Trotz #Pretzell: Am Sonntag #AfD wählen!

Elsässer bei der AfD Dachau-Fürstenfeldbruck, 17.11.2016

Wer wählt, kann verlieren. Wer nicht wählt, hat schon verloren!

Bei der Landtagswahl am Sonntag gilt’s: Die AfD muss in den Landtag, und zwar mit einem guten Ergebnis!

Ein gutes Ergebnis macht deutlich:

  • Es gibt in diesem Land genügend Leute, die Volk und Heimat nicht verloren geben.
  • Es gibt in diesem Land genügend Leute, die Deutsche bleiben und die Islamisierung zurückschlagen wollen.
  • Es gibt in diesem Land genügend Leute, die für Recht und Ordnung stehen und die mörderische Entwicklung seit der Grenzöffnung genau deswegen ablehnen.
  • Es gibt in diesem Land genügend Leute, die den Leitkultur-Bluff der CDU als Wahlkampf-Schmu erkennen und auch dem Schulz-Hype die Luft rauslassen.

Ein gutes AfD-Ergebnis ändert vorerst nichts an der verbrecherischen Politik von Merkel/Schulz/Kraft. Aber es wirkt als Katalysator für die Bildung eines gesellschaftlichen Lagers, das aus der amorphen Bevölkerung wieder ein Volk, aus einem Wirtschaftsstandort wieder einen Staat machen kann. Gibt es diesen Pol, kann er zum Machtfaktor werden. Wird die Polbildung durch ein schwaches Wahlergebnis zerstört, ist die Opposition gegen das Regime auf Jahre zurückgeworfen. Natürlich: Wahlen selbst ändern nichts, sonst wären sie verboten. Aber sie können den Menschen Mut machen, auch im Alltag und auf der Straße aktiv zu werden – wie 1989. Wahlen sind der Muntermacher für den eigentlich entscheidenden außerparlamentarischen Kampf.

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Mancher wird sagen: Wenn die AfD in NRW in den Landtag kommt, werden Leute wie Marcus Pretzell Abgeordnete, die die AfD nur als Karriereleiter sehen und möglichst schnell mit der CDU koalieren wollen. Das ist leider wahr! Aber es ist kein Grund, die AfD nicht zu wählen! Denn erstens hängt die Mutmacherwirkung der AfD rein vom Ergebnis ab – und nicht von der Qualität der gewählten Abgeordneten. Selbst bei einer gut aufgestellten Fraktion wie in Thüringen ist die Außenwirkung der Parlamentsarbeit überschaubar.

Vor allem aber: Die AfD ist viel mehr als Pretzell und seine Clique, auch in NRW. Und erst recht im Bund: Der Bundesparteitag im April in Köln war eine schallende Ohrfeige für den Kurs der Möchtegern-Ministerriege um Petry und Pretzell. Die Parteibasis, das hat sich gezeigt, wird mit solchen Allüren fertig. Schon auf den Kandidatenlisten zur Bundestagswahl stehen, in allen Bundesländern und auch in NRW, mehrheitlich Leute, die man nicht zu den Realos (eigentlich: Koalos) rechnen kann. Ein gutes Wahlergebnis im September hängt aber von einer starken Signalwirkung am Sonntag in NRW ab.

Deswegen gibt’s nur eins: am Sonntag AfD wählen – trotz Pretzell!

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32 Kommentare zu „Trotz #Pretzell: Am Sonntag #AfD wählen!

  1. MIT Pretzell und Petry wird das eine Systempartei darum beide raus sonst nein.

  2. Aus dem Artikel…

    Wahlen sind der Muntermacher für den eigentlich entscheidenden außerparlamentarischen Kampf.

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

  3. GGG

    Wo bleibt denn ihre ‚Werbung‘ für einen ‚realpolitischen (Pretzell)Kurs‘? Wir alle sehnen uns nach einem entspannenden Lacher fürs Wochenende… 😆

  4. Lieber Jürgen Elsässer, ich stimme Ihnen natürlich teilweise zu, aber erlauben Sie mir auch Kritik.

    Kritik kann ja eine Lehre sein, mit der ein jeder etwas zum Besseren anfangen kann. Deshalb muss sie auch angenommen werden, oder besser formuliert Beachtung finden.

