Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Elsässer: „Für eine Opposition aus dem Volk, durch das Volk und für das Volk!“

Meine Rede auf dem 1.  Alternativen Wissenskongress am 22. März in Witten

800 Leute waren zusammengekommen, oppositionelle AfD-Kreisverbände hatten eingeladen. Es sprachen Schachtschneider, Hamer, Popp und meine Wenigkeit. (Hier kann man die DVD mit allen Referaten bestellen.)

Mein Referat hatte das Thema „Regieren uns die Medien?“ In einem Tour d’horizon unterstrich ich die Berechtigung des Terminus‘ Lügenpresse: die manipulative Berichterstattung in Punkto 9/11, NSU, Einwanderungspolitik, Russland. Deren Stigmatisierung jeglichen Volksprotestes als „rechtsradikal“, bei gleichzeitiger Unterstützung der wirklichen Faschisten in Kiew.

Einige grundsätzliche Ausführungen zur Antiquiertheit der Links/Rechts-Unterscheidung und zum Aufbau einer wirklichen Opposition ergänzten die Medienkritik.

(Die Rede hat Ihnen gefallen? Dann abonnieren Sie COMPACT-Magazin, da gibt es mehr davon.)

 

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45 Responses

  1. heidi heidegger sagt:

    kein zweifel: jürgens Gettysburg Address

    wem kommen da nicht goethes worte zur Kanonade von Valmy in‘ sinn *schneuz*

    gerade genoß ich ein vorzügliches rinderconsommé mit einem trockenen chianti und etwas Fava-Bohnen und dazu dies schöne stück jetzt. wunderbar!

  2. Eveline sagt:

    Sehr gute Rede.

  3. heidi heidegger sagt:

    @cäp

    servus,alte wasserratte. ja,da geh‘ ich gelegentlich hin wegen der kettenraucherlunge,achja: ’some funky goin‘ down‘ ’sunnin funny going on down here?‘ ich kann kein neger-englisch*seufz*-somebody help me (here).dann schalt‘ ich auch ein feines j.geils/peter wolf-ding.

  4. heidi heidegger sagt:

  5. Aufgewachter sagt:

    Die Deutschen brauchen ein eigenes Social Network

    27 Millionen von 81 Millionen Menschen in Deutschland haben ein Facebook-Konto. Keiner der 27 Millionen Facebook-User hat es jemals ein einziges Mal geschafft eine Nachricht zu teilen, um alle 27 Millionen Deutschen zu erreichen.

    Solange die Deutschen die IT-Plattformen ihrer Besatzer nutzen, solange werden sie zensiert und uninformiert bleiben müssen. Freie IT-Kräfte aller Deutschen vereinigt Euch, es geht um unsere Zukunft und die unserer Kinder.

    https://aufgewachter.wordpress.com/2015/04/16/die-deutschen-brauchen-ein-eigenes-social-network/

  6. Peter M. Hilbich sagt:

    Volk, völkisch, sorry, aber das ist mir sprachlich eine Spur zu rechtslastig. Überhaupt stört mich Ihre übertriebene Russland-Liebe. Der Moskauer FAZ-Korrespondent Friedrich Schmidt hat vor einem Monat einen erhellenden Artikel geschrieben. Das Wichtigste in Kürze:

    Aus Sicht des Kreml gibt es böse Nazis und gute Nazis. Die bösen sind in der Ukraine, wo sich die besten Vertreter der „russischen Welt“ ihrer erwehren, heldenhaft und in der Freizeit. Die guten Nazis sind in Ländern der EU, wo sie gegen allgemeinen Werteverfall kämpfen – und an diesem Wochenende kommen sie nach Sankt Petersburg. Rund 300 Teilnehmer werden erwartet. Es ist ein Fest des paneurasischen Rechtsextremismus. Aus Deutschland ist die NPD angekündigt, vertreten durch den ehemaligen Vorsitzenden Udo Voigt. Aus Italien kommt Roberto Fiore, Gründer der „Forza Nuova“, die schon die Annexion der Krim unterstützte. Griechenland wird von der „Goldenen Morgenröte“ vertreten, Großbritannien durch die British National Party, Bulgarien durch „Ataka“. Weitere Vertreter nationalistischer Parteien sollen aus Dänemark, Schweden und Spanien anreisen. Die liberale Oppositionspartei „Jabloko“ schrieb in einer Protesterklärung zu der Veranstaltung, es sollten „Vertreter von Parteien aus elf europäischen Ländern kommen, die in der Mehrzahl einen Ruf als neonazistisch und ultranationalistisch haben“. Auch die Politiker seien „bekannt für ihre neofaschistischen, nationalistischen, antisemitischen, xenophoben Ansichten“. So ein Forum sei vor dem 70. Jahrestag des Sieges über den Faschismus nicht hinnehmbar in Sankt Petersburg, „unserer Heldenstadt, die die Blockade überlebt hat“. Die Partei rief deshalb den Petersburger Gouverneur auf, das Forum nicht zuzulassen. Und der „Jabloko“-Abgeordnete im Petersburger Parlament Boris Wischnewskij schrieb, wenn eine solche Versammlung in Kiew oder Lemberg stattfände, würde das russische Staatsfernsehen darüber groß berichten, als „unwiderlegbaren Beweis für den ‚ukrainischen Faschismus’“. Diese Konferenz werde hingegen wohl eher verschwiegen werden.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/rechtsextreme-bei-konservativem-forum-in-st-petersburg-13496640.html

