Elsässers Blog

1.3., Altenburg/Thüringen: Jürgen Elsässer/André Poggenburg/Jens Maier: Gegen Schulz und Merkel! Kulturhof Kosma, 19 Uhr

Warum zensieren Sie Ihre eigene Webseite, Herr Tichy?

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„Tichys Einblick“ löscht nach Gutmenschen-Shitstorm eigenen Artikel – jetzt ist er bei COMPACT erschienen. Ein Offener Brief von Chefredakteur zu Chefredakteur.

Sehr geehrter Herr Tichy!

Ich schätze Sie und Ihre Webseite. Als ehemaliger Chefredakteur der Wirtschaftswoche haben Sie den Absprung von der Systempresse geschafft und ein eigenes Medium gestartet. Dass Sie mit „Tichys Einblick“ dann auch an den Kiosk gegangen sind, begreifen wir bei COMPACT nicht als Konkurrenz, sondern als Flankenschutz: „Tichys Einblick“ mit seinem moderaten Ansatz holt Leser aus den Altparteien ab, während COMPACT den Millionen eine Stimme gibt, die von den Altparteien schon längst die Nase voll haben. Getrennt marschieren, aber vereint schlagen – das könnte die Devise sein, mit der Medien unterschiedlichster Art in einer Art antagonistischer Kooperation dem Lügen-Kartell den Stecker ziehen.

Aber bei aller politischen Unterschiedlichkeit – Sie setzen vielleicht mehr auf Bosbach, ich in der Regel mehr auf Höcke – braucht es in diesem Kampf eine große Gemeinsamkeit: Wir Oppositionelle müssen wissen, wo der Gegner ist – und wir brauchen den „Mut zur Wahrheit“, ihm zu trotzen. Distanzeritis und Spalterei von anderen Teilen der Opposition schwächt diese in ihrer Gesamtheit, ohne dass der Distanzierer deswegen Vorteile hätte. Merke: Das System liebt den Verrat, nicht den Verräter.

Sie haben aktuell einen unverzeihlichen Fehler gemacht: Sie haben einen Artikel von „Tichys Einblick“ gelöscht, der zu den erfolgreichsten gehört, die Ihre Seite je veröffentlicht hat. Sie haben das getan, nachdem massiv Druck auf Sie ausgeübt wurde, und zwar an einer anderen Stelle: Bei Xing News, dessen Herausgeber Sie waren, drohten Leute mit Kündigung. Pikanterie Nummer 1: Nur ein Bruchteil der Kündigungen wurde vollzogen, weil der Shitstorm, wie so oft, von Bluffern getragen wurde. Pikanterie Nummer 2: Nachdem Sie den Feinden der Meinungsfreiheit nachgegeben und den Artikel gelöscht hatten, flaute der Shitstorm nicht ab, sondern wurde stärker: Sie bekamen auch noch Morddrohungen.

COMPACT und einige andere Webportale haben den von Ihnen gekippten Beitrag jetzt übernommen (hier lesen). Wir fürchten uns nicht, sondern halten stand. Was verboten wird, macht uns gerade scharf. Wir sind schon durch viele Shitstürme gegangen, ich selbst kann die Morddrohungen gar nicht mehr zählen. Was soll’s? Da müssen wir durch, lieber Herr Tichy. Wir sind angetreten, das Merkel-Regime – was weit mehr ist als die Rautenfrau an der Spitze – zu stürzen. Dachten Sie, das wird ein Spaziergang?

Das System liegt in den letzten Zügen, am Kiosk und an der Wahlurne laufen ihm die Leute davon. Dadurch steigert sich aber seine Bösartigkeit: Die Versuche der Maasmännchen und der Merkel-Jugend aka antifa, alternativen Ansätzen – von Tichys Einblick über AfD und COMPACT bis hin zu Pegida und Identitären – das Leben schwer zu machen – finanziell, legislativ und physisch –, haben zugenommen. Wie reagieren wir darauf? Mein Vorschlag: Nicht etwa „Ballast abwerfen“ und uns von vermeintlichen Schmuddelkindern trennen, sondern a) nach innen streitbar diskutieren und b) nach außen gegen das System zusammenhalten.

Treffen wir uns doch mal und loten aus, was bei aller Unterschiedlichkeit geht. Eine gemeinsame Offensive zur Verteidigung der Meinungsfreiheit? Gemeinsame Werbeanstrengungen? Eine gemeinsame Großveranstaltung? COMPACT ist zu allen Schandtaten bereit, denn: Deutschland ist bedroht, und 2017 ist das Jahr der Entscheidung. Jetzt gilt’s. Hic Merkel, hic salta.

In der Hoffnung auf eine Antwort, die Sie mir privat schicken können (redaktion@compact-mail.de), die ich aber gerne auch hier veröffentliche:

Ihr Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT

P.S. Falls Sie unser Magazin nicht kennen: Hier geht’s zum Abo.

