Gerade eben: Tomaten auf Merkel in Heidelberg

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Und morgen ist die Rautenfrau in Torgau…

Der Focus berichtet gerade: „Die politische Stimmung ist seit dem Flüchtlingszustrom rauer geworden. Auch die Kanzlerin hat das bei Auftritten schon zu spüren bekommen. Im Wahlkampf geht es nun noch einen Schritt weiter. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist bei einem Wahlkampfauftritt in Heidelberg mit zwei Tomaten beworfen worden. Dabei wurde sie am Dienstagnachmittag an der linken Hüfte von einigen wenigen Spritzern getroffen. Auch die neben ihr stehende Moderatorin der CDU-Veranstaltung bekam etwas ab.“ Glück für die Rautenfrau: Ihr Kostüm war rot, kein Spritzer zu sehen. Die Moderatorin neben ihr hatte eine weiße Bluse an – die muss jetzt in die Reinigung.

Der Volkszorn ist verständlich – aber Leute, bitteschön, bleibt friedlich. Rufe wie „Merkel muss weg“ oder „Volksverräterin“ sind viel effektiver, schon ein Dutzend Lautstarke können da viel mehr bewirken. Die Merkel-Auftritte in Quedlinburg und Bitterfeld waren schon seeeehr ungemütlich für die „Weltkanzlerin“, und für morgen in Torgau rufen bereits Pegida und eine örtliche Initiative zum friedlichen Protest. Das kann bis zum 24.9. zum Volkssport werden…

COMPACT will die Proteste gerne unterstützen. Wir bieten Euch KOSTENLOS das Plakat „Die kalte Kanzlerin – Der Staat bin ich, das Volk ist nichts“ mit dem Button „Merkel muss weg!“ zum Download an. Laden Sie dieses Plakat herunter, drucken Sie es im Copyshop aus und  zeigen Sie damit der Rautenfrau öffentlich die Rote Karte! Hier geht’s zum Download.

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27 Kommentare zu „Gerade eben: Tomaten auf Merkel in Heidelberg

  1. Danke, Jürgen Elsässer. Sie und Ihre Mitstreiter tun, was Sie können. Ihre Aufklärung ist leicht verständlich und sehr effektiv.

  2. Aber Schadenfreude darf Mann schon haben und Frau natürlich auch!

    Tomato auf die Plato, das Volk ist Sauer wie Pesto.

    Bald gibt`s Eier für alle…..eieieiei

    Die waffeln daff….hehe!

  3. Merkel will uns erzählen, dass sie nach den Wahlen alles das erledigen will, was sie vorher nicht auf die Reihe bekommen hat.

    Die Blöden, die sich auf diese Weise dumm kommen lassen werden halt immer weniger.

  4. Auf zum großen Sprung nach vorne: xxx
    Merkel endlich in den Knast für ihren am deutschen Volk geplanten Völkermord duch Import von Millionen Asiaten, Negern und Arabern!!!

    Wir müssen uns auf härtere Gangarten einstellen. In naher Zukunft wird die Kommunikation über das Weltnetz noch stärker überwacht und irgendwann wohl gekappt werden – und was dann? Die sprunghaft angestiegenen Ermittlungsverfahren wegen Meinungsdelikten in den sozialen Medien sprechen eine unheilvolle Sprache.
    Was, wenn die vom System hofierten Antideutschen dazu übergehen, Aktivisten zu ermorden? In furchtbaren Einzelfällen ist dies ja leider schon geschehen. Zweifelsohne wird auch die Zahl derer rasant steigen, die wegen Meinungsäusserungen in die Kerker des Systems geworfen werden.
    Doch es wäre ja geradezu töricht, zu glauben, die Hände in den Schoss legen zu dürfen und auf unsere Befreiung zu warten. Der Verfasser dieser Zeilen ist kürzlich in einem Buch über ein Zitat gestolpert, das treffend zum Ausdruck bringt, welche aufrichtige Lebenshaltung die Voraussetzung bildet für das erfolgreiche Ringen um unsere Existenz.
    „Alles Lohnende im Leben kommt daher, dass man sich aus seiner Komfortzone hinausbewegt, dass man es wagt, alles zu riskieren, dass man trotz der Kosten seine Träume verfolgt, trotz des Schmerzes liebt, trotz der Zweifel hofft und trotz der Angst mutig lebt.“

    Wertvolle Ratschläge rund um das Thema Sicherheit könnt ihr folgendem Nachschlagewerk entnehmen:
    http://www.s-f-n.org

