Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Aufstand der AfD-Basis in NRW gegen Pretzellianer und Karrieristen

Forderungen nach Sonderparteitag und nach Neuwahl der Kandidaten für die Landtagswahl. Interview mit dem zurückgetretenen Landesvorstandsmitglied David Eckert.

Das Durchzocken der Pretzell-Gruppe im mitgliederstärksten AfD-Landesverband Nordrhein-Westfalen geht weiter: Nach einem Gespräch mit dem Landeswahlleiter gestern verkünden die Leute, die die bisherige Kandidatenlistenaufstellung für die NRW-Wahl wie eine Beute an sich gerissen haben, dass eine Wahlanfechtung nicht zu befürchten sei… Klar, sie wollen ihre Beute nicht hergeben…

Doch das am Wochenende aus Protest gegen die Manipulationen zurückgetretene Landesvorstansmitglied David Eckert (siehe seine Rede im Video) ist anderer Meinung und fürchtet eine Nichtzulassung der AfD zur Landtagswahl, wie er im Interview mit COMPACT (siehe unten) ausführt. Auch der Leiter des Landesschiedsgerichts, Alexander Zorn, legte sein Amt nieder. Er halte eine Neuwahl für unvermeidlich, sagte Zorn der FAZ. „Das Risiko kann keiner tragen. Wenn die AfD nicht umgehend Neuwahlen ansetzt droht mit Blick auf die wenigen noch verbleibenden Wochen die Nichtteilnahme an der Landtagswahl.“

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Überall gibt es Rücktritte. Andre Monkol, Vize im Bezirk Arnsberg, hat hingeschmissen. Im Bezirk Ostwestfalen-Lippe sind vier von zehn Vorstandsmitglieder von ihren Ämtern zurückgetreten…

Doch die Zurückgetretenen kämpfen weiter. Am kommenden Wochenende wird die Wahl der Kandidaten zur Landtagswahl im Mai fortgesetzt. Die ehrliche Basis – übrigens vollkommen unabhängig von den Parteiflügeln – gerade Eckert betont, dass er sich keiner Strömung zurechnet – wird wieder einen Antrag auf komplette Neuwahl der Liste stellen. Am letzten Wochenende gab es dafür bereits eine Mehrheit – die aber nicht zum Tragen kam, weil die Pretzellianer sich mit Satzungstricks retteten. Es wird wichtig sein, diese Abstimmung am kommenden Sonnabend zu wiederholen und die Mehrheit noch größer zu machen – und nicht aus Frust nicht hinzugehen… Wer nicht zum Parteitag geht, nützt nicht der AfD, sondern nur den Karrieristen. Jetzt ist die entscheidende Schlacht um die Zukunft der AfD, jetzt hat die Stunde de Basis geschlagen…

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Mittlerweile gibt es zusätzlich eine Basisinitiative, die einen außerordentlichen AfD-Parteitag in NRW fordert – offen für alle Mitglieder und nicht nur für Delegierte, die vielerorts schon vom Pretzell-Apparat handverlesen wurden. Dieser urdemokratische Ansatz verdient unbedingt Unterstützung – hier kann man sich informieren.

 

Hier nun das Interview, das mir das zurückgetretene LaVo-Mitglied David Eckert gegeben hat.

Sie sind aus dem LaVo zurückgetreten. Warum?
Vor allem aus Protest und um der Parteibasis zu signalisieren, dass hier etwas im Argen liegt. Die Entscheidung fiel für mich nach den vergangen zwei Vorstandssitzungen. So empfand ich es beispielsweise als Ohrfeige ins Gesicht der vielen ehrenamtlichen Mitglieder, dass die Vollzeitstelle in der nordrhein-westfälischen Landesgeschäftstelle nach der Landeswahlversammlung ausgerechnet an die Person vergeben wurde, welche ihr Amt in der Mandatsprüfungskommission nachweislich extrem missbraucht hat. Die Tatsache, dass die Einstellung ohne Ausschreibung erfolgte und man mir im Vorstand mehrheitlich zu verstehen gab, dass dieses Vorgehen aufgrund zeitlicher Rahmenbedingungen mehr oder weniger „alternativlos“ sei, brachte mich zum Staunen. Auf der letzten Vorstandssitzung, als uns schließlich die WhatsApp Verläufe vorlagen, an welchen auch vier Mitglieder des Landesvorstandes mitwirkten, verkannten einige den Ernst der Situation. Anstatt persönliche Konsequenzen zu ziehen und sich zu entschuldigen, machte man sich gar darüber lustig und scherzte. Abgesehen davon, dass ich juristische Zweifel an der gewählten Liste habe und dafür als Vorstandsmitglied keine Haftung eingehen wollte, empfand ich die moralische Verirrung einiger Kollegen als so enttäuschend, dass ich in der aktuellen Konstellation nicht weitermachen wollte.
Wer hat Schuld an der Misere? Pretzell? Sein Umfeld? Die Patriotische Plattform? Und wo sehen sie sich selber in der AfD-Strömungsgeographie?

