Wer über JFK-Mord recherchiert, lebt gefährlich

Der angebliche Einzeltäter Lee Harvay Oswald wurde von einem angeblichen Mafioso erschossen, bevor er eine Aussage machen konnte.

April April: #Trump veröffentlicht die #JFK-Akten NICHT. Interview mit dem bekanntesten deutschen JFK-Forscher – er starb bei einem Unfall…

Das war wohl nix: Trotz großer Ankündigung hat Trump die JFK-Akten gestern doch NICHT veröffentlicht. Eine Kapitulation vor dem tiefen Staat? Mein COMPACT-Kollege Kowalsky hat den Bluff gerade eben auf compact-online.de untersucht.

In diesem Zusammenhang erscheint mir ein Interview bemerkenswert, dass ich selbst mit dem bekanntesten deutschen JFK-Forscher geführt habe, im Jahr 2003. Der junge Mann starb ein Jahr später bei einem Autounfall…

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Kein abgeschlossener Fall

Einzeltäter oder Verschwörung? Vor 40 Jahren wurde US-Präsident John F. Kennedy ermordet. Interview mit dem Kennedy-Forscher Alexander Densow

 

_ von Jürgen Elsässer

?Am 22. November 1963 erschoß Lee Harvey Oswald, ein psychisch labiler Einzeltäter, den amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy in Dallas/Texas. Oswald wurde seinerseits zwei Tage später von Jack Ruby getötet. Das ist die offizielle Version über das wohl wichtigste Attentats des 20. Jahrhunderts. Was stimmt daran und was nicht?

Oswald wurde zum Sündenbock gemacht, zum Beispiel mit Fotomontagen, die ihn mit dem angeblichen Tatgewehr zeigten.

? Hat er nicht geschossen?

Vieles spricht dafür, daß nicht er es war, der Kennedy ermordete, oder jedenfalls nicht er allein. So wurde bei ihm ein Nitrat-Test durchgeführt. Damit kann festgestellt werden, ob die Testperson eine Waffe abgefeuert hat. Bei Oswald fiel der Test negativ aus, das Ergebnis wurde lange geheimgehalten.

? Was besagt eine Analyse des Tathergangs?

Es gibt Filmaufnahmen eines Amateurfilmers vom Mord, den sogenannten Zapruderfilm. Bemerkenswerter Weise wurden zwar einige Bilder aus dem Film veröffentlicht, der zusammenhängende Streifen wurde der Öffentlichkeit jedoch lange vorenthalten. Er zeigt eindeutig, daß Kennedy von vorn in den Kopf getroffen wurde und sein Kopf nach hinten fiel. Oswald soll jedoch hinter Kennedy gewesen sein und von dieser Position aus gefeuert haben. Zeugen sagten aus, einen Schützen auf einem Grashügel vor dem Präsidenten gesehen zu haben, das wäre also ein zweiter Attentäter. Und die Ärzte, die den verwundeten Präsidenten behandelten, sprachen von einer Eintrittswunde vorn im Hals.

? Die veröffentlichten Fotos der Leiche zeigen, daß das Gesicht Kennedys unverletzt ist. Ist das nicht ein klarer Hinweis, daß die Kugel gerade nicht von vorne gekommen ist?

Nein. Denn einige Autopsie-Fotos sind eindeutig gefälscht. Das Gesicht Kennedys war ja auch unverletzt, doch der Hinterkopf wies ein etwa zwölf Zentimeter großes Loch auf – beim Austritt der Kugel entsteht eine größere Verletzung als an der Eintrittsstelle. Das sagten vierzehn Zeugen, die den verwundeten Präsidenten gesehen hatten. Dies deckt sich auch mit den Röntgenaufnahmen vom Kopf des Präsidenten, die zeigen, daß ein großer Teil des Schädels herausgesprengt war. Ein Schädelstück Kennedys wurde sogar auf der Straße gefunden, Jackie Kennedy, die mit im Wagen saß, weinte: „Mein Gott ich habe sein Hirn in meinen Händen.“ Mit den ganz offensichtlich retuschierten Bildern von Kennedys unverletztem Hinterkopf sollte die These vom Einzelgänger, der von hinten schoß, gestützt werden.

Bemerkenswert ist auch, daß die Einzeltäter-Theorie nur stimmig ist, wenn Oswald eine magische Kugel abgefeuert hat. Laut der Warren-Kommission, die den Kennedy-Mord im Regierungsauftrag untersuchte, hat diese Kugel sieben verschiedene Wunden an Kennedy und Gouverneur Connally, der mit im Wagen saß, verursacht. Dazu hätte diese Kugel nicht nur im Zickzack fliegen, sondern auch noch in der Luft verharrt haben müssen. Außerdem zeigen Filmaufnahmen vom Mord, daß Connally noch nicht getroffen war, als Kennedy schon die Hände zum durchschossenen Hals riß.

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? Sie behaupten, daß eine einzelne Kugel kaum eine solche Flugbahn gehabt haben kann. Was aber, wenn diese Kugel sich aufgesplittert hat, wie Bestsellerautor Gerald Posner behauptet? Wäre dann nicht Ihr Zweifel deplaziert und der „Fall abgeschlossen“ – „Case closed“, so der Titel von Posners 1993 erschienenem Buch?

