Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

COMPACT-Video: Die Wahrheit über Tröglitz // USA: Angriff der Israel-Lobby

Nicht vergessen: COMPACT-Live-Veranstaltung am 7. Mai in Tröglitz

Am 1. Mai zogen die Antifanten gröhlend durch Tröglitz, ließen ihrem Hass gegen die Bewohner des Dorfes freien Lauf. Die Demo war erlaubt: Volksverhetzung ist in Deutschland jederzeit möglich, sofern sie sich gegen das eigene Volk richtet… Was einem aber echt den Atem verschlägt: Der Gemeinderat hat das 1.Mai-Fest der Dorfgemeinschaft wegen der Demo abgesagt. Die Bevölkerung musste auf ihr Recht verzichten, damit die vermummte Horde sie besser beschimpfen konnte.

COMPACT hält dagegen: Mit obigem Video und der aktuellen Ausgabe COMPACT 5/2015. Und wir belassen es nicht bei „virtuellen“ Stellungnahmen, sondern gehen selbst vor Ort. COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer diskutiert in Tröglitz mit Gästen aus Politik und privaten Initiativen. Angefragt wurden Personen aller politischen Richtungen. Kontroverse statt Meinungsmache und Propaganda. Auseinandersetzung, die ganz auf die Macht der Argumente setzt.

Donnerstag 07.05.2015

Beginn: 19 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)

HYZET – Kultur & Kongresszentrum
Hauptstraße 26
06729 Alt-Tröglitz

An der L193 – Nähe Chemie- und Industriepark

(Hier kann man Karten vorbestellen)

 

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23 Responses

  1. Auster sagt:

    Tolle Aktion!
    Da die Menschen nicht zu uns kommen (Beispiel Mahnwachen) müssen wir (Aufklärer) zu ihnen gehen, sie bei aktuellen Anlässen abholen um ihnen die Augen zu öffnen.
    So wird das was.🙂

  2. Der Biodeutsche soll durch Transformation der Antideutschen verschwinden. Was bleibt dann übrig? Eine kleine reine Glaubenselite – die schließlich vom Mob gefressen wird! Ich bewundere die humane und liebvolle Behandlung von Flüchtlingen in Israel, wo wir von der einzigen wahren Demokratie im Nahen Osten, richtig was in Nächstenliebe und Brüderlichkeit lernen können!!! Von Israel heißt SIEGEN lernen!!! Von der gepriesenen islamischen Barmherzigkeit und Hilfe der superreichen arabischen Staaten, ganz zu schweigen!!!

  3. WAKE UP AMERIKANER ! F**K AIPAC !!!

  4. Anonymous sagt:

    a propos TTIP-Agent:
    Quelle: http://x2t.com/345648

    (hat nix mit diesem Thema zu tun, aber mit dem Startbild des Videos)

    ((bitte kein campact posten, ist das Gegenteil von COMPACT! Hausmeister))

  5. ups2009 sagt:

    Wider der transatlantische Linie …

    Gedenken an ertrunkene Flüchtlinge: Nur ja nicht an den Ursachen rühren!
    http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=3400

    … Es war einem Flüchtling aus Afghanistan vorbehalten anzusprechen, dass die NATO Menschen u.a. mit Bomben und Drohnen tötet und vertreibt; …

    Bezeichnend ist, dass Zeitungen auf US-Linie wie „Heute“ und „Österreich“ am 21.4. nicht die Aussagen des Afghanen brachten. sondern die Geschichte eines jungen Somaliers, der von der Flucht auf einem Boot erzählte. Dass Flüchtlinge, die es bis zu uns schaffen, nur die Spitze des Eisberges sind, jedoch die amerikanische Neuordnung der Welt, die freiwillige oder erzwungene Komplizenschaft anderer Staaten auch in Europa und die Ausbeutung Afrikas durch Konzerne die Ursache für Massenflucht sind, thematisiert hingegen der deutsche (christliche) Politiker Willy Wimmer in einem Kommentar.

    … Hier wird so getan, als sei all dies schicksalshaft und unsere Verantwortung beginne dabei, eben zu verhindern, dass Menschen auf der Flucht sterben (was ist mit denen, die vor der Flucht sterben, die lieber friedlich in ihrer Heimat leben würden, in die durch Destabilisierung und Ausbeutung Chaos und Zerstörung gebracht wurde?!). …

    … Niemals treten „die NGOs“ auf gegen US-Geopolitik, obwohl diese eine Hauptursache für Flucht und Vertreibung ist; damit treibt man niemanden auf die Strasse, dafür wird nicht mobilisiert. Auch der Hinweis darauf, dass Regierungsmitglieder, die keine Vasallen der USA sein wollen, unter Druck gesetzt werden, interessiert nicht, denn dann müsste man vielleicht mal umdenken und ein differenziertes Gesamtbild erhalten. …

    … Dass jene Zivilgesellschaft, die ihre Menschlichkeit Flüchtlingen gegenüber unter Beweis stellen will, sich endlich wirklich mit Rahmenbedingungen und Ursachen auseinandersetzt, ist eine wichtige Voraussetzung für andere Politik.

