Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Ich stimme mit „Nein“, ich stimme für Tsipras

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Und das, obwohl der linke Mainstream von Tsipras bis Gysi falsch liegt…

 

„Referendum in Griechenland: Ich stimme mit Nein“, ist die Kolumne von Jakob Augstein auf spiegel.de übertitelt. Ich bin derselben Meinung wie Augstein, aber mit einer ziemlich entgegengesetzten Begründung.

*** Update 3.7., 21 Uhr: Neues COMPACT-Video aus Athen von den heutigen Demonstrationen ***

*** Live-Ticker zum Grexit mit Korrespondentenberichten aus Athen und COMPACT-TV-aktuell Sendungen am 1., 3. und 6. Juli auf COMPACT-online.***

Augstein und Gysi und Tsipras lehnen die Sparauflagen der Troika ab, befürworten aber gleichzeitig einen Verbleib der Griechen im Euro. Das wäre freilich nur möglich, wenn die Eurozone zu einer Transferunion umgebaut wird, wo die Schulden der Defizitstaaten ständig auf alle Mitgliedsländer umverteilt, de facto vom größten Nettozahler Deutschland, de facto also vom deutschen Steuerzahler übernommen werden. Deutsche Arbeitnehmer und Mittelständler würden damit die wirtschaftliche Misere in Griechenland finanzieren, ohne dass der Ouzo Normalverbraucher zwischen Thessaloniki und Kreta irgendwas davon hätte. Die internationalen Großbanken haben mit der Euro-Zone eine Saugpumpe installiert, die als Transferunion noch besser funktioniert – im Sinne ihrer Profitmaximierung. Die Völker sind die Leidtragenden.

Ich befürworte das Referendum am Sonntag und das von Tsipras vorgeschlagene Nein zu den Troika-Spardiktaten aus einer anderen Perspektive. Zum einen, weil endlich der einzig richtige Gedanke in die Praxis umgesetzt wird, dass das Volk entscheiden muss (ein Gedanke, den Wagenknecht für Deutschland aufgegriffen hat, aber – typisch für einen Volksfeind – von Augstein im obigen Kommentar verworfen wird…). Zum anderen, weil der Sieg des Nein genau das herbeiführen wird, was Tsipras eigentlich gar nicht will: den Grexit. Ohne Annahme der Spardiktate werden die internationalen Kapitalgeber nämlich den Geldhahn für Griechenland nicht mehr aufdrehen. Es bleibt Tsipras in dieser Situation gar nichts anderes übrig, als – zunächst parallel zum Euro – eine eigene Währung einzuführen, um Gehälter, Renten, Sozialleistungen auszuzahlen. Durch den Sieg des Nein entsteht also eine Dynamik, der über die falsche Ideologie von Syriza hinaustreibt. Syriza wäre in dieser Situation auch dazu gezwungen, zur Bekämpfung der Armut im eigenen Land endlich die Vermögen der reichen Oligarchen anzutasten, also echten Sozialismus zu betreiben – anstatt den bequemen Weg zu gehen und sich das fehlende Kapital vom deutschen Steuerzahler zu besorgen.

Tsipras, Gysi, Augstein erhoffen sich also durch den Sieg des Nein beim Referemndum am Sonntag eine weitere Europäisierung der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Ich erhoffe mir eine Nationalisierung. Das ist das Gegenteil. Aber das Nein kann nur siegen, wenn Menschen mit unterschiedlichen Begründungen dem Nein am Sonntag zum Durchbruch verhelfen – da beißt die Maus keinen Faden ab.

COMPACT-TV-aktuell zum Grexit mit Michael Vogt, Jürgen Elsässer und Martin Müller-Mertens (zugeschaltet aus Griechenland)

Einsortiert unter:Uncategorized

27 Responses

  1. Mark sagt:

    BEP:
    Alarm! Griechenlands Abstimmungen und Wahlen werden von zionistisch kontrollierter Firma durchgeführt!
    Die Firma Singular Logic ist in Business Software und Regierungsaufträgen bis hin zu geheimhaltungspflichtigen Aufträgen aus dem Verteidigungsministerium und im Nato-Rahmen bestens im Geschäft – und bearbeitet im Auftrag des Innenministeriums auch Wahlen.
    http://portal.singularlogic.eu/en/page/2692/company
    http://goo.gl/83mF0m
    Am 18. Dezember 2014, als sich abzeichnete, dass Syriza die Regierung übernehmen könnte, kaufte die US-Investmentfirma KKR die Singular Logic-Mutterfirma MIG.
    http://www.capital.gr/story/2185058
    Die Führungsspitze von KKR besteht aus Zionisten, gearbeitet wird mit Goldman Sachs etc.

