7. Oktober: Nationalfeiertag der DDR, des deutscheren Staates von beiden

Heute ist der Nationalfeiertag eines untergegangenen Staates, dem man durchaus eine Träne nachweinen darf, auch wenn man kein Kommunist (mehr) ist.

Zwar war es ein Glückstag, als die Mauer fiel und die deutsche Teilung beendet war. Aber entgegen den Erwartungen der Deutschen entstand 1990 kein einheitliches Vaterland, sondern es wurde der forcierte Weg zur Auflösung beschritten. Aus zwei wurde nicht eins, sondern keins.

Über die DDR bleibt festzuhalten:

  1. Die DDR war nicht der demokratischere, aber der deutschere Staat von beiden. Deswegen ist der Patriotismus auch heute östlich der Elbe weitaus stärker ausgeprägt als in der Alt-BRD.
  2. Das Bildungssystem war besser. Es wurde mit preußischer Disziplin gelernt. Die gute Bildung ermöglichte es den Menschen, sich trotz der SED-Lügenpresse eine eigene Meinung zu bilden.
  3. Die Ausländerpolitik war besser. Die Flüchtlinge wurden gut ausgebildet und dann zum Aufbau ihrer Heimat zurückgeschickt.
  4. Die Frauenpolitik war besser. Frauen wurden gefördert, aber Feminismus und Gender Mainstream waren unbekannt.
  5. Der Antifaschismus war im Vergleich zu heute gemäßigt. Das deutsche Volk wurde nicht verteufelt, sondern sein guter Kern hervorgehoben.
  6. Die deutsche Kultur wurde gefördert. Die Russifizierung überdeckte, anders als die Amerikanisierung im Westen, das deutsche Kulturerbe nicht.

*** Unterstützt COMPACT, das Magazin für Deutschland.***

„Deutschland einig Vaterland“: Es gibt gute Gründe, dieses Lied am heutigen Tag wieder zu singen. Eine echte „Deutsche demokratische Republik“ war in der DDR nur Propaganda – aber als Auftrag für die Zukunft geben die drei Worte eine gute Richtung an. Statt Buntland bleibt das Ziel: Ein Staat, der 1.) deutsch, 2.) demokratisch und 3. eine Republik ist.

 

42 Kommentare zu „7. Oktober: Nationalfeiertag der DDR, des deutscheren Staates von beiden

  1. Als jahrelanger Besucher der DDR im Aftrage meiner Kirchengemeinde zzr Pflege der Partnerschaft kann ich den oben aufgesisteten Punkten nur zustimmen.
    F. Bode, Pastor i. R.

  2. Die Ossis sind die besseren Deutschen! Ja, das mag wohl sein, aber als ich für diese damals in Regensburg die Bettwäsche beziehen musste als Soldat, war ich trotzdem angepisst!

  3. die strassenbahn kostete aber geld. find‘ ich, als ewiger salongkommunischd etzala nicht soo supi. hätten’s lieber das trabbi-wartburg-bauen sein lassen und dafür den öffi gratis angeboten, quasi. die mopeds waren aber okay. s50/schwalbe und ditt „duo“-krankenfahrstuhl ohne heizung/wärmetauscher (lol). ein 20 jahre jüngerer vogtländer-freund nennt seine „ddr-macchina“ liebevoll „bu(h)de“. kann das jemand hier verifizieren? *schmunzel* und überhaupts: Herbert Wehner wollte auch kein ..weiss nicht?-panzakommunist?-mehr sein. muss jeder selber wissen..sein patriotismus („kleiner grenzverkehr“ und so..) war/ist jedenfalls vorbildlich. so!

  4. Die DDR brauchte ihre Bürger, um existieren zu können. Anders als die BRD, die sie am liebsten los wäre. DDR-Bürger, die das Land verlassen wollten, wurden kriminalisiert und inhaftiert, statt aus dem Land geekelt.. Denn in das Land des Mangels ist doch niemand wirklich freiwillig eingewandert. Ein gewaltiger Unterschied. Wenn Deutsche heute (wieder) die Wahl hätten zwischen einem Deutschland, in dem sie deutsch sein dürfen, aber eingesperrt sind, und einem Leben in Freiheit, das ihre Nationalität untergräbt – ich fürchte, über den Anteil der DDR-Nostalgiker ginge die Nutzung der ersten Möglichkeit nicht hinaus, denn so vielen Deutschen ist ihre Nationalität doch inzwischen selbst eine unbekannte Größe geworden…

  5. Die meisten DDR-Bürger, die im Gegensatz zu Merkel, nicht in den Westen durften, sofern sie wie gesagt nicht privilegiert waren, erhofften sich durch den Wegfall der Mauer
    1) mehr Bewegungsfreiheit (in vielerlei Hinsicht)
    2) die Einigung des Deutschen Volkes („Wir sind das Volk“).

    Mit Punkt 1 sind jetzt immer noch ein paar Bürger glücklich,
    weil sie mit Ryan Air mal kurz nach Barcelona fliegen können,
    anstatt die eigene Heimat besser kennen zu lernen,
    oder weil es in den Regalen und in der Glotze etwas bunter aussieht.
    Die Forschungsfreiheit (zur Geschichte und Literatur)
    war zwar in der DDR noch eingeschränkter als im Westen,
    doch nimmt man die Gängelung in den Geisteswissenschaften
    jetzt auch in der BRD als zunehmend bedrückend
    und vor allem als noch verlogener wahr.

    Mit Punkt 2 sind die ehemaligen DDR-Bürger in einem Alptraum aufgewacht.
    Die Neuköllnisierung und Babylonisierung des Deutschen Landes nimmt exterminatorische Ausmaße an, die Bevorzugung der Menschen mit Migrationsvordergrund ist im juristischen und medialen Bereich so eklatant,
    dass man sich als (echter) Deutscher (nicht als BunTesbürger) fast schon als Aussätziger fühlt.

    Fazit und Vorschlag zugleich:
    Sammelaktion in Sachsen und Preußen.
    Jeder legt 10 Euro in einen Topf,
    schenkt sie dem Westen
    und bekommt dafür die Sezession seiner Länder,
    Allerdings nicht zur Vollstopfung mit noch mehr Fremden wie in Katalonien,
    sondern für den Erhalt der Deutschen Ethnien, Kulturen und Religionen,
    in Anlehnung an die kulturelle und ethnische Selbstbehauptung der Polen, Tschechen und Ungarn.

