Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

„Elsässer ist so etwas wie der Rudi Dutschke“

Elsässer – ein Fremdenfeind? Hier mit Xavier Naidoo am 3.10.2014 vor dem Bundeskanzleramt. Foto: Tommy

Elsässer – ein Fremdenfeind? Hier mit Xavier Naidoo am 3.10.2014 vor dem Bundeskanzleramt. Foto: Tommy

Leipziger Stadtmagazin Kreuzer mit 10-seitiger Titelstory über Elsässer und COMPACT

Die Leipziger linke Szene hat so etwas wie eine libidinöse Hass-Liebe zu mir entwickelt. Anders ist kaum zu erklären, warum sich ihr hübsch gemachtes Zentralorgan, das Stadtmagazin „Kreuzer“, in ihrer April-Ausgabe gleich auf geschlagenen zehn Seiten mit mir und COMPACT beschäftigt und mich sogar zum Coverboy macht. Offensichtlich haben die verkifft-versifften Studi-Loser begriffen, wer ihnen wirklich gefährlich werden kann…

Große Tageszeitungen sind schon nachgezogen und haben die Kreuzer-Geschichte in eigenen Artikeln zweitverwertet. Danke für die unfreiwillige Werbung, Kollegen! Hier mehr dazu…

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Der Kreuzer spuckt Gift und Galle gegen mich, bemüht COMPACT-Renegaten und fabuliert wahrheitswidrig davon, dass sich der Verfassungsschutz mit COMPACT beschäftige. Bitteschön, dürft Ihr Bubis alles. Aber die Frage ist doch, warum investiert Ihr -zig Stunden Recherche und Schreibtischarbeit in die Beschäftigung mit meiner Person? Merkt Ihr vielleicht, dass Euch die Felle davonschwimmen? Habt Ihr Muffe, dass auch in Eurem eigenen Klientel mittlerweile das Unbehagen über die Asylflut wächst – und dass die Nachdenklichen bei Euch zu COMPACT finden könnten?

Zwischen den Zeilen liest man jedenfalls, wie verdammt neidisch Ihr auf COMPACT und mich seid. Einige Auszüge:

(Kreuzer Zitate _ Anfang):

Jürgen Elsässer ist so etwas wie der Rudi Dutschke der Frem- denfeinde. Über Dutschke, den Studentenführer, schrieb der Spiegel 1967: »Was er will, erreicht er nicht, was er bewirkt, kann er nicht wollen.« Kann man über Elsässer dasselbe sagen? Zurzeit sieht es genau nach dem Gegenteil aus: Das, was er will, erreicht er – und was er bewirkt, das will er. (…)
Doch es scheint ihm ernst zu sein: Während andere »Merkel muss weg« schreien, entwirft Elsässer in seiner Zeitschrift Compact das dreistufige Programm dafür. Erst müsse geklagt werden, dann bei den Wahlen mit der AfD dem »Regime« ein Denkzettel verpasst, und schließlich, falls das noch nicht genügt, komme die Stunde des Massenprotestes: »eine zen- trale Großdemonstration«, um die Regierung zum Abtreten zu zwingen. (…) Immer wieder kommt er in seinen Reden auf diese 500.000 zurück, es scheint eine fixe Idee zu sein. So wie 1989 könnten sie die Regierung stürzen, glaubt er, oder scheint es zu glauben. Jürgen Elsässer träumt vom Volksaufstand. (…)

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(Fortsetzung Kreuzer-Zitate) Noch immer steckt in ihm das Revoluzzertum, das ihn offen- bar einst zum Kommunistischen Bund trieb, für dessen Zeitung Arbeiterkampf er zu Beginn seiner Karriere schrieb. Politik betreibt Elsässer heute mit der Unerbittlichkeit eines rechten Jakobiners: Die AfD ist für ihn »der Stock, mit dem wir die Blockparteien prügeln müssen, bis sie grün und blau sind«. (…)
Die Menge jubelt, als Elsässer das Podium betritt. Er lächelt, hebt die Faust zum Gruß. Überall sieht man Plakate mit Motiven des Compact-Magazins. »Mein Name ist Jürgen Elsässer«, hallt es endlich in seinem unverkennbaren badischen Dialekt über den Platz. »Ich bin Deutscher und ich werde nicht zulas- sen, dass dieses Land vor die Hunde geht!« (…)
»Volk« und »Hei- mat« sind Begriffe, die den Menschen vor ihm offenbar fehlen, Elsässer gibt sie ihnen. (…)
Für Tausende treue Leser aber ist die Compact viel mehr. Wahrheiten, die ihnen die »Mainstreammedien« und »Blockparteien« verschweigen, werden ihnen hier enthüllt – und ihre Ressentiments bestä- tigt. Den Chefredakteur Jürgen Elsässer verehren sie dafür wie einen Helden. (…)

