Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Elsässer gestern vor dem Reichstag: „Von links bis rechts, gemeinsam für den Frieden!“

2000 Demonstranten vor dem Reichstag fordern „Friede mit Russland, Deutschland raus aus dem Ukraine-Krieg!“

War ne tolle Sache! Vielen Dank an das Orga-Team, vor allem Gu Ci, Journe und Eulenspiegel! Wahnsinn, wie sich der Ruf „Ami go home“ seit letzten Sommer durchgesetzt hat…

Hier eine ausführlichere Einschätzung zur Kundgebung gestern.

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119 Responses

  1. Eugen Levine II sagt:

    Vielen Dank für ihren gestrige Teilnahme !

    Es dachten schon viele, das sie im Berliner Verkehr steckengeblieben seinen…

    Eine Zusammenfassung aller Redner ist unten nachzulesen:

    https://versprengtelinke.wordpress.com/2015/03/01/mahnwache-fur-den-frieden-28-02-2015/

  2. Manfred Gutsche sagt:

    AMI GO HOME-AMI GO HOME-AMI GO HOME-AMI GO……..
    Gruß

    Manfred

  3. Afrikaans sagt:

    Beeindruckende Rede !

  4. heidi heidegger sagt:

    lieber jürgen,als echter entscheider vorsorglich wg. der antifa und so, paar doppelgänger rumlaufen zu lassen ist leider unumgänglich anscheinend, so traurig das auch ist. (meine sehen aber aus wie auf dem unteren bild und nicht wie deine auf dem oberen,rechts von der blondine,tsstss)

  5. rubo sagt:

    Elsässers richtige Forderungen in alle Ohren! Ob sie sich umsetzen, müssen die nächsten Wahlergebnisse zeigen

  6. Für einen (polit.) Frühling ist es leider noch zu früh:

    Die Destabilisierung in Russland (seltsame Morde ) und die Euro-Krise werden uns wahrscheinlich in Atem ( und Aktion ! ) halten.

    Mit Mut voran !

  7. heidi heidegger sagt:

    nur leicht off topic:

    das cdu-frauenbild (siehe artikel) ist mir bei weitem lieber als ‚maas/edathy-spd law&order-kinderbilder-gedöns‘.denn künftig werden wir auf solche bilder evtl. verzichten müssen:

    http://www.n-tv.de/leute/Stillende-Muetter-sind-online-zu-eklig-article14596396.html

  8. Neuland sagt:

    Danke lieber Jüregen für Deinen unerschöpflichen Einsatz für den Frieden und allen Friedensaktivisten, die sich gemeinsam eingefunden haben, um mit einer Stimme zu sprechen (und nicht jeder nur sein eigenes Friedenssüppchen kocht..) !

    Versöhnen statt spalten! Nur gemeinsam sind wir stark!!

    Hier ist das komplette Video vom Friedensdemo am 28. 2. (echt ein Friedensmarathon (über vier einhalb Stunden), aber es lohnt sich…!!)

  9. anemone sagt:

    Lieber Herr Elsässer, einfach perfekt! Unsere allergrößte Hochachtung…

  10. „Für ein Europa der Vaterländer von Lissabon bis Wladiwostok!“

    Oder: Von den Azoren bis zum Ostkap!

    Da mag, indem jedes Land eine eigene Währung hat – Luxemburg vielleicht eine gemeinsame mit Belgien – die Londoner City einen wohlverdienten, schweren Kollateralschaden erleiden, indem ihre vielen Saugrüssel zum Wohle der europäischen Völker gekappt.

    Noch einmal zum Rufe „Ami go home!“

    Ich meine, das gehört denen und unseren Politikern und der Lügenpresse diktionsmäßig viel härter und knapper auf Deutsch entgegenskandiert.

    „RAUS JETZT!“

    Wetten, dass man das viel weiter und viel deutlicher hört, aus einer wie aus vielen Kehlen?

    Lustig finde ich, bei aller Tristesse in der Ukraine und anderwo, wie gut sich der knappe Terminus Technicus „Lügenpresse“ 2015 festgesetzt hat, gerade zum Possen noch mehr, indem er zum „Unwort des Jahres 2014“ erkoren ward.

    Man war wohl so einfältig, dass man meinte, man könne den Begriff durch diese Wahl einigermaßen oder gar ganz bannen; nun scheint er dadurch erst recht gestärkt, gestählt, noch schnitthaltiger geschmiedet.

    Er traf die gelenkten Medien so ins Mark, dass man diesen wunderhübschen Fehler beging. Das Wort über sein vorgebliches Gegenteil (Unwort – was es ja gar nicht gibt – als das böseste, unsäglichste Wort) zum Wort des Jahres gemacht, mir jedesmal zum Ohrenschmause, wann immer ich es vernehme. Die es so geadelt, denen hiermit mein ausdrücklicher Dank.

    Vielleicht schon Zeit, etwas vorauseilend, indem dieses herrlich zielsichere Lexem wohl nicht auch noch für dieses Jahr die hohe Ehre erwiesen wird bekommen, darüber nachzudenken, worauf so ein Dummbatzgremium heuer hereinfallen könnte, was ihm zum sich daran verschluckenden Fraße vorzuwerfen sei. Schließlich, wer so stümpert, der schafft das womöglich nochmal.

    Wie wäre es mit „Kriegstreiber!“ – ?

    Ich habe dessen Wirkmächtigkeit schon öffentlich an GrünInnen (einen der größten Bonzen von denen plärrte ich anlässlich des Libyenkrieges direkt an, es behagte ihm gar nicht) ausprobiert. Auch schon an einer CSU-Bundestagsabgeordneten, mit ähnlichem Erfolg.

    Eine so klare, wahrhaftige Bezeichnung könnte es bis zur Adelung als Unwort des Jahres 2015 schaffen.

  11. Edeltraud Lademann sagt:

    Dereinst besang Gisela May aus Deutschland in die Welt hinaus ihre Friedenswünsche:

    Heute „besingt“ Ursula von der Leyen in neuer kalter Kriegsrhetorik die eigenen Vorteile mit der angeblich freien Presse und der praktischen „Geschlossenheit und Entschlossenheit“ der NATO in nächster Nähe zur herausfordernden russischen hybriden Kriegsführung, wie sie suggeriert oder projeziert:

    http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/!ut/p/c4/NYu7DsIwEAT_6M5OgQQdUSgQHUKC0DmO5RzED10uoeHjsQt2pSl2tPjE0mg28kYoRTPjA3tLh-EDQ9g8vNLKZYWF7OR4ciRLTjMJvfFer6MDm6KTSnFRqNCzkcSQE8tczcpcDNCIvdJdq7T6R3_3t9OlafROd-f2ijmE4w_D2tmW/

  12. Edeltraud Lademann sagt:

    Korrigiere: projiziert

  13. Walter K. sagt:

    In der Ukraine wurde der Artikel über Tod von Nemzow schon drei Tage vor seiner Ermordung erstellt
    Byadmin
    – Posted on 1. März 2015Posted in: Internet und Medien, IOC – Internationale Organisierte Kriminalität, Neokolonialismus, Ukraine, Wichtiges

  14. ki11erbee sagt:

    @Walter K.

    Das liegt an der Zeitverschiebung; alles andere wäre eine Verschwörungstheorie.

  15. Gut gesprochen, Jürgen, weiterhin viel Erfolg! Ich selbst werde morgen an der Pegida in Villingen teilnehmen.

  16. heidi heidegger sagt:

    @jauchi

    howdy! alter ringelnatzi-fan. ohmann:*asta nielsen war auf seiner beerdigung einst. wieso wird der grosse mann in nem mittelstufe-deutsch-schulbuch verheizt?tsts

    *mein prof schrieb paar essays und ganze bücher über die dänin und heute war im tagesspiegel ne foto-strecke über berliner hotelpensionen,und ein apt. gehörte einst frau nielsen und heute ist’s eben ne pension. so was..

  17. Dr. Gunther Kümel sagt:

    EGAL, WER NEMZOW ERSCHOSSEN HAT:
    SCHULD IST PUTIN!

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/01/us-senator-mccain-egal-wer-nemzow-erschossen-hat-putin-ist-schuld/

    McCain hat der russischen Regierung eine Mitschuld an dem Mord an Boris Nemzow zugewiesen. Doch sein Statement bleibt auffallend vage. Offenbar will McCain – der prominenteste Gegner Putins in Washington – politisches Kapital aus einem Verbrechen schlagen, das sich ebenso gut als privater Kriminalfall entpuppen könnte.

    Zu den viele Theorien über den Mord tritt eine Variante, die in das Privatleben Nemzows führt: Seine Begleitung, als er starb, war das ukrainische Model Anna Durizkaja – ein bildhübsches Mädel mit eher zweifelhaftem Ruf.

    Die russischen Behörden haben Durizkaja noch in der Nacht nach dem Mord zum Tathergang befragt. Sie soll keine Tatverdächtige sein. Allerdings hat ihr privater Hintergrund den Spekulationen eine weitere Variante hinzugefügt:
    Die Spur könnte in Unterwelt der Ukraine führen.

  18. schnehen sagt:

    Eine klare, vernünftige Rede! Sie versöhnt mich wieder etwas mit Jürgen Elsässer.

    Ich würde mir wünschen, dass Gregor Gysi oder auch ein Ken Jebsen, ein Gewerkschaftsführer, ein DGB-Vorsitzender, ein Vertreter des deutschen Schriftstellerverbandes, ein bekannter Regisseur, also Vertreter von Arbeitnehmern und Kulturschaffenden … sich neben Elsässer stellen und ähnlich klare, vernünftige Worte für den Frieden sagen würden, die jeder verstehen kann. Ja, wo bleiben unsere Schriftsteller, die 1933 noch so mutig und wahrhaft antifaschistisch waren, dass ihre Bücher am 10. Mai 1933 von der SA verbrannt wurden, die damals ein viel höheres Risiko für Leib und Leben eingingen als heute? Wo bleiben die, die 1981 noch für den Krefelder Appell und gegen die Atomraketen eingetreten sind und im Bonner Hofgarten demonstrierten, als Erhard Eppler, ein führender Sozialdemokrat, zu uns sprach – wir waren mehr als einhunderttausend Menschen – als sich Grüne wie Petra Kelly und Gert Bastians für den Frieden einsetzten?

    Sie trauen sich nicht an die Seite von ‚Rechten‘ oder an die, welche sie für ‚rechts‘ halten, weil sie aus dem engen Lagerdenken, aus dem Rechts-Links-Schema, das sich in ihre Hirne eingebrannt hat, nicht herausfinden.

    Es wird also bei uns noch viel Wasser die Ruhr hinunterfließen, bis dies geschieht.

