Franzosen, oder sonstwer?

    Die Deutschen taten es. „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Man meinte, es bestünde aus Geben und Nehmen. „Wir holen Eure Rohstoffe usw. dafür geben wir was zurück, bauen die Infrastruktur auf, lernen Euch Lesen und Schreiben, bilden Euch aus, bauen Krankenhäuser, machen aus Euch zivilisierte Menschen“. Was taten denn die anderen Kolonialisten? Überall nur plündern und nur plündern und nur den eigenen Leuten einen guten Platz bereiten. Davon konnten die Inder noch zu Zeiten des 3. Reichs ein Lied singen. Und wie wurde Indien von den Briten gequält und ausgenommen?

    Ich bin kein Monarchist. Bin Republikaner. Aber ich denke, das Thema Deutscher Kaiser hätte sich irgendwann von selbst erledigt. Vielleicht hätten wir heute ein ähnliches Modell wie die Briten, Monarchen als Repräsentanten. Irgendwann wäre die Monarchie nicht mehr haltbar gewesen.

    Aber die Briten konnten ja von ihrem Reich, ihrem English Empire, nichts abgeben. Ein Reich, wo die Sonne nie unterging. Die deutsche Konkurrenz konnten sie nicht packen. Aber uns vorwerfen wir hätten die Welt erobern wollen….ja, ja, bla bla…

    Eigentlich wäre es lustig, wenn es nicht so traurig wäre. Dass sich jemand über Deutschland und Deutsche so einen Scheiß ausgedacht hat, während die Anderen doch genau dies taten. Kaum zu glauben eigentlich…aber ein Großteil der Leute will es glauben. Und die Masse der Lehrer erzählt in den Schulen diesen Scheiß.

    „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Ich glaube, die Welt wäre ein besserer Ort geworden. Aber heute, heute fehlt jegliches Gefühl, was das deutsche Wesen einmal war. Dass damit womöglich Positives gemeint war, auf diese Idee kommt die Masse der Leute gar nicht.

    Insofern, ich versteh Sie schon, Herr Graf.

  31. „muddi auf unbestimmte lebenszeit in’s müttergenesungsheim. “

    @Heidi

    Muaß ma halt guad aufpassa, dass se au ihre „Beruhigungspillen“ schluga duad.

  32. „Zu Alice Weidel…ich halte sie für eine intelligente und schlaue Frau. Bisher leistet sie gute Arbeit. Die Petryjünger wurden ja extrem enttäuscht. Frau Weidel hat schon ihren eigenen Kopf -ja, sie arbeitete für Goldmann usw… aber gut, wer will in jungen Jahren mit solch einem Profil nicht die Leiter hochsteigen? Da landen er oder sie eben auch bei Goldmann. Dass sie aber dann doch einen freiberuflichen Weg einschlug, zeigt, wie ich finde, dass sie einen eigenen Kopf hat, sich nicht zum absoluten Büttel macht. Politisch bin ich nicht voll auf ihrer Linie, das sagte ich immer. Aber ich finde sie gut. Sowas kann sich immer auch ändern. Bisher hab ich aber ein gutes Bauchgefühl. Sowas wie die AFD ist momentan eben das real Machbare.“ (Elmar, 21. November 2017 um 13:04 an Jürgen Graf)

    Dasselbe „Bauchgefühl“ wie bei Donald Trump, der doch auch als „unabhängiger Kandidat“ bejubelt wurde? Welche Realpolitik er inzwischen abliefert, lässt das SCHLIMMSTE befürchten…

    Mir dreht sich der Magen um, wenn ich sehe, dass die Hoffnung einer angeblichen Alternative für Deutschland personell auf einer Goldmann-Sachs Karrieristin, jüd.Zionistin, mit Wohnsitz in der Schweiz ruhen soll. Was das Privatleben anbetrifft ebenfalls kein Rollenmodell für ein deutsches Volk, bedroht von familienfeindlicher, anti-deutscher Volkstod-Politik, konfrontiert mit einer demographischen Krise, die politisch gezielt verursacht wurde – und weitergetrieben wird bis es kein Zurück mehr gibt. Hooton Plan, Kalergi Plan – Völkermoord am deutschen Volk (allen weißen europäiachen Völkern), getarnt als „Flüchtlingspolitik“

    Da wünscht man sich wahrlich eine komplett alternative und erst dadurch auch glaubhafte personelle Alternative; denn Inkonsequenz hat noch nie zum Ziel geführt.

