Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Video der Elsässer-Rede auf der COMPACT-Freiheitskonferenz

Eine programmatische Rede in einer dramatischen Situation. Über 1.000 Teilndehmer auf der COMPACT-Freiheitskonferenz am 24.10.2015 waren begeistert.

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57 Responses

  1. Rüdiger sagt:

    Ausgezeichnete, wichtige Rede auf der Compact Konferenz, vielen Dank!

    [audio src="http://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/7-12.2015/128/11.10.15%20J.Tscharntke%20Psalm60.4%20Wie%20gehen%20wir%20als%20Christen%20mit%20der%20Zuwanderunsproblematik%20um%20128KBit.mp3" /]

  2. Depeche Mode sagt:

    Klasse Rede, wie immer halt!

    Zum Thema weniger Kinder – und angeblich zukünftiger Arbeitskräftemangel!

    Im Zuge der Automatisierung benötigen wir immer weniger Arbeitskräfte.

    Genau diese Tatsache wird gerne verschwiegen!

  3. ICH_weiblich sagt:

    Gut, aber bitte nicht immer voller Fehler… das tut weh…Ich helfe gern dabei, wenn nötig… (immerhin fühlen wir uns doch – oder irre ich mich – der deutschen Sprache noch etwas verpflichtet?)

  4. Anonymous sagt:

    „…Waren begeistert“ waren sie es ganz standing Ovations

    Wann wird konkret einprozent vorgestellt?

  5. Rainer sagt:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/studie-ueber-muslime-in-deutschland-der-islam-und-die-gewalt-1.331783

    Rund ein Viertel der in Deutschland lebenden Muslime ist zu Gewalttaten gegen Andersgläubige bereit. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Innenminister Schäuble in Auftrag gegeben hat.

  6. Reiner sagt:

    Flüchtlinge und Migranten: Gewaltexesse in Europa

  7. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Depeche Mode: DEMOGRAPHIE….

    ist eine vielfach mißverstandene Problematik, obwohl sie doch einfachen mathematischen Gesetzen gehorcht.

    Um Vater+Mutter zu ersetzen, müßte JEDE Frau im Durchschnitt (!!!) 2,2 Kinder haben. Ist dies in einem Jahr nicht der Fall, so fehlen nach 25 Jahren entsprechend viele 25-Jährige, also die potentiellen „Jungen Eltern“. Der Kinderwunsch der verkleinerten Altersgruppe müßte demnach erheblich höher sein, um das Defizit auszugleichen.
    Die Geburtenlücke ist daher eine exponentiell wachsende Größe, die zugleich von der Geburtenrate vor 25 Jahren, als auch vom Kinderwunsch der J.E. abhängt.

    Seit 45 Jahren ist der Kinderwunsch in Mitteleuropa sehr gering (heute etwa 1,2), die Geburtenlücke ist lawinenartig gewachsen.
    Schon 1985 hätte jede Frau im Durchschnitt (!!) 4 Kinder haben müssen, um das in nur 15 Jahren angesammelte Defizit auszugleichen. Heute müßte die Familiengröße eine utopische Größe erreichen, das Defizit ist nicht mehr aufzuholen.

    Aus der Altersgruppe der JE wird nach weiteren 10-30 Jahren die Altersgruppe der Erwerbstätigen. Heute verfügt die „brd“ noch über einen großen Anteil an Erwerbstätigen, sie sind die Kinder der letzten starken Jahrgänge 1939/41.
    Wenn diese Gruppe abtritt, kommt wenig nach.

    Mit aller Automation der Welt ist direses Defizit keinesfalls auch nur ansatzweise auszugleichen.

    Die sog. „Strukturelle Arbeitslösigkeit“ und der Wohlstandsverlust in der „brd“ seit 1959 sind direkte Folgen der Geburtenlücke seit 1970.

  8. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Marine LePen kritisiert in deren Anwesenheit das merkl und das gaukl sehr detailliert in scharfen Worten. Wenns nicht so traurig wäre, könnte man herlich darüber lachen, wie unser Nachbar unserer Junta einheizt. Hierzulande getraut sich keiner, so klare Wendungen zu wählen!

    https://youtu.be/KmzS-BOfGcY (4 min, dt. Untertitel))

  9. Harlekin sagt:

    Herr Elsässer, da die Frau Bundeskanzlerin mit jüdisch-polnischem Migrationshintergrund in Ihrer Rede nicht allzu gut wegkam, erlaube ich mir als Kontrast dazu ein Liebeslied für die Königin der Welt zu verlinken:

  10. katzenellenbogen sagt:

    Normalerweise fehlt mir ja die Geduld zum Anhören langer Reden, und allzu viel Zeit hab ich auch nicht („Es gibt immer was zu tun“, Werbung des Hornbach-Baumarktes), aber diese Dreiviertelstunde, die ich „atemlos“ (H. Fischer) wie im Flug erlebte, habe ich mir gerne vergönnt. („Man gönnt sich ja sonst nichts…“). Vergleiche mit den heutigen Politik- und Kulturzwergen sind obsolet, um diese Rede einzuordnen, muss man schon zu historischen Referenzen greifen, Demosthenes etwa, der die Griechen zum Widerstand gegen Alexander motivierte, oder, zeitlich und ethnisch näher, Fichtes „Reden an die Nation“ während der Freiheitskriege, sind die geschichtlichen Beispiele, die mir so einfallen. Auch Hans und Sophie Scholl oder Dietrich Bonhoeffer grüßen von ferne…
    Es hat mir auch sehr gefallen, dass J.E. ausdrücklich die anständigen und gut integrierten Migranten erwähnt hat, die unter dem Ansturm oft noch mehr leiden als die Biodeutschen. Meine Frau, eine Chinesin, tauscht sich regelmäßig per WeChat mit Landsleuten aus, und in diesen Foren ist das Entsetzen über die Völkerwanderung besonders groß. Meine Gattin hat auch ihre sich bereits im Besitz der österreichischen Staatsbürgerschaft befindliche Schwester überredet, bei der letzten Gemeinderatswahl in Wien die FPÖ zu wählen.
    Zuletzt noch eine Bemerkung zu der auch von Jürgen erwähnten Tatsache, dass einem manche Einzelschicksale von Flüchtlingen das Herz brächen: Das stimmt schon, dass viele Flüchtlinge als Menschen wohl arme Teufel sind, mit denen wir nicht tauschen möchten. Aber solche, von sich aus subjektiv gesehen „arme Teufel“ waren auch unsere Väter und Großväter, die im Schnee von Stalingrad verreckt sind, und hier wird wohl niemand behaupten, dass sie historisch objektiv im Recht waren, und dass das russische Volk sich nicht gegen sie wehren hätte dürfen!