  7. Rechtsklick sagt:

    Ihre beste Rede bis jetzt, die ich kenne. Gratulation!

  8. Klasse, Jürgen! Das Ende ist furios. Genau so muss das sein.

  9. heidi heidegger sagt:

    sorry manfred

    so ganz kann ich nicht auf’s englische verzichten. warum? weil elässers grösste rede so far ,die jetzt schon illustre ‚wittener adresse‘ übernational/transatlantisch valid ist.

    sicher: eine ungeheure provokation zunächst, für nen southerner wie die heidi,vom alten, wenn auch sehr indirekt, auf lincoln zu rekurrieren. doch,obwohl ich jahrzehnte lang,wie bob redford,die demokraten sehr relativ gut fand,gab’s immer wieder auch unter den elefanten den einen oder anderen vernünftigen. zumal die dickhäuter von damals n anderes kaliber hatten als zu reagans zeite,naja..

  10. monopoli sagt:

    Na ob die AFD dafür die richtige Plattform ist? Das sind doch nur Aussteiger aus anderen Parteien die statt Hartz IV ne neue Partei gegründet haben. Und ihre Lösungen entstammen allesamt dem Westen – d.h. gewöhnlich führen die zu gar nichts.
    Den Menschen wird es nur dann besser gehen, wenn die Ossis aufhören den ganzen geistigen Westmüll zu glauben und anfangen deren Lösungen, Wissen, Medien und Wahrheiten konzequent über Board zu werfen.
    Dann kommen sie zu völlig neuen Erkentnissen.

  11. Anonyma sagt:

    Gleich geschaltete Medien werden als Instrumente benutzt, um Herrschaft auszuüben, durch ein An-Sich-Reißen der Deutungshoheit, durch eine inszenierte Scheinwirklichkeit.

    Die Rede war erfrischend. Eine klare, direkte(re) Ausdrucksweise.

    (Nur eines: “die Leichen waren noch nicht kalt“?
    Ein diesbzgl Video von Augenzeugen am Absturzort, zeigte, dass die aufgefundenen asiatisch aussehenden Leichen schon sehr kalt, alt, aufgedunsen und konserviert waren… und das Mysterium also noch größer ist. Ein kleiner Hinweis darauf hätte dieses Publikum überfordert? Eher nicht. Es ist aber eine Entscheidung, die man wohl trifft, ob man einen Widerhaken stehen lässt oder die Rede abrundet, glättet)

  12. Peter M. sagt:

    @ heidi,
    wenn Du schon ständig Musik-Videos postest, dann doch bitte welche mit polit. Aussagekraft und nicht so viel seichte Unterhaltug. (Dann ist Dir auch Schnehen nicht mehr böse)

  13. Patriotischer Sozialist sagt:

    Auch wenn die politisch korrekten beißen und schimpfen:

    BLEIBEN SIE SO WIE SIE SIND !!

    Wir haben schon genug Kriecher in diesem schönen Ländle…

    Auch die „Linken“ müssen doch irgendwann einmal einsehen, dass eine Zusammenarbeit mit Ihnen fruchtbar ist und die Leute, also das Volk, anspricht.

    Ganz so feindselig liest sich doch die Kritik Ihres alten Kollegen Rainer Rupp´s auch an Ihnen nicht…

    Auch wenn Sie zwei nicht die besten Freunde wart/ seit, ist es nicht möglich im Sinne eines AKTIONSBÜNDNISSES ( zeitlich begrenzt ) zusammenzuarbeiten ??