    Oder man muss sich fragen, WELCHES Ziel man tatsächlich verfolgt…
    Welche Ziele verfolgt eine „AfD“ mit einer Alice Weidel an der Spitze?

    „Realpolitik“ a la Donald Trump (Netanyahu, Chabad Lubawitscher Zionisten Mafia, Goldmann-Sachs & Co?) ?

  33. Freya

    Na, ich denke zumindest die ‚Lubawitscher‘ verfolgen im Privatleben ein Rollenmodell, daß ihren Vorstellungen jedenfalls eher entspricht als das Weidelsche Modell… 😆

  34. @Freya

    „Mir dreht sich der Magen um, wenn ich sehe, dass die Hoffnung einer angeblichen Alternative für Deutschland personell auf einer Goldmann-Sachs Karrieristin, jüd.Zionistin“

    Eine Wirtschaftsfrau geht nach ihrem Studium zu Goldman Sachs (um es mal richtig zu schreiben, ein „n“). Wieviele Menschen, die die Möglichkeit haben, machen das? Und deshalb gleich jüd. Zionistin? Ach kommen Sie…das ist albern…

    „Was das Privatleben anbetrifft ebenfalls kein Rollenmodell für ein deutsches Volk, bedroht von familienfeindlicher, anti-deutscher Volkstod-Politik,“

    Weidels Sexualität, die sie ansprechen ist mir egal. Sie hat 2 Kinder gezeugt. Ja, ich kannte auch eine Lesbe. Nur: sie hat es schon in der Pupertät gemerkt. Was hätte sie tun sollen? So tun als ob? Dass sie auf Männer steht? Wenn es aber einfach nicht so ist… Soll sich ein Mensch dann verbiegen, dass er einem gewollten Bild entspricht? Sich selbst belügen? Das sage ich als Standarthetero. Das ist Unsinn. In der Antike gab es ebenso Homosexualität. Cäsar soll sich mit Jungens vergnügt haben, wie viele Römer. Ich halte das nicht für schwule Popaganda… Ich bin kein Christ in dem Sinne. Ich bin längst aus dem Verein ausgetreten… Aus Überzeugung. Da Sie so antizionistisch, antijüdisch sind… bei jedem Kommentar: erinnert Sie Papst‘ Cappie nicht an eine Judenmütze? Also wenn schon denn schon… Ja logo…es ist eine Judenmütze…was glauben Sie denn, woher der Glaube kommt? Also ehrlich, da sind Sie nicht fit unterwegs, wenn Sie das nicht erkennen… Die Germanen, wie kamen die zum Christentum und zum Kanon? Hmh? War da etwa Zwang dabei? Ich als ancient Ministrant… was wollen Sie damit? Nur weil mich Moslems angreifen, muss ich doch nicht den scheiß Vatikan gut finden…der Vatikan ist der letzte Dreck. Das gelebte Christentum ist der letzte Dreck. Was wollen Sie mit diesem Dreck? Bilden Sie sich ein, das hebe sich ab? Willkommen im Club sag ich nur… Wullkommen im Club der Menschenschinder. Wissen Sie, was ich mit dem Kreuz mache? Ich scheiße drauf. Nicht wegen Jesus, der war gut, wer auch immer er war,sondern wegen der Kirche… diesen Lügenbolden.

