Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Glück auf, AfD! Der Steiger kommt – Björn Höcke!

Die angebliche Rechtspartei punktet mit linken Positionen. Und: Frauke Petry hat sich in einem Interview in eine Falle locken lassen.

Der Programmparteitag der AfD an diesem Wochenende verspricht erfreuliche Einigkeit in der Abwehr der Islamisierung – und eine spannende Debatte um weitere Inhalte.

Kurz vor Beginn der Tagung hat Björn Höcke aus Thüringen die Marschroute richtig skizziert: „Die Partei muss sich möglichst breit aufstellen und das Beste aus konservativen, liberalen und sozialen Traditionen in einem neuen Patriotismus verbinden.“ Im Unterschied dazu hat sich Parteivorsitzende Frauke Petry leider in einem Interview – nicht zum ersten Mal –  zu einer unbedachten Äußerung verleiten lassen: „Die AfD wird sich entscheiden müssen, wo sie hin will. Will sie eine konservativ-liberale oder eine nationalkonservativ-soziale Partei sein?“

Warum muss sich eine Volkspartei, die breit aufgestellt sein und – wie früher die CDU – auch die Arbeitnehmer mitnehmen will, zwischen diesen beiden Richtungen entscheiden? Will man über 30 Prozent kommen, und das ist für die AfD schon dieses Jahr drin!!!, muss sie mindestens zwei attraktive Flügel haben. Wie man trotz unterschiedlicher Flügelzugehörigkeit harmonieren kann, demonstrieren der nationalkonservative Preußen-Chef Gauland und der Wirtschaftsliberale Schwaben-Chef Meuthen. (Das wird im ausführlichen Meuthen-Interview deutlich, das in der aktuellen COMPACT 5/2016 zu lesen ist – hier bestellen.) Warum kann Frau Petry zu Höcke nicht ein ähnliches Verhältnis finden?

Wie man neue Wählerschichten erschließt, zeigt in der heutigen Ausgabe der Magdeburger Volksstimme der AfD-Fraktionschef von Sachsen-Anhalt: André Poggenburg, der von der Lügenpresse fälschlich aus Rechtsausleger mies gemacht wird, bekannte sich zu dezidiert linken Positionen, nämlich zum Mindestlohn und zur staatlichen Kinderbetreuung. „Da haben wir Schnittmengen zur Linken und dazu stehen wir auch.“ In den neuen Bundesländern dürfte er damit die Bedürfnisse gerade der kleinen Leute treffen und – nach dem ohnedies fulminanten AfD-Sieg am 13. März mit 24 Prozent – der Gysi-Truppe weitere Wähler abspenstig machen. Wenn dann die Lieder der Arbeiterbewegung aus den blauen Demonstrationen ertönen (siehe Video), ist die Querfront perfekt.

 

 

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141 Responses

  1. heidi heidegger sagt:

    Glück auf, der Steiger kütt! wie man am niederrhein sagt. schönes lied aber beim beat ist noch luft nach oben. ob’s da auch ein remix von den KRUPPS von gibt?

    jedenfalls ist das bild stimmig: der Höcke baut ab, wie ne wühlmaus und der grund des kanzleramts wird immer löchriger und wenn jetzt die AfD endlich mal fordert, den regierungssitz aus dem roten berlin vorwärts nach bonn zu verlegen, dann ist eh alles supi. leipzig wär‘ mir nicht so recht. ist so weit weg.

  2. kaeptnbrise sagt:

    Stürzenbergersyndrom? Antifaschist Höcke zeigt Zivilcourage und feuert den Grölchor an: „Nazis raus!“ (0:42)

    Na denn. Für mich hat es sich seitdem vollständig ausgehöckt.

  3. heidi heidegger sagt:

    weltoffen?

    ja lesen die keinen E-blog?/keine @cäp-kommentare? wird zeit, daß er noch mehr verantwortung übernimmt und ER sollte äh könnte eh der Johano Strasser (hihi) der partei sein, denn da geht’s ja wild zu in der AfD (anzeige ist eh raus!).

    >>Die Liste der Streitpunkte ist lang. Da geht es etwa darum, ob sich die Partei als „weltoffen“ bezeichnet – ein Antrag aus Sachsen-Anhalt möchte das verhindern. Es geht um die Haltung der Partei zum Islam. Will sich die AfD, wie vom Kreisverband Hochtaunus beantragt, für ein Bauverbot von Moscheen aussprechen?<< (faz.net)

  4. dimimik sagt:

    Ist der Islam gefährlich, oder nur seine – seit jeher vom Westen aufgebauten – „Revolutionäre“? Der IS ist nicht moslemisch, betonte sogar Obama. Und mit demselben Recht könnte man die katholische Kirchenspitze als gefährlich für die Freihet ansehen, wen sie für Weltsozialismus und Weltregierung eintritt. Wird hier ein Zerrbild des wahren Islam gepuscht, um ihn dann am Ende so unmöglich zu machen, wie den deutschen Nationalismus? Das Endziel ist weder Islam, noch Christentum, sondern die luziferische Doktrin. Nicht die Wahrheit wird zum Gesetz, sondern das Gesetz zur Wahrheit.

  5. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Die Verantwortliche von Kinder in Gefahr (www.aktion-kig.org) berichtet von einer Angelegenheit, die ist so hirnrissig, daß man es kaum noch glauben kann:

    Vierjährige sollen vor Einschulung ihr Geschlecht aussuchen.

    Die Radikalität der Gender-Ideologie: Schon mit vier Jahren (!), vor der Einschulung, sollen die britischen Kinder wählen, zu welcher sexuellen Orientierung sie sich hingezogen fühlen.

    Britische Zeitungen berichteten, wie die Stadträte von Brighton und Hove City in diesem Anliegen Briefe an die Eltern von den Kindern verschickten.

    Die Kinder sollten angeben, mit welcher Art von Geschlecht sie sich am ehesten identifizieren können, wobei die Möglichkeit, etwas anderes als Mann oder Frau anzugeben, ausdrücklich zugelassen war.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3548962/Now-children-young-FOUR-asked-choose-gender-start-school.html

  6. JVG sagt:

    Und weil wir gerade bei Musik sind…

    Lied: Unsere Heimat
    Sprache: Deutsch (Deutschland)
    Genre: Volkslied (DDR)
    Worte: Herbert Keller
    Weise: Hans Naumilkat

    Text:
    Uns’re Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer,
    Uns’re Heimat sind auch all die Bäume im Wald.
    Uns’re Heimat ist das Gras auf der Wiese, das Korn auf dem Feld
    Und die Vögel in der Luft und die Tiere der Erde
    Und die Fische im Fluß sind die Heimat.
    Und wir lieben die Heimat, die schöne.
    Und wir schützen sie, weil sie dem Volke gehört,
    Weil sie unserem Volke gehört.

    Auch wenn dies ein Lied aus der untergegangenen DDR ist, so gibt es doch die Gefühle der Menschen, die ihre deutsche Heimat lieben, wieder.

    Und der Text bekommt heute – in der schwierigsten Situation unserer Heimat nach dem letzten Weltkrieg – eine besondere Bedeutung.

    Denn unsere Heimat ist in großer Gefahr! Verteidigen wir Sie gegen die heimat- und hirnlosen Internationalisten und ihre fremden Invasorenheere aus mißbrauchten Fremden, denen man schon die Heimat genommen hat!

  7. heidi heidegger sagt:

    0:29 @cäp! “rotlackierte nazis!“

    got it?

  8. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Pro Köln (oder Pro NRW?) haben das übrigens auch mal gemacht – also „Nazis raus“ gegrölt – genützt hat es ihnen nichts.

  9. Wahr-Sager sagt:

    Michael Klonovsky soll übrigens der Medienberater von Frauke Petry werden – nicht schlecht.

  10. Peter M. sagt:

    JVG 29. April 2016 um 21:48

    Liedtext an:
    Uns´re Heimat, sind all die Bonzen die hier leben
    und all die Schweine die uns ausbeuten.
    Uns´rem Volke, gehört noch nicht einmal die Scheiße unter den Fingernägeln,
    die beim Arsch abputzen übrig bleibt.
    Deshalb lieben wir, die Heimat, die Schöne,
    weil mit Patriotismus, den Blöden,
    uns´re Dumpfbacken auch weiter unterdrückt werden.
    Und wir schützen sie, uns´re Heimat die dem Volke gehört,
    weil das Volk im Besitz der Eliten ist,
    und die Eliten mehr Geld brauchen.
    Und wenn wir genug geblutet haben, für diese uns´re Heimat
    und die Eliten noch reicher gemacht haben,
    dann können wir den Gürtel auch wieder enger schnallen.
    Uns´re Heimat, ich kotz und scheiß auf diese Wahnvorstellung,
    weil sie unser Volk künstlich blöd hält
    und für all das Übel verantwortlich ist.
    Liedtext aus.(Satire aus)

  11. Volkswiderstand sagt:

    @kaeptnbrise

    Nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Es geht natürlich absolut gar nicht, wenn irgendwer aus welchen Gründen auch immer „Nazis raus“ ruft!
    Das ist und bleibt die Parole des Feindes!

    Björn Höcke hat hier einen klaren taktischen Fehler begangen, SOWAS ruft man nicht; niemals und nirgendwo!

    Trotzdem ist Höcke definitiv ein Nationalist; bitte einmal seinen Fernsehauftritt bei Anne Will in der ARD googeln. Das war ganz großes deutsches Kino. Der Mann ist in der Tat Klasse und er ist intelligent.

    Am Freitag den 13.05.16 kann man sich davon um 19.00 Uhr auf dem Rathausplatz in Paderborn überzeugen:

    http://www.afd-paderborn.de

    Die AfD sollte weiterhin so zweischienig fahren, dass sich die meisten Deutschen bei ihr wohl fühlen. Also ruhig (auch wenn das nicht meine Schiene ist) einen liberal-konservativen (Frauke Petry, J. Meuthen) und einen rechts-nationalen (Poggenpohl, Höcke) -Kurs fahren.

    Sich für einen der beiden Kurse allein zu entscheiden, wäre der Todestoß für die AfD! Sie braucht die Wähler beider Lager um langfristig Volkspartei und stärkste Partei der BRD zu werden.

    Auch für mich ist diese Erkenntnis ein sehr schwerer Prozeß gewesen, da ich am liebsten nationalistische Radikalopposition betreiben würde von meinem politischen Selbstverständnis. Aber der traurige Weg der NPD hat auch mir die Augen geöffnet. So reüssiert man hier leider nicht.

    Und wenn die AfD weiterhin zweigleisig fährt und beide Strömungen bedient und dezidiert von beiden Strömungen auch patriotische Stimmen bedient werden und bei gleichzeitiger „Kommunisierung“ der Tektonik der politischen Parteien der BRD – also der immer weiter nach Links bis Linksextrem tendierenden Linke, Piraten, Grüne, SPD, FDP und vor allem der unsäglichen CDU (und Teilen der CSU leider auch!) – ja dann gibt es nur noch eine BRD-Einheitspartei die ultralinks und weltoffen (ein widerliches Wort !), multi-kulti und antideutsch ist….dann ist die einzige (r)echte Opposition die AfD.

    Und dann wird die AfD zwangsläufig die stärkste politische Kraft in der BRD (so wie der FN in Frankreich, oder die FPÖ in Österreich es schon jetzt sind).

    Und wem das noch nicht reicht, der kann sich ja für aktionsorientierten Widerstand die Identitäre Bewegung und die rechten Kleinparteien und Gruppen „für die Straße“ aussuchen. Wichtig ist jedoch das es auch hier zu keinem Gegeneinander sonder zu einer Tolerierung zwischen AfD und Straßen-Widerstand von rechts kommt!!!
    Keine Abgrenzung!
    Keine Distanzierungen!
    Keine Sprünge über die Stöckchen der Systemmedien!
    Alleine schaffen wir es nicht, nur gemeinsam sind wir stark!

    Und bei der nächsten großen Anti-Merkel-Demo in Berlin am Sa, den 07.05.16 können dann alle gemeinsam marschieren…AfD und die alle anderen aktionsorientierten Widerstandsgruppen:

    MERKEL MUSS WEG!

  12. Eveline sagt:

    JVC

    Der teuflische Riß geht halt durch die eigenen deutschen Familien. Das ist das Schwere, weil es ausgehalten werden muß. Und es hier keine Gemeinsamkeit geben kann.

    Gerade wenn man Kinder hat, die von der Technik hochbegeistert sind.

    Jetzt zu sagen, die Natur , wir selber sind ständig Online, über Sonne , Mond und Sterne und der Kristallserver arbeitet kostenlos und ist auch nicht gesundheitsschädigend, trifft auf taube Ohren.

    Wahrheit liegt für jeden dort, wo er begeistert ist oder wird.

    Diese heimatlichen Gefühle wären und sind so über die Musik zu transportieren gewesen, hat man in der BRD versäumt.

    Die DDR war emotional diesbezüglich eine richtig heile Kinder Welt.

  13. Cornelia Horn sagt:

    *Dann schaut doch mal zum FC Erzgebirge Aue(Aufstiegskandidat zur 2. Bundesliga). Dort singt das ganze Stadion das Steigerlied, vor dem Spiel und bei gutem Spielverlauf auch manchmal während des Spiels. *

  14. Martin Bauer sagt:

    Ich denke schon seit dem großen Erfolg des Entscheidungsparteitags letzten Juli – der immerhin für mich den Ausschlag brachte, aktiv mitzumachen bei der AfD -, dass der nächste große Kampf darum gehen wird, dass die Parteigrößen gleichberechtigt mit den Begriffen „konservativ“ und „liberal“, das Attribut „sozial“ in die Liste der Grundströmungen aufnehmen, die in der AfD zusammengehen.

    Die Berührungsängste mit dem Sozialismus sind (noch) GAR ZU groß, dabei ließe sich in diesem Fall die Abgrenzung des guten Begriffsinhalts von der jeweiligen Pervertierung (und pervertierte Verständnisse gibt es selbstverständlich auch für konservativ und liberal, nicht nur für sozial) schon rein semantisch darstellen „sozial, aber nicht sozialistisch“.

    Frauke Petrys Statement ist jetzt ein Rückschlag für diese Zukunftsaufgabe (eine baldige Zukunft!). Zur Wahl wird gestellt das alte Format für indignierte, abservierte CDU und FDPler versus etwas, was mit Iiii- und Bähbegriffen beschrieben wird und Gedanken an den Nationalsozialismus wachzurufen geeignet ist.

    Das war nicht klug, Frauke Petry! Wenn Sie wenigstens „patriotisch“ statt „nationalkonservativ“ gesagt hätten!

  15. Sebastian H. sagt:


    Verkennt denn euer Vaterland, undeutsche Deutsche!
    Steht und gafft mit blöder Bewunderung großem Auge das Ausland an!
    Dem Fremden, den ihr vorzieht, kam’s nie ein, den Fremden vorzuziehen.
    Er haßt die Empfindung dieser Kriechsucht, verachtet euch!

    -Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803)

  16. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    GESINNUNGSJUSTIZ in der „brd“

    Eine Lehrerin bekommt jahrelang keine Anstellung, weil sie als „rechts“ gilt.

    Endlich bewirbt sie sich außerhalb ihres Kreises und wird sofort genommen.

    Als sie auf einer unabhängigen Liste kandidiert, wird sie fristlos entlassen und erhält Berufsverbot aus politischen Gründen, das einzige in der „brd“. Alle Berufsverbote gegen Linke sind längst gefallen.

    http://schutz-brett.org/3x/de/aktuell/artikel/14-deutsche-beitraege/artikel/2196-das-nennt-man-in-deutschland-heute-demokratie.html

  17. Gabrovitcs sagt:

    Björn Höcke ist der Salz die AfD-Suppe gut und schmackhaft macht. Auch traut er sich, im persönlich korrekten BRD-land, die Mächtigen voll auf die kleine Zehe zu treten – das heisst Kirchenpotentaten, Maasmännchen, Gaucklerpräsidenten, Ziokanzlerin, Akademia im Genderwahn u.v.a. Noch ist die AfD nicht dort wo die FPÖ in Österreich. Oft verläuft die Geschichte unerwartet sprunghaft und der Kartell der s.g. Etablierten Parteien kann vom Volke mit Entzug der Stimme bestraft wie nun bei dem Präsidentenwahl in Österreich. Was hat Kohl an der eher unattraktiven Frau mit FDJ-Vergangenheit seinerzeit goutiert? Die ist doch eine Witzfigur die im ewigen Hosendress daherkommt und sich als wenig verkappte Domina die leitenden Figuren Europas abbusserlt. Die Herren in Hannover anwesend waren ihr Amt unwürdig allesamt.

  18. Wenn Björn Höcke eine Antifaschist ist, sind Raucher für den Klimawandel verantwortlich. Ich liebe die AfD. Sie ist unlogisch, irrational und rettet die Welt, indem Sie Öl ins Feuer gießt.

  19. Saheike1 sagt:

    Faun – Walpurgisnacht 2014

  20. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    FREIHEIT und UNABHÄNGIGKEIT für SÜDTIROL

    Am 14. Mai findet der Südtiroler Unabhängigkeitstag in Bruneck statt.

    Unter dem Motto „iatz! Freiheit und Unabhängigkeit“ werden Südtiroler Parteien und Verbände gemeinsam mit Katalanen, Schotten und vielen anderen Völkern ihre Vorstellungen und Ziele für die Unabhängigkeit präsentieren.

  21. Elmar sagt:

    Eine 2., 3., 4, 5…. wirtschaftsliberale Partei braucht heute niemand mehr. Es ist doch sowieso fast alles irgendwie im wirtschaftlichen Bereich liberalisiert und privatisiert worden. Das war doch auch das Problem einer FDP – neben der Nichtlieferung von Versprechen – dass der rein wirtschaftsliberale Kurs niemand mehr (außer Unternehmertypen) hinterm Ofen herholt. Weil es überflüssig geworden ist. Die liberal philosoophische Seite (Bürgerrechte usw.) deckte die FDP doch nie wirklich groß ab. Leutheuser-Schnarrenberger besetzte noch solche Positionen und in der sozialliberalen Ära war die FDP durchaus noch mehr auf diesem Kurs. Ab der Liason mit Kohl fuhr die FDP im Schwerpunkt den rein wirtschaftsliberalen Kurs.

    Was uns in Deutschland fehlt ist eine patriotisch national gesinnte Partei, die einen annehmbaren national-patriotischen Kurs fährt. Einen Kurs der nicht überzogene Deutschtümelei an den Tag legt. Aber halt auch mal – anstatt wie das Establishment die deutsche Geschichte auf 12 Jahre zu reduzieren – die guten Seiten der Deutschen propagiert. Dass die Deutschen auch wieder zu einem gesunden Nationalbewusstsein kommen. Ohne übertriebenen Stolz usw.

    Ein Volk wie die Deutschen, das sich in permanenten Selbsthass befindet, weil es permanent entsprechend drangsaliert und gegängelt wird, ist nicht gesund.

    Heutige Menschen haben gar nichts mit der Sache zu tun, die über 12 Jahre ging. Und es muss endlich aufhören, quasi schon den Säugling auf ein Leben zu trimmen, das aus ewigem „Entschuldigung, ich bin Deutscher“ besteht. Mag etwas übertrieben klingen, aber kommt hin.

    Egal, wie man drauf kommt man brauche eine weitere wirtschaftsliberale Partei die das auch verkündet, erschließt sich mir nicht.

  22. Dr. Broz sagt:

    Herr Elsässer u. alle Pseudoislamwissenschaftler in der AfD,

    Ihr begreift nicht, dass es „den Islam“ nicht gibt, er ist kein monolithischer Block. Ob man einen „wahren Islam herausarbeiten kann, ist eine andere Frage, aber dazu sind Sie u. die AfD bestimmt nicht qualifiziert. Und deswegen ist auch das Gerede von der Islamisierung Käse. Dabei geht es nicht nur um die Unterscheidung zwischen Sunniten u. Schiiten, wobei sie aber auch mal zur Kenntnis nehmen sollten, dass die libanesischen Christen z.Zt. v.a. der islam. Hisbollah u. dem Iran dankbar sind, die sie davor bewahrten, dass die ISIS-Bande bisher nicht im Libanon Fuß fassen konnte. Aber zu solchen Differenzierungen sind sie offenbar nicht in der Lage. Die meisten Sunniten bekennen sich zu einer der vier Rechtsschulen, die hier lebenden Türken z.B. zu den Hanafiten. Die Wahhabiten u. die aus ihnen hervorgegangenen Salafisten behandeln die Anhänger der Rechtsschulen aber als Ungläubige. D.h., dass sich hier unterschiedliche Strömungen durchaus feindlich gegenüberstehen.Das Problem sind eigentlich die Wahhabiten, aber der saudische Wahhabitenstaat ist ein Verbündeter des Westens, so wie der Westen an der Gründung von Al-Qaida u. ISIS einen erheblichen Anteil hat. Merken Sie nicht, dass Sie, wenn Sie eine Religion dämonisieren, das Spiel der ISIS-Gang spielen? Wie in jeder Religion gibt es auch im Islam höchst unterschiedliche Interpretationen der heiligen Schriften. Bei den Schiiten gibt es eine Gelehrtenhierarchie u. nur der Gelehrte darf „Idschtihad“ betreiben, d.h. selbst Koran u. Sunna interpretieren. Daher bilden sich bei ihnen auch keine mörderischen Banden wie ISIS heraus. Bei den Sunniten gibt es keine derartige Hierarchie u. keinen Papst, der die Interpretation letztlich regelt. Bei den 4 Rechtsschulen gilt das Tor des Idschtihads für geschlossen. Und nun kommen die Salafisten u. erklären, jeder könne interpretieren, wie er wolle – und dann gibt es selbsternannte „Scheichs“ wie bin Laden, die Anhänger um sich scharen. Kennen Sie Joseph Kony u. seine Lord Resistance Army? Nach der UNO eine der schlimmsten aktiven Terrororganisationen, die in Uganda nach eigenen Worten für einen christlichen Staat auf der Grundlage der 10. Gebote kämpfen u. dabei ca. 70000 Kinder zu Sexsklaven u. Kindersoldaten gemacht hat. Nur ein Beispiel, um zu zeigen, dass ihr Weltbild, nachdem die bösen Muslime immer Täter u. die guten Christen immer Opfer sind, nicht stimmt. Muslime haben keine 2 Weltkriege ausgelöst, der Islamhass scheint einen kollektiven Gedächtnisverlust in Bezug auf die europ. u. nordamerikan. Geschichte zur Folge zu haben. Es befinden sich auch keine Soldaten aus muslim. Ländern als Besatzungsmacht in christl. Staaten. Im Irak wurden Hunderttausende Zivilisten durch einen vom US-Präsidenten, der sich als wiedergeborener Christ verstand, ausgerufenen Kreuzzug ermordet. Noch heute ist die Leukämierate bei Kindern im Südirak durch die verschossene radioaktive Munition drastisch erhöht. Ich bin mir aber sicher, dass diese Verbrechen von Christen an Muslimen nicht von Ihnen in einem Titel aufgearbeitet werden. Ihnen geht es um das Feindbild Islam, mit dem die AfD über den Islam größtenteils völlig unwissende Bürger aufhetzen will.

  23. blechtrommler sagt:

    Warum muss sich eine …Partei … entscheiden?
    Weil ein Part eben nicht das Ganze abbilden kann?!

  24. heidi heidegger sagt:

    Jürgen, Jürgen (bestens vernetzt, ey?), alter strippenzieher..war das etwa abgesprochen? mir wird unheimlich vor Deiner inszenierungskunst: trotzdem glück auf, der dings kommt♪:

    >>Höckes Sonderauftritt

    Mitten hinein in eine Debatte über Tagesordungsänderungsanträge – der Vorstand um Frauke Petry und Jörg Meuthen sitzt seit Stunden auf der Bühne – kommt um halb eins auch Björn Höcke in den Saal. Man erkennt es am Applaus. Höcke schreitet einen der langen Mittelgänge nach vorne, da erheben sich aus den Sitzreihen Dutzende Mitglieder und beklatschen seinen Einmarsch. Erst vereinzelt, dann lauter. Der irritierte Tagungsleiter kann nichts anderes tun, als zu warten, bis Höcke sich gesetzt hat, bis der Applaus sich legt, um dann mit einem „Herr Höcke, schönen guten Tag“ weiterzumachen.

    Es ist ein Sonderauftritt, wie ihn nur der Thüringer Neurechte Höcke bekommt. Ein Hinweis auch darauf, dass seine Anhänger in ihm mehr sehen als einen profanen Landesverbandsvorsitzenden. Höcke ist kein Funktionär, Höcke ist ein Tribun mit Gefolge. Er meldet sich dann den gesamten Tag nicht zu Wort.<< (zeit.de)

  25. AvL sagt:

    Gut geschrieben, Herr Elsässer! So wird ein Schuh drauß. Höcke weiß, wie es geht. Und Petry leider nicht. Aber zumindest als sächsische Regionalfürstin könnte man sie gebrauchen … solange sie nicht mit der Tillich-CDU ins Bett steigt. Gück auf!

  26. rubo sagt:

    @Dr.Broz:
    Sie haben Recht, aber darum geht es nicht, sondern daß die 99 kämpferischen Strömungen des Islam sich ohne uns in überwiegend islamisch geprägten Ländern auseinander setzen können und sollen. In Deutschland werden sie nicht gebraucht, ich und viele andere Bürger halten sie hier, außer friedlichen Muslimen, für unerwünscht.

  27. kaeptnbrise sagt:

    @ heidi heidegger sagt:
    29. April 2016 um 22:43

    „0:29 @cäp! “rotlackierte nazis!“

    Nach dem jährlichen Laubenpieperfest hatte er so viel intus, daß er in den grünlackierten Zaun eines Gartennazis fiel.

    Apropos Nazis, lasse mal Hans Söllner (nur 0:00 bis 0:02) für mich kommentieren:

  28. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    30. April 2016 um 00:58

    „Pro Köln (oder Pro NRW?) haben das übrigens auch mal gemacht – also „Nazis raus“ gegrölt – genützt hat es ihnen nichts.“

    Denke schon, daß es etwas gebracht hat. Das Neocon-Format der Islamkritik von Pro bis Stürzi hat mehr für den Kult um IHN (den Leibhaftigen) getan, als es Guido Knopp, Friedman und Indymedia in Zusammenarbeit je hätten erreichen können.

    „Michael Klonovsky soll übrigens der Medienberater von Frauke Petry werden – nicht schlecht“

    Beide sind System. Da haben sich zwei gefunden. Wissen Sie eigentlich, daß Klonovsky seine Erbanlagen an den Stamm weitergereicht hat?

    Als Bösmensch weiß ich die Schlechtigkeiten durchaus zu schätzen, die seiner Feder entrinnen. Aus dieser Sicht finde ich es ein wenig schade, wenn er in solche Niederungen hinabschreitet.

  29. kaeptnbrise sagt:

    @ Volkswiderstand sagt:
    30. April 2016 um 04:50

    „Nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Es geht natürlich absolut gar nicht, wenn irgendwer aus welchen Gründen auch immer „Nazis raus“ ruft!
    Das ist und bleibt die Parole des Feindes!

    Björn Höcke hat hier einen klaren taktischen Fehler begangen, SOWAS ruft man nicht; niemals und nirgendwo!“

    Ausgehöckt hat es sich. Es ist die größtmögliche strategische Eselei überhaupt, das absolute Zentrum der uns verordneten Arzenei der Weißen Schuld zu treffen und zu bestärken.

    „Die AfD sollte weiterhin so zweischienig fahren, dass sich die meisten Deutschen bei ihr wohl fühlen. Also ruhig (auch wenn das nicht meine Schiene ist) einen liberal-konservativen (Frauke Petry, J. Meuthen) und einen rechts-nationalen (Poggenpohl, Höcke) -Kurs fahren.“

    Ein zweischieniges Angebot gibt es auch bei der SPD, man denke an Sarrazin und Buschkowski, bei der Christlich-Demokratischen Union mit dem Läkkerli Bosbach, die Christlich-Sozialen hatten lange den Köder Gauweiler an der Angel. Rechts winken und später links abbiegen.

    „Sich für einen der beiden Kurse allein zu entscheiden, wäre der Todestoß für die AfD! Sie braucht die Wähler beider Lager um langfristig Volkspartei und stärkste Partei der BRD zu werden.“

    Was haben die gewaltigen Wahlerfolge der FPÖ denn konkret gebracht? Nüscht.

    Einzige Option überhaupt: Sich in solchen Parteien an der Basis vernetzen (privat) mit Ähnlichdenkenden.

  30. Rhöngeist sagt:

    @Dr.Brok

    Guter Kommentar.
    Wer seinen Blick stur auf den Islam richtet, erkennt natürlich nicht die Kräfte, die im Hintergrund agieren. Ein immer wieder angewandtes und erfolgreiches Konzept….

    @Elmar

    „Was uns in Deutschland fehlt ist eine patriotisch national gesinnte Partei, die einen annehmbaren national-patriotischen Kurs fährt. Einen Kurs der nicht überzogene Deutschtümelei an den Tag legt. Aber halt auch mal – anstatt wie das Establishment die deutsche Geschichte auf 12 Jahre zu reduzieren – die guten Seiten der Deutschen propagiert. Dass die Deutschen auch wieder zu einem gesunden Nationalbewusstsein kommen. Ohne übertriebenen Stolz usw.“

    Na bravo…. so, oder ähnlich könnte es auch in den Statuten der Umerzieher gestanden haben!!

    Die Aussagen und Inhalte der AFD sind in vielen Punkten identisch mit den Programmen von CDU/CSU, SPD und FDP aus den 50iger und 60iger Jahren. Trotzdem wird die AFD von den Systemparteien heute „verteufelt“. Die Beliebigkeit und Austauschbarkeit sind das Wesen der „Demokratie“.

    Vielleicht werde ich ja eines Tages durch Handlungen und Taten von Vertretern der AFD noch eines Besseren belehrt. Bis dahin bleibe ich dabei:

    Wer der AFD vertraut, hat das System noch nicht durchschaut!

  31. heidi heidegger sagt:

    @ Peter M. 30. April 2016 um 01:13

    bitte vertonen und clip drehen (i.A.)

  32. hardy sagt:

    zu
    kaeptnbrise sagt:
    29. April 2016 um 20:40

    ich denke,sie haben da was nicht ganz mitgekriegt
    Herr Höcke hat doch zuvor die wirklichen,die rotlackierten Links-Faschisten-Nazies benannt und damit klargemacht,wer die wirklichen Nazies hier sind

    es läuft eben auf allen Ebenen immer noch auch eine subtile Psyho-Kriegführung gegen das Volk und ich kan das auch gleich mal wieder an einem ganz aktuellen Beispiel festmachen

    wie schon öfter hab ich mal wieder einen kleinen Hammer aus der „Lügenpresse Halt die Fresse“
    http://www.gmx.net/magazine/politik/kauder-oppermann-verschaerfung-sexualstrafrechts-31530184

    wie ihr seht,wird hier ein ganz bestimmter Gedanke suggeriert. Die angegriffene ,belästigte Dame hat eine dunkle Hautfarbe,während der „Täter“ selbstverfreilich weiß ist
    – wieder mal eine ganz plumpe orwellsche Umkehrung der Verhältnisse!
    im Bild eine kleiner Hinweis: dpa -so weiß der auch nur halb informierte sofort woher der Wind weht und woher die Vorgaben kommen,gelle?

  33. JVG sagt:

    @Peter M. Wenn ich Ihren Beitrag richtig verstanden habe, vermischen Sie den überaus problematischen Zustand von Land und Leuten mit dem Gefühl von Menschen, die ihre Heimat lieben, was ja erstmal vollkommen unabhängig von materiellen Dingen ist. Ich weiß natürlich, daß es sehr viele Menschen gibt, die so etwas wie Heimatliebe nicht kennen. Insbesondere, weil sie keine innere Verbindung zu irgend etwas haben. Das sind sehr arme Geschöpfe.
    Meistens sind das „Klassenkämpfer“, die völlig verstrahlt abstrakten und abstrusen Ideen nachlaufen, wie „alles gehört allen“ etc.
    In dem Video werden Felder, Wälder, Häuser und Orte gezeigt, die Bauern, Forstwirten, Familien oder der Kommune gehören.
    (Noch) nicht den von Ihnen zurecht kritisierten Kreisen. Und m.E. wird das nur so bleiben, wenn Menschen ihre Heimat lieben und Patrioten sind, also diese auch verteidigen werden.

  34. JVG sagt:

    @Dr. Boz – es mag alles stimmen, was Sie da schreiben (tut es nicht, aber egal). Es ist vollkommen unerheblich!

    Der Islam gehört nicht zu Deutschland! Vollkommen egal, um welche Richtung es sich dabei handelt. Und darum geht es hier und jetzt in dieser konkreten Frage!

    Das zu begreifen muß man kein Islamwissenschaftler sein.

    Punkt.

  35. Reiner Zufall sagt:

    @ Dr Broz
    Also das ist wirklich Unsinn. Die Verbrechen der NeoCon-Clique um Bush, Cheney, Rumsfeld und Konsorten wurden in „Compact“ wiederholt thematisiert, z. B. auch der von Ihnen erwähnte Einsatz der Uran-Munition im Irak-Krieg und anderen Kriegen. Außerdem hat Herr Elsässer beim Thema Islam sehr wohl differenziert zwischen z. B. Schiiten und Sunniten

  36. Jürgen Graf sagt:

    @Volkswiderstand

    Die AFD soll also, wie auch Elsässer meint, „zweigleisig“ fahren, um „langfristig“ zur grössten Partei zu werden?

    Was heisst „langfristig“? Wenn das antideutsche Parteienkartell noch ein Jahrzehnt so weiterwirtschaften kann wie jetzt, hat Deutschland fertig, um es mit Trappatoni zu sagen.

    Wir haben nicht mehr viel Zeit. Und durch Wahlen kommt kein echter Wandel zustande. Die AFD ist sicher nützlich; ich würde, wäre ich deutscher Bürger, auch diese Partei wählen und ihr vermutlich sogar beitreten, aber nur, um a) Druck auf das System auszuüben, und b) Innerhalb der Partei für eine Radikalisierung zu kämpfen.

    Der Umschwung kommt, wenn überhaupt, entweder durch einen Militärputsch (in Frankreich entfernt möglich, in Deutschland wohl kaum) zustande oder durch eine Revolution. Für eine solche kann die Lage schon in zwei oder drei Jahren reif sei.

    Richtig an Ihren Ausführungen ist die Warnung vor der törichten Distanziereritis. Mir ist jeder Nationalsozialist und jeder Kommunist als Bündnispartner willkommen, wenn er für die Souveränität Deutschlands, den Austritt aus der Nato, die sofortige Schliessung der Grenzen und die anschliessende Repatriierung der nicht assimilierungswillen oder -fähigen Ausländer sowie für das sofortige Ende des Genderwahnsinns eintritt. Distanzieren sollten wir uns nur von Provokateuren sowie Leuten, die mutwillig Gewalt anwenden.

  37. Jürgen Graf sagt:

    @Dr. Broz
    Vieles, was Sie schreiben, ist nicht von der Hand zu weisen. Jene Islamgegner, welche die gesamte Geschichte der Islamischen Welt als Verbrecheralbum darstellen und die bedeutenden Unterschiede zwischen den verschiedenen Richtungen innerhalb des Islams nicht sehen oder nicht sehen wollen, verdienen in der Tat unsere Kritik.

    Diese radikalen Islamkritiker argumentieren, es gebe nur einen Koran, auf den sich alle Moslems beriefen. Stimmt – aber es gibt auch nur eine Bibel, auf die sich Katholiken, Orthodoxe, Protestanten und alle möglichen Sekten gleichermassen berufen. Heisst dies etwa, dass es keine tiefgreifenden Unterschieden zwischen diesen christlichen Kirchen und Sekten gäbe? Alles hängt davon ab, wie man die Bibel deutet. Dasselbe gilt natürlich auch für den Islam.

    Tatsache ist allerdings, dass nicht gemässigte und tolerante islamische Gruppen wie die Alawiten oder die Sufis das westliche Bild vom Islam prägen, sondern die Radikalen und Intoleranten, und dass gerade diese immer mehr an Stärke gewinnen. Sie sind es, die massenweise Unterstützer unter jungen Moslems im Westen rekrutieren. Ja, die Mehrzahl der Moslems ist friedlich, aber wenn nur 10 % nicht friedlich sind, kann sich jeder ausmalen, was für ein immenses Gewaltpotential da heranreift.

    Tatsache ist auch, dass Halal-Schlachten, Ehrenmorde, arrangierte Heiraten zwischen jungen Mädchen und um Jahrzehnte älteren Männern, Kopftuchzwang für Frauen, Fastenzwang am Ramadan, Forderung nach getrenntem Sportunterricht für Jungen und Mädchen etc. nicht nach Europa gehören.

  38. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    KINDER als SEX-SKLAVEN, OPFER von ORGANENTNAHME

    „merkl diktiert, MAFIA pofitiert“

    Gerüchte und wie Tartarenmeldungen klingende Berichte gab es in großer Zahl, seit langem. Aber schon 2013 meldete der renommierte „Telegraph“, es seien nach einem brit. Regierungsbericht Hunderte von Kindern nach GB entführt worden, um hier als Prostituierte ausgebeutet oder Opfer von Organentnahmen zu werden (http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/crime/10390183/Girl-smuggled-into-Britain-to-have-her-organs-harvested.html).

    http://www.europarl.europa.eu/resources/library/images/20160419PHT24018/20160419PHT24018_original.jpg?epbox%5Breference%5D=20160419STO23927

    Nun meldet das EU-Parlament, es seien mehr als 10.000 Kinder (aus dem Kreis der illegalen Migranten) „verschwunden“, Euro-Pol vermutet, sie könnten „in die Hände krimineller Organisationen gefallen“ sein (http://www.europarl.europa.eu/news/de/news-room/20160419STO23927/%C3%9Cber-10-000-Fl%C3%BCchtlingskinder-in-Europa-verschwunden).

    Eine Schutzorganisation berichtet, in Deutschland und Ungarn seien große Zahlen von Kriminellen mit Bezug zur Ausbeutung von Flüchtlingen festgenommen worden. (http://www.ecpat.de/fileadmin/user_upload/Presse_und_Termine/Pressemitteilungen/2015/2016-02-01-PM-Fluechtlingskinder.pdf).
    OK-Strukturen betätigen sich als Schleuser, um die Eingeschleusten anschließend sexuell auszubeuten.
    27 Prozent der Flüchtlinge, die 2015 nach Europa geschleust wurden, sind verschleppte Minderjährige (http://www.theguardian.com/world/2016/jan/30/fears-for-missing-child-refugees).

    In zahlreichen Fällen seien Kinder innerhalb von „A.“-Unterkünften mißbraucht worden, hohe Dunkelziffer
    (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-thomas-de-maiziere-kippt-schutz-fuer-frauen-und-kinder–1074608.html).