Natürlich ist es denkbar, daß sich eine Kugel aufsplittert. Das kann jedoch nicht die fragliche Kugel gewesen sein. Denn diese war nahezu unbeschädigt. Wenn man davon ausgeht, daß es neben der nachgewiesenen unbeschädigten Kugel noch die von Posner behauptete aufgesplitterte Kugel gab, müßten mehr als drei Schüsse abgegeben worden sein.

? Kann ja sein.

Das würde aber wiederum auf eine Verschwörung hindeutet, weil Oswald in der fraglichen Zeit höchstens drei Schüsse – wenn überhaupt – hätte abfeuern können. Der Fall ist übrigens keineswegs abgeschlossen, wie es Posners Buchtitel aussagt. Zwar weist er auf einige Mängel der Verschwörungstheorien hin, doch ist auch sein Werk zu fehlerhaft, um die Theorie vom Einzeltäter zu untermauern. Wichtige Akten sind noch immer unter Verschluß, Sperrfrist bis zum Jahr 2029, viele ungelöste Rätsel bleiben. Auch Posner konnte die vielen Zweifel nicht entkräften. Ich möchte jedoch festhalten, daß es sich hier um wirklich berechtigte Zweifel handelt, und daß das Rätsel des Kennedy-Mordes keineswegs nur aus der in Amerika stark verbreiteten Vorliebe für Verschwörungstheorien aller Art resultiert.

? Verschwörungstheoretiker fühlen sich durch Oliver Stones Film „JFK“ bestätigt. Aber das ist nur ein Spielfilm. Die Gegenthese vom Alleintäter Oswald wurde hingegen durch monatelange Untersuchungen der Warren-Kommission belegt. Und vergessen wir nicht: Als diese Kommission ermittelte, war Bobby Kennedy Justizminister – der Bruder des Ermordeten.

Stones Film „JFK“ weist in der Tat eine etwas bedenkliche Mischung von Fakten und Fiktion auf. Beachtlich ist allerdings auch, daß er bereits in den US-Medien verrissen wurde, bevor auch nur eine Minute gedreht war. Ohnehin halten die wichtigsten US-Medien weitgehend die Theorie vom Einzeltäter hoch, obwohl sogar ein Untersuchungsausschuß des US-Repräsentantenhauses Ende der 70er Jahre die Existenz eines zweiten Schützen bestätigte. Zwar wurde damals gesagt, dieser Schütze habe sein Ziel verfehlt und Oswald bleibe der Mörder Kennedys, doch anscheinend wird in den US-Medien über die Schlußfolgerung hinweggegangen, die daraus folgen muß. Denn wenn es zwei Schützen gab, gab es auch eine Verschwörung. Außer natürlich, wenn zwei Täter unabhängig voneinander auf den Präsidenten feuerten, was ein weiterer sehr fraglicher Zufall wäre. Einige Autoren gehen sogar so weit und sprechen von einer zweiten Verschwörung zur Vertuschung („Cover up“), die bis heute anhält. Sie meinen, daß sehr einflußreiche Kreise hinter dem Mord steckten, mit denen sich kaum ein Chefredakteur der großen US-Zeitungen und Magazine anlegen wollte. Das ist natürlich etwas abenteuerlich, allerdings ist es schon sehr auffällig, mit welcher Vehemenz in der US-Presse die Einzeltätertheorie vertreten wird. Robert Kennedy, damals Justizminister, war sehr verbittert darüber, daß er nichts tun konnte, um die Mörder seines Bruders zu stellen. Privat äußerte sein Unbehagen über den Warren-Bericht. Vielleicht fürchtete er auch, mit einer genauen Untersuchung die dunklen Seiten JFKs wie z. B. seine Affären und Krankheiten aufzudecken. Einerseits wollte er wohl nichts unternehmen, andererseits muß er eine enorme Schuld verspürt haben, die Mörder seines Bruders nicht verfolgen zu können.

? Einflußreiche Kreise sollen hinter dem Mord stehen – wer oder was ist damit gemeint? Die CIA, die Mafia, die Exilkubaner oder der Militärisch-Industrielle-Komplex, wie Stones Film nahelegt?

So absurd das zunächst auch klingen mag: vielleicht all diese Gruppen. Natürlich kann ich darauf keine finale Antwort geben. Je mehr man sich mit Kennedys Leben und Tod befaßt, desto diffuser wird das Bild. Vielleicht war es am Ende doch nur der Einzelgänger Oswald, der den Präsidenten erschoß. Ich will das nicht vollkommen ausschließen. Vieles spricht jedoch dagegen. Die CIA haßte den Präsidenten. Gleiches gilt für den Militär-Industrie-Komplex. Der frühere CIA-Mann L. Fletcher Prouty, der dort 20 Jahre lang in führender Position war, berichtet davon, was sich auf den Korridoren der Macht abspielte, wie der Name Kennedy verflucht wurde. Er spricht von Geheimdienstlern, hohen Militärs und der einflußreichen Waffenlobby als „Machtelite“, welche in Wirklichkeit die Geschicke des Landes lenke. Möglicherweise war auch die Mafia am Kennedy-Mord beteiligt. Angeblich hatte sie JFK zum Wahlsieg verholfen, wurde dann aber von Justizminister Robert Kennedy unerbittlich verfolgt. Das organisierte Verbrachen hatte bereits bei Mordkomplotten gegen Fidel Castro mit der CIA zusammengearbeitet.