  11. Gabrovitcs sagt:

    Lieber Jürgen Elsässer Ihre Rede vor diesem beachtlichem 1000-köpfigem Auditorium gibt Mut und Hoffnung in dieser Endzeitstimmung für Europa. Besonders hat mich gefreut, dass Sie Akif Pirincci verteidigt und seine Indexierung verdammt haben. Das ist ja ein Generalangriff auf die Rede und Meinungsfreiheit auf welche die Demokratie basiert . Aber die Demokratie ist ja mit dem berüchtigten Paragraphen 130 schon schwer beschädigt. Wichtig auch Ihre Aufforderung an Frauke Petry und an die Junge Freiheit die Angriffe an Björn Höcke zu beenden. Die Querfront darf nicht durch sekteristische Attacken geschwächt werden! Der BND hat sicher seine V-Männer und Frauen in der Merkelopposition schon überall hingepflanzt. Auch hier in Schweden ist die Freiheit vor allem was Islamkritik angeht gleich ob in Wort oder Bild sehr gefährdet.. Der Karikatyrist Dan Park ist hier wegen Hetze an Islam zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt. Er hat in Malmö bei einer Vernissage seine Werke ausstellen und verkaufen wollen. Die AFA griffen an, die Polizei kam und Beschlagnamte ein Paar Werke. Er wurde vom Gericht zu 6 Monaten Gefängnis ohne Gewähr verdonnert. Es passierte in Schweden Anno Domini 2014.

  12. Rüdiger sagt:

    Was mir nicht so gefallen hat.
    Das mit Pirincci und der Sprache „die auch der Prolet versteht“.
    So etwa ab 35:00.
    Inhaltlich kann ich Pirinccis bisherigen Schriften nur zustimmen.
    Abstoßend empfinde ich ihn dann, wenn er bewußt ordinär wird.
    Abstoßend, weil seine Sprache dann nicht die ehrlich – derbe arbeitender Menschen ist, sondern sexuelle Provokation in der Welt der von ihm immer wieder herausgestellten „Kunststudentinnen“.
    Erinnert auch an diese Phase bolschewistischer „Kunst“:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Proletkult
    Soviel zur Sprache, die auch der Prolet versteht.

  13. Wahr-Sager sagt:

    Wie so oft eine sehr gute Rede! Und meinen Glückwunsch an den gewonnenen Rechtsstreit gegen die dicke Frau.🙂 Möge es ihr eine Lehre gewesen sein.

  14. Wahr-Sager sagt:

    Biedert sich Akif Pirinçci der #Luegenpresse an? Oder druckt die wieder wie gelogen?

    http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/akif-pirincci–pegida-hetzer-tut-nur-einer-leid—er-selbst-6515620.html

  15. moscovite sagt:

    Vielen Dank! Ausgezeichnete Konferenz,
    bravissimo,
    Thierry Meyssan, JE – brilliant !
    Und andere – auch !!

    Unvergessliche Erlebnis !
    Большое спасибо!

  16. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Linke und Grüne:
    „EINFACH DIE GESETZE ABSCHAFFEN!“

    Eigentlich ist illegale Einreise starfwürdig, es gibt Gesetze dafür. Es gibt auch Hunderttausende von Anzeigen von besorgten Bürgern, aber klar, nö? Die Behörden kommen gar nicht dazu, sie zu bearbeiten.

    Also soll der Strafbestand selbst verschwinden.

    Das ist aber eine gute Idee!
    Wenn demnächst Vergewaltigungen Serieneinbrüche, Totschlag, Drogendelikte auch lawinenartig zunehmen, könnte man doch einfach auch diese Gesetze streichen, nichtwahr.
    Schließlich sind doch die Behörden mit der Behandlung von Millionen von Asylverfahren durch drei Instanzen beschäftigt.

    Und überhaupt: Die einengenden Vorschriften des veralteten deutschen Strafgesetzes widersprechen ohnehin dem interkulturellen Rechtsempfinden. Die Eroberer sind’s schließlich von zu Hause aus anders gewöhnt.
    Und wer die Macht hat, der hat auch das Recht.

    http://www.shortnews.de/id/1176390/straftatbestand-der-illegalen-einreise-soll-abgeschafft-werden

  17. Dr. Gunther Kümel sagt:

    „Washington Post“ vom 10.09.2015:

    „Merkel ist im Begriffe die Deutschen über den Tisch
    zu ziehen, um eine neue Vision für ihr Land zu verwirklichen,
    das in Zukunft nicht so weiß und so christlich sein
    soll wie bisher.“

    „Frau Kanzlerin Merkel ist inzwischen im Begriffe
    eine Periode der Transformation vorzubereiten, die die Definition, was unter einem Deutschen zu verstehen ist, verändern wird.“

    Vaclav Klaus: „Merkel und Gauck zerstören die europäische
    Zivilisation.“

    Harvard-Lektor Yascha Mounk (J):
    „Siedlersturm ein „Experiment“, das zum Ziel hat, die europäischen Völker durch Wanderbewegungen ihrer Identität zu berauben. („Der Spiegel“, Nr. 40/2015, S. 126, „Sachbücher – ‘Einzigartiges Experiment‘“.)

  18. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Die Chaotisierung hat ZWEI ENDEN!

    [audio src="http://thepressproject.gr/podcast/final_assange.mp3" /]

    Europa wird ins Chaos getrieben, schon fordern diverse „brd“-Parteien die Abschaffung von Strafgesetzen, weil diese ohnehin nicht mehr durchgesetzt werden können.

    Aber auch Syrien verliert durch die Massenflucht. Es flieht der Mittelstand, die Intelligenz, die das land retten, stabilisieren, wiederaufbauen könnten. Nur solche Leute haben Geld für Schlepper.

    “Die Situation [die aktuelle Flüchtlingswelle] ist das Resultat der US-amerikanischen, britischen und französischen Politik im Nahen Osten in Zusammenarbeit mit ihren regionalen Verbündeten wie Katar, die Türkei, Jordanien, Saudi Arabien und Israel“, lautet die Einschätzung Assanges.