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37 Responses

  1. Prometheus sagt:

    Warum Roland Tichy sein eigene Website zensiert?
    Weil er ein Pseudo-Oppositioneller ist! Genau so wie seine Kommentatoren oder wie die Achse des Guten mit dem Oberzionisten Henryk M Broder. Alles wird Israel und der Ostküstenpolitik der USA untergeordnet. Das ist die Wahrheit, Herr Elsässer! Bei Ihnen habe ich immer noch die Hoffnung, dass Sie es wirklich ernst meinen…

  2. juergenelsaesser sagt:

    Geht’s a bisserl differenzierter? Sie behaupten einfach was.

  3. saumakos sagt:

    Das hört sich alles sehr gut an. Ich bin auch für eine Querfront gegen den wahren Feind. Das ist vernünftig und das Gebot der Stunde am Abgrund.

    Aber es liegt wohl auf der Hand, dass die Bestimmung der Gruppe des Feindes, das Maß für die Reizschwelle, die rote Linie für die Wahrheit, bzw. für das öffentliche, kritische Fragenstellen zur Wahrheit eine Frage des Standpuktes ist.

    Nehmen wir mal an, dass es in der aktuellen Stunde der Bedrängnis am Horizont sich glücklicher Weise endlich eine Rettung anbietet, und dass die meisten Menschen in dieser Not diese Form der Rettung wählen werden.

    Nehmen wir mal an, dass also dieses wahrscheinlichste Verhalten der Menschen auf gerissen-schlaue, spieltheoretische Weise von sehr einflussreichen Gruppen bei der Erstellung ihrer langfristigen Pläne antizipiert wurde.

    Nehmen wir einmal an, dass diese sich anbietende Rettung also womöglich vom Feind kommen kann, und zwar in einer Weise, die von manchen die Methode der hegelianischen Dialektik bezeichnet wird.

    Nehmen wir weiter an, dass die Hintermänner, hinter diesem Honigtöpfchen von Rettung zum Zwecke der Täuschung und Verschleierung stigmatisierende Begriffe wie „neurechte Verschwörungstheoretiker“ in Umlauf und in die Hirne der jungen Menschen gebracht hat.

    Nehmen wir nun an, dass also die Hintermänner dieser Rettungsbewegung die vorhin erwähnte rote Demarkationslinie zu ihren Gunsten festgelegt hat, nämlich so, dass es einerseits die in existentieller Not sich an den erstbesten Strohhalm klammernden Menschen insoweit beruhigt, als dass sie in dieser Linienfestlegung eine Verbesserung sehen, aber andererseits – vielleicht gerade durch dieses Nachfolgen der Massen – ein unterbewusste Einverständniserklärung mit den Rettern als neue Führung stattfindet, als Hoheit über die neue Ordnung.

    Wenn man also all dies bedenkt, dann wird man unschwer feststellen, dass auf diese Weise schleißlich der Mut zur Wahrheit(sfindung) untergraben werden kann.

    Der Mut zur Wahrheitsfindung darf keinerlei roter Linie unterworfen sein! Punkt!

    Das gilt für alle Fragen – besonders für jene offenkundigen Fragen, deren Diskussionsverbot anzeigt, wer die obersten Hintermänner sind.

    Wenn die Widerstands- und Wahrheitsbewegung sich zum Zwecke der scheinbaren Rettung dem Diskussionstabu fügt, das von oberster Stelle festgelegt wurde, dann ist die Wahrheitsbewegung auf dem schändlichsten Wege eine Lügenbewegung zu werden, nämlich, weil das Hausieren mit einem Narrativ, das stolz das Label „kritisch“ oder „politisch unkorrekt“ vor sich her trägt, am unmoralischsten zur Desinformation beiträgt.

    Ich denke ehrlich gesagt, dass wir uns in einer Zeitenwende befinden, da wo sich die Spreu vom Weizen trennen wird – und muß. Es hat ein jeder selbst in der Hand, sich Bewusstseinsmäßig dafür zu öffnen.

    Mut zur Wahrheit – dem einzigen, worauf sich eine gesunde Zivilisation aufbauen sollte!

  4. manfred gutsche sagt:

    @ Jürgen Elsässer

    Hallo Jürgen,
    wenn Sie sich da einmal nicht täuschen mit diesem R.Tichy,
    „Redakteur“ ?????????????????????????????????????!+
    Mit Gruß

    Manfred

  5. rubo sagt:

    Der Vorschlag von Jürgen an Tichy zum gemeinsamen Handeln ist genau die richtige und produktive Reaktion, die wir brauchen!
    Seien Sie weiter mutig Herr Tichy und kämpfen gemeinsam mit J. Elsässer für Meinungsfreiheit!