    Die alte deutsche Krankheit: erst dann aufzuwachen, wenn alles schon zu spät ist.

  19. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Schon 3d VOR DEM MORD??

    http://kaliningrad-life.ru/incidents/Ukrains…

    https://wissennichtglauben.wordpress.com/2015/02/28/die-nachricht-vom-tod-von-nemzow-erschien-3-tage-vor-dem-mord/

    Aus Google-Daten scheint hervorzugehen, daß eine ukrainische Zeitung die Meldung vom Mord an Nemzow samt Bild seiner schönen Freundin schon 3 Tage VOR DEM MORD veröffentlicht hat.

    Das erinnert mich an eine FSJournalisten, die das Drehbuch an 9/11 auch durcheinander gebracht hat. Sie berichtete bei offenem Fenster vom Einsturz von WTC-7; aber über ihrer Schulter konnte man in voller Größe noch minutenlang das unbeschädigte Gebäude betrachten. Es gab dann bald „Bildstörung“, es wurde abgeschaltet, das Video ist von der Seite des Senders verschwunden. Erklärungen gabs keine.

  20. Peter Nowak, u.a. Redakteur des „Freitag“ über die Mahnwache:

    http://www.heise.de/tp/news/Querfront-Kundgebung-vor-dem-Berliner-Reichstag-2561805.html

    Kann das irgend jemand bestätigen ?

  21. Unterschreibe ich so. Schön.

  22. Ich habe den „kleinen Franzosen“ gefunden…

    Der müsste auch mal bei Francois Hollande vorbeischauen !

  23. Leri sagt:

    Also ehrlich, jetzt bin ich aber etwas irritiert, hier wird doch sonst alles angekündigt.
    Aber die neugegründete Facebook – J.E. Fan-Gruppe verschweigen Sie?
    Mensch, bei den ‚Mitgliedern‘;
    u.a. Borstell, Niewendick, Kahane, Höffinghoff, Lauer und Lederer.

    Darf ich noch Mal auf den ‚Star-Schnitt‘ zurück kommen?😉

    https://wolkenschieberin.wordpress.com/2015/02/25/konspirative-krafte-gegen-auftritt-von-elsasser-beim-sternmarsch/

  24. Afrikaans sagt:

    Mir hat auch die Rede von Viktor Seibel sehr gut gefallen:

  25. Afrikaans sagt:

    @ Walter K. sagt:
    1. März 2015 um 19:03
    .
    Quellenangabe ?

  26. Nektar sagt:

    Was in Debalzowo geschah – Augenzeugen berichten
    Die Geschichte einer ukrainischen Besatzung

    Mit deutschen Untertiteln.

  27. Franz Hirthreiter sagt:

    False Flag in Moskau? Verschwörung?

    Schön zu sehen, dass dem Ami, der NATO oder der westlichen Welt alles zugetraut wird, aber Putin bzw. der „Russe“ frei von jeglicher Schuld ist. (Ach ja, was kam eigentlich bei der „False Flag“-Atkion in Paris raus?)

    Die (unsägliche) BILD, der Spiegel, der Focus = alles Lügenpresse, die falsch und unsachlich informieren! Keine Frage, dass dort jede Menge Schwachsinn und Unrichtigkeiten stehen…

    ABER:
    Den „Sicherheitsbstand“ bvw. die berechtigte Kritik an den USA, Merkel, Mainstreampresse, etc. pp. lasst „Ihr“ bei der „anderen Seite“ leider, leider vermissen. Unsachlich und handwerklich bedenklich!

    Aber was wäre das Leben ohne ordentliches Feindbild ?!Der „Westen“ lebt es ja auch so vor!

  28. hardy sagt:

    zu Dr. Gunther Kümel sagt:
    1. März 2015 um 21:05

    dazu passt wie die Pelle auf die Wurst

    http://lupocattivoblog.com/2015/03/02/von-westmedien-ignoriert-die-studie-zum-maidan-mord-das-sniper-massaker/

  29. hardy sagt:

    zu Dr. Gunther Kümel sagt:
    1. März 2015 um 21:05

    achso und übrigens

    in Ami-Land (das sind die wo uns „befreit“ haben,gelle?) gibts jetzt 800 KZs

    http://igelin.blog.de/2013/07/12/800-kz-usa-wen-16231336/

  30. Claus Nordmann sagt:

    T O P M E L D U N G : Sollte dies wahr sein…..?

    Gibt es dann NOCH FRAGEN ???

    Der Artikel über die Ermordung von Boris Nemzow wurde

    bereits 3 ( drei !!! ) Tage vor dem Attentat erstellt !!!

    Quelle:

    http://www.politaia.org/internet-und-medien/artikel-ueber-tod-von-nemzow-schon-drei-tage-vor-seiner-ermordung-erstellt/

  31. Eberhard Lemke sagt:

    JEs Rede war für mich seine bisher beste, weil COMPACT: Schlag auf Schlag, Punkt für Punkt.
    Sie war so gesehen auch der Kontrapunkt zur Rede vom „Stefan aus Leipzig“, die – in seiner Art – auch wieder sehr gut war. Darin besonders wichtig auch der Bezug zum Sachsensumpf. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die hervorragende Arbeit dieser Leute in Stéphanes Heimat:
    https://fr-fr.facebook.com/wantedpedo
    http://quenelplus.com/mots-clefs/wanted-pedo

    Emotionaler Höhepunkt der Veranstaltung vor dem Reichstag war die Rede der rußlanddeutschen Frau.

    Was ist mit Hoerstel? Weiß jemand, wie er sich zur Friedensdemo am 28.2.15 gestellt hat? Hat er dazu aufgerufen? Am selben Tag hält er jedenfalls diese Rede: http://www.politaia.org/kriege/christoph-ho%CC%88rstel-zur-kriegsgefahr-28-februar-2015/
    Oder trifft auf Hoerstel zu, was Schnehen schreibt: „Sie trauen sich nicht an die Seite von ‘Rechten’ oder an die, welche sie für ‘rechts’ halten, weil sie aus dem engen Lagerdenken, aus dem Rechts-Links-Schema, das sich in ihre Hirne eingebrannt hat, nicht herausfinden.“

    @ Patriotischer Sozialist
    Ich war vor Ort und habe eine Die-Linke-Fahne im Publikum gesehen.

    Das sollte auf keinen Fall unbeachtet bleiben:
    http://www.egaliteetreconciliation.fr/Viktoria-Shilova-une-politicienne-Ukrainienne-contre-la-guerre-31283.html

  32. Claus Nordmann sagt:

    Wurde bereits am 06.02.2015 in der Welt vom Tode Boris

    Nemzow berichtet ? http://www.welt.de/newsticker/dpa

    Was läuft hier für ein Drama ab ?

    NICHT MEHR AUFRUFBAR ? ! ?

  33. Eveline sagt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rosenholz-Dateien

    Wo sind die BRD Linken geblieben? Seit 1991/92 hat die Auseinandersetzung gegen NATO und Amerika spürbar nachgelassen. Höhepunkt der Eintritt der Linken in den JugoslawienKrieg.

    Da war die CIA schneller.

  34. 13.Februar sagt:

    rubo sagt 1. März 2015 um 17:34
    „Elsässers richtige Forderungen in alle Ohren! Ob sie sich umsetzen, müssen die nächsten Wahlergebnisse zeigen“

    Wen soll man denn wählen, wenn man das möchte, was JE sagt. Die AfD, die Linke, die Grünen ?

    Es müsste sich ein Wahlbündnis bilden mit geeigneten Kandidaten und sich zur Wahl stellen.

    Selbst in Hamburg, wo die letzte Wahl stattfand, ist die Hälfte unserer Bürger nicht zur Wahl gegangen. Es müsste eine wählbare Alternative zur Wahl antreten.

    Die PEGIDA usw. wird sich totlaufen und einschlafen. Damit rechnen die Parteien. Es ist für sie keine Gefahr.
    Wir brauchen, wie in Griechenland, ein Partei, die die Wünsche des Volkes nach Frieden vertritt und auch nach der Wahl das tut, was vor der Wahl versprochen wurde.

  35. Leri sagt:

    Hier im übrigen schon die Grundlagen für ihre Reden, wenn es gegen den Iran geht.
    Teile der Strategie sahen wir schon … abgeschossene israelische Drohne in 2014 und nun den angeblichen Obama/Nethanayu-Dissenz (Rede vor den Abgeordneten).

    http://www.brookings.edu/~/media/research/files/papers/2009/6/iran-strategy/06_iran_strategy.pdf

    Wem schlecht wird, aufgrund der Lügen und Manipulationen darin – es ist verständlich.

    „…any military operation against Iran will likely be very unpopular around the world and require the proper international context— both to ensure the logistical support the operation would require and to minimize the blowback from it. The best way to minimize international opprobrium and maximize support (however, grudging or covert) is to strike only when there is a widespread conviction that the Iranians were given but then rejected a superb offer—one so good that only a regime determined to acquire nuclear weapons and acquire them for the wrong reasons would turn it down. Under those circumstances, the United States (or Israel) could portray its operations as taken in sorrow, not anger, and at least some in the international community would conclude that the Iranians “brought it on themselves” by refusing a very good deal.“

  36. 13.Februar sagt:

    Demonstrationen in Moskau wegen der Ermordung des Boris Nemzow

    Die gesamte Jounaille stürzt sich auf dieses Thema, der westdeutsche Außenminister Steinmeier spricht dazu mit erstickter Stimme usw. Wo war diese erstickte Stimme, als der faschistische Massenmörder Oberst Klein in Kundus 150 Kinder und Jugendliche bei lebendigem Leibe im Auftrag von Merkel und den Sieg-Heil-Brüller-Parteien im Berliner Reichstag verbrannte ?

    Für mich sieht das so aus, wie vor nicht all zu langer Zeit in Libyen, in Tunis, in Ägypten, in Kiew usw, Überall da haben die erz-kapitalistischen Nato-Regime gemeinsam mit Israel, von denen die Idee dazu kam, angebliche Revolutionen angestiftet. In Libyen wurde mit 70.000 Luftangriffen (gestartet von Frankreich) der Revolution nachgeholfen. Auch der ägyptische Putschisten-General wurde beim Sturz des gewählten Präsidenten Mohamed Mursi mit vielen Dollars unterstützt. Klitsch&Co haben vor dem Maidan bei Merkel schnell noch einmal mit bayrischen Bier gegurkelt und wurden mit Geld und Waffen reichlich ausgestattet.

    Nun wird nach diesen Vorspielen die REVOLUTION nach Nato-Art in Russland vorbereitet.

    Putin sollte aufpassen.