    Die „strategische Entvölkerung“ Syriens macht das früher stabile und tolerante Land sturmreif. Wer ist es denn eigentlich, der die entvölkerten Gebiete übernehmen will?

    Groß-Israel?

  19. Kaji sagt:

    Man sollte einfach schauen, wer die Busunternehmen sind, die diese Leute an die Grenze karren.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article148124960/Und-auf-dem-Huegel-eine-Vision-von-Merkel.html

  20. Rhöngeist sagt:

    Sehr geehrter Herr Elsässer,

    eine wirklich tief beeindruckende und mitreißende Rede, die weite Verbreitung finden sollte.

    Zwei Dinge möchte ich bemerken:

    Ich glaube nicht, dass die Entscheidungen, die von Merkel in den letzten Wochen und Monaten getroffen wurden, auf ihrem eigenen „Mist gewachsen sind“. Sie wird doch ganz offensichtlich, von der Ostküste unter Druck gesetzt.
    Ich denke aber, dass Sie in Ihrer Rede, vermutlich aus taktischen Gründen, Merkel als eigenständig handelnde darstellen. Das wäre in Ordnung.

    Ich habe immer Bauchschmerzen wenn es um Vergleiche zwischen heute und der NS-Zeit geht. In der Regel sind solche Vergleiche entweder kontraproduktiv (Antifa=rotlackierte SA), oder nur schwer vergleichbar (Video ab ca. Minute 22), wegen völlig unterschiedlichen Ausgangsbedingungen.

    Bei AP hat es sich ja auch gezeigt. Der Begriff KZ, egal in welchem Kontext er gebracht wird, führt bei den meisten Deutschen zu einer Art Schockstarre. Das kann doch gerade in der derzeitigen Situation, in welcher sich unser Volk befindet, nicht sinnvoll sein.

    Vielen Dank für Ihren Einsatz in dieser schweren Zeit

  21. Sebastian H. sagt:

    Solche Reden habe ich vermisst!

    Weiter so!!!

  22. Berndchen sagt:

    Glückwunsch zum Prozessgewinn!!

  23. Wahr-Sager sagt:

    Anti-nationale #Luegenpresse teilt tüchtig aus: http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-kultur-freizeit_artikel,-Von-Biedermaennern-und-Brandstiftern-_arid,1174030.html

    Hintergrund: Ich sah vorhin auf Twitter ein kurzes Video von Erfurt, in dem eine große Menschenmasse demonstrierte und das Lied „Wir sind wir“ von Peter Heppner zu hören war. Ich erinnerte mich, dass der Musiker vor Jahren schon deswegen gebrandmarkt wurde – und stieß bei Eingabe seines Namens in Google auf obigen aktuellen Artikel.

  24. katzenellenbogen sagt:

    Normalerweise habe ich ja nicht die Geduld, um lange politische Reden anzuhören, und allzu viel Zeit hab ich ja auch nicht („Es gibt immer was zu tun…“, Werbung des Hornbach-Baumarktes), aber diese Dreiviertelstunde musste ich mir doch „atemlos“ (H. Fischer) vergönnen („Man gönnt sich ja sonst nichts…“). Vergleiche mit den heutigen Politik- und Kulturzwergen sind hier obsolet, um diese Rede richtig zu würdigen, müssen schon Referenzen aus der Geschichte herangezogen werden, etwa Demosthenes, der die Griechen zum Widerstand gegen Makedonien motivierte, oder, zeitlich und ethnisch näher liegend, Fichtes „Reden an die Nation“ während der Freiheitskriege.
    Sehr gut hat mir auch gefallen, dass J.E. ausdrücklich auf die Rolle der bereits gut integrierten Migranten eingegangen ist. Meine Ehefrau, eine Chinesin, tauscht sich auf Foren mit Landsleuten aus, und gerade hier ist die Verzweiflung über die gegenwärtige Katastrophe noch ausgeprägter als oft unter autochthonen Deutschsprachigen. So hat meine Gattin ihre sich bereits im Besitz der österreichischen Staatsbürgerschaft befindliche Schwester zur Wahl der FPÖ bei den vor Kurzem stattgefundenen Wiener Gemeinderatswahlen anagitiert.
    Ich möchte noch zu Jürgens Bemerkung etwas sagen, nämlich dass einem manche Einzelschicksale der Flüchtlinge das Herz brächen und wir wohl kaum mit diesen tauschen möchten. Auch unsere Väter und Großväter, die im Schnee von Stalingrad verreckt sind, waren subjektiv von sich aus betrachtet arme Teufel, aber niemand wird wohl behaupten, dass sie objektiv im Recht waren und das russische Volk kein Recht gehabt hätte, sich gegen sie zu wehren.
    Jürgen, nochmals herzliche Gratulation und viel Mut und Kraft als unser Frontmann in unserem gemeinsamen Kampf!!!

  25. katzenellenbogen sagt:

    Funktionierts?

  26. kaeptnbrise sagt:

    Auf der Achse der guten Aufklärer, die uns darüber informieren, daß „Gender“-Hauptverströmung irgendwie gar nicht so prickelnd ist – wer hätte das denn aber auch gedacht! -, hat es mal wieder heftig gebrodert. Der Stuß ist fruchtb … ääh … der Schoß ist furchtbar noch:

    „Ja, diese ominöse „Theorie (!) einer weitgehend klaren biologischen Zweiteilung“, die von denselben Arschlöchern anbefohlen wurde, die die Juden ins Gas schickten, brachte über die Menschen viel Leid, vielleicht sogar mehr Leid, als die Juden bis zu ihrer „Endlösung“ in der Gaskammer ertragen mußten. Denn gab es vor ihrer Zeit noch 4698 Geschlechter, so entschlackten die Nazionalsozialisten die ganze Opulenz kurzerhand auf zwei Modelle, vermutlich um mit dem auf diese Weise gesparten Geld Stukas und Sturmpanzer zu bauen. (…).“

    Akif Pirincci, „Die große Verschwulung“, Seite 14-15

    „vielleicht sogar mehr Leid“ (Pirincci) !!!

    Ja, ist dieser Mann denn vollkommen von Sinnen?
    (Ich glaube das nicht, was die Sache aber schlimmer macht.)