  6. Markus Eckhart sagt:

    Warum Roland Tichy sich auf diese Weise von der Front gegen das System verabschiedet kann ich hier auch nicht beantworten,will auch auch gar nicht. Ich habe dutzende Buttons auf meiner Startseite unter anderem natürlich auch Compact weil ich Elsässer schon lange Zeit immer gerne lese bzw. auf diversen Videos höre und auch andere allseits gut bekannte Seiten ähnlicher Ausrichtung. Ich fühle mich auch durch den Umstand zu einen Kommentar hier berufen da ich den Autor des besagten von Tichys Seite gelöschten Artikels zu meinen FB Freunden zählen darf und ihn sehr schätze. Ich kann nur an alle appellieren sich nicht durch Shitstorms von deren Herkunft wir doch alle bescheid wissen aus der Fassung bringen zu lassen, 2017 ist ein zu wichtiges Jahr welches in die Geschichte eingehen kann und wir in Jahren darauf zurückblicken können um es als das Jahr der Wende in Geschichtbüchern niederzuschreiben. In diesem Sinne alles gute weiterhin an die Herren Jürgen Elsässer, Jürgen Fritz und den vielen anderen und vielleicht gelingt es einen Herrn Tichy auch wieder ins Boot zurück zu holen, es können nie genug starke Kämpfer für eine bessere Zukunft an Bord sein.

    Liebe Grüße aus Österreich, Markus Eckhart, Graz

  7. Toll formuliert, genau den richtigen Ton getroffen und inhaltlich exakt auf den Punkt gebracht. Bravo, Jürgen Elsässer!

  8. Söderstrup sagt:

    @ saumakos:
    „Der Mut zur Wahrheitsfindung darf keinerlei roter Linie unterworfen sein! Punkt!“ usw.

    Volle Zustimmung!
    Ich bin gespannt, wie lange sich „Truther“, „Wahrheitsbewegung“, „Wahrheits-Mutige“ usw. noch ihre rote Linie vorgeben lassen.
    Alles schön und gut, was sich bisher in der Bewegung des neuen Jahrtausends ereignet, alles gut, aber vergleichsweise harmlos (ohne die Morddrohungen herunterspielen zu wollen), aber es wird der Tag kommen, wo sich Spreu und Weizen trennen werden. Dann werden die Echten den Kalvarienberg gehen müssen, und die Falschen den „unmoralischsten Weg zur Desinformation“. Tut mir leid, ist leider so, das Leben ist hart.
    Aber vielleicht entspannt sich auch die Lage oder ändert sich irgendwie (durch Trump?) und es wird nicht mehr der Kalvarienberg sein, den so viele die letzten 50 Jahre noch gehen mußten (und noch gehen – Vincent Reynouard, Wolfgang Fröhlich und andere).
    Martin Sellner hat ja in einem seiner letzten Videos so schön auf die neue Generation verwiesen… – Wer weiß, wie alles kommen wird… Aber wer weiß auch, welchen Weg Sellner selbst gehen wird. Er weiß ja viel mehr als er bis jetzt sagt. Alles schön und gut. Der Tag wird kommen, vielleicht bald. Wir dürfen gespannt sein.
    Vielleicht sterben ja auch die Alten weg und nehmen alles mit ins Grab und alles geht glimpflich für die „Truther“ aus und sie kommen nochmal davon, wer weiß, wer weiß…

  9. Bernstein sagt:

    Livebericht zur Frustation in der deutschen Polizei – Flüchtlingschaos in Deutschland

  10. Wahr-Sager sagt:

    Sehr guter Brief! Herr Tichy sollte darüber bereits mehrfach informiert worden sein. Ob er darauf reagiert?

  11. Wahr-Sager sagt:

    @rubo:

    „Seien Sie weiter mutig Herr Tichy und kämpfen gemeinsam mit J. Elsässer für Meinungsfreiheit!“

    Entschuldigung, aber warum „weiter mutig“? Dies würde ja implizieren, dass Herr Tichy bereits mutig gewesen ist. Genau dies hätte er ja nun beweisen können, ist aber kläglich gescheitert – wegen Morddrohungen, die ja angeblich auch die uns verhassten Buntdämonkraten bekommen (ohne dass ihnen freilich jemals etwas passiert). Gut, das kann man nicht vergleichen, weil LINKe über ein gutes Auffangnetz verfügen, an dem die Rechten noch arbeiten müssen. Muss wohl mit der ganzen Distanzeritis zu tun haben, weil immer noch so viele Restdeutsche Schiss haben, mit IHM in Verbindung gebracht zu werden, während Edelmenschen der LINKen Zunft kein Problem mit Sir Harris haben.

  12. Wahr-Sager sagt:

    Es wird nichts mehr werden, wenn sich die Restdeutschen immer noch von der Naaazi-Keule einlullen lassen. Gerard Menuhin hat bereits genug über diese Thematik geschrieben (und deswegen auch nichts mehr auf seiner Homepage geschrieben, weil schon alles gesagt wurde), Germar Rudolf erörtert, dass der Revisionismus für Deutschland überlebenswichtig ist – aber nein, es wird sich mit Symptomen aufgehalten, alles zerredet, nur nicht der Kern der ganzen Problematik thematisiert. Als ob das Ganze ein Kindergeburtstag wäre.