    Das ist kein Spässle, das ist bitterer Ernst.

  37. 13.Februar sagt:

    Hier das von JE zitierte Lied ES GEHT DURCH DIE WELT EIN GEFLÜSTER…

  38. sudeki sagt:

    @Eberhard Lemke: Tja, das ist die große Tragik des Widerstandes: Sehr fähige und sprachgewaltige Leute wie Christoph Hörstel können oder wollen nicht begreifen, dass unsere transatlantischen Hirnwäscher (besser Hirnverschmutzer) auch über brisante Details der Zeitgeschichte alles andere als die reinste Wahrheit verbreiten. Da können noch so viele Gutachten erstellt werden, es nützt alles nichts. Schade.
    Übrigens hatte ich letztens mal bei RTdeutsch eine falsche Domain eingegeben, sehr interessant: http://rtdeutsch.de/

  39. PDGADA sagt:

    @13.Februar
    Na, die Grünen sind ja wohl unwählbar, schon lange vollkommen NATO durchsetzt, Waffen und Kriegsgeil und mit verantwortlich u. a. für die Grundgesetz verletzenden Hartz IV Gesetze (Idee dazu wurde in Amerika ausgearbeitet zusammen mit Peter Hartz, Bertelsmann usw), die Vollstrecker der Armut und mit Erfinder des Niedriglohnsektors und der Unterdrückung der Bevölkerung.
    Grüne? Ab in die Tonne.

  40. gerina sagt:

    ….was wir brauchen ist eine Bürgerbewegung, die eine direkte Demokratie, ähnlich wie in der Schweiz, fordert. Parteien haben wir genügend, da brauchen wir keine neuen mehr…
    Diese Forderung sind auch in den Thesen von Pediga/Legida enthalten, dafür gehen die Menschen auf die Straße. Und da braucht es mehr von uns, die diese unterstützen, statt schlecht zu reden.
    Und vor allem braucht es einen laaaangen Atem…..

  41. Leri sagt:

    @ schnehen 1. März 2015 20:40

    sicher richtig, es ist, meines Erachtens, der „Fluch des Internationalismus“, welcher von den Bürgern hier, in S, F, G, I etc. nur mit IWF, NWO, EU, Troika usw. verbunden wird
    anderes der unbedingte Diffamierungs- und Dämonisierungswille. Aufrechte, gute Leute, die sich diesem widersetzen (wie Dehm u.a.) werden dann eben kalt gestellt.
    Von der Verweigerung anderer ‚Begleiterscheinungen‘ zu registrieren: Pädophilie, schlimmer noch satanistische Praktiken im gigantischen Ausmass, Organhandel, Sexsklavenhandel, Rechtssituation BRiD, Lügen und Manipulationen allerorten (MSM, Umfragen, Statistiken) usw. rede ich erst gar nicht, da versteckt man sich hinter Memen und „Einzelfällen“.

  42. schnehen sagt:

    Brauchen wir eine Bewegung für ‚direkte Demokratie‘?

    Gibt es in der Schweiz eine ‚direkte Demokratie‘, nur weil es dort das Recht gibt, auf Bürgerinitiative hin zu bestimmten Fragen Volksentscheide einzuholen?

    Ich fange mal mit der zweiten Frage an:

    Es gibt in der Schweiz keine echte direkte Demokratie, denn Demokratie ist Volksherrschaft, und das Volk kann nur herrschen, wenn es die Produktionsmittel kontrolliert. Solange die wichtigsten Produktionsmittel, solange die großen Verlage privaten Eignern gehören, solange die Finanzwirtschaft von internationalen Bankenkonsortien kontrolliert wird, kann es keine wahre Volksherrschaft und damit auch keine wahre direkte Demokratie geben.

    Die Schweizer ‚direkte Demokratie‘ hat bisher nichts an den realen Machtverhältnissen in diesem Land geändert. Es herrschen die Banken, die Pharmakonzerne und die anderen ‚global players‘. Sie beherrschen den Bundesrat, und Schweizer Politiker werden zu den Treffen der Hochfinanz eingeladen, Schweizer Zeitungen sind Teil der internationalen Konzerne.

    Es wäre sicherlich ein Fortschritt, wenn wir mehr Elemente einer direkten Demokratie hätten, aber das würde genauso wenig an den realen Machtverhältnissen ändern, wie damals in der Weimarer Republik die Direktwahl des Reichspräsidenten. Ein Volksfeind namens Hindenburg, der Hitler zum Reichskanzler ernannte, wurde dann 1925 mit großer Mehrheit von dem durch die Medien, durch die Hugenberg-Presse verführten Volk gewählt.

    Die Idealisierung der Schweiz als Musterland der Demokratie ist falsch, weil es nur eine echte Demokratie geben kann, wenn das Volk die reale Macht hat, wenn ihm die wichtigsten Produktionsmittel, die Verlage, die Druckereien, die Großbetriebe gehören, wenn es eine Staatsbank, die den Interessen des Volkes verpflichtet ist, besitzt, kurz: Wenn das Volk an den Schalthebeln der wirtschaftlichen und politischen Macht sitzt. Und das ist in der Schweiz nicht der Fall.

    Für solche Veränderungen, die an den Kernbestand des kapitalistischen Systems gehen, müssen wir eintreten.

    Meine Antwort auf die erste Frage:

    Wir brauchen eine antikapitalistische, eine antiimperialistische Bewegung gegen das Machtkartell aus Wirtschaft und Politik.
    Eine solche Bewegung kann aber auch Volksentscheide fordern, weil sie den Volkswillen zum Ausdruck bringen können. Ich sage ausdrücklich ‚können‘. Aber mehr können sie nicht leisten. Volksentscheide bringen noch lange keine Volksmacht.

    Machen wir uns also keine Illusionen. Wir müssen uns für die Abschaffung des kapitalistischen Systems und der Entmachtung ihrer Träger einsetzen, wir müssen das Übel an der Wurzel packen! Wir brauchen also eine sozialistische Bewegung, die von der deutschen Arbeiterklasse getragen wird.

  43. Entwicklungen sagt:

    gerina 2. März 2015 um 15:58

    Sicher richtig, doch es wurde hier so schön sauber (hirn)gewaschen, das Demokratie automatisch mit Parteien verbunden wird. Wo ist die Vision?
    Demokratie ist im engeren Sinne Volkswillen (so seh‘ ich das). Part(Teil!)eien brauchen wir dafür nicht. Auch heißt Demokratie nicht alle 4 Jahre eine andere ‚Rothschildfarbe‘ zu wählen.
    Für (Volks)Abstimmungen braucht es keine Wahlperioden des Teile und Herrsche.

  44. Lili sagt:

    Fundstück:
    Sehr interessantes Interview mit Evgeni Födorov, Abgeordneter der Staatsduma und der Koordinator der nationalen Befreiungsbewegung für die Wiederherstellung der Souveränität Russlands. Er beschreibt sehr eindrucksvoll, wie die USA-gesteuerte Zentralbank gerade unter Hochdruck bis zum Frühjahr einen „Maidan“ in Russland vorbereitet, um Putin zu stürzen (mit englischen Untertiteln).

    http://www.disclose.tv/action/viewvideo/193223/Central_Bankers_suppressing_Russian_economy/

  45. gerina sagt:

    @schnehen, ich empfehle Ihnen zur Ergänzung Ihres Bildungshorizontes den Artikel aus Zeitfragen:
    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=725
    Das Genossenschaftsprinzip als Grundlage der schweizerischen politischen Kultur – gestern und heute

  46. schnehen sagt:

    @gerina

    Warum kannst Du das Prinzip nicht in ein paar eigenen Worten hier umreißen, wenn Du es so gut verstanden hast und musst auf einen Link verweisen? Und ich dachte, wir würden uns duzen.

    Ich frage Dich: Wem gehört die Züricher Zeitung? Gehört sie einer Genossenschaft von Druckern und Journalisten? Nein, sie gehört Privatleuten. Wem gehören die großen Pharmakonzerne? Gehören sie den Arbeitern und Angestellten? Wer trifft die Entscheidungen darüber, was produziert wird und wie lange gearbeitet wird? Die Antwort: Es sind die wenigen aus den Vorständen dieser Schweizer Konzerne, es sind nicht die Menschen, die dort hart ihr Brot verdienen, die Entscheidungen über die Löhne und Gehälter oder über Entlassungen treffen.

    Und darauf kommt es an: wem die Produktionsmittel gehören, wem die Zeitungen, die Verlage, die Druckereien usw. tatsächlich gehören. Jedes Kind versteht dieses einfache Prinzip. Wenn mir der Betrieb, das Geschäft nicht gehört, habe ich nichts zu sagen, und denjenigen, denen die Betriebe gehören, denen gehört letzten Endes auch der Staat.

    Die Schweiz sind keine Volksrepublik, aber die Schweizer besitzen aus vergangenen Zeiten, aus dem Kampf gegen den Feudalismus, noch bestimmte bürgerlich-demokratische Errungenschaften, auf die sie mit Recht Stolz sein können und wahrscheinlich auch ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl und eine formale politische Neutralität. Aber all dies macht sie letztendlich noch nicht frei und wirklich unabhängig.

    Die Schweizer haben nur formal eine Demokratie, und Volksentscheide ändern daran nichts, denn wer herrscht über die Köpfe, solange die Presse und die Verlage nicht in Volkeigentum sind? Es sind die Verleger, die Meinungsmacher. Und wie oft finden sie statt, die Volksentscheide? Einmal im Jahr? Und wer trifft täglich die Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg? Es sind Schweizer, die der herrschenden Klasse angehören, es sind die Ein-Prozent.

  47. Anonyma sagt:

    „…at least some in the international community would conclude that the Iranians “brought it on themselves”

    Dasselbe soll über die Deutschen gesagt werden – deshalb werden sie als Speerspitze ganz vorne dran gestellt

    Speerspitze – Position des Sündenbocks „die Deutschen waren (selber) schuld“ … ….

  48. Anonyma sagt:

    “Sozialistische Weltrepublik“ ? (Hanns Eisler)
    DAS entspricht haarklein dem Programm der NWO-Strategen! Eine Weltregierung, eine “Weltrepublik“, “sozialistisch“-kommunistisch – die Masse wäre verarmt und rechtlos. Darüber schwebt unerreichbar und unantastbar die wahre ReGIERung… in einer völlig abgetrennten feudalen, luxuriösen Welt lebend. Alle (außer die GANZ OBEN) wären entgeignet, arm und wehrlos. „Schöne Neue Welt“?

    Nein, danke.