  2. Nektar sagt:

    „Zum anderen, weil der Sieg des Nein genau das herbeiführen wird, was Tsipras eigentlich gar nicht will: den Grexit.“

    Viel leicht will das aber Tsipras, kann es aber aus taktischen Gründen noch nicht so formulieren.
    Auch bei Gysi ist das möglich.
    Der weiß doch auch, dass das, was er sich unter einer EU vorstellt, gegenwärtig nicht umsetzbar ist.
    Schon gar nicht mit einer Gabriel-SPD.
    Die Linke ist eigentlich außerparlamentarisch nicht mehr kampagnenfähig.
    Die müssten für die Griechen auf die Straße gehen.
    Die Reden im Parlament sind eigentlich für die Masse untauglich geworden.
    Sie werden nicht gehört und in den Nachrichten konform gemacht.

    Wann hat Gysi oder Wagenknecht außerhalb eines Wahlkampfes auf einen Marktplatz das letzte mal gesprochen?
    Die sind weit entfernt von Syriza oder Podemos.
    Wollen aber so erscheinen.

    Wenn die Griechen einen Neustart beginnen sollten, und dieser ein Erfolg werden soll, wird Eigenverantwortung und Eigeninitiative mehr Bedeutung erhalten müssen.
    Die Linken sollten das wissen.

    Man muss anfänglich sicher mehr geben, als man erhält.
    Ist das dann Ausbeutung? Oder der Weg zur Souveränität?

    Ein erfolgreiches „Nein“ ist ein Neubeginn, aber auch der Beginn der eigenverantwortlichen Sinnfindung.
    Auch für die gesamte EU.

  3. Anonyma (Nike) sagt:

    Anmerkungen in […]

    „….. der Sieg des Nein genau das herbeiführen wird [Sehr fraglich], was Tsipras eigentlich gar nicht will: den Grexit. [Tsipras ist ‚deren‘ Mann; er pokert nur; er spielt einen Part]

    Ohne Annahme der Spardiktate werden die internationalen Kapitalgeber nämlich den Geldhahn für Griechenland nicht mehr aufdrehen. [Doch, der Geldhahn wird weiter aufgedreht werden; denn Griechenland und Deutschland sind noch nicht völlig ausgeplündert. Da gibt’s noch Einiges zu holen; es ist noch nicht alles privatisiert]

    Es bleibt Tsipras in dieser Situation gar nichts anderes übrig [Sehr fraglich], als – zunächst parallel zum Euro – eine eigene Währung einzuführen, um Gehälter, Renten, Sozialleistungen auszuzahlen [Worauf fußt eine solche Vermutung? Nachdem oben erkannt wurde, dass er den Grexit gar nicht will]

    Durch den Sieg des Nein entsteht also eine Dynamik [eher eine gefährliche Zuspitzung! Ziel: erfolgreiche Erpressung Deutschlands, der das Zionistische Merkel-Regime nach einigem geschauspielertem „Hin und Her“ schließlich „nachgeben“ wird], der über die falsche Ideologie von Syriza hinaustreibt.

    Syriza wäre in dieser Situation auch dazu gezwungen, zur Bekämpfung der Armut im eigenen Land endlich die Vermögen der reichen Oligarchen anzutasten, also echten Sozialismus zu betreiben – anstatt den bequemen Weg zu gehen und sich das fehlende Kapital vom deutschen Steuerzahler zu besorgen [dieser bequeme Weg über die Erpressung Deutschlands wird dem unbequemen, die griech Oligarchen zur Kasse zu bitten oder gar die Banken selbst zu konfrontieren (Geldbetrug), vorgezogen werden; die griech Oligarchen werden geschont bleiben)

    Tsipras, Gysi, Augstein erhoffen sich also durch den Sieg des Nein beim Referendum am Sonntag eine weitere Europäisierung der Wirtschafts- und Sozialpolitik.[denn sie dienen nicht dem Volk; nicht dem griechischen und schon gar nicht dem deutschen. Das deutsche Volk (die ewig Schuldigen und Schuldner) soll die Zeche zahlen. Eine Transferunion wird Wirklichkeit (so quasi automatisiert wie schon der ESM); genauso wie es von Anfang an gedacht war; „Verträge“ sind schließlich dazu da, um von der Mafia“Elite“ gebrochen zu werden; es sind ohnehin nur Diktate]

  4. Habicht sagt:

    Guter Kommentar Hr. Elsässer. Nationalisierung braucht Griechenland und auch Deutschland. Nur ein souveräner Nationalstaat kann den globalen Heuschrecken den Kampf ansagen.
    Kennen Sie eigentlich das Buch, „Preußentum und Sozialismus“ von Oswald Spengler? Wenn ja, würde mich Ihre Meinung dazu interessieren.

