Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Asylnotstand: Deutschland kollabiert vor der Invasion

Die neue Ausgabe COMPACT 8/2014 – ab morgen am Kiosk.

COMPACT widmet sich in der neuen Ausgabe (hier bestellen, ab morgen am Kiosk, die Abonnenten haben sie schon) ganz dem Wahnsinn, der unter „Asylpolitik“ firmiert, aber längst Züge einer Auflösung der Restelemente unserer Staatlichkeit hat. „Es ist ein Ausmaß erreicht, das dieses System sprengt“, sagt Brandenburgs Innenstaatssekretär. Deutschland schafft sich ab – und unsere Politiker machen mit!

Wussten Sie,

* dass dieses Jahr allein in Nordrhein-Westfalen bereits 77.000 Asylbewerber registriert wurden – mehr als in ganz Frankreich?

* dass die Bundesregierung immer noch von 450.000 Asylbewerbern für 2015 ausgeht, während Baden-Württembergs MP Kretzschmann schon die realistischere Zahl von 650.000 nannte? Dass hierzu noch die Migranten aus der EU-Peripherie (Rumänen, Bulgarien, Spanien, Griechenland…) kommen, die sich ganz ohne Asylanträge hier jederzeit niederlassen dürfen, und wir also bis Jahresende vermutlich mit knapp einer Million „Neubürgern“ rechnen dürfen?

* dass die Bundesregierung von sechs Milliarden Euro Asylkosten dieses Jahr ausgeht, das bedeutet pro Asylbewerber ein Sümmchen von 10.000 Euro?

* dass überall Zeltstädte für die Neuankömmlinge gebaut werden (Hamburg für 20.000, Dresden für 1.100), so dass es in unseren Städten bald aussehen wird wie im Gaza-Streifen oder in Beirut?

* dass die armen Flüchtlinge so gut von den Behörden gepampert werden, dass sie alle die teuersten Smartphones haben? „Öffentliche WLAN-Netze der Anwohnergemeinden brechen zusammen, denn jeder Flüchtling hat heute ein Smartphone.“ (Frankfurter Allgemeine, 26.7.2015)

* dass die blutigen Prügeleien zwischen den verfeindeten Volksgruppen mittlerweile ein Ausmaß erreicht haben, dass gestern sogar die ARD-Tagesschau darüber berichten musste (Fußballplatz-Krawall in Rheinland-Pfalz)?

* dass über 98 Prozent dieser Asylbewerber keine politischer Verfolgung nachweisen können, aber dennoch fast alle hier bleiben können (nur ca. 5 Prozent werden abgeschoben)?

* dass mehr Asylheime 2014/15 von Bewohnern in Brand gesteckt werden als von Gewalttätern von außerhalb?

Wenn diese Entwicklung so weiter geht, kollabiert Deutschland in den nächsten Jahren: an den Kosten, an der Kriminalität, am Zusammenbrechen der öffentlichen Ordnung, an der Ausbreitung gesetzloser Zonen, am Multikulti-Bürgerkrieg. Die einzige Lösung: Schließung der Grenzen durch die Bundeswehr und strengste Kontrollen, wer reindarf. Grenznahe Sammelunterkünfte für wahrscheinlich Asylberechtigte, das heißt Abweisung aller Invasoren z.B. aus dem Westbalkan.

Das durchzusetzen, geht nur mit immensem öffentlichen Druck. Der Bürger muss aufwachen! Deshalb versorgen Sie sich mit den nötigen Argumenten und Fakten zur Zuwanderungsdiskussion in COMPACT 8/2015.

Abonnieren Sie COMPACT, geben Sie es an Freunde und Kollegen weiter, bitten Sie Ihren Kiosk zur Aufnahme von COMPACT in sein Sortiment, werben Sie um weitere Leser.

Hier ein Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis von COMPACT 8/2015:

Titelthema: Fremd im eigenen Land

  • Flüchtlingsflut: Die zweite Besatzung Deutschlands
    Editorial von Jürgen Elsässer
  • Inländerfeindlichkeit: Fremd im eigenen Land
    von Udo Ulfkotte
  • Asyllobby befiehlt: Deutsche raus!
    von Martin Müller-Mertens
  • Zentrum für politische Schönheit: Asyl-Putschisten vor dem Reichstag
    von Marc Dassen
  • Freiheit für Freital: Das Fass läuft über
    von Fred Neubauer
  • Jean Raspails Asyl-Roman „Das Heerlager der Heiligen“: Der Fluch der guten Absicht
    von Martin Lichtmesz

Vollständiges Inhaltsverzeichnis und Bestellcoupon hier.

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74 Responses

  1. Zundelgram sagt:

    Wenn, dann ist es eine „Biologische Invasion“
    Die Neusiedler kommen ja nicht mit Waffengewalt ins Land bzw kommen nicht als verfeindete Militärmacht.

  2. 006 sagt:

    Ach, der ‚Hausmeister‘ wieder mit seiner total hysterischen und völlig wirklichkeitsfremden FREMDENFEINDLICHKEIT! Wenn er stattdessen wirklich mal die wirklich wirkliche Wirklichkeit und Wahrheit lesen wollte, dann sollte er einfach mal einen Blick in die FAZ werfen. Denn DIE große, konservative Tageszeitung ‚Deutschlands‘ (Doppel-LOL) erklärt mit gewohnt lässiger nonchalance die wirklich wirkliche Wirklichkeit und Wahrheit. Und damit er nicht lange suchen muß, hier schon mal ein Auszug…

    „Wir sind ein Land mit sehr viel Potenzial, auch ungewöhnliche Situationen zu meistern. Panikmache hilft dabei nicht, das sieht der Bundesinnenminister sicher genauso“, sagte Articus. Es gelte weiterhin, dass die Städte bereit seien, Flüchtlinge aus Bürgerkriegsgebieten und politisch Verfolgte aufzunehmen.
    http://www.faz.net/aktuell/asylbewerber-staedte-sehen-noch-kapazitaeten-fuer-aufnahme-von-fluechtlingen-13723200.html

  3. Manfred Gutsche sagt:

    Was heist hier ,“ die arme BRD“

    Wenn ich schon solche dummen Sprüche lese wird mir schlecht
    Warum immer solche „Sprüche“ – da kann man doch kein
    Deutscher sein,diese Menschen verstehen einfach unsere jetzi-
    ge Situation!

    @ Herr ELSÄSSER

    Sie haben vollkommen Recht mit den Schwierigkeiten der
    verschiedenen Gemein den – das diese vollkommen überfordert
    sind finanziel und Unterbringungsmöglichkeiten der Asylanten.
    Es kann doch nicht angehen das man mit teurem Geld Sport-
    Hallen/Turnhallen denen gibt und deshalb dort kein Sport ausge
    übt werden kann.Möchte nicht den Zustand nach verlassen der
    ASYLANTEN sehen was wieder viel Geld kostet um Schäden zu beheben.

    Vielleicht streichen diese USISRAEL – Marionetten – Regierung
    den bedürftigen die SOZIALHILFE zusammen!?

    Diese STRÖME von immer neuen Millionen ASYLANTEN in
    den nächsten und aber nächsten JAHREN wird wieder aber und
    aber MILLIARDEN BÜRGER STEUERZAHLERGELD kosten!

    Möchte betonen das ich kein NAZI-Rassist-Hetzer bin scvhreibe
    nur den Zustand in dem sich Deutschland befindet!!!
    Gruß

    Manfred

  4. 006 sagt:

    Wenn diese Entwicklung so weiter geht, kollabiert Deutschland in den nächsten Jahren: an den Kosten, an der Kriminalität, am Zusammenbrechen der öffentlichen Ordnung, an der Ausbreitung gesetzloser Zonen, am Multikulti-Bürgerkrieg. Die einzige Lösung: Schließung der Grenzen durch die Bundeswehr und strengste Kontrollen, wer reindarf. Grenznahe Sammelunterkünfte für wahrscheinlich Asylberechtigte, das heißt Abweisung aller Invasoren z.B. aus dem Westbalkan.

    Auch hier habe ich wieder eine leicht abweichende Meinung. Aber gehen wir die Punkte nacheinander durch…

    Wenn diese Entwicklung so weiter geht, kollabiert Deutschland in den nächsten Jahren: an den Kosten, an der Kriminalität, am Zusammenbrechen der öffentlichen Ordnung, an der Ausbreitung gesetzloser Zonen, am Multikulti-Bürgerkrieg.

    Ich sehe hier kein ‚Deutschland‘ … sondern nur die BRD. Und die BRD ist … Anti-Deutschland. Denn was eigentlich wäre ‚Deutschland‘? Es wäre Ausdruck einer bestimmten kollektiven Erfahrung – der deutschen nämlich! Und diejenigen, die an das Empfinden dieser (noch raum- und zeitlosen) Erfahrung gebunden sind, um dieser Erfahrung in ihren einzelnen Sequenzen Gestalt in Raum und Zeit zu geben … wären die Deutschen.

    Genau diese (kollektive) Erfahrung ist aber blockiert, d.h. sie wird eben genau NICHT empfunden – seit Inkrafttreten des sogenannten ‚Grundgesetzes‘, das in Wirklichkeit der Stein ist, der vor die Öffnung gewälzt wurde, durch die (kollektive) Erfahrung, die die deutsche ist, nicht mehr herauskommen kann. Weil sie es nicht mehr soll. Weil sie ‚die Welt zweimal ins Unglück gestürzt hat‘. Wohingegen sie jetzt, wo die Erfahrung, die die angloamerikanische ist, die Welt in grenzenloses Glück stürzt – und das schon seit über 70 Jahren.

    Nun, jedenfalls … das Grundgesetz erschuf ein Monster (was es ja auch sollte…): den BRDler. Und dieser BRDler, der jeden – aber auch wirklich j-e-d-e-n – Kontakt zu der kollektiven Erfahrung, die tatsächlich die deutsche ist, verloren hat (und zudem jeden noch so schüchternen Versuch ihn mit dieser Erfahrung wieder in Kontakt zu erfahren bis heute standhaftst zurückgewiesen hat) kommt nun eben mit den – notwendigen – Ergebnissen des ‚polit-sozialen Konstrukts BRD‘ in Kontakt.

    Langer Rede, kurzer Sinn: Was hier kollabieren kann (und hoffentlich wird) ist eben nicht Deutschland (= das Land, in dem die Erfahrungsträger der kollektiven Erfahrung, die die deutsche ist, eben diese Erfahrung in Raum und Zeit zum Ausdruck bringen), sondern die BRD (= das Land, in dem die Erfahrungsträger der kollektiven Erfahrung, die die deutsche ist, die Blockierung ebendieser Erfahrung in Raum und Zeit zum Ausdruck bringen! Und das wiederum ist die Voraussetzung dafür, daß die (tatsächlich) Deutschen wieder mit der kollektiven Erfahrung die (tatsächlich) die deutsche ist, in Kontakt kommen (können). Was wiederum die Voraussetzung dafür ist, daß ‚Deutschland‘ wieder – oder auch überhaupt erst – werden kann.

    Die einzige Lösung: Schließung der Grenzen durch die Bundeswehr und strengste Kontrollen, wer reindarf.

    Ja, da kommt der klassische Linke wieder durch, denn wichtig ist offensichtlich nach wie vor nur die Frage: Wer darf rein? Wohingegen die Frage „Wer muß raus?“ offensichtlich erst gar nicht im Bewußtsein des Artikelverfassers auftaucht.

    Grenznahe Sammelunterkünfte für wahrscheinlich Asylberechtigte, das heißt Abweisung aller Invasoren z.B. aus dem Westbalkan.

    Da wäre es natürlich wichtig zu erfahren um welche Grenzen es sich dabei handelt? Um die Grenzen der BRD oder um die Grenzen der ‚Staaten‘ (weil ich bezweifle, ob die Gebilde, aus denen die ‚Flüchtlinge‘ stammen, in jedem den meisten Fällen so bezeichnet zu werden verdienen) aus denen die Invasoren stammen??? Denn genau dort sollten – allerdings geschützte – Sammellager eingerichtet werden, in denen dann die im Prinzip durchaus höchstleistungsfähige BRD-Bürokratie ihren ganzen Elan zur Klärung aller notwendigen Sachfragen ausagieren könnte. Wer den Schutz dort übernehmen sollte? Na, wie wärs denn beispielsweise mit … der Bunteswehr???

  5. juergenelsaesser sagt:

    006: Gut zu wissen, dass Sie sich einen Kollaps dieses Landes wünschen, um Ihren kruden Revolutionsvorstellungen zum Durchbruch zu verhelfen. Zitat: „Was hier kollabieren kann (und hoffentlich wird) ist eben nicht Deutschland (…), sondern die BRD (…). Und das wiederum ist die Voraussetzung dafür, daß die (tatsächlich) Deutschen wieder mit der kollektiven Erfahrung die (tatsächlich) die deutsche ist, in Kontakt kommen (können).“ Dieser gemeingefährliche Schwachsinn Ihrerseits ähnelt den Revolutionsvorstellungen der Linksextremen. Pfui Teufel!

  6. Neukunde sagt:

    Das Pikante an der derzeitigen Situation ist, dass ja die Politik ihre neoliberale Agenda durchgesetzt hat. Die Kommunen sind bankrott oder am Rande des Bankrotts. Die arbeitende Bevölkerung und der Mittelstand dürfen mit verringertem Brutto+Nettoeinkommen Zusatzeinnahmen für Konzerne und Oligarchen abführen. Super Idee in Zeiten rückläufiger Umsätze wg. Russlandsanktionen…

    Was wohl Marx dazu gesagt hätte, dass Arbeiter ihren kargen Lohn mit Flüchtlingen aus der ganzen Welt teilen müssen?

  7. Gabrovitcs sagt:

    Das nährende Deutschland sind Bayern und Baden-Württemberg das zährende sind NRW, Hamburg und Berlin etc. Habe in den 70-80 er Jahren den Unterschied zwischen Hamburg und München klar gesehen an der Situation im Hauptbahnhof. In Hamburg weggeworfene kanylen und viel Drogenkriminalität, in München Bahnpolizei und pico bello Anlagen. Die CSU hat immer für Ordnung gesorgt auch in SPD regierten München. Merklich(!) dass sowohl die US-Kanzlerin wie der bräsige Gutmensch Gauck beide aus der ehemaligen DDR kommen und beide haben sich damals vortrefflich mit dem Unrechtstaat arrangiert. In den heutigen Krisenzeiten mit Masseneinwanderung haben diese zwei Personen nicht anderes zu sagen als dass Islam gehört zu Deutschland und dass deutsche Soldaten sollen die Freiheit sowohl in fernen Länder als auch in der Ostukraine mit Leib und Seele verteidigen.

  8. Verleihnichts sagt:

    1954 ist meine Mutter mit meinen 4 Schwestern aus Polen geflohen. Mein Vater musste sich versteckt halten, weil ihn die lieben polnischen Nachbarn, denen er immer nur Gutes getan hatte, ermordet hätten. Nach einigen Aufenthalten in verschiedenen Lagern. kam meine Familie in Kürten im Rheinland an. Da war Hunger angesagt. Meine älteren Geschwister haben täglich geweint vor Hunger.

    Meine Familie hatte geglaubt, man wäre hier „zu Hause“ in Sicherheit, aber die in Polen verhassten Deutschen wurden hier als „Polaken“ beschimpft. Von Willkommenskultur keine Spur. Mein Vater war in Polen selbstständiger Zimmermann, hat dann hier aber erst mal ein paar Jahre im Bergwerk gearbeitet, damit die Familie überleben konnte.

    Trotz allem war meine Familie Dankbar für die Aufnahme und für jede kleinste Zuwendung. Derart freche Forderungen zu stellen, wie es die afrikanischen Neubürger hier stellen, wäre ihnen nicht in den Sinn gekommen. Es hätte auch nichts genützt.

    Ich frage mich ob Herr Gauck diese Zustände gegenwärtig waren, als er die Wohlstandflüchtlinge aus den von der NATO zerstörten Staaten, mit den Deutschen Flüchtlingen verglich.

    Man kann jetzt schon sicher sein, dass die Armut in Deutschland sich wieder in Deutschland fest fressen wird, wenn dem Asytourismus nicht Einhalt geboten wird. Offensichtlich ist der Plan ja wohl, überall auf der Welt eine gleichmäßige Armut zu verbreiten. Dann hören auch die Flüchtlingsströme auf. Wenn es in Europa nichts mehr zum Abgreifen gibt.