Ich denke, dass Marcus Pretzell teilweise Mitverantwortung trägt, da er sein Umfeld offenbar nur noch bedingt unter Kontrolle hat. Gleichwohl wäre es zu einfach mit dem Finger auf eine Einzelperson zu deuten. Im Gegenteil muss man sogar festhalten, dass Pretzell noch vor der ersten Wahlversammlung versuchte eine Konsensliste zu erstellen, welche alle Strömungen berücksichtigt hätte. Das dieser Versuch scheiterte, lag nicht an ihm, sondern an der Skepsis der Gegenseite. Vielmehr betrachte ich Teile seines Umfeldes als problematisch, da sich dort einige Protagonisten zu verselbstständigen scheinen. Diese befeuerten unter anderem die enthüllte WhatsApp Gruppe. Ich selber habe es immer vermieden mich in einer bestimmten „Strömungen“ zu verorten. So erkenne ich beispielsweise die rhetorische Stärke von Marcus Pretzell außerordentlich an. In Bezug auf Gradlinigkeit bewundere ich jedoch Alexander Gauland und Björn Höcke, welche in dieser Kategorie absolute Schwergewichte sind.

Besteht die Gefahr, dass der Landeswahlleiter die AfD-Liste aufgrund der Irregularitäten ablehnt und die Landtagswahl ohne AfD stattfindet?

Diese Gefahr besteht aus meiner Sicht durchaus, daher bin ich auch aus dem Landesvorstand zurückgetreten. Ich drücke uns zwar die Daumen, dass der Wahlleiter beide Augen zudrückt aber als rechtsstaatliche und konservative Partei, sollten wir insbesondere bei so einer wichtigen Wahl nicht damit anfangen Poker zu spielen. Wir stehen für die Einhaltung von Recht und Ordnung in der Politik. Dieser Anspruch muss selbstverständlich auch innerparteilich Gültigkeit besitzen.


Es gibt mittlerweile eine Basisintiative für einen Sonderparteitag. Wer steckt dahinter, und wie könnte ein solcher Vorstoß zum Erfolg führen (satzungsgemäß)?

Ein Sonderparteitag wäre aus meiner Sicht ratsam, da es einiges aufzuarbeiten gibt. Das ist wie beim Fußball. Wir müssen mit einem geschlossenen Team in den Landtagswahlkampf starten und sollten vor dem Finale schauen, dass nur unsere Besten spielen. Der eine oder andere sollte auf der Ersatzbank vielleicht mal eine Pause machen.

Wie bewerten Sie das Verhahlten des Bundesvorstandes, auch das Verhalten von Gauland und Petry?

Wir haben einen kompetenten Bundesvorstand, der weiß was er tut. Die Kollegen haben einmal eine repräsentative und einmal eine innerparteiliche Aufgabe zu erfüllen. Neben der Vertretung unserer Partei in den Medien müssen sie beispielsweise auch zwischen den Landesverbänden vermitteln und dabei immer den Gesamterfolg der Partei im Auge behalten. Ich denke dem wird der Vorstand gerecht.


Handelt es sich um eine existenzbedrohende Krise in der Gesamtpartei – oder um Machtkämpfe in einem Landesverband?

Die Alternative für Deutschland ist ein Erfolgsprojekt, da sie die letzte und die einzige Chance für unser Land ist, den Karren, den die anderen Parteien über Jahrzehnte hinweg immer tiefer in den Sumpf gezogen haben, wieder herauszuziehen. Ich denke, dass alle Parteimitglieder und Funktionsträger um diese besondere Verantwortung wissen und ihr bestes tun, um der Aufgabe gerecht zu werden. Es geht letztlich nicht um Einzelpersonen, es geht ums Ganze – um unser Land.

Vielen Dank für das Interview, Herr Eckert!

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14 Responses

  1. Rainer Grieser sagt:

    Die Führungsquerelen im Kalifat Nordrhein-Westfalen sind der Sprengstoff, mit denen Prezell Gefahr läuft, die Wahlchancen der AfD im Mai 2017 zu zerstören.