  27. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    28. Oktober 2015 um 16:20

    „Biedert sich Akif Pirinçci der #Luegenpresse an? Oder druckt die wieder wie gelogen?

    http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/akif-pirincci–pegida-hetzer-tut-nur-einer-leid—er-selbst-6515620.html

    Das ist ganz normales Geschäft. Der ist doch nicht dermaßen bescheuert und stellt sich nur auf ein Bein, z.B. die Seite von BERTELSMANN oder die Seite von PEGIDA. Der BUNTE Verdienstkreuzträger Udo Lindenberg z.B. pflegt einen guten Kontakt mit Axel Springer SE (BILD), warum sollte ihn das aber daran hindern, in Zeckenkreise mit Sprüchen wie „Stammtische, verblödete BILD-Leser“ zu punkten?

    Was Pirincci betreibt, hat eine enorme Ähnlichkeit mit dem Vorgehen dieses anderen Islamkritikers und Krawallanten, dem Neocon „Broder“, der es auch mit der Axel Springer SE (WELT) hat.

  28. Anonymous sagt:

    @ katzenellenbogen

    Die Frage, wer 1941 historisch im Recht war, kann auf dieser Netzdiskussion -leider- nicht behandelt werden. Es gibt viel dazu zu sagen unter Hinweis aud Dutzende von historischen Werken, ich erinnere bloß an SUWOROW.

    Noch schwieriger ist die Frage, was ein Kriegsgegner (und welcher Soldat oder Bürger wäre kein solcher!) in einem ungerechten Krieg (Beispiel: Irakkrieg) tun soll, wenn hinter der Front „Sicherungsregimenter“ der Geheimpolizei stehen, die jeden erschießen, dem unterstellt wird, nicht opferbereit zu sein.

  29. Gabrovitcs sagt:

    Gratuliere zum endgültigen Prozessgewinn gegen diese fiese Lügnerin Jutta von Dietfurz!

  30. Wahr-Sager sagt:

    @kaeptnbrise:

    Zugegeben, langsam wird mir Herr Pirinçci suspekt. Und was er in seinem Buch schreibt (von Ihnen auszugsweise wiedergegeben), hat ein eigenartiges Geschmäckle.

  31. Re Ply sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    Wie erklären Sie sich, dass die sog. “Strukturelle Arbeitslösigkeit” direkte Folge der Geburtenlücke sei?

  32. Re Ply sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    Sie meinen, die Automation in der Produktion sei eine Antwort auf die schwindende Arbeitnehmerzahl?

  33. Re Ply sagt:

    Wenn ich da mal frei drüber sinnieren täte, würde ich meinen, die sog. “Strukturelle Arbeitslösigkeit” ist der Flexibilitätsprämisse der Arbeitgeber geschuldet.

  34. mark2323 sagt:

    Die ganze Nummer mit Pirinçci ist freilich ziemlich heikel. Denn wenn Elsässer diesen nun in Schutz nimmt, stellt er sich damit wiederum gegen seinen eigenen Autoren Ulfkotte, da der ja nun anscheinend gedroht hat, nicht mehr bei Kopp zu schreiben, wenn dieser sich nicht von Pirinçci trennt. Schon ziemlich verzwickt alles.

  35. Elmar sagt:

    Schade dass ich dann doch nicht kommen konnte. Ich hatte schon eine Karte bestellt und bezahlt gehabt. Bestimmt war es eine interessante Veranstaltung.

    Weiter so!

  36. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Reply:

    „Strukturelle“ Arbeitslosigkeit nimmt seit dem Aufreißen der Geburtenlücke zu.Im Jahr etwa um 130.000, seit 1990 180.000. Da keiner sagen wollte, die Ursache liegt am Versagen der Politik, nannte man sie „strukturell“.
    Gibt es wenige Kinder (seit 1970 fehlen 7 Millionen), dann entfallen alle Jobs für Betreuung, Ausbildung, und Versorgung mit Wohnraum, Nahrung, Kleidung sowie kinderspezifischen Gütern.

    Daß die G.-lücke ursaächlich ist, ist durch ein Gedankenexperiment nachzuvollziehen: Wären seit 1970 überhaupt keine Kinder auf die Welt gekommen (Hooton-Szenario), so wären heute die Jüngsten 45 Jahre alt, die älteren Jahrgänge wären unverändert. Die sozialen sicherungssysteme wären schon zusammengebrochen, es gäbe keine Schulen, Universitäten, Kinderärzte, Fabriken für Kinderfahrräder (etc.) und es würde kein einziges haus gebaut werden, dajährlich 500.000Hauser und Wohnungen ohnehin frei würden. Wenn dann jeder erwerbstätig sein wollte, läge die Arbeitslosigkeitbei 40%. Diese katastrophale Situation ist nur zu einem Drittel eingetreten, da nur ein Drittel der Kinder fehlen.

    Also kurz: fehlende Inlandsnachfrage zusammen mit der fehlenden Erziehungsarbeit der Eltern, wenn Kinder fehlen.
    Die Erziehungsarbeit ist Zukunftsinvestition.

    Gute Darstellung in:
    Prof. Dr. Hermann Adrian, „die demographische, wirtschaftliche und soziale lage Deutschlands“
    http://www.uni-mainz.de/FB/Physik/AG_Adrian/cd/2-Lage.pdf

  37. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Reply: Automation

    Investition in Automation findet statt, wenn sie Profit bringt.

    Werden die Arbeitskräfte weniger, dann wird A. profitabel.
    Sie ist eines der Instrumente, andere sind Lohnsenkung, Import von Billiglöhnern, Verlagerung in Billiglohnländer.

  38. blechtrommler sagt:

    Rainer – „das Ergebnis einer Studie, die Innenminister Schäuble in Auftrag gegeben hat“, wird – soweit sollten wir den Laden kennen – wieder nur ein schäubliches, ein schäubeldienliches sein.
    Solche können uns nichtmal Wasser reichen, geschweige denn, eine „Studie“ verkaufen, nochdazu dergestalt, als dass kein Ausweg für uns mehr sei. Lasst sie schwelgen in ihrer irren Phantasie – mit uns hat das wieder nichts zu tun!

  39. blechtrommler sagt:

    Nicht ganz richtig wahrscheinlich, @ Jürgen Elsässer, dass Deutschland keine Schuld an der Flüchtlingskrise hätte, wenn wir unterstellen, dass unter denen zum nicht geringen Teil Ex-Jugoslawen sind:

    Was ich noch ergänzen möchte: es wird nicht nur ganz unpassend Fernenliebe vor Eigenliebe eingefordert – es wird durch diese Invasion letztendlich das nationenübergreifende Mitgefühl getötet.

