Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Wie COMPACT die Lügenpresse besiegt

Sensationelles Video über unseren Erfolg auf der Straße

Ja, so ist das Lügenestablishment: Bullig und arrogant schiebt es alle Andersdenkenden auf die Seite, spießt sie auf, beißt sie weg. Aber nicht COMPACT-Magazin! Wir lassen uns nicht die Butter vom Brot nehmen, wie das Video zeigt. Aus dem Weg, Lügen-Bulle! Ami go home!

Wer bei unserem nächsten großen Ereignis dabei sein will: COMPACT-Freiheitskonferenz am 24. Oktober in Berlin! Mit Wimmer, von Buelow, Engdahl, Meyssan, Narotchnitskaja, Elsässer und hoffentlich Ron Paul. Achtung: Der supergünstige Ticketvorverkauf endet am 24.7., danach wird’s teurer. Hier gehts zur Ticketbestellung für die Freiheitskonferenz! Und wer COMPACT abonniert hat oder jetzt abonniert, zahlt eh nur die Hälfte fürs Ticket.

Einsortiert unter:Uncategorized

25 Responses

  1. heidi heidegger sagt:

    kambodschanischer wasserbüffel. jürgen,komm endlich mal aus deinem vietnam-trauma raus,hehe.

  2. Jürgen Graf sagt:

    Ich wollte, ich koennte am 24. Oktober dabei sein, aber es wird einiger Veraenderungen beduerfen, bis ich wieder nach Deutschland einreisen kann. Elsaesser und seine Mitstreiter zeigen, dass man auch mit begrenzten Mitteln sehr viel erreichen kann. Es braucht dazu unermuedliche Einsatzbereitschaft, um die Argumente unters Volk zu bringen.

    Triumphalismus waere natuerlich voellig fehl am Platz. Das System ist immer noch stark und wird insofern noch von der Bevoelkerungsmehrheit unterstuetzt, als diese zwar oft murrt, aber nicht rebelliert, weil es ihr materiell noch relativ gut geht. Mit der fortschreitenden Verschlechterung der materiellen Bedingungen und dem Zorn, den das System durch seine Verschleuderung von Steuermilliarden und seine Aufnahme immer groesserer Immigrantenschwaerme provoziert, finden die Aufklaerer aber bei immer mehr Menschen offene Ohren. Man kann eben nicht endlos alle betruegen.

    Meine groesste Sorge ist, dass die Verbrecher in Washington einen Krieg provozieren koennten, ehe die Wende kommt. Deshalb ist die Aufklaerung ueber die Politik der USA und ihrer Natosatelliten die womoeglich wichtigste Aufgabe der Patrioten.

    Unmut, wenn nicht Zorn muss man ueber jene Kritiker der Masseneinwanderung empfinden, die unermuedlich auf dem Islam herumhacken und nicht begreifen, oder vielmehr nicht begreifen WOLLEN, dass der Feind nicht der Islam ist, sondern ein System, das islamische – und nichtislamische – Immigrantenscharen als Rammbock zur Zerstoerung Deutschlands und Europas benutzt. Es laesst sich nicht ausschliessen, dass diese Islamhasser die Aufgabe haben, auf Schachfiguren einzudreschen, um die erboste Bevoelkerung von den wahren Schuldigen abzulenken.

  3. Leri sagt:

    Wo wir hier bei kurzen Videos sind. Ich bin auf eine Cartoon-Serie gestossen. Und das im „ZDF“! Nichts, um bloß zu „konsumieren“ – „Deutsches Fleisch“. Man sollte auch auf Namen und Bildschnitte achten (Sprecher/Bildfolge).
    Es geht z.B. um auch „Gender“ und die ganzen anderen „nervigen, sich aufplusternen Themen und Personen. Herrlich subtiler Humor, politisch ganz unkorrekt.
    Ich bin überrascht, das im ZDF bzw. ZDF Neo.
    Hier Folge 7:
    [ http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2107840/Deutsches-Fleisch—Folge-7 ] „Rettet den Rasenwittich!“

    Hier Folge 7:

  4. SKANDAL! Gregor Gysi freut sich, daß die Deutschen aussterben, und will mehr Immigranten um dies zu beschleunigen! https://www.youtube.com/watch?v=riQh4Qpvxm4

  5. https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kahane-der-osten-ist-zu-weiss/
    BERLIN. Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hat beklagt, in den östlichen Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, kritisierte Kahane nach einem Bericht des Tagesspiegel.