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(Fortsetzung Kreuzer-Zitate) Die allgegenwärtigen Demo-Plakate mit Compact-Titelbildern werden den Lesern auf der Website kostenfrei angeboten. Ein Geniestreich des Politmarketings: Woche für Woche wird so in Dresden, Leipzig und anderswo nicht nur gegen die Überfremdung demonstriert, sondern auch für die Zeitschrift Werbung gemacht. Ein Titelbild vom Januar 2015, das eine verschleierte Angela Merkel zeigt, wurde gar zum zentralen Symbol der Pegida-Bewegung. (…)
Eine besondere Rolle spielen bei seiner Art von Journalismus Verschwörungstheorien, der Kampf gegen die ausländischen Finanzeliten, denen das Volk geschlossen begegnen müsse. Eine Antifa-Aktivistin aus Leipzig hält das für Elsässers Erfolgsre- zept: »Rechte Bewegungen haben es früher selten aus ihrer Nische geschafft oder sind irgendwann zersplittert.« Elsässer aber bringe die Leute zusammen. Der Kampf gegen die Ban- ken, gegen Amerika, gegen den Krieg, gegen TTIP, die Eliten, die Lügenpresse und eben auch gegen die Einwanderung und »Islamisierung« – bei Elsässer ist das alles irgendwie eins. (…)
Eines ist klar: Elsässer fängt gerade erst an. Der ideologische Zickzackkurs, den er sein Leben lang fuhr, ist an sein Ende gelangt: Aus der rechten Ecke dürfte er nicht mehr herausfin- den. Aber da will er offenbar noch Großes auf die Beine stellen. Anders als die Pegida-Clique, die kaum einen klaren Gedan- ken fassen kann, hätte er wohl auch das Zeug dazu. (Ende Kreuzer-Zitate)

Kreuzi-Türken! Mehr Kompliment geht ja gar nicht… Versprochen, ich bleibe am Ball!

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38 Responses

  1. JVG sagt:

    Mut zum Abo gegen schmieriges SpeiGel:

    Die Kinderwelt der Lügenpresse…

  2. Jürgen Graf sagt:

    Ein Vergleich mit Rudi Dutschke ist in keiner Weise ehrenrührig. Dutschke war ein Idealist. Er empörte sich über den schmutzigen Krieg in Vietnam und solidarisierte sich mit Revolutionären in der Dritten Welt, auch wenn diese meist selber zu sehr fragwürdigen Methoden griffen. Ende der neunziger Jahre hat er die Unterdrückung im kommunistischen Vietnam dann scharf gerügt; er konnte also hinzulernen und war kein Dogmatiker. Dies hat er mit Elsässer gemeinsam.

    Worte wie „Nie wieder Deutschland“ wären ihm nie und nimmer über die Lippen gekommen. Wäre er heute noch am Leben, wäre er zweifellos Querfront-Aktivist.

    Für Elsässer, monieren die „Kreuzer“-Leute, seien der Kampf gegen Amerika (richtig wäre: gegen den US-Imperialismus), die Banken, die Lügenpresse und die Einwanderung „irgendwie eins“. Das ist nicht nur für Elsässer so. Wer in der Lage ist, Querverbindungen zu erkennen, begreift, dass man nicht, wie Linksglobalisten a la Ken Jebsen und Christoph Hörstel, gegen den US-Imperialismus und die Banken, aber für die Immigration sein kann. Alle drei sind Bestandteile ein und derselben globalistischen Strategie. Dies beginnen sogar die koscheren Konservativen von PI zu kapieren, die, obwohl ihren Satzungen nach „pro-amerikanisch“, heute oft schon herbe Kritik an Washington üben. Dasselbe gilt für Michael Mannheimer. Nur in bezug auf Israel und den Zionismus haben diese Leute weiterhin ein dickes Brett vor dem Kopf (falls es nicht andere, dunklere Motive gibt).

