Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

FreiWild spuckt auf die eigenen Fans – Aber die Fans lassen sich das nicht gefallen!

back1Bitte die Tickets für das FreiWild-Konzert am 29.8. in Schleswig nicht wegschmeißen, sondern hingehen und patriotisch protestieren!!

Bin ja als Oldie kein großer Kenner der Musikszene, aber eines habe ich mitbekommen: Die Südstiroler Band FreiWild war bisher ein Bezugspunkt für alle, die zu ihrer Heimat stehen. Dabei formulierten sie ihre Texte und Statements immer so, dass jeder Rassismusverdacht ausgeschlossen war, aber Patriotismus, Traditionsbewusstsein und Heimatliebe im Vordergrund standen.

Aber jetzt sind sie umgefallen. Wie das System das fertiggebracht hat, keine Ahnung. Aber in einem aktuellen Statement spucken die Musiker auf alle Inhalte und auf alle Fans, die bisher hinter ihnen gestanden sind. Im Til Schweiger-Dummdeutsch wird da herumgepöbelt:

„Es ist Wurscht, wie sich solche Idioten und Gruppierungen nennen, ganz egal ob Pegida, Afd, ‚Keine Asylanten in“ usw: Ihr seid Scheiße und diese Scheiße werden wir nicht zulassen, nicht bei uns und nicht mit dieser Band!“

Schämt Ihr Euch nicht? Genau das Spektrum, das Ihr nun mit Pegida, AfD und Asylkritikern umreisst, hat Euch, FreiWild, groß gemacht. Ist das Euer Dank, dass Ihr nun unter dem Beifall der Systemlinge und Lügenpresse Eure eigenen Fans beleidigt? Ich verstehe, dass Ihr, wie alle Aufrechten in diesen Tagen, unter Druck steht. Aber Ihr seid feiger als Helene Fischer, die dem Druck – jedenfalls bisher – widerstanden hat und einfach gar nichts sagt, und dafür solltet Ihr Euch schämen.

Jedenfalls gibt es für die Fans eine gute Gelegenheit, den Umfallern von Frei.Wild zu zeigen, was sie von diesem Verrat halten: Am 29.8. tritt die Band beim Baltic Open Air in Schleswig auf. Hey, bitte werft jetzt nicht aus Verärgerung Eure Tickets weg! Sondern geht gerade jetzt hin – mit Pegida-Fahnen, mit Deutschland-Flaggen, mit der Wirmer-Fahne, mit den COMPACT-T-Shirts „Freiheit für Deutschland“! Und wenn Frei.Wild von der Bühne Blödsinn erzählt, dann werden sie ausgepfiffen und ausgebuht! Mit anderen Worten: Macht doch das Freiwild-Konzert am 29.8. zur größten patriotischen Kundgebung, die es bisher westlich von Dresden gab!

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136 Responses

  1. Anonymous sagt:

    Was bei dieser Debatte immer gar nicht thematisiert wird. Deutsche, die z.B. in der Schweiz, Österreich oder anderswo für gutes Geld arbeiten gehen. NIcht nur, dass sie den dort lebenden Menschen wichtige Arbeitsplätze wegnehmen … sie verlassen auch freien Willens ihr eigenes Land und berauben es ihrer Fachkraft! Sie helfen damit sogar der Politik, die nun freimütig behaupten kann, es fehle an Fachkräften? Was sind das nur für Menschen, die für etwas Lohn ihrem Land den Rücken kehren und aktiv an seinem Untergang mitwirken?

  2. schnehen sagt:

    ((Kommentar gelöscht. Sie dürfen hier gerne Ihre Meinung sagen. Aber ich lasse mich nicht von Ihnen beleidigen.))

  3. schnehen sagt:

    Elsässer:

    Sie sind jetzt mein Gegner. Für mich stehen Sie jetzt auf der anderen Seite der Barrikade.

    ((Schnehen: Gut zu wissen. Auf diesem Blog herrscht Meinungsfreiheit, wie sonst nirgends im Netz. Aber wenn einer schon frech sagt, dass er mein Gegner ist, muss ich Konsequenzen ziehen. Soll heißen: Damit sind Sie wieder einmal gesperrt – ich glaube, zum vierten Mal seit Gründung dieses Blogs. Wahrscheinlich kommen Sie auch irgendwann wieder angekrochen. Aber nach diesem Eklat brauchen Sie eine echt gute Begründung zur Wiederzulassung.🙂 )

  4. Anonyma (Nike) sagt:

    Gibt es schon eine Liste der Kriegstreiber, Kriegsbefürworter, Kriegsforderer der letzten Jahrzehnte?
    (eine solche sollte dringlich geführt werden)

    Sie müssen vor Gericht gestellt, deren Raubgut („persönliches Vermögen“) eingezogen werden, um Reparationen zu leisten an die Völker und Länder, die durch deren Kriege verwüstet, völlig ruiniert und zerstört wurden. Die Länder müssen wiederaufgebaut und die Flüchtlinge (die echten und die falschen) nach dorthin zurückgeführt werden.

    Es muss Schluss sein mit der weltweiten Tyrannei und Zerstörung in jeder Hinsicht. Jedes Volk, jede Nation, jede Rasse besitzt ein von Gott gegebenes, unveräußerliches Recht auf Leben in Sicherheit und Frieden.

    (man muss noch träumen dürfen)

  5. Schwan sagt:

    @Anonym:

    Sie vermengen Migration an sich und Ayslwerberei unter falschen Vorwaenden. Niemand, von ganz wenigen Extremisten abgesehen, stellt Migration per se in Frage, fordert also de facto, um alle Laender Zauene zu ziehen, die niemand mehr ueberqueren duerfe, von Urlaubs- oder Geschaeftsreisen vielleicht noch abgesehen.

    Wenn Sie schon versuchen, Argumente der Gegenseite gegen diese zu verwenden, sollten Sie dabei vielleicht auch Ihre eigenen Grundannahmen hinterfragen, denn die Vermengung von Asyl und Migration ist ja typisch fuer die Fuersprecher der Massenmigration nach Europa.

  6. Onkel Peter sagt:

    Bei Heino ganz ähnlich. Der Mann hat sein Lebtag lang der deutschen Volksmusik unermesslichen Schaden zugefügt.
    Jetzt rundet sich allerdings das Bild ab: Möglicherweise wurde er vom Feinde dafür bezahlt?

    Die Combo Frei.Wild ist mir nicht geläufig. Hab wohl auch nichts versäumt wie es ausschaut.

  7. Depeche Mode sagt:

    @anonym.
    +
    1. Die Tatsache, dass Deutsche in der Schweiz arbeiten müssen, zeigt mir zunächst einmal das in der BRD KEIN Fachkräftemangel herrscht, sondern ein Mangel an Arbeitsplätzen, vor allem an Arbeitsplätzen in denen Fachkräfte benötigt werden.
    +
    2. Kann man strebsame Deutsche, die in der Schweiz sicherlich nicht schmarotzen, Steuergelder abkassieren und sich dort an die Gesetze halten, folglich nicht kriminell sind, kaum mit den hier einfallenden Asylschwindlern vergleichen.
    +
    3. Des Weiteren passen Deutsche durchaus besser in den Kulturkreis der Schweizer als oft kriminelle und dreist fordernde Afrikaner, Muslime etc. nach Europa und Deutschland.

  8. kaeptnbrise sagt:

    Anonyma (Nike) sagt:
    17. August 2015 um 12:36

    „Sie müssen vor Gericht gestellt, deren Raubgut (“persönliches Vermögen”) eingezogen werden, um Reparationen zu leisten an die Völker und Länder, die durch deren Kriege verwüstet, völlig ruiniert und zerstört wurden.“

    Dazu benötigten Sie so eine Art Weltmacht, ein Neue Weltordnung, die gerecht ist, also nicht gerade die NWO der Familie Bush, des David Rockefeller und der BUNTEN Kanzlerin Merkel.

    „Jedes Volk, jede Nation, jede Rasse besitzt ein von Gott gegebenes, unveräußerliches Recht auf Leben in Sicherheit und Frieden.“

    Recht ist entweder
    a) ein PERSIL-Schein
    b) ein verwirklichbarer Anspruch, der durch die überzeugende Androhung von Gewalt verwirklicht werden kann.
    b1) in der Wildnis mit der Wumme oder der größeren Söldnertruppe
    b2) in der Zivilisation über das Gewaltmonopol des Staates.

    Kamerad Mao Tsetung hat es bisher am besten erklärt, also sinngemäß, daß immer der Recht hat, der die meisten Kanonen mit der längsten Reichweite besitzt.

  9. Depeche Mode sagt:

    Und zum Thema Freiwild.

    Es ist schon belustigend, wenn man dort die Kommentare der „neuen“ Fans oder eben der Fans, die die 180 Grad Wende ebenfalls durchführen, liest.

    Da entpuppen sich auf einmal alle (inkl. Band) als alt gediente Antifa-Aktivisten und Freiwild soll laut Aussage einiger User in anderen Foren die Kritiker ordentlich löschen.

    Den lustigsten Kommentar gab auf der Freiwild Seite ein höriger Gutmensch ab: „Freiwild sind halt erwachsen geworden.“ LOL Ich wusste gar nicht, dass die bis vor einigen Tagen noch in die Grundschule gingen.

  10. M. Witte sagt:

    Ich kenne nicht sehr viel von denen, aber sie scheinen ihren eigenen Titel wörtlich zu nehmen: „Dies ist das Land der Vollidioten“.

  11. Jürgen Graf sagt:

    @Schnehen
    Als Marxist müssten Sie doch eigentlich rational denken können (zumindest im Rahmen Ihrer Ideologie). Ein rational denkender Mensch wird aber unschwer zur Einsicht kommen, dass Elsässer nicht verpflchtet ist, Beleidigungen seiner Person zu publizieren. Gegen sachlich formulierte Kritik schreitet er meines Wissens nicht ein.

    Ich habe vorher nie regelmässig auf einem Blog geschrieben, weil ich stets rasch die Erfahrung machen musste, dass ideologisch unbotmässige Gedanken, auch moderat formulierte, nicht veröffentlicht werden. Dies gilt für Elsässers Blog nicht. Deshalb ist das Niveau der Debatten hier auch recht akzeptabel. (Ein noch höheres Niveau haben die Diskussionen auf „Sezession im Netz“, die für meinen Begriff allerdings manchmal zu stark abgehoben von der Realität sind. Für mich repräsentieren Elsässer und die Leute um Kubitschek zwei gleichermassen notwendige und sich ergänzende Facetten einer künftigen Befreiungsbewegung.)

    So, lieber Schnehen, und jetzt zurück an die Marx-Lektüre, damit Sie das nächste Mal, wenn ein europäisches Mädchen von einem Kulturbereicherer vergewaltigt wird oder ein Asylbewerber einen anderen absticht, anhand eines passenden Marx-Zitats nachweisen können, dass daran ganz allein der Kapitalismus schuld ist!

  12. Sven Boernsen sagt:

    Wenn sich Bands wie Freiwild drehen, Helene Fischer atemlos durch die Nacht hechelt, Heino, dessen Interpretationen deutschen Liedgutes mir schon anno tobak manches Mal suspekt waren, als alter Sack (scheinbar?) die Seite wechselt, dann wird es schwer zu erkennen. Nun, „an Ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen!“ Ist also gar nicht so schwer.

    Also Herr Elsässer, bleiben wenigstens Sie stark. Wenn ich es richtig sehe, dann kennen Sie Antifa & Co. ja aus eigener Anschauung und müssten ausreichend gewappnet sein.

  13. OK, wenn die treuen Fans alle Scheiße sind mit ihrem Hang für Volk und Heimat, dann hätte ich für Freischütz eine neue multikulturelle Zielgruppe in der No-Go-Area in Duisburg Marxloh, wo keine Ruhe einkehrt. Jetziger Höhepunkt, die dortige Wache der Polizei wird aus Sicherheitsgründen durch eine Einsatzhundertschaft verstärkt, damit teilweise die Ordnung garantiert wird. Für Freischütz, glaube ich aber kaum, dass die „Lieben“ ihren Scheiß hören wollen, sondern denen die islamische Faust in die Fresse schlagen, wenn nicht das „Schutzgeld“ stimmt.

  14. Herbert sagt:

    Vielleicht bekommen Sie jetzt endlich die „Systemstreicheleinheiten“ nach denen sich sie wohl insgeheim immer gesehnt haben. Soviel zum Thema „Rebell“ der sich durch „nichts und niemanden“ von seinem Weg abbringen lässt. Einer dieser Kerle war sogar Mitglied bei den Südtiroler Freiheitlich, da ist er aber schon um 2008 wieder „ausgestiegen“. Als Vorbilder werden unter Anderem die unsäglichen „Böhsen Onkelz“ genannt, jene Band also, die gerne Andere als Versager, Feiglinge und Lügner hinstellt. Und ausgerechnet der Sänger dieser Band, Kevin Russel, hat 2010 im Drogenrausch zwei Menschen über den Haufen gefahren und ist danach feige und ohne Hilfe zu leisten davongerast. Schauen wir mal was Frei.Wild. ( Haus.Katzen. würde da schon eher passen, da weder Frei noch Wild, sondern systemdomestiziert ! ) in Zukunft noch alles an Belehrungen für uns parat haben. Denn: Sie sind ja erwachsen geworden🙂 I

  15. Mein Fehler, ich meinte natürlich Frei.Wild, was auch besser zum Thema passt!

  16. @ Anonym

    Ich pflichte Depeche Mode bei.

    Ich bezweifle, dass die Schweizer und Österreicher ihre deutschen Brüder aus Ausländer sehen. Zumindest nicht in dem Maße, wie was von jenseits Europas kommt. Auch gegen Franzosen oder Polen hat in der BRD niemand etwas. Von denen kommen auch nur wenige, da es ihren Ländern relativ gut geht. Die die kommen, kommen auch wirklich, weil sie gerade hier in Deutschland wegen Deutschland leben wollen. Das ist der Unterschied. Diejenigen, die von der BRD in die Schweiz oder Österreich ziehen lieben genauso Deutschland. Daher bleiben sie auch dort. Sie wechseln nur in einen besseren deutschen Staat – oder überhaupt in einen Staat. Der deutsche Kulturkreis ist ja der selbe, gibt nur mehr Berge. Auch wer nach Kanada, Australien oder die USA auswandert findet dort meist deutsche Regionen vor. Und ich möchte bezweifeln, dass man jene deutschen Außenposten dort als eine Art Parallelgesellschaft sieht, wie sie sich hierzulande langsam ausbreiten. Man kann ja mal schauen, wieviel vom US-amerikanischen Staat von Deutscher geschaffen wurde und das seit den Anfängen. DAS würde ich ein „Bereicherung der Kultur“ nennen. Ich höre auch keine Klagen von meinen Bekannten in Australien, die dort nach dem Krieg hinzogen, nur dass deren Land eine ähnlich Politik verfolgt wie die BRD. Es ist doch erstaunlich, dass es unter den, nennen wir sie „Weißen“ der USA, Kanada und Australien, soweit mir bekannt es kaum ethnische Konflikte gibt. Aber sobald man die europäische Abstammung verlässt werden sie immer größer. Das heißt, wenn es eine gemeinsam geteilte Abstammung und ein gemeinsam geteiltes – in unserem Fall christliches – Wertesystem gibt, dann funktioniert multikulti auch, wenn man dem ganzen noch eine übergeordnete Nationalstaatlichkeit gibt, die alle verbindet. Warum der Islam das nicht schafft weiß ich nicht. Vermutlich, weil wir respektive die USA es verhindern. Wir hatten das Heilige Römische Reich. In Österreich-Ungarn lief es zivilisatoisch auch nicht schlecht, bis auf ein paar aufrührerischen Slawen. Die Serben haben ja letztens eine Heldenstatue desjenigen eingeweiht, der den österreichischen Kronprinzen ermordert und so den ersten Weltkrieg initiiert hat. Gut, wenn man national souverän ist. Da kann man auf die internationale Meinung pfeifen.

    Es ist ein gewaltiger Unterschied, wer einwandert und aus welchen Gründen. Flüchtlinge sind die eine Sache. Aber wer sein Heimtland verlässt, nur weil er wonanders besser leben kann, der ist mir per se nicht ganz geheuer. Gründe gibt es viele und viele sind auch Nachvollziehbar: Krieg, Verfolgung, Tyrannei… . Ich kenne eine sehr nette Vietnamesin, die mit mir zusammen studiert. Sie erzählte mir, wie ihre Mutter als Gastarbeiterin in die DDR kam und wie ihr Vater aus Vietnam floh, als die USA dort das Land ins Chaos stürzte und die politische Situation unerträglich wurde. Der Unterschied ist aber, dass ihre Tochter perfekt integriert ist. Sie spricht deutsch und vietnamesisch, aber man merkt ihr bis auf das sehr ansehnliche Äußere ihre Herkunft nicht an. Das heißt die Familie tat alles, um Teil der deutschen Gesellschaft zu werden. Vietnamesen sind daher von allen Einwanderen, die aus größerer Ferne kommen, nach meiner Erfahrung mit die beliebtesten. Also meine Mutter, DDR-Bürgerin von Geburt an (sie sagt bis heute) findet die Vietnamesen toll. Was sie von den Türken hält zitiere ich lieber nicht. Aber das sieht man, dass Fremdenfeindlichkeit stark vom Verhalten der Einwanderer bestimmt wird. Vietnamesin gelten vermutlich in der ehemaligen DDR mehr als freundlich, fleißig und integrationswillig. Gleiches gilt für Polen. Engländer kenne ich auch zwei, eine Ukrainerin mit der ich mich gut verstand, zwei Russen und so weiter. Nur mit den Türken komme ich nicht so aus, was nicht nur mir so geht. Über die regt sich jeder auf, wie ich bemerkte. Hier aber ein bemerkenswertes Phänomen: Sind sie im Rudel, bleiben sie unter sich und reden nur türkisch. Sind sie allein, sprechen sie deutsch und kommunizieren mit den Deutschen. Sprich, das Verhältnis bestimmt, wie gut sie integriert werden.

    Das ist der Unterschied. Andere Einwanderer verlassen ihr Land aus eher niederen Gründen. Ich denke nicht, dass diese hier wirklich Teil der Gesellschaft werden oder werden wollen. Wenn sie unsere Gesellschaft ausgeplündert haben, dann ziehen sie weiter. Das sind nicht die Menschen, die in Krisen zu ihrem Land stehen, das sind keine Patrioten. Es sind aber die perfekten Wähler für die Grünen und Linken.

    Ich denke viele Deutsche würden gerne sehen, wie ihr Land wieder erblüht und die Narben des letzten Krieges endlich verschwinden und man wieder alten Glanz restauriert hat. Ich studiere deshalb Stadtplanung und Architketur. Aber sie haben einfach aufgegeben zu hoffen und wollen nicht mit ansehen, wie es einmal mehr und diesmal womöglich endgültig untergeht. Ich bin ehrlich genug zu sagen, dass mir der Gedanke auch schon kam. Du kommst irgendwann an den Punkt die Hoffnung zu verlieren, dass es eine Zukunft geben wird für dieses Volk, da es scheinbar jeden Weg beschreitet, der zu seinem Untergang führt. Vielleicht ist der Deutsche zu gut für diese Welt. Er opfert sich lieber im grenzenlosen Humanismus auf, wohl als eine Art Buße für die Verfehlungen der Vergangenheit (sehr christlich im übrigen), als die eigenen Interessen zu waren. Entweder liegt es an der Umerziehung oder am deutschen Wesen oder an beidem. Wer weiß. Einerseits ist es irgendwo bewundernswert, mit welcher Selbstlosigkeit die Deutschen agieren. Andererseits auch dumm und blind. Vielleicht wird man am Ende von unserem Volk sagen, dass es bis zum Schluss wahre Christlichkeit gepflegt hat und sich selbstlos opferte, um anderen zu helfen. Vielleicht wird das gutmütige deutsche Wesen auch nur von anderen ausgenutzt und man wird uns am Ende wieder die Schuld geben, weil man auf uns Deutsche setzte und wir abermals die Welt enttäuschten. Wer weiß. Es würde vielleicht helfen, wenn wir endlichen einen eigenen Weg gehen würden anstatt die, die man uns suggeriert gehen zu müssen. Dafür bräuchte man aber eine mündige Bürgerschaft.

  17. Wahr-Sager sagt:

    Noch ein guter Grund mehr, zu Jürgen Elsässer und Co. zu halten.

    Frei.Wild – ihr seid zum Kotzen! Es geht hier offenbar um’s Image, für das sich so mancher schon verkauft hat.
    Hoffentlich geht diese Anbiederei der bunten Südtiroler gehörig schief – es ist ja bekannt, dass Antifanten ziemlich nachtragen sind…

    Und was die nicht veröffentlichten Beleidigungen von „schnehen“ betrifft: Schade, hätte ich gern gelesen. Ich bin die letzte Zeit von ihm negativ überrascht worden, was er geschrieben hat.

  18. tirolabua sagt:

    Das Problem ist, dass Frei.Wild einfach ihre eigenen Fans derbe beleidigt hat.

    Gerade sie singen in vielen Liedern, dass jeder eine eigene Meinung vertreten und dahinter stehen soll.

    Jetzt greifen sie einfach ihre Fans an, um der Systempresse zu zeigen, dass sie ganz klar Stellung „gegen Rechts“ beziehen.

    Ich habe wirklich kein Problem, wenn sie Flüchtlingen helfen wollen, aber nur von anderen zu fordern, ohne eigenen Beitrag zu leisten ist Heuchelei.

    Jedenfalls hoffe ich, dass Frei.Wild den Weg geht, den sie vor einigen Jahren gingen und nicht durch puren Hass wie diesem in die Schlagzeilen kommen müssen.

    LG aus SüdTirol

  19. ki11erbee sagt:

    Wer sagt, daß die „unter Druck“ stehen?

    Ist es so schwer zu begreifen, daß das einfach Verräter sind?

    Tststs, immer dieses Anschleimen an seinen Feind: „Ich weiß ja, ihr steht unter Druck, ihr hattet keine Wahl, laber laber“

    Widerlich. Ein Verräter ist ein Verräter. Dem muss man nicht hinterherlaufen und Entschuldigungen für ihn erfinden.

    Die haben mit ihren Texten eine bestimmte Klientel bedient, standen aber nie wirklich dahinter. Sie taten es für Geld.

    So einfach.

    Für Freunde wie diese braucht man keine Feinde mehr.

    Es ist ja gerade der Unterschied zwischen Freund und Feind, daß der Freund auch dann zu mir steht, wenn er unter Druck ist.

    GERADE DANN!

    Was nützen einem Freunde, die immer genau dann den Schwanz einziehen, wenn man sie am nötigsten braucht?

  20. Wellenstrom sagt:

    Ich gehe mal davon aus, dass es schlichtweg die finanziellen/wirtschaftlichen Zwänge sind, die frei.wild zum Schmusekurs mit dem Mainstream treiben. Soweit ich das beobachten kann, sind die Jungs schon seit Jahren von den Mainstreammedien und der Politik (Indizierungsverfahren) drangsaliert worden, der Druck auf das Label (übrigens derzeit ein Punkrock Label (demnach auch eher „links“ ausgerichtet) war vielleicht einfach zu groß.
    Die Zeiten für Profimusiker mit eigener Meinung, die gegen den Strom schwimmen, sind derzeit sehr mies, weil generell ganze Märkte im Business zusammenbrechen und heute nur noch Mainstreamzeugs gefördert wird.
    Bin zwar kein Fan von deren Musik (ist mir einfach zu flach), noch von ihrem pseudopolitischen Getue (egal, ob nun „rechts“ oder nun „links“), aber es ist (leider) durchaus nachvollziehbar, dass Profimusiker heutzutage diesen Schritt vollziehen und in Deckung gehen (müssen).
    Dass sie aber auch wirklich nix mit Pegida und Co. am Hut haben wollen, kann ich jedoch ebenfalls nachvollziehen. Das eine schließt ja das andere nicht zwangsläufig aus. Allerdings ist diese Hetze gegen Pegida auch nicht nötig. Eine sachliche Differenzierung reicht ja vollkommen aus.