    Gleichzeitig gebe es einen Strukturwandel, durch den ganze Gegenden entvölkert würden. „Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich sagen: Es ist Zeit für die zweite Wende und einen neuen Aufbau Ost, infrastrukturell, emotional, kulturell.“ Laut Kahane sei es „die größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „daß ein Drittel des Staatsgebiets weiß“ geblieben sei.

    CDU-Abgeordneter: Kahanes Äußerungen sind rassistisch

    Der frühere Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) habe zur Wiedervereinigung gesagt, nun wachse zusammen, was zusammen gehöre. Er habe damit aber nur die weißen Deutschen gemeint, bedauerte die Stiftungs-Vorsitzende. „Das hat einen nationalistischen Auftrieb ausgelöst. Ein paar Millionen andere wurden glatt vergessen. Wenn damit jetzt Schluß wäre, fände ich das ausgezeichnet.“

    Kahane bezog sich mit ihrer Forderung auf eine Anregung des baden-württembergischen Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), der sich dafür ausgesprochen hatte, Asylbewerber nicht mehr nur nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel in Deutschland zu verteilen, sondern vor allem die östlichen Bundesländer stärker in die Pflicht zu nehmen.

    Kritik kam von sächsischen CDU-Landtagsabgeordneten Sebastian Fischer. Kahanes Äußerungen seien rassistisch und nicht der Diskussion wert, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. Gleichzeitig warnte er davor, vom Verteilungssystem nach dem Königsteiner Schlüssel abzuweichen.

    „Die Politik darf nicht anfangen, Bevölkerung nach Gutdünken zu verteilen“, betonte Fischer. Sonst gefährde sie ihre Glaubwürdigkeit. „Gerade wir in Sachsen haben doch erst unlängst erlebt, wie schnell politische Glaubwürdigkeit verspielt werden kann. Das sollte einem doch zu Denken geben.“

    Kahane war Stasi-IM

    Die gebürtiger Ost-Berlinerin Kahane warnt seit Jahren vor vermeintlichen rechtsextremistischen und antisemitischen Umtrieben. Entsprechende Einstellungen reichten ihrer Ansicht nach bis in die „Mitte der Gesellschaft“. Kahanes Stiftung ist einer der Hauptakteure im staatlich finanzierten „Kampf gegen Rechts“. Dabei arbeitet die Einrichtung auch mit linksextremistischen Initiativen zusammen und unterstützt diese mit Fördermitteln.

    Eigentlich wollte Kahane 2003 Ausländerbeauftragte Berlins werden. Ihre Ernennung durch den damaligen rot-roten Senat scheiterte jedoch, als Kahanes Stasi-Vergangenheit bekannt wurde. Sie hatte unter dem Decknamen „Viktoria“ als Inoffizielle Mitarbeiterin für das Ministerium für Staatssicherheit jahrelang Kommilitonen bespitzelt. (krk)

  6. Anonyma (Nike) sagt:

    @ Jürgen Graf sagt: 20. Juli 2015 um 19:15

    Es ist ein „Sowohl – als auch“
    Eine Verharmlosung bzw völlige Leugnung der Islamisierung ist schädlich.