  13. winfried sagt:

    Dieser Kampf geht letztlich um das System – Geldsystem – ! Wer also wo steht sieht man an seiner Haltung. Ich kapiere aus der Sicht von Silvio Gesell mehr als aus der Sicht von Marx oder der Sicht der Wucherer!

  14. Der Artikel war insofern Schmerzhaft für die Linken, weil er
    a) das ausgedrückt hat, was sich insgeheim sowieso die Mehrheit denkt, aber aus genau den Gründen, aus denen Herr Tichy ihn aus dem Netz genommen hat, nicht auszusprechen traut
    b) von jemand kam, den man nicht einfach als Rechtsextremen, Populisten oder Verschwörungstheoretiker labeln konnte, was ja die Standardstrategie der Linken ist

    Durch das Posten und anschließende Offlinenehmen inkl. „Distanzierung“ vom Artikel hat Herr Tichy uns aber einen Bärendienst erwiesen. Denn dadurch fühlt sich genau dieses kranke Gutmenschen-Selbstdarstellertum darin bestätigt, dass jegliche Kritik „unwahr“ ist und nach „Aufdeckung“ vermeintlich offline genommen werden muss und sie durch Einschüchterung von kritischen Stimmen das erreichen, was sie wollen: Eine Meinungsdiktatur, in der sie bestimmen, was publiziert werden darf und was nicht.

  15. 006 sagt:

    Entschuldigung, aber warum „weiter mutig“? Dies würde ja implizieren, dass Herr Tichy bereits mutig gewesen ist.

    Doch, doch… – Tichy ist durchaus mutig gewesen … – für einen BRDler! Sie dürfen nicht vergessen von wo er startet: Tichy ist … wenn ich mich jetzt recht erinnere … seit den späten achtziger Jahren so etwas wie eine ‚feste Größe‘ im BRD-Medienzirkus, Abt. Politik/pol. Information, gewesen.

    Ich entsinne mich ihn öfters noch bei Werner Höfers ‚Frühschoppen‘ und dann später beim ‚Presseclub‘ gesehen zu haben. Und gerade vor ein paar Jahren erst hat er noch so einen … heute wohl ‚ehemaligen SPIEGEL-Katholiken‘ (komm jetzt nicht auf den Namen … so ein Kulturfuzzi …) als irgendwie ‚rechts‘ beleidigt, worauf dieser sich dermaßen echauffierte, daß die Sache wohl beinahe in Handgreiflichkeiten auszuarten drohte.

    Wie gesagt: Tichy ist seinem eigenen Erfahrungshintergrund nach kein Deutscher, sondern ausgewiesener BRDler!! Und wenn so jemand einen derartigen Ausstieg schafft wie mit ‚Tichys Einblick‘, dann ist das schon ein geradezu gigantischer Mutbeweis!

  16. Rhöngeist sagt:

    Wahr-Sager schrieb:

    „Es wird nichts mehr werden, wenn sich die Restdeutschen immer noch von der Naaazi-Keule einlullen lassen. Gerard Menuhin hat bereits genug über diese Thematik geschrieben (und deswegen auch nichts mehr auf seiner Homepage geschrieben, weil schon alles gesagt wurde), Germar Rudolf erörtert, dass der Revisionismus für Deutschland überlebenswichtig ist – aber nein, es wird sich mit Symptomen aufgehalten, alles zerredet, nur nicht der Kern der ganzen Problematik thematisiert. Als ob das Ganze ein Kindergeburtstag wäre.“

    Genau so ist es.

    Da dieses zentrale Kernthema bei vielen sogenannten „Systemkritikern“ vollkommen ausgeblendet, oder was noch viel schlimmer ist, im antideutschen Sinne eingesetzt wird, entsteht unweigerlich der Eindruck, dass von diesen eine grundsätzliche politische Veränderung in unserem Gemeinwesen gar nicht gewollt ist. Die interessierten Teile des Volkes sollen lediglich mit populären „Nebenkriegsschauplätzen“ ruhig gehalten werden.

    Ich bin Herrn Elsässer allerdings sehr dankbar, dass auch solche Überlegungen hier unzensiert dargelegt werden können. Dies ist in vielen anderen Foren nicht möglich und lässt hoffen….

  17. Eveline sagt:

    Winfried
    Die Deutsche Mitte hat jetzt einen finanzpolitischen Sprecher, Franz Hörmann. Da findet man viel S. Gesell.

  18. Markus Eckhart sagt:

    Es hat sich heraus kristallisiert das ein gewisser Herr Mathias Richel von der SPD den Shitstorm gegen R.Tichy gestartet hat wie sich überhaupt einige aus der SPD sich besonders im Denunziantentum hervortun wie eben auch ein Frau Saskia Eskens die ihrerseits wiederum Air-Berlin unterstellt hat Werbung auf der ´´Naziseite´´ breitbart.com zu schalten. Air-Berlin hat als vorauseilendem Gehorsam gleich bei der Antwort an Eskens verlautbart auch bei der ´´jungenfreiheit´´ keine Werbung mehr zu schalten. Denunziantentum und Shitstorm auslösen scheint das Wahlkampf-Credo der SPD für die Bundestagswahl 2017 zu sein, mit dem Erfolg die SPD immer weiter in den Umfragen sinken zu lassen, wer kann da schon dagegen sein ?
    (Achtung, der Kommentar enthält einen gewissen Ironieanteil)

  19. juergenelsaesser sagt:

    Hörmanns Vorträge habe ich noch nie verstanden. Das ist entweder über oder unter meinem Niveau.

