Der Osten wehrt sich! Auf nach Bautzen und Dresden zum Protest!

fb_konfetti_je_bautzenHeute in Bautzen – und dann in zehn Tagen zum 2. Jahrestag von Pegida nach Dresden mit Elsässer als Redner! Warum tickt der Osten anders als der versiffte Westen? Lesen Sie mein Editorial in der neuen Ausgabe von COMPACT 10/2016.

Dresden ist die Avantgarde des Volkswiderstandes: Dass die pompösen Systemfeierlichkeiten zum 3. Oktober von aufgewühlten Massenprotesten begleitet waren, erinnert schon ein bisschen an die Spätphase des SED-Regimes im Herbst 1989. Entsprechend schäumt die Lügenpresse… Das sollte man als Kompliment sehen! Nun steht ein weiterer Höhepunkt bevor: Mitte Oktober, zum 2. Geburtstag von Pegida, sollen die 8.000 Demionstranten vom 3.10. noch getoppt werden! Eine ganze Reihe hochkarätiger Redner ist aufgeboten – auch ich selbst werde an diesem Tag in Dresden sprechen (Termin höchstwahrscheinlich SONNTAG, 16.10, Details folgen).

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Hochinteressant auch die Vorgänge in Bautzen. Mutiger Bürgerwiderstand konnte dort vor drei Wochen ereignen, dass die Stadtverwaltung gegen die randalierenden Flüchtlinge auf der zentralen „Platte“ eine Ausgehsperre und ein Alkoholverbot verhängte. Leider ist der Bürgermeister angesichts des Drucks der Multikulti-Medien („Anne Will“) wieder eingeknickt und hat alle Restriktionen wieder aufgehoben. Das Resultat: Schon wieder ist es zu Belästigungen und Übergriffen gekommen. Deshalb ist es nur zu berechtigt, dass heute Abend wieder ein Bürgerprotest stattfindet: 18.30 Uhr am Reichenturm. Wichtig: Nicht provozieren lassen! Unbedingt friedlich bleiben! Im Reden und Auftreten das Bürgertum ansprechen – so wie das Pegida macht.

Warum sind es Dresden und Bautzen, und nicht Köln oder Bad Godesberg, wo sich der Volkszorn regt? Dazu habe ich mir Gedanken gemacht im Editorial der aktuellen Ausgabe COMPACT-Magazin 10/2016.

Bautzen ist überall: Der Osten wehrt sich (aus COMPACT 10/2016)

von Jürgen Elsässer

„Der Fuchs ist klug uns stellt sich dumm, beim Wessi ist es andersrum.“ Diese Volksweisheit entstand in den neuen Bundesländern nach der Wiedervereinigung, als abgehalfterte BRD-Beamte über die Elbe kamen und sich gegenüber den Einheimischen als Kolonialherren aufspielten –

(…).

Dass man zwischen Rügen und Erzgebirge die Einheit des Vaterlandes mehr ersehnt hat als zwischen Sylt und Bodensee, ist bekannt – die SPD wurde wegen der zögerlichen Haltung ihres Kanzlerkandidaten Oskar Lafontaine bei der Bundestagswahl 1990 genau deswegen im Beitrittsgebiet abgestraft. Doch die Ossis waren nie so blöd, die Skepsis gegenüber den reichen Brüdern von drüben zu verallgemeinern. Zwar wurde dem Pfälzer Helmut Kohl – zu Recht – übelgenommen, dass er sein Versprechen von den „blühenden Landschaften“ nicht einlöste. Aber gleichzeitig avancierte die rheinische Frohnatur Kurt Biedenkopf zum populären „König von Sachsen“, weil er im Freistaat ordentliche Aufbauarbeit leistete. Und wenn sich heutzutage der Volkszorn in der ehemaligen DDR artikuliert, trifft er am meisten zwei damalige Bürger des selbsternannten Arbeiter– und Bauernstaates: die FDJ-Agitatorin Angela Merkel und den Rostocker Pfarrer Joachim Gauck. Sie stehen für den Durchmarsch der Wendehälse an die Spitze des neuen Staates, für die Verbindung der schlechtesten Elemente beider Systeme: Kapitalistische Hochfinanz und spätstalinistischer Dirigismus fusionierten zu einer Art Bankierssozialismus. Wesentliches Element dieses neuen Totalitarismus

