Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Putin zum 9.5.: „Ich liebe Deutschland und die deutsche Kultur“

 Videomitschnitt seiner Bundestagsrede auf Deutsch

Im Vorfeld des 9. Mai gibt es, nicht nur hier auf dem Blog, heftige Diskussionen um das deutsch-russische Verhältnis. Bei einigen Diskutanten scheinen einige Basisfakten zu fehlen. So wird irrtümlich Putin (und die ihm nahestehenden Nachtwölfe) immer noch in die Ahnengalerie der Sowjetunion eingeordnet, sogar als Stalinist bezeichnet, obwohl er einen klaren Trennungsstrich zum Kommunismus gezogen hat.

In dem Video kann man sein Verhältnis zu Deutschland studieren.

Edition1_final.inddMehr dazu in der COMPACT-Edition „Wladimir Putin: Reden an die Deutschen“, die das Wichtigste des russischen Präsidenten im O-Ton enthält, zum Teil erstmals auf Deutsch.

Ansonsten sehen wir uns am 9. Mai, 15 Uhr, auf dem Washingtonplatz (vor dem Hauptbahnhof Berlin) zur Kundgebung „Gemeinsam für Deutschland“. Einer von Putins Nachtwölfen wird auch zu uns sprechen!

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79 Responses

  1. Germanicus sagt:

    Wer einem Geheimdienstler alles buchstabengetreu glaubt was der auf irgendwelchen Sonntagsreden von sich gibt dem ist vor lauter Naivität nicht zu helfen.

  2. Gabrovitcs sagt:

    Ebensowenig kann man eine frühere FDJ-lerin vertrauen. Den Putin soll man nach seinen Taten nach 2000 für Russland bewerten. Er hat Russland aus USA-Vasallentum gerettet. Das kan man von der Pastorentochter wegen BRD ja nicht behaupten.

  3. Eveline sagt:

    Germanicus
    Mir persönlich ist ein Wissender lieber, als ein Unwissender.

    Sie sehen ja selbst, unsere Verteidigungsministerin ist 7 fache Mama und als erstes hat sie sich um die Kindergartenplätze in der Armee gekümmert. Das sind dann die Seiteneinsteiger.

    Einem Generalmajor a.D Hoffmann z.B dem wäre so etwas nicht im schwersten Suff eingefallen.

    Mir gefällt Putins ruhige Sprache.

  4. Anonyma sagt:

    @Germanicus
    Gerade einem KGB-Mann (einmal heißt da immer) ist aber auch ganz nüchtern zu unterstellen, dass er 1 + 1 zusammenzählen kann – und das Vorteilhafte einer engen Zusammenarbeit für beide Länder, für Russland und für Deutschland, sieht.
    Eine nochmalige Zerstörung Deutschlands kann nicht in seinem Interesse liegen. Ein starkes Deutschland würde auch Russland stärken. Der Zusammenhalt würde den Frieden in der Welt garantieren.

    Diejenigen, die schon seit langer Zeit die Deutschen hassen und die Zerstörung Deutschlands durch offene und verdeckte Kriege verfolgen, kommen auch an den Punkt, wo sie erkennen müssen, dass sie sich selber die Machtbasis untergraben, den Ast absägen, auf dem sie auch selber sitzen.

    Die Welt ist besser dran mit den Deutschen als ohne sie.

    Eine Erkenntnis, die bei denen, die glauben, das Heft in der Hand zu haben (die Melodie pfeifen zu können, nach der alle Welt tanzen müsse – auch der russ.Bär), erst noch einsickern muss.

    Putin traue ich es zu, dass er das schon weiß.

    Er hat es schon verhindert, dass der russ.Bär von jüdisch-Zionistischen Oligarchen gejagt, erlegt und ausgenommen wurde. Hoffentlich bleibt er auf dem Kurs.

    Seine Umgebung allerdings (aus Chabad Lubawitschern) fährt weiterhin einen Kurs der Zerstörung; davon ist auszugehen. Das sind Wahnsinnige, die keinen neben sich dulden.

    Da wünsche ich mir einen „ausgebufften“ KGB-Mann, der den Vorteil erkennt, dort, wo er liegt:

    Nicht in Unterwerfung, Zerstörung und Ausbeutung Deutschlands und Demütigung des deutschen Volkes,
    sondern in wechselseitigem Respekt, in Freundschaft.

  5. Nun ja, da ist in der Tat viel Wissen zu erkennen, wie Herr Elsässer es ausdrückte. Vor allen KGB-Mann einmal und immer. Dann haben wir als als Kanzlerin eine KGB-Frau! einmal und immer….. Klingt nach geistigem Karnevall im Kopf….

  6. Aristoteles sagt:

    @Anonyma

    „Diejenigen, die schon seit langer Zeit die Deutschen hassen und die Zerstörung Deutschlands durch offene und verdeckte Kriege verfolgen […]“

    Hierzu Chr. Friedrich Hebbel, Tagebücher, 4.1. 1860:
    „Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.“

  7. unangemeldet sagt:

    Was haben US-Zerstörer vor der Küste Norwegens zu suchen?
    Etwa 100 Generäle der vor 25 Jahren aufgelösten Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR haben sich angesichts der Ukraine-Krise mit einem Friedensappell an die Öffentlichkeit gewandt.

    https://www.jungewelt.de/2015/05-06/051.php

  8. Anonyma sagt:

    @weltraumarchaeologie sagt:
    5. Mai 2015 um 17:43

    steckt die Nase im „weltraum“?

    wir haben als „Kanzlerin“/Geschäftsführerin vor allem eine Frau, deren Loyalität ISRAEL gilt („ISRAEL über ALLES“), und danach kommt lange nichts… die Übergänge zwischen „BND“-CIA-MI6-Mossad dürften fließend sein.
    Eine Marionette, den Deutschen vor die Nase gesetzt; mit Sicherheit keine Wahl, die vom deutschen Volk getroffen wurde.

    Anzunehmen, dass Putin nicht aufs Engste mit dem russ Geheimdienst zusammenarbeitet – wäre mehr als naiv, geradezu blöde…. Na und?
    Das tut Obama auch.

  9. Anonyma sagt:

    „Dann haben wir als als Kanzlerin eine KGB-Frau! einmal und immer….. Klingt nach geistigem Karnevall im Kopf….“

    so eine „Logik“ ist Karneval im Kopf

    Von Putin war die Rede.
    Merkel steht auf einem anderen Blatt

  10. Nektar sagt:

    Soldaten für den Frieden
    Dokumentiert: Die Führungsspitze der ehemaligen DDR-Streitkräfte warnt vor Krieg und fordert Kooperation statt Konfrontation mit Russland
    http://www.jungewelt.de/2015/05-06/023.php

    An die „Junge Welt“:
    Dann bitte auch Frieden und Gemeinsamkeit zwischen den Medien, die dieses Anliegen aufrichtig transpotieren.
    Auch wenn die Ansichten im Detail abweischend sind.

  11. Eine aktuelle Hetzschrift zur Sache:

    http://www.welt.de/kultur/article140531405/Putins-Tag-der-Befreiung-ist-kaputt-und-erledigt.html

    Bald ist der 8. Mai, und an dem Tag sage ich nicht nur aus Gewohnheit öffentlich nichts.

    Vielleicht dehne ich das dieses Jahr noch auf den 9. Mai aus.

  12. blechtrommler sagt:

    `Wenn dann mal wieder Muse für den Traum von der Wiederherstellung der eigenen Identität aufkommt: „…Die erste, konkret und direkt den Austausch adressierende Großdemonstration, gleichzeitig die zweite der IB überhaupt, ist bereits durchgeplant und angemeldet. Sie wird am 6. Juni in Wien (wo auch sonst?) stattfinden und die Erkenntnisse über das kontrollierte Ausschleichen der europäischen Völker unübersehbar weiter in die Öffentlichkeit tragen. Wie es Alexander Markovics, Obmann der österreichischen IB, programmatisch formulierte:

    Die Botschaft und der Begriff des Großen Austauschs müssen sich wie ein Lauffeuer verbreiten. Er muss als klares Bild, als verständlicher „plot“, dem einfachen Bürger die tausend Alltagserfahrungen von Multikulti zu einer klaren Erkenntnis zusammenfügen: Wir werden ausgetauscht, ersetzt und abgeschafft. Die Politik hat uns verraten. Was über uns kommt, ist kein „Zufall“, kein „alternativloses Naturereignis“ – es ist das Werk einer Clique: der Multikultis. Ihre Verantwortung, ebenso wie ihre Bekämpfbarkeit, beweisen sie tagtäglich mit dem Versuch, ihre Tat zu kaschieren und den Austausch hinter Denk- und Sprechverboten zu verbergen. Dieser Clique muss das Handwerk gelegt, auf sie muss der gesamte Zorn und Unmut des Volkes konzentriert und gelenkt werden!
    von: *http://www.sezession.de/49531/deraustausch-grosskampagne-der-identitaeren.html/2

  13. Heider sagt:

    Die Propagandalüge
    ___________________________________

    Ich habe hundertausend Züge,
    von denen jeder euch gefällt!
    Ich bin die Propagandalüge,
    die wahre Herrin dieser Welt!

    Ich bin schon hunderttausend Jahre
    viel älter noch als der Pentateuch,
    und von der Wiege bis zu Bahre
    bin ich auf Schritt und Tritt um euch.

    Mir dient das Hirn von tausend Köpfen,
    mir dient der Forscher im Labor,
    und Dummheit kommt Millionen Tröpfen
    wenn ich es will wie Weisheit vor.

    Doch dauernd ändert sich mein Name,
    ob es nun in Frieden oder Krieg,
    ich heiße als Plakat Reklame
    und als Flugblatt Politik.

    Ich streue Gift in tausend Brunnen,
    an einem Tage tausendmal,
    den Deutschen mach ich heut zum Hunnen
    und morgen schon zum Parzifal.

    Den Feigling mache ich zum Heros,
    den Helden aber feig und schlecht.
    Mir dient der Mensch, doch auch Gott Eros
    ist täglich tausendmal mein Knecht.

    Ich hetze jedes Volk zum Morden
    auf’s Schlachtfeld, doch ich kann noch mehr:
    Ich mache aus vertierten Horden
    ein sittenstrenges Kreuzzugsheer.

    Ich bin die Propagandalüge,
    die jeder kaufen kann für’s Geld.
    Ich fälsche, lüge und betrüge
    seit Anbeginn die ganze Welt!