  40. blechtrommler sagt:

    Ja – gute, gewagte Rede, ich hör schon wieder die Kommentare dazu in den Mitmachmedien; und auch Chapéu (^) für die Einschätzung, dass es für Parteienspielchen wohl zu spät ist (was nicht Sympathien aufzugeben heißen muss).

  41. Aufruhr sagt:

    Wobei ich nicht verstehe was Ulfkotte dazu treibt sich von Pirincci zu distanzieren?!
    Gerade Ulfkotte den ich bislang sehr schätze, und von dem ich viele Bücher erworben habe, werde ich nicht mehr kaufen, wenn er weiter so eine üble Distanziererei und Spalterei betreibt.
    Ich habe auch für mich entschieden aus selbigen Gründen nichts mehr von Amazon, Talia, aber auch vom KOPP-Verlag zu kaufen.
    Wer sich abgrenzt, der wird von mir ausgegrenzt. Punkt.
    Wer immer noch nicht begriffen hat, dass wir nur gemeinsam siegen können, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Ob NPD, AfD, Hooligans, „Nein-zum-Heim“-Kampagnen, radikale Kleingruppen oder sonst wer ist doch völlig egal…wir alle sind Patrioten und wir alle wollen bloß als Volk und Nation überleben. Wir lassen uns nicht mehr spalten und wir distanzieren uns von niemandem!!!!
    Hoffentlich änder Ulfkotte seine Meinung zu Pirincci – sonst werde ich ihn nicht mehr unterstüzten (obwohl seine Bücher wirklich super sind). Aber da verstehe ich ihn einfach nicht. Es kann doch wirklich nicht an den beiden KZ-Buchstaben liegen; so blöd ist der doch wirklich nicht.

    Aber bevor ich es vergesse:
    Heute mittag – also gleich – finden in vielen Städten große Demos gegen das Asyl-Chaos statt; bitte geht ALLE dort hin und helft unser Deutschland zu verteidigen gegen die Millionenmassen die es aus Asien und Afrika überluten…

    In Hamburg, Berlin, Passau, Nürnberg, Bad Freienwalde, Lübbenau und vielen weitern Orten – heute mittag –

    ASYLANTENFLUT STOPPEN – UNSER DEUTSCHLAND ERHALTEN!!!

  42. Sir Toby sagt:

    G. Kümel

    Die sog. “Strukturelle Arbeitslösigkeit” und der Wohlstandsverlust in der “brd” seit 1959 sind direkte Folgen der Geburtenlücke seit 1970.

    Wie jetzt? Die Geburtenlücke seit 1970 hat die strukturelle Arbeitslosigkeit seit 1959 verursacht??

    Mit aller Automation der Welt ist direses Defizit keinesfalls auch nur ansatzweise auszugleichen.

    Und was bedeutet das jetzt konkret? Die wenigen, die nachkommen, müssen …. halt verhungern??

  43. 006 sagt:

    katzenellenbogen

    Sehr gut hat mir auch gefallen, dass J.E. ausdrücklich auf die Rolle der bereits gut integrierten Migranten eingegangen ist. Meine Ehefrau, eine Chinesin, tauscht sich auf Foren mit Landsleuten aus, und gerade hier ist die Verzweiflung über die gegenwärtige Katastrophe noch ausgeprägter als oft unter autochthonen Deutschsprachigen.

    Mit Verlaub, aber ihre Gattin ist keine Migrantin. Sie ist eine Chinesin – wie Sie ja im übrigen auch selber bemerkt haben – , die mit Ihnen – einem mutmaßlich Deutschen – verheiratet ist. Dadurch, daß Sie sie geheiratet hat … wird Sie aber nicht zu einer Deutschen, sondern Sie bleibt Chinesin!

    Der Begriff des ‚Migranten‘ bezieht sich aber auf etwas völlig anderes. Er wurde entwickelt bezüglich der Gastarbeiter, die die Abwehrschwäche der identitätslosen BRDler, die sich angelegentlich zwar noch immer als Deutsche bezeichnen, während sie doch für jeden Menschen, der bereit ist seinen lügenden Augen zu glauben, so ungefähr das ganz genaue Gegenteil der Deutschen sind.

    Um das noch etwas zu schärfen: Deutsche waren die, die den deutschsprachigen Raum (Ausgenommen jetzt mal die Chwyz) seit Konrad I. bewohnten und entwickelten. Dann kamen zwei wirklich große Krieg, von denen der zweite noch häßlicher war als der ohnehin schon häßliche erste, und in deren Gefolge entstand die BRiD: Eine wirtschaftlich einheitliche Verwaltungszone eines stillgestellten Staatenbundes mit der Bezeichnung ‚Deutsches Reich‘, die Besatzungsgebiete der sogenannten Westalliierten zu einem einheitlichen Verwaltungsgebiet zusammenfaßte.

    Und dieses Verwaltungsgebiet entwickelt ein Eigenleben und ein Eigenbewußtsein – und zwar seit Anfang der sechziger Jahre. Genauer: Es entwickelte sich zu Antideutschland. Als nun, aus rein ökonmischen Interesse äußerer Mächte, zunächst Italiens, diesem Verwaltungsgebiet Italiener, die in dem italienischen Versagerstaat nichts zu Beißen hatten, als Gastarbeiter aufgenötigt wurden, setzte eine Entwicklung ein, der sich dann verschiedene Staaten anschlossen.

    Diese Gastarbeiter sollten alle nur für einen begrenzten Zeitraum bleiben (was anfangs auch eingehalten wurde) und nur im Rotationsverfahren gegen neue Arbeitslose aus vieler Herren Länder ausgetauscht werden. Dann aber begann … nein, nicht die Transformation der Deutschen, sondern es begann der Auftritt der ersten nichtdeutschen Deutschen oder einfacher: der Antideutschen, die damals zunächst in Ermangelung einer besseren Begrifflichkeit als 68er bezeichnet wurden.

    Der Name bezog sich natürlich nicht auf ihr Lebensalter, sondern auf das Geburtsjahr ihr offiziellen politischen Wirkmächtigkeit. Und diese 68er, die von der Erfahrung, die sich eben seit dem schon genannten Konrad I. geschichtlich offenbart hatte, abgeschnitten waren, entwickelten nun … Vorstellungen. Vorstellungen, die aber eben nicht mehr Ausdruck der zuvor empfundenen Erfahrung, die die deutsche ist, waren, sondern … erfahrungslose Vorstellungen, die sie sich aus dem was sie in ihrer Zeit beeindruckte, zusammenbastelten.