?Warum sollte die CIA ein Interesse haben, Kennedy zu beseitigen?

Kennedy hatte nach der gescheiterten Invasion auf Kuba 1961 den CIA-Direktor Allen Dulles, der übrigens später in der Warren-Kommission den Kennedy-Mord untersuchte, gefeuert. JFK sagte: „Ich werde die CIA in tausend Stücke zerschlagen und in alle Winde zerstreuen“. Er begrenzte die Macht des Geheimdienstes und genehmigte im Herbst 1963 sogar den Abzug der US-Truppen aus Vietnam. Mit dem Nationalen Sicherheitsmemorandum Nr. 263 vom 11. Oktober 1963 war der Abzug der ersten 1000 Männer bis Ende ’63 und der Abzug aller Amerikaner bis Ende 1965 beschlossen. Der Militär-Industrie-Komplex kochte vor Wut. Der Konflikt in Vietnam war ein Hauptbetätigungsfeld der CIA und laut Prouty von der genannten „Machtelite“ angezettelt und angeheizt. Mit seinem Abzugsplan und seinen Einschränkungen demütigte Kennedy den Geheimdienst nicht nur, sondern er stellte dessen Existenz infrage.

?Glauben Sie, die USA wäre heute ein anderes Land, wenn Kennedy nicht ermordet worden wäre?

Davon bin ich überzeugt. Für viele Amerikaner ging es seit jenem Tag im November 1963 mit ihrem Land bergab. Die Zeit der Hoffnung war vorbei, es folgten Vietnam und Watergate. Kennedy ist auch zum Mythos geworden, weil sein unvollendetes Leben immer mit der Frage verbunden ist: „Was wäre wenn?“ Was bleibt, ist sein politisches Vermächtnis der Friedens- und Entspannungspolitik. Friede sei ein Prozess, ein Weg, Probleme zu lösen. Er sei der vernünftige Schluss vernünftiger Menschen und müsse kein unrealistischer Traum sein, sondern die Summe vieler kleiner Handlungen. Und schließlich: „Was für einen Frieden suchen wir? Nicht einen amerikanischen Frieden, der der Welt durch amerikanische Kriegswaffen aufgezwungen wird.“ Kennedys Amerika war nicht das Amerika des George W. Bush. Einige sagen, mit Kennedy starb auch die Hoffnung. Willy Brand sagte nach dem Mord an Kennedy: „Seine Ziele, seine Ideen konnten nicht niedergeschossen werden.“ Hoffen wir, daß er Recht behält.

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Zur Person:

Sage niemand, die Jugend sei PISA-blöd und an nichts mehr interessiert. Alexander Densow ist vermutlich der beste Kennedy-Kenner in Deutschland – und dabei ist der junge Mann gerade erst 21 Jahre alt. Er las einen Großteil der 5000 Bücher über JFK und unternahm mehrere Forschungsreisen in die USA. Am 26. Juni 2003 hielt er – anläßlich des 40. Jahrestages von JFKs Berlin-Rede – eine Rede bei der Gedächtnisfeier vor dem Rathaus Schöneberg.

Das obige Interview habe ich 2003 geführt. 2004 starb Densow bei einem Autounfall.

36 Kommentare zu „Wer über JFK-Mord recherchiert, lebt gefährlich

  1. Präsident Kennedy unterzeichnete am 4. Juni 1963 ein präsidiales Dokument. Dieser präsidiale Beschluss ermächtigte den Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückzubringen! In den USA ermächtigt der Staat eine von Privatbankiers geführte Notenbank (FED) seit 1913, wertloses Papier mit Hilfe einer Druckmaschine in Geld zu verwandeln. Anschließend kauft der souveräne (?) amerikanische Staat den Privatbankiers der Notenbank dieses bedruckte Papier – inzwischen mit der Bezeichnung Dollar aufgewertet – gegen hohe Zinsen wieder ab, um damit seine Beamten, das Militär, die Sozialsysteme, die Weltraumforschung und alle anderen Staatsaufgaben zu bezahlen!

    Was hier zunächst wie ein schlechter Witz anmutet, ist 1910 durch eine lückenlos dokumentierte Bankiersverschwörung eingefädelt und 1913 nach einem beispiellosen Täuschungsmanöver und Betrug am amerikanischen Volk unter Leitung des Bankiers Paul Warburg in einer Nacht- und Nebelaktion vom Kongress zum Gesetz erhoben worden.

    Auf dieses so genannte Federal Reserve Gesetz von 1913 hatte es Präsident Kennedy abgesehen. Präsident Kennedy hatte sogar schon damit begonnen, das neue Staatsgeld unter der Bezeichnung “United States Notes” drucken zu lassen und in Umlauf zu bringen. Immerhin 4 Milliarden Dollar in 2-Dollar- und in 5-Dollar-Noten sind noch zu seinen Lebzeiten der Geldzirkulation zugeführt worden. Als Kennedy ermordet wurde, befanden sich die neuen 10- und 20-Dollar-Scheine noch in der Staatsdruckerei. Sie wurden unmittelbar nach dem Attentat von den zwölf (Rotschild-) Privatbanken, aus denen sich die amerikanische Notenbank zusammensetzt, restlos vernichtet. Die bereits kursierenden “United States Notes” wurden unauffällig aus dem Verkehr gezogen.