    (Autor unbekannt
    Erstmals nachgewiesen: 1977

    schreibt hierzu Wieland Körner, Bremen)

  14. Nektar sagt:

    Ami go home

  15. PDGADA sagt:

    Die Evelin oben, erwähnte einen: Heinz Kessler.
    Nun dazu gibt es folgenden Artikel, wegen der drohenden Kriegsgefahr, in der ja auch Deutschland zerstört werden könnte, hier zum nachlesen:

    „Die Führungsspitze der ehemaligen DDR-Streitkräfte warnt vor Krieg und fordert Kooperation statt Konfrontation mit Russland“:

    http://www.jungewelt.de/2015/05-06/023.php

  16. ups2009 sagt:

    Der Missstand in der Jungen Welt am Beispiel des NSU-Phantom 2.0

    Ob Unfähigkeit, „Dummheit“ oder Vorsatz von Claudia Wangerin? Die Dame hat wohl noch nie NSU LEAKS | fatalist und der Arbeitskreis NSU gelesen

    Verwirrspiel mit Methode – junge Welt
    https://www.jungewelt.de/2015/01-14/002.php

    Aus: Ausgabe vom 14.01.2015, Seite 15 / Antifa
    Verwirrspiel mit Methode
    Unschuldsvermutung nur für Deutsche: »Fatalist« und der »Arbeitskreis NSU« interpretieren im Netz geleakte Aktenteile. Tenor: Die Mörder waren doch Ausländer
    Von Claudia Wangerin

    Blogger »Fatalist« versucht, rund um den NSU-Prozess mit einer sehr eigenen Interpretation Verwirrung zu stiften
    Foto: Peter Kneffel/dpa

    Der Redenschreiber Siegfried Mayr würde nicht für Leute tätig werden, »die zur Gewalt hetzen«, heißt es im Profil des Österreichers und Wahlberliners auf der Internetseite seines Berufsverbands. Als Redner, die er am meisten bewundert, gibt er »Cicero, Robespierre, Goebbels, Kreisky« an. Auf die Frage, welche Eigenschaften er an Redenschreibern am meisten schätze, erklärt er: »Sinn für musikalische Dramatik, die Kunst der Lüge«. Das entbehrt nicht einer gewissen Komik, denn Herr Mayr ist Mitglied eines Arbeitskreises, dessen Tätigkeit Redaktionen wohl Leserbriefe verdanken, in denen es heißt: »Ihr müsst doch nicht auch noch die Lügen über den NSU mit verbreiten.« Jemand, der dem Mainstream misstraut und deshalb die junge Welt liest, verlieh so seiner Enttäuschung darüber Ausdruck, wie ich in dieser Zeitung über den Münchner Prozess um die Mord- und Anschlagsserie des »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU) schreibe. Er nahm an, die Autorin sei entweder ideologisch verblendet, zu faul, um nicht bei den Massenmedien abzuschreiben, oder sie habe die Aktivitäten von Herrn Mayr, dem »Arbeitskreis NSU« und seines legendären Bloggers »Fatalist« ganz einfach verschlafen – weil sie doch sonst wissen müsste, dass nie eine rechte Terrorgruppe mit diesem Namen existiert habe. So äußern sich manche »Wahrheitssucher« in Leserbriefen, Blogs oder Facebook-Kommentaren – und meinen, dafür sprächen harte Fakten, weil »Fatalist« seit einigen Monaten Teile der Ermittlungsakten ins Internet stellt.

    Manchen Nutzern fällt es offenbar schwer, zwischen Fakten, offenen Fragen und Schlussfolgerungen zu unterscheiden, wenn »Fatalist« und der »Arbeitskreis NSU« ausgewählte Informationsfetzen interpretieren. Journalisten, die sich davon nicht beeindrucken lassen – also die meisten außer dem Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer, der noch im letzten Sommer das Wort »Dönermorde« auf die Titelseite drucken ließ – bezeichnet die »Fatalist«-Gruppe in ihren Blogs als »Presstituierte«. Sogar die Frankfurter Allgemeine Zeitung gilt dort als »linksversifft«. Einzelne Journalisten werden auch persönlich von anonymen »Fatalist«-Mitstreitern verunglimpft, während Herr Mayr zum Beispiel im 3sat-Interview vorgibt, der Arbeitskreis sei nicht rechtslastig; er wolle nur aufklären. Wer ausgerechnet dieser Clique die Ermittlungsakten durchgestochen hat, ist unbekannt.

    Verschlafen hat dieses Treiben natürlich keine Redaktion, die über den NSU-Prozess berichtet. Journalisten, denen die Masse der offenen Fragen bewusst ist, würden sich auch nicht weigern, Fakten zur Kenntnis zu nehmen, nur weil sie vom braunfleckigen Sprachgebrauch dieser Leute angewidert sind. Wie unseriös die Schlussfolgerungen der »Fatalist«-Gruppe sind, lässt sich aber nicht nur daran ablesen. Als vermeintlichen Beleg für ihre Thesen hat sie sogar schon einen Artikel aus der jungen Welt verlinkt, der tatsächlich nur hergab, dass der NSU kein »Trio« gewesen sein dürfte. Auf drei Personen haben sich aber auch nur die Bundesanwälte festgelegt. In einem Videoclip, von dem der »Arbeitskreis« ständig betont, er sei kein Bekennervideo, hat sich der NSU selbst als »Netzwerk« bezeichnet. In dem Clip wird auch der Anschlag auf das Lebensmittelgeschäft der Familie M. in der Kölner Probsteigasse gefeiert. Die Bombe im Geschenkkorb war laut Täterbeschreibung von einer anderen Person als Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt oder Beate Zschäpe in dem Laden zurückgelassen worden; allerdings sah der Mann auch mitteleuropäisch aus. Das wurde am 119. Verhandlungstag im NSU-Prozess deutlich. »Fatalists« Blog verlinkte nun den jW-Bericht (Ausgabe 6. Juni 2014) als eine der Quellen für die Verkündung: »Das NSU-›Bekennervideo‹ ist keines.«

    Ähnlich kreativ geht der »Arbeitskreis NSU« mit geleaktem Aktenmaterial um – das erwartungsgemäß voller Widersprüche zu den Abläufen ist, von denen die Bundesanwaltschaft offiziell ausgeht. Auch Nebenklagevertreter haben immer wieder Ungereimtheiten thematisiert. Allerdings mit anderen Schlussfolgerungen als die »Fatalist«-Gruppe – die zwar gerne die rechtsstaatliche Unschuldsvermutung hochhält, aber nur für Deutsche: Einen Verdächtigen kurdischer Herkunft, der 2006 nach dem Mord an Ismail Yasar in Nürnberg ausgemacht wurde, hat »Fatalist« im Sommer 2014 wieder aus dem Aktenberg gezogen – und eben nicht als Verdächtigen, sondern als Mörder bezeichnet. Genau das verbittet sich der »Arbeitskreis«, wenn es um Angeklagte im NSU-Prozess geht. Keine dieser fünf Personen hat aber bisher der Anklageversion eine grundlegend andere Geschichte entgegengesetzt. Zwei Mitangeklagte haben zumindest in Teilen die Anklage gestützt. Die Hauptangeklagte Beate Zschäpe und zwei weitere mutmaßliche Helfer schweigen vor Gericht seit Mai 2013. Das dürfen sie rechtlich, auch wenn es für die Verletzten und Angehörigen der Mordopfer schwer zu ertragen ist. »Fatalist« und der »Arbeitskreis NSU« stiften aber systematisch Verwirrung auf Kosten der migrantischen Communities und geben sich als »Aufklärer«.

    Herr Mayr, Christian Reisser – angeblich »Fatalist« und wohnhaft in Kambodscha – und weitere Herrschaften schrieben im September einen Brief an den Innenausschuss des Bundestags, in dem sie von systematischer Beweismittelfälschung sprachen. Dies begründeten sie unter anderem mit der zu schnellen Identifizierung der mutmaßlichen Tatwaffe der Mordserie. Andreas Wittmann, ebenfalls im »Arbeitskreis NSU«, räumte aber in einem Interview ein, das könne auch dadurch erklärbar sein, dass Sicherheitskreise schon vor dem offiziellen Auffinden der Ceska im Brandschutt der Wohnung des »Zwickauer Trios« wussten, um welche Waffe es sich handelte. Trifft das zu, wussten diese Kreise vielleicht »nur« früher vom NSU. Aber auch Geheimdienstler versucht der Arbeitskreis zu entlasten, sobald es konkret wird. »Fatalist« meint zum Beispiel, das Gericht hätte es sich sparen können, mehrfach den Verfassungsschützer Andreas Temme als Zeugen zu laden, der beim Mord an Halit Yozgat 2006 in Kassel am Tatort war – »unwichtig« sei auch dessen V-Mann aus der Neonaziszene, mit dem er am Tag des Mordes telefonierte.

  17. rubo sagt:

    NUR
    Ein Mensch, der, sagen wir, als Christ
    streng gegen Mord und Totschlag ist,
    hält einen Krieg, wenn überhaupt,
    „nur“ gegen Heiden für erlaubt.
    Die allerdings sind auszurotten,
    weil sie des wahren Glaubens spotten!
    Ein andrer Mensch, ein frommer Heide,
    tut keinem Menschen was zuleide.
    Nur gegenüber Christenhunden
    wär jedes Mitleid falsch empfunden.
    Der ewgen Kriege blutge Spur
    kommt nur von diesem kleinen .
    EUGEN ROTH

    NATO-Osterweiterung
    Ein Mensch, nein, sagen wir ein Gauckler,
    präsidialer Volksverschauckler
    hat dieses nun reserviert, damit er uns zum Endsieg führt
    gegen böse Russenhorden, die seinen Papi fast ermorden hätten lassen wollen gar, weil der ein Nazi war!

    Gottlob hat Konrad Adenauer,
    ein Strolch wie Gauck, nur etwas schlauer,
    Gaucks Papi wieder rausgehauen
    samt etlichen marineblauen
    hitlertreuen Kampfgenossen
    bevor ihn erschossen
    hätten wohl ungerochen……….

    Diese Schmach wird nun gebrochen!
    Deutschland, heute wieder wer, stellt sein starkes Kriegesheer
    kampfbereit den MAIDAN-Helden
    zur Verfügung, wenn die melden,
    Putin wäre frech geworden, zöge seine Russenhorden
    an der Grenze schon zusammen, um Europa zu entflammen,
    NATO-Pläne durchzustreichen,
    die den HITLER-Plänen gleichen…………
    JÜRGEN KUHLMANN

  18. rubo sagt:

    Nachtrag
    ………….von diesem kleinen

  19. PDGADA sagt:

    Und hier ein kurzer Überblick, der Veranstaltung in Berlin mit den Nachtwölfen und darüber hinaus.

    ((Bitte machen Sie hier keine Promo für alles mögliche. Die wichtigste Veranstaltung, zu der auch die Nachtwölfe kommen, ist 15 Uhr am Washingtonplatz/HBF – Hausmeister))

  20. Anonyma sagt:

    @ rubo sagt: 6. Mai 2015 um 09:29

    # Hetze gegen Christen ist en vogue
    ganz im Sinne der Zionistischen „Neuen Weltordnung“ (NWO)

    NUR
    Ein Mensch, der, sagen wir, als Christ
    streng gegen Mord und Totschlag ist,
    hält einen Krieg, wenn überhaupt,
    “nur” gegen Heiden für erlaubt.
    Die allerdings sind auszurotten,
    weil sie des wahren Glaubens spotten!
    Ein andrer Mensch, ein frommer Heide,
    tut keinem Menschen was zuleide.
    Nur gegenüber Christenhunden
    wär jedes Mitleid falsch empfunden.
    Der ewgen Kriege blutge Spur
    kommt nur von diesem kleinen .
    EUGEN ROTH

    Na, dann gehört Eugen Roth also zu den Hetzern gegen Christen, und zwar pauschal, so wie es Kriegshetzern eigen ist

    Da haben sie aber großes Pech die dummen, missbrauchten „Zionistischen Christen“ und die Dresdner, die nicht danach fragen, was diese seltsamen Flaggen, mit den schwarzen Kreuzen drauf eigentlich bedeuten sollen…die bei ihrer PEGIDA mitgeführt werden
    Nach Eugen Roth gehören sie also alle zu den angeblichen „Christen, die Mord und Totschlag gegen Heiden für erlaubt halten, die auszurotten seien, weil sie des wahren Glaubens spotten“

    Das ist Hetzpropaganda für die Ge-BILD-eten
    und die so hetzen halten sich für „die anderen, die frommen Heiden, die keinem Menschen was zuleide tun. Nur gegenüber Christenhunden, da wär jedes Mitleid falsch empfunden. Der ewgen Kriege blutge Spur…“

    kommt von wem – nach Eugen Roth?
    echte BILD-ung vermittelnd – von „den Christen“

    „DIE CHRISTEN“
    sind also „an den ewgen Kriegen schuld“

    So, so…

    Pfui Teufel, Eugen Roth – und jeder, der solche Hetze zitiert und nachplappert.

    und Ihr Dresdner, passt gut auf Euch auf, Ihr werdet auch schon als „Christenhunde“ geschmäht, wenn ihr Kreuze mittragt; ihr werdet beschuldigt an der „ewgen Kriege blutger Spur schuldig zu sein“ …

    dann seilt Euch mal schleunigst ab, von denen, die Euch auf diese blutige Spur setzen (wollen)….