  3. heidi heidegger sagt:

    Du hast die haare schön auf dem cover. ganz ohne schmäh. schreiben zwar nicht, aber fotografieren kann der Kreuzer, der aber auch keinen dings mehr wert ist als..was kostet der überhaupt und finanziert der sich wie der BILDBLUTBLOGG durch prostitutionsanzeigen auf der letzten seite oder anzeigen für head-shops etwa und dergleichen? die hängen doch alle an der haschischnadel wenn Du mich fragst.

    was soll das überhaupt heißen?: “Dort muss Elsässer jetzt bleiben, für immer.“

    die heidis holen Dich da raus. halt durch, lieber Jürgen, du kannst ne kleine weile AZAD zu mir sagen. ♥

  4. Söderstrup sagt:

    Ist das geil, ich lach mich schlapp!
    Wenn das mal kein innerer Reichsparteitag ist!
    Aber Vorsicht, diese Pfosten können sehr schlechte Verlierer sein…

  5. Aristoteles. sagt:

    Hervorragend, Jürgen Elsässer. Weitermachen.
    Steht jetzt schon im Geschichtsbuch und der große Eintrag kommt noch.

    Kreuzer, Kirche, Porsche, Polizei, Schulen, Universitäten, Sportvereine vereint im Krampf gegen Rächts, Rathaus, Leipzig TV, Leipziger Bolzzeitung, Mitteldeutscher Rotzfunk, Fantilanten haben die Demonstrationen auf unter 1000 gedrückt – und trotzdem heulen sie weiter.

    Angenommen, es würde keine Demo mehr geben, keine Dutschkes, denen die Regenbogenfaschisten dasselbe Ende wünschen wie dem echten Rudi – sie würden noch in den verborgensten Gedanken und Hirnwindungen nach dem ewigen Adolf forschen, um schließlich – wer weiß – bei sich selbst zu landen.
    (Aber nee, sie brauchen ja noch ihre Arbeit, ihren größten deutschen Arbeitgeber aller Zeiten.
    Dann können sie vielleicht über sich selber kritzeln.)

  6. 006 sagt:

    “Elsässer ist so etwas wie der Rudi Dutschke”

    Tja, da bleibt einem dann nur zu hoffen, daß er nicht auch wie Dutschke endet …😥

  7. Gwen Storm sagt:

    „»Volk« und »Hei- mat« sind Begriffe, die den Menschen vor ihm offenbar fehlen, Elsässer gibt sie ihnen.“
    —ja, Volk und Heimat, wie kann man nur solch Hass und Hetze betreiben, heutzutage, immerhin 2016, da muß man schon offener sein. Volk abschaffen, nie wieder Deutschland, keiner ist illegal, und Islam – der Glaube des Friedens, Sharia für alle, wie wär’s mal damit?

  8. Anonymous sagt:

    Auch die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ hat diese Woche einen großen Artikel über das Compact-Magazin und J.E. gebracht. Neben den üblichen Vorhaltungen klangen dort auch echte Bosheiten durch. Klarer Fall von Neid und Missgunst, schwimmen doch den meisten Printmedien die Leser davon. Kein Wunder, haben doch die Leute die Schn… voll von der Kampagnenpresse, bzw. den Kampagnen der Presse. Neben der Tatsache, dass die Presstituierten ordentlich (unfreiwillige) Werbung für Compact machen, gilt auch die ewig gültige Weisheit: viel Feind, viel Ehr‘! Der Vergleich mit Rudi Dutschke ist auch keine Ehrbeschneidung, schließlich war der gute alte Revoluzzer auch nicht gerade DER, den sich die (Pseudo-)Linken für ihren Gebrauch zurecht basteln. Dutschke selbst vertrat durchaus patriotisches Ansinnen, was damals nicht immer ein Widerspruch zu linken Ansichten war. Wie „Else“ mal geschrieben hat: die heutigen Linken scheitern nicht daran, weil sie links sind, sondern weil sie es nicht mehr sind. Nicht nur Thälmann würde sich heute im Grabe rumdrehen, würde er sehen, was aus der BRD-Linken geworden ist. Auch Dutschke…von daher passt der Vergleich. Einige Gazetten haben auch schon darüber sinniert, ob Lafontaine oder Wagenknecht gar nicht mehr links seien. Was leider auch schon von großen Teilen der Linkspartei gefragt wird, woran man die heimliche Verwandtschaft zwischen (antideutscher) Linkspartei und Mainstream-Medien erkennt. Nee, das rote Paar ist links, nur ihr selbst ernannten „Linken“ seid es nicht mehr. Und ich denke mal, dass auch „Else“ noch authentisch linke Standpunkte vertritt. Neben der Tatsache, dass Pseudo-Linke jedweden patriotischen Ansatz als „faschistisch“ brandmarken, feinden sie Compact/J.E. eben auch deshalb an, weil es/er LINKS im besten Sinne ist.