    Die Überforderung in vielerlei Hinsicht, durch Überfremdung als Folge der planmäßig geschaffenen Kriege und Flüchtlingsströme, auch per Schlepperkriminalität und Schaffung einer Asylindustrie, setzt die deutsche Gesellschaft einer sehr schweren Zerreißprobe aus (unter der sie auch zerreißen soll, geht es nach dem Willen der Planer).
    Nicht nur sollen Menschen aus den verschiedendsten Kulturkreisen integriert werden (was kaum gelingen kann und zu vielen Parallelgesellschaften führen muss), auch das starke Anwachsen der muslimischen Bevölkerung (mit Forderung nach Großmoscheen) wird die Unruhe um ein Vielfaches potenzieren (was ganz im Sinne der Erfinder ist).Die deutsche Gesellschaft soll chaotisiert werden, von innen her aufgebrochen und destabilisiert.

    Bevor jüdische Zionisten (wie Barbara Lerner-Spectre) und deren Claqueure in den Parteien sich mit erhobenem Zeigefinger als Lehrmeister der europäischen Völker aufspielen, um ihnen Multikulti zu predigen und aufzuzwingen, sollten jüdische Zionisten zuerst mal selber zusehen und sich darum bemühen, mit den Palästinensern friedlich zusammenzuleben. Davon sind sie sehr weit entfernt. Wenn sie selbst nicht einmal das schaffen, wie kommen sie überhaupt dazu, von den europäischen, weißen Völkern zu fordern, sie müssten damit einverstanden sein und es auch verkraften können, große Menschenmassen aus Afrika und anderen Kriegsplätzen aufzunehmen? Es ist eine Anmaßung von jüdischer Seite, europäischen (christlichen) Völkern vorschreiben zu wollen, wie sie sich organisieren.

    Besonders ärgerlich und perfide, da es sich um Zionistische Kriege und deren Folgen handelt,
    die alle diese Flüchtlingsströme in Bewegung setzen, gezielt in Richtung Europa,

    um u.a. die Vision eines Graf Coudenhove-Calergi in die Tat umzusetzen; 1922 „Praktischer Idealismus“:

    “… das Judentum ist der Schoß, aus dem ein neuer, geistiger Adel Europas hervorgeht; der Kern, um den sich ein neuer, geistiger Adel gruppiert. Eine geistig-urbane Herrenrasse ist in Bildung (…)

    Die prominente Stellung, die das Judentum heutzutage innehat, verdankt es allein seiner geistigen Überlegenheit, die es befähigt, über eine ungeheure Übermacht bevorzugter, gehässiger, neidischer Rivalen im geistigen Wettkampf zu siegen.(…) Als Volk erlebt das Judentum den ewigen Kampf der Quantität gegen die Qualität, minderwertiger Gruppen gegen höherwertige Individuen, minderwertiger Majoritäten gegen höherwertige Minoritäten.“

    “Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. (…) Der Einfluß des Blutadels sinkt, der Einfluß des Geistesadels wächst. Diese Entwicklung. und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ein Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold, Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet.

    Eine entscheidende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus (??), wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten (??) das Land regiert und bewußt mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die übrige Welt beherrscht.
    Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist.

    Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.“

    Schreck lass nach….
    Daraus lässt sich die Anmaßung der Zionisten erklären,
    den weißen Völkern Europas, der ganzen restlichen Menschheit Vorschriften zu machen.
    Ein Anspruch auf Dominanz, auf Herrschaft (über die ‚Goyim‘ Vieh lt Talmud)

  7. Alexey sagt:

    @Fanfan Achillée
    Dieses Video zeigt den antideutschen Rassismus dieses Abgeordneten …. Was würden die Medien tun, wenn ein Politiker sagte, er oder sie sei froh, dass es zu wenige Juden in der BRD gibt?