  49. blechtrommler sagt:

    schnehen, eben hast Du noch den „Graben durchs Volk“ gesehen, wenn es um die legitime Vertretung unsere Interessen ging, jetzt willst Du die Produktionsmittel dorthin verschieben?
    Lass Dir von einem Opfer sozialistischer Experimente mit Völkern aus diesem Widerspruch jetzt schon weissagen: Du – als das Volk – hast dann keine Meinung mehr, ansonsten findest Du Dich immer auf irgendeiner, aber nie auf der rechten (legitimen) Grabenseite wieder.

  50. blechtrommler sagt:

    Der Sozialismus, schnehen, macht es nur, wenn es „Allen“ dient.
    Da aber alle nie ihre Meinung kundtun können, wird „Gemeinwohl“ zu einem staatlicherseits gehegten idealem Begriff, der mit dem Leben alsbald wenig Deckung hat.

  51. blechtrommler sagt:

    Der „Kapitalismus“, den Du mit seinen verheerenden Auswirkungen dagegen stellen magst, ist ebenso nur ein gehegt idealer Begriff; er vernachlässigt wichtige Regeln von Ökonomie, Ökologie, Nachhaltigkeit etc. Er ist nicht auf Dauer gedacht.
    Er ist dem Wirtschaften unter der Behauptung „Gemeinwohl“ sogar wesensnaher als freier, marktwirtschaftlicher Kapitalismus, der er wäre unter Beachtung obiger Vernachlässigung.

  52. gerina sagt:

    @schnehen, zur ersten Frage: …weil ich einfach keine Zeit habe.
    Aber ich gebe auf, mit Ihnen weiter zu diskutieren. Sie sind einfach NICHT informiert und wollen es auch nicht sein, sondern bleiben in Ihren ideol. Denkschablonen verhaftet.
    So verlief auch meine Diskussion mit Ken Jebsen. Plötzlich geht da die Klappe ´runter und es ist vorbei. Da ist KEIN Duchkommen möglich…..weder bei Ihnen noch bei ihm oder bei anderen, die nicht offen für konstruktive und neue Gedanken sind…SIE WISSEN ALLES SCHON…UND GEHEN NICHT EIN. Da kann man nichts machen…

  53. juergenelsaesser sagt:

    stimme Ihnen zu. Diese ÜParole ist gefährlich!

  54. schnehen sagt:

    Mit Brecht kann ich meinen Kritikern erwidern, auch der so engagierten und sympathischen Gerina, mit der ich gerne den Dialog weiterführen würde, dass der Kommunismus vernünftig ist, dass es das Einfache ist, das so schwer zu machen ist.

    Er ist vernünftig, weil die Profitwirtschaft uns nur Krisen und Kriege gebracht hat und gesetzmäßig immer neue Kriege hervorbringt. Das Prinzip, das unvernünftige, das bei uns, aber auch in der Schweiz herrscht, heißt: gesellschaftliche Produktion der vielen einerseits und private Aneignung durch einige wenige andererseits.

    Die, die die Werte produzieren und ihren Buckel dafür krumm machen müssen und nach 40 Jahren Schufterei dann auch noch um ihre Rente bangen müssen oder ganz um sie betrogen werden, müssen das Sagen haben, im Betrieb, aber auch in der Politik.

    Was ist dagegen einzuwenden?

    Soll es so weitergehen wie bisher?

    Ich las neulich, dass ein Vorstandsmitglied des Bertelsmann-Konzerns (sieben Leute) pro Monat fast 400.000 Euro verdient (Stand 2005), aber ein normaler Angestellter nur den hundertsten Teil davon, etwa 3.500 Euro brutto. Ist das vernünftig? Ist das gerecht? Ist das angemessen?

    Und der Konzern baut Arbeitsplätze ab, jetzt nur noch weniger als 80.000 ‚Mitarbeiter‘ weltweit.

    Gleichzeitig steigen die Gewinne und steigt die Macht dieses Riesen in allen kulturellen Bereichen, Fernsehen, Musik, Zeitschriften, Bücher usw. Der Vorstand diktiert, was wir an Informationen erhalten, welche Musik auf den Markt kommt, welche nicht, welche Sendungen wir sehen dürfen, welche nicht, er kontrolliert den Informationsfluss und damit auch unser Denken… Er kontrolliert inzwischen sogar die Schulen teilweise und organisiert dort die Lehrerfortbildungen, und er kontrolliert damit auch schon indirekt die Schüler.

    Wann fordern wir endlich, dass mit dieser Idiotie der Herrschaft einer winzigen Minderheit über die vielen Schluss gemacht wird? Da reicht nicht das Recht auf Volksentscheide, die einmal im Jahr stattfinden, und dann auch noch zu Themen wie, ob hier eine Moschee gebaut werden darf oder nicht.

    Machen wir uns den Kopf frei für ein Denken in Alternativen, entwickeln wir realistische Alternativen zu diesem völlig überlebten System, drücken wir uns nicht davor mit dem Hinweis, dass der Sozialismus gescheitert ist.

    Nach einer Umfrage von Russia Today sind inzwischen 20% der Deutschen der Meinung, dass wir ein anderes System brauchen, sie sind der Meinung, dass der Sozialismus eine gute Idee ist, die aber in der Vergangenheit schlecht ausgeführt wurde. Aber wir können aus Fehlern lernen und es besser machen. Wir sind lernfähig und selbstkritisch.

    Wenn ein Gebäude einstürzt, weil die Fundamente vielleicht schlecht waren und dieses Gebäude dient allen, warum dann nicht versuchen, dieses sinnvolle Gebäude mit einem besseren Fundament zu bauen, das diesmal den Stürmen standhält und nicht wieder kollabiert?

  55. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen: „Eigentum an Produktionsmitteln“

    Habe ich schon einmal gehört, glaube ich.
    Hat noch nie und nirgends funktioniert.
    Ist auch nur in der Theorie vorstellbar.

    Etwa:
    Die Wohnungen. Sollen die den Mietern gehören?
    Also Eigentumswohnungen, die einfach durch Transfer vom Eigentümer auf den jeweils gerade in der Wohnung befindlichen Mieter kostenlos übertragen werden.
    Kann der neue Eigentümer (der bisherige Mieter) denn nun auch über sein Eigentum verfügen? Etwa die Wohnung verkaufen oder vererben oder vermieten?

    Wenn nein, was bedeutet dann „Eigentum“ an Produktionsmitteln?
    Wenn ja, was hat sich gegenüber der bisherigen Praxis eigentlich verändert? Das Produktionsmittel ist bloß enteignet und ins Eigentum eines anderen übergeführt worden.

    Oder sollen die Produktionsmittel nicht (enteignet, und) in Eigentumsanteile („Volksaktien“) aufgeteilt, sondern einer Körperschaft der Arbeiter übertragen werden? Dem Staat, der Gewerkschaft, der DAF oder einem Syndikat etwa.

    Dann muß diese Körperschaft ein Management berufen, das die Fabrik leitet. Was hat sich dann geändert? Außer, daß das neue Management (die Erfahrung mit den Kombinaten zeigt es) weniger erfolgreich sein wird.

    Oder stimmen die VW-Fließbandwerker darüber ab, welches Modell produziert wird, ob eine Fabrik neu gebaut oder geschlossen wird, ob Arbeiter eingestellt, pensioniert oder entlassen werden?

    Sind Sie derart von der Massendemokratie überzeugt, daß Sie erwarten, daß be solchen Abstimmungen sachlich gerechtfertigte Lösungen herauskommen?

    Würden Sie eine Volksabstimmung der Steuerpflichtigen über die Höhe der Steuern befürworten?

  56. juergenelsaesser sagt:

    die echtheit der rakowskij-protokolle ist keineswegs verbürgt…

  57. Heider sagt:

    schnehen sagt:1. März 2015 um 20:40
    „Ich würde mir wünschen, dass Gregor Gysi … sich neben Elsässer stellen und ähnlich klare, vernünftige Worte für den Frieden sagen“,

    Der ehem. Winkeladvokat des SED-Regimmes u. dann führender „linker“ Abwickler der DDR,
    einer der Schirmherren der zionistischen Antideutschen,
    ein hundertprozentiges Mitglied des polit. Establishments in BR Deutschland,
    ein Arbeiterverräter [wäre er hierzulande noch vor 30 Jahren von Kommunisten genannt worden] wie er im Buche steht, –
    der soll also mitmachen bei schnehens „wahrer volksbewegung“, die er hier unlängst mal vorgestellt hat.

    Ja muss man zu den merkwürdigen Gedankengängen schnehens noch extra viel bemerken?

    Sehen wir uns gemeinsam an, was ein echter Linker wie Stephan Steins zu der Figur des Gysi zu sagen hat:

    „So kann man halt Karriere machen, früher hat man sich mit dem MfS arrangiert, heute mit neoliberalen Kapitalisten und rechten Zionisten. Ohne sich je zu einer dieser Gruppen offen zu bekennen. Eine opportunistische Meisterleistung für einen sozialistischen Genossen.
    Man könnte es auch als ideologischen Verrat (des Sozialismus) betrachten. Je nach dem, zu welcher Fraktion der LINKEN man nun gehört.“ ff.
    Aus:
    Rote Fahne.eu
    Die “Antideutschen” als neoliberale Erfüllungsgehilfen – Teil 1
    Zu politischen Hintergründen und der Strategie der Spaltung“

    http://rotefahne.eu/2012/11/die-antideutschen-als-neoliberale-erfuellungsgehilfen-teil-1/

    In den frühen 30er Jahren [eine Zeit die schnehen hier dauernd wiederaufleben lässt, als hätte er damit persönlich was zu tun gehabt] gab es den Rotfrontkämpferbund. Wer nicht weiss was das war schaut in die Suchmaschine. Bei der KPD hätte ein Gysi keine Parteikarriere gemacht, bei dem wäre der RFB vor dem Hauseingang erschienen u. hätte ihm…, noch bevor die Truppe zur Bambule ins nächste SA-Lokal weitergezogen wäre.
    Wie die Zeiten sich doch ändern.
    Früher gaben die Linken wer-weiss-wie an, wieviel mehr als die ‚rechten Dumpfbacken‘ sie doch im Kopf … Autsch.

  58. schnehen sagt:

    @hardy

    So funktioniert kein Gedankenaustausch: „Lies erst mal, was ich möchte, dass du es liest und dann können wir weiterreden“.

    Und dann noch ein kleiner Tritt (‚Ideologieverhafteter‘) dazu.

    Dialoge finden auf Augenhöhe statt und nicht so, dass der eine sich über den anderen stellt und von oben herab redet; es ist kein Vater-Sohn-Dialog.

