Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

OB-Wahl in Dresden: Wählt Festerling!

Liqueur mit Festerling. Foto: Facebook Festerling

Liqueur mit Festerling. Foto: Facebook Festerling

Gegen Blockparteien und politisch-korrektem Meinungsterror!

Am Sonntag werden in Sachsen Bürgermeister gewählt. In Dresden stellt sich die von Pegida unterstützte Tatjana Festerling der Konkurrenz. Wer immer in der Elbmotropole sein Kreuzchen machen darf: Bei Festerling seid Ihr richtig!

Festerling war bis November 2014 in der AfD, hat dann aber aus berechtigtem Zorn über die Lucke-Riege, die sie in ihrer Heimatstadt Hamburg besonders hautnah erleben durfte, den Mitgliedausweis zerrissen. Für ihren Mut spricht auch, dass sie sich gegen die Medienhetze mit Hogesa solidarisiert und dazu einige sehr feine Texte geschrieben hat.

Dass sie, und das würde man sich öfter bei Pegida wünschen, auch den Schalk im Nacken und – zur Verblüffung von Freund und Feind – Finessen auf Lager hat, bewies sie während des Wahlkampfes: Eines Abends tauchte sie in einer Schwulenbar auf. Dabei hatte sie vorher auf Pegida-Kundgebungen immer klare Kante gegen den Schwulen-Hype und Gender Mainstream gegeben. In besagter Bar schenkte Lara Liqueur aus, die OB-Kandidation der Spaßformation „Die Partei“ und ihres Zeichens gar keine Frau, sondern eine Transe, also ein Typ. Aber Festerling brachte „Miss Liqueur“ dazu, mit ihr ein Gläschen zu trinken und sich auch noch ablichten zu lassen. Soll heißen: Wir streiten uns politisch, aber ansonsten sind wir einfach Menschen und können miteinander auskommen. Großartige Botschaft, mein Respekt für beide!

Hinterher bekam Lara Liqueur ordentlich Druck von der Antifa-Hass-Szene und der schwulen Rosa Nostra (queer.de). Diese Blogwächter wollen nämlich nur Toleranz für Ihresgleichen, allen anderen gönnen sie nichts, nicht mal ein Gläschen in Ehren. Aber Festerling hat den Hasskappen die Hosen ausgezogen und, wie es aussieht, auch Lara Liqueur ein bissel beschickert.

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(Welchen Einfluss hat das Festerling-Wahlergebnis auf die Afd? Das wird sicher auf der COMPACT-Live-Veranstaltung am 9.6. in Berlin diskutiert! Mit Kubitschek, Tillschneider, Elsässer. Hier gibt es alle Infos.)

Einsortiert unter:Uncategorized

11 Responses

  1. Michael_b sagt:

    Auch wenn’s überhaupt nicht zum Thema gehört, manche Nachrichten gehören einfach gesagt, z.B. die folgende dpa-Info von gestern:

    “Papst Franziskus will in der kommenden Woche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammentreffen. Der Pontifex werde den Kreml-Chef am kommenden Mittwoch empfangen, gab der Vatikan bekannt.”

    Wenn wir diesen Papst nicht hätten …

  2. Mit der Festerling würde ich auch gern ein oder mehrere Gläschen trinken. Die Frau hat Format und kommt gut an!

  3. 006 sagt:

    Aber Festerling brachte “Miss Liqueur” dazu, mit ihr ein Gläschen zu trinken…

    Wie sagte meine Oma selig immer? Wer Sorgen hat … hat auch Liqueur! Prost!!

  4. Aristoteles sagt:

    Man ziehe sich im Vergleich dazu mal die Gegenkandidaten rein:

    1) das FDP-Übergewicht Hilbert:

    2) die Kandidatin der im Westen arrivierten Antifanten Frau Dr. Stange:

    3) das Bleichgesicht des Establishment Markus Ulbig:

    Leider wird es die tapfere Frau Festerling eher nicht bis ganz nach oben schaffen: Sie wird vom Müllstrom schlicht totgeschwiegen.

    Drücke dennoch beide Daumen.

  5. Alexey sagt:

    Das ist ja geil! Deutschland braucht eine Querfront, wo keiner ausgegrenzt sein würde!🙄

  6. wolfgang eggert sagt:

    schönes bild

  7. Verleihnichts sagt:

    Ich wünsche Tatjana und den Dresdnern viel Erfolg bei der Befreiung vom „Linken Lügensystem“…!

