Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Sehenswertes Video: Sechs Kugeln gegen Putin

Der Mord an Nemzow in COMPACT-TV-Magazin…

… und viele andere spannden Themen in unserer neuen Sendung. Achtung: COMPACT-TV-Magazin kommt jetzt schon zwei Mal im Monat.

Die Sendung ist kostenlos für Euch als Zuschauer – aber uns kostet sie ne Stange Geld. Wer uns bei der Produktion unterstützen will: COMPACT-Magazin abonnieren sichert uns das nötige Geld zur Querfinanzierung von COMPACT-TV.

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74 Responses

  1. Querbeet sagt:

    Hat dies auf QUERBEET rebloggt und kommentierte:
    Und vielen Dank für diesen Bericht

  2. Querbeet sagt:

    Abo abgeschlossen als Dank für den bericht

  3. juergenelsaesser sagt:

    Querbeet: Danke vielmals!!

  4. ups2009 sagt:

    „Da kann #Edathy ja froh sein, dass er nur Kinderpornos runtergeladen hat und keine Musik. Sonst hätten sie ihn ja richtig drangekriegt“

    Echt zum kotzen:

    „Der Prozess gegen den ehemaligen SPD-Politiker und Bundestagsabgeordneten wurde gegen eine Geldauflage von 5000 Euro eingestellt, Edathy gilt somit als nicht vorbestraft – obwohl der 45-Jährige zuvor zugegeben hatte, mit seinem Dienst-Laptop Fotos und Videos von nackten Jungen aus dem Internet heruntergeladen zu haben. Gleichzeitig betonte er, dass er zwar bereue, was er getan habe, die Prozesseinstellung aber keineswegs einer Schulderklärung gleichkomme. Ein Geständnis liege nicht vor.“

    http://www.musikexpress.de/news/meldungen/article703537/nach-kinderpornografie-prozess-illegale-musik-downloads-haetten-sebastian-edathy-mehr-kosten-koennen.html

  5. ups2009 sagt:

    “ … Schwere körperliche Arbeit, die Sorge um Heim und Kinder, kleinliche Streitigkeiten mit Nachbarn, Kino, Fußball, Bier und vor allem Glücksspiele füllten den Rahmen ihres Denkens aus.
    Es war nicht schwer, sie unter Kontrolle zu halten. …“

    George Orwell

    https://de-de.facebook.com/WiderDemNegativNArZIStischemChauvinismus/posts/619377138124647

    https://h0rusfalke.wordpress.com/hypnose-und-andere-methoden-wie-psychopathen-vorgehen/

  6. Dr. Gunther Kümel sagt:

    PUTIN und das JUDENTUM

    http://forward.com/articles/215837/russian-jews-worry-for-future-after-killing-of-opp/

    Nemzow, Sohn jüdischer Eltern, wird weithin als Vetrtreter des Judentums wahrgenommen. Viele der Menschen im Trauerzug waren Juden, so „Jewish daily“. Der Mord am Jahrestag der Krim-Initiative sei vielleicht von Krimveteranen durchgeführt worden. Aber das israelische Blatt will sich einen Seitenhieb auf die „Schuld des Antisemitismus“ in Rußland nicht verkneifen.

    Nun, der „Antisemitismus“ hält sich auch in Rußland in Grenzen. Er geht nicht über das übliche Ausmaß der Reibereien zwischen den 50 Ethnien in Rußland hinaus, obwohl die Erinnerung an die „Jüdischen Kommissare“ der Epoche 1917 – 1930 noch in vielen Familien ein Trauma darstellt. Und schließlich wiegen Vorurteile gegen Juden ja nicht schwerer als solche gegen Tartaren, Tschetschenen, Kalmücken.

    Aber was hat PUTIN damit zu tun?
    Ist er „Antisemit“? Wie stellt er sich zum Judentum?

    PUTIN muß als ausgesprochen projüdisch eingeschätzt werden.

    Er stammt nach der offiziellen Legende aus einem jüdischen Stadtviertel von St. Petersburg, ein Ziehvater sei Rabbi der Lubavitcher gewesen. Gerüchten zufolge sei er jedoch in Israel als Sohn einer jüdischen Mutter geboren und habe auch während seiner Sowjetzeit immer wieder für längere Aufenthalte nach Israel reisen können- ein ungewöhnliches Privilen in der SU.

    Er hat einen befreundeten Lubavitcher (Lazar) in das einflußreiche Amt des Moskauer Hauptrabbis gehievt. Die jüdischen Sprecher sagen übereinstimmend, „den Juden sei es noch nie so gut gegangen wie unter PUTIN“. Als Premier hatte er den Oligarchen Medwedev, einen orthodoxen Juden ausgewählt.

    Der jüdische Lebemann Nemzow war PUTIN vielleicht lästig.
    Aber von solchem Gewicht, daß er ihn hätte ermorden lassen, war er bestimmt nicht. Eher zehrte er von einem Bonus für seine Herkunft.

  7. heidi heidegger sagt:

    zum thema: sehr gut,frank. in die tiefe inszenieren…

    und mein besonderer dank geht wie immer an die äusserst aparte moderatorin.

  8. Florian Hohenwarter sagt:

    Der Bericht von dem ehemaligen Spiegel-Online Journalisten hat mir am besten gefallen. Eine weitere Methode der Lügenpresse wurde von einem aus ihren eigenen Reihen offen gelegt. Sie können diesen Mann auch nicht als unglaubwürdig darstellen, sonst würden sie sich wieder ins eigene Knie schießen. Hat er doch 12 Jahre für Spiegel usw. geschrieben.
    Hoffentlich finden mehr Journalisten mit ein bisschen Selbstachtung den Mut, sich gegen die Konzernmedien zu stellen.

  9. me. sagt:

    Also so ein Strunzblödes „Argument“ wie von Verdi hab ich schon lang nicht mehr gehört. „Isch kann kein Englisch.“ Dann gebts jemand der Englisch kann. Himmelarsch und Wolkenbruch!
    Ich muss auf jeden Fall wissen wie das mit dem Journalisten, der Sache die er ausgegraben hat und Gert Schröder weitergeht.

    Gut das Compact auf TTIP eingeht. Auch davon mehr.

  10. Detlev Wulf sagt:

    Wahrscheinlich ist es doch so, daß es nicht um ein paar (wahrscheinlich sogar mit Recht) anstößige Bildchen ging, sondern darum, Edathy als NSU-Ausschußvorsitzenden loszuwerden. Vielleicht ist er der Wahrheit zu nahe gekommen, und so etwas wird in unserer korrupten Regierung nicht gern gesehen. Das finde ich übrigens noch viel perverser.

  11. Anonyma sagt:

    und was haben die Lubavitcher mit dem Zionismus und dessen Weltherrschaftsplänen zu tun?

    wo steht da Putin?
    _____________________________

    Es nervt, dass es Typen gibt, die sich in der Dunkelheit verstecken – andere für ihre Zwecke benutzen – und sich anmaßen auf der ganzen Welt Gott – Herren über Leben und Tod – zu spielen

    Allein – ohne ihre vielen Werkzeuge – können sie gar nichts ausrichten. Da sind sie Un-Menschen, keine Kaiser und keine Götter. Nackt – wie der wahre Gott sie schuf, nicht ihr Satan (Lucifer), den sie anbeten.

  12. Afrikaans sagt:

    „Zur Rettung des Freihandelsabkommens
    Lucke überrascht mit TTIP-Kompromiss“
    .
    http://www.n-tv.de/politik/Lucke-ueberrascht-mit-TTIP-Kompromiss-article14649796.html

  13. heidi heidegger sagt:

    @für schnehen und für staatliche planung:

    Nichts geht doch über die Erfahrung und klare, unverstellte Sicht älterer Kollegen auf den Arbeitsalltag. Ein Beispiel aus meiner Zeit als Hilfsarbeiter in einer Süßwarenfabrik: Als es wegen eines technischen Defektes zu einer Arbeitsunterbrechung am Fließband kommt, rechne ich mir zum Zeitvertreib aus, daß ich in einer Stunde eine Palette mit 168 Kartons packe, was 5040 Marzipanbroten entspricht, da ein Karton 30 Marzipanbrote enthält. Die ergibt wiederum 50 400 Marzipanbrote für beide Schichten, wenn man von einer täglichen Nettoarbeitszeit von 10 Stunden ausgeht, was bei einer 5-Tage-Woche 252 000 wöchentlich, und damit 1 008 000 Marzipanbrote monatlich macht. Gerade in dem Moment, als ich von dieser enormen Produktionsleistung angemessen beeindruckt sein will, sagt Erika, die mir am Band gegenübersteht und den Job seit über 20 Jahren ausübt, als ob sie meine Gedanken erahnt: »Junge, wer soll die ganze Scheiße bloß fressen?!«

  14. heidi heidegger sagt:

    @an alle schnehen-kritker

    die folgende kinderkrankheit ist kein argument gegen den kommunismus:

    Die Schülerinnen, Schüler und Jungen Pioniere der 18. Grundschule in Berlin-Pankow (Buchholz) werfen am Abend des Internationalen Kindertages 1955 „Schmutz- und Schundliteratur“ auf den Scheiterhaufen. Sie gaben damit den Auftakt für eine Welle von Elternversammlungen, in denen ein Verbot der Schund- und Schmutzliteratur für das Gebiet der DDR und Groß-Berlin durch ein Gesetz gefordert wurde.

    wiki: schundliteratur

  15. Stefan sagt:

    Putin bedroht uns auch schon lange. Von oben, unten, hinten, vorn. Permanent. Er schwimmt in neutralen Gewässern herum, versetzt amerikanische Kriegsschiffbesatzungen in Angst und Schrecken, er unterwandert die Musikindustrie

    Hätte mich interessiert, was dabei herausgekommen wäre, wenn die Mädels bei 2:00 bei Eurovision aufgetreten wären. Nach den Kritereien dort hätten sie es auf den letzten Platz schaffen müssen.

    Zwischen Hools und Rockern soll er auch schon gesichtet worden sein

    Nach unbestätigten Beweismitteln soll er auch noch die Ukraine mit neuer Militärtechnik ausgerüstet haben.

    Besonders bedenklich die Wolke bei 1:11. Erinnert irgendwie an das allsehende Auge der Satanistenpyramide. Nur dass es viel größer aussieht und außerdem sieht es aus, als ob es auch noch eine angedeutete Spitze nach unten hat. Schlecht für diejenigen, die heute oben sitzen, wenn sich das umdreht, denn ganz unten bei deren vermeintlichem Gott Satan will keiner wirklich sitzen.

    Oder stellt es vielleicht etwas ganz anderes dar?

    Die Jedi-Ritter konnten zwar einen kleinen Teilerfolg für sich verbuchen
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/07/obama-macht-rueckzieher-und-schickt-vorerst-keine-us-soldaten-in-die-ukraine/

    aber es gibt noch viel zu tun. Die MACHT ist noch unter uns.