    Standesamtlich bin ich gegen eine Homoehe? Warum? Der Sinn einer Familie ist, dass Kinder gezeugt werden. Und deshalb soll der Staat Familien fördern. Homos können keine Familie zeigen. Natur. Aber wenn es schon Kinder gibt, wie Weidel,bin ich der Letzte, der sagt, da sollte es keine Ausnahme geben. Haben Sie selbst Kinder? Ich schon! Ich weiß, wie wichtig es Kindern ist, Kontakt mit ihren echten Eltern zu haben… Alles andere interessiert erstmal nicht. Was die Kirche macht juckt mich nicht. Nein ehrlich, die verlogene Kirche juckt mich einen Dreck. Staatlicherseits: was macht es für einen Sinn, Menschen speziell zu fördern,Ehe, einfach nur, weil Sie zusammen sind? Ich finde keinen, außer den, dass die Linken das für sich als Programm entdeckten, Wähler. Ich zumindest kenne keinen Schwulen, der, der noch in den 90ern ernsthaft darüber nachgedacht hätte, einmal zu heiraten. Warum auch? Die Kirche geilt sich dran auf, dass sie jetzt auch Schwule trauen können. Oder etwa nicht? Das gibt der Kirche neuen Selbstzweck. Neue Schäfchen… Um was geht es sonst?

    Familienfeindliche Politik ist ganz anders gestrickt: nämlich dass es mit einem alleine nicht mehr reicht. Meine Exfrau wär gerne daheim geblieben. Sie wäre gern bei den Kindern gewesen. Aber es reichte nicht. Und genau das ist die Politik der Linken und Grünen, dass es eben nicht reicht. Dass beide arbeiten müssen. Außer es handelt sich um einen Amir. Denn Ausländer sind prinzipiell gut. Das juckt den Linksgrünen nicht, wenn Amirs Frau nicht arbeiten darf. Weil möglichst viele fremde Kinder, das findet der Linksgrüne geil, da scheißt er auf seine sonstigen Prinzipien.

  35. @Freya

    Das ist wie die Pfaffen früher, die bei antiken Statuen Blätter an die Scham anbringen ließen. Was nicht sein darf, darf nicht sein… Wohin führte diese verklemmte Welt? Schauen Sie sich doch mal als Frau im Internet um… Überall Porno. Ohne Abnehmer gäbe es das nicht. Oder? Logisch…

    Für Sie alles wieder nur eine zionistische Gemeinheit, schon klar… Man kann ja durchaus kritisch über Zionismus debattieren. Aber doch nicht mit Leuten „uhh, der hat ne blaue Krawatte an… ein Freimaurer“.

    Ich finde: sie ist gut vorbereitet, sie kann relativ frei und offen reden. Sie kennt sich mit der Materie aus. Sie wirkt selbstsicher und sie ist angriffslustig. Was ein Politiker braucht.

    Zu Trump, weil Sie das erwähnen: anschließend lässt sich das noch längst nicht beurteilen. Ich sagte immer: allen muss klar sein, dass es sich um einen amerikanischen Präsident handelt, der eben auch ein Getriebener ist. In Demokratien, noch dazu Amiland, ist es anders gar nicht möglich.

    Bisher ist er mir 1000x lieber als die wahrhafte Zionistenhexe Hillary Clinton. Was jetzt im Nahen Osten los wäre, ich will es gar nicht wissen. Bzgl. Iran wäre alles viel schlimmer. Iranattacke war Clintons Steckenpferd. Trump arbeitet viel mit Bluffs, meine Meinung. Aber wie gesagt, abschließend beurteilen lässt er sich nicht. Ansonsten, er ist was er ist: ein Milliardär, ein Geschäftsmann, ein Kapitalist. Was denn sonst? Das musste doch jedem klar sein. Eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Mehr ist es mit Amiland doch nicht.

    Ansonsten Freya: machen Sie doch Revolution… ich hindere Sie dran nicht.

  36. @Freya

    Abschließend: ich sehe in der AFD keinen Heilsbringer. Das ist auch nicht meine Erwartung. Es ist eine Partei, die zweckmäßig ist. Wenn Sie meinen, Sie können es besser machen. Von mir aus…tun Sie es..!

  37. @ Elmar sagt:
    21. November 2017 um 20:23

    „Nur: sie hat es schon in der Pupertät gemerkt.“

    Blähungen?