  8. Aristoteles sagt:

    Der in den USA ausgebildete FAZist und Schwiegermutterliebling
    (*http://media1.faz.net/ppmedia/aktuell/3561540754/1.2906963/stoererbig/28931094.jpg)
    beschreibt die Lage in Dresden u.a. so
    (http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wahl-in-dresden-in-einer-verwundeten-stadt-13631325.html):

    „Für Pegida selbst tritt die einstige Hamburger AfD-Politikerin Tatjana Festerling an, die verzweifelt Anschluss in der Stadt sucht und neulich gar mit der Kandidatin der „Partei“, einem Transvestiten namens Lara Liqueur, in einer Schwulenbar ein Foto machte. Festerling, die bei den Demonstrationen am Montag stets gegen sexuelle Minderheiten hetzt, entschuldigte sich bei ihren Anhängern“

    Würde mich mal interessieren, wofür sich Festerling entschuldigt hat.
    Das, was ich von Festerling bisher gehört habe, waren Reden gegen Gender-Müllstrom und Regenbogenbestrahlung, keine Hetze gegen sexuelle Minderheiten. V.a. nicht „stets“.

    Wahrscheinlich bekommt der BRD-Fazist für seine Hetze ein frisch gebügeltes Hemd.

  9. Rechtsklick sagt:

    Ich werde sie bestimmt nicht wählen, zumal ich es für absolut geschmacklos halte, wenn Politiker, die Karriere machen wollen, sich bei gesellschaftlichen Randgruppen und dem liberalbolschewistischen Zeitgeist zunächst mal deftig anbiedern, um sich beliebt und annehmbar zu machen. Um vielleicht andere damit später auf die falsche Fährte zu locken? Wozu reibt sie sich an ihnen denn?

    Mag schon sein, daß sie damit bei der mainstream media gute Punkte bekommt, vertrauenerweckend und vertrauenswürdig ist sie mit diesem ihrem Benehmen keinesfalls. Was vertritt sie denn eigentlich? Wozu diese zur Schau getragenen „Toleranzgebärden“, dieses ach! so Cool- und Nettsein? Wozu überhaupt solche „Pflichtbesuche“ abzustatten? Sie reibt sich hier, sie reibt sich dort, will sich beliebt machen, um angenommen und genommen zu werden. Das ist ein bekanntes und typisch weibliches Verhalten. Von „unserer“ charakterlosen Merkel kennen wir dies bereits bestens. Gibt es denn keine Männer mehr in diesem Land, die nehmen und erobern können, was sie sich vorgenommen haben?

    Die gesellschaftliche Situation und die politischen Inhalte, um die es den X-gidas geht, sind jedoch zu wichtig und zu ernst, als daß man sie zu einem hedonistisch tuntenhaften Szenentreffen verkommen lassen könnte/sollte, wie sie es praktiziert. Mir schmeckt das ganze nach Liberalismus…. Sie ist keine Alternative. Sie ist die Fortsetzung des Bestehenden.

    Und Zionisten vertraue man erst recht nicht. Schon gar nicht, wenn es sich um deutsche Belangen handelt.

  10. Schwan sagt:

    Ohne die Dame zu kennen, aber das ist ueberhaupt nicht ueberraschend, denn beim Eintreten gegen den Schwulen-Hype geht es nicht um Schwulenhass oder Angst vor Schwulen, die die Schwulen-hyper uns immer einreden wollen.
    Hier bitte aufpassen, nicht die Diffamierungen verinnerlichen, nur weil sie so allgegenwaertig sind!

    Es geht, salopp gesagt, darum, dass nicht die Gesellschaft insgesamt vertuntet werden soll, dass nicht Toleranz gegenueber Schwulen dazu missbraucht werden soll, Kinder zu verunsichern, dazu, gegen Maennlichkeit zu hetzen. Denn dadurch wird niemand gluecklicher, weder die Maenner, noch die Frauen.

  11. Rico sagt:

    Schwan, genauso ist es, denke auch die meisten Schwulen wollen einfach ihre RUHE haben & mit dieser schrillen Agenda nichts zu tun haben..V.B. & Co sind ja die letzten Wochen auch sehr, sehr TOTALITÄR aufgefallen, also Toleranz scheint da wohl EINBAHNSTRASSE zu sein😀 Es ist eine Agenda und dazu noch unehrlich.., denn es läuft ja noch eine Agenda und die 2 vertragen sich nicht.. so sollten Schwule mal drüber nachdenken.. wer sie „unterstützt“ und ob sie nicht als Spielball benutzt werden.. auch in den 90ern gab es ne Schwulenszene und die waren um Längen cooler.. und viel weiter als heute! V.B. & Co haben die positive Ausstrahlung dieser Bewegung um Jahrzehnte zurückgeworfen..

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