Elsässers Blog

1.3., Altenburg/Thüringen: Jürgen Elsässer/André Poggenburg/Jens Maier: Gegen Schulz und Merkel! Kulturhof Kosma, 19 Uhr

Angriff auf deutsche Sparer – COMPACT-Magazin 11/2016

Videopräsentation mit Katrin Ziske, Dassen, Müller-Mertens, Elsässer

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Eritreer zurück nach Eritrea!

abobanner_jetzt-abonnierenEinwanderung tötet Europa, Auswanderung tötet Afrika! Für beide Kontinente ist der Stopp des Bevölkerungstransfers die einzige Lösung, wie das Beispiel Eritrea zeigt!

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Durchbruch für Identitäre: Sellner im TV, von Sport-Ikone Baumgartner gelobt

14650496_1303890869659862_3952402695874745469_nJetzt Sellner live erleben: Am 5.11. bei der COMPACT-Konferenz in Berlin!

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Wie nah sind wir am Weltkrieg? Jetzt muss gegen Killary und für den Frieden mit Russland demonstriert werden!

cover_compact_spezial_11_webDer ehemalige SPD-Vorsitzende Platzeck warnt vor dem heißen Krieg – und selbst Jakob Augstein dämmert angesichts von von Killarys Kriegssdrohungen die Erkenntnis, dass nur Trump als kleineres Übel den Frieden sichern kann!

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Frage an Pegida: Der Osten hält stand. Und der Westen ist verloren?

Foto: metropolico.org

Foto: metropolico.org

Lutz Bachmann kommt zur COMPACT-Konferenz am 5. November in Berlin. Das wird eine spannende Diskussion!

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Pegida-Geburtstag: Bewegendes Video von einem bewegenden Tag

Elsässers Rede reloaded: 15.000 Zuhörer waren begeistert: „Wir brauchen eine Regierung aus dem Volk, durch das Volk und für das Volk!“ (Elsässer)

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Trump warnt vor Wahlfälschung durch die Hochfinanz

cover_compact_spezial_11_webUnd der große Hollywood-Schauspieler Jon Voight hat ein Video gemacht (siehe unten!) und sieht den Mega-Spekulanten George Soros als böse Spinne im Clinton-Netz.

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Video: Elsässer Rede beim Pegida-Geburtstag 16.10.2016

15.000 Leute bei Pegida, nur 120 bei der Gegendemo. Der Osten hält stand!

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Terrorist erhängt – vorher beschuldigte er seine syrischen Festnehmer

Foto: Polizei Sachsen

Foto: Polizei Sachsen

Und die Journaille geht wieder mal auf Polizei und Justiz los…

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Merkel plus Clinton ist wie Nitro und Glyzerin

cover_compact_spezial_11_webWenn Killary die US-Präsidentschaftswahl gewinnt, werden die zwei stärksten NATO-Staaten von gefährlichen Flintenweibern regiert. COMPACT-Spezial warnt vor den Auswirkungen auf Deutschland.

 

Auszug aus COMPACT-Spezial Nr. 11: „Heil Hillary! Die Kandidatin des US-Faschismus“. Die Sonderausgabe kann man hier bestellen.

 

Nitro und Glyzerin
_ von Jürgen Elsässer
Hillary Clinton und Angela Merkel sind Busenfreundinnen. Schon 1994 wurde die junge deutsche Politikerin von der First Lady entdeckt – und geht seither für amerikanische Interessen durch Dick und Dünn. Was wird wohl passieren, wenn die Zwei gleichzeitig an der Spitze der wichtigsten westlichen Nationen stehen?