  21. 006 sagt:

    Wenn er von ‚Deutschland‘ und der ‚deutschen Kultur‘ spricht, die er – angeblich – so liebt, dann sollte man zumindest die Möglichkeit feiner Ironie nicht von vornherein ausschließen: Immerhin könnte er ja begriffen haben, daß die BRD nicht ‚Deutschland‘ ist, sondern ‚Anti-Deutschland‘. Und wenn er von ‚deutscher Kultur‘ gesprochen hat, dann hat wohl ganz bewußt nicht ‚BRD-Kültür‘ gemeint. Und ob er sich ansonsten vielleicht auf Grass und Grölemeyer bezogen haben mag, das möchte ich doch auch noch füglich bezweifeln…😥

  22. Aufgewachter sagt:

    Wenn die Mehrheit der Deutschen RTL2 schauen, werden sie nie erfahren, wer die wirklichen Schmarotzer sind. Das sind nämlich nicht die Erwerbslosen. Was ist mit den vielen Konzernen, die unverhältnismäßig wenig bis gar keine Steuern zahlen? Haben wir doch auf dem Wittender Vortrag von Prof. Eberhard Hamer gehört.

    Aber unter den arbeitenden Deutschen gibt es einen Teil, der gönnt noch nicht einmal seinen eigenen Landsleuten die Grundsicherung für Erwerbsfähige bzw. für Erwerbsunfähige. Ebenfalls unter den arbeitenden Deutschen gibt es einen Teil, der gönnt diesen Schwächsten auch keine repressionsfreie Grundsicherung. Die arbeitenden Deutschen zeigen also auch noch asoziales Verhalten untereinander gegenüber den Schwächsten ihrer eigenen Landsleute an. Ja und selbst dann noch, wenn alle einschließlich sie selbst ein Bedingungsloses Grundeinkommen bekämen, würde sie ihre Meinung nicht ändern und zeigen somit ein asoziales Verhalten gegenüber sich selbst an! Dieses asoziale Vehalten gegenüber den eigenen Mitmenschen ist übrigens mit eine der Gründe dafür warum Deutschland jetzt ein asozialer Staat ist. Dafür Bedarf es keiner Einwanderung mehr. Das Problem ist nicht die Zuwanderung, denn die Probleme, die jetzt da sind, hatten wir bereits auch ohne Zuwanderung. Die geplante Zuwanderung wird nur als Vorwand benutzt, um von den wahren Problemen abzulenken. Solange die Deutschen die wahren Ursachen der Probleme nicht angehen, solange wird Deutschland immer asozialer werden, wie die Prämien für Agenturleiter der Jobcenter für das Erreichen der Sanktionsquote unseres asozialen Sozialsystem eindeutig belegt.

    Die meisten Menschen sind als Lern-, System-, oder Konsumsklave beschäftigt oder mit sich selbst überfordert. Die Meisten von denen haben von solchen Sachen, wie Geldschöpfung aufgrund von Schulden ohne Deckung durch Sachwerte, Geldsystem in fremden Händen, exponentielles Zinssytem und der dadurch bedingte Wachtstumszwang der Realwirtschaft, welche überflüssige und völlig sinnentleerte Dienstleistungen, wie Call-Center hervorgebracht haben, doch noch nie etwas gehört! Wenn die Realwirtschaft gesättigt ist, weil kein Markt unendlich ist, fangen die Probleme an. Überall fehlt Geld und keiner weiß warum. Das man durch Arbeiten überhaupt gar kein Geld generieren kann, sondern nur Schulden, die ein anderer aufnehmen muß – wissen auch nur die Wenigsten. Und verschulden können die Anderen sich nur, wenn sie der Bank im Gegenzug echte Sachwerte als Sicherheit überlassen. Jetzt müßte es aber doch so langsam mal bei den Deutschen im Kopf klingeln oder?

    Bei den meisten klingelt es ja erst, wenn die Arbeit weg, Einfamilienhaus weg, Porsche weg, Frau weg ist und wer ist daran jetzt schuld? Doch nicht die Arbeitslosen, die tun doch überhaupt nichts. Das ist der Preis dafür für Jahrzehnte langes wegschauen während Zentralbanken, Konzerne und Roboter, die ohne Ausgleichsabgabe und Freihandelsabkommen die Gewinne ohne jegliche Kapitalverkehrskontrolle quasi an eine Steueroase weitergeben – umgeben von schönen nackten Mädchen auf einer Südsee-Insel von der ihr noch nicht einmal wißt, daß es sie gibt und wie man da eigentlich hinkommt. Dagegen ist das Bedingungslose Grundeinkommen für 500 bis 750 Millionen Menschen in Europa mit rund 1.500 Euro im Monat nur ein Katzensprung entfernt.

  23. ups2009 sagt:

    Willy Wimmer über die wahren Ursachen der Flüchtlingskatastrophen
    http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=3401

    … Nun, wir haben es geschafft, es noch schlimmer zu machen. Mit unserer europäischen Unterstützung und dem Rohstoff-Abbauinteresse in Afrika haben wir zwischen Afghanistan über Irak, Syrien und Libyen bis hinein in den Maghreb einen Gürtel des Todes gelegt. Endlose Kriege, vom Westen angezettelt, durchgeführt und verschlimmert, haben dort, wo man in Wohlstand leben könnte, nichts als Mord und Totschlag angerichtet. Selbst in den tiefsten Zeiten des Kalten Krieges konnte Egon Bahr für Willy Brandt davon sprechen, den südlichen Sudan mit seinen überaus fruchtbaren Böden zur Kornkammer für ganz Afrika zu entwickeln. Und heute? Grosskonzerne aus aller Herren Länder haben sich in ganz Afrika das fruchtbare Land unter den Nagel gerissen und selbst den afrikanischen Bauern fehlt jede Perspektive.

    Man hat nichts aus dem Elend in Somalia gelernt und lieber militärische Muskelspiele veranstaltet, die man gegen den Iran hätte nutzen können und vielleicht noch nutzen will, und die Beseitigung der Lebensgrundlage der somalischen Fischer zugelassen. Riesige Fischereiflotten aus allen Teilen der Welt haben vor der somalischen Küste die Fischgründe geplündert und für Somalia blieb nur der Hunger übrig. Wie man hört und wie es oft genug berichtet worden war, hat man in London prächtig daran verdient, Lösegeld und Geiselnahmen schiedlich selbst zu regeln. Sollte das heute anders sein in einer Zeit, wo höchst effektive Schlepperbanden selbst nach Aussagen aus der deutschen Bundesregierung Milliarden Dollar damit verdienen, die Menschen nach Europa zu bringen, deren Lebensgrundlage zuvor von unseren Regierungen auf den Mars geschossen worden waren?

    Es fällt dabei auf, dass unsere Regierungen plötzlich und bei aller Kontrollwut den eigenen Landsleuten gegenüber taub und blind geworden sind, was die Umstände dieser Massenmigration anbetrift. Wundern kann man sich auch darüber, dass die USA nicht zum Ziel dieser Migration werden dürfen, obwohl und gerade weil die USA diesen Teil der Welt mit ihren zwangsgepressten oder freiwilligen Verbündeten nicht nur nachhaltig in Brand gesetzt haben, sondern von ihrem Tun auch nicht ablassen. …

    … Milliarden müssen wir ohnehin ausgeben. Für die nächsten Jahre muss eine durchschnittliche keine deutsche Gemeinde von rund 10.000 Einwohnern jährlich etwa eine Million Euro für diese Migranten aufwenden. Was dann noch von lebens- und liebenswerten Gemeinden übrigbleibt, kann sich jeder ausmalen. Wenn schon Milliarden Euro für eine zutiefst humanitäre Aufgabe ausgegeben werden müssen, sollte man mit einer vervielfachten Wirkung das Geld, beginnend am nördlichen Rand Afrikas, in geeignete Projekte stecken und schleunigst zu einer europäischen Politik zurückkehren. …

    … Die seit Jahrzehnten publizierten Landkarten über die Neuordnung von Nah- und Mittelost geben Aufschluss darüber, wie mit Brachialgewalt an Europa und seine wichtigen Nachbarregionen herangegangen wird. Ganze Landstriche in Syrien, um nur ein Beispiel zu nennen, sind entvölkert. Mal sehen, wer demnächst in diese Häuser einziehen muss? …

    ——

    Eine Lösung, wenn auch eine persönlich sehr harte, für die über 90% Abenteurer welche keinesfalls als Kriegsflüchtlinge gelten können in (Minute 39 bis Minute 42)

    Wieviele Menschen verträgt die Erde? bei ServusTV
    http://www.servustv.com/de/Medien/Wieviele-Menschen-vertraegt-die-Erde

    Auf der Reise von Mexiko nach Spanien, über China und Ruanda lässt Sir David Attenborough Umweltschützer, Bevölkerungswissenschaftler, Techniker und Ärzte zu Wort kommen. Welche enormen Herausforderungen bringt das weltweite Bevölkerungswachstum mit sich? In den nächsten vier Jahrzehnten könnte die Bevölkerung auf neun Milliarden steigen. Sollte die Kontrolle des Bevölkerungswachstums zur Pflicht für die Menschheit werden? Sir David Attenborough fragt nach

    Sendetermine

    Sonntag 05.10.2014 | 21:15

    Montag 10.03.2014 | 1:25

    Sonntag 09.03.2014 | 21:15

  24. ups2009 sagt:

    Zur Diskussion stellen möchte ich:

    Die Idee “V-Mann-Terror-Untergrundzelle” stammt vom BKA
    https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/22/die-idee-v-mann-terror-untergrundzelle-stammt-vom-bka/comment-page-1/#comment-8156

    Die Frage einer (fast) universellen Blaupause, egal welche Sau aktuell als der/die/das Pöse durchs Dorf getrieben wird, erscheint mir durchaus hart am Wind & beim Thema geblieben.

    Ein Sankt-Florian-Prinzip wonach die Medienmeute doch bitte andere als die Deutschen jagen möge und alles wäre gut kann es doch wohl auch nicht sein, oder?

    Das ansprechen weitere V-Mann gesteuerte Gruppen aus der Diskussion herauszunehmen, wie im oberen Kommentar erfolgt, ist eher nicht zielführend.

    Zum „Divide et impera“ würde ich mich schon Gedanken und/oder Sorgen darüber machen wer in den Augen der Medienmeute niemals und auf gar keinen Fall der Schuldige ist.

  25. ups2009 sagt:

    „Waldtürenöffner sagt:
    6. Mai 2015 um 14:19

    Nichts wird passieren, das Pack lenkt doch schon mit einer neuen Rechten Gruppe ab, die eine englische Bezeichnung hat.“

    war mir neu, aber … schnell die sudel-maschine gefragt

    Oldschool Society OSS – Neue rechte Terrorgruppe in Deutschland …
    Deutsch Türkisches Journal-vor 1 Stunde
    OSS – Neue rechte Terrorgruppe in Deutschland entdeckt. In Deutschland hat sich offenbar eine neue rechtsextreme Terrorgruppe gebildet.
    http://dtj-online.de/oss-neue-rechte-terrorgruppe-in-deutschland-entdeckt-52933

    Rechte Terrorgruppe zerschlagen – Anschläge auf Flüchtlinge geplant
    Frankfurter Neue Presse-vor 37 Minuten
    http://www.fnp.de/ganz-aktuell/schlaglichter/Rechte-Terrorgruppe-zerschlagen-Anschlaege-auf-Fluechtlinge-geplant;art189,1387986

    Razzia gegen rechte Gruppe: Offenbar Anschläge geplant
    tagesschau.de-vor 3 Stunden
    https://www.tagesschau.de/inland/razzien-terrorgruppe-103.html

    —-

    ein merkelwürdig Ding noch:

    Legida
    Legida kündigt vier Wochen Pause an – Gegendemonstranten genießen Sommerwetter
    http://www.lvz-online.de/nachrichten/aktuell_themen/legida-und-proteste/legida/legida-kuendigt-vier-wochen-pause-an–gegendemonstranten-geniessen-sommerwetter/r-legida-a-285465.html

  26. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „kommt von wem – nach Eugen Roth?
    echte BILD-ung vermittelnd – von “den Christen”“

    Hah! Da muß man erst einmal dahinterkommen. Verbirgt sich hinter diesem Wortspiel etwa ein Seitenhieb gegen eine böse zionistische Tageszeitung aus Hamburg mit ganz vielen Bildern?