  9. mad sagt:

    Ich befürchte, solche Berichte sind das Signal für die antideutschen Kampftruppen einen Gang höher zu schalten, um die Dinge aus deren Sicht wieder Gerade zu biegen.

    Gott schützte Sie.

    Ein Abonnent.

  10. Wir wollen bitte wissen, ob der Panzer ein Russenpanzer war, der auf dem Parkett daheim. Nicht dass das ein US-Gerät war… das gäbe Haue🙂

  11. Reinhard Berndt sagt:

    Herr Elsässer, Ihr Vorschlag, daß die AfD einen sozialen Patriotismus fordern solle, ist goldrichtig. Das ist der Weg!!!!!!! Björn Höcke hat das längst erkannt. Es wäre ferner zu wünschen, daß die AfD ausnahmslos von allen ihren Landtagsmitgliedern zusätzlich zum Mitgliedsbeitrag einen monatlichen Mindestbeitrag von 250 Euro (als Beispiel) fordern würde: Selbst beginnen sozial zu handeln: „Jeder kehrt vor seiner Tür und sauber ist das Stadtquartier!“

  12. Aristoteles. sagt:

    Und bitte endlich mit Lafontaine und Wagenknecht aufhören.
    Solange der Schutz der deutschen Ethnien für die beiden tabu ist, sind sie für ‚Die Linke‘ nichts weiter als Stimmenfänger am ‚rechten‘ Rand. Deswegen werden die Gysis und Kippings auch einen Teufel tun und die beiden aus der Partei verbannen. Die brauchen diesen Flügel wie die BRD die NPD.
    (Oder was ist aus dem Parteiverbotsverfahren geworden?)

  13. Wahr-Sager sagt:

    Wer dermaßen angegiftet wird, der MUSS alles richtig machen.

    „verkifft-versifften Studi-Loser…“ LOL

  14. Anonymous sagt:

    Anonym = der gute alte „Katzenvater“

  15. Jürgen Graf sagt:

    Entschuldigung, mir ist in meinem Kommentar zu Dutschke ein peinlicher Fehler unterlaufen. Dutschke kritisierte die Repression in Vietnam natürlich Ende der siebziger Jahre, als die Bootsflüchtlinge kamen, und nicht „Ende der neunziger Jahre“. Er starb am Weihnachtstag 1979 an den Folgen des Attentats eines geistig beschränkten Menschen.

    Der Fehler zeigt mir, dass ich meine Beiträge immer sorgfältig durchlesen muss, ehe ich sie abschicke. Dies ist auch dem einen oder anderen Foristen anzuraten.

  16. Don Andres sagt:

    Haha, die Hetztiraden der Antifanten sind wirklich amüsant. Jürgen, alles bisher richtig gemacht, weiter so!

  17. Anonymous sagt:

    HERR ELSÄSSER IST EIN ECHTER-REINER PATRIOT!!!

    Ihr linkes „Gesindel“ kotzt aus euer dunklen Ecke und versucht
    hier den Verleger,Herrn Jürgen ELSÄSSER schlecht zu machen
    was er aber nicht ist,es ist ein richtiger PATRIOT von Schrot &
    Korn – welcher seinen anständigen Weg geht!!!

    Ich mit 80 Jahren möchte einmal hier feststellen das ich meine
    Einstellung & Meinungen nicht von Herr Elsässer und BILD
    entnehme und mich bilde – sondern nur aus eigener Erfahrung!

    Ihm,den verehrten Jürgen Elsässer auf seinem ehrlichen Wege
    schaden zu wollen ist nur NEID und Missgunst!

    Herr COMPACT – Verleger Jürgen ELSÄSSER spricht nur hier
    aus was uns echten deutschem Volk . nicht Nazis+Rassisten
    gegen diese MILLIONEN-MASSEN-MOSLEM Invasion soll,
    USISRAEL MERKEL bekennt ja,das das deutsche VOLK kaput
    machen will – sprich unser abendländisches Christentum jetzt
    abschaffen will – da sie ja fremdgesteuert und nicht über ihre
    eigenen GENE verfügt ist sie trotz Vereidigung eine Volksverä-
    terin und fungiert als SCHLEPPER KÖNIGIN aus Berlin!!!

    Nehme an das viele , sehr viele DEUTSCHSTÄMMIGE das
    auch so sehen.