  5. alexander sagt:

    hier die orginal rede von Tsipras an die Griechen ab minute 1.00 in deutsch übersetzt. ich glaube nicht, dass er unbedingt in der EU bleiben möchte, hingegen bei Varoufakis ist es klar, er sagt dies auch :

    natürlich war Griechenland schon immer pleite, es hat schon 5 mal bankrott gemacht in den letzen 200 – 300 jahren, das trifft auch auf Spanien zu. die haben schon 8 mal bankrott gemacht und auch viele andere länder dieser welt. tatsache ist, dass das am meisten verschuldete land pro kopf dieser erde aber die USA ist. doch solange sie selber laufend neues geld drucken und die schulden und zinsen zurückbezahlen passiert nicht viel, denn die allermeisten staaten dieser erde sind verschuldet, d.h. überschuldet. der grosse unterschied ist, dass die USA das geld selber herstellen kann und eigentlich niemand so recht weiss wie gross die schuld ist. hingegen seit Griechenland keine eigene währung mehr hat, können sie kein eigenes geld herstellen sondern nur die EZB kann es drucken und ihnen ausleihen. Und wenn sie sich den forderungen und bedingungen der EZB/EU, also ihr staatliches tafelsilber zu billig preisen an ausländische investoren zu verramschen, wie auch löhne, renten, etc. zu kürzen, und das gleich mehrfach, nicht durchführen, ja dann können sie nur bankrott anmelden, denn es gibt von den herstellern kein neues geld mehr. grossbritannien, die schweiz, etc. können also sehr zufrieden sein noch ihre eigene währung zu haben. mit der aufgabe der eigenen währung ist also schon mindestens 50% der souveränität jedes staates weg ! von 320 millionen usa bürgern sind etwa schon 50 millionen bürger von essensmarken abhängig. also die pro kopf verschuldung ist in der usa höher als griechenland. das problem ist also nicht die schuldfrage, sondern eine reine machtfrage. niemand stellt den USA diese machtfrage, weil es niemanden gibt der dies tun könnte (ausser die Chinesen, die tun das aber nicht, sonst wird die USA jähzornig und was die folge wäre kann man nur erahnen), aber bei einem kleinen land wie griechenland mit etwa 10 millionen einwohnern (Schweiz 8 millionen, Niederlande 11 millionen, Belgien 11 millionen) ist das natürlich anderst. grexit bedeutet freiheit und neubeginn, und sonst geht weiter wie gehabt und noch schlechter ohne perspektive. wenn sie als junges ehepaar etwas aufbauen möchten, dann fragen sie nicht ihre reichen schwiegereltern für einen grosszügigen kredit, insbesondere nicht wenn diese sie manipulieren und beherrschen möchten. sie kommen nie mehr raus. so steht es mit Griechenland und alle anderen kleineren länder der EU teilen das gleiche schicksal. sie sind nur noch absatzmarkt für die exportweltmeister länder und mit TTIP wird die USA an der spitze dieser sein, neben deutschland.

  6. schnehen sagt:

    Ich würde mich nicht wundern, wenn Tsipras die Abstimmung verliert, denn die Griechen haben nur die Wahl zwischen den harten Bedingungen der Troika und dem Programm von Syriza, das ähnlich strukturiert ist und zu 90 Prozent den Forderungen der Kredithaie entspricht.

    Den Vorschlag der griechischen KKE (Kommunistische Partei Griechenlands), auf den Stimmzetteln auch die Alternative aufzunehmen: nein zu den Vorschlägen von Regierung und Troika und Austritt aus der EU,wurde im Parlament von Syriza abgeschmettert. Das hätte eine echte Alternative sein können.

    Aber so gibt es nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.

    Sollte Tsipras die Abstimmung verlieren, wird er wahrscheinlich zurücktreten und Neuwahlen ausschreiben (müssen).

    Sollte Tsipras die Abstimmung gewinnen, dann hätte er eine bessere Verhandlungsposition gegenüber der Troika, aber was kann er schon damit anfangen? Seine Verhandlungspartner wird das Votum des Volkes nicht im geringsten interessieren.

    Der Vorschlag der KKE hätte Massen mobilisiert und hätte viel eher Aussicht auf Erfolg gehabt.

    Was Syriza auch unterlassen hat, und das muss eine fortschrittliche Regierung als allererstes tun: die Macht der Medien beschneiden, ein neues Mediengesetz zur Beschneidung der Macht der privaten Medien auf den Weg bringen und gleichzeitig alternative, demokratische Medien schaffen. Das ist ein Teil der Machtfrage. Ohne dass man sich die Macht gesichert hat, kann man im Grunde gar nichts machen, außer herumlavieren. Aber ähnlich wie die deutsche Linkspartei will Syriza ja Teil des Systems sein,und ein Teil des herrschenden Systems kann unmöglich im Sinne des Volkes etwas Neues auf den Weg bringen, das kann nur das kämpfende Volk, und dieses stolze griechische Volk sollte sich schleunigst nach neuen Kräften umsehen, die wirklich auf seiner Seite stehen.