  8. Alexey sagt:

    Herr Elsässer, das Video mit dem tapferen Zicklein, das Mut zum Widerstand hat, ist sehr drollig. Ich hab’s „geliket“.🙂

  9. Verleihnichts sagt:

    Ich bin mit der Juli Ausgabe schon wieder durch…;-) Hochspannend wieder mal, von der ersten bis zur letzten Seite. Obwohl man auch alles kostenlos im Web erfahren kann, ist mein Compact Magazin immer wieder eine Bereicherung. Manche Hintergründe werden doch noch etwas genauer ausgeleuchtet. Viel Info für kleines Geld…!
    Was mich besonders am Compact Magazin erfreut ist, daß Ihr bewußt den Kampf mit der Lügenpresse und dem korrupten Politikbetrieb aufnehmt. Durch Euch haben Menschen mit Verstand und Gewissen wieder eine Stimme bekommen.

    Danke an Compact und besonders an Jürgen Elsässer…!

  10. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Fanfan Achillée: „Die Deutschen müssen noch viel ZORNIGER werden!“

    Udo Ulfkotte:

    Drei von vier Siedlern … sind auch heute noch dauerhaft arbeitslos. … Aber langsam wachen die Bürger auf.

    Medien behaupten, die Deutschen seien ganz verrückt auf Flüchtlinge. Angeblich will jeder zweite Deutsche, dass ganz schnell noch mehr Asylbewerber ins Land kommen. Das freut die EU, die „brd“ soll ja schließlich die meisten Flüchtlinge aufnehmen.

    Andere finden LÖSUNGEN:
    Die Österreicher bearbeiten jetzt einfach keine Asylanträge mehr – sollen die Migranten doch in die „brd“.

    Bulgarien baut hohe Stacheldrahtzäune und denkt nicht im Traum daran, weitere Asylforderer aufzunehmen.

    Griechenland errichtet hohe Mauern gegen Flüchtlinge.

    Spanien errichtet Zäune zur Abwehr der ungeliebten Nordafrikaner.

    Und selbstverständlich machen auch die Briten das jetzt nach.

    Ungarn nimmt keine Flüchtlinge mehr auf,

    Dänemark streicht ihnen die Sozialleistungen zusammen und ernennt Rückführungsbeauftragte, um sie wieder loszuwerden.

    Da freut es die Migrationsindustriellen, dass Deutschland immer noch mehr »Flüchtlinge« aufnehmen will. Die „brd“ sucht schließlich Fachkräfte – und die kommen nun in Massen. Etwa – bitte nicht lachen – Kokosnuss-Sicherheitsbeauftragte, die es gelernt haben, zu prüfen, ob Kokosnüsse zu locker an einer Palme hängen und zur Gefahr für Hotelgäste werden könnten.

    Unsere neuen Fachkräfte im deutschsprachigen Raum sind zum Teil so gut, dass sie Sozialhilfe kassieren und Jaguar fahren. Andere …

    Die Polizei ist alarmiert über die Kriminalität vieler Flüchtlinge, muss häufig komplett kapitulieren. Klar ist: Der Rechtsstaat ist in seiner gewohnten Form am Ende. Arabische Großfamilien –»Flüchtlinge« – haben heute in immer mehr Gebieten das Sagen. Weil viele unserer »Flüchtlinge« Langeweile haben, richten wir Freizeitprogramme für sie ein. Und weil das Geld kostet, erhöhen wir den Einheimischen die Steuern. Die wollen schließlich immer noch mehr »Flüchtlinge« haben.

    Derweil machen die »Flüchtlinge« auch mal gern Urlaub ausgerechnet in jenen Ländern, aus denen sie wegen angeblicher Verfolgung geflohen sind. Seit fast zwei Jahrzehnten wissen wir, dass Asylanten mitunter in ihrem »Verfolgerstaat«“ Urlaub machen. Geändert hat sich nichts.

    Je mehr wir aufnehmen, desto mehr kommen nach.

    Das ist eine Art neuer Kolonialherrenmentalität, die staatlich gefördert wird. Die Nazis nannten so etwas Umvolkung.
    Nicht nur Duisburg-Marxloh ist ein herausragendes Beispiel dafür, wo diese Umvolkung endet.