    Die Umerziehung der Deutschen ist ein voller Erfolg. Sehenden Auges in die Katastrophe.

  9. Gaemmler sagt:

    es ist vielmehr ein Raubzug durch die Konzerne, die ohne Asylanten nicht so einfach an die Bruttolöhne der kleinen Leute rankämen. Die Asylanten und die durch Asylanten gekauften, sowie und von Arbeitern und Angestellten finanzierten Verbrauchsartikel sind nur die Transportmittel für das Kapital von unten nach oben. Der andere Teil wird durch Kredite finanziert und über die steuerfinanzierten Kreditzinsen. Der Kleine Mann zahlt also direkte Steuern, indirekte Steuern, die Inflation + Kreditzinsen. Letzendlich ist er nichts weiter als eine Batterie, die den Laden am Laufen halten muss. Genau wie im Film „Matrix“ also.

    nochmal im einzelnen:

    1. Kapitalist redet Dumm-Michel Schuldgefühl ein,
    bzw. lässt dies die von ihm finanzierten Medien,
    Zentralräten, Kirchen, Gewerkschaften etc. tun

    2. Dumm-Michel akzeptiert schweigend Steuer und
    Überfremdung, ja oftmals lobt er diese sogar

    3. Dumm-Michel zahlt Steuer

    4. Staat steckt die erste Hälfte der Steuer in die eigene
    Tasche, dem Asylant die zweite Hälfte

    5. Asylant gibt z.B. Mediamarkt 200 € und bekommt
    irgendwas aus der Überproduktion der Industrie,
    was sonst niemand (ver-)brauchen würde

    6. Das Geld des Steuerzahlers wandert von der Media-
    Markt-Kasse in die Kasse der Besitzer des Geschäfts,
    d.h. in die Hände der Kapitalisten bzw. der Reichen

    7. Dumm-Michel wird immer ärmer, der Reiche immer
    reicher

    8. Damit Dumm-Michel nicht aggressiv wird, widerholt
    der Kapitalist die Punkte 1 bis 7 immer wieder

    Die Allianz von Kirche (Medien) und Staat: „Halt Du sie dumm, ich halt sie arm“

  10. schnehen sagt:

    @006

    Volle Zustimmung.

    Hier wird bewusst Panikmache und Hysterie betrieben, um die Emotionen hochkochen zu lassen. Der Anschlag auf das Auto eines linken Politikers in Sachsen (der sich für die Integration von Flüchtlingen eingesetzt hat), bei dem auch die danebenstehenden Fahrzeuge beschädigt wurden (die Polizei geht von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus), ist Resultat dieser bewussten Panikmache, um deutschnationalistische, fremdenfeindliche Gefühle zu wecken. Solche Anschläge werden hier bewusst ausgeblendet, um ein einseitiges Bild von den ‚leidenden Deutschen‘ zu zeichnen, das der Wirklichkeit nicht entspricht. Ein wirklich objektives Bild zu zeichnen, bedarf jedoch Zeit, Mühe und gründlicher Recherche – etwas, das hier völlig verloren geht. Schnellschüsse sind angesagt. Erst hatten wir die Schnellschüsse in puncto Grexit, davor die in Bezug auf Pegida, und jetzt kommen die nächsten Schnellschüsse, die wieder nicht ins Ziel treffen.

    Es heißt, dass es ‚um Deutschland geht‘. Was tun aber die gleichen, die das sagen, wirklich für Deutschland? Wird hier oder bei Compact die deutsche Kultur gepflegt, z. B. die deutsche Literatur, die bildende Kunst angesprochen, die Bildhauerei, interessiert man sich überhaupt dafür? Als Günter Grass starb, gab es nur einen alten Elsässer-Artikel in Compact, der wieder hervorgekramt wurde, der sich nur auf sein Israel-Gedicht bezog. Das Lebenswerk des großen deutschen Schriftstellers wurde ignoriert, so als hätte es nur aus diesem einen Gedicht bestanden.

    Wer wirklich glaubwürdig sein will, glaubwürdig deutsche Interessen vertreten will, muss sich für das interessieren, was wirklich gute Deutsche hervorbringen und in der Vergangenheit hervorgebracht haben, und diese Kultur ist entstanden in ständigem Kontakt mit dem Ausland. Diese Deutschen, sei es Goethe, Lessing, Einstein, Brecht und viele andere waren keine Deutschnationale, keine engherzigen deutschen Spießbürger, sie waren Deutsche und gleichzeitig Weltbürger, Deutsche mit einem weiten Herzen, schrieben Weltliteratur und machten grandiose Entdeckungen, und waren auch im fortschrittlichen Sinne engagiert. Und was ist mit diesem deutschen Kulturerbe der großen Deutschen? Wird es auch nur mal angesprochen, dass es einen Thomas Mann gegeben hat? Nein, denn damit kann man die Auflage nicht erhöhen, aber mit einem angeblich kurz bevorstehenden Attentat auf den deutschen Papst oder mit einem angeblich kurz bevorstehenden Putsch in Griechenland geht das schon eher.

    Wer Ausländer nur als Bedrohung oder Scheinasylanten sieht, als Leute, die hier die besten Hotelbetten haben wollen, die sich angeblich wie Schmarotzer benehmen, bedient nicht nur niedrige Gefühle des Neides und des Hasses, sondern vergisst auch, dass die reichsten Deutschen, die deutschen Milliardäre und Multimillionäre, die wirklichen Schmarotzer sind. Warum kümmert man sich nicht um diese wirklichen Schmarotzer mit deutschem Pass? Warum geht man nicht mal nach Hamburg in die Viertel der wirklich Reichen? Warum werden sie nicht zur Zielscheibe, warum werden es die Gestrandeten? Sie können sich angesichts dieser Hysterie wieder gemütlich zurücklehnen und sich die Hände reiben. Ihr Schmarotzertum bleibt verborgen, und es bleibt einem Günter Walfraff vorbehalten, sich um die da unter zu kümmern, um die Obdachlosen, um die Flüchtlinge, um die Gescheiterten. Und wenn ich dies sage, werde ich zum ‚Gutmenschen‘, oder, wie einer schrieb: Ich solle gleich mit den ‚Scheinasylanten‘ ausgewiesen werden. Und all dies, all diese Reaktionen kommen mir verdammt bekannt vor!

  11. 006 sagt:

    # Elsässer

    Ich kann ihre Reaktion zwar nachvollziehen, teile ihre Ansicht allerdings dennoch nicht. Ich werde Ihnen noch in einem ausführlicheren Kommentar antworten – allerdings nicht mehr heute, denn der Tag war lang und ich bringe im Moment nicht mehr die Konzentration dafür auf.

  12. Eveline sagt:

    „Das Elend“ ist, das Entwicklung und Reife gerade nicht parallel verlaufen, schon gar nicht global und es halt auch kulturelle Grenzen gibt.
    Das widerspricht aber den Gleichheitsgrundsatz unserer Politiker.

    Mit Krieg und Revolution ist da nichts zu kriegen, man kann auch kein Kind zum Schleife binden prügeln, wenn man auf seelische Höherentwicklung setzt.

    Ein Reset wird es geben müssen… wenn er echt ist , ist er ohne Gewalt.

  13. Die Infrastruktur zerfällt, kein Geld für Straßen, Brücken, Schulen und Anlagen. gleichzeitig wird auf Kosten der Bürger das Geld regelrecht verbrannt. Wer diese Politik der Veruntreuung will, der soll gefälligst dieses auch bezahlen und es nicht bei Sonntagsreden belassen. An die Kasse nicht die Masse, sondern die, die dieses wollen! Wo führen sie mit Beispiel? Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Verbände und Gutmenschen wollen es, dann sollen sie zahlen und diese Menschen bei sich aufnehmen. Es gibt genug Klöster die fast leer stehen und durch den friedfertigen Islam neu ausgerichtet werden können. Auch die ach so liebe Kirche benötigt diese unverzichtbaren Fachkräfte, so auch die Medien und Politiker, die doch allzu gerne in Vorbildsituation diese Menschen bei sich aufnehmen, beköstigen und liebevoll mit Geld und Sachgeschenken den Aufenthalt hier versüßen. Zum Schluss möchte ich Gauck alias Larve nicht vergessen, der als Präsi der Armut sein Schloss gegen eine Plattenwohnung gerne hergibt im Zeichen der Demut und brüderlichen Bescheidenheit und als Vorbild den Regelsatz von Hartz4 nur beansprucht. Ach ja, wir helfen gerne mit Rat aber nicht mit Tat! Für die Tat sind wir nicht berufen, sondern das gemeine Volk!

  14. Gaemmler sagt:

    Jürgen: bitte das Märchen abstimmen, Deutschland würde wegen Asylanten wirtschaftlich zusammenbrechen. Es wird übersehen, dass die meiste Arbeit von Maschinen erledigt wird. Der Wohlstand wurde uns vom Staat lediglich vorenthalten (70 % Steuerquote).

    Es bedarf relativ weniger Menschen, um den Laden am laufen zu halten. Die meisten Menschen gehen schon heute überflüssigen Tätigkeiten nach. Beweis: Gender-Wissenschaft

    Es wird nur in den Armen- und Mittelstandvierteln sowie in den Schulen verdammt viel Ghettoisierung Einzug halten. Damit meine ich z.B. Drogenhandel, Zwangsprostitution, Gewalt und ein allgemein weiterer Verfall der Kultur.

  15. Elvin sagt:

    OT: Irgendwas ist faul an Yanis Varoufakis:

    „Ich schätze ihn, ich mag Wolfgang. Und er schätzt, glaube ich, meine Expertise.“
    —-Varoufakis im morgigen Stern

    „Als ich drei Jahre alt war, fing ich an, Deutsch zu lernen. Während der Militärdiktatur habe ich heimlich unter der Decke Sendungen der Deutschen Welle gehört. Das war unsere Verbindung in die Freiheit. (…) Nina Hagen war die Heldin meiner Jugend. Ich verehre Nina Hagen.“
    —-Varoufakis im morgigen ZEIT-Magazin

  16. zensurnixgut sagt:

    @Schnehen schreibt:

    „Hier wird bewusst Panikmache und Hysterie betrieben, um die Emotionen hochkochen zu lassen. Der Anschlag auf das Auto eines linken Politikers in Sachsen (der sich für die Integration von Flüchtlingen eingesetzt hat), bei dem auch die danebenstehenden Fahrzeuge beschädigt wurden (die Polizei geht von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus), ist Resultat dieser bewussten Panikmache …“

    Sie meinen Elsässer ist dafür verantwortlich, daß jemand diesem Volksverräter einen nichtzugelassenen Feuerwerkskörper in die Karre gelegt hat?

    Klaro.
    Die Leute sind ja auch alle blöde, so daß es immer jemanden braucht, der in ihnen irgendetwas schürt. Die Überfremdung, die Kriminalität und die Kosten, sind ja kein Grund böse zu werden.

    „Warum geht man nicht mal nach Hamburg in die Viertel der wirklich Reichen?“
    Keine Ahnung, wo dieser Günther – Flüchtlinge bei Deutschen zwangseinquartieren – Grass gewohnt hat, aber einen Besuch hätte er ganz sicher verdient gehabt.

    Apropos Günter Grass: Haben Sie jetzt auch endlich mal was von ihm gelesen?

    „… wie einer schrieb: Ich solle gleich mit den ‘Scheinasylanten’ ausgewiesen werden.“
    Da können Sie mal sehen, was Sie in einigen Leuten bewirken. Oder ist daran auch Elsässer Schuld?

  17. Marc_Aurel sagt:

    @Verleihnichts:
    „Ich frage mich ob Herr Gauck diese Zustände gegenwärtig waren, als er die Wohlstandflüchtlinge aus den von der NATO zerstörten Staaten, mit den Deutschen Flüchtlingen verglich.“

    Der Gauck denkt gar nicht, der liest einfach nur wie ein Roboter die Skripte ab, die ihm die Yankees unter die Nase halten, der würde auch den Beipackzettel eine Schachtel Aspirin öffentlich verlesen, wenn es das Herrchen aus Übersee von ihm fordert. Wahrscheinlich sind auf seinen Redevorlagen in eckigen Klammern zwischen den Textpassagen Handlungshinweise notiert wie etwa: [jetzt betroffen schauen] [atmen nicht vergessen] [theatralisch mit dem Zeigefinger drohen] [nun Tränen vergiessen, dabei an die Zwiebel im Ärmel denken]…

    Hier zur Erinnerung der Amtseid des Bundespräsidenten:
    „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

    Wie nennt man das eigentlich, wenn jemand in dieser Position permant und mit Vorsatz das Gegenteil von dem, was er da geschworen hat, praktiziert?

    Schon wenn ich den Namen Gauck höre, muß ich mich wirklich sehr stark zusammenreißen, hier nichts zu schreiben, was zu einer Entfernung meines Beitrages durch den Hausmeister führt…runterschlucken, Klappe halten, alles gut…😉

    Ich weiß dir juckt es in den Fingern, aber denk an die Blog-Aufsicht…tu es wirklich nicht…bitte!

    Ist ja gut….ich laß es….

  18. hardy sagt:

    @ schnehen sagt:
    29. Juli 2015 um 19:30
    jetzt laberst du wieder denselben …,wie schon im vorigen Thema
    hier mal eine kleine Clownansicht

    speziell die Nr.54 Jahresrückblick 2011
    besonders die Rede vor der UNO-Vollversammlug des damaligen algerischen Staatschefs beachten! ab 1:14
    alles klar auf der Andrea-Doria?

    und jetzt komm nicht angeschissen mit diesem weltmännischen Getue,von wegen unsere großen Geister(Goethe,Schiller,Lessing,Beethoven)
    kannst du dir vorstellen,daß solche in einem Land wie USA je denkbar wären oder in einem von Ausändern,insbesondere kriminellen mit den untrennbar damit verbundenen völlig unnötigen,aber von fremden Mächten AUFGEZWUNGENEN Problemen jemals die Muße wäre,von der Bildung gar nicht zu reden,solche Werke hervorzubringen?
    hier geht es auch überhaupt nicht um „weltmännische“ Geister ,sondern schlicht um kriminelle Aasgeier,die nur hierherkommen,um abzusahnen,die Bevölkerung zu terrorisieren und unverschämte Forderungen zu stellen(wer hat ihnen das wohl ins Hirn reingeschissen?)
    und dann das wichtigste:Es handelt sich hier um einen langangelegten bösartigen Plan zur Ausrottung der weißen Rasse und insbesondere der deutschen.

  19. Anonyma (Nike) sagt:

    Wenn diese Entwicklung so weiter geht, kollabiert Deutschland in den nächsten Jahren: an den Kosten, an der Kriminalität, am Zusammenbrechen der öffentlichen Ordnung, an der Ausbreitung gesetzloser Zonen, am Multikulti-Bürgerkrieg. Die einzige Lösung: Schließung der Grenzen durch die Bundeswehr und strengste Kontrollen, wer reindarf. Grenznahe Sammelunterkünfte für wahrscheinlich Asylberechtigte, das heißt Abweisung aller Invasoren z.B. aus dem Westbalkan.
    Das durchzusetzen, geht nur mit immensem öffentlichen Druck.
    …………………………..

    Bitte nicht wieder eine Lösung als einzige “alternativlos” setzen. Ich hätte eine andere “einzige Lösung”:

    Massivsten Druck aufbauen, dadurch
    > dass die Verursacher und Profiteure der laufenden und noch weiter geplanten Kriege, die Verantwortlichen des Kriegselends und der Flüchtlingsströme (einschließlich einer Asylindustrie, die Scheinasylanten anzieht), an den öffentlichen Pranger gestellt werden,
    > dass ein Ende der Kriege eindringlichst gefordert wird
    > dass Scheinasylanten umgehend in ihre Heimatländer zurückgeführt werden
    > dass finanzielle Unterstützung und Mithilfe beim dortigen Wiederaufbau geleistet wird
    > dass auf keinen Fall zahlreiche Sammelunterkünfte (absehbar: werden als KZs verschrien) hier im Lande entstehen dürfen (als Zentren der Provokation)
    > dass der Schwerpunkt auf der Aufbauhilfe in den Heimatländern liegt
    > dass öffentlich bekannt gemacht wird, wer hinter den Plänen steht, nicht nur die Nationalstaaten aufzulösen, und dadurch die Völker politisch völlig zu entmündigen und zu versklaven, sondern auch noch die europäischen Völker selbst (deren ethnische Homogenität) weitestgehend zu zerstören;
    > dass darüber aufgrklärt wird, welche Absichten damit verfolgt werden; wer es ist, der in Europa und der ganzen Welt ungehindert HERRSCHEN will (“Neue Weltordnung” : Tyrannei der 0,01 %)
    > dass bekannt wird und ins allgemeine Bewusstsein dringt, dass dieses Land besetzt ist und keine deutsche Regierung hat, die deutsche Interessen vertritt, sondern dass die Tagesbefehle aus einer US-Zionistischen Befehlszentrale kommen.

