Fake-#Emanzen freuen sich: #Burkini-Invasion im Schwimmbad

#COMPACT klärt auf: Alles Burkini – oder was? Diese Badebekleidung scheint wie maßgeschneidert für die Islamisierung der westlichen Gesellschaften.

(Auszug aus COMPACT 10/2016)

Alles Burkini – oder was? Diese Badebekleidung scheint wie maßgeschneidert für die Islamisierung der westlichen Gesellschaften. In ihren Herkunftsländern gehen die strenggläubigen Frauen nämlich gar nicht ins Wasser – oder aber in voller Bekleidung. Um auch zwischen Sylt und Saint Tropez Reklame für Allah laufen zu können, brauchte man eine praktischere Verkleidung. Je mehr mit Burkini herumlaufen, desto mehr erscheinen die übrigen Bikini-Trägerinnen als Schlampen – und das sind sie ja laut Scharia auch. Als im Sommer 2016 einige Stadt- und Regionalregierungen in Frankreich die böse Absicht erkannten und Burkinis an ihren Stränden verboten, verspürte man in der deutschen Mainstreampresse den barmherzigen Impuls, den armen Kopftuch-Schwimmerinnen zur Seite zu springen.

Fast alle großen Zeitungen machten den Schwachsinn mit und schickten eine Mitarbeiterin ins örtliche Freibad zum Burkini-Selbstversuch. Besonders begeistert war Julia Friese in der Welt: „Zum allerersten Mal in meinem Leben haftet dem Schwimmengehen nichts Persönliches, nichts peinlich Privates, einfach gar keine Intimität an. Ich muss mich für Euch nicht rasieren. Ich muss mein Bauch blähendes Mittagessen vor Euch nicht einatmen. Ich muss mich noch nicht einmal eincremen.“ Auch Judith Hoppermann vom Stern schätzt den praktischen Wert der islamischen Verhüllung für weniger attraktive Frauen: „Wir setzen uns auf unsere Handtücher in den Sand. Bei einer Frau einige Meter weiter ist das Bikini-Oberteil verrutscht. Hektisch zieht sie es zurecht. Ich finde es toll, dass ich mir darüber keine Gedanken machen muss. Ich muss auch nicht überlegen, wie mein Bauch im Sitzen aussieht, sondern kann einfach nur Spaß haben.“ Spaß haben dank Allah – darauf wäre vor zwei Jahren noch keine gekommen.


Invasion im Grugabad

Die Zeit hat eine gewisse Viktoria Morasch ins Rennen geschickt – sie kommt frisch von der Journalistenschule und lässt offensichtlich jeden Blödsinn mit sich machen. Ohne politische Skrupel versteht sie sich vorzugsweise als Produkttesterin: „Mein Burkini ist high quality, das merkt man sofort. (…) Ich gehe ins Wasser und merke nicht, wie kalt es überhaupt ist. Verdammt, das Ding ist genial.“ In jetzt, der Jugendverblödungsbeilage der Süddeutschen Zeitung, verbreitet man die vermeintlich schamvolle Moslem-Propaganda gleich ganz schamlos: „Der Burkini ist eher ein Zeichen von Integration.“
Primavera vermeldet immerhin den Protest einer Eingeboren: „Also einen Burkini hab’ ich hier am See noch nie gesehen. Ehrlich gesagt, passt das für mich auch gar nicht hier her!“ Aber die Propagandistin lässt das nicht gelten: „Wo sollen muslimische Frauen denn im Sommer hingehen, wenn sie, wie andere auch, einfach nur die Sonne genießen wollen?“
In der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung wird referiert, wie weit die Islamisierung der Freibäder zumindest in Ballungszentren schon fortgeschritten ist. „An vollen Tagen kommen viele Muslima in Burkini zu uns“, erzählt Jan Broscienski, Rettungsschwimmer im Grugabad, der Reporterin. „Das sei normal und er habe noch nie Probleme erlebt. Die gebe es nur dann, wenn Frauen sich in vollverschleierter Straßenkleidung ins Wasser begeben. ,Manche gehen in Mänteln ins Becken. Das ist gefährlich und unhygienisch.‘“ Überflüssig zu erwähnen: Auch für die WAZ ist diese Normalisierung des Unnormalen kein Aufreger, sondern ein exotischer Farbtupfer.