    Ich verstehe natürlich das ein Blog ein Verleger ein Magazin, auch derbe Worte verwenden muss, sie sind manchmal auch der Anstoß für die Naiven unter den Lesern und Wählern.

    Aber, mir persnlich mißfallen Worte wie – „verbrecherische Politik – Petry u, Pretzell Lager – Karriereleiter – Patrioten – Regime – Koalos“.

    Warum.:

    Weil jede Art von überzogener Formulierung, im politischen Lampf um eine Sache sehr schnell abgleitet. Das ist ein Gesetz der Logik und egal ob das dann in Linksfaschismus oder Rechtsfaschismus führt.
    Soße bleibt Soße, ob die nun braun ist oder rot.
    Unsere Vergangenheit zeigt das auch sehr gut, es gab die RAF und es gab den unsäglich Nationalsozialismus.

    Ich weigere mich Menschen daraus ein Vorbild zu geben, gäbe es da auch nur einen Toten, egal auf welcher Seite. Da waren aber viele und sie sind Opfer von völlig überzogener Meinung Rechthaberei und Hetze gewesen.

    Schnell ist jedes Maß vergessen und nur die Verblendung in rechthaberischer Art und Weise, lässt dann manche Menschen schreckliches tun.

    Sie wettern immer gegen Petry u. Pretzell, weil sie Ihnen angeblich nicht rechts genug stehen, oder auch den Parteiausschluß von Höcke betrieben haben! So nennen sie ein Petry- Pretzell Lager Koalos und es sollen nur Karrieregründe ihr politischer Antrieb sein! Lieber Jürgen, das ist doch dämlich.
    Die Ausrichtung in eine liberale demokratische Partei, wie sie auch in Gründungssatzung beschrieben war, sie ist einzig richtig, schon aus oben genannten Gründen.
    Sie ist richtig um Wähler aus dem Volk und der Mitte der Gesellschaft zu bekommen. Die nämlich lehnen jede Art von überzogenem politischen Kämpfen ab. Ihnen bedeuten die Worte „liberale demokratische Grundordnung“ noch etwas. Wie ich finde auch absolut richtig.

    Nur mit diesen lieberalen demokratischen Grundsätzen, die immer bestehen bleiben müssen, für Gespräche oder auch Koalitionen, auch mit den politischen Gegnern, sind unabdingbare Grundgesetze jeder politischen Arbeit. Ohne sie kann keine Partei auch nur etwas erreichen.

    Ergo, ist dieses Diskreditieren von PP in vielen Artikeln unangebracht falsch und läuft der politischen Sache absolut entgegen.

    Ich Danke Ihnen für Beachtung.

  5. Lieber Gerd, Koalos/Lager/Karriere – ich bitte Sie, das sind doch keine besonders bösartigen Begriffe! Zumal durch reiche geschichtliche Erfahrung unterfüttert….

  6. Nachtrag:

    Die freiheitliche demokratische Grundordnung, sie ist eine unabdinbare Richtlinie, eine Grundornung.
    Diese ist nicht perfekt und die letzte Weisheit, aber sie ist immer zu beachten und zu verbessern.

    Jede Ausrichtung aber zu weit nach links oder auch rechts, sie widerspricht dieser Grundordnung. Das richtige Maß ist deshalb ungeheuer wichtig, ja es ist strikt einzuhalten.

    Da kommt oft dann der Vorwurf es käme zur FDP 2.0, das ist Absurd, weil Verbesserungen jeder politischen Arbeit der Anspruch ist und auch ein Resultat.

    Wenn aber diese demokratische freiheitliche Grundordnung, in einer politischen Arbeit überzogen wird, dann kommt es sehr schnell zur Ablehnung z. B. aller Ausländer, es kommt bei den anderen zur überzogener Gegenwehr, wie z.B. der Aufnahme von noch mehr Zuwanderern. Das ist dann das Result.