    “Einsatz von Bundeswehr” und Einrichtung “grenznaher Sammelunterkünfte” erscheint mir nicht zielführend, sondern eher geeignet, die Gesamtsituation mittel-und langfristig immer mehr aufzuheizen und die Stimmungslage eskalieren zu lassen.

    Konsequentes politisches Handeln wäre gefragt, durch eine deutschfreundliche Regierung, die wir aber nicht haben. Was wir haben, ist ein Besatzer-Regime; korrupte Politiker-Marionetten, die den schon lange ausgegebenen Befehl “Deutschland muss vernichtet werden!” weiterhin umsetzen (unbemerkt seit 70 Jahren, hinter einer Fassade aus Schein)

    JE
    bitte nicht wegzensieren; was haben Sie gegen klare Meinungsäußerung.

    Beschwörung von „Notstand“ (Ausnahmezustand) und „Bundeswehr“! Da jubeln sie doch, die „Eliten“.
    Das ist nicht die Lösung, die wir (das Volk) brauchen.

  20. Georg Thelen sagt:

    Geschätzte 450.000 Asylbewerber sollen bei einer Ablehnungsquote von fast 40% eine Gesellschaft mit 80,6 Millionen Einwohnern zum kollabieren bringen? Asylbedingte Kosten von 5-6 Milliarden Euro bringen eine Volkswirtschaft mit einem BIP von 2,9 Billionen Euro zum kollabieren? Was für ein populistischer Blödsinn…

  21. @ „Was heist hier ,” die arme BRD”

    Ja, tut sie Ihnen denn gar nicht leid? Holt sich ein Problem nach dem anderen ins Haus, ohne auch nur einen Lösungsansatz zu haben, außer Beschwichtigungen:

    „Macht ihr mal, bekommt ihr schon in den Griff; wir kümmern uns derweil die 500 Millarden Euro auszugeben, die wir euch jedes Jahr aus der Tasche ziehen, ohne das ihr es überhaupt wahrhaben wollt — selbst wenn es bewiesen wird, dass diese Gang aus 16 Mitgliedern in Berlin, die Regierung genannt wird, es tut, es interessiert niemanden — denn es gibt viel Krieg zu tun, da Draußen in der vom Kapitalismus freien Welt“ …

    … und die kapitalistischen „Handelswege müssen auch am Hindukusch verteidigt werden, da der Islam zu Deutschland gehört nachdem die BRD sich wiedervereinigt hat“ (Köhler, Struck, Wolff, Gauck) —

    Wer solche Freunde wählt, braucht keine Feinde mehr.

  22. Rico sagt:

    FAZ > 91% der Asylbewerber aus Serbien sind Roma /// Mazedoniern 72 % Roma /// Bosniern 60 % Roma usw..
    >>> http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fluechtlingsstrom-ein-drittel-der-balkan-fluechtlinge-sind-roma-13724375.html —-> Bürgern aus Duisburg & Dortmund muss man nicht mehr sagen zu diesen „Facharbeitern“ (laut Lü-Presse Zeit,SZ usw.) Realitäten > DO-Nordstadt Horror, sodaß dort bulgarische(!!) Polizei seit Jahren patrolliert! So kann man den EU Wahnsinn hautnah erleben oder Duisburger Marxloh , wo schon die Türken wegziehen (derwesten.de) — Wir kennen sie aus der EU, wir leben Praxis.. Opa sagte früher „Nicht jedes Vorurteil ist aus der Luft gegriffen“ .. Diese Weisheiten erkennt man erst später..

  23. Eveline sagt:

    schnehen sagt:Wer wirklich glaubwürdig sein will, glaubwürdig deutsche Interessen vertreten will, muss sich für das interessieren, was wirklich gute Deutsche hervorbringen und in der Vergangenheit hervorgebracht haben, und diese Kultur ist entstanden in ständigem Kontakt mit dem Ausland. Diese
    ::::::::::::::::::::

    Diese deutsche Kultur konnte nur entstehen, weil es ein Patriarchat gibt/gab.
    Seit Jahrhunderten sich die Väter um die Erziehung und Bildung der eigenen Kinder kümmerten. Den langen universitären Bildungsweg finanzierten.
    Das ist deutsch. Mit Ausland hat dies nichts, aber auch gar nichts zu tun.
    Diese kulturelle Wurzel wurde durch die heutigen grauen westdeutschen alt 68 abgeschnitten.

  24. Gaemmler sagt:

    und die … Frauke Petry hat ein Einwanderungsgesetz gefordert, ohne zu wissen, was das eigentlich bedeutet und was es bezweckt. Die Frau ist ….

    ((Bitte keine Beleidigungen. Der Hausmeister))

  25. hans sagt:

    mit müh und not hat die globale elite griechenland „zur ruhe “ bringen können, mindestens für den moment. es hat aber doch 6 monate lang gedauert und hitziges palaver und rumoren ausgelöst. tausende von artikeln und analysen im medienwald wurden geschrieben. der druck auf die globale elite und ihre agenda bleibt und, um druck wegzunehmen, ist das immer erfolgreiche „divide e impera“ ein gutes mittel. die asylanten invasion bezweckt genau das, beschäftigt die leute in zahlreichen ländern zu recht und willkommensfeste sind zusätzliches öl ins feuer, das nicht von der bevölkerung entfacht wurde.

  26. kaeptnbrise sagt:

    schnehen sagt:
    29. Juli 2015 um 19:30

    „Was tun aber die gleichen, die das sagen, wirklich für Deutschland? Wird hier oder bei Compact die deutsche Kultur gepflegt, z. B. die deutsche Literatur, die bildende Kunst angesprochen, die Bildhauerei, interessiert man sich überhaupt dafür?“

    Nein.
    Bin keine Kulturtasche, esse noch nicht einmal Joghurt. Wir Deutschen wollen hier in unserem Land mit anderen Deutschen zusammenleben.
    Deutsche antideutsche Pinkel, die die Gesamtausgaben von Wiesengrund, Marx oder Grass gelesen haben, müssen wir ertragen (lat. tolerare). Aber was wollen wir hier zusätzlich noch mit wildfremden Chinesen, die womöglich Literaturexperten in Sachen Goethe oder Thomas Mann sind?
    Lieber mit dem Fußballanhänger von nebenan zusammen grillen und sich ein wenig bei einem Bierchen erfrischen.

  27. juergenelsaesser sagt:

    kaeptnbrise: Mit Ihnen würde ich sehr gerne mal grillen. Und nach einem Liter Bier über die Schnittmengen von Karl Marx und Karl May diskutieren. Wäre bestimmt sehr gesellig!!

  28. kaeptnbrise sagt:

    @ Hausmeister

    Wäre mir eine große Ehre, Herr Elsässer, die Bölkstoffvorräte in meinem Keller einem so guten Zweck zu widmen! Ein zünftiger und zugleich feierlicher Gedenkabend, dem so früh von uns gegangenen Bon Scott gewidmet, läge mir thematisch zwar noch näher, aber Ihr Themenvorschlag ist sehr reizvoll, gefällt mir.

    Dieser Christ und gute Mensch Karl May hat viel dazu beigetragen, den ideologischen Überbau der Gemeinde der ethisch Besserverdienenden weiter zu befestigen. Sein Werk bezeugt, welche Bereicherung es mit sich bringt, wenn verschiedene Kulturen, z.B. der Germanen und der Apachen, einander begegnen.
    Old Shatterhand ist eine vorbildliche Figur des kritisch Weißseienden, eine Ausnahmeerscheinung, die die Sensibilität aufbringt, sich fremdzuschämen über all die Taugenichtse, primitiven Rauf- und Trunkenbolde, die neben vereinzelten edleren weißen Westmännern die traurige Mehrheit bilden.
    Zwischen dem universalistischen Christentum und dem universalistischen Marxismus gibt es nur einen winzigen Unterschied: Karl Marx hat den auch den Christen verheißenen Ausstieg aus der Geschichte in das Diesseits vorverlagert, mit dem Beginn der klassenlosen Gesellschaft.

  29. jojo471160 sagt:

    Es ist/war schon immer viel von größerer Bedeutung nicht das was geschieht, als das wie darauf reagiert wird. Und wer vor allem wer reagiert.
    Daher befindet sich unsere Bevölkerung nach wie vor auf Irrwegen, hat Probleme damit, die Ursache des Problems wahr zu nehmen. Eine Mischung aus Desinteresse und Angst hält uns immer noch fest im Griff.

  30. kaeptnbrise sagt:

    @ Gaemmler

    „Frauke Petry hat ein Einwanderungsgesetz gefordert, ohne zu wissen, was das eigentlich bedeutet und was es bezweckt.“

    Was Petry weiß, kann ich nicht beurteilen. Funktional besehen ist diese Alternative zu Deutschland (AzD), die sich für „Zuwanderung“, „Integration“ und die Gewährung von politischem Asyl einsetzt das Erfrischungsgetränk PEPSI.

    Dem frommen Muschik gefiele es nämlich ganz und gar nicht, gäbe es auf dem Markt einzig und allein COKE, wenn er sich seinen Magen verderben will.

  31. schnehen sagt:

    @Eveline

    Es ist deutsch, dass die Väter ihren Kindern das Studium finanzieren? Was ist daran deutsch? Allerdings fände ich es besser, wenn Vater Staat, statt Vadder zuhause, sich darum kümmern würde, zumal er mehr Geld hat. Wenn Vadder arbeitslos ist, hat er wohl kaum die Mittel dazu, Söhnchen heute noch auf die Uni zu schicken.

    Als Frau bist du Anhängerin des Patriachats, wo Vadder das Sagen hat und alle zu spuren haben, auch wenn er besoffen im Bett liegt? Die deutsche Kultur ist das Resultat des Patriachats! Also wenn Vater zuhause das Sagen hat, und alle haben zu parieren, erwächst daraus schon Kultur, na ja: Gehorsamskultur schon, was für einige das Wichtigste ist.

    @Brise

    Gut, dass unsere chinesischen Studenten hier Leute wie Sie nicht ertragen und erleben müssen. Da diese Studenten in aller Regel gutes Deutsch sprechen und verstehen, würden sie wahrscheinlich aus dem Lachen nicht herauskommen, wenn sie erführen, was Sie für Blech von sich geben.

    @Hardy

    Du bist ja richtig locker vom Hocker! So’n richtig schnoddrigen, dummdreisten Ton hast du drauf, dass man sofort merkt, aus welcher Ecke du kommst. Kriminelle Aasgeier wollen hier nur absahnen, die weiße Rasse ausrotten, bla, bla. Du sagst es. Alle Ausländer sind Schmarotzer, das sagt der große Meister hier auch, also muss es stimmen. Du bist hier am richtigen Ort. Weiter so. Poste ruhig öfter, damit dieser Blog die richtige (bräunliche) Färbung erhält. Leute wie du werden heute gebraucht, denn das ganze Flüchtlingspack will Deutschland erobern. Leiste Widerstand! Die NPD wartet auf dich.

  32. kaeptnbrise sagt:

    schnehen sagt:
    30. Juli 2015 um 11:41

    „Gut, dass unsere chinesischen Studenten hier Leute wie Sie nicht ertragen und erleben müssen. Da diese Studenten in aller Regel gutes Deutsch sprechen und verstehen, würden sie wahrscheinlich aus dem Lachen nicht herauskommen, wenn sie erführen, was Sie für Blech von sich geben.“

    Die chinesischen Studenten sind Eure? WER ganz genau seid IHR? Sie, der Forist Schnehen und WER ganz genau bitte noch?

    Für Euch Joghurtconnaisseure und Kulturfreunde mal ein Exempel aus meinem Privatleben. Eine Bekannte von mir, Akademikerin (hat was Ordentliches studiert, Naturwissenschaft), lebt schon seit über fünfzehn Jahren hier in Deutschland. Zuerst hatte ich den Eindruck, daß ihr Deutsch ziemlich perfekt ist. Dann wird ungezwungen geplaudert und immer wieder sammle ich die Erfahrung, daß Sie vieles nicht versteht.

    Der ewigheutige Maschinenmensch hält Sprache für so eine Art ASSEMBLER oder COBOL, ein Mittel, um Nachrichten zu transportieren. Für einen Gemütsmenschen hingegen ist Sprache Musik. Und die Musik unserer schönen deutschen Sprache kann niemand so verstehen, wie ein Deutscher, der sie von früh auf als die Sprache seiner Mutter erfahren hat.

    Das Kulturverständnis der Globalisten ist das einer effektiven Benutzeroberfläche. Als eine solche funktioniert das Globalesisch im Mief des eintönigen globalen Dorfes („global village“) tatsächlich. Man kann dem anderen „kommunizieren,
    wie er den nächsten „Shop“ finden kann, wo er sich ein „ticket“ kaufen kann.

  33. rubo sagt:

    Von wem wurde @Schnehen hirngewaschen??
    Sind Sie etwa seelenverwandt mit Frau Luise Beck?

  34. Eveline sagt:

    schnehen sagt:
    30. Juli 2015 um 11:41
    @Eveline

    Es ist deutsch, dass die Väter ihren Kindern das Studium finanzieren? Was ist daran deutsch? Allerdings fände ich es besser, wenn Vater Staat, statt Vadder zuhause, sich darum kümmern würde, zumal er mehr Geld hat. Wenn Vadder arbeitslos ist, hat er wohl kaum die Mittel dazu, Söhnchen heute noch auf die Uni zu schicken.

    ________________

    Predigst du nicht immer Analyse?
    Ich bin hier nicht im „Wünsch dir was“ mit Irmgard Düren.
    Erst muß das Bedürfnis nach Ausbildung der Kinder sein, erst dann entstanden Universitäten, z. B in Rostock, die älteste Norddeutsche Universität.
    Da es die deutsche Kultur ja nicht erst seit 1945 gibt, sondern schon seit tausenden von Jahren….. kann ich deine Häme auf das Patriarchat nicht verstehen. Du solltest Loblieder singen, denn währest du ein afrikanischer Bub, wo das Matriarchat herrscht, würde sich dein Erzeuger nie und nimmer um deine Ausbildung gekümmert haben, denn er weiß ja nicht einmal, ob du sein Sohn bist….. deine Mutter würde mit einer Hacke bewaffnet den Acker bearbeiten, du zu irgendwelchen Freunden geschickt und gut ist. Dein Vater hätte mehrere Frauen und du viele viel Geschwister.

    Irgendwie riecht es sehr nach der sexuellen Afrikanisierung Europas.
    Die Monogamie ist also ein bürgerliches Erfolgsrezept.

    Übrigens ein guter Freund, welcher jetzt in Afrika lebt, hat folgendes beobachtet. Die Afrikaner, die in der DDR eine Ausbildung genossen haben, gehören heute zur Mittelschicht, die haben begriffen, der Schlüssel ist eine gute Ausbildung und keine Gleichmacherei.

  35. Marc_Aurel sagt:

    @schnehen:
    beziehe mich auf:

    “Volle Zustimmung. Hier wird bewusst Panikmache und Hysterie betrieben, um die Emotionen hochkochen zu lassen…”

    In dem Zusammenhang könnte man Ihnen aber genauso gut unterstellen, dass sie die Problematik schön reden und verharmlosen und das Sie im Übrigen ebenso ohne die von Ihnen geforderte gründliche Prüfung und Recherche reflexartig und einseitig Partei ergreifen.

    Sie verwechseln Ursache und Wirkung in Ihrer Argumentation:
    Die Emotionen in Deutschland kochen nicht hoch weil Elsässer etwas in seinen Blog schreibt. Die Emotionen kochen deshalb hoch, weil unsere Politiker in völlig verantwortungsloser Weise damit begonnen haben, in jedem kleinen Nest eine Garnison mit völlig kulturfremden, oft leider völlig unzivilisierten Menschen anzulegen, Tendenz und Tempo steigend.