    Das könnte die KKE sein.

  7. Nur kurz: auch nach einem NEIN wird dem anglo-amerikanischen Polit-kartell eine Lösung einfallen. Es wird einfach nochmal ein Referendum abgehalten. Wie schon bei Einführung des Euro. Wir leben ist Pseudodemokratien.

  8. blechtrommler sagt:

    Das geht nicht, alexander: höchstverschuldet und Geldpresse in einem!
    Die FED ist nicht amerikanisch

  9. The Hamiltonian sagt:

    „Das wäre freilich nur möglich, wenn die Eurozone zu einer Transferunion umgebaut wird, wo die Schulden der Defizitstaaten ständig auf alle Mitgliedsländer umverteilt“

    Nein,nein,nein dies wäre nur möglich wenn die EZB renationalisiert wird und Kredite nur noch an die Realwirtschaft vergeben wird und die Casinos stillgelegt werden.Die Stoßrichtung ist ein anderes ökonomisches Paradigma.Es schein dass Herr Elsässer immer noch in den Zwangsjacken des Maastricht Vertrages denkt.Dass die Deutschen nun die Schulden der Privatbanken übernommen haben ist Schuld Merkels.Mit dem Problem Griechenlands hat dies nichts tun.Grundsätzlich muss man den Monetarismus ablehnen.Ob die Währung Drachme oder Euro heißt ist egal.Es muss eine neue Wirtschaft her.Die Unfähigkeit Alternativen anzubieten ist ein Manko von Compact.

  10. Jürgen Graf sagt:

    Schnehen@

    Sie sind mir irgendwie sympathisch, weil Sie den Mut haben, sich zu einem weithin diskreditierten System zu bekennen (das zwar durchaus nicht so schlecht war, wie man uns erzaehlte, aber aufgrund seines sturen Festhaltens an wirklichkeitsfremden Dogmen zugrunde ging). Wenn Syriza sich als Systemkraft entpuppt und vor den Bankstern kuscht (dies befuerchte ich ebenso wie Sie), wird das griechische Volk schwerlich zu den Kommunisten uebergehen. Ungeheuren Zulauf erhalten wird dann die Goldene Morgenroete, welche im Gegensatz zu Syriza eine konsequent antiglobalistische und antiamerikanische Linie vertritt. Dies schon deshalb, weil sie mit Recht die Repatriierung der illegalen Drittwelteinwanderer fordert, waehrend Ihre geliebten Kommunisten bestimmt noch mehr von diesen Kulturbereicherern importieren wollen.

    Dass die Fuehrer der Morgenroete aus dem Gefaengnis entlassen wurde (einige sitzen noch im Hausarrest), ist laut mir zugegangenen Informationen auf eine Bitte aus Moskau zurueckzufuehren. Die Russen wissen Verbuendete und Freunde unabhaengig von deren Ideologie zu schaetzen.

  11. Eveline sagt:

    Eine Absage an die Troika und dann selbstgedrucktes Geld für das bedingungslose Grundeinkommen einführen.

    Das wäre der richtige Weg. Raus aus der Religion des Mammon. Weg von Rom.

  12. rubo sagt:

    „Die internationalen Großbanken haben mit der Euro-Zone eine Saugpumpe installiert, die als Transferunion noch besser funktioniert – im Sinne ihrer Profitmaximierung. Die Völker sind die Leidtragenden.“
    Genau, Herr Elsässer, so ist der Plan des Hegemon-so gemein kann man gar nicht denken, und dazu gehört auch die Schaffung der EU, (die die Umsetzung dieses verbrecherischen Plans erleichtert) sowie die über Generationen hin angelegte Löschung von historisch und evolutionär gebildeten Völkern durch Vermischung, Verdrängung und Neuziehung von Grenzen nach Kriegen, die dann erzeugt werden, wenn es Widerstände bei der Umsetzung ihres Planes gibt.

  13. Swimmy sagt:

    Zum anderen, weil der Sieg des Nein genau das herbeiführen wird, was Tsipras eigentlich gar nicht will: den Grexit.

