Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

5 Jahre COMPACT! Das Video zur Jubiläumsausgabe „Diktatur Merkel“

COMPACT wird 5 und feiert 5 Jahre Kampf gegen die Merkeldiktatur.

Danke an alle, die unseren Kampf unterstützen und weiterhin unterstützen möchten. Der Chefredakteur ist gut erholt ausm Urlaub zurück und bereitet sich kampfesdurstig auf die nächsten Schlachten vor! Nehmt Euch in Acht, Ihr Lumpen – Pardon wird nicht gegeben!

Von den Lesern hier verlange ich ein bissel Unterstützung… Wer’s nicht sowieso schon gemacht hat: Am besten mit einem COMPACT-Abo – hier abschließen…

Hier das Heftvorstellkungsvideo zur neuen Ausgabe COMPACT 1/2016 – Wegen der Feiertage vielerorts erst ab 7. Januar am Kiosk. Abonnenten haben es schon lange vor Sylvester bekommen…

COMPACT 1/2016: Diktatur Merkel – Das Ende der Meinungsfreiheit.

Immer mehr kritische Publizisten werden gefeuert oder kaltgestellt: Jüngstes Beispiel ist Gerhard Wisnewski, Vorher traf es Akif Pirincci, Matthias Matussek, Nicolaus Fest, Gabriele Krone-Schmalz. Antifanten machen mit Staatshilfe Jagd auf AfD-Veranstaltungen und zünden deren Büros an. Oppositionellen Eltern droht die Wegnahme der Kinder. Rücksturz zu Bücherverbrennungen und Hexenjagd? Über die „Diktatur Merkel“ diskutieren Jürgen Elsässer, Martin Müller-Mertens und Marc Dassen.
Weitere Themen in der Jubiläumsausgabe COMPACT 1/2016 (5 Jahre COMPACT!): Syrien – Das Blitzkrieg-Desaster // Terror-Pate – Erdogan und der IS// NSU – Zschäpes letzter Kampf // Paris-Killer – Die Spur der Kalschnikows // Dossier: Mut zur Wahrheit! Für die Souveränität! – 5 Jahre COMPACT. Das Jubiläum!
Unterstützen Sie unsere Arbeit durch ein Abonnement der Printausausgabe von COMPACT-Magazin: abo.compact-magazin.com

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51 Responses

  1. Ernst R. Faller sagt:

    Als Compact-Abonennt der ersten Stunde kann ich mich nur bei Jürgen Elsässer und dem gesamten Team bedanken und zu dem Erfolg gratulieren.

    Wenn ich das aktuelle Editorial Elässers lese, so huscht ein Lächeln über mein Gesicht, wenn er den Mut hat, auf den Punkt zu kommen und von den „globalen Eliten“ spricht, die auf ihre europäische „Frontfrau“ Angela Merkel setzen, „bis Deutschland, der historische Widersacher (!) des angelsächsischen Raubtierkapitalismus, endlich abgeschafft ist.“ Was wohl Jutta von Ditfurth dazu sagen würde? Sei es drum. Im tiefsten Inneren ist Compact nicht nur ein politisches Magazin, sondern ein ehrlicher Ausdruck menschlicher Würde, da der Versuch unternommen wird, den globalen Eliten Widerstand entgegenzusetzen.

    Von Compact wünsche ich mir, dass weiterhin an dem hohen journalistischen Niveau festgehalten wird. Wichtig ist, dass Menschen ermutigt werden, wieder selbständiger zu denken. Wenn die Einschüchterung des gewöhnlichen Menschen endlich beendet ist, dann fällt die Macht des Apparates bestehend aus Parteien und Leitmedien in sich zusammen. Compact leistet hier einen unverzichtbaren Beitrag, da es ein „anderes“ Denken anbietet und mutig daran festhält. Die Einschüchterung vieler Menschen reicht leider schon bis in die Wahlkabine hinein. Diese Einschüchterung zu durchbrechen ist das A und O. Es ist immer einfach, denjenigen einzuschüchtern, der die Schuld trägt. Hat diese Schuld auch was mit dem z.T. eigenen (!) Verlangen nach o.g. Abschaffung zu tun? Wer könnte es uns sagen? Ist Manipulation durch Schuldgefühle lediglich emotionale Erpressung oder mehr? Was habe ich persönlich getan oder unterlassen, weswegen ich mich schuldig fühle? Arbeiten wir mit Doppelstandards bei der eigenen Verurteilung? Ich weiß es nicht.

    Wichtig ist jedenfalls, immer an den eigenen Werten und Idealen, wie Menschlichkeit und Solidarität, festzuhalten. Haß trübt nur das Unterscheidungs- und Urteilsvermögen. Gelassenheit ist anzustreben. Wie wohltuend ist es immer, einem gelassenen Jürgen Elässer zuzuhören. Wir brauchen solche Vorbilder!

    Danke und viel Glück in 2016.

  2. Saheike sagt:

    Achtung Achtung – schwere Invasions-Attacken von Schwarzen in und um Köln – Alarmstufe ROT, https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/01/04/achtung-achtung-schwere-invasions-attacken-von-schwarzen-in-und-um-koeln-alarmstufe-rot/

  3. norbert vain sagt:

    Der Dank, lieber Herr Elsässer, gilt Ihnen, dem Verlag und dem Redaktionsteam! Ihren Blog, das Magazin und die Videos auf dem Youtube-Kanal zu besuchen ist ein wertvoller Kontrapunkt in der in der Breite trostlosen deutschen Medienlandschaft. Zur „Diktatur Merkel“: die deutsche Kanzlerin wird m.E. von ihren Kritikern u n d von ihren Apologeten überschätzt. Sie ist lediglich das vorerst letzte systemische Produkt der „Negativauslese“ im Parteienstaat – und dies muss ungleich stärker beunruhigen, als diese okkasionell offensichtlich überforderte Persönlichkeit.
    Glückwunsch zum Jubiläum und nochmals Dank für Ihr wichtiges Projekt – machen Sie weiter so!

  4. Turbo sagt:

    Glückwunsch an Herausgeber & Verlag und also an die Herren Elsässer und Homilius!!! Ich bin von Anfang an dabei! Habe die Nullnummer 12/2010 gerade vor mir liegen – mit einem Bild von Sarrazin auf dem Cover – man ist das schon lange her!
    Auf dass wir mit unserem Widerstand Erfolg haben werden! Hoffentlich wacht das Volk nun langsam aus dem Tiefschlaf auf – insbesondere nach den Verbrechen der Asylanten am Kölner Hauptbahnhof, in Hamburg und in Stuttgart in der Silvesternacht!!!

  5. Aufgewachter sagt:

    Herzlichen Glückwunsch! 5 Jahre COMPACT-Magazin. Nun mit 75.000er Auflage

    Eine mathematische Analyse und Hochrechnung für die Zukunft …

    Entwicklung der Auflage von COMPACT-Magazin versus BILD-Zeitung bis 2020
    https://aufgewachter.wordpress.com/2016/01/05/entwicklung-der-auflage-von-compact-magazin-versus-bild-zeitung-bis-2020/

  6. Wahr-Sager sagt:

    Das COMPACT-Magazin ist klasse! Ein unentbehrliches Medium in der von bunten Opportunisten geprägten #BaehRD. 75.000 Exemplare – wow!
    Ich bin Leser von Anfang an, und auch, wenn ich mit einigen Artikeln überhaupt nicht einverstanden war (z. B. die Lobhuldigung von Brandt), ist COMPACT der Stachel in den gleichgeschalteten Medien-Ärschen. In diesem Sinne: Weiter so! Es wird wohl nicht mehr allzu lange dauern, dass 100.000 Exemplare gedruckt werden.

    Apropos „Mut zur Wahrheit“: Bitte, bitte, bitte bringt doch mal ein Interview mit dem jüdischen Publizisten Gerard Menuhin, der im letzten Jahr ein Buch, „Tell the Truth & Shame the Devil“ (http://www.amazon.co.uk/Tell-Truth-Shame-Devil-2015/dp/193778729X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1452008907&sr=8-1&keywords=gerard+menuhin), herausbrauchte, das im Frühjahr d. J. in deutscher Sprache erscheinen soll. Jeder (Pro-)Deutsche sollte diesen Mann näher kennenlernen!

  7. Aristoteles. sagt:

    Ich schließe mich den Worten der Vorredner an.

    Bisweilen strengt es allerdings an,
    gegen die BRDiger Deutschlands
    mit ihren ungeheuerlichen Verzerrungen und Verleumdungen
    keinen Hass in sich aufkommen zu lassen.

    Aber ist schon gut, ich will brav sein.