    Seit dieser Zeit (1964) hat es kein Präsident der USA mehr gewagt, sich der Macht des Grosskapitals zu widersetzen.
    https://lupocattivoblog.com/2010/03/17/spread-the-truth-dieser-kommentar-ist-ein-artikel/

  2. Hochgeschätzter Jürgen.

    Ich danke dir für diesen Artikel! Ich werde ihn weiter verbreiten auf bumibahagia.com

    Ich habe eine Detailfrage.

    ***Sage niemand, die Jugend sei PISA-blöd und an nichts mehr interessiert. Alexander Densow ist vermutlich der beste Kennedy-Kenner in Deutschland – und dabei ist der junge Mann gerade erst 21 Jahre alt.***

    Anderseits schreibst du, dass Alexander Densow sei 2004 bei einem „Autounfall“ gestorben sei.
    Müsste es daher nicht korrekt heissen:

    „Sage niemand, die Jugend sei PISA-blöd und an nichts mehr interessiert. Alexander Densow WAR vermutlich der beste Kennedy-Kenner in Deutschland – und dabei WAR der junge Mann zum Zeitpunkt des Interviews gerade erst 21 Jahre alt.“ ?

    Oder stehe ich auf dem Schlauch?

    Es erstaunt mich, das möchte ich anfügen, dass im Interview Kennedys Absicht, die FED zu verstaatlichen, nicht mal erwähnt wird.

  3. Tommy Rasmussen

    Im Zusammenhang mit der Gründung der FED…
    Kennst du die wahre Geschichte der Titanic? Dir ist bekannt, dass sie per bewusst ausgelösten Kohlenbunkerexplosionen zum Sinken gebracht wurde, dass das Hauptmotiv für dies Verbrechen dem Umstand zu verdanken ist, dass auf dem Luxusdeck sehr einflussreiche Männer residierten, welche die Gründung der FED zu verhindern trachteten, welche dessentwegen überzeugend elegant eliminiert werden mussten?

    Bruder Wisnewski hat den Fall minutiös recherchiert.
    https://bumibahagia.com/2017/10/25/der-untergang-der-titanic-attentat-federal-reserve-fed/

  4. Ja, das Präsens ist falsch, ist einfach von dem 2003er-Interview übernommen.

  5. thom ram sagt: „…Kennst du die wahre Geschichte der Titanic?…“

    Nein, vielen Dank!

    Aber! (ca. 1850):

    [HIM 2.420730.3] Die Not wird, ja sie muß erst die Völker belehren, daß die Erde ein Gemeingut aller Menschen, nicht aber nur jener verruchten Satanswucherer ist, die sich derselben durch geprägtes Blech und nun gar schon durch beschmierte, allerlumpigste Papierschnitzel bemächtigt haben….
    http://jesusoffenbarungen.ch/Lorber/

  6. BRAVO – BRAVO – BRAVO KATALONIA!!!
    Endlich weg von diesem unfähigen SPANIEN dieses RACHEU7mINISTERPRÄSINENTEN der
    Spanischen Republick. Dieser unfähige Präsident schaffte es ja nicht sich mit den
    KATALANEN zusammen zu setzen wegen der UNABHÄNGIGKEIT!!!

    Eventuel läßt er PANZER gegen die KATALANEN laufen – dann haben wir in EUROPA einen
    II. BRUDERKRIEG wie unter FRANCO IN DEN 30er Jahren!?
    Mit patriotischen Grüßen

    Manfred

  7. Es stimmt, wer über J. F. K. lebt gefährlich.
    Ein Zitat von John F. Kennedy:
    Geheimhaltung ist abstoßend in einer freien und offenen Gesellschaft. Als Volk haben wir eine natürliche und historische Abneigung gegen Geheimgesellschaften und Geheimbünde. Die Nachteile einer übermäßigen Geheimhaltung übersteigen die Gefahren, mit denen diese Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Es macht keinen Sinn, einer unfreien Gesellschaft zu begegnen, indem man ihre Beschränkungen imitiert. Das Überleben unserer Nation hat keinen Wert, wenn unsere freiheitlichen Traditionen nicht ebenfalls fortbestehen. Es gibt eine sehr ernste Gefahr, das der Vorwand der Sicherheit mißbraucht wird, um Zensur und Geheimhaltung auszudehnen.

    J. F. Kennedy-Mord gelöst?:

    Dr. John Coleman über John F. Kennedy:

    http://www.rumormillnews.com/cgi-bin/archive2.cgi?noframes;read=1452

  8. So so, Trump veroeffentlicht also jetzt doch nicht die Kennedy-Akten. Er mag ja anfaenglich guten Willen gehabt haben, aber der tiefe Staat hat Ihn eben zermuerbt. Haette er z.B. die vom Kongress fast einstimmig beschlossene Verlaengerung der Russland-Sanktionen nicht genehmigt, was er vielleicht gewollt haette und was auch sein Recht gewesen waere, haette er den Rest seiner Praesidentschaft als die lamest of all lame ducks in der US-Geschichte verbringen koennen…
    Vielleicht denkt Donald, er kann’s besser –
    der „tiefe Staat“ wetzt seine Messer!