    Und zu diesen Vorstellungen nun gehörte auch, daß ihre Eltern alle böse, brutale Menschenfresser waren, die, wenn sie nicht gerade mal Essen und Trinken oder aufs Klo mußten, am laufenden Meter völlig friedliche Länder überfielen, die nicht mal Waffen hatten, weil sie den Begriff der Gewalt gar nicht kannten (das war das sogenannte Paradies, daß sich im wesentlichen um Deutschland herum befand), deren Bevölkerung kujonierte, und harm- und hilflose Minderheiten, die Juden oder auch Zigeuner genannt wurden, in große Öfen steckte und dort verbrannte. Manchmal steckten sie diese armen Menschen aber vorher auch in sogenannte Gaskammern, in denen sie erst vergast … und dann eben hinterher verbrannt wurden.

    Egal – entscheidend war: Die 68er erkannten: Ihre Eltern waren M-o-n-s-t-e-r … und sie wollten in gar keinem Fall genauso werden wie DIE! Und so beschlossen sie vorsichtshalber einfach das Gegenteil von dem zu machen was ihre Eltern – angeblich – gemacht hatten. Sie eroberten nicht mehr andere Länder, sondern ließen sich von anderen Ländern erobern … indem sie darauf bestanden, daß die Gastarbeiter nicht zurückkehren müssen sollten, sondern stattdessen ihre Familien hier herholen dürfen sollten, weil sie nämlich entdeckt hatten, daß so ein Gastarbeiterleben meistens nichts mit dem friedlichen und bequemen Wohnen in einer Villa im Rotlichtweinviertel zu tun hatte, sondern eher in dreckigen kleinen Löchern zu überteuerten Mieten stattfand.

    Und damit die Gastarbeiter auch ja nicht jemals auf den Gedanken verfallen sollten, daß auch sie selber eine Verantwortung hätten, die unter anderem darin bestehen könnte, darüber nachzudenken, welche Folgen es für die Völker haben würde, wenn sie sich weigerten ihren Anteil an dem gemeinsamen Übereinkommen – auch da, wo es nicht ausdrücklich schriftlich fixiert war – einzuhalten, der darin bestand, daß sie selbstverständlich nach einer Zeit X wieder in ihre Heimatländer zurückzukehren hätten – und zwar ohne ihr Gastland zu nötigen, sie zur Rückkehr zwingen zu müssen, mußte als erstes der Begriff Gastarbeiter verschwinden, da dieser sie ja daran erinnert hätte, daß sie in ihrem Gastland keineswegs erwünscht oder gewollt waren, sondern ihm aufgenötigt worden waren!

    Wie aber sollte man sie bloß nennen? Kein Problem für die studentische Szene in Berlin und anderen, damals tatsächlich noch deutschen, Großstädten, denn bereits damals gab es schier unerschöpfliches Potential an Studenten in sogenannten Laberfächern, in denen es um nichts anderes ging, als nutzlose Gedanken zu denken und böse Streiche auszuhecken. Sie erfand also: den Migranten. Der ‚Migrant‘ hat unter anderem den Vorteil, daß er begrifflich nicht mehr auf eine bestimmte Beziehung des ‚Migranten‘ zu seinem Zielland verwies, die unter anderem auch eine Rechts- und Anspruchswertigkeit beinhaltete, wie das noch beim ‚Gastarbeiter‘ der Fall gewesen war.

    Faktisch kam es dadurch jedoch zu einer rechtlichen Abwertung der Völker in den jeweiligen Zielländern der ‚Migranten‘, denn dem ‚Migranten‘ stand zwar das moralische Recht zu jederzeit überall hin ‚migrieren‘ zu können – und sei es auch nur nach Sozialhilfeland – … seinen Opfern – den Völkern in den Migrationszielländern – stand aber nicht das moralische Recht zu die ‚Migranten‘ abzuwehren, sie nicht zu wollen, weil man sie – Potztausend! – einfach als nichtzugehörig empfand. Und weil natürlich schon ein solches Empfinden bereits im Sinne der Migration unerwünscht war, machte es sich die von den 68ern eroberte Medienindustrie (68er machten schon immer gerne ‚was mit Menschen‘ oder ‚was mit Medien‘ – übrigens eine schöne Formulierung: Was mit Menschen machen! Das Verständnis des Menschen im Sinne der 68er wird damit sehr treffend als dem eines Klumpens Lehm ähnlich beschrieben: Unbelebte, willenlose Form, die nur danach lechzt durch 68iger endlich bearbeitet und geformt zu werden – um aus diesem ‚Material‘
    die ideale Gesellschaft bzw. Welt herzustellen) zur Aufgabe nunmehr seit vielen Jahrzehnten 27/7 den – eigentlichen – Völkern in den jeweiligen Zielländern der ‚Migranten‘ Schuldgefühle einzuimpfen, wo immer das Empfinden auftauchte: ‚Ähmm … ich will die doch aber gar nicht!

    Und somit sind Migranten in Wirklichkeit – bezogen auf ihre Wirkund in ihren jeweiligen Ziel- bzw. Opferländern – Aggressoren und Okkupanten, die durch die zuvor erfolgte sprachliche Verkleidung als ‚Migranten‘ für das Bewußtsein ihrer Opfer in eben dieser tatsächlichen Funktion nicht erfaßbar sein sollen. Ein Täuschungsvorgang also, wie man ihn auch in der Natur in vielerlei Form beobachten kann. Am Ende dieses Prozesses sind dann die eigentlichen Völker der jeweiligen Opferländer der Migranten – die man ihrer tatsächlichen Funktion entsprechend also besser als Migrassoren- und Migropanten bezeichnen sollte – bis auf kleinere Restkontingente in vielleicht zooähnlichen Biotopen – verrrrrnichtäät.