  16. heidi heidegger sagt:

    Sehenswertes Video: Ten Wheels for Jesus

    in der schlechteren usa-variante,als die bessere from down under>zu diesem erdteil bräucht‘ ich/wir? noch ne geopolitisch-kulturelle einschätzung vom alten,übrigens..

  17. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Afrikaans: „Rettung des Freihandelsabkommens“

    Da fallen mir nur noch starke, unfeine Wörter ein!

  18. schnehen sagt:

    @heidi

    ‚Nichts geht über die Erfahrung und die klare Sicht‘ – sehr gut!

    Aber wer vermittelt uns heute Erfahrungen über das gute Funktionieren der Planwirtschaft im Sozialismus, z. B. in der Sowjetunion und die klare Sicht? Kaum jemand, und der, der es versucht, wird nicht etwa kritisiert, sondern heruntergemacht und als ‚Betonkopf‘ oder ‚Ignorant‘ bezeichnet.

    Sie funktionierte damals ausgezeichnet. Nehmen wir den ersten sowjetischen Fünfjahrplan (1928-1933, kein Verstoß gegen die Blogregel. Er endet 1933. Ich darf es schreiben!).

    1. Die Zahl der Arbeiter steigt im Verlaufe dieses Plans von 9,5 Millionen auf 13, 8 Millionen, was zeigt, wie rasch sich die Industrie in der UdSSR entwickelte in diesem Zeitraum. Es entstehen überall in der UdSSR neue Städte in einem rasanten Tempo mit Hunderttausenden von Einwohnern, vor allem in Regionen mit wichtigen Bodenschätzen für die Schwerindustrie, darunter das Donezk-Becken.

    2. Das Nationaleinkommen steigt in diesen fünf Jahren um 85%, auf 45 Mrd. Rubel.

    3. Die Arbeitslosigkeit ist 1933 so gut wie beseitigt. Sie hatte drei Jahre zuvor noch 1,3 Millionen betragen, bei einer Bevölkerungszahl von etwa 170 Millionen.

    4. Das Analphabetentum ist so gut wie beseitigt. Unter dem Zaren waren noch 70% der Landbevölkerung Analphabeten.

    5. Damit geht einher ein nie vorher dagewesener kultureller Aufschwung: zahlreiche Nationalitäten, die vorher keine Schriftsprache besaßen, besitzen sie jetzt, und der Unterricht findet in der Sprache der jeweiligen Nationalität statt, statt wie bisher auf Russisch. Keine einzige Nation (es gibt derer mehr als 80), obwohl sie das Recht auf Lostrennung hat, verlässt die Union oder spaltet sich ab. Alle wollen von der krisenfreien Entwicklung profitieren.

    Der Plan wird zu 93% erfüllt, im industriellen Bereich übererfüllt
    (Quelle und Angaben bei: Henri Barbusse, ‚Staline. Un Monde nouveau vu à travers un homme‘, Editeur Flammarion, S. 222).

    Vergleicht man die wirtschaftliche Entwicklung zwischen der Sowjetunion in dem damaligen Zeitraum mit der in westlich kapitalistischen Staaten so sieht das Bild so aus (Vorkriegsstand, 1913 = 100, verglichen mit dem Stand von 1933 in %):

    USA: 110,2
    Frankreich: 107,6
    Großbritannien: 85,2
    Deutschland: 75,4
    UdSSR: 391

    (Ebd., S. 229).

    Die UdSSR war das bis dahin einzige Land mit einer Planwirtschaft. Sie war deshalb auch von der großen Weltwirtschaftskrise nicht betroffen. Alle kapitalistischen Länder waren es.

    Arbeitslosigkeit im internationalen Vergleich (1928-33):

    UdSSR: Vollbeschäftigung
    Großbritannien: Anstieg auf 2,8 Millionen (mehr als doppelt so viel wie 1928)
    Deutschland: rauf auf 5,5 Millionen
    USA: 17 Millionen (nach dem Institut Alex. Hamilton)
    Italien: 1,3 Mill.
    Spanien: 650.000
    (Ebenda, S. 231).

    Die UdSSR hat den Siebenstundentag. Die Arbeit wird auf alle gleichmäßig verteilt, was nur im Sozialismus möglich ist.

    Eisenbahnnetz:

    1913: 58.500 km
    1927: 77.200 km (ebd., S. 179f).

    Auch der deutsche Schriftsteller Lion Feuchtwanger (‚Jud Süß‘), der sich in der UdSSR aufhielt, berichtet Ähnliches wie Barbusse. Er veröffentlichte dann seine Erfahrungen in seinem Buch ‚Moskaureise‘ und wird wütend von seinen Schriftstellerkollegen kritisiert.

    Niemand soll diese Zahlen noch wissen, weil sie der Beweis dafür sind, dass die Planwirtschaft ein wirtschaftlich rückständiges Land, das noch bis 1917 eine Halbkolonie der Westmächte, besonders Englands und Frankreichs war, sich unter einem sozialistischen Regime aus eigener Kraft und ohne über irgendwelche Kolonien zu verfügen, sich so entwickeln kann.

    Deshalb muss man mühsam nach solchen Quellen forschen. Sie soll es nie gegeben haben, damit das alte Vorurteil, Sozialismus kann nicht funktionieren, und wer das behauptet, ist ein Fantast oder ein Spinner, erhalten bleibt, damit die Alternative zum heutigen chaotischen Finanzkapitalismus, der ganze Kontinente, z. B. den afrikanischen, verarmen lässt, nicht mehr sichtbar wird.

    Die Diskussion zu ‚Alternativen‘ soll sich nur im Rahmen des bestehenden, völlig unvernünftigen Systems bewegen. Wer wagt, darüber hinauszugehen, die rote Linie zu überschreiten, wird gnadenlos heruntergemacht. Mal sehen, was jetzt kommt.

    Ein Kommentar aus ‚The Nation‘ (USA) damals:

    „Die Jahre des sowjetischen Fünfjahrplans haben tatsächlich bemerkenswerte Ergebnisse gebracht“ (Ebd., S. 246).

    So etwas darf heute keine Zeitung mehr schreiben. Die Lüge ist universell geworden.

  19. Dr. Gunther Kümel sagt:

    http://kai-ehlers.de/texte/artikel-zur-lage/2015-02-28-mord-an-boris-nemzow-absage-an-pawlowsche-reflexe-eine-fast-persoenliche-erklaerung

    „…Boris Nemzow … Eine schändliche Tat! Ich verurteile sie ohne jede Einschränkung!“

    „Nemzows Mörder, setzen offensichtlich auf Pawlowsche Reflexe in der Öffentlichkeit,
    Motto: Wer Putin stört, wird von Putin geschlagen.“

    „Aber wollen wir uns zu Pawlowschen Hunden erniedrigen lassen? Könnte es nicht gut sein, dass es noch andere Motive geben könnte als die eines Putin, sich selbst in einer äußerst dümmlichen Weise ins Aus zu schießen?“

  20. Leri sagt:

    Hier sind ja einige aufrechte, aufgewachte, die das tägliche Buta-Theater verfolgen.

    Die Linke ist durch ‚oppositionelle‘ Reden zur Ukraine aufgefallen. Das ist gut und richtig.
    Wie sieht es jedoch mit kritischen Anfragen, Reden zur „Innenpolitik“ aus?
    Wieviele Anfragen kamen von den Linken hinsichtlich der großen Zahl von Kindesentziehungen?
    Fürchtet man einen „Streisand-Effekt“ des Themas? Oder könnte es gar „politisch inkorrekt“ aufgefasst werden?

    Vielleicht kann mir hier jemand sagen, wieviele „Parlamentarier“ ihr Mandat aus Gewissensgründen bereits niedergelegt haben. Steht Macht, Ruhm und Geld, darüber? Mittlerweile müssten viele von Ihnen doch die rechtliche Situation ihres Wirkens, verstanden haben. Sind doch überproportional Juristen dort.

  21. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Florian Hohenwarter: „Langjähriger Spiegel-Redakteur“

    Ach sowas kümmert die Lügenmannschaft doch einen feuchten Pfifferling!

    Es gab vor Jahren einen langjährigen Leitenden Redakteur des Spiegel, der veröffentlichte in einer Zeitschrift von Frau Süßmuth eine Widerlegung der H.-Hypothese.

    Ich habe diesen Fant angezeigt wegen Volksverhetzung, Kränkung der Totenruhe von 25 Millionen Juden und Holocaust-Leugnung.

    Hat sich ebbes geändert?

  22. Leri sagt:

    Hier aus der Kategorie: Lachen MIT Putin
    ein Beitrag zur Völkerverständigung (Beschreibung lesen!). Mutti kriegt die Spanier nicht klein, nein nein,
    die Troika schon mal gar nicht😉

    Wurden die Ausweise der ‚BUK-Besatzung‘ beim MH17-Abschuß eigentlich schon gefunden?😉

  23. Manfred Gutsche sagt:

    Hallo ihr Lieben Blogger!
    Was H:H:Heidi hier anbietet ist so wunderbare Sache mit
    ELVIS sehr gute Musik,bitte alle Teile anhören über die
    STEREO ANLAGE!!!

    Übrigens war ELVIS ein Jude!!!

    Bin derem Zeit aufgewachsen obwohl 1935 geboren fand ich
    die Musik von ELVIS gut.Hatte einiges am Aussehen wie der
    ELVIS;Gesicht-Haare.
    Gruß

    Manfred Ein ELVIS FAN!!! ELVIS LEBT……………………

  24. Neukunde sagt:

    Die titan-keramisch gepanzerte Präsidenten-Limousine wird auf jedem Staatsbesuch mitgeführt…

    Die genaue Zusammensetzung der Titan-Keramik-Panzerung soll streng geheim sein. Nicht allerdings ihre Effektivität. Sie soll sogar dem direkten Beschuss mit einer Panzerfaust widerstehen können. Alleine die Türen seien 12 Zentimeter dick. Problemlos überstünde das Fahrzeug Anschläge mit 15-Zentimeter-Munition und Detonationen von Drei-Kilo-Bomben unter dem Fahrzeug. Für den Fall eines Attentats mit biologischen oder chemischen Waffen ließe sich der Innenraum des Fahrzeugs versiegeln. Die dafür nötige saubere Atemluft sei immer an Bord. Im Ernstfall könne die schwere Limousine auch mit zerschossenen Reifen flüchten. Auf den Felgen sei der Wagen 100 Stundenkilometer schnell.

  25. Anonyma sagt:

    Zionismus – Chabad Lubawitscher Endzeit Sekte – Weltherrschaft

    Wo steht Putin?

    Für Taten der Nazis gebe es “weder Entschuldigung, noch Vergessen“! (Putin)
    Wladimir Putin wird im Westen oft als die einzige Hoffnung gegen die ??? gesehen. Manche sehen in dem russischen Präsidenten einen Freiheitshelden im Kampf gegen das ???-Bankiersystem. Fakt aber ist (stimmt das?): Putin ist ebenfalls der ???-dominierten Freimaurerei untergeben, er war in seinen KGB-Tagen Mitglied der Royal Arch-Freimaurerei des Scottish Rite (und ist es immer noch?)