  6. Habe gerade erst den Gesamttext gelesen, daher zunächst eine allgemeine Anmerkung:
    Man darf in Diskussionen mit ehemaligen DDR-Bürgern nicht müde werden zu erklären, dass die BRD vor dem Mauerfall bei weitem nicht diese dekadente Verbuntung und Verwahrlosung erlebte wie danach.
    Zwar wurden die bewusstseinsverkrüppelnden Keime in großer Zahl schon vor der Wende gelegt, doch gab es interessantere und offenere Debatten in den 70er und 80er Jahren als dies jetzt der Fall ist.
    Der staatliche Radikalatheismus und -materialismus der DDR war auch nicht die beste Voraussetzung, um dem westlichen Konsumismus und Pornographismus einen spirituellen Widerstand zu bieten.
    Außerdem war die Mehrheit auch in der BRD noch Deutsch
    (jetzt 87 Prozent des Wahlvolks nicht mehr).

    zu 4: „Die Frauenpolitik war besser“.
    Die tapfere Eva Herman würde da sofort widersprechen.
    Zwar muss man auch nicht komplett auf Eva Hermans Seite stehen,
    denn die Entlastung der Berufstätigen durch den Staat ist nicht nur negativ zu werten und auch die Einbindung des kindlichen Bewusstsein in die kollektive Gemeinschaft hat ohne Zweifel sinnstiftende Bedeutung.
    Dennoch hatten viele berufstätige Frauen mit einer nicht zu unterschätzenden Doppelbelastung zu kämpfen, sofern sie ihrer Mutterrolle – im Sinne Eva Hermans und abseits von der staatlichen Unterstützung – gerecht werden wollten. Die mütterliche Geborgenheit ist im frühen Kindesalter unersetzlich.

    http://www.eva-herman.net/renommierter-psychiater-bestaetigt-deutsche-spitzenpolitiker-psychisch-gestoert/

    zu5: „Der Antifaschismus war im Vergleich zu heute gemäßigt.“
    Hier kommt wieder das zum Tragen, worauf ich oben hinwies. Bis zur Wende hatten die Ost-Vertriebenen in der BRD zumindest eine Stimme. Diese Stimme wurde zwar auch im Westen und vor allem nach der Wende nach und nach schlaffer und leiser aufgrund des demographischen Wandels und des zumehmenden Drucks der Political Correctness …
    In der DDR hatten die Vertriebenen oder „Evakuierten“ so gut wie überhaupt keine Stimme, teilweise musste man sogar aufpassen, was man sagt, alles im Sinne des sogenannten Antifaschismus, den sich die BRD heute wieder zunutze macht.
    Es ist kein Zufall, dass sich die Bastardisierungsrepublik ‚Deutschland‘ nicht weniger Personen und Konzepte aus der DDR bedient,
    um die Deutschen „down“ zu halten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Karola_Wille

  7. Die Russischen Besatzer haben vertragsgemäß (2+4-Vertrag) ihre Truppen aus der DDR / Deutschland abgezogen – vor beinahe 30 Jahren. Die USA-Besatzer sind immer noch da und die West-Brüder und Schwestern lecken weiterhin die USA-Besatzerstiefel. Sie benutzen immer mehr die einfältige englische Sprache anstelle unserer schönen DEUTSCHEN Sprache.

    Als meine bei Stuttgart wohnen Neffen in den 70er Jahren (damals 9-13 Jahre alt) zum ersten mal ihre Verwandten in Dresden besuchten, da wurden sie von ihrem (West-)Lehrer aufgeklärt. In der (West-)Schule hing eine (West-)Landkarte, da waren alle zum OSTBLOCK gehörenden Länder ROT eingezeichnet, ein riesiger ROTER FLECK, bis nach Sibirien. Die DDR war ja seit Adenauer die SOV-JET-ZONE.
    Meine Neffen fragten dann im Zug nach Dresden ihre Mutter (meine Schwester), wie sollen wir denn mit unseren Onkels sprechen, wir können doch kein Wort russisch.

  8. Da von westdeutscher Seite weder der 2+4-Vertrag noch der Einigungsvertrag noch das Grundgesetz (Artikel 143) eingehalten wurde, hat die angestrebte Vereinigung der BRD und der DDR tatsächlich nicht stattgefunden. Die West-BRD war und ist offenbar immer noch der Meinung, sie hätte einen Krieg gewonnen und die DDR hätte bedingungslos kapituliert.
    Die DDR besteht damit fort, sie ist seit 28 Jahren widerrechtlich annektiert.
    Auf dem Gebiet der DDR wurden die Parteien aufgelöst/kriminalisiert.
    Es wurden die Medien aufgelöst (auch Radio und Fernsehen) und uns West-Journaille zugemutet.
    Die DDR-Journalisten erhielten Berufsverbot.
    Die DDR-Bücher, -Kunstwerke usw. wurden in Bücherverbrennungsaktionen vernichtet, auch die Bibliotheken der Universitäten, evtl. auch die Doktor-Arbeit der Frau Merkel.
    Die Industrie bis zum kleinsten Handwerksbetrieb wurde zerschlagen.

    Den DDR-Bürgern wurden ihre Ersparnisse 1:2 umgetauscht, obwohl die DDR-Mark eine wesentlich höhere Kaufkraft, als die West-Mark hatte.

    Schaut man sich bei PHOENIX & Co. Talk-Runden an, dann sind dort nur in ganz seltenen Fällen DDR-Deutsche vertreten. Die West-Deutschen reden gern über DDR-Deutsche, aber ungern mit ihnen.

    Schaut man sich das Bundesverfassungsgericht seit 1990 an, dann war nicht ein einziger Richter ein DDR-Deutscher, es ist eine Zusammenrottung westdeutscher Apartheidrichter, die vorsätzlich Artikel 143 und Artikel 3 ignorieren.

    Rentenpunkte Ost/West
    Lohntarife Ost/West
    Ärztehonorare Ost/West

    MwSt : in Ost/West gleich
    SV-Beträge : Ost/West gleich
    Steuern und Abgaben : Im Osten oftmals höher

    Die angeblich DEUTSCHE Fußballnationalmannschaft hat seit 1990 nicht ein einzigen Spiel auf dem Gebiet der DDR gespielt, Rostock, Leipzig, Magdeburg, Dresden, Jena usw. Viele Jahre gab es nicht einen einzigen Fußballspieler in dieser Mannschaft.
    Alles läuft im Westen so ab, wie vor dem 3.10.1990.
    Immerhin sind die 17 Millionen DDR-Deutschen so viele Menschen, wie die Einwohner von Norwegen, Dänemark und Finnland zusammen.