  9. @ Tommy Rasmussen: FED-Gründung 1913.

    Zu den zahlreichen Merkwürdigkeiten dieser sich als US-staatlich gebärdende PRIVATE NOTENBANK gehört die Eigentümlichkeit, daß die Bank (wenigstens war dies bei der Gründung so) auf private „assets“ unbegrenzte Kredite geben konnte, ein Alleinstellungsmerkmal unter allen Notenbanken!

    Wie dies zusammenhängt, erläutert MICHAEL BIRTHELM in seinem Werk „KOMM HEIM!“, S.357-72 (https://totoweise.files.wordpress.com/2011/07/birthelmmichael-kommheiminsreich.pdf). Jeder aus der Gruppe der Deutschen, die es noch sein wollen, sollte dieses Buch gelesen haben.

    Um 1900 erkannte die Oligarchie der Banker, Manager und Eigentümer der Nutznießer-Companies des Britischen Weltreiches, daß ihr nur als märchenhaft zu bezeichnender Reichtum gefährdet war. Man konnte ja schließlich nicht auf Dauer jeden Inder totschießen! Aber es stellte sich als Problem heraus, das immobile Kolonialvermögen zu liquidieren, zu transferieren und sicher anzulegen.
    Also faßten sie einen Plan:
    Es mußte ein Land ohne Zentralbank gefunden werden. Es mußte eine solche Bank gegründet werden, die Eigentum der (privaten, profitorientierten) Gründer sein mußte, und diese Bank mußte ermächtigt sein, gigantische Kredite gegen die Sicherheit privater immobiler Vermögen auszureichen.
    Es dauerte dann nur wenige Jahre, bis die FED gegründet war.
    Die Banken der „City“ machten sich in die Wallstreet auf.
    Das gigantische Kapital wurde in unkonventionelle US-Industrien investiert, denn Investition in „normale“ Industrien hätte infolge der ruinösen Konkurrenz Wirtschaft und Staat ruiniert. Diese ‚Unkonventionellen‘ Industrien waren Rüstungsfabriken, Werften, Stahlwerke und andere zuarbeitende Basisindustrien.

    ZUFÄLLIG, gleich im Jahr darauf, ‚brach aus‘ der WKI.
    Er wurde durch private US-Banken finanziert, sowohl auf Seiten der Entente als auch auf der Seite der Mittelmächte. Trotz Friedensangeboten der Mittelmächte 1916 (balfour-declaration) mußte der Krieg bis zum Ende ausgefochten werden.
    US-Kriegseintritt 1917.
    Der Krieg stellte sich als riesiges Geschäft für die Eigentümer der Rüstungsfabriken und der Banken heraus, ein „Windfall“-Profit.

    In der Folge ist auch die Weltwirtschaftskrise 1929, der WKII und die Gründung der internationaslen Instrumente des Globalismus (Bretton Woods, der Petro-Dollar, UNO, NATO, GATT, Weltbank, BIZ, EU, usw. und neuerdings TTIP) ableitbar.

    Teile dieser Geschichte erzählt auch der zum Christentum übergetrene und mächtige Insider BENJAMIN FREEDMAN (http://www.luebeck-kunterbunt.de/Judentum/Benjamin_Freedman.htm, https://youtu.be/Q1LSose6-CA) wenngleich er die absolute, überstaatliche Macht der Hochfinanz etwas kurzschlüssig als „Zionistenmacht“ kennzeichnet. https://youtu.be/bfACcGkkGnQ

  10. Der BAYERISCHE RUNDFUNK entlarvt die DRESDEN-KOMMISSION !

    Die „brd“-Kommission, die dem „Westen“ zuliebe die Zahl der Dresden-Opfer auf 5-10% des wahren Wertes festsetzen sollte, stand vor einer großen Schwierigkeit:
    Wenn die Briten KEINE Phosphor-Bomben eingesetzt hätten, dann wären die hohen Temperaturen, die den Sand verglast und Marmeladengläser in den Kellern zum Sch,elzen gebracht hätten, „unbewiesen“. Dann wäre auch „unbewiesen“, daß Opfer spurlos zu Asche verglüht wurden. Also fragten die Historiker in London nach: „Habt ihr die verbotenen Phosphor-Bomben eingesetzt?“

    Die Antwort war salomonisch: „Wir verfügen NICHT über Dokumente, die belegen würden, daß Phosphor jemals in britische Flugzeuge verladen worden wäre.“

    Da waren die Historiker aber beruhigt.
    Nun konnten sie auftragsgemäß herausfinden, daß nicht 400.00 (Schätzungen Kurowski), auch nicht 250.000 oder 300.000 (Dresden, Stadtverwaltung), ja nicht einmal 135.000 (Irving) Opfer zu beklagen gewesen seien, sondern läppische 25.000. Alles nicht so schlimm!

