Elsässers Blog

1.3., Altenburg/Thüringen: Jürgen Elsässer/André Poggenburg/Jens Maier: Gegen Schulz und Merkel! Kulturhof Kosma, 19 Uhr

EILMELDUNG! UNGLAUBLICH! AFD-BUNDESVORSTAND BESCHLIEßT AUSSCHLUSS VON HÖCKE

Höcke, Bismarck, Elsässer beim COMPACT-Interview (erschien in COMPACT-Magazin 2/2015).

Höcke, Bismarck, Elsässer beim COMPACT-Interview (erschien in COMPACT-Magazin 2/2015).

Das Unglaubliche ist geschehen: Der Bundesvorstand der AfD hat heute, Montag früh, Björn Höcke aus der Partei hinausgeworfen. Die Entscheidung fiel mit 9:4 Stimmen auf Antrag von Frauke Petry. Die vier Gegenstimmen kamen von Andre Poggenburg, Alexander Gauland, Jörg Meuthen und Armin-Paul Hampel.

Obwohl der Beschluss vor dem Bundesschiedsgericht keinen Bestand haben dürfte, da Höcke gegen keinerlei Parteistatuten verstoßen hatte, bedeutet er den Beginn einer Parteispaltung. Zumindest die Landesverbände im Osten werden sich den Ausschluss eines ihrer erfolgreichsten Politiker nicht gefallen lassen. Frauke Petry muss befürchten, dass sie schon in ihrem eigenen sächsischen Landesverband Sachsen Anfang März auf dem Landesparteitag gestürzt wird.

Es ist unverantwortlich, was die Petry/Pretzell-Führung in der AfD veranstaltet – im Vorfeld wichtiger Wahlen. Diese Spaltpolitik ruiniert die Alternative für Deutschland. Nur gemeinsam – als Bündnis von liberal über konservativ bis zu patriotisch – kann die AfD überleben.

Nun ist die Basis der AfD gefragt, ob sie sich von Frauke Petry dominieren lassen will, oder ob sie sich – wie vor zweieinhalb Jahren unter Bernd Lucke – emanzipiert.
*** Unterstützt COMPACT, die Stimme des Volkes und der Einheit der Opposition. Gegen Spaltung und Distanzeritis! Gemeinsam sind wir stark!***
Jetzt zur COMPACT-Großveranstaltung am Aschermittwoch 1. März in Altenburg/Thüringen. Es sprechen Jens Maier (AfD Sachsen Platz 2, Richter, trat mit Höcke in Dresden auf) und Jürgen Elsässer. Wir fragen auch noch Höcke an!
Gegen Merkel und Schulz!
Das Volk an die Macht!

Mittwoch, 1. März / Altenburg

Kulturhof Kosma, Hauptstraße 16, 04600 Altenburg

Beginn 19 Uhr / Einlass 18.30 Uhr / Eintritt frei

Einsortiert unter:Uncategorized

124 Responses

  1. Kern sagt:

    Frauke Petry und ihr Pretzell müssen von der Basis rausgeworfen werden, denn sie spalten die Partei und bekämpfen die einzige Alternative für Deutschland, welche das Potential hat, das Altparteienkartell von der Macht zu verdrängen und Deutschland zu retten.

  2. 006 sagt:

    … oder ob sie sich – wie vor zweieinhalb Jahren unter Bernd Locke – emanzipiert.

    Der Mann (?) hieß Lucke … – äh, nein, falsch … hab ich verwechselt – er hieß natürlich Alfred E. Neumann! 😆

    Das Verhalten von Petry kann ich mir ehrlich gesagt nicht mal mehr durch ihre Schwangerschaft erklären… 😥 – aaaber: Vielleicht ist Pretzell ebenfalls schwanger … und sie haben gemeinsam nächtens zuviele Gurken mit Himbeermarmelade genascht – das wäre vielleicht eine Erklärung… 😆

  3. Jürgen Graf sagt:

    Ohne über hellseherische Fähigkeiten zu verfügen, habe ich hier und auf einem anderen Blog schon mehrfach vorausgesagt, dass der AFD eine neue Kraftprobe ins Haus steht – vor oder nach den Bundestagswahlen. Nun ist es unerwartet früh passiert. Die volle Verantwortung dafür tragen die Petry, ihr böser Geist Pretzell und die anderen erbämrlichen Cuckservatives in der AFD-Spitze.

    Angenehm überrascht war ich davon, dass sich Meuthen, der sich in der Gedeon-Affäre als Opportunist gezeigt hatte, hinter Höcke gestellt hat.

    Das Ganze hat sein Gutes. Man weiss jetzt genau, wer wirklich für Deutschlands Rettung einsteht und wer nur an den Fleischtöpfen des Systems mitschmausen will. Mir ist eine kompromisslos patriotische AFD allein im Osten lieber als eine leicht verbesserte FDP oder CSU auf Bundesebene.

    Nicht einverstanden bin ich mit Elsässers Aussage, die AFD könne nur als liberal-konservativ-patriotisches Sammelbecken überleben. Vielleicht unter dem Namen AFD, nicht jedoch als wirkliche Alternative für Deutschland.. Eine solche darf nicht liberal, sondern MUSS dezidiert antiliberal sein und zugleich sozial.

  4. kaeptnbrise sagt:

    Der Kampf der Demokraten gegen Rechts wird weitergehen, bis zum Untergang.

  5. 006 sagt:

    Ich bin ja nun nicht wirklich AfD-Fan, weil ich dieses ‚Land‘ eh nicht retten will, aber … dieser Rauswurf … – das hat mir doch unwillkürlich die Kinnlade abgesenkt! Ich versteh es wirklich nicht … – das bedeutet doch, daß SÄMTLICHE Westverbände – abgesehen von BW – miit einem deutschen Deutschland absolut NICHTS mehr anfangen können – und auch keines mehr wollen. Gut, muß man so akzeptieren. Aber das läuft dann nicht nur auf eine Spaltung der Partei hinaus, sondern auf eine Spaltung des ‚Landes‘.

    Und wohin ich dann ziehen möchte… ist mir klar. Habe jetzt fast 6 Jahrzehnte im sogenannten ‚Bundesland Hessen‘ gelebt … – mein Wochenendhaus hier werde ich behalten, da landschaftlich schön gelegen und keine Fremdvölker in der Nähe. Aber das werden dann Besuche im Ausland … so wie Linke ihr Ferienhaus in der Toskana besuchen. Empfinde aber kein emotionales Problem … – nicht mal mehr Trennungsschmerz. Alles schon durchgearbeitet in den vergangenen Jahrzehnten…

  6. Beate Fiedler sagt:

    Die Spaltung ist doch gewünscht, anders kann dieses bewußte zerstören, nicht mehr gesehen werden. Petry und Pretzell und andere weichgespülte systemkonforme müssen raus….

  7. Parteien können keine Alternative zur Rettung eines Landes sein. Wer Schmutz anfaßt, ist oder wird schmutzig.

  8. Linkspatriot sagt:

    Der größte Feind der AFD ist die AFD selbst. Es gibt wohl etliche Leute in der Partei, die wähnen sich sicher im 5-8% Ghetto der von der CDU & FDP enttäuschten konservativen, wirtschaftsliberalen Bürgerschaft.

  9. 006 sagt:

    J. Graf

    Vielleicht unter dem Namen AFD, nicht jedoch als wirkliche Alternative für Deutschland.. Eine solche darf nicht liberal, sondern MUSS dezidiert antiliberal sein und zugleich sozial.

    http://www.penguinrandomhouse.com/books/32461/how-to-talk-to-a-liberal-if-you-must-by-ann-coulter/9781400054190

    😆

  10. JVG sagt:

    Seit Schkeuditz hatte ich mit Petry ein schlechtes Gefühl. Ihre damalige Absage war entweder Feigheit oder Aalglätte. Und wie wir immer mehr sehen, war es letzteres.
    Das Duo PP muß weg!

  11. lassmiranda dennsiewillja sagt:

    Poggenpohl, Gauland, Meuthen und Gehampel können ja dann zur NPD überwechseln, da werden gerade ein paar Plätze frei.

  12. Aristoteles. sagt:

    Das Beste an der ganzen Sache ist der Zeitpunkt.

    Bis zur religiösen BRD-Prozession zur Wahlurne wäre noch Zeit
    für eine Auftrennung der Partei in Luckianer und Höckianer.

    Mein Vorschlag für den Namen der Höcke-Partei:
    Alternative für Volksdeutsche.
    Da der ethnische Volksbegriff nach Ansicht des Buntesverfassungsgerichts allerdings gegen die Menschenwürde verstößt, sollte man vielleicht etwas einfallsreicher sein.

    Auf jeden Fall wünsche ich Höcke, Poggenburg und Gauland Standhaftigkeit.

    Interessant auch der Zeitpunkt: 13. Februar.
    In einer riesigen Fake-News-Kampagne wird der berühmte Höcke-Satz so verzerrt und instrumentalisiert, dass die bestehende Religion weiterhin etabliert bleibt, jedes nur ansatzweise Kratzen am großen Tabu sanktioniert werden und der größte Opfermythos seit Jesus Christus am Kreuz also bestehen bleiben kann,
    während unterschiedliche Organisationen in Dresden wie Dresden juden- …. äh …. nazifrei dafür sorgen wollen, dass kein Opfermythos betrieben wird.

    Das alles kohäriert auf’s Engste und sollte den letzten paar Deutschen, die mit Höcke gehen, klar machen,
    dass sie sich auf einen Jahrhunderte langen Gang durch die Hölle vorzubereiten haben.

  13. heidi heidegger sagt:

    hmmm, Petry und ihre burschn antichambrierten gestern beim Schteini ohne! Höcke (mutmaßlich krank, hieß es..). sehr verdächtig (sagt der mini-Bannas in mir). und der nächste skandal wartet schon: wenn/falls das nächste baby bissi schoki ist, war’s der schwarze Demagogo, lel.

  14. Eveline sagt:

    Was bleibt? Die AfD kann sich einsargen lassen. Wo ist das Gute?
    Die Egokräfte feiern einen Sieg, aber es geht um das Überleben des deutschen Geistes, der deutschen Seele.

    Aber heute ist der 13.02, da haben die Engländer, Amerikaner und Russen schon einmal ganze Arbeit geleistet…….naja dann sollen die Amis und Engländer glücklich werden mit ihren Lügen.

  15. mahore sagt:

    Ich finde es gut, dass SO etwas jetzt passiert (wenn es denn unbedingt passieren muß) und nicht nach den Wahlen. Da scheint sich doch noch rechtzeitig die Spreu vom Weizen zu trennen und die Wähler fühlen sich hinterher nicht verarscht, weil vorher Friede, Freude, Eierkuchen verordnet wurde. Die von JE favorisierte Gemengelage von liberal bis patriotisch halte ich für albern. Bisher hat die AfD viel Zeit darauf verschwendet, es allen Recht machen zu wollen, statt sich ein klares Profil zuzulegen. Was wäre denn dabei, wenn die Alternative für Deutschland eine patriotische wäre? Man braucht nur mal über den Tellerrand blicken, z. B. nach Holland oder Frankreich. Dann erkennt man, dass viele Menschen sehr wohl positiv reagieren, wenn man sie in der Liebe zu ihrem Land auch Ernst nimmt und dort abholt. Die AfD hat die einmalige Chance, sich von der inhaltlich, personell und ideologisch total abgehalfterten NPD durch klare Markenpositionierung abzuheben und so auch wählbar zu bleiben bzw. zu werden. Viele Unentschlossene warten auf ein klares Signal von der AfD – und das heißt nicht „Deutschland den Deutschen“ oder „Lieber Wischi-Waschi als rechts“. Das Signal muss heißen: ein starkes, gesundes, schönes Deutschland, das offen ist für jeden, der gewillt, geeignet und fähig ist, sich hier zu integrieren (von sich aus!!!), im Verbund mit seinen starken, gesunden und schönen Ländernachbarn, wo das Gleiche gilt – für ein friedliches Europa! Wenn der zweite Versuch der AfD jetzt auch scheitert, na und? Wie heißts auf dem Jahrmarkt: jeder hat drei Wurf. Der dritte Wurf muß dann aber gelingen, und zwar nicht auf Kosten der (potentiellen) Wähler. Glück auf!

  16. NBG sagt:

    Jetzt weiß zumindest jeder, wer im AfD-Bundesvorstand schnellstmöglich zum Establishment gehören möchte und diese Personen sollte sich die AfD-Basis ganz genau merken. Nichtsdestotrotz sollten Sie Herr Elsässer auf Björn Höcke einwirken und ihm die zweite Kommentarregel ihres Blogs einbläuen, denn beachtet er diese, sind die Opportunisten und (bezahlten?) Scheinoppositionellen um Petry, ihm gegenüber machtlos.

  17. Michael Theren sagt:

    V-Frau Petry wird schon dafür sorgen, daß die AfD mit 4,99% knapp vor dem Bundestag scheitert – wer je Zweifel an ihr hatte, schaue sich das Photo ihrer Ordensverleihung mit dem Gaukler an…

  18. Simplicius sagt:

    JETZT GELASSEN DIE RICHTIGEN SCHRITTE TUN

    Leider deutet alles darauf hin, daß die AfD seit geraumer Zeit, sehr wahrscheinlich von Beginn an, unterwandert wird. In einem Überwachungsstaat war und ist damit selbstverständlich zu rechnen. Daß dies jetzt kurz vor wichtigen Wahlen eskaliert, dürfte von daher gesehen kein Zufall sein. An den Tag gelegte Überraschung würde lediglich ein Zeichen für mangelhafte Professionalität sein.

    Jetzt ist die BASIS gefragt!

    Eine Alternative zur Alternative fD wird in der verfügbaren Restzeit vor den Wahlen nicht zu installieren sein. Zudem: Auch eine neue Bewegung würde sich vor Unterwanderung kaum schützen können. Deshalb muß die AfD jetzt glaubwürdig handeln und sich der Unterwanderer nach und nach entledigen:

    – Gelassenheit zeigen
    – Geschlossenheit bewahren
    – U-Boote identifizieren
    – U-Boote „exmatrikulieren“
    – Offensiv und allgemein verständlich die uns streitig gemachten, selbstverständlichen Werte vertreten wie Rede- und Versammlungsfreiheit, Bewahrung der eigenen ethnischen und kulturellen Identität, „Staatshände weg von unseren Kleinkindern“, weg mit der unsäglichen, die Gesellschaft zersetzenden Gender-Ideologie, Friedensvertrag, Ende der Besatzung, Verfassung, keine Teilnahme an illegalen Kriegen, Bewahrung unserer Sprache, weg mit der hinterhältigen Staatswaffe „Neusprech“ … etc. etc.
    – Den Menschen noch verständlicher machen, was in der BRD, in Europa, in der internationalen westlichen „Wertegemeinschaft“ eigentlich abläuft
    – falls möglich, weitere im Volk bekannte, überzeugende Vertrauenspersonen an Bord holen

    VIEL ERFOLG!

  19. Rainer Grieser sagt:

    Eine Riesen-Schweinerei !!!!!

    Wer ins eigene Karree schießt, gehört, politisch ! sofort kalt gestellt ( militärisch würde ich mich noch anders äußern ! ! )

    Ich bin enttäuscht, ja bestürzt, in welcher Art und Weise die AfD Führung unserer Partei unmittelbar vor entscheidenden Wahlen, einen solchen Schaden zufügen kann !

    Unser Kreisverband stand am vergangenen Samstag bei eisigen Temperaturen im grün-rot beherrschten Heidelberg auf dem Bismarckplatz, um die AfD zu präsentieren, und in der Führungsetage spielt man Jahrmarkt am Rhein !
    Ich bin mit den Äußerungen von Höcke keineswegs einverstanden, aber so, werte Partei-Gutmenschen geht es auch nicht !
    .
    Frau Dr.Petry und Herr Prezell sollten die Mitglieder befragen, offenbar hat ihr die Mitgliederbefragung zur Spitzenkandidatur derart zugesetzt.

    Die beiden Eheleute sollten sich aus der AfD zurückziehen, und kommenden Elternfreuden abseits der Partei entgegen sehen.

    Mit dem Ausdruck tiefer Enttäuschung und Verärgerung gegen dieses Störfeuer

    Rainer Grieser
    AfD-Mitglied !

  20. Niedbala sagt:

    Das ist nur möglich weil es kein verlas auf Polikiker gibt die man freihaus von den anderen Parteien aufnimmt. Die sind sehr oft mit Klüngel infiziert und deshalb nie für neu Anfang nicht geeignet.

  21. Herold Sieg sagt:

    Ich habe es schon vor Monaten rund geschrieben: Frauke ist genau so gesteuert wie die Merkel. Beide erfüllen ihren Auftrag. Dazu 1.) Aussage eines AfD-Gründungsmitglieds: Zur AfD-Gründung hatte Frauke 2 US-Konsulatsmitglieder im Schlepptau. 2.) Sie war zu Gast beim US-Konsulat in Leipzig. 3.) Zur Zeit geht durchs Netz, Frauke hätte plötzlich 800.000,- € auf dem Konto. 4.) Das satanische Politsystem hat die Maineid-Anklage gegen Frauke seit Jahren verschleppt und es als Damoklesschwert in der Schublade bewart, um es jederzeit hervorholen zu können.

  22. Schwan sagt:

    Petry muss weg!

  23. Rainer Grieser sagt:

    Das war´s werte Mitglieder und Anhänger unserer Partei !

    Vergeßt alle weiteren Appelle und Spendenaufrufe, denn die kommenden Wahlen können wir mit einem derart zerstrittenen, haßerfüllt aufeinander eindreschenden Führungshaufen christkatholisch vergessen !

    Was für ein Freudenfeuer für die staatlich gelenkte Linksjournaille !
    Das Knallen der Sektkorken in den Parteietagen der CDU, SPD, Grünen höre ich bis zu uns nach Heidelberg !

    Wie kann man nur so verrannt und haßerfüllt, so zerstritten und pathologisch sein, unmittelbar vor den wichtigsten Schicksalswahlen in Deutschland seit 1933, eine Partei derart an die Wand zu fahren !!!

    Klartext : Von mir gibt es bis zur Klärung des Führungsstreites keinen müden Cent mehr für diesen charakterlosen Verrat an unserer Partei, vor allem aber an Deutschland !

    Rainer Grieser

  24. Jetzt zeigt sich, daß die Petry-Brezel-„AfD“ nur als „Kaspertruppe“ geplant war, um unzufriedene „C“DU-Wähler aufzufangen und „unschädlich“ zu machen. Ich vermute mal, Petry und ihre Brezel sind Mitarbeiter des sog. „Verfassungsschutzes“, mit deren Hilfe man genau das erreichen will.

    Jetzt kann nur noch die ABSETZUNG dieser beiden Partei-Schädlinge die AfD retten.

    Sollte das nicht möglich sein, ist das Deutsche Volk nur noch durch einen MILITÄRPUTSCH zu retten, wenn das von den ReGIERungs-Verbrechern angerichtete Chaos „unbeherrschbar“ wird.

  25. alfred sagt:

    Höcke ist der Stimmenmagnet der AfD.
    Armes Deutschland, ohne Höcke wird die AfD massiv an Wähler verlieren und möglicherweise bei den nächsten wahlen untergehen…

  26. heidi heidegger sagt:

    @ Michael Theren sagt:
    13. Februar 2017 um 11:13

    waswaswas? mutterkreuzverleihung?? (halllooo, nicht vaboten! der Lemmy in mir braucht sowatt für die innentasche. ja weil ich intressier mich halt für geschichte *räusper*) bitte ein‘ link!

  27. Gabrovitcs sagt:

    Es ging ja wie eine Nacht und Nebel Aktion. Schultz und Merkel lassen Grüssen. Schon beim Auftritt in Koblenz wirkten P.P. irgendwie unecht wie Fremdkörper.

  28. Eveline sagt:

    Aristoteles

    Alternative für Volksdeutsche? Es kann keine Alternative für Volksdeutsche geben, sowenig es eine Alternative für Deutschland geben kann.
    Bestenfalls kann es eine Alternative für die BRD- Welt geben.

  29. Jürgen Graf sagt:

    @Ingmar Brettschneider @Schwan @Herold Sieg @Kern @Beate Fiedler und andere.

    „Petry muss weg“, fordern Sie. Ja, aber wie wollen Sie das bewerkstellingen, wenn die Mehrheit der Parteispitze hinter ihr und ihrem Spaltungskurs steht? Dass sie gesteuert ist, dafür besteht für mich seit heute kein Zweifel mehr. Nachdem ich erfahren hatte, dass sie sich mit Pretzell liiert hat, der die AFD nicht nur von der NPD, sondern auch von so harmlosen Parteien wie den Reps und der PRO-Bewegung abgrenzen wollte, war ich bereits von tiefer Skepsis erfüllt, die sich jetzt endgültig bestätigt hat.

    Bis zu den Wahlen im Herbst kriegen Höcke, Poggenburg, Gauland und Sympathisanten keine neue Partei mit Chancen auf Überwindung der Fünfprozenthürde zusammen. Das ist ausgeschlossen. Vermutlich wird die AFD, wenn nichts Dramatisches in Gestalt schwerer Terroranschläge oder einer erneuten dramatischen Zunahme der Flut passiert, mit zwischen 8 und 12% in den Bundestag einziehen, aber die Chance, dass sie dort unter Petry und Pretzell die erforderliche radikale Oppositionspolitik betreiben wird, ist ungefähr so gross wie die, auf der Strasse einen echten Siebenhunderttausendeuroschein zu finden.

    Fazit: Realisten wie der Schreibende, die schon seit vielen Jahren nicht mehr an eine Rettung Deutschlands durch Wahlen glauben, sehen sich bestätigt.

    Elsässer und Compact haben sehr viel zur Unterstützung der AFD getan und stehen jetzt vor einem Scherbenhaufen, was mir leid tut. Die Opposition muss nun auf ausserparlamentarischen Wege weitergehen. Der Vorteil daran ist, dass es fortan nicht mehr nötig sein wird, um „Liberale“ zu werben. Die sollen ihr Kreuz bei der FDP oder der Union machen. Bei einer ausserpolitischen Opposition kommt es auf die Qualität ihrer Vertreter an, nicht auf ihre Quantität.