    Aber ist diese tatsächlich erwünscht oder haben es sich manche, ohne dies zu realisieren, auch im divide et impera eingerichtet? Dieses Zitat von Walter Lippmann aus der Zeit, als der Think Tank Council on Foreign Relations gegründet wurde, lässt sich umlegen auf die Rollen von NGOs, Parteien und Medien: „Wenn politische Parteien oder Zeitungen Amerikanismus, Progressivismus, Gesetz und Ordnung, Gerechtigkeit oder Menschlichkeit ausrufen, dann hoffen sie damit Gefühle widerstreitender Fraktionen zusammenzuschweißen, die anderenfalls auseinanderstreben würden, wenn sie anstelle der Symbole aufgefordert werden, ein bestimmtes Programm zu diskutieren. … Denn wenn erst einmal eine Koalition um das Symbol herum hergestellt ist, dann neigt das Gefühl eher zur Einförmigkeit unter dem Symbol als zu einer kritischen Hinterfragung der [ergriffenen] Maßnahmen. … Was Privilegien innerhalb einer Hierarchie bewirken, das bewirken Symbole für das Fußvolk.“ …

    … Auch das ewige Gegeneinander Ausspielen (gute NGOs, schlechte Politik hier, Hetzer a la FPÖ dort…), das bei vielen reflexhaft starke Emotionen weckt, dient dazu, von den wahren Ursachen abzulenken und davon, unter welchen Bedingungen Politik derzeit stattfindet. Man kann nur eines tun: klar benennen, warum und von wem Menschen vertrieben werden, immer wieder auf die Toten hinweisen, die sterben, noch ehe sie fliehen könnten, und „die“ Politik so behandeln, als könnten AkteurInnen souverän handeln. …

    Das Binnen-I mag ich hier bei ceiberweiber.at verzeihen😉

    Willy Wimmer über die wahren Ursachen der Flüchtlingskatastrophen
    http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=3401

    … Nun, wir haben es geschafft, es noch schlimmer zu machen. Mit unserer europäischen Unterstützung und dem Rohstoff-Abbauinteresse in Afrika haben wir zwischen Afghanistan über Irak, Syrien und Libyen bis hinein in den Maghreb einen Gürtel des Todes gelegt. Endlose Kriege, vom Westen angezettelt, durchgeführt und verschlimmert, haben dort, wo man in Wohlstand leben könnte, nichts als Mord und Totschlag angerichtet. Selbst in den tiefsten Zeiten des Kalten Krieges konnte Egon Bahr für Willy Brandt davon sprechen, den südlichen Sudan mit seinen überaus fruchtbaren Böden zur Kornkammer für ganz Afrika zu entwickeln. Und heute? Grosskonzerne aus aller Herren Länder haben sich in ganz Afrika das fruchtbare Land unter den Nagel gerissen und selbst den afrikanischen Bauern fehlt jede Perspektive.

    Man hat nichts aus dem Elend in Somalia gelernt und lieber militärische Muskelspiele veranstaltet, die man gegen den Iran hätte nutzen können und vielleicht noch nutzen will, und die Beseitigung der Lebensgrundlage der somalischen Fischer zugelassen. Riesige Fischereiflotten aus allen Teilen der Welt haben vor der somalischen Küste die Fischgründe geplündert und für Somalia blieb nur der Hunger übrig. Wie man hört und wie es oft genug berichtet worden war, hat man in London prächtig daran verdient, Lösegeld und Geiselnahmen schiedlich selbst zu regeln. Sollte das heute anders sein in einer Zeit, wo höchst effektive Schlepperbanden selbst nach Aussagen aus der deutschen Bundesregierung Milliarden Dollar damit verdienen, die Menschen nach Europa zu bringen, deren Lebensgrundlage zuvor von unseren Regierungen auf den Mars geschossen worden waren?