  20. Bisher habe ich Roland Tichy nicht gekannt, jetzt habe ich mich kundig gemacht. Auch ich habe Zweifel, ob Tichy es wirklich ernst meint. Der zensierte Artikel war ausgezeichnet, den hätte er nicht löschen dürfen. Nach wie vor unterstütze ich die Idee einer Querfront. Eine solche brauchen wir dringend!

  21. Eveline sagt:

    @ Jürgen
    Was das verstehe ich nicht, er ist genial. Die Bilanzverlängerung , das Schurkenstück der alten Eliten verstehe ich auch nicht, aber sein Neues schon.

  22. Volkswiderstand sagt:

    Am Sonntag, den 08.01.2017 wurde in der Flimmersyn…äh…auf ARD mal wieder ein Tatort („Land in dieser Zeit“) ausgestrahlt. Jene Zuschauer, die mit absolut gar keinen Erwartungen auf Spannung, Dramaturgie, Logik, Ethik, Würde und Glaubwürdigkeit an diesen Film herangingen, wurden auch nicht enttäuscht. Für alle anderen war es an der Zeit, die Kotzeimer hervorzuholen.

    Die Gutmenschen-Programmzeitschrift „TV Movie“ lobt das antideutsche Machwerk wiefolgt: „Dieser Flüchtlings-Tatort lebt von den Charakteren, Überraschungen und absurder Komik; aktuell und sehr spannend.“

    Charaktere? Überraschungen? Komik? Spannung? Nichts davon entspricht der Wahrheit. Die Charaktere waren durch die Bank holzschnittartig gezeichnet und entbehrten jeglicher Schauspielkunst. Komik kam allenfalls unfreiwillig auf und ein stimmiger Handlungsablauf war zu keiner Zeit erkennbar. Viele Nebenstränge des Films endeten im Nirgendwo. Darf man nun die „TV Movie“ wegen Verbreitens von Fake News verklagen?!

    Inhaltlich ist zu sagen, daß in Frankfurt/Main in einem durch einen Molli abgefackelten Friseursalon die verkohlte Leiche einer Azubine, Melanie, gefunden wird. Die beiden überaus blassen Kommissare Frau Janneke und Herr Brix machen sich an das Werk, den Täter zu ermitteln.

    Melanies Kollegin, Vera, bringt die Ermittler auf die Spur zu einem vor der Ladenzeile herumlungernden Drogendealer aus dem Senegal. Merkels Gäste at work, sozusagen.

    Ein flüchtender schwarzer „Facharbeiter“ aka Drogenhändler wird nach seiner Flucht mit zur Wache und zum Verhör mitgenommen. Dieser steht im dringenden Verdacht, aus Rache einen Brandsatz in den Laden geworfen zu haben, weil er vorher von den beiden Friseurinnen Melanie und Vera beim Drogenverkauf in flagranti erwischt und des Platzes vor dem Ladenlokal verwiesen wurde. Dort auf der Polizeiwache stellt sich dieser noch dümmer als er ist und spielt das sattsam bekannte „Ich schwarz – ich nix verstehen“-Spielchen. Hier spielt der Kommissar Brix – gewollt oder ungewollt – den Vollidioten, der dem Dealer voll auf den schwarzen Leim geht.

    Man fragt sich unwillkürlich, ob das auch in der Realität so abgeht und sich deutsche Polizisten so derart von Asylanten auf der Nase herumtrampeln und für blöd verkaufen lassen und deren Spielchen auf der ausgebreiteten freiheitlich-demokratischen Spielwiesendecke des vermeintlichen Rechtsstaates brav mitspielen. Falls ja, dann Gute Nacht, Deutschland.

    Im Laufe des Films stellt sich heraus, daß der Drogen vertickende Schwarze nicht für den Brandanschlag verantwortlich war. Er wird dann vom Behördenleiter unterwürfigst in die Freiheit entlassen. Wahrscheinlich bekommt er auch noch eine Abfindung für die U-Haft-Zeit. Die Tatsache, daß er Drogen verhökert und dies strafrechtlich nicht völlig irrelevant ist, selbst im multikulturellen Frankfurt/Main wohl noch nicht, spielt keine Rolle. Er darf weiter seinen „Geschäften“ nachgehen.

    Wer für den Brandanschlag verantwortlich war, kann sich jeder, der schonmal eine Multikulti-Anti-Rechts-Propaganda-Sendung des BRD-Staatsfernsehens ertragen hat, problemlos im Schlaf ausmalen.