Keine einzige Reportage war in den erwähnten Zeitungen über die Belästigungen zu finden, die deutsche Frauen in Schwimmbädern ertragen müssen. Manche Blätter referieren immerhin die schlimmsten Vorfälle aus dem Polizeibericht – aber Redakteurinnen vor Ort zu schicken, das war wohl zu viel verlangt.

Die Alternative zur Lügenpresse: COMPACT – immer zuverlässig gegen die Islamisierung!

 

 

25 Kommentare zu „Fake-#Emanzen freuen sich: #Burkini-Invasion im Schwimmbad

  1. sauber! möchte *das* mal atgumentativ unterfüttern: die (gelöscht)schweinderlsportfunktionäre, die die bitchvolleyball-mode vor ner weile schon ämm „vergrößerten“ (ja, so wie halt im laufe einer ämm beziehung die schlüpper leider immer größer werden..achach) per ordre de muffti quasi, gehören nach Den Haag. so!

  2. hab‘ ich Elsässer (erste reihe im auditorium?, wie sich ditt gehört!) mal wieder erwischt!: die stadt, die mucke..da stimmt einfach die schemmiih, hihi..fehlt nur noch Kim Wilde (she nice!..ich will nix-gar nix-höan..lol)

  3. Ich möchte, das es „in der Welt ist“ – gestatten Sie bitte, Herr Elsässer, ein OT, ganz nur in meinem Interesse?
    Wenn, dann herzlichen Dank

    ——– Original-Nachricht ——–
    Betreff: Sicherheit zum TFF 2017
    Datum: Thu, 15 Jun 2017 00:47:26 +0200
    Von: A. Mitsching
    An: u.haas@rudolstadt.de

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
    eben hatten wir es wieder, in der Kneipe: Die Leute zählen eins und eins
    zusammen, und wir kamen an beim TFF 2017 in Rudolstadt, einer Stadt, die
    unlängst „viele zwielichtig (oder einfach nur fremd) erscheinende
    Araber“ aufnahm.

    Das Kneipengespräch erinnerte mich wieder meines Vorhabens, Ihnen meine
    Befürchtung mitzuteilen, die mich anrühren, seit ich von jener
    „Terrorübung“ vor einigen Tagen auf der Großen Wiese erfuhr mit ihrer
    eigentlich der gewählten Lokalität nach unsinnig erscheinenden
    Themensetzung: „Ein LKW rast in einen Campingplatz“.

    Auf die Großen Wiese wird kein besonders großer und schwerer LKW kommen,
    warum übt man nicht lieber am Spaßbad – im Nachsinnen darüber sprang
    mir unser in der Verlängerung einer Hauptverkehrsstraße liegender,
    völlig ungeschützter gegen Amokfahrer jeder Rasse liegende Osteingang
    zum Boulevard vor Augen. Dort ein gutbeschleunigter 24-Tonner bei bestem
    Festbetrieb … „irgendwo entwendet“ …
    Der Berliner Weihnachtsmarkt ließe grüßen.

    Missverstehen Sie mich nicht als Paranoiker – es gab aber in der
    Vergangenheit bei sehr vielen „Terroranschlägen“ (von New York, über
    Madrid, London, und auch in Berlin) zeitlich oder räumlich parallele
    „Terrorübungen“ – nicht selten mit einer Themensetzung, die dann später,
    drei Häuserzeilen weiter, „tatsächlich Realität wurde“; um die Last der
    Verantwortung, die ich hinterher empfinden müsste, auf Sie abzuwälzen –
    zur Weitergabe wohlmöglich an den Veranstalter – möchte ich Sie um
    Maßnahmen bitten, auch dieses Szenario undenkbar zu machen.