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Das Bedrückende ist: Nur der Osten wehrt sich gegen diese Entwicklung, der Westen träumt weiter im Todesschlaf von Multikulti. Man vergleiche zwei etwa gleichgroße Städte: In sächsischen Bautzen haben junge Afrikaner den Kornmarkt im Herzen der Stadt seit Monaten zu einer No-Go-Area für Einheimische und Touristen gemacht. An einem einzigen Vormittag, am 14. September, gingen bei der Rezeption des dort gelegenen Best Western Hotels sage und schreibe 58 Beschwerden gegen die herumlungernde Bande ein. Solche Klagen kann man derzeit im ganzen Land hören: Überall okkupieren Merkels „Fachkräfte“ den öffentlichen Raum und verdrängen die Deutschen aus Flaniermeilen, Einkaufszentren oder Freibädern. In Bad Godesberg, früher ein wohlhabender Diplomatenvorort der Bundeshauptstadt Bonn, fühlt man sich in der Fußgängerzone wie in Islamabad – fast nur Burkaweiber sind unterwegs, die Scheichs kaufen alle Immobilien auf.

Der Unterschied aber ist: Bautzen wehrt sich, Bad Godesberg nicht. Nach der Beschwerdewelle im Best Western versammelten sich mutige Sachsen – völlig gewaltfrei – auf dem vorher afrikanisierten Kornmarkt. Als dann die selbsternannten Flüchtlinge gewalttätig wurden und zuerst die Einheimischen, dann sogar die Polizei angriffen, war die Aufregung groß. Die Krawalle seien „unseres Landes nicht würdig“, ließ Merkel erklären – meinte damit aber nicht die schwarzen Kriminellen, sondern die tapferen Bürger. Immerhin

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32 Kommentare zu „Der Osten wehrt sich! Auf nach Bautzen und Dresden zum Protest!

  1. Off topic.Arno der Wessi sagt:“Es gibt nichts Gutes außer man tut es“ Für alle die meinen man kann ja doch nichts machen : Schaut mal was unsere Leyla als Mensch , alleinerziehende Mutter, alles erreicht. Ihr Mut, Ihr Verstand und gute Freunde stehen Ihr zur Seite.

    :http://www.kr-one.de/leyla-e-v/
    Während Tausende aus den Kriegsgebieten nach Deutschland flüchten, geht sie dahin, wo die Menschen herkommen: in die Kriegsgebiete. Die Krefelderin Leyla Bilge reist persönlich in die von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bedrohten Länder, um Verfolgten vor Ort zu helfen – aller Risiken zum Trotz.
    http://www.kr-one.de/leyla-e-v/
    http://www.facebook.com/Leyla-849840251706979/
    http://www.leyla-ev.com/
    Nun kämpft Sie für die AfD und wird seither tot geschwiegen: http://www.youtube.com/watch?v=yN5EMJf3ikE

  2. NRW ist speziell zu betrachten. Die „Deutschen“ dort gibt es so nicht wirklich. Es ist ein Gemisch aus Polen, Franzosen, etc. sowie Deutschen.
    Das sind nicht wirklich Deutsche und darin drückte sich auch der Zusammenhalt in der Sylvesternacht in Köln aus. In NRW gibt es eine Kriminalität, wie sie selbst der Compact-Redaktion kaum bekannt ist, weil sie von der „deutschen“ Bevölkerung dort unter den Teppich gekehrt wird. Ich will die rheinischen Frohnaturen ja nicht schlecht reden. Es ist nur so: Fast jeder dort lebt nur für sich.

  3. Prägnant die Formulierung, wonach Merkel und Gauck von beiden Systemen, dem kapitalistischen und dem kommunistischen, das jeweils Schlechteste übernommen haben. Ein rücksichtsloser, ausbeuterischer Kapitalismus mit kommunistisch geringer Meinungsfreiheit – das ist das Modell, auf das wir zusteuern. Gott sei Dank wehrt sich wenigstens der Osten energisch.