    Zu den PEGIDA Menschen welche mehr als anständige
    DEUTSCHE sind und keinesfalls NAZIS oder RASSISTEN
    möchte ich sagen,das diese geziehlt durch eine
    ANTIFA arbeitsscheue „Truppe“ durch pfeifen un stören sich
    bemerkbar machen dafür werden diese noch aus Steuergeldern entlöhnt – sprich also SCHWARZARBEIT da sie
    schon Harz IV,Grundsicherung vom Staat erhalten!!!

    An eurer Stelle aus dem linken Lager würde ich mal die „FRESSE“ halten und als Glashaus Bewohner nicht mit Steinen
    werfen!! Wir echten Patrioten Deutschen wehren uns nur das
    wir keinen ISLAM STAAT bekommen!!!

    Mit freundlichen Grüßen

    Manfred

    Ein deutscher PATRIOT!!!

  18. Anonymous sagt:

    NACHTRAG!
    Traurig ist es das man wenn man eine anständige Meinung
    vertritt noch neudeutsch,BODYGARD anstellen muß und
    Schutzwesten tragen muß – da die FEINDE ja nach deren
    Leben trachten!!!
    MfG
    Manfred

  19. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    RUDI DUTSCHKE

    Die 68er ware beileibe keine geschlossene Front von sowjethörigen Dogmatikern.

    Ich studierte damals in Graz. Der „Asta“ war von den Deutschnationalen dominiert, alles was es an „Linken“ gab, war bei den marginalisierten Sozialdemokraten (SPÖ), und da sammelten sich fast nur die persischen Kommilitonen.Ein deutschnationaler Studentenführer hoher Qualifikation setzte sein Studium an einer „brd“-Uni fort und wurde sofort ein hohes Tier im SDS.

    Ich weiß von HORST MAHLER, daß für ihn und für Rudi Dutschke die Motivation zentral war, das Deutsche Volk vor der Zerstörung durch den US-Imperialismus zu bewahren.
    Sie waren Marxisten, aber Nationalismus-Marxisten.

    Der engste Mitarbeiter von HORST MAHLER, OBERLERCHER, bezeichnet sich noch heute als „Nationalmarxist“. Er arbeitete nach eigenem Bekunden seit 1985 eng mit der „Nationalen Opposition“ zusammen.

    HORST MAHLER hat sich durch intensives Hegelstudium vollkommen vom Marxismus abgewendet, jedenfalls von allen innenpolitischen Emanationen des Marxismus. Stalins Welt-Imperialismus bezeichnete er als „asiatischen Mongolensturm“. Was er heute vertritt, wird aus seinen Werken der letzten Monate deutlich.

  20. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    WARNUNG vor neuer NWO-„BEHÖRDE“ (ECIPS)

    Der belgische König rief eine internationale Organisation ins Leben, die (ähnlich den Bilderbergern) NWO-Agenden vetritt, sich aus willkürlich bestimmten Mitgliedern zusammensetzt und zunehmnend mächtiger wird: ECIPS (European Centre for Information Policy & Security News).

    Mitgliedstaaten haben sich nach den Beschlüssen des ECIPS in den Bereichen „Sicherheit“ (POIZEISTAAT) und Redefreiheits-Beschränkungen zu richten. „Wir sollten weiterhin eine demokratische Gesellschaft (??? !! Kü.) anstreben, nicht eine befreite Gesellschaft, da die Befreiung der Kultur aller Europäer der internationalen Gemeinschaft “nichts Gutes” bringen wird”.

    Wer ist „WIR“ ?? WER ist es, dem die Entfaltung der europäischen Kulturen „nichts Gutes bringen“ ??

    ECIPS:
    “Wir brauchen einen starken Staat, EINEN Staat und EINEN Sicherheitsdienst, wenn wir dieses Problem bekämpfen wollen.”

    Ein prominenter belgischer Politiker ruft zur Einführung eines pan-europäischen FBI auf (hat die USA in einen Polizeistaat verwandelt).

    http://new.euro-med.dk/20160331-geheimnisvolles-privates-nwo-ecips-befiehlt-starken-eu-staat-einen-polizeisicherheitsdienst-keine-nationalkulturen-schwache-politiker-bestrafen.php

  21. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    SYRIEN: Putin lockt IS in die Falle: Rückzug aus Syrien war eine Kriegslist

    Russlands Abzug aus Syrien war offenbar eine Kriegslist:
    Tatsächlich haben die Russen ihre Truppen lediglich umgruppiert. Die Finte sollte dazu dienen, die Terror-Milizen in eine Falle zu locken – um danach mit Entschlossenheit den Krieg zu beenden.