    „Ein Mensch, der, sagen wir als Christ,
    Auf der Spur des Bösen ist,
    Der fällt nie rein auf Trug und List.

    Wo immer Sachen nicht gelingen,
    Da liegt es an ganz üblen Dingen,
    Ihr fragt noch, wer der Täter ist?
    Der Zionist, der Zionist!“

    (Fund in einer Seemannsschenke, unbekannter Autor)

  27. Anonyma sagt:

    @kaeptnZIO

    Ein Mensch, der, sagen wir als Christ,
    Auf der Spur des Bösen ist,
    Der fällt nie rein auf Trug und List.

    Wo immer Sachen nicht gelingen,
    Da liegt es an ganz üblen Dingen,
    Ihr fragt noch, wer der Täter ist?
    Der Zionist, der Zionist!

    Dichtet hier der kaeptnbrise
    meint er doch er spricht
    zu einer dummen Liese…
    Der Zionist, der Zionist!

    Das weiß doch jedes Kind,
    und der ärmste Bettler blind,
    dass NIEMALS
    der Zionist der Täter ist!

    Zionisten sind doch Unschuldslämmer,
    reinen Herzens
    arme Opfer! IMMER.
    Und fragt Ihr, wer der Täter ist?

    Der Christ, der Christ!

  28. Neuland sagt:

    @ups2009…

    „Nun, wir haben es geschafft, es noch schlimmer zu machen. Mit unserer europäischen Unterstützung und dem Rohstoff-Abbauinteresse in Afrika haben wir zwischen Afghanistan über Irak, Syrien und Libyen bis hinein in den Maghreb einen Gürtel des Todes gelegt. Endlose Kriege, vom Westen angezettelt, durchgeführt und verschlimmert, haben dort, wo man in Wohlstand leben könnte, nichts als Mord und Totschlag angerichtet…“

    Ganz recht, so sieht es aus! Daher erübrigt sich auch die Frage, wie viele Menschen die Erde verkraften kann..!

    So wie es aussieht, sollte „der Weiße Mann“ nicht solch dumme Fragen stellen und besser darauf achten seine abnorm gierigen Finger im Zaum zu halten, um die die in Wohlstand gedeihen und leben könnten, nicht zu beeinträchtigen, um es nett zu formulieren…

    Die Frage müßte vielmehr lauten: Wie viele raubgierige Kapitalisten kann die Erde noch verkraften??

    Es ist genug für alle da.. ! Nur nicht für die, die den Hals nie voll genug kriegen…!

    „Wenn das letzte Tier ausgerottet, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Baum gefällt wurde, werden wir Menschen merken, dass man Geld nicht essen kann. Wir Menschen brauchen die Natur, die Natur braucht uns nicht.“

    Weisheit der Cree-Indianer

    Vieles ist töricht an eurer Zivilisation.
    Wie Verrückte lauft ihr weißen Menschen dem Geld
    nach, bis ihr so viel habt, daß ihr gar nicht lang genug leben könnt, um es auszugeben.
    Ihr plündert die Wälder, den Boden,
    ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe,
    als käme nach euch keine Generation mehr,
    die all dies ebenfalls braucht.
    Die ganze Zeit redet ihr von einer besseren Welt,
    während ihr immer größere Bomben baut,
    um jene Welt, die ihr jetzt habt,
    zu zerstören.

    Tatanga Mani

    Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig (…), denn die Erde ist des roten Mannes Mutter. (…) Wir wissen, daß der weiße Mann unsere Art nicht versteht. Er behandelt
    seine Mutter, die Erde, und seinen Bruder, den Himmel, wie Dinge zum Kaufen und Plündern, zum Verkaufen wie Schafe oder glänzende Perlen. Sein Hunger wird die Erde
    verschlingen und nichts zurücklassen als eine
    Wüste. (…) Die Erde ist unsere Mutter.
    Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne
    der Erde. (…) Denn das wissen wir: die Erde gehört nicht den Menschen. Der Mensch gehört zur Erde. Alles ist miteinander
    verbunden. (…) Die Erde verletzen, heißt, ihren Schöpfer verachten.

    Rede des Häuptlings Seattle an den Präsidenten der USA im Jahre 1855.

    Der weiße Mann ist unser Untergang…. denn er lernt nicht und noch schlimmer- er versteht nicht!

  29. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „meint er doch er spricht
    zu einer dummen Liese…“

    Nein, werte Anonyma, aber nicht doch! Mitunter treten bei diesem anregenden interkulturellen Dialog (zwischen M und W) halt semantische Probleme auf, total normal das.

    „… dass NIEMALS
    der Zionist der Täter ist!“

    Mengenangaben in der deutschen Sprache:
    M: drei Male,. 27 Male, gelegentlich, häufiger …
    W: immer („mußt Du Fußball gucken“) – niemals („bringst Du mal spontan einen Strauß Blumen mit“/ „ziehst Du Deine Dreckschuhe aus“)
    Da es nur zwei solche femininen Umstandsbeschreibungen der Zeit gibt, maskuline hingegen 137 oder 143, können Mißverständnisse sehr leicht auftreten.

    Eine gute Vertiefung dieser Verständigungsproblematik bietet der jüdische Denker Otto Weininger, „Geschlecht und Charakter“, steht auch als PDF im Weltnetz.
    (Die kurzen Abhandlungen von Mario Barth zu der gleichen Thematik empfehlen sich zwar für Lesefaule, bieten aber nicht die gleiche philosophische Tiefe.)

    Allgemeine Frage, nicht nur an Sie. Verschwörungstheorie für Fortgeschrittene (bin selber Verschwörungstheoretiker):

    Ist jemand ein Zionist, wenn man meint, daß das Streben dieser Person dem Zionismus dienlich ist?

    Schließlich sei noch anzumerken, daß ich nicht der Meinung bin, daß der Begriff „Zionismus“ optimale Schärfe bietet, was den Inhalt anbelangt.
    (Judaism – als evolutionäre Gruppenstrategie -, wie von Prof. Kevin MacDonald verwendet, halte ich für eine sehr interessante Alternative.)

  30. Alexis der Weißrusse sagt:

    Der weiße Mann ist eigentlich der Schöpfer der modernen Zivilisation. ((Bitte kein Rassismus – der Hausmeister))

  31. Anonyma sagt:

    @ ups2009 sagt:6. Mai 2015 um 12:40

    was für ein Propaganda-Film….
    könnte vom Club of Rome (Denkfabrik) stammen, der die Losung ausgegeben hat: „Der Mensch ist der Feind und muss bekämpft werden, um Mutter Erde zu retten….“
    was da alles unterschlagen wird
    zahlreiche Fehldarstellungen

    „Wohltäter“ wie Bill Gates spenden Giftspritzen (toxische Impfstoffe) für Afrika…. genmanipulierte Monsanto-Produkte machen die Menschen krank, erhöhen nicht die Ernteerträge, im Gegenteil, sie vernichten sie…
    Hungersnöte werden künstlich erzeugt

    „Die Ressourcen sind begrenzt“
    „Nachhaltigkeit“
    Das ist das Mantra derer, welche die größten Zerstörungen auf dieser Welt anrichten. Wer rafft denn die Ressourcen der Welt an sich? Wer führt Kriege, um reihenweise Länder in den Ruin zu bomben?

    Das sind die „Wohltäter der Welt“….
    sie betreiben „Bevölkerungsreduktion“
    Massenmord durch endlose Kriege…
    damit Mutter Erde „besser atmen kann“…
    damit sie vom „Ungeziefer Mensch“ gereinigt wird…

    WHO = World Homicide Organization
    auch eine der Gründungen dieser Wohltäter…..

  32. Anonyma sagt:

    kaeptnZio

    hätte gerne, dass von „Judaismus“ spricht, wer Zionismus meint; denn das ist die Tarnkappe, die sich der Zionismus gerne überstülpt… und kaeptnZIO behauptet auch noch, dass dadurch die optimale Schärfe erreicht werde….
    Im Gegenteil, dadurch findet die optimale Verschleierung statt

    Ergo:
    wer von Zionismus spricht, der meint auch Zionismus,
    nichts anderes.

  33. Aristoteles sagt:

    @Neuland

    „Der weiße Mann …“

    Endlich wird eine Unterscheidung gewagt.
    Könnte vollkommen neuen Denkansätzen zum Durchbruch verhelfen.

    Ich dachte schon, es gäbe nur noch Menschen und es hieße universal-global: ‚Der Mensch ist unser Untergang.‘

    Seit Evelins Beitrag hege ich übrigens eine gewisse Achtung vor den Hopi-Indianern, vor der Pflege von Reservaten (Ghettos) und ähnlichem gallischem Selbstbehauptungswilen.

    Gleichwohl lasse ich morgens meine weiße Hautfarbe im Spiegel und an mir gelten, ohne sie mit Schamesröte zu vertauschen. Käme mir mir gegenüber sonst etwas unaufrichtig vor.

  34. kaeptnbrise sagt:

    @ Neuland

    „Der weiße Mann ist unser Untergang…. denn er lernt nicht und noch schlimmer- er versteht nicht!“

    Mal angenommen, die heute herrschende Religionsgemeinschaft der Hiumanisten verlöre vorübergehend jegliche Macht. Freie Forschung wäre wieder möglich. Anthropologen befaßten sich mit der Frage: Welche eigene Schuld bzw. Schuld der Ahnen oder der Urahnen sind die verschiedensten Völker bereits, auf sich zu nehmen: Latinos, Schwarze, Juden, Fernasiaten, Aborigines, Maoris, nichtjüdische Mitteleuropäer, Araber, Eskimos.

    Ich wüßte sofort, auf welchen Gewinner ich wettete.

  35. ups2009 sagt:

    @ Neuland
    @ Alexis der Weißrusse
    … lassen Sie uns umformulieren … der auf Schacher & Geld fixierte weiße Psychopath … nicht alle Weiße sind …
    PS: Nicht alle Juden sind Zionisten und …
    … und „Ich bin ein Zionist. Man muss kein Jude sein, um Zionist zu sein,“ sagte jetziger Vize-Praesident Joe Biden 2007.

  36. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „hätte gerne, dass von “Judaismus” spricht, wer Zionismus meint“

    Nun weiß ich nicht, ob Sie die Ausführungen von Prof. Kevin MacDonald auch rezipiert haben, oder nicht.

    „wer von Zionismus spricht, der meint auch Zionismus“

    Dieser Satz ist wahr, ich stimme zu. Denn: Wer von „X“ spricht, spricht von „X“.
    Der Signifikan X ist gleich Signifikant X. Logesch.

    Der Teufel kommentiert das so:

    „Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.
    Mit Worten läßt sich trefflich streiten,
    Mit Worten ein System bereiten,
    An Worte läßt sich trefflich glauben,
    Von einem Wort läßt sich kein Jota rauben.“

    (Mephistopheles)

  37. kaeptnbrise sagt:

    @ Aristoteles

    „Ich dachte schon, es gäbe nur noch Menschen und es hieße universal-global: ‘Der Mensch ist unser Untergang.’“

    Das ist überholte Aristotelesche Aussagenlogik: Etwas (z.B. eine Rasse) ist – oder ist nicht.
    Unter der herrschenden Religion des Humanismus gibt es freilich nur und ausschließlich diese sogenannten Möntschen (Angehörige der Art homo sapiens sapiens) UND zugleich bestimmte, auserwählte Möntschen, die einer besonderen Opfahgruppe angehören, z.B. Eskimos, Schwarze, Indianer, Latinos.

    Die Lösung ist das Problem: Für solche Opfahgruppen werden Rassensondergesetzgebungen geschaffen, die in den VSA „affirmative action“ heißen, bei uns in EUropa gibt es das Allgemeine Gleichschaltungsgesetz (AGG).

  38. Merkwürdig, die Dichterei hier.

    Christen waren schon dran und Heiden und Zionisten. Da sind die Moslems aber bislang ganz gut weggekommen. Woran das wohl liegen mag? Sind die so viel lieber als die anderen?

    Klar, das war eine rein rhetorische Frage.