  21. Wellenstrom sagt:

    @ jürgen graf
    „So, lieber Schnehen, und jetzt zurück an die Marx-Lektüre, damit Sie das nächste Mal, wenn ein europäisches Mädchen von einem Kulturbereicherer vergewaltigt wird oder ein Asylbewerber einen anderen absticht, anhand eines passenden Marx-Zitats nachweisen können, dass daran ganz allein der Kapitalismus schuld ist!“

    Auch wenn schnehen ein sonderbarer Troll sein mag, der wirr daherlabert. Aber mit genau solchen platten Sätzen wie den o.g. von ihnen wird der Hass gegen Asylanten geschürt. Und nicht nur der. Auch das Rechts vs. Links Bashing Spiel wird damit wieder angekurbelt.
    Gucken sie mal, was deutsche Kulturbereicher in Osteuropa oder in Thailand anrichten oder während der Kolonialzeit in Afrika z.B. angerichtet haben. Die heutigen Bereicherer haben zwar (in aller Regel) kein Messer in der Hand, sondern wedeln mit Euroscheinen, aber das macht es auch nicht besser. Über triebgesteuerte Schwachmaten ohne Respekt vor Sitten und Gebräuchen ihres Gastlandes, die hier und anderswo Unheil anrichten wollen, müssen wir nicht groß diskutieren. Raus damit! Das ist keine Frage von links oder rechts, sondern von Selbstschutz. Man kann auch poltisch links stehen UND für eigene Traditionen, Familie und Volk stehen.
    Aber zuerst muss man mal den eigenen Politikern und der Kriegs/Rüstungslobby auf den Schlips treten, damit sich was tut. Wenn wir mal von diesem merkwürdigen „Zufluchtsstrom“ aus dem Kosovo z.B. absehen (der sofort gestoppt werden sollte, sofortige Abschioebung inkl.), müssen wir ersteinmal unsere eigen Rolle in der NATO überdenken und hinterfragen, die Krisen, die Deutschland mit zu verantworten hat, beleuchten und da den Bremshebel ziehen. Das Asylantenproblem wird nicht dadurch beseitigt, dass Deutschland seine Grenzen dicht macht. Das ist doch ’ne sehr naive Sichtweise.

  22. kaeptnbrise sagt:

    @ ki11erbee

    „Widerlich. Ein Verräter ist ein Verräter. Dem muss man nicht hinterherlaufen und Entschuldigungen für ihn erfinden.“

    Diesen Gilb können Sie unserer weißen Weste nicht verpassen.

    Die Judaskonstante kann man knicken. Verräter gibt es in jedem Volke der Erde. Den Verrat und die Verräter werden wir auch in fünfhundert Jahren noch nicht abgeschafft haben.

    Sie interessieren sich auch nicht die Bohne für Verräter, sondern für Verräter unter uns Deutschen. Muß das einfach mal kommentieren, weil das laute Trapsen der Nachtigal schon aus der Entfernung von drei Kilometern zu hören war und mich aus dem Nachmittagsschlaf gerissen hat.

  23. Wahr-Sager sagt:

    @Wellenstrom:

    Wer sich aus finanziellen oder wirtschaftlichen Zwängen einer ideologischen Linie hingibt, ist ein Verräter, ein Opportunist, ein Systemkriecher. Auch Revisionisten wurden und werden von den Mainstreammedien und Politik drangsaliert, haben aber nie ihren Standpunkt aufgegeben – und genau das macht sie authentisch. Frei.Wild ist austauschbar, eine Band, die keine Prinzipien hat, sich nach dem Zeitgeist richtet und karrieregeil ist. Sowas muss man nicht wirklich unterstützen. Schon gar nicht jemanden, der beim „Kampf gegen rechts“ mitblökt.

    Mainstreamzeugs wurde übrigens schon immer gefördert. Es ist aber viel mehr das Gegenteil der Fall: Meiner Ansicht nach ist die Musik in der letzten Zeit einfallsloser geworden, weil die Musikindustrie kaum mehr Talente fördert und neue Ideen fehlen.

  24. Robin Bart sagt:

    Ach du heiliger…. Selbst das gemäßigte AfD-Mileu ist nicht mehr willkommen, bei einer Band die sich selbst als „patriotisch“ versteht?

    In diesen Zeiten trennt sich wirklich überall die Spreu vom Weizen!

  25. blechtrommler sagt:

    Wellenstrom – „Man kann auch poltisch links stehen UND für eigene Traditionen, Familie und Volk stehen.“? Dann folge auch Du den Literaturempfehlungen für schnehen (über dessen gewaltsamen Tod hier ich ebenfalls enttäuscht bin, wie andere Trollforscher wohl auch; nun wird er sagen können „Wenn ein Kommunist die Wahrheit sagt, wird ihm weiterhin der Maulkorb umgetan“, und das hat beinhaltet auch Mut zur Wahrheit: die (vermeintliche) Wahrheit derer „auf der anderen Seite der Barrikade“).

    Aber schnehen war auch so ein Lernunwilliger – bie über die Ohren verliebt in die eigene Weltanschauung – und solche Liebe macht blind; Jürgen Grafs Parodie kann ich nur als treffend bezeichnen.

    Apropos Weltsichtverliebtheit: „Gucken sie mal, was deutsche Kulturbereicher(er) in Osteuropa oder in Thailand anrichten oder während der Kolonialzeit in Afrika z.B. angerichtet haben“ – zeigen Sie es mal, wenn Sie es wissen!

  26. Alexey sagt:

    @deutscherfreigeist
    Philipp Rösler ist auch einer der Menschen vietnamesischer Herkunft, der sehr gut integriert ist und sich völlig deutsch fühlt. Ja, er ist ein liberaler Politiker, kein „deutschnationaler“, aber er ist wohl ein gutes Beispiel gelungener Integration. Er ist Katholik, seine Frau Wiebke ist Deutsche, sie haben zwei Töchter mit deutschen Namen. Eigentlich bin ich kein Fan von rassengemischten Ehen, doch diese Ehepaare finde ich ziemlich angenehm.

  27. blechtrommler sagt:

    Korr.: das beinhaltet auch Mut zur Wahrheit: die (vermeintliche) Wahrheit derer “auf der anderen Seite der Barrikade”) anhören zu können.

  28. me. sagt:

    „Frei.Wild: Südtirols konservative Antifaschisten“

    Such‘ schon lange nach ’nem Substitut für die „Fehlfarben“
    Ist der Zeitpunkt gekommen? Tiefgang UND Wohlklang?

    Bin gespannt. Wär‘ schön.

  29. kaeptnbrise sagt:

    Wellenstrom sagt:
    17. August 2015 um 15:58

    „Das Asylantenproblem wird nicht dadurch beseitigt, dass Deutschland seine Grenzen dicht macht.“

    Aber sicher wird es das. Wie sollte es sonst gehen? Sie machen die Haustür zu und laden die gruseligen Kunzes eben nicht in ihre Räume ein. Staaten definieren sich durch ihre Grenzen. Grenzen haben den Zweck, andere Möntschen auszugrenzen.

    So viel zu den Problemen von uns Europäern. Das Problem mit den ethisch Besserverdienenden unter uns, an deren Wesen die gesamte Welt genesen soll, mit all deren Spannungen zwischen verschiedenen Stämmen in Afrika, zwischen verschiedenen Religionsgruppen in Vorderasien oder im Maghreb könnte man dadurch zumindest deutlich lindern, daß man diese gute Menschen dazu ermuntert, sich doch im Kongo, in Somalia oder im Irak als Friedenskämpfer direkt vor Ort zu profilieren,.

    „Gucken sie mal, was deutsche Kulturbereicher in Osteuropa oder in Thailand anrichten oder während der Kolonialzeit in Afrika z.B. angerichtet haben.“

    Ich persönlich habe schon lange alle meine Truppen aus Zentralafrika zurückgezogen, stehe auch nicht wie Benny Steinmetz auf der Fahndungsliste des FBI wegen Blutdiamanten, da ich mich noch nie im Geschäft mit diesen edlen Steinen engagiert habe.

    Dieses Thailand-Thema habe ich schon 723 Male zu oft gehört von den Prinzenrollen über den Volksempfänger, bis sich mir der Biegel gekrümmt hat. Ich weiß, ich reagiere jetzt allergisch, aber das Maß ist einfach voll.

  30. me. sagt:

    @ Alexey „Eigentlich bin ich kein Fan von rassengemischten Ehen..“

    Ähmm.. nach wessen Rassenideologie, das würd‘ mich jetzt noch kurz interessieren, soll man denn da beurteilen?
    Is, weil, ich kenn da ne bezaubernde Russin, schlank, selbstbewusst, frech wenn’s angezeigt ist und emphatisch.
    Also, sehr sympatisch. Fühl mich quasi wie ne Kompassnadel kurz vorm Pol.
    Wär das was für’n Deutschen oder raten sie da eher ab?

  31. mad sagt:

    Schade, das macht mich traurig. Freiwild hat mir viel Kraft gegeben in letzter Zeit. Das kann doch nicht sein, dass alles nur gefakt ist!?

  32. kaeptnbrise sagt:

    Alexey sagt:
    17. August 2015 um 17:54

    „Philipp Rösler ist auch einer der Menschen vietnamesischer Herkunft, der sehr gut integriert ist und sich völlig deutsch fühlt.“

    Warum muß eine „Langnase“ (altjapanische Bezeichnung für uns weiße Europäer) eigentlich zwanghaft ein Japaner sein, wenn sie seit zwanzig Jahren in Kyoto lebt und arbeitet?

    Ist der Eingliederungswahn (Integrationsanankasmus) denn mittlerweise schon so weit fortgeschritten, daß es nur noch das binäre Muster „drinnen“ bzw. „draußen“ gibt? Gibt doch im sozialen Mikrokosmos auch eine ganze Fülle von Abstufungen, man gehört zum innersten Kern der Gruppe (es gibt sogar Persönlichkeiten, die SIND die Gruppe), befindet sich so mittenmang, zählt eher zum Außenkreis, ist vielleicht nur ein gelegentlicher Gast. Bei manchen bleibt es auch jahrelang unklar, ob sie dazugehören oder nicht, ohne daß die betroffenen Personen daran gleich sterben müssen.

  33. blechtrommler sagt:

    Kulturberei-nig/cher-ung in Thailand – *http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-08/thailand-bangkok-bombe-anschlag

  34. Wellenstrom sagt:

    @ wahr-sager
    Wer sagt denn, dass man frei.wild unterstützen sollte? Ich z.B. nicht. Ich schrieb allerdings, dass deren Kehrtwende durchaus verständlich ist, wenn sie als Profimusiker Geld verdienen wollen. Sympathisch ist das nicht, aber nachvollziehbar. Sie wollen ja von dem Leben, was sie da tun. Und so viel wirft das Business eh nicht mehr ab, wenn man mal von so’n paar Global Playern absieht.
    Zum Fördern von Musik im Mainstream will ich mich nicht lang auslassen, aber da sind in den letzten 20 oder 25 Jahren andere Maßstäbe gesetzt worden, die keine gute Entwicklung genommen haben. Die Talente gibt es, vermutlich sogar noch mehr als in den 60ern oder 70ern. Aber der Markt schrumpft. und die Digitalisierung, Streaming von Musik etc. haben nichts Positives bewirkt.
    Aber darum geht es nicht. Über diese Burlis von frei.wild lohnt es auch nicht, zu diskutieren. Die Schwimmen nun mal halt mit. Man muss deren Produkte ja auch nicht kaufen.Ihre ursprüngliche Fanbase haben se nun vergrault und ich glaube nicht, dass sie mit der Masche nun neue Zuhörer finden. Die sind doch nach allen Seiten hin unglaubwürdig. Genickschuss durchs eigene Knie quasi.
    @ blechtrommler
    äh, welche Literaturempfehlungen bitteschön?
    Zu dem Restkommentar. Nee, ist klar, Sextourismus ist für alle ’ne tolle Sache. Die tschechischen oder thailändischen Kinder freuen sich doch mit Sicherheit ganz dolle über die deutschen „Touristen“, die dort in Horden auflaufen und “ deutsche Kultur“ vermitteln.
    http://www.strassenkinderreport.de/index.php?goto=287
    Zur Kolonialgeschichte:
    Der Völkermord an den Herero sagt ihnen wohl nix?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-S%C3%BCdwestafrika
    Und generell gilt: gucken sie sich mal die willkürlichen Grenzziehungen auf dem afrikanischen Kontinent an. Die sind heute noch ein Herd für viele Stammeskonflikte dort.
    Da haben die Deutschen auch ordentlich mit rumgewuselt (wenn auch nicht so extrem wie Briten, Franzosen oder Belgier z.B. – die haben noch mehr Dreck am Stecken)

    Also – so sehr ich auch die BERECHTIGTE Aufregung der Leute vor Ort verstehe, die mit kriminellen (Schein)Asylanten täglich zu tun haben… die Pegidaprotestler springen mit ihrer Kritik zu kurz. So lange, wie deutsche Politiker NATO Strategien und Kriegslobby unterstützen, wird sich an der Situation nix ändern. Ob wir nun die Grenzen dicht machen (was aber nicht durchführbar wäre) oder (Schein)Asylanten schnellstmöglich wieder abschieben – das Problem bleibt – und wird verstärkt. Es war die NATO, die EU und US-Strategie (und der feuchte Traum der Erweiterung und der US-Hegemonie) in Jugoslawien (siehe Kosovo) oder in Nordafrika und Nahost (Libyen, Syrien, die ISIS-Chimäre), Ukraine Konflikte zu schüren, die uns heute hier auf die Füße fallen.
    Und da tun wir hier so überrascht über die aktuelle Flüchtlingswelle? Welch Heuchelei.

  35. lichtinsdunkel sagt:

    Ich habe mich in meiner Naivität schon lange gefragt, wann sie endlich Stellung beziehen und sich auch in den aktuellen Themen gegen den Mainstream stellen. Leider habe ich mich bitter getäuscht obwohl es eig klar war: diese Band ist schon so bekannt geworden und iwie auch “ normal“, dass jede patriotische Äusserung gegen die Flüchtlingsflut zb und für Pegida ihnen viel Geld gekostet hätte… Also hat man sich weil man ja schon oben angekommen is, sich schön gegen die bösen „Rassisten“ gestellt, die eh keiner leiden kann und schon sind sie fein aus dem Schneider.
    An dieser Stelle ist die Frage auch berechtigt was denn eig ein Rassist ist?Hmm da sollte man mal drüber nachdenken…
    Ich finde es widerlich wie sie Menschen beschimpfen und dies auch nur aufgrund von Vorurteilen und einfach locker mal die Hälfte der Fans enttäuschen oder verwundern bzw viele, ohne die sie nicht so erfolgreich geworden wären… Jetzt sortieren Sie die angeblich nur „10 Prozent “ der bösen „Rassisten“ aus, dass ich Nicht lache….
    An alle die noch echte Oppositionsmusik Im Rockbereich hören wollen hier mal ein privater Tipp:
    anthrazit
    ( das nenne ich ein echtes anti Mainstream Musik Projekt) einfach mal bei YouTube rein hören…

    Ausserdem möchte ich auf einen sehr interessanten neuen Kanal aus dem Volke aufmerksam machen, der es sich vorgenommen hat, ein bissl Licht ins dunkel zu bringen wenn es um kritische, aktuelle Themen geht :

    Lichtschalter ( einfach mal bei youtube reinschnuppern, demnächst wird es eine kleine Volksbefragung geben auf diesem kanal).

    So und nochmal.an.alle enttäuschten frei.wild Fans: Es war abzusehen dass so.etwas passiert, sie.haben.sich für den.Kommerz entschieden endgültig und ihre sogenannte Opposition letztendlich verraten.

  36. Afrikaans sagt:

    @ J.Elsässer
    +
    Jetzt auch bei ZeitOnline:

    „Jürgen Elsässer und sein „Compact“-Magazin
    Mein Volk, mein Land, meine Lügenpresse

    Abseits traditioneller Massenmedien entsteht eine umstrittene Gegenöffentlichkeit. Das Magazin „Compact“ vernetzt unter anderem Putin-Anhänger, AfD, Linke und Pegida. von Matthias Meisner
    Erschienen im Tagesspiegel“
    http://www.zeit.de/kultur/2015-08/compact-juergen-elsaesse

  37. Depeche Mode sagt:

    @Alexey, Rösler wurde von Deutschen adoptiert, von daher ist das durchaus eine andere Sache. Nebenbei mag ich seine politische Einstellung nicht, sie ist typisch FDP! Ausbeuterisch, neoliberal eben.

    Grundsätzlich fallen mir aber Asiaten, die in Deutschland leben nicht negativ auf. Dies ist aber nur meine persönliche Meinung.

    Afrikaner, Araber u. Muslime allgemein, fallen mir dagegen sehr negativ auf. Die Polizeistatistiken und Erfahrungsberichte in den Ghettos, die eben diese Leute entscheidend gestaltet haben, sprechen da eine deutliche Sprache.

  38. Plebiszit sagt:

    eine guter und zudem ein diplomatischer Vorschlag., ich sag’s mal so: typisch für den Skipper JE

    Stummer Protest in einem D- Fahnenmeer, AfD und Pegida Logos

    Waren Böse Onkels nicht auch PC konvertiert ?

    Der einzige „Unbelehrbare“ war wohl Jopi
    http://www.myvideo.de/watch/5359002/Sixt_Zack_der_Jopie

  39. Jan sagt:

    @Alexey: und was hat Deutschland von einer Ehe, wie der zwischen dem Vietnamesen Rösler und seiner deutschen Frau?

    Integration ist keine Bereicherung, die von sich selbst lebt. Schonmal darüber nachgedacht, was Integration bedeutet?

    integrieren bedeutet nicht, etwas fremdes aufzunehmen, sondern zwei verschiedene Dinge miteinander zu vermischen und daraus etwas anderes zu machen, ggf. auch das eine, das andere oder beides bisherige abzuschaffen.

    Dieses Beispiel von „Integration“ bedeutet nicht Bereicherung, sondern Veränderung und Beendigung des Bisherigen. Warum sollte das etwas gutes sein? Es ist auch nichts, was Deutschland nötig hätte.

    Noch eine letzte Frage, Alexey:
    Wenn schon so einfache Dinge nicht begriffen und derart einfache NWO-Meme hier verbreitet werden, wie soll dann die Breite Gesellschaft kritisch werden?

  40. Jan sagt:

    das NATO-Blatt DIE ZEIT hat offenabr Gefallen an Jürgen gefunden.

  41. juergenelsaesser sagt:

    Jan: Das ist jetzt echt Stuss. Jedes Volk hat sich durch Aufnahme von Einflüssen (=Menschen) von außen weiterentwickelt. Preußen und Hugenotten, schon mal was davon gehört?

  42. Alexey sagt:

    @me
    „nach wessen Rassenideologie, das würd’ mich jetzt noch kurz interessieren, soll man denn da beurteilen?“

    Die Vietnamesen sind Asiaten bzw. Mongolide (die große asiatische Rasse). Die (ethnischen) Deutschen sind Europide (die große europide Rasse, die man auch kaukasisch nennt – Herr Blumenbach lässt grüßen). Das ist keine marginale Theorie, sondern eine weit verbreitete phänotypische Klassifikation der Menschheit. Sie hat so gut wie nichts mit (echtem) Rassismus zu tun.

  43. juergenelsaesser sagt:

    Bitte keine Generalisierungen.

  44. heidi heidegger sagt:

    @ Afrikaans
    17. August 2015 um 19:13

    stimmt. und gestern war JE in der fr-online.de

    als kommunist mit dem teuren schal. sogar mit bild. aber schludrig recherchiert. bei dschebsen fehlte sogar der e-mail hustle beim rbb damals..

  45. Habicht sagt:

    Frei.Wild: Zusammenfassend kann man über die Band sagen: Ohne Eier, aber mit großer Klappe. Wieder mal langweilige Gutmenschenspießer, die einen auf böse Rocker machen.

    @deutscherfreigeist „Diejenigen, die von der BRD in die Schweiz oder Österreich ziehen lieben genauso Deutschland.“

    Naja. Habe nun schon viele Deutsche beruflich in der Schweiz kennengelernt und darunter war kein einziger, der Deutschland geliebt hätte. Jedenfalls hätte er sich arg verstellt, wenn dem so gewesen wäre. Es waren meist Leute aus Westdeutschland, die wegen des Geldes kamen. Ihre politische Einstellung läßt sich mit dem Wort „Gutmensch“ ganz gut beschreiben. Man ist eben „Weltbürger“, nicht mehr Deutscher. Schade. Dabei hätte Deutschland so viel zu bieten. Ich denke es jedes Mal, wenn ich dort bin. Obwohl man das in DE vielleicht nicht wahrnimmt, aber die Deutschen haben noch sehr viel Lebensenergie im Gegensatz zu den Schweizern. Hier ist alles träge, bürgerlich und dreht sich nur um den schnöden Mammon. Selbst die Asyldebatte dreht sich nur um’s Geld – wie viel kosten die, was soll wer bezahlen und bli bla blo. Dabei geht es doch im Wesentlichen darum, dass wir Einheimischen nach und nach ausgelöscht werden! Die Deutschen hätten hingegen noch die Leidenschaft und den ehrlichen Willen, dem Wahnsinn ein Ende zu setzen. Sie müssten es nur tun.
    Ganz nach Faust: „Am Anfang war die Tat“.

  46. Alexey sagt:

    @Jan
    Ich hab nie vom Wort „Bereicherung“ Gebrauch gemacht. Ich meinte, dass Herr Rösler sich ganz gut der deutschen Gesellschaft angepasst und darin assimiliert hat. Sein Nachkommen hat praktisch nichts vietnamesisches an sich. Geburtsort – Deutschland, Muttersprache – Deutsch, Religion – Christentum, Vor- und Nachnamen – deutsch oder europäisch. Ich glaube, es ist viel besser als ein halbtürkischer Kabarettist wie Murat Topal, der zwar eine Deutsche geheiratet hat, aber seine vierteltürkischen (!) Kinder zu Türken in Multikulti erzieht.

  47. Neukunde sagt:

    Ist schon eigenartig, dass sich Stars aus der Manege bemüßigt fühlen, ihren Senf zum Tagesgeschehen dazuzugeben. Neulich gesehen, bei Anke Engelkes Show, dass sie Russland sch… findet. Am besten man lässt die Glotze aus.