  30. Rainer Grieser sagt:

    Ingmar Brettschneider, ich sehe es fast genauso !
    Rainer Grieser,

  31. Katzenvater sagt:

    Mir war die AfD ohnehin recht zuwider und suspekt, wie schon die damalige Phantom-DVU und die VS-NPD. Wer weiß, weshalb sie überhaupt geschaffen wurde?! Bei dem ganzen Gerangel und Gestreite stellt sich mal wieder die berühmte Frage: Qui bono?!?! Klar kann man jetzt gegen Petry und Konsorten wettern, aber was sollte die provokante Äußerung von Höcke zum Mahnmal? Auch, wenn die Journaille alles verdreht hat. Jedenfalls gibt’s Wichtigeres als die Vergangenheit zu bemühen. Eine vernünftige Partei von und für Patrioten ist und bleibt in der BRD Utopie. Gute Wahlergebnisse für die AfD reichen gerade mal zur Schadenfreude im Hinblick auf das Gezeter der Etablierten. Eine „Alternative“ ist sie nicht! Wagenknecht müsste sich in ihrem antideutschen Haufen durchsetzen, das könnte eine Alternative sein. Aber auch das ist und bleibt Utopie…P.S. Da hat ja jemand meinen alten Namen „Linkspatriot“ übernommen (-:

  32. Rainer Grieser sagt:

    Simplicius, 13.02.17, 11.21 Uhr

    Toller Beitrag, Danke und Gruß aus Heidelberg !!!
    Ins eigene Karree schießt man nicht !
    Dort hält man die Reihen dicht, sonst geht man unter !!

    Unterstreiche Ihren Beitrag, Wort für Wort !!

    Rainer Grieser

  33. Rainer Grieser sagt:

    NBG, auch für Ihren Beitrag, herzlichen Dank !
    Ist komplett, goldrichtig !

    Grüße aus Heidelberg,

    Rainer Grieser

  34. Man berichtet, dass der Pretzell seine Anwaltszulassung heute wegen was auch immer aberkannt wurde.

  35. Sebastian H. sagt:

    Tur mir Leid!

    Wenn Höcke rausfliegt,
    dann ist die AfD nicht mehr wählbar.

    Ursprünglich sollte die AfD als CDU 2.0 mithilfe von Lucke und Henkel funktionieren.

    Dann hat man gesehen, dass Lucke und Henkel keine Mehrheit in der Basis hat und es kam Frauky.

    Für mich ist das klar, dass Frauky die CDU 2.0 will.
    Das Ziel ist, die enttäuschten CDU (und auch SPD) Wähler in der AfD aufzufangen. Diese Wähler gibt man das Gefühl, hier eine Heimat gefunden zu haben, merken aber nicht, dass sie doch wieder in der CDU sind.

    Die einzige Möglichkeit, die die AfD noch hat, ist die Beseitigung von Frauky und Prezell und die Wahl von Höcke als Parteiführer.

    Ansonsten : Ade AfD!

    Ich werde ab jetzt keine Werbung mehr für die AfD machen.

    Ich sehe das Grauen!

  36. mein Schreiben dazu an die Junge Freiheit: Sehr geehrter Herr Stein, da mein Kommentar anscheinend auf Ihrer FB gelöscht wurde, anbei mein Schrieben an Herrn Pretzell – der wohl leider auch auf Ihre „neueren Bestrebungen“ zutrifft:
    Lieber Herr Pretzell,
    da ich Sie einmal kurz persönlich kennenlernte und schätzte, möchte ich Sie nochmal eindringlich warnen, den nationalliberalen Flügel um Björn Höcke etc. von der AFD abzuspalten! Er gehört nach meinen Forschungen und jahrzehntelangen Erfahrungen wie auch der grünpatriotische Flügel zum wichtigsten geistigen Bestandteil der AFD bzw. Konservativen Elite und Bewegung in Deutschland, die besonders aus der Reformbewegung, der bündischen Bewegung bzw. der Moderne der 20er Jahre schlechthin stammt. Wenn Sie diese bedeutenden Wurzeln ihrer Parteibasis und Geschichte abschneiden oder verleugnen wollen, begehen Sie nicht nur einen schweren taktischen Fehler, sondern treten m.E. Ihre geistigen und kulturellen Großeltern der Partei mit Füßen. Darauf wird leider nichts Gutes mehr erwachsen. Bitte besinnen Sie sich und haben Sie den unbedingt notwendigen Großmut und Überblick und kämpfen Sie vereint mit allen fundamentalen Kräften der Partei!
    Herzliche Grüße

  37. Schwan sagt:

    Jürgen Graf sagt:
    13. Februar 2017 um 12:54
    „Petry muss weg“, fordern Sie. Ja, aber wie wollen Sie das bewerkstellingen, wenn die Mehrheit der Parteispitze hinter ihr und ihrem Spaltungskurs steht?“
    Sie nehmen die Antwort mit dem Wort „Parteispitze“ vorweg. Dem steht die Basis gegenueber. Ansonsten Zustimmung zu Ihrem Beitrag in allen Punkten. Wenigstens wird die Identitaere Bewegung Deutschlands von dieser Aktion profitieren – und die ist wohl ohnehin einflussreicher als eine Partei, weil sie den Diskurs verschieben kann, waehrend jede Partei prinzipiell moeglichst wenig Widerspruch hervorufen wollen kann – sogar dann, wenn man sich auf eine (auch recht grosse) Protest-Nische spezialisiert.

    Schade ist das Ganze trotzdem, aber besser der Feind verschiesst gutes Pulver, von dem wir, wie Sie richtig schreiben, immer schon annehmen mussten, dass in der Vorratskammer schlummert, schon jetzt, so lange vor der Wahl.

  38. Eveline sagt:

    Der Hirnforscher Gerald Hüther und die Macht der inneren Bilder, lebenslanges Lernen, die Freude am Lernen,

    Warum oft schon nach zwei Schuljahren die Lust daran vergangen ist.

    Gleiches eingeschränkt sein, trifft auch auf Politiker zu, mit ihrem Fraktionszwang. Unser Gehirn liebt es, sich zu vernetzen und nicht auszugrenzen.

  39. Prometheus sagt:

    Keine Überraschung. Es geht alles seinen vorhergesehenen Gang. Höcke wird selbstverständlich eine neue Partei gründen, die auch rechtzeitig zur Bundestagswahl zugelassen und antreten wird.

    Ich möchte einen sportlichen Vergleich machen:
    Wenn alle bei der AfD wirklich eine Veränderung in diesem Land vornehmen wollten, so hätten sie ihren Vorsprung, den sie seit 1 1/2 Jahren kontinuierlich ausgebaut hatten, mit Geschick verwaltet und wären locker und ins Ziel ausgelaufen. Aber man musste ja immer wieder neue Baustellen öffnen. Das hat natürlich Methode gehabt…

  40. Victor Humer sagt:

    Jetzt geht es darum, welcher der Parteiflügel die AfD verläßt und sich ggf. in eine liberalkonservative bzw. nationalkonservative neugründet und wie das Parteivermögen aufgeteilt wird. Evtl. könnten dann
    bis zur BTW beide Parteien antreten. Getrennt marschieren – vereint schlagen.

  41. 100% Frust sagt:

    Das ist nun wahrscheinlich das Ende der AfD. Petry und Gefolgsleute zeigen durch diese Aktion deutlich, dass sie sich mehr zu den elitären Parteien hingezogen fühlen, als zu den patriotischen deutschen Bürgern, die so viel Hoffnung in diese Partei gesetzt haben. Sie legen mehr Wert auf die Meinung der Mainstreammedien, als auf die Stimme ihrer Wähler.
    In der Petry-AfD gibt es keine Meinungsvielfalt mehr sondern Meinungsdiktatur, also nichts anders wie bei den eigentlich zu bekämpfenden schwarz/rot/grün/gelbem Politikerpack.
    Eigentlich wollte ich die AfD wählen, weil ich so viel Hoffnung in diese Partei gesetzt habe, jetzt kann ich gleich wieder die CSU wählen oder ganz zu Hause bleiben.
    Armes Deutschland. Ab sofort muss es heißen Merkel und Petry müssen weg.

  42. Michael Theren sagt:

    warum beschäftigt sich ein patriotisch gesonnener Politiker wie Herr Höcke mit dem 3. Reich, so dumm kann er doch nicht sein, die „Eigenen“ denken sich ihren Teil ohne Worte und der Feind benutzt es als Waffe gegen ihn, egal was er sagt; für mich der eigentliche Skandal bei seiner Rede; ein Vorredner grüßt die „Kameraden“ von der NPD (!), was Herr Höcke kommentarlos übergeht, einmal abgesehen davon, daß Wahlen innerhalb des Systems nie etwas ändern, solche Dummheit verdient es einfach nicht gewählt zu werden….

  43. hotspot sagt:

    Die Geschichte lehrt, daß Partei-Abspaltungen so gut wie nie erfolgreich waren, man denke nur an die Versuche der ehrenwerten Patrioten vom rechten SPD-Flügel einst. Die REPS als Ableger der CSU scheiterten ja letztlich auch und die WASG (Lafontainenisten der SPD) alleine wäre bald untergegangen. Kläglichst auch die Ditfurth-Abspaltung von den GRÜNEN, die lokal als Ökolinx bei 1% vor sich hindümpelt.

    Außerdem wird auch gewählt -ähnlich wie beim Warenkauf- vom dumpfen Wahlpöbel rein nach Marken-Bekanntschaft. Das Kürzel AfD ist nun eine bekannte, publikumswirksame Marke geworden, gegen die eine PVP (Patriotische Volkspartei) nicht ankäme, der Dumpf-Wähler wählt auch nach Marken-Ausstrahlung, nicht alleine nach Politik, Werten, materiellem Interesse!!

    Ohne eine Radikalisierung im Volke, das dann auf die Politiker Druck ausübt, ist eh nichts Gutes mehr zu erwarten, und so positiv da auch 10, 15 oder 20 % AfD zum Bundestag wären, sie würden machtbezogen verhungern wie die FPÖ, FN und SVP, wie einst Dregger, der sich in den 70ern und 80ern mit der CDU in Hessen mehrfach knapp unter 50% tot-siegte. Und was wird Wilders mit 20 oder 30% ändern können??!

    Man muß jetzt diese AfD weiter halten, gleichzeitig aber die Petry-Pretzell-Clique, wo auch finanzielle Motive vermutet werden können (Petry mit Firmen-Pleite, Pretzell mit Steuerschulden und Pfändungen beim Parteikonto in NRW sehr anrüchig!!), politisch stellen.

    Man kann doch Gedeon und Höcke mahnen, weniger radikal zu reden, aber sich gegen diese Mies-Typen der Hauptparteien mutig wehren, statt zum verlogenen mainstream einzuknicken, mit Berufung auf die Meinungsfreiheit, die jedem zusteht, der zweifelsfrei (aber das muß kar sein!!) Demokrat ist, keine Diktatur-Nähe zeigt wie gewisse „Anti-Zionisten“.

    Eine radikal-patriotische Partei à la Höcke dürfte auch kaum über 5% kommen, eher scheitern. Da auch rein meinungsmäßig die liberale Fraktion um Petry-Weidel einen großen Bevölkerungsteil abdeckt, sollte man diese beiden Fraktionen zusammenhalten, zumal absehbar der Ausschluß gegen Höcke scheitern dürfte.

    Auch gilt die Abneigung nur gegen den kalten, oft unsozialen Wirtschafts-Liberalismus, liberal heißt auf deutsch ganz positiv klingend freiheitlich, und das waren die edlen Patrioten des 19.Jahrhunderts!!

  44. Dirk Ludwig sagt:

    Die strategische Dummheit (?) von Petry war, daß sie vor der veröffentlichten Meinung eingeknickt ist. Wer so dumm oder durchtrieben ist, der sollte keine Partei führen, weil er/sie immer wieder einknicken wird, egal was die Schlangengrube ausbrütet und macht sich und damit die Partei dadurch steuerbar…

    Ob es Kalkül war steht zwar im Raum aber noch lange nicht fest. Ich denke, daß die AFD zu einer Bewegungspartei werden will und muß, aber immer wieder daran gehindert wird, von Leuten, die entweder den Ernst der Lage nicht erkennen können oder die nur eine Weg an die Fleischtöpfe suchen…

  45. hotspot sagt:

    Rein vom Typ her wirkt diese Petry zu kalt und un-charismatisch, obwohl sie ja oft auch richtige Sachen von sich gibt, und dieser Pretzell wirkt unseriös-schmierig!!

  46. hotspot sagt:

    RE: NS-Debatte oder nicht

    Wie wir sehen, nicht nur in blogs, sondern auch in der Realpolitik wie jetzt in Dresden kommt das Thema NS und
    Krieg doch immer wieder hoch, auf die Tagesordnung.

    Deshalb nützt es nichts, dem auszuweichen, zumal die Vertreter der Nations- und Werte-Vernichtung sich ewig mit dem NS-Unheil rechtfertigen und jeden, der nur ein bißchen patriotisch tönt und agiert, mit der Nazi-Keule ausschalten, mundtot machen wollen. Jeder Patriot wird von diesen Kreisen unter Braun-Verdacht gestellt.

    Es wird daher eine patriotische Partei nur Erfolg haben, wenn sie sich mutig diesem Thema stellt und gegen die Einseitigkeiten der seit 1945 verordneten Geschichts-Version wendet, die GGlich verkündete Meinungs- und Informations-Freiheit einfordert und die Abschaffung, mindestens Eingrenzung des Tatbestandes Volksverhetzung als obrigkeits-staatlichen Maulkorb anstrebt. Etwa mit der Losung, daß viele Verfahren nach § 130 StGB und deren Betreiber (Gesetzgeber, Verfolgungsbehörden usw.) ganz klar gegen das GG und die Menschenrechte verstoßen, daß Maulkorbgesetze besser zu NS und DDR, SU passen als zur als freiheitlich verkündeten BRD.

    Aber zum entschiedenen Kampf gegen den zersetzenden Schuldkult und seine Profiteure gehört dann auch für ehrsame, GG-treue Patrioten, sich auch unumwunden zur politischen Freiheit und Demokratie zu bekennen, was ablehnt und ausgrenzt alles Braune, das Direkte und die ehrlose Schuldabstreiterei, deren Anhänger besser zur NPD und braunen Foren gehen sollten, als patriotische blogs zu infiltrieren.

    Dann wollte ich mal sehen, was die Etablierten noch machen könnten!!

  47. Magnus Göller sagt:

    Zu Petry gibt es für mich – zumindest vorderhand – nichts mehr zu sagen, denn das dazu Notwendige hat Herr Graf hier schon angebracht.

    Gleichwohl, erst recht, zu Höcke: Wieso hält er eine derartige Rede und will hernach partout zum großen Bußgang nach Buchenwald?

    Das ist zumindest disparat.

  48. Magnus Göller sagt:

    13. Februar.

    Ich lege jetzt eine Schweigestunde ein.

  49. blechtrommler sagt:

    Hier sagt einer, Näheres zu wissen:
    Björn Höcke in der AfD unerwünscht – Bundesvorstandsbeschluss
    *https://www.youtube.com/watch?v=D7L7Id7sk1w

  50. Magnus Göller sagt:

    Ich habe die Schweigestunde nicht geschafft, denn ich erfuhr gerade vom Freitod von Susanne Kablitz, der letzten Vorsitzenden der Partei der Vernunft.

    Ich bin kein Libertärer.

    Denn ich sehe die Menschheit dafür noch nicht als reif.

    Langfristig aber werden diese Leute richtig liegen.

    Mindestens habe ich das meinem libertären Freund schon so gesagt.

  51. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Katzenvater:

    Ja, es stellt sich die Frage: „CUI BONO?“

  52. Ein Patriot sagt:

    Höcke raus – AFD tot, so einfach ist das.
    Der Dolchstoß der Kühlschrank-Karrieristin Petry war ja irgendwie zu erwarten, Pöstchen scheinen eben wichtiger, als wirkliche Veränderungsarbeit.

    Somit ist die „Alternative“ für Deutschland eben keine mehr.
    Denn eine CDU 2.0 bestehend aus Rotariern, Karrieristen und Isrealisten braucht niemand.

    Die AFD wird auf der Schleimspur des politischen Mainstreams in die Bedeutungslosigkeit rutschen und wird ohne Höcke mit allerhöchstens 10% nach der nächsten „Wahl“ auf der Oppositionsbank vergammeln.

    Petry Dank!

  53. blechtrommler sagt:

    Und so sah Festerling die Causa Höcke
    *https://youtu.be/WoL7Ezt3yY0?t=507

  54. Anonymous sagt:

    gott sei dank wird dieser Nazi ausgeschlossen

  55. Sabrina sagt:

    So überraschend ist das nicht:

    Sabrina sagt:
    24. Januar 2017 um 11:01

    Neues von der Lückenpresse:

    „Petry sagte dem MDR, die Ordnungsmaßnahmen, die der Vorstand gegen den Landeschef der Thüringen-AfD prüfe, reichten bis zum Parteiausschluss.“
    http://www.mdr.de/nachrichten/politik/regional/petry-hoecke-afd-ausschluss-100.html

    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2017/01/23/prima-hoecke-ausschluss-gescheitert-jetzt-bitte-wieder-zusammenraufen-afd/#more-8613

    Das war vor drei Wochen.

    Die nach dem Abgang von Lucke, Henkel und der Weckruf-Gruppe verbliebenen Neoliberalen im Vorstand der AfD versuchen alles, um die Partei unter ihrer Kontrolle zu halten.

    Dabei geht es gar nicht um die Rede Höckes. Daran war nichts nationalsozialistisch. Man sucht seit langem nach einem Vorwand, um ihn zu demontieren und meint nun, man habe ihn gefunden.

    Ich werde dann mal meine Stimmabgabe für die AfD davon abhängig machen, ob Leute wie
    – Petry,
    – von Storch,
    – Pazderski
    – Weidel
    – Flak
    – Fohrmann
    dann noch im Bundesvorstand sind. Dann gibt es von mir keine Stimme für die AfD.

    https://www.alternativefuer.de/partei/bundesvorstand/

  56. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Anonymos: „NAZI“

    Ihre Definitionen sind überholungsbedürftig.

    Wieso wird jemand, der den H. als „SCHANDE“ bezeichnet, allsogleich Mitglied einer Partei, die 1945 aufgelöst wurde?

  57. Jürgen Graf sagt:

    @Anonymus

    Würde ich einen solchen Unsinn wie Sie schreiben, so würde ich mich auch hinter dem Pseudonym „Anonymus“ verstecken.

  58. Rolf Walter sagt:

    Die AfD hat leider, wie fast alle neuen Parteien, das Virus zur Selbstzerstörung in sich. Klar, dass da vor allem Trittbrettfahrer uind Machtgeile aufspringen. Ist wie bei Schiffen, die sich auf große Fahrt begeben, da wird im Hafenbecken auch zuerst jede Menge Dreck aufgewühlt, der besser unten geblieben wäre.
    Da bedürfte es eines erfahrenen Kapitäns, und das ist Petry ganz sicher nicht, eher nur machtgeil. Traf auch auf Lucke zu, der lieber ausschied als zweiter Mann zu sein. Was interessierte ihn, dass damit der liberale Flügel der AfD an Gewicht verlor und die FDP aus ihrem politischen Koma erwachen konnte.
    Höcke hingegen ist ein in der Wolle gefärbter Vollnazi. Gerade als Geschichtslehrer weiß er besser als 99% aller Bürger, was seine Aussagen bewirken.
    Ich bin jedenfalls als Gründungsmitglied von 2013 bereits nach dem Skandalparteitag 2015 in Essen wieder ausgetreten wegen Nazis wie Höcke.

  59. Hat dies auf Mission Control 42! rebloggt und kommentierte:
    Bundesvorstand der AfD hat heute, Montag früh, Björn Höcke aus der Partei hinausgeworfen. Die Entscheidung fiel mit 9:4 Stimmen auf Antrag von Frauke Petry. Die vier Gegenstimmen kamen von Andre Poggenburg, Alexander Gauland, Jörg Meuthen und Armin-Paul Hampel.

    Obwohl der Beschluss vor dem Bundesschiedsgericht keinen Bestand haben dürfte, da Höcke gegen keinerlei Parteistatuten verstoßen hatte, bedeutet er den Beginn einer Parteispaltung. Zumindest die Landesverbände im Osten werden sich den Ausschluss eines ihrer erfolgreichsten Politiker nicht gefallen lassen. Frauke Petry muss befürchten, dass sie schon in ihrem eigenen sächsischen Landesverband Sachsen Anfang März auf dem Landesparteitag gestürzt wird.

    Es ist unverantwortlich, was die Petry/Pretzell-Führung in der AfD veranstaltet – im Vorfeld wichtiger Wahlen. Diese Spaltpolitik ruiniert die Alternative für Deutschland. Nur gemeinsam – als Bündnis von liberal über konservativ bis zu patriotisch – kann die AfD überleben.

  60. hildesvin sagt:

    Das kleine Arschloch von Moers: Der weibliche Organismus sondert unter der Schwangerschaft eine Substanz ab, die sich manch ein Dealer, wenn es denn ginge, gern auf Flaschen ziehen würde. Skämt åsido, Scherz beiseite… Man liest also hier und v.a.auf Pipi: Jetzt wähle ich die nicht mehr – und warum nicht? Weil gerade das gewollt ist? Wenigstens ein paar Hinterbänkler abzuservieren, sollte es doch wert sein? Nur das – für eine Gurkentruppe habe ich die auch n a c h Luckes Abservierung gehalten. Na und?

  61. Sebastian H. sagt:

    @Sabrina: Ich sehe das ähnlich.

    Einzige Möglichkeit wäre,
    dass Björn Höcke eine neue Partei gründet.
    Das würde die AfD zerreissen, weil viele Parteimitglieder letztendlich hinter Höcke stehen.

    Tja?
    Was machen?

    Jürgen Elsässer wird momentan auch nicht mehr so freundlich empfangen.

    Aber Jürgen Elsässer könnte mit Compact irgendwas machen.
    Was? Das weiß ich auch nicht so genau.
    Wie kann jetzt dir richtigen Worte, den richtigen Artikel schreiben?
    Schwierig!