    Putins wichtigster Coup: Er hat die Aktion mit Obama abgesprochen.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/31/putin-lockt-is-in-die-falle-rueckzug-aus-syrien-war-kriegslist/

  22. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    CLINTON hilft ISRAEL durch REGIMECHANGE in Syrien.
    (CLINTON; ISRAEL; SYRIENKRIEG)

    https://i1.wp.com/concept-veritas.com/nj/graphs/clinton_aipac_sturz_assad.jpg?zoom=2

    WIKILEAKS:
    Die Drucksache F-2014-20439 mit der Nummer C05794498 sei Teil der bei WikiLeaks veröffentlich-ten Korrespondenz von Hillary Clinton, die sie als US-Außenministerin zwischen 2009 und 2013 von ihrer privaten Mailadresse aus geführt hatte.

    Der beste Weg, Israel zu unterstützen, sei es, “den Menschen in Syrien beim Sturz des aktuellen Regimes Baschar al-Assads zu helfen”, zitiert das Onlineportal das Dokument.

    https://wikileaks.org/clinton-emails/emailid/18328

  23. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Der jüdische Literaturwissenschaftler Benjamin Harshav (USA):

    »Vielleicht sind die Juden nicht so sehr durch ihre hohe Intelligenz wie durch ihre gestörte Psyche gekennzeichnet«.”

    (Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, Bonn, 12.7.1990.)

  24. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    WAS IST RASSISTISCHER CHAUVINISMUS ??

    Das berühmte Hatanya- Grundlagenbuch der Habbad-Bewegung, eine der wichtigsten Zweige des Hassidismus:

    “Alle Nichtjuden sind vollkommen satanische Kreaturen, an denen aber auch gar nichts Gutes ist. Selbst ein nichtjüdischer Embryo unterscheidet sich qualitativ von einem jüdischen. Die Existenz eines Nichtjuden ist bedeutungslos, während der Schöpfungsakt alleine für die Juden vollzogen wurde”.

    (Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion, Pluto Press, London 1994, Seite 27 – ISBN 0 7453 0818 X)

  25. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Der jüdische Harvard-Professor Yascha Mounk:

    “In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muß.”

    Der Spiegel Nr. 40/26.09.2015, S. 126

  26. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Hat der Jüd. WELTKONGRESS für ISRAEL keine Vorschläge ??

    Israel Singer, 2005 Präs. Jüdischer Weltkongreß, wusste, dass Europa von einer organisierten Völkerwanderung überschwemmt würde.

    “Europa muß aber multikulturell und multireligiös sein in einer Welt der Völkerwanderungen …”

    Welt.de, 30.01.2005

  27. Die Antifa macht Jürgen Elsässer zum veritablen nationalen Popstar: köstlich!

    Sooooo viel Charisma hat der, dass die ganzen rechten Antipäderasten und Antikriegsgerechtstypen und Antizerrasser begeistert sind von seinen Auftritten!

    Jeder, der da hingeht, weiß genau, dass er nicht bejubelt werden wird von Reschke und Augstein und Cie., dass er seinen Job dafür verlieren kann, wenn gesehen, und doch gehen die dahin!

    Sieht man nicht allein daran, dass nur Extremisten dem Elsässer gewogen sein können?

    Wir verfolgen ihn und alle, die ähnlich denken, mit allen Mitteln, und sie lassen doch nicht ab!

    Ist das nicht genug Beweis, dass das allesamt blindblöde Fanatiker sind?

  28. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    https://i1.wp.com/brd-schwindel.org/images/2016/03/anetta-kahane.jpeg?zoom=2

    IDENTITÄT und KONGENITÄT

    Kahanes gut finanzierte Amadeu Antonio Stiftung denunziert erfolgreich jeden Widerstand gegen den Tsunami als „neonazistisch“ und arbeitet eng mit Stern Welt zusammen. Kahane kassiert dazu großzügig Mittel vom merkl, von EU und einer Schar on NGOs einschließlich der Ford Foundation.

    Ihr Bekenntnis (ähnlich Gysi, https://youtu.be/riQh4Qpvxm4, Lerner-Spectre, u.v.a.):
    „Man muß die Einwanderungspolitik in Europa (in Israel nicht ??? Kü.) wirklich ändern. Dies ist sehr wichtig; Man muß das Bildungssystem und das Selbstverständnis der Staaten ändern. Sie sind nicht mehr nur weiß oder nur schwedisch oder nur portugiesisch oder nur deutsch. Sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“

    Jetzt soll sie im Auftrag der merkl-Junta Zuckerbergs Spionage-Album
    durchforsten, ob nicht jemand zu finden ist, der von den Asyl-Dogmen abweicht. Der Gründer von PEGIDA wurde bereits erwischt, denunziert, angeklagt.