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Frank Walter Steinmeier ist die geborene Schlaftablette. Wie kaum ein Zweiter versteht er es, sein Publikum zu narkotisieren, indem er Nullitäten zwischen seinen schmalen Lippen hervorpresst. Egal, ob es um die Ukraine, um Syrien oder um den Brexit geht: Er beherrscht die Kunst, mit vielen Worten nichts zu sagen. Vor allem gegenüber Amerika vermeidet er jedes laute Wort. Doch gegenüber Donald Trump kam der Langweiler groß raus und trumpfte auf. «Das ist doch grotesk», schimpfte Steinmeier Ende Juli 2016. Einerseits wolle der Republikaner Amerika stark machen. «Aber mit demselben Brustton der Überzeugung sagt er, dass sich Amerika aus den Konflikten dieser Welt heraushalten solle. Wie das eine mit dem anderen zusammengeht, kann ich mir jedenfalls nicht erklären.» Moment mal: Waren es nicht immer sozialdemokratische Kanzler gewesen, die die Supermacht zu mehr Zurückhaltung vor allem in der Militärpolitik aufforderten? Ist der Russland-freundliche Kurs, den Trump im Wahlkampf andeutete, nicht die Entsprechung der Entspannungspolitik, für die die SPD immer geworben hatte? Man muss allerdings zugeben: Steinmeier tritt dieses Erbe schon seit mindestens drei Jahren mit Füßen – seit er in der Ukrainekrise den US-finanzierten Putsch stützte. Aber Skrupel sind dem Karrierediplomaten fremd. Anfang August polterte er weiter,

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Ziemlich beste Freundinnen
Während der Außenminister Trump dämonisiert, lässt sich die Kanzlerin von Hillary Clinton vereinnahmen. «Der mächtigste Staatschef Europas war eine Frau», schreibt die Präsidentschaftskandidatin in ihrer Biografie Entscheidungen über die Christdemokratin. «Während meiner Zeit als Außenministerin wuchs meine Bewunderung für diese entschlossene, kluge und ehrliche Frau, die mir gegenüber nie verhehlte, was sie dachte.»
Clinton bescheinigt Merkel auch einen «wunderbaren Sinn für Humor» – eine Eigenschaft, die die Deutschen an der verkniffenen Rautenfrau noch nicht bemerken durften. Im Juni 2011 brachte die Bundeskanzlerin bei einem Besuch in Washington als Gastgeschenk eine gerahmte Titelseite der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit, auf der sie und und die US-Außenministerin zu sehen sind – ohne Köpfe, in ähnlichen Hosenanzügen und mit gleicher Handhaltung. «Wer ist Merkel, wer bin ich?», zitiert Clinton die Bildunterschrift der FAZ. Sinnlos fröhlich sieht man sie neben Merkel auf einem in der Autobiografie abgedruckten Foto. Das FAZ-Mitbringsel

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*** Auszug aus COMPACT-Spezial Nr. 11: „Heil Hillary! Die Kandidatin des US-Faschismus“. Die Sonderausgabe kann man hier bestellen. ***
Wie sich die Busenfreundschaft mit «Angela» – beide nennen sich beim Vornamen – entwickelt hat, erzählt Clinton ebenfalls in ihrem Buch. Demnach wurde Merkel der First Lady schon 1994 bei einem Staatsbesuch des damaligen Präsidenten Bill Clinton in Berlin vorgestellt. «Eine junge Frau, die es noch weit bringen wird,» habe man ihr gesagt. Ob «Kohls Mädchen» damals schon von den Amerikanern unter ihre Fittiche genommen wurde? So würde sich jedenfalls erklären,

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Von Adenauer bis Schröder

Seit der Gründung des westdeutschen Teilstaates 1949 war das Verhältnis zur stärksten Besatzungsmacht zwar eng gewesen – aber es war niemals eine Beziehung auf Augenhöhe. Die Amerikaner waren mit einer unerbittlichen Botschaft in den Zweiten Weltkrieg eingetreten. «Dem deutschen Volk als Ganzes muss beigebracht werden, dass die gesamte Nation in eine rechtlose Verschwörung gegen die Würde der modernen Zivilisation verstrickt» gewesen sei, postulierten Präsident Franklin D. Roosevelt und sein Finanzminister Henry Morgenthau. Letzterer forderte, das besetzte Deutschland in einen Agrarstaat zu verwandeln. Doch Deindustrialisierung und Kollektivschuldthese wurden von der Siegermacht ad acta gelegt, als man die Westdeutschen im Kalten Krieg gegen die Sowjetunion brauchte. Der erste Bundeskanzler Konrad Adenauer (1949–1963)