    Kooperation MUSS doch möglich sein…;)

    Vielleicht können auch Sie zu seinem Schulterschluss beitragen !

  14. Sozialist es 21. Jahrhunderts sagt:

    Lesenswert ! Journalistenmorde, die Ukraine auf dem Weg zum Vorgestern…

    https://www.compact-online.de/ukraine-auf-dem-weg-ins-vorgestern/

  15. MultiStar83 sagt:

    @ jürgenelsässer
    Ganz zu Beginn ist Ihnen aber wohl ein „Fehler“ unterlaufen: Gem. Andreas Popp bedeutet Demokratie eben nicht „Volksherrschaft“, sondern „Dorf-Herrschaft“…Dies erklärt er immer wieder bei seinen Vorträgen. Hat er Sie deshalb noch nachträglich korrigiert?

  16. frank hermes / wiesbaden sagt:

    was bringt es eigentlich, jeden erdenklichen beitrag mit geistiger scheiße vollzuspammen?

    das ist doch lächerlich und hält nur andere ab, sich irgendwie konstruktiv zu beteiligen.

    typisch internet – der geistige dünnpfiff muss zwanghaft präsentiert werden, grauenhaft.

  17. Leri sagt:

    Zuwanderung … Vermischung
    Man könnte beinahe annehmen,das jene, welche diese Pläne ausarbeiteten und ihre willlfährigen Handlanger hier, nicht wüßten was ansteht.
    Es kann also nur noch mit Mitleid den hoffnungslosen Intentionen begegnet werden, da Ihre Pläne jäh durchkreuzt. Was macht nicht alles Hass und Neid aus, „hausgeliefert“? Aber leider ist es so das fast vollständig alle drei Beteiligten (Akteure, Deutsche, Migranten) zum Spielball geworden sind. Weder die Intention (Absicht d. Planer/Historie), Zusammenhang und was folgt ist näher bekannt.
    Wer meint hier wird, wie „aufgezogen“, automatisiert, oder immer wieder die gleiche „Platte abgespielt“, mit den ewig gleichen Phrasen, Bezeugungen, „Vorteile“, Lügen, der liegt wohl nicht weit daneben.
    Um sich tretend, beißend, alle beschimpfend, sehen wir sie, falls sie doch die Zeichen erkannt haben, aber die Aufgabe bis zum letzten Tag durchführen wollen.
    In dem Wissen, das die „Sonnenstrahlen“ des neuen
    Tages schon verheißungsvoll durch den verpesteten Himmel dringen, deshalb eigentlich eher Mitleid, auch an die MSM-„Akteure“.

  18. heidi heidegger sagt:

    karl kraus schrieb einst vom ‚ hundepack‘ (journaille) und nicht von lügenpresse. hitler übrigens auch nicht (in mein kampf 1+2).

    ein lob für @HH: er zitierte hier karl kraus ordentlich bzgl. der psychoanalyse. einen aphorismus,den kk tatsächlich schrieb.

    und dieser brave @HHEIDMANN wurde hier weggebissen.

    —————————–

    Ein Schmähbegriff, der übrigens von den Journalisten selbst kam, war „die Journaille“ (in Anlehnung an das französische Wort Kanaille). Kein Geringerer als Karl Kraus brachte es 1902 in Umlauf, und zwar als „Empfehlung“ eines angeblich „geistvollen Mannes“, anlässlich eines gemeinsamen Gesprächs „über die Verwüstung des Staates durch die Presse-Mafia“.
    Darf eine Zeitung beschimpft werden?

    In dem Artikel mit dem Titel „Die Journaille“ provozierte der „Fackel“-Herausgeber mit solchen Fragen: „Darf eine Zeitung beschimpft werden? Darf der einfache Mann aus dem Volke, dem jede Erkenntnis über das Zeitungswesen mangelt, aus der der Herausgeber der ,Fackel‘ aufreizende, zwingende Argumente für Hass und Verachtung gegen die parasitären Zerstörter des Geisteslebens schöpft – darf einer, der ihr Wirken nicht durchschaut, dem aber endlich ein Ahnen die Augen öffnet, dem dumpfen Gefühl von Abscheu und Ekel in einem Schimpfwort den erlösenden Ausdruck geben?“ Während des Weltkriegs und danach verhöhnte Kraus übrigens die deutsche und österreichische Presse, weil sie sich durch „Kriegspressequartiere“ in die Propaganda der Mittelmächte einspannen ließ.