    Ich würde sagen, dass das Gequake von Frei.Wild im medialen Rauschen untergeht. Von Lucke redet ja auch kein Mensch mehr…

  48. Anonyma (Nike) sagt:

    „Aber zuerst muss man mal den eigenen Politikern und der Kriegs/Rüstungslobby auf den Schlips treten, damit sich was tut. Wenn wir mal von diesem merkwürdigen “Zufluchtsstrom” aus dem Kosovo z.B. absehen (der sofort gestoppt werden sollte, sofortige Abschioebung inkl.), müssen wir ersteinmal unsere eigen Rolle in der NATO überdenken und hinterfragen, die Krisen, die Deutschland mit zu verantworten hat, beleuchten und da den Bremshebel ziehen. Das Asylantenproblem wird nicht dadurch beseitigt, dass Deutschland seine Grenzen dicht macht. Das ist doch ‘ne sehr naive Sichtweise.“
    (Wellenstrom)

    1. wir Deutsche haben keine „eigenen Politiker“, in dem Sinne, dass sie deutsche Interessen vertreten

    2. der Kriegs-und Rüstungslobby müsste die Rote Karte gezeigt werden; es müsste ihnen unmöglich gemacht werden, Geschäfte zu machen, für deren Folgen (Krieg und Zerstörung in aller Welt) dann nicht ihnen als den Verantwortlichen Geschäftemachern, sondern wieder „den Deutschen“ /hässlich! hässlich!) „Deutschland“ (als Hassobjekt) die Verantwortung zugewiesen wird

    3. eine „eigene Rolle“ hat nur derjenige, der auch über eine nationale Souveränität verfügt; wir sind unter US-Zionistischer nicht nur militärischer, sondern allumfassender Besatzung, Beobachtung und Reglementierung – schon seit 70 Jahren; und ich habe den Eindruck, dass das Land und seine Menschen kaum mehr Luft bekommt. So schwer lastet das und drückt nieder.

    4. „den Bremshebel können wir (eine deutsche Regierung) leider nicht ziehen“ (was haben Sie denn für ein Auto?); voll auf die Bremse treten geht auch nicht; denn wir sitzen nicht am Steuer, haben keine Kontrolle über das Gefährt, in dem wir sitzen; der fremdbestimmte Kurs heißt: mit Vollgas gegen die Wand bzw übers Riff… Deutschland soll wieder mal vernichtet werden. Diese Parole (Winston Churchills) gilt noch; sie wurde nie zurückgenommen (1933 JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY; Zionisten, die beanspruch(t)en für die weltweite Judenheit zu sprechen, erklärten Deutschland den Krieg; Aufruf zu einem internationalen Boykott deutscher Produkte)

    5. ein souveränes Deutschland könnte seine Grenzen gegen falsche Asylanten dicht machen; das wäre nicht naiv, sondern konsequente Anwendung bestehender Gesetze. Das geschieht jetzt nicht, wegen 1. – 4.

    6. „die Pegidaprotestler springen mit ihrer Kritik zu kurz. So lange, wie deutsche Politiker NATO Strategien und Kriegslobby unterstützen, wird sich an der Situation nix ändern.“ (Wellenstrom)
    Zutreffend, die Kritik der Pegidisten ist zu kurz gegriffen, bietet dadurch völlig unnötige Angriffsflächen, was nach nach Zionist. Kontrolle (Bachmann ein Strohmann; der Boss ist eher Wilders &Co)riecht
    „Deutsche Politiker“, korrupte Lobbyisten der Militär-und Kriegsindustrie, sind Verräter; denn sie dienen nur der eigenen Brieftasche, nicht dem Land, nicht den Menschen. Ich finde das das Allerletzte; solche „Diensteide“ ein Hohn.

  49. Anonyma (Nike) sagt:

    Wellenstrom

    kurz gesagt: Die Schuhe „Verantwortlichkeit für all das Böse in der Welt“ ziehe ich mir nicht an; zuvor will ich (verdxxxt noch mal!) ein Mitspracherecht haben! Wird mir das vorenthalten wegen Bevormundung durch Fremdbesatzung, dann zeige ich mit dem Finger auf die, welche die Verantwortung (für Kriege, Flüchtlingsströme, Massenimmigration per Schleuserkriminalität als Waffe) tragen; die gehören öffentlich an den Pranger gestellt und diese Politik effektiv beendet.

  50. Jan sagt:

    @Jürgen: Die Geschichte von ständiger Vermischung trifft auf viele Mischvölker wie z.B. Mexikaner zu, ist bei Deutschen jedoch ein genetisch bestens widerlegtes Märchen.


    die heutigen (germanischen) Deutschen sind mit den Germanen von vor 2 und 3 Tausend Jahren genetisch identisch.

    Der Hugenotten-Sohn Alexander von Humboldt war nicht das das Kreuzungs-Ergebnis einer Germanin und eines Vietnamesen, sondern das einer Germanin und eines Germanen. Ebenso Mozart, J.S. Bach, Wernher von Braun usw.

    Das Deutsche Volk ist ein einzigarties Volk, das in der Weltgeschichte einzigartige Leistungsträger wie kein anderes Volk hervorgebracht hat. Das wird auch hier kaum gewürdigt.

    Das ist der Unterschied zwischen Vietnamesen und Hugenotten.

    Es gibt in der gesamten Weltgeschichte kein großes, heute noch lebendes Kulturvolk, welches sich nicht von äußeren, biologischen Einflüssen geschützt hat. Doch es gab große Völker, die dies nicht getan haben und die es nicht mehr gibt. z.B. die Hellenen (also die antiken Griechen)

  51. senta e. zielach sagt:

    Jürgen Graf: Dank für jedes Wort wiedereinmal. Zur Ergänzung: Schnehen hat seinen Marx m. E. gar nie verstanden. Er ist nur ein Vulgär-„soziologe“ und politisch ein bornierter Stalinist (Berija-Verehrer, man glaubt es nicht.)
    Zu den Künstlern (und Intellektuellen): traurig, wie die bleierne Decke der Konformität und des Opportunismus über allem im deutschsprachigen Raum immer stärker wird. Um so wichtiger werden Leute wie J. E. und G. K. (aber auch die Wühler um den Fatalisten.)

  52. blechtrommler sagt:

    http://www.strassenkinderreport.de ist ganz mutterseelenalleiniger Report (kein Impressum), von Straßenkindern wohl (mit Webzugang); deutschsprachig zwar, aber da endet schon sichtbare Deutschkulturbereicherung.

    „Im Oktober 1904 erhoben sich die Nama im Süden des Landes. Der abtrünnig gewordene Kaptein Hendrik Witbooi ließ den ihm freundlich gesinnten Bezirksamtmann von Gibeon von Burgsdorff töten. Gleichzeitig erhob sich Kaptein Jakob Morenga und griff in die Kämpfe ein.Es folgte ein jahrelanger zermürbender Kleinkrieg mit der Schutztruppe, der erst 1907/08 endgültig niedergeschlagen werden konnte. Die Vorgänge kosteten durch Krankheiten, Hunger und Durst, Kampfhandlungen, Überfälle, Flucht und vielfach menschenunwürdige Missstände in den Internierungslagern nach Schätzung zwischen 24.000 und 64.000 Herero, etwa 10.000 Nama sowie 1365 Siedler und Soldaten“ – kostete die Auflehnung gegen einen damals durchaus üblichen Akt des Landkaufs das Leben. Gegen eine erst 50-, später 500-köpfige Söldner“armee“ (Wiki: „Schutztruppe“) – und weiter dort: „Durch die Aufstände war die Wirtschaft von Deutsch-Südwestafrika nahezu zum Erliegen gekommen, die Farmwirtschaft musste völlig neu aufgebaut werden, es gab kaum noch Vieh. Der Wiederaufbau war bereits von dem am 19. November 1905 ernannten neuen Gouverneur Friedrich von Lindequist eingeleitet worden. Mit Entschädigungen in Höhe von insgesamt 7 Millionen Reichsmark sorgte die Reichsregierung dafür, dass die meisten Farmer im Land gehalten werden konnten.

    1908 wurde Bruno von Schuckmann neuer Gouverneur. Er sorgte für eine effektive Verteilung der Beihilfen, schob Landspekulationen einen Riegel vor und förderte die Einfuhr von Vieh. Sehr vorteilhaft für die südwestafrikanische Wirtschaft wirkte sich die Einfuhr von Karakulschafen aus, deren Fell und Fleisch sich ausgezeichnet vermarkten ließen. Auch die Eröffnung der Bahnlinie Lüderitzbucht–Keetmanshoop im Juli 1908 trug zur Förderung des Wirtschaftslebens bei.

    Auf Drängen der weißen Bevölkerung erließ die Reichsregierung am 28. Januar 1909 eine Verordnung über die Selbstverwaltung in Deutsch-Südwestafrika, mit der Gemeinde- und Bezirksverbände sowie ein Landesrat ins Leben gerufen wurden. Der Landesrat, der im April 1910 erstmals zusammentrat, hatte die Aufgabe, den Gouverneur, der weiterhin an der Spitze der Kolonialverwaltung stand, zu beraten.“*https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-S%C3%BCdwestafrika#Inbesitznahme

    Und von Reparationsleistungslisten vielleicht auf reelle Opfer zu schließen, muss nicht stimmig sein – wobei die Zahl der getöteten Hereros und Namas ansonsten schon erschreckend wäre, wohl wahr. Aber ein besseres Beispiel ist bestimmt noch drin für deutsche Häßlichkeit, he?;-)

    Aber inwiefern

  53. kaeptnbrise sagt:

    @ Alexey sagt:
    17. August 2015 um 19:42

    „Sie hat so gut wie nichts mit (echtem) Rassismus zu tun.“

    Keine Ahnung. Kann ich beim allerbesten Willen nicht beurteilen.

    Was bitte ist
    a) Rassismus und
    b) echter Rassismus?

  54. Wellenstrom sagt:

    @ kaeptnbrise

    „Aber sicher wird es das. Wie sollte es sonst gehen? Sie machen die Haustür zu und laden die gruseligen Kunzes eben nicht in ihre Räume ein. Staaten definieren sich durch ihre Grenzen. Grenzen haben den Zweck, andere Möntschen auszugrenzen.“

    Klar, und innerhalb deren Grenzen lasse ich mal meine Interessen walten, inkl. Konzerne, Ausbeutung von Rohstoffen, Spalten derer Gesellschaften usw.
    Und darin löst sich dann alles in Selbstgefallen auf?
    Mensch, wie naiv denkien Sie denn. Gerade diese denke ist es, die seit dem Imperialismus die Probleme schafft, die wir nun haben. Wenn sich Völkerscharen von Millionen aufmachen, dann helfen Ihnen keine dichten Grenzen mehr. Vor allem dann, wenn Sie innerhalb ihrer Grenzen kaum Rohstoffe haben, um 80 Mio. menschen darin dauerhaft zu versorgen. Deutschland lebt vom Außenhandel und offenen Grenzen. Isolation ist gleich Selbstisolation.

    „Ich persönlich habe schon lange alle meine Truppen aus Zentralafrika zurückgezogen, stehe auch nicht wie Benny Steinmetz auf der Fahndungsliste des FBI wegen Blutdiamanten, da ich mich noch nie im Geschäft mit diesen edlen Steinen engagiert habe.

    Dieses Thailand-Thema habe ich schon 723 Male zu oft gehört von den Prinzenrollen über den Volksempfänger, bis sich mir der Biegel gekrümmt hat. Ich weiß, ich reagiere jetzt allergisch, aber das Maß ist einfach voll.“

    Na, mit geschlossen Augen lässt sich auch durchs Leben laufen, nur wundern sie sich nicht darüber, dass Sie laufend mit dem Dez gegen die Wand kloppen. Es geht nicht darum, was sie oder was ich hören wollen, sondern darum, dass alle Entwicklungen einen Ursprung, eine Ursache haben, und die hauen uns gerade massiv in die Fresse.

  55. blechtrommler sagt:

    Vorstehender Kommentar von mir an
    @Wellenstrom

  56. Jürgen Graf sagt:

    Zu Freiwild: Hier braucht es keine tiefschürfenden Analysen. Die Leute sind Opportunisten und letzten Endes Verräter. Mildernde Umstände hierfür gibt es nicht. Solche lägen nur vor, wenn die Mitglieder der Band von Tod, Folter oder Freiheitsentzug bedroht wären, und das ist natürlich nicht der Fall. Es lohnt sich nicht, darüber viele Worte zu verlieren; dergleichen charakterlose Windbeutel gibt es wie Sand am Meer, und zwar unter jedem System, sei es „links“ oder „rechts“. Das System braucht sie nicht einzusperren, geschweige denn zu töten. Es kann sie einfach kaufen.

    @deutscherfreigeist
    „Ich bezweifle, dass die Oesterreicher und Schweizer ihre deutschen Brüder als Ausländer sehen.“
    Bezüglicher der Oesterreicher mögen Sie recht haben, bezüglich der Schweizer nicht. Der durchschnittliche Deutschschweizer ist gewiss kein Deutschenhasser, aber auch nicht deutschfreundlich. Neben den üblichen Gründen (verzerrte Darstellung der deutschen Vergangenheit, die aber heute keine primäre Rolle mehr spielt) fällt hier ein gewisser Minderwertigkeitskomplex ins Gewicht, der rein psychologische Gründe hat. Der Deutschschweizer versteht Schriftdeutsch natürlich perfekt, spricht es aber meist schlecht, mit starkem Akzent, und ringt oft nach dem richtigen Ausdruck. Der Deutsche ist ungemein wortgewand und redet wie ein Wasserfall. Hiergegen regt sich beim Schweizer eine Abwehrreaktion. Da mein Vater, obwohl Schweizer Bürger, in Deutschland aufwuchs und ich Schriftdeutsch besser als Schweizerdeutsch spreche, bin ich eine Ausnahme.
    – Ein weiterer Grund ist die im Grunde verständliche, wenn auch oft irrationale Abwehrreaktion eines kleinen Landes gegen einen verwandten, aber viel grösseren und mächtigeren Nachbarn. So haben die Portugiesen oft etwas gegen die Spanier, obwohl es keine objektiven Gründe dafür gibt.

    @Wellerstrom
    „Das Asylantenproblem ist nicht dadurch zu lösen, dass Deutschland seine Grenzen dichtmacht.“ Doch, genau hierdurch ist es zu lösen, wobei natürlich nicht nur Deutschland, sondern auch seine Nachbarn mit Vorteil die Grenzen dichtmachen müssten. Australien macht seine Grenzen für Illegale auch dicht. Gewiss, die haben es leichter, weil sie eine grosse Insel sind, aber sie schicken die per Boot illegal Eingereisten seit einiger Zeit konsequent zurück. Hart, zweifellos aber es gibt keine Alternative, wenn man überleben will. Je mehr man aufnimmt, desto mehr kommen nämlich nach.

    Hilfe für die Notleidenden der Dritten Welt? Aber gewiss, doch bitte an Ort und Stelle, nicht durch die Ueberweisung von Geld an korrupte Regierungen (denn sonst verschwindet es in den Taschen der Funktionäre), sondern indem man Schulen, Krankenhäuser etc. baut.

    Was haben die Deutschen in Afrika „angerichtet“? Sie haben streng, aber nicht unmenschlich regiert, haben Strassen, Krankenhäuser, Schulen errichtet. Ja, die Niederschlagung des Herero-Aufstands war kein Ruhmesblatt, aber ein Völkermord war sie nicht. Lesen Sie dazu den äusserst fundierten Beitrag in der Zeitschrift „Zuerst!“, August 2015. Anstoss zur den repressiven Massnahmen gab die Ermordung von 119 Deutschen durch Rebellen. Keine einzige Kolonialmacht der Geschichte hat je so etwas geduldet. „Wikipedia“ ist in allen kritischen Fragen tendenziös und keine zuverlässige Quelle. Verglichen mit den Massenmorden, die Schwarze nach der Unabhängigkeit an anderen Schwarzen begingen, verblassen die Exzesse der Kolonialisten – abgesehen von der Schreckensherrschaft von König Leopold im Kongo – fast zur Bedeutungslosigkeit. Ich erinnere mich lebhaft an jenen ugandischen Studenten namens David, der mir einst sagte: „Das Schlimmste, was uns je zustiess, war die Unabhängigkeit.“ Neben den Horrordespoten, die in vielen afrikanischen Ländern nach der Unabhängigkeit ans Ruder kamen, waren die englischen, deutschen und holländischen Kolonialherren wirklich gutmütige Schokoladen-Onkels.

  57. me. sagt:

    Okay Alexey🙂 Ich bin beruhigt. Ganz andere Ecke.

  58. Jan sagt:

    stellt euch vor, Karstadt gibt alle Waren umsonst in seinen Filalen frei – nur für Ausländer, Asylanten. Es stürmen Millionen auf die Kaufhäuser zu. Kinder werden umgerannt, Scheiben gehen zu Bruch. Die Waren sind umsonst – nur für Asylanten – von einheimischen Steuerzahlern finanziert. Der Filialleiter sagt: „ich bin gezwungen, aufgrund er Massen die Eingänge aufzuhalten. Wir alle haben damit nicht gerechnet.“

    Frage: wo ist der wesentliche Unterschied zwischen diesem gedachten KARSTADT und dem BUND in dieser Frage?

  59. @ Alexey, Jan

    Mir ist es egal, wer wen heiratete. Rein vom genetischen Standpunkt gesehen ist eine ethnische Vermischung sogar gesund. Ich habe auch nichts dagegen eine andere Ethnie zu ehelichen. Ich habe nur etwas dagegen, wenn man es zum Zwecke des systematischen Völkermordes tut bzw. dazu vorrantreibt. Ich lehne diese pseudo-humanistische Ideologie ab. Aber wir sind nun einmal alles Menschen. Durch die Adern eines Schwarzafrikaners fließt das selbe Blut, wie durch meine. Er liebt seine Kinder so wir ich es tune. Nur seine Kultur und Mentalität sind anders und hier als Beispiel muss man gucken, ob es zusammen geht oder ob man sich lediglich peripher austauscht. Nur hat sich die Menschheit nun einmal in Völker und Kulturen differenziert, die ich als sehr wertvoll für die Entwicklung und das Potential der gesamten Menschheit empfinde. Wo wären wir heute ohne die Griechen, die Römer oder die Deutschen? Ohne Plato, Kant oder Konfizius? Das wirft hier unweigelich eine rassische Frage auf, will man diese Identitäten bewahren. Es ist eine schwierige Frage und dünnes Eis, wenn man in der heutigen Welt rational herangeht. Die momentan verbreitete Ideologie der Abkehr von jeweder Form von Differenzierung empfinde ich aber als kontraproduktiv, ja unnatürlich. Die wahren Hintergründe kennen wir. In Maßen geht alles, aber in Massen ist meistens schädlich.

    „Jan“ sprach davon, dass Integration Verschmelzung heißt. Das ist falsch. Es heißt Anpassung. Der Begriff ist für die Problematik der Einwanderung eher unpassend. Ich verwende dafür einen eigenen Begriff, den der Herr Elsässer einmal zensiert hat. Daher nenne ich ihn nicht. Ich halte ihn aber für treffender für das letztendliche Ziel. Es heißt, dass ich die Integrität der kulturellen und gesellschaftlichen Identität eines Volkes dadurch respektiere und achte, dass ich mich ihr unterwerfe und das Maß an Freiheiten für meinen Herkunft annehme, welches mir die einheimsche Gesellschaft in ihrer Mitte gewährt. Als nicht Gesellschaftsmitglied habe ich mir das Recht mich als Teil deren Gesellschaft zu verstehen erst zu verdienen. Das ist mein Anspruch. Wir sehen es im Tierreich das Akzeptanz immer eine Form der Unterwerfung vorausgeht. Kulturell ist das Maß unterschiedlich. Manche Kulturen verlangen Unterwerfung, andere würden ihr letztes Hemd für einen Gast geben, wieder andere liegen irgendwo dazwischen. Als Einwanderer habe ich die Pflicht dazu, habe aber gleichzeitig und vorsichtig den Anspruch deren Gesellschaft mit meine Erbe zu bereichern, so sie es mir gestattet. Die Gesellschaft wird dir schon zeigen, in welchem Maß sie das wünscht. Diese zu bestimmen hat sie allein das Recht. Manche Gesellschaften wollen keine fremden Einflüsse und das ist ihr Recht.
    Der Herr Elsässer erwähnte die Bereicherung von Kulturen untereinander. Dies geschieht meist auf freiwilliger Basis. Die alten Römer haben die Errungenschaften der von ihnen unterworfenen und ins Reich aufgenommenen Völker übernommen, weiterentwicklet und innerhalb ihrer Reichsstruktur verbreitet. Ohne sie wäre dies gar nicht möglich gewesen. Die großen Reiche der Geschichte haben durch ihre Eroberungen und flächenmäßige Ausdehnung Wissen erlangt und verbreitet. Manchmal auch Religionen, was nicht immer auf Zuspruch im Volk fiel. Aber es besteht ein signifikanter Unterschied darin, ob eine Kultur Wissen und Leistungen von anderen Kulturen aufnimmt, wie wir den Barock oder die Renaissance, und sich damit wirklich bereichert. Oder ob sie von außen mit fremden Gut gegen den eigene Willen derart geflutet wird, dass die eigene Identität verdrängt wird. Dort entsteht dann schnell natürlicher Widerstand. Denn meist übernimmt man Erfolgsmodelle und große Leitbilder und nicht alles, und auch meist nicht, indem man die fremde Kultur mit samt Menschen ins eigene Land holt, und wenn nur in Einzelfällen als eine Art Lehrer, sondern sich lediglich die Leistungen abguckt und austauscht. Wir wollen uns bereichern, emporsteigen, wie es Nietzsche formulierte, und nicht etwas anderes werden.

  60. teleherzog sagt:

    HEINO wurde bei WDR – 3.Programm – „Ich stelle mich“ Sendung von so einem GEZ-Fatzke aufgefordert sich gegen Pegida zu stellen, in Dresden , 2 mal ! Er hat cool reagiert und immer glatt raus „selbstverständlich“ die sind nun von der Zeitleiste bei DDR 1988 .. noch 12 Monate und Feierabend.. die Leute sehen ja die Realitäten, nicht nur bei IKEA Schweden & deren Vergewaltigungszahlen, auch hier geht es ja ab, hier geht keine Frau mehr alleine joggen im Park.. und neu in Spanien, 10 min Spass http://www.youtube.com/watch?v=VQPdv7d8Evs

  61. Hallo Herr Elsässer,
    das was Sie zu FreiWild schreiben, kann man derzeit so ähnlich bei vielen Musikern beobachten.
    Ich bin ein Fan von Farin Urlaub, Udo Lindenberg und Campino uns seinen Toten Hosen. Bisher habe ich sie als linke systemkritische Künstler wahrgenommen und sie nicht nur wegen ihrer Musik bewundert.
    Nun muss ich mir verwundert die Augen reiben.
    Warum stellen die sich so offensichtlich in den Dienst des Systems, statt jetzt, wo die Dinge eskalieren, dagegen zu protestieren?
    Auch jeder linksstehende Mensch muss doch, bei ehrlicher Betrachtung der Tatsachen, zugeben, dass
    • Deutschland nicht alle Flüchtlinge der Welt retten kann
    • Mit der unbegrenzten Aufnahme der Flüchtlinge die menschenverachtende Außenpolitik des Imperiums unterstützt wird
    • Der aktuelle Umgang mit den Flüchtlingen bei uns geltendes EU- und nationales Recht verletzt
    • Ungezügelte Zuwanderung schon in wenigen Jahren in eine europäische Katastrophe münden kann

    Um nur einige offensichtliche Punkte zu nennen.

    Wundert sich denn keiner von diesen Leuten, dass er sich auf einer Linie mit den sonst so geschmähten „Qualitätsmedien“ befindet? Auf einer Linie mit den Politdarstellern in Bund und Ländern denen es doch nur selten wirklich um Menschlichkeit und Menschenrechte ging? Glauben Campino, Farin und Co. wirklich, dass es darum geht?
    Ich kann das nicht glauben und trotzdem machen sie alle mit und lassen sich vor diesen Karren spannen. Wie und warum funktioniert das so?
    Herr Elsässer, vielleicht gibt es ja jemand bei Compact, der dieses Thema mal in einem Artikel vertiefen will. Würde mich sehr interessieren!
    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Erfolg bei unserem Kampf für ein besseres Deutschland!