    Unsere Heimat ist dabei, zu einem Mekka für all jene zu werden, die woanders keiner haben will. …wir bauen jetzt wunderschöne neue Häuser für Flüchtlinge: Schöner Wohnen für Flüchtlinge. Und zwar an vielen Orten in Deutschland.

    Die Wohlfahrtsverbände bündeln ihre Kräfte jetzt fast nur noch für Asylforderer. Für hilfsbedürftige Rentner oder arme Familien mit Kindern ist weder ein Betreuer noch Geld da. Rentner sollen jetzt raus aus ihren Wohnungen und »Flüchtlinge« rein. Wir zerren die Einheimischen jetzt aus Pflegeheimen, um Platz zu machen für Asylforderer, fremde Siedler.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/umvolkung-politik-medien-und-die-plaene-der-asylindustriellen.html

  11. Swimmy sagt:

    @Fanfan Achileé 20.07.15, 20:34 Uhr:

    So ein Quatsch!

    Gysi stellt erstmal die Tatsache fest, dass mehr Deutsche sterben, als geboren werden. So weit, so richtig!
    Dann sagt er – für Sie hier einmal in einer verständlicheren Form – dass das daran liegt, dass sich die Deutschen nicht genügend vermehren. Zum Glück gelte das auch für die Nazis in Deutschland.
    Und weiter wörtlich: „Und schon deshalb sind wir auf Zuwanderer aus anderen Ländern angewiesen.“

    Sehr humorvoll und pointiert ein Faktum ausgesprochen, wobei man bei der Lösung des Problems via Einwanderung anderer Meinung sein kann.

  12. Verleihnichts sagt:

    Wird jetzt der „Rote Abschaum“ der Täterä hochgespült und macht sich wichtig mit antideutschen Parolen…?

  13. Dr. Gunther Kümel sagt:

    ZINSKNECHTSCHAFT:
    Die Wurzel allen Übels ist das machtbasierte Geldsystem zugunsten der (u.a.) FED-Eigentümer und auf Kosten aller Arbeitenden und Verbraucher.

  14. Gabrovitcs sagt:

    Der Morgenthau-Kaufmanplan wird – unter dem Deckmantel von Massenimmigration von inkompatiblen Völker haupsächlich muslimischen Glaubens aus Schwarzafrika, Nordafrika, aus Mittlerem Osten und Afghanistan – vollzogen. Und die Europäer tun wie im „Schweigen der Lämmer“. Der schwarze prediger in der USA Louis Farrakhan (er lebt noch) hat den Ûbel erkannt genau so wie John F. Kennedy und Robert Kennedy (sind beide ermordet).

  15. kaeptnbrise sagt:

    @ Swimmy sagt:
    21. Juli 2015 um 09:35

    „Gysi stellt erstmal die Tatsache fest, dass mehr Deutsche sterben, als geboren werden. So weit, so richtig!“

    ja

    „Dann sagt er – für Sie hier einmal in einer verständlicheren Form – dass das daran liegt, dass sich die Deutschen nicht genügend vermehren.“

    nein.

    Er sagt Folgendes:

    „Jedes Jahr sterben mehr Deutsche, als geboren werden. Das liegt zum Glück daran, daß die Nazis sich auch nicht besonders vervielfältigen, und schon deshalb sind wir auf Zuwanderer aus anderen Ländern angewiesen.“

    Von uns Deutschen ist in dem entsprechenden Satz nicht explizit die Rede. Auch nicht von Vermehrung (neutral), sondern „Vervielfältigung“, eine abwertende Beleidigung.

    Wenn der Grund des Rückganges der Anzahl der Angehörigen unseres deutschen Volkes daran liegen soll, daß „Nazis“ (Gysi, sic) nur sehr wenige Nachkommen zeugen, setzte das voraus, daß „Nazis“ keine Minderheit sind, sondern ein zahlenmäßig sehr gewichtiger Teil von uns Deutschen aus „Nazis“ besteht.