    Es ist dann unerheblich, ob seine wirtschaftsliberalen alt-FDP – U-Boote mit 6,0 % in den Landtag als politischer Appendix einziehen oder mit 4,9999% außerhalb vorbleiben.

    Der angerichtete Schaden ist bereits jetzt immens !
    CDU, SPD und Grüne können sich ob des Gebahrens der Prezell-Riege die Hände reiben.

    Nur Loyalität und Parteidisziplinzur AfD hindern mich daran, die Vorgänge in Nordrhein-Westfalen mit deutlich härteren, wohl auch zutreffenderen Worten zu kommentieren !!!!

    Jürgen Elsässer, Compact, bleiben Sie konsequent an der Sache , Sie haben meine volle Unterstützung und Solidarität !

    Rainer Grieser
    aus Heidelberg

  2. rubo sagt:

    Trojanische Pferde gehören zur ältesten Geschichte von Staaten und Parteien. Die auch hier zu satteln, ist doch die nahe liegendste Methode, um die AfD zu verunmöglichen, und wem nützt das wohl?

  3. Margot Greber sagt:

    Die Logik muss doch jedem sagen, dass es ein ganz normaler Vorgang ist.
    Die Partei hat in sehr kurzer Zeit Zehntausende Mitglieder bekommen, die ihren Platz noch suchen müssen.
    Spreu muss sich von Weizen trennen.
    Machtkämpfe und Querelen sind ein normaler Vorgang. Man sollte das nicht überbewerten.
    Es wird sich alles fügen und Dinge brauchen ihre Zeit.
    Das ist keine SPD oder CDU, die seit Jahrzehnten aufgestellt sind.

    Margot Greber
    Gruß aus Heidelberg

  4. heidi heidegger sagt:

    *seimaruhichjezzda* lel

    hmmm, es wäre ein leichtes für die heidi zu sagen: es d a r f links&rechts d. Elsässerflügels nix geben und es wird nix geben, aber JE ist kein parteimann, sondern ämm äh Cassandra? also hier quasi. tja, NRW…zangenangriff, baby!, vorgetragen von mitteldtschld. und bayern aus. schrieb ich doch schon im anderen forum an den Eggert..

  5. Simplicius sagt:

    DIE CHANCEN FÜR DIE AFD WAREN NIE SO GUT

    Nur durch Unterwanderung und / oder Pretzellianismus kann die Steilvorlage für die AfD, die Angela Merkel und die CDU in Münster gerade wieder geliefert haben, einen weiteren AfD-Stimmenzuwachs verhindern:

    „Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bei einer Regionalkonferenz der CDU in Münster erneut gegen eine Obergrenze in der Flüchtlingsfrage ausgesprochen. „Ich halte dieses Instrument aus verschiedenen Gründen nicht für richtig. Es ist ein Unterschied, ob Frieden ist in Syrien oder im Irak. In einem Jahr gibt es ganz wenige Flüchtlinge, im nächsten Jahr mehr“, sagte Merkel in der Halle Münsterland.“
    … Die CDU-Vorsitzende bekam überwiegend Beifall für ihre Äußerungen.“
    (https://www.welt.de/politik/deutschland/article159875294/Eine-Fluechtlings-Obergrenze-wird-es-mit-Merkel-nicht-geben.html )

    Die Frage, warum Deutschland für die Aufnahme der Flüchtlinge zuständig sei und nicht die Verursacher wie die Angloamerikaner, Katar oder Israel, wurde weder angesprochen noch diskutiert.

    Würde die AfD in dieser Situation „mit einer Stimme“ sprechen, die Beendigung einer Beteiligung Deutschlands an diesen illegalen Kriegen fordern und auch sonst für einen Weltfrieden und konsequent für Deutschlands Interessen (wirtschaftlich, geopolitisch; Familie, Kinder und Erhaltung unserer abendländisch-christlichen Kultur) und nicht für NWO-Interessen eintreten, so hätte sie beste Chancen bei den bevorstehenden Wahlen.

    Handelt sie anders (Streit, Postenschacherei, offen ausgetragene Richtungskämpfe, …), so mag dies an der eigenen Dummheit oder Verbohrtheit liegen, kann aber auch ein Zeichen für eine gezielte Unterwanderung sein. In jedem Fall würde sie ihre Wahlchancen massiv verschlechtern und die großen Hoffnungen vieler Menschen in Deutschland und Europa zerstören.

  6. heidi heidegger sagt:

    @@ heidi heidegger sagt:
    1. Dezember 2016 um 17:14

    kleine korrektur, bittschön-dankschön:

    ..zu sagen: es K A N N links&rechts d. Elsässerflügels nix geben und es W I R D links&rechts d. Elsässerflügels nix geben.