    Es ist durchaus kein Märchen, dass die Methoden die dabei benutzt werden rücksichtslos sind: “Friss oder stirb und Basta!”. Es werden inländische Familien, die eher sozial schwach gestellt sind, unter Hockdruck auf die Straße gesetzt um Platz zu machen für die Bereicherung aus dem Süden, ohne Alternativkonzept, einfach raus und fertig, dabei wird auch gern geltendes Recht außer Kraft gesetzt. Das ist leider keine Übertreibung. Einheimische haben praktisch keine Möglichkeit sich dagegen zu wehren. Jeder Widerspruch gegen diese grundfalsche Politik wird von Leuten wie Ihnen sofort in die ultrarechte Ecke verwiesen und damit zu Unrecht kriminalisiert.

    Nicht weit weg von meinen Heimatort hat man in einem Hotel, das sich in einem Erholungsgebiet befindet, eine Gruppe sogenannter Flüchtlinge untergebracht. Von diesen Leuten kommt keiner aus einem Kriegsgebiet, das sind auch keine Familien mit Kindern. Alles nur junge Männer, die leider alle Klischees erfüllen: Markenklamotten, teure Handys, aggressives Auftreten, Diebstahl, Körperverletzung, Frauen belästigen, absolut respektloser Umgang mit den Einheimischen. Ein Familienvater, der mit Frau und Kind in der Nähe des Hotels spazieren ging wurde dort neulich ohne Grund brutal zusammengeschlagen, einfach nur so aus Spaß. Jede Woche müssen mehrfach der Rettungsdienst und die Polizei im Hotel einrücken um nach Prügeleien aufzuräumen. Mittlerweile fahren sie ohne Blaulicht, damit es den Einheimischen nicht so auffällt. Das ganze Umfeld des Hotels ist mittlerweile Sperrgebiet, einheimische Jogger werden von Polizeistreifen gleich wieder zum Umkehren bewegt, sämtliche Imbissstände in dem Gebiet mussten aufgeben, weil ihnen die Kundschaft ausbleibt. Eltern trauen sich mittlerweile dort nicht mehr ihre Kinder allein rauszulassen, schon gar nicht am Abend. Darüber liest man natürlich nichts in der Zeitung.

    Das ist aber leider die Realität. Multikulti-Theoretiker erträumen sich hinter Schreibtisch bei einem Glas Wein aus falsch verstandenem Idealismus heraus, gern die schöne heile Welt, aber gehen Sie doch mal hinaus und schauen Sie sich an, was die Umsetzung dieser Utopie praktisch bedeutet für die Menschen, die hier leben.

    Sie beschweren sich darüber, dass einem Politiker der das mit zu verantworten hat, das Auto demoliert wurde? Warten wir mal ab, wieviel Autos jeden Tag in Deutschland brennen werden, wenn wir jeden m² Wohnraum mit Wirtschaftsflüchtlingen vollgestopft haben.

    Natürlich ist nicht jeder Asylant ein Krimineller oder ein Scheinflüchtling, aber nicht unerhebliche Teile des Kontingents benehmen sich leider so.

    Wo soll das hinführen, was soll das bringen?
    Wollen Sie 1 Milliarde Afrikaner nach Deutschland importieren?
    Den halben Balkan noch dazu?

    Was glauben Sie passiert, wenn die Flüchtlingsmasse so groß wird, dass die Gelder zu deren Versorgung nicht mehr ausreichen?

    Die einzige Hilfe die wirklich etwas bewirkt, ist doch Hilfe vor Ort in den Heimatländern der Leute. Was wirklich etwas bringt ist die Destabilisierungspolitik der USA zu unterbinden, dafür könne sich ja mal die armen Rot-Grünen Politiker mit den demolierten Autos einsetzen und “Zivilcourage” zeigen, wird aber nicht passieren fürchte ich. Übrigens ist Hass gegen Einheimische auch eine Form von Rassismus, das sollte denen mal einer erklären.

    Wer glauben Sie produziert mehr Extremismus: rücksichtslose Multikulti-Projektmanager, die im Turbotempo die Einheimischen bildlich gesprochen dreist mit „dem Panzer überfahren“ mit der Umsetzung ihres Lieblingsprojektes oder Kritiker des Projektes die mit drastischen Worten zur Vernunft mahnen?

  36. ups2009 sagt:

    “ Frauke Petry hat ein Einwanderungsgesetz gefordert, …“

    ggf. sollte sich der Michel erst einmal darüber unterhalten dürfen ob die sogenannte Gänsefüßchen-„BRD“ ein Einwanderungsland werden soll !!!

    Darum noch einmal ein Beitrag aus der rotefahne.eu :

    Solidarität mit Afrika und anderswo: Raus aus der NATO!
    http://rotefahne.eu/2013/10/solidaritaet-mit-afrika-und-anderswo-raus-aus-der-nato/

    “ Weder die Weimarer Verfassung, noch das Grundgesetz der BRD oder die Verfassung der DDR weisen Deutschland als Einwanderungsland aus. Soweit die formale Historie.
    Wer also Deutschland zum Einwanderungsland machen möchte, ist gehalten, das Votum des deutschen Volkes einzuholen. … „

    Entwurf für ein Einwanderungsgesetz:
    Einwanderungsgesetz
    Präambel und Schlussbestimmungen
    § 1 Die BRD ist kein Einwanderungsland.

  37. Elmar sagt:

    @schnehen… Dann müssten die Engländer ja bräuner als Scheißebraun sein, die nehmen gar keinen. Der serbische Ministerpräsident Vuvic meinte zur SZ, die Serben müssten nicht fliehen und kämen nur wegen deutschem Geld. Also Leben auf Kosten anderer, deutscher Steuerzahler. Wir haben auch nichts Besseres zu tun als kriminelle Energien durchzufüttern.

    Dass man sich wegen gefälschten Pässen nicht so haben soll, Anne Will gestern am Ende, echt witzig, ha, ha.

  38. Elmar sagt:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/serbischer-premier-vui-im-interview-die-wollen-nur-deutsches-geld-1.2584897 Vucic sieht keinen Grund zur Flucht. Dass Geld in D kann man für Sinnvolleres einsetzen: Kindergärten, Schulen sanieren. Aber für die eigenen Leute hat man nichts übrig.

  39. schnehen sagt:

    @rubo

    Dein ‚Argumente‘ sind mal wieder sehr überzeugend. Eigene Argumentationslinien sind bei dir nie erkennbar. Du gibst immer nur das wieder, was dir irgendwo, bei irgendjemand gefallen hat, sei es bei Thierry Meyssan oder anderswo, ohne zu sagen, warum. Wahrscheinlich weißt du gar nicht warum. Wenn man nicht deiner Meinung ist oder der des großen Meisters, ist man hirngewaschen. Mut zur Schlichtheit! Weiter so, rubo, du bist auf dem richtigen Weg und dein Gehirn funktioniert, ohne dass es gewaschen wurde, hervorragend! Sei stolz auf dich!

  40. Habicht sagt:

    Herr Elsässer, Invasion ist das absolut richtige Wort. Besser kann man diese gewollte Landnahme nicht beschreiben. Diese wird zwar ohne Waffen vollzogen, doch Waffen sind bei einer Invasion auch gar nicht entscheidend. Entscheidend ist die schiere Masse der Invasoren. In der Zoologie spricht man ebenfalls von Invasion, wenn fremde Tiere oder Pflanzen sich in einer nicht-heimischen Umgebung in großer Zahl verbreiten.
    Wenn Sie „Das Heerlager der Heiligen“ gelesen haben, wissen Sie, was uns im Extremfall bevorstehen könnte. Wenn ich grad so darüber nachdenke: Die Millionenmarke werden wir in Europa mit großer Wahrscheinlichkeit für dieses Jahr bereits knacken…. Der Extremfall wird also schon in ein paar Monaten eintreten!

  41. Jürgen Graf sagt:

    @ups2009

    Danke, dass Sie mich auf die „Rote Fahne“ hingewiesen haben. Was diese Kommunisten schreiben, kann ich als nationaler Sozialist (nicht Hitlerist!) praktisch Wort fuer Wort unterschreiben. Schade, dass Kommunisten wie Schnehen und andere Diskussionsteilnehmer auf diesem Blog, die in Sachen Nato, US-Imperialismus, Ukraine und Griechenland rational und logisch argumentieren, in der Migrantenfrage ein Brett vor dem Kopf haben und nicht gewillt sind, elementare Fakten zur Kenntnis zu nehmen. Glauben diese Dogmatiker denn wirklich, die z. B. von @Marc_Aurel geschilderten Verhaeltnisse seien eine Frucht rechter Phantasie? Wie verblendet muss jemand sein, um nicht zu kapieren, dass die Ueberflutung Deutschlands durch kulturfremde Migranten Teil des Kriegs ist, denn das BRD-System gegen sein Volk fuehrt?

    Um Ausbrueche unkontrollierten Volkszorns, dem leicht auch Unschuldige zum Opfer fallen koennen, zu verhueten, gilt es eine patriotisch-soziale Massenbewegung zu schaffen, die sich nicht wie Pegida mit dem Kampf gegen die Islamisierung begnuegt. Elsaesser tut hier, was er kann, aber alleine schafft er das nicht.

    Fluechtlingsgruppen wie den Christen und den Alawiten aus Syrien wird man aus humanitaeren Gruenden ein vorlaeufiges Aufenthaltsrecht gewaehren muessen, bis sich die Lage in ihrer Heimat verbessert hat. Letzteres erreicht man am wirksamsten, indem man Assad (und andere laizistische arabische Fuehrer) gegen die fundamentalistischen Terrorbanden a la ISIS unterstuetzt. Asylbewerber aus Afrika und dem Balkan sollten sofort zurueckgeschickt werden. Dies ist im Rahmen dieses Systems natuerlich nicht moeglich, aber fuer dieses System stehen die Zeichen auf Sturm. Dafuer sorgt es durch seine Politik selbst.

  42. rubo sagt:

    @Schnehen:
    Unparteilichkeit oder Unbeeinflußbarkeit gibt es nicht, vielleicht akzeptieren Sie das. Hirngewaschen meint dasselbe, ist nur etwas gröber. Wo man sich hinstellt, ist jedem selbst überlassen, ich kannte Sie an Ihren sonstigen früheren Beiträgen immer positiv. Ihr rein menschliches Herangehen an die Asylfrage ist normal, aber die sonst von Ihnen vertretenen Ansichten über die Ziele der Finanzmafia und des USrael-Imperialismus außer Betracht zu lassen, ist für mich nicht nachvollziehbar.

  43. @ „Dein Vater hätte mehrere Frauen und du viele viel Geschwister.“
    Wie passt dieser Satz mit „denn währest du ein afrikanischer Bub, wo das Matriarchat herrscht zusammen???

    Aufklärung tut not.

    Geschrieben von Hannelore Vonier
    Ich definiere Matriarchat weder als Frauenherrschaft, noch als eine Kultur oder Gesellschaft in deren Mittelpunkt Frauen oder Mütter stehen. So etwas gab und gibt es nur im Patriarchat.
    Im Fokus matriarchaler Strukturen steht das Individuum und seine persönliche Entwicklung. Die Gruppe trägt Sorge, dass jedes Mitglied sich seiner Persönlichkeit entsprechend entfalten und seine individuellen Lebensaufgaben bewältigen kann. Dafür schafft die Gemeinschaft das Umfeld und bietet Unterstützung, die bereits vor der Geburt eines Kindes beginnt. Der Name, der dem Kind gegeben wird, spielt eine wichtige Rolle: in ihm werden die Lebensaufgaben manifestiert, damit die Person selbst und die anderen stets daran erinnert werden und sie nicht aus dem Blick verlieren.

    Definition

    Matriarchat ist eine Gesellschaftsform, die sich von allen anderen Gesellschaftsformen dadurch unterscheidet, dass sie keine Herrschaftsstrukturen und institutionalisierte Hierarchien aufweist (Akephalie). Ein Matriarchat wird daher auch als „Regulierte Anarchie“ (Max Weber, Christian Sigrist), als „egalitäre Konsensdemokratie“ (Thomas Wagner[1]) oder auch als „Segmentäre Gesellschaft“ (Emile Durkheim) bezeichnet.

    Die Produktionsmittel gehören der Gemeinschaft und im ökonomischen Bereich verhindert ein Regelsystem, die Akkumulation von Besitz oder Macht. Der Unterschied hier zum sozialistisch-kommunistischen System ist das Fehlen einer zentralen Verwaltung oder befehlsgebenden Instanz. Entscheidungen trifft die Gemeinschaft in allen Bereichen per Konsens, wobei Geschlechter und Generationen gleichgestellt sind.
    weiterlesen?: http://matriarchat.info/grundlagen/beschreibung-matriarchat.html

    Die von Hannelore Vonier erstellte Kurzzusammenfassung deckt sich mit meinen Beobachtungen und Erfahrungen, die ich in 21 Jahren mit afrikanischen Einwohnern vor Ort gemacht habe, wobei zu bemerken ist, dass das Matriachat so nur noch in wenigen Gebieten Afrikas gelebt wird und patriarchale Formen und Strukturen mehr und mehr durchgesetzt haben.

  44. Dieter sagt:

    Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier:

    Papier: Wir haben Zuwanderung seit Jahrzehnten. Begonnen hat sie mit den Gastarbeitern. Ich plädiere dafür, die Zuwanderung als solche zu bezeichnen, nach rationalen Kriterien zu organisieren und für die nötige Integration zu sorgen.

    Die Welt: Dient die Bundeskanzlerin der Integration, wenn sie feststellt, der Islam gehöre zu Deutschland?

    Papier: Der Satz ist dann richtig, wenn er besagen soll, dass die Millionen Muslime, die in Deutschland leben und knapp zur Hälfte auch deutsche Staatsbürger sind, zu Deutschland gehören. Mit diesem Satz kann nicht gesagt sein, dass der Islam die deutsche Staatsordnung, Rechtsordnung, Gesellschaftsordnung und Kultur geprägt hat. Im ersten Sinne ist der Satz unangreifbar.

  45. Silli sagt:

    @JE 29. Juli 2015 um 18:00
    Ich sehe das nicht als Revoluzzer-Kommentar eines Linken. Gar nicht. Der Gedanke von 006 an sich ist ja nicht so falsch – je eher ein krankes System kollabiert, desto eher kann sich etwas Gesundes, Neues entwickeln. Nur würde das aber eben nicht friedlich und unblutig abgehen, es würde jede Menge Opfer geben.
    Andererseits – ich sehe außer Schriftlichem und einiges Demos eben überhaupt keinen praktischen Angriff, der eine Veränderung hervorbringen würde. Selbst PEGIDA wird nun inzwischen einfach totgeschwiegen. Wir sind so viele Menschen in unserem Land – aber einfach nicht in der Lage, unsere Interessen zu bündeln – offenbar bereits vollständig entmachtet.

  46. @ kaeptnbrise

    „Der ewigheutige Maschinenmensch hält Sprache für so eine Art ASSEMBLER oder COBOL, ein Mittel, um Nachrichten zu transportieren. Für einen Gemütsmenschen hingegen ist Sprache Musik. Und die Musik unserer schönen deutschen Sprache kann niemand so verstehen, wie ein Deutscher, der sie von früh auf als die Sprache seiner Mutter erfahren hat.

    Das Kulturverständnis der Globalisten ist das einer effektiven Benutzeroberfläche. Als eine solche funktioniert das Globalesisch im Mief des eintönigen globalen Dorfes (“global village”) tatsächlich. Man kann dem anderen “kommunizieren,
    wie er den nächsten “Shop” finden kann, wo er sich ein “ticket” kaufen kann.“

    Danke für diese klaren Worte. Zum Globalismus gehört auch ein technizistisches Denken. Damit eines, das auf Maschinenebene heruntergezogen. Man hält die Leute als Technovieh. Wer nicht mitmacht, wird ausgemerzt.

    Alles Empfinden wird durch die Maschine gedreht. Lachen ist nur in Verbindung mit Häme erlaubt. Nichts mehr ist dem Einzelnen eigen. Der Mensch als Viertelsquant. Schönheit: Was ist das? Freiheit ist ein Fascho-Wort.

    Aber wir kommen zurück. Wir sind echt.