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In das Intermezzo der Kanzlerschaften von Ludwig Erhard (1963–1966) und Kurt Georg Kiesinger (1966–1969) fallen die Spannungen

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Die erstmalige Regierungsübernahme durch einen Sozialdemokraten wurde jenseits des Großen Teichs sehr kritisch gesehen. Willy Brandt (1969–1974) begann ohne viel Rücksprache mit Washington die Entspannungspolitik mit den Staaten des Ostblocks. «Ihr müsst Euch jetzt daran gewöhnen, dass wir etwas unbequemer werden», stichelte sein Berater Egon Bahr gegen die Vereinigten Staaten. 1973 kam es zum Eklat:

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*** Den Artikel vollständig lesen in COMPACT-Spezial Nr. 11: „Heil Hillary! Die Kandidatin des US-Faschismus“. Die Sonderausgabe kann man hier bestellen. ***

Mit seinem Nachfolger Helmut Schmidt (1974–1982) gingen die Querelen weiter:

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Helmut Kohl (1982–1998) harmonierte zwar sowohl mit Ronald Reagan wie mit Bush Senior gut – letzterer unterstützte gegen den Widerstand von Großbritannien und Frankreich die Wiedervereinigung –, wurde aber wegen der Abstinenz beim ersten Irakkrieg 1991 kritisiert. Gerhard Schröder (1998–2005) begann seine Amtszeit ganz nach dem Geschmack der Amerikaner durch die Teilnahme an der völkerrechtswidrigen Bombardierung Jugoslawiens (1999). Er fiel aber umso tiefer in Ungnade wegen seiner lautstarken Kritik am Feldzug gegen den Irak (2003), die er

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Die amerikanische Kanzlerin
In dieser Eiszeit der Beziehungen empfahl sich Angela Merkel – damals Oppositionsführerin im Bundestag – als Alternative zu Schröder. Bedenkenlos übernahm sie die Lügenpropaganda des Pentagon.

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Das Lob von Hillary Clinton hat sie sich redlich verdient. Anders als bei ihren Amtsvorgängern war von ihr keine Kritik an der Supermacht zu hören: nicht bei den Kriegsvorbereitungen gegen den Iran, nicht bei der durch die Wall Street provozierten Weltwirtschaftskrise, nicht bei den von Barack Obama unterstützten Attacken auf Opel und VW – nicht einmal beim NSA-Skandal, der auch das Abhören ihres eigenen Handys einschloss. Auch das aggressive Vorgehen gegen Wladimir Putin und Baschar al-Assad trug sie immer mit, und zum Knebelungsabkommen TTIP steht sie trotz massiver Kritik selbst des befreundeten Frankreich. Einzig die Abstinenz

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Trump warnt: «Hillary Clinton will Amerikas Angela Merkel werden.» Diese Aussicht ist schon für die Menschen zwischen New York und Los Angeles erschreckend. Aber die Auswirkungen auf Deutschland wären nicht minder katastrophal, und zwar in drei Punkten.

(…) *** Den Artikel vollständig lesen in COMPACT-Spezial Nr. 11: „Heil Hillary! Die Kandidatin des US-Faschismus“. Die Sonderausgabe kann man hier bestellen. ***

 

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Kontakt

v.i.S.d.P. und Jugendschutzbeauftragter gemäß § 7 JMStV dieser Site: Jürgen Elsässer, c/o COMPACT-Magazin, Am Zernsee 9, 14542 Werder (elsaesser@compact-magazin.com)
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