    Na klar, es waren die ach so „bösen Neonazis“. Was Wunder. Eher gefriert die Hölle und kreist die Sonne um die Erde als das in einem Tatort mal der Rechte nicht der Täter ist und der Ausländer mal nicht entweder das unschuldige Opfer oder der liebenswerte und herzensgute edle Helfer, Beschützer und Wohltäter. So wie auch in diesem Tatort. Nur diesmal haben sich die roten ARD-Hetzer schier überboten, das bekannte unterirdische Niveau dieser Heile-Welt-Multikulti-Seifenopern nochmal massiv zu unterbieten.

    Natürlich treffen sich die im Filmchen völlig unterbelichteten Rechten alle an einem Arbeits-Wochentag mittags in einer Kellerspelunke, in der hämmernde Heavy-Metal-Mucke gespielt und in den Ecken herumgevögelt wird. Ein eingeschleuster Polizeispitzel macht den Anfangsverdacht eines der Rechten, dies könne ein falscher Fuffziger sein, mit einem schnapsseligen „Heil Hitler!“ bei erhobenem linkem Arm sofort zunichte. Die dummen Rechten plaudern alles an Infos diesem ihnen völlig Unbekannten natürlich sofort brühwarm aus. Oh Mann. Herr, laß‘ Hirn vom Himmel fallen!

    Auch die Vernehmung der Vera, die unter den Einfluß von intellektuellen Rechten geraten ist, unschwer auszumachen als „Identitäre Bewegung“ (im Film als „Die Kongruenten“ bezeichnet) ist an Infantilität und linkem Holzhammer-Gutmenschentum nicht mehr zu überbieten. Die Kommissarin scheint wohl weniger daran interessiert, einen Mord aufzuklären als der vermeintlichen Rechten – und unisono den wenigen BRD-Fernsehzuschauern, die bis dahin noch nicht abgeschaltet haben – Staatsbürgerkunde aus linksradikalster Sicht zu erteilen.

    Und natürlich wohnt der Ermittler Brix zur Miete bei einem bolschewistischen Flintenweib mit grellrot gefärbten Haaren, gespielt von einem transsexuellen Angehörigen eines der rund 4.000 Geschlechter, das dem Gender-Wahn befallene Kulturmarxisten neuerdings entdeckt haben wollen. Wir normalen Menschen, die weiterhin nur zwei Geschlechter kennen, kommen jedoch beim Anblick dieses roten Gutmenschen-Hominiden-Weibchens „Fanny“ nun doch ins Grübeln, ob es nicht vielleicht doch noch ein drittes Geschlecht geben könnte, nämlich das linksgrünversiffte Scheißhaufenmenschlein.

    Aber vielleicht tun wir der linken Hominidentante auch Unrecht. (Nur fürs Protokoll: NEIN, tun wir nicht!) In sämtlichen Besprechungen dieser Tatort-Folge in den linksliberalen Mainstreammedien ist nämlich die Tatsache völlig unbeanstandet geblieben, daß diese in einer „Flüchtlings“-Hilfsorganisation tätige „Dame“ mal so eben eine Handvoll Araber und Schwarze zu sich nach Hause einlädt und sie dort hausen läßt.

    Scheint in diesen Kreisen wohl völlig normal zu sein, schließlich sei das Asylbewerberheim hoffnungslos überfüllt. In dieser bunten Parallelwelt gibt es keine Asylanten als Vergewaltiger, U-Bahn-Schubser, Mörder, Schläger, Antänzer, Sozialbetrüger – nein, hier wird den ganzen Tag lang nur „Kumbaya“ gesungen, alle sind höflich, kochen lecker und jeder hat den anderen gaaanz doll lieb. In was für total abgeschotteten Filterblasen leben die Macher solcher postfaktischen Multikulti-Machwerke eigentlich?!

    Selbst als die Polizei einen der Asylbetrüger, der sich als Arzt oder Lehrer aus Syrien ausgegeben hat, in Wirklichkeit aber Afghane ist, mitnehmen will, echauffiert sich die rote Kampflesbe „aber Afghanistan ist doch auch kein sicherer Drittstaat“. Nee, in manchen dortigen Landesteilen vielleicht nicht, aber auf dem Landweg nach Deutschland ist der Scheinasylant durch zahlreiche sichere Drittstaaten gekommen; einfach mal Art 16a GG (Grundgesetz) lesen.

    Und überhaupt, daß ein angeblich politisch Verfolgter tatsächlich um den halben Erdball reist, um im Milch-und-Honig-Land Deutschland Asyl zu beantragen und nicht eher vielleicht in einem seiner Kultur und Religion viel näheren Nachbarland (oder den sicheren Landesteilen, die es auch in Afghanistan gibt), nein, so etwas kommt den dummen Gutmenschen nicht in den Sinn. Was für ein linksextremes Rührspiel; pfui Deibel!

    Andererseits könnte es aber auch sein, daß die Programmmacher in Wahrheit verkappte Patrioten sind, die die Zuschauer für die nationale Sache gewinnen wollen, indem sie das Pro-Asyl-Gefasel dermaßen übertrieben auf die Spitze treiben, das auch der gutmeinenste Bahnhofsklatscher und Willkommenstrottel zum Grübeln gebracht wird.