    Die Tschechisierung des Sudetenlandes habe nahe Eger (Cheb) und Karlsbad (Karlovy Vary) zur Etablierung weitverbreiteter Kinderprostitution geführt. Dort „arbeiten“ einheimische Kinder, aber auch entführte und eingeschleuste.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/01/eu-tausende-fluechtlings-kinder-spurlos-verschwunden/

  39. Dirk Ludwig sagt:

    @ Dr. Broz

    Sie haben ein durchaus lesenswertes Statement abgegeben und gehen doch mit keinem Wort auf die Situation in unserem Lande mit der Masseninvasion von Muslimen ein. Diesen Spagat muß man erst einmal schaffen.

    Nicht nur das vergessen Sie, auch einen Hinweis auf die Punkte, die den Islam gefährlich machen vermeiden Sie konsequent. Dafür quälen Sie uns Heute lebenden alten Vorurteilen oder anderen, die nicht von uns als Völker zu verantworten sind. Gehen Sie damit zur Wallstreet oder in die City of London, denn erst wenn die besiegt sind, wird sich auch dieses Problem klären. Aber Sie und ihresgleichen nerven die Völker, die das weder veranlasst haben und -da bin ich mir sicher- auch nie veranlassen würden.

    Daran krankt Ihre ganze Suada…

  40. Gwen Storm sagt:

    LOL Justizminister Heiko Maas wird als Volksverräter beschimpft und muß das Weite suchen.

  41. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ Dr. Broz:

    Ob der Islam nun mit dem GG vereinbar ist, oder nicht, ob er zwei oder sieben oder tausend Spielarten hat, oder, ob es einen wahren Islam gibt oder auch nicht:

    Wir Deutsche wollen das Deutsche Volk erhalten und Bedingungen wahren, unter denen es sich behaupten und entwickeln kann.

    Wir wünschen keine Immigration von Fremden, von fremden Landnehmern. Völlig egal, ob es Muslims sind oder Atheisten, Buddhisten oder Christen oder Fremde mosaischen Glaubens.

  42. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ Wahrsager: „NAZI“

    Wer den Begriff verwendet, ist selber schuld.
    Er ist derart verwaschen und unscharf, daß jeder ihn meiden müßte. Er bedeutet ja beileibe nicht „Nationalsozialist“.

    Sondern er ist ein inhaltsleeres Schimpfwort wie „A.“.

    Fragt man etwa nach, was das denn wäre, ein „NAZI“, so folgt im besten Falle (meist folgt Schweigen oder unflätiges Schimpfen) eine Ansammlung bösester Eigenschaften.

    Also ist es schon einsichtig, wenn keiner ein „NAZI“ sein will.
    Wer sich als Nationalsozialist sieht, will auch nicht zu jenen gehören, die vom Unbelehrten als „NAZI“ bezeichnet wird.

  43. Aleks sagt:

    @Dr. Broz

    Der Islam, egal wie viele unterschiedliche Ströme er haben mag, gehört nicht zum Abendland, Punktum. Aus christlicher Sicht ist er eine falsche Religion, die mit dem Christentum nie gleichgesetzt werden kann oder darf. Und kulturell ist er völlig fremd in Europa. Ist es klar? Mir ist scheißegal, wie man den Streit zwischen den Sunniten und Schiiten lösen will. Alle Musels sind für Europa immernoch kulturfremde unassimilierbare Ausländer.

  44. Aufbruch in das Paradies sagt:

    Das traurige ist ja, dass der saarländische Landesverband der AfD u.a. deshalb aufgelöst wurde weil er Kontakte zur Identiären Bewegung (und zur NPD) gehabt haben soll.
    So als wäre die IB etwas, das auf AfD-Sicht „pfui“ wäre. Falsch!
    Die IB ist die Speerspitze des aktivistischen Widerstandes gegen Überfremdung und Kulturzerfall. Sie ist daher aus AfD-Sicht absolut unterstützenswert und steht voll im Einklag mit den Statuten der AfD (und des Grundgesetzes).

    Apropos GG:
    Von linker Seite wird ja immer wieder „argumentiert“ , wer die Integration von Ausländern ablehne seie „anti-demokratisch“.
    Nun, Demokratie heißt Volksherrschaft.

    Ein Volk ist aber eine Schicksals- und Abstammungsgemeinschaft von kulturell und ethnisch weitgehend homogenen Menschen, welche über viele Generationen gewachsen ist.
    Integration bedeutet Zusammenschluß zu einem Ganzen.
    Wer also Ausländer in das deutsche Volk integrieren will, zerstört damit die Schicksalsgemeinschaft der Deutschen!
    Integration ist also Völkermord.

    Da aber Demokratie nur da funktionieren kann; schon rein semantisch und begrifflich, wo ein weitgehend homogenes Volk vorzufinden ist, kann in einer Gesellschaft wo mittlerweile rund 1/3 und mehr der Bevölkerung einen Migrationshintergrund haben und somit nicht dem deutschen Volk angehören, schon rein rechtlich und auch tatsächlich keine Demokratie bestehen, weil Demokratie in Deutschland nur unter Deutschen funktionieren kann. Sonst wäre Demokratie ja keine Volksherrschaft sondern allenfalls „Mischbevölkerungsherrschaft“.

    In diesem Zusammenhang empfehle ich auch einmal eine Entscheidung des BVerfG vom 31.07.1973 zu lesen, in der u.a. genau erläutert wird, warum das Deutsche Reich nicht nach 1945 untergegangen ist und nach wie vor existiert und das im Grundgesetz lt. BVerfG die Auffassung verankert ist, das von einem (gesamt-)deutschen (!) – und keinem Mix von Volksgruppen – Staatvolk auszugehen ist.

    Aus dieser BVerfG-Entscheidung kann mal auch sehr gut ableiten, dass eine Ausländerintegration und die ungehinderte Masseneinwanderung von 1,5 Millionen Moslems seit September 2015 nach Deutschland eindeutig grundgesetz- und verfassungswidrig waren und sind!

    Der Kampf der Identitären gegen Überfremdung und Ausländerintegration ist also komplett verfassungskonform und kann daher kein Grund für die Auflösung eines Landesverbandes der nationalkonservativen AfD sein.
    Diese Entscheidung ist also vom Schiedsgericht der AfD umgehend aufzuheben!

  45. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Van der Bellen: WES GEISTES KIND IST ER ??

    Er kommt ja von den GRÜNEN.
    Sind Natur, Walsterben und Waldsterben seine Themen??
    WEIT GEFEHLT!!

    „Wenn es die EU nicht gäbe, müßten wir sie erfinden.
    Ich persönlich bin ein Freund der ‚VEREINIGTEN STAATEN von EUROPA‘.“
    Rede von VdB bei einer Veranstaltung der deutschen „Grünen“ in Berlin am 4.3.2016.

    „Ja, wir sind eine AUSLÄNDERPARTEI. Na und?“
    Rede von VdB beim Wahlkampfauftakt der Wiener „Grünen“ am 7.9.2010.

    „Ich z.B. bin dafür, VERHANDLUNGEN mit der TÜRKEI
    über einen EU-Beitritt zu führen.“

    VdB im Interview mit „Die Presse“ vom 6.12.2008.
    „Ich habe übrigens noch nie ein schlechtes Wort über die NATO gesagt.“
    VdB im „profil“-Interview vom 6.4.2008.

    „Als Ökonom bin ich natürlich ein Anhänger des Freihandels.
    Bei TTIP gibt es verschiedene Probleme, die sich lösen lassen.“
    VdB im Interview mit „die Presse“ vom 19.9.2015.

    Befürworter von Sanktionen gegen Österreich
    Anläßlich der Sanktionen gegen Österreich seitens der EU wegen einer dieser nicht „genehmen“ gewählten
    Regierung:
    „Beide Seiten dürfen sich jetzt nicht die Rosinen herauspicken,
    die sie glauben, in dem Kuchen des Weisenberichts zu finden.“

    Um „einen Fall wie Österreich (!) künftig zu verhindern“, verlangte VdB einen eigenen EU-Kommissar für Menschen- und Bürgerrechte. (aus „Jahrbuch der europäischen Integration 2000/2001; Artikel von Paul Luif S. 375).

  46. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Die Etappen der islamischen Eroberung.

    Dogmen und Taktik des Islam sind in der öffentlichen Wahrnehmung merkwürdig schillernd und zweideutig.

    Die beiden Netzquellen analysieren ausführlich, detailreich und schonungslos die Taktik und Strategie der Muslime, wenn sie versuchen, ihren Anteil an der Bevölkerung zu steigern, bis sie die absolute Macht ausüben.

    Alle Religionen dieser Welt können in Einklang miteinander sein, ausser der Islam!
    Mahatma Gandhi

    Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.
    Aristoteles

    http://www.atheisten-info.at/infos/info3005.html

    http://derprophet.info/inhalt/

  47. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    T T I P und C E T A:

    Sogar die ewig merkl-getreue Mainstream-Presse rückt langsam von Absolutunterstützung der beiden Unterwerfungs-Abkommen ab!

    Und die SZ (sowie auch Greenpeace) veröffentlichen TTIP-Dokumente.

    „Realität der TTIP-Verhandlungen übertrifft die dunklen Ahnungen noch“

    „TTIP – Amerika macht Druck wie nie“

    „Washington droht mit empfindlichen Nachteilen für Europas Autoindustrie – und fordert von Brüssel deutliche Abstriche beim Verbraucherschutz.“

    „USA wollen Einfluss auf europäische Gesetze nehmen“

    „Bei den Schiedsgerichten führt die EU die Öffentlichkeit in die Irre “

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ttip-papiere-wie-die-us-verhandler-europas-verbraucherschutz-angreifen-1.2975009

    http://maileon.sueddeutsche.de/i/TkzyYcBFiZ31rC8-g5PVdgNm9CooLe12k7vdTivuDLU

    http://maileon.sueddeutsche.de/i/nmJKs_CYwPpl03YUPQguN2rDyXLyeDjIUjrApIoCEcI

  48. Gabrovitcs sagt:

    Warum scheut Frauke Petry das Wort Patriot? Die AfD ist die einzige Hoffnung auf Normalität in Deutschland beherrscht von einem bunten Parteikartell wo einzig die Linke unter Sahra Wagenknecht in der Russlandpolitik und TTIP von der USA-kurs abweicht. Nach dem Parteitag in Stuttgart startet die grosse Hetze gegen AfD gleichgeschaltet in der Presse Rundfunk und Fernsehsender. Noch mehr verärgerte Bürger werden sich so eine Zuflucht bei Compact finden. Die Auflage könne bis Ende 2016 an die 150.000 Ex. erreichen. Die Vertreibung von Maas aus Zwickau sollte kein Einzelfall bleiben. Hat er die Warnung verstanden? Wahrscheinlich nicht und so wird er noch mehr bezahlte gewaltbereite Antifanten anheuern bei seiner nächsten Visite in Ostdeutschland. Es ist ungeheuerlich dass der Staat diesen autonomen Mob anheuert und mit Steuergelder Stundenlohn zahlt.

  49. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    DER SULTAN:

    Will ISLAMISCHE VERFASSUNG.
    Geht es nach dem Sultan, dann wir das Land künftig nur noch von einem islamischen Alleinherrscher regiert. So eine Art Gottesstaat, bloß statt „Gott“ ALLAH.

    Leicht vorzustellen, was unter diesen Voraussetzungen Visafreiheit und das Gerede von EU-Beitritt bedeuten.
    Die „brd“ hat schon jetzt 3,7 % Muslime. (http://www.atheisten-info.at/infos/info3005.html)
    Sultanat „brd“? Oder Medinat „brd“? (https://www.youtube.com/watch?v=3CsMwRYqcyo)

    http://www.sueddeutsche.de/politik/tuerkei-was-erdoans-tabubruch-so-beaengstigend-macht-1.2967333

  50. kaeptnbrise sagt:

    @ hardy sagt:
    1. Mai 2016 um 10:26

    „ich denke,sie haben da was nicht ganz mitgekriegt
    Herr Höcke hat doch zuvor die wirklichen,die rotlackierten Links-Faschisten-Nazies benannt und damit klargemacht,wer die wirklichen Nazies hier sind“

    Die antifaschistischen Krawallanten sind Globalisten, Wasserträger der Wallstreet.. Diese Nationalsozialisten waren Nationalisten. Jede Putzfrau, die nicht an einem politischen Infekt erkrankt ist, kann sofort erkennen, daß das keine Nationalsozialisten sind,letztere sollen sich damals übrigens auch regelmäßig gekämmt und gewaschen haben. Den Unterschied zwischen Globalismus und Nationalismus müssen Sie sich selber erarbeiten, ein gewisses Begriffsverständnis ist Bringeschuld eines jeden, der eine seriöse politische Diskussion führen will.

    Die bodenlose Dummheit, dem jeweiligen Meinungsopponenten den Schnäuz ankleben zu wollen, erzeugt bei mir wirklich Hirnsausen. Na denn, Reisende kann man nicht aufhalten, viel Spass noch im Hort.

  51. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    „Das Neocon-Format der Islamkritik von Pro bis Stürzi hat mehr für den Kult um IHN (den Leibhaftigen) getan, als es Guido Knopp, Friedman und Indymedia in Zusammenarbeit je hätten erreichen können.“

    Das würde ich so nicht unterschreiben, aber sie forcieren sicherlich den Kult um IHN.

    „Beide sind System. Da haben sich zwei gefunden. Wissen Sie eigentlich, daß Klonovsky seine Erbanlagen an den Stamm weitergereicht hat?“

    Nein, ich wusste nicht, dass Klonovsky ein Kind oder mehrere Kinder hat – aber, dass er mit einer Jüdin verheiratet ist.
    Allerdings kommt es doch darauf an, ob er Deutschen wohlgesinnt ist oder nicht, oder? Mir ist durchaus bekannt, dass das bei einem gewissen Teil der Juden nicht der Fall ist, aber es gibt ja auch lobenswerte Ausnahmen wie Gerard Menuhin.

    Meinen Sie denn, die AfD wäre generell eine System-Partei? Wenn ja, was für eine Alternative schwebte Ihnen vor, die auch mit realistischen Mitteln umsetzbar ist?

    „Als Bösmensch weiß ich die Schlechtigkeiten durchaus zu schätzen, die seiner Feder entrinnen. Aus dieser Sicht finde ich es ein wenig schade, wenn er in solche Niederungen hinabschreitet.“

    Ich kenne keinen Menschen, der von sich aus sagt, (gern) ein böser Mensch zu sein. Bei einem Gutmenschen aber, der sein Gutsein immer wieder demonstrieren möchte und muss, sieht es anders aus.

  52. Wahr-Sager sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:

    „Wer den Begriff verwendet, ist selber schuld.
    Er ist derart verwaschen und unscharf, daß jeder ihn meiden müßte. Er bedeutet ja beileibe nicht ‚Nationalsozialist’…“

    D’accord. Man sollte den Begriff „Nazi“ in der BaehRD als Lob interpretieren für eine nonkonforme Sichtweise, die der selbstherrlichen Haltung des vermeintlich aufrechten und moralisch überlegenen Aggressors gegenübersteht.

    Der „Nazi“ ist ein Allzweckmittel für pathologisch beeinträchtigte „Anti“Faschisten, die damit ihren hässlichen Charakter kaschieren wollen.
    Diesen Satz schreibe ich seit einiger Zeit immer wieder auf Twitter – und hoffe, dass er schnell und in großer Reichweite verinnerlicht wird.

    „Fragt man etwa nach, was das denn wäre, ein ‚NAZI‘, so folgt im besten Falle (meist folgt Schweigen oder unflätiges Schimpfen) eine Ansammlung bösester Eigenschaften.“

    Ich weiß das – anhand von vielfach gesammelten Erfahrungen mit eben dieser Frage.

    „Also ist es schon einsichtig, wenn keiner ein ‚NAZI‘ sein will.
    Wer sich als Nationalsozialist sieht, will auch nicht zu jenen gehören, die vom Unbelehrten als ‚NAZI‘ bezeichnet wird.“

    Um eine Diskussion im Bedarfsfall abzukürzen, habe ich einen Text erstellt, den ich dann nur noch verlinke und in dem meine Ansichten zum Nationalsozialismus beschrieben sind: http://www.twitlonger.com/show/n_1slvmci

  53. heidi heidegger sagt:

    @ JVG 1. Mai 2016 um 10:54

    sich in der heimat(erde) festzukrallen ist pures *melodram‘. satire ist genau am anderen ende des (aber gleichen) seils. also das macht Elsässers ‚M‘ schon sehr schön: nicht das gefühl alles überwältigen lassen sondern das großhirn reden zu lassen, quasi.

    *vgl. die filme ‚gone with the wind‘ und ‚kolberg‘

  54. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    2. Mai 2016 um 17:16

    „Das würde ich so nicht unterschreiben, aber sie forcieren sicherlich den Kult um IHN.“

    Sachichdoch. Wobei es mir schwer fällt, mich ernsthaft mit Stürzenbergers Weißer Rose auseinanderzusetzen. Ich glaube an die These, daß der Mediziner mit Zusatzausbildung in Sachen Nervenheilkunde als Leiter eines Tollhauses im Laufe der Jahre selber infizieren kann mit dem Wahn, wenn er ernsthaft auf die Symptome der Tobenden eingeht.

    „Nein, ich wusste nicht, dass Klonovsky ein Kind oder mehrere Kinder hat – aber, dass er mit einer Jüdin verheiratet ist.
    Allerdings kommt es doch darauf an, ob er Deutschen wohlgesinnt ist oder nicht, oder?“

    Die Mutter der Porzellankiste trägt den Nachnamen „Vorsicht“.
    Interviewen Sie Klonovsky doch mal zu Ihrem Spezialthema (Sie wissen schon). Wenn ein – in diesem Falle genialer – Narr sich an hundert Tabus vergreift, kann das den Effekt haben, daß damit die tatsächlichen zentralen Tabus umso mehr geschützt werden.
    Auch zu Themen wie George Soros oder Atlantikbrücke hätte ich Klonovsky gerne einmal gehört.

    „Mir ist durchaus bekannt, dass das bei einem gewissen Teil der Juden nicht der Fall ist, aber es gibt ja auch lobenswerte Ausnahmen wie Gerard Menuhin.“

    Und Herr Atzmon? Ach nee, paßt hier nicht, denn Herr Atzmon ist ja mittlerweile kein Jude mehr.

    Vorurteile sind nach der Spieltheorie zu analysieren. Wie erziele ich mehr Gewinne:
    a) zehn Helfer aus einem fremden Volk gewinnen, nur einer davon ein fauler Kandidat (U-Boot)
    b) wenn, dann immer nur meinen eigenen Leuten vertrauen?

    „Meinen Sie denn, die AfD wäre generell eine System-Partei?“

    Ja. Sie bewegt sich als eine Partei, die sich für Gewährung von politischem Asyl einsetzt und für Zuwanderung artig innerhalb des vorgeschriebenen Integrationsparadigmas und bedient die Biologieleugnung. Siehe die heftigen Gegenreaktionen auf Höckes Überlegungen zur r- und k-Strategie.

    “ Wenn ja, was für eine Alternative schwebte Ihnen vor, die auch mit realistischen Mitteln umsetzbar ist?“

    Was sollen wir machen? Wir verfügen über keine Waffen und auf welcher Seite die NATO steht, dürfte ja wohl spätestens seit dem Überfall auf das Volk der Serben klar sein. Beten, daß sich ein Militärputsch ereignet oder das das jetzige politische System der VSA zusammenbricht.

    An der Basis der Alternative zu Deutschland gibt es sicher vernünftige Leute, hier lohnt es sich, sich weiter zu vernetzen, vielleicht kann hier und dort diese Partei auch positiv im Sinne einer Bewußtseinsänderung wirksam sein. Ich sehe aber auch den Gegeneffekt: Alles freut sich schon auf das baldige Erscheinen Godots. Die Scheinopposition tranquiliert halt ganz enorm.

  55. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    2. Mai 2016 um 17:24

    „Bzgl. Punkt 3 gibt es zwar offiziell keine eingerichteten Waffenlager, aber bewaffnete Schlägerbanden in Form von in der Regel maskierten „Anti“Faschisten, die gewaltbereit sind und auch mit Gewalt gegen „Nazis“ vorgehen – selbst wenn diese friedlich demonstrieren. Der Publizist Henryk M. Broder bezeichnete diese mal als „rote SA der Straße“.“

    Mit solchen Gestalten lassen sich die „Antifa-SA“-Gröler und „Koran-Nazis“-Pöbelanten also ein. So leicht hat es ein Antideutscher, antiweißer Rassist und Neocon also, wenn er die Massen ver“broder“n will.

    Übrigens, ergänzend zu Ihren geschichtlichen Ausführungen, ist Ihnen die Schrift Goebbels („Der Nazi-Sozi“ – sein Eigenbezeichnung) bekannt?

  56. Peter M. sagt:

    @ JVG 1. Mai 2016 um 10:54
    Danke, dass Sie auf meine „Dichtkunst“ eingegangen sind, trotz Fäkalsprache, aber genau diese Reaktion, die von Ihnen kam, wollte ich auch provozieren.
    Sie sind also der Meinung, dass Menschen die keine Heimatliebe kennen, auch keine innere Verbindung zu irgend etwas haben und dass das sehr arme Geschöpfe sind.
    Also, ich könnte Ihnen jetzt die klassische Antwort geben, nämlich dass ich meine Frau, meine Kinder und meinen Hund liebe und nicht Fische im Fluss, Vögel in der Luft, Wiesen und Wälder.(was Ihre Definition von Heimat ist) Aber so einfach will ich es mir gar nicht machen.

    Ich will Ihnen stattdessen etwas über Patriotismus erzählen. Das erste mal bin ich mit diesem Phänomen konfrontiert worden, als ich in den 1970er Jahren, Bilder von Vietnam-Veteranen sah, die zu Krüppeln geschossen wurden und die aus dem Rollstuhl heraus, mit heroisch verklärten Blick, die amerik. Nationalflagge grüßten. Ich dachte mir schon damals als Teenager: „Hat man denen auch das Gehirn weggeschossen?“ Nein, die hatten wahrscheinlich auch vorher kein Gehirn. Das macht nämlich Patriotismus aus den Menschen, gehirnlose Zombies, die Stolz darauf sind, ihr Leben / Gesundheit für das Vaterland hergeben zu dürfen.

    https://encrypted-tbn3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQAPZhsge9XQhBD-giM9v262EkD7-Xw12kWWQ11JvH51DG6ZkgPDQ

    In Amerika werden die Kinder in den Schulen (und meistens auch von den Eltern), systematisch zu Patrioten erzogen. So geht das Kanonenfutter für die künftigen Kriege nie aus.
    Durch das was Sie verniedlichend „das Gefühl von Menschen, die ihre Heimat lieben“ nennen, werden Kriege überhaupt erst möglich. Die Völker wollen nie Krieg, es sind immer nur die „Heimatliebenden“, die mit Hurra ihr Vaterland verteidigen. Wodurch dieses Vaterland aber gerade angegriffen wird und warum wir deshalb Krieg brauchen, bestimmen immer dieselben Leute und das sind keine Patrioten, sondern Leute die durch Krieg reich und mächtig wurden.

    Vielleicht bin ich auch ein „verstrahlter Klassenkämpfer“ (wie Sie schreiben), aber die Vorstellung, „alles gehört allen“, habe ich eigentlich nicht. Ich bin aber sehr wohl der Meinung, dass allen so viel gehören muss, um auch menschenwürdig leben zu können. Und solange das nicht gewährleistet ist, bin ich gerne ein verstrahlter Klassenkämpfer.
    Also lieben Sie weiter Ihre Heimat, meine Liebe beschränkt sich auf Menschen.

  57. JVG sagt:

    @hardy – die orwellschen Umkehrung der Verhältnisse wirkt aber, leider. Und diese Art der Manipulation wird täglich Tausende Male im Mainstream eingesetzt. Damit knackt man die intelligentesten Leute, da die permanente Bespielung des Unterbewußtsein am Verstand vorbeirauscht. Zombies mit hohem IQ sind deshalb keine Seltenheit.

    Und woher soll gmx auch echte Informationen herhaben. Die wissen doch noch nicht mal, wie Journalismus geschrieben wird.

  58. hildesvin sagt:

    @ Dr.Kümel: Eine weitere Religion hat Die Große Seele Gandhi aber ausgelassen / weggelassen, mit der auch kein Frieden möglich sein wird. Aus welchen Gründen auch immer er das tat. Deren unappetitliche Derivate sind: Das Sälblertum und das Fahrradständertum.

  59. Rhöngeist sagt:

    @Wahr-Sager

    http://www.twitlonger.com/show/n_1slvmci

    Auf den Punkt gebracht!!!

    Ich fürchte aber, daß aufgrund der Vergiftung des politischen Klimas in unserem Lande, viele Menschen selbst einen solchen, in sich nachvollziehbaren und an den Tatsachen orientierten Text nicht lesen wollen, weil er ihr Weltbild vollkommen auf den Kopf stellen würde (Selbstzensur).

    Die Umerziehung hat erreicht, daß ein wirklich objektives Herangehen an dieses Thema nahezu unmöglich ist und daher, in aller Regel mit einem „das geht ja gar nicht“, beiseite geschoben wird.

    Es kann nicht sein, was nicht sein darf…., aber… die Mauern bekommen Risse.

  60. Wahr-Sager sagt:

    @Rhöngeist:

    Viele Deutsche sind umerzogen, keine Frage. Im Westen sieht es damit noch schlimmer aus als im Osten. Aber dennoch sollte man sich um die Betrogenen bemühen. Die Betrüger lassen sich nicht aufklären, eine Diskussion mit ihnen ist aufgrund ihrer egozentrischen, destruktiven Einstellung nicht möglich und zum Scheitern verurteilt.

    Defätismus bringt uns auf gar keinen Fall weiter. COMPACT hat schon öfters gezeigt, dass es sich lohnt, gegen den Strom zu schwimmen. Steter Tropfen höhlt den Stein (oder eben: Die Mauern bekommen Risse) – man muss es nur geschickt angehen und darf sich nicht vereinnahmen lassen.

  61. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Ich kann mir durchaus denken, dass Herr Klonovsky bei meinem Spezialthema auf Durchzug stellt, das ist bei Frau Hecht-Galinski allerdings nicht anders. Und trotzdem kann ich diesen beiden Personen etwas abgewinnen. Was aber gar nicht geht, ist eine Verbeugung vor dem Schuldkult – da spielt es keine Rolle, ob es sich um Klonovsky oder irgendjemand anderen handelt.

    „Auch zu Themen wie George Soros oder Atlantikbrücke hätte ich Klonovsky gerne einmal gehört.“

    Ich auch.

    Herr Atzmon ist kein Jude mehr? Seit wann das denn? Heißt das nun, dass er wegen seiner Ansichten nun für vogelfrei erklärt ist und inhaftiert werden kann?

    U-Boote gibt es auch in den eigenen Reihen in Massen – gerade in der #BaehRD.

    Wenn die AfD ganz generell eine System-Partei ist, warum hat dann Björn Höcke seine „rassistischen“ Überlegungen geäußert? Damit jeder von der AfD Abstand nimmt? Solange sich diese Partei nicht reflexartig von „rechts“ distanziert, ist sie m. E. absolut wählenswert. Vorsicht ist natürlich vor Unterwanderung geboten – man hat dies schon bei der Piratenpartei erlebt.

    Richtig, wir verfügen über keine Waffen bzw. solche schon, die aber im Ernstfall gegen uns eingesetzt würden. Ich denke, dass das Eintreten der politischen Interessen für Usrael auch eben mit dem Wissen darum zusammenhängt. Pure Angst.

    Ich bin auch der Meinung, dass es an der Basis der AfD vernünftige Leute gibt. Allerdings sollte sich die Partei nicht zu sehr auf den Islam versteifen, auch wenn die Fokussierung darauf für neue Wähler sorgt. Fakt ist, dass der Zentralrat der Juden noch vor nicht allzu langer Zeit für eine Zuwanderung plädierte und die Schuld-Keule schwang. Fakt ist, dass sich weder Knobloch, Graumann oder Schuster jemals für Deutsche einsetzten, dafür aber umso lauter für ihr Lieblingskind warben.

    Broder zählt nicht zu meinen menschlichen Vorbildern. Seine antideutschen Äußerungen sind mir bekannt.
    Gern können Sie mir bei meinen Ausführungen assistieren und diese erweitern, ich werde die zusätzlichen Anmerkungen bei Bedarf dann einfließen lassen.

    Ich habe von der Schrift „Der Nazi-Sozi“ gehört, sie aber nicht gelesen. Warum?

  62. Aristoteles. sagt:

    @Peter M.

    Sie sagen, dass Sie, wenn Sie es sich einfach machen
    „meine Frau, meine Kinder und meinen Hund liebe[n]“

    Sie würden also Ihre Familie nicht verteidigen, wenn Ihnen ein Fremder die Familie wegnehmen wollte?

    Oder dürfen Ihrer Meinung nach nur Palästinenser ihre Familien verteidigen, deutsche Familienväter aber nicht?

    Oder dürfen nur Menschen ihre Heimat verteidigen,
    wenn die Menschen Palästinenser sind,
    wenn sie aber deutsche Menschen sind, nicht?

    Habe neulich von jemandem gehört, dass er,
    obwohl er Deutscher ist, kein Deutscher sein möchte,
    wegen A… [bis] …TZ.
    Danach habe ich ihn gefragt, ob er,
    obwohl er ein Mensch ist, kein Mensch sein möchte,
    wegen A… [bis] … TZ.
    Kein Antwort.

    Wahrscheinlich will er nur noch ein Lebewesen sein, ein Regenwurm oder ein Schmetterling oder ein Hund, keine Ahnung.
    Oder er will Jesus Christus sein (das A und das Ω).

  63. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    3. Mai 2016 um 16:37

    „Herr Atzmon ist kein Jude mehr? Seit wann das denn?“

    Nein, Herr Wahrsager, Herr Atzmon ist kein Jude mehr. Kann ich nicht genau datieren, seit wann. Fünf Jahre bestimmt schon,2011 erschien „The wandering who“.

    „Heißt das nun, dass er wegen seiner Ansichten nun für vogelfrei erklärt ist und inhaftiert werden kann?

    Ganz so weit, eine Fatma auszusprechen, geht Alan Dershowitz wohl doch nicht. Auf 3sat hat man Herrn Atzmon Beachtung gezollt, auch wieder ein kleiner Wink, das Holzauge niemals zu schließen.

    „U-Boote gibt es auch in den eigenen Reihen in Massen – gerade in der #BaehRD.“

    Na denn, wenn dem so ist, warum also nicht noch weitere U-Boote in den eigenen Gewässern schwimmen lassen?

    „Wenn die AfD ganz generell eine System-Partei ist, warum hat dann Björn Höcke seine „rassistischen“ Überlegungen geäußert? Damit jeder von der AfD Abstand nimmt?“

    Was „Rassismus“ sein soll, weiß ich „nicht“. Rassismus ist ein anderes Wort für den kollektiven Selbsterhaltungstrieb. Rassisten wollen in ihrem Land mit Ihresgleichen zusammenleben.

    Nach seinem „Nazis raus“-Gegröle meine vorläufige Arbeitshypothese: Dieser Mann weiß einfach nicht, was er tut. Unerträglich, was er da treibt, muß aber kein falscher Fuffziger sein. Funktional besehen ist er das Läkkerli an der Angel, wie Bosbach bei den Christdemokraten.

  64. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    3. Mai 2016 um 16:37

    „Solange sich diese Partei nicht reflexartig von „rechts“ distanziert, ist sie m. E. absolut wählenswert.“

    Sie distanziert sich doch unentwegt von rechts. Paßt auch zu einer Partei, die keine rechte ist, die sich für den Verbleib in der Nato und der EU einsetzt, für Zuwanderung, Integration und Gewährung von politischem Asyl. Was haben Rechte da denn bitte verloren?
    Großes Vorbild der Konservativen: Der letzte Alpenkönig FJS. Auch bei diesem Freund Israels durfte es keine rechte Partei jenseits der christlich-sozialen Mitte geben. Und ewig schläft das Murmeltier.

    „Ich bin auch der Meinung, dass es an der Basis der AfD vernünftige Leute gibt. Allerdings sollte sich die Partei nicht zu sehr auf den Islam versteifen,“

    Der Islam ist dem Oberbegriff „Weltanschauungssysteme/Ideologien“ zuzuordnen. Es gibt religiöse Ideologien und säkulare (Kommunismus, Marktreligion, völkische Ideologie z.B.). Unter der herrschenden Religion des Humanismus, deren Gott der sogenannte Möntsch ist, gefällt es dem artigen Spießer, wenn Gruppen von sogenannten Möntschen nicht angegriffen werden, die AfD hat ja nichts gegen die bei uns lebenden Moslems, nur Einwände gegen gewisse Formen des Islams.

    Ideologien tun grundsätzlich überhaupt nichts. Man stelle mal ein radikal-libertäres Manifest von Ayn Rand oder Roland Baader, das Kommunistische Manifest, den Talmud und den Koran in ein Bücherregal. Entferne alle Exemplare des homo sapiens und beobachte dann per Videokamera, was nun passiert.

    Die Ideologie derer, die sich für Ideologiefreiheit einsetzen, wird immer populärer. Denn wenn niemand mehr eine Weltanschauung hat, kann es auch keine Zanke mehr geben.

    Nach dem alten Hütchenspielerkniff „Haltet den Dieb“ müssen die Neocons gegen die Moslems hetzen, damit der Spießer sich seinem Ressentiment hingeben kann. Wird er so abgespeist, kann man ihm dann jede Menge Nicht-Moslems oder gemäßigte Moslems unterjubeln.

    „Fakt ist, dass der Zentralrat der Juden noch vor nicht allzu langer Zeit für eine Zuwanderung plädierte und die Schuld-Keule schwang.“

    Der Zentralrat setzt sich wie die AfD nach wie vor für Zuwanderung ein.

    „Gern können Sie mir bei meinen Ausführungen assistieren und diese erweitern, ich werde die zusätzlichen Anmerkungen bei Bedarf dann einfließen lassen.

    Ich habe von der Schrift „Der Nazi-Sozi“ gehört, sie aber nicht gelesen. Warum?“

    Befassung mit Geschichte ist permanente Revision. „Re“ = „zurück“; „videre“ = schauen, blicken. Hatte lange den Verdacht, daß die Nationalsozialisten sich selber nicht als Nazis bezeichnet hatten. Nach Entdeckung dieser Schrift mußte ich das korrigieren.

    Fein, daß Sie sich interessieren. In Sachen Tucholsky wäre ich dankbar für die Angabe einer Quelle.

  65. kaeptnbrise sagt:

    @ Aristoteles. sagt:
    3. Mai 2016 um 18:16

    „Wahrscheinlich will er nur noch ein Lebewesen sein, ein Regenwurm oder ein Schmetterling oder ein Hund, keine Ahnung.
    Oder er will Jesus Christus sein (das A und das Ω).“

    Ein jeder Gnostiker ist so ein Schmetterling und Jeschua, Sohn des morgenländischen Gottes Jahwe, zugleich.

    Das Credo der Gnostiker „All is one“ beschert die neue Ordnung dieser Welt.

    Wer sich ereifert über einen George Soros, der projiziert Inneres in die Außenwelt, verdeckt gewisse dunkle Anteile, die in ihm selber seßhaft sind.

  66. JVG sagt:

    @Peter M.

    „Ich bin aber sehr wohl der Meinung, dass allen so viel gehören muss, um auch menschenwürdig leben zu können.“

    Da stimme ich Ihnen vollkommen zu. Die Kriegsverdienler, die den falschen Patriotismus zum einen oder den Schuldkult zum anderen verbreiten, sehen das allerdings anders.

    Und wir haben offensichtlich Unterschiede in der Definition von Patriotismus und Heimatliebe.

    Sicher gehören zur Heimatliebe die Menschen, insbesondere die Nächsten dazu.

    Die meisten Menschen jedoch lieben noch nicht einmal sich selbst. Was leicht nachweisbar ist. Wie sollen diese dann andere lieben? Oder gar Fremde aus Afrika?

    Menschen, die bei diesem Lied emotional berührt werden, sind fähig zu lieben. Ihre Heimat und ihre Menschen.

    Und nur ganz nebenbei: das Lied sagt wesentlich mehr aus, als in den wenigen Zeilen vordergründig abzulesen ist.

    Ich lese z.B. ganz klar eine Haltung gegen Kriegsgewinnler heraus.

  67. Aristoteles. sagt:

    @kaeptnbrise

    Ich bin da nicht so streng:
    Der Gnostiker kann – im Unterschied zu den BRD-Menschisten – sehr wohl erkannt haben, dass alle Menschen insofern gleich sind, als sie mit den Augen sehen, dass es aber durchaus Unterschiede unter den Menschen gibt, was z.B. die Sehschärfe oder die Augenfarbe angeht.
    Das Problem ist der Missbrauch des τὸ ἓν καὶ τὸ πᾶν, und das geschieht in der Regel nicht seitens der Gnostiker.
    Wenn gesagt wird, dass Chinesen, Afrikaner, Indianer, Araber, Nordeuropäer alle Menschen sind, ist das ja nicht verkehrt.
    Die Dummheit und BRD-Bunzelheit besteht darin, dass eine solche Erkenntnis zu der Ansicht führt, dass es Rassismus sei, die Vielfalt dieser Rassen erhalten zu wollen.

  68. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    „Nein, Herr Wahrsager, Herr Atzmon ist kein Jude mehr. Kann ich nicht genau datieren, seit wann. Fünf Jahre bestimmt schon,2011 erschien ‚The wandering who‘.“

    Ich weiß, dass sich Herr Atzmon selbstironisch als „selbsthassender Jude“ bezeichnet, was demnach impliziert, dass er noch Jude ist.
    Allerdings weiß ich nicht, was sein Buch damit zu tun haben soll. Oder ist Herr Menuhin nun auch kein Jude mehr, nachdem er ein Buch über den HC geschrieben hat?

    „Ganz so weit, eine Fatma auszusprechen, geht Alan Dershowitz wohl doch nicht. Auf 3sat hat man Herrn Atzmon Beachtung gezollt, auch wieder ein kleiner Wink, das Holzauge niemals zu schließen.“

    Ist Herr Dershowitz dafür bekannt, sich als Hexenjäger zu be(s)tätigen?
    Und sollte nun jeder, der in den Medien erwähnt wird, argwöhnisch betrachtet werden?

    „Na denn, wenn dem so ist, warum also nicht noch weitere U-Boote in den eigenen Gewässern schwimmen lassen?“

    Wer sagt denn sowas? Es ist ein Unterschied, ob etwas ist oder etwas sein soll.

    „Was ‚Rassismus‘ sein soll, weiß ich ’nicht‘. Rassismus ist ein anderes Wort für den kollektiven Selbsterhaltungstrieb. Rassisten wollen in ihrem Land mit Ihresgleichen zusammenleben.“

    Was „Rassismus“ ist, das müssen Sie Frau Kahane und ihre Anhänger fragen. Ich habe den Begriff aus deren Sicht in Anführungszeichen gesetzt.

    „Nach seinem ‚Nazis raus‘-Gegröle meine vorläufige Arbeitshypothese: Dieser Mann weiß einfach nicht, was er tut. Unerträglich, was er da treibt, muß aber kein falscher Fuffziger sein. Funktional besehen ist er das Läkkerli an der Angel, wie Bosbach bei den Christdemokraten.“

    Kritisieren kann man es ja trotzdem – und sollte man auch. Peinlich ist es allemal.

