Elsässers Blog

1.3., Altenburg/Thüringen: Jürgen Elsässer/André Poggenburg/Jens Maier: Gegen Schulz und Merkel! Kulturhof Kosma, 19 Uhr

Schöne COMPACT-Werbung durch Bashing in der Taz

„Europas Töchter gegen Allahs Söhne“ bringt die linke Journaille auf die Palme

Hui, die Taz kann nicht lassen von COMPACT. Vor zwei Wochen schoss sie einen Rohrkrepierer auf uns ab (wir berichteten), jetzt folgt der nächste lange Artikel in der Kolumne „Right Trash“. Spaltenweise wird der Inhalt der neuen COMPACT mit dem Titelthema „Jung. Wild. Patriotisch – Europas Töchter gegen Allahs Söhne“ referiert und natürlich als böse rechts gebrandmarkt. Auszug:

(Zitat Taz) Das Monatsmagazin hat sich längst zum Organ der sozialen Bewegung von rechts etabliert. Hier schreibt und spricht das Milieu, von der AfD über die Identitäre Bewegung (IB) bis zum neurechten „Institut für Staatspolitik“. Seit 2010 erscheint das Magazin, das auf seiner Webseite versichert: „Für alle die Mut zur Wahrheit haben“ sei Compact „das scharfe Schwert gegen die Propaganda des Imperiums“. Mit ihrem Titelthema will die Redaktion auch gleich den Fakt, dass überwiegend Männer höheren Alters rechtspopulistische Parteien und Bewegungen tragen, als Fake vorführen. „Ein Aufstand alter Männer – so karikiert die Lügenpresse die Wähler von AfD und FPÖ, die Wutbürger in den Straßen von Dresden und anderswo“, wettert Elsässer unter dem Titel „Europas Töchter gegen Allahs Söhne“. Das Magazin erreicht monatlich mehr als 100.000 Leser, „Compact Online“ zählte im Januar 2016 mehr als zwei Millionen Besucher. (Ziat Taz Ende)

Das genügt schon. Gute Werbung, danke Taz. Im Video oben zeigt unsere Moderatorin Katrin Ziske, was in COMPACT 2/2017 zu lesen ist. Und hier könnt Ihr COMPACT bestellen – und die Taz weiter ärgern.

 

Einsortiert unter:Uncategorized

18 Responses

  1. Donnerschlag sagt:

    COMPACT ist cool und zeigt den Weg…
    Die Gutmenschen-Journaille ist der letzte Dreck, hat keine Ahnung von aufrichtigen Bürgern.

  2. Katzenvater sagt:

    Es ist der bloße Neid der linken Gruselgusten auf Frauen, die nicht nur selbstbewusst und wahrhaftig für Frauenrechte unterwegs sind, sondern auch noch gut aussehen. Diese Tatsache ist natürlich gleich wieder sexistisch, schließlich sollte man(n) doch eine Frau nicht auf den Körper reduzieren. In Wirklichkeit wissen diese Femi-Fanatiker*innen (oder so ähnlich) nur zu gut, dass sie kein echter Mann mit der Kneifzange anfassen würde. Dafür haben sie ja ihre Waschlappen mit Hipster-Bart, deren Geschlecht wirklich ein lediglich soziales Konstrukt zu sein scheint. Wirkliche Männer betrachten die Patriotinnen aber eben nicht nur im Sinne der reinen Optik, sondern als Frauen, welche sozusagen voll und ganz ihren Mann stehen. Die brauchen weder Quote noch Gender-Verwurstung der Sprache, sie sind einfach Frau und damit authentisch. Vor allem wollen und benötigen sie keinen Geschlechterkampf gegen die ach so böse Männerwelt, wissend, dass dieser Kampf nur scheinbar weiblichen Interessen dient, langfristig aber den globalistischen Neutrums-Verfechtern. Aber lassen wir diesen vergnatzten Hühnern ihre Sicht der Dinge und ihre taz (…die will ja sonst niemand, also beide)

  3. Aristoteles. sagt:

    Bravo. Weiter so!

    Wusste fast gar nicht mehr, dass es noch Franken-Töchter mit ungefärbten blonden Haaren gibt.