  8. Michael sagt:

    Medien und Politik deuten die Massenvergewaltigung von Köln um. Wer die Unbekannten Täter benennt ist jetzt fremdenfeindlich. Schuld soll jetzt nur der biologische Mann sein. Hinter dem stecken verschiedene Organisationen, die nun „Gegen Gewalt an Frauen & Rassismus – in Köln und auf der ganzen Welt!“ protestieren. Henriette Reker: Gewalttaten haben nichts mit Flüchtlingen zu tun. Bitte anhören, schlimmer Kommentar!

    https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/zwischenruf/201601/229831.html

  9. Nochmals Glückwunsch!

    Auf der Rückseite meiner Tasche steht schon länger:

    Merkel
    in den
    KNAST

    Jetzt steht auf der Vorderseite dazu:

    FRAUEN!
    Köln ist Merkels Werk

  10. heidi heidegger sagt:

    na servus neues jahr!

    heulende mädchen und überforderte polizisten. der artikel aus der *sz macht mich traurig und wütend und ich fordere paar planstellen für wing tsun statt für:

    Die Genderforscherin Melanie Groß lehrt als Professorin an der FH in Kiel und ist Mitbegründerin des Feministischen Instituts Hamburg. http://www.sueddeutsche.de/leben/geschlechterdebatte-um-barbiehaus-pink-bedeutet-erst-mal-nichts-1.1673356

    * http://www.sueddeutsche.de/panorama/koeln-ich-habe-noch-nie-so-viele-heulende-maedchen-gesehen-1.2806316

  11. hans sagt:

    wie sie im vorstellungs video richtig bemerken sind SPD Kreise (ev. auch BND) höchstwahrscheinlich gegen Kopp vorgegangen und haben druck ausgeübt, wie bei den anderen von ihnen erwähnten personen und verlagen. und ich denke dies ist strategisch geplant und wird sich fortsetzen. auch den erweiterten volksverhetzungsparagraphen, gültig ab jan. 16, werden sie irgendwann mal anwenden und ausprobieren. nicht unbedingt in der annahme zu gewinnen, aber ein solcher prozess über monate kann ans geld und an die nerven gehen und war in der geschichte oft mittel zum zweck.
    kopp hat im übrigen nach entsprechendem druck die kommentarfunktion unter den artikeln gesammthaft eingestellt, mit einer schwachen begründung „hacker“, aber wer weiter denkt versteht die hintergründe. sich für die wahrheit und die freie meinungsäusserung einzusetzen ist sehr erwünscht und notwendig bis zum punkt der selbstaufopferung, da würde ich nicht mehr mitmachen. mal schauen wie sich alles entwickelt.

  12. Gwen Storm sagt:

    Merkels Adoptiv Moslems haben ja in der Silvesternacht in Köln alleine über 100 deutsche Frauen und Mädel sexuell belästigt bis hin zu Vergewaltigungen.
    Aber auch die deutschen Buben profitieren von der zwangs multikulti „Bereicherung“.
    Dieser Irrsinn gehört gestoppt, Merkel und Mittäter in den Knast, und die Moslems deportiert. Es ist ja mittlerweile sonnenklar, das eine Integration nicht funktioniert, und da Moslemfrauen in der Regel bis zu 15 Kinder produzieren werden Moslems Deutschland übernehmen innerhalb einer Generation wenn wir unsere Interessen nicht sofort verteidigen.

  13. Gwen Storm sagt:

    100te Mädchen in Köln, bundesweit vermutlich tausende zu Silvester von Moslems sexuell belästig, begrabscht, unter den Rock gefasst, und einige vergewaltigt, und natürlich beklaut.
    Viele Mädchen flohen vor der gewalttätigen Meute in Hotels und Clubs, viele trauen sich nicht mehr auf die Strassen alleine…
    Wenn die Deutschen sich nicht selbst abschaffen wollen braucht es keine Verlangsamung der Immigration, sondern einen Totalstopp und Rückführung jener Moslems die bereits hier sind. Moslem Frauen bekommen in der Regen bis zu 10 Kinder, und diese zeigen auch in der 3. Generation kein bisschen Integration in deutsche Werte und Verhalten, im Gegenteil, je mehr Moslems sich hier niederlassen desto radikaler werden auch die moderaten und fordern Sharia.

    Hier ein Foto von Facbook, eines der Opfer der Moslem-Banden zu Silvester:

  14. Gwen Storm sagt:

    Kölner Türsteher berichtet über Gewalt der Moslems zu Silvester (VIDEO) :

  15. Sebastian H. sagt:

    Da kommt doch Freude auf!!!

    Afrikanische Migranten schieben Auto U-Bahn Treppe runter .

  16. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    5. Januar 2016 um 16:50

    „(Pro-)Deutsche sollte diesen Mann näher kennenlernen!“

    Pro-Deutsche? Meinen Sie Joseph Intsiful von Pro-NRW?

  17. 006 sagt:

    Zu Köln (und Hamburg und Stuttgart): Ich bin hier leider eher pessimistisch: Ich glaube nicht, daß sich wesentliches im Bewußtsein der Opfer (der, die in den entsprechenden Situationen tatsächlich Opfer waren UND der, die Opfer sind ohne auch nur den Hauch eines Bewußtseins davon zu haben: der ‚überwältigenden‘ Mehrheit der BRD-Wahlbevölkerung) ändern wird. Köln wird bald vergessen sein … und so wie der BRDler (auch die derzeit noch heulenden Mädchen) drauf ist, vermute ich eher, daß es in einigen Jahren zu einer beliebten Kölner Tradition geworden sein wird zum Syvester-Gangbang am Hauptbahnhof zu gehen … und wer dann die die meisten ‚Sahne‘-Ladungen (im Gesicht und in den Haaren) vorweisen kann, wird unter kollektivem Gejohle der DuMont-Medien und der Kölner ‚Politelite‘ zur Sylvesterqueen gekrönt. Ist nicht gerade ein Stimmngsheber, ich weiß … aber ich habe schon einige dieser sogenannten Aufwacherlebnisse erlebt … und danach ging es – nach einem kurzen Aufschrecken – wieder weiter wie bisher … nur halt noch ein bischen heftiger, so daß ich an ‚das große Aufwachen‘ einfach nicht mehr glauben kann. Aber ich würde mich natürlich gerne getäuscht haben …

  18. Jürgen Graf sagt:

    Man kann Elsässer und seinem Team zu ihrer erfolgreichen Aufklärungsarbeit nur gratulieren. Wie ich in einem früheren Kommentar festhielt, ist es für jemanden, der sein Gehalt nicht vom Staat bezieht, in der BRD durchaus noch möglich, scharfe Systemkritik zu üben, solange er das Tabuthema Nr. 1 nicht antastet.

    Der Lebensweg Jürgen Elsässers ist darum hochinteressant, weil er ja nicht nur von der Linken, sondern sogar von deren aggressivsterm Flügel, den Antideutschen, herkam. Es war wohl kein leichter Weg vom antideutschen Saulus zum prodeutschen Paulus. Der Fall Elsässer gibt Anlass zur Hoffnung dass viele jener Immigrationsbefürworter und Anhänger der „Multikultur“, die uns heute mit Ablehnung, wenn nicht mit Hass begegnen, im Prinzip fähig zum Umdenken sind. Sie sind letzten Endes Opfer des Systems, das sie von ihrer Kindheit an belogen und mit Groll gegen ihr eigenes Volk erfüllt hat. Wenn die Medien in anderen Händen sind, werden die meisten dieser Menschen (einen unbelehrbaren Restbestand gibt es immer) in unser Lager übergehen.

    Vermutlich haben sehr viele Leser dieses Blogs ebenfalls einen weltanschaulichen Wandel durchgemacht. Ich persönlich war gut zwei Jahrzehnte lang CSU-Fan und begeisterter Bewunderer von Franz Josef Strauss. Den grimmen Feind Europas sah ich die ganze Zeit über im Kreml hocken. Von diesem grundlegenden Irrtum wurde ich erst 1991, im Alter von 39 Jahren, durch mein eigenes Damaskuserlebnis kuriert.

    @Aristoteles
    Man muss in der Tat fast schon ein Heiliger sein, um keinen Hass gegen die Deutschland-Abschaffer zu empfinden. Ich spreche hier von den eigentlichen Verantwortlichen, nicht von der Herde, die mit den Leithammeln blökt. Im Gegensatz zur Herde sind die Leithammel a la Merkel, Gabriel, Maas oder Gauck, oder die Chefs der Lügenpresse, durchaus keine Opfer und keine Irregeleiteten. Sie wissen, was sie tun.

  19. @ Gwen Storm

    Diese auf Merkels „Invasions-Politik“ zurückgehenden Ausschreitungen werden als KÖLNER SYLVESTER-POGROM in die Geschichtsbücher eingehen! Ich hoffe und erwarte, daß dies gleichzeitig der Auslöser für das Ende von Merkels Schreckensherrschaft im Jahr 2016 ist.