    „Sie distanziert sich doch unentwegt von rechts.“

    Dann haben wir eine unterschiedliche Wahrnehmung.

    „Paßt auch zu einer Partei, die keine rechte ist, die sich für den Verbleib in der Nato und der EU einsetzt, für Zuwanderung, Integration und Gewährung von politischem Asyl. Was haben Rechte da denn bitte verloren?“

    Das sind tatsächlich Aspekte, über die man streiten kann. Aber welche bessere Alternative haben wir? Die NPD, die von V-Schützern unterwandert ist? Wäre es da nicht sinnvoller, sich dafür einzusetzen, die AfD zu einer tatsächlichen Alternative zu machen?
    Und wenn sich jetzt schon die CDU wegen der AfD für Rechtsgesinnte stark macht (http://www.welt.de/politik/deutschland/article155022099/Politische-Korrektheit-macht-die-AfD-nur-staerker.html), muss die AfD offenbar rechte Ansichten hegen.

    „Großes Vorbild der Konservativen: Der letzte Alpenkönig FJS. Auch bei diesem Freund Israels durfte es keine rechte Partei jenseits der christlich-sozialen Mitte geben. Und ewig schläft das Murmeltier.“

    Schon klar. Ich halte es da eher mit Konrad Adenauer: „Rechts ist immer richtig“

    „Der Islam ist dem Oberbegriff ‚Weltanschauungssysteme/Ideologien‘ zuzuordnen. Es gibt religiöse Ideologien und säkulare (Kommunismus, Marktreligion, völkische Ideologie z.B.). Unter der herrschenden Religion des Humanismus, deren Gott der sogenannte Möntsch ist, gefällt es dem artigen Spießer, wenn Gruppen von sogenannten Möntschen nicht angegriffen werden, die AfD hat ja nichts gegen die bei uns lebenden Moslems, nur Einwände gegen gewisse Formen des Islams.“

    Es gibt Stimmen, die sagen, dass der Islam eine politische Ideologie mit religiösen Aspekten ist. Das Gleiche könnte man übrigens auch über das Judentum sagen.

    „Die Ideologie derer, die sich für Ideologiefreiheit einsetzen, wird immer populärer. Denn wenn niemand mehr eine Weltanschauung hat, kann es auch keine Zanke mehr geben.“

    Das bezweifle ich stark, dass es in Zukunft keine Weltanschauungen mehr geben wird. Auch der Atheismus und Agnostizismus sind ja Weltanschauungen.

    „Nach dem alten Hütchenspielerkniff ‚Haltet den Dieb‘ müssen die Neocons gegen die Moslems hetzen, damit der Spießer sich seinem Ressentiment hingeben kann. Wird er so abgespeist, kann man ihm dann jede Menge Nicht-Moslems oder gemäßigte Moslems unterjubeln.“

    Das sehe ich auch so. Deswegen nervt mich das ganze undifferenzierte Moslem-Bashing – merk-würdigerweise wird es nicht geahndet, während bei einer anderen Angelegenheit schon geäußerte Zweifel ausreichen, um zum Leibhaftigen gemacht zu werden.

    „Der Zentralrat setzt sich wie die AfD nach wie vor für Zuwanderung ein.“

    Ich weiß.

    „Hatte lange den Verdacht, daß die Nationalsozialisten sich selber nicht als Nazis bezeichnet hatten. Nach Entdeckung dieser Schrift mußte ich das korrigieren.“

    Mag ja sein. Davon bleibt mein verlinkter Inhalt aber unberührt.

    „Fein, daß Sie sich interessieren. In Sachen Tucholsky wäre ich dankbar für die Angabe einer Quelle.“

    Wegen Tucholsky: Wikipedia verweist mit einer Fußnote auf die „Arbeitsstelle für Sprachauskunft und Sprachberatung der Universität Vechta“.

  69. 006 sagt:

    Falls der Link es nicht hergibt…

    http://www.t-online.de/

    Unter dem Titel ‚Bilder des Tages‘ findet sich dort ein Bild, bei dem eine couragierte Schwedin (schwarz, den Arm zum Hi….gruß mit geballter Faust ausgestreckt, Aktivistin), die sich ‚couragiert‘ Neonazis entgegenstellt … – vermutlich, weil sie ihr die Heimat wegnehmen wollen. Verständlich.

    Es könnte aber auch sein, daß die ‚Ströher (In)Cont(in)ent Group, die für die Inhalte der t-online-Seite verantwortlich zeichnet, sich vor lauter Zivilcourage nicht getraut hat einen Direktlink auf dieses Bild zu ermöglichen.

    Meine beschränkten Computerkenntnisse lassen es leider nicht zu dieses über alle Maßen aufschlußreiche Foto (Motto: Freche, weiße Nazi-Landnehmer wollen armer schwarzer Schwedin ihr Heimatland stehlen) und einer gesonderten Adresse freizustellen und der interessierten Öffentlichkeit zum Genuß feilzubieten – Pardon.

  70. hildesvin sagt:

    @ Dr.Broz: Werde Er nicht albern. Es gibt unter Christen wie auch unter Kommunicken etliche Haupt-und Unterströmungen. Letztere betreffend: Die Linke, DKP, KPD, KPD-ML, MLPD, aber auch noch etliche andere. Das Säblertum lasse ich des Umfanges wegen weg. Aber es ist eine Unverschämtheit und Blödheit, welche Euresgleichen übel ziert, zu behaupten, unsereiner hätte von Eurem allerdings lächerlichen Afterglauben keine Ahnung.
    @Jürgen Graf: Ty ßlischkom mjachky / ßlaby. Die Fahrradständer sehen Höflichkeit für Unterwerfung an. Scharf den Daumen aufs Auge gedrückt, das ist die Sprache, in der mit denen zu reden ist. Es ist so.

  71. JVG sagt:

    @006 – ja wirklich, die pösen weißen Nahziehs nehmen tatsächlich der schwarzen Schwedin ihr schwer erkämpftes Land weg. Ich glaube, das wird hier auch nicht anders laufen.
    Frei nach dem Motto Afrika den Afrikanern, Asien den Asiaten, Europa allen.

    Nur nebenbei, T-Online scheint auch einen eigenen Kommentator von Ereignissen zu haben, einen ziemlichen Deppen, der über die „hirnrissige Kritik an TTIP“ (O-Ton) herzieht. Null Ahnung, aber kommentieren wollen.

    Und scheinbar bezahle ich diesen Penner auch noch mit meinen Gebühren…

  72. 006 sagt:

    JVG

    Frei nach dem Motto Afrika den Afrikanern, Asien den Asiaten, Europa allen.

    Nicht ganz! Denn ‚alle‘ … schlöße – bedauerlicherweise für die Initiatoren des Prozesses – ja selbst … würg… W-e-i-ß-e … doppel-würg … mit ein! Das ist aber durchaus in KEINSTER WEISE beabsichtigt. Richtig lautet das von ihnen angeführte Motto also so:

    Afrika den Afrikanern wg. ungenau, denn ‚Afrikaner‘ könnten theoretisch ja auch ‚Weiße‘ sein …

    … richtig muß es also heißen: Afrika den Negern (denn hier besteht nun wirklich KEINE Verwechselungsgefahr mehr … höchstens für Blinde. Oder ideologisch Erblindete … ups … ich glaube, HIER höre ich dann doch besser auf …😥

    Asien den Asiaten

    Europa … den Negern, Asiaten, Forderasiaten, Latinos, Zigeunern (rechnen sich mit Sicherheit keiner der vorgenannten Gruppen zu) … oder wem auch immer sonst. Nur: MIt Sicherheit: NICHT … den W-E-I-S-S-E-N!!! Denn DIE … haben einfach zu verschwinden. Weil ihre Anwesenheit die ideologische Reinheit der BESTEN, EDELSTEN und … VERLOGENSTEN Exemplare, die das Menschengeschlecht jemals hervorgebracht hat … belästigen würde.

    Und das … geht nun mal gar nicht (Autobahn … geht gar nich‘ – JBK)!😥😥

  73. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    4. Mai 2016 um 13:47

    „Ich weiß, dass sich Herr Atzmon selbstironisch als „selbsthassender Jude“ bezeichnet, was demnach impliziert, dass er noch Jude ist.“

    Nein. Warum sollten die Äußerungen von Herrn Atzmon widerspruchsfrei sein? Gehe davon aus, daß Herr Atzmon, von nicht wenigen Juden nach wie vor als Jude betrachtet wird. Wer wird einem Chinesen abkaufen, daß er kein Chinese mehr ist? Und so einen Vorwurf grinsend anzunehmen, ist halt Strategie.

    Empfehle Ihnen, Herr Wahrsager, Herrn Atzmons Aussage zur Kenntnis zu nehmen, die u.a. dieses Interview belegt:

    http://opposition24.com/der-schabbes-goy-gilad-atzmon-im-gespraech-mit-dr-milena-rampoldi-von-der-webseite-promosaik/47453

    Dr. Milena Rampoldi: „… Ich denke, Sie sind Jude und haben das Recht, Ihre jüdische Identität zu hinterfragen.
    Gilad Atzmon: Ich bin kein Jude, aber Goyim haben genauso das Recht, die jüdische Identität, Politik und Kultur zu hinterfragen.“

    „Allerdings weiß ich nicht, was sein Buch damit zu tun haben soll. Oder ist Herr Menuhin nun auch kein Jude mehr, nachdem er ein Buch über den HC geschrieben hat?“

    Meines Wissens betrachtet sich Herr Menuhin nach wie vor als Jude. Was soll Herrn Menuhins Zugehörigkeit zum jüdischen Volke denn mit Herrn Atzmon zu tun haben, einen Zusammenhang kann ich hier nicht erkennen.

  74. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    4. Mai 2016 um 13:47

    „Und sollte nun jeder, der in den Medien erwähnt wird, argwöhnisch betrachtet werden?“

    Jeder, der im Wahrheitsmedium positioniert wird, selbstverständlich, was denn sonst? Wenn das fiese Krokodil positioniert wird (z.B. Sarrazin oder Petry) ist äußerste Vorsicht geboten. Dieses lenkt nämlich ab von bösen Geschöpfen, die wirklich den richtigen Biß besitzen, um dem BUNT-Faschismus gefährlich werden zu können.

    „Aber welche bessere Alternative haben wir? Die NPD, die von V-Schützern unterwandert ist? Wäre es da nicht sinnvoller, sich dafür einzusetzen, die AfD zu einer tatsächlichen Alternative zu machen?“

    Einem gesunden Schwanz (ein paar vernünftige Leute an der AfS-Basis) wird es nicht gelingen, den großen Hund in die rechte Richtung zu wedeln.

    Wie kommt man am besten zur Kräften, wenn man sich nur für die Arzenei Kokain oder aber die Arzenei Amphetamine entscheiden darf?
    (ganz einfach: gesunde vitaminreiche Kost und viel Bewegung an frischer Luft).

    Wie läßt sich müde Blähung in einen kräftigen, reinigenden Sturm verwandeln?
    (gar nicht)

    „Es gibt Stimmen, die sagen, dass der Islam eine politische Ideologie mit religiösen Aspekten ist. Das Gleiche könnte man übrigens auch über das Judentum sagen.“

    Beides richtig. Nach dem Verständnis des Gründers des modernen Zionismus – Moses Hess („Rom und Jerusalem“) gibt es nicht den geringsten Unterschied zwischen dem jüdischen Nationalisten und dem zutiefst gläubigen Juden. Ein Jude, der gegen den Nationalismus ist, ist ein Ketzer.
    Für dem Moslem gibt es eine individuelle Antwort auf das, was nach dem Tode kommt, für den Juden nicht. Nur die Nation als Ganze zählt.

    Die Moslems und die Juden sind uns voraus. Wir sind sozusagen Statisten innerhalb des jüdischen Mythos, besitzen keine eigene politische Ideologie mit religiösen Aspekten. Die Ideologie der Ideologiefreiheit ist ein Verlierermodell.

    „Das bezweifle ich stark, dass es in Zukunft keine Weltanschauungen mehr geben wird. Auch der Atheismus und Agnostizismus sind ja Weltanschauungen.“

    Der Agnostizismus ist keine Weltanschauung, sondern ein bewußter Verzicht auf Stellungnahme. Der Anhänger der Religion des Atheismus führt einen zornigen Kampf mit dem morgenländischen Gott Jahwe, den es nach seinem Glauben nicht gibt.
    Der Atheist ist von diesem Jahwe genauso geprägt und abhängig, wie der zornige Halbstarker, der von seinem Vater nichts wissen will.

  75. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ Gabrovitcs: „PATRIOT“ ??

    „Patrioten“ treten für ihr Vaterland ein.
    Vielleicht hat ja Petry erkannt, daß die „brd“ kein Vaterland ist;
    „Deutschland“, ja, das wäre ein Vaterland. Aber die „brd“ ist ja nicht Deutschland.
    Die „brd“ ist UNO-Mitglied und deshalb Feindstaat Deutschlands.

  76. Eveline sagt:

    Nach jahrelangem Forschen ist es den Wissenschaftlern endlich gelungen, ganz klar darzustellen , und das ganz zufällig in dieser Zeit mittels DNA – Analyse, der Ureuropäer hatte braune Augen und dunkle Haut…..😂😂 und stammt natürlich vom Affen ab.

    Sie sind sich für nichts zu schade.

    Wo ist denn jetzt unsere Heimat, die jetzt blaue oder grüne Augen haben? Und wieso muß die Augenfarbe im Personalausweis stehen?

    https://deutsch.rt.com/europa/38157-eiszeit-europaer-hatte-braune-augen/

  77. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Mir wäre neu, dass Herr Atzmon zum Christentum oder einer anderen Religion konvertiert wäre. Kann man überhaupt einfach so kein Jude mehr sein? Kann man einfach so kein Deutscher mehr sein?

    Danke für den Hinweis auf das Interview. Jetzt bin ich doch irritiert: Gilad Atzmon sagt da tatsächlich „Ich bin kein Jude,…“ Das kann ich mir nur damit erklären, dass er sich schämt, ein solcher zu sein. Wikipedia jedenfalls führt ihn als „israelischen Juden“ auf.

    Der Zusammenhang bezog sich auf das von Ihnen genannte Buch von Atzmon.

  78. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    6. Mai 2016 um 16:11

    „Mir wäre neu, dass Herr Atzmon zum Christentum oder einer anderen Religion konvertiert wäre.“

    Ist der ehemalige Jude Herr Atzmon denn früher ein gläubiger Jude gewesen? Ist man kein Jude mehr, wenn man z.B. wie Herr Benjamin Disraeli oder Herr Heinrich Heine zum Christentum konvertiert oder wie Herr „Broder“ zur Glaubensgemeinschaft der Atheisten zu rechnen ist?

    „Kann man überhaupt einfach so kein Jude mehr sein?““

    Herr Mahler dürfte es wohl so sehen, Herr Otto Weininger hat es damals auch so gesehen.

    „Kann man einfach so kein Deutscher mehr sein?“

    Ganz genau DAS wäre meine allererste Frage, die ich Herrn Atzmon stellte, dürfte ich ihn interviewen.

    „Danke für den Hinweis auf das Interview.“

    Da nich‘ für, Herr Wahrsager, gern geschehen.

    „Jetzt bin ich doch irritiert: Gilad Atzmon sagt da tatsächlich „Ich bin kein Jude,…“ Das kann ich mir nur damit erklären, dass er sich schämt, ein solcher zu sein. Wikipedia jedenfalls führt ihn als „israelischen Juden“ auf.“

    Aussage gegen Aussage. Warum sollte Herr Atzmon sich denn schämen? Er wirkt ausgesprochen selbstbewußt.

    „Der Zusammenhang bezog sich auf das von Ihnen genannte Buch von Atzmon.“

    Bislang nur Auszüge des Buches von Herrn Atzmon gelesen.
    In Rezensionen zu diesem Buch wird behauptet, Herr Atzmon habe erklärt, er sei kein Jude.

  79. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    „Ist der ehemalige Jude Herr Atzmon denn früher ein gläubiger Jude gewesen? Ist man kein Jude mehr, wenn man z.B. wie Herr Benjamin Disraeli oder Herr Heinrich Heine zum Christentum konvertiert oder wie Herr ‚Broder‘ zur Glaubensgemeinschaft der Atheisten zu rechnen ist?“

    Eben. Daher verstehe ich auch nicht, wenn Sie schreiben, dass Herr Atzmon kein Jude „mehr“ ist. Als solcher wird man, wie wir beide wohl wissen, geboren. Und man wird auch nicht dadurch zum Nicht-Juden, wenn man sich z. B. zum Christentum bekehrt.

    Dass Gilad Atzmon Jude ist, ist hochwahrscheinlich – ansonsten könnte er wohl kaum folgenlos seine Äußerungen tätigen, die – das wissen wir beide ebenfalls – nur Juden folgenlos tätigen können.

  80. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    7. Mai 2016 um 14:53

    „Eben. Daher verstehe ich auch nicht, wenn Sie schreiben, dass Herr Atzmon kein Jude „mehr“ ist.“

    Gab mir so viel Mühe, warum verstehen Sie es nicht, Herr Wahrsager? Ist doch ganz einfach: Habe lediglich wiedergegeben, was Herr Atzmon über sich mitgeteilt hat. Meine Devise: Erst einmal ganz wertneutral die Fakten auf den Tisch. Wenn die nicht dort liegen, können etwaige spätere Wertungen leicht in die Büx gehen.

    „Als solcher wird man, wie wir beide wohl wissen, geboren.“

    Da gibt es die verschiedensten Ansichten. Otto Weininger hat das Judentum als eine rein geistige Orientierung eingeordnet, gerade in Antizionistenkreisen hält mancher die meisten Juden für Chasaren, andere wieder (von der Sorte Robert Menasse oder G. Haydar Aly) vermeintliche Völker und Nationen grundsätzlich nur für gesellschaftliche Konstrukte.

    „Dass Gilad Atzmon Jude ist, ist hochwahrscheinlich – ansonsten könnte er wohl kaum folgenlos seine Äußerungen tätigen, die – das wissen wir beide ebenfalls – nur Juden folgenlos tätigen können.“

    Auf die Sperenzchen eines Hansi Krauses, der in seiner Jugend mal Deutscher war, nun aber Pedro Gonzales heißt und sich als autonomen Lebensentwurf das Portugiesentum ausgesucht hat, lasse ich mich grundsätzlich nicht ein. Soll ich mir Drehschwindelanfälle einhandeln wegen solcher Basarschwindeleien für nichts?

    Sie können als Nichtjude jede Menge Äußerungen im Wahrheitsmedium folgenlos tun. G. Haydar Aly, Cem Özdemir (Mitglied im AJC), Mathias Döpfner (Mitglied im AJC), Volker Beck, Wolfgang Benz, Antilopengang, Tote Hosen usw., auch ein Pirincci und das Neocon-Milieu der Achse der Guten waren nicht inkompatibel..
    Die Bösen sind nicht zu verwechseln mit dem fiesen Krokodil (Sarrazin, Petry, Höcke, Pirincci), ohne das das Wahrheitsmedium nicht auskommt. Das Krokodil steckt den maximalen Rahmen der Matrix ab, lenkt ab von den tatsächlich Bösen.

    Entscheidend ist daß diese Aussagen für ein bestimmtes Volk auch hilfreich sind.

    Umgekehrt begehen Sie natürlich sofortigen beruflichen Suizid, wenn Sie – mal in der Sprache unserer Besatzer ausgedrückt – Ihre ganzen Wertungen nach dem Kriterium „Is it good for us Germans?“ oder „Is it good for our white race?“ ausrichten.

  81. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Ich habe Sie durchaus verstanden, Herr Lufthauch – Sie schrieben ganz selbstverständlich, dass Gilad Atzmon kein Jude mehr sei und teilten mir dies mit einem Verweis auf ein Interview mit ihm hin, wo er dies äußerte. Ich dagegen hege Zweifel daran und verstehe Sie wiederum nicht, obwohl ich doch – wie ich denke – die Sachlage deutlich erörterte.
    Und wenn Sie davon schreiben, „Fakten auf den Tisch zu legen“, dann sind damit auch jene in der Form gemeint, dass man als Jude gewisse Ansichten öffentlich (was auch sonst?) vertreten darf, die ein Nicht-Jude eben nicht vertreten darf – zumindest nicht ohne Konsequenzen.

    Regulär ist man Jude, wenn man eine jüdische Mutter hat. Ansonsten kann man natürlich auch zum Judentum konvertieren – wie Charlotte Knobloch oder Stephan Braun. Dies wäre dann wohl die von Otto Weininger gemeinte „rein geistige Orientierung“.

    „Sie können als Nichtjude jede Menge Äußerungen im Wahrheitsmedium folgenlos tun.“

    Definieren Sie „jede Menge Äußerungen“ mal genauer. Oder wollten Sie mich absichtlich missverstehen?

    „G. Haydar Aly, Cem Özdemir (Mitglied im AJC), Mathias Döpfner (Mitglied im AJC), Volker Beck, Wolfgang Benz, Antilopengang, Tote Hosen usw., auch ein Pirincci und das Neocon-Milieu der Achse der Guten waren nicht inkompatibel..“

    Tja, warum wohl?

    „Die Bösen sind nicht zu verwechseln mit dem fiesen Krokodil (Sarrazin, Petry, Höcke, Pirincci), ohne das das Wahrheitsmedium nicht auskommt. Das Krokodil steckt den maximalen Rahmen der Matrix ab, lenkt ab von den tatsächlich Bösen.“

    Und wenn es das Krokodil nicht gäbe, könnten die tatsächlich Bösen weiterhin ihre Spielchen machen. Was sie natürlich auch so weiterhin tun.

    „Entscheidend ist daß diese Aussagen für ein bestimmtes Volk auch hilfreich sind.“

    Eben. Nur ging es mir bei meinem Kommentar bzgl. Herrn Atzmon nicht um konforme jüdische Ansichten, sondern nonkonforme Äußerungen, für die ein Nicht-Jude in der BaehRD entsprechend bestraft würde.

    „Umgekehrt begehen Sie natürlich sofortigen beruflichen Suizid, wenn Sie – mal in der Sprache unserer Besatzer ausgedrückt – Ihre ganzen Wertungen nach dem Kriterium ‚Is it good for us Germans?‘ oder ‚Is it good for our white race?‘ ausrichten.“

    Selbstredend.

  82. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    9. Mai 2016 um 14:02

    „Sie schrieben ganz selbstverständlich, dass Gilad Atzmon kein Jude mehr sei und teilten mir dies mit einem Verweis auf ein Interview mit ihm hin, wo er dies äußerte. Ich dagegen hege Zweifel daran und verstehe Sie wiederum nicht, obwohl ich doch – wie ich denke – die Sachlage deutlich erörterte.“

    Es ist ein Faktum, werter Herr Wahr-Sager, daß Herr Gilad Atzmon mitgeteilt hat, daß er kein Jude mehr sei. Dieses Faktum habe ich belegt (siehe oben).

    „Ansonsten kann man natürlich auch zum Judentum konvertieren – wie Charlotte Knobloch oder Stephan Braun. Dies wäre dann wohl die von Otto Weininger gemeinte „rein geistige Orientierung“.“

    Nö.
    Weininger („Geschlecht und Charakter“) spricht nirgendwo von einem formalen Beitritt zur jüdischen Religionsgemeinschaft, auch nicht von einem Herzensglauben an diese Religion. Er spricht ausschließlich von rein geistigen Haltungen.

    „Definieren Sie „jede Menge Äußerungen“ mal genauer. Oder wollten Sie mich absichtlich missverstehen?“

    Pars pro toto: Gucken Sie sich den enormen Raum ein, den das Wahrheitsmedium dem Antizionisten Jakob Augstein gewährt.

    „Und wenn es das Krokodil nicht gäbe, könnten die tatsächlich Bösen weiterhin ihre Spielchen machen. Was sie natürlich auch so weiterhin tun.“

    Nö. Weil im Kinderland die Aufmerksamkeit auf das böse Krokodil gelenkt wird bei der Inszenierung des Kasperlatheaters, kann es als Scheinopposition dienen.
    Massen werden sich den Namen von Petry mit der Zeit merken, echte böse Feinde des BUNTEN Regimes von Martin Lichtmesz bis Reinhold Oberlercher werden für das Auditorium unsichtbar bleiben.

    „Nur ging es mir bei meinem Kommentar bzgl. Herrn Atzmon nicht um konforme jüdische Ansichten, sondern nonkonforme Äußerungen, für die ein Nicht-Jude in der BaehRD entsprechend bestraft würde.“

    Es gibt doch nicht DIE (schlechthinnige) jüdische Agenda. Bereits Uljanow („Lenin“) hat gelehrt, man darf sich nicht damit zufrieden geben, die Regierungsmacht innezuhalten. Man muß seine Leute auch an der Spitze der Opposition positionieren.

    Wenn Sie Herrn Atzmon, der nach eigenem Bekenntnis kein Jude ist, unterstellen, ein Jude zu sein, dann habe ich den Eindruck, daß Sie sich auf die Seite einer von verschiedenen möglichen Judenparteien stellen.

    Das ist unser ganz großes Problem, daß wir nur Randfiguren in der jüdischen Heilsgeschichte sind. Und aus diesem Grunde bin ich auch kein Antizionist sondern ein glühender Progermane.

  83. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ Wahrsager: „Wer ist ‚Jude‘ “

    Sie nennen als Kriterium jenes, das orthodoxe Juden verwenden. Wen eine Jüdische Mutter geboren hat.
    Klar, daß diese Definition ihre Schwierigkeiten hat.
    Denn: Wie definiert sich die Zugehörigkeit der Mutter zum Judentum? Ebenso. Also läuft dieses Kriterium auf eine unendliche Wiederholung der Frage hinaus, ohne daß irgend eine vernünftige Antwort auch nur erwartet werden kann.

    Dennoch war genau dies auch die Definition der Nürnberger Gesetze. Und der Staat Israel weiß auch keine bessere Definition.

    Dieses Kriterium setzt zudem voraus, daß es eine Stammesverwandtschaft der Juden gebe, und zwar eine, die auf die Hebräer der Antike zurückgeht. Dies muß aber nach den Forschungen von Prof. Schlomo Sand, Arthur Koestler, Solschenyzin ernstlich bezweifelt werden.

    Nach dem Stande der Wissenschaft stammen die Juden von Chasaren, Berbern, Äthiopiern ab, nur etwa 1 % der jüdischen Gemeinschaft stammt von den Hebräern der Antike ab.

    Es läuft also darauf hinaus, daß die Juden zwar eine festgefügte Gemeinschaft bilden, daß aber keiner von ihnen sagen kann, wie er seine Identität begründet. Zudem ist die Klammer der gemeinsamen Religion längst nicht mehr gegeben, ein großer Teil der Judengemeinschaft ist Atheist.
    Und die echtesten Nachkommen der Hebräer der Antike, die Paläatinenser, sind längst konvertiert, vor 1600 Jahren zum (byzantinischen) Christentum, danach zum Islam.

    Die Juden haben also eigentlich gar nichts mehr gemeinsam; die Religion nicht mehr, die Herkunft sowieso nicht, die Kultur nicht, denn was hat ein atheistischer jüdischer US-Anwalt mit einem jemenitischen Araber-Juden, einem irakischen Baaari oder einem Äthiopier gemeinsam, der zu den Juden gerechnet wird?
    Die Sprache natürlich auch nicht, denn der US-Anwalt spricht englisch, der Jude im Jemen die Landessprache, der Basaari aus dem Irak einen arabischen Dialekt. Die Wiederbelebung des Hebräischen hat keine gemeinsame Kultur hervorbringen können, in Israel sprechen die jüdischen Landeskinder englisch, deutsch, jiddisch, russisch oder polnisch. Sicher, sie verstehen alle mittlerweile die alte Kirchensprache Hebräisch. Aber das Projekt verläuft so mühsam wie es verlaufen würde, wenn Engländer, Deutsche, Polen und Skandinavier sich anheischig machten, sich auf altnordisch zu verständigen oder in der Sprache des Kirchenlateins, während die Schotten, Iren und Bretonen gälisch sprächen.

    Letztlich ist der „Jude“, der sich zur jüdischen Gemeinschaft bekennt. Wer es tut, hat die Begründung, daß er aus einer Familie stammt, die damals, als Judentum und mosaisches Bekenntnis noch eine Einheit waren, den mosaischen Glauben hatten.

  84. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ Wahrsager: „Sprachenwirrwarr“

    Die Schwierigkeiten der Juden, eine Sprache zu finden, mit der sie sich mit der Umgebung austauschen können, sind nicht gerade neu.

    In Wien gab es viele Geschichten darüber.

    Da gab es die Frau Pollak, reich seit einer halben Generation und, sagen wir, „bildungsfern“.

    Frau Pollak ist nach Paris gereist. Frau Pollak hat selbstverständlich eine echt französische Zofe. Und Frau Pollak hat, wieder einmal, ihre Migräne, sie hat ja sonst nichts zu tun.

    Sagt die Bonne: „Arme Madame, tout malade!“ (So krank!)
    Sagt die Frau Pollak:
    „Brauch ich ihnen nix lad zu tun. Sagns mir lieber, was Eau de Cologne auf franzesisch heißt!“

  85. kaeptnbrise sagt:

    @ Dr. Gunther Kümel. sagt:
    9. Mai 2016 um 15:59

    „Denn: Wie definiert sich die Zugehörigkeit der Mutter zum Judentum? Ebenso. Also läuft dieses Kriterium auf eine unendliche Wiederholung der Frage hinaus, ohne daß irgend eine vernünftige Antwort auch nur erwartet werden kann.“

    Das ist deckungsgleich mit dem Verfahren der Kulturmarxisten, die Existenz unseres deutschen Volkes zu leugnen, wenn behauptet wird, ein Deutscher sei Kind deutscher Eltern. Die Kulturmarxisten selber sind Nachkommen von Schwabbeltieren, die irgendwann keinen Bock mehr hatten, im Wasser herumzuschwobbeln und dann an Land geschwubbelt sind.

    Wäre ich ein Jude, definierte ich das genauso wenig, wie ich per Heranziehung einer Definition erklärte, warum ich ein Mann bin.

    „Nach dem Stande der Wissenschaft stammen die Juden von Chasaren, Berbern, Äthiopiern ab, nur etwa 1 % der jüdischen Gemeinschaft stammt von den Hebräern der Antike ab.“

    Sie sind ein Kirschenpflücker. Der aktuelle Stand der Wissenschaft ist für jeden Interessierten vorzüglich abgebildet, Thesen und Antithesen kommen zu Wort:

    http://www.amazon.de/Anthropologie-Europas-V%C3%B6lker-Neandertaler-Gegenwart/dp/3902475528

  86. kaeptnbrise sagt:

    @ Dr. Gunther Kümel. sagt:
    9. Mai 2016 um 16:11

    „Aber das Projekt verläuft so mühsam wie es verlaufen würde, wenn Engländer, Deutsche, Polen und Skandinavier sich anheischig machten, sich auf altnordisch zu verständigen oder in der Sprache des Kirchenlateins, während die Schotten, Iren und Bretonen gälisch sprächen.“

    Zwischen – z.B. – uns Deutschen und Engländern oder auch Skandinaviern gibt es nach dem neuesten Stand der Anthropologie übrigens eine biologische Nähe. Es sei denn, man zieht die Wissenschaft Kulturmarxismus heran, orientiert sich an den Nachfolgern der Cultural Anthropology von Franz Boas, Israel Ehrenberg („Ashley Montagu“) und Co.

  87. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Es ist ein Faktum, werter Herr Lufthauch, dass ich Ihr verlinktes Interview nebst darin explizit enhaltener Äußerung von Gilad Atzmon vernommen habe, dass dieser kein Jude mehr sei. Nur ändert dies nichts daran, dass er trotzdem Äußerungen tätigt, die normalerweise nur ein Jude tätigen darf, was mich zu der logischen Schlussfolgerung führt, dass Herr Atzmon wohl doch noch ein Jude ist, auch wenn er es gern nicht (mehr) wäre.

    Wie sieht denn eine „rein geistige Haltung“ zum Judentum aus? Es mag ja sein, dass man sich innerlich dieser Religion verbunden fühlt, aber wird man dadurch auch automatisch zu einem Juden? Mir ist nur bekannt, dass man als Jude geboren wird, sofern man eine jüdische Mutter hat. Und dass man zum Judentum konvertieren kann, wenn bestimmte Auflagen erfüllt werden.

    Was Augstein betrifft, war er doch bei gewissen Kreisen in die Schusslinie geraten, weil er Israel als „Besetzungsmacht“ betitelte und wurde deswegen zum „Antisemiten“ gekürt nebst Eintrag in die Top 10 der größten davon, oder?
    Niemand kommt in der #BaehRD in den Knast, weil er Israel kritisiert und Gaza als Gefängnis bezeichnet – wie Augstein. Mir ging es in Bezug auf meine erörterten Äußerungen um das Tabuthema aller Tabuthemen – hätten Sie sich aber auch denken können.

    Die Aufmerksamkeit auf das böse Krokodil kann ja nur auf dieses gelenkt werden, weil es existiert bzw. konstruiert wird. Einem halbwegs intelligenten und nicht korrupten und korrumpierbaren Menschen sollte dieses Spielchen schnell als solches auffallen.
    Ich würde für Frauke Petry meine Hand nicht ins Feuer legen – das ging schon damals beim Gauck-ler schief. Aber bis jetzt ist mir diese Dame nicht wirklich dermaßen unangenehm aufgefallen, dass ich sie aus meinem Blickfeld schubsen würde.
    Reinhold Oberlercher – lt. Wikipedia ein „rechtsextremer Aktivist“. Also vermutlich eine sehr interessante Person, die etwas Substanzielles zu sagen hat und keine Sprachhülsen benutzt wie die zahlreichen Buntdämonkraten und Marionetten. Martin Lichtmesz lese ich immer gern, der Mann ist bekannt für seine spitze Feder, mit der er immer auf den Punkt kommt.

    „Es gibt doch nicht DIE (schlechthinnige) jüdische Agenda. Bereits Uljanow (‚Lenin‘) hat gelehrt, man darf sich nicht damit zufrieden geben, die Regierungsmacht innezuhalten. Man muß seine Leute auch an der Spitze der Opposition positionieren.“

    Nach dem „Teile und herrsche“-Prinzip, meinen Sie? Aber solche Leute entlarvt man doch ziemlich schnell. Um es mal ganz platt auszudrücken: Würde Frauke Petry eines Tages damit anfangen, den Krampf gegen rechts oder Rassismus oder Antisemitismus mitzutragen, wüsste man, wem sie damit dient…

    „Wenn Sie Herrn Atzmon, der nach eigenem Bekenntnis kein Jude ist, unterstellen, ein Jude zu sein, dann habe ich den Eindruck, daß Sie sich auf die Seite einer von verschiedenen möglichen Judenparteien stellen.“

    Dann haben Sie eben den Eindruck von mir. Anders macht es für mich keinen Sinn, wenn ein Nicht-Jude über das Tabu-Thema aller Tabu-Themen eine nonkonforme Ansicht hegen darf, ohne deswegen strafrechtlich belangt zu werden.

  88. Wahr-Sager sagt:

    @Dr. Gunther Kümel.:

    Das ist schon logisch nachvollziehbar, dass das Kriterium, wonach ein Jude jeder ist, der eine jüdische Mutter hat, auf eine unendliche Wiederholung der Frage hinaus läuft. Wobei hier Lug und Trug Tür und Tor geöffnet ist, wenn man der jüdischen Religionshistorikerin Edna Brocke Glauben schenkt, wonach es so etwas wie ein jüdisches Gen nicht gibt (http://www.deutschlandfunk.de/juedische-identitaet-die-rolle-der-religion-in-israel.886.de.html?dram:article_id=332616) – was sagen aber dann die Genetiker von iGinea dazu?: https://www.igenea.com/de/juden

    Apropos Nürnberger Gesetze: In einem Interview äußerte der jüdische Schriftsteller und Publizist Joseph G. Burg, dass die Nürnberger Rassegesetze auf Wunsch und auf Drängen zionistischer Führer erlassen wurden.

    Was die Thesen von Arthur Koestler betrifft: Sind die nicht bereits aufgrund neuerer Erkenntnisse hinfällig, worauf auch schon Kapitän Brise aufmerksam machte?

    In seinem Buch „Der Wandernde – WER?“ schrieb Gilad Atzmon, dass sich entsprechend ihrer Selbstwahrnehmung diejenigen Juden, die sich so nennen, in drei Hauptkategorien unterteilen lassen:

    1. Diejenigen, die das Judentum (die Religion) befolgen;

    2. Diejenigen, die sich als menschliche Wesen betrachten, die zufällig jüdischer Herkunft sind;

    3. Diejenigen, die ihre Jüdischkeit über alle ihre anderen Eigenschaften stellen.

    Bei Interesse kann ich gern noch detaillierter auf diese Punkte eingehen.

    Dass Juden eine festgefügte (Schicksals-)Gemeinschaft bilden, ist nachvollziehbar. Gemäß dem Sprichwort „Blut ist dicker als Wasser“ fühlt man sich seiner Verwandtschaft – welcher Art diese auch sein mag – am meisten verbunden.

    Das Judentum ist heute gewiss nicht mehr so religiös wie früher, das sehe ich auch so. Und es zeigt sich auch daran, dass, wie die Kirchen, jüdische Kreise – wozu auch der Zentralrat der Juden gehört – immer weltlicher werden, um ihre einflussreiche Position beibehalten zu können. So z. B. akzeptieren die säkularen Juden schon längst Homosexualität und forcieren diese sogar, obwohl in der Tora steht, dass Homosexualität kein akzeptierbarer Lebensstil und keine echte Identität ist. Ob das Volker Beck weiß?
    Diese Säkularisierung des Judentums und das Schließen von Bündnissen mit Interessengruppen hat eine beiderseitige Stärkung zur Folge, bei der der „Holocaust“ einen wesentlichen Aspekt darstellt, der nicht berührt werden darf.
    Der in Israel geborene Politikwissenschaftler Prof. Michael Wolffsohn wies einmal darauf hin, dass der „Holocaust“ als jüdische „Ersatzreligion“, als säkulare Zivilreligion angesichts schwindender Prägekräfte der Orthodoxie fungiert.
    In der Zeitung „The Jewish Chronicle“ war mal 1996 zu lesen: „Der Holocaust wird ein fundamentaler Teil der modernen jüdischen Identität bleiben. So wie die Erzählung vom Exodus Teil jüdischer Identität geworden ist.“

    „Letztlich ist der ‚Jude‘, der sich zur jüdischen Gemeinschaft bekennt. Wer es tut, hat die Begründung, daß er aus einer Familie stammt, die damals, als Judentum und mosaisches Bekenntnis noch eine Einheit waren, den mosaischen Glauben hatten.“

    Diese Begründung kann ich nachvollziehen. Wobei der religiöse Aspekt offenbar in vielen Fällen nur als Träger dient, um die gemeinsame Identität behaupten zu wollen.

  89. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ käptn:

    Was Ihnen als neuester Stand der Wissenschaft erscheint, ist ein uralter Hut.