    Putin stellt die ANTITHESE zur THESE Obama dar –
    sie haben gemeinsame Herren?
    Die SYNTHESE soll demnach die feudalistische “Neue Weltordnung“ sein: Kapitalismus/Luxus pur für die Reichen OBEN – “Internationaler Sozialismus/Kommunismus“ für die Verarmten UNTEN – nach dem Prinzip “Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert“ – eine selbständige Mitte der Gesellschaft, einen wohlhabenden Mittelstand soll es nicht mehr geben – nur “Privilegien“ /Korruption in völliger Abhängigkeit/Versklavung.

    Putin und Obama haben DIESELBEN Herren? Putin und Obama regieren mittels JENER und werden von JENEN regiert. Sie sind in deren Regierungen, und Obama ebenso wie Putin sind gleichzeitig absolute Untergebene der ???-Freimaurer. Von jenen also, deren Gott Luzifer ist.
    Ist das die Rolle, die Putin spielt?
    _________________________

    Wladimir Putin hat in seiner Rede zur Befreiung von Auschwitz vor Versuchen gewarnt, die Geschichte umzuschreiben. Für die Taten der Nazis gebe es “weder Entschuldigung, noch Vergessen“ –
    Deutsche wollen keine Umschreibung (die gibt es bisher), sondern ein Ende der Geschichtsfälschung! Will Putin also das Gegenteil? Ist er auch nur eine Marionette?
    WK I und WK II – die Bankiers, die Geldbarone, die sich so gerne im Hintergrund halten und doch alles beherrschen wollen, finanzierten alle Kriegsparteien – Krieg ist für sie Geschäft und Profit. Genozid ein satanistisches Opfer-Ritual. Dieselben Kreise wollen einen (atomaren) WK III.
    Schon zwei Vernichtungskriege wurden gegen Deutschland geführt, der jetzt beabsichtigte Vernichtungskrieg gegen Russland würde sich zugleich wieder gegen Deutschland richten.
    Im Falle eines Krieges gegen Russland wird Deutschland ein Hauptangriffsziel.Geht es gar nicht um Russland vs USA? Geht es schon wieder um Deutschland?
    Soll Deutschland wieder einmal vernichtet werden?
    ___________________

    Nach seiner Rede zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zündete der russische Präsident zusammen mit dem Oberrabbiner Russlands, Berel Lazar, schwarze Kerzen an. Schwarze Kerzen? Solche werden bei satanistischen Ritualen entzündet! Was soll das? –
    Die Hauptfiguren in Putins Regierung sollen fast ausschließlich ??? sein.
    Eine angebliche “fünfte Kolonne“.
    ____________________________

    Es gibt mehrere Stränge des Chassidismus, aber die dominierende Sekte ist die Chabad Lubawitsch. Chabad ruft angeblich zur Reduzierung (Euphemismus für GENOZID – Völkermord) der menschlichen Bevölkerung auf 500 Millionen auf (vgl Georgia Guidestones) Wer weiß dazu Genaues?

    Die Chabads sind in allen wichtigen Regierungen der Welt sehr einflussreich, am meisten in Washington. Bei den Regierungen in Moskau und Jerusalem ist Chabad Lubawitsch ebenfalls sehr einflussreich. Der ehemalige MI6-Mitarbeiter John Coleman, Autor des Buches: “Das Komitee der 300” meint, Chabad Lubawitsch habe auch einen geheimen Einfluss in der ‚Super-Elite‘, dem ‚Komitee der 300‘. 
    Chabad-Rabbiner Berel Lazar, der engste Beziehungen zum Kreml und den jüdisch-russischen Oligarchen hat, ist wahrscheinlich die mächtigste religiöse jüdische Figur in Russland. Es gibt wenig Zweifel, dass Chabad durch die Beziehungen zur Wirtschaft und zu den politischen Eliten in Russland und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken sehr erfolgreich und mächtig ist.
    Die Jerusalem Post am 19. Oktober 2001 schilderte die Chabad Lubawitsch als “starke Kraft mit 2.600 Institutionen auf der ganzen Welt. Sie ist eine Organisation mit immensen weltweiten Finanzressourcen. Ihr Einfluss kann nicht überschätzt werden”

    Es heißt, die Rotschilder und die Lubawitscher seien die geistige Elite des Zionistischen Judentums und seit über zweihundert Jahren die wahren Machthaber auf der Erde. Sie bilden den Kern der Illuminati, des Zionistisch-Freimaurerischen “EINE-WELT-Establishments”, der geld- und machtgierigsten Kreise.

    Die Lubawitscher arbeiten mit einem fanatischen Eifer darauf hin, dass die prophetischen Schriften (welche genau?) des Judentums in Erfüllung gehen und alle Völker der Welt (die Restmischung) in einer zentralen, von Jerusalem (ZION) ausgehenden theokratischen Weltherrschaft den ‚Auserwählten‘ als Sklaven dienen. Dieses Vorhaben entspricht dem Projekt der “EINE-WELT-Regierung“, der “Neuen Weltordnung“ (NWO).

    Obama – und auch Putin sind dabei nur Marionetten – “Puppets on a string“. Sie tanzen und fabulieren willfährig nach der “neuen Religion”, nach der es für nicht bewiesene Taten, den Schuldspruch, nicht Leugnung noch Entschuldigung, und auch kein Vergessen geben darf.
    Terrorverdächtige werden heutzutage schon wiederholt ohne ordentliche Untersuchung und Gerichtsverfahren, schon durch die Polizei erschossen (hingerichtet).
    _______________________________

    Satanismus soll der EINE Kult (“Einheitsreligion“) in der “Schönen Neuen Welt“ sein.
    Abschaffung des Bargeldes – stattdessen 666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie (Chip) nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS (Lucifers).
    ________________

    Obama (“Gog”?) lässt die US-Atomwaffen in Deutschland modernisieren, Putin (“Magog”?) hat in Ostpreußen “Iskander”-Raketen stationieren lassen, Berlin dürfte in deren Reichweite liegen.
    Unterm Strich für das deutsche Volk genauso zerstörerisch erwiesen sich die geistigen Vernichtungswaffen der Horkheimer, Marcuse, Adorno etc.: seelische und geistige Zerstörung, und in der Folge Volkstod durch Massenimmigration infolge endloser Kriege. Wird das kollektive Unterbewusstsein des deutschen Volkes noch erwachen und sich zur Wehr setzen?
    ______________

    http://www.rtdeutsch.com/8345/gesellschaft/der-mond-hat-keine-staatsgrenzen-gemeinsame-raumfahrtprojekte-zwischen-russland-und-usa-geplant/

    Kann es sein, dass WIRKLICH verfeindete Staaten ein gemeinsame Raumfahrtprojekte unterhalten? Ist die Feindseligkeit inszeniert, so wie die Kriege inszeniert werden?
    Heißt es immer noch: ALLE gegen Deutschland?
    ___________________

    Brisant und verwirrend, dass Putin sehr unterschiedlich gesehen werden kann, als Heilsbringer für die Menschheit (was manche sehr anzweifeln) oder als Kollaborateur der NWO. Ein schillerndes Chamäleon, eine Sphinx? Erst die kommende Zeit wird zeigen, wer er wirklich ist. Putin warnt vor Geschichtsfläschung – Dann sollte er mal die Archive öffnen. So lange er das nicht macht, ist er doch ein “Joker” mit Maske? Auch wenn manches, was er macht positiv erscheint.

    Au weh…..
    Deutschlands Zukunft liegt eher in einer Partnerschaft mit Russland – mit einem tatsächlich souveränen, vertrauenswürdigen – nicht in einer Zusammenarbeit mit USrael-Banditen.

  26. Manfred Gutsche sagt:

    Heidi Du warst mal MARZIPANVERPACKERIN am Band – ich
    aß gerne Marzipan bei Dir war es sicher so das Du keine
    Marzipanbrot mehr essen konntest – da wurde sicher Speiübel?

    Wo Du schon überall warst-bist wohl viel in der Welt herum ge-
    kommen?!
    Gruß der Olle

    Manfred

  27. heidi heidegger sagt:

    @ Manfred Gutsche
    7. März 2015 um 17:21

    lieber manfred. ich bin ja auch schon 54,da kommt/kam man rum,nach dem notabitur wg. stalingrad (wie mein einer opa immer sagte..). in australien war ich allerdings noch nie ,wo DEIN FILM 3 STUNDEN LANG! spielt und der herr elsässer schreibt über diesen erdteil für meinen geschmack zu wenig. oder sagt in einem video mal was dazu.

    dein film wurde schon mal verfilmt mit gregory peck und dem gleichen traurigen ende. ich steh‘ voll auf lee remick (aus dem film ‚telefon‘ mit charles bronson..).schade,dass sie da nicht mitspielte mit gregory peck. der spielte mal den moby dick.

    gruss

    ‚deine alte‘

    heidi

  28. heidi heidegger sagt:

    lieber jürgen,’das‘ alles weiter oben kriegst aber zrugg. auf schwytzrdütsch,auch weilsd nicht asylbewerber gsagt hast in deiner letzten rede.🙂
    + lohl

  29. heidi heidegger sagt:

    @Peter M.

    sag was zum ‚ollen‘ und mir. du bist doch immer so nett zu uns,alte pappnase.

  30. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Anonyma: „PUTIN“

    Man wird annehmen dürfen, daß er als Gehimdienstmann die wahre Geschichte ebenso gut kennt wie Suworow.
    Aber Putin hat genug damit zu tun, Rußland zu retten.
    Seine Aufgabe ist es, den Vorteil Rußlands zu verfolgen.
    Er kann gar nicht die Geschichte auf den Tisch legen, es wäre denn, er hielte es im Interesse Rußlands für unabweisbar geboten.

    Zudem gibt es Millionen von Khasaren in Rußland, alleine in Moskau mehr als zwei Millionen. Rußland ist sozusagen die Urheimat dieser Leute. Er muß mit dieser ethnischen Minderheit, die nicht ganz ohne Einfluß ist (Oligarchen) auskommen.

    Das heißt noch lange nicht, daß er die Interessen des NWO-Zionismus fördert. Auch im Judentum gibt es mehrere Pole.

  31. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen: Industrialisierung der SU

    Es ist unbestritten, daß es der SU gelungen ist, die Industrialisierung gewaltig voranzubringen. Die Zahlen der Steigerung der Wirtschaftsleistung waren absolut gigantisch, und zwar von 1923 an bis 1930 und darüber hinaus.
    Dies geschah allerdings auf dem Rücken der zahlenmäßig stärksten Berufsgruppe, dem Rückgrat der russischen Nation, dem Bauerntum. Unter dem Zaren wurde das Bauerntum ausgebeutet (von den Adligen) und vernachlässigt.
    Im Sowjetsystem wurde der Bauernstand vernichtet.