    Dieses ganze schmierige, widerliche, von unseren GEZ-Gebühren zwangsfinanzierte Hetzfilmchen ist ein Paradebeispiel, wie insbesondere die in Nibelungentreue zur Umvolkung und Überfremdung stehenden Lügensender ARD und ZDF, aber natürlich auch alle anderen TV- und Rundfunksender, den lieben langen Tag Haß, Hetze und Lüge gegen alles, was sie für rechts, völkisch und national halten, über den Äther strahlen.

    Verweigert ihnen die Gefolgschaft, macht ihre Lügen öffentlich, bekämpft sie!

  23. manfred gutsche sagt:

    DER TRICK IST DOCH VON DEN TRUMP-GEGNERN MIT…
    „Die Russen könnten TRUMP jetzt erpressen,diese Schmuddel-
    SEX VIDEOS haben doch viele von TRUMP!!!

    Wo er TRUMP angeblich mit 13jähriger „gevögelt“ haben soll?!

    Die GEGNER meinen doch – da er PUTIN als Guten Menschen
    hält käme TRUMP dann auch in SCHWIERIGKEITEN und man
    könnte ihn Amtsentheben als USA – Präsident???

    Was diese Meute sich auch alles einfallen läßt!!!
    MfG
    MG

  24. saumakos sagt:

    Neuer Stamm

    Das Deutsche Volk ist in der Masse bereits erfolgreich getötet worden, genau wie von Kalergi, Morgenthau oder Hooton beabsichtigt und durch die Frankfurter Schule bis zur heutigen Willkommenskultur umgesetzt.

    Ich glaube vom psychologischen Aspekt her ist es nach sovielen Jahrzehnten nicht möglich, die verkorksten und krankhaften Identitäten auf der linken Seite, bzw. in den extremen Zirkeln zu heilen und dadurch die Masse des Volkes mit gesundem Menschenverstand wieder ansteigen zu lassen.
    So eine Heilung muss freiwillig und von selbst kommen – Diskutieren kann man zwar, aber man sollte darauf vorbereitet sein, dass unter 10 Personen vielleicht nur bei 1-2 das wahrhafte Denken in Gang kommt. Bei Anderen kann es sogar zu einer trotzigen Verhärtung und Feindlichkeit kommen.

    Ich denke, dass ein deutsches Volk erst wieder neu entstehen, bzw. wie Phönix aus der Asche auferstehen muss, aber dafür braucht es eine kritische Anzahl an starken und bewussten Gemütern, die in den wichtigsten Punkten zusammenhalten (u.a. Nazikeule als Instrument erkennen und ignorieren), die und die Saat für den wiederzuerweckenden Ursprung als neuer Stamm aus sich heraus schaffen. Zuvor allerdings müssen sie in eine sichere Wartestellung gehen, sodass sie nicht von dem Selbstkasrtations-Edikt der Wahnsinnigen erfasst werden.

  25. manfred gutsche sagt:

    HABT IHR SCHON GEHÖRT – WERDEN BALD AUSGETAUS-
    SCHT unk kommen dann ins „NOMORLAND“!!!

    MÖCHTE mal wissen wenn die uns austauschen möchten wer
    die Industrie-Handel Verkehr und Geldverdienen macht und die
    anderen ernährt???
    Made in Germany gibt es dann wohl nicht mehr,kein Mercedes-
    Porsche-Audi-BMW-VW-Ford-Opel herstellt???
    MfG
    MG

    PS: Wer zahlt dann Harz IV???

  26. Wahr-Sager sagt:

    @Volkswiderstand:

    „Die Gutmenschen-Programmzeitschrift ‚TV Movie‘ lobt das antideutsche Machwerk wiefolgt: ‚Dieser Flüchtlings-Tatort lebt von den Charakteren, Überraschungen und absurder Komik; aktuell und sehr spannend.'“

    Äußerst überraschend mit solchen illustren Mitgliedern und Gutmenschen wie Senta Berger und Til Schweiger im TV Movie-Filmrat.

  27. Wahr-Sager sagt:

    @Rhöngeist:

    Ihren Worten ist nichts mehr hinzuzufügen.

    „Ich bin Herrn Elsässer allerdings sehr dankbar, dass auch solche Überlegungen hier unzensiert dargelegt werden können. Dies ist in vielen anderen Foren nicht möglich und lässt hoffen….“

    Das ist der Grund, warum ich hier mit am liebsten schreibe.

  28. rubo sagt:

    @Volkswiderstand
    Das ist leider nicht der einzige mit erhobenen Zeigerfinger geschriebene deutsche Erziehungs-Tatort. Deren gibt es in letzter Zeit immer häufiger, so Thema Gender oder Antisemitismus in die Handlung verwoben werden ohne inhaltliche Notwendigkeit.
    Ich freue mich immer auf skandinavische Filme, die frei sind vom politischen Belehrungsdiktus.

