Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Luckes Katzenvideo enthüllt seinen geheimen AfD-Plan

… und sein Scheitern. Lucke will die leckere Eisportion ganz für sich allein! Kein anderer darf sie haben! Heute hat er seinen Plan zur Parteierpressung respektive kollektivem AfD-Austritt vorgestellt: Ein Verein Weckruf2015 soll gegründet werden, alle Lucke-Katzen sollen beitreten. Und wenn die pösen Mäuse dann nicht kampflos kapitulieren und die Partei übergeben, macht Lucke ernst und…. Aber seht selbst, wie die Sache ausgeht! Luckes streng geheimes Katzenvideo! Die Frage ist nur: Wer ist das Mäuschen, an dem Lucky Lucke scheitert?

Einsortiert unter:Uncategorized

31 Responses

  1. Lucke ist der absolute Überchecker.

  2. Es ist sehr tragisch, daß Bernd Lucke nicht die Gemeinsamkeit mit allen Deutschen guten Willens sucht, sondern daß er die eigenen Parteimitglieder in Gut und Böse einteilen will. Sein Herrschaftsanspruch wirkt auf mich totalitär. Welche Rolle spielen dabei Olaf Henkel und das große Geld?

  3. Altf¨¨ sagt:

    Überflüssiger als Lucke geht nicht mehr.

  4. teleherzog sagt:

    schon online😀 http://www.weckruf2015.de/ soll er doch gehen und seine „FDP ohne ESM“ zusammenbasteln😀 die AfD ohne ihn & den Transatlantikerhaufen wird überleben und warscheinlich sogar stärker.. die Probleme sind ja alle noch da

  5. Tele sagt:

    Lucke ist doch schon gescheitert.

    Er kann nur noch selber gehen, wenn er nicht rausgeworfen werden will.

  6. Leri sagt:

    na ein Glück ist die phöse phöse „neue Rechte“ farblich zu erkennen.😉
    Hab‘ ich’s doch gewusst, der Wolf im Mausefell.

  7. Das Muster sollte doch nun langsam mal klar sein:

    Piratenpartei: Gespalten und zerlegt.
    Mahnwachen: Gespalten und zerlegt.
    PEGIDA: Kurzzeitig gespalten.
    AfD: Gespalten und in Zerlegung begriffen.

    Man könnte vermutlich ganze Referate darüber halten, warum derlei Bewegungen ständige dieser Systematik unterlaufen. Ich habe dazu meine eigene Meinung: Es fehlt an Patriotismus, Nationalgefühl (kultur-historisch begründet und nicht aufgrund des Vereinigten Wirtschaftsgebietes „BRD“) und dem Ruf nach nationaler Einheit. Viel Gerede, aber keine Grundlage. Jede Bewegung dieser Art in anderen Ländern ruft immer zuerst zu nationaler EInheit auf. Denn sie wissen, dass man das Volk hinter sich bekommen muss. Dazu ruft man zum Nationalgefühlt auf. Hier werden nur Reden über diese und jene Ziele geschwungen, wo es den meisten sowieso an dem nötigen Wissen fehlt, und von Nationalbewusstsein keine Spur. Es wird einfach nicht begriffen, dass der nationale Aufruf wirksamer ist – also in einer gesunden Gesellschaft -, als lang und breit irgendwelche Zielvortstellungen kundzutun. Patriotismus begreift jeder und da wird nicht lange um das Für und Wieder des Weges debattiert. Da wird sich auf dem Weg begeben. Aber hier … . Ich könnte mich jedes mal darüber aufregen, was für einen verblödeten Mist man früher auf den Mahnwachen zu Berlin erzählt hatte. Da wurden Nationalflaggen untersagt, da wurde sich von diesem und jenem distanziert, da wurde gegeneinander gehetzt, da wurde Redeverbot erteilt und so weiter und so fort. Das ist typisch, wenn Linke am Werk sind. In jedem Soziologiebuch kann man die Grundlagen einer Gesellschaft und die Kulturgeschichte herausarbeiten. Dass Völker, Kulturen und Patriotismus notwenig für den Zusammenhalt sind, der durch Identifikation mit dem Volk über die Kultur fundamentiert wird. Dazu braucht es Patriotismus. Das ist der Urschleim der Kenntnis um das sozialen Gefüge. Jebsen zitiert andauernt Le Bon, aber hat wohl die Stellen zum Patriotimsus übersprungen. Aber nein, der Linke lehnt das ab und will dann eine Bewegung im Volk aufstellen. Un trägt „Friedenswinter“ oder wie die sich nennen die Fahnen der KPD, DKP und der Linken. Na toll. Da wisssen wir doch, wo die Reise hingeht.