    Nun veröffentliche aber der BR (25.10.2017), es seien bei Augsburg Blindgänger der Phosphor-Bomben gefunden worden. Es sei zu erwarten, daß auch viele weitere Blindgänger gefunden werden könnten. Auch nach 75 Jahren würde bei einer Eplosion einer einzigen Bombe alles im Umkreis von 50-60m brennen.

    http://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/biker-entdeckt-weltkriegsbombe-augsburger-stadtwald100.html

  11. Im Jahre 1963 habe ich J.F.Kennedy auf der Wilhelmstraße in Wiesbaden im Autokorso
    mit Erhard und Adenauer gesehen.Er war im offenen Ami „SCHLITTEN“ ,es waren viele
    Menschen anwesend.

    Im selben Jahr wurde er ermordet,ob es nur OSWALD war ist bis heute nicht sicher.
    Der Barbesitzer Rubi (Jude) hat Oswald ermordet damit der nicht die Auftraggeber beim
    Gericht nennen kann!!!

    John KENNEDY war ein feiner US – Präsident!!!
    Mit Grüßen aus Rheinhessen

    Manfred

  12. ÖSTERREICH: ALIENS 9-12x krimineller als Einheimische.

    https://www.unzensuriert.at/sites/default/files/styles/artikelbild_volle_breite__728x330/public/Blutspuren.jpg?itok=pKWf63tS

    Ergebnis einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ:
    Jeder 9. ALIEN wurde als Tatverdächtiger einer bekanntgewordenen (!) Straftat festgestellt (!!).
    Unter diesen Festgestellten war der Anteil um das 9-12-fache höher als bei Einheimischen.

    Bei den Nigerianern war jeder Dritte als Tatverdächtiger festgestellt
    Statistisch gesehen war JEDER algerische „Asylant“ mehr als einmal tatverdächtig. Es ergeben sich also Werte von über 100%.
    Algerische Asylanten waren somit elfmal krimineller als die afghanischen Asylanten und 86-mal krimineller als die Österreicher.
    Afghanen sind bei Sexualdelikten zwölffach überrepräsentiert.

    Da haben WIR, auf der Insel der Seligen, „brd“, ja noch einmal wahres GLÜCK gehabt!
    Offenkundig ist zu uns nur die Creme de la Creme der ALIENS gereist. Denn die „brd“-Politiker versichern, daß die Eingeschleusten nicht krimineller sind als die Einheimischen. Wobei die libanesischen Gangs (usw) ja zu den Einheimischen gezählt werden.
    Und natürlich glauben wir das alle.

    https://www.unzensuriert.at/content/0025376-Asylanten-sind-laut-aktueller-Kriminalstatistik-neunmal-krimineller-als?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  13. SPRING forward, FALL back!“

    Im Winter geht’s hinter (beides mit I – und reimt sich auch noch).

    In der Nacht von Samstag auf kommenden Sonntag werden die Uhren um eine Stunde nach hinten gestellt. Sie können also eine Stunde länger schlafen.

  14. Der Artikel ist FAKE NEWS. Wo haben sie diese Falschinformation her?
    „April April: #Trump veröffentlicht die #JFK-Akten NICHT“ – sowas erwartet man von der BILD Zeitung.
    Es wurden am Freitag 2891 JFK dokumente veröffentlicht!
    https://www.archives.gov/research/jfk/2017-release

    Leider wurde ein Teil für 180 Tage zurückgehalten, wohl auf Druck von CIA und diversen Personen mit Interessenskonflikt.
    Aus den Docs geht unter anderen hervor:
    KGB hält Präsident Lyndon Johnson verantwortlich.

    Klicke, um auf docid-32204484.pdf zuzugreifen

    Anti-Castro Kubaner sagt „Juden würden JFK erledigen“

    Klicke, um auf docid-32241845.pdf zuzugreifen

    Jack Ruby’s echter Name ist übrigen (((Jakob Leon Rubenstein))).

    MfG

  15. „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe?“

    Nein, diesen Satz steht nicht im Werbetextung für einen Sexratgeber -Roman.

    Dieser Satz steht in den „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ und beschreibt eines der Themenbereiche für Schüler der 5. bis 7. Klasse.

    Sie sehen selbst: Die öffentliche Debatte über „Sexismus“ ist verlogen!

  16. Wer sein Volk liebt und wer Deutschland erhalten will, der druckt dieses Motiv:

    auf Paketaufkleber (kostenfrei bei der Post) und verklebt diese Sticker an Ampeln, Toiletten, Zigarettenautomaten, Haltestellen und anderen Stellen, wo Menschen ein paar Momente Zeit haben.

    Hier die Anleitung, wie man es machen kann:

    Bitte teilen und aktiv werden. Eure Ahnen und Nachfahren werden es euch danken! Wenn wir nicht unsere Lebensrecht einfordern, wer dann?

  17. Gebt einfach bei YT Kennedy und Driver ein. Dann achtet im video auf denFahrer! 😉

  18. @Rabbi Herschel Liebermann-Goldblattstein: 28. Oktober 2017 um 20:34

    Alex Jones ist leider nicht ganz sauber; ein Gatekeeper des Deep State. Was er bietet, ist eine Mischung von richtigen Fakten mit Lügen.
    Zionisten, Talmudisten, Satanisten, an der Spitze der NWO-Machtpyramide kommen nicht ohne das Nazi-Phantom aus. Es darf niemals sterben.