    Der Beweggrund dieser Politik war zweifelsohne die Absicht, das Land rasch zu einem militärischen Machtfaktor werden zu lassen. Bereits 1925 (!!!) wurden landesweit Fallschirmjäger forciert ausgebildet, eine typische Angriffswaffe. Bald hatte die SU ein stehendes Heer von Fallschirmjägern, das stärker war als die F.-Truppen aller anderen Staaten zusammengenommen.

    Es war mir nicht bekannt, daß in der Anfangszeit des Bolschewismus ein 7-Stunden-Tag die Regel gewesen wäre. Solschenizyn schreibt, daß (wohl später) ein 10-Stundentag, vielfach ein 12-Stundentag erzwungen worden sei, und das 6, ja sogar 7 Tage in der Woche.

    Stalin bot alle Reserven seiner Völker auf, um die größte, am besten bewaffnete und schlagkräftigste Offensivarmee der Weltgeschichte zu seiner Verfügung zu haben. Die sowjetischen Panzer und Flugzeuge, die Artillerie, die Raketenwaffe und die Infanteriewaffen hatten auf der gesamten Welt kein auch nur annäherndes Äquivalent.
    Dazu übertrafen die Zahlen an Panzern und Flugzeugen in den meisten Kategorien die Zahlen aller anderen Staaten zusammengenommen, Artillerie sowieso.

    Die Wirtschaft eines Landes ist von einer Weltkrise betroffen, wenn das Land in enger Verflechtung mit der Weltwirtschaft steht, ob Planwirtschaft oder Marktwirtschaft. Das war bei der SU nicht der Fall. Das war die Ursache dafür, daß die SU durch die Weltwirtschaftskrise weniger betroffen war.

  32. blechtrommler sagt:

    schnehen – „heruntergemacht und als ‘Betonkopf’ oder ‘Ignorant’ bezeichnet“. dann eben Betonkopfin, Innorantin.
    Genau, heul Dich bei der Mama aus, anstatt mal blankzuziehen Dein wunderbar unsichtbares Wahrheitsschwert! Statistiken aus der Zeit des Agit-Prop – das sind Deine Trümpfe?

  33. blechtrommler sagt:

    Dr. Kümel – zum Russischen Selbstverständnis gehört noch immer der Stolz über den Sieg gegen Deutschland. Putin kann diese Karte sicher erfolgreich spielen – aber eine Entschuldigung ist das für mich nicht: Diese Art von Nationalismus – der sich begründet im Verleumden anderer – nenn ich Chauvinismus.

  34. blechtrommler sagt:

    schnehen – (hättest mir ja dort antworten können – seis aber drum, ich stalker halt hier:) „Die Diskussion zu ‘Alternativen’ soll sich nur im Rahmen des bestehenden, völlig unvernünftigen Systems bewegen.“ – ist angeregt, wäre richtig resümiert gewesen, ist als näherliegend vrgeschlagen, denn wo kriegst Du jetzt so schnell einen Fünfjahresplan her, und alle Leute auf dessen Posten? Weißt Du, dass sie die Ukraine ausgerauben müssten zum Gelingen ihrer großartigen Idee von industriealisierter Proletarierherrschaft? Kann das nicht schon deshalb nicht auch nur im entferntesten nach einer guten Idee aussehen?

    „die rote Linie zu überschreiten, wird gnadenlos heruntergemacht.“ – unterstellt eine Linienziehung, was bei der Offenheit hier im Blog reine Selbstentlarvung ist (zumal sie „rot“ ist)
    „Mal sehen, was jetzt kommt“: ruhig Brauner, wir sind fertig!

  35. Peter M. sagt:

    @ Heidi, @ der Olle 7. März 2015 um 21:32

    „sag was zum ‘ollen’ und mir.“

    Okay, ich sag was zu Dir und dem Ollen, das Leben ist scheiße! Bin zur Zeit beruflich voll im Stress. Wie heißt es so schön bei MASH: „Suicide is painless.“ Mit dieser Philosophie bin ich immerhin 55 Jahre alt geworden. Ob es für die nächsten 55 Jahre auch noch reicht, wage ich zu bezweifeln.

  36. heidi heidegger sagt:

    antifa im reichstag? sind wir schon wieder so weit? ich mein:man wird ja wohl noch sagen dürfen..aber lest selber wenn ihr wollt:

    http://www.rebelion.org/noticia.php?id=103181

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/strafverfolgung-von-politikern-schwaechen-im-immunsystem-13468358.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

  37. heidi heidegger sagt:

    hier ist das video zur obigen debatte:

  38. gerina sagt:

    @Kümel, richtig ! Die Bauern wurden deshalb enteignet, weil Stalin deren Unabhängigkeit aufheben wollte ! Denn wenn sie das blieben, bestand die Gefahr, dass sie sich gegen ihn auflehnen würden. Sie gerieten in eine große Hungersnot, weil sie das Getreide abgeben mussten. Das Getreide wurde nach Deutschland exportiert !

    zu den Arbeitern: auch sie wurden ausgebeutet. Ich zitiere Erwin Jöris, ehemaliger Führer des KPD-Jugendverbandes Berlin, der die Wirklichkeit in Russland mit eigenen Augen erlebte: „Wie oft habe ich gesehen, wenn Arbeiter bei Feierabend nach Hause gehen wollten, die Werktore aber verschlossen blieben. Vor den Toren standen Kolonnen von Lastautos. Auf sie wurden die Arbeitermassen hinaufgetrieben wie das Vieh, um „freiwillig“ ohne Bezahlung auf Kolchosen und Sowchosen zu arbieten. Wer sich weigerte, wurde zur Verantwortung gezogen. Die roten Bonzen aber lebten wie die Fürsten und erhielten alle Privilegien, denn sie waren eine neue „Klasse“. Die Sowjetarbeiter nannten die Partei und die Betriebsbonzen die neue „Sowjetbourgeoisie“.
    nachzulesen in der Biografie von Erwin Jöris: „Ein Leben als Verfolgter unter Hitler und Stalin. Er lebte nach seiner Entlassung aus dem Arbeitslager Workuta seit 1955 in Köln“.
    Ich hatte die Gelegenheit in bei einem Vortrag kennen zu lernen durch ihn wurde ich inspiriert, meine Examenarbeit in Geschichte über die Rolle der KPD am Niedergang der Weimarer Republik zu schreiben.
    Er starb 2013 im Alter von 101 Jahren.

  39. heidi heidegger sagt:

    @ gerina
    8. März 2015 um 09:28

    der grosse ploetz /35. aufl. 2008 wendet sich auch an dich.

    und die pds-trotzkistin/öcalangroupie s.o. wendet sich in eigener sache an uns:

  40. heidi heidegger sagt:

    @danke peter m.

    kopf hoch statt kopf ab. der blog ist doch kein catch22=wenn du gesund genug bist hier zu sein,bist du auch gesund genug äh gez zu zahlen oder so. grüssle

  41. schnehen sagt:

    @blechtrommler

    Du hast mich gefragt, zu erklären, was ich unter einem funktionierenden Sozialismus verstehe, und du hast von mir Tatsachen und Fakten dazu erhalten, die du nicht widerlegt hast. Nun hast du den Salat.

    Wenn du wirklich blankziehen willst, statt nur zu beleidigen wie ein unfähiger Boxer, der sofort Tiefschläge austeilt und dann disqualifiziert wird, dann zeige, dass du was drauf hast, dass du etwas über den Aufbau des Sozialismus in der damaligen Sowjetunion weißt, oder auch darüber, wie man nach dem Krieg in anderen Ländern daran ging, vom Kapitalismus wegzukommen und zum Sozialismus überzugehen. Ich nenne das Beispiel Albanien oder China. Was weißt du konkret darüber? Sei ehrlich, gar nichts.

    Du weißt absolut nichts davon, wollen wir uns nichts vormachen. Du hast keinerlei gesichertes Wissen, sondern wiederholst nur die Propaganda, um die von mir genannten Fakten ungeschehen zu machen. Aber du bekommst sie nicht weg, denn Fakten lassen sich nicht weg reden, und das ist der Grund, weshalb sie noch heute unterdrückt werden. Man hat Angst, dass die Wahrheit ans Tageslicht kommen könnte, dass sich herausstellen könnte, dass der Sozialismus ja doch gut funktioniert hat, dass es ja doch eine Alternative zum Kapitalismus gibt. Und diese Alternative soll nicht sichtbar gemacht werden. Sie darf es nicht geben, weil die herrschende Klasse nicht will, dass die Menschen erkennen könnten, dass es möglich ist, ohne sie auszukommen, dass die arbeitenden Menschen es besser machen können als sie, dass es ohne ihre Misswirtschaft und ohne ihre Kriege geht.

    Es kann sein, dass du die Lügen, die sie heute ausstreuen, teilweise durchschaust, aber die Lügen von damals, die von den gleichen Agenturen ausgestreut wurden (darunter Reuters …) durchschaust du nicht, und zwar deshalb nicht, weil du keine Informationen hast oder auch. Das kann man dir nicht zum Vorwurf machen, weil es sehr schwer ist, an sie heranzukommen. Aber wenn einem diese Fakten zur Verfügung stehen, wenn einer sie denn doch einmal nennt, sollte die natürlich Reaktion eines Menschen, der mehr wissen und verstehen möchte, die sein, sich damit zu beschäftigen, statt sie von sich zu schieben.

  42. schnehen sagt:

    @Gerina

    Du folgst dem sattsam bekannten Anti-Stalin-Paradigma. Stalin ist der Bösewicht (heute ist es Putin), der für alles, was im Sozialismus der damaligen Zeit nicht geklappt hat, und es hat vieles nicht geklappt, weil man Neuland betrat, das völlig unerforscht war, man befand sich in einem riesigen Labor. Wo gab es Erfahrungen mit dem Abbau des Sozialismus? Nirgends.

    Diese Personalisierung ist falsch, es ist die typisch bürgerliche Betrachtung der Ereignisse in der damaligen Sowjetunion, die an unseren Unis vermittelt wird. Der Aufbau des Sozialismus in der damaligen Sowjetunion fand unter Führung der KPdSU, B statt, und Stalin war nur ein Teil davon, wenn auch ein wichtiger. Die Beschlüsse wurden im ZK gefasst, nach oft langen und kontroversen Diskussionen und mussten dann auch vom Obersten Sowjet bestätigt werden. Oft befand sich Stalin in der Minderheit, und viermal bot er seinen Rücktritt an.

    Also es ist so einfach nicht, wie du es darstellst.

    Auch, was du zur Kollektivierung der Landwirtschaft schreibst, trifft nicht den Kern.

    Man ging damals, während des ersten Fünfjahrplans (1928-32) zur Kollektivierung über, um eine moderne Großraumwirtschaft zu schaffen ohne Großbauern (Kulaken), die im Bürgerkrieg (1918-1922) Getreide gehortet hatten, die Arbeiter verhungern ließen, die die Zusammenarbeit mit der Konterrevolution, mit den Weißen, die vom Ausland unterstützt wurden, einer Zusammenarbeit mit dem neuen Regime vorzogen. Sie trieben künstlich die Lebensmittelpreise hinauf, sie beschäftigten nach wie vor Leibeigene und Tagelöhner auf ihren Gütern, die sie rigoros ausbeuteten, die in armseligen Hütten lebten. Damit war nach der Kollektivierung Schluss.