  62. Afrikaans sagt:

    „Flüchtlinge
    Bundesregierung korrigiert Zahlen drastisch nach oben

    Bisher hat die Bundesregierung mit 450.000 Asylbewerbern in diesem Jahr gerechnet.
    Einem Bericht zufolge geht sie inzwischen von bis zu 750.000 Menschen aus.“
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-08/fluechtlinge-bundesregierung-prognose

  63. Alexandra sagt:

    Die Zeit Online hat netterweise Werbung für Compact gemacht.
    http://www.zeit.de/kultur/2015-08/compact-juergen-elsaesser
    Interessanter sind wie immer die Kommentare.

  64. Jan sagt:

    Navajo Nation vertreibt Senator McCain

  65. LiberteToujour sagt:

    Es ist desillusionierend, wie charakterschwach diese ‚Heimatverbundenen‘ sind. Beim ersten Windhauch aus der Gegenrichtung fallen sie um, und biedern sich mit abgekupftertem ARD/ZDF Gesuelze dem Gesinnungs- und Meinungstotalitarismus an. Der Judaslohn den diese ‚Volkssaenger‘ fuer ihren Gesinnungswechsel erhalten haben kann den zukuenftigen Verlust der Heimat und den jetzigen Verlust der eigenen Integritaet gar nicht aufwiegen.
    Wie sagt der Volksmund: Der Verrat wird geliebt (von den Maechtigen), aber nicht der Verraeter.
    Also, mit ihrem Verrat werden diese Buben nicht gluecklich werden, spaetesten wenn sie oder ihre Kinder durch die Multikultur ‚bereichert‘ werden, duerfte das Bereuen einsetzen in der Stunde der Wahrheit nicht standhafter gewesen zu sein.

  66. kaeptnbrise sagt:

    Wellenstrom sagt:
    17. August 2015 um 20:44

    „Klar, und innerhalb deren Grenzen lasse ich mal meine Interessen walten, inkl. Konzerne, Ausbeutung von Rohstoffen, Spalten derer Gesellschaften usw.“

    Ja, IHR Interesse ist es, unser Volk zu spalten. SIE konstruieren einen Gegensatz zwischen a) Machenschaften der Elite des Finanzwesens, denen die Großkonzerne gehören und der Flutung all unserer weißen Länder mit Massen von Fremden.

    Diesen Gegensatz gibt es nicht, beides hängt unmittelbar miteinander zusammen. Der Humanist („philanthropist“) Peter Sutherland (Goldman Sachs) legt möntschenrechtsbewegt die Karten ganz offen auf den Tisch:

    http://korrektheiten.com/2012/06/23/peter-sutherland-un-migration-ethnische-homogenitaet-multikulturell/

    Wer sich ausschließlich an der Macht der Finanzelite reibt, ist blind. Wer sich ausschließlich an der gezielten Flutung unserer Länder mit Nichteuropäern reibt, ist es ebenfalls.

    „Wenn sich Völkerscharen von Millionen aufmachen, dann helfen Ihnen keine dichten Grenzen mehr.“

    Aber sicher. Ein Klacks unter den heutigen technischen Möglichkeiten.
    Unsere weißen Völker benötigten lediglich eigene Staaten und jeweils Militär, das zur Landesverteidigung eingesetzt wird.
    Unser Hauptfeind, die WWG (westliche Wertegemeinschaft), kontrolliert die NATO.

    „Deutschland lebt vom Außenhandel und offenen Grenzen. Isolation ist gleich Selbstisolation.“

    Einen Staat Deutschland gibt es nicht. Und das Investmentunternehmen BlackRock ist kein deutsches Unternehmen.

    Was ist das überhaupt für ein Lötzinn? Seit wann sind sichere Grenzen und Außenhandel denn ein Widerspruch? Sie müssen doch auch nicht Ihren Krämer in Ihre Gute Stube einladen, nur weil Sie bei diesem ab und an mal Bohnenkaffee oder ein Glas Gurken kaufen.

  67. Name sagt:

    Da treiben einige wieder gehörig die Spaltung voran

  68. Jan sagt:

    deutscherfreigeist sagt:
    17. August 2015 um 22:32

    zitat: „bla bla bla“

    ((wegen Beleidigungen gelöscht.))

  69. PDGADA sagt:

    @ Plebiszit

  70. katzenellenbogen sagt:

    Es ist immer wieder dasselbe, abweichende kulturelle Haltungen werden solange mit Druck und Mobbing beantwortet, bis die Künstler sich brav in Papageien verwandeln und ihren vorgegebenen Text brav herunterbeten. Das System ist längst mächtig genug, um unerwünschten Gruppen Auftrittsmöglichkeiten und dgl. zu versauen. Helene Fischer kann es sich vielleicht leisten, „garnichts“ zu sagen, weil ihre Schlagertexte völlig unverfänglich sind (höchstens könnte die Korrektheits-Stasi an ihren tollen Bühnenshows Anstoß nehmen, weil für die Neo-Prüden „far too sexy“ und ein unerwünschtes Frauenbild transportierend), aber FreiWild musste wohl ausdrücklich zu Kreuze kriechen.
    Hoffentlich bleibt jetzt wenigstens Andreas Gabalier standhaft. Seine köstlichen Aussagen zur gegenderten österreichischen Bundeshymne, zu Corinna Extrawurscht, oder wie das Monster auch immer heißt, u.s.w. haben ihn für mich zur letzten Hoffnung im Showbiz werden lassen. Und natürlich bricht auch gegen ihn die Hetze los: Ausgerechnet die total EU-hörige Österreichische Volkspartei (ÖVP) greift durch ihren Bauernbund Andi Gabalier als „unpatriotisch“ an, weil er für eine bayerische Milchmarke Werbung macht. Hoffentlich verdient er damit wenigstens so viel, dass er sich den Luxus unabhängiger Gedanken – und deren Ausdruck! – auch in Zuknft leisten kann!

  71. Wellenstrom sagt:

    @kaeptnbrise

    Geschenkt. Dass ich nicht von den Interessen des deutschen Volkes rede, müsste klar sein.

    „Was ist das überhaupt für ein Lötzinn? Seit wann sind sichere Grenzen und Außenhandel denn ein Widerspruch? Sie müssen doch auch nicht Ihren Krämer in Ihre Gute Stube einladen, nur weil Sie bei diesem ab und an mal Bohnenkaffee oder ein Glas Gurken kaufen.“

    Wenn der Krämer von ihren Gläubigern beklaut und belästigt wird, auf deren Kosten Sie sich die Möbel gekauft haben und sich den Bauch vollschlagen, wird er Ihnen mit Sicherheit keinen Bohnenkaffe und Gurken mehr verkaufen wollen. Sichere Grenzen sind auch nicht unbedngt gleichzusetzen mit geschlossenen Grenzen.
    Glauben Sie ernsthaft, dass die Nahoststaaten beispielsweise weiterhin ein Interesse am Handel mit Deutschland haben werden, wenn deutsche Unternehmen, deutsche Politik und deutsche Geheimdienste und Militär dort weiterhin Destabilisierung betreiben aber keinerlei Verantwortung dafür übernehmen will? Wenn die Grenzen geschlossen werden sollen, schön, aber dann bitte auch komplett aus dem Geschehen außerhalb der Grenzen raushalten. Deutschland, eingebunden in NATO und EU macht ja genau dieses nicht. Es waren die NATO Aktionen, die Nordafrika so destabilisiert haben, dass nun von dort aus die Flüchtlingswelle gen Europa massiv startet. Hätte man Gaddafi nicht ausradiert und in Libyen Chaos gestiftet, dann hätten viele Menschen aus den regionalen Konflikten heute auch dort Zuflucht gefunden.
    Und jetzt beklagen sie sich darüber, dass sich das Chaos nun auch auf Europa überträgt?
    Spinnen wir mal ihre (naiven) Fordewrungen weiter?
    Deutschland hat nun „dichte“ Grenzen, nimmt keine Flüchtlinge mehr auf? Was dann? Wollen Sie den Schießbefehl auf Millionen Flüchtlinge geben, wenn sie dann vor der Grenze stehen?
    Nein, das Geschwafel vom Schutz der weißen Rasse und das Xenophobsche Getue bringt uns nicht weiter. WIR müssen dafür sorgen, dass expansive NATO und EU Politik gestoppt wird. So einfach ist das. Die Leute flüchten nicht zum Spaß aus dem Irak, Syrien und Co.
    Die „Weiße Rasse“ hat seit Generationen den Fehler gemacht, sich zu überexpandieren. Gaddafi z.B. war auf dem Weg zu einem unabhängigeren Afrika. Aber er stand „weißen“ Interessen im Weg.
    Soviel mal dazu.

    @ jürgen graf

    Zum deutschen Kolonialismus. Auch ich bin der Meinung, dass der deutsche Kolonialismus im gegensatz zu dem anderer imperialistischer Staaten relativ mild und zum Teil sogar auch progressiv. Keine Frage. Aber das ist relativ. Wir müssen nicht Cholera mit Pest vergleichen. Afrikanische Stammesgesellschaften hätten durchaus ein angenehmeres Leben, wenn der Imperialismus und die kapitalistische Weltsicht dort nicht eingewirkt hätten. Letztendlich sind diese Gesellschaften schlichtweg ausgebeutet worden (und werden es auch heute noch). Das kann man drehen und wenden wie man will. Betrachten sie allein mal die europäische Agrarpolitik und wie westliche Agrarkonzerne dort mit Dumpingpreisen dort heimische Bauern an die Wand gefahren werden. So bleiben Abhängigkeiten bestehen, die gar nicht sein dürften.
    Und abschließend zum Kolonialismus in Afrika: Selbst wenn sie diverse massaker außer acht lassen. Es sind allein die künstlichenGrenzziehungen der europäischen Kolonialmächte (unterschiedlichste – auch verfeindete Stämme auf ein Staatsgebiet untergebracht), die auch heute noch Auswirkungen haben. Es gibt auf dem afrikanischen Kontinent keine natürlich gewachsene Nation. Insofern machen irgendwelche Äpfel/Birnen Vergleiche von Afrikanern keinen Sinn. Sie vergleichen hier Strukturen die spätestens seit dem 19. Jahrhundert nur noch künstlich von außen geschaffen wurden.

    Und so lange wie die „westliche Wertegemeinschaft“ da noch mit Konzernen, Militär und politischen Tricksereien dort agiert, wird sich dort auch nix mehr ändern in Sachen Flüchtlingsproblematik.

  72. Aristoteles sagt:

    Zum Musikantenstadl:

    Es wird der Tag kommen,
    da wird ein bekannter Sänger sich drehen,
    aber nicht zu Eitelkeit, falschem Ruhm und Geld – – –
    (wie Gröhlemeyer, Niedecken (Bloßnichtanecken), Quote Hosen usw.)
    sondern zu Heimat, Wurzeln und Volk.

    Dieser Tag wird ein Eklat für die internationalen EU-Faschisten.

    @deutscherfreigeist

    “ Ich habe auch nichts dagegen eine andere Ethnie zu ehelichen.“

    Für ein Volk ist das Ehelichen von Stammesangehörigen notwendig zum Überleben.
    Je kleiner die Population, desto geringer die Möglichkeit, Fehltritte auszugleichen.
    Der Irokesenstamm der Mohawk hat das längst erkannt:

    http://projectnovaeuropa.com/canadian-indian-ban-on-mixed-race-couples-comes-under-attack/

    Wenn ein deutscher Dickwanst keine andere findet als eine Thailänderin …: Ok, kann passieren. Ich hab nicht vor, ihn zu kastrieren, sondern gönne ihm sein Glück (sofern es mit dem echten Einverständnis der Thailänderin geschieht (?)).
    Es muss aber – wenn man sein Volk mehr liebt – nicht sein.

    Wenn eine Kakaobraune aus der Dominikanischen Republik sich an einen deutschen BMW-Bonzen ranschmeißt und dieser schwach wird …: Ok, kann passieren. Ich hab nicht vor, ihn zu kastrieren, gönne ihm sein Glück.
    Es muss aber nicht sein.

    Wenn Studentin Lena-Sophie so viel Mitleid mit der nichteuropäischen Welt hat, dass sie dem maskilen Mahmud aus Marokko drei Kinder schenkt, damit die Welt gerechter wird …: Ok, kann passieren. Ich gönne ihr ihr Glück, es muss aber nicht sein, wenn man etwas gegen den Genozid am eigenen Volk hat.

    Es muss nicht sein, wenn man seine Liebe abstrahieren und sublimieren kann in Richtung auf seinen Stamm, sein Volk, in Richtung auf Gott.
    Und das geht nicht nur mit Genen, sondern durch die Weitergabe wertvoller Meme.

    Und v.a. lasse ich mir die Promiskuität oder den Koitus (den Regenbogenrassismus) nicht von der west-imperialistischen Propaganda tagtäglich aufdrängen (H&M-Werbung, Levi’s-Reklame, Grüne Plakate, Multikulti-RTL-Formate usw.), die, objektiv betrachtet, die Goebbels-Propaganda um das Zigfache übersteigt.

    @Plebiszit

    „Der einzige “Unbelehrbare” war wohl Jopi“

    „Na ja, ich darf nichts mehr sagen.“

  73. peter sagt:

    Was bei dieser Debatte immer gar nicht thematisiert wird. Deutsche, die z.B. in Österreich…

    was bitteschön sind denn österreicher? und was bitteschön ist österreich? österreicher sind völkisch-also ethnisch gesehen deutsche und österreich ist völkerrechtlich gesehen ein teil des deutschen reiches! nicht vergessen das wien einmal die hauptstadt des reiches war.dieser pseudopatriotismus regt mich ungemein auf!

  74. juergenelsaesser sagt:

    peter: Da Sie neu hier sind, plustern Sie sich bitte nicht gleich so auf. Ihre „Heim-ins-Reich“-Karte können Sie stecken lassen.

  75. Jan sagt:

    Ein Bekannter von mir wurde mal in einer Psychatrie behandelt. Er sagte mir, daß fast jeder Patient dort ein Kind aus einer Mischehe sei.

    Jeder, der Familien beobachtet, weiß, daß die Genetik eine wichtige Voraussetzung für eine harmonische Ausrichtung des gemeinsamen Alltags ist, auch daß z.B. die Kinder einen evtl. vorhandenen, elterlichen Betrieb übernehmen und weiterführen. Die Familie funktioniert einfach wie geschmiert.

    Die Scheidungsquote bei Mischehen ist deutlich höher als bei Partnern mit ähnlicher Genetik. Die stabilsten Ehen sind die, bei denen beide Partner sich auch äusserlich ähnlich sind.

  76. kaeptnbrise sagt:

    Wellenstrom sagt:
    18. August 2015 um 13:37

    „Nein, das Geschwafel vom Schutz der weißen Rasse und das Xenophobsche Getue bringt uns nicht weiter.“

    Eine Phobie ist eine schwere seelische Erkrankung. Sagen Sie mal nichts gegen Xenophobie, man kann diese leicht vortäuschen, mich hat mein Hausarzt wegen Xenophobie gerade für vier Wochen krankgeschrieben.

    „Die “Weiße Rasse” hat seit Generationen den Fehler gemacht, sich zu überexpandieren.“

    Werter „Herr“ Wellenstrom, so wie ich keine Ahnung habe, was ein „Herr“ sein soll, weiß ich nicht was die „Weiße Rasse“ ist.

    „WIR müssen dafür sorgen, dass expansive NATO und EU Politik gestoppt wird.“

    Raus aus der NATO. Und EUropa hinauswerfen aus unserem Europa.

    „So einfach ist das.“

    Nein. Das Gegenteil ist der Fall. Wir stehen militärisch betrachtet miserabel da.

    „Deutschland hat nun “dichte” Grenzen, nimmt keine Flüchtlinge mehr auf? Was dann? Wollen Sie den Schießbefehl auf Millionen Flüchtlinge geben, wenn sie dann vor der Grenze stehen?“

    Alle Nationen Europas erklären Ihre Unabhängigkeit. Ein Verbund freier Staaten baut gemeinsam die Festung Europa. In gemeinschaftlicher Anstrengung wird das Mittelmeer bewacht. Wenn es sich erst einmal herumgesprochen hat, daß alle Boote wieder zurück an die Nordküste Afrikas geschickt werden, wird der Strom der Eindringlinge schnell abreißen.

    Ein Millionenheer, das gemeinsam vor der Grenze steht, wird es nicht geben. Wer verbotenermaßen die Grenze überschreitet, muß nicht erschossen werden. Abschießen sollte man höchsten rhetorische Pappkameraden (Strohmänner). Grenzübertreter können festgenommen, inhaftiert und dann abgeschoben werden.

  77. Plebiszit sagt:

    # Aristoteles
    genau das meine ich mit „unbelehrbar“ behalte mir aber vor das in Gänsefüßchen zu setzen,- weil
    ich srtikt die Gesinnung eines Interpreten davon trenne, was er als Kunst in seiner Botschaft ausdrückt.

    1962 habe ich im Varieté Haus Vaterland Zara Leander singen hören.
    Später einmal eine Ausstellung über das Wirken von Leni Riefenstahl besucht.
    Bin ich nun auch einer von gestern, weil nicht links progressiv ?
    Es geht also um Inhalte, -denn PC Gesinnungsterror perlt mir ab wie auf dem Lotusblatt
    atentamente

  78. Anonyma (Nike) sagt:

    Wellenstrom

    „Glauben Sie ernsthaft, dass die Nahoststaaten beispielsweise weiterhin ein Interesse am Handel mit Deutschland haben werden, wenn deutsche Unternehmen, deutsche Politik und deutsche Geheimdienste und Militär dort weiterhin Destabilisierung betreiben aber keinerlei Verantwortung dafür übernehmen will?“ (Wellenstrom)

    # Deutschland – wir haben kein souveränes Deutschland, sondern sind u.a. eine fremdbesetzte US-Zionistische Kolonie, kein souveräner Nationalstaat

    # deutsche Unternehmen – echt deutsche Mittelstandsunternehmen haben es sauschwer, sich zu behaupten; welche (großen) deutschen Unternehmen geißeln sie denn konkret, welche sorgen denn für Destabilisierung? Sollten sie damit die Rüstungsindustrie meinen – da bin ich bei Ihnen; Waffenlieferungen in Krisengebiete darf es nicht geben!!

    # deutsche Politik – wir haben eben keine (!) deutsche Politik, sondern eine US-Zionistisch kontrollierte EIN-Parteien-Herrschaft (alles „politisch korrekt“ gleichgeschaltet); da ist es wurscht bzw sogar gewünscht, dass das deutsche Ansehen durch Waffenlieferungen in Krisengebiete leidet (Israel wünscht die Lieferung der U-Boot-Geschenke und auch die Waffenlieferungen an befreundete arabische Länder; es ist Israelische Politik, dass sich der Mittlere Osten nicht beruhigt, sondern weiter aufheizt: Krieg gegen den Iran steht auch noch auf der Liste)

    # „deutsche Geheimdienste“? – nichts weiter als eine CIA-Filiale, die das ausführen, was von dort her befohlen wird

    # „deutsches Militär“? – dumme Jungs (und ein paar Mädels), die sich für andere zur Drecksarbeit einspannen lassen (wieder wegen fehlender Souveränität!)
    ergo:

    ein klares „NEIN“ zu Ihrer (wiederholten) Zuweisung von Verantwortung an Deutschland, für Kriegsgeschehnisse (Destabilisierung), die das völlig entmündigte deutsche Volk nicht zu verantworten hat!!

    Wenden Sie sich mal an solche Kriegshetzer wie Netanyahu und Merkel (beides Zionisten), die vertragen keine Kritik an ihrer Zionistischen Kriegspolitik, und freuen sich sehr über Ihr unterwürfiges „Mea culpa, mea maxima culpa!“, der eingebleute Schuldkomplex, auf den Sie so erpicht sind. Typisch gehirngewaschener „Gutmensch“, der für alles und jedes „deutsche Verantwortung“ reklamiert, ohne an die Wurzeln des Übels zu gehen.
    Blind dafür, dass durch diese „gutmenschliche“ Haltung kein Unrecht behoben, sondern bestärkt und verlängert wird.

  79. 006 sagt:

    Jürgen Graf

    Neben den Horrordespoten, die in vielen afrikanischen Ländern nach der Unabhängigkeit ans Ruder kamen, waren die englischen, deutschen und holländischen Kolonialherren wirklich gutmütige Schokoladen-Onkels.

    Da kam so mancher Afrikaner sozusagen ‚zu sich selbst’…😥

  80. Aristoteles sagt:

    @Jan

    „Die Scheidungsquote bei Mischehen ist deutlich höher als bei Partnern mit ähnlicher Genetik.“

    Beleg?

    Ich würde eher sagen, dass das etwas mit den gesellschafts- und kulturpolitischen Rahmenbedingungen zu tun hat.

    In Zeiten, in denen Materialismus, Kulturmarxismus, Konsumismus, Gottverflachung, Rassismuswahn bis hin zur Leugnung unterschiedlicher Ethnien, Individualismus, Menscheitshumanität, religiöser Universalismus usw. den Ton angeben (wie heutzutage), halte ich es für möglich, dass homogene Ehen es schwerer haben, weil der Optionspool der Versuchungen und die Wahrscheinlichkeit des Auseinanderdriftens zu groß sind.

    In Zeiten, in denen Naturverbundenheit, erdbezogene Heimatliebe, Traditionspflege, Familienzusammenhalt, Annäherung an Ideale über den Gattungsbegriff, Gottesnähe über einen Stammeskult vorherrschen, – umgekehrt.
    Allerdings ist hier die Gefahr größer, dass die Ausnahmeerscheinung an den Rand gedrängt und stigmatisiert wird (schwarzes Schaf, Sündenbock usw.).

    (Paradoxer- und perverserweise ist es in diesen Tagen gerade derjenige, der diesen Mehrheitsbezug behauptet, der ‚Nazi‘, der Sündenbock, das schwarze Schaf, während die sogenannten postmodernen Individualisten und regenbogenbunten Selbstverwirklicher diejenigen sind, die dem grauen Herdentrieb folgen.)

    Vielleicht läge die Lösung darin, dass die
    Mehrheitsgesellschaft in der Lage ist, die Ausnahme oder die Minderheit zu akzeptieren, zu tolerieren, in die Volksgemeinschaft zu integrieren (im Verhältnis 8:1 etwa, wie in der BRD der frühern 60er Jahre, wie in der DDR),
    aber AUCH darin, dass die
    Minderheiten Minderheiten bleiben und der Mehrheitsgesellschaft nicht mittels Massenpropaganda (psychologische Kriegsführung) und einer wahnwitzigen Siedlungspolitik („Refjuddschies are Welcome hier“, ca. 1 Milliarde Orientale und Afrikaner) Volk und Raum rauben.

    Als ob es im Asien und Afrika der 70er, 80er, 90er Jahre nicht auch schon immer Flüchtlinge gegeben hätte oder Menschen, denen es schlecht ging (möglicherweise sogar schlechter). Aber jetzt auf einmal sollen wir unsere Existenz als Volk auf’s Spiel setzen – – -. Leuchtet mir nicht recht ein.