    „Das sage ich als Standarthetero.“

    Grübel …. „art“ bedeutet „Kunst“. Kunst des Stehens? Daß er steht? Ich bin kein Hetero, ich bin normal. Ich leide auch nicht an Autochthonie. Für das Normale benötige ich keine medizinischen Krankheitsbezeichnungen.

    „Ich halte das nicht für schwule Popaganda“

    DER ist richtig gut! Den werde ich mir merken!

    Kann mich Ihren Ausführungen anschließen. Wenn jemand vom anderen Ufer ist, ist das für mich kein Thema. Gehe mal davon aus, daß es sich bei dem größten Teil der gleichgeschlechtlich Veranlagten nicht um Kampftunten handelt. Weidel vertritt jedenfalls keine Kampftuntenagenda. Ich setze mich dafür ein, die „Ehe“ für gleichgeschlechtlich Veranlagte wieder abzuschaffen.

    Kirche macht juckt mich nicht. Nein ehrlich, die verlogene Kirche juckt mich einen Dreck. Staatlicherseits: was macht es für einen Sinn, Menschen speziell zu fördern,Ehe, einfach nur, weil Sie zusammen sind? Ich finde keinen, außer den, dass die Linken das für sich als Programm entdeckten, Wähler. Ich zumindest kenne keinen Schwulen, der, der noch in den 90ern ernsthaft darüber nachgedacht hätte, einmal zu heiraten. Warum auch? Die Kirche geilt sich dran auf, dass sie jetzt auch Schwule trauen können. Oder etwa nicht? Das gibt der Kirche neuen Selbstzweck. Neue Schäfchen… Um was geht es sonst?

    „Familienfeindliche Politik ist ganz anders gestrickt: nämlich dass es mit einem alleine nicht mehr reicht. Meine Exfrau wär gerne daheim geblieben. Sie wäre gern bei den Kindern gewesen.“

    Wir hatten mal eine Zeit, so ca. um 1980, da konnte ein einfacher Lagerarbeiter zwei Kinder haben, und die Ehefrau konnte bei den Kindern zuhause bleiben. Solche wirtschaftlichen Bedingungen wieder herzustellen, das wäre familienfreundliche Politik und eine Sicherung der Zukunft unseres deutschen Volkes.

  38. @ Käptn: Kinderfreundliche Politik

    Sie haben recht.
    Eine wichtige Säule ist das Ende der Umverteilung von unten nach oben und der zunehmenden Enteignung der arbeitenden Bevölkerung.
    Heute besitzen wenige % der Bevölkerung den Großteil des Gesamtvermögens, und dieses Mißverhältnis nahm seit 1949 ständig zu.

    Daneben wäre seit 1949 eine kindergerechte Sozialpolitik notwendig gewesen.
    Beiträge zu Kranken-, Pflege- Arbeitslosen- und Rentenversicherung sowie die Berechnung der Altersrente bevorteilen massiv die Kinderlosen.

    Daneben ist Familiensplitting statt Ehegattensplitting seit sehr vielen Jahren überfällig.

  39. @kaepten

    Ja gut, gestern machte ich Sauerkraut ein – kann ich nur empfehlen, gesund usw. Und, als deutsche Kartoffel muss man seinem Namen ja Ehre machen…

    Wie auch immer. Beim fränkischen Sauerkraut blieb fränkischer Wein übrig…kurzum, ich hatte bei meiner Antwort an @Freya einen sitzen..

