Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Paukenschlag: Tsipras-Putin-Pakt unterzeichnet

Edition1_final.inddRussland steuert zwei Milliarden Euro bei

Hu, da ist der Bild-Zeitung aber der Schrecken in die Glieder gefahren: Das heute früh von Putin und Tsipras unterzeichnete Abkommen zum Bau der Pipeline Turskish Stream wird gleich als Tsipras-Putin-Pakt bezeichnet, in Anspielung auf den Hitler-Stalin-Pakt 1939… Das ist zwar inhaltlich Unsinn, zeigt aber, wie sehr die Amerikanisten fürchten, dass die Griechenland-Krise einen für die NATO unguten Ausgang nimmt…

Ob es, wie 1939, auch ein gheimes Zusatzabkommen gibt? Bisher ist nur so viel klar: Die Pipeline über Griechenland soll ab 2020 Gas in die EU bringen. Russland finanziert das griechische Teilstück mit 2 Milliarden Euro vor, erhält entsprechende Rückzahlung über Erlass der Transitgebühren durch Athen. Das klingt nach Zukunftsmusik. Nur: Wenn Putin die zwei Milliarden JETZT schon fließen ließe, könnte Tsipras in den Euro-Verhandlungen die Erpressungen der Troika abwehren. Aber Ankerrechte für die russische Flotte in Piräus sollten schon dabei herausspringen?

Heute Abend wird wohl weiterverhandelt. Hier in St. Petrsburg geht die Sonne derzeit nicht vor 24 Uhr unter, die sogeannten Weißen Nächte beflügeln die Phantasie…

(Elsässer live aus St. Petersburg…)

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22 Responses

  1. Eveline sagt:

    Sie Glücklicher, liebe Grüße nach St . Petersburg und den weißen Nächten.

  2. Theo sagt:

    Da ich unsere Regierung kenne rechne ich mit dem Schlimmsten. Falls unserer Regierung aber kein Blödsinn einfallen sollte, wird uns die USA schon dabei helfen. Es bleibt spannend.

  3. schnehen sagt:

    Der Vergleich mit dem Molotow-Ribbentrop-Pakt ist sehr treffend: Damals ging es für die Sowjetunion, die sich vergeblich (auch im Völkerbund) um eine Einheitsfront gegen Hitlerdeutschland bemüht hatte, darum, die Einkreisung und ein Bündnis zwischen Großbritannien, Frankreich und Hitlerdeutschland zu verhindern; durch den geschickten Schachzug Stalins gewann sie zwei Jahre Zeit, um sich auf die eigene Verteidigung gegen den unausweichlichen Krieg vorzubereiten und zerstörte das Bündnis der Westmächte mit Hitlerdeutschland, und schuf gleichzeitig die Voraussetzungen für das spätere Bündnis mit den Westmächten gegen Hitler.

    Heute ist das ähnlich: Russland, das von der Nato und den USA eingekreist wird, versucht, Breschen in die antirussische Front zu schlagen, was ihm nun anscheinend gelungen ist.

    Putins Diplomatie ist ähnlich geschickt und gescheit wie die Stalins und Molotows damals.

    Griechenland ist für die Imperialisten und Kriegstreiber eine wichtige Südflanke für den Aufbau einer lückenlosen Einkreisungsfront, aber auch die Türkei ist es (beides sind Nato-Staaten), mit der Putin vor nicht allzu langer Zeit einen ähnlichen Coup gelandet hat.

    Jetzt werden sie aufheulen, so wie sie heute immer noch Zeter und Mordio schreien, wenn es um den Pakt aus dem Jahre 1939 geht, dem bekanntlich das Münchner Abkommen zur Einkreisung der Sowjetunion vorausging.

    Die Geostrategen spielen mit Griechenland, benutzen es als Instrument für die Vorbereitung eines Krieges gegen Russland.

    Der russischen Diplomatie muss man zu diesem Erfolg gratulieren! Lawrow/Putin: pravilna dela!