    ABER DAS WICHTIGSTE (Artikel 26 Verbot von Angriffskriegen)

    Die West-Besatzer führen nicht nur Krieg und Hass und Hetze gegen die DDR und die DDR-Deutschen, sie machen seit 1990 ununterbrochen völkerrechtswidrige / verfassungswidrige Angriffskriege.
    Sie werden dazu von den USA-Besatzern angestiftet.

    Im 2+4-Vertrag hat sich das vereinte Deutschland verpflichtet, niemals wieder die Waffen gegen ein anderes Land einzusetzen, außer zur Verteidigung.

  9. Schade nur Jürgen, dass Du am Ende des Tages aber den albernen „Demokratie“-Vorwurf wiederholst…

    Wo ist hier Demokratie?
    Wie geht hier Demokratie?
    Die gebildeten DDRler konnten sich eine Meinung bilden? Ja klar, aus der Lügenpresse. Und darum stehen diese Gebildeten heute am Kiosk rum und trinken Plastebier.

    Die aktuelle Entwicklung (Merkelei) freut mich aber sehr für die Motzkis. Was haben sie gefeiert 89… Wie haben sie ihre Journalisten geliebt für deren DDR-Geschwätz… Prost Motzkis! Jetzt seid Ihr selber dran! Guten Rutsch!

    Wann haben diese Medien angefangen mit Lügen? Ihr denkt, irgendwann zwischen 90 und heute. Ich weiß, auf jeden Fall vor Mitte der 70er Jahre. Australier und Engländer bewiesen zuletzt, dass um den WK I. herum alles gelogen war (Ich hatte das alles geglaubt…mit dem alleinschuldigen preussischen Militarismus usw…)

    Aber gottseidank sind die Medien irgendwann zwischen WK I. und II. zur totalen Wahrheit übergegangen und blieben bis irgendwann (Wie gesagt, Mitte der 70er waren sie wieder Lügenpresse) dabei!

  10. Das AM-Regime unterstützt mit ihrer NSDAP-Nachfolgepartei natürlich genau so wie das AH-Vorgänger-Regime das Franco-Regime, das darauf besteht das annektierte Katalonien weiterhin besetzt zu halten.

  11. @13. Februar

    „Die angeblich DEUTSCHE Fußballnationalmannschaft hat seit 1990 nicht ein einzigen Spiel auf dem Gebiet der DDR gespielt“

    Wie meinen Sie das? Weil es die DDR nicht mehr gab?
    Warum bringen Sie dann das Beispiel Fußball,
    denn seit 1991 gab es überhaupt niemanden mehr in der DDR?
    Oder meinen Sie ‚auf dem Gebiet der ehemaligen DDR‘.
    Wenn Sie das meinen, ist Ihre Aussage schlicht und ergreifend falsch.

    Hier die DDR-Musterkarriere einer DDR-Juristin und Medienexpertin:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Karola_Wille

  12. Die Punkte mögen ja durchaus zutreffen, aber die DDR hat auf Flüchtlinge geschossen. Und zwar auf Deutsche und in den Rücken! Das gehört zur Wahrheit dazu, wenn man sich positiv auf den DDR-Patriotismus bezieht. Diesen Schuh müssen sich zugegebenermaßen zuvorderst die LINKEN als Nachfolger der SED anziehen. Jedenfalls hätte ich zum Preis eines angeblich gelebten Preußentums im Zwangsstaat DDR dort nicht leben wollen…

  13. Helga Mahnemann

    Australier und Engländer bewiesen zuletzt, dass um den WK I. herum alles gelogen war (Ich hatte das alles geglaubt…mit dem alleinschuldigen preussischen Militarismus usw…)

    Entschuldigen Sie bitte meinen Einspruch, Frau Mahnemann … aber ich glaube es waren in der Hauptsache wohl Schotten…

    … nämlich die Herren Macgregor und Docherty, sowie deutsche Autoren wie Helmut Roewer, Andreas v. Bülow, Peter Haisenko, Bruno Bandulet, die hier Licht ins gewollte Dunkel gebracht haben. Als englischen Autor würde ich hier nur Nick Kollerstrom ansehen…

    Ansonsten haben sich die mir bekannten englischen Autoren wie Kershaw oder John Roehl hauptsächlich daran abgearbeitet Kaiser Wilhelm II. und Hitler als Alleinschuldige zu identifizieren und ihrem gläubigen Publikum schmackhaft zu machen. Und was den Australier betrifft – ich nehme an Sie meinen C. Clarke mit seinem Buch ‚Die Schlafwandler‘ – so kann man aufgrund des Zeitpunktes seines Erscheinens (kurz vor Beginn der ‚Feierlichkeiten‘ zum 100jährigen Ausbruch des 1. Weltkriegs) und auch der Tatsache, daß von den Namen der tatsächlichen Täter, die in den Büchern von Macgregor/Docherty und Roewer (Unterwegs zur Weltherrschaft) genannt werden, trotz eines ausgesprochen umfangreichen Apparates mit Quellen, sozusagen ohne Ende, nicht einer genannt wird.

    Soll man wirklich glauben, daß einem renommierten Professor für Geschichte wie Clarke keiner dieser Namen bekannt war? Soll man wirklich glauben, daß Clarke unbekannt ist, daß die Parlamentsprotokolle von – jetzt bin ich aus der Erinnerung nicht ganz sicher, aber ich glaube von 1907 bis 1914 – am Aufbewahrungsort dieser Staatsakten (weiß im Moment auch leider nicht den Ort … kann aber jeder selbst heute leicht nachrecherieren: Suchmaschine!) einfach fehlen?? Soll man übrigens auch glauben, daß KEINE britische Regierung seither über dieses Fehlen dieser doch eigentlich enorm wichtigen Akten unterrichtet gewesen ist???

  14. Katzenvater

    … aber die DDR hat auf Flüchtlinge geschossen. Und zwar auf Deutsche und in den Rücken!

    Entschuldigung, Katzenvater, aber … es ist bei Flüchtenden in der Regel eher schwierig ‚von vorne‘ auf sie zu schießen. Insofern muß ich hier sogar die DDR in Schutz nehmen. Leider.

  15. @Katzenvater,
    Durch Merkels Schießbefehl an den Auftragskiller Oberst Klein wurden 150 Kinder bei lebendigem Leibe verbrannt, das sind mehr, als in den 28 Jahren an der Berliner Mauer umkamen. Jeder, der versucht hat, die Berliner mauer zu überqueren, wusste, was ihm passieren kann.
    Die 150 Kinder in Kundus waren in ihrer Heimat. Sie wurden durch Nato-faschistische Terroristen feige aus der Luft ermordet. Oberst Klein hatte dort nichts zu suchen, es war und ist immer noch ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg.