  7. manfred gutsche sagt:

    CHAOS BEI DER NRW-AfW – KEINE HOFFNUNGS-PARTEI!!!

    Bei diesem kurzen Video war so was von UNORDNUNG und
    getue,undizipliniertes GETÖSE.

    David Eckert tratt auch zurück un d viele in dieser Chaospartei
    das ist keine Partei welche sich die vielen,vielen Wähler als die
    Zukunft wünschten und die nur deshalb wählten…….

    Ich wähle ja nicht,sagte es schon vorraus – das diese „Typen“
    welche gleich schon ihre „Zusagen“ nicht einhielten und in die
    sie verarschenden und bekämpfenden LÜGENMEDIEN in
    Interview,s und Talkrunden deshalb eingeladen und auftraten!!!
    Dadurch haben die sich als „SELBSTMÖRDER“ ans „MESSER“
    geliefert!!! Profilierungssüchtig wie bei der kaputten PIRATEN-
    Partei – sprich da haben die vielen Hoffnungswähler kein aus
    verdient,Große Freude natürlich bei den FEINDEN & MERKEL!

    Würde dem Jürgen ELSÄSSER nicht mehr raten seine Energie
    und Auftritte bei denen zu vergeuden – da wird er mit seinem
    guten Image noch mit „herunter gezogen“!!!
    Das ist nur meine Meinung.
    MfG
    MG

  8. Elmar sagt:

    Wenn die so idiotisch weitermachen, wird niemand von denen Parteikarriere machen. So gefestigt ist die AFD noch lange nicht. Eine weitere Partei aus Sesselfurzern, die für die Bevölkerung den Arsch nicht hochkriegen, weil sie an ihren Pöstchen kleben, braucht keine Sau.

  9. Elmar sagt:

    Wir brauchen keine #rent a Sozis, keine sozialdemokratische Konservative, keine Liberalen und auch keine olivgrünen Blumenkinder….das gibt’s alles.

    Wir brauchen patriotisch und sozial.

  10. kds sagt:

    Bitte! Nicht alle stecken ausreichend tief in der Materie drin, daher wäre es sinnvoll, wenn mal jemand in klaren und deutlichen Worten beschreibt, was da in NRW gerade abläuft!
    Wenn schon Mißstände öffentlich angeprangert werden, dann doch bitte unter Nennung von Ross und Reiter!

  11. Dr. Gunther Kümel sagt:

    SCHÜLER BAUEN EINEN PUFF,

    … bei dem für jede Sexualpraktik ein Zimmer vorgesehen werden soll. Sollten Kinder auf Prostitution kritisch reagieren, werden die Lehrer angewiesen, die Kinder dahingehend zu belehren, dass jeder das Recht habe, sexuelle Leistungen anzubieten oder zu kaufen.

    Birgit Kelle sprach beim ‚Konservativen Aufbruch‘, der Basisbewegung der CSU über ihr Buch „Gender Gaga“.
    Die Bestseller-Autorin nannte die verrücktesten Auswüchse der Genderideologie.

    Die Antifa drohte Stinkbomben an.
    Jetzt wissen wir wenigstens, daß „Gender-Gaga“ nicht nur idiotisch, sondern auch linksextrem ist.

    Berlin hat es immerhin zu einer dritten Toilettentür für all jene gebracht hat, die sich nicht zwischen männlich und weiblich entscheiden können. Da die „Gender-Doktrin“ jedoch 4000 „Geschlechter“ kennt, fehlen noch 3997 WC-Türen.

    http://www.metropolico.org/2015/11/27/schueler-bauen-einen-puff-fuer-alle/

  12. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Gender-Gaga:

    Mein 10-järiger Sohn wurde dazu angehalten, in der Schule sich selbst mit dem biologischen Symbol als „Männchen-Weibchen“ darzustellen. Mädchen allgemein wurde das männliche Symbol zugeordnet, Jungen das weibliche.

    Und dann mußte das Kind aufschreiben, von wem in der Klasse es „gedrückt“ werden wollte, und vor allem an welchen Orten. Bei beiden Kategorien sollten die Kinder „viele“ Beispiele nennen.

  13. Michael sagt:

    Disney´s ominöser Pizzatruck

  14. Wahr-Sager sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:

    „Die Antifa drohte Stinkbomben an.“

    Wann werden die Restdeutschen endlich aktiv und werfen Stinkbomben bei Antifa-Treffpunkten und -Veranstaltungen? Immer noch so große Angst vor der Naaazi-Keule?

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