  20. rubo sagt:

    Was diese Oberbürgermeisterin bei der Pressekonferenz von sich gab, war das allerletzte, was ein Politiker, der dem Mainstream unbedingt folgen will oder muß, um im Amt zu bleiben und sich der Realität verweigert. Ich hatte den Eindruck, daß sie es schon auf der Zunge hatte, zu sagen, „die Frauen sind selbst schuld“,aber das sich doch nicht traute.
    Unfreiwillig bekannte der Polizeipräsident, als er auf den Hinweis eines Journalisten, daß doch im ersten veröffentlichten Polizeibericht stand, Sivester sei friedlich verlaufen, dies später korrigiert wurde. Damit machte er offensichtlich, daß auch hier zuerst die Vorgabe „Flüchtlinge sind friedlich“ erfüllt werden sollte. Wieder ein Beispiel, wie nicht nur die gleichgeschaltete Presse, sondern auch die Polizei zumindest unterläßt, um nicht zu sagen,die Wahrheit fälscht. Kein Wunder, daß immer weniger Bürger dem Mainstream vertrauen.
    Gut, daß es Compact für die Wahrheit gibt und ich wünsche mir für das nächste Heft eine Compact-eigene Aufarbeitung dieser Silvesternacht von Köln.

  21. Lauter Irre sagt:

    @ Gwen Storm

    Es gibt keinen Asylstopp. Ganz im Gegenteil werden dieses Jahr noch 3-4 Millionen „Flüchtlinge“ mehr „erwartet“.

    Dafür gibts dann von der Kölner Oberbürgermeisterin Verhaltensmaßregeln für Frauen. Z.B. eine Distanz von einer Armlänge zu diesen Bereicherern einhalten.

    Also ungefähr so wie hier

    Oder angemessene Kleidung. So wie hier.

    So offenherzige Auftritte wie in diesem Video gibts dann halt nicht mehr.

  22. Avicenna1968 sagt:

    Wo ist Elsaesser ? Daß er sich auf seinem Blog noch nicht zu den Kölner Vorgängen geäußert hat, kommt mir spanisch vor.

  23. juergenelsaesser sagt:

    rubo: Ist Titelthema der Februarausgabe!

  24. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Warum nicht?

  25. Avicenna1968 sagt:

    Na, Gott sei Dank ! Ich dachte schon, das Berliner Staatsgesindel hätte Sie aus dem Verkehr ziehen lassen. Soeben haben mein bester Freund und ich uns an einer einsamen Tankstelle inmitten der nordhessischen Wildnis uns jeder das neue COMPACT-Heft gekauft.

  26. 006 sagt:

    Avicenna 1968

    Na, Gott sei Dank ! Ich dachte schon, das Berliner Staatsgesindel hätte Sie aus dem Verkehr ziehen lassen. Soeben haben mein bester Freund und ich uns an einer einsamen Tankstelle inmitten der nordhessischen Wildnis uns jeder das neue COMPACT-Heft gekauft.

    Selbst da, wo es kein COMPACT zu kaufen gibt … gibt es mittlerweile ‚Flüchtlinge‘, die natürlich umgehend integriert werden müssen – das ist der gesellschaftliche Fortschritt.

    Dazu paßt eine deprimierende Erfahrung der Sylvesterzeit: Ich zu Verwandtenbesuch in einer früheren Bundeshauptstadt am Rhein. An einem Tag kommt eine Freundin der Familie zu Besuch und erzählt bei Kaffee + Kuchen von ihrem Weihnachten. Sie war (mit ihrer Familie) bei ihren Eltern und es gab Streit mit ihrem Vater … wegen dessen Meinung zu den ‚Flüchtlingen‘. Sie: Gut, er ist mein Vater … aber wenn ich sowas höre, dann ist bei mir Schluß. Hab keinen Bock auf dieses braune Zeug.

    Der Vater wagte wohl noch die ‚Flüchtlinge‘ nicht als ‚Flüchtlinge‘ anzuerkennen. Die Tochter kommt nicht mal mehr auf den Gedanken zu fragen, ob das denn nun ‚Deutsche‘ sind? Und wenn nicht … warum man die aufnehmen und ‚integrieren‘ müsse?? ‚Integration‘, d.h. raus aus dem Übergangswohnstatt und endlich rein in richtige Wohnungen und in Arbeit und … und … und … ist völlige Selbstverständlichkeit! So etwas wird schlicht nicht mehr hinterfragt – und wer das dennoch möchte, ist … na, was wohl? … richtig: ein Nazi! Auch wenn es nicht so direkt ausgesprochen wird. Und selbstredend wird ihre Meinung von meinen Verwandten geteilt – auch ohne, daß sie es explizit aussprechen … man spürt die Stimmung … und ist … nein, nicht verstimmt … man ist: ENTSETZT!!!

    Denn man realisiert, daß es zwischen ‚denen‘ und einem selber keine Brücke mehr gibt. Die sind … ein anderes Volk. Und meine Wenigkeit möchte nur noch WEG VON DENEN … und einen eigenen Staat. Dann sollen die auf ihre Weise glücklich werden und unter orgiastischem Stöhnen eins werden mit dem scum of the earth – Hauptsache, ich (und wer immer meines Empfindens sein mag) kann sich staatlich sauber von diesen Leuten trennen. Was noch zu ergänzen wäre: Es handelte sich nicht um irgendwelche prekären Existenzen, sondern um … nun ja, ich denke der Begriff ‚guter Mittelstand‘ ist nicht verfehlt (mittleres Management bei Telekom, Post und anderen, größeren Unternehmen der Privatwirtschaft).

    Wenn man das live erlebt hat, weiß man warum sich in ‚Westdeutschland‘ nicht regt und bewegt und nichts in die Puschen kommt: Die sind wirklich so … und die wollen diese Leute wirklich! Es gibt – und das wird durch solche Erlebnisse sonnenklar – kein ‚Westdeutschland‘ mehr … – es gibt BRDler … und die sind tatsächlich ein neues Volk – und rundum glücklich mit der Situation. D.h. es könnten natürlich noch ein paar mehr ‚Flüchtlinge‘ sein. Für diese Leute. Die haben alle Bindungen der Vergangenheit hinter sich gelassen … da ist schlicht und einfach NICHTS MEHR!!! Und ich weiß eigentlich nicht mehr, wer hier wen manipuliert: Die Transatlantiker und ihre polit-medialen Hilfstruppen diese Leute … oder diese Leute die Transatlantiker und ihre polit-medialen Hilfstruppen, um ihre tatsächlich eigenen Ziele zu erreichen?

    Fazit auf jeden Fall: DA ist Hopfen und Malz in der Tat verloren … und wer immer sich noch auf eine ‚gemeinsame (deutsche) Identität‘ berufen will … hat meiner Meinung nach die Entwicklung in der BRD-Mittelschicht einfach nicht mitbekommen. Die sind nicht nur einverstanden mit diesem ganzen Prozeß: Die WOLLEN das so!

    Eine Trennung, solange das noch ohne größere Katastrophen möglich ist, wäre IMHO das Beste, was man erreichen könnte. Z.B.: Ein reorganisierter preußischer Staat aus den derzeit dafür zur Verfügung stehenden Teilen, nämlich Brandenburg und Sachsen-Anhalt und Vorpommern. Die restlichen ‚Bundesländer‘, sofern sie das wollen: Eigenstaatlichkeit (also Thüringen, Sachsen, Mecklenburg). Alle ‚Flüchtlinge‘, die zwischenzeitlich in diesen Gebieten zwischengelagert wurden, kommen zur Endlagerung in die BRD … und dann gehen alle ihrer Wege. Die BRDler werden zu dem was sie ohnehin schon sind: Gut, das führe ich jetzt nicht weiter aus – wozu auch? Jeder, der sehen kann, weiß eh was ich meine. Und der Rest … kann hoffentlich bleiben was er bleiben möchte – mit Ausnahme der lärmenden Antifanten, die aber dort wohl doch noch nicht die Mehrheitsmeinung repräsentieren. Hoffe ich zumindest!

  27. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    6. Januar 2016 um 18:35

    „Warum nicht?“

    Ja, warum nicht, weiß ich auch nicht. Dieser Joseph Intsiful ist jedenfalls genau wie Markus Beisicht ein Mitglied von Pro-NRW, somit sind beide Pro-Deutsche.

    Ich bin ein Deutscher, kein Pro-Deutscher, weil mir dieser Laden nicht paßt. Lassen sich die Freunde und Gäste der Pro-Deutschen ebenfalls noch zur Kategorie Pro-Deutsche rechnen?