  4. Alle Deutschen sollten sich aufgerufen fühlen,
    zur Jubiläumsfeier von Pegida nach Dresden zu kommen!

  5. „Kapitalistische Hochfinanz und spätstalinistischer Dirigismus fusionierten zu einer Art Bankierssozialismus“ => Treffer!

  6. Hallo, Jürgen Elsässer,

    schön, daß Sie wieder im Lande sind !

    Leider habe ich die Info für Dresden ( youtube seitz@dresden)
    zu spät bekommen, mit Freude wäre ich am 03.10. 2016 dabei gewesen !!!!

    Mit Trillerpfeife und hätte meinen Protest gegen die selbstherrliche Arroganz dieser elenden Person erika samt Gutmensch “ Larve “ ins Gesicht gerufen!

    Ich fand es großartig, wie diese wackeren Bürger dem versammelten elitären Polit-Kartell ihren Unmut lautstark und unüberhörbar in die Ohren gepustet haben !

    Für mich sind das die w a h r e n Patrioten, denen unser altes, in zweitausend Jahren gewachsenes Deutschland, am Herzen und in der Seele liegt.

    Ja, ich gebe zu, diesen Montag Nachmittag (03.10.16) ,habe ich in vollen Zügen genossen !

    Mit youtube videos von Lutz Bachmann, Heller( der wohl unbeabsichtigt…aber schön !!!), sowie einigen bisher unbekannten, aber alles wirklich toll !!

    Da hastetet eine feiste, griesgrämige ältere Perückenträgerin, die wohl hoffte, mit dunkelblauer Jungpionier-Bluse beim Gang zum Gottesdienst in die Frauenkirche nicht aufzufallen.

    Auch Pastor „Larve“ mußte durch die Massen des unchristlich dunkeldeutschen Unflates Spießruten laufen.

    Gesellschaftlicher Höhepunkt war das Zusammentreffen von dreist-dummer Borniertheit mit Volkes Stimme:

    Eine in die Jahre gekommene Rockerbutze, vom grün-elitären Intrigantenstadl abgehalfterte Polit-Lolita glaubte den Bürgern eine Standpauke halten zu müssen: „schmeißt Hirn vom Himmel “ brüllte die hirnarme Claudia Roth diesen zu.

    Die Reaktion kam postwendend; mit gellenden Buhrufen, die so gescholtene wandte sich dann doch lieber zur Flucht in ihren ökologischen Dreckschleuder Audi.

    Ja, ja !
    Schade, man wäre so gerne dabei gewesen !!

    Grüße an alle !

    Rainer Grieser
    aus Heidelberg.

  7. Und morgen – Sa, 08.10.16 um 14.oo Uhr – geht es in Dortmund weiter…

    http://www.gemeinsamstark-ev.net/blog/

    Über 1.000 rechte Hooligans und Patrioten werden erwartet, die gemeinsam gegen den Umvolkungswahn der Systempolitiker und gegen die unerträgliche Überfremdung im Ruhrgebiet lautstark, aber friedlich demonstrieren wollen.

  8. Das kann man alles abkürzen: Der OSTEN zeigt Mut und der WESSI sch….t sich in die Hose. So einfach ist das. Ich bin ein WESSI und breche eine Lanze für den OSTEN. Das sagt schon alles, wie es um meinen Merkel-Kult bestellt. Weg mit ihr!!!

  9. Jan

    Es ist nur so: Fast jeder dort lebt nur für sich.

    Exakt. ‚Menschenagglomerationen‘ sind eben noch lange kein ‚Volk‘. Zum ‚Volk‘ gehört eine gemeinsame Erfahrung, die sowohl reflektiert, und damit bewußt geworden ist, wie auch ein Handeln, dessen Antrieb diese eine kollektive Erfahrung ist und in dem sie sich umsetzt und ausdrückt!