    Weiterhin: „Wir“ (Gysi, sic) seien auf „Zuwanderer“ angewiesen. Hier wäre zu klären, welcher Gemeinschaft Gysi sich denn zugehörig fühlt. Wenn „wir“ Aktionäre von Investmentunternehmen wie z.B. Blackstone meint, hat Gysi recht. Je weniger Personen im BUNTEN Land leben, desto weniger Plastikpellen von Hans Wolfshaut (Jack Wulfskin gehört zu Blackstone) werden dann verschachert werden können.

  16. Anonyma (NIke) sagt:

    @Gabrowitcs
    Das ist der totgeschwiegene Völkermord, insbesondere an den Deutschen; an den europäischen weißen Völkern durch Massenimmigration. Eine Strategie des Krieges, der Vernichtung – überall.

  17. Re Ply sagt:

    Nach Ansicht der österreichischen Regierung sollten neue Milliarden-Hilfen für Griechenland nur dann fließen, wenn Griechenland in der Asylfrage besser kooperiert.

    Das neue Zukunftskonzept ist bestellt – Griechenland kassiert geld- und finanzpolitische Zusagen für „Reformen“ im Grenzschutz?

    Sehr öffentlichkeitswirksam!

    Damit in Deutschland nicht so viele Facharbeiter ankommen?

    Am Ende läuft die ‚Nord-Süd‘ Politik in der EU auf die einfache Formel hinaus: Geld gegen Moral usw…

  18. blechtrommler sagt:

    käptnbrise – „He is of 3/8 Jewish ancestry; his paternal grandmother was Jewish, as was one of his maternal great-grandfathers.[2][3] One of his maternal great-grandmothers was Russian.[2]“
    *https://en.wikipedia.org/wiki/Gregor_Gysi

  19. Re Ply sagt:

    @ ‚Kokosnuss-Sicherheitsbeauftragte‘

    Ein Freund aus Mexiko hat mir soeben erklärt, dass man dort Palmen, die Kokosnüsse abfeuern, mit Warnschildern umstellt.

    Er sprach von Tausenden Toten pro Jahr! Es sollen aber zumindest 150 sein.

    http://www.coconut-project.eu/touristensterben-durch-kokosnussunfaelle/

  20. Elmar sagt:

    Wow. Engdahl.

  21. Dr. Gunther Kümel sagt:

    http://m.tagesspiegel.de/berlin/neonazi-und-einstiger-raf-anwalt-ringt-mit-tod-polizei-will-gedenkaufmaersche-fuer-horst-mahler-verhindern/12086870.html

    …EINSTIGER RAF-ANWALT RINGT MIT DEM TOD

    „… Horst Mahler ist schwer erkrankt. Die Behörden wollen im Falle seines Todes rechtsextreme Gedenkaufmärsche verhindern. …“

    Brandenburgs Sicherheitsbehörden bereiten sich auf den Tod … von Horst Mahler vor. Der 79-Jährige, einst Anwalt von Mitgliedern der Roten Armee Fraktion (RAF), liegt derzeit im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft hat den Vollzug seiner Haft in der Anstalt Brandenburg/Havel wegen einer schweren Sepsis (Blutvergiftung) unterbrochen. Ihm wurde vergangene Woche der linke Unterschenkel amputiert.

    Sein Gesundheitszustand sei dramatisch, heißt es.

    Die Polizei traf erste Vorbereitungen für den Fall von Mahlers Ableben.

  22. heidi heidegger sagt:

    @doc

    irre,oder?