    Es liegt nicht daran, dass sie so viel lieber sind, sondern dass auf die als Gruppe keinem mehr ein lustiger Vers einfallen will. Jedenfalls öffentlich. Und zwar nicht wesentlich deshalb, weil ein deutscher Staatsanwalt sich veranlasst sähe, was natürlich im Vergleich auch leicht vorkommen kann (jedenfalls zu Christen und Heiden), oder ein Privatkläger, erfolgreich vor einem deutschen Gericht dawider anzuklagen oder zu klagen.

    Die sind so lieb, dass man lieber gleich keine schrägen Verse über sie dichtet.

    Insofern ist auch der Tanz, der hier um (jüdische und nichtjüdische, Mathias Döpfner, Springer-Chef, gehört selbsterklärt zur letzteren Sorte) Zionisten und den Zionismus gemacht, Judaismus, Christentum und Heiden, was immer einer je darunter versteht, eine Veranstaltung ohne den entscheidenden Reiz.

    Den will ich selber, zumal unter Klarnamen und ohne Polizeischutz – habe nicht einmal einen Waffenschein, so dass ich mich vielleicht selbst glücklich verteidigen könnte – nun auch nicht hierherschaffen. Wohl auch im Interesse des Hausmeisters.

    Trotzdem sollte man sich vergewärtigen, wo wir da stehen, angesichts der Religion des Friedens und der Toleranz und zumal der Unterwerfung, letztere Haltung für Deutsche wie maßgeschneidert. (Deshalb gehört der Islam so sehr zu Deutschland: die Unterwerfung gehört einfach dazu.)

    Ein bisschen Spaß aber muss sein, und so setze ich jetzt noch diesen harmlosen Link, der auf einen kleinen wie mir berichtet aus dem Gedächtnis aufgeschriebenen Schwank verweist.

    http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2014/04/04/moslems-mal-andersrum/

  39. Anonyma sagt:

    @ups2009 sagt:6. Mai 2015 um 21:06

    „PS: Nicht alle Juden sind Zionisten und …
    … und “Ich bin ein Zionist. Man muss kein Jude sein, um Zionist zu sein,” sagte jetziger Vize-Praesident Joe Biden 2007.“

    und das weiß auch der kaeptnZIO (vermuten wir mal)

    aber er hält’s mit Netanyahu, der meint auch immer, „für alle Juden“ sprechen zu können, und „alle Juden“ (auch diejenigen, die sich kräftig dagegen verwahren) für Zionistische Ziele und Politik vereinnahmen zu können, ebenso den „Judaismus“

    Immer mit Tarnung unterwegs, immer andere vorschieben wollen – aber es funktioniert nicht mehr.

    Nicht alle Zionisten sind Juden; und nicht alle Juden sind Zionisten. Sie haben es sogar satt, mit dieser rassistischen, anti-semitischen Ideologie in Verbindung gebracht zu werden.

  40. Anonyma sagt:

    kaeptnZIO kommentiert das so:

    “Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.
    Mit Worten läßt sich trefflich streiten,
    Mit Worten ein System bereiten,
    An Worte läßt sich trefflich glauben,
    Von einem Wort läßt sich kein Jota rauben.”
    (Mephistopheles)
    ……………………

    ….damit kennt er sich aus – der Zionist
    mit „Mephisto“ eng im Bunde

    Mit Wort-Keulen wie „rassistisch“, „antisemitisch“, „Schuld“
    lässt sich trefflich ein lukratives System bereiten; immer bereit, auf andere einzuprügeln, sie in Sippenhaft zu nehmen, zu demütigen und klein zu halten,
    nur weil er selbst keine Kritik vertragen kann,
    und sei sie noch so berechtigt.

    Wer tatsächlich rassistisch, antisemitisch, unmenschlich und menschenfeindlich ist, will er nicht sehen: er selbst!

    Würde er in den Spiegel sehen, müsste er erschrecken.

    Da setzt er eher die ganze Welt in Schrecken,
    bedroht sie mit Terror und Untergang.

  41. Hat dies auf Harley Dirk Bieder rebloggt und kommentierte:
    Diese Rede ist von 2001, dennoch hoch aktuell und sie sollte sich jeder mindestens einmal angehört haben. Er ist der einzige russische Politiker, der seine Rede auf Deutsch vor dem Bundestag hält. Und die Rede ist sehr authentisch, logisch und beeindruckend. Neben den vielen brillant erkannten Fakten, zeigt seine Ansprache sehr schön das Verhältnis Russlands zu Deutschland, Europa und der restlichen Welt.

    An dieser Rede kann sich so mancher Politiker ein Beispiel nehmen. Bevor irgendjemand über Putin schlecht spricht und ihn mit der zZ üblichen antirussischen Hetze überzieht, sollte er diese Rede studieren und über den Inhalt nachdenken.

    Anstelle von Anfeindungen, bin ich für ein friedliches und konstruktives Miteinander zwischen Russland und Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Besinnen wir uns der Gemeinsamkeiten, der Stärken, der Historie und Kultur und Arbeiten an einer lebens- und liebenswerten Zukunft.

    In diesem Sinne freue ich mich auf den 9.5.15, viel friedliche Veranstaltungen, wie der in Berlin vor dem Hauptbahnhof und auch auf unsere russischen Gäste, wie insbesondere die russischen Bikerfreunde der Nachtwölfe. Herzlichen Gruss euer Harley

  42. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „….damit kennt er sich aus – der Zionist
    mit “Mephisto” eng im Bunde“

    Da ich Anwalt des Teufels (advocatus diaboli) bin, versteht sich das ja wohl von selbst. Dieses Phänomen der Hypostase – also des Eigenlebens, das bestimmte Zeichenketten mit der Zeit führen – hat nicht nur der Bösmensch Goethe beschrieben, aber ich finde schon, daß er es besonders gut auf den Punkt gebracht hat, der olle Spötter.

    „Mit Wort-Keulen wie “rassistisch”, “antisemitisch”, “Schuld”
    lässt sich trefflich ein lukratives System bereiten; immer bereit, auf andere einzuprügeln, sie in Sippenhaft zu nehmen, zu demütigen und klein zu halten“

    Ja.

    Trotzdem: Ich kann es allmählich nicht mehr hören: „Uuuh, ist das gemein, jetzt wurde ich schon wieder mit der Natzieh-Keule geschlagen, uuuh, heul, jammer. Dabei bin ich gar kein Rassist. Uuh, uuh ….“

    „Wer tatsächlich rassistisch, antisemitisch, unmenschlich und menschenfeindlich ist, will er nicht sehen: er selbst!“

    Damit unterstützen/unterschreiben Sie also die ganze Liste der Kampfbegriffe der NWO.
    Definieren Sie doch mal bitte, was denn nun „Unmöntschlichkeit“, „Rassismus“, „Möntschenfeindlichkeit“ und „Antisemitismus“ bitte sein soll!

    Als Schlechtmensch halte ich es übrigens für krank, wenn jemand nicht die Potenz besitzt, einem anderen Möntschen oder einer Gruppe anderer Möntschen feindlich und haßerfüllt gegenüberzutreten. Wer z.B. Schläger oder
    Serieneinbrecher nicht haßt, ist entweder ein verlogener Heuchler oder ein … pardon … Trottel.

    „Da setzt er eher die ganze Welt in Schrecken,
    bedroht sie mit Terror und Untergang.“

    Wo eine Societät als ein WIR keinen Willen zur Macht (mehr) besitzt, herrschen zwingenderweise DIE (anderen). Den Herrscher wird es nicht weiter stören, wenn der Unterworfene dann ressentimenterfüllt klagt: „Das ist aber gemein!“

  43. 006 sagt:

    Oldschool Society OSS – Neue rechte Terrorgruppe in Deutschland …
    Deutsch Türkisches Journal-vor 1 Stunde
    OSS – Neue rechte Terrorgruppe in Deutschland entdeckt. In Deutschland hat sich offenbar eine neue rechtsextreme Terrorgruppe gebildet.
    http://dtj-online.de/oss-neue-rechte-terrorgruppe-in-deutschland-entdeckt-52933

    Ich bin doch mal gespannt, ob das in der näxten Ausgabe der ‚Tagesenergie‘ von Alexander Wagandt auch vorkommen wird? Persönlich gestatte ich mir aber schon mal die Einschätzung, daß das jetzt aber wirklich nur noch reine Verhöhnung ist…

    Old School Society … was fällt denen als nächstes ein? Eine rechtsradikale, doitze Terrorzelle, die sich Wladimir Iljitsch Lenin nennt … und per Lichtzeichen durch mit Kurbeln aufladbaren Taschenlampen Anschläge auf ‚Migranten‘, ‚Einwanderer‘, ‚Flüchtlinge‘ verabredet hat? … auf jeden Fall irgendetwas, bei dem sich der ansonsten vehement bis gewalttätig verleugnete Muttertrieb für die vermeintlichen Opfah selbst von Grün*_Innen bis zum Leistungsexzess abrufen läßt…😥

  44. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „Nicht alle Zionisten sind Juden; und nicht alle Juden sind Zionisten. Sie haben es sogar satt, mit dieser rassistischen, anti-semitischen Ideologie in Verbindung gebracht zu werden.“

    Bei unseren Ahnen war der Antimongolidismus (zu Zeiten der Goldenen Reiterhorden) oder noch früher der Antihunnismus sehr stark ausgeprägt.

    Hätte es damals schon eine Antirassismusbewegung gegeben, dann hätte ein konstruktiver Dialog auf Augenhöhe mit den Besuchern aus dem Osten stattfinden können. Denn bloß wegen ein paar kriegslüsterner Anführer ist das Vorurteil, alle Hunnen (oder Mongolen) seien uns damals feindlich gesinnt gewesen, doch nur ein dumpfes möntschenverachtendes Stereotyp.

  45. schnehen sagt:

    Wie weit sind deutsche Parlamentarier heute von der Haltung entfernt, die damals, vor 14 Jahren, Bundestagsabgeordnete zeigten, als sie die Rede Putins häufig mit Applaus bedachten, und zwar ganz offensichtlich in allen Fraktionen, und dass sie am Ende sich vor ihm erhoben!

    Putins Wunsch, dass sein Auftritt der Auftakt für eine vertiefte Zusammenarbeit werden könnte, hat sich nicht erfüllt. Warum nicht? Es hat sich gezeigt, dass angesichts der fehlenden Souveränität Deutschlands, die wahren Herren des Landes, die USA, nicht mit dieser Entwicklung einverstanden waren, sondern gerade in der Möglichkeit einer deutsch-russischen Zusammenarbeit eine Gefahr für ihre Globalstrategie gesehen und alles daran gesetzt haben, dass die hoffnungsvollen Keime einer solche Entwicklung nicht aufgehen und sich nicht entfalten konnten. Ganz offensichtlich hat dieser Auftritt Putins bei ihnen eine Panik ausgelöst. Er durfte sich nicht wiederholen. Die Keime mussten zertreten werden, um dem Unkraut der Kriegskeime Platz zu machen.

    Heute wäre ein solcher Auftritt Putins im Bundestag nicht mehr möglich. Die neuen Herren dort wollen es nicht. Sie wollen Marionetten und Wasserträger der USA und ihrer aggressiven Pläne sein. Ihre Nibelungentreue zur Nato und zu den USA und Israel geht ihnen über alles. Darüber vergessen sie alles – alles, was das Zusammenleben zwischen Russen und Deutsche verbessern könnte, alles, was gutnachbarschaftlichen Beziehungen zuträglich, alles, was in deutschem Interesse wäre.

    Man fragt sich, wo das enden soll, wenn sich nicht genügend Gegenkräfte gegen diese Entwicklung finden lassen. Aber wer profitiert von der Konfrontation, von einem möglichen Krieg mit Russland? Welche Kräfte sind es? Es sind diejenigen, die an dieser Konfrontation verdienen: Es ist die Rüstungsindustrie der USA, der militärisch-industrielle Komplex der USA, der mit der zionistischen Lobby zusammen das Land regiert, aber auch die deutsche Rüstungsindustrie, die um ihre Geschäfte und Aufträge fürchtet, wenn es diese Konfrontation nicht gibt, und es sind die Brandstifter der internationalen Hochfinanz und ihre Strategen, ihre Think Tanks, die fürchten, dass ein unabhängiges, starkes Russland ihrem Expansionsdrang Grenzen auferlegen könnte.