    Uns deutsche Patrioten kümmern dies nicht. Noch einmal: Wir sind *deutsche Patrioten*. Nicht europäische, wie PEGIGA meint. Wir haben keine Angst uns deutsche Patrioten zu nennen. Denn das sind wir. Egal welche Bewegungen sich formen und wieder zusammenbrechen. Wir bleiben standhaft, denn wir wissen warum wir dies tun. Wir wissen auch, dass Patriotismus heißt nicht nur seine eigenen Interessen zurückzustellen, sondern auch Opfer zu bringen. Und wenn es die eigene Freiheit ist. Immerhin verstehen wir uns als Freiheitskämpfer im Sinne Theodor Körners. Ich denke so weit gehen viele Redenschwinger wie Lucke nicht, weil sie Feiglinge sind und kein Rückgrat haben. Kriegt man im übirgen auch durch Patriotimus, wenn man sich kundig macht, wo das deutsche Volk geschichichtlich überall Rückgrat gezeigt hat. Sie sind nicht fähig im patriotischen Sinn Opfer zu bringen. Aber soweit müssen sie gehen, denn wir kämpfen hier nicht mal schnell auf dem Sonntagsspaziergang gegen irgendwelche dahergelaufenen Trunkenbolde, sondern gegen ein komplexes und mächtiges System. Wir kämpfen um die Freiheit. Wer hier Kompromisse eingeht oder sich daran anpasst, hat schon verloren, denn das verrät den Kampf. Das wäre ja wie, als hätte man sich 1812/13 mit Napoleon arrangiert. Gut, einige wollten das. Zum Glück haben sie dann aber rechtzeitig die Seiten gewechselt und dem Sizilianer ordenlich Saures gegeben. Was hat sie denn dazu bewogen? Vielleicht Nationalgefühl, Volksbewusstsein? Haben die germanischen Stämme Hermann den Vogel gezeigt, als er die haushoch überlegenen Römer bekämpfen wollte? Nein. Sie haben sich geeint und der „Furor Teutonicus“ kam wie ein Sturm über die beste Armee des größten Reiches der damaligen Welt und fegte sie jenseits des Rheins. Was haben die Frauen der Teutonen gemacht, als die Römer ihre Männer umgebracht hatten und kamen, um sie und ihre Kinder als Sklaven zu nehmen? Sie haben sich und ihre Kinder umgebracht. Lieber und Freiheit sterben als ewig als Sklave zu leben. Man frage William Wallace. *Das* ist der Geist eines Befreiungskampfes und den kann auch keiner brechen, wenn er von Patriotismus getragen wird. *Das* sind die Botschaften, dies es braucht.

    Hier ein Beispiel des deutschen Patriotismus:

    “Nach einem Bericht aus englischer Quelle teilt Konsul Stubenrauch noch folgende Episode von dem Untergang des kleinen Kreuzers “Leipzig” mit: Auf der “Leipzig” hatte sich die Mannschaft auf dem Vorderdeck aufgestellt und weigerte sich, der Aufforderung zur Übergabe nachzukommen. Als der Kreuzer schon gekentert war und einen Augenblick kieloben trieb, schwamm ein Matrose an das Schiff heran, kletterte hinauf, eine deutsche Fahne schwingend, und ging dann mit ihm unter.” (Aus: Der Seekrieg 1914 – 1915 von Vizeadmiral z. D. Hermann Kirchhoff, S. 185)

  8. Bernd das Brot sagt:

    Austreten.