    Bei den derzeitigen Regierungspolitikern spielen auch noch andere Gründe eine grosse Rolle, wie Globalismus zum Zweck, auch Lobbyistenvorteile mit Sozialabbau und natürlich die Staatsschulden. Deshalb sitzt hier auch eine perfide Taktik dahinter, die man mit steter Rechtfertigung zusammen vermuten muss. Auch sie widerspricht der freiheitlichen demokratischen Grundordnung.

    Desto wichtiger ist aber für jede politische Arbeit, das richtige Maß nicht zu verlieren!

  7. Also man sollte nicht prinzipiell für jetzt eine Duldung oder Koalition ausschließen. Bedingung ist, wäre, daß man dabei eine Menge für seine Ziele erreicht, die FDP früher und die GRÜNEN später haben es vorgemacht. Etwa MASSENHAFT ABSCHIEBUNGEN VON KRIMINELLEN, ASOZIALEN, SOZIAL-SCHMAROTZERN.

    Politik ist immer auch das Bohren dicker Bretter, von heute auf Morgen kann man nicht die Welt umkrempeln.

    Solche Verhandlungen würden auch die anderen Parteien zwingen, Farbe zu bekennen, würden sie aufweichen können. Man sollte das mal prüfen, zurücktreten kann man immer noch.

    Weiterhin habe ich immer gesagt, daß nichts wird, wenn sich nicht große Teile des Volkes zur Auflehnung und Wende entschließen. Zudem muß man bedenken, daß die Masse schwankend ist, manche, die heute noch pikiert und abseits sind, würden sich einem patriotischen Drang ergeben, wenn er Fakten schüfe, so war das immer.

  8. Lieber Gerd, lieber J. Elsässer,
    alles nicht so verkehrt, aber WER bestimmt das Maß, wer sagt was noch in Ordnung ist und was nicht mehr im Rahmen ist….über die (sog.) Machthaber im Krieg wurden auch so viele Lügen verbreitet (die ja fast jeder glaubt)und daher weiß nur der extrem IINFORMIERTE was die wirklich verbrochen haben und was sie gar nicht begangen haben…. also muss man etwas Spielraum behalten, sonst wird jede Form der Meinungsäußerung unterdrückt und eine echte Demokratie kann nicht mehr gedeihen (siehe auch gerade die Diskussionen Höcke, AfD)

  9. Es hilft nur, die AfD in eine Einheit zu bringen, aber nicht in eine Einheitsmeinung (Richtung F Petry Vorschläge), sondern dass die Wähler und Unterstützer eine Einheit bilden, um das Land in eine bessere und demokratische Richtung zu bringen und mit Wahl der AfD diese einzuleiten!!
    Wer AfD als rassistisch oder populistisch sieht, weiß nichts, auch nicht dass dort Ausländer (z.B. im Vorstand von Schleswig-Holstein und in Bayern) dabei sind! Im übrigen wird das Wort „Rassismus“ überstrapaziert (absichtlich!), denn Rassismus gibt es nicht gegen Ausländer, Rassismus gibt es nur unter Ethnien, also gegen andere Völker, aber niemals gegen Menschen….daher wird das Wort von den Medien bewusst verwendet um ihre Ziele durchzusetzen (und die Menschen zu manipulieren, wie fast jeder weiß!)…

  10. @Gerd
    @Chef

    Ja, bezüglich der angemessenen Wortwahl geht es beispielsweise auf einem anderen in der alternativen Szene sehr beliebten Blog deutlich deftiger zur Sache:
    https://propagandaschau.wordpress.com/2017/05/11/dummheit-boesartigkeit-und-primitivste-propaganda-im-ard-nachtmagazin/#comment-118784

    Zitat:
    „Eine kleine Bemerkung für den Verfasser:
    Wenn Sie die Wahrheit und Ihren Standpunkt überzeugend darstellen möchte, sollte evtl auf Ausdrücke wie „Nutte“ und „Abschaum“ verzichtet werden …Niveau, Fakten und Sachlichkeit helfen besser, die Wahrheit zu unterstützen. Kraftausdrücke tun dies nicht und schaden der Mission; auch wenn der Impuls hierfür verständlich ist.
    Dies soll keinen Angriff darstellen, sondern lediglich als eine Anregung für zukünftige Beiträge verstanden werden.(…)“