    Mit den Kulaken war eine moderne Landwirtschaft nicht zu machen. Aber auch mit der unproduktiven, kleinbäuerlichen Landwirtschaft war kein Staat zu machen. Man konnte nur aus der jahrhundertelangen Rückständigkeit herausfinden (und die Sowjetunion war in erster Linie ein Agrarland), wenn man große Einheiten schuf, wenn man die Bauern in Kolchosen oder Sowchosen oder auch in Artels zusammenfasste (hier konnten sie gleichzeitig ihre eigene Landwirtschaft weiterführen).

    Man schuf staatliche Maschinen-Traktoren-Stationen (MTS), um diese Einheiten mit der modernsten Technologie, also mit modernen Mähdreschern und Traktoren und anderen Maschinen zu versorgen, die sich kein Kleinbauer leisten konnte. Der Staat wandte Milliarden an Rubel dafür auf, und nur der Staat konnte das finanzieren, kein Einzelbauer.

    Man hätte auch den Krieg gegen Nazideutschland nicht gewinnen können, wenn die Ernährungsbasis für die Rote Armee nicht sichergestellt worden wäre. Nach der Kollektivierung gab es nie wieder Hungersnöte. In der Zarenzeit hatte es, z. B. in der Ukraine in regelmäßigen Abständen solche Hungersnöte gegeben, für die man dann oft die Juden verantwortlich machte. Die Folge: die zahlreichen Judenpogrome. Damit war nach der Kollektivierung Schluss. Jede Kolchose besaß ihr eigenes Kulturzentrum, ihre eigene Schule, ihren eigenen Kindergarten, und der Bauer hatte endlich einmal mehr Zeit, er hatte nicht mehr, wie früher den ganzen Tag zu schuften und musste sich nicht mehr Sorgen um seine Existenz machen. Er konnte seine Kinder in die Schule schicken, die gleich in der Nähe war. Auch das war früher oft nicht möglich.

    Siehst du es auch mal von dieser Seite?

  43. heidi heidegger sagt:

    Entlang der historischen badisch-württembergischen Landesgrenze und der ehemaligen Kreisgrenze zwischen dem württembergischen Kreis Tuttlingen und den badischen Landkreisen Donaueschingen und Stockach führt die Grenzwanderung u. a. zum „Lachenden Stein“ auf dem Witthoh und zu eindrucksvollen Grenzmarkierungen beim Hühnerhof und bei Wehstetten; eine Veranstaltung des Kreisarchiv- und Kulturamts.

    Leitung: Dr. Dr. Heidi H.

  44. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blechtrommler: „Russischer ‚Stolz‘ “

    Es geht nicht um Rationales.
    Ginge es darum, müßte man erst einmal jenen „russischen Stolz“ in Frage stellen.

    Wenn ich über die mächtigste Armee der Erde verfüge, mehr und bessere Waffen habe als alle übrigen Mächte der Welt zusammengenommen, habe die mächtigsten Flächenstaaten und die mächtigsten Industriemächte der Erde zu opferwilligen Verbündeten, wie könnte ich dann stolz darauf sein, das kleine Deutschland in 4-jährigem Krieg besiegen zu können.

    Nein, es geht um Politik:
    PUTIN verfolgt den Aufbau Rußlands, und er tut das übrigens sehr erfolgreich. Alles, was er in die Hand nimmt, dient diesem Ziel. Ob er der Welt die Wahrheit über gewisse historische Fakten sagt, wie er mit der Frage der Juden in Rußland umgeht, er richtet seine Politik an den Interessen Rußlands aus.

    Und wir müssen unsere Erwartungen daran ausrichten.

  45. Eingedenk dessen, was Anonyma oben gesagt hat, will ich Putin im Zusammenhang mit eventuellen Geschichtslügen kurz näher betrachten.
    Klar ist, dass die Sowjetunion (Russland), gäbe es (besonders bezogen auf den Zweiten Weltkrieg und drumherum) Geschichtslügen von Gewicht, wesentlich daran beteiligt (gewesen) wäre. Siehe nur einmal Katyn.
    Damit ergäbe sich für Putin eine prekäre Lage. Einerseits könnte er durch entsprechende Enthüllungen die Westmächte in sehr schwere Wasser schicken, andererseits – lassen wir mal außen vor, inwieweit er um sein Leben zu fürchten hätte – wäre sein Land bis zum entsprechenden Tage maßgeblich an der Verbreitung und Aufrechterhaltung ebendieser beteiligt gewesen. Wie wollte er eine plötzliche Kehrtwendung begründen?
    Außerdem, meine ich: Sollte es diesbezüglich wesentliche Geschichtslügen geben, unsere (fast aller) Weltsicht geprägt habend, auf dem Kerbholze eben auch der Westmächte, so verfügte Putin über einen nicht zu unterschätzenden Trumpf, einen, der nur einmal ausgespielt werden könnte. Von daher, so leid es mir tut, sollte er etwas wissen, beweisen bzw. nullifizieren können, was bisher Weltstandard, kann ich verstehen, zunächst, dass er sein Pulver trocken hält. Was nicht heißt, im Falle, dass ich dies guthieße.
    Nun soll aber die Geschichte Deutschlands von 1933-45 hier nicht diskutiert werden. Das verstehe ich vollauf.
    Das sollte dann aber auch für diejenigen gelten, die der gängigen Geschichtsschreibung vollauf (oder quasi vollauf) folgen.
    Will heißen: Die vollauf gläubige Seite nimmt sich ein schlicht unfaires Privileg, wenn sie diese Zeit thematisiert, da jeder Gegenstimme die Hände juristisch gebunden, bis hin zu einer Gefängnisstrafe, Meinungsstrafe, die sonst nur vorsätzlichen Totschlägern zuteil wird (Horst Mahler: fast dreizehn Jahre).
    Hier, wo der Blogbetreiber – dankenswerterweise – ein beispielhaft großes Gewicht auf Meinungsfreiheit legt, muss meines Erachtens damit – immerhin hier – gleiches Recht, so gut als möglich, für alle gelten.
    Will heißen: Wenn 1933-45 kein Thema hier sein soll, dann möchte das für alle gelten.
    Sonst ist das mit der Meinungsfreiheit auch hier eine Farce.

    @ Anonyma

    Zum Thema Christentum liegen wir wohl etwas auseinander. Vielleicht auch weniger, als es den Anschein hat. Egal. Gegen den Jesus (so wie „berichtet“) hatte ich nie etwas. Nur gegen manche seiner Anhänger, die beispielsweise meine Kinder schwerst diskriminierten, da nicht gläubig erzogen (Moslems waren denen deutlich lieber, die trugen sie vergleichsweise fast auf Händen, sei es aus Feigheit, sei es, weil die ja wenigstens an einen, den einen Gott glauben). Ich schätze ansonsten Deine mutige Arbeit.
    Heimlich lesen hier einige (Schafsmedianten, Lügenpresse). Gut, wenn sie Substanzielles zu lesen bekommen.

  46. Dr. Gunther Kümel sagt:

    AMERIKA, Heuchler und Verräter!

    http://rt.com/usa/236399-pentagon-backpedals-mosul-offensive-isis/

    Irak wollte eine Offensive gegen ISIS starten, um Mosul zurückzuerobern.

    Das Pentagon hat diese Offensive „zurückgehalten“ und an ISIS verraten!

  47. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Ausländische Streitkräfte und Militärbasen in Deutschland

    In Deutschland gibt es ca. 58.000 Soldaten von ausländischen Streitkräften (Stand 2014):

    42.450 aus USA
    13.400 aus Großbritannien
    1.620 aus Frankreich
    470 aus Niederlande
    100 aus Belgien
    140 aus Kanada

    Russen sind übrigens keine mehr hier.

    http://www.initiative.cc/Artikel/2015_03_06_Streitkraefte_in_Deutschland.htm

  48. Dr. Gunther Kümel sagt:

    FLÜCHTLINGE (???)

    Dem Gerücht zufolge pro Person € 2.800 vom Staat als “Erstausstattung” bekommen, zusätzlich zu freier Station im Hotel. Wieso kriegen rumänische Zigeuner weniger?
    .
    Die Kommentatoren schreiben:
    2800 Euro. Das kann ich bestätigen. Ein Verwandter von mir arbeitet als Hausmeister bei einer Autobahnraststätte
    nahe Gießen. Dort wurden im Autobahnhotel 2014 zweimal je 53 “Flüchtlinge” allesamt männliche Schwarze zwischen 18 und 35 Jahre alt untergebracht. Der Aufenthalt betrug 8 Wochen. Kosten der Vollpension 150.000 Euro.
    Begrüßungsgeld 2800,- Euro und alle 2 Wochen kam ein Beamter der Ausländerbehörde mit einem Koffer Bargeld zur Auszahlung vorbei. Die Schwarzen liefen allesamt grinsend durch die Gegend. Gut Gekleidet, Smartphone, Turnschuhe vom Feinsten.

    DAS nenne ich Willkommenskultur!

  49. ups2009 sagt:

    @ Afrikaans
    „Lucke überrascht mit TTIP-Kompromiss“ … Lucke überrascht mich nicht mehr. Ein falscher Fuffziger des Feudadel, des Systems.

    Zu „Deutschland, einig Einwanderungsland?“ auf gmwix, während die Idiocracy von „Refugees welcome“ es normal finden wenn zuerst nur die Jungen und gesunden Männer als „Flüchtlinge“ kommen ….

    Pfarrer schlägt vor: Prostituierte für Asylbewerber | München …
    http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen-lk-sued/pfarrer-schlaegt-vor-prostituierte-asylbewerber-4791059.html

    Rape Rape Rape
    egal ob

    oder

    Steinzeitliches Sozialverhalten !!!

    Die Freunde des IWF & NATO Terrors:
    http://refugeeswelcome.blogsport.eu/2015/03/07/legida-weiter-nerven/

  50. Manfred Gutsche sagt:

    @ Peter M. 8.41 h

    Hallo Peter,
    halt bitte durch,55 Zacken sind doch noch nicht das Ende!
    Gruß vom Ollen

    Manfred

  51. heidi heidegger sagt:

    lieber jürgen,schahhnersatzvertrach (eine wildsau) ist unterwegs. ich……setze mich doch ein für die menschen entlang der badisch-wttmbg. grenze und werde zum dank ins kreiskulturamt altölentsperrt. ;-(

  52. Heider sagt:

    Zum Selbstverständnis von Putin-Russland

    Das enge Verhältnis von Vlad Putin zu Chabad im allgemeinen u. Berel Lazar im besonderen ergibt sich aus fortlaufenden Veröffentlichungen versch. Herkunft; hier eine Sammlung mit Querverweisen zu RT, Interfax, Chabad, Haaretz, Guardian u. FailedMessiah u.a. – nur englischsprachig aber aussagekräftig. ->
    http://www.spingola.com/Putin.html

    Ein recht gutes Verhältnis hat Chabad [nur z. Erklärung: das ist keine jüd. Sekte in RUS, sondern eine weltweite Bewegung mit Hauptsitz in USA] auch zur bekannten Familie Rothschild.
    Einfach mal ‚Rothschild und Chabad‘ in die Suchmaschine eingeben und staunen; hier ein kl. Auszug:
    Bei einer Chabad-Gedenkveranstaltung zu Ehren irgendeines spez. Vorbilds an der brit. Oxford University trat neben Berel Lazar auch Nathaniel Rothschild als Ehrengast auf; s.a. Fotos, dort grauer Anzug, blaues Hemd. ->
    http://www.oxfordchabad.org/templates/articlecco_cdo/aid/640796/jewish/chief-rabbi-of-russia-berel-lazar.htm

    Wer Nathaniel Philip Rothschild ist: ->
    http://en.wikipedia.org/wiki/Nathaniel_Philip_Rothschild

  53. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen:

    Ihre Sowjet-Nostalgie steht auf einsamen Höhen.