    Reisende soll man nicht aufhalten. Kann sich bei seinem anderen Muschi-Kätzchen einHenkeln, das Luckt mich nicht.

  9. ups2009 sagt:

    “Der Westen plant eine bunte Revolution in Mazedonien, wie das russische Außenministerium am Samstag auf seiner Internetseite geäußert hat.”

    Quelle: sputniknews

    Das geht scheinbar in den Spam-Ordner

  10. Dirk Ludwig sagt:

    Parteitag sagt keine Sanktionen gegen Rußland und Lucke und Henkel stimmen in Brüssel dafür… Weg mit den Spaltern und die AFD wird vielleicht wählbar…

  11. Eveline sagt:

    Ohne kooperatives Miteinander wird alles scheitern. Lucke ist für mich die alte BRD, das Muscheln und umkonkrete Meuscheln in der Öffentlichkeit, dafür aber im Hinterzimmer die dicksten Stricke ziehen.
    Wer eine Partei gründen will, muß alles offenlegen. Auch die Gespräche in den Hinterzimmer.
    Wird doch eh alles mitgehört.

    Über die DDR Runden Tische nach der Wende haben sich die Demokraten aus der BRD krumm gelacht.

  12. Juergen Graf sagt:

    Vermutlich wurde das Unternehmen AFD vom System geplant, um die Opposition in ungefährliche Kanäle zu lenken und so zu neutralisieren. Dass dann anständige Patrioten wie Gauland, Höcke und andere in die Partei eintraten und für eine echte Wende warben, hatte das System nicht vorausgesehen. Hoffentlich dampft Lucke, der ungefähr so echt wirkt wie ein Dreissigeuroschein, mitsamt all den Henkels bald ab und überlässt das Feld den „Nationalkonservativen“, von denen zu hoffen ist, dass sie eine glaubhafte Opposition bilden werden, die nicht nur an Wahlen teilnimmt, sondern – was viel wichtiger ist – auch ausserparlamentarisch tätig wird, beispielsweise indem sie dazu beiträgt, Pegida zu einer schlagkräftigen nationalen Volksbewegung mit einem klaren Programm zu machen, das sich nicht auf den Kampf gegen die Islamisierung beschränkt. Im Mittelpunkt eines solchen Programms müssen die Wiederherstellung der Meinungsfreiheit sowie die Souveränität Deutschlands stehen. Ein souveränes Deutschland entscheidet selber darüber, wen es ins Land lässt, und stellt sich den US-Okkupanten nicht als Speerspitze gegen Russland zur Verfügung.

  13. Stefan sagt:

    Es ist gar nicht schlecht, wenn 2 wählbare Parteien auf der Bildfläche auftauchen. Wir sind ja hier nicht im Kommunismus.

  14. Aristoteles sagt:

    Erinnert irgendwie an die Oertel-Abspaltung.

    Wenn sich aber nach der Abspaltung herausstellen sollte, dass die Höcke-AfD und die NPD für den Erhalt des Volkes, der Völker und für Frieden stehen,
    die restlichen Gummibärchen-Parteien für das Gegenteil,
    dann sollten die Deutschen endlich
    – trotz sozialer Diffamierung und Marginalisierung –
    dazu stehen und sich nur noch durch offenkundigen Wahlbetrug (den es bis jetzt auch schon zur Genüge gab) bekämpfen lassen.

    Eine solche Verschärfung der Konturen könnte zu einem stärkeren Bewusstsein für Stammeszugehörigkeit, Familienfreundlichkeit und Naturverbundenheit führen,
    zu einer Identität jenseits von Adidas, Apple, Amerika.