    Erlernt hat das gute Stück ihre Technik bei der Stasi. Schon mit 19 lieferte sie (IM Vitoria) Geheimberichte über die politische Zuverlässigkeit von Mitstudenten, Journalisten, Schauspielern und Schriftstellern. Ihre „Zuverlässigkeit (so der Führungsoffizier) brachte ihr Privilegien, Auslandsreisen, Geld und „Geschenke“.

    Parallel zu der schönen Annetta gab es im Ostblock ein riesiges Geflecht von Zurträgern und Geheimdienst-Funktionären der gleichen ethnischen Minorität. Reich-Ranicki, der Henker von Kattowitz ist ein Bespiel, Markus Wolf zählt dazu, das Oberhaupt der jüdischen Gemeinde Ostberlins, Dr. Peter Kirchner (IM Burg), der Historiker Eschwege (IM Ferdinand, https://books.google.co.uk/books?id=MWCmAAAAQBAJ&pg=PA47&lpg=PA47&dq=Helmut+Eschwege+collaborator&source=bl&ots=cLlO67wHAR&sig=5o1_7ybPb17oZQC2Go2KrEqiKwg&hl=en&sa=X&ved=0CC8Q6AEwA2oVChMIkPCXvviryAIVx0GQCh1JlwK_#v=onepage&q=Helmut%20Eschwege%20collaborator&f=false), der Altstalinist Stefan Heym, später Bundestag.

    Juden waren wichtige Rädchen im kommunistischen Unterdrückungsapparat, weil sie ethnisch keine Deutschen waren und daher von Moskau für vertrauenswürdiger gehalten wurden. Es war eine Rolle, für de es viele historische Parallelen gibt – die Juden als loyale Aufseher für einen fremden Herrscher über eine mißmutige, unwillige Bevölkerung.

    Stasi Roots of the German-Jewish „Anti-Racist“ Left and Its Program of Destroying Ethnic Germany, „Occidental Observer“, 5.10.2015

    https://cernunninsel.wordpress.com/2015/10/13/die-stasi-wurzeln-der-deutsch-juedischen-antirassistischen-linken-und-ihr-programm-zur-zerstoerung-des-ethnischen-deutschland/

  29. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Noch ein Bildchen von der übschen und anständigen Unternehmerin annette Kahane:

    https://i1.wp.com/brd-schwindel.org/images/2016/03/anetta-kahane.jpeg?zoom=2

  30. Reinhard Berndt sagt:

    Hier noch ein weiterer Weggefährte Dutschkes, Bernd Rabehl, der mir weitestgehend aus der Seele spricht: https://www.youtube.com/watch?v=xjzRKTLB0wQ

  31. rolli211 sagt:

    500000auf die Strasse ?????????
    lieber jüergen, ich bekomme hier in nrw ja noch nicht einmal
    pretzell,den kreisverband bielefeld bzw.heinz hermann
    gockel ans telefon………grrrrrrrrrrrrrrrr

  32. PeterPan sagt:

    Tausendmal ehrlicher als die restliche propaganda….

  33. Fintenluschi sagt:

    „…und fabuliert wahrheitswidrig davon, dass sich der Verfassungsschutz mit COMPACT beschäftige.“

    Woher wissen Sie, daß er sich nicht damit beschäftigt?

    Der „Verfassungsschutz“ ist ein Geheimdienst, schlimmer, eine Gruppe von Diensten. Die müssen sich nicht immer anmelden. Die müssen nicht jedes „Objekt“ in ihren Berichten denunzieren.

    Gründungen der Besatzungsmächte, um ihre Herrschaft abzusichern und fortdauern zu lassen. Und diese Dienste sollten versierte Ami-go-home-Sager und journalistische Oppositionsspitzen links liegen lassen und diese nicht beehren?

    Glauben Sie das, Herr Elsässer, oder wissen Sie es? Im zweiten Fall sind wir wieder bei der ersten Frage.

  34. Wahr-Sager sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:

    »Vielleicht sind die Juden nicht so sehr durch ihre hohe Intelligenz wie durch ihre gestörte Psyche gekennzeichnet«.

    In der Jewish Encylopedia ist zu lesen, dass es unter Juden viele Verrückte und Hysteriker gibt:

  35. Aristoteles. sagt:

    Wie sind wir eigentlich von den Anti-Elsässer-Kampagnen auf die Juden gekommen?