    Es fällt dabei auf, dass unsere Regierungen plötzlich und bei aller Kontrollwut den eigenen Landsleuten gegenüber taub und blind geworden sind, was die Umstände dieser Massenmigration anbetrift. Wundern kann man sich auch darüber, dass die USA nicht zum Ziel dieser Migration werden dürfen, obwohl und gerade weil die USA diesen Teil der Welt mit ihren zwangsgepressten oder freiwilligen Verbündeten nicht nur nachhaltig in Brand gesetzt haben, sondern von ihrem Tun auch nicht ablassen. …

    … Milliarden müssen wir ohnehin ausgeben. Für die nächsten Jahre muss eine durchschnittliche keine deutsche Gemeinde von rund 10.000 Einwohnern jährlich etwa eine Million Euro für diese Migranten aufwenden. Was dann noch von lebens- und liebenswerten Gemeinden übrigbleibt, kann sich jeder ausmalen. Wenn schon Milliarden Euro für eine zutiefst humanitäre Aufgabe ausgegeben werden müssen, sollte man mit einer vervielfachten Wirkung das Geld, beginnend am nördlichen Rand Afrikas, in geeignete Projekte stecken und schleunigst zu einer europäischen Politik zurückkehren. …

    … Die seit Jahrzehnten publizierten Landkarten über die Neuordnung von Nah- und Mittelost geben Aufschluss darüber, wie mit Brachialgewalt an Europa und seine wichtigen Nachbarregionen herangegangen wird. Ganze Landstriche in Syrien, um nur ein Beispiel zu nennen, sind entvölkert. Mal sehen, wer demnächst in diese Häuser einziehen muss? …

    „Ganze Landstriche in Syrien, um nur ein Beispiel zu nennen, sind entvölkert. Mal sehen, wer demnächst in diese Häuser einziehen muss?“ … nun als befreiter Teil von Groß-Israel denke ich mal werden dort wohnen die ********

  6. ups2009 sagt:

    @ Anonym

    campact; Avaaz; MoveOn sind faktisch Produkte von George Soros

  7. 13.Februar sagt:

    Wer hat denn nun das Feuer gelegt ?
    Vermutlich wissen die Ermittler längst Bescheid, sagen es aber nicht, weil es wieder so wie einst in Sebnitz oder jüngst in Dresden ausgeht.
    Die wollen nicht im Osten versauern. Wenn sie im Westen Arbeit bekommen, dann gibt es dort nicht den Mindestlohn-Ost usw. Dort gibt es evtl. auch Arbeit, in Tröglitz eher nicht.

  8. Radi sagt:

    @ Jürgen Elsässer,

    heiße Eisen muss man schmieden, danke für Ihren außergewöhnlichen Mut zur Wahrheit! Ziehen Sie sich eine schussichere Weste an!

    Ich bete für Sie und für Ihre Mitstreiter!

    Radi

  9. ups2009 sagt:

    Gesicht Zeigen (???)
    „“Drecksnest” steht auf dem Spruchband, hinter dem sie sich verbergen.
    Etwa 270 vermummte Antideutsche zogen am 1. Mai im schwarzen Block durch das beschauliche Tröglitz. Sie kamen mit Bussen aus Berlin, Leipzig und Halle.“

    man stelle sich mal vor Legida oder sonst wer würde sich mit Banner abschotten, sofort würde die Veranstaltung von der Polizei beendet

    http://www.mz-web.de/zeitz/antifa-demonstration-in-troeglitz-demonstranten-provozieren-einwohner,20641144,30570474.html
    http://www.blu-news.org/2015/05/02/antifa-demonstrierte-in-troeglitz/

    PS: Letzte Rückfahrt von Tröglitz mit ÖPNV wäre zirka 20:30 minus 40 Minuten Fußweg,(also max. bis 19:45 bzw. 19:50 Uhr) und dies auch nur wenn kein Bahnstreik wäre

    PPS:
    2. Mai 2015 von beim Honigmann zu lesen

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/kontrapunkt-mentales-altersheim-jugendbanden-und-demographie/2691704.html
    Kontrapunkt
    Mentales Altersheim – Jugendbanden und Demographie
    16.11.2010 von Malte Lehming

    In Berlin gibt es ausländische Jugendbanden. Das ist ein Problem. Noch größer wäre das Problem, wenn es sie nicht gäbe.

    Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land. Natürlich ist es nicht schön, wenn Jugendliche – ob mit türkischem oder libanesischem Hintergrund – in den Straßen von Berlin Banden bilden, Reviere verteidigen und mit Messern hantieren. Aber hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden, weil sich die eigene Mobilität auf den Wechsel vom Einfamilienreihenhaus in die Seniorenresidenz beschränkt. Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.

    … „West Side Story“ … Aber gerade das Wilde und Gesetzlose der beiden Gangs, plus der sich auf die Ethnie gründende Zusammenhalt ihrer Mitglieder, machen den Charme des Stückes aus.