    Die normative Kraft des Faktischen ist es, die den Widerstandsgeist lähmt und träge macht. Die seit 1945 stattfindende, massive Umerziehung mittels neurolinguistischer Programmierung und Konditionierung, hat die Konsumzombies dieser vergnügungssüchtigen Spassgesellschaft zu vaterlandslosen Gesellen umgewandelt. Dazu kommt, dass selbst geringste Regelverstöße sofort gnadenlos sanktioniert werden. Die Deutschen, welche die offene DDR-Diktatur in Mitteldeutschland noch miterlebt haben, besitzen heute ein schärferes Bewusstsein für Totalitarismus als die Deutschen der westlichen Besatzungszone.
    Eben gerade weil der Bundesbürger in West- und Süddeutschland glaubt, in einem nicht-totalitären System zu leben, ist die Matrix der Tausend Lügen so schwer zu durchbrechen. Aber sie ist zu durchbrechen!
    Marie von Ebner Eschenbach hat es einmal treffend auf den Punkt gebracht:
    „Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“

    Die Zeit rennt uns davon
    Es ist ein Teufelskreis, der aber gezwungenermaßen zu durchbrechen ist; gelingt uns das nämlich nicht, wird unser Versagen kraft kosmischer Gesetzmässigkeiten schonungslos mit dem eigenen Untergang quittiert. Da davon auszugehen ist, dass die Zahl der illegal bei uns einfallenden Zivilokkupanten weiter rapide steigen und die Geburtenrate der Deutschen stagnieren wird, braucht man keinen mathematischen Hochschulabschluss zu besitzen, um errechnen zu können, dass wir in weniger als zwei Generationen zur Minderheit im eigenen Land werden.
    Deshalb besteht auch nur ein ganz kleines Zeitfenster, um das zu verhindern. Wir alle müssen jetzt aktiv werden, um unsere ethnisch-kulturelle Identität zu bewahren.
    Analysiert man die Entwicklung der heimattreuen Bewegung der letzten Jahrzehnte innerhalb der BRD, so fällt auf, dass diese Entwicklung ein sich-im-Kreis-drehen darstellt, ohne jedwede signifikanten Erfolge.
    Weder quantitativ konnte eine Steigerung der Zahlen von organisierten Aktivisten im nennenswerten Umfang festgestellt werden, noch wurde qualitativ ein echter Schritt nach vorne unternommen. Immerhin ist es gelungen, die Bewegung weltanschaulich zu schärfen. Dennoch drängt es uns oftmals an den Rand der Verzweiflun, wenn wir beobachten, wie konzept- und leidenschaftslos viele Patrioten ihren vermeintlichen „Dienst“ für Volk und Vaterland verrichten.

    Die BRD-Schäfchen von der Schlachtbank zur Freiheit führen
    Doch woran liegt‘s, dass „das Volk“ nicht in der gewünschten Art und Weise mitzieht?
    Zum einen mit Sicherheit daran, dass es dem Feind gelungen ist, durch jahrzehntelange Gehirnwäsche eine neue Generation von Deutschen heranzuzüchten, die weitestgehend politverdrossen sowie konsumorientiert und vergnügungssüchtig handelt.
    Wer keine kulturelle, biologische, soziologische und mythologische Bindung zu seinem Volk herstellen kann, weil ihm die einfachsten Erkenntnisse darüber fehlen, der kann folgerichtig auch kein Gefühl für dieses Volk entwickeln. Die geistigen Architekten der Umerziehung wussten das, und haben uns daher konsequent die Wurzeln zu unserem Erbe aus dem Bewusstsein gerissen.

    An diese Entwicklung schließen sich Folgeprobleme an. Warum sollte ein westlicher Konsummensch sich der Auflösung des deutschen Volkes, also dem Transformationsprozess von einer ethnisch-biologischen Abstammungs- und Schicksalsgemeinschaft in eine zufällig zusammengewürfelte, multikulturelle Mischbevölkerung entgegenstellen, wenn er persönlich keinen gravierenden Nachteil darin sieht? Die einzigen Nachteile, die der umgepolte BRD-Systemling bei dieser Entwicklung erkennen kann, sind die Übergriffe, Raubüberfälle, Tötungsdelikte und Vergewaltigungen (innere Sicherheit) sowie die finanziellen Kosten für Unterbringung, Sprachunterricht, Integration etc. Doch wenn es um den Fortbestand ihrer Volkssubstanz geht, bleiben sie weitestgehend regungslos. Würden an Stelle der feindseligen Invasoren aus dem afroasiatischen Raum freundlich gesinnte und integrationswillige Eskimos einwandern, würde die Grosszahl der Deutschen dieser Entwicklung – wenn nicht bejahend, so doch gleichgültig – begegnen.

    Die Wirkung dieser konzeptionellen Irreführung wird noch potenziert durch das dichte Massnahmenpaket, welches die Demokraten geschnürt haben, um dafür zu sorgen, dass auch brav alle Schäfchen „auf Linie“ bleiben. Einseitige, antideutsche Medienhetzberichterstattung, die Möglichkeit in allen Behörden und sehr vielen Firmen nur dann einen festen Arbeitsplatz und damit eine planbare Zukunft für sich und seine Familie zu bekommen und zu erhalten, wenn keine Abweichung vom demokratisch-toleranten-alle-Menschen-sind-gleich-Ethos feststellbar ist.
    Wir würden es uns zu einfach machen, wenn wir einfach dem Volk die Schuld dafür in die Schuhe schieben. Vielmehr ist es die Aufgabe von uns, die wir bereits hinter die Kulissen der Mächtigen zu blicken im Stande sind, dafür zu sorgen, dass auch möglichst viele andere Zugang zu diesen Informationsquellen erhalten. Dies geschieht durch alltägliche Gespräche im Freundes- und Bekanntenkreis, im Berufs- und Vereinsleben sowie bei Familienanlässen.