    Aber es ist ja letztlich kein Wunder: Ich selbst habe bis vor etwa 2 Jahren nicht einmal von den tatsächlichen kollektiven Identitäten – gemeint: die, die tatsächlich im geschichtlichen Prozess gewachsen waren – , die sich in den Bundesstaaten des ‚Deutschen Reichs‘ verkörperten gewußt. Ich hielt die ‚Bundesländer‘ für den realen Ausdruck tradierter kollektiver Identitäten – wunderte mich allerdings, daß sich für mich beispielsweise beim Besuch des sogenannten ‚Hessentages‘ niemals dieses ‚Wir‘-Gefühl einstellte, daß ich mir von so einer Veranstaltung erwartet hätte. Heute wundere ich mich nicht mehr …

    Das alles wurde mit der militärischen Niederlage des Zweiten Weltkriegs ausgelöscht … oder sagen wir besser: vollkommen unterdrückt. So wie die kollektiven Erfahrungen, die sich in den Städten ausdrückten, die durch den Bombenkrieg gegen Zivilbevölkerung und kulturelle Substanz, bis heute von jeder Anschlußfähigkeit und Tradierung abgeschnitten wurden. Die sogenannten ‚Bundesländer‘ wie die ganze BRD sind wie Industrienahrung: nährstoffarm, aber kalorienreich = bringt nix, schmeckt aber gut. Sättigungsbeilage!

    Und wenn man dann noch die identitär absolut Enteigneten zusätzlich mit einer gelogenen Geschichte versorgt bzw. sie ihnen ‚verkauft‘, um auch auf diesem Weg auszuschließen, daß die Identifikation mit denjenigen kollektiven Erfahrungen, deren Formen ausgelöscht wurden, nie mehr möglich wäre …. ja, dann kommt es eben zu geschichtlichen Situationen wie wir sie hier und heute erleben, daß wir uns unter der Herrschaft einer ‚Elite‘ wiederfinden, die natürlich in Wirklichkeit nichts anderes als die ‚Elite des Feindes bzw. der Feindagenda‘ ist!

  10. Sondermeldung !

    Ein klinischer( oder eucharistisches ) miraculum ist
    geschehen !

    Nach Ihrem Dresden-Erlebnis am 03.10.2016 soll, unbestätigten Berichten zufolge, der dauer- erregten
    “ Theresa in Extase „, alias Claudia Roth ein Wunder widerfahren sein !!

    Wenn es stimmt, was gut informierte Kreise berichten, soll sich nächtens der Himmel über Dresden aufgetan haben und der Erzengel des Herrn, Gabriel, soll Hirn auf Claudia geschmissen haben.

    Mal sehen, was davon bei ihr angekommen ist…

    Gruße aus HD

    r.g.

  11. DIE FREIMAURER:

    Kaum eine Gruppierung wurde öfter verdächtigt, über die Wirtschaftsinteressen der Hochfinanz deren Weltherrschaft und Vernichtung von Völkern, Kulturen und allen natürlichen, gewachsenen Institutionen zu betreiben.

    Und kaum eine andere Gruppierung bemüht sich so nachhaltig, diese Verdächtigungen zur Wirklichkeit zu machen:

    Logen-Einigkeit quer durch Europa: Alle Logen fordern eine weiterhin schranken- und regellose Einwanderung.

    AUSDRÜCKLICHES ZIEL: „Die Untergrabung tragender Elemente wie Vaterland, Identität und Volk“

    http://www.katholisches.info/2015/09/12/die-freimaurer-befehlen-der-eu-grenzen-auf-fuer-immer-mehr-einwanderung/

  12. merkl FORDERT ZENSUR!