    … ausländische Jugendbanden, nun ist mir klar was in der DDR immer gefehlt hat …

    Achim Reichel In the Ghetto Deutsch

  10. Blaubart sagt:

    Wünsche dem Vorhaben allen nur denkbaren Erfolg – bitte die „Gebührenmarke“ aus Saalfeld-Rudolstadt nicht vergessen! Kopiert sie millionenfach und werft sie per Hubschrauber über der ganzen NWO-Kloake Ferkel-„Deutschland“ ab, bis das letzte Schlafschaf in seinem Gatter erwacht, damit es wenigstens seine Schlachtung mitbekommt. Näheres hier:

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2015/04/29/naechster-skandal-bitte-teilen

  11. blechtrommler sagt:

    Ganz sicher wurde die Öffentlichkeit mit dem Judenmord nicht verschont, weil das Ressentiments gegen Moslems schüren könnte! Da hätte man ja bereits die Bildzeitung verbieten müssen.
    Letztendlich beginnt auch hier „die Revolution“, ihre Kinder zu verspeisen; wenn rbb und tagesspiegel nicht zählen – soll da vielleicht nur noch bissl(*) die Decke draufgehalten werden.

    (*)http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2015/04/toter-israeli-in-berliner-kirchenruine-erster-verdaechtiger-festgenommen.html
    (*)http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/nach-mord-an-israeli-an-der-klosterruine-mutmasslicher-taeter-wird-nach-berlin-ueberstellt/11628634.html

  12. Zuversichtlicher Kommunist sagt:

    Die Antideutschen Faschisten tröten zum Kampf. Mit Hilfe von Verfassungsschutz und Mossad haben sie eine neue Veranstaltung gegen die Gedenkveranstaltung am 9. Mai auf die Beine gestellt, um wieder einmal GEGEN imaginäre Nazis ihre kleinen Hammelbeinchen vom anstrengenden hörsaalhockerbepupsen zu erholen. Am 1. Mai haben sie mal wieder nichts auf die Kette bekommen, aber jetzt soll es wieder knallen, stilgerecht mit Ei-Phone und zugekokster Nase gehen Malte und Lena-Sophie nach gemütlichem veganem Brunch „Nie wieder Deutschland“ brüllen.

    https://www.facebook.com/events/752148204903286/

    Es wäre also angebracht den Szenetouristen aus „Prenzlberg“ gebührend zu empfangen. Am besten mit Schildern, wo Sprüche von Thälmann drauf sind. Da muss dann wahrscheinlich erst der ein oder andere überlegen, ob das nun ein Redakteur der Bahamas oder vielleicht doch eher ein Schüler von Habermas war, bevor ihnen ihr Studienabbruchsberater und V-Mann-Führer sagt, dass es sich hier um einen Pfui-,Igitt-Igitt-Kommunisten mit völkischen Ambitionen handelte. Wir brauchen Schilder, die ihre ganze Verachtung gegenüber kommunistischen Idealen nur so sprudeln lassen. Plakate wie „AntiFa 2015 = Antivölkische Faschisten. Eure Vorbilder rotierten im Grabe, wenn sie euch verkommenen Haufen sehen müssten.“. Sie müssen überkochen, sodass ihre wahren Fratzen so deutlich werden, dass sie sie vor ihrem eigenen Spiegel erschrecken.

  13. Mut zur Wahrheit sagt:

    „Der Gemeinderat hat das 1.Mai-Fest der Dorfgemeinschaft wegen der Demo abgesagt.“

    Dann wollen wir mal sehen, ob bei der nächsten Gemeinderatswahl die ausführenden Parteien aus dem Rat herausfliegen und dann von den Deutschen in Tröglitz andere Parteien oder Einzelpersonen gewählt werden, welche den Maßnahmen der Machthaber, den Antideutschen und der erst recht einsetzenden Hetze widerstehen, mit der Dorfgemeinschaft hinter sich.

    Ach ja, Elsässer. Wollen Sie nicht die Teilung des Volkes in „rechts“ und „links“ überwinden? Wollen Sie nicht unangebrachte und unkluge Polemik unterlassen? Vor allem nicht die Sprache der Lügenpresse und Antideutschen verwenden? Dann dürfen Sie folgende propagandistischen Sätze, mit den nämlichen Ausdrücken, nicht mal denken, geschweige denn abdrucken:

    „Sofort gab es wilde Spekulationen über die Täterschaft rechtsradikaler Idioten. Solches Ausmalen brauner Gespenster ohne Indizien schafft eine Atmosphäre der Angst…Pro Woche muss mindestens eine rechte Sau durchs Dorf gejagt werden.“

    Diese Ausdrücke sagen etwas über den Anwender aus, nichts über Menschen, genauer gesagt über Deutsche, die damit gemeint sein sollten…

  14. juergenelsaesser sagt:

    Mut zur Wahrheit: Ich habe Äußerungen paraphrasiert, Sie Neunmalkluger. Wissen Sie, was das ist?