    Rüstungsindustrie und Hochfinanz – das ist der Gegner, und diese beiden Kräfte haben heute den Bundestag sehr viel fester im Griff als damals, als Schröder noch Kanzler war und zum Krieg gegen den Irak noch nein sagen konnte.

  46. Anonyma sagt:

    kaeptnZIO

    Der Zionist
    unterstützt, unterschreibt und benützt
    die ganze Liste der Kampfbegriffe der NWO
    Es ist sein System,
    mit dem er die ganze Welt
    knechten will

    Der erbärmliche Wortverdreher
    hält alle für dumm und stolpert doch
    über die eigene Hybris
    Wenn er auffliegt, verkriecht er sich
    in die nächste Tarnung, sogar als
    „advocatus diaboli“
    Er verteidigt sich selbst…

    Was gibt’s da zu verteidigen?
    Nackt und hässlich ist er
    der Zionist
    D weiß er auch
    deshalb verkriecht er sich
    auch dauernd

    Der Tarnungen sind Legion
    so durchsichtig
    wie des „Kaisers neue Kleider“
    Das Spiel ist AUS

    und dort läuft eine Maus…..

  47. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „Der Zionist
    unterstützt, unterschreibt und benützt
    die ganze Liste der Kampfbegriffe der NWO“

    „Wer tatsächlich rassistisch, antisemitisch, unmenschlich und menschenfeindlich ist, will er nicht sehen: er selbst!“
    (Anonyma sagt:
    6. Mai 2015 um 23:05″)

    SIE, Anonyma, verwenden NWO-Kampfbegriffe der Sorte „Rassismus“, „Antisemitismus“ oder „Möntschenfeindlichkeit“ als Maßstab.

    „Der erbärmliche Wortverdreher
    hält alle für dumm“

    „Alle“? Kleiner haben Sie es nicht? Den Meister (wissender und/oder gescheiter als ich) kann ich schnell erkennen. Und ja: EINZELNE halte ich nicht nur für dumm, sie sind es auch. Es geht aber ganz und gar nicht darum, den Törichten anzugreifen, sondern auf das Törichte (z.B. eines Politems, einer bestimmten Strategie) hinzuweisen.

    „Wenn er auffliegt, verkriecht er sich
    in die nächste Tarnung, sogar als
    “advocatus diaboli”
    Er verteidigt sich selbst…“

    Aufgabe eines Anwaltes des Teufels ist es, das Projekt einer Gruppe auf Belastbarkeit zu prüfen. Es geht nicht um Eigennutz, Ziel ist das Gelingen des Projektes.

    „Der Tarnungen sind Legion
    so durchsichtig
    wie des “Kaisers neue Kleider”
    Das Spiel ist AUS“

    Ob die Generierung so vieler Zionisten – dank Ihrer detektivischen Arbeit -.Ihrem Anliegen wirklich dienlich ist? Jeder zweite dahergelaufene Kleingärtner, der mal ein paar Leserbriefe schreibt, so ein Zionist? Hieße das nicht, die Gefahren des Zionismus zu verharmlosen?

    Sehe da auch eine Gaga-Gefahr: Wo sich Heerscharen von Natziehs, Faschisten, Zionisten tummeln, läuft am Ende gar nichts mehr. Politikmüdigkeit, jeder zieht sich ins Private zurück, damit sich die Gehirnzellen wieder regenerieren können.

  48. Prometheus sagt:

    Fantastischer, investigativer Journalismus…

    http://www.zeit.de/feature/wladimir-putin-mutter

  49. ups2009 sagt:

    @ Anonyma 6. Mai 2015 um 19:23

    „was für ein Propaganda-Film“
    so ist es …
    in Minute 39 bis Minute 42 … Vasektomie als Strafe für Schwarzfahren
    Vasektomie = Kastration

    Dafür gibt es Tributylzinn im Geld … gut für chemische Kastration noch Händie-Strahlung nah der Klöten und das Sperma das geht flöten.

    Vergiftetes Geld
    http://www.commonwood.de/SPIRIT/kent.htm

    Aber der Tagessshmiergel gab Enwarnung „Euro: Keine Panik: Euroscheine nicht giftig“ … was „die Zeitschrift „Öko-Test“ …gefunden“ …geradezu als ungefährlich. Untersucht wurde zum Beispiel eine Radlerhose, die 13 Milligramm TBT pro Kilo enthielt – mithin also fast die 20-fache Menge des Wertes, der in den Scheinen gefunden wurde. Und selbst durch eine solche Hose, die stundenlang direkt auf der Haut getragen wird, entsteht nur eine vergleichsweise geringe Belastung.

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/euro-keine-panik-euroscheine-nicht-giftig/280218.html

    Also das Tributylzinn in der Radlerhose ist voll das Gesund, sagt uns die Kabbala-Wissenschaft.
    Aber die Kabbala-Wissenschaft wäre nicht Kabbala wenn es keine Alternative gäbe:
    Radrennfahrer zerstören im Sattel ihre Spermien – Die Welt
    http://www.welt.de/gesundheit/article4024684/Radrennfahrer-zerstoeren-im-Sattel-ihre-Spermien.html
    Radrennfahrer machen sich durch das viele Training auf dem Sattel ihre Spermien kaputt.

    [Satire on] … so nun wisst IHR Dumbratzen warum es nix mehr wird … „das viele Training auf dem Sattel“, aber nie und nimmer das Gift was EUCH untergeschoben wird … [Satire off]

    Fundstück:
    Jüdische Prostitution in Südamerika Leidensweg der „weißen Sklavinnen“
    http://www.spiegel.de/einestages/juedische-prostitution-in-suedamerika-leidensweg-der-weissen-sklavinnen-a-951189.html

  50. Anonyma sagt:

    kaeptnZIO – RumpelstilZ
    vollführt ja nen richtigen VeitstanZ!

  51. Aristoteles sagt:

    @006

    „Old School Society … was fällt denen als nächstes ein?“

    Warum fragen Sie?

    Klingt doch knackig.

    Und dann noch diese Bilder:

    Frau Schubert von nebenan findet’s sicher entsetzlich und bekommt die üblichen Mitleidsgefühle mit denen,
    über die die SPD-PDS-Postille nicht versäumt zu titeln:

    http://www.lvz-online.de/nachrichten/mitteldeutschland/doppelt-so-viele-fluechtlinge-wie-im-vorjahr-sachsen-erwartet-2015-rund-23000-asylsuchende/r-mitteldeutschland-a-285920.html

    Welch Meisterleistung der Themenauswähl!

    Dass die Meldung sich nicht direkt daneben befindet, sondern erst als übernächste auftaucht, finde ich besonders unauffällig und wohldosiert.

    Ich frage mich allerdings, warum es nicht wieder der NSU war.

    Wahrscheinlich denken die Geheimdienste und
    Offenkundigkeitsmedien folgendemaßen:
    ‚Beim NSU kommen wir später.‘
    ‚Bei der OSS kommen wir früher.‘

    Immerhin war man diesmal – wie sich das für Vater Staat gehört – präventiv.
    (Was Die Linke nicht davon abhält, über schwere Versäumnisse beim Verfassungsschutz zu klagen, da man es nicht noch früher bemerkt habe. So was aber auch.
    Dann hätte man die Meldung mit den Asylbewerberzahlen gleichfalls vorziehen müssen, was wahrscheinlicih mit dem Terminkalender der LVZ nicht ganz gepasst hat.)

    Mir war OSS bislang nur als Office of Strategic Services bekannt, Vorgänger des CIA.

    Vielleicht heißen die nächsten Nazis
    ‚Bund Nationalsozialistischer Demokraten‘,
    kurz: BND.

    Warten wir’s ab.

  52. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „RumpelstilZ
    vollführt ja nen richtigen VeitstanZ!“

    Nun Sie Sie im Großen und Ganzen ja eine ausgesprochene Zionismusexpertin.
    Wie erklären Sie es sich jedoch, daß der Bericht über diesen Zionisten Rumpelstilzchen 1812 erstmalig gedruckt wurde (Grimms Märchen), während der Begründer des Zionismus, Moses Heß, im gleichen Jahre erst ein Säugling war?

  53. Anonyma sagt:

    dumm – dümmer – Rumpelstil“Z“
    …………………………………………………………

    Es ist “der Westen“ (so heißt es) – und was bedeutet das?
    Das heißt, es sind westliche Zionisten und deren Lakaien – Wer auch sonst? die scharf darauf sind, auch noch Russland und den Iran erobern zu wollen, um auch noch diese Länder zu zerstören, zu beherrschen und dauerhaft auszubeuten.

    Dann sollten sie’s doch versuchen! Dann sollten sie ihren Kopf doch selber hinhalten! Ein Trupp aus Zionisten als “Speerspitze“ sollte zusammengestellt werden.
    Sie sollen ihren IRRSINN selbst und alleine machen! Sie sollen selber auf die Schlachtfelder gehen, in die sie andere so gerne hineinhetzen, US-Soldaten, EU-Soldaten, und gegen Russland sollen es ganz vorne dran wieder die Deutschen sein!!!

    Wir Deutschen haben keine Feindschaft mit Russland, auch nicht mit dem Iran, nicht mit Afghanistan, nicht mit dem Irak oder Syrien, und deutsche Soldaten haben dort, ebenso wie in Afrika, nichts zu suchen.

    Wer schreit denn am lautesten nach Krieg? Wer ist denn das? Wer will Krieg in Europa gegen Russland, was gleichbedeutend ist mit Krieg gegen Deutschland, mit einem Weltkrieg (Nuklearkrieg), den keiner überlebt. Oder verkriechen sie sich schon in ihrem „Iron Mountain“? Er wird ihnen auf’s Hirn fallen (auf’s nicht vorhandene) und sie begraben.

    Wer will Krieg gegen den Iran, wie zuvor schon gegen Afghanistan, den Irak, Libyen, Syrien, immer wieder Libanon, andauernd gegen Palästina, das Volk der Palästinenser, Jemen, Ukraine… …

    Wer ist denn das? Wer betrachtet alle Völker als seine Feinde? Wer zerstört alle diese Länder? Wessen Kriege sind das?
    Lasst sie ihre Kriege doch selber führen! Es sind immer dieselben charakterlosen Typen, die im Hintergrund die Fäden ziehen, auch wenn die Namen der Marionetten wechseln. Zionisten in verantwortlicher Stellung, deren Think Tanks, Unterstützer und Lakaien.
    Sie alle, die Verantwortlichen, nicht nur die Marionetten, müssten am eigenen Leib erfahren, was KRIEG bedeutet, den sie für andere planen. Lasst sie selber losziehen, diese elenden Gierschlunde, diese VERBRECHER GEGEN DIE MENSCHHEIT.

    Verweigert diesen Verbrechern jede Unterstützung; dann könnte endlich Frieden sein auf dieser geplagten Welt.