    Es mag ja richtig sein, daß Stalin nicht jederzeit so allgewaltig war, wie wir das meinen. Ich habe zuletzt ein Dokument gelesen, in dem Berija von Stalin verlangt, (zusätzlich zu den Katyn-Opfern) noch einmal 25.000 Polen zu ermorden.
    Der Mord wurde tatsächlich durchgeführt. ABER STALIN HATTE DAS DOKUMENT GAR NICHT ABGEZEICHNET!
    Und alle Beteiligten (ich glaube, außer Berija selber) wurden erschossen.

    Aber, was Sie über Landwirtschaft und Kollektivierung schreiben, das ist wirklich zuviel!!

    Millionen Menschen in der SU, nicht alleine in der Ukraine ließ man vorsätzlich verhungern (Beschlagnahme des Saatgutes), um das Bauerntum im Mark zu treffen und noch mehr Getreide ins Ausland zu verkaufen, und für den Erlös Rüstung, Rüstung, Rüstung einzukaufen.

  54. Heider sagt:

    Zum Selbstverständnis von Putin-Russland – Stolz über den Sieg gegen Deutschland

    Der Stolz ist wahrlich grenzenlos u. zeitlos: An ihm darf alle Welt teilhaben u. sich noch selbst ein bischen sonnen, indem sie nämlich aufgerufen ist an weiteren Feldzügen gegen die NS-Geheimarmee in Neu-Schwabenland resp. ‚Zombies‘ (Untote) mit teilzunehmen. Der Kampf gegen vereinzelte Skinheads zählt, logisch, natürlich genau so viel. ->
    NeoPresse – 24. Nov. 2014
    Russische UN-Resolution gegen Nazi-Heroisierung: USA, Ukraine, Kanada dagegen

    http://www.neopresse.com/politik/russische-un-resolution-gegen-nazi-heroisierung-usa-ukraine-kanada-dagegen/

    Mit ‚NWO‘ hat all das natürlich gar nichts zu tun – ist nur „Aufbau“ Russlands, „Interesse“ u. Putin ein kluger Kopf, der in Wirklichkeit ganz anders denkt, es nur halt nicht darf… Zum Beispiel die Wahrheit sagen. —

  55. gerina sagt:

    @Kümel, danke !
    @schnehen:
    „der Führer hat auch nichts gewusst“ (Ironie aus)

  56. heidi heidegger sagt:

    uups. ganz oben, das zeug über/gegen edathy kann das burschi hier prima kontern,oder?

  57. Heider sagt:

    „Aber wer vermittelt uns heute Erfahrungen über das gute Funktionieren der Planwirtschaft im Sozialismus, z. B. in der Sowjetunion und die klare Sicht? …

    Sie funktionierte damals ausgezeichnet. Nehmen wir den ersten sowjetischen Fünfjahrplan (1928-1933,“

    „Sie funktionierte ausgezeichnet“, mit dem Schweiss von Millionen moderne Arbeitssklaven genannt das Proletariat, bezahlt mit dem Blut aller möglichen Klassenfeinde vom widerspenstigen Arbeiter bis zum rebellischen Intelligenzler u. auf den Knochen u. Gebeinen hunderttausender Zwangsarbeiter in den Lagern des ‚ARCHIPEL GULAG‚, die den Sozialismus nicht lebend überstanden.
    Über das gigantische Lagersystem des Gulag, eine Kombination aus Arbeitslager, Hunger- bzw. Vernichtungslager und Gefängnissen, das sich wie ein Spinnennetz über weite Teile der Sowjetunion auslegte, berichtete der russische Dissident u. Dichter Alexander Solschenizyn. Das ist hier auch alles ’schonmal dagewesen‘. ->
    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/04/11/am-sonntag-auf-die-strase-gegen-den-nato-terror-in-der-ukraine/#comment-90356

    In den gepriesenen ersten Fünfjahresplan fällt der Bau des Weissmeer-Kanals, ein reines Prestige-Projekt Stalins. Über jenen schreibt Solschenizyn in Bd. 2 („Arbeit und Ausrottung“), ein Heer von kleinen Dieben u.a. Gaunern, herangeholt aus den Gefängnissen der damaligen UdSSR, habe hierbei den Sowjets als Kapos gedient. Sie hatten die Aufgabe das Gros der Zwangsarbeiter anzutreiben, zu bespitzeln u. denunzieren, und sie durften sie zum Lohn auch bestehlen (um die tägliche Nahrungsmittelration) u. bei jeder sich bietenden Gelegenheit bis zum Totschlag quälen u. misshandeln, um den persönlichen Sadismus zu befriedigen od. aus Zeitvertreib in der Enge der Baracken.
    Die Leitung u. Oberaufsicht beim Bau des Weissmeer-Kanals hatten diese Gestalten, sich mal ihre Biographien ansehen u. gleich ‚mehr‘ wissen. ->
    http://de.wikipedia.org/wiki/Genrich_Grigorjewitsch_Jagoda
    http://de.wikipedia.org/wiki/Naftali_Aronowitsch_Frenkel
    http://de.wikipedia.org/wiki/Matwei_Dawydowitsch_Berman
    http://de.wikipedia.org/wiki/Aron_Alexandrowitsch_Solz

  58. schnehen sagt:

    Herr Dr. Kümel:

    Sie sind wieder einmal völlig unsachlich geworden, was zeigt, dass sie ein Problem haben, ein großes Problem sogar, dass sie sich Tatsachen nicht stellen wollen, ähnlich wie wir dies bei unserer Diskussion über das deutsche Schulwesen hatten. Wenn ich ihnen Tatsachen nannte dazu, dass deutsche und ausländische Schüler gemeinsam gut lernen können, streiten sie es einfach ab, weil es nicht in den Rahmen ihres Weltbildes passt. Sie weigern sich einfach, der Realität ins Auge zu sehen, so auch in diesem Fall. Jede Versachlichung wird sofort mit Keulen, wie ‚Nostalgie‘, ‚ahistorisch’… zunichte gemacht, damit von vorneherein keine sachliche Diskussion in Gang kommen kann.

    Aber wie Marx sagte: ‚Facts are a stubborn thing‘ (Tatsachen sind hartnäckig), d. h. sie klopfen immer wieder an die Tür und lassen keine Ruhe, solange bis man sie berücksichtigt. Sie sind stärker als alle Vorurteile.

    Haben Sie Beweise dafür, dass man Millionen Menschen vorsätzlich verhungern ließ oder haben Sie nur Behauptungen? Wenn ja, dann präsentieren Sie sie. Können Sie das bitte tun.

    Welches Motiv aber sollte die damalige sowjetische Regierung, die daran ging, den Sozialismus aufzubauen, was nur mit Hilfe der kleinen und mittleren Bauern, aber nicht gegen sie möglich war (sie stellten die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung), vorsätzlich Hungersnöte zu erzeugen? Die gleichen Bauern hatten 1917 die Revolution unterstützt und die Interventen und Weißgardisten zusammen mit der Roten Armee besiegt . Warum also sollte man die Stützen des Regimes vorsätzlich dem Hungertod überlassen? Das wäre nicht im Interesse der Regierung gewesen, ergibt keinen Sinn, und alles das, was keinen Sinn ergibt, kann mit den Fakten nicht übereinstimmen. Um über diese Sinnlücke hinwegzukommen, greift man dann zum Anti-Stalin-Paradigma und behauptet einfach, dass er einen schlechten Charakter hatte, dass er blutrünstig war, etc, etc. So ähnlich macht man es heute mit Putin, vielleicht nicht ganz so extrem.

    Sie übernehmen die Lügen, die damals westliche Nachrichtenagenturen wie Reuters und andere, die heute immer noch am Werk und am Lügen sind, und erkennen nicht, dass jeder Versuch, eine Alternative zum Kapitalismus zu schaffen, von den Meinungsführern verleumdet wird, und zwar deshalb, weil es ihren Klasseninteressen entspricht. Sie haben kein Interesse an der Vermittlung der Wahrheit.

    Gebe es heute wieder einen solchen Anlauf, würde man wieder genauso verfahren.

    Sie brauchen sich nur das nordkoreanische Beispiel anzusehen, und Nordkorea ist gar kein sozialistisches Land, aber ein Land, das auf seine Unabhängigkeit pocht. Das reicht schon aus, um das Land in ein schlechtes Licht zu rücken und nichts Positives und Objektives zu berichten, und erst recht ist dies der Fall, wenn in einem Land der Sozialismus aufgebaut wird, wovor man noch viel mehr Angst hat. Und was erfahren wir von den Zuständen in Nordkorea von den großen Agenturen, von den Medien der herrschenden Klasse, die alle unter der Kontrolle des Finanzkapitals stehen? Was erhalten wir an Fakten über das Land und seine Führung? Die Antwort wissen Sie sehr genau.

    Und das war damals auch schon so.

    Sie erkennen nicht, dass die Meinungsmacher und ihre Medien keine Interesse daran haben, den sozialistischen Aufbau in der Sowjetunion so zu sehen, wie er wirklich war, und ich habe dazu einige unumstößliche Fakten genannt. (Siebenstundentag …, was dann einfach von Ihnen abgestritten wird, weil das, was nicht sein darf, nicht sein kann). Die Meinungsführer wollen, dass wir ein negatives Bild erhalten, um so jeden Versuch, der als Alternative zum Kapitalismus unternommen wird, in der Bevölkerung zu diskreditieren, damit sie sich nicht für einen ähnlichen Weg entscheidet.

    Eigentlich ganz logisch, oder? Und als Akademiker sollten Sie sich logischem Denken nicht verschließen.

  59. blechtrommler sagt:

    @Dr. Gunther Kümel – „wir müssen unsere Erwartungen daran ausrichten“ – nichts anderes wollte ich sagen: Erwarten wir keine Wunder – es sieht nach wie vor nicht nach ihnen aus – und nehmen unsere Sache selbst in die Hand!