    Wenn Sie wirklich Interesse an einem fairen und ausführlichen Gedankenaustausch haben, warum legen Sie Ihre Position nicht hier, so wie ich es getan habe, in einfachen, klaren Worten dar, dass jeder verstehen kann, was Sie meinen, dass ich darauf eingehen kann?

    Ich bin gerne dazu bereit, aber bestehe darauf, dass keine persönlichen Argumente und Beschimpfungen stattfinden, sondern dass hart an der Sache argumentiert wird. Einverstanden? Das Angebot steht!

  59. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Arbeiterinteressen:

    Versetzt euch einfach mal in einen ganz normalen deutschen Arbeiter und fragt euch, was der für Wünsche hat!

    1) Frieden. Kein Arbeiter hat in irgendeinem Krieg je irgendwas gewonnen.
    2) Solidargemeinschaft. Also: Arbeitslosen-, Krankenversicherung und später mal ne angemessene Rente.
    3) Sicherheit. Feste Anstellungen und ein Lohn, der zum Leben reicht.
    4) Schutz vor Kriminellen.
    5) Ein homogenes Volk.
    6) Geschlossene Grenzen, um Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt/Lohndumping zu vermeiden.
    .
    So, und nun fragt euch, welche im Bundestag vertretene Partei diese linken Forderungen der Arbeiterschaft vertritt!
    Wer stimmt für jeden Krieg? Wer will überall die Bundeswehr einsetzen? Wer stimmt für Eskalation (z.B. Sanktionen gegen Russland)? Wer will das Volk auflösen? Die Steuern erhöhen, den Reallohn schmälern? Verschulden ins Uferlose?
    CDU/CSU/SPD/AfD/Grüne

    (entnommen einem Beitrag von Killerbiene)

    Ja, es ist tatsächlich notwendig, NOT-WENDIG, daß eine andere Ordnung, eine andere politische Kraft entsteht, ein neues System.

    Ich bin nicht der Ansicht, daß das Eigentum an den Produktionsmitteln wirklich der Wunsch der Arbeitnehmer ist.

    Was not tut, wäre eine „volksverbundene, gemeinschaftsverpflichtete („sozialistische“) Arbeitnehmer-Partei“ !

  60. schnehen sagt:

    Betr : Gysi

    Ich schätze diesen Herrn, mit dem ich übrigens einen Briefwechsel vor Jahren hatte (‚Sie werden noch erleben, wie wir Israel kritisieren werden!‘, schrieb er) genauso ein, wie dies Stefan Steins tut. Gysi ist ein Anhänger Israels, ein Anhänger des Zionismus, ein Sozialdemokrat wie Steinmeier oder Gabriel, nur dass er sich ‚linker‘ gibt.

    Trotzdem darf man einen Wunsch aussprechen, dass er Worte bei öffentlichen Veranstaltungen findet für die Erhaltung des Friedens mit Russland, denn dieses Wort Frieden führen Leute wie Gysi ja ständig im Munde. Ich darf auch den Wunsch aussprechen, dass dies ein DGB-Vorsitzender tut, oder der Vorsitzende des deutschen Schriftstellerverbandes, auch wenn ich mir da keine Illusionen mache. Aber man muss diese Leute immer wieder beim Wort nehmen und darf nicht sektiererisch vorgehen. Auch Elsässer hat dies übrigens in seiner letzten Rede getan.

    1981, als wir auf dem Bonner Hofgarten an einem regennassen Novembertag gegen den ‚Nato-Doppelbeschluss‘ zu dreihunderttausend demonstrierten, sprach ein rechter Sozialdemokrat namens Erhard Eppler zu uns. Durch die Bewegung, die zu einer Massenbewegung angeschwollen war, fühlte er sich wohl verpflichtet, in den Chor der Friedensbewegten einzustimmen. Plötzlich also tauchte doch einer von ihnen auf, was der Bewegung genützt hat.

    Die Hoffnung, dass Gysi dies auch tun könnte, wenn die Bewegung in die Breite wächst, habe ich noch nicht vollständig aufgegeben. Parteiführer wollen ja, dass ihnen die Basis nicht wegbricht, und auch wenn Gysi dies aus Opportunismus heraus tun würde, wäre das nicht schlecht, weil es der Sache gut täte.

    Und außerdem darf man nicht vergessen, dass Menschen sich wandeln können, dass sie Entwicklungen durchmachen. Egon Bahr ist ein Beispiel dafür, aber auch Jürgen Elsässer, und auch ich war mal ein glühender Anhänger der DDR…

  61. Eveline sagt:

    @Kümel

    Das Problem des Sozialismus ist das des Eigentums. Was ist Eigentum?
    Wir hatten alle Volkseigentum. Uns gehörte alles.
    Aber wo stand es, wo war es fixiert? In der Verfassung stand es so.
    Aber wo ist die Verantwortung für dieses Eigentum fixiert, denn es bedingt ja beides.

    Wie konnten – nach dem „Einigungsvertrag“ – Konzerne alles abgreifen, wo es doch Volkseigentum war? Hat die SED Partei alles fallen gelassen, tausender Schwüre zum Trotz, alles für die Katz.

    Damit es nicht eine Luftnummer bleibt, braucht der Bürger etwas in der Hand, etwas Sichtbares, das gehört mir und hierfür habe ich zu sorgen.

    Ich denke, das ist eine Frage der Reife. So wie die Kinder ihre Kinderkrankheiten durchleben müssen , ist dies auch eine Reifeprozess.

    Eigentum an Produktionsmittel?

    Erst mal muß ja festgelegt werden, was wird gebraucht.
    Arbeiten um Geld zu verdienen ist out. Es geht um Inhalte, der Arbeit, um Sinn und nicht um Beschäftigung.

    Ich sehe gerade so grüne Wesen und bis zum Horizont mit Neuwagen zugestellt. Sehr uneffektiv. Nur mal abends schauen, was alles an Nahrungsmittel von woher weggeschmissen wird.

    Kleine Tante Emma Läden werden wieder kommen. Weil sie auch eine Kommunikationszentrale sind.

    Zu den Wohnungen. Ist auch wieder eine Frage der Reife. Gibt es bedingungsloses Grundeinkommen, ist die Frage der Miete gelöst, aber nicht die des guten Benehmens.
    Am besten eigenen sich dann wohl doch…. ein Pünktchenbuch. Freiwillig zu führen, wer keins hat, naja ab in die dunklere Gegend.

  62. blechtrommler sagt:

    @schnehen – dann lass doch mal hören, Deine Verbesserungsvorschläge für einen
    f u n k t i o n i e r e n d e n Sozialismus!

  63. Heider sagt:

    schnehen ,3. März 2015 um 11:29
    „der Kommunismus“

    Den es mal gegeben hat.
    Die Opferzahlen seines Systems sind nirgends amtlich gezählt, seine Untaten offizial fast nie aufgelistet worden; kein Parteiführer u. ausführender Politruk endete am Galgen eines Internationalen Tribunals; und die Werke der geistig-ideologischen Wegbereiter des Wahnsinns sind niemals strafbewehrt, eingestampft u. für alle Zeit geächtet worden.

    Massenverbrechen im Namen einer Klasse, die ganze Staatsführungen einmal gegen ihre eigenen Bevölkerungen systematisch verübt haben. – Die Opfer wurden Klassenfeinde, Konterrevolutionäre, Ausländische Agenten, Parteifeinde, linke und rechte Abweichler, Nationalisten, Faschisten, Landesverräter, Volksfeinde oder Asoziale Elemente uä. genannt:

    Exekution von Geiseln u. Gefangenen ohne Gerichtsverfahren,

    Ermordung von aufständischen Arbeitern u. Bauern, teils auch in Konzentrationslagern,

    vorsätzliche Herbeiführung u. bewusste Verlängerung von Hungersnöten als Kampfmittel gegen ganze sog. Klassen (z.B. die Kulaken) oder rebellische Nationalitäten,

    Deportation der Bevölkerungen ganzer Landstriche u. ihre Verbringung in unwirtliche Landesteile (Sibirien),

    die Deportation und gezielte Ausrottung von ethnischen Minderheiten (Ethnozid),

    die Liquidierung von innerparteilichen Gegnern u. Oppositionellen aller Art (fast 690.000 Menschen) im Großen Terror von 1937-38
    uvm.

    Bis heute gibt es keine internationale Aufarbeitung der Tatgeschehen, keine verbindliche historische Bewertung der Vorgänge in der UdSSR ab 1917 u. im gesamten sog. Ostblock einschl. VR China bis ungefähr 1990

    und dementsprechend weder Sühne, Gedenken noch Mahnung auf die Zukunft.

    Das ist auch gar nicht zu erwarten. Jeder halbwegs normal Denkende weiss oder ahnt es, dass wir in einer Welt der Lüge leben, wo die Geschichtsschreibung eine hoheitliche Sache zu Herrschaftszwecken ist u. die annähernde Wahrheit auf der Strecke liegen bleibt. –

    Daran waren sie jederzeit Alle beteiligt u. wirken sie weiterhin mit. Und deshalb holt ‚uns‘ exakt diegleiche nie aufgeklärte u. einvernehmlich gelöste (begrabene) Geschichte als Forsetzungsgeschichte der alten offenen Rechnungen auch stets von neuem ein, – heute s.gut. in Ukraine zu sehen.

    Und mit einer Verbrechensgeschichte auf der Fahne geht es nun ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT ? – Ausgerechnet ‚mit Kommunismus’…, so als wäre nie was geschehen, über das man sich vielleicht ernsthaft mal ein paar neue Gedanken machen müsste?

    „Das Leben hat gegen den Tod verloren, aber die
    Erinnerung gewinnt in ihrem Kampf gegen das Nichts.“
    Tzvetan Todorov

    -Zitat vor der Einführung zum Buch-

    In diesem Sinne geht es hier zur grausigen Bilanz des Kommunismus als die vielleicht das 20. Jahrhundert prägende politischen Idee überhaupt. – Die immer noch beste Erfassung des Staatsterrors schlechthin gegen Andersdenkende im Namen von Marx, Engels, Lenin, Tito, Mao, Pol Pot uva. Vordenkern u. manchmal auch aktiven Rädelsführern. ->

    Stéphane Courtois, Nicolas Werth u.a.
    DAS SCHWARZBUCH DES KOMMUNISMUS

    http://www.ura-linda.de/germania/schwarz%20kommunismus.pdf

  64. hardy sagt:

    schnehen sagt:
    3. März 2015 um 15:08

    oha,das wär wohl ein langer Weg,denn auch ich lerne immer noch gerne dazu.