  4. Jürgen Graf sagt:

    Innenpolitisch haben meine (weiss)russische Frau, meine russischen Freunde und ich sehr viel an Putin auszusetzen (Duldung von Oligarchen, immer noch grassierende Korruption, einseitige Ausrichtung auf Export von Energieträgern statt Förderung der einheimischen Produktion, ungenügende Massnahmen zur Förderung von Geburten etc.), aber aussenpolitisch ist der Mann ein Phänomen, ein Capablanca der Diplomatie. (Für Nichtschachspieler: Der kubanische Schachweltmeister Raul Jose Capablanca verlor dank seiner meisterhaften Defensivtaktik jahrelang kein Spiel.) Putin verliert nie die Nerven. Als die ukrainische Armee letzten Sommer den Donbass zusammenbombte, schrien die russischen Nationalisten nach einer Intervention, und wir schrien mit ihnen. Doch damit wäre Russland in die Falle getappt, die die One-World-Strategen ihm gestellt hatten. Die kluge Schachspielertaktik hat sich – leider auf Kosten Tausender von Menschenleben – als effizient erwiesen. Jetzt braucht Russland nur noch zu warten, bis das zionistisch-faschistische Gaunerregime in Kiew infolge seiner wahnsinnigen Politik von selbst zusammenbricht und einer vernünftigen Regierung weicht. Dies wird vermutlich noch vor Jahresende der Fall sein, sofern es bis dann keinen Krieg gibt. Die Amis können dann dumm in die Röhre gucken.

    Wenn es Putin gelingt, Griechenland aus der Nato und der schwulen „westlichen Wertegemeinschaft“ herauszubrechen, wird dies ein Geniestreich sein. Hoffen wir, dass Tsipras und seine Partei genügend Verstand und Mut besitzen werden, die Chance zu nutzen. Eine Militärintervention der Nato ist ausgeschlossen, und auch die Variante, die Türken auf Griechenland zu hetzen, fällt aus, weil Ankara ja selbst kräftig von der neuen Pipeline profitieren wird. Ein Hoch auf Wladimir!

  5. Re Ply sagt:

    Ein sinnvolles Infrastrukturprojekt – ein realer 2-Mrd.-Deal wird auch Mehrwert für die Griechen erzeugen. Taktvoll von Putin – war aber eigentlich auch naheliegend.
    Gut, dass Tsipras die 2-Mrd. nicht morgen ausbezahlt bekommt, um sie dann übermorgen an die Gläubiger durchzureichen.
    Dann können ‚unsere‘ Energieversorgerunternehmen ja demnächst die griechischen Transitgebühren für Erdgas mit griechischen Schulden verrechnen. Den (marginalen) Preisvorteil werden sie eh‘ nicht an den Endverbraucher weitergeben.
    Aber es geht ja um Griechenland – das Griechenland selbst wieder ins Geschäft kommt. Das Projekt wird die gr. Wirtschaft ankurbeln, auch ohne dass Transiteinnahmen sprudeln. Mit so einem Projekt bedient Putin in der Tat einen richtigen Hebel; ‚die Zeitqualität‘ für die griech. Binnenwirtschaft ist da, das Volumen könnte die nötige Anschubenergie bereitstellen.

    Das ist eben der Unterschied zwischen Russland und dem Westen: In Russland gehen Politik und Wirtschaft noch zusammen, im Westen ballern alle gegeneinander.

  6. Eine ganz heiße Nummer wäre der Austritt aus der NATO und dann gute Nacht Brüssel, wo ab morgen die Tage wieder kürzer werden (Sonnenwende)!

  7. Martin Bauer sagt:

    Der Vergleich des heutigen Griechenland — eines armen, drangsalierten Randvasallen im Heerlager des Frontgenerals (EU) des eigentlichen imperialen Zentrums — mit dem unter Hitler zwar nicht großmächtig-unabhängigen, aber doch grausam-wehrhft-vitalen Deutschen Reich, ist ein solcher Höhepunkt an Unbildung, an Inkonsequenz, an schnodderiger Beliebigkeit mit dem eigenen Geschichtsbild, … kurz eine solche Zumutung für jeden Zeitgenossen mit verbliebenem eigenen Denkvermögen, dass man sich wirklich fragt, wer dergleichen Presseorgane noch abonniert.