    Frage: Wie ist Jerry eigentlich ins Bett von Tom gelangt?

  15. Prometheus sagt:

    Lucke ist nicht gescheitert, sondern er erfüllt seine Aufgabe zu hundert Prozent. Ich bewundere die Mächtigen im Hintergrund, die diese Inszenierungen so ekzellent durchplanen. Der hart arbeitende Arbeiter im Hamsterrad verliert schon bald das Interesse bei diesem Theater und arrangiert sich wieder mit den „Volksparteien“.

    Die Menschen täuschen und zu verwirren ist immer wieder eine große Aufgabe für die Herrschenden. Und jetzt das Ganze mal global betrachtet…

  16. Swimmy sagt:

    Lucke wird nach meiner Einschätzung die AfD in Kürze verlassen – und mit ihm zum Glück auch Hans-Olaf Henkel, Bernd Kölmel, Joachim Starbatty und Ulrike Trebesius.
    Dadurch hat die AfD noch eine neue Chance – ansonsten würde sie sich im Dauerzwist weiter selbst zerlegen.
    Das Vorhaben Lucke’s, die AfD nach den Wahlerfolgen nun in seine gewünschte (geplante?) Richtung umzudrehen dürfte gescheitert sein.
    Dieser Weckruf2015 – Initiative gebe ich null Chancen!

  17. Daniel Carl sagt:

    Lucke wirbt mit Millionenspenden wenn die Partei auf transatlantischen Kurs gebracht wird. Mist ist nur, das so viele Idealisten in der AfD sind. Diese wollen sich nicht kaufen lassen. Auch JE hat hier lange geworben. Jetzt sind sie in der Partei und gehen nicht wieder.

  18. wolfgang eggert sagt:

    lucke fliegt und die herzen der mainstreampresse fliegen ihm zu. entweder macht er jetzt seinen eigenen laden auf, der per wählersplitting die afd unter 5% drückt. oder er geht mit henkel trocken zur fdp, die seit der hh-wahl wieder von den presstituierten aufgebaut wird – was dann aufs gleiche rausskommt. für petry, gauland &co. gibts nur eine einzige bittere medizin, mit der sie die zu erwartenden medialen stahlgewitter abwehren und sogar ins gegenteil verkehren können: ein pakt mit einer hintergrundmacht unserer freien (ironie) medienindustrie. die liegt in vier händen: 1) bundesnachrichtendienst/verfassungsschutz,
    2) us-dienste 3)israelische dienste 4)merkels erleuchtete gürtelschnallen-bruder&schwesterschaften.

    die machtfülle verläuft hier im direkten vergleich von hinten nach vorn: 4) hat die meisten/wichtigsten teleprompter und lohnschreiber im sack, 1) die wenigsten/unbedeutenderen. bnd und bfv kann man sich also stecken, und sie werden den angedachten deal sowieso nicht mitmachen, da haben die viel zu viel angst, dass das wie die nsa-kiste auffliegt. mit 2) zu paktieren bringt gar nichts, weil das sämtliche patriotischen inhalte der afd mit einem schlag konterkarieren würde. ttip wäre dann innerparteilich „durchgewunken“, bündnisüberlegungen nach russland erhielten den todesstoss. in 4) drängen sich zu viele mitbewerber (im grunde das gesamte establishment inkl. parteien), ausserdem ist hier das angloamerikanische element stark vertreten, also auch die „falschen leute“. bleibt? eben! die kriegt man momentan zwar nur unterm ladentisch. aber dafür für sich allein. übrigens sitzen die auf infos, mit denen man den ganzen politzirkus hier nach allen regeln der kunst auseinandernehmen kann. und sauer wie die auf ihre „untreuen“ ex-verbündeten sind, rücken sie sicher auch gern was davon raus.