    Gesellschaftlicher Tod kontra Volkstod
    Dabei wird gerne übersehen, dass es zu den Grundbedürfnissen eines jeden Menschen gehört, nach Harmonie, Solidarität und Friede zu streben. Er will nicht anecken, er will im Strom schwimmen. Das, was allgemein sozial anerkannt wird und von der überwiegenden Mehrheit akzeptiert wird, wird auch nicht in Frage gestellt. Der soziale Druck, die Angst davor, zu einem Menschen zweiter Klasse abqualifiziert zu werden sowie die Furcht vor der beruflichen Existenzvernichtung sind stärker als heroische Ideale und politische Überzeugungen.

    Wie kommt man aus diesem Dilemma? Das ist die Frage, die den Widerstand seit 1945 beschäftigt. Ein Patentrezept gibt es leider nicht. Wichtig ist jedoch, die Stellschräubchen in unserem Sinne zu verändern. Und dies beginnt bei jedem Einzelnen im Kopf. Es fängt an mit der Analyse der gesellschaftspolitischen Realitäten und mündet in ein gesamtheitliches, zielgerichtetes und Synergien erzeugendes Gesamtverhalten.
    Mahatma Gandhi drückte es wie folgt aus:
    „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“

    Der moderne Wohlstandsbürger schiebt gerne die Verantwortung von sich, indem er sich einredet, eh nichts wirklich ändern und bewegen zu können. Er beschränkt sich darauf, in Weltnetzforen, sozialen Medien oder am Stammtisch um die Ecke ordentlich Dampf abzulassen. Er glaubt nicht im Ansatz daran, durch sein Verhalten irgendeinen Einfluss auf die Geschicke nehmen zu können. Diese lethargische Haltung ist menschlich nachvollziehbar, nur mit der Realität hat dies herzlichst wenig zu tun.

    Konsequenz im Denken und Handeln
    Die radikaleren Kräfte sind da schon etwas weiter. Diese versuchen, durch kreative Aktionsformen etwas bewirken zu können. Man scheitert jedoch auch hier immer wieder an der normativen Kraft des Faktischen. Wo liegt also der Fehler? Es ist die mangelnde Konsequenz des Handelns!

    Ungern verweise ich an dieser Stelle auf die Agitationsmuster der selbsterklärten Antifaschisten. Bei meiner Analyse komme ich jedoch um die Feststellung nicht herum, dass sie strategisch und taktisch überaus erfolgreich operieren. Unter anderem, weil sie konsequent arbeiten. Dem ist aber auch anzufügen, dass die Antideutschen Krawallfetischisten, welche kürzlich in Hamburg ihr hässliches Gesicht offenbarten, von der BRD-Administration toleriert und teilweise gar gefördert werden.

    Wir befinden uns in einem dauerhaften, asymmetrischen Informationskrieg. Ein Überschuss an Informationen bedeutet ein Vorteil, der je nach Situation kriegsentscheidend sein kann.
    Antifaschisten forschen systematisch und gezielt nationale Strukturen aus. Die Daten werden dann sehr gezielt und ausgewählt veröffentlicht, woran sich in der Regel erhebliche Nachteile für die jeweiligen Kameraden ergeben. Sei es durch Denunziationen bei Arbeitgebern, die oft zu Kündigungen führen, sie es durch Brandanschläge und Farbattacken auf Fahrzeuge und Wohnungen oder sei es durch gewaltsame Übergriffe auf Einzelne, die dabei oft schwere Verletzungen davontragen.

    Und umgekehrt? Gibt es irgendeine nennenswerte Recherche, die wirklich ihren Namen verdienen würde? Gibt es Interventionen von unserer Seite gegen diesen roten Terror? Nein! Und dies aus vielerlei Gründen nicht. Weil wir dazu personell gar nicht in der Lage sind, da wir es vorziehen, uns lieber gegenseitig zu zerfleischen. Weil wir viel stärker überwacht werden und der Willkür und Repression seitens der Behörden in viel grösserem Masse ausgesetzt sind. Weil es nicht unserer Ethik entspricht, physische Gewalt als Werkzeug des politischen Kampfes anzuwenden.
    Weil wir zu faul und zu feige sind, ernsthaft und längerfristig volksfeindliche Objekte und Personen zu observieren, ihre Facebook-Einträge zu studieren, uns in gegnerische Kundgebungen zu begeben und dort das Wort zu ergreifen. Doch all dies macht die Gegenseite und hat damit sehr großen Erfolg. Es schränkt den eigenen Aktionsradius stark ein, finanzielle und materielle Ressourcen nicht für die politische Arbeit nutzen zu können, sondern für die Wiederbeschaffung und Reparatur von zerstörten und beschädigten Fahrzeugen, Häusern, u.v.a. aufbringen zu müssen.