  62. kaeptnbrise sagt:

    @ Dr. Gunther Kümel sagt:
    13. Februar 2017 um 18:54

    „Wieso wird jemand, der den H. als „SCHANDE“ bezeichnet, allsogleich Mitglied einer Partei, die 1945 aufgelöst wurde?“

    Höcke ist ein Demokrat, der ohne daß ihn jemand dazu gezwungen hat, es als eine Schande bezeichnet hat, was seiner Ansicht nach unser deutsches Volk damals verbrochen hat. Damit hat es den Schuldkult bedient. Weiterhin ist er nach Buchenwald gereist.

  63. 006 sagt:

    Andererseits … ist das vielleicht die Chance der ganzen Welt zu beweisen, daß sie keine ‚Nazis‘ sind … – durch die Wahl eines geeigneten neuen Vorsitzenden/Vorstandes, in dem Achille Demagbo den Posten von Petry übernimmt,
    Akif Pirincci löst Pretzell ab … und Elias M’Barek kümmert sich hinfort um Alice Weidel! 😆

    Wie gesagt – unverhofft kommt oft und ohne die diesbezüglich segensreich-erleuchtende Intervention von Kommenator ‚Herr Brise‘ in einem früheren Strang, wäre mir diese Lösung der aktuellen AfD-Krise niemals in den Sinn gekommen. Danke noch mal dafür von dieser Stelle… 😆 😆

  64. kaeptnbrise sagt:

    @ 006

    „Andererseits … ist das vielleicht die Chance der ganzen Welt zu beweisen, daß sie keine ‚Nazis‘ sind … – durch die Wahl eines geeigneten neuen Vorsitzenden/Vorstandes, in dem Achille Demagbo den Posten von Petry übernimmt,“

    Keine xxx käme noch auf die abgefuckte Idee, daß wir Patrioten, die wir voll hinter unserem Germany stehen, völkisch angehauchte Ewiggestrige sind, wenn wir solche Deutschen wie z.B. Demagbo oder Pirincci aufstellen. Nazis wie Höcke müssen raus, als moderne Großstadtpartei sollten wir Patrioten uns weltoffen aufstellen. Und wenn da Widerstand von den rotlackierten Faschisten kommt, können wir denen einheizen mit:
    Problämm? Schwull? Antifa-Nazi, isch weiß, wo deinnen Haus wohnt. Isch komme mit meine drei Kosänks und mach dich Krankenhaus.

  65. Jürgen Graf sagt:

    @Rolf Walter

    Es liegt mir ja fern, Ihnen Ihre Meinungsäusserungsfreiheit nehmen zu wollen, aber mit Verlaub: Was suchen Sie auf diesem Blog? Sie wären doch auf dem der Bildzeitung viel besser aufgehoben. Vielleicht bewerben Sie sich dort gleich um einen Job – für den Fall, dass Franz Josef Wagner einmal auffällt.

    HIerher passen Sie mit Ihren Ansichten jedenfalls ungefähr so gut wie Kubitschek oder Elsässer auf einen Blog linksgrüner Schwuler.

  66. Wahr-Sager sagt:

    @Rolf Walter:

    „Ich bin jedenfalls als Gründungsmitglied von 2013 bereits nach dem Skandalparteitag 2015 in Essen wieder ausgetreten wegen Nazis wie Höcke.“

    Sie wären ohnehin in der falschen Partei gewesen. Bei den Grünen wären Sie viel besser aufgehoben.

  67. hotspot sagt:

    Immer wieder: Diese üblen Zustände und Politiker sind, wurden nur möglich, weil der asoziale Wahlpöbel gar nicht daran denkt, es zu verändern.

    Und von wegen, die Ossis seien wegen ihrer DDR-Vergangenheit politisch wacher, durchblickender, fähiger als die durch Umerziehung und US-Proviant dekadenten Wessis:

    50% Wahlenthaltung zuletzt in Sachsen und Thüringen, weswegen man dann einen eher DDR als CDU-BRD seienden Tillich bekommt und einen Ex-DKPisten Ramelow als rotgrünroten Landeschef mit 25% Repräsentanz der Wahlberechtigten!! Und auch in Dresden sind die Bürger, die gegen den Schuldkult und seine perversen Auswüchse auftreten, nur eine kleine Minderheit, die damals noch gute Festerling bekam bei der letzten OB-Wahl nur 10%!!

    Und realistisch ist die eh nicht ideale AfD bundesweit bei 15, maximal 20%, das spiegelt die Haltung eines Volkes wider, das seinen eigenen nationalen und sonstigen Untergang sehenden Auges anläuft, 1/3 voller Wollust dabei. Ein Volk, das real mit seinem Wahlverhaten Beihilfe zur massenhaften Tages-Kriminalität so leistet wie die von ihm erkürte Machtkaste der Bundestagsparteien und sich der unterlassenen Hifestellung schuldig macht gegen die vielen -durch die von ihm gewählte Politik geschädigten- hilflosen Opfer!!!!

    Und was bekommt man dann, wenn man in der Familie sowas vorträgt: „Bitte keine politische Post mehr, das regt mich zu sehr auf. Wir sehen das auch viel differenzierter als Du!“ (Und wählen weiter Merkel!!)

  68. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Rolf Walter: „DEFINITIONEN!“

    „Nazi“, das ist ganz bestimmt etwas ganz Schreckliches.
    ABER: Was ist es denn, das einen ganz normalen Menschen zum „Nazi“ macht?

    Ist es die Erkenntnis, daß der eigentliche Begriff von „Volk“ eben „Ethnie“ bedeutet, Kulturgemeinschaft, Herkunfts-und Schicksalsgemeinschaft, und daß dem Wort gar keine abweichende Bedeutung zugejubelt werden kann?

    Oder ist es die Erkenntnis, daß die („sozialistische“) Gemeinschaft gewachsener Gruppen (zB Familie, Dorf, Stamm, Volk) bedeutet, daß Proletariat und Liberalkapitalismus verschwindet? Daß auf Grund dieses Gemeinschaftsgeistes Politik zum Wohle des Volkes als auch zum Wohle des einzelnen Volksangehörigen gemacht werden kann?

    Oder ist es die Erkenntnis, daß der Internationalismus des Liberalkapitalismus (heute offen als ‚Globalismus‘ bezeichnet) sich nicht vom Internationalismus des Klassenkampes unterscheidet?

    Und woran machen Sie eigentlich fest, daß gerade Höcke diese Erkenntnisse gewonnen hat?

  69. kaeptnbrise sagt:

    @ Hausmeister

    „Keine xxx käme noch auf die abgefuckte Idee, daß wir Patrioten, die wir voll hinter unserem Germany stehen, völkisch angehauchte Ewiggestrige sind, wenn wir solche Deutschen wie z.B. Demagbo oder Pirincci aufstellen.“

    Boah, ist das gemein, Zensur! Bin Künstler, Kulturschaffender, leider nur ein Deutscher, andere hätten für solche genialen Zeilen schon einen Integrationspreis bekommen.

  70. kaeptnbrise sagt:

    hotspot sagt:
    14. Februar 2017 um 08:11

    „Und was bekommt man dann, wenn man in der Familie sowas vorträgt: „Bitte keine politische Post mehr, das regt mich zu sehr auf. Wir sehen das auch viel differenzierter als Du!“ (Und wählen weiter Merkel!!)“

    Es gibt im Leben nicht nur Politik. So wie es legitim ist, wenn ich jemandem sage, er möchte mir doch nicht mehr mit langen Ausführungen über Tennis kommen, da es mich nicht interessiert, ist es bei Politik auch legitim.
    Die Ablehnung KANN auf Desinteresse beruhen. Sie KANN aber auch darauf basieren, mit welchem Charakter man es zu tun hat, unabhängig von dessen politischer Ausrichtung.

  71. C. Diezinger sagt:

    Ich mag Fr. Petry, aber kann es sein das der Hormonhaushalt einer Schwangeren Frau solch abstrußen Entscheidungen beeinflussen vermag?, man weiß es nicht. Für mein Empfinden ein äußerst schlecht gewählter Zeitpunkt um solch innerparteilichen Themen jetzt zu entscheiden und Futter für die Altparteien. Eine Wählerumfrage innerhalb der Mitglieder wäre ein demokratisches Instrument gewesen. Nach meinem Empfinden und AFD Sympatisant sollte diese Entscheidung refediert werden.

  72. Dave sagt:

    Normalerweise würde ich Höcke ja Recht geben, dass verschiedene Flügel in der Partei platz haben sollen. Allerdings ist er mit seinen Referaten langsam echt ein Klotz am Bein der Partei. Er sollte sich mal entscheiden ob er Politik machen will, oder lieber als Autor tätig wird. Da kann er dann nämlich reden und schreiben was er will, schonungslose Grundsatzdebatten führen und Grenzen ausreizen und Tabus brechen, ohne dabei Rücksicht auf Verluste nehmen zu müssen..

  73. Dave sagt:

    @ Rolf Walter

    Ihre Meinung über Höcke sind lediglich Mutmaßungen und Unterstellungen. Argumente die das Untermauern haben sie so wenig, wie die Leitmedien, die das als gesetzt betrachten.

    Der ganze Vorwurf, er hätte die Formulierung „Denkmal der Schande“ doppeldeutig gemient ist, beruht lediglich auf so einer unbelegten Untersllung.

    Natürlich weiß Höcke, ob nun Geschichtslehrer oder nicht, das er damit Skandale produziert. Es ist wohl seine Ansicht, das er auch als Politiker das tun kann, soll oder sogar muss.

    Ich sehe das auch anders. Von einem Politiker erwarte ich persönlich das er sich an gewissen Konventionen hält und die Contenance wahrt,

    Meinem Umfeld und meiner Einschätzung nach, ist die AfD bei der derzeitigen Lage mit 15 Prozent an ihrem Zenit angekommen. Für einen erheblichen Teil der Gesellscheft ist die Partei jetzt schon ein schwarzes Tuch, bei Gesprächen ist man ständig damit beschäftigt, Ereignisse und Aussagen wieder in ein anderes Licht zu setzen.

    Der schlechte Habitus der Partei überwiegt dermaßen die Inhalte, das viele Leute die Partei nicht wählen würden, auch wenn sie bei einigen Punkten die Inhalte teilen. Und welchen Namen hört man immer wieder? Höcke, Ne Partei wo der Höcke drin ist hier, Höcke hat dies und das gesagt da.

    Er nimmt bei seinem Drang, seine persönlichen Ansichten wie eine Mörsergranate unters Volk zu bringen, einfach keine Rücksicht auf die Partei und die anderen Mitglieder. So kann man nicht arbeiten.

  74. Dave sagt:

    @ Sebastian

    Das würde die AfD zerreissen, weil viele Parteimitglieder letztendlich hinter Höcke stehen.

    Das glaube ich nicht. Den meisten AfD Wählern sind die Köpfe doch egal. Ich lass mich in sowas nicht reinziehen, pro Petry/Pretzell oder Gauland/Höcke, Personalien sind für mich Austauschbar, es ist der Geist, der so eine Partei beseelt hat, der die meisten Leute dazu bewegt, sie zu wählen oder nicht.

    Eine neue Partei von Höcke wäre eine Totgeburt wie die Lucke Partei, ich denke das wird ihm selbst auch wohl klar sein. Eine Entwicklung wie die der AfD kann man nicht einfach kopieren.

    Die AfD würde das sicherlich verkraften, und von den Leuten, die da sagen, dann wähl ich die Partei nicht mehr, wird ein Großteil sie vermutlich doch wieder wählen, einfach mangels anderen realistischen Optionen.

    Naja, mir ist das langsam egal. Ich weiß auch nicht was ich davon halten soll, einerseits ist die mediale Hexenjagt unter aller Sau, das man fast geneigt ist Höcke in Schutz zu nehmen, andereseits ist sein Verhalten meiner Meinung nach chronisch schädlich für das Fortkommen der Partei. Ich weiß nicht wie man da abwägen soll und wie ich entscheiden würde und bin ausnahmsweise mal froh, das andere, also der Vorstand und die Schiedsgerichte, darüber zu befinden haben.

  75. Wahr-Sager sagt:

    @Dave:

    Ganz falsche Analyse. Weder Höcke noch andere Rechtsgerichtete in der AfD sind ein Problem, sondern vielmehr der bequeme Teil der Restdeutschen, die sich ohne jegliches Risiko an Symptomen wie Moslems, Islam und Co. abarbeiten (dürfen), ohne deswegen irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen.

    Für diejenigen, die wegen Höcke und Co. der AfD fernbleiben, ist es ohnehin nicht wert, auch nur einen Zentimeter für Deutschland zu bewegen, da eine solche Distanzeritis ausnahmslos immer Antideutschen zugute kommt, denen die Abschaffung Dunkeldeutschlands nicht schnell genug gehen kann.

    Es gibt auch in einer Partei wie der AfD Karrieristen, die zwar punktuell Aspekte aufgreifen, die diese Partei auch für Nationalisten = Deutschlandfreunde wählenswert macht, aber wer in erster Linie für Israel skandiert (Pretzell) und wie ein anderer AfD-ling sich mit einer Menora ablichten lässt, somit Lobbyismus für andere betreibt, die sich wiederum für einen Antideutschen wie Volker Beck eingesetzt haben und für solche Leute einsetzen, der hat primär wahrscheinlich kein Interesse daran, das Beste für Deutschland zu wollen.

  76. Dave sagt:

    @ Wahr-Sager

    OK, gehen wir mal davon aus Sie haben Recht damit, das es sich nicht lohnt, für diese Leute einen Zentimeter zu bewegen, ohne diese Leute für einen politischen Kurswechsel in Deutschland zu gewinnen, wird es halt auch nicht gehen und dann bewegen Sie nicht nur für diese, sondern auch für sich selbst keinen Zentimeter.

    Davon abgesehen sind diese Leute zu teilen auch Familie, Freunde, Arbeitskollegen, soll man sich da einfach von abwenden, weil sie ne blöde Einstellung haben und den Gesprächfaden abreißen lassen?

    Ich würd auch nicht sagen, sie haben eine falsche Analyse, lediglich eine andere. Sie scheinen da ja Feuer und Flamme für Björn Höcke zu sein. Na meinetwegen. Wenn ich seine Ansichten in einer weniger emotional aufgeladenen, bzw. überschwenglichen Form als Essay z.B. lesen würde, da würde ich es als nachdenswerte Lektüre abheften. Aber als Politiker benötigt man ein Gespür z.B. für mentale Befindlichkeiten der Leute, die man zu Überzeugen versucht.

    Und tut mir Leid ihnen das so sagen zu müssen, aber den Ruf als Nazi, den hat er nunmal weg, nicht erst seit gestern, nicht nur in der Presse, auch in der Bevölkerung. Ich find das auch nicht akzeptabel einen Menschen ohne belastbare Belege als Nazi zu titulieren, deswegen will ich mich auch nicht an so einer Distanzeritis beteiligen. Nun aus Prinziep heraus dazu zu stehen, das man „sowas“ sagen müssen darf, in einer Demokratie, ohne als Nazi beschimpft zu werden, ändert allerdings auch nichts mehr an der Gegebenheit, das er den Ruf nunmal nach landläufiger Meinung weg hat.

    Wenn sie also meinen das Zeitfenster für politische Veränderungen in diesem Land ist Groß genug, um noch ein paar Legislaturperioden Fundamentalopposition machen zu können, na dann können sie getrost die mentalen Befindlichkeiten der Restbevölkerung übergehen. Mir reicht das aber nicht aus, wenn ein Partei möglicherweise im Prinziep Recht hat, faktisch aber nichts ändern kann.

    Trotzdem, ich persönlich kann damit leben, das Höcke in der Partei ist, auch wenn ich schon länger der Meinung bin, das er insgesamt deutlich mehr Schaden anrichtet als sonstwas. Ich persönlich kann auch damit leben, das er bleibt, aber offengestanden kann ich auch damit leben wenn er gegangen wird, weil ich glaube, das er für die Restbevölkerung einfach verbrannt ist. Da ist das zweitrangig ob gerechtfertigt oder nicht.

    Ich muss mir das nämlich auch andauernd anhören, man befindet sich gerade noch in einem respektvollen Austausch mit anderen, teils müßig aber immerhin, aber wenn ein Gespräch auf Höcke kommt, und man sacht „so und so …“ wird zu gemacht. „Ne der Höcke, das ist für mich ein Nazi“, da ist dann Schluß, da will man garnicht drüber diskuttieren.

    Deswegen, Leute wie ich, die von Anfang an die Partei gewählt haben, die zum „harten Kern“ gehören sag ich mal, die solche Sachen auch einordnen können, die muss man ja nicht mehr überzeugen, die wählen die Partei auch weiter, ob mit oder ohne Höcke.

  77. hotspot sagt:

    RE: Kaepten Braun (oben)

    Tennis ist eine Privatsache, privat hat jeder das Recht abzuwiegeln, wird ja auch öfters mal brutal angesagt, wenn ein anderer ihn mit was bedrängt, was er nicht haben und hören will, sozusagen das Hausrecht des Individuums.

    Politik aber betreibt jeder, egal ob er wählt oer nicht, ob er sich außerhalb dünkt und doch drin ist!!

    Jeder ist für (nicht nur privat, gesellschaftlich, beruflich) seine politische Haltung, Entscheidung, Präferenz voll verantwortlich, und wenn er damit Übles und Üble begünstigt oder gar frech fördert (wie insbesondere die Wähler von Kinderficker-GRÜN und Mauermörder-PDS), dann ist er auch schuldig!

    Auch ist ein Volk wie die heutigen Deutschen voll schuldig, da über BILD und ARD hinaus jeder die heutigen Dinge ganz klar sehen kann, das solche Zustände wie heute zugelassen hat inclusive abstoßender Gestalten wie Merkel, Gabriel, Joschka Fischer, Jürgen Trittin, Petra Pau, Claudia Roth und viele nicht bessere!!

    Es ist doch pervers, daß man einem solchen Volk noch in den Hintern kriechen muß für endlich andere Wahlresultate, damit was zum Besseren sich wenden soll. Ein gesundes, anständiges Volk würde von selber draufkommen und hätte längst, wo ein verzeihbarer Irrtum vorläge, Korrekturen vorgenommen.

    Und wenn man dann einem nahen Menschen, sonst privat korrekt und fürsorglich, mitteilt, daß seine Partei -wie SPD- an dem wöchentlichen Oma-Mord der Mittäter ist wegen der Politik, die das verursachte und zuläßt, daß sie, er bei Wahlen Verbrecher und das Verbrechen wählt, dann wird ganz schnell auf Durchzug gestellt, manchmal die Beziehung auch abgebrochen. Man kann, ohne es zu meeken, sich eingestehen zu wollen, in der Politik risikolos und straflos massenhaft udn ewig (bis zur Revolution und-oder Katastrophe, wo dann die Haupt- und Neben-Täter auf Unschuld mimen, natürlich das Böse nicht gewollt haben wollen) Dinge betreiben und sagen, die in sonstigen Lebensbereichen als asozial-kriminell eingestuft würden!!

    Aber es ist immer wieder zur Politik zu betonen die Pflicht eines jeden Bürgers, für das Gute einzutreten, das Böse verhindern zu müssen. Denn er greift in das Leben eines jeden Mitbürgers mit seinem politischen Handeln ständig und direkt ein. So fühle ich mich derart, manche alte politische Freunde nicht minder, daß der asoziale BRD-Wahlpöbel mir das Leben (besonders seit 1990, krassest ab 1998) politisch und damit auch erheblich privat versaut hat, was keine noch so tolle Rettungswende nochmal zurückbringen, wiedergutmachen könnte.

    Wenn ich so durch unsere Städte ziehe, kommt es mir -nicht nur wegen der ständig zunehmenden Kopftuchtussis, zuletzt auch beim Arzt, Apotheker, Kaffee- hoch wie dem HB-Männchen, da würde ich fast den Tschetschenen nacheifern wollen!!?

    PS.
    So einfach sind die oben besprochenen Dinge, da -in der Politik- gibt es kein Recht auf Nicht-Belästigung, aber da Ihnen hier wieder mal die Polemik am wichtigsten war, verfehlen Sie erneut die Wahrheit!!

  78. hotspot sagt:

    RE: Kümel (oben)

    Wie ich Ihnen schon anriet, sollten Sie es -so noch ein Rest an deutschem Anstand vorliegt- dann doch offen zugeben, daß sie ein NS-Anhänger sind! Egal hier, ob Hart- oder Soft-Nazi!

    Hier wieder mit der typischen verlogensten Verharmlosung, gewiß von großen verblendeten Teilen des -bis heute politisch unfähigen- Volkes anfangs geteilt, vom braunen Idyll, wo ganz ehrsam-selbstlos nur das legitim Nationale und Soziale gepflegt werden sollte, worden sei.

    Dafür mußte man dann auch eine Extrem-Diktatur errichten ohne jede Machtkultur und Kontrolle, dafür mußte man dann auch den 100 Jungmännern von der Frankfurter „Swingjugend“ mit der Gestapo nachstellen und einem ihrer Mitglieder beim Polizei-Termin dort gleich eine Ohrfeige verpassen, als er nicht mit „Heil Hitler“ gegrüßt hatte.

    Dafür mußte man dann auch das abartige „Heil“-Gehampele einführen und fast jeden mobben, der es nicht mitmachen wollte. Dafür mußte dann auch jede leise Kritik mit den Stiefeln der SS zertreten werden usw.. DANKE, einmal war genug, zumal angesichts des verheerenden Endresultates!!

    Nein, das berechtigte Pflegen des National-Sozialen war eben nur 2/5 des Ganzen, der eigentliche Hitlerismus (schon das Wort sozialistisch dazu war eine Mogelpackung), das Primäre für dessen (aus niederen seelischen Frustrationen gespeiste) Haltung und Drecks-Ideologie war die -zu einer ehrsamen nationalen Rettung wenigstens so extrem völlig unnötige, unpassende!!- Juden-und Rasse-Obsession und der reaktionäre Kunstkulturansatz dieses abstoßenden Spießbürgerrabauken-Milieus.

    In einem Idyll werden nicht auch schon 1934 nach nur 1 Jahr gleich mal 300 Kritiker und Gegner füsiliert, da herrscht auch ein Rechtsstaat, kein Führer-Willkürrecht!

    Da können Sie noch so oft die Übel des NS auslassen und stattdessen die Greuel des Westens anführen zur Ablenkung, da kommt Ihr Braunisten und Apologeten nunmal nicht raus!!