    Die Hoffnung allerdings, die TAZ werde wegen fremdenfeindlicher Hetze
    (echte Deutsche sind für die TAZ bekanntlich Fremde)
    nicht mehr gelesen, ist unbegründet.

    Die StudentInnen Malte und Marie-Sophie
    halten sich weiterhin für up to date,
    wenn sie lesen wie, wie bunt Berlin-Babylon ist.

    Sollte tatsächlich mal keiner mehr TAZ lesen, wird es die TAZ immer noch geben. Der Unterstützung der grünen Buntesrepublik von CDU bis SPD kann sich die Systempostille nämlich gewiss sein.

  4. Jürgen Graf sagt:

    „Wenn der Feind unsere Politik lobt, ist sie falsch. Wenn er sie kritisiert, ist sie richtig.“ Das Zitat stammt von Mao. Wo der Mann recht hatte, hatte er recht.

  5. heidi heidegger sagt:

    OT: mädchen schäm‘ dich nicht, wenn dich *vom heiko maas bis an den bembel* anspricht oder auch nicht, egal. unter DT tönen neue alte töne, quasi. lol

    also es geht um: >> Als Entschuldigung für die Niederlage wollte die Hessin den Vorfall aber nicht verstanden wissen. „Ich war total schockiert. Ich sage überhaupt nicht, dass ich deswegen verloren habe. Es war ein gutes Match angesichts der Umstände“, sagte Petkovic. Sie habe Tränen in den Augen gehabt, Görges habe auf dem Platz angefangen zu weinen. „Das war das absolut Letzte, das Allerletzte“, sagte Petkovic.
    Wie es zu der Textvorlage für den Sänger kommen konnte, war zunächst unklar. Der amerikanische Tennisverband entschuldigte sich sofort. „Die USTA bietet dem deutschen Fed-Cup-Team und den Fans eine aufrichtige Entschuldigung an. Dieser Fehler wird nicht wieder vorkommen“, schrieb der Verband im Kurznachrichtendienst Twitter. <<

  6. Aufgewachter sagt:

    Ich möchte mit meinem Hartz-IV Blog auch mal so schön durch den Kakao der Fake-News Presse gezogen werden. Da zeigt sich nämlich, wer wirklich braun ist …

  7. Dr. Gunther Kümel sagt:

    SOROS+GRINBLATT versus MERKL+MITTÄTER

    SOROS+GRINBLATT für UNO:
    „Der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften beläuft sich auf nicht weniger als 159 Millionen Menschen (bis 2025), von denen … 44 Millionen auf Deutschland entfallen.“
    „Libération“ 5.01.2000

    „Aus bevölkerungswissenschaftlicher Sicht erscheint
    auch eine höhere dauerhafte Zuwanderung von 300.000 möglich‘, hält die Bundesregierung fest –
    und bezieht sich bei ihren weiteren Vorausberechnungen darauf.“ („Rheinische Post“, 01.02.2017)

    »Kriegsziel Nummer eins der Alliierten: Abschaffung völkischer Exklusivität … Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‚Sollen wir die Deutschen töten?‘ folgendes vorschlug: ‚Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden’« (Dr. O. Mueller, FAZ, 14.2.1992)

  8. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Generalbundesanwalt: „Islamischer Terror in Deutschland“

    Seine Netzseite (https://www.generalbundesanwalt.de/de/aktuell.php) enthält eine detaillierte Liste sämtlicher Pressemitteilungen seiner Dienststelle über Terrorvorfälle in der „brd“.

    2014: 17 Fälle
    2015: 34 Fälle
    2016: 48 Fälle
    2017: 10 Fälle (nur Januar und Februar)

    Die vermutete Dunkelziffer liegt weit über der Zahl der erfaßten Fälle.

    http://www.journalistenwatch.com/2017/02/10/generalbundesanwalt-die-horrorliste-des-islamischen-terrors-in-deutschland/

  9. Stiefsohn des Bundes sagt:

    „…von der AfD über die Identitäre Bewegung (IB) bis zum neurechten „Institut für Staatspolitik“…“.