  54. Aristoteles sagt:

    @kaeptnbrise

    Gibt’s den Zionismus nicht schon viel länger?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Zionismus:
    „Die Verbindung zum biblischen „gelobten Land“ und die Zionssehnsucht blieben jedoch bestehen; sie kommen beispielsweise im wahrscheinlich spätantiken ACHTZEHBITTENGEBET, einem der Hauptgebete des Judentums, zum Ausdruck.“

    Darin heißt es:
    „14. Nach deiner Stadt Jerusalem kehre in Erbarmen zurück, wohne in ihr, wie du gesprochen, erbaue sie bald in unseren Tagen als ewigen Bau, und Davids Thron gründe schnell in ihr. Gelobt seist du, ewiger, der du Jerusalem erbaust!“

    „17. Habe Wohlgefallen, Ewiger, unser Gott, an deinem Volke Israel und ihrem Gebete, und bringe den Dienst wieder in das Heiligtum deines Hauses, und die Feueropfer Israels und ihr Gebet nimm in Liebe auf mit Wohlgefallen, und zum Wohlgefallen sei beständig der Dienst deines Volkes Israel. Und unsere Augen mögen schauen, wenn du nach Zion zurückkehrst in Erbarmen. Gelobt seist du, Ewiger, der seine Majestät nach Zion zurückbringt!“

  55. Anonyma sagt:

    ganz einfach, kaeptnZIO

    Jede Zeit hat ihre RumpelstilZe…
    Sie kommen unter verschiedenen Namen
    das Unwesen ist DASSELBE

    man muss schon völlig verdreht sein,
    um das Böse in der Welt auch noch
    zu verteidigen…

  56. Anonyma sagt:

    @ Aristoteles sagt:
    8. Mai 2015 um 11:01

    Sie verwechseln mit dieser Antwort an kaeptnZIO den biblischen ZION Mythos („Jerusalem“ als ewige Heimstatt – spirituell zu verstehen) mit der politischen Ideologie des Zionismus. Sie gehen damit genau diesen Zionisten auf den Leim… so wie auch sog.“Zionistische Christen“ in ihrer Verblendung tun, die sich für die irdischen, politischen Ziele der Zionisten (Weltbeherrschung) einspannen und missbrauchen lassen…

    Diese Diskussion hatten wir schon; und es wird immer wieder derselbe Fehler gemacht. Die Zionistische Irrlehre (als politische Ideologie) entfaltet ihre Wirkung. Nur völlig Unwissende fallen darauf herein.

  57. juergenelsaesser sagt:

    Anonyma: Bitte stoppen Sie mal ihre Endloskommentare. Sie verstoßen nicht gegen die Blogregeln, aber Sie sind einfach nervtötend mit ihrem Missionarismus. Machen Sie mal einen Spaziergang – draußen scheint die Sonne!

  58. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „… man muss schon völlig verdreht sein,
    um das Böse in der Welt auch noch
    zu verteidigen…“

    Wer in meinen Räumen unerlaubt eine Silberscheibe vom Grönemeier in das Abspielgerät steckt, wird sofort einen Bösmenschen kennen lernen.

    Das Hauptproblem (ich sage nicht, daß es das einzige Problem ist) besteht NICHT darin, daß der Feind böse ist, sondern, daß es bei uns zu viele Gute gibt.

    Wer nicht die Potenz besitzt, böse sein zu können, wird sein Revier nach kurzer Zeit verlieren. Da kann der geknechtete gute Mensch dann sein Ressentiment hegen, über die Bösen schimpfen und greinen, die so gemein sind.

    Aber ich mag das Böse in Ihnen, das sofort auflodert, wenn jemand erklärt, daß diese Welt kein Ponyhof ist.

  59. kaeptnbrise sagt:

    @ Aristoteles

    „Gibt’s den Zionismus nicht schon viel länger?“

    Zunächst einmal möchte ich Sie vor mir warnen: Ich bin kein Antizionist, denn ich glaube nicht, daß wir uns von der Herrschaft des Zentralbanksystemes befreien, der Finanzmafia, der Definitionshoheit der antiweißen Kulturmarxisten und unsere deutschen Städte wieder un-BUNTER werden, wenn den Palästinensern zu ihrem Recht verholfen wird.
    Nicht, daß ich den Palästinensern nichts Gutes gönne, doch als Deutscher und weißer Europäer ist mir die Jacke näher als die Hose.

    Duisburg-Marxlohe wird nicht im Gaza-Streifen oder West-Jordan-Land befreit.

    Man könnte es so sehen. Heß gilt als Begründer des MODERNEN Zionismus. Die Heilige Schrift der Juden ist bereits im absoluten Gegensatz zum weltverneinenden Neuen Testament ein rein weltliches nationalistisches Skript. Es gibt keinen Jenseitsbezug, es geht auch nicht um den einzelnen Juden, zählen tut nur das Kollektiv, die jüdische Nation als Ganze. Herrschaft soll das auserwählte Volk noch im Diesseits erringen.

    Heß erklärt es in „Rom und Jerusalem“, zwischen jüdischem Glauben und Zionismus kann es keinen Unterschied geben. Denn Jahwe, der Gott der Christen und der Juden, ist im jüdischen Volk.
    Ketzerei, Ungläubigkeit sind also nichts anderes als Antizionismus, Ablehnung des jüdischen Nationalismus.

  60. Anonyma sagt:

    @JE
    meine Mission gilt dem FRIEDEN
    und Ihre?

    Kaum habe ich mich bedankt, dass ein Blogregelverstoß/ Beleidigung (jauhuchanam) gelöscht wurde, schalten Sie die nächste frei?

    kaeptnZIO: „Aber ich mag das Böse in Ihnen, das sofort auflodert, wenn jemand erklärt, daß diese Welt kein Ponyhof ist.“

    Wirklich IRRE TYPEN, die hier unterwegs sind.
    Nichts als Diffamierungen.
    …………………….

    Zugleich rügen Sie Anonyma, dass sie sich gegen deren tatsächlich nervtötende und zudem noch persönlich beleidigende Endloskommentare verwahrt?

    Was ist für Sie nervtötend? Wenn jemand sachliche Kommentare verfasst oder Unsinn (und extremste Beleidigung), um den Austausch zu stören?

    (Bitten schalten Sie diesen Kommentar frei. Danke.
    Übrigens, an meinem Standort ist mieses Wetter, seit Tagen; ansonsten ist ein Spaziergang in der Sonne tatsächlich vorzuziehen; wird auch gemacht, sobald es wieder möglich ist)

  61. Aristoteles sagt:

    @kaeptnbrise

    „Zunächst einmal … befreit.“

    Ich stelle meine Adresse gerne als Folie zur Verfügung. –
    Als ob Sie gedacht hätten, ich hätte denken können,
    Sie schätzten die Lage anders ein!
    So weit sollten wir bereits sein.

    „zählen tut […] die jüdische Nation als Ganze“

    Sic.

    Allerdings möchte ich der Überlegung anheimstellen, ob Einschätzungen wie …

    „Es gibt KEINEN Jenseitsbezug“,
    „REIN weltliches […] Skript“
    „NUR das Kollektiv“

    … etwas zu einseitig sind.

    Die Einbettung des Individuums in Familie, Sippe, Volk wirkt sich selbstvertändlich wieder auf das Individuum aus, auf sein persönliches Verhältnis zum Familien- und Stammesgott.
    Es macht ihm die Grenzen seiner individuellen Beschränktheit bewusst, fordert ihm aber auch individuellen Einsatz ab – je nach seinen Fähigkeiten.
    Der Nationalgott hebt das Individuum über den Tod hinaus,
    hin zu einem jenseits des Todes befindlichen Weiterleben
    in Nachfahren, Stammesanghörigen, Volksgenossen,
    in Geschichtswerken, politischen Schriften, religiösen Schriften,
    in Schriften, in Worten, im Logos – in Gott.

    Wir sind alle nicht frei von weniger differenzierenden Begriffen wie „niemals“, „immer“, „alle“ usw. in Fällen, in denen Differenziertheit angebracht wäre. Schärfere Kontur, plakativer Kontrast sind der Sichtbarmachung oftmals dienlich.
    Sie haben das neulich – bezogen auf das Weibliche – köstlich beschrieben.

    Irgendwo habe ich mal gelesen, dass solche „Nie hörst du zu“-, „Immer machst du“-, „Alles muss man dir zweimal sagen“-Mütter, dass solche Mütter totalitäre, um nicht zu sagen faschistoide Kinder bekommen. Auch männliche.

    (Spreche aus eigener Erfahrung …)

  62. Aristoteles sagt:

    Erste und zweite Bitte:

    1. Gelobt seist du, Ewiger, unser Gott und Gott UNSERER VÄTER, […] großer starker und furchtbarer Gott, der du beglückende Wohltaten erweisest und Eigner DES ALLS bist, der du der Frömmigkeit der Väter gedenkst und einen Erlöser bringst ihren Kindeskindern um deines Namens willen in Liebe. König, Helfer, Retter und Schild! Gelobt seist du, EWIGER, Schild Abrahams!
    2. Du bist mächtig IN EWIGKEIT, Herr, BELEBST DIE TOTEN, du bist stark zum Helfen. Du ernährst die Lebenden mit Gnade, BELEBST DIE TOTEN in großem Erbarmen, stützest die Fallenden, heilst die Kranken, befreist die Gefesselten und hältst die Treue denen, die im Staube schlafen. Wer ist wie du, HERR DER ALLMACHT, und wer gleichet dir, König, der du tötest und belebst und Heil aufsprießen läßt. Und treu bist du, DIE TOTEN WIEDER ZU BELEBEN. Gelobt seist du, EWIGER, der du die TOTEN WIEDER BELEBST!

  63. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „Nichts als Diffamierungen.“

    Es war von mir als ein aufrichtiges Kompliment gemeint, daß Sie sehr böse werden können.
    Ich mißtraue Personen, die es nicht vermögen.

  64. kaeptnbrise sagt:

    @ Aristoteles

    „Der Nationalgott hebt das Individuum über den Tod hinaus,
    hin zu einem jenseits des Todes befindlichen Weiterleben
    in Nachfahren, Stammesanghörigen, Volksgenossen,
    in Geschichtswerken, politischen Schriften …“

    Ja.
    Jenseits des individuellen Lebens, ansonsten ist das Leben der Nachfahren ja auch ein Diesseitiges.

    „in Worten, im Logos – in Gott.

    Beim Begriff „Logos“ gerate ich ziemlich ins Schwimmen. Das kann ganz allein an mir liegen, finde da keinen rechten Bezug.

    „Schärfere Kontur, plakativer Kontrast sind der Sichtbarmachung oftmals dienlich.
    Sie haben das neulich – bezogen auf das Weibliche – köstlich beschrieben.“

    Klar.
    Albern wird es allerdings, wenn Worte wie „Liebe“ oder „Haß“ sich verselbstständigen, wenn die Reflexion so lebensfremd wird, daß in Vergessenheit gerät, daß es neben glühendem Haß auch noch leichtestes Angenerftsein oder einfach nur Indifferenz gibt, neben feuriger Liebe auch noch eine Zuneigung im normalen Temperaturbereich, vielleicht nur ein flüchtiges Angetansein.

    „“ Alles muss man dir zweimal sagen”-Mütter, dass solche Mütter totalitäre, um nicht zu sagen faschistoide Kinder bekommen. Auch männliche.

    (Spreche aus eigener Erfahrung …)“

    Muß ich mal länger drüber nachsinnen, ob da allgemein etwas dran ist. Vielleicht könnte man hier so einen gruppendynamischen Extra-Strang einrichten, um solche Fragen tiefer zu behandeln?

  65. Anonyma sagt:

    @ Aristoteles sagt:
    8. Mai 2015 um 13:20

    So stimmt das leider nicht…

    Das IMMER war in diesem Kontext auf Zionisten bezogen, die IMMER behaupten, sich „nur zu verteidigen“, die es NIE eingestehen, wenn sie selbst die Täter sind….
    oder hat das irgendjemand schon mal erlebt?
    Es gehört zur Tradition, dass IMMER ein Sündenbock gesucht wird, der die (eigene) Schuld stattdessen tragen soll…

    DAVON abzulenken, indem dieses „immer“ auf etwas anderes, „das Weibliche“ bezogen wurde, um dieses zu diffamieren und Anonyma gleich mit, das nennt man Taktik (eine fiese)… ein Zeichen von Schwäche; denn wer keine Argumente hat, der weicht aus, aufs Taktieren, Diffamieren…

  66. Anonyma sagt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Madeleine_Albright

    “Madeleine Albright“ (“all bright“ “alles hell“?), eine Hohepriesterin des Bösen
    hat während eines Fernsehinterviews auf die Frage, ob das US-amerikanische Embargo gegen den Irak, das einer halben Million irakischer Kinder das Leben gekostet hat, diesen Preis wert gewesen sei, mit “es war diesen Preis wert“ (“It was worth it“) geantwortet. In ihrer Autobiografie bezeichnete sie diese Antwort später als “politischen Fehler“.