  79. kaeptnbrise sagt:

    @ hotspot sagt:
    15. Februar 2017 um 07:39

    „So fühle ich mich derart, manche alte politische Freunde nicht minder, daß der asoziale BRD-Wahlpöbel mir das Leben (besonders seit 1990, krassest ab 1998) politisch und damit auch erheblich privat versaut hat, was keine noch so tolle Rettungswende nochmal zurückbringen, wiedergutmachen könnte.“

    Werter Antifaschist, wir sind politische Feinde. Aber jetzt einmal die Politik gänzlich herausgenommen: Wie man bei uns in den deutschen Wald hineinruft, so hallt es auch heraus.
    Bei uns sagt man: Der Ton macht die Musik.

    Mal höflich und sehr untertrieben: Ihr Sozialverhalten ist mir zutiefst suspekt.Bin musikalisch begabt, das beginnt schon mit Ihrem Ausrufungszeichen-Geschrei.

  80. kaeptnbrise sagt:

    hotspot sagt:
    15. Februar 2017 um 07:39

    „So einfach sind die oben besprochenen Dinge, da -in der Politik- gibt es kein Recht auf Nicht-Belästigung, aber da Ihnen hier wieder mal die Polemik am wichtigsten war, verfehlen Sie erneut die Wahrheit!!“

    Aber sicher gibt es bei uns Eigentumsrechte. Hätte ich irrtümlich jemanden von Ihrer Sorte eingeladen, wiese ich ihm sofort den Weg zur Tür, einem Angestellten kann ich kündigen wegen Verhaltensinkompatibilität. Nicht jeden Kunden muß ich willkommen heißen, mit einem wie Ihnen tätigte ich keine Geschäfte.
    Und gegen massive Belästigung wie z.B. Telefonterror gibt es auch rechtliche Mittel.
    Bezeichneten Sie mich im wirklichen Leben als Nazi, wäre ich sofort beim Rechtsanwalt.(§ 186).

  81. Simplicius sagt:

    @ hotspot AM 15. Februar 2017 um 08:01

    Ihre engagierten Ausführungen ehren Sie. Früher hatte ich ähnlich argumentiert. Jetzt zeigen mir Ihre Darlegungen, daß Sie sich über die in unseren Schulen und Universitäten sowie über die medial vermittelten, von den Siegermächten vor gut 70 Jahren installierten Interpretationen der Geschichte der letzten 150 Jahre hinaus offensichtlich nicht aus anderen Quellen informiert haben.

    Die Sache kann hier wegen der Blogregel 2 nicht ausdiskutiert werden. Sofern Sie aber Interesse an über die Mainstream-Interpretation der jüngeren Geschichte hinausgehende Information haben, seien Ihnen als Beispiele folgende Quellen genannt (falls Sie eines dieser Bücher, deren Autoren alles andere als „Nazis“ sind / waren, in die Hand nehmen, werden Sie garantiert vorsichtiger argumentieren):

    Guido Giacomo Preparata (jüngerer italienischer Professor, der in den USA aufgewachsen ist und dort studiert und gelehrt hat): Wer Hitler mächtig machte. 4. Auflage, Perseus-Verlag, Basel, 2015

    Carroll Quigley (ehemaliger Geschichtsprofessor von Bill Clinton): Katastrophe und Hoffnung. 5. Auflage, Perseus-Verlag, Basel, 2015

    Andreas von Bülow (SPD-Mitglied, ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie unter Helmut Schmidt): Die deutschen Katastrophen. 1914 bis 1918 und 1933 bis 1945 im Großen Spiel der Mächte. Kopp-Verlag, 2015.

    Nichts für ungut.

  82. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ hotspot: „Menschheitsverbrechen“

    Immer wieder unterstellen Sie, daß die Erwähnung der Massenmord-Taten der Allierten im Millionenmaßstab eine Entschuldigung für präsumptive Verbrechen der Deutschen sei.

    TATSÄCHLICH VERHÄLT ES SICH GERADE UMGEKEHRT !!

    Die alltägliche Dosis „Naziverbrechen“, „Holocaust“ und „Antisemitismus“ soll von den vielen Millionen-Massenmorden des „Westens“ mitten im Frieden ablenken!

    xxx

  83. Wahr-Sager sagt:

    @Dave:

    Sie müssen und sollen mir nicht blind glauben, sondern sich Ihre eigenen Gedanken machen, aber es schadet ganz bestimmt nicht, seinen Blickwinkel über den eigenen Tellerrand zu richten und somit sein Bewusstsein zu erweitern. Dies ist bei der Familie, Freunden, Arbeitskollegen mitunter leichter gesagt als getan, wenn die Schere aufgrund stetig niederprasselnder durch Qualitätsmedien vermittelten „Wahrheit“ tief im Cerebrum steckt.
    Ob sich bei solchen Leuten eine Konfrontation mit von der Gewohnheit abweichenden Aspekten lohnt, ist Ermessenssache, die man ausloten müsste. Selbstverständlich könnte man sie mit der Warmdusche berieseln und ihnen ihre von den LINKen angenommene Meinungs- und Deutungshoheit belassen, aber ob sich damit ein gewünschter Kurswechsel in der BaehRD, äh, Deutschland ergibt, wage ich zu bezweifeln. Denn gerade diese Unfähigkeit, sich selbst auch nur einen Zentimeter bewegen zu wollen, sorgt ja für die herrschenden Verhältnisse. Auf jeden Fall ist es immer einfach und bequem, die eigene Schuld oder das eigene Unvermögen auf andere abzuwälzen, anstatt sich zu fragen, ob es vielleicht nicht doch die eigene Haltung ist, die zur aktuellen Misere beigetragen hat und beiträgt?

    Aktuell frohlocken die Lügenmedien, dass die Hotelkette Maritim vorerst keine Tagungsräume mehr an die AfD vermieten will, was abzusehen war. Und das, obwohl sich Ihre bevorzugte AfD-Fraktion um Petry/Pretzell sich doch so energisch für Israel einsetzt, was man ihnen trotzdem nicht dankt.
    „Feuer und Flamme“ für Björn Höcke… das ist jetzt etwas übertrieben ausgedrückt. Zumal ich es sicherlich nicht toll finde, dass er den Gesslerhut gegrüßt hat, indem er Buchenwald besuchte. Aber gut, selbst bei vielen sich als „Islamkritikern“ be(s)tätigenden Restdeutschen findet sich eine philosemitische Ader, was möglicherweise den Grund hat, sich einigermaßen gegen die Naaazi-Keule immunisieren zu wollen. Es ist aber schon merk-würdig, sich zumindest für solche dem Mosaismus Anhängenden einzusetzen, die sich für den Erhalt des Grünen Volker Beck als ihren Fürsprecher aussprachen – obwohl selbst die von Ihnen erwähnten vertrauteren Kreise wissen (müssten), dass die Grünen alles andere als eine deutschenfreundliche Politik betreiben und Haltung an den Tag legen.

    xxx
    Zum Naaazi fällt mir spontan seit einiger Zeit immer ein passendes Zitat eines virtuellen Bekannten ein, das Sie vielleicht schon gelesen habe, ich Ihnen aber dennoch hier darlegen möchte:

    „Nichtnazis gibt es im Affenhaus Europa nicht mehr, ein jeder ist eines anderen Nazi… Antifa-SA, Grammatiknazi, Neo-Nazi, Femonazi, Nazi in Nadelstreifen, Maas-Eichmann, Gartennazi, NATO-Nazi, rotlackierte Faschisten, Rechtschreibnazi, Korannazi usw… Europa wird nicht an der Masseneinwanderung, sondern an Infantilismus und Hirnschwund zugrunde gehen.“

    Vielleicht erkennen Sie damit ja, wie inflationär der Naaazi-Begriff in der BaehRD gehandhabt wird. Selbstverständlich bleibt es Ihnen auch bei anderen Kampf- und Totschlagbegriffen der etablierten Kaste und deren „anti“faschistischen Helfer unbenommen, sich deren Meinungs- und Deutungshoheit zu unterstellen.

    xxx

    In Anbetracht des Gummi- und Maulkorbparagraphen §130 StGb hat es der politische Gegner natürlich sehr leicht, aufgrund dieser einseitigen „Vergangenheitsbewältigung“ seine „historische Wahrheit“ zu verbreiten. Wer diese anzweifelt, ist – Sie ahnen es bereits – ein Naaazi nach BaehRD’scher Lesart.

    Was bedeutet es in der BaehRD überhaupt, „seinen Ruf weg zu haben“? Und vor allem: Bei WEM? Als Konformist hat man in jeder (Gesinnungs-)Diktatur untereinander einen guten Ruf. Das galt im Übrigen auch für die damaligen Anhänger der DDR, die sich als Stasi-Spitzel verdingten und ihre eigenen Leute verrieten – und auch heute gibt es wieder massenweise Denunzianten, die von der BaehRD-Demokratie dazu aufgerufen werden, Missliebige an den (öffentlichen) Pranger zu stellen…
    Interessiert es Sie wirklich, was die gleichgeschaltete (uuups) Presse über Sie denkt oder die Anhänger einer sie privilegiert behandelnden „Demokratie“ (es soll auch sowas wie eine totalitäre Demokratie geben)? Dann sind Sie auch nichts weiter als eine Zeitgeistnutte, die sich den politischen/ideologischen Absichten unterwirft und den Niedergang Deutschlands beschleunigt.

    Gerade weil das Zeitfenster für politische Veränderungen in diesem Land nicht mehr so groß ist, sollten Sie mal überlegen, was es bedeutet, sich von Personen wie Höcke, aber auch von Parteien wie der NPD zu distanzieren, die ja auch den Ruf weg hat, eine Naaazi-Partei zu sein… Also am besten die Weichspül-Variante Petry/Pretzell bevorzugen und bei den antideutschen Parteien à la Grüne („Deutschland verrecke“) in die Defensive gehen und sich möglichst in einer Weise anbiedern, dass die Qualitätspresse nicht in Versuchung gerät, zu negativ zu berichten? Das wäre ja dann die von Ihnen erwähnte Distanzeritis.

    Abschließend bleibt festzuhalten, dass Höcke keineswegs Schaden in der AfD angerichtet hat, sondern die Schuld ausschließlich bei jenen zu suchen ist, die der Partei beigetreten sind, um aus ihr eine CDU 2.0 zu machen und sich einfach aus den Fleischtrögen der Etablierten zu bedienen.
    Wer sich als nicht der Antifa-Clique zugehörig Wähnender aus Appeasement-Gründen von Klartext redenden Leuten wie Höcke abgrenzt, der verdient die volle Wucht einer Islamisierung. Und ja, ich weiß, dass das radikal klingt – wobei Radikalismus immer nur für den negativ ist, der der gegenüber stehenden Opposition angehört.

    Lesetipp (Autor ist der rechte Soziologe Manfred Kleine-Hartlage): http://zuerst.de/2015/03/20/die-kultur-des-verrats-oder-warum-abgrenzung-nach-rechts-nicht-funktioniert/

  84. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Dave: „NAZI“?

    Was Sie sagen, ist nachdenkenswert.

    ABER:
    Wenn alles, was das System tun muß. um eine unwillkommene Politik zu verhindern, die Masche ist, den Vorman als „Nazi“
    zu titulieren, und allsogleich wenden sich alle ab, dann kommt das Volk nie auf einen grünen Zweig.

    Die Nazikeule wird nämlich schon herausgeholt, wenn es um den Kernbereich irgend einer Politik geht, die dem Globalismus-Kurs von Grün, SPD und merkl-Union widerspricht.

    Um also das Etikett „NAZI“ zu vermeiden, müßte einer schon SYSTEMTREUE Politik machen.

    Der einzige Ausweg aus diesem Dilemma ist, den Gegner zu zwingen, den Wischi-waschi-Begriff „NAZI“ genau zu definieren.

    Höcke bekennt sich zur einzig sinnvollen Definition von „Volk“, nämlich dem ethnischen Begriff. Das tut auch das GG.

    Er achtet die Staatssymbole, etwa die Fahne. Das tut auch das GG.

    Er will das Wohl des Deutschen Volkes.
    Merkl, alle Minister und Präsidenten haben in ihrem Amtseid (§56 GG) beschworen, „… den Nutzen des Deutschen Volkes zu mehren, Schaden von ihm zu wenden…“.

    ALSO, was ist es denn dann eigentlich, das Höcke zum nazinazinazi macht? Ihm gefällt das Denkmal mitten in Berlin nicht. Kennen Sie auch nur IRGENDWEN, dem es gefällt?

    Höcke ist ja nicht blöde. Er bewegt sich IMMER m Rahmen des GG und der FDGO.

    Keiner sagt, was das eigentlich ist, NAZI.
    Aber es muß was ganz Schreckliches sein.

    Will Höcke etwa den Dollar- und Goldstandard aufkündigen und nur noch Bartergeschäfte zulassen? Will er alle deutschen Siedlungsgebiete nach Volksabstimmung annektieren? Will er KZ’s für Globalisten errichten, so Art FEMA-Camps? Will er die Todesstrafe wieder einführen und alle füsilieren, die Gegner des GG und des Denkmals in Berlin-Mitte sind?

  85. Aristoteles. sagt:

    @hotspot

    „Braunisten“

    Ich esse gerne Nougat-Schokolade.
    Bin ich ein Braunist?

    Rolf Walter sagte:
    „Höcke hingegen ist ein in der Wolle gefärbter Vollnazi.“

    Daraufhin stellte Gunther Kümel Fragen in Bezug auf das, was ein Nazi sei, vermutlich mit dem Ziel, eine Definition dessen, was ein Nazi sei, zu erhalten.
    Die Fragen, die Gunther Kümel stellte, ließen erkennen, was seine Auffassung von ‚Volk‘ ist, somit einen Teilbereich dessen ansprechend, was man gemeinhin mit ‚Nazi‘ assoziiert.
    Leicht ironisch war Kümels Ausgangsfrage:
    „„Nazi“, das ist ganz bestimmt etwas ganz Schreckliches“,
    ironisch vermutlich deshalb, weil Gunther Kümel Björn Höcke nicht als schrecklich empfindet.

    Fast ohne auf den Inhalt der Fragen Gunther Kümels einzugehen, unterstellen Sie ihm daraufhin „verlogenste Verharmlosung“ des Nationalsozialismus, dass er ein „NS-Anhänger“ sei, und breiteten sich darüber aus, was für Sie u.a. Nationalsozialismus bedeutet.
    Während Sie Gunther Kümel das Äußern von Unwahrheit unterstellen, ohne diese Behauptung inhaltlich auch nur in irgendeiner Weise zu begründen, lügen Sie selbst, indem SIe beispielsweise behaupten, „jede leise Kritik“ an Nationalsozialismus“ sei „mit den Stiefeln der SS zertreten“ worden, was allein aufgrund der Totalität der Aussage nicht stimmen kann.

    „Da können Sie noch so oft die Übel des NS auslassen und stattdessen die Greuel des Westens anführen“

    Warum sollte Gunther Kümel die Übel des NS immer nicht auslassen, wenn es um die aktuelle Tagespolitik und die „Greuel des Westens“ geht?

    Warum hängen Sie nicht bei den meisten Ihrer Kommentare am Ende noch ein Ceterum censeo an, dass Sie den NS für eine Drecksideologie halten, ich finde, Sie machen das, gemessen an Ihrem Eifer und Ihrer Weltsicht, noch viel zu selten.

    Zuletzt:
    Sind Sie US-Faschist?
    Da Sie nicht zu Differenzierungen bereit sind …
    („Egal hier, ob Hart- oder Soft-Nazi!“) …
    bin ich auf Eure Antwort gespannt.

  86. Wahr-Sager sagt:

    Wo ist meine Antwort an Dave hin?

  87. Die Deutsche sagt:

    Wer hat denn diese Mail geschrieben?
    Herr Lucke wurde darin zu Herrn Locke,
    Frauke Petry zu FraukePetry,
    Und das Unglaubliche ist „geschehn“, statt „geschehen“
    Und dann noch „dieEntscheidung“ statt „die Entscheidung“!
    Wer so viele Fehler in der deutschen Rechtschreibung macht ist m.E. fehl am Platz und somit für mich nicht wählbar!
    Soviel Zeit muss sein um seine Schreiben auf Fehler zu untersuchen, bevor man das Schreiben ins Internet stellt!
    Mir wird wirklich schön langsam bewusst, dass wir Wähler voraussichtlich schon wieder von bestimmten Personen und Gruppen für die Wahl 2017 „geimpft“ werden sollen um den etablierten Parteien nicht zu viel Schaden zuzufügen!
    Dank Internet und Menschen die mitdenken, wird das jedoch nicht mehr so einfach werden!
    Die vier Gegenstimmen in der AfD (Andre Poggenburg, Alexander Gauland, Jörg Meuthen und Armin-Paul Hampel)
    haben im Gegensatz zu Frau Petry ausser agressive Äußerungen noch nichts auf die Reihe gebracht!
    Ich glaube an Frau Petry und an deren Kampf um mehr Gerechtigkeit für uns Deutsche und unserer christlichen Kultur!! Deren oben genannten Widersacher sollten den Mund halten und aus der AfD austreten!! Das sind und waren m.E. niemals AfDler sondern trojanische Pferde!!

  88. Dave sagt:

    @ Dr. Kümel

    „Wenn alles, was das System tun muß. um eine unwillkommene Politik zu verhindern, die Masche ist, den Vorman als „Nazi“zu titulieren, und allsogleich wenden sich alle ab, dann kommt das Volk nie auf einen grünen Zweig.“

    Mir ist dieses Problem durchaus bewusst. Es ist ja ganz offensichtlich die Strategie von dem Großteil der politischen kkklasse und der Leitmedien, diese Partei bei jeder halbwegs verwendbaren Gelegenheit in die Nähe des Nationalsozialismus zu stellen. Allerdings, so einfach hat es dieser Apparat ja nun auch wieder nicht. Die Partein und Medien muss die AfD nicht erreichen, da gebe ich Ihnen vollkommen recht, solange sie eine Politik verfolgt, die der Agenda der Globalisten entgegensteht, wird sie bis aufs Blut bekämpft. Der Angelpunkt ist die Bevölkerung.

    Es besteht aber auch schon ein (zunehmender) Unterschied zwischen der öffentlichen Meinung, die diese Angriffe in der Regel für überzogen und unfair hält, und der veröffentlichten Meinung. Solange das so ist, schaden diese unlauteren Vorwürfe den Anklägern ebenso wie den Angeklagten.

    Bei Höcke ist das meiner Erfahrung nach ein anderer Fall, da ist die öffentliche Meinung mitlerweile eher deckungsgleich mit der veröffentlichen Meinung. Die Personalie bedeutet damit für viele Leute, welche die AfD generel nicht als radikale Partei einordenen, dass sie Nazis duldet, und das diskreditiert die Partei damit für diesen Teil der Leute. Eine verfahrene Situation.

    „Der einzige Ausweg aus diesem Dilemma ist, den Gegner zu zwingen, den Wischi-waschi-Begriff „NAZI“ genau zu definieren.“

    Also ich kann mit den „Experten“ die ich so kenne über vieles noch vernünftig reden, und das Wort Nazikeule ist ja mitlerweile durchaus in der sogenannten Mitte der Gesellschaft angekommen, aber bei Höcke ist eben Schluß, da rennt man gegen eine Wand. Egal wie man es dreht oder wendet, da geht offenbar die Schere zu, und man merkt, je mehr man versucht das aufzubrechen, desto mehr gerät man selbst in Miskredit, man verspielt regelrecht das Vertrauen in die eigenen Motive anstatt zu erreichen, das da mal wenigstens versucht wird differenziert drüber nachzudenken. Das ist einfach ein Minenfeld, wo man nurnoch drumherum gehen kann.

    Jede Partei hat verschiedene Personen, die mehr oder weniger von der Gesammtbevölkerung abgelehnt werden. Steinbach, Sarrazin, Beck, Dehm. Das halten andere Parteien auch aus, das kann die AfD auch. Hier bestimmt dann das Maß der Duldung solch einer Person durch die Bevölkerung und ihre Bedeutung in der Partei in wiefern sich soetwas negativ auf die Gesamtpartei auswirkt.

    Da ist für mich die Frage, sehen Björn Höcke, seine Anhänger, sieht die Partei sich in der Lage die Akzeptanz für Höcke in der Bevölkerung herzustellen, wenn er schon nicht bereit ist sich in irgendeiner Weise zu verändern. Wenn eine einzige Personalie in einem gewissen Ausmaß die Akzeptanz der AfD in der Gesammtbevölkerung schwächt, dann ist es für mich letzendlich eine Frage Abwägung, wie man damit umgeht. Ob und wiefern er das tut, ist wiederum eine Frage der persönlichen Einschätzung, und auch wenn ich mich täuschen kann, demnach was ich so erlebe, schwächt er die Akzeptanz in der Bevölkerung in einem Maß, das ich für problematisch halte. Er wird ja sogar von nicht wenigen Anhängern der AfD schon nicht mehr akzeptiert. Wenn man die Tatsache berücksichtigt, das diese Leute alle ebenso von den Ausgrenzungsversuchen und Ehrverletzungen betroffen sind, das schmierige Spiel der feindlich gesonnen Akteure also selbst erleben und durchschauen, ein alarmierendes Zeichen.

    Gut, die Anhänger von Ihm würden natürlich gerne sehen, das er noch eine größere Bedeutung in der Partei erlangt. Es ist auch eine Option, ihn nach vorne zu stellen, geschlossenheit zu demonstrieren, auf Gewöhnungseffekte zu bauen und darauf zu hoffen, das er klug genug ist, diese Vernatwortung umzumünzen. Aber ich bin skeptisch, das cer in der lage ist seine Reputation in der Gesamtbevölkerung auf ein vertretbares Maß wieder herzustellen, daher wäre es für mich riskant.

    Personen und ihre Attitüden sind für mich eben nicht wichtig, für mich sind die Inhalte der Partei, und das sie in die Lage versetzt wird, diese Umzusetzen, entscheidend und dem Ziel würde ich alles andere unterordnen.