    @Aristoteles,
    da der Einigungsvertrag nicht eingehalten wurde, besteht die DDR weiter fort, sie ist allerdings durch das Regime der amerikanischen Besatzungszone annektiert und besetzt.
    Daran ändert auch nicht die traurige Tatsache, dass es DDR-Bürger sind, die ihre Landleute auf das schäbigste verraten, wie Merkel, Gauck und Konsorten.
    Auch Ulbricht war ein willfähriger Helfer der russischen Besatzer, so wie Adenauer und folgende Westkanzler alles getan haben, was die USA-Besatzer verlangen – leider bis heute.

  16. @13. Februar

    „Jeder, der versucht hat, die Berliner mauer zu überqueren, wusste, was ihm passieren kann.“

    Das stimmt nicht.
    Es stimmt allerdings, dass auch den Widerstandskämpfern im Nationalsozialismus größtenteils bewusst war, was ihnen passieren kann.

    Meine Mutter wusste zum Beispiel nicht, was mit den Kindern geschehen kann, die im Falle eines aufgedeckten Grenzüberschritts von der DDR in die BRD mitbetroffen sind: Zwangsadoption.
    Hätte sie es gewusst, hätte sie mich im Alter von 4 Jahren nicht ‚mitentführt‘.

    „da der Einigungsvertrag nicht eingehalten wurde, besteht die DDR weiter fort“

    Daran mag etwas dran sein.
    Allerdings besteht aufgrund der unrechtmäßigen Besatzung des Deutschen Reiches durch die Alliierten und der Nichtbeachtung des Grundgesetzes als PROVISORIUM noch viel eher das Deutsche Reich fort.

    Ihr Fußball-Beispiel leuchtet mir derweile immer noch nicht ganz ein. Können Sie es mir erklären?

  17. @ 13.Februar: Krieg Dich bitte wieder ein. Unter den 150 waren auch Kinder, aber eben nicht 150, und Klein hatte da in der Tat nichts verloren, er ist ein elender Strolch und Söldnerhäuptling, aber kein Auftragskiller.
    So weit wie Freund Dikigoros würde ich ja nicht gehen, der da meint, „unsere“ Generalität hätte die beiden Tanklaster für schnöden Judaslohn schon an die Schulbuben (=Taliban) verklitscht, und nur dem doofen Nicht-General keinen Wink dazu gegeben – Dikigoros ist ja oft mit Vorsicht zu genießen – diese Verkommenheit allerdings traue ich denen zu.

  18. @ Peter Töpfer sagt:8. Oktober 2017 um 09:43

    ich hatte ne prima englisch-lehrerin, hihi –> [we put_on s’th.]..hmm, das-dies „verbindende“ war ihr marotte. schön, daß Du das sahst. danke. nun, wenn mann mal vatrauen zum Elsässer gefasst hat, dann traut mann sich auch was! *schmunzel*

  19. @hildesvin, wenn einer im Auftrag von Merkel in ein fremdes Land eindringt und dort Menschen ermordet, dann ist er ein Auftragskiller.
    Warum sonst war er dort ? Er wurde dafür gut bezahlt und von Merkel & Co. beauftragt ! Des westdeutsche Generalbundesanwalt hat ihm ausdrücklich bescheinigt, dass dieser Massenmord angeblich gegen kein einziges deutsches Gesetz verstoßen hätte.
    https://www.generalbundesanwalt.de/docs/einstellungsvermerk20100416offen.pdf
    Ich glaube nicht, dass Oberst Klein wegen seines persönlichen Hasses auf das afghanische Volk diesen Massenmord begangen hat.
    Das schlimmste ist m.E., dass dieser Massenmörder zum General befördert wurde und heute weiterhin verfassungswidrige Angriffskriege in Merkels Radikalisierungscamps vorbereitet.

  20. @Aristoteles,
    welcher DDR-Bürger wusste denn nicht, dass beim Versuch die DDR-Staatsgrenze illegal zu überqueren, ggf. auch von der Schusswaffe Gebrauch gemacht würde ? Ich finde das nicht gut, es war aber Tatbestand.
    Es gibt heute in der Welt sicherlich immer noch viele Grenzen, die man nicht mal eben so überqueren kann.

    FUSSBALL
    Im folgenden die Spiele der (west-)deutschen Nationalmannschaft 2017.
    Davon fanden 7 Spiele in (West-)Deutschland statt – nicht einziges in der DDR.
    Und das ist seit 27 Jahren so.

    https://www.fussballdaten.de/freundschaftsspiele/

  21. 006:
    Es gibt einen kleinen Unterschied zwischen Flüchtlingen und Flüchtenden. Flüchtlinge kann man von überall treffen, so makaber sich das anhört.

    13. Februar:
    Die Toten an der DDR-Grenze können nicht einfach mit dem tragischen Vorfall in Kundus verglichen werden. Es war permanente DDR-Doktrin, die „Grenzdurchbrecher“ sagen wir mal „aufzuhalten“. Es gab und gibt aber bestimmt keinen Dauerbefehl der BRD an die Bundeswehr, Verbrechen an vornehmlich Kindern zu begehen. Allerdings bin ich ebenso ein strikter Gegner von Bundeswehr-Auslandseinsätzen als ein Söldnerdienst für den westlichen Imperialismus.

  22. hilde

    Zu Kommentator „13. Feb.“ und seiner ‚Kundus-Besessenheit‘ kann sich kein geistig Gesunder mehr äußern; der Mann ist in seiner diesbezüglichen Wahrnehmung vollkommen wirklichkeitsresistent … und wird sich ganz offensichtlich auch nicht mehr ändern.

    Und was diese Theorie von Dikigoros betrifft: Selbst WENN das so gewesen wäre … ist HIER eigentlich auch schon niemand mehr in der Lage zu realisieren, was der Kern dieses Vorgangs war?

    Zwei Tanklaster – voll mit Treibstoff – wurden geklaut. Von moderaten Taliban. Ob diese ‚moderaten Taliban‘ aber wirklich moderat waren, oder nicht vielleicht ziemlich … RADIKAL – entzog sich wohl der Kenntnis des damaligen Obersten Klein.

    Damit stand er vor der Frage: Wat ka ma denn nu machen … mit so zwei Tanklasters voll mit Sprit? Auf dem Schwarzmarkt verticken? Felder damit düngen, um den Mohnanbau ein bischen zu erschweren? Ooooder … am Ende vielleicht sogar ein Attentat auf Feldlager der BunTen Wehr??