    „Wider der islamistischen Herausforderung“

  28. @kaeptnbrise:

    Es ist doch ganz einfach. Wer pro BRD ist, kann kein Pro-Deutscher sein, weil das eine das andere ausschließt.

  29. kaeptnbrise sagt:

    @ Marko (@Wahr_Sager)

    Es gibt Deutsche, die für dieses BUNTE Regime sind. Manche von diesen sind zwar Deutsche, Christinnen wie z.B. die GöringMinusEckardt, Rita Süßmuth, H. Geißler oder die BedfordMinusStrohm, aber gegen die Pro-Bewegung.

    Andere Ausländer und Deutsche sind für dieses BUNTE Regime, wollen dieses jedoch reformieren, Marcus Beisicht von Pro-NRW oder auch Michael Stürzenberger (Die Freiheit). Frauke Petry, Lucke, Henkel, Akif Pirincci und Joseph Intsiful wären Beispiele.

    Gibt weiterhin Deutsche, die für unser Deutschland
    und deswegen gegen ein Pro-Deutschland und gegen das BUNTE Regime sind. Mich zum Beispiel.

    Bin ein Deutscher, dem Pro-Deutsche grundsätzlich suspekt sind. Fände es gut, wenn es ein Land gäbe, in dem alle Pro-Deutschen – vielleicht unter einem koreanischen König? – ihr Pro-Deutschtum ungehindert ausleben könnten.

    In diesem Pro-Deutschland könnte dann „Broder“ der Minister für Islamkritik sein, ein kluger Wahrsager der Minister für alle Bürger Pro-Deutschlands, der Herkunft unklar ist, Gilad Azmon Minister für Kultur und Weltoffenheit, Frauenministerium Necla Kelek, Entwicklungsministerium Sabatina James.

  30. Wahr-sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Wollen Sie mich eigentlich nicht verstehen? Wenn ich von PRO-Deutschen rede, dann meine ich damit diejenigen, die für ein souveränes Deutschland einstehen! Ich meine damit nicht die Anhänger jener BRD-Gesinnungsdiktatur, die von den Alliierten konstruiert wurde, um die Deutschen unter Fremdherrschaft zu setzen.
    Wer Deutschland liebt, kann kein Anhänger der BRD sein und dieses System unterstützen!

    PS. Es gibt reichlich Deutsche in der BRD, die Deutschland abschaffen wollen. Die sind dann bunt.

  31. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-sager

    „Wollen Sie mich eigentlich nicht verstehen?“

    Verstehe Sie sehr gut. Deshalb hielte ich es für eine gute Friedenlösung, wenn alle nichtdeutschen Pro-Deutschen in einem Riesenterritorium in Frieden miteinander leben könnten, vielleicht unter einem koreanischen Regierungschef. Aber bitte nicht bei uns in Deutschland.

    „Wenn ich von PRO-Deutschen rede, dann meine ich damit diejenigen, die für ein souveränes Deutschland einstehen! “

    Wenn ein Mexikaner Pro-Japaner ist, ist das noch lange keine Eintrittskarte in dieses Land. Wenn ein Mexikaner sich in Japan aufführt, als sei er selber einer, ist das ein hinreichender Grund für den Rausschmiß.

    Das dürfte speziell bei den Anhängern des Neocon-Formates Islamkritik (hier: Pro-NRW) wohl nicht der Fall sein. Weder der Deutsche Marcus Beisicht noch der Schwarzafrikaner Josef Intsifool dürften daran interessiert sein, sich gegen die WWG zu stellen.

  32. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Und woran nochmal erkennen Sie einen deutschen (Pro-)Deutschen (von eindeutigen Merkmalen mal abgesehen)? Wollen Sie die antideutschen Deutschen weiterhin behalten?

    Ich verstehe schon, was Sie meinen. Auch ich bin gegen eine unbegrenzte Einwanderung, die unter dem Chiffre „Flüchtlinge“ erfolgt. Aber worauf wollen Sie eigentlich warten? Dass ein deutscher Landsmann Tacheles redet? Gut, das ist möglich – und wird dann mit Knast honoriert (siehe Horst Mahler). Das Problem ist nach wie vor die noch ungenügende Solidarität unter Deutschen. Auch #Pegida ist zu sehr auf den Islam fixiert, anstatt deutlich für die Abschaffung des „Rechtsstaats“ BRD zu plädieren. Oder sehen Sie das anders?

  33. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager

    „Und woran nochmal erkennen Sie einen deutschen (Pro-)Deutschen (von eindeutigen Merkmalen mal abgesehen)?“

    In einer Gemeinschaft gibt es einen gemeinsamen Fundus an Begriffen, der nicht diskutiert und hinterfragt wird. Ich werde Ihnen z.B. nicht erklären, woran ich einen Säugling, einen Greis, eine Frau oder einen Mann erkenne. Auch nicht verraten, woran wir Deutschen uns gegenseitig erkennen. Wir wissen, wer wir sind, das reicht.

    Was jemand ist, der von nassem Wasser, eckigen Quadraten und deutschen Deutschen spricht, verschweige ich aus Höflichkeit.

    „Wollen Sie die antideutschen Deutschen weiterhin behalten?“

    Sollte ich den Regen abschaffen?

    „Auch ich bin gegen eine unbegrenzte Einwanderung, die unter dem Chiffre “Flüchtlinge” erfolgt.“

    Da stimme ich nicht mit Ihnen überein. Ich bin a) gegen jede Einwanderung von Nichteuropäern, und was ich ansonsten von bestimmten Nichtdeutschen halte in unserem Lande und deren Benimm, habe ich schon thematisiert. Jemandem, der keine Kinderstube hat, kann man das aber genauso wenig erklären, wie einem Elefanten den Eiskunstlauf.

    „Aber worauf wollen Sie eigentlich warten? Dass ein deutscher Landsmann Tacheles redet?“

    Häh? Gibt doch Deutsche, die Klartext reden.

    „Gut, das ist möglich – und wird dann mit Knast honoriert (siehe Horst Mahler).“

    Mahler hat über EIN Thema geredet. Es gibt aber mehrere. Z.B. den Rassismus: Ein Volk beschließt, daß es mit seinen Landsleuten zusammen sein Terrain bewohnen will.

    „Das Problem ist nach wie vor die noch ungenügende Solidarität unter Deutschen.“

    Daß besprechen wir Deutschen unter uns. Und keine Sorge: Ich werde Sie niemals besuchen und am Muster Ihrer Tapete herumnörgeln.

    „Auch #Pegida ist zu sehr auf den Islam fixiert, anstatt deutlich für die Abschaffung des “Rechtsstaats” BRD zu plädieren. Oder sehen Sie das anders?“

    Sehe ich so wie Sie. Es ist ein Neocon-Format, die reinste Ver“broder“ung. Nach dem Motto „Haltet den Dieb!“ hetzt man einseitig gegen die Moslems, um von den Herren dieser Welt und ihrer Agenda abzulenken.

  34. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    „In einer Gemeinschaft gibt es einen gemeinsamen Fundus an Begriffen, der nicht diskutiert und hinterfragt wird.“ Stimmt, merkt man in der BRD immer wieder… Einen Säugling, Greis, Mann oder eine Frau kann man selbstverständlich ohne Weiteres erkennen (na, zumindest meistens bei Mann und Frau), aber einen Deutschen? Sie wissen ja nicht mal, woran Sie mich erkennen wollen, ob ich Deutscher bin oder nicht. Äußere Merkmale werden es kaum sein…

    „Was jemand ist, der von nassem Wasser, eckigen Quadraten und deutschen Deutschen spricht, verschweige ich aus Höflichkeit.“
    Man kann durchaus von „weißen Schimmeln“ sprechen – das nennt sich Tautologie: „voll und ganz“, „nie und nimmer“ und „Reih und Glied“ kennen Sie bestimmt.

    Regen kann man kaum abschaffen; wäre wohl auch sehr schlecht, wenn das ginge. Aber Antideutsche abschaffen – was haben Sie dagegen? Sie können sich doch ein anderes Terrain suchen, wenn ihnen Deutschland nicht gefällt.

    Sie sind also doch für Einwanderung von Europäern? Wollten Sie vorher nicht Ausländer generell nicht einwandern lassen?

    Es gibt selbstverständlich Deutsche, die Klartext reden. Jürgen Elsässer z. B. Und selbst Michael Mannheimer – gut, der legt den Fokus zu sehr auf den Islam und unterscheidet nicht zwischen Judentum und Zionismus, aber sonst…

    Horst Mahler hat über EIN Thema geredet, das essentiell ist – oder wollen Sie etwa behaupten, dass die gegenwärtige Situation nichts mit 33-45 oder dem Tabuthema zu tun hätte? Der ständig thematisierte Rassismus, den sich die LINKen zunutze machen, hat damit direkt zu tun.