    ———————————-

    evtl. stellte das aufmerksame @jauchi all dies eh schon klar. ich hab‘ nur nicht immer zeit alles vom jaucherl komplett zu lesen.

  19. rubo sagt:

    Von der ersten bis zur letzten Silbe wieder eine hervorragende Rede.
    Bis heute keine öffentlichen Ergebnisse von Untersuchungen der Maidan-, Odessa-Anschläge oder der Flugzeugabstürze. Wer diese Aufklärung verhindert, der kann nur der Schuldige sein!
    Interessant wäre die Meinung von Jürgen zu den letzte Nacht in ganz Deutschland durchgeführten Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit NSU, durch Macht und Medien sollen nun wahrscheinlich die fehlenden Beweise ersetzt werden.

  20. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen:

    Wichtiger für die Zukunft der Gesellschaft, finde ich eine revolutionäre Reform des Geldsystems.

    Der Isländer Frosti Sigurjonsson präsentiert eine Tellösung:

    http://derstandard.at/2000014283313/Sigurjonsson-Banken-das-Recht-zur-Gelderschaffung-wegnehmen

  21. heidi heidegger sagt:

    peterle,warst du das im san antonio video,oder doch? 1974 könnte doch hinhauen?

    nun setze ich mitlerweile kaum noch was voraus. weder von meinen eleven im job noch hier im blog. aber dass ich sophokles dazusagen muss,wenn du hier oedispus von venice beach postest sozusagen,das schlägt des cäpten rumfass‘ den boden aus.

    grüssle

  22. Zensurnixgut sagt:

    Frei nach Schnauze gerechnet: 95 Prozent Zustimmung. Performänz: Geht ab wie Schmidts Katze!

  23. heidi heidegger sagt:

    sorry manfred,

    southern belle muss es heissen und nicht southerner. aber: memphis belle wär mir und leon harris auch sehr recht.

    jetztaberschnellweg

    meep meep

  24. Neuland sagt:

    Heute ist der 17. April… und weisst du jetzt, wie es mit Pegida weitergeht?

    Ich bin schon ganz gespannt….!

  25. schnehen sagt:

    Die Rede war in der Grundaussage gut, vor allem rhetorisch gut vorgetragen, enthielt aber inhaltlich eine ganze Reihe von Schwächen:

    1. Wieder die Mär von den ‚islamistischen Anschlägen‘ in Paris. In Wirklichkeit, wie voltaire.net nachwies, eine False Flag. Dort findet sich die Analyse.

    2. Der Widerspruch zwischen Arbeiterklasse und Mittelstand ist keineswegs aufgehoben. Auch mittelständische Unternehmen beuten aus, aber der Gewinn wird ihnen vom Finanzkapital zum Teil wieder abgenommen, und heute mehr denn je, so dass der Hauptwiderspruch der zwischen Finanzkapital, den ein Prozent, und dem Rest des Volkes bleibt. Aber es gibt keine diffuse Masse ‚Volk‘, sondern eine klare Klassenstruktur. Man braucht kein Marxist zu sein, um das zu erkennen.

    3. Wieder eine Verteidigung von Pegida und keine kritischen Worte, obwohl doch klar ist, dass die Bewegung, zumindest nach dem Abgang der Opposition, zionistisch dominiert wird.

    4. Wieder viel Lob für den Berufsverbieter Willy Brandt, der den so genannten Radikalenerlass schuf, ein Rückfall in den autoritären Staat und die Hexenverfolgung. Folge: Massenbeschnüffelung und Ausweitung der Kompetenzen des Verfassungsschutzes, der über Lehrereinstellungen entschied.

    Brandt war weder Demokrat noch Patriot, sondern eine Kreatur der USA, schon seit seinem norwegischen Exil.

    5. Amerikanische Geschäftsleute sind hier willkommen? Was sind Geschäftsleute? Jeder US-Konzern, der sich hier breitmacht und Arbeitsplätze vernichtet oder schafft wie General Motors, ist im Prinzip ein Geschäftsmann. Sie lassen sonntags rund um die Uhr arbeiten, halten sich nicht an gesetzliche Feiertage, auch nicht an die meisten kirchlichen, nicht an den 3. 10., und sind hier willkommen?? Ich sprach neulich mit einem älteren Arbeiter, der in Gelsenkirchen in einem US-Getränke-Konzern arbeitet, und habe nur gestaunt über das, was dieser Konzern sich hier an Unverschämtheiten herausnimmt!