    Nun weiß ICH nicht, wieviel Vergleichstonnen TNT zwei fette Spritlaster entsprechen … aber ich gehe davon aus, der Herr Oberst Klein wird sich durchaus erinnert haben, was EIN Laster voll mit Sprengstoff (6 Tonnen! Bei den Tanklastern handelte es sich um deutlich größere Fahrzeuge – meiner Erinnerung nach jeweils ein Laster mit Tank UND einem Anhänger mit Tank!!), als Attententatswaffe verwendet, anrichten kann…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_auf_den_US-St%C3%BCtzpunkt_in_Beirut_1983

    Und damit stand der Herr Oberst Klein vor der Frage, ob er einer möglichen Verwendung dieser beiden geklauten Tanklaster als Attentatswaffe auf ein Feldlager der BW, dadurch vorbeugen sollte, daß er sie durch Bombardierung vernichten ließ … oder ob er nicht doch lieber denken sollte: Moment mal! Da könnten Eltern mit ihren Sprößlingen bei den geklauten Lastern sein, um auf diese Weise kostengünstig den Heizölvorrat für ihre Ölzentralheizungen – Afg. hat Winter mit nennenswerten Minustemperaturen – aufzustocken??

    Und zu seiner – und selbstredend unserer! -ewigen Schande (jedenfalls in der Sicht von Kommentator „13. Feb.“), hat er für die erste der beiden Möglichkeiten optiert. Und gehandelt. Mithin also genau DAS getan, was NICHT zu tun man deutschen Militärs – auch wenn es sich realiter um antideutsche Militärpersonen der BunTen Wehr handelt – gerade von unserer Seite doch ganz gerne vorwirft: Vor lauter Skrupeln vergessen zu haben, daß ein Gewehr einen Lauf hat. Der vorne eine Öffnung hat. Aus der Kugeln abgefeuert werden können… um FEINDE ZU TÖTEN!!!

    Ich fasse kurz zusammen: In Afghanistan herrschte zum damaligen Krieg. Dieser Krieg begann, wenn ich mich recht erinnere, im Jahre 1979. Der Angriff auf die Tanklaster fand im Jahr 2009 statt. Mithin herrschte in Afghanistan zum Zeitpunkt dieses Angriffs seit 40 Jahren Krieg!

    Dass ferner Eltern ihre Kinder beaufsichtigen sollen und für deren Treiben verantwortlich sind, wird auch in Afghanistan nicht prinzipiell anders sein als hierzulande. Wenn Eltern also ihre Kinder mit auf eine nächtliche Diebestour nehmen, um sich an zwei Tanklastern Sprit zu zapfen, von denen selbst die dümmsten Afghanen hätten erkennen können, daß das KEINE Laster der Taliban sind, sondern daß die schlicht und einfach geklaut worden waren, dann sind sie für die möglichen Folgen, voll + ganz haftbar.

    Wenn Kinder im Krieg durch Waffenwirkung zu Tode kommen, ist das immer scheußlich. Aber in diesem speziellen Fall so zu tun – wie das von Kommentator „13. Feb.“ seit Jahren betrieben wird – als ob der Oberst Klein ein notorischer Kinderkiller (wohl bereits gewesen) wäre und die BunTe Wehr – auch wenn sie natürlich eine Söldnertruppe ist, in der jeder ihr Dienende permanent Hochverrat gegen den eigentlichen deutschen Staat begeht! – am liebsten in allen vier Ecken der Welt Zivilisten meuchelt … ist schlicht und einfach PATHOLOGISCH!

  23. Wieviele Opfer gibt es in den 12 Jahren Merkel-Krieg ?
    Die Merkel-Journaille hat seit Kundus dazugelernt: Über diesen Krieg wird nichts mehr berichtet – Ausnahme deutsche „Opfer“.
    Ich sehe auch, wie die westdeutschen Brüdern und Schwestern das Verbrechen des Oberst Klein „vergessen“ machen wollen. Wenn andere etwas „vergessen“ wollen, was mehr als 70 Jahre zurückliegt, dann sind das natürlich Nazis.
    Da werden „Stolpersteine“ errichtet, Filme gedreht und Opern komponiert.
    Der 1.WK dauerte 4 Jahre, der 2.WK 6 Jahre. Merkels Krieg nun schon 12 Jahre, rechnet man die Kriege seit Schröder/Fischer dazu, sind es mehr als 20 Jahre.
    Wieviel Opfer hat Deutschland verschuldet ?
    Wo sind die Kriegsgefangenen ? Bei 1. und 2.WK gab es Millionen davon.
    Werden die Kriegsgegner (natürlich alle Terroristen und Untermenschen) sofort a la Methode Oberst/General Klein eliminiert ?
    http://www.spiegel.de/thema/kunduz_affaere/

  24. Ari

    Fazit und Vorschlag zugleich:
    Sammelaktion in Sachsen und Preußen.
    Jeder legt 10 Euro in einen Topf,
    schenkt sie dem Westen
    und bekommt dafür die Sezession seiner Länder,…

    Das wäre der falsche Weg. Lesen Sie bitte hier…

    http://gelberschein.info/wp-content/uploads/2017/03/Kerusk-Armin-Die-Staatsangeh%C3%B6rigkeit-der-Deutschen.pdf

    … auf den Seiten 68/69: Die BRD UND die DDR waren bzw. sind beides Treuhandverwaltungen der Hoheitsrechte der Besatzungsmächte, die diese über die Besatzung ‚erworben‘ haben.

    1990 hat die Treuhandverwaltung BRD die Treuhandverwaltung DDR übernommen. Die sogenannten Bundesländer sind organisatorische Einheiten, die zu dieser Treuhandverwaltung BRD gehören.

    UNTER der Treuhandverwaltung BRD liegt aber der mangels Organisation handlungsfähige tatsächliche Staat ‚Deutsches Reich‘. Und dessen unterste Gebietskörperschaftsebene sind die Gemeinden (jedenfalls, wenn ich das richtig verstanden habe).

    Und genau diese Gemeinden könn(t)en reaktiviert und wieder zur Geschäftsfähigkeit gebracht werden … – womit sie dem Verwaltungszugriff der BRD entzogen würden/wären. Das kann allerdings nur von nachgewiesenen deutschen Staatsangehörigen gemacht werden – daher der Gelbe Schein. Wer versucht irgendwelche Bundesländer von der BRD abzutrennen, bliebe in einer Struktur gefangen, die zur Treuhandverwaltung BRD gehört und damit niemals Staatlichkeit für sich würde reklamieren können. Also: Honey-pot.