    Marsch durch die Institutionen
    Wie sieht es weiter mit unserer Präsenz in Medien, Kulturbetrieben, Behörden, Militär, Polizei, Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften und im infrastrukturellen Bereich aus? Bis auf ganz wenige Ausnahmen existiert so etwas faktisch gar nicht. Die Antideutschen Kräfte hingegen sind stark vertreten.
    Aber auch sie haben es nicht in den Schoß gelegt bekommen, sondern sich durch Konsequenz erarbeitet. Wenn wir nicht anfangen, konsequent zu denken und zu handeln, treten wir weiter auf der Stelle und werden auch künftig keine zählbaren Erfolge verzeichnen.

    Wenn wir nicht endlich damit beginnen, uns in Sport- und Schützenvereinen, in Box- und Kampfsportschulen sowie in Jugendbünden, Familienfördergemeinschaften u.v.a. einzubringen, werden wir auch weiterhin ein Nischendasein fristen und hilflos dabei zusehen müssen, wie dieses Land sein Gesicht verliert.
    Vor diesem Hintergrund sei darauf hingewiesen, dass es für jeden Kameraden selbstverständlich sein muss, sich so gut es geht körperlich fit zu halten. Ungesunde Ernährung, Rauchen sowie exzessiver Konsum von Alkohol und Betäubungsmittel sind kein Ausdruck von Disziplin und Selbstbeherrschung. Angesichts der omnipräsenten Gefahrenlage, in der wir uns befinden, sollten der wöchentliche Besuch eines Kraftraums, das Erlernen von Selbstverteidigungstechniken sowie der Erwerb von legalen Waffen für jeden Deutschen eine Selbstverständlichkeit darstellen.
    Stärke durch Disziplin lautet die Handlungsmaxime!

    Doch totaler Widerstand ist noch weitaus mehr als das. Dazu zählt auch, sich selber einmal kritisch zu reflektieren und tiefgründige Gedanken darüber zu machen, wie man sympathisch wirkt und eine positive Ausstrahlung besitzt. Was macht einen Menschen überhaupt sympathisch bzw. was ehrt ihn als Person?
    Es sind dies in erster Linie Tugenden wie Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Hilfsbereitschaft, Solidarität, Vertrauen, Mut, Einfühlungsvermögen und ein gesundes Quäntchen Humor. Diese Wert-und Haltungsmassstäbe gilt es zu verinnerlichen, aufrichtig zu leben und authentisch nach aussen zu tragen.

    Seid darum bemüht, nicht nur im politischen Kampf, sondern auch im alltäglichen Leben stets freundlich und aufgeschlossen zu sein. Seid um gute Nachbarschaft bemüht (das kann sich gerade in Krisen- und Extremsituationen als äusserst wertvoll erweisen) und bieten eure Hilfe an, wo sie gebraucht wird. Mit unserer Lebenshaltung tragen wir alle dazu bei, eine Strahlkraft auszusenden, die vom Empfänger dankend angenommen wird und positive Gefühle erzeugt. Wir müssen, um unsere Mitmenschen wieder zu erreichen, zu ihren Herzen und Seelen vordringen.

    Zunächst eine unerfreuliche Mitteilung an alle gutgläubigen Naivlinge:
    Es wird solange keine nationale Revolution bzw. keinen deutschen Frühling/Volksaufstand geben, solange das Regime in der Lage ist, relativen Wohlstand und Sicherheit für einen Großteil der Menschen innerhalb der BRD sicherzustellen. Zudem werden sie weiterhin darum bemüht sein, die Wahrnehmung des Volkes mit billiger Unterhaltung und Dekadenz zu beeinträchtigen und auf belanglose Nebensächlichkeiten zu lenken. (Brot-und-Spiele-Strategie)

    Trotz gewisser Defizite ist das System hierzu flächendeckend problemlos in der Lage. Es wird vermutlich selbst dann dazu in der Lage sein, wenn – nicht unwahrscheinlich – in den nächsten Monaten oder Jahren ein finanzieller Zusammenbruch des EU-Raumes und/oder eine nationale oder europäische Währungsreform erfolgen wird.
    Gewisse Hoffnungen können zwar aus geopolitischen Entwicklungen gezogen werden, jedoch müssen wir uns immer noch selber aus diesem Unterjochungssystem freiringen.
    So kann aus Osteuropa und Russland eine nationalbewusste Erneuerungsbewegung auch bei uns Impulse setzen. Jedoch sollten wir uns nicht darauf verlassen und falsche Hoffnungen besitzen. Ein altes deutsches Sprichwort sagt: Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!
    Oder um es mit Julius Evola zu sagen:
    „Wir haben nichts zu fürchten und nichts zu hoffen: wir haben zu handeln!“