    „ALSO, was ist es denn dann eigentlich, das Höcke zum nazinazinazi macht?“

    Und wenns nur ein Spuk in den Köpfen von Personen ist, ist es immernoch ein hartnäckiger Spuk.
    Der Bevölkerungsanteil, der das nun einfach glaubt, dem kann man auch nur schwerlich davon zu überzeugen, das ihr Bauchgefühl ungerechtfertigt ist. Für die Leute fängt halt ganz diffus irgendwo im Rechten Spektrum der Nazi an. Man kann auch nicht mit Jedermann erstmal nen Exkurs in die Geschichte und den Facettenreichtum politischer Lager machen, deshalb liegt es meiner Meinung nach auch in der Vernatwortung eines Höcke selbst, diese Umstände hinzunehmen und auf die Fremdwahrnehmung in der Bevölkerung acht zu geben. Und ich will hier nicht von Schuld sprechen, aber er hat seinen Teil dazu beigetragen, das er diesen Ruf nun Weg hat, ob nun aus Prinziep, oder Ungeschicklichkeit. Ganz egal, die Presse kann das auch nicht Wahllos mit Jedem machen, eine Person muss schon ausreichend Angriffsfläche bieten, damit es ausreichend verfängt, sonst geht das nach hinten los. Da hat sich Höcke zu einem gefunden Fressen gemacht.

    „Ihm gefällt das Denkmal mitten in Berlin nicht. Kennen Sie auch nur IRGENDWEN, dem es gefällt?“

    Mich interessierts nicht, ich würde da auch nicht hin „pilgern“ um endlich, nach jahrzehntelangem Müßiggang, meine letzte Absolution zu kriegen. Ich kenne auch Niemanden der davon Kenntnis genommen hat, ich wusste auch nurnoch ganz Grau, das es da irgendein Denkmal geben muss. Ich glaube sogar, durch Höcke hat das Denkmal mehr Aufmerksamkeit, als es je zuvor hatte.

    Aber diese Unsensibilität, die er aufweist, das kommt bei Politikern glaube ich garnicht gut an, in der Kunst oder Litaratur schon eher. Das gesellschaftliche Zusammenleben funktioniert nach bestimmten gewachsenen Regeln, die Akteure interagieren im Rahmen bestimmter Rollen, und da sind die Erwartungen an die Rolle eines Politikers anders, als an die eines Schriftstellers. In Deutschland hat man heutzutage selbst als Schlaftablette mehr Chancen, denn als Büttenredner. Das kann man akzeptieren oder nicht, die Konsequenzen muss man in jedem Fall aber tragen.

    Tschuldigung, so ausführlich wollte ich nicht werden, ich will sie nicht Tod quatschen.

  89. Wahr-Sager sagt:

    Wo ist meine Antwort an Dave vom 15.02. und meine Nachfrage darauf vom 16.02. hin, Herr Elsässer? „Mut zur Wahrheit“ sieht anders aus (und „gefährlich“ war mein Text auch nicht) – ich frage mich, ob es überhaupt noch Sinn macht, hier zu schreiben.

  90. Info68 sagt:

    RE: kaepten braun

    1. Wenn Sie nicht unterscheiden können zwischen dem Recht auf Privatsphäre und der Pflicht zur Politik eines jeden Bürgers, dem er sich zu stellen hat, zeigt das nur erneut den in ihren Kreisen, siehe den dadurch angerichteten Schaden über die gewissen 12 Jahre, grassierenden (schon genetisch bedingten??!) limitierten Blickwinkel auf die Welt. Lenin in „Was tun?“: „Eine falsche Ideologie führt zu einer falschen Politik!“ Und umgekehrt!

    2. Formales wie ein unangenehmer Ton im Gespräch sind so gut wie immer Vorwände, dem inhaltlich nicht Passenden ausweichen zu wollen bzw. dem Gegner sachlich nichts entgegensetzen zu können!

    Und wo jede Woche eine Oma ermordet wird und vieles Übel täglich dazu geschieht, was nur möglich wird und wurde durch die herrschende Politik, da soll man im Ton noch dezent sein gegen die MERKEL- UND SPD-WÄHLER, GEGEN DIE blöd-ASOZIALEN UND KLUGSCHEISSERISCHEN NICHTWÄHLER??!

    Erzählen Sie uns dann doch mal über ihre großen Erfolge „draußen im Lande“ bei den Normalo-Wählern, wenn Sie so gut sind, den richtigen Ton zu treffen!!

    3. Und von einem sich auf musikalische Aktivitäten stolz berufenden Mitmenschen erwartet man einen sensitiven, vornehmen Charakter, nicht jemanden, der derart emotional rohe, schmähende (zudem noch mit seinen Antifa-Halluzinationen seine politologische Verblödung mitteilend) Texte gegen andere absondert, erwartet man eher nicht diese ständigen Verharmlosungen eines kulturschänderischen Regimes von Freiheitsberaubern und Mördern, hier noch mit der verlogenen Attitüde, auf Unwissen und mangelnde Beweislage machen wollend, um sich der für jeden anständigen Menschen notwendigen Verdammung zu entziehen.

    Aber das kennen wir ja aus der Überlieferung über dieses abstoßende Milieu gewissenloser Lumpen, die ihr Unrecht und ihre Verbrechen -kalt in Gesete gießend („Der Führer schafft das Recht!“)- als rechtens erklärten und betrachteten: Abends bei Hausmusik bieder-gemütvoll auf Familie machend, am Tage dann im KZ den entmenscht-undeutschen Schänder und Schlächter machend.

    4. „Bezeichneten Sie mich im wirklichen Leben als Nazi, wäre ich sofort beim Rechtsanwalt. (§ 186).“

    Wer derart sich drückt davor, trotz Massen an erwiesenen Fakten, siehe nur die Flugblätter der edeldeutschen Zeitzeugen von der „Weißen Rose“, das unselige braune Verbrecher-Regime zu verurteilen, der soll kein Nazi sein? Was sind Sie denn dann??!

  91. hotspot sagt:

    RE: Aristoteles, der den Namen eines Edelmannes schändet

    RE: „Leicht ironisch war Kümels Ausgangsfrage:
    „„Nazi“, das ist ganz bestimmt etwas ganz Schreckliches“,“

    Ach, jetzt soll die ständige auffällige Verharmlosung, die gezielte Nicht-Verurteilung, die Schilderung als Idyll einer orwellesken gehirnwaschenden (ja, gab es auch vor 1945!!) Entmündigungs-Diktatur bloß ironisch gemeint gewesen sein??!

    Könnte sein, daß mir dazu die Empfindsamkeit abgeht, aber es ändert nichts daran, daß die Texte von Ihnen, Kümel und kaeptenbrise nichts sind als Verharmlosung und Sich-dumm-stellen“ zum NS-Regime. Komisch, bei der Verteufelung des Westens seid Ihr gar nicht so unwissend.

    Was ist ein Nazi:
    Einer,der die abartige Ideologie und Figur des AH gutheißt, der dessen Politik und Diktatur gutheißt, der dessen Fehler, Verbrechen und vielen Morde verharmlost, leugnet oder gar noch rechtfertigt. Wie Kohl richtig sagte: Dresden begann nicht 1945, sondern 1933!!

    Da gibt es dann die Direkt-Täter oben und vor Ort und die 100igen devotesten, Gewissen und Hirn abstellenden Parteisoldaten („Sophie Scholl ist zu Recht hingerichtet worden!“ u.ä.), die mir in den blogs schon mal was ganz Böses androhten, mich per genialischer Ferndiagnose als Juden und mit Hakennase zu wissen meinen, so wie mich Eure Kumpane als Antifa halluzinieren, und dann gibt es die intellektuellen Zuarbeiter, die geistigen Brandstifter damals und ehrlosen ideologischen und beamtlichen Legitimierer, Huren der Regime zu allen Zeiten, deren Nachfolger die NS-Apologeten ab 1945 sind.

    Und dann gibt es die Millionen Mitläufer des Mittel- und Unter-Milieus, die wie überall sich die Hände nicht blutig gemacht haben, teils auch in gutem Willen verblendet waren, aber schuldig waren, weil sie die obersten Verbrecher (wie die heutigen Wähler) trugen, legitimierten mit ihrer Anhängerschaft, die nötige Massenbasis waren für den populistischen Klamauk, für die Basis-Verankerung, für die Volks-Kontrolle.

    „Faschist“ ist ursprünglich nur der ANHÄNGER VON MUSSOLINIS Politik und Partei in Italien. Dieser Ausdruck gilt aber heute, wohl als sich durchgesetzt habende Verallgemeinerung einer einst kommunistischen Propaganda-Losung, für ANHÄNGER aller TOTALITÄREN, AUF MASSENBINDUNG und Massen-Klamauk abzielender DIKTATUREN.

    Daher kann ich als freiheitlich-demokratischer Links-Patriot kein „US-Faschist“ sein! So ein abwegiger Vorwurf zeigt nur Ihre multiple Limitierung!!

    Ich verteidige den Westen nur erstens gegen falsche Vorwürfe und Übertreibungen der verbohrten West-Hasser und zweitens als im Welt- und Geschichts-Vergleich noch beste Regimeform (mit dem höchsten Grad an persönlicher und politischer Freiheit, mit dem besten Lebensstandard), was solche undankbaren realitätsflüchtig-sektiererischen Westbesudler wie Ihr gar nicht verdient haben, ohne- wie die treuen Parteisoldaten aller Lager- dessen Fehler und Verbrechen zu leugnen, gutzuheißen.

    Bei aller Krritik ist es aber in den USA wie im ganzen Westen immer noch, wenn auch beschränkt und verfault, eine Demokratie, und wenn dort die Zustände in den letzten Jahrzehnten immer schlechter wurden, hatten die Völker selbst als Wähler und Bürger daran selbst einen großen Schuldanteil. Das Leben in der BRD war bis in die 70er im Vergleich zu heute bei gleicher Grundstruktur geradezu hervorragend!!

    PS.
    I) Aber wie ich mit Euresgleichen seit Jahren erfuhr, ist bei Euch jeder Appell an Anstand, Fakten und Vernunft vergeblich. – Diese Entgegnungen schreibe ich (den Übel-Diskutanten und -Aktivisten aller Lager entgegentretend, ab 1970 gegen die DKPisten, ab 1983 gegen die GRÜNEN usw., seit 1996 im Internet, anfangs in den Foren von FDP und CDU) aus Berufung, Freude am Disput und aus Aufklärung für das neutrale Publikum!!

    II) Heute mittag in der ZDF-Drehscheibe über eine Kampfmittel-Räumung am Elbe-Deich, und was sagte der Spezialist: Es waren Granaten, Panzerfäuste, welche deutsche Soldaten 1945 dort zurückgelassen haben, als sie noch über die Elbe in die Ami-Zone wollten! Noch Fragen, Ihr West-Hasser???!

  92. kaeptnbrise sagt:

    @ Info68 sagt:
    17. Februar 2017 um 16:22

    „RE: kaepten braun
    1. Wenn Sie nicht unterscheiden können zwischen dem Recht auf Privatsphäre und der Pflicht zur Politik eines jeden Bürgers, dem er sich zu stellen hat,“

    Eine solche Pflicht existiert nicht. Sicher gibt es für Sie eine Menge Möglichkeiten, legal als Antifaschist Ihren Kampf gegen Rechts zu führen.
    Im Zweifelsfalle ist der Primat jedoch das Eigentumsrecht. In meinen Räumen setzte ich einen wie Sie sofort für die Tür, Sie bekämen mit Sicherheit eine Anzeige wegen Übler Nachrede als Zugabegeschenk.

    Im Übrigen hat meine Haltung gegenüber Ihnen sehr viel damit zu tun, in welcher Tonart Sie Ihre Musik vortragen.

  93. kaeptnbrise sagt:

    @ Info88

    „Wer derart sich drückt davor, trotz Massen an erwiesenen Fakten, siehe nur die Flugblätter der edeldeutschen Zeitzeugen von der „Weißen Rose“, das unselige braune Verbrecher-Regime zu verurteilen, der soll kein Nazi sein? Was sind Sie denn dann??!“

    Ein HERR. Ein HERR entscheidet, ob er zu einem Thema einen Kommentar abgeben will oder nicht. Jemand könnte mir mit der Musikkapelle der Rollenden Steine noch so auf die Nerven gehen, als HERR besitze ich immer die Option, nicht auszusagen, ob mir deren Musik gefällt oder nicht.

    Daß ein Tschekist wie Sie das nicht ertragen könnte, wäre er an der Macht, ist mir schon klar.

  94. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Info68

    BESTECHENDE LOGIK:

    „Wer sich drückt, … das NS-Regime zu verurteilen, … der ist ein Nazi“.

    „Wer nicht arbeitstäglich Stalin als Massenmörder verurteilt, der ist ein Verehrer des Massenmordes“

  95. 006 sagt:

    Herr Brise & andere, die es betrifft…

    Kommentator ‚hotspot‘ ist höchstwahrscheinlich identisch mit Kommentator ‚info 68‘! Ich habe die ganze Zeit schon überlegt, woher ich diesen Schreibstil kenne…? Und als jetzt plötzlich ‚info 68‘ auftauchte … war mir alles klar….

    Nur zur Erklärung: Der Mann ist nicht wirklich böse oder so. Aber er hat defintiv ein Problem. Und zwei Eckpfeiler seines Problems sind ‚die guten, echten Patrioten‘ und die ’niedrigen abzulehnenden Nazis‘.

    Er hat dieses sein inneres Problem schon auf Kewils altem Blog (Fakten-Fiktionen) schon mit unermüdlicher Leidenschaft und entsprechender Schreibwut (Kommentarlänge!) mit verschiedenen Kommentatoren ausgetragen … – und auf etlichen anderen Blogs, auf denen er irgendwann nicht selten gesperrt wurde, ebenfalls.

    Es liegt mir nun fern anderen zu raten vielleicht lieber nicht mit dem Kommenator zu ‚diskutieren‘, aber für mich zumindest ist offensichtlich, daß er der Lösung seines Problems in den letzten 10 Jahren nicht wirklich näher gekommen ist. Und von daher nur meine Empfehlung, sich vielleicht noch einmal mehr zu überlegen, ob man sich wirklich in den chronischen Selbstheilungsversuch des Kommenators eingemeinden lassen möchte … oder lieber nicht… 😆 😆

  96. Aristoteles. sagt:

    @hotspot

    „Rolf Walter sagte:
    „Höcke hingegen ist ein in der Wolle gefärbter Vollnazi.“

    Daraufhin stellte Gunther Kümel Fragen in Bezug auf das,
    was ein Nazi sei und sagte, weil er Höcke nicht für einen Vollnazi hält, ironisch:
    „„Nazi“, das ist ganz bestimmt etwas ganz Schreckliches“.

    Darauf Sie:
    „Ach, jetzt soll die ständige auffällige Verharmlosung, die gezielte Nicht-Verurteilung, die Schilderung als Idyll einer orwellesken gehirnwaschenden (ja, gab es auch vor 1945!!) Entmündigungs-Diktatur bloß ironisch gemeint gewesen sein??!“

    Kümels Aussage war in der Tat ironisch.
    Jeder, der die Diskussion anständig zurückverfolgt, erkennt die bloße Ironie.
    Und was dieser ironische Satz mit einer „Schilderung“ zu tun haben soll, das müssen Sie mir in sprachlich-literaturtechnischer Hinsicht erstmal erklären.

    Oder meinten Sie mit „Schilderung als Idyll einer […] Entmündigungsdiktatur“ die BRD?
    Selbst dann wäre Kümels ironischer Satz keine „Schilderung als Idyll einer […] Entmündigungs-Diktatur“.

    Weiterhin sagen Sie, ein Nazi ist
    „Einer,der die abartige Ideologie und Figur des AH gutheißt, der dessen Politik und Diktatur gutheißt, der dessen Fehler, Verbrechen und vielen Morde verharmlost, leugnet oder gar noch rechtfertigt.“

    Darf ich das Deutsche Volk nicht lieben, weil die Liebe zum eigenen Volk zu Hitlers Ideologie gehörte?

    Haben Sie die Fehler, Verbrechen und vielen Morde verharmlost des NS, weil Sie diese nicht erwähnten, als Sie von den Fehlern, Verbrechen und vielen Morden der Taliban sprachen?

    Möglicherweise machen Sie sich der Verharmlosung der Fehler, Verbrechen und vielen Morde des US-Faschismus schuldig, wenn Sie diese nicht erwähnen, wenn von den Fehlern, Verbrechen und vielen Morden der Taliban die Rede ist.

    Eine Sophie Scholl hätte für jemanden wie Sie,
    der sich derart widerwärtig der Macht des US-Hegemons anbiedert und bereitwillig mit dessen Atombomben kuschelt,
    nur Verachtung übrig.

    Ich ahne Ihre Antwort (Verharmlosung des NS).

  97. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Dave: „Akzeptanz“

    Je mehr Höcke (oder wer auch immer) vom System angegriffen (und als NAZI diffamiert) wird desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß gerade seine Poszion den Globalisten am meisten schadet.

    Ich bin gar nicht der Ansicht, daß Höcke bei der „Schweigenden Mehrheit“ als unsympathisch wahrgenommen wird. Ich habe das schon Herrn …miranda… (siehe dort) erwidert:
    Das Bekenntnis zu Volk und Heimat ist neuerdings mehrheitsfähig.

  98. kaeptnbrise sagt:

    @ 006 sagt:
    17. Februar 2017 um 20:36

    „Und zwei Eckpfeiler seines Problems sind ‚die guten, echten Patrioten‘ und die ’niedrigen abzulehnenden Nazis‘.“

    So lange geht das also schon. In Sachen Musik bin ich sehr empfindsam. Wenn jemand per Mißbrauch des Ausrufungszeichens schreit, dann stimmt mit der Person etwas nicht!! Hat mit Politik erst einmal gar nichts zu tun!!!

    Mal angenommen, so ein Antifaschist hätte geringfügigen Datenverlust, alles wäre weiterhin noch da, nur dieser österreichische Regierungschef bis 1945 wäre nicht mehr vorhanden, ließe sich auch nicht mehr neu einspeichern.
    Dann bräche die ganze Orientierung zusammen. Plötzlich ganz ohne IHN, den einzigen Sinnstifter, dazuzustehen, stelle ich mir furchtbar vor. Muß wohl so ähnlich sein, als wenn ein schwerer Schluckspecht vor dem Herrn abrupt auf alle Getränke mit Umdrehungen verzichten muß.

    Nee, da fühle ich mich als Therapeut hoffnungslos überfordert.
    Wem es nichts ausmacht, immer wieder gegen die weiche Wand gesellschaftlicher Ablehnung zu fahren, der kann allenfalls eventuell aus größerem Schmerz lernen, wenn er mal gegen eine wirklich feste Mauer knallt.

    Der Ratschlag ist richtig. Nicht weiter mitspielen, sonst wird man nach und nach zum Co-Antifaschisten.

  99. hotspot sagt:

    RE: Kaepten braun

    Daß Sie da was von Antifa und Kampf gegen Rechts halluzinieren, zeigt nur ihre kleinkarierte Art, wegen mangelnder Argumente sich in die Schmutzwerferei retten zu müssen! Echt edeldeutsch, was Sie da wiederholt aufführen!

    Und daß Sie nicht korrekt Texte verarbeiten und vortragen können, zeigt nur erneut Ihre geistig-politische Limitierung ( = Beschränktheit, Mangel-Kapazität), was ja -wie gesagt- in den braunen und braun-affinen Kreisen eine Volkskrankheit war und ist und sich durch das Agieren Eurer braunen Oberkaste einst extrem schädlich ausgewirkt hat für ein 70-Millionen-Volk und sein Land.

    Ich habe -das zum zweiten Mal mitteilen müssend wegen Ihrer auffälligen Informations-Verweigerung- gar kein Interesse, in Ihr Haus zu kommen, es sei denn, Sie würden später mal vom Volkskommitee enteignet für den Schaden, den Sie mit ihrem braunen Unwesen an Volk und Land so verursacht, angerichtet hätten wie die von Ihnen extrem geschützten Vorgänger.

    Es ging lediglich -daß sie das nicht raffen konnten, ist bedauerlich- um den zwischenmenschlichen Verkehr, die Kommunikation in einem Volk, einer Gesellschaft! Und da wird man ja wohl mal, was Sie und Freunde hier im blog ständig tun gegen politische Gegner und Mit-Diskutanten, mal nach der politischen Haltung fragen und diese bei schädlichem Verhalten anprangern dürfen! Wie sonst nehmen Sie sich die Berechtigung zu Ihrer Kritikasterei??!

    Und ganz toll, daß nun ein Sympathisant des Braun-Regimes, wo in Eurem NS ja die extrem-kollektivistische Inpflichtnahme der Bürger (erste Hinrichtung eines Wehrdienstverweigerers am 1.9.1939 gegen einen Zeugen Jehovas!!) ganz plötzlich zum Dumm-Anarcho wird und abstreitet, daß es im Leben der Menschen Pflichten gibt. Sowas würde man sonst ASOZIAL nennen.

    Alle sozialen Verbände (Familie, Fabrik, Verein, Schule usw.) würden sofort zusammenbrechen, wenn alle Menschen dort ihre Pflicht(en) verweigerten, und die heute vielfach anzutreffenden asozialen Pflichtverweigerer (etwa die obdachlosen Streuner in den Großstadtstraßen) können nur existieren, weil andere in Mehrheit ihre Pflicht tun!!

    Wie weit nun die Pflicht zu gehen hat, darüber darf dann trefflich diskutiert werden.

  100. Dave sagt:

    @ Wahr-Sager

    „Interessiert es Sie wirklich, was die gleichgeschaltete (uuups) Presse über Sie denkt oder die Anhänger einer sie privilegiert behandelnden „Demokratie“ (es soll auch sowas wie eine totalitäre Demokratie geben)? Dann sind Sie auch nichts weiter als eine Zeitgeistnutte, die sich den politischen/ideologischen Absichten unterwirft und den Niedergang Deutschlands beschleunigt.“

    Nein das interessiert mich nicht, ich behaupte mal, dass es mich auch nicht sonderlich trifft, wenn ich da mittelbar regelmäßig verunglimpft werde, man weiß ja von wem es kommt und auch weshalb. Sie trifft das möglicherweise noch weniger als mich. Aber es hat auch nicht jeder so ein dickes Fell und viele Menschen reagieren instinktiv empfindlich, wenn sie die soziale Ausgrenzung befürchten. Diese Menschen brauchen wesentlich mehr Courage ihre Haltung zu wahren, als Menschen, denen sowas von Natur aus am Hintern vorbei geht sagt ich mal. Da können sie gerne über diese Leute schimpfen, aber wem nützt das?