    Also seien es die gekidnapten deutschen “Nazi“-Wissenschaftler (Operation Paperclip), die verantwortlich seien für die Verbrechen des CIA! “Die Deutschen (gleichgesetzt mit Nazis) haben den Zweiten Weltkrieg nicht verloren, sie haben ihr Hauptquartier nur nach Washington verlegt!“ (Aussage eines David Weiner, im Interview mit Alex Jones)

    Hitler habe nicht Selbstmord begangen, sondern sei von der CIA beschützt worden, habe in Argentinien gelebt und sei erst als alter Mann dort gestorben. Der Deep State, das seien die Nazis, die sind an allem schuld… Eine klassische Zionist.Ablenkung von den eigenen Verbrechen – wieder mal auf den “Nazi“-Sündenbock. “Deutsche Dörfer“ (ganz was Schlimmes) seien in Antarktika entdeckt worden! Was für eine verrückte Zionist.Propaganda. Siedlungen von Weißen sind das Hassobjekt – deshalb wurden sie auch in Nord-Kalifornien einfach so weggebrannt per DEW-Laser-Strahlenwaffe. Waffen werden getestet am lebenden Objekt! (auch in Afghanistan, Irak, Gaza)
    Gefahr: Eine DEW-False Flag (noch größer als Nord-Kalifornien) soll Nord-Korea, Russland, Iran angehängt werden? – als Vorwand für WK III.

    Typen wie die Bilderberger (Mitbegründer Bernhard der Niederlande, zuvor SS) arbeiten allerdings sehr eng mit den Zionisten (Typen wie den Rothschilds, Rockefellers, Kissinger, Brzezinski, Soros, Netanyahu) zusammen. Es sind Verräter an den europäischen Völkern, Opportunisten, nützliche “Goy“Idioten, die doch nur den “Auserwählten“ als Lakaien dienen. “Nazis“ sind aber nicht diejenigen, die das Sagen haben (Hellywood Satanists are running the show) Satanisten (Deep State) sind verantwortlich für die False Flag Terror Attentate, wo überlebende Zeugen immer wieder auf mysteriöse Weise sterben (wie nach dem JFK-Attentat, nach 9/11, und auch nach dem Las Vegas Attentat)

  19. @Dr. Kümel

    Solche Filme finde ich immer interessant – um das Stadttheater herum, hat’s nicht so erwischt, da stehen heute noch schöne Häuser, nicht dieser hässliche nach 45 Ramsch.

    Alte Farbfilme. Da sieht man nämlich: das waren Menschen, die aussahen wie wir. Junge Leute usw. Für Linke waren die Deutschen ja nur zähnefletschende Zombies auf Schwarzweißbildern in SS-Uniform… oder alte Omis und Opis – Naaaaziiis… Und so feiern unsere Linksgrünen alljährlich die Massenmorde in unseren Städten…

  20. Freya: Sie haben ein Zionisten-Phobie. So wie andere überall Nazis sehen, sehen Sie überall Zionisten. Analyse ist das nicht, freundlich gesagt.

  21. @Dr. Kümel

    Keine Ahnung, meine Nachricht ging irgendwie nicht durch. Zu dem Text von Herrn Haisenko wollte ich sagen. Dass Brandbomben abgeworfen wurden ist allgemein bekannt. Das erzählten die Leute, die es miterlebten und findet sich auch in diversen Texten und Videos. Aber sie werden nur als Brandbomben beschrieben, nicht als Phosphorbomben… das ist wohl der Unterschied. Dass die Piloten womöglich solche Bomben aus schlechtem Gewissen heraus absichtlich in den Wald warfen, wie Haisenko vermutet, glaube ich nicht. Am südöstlichen Rand von Augsburg grenzt der Wald direkt an die Stadt, bzw. die Stadt ist hier um den Siebentischwald herum gebaut (nach Süden und Osten). Mit dem Rad lässt sich’s quer durch den Wald z.B vom Stadtteil Hochfeld nach Hochzoll fahren. Es sind Blindgänger, die im Eifer des Gefechts, dem Gewusel, da wohl niedergingen. Ein Flugzeug überfliegt das in ein paar Sekunden… Und Richtung Süden , wohin auch der Wald verläuft, verlief einst, nah am Waldrand der alte Flugplatz mit seiner Infrastruktur + Flugzeugbauer Messerschmitt. Eindeutige Bombenkrater finden sich da viele km entlang.

  22. Freya sagt Zionisten – Talmudisten – Satanisten – „Illuminierte“ ; denn wirklich „erleuchtet“ sind diese Vollpfosten nicht… der Namen sind viele… das wissen wir,
    aber die obigen sind konkreter als nur vom „Tiefen Staat“, „vom Westen“ , von „Globalisten“ zu reden

    und ich denke schon, dass es Zionisten, Talmudisten, Satanisten sind, die an der Spitze der NWO-Machtpyramide sitzen; denn Israel (Groß Israel Projekt – Marching to ZION) nimmt darin den zentralen Platz ein

  23. @Dr Kümel
    Wobei hier ein Zeutzeuge von einer Bombe (Blindgänger) spricht: „Eine Phosphorbombe“ (auf 19:28)

    Also scheinbar sprachen die Leute damals teils auch von Phosphorbomben…

  24. Barbarossa

    Das mit den Paketaufklebern von der Post hab ich (noch) nicht verstanden… – sind die Dinger denn nicht schon bedruckt (Adreßfelder etc.)? Wie soll denn da wo ein Motiv über den Drucker aufgedruckt werden … können??