    Strafrechtliche Folgen: Keine. Nur um’s Image sind Satanisten besorgt; so ganz kann die Tarnung “Wir sind die Guten“, die anderen (die überfallenen Länder) sind die „Achse des Bösen“ noch nicht aufgegeben werden; es könnten zu viele vorzeitig aus dem Koma erwachen.

    Das sind „Idole“, an denen sich kein normaler, ethisch empfindender Mensch ein Beispiel nimmt. Kein geistig-seelisch gesunder Mensch käme auf den Gedanken, bösen Menschen zu vertrauen, weil sie böse sind, weil sie grauenhafte Massenmorde zu verantworten haben.

    Sollte hier jemand (kaeptnZIO) den Blog mit einer “Gruppentherapie“ verwechseln, dann sollte er sich in Therapie begeben; dort, wo eine solche angeboten wird.

  67. Aristoteles sagt:

    @kaeptnbrise

    „leichtestes Angenerftsein“
    „Zuneigung im normalen Temperaturbereich“,
    „flüchtiges Angetansein“

    Da soll Sie noch jemand einen Radikalinski oder Grobian schimpfen …
    Das ist schon so subtil, dass es ins Poetische reicht.

    Insbesondere der extremistische Superlativ „leichtestes“ als Attribut zum normalmenschlichen „Angenerftsein“:
    Wer sich in dieser Alltagsparodoxie nicht wiederfindet, der muss ein unverbesserlicher Hitzkopf sein.

    „Vielleicht könnte man hier so einen gruppendynamischen Extra-Strang einrichten, um solche Fragen tiefer zu behandeln?“

    Ich befürchte, dass sich die Gruppendynamik zu verbalem Mord- und Totschlag steigern würde.
    Wenn Elsässer dennoch ein Extra-Zimmer mit Couch einrichten sollte, riete ich dazu, anderen Kindheitstrauma-Betroffenen erstmal den Vortritt lassen.

  68. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „DAVON abzulenken, indem dieses “immer” auf etwas anderes, “das Weibliche” bezogen wurde, um dieses zu diffamieren und Anonyma gleich mit, das nennt man Taktik (eine fiese)“

    Zeichnete man das große Gesamtbild des Ewigen Krieges auf diesem Erdenrund, all der Schlachten, die zwischen den verschiedenen unvereinbaren Polen stattfinden müssen – siehe z.B. den alltäglichen erbarmungslosen Kampf aufmüpfiger naseweiser unreifer Schüler gegen ihre Lehrer -, dann gibt es neben all solchen Geschichten ala Türken versus Kurden, Palästinenser versus Juden, Christen versus Heiden usw. als unveränderbare Konstante noch den überaus heiklen ethnischen Konflikt zwischen den beiden Rassen des homo sapiens sapiens, die sich am meisten voneinander unterscheiden, den Frauen und den Männern.

    Das gesamte Szenario jetzt ausschließlich in Pro-Palästinenser und Anti-Palästinenser aufzuteilen, weil das jede Menge Denkarbeit erspart, wäre keine gute Lösung, wenn wir unsere Lage sortieren wollen.

  69. kaeptnbrise sagt:

    @ Aristoteles

    „Da soll Sie noch jemand einen Radikalinski oder Grobian schimpfen …
    Das ist schon so subtil, dass es ins Poetische reicht.“

    Also, sollte mich jemand tatsächlich des Grobianismus bezichtigen, dann sollte er zuvor bedenken, daß es eine Schutzstrategie sein kann, sich in dieser harten Zeit als sanfter Mann ein wenig zu maskieren.

    „Wer sich in dieser Alltagsparodoxie nicht wiederfindet, der muss ein unverbesserlicher Hitzkopf sein.“

    Die Bereitschaft dazu aufbringen, Paradoxien auszuhalten, das deucht mir ein guter Weg zu sein. Widersprüche mit Gewalt aufheben zu wollen (z.B. die naturgegebene Spannung zwischen Männlein und Weiblein über die „gender“-Hauptverströmung), das artet schnell in Barbarei aus.

    „Wenn Elsässer dennoch ein Extra-Zimmer mit Couch einrichten sollte, riete ich dazu, anderen Kindheitstrauma-Betroffenen erstmal den Vortritt lassen.“

    Den allermeisten hier begegnete ich schon gerne, auch im wirklichen Leben.
    Es gibt nur eine Ausnahme. Jemand, auf dessen Kommentare ich schon ziemlich lange nicht mehr reagiere, diese auch nicht mehr lese, nachdem ich mich ganz offiziell und mit Begründung aus dem Gefecht zurückgezogen habe.

  70. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „Kein geistig-seelisch gesunder Mensch käme auf den Gedanken, bösen Menschen zu vertrauen, weil sie böse sind, weil sie grauenhafte Massenmorde zu verantworten haben.“

    Unsere Vorfahren konnten noch richtig böse sein. Haben scharenweise die eindringenden Mongolenreiterhorden oder auch die Hunnen abgemurkst.

  71. Aristoteles sagt:

    @kaeptnbrise

    Ich dachte bei meiner Formulierung auch insbesondere an ihn.

    Das mit dem wirklichen Leben klappt schon mal bei einem Compact-Treffen – ohne Couch.

  72. siempre sagt:

    @heider

    Die Propagandalüge

    Klasse Gedicht, tu ich mir an. Ich mag auch Gedichte und ich bin kein Germanist. So in der Frage, was will er oder sie uns damit sagen?

    Mir gefällt ein Gedicht oder auch nicht.

    Nachdem hier auf Elsässers Blog ja viele durchaus dichterische Kompetenzen haben, fällt mir zu dem Gedicht eigentlich Heinz Erhardt ein, obwohl die Analogie nicht zutreffend ist oder sein mag. Aber vielleicht ist es ja eine hervorragende Eigenschaft aller herrschenden Eliten nicht nur Tieren etwas vorzugeben um eigentlich etwas zu erreichen und wenn es auch für das Opfer meist leider tödlich ist und sich der Täuschung oder der Lüge bedient.

    Insofern die polyglotte Katze, also für die, die diese Verse noch nicht kennen

    Die Katze sitzt vorm Mauseloch,
    in das die Maus vor kurzem kroch,
    und denkt:“ Da war nicht lange ich,
    die Maus, die fang ich!“

    Die Maus jedoch spricht in dem Bau:
    „Ich bin zwar klein, doch bin ich schlau!
    ich rühr mich nicht von hinnen und
    bleib ganz einfach drinnen!“

    Da plötzlich hört sie – statt „Miau“
    ein laut vernehmliches „Wau-Wau“
    und lacht: „Die arme Katze,
    der Hund, der hatse!

    Jetzt muß sie aber schleunigst flitzen,
    anstatt vor meinem Loch zu sitzen!“
    Doch leider – nun, man ahnt´s bereits –
    das war ein Irrtum ihrerseits.

    Denn als die Maus vors Loch hintritt –
    es war nur ein ganz kleiner Schritt –
    wird sie durch Katzenpfotenkraft
    hinweggerafft!

    Danach wäscht sich die Katz die Pfote
    und spricht mit der ihr eignen Note:
    „Wie nützlich ist es dann und wann,
    wenn man `ne fremde Sprache kann!“

  73. Anonyma sagt:

    @ siempre sagt:
    9. Mai 2015 um 15:14

    so sind sie die FAT CATS…
    sie beherrschen die Tarnung.

  74. Manfred Gutsche sagt:

    Anmerkung!
    Jetzt hat BELARUSSIA/Weisrussland mit der Volksrepublick –
    CHINA auch ein Abkommen,BRAVO Herr Präsident!!!
    MfG
    MG

    PS: Habe im SAT TV,Eutelsat,13 ´´ das Abkommen LIVE im TV
    miterleben können.

  75. kaeptnbrise sagt:

    @ Aristoteles

    „Ich dachte bei meiner Formulierung auch insbesondere an ihn.“

    Mann, bis meine Grauen Zellen auf Betriebstemperatur sind. Was habe ich zuerst gelesen? An IHN! (Bloß nicht).

    Dann habe ich den Satz aber doch noch geschnallt. Ja, beim COMPACT-Treffen, wäre nicht schlecht. Ich bin der mit der Likud-Reklame auf dem T-Hemd.
    (Und weil es hier so manche Mißverständnisse gibt: Bei der letzten Anmerkung handelt es sich um eine kleine Scherzeinlage am Rande.)

  76. Aristoteles sagt:

    @kaeptnbrise

    Ging mir gleich nach dem Druck auf den ‚Kommentar absenden-Knopf‘ durch den Kopf, dass es wegen der alten Wahrsager-Debatte zu einem Missverständnis kommen könnte.
    Dachte mir dann aber auch, dass nicht nur der Unterschied zwischen Majuskeln und Minuskeln (signum), sondern auch der zwischen den Inhalten (Significatum) für ein Missverständnis zu deutlich sei.
    Hat ja dann trotz meiner uneindeutigen Formulierung mit dem kognitiven Prozess noch ganz gut geklappt.

    Ähnlich hat Martin Bauer den Vladimir-Putin-Satz von Ursula Haverbeck dank Jürgen Grafs Hilfe am Ende ja auch noch richtig gedeutet.

    (Ist übrigens recht ruhig geworden um den Kleingeschriebenen …
    Aber vielleicht sollte man nach einem Tag Pause den Tag nicht voreilig loben.)

    Und zum Schluss noch etwas in aller Ehrlichkeit und Reue:
    Ich konnte mich nach der Likud-Reklame mal wieder ÜBERHAUPT NICHT beherrschen: Der Bildschirm meines Rechners musste ein Lachen aus lautem Halse ertragen.
    (So dass es, was mich jedenfalls angebelangt, des Klammerausdrucks nicht bedurft hätte.)

  77. Anonyma sagt:

    http://www.globalresearch.ca/transcript-of-russias-president-vladimir-putins-v-day-speech-70th-anniversary-of-victory-in-the-great-patriotic-war/5448502

    Die Rede Putins lässt aus deutscher Sicht allerdings Vieles zu wünschen übrig.
    Sie wirkt wie eine Selbstbestätigung der historischen Sicht der Sieger. Es ist nichts anderes; auch ein Salut gegenüber den Alliierten von damals gegen Hitler-Deutschland.
    Es bleibt völlig unberücksichtigt, dass dieselben Kräfte, die damals gegen Deutschland hetzten nun gegen Russland hetzen, um beide Länder 70 Jahre später wieder in Krieg zu stürzen.

  78. kaeptnbrise sagt:

    @ Aristoteles

    „(Ist übrigens recht ruhig geworden um den Kleingeschriebenen …
    Aber vielleicht sollte man nach einem Tag Pause den Tag nicht voreilig loben.)“

    Warnungen vor dem Satanismus und gründliche Aufklärung über selbigen sind ja hier schon mehr als genug verzeichnet. Deshalb erspare ich mir auch die Bemerkung, daß man den Teufel nicht an die Wand malen sollte.

    Wahrgesagt wird hier wohl schon seit einiger Zeit nichts mehr. Habe aber an anderen Orten im Netz jemanden vernommen, der sich dort unermüdlich beklagt, wie gemein es doch sei, daß Gegner des herrschenden Regimes mit der Natzieh-Keule verprügelt werden.

    „Ich konnte mich nach der Likud-Reklame mal wieder ÜBERHAUPT NICHT beherrschen: Der Bildschirm meines Rechners musste ein Lachen aus lautem Halse ertragen.“

    Das ist bedenklich und stimmt mich sehr traurig. Ich kam heute vormittag auch schon in Versuchung: Die grünen Maienwiesen mit lustigem gelben Löwen- und diesem und jenem „steilen Zahn“ (wie man sich zu meiner Zeit, noch vor der „gender“-Hauptverströmung, auszudrücken pflegte) garniert.

    So rechte Grimmigkeit wollte und wollte sich nicht einstellen. Darob werde ich mir jetzt mal näher zu Gemüte führen, wie diese Partei Alternative zu Deutschland (AzD) mit Björn Höcke umspringt, der Mann liegt mir nämlich am Herzen, es tut mir weh, was er alles gibt und im Gegenkurs dafür erhält.

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