    Es wäre ein Anfang,diese wichtigsten Tehmen zu erarbeiten(dauert ziemlich lange)
    eine hilfreiche Seite kann ich nennen

    http://lupocattivoblog.com/

    davon konnte ich und andere viel dazulernen.
    Was Herr Elsässer zu den Rakowskij-Protokollen meinte,kann ich so nicht bestätigen.

    hier könnte dieser link weiterhelfen

    http://lupocattivoblog.com/?s=Rakowskij

    vielleicht finden Sie noch bessere Quellen (damit wären sie auf jeden Fall auf Augenhöhe!)

  65. hardy sagt:

    schnehen sagt:
    3. März 2015 um 15:08

    http://lupocattivoblog.com/2013/08/07/kristjan-rakowski-wenn-jene-es-nicht-wollen-gibt-es-keinen-krieg/

    hier dürfte etwas zu finden sein -lesen kann nicht schaden

  66. blechtrommler sagt:

    DER SOZIALISMUS ist eine sogar Marx widersprechende Theorie, die schon deshalb nicht funktioieren kann – das hat Marx immer betont – weil der Sozialismus – bei ihm genannt Kommunismus, klarer: „Diktatur des Proletariats“ – nicht auf einer Insel geschehen kann, sondern eine weltweite Entwicklung voraussetzt, die dann global zum Umschwung führen kann. Also sind alle monolateralen Bestrebungen von Anfang an Experimente auf eine – siehst Du das wirklich nicht, schnehen – Neue Weltordnung, ein patchworking für eine idelle Weltordnung des Neuen Menschen. Bis dahin zählt Umerziehung (es ist ja klar, dass der Neue Mensch sich nicht aus sich heraus – aus den tränentreibenden Missverständnissen von Jahrhunderten „falschverstandener Volksbegehren“, einer langen Geschichte als Verlierer per se – sich neu orientieren kann?).
    (Die Ideologie ist im Ansatz auch schon bekannt – kann natürlich – für den Dienst an der Sache, weiter verschärft, ähm, verifiziert werden. Du kennst die auch, schnehen, und sie hat auch mit Deiner Agenda wenig zu tun?!)

  67. Eveline sagt:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article133003070/Wie-Tesla-die-Herzen-deutscher-Staedter-erobert.html

    Der Tesla Elektrowagen. Natürlich haben die Amis sich auf Tesla ´s Erfindungen gesetzt.

    Habe erst über die Tagesenergien 70. davon erfahren.
    So heimlich still und leise ist der Verbrennungsmotor abgelöst worden. Offiziell. Kein Benzin, kein Öl und höchster Fahrkomfort . was will man mehr? Kostenlos von Hamburg nach München, die Batterieauflade 20 min nach 400 km und bei Teslas Werkstätten kostenlos.

    Wir Deutschen müssen aus der Knechtschaft der Besatzungsmächte raus, England, Amerika und Frankreich.
    Bevor ein Krieg wieder über unsere Köpfe rasselt. Und Deutschland, nicht die BRD, wieder günstig rumsteht.

    Das Kindergeld kann leider nur um 6 Euro erhöht werden…..bedauert zutiefst Rolli Schäuble. Obwohl doch Milliardenüberschüsse erwirtschaftet worden sind.
    Alles für unsere Besatzer. Die fressen regelmäßig die deutschen Kühlschränke leer.

  68. Dr. Gunther Kümel sagt:

    “Für ein Europa der Vaterländer von Lissabon bis Wladiwostok!”

    SELBSTVERSTÄNDLICH für FRIEDEN und ZUSAMMENARBEIT in EUROPA, GERADE AUCH MIT RUSSLAND!

    Gelegentlich scheint es manchen Leuten so, als bedeuteten diese Ziele zugleich ein Vergessen unserer Opfer aus Krieg und „Nachkrieg“, der ja mehr Menschenleben (etwa doppelt so viele!) forderte als selbst dieser schrecklichste aller (bisherigen Kriege).

    Nun, das ist falsch.

  69. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Die KRIEGSTREIBER sind ÜBERALL !!

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/jonathan-cook/ex-militaers-bezeichnen-netanjahu-als-eine-gefahr-fuer-israel-.html

    Der notorische Kriegstreiber NETANJAHU will in seiner Rede vor den US-Kammern Krieg gegen den Iran propagieren.

    Zum wiederholten Male wandten sich nun die Spitzen der Generalität und der Dienste in Israel in einem öffentlichen Appell gegen diese verderbenbringenden Politik.

    Es wird an die Mossad-Enthüllung erinnert, NETAHJAHU habe vor der UN gelogen, als er behauptete, der Iran entwickle Atomwaffen.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/brisantes-leak-spionageberichte-enthuellen-netanjahus-luegen-und-machenschaften.html

    Der prominente General Reshef warnte davor, ein Wegfall des ewigen Vetos der USA im Sicherheitsrat würde auf Grund der ständigverfolgten Politik Israels umgehend zu Sanktionen gegen das land führen.

    http://www.timesofisrael.com/ex-mossad-chief-pm-taking-intolerable-risks-with-israeli-security/

  70. schnehen sagt:

    @hardy

    Ich hatte Ihnen einen Gedankenaustausch angeboten, keinen Austausch irgendwelcher Links. Ein solcher Gedankenaustausch kann dazu beitragen, dass man seine Gedanken ordnen, dass man seine Meinung einem Test unterziehen muss, ob sie etwas taugt oder nicht, ob sie fundiert ist oder nicht, und man ist gezwungen, sich seine Argumente gründlich zu überlegen und sie sprachlich angemessen zu präsentieren; man ist gezwungen, neue Informationen einzuholen, zu verarbeiten und auszuwerten … Man kann davon in jeder Beziehung profitieren. Aber die Angst, sich zu blamieren ist größer, als dieses Wagnis einzugehen.

    Ihrer Antwort entnehme ich, dass Sie dazu nicht bereit sind.

    Übrigens, und das hat mit Ihnen jetzt nichts zu tun:

    Ich habe auch anderen Leuten – Leuten aus der ‚kommunistischen‘ Linken – immer wieder einen solchen Gedankenaustausch angeboten, und immer wieder haben sich die Herren davor gedrückt. Ich könnte Namen nennen, will dies aber hier nicht tun.

    Nicht ein einziger dieser ‚Sozialisten‘ oder ‚Kommunisten‘, die immer noch nicht müde geworden sind, den ‚Sozialismus‘ in der DDR zu verteidigen und ihm nachtrauern, ist darauf eingegangen. Die Ausrede: Man wird sich ohnehin nicht einigen können.

    Und das war früher noch anders: Damals wurde hart und unermüdlich diskutiert, zumindest unter uns Schülern und Studenten, stundenlang. Ich fuhr damals mit einer Kleinbahn zur Schule, da ich auf dem Land wohnte, und wir hatten in der Bahn ganz hinten unser eigenes kleines Abteil, wo über Kant, über die Gruppe 47, über Günter Grass, Heinrich Böll und natürlich über unsere Schulerlebnisse diskutiert wurde; heute scheint es das nicht mehr zu geben; es wird nur noch ganz oben diskutiert, wenn überhaupt, aber nicht mehr an der Basis, und an dieser Basis regiert die Blödelei, die Sprücheklopferei, die Anmacherei, aber auch die Arroganz und das Bedürfnis, den anderen herunterzumachen und zu beleidigen, wenn er eine andere Meinung hat. Niemand scheint die Regeln eines echten Dialogs und die Regeln der Fairness noch zu kennen. Es wird sehr schnell persönlich und rechthaberisch und mit Verdächtigungen gearbeitet.

    Und so etwas macht keinen Spaß, und man ist ständig geneigt, sich zurückzuziehen und sich das nicht anzutun.

  71. heidi heidegger sagt:

    @lieber schnehen

    halt durch. der geist ist bei uns! und sagt:ich war ich bin ich werde sein.

    die üblichen verdächtigen haben ihre bibel> Stéphane Courtois, Nicolas Werth u.a.
    DAS SCHWARZBUCH DES KOMMUNISMUS und sonst nix!

  72. schnehen sagt:

    @blechtrommler

    Natürlich konnte Marx wenig über den Aufbau des Sozialismus schreiben, weil es zu seinen Lebzeiten, abgesehen von der Pariser Kommune 1871, keine Versuche in dieser Richtung gab. Marx beschränkte sich größtenteils auf die Analyse des Kapitalismus, äußerte sich aber sehr positiv über die Pariser Kommune, die er als ‚Diktatur des Proletariats‘ bezeichnete.

    Diejenigen, die sich mit dem Aufbau des Sozialismus beschäftigten, die ihn in der konkreten Praxis zu verwirklichen suchten, waren Lenin und Stalin, vor allem aber Stalin. Unter Lenin schon gab es den ersten Plan, auch ‚Goelro‘ genannt, zur Elektrifizierung Russlands. Er wurde ein voller Erfolg. Lenin: Arbeitermacht + Goelro = Sozialismus.

    Trotzki hat sich immer wieder auf seine Theorie von der ‚permanenten Revolution‘ zurückgezogen und gesagt, ohne eine Weltrevolution wird es keinen Aufbau des Sozialismus in einem Land geben können, ohne dabei zu berücksichtigen, dass eine solche Weltrevolution eine schlichte Illusion ist, denn die kapitalistischen Länder entwickeln sich ungleichmäßig, und nicht im Gleichschritt auf eine solche Revolution zu.

    Ich habe den Eindruck, dass Du diese These, die von den Trotzkisten vertreten wird, unterstützt.

    Den Globalismus, also den Imperialismus von heute, kann man nicht mit dem Sozialismus in Verbindung bringen, weil seine ökonomischen Grundlagen kapitalistische sind. Es findet nirgendwo eine gesamtgesellschaftliche Planung statt, und die Arbeitermacht existiert nicht. Viele verstehen nicht das Wesen des Sozialismus, dass er die politische Macht der Arbeiterschaft voraussetzt, die es heute nirgendwo gibt (es gibt die Macht des Finanzkapitals und seiner politischen Eliten), und sie picken sich dann irgendwelche Erscheinungsformen des heutigen Globalismus heraus und bringen sie mit ‚Sozialismus‘ in Verbindung (z. B. die Umerziehung des Menschen), weil sie trotz ihrer Kritik am Finanzkapitalismus Antikommunisten und Antisozialisten geblieben sind.

    Aber das ist nicht richtig, aus dem Grund, den ich bereits nannte und weil im Sozialismus das Prinzip der Profitmaximierung durch das Gesetz der planmäßigen und proportionalen Entwicklung der Volkswirtschaft abgelöst wird. Nur wenn diese beiden Voraussetzungen (Arbeitermacht plus planmäßige Entwicklung der Volkswirtschaft) gegeben sind und aller Grund und Boden sowie die wichtigsten Produktionsmittel verstaatlicht sind und sich in Volkseigentum befinden, ist so etwas wie Sozialismus möglich.