  81. 006 sagt:

    Noch etwas zur Herero-Problematik…

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/10/05/spreelichter-die-legende-um-den-%E2%80%9Cvolkermord%E2%80%9D-an-den-hereros/

    Den nachfolgenden Text muß ich so einstellen, d.h. ich kann nicht über einen Link darauf verweisen, da ich das irgendwann mal irgendwo im Netz kopiert und abgespeichert habe (ist ein Leserbrief), den ich heute natürlich im Original nicht mehr finde…

    ALLGEMEINE ZEITUNG
    (älteste Tageszeitung Namibias)
    Vom 1.09.2009

    Zu Unrecht und Schuld aus dem Hererokrieg

    Betr.: „Koloniale Altlasten in Namibia und die Grenzen des Völkerrechts“ (AZ, 11. August 2009), „Mahnmal für Opfer der Schlacht am Waterberg und des Kolonialkrieges“ (AZ, 12. August 2009), Leserbrief „Stärke aus Schuldanerkenntnis“ von Andreas Peltzer (AZ, 14. August 2009)

    Nachdem ich die oben genannten Artikel gelesen habe, stellt sich mir als Berufsjuristen die Frage, ob man sich überhaupt noch mit dem Rechtsproblem eines möglichen Völkermordes an den Herero beschäftigen sollte, oder ob man die Geschichte nun Geschichte sein lässt?

    An einer historischen kolonialen Gefechtsstelle in Ovitoto von 1904. Zum Gedenken 2004 waren Herero-Chef Kuaima Riruako, Mitte, und der damalige deutsche Botschafter Wolfgang Massing, rechts, erschienen. (bezieht sich auf ein hier nicht darstellbares Bild)

    Ich glaube, es ist unumgänglich, auch ohne Gerichtsverfahren, die seinerzeitigen Umstände aufzuklären. Es kann nicht hingenommen werden, dass der Völkermord an den Herero als historische Tatsache hingenommen wird, ohne die tatsächlichen Umstände aufgeklärt zu haben. In letzter Zeit haben insbesondere deutsche Politiker, (z.B. Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul), obwohl sie geschworen haben, das deutsche Volk vor Schaden zu bewahren, der Manifestierung eines Sachverhaltes Vorschub geleistet, der das deutsche Volk (im historischen Kontext mit dem Holocaust) zu notorischen Völkermördern abstempelt. In Stein gehauen – wie das Bremer Mahnmal – überdauert diese als Tatsache verkaufte Behauptung Generationen und niemand fragt mehr nach dem Wahrheitsgehalt. Üblicherweise muss der Kläger seine Behauptungen beweisen, hier hat sich jedoch, durch die ständige Wiederholung einer Behauptung, ein Bild manifestiert, das zu einer Beweislastumkehr geführt hat. Dies bedeutet aber auch, dass jeder Deutsche mit dem Makel herumlaufen muss, eigentlich ein Völkermörder zu sein, der zurzeit nur nicht die Möglichkeit hat, seine Passion auszuleben. Das Motto der Politik lautet offensichtlich: „Ist der Ruf erst ruiniert … und auf einen Völkermord mehr oder weniger kommt es uns nicht an.“ Ich habe den Eindruck, in jedem amtsgerichtlichen Verfahren, bei dem es um einen Streitwert von 20 Euro geht, wird mehr Aufklärungsarbeit betrieben.

    Leider haben sich die Juristen die Diskussion um einen möglichen Schadenersatz der Herero aus den Händen nehmen lassen. Gutmenschen wie Herr Peltzer, die meinen, das juristische Handwerk besser zu verstehen als die Juristen, beherrschen den „Meinungsstreit“. Einer juristischen Diskussion kann nur mit juristischen Argumenten begegnet werden. Dass einem Einzelnen der Umgang mit dem juristischen Handwerkszeug nicht passt, mag sein. Das Gejammer darüber, wie die Juristen (hier Herr Dr. Ruppel) den streitigen Sachverhalt behandeln und nicht zu dem Ergebnis kommen, wie man es selbst gerne hätte, bringt den Streit einer Klärung nicht näher. Die Juristerei unterliegt eben Regeln.

    Oft wird von den Gutmenschen aus der Haltung heraus agiert, die „armen“, „minderbemittelten“, „indigenen Völker Afrikas“ rückwirkend vor den Kolonialmächten zu schützen. Dieses Handeln ist bequem, weil man sich nicht mit den aktuellen Völkermorden und den Verbrechen gegen die Menschlichkeit beschäftigen muss, sich profilieren kann und auch nicht Gefahr läuft, einem lebenden Gegner gegenüberzustehen, der sich gegen erhobene Behauptungen zur Wehr setzt. Leider hat es Herr Dr. Ruppel in seinem Artikel vermieden, eine eindeutige Aussage zur Frage der Begründetheit der Klage zu treffen. Wie es unserer Berufsgruppe eigen ist, verstecken wir Juristen uns hinter Fragen der Zulässigkeit, Aktiv- und Passivlegitimation und der Verjährung, auch wenn wir eigentlich Position zur Rechtsfrage beziehen müssten. Diese Rechtsfrage lautet: Ist überhaupt eine Rechtsnorm denkbar, die den Anspruch der Kläger begründen könnte?

    Es sei vorangestellt, dass ein solcher Anspruch zur Zeit der behaupteten Tat bestanden haben muss. Wenn von Schuld oder „Kolonialunrecht“ (Dr. Ruppel) gesprochen wird, handelt es sich um juristische Begriffe, die im Zusammenhang mit der Klage der Herero auch nur juristisch gehandhabt werden dürfen. Das Wort „Schuld“ beinhaltet das persönliche „Dafürkönnen“ im Sinne von „an etwas Schuld sein“ oder „schuldig“ sein. Das heißt, es stellt sich jemand bewusst gegen das Recht, mit Wissen und Wollen. Er weiß, dass er mit Sanktionen zu rechnen hat. Das Wort „Schuld“ bedeutet aber auch, „Jemandem etwas zu schulden“, z.B. Geld. Die Quellen hierfür sind Verträge oder Gesetze.

    Es ist mit unserem rechtsstaatlichen Verständnis in jedem Fall nicht vereinbar, Rechtsnormen zu schaffen, die ursprünglich rechtlich toleriertes Verhalten rückwirkend ins Unrecht setzen oder Forderungen begründen. Wenn Herr Dr. Ruppel von Kolonialunrecht spricht, muss er sich fragen lassen, wie dieser Begriff zu verstehen ist. Neben dem Wortteil „Kolonial“ beinhaltet der von ihm verwendete Begriff auch die Bestandteile „un“ und „Recht“. Es geht also um ein Verhalten, das dem Recht widerspricht. Herr Dr. Ruppel lässt diesen Begriff unkommentiert und undefiniert, so dass sein Artikel den Eindruck macht, die Herero kämen nur aufgrund juristischer Spitzfindigkeiten und Winkelzüge nicht zu ihrem Recht.

    Welche Rechtsnorm könnte also den Anspruch der Herero begründen? Unabhängig von der Frage der Rechtsnachfolge und der Verjährung sollte man zumindest prüfen, ob nicht damaliges deutsches Recht einen Anspruch begründen könnte. Durch die Kriegserklärung gegenüber dem Volk der Herero hat das Deutsche Reich den Kriegszustand hergestellt, so dass der Sachverhalt nach Kriegsrecht zu beurteilen ist. Eine deutsche Rechtsnorm, die unter den gegebenen Umständen dem Kriegsgegner einen Anspruch gewährte, ist nicht ersichtlich. Die damaligen Verträge mit den Herero wurden vertragsgemäß gekündigt und bieten deshalb auch keinen Rechtsanspruch.

    Entgegen der vielfach verbreiteten Ansicht, die Kriegserklärung gegenüber den Herero war nur eine überbürokratische, rechtfertigende Formalie, weil es sich bei den Herero nur um einen Stamm hilfloser, friedliebender, nur mit Pfeil und Bogen bewaffneter Hirten handelte, der nicht die Qualität eines Kriegsgegners erfüllte, war die Kriegserklärung auch tatsächlich berechtigt. Die deutschen Truppen standen damals einem zahlenmäßig weit überlegenen Gegner gegenüber. Die Hererotruppen waren mit Handfeuerwaffen bewaffnet, die Kampfhandlungen waren sowohl strategisch, als auch taktisch koordiniert und der Ausgang der Gefechte war offen.

    Die Kriegserklärung hat zur Folge, dass die streitigen Handlungen auch völkerrechtlich in diesem Kontext zu sehen sind. Die Frage lautet deshalb, ob es eine völkerrechtliche Norm gibt, die den Klägern einen Anspruch gegen die Bundesrepublik gewährt.

    Das Völkerrecht ist eine in weiten Teilen politisch motivierte Rechtsmaterie. Man muss hier zwischen dem geschriebenen und dem ungeschrieben Recht unterscheiden. Das geschriebene Völkerrecht besteht weitgehend aus bi- und multilateralen Verträgen. Dies hat zur Folge, dass die Rechtsnormen nur zwischen den Vertragsparteien gelten. So gelten die Normen betreffend den Internationalen Strafgerichtshof (ICC) nur zwischen den Staaten, die den dazugehörigen Vertrag unterschrieben und ratifiziert haben.

    1904 gab es in dem Bereich des Schutzes von Soldaten und Zivilpersonen im Kriegsfall nur sehr wenig geschriebenes Völkerrecht. Im Wesentlichen beschränken sich die Quellen auf die Anlage zum zweiten Haager Abkommen von 1899 (Haager Landkriegsordnung), die – für den Kriegsfall – insbesondere den Umgang mit Militärpersonen und die Wahl der Kriegsmittel regelt, und die Genfer Konvention von 1864, die den Umgang mit „im Felddienst verwundeten Militärpersonen“ behandelt. Der Haager Landkriegsordnung war das Deutsche Reich 1900 beigetreten. Die Vorschriften dieses Vertrages galten jedoch nur inter partes, also zwischen den Vertragsparteien. Der Vertrag regelt sogar explizit, dass die Vorschriften des Vertrages auch dann nicht gelten sollen, wenn zum Beispiel eine dritte Partei am Krieg teilnimmt, die nicht Vertragspartner ist. Ferner enthielt die 1904 gültige Fassung des Vertrages keine Regelung hinsichtlich der Kompensation von Schäden, die durch vertragswidriges Verhalten entstanden sind. Erst 1907 wurde ein entsprechender Passus aufgenommen.

    Obwohl bereits in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts deutsche Staaten der Genfer Konvention von 1864 beigetreten waren, wurde das Deutsche Reich erst 1906 Vertragspartner. Man kann also feststellen, dass 1904 kein verbindliches schriftlich festgehaltenes Völkerrecht bestand, das den Anspruch der Herero begründen könnte.

    Als weitere Quelle des Völkerrechts bietet sich das so genannte Völkergewohnheitsrecht an. Von Gewohnheitsrecht spricht man dann, wenn ein Verhalten von den Mitgliedern der sozialen Gemeinschaft (peers) als Recht oder Unrecht angesehen wird und dieses Verhalten einer gewissen Übung unterliegt, also das Verhalten regelmäßig praktiziert wird. Dieses Gewohnheitsrecht unterliegt dem Wandel, insbesondere durch soziale und kulturelle Veränderungen.

    Man muss sich folglich die Frage stellen, ob die Grundsätze der Haager Landkriegsordnung und der Genfer Konvention Völkergewohnheitsrecht geworden sind, also auch für Nichtvertragsparteien gelten sollten. Erstmals 1946 wurde diese These von den Kriegsverbrechertribunalen in Nürnberg und Tokio vertreten. Ebenso kam zu dieser Zeit der höchst unbestimmte Rechtsbegriff des Verbrechens gegen die Menschlichkeit auf.

    Da das Völkerrecht die Domäne der Diplomaten und Politiker ist, ist höchst fragwürdig, ob seinerzeit tatsächlich diesbezüglich von Völkergewohnheitsrecht auszugehen war. Gewohnheitsrecht bedeutet, dass die Regeln für Alle gelten. Bisher wurden entsprechende Entscheidungen aber immer aus einer gewissen Siegerposition gefällt. Das gilt nicht nur für die Kriegsverbrechertribunale nach dem Zweiten Weltkrieg, sondern auch für das Jugoslawientribunal (ICTY).

    Dass es 1904, zumindest unter den Kolonialmächten, einheitliche Auffassung und Übung war, sich an die Vorgaben der Haager Landkriegsordnung und der Genfer Konvention zu halten und Verstöße finanziell auszugleichen waren, kann mit Sicherheit verneint werden. Die Vernichtung großer Teile der burischen Bevölkerung in Südafrika durch die britischen Truppen, mag hier nur exemplarisch als Beispiel für das Verhalten der anderen Kolonialmächte angeführt sein.

    Wohlwollend könnte man sich auf den Standpunkt stellen, dass sich die deutschen Truppen nach Afrika in einen fremden Rechtskreis begeben haben und sich deshalb die Völkerrechtslage nach dem örtlichen Recht bemisst. Man muss sich dazu fragen, welche Gepflogenheiten hatten die kriegführenden Parteien in Südwestafrika? Wäre das behauptete Verhalten unter den Kriegsregeln der südwestafrikanischen Völker rechtswidrig und würde der Bruch der Regeln zu einer finanziellen Kompensation führen?

    Betrachtet man das überlieferte Verhalten der Hererotruppen, so war es üblich, keine Gefangenen zu nehmen. Verletzten Gegnern wurden Nasen und Hände abgeschnitten, bevor sie getötet wurden. Zivilisten wurden massakriert und deren Anwesen geplündert. Im Kampf verwendeten die Hereroschützen Dum-Dum-Geschosse, die nach der Haager Landkriegsordnung als deformierende Geschosse ausdrücklich verboten waren. Das Kriegsverhalten der Herero lässt sich nicht nur im Rahmen des Hererokrieges mit den deutschen Truppen bewerten, sondern auch anhand der zahlreichen Kämpfe mit den Nachbarvölkern (Nama, Damara und San). Man muss deshalb davon ausgehen, dass ein besonders humanitäres Verhalten gegenüber gegnerischen Truppen und Zivilpersonen im Kriegsfall nicht dem in Südwestafrika geltenden Kriegsgewohnheitsrecht entsprach. Es gab folglich auch kein Völkergewohnheitsrecht, das einen Anspruch der Herero begründen könnte.

    Wenn man an diesem Punkt angekommen ist und feststeht, dass es keine Rechtsnorm gibt, die einen Rechtsanspruch der Herero begründen könnte, kann man sich an die eigentliche Arbeit machen. Durch die jahrelange Legendenbildung im Zusammenhang mit dem „Blaubuch“ der Briten ist es zu einem kollektiven Geschichtsbewusstsein gekommen, das mit den tatsächlichen Gegebenheiten vermutlich im krassen Widerspruch steht. Auf der Basis gemeinsamer Geschichtserforschung sollten sich beide Völker gemeinsam auf den Weg machen, die Umstände zu klären, die zum Völkermordvorwurf geführt haben. Eine unabhängige Kommission könnte berufen werden, um den Sachverhalt aufzuklären.

    Für den Fall, dass sich die Vorwürfe bewahrheiten sollten, ist zu überlegen, ob die Herero ohne eine Rechtspflicht der deutschen Bundesregierung in irgendeiner Weise besonders gefördert werden sollten. Dies wäre dann wieder die Aufgabe der Politiker und Kirchen. Sollten sich aber die Vorwürfe nicht bewahrheiten, muss dieses Ergebnis weltweit publiziert und in den Geschichtsbüchern eventuell falsche Darstellungen korrigiert werden, um das deutsche Volk vom Vorwurf des notorischen Völkermörders zu befreien.

    Mario H. Seydel, Windhoek

  82. Alexey sagt:

    „die heutigen (germanischen) Deutschen sind mit den Germanen von vor 2 und 3 Tausend Jahren genetisch identisch.“

    Falsch.
    Die Germanen haben auch einige keltische (im Westen) und slawische (im Osten) Stämme assimiliert. Die heutigen Deutschen sehen ein bisschen underschiedlich aus, je nach der Region.

  83. Freidenker sagt:

    @ Wellenstrom

    “Wenn sich Völkerscharen von Millionen aufmachen, dann helfen Ihnen keine dichten Grenzen mehr.”

    Natürlich helfen dichte Grenzen uns (!), Saudi Arabien zeigt das es geht. Eine effektive Grenzsicherung für ganz Europa würde wahrscheinlich nur 0,1% der derzeitigen Zuwanderungskosten ausmachen.
    http://www.n-tv.de/politik/Saudi-Arabien-baut-Fuenffach-Grenzanlage-article14327916.html

    Wobei der finanzielle Faktor nur eine Nebensächlichkeit sind, es geht schließlich um unser überleben.

    Wenn morgen 40 Menschen in ihrem Haus Einlass begehen, um bei ihnen zu wohnen, sagen sie dann ebenfalls, daß dagegen kein Zaun und eine verschlossene Haustür hilft?

    Was wäre denn Ihre Alternative? Keine Grenzsicherung betreiben? Was meinen Sie wieviele Millionen dann noch kommen würden in den nächsten Jahren? Was soll das bringen, außer unseren Untergang?

    „Das Asylantenproblem wird nicht dadurch beseitigt, dass Deutschland seine Grenzen dicht macht. Das ist doch ‘ne sehr naive Sichtweise.“
    Es geht auch gar nicht darum ein „Asylantenproblem“ oder ein Weltarmutsproblem zu lösen, daß können wir sowieso nicht. Und schon gar nicht wird die Not von Milliarden Menschen dadurch gelöst, indem man die Grenzen Deutschlands auflöst und damit Deutschland und die Deutschen milde ausgedrückt „zum verschwinden bringt“.
    Zur Verdeutlichung empfehle ich diesen Artikel zu lesen:
    http://denkverbot.blogspot.de/2015/04/wurden-sie-diese-fluchtlinge-aufnehmen.html

    Die strikte Grenzsicherung ist ein notwendiger Schritt für unser Überleben!
    Sie scheinen ihren Fokus, wahrscheinlich medial geprägt, ausschließlich auf die Probleme der Fremden zu richten und vergessen dabei, das wir kurz vor dem aussterben, dem Zusammenbruch des Finanzsystems und unserer Gesellschaft und Energieversorgung und damit kurz vor einem gewaltvollen Bürgerkrieg einschließlich Hungersnot stehen! In so einer Situation können wir nicht mal die ernähren, die bereits hier sind. Auch die Fremden, die man dann zusätzlich ins Land läßt, tut man daher keinen Gefallen…
    Haben Sie sich mal informiert, wieviele Millionen Menschen Deutschland derzeit ernähren kann, wenn keine Nahrungsmittelimporte mehr eintreffen? Diese Frage hat nichts mit Grenzsicherung zu tun, sondern mit dem gewollten, bevorstehenden Systemzusammenbruch.

    Das Problem scheint mir zu sein, daß Sie einfach die verbreitete Meinung aus den Systempresse übernommen haben, daß Grenzsicherung sowieso nicht helfen würde, ohne sich selbst mit den Hintergründen beschäftigt zu haben und wozu diese Aufgabe der Grenzen führt und auch geplant führen soll.

    Übrigens dieselben, die den Wegfall der Grenzen für Europa und andere weiße Länder propagieren, haben die Menschenströme absichtlich (!) selbst verursacht. Und dieselben haben in Deutschland das „Asylrecht“ installiert.

    „Dass ich nicht von den Interessen des deutschen Volkes rede, müsste klar sein“
    Wie stehen Sie denn zu dem Interesse des Deutschen Volkes zu überleben?

    „Glauben Sie ernsthaft, dass die Nahoststaaten beispielsweise weiterhin ein Interesse am Handel mit Deutschland haben werden, wenn deutsche Unternehmen, deutsche Politik und deutsche Geheimdienste und Militär dort weiterhin Destabilisierung betreiben aber keinerlei Verantwortung dafür übernehmen will? “

    Es gibt derzeit keine deutschen Unternehmen, keine deutsche Politik, keine deutschen Geheimdienste und kein deutsches Militär. Beispielsweise überall wo die Silbe „Bundes“ vorsteht, handelt sich um Fremdherrschaft. Ihnen fehlen meiner Meinung nach politische Grundkenntnisse.

    Für Destabilisierung kann man keine Verantwortung übernehmen, man kann diese nur einstellen.

    Und wenn Sie von Verantwortung übernehmen reden, dann meinen Sie damit wahrscheinlich, daß das Deutsche Volk welches schon enorm unter der Fremdherrschaft leidet, deswegen noch mehr leiden soll, weil die Fremdherrschaftler auch noch Verbrechen außerhalb Deutschlands begehen?
    Wie wäre denn der Ansatz, die Fremdherrschaft über die Deutschen zu beenden, damit die Verbrechen der Fremdherrscher innerhalb und außerhalb Deutschlands beenden werden? Ist das nicht der einzig logische und sinnvolle Ansatz?

    Die Fremdherrschaftler über Deutschland destabilisieren andere Regionen gerade deswegen, um Deutschland ebenso durch Menschenströme zu destabilisieren. Haben Sie darüber schonmal nachgedacht?
    Mit ihrer derzeitigen Einstellung unterstützen sie nur die Destabilisierer.

    Sichere Grenzen und Außenhandel sind kein Widerspruch. Denn was hat internationaler Handel mit sicheren Grenzen und der Verhinderung von Siedlungspolitik zu tun?

    „Wenn die Grenzen geschlossen werden sollen, schön, aber dann bitte auch komplett aus dem Geschehen außerhalb der Grenzen raushalten.“
    Selbstverständlich bin ich zum Beispiel absolut gegen jegliche Waffenexporte und Angriffskriege.
    Grenzt dicht ist logischerweise nicht die Lösung aller Probleme in der Welt, aber eine Notwendigkeit zum überleben nicht nur der Deutschen, sondern aller Europäer.

    „Deutschland, eingebunden in NATO und EU macht ja genau dieses nicht“
    Deutschland ist der NATO und der EU niemals beigetreten. NATO und EU sind offiziell Feinde von Deutschland. Weil ihnen das offensichtlich nicht bewusst ist, verstehen sie auch nicht, warum EU und NATO beständig Handlungen durchführen, die den Deutschen schaden.

    „Es waren die NATO Aktionen, die Nordafrika so destabilisiert haben, dass nun von dort aus die Flüchtlingswelle gen Europa massiv startet. “
    Selbstverständlich! Weil die NATO uns gegenüber feindlich gesinnt ist. Das war eine gezielte Aktion gegen Europa! Die Destabilisierung war der Zweck der NATO Aktionen, natürlich wusste man was geschehen würde. Es ist alles so eingetreten, wie man es wollte, seitens der NATO und denjenigen, die diese steuern.
    Nochmal deutlich, die gezielt erzeugten „Flüchtlingswellen“ sind Teil asymmetrischer Kriegsführung gegen uns.

    „Hätte man Gaddafi nicht ausradiert und in Libyen Chaos gestiftet, dann hätten viele Menschen aus den regionalen Konflikten heute auch dort Zuflucht gefunden.“
    So ist es. Damit die Massenmigrationswaffe zum Einsatz kommt, hat man Chaos in Libyen gestiftet.

    „Und jetzt beklagen sie sich darüber, dass sich das Chaos nun auch auf Europa überträgt?“
    Wie sollten wir (Europäer die ebenfalls Opfer von Kriegstreibern sind) nicht fordern dürfen, daß Europa nicht destabilisert wird?
    Wollen Sie etwa, daß Europa destabilisiert wird und hier Bürgerkriegszustände herrschen und damit den Kriegstreibern in die Hände spielen?

    „Deutschland hat nun “dichte” Grenzen, nimmt keine Flüchtlinge mehr auf? Was dann? Wollen Sie den Schießbefehl auf Millionen Flüchtlinge geben, wenn sie dann vor der Grenze stehen?“
    Was für eine Unterstellung. Jedes Land, daß seine Grenzen sichert, muss wegen Grenzsicherung Millionen Menschen erschießen lassen oder was? Schauen wir nach Israel, Saudi-Arabien oder Australien. Es werden keine Millionen Menschen erschossen, nur weil man Grenzsicherung betreibt. Das ist also völliger Quatsch.
    Im übrigen sollten alle europäischen Ländern seine Grenzen sichern und keine Fremden mehr ansiedeln lassen. Was dann fragen sie. Nun, man macht es ähnlich wie in Australien und führt die Boote im Mittelmeer zurück. Was dann bald passiert, kann man an dem Beispiel Australien sehen, es kommen kaum noch Boote nach Australien. Man kann Lager in Nordafrika bauen.