    Ihr Wort in Gottes Ohren! Dies wäre (und war schon seit Beginn der Finanzkrise) genau der richtige Weg für alle Bürger(!) Europas – aber Syriza (und bei uns die unwählbare, ideologische Opposition aus Grünen & Linken) will, dass GR nach einem ‚Nein‘ trotzdem im Euro verbleibt und die restliche Eurogruppe dürfte vom Ami gezwungen werden, dass GR trotzdem im Euro bleiben muss. Wir werden sehen …

    Hoffentlich gibt es bei der AfD nach dem aktuellen Bundesparteitag in Essen nun auch einen (L)Exit, damit die Partei beim Thema Euro (und weiteren wichtigen Themen) endlich wieder auf Angriff umschalten kann. Der aktuelle Zeitgeist des Endlos-Durchwurschtelns ohne klare, beständige Entscheidungen spricht dem aber auch hier entgegen.

    Alles in allem ein spannendes und entscheidenes, wie auch passend zum Wetter im doppelten Sinne hitziges Wochenende …

  14. Persönlich verstehe ich die Begründung nicht in der Euro-Zone zu bleiben. Ich sehe nicht, wo dieses Konstrukt uns irgendetwas gebracht hätte. Das muss man doch sehen. Hier hängen doch unter Garantie wieder nur persönliche Interessen dran, warum jemand für die Euro-Mitgliedschaft argumentiert.

    Es ist doch klar, wozu Euro und EU da sind. Dazu gibt es doch mittlerweile ausreichend Quellen. Es geht um Kontrolle Europas, um Zerstörung Europas; um Kontrolle Deutschlands und um Zerstörung Deutschlands. Wo Deutschland in der Vergangenheit eine starke und einflussreiche Nation war, die das traditionelle Europa zusammenhielt und nicht selten auch Werte und Ideale vorgab, da es das verkrüppelte Deutschland heute in dieses Konstrukt gekettet und wird ausgeblutet. Natürlich ist die BRD der Motor der EU und des Euroas. Aber doch nicht zum Wohl des deutschen Volkes oder der Völker Europas. Wir wurden zu diesem Motor gewzungen, damit unsere Wirtschafts- und Innovationskraft, unsere deutscher Fleiß, nicht mehr national und souverän dem deutschen Volk vorrangig dient, so es wieder eine starke und einflussreiche Position innehätte – da man weiß, dass in Deutschland oft mehr Vernunft und Weitsicht beheimatet ist -, sondern ein Knechtungsapparat für Europa antreibt. Am Ende steht direkt nach dem Hass der Europäer auf uns auch unser Untergang. Die in der BRD betriebene Schuldkultur und der Nationalmasochismus werden doch immer dann vorgeschoben, wenn man den willfährigen Sklavendienst der Deutschen rechtfertigen und legitimieren muss. Ja, wir hätten ja eine Schuld abzutragen und Buße zu tun. Ich persönlich empfinde keinerlei Schuld und meine Lehre aus der Geschichte gestaltet sich auch anders, als man es uns erzieht und propagiert. Wieviel Buße tun denn die anderen Kriegs- und Menschrechtsverbrecher? Deren Bevölkerungen sehen nicht einmal ein, dass ihre Staaten Verbrechen begangen haben und begehen, noch sehen sie irgendeine Form von Kollektivschuld. Wieviel Reparationen haben die USA schon gezahlt und wieviele Teile ihres Bodens mussten sie als Buße für ihre Kriege schon an andere Länder abgeben?

    Man kann EU und Euro nicht schön reden. Wer es doch tut, der hat es entweder nicht verstanden, was nicht wenige sind, oder ihm ist es im persönlichen Machtsstreben egal. Natürlich ist für Sozialisten und Kommunisten die EU etwas Erstrebenswertes. Die werden sich davon nicht abwenden und wenn einzig einen Regime-Change fordern. Die Rückgratlosigkeit in Europa heutzutage ist wirklich widerlich. Meiner bescheidenen Meinung nach liegt das gerade daran, dass der alte traditionelle und konservative deutsche Kern Europas fehlt, der hier mahnend wirkt und ein anderes Bewusstsein vorlebt.

  15. Manfred Gutsche sagt:

    GRIECHISCHE TRAGÖDIE
    Die Aufführungen gehen fleißig weiter und die GRIECHEN hän-
    gen am „Tropf der BRD“ auf ewig!!!

    Ob Nein oder Ja Die USISRAEL MERKEL wird so un d so weiterzahlen – es wird kein einziger CENT rückgezahlt werden!!!

    Das dumme deutsche Volk wird auf ewig verarscht!!!
    Gruß
    Manfred

    PS: Auch bei einer anderen Regierung wird weiter gezahlt!!!

  16. alexander sagt:

    @blechtrommler, selbstverständlich geht das. der staat ist höchstverschuldet mit seinen staatsanleihen und muss laufend zins bezahlen und zurückzahlen an die FED, die ihnen das geld herstellt und im austausch für die staatsanleihen gibt. die FED ist eine private zentralbank der USA. leider hat der staat sein privileg der geldschöpfung in 1913 der FED übergeben. also bitte arrgumentiere genauer von was du sprichst oder darlegen willst. vielleicht nur verwirrung stiften ? ist auch eine tätigkeit….