  15. ups2009 sagt:

    @ blechtrommler
    „In Zeiten der hellblauen Krawattenträger“ geht Zensur subtil … naturlich dürfen lokale Medien und Journaille aus der dritten Reihe, wenn dann aber die großen Vorturner & Leithammel schweigen, dann ist Ruhe im Glied befohlen.

    Liefert ARD oder ZDF etwas zu „Klosterruine Israeli“?
    Tagesspiegel aus Berlin
    B.Z. Berlin
    Berliner Zeitung
    rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

    Berliner Regionalausgabe der Bild

    Leiche in Kloster-Ruine: Rätsel um getöteten Israeli in Berlin …
    *ww.bild.de › Regional › Berlin aktuell › Todesfall
    08.04.2015 – Berlin – Der grausame Tod eines Israelis (22) in der Ruine der Berliner Franziskaner-Klosterkirche stellt die Polizei vor große Rätsel.
    Toter in Berliner Kirchen-Ruine: Mann war Israeli – Berlin …
    *ww.bild.de › Regional › Berlin aktuell › Berlin
    08.04.2015 – Berlin – Der Tote aus der Berliner Kirchen-Ruine ist offenbar identifiziert. Nach BILD-Informationen handelt es sich um einen jungen Mann aus …

    Nur der überregionale Focus war online etwas voreilig …
    http://www.focus.de/fotos/die-franziskaner-klosterruine-in-berlin-mitte-hier-wurde-eine-leiche-gefunden_id_4597855.html
    … kennt jemand die folgenden zwei Druckausgaben vom Focus? ich denke da wird nichts drinnen!

    Tagesschau 05-04-2015 -20-00-Uhr
    http://www.ardmediathek.de/tv/Tagesschau/05-04-2015-tagesschau-20-00-Uhr/Das-Erste/Video-Podcast?documentId=27520824&bcastId=4326&mpage=page.download

    Tagesschau 06-04-2015 -20-00-Uhr
    https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-7589.html

    https://www.tagesschau.de/suche2.html?query=Klosterruine++Israeli
    https://www.tagesschau.de/suche2.html?query=Berlin+Israeli

    —————–

    Deutsche Schafe für “ein traditionelles Festtagsessen unter Schwarzafrikanern” … man kann nicht sagen, dass alle Lokalblättchen nie etwas schrieben …

    http://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/peinlicher-auftritt-eines-messerstechers

    Peinlicher Auftritt eines Messerstechers

    Tyler W. stach in einer Bar einem Mann ein Rambo-Messer in den Bauch, schnitt einer Frau die Kniekehle durch. Vor Gericht stülpte er sich eine alberne Papiertüte über.
    Amtsgericht Tiergarten, Saal 1002. Er hat eine braune Papiertüte überm Kopf, als er von sechs Justizwachtmeistern zur Anklagebank geführt wird.

    In der Tüte sind zwei sauber heraus geschnittene Löcher für die Augen, darunter ein aufgemalter roter Kussmund. Die Tüte stülpte sich der Mann freiwillig über, niemand zwang ihn dazu.

    Er heißt Tyler W. (24), kam mit 17 Jahren aus Kenia nach Deutschland. Wohnt eigentlich in Fürstenwalde (Brandenburg). Treibt sich aber lieber in Berlin rum.

    Richterin: “Wovon leben Sie?” Er: “Sozial.” Die Anklage wirft dem mehrfach Vorbestraften gefährliche Körperverletzung vor.

    20. Dezember 2014, ein Samstagmorgen, 6.30 Uhr, die Bar “Blue” in der Müllerstraße in Wedding. Tyler kommt rein, lässt den Kopf auf den Tresen sinken, schläft. Nach zwei Minuten wacht er auf, ruft in die Runde: “Ich ficke euch alle!” Rammt Peter B. (56) ein Rambo-Messer in den Bauch. Haut ab. Auf der Straße trifft er Sophie K. (33), die gerade beim Bäcker war und in ihr Brötchen beißt.