  11. OT

    Herborn: „Identitäre Bewegung“ plakatiert –

    Ihr rechtspolitisches Meinungsbild verbreiteten Unbekannte heute Morgen (10.05.2017) an einem Fahrbahnteiler der Bundesstraße 255. Mit Leim befestigten sie heute Morgen (10.05.2017) rund 15 Plakate an die kniehohe Betonmauer zwischen Hörbach und Herborn. Auf dem etwa DinA3 großem Papier stand: „-Festung Europa- Masseneinwanderung stoppten / Identität bewahren / Zukunft schaffen / Integration ist eine Lüge – http://www.identitäre-bewegung.de“ Erste Verkehrsteilnehmer wurden gegen 07.40 Uhr auf die Plakate aufmerksam und informierten die Herborner Polizei. Die Straßenmeisterei entfernte die geleimten Papiere von der Betonmauer. Die Ermittler bitten Zeugen, die die Plakatierer beobachteten oder die sonst Angaben zu den Unbekannten machen können, sich unter Tel.: (02772) 47050 zu melden.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56920/3632650

    Darübe regt sich Dunkelrot-juso, Antifa-Fan Josha Wagner auf:

  12. Lieber Gerd.
    Ich stehe voll und ganz hinter Deinen kritischen Worten.
    Zusätzlich will ich noch anführen, dass ich Compact unterstütze, wo ich kann und in der heutigen Zeit gleichgeschalteter Medien für unentbehrlich halte. Ich gehe auch mit vielen Aussagen des Herrn Elsässer konform, nur bedauere ich, dass er manchmal mit seiner überzogenen Kritik und seiner über das Ziel hinausschießenden Wortwahl seinem eigentlich sachlich und fachlich gutem Artikel dadurch selbst schadet.
    Ärgerlich fand ich in der Vergangenheit die schon Wochen vor den Wahlen in Österreich, Frankreich und den Niederlanden zur Schau gestellte Siegessicherheit, deren Ergebnisse letztendlich nicht mit den Vorhersagen des Herrn Elsässer übereinstimmten.
    Für mich waren diese Wahlausgänge eigentlich nicht verwunderlich, auch wenn Herr Elsässer das Fell des Bären bereits verteilt hatte, bevor er erlegt war.
    Ein bisschen mehr Realität und weniger Wunschdenken würde der Sache eher dienen.
    Trotz allem. Ich danke Ihnen Herr Elsässer für alles, was Sie bisher erreicht haben. Ich hoffe, Sie nehmen mir meine Kritik nicht übel. Ob ich mit meiner Kritik alleine dastehe oder mit anderen übereinstimme, das können Sie besser bewerten als ich.
    Mit freundlichen nationalen Grüßen!

  13. Ich freue mich über Ihre Kritik! Ich weiß selber, dass ich manchmal zu heißblütig bin. Das ist zur Hälfte ein Fehler, zur anderen Hälfte nicht. Will mich um Vorab-Unterscheidung bemühen 🙂

  14. Dieser Dauer-Sound von der ‚freiheitlich-demokratischen Grundordnung‘
    erinnert stark an die früheren SED-Durchhalteparolen vom „Arbeiter- und Bauernstaat“.
    So schön er klingt, mutiert er immer mehr zur Worthülse für die Apparatschiks und Lokis unter den Rechtschaffenen in einem rassistischen BRD-System, das offen den ethnischen Volksbegriff bekämpft.

    Ansonsten gibt es der Bestandsaufnahme im Artikel oben kaum etwas hinzuzufügen, und ich respektiere auch die Arbeit von aufrichtigen AfDlern wie Rainer Grieser.

    Und zum Glück gibt es im Osten noch eine größeres Gewicht der Deutschen gegenüber den System-Schleichern.

  15. 100 %
    Sie haben recht, dennoch stehe auch ich, trotz mancher Kritik voll hinter JE.