    Ihre Gattin hat damit aber insofern nichts zu tun, da sie – zumindest nehme ich das als wahrscheinlich an – nicht im Zuge einer millionenschweren Sozialsystemsnutzerwoge, sondern als relative Einzelperson ins Land gekommen ist. Oder vielleicht haben Sie sich auch in China oder sonstwo im Ausland kennengelernt – in jedem Fall: In der Tat ein Einzelfall, auch wenn er bei anderen ebenfalls aufgetreten ist. Das ist ein Prozess, den ich der Aufnahme von Spurenelementen durch den Körper vergleichen würde – ein durchaus lebensnotwendiges Geschehen, daß aber nichts zu tun hat mit dem als Migration sprachlich verkleideten Vernichtungsprozess, der eher einer massiven Vergiftung zu vergleichen wäre – an deren Ende das Opfer dann halt dummerweise tot ist. C’est la vie …😥

  44. 006 sagt:

    Geht das eigentlich nur mir so, oder haben andere Kommentatoren das selbe Problem: Ich kann anch Abschicken meines Kommentars den Kommentar nicht mehr sehen – bevor er freigeschaltet worden ist. Früher erschien mein Kommentar immer – für mich sichtbar – am Ende des jeweiligen Stranges und hatte oben die Mitteilung, daß er noch freigeschaltet werden müsse. JETZT … ist da nur noch der jeweils letzte veröffentlichte Kommentar zu sehen, aber nicht mehr der von mir zuletzt abgeschickte Kommentar. Ist das ein Fehler meines Computers oder hat wordpress hier irgendwelche idiotischen Änderungen vorgenommen …??

  45. 006 sagt:

    Aufruhr

    Gerade Ulfkotte den ich bislang sehr schätze, und von dem ich viele Bücher erworben habe, werde ich nicht mehr kaufen, wenn er weiter so eine üble Distanziererei und Spalterei betreibt.

    Ach, den guten Udo darf man da nicht überbewerten. Ich erinnere mich noch an 2009 … da sollte in Köln so eine Demo von Pro Köln gegen die Islamisierung stattfinden. Und Ulfkotte wollte auch demonstrieren – aber allein bzw. mit ‚eigenen Leuten‘, weil er ‚mit Rechten (Schmuddelkindern also) nichts zu tun haben wollte. Er stand dann wohl ziemlich allein mit einem Schild an einer Straßenecke herum, während die Kölner Demonstranten mit ohne Polizeischutz von der Kölner und bundesweiten Antifa-Landwehr auf ein Ausflugsschiff gejagt, mit Steinen beworfen und auf diese Weise davon ferngehalten wurde heiligen Kölner Antifaboden betreten zu können.

    Sie müssen das zwar nicht verstehen, aber sie könnten es zumindest versuchen: Der Udo hat, wohl noch aus seinem früheren Leben als FAZ-Schreiber, die schon klassische Angstneurose des BRD-Mittelständlers vor rächtz! Deutliche – im Sinne von ‚derb‘ – Worte erinnern ihn sofort an das Geräusch marschierender Knobelbecher, dauerfeuernder ‚Hitlersägen‘, Wochenschaufanfaren und heldenhaft-schauriger Untergänge … – das gehört mittlerweile zum genetischen Bestand des BRDlers wie auch des Ulfkotte – und da will er nix mit zu tun haben. Nach Realismus dürfen Sie nicht fragen, denn bei bestimmten Reizworten schaltet sich automatisch das Großhirn aus – sowohl bei Ulfkotte wie auch beim BRD-Middleclassler – und entwicklungsgeschichtlich uralte Hirnbereiche (welche genau, erfragen Sie am besten bei käptnbrise, der kennt sich da besser aus😆 ) übernehmen die Steuerung.

    Auch die Steuerung des Mundwerks natürlich, und dann beginnt das betreffende Opfer eben zwanghaft Bannflüche in Form von Distanzierungsformeln auszuspucken. Wenn man den Mechanismus erst mal verstanden hat, ist er zwar immer noch nicht besonders angenehm … aber doch zumindest verständlich geworden. In diesem Zusammenhang also: Nachsicht mit Udo – er kann nicht anders…😆😆

  46. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Sir toby: DEMOGRAPHIE

    Ich kann den Gehalt eines 30-seitigen Artikels hier nur anreißen. Lesen Sie bei Interesse an dem Thema: http://www.uni-mainz.de/FB/Physik/AG_Adrian/adrian/cd/2-Lage.pdf

    Sie nehmen also an, eine „STRUKTURELLE“ AL. habe schon seit 1959 bestanden? Und deshalb könne die G.-Lücke nicht die Ursache der seit 1970 (mit Schwankungen) kontinuierlich ansteigenden AL sein?

    Ich meine, dies ist eine falsche Annahme:
    Die AL lag 1959 nahe null. Selbst 1970 betrug sie etwa 100.000, was Vollbeschäftigung entspricht. Damals wurden Italiener, Portugiesen etc. als Arbeitskräfte in die „brd“ gerufen.1977 lag die AL bei1,4 Mio, 1984 bei 2,3 Mio, 1997 bei 3 Mio (nur Westen).

    Die gegenwärtig „erwerbsfähigen Jahrgänge“ sind als sekundäre Folge der Bevölkerungspolitik von vor 1945 stark.
    Sie sind die Kinder der Jahrhundertjahrgänge von 1939/41.
    In 10-15 Jahren treten sie ins Altenteil über.
    https://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/
    Jeder nachfolgende Jahrgang ist WEIT geringer als der vorhergehende: Absinken bis auf die HÄLFTE, während die vielen 1965er als Rentner zu versorgen sind. Heute ist nur für den Analytiker vorstellbar, wie die Gesellschaft damit umgehen wird, daß ein „Junger“ 2 Alte ernähren soll. Noch dazu dann, wenn seine Familie besonders kinderreich sein soll.
    ES IST KEIN ÖKONOMISCHES MODELL VORSTELLBAR, IN DEM EIN ALTERSQUOTIENT von 2 BEWÄLTIGT WERDEN KANN.

  47. Dr. Gunther Kümel sagt:

    DEMOGRAPHIE:

    Und das ist die Quintessenz dieses Gedankengangs:
    Die Folgen der Geburtenlücke waren selbstverständlich den Politikern in der „brd“ und in den Zirkeln der Lenker bekannt.
    Jede gegenteilige Annahme würde VERBRECHERISCHE INKOMPETENZ unterstellen.

    Das heißt:
    Wer immer die „brd“ seit 1949 lenkt, nahm in jedem Moment die STRUKTURELLE ARBEITSLOSIGKEIT, den WOHLSTANDSVERLUST bis zum VERHUNGERN und zuletzt das Aussterben des DEUTSCHEN VOLKES billigend in Kauf oder bewirkte es VORSÄTZLICH!