    Die germanische Einwanderung auf die Britischen Inseln erfolgte nach 400 n.Chr. durch Angeln, Sachsen, Friesen und Jüten.
    Die ersten beiden Stämme waren ursprünglich in den Gebieten zu Hause, die heute Norddeutschland sind. Die Friesen kamen von der Rheinmündung, die Jüten aus Jütland, heute Dänemark.

    Die Engländer haben ihren Namen von den Angeln, ihre Sprache war zunächst eine Form des Altsächsischen; bekanntlich spricht man auch von den Angelsachsen, und dies nicht erst seit neulich.

  90. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ käptn,

    Wenn Sie Ihre Empfehlung betrachten (tun Sie es doch mal), dann sehen Sie, daß das Thema die VÖLKER EUROPAS sind.
    Behaupten Sie denn neuerdings, die Juden wären nicht nur ein „Volk“ sondern sogar ein europäisches?

  91. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ Wahrsager:

    Sie führen selbst eine Kritikerin der These an, die „Juden“ wären eine genetisch-biologisch homogene Gruppe.
    Das behaupten heute nur noch Unwissende und die Zionisten, da sie meinen, ihre Landnahme so besser rechtfertigen zu können.

    Die Zionisten machen sich ihre genetische Wissenschaft selber, nach Kriterien ihrer Nützlichkeit für vorgefaßte Thesen.
    Wenn man den phantasievollen Interpretationen der Ergebnisse nur ausreichend Spielraum läßt, so ist aus einer genetischen Studie alles und auch sein Gegenteil nachzuweisen.

    Die Chasarenthese, die zuerst Koestler entworfen hat, ist bestätigt durch (u.a.) Prof. Schlomo Sand, der umfangreich Quellen zitiert.

    Gilad Atzmon untersucht in seinem Buch nicht Herkunft oder Kultur derer, die sich zur jüdischen Gemeinschaft zählen, sondern teilt sie nach Meinungen ein.

  92. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ Wahrsager: „Zionisten im NS“

    In der Zwischenkriegszeit waren die Zionisten eine kleine Minderheit innerhalb der Juden, die in Deutschland anwesend waren. Unter den einheimischen Juden gab es besonders wenige Zionisten.

    Daher setzte diese ‚Sekte‘ auf Maßnahmen, die den Juden das Leben in Deutschland besonders unbequem machen würde. Dann, so hofften sie, bliebe ja nur die Auswanderung nach Palästina. Darüber berichtet ausführlich der deutsche Patriot „jüdischer Herkunft“, Dr.Dr. Erwin Goldmann, in „Zwischen zwei Völkern“, (Cramer, Königswinter, 1975).

    Bankdirektor Kareski, der Präsident der „Zionistischen Reichsvereinigung“ und offizieller „Berater der Regierung in Judenfragen“ hatte, so wie die Mehrzahl der Mitglieder seiner Vereinigung, die Nürnberger Gesetze wärmstens begrüßt. Er sah darin die lange fällige reinliche „Trennung der beiden Völker“, die die Assimilation hemmen würde.
    Er befürwortete die Rücknahme von Ausnahmeklauseln für jüdische Frontkämpfer des WKI und die relativ milde Behandlung von Mischeghen und deren Kinder. Er war der erste, der den Judenstern vorschlug. Als er sich gegen den Widerstand der Regierung nicht durchsetzen konnte, übernahm plötzlich der als besonders judenfreundlich bekannte Canaris (…!) diese Positionen, mit dem Zusatz, er wolle die Konzentration der Juden in Lagern.

  93. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    9. Mai 2016 um 18:13

    „Nur ändert dies nichts daran, dass er trotzdem Äußerungen tätigt, die normalerweise nur ein Jude tätigen darf, was mich zu der logischen Schlussfolgerung führt, dass Herr Atzmon wohl doch noch ein Jude ist, auch wenn er es gern nicht (mehr) wäre.“

    Nationen- und Völkerleugnung darf G. Haydar Aly, Abkömmling eines Hoftürken, im Wahrheitsmedium doch auch betreiben.
    Mich interessiert es nicht, ob Herr Atzmon nun tatsächlich ein Jude ist oder nicht. Gewisse Personen, die als Krause geboren wurden und Deutsche, dann aber plötzlich als neuen Lebensentwurf Gonzales heißen und sich als Portugiesen ausgeben, mag ich eigentlich noch nicht einmal ignorieren.

    „Wie sieht denn eine „rein geistige Haltung“ zum Judentum aus? Es mag ja sein, dass man sich innerlich dieser Religion verbunden fühlt, aber wird man dadurch auch automatisch zu einem Juden?“

    Oh Mann, Weininger beschrieb in seinem Buch den Typus „w“ (= Weiblichkeit) und den Typus „m“ (= Männlichkeit). Und unter einer gewissen Symmetrie dazu den geistigen Typus „Jude“ und den geistigen Typus „Nichtjude“. Als idealistischer Philosoph abgekoppelt von materiellen Daten wie Geschlecht bzw. Abstammungslinie. Es geht NICHT um geistige Haltung zum Judentum, sondern um die Haltung irgendeiner Person, die nach Weininger als geistiges Wesen ein Jude ist. Lesen Sie mal die letzten Publikationen von Herrn Mahler. Der hat mit Biologie genauso wenig am Hut. Rein geistige Gegensätze sind z.B. Nomadentum versus Seßhaftigkeit oder analytische Neigung (Zerlegung von allem in Einzelteile, Widmung hoher Aufmerksamkeit auf das Einzelteil ohne den Zusammenhang mit dem Ganzen zu beachten) versus synthetische Neigung (Interesse daran, alle Teile zu einem förderlichen Ganzen zusammenzufügen).

    „Was Augstein betrifft, war er doch bei gewissen Kreisen in die Schusslinie geraten, weil er Israel als „Besetzungsmacht“ betitelte und wurde deswegen zum „Antisemiten“ gekürt nebst Eintrag in die Top 10 der größten davon, oder?“

    Eben-t! Und gerade das muß doch zum Nachdenken zwingen, wenn einer der zehn gefährlichsten Judenfeinde der Welt in den Wahrheitsmedien so viel Präsenz erhält. Glaube, daß Sie ein zu guter Mensch sind, um das satanisch Böse verstehen zu können. Dabei muß man sich als Weißer doch einfach nur vorstellen, man säße auf der anderen, dunklen, Seite des Schachbrettes. Und nun kann man gedanklich sofort alle Optionen durchspielen: von den allerfeinsten Finten bis zum groben Umschmeißen der Zwillingstürme. Springer raffiniert einsetzen? Bauern opfern?

  94. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    9. Mai 2016 um 19:07

    „Mir ging es in Bezug auf meine erörterten Äußerungen um das Tabuthema aller Tabuthemen – hätten Sie sich aber auch denken können.“

    Haben Sie recht, hätte ich wissen müssen. Aus dem Handbuch des Bösen: Mit Speck fängt man Mäuse. Wenn jemand da in Ihre Richtung tendiert, hat er sie gewonnen. Mich nicht, ich weiß ja schließlich nicht, mit welchem Ziel er dieses Thema behandelt. Finkelstein spielt sein Spiel. Vielleicht will er ja nach bestem Wissen und Gewissen das beste für sein Volk herausholen. Das Gleiche will ich auch, nur gehöre ich nicht dem gleichen Volke an wie er. So muß ich ein anderes Spiel spielen, nämlich mein eigenes.

    „Die Aufmerksamkeit auf das böse Krokodil kann ja nur auf dieses gelenkt werden, weil es existiert bzw. konstruiert wird.“

    Das fiese Krokodil hat mich als vierjährigen Buben enorm abgestoßen, habe mich da richtig gefürchtet. Als Halbstarker habe ich mich mit fiesen Krokodilen identifiziert. Alles, was der Spießer (der gute Schutzmann) bekämpft, hat meine Solidarität genossen. Als Erwachsener habe ich dann geschmunzelt über dieses Plastikspielzeug, das beim Kasperlatheater eingesetzt wird.
    Plastik existiert, kann aber nicht eigenmächtig handeln.

    „Reinhold Oberlercher – lt. Wikipedia ein „rechtsextremer Aktivist“. Also vermutlich eine sehr interessante Person, die etwas Substanzielles zu sagen hat …“

    Muß gestehen, daß ich Oberlerchers Rechtsphilosophie noch nicht gänzlich verstanden habe. Aber einige seiner Definitionen, wie z.B. von „Diskriminierung“, verweisen sogar einen hochkarätigen Analytiker wie Kleine-Hartlage oder eine Edelfeder wie Lichtmesz auf etwas niedrigere Tabellenplätze.
    Der Mann ist ein Gigant.

    „Nach dem „Teile und herrsche“-Prinzip, meinen Sie?“

    Ja.

    „Aber solche Leute entlarvt man doch ziemlich schnell.“

    Von wegen! Muß auch keine Verschwörung (geheime Absprache) sein, wie in Uljanows („Lenins“) Exempel. Das eine Stammesmitglied vertritt halt diese Position, das andere jene. Kommt vor. Wenn der Dritte keine eigene Zugehörigkeit besitzt, dann ist er am …. Gesäß.

    Ihr Lieblingstabu ist nicht das einzige. Das andere Tabu ist Rassismus (= kollektiver Selbsterhaltungstrieb): Wenn wir Weißen uns am Kriterium orientieren „Was ist gut für uns Weiße?“ (Nichtmitglieder des Stammes).
    Wenn die Familie Krause hoffnungslos zerstritten ist, sind Sie als Angehöriger der Familie Müller ein Nichts, wenn Sie sich in den Sippenzoff verwickeln lassen, ohne eine eigene Müller-Agenda zu verfolgen. Dieses Nicht-Sein kann aber jemand nicht so ohne Weiteres wahrnehmen, der ganz im Zoff der fremden Familie Krause aufgeht.

  95. kaeptnbrise sagt:

    @ Dr. Gunther Kümel. sagt:
    9. Mai 2016 um 19:15

    „Was Ihnen als neuester Stand der Wissenschaft erscheint, ist ein uralter Hut.“

    Häh, meinen? Die neuesten Verkündigungen der Wissenschaft, daß der homo sapiens jede Menge Flüssigkeit zu sich nehmen muß, sind auch ein uralter Hut. Was will uns der Dichter nun mit diesen Zeilen verkünden? Nach neuestem Stand der Logik kann etwas entweder nur sein, oder aber nicht sein. Nach einem asbachuraltem Stand ebenso. Ihr Kommentar ist überflüssig.

  96. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    9. Mai 2016 um 19:07

    „Gemäß dem Sprichwort „Blut ist dicker als Wasser“ fühlt man sich seiner Verwandtschaft – welcher Art diese auch sein mag – am meisten verbunden.“

    Wenn ich mit einem Schwarzen, der mir kulturell überaus verwandt ist, weil wir beide gerne die alten Aufnahmen von Jimi Hendrix noch einmal anhören, in vertrauter Runde ein Bierchen einnehme, trifft diese schöne deutsche Spruchweisheit eben gerade NICHT zu. Da wir nicht gleichen Blutes sind.
    Ersetze das hier durch ein passendes Zitat aus einem Musikmagazin: „Als sich Keith Richard und Tom Waits zum ersten Male begegneten, waren sie sofort ein Herz und eine Leber.“

    Warum auch sollte man einem Blutsverwandten kulturell/geistig nahestehen? Die Schicksalsgemeinschaft Familie garantiert eine bunte Vielfalt unterschiedlicher Temperamente. Deshalb ist es auch eine schwachsinnige Idee der Kulturmarxisten, daß bunte Vielfalt nicht vorhanden wäre, es sei denn, man importierte diese.

    „So z. B. akzeptieren die säkularen Juden schon längst Homosexualität und forcieren diese sogar, obwohl in der Tora steht, dass Homosexualität kein akzeptierbarer Lebensstil und keine echte Identität ist.“

    Gleichgeschlechtliche Orientierung des Nichtjuden muß ja auch zum Nachteil des Stammes nicht sein.

    „Der in Israel geborene Politikwissenschaftler Prof. Michael Wolffsohn wies einmal darauf hin, dass der „Holocaust“ als jüdische „Ersatzreligion“, als säkulare Zivilreligion angesichts schwindender Prägekräfte der Orthodoxie fungiert.“

    Das ist ja alles soweit schön und schlecht. Nur gibt es hier nicht den allergeringsten Unterschied zwischen einem zivilreligiösen Juden und einem Nichtjuden, der ein Opfer der Schuldonanie ist, erfüllt von Sündenstolz, die Indianer ausgerottet zu haben, Afrika kolonisiert zu haben, Sklaven verschifft zu haben, Weltkriege geführt zu haben usw.

  97. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Wie jetzt, „leugnet“ Götz Aly den „Holocaust“? Nein? Dann verhält er sich doch völlig konform. Die Frage, ob Herr Atzmon ein Jude ist oder nicht, ist nicht irrelevant für die Frage, warum er sich zu bestimmten Dingen äußern darf, zu denen sich ein Nicht-Jude nicht äußern darf. Was das jetzt mit irgendwelchen Deutschen zu tun hat, die dann Gonzales heißen, erschließt sich mir nicht. Auch die übrigens dürften keine Zweifel an der „offenkundigen Tatsache“ hegen, sofern sie nicht über einen auserwählten Hintergrund verfügen.

    Ich bezweifle, dass die von Ihnen erörterte „rein geistige Orientierung“ des Judentums – so wie Sie es schrieben – ausreicht, um sich entsprechend risikolos äußern zu dürfen. Oder wie soll demgemäß eine Persönlichkeitsstruktur beschaffen sein, um sich darauf berufen zu können, jüdisch zu agieren? Philosophisch mag eine rein geistige Orientierung nach Weininger ja stimmig sein, aber vor Gericht wird dieser Aspekt wohl weniger zugelassen, wobei wir ja wissen, wie es um die Rechtsauffassungen in der BaehRD bestellt ist.

    Ich habe bis dato nichts von Reinhold Oberlercher gehört, aber wenn Sie meinen, dass er sogar Manfred Kleine-Hartlage und Martin Lichtmesz punktuell abhängt, macht mich das neugierig. Und die Titulierung als „rechtsextremer Aktivist“ sowieso.

    Ich finde schon, dass man Systemlinge recht schnell entlarven kann – es reicht ja bereits eine Anbiederung an das System.

    Mein „Lieblingstabu“ ist nicht das einzige (habe ich nie gesagt), aber das größte. Rassismus ist auch ein Tabu, aber nicht so groß wie das Tabu aller Tabus. Wegen einer rassistischen Ansicht allein kommt niemand in den Knast, er wird aber natürlich von den Leitmedien entsprechend dämonisiert, weil er sich die Dreistigkeit herausnimmt, zuerst an das Eigene zu denken anstatt an das Fremde.

    Es versteht sich von selbst, dass das Sprichwort „Blut ist dicker als Wasser“ nicht auf jemanden zutrifft, nur weil man zufällig den gleichen Musikgeschmack teilt. So, wie ich gerade lese, wurde der Ausspruch durch den deutschen Kaiser Wilhelm II. (Regierungszeit 1888-1918) besonders populär. Er bezog sich damit auf das Verhältnis von Deutschen und Engländern zueinander. Damit sollte damit zum Ausdruck gebracht werden, dass für beide Völker ihre Stammesverwandtschaft ihren Zusammenhalt bedinge, der durch die geographische Trennung durch Nordsee und Ärmelkanal nicht beeinträchtigt werden könne.

    „Gleichgeschlechtliche Orientierung des Nichtjuden muß ja auch zum Nachteil des Stammes nicht sein.“
    Und nicht nur des Nichtjuden… Es geht schließlich nur um die Wahrung eigener Interessen. Wie diese erreicht werden, ist zweitrangig.
    Ein Schuldkult-Betroffener/Besoffener widmet sich natürlich seinem HC – was sonst?

  98. Wahr-Sager sagt:

    @Dr. Gunther Kümel.:

    „Die Chasarenthese, die zuerst Koestler entworfen hat, ist bestätigt durch (u.a.) Prof. Schlomo Sand, der umfangreich Quellen zitiert.

    Gilad Atzmon untersucht in seinem Buch nicht Herkunft oder Kultur derer, die sich zur jüdischen Gemeinschaft zählen, sondern teilt sie nach Meinungen ein.“

    In Kapitel 17 erwähnt G. Atzmon S. Sand und schreibt: „Demnach ist das ‚jüdische Volk‘ ein erfundener Begriff, bestehend aus einer imaginären Vergangenheit, für die es sehr wenig Unterstützung durch forensische, historische oder textliche Beweise gibt. Ferner kommt Sand aufgrund seiner Arbeit mit frühen Quellen aus dem Altertum zum Schluss, dass das jüdische Exil ebenfalls ein Mythos ist und dass die heutigen Palästinenser mit weit größerer Wahrscheinlichkeit die Nachfahren des antiken semitischen Volkes in Judäa/Kanaan sind als die moderne aschkenasische Menschengruppe vorwiegend khazarischen Ursprungs, der er nach eigenem Eingeständnis selbst angehört…“

  99. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    10. Mai 2016 um 11:48

    „Was das jetzt mit irgendwelchen Deutschen zu tun hat, die dann Gonzales heißen, erschließt sich mir nicht.“

    Eine einfachere Analogie gibt es doch gar nicht: Herr Atzmons autonomer Lebensentwurf besteht darin, kein Jude mehr zu sein. Herrn Krauses autonomer Lebensentwurf besteht darin, kein Deutscher mehr zu sein, sondern nunmehr ein Portugiese.

    Nach populärer Meinung wird der Leiter einer nervenärztlichen Klinik mit der Zeit selber irre, wenn er sich auf die Symptomatik der Insassen ernsthaft einläßt. Zusätzlich bestärkt er mit seinem Eingehen auch noch das Leiden, egal, was er dem Kranken entgegnet.

    „Ich bezweifle, dass die von Ihnen erörterte „rein geistige Orientierung“ des Judentums – so wie Sie es schrieben – ausreicht, um sich entsprechend risikolos äußern zu dürfen.“

    Wollte lediglich die Definitionen des Judentumes von Otto Weininger und auch von Herrn Mahler, der die idealistische Philosophie vertritt, darstellen.

    „Ich finde schon, dass man Systemlinge recht schnell entlarven kann – es reicht ja bereits eine Anbiederung an das System.“

    MANCHE Systemlinge, ja. Wer kann z.B. schon erkennen – außer Mitforist Jürgen Graf natürlich -, daß ein Michael Klonovsky zum BUNTEN System gehört? Das BUNTE System ist pluralistisch. Wie ein Getränkeautomat, in dem es nicht nur COKE, sondern auch PEPSI, LIFT, SPRITE, FANTA und so Zeuchs gibt. Womöglich verkürzt FANTA die Lebenserwartung sogar nicht in gleichem Maße wie COKE. Das System steckt den Rahmen der Matrix ab. Der reicht von Petry und Klonovsky bis zu Wagenknecht und Gysi.

    „Wegen einer rassistischen Ansicht allein kommt niemand in den Knast, er wird aber natürlich von den Leitmedien entsprechend dämonisiert, weil er sich die Dreistigkeit herausnimmt, zuerst an das Eigene zu denken anstatt an das Fremde.“

    Erst einmal, vor dem Denken, geht es beim Rassismus darum, das Eigene überhaupt zu fühlen. Noch den Instinkt zu haben: „Das hier ist mein Haus, hier bin ich der HERR, das ist mein Eigentum.“ Wie beim gesunden Tier, das sofort negativ reagiert, wenn sein Revier infrage gestellt wird. Wer nun aber nicht mehr Herr und Eigentümer sein kann, weil er seinen gesunden Instinkt verloren hat, dreht sich hoffnungslos im Karussel der Zanke anderer Parteien, der er selber gar nicht angehört.

    „Gleichgeschlechtliche Orientierung des Nichtjuden muß ja auch zum Nachteil des Stammes nicht sein.“ (kaeptnbrise)

    „Und nicht nur des Nichtjuden… Es geht schließlich nur um die Wahrung eigener Interessen.“

    Für den Stamm selber wäre ein hohes Maß praktizierter Gleichgeschlechtigkeit von Nachteil.

    “ Wie diese erreicht werden, ist zweitrangig.“

    Wird häufig nicht verstanden, ist aber sehr wichtig: Propagiere Lehren, die du deinem Feind schmackhaft machst. Z.B. Libertinage, sogenannter „sex“, abgekoppelt von jeder Verantwortung. Setze dich dafür ein, die Schwerter in Pflugscharen zu verwandeln. Tut dein Feind das vor dir, dann hast du gewonnen. Verkünde den Segen des Radikalindividualismus.

    „Ein Schuldkult-Betroffener/Besoffener widmet sich natürlich seinem HC – was sonst?“

    Sklaverei, aber nur, wenn sie nicht von Schwarzen, Juden oder Arabern betrieben wurde. Kolonisation, dann aber ohne Nennung der Namen, wer die größten Diamantenkönige dieser Welt sind. Verschwinden der Einwanderer in Amerika, die lange vor Kolumbus über die Bering-Straße gekommen sind. Aber unbedingt den Kennewick-Mann verschweigen, dessen Fundstätte von den antiweißen Rassisten der damaligen Clinton-Regierung sofort zerstört worden ist. Klimareligion.

  100. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Tut mir leid, ich kenne keinen Deutschen, der aussagt, keiner zu sein, nur weil er nach Portugal gezogen ist und sich dort einen anderen Namen zugelegt hat. Außerdem hinkt der Vergleich doch irgendwie, da eine jüdische Herkunft an keine Nation gebunden ist im Gegensatz zu einem Deutschen.

    „Nach populärer Meinung wird der Leiter einer nervenärztlichen Klinik mit der Zeit selber irre, wenn er sich auf die Symptomatik der Insassen ernsthaft einläßt. Zusätzlich bestärkt er mit seinem Eingehen auch noch das Leiden, egal, was er dem Kranken entgegnet.“

    Das ist konkret worauf bezogen?

    „Wollte lediglich die Definitionen des Judentumes von Otto Weininger und auch von Herrn Mahler, der die idealistische Philosophie vertritt, darstellen.“

    In Ordnung.

    „Wer kann z.B. schon erkennen – außer Mitforist Jürgen Graf natürlich -, daß ein Michael Klonovsky zum BUNTEN System gehört?“

    Zugegeben, ich mag viele Zitate von Klonovsky, auch wenn ich weiß, dass – wie Sie und Herr Graf es so treffend ausgedrückt haben – er sich an hundert kleinen Tabus vergreift, um die größeren umso besser zu schützen. Eine Ähnlichkeit mit Broder ist vorhanden. Trotzdem lasse ich mich überraschen – ich bin sicher, dass wir in einigen Monaten klüger sind.

    Wäre das bunte System pluralistisch, dürfte es keinen von oben organisierten Krampf gegen rechts geben, da dieser gegen das Grundgesetzt verstößt. Pluralismis impliziert die Gleichberechtigung aller in einer Gesellschaft lebenden Menschen ohne eine explizite Benachteiligung von Dissidenten. Und natürlich ist da noch die Sache mit der nicht existenten Meinungsfreiheit (die nach Ansicht gewisser Kreise ja ihre Grenzen haben muss).

    Wenn es für den (jüdischen) Stamm zum Nachteil werden würde, Gleichgeschlechtlichkeit zu praktizieren, wird ihm schon etwas einfallen – keine Bange.

    Der Punkt mit der Propagierung von Lehren, die dem Feind schmackhaft gemacht werden sollen, ist einleuchtend – ist dieser Aspekt evtl. auch in Gustave Le Bons „Psychologie der Massen“ beschrieben? Dazu gehört ja auch die Schmackhaftmachung der Naaazi-Keule, die dem Gegner Ansehen und finanzielle Vorteile verspricht. Schon merk-würdig, dass sich der Zentralrat der Juden nie gegen die inflationäre und somit „verharmlosende“ Verwendung des „Nazi“-Begriffs gewendet hat…

  101. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    10. Mai 2016 um 20:35

    „Außerdem hinkt der Vergleich doch irgendwie, da eine jüdische Herkunft an keine Nation gebunden ist im Gegensatz zu einem Deutschen.“

    Das hat der Wissenschaftler Herr G. Atzmon doch schon lange widerlegt:

    http://www.welt.de/kultur/article9307900/Teilen-alle-Juden-wirklich-ein-bestimmtes-Gen.html

    Auch in fünfzig Jahren werden die Massen niemals begreifen, was einen Vergleich ausmacht. Nur winzige Eliten sind dazu überhaupt fähig, Zweck eines Vergleiches ist die Herausarbeitung von Unterschieden. Löwe wie Affenbrotbaum sind Organismen der Natur. Während aber der Löwe der Fauna angehört und beweglich ist, muß der Affenbrotbaum zur Flora gezählt werden und ist unbeweglich. Der durchschnittliche „Charlie“ (deutsch: Vollhorst) begreift den Unterschied zwischen einem Vergleich und einer Gleichsetzung einfach nicht.
    ALLE Vergleiche hinken, wenn sie einem gerade als nicht hilfreich erscheinen, also nicht in den Kram passen. Der einzige – auch nur scheinbare – nicht hinkende Vergleich wäre die Tautologie. Z.B. „Herr Gilad Atzmon ist gleich Herr Gilad Atzmon“. Aber auch dieser Schein trügt, denn niemand kann ganz im Ernst den zwanzigjährigen Juden Herrn Gilad Atzmon mit dem wesentlich älteren Nichtjuden Herrn Gilad Atzmon gleichsetzen.

  102. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    10. Mai 2016 um 20:35

    „Nach populärer Meinung wird der Leiter einer nervenärztlichen Klinik mit der Zeit selber irre, wenn er sich auf die Symptomatik der Insassen ernsthaft einläßt. Zusätzlich bestärkt er mit seinem Eingehen auch noch das Leiden, egal, was er dem Kranken entgegnet.“ (kaeptnbrise)

    „Das ist konkret worauf bezogen?“

    Auf einen jeden, der nicht selber jemand ist, nicht verwurzelt ist in einem ganz bestimmten Boden, keinen Instinkt für seine Zugehörigkeit besitzt. Aus einem Chinesen kann z.B. niemals etwas werden, wenn er als glühender Pro-Kurde agiert, ebenfalls nicht, wenn er sich dem türkischen Nationalismus beigesellt.

    „Eine Ähnlichkeit mit Broder ist vorhanden. Trotzdem lasse ich mich überraschen – ich bin sicher, dass wir in einigen Monaten klüger sind.“

    Klonovsky führt eine brillante Feder und spielt etliche Ligen höher als dieser unsägliche Neocon, Prozeßhanserl und Krawallant „Broder“. Wenn dieser Bösmensch sich über die Nuance aus stilistischen Gründen bewußt hinwegsetzt, bedeutet das keineswegs, daß er diese nicht fühlt. Jener Karnevalist „Broder“ („Vergeßt Auschwitz“) hingegen beherrscht lediglich das Grölen. Möget IHR (wer seit IHR ganz konkret?) in einigen Monaten klüger sein, in Bezug auf Klonovsky bin ich es schon heuer.

  103. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    10. Mai 2016 um 20:35

    „Wäre das bunte System pluralistisch, dürfte es keinen von oben organisierten Krampf gegen rechts geben, da dieser gegen das Grundgesetzt verstößt. Pluralismis impliziert die Gleichberechtigung aller in einer Gesellschaft lebenden Menschen ohne eine explizite Benachteiligung von Dissidenten.“

    Nö.
    Pluralismus impliziert eine bunte Vielfalt von Optionen. Sie können Döner bestellen, Pizza mit Salami, Schweineschnitzel, Nazi Goreng und weißich. Jedes Menü von Optionen muß endlich sein, Niemand kann verlangen, daß seine Königsberger Klopse auch noch auf der Karte stehen.

    Die postulierte Wahlfreiheit von Euch anständigen Demokratinnen und anständigen Demokraten ist gerade nicht die Lösung, sondern das Problem.

    „Und natürlich ist da noch die Sache mit der nicht existenten Meinungsfreiheit (die nach Ansicht gewisser Kreise ja ihre Grenzen haben muss).“

    Grenzenlose Freiheit führt in die Hölle. Siehe aktuell die anständigen Demokraten, die heuer bereits einen Böhmermann unterstützen, der den Repräsentanten eines souveränen Staates in widerlicher und unerträglicher Weise beleidigt hat.

    Selbstredend muß die grenzenlose Freiheit mit allen Mitteln bekämpft werden. Schließlich schreibe ich z.B. hier auch nicht 1:1, was ich von Ihnen halte.

  104. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Die Äußerungen des Herrn Gil Atzmon sind sehr interessant, aber ist es nicht vielmehr relevant, ob sich Juden einer Nation verbunden fühlen? Jedenfalls kann ich das aus dem Artikel nicht herauslesen.
    Der Namensvetter Gilad Atzmon schreibt in seinem Buch Der Wandernde – WER?, dass „nur die Zionisten, die Israelis und sogar die sogenannten ‘sozialistischen Juden’ immer noch am ‘Blut’ als wesentlichem Grundsatz ihres Denkens festhalten.“
    Chaim Weizmann, ein prominenter früher Zionist und späterer erster israelischer Präsident, schrieb am Vorabend des 20. Jahrhunderts: „Es gibt keine englischen, französischen, deutschen oder amerikanischen Juden, sondern nur Juden, die in England, Frankreich, Deutschland oder Amerika leben.“ Mit nur wenigen Worten gelang es Weizmann, kategorisch das Wesen von Jüdischkeit zu definieren.
    Der israelische Historiker Shlomo Sand stellt den Gründungsmythos von Israel radikal in Frage und weist nach, dass die Juden nie danach gestrebt haben, in ihr „angestammtes Land“ zurückzukehren; und dass auch heute ihre Mehrheit nicht in Israel leben will.

    Gemäß der Philosophie ist ein Vergleich eine Methode, durch die Gleichheit oder Ungleichheit erkannt wird. Selbstverständlich kann man auch einen Löwen mit einem Affenbrotbaum vergleichen und zu dem Schluss kommen, dass der Löwe der Flora und der Affenbrotbaum der Fauna angehört. Kein Mensch, der auch nur über etwas Intelligenz verfügt, wird jemals ein Tier mit einer Pflanze gleichsetzen. Und trotzdem lassen sich beide Objekte insofern gleichsetzen, als dass sie biologischer Art sind.
    Dass Vergleiche hinken können, impliziert, dass sie Vergleiche sind, ansonsten würden diese nicht hinken.

    „Auf einen jeden, der nicht selber jemand ist, nicht verwurzelt ist in einem ganz bestimmten Boden, keinen Instinkt für seine Zugehörigkeit besitzt. Aus einem Chinesen kann z.B. niemals etwas werden, wenn er als glühender Pro-Kurde agiert, ebenfalls nicht, wenn er sich dem türkischen Nationalismus beigesellt.“

    Das erinnert mich an etwas, das ich kürzlich im Weltnetz erblickt hatte. Ein hinduistischer Blog-Autor schrieb, dass fast alle in Holland lebenden und rassegemischten Kinder unter einer Identitätskrise litten: https://de.scribd.com/doc/310509220/Vielfalt-ist-das-Ende-der-Zivilisation-in-Europa

    Vielleicht können Sie ja heute schon eine Prognose wagen, was die Zusammenarbeit von Frauke Petry mit Michael Klonovsky konkret bringt bzw. welche Äußerungen sie vertreten wird?
    Mit „wir“ meinte ich uns alle – primär natürlich die Leser dieses Blogs, in dem ich öfters schreibe.

    Pluralismus bedeutet per definitionem die Koexistenz von verschiedenen Interessen und Lebensstilen in einer Gesellschaft. Wenn nun von Regierungsseite ein Kampf gegen missliebige Dissidenten initiiert wird, weil sie nonkonforme Interessen vertreten, dann gibt es auch keinen Pluralismus, der – wie ich schon erwähnte – die Gleichberechtigung aller in einer Gesellschaft lebenden Menschen ohne eine explizite Benachteiligung von Dissidenten impliziert.
    Was Sie meinen, ist kein Pluralismus, sondern Entscheidungs- bzw. Wahlfreiheit. Und da es in Ihrem Beispiel um Lebensmittel geht, würde der hinkende Vergleich hier sehr gut passen.
    Welche Herrschaftsform bevorzugen Sie unanständiger Anti- oder Undemokrat denn? Und was hat Pluralismus mit Wahlfreiheit zu tun? Es geht hierbei um Gleichberechtigung.

    Wollen Sie (mich) eigentlich wieder mal missverstehen oder sich absichtlich dumm stellen? Was hat Meinungsfreiheit mit Beleidigung zu tun? Das Schmähgedicht vom eierlosen Komidiän erfüllt den Tatbestand der Beleidigung nach § 185 StGb, wonach immer ein Angriff auf die persönliche Ehre des Beleidigten erfolgt. Das ist bei bloßen Unhöflichkeiten noch nicht der Fall. Der ethische oder soziale Wert des Beleidigten muss dabei geringer dargestellt werden, als er tatsächlich ist. Auch der Vorsatz ist entscheidend, und ob es sich auf eine genau bestimmbare Person („Du dummes Schwein“) oder Gruppe („Alle … sind kriminell“) bezieht…
    Selbstverständlich muss es grenzenlose MEINUNGSfreiheit geben, oder wollen Sie etwa vorschreiben, was zu sagen erlaubt sein darf und was nicht? Und ob und was Sie schreiben, liegt allein bei Ihnen.

  105. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    11. Mai 2016 um 18:41

    „Die Äußerungen des Herrn Gil Atzmon sind sehr interessant, aber ist es nicht vielmehr relevant, ob sich Juden einer Nation verbunden fühlen?“

    Nö.
    Was soll denn daran interessant sein, wenn sich eine Schantalle Krause erklärtermaßen mit ihrem Vater Heinz Krause so ganz und gar nicht verbunden fühlt nach eigenen Aussagen? Die Negation, die Behauptung der Nichtverbundenheit, impliziert ja bereits, wie sehr diese Schantalle Krause sich über ihren Erzeuger Heinz Krause definiert.

    „„Es gibt keine englischen, französischen, deutschen oder amerikanischen Juden, sondern nur Juden, die in England, Frankreich, Deutschland oder Amerika leben.“ Mit nur wenigen Worten gelang es Weizmann, kategorisch das Wesen von Jüdischkeit zu definieren.“

    Biologisch korrekt. Hätte ein Prof. Kevin MacDonald auch nicht besser ausdrücken können. Ist bei Auslandschinesen kein bißchen anders. GST (genetical similarity theory) halt, die biologische Ähnlichkeit als Triebfeder eines gesunden kollektiven Egoismus.

    „Der israelische Historiker Shlomo Sand stellt den Gründungsmythos von Israel radikal in Frage und weist nach, dass die Juden nie danach gestrebt haben, in ihr „angestammtes Land“ zurückzukehren; und dass auch heute ihre Mehrheit nicht in Israel leben will.“

    Andere Völker, andere Sitten. Ich bin ein Deutscher, ein Weißer und ausgesprochen seßhaft. Aber doch nicht so vermessen, daß ich unter narzißtischer Überhöhung Wandervölkern meine Normen aufdrängen will. Wäre ich ein Auslandschinese z.B., hätte ich vielleicht auch keinen Bock, nach Shanghai zurückzukehren.

  106. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    11. Mai 2016 um 18:41

    „Kein Mensch, der auch nur über etwas Intelligenz verfügt, wird jemals ein Tier mit einer Pflanze gleichsetzen. Und trotzdem lassen sich beide Objekte insofern gleichsetzen, als dass sie biologischer Art sind.“

    Meinen? Wie jetzt? Gleichsetzen oder nicht gleichsetzen? Schwimmen ohne Naßwerden geht nicht.

    „Dass Vergleiche hinken können, impliziert, dass sie Vergleiche sind, ansonsten würden diese nicht hinken.“

    Das ist zumindest soweit logisch, daß die Aussage verkehrt sein kann, daß Paul (anderes Subjekt) ein Ladendieb ist, wenn Heinz beim Ladendiebstahl erwischt wurde. Andererseits ist der Beweis, daß ein Vergleich ein Vergleich ist, noch kein Beweis dafür ist, daß der Vergleich hinkt,

    „Vielleicht können Sie ja heute schon eine Prognose wagen, was die Zusammenarbeit von Frauke Petry mit Michael Klonovsky konkret bringt bzw. welche Äußerungen sie vertreten wird?“

    Na was schon? Man wird hier oder dort scheinbare Tabus womöglich dezent tangieren und dadurch die tatsächlichen Tabus effektiver beschützen.

    „Pluralismus bedeutet per definitionem die Koexistenz von verschiedenen Interessen und Lebensstilen in einer Gesellschaft.“

    Eine Gesellschaft ist die Ansammlung von x irgendwelchen Exemplaren des homo sapiens auf der Fläche Y. Pluralismus bedeutet das Vorhandensein einer gewissen Menge von verschiedenen Verhaltensoptionen, die allesamt nicht sanktioniert werden. Pluralismus bedeutet NICHT das Ertragen einer jeden erdenkbaren Verhaltungsoption, z.B. Witwenverbrennung oder Kannibalismus.

    „Was Sie meinen, ist kein Pluralismus, sondern Entscheidungs- bzw. Wahlfreiheit. Und da es in Ihrem Beispiel um Lebensmittel geht, würde der hinkende Vergleich hier sehr gut passen.“

    Meine einfachen Gleichnisse werde ich hier genauso wenig erklären wie den Witz von dem Kellner mit der Fliege in der Suppe. Wer samma denn? Eine geistige Mindestanflughöhe setze ich voraus.

  107. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    11. Mai 2016 um 18:41

    „Welche Herrschaftsform bevorzugen Sie unanständiger Anti- oder Undemokrat denn?“

    Als Bösmensch sehe ich nur die Option, daß eine Elite es gut meint mit dem Volke und dieses führt zu seinem Wohle.

    „Und was hat Pluralismus mit Wahlfreiheit zu tun?“

    Der Pluralismus garantiert Wahlfreiheit. Sie können die Glotze auslassen, ZDF, ARD oder RTL schauen.

    „Es geht hierbei um Gleichberechtigung.“

    Ungleichem die gleichen Rechte geben? Echte Demokratie: Fünfzig Prozent sind für die von der WWG geplante Ausradierung unseres deutschen Volkes. Fünfzig Prozent haben darauf irgendwie keinen Bock. Demokratischer Kompromiß: Nur die Hälfte unseres Volkes wird ausradiert.

    „Was hat Meinungsfreiheit mit Beleidigung zu tun?“

    Ist nun einmal in gewissen Neocon- und Islamkritikerkreisen die Meinung, daß alle Moslems Ziegenficker seien. Meinen kann ein jeder Vollhorst im Prinzip alles. Andererseits sind solche öffentlichen Aussagen über das Geschlechtsleben des Feindes eben Beleidigungen.

    „Selbstverständlich muss es grenzenlose MEINUNGSfreiheit geben, oder wollen Sie etwa vorschreiben, was zu sagen erlaubt sein darf und was nicht?“

    Ja. Selbstverständlich!