    In der russischen Lesart stampfte sich eine Verteidigungsmaschinerie aus dem Boden, die dem deutschen, über die Maßen hochgerüsteten Faschismus, der ansonsten heute Europa beherrschen würde, den Garaus machte; unter Verlust von 15 – 20 Mio Russen (Stalin gestand 7 Mio, sagt wikipedia).
    Wenn das nicht bereits zur Konsolidierung eines Nationalstolzes ausreicht …

    Putins Erfolge für das Land sind unbestritten, aber Deutschland ist eben nicht Russland – und das ist, Sie sehen das genauso – gut so.
    Wollte aber Putin in der Außenpolitik dem Paradigma entsagen und z. B. den Aspekt „räuberisches, wortbrüchiges Deutschland“ nicht übernehmen, dürfte er national sowie international Reputationseinbußen erwarten.
    Das kann er sich momental am wenigsten leisten, wir ahnene das schon.
    Der Wahrheit nicht sehr dienlich – Russland aber sicher schon. Ich bin nur nicht sicher, ob die Nemjeze ihre Heilserwartung zu sehr nach Moskau orientieren.

  60. blechtrommler sagt:

    schnehen – nicht: ich bat Dich zu erklären, „was Du unter einem funktionierenden Sozialismus verstehst“; sagen, wie Du den im real existierenden Kapitalismus instalieren willst – ohne uns alle in die Gewehrsalven zu schicken.
    Deine zumindest stark in Zweifel befindlichen – das wirst Du mir zumindest zugeben – historischen „Dokumente“ taugen hier gar nichts!
    Aber – wie gasagt – müh Dich nicht mehr!

  61. schnehen sagt:

    @blechtrommler

    Ich mühe mich gar nicht, ich sage nur und beschreibe nur, wie ich die Dinge sehe und tue das nicht für Leute, die nichts aus der Geschichte lernen wollen. Du brauchst nicht hinzuhören oder hinzusehen. Niemand zwingt dich.

    Aber wenn wir wollen und den Mut dazu finden, können wir sehr viel aus der Geschichte, auch und gerade aus unseren eigenen lernen. Zum Beispiel dies:

    Die herrschende Klasse wird nicht freiwillig abtreten, sie wird jeden weiteren Ausbruchsversuch aus dem Finanzkapitalismus mit allen Mitteln der Demagogie und letztendlich auch mit Gewalt zu verhindern suchen. Sie wird ihr Geld benutzen, um Parteiführer oder Gewerkschaftsführer, die in diese Richtung gehen wollen, zu korrumpieren und wenn das nicht hilft, sie diskreditieren, ihnen einen Skandal andichten, oder sie auf anderem Weg mundtot machen oder sogar gewaltsam mit Hilfe ihrer Geheimdienste aus dem Weg räumen, ja sie tut dies schon dann, wenn es sich überhaupt nicht um Sozialisten, um Systemgegner handelt, sondern um Leute wie Uwe Barschel (CDU) zum Beispiel, der nur zwielichtige Rüstungsgeschäfte des Mossad auf deutschem Boden untersagen wollte. Das reicht schon für einen Mord in einem Schweizer Hotel namens La Belle, bei dem das Opfer ‚Selbstmord in einer Badewanne‘ begeht. Der BND wusste davon und ist nicht dagegen eingeschritten.

    Wir haben es mit Räubern und Kriminellen zu tun, die zu allem fähig sind, die keinerlei Skrupel und Moral besitzen. Eher schicken sie Millionen Menschen in den Krieg und ins Verderben, statt auf ihre Klassenherrschaft und auf ihr parasitäres Leben zu verzichten. Das haben sie immer bewiesen. Und dieser Gegner steht im eigenen Land. Es sind international gut vernetzte Deutsche – Deutsche, die gegebenenfalls die Waffe auf andere Deutsche richten werden.

    Das können wir aus der Geschichte lernen, wir können lernen, dass wir, wenn wir aus dem System heraus wollen, einen mühevollen Weg vor uns haben, der sehr viele Opfer kosten wird. Machen wir uns keinerlei Illusionen.

  62. blechtrommler sagt:

    „Die Sheeple dieser Welt haben uns leergesaugt … keiner von ihnen war aktiv beim Suchen nach der Wahrheit. Nein! Sie würden sich die Informationsstücke herausnehmen, die ich ihnen gegeben habe und sie sich zurechtbiegen, damit sie in ihre Agenda passen und in die nächste Fantasie abheben; mit den Flügeln am Horizont schlagend … denn ich habe entdeckt, dass die Leute die Wahrheit nicht mögen. Sie wollen die Wahrheit nicht hören, vor allem, wenn sie sich mit ihren Agenden stößt.“

    Aus dem Vorwort zu „Mystery Babylon“ von William Milton Cooper
    (auch als pdf, rd. 500 Seiten, deutsche Übersetzung, im www)

  63. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen:

    FAKTENRESISTENZ ???

    Nun ja.

    Über „HOLODOMOR-LEUGNUNG“ durch Stalins SU und einige wenige Intellektuelle im Westen gibt es eine ausführliche Zusammenstellung (https://en.wikipedia.org/wiki/Denial_of_the_Holodomor).
    1990 veröffentlichte die KOMMUNISTISCHE PARTEI der UKRAINE eine Resolution, die anerkannte, daß die ‚ukrainische Hungersnot‘ Millionen Todesopfer gefordert hat: „Century of Genocide: Critical Essays and Eyewitness Accounts“ – Page 93 ISBN 0-415-94429-5

    Wenn Sie „Holodomor“ oder „Zwangskollektivierung“ in die Suchmaschine eingeben, kommen Hunderte von Einträgen.
    Viele dicke Bücher wurden darüber verfaßt, darunter auch von geeichten Kommunisten (zB A. Koestler). Das Standardwerk ist von Conquest („Ernte des Todes“. Stalins Holocaust in der Ukraine 1929–1933. Langen Müller, München 1988, ISBN 3-7844-2169-5.). Es gibt tonnenweise Photos, Filme, Berichte der Sowjets. Ausstellungen, Symposien.
    Auch der prominente kommunistische Funktionär Stephane Courtois (SCHWARZBUCH des KOMMUNISMUS“) hat freimütig über den Holodomor berichtet.

    Norman Davies: „Europe: A History“, p. 965 (Oxford University Press, 1996).
    „Ein Viertel der Landbevölkerung, Männer. Frauen, Kinder, sind Leichen oder Sterbende“ in „einem Landstrich mit einigen 40 Mio Einwohnern“. „Der Rest, in verschiedenen Stadien der Entkräftung, findet nicht mehr die Kraft, die eigenen Familien oder nachbarn zu begraben.“ „Wohlgenährte Polizeitruppen und Kommissare der Partei überwachen die Opfer“.

    „Alle Vorräte an Nahrung wurden mit Gewalt requiriert. Militärblockade [‚military cordon‘] verhindert, daß Hilfsgüter die Menschen erreichen; und die Menschen werden dem Sterben überlassen. Das Ziel war die Vernichtung der Ukrainer als Nation, und zugleich die Vernichtung des „Klassenfeindes“.
    Es gab etwa 7 Mio Todesopfer. Die Welt hat viele schreckliche Hungersnöte gesehen. Aber eine Hungersnot, organisiert durch staatliche Maßnahmen mit dem Ziel eines Genozids, das ist einzigartig.“

    Arthur Koestler, The Ghost in the Machine, pp. 261-62 (1967):

    „1932/33, im Jahr der großen Hungersnot, die der Zwangskollektivierung folgte, bereiste ich die SU auf und ab.
    Ich sah ganze Dörfer verlassen, die Bahnstationen von bettelnden Familien belagert, hungernde Kinder, .. die Arme wie Stöckchen, aufgeblähte Bäuche, Köpchen wie Totenschädel. Meine Reaktion auf den brutalen Anprall der Realität auf die Illusion war die des wahren Gläubigen. Ich war überrascht und verwirrt – aber der elasische Stoßdämpfer meiner (kommunistischen) Parteischulung trat sofort in Funktion. Meine Agen sahen, aber mein Verstand erklärte hinweg, was sie sahen. Dieser „innere Zensor“ ist verlässlicher und wirkungsvoller als alle offizielle Zensur…“

    Sogar Wikipedia:
    Holodomor (ukrainisch Голодомор, wörtliche Übersetzung: Tötung durch Hunger) bezeichnet eine schwere Hungersnot in der Ukraine in den Jahren 1932 und 1933, der mehrere Millionen Menschen zum Opfer fielen.

    Ukr. Akademie der Wissenschaften: Opferzahl alleine in der Ukraine ca. 3,5 Millionen Menschen.[1] Andere Schätzungen gehen von 2,4 Millionen bis 7,5 Millionen Hungertoten aus. Conquest: bis zu 14,5 Millionen Menschen. Dabei werden neben den Hungertoten auch die Opfer der Kollektivierung und Entkulakisierung und der Geburtenverlust hinzugerechnet.[2]

    http://www.zeit.de/2008/48/A-Holodomor

    1932 hieß es in einem nicht untypischen GPU-Report über einen Betrieb bei Smolensk:
    »Der Vorsitzende [] betrinkt sich systematisch und leitet die Arbeit der Kolchose überhaupt nicht []. Etwa 20 Hektar Hafer liegen geschnitten, sind aber, da sie nicht geborgen wurden, fast vollständig verrottet []. Etwa 100 Hektar Wiese sind noch nicht gemäht, während der kollektive Viehbestand in der Kolchose nicht mit Futter für den Winter versorgt ist «

    „Die »böswilligsten« Kulaken sollten erschossen oder in Arbeitslager gesperrt, die übrigen deportiert werden. Einschließlich der Familien. Stalin erwartete, dass gerade die wohlhabenderen Bauern der Kollektivierung am meisten Widerstand entgegensetzen würden. Außerdem sollte die Deportation der einen als Warnung an die übrigen dienen. Es war daher nur folgerichtig, wenn die sowjetische Führung den Begriff »Kulak« kaum definierte.

    Jeder konnte darunter fallen und deportiert werden, auch der allerärmste, als »Semikulak« oder »ideologischer Kulak«.

    GPU-Trupps, oft unterstützt von Parteiaktivisten, übernahmen die Regie. Der Schriftsteller Wassily Grossmann, seinerzeit einer dieser Aktivisten, schrieb später: »Aus unserem Dorf wurden die ›Kulaken‹ zu Fuß herausgetrieben. Sie trugen, was sie auf ihren Rücken tragen konnten: Bettwäsche, Kleidung. Der Schlamm war so tief, dass er die Stiefel von ihren Füßen zog []. Sie marschierten in einer Reihe und schauten zurück zu ihren Hütten, und ihre Körper hielten noch die Wärme von ihren eigenen Öfen.«

    „Die Deportierten wurden nach oft wochenlangen Fahrten in Güterwagen im arktischen Norden, in Sibirien oder in Kasachstan »angesiedelt«.

    ALLES IN ALLEM WAREN ES WOHL ZEHN MILLIONEN MENSCHEN.