    Wer sind denn „wir Deutschen“? Sie ja, ich nein? Warum sind Sie mehr deutsch als ich? Und da Sie ja Europäer einwandern lassen wollen, werden also doch Polen, Russen, Spanier etc. Deutsche werden können?

    Sind Sie jetzt eigentlich trotz der einseitigen, „nicht hilfreichen“ Zielrichtung pro #Pegida? Wie gehen Sie in diesem Fall vor?

  35. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    10. Januar 2016 um 20:23

    „Sie wissen ja nicht mal, woran Sie mich erkennen wollen, ob ich Deutscher bin oder nicht. Äußere Merkmale werden es kaum sein…“

    Ich diskutiere mit niemandem darüber, was ein Mann ist. Und ich diskutiere mit einem Ausländer wie Ihnen nicht darüber, wer wir Deutschen sind.

    „Man kann durchaus von „weißen Schimmeln“ sprechen – das nennt sich Tautologie: „voll und ganz“, „nie und nimmer“ und „Reih und Glied“ kennen Sie bestimmt.“

    Musik kann man nicht erklären. Wer von einem „deutschen Deutschen“ spricht, hat damit seine Visitenkarte ausgelegt.
    In der Regel ist das Trapsen der Nachtigal nicht so laut wie die Landung eines Hubschraubers.

    „Aber Antideutsche abschaffen – was haben Sie dagegen?“

    Eine Massendeportation von deutschen Gewerkschaftlern, Grün-Parteilern, Christdemokraten und BUNTen Amtskirchenvertreter genau wohin? Die bleiben genauso in unserem Deutschland wie z.B. unheilbare Trunkenbolde, nervtötende keifende Weiber, Serieneinbrecher auch.

    „und Sie können sich doch ein anderes Terrain suchen, wenn ihnen Deutschland nicht gefällt.“

    Um Euch ausländischen Pro-Deutschen hier das Feld zu überlassen?

    Theoretisch haben Sie recht: Ich lasse Gäste in mein Haus, die sich wider Erwarten fürchterlich daneben benehmen. Den ganzen Ärger wäre ich sofort los, gäbe ich mein Haus auf und ließe mich woanders nieder.

    „Sie sind also doch für Einwanderung von Europäern? “

    In homöopathischen Dosen wäre ich nicht prinzipiell dagegen. Führte sich ein Ausländer hier aber als Deutscher auf oder sogar als pro-deutscher Besserdeutscher, schmisse ich ihn mit Karacho sofort wieder raus.

  36. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    10. Januar 2016 um 20:23

    „Warum sind Sie mehr deutsch als ich?“

    Sind Sie eigentlich ein Mann? Falls ja: Warum? Können Sie das beweisen? Sind nicht manche Frauen viel männlicher als Männer?

    „Und da Sie ja Europäer einwandern lassen wollen, werden also doch Polen, Russen, Spanier etc. Deutsche werden können?“

    Ein Spanier, der zehn Jahre bei uns lebt, wird genauso ein Deutscher, wie ein Chinese zum Schwarzen wird, weil er sehr gut Little Lichalds Titel „Tutti flutti“ mit Gesang und Klaviel vortragen kann.

    „Sind Sie jetzt eigentlich trotz der einseitigen, „nicht hilfreichen“ Zielrichtung pro #Pegida? “

    Nein. Ich unterschreibe das Programm von Pegida nicht. Es ist aber für jeden Angehörigen des deutschen Packs, zum dem ich auch zähle, eine sehr gute Gelegenheit, Gleichgesinnte zu treffen. Daraus können gut neue Netzwerke entstehen.

  37. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise?

    Sind SIE ein Mann? Können Sie das beweisen? Können Sie beweisen, dass Sie ein Deutscher sind? Ein DEUTSCHER Mann? Wie?

    Dass manche Frauen viel männlicher sind als manche Männer, beweist genau was?

    Aber Sie haben ja offenbar gegen nichts in Deutschland lebende Spanier, oder? Sie dürfen dann also auch nicht für Deutsche eintreten, oder wie?

    Bzgl. Pegida bin ich zwiegespalten. Die Richtung ist nicht wirklich zielführend, aber solange es gegen die Buntenregierung geht, stehe ich dahinter.

  38. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    „Ich diskutiere mit niemandem darüber, was ein Mann ist. Und ich diskutiere mit einem Ausländer wie Ihnen nicht darüber, wer wir Deutschen sind.“

    Müssen Sie auch nicht. Biologisch ist einwandfrei festzustellen, ob jemand Männchen oder Weibchen ist – es sei denn, es handelt sich um eine Person beiderlei Geschlechts.
    Ansonsten würde ich doch gern mal wissen, was Sie als „Deutscher“ genau dazu berechtigt, mehr für Deutschland einzustehen als ich – jedenfalls zeugt Ihr Auftreten doch von einer ziemlichen Arroganz. Ich glaube auch, wir hatten diese Diskussion schon öfters…

    Musik ist Geschmackssache, das stimmt – aber geht es bei Nationalität um Geschmack? Was genau macht Sie deutscher als ich? Die Hautfarbe kann es wohl nicht sein, es sei denn, Sie gehen regelmäßig ins Solarium, was mich dann äußerlich gemäß Ihrer Kategorisierung eher als Deutschen kenntlich machen würde…

    „Eine Massendeportation von deutschen Gewerkschaftlern, Grün-Parteilern, Christdemokraten und BUNTen Amtskirchenvertreter genau wohin?“
    Darüber könnte man ja noch diskutieren, die Welt ist groß… Ansonsten wollen Trunkenbolde, nervtötende keifende Weiber und Serieneinbrecher Deutschland eher nicht abschaffen, oder?

    „Um Euch ausländischen Pro-Deutschen hier das Feld zu überlassen?“

    Warum so erregt? Was haben Sie gegen (Pro-)Deutsche? Außerdem haben Sie mich falsch zitiert. Da war kein „und“ vor dem „Sie“, sondern ein Punkt.

    Dampfplauderern wie Ihnen würde ich zumindest keine gehobenere Position anbieten. Da könnte ich ja gleich Konkurs anmelden.

    Wie führte sich denn ein Ausländer als Deutscher auf? Indem er z. B. Goethe rezitiert?

  39. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    11. Januar 2016 um 20:13

    „Müssen Sie auch nicht. Biologisch ist einwandfrei festzustellen, ob jemand Männchen oder Weibchen ist – es sei denn, es handelt sich um eine Person beiderlei Geschlechts.“

    Weil ich ein normaler Mann bin, muß ich eine Frau nicht in das Labor schicken, damit mir dieses bestätigt, daß es sich tatsächlich um eine handelt.

    „Ansonsten würde ich doch gern mal wissen, was Sie als „Deutscher“ genau dazu berechtigt, mehr für Deutschland einzustehen als ich“

    Werter „Forist“, keine „Ahnung“, was ein „Deutscher“ sein soll.
    Egal, ob Sie ein „Mann“ oder ein Mann sind, Sie können mir das ja noch erklären. Ich sprache von uns Deutschen.

    „jedenfalls zeugt Ihr Auftreten doch von einer ziemlichen Arroganz.“

    Man hat mir schon jede Menge Sachen vorgeworfen, an den meisten Sachen war auch etwas dran, das muß ich als Bösmensch konzedieren. Aber mir hat noch nie ein einziger Kamerad einen Mangel an Arroganz unterstellt, ein schmieriges Anbiedern an Hinz und Kunz, wie es unter anständigen Demokratinnen und anständigen Demokraten der Brauch ist.

    DAS universale Recht gibt es nicht. Auf ein solches können sich weder Neocons und Verfassungspatrioten wie Stürzenberger oder Pirincci berufen, noch kann ich es als ein Rechter. Recht ist entweder ein Persilschein oder das – wie der
    Genosse Mao Tsetung richtig gelehrt hat – unter Androhung der Gewalt der meisten Kanonen mit der längsten Reichweite als ein solches installiert wird.

    Diese Gesetze gelten auf Erden. Solltet Ihr Christen den richtigen Glauben gewählt haben, wird es im Jenseits, beim Jüngsten Gericht, dann ganz anders ausschauen.

    „Musik ist Geschmackssache, das stimmt – aber geht es bei Nationalität um Geschmack?“

    Gemeinsamkeit von nationaler Verbundenheit und der Rezeption von Musik: Über die Sympathien und Antipathien bestimmen Herz, Fleisch und Blut. Und nicht irgendwelche kulturmarxistischen Sophistereien.

    „Was genau macht Sie deutscher als ich?“

    Als Sie? Sie machen mich mit Ihren Alfanzereien weder deutscher noch undeutscher. Deutscher ist nur der unvergessene Drafi („Nimm mich so, wie ich bin“), ansonsten ist diese Steigerungsform so schwachsinnig wie „schwanger – schwangerer“.