  17. Alexey sagt:

    Offtopic, aber wichtig:

    FPÖ lobt Volksbegehren zum EU-Austritt

    WIEN. Die österreichische FPÖ hat sich erfreut über den Ausgang des Volksbegehrens zu einem EU-Austritt Österreichs gezeigt. „Auch wenn die Forderung nach einem EU-Austritt unrealistisch war, ist der Wunsch nach einer Veränderung, einer Neuverhandlung der EU-Verträge und direktdemokratischer Einbindung der Bevölkerung mittels Volksabstimmungen massiv gegeben“, sagte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.

    Vom 24. Juni bis zum 1. Juli hatten die österreichischen Stimmberechtigten Gelegenheit, das Begehren zu unterstützen. Insgesamt unterschrieben 261.159 Personen. Durch die Abstimmung wird das Parlament dazu gezwungen, das Thema auf seine Tagesordnung zu setzen.

    Gegen TTIP

    Das Volksbegehren war von der „Initiative Heimat & Umwelt“ gestartet worden, einem überparteilichen Personenkomitee. Neben dem EU-Austritt forderten die Initiatoren Neutralitäts- und Friedenspolitik, vor allem im Hinblick auf das Verhältnis zu Rußland, den Euro-Austritt sowie eine Abkehr vom transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP.

    „261.159 persönliche Unterschriften vor den Behörden für die Wiedergewinnung der Freiheit, Selbstbestimmung und Neutralität Österreichs sind ein großer Erfolg der unabhängigen Bürgerbewegung“, sagte Initiatorin Inge Rauscher. Das Volksbegehren ist das zweiterfolgreichste innerhalb der vergangenen zehn Jahre. (fl)

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/fpoe-lobt-volksbegehren-zum-eu-austritt/

  18. Richard Schuster sagt:

    Wieder gut auf den Punkt gebracht, Herr Elsässer.

  19. Willi Winzig sagt:

    Ebenso meine Meinung. Grexit und zwar mit gegen der Drachme floatenden Euro. Das wäre dann auch eine Blaupause für eigentlich alle EURO-Länder, endlich die ungeliebte Zwangswährung wieder los zu werden. Die Troika hat nur ein Ziel, Griechenland weiter foltern zu gunsten der transatlantischen Finanzmafia, die sich so ihre sonst fehlenden Kapitalzuflüsse aus Europa sichert.

    Deutschland als Zahlmeister für alle. An unser Geld wollen die ran. Mittels der Medienhetze gegen Griechenland will man eine Solidarisierung der Deutschen mit den Griechen verhindern.

    Das OXI sollte am Sonntag daher nur der erste Schritt sein, der Einstieg zum Ausstieg. Will Tsypras da nicht mehr mitgehen, sollen sich die Griechen dann einen anderen MP wählen, der das durchzieht. Auch das transatlantische Pressemonopol muß dabei endlich zerschlagen werden, Rückkehr zur unabhängigen, freien Berichterstattung. Schluß mit der programmatischen Volksverdummung, europaweit!

    Was ich nur befürchte, wenn die Griechen radikal schluß mit dem Angloamerikanischen Diktat machen, das es ihnen dann ähnlich wie die Ukraine gehen wird, die USA werden dann ihre NGO-Fusstruppen losschicken und einen Bürgerkrieg anzetteln. Auch hier sollten wir dann solidarisch einschreiten, an der Seite des Griechischen Volkes.

    Während man der Ukraine kommentarlos eine Milliarde nach der anderen heimlich zuschiebt, will man in Griechenland ein abschreckendes Exempel statuieren, seht her, so wird es jedem von Euch gehen, der sich aus unserem Würgegriff lösen will.

    Wir brauchen eine europaweite Intifada gegen das Angloamerikanische Imperium. Erst dann können wir unsere Angelegenheiten wirklich selbst regeln. Denn die Transformation der bis dahin recht gut funktionierenden, wirtschaftsorientierten EWG zur EU geschah erst auf Zwang der USA nach 1990. Man wollte Europa die Eigenständigkeit nehmen, um Kurs auf Zerstörung Russlands und Chinas als souveräne Nationalstaaten nehmen zu können. Auf diesem Weg mußte jetzt auch die Ukraine fallen.

    Widerstand!