  108. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Es geht nicht um Schantall Krause, sondern um Juden und um die Frage, ob diese sich einer Nation angehörig wähnen. Da dies – wie Sie mir zugestimmt haben – nicht der Fall ist, erübrigt sich auch die Frage, ob sich ein Jude wie Michel Friedman jemals für Deutschland einsetzen wird. Wenn Schantall Krause eine nicht-jüdische Deutsche ist, wird sie sich möglicherweise mit Deutschland identifizieren oder aber ihren persönlichen Schuldkult hegen, wenn sie erfolgreich indoktriniert wurde.

    Sie schreiben, dass – wären Sie ein Auslandschinese – vielleicht keinen Bock hätten, nach Shanghai zurückzukehren. Glauben Sie denn, die in Deutschland bzw. der BaehRD lebenden Ausländer hätten Bock, in ihre Heimatländer zurückzukehren, wenn sie schon mal sesshaft geworden sind?

    Schreibe ich chinesisch? Da sowohl Löwe als auch Affenbrotbaum biologischer Natur sind, sind beide auch in diesem Punkt gleichzusetzen. Damit hat es sich aber auch, da ein Löwe ein Tier und ein Affenbrotbaum eine Pflanze ist.
    Wenn man von einem hinkenden Vergleich spricht, ist der Beweis bereits impliziert, dass es sich um einen Vergleich handelt, ansonsten würde man nicht davon sprechen.

    „Na was schon? Man wird hier oder dort scheinbare Tabus womöglich dezent tangieren und dadurch die tatsächlichen Tabus effektiver beschützen.“

    Das ahne ich zwar auch, trotzdem geschehen manchmal ja auch Zeichen und Wunder.

    „Pluralismus bedeutet das Vorhandensein einer gewissen Menge von verschiedenen Verhaltensoptionen, die allesamt nicht sanktioniert werden.“

    Na bitte. Das ist genau das, was ich mit der „Koexistenz von verschiedenen Interessen und Lebensstilen in einer Gesellschaft“ ansprach – Sie haben es nur anders ausgedrückt.
    Wer meint, dass Pluralismus nicht das „Ertragen“ einer „jeden erdenkbaren Verhaltungsoption“ bedeutet und Meinungsfreiheit mit Witwenverbrennung oder Kannibalismus gleichsetzt, an dessen Verstand sollte gezweifelt werden. Für Sie ist der staatlich initiierte „Kampf gegen rechts“ also demgemäß in Ordnung und Bestandteil einer „pluralistischen“ Gesellschaft.

    „Meine einfachen Gleichnisse werde ich hier genauso wenig erklären wie den Witz von dem Kellner mit der Fliege in der Suppe. Wer samma denn? Eine geistige Mindestanflughöhe setze ich voraus.“

    Dann fangen Sie mal an, höher zu fliegen.

    „Als Bösmensch sehe ich nur die Option, daß eine Elite es gut meint mit dem Volke und dieses führt zu seinem Wohle.“

    Also wie der typische Sesselpupser, der andere machen lässt und die Hände in den Schoß legt…

    Da es in der #BaehRD keinen Pluralismus gibt, ist die von Ihnen erwähnte Wahlfreiheit nur eine Illusion. Selbstverständlich können Sie die Glotze auslassen oder ein Programm Ihrer Wahl anschauen, müssen aber – ob Sie wollen oder nicht – Rundfunkgebühren entrichten und sich dafür sogar von Anja Reschke und Co. bekämpfen lassen, da die „aufklärenden“ Sendungen der Öffentlich-Rechtlichen wohl eher nicht Ihrer Haltung entsprechen und Rechte im Fernsehen nur dann auftauchen, wenn sie dafür geeignet erscheinen, sie in einem schlechten Licht darstellen zu können.

    Selbstverständlich muss jeder die gleichen Rechte haben, ansonsten wäre der Sinn des Pluralismus nicht gegeben. Lt. Grundgesetz darf niemand politisch benachteiligt werden, wogegen der bereits öfter erwähnte ideologisch betriebene Krampf gegen rechts verstößt.
    Der Wille bzw. eine öffentliche Ankündigung, ein Volk ausradieren zu wollen, hat wohl eher mit Volksverhetzung zu tun als mit der Freiheit der eigenen Meinung. Hier haben wir auch ein schönes Beispiel für einen hinkenden Vergleich.

    Die „Meinung“, dass alle Moslems Ziegenficker sein, ist eine astreine Beleidigung, weil eine Beleidigung nämlich ein Ehrdelikt darstellt und darauf abzielt, eine Person oder eine Gruppe nicht oder misszuachten. Ich zitiere mal Wikipedia, die sich hierfür als Zitierquelle eignet: „Der ethische oder soziale Wert des Beleidigten muss geringer dargestellt werden, als er tatsächlich ist. Für die Beurteilung, ob eine Äußerung eine Beleidigung darstellt, ist der Zusammenhang, in dem sie erfolgte, maßgeblich. Eine Ehrverletzung liegt noch nicht bei bloßen Unhöflichkeiten oder Taktlosigkeiten vor. Zu beachten ist dabei, dass nicht nur die Verwendung bekannter Fäkalbegriffe eine Beleidigung darstellen kann, sondern prinzipiell jede Äußerung, die geeignet ist, die Ehre eines Menschen zu verletzen…“

    Wenn Sie vorschreiben wollen, was zu sagen erlaubt sein darf und was nicht, sind Sie gegen Pluralismus bzw. haben das Prinzip dieses nicht verstanden.

  109. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    12. Mai 2016 um 15:14

    „Wenn man von einem hinkenden Vergleich spricht, ist der Beweis bereits impliziert, dass es sich um einen Vergleich handelt, ansonsten würde man nicht davon sprechen.“

    Richtig, wie bei einem Fußballer. Wenn jemand von einem hinkenden Fußballer spricht, ist für jeden klar, daß hier dem Subjekt „Fußballer“ ein Prädikat „hinkend“ beigefügt wird. Ob der betreffende Sportsfreund nun aber tatsächlich hinkt, muß dann noch bewiesen werden.

    „Wer meint, dass Pluralismus nicht das „Ertragen“ einer „jeden erdenkbaren Verhaltungsoption“ bedeutet und Meinungsfreiheit mit Witwenverbrennung oder Kannibalismus gleichsetzt, an dessen Verstand sollte gezweifelt werden.“

    Und wer ist derjenige, der Meinungsfreiheit mit Witwenverbrennung oder Kannibalismus gleichgesetzt hat?

    „Für Sie ist der staatlich initiierte „Kampf gegen rechts“ also demgemäß in Ordnung und Bestandteil einer „pluralistischen“ Gesellschaft.“

    Das BUNTE Regime ist mein Erzfeind. Ich bekämpfe dieses, dieses bekämpft solche Rechten wie mich. Ich spreche auch nicht über „Pluralismus“, was immer das sein mag, sondern über Pluralismus. Ein solcher existiert auch dann, wenn die Zahl der geduldeten Wahloptionen endlich ist. Auch wenn das BUNTE Regime mein Feind ist: Das Nichtdulden von Übler Nachrede und Beleidigung finde ich vollkommen richtig.

    „Also wie der typische Sesselpupser, der andere machen lässt und die Hände in den Schoß legt…“

    Anthropologische Konstante. Mindest 80 Prozent wollen nun einmal geführt werden.

  110. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    12. Mai 2016 um 15:14

    „Der Wille bzw. eine öffentliche Ankündigung, ein Volk ausradieren zu wollen, hat wohl eher mit Volksverhetzung zu tun als mit der Freiheit der eigenen Meinung. Hier haben wir auch ein schönes Beispiel für einen hinkenden Vergleich.“

    Das ist kein Vergleich, sondern eine simple Zuordnung. Wenn jemand äußert: „Abolish white race … ANY MEANS NECESSARY“ ist das eben seine Meinung. Ich vergleiche das nicht mit Meinungen, es ist eine Meinung, die die Meinungsfreiheit in den VSA gewährt.

    Das ausgerechnet Sie sich auf so ein offenes Scheunentor im Paragraphenwerk berufen („Volksverhetzung“), durch die jede Art von Willkür einziehen kann.

    „Die „Meinung“, dass alle Moslems Ziegenficker sein, ist eine astreine Beleidigung, weil eine Beleidigung nämlich ein Ehrdelikt darstellt und darauf abzielt, eine Person oder eine Gruppe nicht oder misszuachten.“

    Von einer „Meinung“ spreche ich nicht, sondern von einer Meinung, So eine Aussage ist eine Meinung UND eine Beleidigung, Deshalb bin ich ein Gegner der absoluten Meinungsfreit, weil andere Rechtsgüter (Unversehrtheit der Person des Angegriffenen) geschützt werden müssen.

    „Wenn Sie vorschreiben wollen, was zu sagen erlaubt sein darf und was nicht, sind Sie gegen Pluralismus bzw. haben das Prinzip dieses nicht verstanden.“

    Selbstverständlich bin ich als Rechter gegen den Liberalismus und den TOTALEN Pluralismus. Die Sittlichkeit der Gemeinschaft muß geschützt werden, dazu gehört auch die Bestrafung von Meinungsäußerungen, die zugleich Üble Nachrede und/oder eine Beleidigung darstellen. Falls wir noch einmal einen eigenen Staat Deutschland erobern können, müßte das Grundziel ein Diktat sein, also zumindest das Weiterleben unseres deutschen Volkes. Aktionen von Humanisten, die für die Auslöschung der Völker kämpfen, können also nicht beliebig geduldet werden.

  111. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    „Ob der betreffende Sportsfreund nun aber tatsächlich hinkt, muß dann noch bewiesen werden.“
    Richtig. Genauso, wie bewiesen werden muss, ob sich jemand pluralistisch verhält. Selbstverständlich kann ein Fußballer nur so tun, als ob, aber diese Vorspiegelung falscher Tatsachen kann in jedem Fall bestehen.

    „Und wer ist derjenige, der Meinungsfreiheit mit Witwenverbrennung oder Kannibalismus gleichgesetzt hat?“

    Wenn Sie Meinungsfreiheit NICHT mit Witwenverbrennung oder Kannibalismus GLEICHGESETZT haben, frage ich mich, was Sie dazu bewogen hat, diesen hinkenden Vergleich zu initiieren?

    Also halten wir fest: Für Sie ist das BUNTE Regime Ihr Erzfeind, den Sie bekämpfen und der wiederum solche Rechten wie Sie bekämpft. Trotzdem haben Sie nichts gegen eine einseitige (Meinungs-)Freiheit, die Sie als „Pluralismus“ bezeichnen und geben an, dass die Elite es mit dem „Volke gut meint und dieses zu seinem Wohle führt“. Muss man das verstehen?
    Sie definieren Pluralismus in Ihrem eigenen Sinn außerhalb der feststehenden Definition, daher ergeben die Anführungszeichen Sinn. Wenn in einer Gesellschaft keine verschiedenen Interessen und Lebensstile existieren dürfen, ist das kein Pluralismus, sondern Elitarismus.
    Das Nichtdulden von übler Nachrede und Beleidigung finde ich ebenfalls vollkommen richtig, aber erstens wird beides gern ignoriert oder relativiert, wenn es von „richtiger“ Seite kommt, und zweitens ist eine Meinung eben nicht zwangsläufig eine Beleidigung, wie ich bereits erörterte.

    Da es bzgl. dem Begriff Pluralismus um Gleichberechtigung ging und Sie dafür zur Veranschaulichung ein Exempel statuierten, bei dem Sie andachten, dass 50% uns Deutsche ausradieren wollen und 50% darauf keinen Bock haben, haben Sie einen Vergleich angestellt.

    Selbstverständlich gibt es Volksverhetzung, oder meinen Sie etwa, ein Volk könne nicht verhetzt werden? Die Frage ist nur, in welchem Fall man damit Willkür betreibt.

    Die „Meinung“, dass alle Moslems Ziegenficker seien, ist vielmehr eine Beleidigung, weil hiermit eine Ehrverletzung einer Gruppe beabsichtigt wird. Eine Beleidigung geht somit über eine bloße Meinung hinaus.
    Da Sie gegen absolute Meinungsfreiheit sind, dürfte Ihnen der §130 doch sehr entgegenkommen – was mich jetzt ziemlich überrascht. Fraglich ist nur, inwiefern durch eine Abschaffung bzw. Instandversetzung dieses Gummi- und Maulkorbparagraphen auf den ursprünglichen Zustand eine Person angegriffen würde. Wohlgemerkt in einer Weise, die diese physisch schädigen würde – Provokation werden Sie wohl kaum gemeint haben, da Sie diese ja selbst stets demonstrieren.

    Ist totaler Pluralismus so etwas wie eine totale Schwangerschaft? Ist Schantalle Krause jetzt ein bisschen oder total schwanger? Eine bloße Meinungsäußerung ist weder üble Nachrede (die wird selbstverständlich geahndet) noch eine Beleidigung (die wird selbstverständlich auch geahndet) – also weiß ich nicht, was für ein Problem Sie mit freien Meinungen haben. Wenn jemand „Bomber Harris do it again“ grölt, ist das keine Meinung, sondern eine Anstiftung zum Massenmord, selbst wenn sie „nur“ einem Wunschdenken entspricht. Eine Meinung ist dagegen ein Fürwahrhalten, dem subjektiv als auch objektiv eine hinreichende Begründung fehlt.

  112. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahrsager

    „Ob der betreffende Sportsfreund nun aber tatsächlich hinkt, muß dann noch bewiesen werden.“

    Haben Sie es denn wirklich nicht verstanden? ALLE Vergleiche hinken, wenn sie einem nicht in den Kram passen. Oder was sonst soll bitte ein Vergleich sein, der hinkt?

    „Genauso, wie bewiesen werden muss, ob sich jemand pluralistisch verhält.“

    Pluralistisch verhalten kann sich nur die multiple Persönlichkeit. Geht aber auch nur seriell, Dr. Jekyll and Mr. Hyde.

    „Wenn Sie Meinungsfreiheit NICHT mit Witwenverbrennung oder Kannibalismus GLEICHGESETZT haben, frage ich mich, was Sie dazu bewogen hat, diesen hinkenden Vergleich zu initiieren?“

    Jede Gemeinschaft konstituiert und erhält sich über Diskriminierung (lat. discriminare = unterscheiden). Gemeinschaftsschädliches muß ausgegrenzt werden. Ausgrenzung von sogenannten Möntschen ist notwendige Bedingung für die Konstituierung einer jeden partiellen Gruppe unterhalb der Abstraktion Möntschheit.

    „Wenn in einer Gesellschaft keine verschiedenen Interessen und Lebensstile existieren dürfen, ist das kein Pluralismus, sondern Elitarismus.“

    Eine Gesellschaft ist die Ansammlung von x irgendwelchen Exemplaren der Art homo sapiens auf der Fläche Y. Gesellschaft ist das absolute Gegenteil von Gemeinschaft, innerhalb der die Zugehörigen etwas miteinander gemeinsam teilen. Gesellschaft ist mit TOTALEM Pluralismus verbunden, jede Reduzierung auf einen eingeschränkten Pluralismus erzeugte bereits über die Ausgrenzung bestimmter Möntschen, bestimmter Verhaltensweisen, bestimmter Gruppierungen eine Gemeinschaft.
    Eliten sind immer. Das ist eine anthropologische Konstante. Können Sie im sozialen Mikrokosmos, wo sich zwanzig, dreißig Leute zueinander gesellen, immer wieder beobachten. Anführer und solche, die diesen folgen.

  113. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    12. Mai 2016 um 19:57

    „Da es bzgl. dem Begriff Pluralismus um Gleichberechtigung ging und Sie dafür zur Veranschaulichung ein Exempel statuierten, bei dem Sie andachten, dass 50% uns Deutsche ausradieren wollen und 50% darauf keinen Bock haben, haben Sie einen Vergleich angestellt.“

    Nö. Bei meinem Exempel habe ich nichts miteinander verglichen.

    „Selbstverständlich gibt es Volksverhetzung, oder meinen Sie etwa, ein Volk könne nicht verhetzt werden? Die Frage ist nur, in welchem Fall man damit Willkür betreibt.“

    Sie können seriös Recht setzen. Körperverletzung ist Körperverletzung, Diebstahl ist Diebstahl. Volksverhetzung hingegen läßt sich etwa so leicht seriös definieren, wie Sie einen Pudding an die Wand genagelt bekommen.

    „Die „Meinung“, dass alle Moslems Ziegenficker seien, ist vielmehr eine Beleidigung, weil hiermit eine Ehrverletzung einer Gruppe beabsichtigt wird. Eine Beleidigung geht somit über eine bloße Meinung hinaus.“

    Über „Meinungen“ – was immer das sein mag – habe ich nichts ausgesagt, sondern nur über Meinungen. Innerhalb der Obermenge Meinungen gibt es bestimmte Meinungen, die zugleich Beleidigungen sind, wenn sie öffentlich ausgesprochen werden. Wenn z.B. viele Leute eine bestimmte Person wegen deren Verhalten für eine Schlampe halten, ist das eine Meinung, und die Gedanken sind bekanntlich frei. Öffentlich ausgesprochen ist diese Meinung eine Beleidigung.

    „Da Sie gegen absolute Meinungsfreiheit sind, dürfte Ihnen der §130 doch sehr entgegenkommen – was mich jetzt ziemlich überrascht.“

    Wenn ich für die Einschränkung der Meinungsfreiheit bin, dort, wo die Meinung zugleich Üble Nachrede oder Beleidigung ist, sage ich damit über den § 130 nichts aus.

    „Ist totaler Pluralismus so etwas wie eine totale Schwangerschaft?“

    Nein. Totale Schwangerschaft ist moppelgedoppelt. Pluralismus ist Vielfalt. In Ihrem Klub können Folkloregruppen, Rockkapellen, Countrykapelle auftreten, Sie grenzen aber Schwerverbrecherräpper z.B. aus.

    „… also weiß ich nicht, was für ein Problem Sie mit freien Meinungen haben. Wenn jemand „Bomber Harris do it again“ grölt, ist das keine Meinung, sondern eine Anstiftung zum Massenmord, selbst wenn sie „nur“ einem Wunschdenken entspricht.“

    Selbstredend ist das eine Meinung, wenn jemand der Ansicht ist, daß wir Deutschen ausgerottet werden sollten. Wird so eine Meinung öffentlich geäußert, kann sie zugleich als Aufruf zum Massenmord interpretiert werden.

    Sie denken innerhalb der Matrix des Systemes, des TOTALEN Liberalismus. Greifen mit Systemdenk(verhinderungs?)figuren das System an. Dabei unterstützen und stabilisieren Sie jedoch die Axiome des Systemes.

  114. Schwarz (nicht Weiß) sagt:

    Der Autor ,wohl Elsässer, will den eher rechtsnationalen Bock Höcke zum sozialkonservativen Gärtner machen.

    Das wird kaum funktionieren,schon gar nicht zu den Klängen der in den Zwanzigern üblichen Agitprop-Liedern der damaligen „Arbeiterklasse“ ,die laut Autor/Elsässer heute angeblich und zumindest im Osten „Links“ wählt als ,lt. SPD/DieLinke/Grüne, angeblich bildungsferne Schicht.

    Unfug was Elsässer da berbeischreiben will. Von denen, egal ob in schlecht oder leidlich bezahlter regulärer ansehensbezogen niederer oder höchstens mittlerer Arbeit oder arbeitslos – wählen die meisten nicht und je nach Region eben SPD oder CDU.
    Mit Sicherheit wählen gerade die „bildungsfernen“ Angehörigen der ehemaligen Arbeiterklasse in ihrer überwältigenden Mehrheit nicht Links. Und auch nicht SPD-soviel Bauchgefühl haben die ,nicht die beiden direkt unterschichtfeindlichsten Parteien zu wählen die es in Dtschld. hüben wie drüben je gab.

    Gleichzeitig sind diese Leute aber aus sehr eigennützigen Gründen , auch nicht an Höckes überschäumendem Deutschlandgefühl interessiert -dafür können die sich nämlich kein Pfund Zucker kaufen ,geschweige denn im nächsten Jahr das fällige gebrauchte Auto, die neue Waschmaschine usw.!

    Die haben nichts gegen Deutschland ,schließlich wohnen die hier und Fußball können die Stars ja auch spielen, sind aber auch nicht brennend dafür und würden ,früge man sie, an sich lieber als Monteure oder Trucker in USA leben so wie die sehr deutschen Deutschen ja auch ganz gern von Florida und Texas/Huntsville (da wo „ihr“ von Braun die Mondraketen baute) träumen und die angeblich antideutschen Flüchtlingsfreunde die es als Menschenrechtsverletzung betrachten wenn Flüchtlinge in Griechenland oder Italien warten auf was auch immer und die Deutschland gründlich zivilsierten angeblich ,verbringen ihren Urlaub gern im Wohneigentum/ausgebautem Bauernhof auf einer griechischen Insel(etwa Lesbos – oder Andros wenn von der Feldpostnummer) oder in Goethes (und Kesselrings/Wolffs) italienischer Toscana mit Ausflügen nach Palermo!

    Hauptsache der Arbeitsplatz ist vorhanden und lebbar sagen sich die ehemaligen „Arbeiter“ , Hauptsache die Kohle stimmt die nie stimmt, Hauptsache die Verwandten/Vater/Mutter/
    Frau/Mann/Kinder/Freunde die betroffen sind und zu den Bedürftigen, Arbeitslosen,Kranken, Alten usw. gehören, werden so versorgt dass sie leben können und wohnen und ärztlich versorgt werden und Nahrung haben und Kleidung und etwas für die Kirschtortenbar am Sonntag.
    (Das ist nämlich gar nicht mehr selbstverständlich,selbst geborene Kriecher die nun immer hinhalten egal was verlangt wird hungern manchmal in diesem Lande und werden manchmal nicht ärztlich versorgt und selbst mit Überstunden kann mancher Mann nicht finanzieren was selbst in der DDR, erst recht in der Alt-BRD, Standard war!)
    Auch nicht aus Altruismus,iwo. Nein -aber das Nahumfeld liegt einem ja am Herzen und zu allem Ärger muß man sich da auch noch sorgen-aus dem Grunde.

    Wenn Elsässer aufgrund Sozialisation mit dem afterwissenschaftl. Ansatz des Bildungskleinbürgertums nur irrt in der politischen Wirkung jener heute ja bildungsfern genannten Schicht – der aber offenbar viele immer noch allerhand zutrauen- die garantiert zur Zeit nicht so reagiert in Mehrheit als er und andere glauben (die bleiben meist „mit dem A… zuhause“!) -, so argumentiert Höcke mit seinen substanzlosen,oft auch hist. sachfalschen und streng genommen sogar „deutschfeindlichen“ und weder materiell wie ideell für jene Leute der „Arbeiterschaft“ irgendwie interessanten (Für Höckes“Deutschland“ -kann sich niemand vier Winterreifen kaufen der knapp dran ist!) Thesen nur für die Minderheit von wirklich sehr rechtsnationalen Leuten,die entweder materiell ungefährdet leben oder aber ,die gibt es ja auch, genausso politisch wirr denken wie deren angebliche Konterparts auf der linken Seite und dabei intellektuell noch weit mehr minderbemittelt sind.

    Mittelleuropäische und durch die deutsche Sprache (in ihren damaligen Dialekten,erst durch Luthers Bibelsache etwas kanalisiert) und ihre Verbreitung eben sich manifestiert habende mitteleuropäisch-deutsche Kultur samt den ähnlichen angrenzenden im Norden,Süden,Osten und Westen – wird man kaum zukunftsgewinnend bewahren und entwickeln wenn man eben jenen rechten dumpfen Rand zum Johlen bringen will der u.a auf Dinge stolz ist oder sie „anders bewertet wissen will“ was deren heutige Konterparts im linkem Teil jenseits der sog. „Mitte“ eben nicht mehr mit 98k ,sondern mit Hunderteuroscheinen und einer Propagandamaschine erreichen wollen.

    Nein-nachdem Elsässer wenig solidarisch die von ihm schon zur Kanzlerin ausgerufene Frau Petry offenbar fallenlassen will oder muß wie eine heiße Kartoffel ,sollte er zumindest nicht den Rechtsausleger Höcke auf den Schild heben.

    Höcke ist in der AFD so etwa wie etwa Dregger . damals für die CDU war oder heute Stegner für die untergehende SPD – ein Typ fürs Grobe.
    Solche -eigenen- „Hunde“ hat jeder Laden ,damit die Krawane weiterziehen kann.

    Niemand ,kaum jemand und Elsässer kennt jeden einzelnen beim Vornamen, ist in Deutschland „antideutsch“ ,die mitteleuropäisch-deutsche Kultur ( Zitat: „…das Rheinland, das ist das Abendland..“ ff.) wird zuerst gefährdet durch eine manchestermarktwirtschaftliche Beliebigkeitskultur eines geistigen „komme ich heute nicht komme ich eben morgen“ die gerade von den Kräften links der Mitte bis linksaußen propagiert wird,während die heutigen Rechtsaußen eher Unsinn redend daneben stehen und ein paar ordentliche Konservative, ja durchaus auch deutschnationale seriöse Kräfte sich gegen die Umwälzung aller Werte wenden .
    Und dabei noch jene grölenden Hanseln am Halse haben ,die ,zumindest als junge Kerle, „vom heldentod“ träumen weil die eben wirklich nichts wissen,nicht mal was vom deutschen Soldatentum!

    ( DAS – „Umwälzung aller Werte“ – ist kein Zitat eines historischen Rechten oder Nazis. Das ist eine ,damals bitteschön, damals Zeitgenossen ernüchtern sollende Analyse des damals kommenden Faschismus aus der/den Federn klassisch ,heute altmodisch, sozialistisch/unterschichtbezogen denkender damaliger links orientierter Leute. Soll E.nachgucken,wer nun genau das so gesagt hat, a la main weiß ich es ooch nich!)

    Lassen Sie den Höcke da wo er ist . Business is usual auch für die AFD!

    Richtig ist: SPD,Grüne,Die Linke sind in ihrer denen gemeinsamen Verachtung und Diskriminierungsabsicht der Unterschichten, der mitteleuropäisch-deutschen Gesamtkultur , mit dem denen häufig unbewusst eigenem und sicher nicht bösartig gemeintem aber eben vorhandenem latenten Antisemitismus und Rassismus,deren insgesamt (ja auch für die Flüchtlinge gerade wenn die hier Fuß fassen könnten,dann sind die genauso mit dran wie jeder nach dem Reinheitsgebot Gebackene! Das das keiner kapiert??) unökonomischer und volkswirtschaftlich schädlicher Wirtschafts-und Fiskalpolitik und derem ekelerregendem und selbst Kaiserreich/Weimar und die DDR noch übertreffendem Obrigkeitsstaatsbegriff auf subtilen Samtpfoten gefährlich für ALLE in Deutschland lebenden menschen,egal ob gutgestellt oder arm ,ob Urdeutsch oder zugereist. Die sind schlicht menschenfeindlich und aus der denen eigenen Dummheit auch noch ineffektiv ,so dass deren menschenfeindlichkeit ein quälender Longseller wurde .

    Aber Höcke kann man nicht gegen die antreten lassen!

  115. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    „Haben Sie es denn wirklich nicht verstanden? ALLE Vergleiche hinken, wenn sie einem nicht in den Kram passen.“ Dann kann also ein Vergleich durchaus ein Vergleich sein, ist er aber nicht, wenn er einem nicht in den Kram passt?

    „Pluralistisch verhalten kann sich nur die multiple Persönlichkeit. Geht aber auch nur seriell, Dr. Jekyll and Mr. Hyde.“
    Haben Sie es immer noch nicht verstanden, was Pluralismus bedeutet? Ich weiß nicht, wie ich es Ihnen NOCH einfacher verständlich machen soll.

    Meinungsfreiheit hat nur insofern etwas mit Diskriminierung zu tun, als dass die Möglichkeit besteht, dass jemand, der eine nicht genehme Meinung äußert, deswegen diskriminiert werden kann. Wie Sie in diesem Zusammenhang jetzt auf Gemeinschaftsschädliches kommen, weiß ich nicht, denn Ausgangspunkt war doch eine unbegrenzte Meinungsfreiheit, die Sie mit Beleidigung und/oder übler Nachrede gleichsetz(t)en. Schauen Sie, Herr Elsässer gewährt in seinem Blog hier ein Höchstmaß an Meinungsfreiheit – hätten Sie es lieber, wenn diese eingeschränkt würde?

    Eine Gesellschaft, in der nur bestimmte Ansichten vertreten werden (dürfen), in der der Krampf gegen rechts höchste Staatsräson darstellt, ist nicht pluralistisch. Und schon gar kein „totaler“ Pluralismus. Ein „eingeschränkter Pluralismus“ ist ein Widerspruch in sich, denn dadurch wird der definitive Sinn einer Vielfalt gesellschaftlicher Kräfte, die gleichberechtigt agieren dürfen, ad absurdum geführt.

    „Sie können seriös Recht setzen. Körperverletzung ist Körperverletzung, Diebstahl ist Diebstahl. Volksverhetzung hingegen läßt sich etwa so leicht seriös definieren, wie Sie einen Pudding an die Wand genagelt bekommen.“

    Eben. Gerade infolge des §130 lässt sich das sehr leicht feststellen. Und genau dieser Paragraph bedingt eine eingeschränkte Meinungsfreiheit, die Sie mit einer Beleidigung bzw. übler Nachrede gleichsetzen. Wenn man über etwas nicht frei reden kann, ist Missbrauch Tür und Tor geöffnet.

    Ich habe „Meinungen“ in dem Kontext in Anführungszeichen gesetzt, weil Beleidigungen über bloße Meinungen hinausgehen. Wenn viele Leute eine bestimmte Person wegen deren Verhalten für eine Schlampe halten, müssen sie das ja nicht öffentlich äußern, sondern können es sich für behalten. Ansonsten könnte man „die Gedanken sind frei“ auch missbrauchen, indem man jeder missliebigen Person auf der Straße erzählt, dass sie potthässlich sei.

    Wo ist denn die Meinung bzgl. §130 eine Beleidigung oder üble Nachrede? Darauf wollte ich auch hinaus, wenn ich von uneingeschränkter MEINUNGSfreiheit schrieb, die einen ideologischen Missbrauch verhindert, wie man an ihn an der „offenkundigen Tatsache“ besonders gut erkennen kann.

    „Pluralismus ist Vielfalt. In Ihrem Klub können Folkloregruppen, Rockkapellen, Countrykapelle auftreten, Sie grenzen aber Schwerverbrecherräpper z.B. aus.“

    Menschen mit rechten Ansichten und/oder „Leugner“ jenes Riesentabus sind also Schwerverbrecher?

    Eine Meinung ist ein Fürwahrhalten. Wenn jemand sagt, dass der Mond aus Käse ist oder die Alliierten Aliens waren, ist das eine Meinung. Wenn er sagt, dass die Alliierten die Deutschen ausrotten sollen, ist das keine Meinung mehr, sondern Hass. Ich denke rein logisch und lt. gültigen Definitionen – dass ich die „Axiome des Systems“ unterstützen und stablisieren würde, ist schon deswegen ausgeschlossen, indem ich einen Ihrer Ansicht nach existenten Pluralismus negiere und eine ungeschränkte Meinungsfreiheit fordere.

  116. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    13. Mai 2016 um 18:51

    „Dann kann also ein Vergleich durchaus ein Vergleich sein, ist er aber nicht, wenn er einem nicht in den Kram passt?“

    Wenn er einem nicht in den Kram paßt, ist er immer noch ein Vergleich, aber lediglich ein hinkender Vergleich. Ihre Erklärung, was ein hinkender Vergleich denn nun ist, steht immer noch aus.

    „Haben Sie es immer noch nicht verstanden, was Pluralismus bedeutet?“

    Ein Füllhorn einer ganzer Menge von Optionen, jedoch nicht zwingend jeder erdenklichen Option.

    „Meinungsfreiheit hat nur insofern etwas mit Diskriminierung zu tun, als dass die Möglichkeit besteht, dass jemand, der eine nicht genehme Meinung äußert, deswegen diskriminiert werden kann.“

    Die Meinung A kann man nicht anerkennen, wenn diese nicht von der Meinung B unterschieden (lat. discrimare) wird. Wo alles gleich gültig ist, nicht voneinander diskriminiert wird, da ist alles gleichgültig.

    „Wie Sie in diesem Zusammenhang jetzt auf Gemeinschaftsschädliches kommen, weiß ich nicht, denn Ausgangspunkt war doch eine unbegrenzte Meinungsfreiheit, die Sie mit Beleidigung und/oder übler Nachrede gleichsetz(t)en.“

    Dem ist nicht so. Beleidigungen und Üble Nachrede sind lediglich eine Untermenge der Obergruppe „Meinungen“. Nicht jede öffentliche Meinungsäußerung schädigt das sittliche Niveau einer Gemeinschaft, das ist nur der Fall, wenn Beleidigungen nicht sanktioniert werden.

  117. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    13. Mai 2016 um 18:51

    „Schauen Sie, Herr Elsässer gewährt in seinem Blog hier ein Höchstmaß an Meinungsfreiheit – hätten Sie es lieber, wenn diese eingeschränkt würde?“

    Werter Herr Wahrsager, der Hausmeister ist HERR auf dieser Weltnetzseite und Eigentümer. Was ist denn das für eine Mißachtung des Eigentumsrechtes, wenn Sie allen Ernstes von einem HERREN erwarten, daß er in seinem Revier JEDE erdenkliche Meinungsäußerung erdulden muß? Wobei hier selbstverständlich auch nicht jede Meinungsäußerung veröffentlicht wird.

    „Ein „eingeschränkter Pluralismus“ ist ein Widerspruch in sich, denn dadurch wird der definitive Sinn einer Vielfalt gesellschaftlicher Kräfte, die gleichberechtigt agieren dürfen, ad absurdum geführt.“

    Sie anständiger Demokrat setzen sich also dafür ein, daß in einer Bauernfamilie alle vertretenen Fraktionen – I) den Hof weiter pflegen und viel aus diesem herausholen – II) lieber Hartz-IV beziehen und es sich so richtig schön gemütlich machen – III) mit dem Gemüsebau aufhören, stattdessen mit ’ner Marihuanaplantage den vielfachen Profit machen – die gleichen Rechte erhalten sollten? Totaler Liberalismus ist ein nihilistischer Popanz.

    „Gerade infolge des §130 lässt sich das sehr leicht feststellen. Und genau dieser Paragraph bedingt eine eingeschränkte Meinungsfreiheit, die Sie mit einer Beleidigung bzw. übler Nachrede gleichsetzen.“

    Meinen? Warum sollte jemand, der gegen § 130 verstößt, sich damit einer Beleidigung oder Übler Nachrede schuldig machen? Wovon reden Sie – so ungefähr?

    „Pluralismus ist Vielfalt. In Ihrem Klub können Folkloregruppen, Rockkapellen, Countrykapelle auftreten, Sie grenzen aber Schwerverbrecherräpper z.B. aus.“ (kaeptnbrise)

    „Menschen mit rechten Ansichten und/oder „Leugner“ jenes Riesentabus sind also Schwerverbrecher?“

    Habe mich hier vergeblich bemüht, eine erste Stunde der Sozialwissenschaft abzuhalten: Ausgrenzung von sogenannten Möntschen (in meinem Exempel Schwerverbrecherräpper) ist eine notwendige Bedingung zur Konstituierung einer JEDEN Gruppe. Vor meiner unentgeltlichen Nachhilfestunde lassen Sie sich von beliebigen Imaginationen treiben. Was ein Verbrecher ist, bestimmen die jeweiligen HERREN.

    „Wenn jemand sagt, dass der Mond aus Käse ist oder die Alliierten Aliens waren, ist das eine Meinung. Wenn er sagt, dass die Alliierten die Deutschen ausrotten sollen, ist das keine Meinung mehr, sondern Hass.“

    Ein Mann, der noch nicht einmal die Potenz besitzt, seinen Feind hassen zu können, ist kein Mann. Sie ziehen hier mit Abraham Foxman (ADL) gleich. Vielleicht sollten Sie als guter Mensch, der den Haß haßt, eine technische Lösung propagieren: ADL HateFilter Filter® 2.0.

    Selbstredend sind Haß: „Die X ist eine Schlampe!“ UND Meinung kein Widerspruch. Unzählige Meinungen sind zugleich Haßbekundungen.

    „Ich denke rein logisch ….“

    Hier ist Schweigen das erste Gebot für den Schäntelmann. Danke für Ihren anregenden Kommentar.

  118. Schwarz (und nicht Weiß) sagt:

    Klinke mich ,an sich ungewollt, kurz ein-da nicht sicher wie der Vorredner in summa das meint was er schreibt.Ist auch seine Sache.

    In einem Punkt irrt der Vorredner -so wie viele andere auch die in der Bundesrepublik Verantwortung tragen,teils buchstäblich für Leib und Leben ;u.a. der parlamentarische Geschäftsführer der SPD Oppermann (Befähigung zum Richteramt;der respektable Wehner bezeichnete diesen Posten als parlamentarischer Geschäftsführer mal herrlich in Frageform als „Geschwätzführer“ in der damaligen Jennigersache.) andere, zahllose Personen.

    Der § 103 STGB – ist kein die Meinungsfreiheit einschränkender Paragraph ,kein „Majestätsbeleidungsparagraph“.
    Der ist -unter anderer Nummer auch 1871 in etwas altmodischerer Sprache kreiert- EIN SCHUTZPARAGRAPH FÜR DIE MEINUNGSÄUSSERUNG FÜR DEUTSCHE STAATSBÜRGER DIE IN DEUTSCHLAND (damals: im Deutschem Reich) irgendeine Meinung ,irgendeine gelungene oder nicht gelungene Äußerung über eine Person JENSEITS UND AUSSERHALB DER DEUTSCHEN JURISDIKTION MACHEN, also über irgendeine höhergestellte „Staatsperson“
    im Auslande , „am anderen Ende der Welt“ !

    DENN: Wenn so eine Person am anderen Ende der Welt sich etwaig beleidigt fühlen würde -und ob das so ist oder nicht darüber haben nicht wir Deutschen zu entscheiden,DAS richtet sich nach den dortigen Verhältnissen am anderen Ende der Welt- DANN HAT jener dort etwaig Beleidigte was zu tun?

    Er hat die deutsche Regierung zu fragen ob diese ihm erlaubt, gerichtlich in Deutschland gegen den angebl. oder tatsächlichen Beleidiger vorzugehen in Deutschland.

    Das ermöglicht einerseits den Schutz des deutschen Staatsbürgers oder der Person die unter deutscher Jurisdiktion in Deutschland so eine Außerung tätigte -die deutsche Regierung kann das ablehnen oder es entsprechend kommentierend genehmigen so daß weisungsgebundene Staatsanwaltschaften ziemlich genau wissen was so ungefähr das Maß der Dinge ist – UND GLEICHZEITIG wird dem womöglich in seinem Lande da am Ende der Welt in dessen Kultur vor seiner eigenen Bevölkerung um „sein Gesicht nicht zu verlieren“ zum Handeln gezwungenem Staatsmann die relativ konfliktfreie Möglichkeit eingeräumt, jenen Rechtsweg zu beschreiten.Denn der Politiker da am anderen Ende der Welt hat womöglich an sich gar kein Interesse an Knatsch mit Deutschland und muß halt um sein gesicht zu wahren vor der eigenen Bevölkerung ,irgendwas machen.
    Der Paragraph 103 ist also ein Konfliktverhinderungsparagraph ,der solchen unnötigen zwischenstaatlichen Ärger vermeiden half -in einer beidseitigen diplomatischen „Win-Win-Situation“!