  40. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    11. Januar 2016 um 20:13

    „Eine Massendeportation von deutschen Gewerkschaftlern, Grün-Parteilern, Christdemokraten und BUNTen Amtskirchenvertreter genau wohin?“ (kaeptnbrise)

    „Darüber könnte man ja noch diskutieren, die Welt ist groß… “

    Nein. Darüber diskutiere ich nicht. Weder mit Ihnen, noch mit anderen. In unserem deutschen Volke gibt es solche und solche. Alle gehören zu uns.

    „Ansonsten wollen Trunkenbolde, nervtötende keifende Weiber und Serieneinbrecher Deutschland eher nicht abschaffen, oder?“

    Richtig. Ich will keifende Weiber, Trunkenbolde und Serieneinbrecher nicht abschaffen. Die wird es immer geben.

    „Warum so erregt?“

    Erregung könnten Sie ganz genau dann bei mir auslösen, träfen Sie einen wunden Punkt bei mir, über den ich mich selber gräme. Solche sind vorhanden. Wollten Sie diese aufspüren, benötigten Sie ein gewisses Einfühlungsvermögen.

    „Was haben Sie gegen (Pro-)Deutsche?“

    Die Anspruchsunverschämtheit eines Nichtmitgliedes einer Gruppe, das sich aufführt, als gehörte er dieser Gruppe an, stört mich immer. Ist schon bei Pro-HSVlern so, die noch nicht einmal in der Lage sind, einen Ball zwei Meter weiterzuschießen.

    „Dampfplauderern wie Ihnen würde ich zumindest keine gehobenere Position anbieten. Da könnte ich ja gleich Konkurs anmelden.“

    Für Ihr Unternehmen der ausländischen Pro-Deutschen gäbe es ganz bestimmt bessere Mitarbeiter als einen deutschen Rechten wie mich.

    „Wie führte sich denn ein Ausländer als Deutscher auf?“

    Wie der Neocon Akif Pirincci. Wie der Pro-Deutsche Wahrsager. Wie der Gilb. Wie „Broder“. Wie der Jammertürke Serdan Somuncu.

    „Indem er z. B. Goethe rezitiert?“

    Nö. Ein Papuaindianer kann gerne Goethe vortragen, falls er Bock darauf hat. Genau wie ich manchmal unter der Dusche Lieder von Schwarzen aus den VSA singe.

  41. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    „Weil ich ein normaler Mann bin, muß ich eine Frau nicht in das Labor schicken, damit mir dieses bestätigt, daß es sich tatsächlich um eine handelt.“

    Darf ich daran erinnern, dass es um die Feststellung ging, ob man einen Mann oder eine Frau erkennen kann, und dass das anhand der biologischen Merkmale möglich ist, während Sie um die Frage rumdrucksen, wie man einen Deutschen unzweifelhaft erkennt, worauf Sie lapidar entgegneten, dass „wir Deutschen“ „uns gegenseitig erkennen“, wobei immer noch die Frage aussteht, warum ausgerechnet Sie ein Deutscher sein wollen, bei dem ich bislang nicht feststellen kann, was genau er bisher für die Deutschen gemacht hat?

    Werter Herr Lufthauch, wissen Sie nicht um die Bedeutung von Anführungszeichen? Wenn Sie behaupten, ein Deutscher zu sein, der den Anspruch des Deutschseins bis zum Sankt Nimmerleinstag erhebt und ihn anderen abspricht, dann ist es doch gerechtfertigt und naheliegend, Sie danach zu fragen, was genau Sie denn als Deutscher von anderen unterscheidet, die Sie explizit als „Ausländer“ bezeichnen – wie ja auch in meinem Fall. Wobei es mir im Grunde ziemlich schnurz ist, wie Sie mich einstufen.
    Ich habe dafür keine Ahnung, was ein „Mann“ sein soll, dafür umso mehr, was ein Mann ist. Wobei man sich darüber streiten kann, ob es zum Mannsein bereits ausreicht, zwei (oder gar ein) Testikel zu besitzen, gibt es doch auch Männer in der BRD, die scheinbar gar keine besitzen.
    Jedenfalls bleibt weiterhin im Raum stehen, in welcher Weise Sie von „uns Deutschen“ reden, wo Sie ja noch nicht mal wissen, wie hoch der Prozentsatz jener ist, die in diesem Blog die Kritierien erfüllen, nach denen sie nach Ihren Maßstäben „deutsch“ sind…

    „Man hat mir schon jede Menge Sachen vorgeworfen, an den meisten Sachen war auch etwas dran, das muß ich als Bösmensch konzedieren. Aber mir hat noch nie ein einziger Kamerad einen Mangel an Arroganz unterstellt, ein schmieriges Anbiedern an Hinz und Kunz, wie es unter anständigen Demokratinnen und anständigen Demokraten der Brauch ist.“

    Na sehen Sie, ich unterstreiche ja auch nur das, was Sie bereits von anderen gehört haben. Die falsche Schlussfolgerung aus der Einsicht, dass Sie keinen Mangel an Arroganz hegen, ist allerdings, dass kein Vorhandensein von Arroganz nicht automatisch ein schmieriges Anbiedern an Hinz und Kunz bedeutet, da dies durch diplomatisches Geschick wettgemacht werden kann.

    Da Sie von „uns Christen“ schreiben, impliziert das also, dass Sie kein Christ sind. Und was noch? Hegen Sie etwa die falsche Vorstellung, dass alle Christen gleich sind, oder wie soll Ihre suggestive Verallgemeinerung zu werten sein?
    Von Gandhi stammt übrigens die Äußerung: „Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“

    „Gemeinsamkeit von nationaler Verbundenheit und der Rezeption von Musik: Über die Sympathien und Antipathien bestimmen Herz, Fleisch und Blut. Und nicht irgendwelche kulturmarxistischen Sophistereien.“

    Und diese Gemeinsamkeiten machen Sie als „Deutscher“ innerhalb Ihrer nicht näher spezifizierten Merkmale genau woran fest?

    Sie bezeichnen mich als „Ausländer“, sich selbst als „Deutscher“, so dass es doch legitim ist, Sie zu fragen, was Sie genau deutscher macht als ich. Aber gut, wenn Sie möchten, dann frage ich Sie eben, was Sie im Vergleich zu mir als „Deutschen“ prädestinieren soll. Die über Ihren Stuhl gehängte Bomberjacke wird es ja wohl kaum sein…

  42. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    „Nein. Darüber diskutiere ich nicht. Weder mit Ihnen, noch mit anderen. In unserem deutschen Volke gibt es solche und solche. Alle gehören zu uns.“

    Es geht Ihnen also lediglich um die Frage, wer deutsch ist und wer nicht? Ganz egal, ob es Antideutsche gibt, die „Deutsche“ wie Sie nicht haben wollen? Inwiefern sind diese deutschen Antideutschen denn zugehöriger als Nicht-Europäer, wenn sie überhaupt nicht willens sind, deutsche Interessen zu vertreten, während Nicht-Europäer durchaus solche Ambitionen hegen könnten?

    „Richtig. Ich will keifende Weiber, Trunkenbolde und Serieneinbrecher nicht abschaffen. Die wird es immer geben.“

    Nur wollen diese in der Regel nicht Deutschland abschaffen bzw. dabei mithelfen. Wie können sie als „Deutscher“ gegenüber deutschen Antideutschen nur eine solche Laissez-faire-Haltung vertreten?

    „Erregung könnten Sie ganz genau dann bei mir auslösen, träfen Sie einen wunden Punkt bei mir, über den ich mich selber gräme. Solche sind vorhanden. Wollten Sie diese aufspüren, benötigten Sie ein gewisses Einfühlungsvermögen.“

    Demnach verfüge ich also über ein sehr gutes Einfühlungsvermögen.

    „Die Anspruchsunverschämtheit eines Nichtmitgliedes einer Gruppe, das sich aufführt, als gehörte er dieser Gruppe an, stört mich immer. Ist schon bei Pro-HSVlern so, die noch nicht einmal in der Lage sind, einen Ball zwei Meter weiterzuschießen.“

    Nun, Sie halten sich ja stets bedeckt, was Ihre Vorstellung von Deutschsein betrifft. Möglicherweise handelt es sich ja auch zumindest teilweise um eine Projektion, was z. B. die Anspruchsunverschämtheit eines angedachten Mitglieds einer Gruppe betrifft, welche nicht näher erörtert wird.
    Ein (Pro-)Deutscher kann übrigens selbstverständlich auch ein Deutscher sein, der Ihrer (nicht näher erörterten) Vorstellung nach ein solcher ist.