    Mit freundlichen Grüßen
    André Mitsching
    Bürger der Stadt

  4. Burkini? Schon der Name ist Scheiße! Mir gehen die unzähligen Kopftücher in Frankfurt am Main auf die Nerven und dann auch noch sowas im Schwimmbad – das gehört verboten. Es ist einfach purer Schwachsinn, voll angezogen ins Wasser zu gehen, dann kann ich mich auch angezogen duschen!

    Ich bin von „Burkinis“ angewidert, es stößt mich ab und diese Frauen haben in unserer Kultur NICHTS zu suchen. Es ist nur weiterer Multikulti-Müll.

  5. HABT IHR DENN IMMER NOCH NICHT KAPIERT DAS DIESE MUSELMANEN IHRE
    MORAL MORAL GESETZE AUCH IM „GASTLAND“ VERFOLGEN UND AUSÜBEN!!!

    DIE DEUTSCHEN GASTGEBER OB WILLIG ODER NICHT HABEN IMMER NOCH NICHT NACH ALL DEN TÄGLICHEN TATEN DIESER INVASOREN BEGRIFFEN DAS
    DIESES VOLK WELCHES VON DER VOLKSVERRÄTERIN HEREIN GEHOLT WERDEN MIT UND OHNE PHOTOSELFIS DER DEUTSCHHASSERIN IN BERLIN
    NUR UNSEREN UNTERGANG BEABSICHTIGT!!!!!!!!!!!

    DAS da nicht ein Typ auf die Beine macht und das Treiben beenden will/kann???
    Da dieses WESEN nicht eher aufhört bis es ihr „Ziel“ erreicht hat!!!
    MfG

    Manfred

  6. OT: Elsässer schreitet weiter von sieg zu sieg

    nun, gerade reingekommen über faz.net und tapatalk und von mir gleich kommentarisch-publizistisch eingeordnet und zwar so: die gaben IHM also nach, seinem publizistischen druck, und prompt hängt Helmut Schmidt..wieder.

    zum dank ne hausaufgabe für GABI und jeder, die halt mag: ne kleine ²gedichtinterpretation bittschön von Sam Foxens meisterwerk/ (herz)dame m e i n e s pubertäts-empires!. okay, S’huldigt schon ewich etzala der Sappho, but nohbaddie isch pöhrfäckt!

    ² „betatsch mih, ei woahnt juhr (sand-neger?)baddie..diss isch de neid? äh-ahso: naitt-diss isch de neitt“..betatsch mih nau!!“ >> seit *köln* höchst inkorrekt btw.

    aukidauki, war alles.

  7. Möglicherweise hängt die Bezeichnung Burkini mit dem deutschen Namen Burkhard zusammen. Die Bedeutung des Namens ist „der starke Schutz“. In England sagt man auch „My home is my castle“, dt. Mein Haus ist meine Burg.

    Die Burkini-Trägerinnen sind eiserne Burgfräuleins. Klopfet einfach an, so wird euch aufgetan werden. Unten drunter sind im Grunde alle Frauen gleich. Wahrscheinlich aber meinen die Moslems, daß manche Frauen, nämlich ihre, gleicher sind. So wie sie es ja auch von sich selbst meinen unter dem Deckmantel der Religion des Islam.

  8. Wahr-Sager sagt:
    14. Juni 2017 um 23:11

    „Ich bin wahrlich kein Fan von Bernd Höcke. Wie alle nationalen Sozialisten will auch er nur den übergriffigen, allumfassenden Staat.“ (Kablitz)

    Die Kablitz war eine Kämpferin gegen Rechts, hat sich zivilcouragiert gegen den Nationalsozialismus eingesetzt. Hing der Selbstmord nicht mit ihrer Krebserkrankung zusammen?

    Sehr traurig das hier: Da setzt sich unser Justizminister vorbildlich gegen die möntschenverachtende Rechte ein, veröffentlicht ein mutiges Buch, und von 116 Rezensionen findet man nur eine (!) positive.

  9. @kaeptnbrise:

    Willkommen zurück an Bord, Kapitän!