    Denn- wie viele Politiker zumeist aus eben jener Seite links der „Mitte“ und viele Zeitegnossen eben falsch glauben und eben nicht wissen- der 103 ist eben KEIN „Majestätsbeleidigungsparagraph“ und es zeigt deutlich ,über welchen niedrigen Bildungsstand eben zumeist jene Politiker,Journalisten und andere verfügen, die den (an sich selbst vom Beleidigtem ungewünschte) zwischenstaatliche Konflikte VERMEIDENDEN pRAGRAPHEN!§ 103 STGB mit dem hier nachgewiesen FALSCHEM Argument es sei ein überholter Majestätsbeleidigungspragraph abschaffen wollen.

    Das zeigt nur ,von was für Mindergebildeten wir alle -egal ob unpolitisch,mittig,rechts,links oder irgendwas dazwischen-regiert werden! Zudem schützt dieser Paragraph -über den Genehmigungsvorbehalt der dtsch. Regierung- die deutschen Bürger oder in Dtschld. lebende andere die sich halt äußerten helle oder weniger helle!

    Umgekehrt wird der Schutz des deutschen Staatsbürgers und hier lebender Anderer die sich äußerten(etwa gegen ihren eigenen Ortsdespoten am anderen Ende der Welt ) -hier: durch die dtsch. Regierung direkt die eben JA oder eben Nein sagen kann und bei einem Ja mit Kommentierung den Rahmen letztlich vorgibt- gegen eine privatrechtliche „lebenslange“ Prozessverfolgung die zum Ruin werden kann mittels normalen Beleidigungs-und folgenden Schadenersatzklagen –
    AUSGERECHNET VON DEN LINKS DER MITTE ANGESIEDELTEN POLITIKERN UND JOURNALISTEN USW. AUSGEHEBELT UND “ DER SATIRIKER“ ODER AUSLÄNDISCHE GAST IN DTSCHLD. DER SEINEN ORTSDESPOTEN AM ANDEREN ENDE DER WELT DURCH DEN KAKAO ZOG – zum privatrechtlichem, schadenersatzpflichtigem und rein strafrechtlichem ABSCHUSS und lebenslanger privatrechtl. schadensersatzverfolgung freigegeben.
    Weil ja DANN -ohne den 103 den die Regierung genehmigen muß ff.- so eine Sache dann „Privatsache“ ist , Privatsache des Satirikers, des verfolgten und in Dtschld. Asyl gesucht habenden Widerstandskämpfers aus irgendeiner Despotie den dann der beleidigte Despot ,im Zweifel bis an dessen Lebensende und ruinös , in Dtschld. zivielrechtlich und strafrechtlich verfolgen kann ohne dass die deutsche Regierung da groß eingreifen kann . Denn da sdarf sie tatsächlich nicht.

    DIE ,die den 103 weghaben wollen – wollen zum Beispiel das satirische Beleidigen ausländischer Potentaten ZUR PRIVATSACHE des Satirikers machen und den SCHUTZ des deutschen Staates diesen leuten ENTZIEHEN, um nonchalont weiter Geschäfte mit Verbrechern machen zu können , selbst als Regierung nix „mit der Sache zu tun zu haben“ ,denn es ist DANN ja Sache des deutschen Satirikers X und des ausländischen Widerstandskämpfers Y und dem Despoten Z in Kleinkackedefuja was die da abzumachen haben!!

    Und DAS verlangen Leute – die angeblich Demokraten und wer weiß was sind .

    Eine saubere Gemeinschaft von Mindergebildeten und Zynikern, -und mindergebildeten Einbahnstraßenzynikern.

    Und Satiriker tuten auch noch in das Horn derjenigen -die sie aus purer Minderbildung oder Zynismus oder aus beiden Gründen gemeinsam ohne Schutz des Staates gegen ausländische Despoten den privatrechtlichen Rachefeldzügen dieser Potentaten am Arsch der Welt aussetzen wollen -an der dtsch. regierung vorbei!

    Widerlich ,einfach nur widerlich !

    Und staatsrechtlich? Konfliktvermeidend? Heute etwa im Zweifel mit Handelsembargo und Kürzung der Mietzuschüsse durch irgendeinen Papa Doc für das Goetheinstitut in Kleinkackedefuja.
    Nun: Der olle Bismarck hatte ,schlau wie Oskar, die Emser Depesche satirisch etwas nachgebessert und so stand es dann tags darauf in Berliner und noch einen Tag später in franz. Zeitungen! Das war 1870! Da gab es keinen §103 StGEB -es gab nicht mal Deutschland ,nur Preussen,Bayern und ein paar andere deutsche Staaten.
    Die Franzosen waren ziemlich sauer -und der dortige Kaiser,schon krank, hatte gar keine Lust aber die Franzosen sind nicht nur feurige Liebhaber sondern auch feurige Soldaten.
    Und da erklärte Frankreich Preussen den Krieg und die anderen deutschen Staaten Preussen deren Solidarität und ein Bullensieg wurde errungen und ein Kaiser dankte ab- der französische- und ein anderer – der künftige deutsche – wurde unter Hurrahrufen in einem Spiegelsaal ausgerufen und mit ihm das Deutsche Reich , in dem 1 Jahr später jener Vorgängerparagraph der Konfliktvermeidung ins Strafgesetzbuch kam! Warum wohl?
    Schlauer Kopf – dieser Bismarck!

    Und at last:
    Majestätsbeleidigung – kann man NUR gegenüber der im eigenen Lande herrschenden Majestät begehen ,das ergibt sich aus der natur der Sache die hier Jurisdiktion geheißen wird -jedenfalls unter Zivilisierten- denn wer sein Land nicht verläßt hat keine andere Majestät als die im eigenem Lande!

    Und siehe da : Im bundesdeutschem Recht gibt es gleich mehrere Paragraphen , die deutsche heutige Majestäten gegen Beleidigung ,Verglimpfung und Verunglimpfung schützen, den Bundespräsiden, sogar die Fahne!

    DAS aber -regt weder linksliberale und linke Satiriker auf (die alle wie sie da sind den armen Tuicholsky aber sowas von vergewaltigen und instrumentaliseren das es keine Hetz mehr ist-den um die deutschen Majestäten anzugehen wie Männer ,also wie Tucholsky und Ossietzky, -dazu haben all die Herren und Damen zu wenig Cujones resp. wohl Ovarien!!) NOCH die creme de la creme der deutschen Linksliberalität aus SPD und Grünen und des bildungskleinbürgerlichen Aftersozialismus
    (der die Besitzer und Nutznießer der roten Lehre systematisch ausgeschieden hat und sich seither wie auf dem sozusagen erobertem Scheißhaus in Deutschland seit gut 50 Jahren herumlümmelt ,wichtig macht durch gewisse Lautstärke und sich einen spielt dabei!) auf ,DA wollen Sie nicht -obwohl es ja sachlich stimmen würde- gegen Majestätsbeleidigungsparagraphen vorgehen die angeblich ja überholt sind.

    Wahre Geschichte am Schluß: 1945 ,bei der kurzen harten Eroberung des Dorfes in dem mein Vater lebte ,hatten amerikanische Soldaten nach Ende der kurzen Kampfhandlungen und nach der recht anständig gemachten Häuserdurchsuchung einen kleinen verwilderten Garten zum Behelfabort gemacht. Einge der Bengels -die waren ja auch meist um die 20- hatten eine deutsche Flagge , also damals die Hakenkreuzfahne, gefunden und hatten die unbewusst satirisch oder besser: comedyartig und typisch amerikanisch (so wie später Böhmermann) handelnd inn dem wildem Garten ausgebreitet . Und ein oder zwei hatten mitten auf den weißen Kreis mit dem bekannten schwarzem Emblem draufgeschissen!
    Das halbe Dorf lachte, die andere Hälfte wollte erschossen werden wegen der Fahne usw.!

    Was meinen Sie , wenn launige Abiturienten nach der achten Flasche Bier oder übellaunige demonstrierende Arbeitslose, durchaus wie bei der Amiarmee auch aus unterschiedlichen Ethnien bestehend,, bei so einem heutigem Event -auf die deutsche Bundesflagge scheißen würden?

    Die würden in den Bau gehen oder jedenfalls sanktioniert werden!
    Nach existierenden Paragraphen die jene Patentdemokraten und Patentsozialisten links der Mitte durchaus behalten wollen -während die den 103 abschaffen wollen , der unnötige zwischenstaatliche Konflikte vermeiden hilft mit diplomatischem Geschick (deshalb hat Bismarck den damals kreiieren lassen,damit es mit dem Dtsch. Reich keiner so macht wie er mit Frankreich- sagen Sie mal!) und der GLEICHZEITIG ausländische Widerstandskämpfer die in Dtschld. Zuflucht suchten und deutsch. Comediens und Comedy-Stars mit kesser Lippe eben schützen kann durch das Einbeziehen der dtsch. Regierung. ,

    So wird ein Schuh aus allem- und jene mehrfach genannten wirklich nurmehr als geistig minderbemittelt und bildungsfern zu bezeichnenden Polit-und Journailletiefflieger haben sich in dieser an sich kleinen Sache Bö…ff. total desavouiert.

    Es graust einem -daß solche Bildungsfernen (Richter darunter, gefinkelte Juristen und wer weiß nicht was) links der Mitte über Menschenschicksale entscheiden die an Summen von 100,-Euro hängen banal und tödlich und subtil verdeckt oder sichtbar über War and Peace entscheiden und -gerade die Gysi-Truppe- aber jeden Maulwurfshügel zum Feldherrnhügel machen und besteigen und Weltmarschall spielen wollen, statt vor der deutschen Haustüre zu kehren wofür diese speziellen Faulenzer bezahlt werden an sich! (Na ja-bezahlt werden die wie so viele andere zuvörderst für anderes.)

    Danke!

  119. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Wenn ein Vergleich einem nicht in den Kram passt und immer noch ein Vergleich, aber lediglich ein hinkender Vergleich ist, impliziert dies die Existenz eines hinkenden Vergleichs. Was verstehen Sie an dieser stringenten Logik nicht? Übrigens steht auch immer noch aus, woran man denn einen Deutschen erkennt – können Sie sich erinnern?

    Pluralismus bedeutet per definitionem die Koexistenz von verschiedenen Interessen und Lebensstilen in einer Gesellschaft. Wenn nun von Regierungsseite ein Kampf gegen missliebige Dissidenten initiiert wird, weil sie nonkonforme Interessen vertreten, dann gibt es auch keinen Pluralismus, der die Gleichberechtigung aller in einer Gesellschaft lebenden Menschen ohne eine explizite Benachteiligung von Dissidenten impliziert.

    „Wo alles gleich gültig ist, nicht voneinander diskriminiert wird, da ist alles gleichgültig.“
    Eben. Deswegen sollten Sie auch für absolute Meinungsfreiheit einstehen, wenn Sie nicht möchten, das alles gleichgültig wird bzw. bleibt.

    Beleidigungen und üble Nachrede gehen über bloße Meinungen weit hinaus. Ich könnte mich – auch diesbezüglich – wiederholen, unterlasse dies aber im Interesse des Blogbetreibers.

    Warum so ungestüm, werter Herr Lufthauch? Sie treten doch für eine Beschränkung der von Ihnen sehr willkürlich definierten „Meinungsfreiheit“ ein, die Sie mit Beleidigung und übler Nachrede in einen Topf werfen, nicht ich. Dass Herr Elsässer keine absolute Meinungsfreiheit gewährt, hat nicht etwa damit zu tun, dass er sie so sehr lieb hat und Ihre Ansicht diesbezüglich teilt, sondern ist vielmehr dem Umstand geschuldet, dass er für etwaige Kommentare aufgrund der BRD-Rechtsprechung geradestehen muss, was ich Ihnen wohl nicht erzählen muss, wenn Sie sich nicht wieder völlig doof stellen.

    Was ist daran verwerflich, Profit zu machen, sei es auch mit Marihuana, das als Arzneimittel einen nicht unwesentlichen Effekt hat? Es geht hier ja schließlich nicht um Crystal Meth.
    Hartz-IV-Empfänger können übrigens auch unverschuldet in ihre Situation gekommen sein, oder wollen Sie vielleicht alle in einen Topf werfen und sie diskriminieren?
    Selbstverständlich muss jeder Mensch die gleichen Rechte erhalten. Wo kämen wir denn dahin, wenn eine Partei oder ein Individuum sich quasi widerstandslos alles erlauben darf, während sein politischer Gegner nach Lust und Laune an der Kette geführt wird? Bekämpfen Sie sich als Rechter denn auch selbst?

    „Warum sollte jemand, der gegen § 130 verstößt, sich damit einer Beleidigung oder Übler Nachrede schuldig machen? Wovon reden Sie – so ungefähr?“
    Es ging bzw. geht um totale Meinungsfreiheit. Mit dem Wirken des Sonderparagraphen wird eine freie Meinungsäußerung mit juristischen Mitteln autoritativ entschieden, was dem Grundgesetz (Art. 5, Abs. 1) entgegensteht.
    Sie waren es, der von meiner erwähnten „nicht existenten Meinungsfreiheit“ auf „grenzenlose Freiheit“ umschwenkte und einen Bezug herstellte, der nicht Bestandteil meiner Intention war.

    Sie werden sich möglicherweise oder offenkundig auch in Zukunft noch vergeblich bemühen, wenn Sie glauben, Ihre Willkür als Tatsache erscheinen lassen zu wollen. Ist es ihr Ernst, Schwerverbrecherräpper oder ganz einfach Schwerverbrecher mit Menschen in einen Topf zu werfen, die in einer „aufrechten Demokratie“ eine „falsche“ Denkweise an den Tag legen und deswegen verfolgt, geächtet, ausgegrenzt und existenziell zerstört werden? Als Rechter begrüßen Sie also die Ausgrenzung Ihrer selbst als „notwendige Bedingung zur Konstituierung einer jeden Gruppe“?
    Für Ihre „Nachhilfestunde“ würde ich keinen Cent zahlen – vielmehr sollten Sie mich dafür entlohnen, dass ich meine kostbare Zeit Ihnen widme. Aber wenigstens haben Sie begriffen, dass die jeweiligen HERREN entscheiden, was ein Verbrecher ist.

    Woher haben Sie die kühne These, dass ein Mann nur jemand sein kann, der fähig ist, seinen Feind hassen zu können? Und inwiefern ziehe ich mit Abraham Foxman gleich, der als Vorsitzender der Anti-Defamation League genau jene eingeschränkte Meinungsfreiheit begrüßt wie Sie es auch tun? Wenn Sie Hass als Triebfeder Ihrer Handlungen bevorzugen, sei es Ihnen unbenommen, ich ziehe strategisches, kluges Vorgehen vor.

    Hass ist keine Meinung (Fürwahrhalten), sondern eine menschliche Emotion. „Die X ist eine Schlampe“ ist eine einfache Unmutsbekundung, aber keine Meinung. Eine Unmutsbekundung ist eine von Emotionen geleitete Äußerung, die sich gegen eine missliebige Person oder Gruppe richtet.

    „Hier ist Schweigen das erste Gebot für den Schäntelmann. Danke für Ihren anregenden Kommentar.“
    Der Hausmeister würde ggf. ohnehin einschreiten. Bitte sehr.

  120. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    14. Mai 2016 um 15:38

    „Wenn ein Vergleich einem nicht in den Kram passt und immer noch ein Vergleich, aber lediglich ein hinkender Vergleich ist, impliziert dies die Existenz eines hinkenden Vergleichs.“

    Habe eine Vorlage eingebracht, was ich unter einem hinkenden Vergleich verstehe. Jeder Vergleich hinkt, der einem für die eigene Agenda nicht hilfreich deucht. Nun möchte ich Sie bitten, zu erklären, was Sie unter einem hinkenden Vergleich verstehen und wie Sie diesen von dem nichthinkenden unterscheiden.

    „Was verstehen Sie an dieser stringenten Logik nicht?“

    Wenn ein Element der Menge X die Eigenschaft y besitzt, ist es immer noch ein Element der Menge X. Ich verstehe diese Logik.

    „Übrigens steht auch immer noch aus, woran man denn einen Deutschen erkennt – können Sie sich erinnern?“

    Ja. Habe schon alles dazu gesagt. Wir Deutschen wissen, wer wir sind. Keine weiteren Kommentare mehr diesbezüglich.

    „Pluralismus bedeutet per definitionem die Koexistenz von verschiedenen Interessen und Lebensstilen in einer Gesellschaft. “

    Eine Gesellschaft ist keine Gemeinschaft, setzt sich aus irgendwelchen sogenannten Möntschen zusammen. Die einen verbrennen ihre Witwen, die anderen bewerten Witwenverbrennung als Mord.

    „Wenn nun von Regierungsseite ein Kampf gegen missliebige Dissidenten initiiert wird, weil sie nonkonforme Interessen vertreten, dann gibt es auch keinen Pluralismus, der die Gleichberechtigung aller in einer Gesellschaft lebenden Menschen ohne eine explizite Benachteiligung von Dissidenten impliziert.“

    Wenn es in einer Gemeinschaft x verschiedene Optionen gibt, zwei oder drei Optionen aber streng ausgegrenzt werden, ist immer noch Pluralismus gegeben, wenn auch nicht der TOTALE Pluralismus. Eine Gemeinschaft kann sich nur aufgrund der Ausgrenzung bestimmter gemeinschaftsschädlicher Verhaltensweisen einzelner sogenannter Möntschen (z.B. Kriminelle) und einzelner Gruppierungen konstituieren und tradieren.

  121. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    14. Mai 2016 um 15:38

    „Wo alles gleich gültig ist, nicht voneinander diskriminiert wird, da ist alles gleichgültig.“ (kaeptnbrise)

    „Eben. Deswegen sollten Sie auch für absolute Meinungsfreiheit einstehen, wenn Sie nicht möchten, das alles gleichgültig wird bzw. bleibt.“

    Absolute Meinungsfreiheit – A: „… zum Wohle des deutschen Volkes.“ und B: „Bomber Harris, do it again!“ – wirft alle zentralen (intersubjektiven) Wertsetzungen einer Gemeinschaft auf den Müll. Der letzte Wert, der im TOTALEN Pluralismus und Liberalismus dann noch verbleibt, ist das eifersüchtig bewachte Dogma der Gleichwertigkeit aller Phänomene.

    „Beleidigungen und üble Nachrede gehen über bloße Meinungen weit hinaus. “

    Ja. Wie bei einem Golden Retriever. Der geht über seine Beschreibung „Hund“ auch weit hinaus. Weil noch spezifische Eigenschaften hinzukommen. Eine beleidigende Meinung ist nicht irgendeine Beleidigung, sondern eine spezielle Meinung.

    „Dass Herr Elsässer keine absolute Meinungsfreiheit gewährt, hat nicht etwa damit zu tun, dass er sie so sehr lieb hat und Ihre Ansicht diesbezüglich teilt, sondern ist vielmehr dem Umstand geschuldet, dass er für etwaige Kommentare aufgrund der BRD-Rechtsprechung geradestehen muss, was ich Ihnen wohl nicht erzählen muss, wenn Sie sich nicht wieder völlig doof stellen.“

    Der Hausmeister ist EIGENTÜMER dieser Weltnetzseite. Als ein solcher duldet er nicht jeden beliebigen Faxenkram. Es geht doch nicht immer nur im strafrechtlich Relevantes, wenn ich der HERR in meinem Revier bin, kann ich willkürlich Meinungen nicht veröffentlichen, wenn diese mir nach meinem Gusto nicht in den Kram passen.

    „Hartz-IV-Empfänger können übrigens auch unverschuldet in ihre Situation gekommen sein, oder wollen Sie vielleicht alle in einen Topf werfen und sie diskriminieren?“

    Meinen? Wie wollen Sie denn jemanden überhaupt bezeichnen, wenn Sie nicht unterscheiden (lat. discriminare)?
    Den Unverschuldeten diskriminieren Sie vom Verschuldeten, den Hartz-IV-Empfänger vom Nicht-Hartz-IV-Empfänger. Ohne Diskriminierung (Unterscheidung des Warmen vom Kalten z.B.) gibt es gar keine Sprache, ohne Begriffe auch keine Wahrnehmung. Nichtdiskriminierung ist identisch mit dem Tod.

  122. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    14. Mai 2016 um 15:38

    „Wo kämen wir denn dahin, wenn eine Partei oder ein Individuum sich quasi widerstandslos alles erlauben darf, während sein politischer Gegner nach Lust und Laune an der Kette geführt wird?“

    Wir kämen dahin, daß durch die Ausgrenzung von Gemeinschaftsschädlichem die Gemeinschaft gesichert wird.

    „Bekämpfen Sie sich als Rechter denn auch selbst?“

    In den letzten Kommentaren bekämpfe ich als Rechter die Ideologie des TOTALEN Liberalismus.

    „Ist es ihr Ernst, Schwerverbrecherräpper oder ganz einfach Schwerverbrecher mit Menschen in einen Topf zu werfen, die in einer „aufrechten Demokratie“ eine „falsche“ Denkweise an den Tag legen und deswegen verfolgt, geächtet, ausgegrenzt und existenziell zerstört werden?“

    Ja. Der Topf heißt bei dieser Abstraktion Gemeinschaft (Oberbegriff), das kann die Szenerie eines spezifischen Musiklokals sein, das kann eine Familie sein, das kann ein ganzes Staatsvolk sein.
    Der Schwerverbrecherräpper wäre genauso ein abgewiesenes Element wie im Bezug zum BUNTEN Regime ein Feind des BUNT-Faschismus ein abgewiesenes Element ist.

    „Als Rechter begrüßen Sie also die Ausgrenzung Ihrer selbst als „notwendige Bedingung zur Konstituierung einer jeden Gruppe“?“

    Erst einmal beschreibe ich als Feind des TOTALEN Liberalismus Grundlagen der Soziologie. Im speziellen Falle des BUNTEN Regimes stelle ich als Feind dieses Regimes einfach nüchtern und kühl fest, nicht dazuzugehören. Es ist nicht mein Verlangen, vom BUNT-Faschismus in den Arm genommen zu werden. Das Regime muß weg, wir Deutschen benötigen einen eigenen Staat.

    „Woher haben Sie die kühne These, dass ein Mann nur jemand sein kann, der fähig ist, seinen Feind hassen zu können?“

    Eine Schwucke kann den Dieb seines Autos von mir aus auch liebhaben.

    „Und inwiefern ziehe ich mit Abraham Foxman gleich, der als Vorsitzender der Anti-Defamation League genau jene eingeschränkte Meinungsfreiheit begrüßt wie Sie es auch tun“

    Mit einer grundsätzlich negativen Bewertung von Haß spielt man solche Leuten wie Foxman zu.

    „Wenn Sie Hass als Triebfeder Ihrer Handlungen bevorzugen, sei es Ihnen unbenommen, ich ziehe strategisches, kluges Vorgehen vor.“

    Wie soll denn der Apparat homo sapiens vorgehen, wenn ihn nicht erst einmal die bei stärkerer Zuneigung (Liebe) bzw. bei stärkerer Abneigung (Haß) geeignete Hormone aus seinem Halbschlaf reißen?

    „Hass ist keine Meinung (Fürwahrhalten), sondern eine menschliche Emotion.“

    Aus diesem Gefühl Haß erwächst dann aber eine haßerfüllte Meinung.

    „Die X ist eine Schlampe“ ist eine einfache Unmutsbekundung, aber keine Meinung.“

    Selbstredend ist das eine Meinung. Was MEINEN Sie denn, wie oft solche Meinungen über Prominente geäußert werden? Permanent.

  123. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Nun, ein Verständnis muss nicht zwangsläufig der geltenden Grundlage entsprechen, wie es z. B. im Fall eines Pluralismus oder allgemein gültiger Meinungsfreiheit der Fall ist. Es gibt ja auch sowas wie ein Miss-Verständnis.

    Warum soll ich Ihnen den Unterschied zwischen einem hinkenden und nichthinkenden Vergleich erklären, wenn Sie doch selbst mit dieser Fragestellung zugeben, dass ein hinkender Vergleich sehr wohl auch ein Vergleich ist? Können Sie sich noch daran erinnern, als Sie vor geraumer Zeit behaupteten, dass man Hunde nicht mit Wölfen vergleichen könne, obwohl deren DNA zu 99,96% identisch ist und das Verdauungssystem der beiden Tiere identisch ist?

    Wenn ein Element der Menge X die Eigenschaft y besitzt, ist es immer noch ein Element der Menge X. Soweit korrekt. Aber das heißt ja nicht, dass Hunde nicht mit Wölfen vergleichbar wären, nur weil sie Hunde sind. Auf Wikipedia ist z. B. zu lesen: „Erste VERGLEICHSstudien zur mitochondrialen DNA von Wölfen und Hunden in den 1990er Jahren kamen zum Schluss, dass ihre Domestizierung bereits vor mehr als 100.000 Jahren begonnen und mehrfach unabhängig voneinander stattgefunden habe.“ Vergleiche können also durchaus trotz bestehender Unterschiede angestellt werden – wie in diesem Fall, dass Wolfsrüden im Gegensatz zu Haushundrüden nur einmal im Jahr fruchtbar sind.

    „Ja. Habe schon alles dazu gesagt. Wir Deutschen wissen, wer wir sind. Keine weiteren Kommentare mehr diesbezüglich.“
    Also eine Antwort ohne Substanz/Mehrwert. Gut, damit kann ich leben.

    Eine Gesellschaft besteht per definitionem aus einer durch unterschiedliche Merkmale zusammengefassten und abgegrenzten Anzahl von Personen, die als sozial Handelnde (Akteure) miteinander verknüpft leben und direkt oder indirekt sozial interagieren. Gesellschaft bezieht sich sowohl auf die Menschheit als ganze (gegenüber Tieren und Pflanzen), als auch auf bestimmte Gruppen von Menschen, beispielsweise auf ein Volk oder eine Ethnie. Das habe ich mir nicht ausgedacht, sondern ist fest definiert und somit allgemein gültig.
    Auch wenn der deutsche Soziologe, Nationalökonom und Philosoph Ferdinand Tönnies „Gesellschaft“ als Gegensatz zur „Gemeinschaft“ unterscheidet, wonach sich diese durch gegenseitiges Vertrauen, emotionale Anbindung und Homogenität auszeichnet, ist die Notwendigkeit eines Pluralismus gerade in einer Gesellschaft maßgeblich, da in dieser Gemeinschaften koexistieren und ein reibungsloses Miteinander nicht gewährleistet werden kann.

    „Die einen verbrennen ihre Witwen, die anderen bewerten Witwenverbrennung als Mord.“
    Und?

    „Eine Gemeinschaft kann sich nur aufgrund der Ausgrenzung bestimmter gemeinschaftsschädlicher Verhaltensweisen einzelner sogenannter Möntschen (z.B. Kriminelle) und einzelner Gruppierungen konstituieren und tradieren.“
    Was hat die Ausgrenzung bestimmter gemeinschaftsschädlicher Verhaltensweisen mit Pluralismus zu tun? Können Sie sich noch daran erinnern, dass ich anfangs in diesem Kontext den „Kampf gegen rechts“ erwähnte? Welche Gemeinschaften bevorzugen Sie denn? Die linken oder die rechten? Unterschiedliche Gemeinschaften bedingen auch unterschiedliche Interessen.

    Im Gegensatz zur traditionellen Eidesformel „auf das Wohl des deutschen Volkes“ stellt die Parole „Bomber Harris do it again“ eine volksverhetzende Äußerung dar, die sich gegen eine Gemeinschaft richtet. Die Intersubjektivität ist bei diesen Äußerung nur für den nicht erkennbar, der sie ggf. aus ideologischen Gründen nicht erkennen möchte.

    Kann man verletzende Äußerungen/Ehrdelikte eigentlich mit Tieren wie dem Golden Retriever vergleichen? Wenn ich schreibe, dass Beleidigungen und üble Nachrede über bloße Meinungen weit hinausgehen, sollte eigentlich klar sein, dass Beleidigungen und üble Nachrede keine bloße Meinungen sind, sondern darüber hinausgehen. Eine Meinungsäußerung darf nicht beleidigend sein und die andere Person herabwürdigen – ansonsten wäre es eine Beleidigung. Die Rechtsprechung spricht hier von der „Schmähkritik“ à la Böhmermännchen, die nicht der sachlichen Auseinandersetzung dient, sondern die die genannte Person kränken und diffamieren soll

    Eben weil der Hausmeister Eigentümer dieses Blogs ist, muss er aufpassen, welche Inhalte er auf diesem verbreitet. Das hat nun nichts damit zu tun, dass er nicht gern eine freie Diskussion über bestimmte Themenkomplexe hätte, sondern mit der dezidierten BRD-Rechtsprechung, welche Meinungsfreiheit nach ideologischen Maßstäben beschränkt. Dass es Herr Elsässer nicht NUR um strafrechtlich Relevantes geht, habe ich wo behauptet? Das würde ich allein schon wegen der OFFENKUNDIGKEIT gemäß der für jederman sichtbaren Kommentarregeln nie behaupten.
    Und ja, selbstverständlich können Sie als Eigentümer in Ihrem Revier darüber entscheiden, welche Meinungen Sie veröffentlichen und welche nicht. Der Meinungsfreiheit zuträglich wäre diese Einstellung allerdings nicht, wenn Sie nur Aspekte zuließen, die Ihr Weltbild unterstreichen. So ist es ja auch auf Seiten wie Indymedia und ideologisch verwandten Netzportalen.

    Eine Diskriminierung bedeutet nach allgemein gültiger Definition eine gruppenspezifische Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen. Wenn ich erwähne, dass es Hartz IV-Empfänger gibt, weil dies der Tatsache entspricht, ist das keine Diskriminierung. Ganz anders aber ist es, wenn ich sagen würde, dass Hartz IV-Empfänger „es sich so richtig schön gemütlich machen“ und sie damit pauschal abwertete bzw. herabwürdigte. Die Interpretation von „diskriminieren“, wie Sie sie interpretieren, mag übrigens vor Jahrzehnten vielleicht noch korrekt gewesen sein, aber heute bedeutet „jemanden zu diskriminieren“ ihn herabzusetzen, benachteiligen und zurückzusetzen. Allenfalls in Fachbereichen wird der Begriff „diskriminieren“ vereinzelt noch wertneutral empfunden und geäußert.
    Ich halte mich an die neuzeitliche Definition von „diskriminieren“, was auch völlig ausreichend ist. Wenn jemand nur Unterschiede herausgreifen möchte, bezeichnet er sie eben als solche.

    „Wir kämen dahin, daß durch die Ausgrenzung von Gemeinschaftsschädlichem die Gemeinschaft gesichert wird.“
    Welche Gemeinschaft (Singular)? Innerhalb einer Gesellschaft gibt es üblicherweise mehrere Gemeinschaften, die sich durch sich voneinander abgrenzenden (Partikular-)Interessen voneinander unterscheiden. Und selbstverständlich werden mit dem „Kampf gegen rechts“ jene ausgrenzenden Gemeinschaften gesichert, die davon auf verschiedene Weise profitieren. Aber die Kernfrage ist, ob das in Ihrem (und meinem) Sinn ist?

    Meine Frage, ob Sie sich als Rechter auch selbst bekämpfen, zielte auf Ihre eigenwillige Definition von „Pluralismus“ ab, den Sie dahingehend exemplarisch in einer Reihe mit „Schwerverbrecherräppern“ (was vielleicht noch näher erörtert werden könnte) darstellten – was für mich übrigens ein hinkender Vergleich ist.

    Ein ganzes Staatsvolk ist in der Regel eine Gesellschaft, keine Gemeinschaft. Ersteres wäre sicherlich eine Idealform, ist aber gerade in der BaehRD sicherlich nicht existent.
    Definieren Sie erst mal „Schwerverbrecherräpper“, bevor wir hier weiter diskutieren können. Falls Sie darunter solche Elemente verstehen, die durch Gewalt jedweder Form Aufsehen erregt haben oder durch tatsächlich Gewalt verherrlichende Texte „punkten“, weiß ich immer noch nicht, wie Sie diesen Schlag mit Menschen gleich behandeln möchten, die eine „falsche“ Denkweise an den Tag legen.

    Sie wollen als Feind des bunten Regimes nicht dazugehören, sträuben sich aber gegen einen Pluralismus und Meinungsfreiheit, den bzw. die dieses nur vorgibt, aber nicht erfüllt. Wie muss ich das verstehen? Dass das Buntenregime weg muss, ist für mich auch keine Frage.

    Hass ist immer negativ – letztendlich schadet man sich damit selbst. Das heißt aber nun nicht, dass man sich seinem Gegner unterwirft und sich ständig in die Defensive drängen lässt, wie es in der Lucke-AfD noch häufig vorgekommen war. Wenn ich gegen jemanden kämpfe, empfinde ich üblicherweise Wut, die sich in berechtigter Weise manifestiert.
    Und was Leute wie Foxman betrifft: Man spielt denen zu, wenn man sich mit ihnen gemein macht und Standpunkte teilt, die deren Interessen forcieren anstatt die eigenen. Sie machen das immer schön anhand des Untoten deutlich, der auch von der nicht-bunten Seite gern und oft gegen die Buntis als Geschütz aufgefahren wird, ohne zu erkennen, dass damit das zementierte Bild von IHM und dessen Ideologie im Sinne des Gegenspielers den Status Quo beibehält.

    Ich denke eher, es ist die Wut, die den homo sapiens aus seinem Halbschlaf zu reißen vermag.

    „Aus diesem Gefühl Haß erwächst dann aber eine haßerfüllte Meinung.“
    Von mir aus. Eine solche geht aber über eine bloße Meinung weit hinaus.

    Da eine Schlampe umgangssprachlich abwertend eine „unordentliche, in ihrem Äußeren nachlässige und ungepflegte weibliche Person“ bezeichnet, handelt es sich hier eher um Glauben oder Wissen als um eine Meinung.

  124. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    16. Mai 2016 um 14:48

    „Warum soll ich Ihnen den Unterschied zwischen einem hinkenden und nichthinkenden Vergleich erklären, wenn Sie doch selbst mit dieser Fragestellung zugeben, dass ein hinkender Vergleich sehr wohl auch ein Vergleich ist?“

    Kann Sie nicht zwingen, Sie können auch kneifen. Sie werten einen bestimmten Vergleich ab, wenn Sie diesem das Prädikat „hinkend“ zuweisen. Sie haben bislang aber dieses Prädikat noch nicht definiert. Sie können z.B. die Meinung äußern, Krause sei ein blöder Mensch. Daran, daß Krause ein Mensch ist, muß nicht gezweifelt werden. Aber welchen Sinn soll so eine Meinungsäußerung haben, wenn Sie nicht erklären, wie Sie das Prädikat „blöde“ definieren.

    „Können Sie sich noch daran erinnern, als Sie vor geraumer Zeit behaupteten, dass man Hunde nicht mit Wölfen vergleichen könne, obwohl deren DNA zu 99,96% identisch ist und das Verdauungssystem der beiden Tiere identisch ist?“

    Äußerte ich das? Man kann absolut ALLES mit absolut ALLEM vergleichen. Vergleiche arbeiten einen Unterschied heraus. Der Hund ist domestiziert, der Wolf jedoch nicht.

    „Ja. Habe schon alles dazu gesagt. Wir Deutschen wissen, wer wir sind. Keine weiteren Kommentare mehr diesbezüglich.“ (kaeptnbrise)

    „Also eine Antwort ohne Substanz/Mehrwert. Gut, damit kann ich leben.“

    Nö. Gar keine Antwort. Ich verweigere Ihnen eine Antwort auf diese Frage.

    „Eine Gesellschaft besteht per definitionem aus einer durch unterschiedliche Merkmale zusammengefassten und abgegrenzten Anzahl von Personen, die als sozial Handelnde (Akteure) miteinander verknüpft leben und direkt oder indirekt sozial interagieren.“

    Das Merkmal, alle sogenannten Möntschen innerhalb einer bestimmten Gesellschaft betreffend, besteht darin, daß diese Exemplare des homo sapiens allesamt die gleiche Fläche X bewohnen. Natürlich gibt es innerhalb so einem beliebigen Haufen jede Menge Interaktionen. Gucken Sie sich das BUNTE Kalifornien mal an, welche gegenseitige Liebe in der dortigen Nichtgemeinschaft (Gesellschaft) zwischen den Schwarzen und den Latinos z.B. besteht. Die müssen interagieren, sich z.B. gegenseitig bekämpfen, weil der Lebensraum zum Nichtinteragieren zu klein ist.

    „Auch wenn der deutsche Soziologe, Nationalökonom und Philosoph Ferdinand Tönnies „Gesellschaft“ als Gegensatz zur „Gemeinschaft“ unterscheidet, wonach sich diese durch gegenseitiges Vertrauen, emotionale Anbindung und Homogenität auszeichnet, ist die Notwendigkeit eines Pluralismus gerade in einer Gesellschaft maßgeblich, da in dieser Gemeinschaften koexistieren und ein reibungsloses Miteinander nicht gewährleistet werden kann.“

    Ganz interessant, sich mit einem Kulturmarxisten und Anhänger der herrschenden Lehre der WWG (westlichen Wertegemeinschaft) kontrovers auseinanderzusetzen.
    Der Pluralismus ist ein einer bloßen Gesellschaft ja automatisch gegeben. Schließlich ist ein Schwerverbrecherräppertum z.B. nicht mit einer zivilisierten Lebensweise vereinbar. Per Definitionem kann es in einer Gesellschaft kein reibungsloses Miteinander geben, weil diese keine Gemeinschaft ist, die gemeinschaftsschädliche Verhaltensweisen von gemeinschaftsförderlichen diskriminieren kann. Bei Euch ewigheutigen Fortschrittlern ist die Lösung (TOTALER Liberalismus) das Problem.

  125. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    16. Mai 2016 um 14:48

    „Was hat die Ausgrenzung bestimmter gemeinschaftsschädlicher Verhaltensweisen mit Pluralismus zu tun? Können Sie sich noch daran erinnern, dass ich anfangs in diesem Kontext den „Kampf gegen rechts“ erwähnte? Welche Gemeinschaften bevorzugen Sie denn? Die linken oder die rechten? Unterschiedliche Gemeinschaften bedingen auch unterschiedliche Interessen.“

    Eine Gemeinschaft konstituiert sich durch Diskriminierung, also durch Ausgrenzung gemeinschaftsschädlicher Verhaltensweisen oder auch Gruppen von Möntschen. Eine Gemeinschaft verträgt sich nicht mit dem TOTALEN Pluralismus, höchstens mit einem relativen. Bevorzugen tue ich eine Gemeinschaft mit anderen Deutschen. Ziel von uns Rechten ist ein souveräner Staat Deutschland als Gemeinschaft von uns Deutschen. Das die Gemeinschaft der Chinesen oder Mexikaner andere Interessen hegen kann als wir Deutschen, ist klar.