  25. Freya,
    auch Israel ist Jongliermasse der Kabale. Einen grossen Erfolg kann die Kabale darin verbuchen, dass sie es fertiggebracht hat, gerade unter Truthern die Ueberzeugung zu verbreiten, wonach jeder Jude Vampir, wonach Israel per se schlecht sei.
    Ja, Israel steht auf dem Blute der Palästinenser. Ja, Israel muss den Palästinensern ihre angestammten Rechte wieder einräumen. Ja, viele der Obersten und Oberen sind Juden. Doch nicht jeder Jude ist Zionist, nicht jeder Jude ist besonders eifriger Erfüllungsgehilfe der schwarzen Pläne.

    Wunderbar können sich die wirklich „Elitären“, also kann die Kabale sich für viele Leute hinter dem vorgeschobenen Block „die Juden sind es“ verbergen.

  26. thom ran

    Verallgemeinerung, Sündenbockdenken, Sippenhaft über Generationen hinweg, gar auf ewig, ist ein Unsinn (direkt aus dem jüd.Denken), den wir historisch schon hatten, und leider immer wieder.

    Nein, nicht „Die Juden sind an allem schuld“, aber auch nicht
    „Die Nazis sind an allem schuld“ (wo Deutsche gleich „Nazis“ gesetzt werden)
    Immer sollten die tatsächlich Verantwortlichen zu ihrer Schuld stehen, und sie nicht anderen aufhalsen.

    xxx

  27. @ Elmar:

    Ja selbstverständlich!
    Den Zeitzeugen, Betroffenen des Bombenmordes, war selbstverständlich wohlbekannt, daß die Engländer Phosphorbomben abwarfen.

    Bei den Berichten über Dresden (aber auch anderswo) war immer wieder davon die Rede, daß Menschen, die Phosphor am Körper hatten, in die Flüsse sprangen und stundenlang im Wasser ausharren mußten. Tauchten sie auf, entzündete sich das Phosphor von neuem. Keiner konnte ihnen helfen, sie waren alle todgeweiht.

  28. Im Halloween-Fieber – Halloween-Partys – Verkleidungen der Stars

    31.10. war Reformationsfest – kein Zufall, dass auf dasselbe Datum das satanistische, anglo-amerikanische “Halloween“ (als “Gegenzauber“ gegen das Christentum) gelegt wurde; in GB und USA haben sich die Satanisten schon lange festgesetzt (der Templerorden, dem Baphomet (Satan)Verehrung vorgeworfen wurde, rettete sich nach Schottland; Scottish Rite of Freemasonry) Halloween ist keine Tradition des europäischen Kontinents, eine Überfremdung seit 1945; Halloween am 31.10. ist keine einheimische Tradition – es ist wie Satanismus light, Teufelsfratzen, Kannibalen, Vampire als “Kostüm“; Konditionierung, so etwas als “Normalität“ zu empfinden, schon ab dem Kindergarten

    Wenn es keine “Neue Weltordnung“-Verschwörung des Bösen gäbe, bestünde auch keine Notwendigkeit die Dokumente der Kennedy Ermordung für 54+ Jahre unter Verschluss zu halten. Von den Deep State-Tätern leben einige noch! CIA-Mossad, FBI, NSA sind Terror-Organisationen.

  29. hilde

    „Ruby“ ist ein sprechender Name, so wie Stechus Kaktus, oder Schwanzus Longus.

    WAS wollen SIE damit sagen? Wollen Sie etwa andeuten, daß ‚Ruby‘ eine Kurz (wenn schon nicht Kose-)form von Rubinstein sei … und dieser wiederum ein eineindeutig jüdischer Name?? Also das wäre ja nun wirklich … ein antisemitisches Vorurteil … reinsten Wassers!! Oder nicht?

  30. vorweg – ich bin überzeugt von der „Herrschaft der Finanzoligarchie“ und dem Staatsmord an JFK!
    Allerdings sollte man in den Trutherkreisen auch bei belegbaren Fakten bleiben; Die „berühmte“ Verschwörungsrede wurde vor den versammelten US Verlegern gehalten, sowohl die Zielgruppe als auch das Ende der Rede beziehen sich eindeutig aus den Kommunismus, der die USA zu unterwandern drohte (das Kennedy damit den Kulturmarxismus der Rockefellers meinte, ist durch nichts zu belegen und bei der Zielgruppe unwahrscheinlich). Auch die Exekutive Order bzgl. der FED „Auflösung“ ist absolut nichtssagend und gibt inhaltlich keinerlei revolutionären Ansatz her – mag sein, das die Internetversionen manipuliert sind, wenn da jemand etwas besseres hat?

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