    Das ist ein Teil der jüngeren Israel-Connection, da könnte man gleich bei der Alten bleiben

    „Lügenpresse“

    Götz Kubitschek bezieht Stellungen beim Spiegel, läßt „Homestories“ machen. Wer sich dort gemein macht, fördert deren „Agenda“. Beigegebene Fotos sind keine Schnappschüsse sondern Inszenierungen für die Bühne. Der Reiter kann demnach nicht meinen, ein verendendes Pferd zu besteigen. Es wird gemutmaast, nach bestimmten Aussagen gingen Türen auf. Und seien es Stalltüren zum weitergehenden Ziegenmelken und Falltüren für die Glaubwürdigkeit.

  10. Dr. Gunther Kümel sagt:

    https://i0.wp.com/www.derfreiejournalist.de/images/2016-08/zitat_georgeorwell_jeweitersicheinegesellschaftvonderwahrheitentfernt.jpg?zoom=2

    @ hotspot:
    ZEUGEN der Unmenschlichkeit, NICHT: „AUFRECHNUNG“ !!

    DIE MÜTTER VON DRESDEN
    (Heinrich Zillich)

    Als sie in Nürnberg saßen,
    die Großen zum Gericht
    fragten in Dresden die Mütter:
    Ruft man uns nicht?

    Aus den Kellern wollen wir kriechen,
    und starren in euer Gesicht,
    Wir Rest der Mütter von Dresden;
    alle anderen leben ja nicht.

    Unmenschliches zu ahnden,
    so sagt ihr, sei eure Pflicht,
    DA SIND WIR!
    Bessere Zeugen findet ihr nicht!

  11. Aristoteles. sagt:

    @Stiefsohn des Bundes

    Wer hat denn die Araber vor 1300 Jahren nach Israel gerufen?
    Die Juden hatte man zu der Zeit schon in großen Teilen in die Diaspora getrieben, so wie die Deutschen jetzt.

    Wenn ein Mörder in Ihr Haus kommt und Ihnen das Angebot seines Hintermanns übermittelt:
    ‚Entweder ich bringe deine Familie um
    oder du hilfst mir dabei, meine Wohnung aufzuräumen,
    mit der 50:50-Gelegenheit, dass deine Familie dabei überlebt.‘

    Wie werden Sie sich entscheiden?

    Sich andaurnd darüber aufregen, dass der Hintermann so mächtig ist?

  12. Katzenvater sagt:

    Blöd, ist mein Kommentar untergegangen oder nicht angekommen?!

  13. StdB sagt:

    @Aristoteles

    Lesen Sie bitte Ihren Text nochmals durch und fragen sich, was ich damit anfangen soll.

    Bringen Sie bitte klare Aussagen zu Papier, keine unklaren, und keine seltsamen Anfragen

    „Wer hat denn die Araber vor 1300 Jahren nach Israel gerufen?“

    Wenn Sie ein Buch über ein Gebiet Soundso in der Zeit vor 1300 Jahren geschrieben haben sollten, wie heißt es, wo kann man es ohne finanziellen Aufwand einsehen. Habe keinen Geldsch… Goldesel.

    Und dann die Mörderfrage. Aristo! Sie haben zu oft „Godfather“ geguckt.

    Wen meinen Sie mit Mörder, wen mit Hintermann?

    Man muß den Mörder kennen, um zu wissen, daß es ein Mörder ist, den Hintermann, um zu wissen, daß er mächtig ist. Auf den ersten Blick ist es ein drohender Einbrecher.

    Wer einbricht und droht, eine Familie umzubringen, dem kann man nicht vertrauen.

    Es ist eine Unklarheit im Angebot: Der Mörder ist doch vom Hintermann geschickt und bringt dessen Botschaft, aber die Forderung bezieht sich auf den, der die Drohung ausspricht. Will der Mörder umbringen oder der Hintermann, soll die Wohnung des Hintermanns aufgeräumt werden oder die des Mörders?

    Wie entscheide ich mich? Das sage ich dem Mörder, wenn ich den Hintermann am Schlawittchen habe. Verzeihen Sie, aber solche Bedrohungslageanfragen sind noch merkwürdiger als Pressekonferenzen mit Tennisspielerinnen.