    6. 9/11 – die Mutter aller Lügen. Das ist richtig. Aber was wurde zur Aufklärung beigetragen? Inzwischen ist die Sache zu 99% aufgeklärt, auch dank Elias Davidssons Analyse ‚Hijacking America’s Mind on 9/11‘, NYC 2013, eine der besten Analysen dazu. 9/11 wurde von Israel ausgeheckt und in Zusammenarbeit mit den Neocons und den US-Geheimdiensten, plus Mossad, inszeniert (vgl. auch: Christopher Bollyn, ‚Solving 9/11. The Deception that changed the World‘, USA/2012).

    Wer geht endlich einmal konsequent dieses Thema an, statt es immer nur anzuschneiden? Der einzige, der dies ziemlich konsequent tut, ist Freeman von ASR. Anschneiden reicht heute nicht mehr!

    Ich begrüße es, dass Herr Elsässer wenigstens der AfD nicht beigetreten ist!

  26. heidi heidegger sagt:

    @Zensurnixgut
    17. April 2015 um 15:10

    dochdoch:geht ab wie der wegekuckuck. jürgen meint ja ich lege ihm alle 4 monate ein ei desselben ins nest. lol

    aber das ‚ä‘ geht doch wieder gegen mich. immer diese spitzen,tsts. wo doch performanz ein urwürrtembergisches wort ist,auf dem tanztheater

    deiner schwarzen schwänin

    der heidi (die bilder sind insb. für die bewegliche annemone)

  27. heidi heidegger sagt:

    mal gscheit gefragt:

    kann ein unabhängiger kandidat auf’n stimmzettel für die btw. und wenn ja,wie?

    will sagen: der alte wäre schon längst sonneborns sitznachbar wenn er nicht so stur wär‘. 50tsd.++ compact©(mehrfach)leser oder wie das heisst und die nötigen 184.709=0,6% stimmen wären ‚da‘. weil nur die hälfte d. stimmen für 0.3% gereicht hätten für die europawahl,wohlgemerkt.

  28. heidi heidegger sagt:

    um dem blog auch mal was zurückzugeben und nicht nur zu fordern/fragen und damit ihr endlich mal vertrauen fasst *seufz*: kleiner einblick in die wilde wilde welt der privaten heidegerzz . nun,meiner lieben frau sind paar dinge halt so gar nicht recht:

    wenn ich ‚tejas‘ sage/singe statt:texas

    wenn ich road runner von junior walker/oder den ‚echten‘ mac auflege/spiele..

    wenn ich j.geils band mit ‚hard drivin‘ man‘ und ‚first i look at the purse‘ gut find‘ (aus dem ‚full house‘ album).

    http://www.moskva.fm/artist/fleetwood_mac/song_625800

    so,das war’s schon

    bussi

  29. Peter M. sagt:

    @ Heidi 17. April 2015 um 15:08

    Nö, war erst 1981 in San Antonio und für Venice Beach und den ganzen Hippie-Kult war ich 1974 auch noch zu klein. (Obwohl ich damals gerne von Zuhause abgehauen wäre). In L.A.war ich in den 1990ern und da war schon alles zur Touristenattraktion verkommen und nicht mehr authentisch. Die Doors mag ich aber trotzdem.

  30. blechtrommler sagt:

    Schon der Titel, unter dem das steht: „Alternative(s) Wissen…“ ist wieder ein Ausdruck der Sprachlosigkeit, ein Eingeständnis der eigenen Unfertigkeit im Geist? – als gäb es Wissen für verschiedene Personengruppen, „IQ“-Gruppen, Staffelung nach Gusto. Wissen ist Wissen. Wieso die Kratzbuckelei „Wir wissen alternativ“? Solange wir nur um die Wahrheit herumzueiern uns getrauen, weil wir nicht wagen, unserem Wissen zu vertrauen, unserem Augenschein, unseren nächtelangen Recherchen, müssen wir uns nicht wundern, wenn den „Lügenmedien“, eben wegen ihrer resoluten Unverfrorenheit, dennoch weiterhin Sympathie bei ihrem Zersetzungswerk zufällt.
    „Greif niemals in ein Wespennest! Doch wenn Du greifst, dann stehe fest!“

  31. blechtrommler sagt:

    @ schnehen um 15:53
    eine ganze Reihe von Schwächen, bei 2) und 5) widersprech ich („dem Marxisten“ schnehen) zwar, füge als Antimarxist hinzu, dass „Herrscherhäuser früher“ mit den Finanzstarken von heute zu vergleichen einem geschulten Historiker nicht unterlaufen dürfte; auch ich empfinde, wie oben kommentiert, den Mangel an Konsequenz abwechselnd hahnebüchend, selbstherrlich, bishin zu Stoff für Verschwörungstheorien – aber wo Du gerade davon redest: Wann zieht Schnehen sich mal, konsequent, die nötigen Texte zur Infiltration des „Kommunismus“ seitens der Zionisten rein?