    Es ist aber auch schon einiges erreicht. Da die AfD mitlerweile einen bestimmten Anteil der Bevölkerung hinter sich wähnen kann, hat es den Effekt, das die Furcht vor Ausgrenzung durch eine offerne Unterstützung der Partei bei jenen, die sensibler auf solche perfiden Ausgrenzungsmethoden reagieren, nicht mehr so stark ins Gewicht fällt, da diese Personen ja auch registrieren, das sie mit ihrer Haltung eigentlich garnicht so alleine dastehen. Außerdem, der Vorwurf Rechts zu sein hat sich auch schon deutlich abgeschliffen, mitlerweile wird ja sogar schon „differenziert“ zwischen verschiedenen Abstufungen des politisch rechten Spektrums. Konservativ, populistisch, extrem, allen versuchen von Spiegeljournalisten und ähnlichen Konsorten zum trotz, durch schriftsllerische Kniffe eine semantische Verkettung zwischen den verschiedenen Abstufugen des rechten Spektrum herzustellen und wie gehabt Rechts mit Rechtsextrem gleichzusetzen. Es ist gesellschaftlich zwar immernoch ein bisschen schmuddelig, Rechts zu sein, aber immerhin schon wieder durchaus legitim, wie es in einer Demokratie ja auch sein sollte.

    Sicher müssen sich auch die Verhältnisse ändern, der Meinungskorridor wird stets enger gezogen und da kann man nur gegenarbeiten, wenn man diese Grenzziehungen gezielt ausdehnt. Ich wollte keineswegs sagen, das man sich einem Meinungsdiktat beugen soll, aber man sollte dabei so behutsam sein, das der gewünschte Effekt auch nachaltig eintritt und sich nicht gegen einen wendet.

    Die versammelte Medien- und Parteienlandschaft und die regierungsnahe, institutionalisierte Zivilgesellschat in Form des „breiten Bündnisses von Partein, Kirchen und Gwerkschaften“ hat man ohnehin gegen sich, da reicht ja schon die bloße Existenz. Die AfD sollte aber tun was sie kann, oder was nötig ist, um zu vermeiden, dass sich der übergroße Teil der Bevölkerung gegen sie aufbringen lässt.

    „Gerade weil das Zeitfenster für politische Veränderungen in diesem Land nicht mehr so groß ist, sollten Sie mal überlegen, was es bedeutet, sich von Personen wie Höcke, aber auch von Parteien wie der NPD zu distanzieren, die ja auch den Ruf weg hat, eine Naaazi-Partei zu sein.“

    Also von Höcke will ich mich nicht unbedingt distanzieren, ich weiß nur, das es meist negativ auf mich zurückfällt, wenn ich eine Lanze für ihn breche. Warum soll ich den mehr oder weniger ausgeprägten Einfluss, den ich auf andere vertraute Personen habe, wenn ich z.B. mit ihnen über Inhalte diskutiere,wegen einer Personalie untergraben?

    Ich kenne zwar Personen, welche die NPD wählen und mit denen komm auch klar. Mit der Partei will ich aber trotzdem nichts zutun haben. Das würde bei mir zu viel zu großen Interessenskonflikten führen, wenn ich mich mit diesen Kreisen verbrüdern würde. Das ich gegen den Bevölkerungsaustausch bin, ist ebensowenig Grund genug, die NPD zu unterstützen, wie es bei weitem nicht genug ist, das ich Massentierhaltung ablehne, um die Grünen zu unterstützen.

    „Also am besten die Weichspül-Variante Petry/Pretzell bevorzugen und bei den antideutschen Parteien à la Grüne („Deutschland verrecke“) in die Defensive gehen und sich möglichst in einer Weise anbiedern, dass die Qualitätspresse nicht in Versuchung gerät, zu negativ zu berichten? Das wäre ja dann die von Ihnen erwähnte Distanzeritis.“

    Petry und Pretzell sind auch sehr umstritten, da sie ein Bündnis mit dem FN eingehen. Aber sie sind noch nicht soweit diskreditiert wie z.B. Höcke. So richtig weichgespült sind die Mitglieder der AfD meiner Meinung nach alle garnicht, zumindest wenn man sie in Beziehung zur Gesammtgesellschaft betrachtet. Alle haben sie gegenüber der pol. Klasse und den Leitmedien Haltung gezeigt, sind beharrlich geblieben, bei dem Trommelfeuer, das ständig auf die Partei, folglich auch auf ihre Anhänger abgegeben wird. Der eine halt ein bisschen mehr, der andere weniger.

    Die Presse wird sowieso weiter schießen. Das ist auch garnicht so schlimm, solang es gemeinhin als billig, unverhältnismäßig, unfair oder gar niederträchtig aufgefasst wird. Dann hat es sogar etwas gutes. Die AfD braucht meiner Ansicht nach garnicht so viel provozieren, da ihre Existenz ansich schon Provokation ist, sie kann beharrlich und sachlich ihre Inhalte vertreten, und ihre Gegner geifern und Gift und Galle spucken lassen. Aber sie haben schon auch recht, man muss auch Kontrapunkte setzen, die Zuspitzung ist grundsächlich natürlich ein vollkommen legitimes Instrument der politischen Auseinandersetzung und man muss sich auch nicht alles gefallen – und in die Defensive drängen lassen. Wie man damit am besten umgeht, ich weiß es ehrlichgesagt nicht.

    „Wer sich als nicht der Antifa-Clique zugehörig Wähnender aus Appeasement-Gründen von Klartext redenden Leuten wie Höcke abgrenzt, der verdient die volle Wucht einer Islamisierung“

    Die verdienen sie allerdings auch, wenn sie in ihrer prinzipienhaften Radikalität den Boden der Tatsachen verlassen weil sie nicht im geringstens bereit sind, die gesellschaftliche Realität erstmal so anzunehmen wie sie ist. Anstatt das Machbare, die Möglichkeiten auszuloten, wie man diese am besten erfolgreich verändern kann, begnügen sie sich damit, die Leute mit dem Vorschlaghammer zu thearapieren. Sie wundern sich zwar nicht, das der Patient darauf nicht anspricht, aber sie stellen niemals die Thearpie in Frage, immer nur den Patienten.

    Diese Partei wird nur so viel verändern können, wie ihre Inhalte auch Schnittmengen mit dem Bevölkerungswillen hat. Auch wenn ihnen das nicht passt, weil das für sie nicht genug sein wird, den Konsens in der Bevölkerung muss sie berücksichtigen, wenn sie diese repräsentieren will. Ich finde das allerdings auch gut so, denn das eine Extrem mit einem anderen auszujagen liegt nicht in meinem Interesse.

    Wie ich das einschätze, haben auch wir beide schon deutlich unterschiedliche Ansichten. Sie vertreten eine sehr konsequente Haltung, andere eine sehr konsequente Haltung, die ihrer gegenübersteht, ich bin eher Jemand, der schaut in wiefern Schnittmengen bestehen. Natürlich habe ich auch eine eigene Einstellung, die ich nicht um jeden Preis, bzw. bis zur Unkenntlichkeit relativiere, aber diese bezieht eben von vornherein unterschiedliche Interessen mit ein.

    Ich gehöre auch nicht zum rechten Flügel der Partei, Dieser Flügel kann gerne seine Akzektente setzen und seine innerparteilichen Verhandlungspositionen vertreten, aber die Quintessenz, die sich durch einen Konsens der verschiedenen Flügel heruaskristalisiert, das ist für mich der Kern dieser Partei und daher stört es mich auch, wenn Personen aus irgendeinem Flügel versuchen, der gesammten Partei ihren Duktus aufzuzwingen. Wobei ich das Höcke garnicht vorwerfen will, er hat in seiner Rolle als Personifikation des rechten Randes in der Partei und seiner „Aufgabe“ im rechten Lager Wähler einzubinden sicherlich auch eine schwerere Bürde, als ein „Medienliebling“ und, in seinem Selbstverständnis liberaler, „Nice Guy“ wie Meuthen z.B. Die Entschuldigung lässt jedenfalls hoffen, das er durchaus verstanden hat, in seinem Ansinnen die politische Korrektheit hinwegzufegen, die Gemüter mal wieder ein bisschen überstrapaziert zu haben.

  101. Dave sagt:

    @ Dr. Kümel

    „Je mehr Höcke (oder wer auch immer) vom System angegriffen (und als NAZI diffamiert) wird desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß gerade seine Poszion den Globalisten am meisten schadet.“

    Ach so ein Argument ist mir ein bisschen zu kurz gegriffen. Demnach müsste auch die MLPD oder der Salafismus im Kern auf der richtigen Seite stehen.Ich mache mir eine Meinung doch nicht zu eigen, bloß aufgrund der Tatsache, das sie den Apparatschiks ein Dorn im Auge ist.

    „Ich bin gar nicht der Ansicht, daß Höcke bei der „Schweigenden Mehrheit“ als unsympathisch wahrgenommen wird. Ich habe das schon Herrn …miranda… (siehe dort) erwidert:“

    Diese unterschiedliche Wahrnehmung mag darin begründet liegen, das ich in Nordrhein Westfalen lebe, und sie in einem weniger linksliberal geprägten Bundesland.

  102. Wahr-Sager sagt:

    @006:

    „Kommentator ‚hotspot‘ ist höchstwahrscheinlich identisch mit Kommentator ‚info 68‘!“

    Nee, nicht höchstwahrscheinlich, sondern definitiv.

  103. kaeptnbrise sagt:

    hotspot sagt:
    18. Februar 2017 um 13:56

    „Und da wird man ja wohl mal, was Sie und Freunde hier im blog ständig tun gegen politische Gegner und Mit-Diskutanten, mal nach der politischen Haltung fragen und diese bei schädlichem Verhalten anprangern dürfen!“

    Ja, gerne, dürfen Sie. Wenn der Hausmeister es erlaubt geht das für mich so in Ordnung.

    „Wie sonst nehmen Sie sich die Berechtigung zu Ihrer Kritikasterei??!“

    Ganz einfach: Bin hier ein selbsternannter Forist. Habe mich selbst ernannt als „kaeptnbrise“.

  104. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Wahrsager: „Heißpunkt“

    Der Arme ist monoman, hat eine fixe Idee, kann von nichts anderem sprechen. Welchen Satz er auch immer anfängt, alles reimt sich zuletzt auf dasselbe kleine Wort.

    War er vielleicht bei einem Bombenangriff verschüttet worden?
    Oder sonst ein schweres Trauma in der Jugend?

  105. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Dave:

    Ist schon richtig, das mit den unterschiedlichen Verortungen.
    Ich fühle mich am wohlsten im südlichsten Bereich des deutschen Siedlungsgebietes, an der Etsch.

    Ihr Einwand legt die Übelegung nahe, ob der Salafismus und so manche „linksextreme“ Gruppierung nicht von den Globalismus-Kräften als unterstützend wahrgenommen werden.

    Immerhin war es der „Westen“, der die AlQuaida, den ISIS und die übrigen Söldner erfunden, organisiert, ausgebildet, finanziert und bewaffnet hat.

  106. Dr. Gunther Kümel sagt:

    THÜRINGEN:

    Ein Werk des jüdischen Gelehrten Schalom Ben-Chorin
    „Von Antlitz zu Antlitz (Evang. Verlagsanstalt, Berlin; Neuausgabe als „Von Angesicht zu Angesicht“ (Wartburg Verlag, Weimar, 2001) enthält eine interessante Neu-Interpretation der christlichen Lehre.

    Die Prophezeiung im AT (Jesaja 53) es werde ein Erlöser kommen, der den Frieden bringe, beziehe sich NICHT auf JESUS.

    Der „Erlöser“ sei das jüdische Volk in Auschwitz und der Staat Israel bedeute die „Auferstehung“. Somit wird der Erlöser Jesus Christus ersetzt durch das jüdische Volk. Dieses „Volk“ könne sich demnach als erwähltes Erlöservolk verstehen: denn es bedeute das Heil der Welt.

    Das Werk soll Angaben zufolge von einem Ministerium von Thüringen auf Steuerkosten hergestellt und kostenlos verteilt worden sein.

  107. Dr. Gunther Kümel sagt:

    „Wahlen ändern nichts“

    In einer Presseerklärung der Friedrich-Ebert-Stiftung zum „Leitbild für die Einwanderungsgesellschaft“ (Berlin, 14.2.2017) fordert eine Ansammlung der üblichen Verdächtigen (27, wenige deutsche Namen), daß in Zukunft …

    KEINESFALLS die Einheimischen ihr Parlament und ihre Regierung wählen sollen.

    AUCH NICHT die „brd“-Bürger Parlament und Regierung der „brd“.

    SONDERN, alle, alle „Anwesenden“ in der „brd“, also Ausländer, Nichtdeutsche und ALIENS.

    Das Pamphlet (Vorsitz: Aydan Özuguz) gibt sich ‚pragmatisch‘.
    Als Ideal sei der entwurzelte Mensch zu sehen, denn nur er sei voll funktionsfähig in der entgrenzten Welt globaler Austauschbarkeit. Und nur der Entwurzelte ist unfähig zum Widerstand gegen den Transfer seiner Leistung an das Kartell der Oligarchen.

    „Pädagogische Maßnahmen“, Kontrolle der Einheimischen durch „Schulung“ und Quoten für Migrannten, dann strafrechtliche Sanktionen und Verbandsklagen soll die „interkulturelle Öffnung“ oktroyiert werden.

    Blöde nur: Nach Art. 20 „brd“-GG geht die Staatsgewalt vom „Volke“ aus. Und damit ist nachweisbar der ethnische Volksbegriff gemeint, es gibt ja keinen anderen.

    Also „empfehlen“ die versammelten Özogusse, dann müsse eben das GG umgeschrieben werden!

    http://cicero.de/berliner-republik/leitbild-der-friedrichebertstiftung-der-umbau-von-deutschland

    https://www.fes.de/de/themenportal-flucht-migration-integration/leitbild-miteinander-in-vielfalt/

  108. Wahr-Sager sagt:

    @Dave:

    Sie haben ganz recht, wenn Sie annehmen, dass es mich nicht sonderlich trifft, wenn ich von Buntdämonkraten in irgendeiner Weise bezeichnet werde mit der Absicht, mich damit einschüchtern bzw. bekämpfen zu wollen. Ein dickes Fell bekommt man ganz automatisch und mit stetiger Wiederholung gegnerischer Attacken und Ablehnung.
    Sie irren sich aber, wenn Sie annehmen, dass ich keine soziale Ausgrenzung befürchtete, denn es ist schon ein Unterschied, ob man im Netz anonym auftritt oder im wirklichen Leben „Gesicht zeigt“, was in diesem Fall tatsächlich Courage bedeuten würde.
    Trotzdem aber gibt es auch im Internet reichlich Anonyme (und vereinzelt auch „Gesicht Zeigende“), die sich damit begnügen, auf Symptome der bestehenden Misere einzugehen und nicht wirklich mutig auftreten, denn niemand wird angezeigt, verfolgt und eingesperrt, nur weil er gegen die Islamisierung, Moslems, Ausländergewalt etc. wettert. Es gibt auch eine Reihe sog. „Islamkritiker“, die sich selbst nicht als Gutmenschen betrachten und meinen, allein deswegen keine zu sein, weil sie sich energisch gegen den Islam wenden, dabei aber gleichzeitig mit der Antifa Berührungspunkte haben, wenn es gegen sog. „Leugner“ geht, die den Schuldkult antasten. Ob jemand in der BaehRD mutig ist, zeigt sich demnach allein daran, wie man mit diesem Aspekt umgeht.
    Um auf Ihre Anmerkung zurückzukommen, warum ich auf gewisse Mitmenschen schimpfe, die eine Appeasement-Haltung an den Tag legen: Wem nützt es, über Moslems, Ausländer etc. zu schimpfen?

    Schauen Sie sich mal bei den LINKen an, was unbedingte Solidarität bedeutet, die ich mir auch für die Gegenseite wünsche. Bei der verfällt ja teilweise immer noch ein Teil in Ohnmacht, wenn ihr unterstellt wird, rechts zu sein. Sie selbst reagieren darauf mit einer quasi-panischen Attitüde, wenn Sie mit einem „Vorwurf, Rechts zu sein“, geradezu suggerieren, dass es sich um eine moralisch höchst schändliche Einstellung handele – oder sollte ich Sie in diesem Punkt missverstanden haben?
    Gerard Menuhin schrieb in seinem Buch „Die Antwort“ von 2007: „Doch haben rechte Parteien in einer Demokratie ebenso viel Existenzberechtigung wie linke. Wenn diese Parteien bei den Wählern Unterstützung bekommen, ist das ein demokratisches Phänomen und ein Zeichen der Rückkehr zur europäischen Normalität. Es berechtigt nicht zu dem Versuch, die Wähler mit allen Mitteln von ihrer Wahl abzuschrecken, oder dazu, schon wieder nach dem Verbot einer Partei zu rufen.“

    Wer als Anhänger der AfD einen bestimmten Anteil der Bevölkerung hinter sich wähnen kann und somit eine selektive Konformität aufweist, der wird logischerweise auch in dieser Hinsicht Zuspruch erfahren – was sich allerdings eher auf den virtuellen Bereich auswirkt. Ich weiß nämlich nicht, wie es mit der Solidarität im realen Leben von AfD-Wählern oder -Politikern aussieht, die bereits zur Zielscheibe von missliebigen Gegnern geworden sind.
    Nun wiederhole ich mich, wenn ich schreibe, dass in diesem Zusammenhang tatsächlicher Mut nur dann vorhanden ist, wenn es gilt, Personen in Schutz zu nehmen, die eine tatsächlich system-nonkonforme Haltung an den Tag legen, wobei ich das an dieser Stelle nicht weiter ausführen werde (und hoffe, dass Sie wissen, was ich meine), weil Herr Elsässer offenbar hin und wieder mal gern mit seiner (Selbst-)Zensur willkürlich (tagesabhängig?) übers Ziel hinausschießt, was er auch damit zeigte, dass Teile meiner vorherigen Antwort an Sie gestrichen wurden, obwohl genau diese zu einem früheren Zeitpunkt nicht beanstandet wurden.
    Gemeinsamkeit macht stark, das können Sie im LINKen Lager sehr gut beobachten, wenn wieder mal ein Antifa-Mob die Straßen unsicher macht und sich der wohlwollenden Politik und Medien sicher sein kann. Mit jedem Entgegenkommen, wenn auch „nur“ in Form einer Abgrenzung von rechts, stärkt man die Meinungs- und Deutungshoheit dieser „Demokraten“, die den Wischiwaschi-Begriff „Demokratie“ für sich derart interpretieren, dass allein ihre Forderungen und Wünsche erfüllt werden, die ihnen ein angenehmes Leben ermöglichen, während die sog. unmoralischen „Antidemokraten“ aka „bösen Rechten“ solche sind, die keine unbegrenzte Einwanderung und die Beendigung des zerstörerischen Schuldkultes wollen.
    Wer sich von Rechten distanziert, indem er sagt „Ich bin gar nicht rechts, sondern konservativ“, der ist damit schon die LINKen-Falle getappt und hat sich ihrer Ideologie untergeordnet, denn auch eine Frau Merkel wähnt sich – je nach Situation – als konservativ. Mit dieser Beliebigkeit setzten sich vor einiger Zeit auf Twitter Sozialdemokraten in Szene, als sie den Hashtag #konservativstattrechts in Umlauf brachten.
    Was sagt es für Sie denn aus, dass es gesellschaftlich immer noch ein bisschen „schmuddelig“ ist, rechts zu sein? Wer legt denn in der „Demokratie“ BaehRD fest, was gut und was böse ist bzw. richtig und falsch? Ist die gesellschaftliche Sichtweise nicht in einem großen Maße abhängig von dem, was die gleichgeschalteten Medien diktieren? Und was verstehen Sie unter „Rechtsextremismus“? Für mich ist das ein völlig ausgehöhlter, linksideologisch instrumentalisierter Begriff, der selbst für tatsächlich harmlose Personen und Gruppen verwendet wird, die die offizielle Sichtweise eines gewissen Geschichtsbildes in Frage stellen. Ich habe hierzu mal einen 7-seitigen Artikel geschrieben: http://tinyurl.com/j8g7mxf („Die eigenwillige Definition von ‘rechtsextrem’ von der Bundeszentrale für politische Bildung“).