    Ich weiß nicht, ob Frau Kablitz wegen ihrer Krebs-Erkrankung Selbstmord beging, aber diese kann ja durchaus Folge von psychischem Stress gewesen sein – und dieser wiederum Folge des Schuldkult-Terrors, dem Deutsche ausgesetzt sind. Wegen Depressionen bringen sich etliche Menschen um.

    Zum Maas-Regelungs-Buch ein aktueller Stand: 115 Rezensionen, 108 x 1 Stern, 1 x 4 Sterne, 6 x 5 Sterne.
    Die höchstbewerteten Rezensionen sind übrigens sehr lesenswert!

  10. @Wahrsager @kaeptnbrise

    Ein wichtige Klarstellung von Heiko M. in seinem Buch:

    „Wo sich die Rechtspopulisten in ihrer Rhetorik nicht wesentlich von Rechtsextremisten unterscheiden, erlaube ich mir, deshalb in diesem Buch auch pauchal von den Rechten zu sprechen.“

    Wo sich Hechte in ihrem Verhalten nicht wesentlich von Karpfen unterscheiden, erlaube ich mir, von Fischen zu sprechen.

  11. Eigentlich akzeptiere ich schon gerne dass haessliche und boshafte Frauen mich von ihrem Anblick verschonen. Allerdings dann vollkommen unsichtbar da mich sinistre Rabenschwaerme auch aergern. Die buntgefiederte Maennchen dieser Ungluecksvoegel wuensche ich mir auch weit fort in ein Land der grossen Luege wo sie alle zusammen ihren Wahnwitz austoben koennen.

  12. @Aristoteles:

    Das ist doch völlig irrelevant, was ein LINKspopulist wie Maas schwätzt. Diese bunten Typen definieren doch eh alles so, wie es ihnen beliebt.

  13. @ Aristoteles. sagt:
    15. Juni 2017 um 19:58

    „Ein wichtige Klarstellung von Heiko M. in seinem Buch:

    „Wo sich die Rechtspopulisten in ihrer Rhetorik nicht wesentlich von Rechtsextremisten unterscheiden, erlaube ich mir, deshalb in diesem Buch auch pauchal von den Rechten zu sprechen.““

    Von Rechten hält der BUNTE Justizminister wohl nicht viel. (Mal abgesehen von den Rechten der Möntschen, die hier noch nicht so lange leben.)

  14. Heikos Geschwurbel hat schon einmal ein weiser Engeländer in einem Kunstmärchen zusammengedrängt auf: „Vierbeiner gut – Zweibeiner schlecht.“ (Darauf erhob sich unter dem Geflügel ein aufgeregtes Gegacker…)

  15. @hildi 15. Juni 2017 um 22:26

    häh? schulbuchlektüre? du wirst etwas volkstümlich-unelitär, mein allerliebster h., hihi. aber richtich ist m. e.: wenn ein mongojurist wie *Lil‘ Heiko* zur feder greift, müßte er mindestens genial wie Lenin sein, damit da hinten raus (zit. H. Kohl) was literarisch brauchbares rauskommt..LOL

  16. Aus dem Artikel…

    „Wo sollen muslimische Frauen denn im Sommer hingehen, wenn sie, wie andere auch, einfach nur die Sonne genießen wollen?“

    Na, dahin wo sie hingehören – nach Muslimistan natürlich! 😆

  17. Herr Brise

    Die Kablitz war eine Kämpferin gegen Rechts, hat sich zivilcouragiert gegen den Nationalsozialismus eingesetzt. Hing der Selbstmord nicht mit ihrer Krebserkrankung zusammen?

    Ich kannte die Dame nur von ihrem Konterfei bei eifrei … und da wirkte sie so glücklich wie Menschen eben wirken, wenn sie erkannt haben, daß der ökonomische Erfolg alles und alles andere nichts ist.

    Abgesehen vom Kampf gegen den Staat natürlich und für so eine Art ‚Ayn Rand-Gesellschaft‘, in der es also nur noch liberal-kapitalistische Menschen gibt, die entweder erfolgreich sind … oder halt sich irgendeine abgelegene Ecke zum Verrecken zu suchen haben, damit sie die Erfolgreichen nicht mit ihrem elenden Anblick belästigen.