    Vielleicht las ich in der späten Jugend zu viel Karlheinz Deschner. In manchen Sachen würde ich ihm heute nicht mehr zustimmen. Aber ich liebte seine schwarhumorige, düstere polemische Art. Aber wenn es um die Kirche als Institution geht, sehe ich das so. Ich sehe Ehe einfach so, „weil man füreinander da ist“ , wie es so schön heißt, auch als Schwachsinn an. Früher zeugten Eheleute in der Regel Kinder, also war es von staatswegen sinnvoll, Familien zu stützen. Heute wäre das auch so. Aber die Linken und Grünen springen ja schon im Dreieck, wenn eine CSU mit der Mütterrente kommt. Herdprämie, bla, bla…

  40. @ Elmar sagt:
    22. November 2017 um 13:12

    „Wie auch immer. Beim fränkischen Sauerkraut blieb fränkischer Wein übrig…kurzum, ich hatte bei meiner Antwort an @Freya einen sitzen..“

    Dafür habe ich als alter Seemann viel Verständnis. Gar kein Alkohol ist bekanntlich ja auch keine Lösung.

    „Ich sehe Ehe einfach so, „weil man füreinander da ist“ , wie es so schön heißt, auch als Schwachsinn an.“

    Isso. Ich bin immer für mein Schwesterherz da. Mein Schwesterherz für mich auch. Trotzdem hegen wir beiden keine Heiratspläne. Auch mein bester Freund
    kam noch nicht auf die Idee, daß wir einen Vertrag für unser Freundschaftsverhältnis benötigen.

    „Früher zeugten Eheleute in der Regel Kinder, also war es von staatswegen sinnvoll, Familien zu stützen. Heute wäre das auch so. Aber die Linken und Grünen springen ja schon im Dreieck, wenn eine CSU mit der Mütterrente kommt. Herdprämie, bla, bla…“

    Unabhängig von den jeweiligen Sitten der verschiedensten Völker ist der Herd ein heiliger Urort. Hier führt man sich die Nahrung zu, die zur Lebenskraft verhilft, hier versammelt man sich in der Gemeinschaft.
    Natürlich hassen die BUNT-Bolschewisten den Herd, es wäre schließlich ein unermeßlicher Schaden für die ganzen Schnellfraßtankstellen, wo man für ein paar Euronen eine Hackfleischsemmel ins Auto geschmissen bekommt, die man mit Negerkaffee (aus Togo) aus dem Plastikbecher herunterspült, wenn ganze Massen plötzlich auf die rückwärtsgewandte Idee kämen „Eigener Herd ist Goldes wert“.

  41. @Elmar:

    „Aber Herr Graf, wir müssen auch halbwegs realistisch sein. Alles hängt mit einem international vernetzten kapitalistischen System zusammen. Würde Deutschland darauf losgehen, flögen wieder Bomben auf unsere Häuser, oder sie schicken diesmal gleich ein paar von den ganz dicken Dingern…manch einer träumt doch genau davon…am Ende wären wir wieder die Bösen…“

    Dazu passt auch dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=7vu1FolgTNQ. Darin sagt Staatsrechtler Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider, dass Atombomben fallen, sollte Deutschland souverän werden.
    Dies würde übrigens auch das sich vehemente Einsetzen bunter Medien-/Zeitgeistnutten für den Schuldkult („Erinnern“) erklären.

  42. @Marco

    Wir kennen das. Auch in Deutschland. Ein Italiener steckte mir mal wie das ist, wenn der Pate kommt. Pate, pater, padre, Vater… Entweder machst du mit -Schutzgeld- oder du hast -gelinde gesagt- Probleme am Arsch…

    So funktioniert die große Politik…. meine Atombomben, deine Atombomben. Deutschland hat die Rolle eines Wischmops, den man ab und zu auspresst… Immer ergiebig…

  43. @Marco

    Die deutsche Politik: „Lass mich dein Wischmop sein, ich putz dir jede Ecke. Ich bin wie Vileda…“

    Tja, auch der „netteste Herr“ schmeißt irgendwann seinen Wischmop in den Müll…

  44. guten abend meine lieben freunde. ganz oben in einem kommentar war die rede von einer seherin. die bin natürlich ichichich. denn wer sah voraus bzw. forderte neuwahlen schon um 18uhr am wahlsonntag, als die GRÜNEN über 5% standen, häh? genau. ich will ein sauberes triumvirat JE/Flocky/heidi alias *Brandt/Wehner/Schmidt reloaded*, dann wird alles supi, hihi.

    zacknweg

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