  20. schnehen sagt:

    Kann Griechenland die Blutsauger mit weißen Handschuhen, mit Samthandschuhen stoppen? Nein, es kann dies nicht. Es muss zu anderen Mitteln greifen, es muss ihnen den Fehdehandschuh vorwerfen und sie vertreiben. Lernt von Russland, wie dies damals die Blutsauger des Kapitals vertrieb, denkt an Lenin zurück, er trug keine weißen Handschuhe, sondern Hände aus Stahl. Dieses große Land von Mikis Theodorakis kann dies, das dieser in dem folgenden Lied, ‚Die Sonne der Gerechtigkeit und der Nation‘, besang:

    Sonne der Gerechtigkeit und der Nation,
    Prächtige Myrthe,
    Vergesst nicht, ich bitte Euch,
    Vergesst mein Heimatland nicht!

    Es hat hohe Berge in Adlerform,
    Es hat Reben, Reihe an Reihe am Hang des Vulkans,
    Es hat Häuser noch weißer, noch weißer,
    Vor azurblauem Himmel.

    Meine bitteren Hände mit Blitz und Donner,
    Ich setze sie ein,
    Und meine alten Freunde rufe ich,
    Mit Drohungen und Blut!

    Sonne der Gerechtigkeit und der Nation,
    Prächtige Myrthe,
    Vergesst nicht, ich bitte Euch,
    Vergesst mein Heimatland nicht!

    Vergessen wir Griechenland nicht! Es braucht einen nationalen Befreiungskampf und Hände aus Stahl, und es braucht auch uns.

  21. ups2009 sagt:

    OT:
    zum NSU …

    3sat-Film „Kampf um die Wahrheit – der NSU und zu viele Fragen“
    http://www.presseportal.de/pm/6348/3062632
    Mainz (ots) – Montag, 6. Juli 2015, 22.25 Uhr, 3sat
    Erstausstrahlung

    06.07.2015
    22:25 Uhr Kampf um die Wahrheit Der NSU und zu viele Fragen | 3sat

    http://programm.ard.de/?sendung=2800714893394414&first=1
    Keine weiteren Ausstrahlungen in den nächsten 6 Wochen

    also mal selber aufzeichnen …

    der Klappentext riecht zwar nach NSU Verschwörungstheorie 2.0 mit hunderten wenn nicht noch mehr Helfern … aber schauen wir mal … ob es nur »Nazi-Keule« und Faktenvermeidung wird😉

    „Zwei Jahre sind seit dem Beginn des NSU-Prozesses vergangen, doch die entscheidenden Fragen sind noch offen: Wie tief ging die Verstrickung des Staates und seiner Organe? Bildeten tatsächlich nur drei Menschen den sogenannten NSU? Das Gericht kann hier vermutlich keine Antworten geben, doch es gibt viele Menschen, die sich nicht entmutigen lassen: Menschen, denen die Morde des „NSU“ keine Ruhe lassen. Sie setzen ihre gesamte Energie daran, die Umstände weiter aufzuklären. Darunter finden sich ganz unterschiedliche Personen: Bundestagsabgeordnete, Opferanwälte, Journalisten, Wissenschaftler, Blogger.

    Der Film begleitet diese Menschen bei ihrer investigativen Arbeit, präsentiert ihre Ergebnisse und zeigt auch, wie die Auseinandersetzung mit dem „NSU“ sie verändert.“

  22. ups2009 sagt:

    Was stinkt an Varoufakis und dem ganzen Griechenland-Schlamassel?
    http://einarschlereth.blogspot.de/2015/07/was-stinkt-varoufakis-und-dem-ganzen.html?showComment=1436035720161#c7492680879338644215

    F. William Engdahl
    2. Juli 2015

    Irgendetwas stinkt am griechischen Finanzminister und dem ganzen Griechenland-Schlamassel, der sich seit der Wahl der nominell pro-griechischen Syriza-Partei im Januar entwickelt hat. Ich komme zögerlich zu dem Schluss, dass Varoufakis keinesfalls der Champion der unglücklichen Griechen, sondern vielmehr Teil eines viel größeren und sehr schmutzigen Spiels ist.

  23. Schwan sagt:

    Aus dem „Standard“ (der Luegenpresse):

    „Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble schließt unterdessen ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone nicht aus. „Ob mit Euro oder vorübergehend [!] ohne: Diese Frage können nur die Griechen selbst beantworten“, sagte er der „Bild“-Zeitung.“

    Schlussfolgerung: Die NWO hat ein Auscheiden Griechenlands aus dem Euro schon eingeplant, aber eben nur „vorruebergehend“.

    Schafft Griechenland den Euro fuer sich ab, muss es mit enormem politischen und kuenstlich erzeugtem wirtschaftlichen Druck rechnen. Kuenstlich deshalb, weil Griechenland mit Drachme viel besser dran ist als mit dem Euro. Das soll wohl kuenstlich kompensiert werden, z.B. mit Handelsembargos, fuer die man nur die Schuldgeldsystem bedingte Unmoeglichkeit der Schuldenbegleichung als Rechtfertigung heranzuziehen braucht. Bzw. nennen wird man es nicht Unmoeglichkeit, sondern Unwillen.