    „Brüssel fordert die Regierung auf, hart gegen die Medien durchzugreifen. Die britische Presse soll nicht berichten, wenn es sich bei Terroristen um Moslems handelt. In einem Bericht der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz fordert der EU-Kommissar, merkl-Kriecher Ahlund, Pressezensur und Maulkorb-Gesetze.“

    In den 1990er Jahren hatte schon Helmut Kohn versucht, in
    Groß Britannien ein Wahrheits-Verbotsgesetz zum Schutz der Holo-Hypothese durchzusetzen, allerdings ohne Erfolg.

    express.co.uk, 04. 10. 2016

  13. Kinderleichen zur Stromgewinnung

    Reneè Chelian kontrolliert 25 Prozent des Abtreibungsmarktes in Michigan. In ihren Betrieben werden 25 Prozent aller abgetriebenen, ungeborenen Kinder getötet. Chelian kassiert ein Viertel des Abtreibungsgeschäftes im Staat Michigan.

    „Es wäre doch eine gute Idee, die getöteten Kinder zu verbrennen, um Energie zu gewinnen; die Verbrennung der Leichen wäre doch eine gute Idee “

    Im vergangenen Jahr wurde die Aktion eines Kraftwerks in Oregon bekannt, das abgetriebene Kinder aus Kanada zur Stromgewinnung verbrannte.

    http://www.katholisches.info/2015/10/29/gute-idee-abgetriebene-kinder-zu-verbrennen-um-energie-zu-gewinnen-die-skrupellos-unmoralische-welt-der-abtreiber/

  14. Nicht nur Der Osten wehrt sich – nein, auch Der Westen wehrt sich

    … zumindest seinem Selbstverständnis nach. Na ja, seh‘ ich mal positiv: ‚Danach‘ brauch ich keine Grundbesitzabgaben mehr zu zahlen… 😥 😥

  15. Grieser

    Wenn es stimmt, was gut informierte Kreise berichten, soll sich nächtens der Himmel über Dresden aufgetan haben und der Erzengel des Herrn, Gabriel, soll Hirn auf Claudia geschmissen haben.

    Mal sehen, was davon bei ihr angekommen ist…

    Ich nehme an, Sie wird geflohen sein bevor Sie in Gefahr kommen konnte davon getroffen zu werden! 😆

  16. Polizei fahndet nach 280.000 illegalen ALIENS in „brd“ http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/10/62384489-e1444174412575.jpg

    Eigentlich sind ja (GG, Art.16) ALLE, ALLE ALIENS ILLEGAL.

    Denn sie sind alle über sichere Drittstaaten gekommen. Als Kriegsflüchtlinge werden sie nur im Nachbarland des Kriegslandes anerkannt. Und ein ALIEN, der seinen Paß weggeschmissen hat, kann weder sein Herkuftsland, noch seine Identitt beweisen. Erst recht nicht so etwas Komplexes wie „politische Verfolgung“ im Herkunftsland.

    Mindestens 280.000 sind also untergetaucht.
    Wie viele sich zusätzlich der Registrierung von vorne herein entzogen haben, darüber gibt es nur (hohe) Schätzungen.

    Jedenfalls irrt eine ganze Armee kräftiger junger Männer im wehrfähigen Alter in der „brd“ umher. Da werden Meldungen über 14 Container mit 42 Tonnen Kriegswaffen und Munition interessant, die der Zoll in GR unlängst entdeckt hat.
    DUNKELZIFFER?

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/07/polizei-fahndet-nach-280-000-illegalen-auslaendern-in-deutschland/

  17. KRAFTPROBE USA-Russland: von Thierry Meyssan

    Der Krieg des „Westens“ gegen Syrien kann jederzeit zum WKIII entarten; Putin sieht diesen Konflikt bereits als dessen Beginn.
    Die USA wollen ihr Ziel der Durchsetzung der „Full Global Dominance“ (Globalismus) nicht aufgeben. Moskau und Peking sehen sich jedoch in der Position der Stärke, da die USA nicht einmal mehr ihre eigenen Vasallen in Syrien kontrollieren können.
    Seit fünf Jahren unterstützen 129 Staaten und 16 internationale Organisationen ILLEGAL die USA gegen Syrien, Algerien, den Iran, Russland, China und Nordkorea.

    Nach einem Mitschnitt eines Gesprächs mit KERRY will Washington sich vermutlich aus dem Syrienkrieg zurückziehen und ihn seinen Vasallen Saudi-Arabien, Israel, Jordanien, dem Qatar und der Türkei überlassen.