    Aber sie lassen tief blicken, diese Mietmäuler des Imperiums. Sie lassen sowohl erkennen wie nervös sie sind, jetzt wo der Bankrott der anglo-amerikanischen Zentralmächte selbst auf die Tagesordnung rückt, als auch eröffnen sie dem wirklich an der Geschichte des 20. Jahrhunderts interessierten Zeitgenossen (doch, die soll es immer noch geben) weitreichende Einblicke, als ein wie kleines Rädchen im Getriebe die Schicksalsgötter des 20. Jahrhundert einen Hitler selbst uin Wahrheit angesehen haben.

    Wir leben in INTERESSANTEN Zeiten! .Fürwahr!

  8. Martin Bauer sagt:

    @Elsässer: Der Juni ist für mich selbst in unseren Breiten immer ein emotionaler Höhepunkt. Man tankt positive Emotion und sieht sich an der Sonne satt für den Abstieg in die dunkle Jahreszeit, die dann drei Monate später ernst wird.

    Ich denke, in nördlicheren Regionen wird das alles noch viel stärker empfunden. Viel Freude an Ihren Erlebnissen in St. Petersburg!

  9. rubo sagt:

    Wie unterschiedlich doch NATO/EU-Mitglieder ihre Souveränität verstehen und zum Ausdruck bringen— Griechenland hat und nutzt sie, Deutschland hat als US-Kolonie oder Bananenrepublik keine, eben alternativlos wie die Kanzlerin immer sagt.
    Welchen Stolz kann eigentlich ein Bundestagsabgeordneter haben?

  10. Manfred Gutsche sagt:

    Wie gesagt,jetzt hat der GRIECHE einen großen „JOKER“
    gegen USISRAELMERKEL in der Hand,BRAVO-BRAVO-BRAVO:

    Wie Sie schon erwähnten,jetzt wird sicher ein Freunschaftsbesuch der russischen Kriegsmarine in Piräus
    stattfinden – da gucken die AMIS/YANKIS aber „blöd“ aus der
    Wäsche.

    Tsipras soll aber bitte gleich den KGB als Selbstschutz mitordern – den bei der Westsipe weis man nie!?
    Gruß

    Manfred

  11. Rico sagt:

    Viel Spass..noch.. soll ja eine tolle Stadt sein, war leider nie dort..

  12. schnehen sagt:

    @Jürgen Graf

    Zustimmung, außer was Putins Innenpolitik angeht. Das sehe ich etwas positiver. Er hat die Oligarchen von der Macht fern gehalten und hat sie nicht weiter gefüttert wie sein Vorgänger Jelzin.

    Die Abwartetaktik hat sich damals, im Spätsommer 2008, auch im Fall Süd-Ossetiens, das Opfer einer von den USA gesteuerten Aggression Georgiens unter Saakaschwili wurde (über 600 Tote nach den Terrorangriffen, darunter zahlreiche Kinder; Condolizza Rice war noch kurz vorher in Tiflis gewesen), ausgezahlt. Wäre Putin in Tiflis einmarschiert (was er durchaus hätte tun können), wäre er in eine Falle getappt. Er tat es nicht, verteidigte nur Süd-Ossetiens Unabhängigkeit, wartete geduldig ab, bis sich der georgische Neokon, den sie jetzt nach Odessa geholt haben, abgewirtschaftet hatte und bis die Opposition an der Macht war. Und nun hat er an dieser Flanke seit Jahren Ruhe.

    Das könnte auch schon bald in der Ukraine der Fall sein, nur wird es wohl etwas länger dauern, wie ich vermute.

    Putin ist ein Meister seines Faches, aber er hat auch kluge Leute wie Sergej Lawrow neben sich; es ist nicht alles nur sein Werk.