  19. Re Ply sagt:

    @Weckruf 2015; Zitate Bernd Lucke:

    Es „… kann die AfD nicht erfolgreich sein, wenn manche Führungspersonen weiterhin versuchen, die politischen Ränder aufzuweichen und auch radikale Kräfte integrieren wollen, die grundsätzlich systemkritisch, fundamental-oppositionell und nationalistisch daherkommen.“

    Doch! Die AfD würde als Volkspartei erfolgreich sein, würde sie fundamental(er) systemkritische Kräfte integrieren können. Die Distanzeritis ist eine Schwäche – auch hier, auch für die AfD.

    statt dessen:

    „Wir reichen allen AfD-Mitgliedern die Hand, die () öffentlich klare Kante zeigen gegen jeden, der nur seine persönlichen Interessen verfolgt oder die AfD zu einer radikalisierten Protestpartei umbauen will.“

    ?

    Das Kalkül der Altparteien scheint insoweit aufzugehen, als dass die AfD schließlich gegen die Wand fährt, die 1989 abgerissen wurde.

    http://www.weckruf2015.de/

  20. LiberteToujour sagt:

    Lucke disqualifiziert sich immer noch weiter, ein aufrechter Gang ist ihm schon jetzt unmoeglich geworden. Ich finde die innere Haltung ist entscheidend. An dieser Stelle hat Lucke versagt, hier ist er zu sehr liberaler Opportunist und professoraler Grossbuerger der sich um seine Reputation sorgt, als das er erkennt das gerade dies dazu fuehrt das er, Lucke, seine Reputation nachhaltig verliert. Bestes Beispiel ist das Rueckzieher-Schauspiel bei seiner Begegnung mit gleichgeschalteten Fussballfans, die sich im Einklang mit der Fernseh, Radio und Zeitungspropaganda gleichgeschaltet systemmedienkonform produziert hatten und Lucke aufgefordert hatten den Zug zu verlassen. Der gute Mensch Lucke kam dieser Forderung kleinlaut nach. Was fuer ein erbaermliches Schauspiel an Feigheit er damit dem Publikum geboten hat scheint Lucke noch nicht ausreichend verstanden zu haben. Lucke reiht sich damit in die Reihe der prinzipien- und rueckgratlosen Politik-Dasteller ein, zu denen er verzweifelt Anschluss sucht. Seine juengsten Aktionen zum Ausschluss Hoeckes und zur Ausschaltung der Konservativen in der AfD, sind daher keine Taten der Staerke, sondern diese aehneln eher den Verzweifelungstaten eines Hasardeurs, der jetzt alles auf eine Karte setzt weil ihm keine anderen Optionen verblieben ist. Fazit, Lucke hat sich selbst beschaedigt, und damit auch selbt politisch erledigt, Hoffentlich! Lucke sollte besser in die FDP eintreten, oder versuchen eine FDP2 neuzugruenden, dann bliebe sein Beitrag zur Gruendung der AfD bestehen, vorausgesetzt der conservative Fluegel der AfD schafft es sich zu reorganisieren und zu sammeln.

  21. Lucke hat die Sau durchs Dorf getrieben. Jetzt will er sie schlachten und dann noch die lebichte Hälfte am Bändel nach Schilda führen.