    Die Restaurantfachfrau: “Er brabbelt was, holt ein Messer raus, bückt sich und zack! Schneidet mir die linke Kniekehle durch!” Schreiend humpelt die Frau auf die Straße, in den Verkehr. Ein Wunder, dass sie nicht überfahren wird. Auf der Mittelinsel bricht sie ohnmächtig zusammen.

    Kurz darauf wird Tyler W. in einem Wartehäuschen an der Seestraße von Polizisten überwältigt. Der Beamte Stefan S. (28) bringt ihn zu Boden. “Sein T-Shirt war blutbefleckt”, sagt er, “er stieß Schimpfkanonaden aus. Das Einzige, was ihm locker über die Lippen kam, war: Ich habe posttraumatische Störung!”

    Tyler W. sitzt nun ohne Tüte vor der Richterin. Er habe das Messer erst am Vortag “auf dem Flohmarkt” gekauft, lässt er seine Anwältin erklären. Um damit “ein Schaf zu zerkleinern” und daraus “ein traditionelles Festtagsessen unter Schwarzafrikanern” zu kochen.

    In dieser Nacht habe er “zehn halbe Liter Bier” getrunken, ganz gegen seine Gewohnheit. Er sei “emotional aufgewühlt” gewesen, weil sie Spenden gesammelt hätten für eine “verstorbene gute Bekannte”. Von der Frau auf der Straße habe er sich “angegriffen” gefühlt, “aufgrund meines Zustandes”. Tue ihm leid: “Entschuldigung!”

    Kneipengänger Peter B. nimmt sie an: “Juut.” Er hatte damals auch viel intus. Sophie K. ist nicht so gnädig: “Niemals!” Sie lag nach der Messerattacke im Krankenhaus, Operation, zehn Wochen krankgeschrieben, heute noch Schmerzen.

    Polizistin Susann L. (28): “Als wir ihn festnahmen, gingen wir mit gezückter Waffe auf ihn zu. Das Rambo-Messer steckte blutig in seinem Gürtel. Am Boden spuckte er um sich, rief: Wer mich nicht mit Respekt behandelt, muss mit Konsequenzen rechnen!”

    Tyler W., verblüfft: “Hätten Sie wirklich auf mich geschossen?” Die Polizistin: “Wenn Sie mich mit dem Messer angegriffen hätten, natürlich!”

    Urteil 7. Mai. Der Messermann ist vorm Amtsgericht angeklagt. Damit drohen ihm maximal vier Jahre Haft

  16. ups2009 sagt:

    Im aktuellen „Empire of Chaos“ ist natürlich immer der Deutsche der & das pöse.
    Die Cap Arcona gewisermaßen eine Wilhelm Gustloff 2.0 …

    Die „Cap Arcona“ – eine teuflische Falle der SS
    http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article140343030/Die-Cap-Arcona-eine-teuflische-Falle-der-SS.html

    „Die Flugzeuge kamen immer wieder zurück und schossen auf die Flüchtlinge.“ … wir wissen seit mehr als 25 neulinken Nachwendejahren zu Dresden, dass die Alleierten so etwa niemals nicht getan haben können alldieweil „verkürzte Kapitalismuskritik und struktureller Antisemitismus“ & „Antiamerikanismus“!
    Antiamerikanismus, bei BAK Shalom fand sich zwar nichts aber dafür schwurbelt publikative schön-hässlich: „Antiamerikanismus als Wahnweltbild des modernen Unbehagens“

  17. ups2009 sagt:

    Aber das folgende Bild

    erklärt manches … schwarzafrikanische Juden sind in USrael Juden 4. oder 5. Klasse siehe „Äthiopiens Falascha: Schwierige Integration in Israel“

    Bild aus:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/in-berlin-getoeteter-israeli-mordkommission-sucht-zeugen-fuer-bluttat-am-karsamstag/11610184.html

  18. Mut zur Wahrheit sagt:

    Elsässer: „Mut zur Wahrheit: Ich habe Äußerungen paraphrasiert, Sie Neunmalkluger. Wissen Sie, was das ist?“

    Bin ich antiker Grieche? Ohne Herabsetzungsversuche geht es bei Ihnen wohl nicht. Ist unnötig, kommt nicht gut an.

    Können Sie richtig Deutsch? Dann bräuchte es keine Fremdwörter. Sie selbst verwenden einen Begriff, erläutern das ganze aber nicht weiter, so daß es unklar bleibt, ob Sie selber wissen was das ist.