  13. Re Ply sagt:

    „Aktuellen Umfragen zufolge sind 70 Prozent der Griechen dafür, dass ihr Land den Euro behalte, koste es, was es wolle.“

    !?!

  14. Gerhard Wolf sagt:

    Oh ja Petersburg ich beneide Sie Herr Elsässer, eine wunderschöne Stadt🙂. Griechenland hat das vernünftigste getan was es tun konnte. Das wird die Wirtschaft in Griechenland etwas ankurbeln, Die Griechen haben wieder einnahmen das ist sehr gut. allerdings wird man das in der EU und vor allen in Nato nicht gern sehen, bald wird es heißen die „Südflanke der NATO ist bedroht“

  15. Ich hoffe, ich kann das, am Thema vorbei, hier kurz unterbringen.
    Morgen ist in Stuttgart Demo gegen den BW-schulischen rot-grünen Frühsexualisierungsplan, alle Lehrbücher voller Lesben und Queers und der Deibel.

    https://demofueralle.wordpress.com/2015/06/16/5-grunde-warum-sie-unbedingt-am-sonntag-21-juni-14-uhr-zur-demo-fur-alle-kommen-sollten/#more-4470

    Ein Freund und ich sind auf jeden Fall da.

  16. Jetzt gucken die Bulgaren, die meines Wissens ein gutes russisches Angebot hatten, aber dumm aus der Wäsche.
    Müssen wir denen jetzt eine Entgangenenpipelinewidergutmachung zahlen? Oder zahlt der Ami?
    „Tsipras-Putin-Pakt“: Na klar, in zwei oder drei Jahren wird Tsipras mit kretischen Eseln gen Moskau vorstoßen. Das hat man in London und New York schon so ausgewürfelt.
    Dass die Türken mit dabei sind, gibt der Sache natürlich einen besonderen Reiz. „Gegenkabale!“ – könnte man schreien, böte Putin nicht saubere, lukrative Verträge an.
    So redet man von einem Teufelspakt. Das ist notgezwungen etwas anders angesetzt.

  17. Re Ply sagt:

    Türkei – Griechenland, die neue ‚Putin-Achse‘!

    Aber noch ist die Pipeline nicht gebaut…

    Der EU muß man leider zutrauen, dass sie wider ALLER Vernunft dieses Projekt wirtschaftl. Hoffnung für GR per Gesetze & Verordnungen in transatlantischer Treue zu verhindern, zumindest zu erschweren versuchen wird. Leider wird es diese (karriere)Stimmen geben, ich höre sie jetzt schon.

    Was die Türkei angeht, so hat Erdogan seit den kurdischen Geländegewinnen gegen den IS, direkt an der SY/TR Grenze, jetzt erst mal so richtig die Schnauze voll von transatlantischer Partnerschaft!

    Die ‚Indianer‘, die die USA – nachdem sie sie selber abgeschlachtet haben – im Rest der Welt regelmäßig wiederzuentdecken meinen und als unverzichtbare Emanzipationsbewegungen zu max. Wichtigkeit aufblasen, werden der kurdischen ‚Minderheit‘ im Osten und Südosten der Türkei nicht egal sein. Die Türkei kann sich hier warm anziehen! Der Konflikt ist latent – seit vielen Jahrzehnten schon.

    Ich habe vor 30 Jahren an der SY/TR Grenze selber prägnante Erfahrungen mit Scharmützeln zwischen kurdischen Terroristen und türkischer Militärpolizei gemacht, ich will das hier gar nicht weiter ausführen.

    Die Amis sehen es wieder einmal nicht so eng, wenn sie ein Fass aufmachen – die türkische Regierung wird das anders sehen. Auch diesbezüglich läuft die Zeit für Putin.

  18. me. sagt:

    „Wenn es Putin gelingt, Griechenland aus der Nato und der schwulen “westlichen Wertegemeinschaft” herauszubrechen, wird dies ein Geniestreich sein.“

    Hä?