    Und sie hatte Krebs? Trotz ihrer erzliberalen Gesinnung UND dem Kampf gegen Rechts UND den Staat?? Tja … das Schicksal ist offensichtlich ungerecht … und blind und willkürlich nimmt es uns die Besten… 😥

  18. Donnerschlag

    Ich bin von „Burkinis“ angewidert, es stößt mich ab und diese Frauen haben in unserer Kultur NICHTS zu suchen.

    Tja, Verehrtester … da sind Sie in ‚unserer‘ Kultur heutzutage leider eine Minderheit. Um nicht zu sagen: Eine verschwindende Minderheit… 😥

  19. @kapetnbrise

    „Von Rechten hält der BUNTE Justizminister wohl nicht viel. “

    Sieht ganz so aus.
    Das soll sich, habe ich gehört, bei seinen Freunden von der CDU auch nicht anders verhalten.

  20. @ heidi heidegger sagt: 15. Juni 2017 um 10:38 zu sich selbst, quasi..

    niemals werde ich Wolfgang „master wong“ Eggerts bonmot „gefallene frauen“ vergessen, und so mag ich euch abverlangen, ²*loose women* zu gurgeln auf youtube.com. ich meine, was ein tv-format, oder? der perfide brite ist da soo drüber, das schafft(e) nicht mal unsere sat1Britt, gell-oder?

    ²Samantha Fox Opens Up About Her Sexuality | Loose Women

  21. @ 006 sagt:
    16. Juni 2017 um 09:51

    „Abgesehen vom Kampf gegen den Staat natürlich und für so eine Art ‚Ayn Rand-Gesellschaft‘, in der es also nur noch liberal-kapitalistische Menschen gibt, die entweder erfolgreich sind … oder halt sich irgendeine abgelegene Ecke zum Verrecken zu suchen haben, damit sie die Erfolgreichen nicht mit ihrem elenden Anblick belästigen.“

    Das klingt ganz schön pöhse. Ich hatte bei Kablitz so den Eindruck, daß diese eine Handvoll Dogmen und Politeme, die der libertären Weltanschauung zuzurechnen sind, etwa so reflektiert hat wie eine Wand den Ball, wenn Kinder einen solchen gegen diese spielen. Mehr als ein simples Echo kommt da nicht an. (Nationaler) Sozialismus als Beschwörungsformel, Voodoofetisch, überhaupt nicht darüber nachgedacht, was nun in der Verpackung drin ist und was nicht dazugehört. Ich z.B. könnte mich beim besten Willen weder als Sozialisten bezeichnen, noch als einen Gegner des Sozialismus. Man sollte über die Etikettierungen schon hinauskommen.

    M.E. werfen diese Libertären mit ihrer Ablehnung des Kollektivismus Grundlegendes über Bord, nämlich die dem homo sapiens innewohnende Neigung, sich in Gemeinschaften zu organisieren. Was alles andere als dumm ist. (Ton, Steine, Scherben: „Allein machen sie dich ein“.

  22. Wurde schon oft bei COMPACT thematisiert. Politwissenschaftler Michael Ley. Interessant der Plan, bei 24 Minuten. Aus der Multikultur wird Islamismus.

  23. wer und in welchem faden schrieb hier etwas über Höcke und den *übergriffigen staat*, häh? ja, wattwattwatt will es denn dann (im innersten), was ist sein wesen (zit. n. Marc *Dassen* Aurel), häh? etwa doch nicht/oder?:

    ♪ ♪staatenlo-hos durch die nacht.. ♪?? LOL

  24. @ zusammen,

    mal sehen, wann die ersten Feministinnen zum Islam konvertieren, schon allein aus reinem Opportunismus.

    Jedoch sind der Bikini wie auch der Burkini ein merkmal Liberaler Kultur im Endstadium. Beides sind Zeichen der liberalen Freiheit von der Vernunft.

    Diese Filmchen zeichnet dagegen ein Bild einer anderen Kultur:

    Laudetur Jesus Christus

    Radi

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s