    „Als Paraphrasierung (griech. para = dazu, neben und fraseïn = reden, sagen) wird in der Kommunikationstheorie die sachliche Wiederholung einer empfangenen Botschaft mit den eigenen Worten verstanden.“

    Ebenso steht es in Wikipedia, „einem Internetforum wie jedes andere, das unter dem Deckmantel einer Enzyklopädie (Nachschlagewerk) daherkommt“ (Gerhard Wisnewski). Aber da es bei diesem Stichwort nicht um Politik, Weltanschauungen, „Verschwörungen“, bestimmte kleine Völker oder den Zweiten Weltkrieg geht, könnte der Eintrag hinlangen.

    Elsässer hat eine Botschaft erhalten und in eigenen Worten „rechtsradikale Idioten“, „braune Gespenster“ und „rechte Sau“ daraus gemacht. Dazugesagt. Sie machen dort keine Zitate (Anführungen) kenntlich.

  19. juergenelsaesser sagt:

    Mut zur Wahrheit: Lesen Sie eigentlich, was Sie selbst schreiben?? Paraphrase ist „die sachliche Wiederholung einer empfangenen Botschaft mit den eigenen Worten„. Man braucht dazu keine Anführungszeichen! Aber dann beleidigt sein, wenn Sie von mir einen Anschiss kassieren…

  20. Neuland sagt:

    Der große Verrat als Titel für die Maiausgabe… paßt!
    Grade jetzt wo herausgekommen ist das der BND für die NSA Wirtschaftspionage im großen Stil betrieben hat und noch betreibt und ja der Sigmar Gabriel wagt es Merkel direkt um Stellung zu diesem Skandal zu beziehen.

    Das wird von der FAZ schon als Sakrilegsbruch ausgelegt und nun ratet mal wer in der Presse mit Dreck beworfen wird?? Jau es ist der Sigmar! Wie kann es es wagen die Merkel so in die Mangel zu nehmen?? Was ist schon Wirtschaftsspionage dagegen- nur eine kleine Sünde oder wat??

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kommentar-von-guenter-bannas-zum-verhaeltnis-gabriel-merkel-13576537.html

    Hoffe, dass endlich mal alle so richtig auf die Barrikaden gehen, vorallem auch die Wirtschaftsbosse, die es am meisten trifft, und die Merkel, diese verlogene Schlange endlich abtritt, samt ihrem BND-Saustall!

    AMI GO HOME!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  21. ups2009 sagt:

    https://buergerstimme.com/Design2/2015/05/quo-vadis-troeglitz/

    Derweil musste die dem Brand von Karfreitag wie durch ein Wunder entronnene Frau H. in einem Tröglitzer Hotel residieren, weil ihr weder Landrat noch das ortsansässige Freiheitsduo eine leerstehende Wohnung als Übergangs-Domizil anbot. Frau H. kam halt auch nicht übers Mittelmeer. Zwar übernahm die Versicherung relativ unkompliziert den Brandschaden an Frau H.s Hausrat, zwar zückten Landrat (50,-) und die Nierths (100,-) hie und da mal ein Scheinchen, damit Frau H. sich und ihren Lieben was zu Ostern kaufen konnte; die Hotelrechnung von ca. 650,- Euro sollte Frau H. jedoch selbst begleichen. Weshalb die versammelte Tröglitzer Nazi-Pest in einem irrationalen Anflug von Mitgefühl (der mit Sicherheit ein politisches Manöver war, um die Tröglitzer Bevölkerung in die Arme der NPD zu treiben… diese Verbrecher!), ein Spendenkonto für Frau H. eröffnete.

    So schwer das alles für Frau H. war – sie hatte Glück im Unglück. Denn hätte da nicht mitten in der Nacht, ein Hund zu bellen angefangen, der dann dem Erzählen nach eine Frau weckte, die dann wiederum einen jungen Mann weckte, der dann wiederum den Brand gegenüber erblickte und die Feuerwehr verständigte – wer weiß…, der oder die Brandstifter wären am Ende auch noch zu Mördern geworden.

    Die Bausubstanz ist jedenfalls futsch. Auch wenn nur das Dach abbrannte. Doch Tausende Liter Löschwasser haben die Wände so durchnässt, dass man wohl bis auf weiteres nicht mehr von bezugsfertigen Wohnungen sprechen kann. Wobei nasse Wände in diesem Gebäude nichts Ungewöhnliches darstellen.

    Denn die Sanierung hatte sich außerordentlich lange hingezogen, mindestens zwei Jahre – Indiz für eine prekäre Finanzlage des Bauherrn. Alleine am Dach soll länger als ein Jahr herumsaniert worden sein. Die Handwerkerfirmen kamen und gingen, sollen schlecht oder gar nicht bezahlt worden sein, angelieferte Balkontüren verschwanden vom Baugrundstück nach und nach auf unerklärliche Weise, der Dachstuhl soll im Winter 2013/14 über Monate nur mit Bauplanen abgedeckt gewesen sein, weswegen die letzten Mieter auszogen, weil an den Innenwänden das Wasser herunterlief und nichts dagegen unternommen wurde.