  29. Jürgen Graf sagt:

    @Jürgen Fritz

    Ich finde Ihren – von Tichy nachträglich gelöschten – Artikel sehr gut.

    Zum Thema „Psychopathen in der heutigen Politik“:Auf sezession.de wurde vor geraumer Zeit über den EU-Spitzenpolitiker Frans Timmermans, einen Christdemokraten, debattiert, der die „Diversität“, d. h. die Völkervermischung, zur moralischen Pflicht erklärt hat, da es „nicht anders geht“. Auch für den französischen „Konservativen“ Nicholas Sarkozy ist „le metissage“, die Rasssenvermischung, eine Notwendigkeit.

    Diese Beispiele zeigen, dass ein psychopathischer Drang zur Zerstörung des eigenen Volkes mitsamt seiner Tradition und Kultur nicht auf die Linksgrünen beschränkt, sondern ein Kennzeichen jener internationalistischen Ideologie ist, zu der sich alle Systemparteien, von den Grünen bis zu den „Konservativen“, bekennen. Selbstverständlich gibt es neben verblendeten Ideologen unter den Politikern jede Menge Opportunisten, die mit den Wölfen heulen und die von ihnen verlangten Parolen plappern, um an die Fleischtröge zu dürfen. Die beiden Kategorien, psychopathische Ideologen und charakterlose Windbeutel, überschneiden sich natürlich; gar mancher feuerspeiender Multikulti-Prediger wird nichts dagegen haben, für seine Dienste entlohnt zu werden.

    Zu Tichy: Er ist natürlich zehnmal besser als die Lügenmedien von BILD bis SPIEGEL, aber das ist heute nicht mehr genug. Eine Opposition, die keine Fundamentalopposition ist, ist heutzutage gar keine Opposition mehr.

    @ Volkswiderstand
    @ 006
    @ Rhöngeist

    Volle Zustimmung zu Ihren Wortmeldungen. Und Jürgen Elsässer gebührt in der Tat Dank dafür, dass er hier Kommentare durchgehen lässt, die sogar bei Sezession nicht freigeschaltet würden. Die Zukunft gehört den Mutigen,nicht den Angsthasen wie Tichy, von dem man sich ohnehin fragen muss, ob er nicht, wie beispielsweise Henryk Broder, zur kontrollierten Opposition gehört.

  30. Bärbel Witzel sagt:

    Warum man Grüne nicht wählen sollte:

    Zitat:
    „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“ (Vorstand der Bündnis 90 der Grünen)

  31. kaeptnbrise sagt:

    @ Bärbel Witzel sagt:
    13. Januar 2017 um 09:28

    „„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“ (Vorstand der Bündnis 90 der Grünen)“

    Gibt es dazu einen seriösen Quellenverweis?

  32. Bärbel Witzel sagt:

    Hier noch ein paar Zitate deutschfeindlicher Politiker, u. a. das o. g. von den Grünen:

    http://rennicke.de/deutschfeindliche-zitate-von-brd-politikern-und-anderen-einflussreichen-personen/

  33. kaeptnbrise sagt:

    @ Bärbel Witzel

    Bei Rennicke steht keine Quellenangabe für das Bündnis90-Grünen-Zitat.
    Das Trittinzitat ist frei erfunden.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/verschwoerungstheorien-wenn-politiker-verleumdet-werden-13849907.html

    Zitatfälscher sollten empfindlich abgestraft werden.

  34. Wahr-Sager sagt:

    Auch wenn das Trittin-Zitat nicht stimmt, ist es lustig, dass die FAZ von „Verleumdung“ redet, obwohl Trittin in einer Partei ist, die für ihre antideutsche Gesinnung bekannt ist und mit der antideutschen Antifa zusammenarbeitet bzw. ein Teil von ihr ist.

  35. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    14. Januar 2017 um 21:43

    „Auch wenn das Trittin-Zitat nicht stimmt, ist es lustig, dass die FAZ von „Verleumdung“ redet, obwohl Trittin in einer Partei ist, die für ihre antideutsche Gesinnung bekannt ist und mit der antideutschen Antifa zusammenarbeitet bzw. ein Teil von ihr ist.“

    Werter „Forist“, es geht hier keineswegs um „Verleumdung“, sondern um Verleumdung.

    https://dejure.org/gesetze/StGB/186.html

    Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Ihr Deckname sagt mir sehr zu. Ich lege nämlich sehr großen Wert darauf, das Wahre zu sagen. Das Unwahre verabscheue ich zutiefst.

    Der Peter hat der Monika im Hort fies an den Haaren gezogen. Er wird darob von der Kindergärtnerin gerügt. Peter: „Was habe ich schon gemacht? Der Stephan hat die Monika richtig verdroschen.“

  36. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Völlig irrelevant, ob Verleumdung oder „Verleumdung“, Trittin ist als Politiker der Grünen ein Antideutscher. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

    Aber selbstredend sollte man keine falschen Zitate in Umlauf bringen, weil dies nur schädlich sein kann.

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