    HORST MAHLER: Das ist beinah schon grotesk. Ich hatte ein traumatisches Erlebnis in der damals gerade erst gegründeten DDR. Obwohl ich erst dreizehn war, also noch nicht das satzungsmäßige Alter hatte, wurde ich zum Vorsitzenden der neuen FDJ-Schulgruppe gemacht. Obwohl ich im Elternhaus antikommunistisch beeinflußt wurde, habe ich mitgemacht. Aus rein opportunistischen Überlegungen: Ich wollte studieren. Da ich aus einer kleinbürgerlichen Familie stammte, also praktisch zu m Klassenfeind gehörte, wäre das nicht möglich gewesen. Von der FDJ-Leitung wurde mir zugesichert, daß ich studieren dürfte, wenn ich mich ihr zur Verfügung stelle. Mir wurde damals schon klar, daß ich mich praktisch hatte kaufen lassen. Die Familie verzog bald nach West-Berlin. Um meine eigene Vergangenheit zu verarbeiten, setzte ich mir hier in den Kopf, den Marxismus zu widerlegen. Daraus wurde nichts. Marx und Lenin überzeugten mich. Sie gaben mir die Möglichkeit, die jüngste deutsche Geschichte als Fäulniserscheinung des zum Untergang verurteilten Kapitalismus zu sehen. Das war für mich zugleich der Freispruch von der Kollektivschuld. Ich blieb also an Marx und Lenin kleben.

    DIE ZEIT: Aber zuerst bei der SPD.

    HORST MAHLER: Ich bin in die SPD eingetreten. Dort bin ich bald an Wände gestoßen, die unsichtbar waren, aber sehr hart. Ich habe sehr schnell die Leitung der Jungsozialistengruppe in Charlottenburg übertragen bekommen. Meine erste Veranstaltung war der Vortrag eines ausgewiesenen Trotzkisten, Mitglied der SPD, der bei den Nazis und bei Stalin im KZ war, eine durch und durch integre Person. Der hat dafür plädiert, daß Deutschland aus der Nato austritt, und mir damit mein er stes Parteiausschlußverfahren eingebracht. Aber die Partei wollte mich halten. Man ist an mich herangetreten mit den Worten: „Du bist Jurist, du kannst reden. Damit hast du eine glänzende Karriere in der Partei vor dir, aber du mußt absch wören.“ Das sind offensichtlich die Dinge, die man können muß. Ich bin nicht darauf eingegangen. Ich habe dann auch keine Karriere gemacht in dieser Partei. Der Rest ist bekannt.

    DIE ZEIT: Während der Osterunruhen 1968 haben Sie in einer Rede erklärt, bei einer Revolution sei wie im Straßenverkehr mit Opfern zu rechnen. War das bereits eine Drohung oder einfach weise Voraussicht?

    HORST MAHLER: Das war weder eine Drohung, noch war es weise, es war ein recht ungeschickt gewähltes Bild. Die Osterbewegung befand sich auf dem Höhepunkt, die ganze Entwicklung eskalierte, es wurden neue Ziele bestimmt, und die Staatsmacht rückte immer entschlossener an. In München war durch einen Steinwurf aus den Reihen der Demonstranten ein Journalist getötet worden. Darüber waren die Studenten tief erschrocken. Die Stimmung drohte in Resignation umzuschlagen. Da glaubte ich, die Studenten aufrütteln zu können, indem ich sagte, wer die Revolution macht, muß mit so was rechnen.

  23. heidi heidegger sagt:

    auch die heidi findet,dass die hasch-debatte im blog aufhört:

    DIE ZEIT: Es gibt einen herrlichen Satz von Fritz Teufel, der mal Ihr Mandant war: „Egal, wie wir uns nannten – Zwoter Juni oder Erraeff -, im Grunde waren wir alle Haschrebellen.“

    HORST MAHLER: Ich kenne nicht die begriffliche Ausfüllung dieses Wortes „Haschrebellen“, die Fritz Teufel zugrunde legt. Ich habe jedenfalls nie gehascht. Ich bin von Mitgliedern der Kommune I ständig ermuntert worden, diese Erfahrung doch nun endlich mal zu machen. Da ich selbst nicht rauchen kann, hat man sich erboten, das mit Plätzchen oder Tee zu bewirken. Rainer Langhans hat mir ganz rührend einen solchen Tee gebrüht, aber es hat sich bei mir nichts abgespielt. Für meine Person kann ich das nicht bestätigen.

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