    Im modernen Musikbereich, ich ließ mich gestern Nacht von einem Kenner unterrichten, gibt es einen ganzen Geschäftszweig, in dem hilflose Maschinisten versuchen, synthetische Klänge menschlich sich anhörend zu machen. Erstaunliche Leistungen gebe es da zwar, aber in Wirklichkeit gelinge es nie.

    Der ganze Dreck mit dieser finalen Lichtgeschwindigkeit muss weg. Dies lächerliche Dogma zur Begrenzung des Geistes.

    Kein Rechner kann ein schönes Gedicht herbeirechnen. Kein Rechner malte je ein schönes Bild. Jedes aufgeweckte Kind kann das besser.

    Man hat Angst vor unserem Denken, unserer Musik, unserer Kunst.

    Deshalb sucht man uns zu vernichten.

  47. Almut Böttcher, 0148 Moritzburg, Fiedlerstr. 25 sagt:

    Herr Elsässer: „Alle haben Smartphones“. Waren sie schon mal in so einer Unterkunft? haben Sie schon mal mit Ankömmlingen gesprochen? Nur andere Publikationen zitieren, schämen Sie sich.
    Es kommen nach Deutschland nur die Flüchtlinge von außerhalb der EU, die genug Geld dafür haben. Die, die ich kenne, haben danach keins mehr. Und auch Smartphones haben nur wenige. Auf dem Flohmarkt wird nach jedem billigsten Handy gefragt. Interessant ist auch, daß Rauschgifthändler (Deutsche!!!) sich der jungen Asylbewerber bedienen und ihnen Smartphones zukommen lassen.

  48. gerina sagt:

    @Almut Böttcher, ja das ist auch so. Oder noch schlimmer: Sie stehen mit Schulden da, weil sie noch die Schlepper bezahlen müssen. So berichtete mir ein Hauptschullehrer, dass die Eltern seines Schülers, mit 20 000 € verschuldet sind. Die müssen abbezahlt werden. Auch das ist Realität….

  49. Silvi sagt:

    @Magnus Göller sagt:
    2. August 2015 um 13:18

    Haben wir denn wirklich noch eine Kunst – eine eigene? Wir bewundern die Kunstwerke unserer Vorfahren in der Malerei, spielen die Musik unserer Vorfahren, so lange die Mittel dafür noch bereit gestellt werden.
    Das, was in der heutigen Malerei und modernen Klassik geschaffen wird, ist für mich ein Zeichen der völlig degenerierten Gesellschaft. Es wird Hässlichkeit produziert am laufenden Band, Chaos, Apokalypse, Resignation. Das kommt nicht von ungefähr und ist ein Spiegel unserer Zeit und Gesellschaft. Einen positiven Aufbruch in der Kunst kann ich jedenfalls nicht erkennen.

  50. kaeptnbrise sagt:

    @ Magnus Göller sagt:
    2. August 2015 um 13:18

    „Zum Globalismus gehört auch ein technizistisches Denken. Damit eines, das auf Maschinenebene heruntergezogen.“

    Realität = das, was die jeweils Herrschenden zu einer solchen erklären
    Wirklichkeit = das, was auf den Einzelnen, das Subjekt, mit Augen, Ohren, Tastsinn usw., Herz und Gemüt beschenktem lebendigen Wesen jeweils (subjektiv) wirkt
    Wahrheit = das, was innerhalb eines (inter-)subjektiv gesetzten Systemes innerhalb der Realität verifiziert werden kann.

    Realität läßt sich beliebig „kommunizieren“ (Sprache des Maschinenmenschen): „Dieses Telephon kostet 200 Euro.“ – „Zwischen A und B liegen 300 Kilometer.“

    Wirklichkeit will man
    a) mitunter nicht öffentlich „kommunizieren“, zumindest, wenn man noch schambegabt ist. (Was geht es die Leute an, welche Empfindungen ich gegenüber meiner Großmutter habe?)
    b) kann man häufig gar nicht kommunizieren. Wie soll ich ein tiefes Erschauern, wenn innerste Saiten meines Gemütes schwingen, beim Anhören einer Passage einer Sinfonie oder beim Anblick eines erhabenen Naturphänomens, denn in Worte fassen, damit es der ubiquitäre Pöbel der jetztsässigen anständigen Demokratinnen und anständigen Demokraten verstehen kann?

    Weil ich allenfalls mitteilen kann, daß mir der Verkauf meiner Großmutter so und so viele Taler eingebracht hat auf dem Markt und so nur (all-)gemein mitteilen kann, welchen Profit ich herausgeschlagen habe, wie auch beim Verkauf eines Stückes Natur, meinem Privatwald, wird das mitteilbare Realitätsgegröle der Jetztsassen, Fortschrittler und Ewigheutigen immer lauter, während das viel weniger mitteilbare Wirkliche immer weiter verschwindet.

    Linear prolongiert könnte man wohl gar die ganze Realität dieses Erdenballes digital abspeichern.
    Das wird aber nicht passieren. Die Wirklichkeit ist stärker, gegen die Natur kann niemand gewinnen, deshalb muß das Konstrukt einer Realität, die sich überhoben hat, zwangsläufig irgendwann in Form einer großen Explosion wieder zusammenfallen und sich in Fetzen auflösen.

  51. kaeptnbrise sagt:

    @ Silvi sagt:
    3. August 2015 um 19:03

    „Es wird Hässlichkeit produziert am laufenden Band, Chaos, Apokalypse, Resignation.“

    An den Bühnen der BUNTEN Republik werden in einer Endlosschleife die Bundes-Pißspiel-Wochen des Regisseurtheaters unentwegt dargeboten. Der Diederich Heßling 2.0, angepaßter Spießer der Modärne, klebt sich jedes Mal eine Toleranzmarke in sein Rabattheftchen ein, wenn er so eine Inszenierung der Blut-, Sperma- und Hodenromantik überstanden hat.
    Ewiggestriger Mief der tiefsten 1970er Jahre, Orpheus in der Tiefgarage.

    Aber keine Furcht: Bei den Allermeisten ist die Sehnsucht nach Schönheit, nach dem Erhabenen, nach dem über den Käfig der Realität hinausweisenden hellen Licht unverändert vorhanden.

  52. 006 sagt:

    # J. Elsässer

    Es hat leider etwas länger gedauert mit versprochenen Antwort, da ich mich erst etwas sortieren mußte…

    Dieser gemeingefährliche Schwachsinn Ihrerseits ähnelt den Revolutionsvorstellungen der Linksextremen. Pfui Teufel!

    Dass Sie meine Meinung verabscheuen, Herr Elsässer, ist ihr gutes Recht – daß Sie sie dennoch veröffentlichen … ehrt Sie. Nun kann ich mir lebhaft vorstellen, daß Sie von ’so einem wie mir‘ ganz bestimmt nicht ‚geehrt‘ werden wollen … ich tue es aber – diesen Punkt betreffend – dennoch.

    Zum Kern ihrer Replik: SIE wollen die BRD erhalten, da sie fürSIE Deutschland ist. Für mich ist sie das nicht mehr, noch bevor ich die Nichtidentität der ‚BRD‘ mit ‚Deutschland‘ verstandesmäßig begreifen konnte – vom Bauch her … oder auch vom Herzen. Sie ist es – in der Rückschau betrachtet – im Grunde nicht mehr seit die ersten Ausländer in meiner damaligen Schule auftauchten (so 1971/72 war das wohl) – zwei Italiener und ein Grieche.

    Das war für mich eine absolut einschneidende Erfahrung – im negativen Sinne! Denn ich empfand da zum ersten Mal so etwas wie absolute Ohnmacht … das Gefühl, daß einem der eigene Körper (besser: das, was man bis dahin völlig selbstverständlich als den ‚eigenen kollektiven Körper‘ wahrnahm) nicht mehr gehorcht, respektive ‚gehört‘ … denn er entwickelt sich nicht nur anders, sondern völlig gegensätzlich zum eigenen Empfinden.

    Und nein, es geht nicht um irgendeine moralische oder sonstige Qualität dieser damaligen Italiener und des Griechen (obwohl ich mit ihnen die einzige Schlägerei meines Lebens hatte und sie sich dabei genau so verhalten haben wie es das Klischee ihnen unterstellt), sondern es geht darum, daß mir jegliche Erfahrung fehlte, daß ich diese Leute gewollt hätte, eingeladen hätte zu kommen (und dann auch noch zu bleiben)… – es fühlte sich (für mich) an, als ob mir jemand gegen meinen Willen irgendwelche neuen Zellen oder Organe in meinen Körper einzupflanzen begönne … – es fühlte sich an, als ob ich gegen meinen Willen gezwungen würde mich mit etwas zu identifizieren, mit dem ich keinerlei Gemeinsamkeit empfand. Und an diesem Empfinden hat sich in den letzten 4 Jahrzehnten nichts geändert.

    Sie, Herr Elsässer, haben die damalige Entwicklung genau gegensätzlich erlebt; sie haben irgendwann einmal berichtet, daß Sie … in Stuttgart glaube ich … zu Studienzeiten mit irgendwelchen ausländischen Kommilitonen (welcher Nationalität weiß ich nicht mehr … es könnten aber Türken gewesen sein) zusammengelebt und sich super mit ihnen verstanden hätten. Wie sind derart unterschiedliche Erlebnisweisen zu erklären?

    Ich skizziere hierzu ein kleines Identitätsmodell:

    Stellen wir uns vor: Ein mehrstöckiges Haus. An der Vorderfront und der Rückfront jeden Stockwerks jeweils eine ‚Satellitenschüssel’. ‚Hinten’ wird Erfahrung empfangen, die von einem bestimmten Aspekt des Unbewußten sozusagen ‚gesendet’ wird – ‚im Stockwerk selber’ wird sie bewusst und verarbeitet – an der Vorderfront wird die verarbeitete Erfahrung nach außen ‚in die Welt in der wir leben’ abgestrahlt, d.h. man versucht sie in Form innerhalb von Raum und Zeit umzusetzen.

    Welche Identitätsanteile finden wir nun wo? Im Erdgeschoß residiert die individuell-personale Identitätsebene, im 1. Stock die erste kollektive Identitätsebene (Familie), im 2. Stock die Identitätsebene der ‚Sippe’ (Verband von Familien), im 3. Stock die Identitätsebene des ‚Stammes’ (Verband von Sippen), im 4. Stock die Identitätsebene der Nation (Verband von Stämmen). In einem 5. Stock könnte sich dann etwas be-finden, das man vielleicht ‚Metation’ nennen könnte – ein Verband von Nationen. Wichtig dabei ist, dass es sich um (kollektive) Erfahrungen handelt, die nicht gemacht, sondern nur empfunden und dann so gut wie möglich unter den gegebenen Bedingungen von Raum und Zeit in Form umgesetzt werden können.

    Dieses Muster (die ‚Stockwerke’) existiert in jedem Menschen – und tragfähig sind äußere Formen (besonders natürlich kollektive Formen) nur dann, wenn sie tatsächlich vom Empfinden entsprechender Erfahrungen gedeckt sind! Nun ist aber die Empfänglichkeit, die Resonanz, für die Erfahrungen auf den unterschiedlichen Identitätsebenen natürlich nicht in jedem Menschen gleich. Die Mehrheit jeden Kollektivs, jeder Kollektividentität, hat – um im Bild zu bleiben – im ‚Erdgeschoß’ die größte Resonanz (also etwa eine 100W-Birne hängen – das ist eben der Bereich, in dem es um Fragen wie ‚Beruf’, ‚Partnerschaft’, ‚Eigenheim/Wohnung’, ‚Auto(s)’ und ähnliches geht), im 1. Stock (wenn die Ebene denn überhaupt besetzt ist im Sinne einer konkreten Familie) sind es dann vielleicht noch 80W … und darüber nimmt die Identitätsresonanzkapazität tendenziell eher weiter ab als zu. Auf der Ebene des 4. Stockwerks (der ‚nationalen Erfahrung’) bewegt sie sich bei den meisten Menschen vielleicht im Bereich von 5 – 20W – unterbrochen nur von großen ‚kollektiven Herausforderungen’ wie etwa der zur Zeit laufenden Asylkrise.

    Wenn man aber zu der aus dem Unbewußten kommenden Erfahrung der jeweiligen kollektiven Identitätsebene keine Resonanz hat, dann hat man nichts, worauf man von außen kommenden Eindrücke beziehen und damit über Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit dieser Eindrücke zu der Erfahrung, an deren Empfinden man eigentlich gebunden ist, entscheiden kann – und damit ist die Grundlage zur unaufhaltsamen Degeneration der (historisch ererbten) Form gelegt, denn diese historisch gewachsene Form war ja gerade dadurch entstanden, dass die damals lebenden Menschen an das Empfinden der Erfahrung, die die deutsche ist, gebunden waren und sie ganz selbstverständlich, ohne soziologische Reflektionen über dies oder das oder noch etwas, in die Form(en) umsetzten, die in ihrer Zeit eben möglich waren.

    Und an dieser Stelle liegt das Grundproblem der BRD: Der Bauplan, die ‚genetische Blaupause’, der BRD ist das ‚Grundgesetz’ und dieses Grundgesetz ist ein Muster, das man sich zwischen der Parabolantenne an der Rückseite des Hauses, die dem Empfang der kollektiven Erfahrung dient und dem Hausinneren (= dem verarbeitenden ‚Ich’, in dem die Erfahrung reflektiert und mit äußeren Eindrücken in Beziehung gesetzt wird, um zu entscheiden welche äußeren Eindrücke zur empfundenen Erfahrung passen und welche nicht), eingebaut vorstellen kann – künstlich!

    Und es hat eben nicht die Aufgabe der Erfahrung, die die deutsche ist, Form zu geben, sondern es hat die Aufgabe den Empfang und das Empfinden dieser Erfahrung zu blockieren und an deren Stelle sein eigenes Muster, das eine Fremdvorstellung ist (Brandt: Dieses Grundgesetz haben uns die Amerikaner anempfohlen … man könnte auch sagen ‚auferlegt’! – alles schon vergessen?) zu setzen: ein toll klingendes Ideal, das nur den Nachteil hat eben nicht Ausdruck der Erfahrung zu sein, die tatsächlich die deutsche ist, sondern ihre Blockierung.

    Und dieses nicht mehr Vorhandenseins der gemeinsamen Bindung an eine kollektive Erfahrung auf der ‚nationalen Identitätsebene’ drückt sich in einer immer größer werdenden Differenz der darauf basierenden Form von all dem aus, was, um mal die großen Konfliktpunkte herauszulassen, sich hier zwischen 911 und 1911 tausend Jahre lang geschichtlich ausgedrückt hat. Es gab hier in dieser Zeit – und übrigens wurzelt der Begriff ‚Deutsch’ in dem was in dieser Zeit hier wurde, und nicht auf das was durch die BRD wurde – weder Moslems (schon gar nicht als Herrscher) noch Balkanesen, Forderasiaten, Araber oder Neger in irgendeiner wahrnehmbaren Zahl, während sie heute ohne Ende in die (noch) vorhandene Form strömen und uns als ‚Neoplusdeutsche’, die unsere Renten sichern und uns streicheln werden, wenn es uns mal schlecht gehen sollte, verkauft werden.

    Und deshalb meine Sichtweise, das entweder das Grundgesetz respektive die BRD gehen muß … oder aber die Deutschen werden gehen – aus der Geschichte. Und zwar endgültig.

    Noch zur Weimarer Zeit war der Unterschied zwischen der kollektiven Erfahrung, deren Ausdruck man selber war, und der ‚Verfassung’ durchaus bewusst: Ich glaube es war Ebert, der gesagt hat, wenn man sich einmal zwischen Deutschland und der Verfassung zu entscheiden haben müsse, wisse man wofür man sich entscheiden würde – und er hat gewiss nicht die damalige Verfassung gemeint, sondern ‚die Erfahrung, die die deutsche ist’.

    Selbige Einstellung findet sich bei Carlo Schmidt in seiner im Netz ja zu findenden Rede, in der er den Charakter des Grundgesetzes ja erklärt. Und zumindest tendenziell zielt auch das Bockenförde-Diktum, wonach der Staat von Voraussetzungen lebe, die er selber nicht garantieren könne, in die selbe Richtung.