    Seine etwas übertriebene Siegeszuversicht teile ich ( 63jährig, Straußanhänger) ebenfalls nicht, da ich die deutsche Medien-Kartelle seit den 60ger Jahren des vorigen Jahrhunderts kenne und weiß, wie weit diese links stehen.

    Besonders üble Beispiele sind :
    – Deutschlandfunk, seit Müchler und Burchart einseitig, stramm grün und links
    – Wahabitischer Dschihad Rüben- ab- Sender (WDR)
    – Salafistischer Rundfunk (SR, Saarland)
    – Niederträchtiger Denunzianten Funk ( NDR )
    – Miesrable Depperten Reportagen (MDR)
    – Blöd und Rüpelhaft , Seehoferpostille (BR)
    – Sozialistischer Wildwuchs Rotfunk (SWR)

    dazu die Hetzgazetten :
    „Süddeutsche“ r Schwachsinn des Pyromanen Prantl
    merkel Postille „Frankfurter Allgemeine “
    „Blöd“ und „Welt“ aus Fridas debiler Feder
    „Lei-Votz“, „Dresdner Neueste Niedertracht“, und wie sich der journaille Unrat noch schimpft
    Hinzu die rosaroten Kurienkollegien in Limburg, Köln und München,
    Die pietistische Heuchlergilde um Herrn Bettfurz-Strom,
    und natürlich die werte Gewerkschaftskonnection mit ihren merkwürdigen „Haustarifen“, sowie den Bordellbesuchern Osterlohe, der “ Facharbeiter am Fließband“ mit 750.000 Euro Jahresgehalt.

    Das sind die Feinde, gegen die JE im Dauereinsatz steht, und da verzeih ich ihm den einen oder anderen Schnitzer gerne !

    Nur bei PP, da muß er sich ein klein wenig zurücknehmen, besonders in der Wahlkampfphase, da muß alles eisern zusammenstehen !

    Grüße an Euch beide aus Heidelberg
    Rainer Grieser

  16. @Jürgen Elsässer

    Ich Danke Dir Jürgen.

    Es ist ein sehr interessanter Diskurs und ich mache an dieser Stelle auch meine Überzeugung klar, warum ich Frauke Petry verteidige.

    Für mich steht sie wie niemand sonst für unsere AfD. Was hat diese Frau alles an Nachteilen erdulden müssen. Da war ihre Scheidung, die vergebliche Wohnungssuche und das Bashing von einigen Karrieristen.
    So nebenbei hatte sie auch noch mit einer Insolvenz aus der Selbständigeit zu kämpfen.

    Wenn einer etwas Lebenserfahrung hat, dann sind das schon Hürden die belasten. Sie hat sie alle genommen.

    Viele die gegen sie schreiben, sie nehmen ihr im Grunde ihr Leben übel und werfen ihr vor nur an politische Pfründe durch Karriere zu denken. Das ist so falsch wie es benützt wird um sie zu diskreditieren, aus kalkulierten Gründen.

    Eine Person die so für unsere AfD kämpft, die gut taktieren kann und um jede Problematik und jede gelegte Falle weis, sie spielt nicht!

    Was viele ihr übel genommen haben, da sollen sie doch einmal ehrlich sein, das war die unrechte Zeit ihrer privaten Verbindung, so kurz vor den Wahlen.

    Das macht sie aber für mich zum Menschen, der eben nicht an Karriere vordergründig denkt.
    So eine Bundeskanzlerin würde ich mir wünschen!

    Ich bin absolut überzeugt, das diese Frau die Grösse hat, nicht mit populistischen Reden, das habe ich oben schon geschrieben warum die schlecht sind, sondern mit ebenbürtiger Taktik zum Establishement den Altparteien und natürlich Frau Merkel.

    Da ist ein ganzes Heer tätig für Frau Merkel, um genau in die gelegten Wunden zu schlagen und das haben sie auch gemacht. Deshalb lasse ich mich nicht blenden und verteidige Frau Petry, weil ihre Taktik die bessere ist.
    Sie hat unglaublich vieles für unsere Alternative erreicht und auch gegeben.