  32. blechtrommler sagt:

    „Newsletter 2/2015

    vor Ostern hat ein kleines mediales Erdbeben in Baden-Württemberg stattgefunden. Zum ersten Mal hat eine regionale Tageszeitung sich kritisch dem Thema „Sexualpädagogik der Vielfalt“ angenommen. Seither steigt der Druck auf die Landesregierung in Sachen Bildungs- und Aktionsplan.

    Formal ist die Bildungsplan-Petition abgeschlossen. Trotzdem sind die Herausforderungen in den letzten Monaten nicht weniger geworden. Darauf wollen wir als Verein, der aus dem Petitionsteam entstanden ist reagieren.

    Landesregierung unter Druck
    Es wirkt fast wie aus einer anderen Zeit: Das Bundesland Berlin, als Vorreiter der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ macht sich zum ersten Mal daran, den Rahmenlehrplan für Berlins Schulen zu überarbeiten. Der Sexualkundeunterricht der dort bislang primär auf „Vielfalt“ ausgerichtet war, soll jetzt revidiert werden
    *http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/der-sexualkunde-unterricht-soll-korrigiert-werden#.VReiophaLww.facebook
    Dagegen meint derweil Baden-Württembergs Kultusminister Stoch, dass „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ mit einer „Sexualpädagogik der Vielfalt“ nichts zu tun habe. Ersteres wäre hui (da eine Idee von grün-rot) das letztere wäre pfui. Dass das Erste eine Idee des Zweiten ist, scheint sich bisher noch nicht bis ins Kultusministerium rumgesprochen zu haben.
    *http://www.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-Sexuelle-Vielfalt-und-Kindeswohl-_arid,10205813.html
    Positiv ist, dass die CDU-Landtagsfraktion eine Anfrage an die Landesregierung über den theoretischen Hintergrund und praktische Folgen der „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ eingebracht hat.
    *https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP15/Drucksachen/Txt/15_6685.pdf“
    gez.:„Zukunft-Verantwortung-Lernen e.V.“

  33. tonne45 sagt:

    Warum seid Ihr so hart gegenüber der AfD????
    Wie dreschen die Medien auf Frauke Petry, auf Björn Höcke ein!!!

    War in Stade Referendar. Die Seite „Afd Stade“ gefällt mir: Putin kommt zu Wort. Und die „Bürgerliche AfD“.

    Wen sollen wir denn eigentlich wählen, als „kleinstes Übel“?

    Dann ist da noch die „Patriotische Plattform“: „Nichts kann uns rauben …“

  34. tonne45 sagt:

    Mal was ganz anderes:
    Hier tummeln sich ja historisch hoch gebildete Leute.
    Versuche seit einigen Wochen die Kopie eines an Ringelnatz
    gerichteten behördlichen Schreibens im Februar 1933 zu erhalten, in dem Ringelnatz ein Auftrittsverbot ausgesprochen wird.

    Hier gibt es ja „alte Hasen“, die sicherlich Ratschläge erteilen können…

    Gruß vom Meer

  35. Anonyma sagt:

    @ heidi heidegger sagt:
    17. April 2015 um 16:05
    h.h. heidis
    spielen gerne
    mit Worten
    doppelten Böden
    Masken
    Überraschungseiern
    Versteckspiel
    bevorzugte
    Spielkameraden
    jauchi/jaucherl, staubi und kaeptn
    H.HEIDMANN!!! (Bitte melden)
    wird vermisst
    harlekin tanzt unterdessen
    schwarzer Schwan

    weißer schwan? stirbt?

    CHAOTISCHES Potential
    WILLKOMMEN
    in der MUPPET-Realitäten-Show…


    ………………………………….

    WHITE (good girl)


    BLACK (good girl gone bad)
    …………………….

    Es wird überall reingewebt, das Thema, an das
    Blechtrommler erinnert:

    “Akzeptanz sexueller Vielfalt“
    “Sexualpädagogik der Vielfalt“
    “Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“

    Daran, was da alles als “Bildung“ und “Vielfalt“
    als “Kultur“ daherkommt
    und Toleranz und Akzeptanz einfordert…
    Ernste Sache.