    Gemeint ist damit letztlich, dass der Staat, wenn er denn ein wirklicher Staat ist, die ‚weltliche Form einer empfundenen und reflektierten kollektiven Erfahrung’ ist, d.h. diese Erfahrung geht dem Staat natürlich voraus; sie wird von Menschen empfunden und nicht ‚hergestellt’ oder ‚konstruiert’(um dann empfunden zu werden). Und genau diese kollektive Erfahrung, deren Ausdruck der Staat sein muß, um ein wirklicher Staat zu sein, kann er nicht garantieren, weil sie ihm prinzipiell nicht verfügbar ist, denn die Erfahrung kommt ja vor dem Staat!

    Diese kollektive Erfahrung ist und bleibt immer ein Teil des Unbewußten und gehört letztlich nur sich selbst, aber das Kollektiv, das in Resonanz zu ihr ist, wird durch sie g-e-t-r-a-g-e-n … und es wird überhaupt erst zu einem bestimmten Kollektiv dadurch, dass es in Resonanz zu ihr ist, daß es sie ‚empfindet‘.

    Das gilt natürlich für jede kollektive Erfahrung auf der nationalen Ebene, die ja überall im westlichen Europa heutzutage weitgehend blockiert und durch ‚erfahrungslose Vorstellungen’ ersetzt worden ist.

    Auf die Ebene einer Nation bezogen – wie aber natürlich auch auf alle anderen Ebenen kollektiver Erfahrung (siehe obiges Modell) – muß es also darum gehen, den ‚Menschen’ bzw. dem ‚Volk’ ihre tatsächliche (kollektive) Erfahrung bewusst zu machen, damit sie auf der Grundlage dieser Erfahrung eine Form finden können, die dann eben auch tatsächlich originärer Ausdruck dieser Erfahrung ist (dazu kann uns der 146er noch nützlich sein … könnte man als ‚List der Geschichte’ interpretieren).

    Und diese Aufgabe der Orientierung über die kollektive Erfahrung kommt in jedem Volk eigentlich einer Gruppe von Menschen zu, die man als ‚Identitätsspezialisten’ bezeichnen könnte. Wenn ich mich hier auf mein obiges Modell beziehe, dann zeichnen sich diese Menschen ganz einfach dadurch aus, daß ihre Identitätsresonanzkapazität auf dem jeweiligen Stockwerk bestimmter kollektiver Erfahrung das volle Maß des Möglichen hat, also beispielsweise 100W statt vielleicht 5-20W beim ‚Normalbürger’ – und das permanent und nicht nur zu besonderen Krisenzeiten. Diese diesbezüglich spezialisierten Menschen haben sozusagen einfach ein besonderes Talent – so wie es andere Menschen innerhalb eines Volkes gibt, die ein besonderes Talent für Mathematik oder Naturwissenschaften, oder Geisteswissenschaften oder handwerkliche Tätigkeiten haben. Und die Aufgabe dieser ‚Identitätsspezialisten’ besteht darin, die Gesamtheit eines Volkes, das sich dadurch definiert, daß es auf eben dieser ‚nationalen Ebene’ an eine bestimmte Erfahrung gebunden ist, über genau diese Erfahrung zu orientieren. Zuvörderst dadurch, daß man sie formuliert!

    ‚Normalerweise’ hätten diese ‚Identitätsspezialisten’ irgendwelche Positionen innerhalb einer Gesellschaft, die es ihnen ermöglichen würden vom Volk wahrgenommen zu werden. Wir haben aber – und nicht nur in der BRD, sondern in sämtlichen PC-verseuchten Staaten/staatsähnlichen Gebilden des sogenannten ‚Westens’ – diesbezüglich keine ‚normalen Verhältnisse’ mehr, sondern die Situation, das erstens genau diese Personen von der Mitwirkung an der Steuerung der Gesellschaft(en) durch Orientierung über die dem jeweiligen Volk zugrunde liegende und es tragende kollektive Erfahrung, eben durch den Sieg der PC schon seit langem ausgeschlossen sind. Und das zweitens in jedem Fall auf der ‚nationalen Identitätsebene’ die Erfahrung bzw. das Empfinden der zugehörigen kollektiven Erfahrung blockiert ist – durch Vorstellungen … Vorstellungsgebilden, die eben nicht Ausdruck entsprechender Erfahrung sind, sondern ‚erfahrungslos’ sind! Daß dies nicht nur für ‚Deutschland’, sondern – nur als Beispiel – auch genauso für Frankreich gilt, zeigt das Beispiel Dominique Venner.

    Das hat zur Folge, daß die ‚Normalmenschen’, wo sie denn beispielsweise vor der Entscheidung zugehörig/nichtzugehörig bezüglich ihrer tatsächlichen kollektiven Erfahrung eigentlich Fremder stehen, die geschichtlich nie als Erfahrungsträger zu dieser jeweiligen kollektiven Erfahrung gehört haben, nicht nach Maßgabe ihrer tatsächlichen kollektiven Erfahrung entscheiden, die zum Bereich des ‚4. Stockwerks’ (aus meinem Modell) gehört, da diese ja in ihnen vom Empfinden ja ausgeschlossen ist … sondern sich entweder ausschließlich an der stattdessen dort etablierten ‚erfahrungslosen Vorstellung’ (kein Mensch ist illegal!), oder aber an der Erfahrung, zu der beim ‚Normalmenschen’ nun mal die stärkste Identitätsresonanzkapazität liegt: dem Erdgeschoß … der individuell-personalen Ebene.

    Konkret führt eine Orientierung an der Erfahrung auf der individuell-personalen Ebene dann beispielsweise dazu, dass man einen Fremden – jemanden also, der nicht zu der Erfahrung auf der Ebene des vierten Stockwerks (nationale Identitätsebene) gehört – nicht mehr als diesbezüglich Fremden wahrnimmt und zurückweist, sondern seine Zugehörigkeit eben nur noch daran misst, ob und wie man mit ihm auf der individuell-personalen Ebene klarkommt (Hält er sich an die Hausordnung (das Grundgesetz!), kann er bleiben. Das ist etwa die Position von Stürzenberger, der auch alles aufnehmen will, was sich ‚ans Grundgesetz hält’, egal ob weiß, schwarz, braun oder gelb, Moslem oder Kommunist … Hauptsache ‚er hält sich ans Grundgesetz’!)

    Und die logische Folge hieraus ist, daß, je länger diese Situation anhält, das entstehende politische Gebilde, das angeblich die ‚Nation’ repräsentiert, immer weiter von der Form abweicht, die es – nicht nur im Falle Deutschlands – von seinem Ursprung her ausgebildet hat (man höre sich dazu beispielsweise einfach die Aussage von John Cleese an „London ist keine englische Stadt mehr“ – das Interview ist im Netz zu finden). Und so kommt es zu einer Situation, bei der man, während es einem auf der Identitätsebene des Erdgeschosses noch vergleichsweise ‚gut’ geht (man hat angenommenerweise das, was auf dieser Ebene wichtig ist: einen tollen Partner, Kinder, Eigenheim, Beruf … und quält sich nur noch mit der Entscheidung: 3er BMW, Audi A3 … oder doch lieber neue C-Klasse??), auf der Identitätsebene der Nation (4. Stockwerk) in etwas verwandelt wird, Zwangsträger einer kollektiven Form wird, die mit derjenigen kollektiven Erfahrung, auf die man sich dem Namen nach noch bezieht und zu der man eigentlich gehört, nicht nur nichts mehr zu tun hat … sondern die geradezu das glatte Gegenteil davon ist!

    Und während das geschieht, merkt man davon … nichts! Warum? Weil diejenigen, die einen eigentlich darüber orientieren sollten – die ‚Identitätsspezialisten’ – in der existenten Gesellschaft vollkommen ins Abseits gedrängt sind.

    Der selbe Punkt noch einmal anders dargestellt: Die Zellen, die z.B. ein menschliches Gesicht bilden, tun dies, indem sie sich nach einem bestimmten Muster ordnen, das sie selber weder geschaffen haben noch überblicken. Wenn dieses (genetische) Muster nun geändert würde, um irgendetwas ganz anderes darzustellen wozu zwar die alten Zellen (auch) noch verwendet werden könnten, gleichzeitig aber noch ganz andere Zelltypen benötigt würden, dann würden diese alten Zellen natürlich bemerken, dass plötzlich in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft Zellen auftauchen, die sie nie vorher gesehen haben und sie wären darüber wohl ziemlich beunruhigt.
    Aber dann käme ‚von oben’ die Mitteilung „Es ist alles okay – das sind nur ‚Zuwanderer’ … und die müsst ihr integrieren – alles andere wäre rechtsradikal und fremdenfeindlich, wollt ihr das?“. Und dann verdrängen die alten Zellen ihr Unbehagen und fügen sich in das neue Muster, aber sie werden nie begreifen, dass sie ihres eigentlichen Seins beraubt wurden, um für die Formwerdung von etwas völlig anderem missbraucht zu werden.

    Und gerade Sie, Herr Elsässer, sollten das doch eigentlich nachvollziehen können, denn Sie haben doch von den siebziger Jahren bis in das erste Jahrzehnt dieses Jahrhunderts ganz anders ‚empfunden’ und dieser Block ist erst durch 9/11 – wenn ich ihre diesbezüglichen Aussagen richtig erinnere – allmählich aufgeweicht worden. Heute schreiben Sie von ‚Überfremdung’ in ihren Artikeln (die sich mit der Asylthematik beschäftigen) … aber woran messen Sie denn ‚Überfremdung’?

    Sie können doch nur äußere Eindrücke mit ihrer inneren Erfahrung, die Sie wohlgemerkt nicht ‚machen’, sondern ‚empfinden’ (Sie werden also quasi von dieser Erfahrung ‚gemacht’) abgleichen und aus einer empfundenen Differenz zwischen Eindruck und Erfahrung bestimmte äußere Eindrücke als nichtzugehörig (zu ihrer Erfahrung auf der vierten Identitätsebene in meinem obigen kleinen Modell) bewerten.

    Und das Maß an ‚Überfremdung’, das man empfindet, hängt ab von der je eigenen Resonanzkapazität zur jeweiligen kollektiven Erfahrung auf einer der Modellebenen.
    Und das wäre auch die Antwort auf meine eingangs gestellte Frage, wie sich der fundamentale Unterschied in den Erlebnisweisen von mir und Ihnen in der Frage der Gastarbeiter und ihrer Zugehörigkeit in der frühen Bundesrepublik erklärt: Ihre Identitätsresonanzkapazität auf der vierten Ebene meines obigen Modells – zu der Erfahrung also, die die deutsche ist – liegt entsprechend niedriger als bei mir. Deshalb braucht es entsprechend größeren Druck, um sich eventueller Fehlentwicklungen auf dieser Ebene bewusst zu werden.

    Diesen Druck wird es aber mit Sicherheit geben, denn ich habe mir noch mal das Horoskop der ‚BRD 2.0’ angesehen … und die Inhalte, deren Ausdruck – astrologisch gesehen – das Geschehen ist, das als ‚Asylkrise’ bezeichnet wird, schwingen zur Zeit in einem Viererrhythmus (man läuft dabei in einem Rhythmus von 4 Jahren pro ‚astrologischem Haus’ durch das Horoskop und kann auf dieser Basis die zeitliche Auslösung bestimmter Erfahrungsmuster, die eben als ‚Planetenkonstelallationen‘ kodiert sind, ausrechnen) auf.

    Die selben Inhalte werden aber wieder ausgelöst im Fünferrhythmus (2020/21), im Sechserrhythmus (2026/27) und im Hauptrhythmus, dem Siebenerryhthmus (2032/33). Und wenn diese Inhalte bzw. Infragestellungen der Form, die die BRD darstellt, sich jetzt bereits so auswirken wie sie das zur Zeit ja tun, dann werden Sie, Herr Elsässer, zu den genannten Zeiträumen noch hinreichend Gelegenheit haben, darüber nachzudenken, ob meine These „Entweder die BRD ‚geht’ … oder die Deutschen gehen – aus der Geschichte, und zwar endgültig!“ tatsächlich nur ‚gemeingefährlicher Schwachsinn’ ist.

  53. Silvi sagt:

    Also es gibt tatsächlich Horoskope für Staaten? Wer stellt denn sowas auf? Ist das ernst gemeint???
    Auch wenn dieses Statement nicht an mich gerichtet ist – wer gibt uns Menschen, einmal umgekehrt gefragt, das Recht, etwas allein zu beanspruchen?

    Sie schreiben:
    „Das war für mich eine absolut einschneidende Erfahrung – im negativen Sinne! Denn ich empfand da zum ersten Mal so etwas wie absolute Ohnmacht … das Gefühl, daß einem der eigene Körper (besser: das, was man bis dahin völlig selbstverständlich als den ‘eigenen kollektiven Körper’ wahrnahm) nicht mehr gehorcht, respektive ‘gehört’ …“

    Auch wenn ich in keinster Weise gegenteiliger Meinung bin, was hier vom Grund her thematisiert wird, dass also die Überschwemmung von Deutschland und Europa mit Zuwanderern zum Kollaps führen wird, möchte ich vorsichtig entgegen halten, dass uns im Grunde gar nichts gehört, selbst der eigene Körper wird uns nur für begrenzte Zeit zur Verfügung gestellt. Die Ungleichheit der Menschen begann mit der Inbesitznahme von Land (das zuvor allen gehörte). Die Deutschen sind ein Volk, das sich aus verschiedensten Bevölkerungsgruppen zusammen gesetzt hat. Allerdings haben unsere Vorfahren nun dieses inzwischen deutsche Land aufgebaut, kultiviert, es haben sich Traditionen und Werte gebildet, die mit diesem Land verknüpft, also hier beheimatet sind. Dieses Zugehörigkeitsgefühl ist es, was derzeit ja auch in Frage gestellt wird. Der Begriff Heimat kommt ja gar nicht mehr vor im heutigen Vokabular, und das Wort Volk ist bereits verpönt.

    Ohnmachtsgefühle habe ich nicht, wenn ich im Konzert sitze und ein italienischer Tenor singt, obwohl ich in Deutschland bin. Das ist wirklich kulturelle Bereicherung. Der springende Punkt ist doch die Verhältnismäßigkeit! Wenn man beginnt, sich Gedanken zu machen, als Deutscher, dass man bald zur Minderheit gehören wird im Heimatland, und „unsere“ Regierung, die einen Eid geschworen hat „zum Wohle des deutschen Volkes“ zu handeln und „Schaden von diesem abzuwenden“ das Gegenteil tut, ja, da fühle auch ich mich ohnmächtig, wütend, ich kann es manchmal gar nicht für wirklich halten.

  54. 006 sagt:

    Silvi

    Ohnmachtsgefühle habe ich nicht, wenn ich im Konzert sitze und ein italienischer Tenor singt, obwohl ich in Deutschland bin. Das ist wirklich kulturelle Bereicherung.

    Da haben Sie mich völlig falsch verstanden! Es geht nicht darum (wie gern von einschlägiger Seite klischeehaft unterstellt wird) sich ‚abzuschotten‘ und ’nie mehr was an sich ran zu lassen‘, um ‚rein zu bleiben‘. Sondern es geht um die Frage: Ist die Form, in der ich lebe, AUSDRUCK der Erfahrung, an deren Empfinden ich mich gebunden erlebe … oder ist sie Ausdruck der Erfahrung, an deren Empfinden sich ANDERE gebunden erleben?

    Hier können Sie es gerne noch einmal ‚wissenschaftlich‘ aufbereitet nachlesen, daß die GASTARBEITER (ich schreibe sie bewußt gesperrt und nicht in heute ansonsten noch erlaubter Form der ironisierenden Gänsefüßchen, weil ich sie ganz bestimmt NICHT als zugehörig (nach meinem Identitätsmodell aus meinem obigen Kommentar also als Teil der kollektiven Erfahrung der Ebene 4 empfinde) betrachte und – selbst wenn ich der letzte Mensch in diesem … Gebilde BRD sein sollte, der so empfindet – genau dafür auch stehe. Punkt) niemals von UNS (als die Deutschen noch in Kontakt standen zu genau derjenigen kollektiven Erfahrung, die die deutsche ist) eingeladen worden sind hierher zu kommen und hier auch noch zu siedeln.

    http://www.amazon.de/Diplomatische-Tauschgesch%C3%A4fte-Gastarbeiter-westdeutschen-Besch%C3%A4ftigungspolitik/dp/3412200743

    Wenn ich damals … also etwas später als meine Schulzeit … in mir die Erfahrung empfunden hätte „Ich würde so gern mal einen italienischen Tenor“ singen hören … – ja, dann wäre ich halt in eine Oper gegangen und hätte mir einen angehört! Das ist doch aber etwas völlig anderes als die Erfahrungsträger einer völlig fremden kollektiven Identität im eigenen Körper siedeln zu lassen = als Eigenbestandteil des eigenen Körpers einzubauen, weil man nicht in der Lage ist sich der Maßgabe der eigenen empfundenen Erfahrung gemäß zu verhalten. Warum? Weil man besetzt ist (realistischer formuliert: Weil man vergewaltigt wird, und, um des eigenen Überlebens willen, dem Vergewaltiger nicht nur nach dem Munde reden, sondern allen Ernstes auch so empfinden soll als ob man wollte, was man überhaupt nicht will!