    Naiv scheinen sie mir eher zu sein, denken sie bitte an den obig verlinkten Artikel, indem klar deutlich wird, daß man die Probleme von Afrika, Nahost und Asien nicht dadurch lösen wird, indem man 50 Millionen davon in Europa ansiedelt. Zudem unterstützen sie mit „ihrer Einstellung“ der offenen Grenzen, die Kriegstreiber und Destabilisierer, genau jene lassen nämlich über die Systemmedien verkünden, daß Grenzsicherung für Europa angeblich falsch sei.

    „Nein, das Geschwafel vom Schutz der weißen Rasse und das Xenophobsche Getue bringt uns nicht weiter.“
    Da liegt der Hund anscheinend begraben. Ist das ihre Einstellung? Afrika für die Afrikaner, Asien für die Asiaten, aber Europa und andere weiße Länder und NUR diese für alle?!

    Die NATO und EU muss meiner Meinung nach aus Europa verschwinden. Die Politik der offenen Grenzen ist jedoch ebenso eine Politik von EU und NATO mit schlechten Absichten, die sie aber kurioserweise unterstützen.

    „Die Leute flüchten nicht zum Spaß aus dem Irak, Syrien und Co.“
    Und ich will nicht zum Spass, daß die Europäer überleben. Es gibt genug Platz in Afrika, wo diese Leute hinfliehen könnten, daß ist aber von gewissen antieuropäischen Kreisen nicht gewollt. Diese Leute werden benutzt. Man will denen nicht helfen, daß sind nur Medienlügen.

    „Gaddafi z.B. war auf dem Weg zu einem unabhängigeren Afrika. Aber er stand “weißen” Interessen im Weg.“
    Millionen Fremder aus Afrika, die sich nach Europa aufmachen sind im Interesse der Europäer?
    EU und NATO sind keine Konstrukte von Europäern und dienen auch nicht den Europäern.
    Im Hintergrund wird eine ganz andere Politik gemacht, als es in der Systempresse verkündet wird.
    Fernseher aus, Zeitungen beiseite, die Informationen sind da, aber ein bisschen suchen muss man schon.

  84. Wellenstrom sagt:

    @ anonyma (nike)

    Über Wall Street Mafia, AIPAC (und diverse andere Lobbys) sowie den Zionismus brauchen wir uns gar nicht lange aufzuhalten. Auch die USA sind von dieser Lobby fremdgesteuert.
    Und auch die dahinter stehenden Intentionen sind klar. Ein Grundübel für globale Probleme liegt auch dort. Gerade bei dem was wir in Nahost erleben. Und über die Fremdsteuerung der BRD-GmbH müssen wir auch nicht diskutieren. Ist klar wie Kloßbrühe.
    Aber genau diese Spaltung der Gesellschaft, die jetzt von statten geht, ist ja von diesen Gestalten, die dahinter stehen, gewünscht.
    Nochmal: Es geht nicht darum, kriminelle Elemente sowie Scheinasylanten mit Migrantenhintergrund NICHT abzuschieben. Das dieses geschehen muss, ist klar. Es geht darum, dass die Gründe für die Massenflucht beseitigt werden müssen. Solange es südlich des Mittelmeeres und in Nahost westliche (und zionistische) Einmischung in innere Angelegenheiten gibt, kommt da gar nix zur Ruhe. Keine Grenze in Europa wird sicher sein, wenn der gesamte Mittelmeerraum brennt.
    Hier schreiben einige naiv davon, dass es reicht, Grenzen dicht zu machen. Das ist Quatsch. Übrigens auch eine Illusion, solange wie es das Konstrukt EU gibt, mit dem Grundübel der letzten 20 Jahre, der massiven Erweiterung.
    Und das Migrantenproblem ist ja nix neues. Ein Grundübel in Sachen Migrationsprobleme liegt ja darin, dass es die deutsche Politik verpennt hat, Gastarbeiter etc. integrieren zu wollen. Was rot-grün da noch massiv verschlimmert hat, bestand schon Jahrzenhnte zuvor. Die Parallelgesellschaften sind keine neuen Entwicklungen.

    Ihr Gutmenschengebrabbel in meine Richtung findet da auch keine Treffer. Sie und Ihre simple Weltanschauung lassen Geostrategie, historische Bezüge und daraus resultierende Verpflichtungen vollkommen außen vor. Es macht keinen Sinn, Asylstopp zu fordern, und über kriminelle Asylanten zu klagen, aber nichts gegen diejenigen etwas zu unternehmen, die dafür Verantwortung tragen. Und die sitzen zum großen Teil hier.

    Ich kann aber mal nicht eben die jüngere Geschichte außer acht lassen, die uns in die Situation gebracht hat, in der wir sind. Selbst ein vollkommen souveränes Deutschland ist nicht gerade umgeben von guten (europäischen) Freunden. Wir stecken da in falschen Bündnissen. Ein russisch/deutsches/französisches Wirtschafts- und Militärbündnis würde m.E. zukunftsfähiger sein, als die bisherigen Verflechtungen in EU und NATO, die aus deutscher Perspektive nur kontraproduktiv sind.

    Kurz, ich teile zwar in vielen Punkten Ihre Meinung, komme aber da doch zu anderen Schlüssen und Maßnahmen.

    restriktive Asylpolitik – JA (aber gleichzeitig auch massives Vorgehen gehen NATO und EU Politik, was die Einflußnahme in diversen Krisenländern anbelangt).
    eine Integrationspolitik (mit strengen Auflagen), die auch ihren Namen verdient. Daran hapert es in Deutschland ja seit jeher.

    Raus aus der NATO, bevor uns das Dach über den Kopf abbrennt. Der Ukraine-Konflikt zeigt ja schon ansatzweise, wohin das führen kann. Und Deutschland liegt recht nah an dem potentiellen (Welt)kriegsherd.

    Was die „deutsche Wirtschaft und Politik“ anbelangt…. natürlich meine ich nicht den heimischen Mittelstand. Das wissen sie auch, dass ich nicht darauf hinauswill. Es geht um die global agierenden Konzerne, aber auch die Rahmenbedingungen, die die EU mit ihrer Subventionspolitik in Afrika schafft, damit sich diese Länder nicht aufrappeln können. Die sog. „Entwicklungshilfe“ ist doch eine Farce. So versucht man nur, weiterhin Abhängigkeiten zu garantieren.

    Neben der Tatsache, dass Deutschland einer der größten Rüstungsexporteure ist, spielt natürlich auch eine Rolle, dass deutsche Konzerne massiv an der Ausbeutung von indigenen Bevölkerungen in Billiglohnländern beteiligt sind.

    Natürlich ist Deutschland nur ein Rad im Getriebe, doch eins, dass große Profite aus der Not in den Krisenländern zieht. Die Spielregeln in diesen Ländern machen die Konzerne und Banken des Westens.

    Und nein, halten Sie sich bitte nicht wieder an Begriffen wie „Deutschland“ auf oder der „Westen“. Wir wissen beide, wer gemeint ist. ahbe aber keinen Bock, dass in jedem Satz explizit ausführen zu müssen.

    Und nochmal, ich stehe hier nicht für ’ne „Gutmenschenmeinung“,. Einige scheinen das hier nicht zu kapieren.

  85. 006 sagt:

    ((gelöscht – Sie wissen schon, warum. Bringen Sie diesen Blog nicht in Verruf!))

  86. Wellenstrom sagt:

    @ freidenker

    auf ihren ewig langen Sermon kann ich jetzt nicht ausführlich eingehen.

    Aber ihr Vergleich eines homogenen und dazu erdölexportierenden Landes wie Saudi-Arabien mit Deutschland ist doch lächerlich. Deutschland benötigt a) Rohstoffe von außen für den Export und stellt b) Waren her, die in einem steten Konkurrenzkampf mit internationalen Anbietern stehen. Irgendwer verglich hier auch Australiens Grenzpolitik mit Deutschland.
    HALLO – derzeit sind wir Mitglied in einem Gebilde namens EU mit diversen vertraglichen Verpflichtungen. Und über die nationale Souveränität Deutschlands ist ja auch schon einiges geschrieben worden. Was sich Saudi-Arabien leistet (und das meine ich nicht mal finanziell), kann sich Deutschland aufgrund seiner Geschichte so nicht leisten. Allein bei der Griechenland-Thematik sehen sie ja, wie Deutschlands Sympathien so im Ausland sind. Die Isolation Deutschlands, so wie sie Ihnen da vorschwebt, käme einem diplomatischen Genickbruch gleich.

    „Sie scheinen ihren Fokus, wahrscheinlich medial geprägt, ausschließlich auf die Probleme der Fremden zu richten…“

    Nein, verdammt noch mal. Die Asylantenproblematik in ALLEN Facetten ist mit genauso gewahr wie Ihnen.

    Ansonsten …. seien sie sich sicher, dass ich die Geschichte Deutschlands sehr gut studiert habe…. von einem souveränen Deutschland spreche ich auch nicht. In einem solchen Land leben wir nicht. Aber im Gegensatz zu Ihnen ist mir dder Ansatz der restriktiven Asylpolitik – oder generell Migrationspolitik – zu kurz gesprungen. So lange, wie wir die aggressive EU und NATO Politik mit stützen, schießen wir uns auch selbst ins Knie.

    “Nein, das Geschwafel vom Schutz der weißen Rasse und das Xenophobsche Getue bringt uns nicht weiter.”
    Da liegt der Hund anscheinend begraben. Ist das ihre Einstellung? Afrika für die Afrikaner, Asien für die Asiaten, aber Europa und andere weiße Länder und NUR diese für alle?!

    Eigentlich lässt mich diese Aussage und ihre Interpretation meiner Aussagen schon an Ihren Verstand zweifeln (die Tatsache, da ’ne Rassismusdebatte draus zu stricken)… aber gut, dazu noch schnell ein Wort:

    Kein Afrikaner und kein Asiat hätte die Lust hier in Mitteleuropa zu verweilen, wenn sie in ihren Ländern nicht die Verhältnisse vorfinden würden, die europäischer (und US) Imperialismus und Kapitalismus dort geschaffen haben
    – und es auch heute noch tun.

    Um ihre Worte in die richtige Bahnen zu lenken:
    Überlasst den Afrikanern und Asiaten die Spielräume, ihre eigenen Geschicke in die Hand zu nehmen, wirtschaftlich, politisch und militärisch. Punkt!

    Aber das ist ja nicht so wirklich gewollt. Weil wie deren Rohstoffe und billige Arbeitskraft brauchen. Und Europäer können sich da tummeln, wo sie lustig sind, wenn sie bereit sind, sich in diese Länder einzubringen und diese nicht nur dazu nutzen würden, Kapital aus ihnen zu ziehen. Aber die Geschichte und die Gegenwart zeigen ja was anderes.
    Und dieses bezieht sich natürlich auch auf Asiaten und Afrikaner in Europa. So einfach ist das. Wer hier in Deutschland ehrlich arbeitet, deutsche gesetze achtet und hier seine Steuern zahlt ist mir immer willkommen, egal ob er nun aus Honolulu oder aus Ankara stammt.

  87. Wellenstrom sagt:

    @ freidenker

    Äh, zu dem Geistesausfall auch noch schnell was

    „Millionen Fremder aus Afrika, die sich nach Europa aufmachen sind im Interesse der Europäer?“

    Das bezogen Sie auf meine Bemerkung zu Gaddafis politik.
    Beschäftigen sie sich mal mit der Politik Libyens unter Gaddafi. Da werden sie einiges lernen. Er war eben ein Garant dafür, dass das Mittelmeer nicht mit Flüchtlingen angefüllt wurde. Und er war auf dem Weg dahin, ein stabiles afrikanisches Bündnis zu schaffen. Erst die Beseitigung Gaddafis hat die Flüchtlingsschwemme erst möglich gemacht.
    Es waren us-amerikanische und europäische NATO Bomber, die gegen das Interesse der Europäer arbeiteten.

  88. kaeptnbrise sagt:

    @ Jan

    „Ein Bekannter von mir wurde mal in einer Psychatrie behandelt. Er sagte mir, daß fast jeder Patient dort ein Kind aus einer Mischehe sei.“

    Kannte mal so einen Fall. Die eine Mischlingstochter Rauschgiftkarriere. stand eine ganze Zeit mit Lacklederstiefelchen in bestimmten Hafengassen (hat sich aber später gefangen), andere Tochter x Psychiatrieaufenthalte.

    „Fast jeder“ ist maßlos übertrieben. Es gibt ein Erbmerkmal, daß den späteren Ausbruch einer Schizophrenie ermöglicht. (Heißt aber noch lange nicht, daß so eine Erkrankung dann auch ausbrechen muß.)
    Dieses Erbmerkmal soll bei Mischlingen tatsächlich 15 Male häufiger vorkommen.

  89. kaeptnbrise sagt:

    @ Wellenstrom sagt:
    18. August 2015 um 18:57

    „Erst die Beseitigung Gaddafis hat die Flüchtlingsschwemme erst möglich gemacht.“

    Nein.

    Eine Überschwemmung unserer europäischen Länder mit Nichteuropäern ist nur deshalb möglich, weil wir keine eigenen Staaten und damit auch keine Staatsgrenzen besitzen.

    Zweck der Möntschenrechte der WWG (westlichen Wertegemeinschaft) ist
    a) den Überfall auf souveräne Staaten wie Libyen zu legitimieren.
    b) die Zerschlagung aller unserer europäischen Staaten zu legitimieren.

    Bürgerrechte (lokal) und Möntschenrechte (universal) sind etwa so vereinbar miteinander wie Feuer und Wasser.

  90. Wellenstrom sagt:

    upps… zu dem vorletzten post

    die Rohstoffe werden natürlich für die Produkte gebraucht, die dann exportiert werden…. zu schnell geschrieben, nicht mehr überflogen. Sorry!

  91. kaeptnbrise sagt:

    @ Wellenstrom

    „zu dem vorletzten post“

    Eigentlich schreiben wir Deutschen hier die Namenwörter immer groß und zur Post gehört das Geschlechtswort „die“.

    „nicht mehr überflogen. Sorry!“

    Soweit ich mich mit der Sprache unserer Besatzer auskenne – besitze leider nur einen Volksschulabschluß – bitten Sie um Entschuldigung.
    Weil das so frechflott vorgetragen wurde von Ihnen, habe ich persönlich gerade keinen rechten Bock darauf, Ihre Nonchalance zu entschuldigen.

  92. Wellenstrom sagt:

    @ 006

    Zum Hereroaufstand:

    Machen sie es sich doch nicht so schwer. Afrika ist kolonisiert worden. Da gibt es nichts dran zu rüttlen. Stellen sie sich vor, Russland, China oder die USA kämen auf den Gedanken sich einen europäischen Staat eiunzuverleiben so wie es das deutsche Reich mit dem Gebiet machte, dass dann Deutsch-Südwestafrika genannt wurde. Fänden sie toll, ne? Und von Widerstand würden sie auch absehen?
    Geschichte ist doch nix anderes als ein simples Aktions-Reaktions Geschehen.
    Es bedarf nur ein kleines bisschen Empathie, weg vom reinen Eurozentrismus oder purer Deutschtümelei, um Geschichte zu verstehen.
    Und es geht nicht um Schuldfrage etc., sondern um das, was aus dem Geschehen entstanden ist… den Konsequenzen aus Siegen und Niederlagen in der Geschichte.Und dann können wir den Status Quo auch mal aus ’nem neutraleren Standpunkt betrachten. Wir können nicht aus dem Handgelenk mal eben Geschichte umdeuten und uns ’ne neue Gegenwart aus der eigenen Umdeutung zimmern.

  93. Wellenstrom sagt:

    @ kaeptnbrise

    Verkomplizieren sie doch nicht eindeutige, aktuelle Sachverhalte mit völkerrechtlichen Ausflügen zu Souveränitätsfragen.
    Ihnen ist schon klar, dass ein Großteil der Flüchtlinge derzeit über Libyen nach Europa strömt?! Das war vor einigen Jahren undenkbar, und zwar so lange wie Gaddafi dort regierte.

    http://www.wsws.org/de/articles/2011/03/fluc-m03.html

  94. Wahr-Sager sagt:

    @Wellenstrom:

    Nun, es hat sich wie eine Rechtfertigung für das Verhalten der bunten Zeitgeistnutten von Frei.Wild angehört.
    Es mag zwar verständlich im Sinne von nachvollziehbar sein, dass sie Geld verdienen wollen, aber indem sie sich ideologisch prostituieren, spricht das menschlich keineswegs für sie.
    Dealer wollen auch von dem leben, was sie tun. Das kann aber kein Grund sein, sie deswegen zu unterstützen oder ihnen hinterherzuweinen.

    Ich hoffe sehr, dass es ein Genickschuss durchs eigene Knie war.

  95. Kar sagt:

    Schade, daß sich Menschen aufeinander hetzen lassen. Das erscheint doch so gewollt.

    Man hat das Gefühl als ob das zum Bürgerkrieg aufgehetzt wird.

    Ich will keine Gewalt, kein „sich gegenseitig schlecht machen,“ keinen Genozid an Deutschen und anderen Gruppen, keinen Krieg.

    Niemand hat ein Recht andere schlecht zu machen und auf sie herab zu sehen, wobei es bei dem seelisch verkrüppelten Deutschland gerade mal so ist als ob man ein behindertes Kind schlägt. Da ist doch keiner mehr sich selber. Das ist alles das Ergebnis einer Besetzung einer Manipulation, Indoktrination, und Fremdbestimmung.

    Meinungsunterschiede soll und wird es immer geben. Der absichtlich erschaffene Haß der globalen Meisterhasser gegen das was Deutsch ist ist einfach nur noch pervers. Es fühlt sich an wie „Völkermord auf Wartezeit“ – es ist als ob einige es kaum abwarten können um zuzuschlagen um zu töten. Ich will diesen künstlichen Haß und die Angst nicht leben. Schluß damit.

    Wenn Künstler nicht an ihren eigenen Problemen gearbeitet haben, dann werden sie zum Problem für die Gesellschaft. Was ist daran schlimm wenn Leute ihren Frust laut sagen? Die Taten bestimmen den Menschen. Es geht um unser Überleben letztlich…. als Mensch und als Menschheit. Gehen wir dabei hilfreich miteinander um.

  96. Der dicke Dieter sagt:

    Frei.Wild sind nicht gerade die hellsten Denker und lautlos scheint die Abendsonne durch das Loch im Hirn. Aber offenbar sind es nicht ganz so Animals ohne Fähigkeit zur Empathie, wie jene Primitivlinge, gegen die sie sich wenden. Diese sollten mal das Gehirn einschalten, bevor sie ihre Ängste in diffusen Hass umschlagen lassen, den andere Menschen verachtend gegen Flüchtlinge kanalisieren und damit auch noch reich werden können.

    Auch schüren solche Idioten vehemente Inländerfeindlichkeit. Kapiert endlich: Die überragend deutliche Mehrheit der Deutschen -und das ist keine homogene Masse- ist sich einig darin, dass sie Euch nicht wollen. Ihr habt überhaupt kein Recht, Euch auf deutsche Interessen zu berufen. Daher ist folgender Satz von Frei.Wild der Pogromstimmung von Elsässer entgegen zu setzen:

    „Wer solche Menschen hier wieder bedroht und terrorisiert, der ist schlichtweg ein asoziales Arschloch ohne Verstand“

    Wer politische Orientierung mit Hirn sucht, sollte weder Elsässer noch Frei.Wild, die es ökonomisch nicht mehr nötig haben, sich den ärgsten Knallern anzubiedern, zitieren.

  97. kaeptnbrise sagt:

    Wellenstrom sagt:
    18. August 2015 um 20:26

    „Verkomplizieren sie doch nicht eindeutige, aktuelle Sachverhalte mit völkerrechtlichen Ausflügen zu Souveränitätsfragen.“

    An einem Nationalstaat ist überhaupt nichts kompliziert.

    „Nach der Drei-Elemente-Lehre (auch: Drei-Elementen-Lehre) von Georg Jellinek ist der Staat ein soziales Gebilde, dessen konstituierenden Merkmale ein von Grenzen umgebenes Territorium (Staatsgebiet), eine darauf als Kernbevölkerung ansässige Gruppe von Menschen (Staatsvolk) sowie eine auf diesem Gebiet herrschende Staatsgewalt kennzeichnet.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Elemente-Lehre

  98. Das war sicher nur eine Frage des Preises. Richtige Patrioten sind unbestechlich, leider gibt es die kaum😦.

  99. Mario Peters sagt:

    Das hatte ich auf Facebookseite von Frei.Wild in der Diskussion gepostet, Sekunden später war es gelöscht und ich gesperrt:

    „In dem Statement fehlt trotzdem Eines, worum es EIGENTLICH geht: Wie steht Frei.Wild zu denen, die unter dem Deckmantel „Asyl / Flüchtling“ nach Deutschland kommen, und damit denen (pol.Verfolgte/ Kriegsflüchtlinge) die wirklich Hilfe brauchen, ohne Not die Resourcen wegnehmen? Ich denke das ist das, was die meisten kritischen Stimmen hier interessiert. Vielleicht gibt´s ja eine Antwort.“

    Dafür haben sie wieder einen langjährigen Fan weniger. Was soll´s…

  100. Seppel sagt:

    Was ist denn hier los?

    Herr Elsässer, Sie tun mir echt leid. Ganz schön vor die Hunde gekommen.
    Ihr Engagement für Serbien etc. – long long time ago – hat mir gefallen. Was Sie da heute treiben ist echt nur noch peinlich.
    Bieten eine Plattform für Meinungen, die man lieber nicht veröffentlicht sehen will. Dummheit kann auch ein Massenphänomen sein. Masse bedeutet nicht gleich Wahrheit.
    Die armen, anständigen Deutschen. Ein unterdrücktes und unfreies Volk. Bedroht von rassengemischten Ehen und muslimischen Untermenschen in Ghetto-No-Go-Areas.

    Patriotismus nennt sich das hier?? Purer Rassismus und Chauvinismus. Mit ganz viel Paranoia dabei.

    Die Welt liegt in Schutt und Asche. Wen wunderst, dass sich da ganz viele auf den Weg machen – in Richtung der letzten verbliebenen Wohlstandsinseln.

    Lieber mal den Gegenstandpunkt entspannt in der Badewanne lesen und diesen Aktivismus begraben, Herr Elsässer.
    Ach, da fällt mir auch noch dieser peinliche Appell an die Zschäpe ein. Auch super… Oh Mann, was ist nur los mit Ihnen.

    Irgendwie erinnern Sie mich ein klein wenig an Horst Mahler.

  101. juergenelsaesser sagt:

    Seppel: Und Sie erinnern mich an Seppel.

  102. Seppel sagt:

    Schade. Das ist dann schon die ganze Antwort?
    Ist einfach traurig. So weit rechts angekommen. Ich hatte gehofft, mit dem Alter steigt die Weisheit.
    Für die sozialen Belange und gegen den Kapitalismus sich einzusetzen… in allen Ehren.
    Aber muss das dann in so einer Art von paranoider Querfront enden? Im Bett mit Rassisten und „Patrioten“.
    Dass sich die NPD demnächst (oder vielleicht schon längst) auf ihre Arbeit berufen kann?