  25. Korrektur:

    UNTER der Treuhandverwaltung BRD liegt aber der mangels Organisation handlungsunfähige tatsächliche Staat ‚Deutsches Reich‘.

  26. @13. Februar

    Sie sagten:
    „Die angeblich DEUTSCHE Fußballnationalmannschaft hat seit 1990 nicht ein einzigen Spiel auf dem Gebiet der DDR gespielt“
    und führen als Beleg eine Liste von Spielen an, die die bunTe Mannschaft im Jahr 2017 nicht auf dem Gebiet der ehemaligen DDR bestritt.
    Genauso könnte man sagen:
    ‚Von den ersten 12 römischen Kaisern starben im ersten Jahrhundert n. Chr. soundwoviele keines natürlichen Todes, Beleg dafür ist, dass Kaiser Domitian im Jahr 96 umgebracht wurde.‘

    Zwar fügen sie dann hinzu: „Und das ist seit 27 Jahren so.“
    Doch warum bringen Sie dann das 2017-Beispiel?

    Mal ganz abgesehen davon:
    1992 in Dresden: BRD-Mexiko 1:1
    2002 in Rostock: BRD-USA 4:2
    2004 in Leipzig: BRD-Kamerun 3:0
    2005 in Leipzig: BRD-Mexiko 4:3
    2006 in Rostock: BRD-Georgien 1:1
    2009 in Leipzig: BRD-Liechtenstein 4:0
    2012 in Leipzig: BRD-Israel 2:0
    2015 in Leipzig: BRD-Georgien 2:1

    Zu Ihrem Mauer-Thema:
    Zuerst sagen Sie:
    „Jeder, der versucht hat, die Berliner mauer zu überqueren, wusste, was ihm passieren kann.“
    Darauf sagte ich:
    „Nein, nicht jeder wusste es“ und brachte das Beispiel mit meiner Mutter.
    Darauf Sie, das Thema ändernd:
    „welcher DDR-Bürger wusste denn nicht, dass beim Versuch die DDR-Staatsgrenze illegal zu überqueren, ggf. auch von der Schusswaffe Gebrauch gemacht würde ?“

    Genauso könnte jemand sagen:
    „Jeder, der einen Schluck aus einer Getränkeflasche nimmt, weiß, was ihm passieren kann.‘
    Antwort: ‚Nein, nicht jeder.‘
    (Wissen z.B. alle, dass ihnen nach dem ersten Schluck die Flasche weggenommen werden kann?)
    Ihre Gegenantwort: ‚Welcher Mensch weiß nicht, dass beim Versuch, einen Schluck aus der Getränkeflasche zu trinken, gegebenenfalls auch Flüssigkeit in den Mund des Trinkenden gerät.‘

    Sie schwurbeln in solch holzköpfigen und kleinkarierten Abstrusitäten, dass ich fast den Eindruck habe:
    Mit solchen Leuten ist Deutschland nicht zu retten. Nicht einmal Ihre DDR.

  27. @Aristoteles,
    es mag ja sein, dass es Spiele gegeben hat, dann allerdings ohne Spieler aus der DDR. Was soll diese ganze Diskussion ? Die DDR-Deutschen sind die Bösen und sie haben es verdient, das sie und ihre Kinder und Kindeskinder für immer und ewig die Nigger der Nation bleiben. Weil die DDR ein „Unrechtsstaat“ war, muss Westdeutschland auch den Einigungsvertrag und das Grundgesetz nicht einhalten.
    Was glauben Sie, was meine 1999 geborene Enkelin in Dresden denkt, sie ist jetzt 18 Jahre alt und bekommt die erste Mitteilungen von der (westdeutschen) Rentenversicherung, dass sie für ihre Rentenbeiträge Rentenpunkte-OST erhält. Mein ebenfalls 1999 geborener Enkel in Stuttgart bekommt aber Rentenpunkte-WEST.
    Beide kennen die DDR nicht, als sie geboren wurden, waren wir angeblich schon 10 Jahre wiedervereinigt. Der im GG Artikel 143 festgelegte Termin, bis zu dem es abweichendes Recht für die DDR-Deutschen geben darf (31.12.1995) war seit Jahren verstrichen. Und nun, 27 Jahre danach, wird mal eben die Rentenanpassung um weitere 8 Jahre auf den St.-Nimmerleinstag verschoben
    In gleicher Weise gibt es von der Bundesregierung angeordnete
    – Lohntarife Ost/West
    – Ärztehonorare Ost/West
    – u.v.a.m.

    GG Artikel 3

    (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich
    (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt
    (3) Niemand darf wegen … seiner Heimat und Herkunft … benachteiligt oder bevorzugt werden.

  28. Ich habe den Link der Bundesregierung-Merkel noch einmal aktuell aufgerufen

    https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2014/11/2014-11-18-mindestlohn-in-der-pflege.html

    Dabei ist die Unverschämtheit dieses Besatzer-Packs zu erkennen.
    Als Überschrift steht:

    Bundeseinheitlicher Mindeststundenlohn in der Pflegebranche:

    Nun muss man kein Studierte Advokat sein. „Bundeseinheitlich“ bedeutet normalerweise: in der „gesamten Bundesrepublik“ gilt ein einheitlicher Mindestlohn für die Pflegebranche.

    Bereits eine Zeile tiefer ist von WEST und OST die Rede, also ein Verstoß gegen Artikel 3, nach dem niemand wegen seiner Heimat und Herkunft (West oder Ost) benachteiligt oder bevorzugt werden darf.

    Weiterhin erkennt man aus der Tabelle, dass 2013 die Differenz 1,00 Euro beträgt und 4 Jahre später immer noch 0,70 Euro. Man brauchte also vier Jahre um eine Annäherung um 0,30 Euro zu schaffen. Wenn es mit diesem Tempo weitergeht, dann sind für die restlichen 0,70 Euro weiter beinahe 10 Jahre nötig.

    Seit 1990 erarbeiten die „fleißigen“ West-Beamten des Besatzerregimes nun Gesetz für Gesetz mit jeweils Spalten für West und Ost.

    Das ist die „real existierende Mauer“ für die dereinst hoffentlich auch Stolpersteine gesetzt werden und Denkmäler der Schande des Merkel-Regimes.

  29. @X

    Was meinen Sie denn mit „honey pot“?

    Und wie sieht es mit Ihrem Gelben Schein aus?
    Das organisieren Sie mal bitteschön …

    Heute früh hörte ich im Merkeldeutschen Rotfunk (MDR),
    dass den ostdeutschen Ländern durch den Brexit große Einbußen
    an finanzieller Zuwendung durch die EU bevorstünden.