    Begreifen Sie denn nicht die unglaubliche Demütigung? Da kommen nicht nur Tausende, sondern Hunderttausende von Leuten, die einen gerade einige Jahre zuvor im bis dahin schrecklichsten Krieg der Menschheitsgeschichte – wie üblich – zu ihrem eigenen Vorteil verraten haben (wofür sie dann auch noch von den ‚Siegern‘ belohnt worden sind) und diese ‚Mitsieger der Weltgeschichte‘ sind nicht in der Lage ihr eigenes Land auch nur so weit zu entwickeln, daß es den eigenen Leuten Arbeitsplätze geben kann, die ihnen ein Auskommen garantieren, in das Land derjenigen, die sie gerade eben verraten haben und die zusammengeknüppelt worden sind wie wohl kaum jemand vor ihnen … sie dringen in ein fremdes Revier ein … und das zu insgesamt Hunderttausenden(!), nutzen schamlos die Ohnmacht ihres Opfers aus, die sich unter anderem darin ausdrückt, daß die nachwachsende Generation aktiv den Kampf gegen die tatsächlich eigene kollektive Identität zu führen beginnt und genau deshalb mit allen Mitteln dafür kämpft, daß die GASTARBEITER nicht GASTARBEITER bleiben, sondern ebenfalls BESATZER (= Vergewaltiger – denn wie nennt man jemanden, der mit Gewalt in den Körper einer fremden (kollektiven) Erfahrung eindringt sonst?) werden dürfen.

    Langer Rede, kurzer Sinn: Ich war vielleicht 13 Jahre …. aber ich habe die Tatsächlichkeit des Geschehens genau verstanden… – wenn auch nicht über den Intellekt (wie soll denn ein 13jähriger sich eine ganze Welt von Erwachsenen, die ihm das Gegenteil dessen was er empfindet als richtig verkaufen will, wehren??), sondern natürlich über das Empfinden. Damals begann unsere Zweitvergewaltigung – nach der Erstvergewaltigung durch die militärischen Sieger des 2. WK. Und damit begann die tatsächliche Geschichte der BRD als Anti-Deutschland … eine Geschichte der ‚erfolgreichen‘ Selbstvergewaltigung durch eine Vorstellung (von sich selbst), die eben nicht die Form der kollektiven Erfahrung war, die tatsächlich die deutsche ist, sondern, wie schon dargestellt, ihre Blockierung!

    Zu weiteren Punkten nehme ich noch Stellung, muß nur grade wegen anderer Aufgaben mal Pause machen…

  55. Silvi sagt:

    Sorry für meine provokante Bemerkung. Natürlich verstehe ich, worum es geht. Es ist ja auch interessant, wie junge Menschen das ganz instinktiv fühlen! Revier-Verteidigung gesteht man jeder Tierart zu – jedoch nicht den (heutigen) Menschen.

    Zugehörig kann ein Einwanderer schon werden, indem er sich intensiv mit der Kultur des Gastlandes auseinandersetzt und – Voraussetzung – für diese überhaupt interessiert. Das ist leider in den meisten Fällen nicht gegeben.

    Eben erfuhr ich -(J. Elsässer – ich bitte um Gnade, weil das nicht unmittelbar zu dem Thema gehört, im weitesten Sinne aber doch!): Die USA bauen im eigenen Land große Internierungslager und lagern Milliarden Schuss Munition, darunter böse Geschosse, ein. Wozu, fragt man sich… Was wird da erst künftig abgehen???

  56. Silvi sagt:

    Interessant finde ich noch Folgendes: habe mal völlig ohne Wertung zwei Links von Compact in einem anderen Internet-Forum eingestellt, einfach, um Interessierte aufmerksam zu machen, da kam doch tatsächlich postwendend eine Bemerkung eines Users quasi um die Ecke, wie entsetzlich er das finde, dass hier „Werbung“ gemacht würde für etwas, was bei SERIÖSEN Medien IM VERDACHT stehe, rechte, populistische Propaganda zu sein. Ich war fassungslos ob soviel Dünkel, vorauseilendem Gehorsam und offenbar auch der Bereitschaft zu Verleumdung und Denunziantentum, ohne sich überhaupt mit den Inhalten auseinandergesetzt zu haben.

  57. 006 sagt:

    Also es gibt tatsächlich Horoskope für Staaten?

    Die ‚Staatshoroskopie‘ war sozusagen der Normalfall in der Zeit, bis in die sich die Entstehung der Astrologie zurück verfolgen läßt. Na ja, nicht ganz … Arthur Schult schreibt in seiner Astrosophie in irgendeinem Kapitel, daß sich die Astrologie schon durch Höhlenzeichnungen nachweisen läßt, die … ich glaube in irgendwelchen französichen Höhlen … über 30.000 Jahre alt sind. In dieser Zeit wird sie wohl kaum einer ‚Staatshoroskopie‘ gedient haben, da es so etwas zu dieser Zeit wohl noch nicht gegeben hat.

    Aber in den antiken Reichen der Sumerer, Babylonier, Ägypter etc. wurde sie schon für die Orientierung des politischen Handelns benutzt. Sie gehörte in jedem Fall zum Handwerkszeug der Priesterkaste.

    Wer stellt denn sowas auf? Ist das ernst gemeint???

    Wer sowas aufstellt? Na ja, jeder, der ein Horoskop stellen kann eben.

    Der technische Vorgang ist heute für jeden auch ohne Vorkenntnisse durchzuführen. Gehen Sie beispielsweise auf diese Seite…

    http://www.astro.com

    … melden Sie sich an (oder bleiben Sie anonym als ‚Gast‘), klicken Sie oben in der Orientierungszeile (Home, Gratis Horoskope, Astro Shop, Astrologie Wissen, Kontakt) auf ‚Gratis Horoskope‘ und in dem sich öffenden Fenster unter ‚Grafik & Berechnungen‘ auf ‚Horoskopzeichnung, Aszendent‘.

    Da müßten Sie dann auf eine Eingabemaske kommen, die mit ‚Geburtsdateneingabe‘ überschrieben ist. Da brauchen Sie vor allen Dingen den Geburtstag, die Geburtszeit (Stunde, Minute) und den Geburtsort der Sache für die Sie ein Horoskop erstellen wollen. Dann klicken Sie unten noch auf das Feld ‚Weiter‘ und dann erscheint eine Seite mit dem berechneten Horoskop.

    Wie gesagt, der rein technische Vorgang ist heute über die Astrodienst-Seite kein Problem mehr – Sie kriegen es einfach ausgerechnet ohne daß Sie noch lernen müßten es langwierig ‚zu Fuß‘ auszurechnen (mit Ephemeriden, Büchern mit den meisten geographischen Positionen (wo Sie also den Längen- und Breitengrad finden, den Sie zur Berechnung brauchen) und ähnlichem).

    Das Problem beginnt natürlich bei der Deutung, denn das Horoskop an sich sagt Ihnen erst mal gar nix. Und das Wissen dazu müssen Sie sich halt nach wie vor selbst erarbeiten. Wenn Sie sich damit beschäftigen wollen, drei Empfehlungen. Um überhaupt erst Mal ein vernünftiges Bild des Grundkonzeptes zu bekommen, lesen Sie sich den hier durch:

    http://www.amazon.de/Schicksal-Chance-Urwissen-Vollkommenheit-Menschen/dp/3442117232?SubscriptionId=AKIAI5ZF7TG7MOPFCUSQ&tag=platest1-21&linkCode=xm2&camp=2025&creative=165953&creativeASIN=3442117232

    Das ist jetzt seit 37 Jahren der empfehlenswerte Einstieg für … Einsteiger eben. Wenn Sie dann konkret selbst mit der Sache umgehen lernen wollen, dann kann ich eigentlich nur den Döbereiner empfehlen:

    http://www.doebereiner.com/

    Da klicken Sie auf ‚Bücher‘ und dann bestellen Sie sich erst das hier:

    Astrologisch-homöopathische Erfahrungsbilder zur
    Diagnose und Therapie von Erkrankungen

    Band 1 30,- € ISBN 978-3-927094-11-6

    (das gibts nur mit Bd. 2 zusammen, den Sie aber eigentlich nicht zu lesen brauchen, weil er … na ja, er ist eigentlich nicht gut verständlich. Sicher nicht für Einsteiger)

    und von den Seminarbänden den hier …

    Flumserberger Seminare – „Weg der Aphrodite“

    Band 10 20,- € ISBN 978-3-927094-09-3

    … in dem Sie die Deutung nach dem sogenanten ‚Aphroditenweg‘ lernen können.

    Sie können natürlich auch die anderen Seminarbände lesen, aber die beiden würde ich auf jeden Fall erst Mal als Grundlage empfehlen, um überhaupt mal Boden unter die Füße zu bekommen. Ohnehin kommen Sie nicht drumherum sich ‚in die Sache reinzuknien‘, wenn Sie selbst was verstehen und deuten können wollen. Und erst mit der Erfahrung kommt dann die Sicherheit.

    Das ‚Problem‘, das viele mit dem Döbereiner, neben seiner oft etwas seltsamen Sprache (durch die Fische-Sonne und Fische-Merkur), haben, ist, daß er kein eigentliches ‚Lehrbuch‘ verfaßt hat, wo man also lernen könnte: Da machst erst das, dann setzt du dieses in jene Beziehung dazu …. und dann kriegst du dieses Ergebnis. Sondern er hat seinen Unterricht ganz bewußt in der Diktion der während der Lehrstunden gesprochenen Sprache gehalten … letztlich um das Wissen vor Mißbrauch Unbefugter zu schützen, denn befugt sind letztlich nur die, die sich das Wissen selbst organisieren, während sie sich mit den Texten beschäftigen. Das schreckt eben Unbefugte, Blender, Trittbrettfahrer zuverlässig ab.

    Die ‚Aphroditendeutung‘ ist die zweite Deutungsmethode, die er entwickelt hat. Die erste war die (später) so genannte ‚Phänomensdeutung‘, die wesentlich auf der Projektion der ‚vier Urgründe des Seins‘ aus der Aristotelischen Philosophie auf die vier Quadranten des Horoskops beruht. Über diese Deutungsmethode können Sie sich überblicksartig in dem ersten oben genannte Band informieren.

    Außerdem enthält der Band neben einem theoretischen ersten Teil, der eben auch den wichtigsten Punkt, die rhythmische Vergrößerung des inhaltlichen Musters des Horoskops in der Zeit, erklärt, einen zweiten Teil der sich mit der Beschreibung der wichtigsten Konstellationen (das sind im Wesentlichen die Verbindungen der Planeten des vierten Quadranten (Neptun, Uranus, Saturn) mit den übrigen Planeten, und des zugehörigen Erfahrungshintergrunds in der Kindheit. Dieser bezieht sich jetzt zwar auf Menschen, aber mit ein wenig Übung und nachdenken sind diese Grundmuster auch auf die Geschichte von Staaten übertrag- und deutbar.

    Noch ein Problem: Die Projektion von Schuld wird, bei rechtem Verständnis der Astrologie unmöglich … – und das tut in der Regel dann ausgesprochen weh. So weh, daß die meisten Menschen dann doch lieber die Finger davon lassen. Dennoch wird bei entsprechender Beschäftigung für jeden klar, daß er in der Tat Zeit seines Lebens vor einem lebendigen Spiegel steht, und die Prügel, die er im Leben kassiert doch nur wieder Ausdruck EIGENER Erfahrung sind. Allerdings von Erfahrung, die unbewußt geblieben ist und daher deshalb auf diese Weise bewußt werden muß.

    Ach ja, die ‚Astrologischen Lehr- und Übungsbücher Bd. I-VI‘ beschäftigen sich auch mit der Phänomensdeutung – die stammen alle noch aus den siebziger Jahren.

    Die noch offenen Fragen ihres Kommentar wieder später…

  58. Silvi sagt:

    Da würde mich interessieren – gibt es Validierungen dazu, dass diese Voraussagen auch tatsächlich eingetroffen sind? Mein Ding ist sowas ganz gewiss nicht, nicht nur aus diesem Grund:

    „Noch ein Problem: Die Projektion von Schuld wird, bei rechtem Verständnis der Astrologie unmöglich … – und das tut in der Regel dann ausgesprochen weh. So weh, daß die meisten Menschen dann doch lieber die Finger davon lassen. “

    Ich glaube eben nicht, dass alles vorherbestimmt ist. Sonst müssten wir uns hier nicht Gedanken machen und die Finger wundschreiben… Könnten den Lauf der Welt ja dann sich selbst überlassen.

    Das Problem der Schuldfrage (niemand trägt die Schuld für sein Handeln?) tut nicht nur WEH, sondern würde ja jegliche ethischen Grundsätze aushebeln und für sinnlos erklären. Nein, damit könnte ich wirklich nicht leben.

    Aber wir kommen hier ab vom Thema…

  59. KLADDO sagt:

    ICH HABE NIE SOVIEL INTULEKTES ZEUG GEHÖRT WIE HIER STATT AUF DEN PUNKT ZU KOMMEN ALSO DAMIT KEINE MISVERSTÄNDNISE ENTSTEHEN ICH BIN SELBER GASTARBEITERKIND ALSO BRAUCHEN WIR DIE NAZI KEULE GARNICHT RAUSHOLEN ES IST ABSOLUT RICHTIG DAS WIR ÜBERFREMDET WERDEN ES KANN NICHT SEIN DAS WIR DIE BESTEHENDEN REGELUNGEN NICHT ANWENDEN ARTIKEL 16 DES GRUNDGESETZES UND ES IST AUCH RICHTIG DAS ES DIE DRITTSTAATEN REGELUNG GIBT WENN DIESE GESEZTZE KOMPROMISLOSS ANZUWENDEN SIND MITLERWEILE IST DIESES LAND MEINE HEIMAT GEWORDEN ICH LBE GERNE HIER WEIL ES EINE DEMOKRATIE AUSSER BEI DER MEINUNG IST ICH MÖCHTE NICHT IM SOZIALISMUS LEBEN ODER IN EINER ANDEREN DIKTATUR WIR WISSEN DAS DER SOZIALISMUS NACH DEM ISLAM EINE DER GRÖSSTEN KILLER DER MENSCHHEITS GESCHICHTE IST MIT 150 MILLIONEN TOTEN DESHALB ALLE DIKTATUREN ABLEHNEN

  60. 006 sagt:

    Silvi

    Auch wenn dieses Statement nicht an mich gerichtet ist – wer gibt uns Menschen, einmal umgekehrt gefragt, das Recht, etwas allein zu beanspruchen?

    Sie beanspruchen es nicht für ’sich‘ – im Sinne ihres ‚Ich‘. Sondern Sie beanspruchen es für ihr ‚Selbst‘, genauer: für den ‚Aspekt des Selbst‘ (denn das ‚Selbst‘ ist ja der psychologische Begriff für ‚Alles‘, oder das, was im religiösen Bereich eben mit ‚Gott‘ zu fassen versucht wird), dessen Erfahrung(smuster) ihr ‚Ich‘ empfindet (das ‚Ich‘ an sich hat gar keine Erfahrungen … es ist sozusagen ‚aus sich heraus leer‘) nur diejenigen Erfahrungen, die ihm von ’seinem Aspekt des Selbst‘ her zufließen und hat die Aufgabe, diese durch sich als Medium in der Welt auszudrücken.

    Um aber (Transfer-)Medium in der Welt sein zu können, muß es einen bestimmten, ihm strukturell zur Verfügung stehenden Raum (in den es sich freilich erst hinein entwickeln muß) einnehmen. Wie sollte sonst die Erfahrung (an sich), die ja eben nicht (äußere) Welt ist, in der (raumzeitlichen) Welt dargestellt, abgebildet werden können?