    Der Meinungskorridor wird nur enger gezogen, wenn WIR es zulassen! Das fängt schon, wie bereits geschrieben, mit einer rechten Einstellung an, die im Wettbewerb zu einer LINKen steht. Simplifiziert gesagt, bedeutet eine LINKe Einstellung mehr (unbegrenzte) Einwanderung, „Antirassismus“ (was konkret eine Abwertung des Eigenen und Erhöhung des Fremden bedeutet) und stetiges „Erinnern“ an den HC, eine rechte Einstellung entsprechend das Gegenteil. Wobei der von LINKen betriebene Aktionismus bzgl. des „Antirassismus“ nicht mehr und nicht weniger bedeutet, als eine antideutsche Einstellung zu hegen. Im rechtsgerichteten Portal Sezession.de steht dazu unter einem Artikel mit dem Titel „Stephen Lawrence und der ‘institutionelle Rassismus’“: „Das hat im englischsprachigen Netz den treffenden Slogan ‚Antiracism is a code word for Antiwhite‘ aufgebracht, dem wohl auch unser hauseigener Dr. Weißmann (no pun intended) zustimmen würde. Daß dieser Diskurs in erster Linie von Weißen selbst angeführt wird, macht den Vorgang noch absurder, wenn nicht geradezu pathologisch. Die Pathologisierung des (weißen) ‚Rassismus‘ ist offenbar vor allem eine psychologische Projektion, wenn nicht gar Teil einer psychologischen Kriegsführung.“
    Überaus interessant hierzu ist im Übrigen auch ein aktueller Erlebnisbericht von Marc Dassen im COMPACT-Blog, bei dem ich auch die Kommentare sehr empfehlen kann: https://www.compact-online.de/compact-on-tour-unter-linken-was-es-heisst-ueberall-rassisten-zu-sehen/

    Sie schreiben, dass man bei der Widersetzung eines Meinungsdiktats behutsam vorgehen sollte, damit sich der gewünschte Effekt nicht gegen einen wendet. Wie lange wollen Sie damit denn warten? Wie behutsam darf/soll es Ihrer Ansicht nach denn sein? Es ist besser, Nägel mit Köpfen zu machen anstatt in einem wie auch immer bemessenen Zeitraum schale Kompromisse einzugehen und dem Gegner damit zuvorzukommen, der in dem Zeitraum wieder einen großen Teil an ausländischen Invasoren für sich und gegen Deutsche gerichtet gewinnen kann.
    Nein, ich bin ganz und gar nicht Ihrer Meinung, dass man mit dieser Appeasement-Taktik irgendwas erreichen kann – im Gegenteil. Sie haben ja selbst erkannt, dass Medien, Parteien, etliche Institutionen und Bürger, die allesamt von der BaehRD profitieren, Gegner der AfD sind. Das gilt aber auch für die Petry/Pretzell-Fraktion, die trotz ihrer demonstrativen Nähe zu Israel – was sie ja immerhin mit der antideutschen Antifa gemeinsam haben – bekämpft werden. Und nun? Aber mal angenommen, es wäre nicht so, und dieser Teil würde von einem Großteil der Bevölkerung akzeptiert. Was dann? Was wäre damit gewonnen? Eine systemkonforme Annäherung an den Status Quo der BaehRD, sonst nichts! Ein bestimmter Teil der Bevölkerung ist strikt LINKs, ein anderer unentschlossen und wankelmütig, wiederum ein anderer strikt rechts, ein weiterer Teil konservativ – bzw. für mich pseudo-patriotisch/-nationalistisch – und auf den Spuren von Petry/Pretzell wandelnd. Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, hat aber trotz der „Skandalrede“ von Björn Höcke dieser weiterhin ein gutes Ansehen bei AfD-Wählern, während es natürlich auch AfD-ler gibt, die ihn am liebsten rausschmeißen wollen (und vorher sicherlich teilweise schon Anhänger der Altparteien waren). Aber warum sollte man in diesem Fall dann eine Partei wählen, die eher eine Alternative für die BaehRD als für Deutschland darstellt?

    Wenn Sie einen möglichst guten Eindruck auf Ihre/n Gesprächspartner hinterlassen möchten, wäre das Optimum natürlich, ihnen in jedem Punkt beizupflichten – um es mal etwas provokativ auszudrücken. Sie haben offenbar Angst, mit Ihrer Haltung anzuecken und befürchten eine Beendigung Ihrer bisherigen Bekanntschaft/en. Wie aber soll ich einen Sinn darin erkennen, mit einer Haltung Einfluss auszuüben, die Sie den Ansichten anderer unterordnen? Wie können Sie eine Personalie (in diesem Kontext: Höcke) von mit ihm in direkter Verbindung stehenden Inhalten trennen? Es ist dabei doch völlig egal, ob es sich um Höcke oder um irgendeinen anderen Vertreter des „rechten Randes“ (was ist das überhaupt, wann fängt der an?) handelt, der bestimmte Aspekte erörtert, die meiner Überzeugung nach auch dringend erörtert werden müssen, um so etwas wie Normalität in dieser kranken Gesellschaft zu schaffen.

    Es geht gar nicht darum, dass Sie etwas mit der NPD zu tun haben müssen, sondern einfach darum, sich von ihr nicht zu distanzieren! Oder distanzieren sich etwa die „aufrichtig demokratischen“ Etablierten von ihren teilweise offenkundig antideutsch auftretenden Antifa-Bluthunden? Genau diese Distanzeritis bewirkt doch die Spaltung in den eigenen Reihen!

    Dass Petry und Pretzell „sehr umstritten“ sind, weil sie ein Bündnis mit dem FN eingehen, heißt genau was? Bei WEM sind sie deswegen umstritten? Und was genau schließen Sie daraus? Ist es für Sie wichtiger, dass sie in der zu Teilen gehirngewaschenen Gesellschaft möglichst gut dastehen und somit Kompromisse eingehen müssen, um Teil der BaehRD-Belegschaft werden zu können? Möchten Sie kein souveränes Deutschland, das eine LINKsideologisch untermauerte BaehRD-Gesinnungsdiktatur ausschließt und somit auch eine Israel-Connection, der Petry/Pretzell nahestehen?
    DIE Mitglieder der AfD sind sicherlich nicht alle weichgespült, denn es gibt ja neben Petry/Pretzell auch Höcke und somit zwei offenbar konkurrierende Fraktionen, von denen die eine ganz offenbar schnellstmöglichst an die Futterträge der Etablierten gelangen möchte. Dies impliziert wiederum in logischer Konsequenz, dass längst nicht alle AfD-Politiker oder -Mitglieder Haltung gezeigt haben oder zeigen, wenn ich z. B. an philosemitische AfD-ler denke, die genauso ticken wie die sattsam bekannten Vertreter der Etablierten und sich einen Vorteil davon versprechen, jüdische Interessen voranzustellen, was die Bewahrung des Schuldkultes impliziert. Wenn Pretzell, wie im Dezember 2016 auf Twitter geschehen, ohne erkennbaren Druck über das Zurückrudern eines „Leugners“ twittert, fragt man sich als nonkonformer Deutscher: „Was soll das?“
    In der BaehRD wird JEDER diskreditiert, der sich nicht den Regeln der BaehRD-Demokraten unterwirft – das ist doch offenkundig. Dass Petry/Pretzell WENIGER diskreditiert sind als Höcke, ist jetzt genau ein Argument für/gegen wen/was?

    Dass die Presse bzw. die Rundfunkmedien weiter gegen Regime-Gegner schießen werden, ist aufgrund ihrer BaehRD-Hörigkeit nicht verwunderlich. Jeder Anhänger einer (Gesinnungs-)Diktatur, der von dieser profitiert, wird sein Möglichstes tun, seine von ihr gegebenen Privilegien weiterhin auskosten zu können. Es ist also wenig überraschend, warum man diesbezüglich von Prominenten keine Hilfe erwarten kann, diese sogar zu einem mir nicht bekannten Teil mit der Antifa sympathisieren. Wie man allerdings damit am besten umgeht, weiß ich: Einfach dagegen halten und sich nicht in die Defensive drängen lassen.

    Warum sollte man eine gesellschaftliche Realität annehmen, die den eigenen Vorstellungen einer gerechten Gesellschaft widerspricht? Gerade eine solche Annahme führt ja zu jener von mir erwähnten Appeasement-Einstellung und der damit verbundenen Islamisierung und anderen negativen Aspekten. Diese Zugeständnisse an den politischen Gegner entwachsen der Furcht, ja nicht als rechts(radikal) gelten zu können, während es in der BaehRD nicht einmal ein Problem ist, linksextrem zu sein – ganz im Gegenteil. Die von Ihnen erdachte Problemlösung, den Status Quo zu ändern, besteht offenbar darin, den Gegner mit Wattebäuschchen zu attackieren und darauf zu hoffen, Sympathiepunkte zu erhalten. Nun ja, Petry/Pretzell kommen bei den fremdgesteuerten Medien infolge ihrer größeren Anpassung wohl besser weg als der „Skandalredner“ Höcke, aber die Frage ist nach wie vor, was man daraus schließen soll. Manchmal ist es eben notwendig, zu provozieren, aber wenn Sie meinen, dass der Patient selbst nichts für seine Einstellung kann, sprechen Sie ihm offenbar seine eigene Verantwortung für sein Sprechen und Handeln ab.

    Bei der persönlichen Anrede wird „Sie“ im Übrigen immer noch groß geschrieben. Daher hat es mich am Ende Ihrer Antwort irritiert, wenn Sie den Eindruck erweckten, dass Sie mich nicht damit meinten und ich erst überlegen musste, wen genau Sie angesprochen hatten.

    Die Appeasement-Haltung, die Sie befürworten, ist nicht zielführend – das hat sich schon immer gezeigt. Niemals hat es uns Deutsche, die sich für Deutschland einsetzen, irgendwas gebracht, der Gegenseite zu geben, was sie wollte. Oder haben Sie ein gegenteiliges Beispiel? Vielmehr wird jede eigene Schwäche ausgenutzt, um die LINKe Seite zu stärken. Nur deswegen kann diese ihre Meinungs- und Deutungshoheit beibehalten – nicht weil die LINKen zu stark, sondern weil die Rechten zu schwach sind! Wenn Sie vor diesem Hintergrund dann noch auf einen Konsens in der Bevölkerung schielen, die seit zig Jahren „gegen rechts“ auf Trab gehalten wird und in hysterischer Weise Zombies gleich gegen Gegner der BaehRD agieren, dann sage ich schon mal: Gute Nacht, Deutschland!

    Auch Ihre Haltung ist konsequent, schließlich lassen Sie sich von Ihrer Überzeugung nicht abbringen. Ich bin – natürlich – ebenfalls der Ansicht, dass Schnittmengen bestehen, denn wir dürften trotz unterschiedlicher Ansichten beide der Auffassung sein, dass jeder AfD-Anhänger Linksextremismus und die Antifa ablehnt. Das ist zumindest schon mal die größte Schnittmenge, die mir spontan einfällt.

    Schön, dass Sie der AfD zugestehen, ihre Akzente im rechten Flügel setzen zu dürfen. Das macht Pluralismus auch aus, und dieser besteht in der BaehRD trotz gegenteiligen Beteuerungen offenbar nicht.
    Wenn es Sie stört, dass „Personen aus irgendeinem Flügel versuchen, der gesamten Partei ihren Duktus aufzuzwingen“, dann wählen Sie halt den Flügel, der Ihren Erwartungen entspricht. Aber dann beklagen Sie sich im Nachhinein auch nicht über das schlechte Abschneiden dieses Parteispektrums, weil die AfD-Wähler eine andere Vorstellungen einer Alternative für Deutschland hatten als Sie. Und überhaupt hängt die Interpretation, wo jemand versucht, jemandem seinen Duktus aufzuzwingen, immer vom eigenen politischen Standpunkt ab.
    Last but not least: Die Entschuldigung – oder besser: das Buckeln – Höckes ist vielmehr dem medialen Druck geschuldet als einer imaginierten Überstrapazierung von Gemütern, die sich ohnehin eher der PP-Fraktion zugehörig fühlen und somit gar nicht so weit entfernt von der CDU stehen, wie sie denken…

  109. Wahr-Sager sagt:

    @Dave:

    Ich möchte, anschließend zu meiner Antwort, noch einen Kommentar aus YouTube zitieren, den ich unter einem Video von Hagen Grell fand, welcher sich darin für Björn Höcke aussprach (https://www.youtube.com/watch?v=klwLRm3x06U). Mir sind die genannten Punkte sehr wichtig, weil sie elementar sind und ich mich dem Tenor des Kommentators Markus Lindner anschließe.
    ————-
    Die Tatsache dass jetzt ,fast vier Wochen nach seiner Dresdner Rede noch ein Parteiauschlussverfahren angestrengt wird, obwohl eigentlich schon Gras über die Sache gewachsen war, deutet stark auf eine Einflussnahme von Aussen hin. Jemand wie Höcke ist für das Establishment deshalb besonders gefährlich, weil er enttabuisierend wirken und dem geknechteten Volk die Augen öffnen kann. Deshalb fürchten sie einen wie Björn Höcke ganz besonders. Seine Offenheit ist dabei sehr wichtig. Denn wir brauchen eine möglichst breite Volksfront gegen die Kartellparteien um erfolgreich zu sein. Nicht das Trennende suchen sondern das Einende!

    Diese ganze Abgrenzeritis ist doch nichts weiter als ein Kniefall vor der „politischen Korrektheit“ die es zu überwinden gilt, wenn unser Volk, unser Land eine Zukunft haben sollen!

    Sollte Höcke nach einem möglichen Ausschluss eine eigene Partei gründen, würde ich das zwar begrüßen, doch läge es auf der Hand, das diese Partei, spätestens wenn sie irgendwann Erfolge erzielen sollte, sich aus irgendeinem medial aufgebauschtem Scheingrund, einem Verbotsverfahren unterziehen müsste, das dann mit einem Verbot enden würde.

    Ein weiter in Selbstverleugnung dahinsiechendes Volk ist Vorraussetzung, es ohne nennenswerte Gegenwehr vollständig auflösen zu können, wie es die Systemparteien im Auftrag der globalen „Finanzelite“ im Rahmen der „Neuen Weltordnung“ mit uns vor haben.

    Diese einflussreichen Kräfte haben ein großes Interesse daran, die freiheitlichen Geister der AfD auszumerzen und die Partei zu einer zahnlosen Scheinopposition zu machen. Petry sagte gestern, Höcke habe mit seiner Rede, das „Maß des demokratisch Erträglichen überschritten“.

    Wenn diese Rede bereits das Maß des „demokratisch Erträglichen“ überschritten hat, ist auf parlamentarischen Weg keine Rettung unseres Volkes möglich! Diese schmerzliche Erkenntniss würde ein Rauswurf von Björn Höcke bedeuten! Es bliebe dann nur noch die Straße.

    Das Grundgesetz garantiert Meinungsfreiheit. Doch diese existiert nur noch auf dem Papier. Die Praxis sind Unterdrückung, Ausgrenzung, Zensur und Verbote. Sie kriminalisieren inzwischen offen das im Grundgesetz festgeschriebene Bekenntnis zum eigenem Volk (NPD-Urteil). http://www.blauenarzisse.de/npd-urteil-ein-verheerendes-signal-an-alle-patrioten/

    Sie verbieten unser Lebensrecht! Sie verbieten die Existenz unseres Volkes! Und Petry & co. machen sich mit ihrem Verhalten zum Handlanger dieser Deutschlandentsorger!?

  110. hildesvin sagt:

    @ 006: Es ist beizupflichten, daß er „nicht wirklich böse ist“ ist.
    Einen, unter Einbeziehung aller Umstände, ganz erstaunlichen Hau, hat er dennoch.
    Andere überbezahlte Rentner scheißen Falschparker an …

  111. hotspot sagt:

    RE: Kaepten braun

    Daß Sie zu solchen plumpen, auch rhetorisch schwachen Mätzchen greifen müssen, beweist nur erneut, wie schwach Sie argumentativ, geistig sind!! Und mit dem so schäbigenwie primitiven Schmutzwerfen à la Antifa und Tschekist zeigen Sie nur, wie übel es bei Ihnen charakterlich (und politologisch!!!) aussieht.

    Auch ein HERR hat eine politische Haltung, ein HERR hat wie jeder Bürger und Mensch in seiner Gemeinschaft Pflichten, und in intakten Gesellschaften werden die Pflichtverweigerer abgelehnt, als asozial betrachtet, oft sogar aussortiert.

    Es ist schon grotesk, daß ein Freund eines extrem kollektivistischen Regimes (aber ach so, man weiß gar nichts darüber, es liegt alles im Dunkeln wegen 130 StGB), das am 1.9.1939 einen Zeugen Jehovas als ersten Wehrdienstverweigerer hinrichten ließ, behauptet, eine Einzelperson habe keine Pflicht!

    Was Ihre politische Haltung zum NS ist, möchten Sie ja verlogen verdecken, wie es sich für so einen braun-gelackten Edelmann gehört.

    Wer aber die (abseits der Besatzungslage) durchaus sinnvolle Entnazifizierung

    (es hätten besser die braun-verstockten Deutschen machen sollen, müssen als notwendige Befreiung von der durch die NS-Konditionierung kommenden Mental-Verheerung, von der auch nach 1945 bis in die 70er viele deutsche Männer befallen waren)

    schmäht als Ent-Nationalisierung, der hat damit schon genug über sich und seine Haltung ausgesagt, nämlich, daß die Abkehr vom unsäglichen, undeutsch-kulturschänderischen Mord-Nazismus antinational sei!!

    Die Wahrheit ist, daß man als Patriot kein Hitler-Anhänger sein muß, daß es deutschen (edelsten!) Patriotismus längst vor Hitler gab über die Jahrhunderte, daß der spezielle totalitäre Braunismus kulturell völlig undeutsch war vor den Volks-Traditionen und im Resultat total volksschädlich =anti-national.

    Wer dann noch laufend trotz Kilometern an unbestreitbaren Informationen seit 1945, die kein 130er je verhindert hat, behauptet, man könne sich kein Urteil bilden über 1933-45, der ist nichts als ein plumper Lügenbold!

    Komisch, daß Ihr dann zu Euren Feinden mit dem Urteil so gar nicht zurückhaltend seid, da plötzlich (unter Auslassung aller Entlastungs-Fakten Zwilling seiend der Umerziehung ab 1945!) vor Wissen überquellt, um sich selbstgerecht in Orgien der Verdammung zu ergehen!!

  112. hotspot sagt:

    Re: „006 sagt: 17. Februar 2017 um 20:36“

    Vielleicht sollten Sie bei Ihrer Schmährede gegen anständige Patrioten und Demokraten, wovon Ihre braun-affinen Freunde weitest entfernt sind, nicht vergessen, daß kewil sich in seinem alten blog, wo Kümel-Klone wie hier rumtönten, auch strikte von den Nazis distanziert hat, u.a. mit einem längeren Beitrag „Woran man einen Nazi erkennt!“, worin er wie ich das verlogene Opfergetue als Vorwand für die NS-Treue anprangerte.

    Im Übrigen, wenn mein Eifer für die ewigen hohen Werte, gegen die Demokratie-und Freiheitsfeinde, gegen die Diktatur-Mörder (wofür ich von den Parteisoldaten aller Lager geschmäht wurde und werde, weil sie die Negativa ihrer Seite nicht hören wollen, lieber vertuschen möchten) Ausdruck psychischer Obsession sein soll, wir kennen ja diesen Pöbelansatz unterlegener Diskutanten und Politaktivisten seit 1970, dann bei Euch nicht minder, denn der (über jede sachlich akzeptable Kritik weit hinausgehende) Westhaß Ihrer Freunde ist doch seelisch krank, der kommt aus ganz niederen Motiven, und die Polemiken gegen Petry und Co und die BRD-Machtkaste sind dann nic ht minder von Eiferei getragen!!

  113. hotspot sagt:

    OT

    Eben so um 14.30 Uhr kurz bei tagesschau24 ein Beitrag zu den erstarkenden Populisten in Europa und USA.

    Und Fachmann u.a. ist der Übel-Typ Claus Leggewie, der -gut versorgt auf Regime-Lehrstühlen- schon mal Trump einen Faschisten nannte und Schönhuber in dreistester Hybris einst über den Mund fuhr und sich hier anmaßt, diese patriotischen Parteien „toxisch“ zu nennen!

    Ja mögen sie bald toxisch sein (manche wünschen sich ja schon ein 1789-II !!??) für das völkerverachtende, werte-zerstörende Politgesindel (Ferment der Dekomposition), dem er angehört, das aktuell von CNN bis CBS, von ARD bis N24 rumhetzt mit Lügen und Aufbauschungen. Als ob z.B. Trump jetzt nicht zu Schweden im Kern das Richtige gesagt hätte.

    Ja, wenn man -in der empörenden trostlosen Ohnmacht bei 80% pro Merkel und Co. durch den Wahlpöbel- so einen abstoßend-frechen Rotgrün-Typ, der -als asozialer Dekadenzler mit echt links nur noch null gemeinsam habend (wie SPD-jusos-DGB-GRÜN-PDS)- den Völkern (wie seine ebenso schlimmen Kumpane Bendit und Fischer) die Vernichtung in Multikultur und Flüchtlingsinvasion andient und sich dabei noch (für die ominöse „Zivilgesellschaft“ = Minderheit der Nationenfeinde in gewissen Gruppen, Institutionen) als Sittenwächter von Demokratie (soll er doch mal definieren, was er darunter versteht) dünkt, erleben muß, da muß man seine Aggressionen unterdrücken!

  114. hotspot sagt:

    DOKU

    Im Gegensatz zum heutigen rotgrünroten Anti-Patriotismus:
    Als sogar Kommunisten und SPDler noch deutsch fühlten!!

    Friedrich Engels, mit Karl Marx Begründer des modernen Kommunismus, schrieb: „Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“

    Ernst Thälmann, der unserer Zeit näher steht als Marx, Lenin, Engels schrieb: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.“
    Ernst Thälmann (KPD-Chef; wollte 1933f. nicht nach Moskau!!)

    „Wenn wir vor der Wahl stehen, Deutschland oder die Verfassung, dann werden wir Deutschland nicht wegen der Verfassung zugrunde gehen lassen!“ – Friedrich Ebert, SPD, der damalige Reichspräsident um 1921

    „Auch die sozialdemokratische Fraktion habe kein Interesse daran, ausländisches Gesindel in Deutschland zu dulden oder es gar noch zu schützen. In Deutschland gebe es genug einheimisches Ungeziefer, das mans ehr entbehren könnte, umso weniger bestehe Anlaß, den Zuzug und Aufenthalt ausländischer gemeingefährlicher Elemente zu unterstützen.“
    Der damalige SPD-Reichstagsabgeordnete und frühere Reichsjustizminister Otto Landsberg, deutschtreuer Jude, im Dezember 1927 in einer Ausschußsitzung des Deutschen Reichstages (Quelle: FAZ-Leserbrief vom 6.8.1997)

    +

    Waren Kommunisten Patrioten? Gegen den Islam waren sie !!

    Marxisten-Leninisten, die sich auf die beiden Gründer der Ideologie berufen werden niemals ein klerikal-faschistisches [Islam] System unterstützen. Marx wie Lenin waren Islamfeinde. Lenin erläutert ausführlich in seiner Schrift „Über die Religion“ Dietz Verlag Berlin 1970 das Verhältnis des Sozialismus zur Religion. Erkennend, dass Religionsgemeinschaften den Regierenden dazu dienen, das Volk gegeneinander aufzuhetzen, erklärt er Glauben zur Privatsache.

    Kommunisten sind Patrioten. Nirgends bei Marx, Engels und Lenin steht geschrieben, das Völker ausgerottet werden müssen, nationale Identitäten ausgelöscht werden sollen.

    Friedrich Engels: Eines aber ist sicher: Das siegreiche Proletariat kann keiner fremde Nation irgendeine Beglückung aufzwingen, wenn es nicht seinen eigenen Sieg untergraben will.