    Gibt, soviel ich weiß, auch viele Arier, die die Völkervernichtung postulieren und fabrizieren.

  36. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ Reinhard Berndt:

    Rabehl, sehr richtig! Ein sehr gescheiter und kenntnisreicher Mann!

    Früher hieß es. „Wer denkt, steht links!“
    Bei der hohen Zahl von „Linken“, die heute vor allem für die Deutsche Nation (und damit für Europa) kämpfen, muß man heute sagen:

    „Wer denkt, ist nicht auf Dauer „links“!“

    Wobei deutlich daran erinnert werden muß, daß die früher als „extrem links“ Wahrgenommenen allesamt schon damals an die Deutsche Nation gedacht haben, als die „Alte Rechte“. Jedenfalls gab es eine Konvergenz.

    HORST MAHLER wurde von einem Freund gefragt, wieso er denn seine politische Richtung derart stark verändert habe. Er antwortete sehr plausibel, er hätte sich kaum gewandelt.

    Wenn man von Rabehl an die Tatsache erinnert wird, daß ein Gutteil der 68er Mitteldeutsche waren, die (wie Rabehl) entschlossen antikommunistisch waren, weil sie die kommunistische Diktatur miterlebt haben.

    Oberlercher ist einer von ihnen:

  37. Reinhard Berndt sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    Das Bundesamt für Verfassungsschutz definierte schriftlich mir gegenüber am 12.3.1991, daß es sich seit 1974 beim Rechtsextremismus um eine verfassungsfeindliche Haltung handele: „Rechtsextremismus wächst aus den beiden Wurzeln Nationalismus und Rassismus, …“ /// Dagegen sei Rechtsradikalismus seit 1974 eine verfassungstreue Haltung, genau eine „bis auf die Wurzel der Fragestellung gehende rechtskonservative Zielsetzung“. (Es gibt nur zwei Parteien, bei denen rechtskräftig durch Gerichte deren Extremismus( =Verfassungsfeindlichkeit) festgestellt wurde, die DKP und die NPD. (Die Verfassungswidrigkeit stellte das Bundesverfassungsgericht bei den Parteien SRP und KPD fest und verbot sie.)

  38. S.D sagt:

    Lieber Markus Göller,
    warten Sie ab bis diese antideutsche Regierungsarbeit auch Sie eingeholt haben wird! Und das wird geschehen, wenn wir diese unsere Regierung so weitermachen lassen.
    Dann werden nämlich Menschen mit Ihrer Einstellung am lautestens jammern und schreien. Nur dann ist es zu spät!
    Also: „Wehret den Anfängen!“

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COMPACT- Buchreihe (das publizistische Brüderchen von COMPACT-Magazin)

Kommentarregeln auf diesem blog

1.) Auf dem blog kann jedermann kommentieren. Die Einschränkung auf COMPACT-Abonnenten wird aufgehoben. (Ersatzweise wird das Angebot auf der offiziellen COMPACT-Seite www.compact-magazin.com ausgebaut). 2.) Auf diesem blog werden keine Diskussionen über die Jahre 1933 bis 1945 geführt. Holocaust-Leugner, Hitler- und Stalinfans mögen sich anderswo abreagieren. Auf diesem blog wird über das HIER UND HEUTE diskutiert. 3.) Auf diesem blog wird niemand beleidigt und auch keine "Rache" gegenüber Politikern angedroht. Kritik kann scharf sein, aber die Persönlichkeitsrechte auch des politischen Gegners und die Bestimmungen des Strafgesetzbuches sind zu beachten. 4) Kommentare müssen sich auf das Thema meines Beitrages beziehen. Wer offtopic postet, riskiert die Löschung – es sei denn, ein Thema fesselt mich echt. 5) Pingpong zwischen zwei Personen ist nur erlaubt, wenn es sich auf das Thema meines Beitrages bezieht. 6) Gegen Schmähreden und persönliche Beleidigungen will ich schärfer vorgehen. Die Schärfe hängt von meiner Tageslaune ab. 7) Copy&Paste-Kommentare werden gelöscht. Strengt Euren Grips an und formuliert selbst. Beiträge, die sich nicht an diese Punkte halten, werden ohne Erklärung gelöscht, auch wenn sie neben den Verstößen Sinnvolles beinhalten.

Kontakt

v.i.S.d.P. dieser Site: Jürgen Elsässer, c/o COMPACT-Magazin, Am Zernsee 9, 14542 Werder (elsaesser@compact-magazin.com)
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