    Zu verhungern ist in der (angeblich!) reichen „brd“ unvorstellbar. Aber im NACHKRIEG der Allierten gegen das Deutsche Volk (also ‚mitten im Frieden‘, 1945-1950) war Verhungern ein Schicksal, das viele Millionen getroffen hat (James Baque: „Verschwiegene Schuld“).
    Meine eigene Großmutter ist Anfang 1946 in Wien verhungert; zuletzt wog sie nur noch 28 kg; niemand konnte ihr helfen. In der Familie wurde erzählt, sie habe gesagt: „Ach gib doch das bißchen Essen den Kindern!“ Wir haben überlebt. Sie nicht.
    Sie teilte das Schicksal von vielen Millionen, die bei Hunger und Kälte in ungeheizten Höhlen-Unterständen, Ruinen und zugigen Baracken hausten.

    Die Alliierten, die (angeblich) ausgezogen waren, um die Demokratie durchzusetzen, errichteten mit Zwang sofort nach Kriegsende eine MILITÄRDIKTATUR („Kontrollrat“), brachten Millionen von Kriegsgefangenen um und setzten die Bevölkerung in der Ruinenlandschaft durch vielfache Maßnahmen VORSÄTZLICH dem Verhungern aus.

  48. blechtrommler sagt:

    006 schön getextet, und wahrscheinlich alles so gewesen. Was spricht – im Elfenbeinturm – auch dagegen, alle Welt am deutschen Prassen teilnehmen lassen zu wollen? Da hat sich die wohlbeleibte Gesellschaft – in Ermangelung oder Verschweigung einer Idee, schon damals – die passgenaue Nachkommenschaft erzogen, (oder wie hat der Sarrazene unlängst orakelt).
    Es war wohl vor allem die deutsche Selbsgefälligkeit, die diese 68er, warm verpackt freilich in genau dieser wohlstandsuggerierenden Gesellschaft, die sie zu bekämpfen sich verabredete, in Rage brachte, und der Mangel an einer Idee abseits vom monetaristischen Wohlstandsstreben führte geradewegs – im Elfenbeinturm ausgesponnen, und warm verpackt – zum Gegensatz – wie wir gerade zu Staatsidee geworden es wiedersehen. Ganz folgerichtig aber, und im Prinzip schon „schlauer“ als die (bleiben wir bei der Benennung mit dem Jahr der erwachten Hoffnung) 45er; weitsichtiger fast, wenn man mit unserer heutigen Sicht Wohlstandkriterien als genauso wenig staatserhaltend begriffen hat, wie politischer Wille des Volkes oder seiner Regierung eben auch dies sein könnten.
    Wir brauchen die Synthese. Sie ist es, je ferner sie von der vorbereiteten ist.

    (Ja, dass derKommentar erst nach Freischaltung wieder sichtbar ist: seit Neuestem bei mir auch)

  49. blechtrommler sagt:

    Wer immer die “brd” seit 1949 lenkt, nahm in jedem Moment die STRUKTURELLE ARBEITSLOSIGKEIT, den WOHLSTANDSVERLUST bis zum VERHUNGERN und zuletzt das Aussterben des DEUTSCHEN VOLKES billigend in Kauf oder bewirkte es VORSÄTZLICH!
    der gehört eingerahmt, @ Dr. Kümel, ergänzt um „ddr“

  50. blechtrommler sagt:

    (Soviel Gründe, dem Rechner fernzubleiben, wie der Elsässer, hät ich gern;-)

  51. blechtrommler sagt:

    p.s 006 Diese o.g. deutsche Selbsgefälligkeit lässt es den Deutschen immer noch nicht erahnen, in welche Hölle hier jeder „Flüchtling“ eigentlich eintaucht!

  52. Re Ply sagt:

    @ Dr. Kümel

    Beim Antworten ist mir glatt der Browser abgestürzt. Daher kurz: Keine Kinder -> keine Produkte und Dienstleistungen für Kinder mehr, das ist klar. Daher auch die Fokussierung auf die Pflegebranche. Mit Verlaub, ein ziemlich lahmer Tausch.

    Darüber hinaus ist Lohnsenkungspolitik hierzulande Status-Quo: Arbeitsmarktreform (hat uns die zu erwartende Euro-Krise erspart !!!!) und Massenimmigration vorwiegend Unqualifizierter -> das schafft ein Überangebot auf dem Arbeitsmarkt und drückt den Preis für Arbeit.

    Und da das alles so reibungslos läuft, bekommt das Deutschland mit dieser ‚geilen‘ Infrastruktur auch immer toll Kredit.

    Statt „Sozial ist, was Arbeit schafft!“, muß es schlimmer noch heißen „Geld schafft, was abschafft!“

  53. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blechtrommler: Asylhölle

    Ich habe schon ein paar Interviews mit „Flüchtlingen“ gesehen, die aussagten: „Wir bekommen weder Wohnungen, noch ein Auto, und das Wetter ist auch kalt! Tut mir leid, aber ich gehe wieder zurück in den Irak!“

    Nun ja, Fehler kann man korrigieren….

  54. blechtrommler sagt:

    Dr. Gunther Kümel: „Wetter“ – hier pilgern die („etwa 1000“) Neubürger noch tagtäglich in Parks und Freianlagen in Erwartung von Sonne und Natur; die werden schnell erkennen, dass selbst dem Wort Sonnen-Schein hier ein weiterer Sinn anhängt. Die werden wohl als erste erkennen, dass mit dem Himmel hier einiges nicht stimmt, nicht stimmen kann;
    und überhaupt: speziell hier – möcht‘ man nichtmal begraben sein …
    Portugals Arbeitsmarkt leidet unter der Rückkehrkrise: die Emigranten verlassen das Land in Richtung ihrer Heimatländer; in Mocambique, Cabo Verde und Angola sind die Chancen auf Wohlleben mittlerweile wahrscheinlicher.
    Darauf muss D. eben warten;-)

  55. katzenellenbogen sagt:

    Großartige Rede, ich habe dazu schon vor ein paar Tagen einen längeren, begeisterten Kommentar abgegeben, in dem ich unter anderem darauf hinwies, dass in ein paar Jahrzehnten J.E. vielleicht als einer der wenigen Gerechten seiner Zeit gelten wird, wie heute etwa Dieter Bonhoeffer. Allerdings ist es mir trotz mehrmaliger Versuche nicht gelungen, diesen Beitrag zu posten, lag das nun an einer Fehlfunktion der Website, an meinem Rechner oder – soviel Paranoia muss sein dürfen – gibt es vielleicht irgendwelche „Störsender“?

  56. katzenellenbogen sagt:

    Funktioniert jetzt das Absenden?

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