    Ich fasse das als Drohung der EU auf (ähnlich wie der Literaturbordellpreisträger Vargas Llosa zu den katalonischen Separatisten):
    „Jeder Sezessionist ist ein Nationalist und Rassist“.

    Die MDR-Meldung setzte aber noch einen drauf:
    Die EU schlage deshalb vor, dass die Gelder für die weitere Unterstützung der ostdeutschen Länder künftig aus Polen und Ungarn kommen könnten.

    Was soll man dazu sagen: Wenn die Polen und Ungarn den Sachsen und Preußen dabei helfen könnten, ihre ethnische und kulturelle Identität in Abgrenzung zu West-Babylon zu bewahren …
    Vielleicht könnte auch George Soros die sächsische AfD beim bevorstehenden Landtagswahlkampf unterstützen, ähnlich wie er es mit den Katalanen getan hat.
    Eine sezessionistische AfD könnte diese Finanzspritzen vielleicht dafür verwenden, der CDU und dem MDR in Sachsen fundiert den Kampf anzusagen
    und nach dem Wahlsieg im Frühjahr 2019 die entsprechende Politik einzuleiten —— . Sollte man dieses Geld dann abschlagen?

  30. Nun wartet die Welt auf den nächsten Spanienkrieg.
    Merkel & Co. haben ja schon ihre Solidarität mit dem nicht wirklich gewählten Ministerpräidenten Spaniens Mariano Rajoy, einem der Nachfolger Francos zusammen mit dem Franco-König, der ebenso die fortdauernde Besetzung Kataloniens einfordert, zum Ausdruck gebracht.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45789123.html

    Es ist erschreckend, wie sich die Geschichte wiederholt.
    Die EU sollte eigentlich FRIEDEN IN EUROPA sichern.
    Tatsächlich ist die EU eine Zusammenrottung von Nato-faschistischen Kriegstreiber-Regimen, die zum größten Teil Pleite sind: Grie, Span, Port, Frakr usw.

  31. @Aristoteles,
    „Heute früh hörte ich im Merkeldeutschen Rotfunk (MDR),
    dass den ostdeutschen Ländern durch den Brexit große Einbußen
    an finanzieller Zuwendung durch die EU bevorstünden.“
    Das war ein Vorschlag des ehemaligen Ministerpräsidenten des Schwaben-Ländle.
    „Günther Hermann Oettinger (* 15. Oktober 1953 in Stuttgart) ist ein deutscher Politiker der CDU. Er ist seit Anfang 2017 EU-Kommissar für Haushalt und Personal. Zuvor war er zwei Jahre Kommissar für die Digitale Gesellschaft und Wirtschaft, davor fünf Jahre lang Kommissar für Energie. Von 2005 bis 2010 war er Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg.“

    Wer hat den eigentlich gewählt ?
    Ist er von Gottes Gnaden ?
    Seit 7 Jahren EU-Kommissar, dabei kann er weder DEUTSCH noch ENGLISCH.
    Er wurde …
    „Die große Überraschung der Koalitionsverhandlungen ist die Personalie Oettinger. Baden-Württembergs Noch-Ministerpräsident soll für die CDU als EU-Kommissar nach Brüssel gehen. Damit hat Angela Merkel einen politisch missliebigen Parteigenossen elegant abgeschoben.“

    http://www.stern.de/politik/deutschland/eu-kommissar-oettinger-befoerdert–abgeschoben–3448394.html

  32. Aristoteles

    Eine sezessionistische AfD könnte diese Finanzspritzen vielleicht dafür verwenden, der CDU und dem MDR in Sachsen fundiert den Kampf anzusagen
    und nach dem Wahlsieg im Frühjahr 2019 die entsprechende Politik einzuleiten —— . Sollte man dieses Geld dann abschlagen?

    Ich weiß nicht was ‚man‘ machen sollte oder würde. Aber ich würde es selbstredend nehmen und mich ‚vom Acker machen‘, sprich, die BRD verlassen, solange es noch möglich ist.

    Was meinen Sie denn mit „honey pot“?

    Was ich oben schon schrieb: Solange Sie in den Strukturen verbleiben, die zur BRD gehören, da von ihr geschaffen … können Sie unmöglich in echte Staatlichkeit zurück kommen.

  33. Aristoteles

    Eine sezessionistische AfD könnte diese Finanzspritzen vielleicht dafür verwenden, der CDU und dem MDR in Sachsen fundiert den Kampf anzusagen
    und nach dem Wahlsieg im Frühjahr 2019 die entsprechende Politik einzuleiten —— . Sollte man dieses Geld dann abschlagen?

    Ich weiß nicht was ‚man‘ machen sollte oder würde. Aber ich würde es selbstredend nehmen und mich ‚vom Acker machen‘, sprich, die BRD verlassen, solange es noch möglich ist.

    Was meinen Sie denn mit „honey pot“?

    Was ich oben schon schrieb: Solange Sie in den Strukturen verbleiben, die zur BRD gehören, da von ihr geschaffen … können Sie unmöglich in echte Staatlichkeit zurück kommen.

  34. @13. Februar

    Sie sagten, dass die BunTesnationalmannschaft kein Spiel auf dem Gebiet der ehemaligen DDR veranstaltet hat.
    Darauf führte ich acht Spiele auf, die seit 1992 in Dresden, Rostock und Leipzig statfanden.
    Daraufhin schreiben Sie:
    „Es mag sein, dass es Spiele [auf dem Gebiet der ehemaligen DDR] gegeben hat“,
    als ob Sie sich selbst nicht ganz zugestehen wollten, dass es der Fall war, obwohl es so war.
    Sonst hätten Sie nämlich, wie es eines Denk- und Erkenntniswesens würdig ist, geschrieben:
    ‚Ich sehe, dass es entgegen meiner vorigen Behauptung Spiele der BRD-Mannschaft auf dem Boden der ehemaligen DDR gegeben hat. Ich habe mich geirrt.‘

    Stattdessen lügen Sie weiter und sagen, dass diese Spiele möglicherweise stattgefunden haben, „allerdings ohne Spieler aus der DDR“:

    1992 in Dresden: BRD-Mexiko 1:1
    (mit Heiko Scholz und Ulf Kirsten)
    2002 in Rostock: BRD-USA 4:2
    (mit Frank Rost, Thomas Linke, Jens Jeremies, Bernd Schneider, Jörg Böhme und Jörg Heinrich)
    2004 in Leipzig: BRD-Kamerun 3:0
    (mit Robert Huth, Michael Ballack, Bernd Schneider)
    2005 in Leipzig: BRD-Mexiko 4:3
    (mit Rober Huth, Michael Ballack, Bernd Schneider)
    2006 in Rostock: BRD-Georgien 1:1
    (mit Clemens Fritz, Michael Ballack)
    2009 in Leipzig: BRD-Liechtenstein 4:0
    (mit Robert Enke, Michael Ballack)
    2012 in Leipzig: BRD-Israel 2:0
    (mit Toni Kroos)
    2015 in Leipzig: BRD-Georgien 2:1
    (mit Toni Kroos)

    Möglicherweise fragen Sie gleich wieder, was diese Diskussion soll.
    Sie soll der Wahrheitsfindung dienen.