    Putin setzt das Abkommen über die Begrenzung des waffenfähigen Plutoniums aus. Er will den Vertrag erst wieder aufnehmen, wenn Washington seine Versprechungen hält: Rückzug der NATO-Streitkräfte aus den Nachfolgestaaten der SU; Aufhebung der antirussischen Sanktionen.

    Putin greift auch im Jemen ein:

    http://www.voltairenet.org/article193556.html

  18. Auch in DUISBURG wird die Polizei nicht mehr Herr der Kriminalität der ALIENS. Zudem werden die „Einwanderer“ zunehmend aggressiver gegen die Polizei. Kürzlich hätten über 100 „Rumänen“ (na, wer wohl ??) zwei Polizisten eingekreist und massiv bedroht.

    Nun arbeitet eine Staffel der rumänischen Polizei in den Brennpunkten. Die rumänischen Beamten lieferten wichtige Unterstützung bei Ermittlungen wegen Betrugs, Diebstahls, Hehlerei und Urkundenfälschung.

    Und, oh Wunder: Vor der rumänischen Polizei hat die betr. „ethnische Minderheit“ Respekt!

    https://www.berlinjournal.biz/rumaenische-polizei-deutschland/

  19. Ganz sicher kein ostdeutsches Zitat, das mit dem Fuchs. Schläue, sich mit Verstellen einen Vorteil zu schaffen, sind dem Ossi wesensfremd!,

  20. Der Rassismus des Jürgen Elsässer…
    Beileid zu diesem Abgesang eines Typs,
    der ganz anderes wissen müsste bzw. könnte.

    Die Ignoranz, die er an den Tag legt, ist offenkundig seiner allerwertesten Persönlichkeit geschuldet. So findet diese nun Akzeptanz bei alten und neuen Faschisten.

  21. Notizen aus der emsländischen Provinz: Widerstand nach Wessi-Art
    (von AfD-Kundgebungen, Medina und schwarzen Schaufensterpuppen)

    Wo ein Körper ist, kann kein zweiter sein, lehrt die Physik. Entsprechend sollte es ebenso unmöglich sein, eine Kundgebung mit einer Gegenkundgebung zu überlagern ohne dabei die Ausübung der Meinungsäußerung zu behindern. Das dürfte auch der Stadtverwaltung in Lingen (Ems) bekannt sein. Gleichwohl genehmigte sie neulich eine DGB-Veranstaltung, die am selben Ort (auf dem Marktplatz) und zur selben Zeit (am 7.9.2016 19:00 Uhr) stattfinden sollte wie die von der AfD anlässlich der niedersächsischen Kommunalwahlen angemeldete Wahlkundgebung mit Gauland als Hauptredner.

    Als es dann 19 Uhr schlug und die Politgäste ihren Job machen wollten, war bereits die Hölle los und jegliche verbale Kommunikation unmöglich. Diese Entartung war zweifellos vorhersehbar und offensichtlich von der Stadtverwaltung einkalkuliert – ganz nach Art von „LIHOP“ (Let It Happen On Purpose).

    Der Lingener Marktplatz hat seine Zusatzfunktion als neutraler Kundgebungsort ohnehin längst verloren. Ungestört demonstrieren kann nur, wer den penetranten rot-grünen Stallgeruch verbreitet und das Hohelied der Globalisierung singt. Die komplementäre Menge der noch nicht der Hirnwäsche erlegenen Bürger dagegen hat nichts als Feindseligkeit zu erwarten. Und Wahlkampfredner mit kritischer Haltung zu Reizthemen wie Massenzuwanderung und Gleichstellung werden von vornherein an den Rand des Marktplatzes verbannt, wo sie dann, eingepfercht in einem Korral aus Polizeiabsperrungen, bequem durch Extrembeschallung mittels Trillerpfeifen und Tröten mundtot gemacht werden können.