    Und es gibt in dieser Beziehung einen ganzen Schatz an Erfahrungen und Erkenntnissen, die wir verwerten können. Wir müssten konsequent diese Erfahrungen auswerten, auch die, die zur Entartung des Sozialismus und zu seinem Niedergang geführt haben. Ohne diese Arbeit zu leisten, sind wir verurteilt, alte Fehler zu wiederholen.

    Aber es wird alles getan, diese Arbeit zu erschweren, indem dann sofort gesagt wird: Sozialismus kann ja gar nicht funktionieren, er wird automatisch zu einer stalinistischen Diktatur. Diese Keule ist sehr beliebt bei den Antikommunisten und wird sofort reaktiviert, wenn einer mal so etwas sagt, was ich gerade gesagt habe. Oder man sagt: Spinner, Träumer, die Realität lässt das gar nicht zu. Sie wollen alle in der heutigen perversen Realität weiterleben. Aber ohne konkrete Utopien keine bessere Zukunft.

    Grüße!

  73. blechtrommler sagt:

    schnehen – ich „diese These, die von den Trotzkisten vertreten wird, unterstütz(e)“? Nie und nimmer – das ist die NWO, und schon im Testverfahren „DDR“ ein völliger Hamme für alle beteiligten Menschen gewesen. Reden wir derart aneinander vorbei?

  74. blechtrommler sagt:

    Korr.: Hamme = Hammer!

  75. blechtrommler sagt:

    schnehen „die politische Macht der Arbeiterschaft“ erreichst Du nicht, umgeben von „Haien“. Dazu musst Du Mauern ziehen, oder auf den „weltweiten Geistesumschwung“ hoffen (den ich als NWO identifiziere) – und bis dahin, schnehen, haben wir wichtiges, handfestes, sich materialisierendes anzupacken

  76. heidi heidegger sagt:

    @lieber schnehen 4. März 2015 um 15:36

    mein freund und genosse christian (geissler) kuckt dir/uns zu. unvergessen. und jetzt flenn‘ ich ne runde und sag‘ dir vorher dank.

  77. blechtrommler sagt:

    Um auf den von Dir scheinbar so verehrten Marx zurückzukommen, schnehen, Welcher ist denn der Ausweg nach dem. Es gibt keinen, die Sache ist „antagonistisch“, ergo: mit „Klassenkampf“ allein zu lösen; und politische Macht (Du oben) ist finanzielle Macht, ergo Enteignung; und wie Du wohl auch die heutige Freizügigkeit zum „Wohl aller“ eischätzt – nur mit Gewalt – Wegnahme – zu realisieren; der „Antagonismus“ bei Marx ist (dialektisches) Aufmachen von Gräben, wo keine sind (sein müssen), denn zeig mir doch mal eines der marxistischen Systeme, die sie heute leben? Der Antagonismus bei Marx
    http://de.wikipedia.org/wiki/Widerspruch_%28Dialektik%29ist somit lediglich Glaubenssache (Marxsens Opium für das Volk?), (und etwa so wissenschaftliche Tatsache wie Merkels „alternativlos“) – wir sollen uns hauen, Maschinenstürmen, Kapitalisten hassen, Technologie hassen, und im Hintergrund wird fleißig weitergeschachert – siehe z.B. Stalin und die Kornkammer; und sag ruhig „Falsch ausgeführt, Väterchen Marx` großartige Ideen – doch zeig mir ein einziges Beispiel, wo sie dem Volk zum Vorteil gerieten!!!

  78. blechtrommler sagt:

    konkrete Utopie genug ist für mich ein ganzheitlicher Kapitalismus, und der sieht ganz anders aus als der real existierende ( – der Planwirtschaft (nach Plänen der NWO) näher kommt als die Fünfjahrespläne selbst der Mangelbude DDR)

  79. Heider sagt:

    heidi heidegger sagt:4. März 2015 um 12:06
    die üblichen verdächtigen haben ihre bibel> Stéphane Courtois, Nicolas Werth u.a.
    DAS SCHWARZBUCH DES KOMMUNISMUS und sonst nix!

    k.v.
    Mich kannst du damit nicht meinen. —
    ICH geh in KEINE Kirche u. habe weder die eine + andere noch irgendeine Ideologie. –
    Manch ein Rockstar sagt heute einfachere Wahrheiten als
    die meisten, die auf ‚Politik‘ machen u. sich in Blogs tummeln.
    Lemmy K. for president!
    Englisch kannste ja wohl…

  80. Eveline sagt:

    Dr Kümel

    Zum Video : Zeit, das wir uns von den „Befreier“ befreien.

    Geschichte ist vielschichtig.
    1. Wolfgang Eggert z.B berichtet aus dem Reich der Strippenzieher, der Elitären, die glauben von Gott berufen zu sein. Weltweit agierend.
    2. Der Staat, der ist Handlanger der Strippenzieher. Erzählt uns, den Völkern, was in den Schulbüchern zu stehen hat.
    Natürlich sind die Geheimgesellschaften nicht erwähnt. Und deren Programmatik auch nicht.
    3. Dann die Frauen und Männer, die Völker, die den Krieg hautnah erleben durften. Welches in keinem Geschichtsbuch zu lesen ist.
    Und sonst leise am Küchentisch erzählt wird.

    Alle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben.

    Ehm Welk berichtete von einem Bombenangriff auf sein mecklenburgisches Dörfchen.

    Der Angriff war vorbei und er erhob sich, sein Haus war völlig zerstört, schönste deutsche Literatur war in Flammen aufgegangen.

    Sein Nachbar, eine Naziflagge hing hoch am Mast , dessen Haus war unversehrt geblieben.

    Lange schüttelte ihm ein schallendes Gelächter.

    Heute sehe ich, das war kein Zufall.

  81. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen: „Sozialismus-„Kapitalismus“

    Die Diskussion ist interessant.
    Vollkommen richtig, daß mächtige globale Kräfte „seit langem“ die Geschicke der meisten Völker im Griff haben.
    Vollkommen richtig, daß ihr Ziel die totale Enthumanisierung aller Völker, die Reduzierung des Individuums auf den einfältigen Verbraucher und seine Ausbeutung ist.
    Vollkommen richtig, daß die Völker eine Wirtschaftsordnung brauchen, die Versorgung mit knappen Gütern, Volkswohlstand, Frieden und persönliche Freiheit ermöglicht.

    Ihr Rezept ist Planwirtschaft, Staatsbetriebe, Diktatur.

    Statt daß die Bedürfnisse der Menschen (was ist ein „knappes“ Gut?) die Wirtschaft lenken (Marktwirtschaft), müssen Stäbe von Funktionären in den Ministerien VORGEBEN, ob Kühlschränke oder Brot oder Motorräder produziert werden.

    Zudem enthält Ihr „Plan“ keine Hinweise darauf, welche Mechanismen und Instrumente die Wirtschaftsfunktionäre anwenden sollen.
    Notenbank? Geldschöpfung? Kreditgewährung? Zinsen und Tilgung? Neugründung von Unternehmen? Unrentable Betriebe? Arbeitslosigkeit? Unabweisbare Einflüsse aus nichtreformierten Nachbarländern? Frieden? Welthandel?

    Es erscheint keineswegs plausibel, daß ein Stab von Funktionären DIESELBEN Instrumente eher im Sinne der Volksgemeinschaft wird anwenden können als das „Freie Spiel der Kräfte“.

    Sie sprechen von ‚Erfahrungen mit dem Sozialismus‘.
    Wann in der Geschichte und in welchem Land ist der Balanceakt der Optimierung von Versorgung, Vollbeschäftigung, Volkswohlstand und persönlicher Freiheit gelungen?

    In Cuba? In der SU unter Stalin? In Nordkorea? Unter Peron?
    In Bolivien?

    Die Angelegenheit ist zu wichtig, als daß man sagen könnte, „Erst brauchen wir die Macht, die Diktatur der Funktionäre.
    Dann werden wir schon sehen.“

  82. schnehen sagt:

    @Dr. Kümel

    Ich glaube, dass wir uns darüber einig sind, dass es so wie heute, im Zeitalter der Globalisierung und des internationalen Imperialismus, nicht weiter gehen kann, und wir müssen im eigenen Haus anfangen aufzuräumen.

    Es sind nicht einzelne Erscheinungen zu kritisieren und zu reformieren, wie Geldschöpfung, EZB, Bankenrettungspakete, Medienmacht, Sozialabbau (vor allem in hoch verschuldeten Staaten wie Griechenland oder Spanien), Verfassungsbruch, Rentenklau, Lohndrückerei …, sondern das ganze System, das sie hervorbringt, ist zu kritisieren, aber nicht zu reformieren, sondern es muss durch eine Volksrevolution durch ein anderes, besseres, am Gemeinwohl orientiertes System abgelöst werden.

    Solche Versuche sind in der Vergangenheit oft unternommen worden, auch in Deutschland. Es gab z. B. die Münchner und die Bremer Räterepublik 1919, es gab den Versuch, im Ostteil Deutschlands (in den Anfangsjahren) ein neues, besseres Deutschland aufzubauen. Dort wurde z. B. 1946 der ostelbische Großgrundbesitz enteignet (eine Basis des alten militaristischen Preußentums) und landlosen Bauern übergeben. Das war ein guter Ansatz. Aber es blieb bei den guten Ansätzen.

    Immer dann, wenn solche Versuche unternommen wurden, traten sofort die alten Mächte wieder auf den Plan und taten alles, um diese Experimente zu unterbinden und bedienten sich dabei Sozialdemokraten, Demagogen, Freikorps, Putschgenerälen wie Kapp oder Lüttwitz oder Attentäter und gedungenen Terroristen, um führende Persönlichkeiten eines alternativen Deutschland gewaltsam auszuschalten oder Besatzungsmächten, wenn ihnen selbst die Kraft dazu fehlte.

    Wenn wir jedoch die reichen Erfahrungen dieser Anläufe, die damals bei uns, in Russland, 1905 und zweimal 1917, und nach dem Zweiten Weltkrieg in den verschiedensten Ländern unternommen wurden, auch in China, auswerten, können wir auf der Basis dieser Erfahrungen neue Anläufe starten. Aber leider geschieht dies nicht, und eigentlich wäre dazu die so genannte Linke berufen, aber sie tut es nicht; sie will keinen Lernprozess.

    Die Voraussetzung für einen neuen Anlauf zum Sozialismus aber ist, dass es eine Kraft gibt, die dafür eintritt, und das kann nur eine revolutionäre Organisation sein, die sich auf breiteste Volkskräfte stützen kann, die klar sagt, gegen welche Kräfte sich eine Volksbewegung richten muss, nämlich gegen diejenigen, die heute die Macht in Staat und Wirtschaft haben.

