Warum hilft der Staat Flüchtlingen, aber nicht deutschen Familien und Kindern?

"Feindbild Familie" – COMPACT-Spezial Nr. 3. Hier bestellen: spezial.compact-online.de
„Feindbild Familie“ – COMPACT-Spezial Nr. 3. Hier bestellen: spezial.compact-online.de

Der herrschende Politik betreibt den Bevölkerungsaustausch!

Eine Leserzuschrift, ich glaube auf kopp-online, bringt den Wahnsinn der aktuellen Politik auf den Punkt.

Stellt Euch vor….

…Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen.
Neugeborene deutsche Kinder erhalten 2.500,00 EUR Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung.
Das Kindergeld für deutsche Kinder wird auf das Harz 4- Niveau erhöht samt Wohnkosten.
Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet.
Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen. Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese.
Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe.
Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit „Fressbeuteln“ bereits im Schulhof.
Arme, hyperintelligente „Wunderkinder“ müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!
Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten.
Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische, freie Gesellschaft !

——–

COMPACT-cover_2015-08-webGenau darum geht es! Durch die aktuelle Politik werden wir „Fremd im eigenen Land“. Lest in COMPACT 8/2015, „wie wir unsere Heimat verlieren“. Hier kann man die Ausgabe bestellen, hier kann man die TV-Diskussion zu „Fremd im eigenen Land“ sehen.