    Wahrscheinlich kommen Sie jetzt gleich wieder mit Rentenangleichung und Oberst Klein.

    Das ändert aber nichts daran, dass Ihre Aussage bezüglich der Fußballspieler aus der DDR falsch war.

    Und da Sie die Bewohner Ihres angeblich legalen Mauerstaates DDR mit den Juden vergleichen:
    Genauso gut könnten Sie sagen, dass die Juden wussten, dass es im Sinne der Lagerführung illegal war, das Gelände der Konzentrationslager eigenmächtig zu verlassen.

  35. @13. Februar

    „kann er weder DEUTSCH noch ENGLISCH“

    Einverstanden.
    Aber ein bisschen Englisch kann er schon.
    Ganz anschauen lohnt sich:

    His English makes him so fast nobody after.

  36. @Aristoteles,
    Ballak, Kirsten & Co. waren längst vom Westen gekauft.
    Ich meine Spieler aus eine Mannschaft, die auch hier im Osten ansässig ist.
    Zur Zeit gibt es das erstmalig seit Jahrzehnten mit Spielern von RB Leipzig.

    Ich nehmen es Kirsten (ein Dresdner) nicht übel, wenn er sich hat kaufen lassen.
    Durch den organisierten Lohn- und rentenraub-Ost können hier natürlich nicht so hohe Eintrittspreise verlangt werden.

    Währen der Bayer Hoeneß nicht weiß, ob die Millionen hinterzogener Steuergelder Euro oder D-Mark waren, können Mannschaften, wie Dynamo Dresden, die immer ein volles Stadion haben, nicht einmal die Stadion-Miete von ein paar tausend Euro zahlen.

  37. @006 sagt:
    8. Oktober 2017 um 13:24
    Katzenvater

    „… aber die DDR hat auf Flüchtlinge geschossen. Und zwar auf Deutsche und in den Rücken!

    Entschuldigung, Katzenvater, aber … es ist bei Flüchtenden in der Regel eher schwierig ‚von vorne‘ auf sie zu schießen. Insofern muß ich hier sogar die DDR in Schutz nehmen. Leider.“

    Diese Aussage verstehe ich – auch LEIDER – überhaupt nicht.
    Natürlich ist eine Erschießung in den Rücken besonders heimtückisch“, egal wie man es wendet oder begründet! Denn das OPFER kann sich in diesem Fall eben überhaupt nicht wehren.
    Die Frage müsste – wenn man sie rückwirkend überhaupt noch an jemanden stellen könnte – jedenfalls lauten: WIESO schießt man überhaupt auf Flüchtende? Was verliert ein Land, aus dem die Menschen fliehen, dass es zur Abwendung dieser Tatsache lieber auf sie schießt – und sie ggf. lieber tötet, als an den Systemgegner (oder auch nur an den vermeintlichen) verliert?

  38. ich_weiblich

    Diese Aussage verstehe ich – auch LEIDER – überhaupt nicht.
    Natürlich ist eine Erschießung in den Rücken besonders heimtückisch“, egal wie man es wendet oder begründet!

    Was gibt es da eigentlich NICHT zu verstehen? Wenn jemand ein ‚Flüchtender‘ ist, dann flieht er doch vor irgendetwas/irgendjemandem, oder? Gut, nehmen wir an Sie haben DAS verstanden, dann sollte es doch auch nicht so schwer sein zu verstehen, daß der Vektor der Bewegung eines Flüchtenden immer von dem wegweist vor dem er flieht bzw. zu fliehen versucht – einverstanden?

    Nehmen wir an, Sie seien einverstanden: Wenn also der Flüchtende sich von dem wegbewegt bzw. wegzubewegen versucht, vor dem er flieht bzw. zu fliehen versucht, dann kann der, der ihn an einer Flucht zu hindern versucht, indem er auf ihn schießt, doch schwerlich VON VORNE auf ihn schießen, sondern nur VON HINTEN!! Ist das logisch? Oder ist das logisch?? Es hat nämlich zunächst einmal nur mit Logik zu tun und absolut nix mit Moral. Die können Sie gerne dazu nehmen, wenn Sie den Vorgang als solchen moralisch bewerten wollen, aber das hat nichts mit der LOGISCHEN Bewegungsrichtung des Flüchtenden und der dadurch ebenso LOGISCH gegebenen Position dessen zu tun, der den Flüchtenden an seiner Flucht hindern will, indem er versucht ihn zu erschießen: Er kann ihn LOGISCHERWEISE nicht von vorne, sondern nur von hinten erschießen, oder????

  39. Aktuell benutzen die Nato-Faschisten Flugzeuge und ferngesteuerte Drohnen, um Menschen zu ermorden. Die schießen meist VON OBEN, da ist es schwierig, Brust oder Rücken zu treffen. Die USA-Drohnen werden aus der USA über Westdeutschland, wo die USA völkerrechtswidrig weiterhin ihre Besatzertruppen stationiert haben, gesteuert. Das wird heute LUFTSCHLÄGE genannt.
    Oberst Klein läßt aus der Luft einen im Fluß feststeckenden Tanker entflammen, aus dem sich Kinder und Jugendliche mit kleinen Kanistern Benzin holen. Durch diese Explosion werden diese Menschen bei lebendigen Leibe verbrannt, sowohl BRUST als auch RÜCKEN.
    Bei der Zerstörung Dresdens am 13. Februar durch anglo-amerikanische Terror-Bomber wurde Napalm eingesetzt. Viele Menschen wurden dabei in Rauch aufgelöst, sowohl die BRUST als auch der RÜCKEN. Den Menschen in Korea und Vietnam ging es nicht viel anders.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45143910.html

  40. Es ist schon so ein Ding unter uns Fundamentaloppositionellen.
    Aber: Weder auf Utoya, noch bei Kundus, waren die Opfah „Kinder“! Unabhängig davon, was da genau abgegangen wäre.
    Noch mal einfach, für die Nappels: Keine „Kinder“.

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