    Vermutlich ein Drittel kam auf dem Transport, in den Lagern oder an den Verbannungsorten um. Zunächst gab es kaum Unterkünfte, viele Menschen überlebten den ersten Winter nicht.

  64. ups2009 sagt:

    @ Heider

    Was mensch auch Putin zugute halten könnte ist folgendes plausible Muster:

    „… Einer der wenigen japanischen Prominenten, die sich im TV kritisch über die Atomkraft geäußert haben ist der zum Zeitpunkt der Atomkatastrophe im Amt befindliche japanische Premier Naoto Kan. Er hat in der Katastrophe am 11.03.2011 nach eigener Aussage auf dem offiziellen Dienstweg so gut wie keine Informationen über die Zustände in den havarierten Reaktoren erhalten. Erst im Fernsehen erfuhr er von der schweren Explosion in Block I.

    Dass es bereits am Abend des 11. März 2011 zur Kernschmelze, also zum Super-Gau gekommen war, v e r s c h w i e g e n ihm sowohl die Betreiberfirma Tepco als auch die japanische Atomaufsichtsbehörde (!) Auch die Notfallzentrale, die sich fünf Kilometer von Fukushima entfernt befand, sei nicht auf die Katastrophe vorbereitet gewesen und habe, so der ehemalige Regierungschef, „nicht eine Minute funktioniert“. … “ ( Aus: Fukushima läuft die radioaktive Suppe weiter ins Meer … http://scusi.twoday.net/stories/1022400958/ )

    Ansonsten @ ALLE … genselektive Biowaffen
    Ethnische Biowaffen | GeN
    http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/gid/163/thema/aken/ethnische-biowaffen
    Ethnische Waffe – Wikipedia
    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ethnische_Waffe&oldid=116750340
    Rassenbombe: Die schrecklichste Waffe der Neuzeit …
    https://kulturstudio.wordpress.com/2012/02/07/rassenbombe-die-schrecklichste-waffe-der-neuzeit/

    @ heidi heidegger
    Gegen die Hetzjagd auf Edathy von StolzerSystemling … ich kam nur bis zur Hälfte. Soll das ein Witz sein? Kommt da noch ein Hinweis darauf das es Satire sein soll?

  65. ups2009 sagt:

    Es geschah nach Kriegsende überall
    Trauma Massenvergewaltigung: Wie alliierte Soldaten deutsche Frauen missbrauchten
    Samstag, 28.02.2015, 15:44 · von FOCUS-Online-Redakteur Julian Rohrer
    http://www.focus.de/politik/deutschland/als-die-soldaten-kamen-nicht-nur-im-osten-das-tausendfache-leid-deutscher-frauen-nach-kriegsende_id_4508551.html

    gibt es seitdem der Michel aufgehetzt werden soll die „russischen“ Oligarchen vom pösen Putin zu befreien.

    Zuvörderst waren Kritik an „russischen“ Kommissaren als Antisemitismus verpönt.

    Auch als die Alleierten nach Frankreich kamen, gab es dort in einer einzigen Provinz mehrere Hundert Vergewaltigungen … natürlich nicht in dem Umfang wie im Osten eine „freiwillige“ Massenauswanderung erzeugte.

  66. Anonyma sagt:

    “Sie sind wieder einmal völlig unsachlich geworden, was zeigt, dass sie ein Problem haben, ein großes Problem sogar, dass sie sich Tatsachen nicht stellen wollen…. Wenn ich ihnen Tatsachen nannte dazu… streiten sie es einfach ab, weil es nicht in den Rahmen ihres Weltbildes passt. Sie weigern sich einfach, der Realität ins Auge zu sehen, so auch in diesem Fall. Jede Versachlichung wird sofort mit Keulen, wie ‘… [Islamophobie, Rassismus etc] … zunichte gemacht, damit von vorneherein keine sachliche Diskussion in Gang kommen kann.
    Aber wie Marx sagte: ‘Facts are a stubborn thing’ (Tatsachen sind hartnäckig), d. h. sie klopfen immer wieder an die Tür und lassen keine Ruhe, solange bis man sie berücksichtigt. Sie sind stärker als alle… [Diffamierungen] (schnehen@DrKümel)

    [Ergänzungen in Klammern] Das moniert ausgerechnet schnehen, der allen sachlichen Fragen (Fakten) ausweicht, durch die das (auch von ihm) propagierte Bild der “Schönen Neuen Welt(ordnung)“ demaskiert wird… die offene, sachliche Diskussion stört seine Zielrichtung – vgl auch Problematik ‚Massenimmigration – Multikulti – Islamisierung‘, im Strang: COMPACT-TV: “Krieg gegen die deutsche Wirtschaft – Russlandsanktionen”
    __________________

    „…wenn es sich überhaupt nicht um Sozialisten, um Systemgegner handelt…“ (schnehen)

    „Sozialisten“ (die sich als Jakobiner, Bolschewisten und Stalinisten entpuppen vgl schleichend totalitäre EU) sind keine „Systemgegner“ der NWO
    sie sind Teil des Systems, übernehmen darin die Rolle der nützlichen Idioten, um „die Proletarier“, die Plebs… das Volk zu ködern und dann zu betrügen. Immer noch nicht mitgekriegt, aus welcher Quelle das „Kommunistische Manifest“ stammt? Aus der Geschichte lernt nicht, wer auf dem schneeh von gestern beharrt und die Zusammenhänge immer noch nicht begreift bzw davon ablenken und nochmals in die Irre führen möchte – So dumm ist das Volk (gerade das deutsche mit seinen diversen Erfahrungen) nicht; es lernt nämlich tatsächlich aus der Geschichte, aus Täuschung und Betrug. Das ist die Hoffnung.

  67. gerina sagt:

    @anonyma, dr. kümel, blechtrommel, volle Zustimmung von mir, der Bericht von Dr. Kümel über die Kulaken ist erschütternd, im Arteprogramm sah ich einen zeitgenössischen Film, der geht ans Herz ! Wer davor die Augen verschließt, dem ist nicht mehr zu helfen….der hat kein Herz und auch keinen Verstand…

  68. Heider sagt:

    Nachtrag
    zu Eigenbeitrag 10. März 2015 um 00:29

    Das sowjetische Lagersystem des Gulag ist in diesem Video knapp u. soweit gut erklärt. ->

    Der dort auch genannte russische Dissident u. Schriftsteller Warlam Schalamow hat das vielleicht bedeutendste Zeugnis über das Sowjetsystem abgelegt. In seinem Werk Erzählungen aus Kolyma (3 Bände) beschreibt er, ein Dabeigewesener (fast 20 Jahre Lager), die Insassen des Gulag als „Menschen ohne Biographie, ohne Vergangenheit und ohne Zukunft“.
    Auch interessant: Schalamow war Kommunist u. soll dies zeitlebens auch geblieben sein. Er endete 1982 in einer Nervenheilanstalt, wo er vermutlich gegen seinen Willen u. obschon geistig klar eingewiesen wurde, nachdem sein Buch im Westen bekannt geworden war. ->
    http://www.perlentaucher.de/autor/warlam-schalamow.html

    Das geschah zur Zeit der letzten Schein-Konfrontation (sowjet. Einmarsch in Afghanistan, Olympia-Boykott gegen Moskau, ‚Rüstungswettlauf‘) zwischen Ost u. West = Kapitalismus u. Sozialismus, die ja immer Zwillingsbrüder waren.
    Im selben Jahr starb Leonid Breschnew (Parteichef, Staatsoberhaupt), der nur ein Jahr älter war als Schalamow! Im Vergleich der beiden Biographien erhält man die traurige Geschichte der UdSSR im Schnelldurchgang.

    Deren klägliches Ende geht womöglich auf eine Absprache zwischen den Eliten bzw. ihren Beauftragten zurück – nichtmal zum Endkampf im Bunker hat es bei diesen Gestalten gelangt, die mehr als 70 Jahre lang laut riefen: Kommunismus!
    Dazu schreibt Herwig Duschek (Gralsmacht.com) nach Oleg Ptatonov, „Russia’s Crown of Thorns – Secret History of Freemasonry” 1731-1996, Moskau 1996, Band 2:

    “Im Jahr 1989 traf sich Gorbatschow mit der „Trilateralen Commission“. Das Treffen der wichtigsten Architekten der Perestroika fand in Moskau statt. Es waren David Rockefeller (Counsel of International Affairs),Henry Kissinger (B’nai-Brith), Giscard d’Estaing und andere. Die russische Seite war durch Gorbatschow, Jakowlew [Alexander N., Gorbatschows Berater, Anm.], Schewardnadse [sowjet. Aussenminister, später Präsident Georgiens…] und Primakow (russ. Ministerpräsident 1997-1998) vertreten. Die Ergebnisse dieses Treffens waren geheim, aber sie wurden am Ende dieses Jahres während Gorbatschows Treffen mit Bush in Malta öffentlich.

    Viele Experten glauben, dass die dort gemachten zentralen Entscheidungen für die UdSSR tödlich waren und zur Katastrophe in Osteuropa führten. Es war ein Meilenstein in den Beziehungen zwischen der Weltelite und der sowjetischen Führungsriege, die zustimmten, ihr Vaterland zu verraten.” ff.
    http://www.gralsmacht.com/wp-content/uploads/2011/02/500-artikel.pdf

  69. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Heider: „Schalamov“

    Danke, daß Sie Schalamov erwähnen. Er hätte es verdient, nie vergessen zu werden. Leidetr kennt seinen Namen, sein Werk und sein unendliches Leid kaum jemand.

    Ich habe eines seiner Werke mit großer Erschütterung gelesen. Es wurde mir zugänglich durch einen Freund, der 16 Jahre im Gulag zubringen mußte. Er hatte einige Artikel veröffentlicht, die nicht willkommen waren.

    Also waren die Zustände diesbezüglich noch etwas schlimmer als in der „brd“.
    Hier war bislang die Höchststrafe für falsche Meinungen bloß 12 Jahre Gefängnis. Und noch gibt es kein Pendant zu Kolyma hierzulande.

    Und da gibt es doch Menschen, die sind so entzückt von den Segnungen des Sowjetsystems, daß sie sagen: „Den Gulag hat es nie gegeben!“

  70. heidi heidegger sagt:

    @ups2009
    11. März 2015 um 14:15

    hättst mal lieber weiter gekuckt: weiter hinten kommt noch das ‚minority report‘-argument und das sticht. also: jemand bestrafen bevor er was strafbares macht. pkd ist/war ein visionär,oder?

  71. Heider sagt:

    @ Dr. Kümel

    Kann man Ihren #
    Dr. Gunther Kümel sagt:
    11. März 2015 um 09:35
    ganz od. teilw. anderweitig zitieren, wenn u. wo es mal passt? (selbstverständlich bei Namens- u. Quellenangabe)

  72. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Heider: Zitieren!

    Selbstverständlich können Sie meinen Text zitieren; je weiter die Kenntnisse über die massenmorde gestreut werden, desto eher besteht die Chance, daß sich dergleichen nicht wiederholt.

    Leider ist die Beschäftigung mit Geschichte fast schon anrüchig in der „brd“.

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