    War es anfangs nur die NPD, die vor drei Jahren unverrichteter Dinge wieder abziehen musste, hat es nun auch die AfD erwischt. Während Lucke noch im August 2013 erhaben vom historischen Rathaus aus sprechen durfte (wobei eisiges, verschämtes Schweigen auf dem fast leeren Marktplatz herrschte), musste Gauland im September 2016 von einem ordinären Lkw aus parlieren – wohlgemerkt an der besagten Marktplatzperipherie und fast auf Augenhöhe mit dem Lingener „Publikum“.

    Dieses war jedoch nicht zum Zuhören erschienen, sondern einzig darauf aus, die Veranstaltung mit einem ohrenbetäubendem Dauerlärm und anderen „Kommunikationsmitteln“ ad absurdum zu führen. Die unglaubliche Hysterie, die nunmehr ausbricht, wenn der blaue Satan mal wieder vor den Toren der Stadt erscheint, erinnert stark an eine Affenkolonie, die soeben eine schwarze Mamba in ihren Gefilden entdeckt hat.

    Dabei propagiert die AfD hinsichtlich Zuwanderung, Familienpolitik und anderer wesentlicher Politikfelder doch nur das, was die CDU im Jahr 2002 in ihrem Parteiprogramm „in Stein meißelte“ – und anschließend nicht eingehalten hat. Wer schreit, hat keine Argumente, sagt man. Und wer andere für sich schreien lässt, ist zudem auch noch der Inbegriff der Perfidität, ihr bösen Drahtzieher von der CDU!

    Leider hat der Höllenlärm der Auftragsschreier die verkappte Globalisierungspartei einmal mehr vor der (längst überfälligen) völligen Entblößung bewahrt.

    Hassverzerrte Gesichter, zum Bersten angeschwollene Halsschlagadern, eindeutige Gesten, Farbbeutelwürfe und ein pausenloses Brüllen, Trillern und Tröten führten schließlich nach einer Stunde zu einem vorzeitigen Ende der AfD-„Kundgebung“. Was Gauland und seine Mitstreiter zu sagen hatten, war selbst unmittelbar an der nur 10 m entfernten Absperrung nicht zu verstehen. Da hat das vom DGB zusammengetrommelte Sammelsurium aus 500 „Antifaschisten“, Gutmenschen, SPDlern und Grünen in der Tat ganze Arbeit geleistet.

    Wohl angesichts der rauen emsländischen Sitten verzichtete die AfD daraufhin auf einen Wahlkampf in Lingen im Rahmen der niedersächsischen Kommunalwahlen am 14.9.2016. (Nebenbei: Für den Lingener Stadtrat gab es keine AfD-Kandidaten, für den emsländischen Kreistag dagegen mehrere, wobei die AfD 5,6 % erzielte; vgl: Grüne: 5,9 %; SPD: 19 %; CDU: 59 %.)

    Der Demo-Terror gegen die angeblichen Nazis war also nur begrenzt wirksam, was auf eine wachsende Ablehnung der humanitär verkleideten Ansiedlung von Wirtschaftsflüchtlingen in Lingen hindeutet. Denn die 1400 Zuwanderer, die die nunmehr 53.000 Einwohner zählende Stadt in den letzten anderthalb Jahren aufgenommen hat, sind nicht mehr zu übersehen und haben das Erscheinungsbild der Innenstadt allein schon durch ihre Anwesenheit bereits jetzt merklich verändert.

    Hinzu kommen merkwürdige Anpassungserscheinungen innerhalb der Geschäftswelt, die man nur als Vorboten einer neuen Merkel-Welle interpretieren kann und auf einen Kaventsmann von bisher unbekanntem Ausmaß hinweisen. Und wer die Zustände in Zentral- und Westafrika kennt, weiß auch, woher die nächste Flut kommen wird. Sie wird eine Jahrhundertflut sein, weil in den von Frankreich gnadenlos ausgebeuteten Neokolonien überall Aufbruchsstimmung herrscht und das Menschenreservoir quasi unerschöpflich ist.