  22. Es fehlt nur noch, dass Lucke von allen Mitgliedern, die seinem Parteiaustritt nicht folgen, Schmerzensgeld und Schadenersatz fordert.
    Das ist schon ein witziger Typ.
    Für den Fall der eigenen Abwahl als Vorsitzender einen Geheimverein gegen die eigene Partei aufziehen, so, dass jeder gleich weiß, dass es den Geheimverein gibt, das hat schon etwas Apartes. Was für ein illustres Kasperlestheater.
    Ich bitte um Verzeihung dafür, dass ich, da es doch um die Geschicke der Deutschen geht, mich des Gelächters gleichwohl nicht enthalten kann. Ich wollte manchmal heulen, aber hier gelingt es mir einfach nicht, und wahrscheinlich schadet das weniger, denn dass ich ehrlich heulte.
    Ich versuche es eben positiv zu sehen. Wenn einem ein derartiger Firlefanz geboten wird, noch voll mit FAZ usw., dann fällt der Gegenseite offenkundig nur noch ein solcher ein. Dann ist man, genauer betrachtet, so gut bzw. übel die Deppenverarsche wieder einmal funktioniert haben mag, eher auf der Siegerstraße, denn dass man darob zu lamentieren habe.
    Und so einen Hutsimpel wie den feiern viele noch. Selbst nicht dafür Bezahlte. Das ist dann schon irgendwie trist. Doch sollte das einen übermannen? (Ja, oder überfrauen, wir wollen ja nicht sexistisch daherkommen.)
    Da gibt einer, der angetreten, Kräfte der Vernunft zusammenzuführen, vorgeblich, schließlich selber den Tanzbären.
    Ich bin mir nicht einmal so sicher, dass der Kanzlerin diese Aufführung gar so gut gefällt. Die Frau ist nicht dumm, und sie hat, vielleicht gerade weil sie für die Amis schafft, einen gestählten Machtinstinkt. Die dürfte wissen, dass diese spastische Transatlantikerei noch in die Hose gehen könnte.
    Man zieht eine vorgeblich patriotische Partei auf, um dann gleich alle Patrioten auszuschließen. So fett hat das noch keiner gebracht.
    Gratulation aus Stuttgart, Herr Lucke.
    Ich frage mich als Theatermann nur noch, wer diese erlesene Choreographie ersonnen hat.
    Alleine waren Sie es nämlich eher nicht.

  23. O man gucke
    Da geht ein Lucke
    Einer dem sein Land
    Letztlich nur ein Tand

    Viel hat er gelockt
    Viele haben angedockt
    Und nun vor der Wahl
    Geht er selber in den Kral

    Da findet er die Geldmoguln und feine Imame
    Macht nichts, dass er lahme
    Denn immer, mit jedem Schritt
    Macht er den Besatzern einen Schnitt

    Nur zu diesem Behufe
    Erschollen seine Rufe

    Nun aber, doch, ward’s ihm heiß
    Unartige so sich gesammelt
    Dass er nur noch stammelt
    Es geht ihm an den Steiß

  24. Marc Aurel sagt:

    @teleherzog: sehe ich auch so. Danach kann die AfD langsam anfangen sich von dem Schaden, den Lucke, Henkel & Co. angerichtet haben, zu erholen. Vielleicht schafft es die Partei ja dann doch noch die Weichen wieder richtig zu stellen. Das Abstellgleis ist schließlich schon vollgestopft genug mit den Wagons der gleichgeschalteten Pseudodemokraten.

  25. Eveline sagt:

    @ Wolfgang
    wolfgang eggert sagt:
    19. Mai 2015 um 10:18
    lucke fliegt und die herzen der mainstreampresse fliegen ihm zu. entweder macht er jetzt seinen eigenen laden auf, der per wählersplitting die afd unter 5% drückt. oder er geht mit henkel trocken zur fdp, die seit der hh-wahl wieder von den presstituierten aufgebaut wird – was dann aufs gleiche rausskommt. für petry, gauland &co. gibts nur eine einzige bittere medizin, mit der sie die zu erwartenden medialen stahlgewitter abwehren und sogar ins ……

    Das sind die Spiegel unserer Wahrnehmungen. Unsere Sinne sind die eines Vegetariers, der wieder zur Werkeinstellung muß – Reset – weil er hunderte von Jahre Fleisch gefressen hat.

    Wir sind es, die verdreht sind.

  26. Neukunde sagt:

    Das Gewitter übt eine reinigende Wirkung auf viele Mitglieder aus. Die Lucke-Jünger müssen Farbe bekennen. Die Globalisten können gehen.