    Die jungen Menschen im Land oder die Verlierer, die Alten und nicht mehr Systemkonformen, die unentschlossenen Wähler der Mitte, sie alle sollten hinter dieser Politikerin stehen. Ich bin absolut überzeugt das sie die Kraft hat die AfD zu einen, viele Menschen zu begeistern und im Grundsatz zur liberalen demokratischen Ausrichtung der AfD, auch letztlich den Sieg davon zu tragen.
    Viele wunderbare und sehr gute Leute hat die AfD. Da ist Jrg Nobis auch Bystron oder ich nehme nur den Vorstand unserer Stadt, er ist ein Rechtsanwalt mit absoluter Überzeugung zur Sache einer liberalen AfD. Das ist einfach toll und zu respektieren.

    Populistisch kann das natürlich mancher besser als Petry, aber Populismus und schöne Reden sind noch lange kein Garant für Demokratie.

    Ich weis das jetzt wieder viele Kommentare, mit naja, ich schreibe es mal einfach, mit anderen Interessen kommen. Auch das ist ein Gesetz der Logik, kennt einer die Widersacher und ihre Agitation und Propaganda.

    Damit kann ich leben, nicht aber mit einer AfD die aus dem Ruder läuft und ihr Ziel dadurch verfehlt!

  17. Ich bin in 95% der Fälle mit Jürgen Elsässer einverstanden, aber diesmal nicht. Einer Pretzell-AFD würde ich meine Stimme nicht geben. Ich würde in NRW entweder gar nicht zur Urne gehen oder eine rechte Splitterpartei wählen, auch wenn ich genau weiss, dass diese den Einzug in den Landtag nie und nimmer schafft.

  18. Es gibt m.E. einen einfachen und überzeugenden Grund, den Petry- und Pretzell-Kurs für die AfD abzulehnen. Wenn man nämlich der Ansicht ist, dass Deutschland schon aus den bekannten demographischen Gründen nicht mehr viel Zeit bleibt, um das Ruder noch einmal herumzureißen und einen Zivilisationsbruch durch irreversible Marginalisierung der bisherigen Mehrheitsbevölkerung zu verhindern, kann man nicht durch den Verzicht auf eine überspitzte Ausdrucksweise wie „verbrecherische Politik“ so tun, als sei es nicht schon fünf vor zwölf oder noch später.

    Ein „realpolitischer“ Kurs würde hingegen Sinn machen, wenn man erwartet, dass Merkel & co. mit ihrem Politikansatz durchaus noch 10-15 Jahre weitermachen können, ohne dass sie ihre Mehrheiten im Volk verlieren. Falls nicht, wählen die Leute auch die Meuthen-Gauland-Höcke-AfD, trotz Vorbehalten ggü. einzelnen Leuten in der Partei. So wie sie ja auch oft genug mit Bauchschmerzen immer wieder die Altparteien wählen.

  19. JE: „Der Bundesparteitag im April in Köln war eine schallende Ohrfeige für den Kurs der Möchtegern-Ministerriege um Petry und Pretzell. Die Parteibasis, das hat sich gezeigt, wird mit solchen Allüren fertig.“

    Einige Anträge von Petry zum Bundesparteitag der AfD sollen nicht zur Abstimmung angenommen worden sein. Das bedeutet, eine Entscheidung darüber wurde von den Teilnehmern zurückgestellt, mithin verschoben. Besser wäre es gewesen darüber abzustimmen, dann hätte man gesehen ob diese Anträge eine Mehrheit finden oder abgelehnt werden. Das ist nun unklar geblieben, die Parteibasis (und die möglichen Wähler der AfD) sind damit eben nicht fertig geworden.

  20. Mut zur Wahrheit?
    Jede Medaille hat zwei Seiten, so auch die der AFD.
    Dubiose Wahlwerbung für die AFD:
    https://www.lobbycontrol.de/2017/05/dubiose-wahlwerbung-fuer-die-afd-spur-fuehrt-in-die-schweiz/comment-page-1/#comment-399828

    Die AFD ist für mich auch keine Alternative, weil ich die neoliberale Sozialpolitik der AFD ablehne.
    Die Deutschen werden zukünftig ohnehin ärmer werden ob nun mit der AFD oder ohne AFD.