    „Für Ihr Unternehmen der ausländischen Pro-Deutschen gäbe es ganz bestimmt bessere Mitarbeiter als einen deutschen Rechten wie mich.“

    Nun, ich würde sicherlich keine deutschen Antideutschen einstellen, die „zu uns gehören“.

    „Wie der Neocon Akif Pirincci. Wie der Pro-Deutsche Wahrsager. Wie der Gilb. Wie ‘Broder’. Wie der Jammertürke Serdan Somuncu.“

    Was unterscheidet Sie denn genau von einem Serdan Somuncu z. B.? Das lose Mundwerk kann es nicht sein. Ansonsten ist mir von den Genannten einzig Herr Pirincci sympathisch, selbst wenn ich mit seinen Ansichten nicht völlig konform gehe.

    „Nö. Ein Papuaindianer kann gerne Goethe vortragen, falls er Bock darauf hat. Genau wie ich manchmal unter der Dusche Lieder von Schwarzen aus den VSA singe.“

    Und was genau macht Sie dann „deutsch“? Und was macht mich „ausländisch“?

  43. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    12. Januar 2016 um 15:35

    „Wie können sie als „Deutscher“ gegenüber deutschen Antideutschen nur eine solche Laissez-faire-Haltung vertreten?“

    Werter vermeintlicher „Herr“ Wahrsager, ich bin kein „Deutscher“.

    Wie wir Deutschen mit deutschen Antideutschen umgehen, falls wir noch einmal das Ruder herumreißen können, das geht
    einen Nichtdeutschen wie Sie einen feuchten Kehricht an.
    Nur so viel: Deportation kommt nicht infrage.

    Viel wichtiger: Bestimmte Pro-Deutsche ausländischer Herkunft sofort vor die Tür setzen.

  44. Wahr-Sager sagt:

    Werter vermeintlicher „Herr“ Lufthauch,

    was sind Sie dann, wenn kein „Deutscher“? Was genau, welche Merkmale machen Sie im Vergleich zu mir zu einem Deutschen? Ihre Bomberjacke kann es wohl nicht sein.

    Mich geht ja so vieles nicht an, warum halten Sie denn mit Ihren Äußerungen so hinterm Berg?

    Aber gut zu wissen, dass Sie antideutsche Deutsche behalten wollen und „bestimmte Pro-Deutsche ausländischer Herkunft“ vor die Tür setzen wollen. Da ist es doch relativ einfach, zu entscheiden, ob man sich mit Ihresgleichen in ein Boot setzen möchte…

  45. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    13. Januar 2016 um 16:35

    „was sind Sie dann, wenn kein “Deutscher”?“

    Iterationen gehen mir auf den Keks. Habe ich „Ihnen“ bereits mitgeteilt.

    „Was genau, welche Merkmale machen Sie im Vergleich zu mir zu einem Deutschen?“

    Das werde ich Ihnen genauso wenig erklären, wie ich Ihnen erläutern werde, was mich zu einem Mann macht.

    „Ihre Bomberjacke kann es wohl nicht sein.“

    Stömmt.

    „Mich geht ja so vieles nicht an, warum halten Sie denn mit Ihren Äußerungen so hinterm Berg?“

    Stellen Sie sich vor: Sie reisen nach Istanbul, fragen die Türken dort, was diese denn ganz konkret zu Türken macht. Sie können ja an jedem Ort jede erdenkliche Frage stellen. Manche Fragen freilich nur ein einziges Mal.

    „Aber gut zu wissen, dass Sie antideutsche Deutsche behalten wollen …“

    Ja sicher. Gut, daß Sie das festhalten. Ich setze doch nicht meinen Bruder aus auf Grönland, weil ich seinen Musikgeschmack einfach nicht ertragen kann. Verwandtschaften sind biologische Schicksalsgemeinschaften.

    „… und “bestimmte Pro-Deutsche ausländischer Herkunft” vor die Tür setzen wollen.“

    Südkorea oder Polen sind doch auch Länder, in denen gewisse Pro-Deutsche sich gut engagieren könnten, oder nicht?

    „Da ist es doch relativ einfach, zu entscheiden, ob man sich mit Ihresgleichen in ein Boot setzen möchte.“

    Dieser „man“ interessiert mich nicht. Geht konkret darum, daß Sie als ein Pro-Deutscher keinen Anklang bei uns finden. Mit Schmutz könnten Sie uns auch dann noch bewerfen, wenn Sie hier kein Aufenthaltsrecht mehr besäßen.

  46. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    „Iterationen gehen mir auf den Keks. Habe ich “Ihnen” bereits mitgeteilt.“

    Dann sind Sie also Masochist? Oder warum ergießen Sie sich in Iterationen? Sie haben mir lediglich mitgeteilt, dass es meinereiner nichts angeht, was denn ein Deutscher sei, weil sich diese untereinander erkennen würden. Wobei ich Ihnen ebenfalls bereits mitteilte, dass Sie in Hinblick auf mein Äußeres mit Sicherheit nicht zweifellos behaupten könnten, dass ich kein Deutscher sei.

    „Das werde ich Ihnen genauso wenig erklären, wie ich Ihnen erläutern werde, was mich zu einem Mann macht.“

    Wie war das noch mal mit Iterationen? Auch dies haben Sie bereits von sich gegeben, und ich habe ebenfalls erörtert, dass ein Mann vor allem anhand biologischer Merkmale als Mann definiert werden kann.
    Welche Merkmale nun sollen Sie als jenen Deutschen ausweisen, den Sie für sich selbst in Anspruch nehmen?

    [Wahr-Sager] “Mich geht ja so vieles nicht an, warum halten Sie denn mit Ihren Äußerungen so hinterm Berg?”

    „Stellen Sie sich vor: Sie reisen nach Istanbul, fragen die Türken dort, was diese denn ganz konkret zu Türken macht. Sie können ja an jedem Ort jede erdenkliche Frage stellen. Manche Fragen freilich nur ein einziges Mal.“

    Warum sollte ich DIESE Frage einem Türken nur ein einziges Mal stellen? Er wird mir diese wohl mit größerer Gelassenheit beantworten, als meine Frage an Sie, was genau einen Deutschen ausmacht, der Sie angeblich sein möchten.

    [Wahr-Sager]“Aber gut zu wissen, dass Sie antideutsche Deutsche behalten wollen …”

    „Ja sicher. Gut, daß Sie das festhalten. Ich setze doch nicht meinen Bruder aus auf Grönland, weil ich seinen Musikgeschmack einfach nicht ertragen kann. Verwandtschaften sind biologische Schicksalsgemeinschaften.“

    Wer Ihre Verwandtschaft hegt, braucht wohl keine Feinde mehr.
    Jene „biologischen Schicksalsgemeinschaften“, die Sie unter Ihre Fittiche nehmen wollen, machen sich weder etwas aus Deutschen noch aus Deutschland. Da können Sie noch so viel bei Ihren „Brüdern“ intervenieren. Wobei sich auch hier die Frage stellt, wie „deutsch“ diese nach Ihren Maßstäben sind.

    [Wahr-Sager] “… und “bestimmte Pro-Deutsche ausländischer Herkunft” vor die Tür setzen wollen.”

    „Südkorea oder Polen sind doch auch Länder, in denen gewisse Pro-Deutsche sich gut engagieren könnten, oder nicht?“

    Wollen Sie sich nicht dort mit Ihren antideutschen Brüdern hinbegeben? Warum soll ich als pro-deutscher Deutscher das Feld „Deutschen“ wie Ihnen überlassen?

    [Wahr-Sager] “Da ist es doch relativ einfach, zu entscheiden, ob man sich mit Ihresgleichen in ein Boot setzen möchte.”

    „Dieser ‚man‘ interessiert mich nicht. Geht konkret darum, daß Sie als ein Pro-Deutscher keinen Anklang bei uns finden. Mit Schmutz könnten Sie uns auch dann noch bewerfen, wenn Sie hier kein Aufenthaltsrecht mehr besäßen.“

    Der typische Lufthauch’sche Wahn wieder mal. Wer ist „uns“? Wer ist „wir“? Wie kommen Sie auf die verwegene Idee, dass ein pro-deutscher Deutscher sich jemals mit Ihnen in ein Boot setzen wollte? Amüsant, dass ausgerechnet Sie, der sich mit Antideutschen an einen Tisch setzt, davon schwafelt, von Schmutz beworfen zu werden. Was Sie hier abziehen, ist ein typischer Masochismus, von dem ich bereits im Vorfeld sprach.

  47. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    14. Januar 2016 um 17:27

    „Welche Merkmale nun sollen Sie als jenen Deutschen ausweisen, den Sie für sich selbst in Anspruch nehmen?“

    Darauf gebe ich Ihnen genauso wenig eine Antwort, wie ich Ihnen erklären werde, warum ich ein Mann bin und was ein Mann ist.