    Ich denk mal das Putin da gar nix „rausbrechen“ will. Denke ihm kommts eher drauf an zu zeigen das keine Horden von Bolschewiki über die Rabatten der Vorstadtspießer galoppieren, eher so was wie „Wandel durch Handel“, so in die Richtung.
    Also, das es einem nicht schlechter gehen muss wenn man mit Russland sich an einen Tisch setzt.

    Wahrscheins hat der Verfasser obiger, in Füßchen gesetzer Worte mit irgend wem ne REchnung offen wo er sich jetzt erhofft das Putin die für ihn begleicht.

    WEit gefehlt, einfach mal die Rede Putins im deutschen Bundestag ( er sprach Deutsch ) anhören. Das könnte bei der Einschätzung der Zukunft helfen…

  19. Martin Bauer sagt:

    @Magnus Göller:

    „alle Lehrbücher voller Lesben und Queers und der Deibel“

    Das muss so sein, weil zwanzig Jahre nach dem Pisa-Schock keiner mehr weiß, was man im Bereich der Naturwissenschaften oder den andern öden, klassische Fächern noch verbessern könnte.

    Herausforderung aus Asien? Das löst der Obama militärisch. Hochmut kommt vor dem Fall. Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Demo, und dass der Funke doch noch zündet.

  20. @ Re Ply sagt: 19. Juni 2015 um 17:58

    2 Milliarden und was soll das bringen? „Staats“-„Verschuldung bei 318 Milliarden plus Außenhandelsdefizit von mehr als 440 Milliarden. Okay 379 Jahren sind dann damit die Schulden getilgt und nach weiteren 1137 Jahren bestimmt auch Zins- und Zinseszinsen.😉 … die spinnen die Römer

    @ Jürgen Graf sagt: 19. Juni 2015 um 17:12

    Irgendwie immer noch nicht mitbekommen, dass die USA bereits seit dem 4. Dezember 2014 im Krieg mit Russland ist, nur weil er noch nicht spürbar „heiß“ ist?

  21. Lexfriendship sagt:

    @ Magnus Göller sagt:
    20. Juni 2015 um 14:42

    Ich hoffe, ich kann das, am Thema vorbei, hier kurz unterbringen.
    Morgen ist in Stuttgart Demo gegen den BW-schulischen rot-grünen Frühsexualisierungsplan“, alle Lehrbücher voller Lesben und Queers und der Deibel.“

    Homophobie ist wohl doch eine psychische Störung, wenn man alles Schlechte in der Welt auf Leute projiziert, die nur einen Fehler haben: Das falsche Geschlecht, um sich in Männer oder Frauen zu verlieben zu dürfen – wenn es nach den Homophoben geht.

    Außer Sprüchen von der angeblichen „Frühsexualisierung“ habe ich bisher konkrete Zitate aus offziellen Lehrplänen noch nicht zu lesen bekommen.

    Offensichtlich handelt es sich hier um eine homophobe Fiktion.

    Nachdem man nun schon die Homosexuellen für das US-Imperiale Raubrittersystem verantwortlich macht, wird es wohl nicht mehr weit sein, bis man die Homosexuellen auch noch für die Homosexuellen-Vergasung unter den Nazis verantwortlich macht und für den zweiten Weltkrieg, die dabei erlittene Niederlage, das Besatzungsrecht in Deutschland und den Abstieg von … aus der 1. Fußballbundesliga der Männer.

    Irgendwie scheinen einige zu meinen, die Griechenland-Pipeline sei ein Sieg gegen die Homosexuellen.

    Mal im Ernst:
    Kommt mal runter und entspannt Euch, damit Ihr mal wieder klage Bilder seht.

  22. Eveline sagt:

    Putin will auch die Zarenfamilie zurückholen, wau das nenne ich aber mal gekonnt.

    Alle roten Tücher der Welt würden Brüssel vor Schreck in die Augen leuchten.

    http://quer-denken.tv/index.php/1503-kehrt-die-zarenfamilie-offiziell-nach-russland-zurueck

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