    L. wird noch das eine oder andere Ass aus dem Ärmel schütteln. Wie war das mit dem Kredit des Großbürgers Henkel an die Partei? Der Kredit als klassisches Druckmittel versus Solidarität der kleinen Leute. Das wird noch ein spannender Abend!

  27. Was lernen wir aus dem ganzen Schwindel?

    Wer nicht für dauerhafte „Westbindung“ (also ewige Unterwerfung unter die USA) ist, der ist „rechtsextrem“.

    Wenn mich das zum „Rechtsextremen“ macht, dann trage ich dies Signet als Ehrenzeichen.

    Dann gehöre ich gerne zum „Narrensaum“, zu den „Unverbesserlichen“, den „nationalistischen Kräften“ und was da dergleichen mehr anrollen mag.

    Lucke hat von Anfang an ausschließlich im Sinne unserer Besatzer gehandelt.

    Keine Alternative für Deutschland, nicht einmal eine dagegen.

    Besatzersoße neu angerührt, Verrat durch und durch, das war und ist der Auftrag Luckes.

    Die Nato, eine der schlimmsten Verbrecherorganisationen der letzten hundert Jahre, weiterhin dazu da, die Amerikaner drin, die Russen draußen und die Deutschen unten zu halten.

    Dafür steht Lucke.

    Unterwerfung, Unterwerfung, Unterwerfung: Da ist natürlich auch der Islam zu lieben. Alles andere wäre ja unchristlich, gelle, Herr Lucke?

    Welche Form des Hasses ist es, wenn man von einem verlangt, sich zu unterwerfen, unter schlimmsten Drohungen, solchen des Verlustes der bürgerlichen oder gar physischen Existenz?

    Wer hasst da, Herr Lucke? Wer ist wirklich der Hasser?

    Sollten Sie noch irgendwo Jungfrauen suchen, so empfehle ich Ihnen die Virgin Islands; wenigstens gibt es da viel jungfräuliches, unberührtes Geld; es wird daher auch Edelhuren geben; oder die Cayman Islands, da gibt es ihrer Sorte Reptiloide; oder London, da gibt es noch ein paar gut bewachte Clubs, jedenfalls so lange, bis dass der Moloch in sich zusammenbricht.

    Aber Sie verstehen ja mehr von Ökonomie als ich; also werden Sie vielleicht in Singapur lernen, nicht mehr vor jedem Einheimischen auf die Straße zu spucken oder alte US-Kaugummis auf das Trottoir zu pappen.

    Ob ich Sie den schon übel geplagten Schweden auch noch aufhalsen wollte? Das geht mir schon fast wider die Pietät, obzwar die, nicht einmal einen Krieg verloren, auch mächtig der Wahn umkrallt, den Leute wie Sie für richtig halten.

    Kabljauwäscher auf den Lofoten, da, wo kein Scheinasylant hinwill, ohne norwegische Stütze, also keine Einwanderung in ein Sozialsystem (Ihre Unkultur und falsche Hautfarbe unbesehen), das wäre ein Resozialisierungsprogramm für Sie. Sie könnten es bestimmt selber locker bezahlen.

    Was für eine Schande. Wäre ich darin in Übung, ich fremdschämte mich für Sie.

    Kaschmirziegenkotaufsammler in der Inneren Mongolei, dort, wo der Chines‘ noch auf Sie aufpasst, dass Sie beim Abrechnen nicht schon wieder betriegen, das könnte ich mir auch noch vorstellen für Sie, mit Draghi als Schubkarrenführer.

    Oh ja, Leute wie Sie haben das wenige Gute an sich, dass sie manchmal die Phantasie anregen, dahingehend, dass man sie auf die dunkle Seite des Mondes wünscht, dort für bösartige Außerirdische, ihre alten Sponsoren, den Staub abzukratzen und fein säuberlich zusammenzutragen.