    „Warum sollte ich DIESE Frage einem Türken nur ein einziges Mal stellen? Er wird mir diese wohl mit größerer Gelassenheit beantworten, als meine Frage an Sie, was genau einen Deutschen ausmacht, der Sie angeblich sein möchten.“

    Weil der durchschnittliche Türke einen gesünderen Instinkt besitzt als wir Deutschen und häufiger mal den nonverbalen Austausch vorzieht.

    „Wer Ihre Verwandtschaft hegt, braucht wohl keine Feinde mehr.
    Jene “biologischen Schicksalsgemeinschaften”, die Sie unter Ihre Fittiche nehmen wollen, machen sich weder etwas aus Deutschen noch aus Deutschland.“

    Richtig. Weitere Feinde benötigen wir nicht, vor allem, was bestimmte ausländische Pro-Deutsche anbelangt. Zanke innerhalb eines Volkes ist immer.

    „Wollen Sie sich nicht dort mit Ihren antideutschen Brüdern hinbegeben? Warum soll ich als pro-deutscher Deutscher das Feld “Deutschen” wie Ihnen überlassen?“

    Eine Weltkarte, wie Sie Sie zeichnen, wird es niemals geben. Also in der Form, daß Ihr Pro-Deutschen unser Revier erobert,
    wir Deutschen die Flucht ergreifen.
    Immerhin eine ehrliche Kriegsansage von „Ihnen“.

    „Amüsant, dass ausgerechnet Sie, der sich mit Antideutschen an einen Tisch setzt, davon schwafelt, von Schmutz beworfen zu werden.“

    Mit einem wie Sie, der die Existenz unseres deutschen Volkes nicht anerkennt, setzte ich mich nie im wirklichen Leben an einen Tisch. Das ginge keine Minute gut. Und wir Deutschen – Jutta Armgard von Ditfurth und meine Wenigkeit z.B. – speisen auch nicht täglich an der gleichen Tafel. Ich lehnte es lediglich ab, Antideutsche zu deportieren, soweit es sich bei diesen um Deutsche handelt.

  48. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    „Darauf gebe ich Ihnen genauso wenig eine Antwort, wie ich Ihnen erklären werde, warum ich ein Mann bin und was ein Mann ist.“

    Iterationen gehen mir auf den Keks. Ihnen auch. Aber wir können das Spielchen gern ewig fortsetzen – allerdings glaube ich nicht, dass der Hausmeister dabei mitmacht…
    Fakt ist, dass Sie offenbar weder erörtern können noch wollen, was genau Sie zu einem Deutschen macht – und was genau mich zu einem „pro-deutschen Ausländer“ macht.

    „Weil der durchschnittliche Türke einen gesünderen Instinkt besitzt als wir Deutschen und häufiger mal den nonverbalen Austausch vorzieht.“

    Aber doch nicht in diesem Fall, Herr Lufthauch. Warum sollte er das denn machen, schließlich geht es ja nicht um eine Behauptung, dass ein Türke gar kein Türke ist. In diesem Fall ist eine nonverbale Reaktion weit wahrscheinlicher.

    „Richtig. Weitere Feinde benötigen wir nicht, vor allem, was bestimmte ausländische Pro-Deutsche anbelangt. Zanke innerhalb eines Volkes ist immer.“

    Bestimmte „Deutsche“ wollen aber antideutsche „Brüder“ als Teil ihrer angedachten „Schicksalsgemeinschaft“ unter ihre Fittiche nehmen. Die sogenannte „Zanke“ führt zu genau jenem Zustand, den wir heute haben.

    „Eine Weltkarte, wie Sie Sie zeichnen, wird es niemals geben. Also in der Form, daß Ihr Pro-Deutschen unser Revier erobert,
    wir Deutschen die Flucht ergreifen.
    Immerhin eine ehrliche Kriegsansage von ‚Ihnen‘.“

    Wer ist „uns“? Deutsche könnt ihr ja schon mal nicht sein, wenn ihr euch mit deutschenfeindlichen Elementen zusammentut, die mit Deutschen und Deutschland gar nichts zu tun haben wollen. Wobei ja immer noch die Frage aussteht, warum ausgerechnet Sie ein Deutscher sein sollen? Jemand, der wie Sie etwas gegen Pro-Deutsche hat, sollte sich doch lieber in ein Gebiet begeben, wo er sich mit seinen antideutschen Brüdern begnügen kann.
    Ihre Kriegsansage gegen Deutsche und Deutschland ist schon seit längerer Zeit ziemlich deutlich, Sie können sich ruhig noch deutlicher ausdrücken.

    „Mit einem wie Sie, der die Existenz unseres deutschen Volkes nicht anerkennt, setzte ich mich nie im wirklichen Leben an einen Tisch. Das ginge keine Minute gut. Und wir Deutschen – Jutta Armgard von Ditfurth und meine Wenigkeit z.B. – speisen auch nicht täglich an der gleichen Tafel. Ich lehnte es lediglich ab, Antideutsche zu deportieren, soweit es sich bei diesen um Deutsche handelt.“

    Meinen Sie, ich würde darum betteln, mit einem „Deutschen“ wie Ihnen an einem Tisch zu sitzen, der seine Freunde lieber unter Antideutschen rekrutiert als unter (Pro-)Deutschen wie mich? Völlig egal, ob Sie nicht mit Antideutschen speisen wollen – es reicht schon, dass Sie deren Fürsprecher sind und bereit wären, ihnen einige Kästen Bier auszugeben.

  49. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    14. Januar 2016 um 22:36

    „Fakt ist, dass Sie offenbar weder erörtern können noch wollen, was genau Sie zu einem Deutschen macht“

    Hier tauschen wir ausschließlich Worte. Und mit Worten will ich es Ihnen nicht erklären. Punkt.

    „Warum sollte er das denn machen, schließlich geht es ja nicht um eine Behauptung, dass ein Türke gar kein Türke ist.“

    Fragen Sie den Türken in seiner Heimat, was ihn den zu einem Türken mache. Er könnte es so auslegen, daß Sie seine Zugehörigkeit zu seinem Volke anzweifeln. Käme etwa auf das Gleiche hinaus, fragten Sie ihn, ob er ein Mann sei und falls ja, warum.

    „Bestimmte “Deutsche” wollen aber antideutsche “Brüder” als Teil ihrer angedachten “Schicksalsgemeinschaft” unter ihre Fittiche nehmen.“

    Keine Ahnung. Bin kein „Deutscher“. Kann ich nichts dazu sagen.

    „Wer ist “uns”? Deutsche könnt ihr ja schon mal nicht sein, wenn ihr euch mit deutschenfeindlichen Elementen zusammentut, die mit Deutschen und Deutschland gar nichts zu tun haben wollen.“

    Uns = wir Deutschen.

    „Jemand, der wie Sie etwas gegen Pro-Deutsche hat, sollte sich doch lieber in ein Gebiet begeben, wo er sich mit seinen antideutschen Brüdern begnügen kann.“

    Erstens ist das unsere innerdeutsche Angelegenheit, wenn wir Deutschen uns mit solchen Deutschen auseinandersetzen müsssen, zweitens ist der Tag keine 240 Stunden lang, keiner kann alles auf einmal machen, finde es von vorrangiger Wichtigkeit, über Eure koschere pro-deutsche (Schein-)Opposition aufzuklären.

    „Meinen Sie, ich würde darum betteln, mit einem “Deutschen” wie Ihnen an einem Tisch zu sitzen, der seine Freunde lieber unter Antideutschen rekrutiert als unter (Pro-)Deutschen wie mich?“

    Mit wem an einem Tisch sitzen? Mit mir? Oder mit einem „Deutschen“?

    „…es reicht schon, dass Sie deren Fürsprecher sind und bereit wären, ihnen einige Kästen Bier auszugeben.“

    Ein paar Pro-Deutsche von Euer Sorte hier vergrault, das wäre schon eine hohe Belohnung wird. Ihr könnte Euch dann ja vielleicht bei Geert Wilders in Holland ausheulen.

  50. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    „Ein paar Pro-Deutsche von Euer Sorte hier vergrault, das wäre schon eine hohe Belohnung wird. Ihr könnte Euch dann ja vielleicht bei Geert Wilders in Holland ausheulen.“

    So „deutsch“ wie Ihr möchte ich niemals sein. Da kann ich gleich zur Antifa.

  51. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager

    „So “deutsch” wie Ihr möchte ich niemals sein. Da kann ich gleich zur Antifa.“

    Meinen? Ich bin nicht „deutsch“. Wenden Sie sich doch lieber an „Deutsche“ – wer immer diese auch sein mögen, mit Ihren Klagen.

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