    Na ja, trotz allem, alles Gute für Sie, werden sie nicht Irre an den Zuständen in dieser Welt und überdenken sie fortwährend Ihre Ansichten und Koalitionen.
    Und danke fürs Posten meiner Ansichten, trotz der Kritik

  103. Aristoteles sagt:

    @Seppel

    „long long time ago“

    ‚Say it laut, say it hier, Refjuddschies are welcome hier.‘

    „Ihr Engagement für SERBIEN etc. […] hat mir gefallen.“

    Ihrem Beitrag entnehme ich, dass Ihnen Elsässers Engagement für DEUTSCHLAND nicht gefällt.
    Wie sollte ein Deutscher auch dazu kommen …

    „Plattform für Meinungen, die man lieber nicht veröffentlicht sehen will“

    Worauf liegt die Betonung? Auf „veröffentlicht“ (1) oder auf „sehen“ (2) ?

    zu 2: Sie müssen nicht hingucken.
    zu 1: Gehören Sie zu den BRD-Monopolisten?

    „Dummheit kann auch ein Massenphänomen sein.“

    Gut erkannt.
    Gröhlemeyer-Konzerte.
    Lindenzwerg-Konzerte.
    CDU-Wähler.
    Niedecken-Konzerte.
    Grüne Wähler.
    Roland-Kaiser-Konzerte.
    Rote-Hosen-Konzerte.
    (Campino sprach gestern im Regionalradio von der „Festung Europa“. Knapp eine Millionen Flüchtlinge kommen allein in diesem Jahr nach Deutschland, aber „Festung Europa“ — alles klar.
    Dummheit kann auch ein Einzelphänomen sein.)

    „Purer Rassismus und Chauvinismus.“

    Völkervernichtungsrassismus mit dem Ziel der Schaffung einer eurasisch-negroiden Mischrasse (Coudenhove-Kalergi), richtig.

    Zum unterstellten Chauvinismus hätte ich gerne einen Beleg.

    „Untermenschen“

    Wer sprach hier von Untermenschen? Beleg bitte.
    Sollten Sie keinen Beleg liefern, unterstelle ich Ihnen Polemik, Meinungsmache und DIffamierung im Schutze der BRD-Bonzenpolitik.

    „Die Welt liegt in Schutt und Asche.“

    Ist irgendwo ein Asteroid eingeschlagen?
    Ansonsten wohl nicht mehr als als sonst in den vergangenen 50 Jahren.
    Wie viele Flüchtlinge haben Sie als humaner Mensch bereits bei sich zu Hause aufgenommen?
    Oder damals, als es noch nicht ganz so en vogue war?

    „Wohlstandsinseln“

    Die BRD ist mit über 2 Billionen Euro verschuldet.
    Die meisten Kassen der Länder und Kommunen sind leer oder im Minus.
    Wir, die Mehrheit hier in unserem Dorf, lassen uns von den BRD-Faschisten nur mit Widerwillen diktieren, dass wir Fremde bei uns aufnehmen sollen.

    „Lieber mal den Gegenstandpunkt entspannt in der Badewanne lesen“

    Sie meinen TAZ, WAZ, FAZ, SCHMIERGEL, BLÖD, ZEIT, WELT, HÖRZU, GALA oder das Lokalblatt?
    Es wird wohl nicht so leicht sein, irgendwo den Gegenstandpunkt der BRD-Bunt-Rassisten zu finden.

  104. Wahr-Sager sagt:

    @juergenelsaesser:

    „Seppel: Und Sie erinnern mich an Seppel.“
    😀

    @seppel:

    Auf Ihren Haufen gequirlte Polemik war die Reaktion von Jürgen Elsässer goldrichtig. Immerhin aber haben Sie richtig erkannt, dass Masse nicht gleich Wahrheit ist – leider hält sich das Gros der BRD-Bevölkerung aber an diesen Trugschluss.

    PS. Für das Stasi-Netzwerk „Netz gegen Nazis“ ist Horst Mahler ein „Opfer“ staatlicher Gewalt – sie sehen ihn also nicht als solches.

  105. kaeptnbrise sagt:

    @ Seppel

    „Aber muss das dann in so einer Art von paranoider Querfront enden?“

    Eine Paranoia ist eine Geisteskrankheit:

    F20.0 Paranoide Schizophrenie
    F22.0 Wahnhafte Störung / Paranoia
    F22.8 Sonstige wahnhafte Störung / Altersparanoia
    F23.3 Paranoide Reaktion / Psychogene Psychose
    F60.0 Paranoide Persönlichkeitsstörung

    https://de.wikipedia.org/wiki/Paranoia

    Merken Sie DASS Sie hier schreiben?
    Falls ja: Ist Ihnen bewußt, WAS Sie hier schreiben?

  106. Der dicke Dieter sagt:

    @Aristoteles

    Gegenstandpunkt:

    http://www.gegenstandpunkt.com/

    Ansonsten bleibt mal festzuhalten, dass dieser ganze witzlos verharmlosend als patriotisch ausgegebene, vermeintliche Freidenkerquatsch aufgrund seiner oft peinlichen Bearbeitung von bisweilen richtig erkannten Problemen überwiegend Kinderkacke ist.

    Die Probleme bisweilen richtig erkennen, ist nun aber die große Leistung derzeit nicht. Auf Europa rollen Flüchtlingsströme zu, die in ihrem Ausmaß wohl schwer zu bewältigen sind.

    Solange die Leute lieber die Aufnahme von Flüchtlingen kritisieren, als zum Beispiel Waffenexporte, ist leider charakterlich nichts Gutes zu unterstellen. Ganz im Gegenteil!

    Eine Empörung oder Besorgnis über unsere neuen alten rechten Narren belebt nur das Geschäft damit.

  107. juergenelsaesser sagt:

    Der dicke Dieter: Sie quatschen daher wie ein Antifant von Pro Asyl mit ihren Waffenexporten. Ich kann den Quatsch nicht mehr hören. Werd konkret!

  108. Aristoteles sagt:

    @Der dicke Dieter

    „Solange die Leute lieber die Aufnahme von Flüchtlingen kritisieren, als zum Beispiel Waffenexporte, ist leider charakterlich nichts Gutes zu unterstellen.“

    1) Ich als ‚böser‘ Charakter habe nichts dagegen, wenn Sie als guter Charakter eine Demo gegen Waffenexporte organisieren oder einen Artikel gegen Waffenexporte schreiben oder eine Aussage gegen Waffenexporte tätigen.

    2) Wenn ich gegen den Konsum von TTIP-Waren demonstriere, heißt das nicht, dass ich nicht gegen den Verkauf von Drogen bin.

    3) Ich sehe nicht ein, warum ich mit dem Flüchtling zusammen leben soll, nur weil der Waffenverkäufer zu mir sagt, ich solle mit dem Flüchtling zusammen leben.
    Soll der Waffenhändler mit ihm zusammen leben (Siegmar Gabriel). Ist mir auch egal, inwieweit ich indirekt-ökonomisch in den Waffenverkauf involviert bin, ICH HABE DEN WAFFENVERKAUF NICHT GEWOLLT.

    Als ‚böser‘ Mensch lasse ich mir aber das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht nehmen: Ich will KEINE ÜBERFREMDUNG meiner Heimat.
    Das ist UNSERE Heimat. Die Heimat der Deutschen!

    Ach so, und überhaupt diese vielen Kriegsflüchtlinge aus Tunesien, Morokko, Albanien, Bulgarien …

    Wie viele Flüchtlinge haben Sie denn bereits kritiklos bei sich zu Hause aufgenommen?
    Darf ich fragen, wie Sie das machen? Würde mich rein administrativ mal interessieren.

    4) EIn eifersüchtiger Mann vom Securtiy-Service schlägt seine Frau mit dem Gummiknüppel tot. Wer ist schuld?
    a) Der Mann, der seinen Affekt nicht im Griff hatte?
    b) Die Frau, die fremdgegangen ist?
    c) Der Knüppelhändler?
    d) Der Knüppelhersteller?

    Sie essen, nehme ich an, auch mit Besteck, oder?

  109. Thomas sagt:

    Der Kommentar war an J. Elsässer gerichtet.
    Da hat jemand noch Hoffnung, dass noch mal eine Wendung in dessen Denken eintritt. Muss ja nicht direkt wieder „antideutsch“ sein. Ist eh quatsch. Aber diese Koalition mit äußerst fragwürdigen Menschen versteh ich auch nicht.
    Dass Seppels Ansichten von rechten Paranoikern, Rassisten und Reichsbürgern nicht geteilt werden und auch niemals überzeugen können, ist ja eh völlig klar.
    Nun zu den Kommentaren zuletzt: H. Mahler wollte im Gefängnis sein. Warum auch immer. Um als Märtyrer in die Geschichte einzugehen? Vielleicht.
    Ansonsten… warum ist man nicht einfach mal ruhig und riskiert als alter Mann, der Mahler nun mal ist, nicht durch sinnlose Provokation seinen Lebensabend? Was hats genutzt? Vor allem… bis auf einige wenige Interessierte in Deutschland, kennt ihn doch eh keiner. Er hat ein Bein weniger und ist knapp dem Tod entronnen. Na super…
    Und ansonsten: Die Politik der zivilisierten, westlichen Staaten seit ca. 25 Jahren war eher verheerend für sehr viele Länder dieser Welt. Serbien zerbombt als Beispiel, Irak zerlegt und jetzt Syrien terrorisiert. Darüber rege ich mir sehr viel mehr auf als über aktuell 800000 Ausländer, die das Deutschtum untergraben könnten. Und klar – Deutschland ist nun mal ein reiches Land. Staatsschulden hin oder her. Ich könnte ja mal eine Liste von ärmeren Staaten posten. Die würde recht lang werden, leider. Da gebe ich Seppel recht.
    …Über rassisch vermischtes Blut durch Mischehen (schreibt ja oben in den Kommentaren einer was zu) etc.
    Wer so denkt der ist ganz nah bei White Power und dem Klu Klux Klan. Das wichtigste dabei: diese rechte Denke führt in den Untergang. Für alle Beteiligten. Und als „linker Patriot“ hat man dann spätestens nichts mehr zu Lachen. Da wird die Querfront schnell aufgelöst und der „linke Patriot“ gejagt.
    Hitler-Deutschland hat auch ganz viel Wert gelegt auf eine vermeintlich reine Rasse und Anti-Bonzentum. Hat ziemlich viele Menschen das Leben gekostet und war eine Diktatur.

    Keine Panik, die „Flüchtlingsschwemme“ wird auch wieder vorbei gehen😉 Hatten wir schon mal in den neunziger Jahren, kurz bevor das Asylrecht geändert/verschärft wurde.
    Fahrt alle mal in den Urlaub, entspannt euch, lest nette Bücher und schaut nen guten Film.

    Schönen Tag noch und genießt das sonnige Wochenende.

  110. Wahr-Sager sagt:

    @Thomas:

    Wer bestimmt aufgrund welcher Indoktrination, wer ein „äußerst fragwürdiger Mensch“ ist?

    Seppels Ansichten gehören in ein Medium, in dem ihm dazu von allen Seiten applaudiert wird und in dem Meinungsfreiheit so definiert wird, dass diese lediglich für die eigenen ideologischen Interessen gelten.

    Ich habe bisher nur von Dritten gelesen, dass Horst Mahler im Gefängnis sein wollte. Es gibt wenige Menschen wie ihn in der BRD, die ein solches Rückgrat haben und trotz aller Widrigkeiten zu ihren Ansichten und Überzeugungen stehen, selbst wenn – wie in diesem Fall – Mahler aufgrund seiner „Uneinsichtigkeit“ und der Gedankenverbrechen nicht vor 2018 aus dem Knast entlassen werden soll.
    Der politisch Gefangene Mahler ist so unbekannt nicht, aber er dient den bunten Selbstgerechten natürlich wie die NPD als ideale Projektionsfläche, um den eigenen schlechten Charakter zu kaschieren und auf andere zu projizieren.

    Deutschland mag zwar ein reiches Land sein – nur profitiert von diesem Reichtum nur ein Bruchteil. Und wenn noch einige Millionen einströmen sollten, wird sich die Sachlage noch mehr verschärfen, das Lohndumping fortsetzen.
    Es gibt aktuell etwa 300.000 Obdachlose in der BRD, deren Wohnungssituation sich zukünftig sicherlich nicht verbessern wird.

    Und was rassistisch vermischtes Blut betrifft und „rechte Denke“, die in den Untergang führen soll, betrifft:
    „Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minder­wertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minder­wertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!“
    Dieses Zitat stammt von keinem Geringeren als vom ehemaligen israelischen Ministerpräsident und Friedensnobelpreisträger Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset 1982.
    Begin war auch Terrorist: http://de.wikimannia.org/Herrenmensch

    Der Kommunismus hat noch mehr Menschenleben gekostet, darf aber in der BRD sowohl beworben als auch heroisiert werden. Im Grunde unglaublich, aber hier zeigt sich wieder einmal mehr, dass es sich nur um handfeste politische Interessen geht, bei denen die Sieger als sakrosankt gelten.

    Schon seltsam übrigens, dass dieser Flüchtlingsstrom erst seit relativer kurzer Zeit besteht. Als ob es in der Zeit davor keine Flüchtlinge jedweder Art gegeben hätte…

  111. Bengtsson sagt:

    jan:

    ihre hypothesen bezüglich der vermischung bzw. der völker und ihrer genetischen herkunft sind falsch. die heutigen einwohner deutschlands haben biologisch mit den germanen in der mehrzahl wenig zu tun, sie sind in den späteren epochen von den slawen, romanen und anderen rassen oder völkern drastisch in ihrer zusammensetzung verändert worden.

    dagegen haben die griechen des altertums trotz mancher fremden – letztlich erfolgreich zurückgeschlagenen – invasionen ihren rassisch-biologischen nationalcharakter im wesentlichen bewahrt, denn die verschiedenen einflüsse nordischer oder asiatischer einwanderer wurden von den einheimischen schnell assimiliert und blieben – von vereinzelten ausnahmen – im volkstum vollständig auf. auch im erbgut der bewohner lassen sich keine signifikanten spuren fremder elemente feststellen, die untersuchungen der anthropologen zeigten ein überwiegend geschlossenes biologisches bild.

  112. Jan sagt:

    Bengtsson:

    Sie verbreiten hier Desinformation. Es gab Wanderungen aus dem Gebiet zu den Slaven. DORT gab es eine solche Vermischung. Der Fälische (dunkelblonde) Deutsche und der nordische (hellblonde) sind die beiden germanischen Typen und eben mehrere tausend Jahre alt.

    Sie gehen bei Ihrer Desinformation auch geschickt vor. Sie reden von Einwohnern Deutschlands. Ich spreche von Germanen. Und die haben bis 1990 rund 90 % der Bevölkerung ausgemacht. Weil andere dazu gekommen sind, heißt das keineswegs, daß es die Germanen nicht mehr gäbe.

    Sie sind schon ein ganz geschickter Schwindler. Wobei geschickt wohl auch im doppelten Sinn.

    Daß Sie wahrscheinlich aber schlichtweg keine Ahnung von dem haben, was Sie schreiben, zeigen Sie am Beispiel der Hellenen. Diese wahren weitestgehend auch ein germanisches Volk, welches einst aus dem Norden nach Griechenland umgesiedelt war. Dieses Volk war meist blond und blauäuig. Dieses VOlk gibt es nicht mehr. Mal so ein Tipp: Ihre Schulbücher sind manipuliert. Die können sie vergessen.

  113. Aristoteles sagt:

    @Thomas

    „diese Koalition mit äußerst fragwürdigen Menschen“

    Wen meinen Sie?

    „Rassisten“

    Wen meinen Sie?
    Die Regenbogenrassisten, die nach der Vorstellung des Vordenkers der EU Coudenhove-Kalergi in Europa eine eurasisch-negroide Mischrasse einführen wollen?

    „warum [..] riskiert [man] als alter Mann, der [Horst] Mahler nun mal ist, nicht durch sinnlose Provokation seinen Lebensabend?

    Wie meinen Sie das mit der Negation („nicht“)?
    Wie meinen Sie das mit der Provokation?
    Inwiefern hat er denn provoziert?
    Können Sie mir das näher erklären?

    Keiner zwingt Sie, sich mit Horst Mahler zu beschäftigen.
    Lassen Sie doch andere, die sein Schicksal interessiert, sich mit ihm und seinen Aussagen beschäftigen. Was ist dabei?
    Haben Sie etwas gegen geistige Auseinandersetzung?
    Wenn ja, halte ich das für ziemlich kleinkariert.

    „Irak zerlegt und jetzt Syrien terrorisiert. Darüber rege ich mir sehr viel mehr auf als über aktuell 800000 Ausländer“

    Einverstanden.
    Warum aber sollten sich andere Menschen nicht mehr über 800.000 Ausländer aufregen dürfen?
    Ich will in meinem Dorf nicht zu viele Fremde. Warum soll ich das nicht sagen dürfen? Gefragt haben die ‚Demokraten‘ unser Dorfvolk nicht, ob wir die Fremden aufnehmen wollen oder nicht.
    Und wenn wir uns im Dorf gleichzeit auch über den ursächlichen US-Imperialismus aufregen –, haben Sie etwas dagegen, dass wir uns über den US-Imperialismus aufregen und gleichzeitig über die vielen Fremden in unserem Dorf, die ein Ergebnis des US-Imerialismus sind?

    Wenn Sie schon für die Aufnahme von 800.000 Ausländern sind: Sind Sie schon mit gutem Beispiel vorangegangen und haben einen dieser Ausländer bei sich aufgenommen?
    Wenn nicht, warum erwarten sie dann von den Menschen, die sagen, dass sie keine Ausländer aufnehmen wollen, dass sie sich nicht aufregen sollen, wenn man sie damit konfrontiert, dass sie die Fremden in ihrem Dorf aufnehmen sollen?

    „Deutschland ist nun mal ein reiches Land. Staatsschulden hin oder her.“

    Wie bitte? Können Sie mir das bitte mal näher erklären? Deutschland hat Staatsschulden, ist aber ein reiches Land?
    Gehören Sie auch zu den Grünfaschisten, die Wohnungseigentümer dazu verdonnern wollen, Fremde in ihre Häuser aufzunehmen?

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/asylkrise-debatte-um-enteignungen-gewinnt-an-fahrt/

    „Ich könnte ja mal eine Liste von ärmeren Staaten posten.“

    Ich könnte ja mal eine Liste von reicheren Staaten posten.

    „Über rassisch vermischtes Blut durch Mischehen (schreibt ja oben in den Kommentaren einer was zu) etc.
    Wer so denkt der ist ganz nah bei White Power und dem Klu Klux Klan.“

    Was ist mit denen hier:

    http://projectnovaeuropa.com/canadian-indian-ban-on-mixed-race-couples-comes-under-attack/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kwanzaa#Die_sieben_Prinzipien_des_Kwanzaa_.28Nguzo_Saba.29 (erstes Prinzip: Umoja)

    Ziemlich white, diese Power. Und gefährlich nah am Klu (?) Klux Klan, nicht wahr?

    Jeder dieser Indianer und Schwarzen, die sich für den Erhalt ihres Volkes in ihrem Land einsetzen, kümmert sich nach meinem Dafürhalten mehr um seine Seele als jeder Urlaubsfahrer, dem das Überleben seines Volkes egal ist.

    „Hitler-Deutschland hat auch ganz viel Wert gelegt auf eine vermeintlich reine Rasse und Anti-Bonzentum. Hat ziemlich viele Menschen das Leben gekostet und war eine Diktatur.“

    Die Wall-Street-USA legt auch ganz viel Wert auf eine vermeintlich reine Regenbogenmenschheit und Kulturmarxismus. Hat ziemlich viele Menschen das Leben gekostet und ist Faschismus.

    Und überhaupt: Sind Sie Antisemit?

    http://www.bibelserver.com/text/ELB/Nehemia13,23 ff.

    „Fahrt alle mal in den Urlaub, entspannt euch, lest nette Bücher und schaut nen guten Film.“

    Scheint ja nicht so schlimm zu sein mit Ihrer Aufregung über die Opfer der Kriege im Irak und in Syrien.

    „Schönen Tag noch und genießt das sonnige Wochenende.“

    Hätt ich doch wirklich fast vergessen.

  114. Aristoteles sagt:

    @Bengtsson

    Sie können mir durch keine sonstwo herbeigeholte Statistik ausreden, dass es in Nord- und Mitteleuropa signifikant mehr blonde Menschen gibt als in Südeuropa.

    Die demographische Entwicklung bzw. Steuerung tendiert eindeutig zu einer Anpassung des Nordens an den Süden.

    Es ist Ihr gutes Recht, diese Entwicklung hinzunehmen.
    Es ist mein Recht, mich mit geistigen Mitteln gegen diese Entwicklung zu wenden.
    Es geht um den Erhalt der altehergebrachten nord- und mitteleuropäischen Ethnien (wie vermischt sie untereinaner auch sein mögen [Kelten, Germanen, Slawen], der Unterschied zu Südeuropa bzw. Nordafrika ist NICHT von der Hand zu weisen).
    Die vielfache Unterstellung eines Überlegenheitsdünkels ist böswillig und soll dazu dienen, das Bemühen um den Erhalt der nord- und mitteleuropäischen Ethnien (und auch der erhaltenen griechischen und römischen) zu untergraben. Das ist unfair und ungerecht.

    Ich kann es auch nachvollziehen, wenn einem Maghrebiner ein anderer Maghrebiner näher steht als einem Mitteleuropäer. Soll zwar nach der Vorstellung der Regenbogenrassisten nicht vorkommen, kommt aber vor.
    Mir stehen meine Kinder näher als die Nachbarskinder, mein Dorf näher als das Nachbardorf, meine Region näher als die Nachbarregion, mein Land näher als das Nachbarland.
    Dieses natürliche Empfinden lasse ich mir nicht verbieten.

    Gegen Ihre Version steht folgende:
    http://indogermanen.de.tl/Die-alten-R.oe.mer-und-Griechen.htm

  115. Der dicke Dieter sagt:

    Es braucht glaubwürdige Abgrenzungen von Ereignissen, wie sie -in der bösen Mainstreampresse- beschreiben werden:

    http://www.zeit.de/2015/34/sachsen-austritt-bundesrepublik-rechtsextremismus-pegida

    „Ob in Freital, Meißen, Freiberg, Hoyerswerda oder Böhlen – überall schlägt Ausländerhass in Gewalt um.“

    Solche Ereignisse haben einen ungeistigen Nährboden, und es soll hier mal eine Adressierung unterbleiben.

    Bravo, richtig gesehen: Europa hat ein Flüchtlingsproblem!
    Irgendwas um die 45 Millionen Erwerbstätige in D nehmen dieses Jahr 1 Millionen Flüchtlinge auf. Es ist jedem klar, daß nicht jedes Jahr so viele Flüchtlinge aufgenommen werden können. Es gibt auch Probleme mit der Unterbringung und der Feststellung, ob überhaupt ein Asylgrund vorliegt, und Tricks diesbezüglich usw.. Wen das besonders stört, der soll sich an die Politik wenden oder sie selbst gestalten. Es gibt auch ernst zu nehmende relativierende Gegenargumente.

    Aber niemand hat das Mandat oder das Recht, Flüchtlinge zu belästigen, weil ihm die Flüchtlingspolitik der Regierung nicht passt!!!!!!!!

    Und das schadet Deutschland auch und hilft ihm nicht. Aber das ist nicht das Hauptproblem. Das Hauptproblem derzeit sind Deutsche, die ihr Land gerne als etwas anderes sehen wollen als es ist; und die bereit sind, mit krimineller Energie dafür den ärmsten Habenichtsen das in vielen Fällen notdürftige Dach über dem Kopf zu nehmen und sie in ein Land drastisch erhöhter Lebensrisiken zu schicken.