    Für die Schlepper-Queen ist so etwas unwiderstehlich. Dickfellig wie ein Braunbär, der keine Bienenstiche scheut um an den alternativlosen Honig zu kommen, wird sie allen Protesten und Verwünschungen zum Trotz einmal mehr zum Aufbruch ins gelobte Schlaraffenland auffordern, auf dass die Vision von Coudenhove-Kalergi, bezeichnenderweise der erste Karlspreisträger (Aachen, 1950), schnellstmöglich in Erfüllung gehe.

    Die Einführung von schwarzen Schaufensterpuppen und deren starke Vermehrung seit Beginn der Ära Merkel III kamen sicherlich nicht von ungefähr. Man muss nicht paranoid sein, um zu dem Schluss zu kommen, dass hier gezielt von Weiß auf „Schwarzbunt“ umgestellt wird und die Bekleidungsbranche sich schon auf massenhafte afrikanische Kundschaft freut.

    Auch die Lebensmittelbranche wird von der Entwicklung profitieren – speziell in zurzeit noch islamisch unterentwickelten Städten wie Lingen. Und das schwante wohl auch einer pfiffigen Unternehmerin…

    Nach der Schließung des einzigen Supermarkts gab es ab Juni 2016 vorübergehend in der gesamten Lingener Innenstadt kein herkömmliches Lebensmittelgeschäft mehr. Da traf es sich gut, dass (an anderer Stelle) ein ungenutztes Ladengeschäft (als Teil eines stattlichen Hauses mit Blickkontakt zum Rathaus und ursprünglich mit strengem SPD- Stallgeruch, der 2006 durch eine Duftnote der „BürgerNahen“ ersetzt wurde) dank Allahs Fügung nach jahrelangem Leerstand plötzlich wieder verpachtet werden konnte.

    Und so entstand im September „Medina“ – natürlich in bester Geschäftslage und nur etwa 10 Kamellängen vom Marktplatz entfernt. Dort kann man so ziemlich alles kaufen, was einen über Wasser hält. Nur Schweinefleisch gibt’s dort nicht. Dafür ist aber alles andere Fleischliche halal-zertifiziert.

    Dies garantiert die „hauseigene“ Schlachterei. Doch wo es den Tieren an die Gurgel geht, wollte die Lokalpresse, eine Abteilung der giftgrünen NOZ, nicht verraten. Immerhin teilte man mit, dass vor dem berüchtigten Kehlschnitt ein Bolzenschussgerät zum Einsatz käme. Das wäre dann eine absolute Novität und könnte eines Tages zusammen mit weiteren Beruhigungspillen als „Emsland-Islam“ in die Geschichte eingehen.

    Wer allerdings den Islam kennt, wird sich beim besten Willen nicht vorstellen können, dass er die Bolzenschießerei inzwischen in sein Credo integriert hat. Wahrscheinlich hat man uns gutgläubigen Ungläubigen wieder einmal nach Taqiyya-Manier einen Bären aufgebunden.

    Wie dem auch sei, Medina blickt einer rosigen Zukunft entgegen, denn gläubige Konsumenten wird es, Merkel sei Dank, demnächst auch vor Ort im Überfluss geben.

  22. Werther Wolfgang,

    bzw., allerwertester Wolfgang!

    Bevor Du so etwas Schmutziges wie „Rassismus“ in dein Goscherl nimmst, solltest Du vorher definieren, was das denn überhaupt sein soll, für Dich, Dein „Rassismus“.

    Ich kenne COMPACT seit der NULLNUMMER, habe Reden von JE gehört und Konferenzen besucht:

    Das Wort „RASSE“ ist nie, niemals vorgekommen.
    Nicht ein einziges Mal in all den Jahren!

    Oder hat Dein Schimpfwort „RASSISMUS“ am Ende mit „RASSE“ überhaupt nix zu tun ??

    KURZ:
    Rede nur von dem, was Du begreifst !

  23. Kümel

    KURZ:
    Rede nur von dem, was Du begreifst !

    Werter Dr. Kümel, wissen Sie überhaupt WAS Sie da verlangen? Würde er ihrer Empfehlung folgen, müßte er ja für immer s-c-h-w-e-i-g-e-n!! Keine leichte Aufgabe – auch wenn es ansonsten wohl richtig wäre… 😆 😆

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