    „Im Gegensatz zur traditionellen Eidesformel „auf das Wohl des deutschen Volkes“ stellt die Parole „Bomber Harris do it again“ eine volksverhetzende Äußerung dar, die sich gegen eine Gemeinschaft richtet. Die Intersubjektivität ist bei diesen Äußerung nur für den nicht erkennbar, der sie ggf. aus ideologischen Gründen nicht erkennen möchte.“

    „Bomber Harris do it again“ ist eine intersubjektive Meinungsäußerung. Meinungsäußerungen sind immer entweder subjektiv oder intersubjektiv. Wie soll damit unser deutsches Volk verhetzt werden? Das wäre dann der Fall, wenn so eine Meinungsäußerung erhebliche Unruhen auslösen würde unter unserem Volke. Dem ist aber nicht so. Ich finde es wirklich übel, daß Sie so einen Paragraphen, der jede Willkür ermöglicht, auch noch unterstützen.

    „Kann man verletzende Äußerungen/Ehrdelikte eigentlich mit Tieren wie dem Golden Retriever vergleichen?“

    Ja. Mit Vergleichen – das ist aber elitäres Wissen, das werden Sie sich niemals erarbeiten können – werden Unterschiede (lat. discriminare) ermittelt. Vergleicht man das Objekt „Beleidigung“ mit dem Objekt „Golden Retriever“, so stellt man fest, daß der Retriever ein lebendiger Organismus ist (Hund), während die Beleidigung lediglich der Äußerung eines lebendigen Organismus (homo sapiens) entspringt.

    „Eine Meinungsäußerung darf nicht beleidigend sein und die andere Person herabwürdigen – ansonsten wäre es eine Beleidigung.“

    Grundsätzlich gehören zur großen Menge aller erdenklichen Meinungsäußerungen solche, die keinen beleidigenden Charakter haben, und solchen, die von MANCHEN als beleidigend wahrgenommen werden. Ist im zweiten Falle aber eine Frage des (inter-)subjektiven Standpunktes. Wenn Sie nur nicht beleidigende Meinungen zulassen, schränken Sie den Pluralismus ein.

  126. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    16. Mai 2016 um 14:48

    „Eine Diskriminierung bedeutet nach allgemein gültiger Definition eine gruppenspezifische Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen.“

    Ihr Kulturmarxisten seht das so. Ich mache diese Sprachleugnung nicht mit. Discriminare (lat.) ist Unterscheiden, dieses von jenem trennen. Unter der Herrschaft der Religion des Humanismus herrscht das Diktat der Gleichwertigkeit aller Phänomene. Wer aber nicht sterben will, der muß den Schweinefraß von dem gesunden Essen diskriminieren, der muß die Möntschengruppe der Spitzbuben von den Rechtschaffenen unterscheiden. Wenn alles gleichwertig wäre, die Gruppe der Spitzbuben mit der Gruppe der Rechtschaffenen, dann wäre die Unterscheidung zwischen dem Kriminellen und dem Gesetzestreuen freilich sinnlos.
    Unterscheidung impliziert Aufwertung und Abwertung. Z.B. „sympathische AfD – böse Antifanten“. Im Grunde führt der kulturmarxistische Chip „discrimination“ mit negativer Konnotation zum Hirnstillstand.

    „Welche Gemeinschaft (Singular)? Innerhalb einer Gesellschaft gibt es üblicherweise mehrere Gemeinschaften, die sich durch sich voneinander abgrenzenden (Partikular-)Interessen voneinander unterscheiden.“

    Richtig! Unterhalb einer großen Gemeinschaft, z.B. des japanischen Volkes, gibt es eine ganze Menge Untergemeinschaften, z.B. die der Belegschaft eines bestimmten Unternehmens, die Gemeinschaft der Go-Spieler oder die Gemeinschaft einer bestimmten Familie.

    „Und selbstverständlich werden mit dem „Kampf gegen rechts“ jene ausgrenzenden Gemeinschaften gesichert, die davon auf verschiedene Weise profitieren. Aber die Kernfrage ist, ob das in Ihrem (und meinem) Sinn ist?“

    In Ihrem Sinne deucht es mir zu sein, von dem BUNTEN Regime als gleichgerechtigter Mitspieler anerkannt zu werden. Wir befinden uns im Krieg. Ich erwarte nicht, von den BUNT-Faschisten in den Arm genommen zu werden.

  127. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    16. Mai 2016 um 14:48

    „Und ja, selbstverständlich können Sie als Eigentümer in Ihrem Revier darüber entscheiden, welche Meinungen Sie veröffentlichen und welche nicht. Der Meinungsfreiheit zuträglich wäre diese Einstellung allerdings nicht, wenn Sie nur Aspekte zuließen, die Ihr Weltbild unterstreichen. So ist es ja auch auf Seiten wie Indymedia und ideologisch verwandten Netzportalen.“

    Was ein HERR und Eigentümer in seinem Revier macht, ist einzig und allein eine Kür seines eigenen Willens. In meinem Revier stellte ich z.B. hohe Anforderungen an eine gewisse Sittlichkeit, hat mit der Furcht vor irgendwelcher Verfolgung durch das BUNTE Regime wegen Rechtsverstößen nichts zum Tun.

    „Definieren Sie erst mal „Schwerverbrecherräpper“, bevor wir hier weiter diskutieren können.“

    Wenn Sie mit globalesischem Mundauswurf mehr anfangen können als mit unserer schönen deutschen Muttersprache: „gangsta rapper“.

    „Falls Sie darunter solche Elemente verstehen, die durch Gewalt jedweder Form Aufsehen erregt haben oder durch tatsächlich Gewalt verherrlichende Texte „punkten“, weiß ich immer noch nicht, wie Sie diesen Schlag mit Menschen gleich behandeln möchten, die eine „falsche“ Denkweise an den Tag legen.“

    Werter scheinbarer Forist „Herr“ Wahrsager, keine „Ahnung“, was Sie mit „punkten“ so ungefähr „meinen“. Mit dem „exzessiven“ Setzen von „Diddelchen“ haben Sie sich schon so „halb“ als ein Mitarbeiter eines „Wahrheitsmediums“ der Sorte „WELT“, „SPIEGEL“ oder „TAZ“ qualifiziert.

    Wenn sogenannte Möntschen eine gemeinschaftsschädliche Verhaltensweise an den Tag legen, sollten diese Möntschen nicht gleichhandelt werden, sonder gleich behandelt (ausgegrenzt).

    „Sie wollen als Feind des bunten Regimes nicht dazugehören, sträuben sich aber gegen einen Pluralismus und Meinungsfreiheit, den bzw. die dieses nur vorgibt, aber nicht erfüllt. Wie muss ich das verstehen?“

    Ganz einfach: Die BUNT-Faschisten arbeiten u.a. auch mit dem Instrument der Täuschung. So gemein können manche Möntschen tatsächlich sein! Wie kann man dermaßen bescheuert sein, als leidenschaftlicher Vegetarier unbedingt einem Verein der Schweinefleischesser beitreten zu wollen?

    „Hass ist immer negativ“

    Richtig. Liebe (starke subjektive Sympathie) bejaht. Haß (starke Antipathie) verneint. Ein richtiger Mann haßt den Dieb seines PKWs, ein humanistische Schwucke nicht, da diese alle sogenannten Möntschen auf dieser Welt ganz dolli liebhat.

    „Ich denke eher, es ist die Wut, die den homo sapiens aus seinem Halbschlaf zu reißen vermag.“

    Wenn ein gänzlich effeminierter ethisch Besserverdienender, der wegen seiner Religion nicht hassen darf, wütend wird,, sieht das immer erbärmlich aus.

    „Da eine Schlampe umgangssprachlich abwertend eine „unordentliche, in ihrem Äußeren nachlässige und ungepflegte weibliche Person“ bezeichnet, handelt es sich hier eher um Glauben oder Wissen als um eine Meinung.“

    In unserem deutschen Volke vertreten Millionen die Meinung, werter Kulturmarxist, daß ein verheiratete Mutter mit Kindern, die sich nachts auf der Tanzdiele herumtreibt, sich jede Woche einem anderen Freier hingibt, eine Schlampe ist. Eine Tatsache kann das deswegen nicht sein, weil es sich nur um eine intersubjektive Wertung handelt.

  128. Wahr-Sager sagt:

    Werter Kapitän Lufthauch,

    ob Sie meine Antwort bzgl. des „hinkenden Vergleichs“ als „kneifen“ bewerten, sei Ihnen überlassen. Wir Deutschen wissen, wann ein Vergleich hinkt und wann nicht. Keine weiteren Kommentare mehr diesbezüglich.

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, als Sie meinten, man könne Hunde nicht mit Wölfen vergleichen. Ansonsten hätte ich Ihnen nämlich kaum eine Webseite genannt, auf der ein Vergleich zwischen diesen Tieren gezogen wurde. Aber schön, dass Sie doch lernfähig sind, auch wenn Sie dies ungern zugeben.

    „Nö. Gar keine Antwort. Ich verweigere Ihnen eine Antwort auf diese Frage.“
    Gut, Sie kneifen also, ich kann Sie auch nicht dazu zwingen, mir eine konkrete Antwort zu liefern. Und eine solche ist Ihre Erwiderung auf jeden Fall per definitionem.

    Ich weiß ja nicht, was genau Sie mir mit dem Beispiel anhand des bunten Kaliforniens erörtern wollten, denn genau dieses macht doch exemplarisch deutlich, dass es sich dabei um eine Gesellschaft und weniger um eine (Schicksals-)Gemeinschaft handelt.

    Definieren Sie mal bitte „Kulturmarxismus“ für mich. Obwohl ich einen höheren Schulabschluss als den Ihren behaupteten habe, sind Sie in dieser Thematik wohl firmer als ich. Neu ist für mich aber definitiv, dass ich ein Anhänger der WWG = Westlichen Wertegemeinschaft wäre, obwohl ich doch für absolute Meinungsfreiheit einstehe, die Sie unverständlicherweise mit Beleidigung und übler Nachrede gleichsetzen. Was ein „Schwerverbrecherräpper“ in diesem Kontext zu suchen hat, verstehe ich ebenso nicht. Auch finde ich es merk-würdig, dass Sie allein schon die Akzeptanz von „Schwerverbrecherräppern“ als Beleg für einen existenten Pluralismus suggerieren, womit doch eher das Gegenteil der Fall ist, da in der #BaehRD Verbrecher frei herumlaufen und Unschuldige in den Knast kommen. Da ich bis zu meinem Tod ewig im Hier und Jetzt lebe, bin ich selbstverständlich ein Ewigheutiger – wo bewegen Sie sich denn zeittechnisch? Warum ist für „uns“ die Lösung das Problem? Was meinen Sie mit „totalem Liberalismus“?

    Eine Gemeinschaft konstituiert sich also durch Ausgrenzung von missliebigen Ansichten? Ja, selbstverständlich ist das der Fall – sieht man besonders deutlich bei all den links-gerichteten Gruppen, die sämtliche Meinungen abseits ihrer ideologischen Ziellinie als „ewiggestrig“, „Nazi“, „Rechtsextremist“ etc. bewerten. Das liegt in der Natur der Sache und ist (in diesem Fall leider) unvermeidlich. Aber wer eine pluralistische Gesellschaft postuliert, muss auch dafür sorgen, dass andere Gemeinschaften ebenso die gleichen Rechte vertreten dürfen wie jene, die von einem Gesinnungsstaat finanziell im „Kampf gegen rechts“ gefördert werden. Ich brauche Ihnen doch sicher nicht erklären, dass Rechte in der BaehRD fair behandelt werden. Oder mögen Sie Masochismus? Da Sie eine Gemeinschaft mit anderen Deutschen ungeachtet ihrer Einstellung zur Vergangenheit bevorzugen, ist die Wahrscheinlichkeit einer Bejahung der Frage möglicherweise gegeben. Vielleicht mögen Sie als spezifizierte Form von Rechten dieses Miteinanderleben ja im Sinne eines Kräftemessens? Ziel von allen Rechten sollte eine pluralistische Gemeinschaft mit übergeordneten Interessen sein, die sich gegen jene Deutsche stellen, welche sich als bunte Weltbürger oder Globalisten sehen und fremde über eigene Interessen stellen.

    „Bomber Harris do it again“ ist eine intersubjektive Äußerung, weil sie für mehrere Betrachter gleichermaßen erkennbar und nachvollziehbar ist. Dass es sich dabei um eine volksverhetzende Parole handelt, ist offenkundig, schließlich war Sir Harris nicht irgendjemand, sondern ein Massenmörder, der zigtausend Menschen lebendig verbrennen ließ. Infolge dieser auffordernden Hetze, erneut einen Mord bei Deutschen zu begehen, nicht von Volksverhetzung zu reden, kommt einem ziemlichen Realitätsverlust gleich. Lt. Duden wird mit Hetze die „Gesamtheit unsachlicher, gehässiger, verleumderischer, verunglimpfender Äußerungen oder Handlungen bezeichnet, die Hassgefühle, feindselige Stimmungen und Emotionen gegen jemanden oder etwas erzeugen.“ bezeichnet. Demgemäß ist Ihre willkürliche Definition falsch, da erhebliche Unruhen schließlich auch durch sachlich begründete Meinungsäußerungen entstehen können, die eine über lange Zeit vorherrschende Annahme torpedieren und deren Lobbyisten in Bedrängnis bringen.

    Ich finde es ulkig, aber auch höchst lobenswert, dass Sie auf einmal plötzlich Vergleiche selbst zwischen (verletzenden) Äußerungen/Ehrdelikten und Tieren zulassen, wo Sie doch einst schon bei einem von mir erwähnten Vergleich zwischen Hund und Wolf blökten. Das zeugt von Lernfähigkeit bzw. -willen! Erwähnte ich bereits, dass eine Diskriminierung nach allgemein gültiger Definition eine gruppenspezifische Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen bedeutet?

    Für die Ansicht, ob eine Meinung bereits eine Beleidigung ist, sind nicht umsonst Gerichte zuständig – auch wenn hier sicherlich je nach Fall gewisse Abstriche gemacht werden müssen, wenn es um politische Angelegenheiten geht. Anne Helm sei hier nur exemplarisch genannt.
    Pluralismus bedeutet sicherlich nicht das Zulassen von Ehrdelikten, ansonsten würden auch Morde und Vergewaltigungen dazu gehören. Gemäß Ihrer ironischen bis sarkastischen Haltung würden Sie diese Verbrechen zur „Vielfalt“ dazuzählen, nur schließe ich mich dieser nicht an. Die Existenz von Pluralismus ist vielmehr durch die Abwesenheit von Meinungsfreiheit bedroht, die es – wie wir wissen – in der BaehRD nur in eingeschränkter Form gibt.

    Was meinen Sie mit „Sprachleugnung“? Sprache entwickelt sich stets weiter, außerdem bedeutet „Diskriminierung“ nach heutigem Verständnis ja eine Verfeinerung der Sprache. „Unterscheiden“ kann man Dinge wie Essen von Monsanto-Fraß und Verbrechern von rechtschaffenen Menschen ja weiterhin. Dass alles oder jeder gleich wertig ist, ist Nonsens, werde ich auch nie behaupten. Es geht lediglich um die neuzeitliche Bedeutung von „Diskriminierung“, wobei eine Abwertung des Diskriminierten stets mit der eigenen Sichtweise korreliert und allenfalls eine subjektive Wertung darstellt.

    „In Ihrem Sinne deucht es mir zu sein, von dem BUNTEN Regime als gleichgerechtigter Mitspieler anerkannt zu werden. Wir befinden uns im Krieg. Ich erwarte nicht, von den BUNT-Faschisten in den Arm genommen zu werden.“
    Dann verstehe ich nicht, warum Sie sich so vehement gegen absolute Meinungsfreiheit (= Pluralismus) stemmen, welche vom bunten Regime doch offenkundig abgelehnt wird, weil sie zu erheblichen Unruhen führen würde. Ach, was sage ich: Sie führt dazu, denn Abweichler der genehmigten ideologischen Ansichten des bunten Regimes werden in bekannter Weise dämonisiert und den Bluthunden zum Fraß vorgeworfen.

    Selbstverständlich ist es in Bezug auf ein/en Blog oder ein Forum dem Eigentümer überlassen, welche Ansichten und Personen er zulässt. Wenn er aber nur genehme Meinungen zulässt, die sein Weltbild unterstreichen, handelt er nun mal selektiv. Das ist sicherlich legitim, aber eben nicht pluralistisch.

    Nun, Sie Schlingel haben mir jetzt mit einer bloßen Übersetzung erklärt, dass ein „Schwerverbrecherräpper“ ein „Gangsta rapper“ ist (eigentlich hätte ich bei Ihnen selbst drauf kommen können), was Sie aber nicht davon abgehalten hat, mich an passender Stelle darüber aufzuklären – sonst hätten Sie mich nämlich über mein Miss-Verständnis informiert, „Schwerverbrecherräpper“ mit Schwerverbrechern gleichsetzen, obwohl Sie damit den Vertreter eines Musikstils meinten.

    So exzessiv gebrauche ich Anführungszeichen doch gar nicht. Und in diesem Kontext nahmen sie eine modalisierende Funktion ein. Dass Sie mich – wenn auch nur „halb“ – mit Mitarbeitern eines „Wahrheitsmediums“ der Sorte „WELT“, „SPIEGEL“ oder „TAZ“ gleichsetzen, erschüttert mich jetzt (ohne „Diddelchen“).
    Auch, dass Sie Menschen ausgrenzen bzw. ausgegrenzt sehen möchten, die Meinungen abseits dessen vertreten, was das bunte Regime erlaubt, erstaunt mich, wo Sie sich doch als Gegner des bunten Regimes sehen

    Dass die Bunt-Faschisten täuschen und gemein sind, ist ja richtig. Deswegen verwundert mich ja auch Ihre Einstellung zum angeblich existenten Pluralismus und der damit verbundenen Meinungsfreiheit, die bekanntermaßen nur in der Weise erlaubt ist, wie sie den Interessen des BRD-Regimes Genüge tut. Sind Sie Vegetarier?

    Ein Mann, der nicht hasst, sondern „nur“ Wut empfindet, ist also kein richtiger Mann? Aha.

    Hass richtet sich letzten Endes gegen sich selbst, kann also nie förderlich sein. Wut ist ein Ausdruck der entsprechenden Situation und menschlich.

    Millionen Deutsche vertreten auch die Ansicht über eine „offenkundige Tatsache“ – sie glauben daran. Da auch eine „Schlampe“ definiert ist, kann eine Annahme einer solchen durchaus eine Tatsache sein.

  129. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    17. Mai 2016 um 23:56

    „Wir Deutschen wissen, wann ein Vergleich hinkt und wann nicht. Keine weiteren Kommentare mehr diesbezüglich.“

    Na denn. Bei Kant liest man, daß jedes Gleichnis hinke. Wäre dem so, ist das Prädikat „hinkt“ eigentlich überflüssig.

    „Ich kann mich noch gut daran erinnern, als Sie meinten, man könne Hunde nicht mit Wölfen vergleichen.“

    Natürlich kann man das, denn man kann ALLES miteinander vergleichen.

    „Gut, Sie kneifen also, ich kann Sie auch nicht dazu zwingen, mir eine konkrete Antwort zu liefern. Und eine solche ist Ihre Erwiderung auf jeden Fall per definitionem.“

    Wenn ich Ihnen KEINE Antwort darauf gebe, was ein Deutscher ist, dann ist das KEINE Antwort und keine konkrete Antwort.

    „Was ist Kulturmarxismus“

  130. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    17. Mai 2016 um 23:56

    „Neu ist für mich aber definitiv, dass ich ein Anhänger der WWG = Westlichen Wertegemeinschaft wäre, obwohl ich doch für absolute Meinungsfreiheit einstehe, die Sie unverständlicherweise mit Beleidigung und übler Nachrede gleichsetzen.“

    Die Zuordnung zwei unterschiedlicher Elemente zu einer Menge (hier: alle erdenkbaren Meinungen) ist keine Gleichsetzung. Einige Elemente der Menge „Meinungen“ sind Beileidigungen. Einige Elemente der Menge „Meinungen“ sind Üble Nachrede. Jemand beobachtet, daß der Nachbar jede Woche ein neues Gspusi hat. Er ist der Meinung, daß sein Nachbar ein Hurenbock sei.

    „Auch finde ich es merk-würdig, dass Sie allein schon die Akzeptanz von „Schwerverbrecherräppern“ als Beleg für einen existenten Pluralismus suggerieren, womit doch eher das Gegenteil der Fall ist, da in der #BaehRD Verbrecher frei herumlaufen und Unschuldige in den Knast kommen.“

    Euer Totaler Liberalismus mit Totalem Pluralismus ist eine Utopie. Unter dem BUNTEN Regime gibt es einen relativen Pluralismus. Die Spass- und Pornogemeinde kommt auf ihre Kosten, es ist aber nicht verboten, öffentlich für mehr Sittlichkeit, z.B. eheliche Treue einzutreten.

    „Da ich bis zu meinem Tod ewig im Hier und Jetzt lebe, bin ich selbstverständlich ein Ewigheutiger – wo bewegen Sie sich denn zeittechnisch?“

    Als Ewiggestriger und Reaktionär z.B. bei Nietzsche, Max Stirner oder Goethe, überall und nirgends, jedenfalls jenseits des ZEIT-Geistes.

    „Warum ist für „uns“ die Lösung das Problem? Was meinen Sie mit „totalem Liberalismus“?“

    In Eurer Utopie des Totalen Pluralismus mit einer Gleichschaltung aller erdenklichen Meinungsäußerungen, denen der gleiche Wert eingeräumt wird, zerstört Ihr Gemeinschaft, erzeugt Gesellschaft, einen x-beliebigen Haufen von sogenannten Möntschen, die nicht in Frieden miteinander auskommen können.

    „Eine Gemeinschaft konstituiert sich also durch Ausgrenzung von missliebigen Ansichten? Ja, selbstverständlich ist das der Fall – sieht man besonders deutlich bei all den links-gerichteten Gruppen, die sämtliche Meinungen abseits ihrer ideologischen Ziellinie als „ewiggestrig“, „Nazi“, „Rechtsextremist“ etc. bewerten. Das liegt in der Natur der Sache und ist (in diesem Fall leider) unvermeidlich.“

    Richtig. Der Kampf des Breiten Bündnisses aller anständigen Demokratinnen und anständigen Demokraten stiftet Gemeinschaft.

    „Aber wer eine pluralistische Gesellschaft postuliert, muss auch dafür sorgen, dass andere Gemeinschaften ebenso die gleichen Rechte vertreten dürfen wie jene, die von einem Gesinnungsstaat finanziell im „Kampf gegen rechts“ gefördert werden.“

    Sie wollen vom BUNTEN Regime als gleichgestellter BUNT-Bürger anerkannt werden, wie die Antifanten auch. Sie müßten dann vor einer Gleichschaltungsstelle des BUNTEN Regimes Mittel einklagen für einen Kampf gegen Links.
    Ich setze mich als Rechter hingegen für den Totalabriß des BUNTEN Regimes ein.

  131. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    17. Mai 2016 um 23:56

    „Ich brauche Ihnen doch sicher nicht erklären, dass Rechte in der BaehRD fair behandelt werden. Oder mögen Sie Masochismus?“

    Da ich kein Masochist bin, verlange ich vom BUNTEN Regime nicht „Bitte, bitte, habt mich doch auch lieb!“

    „Ziel von allen Rechten sollte eine pluralistische Gemeinschaft mit übergeordneten Interessen sein, die sich gegen jene Deutsche stellen, welche sich als bunte Weltbürger oder Globalisten sehen und fremde über eigene Interessen stellen.“

    Die übergeordneten Interessen lassen sich mit dem Totalen Pluralismus nicht vereinbaren. Denkbar wäre ein souveräner Staat Deutschland mit dem relativen Pluralismus ala Rosa Luxemburg. Freiheit ist immer nur die Freiheit des andersdenkenden Volksgenossen. Also Diskriminierung und Ausgrenzung der Volksfeinde.

    „„Bomber Harris do it again“ ist eine intersubjektive Äußerung, weil sie für mehrere Betrachter gleichermaßen erkennbar und nachvollziehbar ist. Dass es sich dabei um eine volksverhetzende Parole handelt, ist offenkundig, “

    Es ist eine Meinungsäußerung und ALLE Meinungsäußerungen sind subjektiv bzw. intersubjektiv. „Offenkundig“, ich lach‘ mich schlapp. Sie setzen sich also für die Aufrechterhaltung von Gesinnungsstrafrecht ein! Ca. 99 Prozent unseres deutschen Volkes interessieren sich nicht so besonders für diese Meinungsäußerungen, niemand wird da großartig aufgehetzt. Die Nummer funzt nicht, weil keine nenneswerte Gegenresonanz vorhanden ist.

    „Lt. Duden wird mit Hetze die „Gesamtheit unsachlicher, gehässiger, verleumderischer, verunglimpfender Äußerungen oder Handlungen bezeichnet, die Hassgefühle, feindselige Stimmungen und Emotionen gegen jemanden oder etwas erzeugen.“ bezeichnet.“

    Hetze wäre dann z.B. „Wählt das Ferkel ab!“ Oder „Antifa-SA“. Oder „Erdolf“.

    „Pluralismus bedeutet sicherlich nicht das Zulassen von Ehrdelikten, ansonsten würden auch Morde und Vergewaltigungen dazu gehören.“

    Morde und Vergewaltigungen sind keine Meinungsäußerungen. Eine Meinungsäußerung wäre z.B. ein Plakat mit einem Galgen, an dem ein mißliebiger „Politik“-Darsteller aufgehängt ist.

    „Was meinen Sie mit „Sprachleugnung“? Sprache entwickelt sich stets weiter, außerdem bedeutet „Diskriminierung“ nach heutigem Verständnis ja eine Verfeinerung der Sprache.“

    Sprachleugnung bedeutet, daß der Kulturmarxist eine alte Zeichenkette, hier: „Diskriminierung“, mit einer ganz neuen Bedeutung verknüpft.
    Z.B. Demokratie (zu meiner Zeit): Volksherrschaft („… zum Wohle des deutschen Volkes.“)
    Demokratie bei den Humanisten/Kulturmarxisten: Verwirklichung der Möntschenrechte. Recht eines jeden sogenannte Möntschen, z.B. Afrikaner oder Orientaler, sich in jedem unserer Länder niederlassen zu können, ohne daß Vorbedingungen gestellt werden dürfen.

    Wer eine Quadratwurzel ziehen will, muß sich die Diskriminante genau angucken. Das ist der Term unter der Wurzel. Er muß diskriminieren zwischen Werten mit negativem Vorzeichen und solchen, die größer oder gleich 0 sind. Ohne dieses Diskriminieren kann eine Wurzelrechnung nicht absolviert werden, da bei negativen Werten die Operation sofort abzubrechen ist.

    Wenn Sie den Geßlerhut gerne begrüßen, kann man Sie mit Gewalt nicht davon abhalten. „Discrimination“ mit negativer Konnotation ist eine Gehirnbakterie, die zum schleichenden Hirntod führt. Geordnete Denkvorgänge ohne Unterscheiden, ohne Auf- und Abwerten, sind unmöglich.

    Schon Nietzsche hat erkannt, daß der Krieg zunehmend über die Sprache geführt wird. Wer sich selber in der Sprache seines Feindes bewegt, hat von vorneherein verloren. Empföhle Ihnen diese Broschüre, pures GOLD!

    Dr Reinhold Oberlercher: ABC der politischen, ideologischen und sozialen Begriffe

  132. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    17. Mai 2016 um 23:56

    „… sonst hätten Sie mich nämlich über mein Miss-Verständnis informiert, „Schwerverbrecherräpper“ mit Schwerverbrechern gleichsetzen, obwohl Sie damit den Vertreter eines Musikstils meinten.“

    Musikstil ist ein hübscher EUphemismus für diese gewaltaffinen Spass- und Pornokanonaden, Anfang der 1990er Jahre eingeleitet von einer Unterfirma von WARNER (VSA).

    „Wenn ich gegen jemanden kämpfe, empfinde ich üblicherweise Wut, die sich in berechtigter Weise manifestiert.“

    Als guter Mensch hassen Sie keinen Möntschen. Ich besitze als Bösmensch von Geburt die Potenz hassen zu können, alles, was in mir eine erhebliche Abneigung erzeugt. Wenn ich den Spitzbuben hasse, der mir das Fahrrad gestohlen hat, empfinde ich Wut.
    Wie man nicht die Potenz besitzen kann zum Haß, dann aber trotzdem wütend werden kann, ist mir ein physiologisches Rätsel. Da muß sich ein Übermensch aus seinem Körper und seinem Hormonsystem herausbegeben haben.

    Meine Alltagserfahrung:Es sieht immer komisch und peinlich aus, wenn gute Menschen, die niemals hassen, vom Liebsein zur Wut überwechseln. Da fehlt jede natürliche männliche Aggressivität.

    „Dass Sie mich – wenn auch nur „halb“ – mit Mitarbeitern eines „Wahrheitsmediums“ der Sorte „WELT“, „SPIEGEL“ oder „TAZ“ gleichsetzen, erschüttert mich jetzt (ohne „Diddelchen“).“

    Keine Ahnung, was „halb“ sein soll. Eine halbe Gleichsetzung ist keine Gleichsetzung. Haben Sie sich überhaupt jemals mit dem Unsinn mancher Rhetorik befaßt? Habe den Eindruck, daß Ihnen die Unvereinbarkeit mancher so dahingequatschter Redewendungen ala „Wer A sagt, muß auch B sagen“ mit Logik nicht bewußt ist.

    „Dass die Bunt-Faschisten täuschen und gemein sind, ist ja richtig. Deswegen verwundert mich ja auch Ihre Einstellung zum angeblich existenten Pluralismus und der damit verbundenen Meinungsfreiheit, die bekanntermaßen nur in der Weise erlaubt ist, wie sie den Interessen des BRD-Regimes Genüge tut.“

    Ein guter Mensch kann selber nicht gemein sein, kann seine Feinde nicht hassen und ausgrenzen. Er kann sich also nur beklagen über die bösen Herrscher, die ihn nicht mitspielen lassen. Selber HERREN sein können gute Menschen nie, so sind sie an ihrer Sklavenexistenz eigentlich selber schuld.

    „Hass richtet sich letzten Endes gegen sich selbst, kann also nie förderlich sein. Wut ist ein Ausdruck der entsprechenden Situation und menschlich.“

    Dann haßt der wütende Gutmensch also die Spitzbuben nicht, die ihm das Haus ausgeraubt haben, nur die Situation macht ihn wütend, daß seine Wertsachen und seine Stereoanlage nicht mehr da ist. Gegen die Spitzbuben als Möntschen hat er nichts, nur gegen die möntschenverachtende Ideologie der alternativen Eigentumsbeschaffung.

    „Millionen Deutsche vertreten auch die Ansicht über eine „offenkundige Tatsache“ – sie glauben daran. Da auch eine „Schlampe“ definiert ist, kann eine Annahme einer solchen durchaus eine Tatsache sein.“

    „Schlampe“ gehört zu den Meinungen, die zugleich Beleidigungen sind. Wie alle Meinungen eine (inter-)subjektive Wertung. Hunderte Libertäre werden von einer aktiven, sympathischen und sinnenfrohen Frau sprechen, hunderte Sittlichkeitsapostel halt von einer Schlampe.

  133. Wahr-Sager sagt:

    Werter Kapitän Lufthauch,

    wenn die Behauptung von Kant, dass jedes Gleichnis hinke, das Prädikat „hinkt“ „eigentlich überflüssig“ macht, wäre auch die Debatte darüber, wann ein Vergleich hinkt, hinfällig.

    „Natürlich kann man das, denn man kann ALLES miteinander vergleichen.“
    Dummerweise finde ich nicht mehr jenen Teil unserer damaligen Debatte wieder, wo Sie behaupteten, dass man nicht alles miteinander vergleichen könne. Ich weiß aber mit Sicherheit, DASS Sie es behaupteten, denn sonst hätte ich Ihnen – das weiß ich – keine Seite genannt, auf der Wölfe mit Hunden verglichen werden.

    „Wenn ich Ihnen KEINE Antwort darauf gebe, was ein Deutscher ist, dann ist das KEINE Antwort und keine konkrete Antwort.“
    KEINE Antwort zu geben bedeutet, eine Frage in KEINER Weise zu erwidern. Da Sie meine Frage weder ignoriert noch geschwiegen haben, haben Sie geantwortet.

    Danke für Ihr Video bzgl. Kulturmarxismus – ich wollte es ja eigentlich von Ihnen persönlich hören anstatt mir 45 Minuten anzuhören, wobei die computergenerierte Dame ja schon anfangs erwähnt, dass Kulturmarxismus ein treffenderer Begriff für politische Korrektheit ist. Dass ich allerdings politisch korrekt sein soll, finde ich amüsant – wäre ich das, könnte ich problemlos „Gesicht zeigen“ und müsste mich nicht hinter einem Pseudonym verstecken. Sie haben dafür ja sicherlich auch Ihre Gründe…

    Im Kommentar vom 10. Mai habe ich von einer „nicht existenten Meinungsfreiheit“ geschrieben, welche Sie als allgemeine „Freiheit“ interpretierten, von der aber meinerseits gar nicht die Rede war. Sie schrieben, dass grenzenlose Freiheit in die Hölle führe, was überhaupt nicht zur Debatte stand, und verwiesen auf das Böhmermännchen, der mit seinem Schmähgedicht Erdogan beleidigte. Somit haben Sie sehr wohl die von mir gemeinte Meinungsfreiheit mit einer Beleidigung gleichgesetzt, ansonsten wäre Ihre diesbezügliche Erwähnung ja überflüssig gewesen.

    Keine Ahnung, wer „euer“ ist – keine Ahnung auch, was Sie unter „totalem Liberalismus“ verstehen, denn mir ging es im Kontext einzig um totale Meinungsfreiheit, die nun mal Bedingung für einen tatsächlichen Pluralismus ist, den man ansonsten willkürlich definieren kann. Wenn es für Sie einen „relativen Pluralismus“ gibt, dann gibt es auch eine „relative Demokratie“ und wohl auch eine „relative Schwangerschaft“. Euer „relativer Pluralismus“ ist ein Willkürakt und Ausdruck einer totalitären Gesinnung. Dass es nicht verboten ist, öffentlich für mehr Sittlichkeit einzutreten, ändert nichts an der Sachlage, dass Menschen wegen einer „falschen“ Denkweise verfolgt, geächtet, existenziell zerstört und eingebuchtet werden. Dass Sie das nicht begreifen (wollen), ist traurig.

    Als Ewiggestriger bedienen Sie sich aber trotzdem moderner Kommunikationsmittel und erleben heutige Politik.

    Absolute Meinungsfreiheit bedeutet nicht die Gleichschaltung aller erdenklichen Meinungsäußerungen, sondern die Freiheit, sich zu jeder möglichen Angelegenheit ohne Repressalien oder Androhung dieser äußern zu dürfen. Eine Gleichschaltung aller erdenklichen Meinungsäußerungen ist beim heutigen Zeitgeist bei den üblichen Mainstream-Medien zu vernehmen, die sich z. B. alle gegen rechts richten und das Buntsein als moralisch einzig richtiges Ziel propagieren.
    Somit zerstören gerade wir im Gegensatz zu euch keine Gemeinschaft, sondern treten im Gegenteil dafür ein.

    „Richtig. Der Kampf des Breiten Bündnisses aller anständigen Demokratinnen und anständigen Demokraten stiftet Gemeinschaft.“
    Ja, nur ist das ihre Gemeinschaft. Ihrer Gemeinschaft allerdings bringt das gar nichts. Sie sollen vielmehr vom „breiten Bündnis“ zur Strecke gebracht werden.

    „Sie wollen vom BUNTEN Regime als gleichgestellter BUNT-Bürger anerkannt werden, wie die Antifanten auch. Sie müßten dann vor einer Gleichschaltungsstelle des BUNTEN Regimes Mittel einklagen für einen Kampf gegen Links.
    Ich setze mich als Rechter hingegen für den Totalabriß des BUNTEN Regimes ein.“
    Im Gegensatz zu Ihnen würde ich keinem Antifanten Bier spendieren – und schon gar nicht kistenweise. Würde ich um Anerkennung beim Buntenregime ringen, wäre ich kein Gegner des bunten Regimes. Ihre Unterstellung ist also absurd und erfolgt offenbar aus einer von Ihnen gewohnten Trotzreaktion heraus. Ebenso absurd ist die Vorstellung, dass die Buntenregierung auf eine Klage ausgerechnet von jemandem wie mir Mittel für den Kampf gegen LINKs bereitstellen würde. Und das wissen Sie auch.
    Wenn Sie sich als Rechter wirklich für den Totalabriss des bunten Regimes einsetzten, hätten Sie nicht nur kein Problem mit absoluter Meinungsfreiheit und Pluralismus, sondern würden sich aktiv dafür einsetzen.

    „Da ich kein Masochist bin, verlange ich vom BUNTEN Regime nicht ‘Bitte, bitte, habt mich doch auch lieb!’“
    Den Eindruck machen Sie stellenweise aber. Ich sehe übrigens gerade, dass ich mich vertippt habe – es sollte natürlich heißen „Ich brauche Ihnen doch sicher nicht erklären, dass Rechte in der BaehRD UNfair behandelt werden.“

    Was haben Sie immer mit Ihrem „totalen“ Pluralismus? Ich habe bis dato immer nur von Pluralismus geschrieben, der nun mal per definitionem eine Anschauung verschiedenster Art erlaubt. Dadurch wird eine Souveränität ja nicht angetastet. Was gar nicht geht, ist eine deutschenfeindliche Einstellung, wie man sie in der BaehRD immer wieder erlebt – nur hat das mit Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun, sondern mit Ressentiments, die Folge der bekannten jahrzehntelangen Umerziehung sind.

    „Bomber Harris do it again“ geht genauso wie das Schmähgedicht des Böhmermännchens an Erdogan über eine bloße Meinung weit hinaus, weil hiermit offenkundig Hetze verbreitet wird, die sich gegen ein Volk bzw. gegen eine Person richtet. Dass Sie sich in Hinblick auf das Adjektiv „offenkundig“ in diesem Kontext echauffieren und mir abermals etwas unterstellen – in diesem Fall, dass ich mich für die Aufrechterhaltung von Gesinnungsstrafrecht einsetzen würde – erachte ich mal in Hinblick auf Ihre Person als typisch destruktive Provokation, denn gerade Sie mit Ihrer Ablehnung einer absoluten Meinungsfreiheit sorgen doch für die Beibehaltung jenes Gesinnungsstrafrechts, welches mit dem §130 in Beton gegossen wurde. Sie scheinen immer noch nicht den Unterschied zwischen einer MEINUNG und HETZE begreifen (zu wollen)! Wie groß ist „unser“ deutsches Volk denn – gehen Sie von einem zweistelligen Wert aus?
    Und nochmal: Lt. Duden wird mit Hetze „die Gesamtheit unsachlicher, gehässiger, verleumderischer, verunglimpfender Äußerungen oder Handlungen bezeichnet, die Hassgefühle, feindselige Stimmungen und Emotionen gegen jemanden oder etwas erzeugen.“ Was immer Sie also mit „großartig aufgehetzt“ meinen: Es reicht, wenn mit solchen Parolen eine feindselige Stimmung heraufbeschworen wird.