    Aber die NWO-Schmarotzer wird man halt nicht kampflos los und in der NWO ist auch fuer Griechenland langrfristig keine Prospertitaet vorgesehen, genausowenig wie fuer irgendein Land auf der Welt. Passiert es irgendwo, versucht man es zu instrumentalisieren, aber langfristig ist ein breiter Mittelstand mit Ressourcen, den Lauf der Welt zu hinterfragen, statt dem naechsten Brot hinterherzurennen aus Sicht der NWO eine nicht zu tolerierende Gefahr. Daher ist Griechenland trotz zu erwartendener Vergeltungsaktionen im Krieg Supereiche gegen den Rest der Welt ohne Euro besser dran.

  24. Schwan sagt:

    @ The Hamiltonian: „Ob die Währung Drachme oder Euro heißt ist egal.Es muss eine neue Wirtschaft her.Die Unfähigkeit Alternativen anzubieten ist ein Manko von Compact.“

    Compact hat ein Geldsystem Spezial rausgebracht, mit den wichtigsten oekonomischen Alternativen, die es gibt – denen im Geldsystem.

    Warum der Euro schlecht und eine politische Waffe ist, deppensicher:

    Wesentlich kuerzer, auch einigermassen deppensicher:
    http://www.webinformation.at/material/Th-26.10.12DemoEuro.pdf

  25. Re Ply sagt:

    Side-topic AfD: Sie stimmten für Petry.

    Frauke Petry zur ersten Vorsitzenden gewählt!

    Die Süddeutsche seufzt:

    „Die raffinierte Taktikerin aus Sachsen“
    und
    „Ihre Gegner beschreiben sie als brutale Intrigantin“
    und
    „die promovierte Chemikerin mit dem Talent für Machtspiele“

    – Gnade!

    Talent für Machtspiele: Lucke ist mit Scheuklappen (Wir sind keine Pegida-Partei) über seine eigene Energie gestolpert und Petry (es gebe ein „totalitäres Meinungsklima“) war zur Stelle.

  26. Dr. Giuseppe Tussiwand sagt:

    Sehr geehrter Herr Elsässer,

    Ich empfehle Ihnen und allen ein kurzes, schönes Buch über Geld und Währung: Welt macht Geld, Author: Zoche.
    Es ist schön zu lesen und klar. Im Euro Raum, sowie international, ist die einzige Lösung eine Clearing Stelle zu schaffen, die dafür sorgt, dass Import und Export im Gleichgewicht bleiben. Ob man eine Währung in Europa hat oder nicht ist eine politische Entscheidung: die Oligarchien wurden mit oder ohne Euro genauso wenig angetastet.
    Ob eine gemeinsame Währung funktioniert oder nicht ist aber eine technische Entscheidung: keiner darf zu viel Kredit bekommen, um Waren zu importieren, was aber heißt, dass kein Land zu viel exportieren wird, weil die Mitteln bei den Endkunden fehlen.

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1.) Auf dem blog kann jedermann kommentieren. Die Einschränkung auf COMPACT-Abonnenten wird aufgehoben. (Ersatzweise wird das Angebot auf der offiziellen COMPACT-Seite www.compact-magazin.com ausgebaut). 2.) Auf diesem blog werden keine Diskussionen über die Jahre 1933 bis 1945 geführt. Holocaust-Leugner, Hitler- und Stalinfans mögen sich anderswo abreagieren. Auf diesem blog wird über das HIER UND HEUTE diskutiert. 3.) Auf diesem blog wird niemand beleidigt und auch keine "Rache" gegenüber Politikern angedroht. Kritik kann scharf sein, aber die Persönlichkeitsrechte auch des politischen Gegners und die Bestimmungen des Strafgesetzbuches sind zu beachten. 4) Kommentare müssen sich auf das Thema meines Beitrages beziehen. Wer offtopic postet, riskiert die Löschung – es sei denn, ein Thema fesselt mich echt. 5) Pingpong zwischen zwei Personen ist nur erlaubt, wenn es sich auf das Thema meines Beitrages bezieht. 6) Gegen Schmähreden und persönliche Beleidigungen will ich schärfer vorgehen. Die Schärfe hängt von meiner Tageslaune ab. 7) Copy&Paste-Kommentare werden gelöscht. Strengt Euren Grips an und formuliert selbst. Beiträge, die sich nicht an diese Punkte halten, werden ohne Erklärung gelöscht, auch wenn sie neben den Verstößen Sinnvolles beinhalten.

Kontakt

v.i.S.d.P. dieser Site: Jürgen Elsässer, c/o COMPACT-Magazin, Am Zernsee 9, 14542 Werder (elsaesser@compact-magazin.com)
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