    Politiker, die Freimaurer sind:

    Freimaurer sind für mich out und auch gar keine Alternative, egal welcher Partei sie angehören.

    Zitat:
    „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ (Horst Seehofer, CSU)

  21. Dem Urteil Jürgen Elsässers, dass Merkel & Kumpanen eine verbrecherische Politik betreiben, schließe ich mich vollumfänglich an.
    Wo ist da eine überzogene Wortwahl?
    Es ist angesichts des massenhaften Rechtsbruchs durch unsere Regierung, angesichts der offenkundig geduldeten massenhaften Rechtsbrüche durch die rechtswidrig Eingeladenen offenkundig, dass dies eine redliche Rede ist.
    Man mag an Elsässers Vorgehen kritisieren, was man will: Hier redet er schlicht die zu sagende Wahrheit.
    ——————–
    An die hierher verschlagenen „Edelpatrioten“ und „Achtung-Nazis!-Schreier“:
    Kein klar Denkender kann Euch Euren vorgeblichen Einsatz für das deutsche Volk abnehmen. Mehrfach habt Ihr Euch in Eurem Eifer schon in Widersprüche verstrickt.
    Indem Ihr immerzu das NS-Gespenst bemüht, in bester Zersetzungsmanier, wohl wissend, dass Gegenrede nicht erlaubt oder überhaupt substantiell möglich ist, handelt Ihr nicht nur hinterhältig und feige, sondern verstärkt Ihr damit jedes gegen uns stehende geistige Feld, ob wissentlich, das weiß ich nicht, angesichts einiger Beiträge aber liegt dieser Schluss nahe.
    Immerzu haltet Ihr dasselbe alte Stöckchen hin. Und widerspricht einer, selbst im Rahmen des geringen Möglichen, so schreit Ihr laut: „Ertappt!“.
    Ihr reitet inzwischen ein totes Pferd.
    Immerhin gebt Ihr Euch dabei einige Mühe. Ich sehe es ja, wann immer ich diese Seite aufmache. Mal vaterlandsliebend und dann gleich wieder widerdeutsch, das ist allerdings ein arglistiger Widersinn, der nicht lange hält. Es gibt noch Deutsche, die lesen und Eins gegen Eins werten können.
    Da werden mal flugs solche Zauberschreckwörter wie „braun-affin“ so lange ausgelutscht, bis dass der Hereinträger selber endlich die Überlastung der Leser damit bemerkt, sich mehr auf andere, gleichwohl immer ähnliche Taschenspielertricks verlegt, stets aus dem Hinterhalt.
    Ich vermute, Ihr könntet es auch nicht besser, wenn Ihr wolltet, man Euch – sollte ein Beschäftigungsverhältnis vorliegen – besser bezahlte (ja, das muss erwähnt werden, denn teilweise wirkt das wie mit einiger Erfahrung berufsmäßig gemacht).
    Recht eigentlich seid Ihr ja nur hier, um widerdeutsch zu spalten, immer die Nazi-Keule in der Hand gegen alles, was sich dann noch regt.
    Ich glaube Euch nicht, dass Ihr bezüglich der deutschen Geschichte, im Zusammenhang mit den beiden Weltkriegen und danach, so ahnungslos seid, wie Ihr tut, so gläubig all dessen, was keiner, der auch nur zwei Stunden im Netz nachsucht, noch glauben kann.
    Daher muss ich davon ausgehen, dass Ihr lügt, vorsätzlich vorgeht.
    Wäre ich Euer Auftraggeber – hättet Ihr denn eben doch einen – , so hätte ich Euch geschickter eingestellt. Ihr habt Euch zu sehr ins Nazischreien verrannt. Zu oft, zu offen. Das ist heutzutage ein Fehler. Aber Ihr habt es eben nicht besser gelernt.
    Wenigstens hättet Ihr Euch geschickter winden, verstecken, die Zwietracht einfühlsamer aussäen können. Wäre ich Euer – möglicher – Auftraggeber, ich raufte mir schon ziemlich die Haare, denn ich sähe – anders als vielleicht Euer möglicher Auftraggeber – , dass es hier an Sorgfalt noch nach dem Nichtkönnen auch noch fehlt.
    Ihr lutscht am Ende einer reichlich abgelutschten Stange. Immer „die Geschichte“ bemühend, wo die ja nun wirklich nicht so ganz klar: Wie, „Katyn“ ist doch nicht mehr ein deutsches Verbrechen gewesen, „Leugnung“ einst strafbar? Mehr Beispiele?
    Abgefeimt, ja, das bei allen rhetorischen Mängeln doch, ist das, arglistig und feiger Rede, immerzu Dinge zu bemühen, auf die der Widerpart gar nicht inhaltlich antworten kann. Niedrig ist das. Klein. Schäbig.