    „Hetze wäre dann z.B. ‘Wählt das Ferkel ab!’ Oder ‘Antifa-SA’. Oder ‘Erdolf’.“
    Wenn sich etwas gegen unschuldige, ermordete Deutsche richtet, ist das also keine Hetze?

    „Morde und Vergewaltigungen sind keine Meinungsäußerungen. Eine Meinungsäußerung wäre z.B. ein Plakat mit einem Galgen, an dem ein mißliebiger ‘Politik’-Darsteller aufgehängt ist.“
    Pluralismus ist nicht einzig mit Meinungsäußerungen gleichzusetzen, sondern impliziert ebenso die Koexistenz von verschiedenen Interessen und Lebensstilen in einer Gesellschaft. Ein Plakat mit einem an einem Galgen hängenden Politiker ist keine Meinungsäußerung, sondern Hetze.

    „Sprachleugnung bedeutet, daß der Kulturmarxist eine alte Zeichenkette, hier: ‘Diskriminierung’, mit einer ganz neuen Bedeutung verknüpft.“
    Sprache entwickelt sich stets weiter und passt sich neuen Gegebenheiten an. Früher bedeutete „wichsen“ z. B. lediglich, ein Leder mit Schuhcreme oder Lederfett einzureiben oder sich zu prügeln. Heute verbindet man damit primär die männliche Selbstbefriedigung. Ihrer Logik zufolge sind die Nutzer dieses Begriffs also auch Kulturmarxisten.
    Und um mal auf das Wort „Diskriminierung“ zu kommen: Durch die neue Bedeutung wird der Sinn ja dennoch weiterbehalten. Denn eine Abwertung oder Benachteiligung impliziert eine Unterscheidung.

    Dass Wörter wie „Demokratie“ – oder auch „Toleranz“ oder „Zivilcourage“ – ideologisch missbraucht werden, versteht sich von selbst.
    Haben Sie schon das aktuelle Buch von Gerard Menuhin über die „offenkundige Tatsache“ gelesen? Das erste Kapitel ist bereits auf deutsch übersetzt und kann auch als PDF-Dokument heruntergeladen werden. Darin schreibt Menuhin: „Mit der Menschenwürde verhält es sich wie mit den Menschenrechten – auch diese sind ein künstliches Konzept, das von künstlichen, kosmopolitischen Organisationen wie den Vereinten Nationen oder dem Gerichtshof für Menschenrechte erfunden wurde, um nationale Gesetze zu verdrängen; sie sind leeres Gerede, welches das Ziel verfolgt, althergebrachte Rechte zu usurpieren. Unter Berufung auf die betrügerische Menschenrechtserklärung von 1789 haben diese Organisationen die hohlen Schlagworte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit zu einer Art Religionsersatz erhoben. Wenn das Recht auf saubere Luft und sauberes Wasser sowie auf Rede- und Versammlungsfreiheit nicht garantiert ist, wozu sind diese hochtönenden Erklärungen dann gut?“

    Ich weiß nicht, wovon Sie reden, wenn Sie annehmen, ich würde den Gesslerhut gerne begrüßen. Haben Sie schon mal irgendwo von mir etwas von einer Diskriminierung einer Person oder Gruppe gelesen? Und selbst wenn, wäre das ja erst mal eh irrelevant, wenn die damit verbundene Bedeutung („Unterscheidung“) wertneutraler Natur ist. Man könnte in einem solchen Fall auch einfach nur sagen: Viel Lärm um nichts. Ganz anders aber verhält es sich, wenn – wie es in der BaehRD der Fall ist – Rechte zugunsten LINKer Meinungs- und Deutungshoheit diskriminiert werden und damit eine politisch unterstützte Hexenjagd einhergeht. Mit einer wertneutralen Unterscheidung kommen Sie hier nicht weiter.

    Der heutige Krieg – oder spezifisch: der Krieg in der BaehRD – wird psychologisch geführt. Dass dabei Worte eine gravierende Rolle spielen und den Bewohner prägen (sollen), ist offenkundig. Ich empfehle hierzu wärmstens das Buch „Die Sprache der BRD“ von Manfred Kleine-Hartlage, in dem er 131 Unwörter definiert und deren denunziatorischen Charakter analysiert.

    „Musikstil ist ein hübscher EUphemismus für diese gewaltaffinen Spass- und Pornokanonaden, Anfang der 1990er Jahre eingeleitet von einer Unterfirma von WARNER (VSA).“
    Es bedarf nicht unbedingt des spezifischen „Gangsta Rap“, auch der „normale“ Hiphop ist zuweilen gewaltaffin.

    Wütend kann man auch auf jemanden sein, den man liebt. Wut ist ein spontanes Gefühl, das sich aus einem Affekt heraus entwickelt, Hass baut sich langsam auf, geht tiefer und hält länger an. Ich zitiere mal aus einer Webseite: „Wut geht in Hass über, wenn die aufwallende Wut das Hindernis oder die Bedrohung durch eine andere Person nicht beseitigen kann. Im Hass wird der Wert des Feindes abgeleugnet. Während Wut ablässt, wenn der Feind sich zurückzieht, setzt Hass dem Feind beharrlich nach. Im Kampf gegen das ‘Böse’ wird der eigene Untergang dabei oft in Kauf genommen.“

    „Meine Alltagserfahrung:Es sieht immer komisch und peinlich aus, wenn gute Menschen, die niemals hassen, vom Liebsein zur Wut überwechseln. Da fehlt jede natürliche männliche Aggressivität.“
    Vielleicht nehmen Sie ja einfach Wut wahr, verwechselns diese aber mit Hass?

    „Keine Ahnung, was ‘halb’ sein soll. Eine halbe Gleichsetzung ist keine Gleichsetzung. Haben Sie sich überhaupt jemals mit dem Unsinn mancher Rhetorik befaßt? Habe den Eindruck, daß Ihnen die Unvereinbarkeit mancher so dahingequatschter Redewendungen ala ‘Wer A sagt, muß auch B sagen’ mit Logik nicht bewußt ist.“
    Ich habe auch keine Ahnung, was „halb“ in dem Zusammenhang bedeuten soll. Wie definiert sich denn dieses „halb“ in Hinblick auf meine Person im Kontext zu der Gleichsetzung als Mitarbeiter eines von Ihnen erwähnten „Wahrheitsmediums“? Wenn es sich um keine Gleichsetzung handelt, was ist dann ein „halber“ Mitarbeiter? Wie meinen bzgl. „Unsinn mancher Rhetorik“? Ein Eindruck kann oft täuschen – sind Sie sich dessen bewusst?

    „Ein guter Mensch kann selber nicht gemein sein, kann seine Feinde nicht hassen und ausgrenzen. Er kann sich also nur beklagen über die bösen Herrscher, die ihn nicht mitspielen lassen. Selber HERREN sein können gute Menschen nie, so sind sie an ihrer Sklavenexistenz eigentlich selber schuld.“
    Warum sind Sie denn so auf (Ihren) Hass fixiert? Es ist halt nicht jeder (gern) ein böser Mensch wie Sie und auch nicht primär daran interessiert, Menschen auszugrenzen, sofern es nicht um belanglose Dinge wie die Musikauswahl geht. Ein guter Mensch ist an absoluter Meinungsfreiheit und Pluralismus nicht nur interessiert, er setzt sich auch dafür ein und sorgt damit eben für einen (optimalen) Zustand, an dem eine Gesinnungsdiktatur wie die BaehRD eben nicht interessiert sein kann!

    „Dann haßt der wütende Gutmensch also die Spitzbuben nicht, die ihm das Haus ausgeraubt haben, nur die Situation macht ihn wütend, daß seine Wertsachen und seine Stereoanlage nicht mehr da ist. Gegen die Spitzbuben als Möntschen hat er nichts, nur gegen die möntschenverachtende Ideologie der alternativen Eigentumsbeschaffung.“
    Ob es sich in dem konkreten Fall um einen Gutmenschen handelt, weiß ich nicht. Dass Sie jemanden allerdings nur deswegen als solchen benennen, weil er nicht hasst, ist merk-würdig, da ich bisher immer annahm, dass es für einen Gutmenschen weit mehr braucht, als nicht hassen zu können oder zu wollen. Aber gut, Sie setzen Meinungsfreiheit ja auch mit Beleidigung und übler Nachrede gleich.
    Es ist natürlich albern, nichts gegen jemanden zu haben, der einen ausraubt, das Fahrrad stiehlt oder in irgendeiner anderen Weise hässlich agiert. Nur muss man ihn deswegen ja nicht hassen.

    „’Schlampe’ gehört zu den Meinungen, die zugleich Beleidigungen sind. Wie alle Meinungen eine (inter-)subjektive Wertung. Hunderte Libertäre werden von einer aktiven, sympathischen und sinnenfrohen Frau sprechen, hunderte Sittlichkeitsapostel halt von einer Schlampe.“
    Selbstverständlich können Äußerungen wahrer Tatsachen auch Beleidigungen darstellen, wenn sich der ehrverletzende Charakter aus der Form oder den Umständen, in der bzw. unter denen die wahre Tatsachenbehauptung erfolgt, ergibt.
    Es gibt übrigens durchaus auch Schlampen, die sich selbst so bezeichnen in dem Wissen, solche zu sein.

  134. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    18. Mai 2016 um 16:47

    „….wenn die Behauptung von Kant, dass jedes Gleichnis hinke, das Prädikat „hinkt“ „eigentlich überflüssig“ macht, wäre auch die Debatte darüber, wann ein Vergleich hinkt, hinfällig. …“

    Dann wäre ein hinkender Vergleich so etwas wie nasses Wasser oder ein Rundkreis.

    „Dummerweise finde ich nicht mehr jenen Teil unserer damaligen Debatte wieder, wo Sie behaupteten, dass man nicht alles miteinander vergleichen könne.“

    Ist doch piepenschnurz. Man kann ALLES miteinander vergleichen.

    „KEINE Antwort zu geben bedeutet, eine Frage in KEINER Weise zu erwidern. Da Sie meine Frage weder ignoriert noch geschwiegen haben, haben Sie geantwortet.“

    Haben Sie Geld aus der Vereinskasse entwedet? – Kein Kommentar. Jemand reagiert auf diese Frage, beantwortet diese jedoch nicht.

    „,… wobei die computergenerierte Dame ja schon anfangs erwähnt, dass Kulturmarxismus ein treffenderer Begriff für politische Korrektheit ist.“

    Ja. Nein. Ja. Die sogenannte Politische Korrektheit ist allemal eine deutlich erkennbare Oberfläche, ein direkte Folge des Kulturmarxismus. Die ganze Geschichte beginnt mit Gramscis Gefängnistagebüchern. Es geht darum, nicht mehr die Arbeiterschicht zu gewinnen, sondern zu bestimmen, welche Denk(verhinderungs-)figuren in die Gehirne implantiert werden. Gewisse Politeme werden in die Umlaufbahn gebracht. Wer nun keine eigenen Denkfiguren an den Mann bringt, sich nicht aus der Sprache des Feindes befreien kann, hat das Spiel verloren.

    „Dass ich allerdings politisch korrekt sein soll, finde ich amüsant – wäre ich das, könnte ich problemlos „Gesicht zeigen“ und müsste mich nicht hinter einem Pseudonym verstecken.“

    Selbstredend übernehmen Sie den Kulturmarxismus nicht zur Gänze. Sie beugen sich nur an einigen Stellen dem von diesem vorgegebenen Paradigma.

    „Sie schrieben, dass grenzenlose Freiheit in die Hölle führe, was überhaupt nicht zur Debatte stand, und verwiesen auf das Böhmermännchen, der mit seinem Schmähgedicht Erdogan beleidigte. Somit haben Sie sehr wohl die von mir gemeinte Meinungsfreiheit mit einer Beleidigung gleichgesetzt, ansonsten wäre Ihre diesbezügliche Erwähnung ja überflüssig gewesen.“

    Grenzenlose Meinungsfreiheit führt auch in die Hölle. Noch einmal: Zur Gesamtmenge aller erdenklichen Meinungsäußerungen gehören solche, die zugleich Beleidigungen oder Üble Nachrede darstellen, und solche, die keinen beleidigenden Inhalt haben. Zwei verschiedene Elemente dieser Menge – eine beleidigende Meinungsäußerung und eine nicht beleidigende – setze ich nicht gleich. Den Unterschied zwischen einer Gleichsetzung und einem Vergleich verstehen nur sehr wenige, das ist elitäres Wissen.

  135. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    18. Mai 2016 um 16:47

    „Keine Ahnung, wer „euer“ ist – keine Ahnung auch, was Sie unter „totalem Liberalismus“ verstehen, denn mir ging es im Kontext einzig um totale Meinungsfreiheit, die nun mal Bedingung für einen tatsächlichen Pluralismus ist, den man ansonsten willkürlich definieren kann. Wenn es für Sie einen „relativen Pluralismus“ gibt, dann gibt es auch eine „relative Demokratie“ und wohl auch eine „relative Schwangerschaft“.“

    Bockenförde-Doktrin: Euer totaler Liberalismus kann sich nicht aus sich selber heraus tradieren in die nächsten Generationen.
    Mit anderen Worten: Mit Eurem totalen Pluralismus, Eurer totalen Meinungsfreiheit führt er zur totalen Vergesellschaftung, also zur Auflösung der Gemeinschaft.

    https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6ckenf%C3%B6rde-Diktum

    Eine relative Demokratie (Volksherrschaft) gibt es allemal: Einen kleinen Staat mit wenig Raketen mit großer Reichweite, der sich partiell selbstbestimmen kann, partiell aber abhängig ist von einer Schutzmacht, die viele Raketen mit großer Reichweite besitzt. Die relative Schwangerschaft gips nich‘.

    „Dass es nicht verboten ist, öffentlich für mehr Sittlichkeit einzutreten, ändert nichts an der Sachlage, dass Menschen wegen einer „falschen“ Denkweise verfolgt, geächtet, existenziell zerstört und eingebuchtet werden. Dass Sie das nicht begreifen (wollen), ist traurig.“

    Werter „Herr“ Wahrsager, keine Ahnung, was eine „falsche“ Denkweise sein soll. Falls Sie eine falsche Denkweise meinen:
    Etwas kann immer nur wahr oder falsch sein in Bezug auf ein bestimmtes System. Systeme nun sind die Ergebnisse willkürlicher (intersubjektiver) Setzungen jeweiliger HERREN.
    Wären die HERREN andere, wäre es theoretisch denkbar, daß jemand wegen „Bomber Harris, do it again“ existenziell zerstört wäre, hinter Schwedischen Gardinen säße.

    „Als Ewiggestriger bedienen Sie sich aber trotzdem moderner Kommunikationsmittel und erleben heutige Politik.“

    Ja. PHYSISCH lebe ich als Reaktionär unter Euch liberalen Jetztsassen.

    „Eine Gleichschaltung aller erdenklichen Meinungsäußerungen ist beim heutigen Zeitgeist bei den üblichen Mainstream-Medien zu vernehmen, die sich z. B. alle gegen rechts richten und das Buntsein als moralisch einzig richtiges Ziel propagieren.“

    Nö. Die Axel Springer SE (WELT, BILD) sorgt schon dafür, daß genug ge“brodert“ werden kann, BERTELSMANN (Random House) ist es zu verdanken, daß sarraziniert wurde, eingeschränkt freilich, wurde im Wahrheitsmedium auch pirincciert, mitunter wird in den Quasselrunden des BUNTEN Regimes sogar gehöckt.

    „Somit zerstören gerade wir im Gegensatz zu euch keine Gemeinschaft, sondern treten im Gegenteil dafür ein.“

    Euer Totaler Pluralismus erzeugt Gesellschaft, zerschlägt Gemeinschaft. Hieße im sozialen Mikrokosmos, daß die Gemeinschaft einer Musikkapelle eine Mischung aus Alter Musik, Klassik, Hardrock, Schwerverbrecherräpp, Reggae, Folklore, deutschem Schlager und chinesischer Oper darbietet.

    „Ja, nur ist das ihre Gemeinschaft. Ihrer Gemeinschaft allerdings bringt das gar nichts. Sie sollen vielmehr vom „breiten Bündnis“ zur Strecke gebracht werden.“

    Ja. Wir befinden uns im Krieg und die anständigen Demokratinnen und anständigen Demokraten wollen unser deutsches Volk zur Strecke bringen. Das „Breit“ hat übrigens nicht das Geringste mit dem exzessiven Konsum von Getränken mit Umdrehungen zu tun, wie dieses Video hier anschaulich belegen kann:

    1. Mai 2016 in Zwickau – Zusammenfassung (ab 1:06)

  136. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    18. Mai 2016 um 16:47

    „Wenn Sie sich als Rechter wirklich für den Totalabriss des bunten Regimes einsetzten, hätten Sie nicht nur kein Problem mit absoluter Meinungsfreiheit und Pluralismus, sondern würden sich aktiv dafür einsetzen.“

    Nö. Als Rechter setze ich mich für einen souveränen Staat von uns Deutschen ein. Und dafür, daß alle Christdemokraten, die den Hochverrat begangen haben, ihre Meinung per Abstimmung zu äußern, daß Ihr EUropa durch den ESM stabilisiert werde, mit Zuchthaus und harter Arbeit bis an ihr Lebensende abzustrafen.

    „Was haben Sie immer mit Ihrem „totalen“ Pluralismus? Ich habe bis dato immer nur von Pluralismus geschrieben, der nun mal per definitionem eine Anschauung verschiedenster Art erlaubt. Dadurch wird eine Souveränität ja nicht angetastet.“

    Die Christdemokraten besäßen unter Ihrem totalen Pluralismus dann auch das Recht, diese Meinungen zu vertreten:

    „Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränität, Rechte an andere abzugeben.“

    (Angela Merkel auf dem Kirchentag in Dresden, 4.6.2001)

    „Das heißt, eine der spannendsten Fragen, Mauern zu überwinden, wird sein:: Sind Nationalstaaten bereit und fähig dazu, Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben, koste es, was es wolle.“

    (Merkel während der Konferenz „Falling Walls“ 9.11. 2009)

    „Dadurch wird eine Souveränität ja nicht angetastet. Was gar nicht geht, ist eine deutschenfeindliche Einstellung, wie man sie in der BaehRD immer wieder erlebt – nur hat das mit Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun, sondern mit Ressentiments, die Folge der bekannten jahrzehntelangen Umerziehung sind.“

    Die Christdemokraten sind nun einmal der Meinung, daß es förderlich sei, die Grenzen zwischen den Staaten abzureißen.. Das mag nicht Ihre subjektive Meinung sein, die intersubjektive Meinung der Christdemokraten ist es trotzdestonichts.

    Selbstredend kann jemand von seinem subjektiven Standpunkt aus mutmaßen, daß eine Meinung auf einem Ressentiment basiert. Unter dem totalen Pluralismus besäßen Sie ja auch das Recht, diese Ihre subjektive Meinung äußern zu können.

  137. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Selbstverständlich ist Wasser nass – haben Sie denn schon mal was trockenem Wasser gehört? Auch dass ein Kreis rund, ist offenkundig.

    „Ist doch piepenschnurz. Man kann ALLES miteinander vergleichen.“
    Schön, dann ist dieser Punkt ja jetzt erledigt.

    [„KEINE Antwort zu geben bedeutet, eine Frage in KEINER Weise zu erwidern. Da Sie meine Frage weder ignoriert noch geschwiegen haben, haben Sie geantwortet.“]
    „Haben Sie Geld aus der Vereinskasse entwedet? – Kein Kommentar. Jemand reagiert auf diese Frage, beantwortet diese jedoch nicht.“
    Er beantwortet DIESE Frage nicht, antwortet aber.

    „Ja. Nein. Ja. Die sogenannte Politische Korrektheit ist allemal eine deutlich erkennbare Oberfläche, ein direkte Folge des Kulturmarxismus. Die ganze Geschichte beginnt mit Gramscis Gefängnistagebüchern. Es geht darum, nicht mehr die Arbeiterschicht zu gewinnen, sondern zu bestimmen, welche Denk(verhinderungs-)figuren in die Gehirne implantiert werden. Gewisse Politeme werden in die Umlaufbahn gebracht. Wer nun keine eigenen Denkfiguren an den Mann bringt, sich nicht aus der Sprache des Feindes befreien kann, hat das Spiel verloren.“
    Alles klar, wieder was gelernt. Ich wollte ja schon längst auch Gustave Le Bons „Psychologie der Massen“ lesen.
    Mir ist sehr wohl bekannt, dass die psychologische Kriegsführung die Meinungs- und Deutungshoheit impliziert und somit auch die willkürliche (Um-)Definition von Begriffen. Wie kommen Sie also darauf, dass ich ein Kulturmarxist sei?

    „Selbstredend übernehmen Sie den Kulturmarxismus nicht zur Gänze. Sie beugen sich nur an einigen Stellen dem von diesem vorgegebenen Paradigma.“
    An welchen Stellen würde ich das Ihrer Meinung nach tun?

    Inwiefern führt grenzenlose Meinungsfreiheit in die Hölle? Wie Sie in der BaehRD ersehen können (oder auch nicht), ist vielmehr das Gegenteil der Fall, da abweichende Meinungen fallweise härtestens sanktioniert werden.
    Ich darf Sie daran erinnern, dass Sie auf meine Erwähnung bzgl. nicht existenter Meinungsfreiheit a) von Freiheit schrieben, die zwar ein Oberbegriff jener Meinungsfreiheit ist, aber konkret von mir nicht angedacht war und b) die Beleidigung Erdogans des Böhmermännchens mit einer Meinung bzw. Meinungsäußerung gleichsetzten, da der diesbezügliche Kommentar von Ihnen in direktem Kontext darauf erfolgte. An anderer Stelle erachteten Sie das Nichtdulden von Beleidigung und übler Nachrede als vollkommen richtig, obwohl dieses gar nicht zur Debatte stand.

    Dem Wikipedia-Text über säkularisierte Staaten kann ich leider nicht entnehmen, was Sie mit „totalem Liberalismus“ meinen. Wenn ich mir aber den Wikipedia-Eintrag über „Liberalismus“ anschaue, steht da: „Der Liberalismus steht im Gegensatz zum Totalitarismus und gilt in der westlichen Welt oftmals als Voraussetzung für eine moderne, pluralistische Demokratie.“ Das hört sich doch ganz gut an, finden Sie nicht? Die Frage ist jetzt, ob Sie die BaehRD als liberalen oder totalitär gesinnten Staat sehen – ich entscheide mich für Letzteres. Wenn Sie nun mit mir übereinstimmen sollten, dass die BaehRD tatsächlich totalitär strukturiert ist, kann es sich logischerweise nicht um einen liberalen Staat handeln, oder?

    Was für eine „Gemeinschaft“ (Singular)? Wir waren doch bisher soweit konform, dass in einer Gesellschaft in der Regel mehrere Gemeinschaften existieren, was in der BaehRD auch offensichtlich ist. Ich kann in Ihrem verlinkten Enzyklopädie-Text keinen Hinweis darauf finden, dass „unser“ Pluralismus und „unsere“ totale Meinungsfreiheit zur Auflösung einer Gemeinschaft führen würden. Für wen wäre das eigentlich negativ? Sorgen Sie sich um jede Gemeinschaft dieser Welt? Auch um Gemeinschaften wie jene, die sich zu „breiten Bündnissen“ zusammenrotten?

    Ich würde unter einer „relativen Demokratie“ eher ein unterschiedliches Verständnis darüber verstehen. Da es ja Menschen gibt, die nicht übereinstimmende Ansichten von Freiheit und Unabhängigkeit haben.

    Dass Sie mir vormachen wollen, nicht zu wissen, was eine „falsche“ Denkweise ist, enttäuscht mich. Hätte ich an jener Stelle eine falsche Denkweise auch so gemeint, hätte ich die „Diddelchen“ weggelassen. So aber habe ich sie gerade gebraucht, um damit auszudrücken, dass die von mir erwähnte Denkweise nicht in meinen Augen falsch ist, sondern als solche vom bunten System betrachtet und propagiert wird. Ich schrieb letztens auch davon, dass Anführungszeichen eine modalisierende Funktion einnehmen können. In diesem Kontext – also „falsche“ – geht es mir um die Hervorhebung im Sinne einer Distanzierung.

    „Ja. PHYSISCH lebe ich als Reaktionär unter Euch liberalen Jetztsassen.“
    Sehen Sie, somit sind Sie auch – ob gewollt oder nicht – ein Ewigheutiger.

    [„Eine Gleichschaltung aller erdenklichen Meinungsäußerungen ist beim heutigen Zeitgeist bei den üblichen Mainstream-Medien zu vernehmen, die sich z. B. alle gegen rechts richten und das Buntsein als moralisch einzig richtiges Ziel propagieren.“]
    „Nö. Die Axel Springer SE (WELT, BILD) sorgt schon dafür, daß genug ge’brodert’ werden kann, BERTELSMANN (Random House) ist es zu verdanken, daß sarraziniert wurde, eingeschränkt freilich, wurde im Wahrheitsmedium auch pirincciert, mitunter wird in den Quasselrunden des BUNTEN Regimes sogar gehöckt.“
    Voneinander abweichende Einzelmeinungen tangieren die normale Marschrichtung nicht, die da lautet: Gemeinsam gegen rechts! Dazu gehört übrigens auch Herr Broder. Und Herr Sarrazin ist – soviel ich weiß – nach wie vor in der SPD, die doch im nächsten Jahr satte 100 Mio. Euro für den „Kampf gegen rechts“ springen lassen will. Was Herr Pirincci betrifft: Waren das nicht die „Wahrheitsmedien“, die ihn bewusst falsch zitierten? Herr Höcke ist schon paar Male im TV aufgetreten, richtig – aber was macht man nicht alles, um seinen Gegner vorführen zu wollen?

    „Euer Totaler Pluralismus erzeugt Gesellschaft, zerschlägt Gemeinschaft. Hieße im sozialen Mikrokosmos, daß die Gemeinschaft einer Musikkapelle eine Mischung aus Alter Musik, Klassik, Hardrock, Schwerverbrecherräpp, Reggae, Folklore, deutschem Schlager und chinesischer Oper darbietet.“
    Nennen Sie mir einen Ort auf dieser Welt, in dem es nur eine einzige Gemeinschaft gibt – das ist utopisch. Menschen werden immer voneinander abweichende Ansichten und Lebensstile haben. Da es in der BaehRD Gemeinschaften (Plural) gibt, die sich mehrheitlich einer totalitären Stoßrichtung verschrieben haben, wäre Pluralismus das Gebot der Stunde.

    Zum „breiten Bündnis“ gibt es einen sehr schönen Artikel auf Sezession.de – übrigens ein Auszug aus dem schon erwähnten, empfehlenswerten Buch von Herr Kleine-Hartlage: http://www.sezession.de/47510/ein-breites-buendnis-gegen-pegida-in-dresden-was-ist-das-eigentlich.html

    PS. Schönes Video – waren die Redner aber wirklich angetrunken?

    [„Wenn Sie sich als Rechter wirklich für den Totalabriss des bunten Regimes einsetzten, hätten Sie nicht nur kein Problem mit absoluter Meinungsfreiheit und Pluralismus, sondern würden sich aktiv dafür einsetzen.“]
    „Nö. Als Rechter setze ich mich für einen souveränen Staat von uns Deutschen ein. Und dafür, daß alle Christdemokraten, die den Hochverrat begangen haben, ihre Meinung per Abstimmung zu äußern, daß Ihr EUropa durch den ESM stabilisiert werde, mit Zuchthaus und harter Arbeit bis an ihr Lebensende abzustrafen.“
    Souveränität impliziert Pluralismus und absolute Meinungsfreiheit. Wir Deutschen sind dafür und wollen uns des destruktiven Schuldkults entledigen, was leider einfacher gesagt als getan ist, weil sich immer noch zu viele Deutsche von Nebenschauplätzen ablenken lassen und dort rumkrakeelen, wo es am ungefährlichsten ist.
    Die Sanktionen für Christdemokraten unterstütze ich übrigens. Aber was ist mit dem Rest der bunten Truppe?

    [„Was haben Sie immer mit Ihrem „totalen“ Pluralismus? Ich habe bis dato immer nur von Pluralismus geschrieben, der nun mal per definitionem eine Anschauung verschiedenster Art erlaubt. Dadurch wird eine Souveränität ja nicht angetastet.“]
    „Die Christdemokraten besäßen unter Ihrem totalen Pluralismus dann auch das Recht, diese Meinungen zu vertreten:
    ‘Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränität, Rechte an andere abzugeben.’
    (Angela Merkel auf dem Kirchentag in Dresden, 4.6.2001)“

    [Noch’n Merkel-Zitat]
    Aber die Christdemokraten haben ja bereits in ihrem totalitären Einheitsstaat das Recht, ihre Meinungen zu vertreten.

    „Die Christdemokraten sind nun einmal der Meinung, daß es förderlich sei, die Grenzen zwischen den Staaten abzureißen.. Das mag nicht Ihre subjektive Meinung sein, die intersubjektive Meinung der Christdemokraten ist es trotzdestonichts.“
    Bin ich ein Christdemokrat? Und was bedeutet „trotzdestonichts“?

    „Selbstredend kann jemand von seinem subjektiven Standpunkt aus mutmaßen, daß eine Meinung auf einem Ressentiment basiert. Unter dem totalen Pluralismus besäßen Sie ja auch das Recht, diese Ihre subjektive Meinung äußern zu können.“
    Ein Ressentiment ist lt. gültiger Definition eine gefühlsmäßige Abneigung. In einem souveränen Deutschland mit existierendem Pluralismus und absoluter Meinungsfreiheit könnten Sie ohne Helm und Visier auftreten – ist das etwa nichts?

  138. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    30. Mai 2016 um 18:11

    „Dann wäre ein hinkender Vergleich so etwas wie nasses Wasser oder ein Rundkreis.“ (kaeptnbrise)

    „Selbstverständlich ist Wasser nass – haben Sie denn schon mal was trockenem Wasser gehört? Auch dass ein Kreis rund, ist offenkundig.“

    Und da das selbstverständlich ist, ist es eben nicht nötig, von Naßwasser oder von einem Rundkreis zu sprechen. Genauso offenkundig ist es moppelgedoppelt, von einem hinkenden Vergleich zu sprechen, wenn alle Vergleiche hinken.

    „„Haben Sie Geld aus der Vereinskasse entwedet? – Kein Kommentar. Jemand reagiert auf diese Frage, beantwortet diese jedoch nicht.“
    Er beantwortet DIESE Frage nicht, antwortet aber.“

    Richtig. Er gibt keine Antwort auf diese Frage. „Kein Kommentar“ als Antwort zu werten, ist Schwachsinn.

    „Selbstredend übernehmen Sie den Kulturmarxismus nicht zur Gänze. Sie beugen sich nur an einigen Stellen dem von diesem vorgegebenen Paradigma.“ (kaeptnbrise)

    „An welchen Stellen würde ich das Ihrer Meinung nach tun?““

    Sie übernehmen den Kampfbegriff „discrimination“ der Kulturmarxisten. JEDE Gemeinschaft kann sich nur über Diskriminierung konstituieren und aufrechterhalten. Wenn jemand im Kaninchenzüchterverein ständig rumjault, daß Kaninchenzüchten scheiXXe sei, dann wird er eben abgewertet und ausgegrenzt, fliegt raus.
    Wer nicht diskriminiert, ist kein HERR und Eigentümer, gibt sein Revier auf.
    Sie übernehmen die kulturmarxistische Dekonstruktion von Volk, jedenfalls unser deutsches Volk anbelangend.

    „Inwiefern führt grenzenlose Meinungsfreiheit in die Hölle?“

    Meinung der Christdemokraten: Wir wollen unser deutsches Volk durch „Zukunftsdeutsche“ (Martin Gillo, sic) ersetzen.
    Meinung der völkischen Ideologen: Wir wollen uns dem Wohle des deutschen Volkes widmen. Unser deutsches Volk soll erhalten werden.
    Beide Meinungen sind gänzlich unvereinbar. Man kann ein Haus nicht zugleich aufrechterhalten und abreißen.
    Totale Meinungsfreiheit zerstört Gemeinschaft und erzeugt Gesellschaft. Eine Gesellschaft ist ein Kahn, auf dem ein Teil der Leute nach Osten will, ein anderer Teil nach Westen, eine weitere Fraktion gen Norden, noch eine andere nach Süden.

  139. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    30. Mai 2016 um 18:11

    „…. und b) die Beleidigung Erdogans des Böhmermännchens mit einer Meinung bzw. Meinungsäußerung gleichsetzten, da der diesbezügliche Kommentar von Ihnen in direktem Kontext darauf erfolgte. An anderer Stelle erachteten Sie das Nichtdulden von Beleidigung und übler Nachrede als vollkommen richtig, obwohl dieses gar nicht zur Debatte stand.“

    Böhmermanns spezielle Meinungsäußerung habe ich nicht mit einer schlechthinnigen Meinungsäußerung (Oberbegriff) gleichgesetzt. Ich setze auch nicht einen speziellen Zwergpudel mit dem schlechthinnigen Hund gleich.

    „Wenn ich mir aber den Wikipedia-Eintrag über „Liberalismus“ anschaue, steht da: „Der Liberalismus steht im Gegensatz zum Totalitarismus und gilt in der westlichen Welt oftmals als Voraussetzung für eine moderne, pluralistische Demokratie.“ Das hört sich doch ganz gut an, finden Sie nicht?“

    Klingt nach Popper („Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“) und dessen Schüler George Soros (Open Societies Foundations).
    Himmel und Hölle: Soll ich mein Anwesen ummauern, nie einer Menschenseele Zutritt gewähren? Oder soll ich jedem ohne jede Einschränkung Zugang gewähren?
    Was da steht, ist vollkommen wertlos. Meinungsfreiheit kann ich nicht essen, mich davon nicht bekleiden, sie bietet mir keinen Schutz vor Wind, Regen und Kälte. Sie gewährt mir selber und meiner Familie keine Sicherheit, trägt nicht zum Überleben unseres Volkes bei.

    „Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. Das ist das große Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist“

    https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6ckenf%C3%B6rde-Diktum

    „Wenn Sie nun mit mir übereinstimmen sollten, dass die BaehRD tatsächlich totalitär strukturiert ist, kann es sich logischerweise nicht um einen liberalen Staat handeln, oder?“

    Unter dem BUNTEN Regime herrscht ein relativer Liberalismus. Sie können für oder gegen den Feminismus sein, dafür oder dagegen, daß gleichgeschlechtlich Gepolte Kinder adoptiert werden, für oder gegen den Islam sprechen, für weniger Staat und Besteuerung oder für mehr Staat.

    Der absolute Liberalismus ist ein Popanz, den es noch nie auf dieser Welt gegeben hat, den es nie geben wird, und das ist gut so.

    „Schönes Video – waren die Redner aber wirklich angetrunken?“

    Nein, natürlich nicht. Sind Sie blind? Der Gewerkschafter war nicht angetrunken, sondern hackedicht, stockbesoffen, schwarz wie ’ne Axt.

    „Ich kann in Ihrem verlinkten Enzyklopädie-Text keinen Hinweis darauf finden, dass „unser“ Pluralismus und „unsere“ totale Meinungsfreiheit zur Auflösung einer Gemeinschaft führen würden. Für wen wäre das eigentlich negativ? Sorgen Sie sich um jede Gemeinschaft dieser Welt? Auch um Gemeinschaften wie jene, die sich zu „breiten Bündnissen“ zusammenrotten?“

    Ich gebe Nachhilfe in Soziologie, wiederhole ständig das erste Kapitel. Ohne belastbare Begriffe ist kein sinnvoller Diskurs möglich. Was ich über Gemeinschaften aussage ist deskriptiv.
    Ich abstrahiere, wie jede Gemeinschaft funktioniert. Selbstredend liegt mir die Gemeinschaft unseres deutschen Volkes sehr am Herzen, selbstredend habe ich es mit der Gemeinschaft von milliardenschweren Finanzverbrechern an der Wallstreet nicht so.

  140. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahrsager

    „Sehen Sie, somit sind Sie auch – ob gewollt oder nicht – ein Ewigheutiger.“

    Aus der Sicht von Euch Materialisten: ja.

    „Voneinander abweichende Einzelmeinungen tangieren die normale Marschrichtung nicht, die da lautet: Gemeinsam gegen rechts! “

    Na und? In irgendeine Richtung muß jeder Kahn ja wohl fahren, oder nicht? Und ob eine permanente Hin-und-Her-Bewegung oder Kreisbewegung nun besser wäre?

    „Was Herr Pirincci betrifft: Waren das nicht die „Wahrheitsmedien“, die ihn bewusst falsch zitierten?

    Werter Herr Wahrsager, zu Herrn Pirincci kann ich nur sagen:
    „So wie man in den Wald hineinruft, so hallt …“

    https://nixgut.wordpress.com/2015/11/24/akif-pirincci-sehnsucht-nach-dem-judengas/

    „Nennen Sie mir einen Ort auf dieser Welt, in dem es nur eine einzige Gemeinschaft gibt – das ist utopisch. Menschen werden immer voneinander abweichende Ansichten und Lebensstile haben.“

    Typische kulturmarxistische Dekonstruktion, die Sie hier treiben. Nehmen wir das schönere Schweden in den 1960er Jahren. Da gab es die Gemeinschaft des schwedischen Volkes. Und es wimmelte nur so von verschiedenen anderen Gemeinschaften, begeisterte Anhänger von irgendwelchen Fußballklubs, verschiedene Halbstarkentruppen, die sich gegenseitig was auf die Mütze gegeben haben, Südschweden die böse Witchen über die Nordschweden gemacht haben usw. usw.

    „Souveränität impliziert Pluralismus und absolute Meinungsfreiheit.“

    Nein. Der Schurkenstaat Libyen unter Gaddafi war souverän in Bezug auf die Westliche Wertegemeinschaft. In Libyen herrschten mit die besten Verhältnis in Bezug auf Afrika, u.a. weil Gaddafi Pluralismus und absolute Meinungsfreiheit nicht zugelassen hat.

    „Wir Deutschen sind dafür und wollen uns des destruktiven Schuldkults entledigen …“

    IHR Deutschen? Bei uns Rechten bin ich ganz bestimmt nicht der Einzige, der den Liberalismus für ein Hauptübel hält. Fragen Sie mal Fjordman, fragen Sie mal Lichtmesz oder Kubitschek.

    „Die Sanktionen für Christdemokraten unterstütze ich übrigens.“

    Sie sind für absolute Meinungsfreiheit, billigen den Christdemokraten jedoch keine zu. Ja wie denn nun?

    „Ein Ressentiment ist lt. gültiger Definition eine gefühlsmäßige Abneigung. In einem souveränen Deutschland mit existierendem Pluralismus und absoluter Meinungsfreiheit könnten Sie ohne Helm und Visier auftreten – ist das etwa nichts?“

    Das hieße, daß ein Verein dann seine Meinung äußert: „Antifa ins Arbeitslager.“ Der andere Verein: „Bomber Harris, mach es noch einmal.“

    Es wäre nicht nur nichts, sondern die HÖLLE. Ihre liberale Utopie finde ich noch eine ganze Ecke schräger als die Utopien Rousseaus oder der Kommunisten.

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