  36. Michael sagt:

    Von conrebbi: Unsere Zukunft – die nächsten zwanzig Jahre

    „Wer die Mitteilungen wahrnimmt, die seit mehreren Jahren von US-amerikanischen Journalisten, Politikern, und Thinktank Führern verkündet werden, kann sich ein Bild davon machen, wohin für uns Europäer die Reise geht in den nächsten zwanzig Jahren.“

  37. Anonyma sagt:

    @ blechtrommler sagt: 17. April 2015 um 19:52

    Ernste Sache

    Eine fortgesetzte „Umerziehung“, wo das Wort Erziehung den negativsten Klang bekommt, der vorstellbar ist.
    Es ist Faschismus. Gesellschaftliche Experimente (Sozio-Engineering), Gehirnwäsche, Verdummung, Verblödung der Massen, wie immer man es nennen mag. Auf eine menschenverachtende Weise wird mit uns Menschen experimentiert wie mit Tieren und Pflanzen im Labor, mit dem Ziel der Zerstörung. Zerstörung der Polarität der Geschlechter, der wechselseitigen Anziehung der Geschlechter, mit dem Ziel der Unfruchtbarmachung, der Sterilisierung des Volkes: Volkstod

    Den Volkstod der Deutschen fordern und betreiben sie ungeniert und offen, die US-Zionistischen Besatzer und deren Politiker-Marionetten. Sie führen Krieg gegen das Volk. Wir brauchen endlich solche Menschen, die sich für das Volk einsetzen anstatt es zu belügen und zu betrügen.
    Jeder von uns, jeder einzelne muss etwas dafür tun, dass dieser Albtraum endet.

  38. heidi heidegger sagt:

    oh shoot! das ist aus ‚the end‘. das mit dem westen. awkward,or is it?

  39. Gabrovitcs sagt:

    Der NSU Skandal ist eine vom BND gesteuerte Irrefürung der Menschen im BRD. Was nicht gibt will man erschaffen. Das ganze Theater mit dem NSU Prozess in München ist ja so gestellt und mit Absicht rechts projiziert dass man sich schämt. Es reiht sich in all den Falseflagoperationen wie 9/11, MH17,Charlie Hebdo u.v.a. Marietta Schlomka und Klaus Kleber haben dem BND gute Dienste geleistet bei den Nachrictensendungen im ZDF.

  40. 006 sagt:

    # Peter M.

    @ heidi,
    wenn Du schon ständig Musik-Videos postest, dann doch bitte welche mit polit. Aussagekraft und nicht so viel seichte Unterhaltug. (Dann ist Dir auch Schnehen nicht mehr böse)

    Das ‚Seichte‘ ist politisch.😆

  41. heidi heidegger sagt:

    @frank hermes / wiesbaden
    16. April 2015 um 23:20

    well then,cut it out,mein lieber hermes (nicht grad ein aushängeschild für meine job-exil-stadt)

  42. Anselm sagt:

    Klasse Rede, top. Bissig, aber nicht zu dick aufgetragen. Problemfälle wie die freiwillig sich gleichschaltentende Hirntot-Presse angesprochen. Was hinter der Globalisierung steckt, Ideologen wie Thomas P.M. Barnett, könnte noch erklärt werden. Auch ein Heftthema. Dieser Kulturfaschist Barnett verbreitet solch kranke und menschenverachtende Thesen, dass es auch ein vernünftiger Linker begreift: das zerstört unsere Welt und bringt nur Leid. Die Antifafaschos aus dem Lager mit den Stars and Stripes-Fähnchen kapieren es sicher nie. Aber die wollen sich ja auch selbst sterilisieren weil sie als Deutscher auf die Welt geworfen wurden…sollen sie doch machen.

  43. schnehen sagt:

    @006

    Das Seichte ist politisch! Sehr gut.

    Wer seichte Unterhaltung verbreitet und sie popularisiert, ist sehr politisch. Er will entpolitisieren oder nimmt es zumindest billigend in Kauf, will ablenken, und das nützt jenen, die nicht wollen, dass die Struktur unserer Gesellschaft durchschaut wird. Sie wollen ablenken mit leichter Muse, sie wollen das selbstständige Denken einschläfern, sie beteiligen sich im Grunde an der Verdummung und Amerikanisierung, denn nichts anderes ist Amerikanisierung: durch seichte Musikkultur, durch Coca-Cola-Musik (things go better with pop!), wurde schon direkt nach dem Krieg versucht, die Menschen zu entpolitisieren, sie davon abzuhalten, ihre gesellschaftliche Lage zu durchschauen und sie zu veranlassen, sich nur noch aufs Privatleben zu konzentrieren und die angloamerikanische Besatzung hinzunehmen, ja sie gutzuheißen und die Besatzer als ‚Freunde‘ anzusehen, die ihnen die ‚Freiheit gebracht haben‘.