    Norbert Gehrig bei: https://www.facebook.com/christine.anderson.58118774/posts/1106016202757514 28.04.2015

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

  115. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Wahrsager: „Der parlamentarische Weg“

    Wie ginge der?
    Eine Partei, die in etwa die richtigen Ziele verfolgt, kriegt 15%, später sogar 28. Und wenn sie (sagen wir:) 43% erreicht hat, dann stellt sie den Kanzler und — alles ist gerettet!

    Nee, so geht’s nicht! Das wurde seit 1949 ein Dutzendmal ausprobiert. Sondern:
    Wir unterstützen die AfD (und auch die PEGIDA, die Identitären, die Dresden-Demonstranten und hundert weitere Gruppen in „1%“), WEIL JEDE DAVON EIN FUNKE IST, DEN MAN ANBLASEN MUSS!

    ERST DANN, wenn die Flamme der Unzufriedenheit einen so großen Anteil der Bevölkerung erreicht hat, daß (wie 1989 !) EINE MILLION UNZUFRIEDENER sich in BERLIN VERSAMMELN und geben ihrer Unzufriedenheit Ausdruck, und die „brd“-Marionetten ziehen flugs nach Chile um, DANN können wir ANFANGEN, unsere Volkssouveränität zu verwirklichen.

    Bis dahin wollen wir INFORMATION streuen mit MUT ZUR WAHRHEIT und JEDEN FUNKEN ANBLASEN!

  116. kaeptnbrise sagt:

    hildesvin sagt:
    19. Februar 2017 um 23:12

    „Andere überbezahlte Rentner scheißen Falschparker an …“

    Wenn das noch nicht reicht für den Hormonhaushalt, macht sich die Rolle als Gartennazi auch nicht schlecht.

  117. Wahr-Sager sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:

    Nicht der falscheste Weg, auf jeden Fall besser als nichtwählen – was sollte dies bringen? Ein Wunder wird nicht geschehen. Wichtig ist aber, patriotische/nationalistische Kräfte zu stützen – also nicht die PP-Fraktion, sondern Höcke und Co. Ja, möglicherweise ist er gelenkte Opposition, und sein Buckelgang in Buchenwald hinterlässt auch einen faden Geschmack, aber eine bessere Lösung gibt es nicht. Die NPD wäre eine Option, aber bei der Distanzeritis vieler Restdeutscher heute können wir froh sein, wenn nicht die PP-Truppe das Rennen macht.

  118. Dave sagt:

    „Sie selbst reagieren darauf mit einer quasi-panischen Attitüde, wenn Sie mit einem „Vorwurf, Rechts zu sein“, geradezu suggerieren, dass es sich um eine moralisch höchst schändliche Einstellung handele – oder sollte ich Sie in diesem Punkt missverstanden haben?“

    Richtig, das haben sie wohl falsch verstanden. Ich wurde im Netz schon so oft als Rechts bezeichnet, das geht nurnoch da rein, da daraus. Jedenfalls sehe ich mich selbst nicht als Rechten, es wird zwar manchmal auch von einzelnen Leuten die ich persönlich kenne angedeutet, das ich Rechts sei, zumindest ein bisschen Rechts, aber das sind auch nur entfernte Bekannte. Ich muss mir so ein Etikett ja auch nicht zu eigen machen.

    Meiner Meinung nach, kann so ein simpler politischer Binärcode nicht wirklich die Komplexität einer politischen Einstellung wiedergeben, zumal die Begriffe links und rechts dermaßen an schärfe verloren haben, das ich allein aufgrund eines solchen Etikett kaum etwas konkretes über den dahinterliegenden Menschen und seine Weltanschaung entnehmen kann. Wenn Rechts für Mitglieder der MLPD bei Sarah Wagenknecht anfängt und Personen aus dem Umfeld der grünen Jugend Özdemir als Rechtsaussen bezeichnen, was soll mir das groß über diese Leute sagen?

    Alle diese Etiktten stehen immer in einem Kontext, zu den gesellchaftlichen Narrativen, zu den Personen und ihren Weltanschauungen, die anderen solche Etiketten anheften oder sich diese zu eigen machen, zu den Themen, Umständen und Positionen, auf die solche Etikettenhefter sich dabei berufen und wenn überhaupt, erlangen solche Etiketten nur durch den Kontext eine Bedeutung.

    Von daher halte ich den Kampf gegen Rechts und Links eher für eine irreführende Scheindebatte, die keinen wesentlichen inhaltlichen Mehrwert hat. Diese Kategorien sind so Diffus und teils Beliebig, das ohnehin nur eine Auseinandersetzung auf inhaltlicher Ebene klarheit darüber gibt, welche Einstellung eine Person inhaltlich konkret zu bestimmten Themen vertritt.

    Dennoch, ein Land, in dem es nur legitim ist, Links zu sein, kann natürlich keine Demokratie sein, sondern nur ein linker Gesinnungsstaat. Den Begriff Rechts zu entdämonisieren halte ich daher schon für eine Notwendigkeit, um das politische Koordinatensystem wieder zu normalisieren. Während das linke Spektrum in seiner Ausdifferenzierung ausgeleucht wird, galt bis vor wenigen Jahren noch mehr oder weniger die völlig undifferenzierte und verkürzte Devise, das zwischen Rechts und Rechtsextrem kein Blatt passt.

    „Wenn Sie einen möglichst guten Eindruck auf Ihre/n Gesprächspartner hinterlassen möchten, wäre das Optimum natürlich, ihnen in jedem Punkt beizupflichten – um es mal etwas provokativ auszudrücken. Sie haben offenbar Angst, mit Ihrer Haltung anzuecken und befürchten eine Beendigung Ihrer bisherigen Bekanntschaft/en. “

    Haha, so ein Blödsinn. Meine guten Bekannten kenne ich seit über 20 Jahren, da brauch ich keine Angst haben anzuecken. Nur ich bin halt ein Typ, der sich nicht so von Affekten leiten lässt, ich versuche zu vermeiden mich in Rage zu reden und gebe nicht gleich jedem Impuls nach. Ich lege halt mehr Wert auf ein sachliche und gepfelgte Gesprächskultur und einen respektvollen Umgang mit Gesprächspartnern. Ihre Rethorik hingegen ist oft mindestens so fatalisch wie die Rethorik der Antifa. Es geht um alles oder Nichts, Gedeih und Verderb, Wahrheit und Lüge, wir oder die.

    „Es geht gar nicht darum, dass Sie etwas mit der NPD zu tun haben müssen, sondern einfach darum, sich von ihr nicht zu distanzieren! Oder distanzieren sich etwa die „aufrichtig demokratischen“ Etablierten von ihren teilweise offenkundig antideutsch auftretenden Antifa-Bluthunden? Genau diese Distanzeritis bewirkt doch die Spaltung in den eigenen Reihen!“

    Ich distanziere mich sehr wohl von der NPD. Die NPD ist für mich kein Verbünderter, die ich zu den eigenen Reihen zählen, sondern ein politischer Gegner. Das ist mir doch sowas von Egal, ob sich Linke von den Antifagruppen distanzieren, das nehme ich mir nicht als Blaupause. Wovon ich mich distanziere und wovon nicht, das ist eine reine Gewissensfrage, die ich mit mir selbst ausmache.

    „Die Appeasement-Haltung, die Sie befürworten, ist nicht zielführend – das hat sich schon immer gezeigt. “

    So langsam reichts mir aber. Sie unterstellen mir ständig, ich würde Appeasement betreiben. So ein Quatsch, ich kann den Spieß auch umdrehen und behaupten, dass Sie schlicht und einfach ein Schreihals sind, dem das rumgekeife so zum Alltagsausdruck geworden ist, das er glaubt es wäre Normal ständig laut rumzutönen und jedes anständige benehmen Appeasement sei.

    „Niemals hat es uns Deutsche, die sich für Deutschland einsetzen, irgendwas gebracht, der Gegenseite zu geben, was sie wollte. “

    Ich gebe diesen Leuten ganz sicher nicht was sie wollen, nämlich das ich meine politische Einstellung verändere. Das Auftreten eines Menschen kann so oder so sein, die politischen Ziele bleiben davon unberührt.

    Diese Leute interessiert doch nicht zuallererst ihr Verhalten, sondern ihre Einstellung. Sie können sich einen Frolic durch die Eichel piercen und nen Hund dran lecken lassen, und würden auf der Berlinale noch unter Beifall einen Preis dafür gewinnen, solange sie die richtige Einstellung haben. Vereinfacht gesagt können sie heutzutage machen was sie wollen, nur nicht denken was sie wollen.

    Manche Dinge sind aber besser im vorpolitischen Feld aufgehoben, als im Parlament oder der Öffentlichkeitsarbeit einer Partei. Die Partei sollte sich auf die wesentlichen Punkte konzentrieren, im vorpolitischen Feld oder an der Basis kann man Grundsatzfragen behandeln. Die Köpfe der Partei sollten ein ihrer Position angemessenes Verhalten an den Tag legen, als Wähler in einem Forum kann man ohne groß nachzudenken, reden wie einem der Mund gewachsen ist.

    Und ja, ich achte auf meine Sprache, und auch darauf wo ich was sagen, und wo ich mich wie benehmen kann. Da verhalte ich mich an meinem Arbeitsplatz anders als unter Freunden, im öffentlichen Raum anders als Zuhause. Nennen sies ruhig weiter Appeasement, aber ich setze auch nicht meinen Arbeitsplatz auf Spiel, indem ich jedes mal, wenn im Radio die Nachrichten kommen, anderen wutentbrannt und schonungslos meine politischen Meinungen um die Ohren haue (was ich durchaus manchmal gerne tun würde), nur um mich des Verdachts zu erwehren, Appeasement zu betreiben.

  119. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    20. Februar 2017 um 19:44

    „– also nicht die PP-Fraktion, sondern Höcke und Co. Ja, möglicherweise ist er gelenkte Opposition, und sein Buckelgang in Buchenwald hinterlässt auch einen faden Geschmack,“

    Habe zu Anfang Höckes Auftritte verfolgt mit allergrößten Magenschmerzen. Interessante Figur, weil unprofessionell, einzelne Sätze haben (leider) mein Gemüt erreicht. Immer wieder das gleiche Muster, zum einen ist er kein Verehrer von Conquita Wurst, zum anderen hat er nichts gegen gleichgeschlechtlich Veranlagte. Zum einen hält er nichts von dem Begriff „Jüdisch-christliches Abendland“, zum anderen haben die Juden eine tolle Religion. Herumweizsäckern halt, herummerkeln. „Ich sage aber auch …“.
    Demokraten wie Höcke sollten das tun, als MANN könnte ich das nicht, ich konnte auch bald die Auftritte des „Nazis raus“-Grölers und Schuldkultbedieners Höcke nicht mehr aushalten:

    xxx
    Das sind charakterliche Zwänge bei mir, ich sage nicht, was absolut gut oder schlecht ist – strategisch besehen -, nur, daß ich als MANN kein BUNTER Demokrat der AfD sein könnte.

    Nach Höckes Entschuldigung für seine „Bierfestrede“ empfinde ich nur noch Ekel und Verachtung. Ich ertrage diesen Kriechgang nicht. Manchmal ist gerade die Hoffnung, daß mit der nächsten Demokratenpartei die wahre Demokratie endlich beginnt, das tödliche Gift. Gute Nacht, Freunde.

  120. Wahr-Sager sagt:

    @Dave:

    Wie soll ich jetzt Ihre Äußerung am Anfang in Hinblick auf „rechts“ werten? Meine Frage jedenfalls, ob ich Sie in jenem Punkt missverstanden haben sollte, dass Sie den „Vorwurf, Rechts zu sein“, als moralisch schändliche Einstellung sehen, beantwortet sie jedenfalls nicht. Sie erzählen nur, dass Sie als „rechts“ bezeichnet wurden, aber nicht, ob Sie dies als negativ erachten.
    Wir nicht Jedem ein Etikett angeheftet? Ich habe schon so viele Leute erlebt mit der Phrase „Man muss gar nicht links sein, um gegen Nazis zu sein“, obwohl sie genau jene Denkweise an den Tag legten, wie man sie von heutigen LINKen bzw. sogenannten kennt.

    Wenn Sahra Wagenknecht als rechts und Özdemir als rechtsaußen eingestuft würden (von wem eigentlich?), glauben Sie, dass diese Leute dann immer noch ihre Ämter besetzen würden? Außerdem müssten sich diese Leute im „Kampf gegen rechts“ ja dann gegen sich selbst wenden… Für mich ist der LINKE Zeitgeist heute die von den 68ern erfolgreich bewirkte Meinungs- und Deutungshoheit in der Gesellschaft, in allen Institutionen, Justiz, Medien und Presse. Dieser von linker Seite indoktrinierten Politically Correctness kann sich niemand entziehen, der eine erfolgreiche Karriere machen möchte. Dazu gehört vor allem auch der „Kampf gegen rechts“, der sich in Abwesenheit von Sachlichkeit gegen Rechtsgerichtete richtet, die mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln (auch Lügen) verunglimpft und verfolgt werden. Meinungen werden wie im Kommunismus bzw. in der DDR oder generell Diktaturen unterdrückt, Andersdenkende kriminalisiert, verfolgt, existenziell zerstört und mitunter auch inhaftiert.
    Die Meinungsforscherin Professor Dr. Elisabeth Noelle schrieb 2003 in einem FAZ-Artikel mit dem Titel „Der Linkstrend ist gestoppt“ (womit sie leider unrecht hatte) u. a. folgendes:
    „Links steht für den Wert der Gleichheit, rechts für Differenzierung, Unterschiede individueller, sozialer und nationaler Art.
    Linke Werte sind Nähe, Wärme, Formlosigkeit im Umgang mit anderen Menschen, Spontaneität. Rechte Werte sind Distanz, Disziplin und Umgangsformen. Im Deutschen gehört dazu die sprachliche Unterscheidung zwischen ‚du‘ und ‚Sie‘.
    Aus linker Sicht wird der Mensch vor allem durch sein Milieu geprägt, die Gesellschaft wird für das Schicksal des einzelnen verantwortlich gemacht. Aus rechter Sicht liegt die Verantwortung dagegen beim Individuum, der einzelne ist für sich selbst verantwortlich.“
    Und als Ergebnis einer Umfrage des Allensbacher Instituts im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ergab sich:
    „So sind für die Mehrheit der Bevölkerung Patriotismus, der Stolz auf das Vaterland ebenso als rechts einzustufen wie das Eintreten für eine entschiedene Bekämpfung der Kriminalität. Als links gilt dagegen das Streben nach sozialer Gerechtigkeit und nach der Gleichberechtigung der Frauen in der Gesellschaft.“
    Ich finde diese Einteilung auch heute noch ziemlich brauchbar, wenngleich es aber sicherlich auch Überschneidungen und Gemeinsamkeiten gibt. So wäre es paradoxerweise eine linke Sichtweise, wenn z. B. Rechte die Gesellschaft für das Schicksal des Einzelnen verantwortlich machen, weil sie sich einer politischen Ideologie unterwirft, die Andersdenkende ins gesellschaftliche Aus manövriert.

    Der sog. „Kampf gegen rechts“ ist keine irreführende Scheindebatte, sondern ein höchst reeller, gegen Deutsche gerichteter linksideologischer Krieg auf psychologischer Ebene, der auch physischen Terror umfasst. Natürlich wird die Vokabel „rechts“ beliebig interpretiert; das gilt ebenso für andere Begriffe wie „rechtsextrem“ oder „rassistisch“ – ich habe mich dazu ja bereits geäußert.
    Es besteht von LINKer Seite überhaupt kein Interesse an einer ehrlichen Auseinandersetzung, sondern nur an einer Weiterführung und Verfestigung der eigenen Meinungs- und Deutungshoheit.

    Dass die BaehRD ein LINKSstaat ist, ist offenkundig. Es geht tatsächlich darum, rechtes Gedankengut zu entdämonisieren, was aber nicht ohne Weiteres geschehen wird, da die Profiteure LINKer Ideologie sich sicher nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.

    Wer redet denn von Affekten Ihrerseits? Die erzeugt man doch vielmehr beim Gegenüber, wenn Aspekte erörtert werden, welche dessen bequemes Weltbild zum Einsturz bringen könnten… Eine sachliche und gepflegte Gesprächskultur impliziert doch nicht das Fernbleiben von möglicherweise provokativen Thesen.
    Ich habe keine Ahnung, was Sie mit „fatalisch“ meinen, denn diesen Begriff gibt es offenbar nicht. Falls Sie aber „fanatisch“ meinen, finde ich das überaus amüsant, mich mit der Antifa zu vergleichen – zumindest in Hinblick auf die Rhetorik. Ja, selbstverständlich geht es um alles oder nichts, Gedeih und Verderb, Wahrheit oder Lüge – worum denn sonst? Die Rechten haben sich im Gegensatz zur Antifa schon immer gesprächsbereit gezeigt, die Wahrheit interessiert diese Schurken nicht, ansonsten würden sie sich nicht tollwütige Hunde mit Tourette verhalten.

    Ich habe gar nicht behauptet, dass Sie sich nicht von der NPD distanzieren, sondern, dass es ein Fehler vieler Restdeutschen ist, sich von der NPD zu distanzieren – was offenbar nur deswegen geschieht, um sich zumindest selektiv unangreifbar zu machen.
    LINKe distanzieren sich eben NICHT von der Antifa – im Gegenteil! Lesen Sie meine Frage noch mal genau, offenbar haben Sie den Sinn dieser nicht begriffen.

    Lt. Wikipedia bedeutet [i]Appeasement-Politik[/i] (Beschwichtigungspolitik, von englisch to appease, französisch apaiser, ‚besänftigen‘, ‚beschwichtigen‘, ‚beruhigen‘) „eine Politik der Zugeständnisse, der Zurückhaltung, der Beschwichtigung und des Entgegenkommens gegenüber Aggressionen zur Vermeidung von Konflikten“.
    Was genau ist an dieser Beschreibung in Hinblick auf Ihre Einstellung verkehrt?
    Natürlich können Sie behaupten, dass ich ein Schreihals bin und rumkeife, allerdings schreibe ich nicht durchgängig groß, wie Sie sehen können, womit Ihre Behauptung ad acta gelegt wäre. Dass Appeasement ein anständiges Benehmen ist, entspricht sicherlich nicht der originären Definiton, sondern ist eine höchst willkürliche Zuschreibung. Ein Entgegenkommen bzgl. dem politischen Gegner wäre sogar Feigheit – wenn Sie dies als „anständig“ bezeichnen…

    „Frolic“ kenne ich gar nicht, ist das eine andere Bezeichnung für „Prinz Albert“? Lustig ist Ihr Einwurf allemal, vor allem vor dem Hintergrund, mit was für einer Scheiße man in der BaehRD nicht nur Kohle machen kann, sondern auch als Künstler bezeichnet wird…
    Richtig, es zählt im LINKSstaat die „richtige“ Einstellung. Man kann sicherlich auch als Rechter überleben, muss seine Einstellung aber geheim halten, um keine Probleme zu bekommen. Genau das macht eine (Gesinnungs-)Diktatur aus, die nur für solche Leute eine Demokratie darstellt, die von ihr profitieren.

    Was meinen Sie mit „vorpolitischem Feld“? Was Björn Höcke angesprochen hat, ist für das Überleben der Deutschen essentiell und MUSS angesprochen werden – alles andere ist im Grunde Pipifax und nur Makulatur, um vom Elementaren abzulenken. Man könnte allenfalls kritisieren, dass Höcke sich zu einem ungünstigen Zeitpunkt zu weit aus dem Fenster gelehnt hat, aber ganz sicher nicht seine Rede an sich – dafür aber sein untertäniges Verhalten, welches viele bisherigen AfD-Sympathisanten abgeschreckt hat. Kriecher gibt es in der BaehRD genug.

    Offenbar haben Sie eine andere Definition von „Appeasement“ im Kopf als ich, denn es hat sicherlich nichts mit einem rüden Tonfall oder „schlechten Benehmen“ zu tun, wenn man seinem Gegner nicht in den Hintern kriecht oder in irgendeiner Weise Zugeständnisse macht, damit ja alles ruhig bleibt und der trügerische „Friede“ gewahrt bleibt (bis zum nächsten Mal).

  121. Dave sagt:

    @ Wahr-Sager

    Ich glaub ich habe mich wieder ein bisschen missverständlich Ausdrückt.

    Nicht ich suggeriere, dass Rechts-sein eine moralisch schändliche Einstellung ist. Diejenigen, die mich oder andere in einer negativen Konnotation damit konfrontieren, es also deutlich als Vorwurf äussern, Diejenigen suggerieren das.

    Nur, ich hab mich selbst nie als Rechts gesehen und war vor vielen Jahren auch erst Perplex, als ich im Internet immer öfter als Rechts tituliert wurde. Das war mir neu und ich war aber schon damals der Meinung, nicht ich bin nach Rechts gerückt, sondern die Grenze, ab der Jemand zum rechten Lager gezählt wird, ist nach Links gerückt.

    Wie dem auch sei, irgendwann hab ich mich natürlich auch selbst gefragt, ob ich abstreiten soll, ich wäre Rechts oder ob ich tatsächlich Rechts bin und mir diese Zuordnung zu eigen machen soll indem ich z.B. mit einem Schulterzuckenden: „Ja dann bin ich halt Rechts, wo ist das Problem?“ darauf reagiere. Denn letzendlich schäme ich mich nicht im geringsten für meine politische Einstellung, und wenn ich aufgrund dieser im gesellschaftlichen Verständnis heute zum rechten Lager gezählt werde, dann kann ich damit auch gut leben.

    Aber ich hab für mich klar, das ich nicht Rechts bin, auch keiner aus meinem nahen Umfeld hält sich selbst oder mich für Rechts, das spielt und spielte in meinem Milieu nie eine Rolle. Metaller sindse alle, ja, aber Rechts oder Links – pffff

  122. Wahr-Sager sagt:

    @Dave (Kommentar vom 21., 15,03 Uhr):

    Alles klar, das ist doch eine konkrete Aussage.

  123. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Dave: „Rechts“

    Ja, ja.
    ABER WAS IST DAS; „RECHTS“ ???

    Wie wollen Sie denn feststellen, ob Sie’s sind, wenn Sie nicht definieren, was das denn überhaupt ist?

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