  14. Armin Peuker sagt:

    Praesidentenwahl in Deutschland,Fragen?https://twitter.com/MORGENGAGAZIN/status/830769261295575040

  15. hotspot sagt:

    RE: Kuemel (kann es nicht lassen!!)

    Wer wie Sie zu den extremen Freiheitsberaubungen und genug politischen Morden der Nazis NULL sagt, an Empörung, die er andernwärts heftigst gerne austeilt, damit GARNICHTS,

    ((Blogregelverstoß))

  16. Aristoteles. sagt:

    @StdB

    „Sie haben zu oft „Godfather“ geguckt.“

    Kenn ich nicht.
    Aber Gott ist der Vater und der Nazarener Gottes Sohn.

    Der Zahlenwert des Heiligen Geistes in Form der Taube περιστερά ist übrigens 801: Das Omega und das Alpha.
    Bei den Einzelziffern (Null gab es nicht), können Sie ja mal …
    (als weitere Denkaufgabe)
    … nachschauen, welcher griechische Buchstabe den Zahlenwert 8 hat (indische Zahlen erst seit Fibonacci), und danach die beiden Zahlen umdrehen.

    (Ceterum credo in A … bis … Z).

  17. hildesvin sagt:

    @ Aristoteles: Auch Du? Ich hoffe nicht. Der Vater ist der Wüstendshinni Hauaha, und der angebliche Sohn war etwas größenwahnsinnig – hat aus der Schrift herausgelesen, daß der HErr an genau jenem Ort (Ölberg) zu einer gewissen Stunde, wenn er etwas Hexhex machen würde, einige Divisionen bewaffneter Engel schicken täte, welche die Römer zusammenfalten würden. Judas hätte direkt den Auftrag gehabt, die Römer dahinzulocken – aber die bewaffneten Engel machten sich seltsamerweise rar …

  18. Aristoteles. sagt:

    @hildesvin

    Die US-Faschisten und BRD-Handlanger,
    die unser Deutsches Volk auslöschen wollen,
    werden auch irgendwann zusammengefaltet
    – wie die Römer.

    Doch ohne den Heiligen Geist keine Rettung.
    Wer diesen Weg nicht sieht, hat verloren.

    Glauben Sie etwa, in dem Märchen von Hänsel und Gretel geht es nur um kindisches Hexhex?

    Wer im Konreten und Wortwörtlichen hängen bleibt,
    ohne sich spirituelleren Ebenen zu eröffnen,
    versperrt sich das Heil.

    Judas war der 12. Jünger.
    Wer sein Stigma beharrlich und tapfer trägt,
    ohne sich selbst zu verleugnen,
    kann rehabilitiert werden.

    Judas war eine eschatologische Notwendigkeit.
    das wusste Jesus,
    genauso wie gewisse 12 Jahre,
    von denen Äonen nach uns auch wieder anders gesprochen werden wird als von kleingläubigen Kleingeistern,
    die den Namen Deutscher so wenig verdienen wie ein Jude, der nicht auch den ‚Judas‘ in sich sieht,
    den Namen Jude.

    Juden, die das demütig sehen,
    in welcher geistigen Form auch immer,
    gönne ich die Wiedergewinnung ihrer Heimat auf Erden.
    Sie haben 2000 Jahre für sie gelitten und sie haben sie mit unserer Hilfe wiederbekommen.

    Nun liegt es an uns, tapfer und standhaft zu bleiben.
    Wer Gott und Gottes Sohn als Deutscher nicht durch sein Deutschsein erkennt, erkennt ihn nicht.

    Dabei habe ich auch nichts gegen Odin.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Sellners cooler IB-T-Shirt-Shop


--

Kontakt

v.i.S.d.P. und Jugendschutzbeauftragter gemäß § 7 JMStV dieser Site: Jürgen Elsässer, c/o COMPACT-Magazin, Am Zernsee 9, 14542 Werder (elsaesser@compact-magazin.com)
Februar 2017
M D M D F S S
« Jan    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728  
%d Bloggern gefällt das: