Elsässers Blog

1.3., Altenburg/Thüringen: Jürgen Elsässer/André Poggenburg/Jens Maier: Gegen Schulz und Merkel! Kulturhof Kosma, 19 Uhr

Aber hallo: Petry-Berater stellt sich vor Höcke

16114737_1826527647588513_4589707678850220724_nErfrischend: Michael Klonovsky ist immer für eine Überraschung gut.

Der AfD-Flügel um Frauke Petry und ihren Ehemann Marcus Pretzell teufelt weiter auf Björn Höcke ein, anstatt es endlich mal gut sein zu lassen. Einatmen, ausatmen, Leute! Oder, wie der Bauer zum Hengst sagt: Ruhig Blut, Brauner! 🙂

Aber es gibt in diesem Lager gottlob auch besonnene Stimmen, und das gibt zu Hoffnung Anlass. Am originellsten ist die Äußerung von Michael Klonovski auf seinem Blog acta diurna. Klonovski ist nicht nur ein renommierter Journalist (z.B. von 2002 bis 2016 in führenden Funktionen beim „Focus“), sondern seit Juni 2016 auch Berater von Frau Petry. Umso überraschender, dass sein Beitrag zur Höcke-Debatte deutlich vom „Kreuziget-ihn“ seiner Chefin abweicht. Hier der O-Ton Klonovsky:

(Zitat Anfang) Der Gauleiter der AfD Thüringen, B. Höcke, hat in Dresden eine Rede gehalten, die besonders schlimm gewesen sein muss. So soll er beispielswiese den gemütvollen Berliner Holocaust-Stelenwald als „Denkmal der Schande im Herzen der Hauptstadt“ bezeichnet haben. Der Tenor der Medienkommentare lässt sich zusammenfassen in den Worten: Die AfD lasse – endlich – die bürgerliche Larve fallen, und das braune Antlitz trete zutage. Aber davon abgesehen, dass die Hauptstadt kein Herz hat, ist die Formulierung doch vollrohr rotgrün-, ja sogar antifa-kompatibel. Exakt diese Funktion sollte das Denkmal doch erfüllen. Dass die Shoa die größte Schandtat der deutschen Geschichte gewesen ist, steht ja ohnehin außer Frage. Höcke hat zunächst nichts weiter getan, als den Status quo beschrieben. Oder?

Ich habe mich zu diesem närrischen Bau wiederholt geäußert. Er soll nicht an die Opfer erinnern, sondern an seine Erbauer. Er rührt niemanden und nutzt niemandem außer den Erbauern und deren Image. Es ist ein Denkmal für die Großartigkeit der sogenannten deutschen Erinnerungskultur, eine egozentrische Selbstfeier der angeblichen Mahner, die sich ihren wenn nicht größten, so doch schlimmsten aller Völkermorde von niemandem streitig machen lassen wollen. Jede einzelne an Israel gelieferte Maschinenpistole hat mehr mit dem Holocaust und seinen Opfern zu tun als diese Zeppelinwiese der Zerknirschungssimulanten am Brandenburger Tor. Jedes in Deutschland gebaute U-Boot, das heute im Dienste Israels das Meer pflügt, ist ein besseres Holocaust-Denkmal als dieser Betonschrott.(Zitat Klonovsky Ende)

Erfrischend daran ist, dass Klonovsky damit nicht nur die nur scheinbar festbetonierte Front „Petry/Pretzell contra Höcke“ durcheinandergebracht hat. Sondern er hat sich auch als dezidierter Freund Israels (und sogar deutscher Waffenlieferungen für Israel) pointiert gegen das Höcke-Bashing ausgesprochen. Damit ist er auch aus der unsinnigen Frontstellung „Freunde Israels gegen Höcke“ ausgeschert. Diese gleich doppelte Verwirrung der Frontlinien ist erfrischend, und allein schon dafür gehört Klonovsky geknutscht 🙂

Einige Tage später hat Klonovsky nachgelegt, nachdem er offensichtlich Kritik aus seiner Leserschaft (und auch von seiner Chefin?) bekommen hatte. Nun bezeichnet er zwar Höcke auch als schädlich („Schadbär“), verweigert aber weiter wacker eine Einreihung in die Fronde gegen ihn.

(O-Ton Klonovsky) Sehr geehrte Frau ***, ich pflichte Ihnen in nahezu allem bei, was Sie über B. Höcke und seine Dresdner Rede schreiben. Höcke ist, mit den Worten eines großen deutschen Satirikers, der nebenher als bayrischer Ministerpräsident tätig war, vom Problembär zum Schadbär geworden. Allerdings verbietet mir ein tiefsitzender Instinkt (den ich an guten Tagen für die Quelle der Kultur halte), gegen eine Person zu polemisieren, über die ohnehin schon alle herfallen, und wenn es sich um den Teufel selber handeln sollte. Es ist aber nicht der Schleppfuß, Widersacher und Scheitan, sondern bloß ein Schadbär. Außerdem will ich a priori ausschließen, dass mein kleiner Eckladen in den Ruch gerät, in ihm werde parteipolitisch oder gar parteitaktisch getratscht. Hier ist Platz für jede Wahr- und Bosheit, aber möglichst nicht für taktische. (O-Ton Klonovsky Ende)

Man wünschte sich, in der AfD gäbe es mehr Klonovskys, die statt dem langweiligen schwarz-weiß auch in Grautönen zu denken wissen und vor allem nicht über jedes Stöckchen springen, das der politische Gegner hinhält…

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205 Responses

  1. Joachim Ochmann sagt:

    Schließe mich diesen Ausführungen Michael Klonovskys voll an, sehe kein Vergehen gegen das GG und unsere Demokratie, und bedauere es, das unser Parteivorstand auf jeden daher galoppierenden Esel aufspringt. Diese politische Elite will doch dauernd diese „Vielfalt“, also bieten wir es an, um der Bevölkerung Deutschlands diese Politiker und ihre Unzulänglichkeiten, samt der Kulturbereicherung, aus den vergangenen Regierungsperioden und den damit im Zusammenhang stehenden nachweisbaren Fehleinschätzungen und Fehlentscheidungen sichtbar und Hörbar zu machen. Diese falsche Politik muss der Deutscher Bürger ertragen. Das ist unser Acker der bearbeitet werden muss. Wer Profilierungssucht ausleben will, der muss zur CSU wechseln, die alles medial kritisiert, dauernd in den Medien Auftritte absolviert und nichts verändert. Siehe Seehofers Sprüche u.s.w. Bin mir sicher, das kein Berliner es weiß, wofür der einzelner Betonklotz da steht. Ein wirklich aussagekräftiges Mahnmal sieht anders aus ! Und es gehört an den Orten der elenden Taten gestellt ! Auch hier hat die Regierung Deutschlands versagt. Leider.

  2. Elmar sagt:

    Das mit Höcke ist sowas von überflüssig, dass es kracht, im Bundestagswahlkampfjahr umso mehr. Wenn sich die AFD so schnell von den Systemmedien aus der Ruhe bringen lässt, na dann gute Nacht. Wollen Teile der AFD jetzt unbedingt beweisen, dass Sie mit den Öffentlich Rechtlichen konform gehen? Ich erinnere daran: selbst unter einem gelb eingefärbten Lucke, vereint mit einem EX-BDI-Präsidenten, ist die AFD als rechtsradikal gehandelt worden. Und das wird sich auch nicht ändern, da die etablierten Parteien keine Konkurrenz dulden, eine Partei die Deutschland nicht abschaffen will, sowieso nicht.

    „Herr Höcke hat nichts Kritikwürdiges gesagt“. Punkt.

    So einfach könnte das sein. Höcke zieht. Er kann aufwühlend reden, die Leute begeistern und mitreißen. Da kommt ein Typ mit dem Charme eines Tischtennistrainers, der sein Geld zum Golfspielen spart, Herr Pretzell – wer ist das überhaupt?- und macht sich wichtig.

    Völlig überflüssig, sag ich nur. Das Image einer keck, auch mal dezent frech auftretenden Frau mit Kurzhaarfrisur, und kurze Haare stehen nicht jeder Frau, könnte gut zu Petry passen. Frauchen macht sich immer gut bei der Wählerschaft, strategisch.
    Aber wenn sie meint, sie müsse eine um Welten hübschere Merkel machen, jeden potenziellen Konkurrenten ausmerzend, wird das nichts. Einfach weil es keine Kunst ist, hübscher als Merkel auszusehen…

  3. Sebastian H. sagt:

    Hi,

    das passt mal wieder nicht zum Thema. Bitte um Nachsicht deswegen. Ich wüßte sonst nicht, wo ich das sonst posten soll.

    Ein sehr interessanter Artikel:

    Theresa May reist nach Washington, doch Trumps wahres Ziel ist Merkel

    Am kommenden Freitag wird die britische Premierministerin Theresa May den jüngst vereidigten US-Präsidenten Donald Trump in Washington treffen. Sie wird die erste Vertreterin Europas sein, welche eine Audienz bei Trump bekommt und Kern der Gespräche wird laut dem Independent der Freihandel mit den USA und die künftige Aufstellung der NATO sein. Gewiss wird auch der Brexit bei diesen Gesprächen eine bedeutende Rolle einnehmen, ebenso wie der Zustand der sich zunehmend auflösenden Europäischen Union unter der Führung der stärksten Volkswirtschaft – Deutschland.

    Unter dem Titel »May’s just a pawn – Trump’s target is Merkel« [»May ist nur ein Bauer – Trumps Ziel ist Merkel«] veröffentlichte der Herausgeber von Tradingfloor.com, Martin O’Rourke, am 24. Januar 2017 eine sehr aufschlussreiche Analyse, von der wir den entscheidenden Auszug in der Folge präsentieren:

    Absolute Lösungen:

    Ein klarer und beständiger Eckpfeiler von Trumps Außenpolitik während seines Wahlkampfes, und wie es scheint auch seit seinem Sieg, ist eine absolute Antipathie gegen den Supranationalismus. Trump glaubt an den Nationalstaat – absolut. Er hat die USA bereits aus der Trans-Pacific-Partnership [TTP] herausgenommen, womit er Asien potenziell auf dem Silbertablett an China serviert. Er schimpfte über eine »obsolete« NATO und nachdem ihm klar geworden war welche Auswirkungen der Brexit tatsächlich hat, wurde er zum Cheerleader für die Sache und formte dabei einen merkwürdigen Bund mit dem Führer der UKIP, Nigel Farage.

    Trump bevorzugt Verhandlungen unter vier Augen. Er beschrieb dies absolut in seinem Buch “The Art of the Deal“ und er würde eine Spaltung in Europa ausdrücklich vorziehen, damit er es mit dem Kontinent nicht in seiner Gesamtheit aufnehmen muss, sondern stattdessen mit seinen Einzelkomponenten, wo er den jeweils besten Deal für Amerikas absoluten Vorteil herausschlagen kann.

    Die Betonung liegt, wie Sie es vermutlich bereits geraten haben, hier auf dem Wort “absolut“. Normalerweise – und hier wird er sich wahrscheinlich als unglaublich schädlich für die Globalisierung herausstellen – basieren solche Verhandlungen auf Nullsummen-Strategien. Faktisch eine “Ich gewinne, Du verlierst“-Strategie.

    In diesem Zusammenhang wird Trumps wirkliches Ziel Angela Merkel sein, die deutsche Kanzlerin. Merkel, ob sie das nun so einschätzen mag oder nicht, ist unmissverständlich die Führerin der EU und als solche wird sie gewiss von ihm gesehen. In seinem Interview mit The Times und der Bild vergangene Woche machte er seine Position eindeutig klar.

    »Ich hatte großen Respekt für sie. Ich hatte das Gefühl, dass sie eine großartige, großartige Führerin WAR«, sagte der Präsident und benutzte dabei die Vergangenheitsform. In der Folge griff er sie mit dem Vorwurf an, dass BMW ein Werk in Mexiko baut und sagte weiter, sie habe einen »katastrophalen Fehler« gemacht, als sie Deutschlands Grenzen für 1,5 Millionen Immigranten geöffnet hat.

    Interessanterweise zeigt er keinerlei Interesse daran, Merkel vor dem G7-Treffen im Mai zu treffen.

    Der Schwenk in Richtung Moskau mag ebenso in diesem Zusammenhang gesehen werden. Bei seiner Pressekonferenz am 11. Januar wich Trump Fragen über russische Beeinflussungen des Wahlprozesses aus und er hatte bei mehreren Gelegenheiten die Möglichkeit einer Handelsvereinbarung mit Russland erwogen, welche die EU-Sanktionen infolge der Invasion der Ukraine fatal unterlaufen würde.

    Weder May noch Merkel sind Dummköpfe und hinter den Kulissen werden die beiden vermutlich bereits ihre Fühler zueinander darüber ausgestreckt haben, wie sie mit Trump umzugehen gedenken. May sagte am vergangenen Wochenende, dass sie eine Freihandelsagenda mit dem Präsidenten verfolgen werde und ihn vom Protektionismus und der langfristigen Bedrohung von Währungskriegen abbringen möchte. Dabei hofft sie einige der Risse ausnützen zu können, welche innerhalb von Trumps Team bereits augenscheinlich zu sein scheinen.

    Wo genau sie von einander abweichen und wo May möglicherweise einen gemeinsamen Nenner mit Trump zu finden versuchen wird, wird sich im Verlauf der Brexit-Verhandlungen widerspiegeln. Die Realität ist aber, dass die zwei europäischen Führer vermutlich mehr Gemeinsames als Trennendes haben, angesichts dessen was Europa von Trump zu erwarten hat.

    Merkel wird aufmerksam zuhören, was May nach ihrer Rückkehr zu sagen hat und trotz ihrer offensichtlichen Unterschiede, werden die beiden sich auf eine gemeinsame Trump-Linie einigen. Im Rahmen einer Aufwärmrunde ist das Treffen zwischen May und Trump aber nur der Appetitanreger für die viel ernsthaftere bevorstehende Schlacht: die zwischen Merkel und Trump.

    Merkel weiß das, May weiß es vermutlich auch und Trump macht sich im Kopf bereits ein Bild davon.

    http://n8waechter.info/2017/01/theresa-may-reist-nach-washington-doch-trumps-wahres-ziel-ist-merkel/

  4. Jürgen Graf sagt:

    Tut mir leid; obgleich ich Klonovsky als hervorragenden Stilisten und extrem intelligenten Mann respektiere, würde ich ihm keine Sekunde über den Weg trauen.

    Ein deutscher Patriot, der eine prozionistische Haltung bezieht, kann nur xxx. Schliesslich sind ALLE offiziellen jüdischen Organisationen und ALLE Repräsentanten des Staates fanatische Gegner des deutschen Patriotismus. Als der Linskgrüne van der Bellen in Österreich die Bundespräsidentswahlen gewann, hagelte es Glückwünsche von höchster Seite aus Israel, obgleich Norbert Hofer alles getan hatte, um sich von „Antisemiten“ zu distanzieren, und sogar das schandbare „Verbotsgesetz“ verteidigt hatte.

    Der Grund dafür, dass die Zionisten (scharf zu unterscheiden von individuellen Juden wie z. B. Gerard Menuhin, Prof. Anatoly Livry oder Gilad Atzmon) xxx Feinde des deutschen (und darüber hinaus jeden europäischen) Patriotismus sein MÜSSEN, liegt auf der Hand. Eine nationale Regierung wird sich nicht mehr um die von jüdischer Seite verhängten Tabus und Forschungsverbote scheren, und dann gerät der „Gründungsmythos Israels“ (Roger Garaudy) sofort ins Schwanken und kracht in absehbarer Zeit zusammen.

    Dass Klonovsky unter feindlichem Druck die Unanständigkeit hatte, Björn Höcke als „Schadbären“ zu verunglimpfen, spricht gegen seinen Charakter. Auch ein hochgebildeter und hochintelligenter Mensch kann vollkommen charakterlos sein.

    Eine prozionistische und israelfreundliche patriotische Opposition in Deutschland kann es deshalb ebenso wenig geben wie gefrorenes Feuer oder siedendes Eis. Wer, wie die Leute von PI, dies trotzdem versucht, kann genau so gut die Quadratur des Zirkels versuchen.

    Klonovsky, mit einer israelischen Pianistin verheiratet, verletzt die kleineren und mittleren Tabus in seinem glänzenden Deutsch lustvoll – um die grossen, die wirklichen Tabus wahren zu können.

  5. Wahr-Sager sagt:

    „Dass die Shoa die größte Schandtat der deutschen Geschichte gewesen ist, steht ja ohnehin außer Frage.“

    Zumindest offiziell.

  6. Wahr-Sager sagt:

    @Jürgen Graf:

    Sie sprechen mir wieder aus der Seele.

  7. Söderstrup sagt:

    @ Jürgen Graf
    Ich verstehe Sie gut und tendiere dahin, Ihnen beizupflichten. Es ist ein sehr weites Feld (siehe meinen Forum-Beitrag unter den vorletzten Elsässser-Haupteintrag), ich kann jetzt nicht mehr sagen. Nur eins kurz: Ich muß Klonovsky insofern zur Seite springen, als dieser schon vor 20 Jahren den Revisionismus in die MSM, sprich: in den Focus brachte. Das war sehr beachtlich und achtenswert. Deshalb mein kurzer Lanzenbruch. Das wird Ihren prinzipiellen Erwägungen nichts anhaben können, und auch ich muß den Kopf über die deutschen U-Boote schütteln, aber es muß der Gänze willen auch gesagt werden.
    Mich würde Ihre Meinung zu dem von mir im gestrigen Forum-Beitrag Gesagten interessieren. Teilen Sie die vom National-Journal gemachte und durchaus zu beobachtende Trennung in globale und nationale Juden und daß uns nichts anderes Walter Ulbricht bleibt als mit letzteren eine Art Bündnis einzugehen, dies aber auf Kosten der Palästinenser gehen würde und wir also unser Gewissen und unsere Seele belasten würden.

  8. 100% Frust sagt:

    Als ich letztes Jahr mit einer Besuchergruppe das Holocaust-Denkmal in Berlin besichtigte, waren wir zuallererst entsetzt, über das, was wir da sahen. Kopfschütteln und Äußerungen wie „ist das hässlich“ oder „wer hat denn das verbrochen“, wechselten sich ab.
    Deswegen muss ich Herrn Höcke bei seiner Bezeichnung als „Denkmal der Schande“ voll zustimmen. Dieses Denkmal ist wegen seiner Hässlichkeit und seiner fehlenden Aussagekraft eine Schande für deutsche Baukunst und Architekten sowie eine Beleidigung für alle ermordeten Juden.

  9. heidi heidegger sagt:

    OT: jaja, das ist nicht der bunker hier, sondern das JE-tagebuch/debattenforum und so, aber: hat jemand das pk-video wo/in dem Schulz und Oppermann drum rangeln wer wann was sagen darf?? ich krieg‘ nur abgeschnittenes *phoenix*-zeug. mist!

  10. hotspot sagt:

    In den Fällen Gedeon (der sich aber jetzt mit seiner AntiWest-Polemik unter dem bekannten Schlagwort Anti-Zionismus ins anrüchige Lager begab) und Höcke, die ja nichts Strafbares von sich gegeben hatten, hätte sich eine echt alternative demokratisch-freiheitliche Patrioten-Partei, ohne nun an das große Tabu zu geraten, eindeutig für die GG-zugesicherte Meinungsfreiheit aussprechen und mitteilen müssen, daß ein gewisses Meinungsspektrum zu respektieren sei und einige Außenseiter in jeder Partei auffielen.

    Das devote Einknicken war weder nötig noch sinnvoll. Zudem ist ja negative Reklame auch gute Reklame, ob die Höcke-Rede nun mehr nützt oder schadet, weiß keiner.

    Höcke hat einige Sätze zu martialisch formuliert, zu scharf gemacht, aber daß er den lähmenden, das Volk seit 1945 mental zersetzenden Schuldkult ansprach und angriff, das war legitim und richtig. Und Schuldkult zu bekämpfen, heißt ja nicht, Übel und Fehler der eigenen Geschichte gutzuheißen, zu vertuschen!

    Nur wenn das Volk -das Zeitfenster zur Wende wird eh immer kleiner- aus dieser Lähmung und Verblödung

    (die aber einige gerne beibehalten, die nun in einem gewissen, weithin positiv gelebten Schuldkult untertanengemäß den neuen nationalen Stolz sehen, man ist ja auch lieber im Mehrheitslager)

    rauskommt, wird es auch das nötige Selbstbewußtsein wieder gewinnen, sich seien nationalen Interessen unbefangen widmen zu können.

    Aber die Marionetten und ihre Befehlsgeber wissen schon (ähnlich wie der sich jedem mm Freiheit verweigernde Honecker 1989), daß mit jedem kleinen Zugeständnis, das sie der Aufweichung des Schuldkultes geben, der sich bald einer Flut des Wegreißens ausgesetzt sehen könnte.

    Ähnlich wie in der CSSR 1968 die Freiheitsbewegung so stark wurde, daß ein Ende des Kommunismus drohte, den die SU-Imperialisten, in deren Tradition sich Herr Putin stellte und (siehe seine Ukraine-Machenschaften) befindet, mit der schändlichen Invasion zu verhindern wußten!!

  11. Elmar sagt:

    @Jürgen Graf

    Ich verstehe Sie. Aber dann landet man schnell bei einer „illegalen“ Partei. Dass Antizionismus und Antisemitismus von den Öffentlich Rechtlichen zwecks psychologischer Kriegsführung gleich gesetzt werden, wissen Sie doch auch.

    Das ist ein Rennen gegen Betonwände. Und die breite Masse hat nicht mal eine Vorstellung davon, was Zionismus sein könnte, denken, Israel bestehe als Staat seit Ewigkeiten vor Jesu.

    Man muss sich dem Zionismus aber nicht abiedern. Wenn ein Herr Pretzell in Koblenz meint – wie mir zu Ohren kam- unsere Zukunft liege in Israel, dann brauch ich schon einen sehr großen Eimer…

    Ein Großteil wird sich wohl anbiedern, weil es Vorteile bringt. Die Cosa Nostra bietet auch Schutz , wenn man nach ihrer Pfeife tanzt. So in dem Sinne…

  12. Eveline sagt:

    Es gibt nur eins was uns Deutschen alle friedensbewegt zusammenstehen lassen könnte, in Anlehnung an den Historiker Daniele Ganser, dessen oberste Maxime es ist zu sagen. “ Das Leben ist heilig. “
    Wir können uns krumm streiten, aber niemand hat das Recht aus seinem Fortschrittsglauben oder seinem Bewahrungsglauben heraus zu töten.

  13. Aristoteles. sagt:

    Die Haltung Klonovksys halte ich für sehr respektabel. Und ihn wegen gewisser kleiner Konzessionen sogleich zu kritisieren, halte ich für übertrieben.

    Söderstrup stellt die entscheidende Frage: Arabien ist groß.

  14. 13.Februar sagt:

    26. Januar 2017 um 14:02

    „Dass die Shoa die größte Schandtat der deutschen Geschichte gewesen ist, steht ja ohnehin außer Frage.“

    Und wie ist das mit den 27 Mio toten Russen – Russen-Shoa ?
    Die sind selber schuld, warum haben sie sich zur Wehr gesetzt ?
    Oder ?
    Mal die Merkelschen Russland-Hetzer befragen ?

    Und die 150 in Kundus bei lebendigem Leibe verbrannten Kinder – durch Oberst Klein – mit Schießbefehl der Kanzlerin Merkel – ist das auch eine Deutschland-Schande ? Wo steht das Denkmal ?

  15. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Söderstrup: Es sind nicht „DIE JUDEN“, die unser Unglück sind !

    Es ist die Hochfinanz, die den völkervernichtenden Globalismus betreibt.
    „GLOBALISMUS“: Das Bestreben, durch die Instrumente FED, Weltbank, IWF, BIZ (usw.) alle Länder der Erde in ein Abhängigkeitsverhältnis zu bringen, in dem nicht mehr Staaten und Völker, Volksgemeinschaften, existieren, sondern nur noch neurotische Einzelwesen. Diese Vereinzelten, zu neurotisch oder zu blöde, um zu widersprechen, aber intelligent genug, um Wohlstand zu erarbeiten, können dann ausgebeutet werden: WOHLSTANDSTRANSFER an die Adelsschicht.

    xxx

    Methoden, wie die Hochfinanz bereits in der Vergangenheit (und gegenwärtig) den Wohlstandstransfer betreibt:

    x Finanzierung von Kriegen (beide Kriegsparteien)
    x Der Preis aller käuflichen Waren enthält einen Kreditanteil
    von 30-50 %.
    x Braucht ein Staat Geld, so begibt er eine Anleihe.
    Die Anleihe wird an die Geschäftsbanken versteigert, der
    Steuerzahler ist „den Banken“ Zins und Zinseszins schuldig.

  16. Jürgen Graf sagt:

    @Söderstrup

    Ich habe Ihre Wortmeldung im vorhergehenden Strang gelesen. Wie Sie gehöre ich zu den Lesern von „Globalfire“, das im allgemeinen zuverlässig informiert, sich allerdings manchmal in fragwürdigen Spekulationen verliert.

    Sicherlich kapiert ein erheblicher Teil der Juden in Europa mittlerweile, dass das organisierte Judentum mit seiner Förderung der islamischen Masseneinwanderung den Ast absägt, auf dem es sitzt. Vor allem in Frankreich häuften sich Gewaltttaten radikaler Muslime gegen Juden. Deshalb sprechen sich manche Juden bereits offen für gemässigt nationale Parteien wie den Front National oder die AFD aus. Freilich müssen sie befürchten, dass sich diese nationalen Parteien radikalisieren und nicht mehr gewillt sein werden, das offizielle Narrativ über den 2. Weltkrieg mitzutragen. Dann könnten rasch alle Dämme brechen.

    ((Diese Diskussion wollen wir jetzt mal nicht weiterführen. Das „organisierte Judentum“, das Sie ansprechen, scheint mir eine Chimäre. Die Soros-Leute, keineswegs alles Juden!, stehen wohl hinter der Masseneinwanderung. Aber von den Netanjahu-Leuten habe ich nichts diesbezüglich gelesen. Also bitte differenzieren, und zwar nicht nur in „Regel“ und „Ausnahme“. Es sind verwirrende Zeiten, ich weiß, aber mit alten Stereotypen kommen wir da nicht weiter. – Beste Grüße, der Hausmeister))

  17. heidi heidegger sagt:

    OT: *vermischtes*..die arme katz‘. niemand wird sie auslösen, denn dann ist der halbe fahrpreis fällig in meiner sparsamen wttmbg. heimat. nein stopp: der ganze! beide sitze belegt..*ooohhyeegerrrl*

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ungewoehnlicher-fahrgast-in-stuttgart-suesse-katze-faehrt-alleine-s-bahn.f0fc4e4a-9c71-464b-9d61-d55447a4d185.html?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#link_time=1485251628

  18. heidi heidegger sagt:

    also mir ist das alles hier zu PLO-freundlich irgendwie..ich werde das alles pretzelln äh petzen müssen der zweisprachigen journalistischen Plattform Özgürüz, die seit dem 24. Januar 2017 online ist. “Özgürüz” heißt übersetzt “Wir sind frei”.

    kleiner gaanz subjektiver einschub meinerseits: ich ertrage die türkische sprache (s. oben) genau so wenig wie das dortige lauwarme fettige essen. so!

  19. Michael Klonovsky sagt:

    Grüß Gott Herr Elsässer,

    es möge Ihnen unbenommen sein, meine Notate misszuverstehen, doch will ich zweierlei klarstellen: Zum einen habe ich mich nicht vor Höcke gestellt, sondern lediglich daran erinnert, dass dieses Denkmal tatsächlich als Schandmal gebaut worden ist. Zum zweiten liegen keineswegs „mehrere Tage“ zwischen meinen beiden Einträgen, sondern exakt einer. Was Sie suggerieren, ist unredlich. Niemand hat mich unter Druck gesetzt, auf dass ich meine Ansichten korrigiere. Höcke interessiert mich nicht sonderlich, aber er geht mir mit seiner politisch unbrauchbaren Stimmungsmache auf den Keks. Dieses Land braucht eine politische Alternative und keinen unseriösen Pfau und Möchtegern-Condottiere, der sie mit jedem Auftritt ramponiert.

    Ich bitte Sie, diese kleine Richtigstellung Ihren Lesern zugänglich zu machen.

    Unverzagte, aber etwas knurrige Grüße sendet

    Michael Klonovsky

  20. kaeptnbrise sagt:

    @ Jürgen Graf sagt:
    26. Januar 2017 um 13:51

    „…. verletzt die kleineren und mittleren Tabus …. – um die grossen, die wirklichen Tabus wahren zu können.“

    Das ist das Grundprinzip einer jeden Verbroderung. Selbiger grölend („Vergeßt Auschwitz“), ohne Rücksicht auf die Nuance, andere hochprofessionell und geschult. fest erscheinend in der Klarheit der Sprache, langjährige Erfahrung im Springer Verlach mitbringend, andere wieder auf allerniederstem Niveau,
    da wird dann somuncuiert oder gar pir … nee, das geht nicht, über bestimmte Messiasfiguren darf man ja nichts sagen.

    Tägliche Tabubrüche auf Bestellung sind enorm systemstabilisierend.

  21. Aristoteles. sagt:

    Scheinbar habe ich mich in der Grundtendenz oben doch geirrt.

    Michael Klonovsky sagt:
    „Höcke interessiert mich nicht sonderlich, aber er geht mir mit seiner politisch unbrauchbaren Stimmungsmache auf den Keks.“

    Vielleicht muss man in diesem Satz nicht unbedingt einen Widerspruch erkennen; die Deutschen ebenso wie die Buntesrepublikaner hat Höcke jedenfalls sehr interessiert.

    Stimmung hatten beide Seiten und haben beide Seiten gemacht. Beide vielleicht auch in ihrem Sinne brauchbare, denn: Für die einen geht es vielleicht um plumpe fünf Prozent mehr oder weniger bei der nächsten BRD-Kulthandlung namens Urnengang. Für die anderen aber nicht nur.

    Von einem Anti-Höckianer habe ich im Kommentarbereich der JF sinngemäß gelesen, dass Höcke endlich mal aufhören solle mit seinem Geschichtsgefasel, die Deutschen würde interessieren, was jetzt und in den nächsten fünf Jahren passiere.

    Wie mickrig.

    Ehre gebührt dem, der die epochale Phase, in der sich der letzte Rest des Deutschen Volkes gerade befindet, in einen größeren Rahmen stellt:
    Überleben kann ein Volk nur mit seiner Geschichte, durch die es sich mit der Ewigkeit positiv verbunden sieht.

    Danke Höcke.

  22. 006 sagt:

    100% Frust

    Deswegen muss ich Herrn Höcke bei seiner Bezeichnung als „Denkmal der Schande“ voll zustimmen.

    Ich habe selber die Höcke-Rede gar nicht gehört und den inkriminierten Satz erst aus der Berichterstattung pseudoöffentlichen Erregung darüber erfahren.

    Und wiederum im Nachnachgang erfahre ich erst jetzt (las es heute auf irgendeinem Blog, hab ihn mir aber leider nicht gleich markiert, daher – weg!), daß der ‚Satz des Anstoßes‘ gar nicht Original-Höcke ist, sondern zitiert (sein soll jedenfalls) aus einem Urteil des britischen Kunsthistorikers Neal (oder so ähnlich) Ferguson, das dieser Ende der neunziger Jahre über das Kunst- oder auch Machwerk der Lea ‚Judith‘ Rosh abgegeben haben soll.

    Wenn das richtig ist, ist der Grund der öffentlichen Erregung wohl eher in der damit verbundenen kompensatorischen Bearbeigung einer Empfindungs- und Erlebnisschwäche zu suchen als in irgendetwas sonst.

  23. 006 sagt:

    Kümel

    Diese Vereinzelten, zu neurotisch oder zu blöde, um zu widersprechen, aber intelligent genug, um Wohlstand zu erarbeiten, können dann ausgebeutet werden: WOHLSTANDSTRANSFER an die Adelsschicht.

    Es geht nicht einfach um Neurotik oder Blödheit Einzelner. Es geht schlicht darum Kollektive – und zwar möglichst ALLE, die als irgendwie ‚gefährlich‘ für die eigenen Absichten einstuft werden – zu zerschlagen! Denn ein Einzelner, und sei es der Stärkste der Starken, wird NIEMALS soviel Macht haben wie ein Kollektiv!!

    Darum die im Prinzip simple Strategie: Zerlege ALLE Kollektive des Planeten, so daß am Ende des Prozesses nur noch Einzelne existieren … und die höchste Form existenter, handlungsfähiger Kollektive irgendwelche Balltreter- oder – werfervereine sind. Diese Zielsetzung darf für den Bereich Europas – abgesehen von den verbrecherischen Kriegsgewinnlern in Ostmitteleuropa – als weitestgehend gelungen betrachtet werden. Daß es aber so einfach werden würde, daß immer neue Generationen von Nachwachsenden kein höheres, sinnvolleres und erstrebenswerteres Ziel zu kennen scheinen als jede Form eigener funktionierender Kollektivität zu zerstören/zu verhindern … das dürfte die Architekten vermutlich selber überrascht haben… 😥 😥

  24. 006 sagt:

    Hausmeister

    (Diese Diskussion wollen wir jetzt mal nicht weiterführen. Das „organisierte Judentum“, das Sie ansprechen, scheint mir eine Chimäre. Die Soros-Leute, keineswegs alles Juden!, stehen wohl hinter der Masseneinwanderung. Aber von den Netanjahu-Leuten habe ich nichts diesbezüglich gelesen. Also bitte differenzieren, und zwar nicht nur in „Regel“ und „Ausnahme“.

    Es erstaunt mich, daß Sie diese Meldung…

    https://lupocattivoblog.com/xxx

    … anscheinend nicht zur Kenntnis genommen haben. Oder vielleicht zur Kenntnis genommen, aber nicht ernst genommen haben.

    ((luppocativo ist eine extrem unseriöse Quelle ohne Beweiskraft – der Hausmeister)).

  25. 006 sagt:

    Joachim Ochmann

    Bin mir sicher, das kein Berliner es weiß, wofür der einzelner Betonklotz da steht.

    Die halten es vermutlich für das, wonach es aussieht: Panzersperren der Berlin-Verteidiger gegen die Rote Armee!

  26. 006 sagt:

    Heidi

    ich ertrage die türkische sprache (s. oben) genau so wenig wie das dortige lauwarme fettige essen.

    Ätsch! DAS sag ich weiter … dem Erdo!! „Verunglimpfung des Türkentums“ … Heidi, Heidi … schätze, für einen spannenden Lebensabend ist damit gesorgt… 😆 😆

  27. 006 sagt:

    # Alle

    Oh, ihr Ungläubigen … und Zweifelnden … werdet nicht wie der Höcke! SOOOONST … folgt die Strafe auf dem Fuße…

    #71 Haremhab (26. Jan 2017 18:42)

    KZ-Gedenkstätte Buchenwald erklärt Höcke für „nicht willkommen“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-bjoern-hoecke-darf-nicht-an-gedenkveranstaltung-in-buchenwald-teilnehmen-a-1131894.html

    Wenn ich mir auch nur vorstelle, eine solche Strafe hätte MICH getroffen … wie sollte ich nur weiterleben können, ohne meinen täglichen Besuch in Buchenwald?? 😥 😥

  28. Kommentator sagt:

    Ein inzwischen zum Politprofi gereifter Björn Höcke (den ich sehr schätze), sollte doch inzwischen wissen, dass man das „H-Thema“ am besten nicht mal ansatzweise ansprechen sollte.

    Fake-News-Presse, antideutsche GutmenschInnen und auch Otto Normalbürger warten doch nur darauf, dass jetzt offiziös verkündet werden darf, dass die AFD doch nur irgendwie igitt-braun-unwählbar sein soll.

    Von Petry und Konsorten erwarte ich uneingeschränkte Solidarität mit dem Realpolitiker Höcke. Schon dass ein Parteiausschlussverfahren überhaupt angedacht wurde, ist ein Skandal.
    Die AFD könnte in diesem Zusammenhang von den Teflon-Fähigkeiten unserer geliebten Kanzlerin (die wiedergewählt werden wird) noch viei lernen.

    Merke: Eine AFD ohne Höcke, wäre eine Partei, welche die 5%-Hürde kaum schaffen würde.

  29. Elmar sagt:

    Da sich Herr Klonovsky intellektuell über’s weite Land ergoss… dieser Tage gab Frauke Petry im Zusammenhang mit der Causa Höcke kund, Die AfD müsse sich entscheiden, ob sie den Weg der Republikaner gehen wolle oder den anderer erfolgreicher Parteien wie der österreichischen FPÖ.

    Für den großen Erfolg einer einst popligen FPÖ (ähnlich einer FDP) war erstmal nur eine Person entscheidend:

    Jörg Haider.

    In unermüdlicher Arbeit über Jahrzehnte, formte er die FPÖ zu dem was sie heute immer noch ist. Wenn sie auch gerne sagt, sie sei heute eine andere Partei. Die programmatischen Weichen inklusive Personal stellte Jörg Haider. Eine sogenannte freiheitliche Partei (also gelb), wo ein Jörg „Räuberkapitalismus der Globalisierung“ attackierte, sich für die „Förderung des kleinen Mannes“ stark machte. Wo im Parteiprogramm unter „Freier Marktwirtschaft“ das Konzept einer „Fairen Marktwirtschaft“ dargestellt wurde.

    „2. Faire Marktwirtschaft ist die Antwort auf einen schrankenlosen Kapitalismus, der Mensch und Natur ausbeutet, wie auf den gescheiterten Sozialismus, der seine „Werktätigen“ zu Verwaltungsobjekten herabwürdigte.“

    FPÖ Parteiprogramm 1997 (mit Änderungen 2005) http://www.fpoe-bildungsinstitut.at/parteiprogramme-konzepte

    Aber ein Jörg Haider, fiel auch mit Sätzen wie diesen auf: „Na, das hat’s im Dritten Reich nicht gegeben, weil im Dritten Reich haben sie ordentliche Beschäftigungspolitik gemacht, was nicht einmal Ihre Regierung in Wien zusammenbringt. Das muss man auch einmal sagen“ Kärntner Landtag, 13. Juni 1991.

    Aber die AFD macht sich ins Hemd wegen Björn Höcke, pfffff…

    Ob eine AFD je soweit kommt wie die FPÖ unter Jörg Haider im Jahr 2000, als es eine Koalitionsregierung mit der ÖVP gab, wage ich von nun an zu bezweifeln. Den Probanden fehlt der Mut, wirklich was Neues auf die Beine zu stellen.

    Die AFD muss und soll nicht den Jörg Haider machen, aber Frau Petry sollte sich erstmal informieren, bevor sie die FPÖ als Beispiel des Erfolgs angibt. Und die Causa Björn Höcke taugt in diesem Zusammenhang nicht. Da müsste man -wenn schon, denn schon- eher sagen: „einen Burschen aus dem Holz eines Haiders, den brauchen wir. „

  30. Michael Meister sagt:

    @Kommentator

    Wenn Björn Höcke so weitermacht (und ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass er es macht, sofern er nicht endlich vom Bundesvorstand der AfD gestoppt wird), droht die AfD bei der Bundestagswahl 2017 die 5%-Hürde im freien Fall zu reißen. Wer das nicht erkennt, schmort offenbar nur im eigenen Saft und unterhält keinerlei Kontakt zur Außenwelt.

    Abgesehen davon sind die von Björn Höcke in seinen diversen Hetzreden ausgesprochenen Beleidigungen gegen engagierte, idealistische Parteifreunde, die sich nicht auf seiner einfältigen Hasslinie bewegen, unerträglich und für sich schon Grund genug, ihn vor die Tür zu setzen.

  31. Wahr-Sager sagt:

    @Hausmeister:

    „Die Soros-Leute, keineswegs alles Juden!, stehen wohl hinter der Masseneinwanderung.“

    Dann besteht der Zentralrat der Juden offenbar aus Soros-Leuten.

  32. Wahr-Sager sagt:

    @Michael Meister:

    Ja, wie denn, nun hat sich Herr Höcke den Mainstream-Medien angebiedert und wollte Buchenwald besuchen, und dann ist es auch nicht recht?

    „Unterträglich“… auch unsäglich?

    Lieber weiter im „eigenen Saft schmoren“ mit den Buntparteien als mit den von Ihnen verorteten „engagierten, idealistischen Parteifreunden“ an einem Strang ziehen.

    Duckmäuser haben wir genug. Die braucht es nicht auch noch in der AfD.

  33. Wahr-Sager sagt:

    @Elmar:

    „Aber die AFD macht sich ins Hemd wegen Björn Höcke, pfffff…“

    Ein guter, moralisch unantastbarer Mensch ist ausschließlich der, der die Jahre 33-45 dämonisiert und sich strikt nach den Vorgaben der seriösen BRD-Medien richtet – das versteht sich doch von selbst.

  34. kaeptnbrise sagt:

    @ Michael Meister

    Rechts blinken (mit Höcke) und links abbiegen. Andere Demokraten haben das schon oft genug vorgemacht.

  35. heidi heidegger sagt:

    Höcke löckt hier etwas wider den stachel, aber ich meine, Trump würde das auch ähnlich machen, also zeigen wo der hammer und die hausordnung hängt, quasi. die durchstecherei an die faz bleibt dennoch ne ferkelei. so!

    >> Höcke äußerte daraufhin, er wolle dennoch an der Kranzniederlegung teilnehmen. Es stehe der Stiftung nicht zu, „zu entscheiden, wer für ein Verfassungsorgan an dieser offiziellen Gedenkveranstaltung teilnimmt“. <<

    aus: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/umstrittene-rede-petry-kritisiert-hoecke-in-rundschreiben-an-afd-mitglieder-14763064.html

  36. Michael Meister sagt:

    @kaeptnbrise

    Wie groß ist das Wählerpotential „rechts der AfD“? 2%?
    Höcke fährt die AfD an die Wand.

  37. Sabrina sagt:

    @ Michael Meister sagt:
    27. Januar 2017 um 10:22

    Zitat:
    „Björn Höcke in seinen diversen Hetzreden ausgesprochenen Beleidigungen gegen engagierte, idealistische Parteifreunde, die sich nicht auf seiner einfältigen Hasslinie bewegen“

    Ehrlich gesagt weiß ich jetzt nicht, wovon Sie reden.

    Ich halte mich für links.
    In der letzten Rede Höckes habe ich freilich nichts gehört, was ich mit ihrem Kommentar von 10:22 Uhr in Einklang bringen könnte.

    Nun kennt hier sicher nicht jeder jede Rede von Politikern.
    Werden Sie doch mal konkret, auf welche Äußerungen von Herrn Höcke Sie sich beziehen.

    Meiner Meinung nach ist der eigentliche Grund der Angriffe auf Herrn Höcke ein ganz anderer:
    Der größte Teil des Vorstands der AFD ist radikal-neoliberal, während Höcke den Neoliberalismus kritisiert.
    Also versucht der Vorstand, irgendwas zu finden, um Herrn Höcke zu beschädigen und wegzubekommen.

    ———

    Der gegenwärtige, überwiegend radikal-neoliberale Vorstand der AfD und dann die Äußerungen des Herrn Klonovsky oben:

    „Höcke interessiert mich nicht sonderlich, aber er geht mir mit seiner politisch unbrauchbaren Stimmungsmache auf den Keks. Dieses Land braucht eine politische Alternative und keinen unseriösen Pfau und Möchtegern-Condottiere, der sie mit jedem Auftritt ramponiert.“

    sind wahrlich kein Motivation, AfD zu wählen.

    ———-

    Es ist nun mal der sogenannte Neoliberalismus, der dieses Land trotz steigender Produktivität in Armut und Arbeitslosigkeit stürzt, statt die Produktivität in Wohlstand umzusetzen.

    Und deswegen darf man auch keine neoliberalen Parteien wählen, wenn es nicht noch weiter bergab gehen soll.

    Die Syrier hierher zu holen ist imperialistische neoliberale Politik. Syrien unter der Regierung Assad soll schlachtreif geschwächt werden um dort ein Regime zu installieren, dass dem Westen billigen Zugriff auf das Öl gibt.

    Und in Deutschland sollen die Syrer dann unter Mindestlohn arbeiten dürfen, um den Deutschen Firmen im Globalismus-Wahn Konkurrenzvorteile zu sichern.

    Die Deutschen dürfen sich derweil von Voll-idioten in den Jobcentern bis in die Obdachlosigkeit hinein sanktionieren lassen, wenn sie Arbeit ablehnen, die nicht seriös bezahlt wird.

  38. Aristoteles. sagt:

    @Michael Meister

    Ich hätte nichts dagegen, wenn der Lucke-Rest der AfD Björn Höcke vor die Tür setzen würde.
    Auf den Versuch käme es an.
    Dann sind es eben nur noch 4 Prozent, die zu Höcke halten und an die Zukunft des Deutschen Volkes glauben. In diesen 4 oder 3 Prozent Höcke-Partei würde mehr Leben stecken als in allen Luckianern und CDU-Bonzen zusammen.

  39. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    27. Januar 2017 um 11:19

    „Dann besteht der Zentralrat der Juden offenbar aus Soros-Leuten.“

    Das ist doch nur eine von vielen, grundverschiedenen jüdischen Organisationen. Der B’nai B’rith – auch in Deutschland vertreten – der sich für Toleranz einsetzt, ist ganz bestimmt keine Filiale von George Soros.

    http://www.israel-nachrichten.org/archive/9881

  40. 006 sagt:

    Korrektur:

    Wo kommt es denn her, daß eine Invasion und ein laufender, so gedachter genetischer Vernichtungskrieg nicht einmal mehr als solcher erkannt wird, obwohl er vor aller Augen abläuft???

    Nein! Und nochmals Nein!! Es wird nicht ein einziges der ‚heute drängenden Probleme‘ und erst recht nicht die Probleme ‚in 5 Jahren‘ gelöst werden, wenn die ‚Vergangenheit nicht aufgearbeitet‘ wird … aber eben nicht so wie das bisher geschehen ist, sondern endlich mal im Sinne der Aufdeckung der Wahrheit!

    Und natürlich im Sinne der Verantwortlichmachung Großbritanniens für den 1. Weltkrieg. Und durch die mehrfache Weigerung ihrer Mächtigen einen Frieden auszuhandeln und den Krieg zu beenden und schließlich die Behandlung des geschlagenen Kriegsgegners in Versailles, die den eigentlichen Zivilisationsbruch im Vergleich zu allen bis dato gültigen Gepflogenheiten darstellte, auch die Verantwortung für Hitler und den 2. Weltkrieg.

    Und abschließlend also noch einmal die Frage: Wenn es also so ist, daß wir, ausweislich der oben zuerst genannten Bücher (und anderer, die in die selbe Richtung gehen) 100 Jahre über die tatsächlichen Verursacher des 1. Weltkrieges belogen worden sind… UND, wenn es so ist, daß wir beispielsweise ja auch 70 Jahre über den tatsächlichen Charakter des Krieges des Deutschen Reiches gegen die Sowjetunion belogen worden sind…

    … WARUM sollen wir dann ausgerechnet beim Megatabu nicht belogen worden sein bzw. belogen werden???

  41. 13.Februar sagt:

    BUCHENWALD,
    legen die Westbesatzer nun fest, wohin und ob wir DDR-Bürger uns in eigenen Land bewegen dürfen ?
    Den illegalen Eindringlingen und Kämpfern steht natürlich eine Bewegungsfreiheit zu.

  42. 006 sagt:

    Michael Meister

    Wenn Björn Höcke so weitermacht (und ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass er es macht, sofern er nicht endlich vom Bundesvorstand der AfD gestoppt wird), droht die AfD bei der Bundestagswahl 2017 die 5%-Hürde im freien Fall zu reißen. Wer das nicht erkennt, schmort offenbar nur im eigenen Saft und unterhält keinerlei Kontakt zur Außenwelt.

    Wie genau erklären Sie dann diese Reaktion auf die Höcke-Rede…?

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_80171962/stern-rtl-wahltrend-afd-anhaenger-teilen-rechtsradikale-positionen.html

  43. kaeptnbrise sagt:

    Michael Meister sagt:
    27. Januar 2017 um 12:31

    „Wie groß ist das Wählerpotential „rechts der AfD“? 2%?
    Höcke fährt die AfD an die Wand.“

    Heinz will in seinem Altenklub Präsident werden. Karl lacht ihn aus: „Du Witzfigur? Du hast doch noch nicht einmal ein Parteiprogramm.“
    Heinz: „Aber sicher habe ich das. Mein Programm lautet: Heinz muß Präsident werden. Gustav [der alte Präsident] muß weg.“

    Wo ist der Unterschied, ob populistische Rechtsdemokraten gar nicht vertreten sind – oder wie z.B. FPÖ oder Marie Le Pen enormen Wahlerfolg haben?

    Einen Ausschluß Höckes fände ich ganz gut, dann würden ein paar bislang noch Demokratiegläubige aufwachen und vielleicht endlich mal erkennen, was Demokratie bedeutet.

  44. Michael Meister sagt:

    @006

    Was genau meinen Sie denn?
    Etwa, dass 62% der Bundesbürger der Meinung sind, dass Höcke ein Sympathisant des Nationalsozialismus ist?
    Wollen Sie, dass die AfD somit für 62% der Bundesbürger vollkommen unwählbar ist?
    Dann sollten Sie vielleicht besser zusammen mit Herrn Höcke die AfD verlassen und eine neue Partei gründen. Namen gibt es genug. Wie wäre es mit „Der Flügel“ oder mit „Nationalpatriotische Plattform“?

    Ohne Höcke hat die AfD gute Chancen bei der Bundestagswahl am 24. September zumindest zweitstärkste politische Kraft zu werden. Mit Höcke hingegen muss sie um den Einzug in den Bundestag bangen, da Herrn Höcke bis zur Wahl mit Sicherheit noch so einige höchst parteischädigende Sachen medienwirksam über die Lippen kommen werden.

  45. Michael Meister sagt:

    @Aristoteles

    Na dann nichts wie auf und viel Glück! 🙂

  46. Michael Meister sagt:

    @Sabrina

    Schon einmal etwas davon gehört, dass es außer Schwarz und Weiß auch Grautöne gibt?

    Weder setzt sich der AfD-Bundesvorstand aus „radikalen Neoliberalen“ zusammen, noch ist Neoliberalismus die (zudem einzige) Alternative zu Nationalsozialismus.

  47. Jürgen Graf sagt:

    @Michael Meister

    Wäre ich deutscher Staatsbürger, so würde ich die AFD allein wegen Leuten wie Höcke und Poggenburg wählen. Die Karrieristen und Windbeutel a la Pretzell – unter dessen Einfluss Frauke Petry geraten ist – wollen eine bessere FDP, und die braucht Deutschland ungefähr so dringend wie ein Mensch einen Kropf. Wem ist gedient, wenn die AFD 20% der Stimmen erhält, mit der Union koaliert und dann eine etwas verlangsamte Form des Volkstodes (Seehofers „jährlich 200.000 Flüchtlinge“, wozu dann noch der Familiennachzug kommt) dirigiert? Dass die Petry hübscher ist als die Merkel, ist kein Grund, sie zu wählen, denn das sind ohnehin 99,9% der in Deutschland ansässigen Frauen, ob sie nun „schon lange oder erst seit kurzer Zeit unter uns leben“ (Originalton Merkel).

    Ich bin auch der Ansicht, dass man das Thema Schuldkult am besten erst nach der Bundestagswahl angeschnitten und sich auf das Hauptproblem, die Flut, konzentriert hätte. Doch wer meint, den Deckel endlos auf dem kochenden Topf halten zu können, irrt sich gründlich. Höckes Leipziger Rede war nur ein schwacher Abglanz dessen, was in nicht allzu ferner Zukunft gesagt werden muss und mit Sicherheit auch gesagt werden wird.

  48. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    “ Der B’nai B’rith – auch in Deutschland vertreten – der sich für Toleranz einsetzt, ist ganz bestimmt keine Filiale von George Soros.“

    Der ist aber bestimmt auch für Masseneinwanderung, oder nicht?

  49. Wahr-Sager sagt:

    @Michael Meister:

    „Wie groß ist das Wählerpotential ‚rechts der AfD‘? 2%?
    Höcke fährt die AfD an die Wand.“

    Also das Programm auf CDU 2.0 trimmen, damit es mit Deutschland langsamer bergab geht. Super Plan.
    Vielleicht sollten gewisse Wähler mal Selbstkritik üben und überlegen, ob es so klug ist, auf „moderat“ gesinnte AfD-Politiker zu setzen. Pretzell lässt grüßen.

  50. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Denkmal der deutschen Schande? Mitten in Berlin??
    Ich war längere Zeit nicht in Berlin.

    Ist da jetzt ein Denkmal für merkl und gauckel errichtet worden ?

  51. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Kommentator:

    Ja, eigentlich haben Sie recht:
    Das Tabuthema x… nicht ansprechen!
    Die Tabuthemen a bis xy nicht ansprechen!

    Keinesfalls die Forderung Epsilon-Pi erheben.
    Und natürlich erst recht nicht von den Amerikanern fordern, daß …

    Und selbstverständlich stets betonen, daß …

    Es ist eigentlich ganz einfach, ein vom System wohlgelittener Politiker zu sein. Schließlich sagen die ja einem jeden, was er darf und was er nicht darf!

  52. hotspot sagt:

    RE: (nicht ganz der:) Wahrsager „Ein guter, moralisch unantastbarer Mensch ist ausschließlich der, der die Jahre 33-45 dämonisiert und sich strikt nach den Vorgaben der seriösen BRD-Medien richtet – das versteht sich doch von selbst.“

    Ein guter, anständiger Mnesch ist gewiß auch nicht jener, der das Schand-Regime 1933-45 verharmlost bis rechtfertigt oder gar gutheißt nach der verlogenen neurasthenischen Abstreitungsmasche einer gewissen (immerhin vom ach so bösen BRD-„System“ im ach so schrecklichen US-beherrschten Westen geduldet!!) kilometerlangen Apologetik-Industrie, die nicht besser, ehrlicher, wahrhaftiger ist als die anklagende Meute des BRD-Mainstreams in Polit- und Medienkaste bis hinunter in jede Kleinstadt und ihre Institutionen!!

    Wo schon mal der örtliche Polizeipräsident mit dem DKP-Vorsitzenden einer Erinnerungs-Gruppe (wie zum NS auch zum „NSU“ sehr aktiv) ganz böse „rechtsextreme“ Aufkleber entfernt, wo heute Leute das große Maul (über den Gebrauch des Schuldkultes auch „gegen Rechts“) führen dürfen (wie im von ihnen seit 1970 sukzessive übernommenen DGB), deren Vorgänger 1956 verboten wurden und deren Verbündete 1990 kläglich in der DDR scheiterten!!

    Derweil überschlagen sich -in etlichen blogs, auch hier in den JE-Spalten- die hiesigen -zur Geschichte die unbedingte deutsch-freisprechende Wahrheit („Die wahren Schuldigen am 1.Weltkrieg“ u.ä.) fordernden- gewissen Superpatrioten gegen den von Höcke gegeißelten Schuldkult,

    aber huldigen einem Putin, der auf seine Art genau diesen deutsch-verurteilenden Schuldkult intensiv betreibt (auch in Israel vor Ort), indem er eine sowjetkritische oder gar -verurteilende (wie es der heldenhafte SU-Dissident General Pjotr Grigorjenko schon zu Breschnews Zeiten unter Verfolgung tat) Behandlung der gewissen Zeit laut Maulkorbgesetzen wie in der BRD verbietet, welcherart Gesetze hierzulande diese Spezialpatrioten empört als inakzeptablen Eingriff in die Informations- -und Meinungsfreiheit anklagen.

    Es gab mal unter Gorbatschow und dem gewiß versagenden Jeltzin ein kurzes Zeitfenster, wo Hoffnungen auf eine freiheitliche und -im Geiste Solschenyzins- altrussisch-völkische Entwicklung im neuen Rußland bestanden, aber dieses Fenster ist längst geschlossen!!

    Versöhnung (bis Freundschaft) der Völker und Aufrichtigkeit zur Geschichte sind nur fundiert-seriös bis erfolgreich auf Basis von Wahrheit und Anstand, aber nicht, indem die eine Seite sich ständig maßlos und faktenflüchtig anklagt und die andere sich weigert, das eigene bekannte Üble anzuerkennen!!

  53. hotspot sagt:

    Eben im TV ein naturkundlicher Bericht über die Slowakei, wo ein Bürger, dessen Vorfahren vor langer Zweit einwanderten, immer noch deutsch spricht, also sein Deutschtum bewahrt im Gegensatz zu den es verratenden (man schaue nur mal auf die Seiten von Kapitän Schwandt und Ankerherz!!) dekadent-nationsfernen BRDlern (mit 80% Merkelwählern) !!

    Vielleicht ist das die Zukunft der Deutschen: Im Kernland ethnisch untergehen und die dem Deutschtum noch Treuen sich dann (wie die Juden) in die weltweit bestehenden deutschen Enklaven begeben (Osteuropa, Nord- und Süd-Amerika, Südafrika usw.) !! ?

  54. Elmar sagt:

    @ Wahr-Sager

    Es machen weltweit genug original Gojim mit, von mir aus auch Arier (keinesfalls nur Deutsche, wie in der Schule behauptet wird).

    Unter den sog. Gojim finden sich wahrscheinlich mit die größten Zionisten. Also, das taugt lange nichts mehr.

    Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Ich denke, das lässt sich aus den „12 Jahren“ durchaus als Erkenntnis mitnehmen, egal ob man der offiziellen Geschichtsschreibung anhängt oder nicht. Ich hab schon genug „Weltpest“ im Original gelesen. Jede Ursache hat ihre Wirkung und andersrum. Das ist eben Gesetz.

  55. Dr. Gunther Kümel sagt:

    „brd“: SCHWERE GELDSTRAFEN für FAMILIENGRÜNDUNG!

    FAMILIENVERBAND:
    „Das Rentensystem (auch Krankenkasse, Pflegekasse) steuertn auf eine Katastrophe zu.
    „Das bisherige System bestraft schwer die Kindererziehung.
    FAMILIEN mit KINDERN machen den Generationenvertrag aber überhaupt erst möglich! Was Deutschland dringend braucht, ist deshalb ein nachhaltiges und familiengerechtes SOZIAL-, STEUER- und RENTENsystem!“

    „Kinderlose profitieren von lückenlosen Einkommen, an den Kosten des Generationenvertrages beteiligen sie sich aber nicht. Das ist GG-widrig und schmerzhaft ungerecht !“

    Sogar das Bundes-GG-Ger. hat die Regierung mehrfach verurteilt, ein gerechtes Sozial- und Steuersystem einzurichten. Aber die POLITIK ignoriert seit Adenauer VORSÄTZLICH und ABSICHTSVOLL weitgehend die obersten Richter .

    FOLGE:
    Geburtenlücke, Arbeitslosigkeit, Wohlstandsverlust, Volkstod.

    http://www.deutscher-familienverband.de/presse/pressemitteilungen/695-dfv-das-rentensystem-muss-nachhaltig-und-familiengerecht-umgebaut-werden

  56. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    Vergessen Sie den so genannten „Generationenvertrag“. Dieses Umverteilungssystem zu Lasten der Jungen („den Letzten beißen die Hunde“) ist zutiefst asozial wie ein Kettenbrief und nicht mehr haltbar. Die so genannte VI. Rentenreform (1957 unter Konrad Adenauer) hätte spätestens 1970 mit dem Pillenknick rückgängig gemacht werden müssen. Die Einbeziehung von Ost-Rentnern, die nie einbezahlt haben, hat diesem unfairen System dann vor 25 Jahren endgültig den Rest gegeben. Die aktuelle „Flüchtlingskrise“ ist nur der Brandbeschleuniger, der diesem „Sozialsystem“, das seinen Namen nicht ansatzweise verdient, den finalen Todesstoß versetzt.

  57. Michael Meister sagt:

    @Wahr-sager

    Die CDU ist heute eine sozialistische Partei und unterscheidet sich von der SPD und den Grünen nur darin, dass die Autokratin Angela Merkel von den MItgliedern der CDU als „alternativlos“ verehrt wird, die anderen umverteilungssozialistischen Parteien hingegen ab und an Personalrochaden durchführen.

    Aber wenn Sie in der Lage wären zu differenzieren, dann wüssten Sie, dass Nationalsozialismus nicht die einzige Alternative zu linkem Sozialismus ist.

  58. Michael Meister sagt:

    @Jürgen Graf

    Sie vermischen hier Themen, die nichts miteinander zu tun haben. Die ganze AfD sieht sowohl die Migrationspolitik der Bundesregierung als auch so einige andere teure Patzer (denken Sie nur an Eurorettungspolitik, EEG usw., usf.) überaus kritisch.

    Jedoch gelingt es Björn Höcke interessanterweise immer dann medienwirksam in Erscheinung zu treten und mit dem Arsch alles wieder einzureissen, wenn es in Umfragen und auch sonst gerade richtig gut für die AfD läuft.

    Und mit einer Rhetorik, die an Joseph Goebbels erinnert, erreicht man nun einmal nicht die Mitte der Gesellschaft, sondern allenfalls ein paar ewig Gestrige vom äußerst rechten Rand.

    Cui bono?

  59. Wahr-Sager sagt:

    Herr Honeypot, bei der Untersuchung historischer Ereignisse muss unsere oberste Richtschnur immer sein, dass wir herauszufinden versuchen, wie es wirklich war (frei nach dem großen deutschen Historiker des 19. Jahrhunderts, Leopold Ranke). Es sollte dem Historiker beispielsweise überhaupt nicht als Leitmotiv gelten, durch seine Forschung Dschingis Khan und seine mongolischen Reiterhorden mit Verbrechen zu belasten oder sie zu entlasten. Wenn nun aber jemand forderte, die Forschung dürfe Dschingis Khan nicht politisch und moralisch entlasten, so würde dies höchstens Hohn und Spott hervorrufen sowie den Vorwurf aufkommen lassen, das derjenige, der derartige absurde Forderungen stellt, wohl selbst von politischen Motiven geleitet wird. Anders wäre jedenfalls nicht zu erklären, warum jemand die Forderung aufstellt, unser Geschichtsbild von Dschingis Khan müsse für immer jenes sein, das seine Opfer und Gegner von ihm gezeichnet haben.

    Gleiches gilt auch für Hitler und das Dritte Reich. Jeder Revisionist wie jeder Anti-Revisionist mag eine politische Auffassung haben wie er will. Der Vorwurf aber, die Revisionisten täten nur, was sie tun, um den Nationalsozialismus zu entlasten, und dies sei verwerflich oder gar verbrecherisch, ist ein Bumerang: Denn der Vorwurf setzt ja voraus, dass es als unzulässig angesehen wird, den Nationalsozialismus historisch (und damit partiell immer auch moralisch) zu entlasten. Wer aber dies als unzulässig hinstellt, gesteht offen ein, dass er nicht daran interessiert ist, die Wahrheit herauszufinden, sondern den Nationalsozialismus historisch und moralisch zu belasten bzw. belastet zu sehen. Dafür aber kann man nur politische Gründe anführen. Somit hat sich derjenige, der den Revisionisten den Vorwurf der politischen Instrumentalisierung macht, selbst der politischen Instrumentalisierung des Themas überführt. Nicht die Revisionisten sind es also per se, die von politischen Motiven geleitet werden, sondern mit unumstößlicher Sicherheit all jene, die den Revisionisten vorwerfen, sie wollten eine längst vermoderte geschichtliche Gestalt, ein längst untergegangenes politisches System aus einer längst vergangenen Epoche irgendwie historisch entlasten.

    Kurz: Uns hat bei unseren Forschungen nicht zu interessieren, welche Auswirkungen unsere Ergebnisse auf den moralischen „Wert“ eines verblichenen Politikers und Regimes haben könnten, sondern nur die Fakten. Wer anderes meint, ist unwissenschaftlich, und niemand sollte sich anmaßen, über Dritte zu urteilen.

    Ich habe es mir jetzt mal ganz einfach gemacht und Germar Rudolf zitiert – warum aber sollte man ein Rad auch neu erfinden? Warum lassen wir nicht einfach ehrliche Historiker, die diesen Namen auch verdienen, den Stein des Anstoßes nach wissenschaftlich gültigen Maßstäben untersuchen und diskutieren dann auf den Grundlagen der Ergebnisse weiter?
    Wenn Sie suggerieren, dass über das Goldene Kalb alles gesagt ist und Sie sich dem allgemeinen Tenor hingeben, dass es sich dabei zu den am besten erforschten Ereignissen der Zeitgeschichte handele, weise ich Sie darauf hin, dass dieser Umstand auf eine ständige Konditionierung und einen effektiven Repressionsapparat zurückzuführen ist.
    Der Eindruck einer lückenlosen Aufklärung infolge einer kilometerweiten Mauer an „Holocaust“-Publikationen ergibt sich daraus, dass sich solche stets auf vorherige Publikationen und x-fach erörterte Aspekte beziehen und somit einen sich selbst bestätigenden Sumpf an „offenkundigen“ „Tatsachen“ schaffen, dem dank eines Schutz- und Gesinnungsparagraphen (§130) kein nennenswerter Widerstand entgegengebracht wird.
    Infolge dieser höchst unfairen Ausgangslage, die von „Holocaust“-Fanatikern oft auch mit Häme bedacht wird, können beliebige „Fakten“ geschaffen werden, bei denen auch die finanzielle Motivation keine unwesentliche Rolle spielt.

    Für mich ist Putin übrigens keine Lichtgestalt, aber immerhin verfolgt er die Interessen seines Volkes. Und er war es auch, der sich einmal öffentlich darüber äußerte, dass die erste bolschewistische Regierung zu 85% aus Juden bestand. Sein Auftreten in Hinblick auf den Schuldkult kritisiere ich genauso wie Sie.

    Eine von Ihnen erwähnte Versöhnung der Völker und Aufrichtigkeit zur Geschichte sind nur mit einer aufrichtigen Vergangenheitsbewältigung, sprich: Geschichtsrevisionismus, machbar: Ein eigentlich in der Geschichte ganz selbstverständlicher Vorgang, der bei dieser Thematik aber dämonisiert wird; der Begriff wird zugunsten eigener Interessen politisch korrekt umgedeutet.
    Somit beantwortet sich auch die von Ihnen erwähnte „Anerkennung des eigenen bekannten Üblen“. Geschichtsforschung ist stets im Fluss – wird sie ideologisch verbrämt interpretiert, kann sie niemals der Wahrheit entsprechen.

  60. Wahr-Sager sagt:

    @Elmar:

    „Es machen weltweit genug original Gojim mit, von mir aus auch Arier (keinesfalls nur Deutsche, wie in der Schule behauptet wird).

    Unter den sog. Gojim finden sich wahrscheinlich mit die größten Zionisten. Also, das taugt lange nichts mehr.“

    Ähm, ja, und was soll mir das jetzt sagen? Dass sich haufenweise nicht-jüdische Goyim am Schuldkult beteiligen, ist ja nun wirklich nicht neu. Man kann es täglich auf Twitter und Co. lesen.
    xxx

  61. blechtrommler sagt:

    Was Sie so aus Gesagtem heraushören, Elsässer …
    Muss der Mensch froh sein, der Ihrer Wahrnehmung entgeht!

  62. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ hotspot: „Apologetik der SU“

    Es ist sehr lange her, daß ich in dieser Netzdiskussion auf eine Meinung gestoßen bin, die von Solschenizyn, Courtois und vielen anderen detailreich geschilderten Verbrechen (etwa den mörderischen GULAG) hätte „es nie gegeben“. Es hat sogar jemand (vor Jahren) die sowjetischen Vertreibungsverbrechen an Deutschen bestritten.

    Es ist ein wichtiges Anliegen der Zeitgeschichte, das Unrecht dieser blutigen Tyrannei schonungslos darzustellen. Zu keiner Zeit habe ich mich diesem Thema verweigert.

    Und Sie haben recht:
    PUTIN zeigt deutliche Tendenzen der Apologetik der Herrschaft Lenins und Stalins. In seiner Israel-Kooperation hat er reiche Anerkennung dieser Apologetik durch Israel gefunden, obwohl doch bekannt ist, daß dem Stalin-System auch Millionen von Juden zum Opfer gefallen sind.

    Dennoch: Putin ist NICHT Stalin.
    Er ist ein eigenwilliger und starker Nachfolger des intelligenten Gorbatschow.
    Seine Herrschaft ist auch nicht eher autoritär als das merkl-Regime. Er sieht die Notwendigkeit, daß sich sein Land nach der desaströsen Jelzin-Epoche gegen die Gegnerschaft des (sorry to say it) „Westens“ und der NATO behauptet.
    Seine SU-Verherrlichung ist aus volkspolitischen Gründen sicherlich ein effektives Werkzeug dazu.

    Seine Politik ist ein wichtiger Hemmschuh des Weltherrschaftsstrebens der Globalismus-Kräfte.
    Das jahrelange gefährliche Säbelrasseln der NATO samt Dutzenden von direkten Kriegsdrohungen gegen Rußland (auch gegen Iran und China) ist der ultimative Wahnsinn.

    Das deutsche Interesse liegt ganz bestimmt nicht in einer militärischen Konfrontation mit Rußland. Viel eher in der engen Kooperation der technisch hochversierten und (im Vergleich) immer noch finanzstarken deutschen Gebiete mit dem rohstoffreichen Russland.

    Die „brd“ wird in ihrem Bestand nicht von Rußland und von Putin bedroht, sondern vom völkerzerstörenden Globalismus.
    Selbst wenn einer von Putin nicht begeistert ist, wird er einsehen, daß Kooperation und Frieden mit Rußland die letzte verfügbare Waffe gegen den Volkstod durch den Globalismus darstellen.

  63. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister:

    Nationalsozialismus.
    Definieren Sie doch bitte erst einmal den Begriff, bevor Sie ihn verwenden.

  64. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister:

    Wenn Abendschau und Zeitungen dem Deutschen einprägsam mitteilen, Höcke sei ein buckliger alter Mann, oder, ein Sympathisant des Nationalsozialismus, dann werden 62 % diese Meinung vertreten.

    Ist nicht wichtiger, was die Wahrheit ist?

  65. heidi heidegger sagt:

    @@ heidi heidegger sagt:
    26. Januar 2017 um 17:56
    „OT: jaja, das ist nicht der bunker hier, sondern das JE-tagebuch/debattenforum und so, aber: hat jemand das pk-video wo/in dem Schulz und Oppermann drum rangeln wer wann was sagen darf??“

    na schön‘ schrank auch. hab’s selber gefunden. aber, obwohl die heidi auf jeder berlinale seit ämm ’61 akkreditiert war, schmissen die spacken mich aus diesem dpa-portal raus..pfui..scheiss schnipett!!..also wer hat das ganze dingens oder ein‘ link, häh?

    http://www.dpa-video.com/video/15434374/sonderfraktionssitzung-der-spd-statement-schulz

    http://www.dpa-video.com/video/15434389/schulz-stellt-sich-als-kanzlerkandidat-vor

  66. Eveline sagt:

    http://www.dw.com/de/denkmal-für-die-wiedervereinigung/av-18749559

    Ein Denkmal der Freude mitten in Deutschland. Aber es wird wohl nicht gebaut werden… so der letzte Stand, da wären die hohen Kosten von 15 Millionen.

  67. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    Und? Höcke ist zwar kein buckliger alter Mann, aber er verwendet die Rethorik des Nationalsozialismus. Das mögen Sie nicht weiter schlimm finden, die allermeisten Menschen schreckt es ab. Der Ton macht die Musik! Das weiß natürlich auch ein Björn Höcke, denn ein Dummkopf ist er ganz gewiss nicht. Nur warum zündelt er dann mit diesem Feuer?

  68. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister: „Sozialsystem“

    Von Bismarck bis Adenauer war das Rentensystem ein Ansparsystem mit Kapitalstock. Der West-Radikale Adenauer hat diesen Kapitalstock geklaut und davon die Wiederbewaffnung finanziert. Seitdem gibt es das Umlageverfahren. Es ist die einzig verbliebene Lösung.

    Es funktioniert auch.
    Allerdings kann es nur dann funktionieren, wenn es ausreichend junge Erwerbstätige gibt, die die jeweils Alten versorgen. Infolge der vorsätzlich geplanten Geburtenlücke ist die Voraussetzung längst nicht mehr gegeben.

    Die vielen „versicherungsfremden Leistungen“ waren ganz bestimmt notwendig. Aber sie hätten vollständig aus Steuermitteln finanziert werden müssen.

    Die Generation der Babyboomer (Jahrgänge 1940/41) waren die stärksten des Jahrhunderts und das wirkt sich noch heute segensreich aus.Der gegenwärtige relative Wohlstand der Deutschen ist auf die zahlenmäßige Stärke ihrer Kinder zurückzuführen: Die Jahrgänge der heute Erwerbstätigen sind deshalb heute (noch) zahlenmäßig stark.
    Wenn in den nächsten Jahren die Kinder der „Babyboomer“ in Rente gehen wollen, kommen nur sehr schwache jüngere Jahrgänge nach.

    Demnach beruht unser heutiger Wohlstand auf den vielen sozialen und bevölkerungspolitisch effektiven Maßnahmen der damaligen Zeit (etwa Ehestandsdarlehen und Wohnungen für Familien).

  69. Elmar sagt:

    @ Wahr-Sager

    Sie verstehen schon was ich meine. Sich blöd stellen hat manchmal natürlich auch Methode 🙂 Ich sag mal so: sowas wie „Der Giftpilz“ ist halt schon ganz schön krank. Ich finde übrigens auch das National Journal total krank.

    Abgesehen davon: der amerikanische Goy muss sich ja keinem Schuldkult unterwerfen und wird vielleicht dennoch Zionist. Aber gut, weil Sie Schuldkult ansprechen:

    Zum aktuellen Thema, dass es bis in den Bundestag schaffte, kann ich beitragen, dass die Cousine meiner Oma taubstumm und gehbehindert war, aber in Prag (meine Großeltern kamen ja alle aus Böhmen) Förderunterricht bekam. Als Frau aus dem Arbeitermilieu, also nichts Gehobenes , nicht dass jemand sage sie sei besser gestellt gewesen.

    Dennoch hab ich mich nie ernsthaft speziell mit diesem Thema beschäftigt, das ist ja nun mal immer sehr mühsam und zeitaufwendig, dass ich die Sache nicht wirklich beurteilen kann.

  70. Dr. Gunther Kümel sagt:

    FAMILIENNACHZUG: ZAHL der ALIENS EXPLODIERT!

    Durch die merkl-Politik sind allein 2015 über eine Million ALIENS in die „brd“ gekommen.
    Durch den Familiennachzug drohen die Zahlen noch weiter zu explodieren. Die Bundesregierung muss deshalb die Möglichkeit des Familiennachzuges dauerhaft und real abschaffen.

    Der Anspruch auf Familiennachzug muss für Flüchtlinge und Asylbewerber über die bisherigen halbherzigen Einschränkungen hinaus außer Kraft gesetzt werden. Wenn nötig, auch durch Ergänzung des Grundgesetzes und Überarbeitung der internationalen Verträge.

    PETITION UNTERZEICHNEN!
    KLICKEN:

    https://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/parallelgesellschaften-und-weitere-belastung-der-sozialsysteme-verhindern/startseite/aktion/191359Z12464/nc/1/

  71. kaeptnbrise sagt:

    Michael Meister sagt:
    27. Januar 2017 um 17:54

    „Und mit einer Rhetorik, die an Joseph Goebbels erinnert, erreicht man nun einmal nicht die Mitte der Gesellschaft, sondern allenfalls ein paar ewig Gestrige vom äußerst rechten Rand.“

    Dieser Goebbels war ein Nazi!

    „Aber wenn Sie in der Lage wären zu differenzieren, dann wüssten Sie, dass Nationalsozialismus nicht die einzige Alternative zu linkem Sozialismus ist.“

    Da gibt es nichts zu differenzieren. „Alter“ (lat.) = andere. Entweder dieses („linker Sozialismus“) oder jenes („kein linker Sozialismus“). Eine Alternative gibt es immer nur eine.

  72. Wahr-Sager sagt:

    Welche Alternative schwebt Ihnen denn vor, Herr Meister? Wo vermag ich Ihrer Ansicht nach nicht zu differenzieren, wo ich doch genau schrieb, dass die Fraktion um Petry/Pretzell keine Alternative für Deutschland darstellt?
    Die Pflege des Schuldkults ist ganz sicher nicht zielführend – im Gegenteil.

  73. Wahr-Sager sagt:

    @Michael Meister:

    Tjaja, der böse Björn Höcke… vielleicht sollte sich mal der dumme Michel an die eigene Nase fassen, wenn er meint, sich bei jeder bietenden Gelegenheit von Naaazis distanzieren zu müssen bzw. Angst hat, mit der NPD zu sympathisieren, während die Grünen locker-luftig „Deutschland verrecke“ im Chor anstimmen.
    Es ist ja ansonsten auch sehr viel bequemer, gegen Moslems, die Islamisierung, Ausländer, Flüchtlinge etc. zu wettern, anstatt die tatsächliche Ursache zu benennen, was tatsächlich Mut erfordert.

    „Und mit einer Rhetorik, die an Joseph Goebbels erinnert, erreicht man nun einmal nicht die Mitte der Gesellschaft, sondern allenfalls ein paar ewig Gestrige vom äußerst rechten Rand.“

    Wie gut, dass es Sie gibt, der uns allen (hier) die Augen öffnet. Endlich! Jetzt müssen Sie nur noch näher erörtern, was genau den sog. „rechten Rand“ ausmacht bzw. wo dieser genau anfängt.

  74. 006 sagt:

    M. Meister

    Und mit einer Rhetorik, die an Joseph Goebbels erinnert, erreicht man nun einmal nicht die Mitte der Gesellschaft, sondern allenfalls ein paar ewig Gestrige vom äußerst rechten Rand.

    Das mit der ‚Mitte der Gesellschaft‘ war hoffentlich ein Witz, oder? Wo bitte stand denn die ‚Mitte der Gesellschaft‘ vor 50 Jahren? Und wie ist sie dahin gekommen wo sie heute steht? Nur dadurch, daß die 68er in SPD und GRÜNEN die Rhetorik der (damligen) CDU nachgeahmt hätten??

    Nein, sie haben selbstverständlich gegen den damaligen common sense verstoßen. Die jeweils ’neue Mitte‘ bildet sich immer von einem Rand der Gesellschaft her – wer direkt auf die gerade aktuelle Mitte zielt wird diese niemals verändernd erreichen.

    Fazit: Die ‚Mitte der Gesellschaft‘ ist ausgesprochen wandelbar UND sie wird gemacht… – von denen, die die besseren Argumente/Lösungen für Probleme einer gegebenen Wirklichkeit, sowie generell die zutreffendere Wirklichkeitsbeschreibung haben. Und die sehe ich – was die Ursachen der gegenwärtigen Misere betrifft – auf jeden Fall bei Höcke und nicht bei Petry oder ‚Miss Buisinesskostüm-Weidel‘.

    Was Sie zweifellos genau umgekehrt sehen werden, aber …

    Ohne Höcke hat die AfD gute Chancen bei der Bundestagswahl am 24. September zumindest zweitstärkste politische Kraft zu werden. Mit Höcke hingegen muss sie um den Einzug in den Bundestag bangen, da Herrn Höcke bis zur Wahl mit Sicherheit noch so einige höchst parteischädigende Sachen medienwirksam über die Lippen kommen werden.

    … das hier ist dann doch noch mal besonders erklärungsbedürftig für mich: Wie kommen Sie auf den Gedanken, daß die AfD ohne Höcke mal eben 7 Punkte in der Wählergunst steigen würde – das müßte sie nämlich, um von derzeit 14,5% (das halbe Prozent hat sie übrigens nach der Höcke-Rede zugelegt) – das ist der letzte mir bekannte Stand gewesen – auf 21,5% zulegen zu können, um die SPD (ca. 21%) zu überholen und zweitstärkste Partei zu werden??

    Ihre Favoriten Petry/Pretzell können ja im Mai in NRW schon mal zeigen, wie man souverän zweitstärkste Partei nach der SPD wird. Ach so, geht ja nicht, weil … der Höcke mit seinem verdammten Maul … der hats versemmelt und der AfD die Stimmen der türkischen, afghanischen, somalischen und sonstigen Mitburger und -burger_innen abspenstig gemacht… 😥 😥

    Ja, ja der Höcke … wenn der nicht wär …. dann könnte Pretzell in NRW schon längst ein Co-Vorsitzende Sevem Dagdelen installiert haben und die Stimmen der türkischen Mehrheit würden die AfD, ach nee, ist ja glaub ich dann die AfWT (= Alternative für die Westtürkei) … aber egal: Hauptsache die AfWT wird die neue Mehrheitspartei in NRW. Denn dann: Legen wir mal so richtig los… – womit auch immer… 😆 😆 😆

  75. Neukunde sagt:

    Die Taktik der Gegner und ihrer angeschlossenen Funkhäuser ist immer noch die gleiche: Die AfD als „rechts“ bzw. „rechtspopulistisch“ zu bezeichnen und besonders auffällige Kandidaten anzugreifen, von Anfang an unter Lucke bis heute.

    Trump exerzierte die passende Gegenstrategie. Er ergriff sich die Meinungen, die wie reifes Obst links und rechts des politisch korrekten Weges, das darauf wartete gepflückt zu werden. Trotz und gerade wegen der Berichterstattung über die Entgleisungen fuhr er eine reiche Ernte ein. Der Guerilla-Wahlkampf war erfolgreich.

    In der Diskussion um Höcke ist hier eigentlich alles gesagt worden.

  76. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister:

    Sie kapieren die Argumente nicht.
    Eine Mehrheit in der „brd“ kann für jede beliebige Behauptung zustandegebracht werden, wenn es in BILD, ZEIT, FAZ steht und in den Abendnachrichten eingebläut wird, möglichst mit Hilfe von „Experten“ und „Umfragen“.

    Den Deutschen kann man jede Lüge erzählen.
    Sie haben gelernt (und zwar auf die „harte Tour“), daß man den Behauptungen der „demokratischen Obrigkeit“ besser Glauben schenkt.

  77. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    Dann sind Sie vielleicht in den USA geboren?

    In Deutschland setzte der Babyboom erst Mitte der 1950er Jahre ein und ebbte ab Mitte der 1960er Jahre deutlich ab. Spätestens 1970 war klar, dass die Zeit der geburtenstarken Jahrgänge vorüber ist und sich die Menschen hierzulande lieber blöd konsumieren als Kinder zu machen. Jedenfalls was die autochtone Bevölkerung angeht.

    Und wie bitteschön wollen sie unsere konsumorientierten Landsleute der „Geiz-ist-geil“-Gesellschaft heutzutage animirien wieder mehr Kinder in die Welt zu setzen? Welche attraktiven Programme gedenken Sie hierfür aufzulegen?

    Seien Sie ralistisch. Der Zug ist bereits Ende der 1960er Jahre abgefahren und zwei Generationen verantwortungsloser „Sozialpolitiker“ haben es nicht ansatzweise für nötig befunden, sich mit dieser Wahrheit zu befassen.

    Wie lange soll den Menschen denn noch Sand in die Augen gestreut werden?

    Andenauers Rentenreform hin zur Umverteilung von Jung nach Alt ist so ziemlich das Unzeitgemäßeste und Asozialste was sich unsere so genannte „Sozialpolitik“ erlaubt.

    Vom Märchen, dass sich so genannte „Flüchtlinge“ als für das marode Sozialsystem nützlich erweisen könnten, will ich gar nicht erst reden. Denn dass 92% Männchen ohne Bildung und Weibchen keinen nennenswerten Nachwuchs produzieren werden und daher selbst dann, wenn sie selbst integrationsfähig wären, keinen Beitrag zur Schließung der demographischen Lücke leisten werden, steht für denkende Menschen, die bis drei zählen können doch wohl ohnehin außer Frage.

  78. Michael Meister sagt:

    @kaeptnbrise

    Wollen Sie damit sagen, dass es nur die Wahl zwischen rotem und braunem Sozialismus gäbe? Sorry, aber es gibt auch noch andere Gesellschaftsformen als Umverteilungskommunismus und Umverteilungsnazionalsozialismus. Als freiheitsliebender Mensch möchte ich weder Rot noch Braun.

  79. Michael Meister sagt:

    @Wahr-Sager

    Es wäre schlimm, wenn die AfD tatsächlich nur aus prinzipienlosen Karrieristen und ewiggestrigen „Nationalpatrioten“ bestünde. Wobei das eine das andere noch nicht einmal ausschließt.

  80. Michael Meister sagt:

    @006

    Wir leben im Jahr 2017 und nicht im Jahr 1968. Die Verhältnisse sind nicht ansatzweise vergleichbar.

    Eine Steigerung der Umfrageergebnisse um 0,5% liegt im Bereich der Fehlerquote derartiger Umfragen und hat daher nicht die geringste Aussagekraft.

    Weder Türken noch Afghanen oder Somalis sind in Deutschland wahlberechtigt.

  81. Michael Meister sagt:

    @Dr. Kümel

    Was hat das mit der geführten Diskussion zu tun?
    Dass in Deutschland mehr Lemminge als aktive, kritische Bürger leben, wusste schon Napoleon für sich zu nutzen.
    Aber was ändert diese Erkenntnis?

    Wer nicht mit den Medien umzugehen weiss und diese immer nur dilettantisch frontal angreift, darf sich nicht wundern, wenn ihm die Medien nicht wohl gesonnen sind. Auch Hofberichterstattung hat nun mal ihren Preis. Umsonst ist nur der Tod (der das Leben kostet).

  82. Wahr-Sager sagt:

    Was meinen Sie denn genau mit „ewiggestrig“, Herr Meister? Doch nicht etwa die Bunten, die ständig IHN bemühen, um ihre politische Karriere mit seiner Hilfe voranzutreiben?

  83. Wahr-Sager sagt:

    @Michael Meister:

    Mögen Sie also eine bunte Diktatur?

  84. Wahr-Sager sagt:

    @Elmar:

    Ich weiß nicht, was Sie mit „blöd stellen“ meinen, aber möglicherweise verstehen Sie meine Worte nicht. Oder wissen Sie tatsächlich nicht, dass sich haufenweise nicht-jüdische Goyim am Schuldkult beteiligen?
    Dass Sie das National Journal krank finden, sei Ihnen gestattet – ich finde z. B. die taz krank.

    Zionisten beteiligen sich natürlich am Schuldkult, aber ist es in dieser Hinsicht wirklich relevant, ob sich Amerikaner dem Schuldkult unterwerfen „müssen“? Es gibt ja schließlich auch politische und finanzielle Anreize.

    Gut, dass Sie gerade den Aspekt der Behinderung exemplarisch an der Cousine Ihrer Oma angesprochen haben. Es heißt ja regulär von den Buntdämonkraten, dass die Nasos auch Behinderte bzw. „unwertes Leben“ liquidiert hätten. In der NPD, die bekanntermaßen als Naaazi-Partei gilt, gab es mal eine Aktivistin namens Sigrid Schüßler, die von 2009 – 2014 Vorstandsmitglied der NPD Bayern war.
    Sie hat eine geistig behinderte Tochter. Lt. offizieller Darstellung galten für die Nasos geistig Behinderte als lebensunwert und brachten sie um, was ja insgeheim auch der NPD unterstellt wird. Warum nun hat sich Frau Schüßler als ehemalige NPD-Politikerin mit ihrem Ehemann nicht dazu entschieden, ihre Tochter abzutreiben oder gar im Nachhinein zu töten, wie dies bei vielen entmenschten Antifanten heute doch die Regel zu sein scheint? Die Unlogik der bunten Hexenjäger zeigt sich einmal mehr in dieser Sache – es werden einfach Unterstellungen getätigt, die sich nach politischen Interessen richten.

  85. Michael Meister sagt:

    @Wahr-Sager

    Ich will weder eine bunte noch eine braune Diktatur und kann genauso gut auf eine bunte oder braune Demokratur verzichten.

    Weitere Farben kennen Sie offenbar nicht?

  86. Normal sich verhaltender Bär sagt:

    Herr Elsässer, dann will ich mal praktisch zum Thema Ihres Beitrages zurückkehren:

    Sie schreiben, Klonovsky stelle sich vor Höcke, Klonovsky antwortet , er tue das nicht. Was stimmt nun?

  87. Sabrina sagt:

    Michael Meister sagt:
    27. Januar 2017 um 17:39

    @Dr. Gunther Kümel

    „Vergessen Sie den so genannten „Generationenvertrag“. Dieses Umverteilungssystem zu Lasten der Jungen („den Letzten beißen die Hunde“) ist zutiefst asozial wie ein Kettenbrief und nicht mehr haltbar. Die so genannte VI. Rentenreform (1957 unter Konrad Adenauer) hätte spätestens 1970 mit dem Pillenknick rückgängig gemacht werden müssen.“

    Ja Meister
    Kaum dreht man sich um kommen Sie uns hier mit den radikal-neoliberalen Lügen.

    Dann vertiefen wir das mal ein wenig und schauen uns mal die Zahlen an. Wir finden diese in der Schrift:

    Wohlstand durch Produktivität, Deutschland im internationalen Vergleich, S. 13
    http://library.fes.de/pdf-files/wiso/06221.pdf

    Dort ist nachzulesen, dass allein von 1950 bis 2007 das BIP in Kaufkraftparitäten pro Kopf der Bevölkerung (also einschließlich Rentner, Kinder, Kranker, Ehegatten usw.) um das 5,5-fache stieg.

    Sie hätten mal beim Kennenlerngespräch die pikierten Gesichter von Auricht und Ubbelohde sehen sollen, als ich denen diese Zahlen vorlegte.
    Natürlich hat mich der neoliberale Klüngel im Berliner AfD-Vorstand nicht in die AfD aufgenommen.

    Und weiter der Herr Meister:
    „Die Einbeziehung von Ost-Rentnern, die nie einbezahlt haben, hat diesem unfairen System dann vor 25 Jahren endgültig den Rest gegeben.“

    Auch diese neoiberale Lüge wird hier widerlegt:

    Die Rentenversicherung ist rein umlagefinanziert. Die Beitragseinnahmen werden sofort als Renten ausgezahlt.
    – 1. Es war also kein Geld gespart, was man den Ostrentnern hätte schenken können.
    – 2 Mit Ausdehnung auf die Neuen Länder hatten sofort zeitgleichg die dort Erwerbstätigen auch die Rentenbeiträge für die dortigen Rentner gezahlt.
    – 3. Die Ostrenten betrugen damals nur einen Bruchteil der Westrenten. Bis heute gilt ein niedrigerer Rentenwert für die neuen Bundesländer ohne Westberlin.

    Und nochmal der Herr Meister:
    „Die aktuelle „Flüchtlingskrise“ ist nur der Brandbeschleuniger, der diesem „Sozialsystem“, das seinen Namen nicht ansatzweise verdient, den finalen Todesstoß versetzt.“

    Auch das ist eine neoliberale Lüge, die einfach zu widerlegen ist.

    Zunächst mal wird pauschal von „Sozialsystem“ gesprochen.
    Da ist aber zu unterscheiden, zwischen z.B. Rentenversicherung, Krankenversicherung, Grundsicherung, und Asylbewerber-Leistungsgesetz.

    Sie differenzieren nicht, sondern versuchen den Eindruck zu erwecken, die Asylbewerber geben der Rentenversicherung den endgültigen Todesstoß.

    Nur ist es eben so, um aus der Rentenversicherung überhaupt eine Rente zu bekommen, muss man einige Voraussetzungen erfüllen, zum Beispiel eine Mindestversicherungszeit, die so genannte Wartezeit, erfüllt sein. Diese eträgt 5 Jahre: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/01_kontakt_und_beratung/02_beratung/07_lexikon/W/wartezeit.html?cms_submit=Los&cms_resultsPerPage=5&cms_templateQueryString=Wartezeit

    – Ein Asylbewerber hat also genauso wie jeder Deutsche erst dann einen Anspruch auf Leistungen aus der Rentenversicherung, wenn er ein paar Jahre eingezahlt hat
    – Der Leistungsanspruch der Höhe nach wiederum wird genauso wie bei Deutschen aus Entgeltpunkten, Anrechnungszeiten und so weiter ermittelt.

    Aber nochmal der Herr Meister:
    „Dieses Umverteilungssystem zu Lasten der Jungen („den Letzten beißen die Hunde“) ist zutiefst asozial wie ein Kettenbrief und nicht mehr haltbar.“

    Die gesetzliche Rentenversicherung ist kein Umverteilungssystem zu Lasten der Jungen und das ganze Gegenteil von assozial.

    Vertiefen wir also auch das mal ein wenig:
    Stellen wir mal Private und gesetzliche Rentenversicherung gegenüber:

    Norbert Blüm:
    „- die (gesetzliche, Sabrina) Rentenversicherung braucht für die Verwaltungskosten nur 1,5% ihrer Einnahmen.
    – die Privatversicherung 20% und noch mehr!“

    Uthoff und von Wagner weisen nach, dass die Politik im Auftrag der Privaten Versicherungswirtschaft versuchen, die gesetzliche Rentenversicherung zu zerschlagen:

    Jede Versicherung ist umlagefinanziert. Die Privatversicherung auch.
    Und diese war in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre – als es – (sagen Sie das mal der Frau Weidel) – noch gar keine Niedrigzinsphase gab – in schwierigem wirtschaftlichen Fahrwasser,
    weil die Neuabschlüsse bei „Lebens“-„Versicherungen“ (von den Verbraucherzentralen als schlechter Sparvertrag bezeichnet) nicht ausreichten, um die Leistungen aus den Lebensversicherungsverträgen zu erbringen.

    Deswegen wollten die die gesetzliche Rentenversicherung zerschlagen, um damit die Leute finanziell unter Druck zu setzen, private Alters-„Vorsorge“ abzuschließen,
    wo man zwischen 80 und 90 Jahre alt werden muss, um wenigstens das eingezahlte Geld zurück zu bekommen.

    Die Private Alters-Versicherung bricht in dem Moment zusammen, wo nicht mehr genügend Neuabschlüsse erzielt werden.

    Das deshalb, weil die Kapitaldeckung eine Fiktion ist.
    Die Privatversicherung verprasst das Geld für assoziale (um Ihren Sprachgebrauch aufzugreifen) Vorstandsgehälter, die jeder Legitimation entbehren. Man veruntreut schlicht und einfach die Versicherungsbeiträge.

    Die Private Alters-Versicherung ist Wahrheit ein Schneeballsystem und damit von vornherein illegal.

    Der Rechtsextremismus erwächst zwangsläufig aus dem Neoliberalismus, denn beides ist wesensgleich: Es geht darum sich auf Kosten anderer zu bereichern.

    ——————————

    Die Rechtsextremisten
    in der AfD sind also die Neoliberalen und gerade nicht der Herr Höcke.

  88. Normal sich verhaltender Bär sagt:

    „O-Ton Klonovsky….Höcke ist, mit den Worten eines großen deutschen Satirikers, der nebenher als bayrischer Ministerpräsident tätig war, vom Problembär zum Schadbär geworden….“

    Gemäß der Betrachtung des ehemaligen Ministerpräsidenten ist der Schadbär die harmlosere Ausführung, der Problembär die schlimmere. Was soll der oben zitierte Vergleich über Höcke aussagen?

    Bitte gut zuhören:

  89. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister:

    Ich wiederhole mich,
    Aber Sie wissen einfach nicht, wovon Sie reden.

  90. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister: Sie haben recht.

    Adenauers Rentenklau zwecks Wiederbewaffnung war selbstverständlich krass asozial, so wie jede Kriegshandlung asozial ist, ausgenommen der absolute Selbstverteidigungskrieg. Das sieht jeder ein. Und deshalb wird jdiese Rechtfertigung ja auch von jedem Kriegstreiber in Anspruch genommen.

    Als Milderungsgrund für Adenauer kann gelten, daß er ehrlich davon überzeugt war, daß nur die Wiederbewaffnung die Russen daran hindern würde, den Marsch nach Westen wieder aufzunehmen. Das war ein Irrtum. Er hat bloß dem „Westen“ in die Hände gearbeitet. Die Russen wollten nicht angreifen.

    Als Milderungsgrund für Adenauer kann auch gelten, daß damals unvorstellbar war, daß die Deutschen einmal keine Familien mehr gründen würden: die Pille war noch nicht erfunden.

    Der Staatssektär, der Adenauers Sozialpolitik konzipiert hat, hat selbstverständlich ausreichende Familienkomponenten in sein Konzept hineingebaut. Adenauer hat sie herausgestrichen:
    „Für Familien geben wir nichts. Kinder bekommen die Leute sowieso.“

    Aber seither wußte die Politik GANZ GENAU, daß die gesamte Sozialpolitik (Krankenkassen, später Pflegekasse, Rente, Steuern militant familienfeindlich und kinderfeindlich war.
    Sogar das sog. „brd“-Verfassungsgericht hat dies festgestellt.

    Sie wußten auch GANZ GENAU, welche Folgen das haben mußte. Die Unterlassung war VORSÄTZLICH, mit dem Ziel des Volkstodes. Dabei weiß ich nicht wirklich, ob die „brd“-Politik dieses Ziel hatte, oder die Kräfte, die sie steuern.
    BRZEZINSKI sagte wörtlich: „Ihr seid ja nur Vasallen, nichts weiter als Vasallen, und zwar TRIBUTPFLICHTIGE VASALLEN!“
    Na, und DER mußte es schließlich wissen!

    Wenn also die „brd“-Politiker VORSÄTZLICH den Volkstod inszenierten, dann mit WISSEN und WILLEN der Kräfte, die die „brd“ steuern, und die man mittlerweile euphemistisch „GLOBALISMUS-KRÄFTE“ nennt.

    ihren Pessimismus, daß man HEUTE, nach 2 Generationen Geburtenlücke, nicht mehr leichthin mit irgendwelchen Fördermaßnahmen das Ruder umsteuern kann, genau das predige ich seit 1985. Höchstens AUSSERORDENTLICHE MASSNAHMEN könnten uns, VIELLEICHT, gerade noch retten.

    Aber dazu muß erst einmal der Tsunami von ALIENS RÜCKABGEWICKELT WERDEN!

    RECONQUISTA!

    Und dann: AUFBAU!

  91. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister:

    Es gab einen SEELENMORD am Deutschen Volk. Und es gab die akribisch von den Morgenthau-Leuten und der Frankfurter Schule geplante UMERZIEHUNG.

    Vordem waren die Deutschen in ihrer Mehrzahl eben nicht „Lemminge“. Das hat auch Napoleon in den Befreiungskriegen erfahren.

    Aber HEUTE?
    Heute dürfen Sie lange nicht mehr die Tatsache, daß 62% der Bevölkerung Höcke für ein bucklicht Männlein halten, für die Wirklichkeit nehmen.

    Es gibt nur noch die VERÖFFENTLICHTE MEINUNG, die virtuelle Wirklichkeit von Tagesschau, Spiegel und Verarschung durch den Regierungssprecher.

  92. Wahr-Sager sagt:

    @Michael Meister:

    „Wer nicht mit den Medien umzugehen weiss und diese immer nur dilettantisch frontal angreift…“

    Wie muss man denn Ihrer Ansicht nach mit den Medien umgehen, damit sie einem wohlgesonnen sind? Ist das überhaupt zielführend, wenn dies in der Regel bedeutet, eine Ansicht vertreten zu müssen, die auch die Medien vertreten?

  93. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    27. Januar 2017 um 15:36

    „Der ist aber bestimmt auch für Masseneinwanderung, oder nicht?“

    B’nai B’rith? Wie kommen Sie denn darauf? Die setzen sich nur für Toleranz ein.

  94. kaeptnbrise sagt:

    Michael Meister sagt:
    28. Januar 2017 um 20:39

    „Wollen Sie damit sagen, dass es nur die Wahl zwischen rotem und braunem Sozialismus gäbe?“

    Nö? Wie kommen Sie denn darauf? Es gibt auch noch das libertäre Ideal der vollkommenen Abwesenheit eines Staates, die in Somalia bereits verwirklich worden ist z.B.
    Vergessen Sie mal für eine Minute die Politik: Es gibt zu jeder Sache immer ganz genau EINE Alternative. Mehr ist nicht drin. Das liegt an der Definition des Wortes Alternative.

    „Sorry“

    Soweit ich Globalesisch in unsere deutsche Sprache übersetzen kann, bitten Sie mich Entschuldigung? Nö, abgelehnt. Wer samma denn?

    „… , aber es gibt auch noch andere Gesellschaftsformen als Umverteilungskommunismus und Umverteilungsnazionalsozialismus.“

    Was bitte ist „Nazionalsozialismus“? Ich bin für Umverteilung, vom Gesunden zum Kranken, vom Verdienenden zum hilfsbedürftigen Alten oder Siechen. Allerdings nicht weltweit, sondern nur innerhalb unseres Volkes. Und für Umverteilung vom Lohnempfänger zum Staat, damit Straßen und Schulen gebaut werden können.“

    „Als freiheitsliebender Mensch möchte ich weder Rot noch Braun.“

    Dann sollten Sie mutigen Widerstand gegen die Gefahr des Nationalsozialismus leisten. Wie definieren Sie eigentlich Freiheit?
    Für mich ist es die Abwesenheit von Bindung. Unter totaler Freiheit = totale Abwesenheit von Bindung stelle ich mir die Hölle vor.

  95. kaeptnbrise sagt:

    Michael Meister sagt:
    28. Januar 2017 um 20:56

    „Was hat das mit der geführten Diskussion zu tun?
    Dass in Deutschland mehr Lemminge als aktive, kritische Bürger leben, wusste schon Napoleon für sich zu nutzen.“

    Der homo sapiens ist nun einmal ein Herdentier. Allermindestens 80 Prozent wollen immer geführt werden. Ist auch egal, auf die Richtung kommt es an, ob es zur grünen Weide oder zum Abgrund geht.
    Eine Gemeinschaft kann es gar nicht geben, wenn jeder in eine andere Richtung latschen will.
    Daß Sie ein kritischer Bürger sind, ist übrigens eine überaus gelungene Scherzeinlage am Rande.

  96. Elmar sagt:

    Wahr-Sager

    „Oder wissen Sie tatsächlich nicht, dass sich haufenweise nicht-jüdische Goyim am Schuldkult beteiligen?“

    Doch klar, schließlich gibt es keine jüdischen Gojim.

    Die Goy sind ja wir. Für uns gilt auch kein Altes Testament (Torah). Moses sprach ans Auserwählte Volk, nicht an uns Goys.

    Also frag ich mich schon, was Sie mir sagen wollen. Ist doch eh klar…

  97. Michael Meister sagt:

    Pressesprecher ist nicht ohne Grund ein eigener Beruf.

  98. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    Da diese „Aliens“, wie Sie sie nennen, (etwa 95% von ihnen sind alleinreisende Männchen) hier keine Fortpflanzungsperspektive haben, tragen sie weder zur Schließung der demograohischen Lücke bei, noch werden sie langfristig bleiben. Sie werden nachdem sie erkannt haben, dass einheimische Weibchen entgegen ihrer ursprünglichen Annahme – die wir wohl in erster Linie der weltweit verfügbaren Flut von Gratis-Pornoseiten im Internet verdanken – überwiegend überhaupt nicht scharf auf sie sind, entweder frustriert weiterziehen oder hier vereinsamen und von selbst zu Grunde gehen (aussterben). Das dauert längstenfalls eine Generation und kostet uns lediglich ein Vermögen (*Ironie*). Danach ist Deutschland wieder ein richtig bttelarmes Land.

  99. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel
    „Aber Sie wissen einfach nicht, wovon Sie reden.“

    Falsch. Aber ich bin eben kein Ossi, sondern habe in der seinerzeit von Fleiß und Wohlstand geprägten Bundesrepublik Deutschland bis 1990 eine relativ gut funktionierende Demokratie erlebt. Das kennen Armutsflüchtlinge aus der Ex-DDR so nicht.

  100. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel
    „Es gab einen SEELENMORD am Deutschen Volk. Und es gab die akribisch von den Morgenthau-Leuten und der Frankfurter Schule geplante UMERZIEHUNG.
    Vordem waren die Deutschen in ihrer Mehrzahl eben nicht „Lemminge“.“

    Da das 1924 (?) eröffnete ‚Institut für Sozialforschung‘ („Frankfurter Schule“) seine Wirkung erst nach dem II. Weltkrieg entfachen konnte, werden Sie mit dieser Aussage kaum behaupten wollen, dass die „Frankfurter Schule“ das Dritte Reich überhaupt erst ermöglicht habe. Wenn die meisten Deutschen demzufolge (Ihre These, nicht meine) zur Zeit Hitlers Machtergreifung noch keine Lemminge waren, was waren sie in Ihren Augen denn dann?

  101. Michael Meister sagt:

    @kaeptnbrise
    „Und für Umverteilung vom Lohnempfänger zum Staat, damit Straßen und Schulen gebaut werden können.“

    Als ob der Staat ausgerechnet darauf seine Prioritäten legen würde. Wann sind Sie das letzte mal über eine Autobahn in den alten Bundesländern gefahren? Und haben Sie schulpflichtige Kinder? (ich schon)

    Der Staat vernachlässigt gerade diese beiden Aufgaben wie nie zuvor.

  102. Wahr-Sager sagt:

    @Elmar:

    Stellen Sie sich doch nicht dümmer, als Sie sind. Meine Aussage, dass sich haufenweise nicht-jüdische Goyim am Schuldkult beteiligen, bezog sich ganz konkret auf Ihre Äußerung, dass sich unter „den sog. Gojim wahrscheinlich mit die größten Zionisten“ befinden.

    Falls Sie es immer noch nicht verstehen (wollen): Diese Tatsache entgegnet einer möglichen Behauptung, dass nur Juden den Schuldkult aufrechterhalten.

  103. kaeptnbrise sagt:

    Michael Meister sagt:
    30. Januar 2017 um 13:17

    „Als ob der Staat ausgerechnet darauf seine Prioritäten legen würde.“

    Tue hier nur meine allgemeine Auffassung von Staat und Umverteilung kund, ich bin für Umverteilung und gegen totale Freiheit. Das BUNTE Regime ist übrigens kein Staat.

    “ Wann sind Sie das letzte mal über eine Autobahn in den alten Bundesländern gefahren? Und haben Sie schulpflichtige Kinder? (ich schon)“

    Mich gibt es nur virtuell.

    „Der Staat vernachlässigt gerade diese beiden Aufgaben wie nie zuvor.“

    Aufgabe des BUNTEN Regimes ist die Zerschlagung unseres Deutschlands und die allmähliche Auslöschung unseres deutschen Volkes.

  104. Michael Meister sagt:

    @kaeptnbrise

    Als virtueller Schreibroboter können Sie sich natürlich für maximalen Umverteilungssozialismus einsetzen, Sie sind ja nicht betroffen.

    Ich hingegen bin leider nur ein ganz realer Steuerbürger und habe keine Lust, mich noch weiter von gehirnamputierten Kommunisten kaputtbesteuern zu lassen. Egal, ob diese nun die „Internationale“ oder das „Horst-Wessel-Lied“ anstimmen.

  105. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister: „Lemminge“

    Ein bißchen Nachlesen in den Geschichtsbüchern tut not!

    1920 – 28 war die NSdAP noch eine Splitterpartei, obwohl der aus Moskau gelenkte Bolschewismus bereits Tausende von Opfern durch Dutzende von bewaffneten Aufständen gefordert hatte.
    Etwa ein Dutzend der instabilen Kabinette von 1918 -1933 (12 Kanzler 20 Kabinette) konnten keines der Probleme lösen: es ging dem deutschen Arbeiter oder Angestellten von Jahr zu Jahr schlechter.

    Dann kam die Weltwirtschaftskrise.

    Die Arbeitslosigkeit erreichte ein Drittel der Lohnabhängigen,
    staatliche Unterstützung gab es nur sehr begrenzt. Viele waren „ausgesteuert“.
    Die Menschen hungern, frieren erbärmlich.
    Die Selbstmordrate erreichte Jahrhundertspitzen, die Finanzskandale der Oligarchen ebenfalls. Mit billigen Dollarkrediten konnten die wenigen, die an solche Kredite herankommen konnten, ganze Innenstädte aufkaufen.

    In den Hungerjahren (Reparationen!) seit der alliierten Lebensmittelblockade (mitten im „Frieden“, etwa 800.000 Verhungerte) waren bereits alle Ersparnisse aufgebraucht.
    Kleider, Schuhe, Lebensmittel waren Luxusartikel.

    Ab 1930 regieren Notstandskabinette „außerparlamentarisch“, nach dem „Notstandsparagraphen“, also autoritär, diktatorisch (Präsidialkabinette).
    Das schien den Vertretern der herkömmlichen „Demokratie“ die einzige Lösung der katastrophalen existentiellen Krise zu sein.

    In dieser Situation stiegen die WAHLERGEBNISSE der KPD und der NSdAP sprunghaft an.

    Thälmann stellte sich zwar als Nationaler Retter dar:
    „Wir erklären, dass wir … keine einzige Grenze anerkennen, die ohne Zustimmung der werktätigen Massen und der wirklichen Mehrheit der Bevölkerung gezogen ist.

    Wir Kommunisten sind gegen die auf Grund des Versailler Gewaltfriedens durchgeführte territoriale Zerreißung und Ausplünderung Deutschlands!“

    „Nur wir Kommunisten kämpfen sowohl gegen den Youngplan als auch gegen den Versailler Raubfrieden, den Ausgangspunkt der Versklavung aller Werktätigen Deutschlands, ebenso wie gegen alle internationalen Verträge, Vereinbarungen und Pläne (Locarnovertrag, Dawesplan, Youngplan, deutsch-polnisches Abkommen usw.), die aus dem Versailler Friedensvertrag hervorgehen. Wir Kommunisten sind gegen jede Leistung von Reparationszahlungen, gegen jede Bezahlung internationaler Schulden!“ (https://www.marxists.org/deutsch/referenz/thaelmann/1930/08/natsozbef.htm).

    Aber die Wähler honorierten diese Hinwendung zu den Zielen der NSdAP nicht. xxx Die KPD stagniert zwischen 12 und 18%. Seit 1930 überholt die NSdAP die KPD, ab 1932 machen sie die Wähler zur stärksten Partei im Reich.

    https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weimarer-republik/innenpolitik/kpd.html

  106. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister: „gut funktionierende Demokratie“

    Ich höre Sie „erweisen, was Sie zu leugnen trachten!“ (Nathan)

    Die „brd“ IST keine Demokratie, verliert zunehmend jede Ähnlichkeit mit einem Staat, in dem geschieht, was der Bürger will.

    Fischer:
    „Nach einer Wahl können sich die Koalitionen ändern, die Politik bleibt die gleiche. Jeder weiß das!“

    War eine Mehrheit für Immigration, „Gastarbeiter“, Osterweiterung, Lissabon-Vertrag, Wiedergutmachung, Türkeibeitritt, Afghanistan-Einsatz, Finanzierung des Golfkriegs, Vorsätzliches Unterlassen sozialer Familienpolitik, Euro, Bankenrettung, Zweitschlagskapazität für Israel, GR-Rettung und so vieles anderes mehr ???

    Zieht man die Nichtwähler ab, so hat kein Kabinett der „brd“ Legitimität.

  107. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister: ALIENS

    Ihr Wort in Gottes Ohr (denn die Kanzler hören nicht!), daß die eingeschleusten Illegalen nicht bleiben.

    KEINESFALLS tragen sie zur demographischen Rettung der Deutschen bei.

    WENN sie hier Nachwuchs zeugen, mit deutschen oder nachgezogenen Frauen, dann sind die „brd“-linge eben nicht mehr Deutsche.

    UNd KEINESFALLS tragen sie zur wirtschaftlichen Sanierung der „brd“ bei.

    Sie sind zumeist bildungsferne Arbeitsscheue.

    In 10 Jahren tritt die relativ große Gruppe der heute Erwerbstätigen in den Ruhestand. Dann kommen nur sehr kleine Jahrgänge nach.

    Weniger Produzierende == weniger Produziertes == Wohlstandsabsturz!

    Vielleicht ist DAS ein Rettungsansatz:
    Wohlstandsabsturz. Transfer an ALIENS kann nicht mehr bezahlt werden. ALIENS „flüchten“ weiter.

    VIELLEICHT fangen die überlebenden Deutschen DANN an, ihre Probleme zu lösen.

  108. kaeptnbrise sagt:

    @ Michael Meister sagt:
    30. Januar 2017 um 14:05

    „Als virtueller Schreibroboter können Sie sich natürlich für maximalen Umverteilungssozialismus einsetzen, Sie sind ja nicht betroffen.“

    Ach, du heiliger Strohmann. MAXIMALEN? Sie haben es leider mit einem Fachmann für Eristische Dialektik zu tun, ich kenne meine Pappenheimer. Ich setze mich für Umverteilung ein, keineswegs für maximale Umverteilung, da ich Umverteilung nicht als Selbstzweck betrachte. Da Freiheitsliebende wie Sie von Sozialisten nur so umzingelt sind, könnenSe mich gerne als einen solchen bezeichnen.

    „Ich hingegen bin leider nur ein ganz realer Steuerbürger und habe keine Lust, mich noch weiter von gehirnamputierten Kommunisten kaputtbesteuern zu lassen.“

    KAPUTT? – Totales bekämpfen Sie wohl gerne, was? Ein hübscher Pappkamerad. Als Anhänger der Umverteilung will ich Ihnen nur so viele Steuern abnehmen, daß Sie noch weiter existieren können.

    „Egal, ob diese nun die „Internationale“ oder das „Horst-Wessel-Lied“ anstimmen.“

    Und weil Sie so ein zivilcouragierter Antifaschist sind, pfeife ich als Steuerbeamter auf dem Weg zu Ihnen dann eben nicht das Horst-Wessel-Lied, sondern als alter Seemann die Weise Rolling Home, damit Sie nicht gleich in Ohnmacht fallen.

  109. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    So oder so ähnlich wird es kommen. Jedes (auch national-)solialistische System richtet sich früher oder später an seiner eigenen Dummheit selbst zu Grunde.

  110. Michael Meister sagt:

    @kaeptnbrise

    Klingt ja schauderhaft.

  111. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    apropos „BRD“

    Durch die aufgedrückte so genannte Wiedervereinigung (kein BRD-Bürger West wurde je gefragt, ob er das überhaupt möchte, geschweige denn zu finanzieren bereit ist) und den zwangsläufig damit verbundenen Import heutiger „Spitzenpolitiker“ (allen voran die „Alien-Staatsratsvorsitzende“) ist es so gekommen wie Sie es treffend beschreiben. Daher stand in meinem vorausgegangenen Beitrag hierzu ja ausdrücklich „bis 1990“ …

    Man mag sich an drei Fingern abzählen, was aus dieser „Banana Republic Deutschland“ in Zukunft erst wird, wenn nach 17 Mio. ‚realsozialistisch‘ geprägten ostdeutschen Armutsflüchtlingen erst einmal X Millionen von der Sonne verwöhnte afrikanische „Klimaflüchtlinge“ eingebürgert wurden.

  112. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    Geschichtsexkurs

    Ja und? Das alles sind bekannte Fakten. Worin sehen Sie die Parallele zu heute? Die Komfortzone, insbesondere des so genannten Präkaraiatz, war nie so groß wie heute. Wer nicht arbeiten will oder kann, wird vom so genannten „Sozialsystem“ gepudert, dass die Schwarte kracht. Der Dumme heute ist der Leistungsträger, der das ganze mit Kaputtbesteuerung bezahlen muss. So lange der blutet, fühlen sich die anderen 70% Wahlberechtigten pudelwohl und machen gedankenlos immer weiter so.

  113. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister: Geschichte

    Sie unterstützen also jetzt meine These, daß das Anwachsen der NSdAP bis 1933 eben NICHT auf „sinnloses Hinterherlaufen“ (Lemminge) zurückzuführen war.

    Sondern darauf , daß die Menschen nur noch von einer autoritären deutschfreundlichen Regierung eine Lösung ihrer existentiellen Probleme sahen.

  114. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister: Wiedervereinigung

    Diese von den Mitteldeutschen erzwungene Handlung des Systems war wohl die EINZIGE, die in einer Volksabstimmung im Westen große Mehrheiten erzielt hätte.

    Daß dies zu einem Faß ohne Boden wurde, ist darauf zurückzuführen, daß das System Banken und Konzerne losgeschickt hat, um die Mitteldeutschen um ihren (sehr bescheidenen) Wohlstand zu betrügen. Die Zeche haben AUCH die Mitteldeutschen bezahlt, denn der SOLI wurde AUCH von ihnen verlangt.

    Und seit sie „beigetreten“ sind, haben die Mitteldeutschen AUCH in die Kassen einbezahlt.

  115. kaeptnbrise sagt:

    Michael Meister sagt:
    30. Januar 2017 um 17:24

    „Klingt ja schauderhaft.“

    Danke für Ihre dezidierte Stellungnahme zu meinem Beitrag. Tja, bitte um Entschuldigung, wir Seeleute haben alle keine lange Schulung im Mädchenchor durchlaufen.

  116. 006 sagt:

    Kümel

    War eine Mehrheit für Immigration, „Gastarbeiter“, Osterweiterung, Lissabon-Vertrag, Wiedergutmachung, Türkeibeitritt, Afghanistan-Einsatz, Finanzierung des Golfkriegs, Vorsätzliches Unterlassen sozialer Familienpolitik, Euro, Bankenrettung, Zweitschlagskapazität für Israel, GR-Rettung und so vieles anderes mehr ???

    Auf jeden Fall! … die jeweilige Parlamentsmehrheit, oder?? 😆 😥

  117. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    „Wiedervereinigung“

    Diese Argumentation ist ungefähr so wie „Beamte zahlen auch Steuern“. Dennoch beziehen sie mehr Geld von den anderen als sie selbst zurückbezahlen. Genauso ist das mit den Wiedervereinigungsprofiteuren und mit heutigen „Flüchtlingen“, die angeblich zum Wirtschaftswachstum beitragen.

  118. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    Mag sein, dass das damals so ähnlich war. Aber sie können die Situation damals mit der heute nicht ansatzweise vergleichen und das was aus der Situation damals wurde, lässt sich nun mal nicht leugnen. Wollen Sie wirklich eine Wiederholung dieser Historie? Doch wohl hoffentlich nicht …

  119. Elmar sagt:

    @Wahr-Sager

    „Falls Sie es immer noch nicht verstehen (wollen): Diese Tatsache entgegnet einer möglichen Behauptung, dass nur Juden den Schuldkult aufrechterhalten.“

    Ich hab das Gefühl, Sie regen sich auf. Warum? Manchmal lass ich meinen Erbsenzähler raushängen, mehr nicht. Wir diskutieren halt. Wir redeten wohl etwas aneinander vorbei. Ihnen ging es primär um den Schuldkult (der ohne Zweifel vorhanden ist, wohl auch, weil die Linken sonst ein Basisthema weniger hätten). Ich verwies auf Zionismus, wo der deutsche Schuldkult sicher auch eine gewisse Rolle spielt…

    Was ich aber eingangs meinte war im Prinzip einfach nur, dass sich sehr viele Nichtjuden, also Gojim am Zionismus beteiligen. Und mir kam es so vor, als würden Sie das explizit Juden anrechnen. Und davon lässt sich heute nicht mehr reden.

  120. Elmar sagt:

    ((Blogregel beachten))

    @Herr Meister

    Sie lästern gerne über Ostdeutsche, wie mir scheint. Ich selbst bin Wessi. Als Bayer kenne ich das Lästern über sog. DDRler. Ich fand das immer falsch. Zum einen war für mich völlig klar, dass die Deutschen aus der EX-DDR wieder mit uns vereint werden. Ich empfand große Freude dabei. Und auch in meinem Umfeld überwog die Freude. Den Soli nahmen viele, wenn auch teils mürrisch, aber mit Verständnis hin. Von der Stimmung her wollten viele gar nicht gefragt werden, denn es war sonnenklar, dass die wieder zu uns kommen. Auch muss ich sagen, dass Ossis ein gutes Gefühl dafür haben, wenn was nicht richtig läuft im Staat. Die haben da feine Antennen. Unser Westen ist doch total verrottet. Und dafür geben Sie den Ossis Schuld? Weil Sie gerne die alte BRD zurückhätten, wie ich Sie verstehe?

    Die alte BRD kriegen Sie nicht mehr zurück. Damals war Kälter Krieg und allein deshalb Deutschland für den Westen außerordentlich wichtig und wertvoll. Das ist heute nicht mehr so. Heutzutage gibt es zudem das aufstrebende China, damals ein 3. Weltland. Auf dem Konkurrenzsektor tat sich insgesamt sehr viel.

    Aber egal, Herr @Meister. Soweit ich verstanden hab, sind Sie in der AFD. Nur: ich kann bei Ihnen keine patriotische Haltung erkennen. Was machen Sie in der AFD? Jemand der am liebsten ancient Mitteldeutschland abtrennte. Wie soll ich sagen? Sie sind ein Sesselpupser der Sorte klassisch konservativ, der gerne sein altes Spießerdasein in der alten BRD wieder hätte -„weil da gings mir besser“- der alten CDU nachtrauert und diese nun in der AFD wieder aufrichten will, wie?

  121. Elmar sagt:

    Und eines noch @Herr Meister

    Deutschland war immer auch ein Land wo große Ideen und Entwicklungen ihren Ursprung fanden. Ob man die gut oder schlecht findet, sei dahingestellt. Die Reformation etwa, einst das Ereignis schlechthin, die Kirche spaltete sich, dem Vatikan, damals ein Imperium, wurde eine Machtbasis entzogen. Und das hat bis heute weltweite Auswirkungen. Hier in Deutschland spielte sich das im Kern ab. Inklusive der Hauptaustragungsort der Auseinandersetzung. Auch der Sozialismus hatte hier mit Marx die wohl bedeutendste Heimstätte. Auch der Nationalsozialismus als Gegenideoligie,klar. Aber auch Klassiker wie Goethe und Schiller, wo die meisten nicht mal mehr einen Vers kennen. Kultur und Gegenkultur.

    Nun gibt es eben Linke, ein Volk sei nur eingebildet, Zufall der Geburt, bla, bla, vor allem wenn es um Deutsche geht, an denen die auch nicht nur ein gutes Haar lassen, die sich „he,he“ freuen, wenn Unternehmen wie VW Milliardenstrafen zahlen müssen und zwar einfach nur deshalb, weil es ein deutsches Traditionsunternehmen ist. Brennende Handys -Samsung- interessieren Linke nicht, außer Samsung wäre deutsch.

    Da find ich einen Herrn Höcke halt erquickend, der im Kern einfach Recht hat. Eine klassische CDU hat sicher ein gewisses Wählerpotential, aber das wird schnell erschöpft sein. Und die CSU – und wenn’s nur das Geschwätz ist- sorgt schon dafür, dass die alte Klientel dann doch wieder bei der Union ankreuzt. Zumindest ein großer Teil. Eine Partei wie die AFD benötigt schon auch Ideale und Visionen. Auch wohin es mit Deutschland geht, auch mit Europa. Einfach nur „ach, ich hätt’s gern wie es früher einmal war, als Kohl…“ , das reicht lange nicht. Warum auch immer viele auf das Liberale als politische Form, also Liberalismus , abfahren, verstehe ich nicht. Ist doch eh alles liberalisiert, demnächst wohl die Luft zu atmen. Braucht kein Mensch und siehe FDP. FPÖ?, ach, das ist ganz was anderes.

  122. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meisr: „Wiederholung“

    Ja, lieber Meister, Geschichte wiederholt sich nicht.

    Aber hier darzulegen, welche Elemente der damaligen Entwicklung ich mir wünschen würde, und warum, verstößt nicht nur gegen die Blogregeln, sondern auch gegen die Maulkorbgesetze der „brd“.

    Fragen wären zu stellen in Bezug auf:
    Arbeitslosenstatistik,
    Wohlstandsentwicklung,
    Familienpolitik,
    Volksabstimmungen,
    Gemeinschaftsgeist.

    Ob wohl SCHULZ „Mann des Jahres 2017“ wird?

  123. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister: „Wiedervereinigung“

    Da kann ich Ihnen nicht recht folgen.
    Beamte sind unsere Angestellten, sie werden aus den Steuern bezahlt. Evident, daß ihr Gehalt größer ist als die Steuern, die sie selber zahlen müssen.

    „Gustav“ kann man nicht mit „Gasthof“ vergleichen.

  124. Eveline sagt:

    Was wäre wenn gewesen…..die Deutschen hätten sich den Fortschritt verweigert….

    Gestern stand ich des Morgens auf und das Wasser aus der Dusche blieb freundlich aber kalt.

    Nunja Heizungsmonteur gerufen und und und.
    In die Heizung schaut man eh wie ein Schwein ins Uhrwerk , man ist auf Fachmänner angewiesen, die selber auch wieder auf Fachmänner zurückgreifen.
    Da fiel es mir so ein, was wäre gewesen, und warum konnte es passieren, das alle ihre wunderschönen Öfen rausgerissen haben, (Steinkohle, Braunkohle) dafür dann aber heute mit dem Atomstrom (Endlager) oder Windräder rumplagen. Kriege ums Öl und Gas gäbe es auch nicht.

    Wie einfach und überschaubar , selbst eine Fußbodenheizung
    läßt sich mit Kohlen befeuern.

    Ich wähle nur noch eine Partei, die sich offen gegen den Fortschritt ausspricht.

  125. Eveline sagt:

    https://www.welt.de/vermischtes/article161636765/Gesucht-wird-ein-Baggor-Fahror-und-alle-sind-begeistert.html

    Da geht es schon los, Stellenanzeigen auf schwäbisch.
    Die Anzeigen im fortschrittlichem Hochdeutsch haben nichts gebracht.

  126. Wahr-Sager sagt:

    @Elmar:

    Ich rege mich so viel oder so wenig auf wie Sie. Vielleicht verwechseln Sie diesen Blog ja mit einem Häkelclub, wo man sich gemäß der Thematik eher nicht aufregt.

    Die Frage ist, warum Sie Ihren Erbsenzähler raushängen lassen? Jedenfalls bin ich in der Regel unmissverständlich.

    Der Schuldkult hat primär mit dem Goldenen Kalb zu tun, der Zionismus ist ein Nebenaspekt, wenn auch nicht unerheblicher.

  127. Wahr-Sager sagt:

    @Michael Meister:

    „Wollen Sie wirklich eine Wiederholung dieser Historie?“

    Welcher?

  128. Michael Meister sagt:

    @Elmar
    „Soweit ich verstanden hab, sind Sie in der AFD. Nur: ich kann bei Ihnen keine patriotische Haltung erkennen. Was machen Sie in der AFD? …“

    Geht´s noch?
    Die AfD ist doch nicht die „Patriotische Plattform“.

    Ich bin der AfD im März 2013 beigetreten, weil ich sie als ‚Partei des gesunden Menschenverstandes‘ erachtet habe und sehe die AfD auch heute noch so. Dass dank dem kleinen Bernd seiner Einladung dann scharenweise potentielle NPD-Anhänger zur AfD gestoßen sind (http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wahlkampf-afd-chef-will-npd-waehler-gewinnen/v_detail_tab_print/8209858.html), war seinerzeit nicht vorherzusehen.

    Nun ist der doppelt Prädestinierte (zum Glück) gegangen, aber die von ihm Herbeigerufenen sind (leider) geblieben.

  129. Michael Meister sagt:

    @Wahr-Sager

    1933-1945

  130. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel
    „Da kann ich Ihnen nicht recht folgen. …“

    Na ist doch ganz einfach. Es gibt Politiker (vornehmlich in den Altparteien), die halten die derzeitigen Zuwanderer tatsächlich für einen positiven Wirtschaftsfaktor, da die für sie aufgebrachten Mittel ja schließlich in unseren Wirtschaftskreislauf zurückflössen. Was natürlich völliger Unsinn ist, da die meisten dieser Migranten nicht den geringsten Produktivitätsbeitrag leisten. Das zigt aber auch, wie wenig Ahnung unsere Politiker von Wirtschaft und vom realen Leben haben.

    Kurz noch zu Martin Schulz:
    Ja, er wird jetzt von der PR-Abteilung der SPD zum „man of the year“ hochstilisiert. Dem klassischen SPD-Wähler an Rhein und Ruhr scheint das zu gefallen.
    Interessant ist dabei nur, von wem die SPD einen etwaigen Stimmenzuwachs holt. Solange sie sich die Stimmen nur bei CDU und Grünen holt (wonach es bislang aussieht), kann ich damit leben.
    Ob der Hype um Red Nose Würselen bis zum 24. September anhält, bleibt indes abzuwarten. Ich traue Martin Schulz auch zu, dass er sich rechtzeitig vor der Bundestagswahl selbst entzaubert … 😉

  131. Wahr-Sager sagt:

    @Michael Meister:

    Die verbotenen 12 Jahre, ja. Was genau meinen Sie innerhalb dieser Zeitspanne denn?

  132. Michael Meister sagt:

    @Wahr-Sager

    Über solche Stöckchen springe ich grundsätzlich nicht.

  133. Elmar sagt:

    @Michael Meister

    Patriot kommt von lat. patria, Heimat. Ein Patriot ist jemand, der seine Heimat liebt. Ohne Patrioten hätten sich die Deutschen zum Beispiel nicht gegen Napoleon in Befreiungskriegen durchsetzen können. Auch in Deutschland war Patriot einst positiv besetzt. Wie sonst hätte eine Nation wie im Kaiserreich entstehen können?

    Das scheint für Sie ein Problem zu sein. Sie verwechseln es wohl mit Nationalismus. Ein Volk braucht Patrioten. Ihre kohlsche BRD hätte es ohne Patrioten nie gegeben. Nicht einmal einen zusammenhängenden deutschen Staat. Auch Nation (natus est, geboren von) war einst in Deutschland positiv besetzt. Eher Gleichgesinnte, gleiche Sprache, ähnliche Gepflogenheiten tun sich in Gruppen zusammen, bilden einen Staat. Um sich vor anderen zu schützen, aber auch um zusammen zu feiern. Patriotismus bedeutet auch Selbstbehauptung und Wertschätzung. Hat dies ein Volk nicht mehr, geht es zugrunde. Selbst der linkste Pole oder Tscheche hat mehr Wertschätzung zu seinem Volk als das Gros konservativ Rechter in Deutschland. Mein Großvater baute für seine Kinder und Enkel ein Haus. Das sah er als Pflicht. Dass zu Notzeiten für die Nachkommen auf jeden Fall eine Bleibe da ist…sie nicht obdachlos werden. Er verlor sein Haus in Böhmen. Er baute ein zweites in Bayern nach dem Krieg…

    Eine AFD, die sich nationalkonservativ aufstellt, wie es so schön heißt, die sich mit Marie Le Pen in Koblenz trifft, sollte kein Problem damit haben, patriotisch zu sein. Sonst wird’s albern.

    Ich mag auch keine Glatzen mit Blech im Gesicht und Runentatoos. Nicht dass wir uns falsch verstehen.

    Ich hab auch kein grundsätzliches Problem mit Ausländern, Migranten, whatever. Aber mit völlig unkontrollierter Zuwanderung hab ich ein riesen Problem. Auch weil ich an die große Familie denke. Auch Deutschland sollte das Recht haben und es auch anwenden, Zuwanderung zu regeln, zu bestimmen, wer reinkommt. Denn Deutschland hat viel zu bieten. Irgendwann aber nicht mehr, wenn es womöglich keine Deutschen mehr gibt. Und auch wenn ich dann vielleicht nicht mehr lebe, spielt es für mich trotzdem eine Rolle. Schon allein wegen der eigenen Nachkommen. Also Patriotismus ist nichts Schlechtes. Im Gegenteil, eine Lebensader.

  134. kaeptnbrise sagt:

    Elmar sagt:
    1. Februar 2017 um 22:49

    Realexistierende Patrioten sind zu 95 Prozent artige Mucker, Ich-bin-kein-(Antisemit, Nazi, Rassist, Rechtsextremist, Nationalist)-Sager.
    Bin kein Patriot. Keine Glatze, kurzer Militärschnitt, keine Seemannsbilder auf der Haut.
    Bin ein Ausländerfreund. Gäbe es keine Ausländer, die in ihrer Heimat -also dem Ausland – leben, wäre die ganze Welt Inland, Goldman-Sachs-Land, mit dem Plastikgestank, dem Mief des engen weltweiten Dorfes.

  135. kaeptnbrise sagt:

    Michael Meister sagt:
    1. Februar 2017 um 22:18

    „@Wahr-Sager
    Über solche Stöckchen springe ich grundsätzlich nicht.“

    Werter Antifaschist: eine ganz miese linke Tour. Erst – trotz der Spielregeln des Hausmeisters – hier dumm herumhitlern, sich dann aber wieder feige zurückziehen.

  136. Wahr-Sager sagt:

    @Michael Meister:

    Was für ein Stöckchen? Ich möchte Sie doch nur besser verstehen.

  137. Michael Meister sagt:

    @Wahr-Sager

    Wenn Sie etwas nicht verstehen, dann müssen Sie schon eine Verständnisfrage stellen.

  138. Michael Meister sagt:

    @kaeptnbrise

    Man muss nicht alles verstehen, oder?
    Was verstehen Sie denn unter „herumhitlern“?

  139. Michael Meister sagt:

    @Elmar

    Danke für die kleine Latein-Lektion, aber ich besitze selbst das große Latinum.

    Ich halte es für Wortklauberei, über die ursprüngliche Definition von „Patriotismus“ oder „Nation“ zu diskutieren. Darum geht es nicht. Entscheidend ist, von wem diese Begriffe heute wie verwendet bzw. missbraucht werden und wer sich heute damit schmückt.

  140. Wahr-Sager sagt:

    @Michael Meister:

    „Wenn Sie etwas nicht verstehen, dann müssen Sie schon eine Verständnisfrage stellen.“

    Haben Sie kein Verständnis für meine Frage?

  141. Michael Meister sagt:

    @Wahr-Sager

    „Haben Sie kein Verständnis für meine Frage?“

    Nein. Wir schreiben das Jahr 2017.

  142. Wahr-Sager sagt:

    @Michael Meister:

    Also, ich finde ja, Begriffe wie „Leugner“, „Antisemit“ und „Nazi“ werden am meisten missbraucht und instrumentalisiert. Gerade in der BaehRD.

  143. Elmar sagt:

    „Danke für die kleine Latein-Lektion, aber ich besitze selbst das große Latinum. “

    @ Michael Meister

    Bitteschön! Wenn Sie schon meinen, darauf hinweisen zu müssen „i hab des au“… gerade dazu ist verpöntes Latein doch äußerst nutzvoll: an die Basis, quasi das Fundamentum der Wörter zu gehen. Um auch mal wieder in Erinnerung zu rufen, um was es eigentlich geht.

    „Entscheidend ist, von wem diese Begriffe heute wie verwendet bzw. missbraucht werden und wer sich heute damit schmückt.“

    Ach, Sie meinen, entscheidend sei der Zeitgeist? Ist dann für Sie entscheidend, wie die taz das sieht?

    Was für Sie entscheidend ist, kann für mich und andere völlig nebensächlich sein.

  144. Elmar sagt:

    @kaeptnbrise

    „Elmar sagt:
    1. Februar 2017 um 22:49 ….“

    Sagte ich so nicht.

  145. Wahr-Sager sagt:

    @Michael Meister:

    „Nein. Wir schreiben das Jahr 2017.“

    Aber ER wird umso lebendiger, je zukünftiger die Zukunft ist. Die Vergangenheit beeinflusst die Gegenwart.

  146. kaeptnbrise sagt:

    Michael Meister sagt:
    2. Februar 2017 um 12:51

    „Man muss nicht alles verstehen, oder?“

    Natürlich nicht. Dieser „man“ ist schon genug damit befaßt, darauf zu achten, daß er die Rasenfläche nicht quert, sein Fahrrad nicht im Hausflur abstellt und vor allem nicht mit vollem Munde spricht. Mit Sicherheit wird „man“ nicht auf diesem fragwürdigen Forum mitlesen, wo im Kommentar mancherlei Gesinnung verbreitet wird.

    „Was verstehen Sie denn unter „herumhitlern“?“

    Dadada. Ich hitler dich, du hitlerst mich.

    Heute im Hort: Die Kinderlein baschteln aus Pappe einen Schnäuz. Kräftig Kleber auf die Rückseite. Dann versucht jedes Hortkind, seinem Gegner den Schnäuz anzubappen. Macht voll Bock!

    Gartennazi, Neonazi, NATO-Nazi, Antifa-SA, Nazi in Nadelstreifen, rotlackierte Faschisten, Femonazi usw. Ein jeder ist im Hort Mitteleuropa eines anderen Nazi. Nichtnazis gibt es nicht mehr.

  147. kaeptnbrise sagt:

    Elmar sagt:
    2. Februar 2017 um 19:45

    „Sagte ich so nicht.“

    Werter Patriot, wo etwas komplex ist, sollten Sie auch differenzieren. Wir Nichtpatrioten sind alles andere als eine homogene Gruppe. Nicht ALLE von uns haben Seemannsbilder auf der Haut, nicht alle von uns haben Glatzen.

  148. Michael Meister sagt:

    @Elmar

    Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mit Ihresgleichen im eigenen Saft zu schmoren. Das ist nicht verboten.

  149. Michael Meister sagt:

    @Wahr-Sager

    Was genau ist Ihr Problem?

  150. Michael Meister sagt:

    @Wahr-Sager

    „ER“ …

    Unsinn. Nicht jedes Ereignis der Vergangenheit beeinflusst die Gegenwart.

  151. Elmar sagt:

    „Nicht ALLE von uns haben Seemannsbilder auf der Haut, nicht alle von uns haben Glatzen.“

    @kaeptnbrise

    Sagte ich so nicht.

  152. Elmar sagt:

    „… , aber es gibt auch noch andere Gesellschaftsformen als Umverteilungskommunismus und Umverteilungsnazionalsozialismus“

    Der Sozialismus schaffte Privateigentum ab, der Nationalsozialismus förderte Privateigentum -auf vergünstigte Hauskredite, „Autobahnen“, Volkswagen, Urlaubsreisen usw. geh ich dann nicht ein, wird wohl gegen die Blogregel verstoßen.

    Wie auch immer, das sollten Sie bedenken, bevor Sie Sprüche klopfen.

  153. kaeptnbrise sagt:

    Michael Meister sagt:
    3. Februar 2017 um 05:40

    „Unsinn. Nicht jedes Ereignis der Vergangenheit beeinflusst die Gegenwart.“

    Die Vergangenheit hat keinen Einfluß auf die Gegenwart. Das, was uns unsere Herrscher über die Vergangenheit erzählen hingegen hat einen ganz gewaltigen Einfluß auf die Gegenwart.

  154. Wahr-Sager sagt:

    @Michael Meister:

    „Was genau ist Ihr Problem?“

    Ich kann Ihre Frage nicht richtig deuten. Sie könnten mir auch die Frage stellen, warum ich esse und trinke und aufs Klo muss…

  155. Wahr-Sager sagt:

    @Michael Meister:

    „Unsinn. Nicht jedes Ereignis der Vergangenheit beeinflusst die Gegenwart.“

    Natürlich nicht. Deswegen schrieb ich ja auch explizit von IHM. Der Käptn hat es noch mal verständlicher ausgedrückt.

  156. Elmar sagt:

    @ Michael Meister

    Abschließend: Sie sind ja in der AFD Bayern. Insofern haben Sie es auf jeden Fall geschafft, dass ich Sie persönlich nicht wählen werde, falls Sie für die AFD auf der Liste stehen.

    Leute wie Sie gibt’s doch ohne Ende im Bundestag, auch im bayerischen Landtag. Also, wozu?

    Für den Erhalt unserer Trachtenvereine kann ich auch CSU wählen. Wirtschaftlich geht’s Bayern gut. Da müssen Sie sich schon überlegen, wie Sie da was reißen wollen.

  157. 13. Februar sagt:

    @Elmar,
    es ist toll, was es für Sozialismus-Kenner gibt. Oder besser DDRPhobie ? Meine Neffen aus Stuttgart kamen in den 70er Jahren zum ersten mal nach Dresden. Ihr Lehrer hatte ihnen die Landkarte gezeigt und da war der ganze Ostblock ein einziger roter Fleck, natürlich ohne Privateigentum und alles russische Zone. Sie wunderten sich dann, dass ihre Onkels in Dresden plötzlich DEUTSCH sprachen, das Wissen in der westdeutschen Schule hatte den Eindruck erweckt, hier im Osten sprechen alle RUSSISCH.
    Und wie erstaunt waren sie, als sie feststellen mussten, dass wir eine PRIVATE Unterhose, PRIVATE Löffel, ein PRIVATES Auto, ein PRIVATES Gartengrundstück usw. hatten. Das es PRIVATE Bäcker, Ärzte usw. gab.
    Und nun sind wir seit 28 Jahren wieder EIN Deutschland und lt. GG darf niemand wiegen seiner Heimat und Herkunft benachteiligt oder bevorzugt werden (Gleichheitsgebot). Trotzdem Rente-Ost, Ärztehonorare-Ost, Lohntarife-Ost usw. usw.

    Das erinnert an Orwells FARM DER TIERE.

    Als die Tiere die Menschen verjagt hatten, schrieben sie ihre Gesetze auf eine Tafel. Das wichtigste davon war:
    ALLE TIERE SIND GLEICH.

    Als dann die SCHWEINE so nach und nach die Macht an sich gerissen hatten, ergänzten die das heimlich in folgende Formulierung:

    Alle Tiere sind gleich, aber die SCHWEINE sind etwas GLEICHER.

  158. Michael Meister sagt:

    @Elmar

    Da ich nicht vor habe für den Bundestag zu kandidieren und ich mich selbst im Falle einer Kandidatur nicht verbiegen lassen würde, tangiert mich das herzlich wenig.

  159. Michael Meister sagt:

    @kaeptnbrise

    Ich messe Politiker nicht an ihrem Geschwafel über irgendwelche Vergangenheitsschauplätze, sondern an ihren Taten.

  160. Michael Meister sagt:

    @Elmar

    „Der Sozialismus schaffte Privateigentum ab, der Nationalsozialismus förderte Privateigentum“

    Unsinn!
    Genau wie der „real existierende Kommunismus“ föderte auch ihr geliebter Nationalsozialismus die Privilegien seiner Funktionäre und packelte mit dem Großkapital. In dieser Hinsicht schenken sich „linke“ und „rechte“ Sozialisten rein gar nichts.

  161. Elmar sagt:

    @ Michael Meister

    Dann doch noch:

    „Weder Türken noch Afghanen oder Somalis sind in Deutschland wahlberechtigt.“

    Ein Türke mit deutschem Pass (Doppelpass), kann auch wählen. Absoluter Nonsens was Sie erzählen. Wir haben übrigens einen Türken an der Spitze der grünen Partei, Herr Özdemir, der sich selbstverständlich selbst wählt wie wohl jeder Politiker.

    Sie sind bei der AFD und verbreiten solches Zeugs. Dabei können Doppelpassler sogar 2x wählen, wie der Italiener Giovanni di Lorenzo.

  162. Michael Meister sagt:

    @Elmar

    Ja, ein Türke mit deutschem Pass ist nun einmal Deutscher und folgerichtigt wahlberechtigt. So ist das eben und Zonen-Angie Angela Merkel ist, wie wir wissen, die Kanzlerin aller Deutsch-Türken. 😉

    Ein Italiener mit deutschem Wohnsitz kann bei der Europawahl selbst entscheiden, ob er in Deutschland oder in Italien zur Wahl geht, wie ich als Deutscher mit österreichischem Wohnsitz mich entscheiden kann, ob ich in Österreich oder in Deutschland an der Europawahl teilnehme. Das gilt für alle EU-Bürger mit Wohnsitz im EU-Ausland oder mit Wohnsitzen in mehr als einem EU-Land

    Dass man in mehreren Staaten wählen kann, weil man von mehreren Staaten Wahlunterlagen erhält, ist eine organisatorische Mangelleistung, die die Wahlberechtigten allerdings nicht dazu legitimiert, mehrmals mal zur Wahl zu gehen. Dass Giovanni di Lorenzo das nicht gewusst hat, kann ich mir indes nicht vorstellen.

  163. Michael Meister sagt:

    @13. Februar

    Ihr Jammer-Ossis tut mir wirklich leid.

    Die Immobilienpreise in den neuen Bundesländern liegen vielerorts nicht einmal auf einem Zehntel des Preisniveaus westdeutscher Ballungsräume und das nicht nur auf dem Land. Die tatsächlich ausbezahlten Ost-Renten sind im Durchschnitt aber bereits heute knapp 20% höher als durchschnittliche Westrenten.

    Trotzdem könnt Ihr, die Ihr immer noch Euerer ach so schönen kommunistischen „Früher-war-alles besser“- und „Nicht-alles-in-der-DDR-war-schlecht“-Welt hinterherweint den Rachen nicht voll genug kriegen.

    Als arg strapazierter Steuerbürger West habe ich langsam wirklich genug von Euerem Gewimmere. Zieht doch bitte Euere Mauer einfach wieder hoch, behaltet ganz Berlin inklusive Euerer tollen Kanzlerin und haltet für immer die Klappe.

  164. kaeptnbrise sagt:

    Michael Meister sagt:
    4. Februar 2017 um 22:03

    „Ich messe Politiker nicht an ihrem Geschwafel über irgendwelche Vergangenheitsschauplätze, sondern an ihren Taten.“

    Der Überfall der Westlichen Wertegemeinschaft auf das Volk der Serben wurde z.B. mit der Geschichte begründet, die uns unsere Besatzer über unsere Vergangenheit aufdiktiert haben.

    Die Chargen, die für die frommen Demokratiegläubigen die Rolle des Politikers spielen, sind keine Träger von Entscheidungen und Handlungen. Sie sind nur das Watschenmännla für den Ressentimentpöbel: „Merkel muß weg!“ Das kleine Schmidtchen, das mit faulen Eiern beworfen werden kann, während der dicke mächtige Schmidt mit seinen blankfeinen Lackschuhen im Hintergrund verbleibt und nicht beschmutzt wird.

  165. Elmar sagt:

    @13 Februar

    Ich bin weder Ossi noch DDRler-Hasser. Also das stimmt nicht. Im Gegenteil, Ossis haben oft eine andere Perspektive und es ist oft sehr interessant mit ihnen zu reden und zu diskutieren. Gleichwohl werden Sie mir nicht abschlagen können, dass Marx, oder der Sozialismus danach trachtete, das Privateigentum abzuschaffen, bzw. alles zu verstaatlichen, was Sozialismusromantiker sicherlich als „allen gehört alles“ umschreiben. Klar, Sie hatten ein eigenes Auto, einen eigenen Fernseher aber halt auch sog. volkseigene Betriebe… Ich will nicht sagen ich hätte den Kommunismus live erlebt, aber als Kind und Jugendlicher war ich des Öfteren in der Tschechoslowakei, da meine Großeltern aus Böhmen stammten. Ich empfand es immer als extrem rückständig dort. Hässliche graue Häuser, alles irgendwie nebelig und ätzend. Nicht mal gescheites Besteck. Schnitzel mit Mehlpanade. Einfach primitiv, sorry. Dafür können aber ja die Leute nichts.

  166. Elmar sagt:

    @Michael Meister

    Hier gibt es eine streng umgesetzte Blogregel, die JE als Hausmeister strikt umsetzt. Das wäre mühselig darüber zu diskutieren. Aber nein, ich bin kein Fan des Nationalsozialismus. Lieben schon gar nicht.

    Dennoch ist es nunmal wahr, dass der Nationalsozialismus Privateigentum förderte und eben nicht nur Großkonzerne. Warum die kleinen Leute jubelten, dass müssten Sie in den Kontext der Zeit, nach Weimarer Republik setzen. Die damaligen sozialen Zustände sehen. Überhaupt sich erst mal ernsthaft -jenseits Knopp TV, etwa durch das Lesen von Originalliteratur – damit auseinandersetzen, analysieren. Und wenn Sie dann so weit wären „okay, find ich trotzdem scheiße, könnten wir uns unterhalten“. Ihr Geschwätz entspricht aber 1:1 was halt die PC vorgibt. Insofern langweilt mich das mit Ihnen. Man muss keine Perlen vor die Säue werfen. Vielleicht muss es auch einen linksliberalen Flügel in der AFD geben. Von mir aus. Trotzdem werd ich vermeiden Sie zu wählen, falls ich Gelegenheit habe. Leute wie Sie gibt’s in Deutschland wie Sand am Meer. Absolut boring. Brauch mer nicht noch mehr davon im Bundestag oder sonstwo.

  167. Michael Meister sagt:

    @Elmar

    Ja, ja, die KDF-Programme etc. pp. …

    Was Sie als „Förderung des Privateigentums“ bezeichnen, ist doch nicht weit von der Förderung des Privateigentums in der DDR entfernt.

    Größtmögliche Gleichmacherei im „real existierenden Sozialismus“. Den haben sowohl linke als auch rechte Sozialisten praktiziert.

    Bürgerliche Freiheit sieht anders aus.

    Warum sind Sie nicht in der NPD?
    Die vertritt Ihre Positionen doch viel besser als die AfD.

  168. Michael Meister sagt:

    @kaeptnbrise

    Dass die wahren Strippenzieher selten oder nie auch als Politiker in Erscheinung treten, ist wohl wahr.

    Aber wer kann es ihnen verdenken, wenn es genügend willfährige Politdarsteller gibt und diese vom wahlberechtigten Dummvolk auch noch gewählt und bejubelt werden?

  169. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Elmar: „Kleine Leute und der Nationalsozialismus“

    Es gab NACH dem verheerenden (1948) WKII eine Umfrage in der „brd“. Selbst nach den grauenvollen Kriegsjahren 1943-1945 waren 57 % der Deutschen der Meinung, der Nationalsozialismus sei „EINE GUTE IDEE“ gewesen („SPIEGEL“).

    Übrigens läßt dies auch einen Schluß zu, welcher Ansicht die Deutschen nach dem Kriege (in den Anfängen der Umerziehung) über die Kriegsschuld waren.

    Heute wird (deshalb?) mit 3 Jahren bestraft, wer „die NS Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt“.

    Die x.-Narrative zu bestreiten bringt 5 Jahre ein, in Russland 15 Jahre, in Österreich 20 Jahre. Jährlich gibt es in der „brd“ Tausende erfaßter Fälle.

    „Der Spiegel“ 20/2003 S.47

  170. kaeptnbrise sagt:

    Michael Meister sagt:
    7. Februar 2017 um 09:40

    „Aber wer kann es ihnen verdenken, wenn es genügend willfährige Politdarsteller gibt und diese vom wahlberechtigten Dummvolk auch noch gewählt und bejubelt werden?“

    Ich.
    Und Leute, die stolz darauf sind, was besseres zu sein als dieses angebliche Dummvolk, sind mir eher suspekt.

  171. Michael Meister sagt:

    @kaeptnbrise

    Es ist leider Fakt, das es eine sehr viel größere Zahl Wahlberechtigter gibt, die eher manipulierte Masse sind (ca. 70%), da sie von der Umverteilungspolitik der Sozialisten leben, denn selbst denkende Leistungsträger. Ob diese nun von linken oder rechten Sozialisten mit langfristig nicht haltbaren Heilsversprechen geködert werden, ist im Ergebnis leidlich egal. Weder die Politik rechter noch linker Sozialisten ist nachhaltig. Sozialismus führt immer zu Krieg und/oder Staatsbankrott.

  172. Anonymous sagt:

    @Elmar, heute wird viel von FakeNews berichtet. Die Geschichtsfledderer der Westbesatzer versuchen ja seit nunmehr 28 Jahren die 40 Jahre DDR zu diffamieren und zu kriminalisieren. Die DDR entstand 1949 in der sowjetischen Besatzungszone im Ergebnis des verlorenen 2.WK. Natürlich hatte damals Stalin noch starken Einfluss, er starb erst 1953. Trotzdem legte er offenbar großen Wert darauf, dass es in der DDR nicht so war, wie in der Sowjetunion.
    Nicht umsonst lautet der Beginn der DDR-Nationalhymne folgendermaßen:

    „Auferstanden aus Ruinen
    und der Zukunft zugewandt,
    laß‘ und dir zum Guten dienen,
    Deutschland, einig Vaterland.“

    Bei der Bodenreform wurde das Land der faschistischen Großgrundbesitzer an Neubauern verteilt. Diese waren zum größten Teil Deutsche, die aus den im Ergebnis des Krieges verlorenen Ostgebieten vertrieben wurden und nichts hatten, außer, dem, was sie auf dem Leib trugen. Viele von ihnen gingen auch nach Westdeutschland.

    Dieses Land eines Neubauern war sein grundbuchmäßiges Privateigentum. Mein Vater war ein Landarzt. Auch er war ein privater Kassenarzt, wie viele andere Ärzte auch. Es gab natürlich auch staatliche Polikliniken und Krankenhäuser mit angestellten Ärzten, so wie heute auch. Als die LPGs gegründet wurden, für viele auch mit Nachdruck und Widerstand, blieb das Land weiter Privateigentum des jeweiligen Bauern.
    Die meisten Handwerker, Klempner, Elektriker, Ofensetzer, Mauerer, Maler usw. waren PRIVAT. Manche hatten sich zu Genossenschaften zusammengeschlossen, auch in diesem Zustand waren sie noch privat, sie haben nur gemeinsam bestimmte Dinge genutzt. Z.B. Friseure hatten gemeinsam ein Geschäft und konnten dort im 3-Schicht-Betrieb arbeiten.

    Das Ziel des Sozialismus war es, die Produktion zu verstaatlichen oder zu vergesellschaften (Genossenschaften). Es ging um Produktionsmittel, wie Betriebe, Maschinen und Anlagen, die Eisenbahn usw. Es ging niemals um Verstaatlichung von persönlichem Privateigentum.

    Wenn Du heute nach Tschechien gehst, ich tue das öfters, weil meine Frau von dort stammt und weil es meine Nachbarn sind, dann wirst Du sehen, dass die verrotteten Häuser heute, 28 Jahre nach dem Ende des Sozialismus, noch viel verrotteter aussehen, als 1989. Den Rentnern in CZ geht es ganz schlecht und ebenso der Jugend. Bis 1989 hatte alle eine Arbeit und ein sicheres Auskommen, wenn auch auf niederem Niveau. Heute haben sie NICHTS und gammeln herum, sie brechen in Kirchen ein, die früher immer geöffnet waren und heute verschlossen bleiben müssen, sie stehlen Einrichtungen auf Friedhöfen, so etwas gab es bis 1989 niemals.

    30 Jahre Kapitalismus wur nicht wirklich ein Segen für CZ und die anderen Ost-Länder. CZ und Polen waren so schlau, nicht dem Euro beizutreten, wie die Slowakei, wo es noch viel schlimmer ist.

    Frage einen Tschechen, ob er mit den heutigen Zuständen zufrieden ist. Die Nato-Regime nutzen Polen, Tschechen usw. doch nur, um ihre Kriegsmaschinen gegen Russland dort zu stationieren. Die dort lebenden Menschen sind denen doch völlig egal.

  173. Elmar sagt:

    @Michael Meister

    „Was Sie als „Förderung des Privateigentums“ bezeichnen, ist doch nicht weit von der Förderung des Privateigentums in der DDR entfernt.“

    Oh, da könnten Sie z.B. das Bauerntum im Nationalsozialismus mit dem im Ostblock vergleichen. Oder die DDR Plattenbauten mit der Förderung von Eigenheimen. Aber aus besagten Gründen (Blogregel) lassen wir das. Und ich geb Herrn Elsässer sogar Recht. Das Problem ist nämlich einfach, dass es falsch verstanden wird oder falsch verstanden werden will. Und mit Leuten zu diskutieren, die womöglich nicht mal das 25 Punkte Programm der NSDAP kennen, geschweige denn die Langversion bzw. Erläuterung in damaliger Zeit…was bringt’s ?

    Ich hab Ihnen gesagt, dass ich’s „trotzdem scheiße“ finde. Zumindest was ich tun konnte, hab ich in meinem Leben unternommen um mir ein persönliches Bild zu machen. Offizielle Geschichte, Revisionismus, Originalliteratur gelesen und verglichen.

    „Gleichmacherei“? Entschuldigen Sie, aber wie wollen Sie bei Rassenlehre + Selektion und massiv gelehrten und propagandiertem Antisemitismus der damaligen Zeit von Gleichmacherei reden? Ein Widerspruch in sich. Allein die Leitlinien der SS-Männer und deren Auswahlkriterien zu studieren, reicht schon um jeglicher Behauptung der Gleichmacherei zu widersprechen. Das angestrebte Ideal des nordischen Menschen usw. Der Nationalsozialismus vollzog nach innen und außen eine Abgrenzung.

    Umverteilung, was Sie hetausdreschen, findet in jedem Staat statt. Der Staat nimmt Steuern ein und organisiert das öffentliche Leben: Straßen, Schulen, Kindergärten, um nur das Elementare zu nennen. In einem radikal liberalistischen Staat wäre das auf das Minimum reduziert. Aber selbst die USA kommen nicht ganz drum rum. Weil sich sonst eine Ordnung und Zufriedenheit der Öffentlichkeit gar nicht realisieren lässt. Also, das ist die Umverteilung. Ein für mich vernünftiger Staat findet einen Kompromiss aus Umverteilung der Steuereinnahmen, Reglementierungen und privaten Investitionen. Das war etwa das Modell der sozialen Marktwirtschaft. Der Sozialist will alles verwalten. Der Nationalsozialismus war von der Wirtschaft her ein stark von oben reglementierter Kapitalismus mit sozialistisch anmutenden Elementen, aber keinesfalls sozialistisch.

    „Gleichmacherei“. Falls Sie damit Chancengleichheit meinen, also dafür bin ich. Mir ist auch das Recht der Gemeinschaft wichtiger, als das Wohl des Einzelnen, wie es beim Liberalismus vertreten wird. Der Liberale wird jetzt mit der Verantwortung kommen. Dazu gibt es genug Beispiele aus der liberalkapitalistischen Welt, die bezeugen, dass es Menschen ab einer gewissen Machtposition heraus mit der Verantwortung nicht so haben. Etwa wenn ein einzelnener Investor Argentinien (eine Gemeinschaft) fast in den Bankrott führt http://app.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/investor-paul-singer-argentiniens-staatsfeind-nummer-eins/10273574.html?mwl=ok

    In seiner reinen Form schafft der Liberalismus Privatdiktatoren, die sich wie einst Monarchen aufspielen, nur dass nicht “ das Blut“ zählt, sondern der Geldbeutel. Und das muss zumindest eingedämmt sein, da sonst Gemeinschaften, Staaten, Nationen drunter leiden und es dann eben keine Chancengleichheit mehr gibt. Wenn Lobbyisten der Politik diktieren statt die Politik den Lobbyisten.

    Ansonsten bin ich für den Erhalt von Nationalstaaten und Regionalität bzw. Föderalismus und gegen Zentralismus (was, letzteres, ein Wesen des Nationalsozialismus war). Das im Übrigen auch außerhalb Deutschlands. Denn ich verbinde mit dem Erhalt von Nationalstaaten oder Regionen auch einen Kulturerhalt. Was im Nahen Osten stattfindet ist die völlige Kulturvernichtung. Und auch dort gibt es große Kulturschätze.

    Was Einwanderung, Ausländer usw. betrifft:
    Ich bin keiner „Deutschland den Deutschen“, aber auch ein Staat wie Deutschland muss das Recht haben über Zuwanderung zu bestimmen und Zuwanderung zu regeln, in der Art, dass Menschen zurückgewiesen werden und sich der Staat diejenigen aussucht, die er brauchen kann. Ein echtes Asylrecht betrifft das nicht. Asyl ist ein wichtiges Gut. Aber: dass das Asylrecht hergenommen wird um quasi jeden nach Deutschland einzuschleusen ist grundweg falsch.Jemand der sich nicht ausweisen kann oder will, soll kein Recht haben einzureisen, bis er überprüft wurde oder er seinen Ausweis gefunden hat – alles weitere liegt in der Verantwortung dieser Person. Wenn er über’s Mittelmeer schwimmen kann, kann er auch auf die Einreise warten. Wer hier leben und arbeiten will, muss nachweisen, dass er das überhaupt kann und will. Dass er eine Arbeit hat oder echte Chancen eine zu finden, dass er sich selbst ernähren kann. Alle Depoen der Welt in Deutschland aufnehmen, das kann es nicht sein.

    So @Herr Meister und wenn Sie nun meinen ich sei Nazi oder NPDler, von mir aus. Meine Position hab ich aber klar gemacht.

  174. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister: „TÜRKE“

    Ein Türke mit ‚deutschem‘ Paß bleibt ein Türke (mit „brd“-Paß).

    Ein Dackel mit Hundemarke einer Bulldogge bleibt ein Dackel.

  175. Elmar sagt:

    „Ja, ein Türke mit deutschem Pass ist nun einmal Deutscher und folgerichtigt wahlberechtigt. So ist das eben und Zonen-Angie Angela Merkel ist, wie wir wissen, die Kanzlerin aller Deutsch-Türken.“

    @Michael Meister

    Ein Türke mit deutschem Pass ist laut Gesetz mittlerweile Deutscher. Aber nur, weil das Abstammungsprinzip abgeschafft wurde. Für mich bleibt ein Türke auch mit deutschem Pass ein Türke. Und da ich genug Türken kenne und auch tiefere Bekanntschaften bis Freundschaften hatte und habe: Türken sehen das genauso. Die breite Masse auf jeden Fall.

    Deswegen:
    1. Abschaffung des Doppelpasses
    2. Wiedereinführung des Abstammungsprinzips.

    Man muss nämlich aus Türken keine Deutschen machen. Die können so bleiben wie sie sind. Und als Türke, wohnhaft in Deutschland, mit selben Rechten und Pflichten wie Deutsche, will ich sie auch akzeptieren. Aber das ist eben die Gleichmacherei. Ein Türke soll gefälligst deutsch sein. Und auch wenn er es nicht ist und nie sein wird. Immerhin hat er einen deutschen Pass, damit begnügt sich der Grüne. Kann man behaupten, er habe sich integriert…

  176. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @Elmar:

    Ich stimme Ihnen in Ihrer Meister-Antwort weitgehend zu.
    Sie weisen dem Liberalismus das Ziel zu, das Wohl des Einzelnen zu fördern. In der Theorie mag das stimmen.

    Jedoch ist in Wirklichkeit das Gegenteil der Fall.
    Im angeblich liberalen System ist die Gesamtheit der Einzelnen das Ausbeutungsobjekt weniger „Einzelner“. auch in der „brd“ gibt es einen unaufhörlichen Wohlstandstransfer von der Allgemeinheit zu den wenigen Superreichen.

  177. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Anonymos: „DDR“

    Ich beteilige mich auch nicht am Hinschlagen auf die „DDR“, zumal meine Frau dort aufgewachsen ist und ihr Vater versucht hat, in einer Blockpartei seinen kritischen Einfluß geltend zu machen.

    Allerdings scheinen Sie die angemessene Verteidigung in Richtung auf kritiklose Verherrlichung zu übertreiben.
    Die Hymne war leider durchaus nicht ernstzunehmen und wurde bald abgeschafft (verboten?). Es gab eine Zeit, in der waren alle Hymnen der drei deutschen Staaten diskriminiert: das Deutschlandlied, die österr. Hymne („HEIMAT, bist Du großer Söhne…“)und „Einig Vaterland“.

    Es wurden nicht nur „Großgrundbesitzer“ enteignet, und ihre persönlichen Ansichten (faschistisch?) sollten dabei keine Rolle spielen. Daß das Land vor allem an Vertriebene verteilt worden wäre, höre ich zum ersten Mal, und ich habe viel gehört. Gibt es dafür einen Beleg?

    Die Kollektivierung lief auf Enteignung hinaus, die Verfügung über den Boden hatte die Partei, nicht einmal die Kolchose.
    Ähnliches gilt für die Handwerkerkollektive. Für den bisherigen Besitzer war die Kollektivierung ein Existenzverlust, der nicht wenige in den Selbstmord trieb. Ich kenne den Fall eines Bürgermeisters (Perleberg), der ein geeichter Kommunist und Duzfreund höchster Parteichargen war. Bei der Kollektivierung hatte er versucht, „seine“ Bauern zu beschützen. er mußte expreß in den verhaßten Westen flüchten und starb bald darauf an Gram.

    Das absolute Diktat der Partei über die kollektivierte Landwirtschaft wird gut deutlich an dem Projekt „Offenstallhaltung“. Die Parteioberen hatten Lamarck völlig falsch verstanden und nur begriffen, daß jede „Bestätigung“ des Lamarck-Prinzips parteikonform sei (siehe den Scharlatan Lyssenko). Um dem „Heimatland der Werktätigen eine Rinderrasse zu schenken, die auch in Sibirien grasen könne, haben sie befohlen, alles Rindvieh in OFFENEN STÄLLEN überwintern zu lassen. So würde sich eine kälteresistente Rinderrasse züchten lassen.

    Das Rinvieh verstand die Parteilinie nicht und verreckte.

  178. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Meister:

    Schlechter Stil, gelinde gesagt, die Mitteldeutschen derart niederzumachen.

    Sie übersehen, daß die relative Armut der Mitteldeutschen daher rührt, daß der Westen durch den Bankentrick das gesamte Staatsvermögen (die VEB’s) betrügerisch vernichtet hat. Und das ging so:

    Die VEB’s nußten ihre Produktion an den Staat abliefern.
    Dafür erhielten sie vom Staat einen willkürlich festgesetzten Betrag, mit dem sie investieren konnten. Dieser Rückfluß abgeführter Gewinne wurde von den staatlichen Banken ausgezahlt, formal als Kredit, der natürlich nicht rückzahlbar war.

    1990 kauften die West-Institute für einen Nominalbetrag von wenigen Mark die bankrotten mitteldeutschen Banken auf.
    Nun hatte allerdings der Staat „brd“ auf krummen Wegen eine Garantie für Kredite übernommen.

    Also mußte die „brd“ für alle Kredite haften, die als „offenstehend“ gemeldet wurden. In der Eröffnungsbilanz wurden den ehem. VEB’s nun plötzlich diese „Kredite“ als Passiva angekreidet.

    Klar, daß auch nicht einer diese Scheinkredite bedienen konnte: alle waren sofort pleite und wurden (der zweite Betrug) für eine Mark an irgendwen verschenkt, etwa Leuna mit seinem DDR-weiten Tankstellennetz an den frz. Multi „ELF“.

    Die Kali-Bergwerke gingen an K&S, die sie alsbald stillegte, obwohl sie lukrativ produzierten.

    Der „brd“-Steuerzahler bezahlte den Banken die „Kredite“ plus Steuergeschenke an die betrügerischen VEB-Erwerber.
    Und die von 40 Jahren DDR gebeutelten Thüringer Sachsen und Brandenburger waren arbeitslos und im Elend.

    Schimpfen Sie auf den „Westen“, auf die korrupten Betrüger, schimpfen Sie auf die Banken.

    Aber lassen Sie die Mitteldeutschen in Ruhe!

  179. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Die USA, der „Westen“ und die NEUE-WELT-ORDNUNG :

    PRIMA ZUSAMMENFASSUNG im VIDEO !!

  180. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel wg. DDR

    Ich heiße die Geschäfte der Treuhand keineswegs gut. Aber die DDR war schon vorher bankrott. Dafür kann der westdeutsche Steuerzahler nichts.

  181. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel wg. Liberalismus

    Die heutige Bundesrepublik Deutschland hat mit Liberalismus nicht das geringste zu tun. Dank Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble und Angela Merkel ist sie längst zu einer real existierenden DDR 2.0 XXL mutiert, in der die Leistungsträger nach einem feudalistischen Umvrteilungsprinzip auf Teufel komm raus enteignet werden. Wenn sie das nicht erkennen, verschließen Sie die Augen vor der Realität.

  182. Michael Meister sagt:

    @Elmar wg. Türken mit deutschen Pässen

    Ihre Haltung ist eine völkisch-rassistische. Damit kann ich mich beim besten Willen nicht identifizieren. Sind Sie sicher, dass Sie nicht vielleicht selbst in dritter oder vierter Generation von Einwanderen abstammen?

  183. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel wg. Türken, Dackeln und Bulldoggen

    Hund ist Hund und Mensch ist Mensch. Weder Dackel noch Bulldogge sind Rassen, die die Natur hervorgebracht hat. Wollen Sie etwa auch Menschenrassen züchten, wie die Nazis?

  184. Michael Meister sagt:

    @Elmar wg. „Förderung des Privateigentums“ und Gleichmacherei

    Sie liegen hier einem gewaltigen Trugschluss auf. Ob Menschen nun in Plattenbauten oder Miniatur-Reihenhäuschen einheitssozialistisch kaserniert werden, ist nur auf den ersten Blick ein Unterschied. Auch sehe ich keinen ideologischen Unterschied zwischen einem Trabbi, auf den die Menschen 10 Jahre und länger warten mussten und einem „KdF-Wagen“ für den die Menschen zehn Jahte und länger sparen mussten. Nur das Etikett das darauf klebt ist ein anderes.

    In den einigen anderen Punkten bin ich hingegen durchaus bei Ihnen, vor allem was die sinnfreie Alimentierung von Flüchtlingsdarstellern und das Regionalprinzip und Föderalismus angeht (aber bitte nicht mit völkischem Nationalstaatsprinzip verwechseln, welches ich im Gegensatz zu Ihnen ablehne).

    Was eine sinnvolle Begrenzung der Einmischung des Staates angeht, werden wir indes nicht auf einen Nenner kommen.

  185. kaeptnbrise sagt:

    Michael Meister sagt:
    7. Februar 2017 um 13:30

    „Es ist leider Fakt, das es eine sehr viel größere Zahl Wahlberechtigter gibt, die eher manipulierte Masse sind (ca. 70%), da sie von der Umverteilungspolitik der Sozialisten leben, denn selbst denkende Leistungsträger.“

    Allermindestens 80 Prozent wollen immer geführt werden.
    Das ist eine Konstante. Und wenn Sie die Polititeme untersuchen, die z.B. von Anhängern der Libertären verbreitet werden, werden Sie unschwer erkennen, daß auch in diesem Lager die Mehrheit die Grundideen nicht sehr tief ganz persönlich durchdenkt.

    „Ob diese nun von linken oder rechten Sozialisten mit langfristig nicht haltbaren Heilsversprechen geködert werden, ist im Ergebnis leidlich egal. Weder die Politik rechter noch linker Sozialisten ist nachhaltig. Sozialismus führt immer zu Krieg und/oder Staatsbankrott.“

    Ihr müßt Euch also nur noch mit Eurer Markt- und Leistungsreligion durchsetzen und dann kann der Ewige Friede (Immanuel Kant) eingeläutet werden?
    Waren das eigentlich Sozialisten, die den Irak und Afghanistan überfallen haben, das Volk der Serben, die ihre Demokratie- und Möntschenrechtsbomben auf Libyen abgeworfen haben?
    Alle Sozialisten bis auf den Meister selber?

  186. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel wg. Mega-Oligarchen

    „8 Menschen in der „brd“ sollen über das gleiche Vermögen verfügen wie die eher mittellose Hälfte der Bevölkerung.“

    Ohne durch Umverteilungssozialismus hervorgerufene Kaputtbesteuerung des Mittelstands und der Mittelschicht wäre es nicht so wit gekommen. Aber leider kapieren die vielen verblendeten Sozialstaatsfans nicht einmal das.

  187. Elmar sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    Ich stimme Ihnen voll und ganz zu. So meine ich es auch, wenn ich Liberalismus kritisiere.

  188. kaeptnbrise sagt:

    Dr. Gunther Kümel sagt:
    7. Februar 2017 um 19:09

    „„JUDENGELD REGIERT DIE WELT“ ???
    Dieser Slogan von Volker Beck (zit. in „Die WELT“) ist unrichtig.
    Denn er unterstellt, daß das Vermögen der Rothschild-Dynastie „Judengeld“, also Vermögen aller Juden sei.
    QUATSCH !“

    Soll das ein seriöses Zitat sein? Reichlich abgehackt!

    „Das Klischee ,Judengeld regiert die Welt‘ steckt noch so sehr in unserem kulturellen Gepäck, dass es immer wieder abrufbar ist“, meint Beck.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article161633095/Wenn-im-Schulbuch-juedische-Banker-die-EU-auffressen.html

    „Unserem“ – Dieses Klischee steckt nach Aussage Becks angeblich im Gepäck der Gruppe, der Beck sich zugehörig fühlt.
    Ich gehöre nicht der Gruppe an, zu der Beck gehört.

    „Es gibt keine Quelle dafür, daß die Rothschild-Dynastie ihr märchenhaftes Vermögen mit irgendjemandem teilen möchte.
    Rothschild-Geld BLEIBT Rothschildgeld.“

    „Judengeld“ ist schlechtes SPIEGEL-Deutsch, schlechtes Deutsch des SPRINGER Verlachs. Aber man muß schon sehr boshaft sein, wenn man es nicht verstehen will.

    „Türkenkinder“ = Kinder von Türken. Und NICHT: ALLE Kinder türkischer Eltern.
    „Judengeld“ = Geld von Juden. Und NICHT: Geld von ALLEN Juden.

    Von jedem Dorfdepp sollte man schon erwarten, daß er selbstverständlich weiß, daß es Juden mit wenig finanziellen Mitteln gibt.
    Und Rothschild dürfte sicher nicht der einzige schwerreiche Jude sein.

  189. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister:

    Manchmal sind Ihre Enrgegnungen gar nicht meisterlich, sondern einfach nur blöde.

    Na ja, wenn Sie gar nicht mehr wissen, wie Sie antworten können …

  190. Elmar sagt:

    @Micgael Meister

    „Weder die Politik rechter noch linker Sozialisten ist nachhaltig. Sozialismus führt immer zu Krieg und/oder Staatsbankrott.“

    Kriege entstehen im Grundsatz durch Reibungen wenigstens zweier Parteien bzw. Machtgefüge, aber nicht durch Gesellschaftsformen. Der Kapitalismus bietet hier einen breiten Raum, um Kriege zu entfachen.

    Das English Empire, ein Reich wo die Sonne nie unterging, fußte nicht auf Wattebällchen sondern Krieg und Verdrängung der Kolonial-Konkurrenten. Mitunter auch der Verdrängung und Bekriegung der alteingesessenen Gesellschaft (Ureinwohner). Egal welche Queen, welcher King, (National)Sozialisten waren es nicht. Von USA-Kriegen, Fronkreisch usw. ganz zu schweigen…

    Gerade der Kapitalismus verursacht enorm Kriege. Das hat nichts mit Sozialist sein zu tun, es ist einfach die Wahrheit. Gerade auch die Kriege im Nahen Osten und die Entwicklung in der Region seit der Zerschlagung des Osmanischen Reiches nach WK1, der Kampf um Bodenschätze und Ressourcen, spielen die tragende Rolle. Religiöse Spinner, sind Stellvertreter, Puppets derjenigen die das organisieren.

    Mitunter ist genau das auch für die Fluchtwellen verantwortlich.

  191. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister:

    Was haben Sie denn gegen Einwanderer?
    Ja, ungefähr im Jahre 900, da sind meine Vorfahren in den Alpenraum eingewandert.

    Ich empfehle Ihnen logische Disziplin.

    Völkisch-rassistisch? Was’n das denn?

    „Völkisch“ kommt von „Volk“, nicht wahr.
    Und „rassistisch“ (was MEINEN Sie damit??) kommt von „Rasse“.

    Das hehre GG der „brd“ bezieht sich in Präambel und Amtseid auf das DEUTSCHE VOLK.

    Sind Sie ein „Verfassungsfeindlicher“ ??

    Und was, bittesehr, hat „Rasse“ mit „Volk“ zu tun??

  192. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister: „DDR Bankrott“

    Ja unter dem, was die Ulbricht-Jünger unter Sozialismus verstanden, war mit der Wirtschaft der DDR wirklich nicht viel Staat zu machen. Immerhin erreichte sie, erstaunlich, den Platz 10 unter den Industrienationen.

    Das war aber nicht Thema.
    Thema war, wenn’s beliebt, die Modalität der Übernahme der Vermögenswerte der DDR in die Obhut des „Westens“.
    Der „Westen“ hat die Mitteldeutschen grausam enttuscht und sie (ganz nach seiner Wesensart) schändlich betrogen.

    Der Westen zahlte die Zeche in Form des Soli, Mitteldeutschland durch Verelendung. Gewinner war der „“Westen““.

  193. Elmar sagt:

    „Sie liegen hier einem gewaltigen Trugschluss auf. Ob Menschen nun in Plattenbauten oder Miniatur-Reihenhäuschen einheitssozialistisch kaserniert werden, ist nur auf den ersten Blick ein Unterschied. Auch sehe ich keinen ideologischen Unterschied zwischen einem Trabbi, auf den die Menschen 10 Jahre und länger warten mussten und einem „KdF-Wagen“ für den die Menschen zehn Jahte und länger sparen mussten. Nur das Etikett das darauf klebt ist ein anderes.“

    Sie liegen einem Trugschluss auf. Ich sprach von Eigenheimförderung und nicht von Miniatur-Reihenhäuschen in die irgendwer einkaserniert wurde. Am ehesten meinen Sie damit wohl sog. Volkssiedlungen mit zugeteiltem Schrebergarten hinter der Häuserzeile. Schlecht war das nicht. Damals schon gar nicht. Die Leute nutzten den Garten nämlich zwecks Anbau.

    Aber das meinte ich nicht. Ich meinte sehr günstigte Kredite an Familien zwecks Bau eines eigenen Hauses. Mit Volkswagen sind Sie auch schief gewickelt..Von wegen 10 Jahre. Außerdem sprechen wir über eine Zeit, wo ein Auto noch lange nicht der Standard für jedermann war. Mein Großvater erzählte mir noch, wie sie auf dem Dorf Autos hinterherrannten, wie UFOs. So selten waren die. Und geteerte Straßen außerhalb Städten längst nicht Standard, wo das Plumpsklo (Häusle) auf dem Dorf noch allgemein war. All sowas müssen Sie bedenken, wenn Sie über so eine Zeit sprechen. Da war Volkswagen und Co eben ein riesen Fortschritt.

    Völkisch. Sagen Sie einem Völkerkundler, Ethnologen, nicht zu verwechseln mit Volkskunde einmal, er sei Rassist, während er seine Feldforschung betreibt. Das ist genauso eine Lächerlichkeit „uhh, er nimmt “ Volk“ in den Mund“. Linksliberales Geschwätz, im Stile „Auf Volk folgt der Adolf“.

    Solange ist es nicht her, dass das Abstammungsprinzip abgeschafft wurde, niemand sprach davon, dass es rassistisch sei, als es noch existierte. Anzuerkennen, dass man anders als ein Türke oder Schwarzer oder Araber, oder Japaner ist, ist kein Rassismus, sondern Realismus. Und das muss man gar nicht negativ sehen, im Gegenteil.

    Ich kenne genug, früher sagte man Ausländer, mit deutschem Pass. Dass die Deutsche seien kommt denen nicht über die Lippen. Im Gegenteil, ein Grieche fängt erst mal stolz an von Alexander dem Großen zu erzählen, ja und was alles im Deutschen aus dem Griechischen stammt, z.B. Fantasie. Haben Sie sich jemals an eine Griechin oder Türkin rangemacht? Machen Sie mal! Viel Spaß mit der Familie sag ich nur…falls die überhaupt darauf eingeht. Die Leute bleiben unter sich. Was machen Sie sich vor? Aber gut, ich fand AFD bis zum Rausschmiss von Lücke völlig uninteressant. Ich denke, die Partei wäre dem Piraten oder Alfaschicksal anheim gefallen. Ein paar Euroskeptiker, BDI Präsident, liberaler Kurs, einfach zu wenig.

  194. Elmar sagt:

    @Michael Meister

    Sie können sich ja Modelle der 30er anschauen, ob das Trabbi-Style war
    http://m.rp-online.de/leben/auto/oldtimer/die-schoensten-autos-der-1930er-jahre-bid-1.2408544

    Der Käfer sollte ein Volkswagen für jedermann werden, dass sich möglichst jeder leisten kann. Mit dem festgelegten Preis von 990 Reichsmark in der Basisausstattung. Und der Entwicklung eines solchen Autos, was den Preis ermöglicht. Betrachtet man Löhne der Zeit, war das durchaus drin.

    Das Beispiel diente nur ihrer vielgeschmähten Umverteilung. Damals war ein Auto für die Masse ein äußerst begehrenswertes Objekt. Insofern war die Idee dahinter nicht falsch. Von 10 Jahren lässt sich aber nicht sprechen, da die KDfs in verschiedenen Versionen dann ja ans Militär usw. ausgeliefert wurden, der Krieg begann usw.

    Wie gesagt, @Herr Meister. Warum ich die Bayern AFD mit Leuten wie Ihnen wählen sollte, wüsste ich nicht. Da tut’s die CSU lange noch. Die verwaltet mir dem Status Quo genauso -mehr ist es bei Ihnen ja nicht- und zwar mit viel Erfahrung. Und haut ab und zu in Berlin auf die Tube – von Ihnen nicht zu erwarten.

    Im Bund sieht es anders aus. Kommt aber auch drauf an, wie sich die AFD entwickelt.

  195. Michael Meister sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    Den Schmarrn mit den Dackeln, Bulldoggen und Türken haben Sie ins Spiel gebracht, nicht ich.

  196. Michael Meister sagt:

    @Elmar

    Noch mal: Wir leben im Jahr 2017 und nivcht in den 1930ern. Offenbar ist Ihnen das in Ihrer Zeitmaschine noch nicht aufgefallen …

  197. Elmar sagt:

    „Noch mal: Wir leben im Jahr 2017 und nivcht in den 1930ern.“

    @Michael Meister

    Laut jüdischen Kalender müssten wir im Jahr 5777/ 78 sein. Die chinesische Zeitrechnung, verschiedene muslimische Kalender , hinduistische… In welcher Zeit sind wir dann? https://www.helles-koepfchen.de/artikel/3092.html

    Wie lange dauert das Licht mancher Sterne zur Erde, bis wir es sehen. Ist der Stern womöglich schon erloschen? Zeit…pfff.

    Sie begannen die 30er-Thematik. Wenn Sie über Geschichte reden wollen, sollten Sie auch in die Zeit eintauchen, es aus damaliger Perspektive sehen. Nicht nur von heute aus.

  198. Michael Meister sagt:

    @Elmar

    Dass ich mit der „1930er-Thematik“ bgonnen hätte, ist nicht richtig. Ausgangspunkt der Diskussion ist vielmehr Björn Höckes Rede gewesen, die sich um ein Mahnmal drehte, das an diese Zeit erinnern soll, womit Höcke ein Problem zu haben vorgibt.

  199. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister,

    ich wiederhole mich, aber Ihnen muß MAN EBEN ALLES ZWEIMAL SAGEN: Sie sollten mehr lesen (ich empfehle als erste Hilfe GERARD MENUHIN).

    Die offizielle Saga von der „Zeit, an die das Mahnmal erinnern sollte“, lag eben nicht „in den Dreißigern“ sondern in den Vierzigern.

    Sie sind es, der „ein Problem“ hat: Sie lesen zu wenig und plaudern zu viel.

  200. Michael Meister sagt:

    @Kümel

    Es ist mir ehrlich gesagt schnurzpiepegal, ob Sie 1933 bis 1945 als „Dreißiger“ oder als „Vierziger“ bezeichnen. Schon möglich, dass der Schwerpunkt der Greueltaten des NS-Regimes eher auf den 1940er Jahren lag. Aber welche Rolle spielt das?

    Und Ihre Beleidigungen ad hominem lassen Sie mal besser stecken. So macht diskutieren weder Freude noch Sinn.

  201. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meister:

    Offenkundig haben Sie noch nicht mit dem Lesen begonnen.
    Deshalb reden Sie so ein unsinniges, aggressives Zeug.

    Wenn ein Hühnerdieb in einem Schrebergarten ein paar Eier stiehlt, dann ermittelt die Polizei ganz genau Tatort, Tatzeit, Tatumstände. Erst recht dann, wenn es sich um ein Tötungsdelikt handelt. Und bei einem Massenmord ist nicht einmal das Jahrzehnt „offenkundig“ ??

  202. Michael Meister sagt:

    @Dr. Kümel

    Mit Verlaub – aber es gilt derzeit weiß Gott wichtigere bw. aktuellere Probleme zu lösen als irgendwelche Hühnerdieb-Fragen oder die soundsovielte Aufarbeitung des Dritten Reiches.

    Dass Björn Höcke das nicht so sehen mag, liegt an seiner Mission als Ablenker von den wirklich wichtigen Themen.

    Aber von welchen Auftraggebern werden Sie bezahlt? 😉

  203. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ meister: „HONORAR“

    Bislang muß ich mich ohne Bezahlung durchwursteln:
    Aber ich danke Ihnen, daß Sie auf diesen Mißstand aufmerksam machen. Vielleicht finden sich ja jetzt ein paar Sponsoren !

    Wollen Sie nicht den Anfang machen?

  204. Michael Meister sagt:

    @Dr. Kümel

    Na wenigstens haben Sie sich einen Funken Resthumor bewahrt.

    Als Sponsor eigne ich mich nicht, denn ich bleibe mir lieber selbst treu und vertrete meine eigenen Positionen. Und da ich nichts werden muss, muss ich mir auch keine Fürsprecher kaufen. So bleibe ich frei! 🙂

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