    Darauf war die gesamte von der CIA (seit 1947) auf ganz Westeuropa konzentrierte Musikkultur (Rock n Roll, dann Pop, dann Disco…) angelegt, die parallel lief zum Marshall-Plan, mit dem die USA ganz Westeuropa unter ihre Kontrolle bekamen. Es war eine Kulturoffensive größten Ausmaßes, und bezog sich keineswegs nur auf die Musik.

    Wer aufklären will, muss das ablehnen, muss das durchschaubar machen, statt es zu propagieren, muss zu Brechts epischem Theater zurückkehren, muss das wirklich Wertvolle der deutschen Kultur, auch der Musikkultur, heranziehen, wiederbeleben, wieder attraktiv machen, das die Menschen in ihrer Entwicklung weiterbringt, statt sie immer weiter zurückfallen zu lassen.

    Es ist schade, dass wir heute keinen Mikis Theodorakis haben, der durch seine Musik verstand, wie man so etwas machen kann. Das heißt nicht, dass jedes Lied politisch sein muss. Das sind auch seine Lieder nicht. Aber schon die Pflege der Volkstümlichkeit bringt einen Schub, auch politisch gesehen: Die Menschen erkennen sich selbst wieder in ihrer Musik, in ihren Instrumenten, ihrer Sprache, ihren ureigenen Rhythmen, ihrem Lebensgefühl, weil sie von ihnen und von ihrem Leben handelt, ihr Leben widerspiegelt, und macht sie stolz darauf, verankert sie mit ihrem Land, und ein Volk mit einer so gewachsenen Kultur wird widerstandsfähiger gegen Versuche der Fremdbestimmung, der Außensteuerung durch billige, kitschige Impulse. Allein schon, dass unsere Musikkultur keinen Wert mehr auf verständliche Texte, sondern nur auf Rhythmen und Lautstärke legt, zeigt, wie armselig sie ist und wie anspruchslos sie die Menschen werden lässt, die sich damit seit Jahrzehnten schon abgefunden haben.

    Wir haben durch den Nationalsozialismus einen Teil, einen großen Teil unserer gewachsenen Kultur verloren, und in diese Lücke konnte die amerikanische Industriemusik stoßen, aber auch die deutsche Schlagerindustrie mit ihren seichten Schnulzen. Die Folge: Über das bloße passive Konsumieren von Musik finden die Menschen nicht mehr zu ihrer eigenen nationalen Identität, sie werden höchstens sentimentalisiert und durch die Musik wie von einer Droge berauscht und ins Privatleben zurückgestoßen, werden zum Spielball von Mächten und Verführern, die von außen versuchen, die gesamte Psyche eines Volkes unter ihre Kontrolle zu bekommen.

    Und wie sie es geschafft haben!

  44. Anonyma sagt:

    @ schnehen sagt:
    22. April 2015 um 22:03
    @006

    „Das Seichte ist politisch!
    Wer seichte Unterhaltung verbreitet und sie popularisiert, ist sehr politisch. Er will entpolitisieren oder nimmt es zumindest billigend in Kauf, will ablenken, und das nützt jenen, die nicht wollen, dass die Struktur unserer Gesellschaft durchschaut wird….
    Wer aufklären will, muss das ablehnen, muss das durchschaubar machen, statt es zu propagieren, muss zu Brechts epischem Theater zurückkehren, muss das wirklich Wertvolle der deutschen Kultur, auch der Musikkultur, heranziehen, wiederbeleben, wieder attraktiv machen, das die Menschen in ihrer Entwicklung weiterbringt, statt sie immer weiter zurückfallen zu lassen….
    Allein schon, dass unsere Musikkultur keinen Wert mehr auf verständliche Texte, sondern nur auf Rhythmen und Lautstärke legt, zeigt, wie armselig sie ist und wie anspruchslos sie die Menschen werden lässt, die sich damit seit Jahrzehnten schon abgefunden haben….“

    Richtig – also: gegensteuern…

    AMI GO HOME
    Für euren way of life
    bekommt ihr uns doch nicht reif
    AMI GO HOME

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