  22. Nachtrag:

    So und jetzt schaut ihr auf Kommentare wie von.:
    Bärbel Witzel, Anonymous, Politblogmariannehansen.

    Wenn das keine Agitation und Propaganda nach Kahane ist, ja Leute was denn dann ?

    Schaut hinter die Kulissen, lasst euch nicht radikalisieren oder verdummen.
    Das Bashing gegen Frauke Petry hatte Taktik. Und hat es immer noch!

  23. Ich schätze Ihr Engagement um ein besseres Deutschland (noch sind wir ja „BRD“) sehr, Herr Elsässer.

    Dennoch frage ich mich, ob es sinnvoll ist, sich journalistisch im BRD-Parteienkindergarten auszutoben. Da weder Parteien noch Wahlen in der besetzten und fremdgesteuerten BRD etwas ändern, ist es schlicht egal, ob die AFD und mit wieviel Prozent in die Länderparlamente, oder nach der nächsten Scheinwahl in den Bundestag einzieht.

    Die Wahlergebnisse in den Westzonen spiegeln wider, dass ein großer Teil der Abstimmenden Merkels Verbrannte-Erde-Kurs eher goutieren als ablehnen.

    Solange dies so bleibt, wird sich nichts ändern in Merkels Migrantenstadl.

    „Nothing will change until the people change“ (US-Trendforscher Gerald Celente). Dem ist nichts hinzuzufügen.

    Ein wenig mehr Distanz zur (in sich zerstrittenen AFD) hielte ich daher eher für sinnvoll. Es erspart Tränen und Enttäuschungen…

  24. „Ich verstehe natürlich das ein Blog …“ –
    Gerdi, das tut weh.
    Die große Schlange (Chingachgook , Gojko Mitic) weiß Kriegslist von feigem Verrat zu unterscheiden (=diskriminieren).
    Das Kampfschwein weiß Vertipper, so ihm selbst in der Trunkenheit unterlaufen, von sogenannter „Legasthenie“ zu unterscheiden – in mindestens 9 von 10 Fällen eine faule Ausrede für gelinde Debilität.

  25. Hübscher Witz über die SPD-Bonzeritis

    DOKU

    PI$$LAM 18. Mai 2017 um 11:36

    Fährt ein Bauer mit dem Langholzfuhrwerk aus dem Wald. Steht ein vollfetter am Wegesrand. Bauer ruft dem Pferd „BRRRRRRRRRRRR“ zu und das steht. „Wohin des Weges, Vollfetter ?“
    „Zum nächsten Dorf, Wahlversammlung.“ „OK“ sagt der Bauer „schwing dich hinten auf einen Baumstamm.“ Nach 3 Anläufen fafft er daff . Der Bauer stoppt: „wir sind da, absteigen.“
    „Was bin ich schuldig ?“ fragt der Vollfette. „Nix“ sagt der Bauer. „Hättest du nicht hinten drauf gesessen hätte ich einen anderen roten Lumpen dranhängen müssen.“

    http://opposition24.com/angst-wahlschlappe-spd-afd/310927

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