    Neue Wege
    Die grössten Feinde einer Veränderung der Gesamtsituation in unserem Sinne sind immer noch wir selber. Wie sollen wir jemals etwas zum Positiven bewirken, wenn subkulturelle Aktivisten einen lächerlichen Uniformierungs- und Symbolik-Fetischismus betreiben. Ob nun Skinhead oder Autonomer – beides sind sie Repräsentanten jener Szene, die mit einer gesunden Volksbewegung ungefähr so viel zu tun haben, wie der Tag mit der Nacht. Angesichts solcher Wirrköpfe brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn wir auf unsere Volksgenossen abschreckend wirken und sie für unsere weltanschauliche Sendung nicht empfänglich sind. Durch ein solches Auftreten katapultieren wir uns selbst ins Abseits und tragen nicht im Geringsten etwas zu einer positiven Aussenwirkung bei. Abzeichen und Symbole aus besseren, ruhmreicheren und heldischen Zeiten müssen nicht öffentlich zur Schau getragen werden. Gerade dann nicht, wenn diese bei den umerzogenen Massen reflexartige Gefühlsausbrüche und Emotionen freisetzen.

    Das Verschlafen der Zeitfenster
    Zwei kleine Beispiele aus jüngster Vergangenheit. Die PEGIDA-Bewegung, die vor zwei Jahren aufkam und nach einigen Monaten zwischen 25.000 und über 40.000 Teilnehmer in Dresden aufwies, hätte das revolutionäre Potenzial gehabt, die Mauern der Politischen Korrektheit in der BRD zu durchbrechen. Das kleine Zeitfenster wurde vom Widerstand aber nicht konsequent genug genutzt. Nun ist es seit geraumer Zeit wieder verschlossen.

    Es war interessant, zu beobachten, wie den Herrschenden samt ihrer Journaille über einige Wochen die Angst und der Schrecken regelrecht in alle Gliedmassen gefahren war.
    Damals gab es erstmalige Ansätze eines „Dialogs“ und geheucheltem „Verständnis“ für die Spaziergänger. Jedoch just so lange, bis das Regime sich wieder sicher sein konnte, das aus den sogenannten Montagsdemos keine bundesweite Protestbewegung entstehen würde.

    Kaum flachte die PEGIDA-Bewegung ab, setzte die gewohnte Medienhetzberichterstattung ein und der Pressefeldzug gegen alle volks- und heimattreuen Kräfte florierte wieder prächtig.

    Die große Möglichkeit, die sich hier angeboten hat, wurde leider zu spät erkannt. Allenfalls vorhandene Gruppenegoismen und Rivalitäten untereinander hätten vom ersten Augenblick an beseitigt gehört. Doch trotz des tödlichen Hauchs, der unser Volk bereits umbraust, üben sich die Deutschen nach wie vor in Distanzierungsrhetorik und gegenseitiger Abgrenzung.

    Diese sich ergebenden, sehr seltenen Zeitfenster gilt es in Zukunft nicht ungenutzt verstreichen zu lassen. Wenn der Mantel der Geschichte an einem vorbei weht, sollte man ihn ergreifen.

    Heraus auf die Straßen!
    Die gruppen-, organisations- und parteiübergreifende Zusammenarbeit ist künftig deutlich zu erhöhen. Auch hierzu ein Beispiel. Als im Dezember letzten Jahres ein *Ironiemodus an* notleidender und hilfsbedürftiger Flüchtling *Ironiemodus aus* auf einem Berliner Weihnachtsmarkt 13 Menschen ermordete und Dutzende schwer verletzte, hätte dies deutschlandweit zu Protestaktionen führen müssen. Doch bis auf eine kaum Beachtung findende Mahnwache und einer winzigen Demo mit 200 Teilnehmern förderte auch dieser Anschlag gegen unser Volk keine sonderliche Regung zu Tage. Und so hatten die Demokraten leichtes Spiel, indem sie zunächst Anteilnahme und Betroffenheit vorheuchelten und anschliessend die BRD-Schlafschafe dafür lobten, wie ruhig und besonnen sie doch geblieben seien.

    Die Handlungsstrategie des zivilen Ungehorsams ist künftig zu erweitern. Dazu einige Gedankenanstösse meinerseits:
    Bus- und Taxifahrer, die sich weigern, Invasoren auf Kosten des Steuerzahlers von A nach B zu karren, Gastronomiebetriebe, die keine Asylantenheime mehr beliefern,
    Ärzte (wie in Sachsen in Einzelfällen bereits geschehen), die sich weigern, in ihren Praxen Asylanten zu behandeln.
    Gaststätten, die Volksverräter nicht mehr bedienen, sind leider noch Zukunftsmusik, da zu viele noch zu grosse Furcht vor gesellschaftlicher Isolation haben.

    Aber wie funktioniert denn Gruppendynamik?

    Sie läuft über Zustimmung, Schweigen und Abgrenzung. Und wir haben längst den Punkt überschritten, wo Schweigen und Nichtstun zur Zustimmung wird. Jeder, der nicht in irgendeiner Form Widerstand gegen diese Umvolkung leistet, wird sich – gewollt oder ungewollt – der Mitttäterschaft bezichtigen lassen müssen. Denn Schweigen aus Angst ist hier leider de facto Zustimmung zur multiethnischen Mischbevölkerung.
    Wie meinte doch der französische Kunstschaffende Molière:
    „Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
    sondern auch für das, was wir nicht tun.“

    Und hier sind auch die vielen besorgten Deutschen in den Sicherheitsbehörden angesprochen, die unsere Schriftstücke längst mitlesen.
    Unsere Landsleute bei der Polizei, dem Militär und anderen Behörden, die genau wie wir große Sorgen um den Fortbestand unserer Nation und die Zukunft unserer Nachkommen haben.
    Diese Leute leben in einem Spannungsverhältnis zwischen Loyalität gegenüber ihren Vorgesetzten und ihrer Verantwortung dem deutschen Volk gegenüber.
    Sie werden sich aber schon sehr bald entscheiden müssen, als willfährige Gehilfen eines deutschfeindlichen Systems tatkräftig daran beteiligt zu sein, unser Volk zu Grabe zu tragen, oder aber endlich den Mut aufzubringen und sich unseren Bemühungen anzuschliessen. Dies kann – aus taktischen Gründen – freilich auch anonym erfolgen.

    Auf zu neuen Ufern
    Der Fokus des nationalen Aktivisten sollte im darauf gerichtet sein, sich selber zu reflektieren, um aus begangenen Fehlern der Vergangenheit zu lernen und stets nach Höherem und Besserem zu streben. Ausgetretene Pfade sollten immer mal wieder kritisch hinterfragt und notfalls verlassen werden.

    Auch der Ton macht bekanntlich die Musik. Bei der inhaltlichen und grafischen Gestaltung von Flugblättern, Schriftstücken und Reden kommt es nicht ausschliesslich darauf an, reine Sachverhalte und Zahlenkolonnen aufzulisten, sondern vor allem Emotionen und Gefühle in kämpferisch-revolutionäre Silben zu verpacken.
    Ja, wir wollen die Herzen in Brand stecken; wollen die Kräfte für den Volkserhalt wecken und dazu ist es notwendig, Wut und Hass – nicht gegen die Fremden, die ja selber nur eine beliebig auswechselbare Figur auf dem geostrategischen Spielfeld der Globalisten darstellen – zu schüren, sondern gegen die Urheber dieses teuflischen Plans uns deren Gehilfen in Gestalt der demokratischen Regierungen. Innige Liebe zu Volk und Vaterland sind die Triebfeder unseres Handelns. Wir wollen ein Fanal setzen in jeder Rede, jedem Flugblatt und jedem Artikel. Weil wir wissen und hoffen, dass aus einer kleinen Flamme ein Flächenbrand werden kann.

    All dies allein wird das System nicht stürzen können. Aber es ebnet den Weg. Es hämmert Risse in die Mauer. Und genau das ist unsere geschichtliche Aufgabe. Aus Sicht des Verfassers bilden die 7 Ziele der Europäischen Aktion den kleinsten gemeinsamen Nenner, um die gruppen-, organisations- und parteiübergreifende Zusammenarbeit zu konkretisieren. Wenn wir Deutschen uns endlich dazu durchringen, die inneren Grabenkämpfe zu beenden und geschlossen zu handeln, wird dieses Signal der Einigung auch an die Völker Europas ausgesendet, welche unsere Kampfgefährten in diesem existenziellen Ringen darstellen.

  5. Am Sonntag den 10.September um 11.00 Uhr kommt Merkel ins wesfälische Delbrück.
    Alle hin da, und ihr das Hetzen verunmöglichen.
    Seid viele – seid kreativ – seit lautstark –
    Macht Merkel klar das diese Volksverräterin überall in Deutschland auf heftigsten Protet stösst!!!!!

    Merkel in den Knast!

  6. Die Rautenfrau beschwert sich über die Schreier;
    das sei nicht die Form politischer Auseinandersetzung:
    Sie bekommt jetzt das zurück,
    was ihre schwarz-rot-faschistischen Merkelbanden und Schreihälse
    (meist von Lehrern, Pfarrern und Gewerkschaftern mental missbrauchte Kinder)
    und durch Subventionen herangezüchtete Schläger
    den Demonstranten antaten,
    die friedlich gegen Islamisierung und Überfremdnung demonstrierten.

    Leider kommt das gesamte Medienpack,
    das den Merkelhass auf das Deutsche Volk unterstüzt(e),
    wieder ungeschoren davon.

    Die Bevölkerung ist sich immer noch nicht der Tragweite bewusst,
    die mit der Merkelwiederwahl am 24. September einhergeht.
    72 Jahre nach Ende des Krieges –
    das ist ein Äon im Platonischen Jahr –
    wird Deutschland endgültig geflutet – frei nach Jesaja (61, 5):
    „Fremde werden hintreten und eure Herden weiden,
    und Ausländer werden eure Ackersleute und Weingärtner sein.“

    Wessen Deutsches Herz ist nicht voll Trauer?

  7. Bundestagswahlkampf auch im Landkreis Cuxhaven, es gibt 8 Direktkandidaten. Aber die Cuxh. Nachrichten(www.cn-online.de) und die Niederelbe-Zeitung(www.nez.de) haben nur 6 Kandidaten am 13. Sept. nach Cuxhaven-Lüdingworth eingeladen und verschwiegen in ihrem Artikel vom 4. Sept., dass 2 Kandidaten fehlen.

    Ist man als Bürger nicht geradezu verpflichtet, diese Wahl beim Wahlkreisleiter, Herrn Bielefeld, anzufechten?

    Beste Grüße
    Reinhard Berndt, Otterndorf

  8. Eine METHODE der WAHLFÄLSCHUNG:

    Stimmentausch mit ALIENS. „Votebuddy“
    Ein neugegründetes US-Unternehmen (wer finanziert?) vermittelt den Stimmentausch. Bei klarem Bewußtsein um die ILLEGALITÄT.

    Wahlbetrug als Geschäftsmodell.

    Registriert wurde die Betrugs-Seite von einem Timo Meissner, angeblich NY.York lebt, tatsächlich – Briefkastenfirma.

    Es existiert eine in New York lebende Person mit diesem Namen, die angibt, zuvor bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit und bei der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung gearbeitet zu haben.

    https://www.derwesten.de/politik/skandal-seite-votebuddy-de-erklaert-wahlbetrug-zum-geschaeft-id211829969.html

  9. Und wieder Schwachsinniger Studio Besuch dieser Alice WEIDEL der AfD!!!

    Man könnte meinen das diese AfD Member bewust in „Messer laufen wollen“!!!
    Wie kann man sich von den FEINDEN einladen lassen um dann total mit absicht-
    lich eingeladenen MERKEL – LEIBEIGENEN fertig machen zu lassen???

    Und 2 TOMATEN reichen da nicht aus den MERKEL-KITTEL zu beschädigen ,weis
    nicht warum es kein FARBBEUTEL ist dieser UNPERSON in die Fresse zu werfen.
    Will hier auch keinesfalls dazu aufhetzen – nun ja???

    DIE DEUTSCHEN WERDEN ERST WACH WENN NOCH MEHR INVASOREN-NEGER
    unsere weißen Bio Frauen vergewaltiegen und den Begleiter zusammen schlagen
    wie jetzt passiert.Diese Schwarzen tauchen auch immer in Gruppen auf,aber es
    gibt doch größere PFEFFERSPRAY Abwehr Spraydoden – da kann man halt nur
    staunen!!!

    DIESE VOLKSVERRÄTERIN BLEIBT BEI IHRER EINSTELLUNG,keine Obergrenze,
    Jetzt hat das EU – Gericht gegen UNGARN und Tchechei sollen jetzt die Horden von
    Kriminellen Invassoren aufnehmen,sonst kriegen die kein Geld mehr???

    ICH SAGE MIT MERKEL GUTE NACHT DEUTSCHLAND ES IST VORBEI,ALLES ZU SPÄT!!!
    Mit Grüßen

    MG

  10. REGIERUNGSKRIMINALITÄT

    Das merkl und seine „Billigflüge“.
    „Gewaltiger Zuschuss in die Wahlkampfkasse aus Steuergeldern“
    Bekommen Höcke, Gauland, Weidel auch so viel?

    Bei Dienstterminen stehen der Schleuserkanzlerin Hubschrauber und jegliche Flugzeuge der Bundeswehr oder Bundespolizei gratis zur Verfügung.

    Aber das merkl hüpft auch von einem Wahlkampftermin zum andern gern per Flug.
    Viele Stunden pro Flug. Oft mehrere Auftritte bundesweit pro Tag, immer Ausgangsort Berlin.
    Die müßten von der CDU bezahlt werden. Tatsächlich bezahlt die früher christliche Partei diese Flüge aber nur zu einem kleinen Bruchteil.

    Verrechnet werden pro Person höchstens € 500.
    Tatsächliche Kosten:
    Kanzler-Helikopter „Cougar“, pro Flugstunde 18.754 Euro, pro Termin mindestens € 70.000.
    „Global 5000“, zweistrahlige Privatjet mit viel Luxus an Bord, pro Flugstunde über 30.000, pro Auftritt mindestens € 100.000.

    Merkel nützte im Wahlkampf 2013 genau 51 mal die Luftwaffenflieger, dafür überwies die CDU 90.272 Euro. Durchschnittlich also kostete ein Trip die CDU 1770 Euro – weniger als ein Zehntel der realen Stundenkosten.

    “Freilassinger Anzeiger” Nr. 197/17 vom 28.08.2017
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-im-wahlkampf-reisen-mit-luftwaffe-helikopter-a-1164636.html

  11. @ mahore XXX

    Mimosenschutz und Beleidigungsindustrie
    http://julius-hensel.ch/2013/10/besatzungsrecht-gilt-seit-68-jahren-wann-werden-wir-souveraen/#comment-42702

    Von der unerträglichen Leichtigkeit der Beleidigung in Theorie und Praxis
    Protagonisten eines infantilen Ehrenkultes
    https://web.archive.org/web/20160311122434/http://hu-marburg.de/homepage/justiz/info.php?id=232

    Danisch.de » Rettet die Schneeflöckchen!
    http://www.danisch.de/blog/2016/12/24/rettet-die-schneefloeckchen/

  12. Wahlbetrug als Geschäftsmodell.Finden Sie Ihre Wahlfreundschaft
    (Dr Gunter Kümel)

    Was ist das denn?
    Seit wann ist das Wahlrecht übertragbar?
    Das kann doch nicht den Tatsachen entsprechen?

  13. @ Freya: WAHLBETRUG

    Ja natürlich ist das illegal, Betrug, kriminell.
    Auf der betr. Netzseite ist das auch ausdrücklich anerkannt: „Deshalb haben wir unser Büro in New York“
    Schlagen Sie die Seite auf, das ist tatsächlich so!

  14. Wir schaffen das! Unsere Nachbarn sind Vorbild: Ungarn, Polen, Tschechien sind längst weiter oder haben den Unsinn erst gar nicht so weit eskalieren lassen!
    Jedes Volk bekommt die Regierung, die es verdient! Geschenkt bekommt man sie allerdings nicht, man muss etwas dafür tun! Notwendig ist das ganz besonders in Westdeutschland, wo die Verblödung und Entmenschlichung durch die Hegemonie des Konsum schon so früh einsetzte und deshalb bereits jahrzehntelang ihr unheilvolles Werk angerichtet hat. (Werner Sombart sprach zutreffederweise vom verflachenden, seelisch vertrocknetem und in seinem Gemüt verkrüppelten Typus dieses Zeitalters (des Kapitalismus). Geändert hat sich seitdem nichts daran. Jetzt werden allerdings die Auswirkungen fatal. )

  15. Apropos Wahl: Obwohl der Wahl-o-mat irrsinnig blöde Fragestellungen beinhaltet, ist das Ergebnis doch – bei mir zumindest – eindeutig und trifft genau zu! Dank Wahl-o-mat weiß ich jetzt, dass es rechts neben der AfD noch konsequentere Parteien gibt 🙂

  16. @ Freya: WAHLBETRUG (Dr Gunther Kümel)

    Die Wahlberechtigten sind in den Wählerlisten eingetragen und jeder muss sich im Wahllokal mit seinem Personalausweis ausweisen – erst dann erhält er/sie die Wahlunterlagen und darf seine Kreuzchen machen („wählen“ so heißt es)

    Sollte da jemand kommen und sagen, ich bin der und der, ich komme „in Vertretung“ von XYZ, weil der nicht wählen kann bzw nicht will, aber mit mir eine „Wahlfreundschaft“ eingegangen ist (siehe Seite im Internet; eine Idee, die „“jemand“ in New York hatte… um die Wahlen in der BRD zu fälschen – was so aber nicht gesagt wird)

    der wird ausgelacht und weggeschickt werden.
    Denn das ist wirklich EIN WITZ!
    Nur wer sich als berechtigt ausweisen kann, ist auch wahlberechtigt.
    So einfach ist das.

    So müsste es zumindest ablaufen.
    Nichts anderes kann ich mir vorstellen.

  17. @ Freya: WAHLBETRUG

    Die von mir angeführte Masche ist nur ein ganz besonders dreistes Modell.
    Es gibt ein Dutzend andere, die weit effektiver sind.
    Aber es funktioniert:

    Der Wahlmüde meldet sich beim Vermittler und bekommt einen ALIEN zugeteilt.
    Dann beantragt er Briefwahl.
    Der ALIEN „wählt“, der Wahlmüde unterschreibt.

  18. „Wahlmüde“, die ihre Wahlberechtigung an ALIENS abtreten, die gar nicht wahlberechtigt sind? Gegen Bezahlung womöglich (manche solcher ALIENS sollen ja mit Bündeln von Papiergeld einreisen)?

    Ziemlich viel Aufwand für jemanden, der „müde“ ist?
    Nicht zu müde, um extrem kriminell zu handeln?

    Es kommt mir in den Sinn, dass alle Lügen, der massive Betrug wie ein machtvoller Bumerang auf die Urheber zurückfallen wird.

  19. Merkel führt nur brav aus, was die Finanzoligarchie, vertreten durch die UN, ausgeheckt hat: die Abschaffung nationaler Eigenart und Erinnerung in Europa:
    http://www.bbc.com/news/uk-politics-18519395
    Hier in deutsch nachzulesen:
    http://www.freiewelt.net/reportage/un-eu-weltbank-und-ngos-haben-die-multikulti-gesellschaft-zum-dogma-gemacht-10071641/

    Nichts anderes passiert gerade. Und so viele Idioten klatschen noch Beifall zur eigenen Abschaffung!!!

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