    Dorthin, wo es statt Geld Marsrübensuppe gibt. Jupitergaskürbismatsch. Plutopanzerplatten.

    In der Südsee eines restausgemergelten Saturnmondes Muschelscherben nach Größe sortieren, immer ein Erdenjahr lang, bis dass Sie damit Ihre Hütte um einige Zentimeter erweitern dürfen.

  28. katzenellenbogen sagt:

    Lucke wollte die AfD offenbar als eine Art FDP 2.0 aufstellen und in’s Koalitionsbett kriechen, aber er wird sich schneiden und den Eselstritt kriegen, denn die old style-FDP ist seit Bremen wieder da und als etablierte Mehrheitsbeschafferin eh besser gelitten als Professor Rechenfuchs.

  29. Ihr Leser sagt:

    Es scheint wieder ganz einfach zu sein. Lucke wollte eine Alternative für Deutschland. Er hat eine Partei hinbekommen, aber eben nicht „die Alternative “ . Das wird ihm jetzt in der eigenen Partei zum Verhängnis. So ist es dann , wenn man selbst in ein Europaparlament gewählt wird, den Boden unter den Füßen verliert, von der Basis abhebt oder auch sich über diese stellt und sich dann wundert, wenn dann ein erheblicher Teil der eigenen Partei und deren Wähler eine andere Alternative haben wollte. Alternative bedeutet nun mal ein anderes politisches Angebot im Vergleich zu den anderen Parteien. So einfach ist das. Bleibt zu hoffen, daß der Flügel um Gauland, Petry und Höcke die AfD retten können.

  30. 1Blueapple sagt:

    Was leisten denn diese ideologischen Notstands-Parteien/Erste-Hilfe Parteien/Prophylaxe-Parteien
    /Schutzpatronen angeschlagener totalitärer Systeme tatsächlich für ihre Anhänger?

    Sie stehlen Ihnen ihre kostbare Zeit zum Handeln und ihre wichtige Energie, ein kraftvolles Handeln in Gemeinsamkeit/Eigenständigkeit zuzulassen!
    Sie, die Parteien fokussieren fast alle vernünftigen Brennpunkte mit rationalen Lösungsversuchen auf bekannte öffentliche eigenzugehörige 2-4 köpfige messianische Personenkreise, die diese dann urplötzlich wie aus heiterem Himmel, für Jahre vernachlässigen.
    Der Wähler oder Anhänger gibt damit die Initiative/Eigenverantwortung ab oder überträgt sie auf Andere, ist sich dann aber nicht zu schade, wie ein dummes blödes Schaf über die Nichteinhaltung/Nichtbeachtung seiner begründeten Forderungen seiner vielleicht vernünftigen Initiativvorschlägen zu blöken!
    Parteien verhalten sich wie Lebensversicherungen oder Riester-Renten, der Mensch zahlt viel ein und am Ende kommt nichts dabei rum!
    Vielleicht sollte der Mensch lernen, statt auf andere wie ein Rohrspatz/Kesselflicker zu meckern, seine eigene beratungsresistente jahrelang eingepflegte Dummheit endlich zu bewältigen, einzufangen, um sie dann vielleicht kultiviert in die Freiheit zum Wohl der Menschheit entlassen zu können.
    (Mein Senf dazu)

  31. Dirk Ludwig sagt:

    Bei PEGIDA ist der Spaltungsversuch fehlgeschlagen und auch bei der AFD deutet einiges darauf hin, daß dieser Versuch scheitern wird. Sollte das bedeuten, daß die Deutschen endlich den Ernst der Lage zu begreifen beginnen?

    Selbst wenn es keine orchestrierten Versuche waren/sind ist der Kampfbegriff des Systems, laut Nazi rufen und auf den zeigen, der zukünftig das Maul zu halten hat, gescheitert… Dadurch sind wir zukünftig vielleicht in der Lage Politik für unser Volk zu gestalten!

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