    Die Ungleichheit der Menschen begann mit der Inbesitznahme von Land (das zuvor allen gehörte).

    Die Ungleichheit der Menschen gab es schon immer. Denn Menschen werden, abgesehen von (eineiigen) Zwillingsgeburten, zu unterschiedlichen Zeitpunkten geboren. Und jeder Zeitpunkt enthält ein je ganz einzigartiges (Ur-)Erfahrungsmuster, das im Horoskop dargestellt wird und das sich von den (Ur-)Erfahrungsmustern aller anderen Menschen, die zu anderen Zeitpunkten (und an anderen Orten) geboren sind, unterscheidet. Die damit begründete Ungleichheit fällt (bis heute) nur noch nicht richtig auf, weil wir (noch) nicht gelernt haben sie zu sehen.

  61. 006 sagt:

    Silvi

    Da würde mich interessieren – gibt es Validierungen dazu, dass diese Voraussagen auch tatsächlich eingetroffen sind?

    Kann ich Ihnen nicht sagen, weil ichs nicht weiß. Ich habe garantiert keinen Überblick über alles, was andere vielleicht im Zusammenhang mit der Münchner Rhythmenlehre veröffentlicht haben. Das Problem, das Sie mit der Sache haben – soweit ich es zu erkennen vermeine – ist das Problem, das die meisten Menschen mit ‚Astrolgie‘ haben, wenn es um den Punkt ‚Voraussage‘ geht.

    Sie erwarten etwas, das Wahrsager (wenn sie gut sind) liefern können: Sie erwarten die Voraussage bestimmter EreignisFORMEN, die sich dann zwangsweise realisieren müssen, ohne irgendwie änderbar zu sein.

    Das ist FALSCH! Der Dethlefsen hat in seinen Vorträgen (gabs mal eine Zeit lang kostenlos im Netz – jetzt aber wieder nur gegen Geld -beispielsweise hier: https://www.aurinia-shop.de/de/thorwald-dethlefsen-14-astrologie-schicksal-meisterschaft-urprinzipien ) das mal so erklärt: Wenn Sie das Prinzip der Multiplikation lernen wollen, können Sie das auf formal unterschiedlichste Weise tun. Sie können lernen einstellige Zahlen miteinander zu multiplizieren, zweistellige, dreistellige, vierstellige etc. Zahlen miteinander – oder untereinander (also etwa einstellige mit dreistelligen Zahlen etc.) zu mulitiplizieren. Der Vielfalt der Formen ist hier prinzipiell keine Grenze gesetzt – aber es ist immer nur ein Inhalt, den Sie dabei lernen: die Multiplikation!

    Selbstverständlich steht im entsprechenden Horoskop der BRD 2.0 nicht: Zu diesem und jenem Zeitpunkt kommt plötzlich eine Asylantenflut über das Land. Was Sie sehen können ist, daß bestimmte Inhalte (‚Urerfahrungen‘ kodiert als ‚Planeten‘), die mit anderen bestimmten Inhalten (also anderen’Urerfahrungen‘ = ‚Planeten‘) in einem harten (= unvereinbaren) Spannungsverhältnis stehen, zu einem bestimmten Zeitpunkt bzw. innerhalb eines bestimmten Zeitraums (die einzelnen ‚Planeten‘ = Urerfahrungen werden zu bestimmten Zeitpunkten ausgelöst – die Gesamtheit der beteiligten ‚Planeten‘ wird aber nacheinander innerhalb eines bestimmten Zeitraums ausgelöst) räumlich realisieren. D.h. konkret, daß das, worauf sich das Horoskop bezieht (hier also die ‚Staatssimulation BRD 2.0) zu den bestimmbaren Zeitpunkten und -räumen mit genau diesen Inhalten konfrontiert wird … zu ihnen resonant wird.

    Diese Inhalte sind beispielsweise: Uranus Quadrat Venus: plötzlicher Wechsel eines Bestandes/plötzliche Aufhebung von Grenzen (wenn man die Venus als ‚Stier-Venus‘ (Stier = Revier, Grenze, Bestand) interpretiert), sowie ‚plötzlicher Wechsel einer Begegnungssituation/plötzliche Aufhebung bisheriger Begegnungssituationen, wenn man die Venus als ‚Waage-Venus‘ interpretiert (Die Venus und der Merkur gehören jeweils zu zwei Tierkreiszeichen). Das alles aber im Sinne einer harten Spannungssituation – dargestellt durch die Art der Planetenverbindung, das Quadrat.

    Das selbe gilt dann noch für folgende Konstellationen: Neptun Quadrat Venus (Auflösung/Lähmung von Grenzen, Revier(en), Beständen, Begegnungssituation(en)), Saturn-Uranus, Neptun-Uranus, Saturn-Neptun, Sonne-Uranus, Sonne-Neptun … – da spar ich mir jetzt Deutungshinweise, weil das zu aufwendig wäre. Jedenfalls wird zu jedem der von mir in meinem ersten diesbezüglichen Kommentar genannten Zeiträume (2020/21 etc.) dieser Inhaltszusammenhang von Erfahrungen, die alle in unvereinbarer Weise – damit signalisierend, daß sie im Sinne harter Spannungen/extremer Belastung erfahren werden müssen – ausgelöst. Das muß beim nächsten Mal nicht unbedingt eine Asylkrise sein … aber es wird von rhtythmischer Auslösung zu rhythmischer Auslösung immer extremer, immer größer … und damit immer schwerer zu bewältigen, weswegen ich ja auch davon ausgehe, das irgendwann im Zuge dieser Auslösungen eben einfach mal Schluß ist mit der Schluck- und Verdauungsfähigkeit der BRD und diese dann zwangsweise mal an einem geschluckten Brocken … verstirbt.

    Jedenfalls: Wenn Sie die Richtigkeit der zeitlichen Auslösung bestimmter Erfahrungsmuster überprüfen wollen, brauchen Sie nicht auf irgendwelche ‚Validierungen‘ von irgendwem zu warten, sondern können das am besten indem Sie die Sache selbst erlernen … und dann metagnostisch (also in der Rückschau) anhand der zahllosen Beispielshoroskope, die etwa im Seminarband ‚Weg der Aphrodite‘ besprochen werden, die Richtigkeit nachvollziehen können.

    Ich glaube eben nicht, dass alles vorherbestimmt ist. Sonst müssten wir uns hier nicht Gedanken machen und die Finger wundschreiben… Könnten den Lauf der Welt ja dann sich selbst überlassen.

    Im Prinzip schon oben erklärt: ‚Vorherbestimmt‘ ist die Resonanz zu bestimmten Urerfahrungen zu bestimmten Zeitpunkten/in bestimmten Zeiträumen. Wie Sie diese Urerfahrungen aber in ihr Bewußtsein integrieren, wie Sie damit umgehen … ist ihre Entscheidungsfreiheit. Also: Gebunden an das Empfinden bestimmter Erfahrungsmuster zu bestimmten Zeitpunkten … aber frei in der Wahl der Erlösung dieser ‚Erfahrungsaufgaben‘.

    Das Problem der Schuldfrage (niemand trägt die Schuld für sein Handeln?) tut nicht nur WEH, sondern würde ja jegliche ethischen Grundsätze aushebeln und für sinnlos erklären. Nein, damit könnte ich wirklich nicht leben.

    Wenn Sie beispielsweise jemand umbringen, sind Sie eine Mörderin. Darin besteht ihre Schuld. Nichtsdestotrotz besteht die Schuld des Opfers darin, daß es Ihnen inhaltlich erst die Möglichkeit gegeben hat es (das Opfer also) zu ermorden, indem es sich geweigert hat (vorher) genau den Inhalt/die Urerfahrung zu empfinden – und damit in sein Bewußtsein zu integrieren – , die es jetzt zwangsweise über den Akt seiner Ermordung integrieren muß.

    Natürlich ist eine solche Art von ‚Bewußtseinserweiterung‘ wohl kaum als ‚geglückt‘ zu bezeichnen, da damit ja erst mal eine Inkarnation abgeschlossen wurde, die eigentlich noch weiter hätte laufen können. Der/Die Betreffende wird dann an diesem Punkt in irgendeiner späteren (selbst gewählten und bestimmten!) Inkarnation wieder anknüpfen, um sich dem unvollständig Gelernten erneut auszusetzen … so lange bis er/sie es eben geschafft haben den betreffenden Inhalt in ihr Bewußtsein zu integrieren.

  62. juergenelsaesser sagt:

    Willkommen, guter Mann! Aber Sie müssen nicht ALLES in Großbuchstaben schreiben.

  63. 006 sagt:

    Ach … jetzt erst gesehen – bezog sich auf einen anderen Kommentator. Nochmals: Sry…

  64. Eveline sagt:

    @006

    Je tiefer man wurzelt – um so höher kann man Wipfeln. Licht aussenden.
    Der Mensch ein Baum auf zwei Beinen.

    Säge die Wurzeln (Ahnen) eines Baumes durch und er verliert seine Kraft.

  65. 006 sagt:

    Je tiefer man wurzelt – um so höher kann man Wipfeln.

    Habe ich vor Jahrzehnten so ähnlich in einem kleinen ‚Einstiegsbüchlein‘ zur Esoterik (Herbert Fritsche – Der Große Holunderbaum) gelesen:

    Der Mensch wurzelt, wo er wipfelt – und er wipfelt, wo er wurzelt.

    Bringt die Sache heute noch immer auf den Punkt. Das mit den ‚Ahnen‘ ist ein bischen ein zweischneidige Sache, wie ich finde. Denn es kann sein, daß eine kollektive Identität in ihrer Entwicklung an einen Punkt kommt, an dem sie erkennen muß, daß das Identitätsverständnis der Ahnen, das diese über Jahrhunderte völlig selbstverständlich und unhinterfragbar gelebt haben … falsch war! Möchte aber an dieser Stelle nicht weiter ins Konkrete gehen, und … für gewöhnlich haben Sie sicher recht.

  66. Silvi sagt:

    Klar kann das sein, dass es falsch war. Nur womit identifizieren sich dann die Nachfahren? Oder ist das heute gar nicht mehr erforderlich? Genügt es, wenn wir MacDo kennen und wissen, wo es was am günstigsten gibt?
    Ich selbst fand die Idee von der Gleichheit aller Menschen auch schon mal ganz toll. Bis ich eines Tages erkannte, dass wir zwar alle gleichWERTIG sein können, aber doch niemals völlig gleich, da wir eben diese ganz unterschiedliche Herkunft und damit Tradition und sogar andere Gene haben, die uns für diese Herkunft und diese Gegend, in der wir leben, speziell ausrüsten! Mann kann das zwar über den Haufen werfen – und es geht auch irgendwie weiter, klar. Aber es tritt dann der Fall ein, dass wir – wie von den Eliten der USA gewünscht – alle auf ein Mittelmaß mit einem IQ von unter 90% herabsinken und auch ansonsten unsere Fähigkeiten, unser Wissen, das wir von vielen Generationen vor uns geerbt haben, verlieren werden. Wir sterben dann aus wie die Maja-Kultur.

  67. 006 sagt:

    Silvi

    Klar kann das sein, dass es falsch war. Nur womit identifizieren sich dann die Nachfahren? Oder ist das heute gar nicht mehr erforderlich?

    „Wo aber Gefahr ist, da wächst das Rettende auch“ (Hölderlin)

    Ich schrieb in meinem obigen langen Kommentar (als Antwort auf den Hausmeister) von einer gesellschaftlichen Gruppe, die ich mangels besserer Idee ‚Identitätsspezialisten‘ nannte. Die Mitglieder dieser Gruppe zeichnen sich dadurch aus, daß sie a) zu derjenigen kollektiven Erfahrung, auf die sich der Name des Staates bezieht (bei uns also eigentlich ‚Deutschland‘) eine wesentlich höhere Resonanz haben als das durchschnittliche ‚Gruppenmitglied‘. Und b) dadurch, daß sie in der Lage sind diese Erfahrung auch kommunizieren zu können.

    Wenn die BRD tatsächlich ‚Deutschland‘ wäre, dann hätten diese Leute Positionen in der Gesellschaft inne (das müssen keineswegs ‚offizielle‘ Positionen im Sinne einer Staatshierarchie sein), in der sie gehört worden wären – schon vor Jahrzehnten … und die Entwicklung, die wir heute live erleben und dürfen und deren Kenntnisnahme von einer weitgehend lethargischen Mehrheit noch immer weitgehend verweigert wird, wäre überhaupt nicht erst eingeleitet worden.

    Und konkret: Die ‚Nachfahren‘ müssen eben warten bis diejenigen auftauchen, die ihre tatsächliche Erfahrung (also die der Nachfahren) formulieren können. Ich kann das insofern aus eigener Erfahrung sagen, weil mir als Beispiel dazu immer schön meine Punk-Erfahrung dient. Als ich im Spätsommer ’77 (so lange dauerte das damals bis das von England rübergeschwappt war) das erste Mal einen entsprechenden Song hörte (das war unter den Neuvorstellungen, ich glaube in der ‚Hitparade International‘ mit Werner Reinke (HR) … oder es kam in der ‚Diskothek im WDR‘ mit Mel Sandock, und es handelte sich um Young Savage von ‚Ultrafox‘), da war ich sofort elektrisiert – und damals wars mir zwar noch nicht klar, aber in der Rückschau wurde mir bewußt, daß ich so eine unartikulierte Unzufriedenheit (mit der Musik, die damals zu hören war) schon Jahre sozusagen im Bauch mit mir rumgetragen hatte.

    Ich war damals zwar Slade-Fan … aber irgendwie war das so ein Gefühl, daß es das einfach noch nicht war … ohne daß ich zu sagen gewußt hätte was es denn sein sollte! Und als ich dann … ich glaube im Dezember 77 oder Anfang 78 die erste (und eigentlich einzige) LP von den Pistols das erste Mal hörte, wußte ich – ohne daß ich das damals noch extra hätte formulieren müssen – daß ich genau darauf schon mein Leben lang gewartet hatte!! Es drückte ALLES aus, was ich schon immer empfunden hatte … ohne daß ich es freilich vorher so hätte formulieren können. Es paßte eben einfach ALLES: Die Musik … besser gesagt: Der Lärm! Die Klamotten … die Frisuren … – es war ein einziges, absolut stimmiges, in sich geschlossenes Gesamtkunstwerk.

    Und im Prinzip wirds in unserer Situation nicht anders sein: Man wird es erkennen, wenn es da ist/sein wird. Warum? Weil es den berühmten Nerv treffen wird! Und das wird die Form sein, in die die ganze gestaute Energie wird abfließen können… – und daß die Bereitschaft dafür da ist, merkst du doch unschwer an der Gefühlslage wie sich sich in den einschlägigen Blogs artikuliert!

  68. Brauner sagt:

    006: Gut zu wissen, dass Sie sich einen Kollaps dieses Landes wünschen, um Ihren kruden Revolutionsvorstellungen zum Durchbruch zu verhelfen. Zitat: “Was hier kollabieren kann (und hoffentlich wird) ist eben nicht Deutschland (…), sondern die BRD (…). Und das wiederum ist die Voraussetzung dafür, daß die (tatsächlich) Deutschen wieder mit der kollektiven Erfahrung die (tatsächlich) die deutsche ist, in Kontakt kommen (können).” Dieser gemeingefährliche Schwachsinn Ihrerseits ähnelt den Revolutionsvorstellungen der Linksextremen. Pfui Teufel!

  69. PR sagt:

    Ich habe Angst!
    Unser schönes demokratisches Leben wird von denen zerstört, die es immer so Proklamiert haben. Was für eine Schweinerei steckt dahinter. Oder sind die nur bescheuert in Berlin.

  70. 006 sagt:

    # Brauner

    Gut zu wissen, daß Sie die Technik des ‚copy & paste‘ beherrschen – jetzt ist mir um unser aller Zukunft nicht mehr Bange!😆

  71. Ich sagt:

    @PR: Nein, bescheuert sind die nicht in Berlin, aber einseitig handlungsunfähige Marionetten. Die wissen ganz genau was läuft…

  72. Hans sagt:

    Ich frage mich wie man tagtäglich seinen Amtseid brechen kann und dennoch weiterhin im Amt bleibt?

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