    Wenn man z.B. meint, dass viel Unheil von den Rotschilds ausgeht…und diese benennt…das sind nicht die Schwächsten, ist also locker vertretbar. Es geht bei Flüchtlingen aber eher um die Schwächsten? Und „Patrioten“, die sich genau die Schwächsten raus suchen, sind der letzte Dreck. Animals ohne Fähigkeit zur Empathie eben…

    Und deshalb hier der Aufruf, jede Gewaltanwendung gegen Flüchtlinge drastisch zu verurteilen und Sanktionierung zu fordern! Die Polizei muss hier ihren Job gut machen, das ist kein Fall für militante Antifa.

    Mehr als peinlich ist ein Journalismus, der wider besseren Wissens als angebliche Reaktion auf die einseitige Verdummung der Mainstream Medien eine gegenläufige und in der Ausrichtung unscharfe Tendenz verteidigen will, quasi als Wahrnehmung pluralistischer Rechte.

    Aber Compact mit dem eitlen Herrn Elsässer auf Polit-Popstar-Trip weiß sich ja richtig abzugrenzen (Wer bei Veranstaltungen ganz vorne sitzt, zahlt bisweilen mehrere Hunderte- wie bei den Stones…ist das peinlich. Man könnte mittlerweile etliches Peinliches aneinander legen, aber das bringt es nicht). Frau Ditfurth wurde womöglich zu Recht verklagt. Aber es handelt sich doch um dieses ewige blöde Spiel wie es auch Rockbands kennen. Wie kann ich Inhalte so gestalten, dass ich nicht gegen Gesetze verstoße? Als Teenager hat man das womöglich mal schlau gefunden. Aber wenn man nicht gerade als Dissident die Stasi in der DDR oder als Sklave in den USA den Auspeitscher der Herrn im Rücken hat…mithin in der BRD ist das doch witzlos!

    Politisch kommt ein Wischi Waschi raus. Man kann deshalb nämlich nicht abgrenzen, wie weit rechts Compact oder andere sind, weil für Rechte generell die Gefahr besteht, zu weit zu gehen und deshalb womöglich Kreide gefressen wird. Man weiß auch nicht, wie viele Leute sich im Dunstkreis tummeln, die absurdeste rechts-außen Erwartungen hegen und die Gewalt z.B. gegen Flüchtlinge als legitimes Mittel betrachten.

    Ob Herr Elsässer das selber weiß? Wohl kaum…

  116. kaeptnbrise sagt:

    Wahr-Sager sagt:
    21. August 2015 um 16:14

    „Und was rassistisch vermischtes Blut betrifft und “rechte Denke”, die in den Untergang führen soll,…“

    1) Was bitte ist Rassismus?
    2) Was bitte – ich interpretiere „Blutvermischung“ hier mal als eine Metapher – ist rassistisch an der Vermischung von Erbanlagen?
    3) Wie interpretieren Sie persönlich den Begriff „rechts“?

    Ich persönlich vertrete die Ansicht, daß Vermischung ab einem bestimmten Schwellpunkt zwangsläufig in den Untergang führt,.

    Beispiel: Geben Sie der Countrymusik mal ein kräftiges E-Gitarrensolo bei, ab und an, ist es immer noch Countrymusik. Steigern Sie das aber bis sonstwohin, haben Sie es nicht mehr mit Countrymusik, sondern mit Hardrock zu tun.

  117. juergenelsaesser sagt:

    Wie gut, dass der dicke Dieter mir ungebetene Ratschläge erteilt.

  118. Thomas sagt:

    Ahhhhhh, ich bin gerade unterwegs und leider nur mit Smartphone online. UND geniesse das Wetter.😉

    Sobald ich kann, werde ich auf die letzten Postings antworten. Morgen wahrscheinlich.

    Ich Antisemit? Warum? Das muss man mir ausführlich erklären. Bin nicht so fit in religiösen Angelegenheiten etc… Seien Sie doch so gut, sagen Sie mir was der Link mit mir und Ihrer Frage nach meiner Gesinnung zu tun hat. Ich nehme mal an dabei geht es um Ironie?!

  119. Bengtsson sagt:

    jan:

    ihr kommentar ist perfide und offenbart extreme unkenntnis der ethnologie und historie.

    Offenbar wissen sie selber nicht, was ihnen lieber ist: entweder dem anderen desinformation vorzuwerfen und ihn als „schwindler“ zu diffamieren – oder aber zu behaupten, er habe keine ahnung. folglich haben sie keine argumente und verlegen sich deswegen aufs schmähen und diffamieren.

    denn es gibt nicht „den“ fälischen oder „den“ nordischen deutschen.

    wenn ihrer kuriosen logik zufolge diese „rassen mehrere tausend jahre alt“ wären, dann müßten heute alle deutschen genetisch krank und geradezu mongoloid sein. besagte zwei gruppen hätten demnach jahrtausende inzestuös gelebt, sich nur untereinander vermehrt und wären ohne frische zuflüsse von neuem blut degeneriert.

    zweitens: der großteil der heutigen deutschen ist weder blond noch dunkelblond, sondern braun ist die häufigste haarfarbe in deutschland. folglich wären also diese angeblichen 90 prozent, die in ihrer phantasie „bis 1990“ (sic !) die bevölkerung ausgemacht hätten, alles fremdstämmige !

    was die germanen angeht, habe ich ja bereits oben darauf hingewiesen, daß die heutigen deutschen einwohner mitnichten solche sind. im gegenteil, jede archäologische oder etymologische betrachtung in den gebieten östlich der elbe zeigt die städtegründungen der slawischen kolonisten so wie berlin (sorbisch), leipzig (von libzi oder lipzi), dresden, chemnitz, rostock. alles slawische ortsnamen. von den späteren einflüssen (z. b. tschechische oder polnische arbeiter im ruhrpott 19.-20. jh.) ganz zu schweigen. die vielen deutschen, die nachnamen haben wie wisniewski, kubitschek oder bennewitz, sprechen ebenfalls bände.

    jetzt aber zu ihren witzigsten einlassungen, die dem ganzen wirklich die (lügen-) krone aufsetzen:

    „die hellenen waren weitestgehend ein germanisches volk… “

    „meist blond und blauäugig“

    jaja, und die chinesen waren ein schwarzes, wollköpfiges volk und über 2 meter groß. haben sie zuviele comics gelesen ? oder denken sie, je skurriler ihre thesen sind, desto glaubhafter werden sie ?

    und als dann möchten sie mir schmackhaft machen:

    „schulbücher sind manipuliert“

    ja, ganz bestimmt. das ist sicher wieder böse jüdische oder antideutsche umerziehung, die extra gemacht wurde, um den deutschen schülern zu schaden und den unterricht zu vermiesen.

    zu dumm aber auch, daß nun die dt. schüler von den mythen eines „germanentums“ und der „nordischen hellenen“ geheilt sind und anscheinend so gar keiner diese wonder-stories kennt oder ernstnimmt.
    ich vermute stark, sie waren in ihrem leben noch nicht in einem der betreffenden länder, und haben nie mit den echten griechen versucht, darüber zu reden. es ist eine interessante vorstellung, wenn sie mal fiktiv in griechenland wären und die hellenen fragen, ob sie nachkommen germanischer einwanderer sind, die früher überwiegend blond gewesen seien… die antwort würde sehr kräftig ausfallen – die makedonen und thraker sind nicht gerade für zimperlichkeit bekannt, und von der herkunft ihrer vorfahren verstehen sie mehr als sie, lieber jan !

    da ich aber annehme, daß ihnen die wahren geschichtlichen vorgänge in wirklichkeit bekannt sind, und sie ohne überzeugende belege versuchen darüber zu täuschen, bezichtige ich sie hiermit der lüge und der verdrehung.

  120. Bengtsson sagt:

    Aristoteles:

    Ich glaube, sie haben bei meinem obigen beitrag eine art gezielte stoßrichtung meinerseits gegen die europäer und die weißen, und pro überflutung des kontinents durch dunkle u. ausländische asylanten hineingedeutet.

    dies trifft überhaupt nicht zu, im gegenteil ich bin der auffasung daß die einzelnen völker und rassen – und kulturkreise – jeder über ihren angestammten lebensraum verfügen müssen und ihn auch verteidigen sollten.

    natürlich findet man in england, russland oder polen und gerade bei „uns“ in schweden mehr blonde menschen als in italien, spanien oder portugal. es hat ja keiner das gegenteil behauptet. ich denke, wir beide sind nicht allzu weit entfernt.

  121. Jan sagt:

    Bengtsson:

    Ihrer Therorie nach müssen die Schweden ein Volk von Inzest-Missgeburten sein. Wie dumm nur, daß die Realität eine ganz andere ist.

    Ich glaube, die Leser erkenen recht schnell, was für ein Lügner Bengtsson ist.

  122. Aristoteles sagt:

    @Beng
    tsson

    “ natürlich findet man in england, russland oder polen und gerade bei “uns” in schweden mehr blonde menschen als in italien, spanien oder portugal. “

    “ ich bin der auffasung daß die einzelnen völker und rassen – und kulturkreise – jeder über ihren angestammten lebensraum verfügen müssen und ihn auch verteidigen sollten. “

    Einverstanden.

    „slawische ortsnamen“

    Die Germanen waren vorher da.
    Die Germanen waren nachher da.

    „zu dumm aber auch, daß nun die dt. schüler von den mythen eines “germanentums” und der “nordischen hellenen” geheilt sind und anscheinend so gar keiner diese wonder-stories kennt oder ernstnimmt“

    Selbstverständlich gab es nordische Hellenen. Lesen Sie Homer.
    Selbstverständlich gab es nicht nur blonde Achills, Patroklos‘ und Menelaos‘, da haben Sie recht. Aber es gab mehr als heute.

    Jedes Volk hat, wie stark der Fremdeinfluss auch (gewesen) sein mag, in seinem Lebens- und Kulturraum ein Bedürfnis nach und ein Recht auf Mythen (jenseits von Micky Maus und Stark Treck).

  123. Bengtsson sagt:

    jan:

    ich sehe, daß ihre recht zickige antwort genau meine auffassung bestätigt: wie letztes mal liefern sie gar keine beispiele, sondern befleißigen sich der methode des „retouring“, indem sie meine text verdrehen und auch dinge schreiben, die ich nie erwähnt habe (schweden und inzest).

    ich sprach von blonden und ihrer relativ vorkommenden anzahl im vergleich zwischen süd und nordeuropa. was das eine mit dem andern zu tun haben soll…

    ihre beleidigte reaktion läßt vermuten, daß ihnen etwas anderes nicht einfiel. wenn die leser sich ein bißchen anstrengen, wird sicher der ein oder andre den wahren lügner identifizieren.

  124. Wahr-Sager sagt:

    @Bengtsson:

    „ja, ganz bestimmt. das ist sicher wieder böse jüdische oder antideutsche umerziehung, die extra gemacht wurde, um den deutschen schülern zu schaden und den unterricht zu vermiesen.“

    Stimmt. Wobei ein Umerzogener eh nicht merkt, dass ihm sein Unterricht „vermiest“ wurde.

  125. Bengtsson sagt:

    wahr-sager:

    ich glaube nicht, daß sie dem schulsystem hier in deutschland die grundsätzliche „effizienz“ oder „kompetenz“ voll absprechen – deswegen irritiert es, wenn sie tatsächlich davon ausgehen, daß eine derart radikale „umerziehung“ im gange sei.

    und: nein, ich rechne mich selbst wahrhaft zu den menschen, die weder umerzogen noch auf sonstige weise indoktriniert sind. daß ich dem offiziösen lehrplan keine allseitige gültigkeit einräume und ihn beileibe nicht als generelle instanz anerkenne, versteht sich von selbst.

    andererseits sind jahrzehnte dahin, seit sich die schwerpunkte im hiesigen geschichtsunterricht geändert haben. das ist nicht einfach pauschal nur auf eine „ideologisch“ motivierte absicht der brd-behörden zurückzuführen – wenn man von den eindeutigen versuchen absieht, gender-mainstraming und asylprobleme, nahostfrage und aktuelle weltlage im sinne des westens darzustellen und bei den schülern eine vornherein pro-amerikanische gehirnwäsche zu betreiben.

    in dieser sache ist wahr, daß bewußte verfälschung und propaganda bis in die klassenzimmer reicht.

    Aristoteles:

    nehmen sie denn durch die erwähnung der blonden achäischen und dorischen ritter in den epen homers gleich an, daß das häufige vorkommen heller menschen im griechischen raum eine „nordische“ herkunft zur grundlage haben müsse ?

    die berühmte dorische wanderung führte helle, blauäugige krieger aus dem raum zwischen rußland und dem nördlichen balkan nach attika, sparta und dem größten teil des griechischen landes. dies ist weithin bekannt. gut, wenn man es so betrachtet und diese hist. gegebenheit berücksichtigt, kann man auch den begriff nordisch durchaus verwenden – dies ist richtig. die dorer bildeten einen der wesentlichen rassischen völkischen pfeiler im bau der hellenischen nation. das sehe ich auch so.

    ich weiß, daß es viele blonde und rothaarige sowohl in griechenland, kleinasien, albanien, bei den syrern, indern und afghanen gibt. daß sie – im geographischen sinne – aus nördlichen distrikten kommen, scheint als erklärung naheliegend.

  126. Bengtsson sagt:

    nachtrag:

    „jedes volk hat (…) ein recht auf mythen“

    ja, das läßt sich nicht bestreiten. und ohne zweifel haben die historisch gewachsenen und angestammten mythen der arischen weißen, der azteken, der eskimos und der chinesen einen unauslöschlichen platz in der schatzkammer der zivilisation ihrer völker – im gegensatz zu den spielberg-ausgeburten a la star träck und star wors. d´ accord !

  127. Wahr-Sager sagt:

    @Bengtsson:

    Es geht in geschichtlicher Hinsicht sicherlich um Effizienz – nämlich um die Deutungshoheit jener 12 Jahre, die sich dem hiesigen Zeitgeist verschreibt und die Sicht der Siegermächte darstellt. Daher ist es keineswegs „irritierend“, wenn Sie meinen, es würde keine radikale Umerziehung stattfinden, die man allein schon aufgrund des beispiellosen Selbsthasses wahrnehmen müsste, der weltweit einmalig sein oder zumindest nicht ansatzweise mit anderen Völkern vergleichbar sein dürfte. Parolen wie „Deutschland verrecke“ oder „Bomber Harris do it again“ (was in der BRD übrigens als „Meinung“ gilt) zeugen davon.

    Die BRD fußt auf Auschwitz – vor diesem Hintergrund ist auch eine neutrale Betrachtung jener Zeit nicht möglich, so dass Schüler heute mehr denn je in einseitiger Weise indoktriniert werden. Der §130 StGB allein besagt, dass kein Interesse an einer sämtliche Aspekte umfassenden Debatte besteht und somit in ideologischer Weise vorgegangen wird, von der selbstverständlich auch all jene Pseudo-Historiker profitieren und eine Seriosität vorgaukeln, die mit allen Mitteln verteidigt wird.

  128. Aristoteles sagt:

    @Bengtsson

    „nehmen sie denn durch die erwähnung der blonden achäischen und dorischen ritter in den epen homers gleich an, daß das häufige vorkommen heller menschen im griechischen raum eine “nordische” herkunft zur grundlage haben müsse ?“

    Nein, nicht nur auf Grundlage der homerischen Epen.
    Generell nehme ich aber, wie Sie selber gut begründen, eine nordische Herkunft vieler Griechen damals an.
    Gewiss waren schon vor dem Eindringen der Indogermanen und nordischen Völker nicht-nordische Menschen im griechischen Raum beheimatet.
    Ich vermute allerdings, dass der nordische Anteil in Südeuropa durch Zuwanderung aus dem orientalischen und afrikanischen Raum stark zurückgedrängt wurde, und dass diese Entwicklung dem heutigen Mittel- und Nordeuropa zu denken geben sollte, wenn es seinen (noch vorhandenen) Volksbestand behalten will.

    Wie gesagt: Es geht mir um den Erhalt der Diversität der Völker oder Ethnien, die es trotz Vermischungen nach wie vor AUGENFÄLLIG GIBT. Dazu muss man bloß eine Durschnittsmenge von 1000 Nordeuropäern einer ebensolchen von Südeuropäern, Vorderasiaten, Fernasiaten, Nordafrikanern und Mittelafrikanern gegenüberstellen.

    Der Bestand dieser Völker ist durch eine massiv forcierte Regenbogenpropaganda, die der nationalsozialistischen an Subtilität und Psychologie weit überlegen ist, in einem nie dagewesenen Maße bedroht.

  129. Aristoteles sagt:

    @Thomas

    Sie bezogen das Thema ‚Mischehen‘ lediglich auf die weißen Ethnien:

    “Über rassisch vermischtes Blut durch Mischehen […]
    Wer so denkt der ist ganz nah bei White Power und dem Klu Klux Klan.”

    Darauf antwortete ich mit Bemühungen um Volkserhalt bei den Indianern und Schwarzen…:

    http://projectnovaeuropa.com/canadian-indian-ban-on-mixed-race-couples-comes-under-attack/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kwanzaa#Die_sieben_Prinzipien_des_Kwanzaa_.28Nguzo_Saba.29 (erstes Prinzip: Umoja)

    … und ergänzte die Aufzählung mit einer Bibelstelle, die das Bemühen der Juden darstellt, ihr Volk zu erhalten:

    http://www.bibelserver.com/text/ELB/Nehemia13,23 ff.

    Dort spricht sich der Statthalter Nehemia aus Liebe zu seinem Volk gegen Mischehen aus.

    Da Sie das Thema ‚Mischehen‘ mit Ihrem Verweis auf ‚White Power‘ und ‚Ku Klux Klan‘ meiner Meinung nach in ein negatives Licht rückten, stellte ich Ihnen die Frage, ob Sie Antisemit seien, also gegen den Erhalt des jüdischen Volkes.

    Daraufhin antworteten Sie:

    „Ich Antisemit? Warum?“

    Hielten Sie es für schlüssig, wenn jemand auf die Frage …:
    ‚Bist du für oder gegen den Erhalt der germanischen Völker?‘ … antwortet:
    ‚Ich Antigermane? Warum?‘ ?

    Über die Bedeutung Nehemias für das Judentum sagt Hannah Arendt:

    „Ein sehr starker Faktor ist die Überlebens-Leidenschaft, die dieses Volk (die Juden A. a.) beherrscht und es tatsächlich hat überleben lassen. Die ganze Gesetzgebung von Esra und Nehemia hat kein anderes Ziel, und sie war, weiß Gott, erfolgreich.“
    (https://de.wikipedia.org/wiki/Buch_Nehemia#Die_Person_Nehemia)

  130. Anonymous sagt:

    Na ja. Ich bezog mich dabei auf Kommentare hier auf dieser Seite. Und nicht auf die Ansichten von Afrikanern, Juden oder sonst wen.

    Und wenn ich gefragt werde, ob ich Antisemit sei, kann ich ja wohl durchaus mal nachfragen „WARUM“. Ich wurde halt nicht gefragt: ‘Bist du für oder gegen den Erhalt der germanischen Völker?’

    Andererseits… wenn jemand an dem Erhalt der germanischen Völker interessiert ist (durch das Vermeiden von Mischehen) ists für mich ein Rassist. Na ja und die stehen leider viel zu oft auf autoritäre Regime, in denen keiner mehr leben kann.
    Ausserdem was interessiert mich der Statthalter Nehemia?🙂 Wir leben im Jahr 2015. Ich musste lachen, als ich das gerade gelesen habe. Und wenn ich in einem anderen Land leben würde und jemand würde „Blutsvermischung“ ablehnen, würde ich auch da ganz sicher irritiert sein. Da wir aber im mehrheitlich weissen Deutschland leben, komm ich auf White Power und eben nicht auf rassistische Zionisten oder Black Panther-Anhänger, oder sonstwen. Klar gibt es in anderen Ländern auch verrückte Ansichten. Nicht umsonst gab es hunderttausende Tote in Ruanda in den neunziger Jahre. Das war dann auch Rassismus.
    Diese Kommentare hier sind grösstenteils so absurd, dass mich das ganze wiederum fesselt.
    Da muss ich Jürgen Elsässer ein wenig danken. Dass er mir die Augen öffnet sozusagen. Wie weit verbreitet dieses Denken (zumindest scheinbar ist). „Volksverräterin“ Merkel!
    Demjenigen, der solche Ansichten vertritt, muss auch gar nicht Angst und Bang sein. Ich glaube, das sind dann doch verdammt viele die so denken (Stichwort Mischehe, Böse Amis, unterdrücktes deutsches Volk, jüdische Unterwanderung usw.).

    Eins noch: hier kommt man ja ganz schnell auf ganz viele spinnerte Ideen beim mitlesen🙂 :
    Vielleicht ist das jüdische „Volk“ ja deswegen so gering in der Anzahl, weil es so (krampfhaft?) unter sich bleiben will.

    Ich freue mich diesbezüglich auf informierte Ansichten der Hobby-Rassenkundler hier. Und Herr Elsässer, an dieser Stelle nochmals ein DANKE, dass ich hier die Minderheitenposition spielen darf und Sie meine konträren Ansichten akzeptieren und öffentlich machen.
    Gute Nacht

  131. Anonymous sagt:

    Hier nochmal zum Verständnis:

    “Hitler-Deutschland hat auch ganz viel Wert gelegt auf eine vermeintlich reine Rasse und Anti-Bonzentum. Hat ziemlich viele Menschen das Leben gekostet und war eine Diktatur.”

    Die Wall-Street-USA legt auch ganz viel Wert auf eine vermeintlich reine Regenbogenmenschheit und Kulturmarxismus. Hat ziemlich viele Menschen das Leben gekostet und ist Faschismus.

    Und überhaupt: Sind Sie Antisemit?

    http://www.bibelserver.com/text/ELB/Nehemia13,23 ff.

  132. Thomas sagt:

    Die letzten beiden Kommentare waren von mir…

  133. Bengtsson sagt:

    Aristoteles:

    zusammengefaßt kann ich zustimmen: ist so. und die antwort auf diese bedrohung kann nur noch eine konfrontation als lösung anstreben. für etwaige zivilpolitische vorbeugende oder abschwächende maßnahmen um diese flutung zu regulieren oder zu stoppen, dürfte es mit sehr großer wahrscheinlichkeit zu spät sein. daher: die potentielle gegenbewegung, die das abändern kann, muß und wird militant sein.

    wahr-sager:

    was diese leidigen 12 jahre angeht, leider stimmt´s. doch die einheimischen sind zum großteil intellektuell und vor allem moralpsychologisch nicht in der lage, diesen mißstand real zu erkennen und ihre in nicht ferner zukunft bevorstehende liquidierung als staatsvolk zu durchschauen, so daß man wohl dem plebs zu seinem glück zwingen sollte ! das heißt, es braucht noch ein radikales unglück, es muß hier bei uns was passieren, damit es dem bundesbürger den hintern aus dem sessel reißt. erst dann besteht hoffnung auf besserung. und die leute wachen auf. andernfalls sehe ich schwarz.

  134. Jan sagt:

    Zitat Aristoteles: „Der Bestand dieser Völker ist durch eine massiv forcierte Regenbogenpropaganda, die der nationalsozialistischen an Subtilität und Psychologie weit überlegen ist, in einem nie dagewesenen Maße bedroht.“

    stimme absolut zu. Unsere Lage ist schlimmer als im 30-jährigen Krieg. Damals war ein Drittel der Bevölkerung ausgrottet. Heute werden wir ausgedünnt.

  135. Alexander Holzinger sagt:

    Kann mich Frei.Wild nur anschließen!

  136. Jan sagt:

    Vergleiche Fotos der Deutschen Nationalmannschaft 2002
    7 bis 9 von 11 Deutschen sind blond

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