    Auch Dachdecker X machte seine ganz speziellen Erfahrungen. …

    —-

    Denn die Sanierung hatte sich außerordentlich lange hingezogen, mindestens zwei Jahre – Indiz für eine prekäre Finanzlage des Bauherrn.

    Und wie unfertig war die Baustelle in Vorra? Gut da war nur ein Jahr seit dem Beschluss vergangen …

    http://n-land.de/lokales/lok-detail/datum/2012/12/10/vorra-schafft-raum-fuer-ueber-80-asylbewerber.html

    und “ In die in Brand gesetzten Gebäude in Vorra sollten im neuen Jahr (Anmerkung: sprich 2015) eigentlich Asylbewerber einziehen.“ … aber die Bilder mit Baustand 12. Dezember 2014 sahen auch ohne Brand nicht nach baldiger Bezugsfertigkeit aus. Wohl kaum über die Feiertage zu schaffen.

  22. 13.Februar sagt:

    Gabriel ist der Chef der Stimmvieh-Partei. 6 der 10 Jahre Merkel-Kanzler/Merkel-Krieg gegen Afghanistan sind nur dank der Stimmvieh-Partei SPD möglich.

    2005 RRG = 51,0% / Union+FDP = 45,0% Die SPD hätte eine Rot-Rot-Grüne Regierung bilden können trotz zuvor Harz-Schröder-Trittin-Bande. Stattdessen Stimmvieh für die Merkel

    2013 RRG = 43,7% / Union = 41,5% – Genau das gleiche, wie 2005

  23. Aristoteles sagt:

    @Zuversichtlicher Kommunist

    „Malte und Lena-Sophie nach gemütlichem veganem Brunch “Nie wieder Deutschland” brüllen“

    Gut beobachtet.

    Hier in meiner Umgebung tun sich vor allen die Lena-Sophies hervor, denn die Sopranstimmen sind eindeutig lauter;
    sie bilden mit ihrer 16- bis 21-jährigen Reife
    den von ehemaligen DDR-Lehrern herangezüchteten
    human-intellektuellen
    („Say it loud, Say it hier; Refjudschies are welcome hier“),
    pazifistisch-krakeelenden
    („Ihr habt den Krieg verlorn, ihr habt den Krieg verlorn, ihr habt, ihr habt, ihr habt den Krieg verlorn“) [Wer?],
    und Steine werfenden
    (Malte will Lena-Sophie beeindrucken)
    Schutzschuld der BRD-Rathaus-Bonzen.

    „Plakate wie “AntiFa 2015 = Antivölkische Faschisten“

    Danke für die Inspiration.

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1.) Auf dem blog kann jedermann kommentieren. Die Einschränkung auf COMPACT-Abonnenten wird aufgehoben. (Ersatzweise wird das Angebot auf der offiziellen COMPACT-Seite www.compact-magazin.com ausgebaut). 2.) Auf diesem blog werden keine Diskussionen über die Jahre 1933 bis 1945 geführt. Holocaust-Leugner, Hitler- und Stalinfans mögen sich anderswo abreagieren. Auf diesem blog wird über das HIER UND HEUTE diskutiert. 3.) Auf diesem blog wird niemand beleidigt und auch keine "Rache" gegenüber Politikern angedroht. Kritik kann scharf sein, aber die Persönlichkeitsrechte auch des politischen Gegners und die Bestimmungen des Strafgesetzbuches sind zu beachten. 4) Kommentare müssen sich auf das Thema meines Beitrages beziehen. Wer offtopic postet, riskiert die Löschung – es sei denn, ein Thema fesselt mich echt. 5) Pingpong zwischen zwei Personen ist nur erlaubt, wenn es sich auf das Thema meines Beitrages bezieht. 6) Gegen Schmähreden und persönliche Beleidigungen will ich schärfer vorgehen. Die Schärfe hängt von meiner Tageslaune ab. 7) Copy&Paste-Kommentare werden gelöscht. Strengt Euren Grips an und formuliert selbst. Beiträge, die sich nicht an diese Punkte halten, werden ohne Erklärung gelöscht, auch wenn sie neben den Verstößen Sinnvolles beinhalten.

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v.i.S.d.P. dieser Site: Jürgen Elsässer, c/o COMPACT-Magazin, Am Zernsee 9, 14542 Werder (elsaesser@compact-magazin.com)
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