    Sollte ein solcher Versuch gelingen, gilt es diktatorisch gegen jene vorzugehen, die das Rad der Geschichte wieder zurückdrehen wollen, aber es wäre dann eine Diktatur der Mehrheit gegen eine kleine parasitäre Minderheit der Superreichen. Hier darf man sich nicht scheuen, das Wort Diktatur in den Mund zu nehmen, weil auch die andere Seite keinerlei Rücksicht nehmen würde, was sie immer wieder gezeigt hat, wenn es in Deutschland Revolutionsversuche gab: 1525, 1848, 1918/19, 1953. All diese Volksaufstände wurden gewaltsam und mit aller Brutalität niedergemacht.

    Lernen wir aus unserer ruhmreichen Geschichte, aus der Geschichte des Volkswiderstandes und der Volksrevolutionen.

    Mein Buchtipp:

    Alain Felkel, ‚Aufstand. Die Deutschen als rebellisches Volk‘, Bergisch Gladbach 2009.

  83. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @schnehen: „SYSTEMVERÄNDERUNG…. aber wohin?

    Wir können von dem Konsens ausgehen, daß grundstürzend alles anders werden muß. Die Ziele sind m.E. auch klar:
    Die Produktion kommt dem Volk zugute und nicht oligarchischen Cliquen. Die meisten Formen von Aufruhr und Revolution waren Hungerrevolten, etwa der 17. Juni, der Bauernkrieg u.a.

    Aber über den Weg dorthin, die Instrumente und Methoden der neuen Herrschaft sind wir nicht einig. Und ich habe den Eindruck, daß Sie dazu auch noch nicht viel gesagt haben.
    Sie sagen „Erfahrungen auswerten“. Na gut, werten Sie aus, erstellen Sie ein Konzept für die ersten 100 Tage, für den ersten 5-Jahresplan, für die neue Verfassung.

    „Am Gemeinwohl orientiert“ ist ein richtiger, aber recht allgemeiner Begriff. Könnte auf einem Wahlplakat stehen.

    Es ist schon richtig, daß es nicht so viel Sinn hat, am System herumzureformieren. Solange der Ertrag, den das Volk produziert, nicht dem Volk zugute kommt, sondern…(lange Liste!), ist es auch schon gleichgültig, wie der Leitzins bestimmt wird.

    Aber, ich wiederhole, damit ist es auch nicht getan, einige tausend Manager an die Laternen zu hängen und die „Diktatur des Proletariats“ auszurufen. Was soll denn angestrebt werden, wenn einmal die Mascht errungen wäre?

    Daran ist der Aufstand von Eisner, Leviné, Liebknecht und Luxemburg gescheitert, daß sie dem Volk nichts anderes anbieten konnten als eine blutige Tyrannei mit Geiselerschießungen und Gewalt. Der Bürgerkrieg gegen das eigene Volk in der Sowjetunion war für die Mehrzahl der Deutschen eben nicht die erstrebenswerte Alternative. Deshalb waren die Freiwilligenverbände der Revolutionsregierung überall als Befreier willkommen.

    Die Aufständischen hatten kein Konzept.
    Eine wirkliche Revolution wird von der Masse der Bevölkerung getragen. Ein paar schlechtbewaffnete Freikorps-Soldaten können einen gewalttätigen Putsch unterdrücken, aber keine Revolution bekämpfen.

    Am Begriff „Diktatur“ störe ich mich nicht, obwohl die Herrschaft der Mehrheit nach gesicherten Gesetzen ja gerade nicht als Diktatur zu bezeichnen ist. Das Gegenteil von Diktatur ist ja nicht „parlamentarische Parteienherrschaft“.
    Das Problem, eine moderne Massengesellschaft im Sinne des Volkswillens zu regieren, ist trotz aller Versuche seit Voltaire ungelöst. Manche Verwaltungsform, die gemeinhin als „Diktatur“ gilt, hat bei weitem mehr Zustimmung durch den einfachen Mann erfahren als das merkl-System.

    Über historische Fragen und Interpretationen haben wir unterschiedliche Information.

  84. schnehen sagt:

    @Dr. Kümel

    Gut, dann werde ich konkreter.

    Die Erfahrung aus dem Scheitern der Pariser Kommune (1871), des ersten Anlaufs in Richtung raus aus dem kapitalistischen System: Der entscheidende Fehler, so auch Marx in seiner Analyse, war, dass man, also die Kommunarden, es unterließen, der Reaktion, die sich in Versailles, einem Vorort von Paris, verschanzt hatte, die französische Nationalbank zu entreißen und sie in Volkseigentum zu überführen.

    Das war unverzeihlich. Das ist eine der ersten Maßnahmen nach einer erfolgreichen Volksrevolution, sofort, noch am gleichen Tag der Machtübernahme, den alten Mächten die Banken zu entreißen, sie zu verstaatlichen und sie in eigener Regie für das Volk weiterzuführen, die alten Vorstände und Aufsichtsräte zu vertreiben und fähige Spezialisten einzusetzen, die in der Lage sind, die Finanzwirtschaft zu übernehmen, die der neuen Macht treu ergeben sind, und die Kapitalflucht ins Ausland muss sofort unterbunden werden.

    Es hat wenig Sinn, sofort mit Fünfjahrplänen zu beginnen, solange die Voraussetzungen dafür nicht gegeben sind. Das kann man erst, wenn sie vorliegen, wenn die Produktionsmittel in Staatseigentum überführt worden sind, wenn die neue Macht alle wichtigen Schalthebel kontrolliert, sie gefestigt ist und zuverlässig militärisch verteidigt werden kann und wenn die Produktion selbst wieder in Gang gekommen ist.

    Auch in Ungarn hat es 1919 eine Räterepublik gegeben. Sie dauerte nur einige Monate und wurde dann mit Hilfe der Alliierten zerschlagen.

    Es gibt dazu eine ganz hervorragende Analyse, die haarklein aufzeigt, was Béla Kun und seine Leute falsch gemacht haben. Es ist ein Lehrbeispiel.

    Ich will nur einen einzigen Punkt aus William B. Blands Analyse erwähnen, auch weil es sonst zu lang wird:

    Man unterschätzte die Bauernfrage, man unterließ es, die großen Latifundien, auch die der Kirche, an Kleinbauern zu verteilen und ihren Landhunger zu stillen, stattdessen schuf man sofort große Staatsgüter, die dann auch noch von den ehemaligen Gutsbesitzern verwaltet wurden, was zu jenem Zeitpunkt falsch war, weil man so den wichtigsten Bündnispartner, die Klein- und Mittelbauern, vor den Kopf stieß und in die Arme der Reaktion trieb. Die Arbeiterschaft blieb isoliert. Schon bald bröckelte die Macht.

    Die Lehre: Wir brauchen breiteste Bündnisse, sonst kann eine neue Macht nicht stabil sein. Sie kippt beim ersten Ansturm der anderen Seite wieder um, die ja noch in der ersten Phase über die meisten Machtmittel verfügt und vom Ausland massiv unterstützt wird. Die Erhaltung der Macht muss gerade am Anfang Priorität haben, ohne neue stabile Machtverhältnisse, sind keine Veränderungen möglich. Und: Man braucht den äußeren Frieden!

  85. Meno Outis sagt:

    Die Diskussion ist ja gut und schön, aber bitte, das sind doch momentan zweitrangige Probleme! Wichtig ist z.Zt., daß ein Krieg, der schnell zum Weltbrand ausarten kann, verhindert wird! Mir graust, wenn ich lese, daß sog. Neo-.Kons in „Think Tanks“ ernsthaft über einen begrenzten Atomkrieg nachdenken können, ohne sofort in der geschlossenen Abteilung zu landen! Und die von den Miasmen der ATLANTIKBRÜCKE und der BILDERBERGER vernebelten Gehirne unserer Kollaborateure und Lügenjournaille tuten noch eifrig in das gleiche Horn.Leute, es ist jetzt Zeit zum Widerstand und nicht für theoretische Diskussionen. Das hat Zeit bis die Gefahr gebannt ist! Armageddon ist näher als ihr denkt.

  86. blechtrommler sagt:

    schnehen – es sind die Betonköpfe wie Du, die sich selbstverliebt hinter ihrer mühseelig antrainierten Weltsicht verschanzen und damit Verhinderer jedes konstruktiven Herangehens werden

  87. blechtrommler sagt:

    mühselig

  88. schnehen sagt:

    @blechtrommler

    Statt sachlich auf das, was ich schrieb, zu reagieren, benutzt Du das argumentum ad hominem, das persönliche Argument, zu dem all jene ihre Zuflucht suchen, die nicht sachlich argumentieren können oder wollen.

    Das enttäuscht mich etwas, da ich von Dir so etwas eigentlich nicht erwartet hatte. Aber Enttäuschung heißt ja nur, dass man die Täuschung los wird und jemand dann realistischer einschätzen kann.

    Du musst lernen, eine andere Meinung aushalten zu können und dir angewöhnen, hart an der Sache zu diskutieren und Emotionen außen vor lassen.

    Ich wiederhole noch einmal, was ich an anderer Stelle schon sagte: Wir hier auf diesem Blog müssen mit gutem Vorbild vorangehen, wir müssen zeigen, dass wir einander respektieren, auch wenn wir in vielen Fragen anderer Meinung sind, müssen aber trotzdem zusammenhalten und die Freundschaft bewahren.

    Grüße

  89. 13.Februar sagt:

    OST + WEST = Deutschland einig Vaterland

    Aktuelle Gesetze der westzonalen Besatzer

    2017 = 1989 + 28

    Die Apartheid-Gesetze, die alle dem GG, insbesondere den Artikeln 3 und 143 widersprechen, sind dann so alt, wie die Berliner Mauer geworden ist 1961 + 28 = 1989

    Die Berliner Mauer konnte man überklettern oder einen Tunnel darunter weg graben. Die Gesetzesmauer des Besatzerregimes kann man nicht umgehen.

  90. 13.Februar sagt:

    Der größte Witz ist die Überschrift „Bundeseinheitlicher Mindeststundenlohn in der Pflegebranche“. Darunter die Unterteilung nach Arier und Juden (man kann auch West und Ost dazu sagen). Was ist daran „bundeseinheitlich“, ich sehe nur „zweiheitlich“.

  91. blechtrommler sagt:

    schnehen – Du hast Dich als Ignorant durchgesetzt, und ich kündige an, auf weitere Ansprachen zu verzichten; das ist meine Homage an die Reichweite dieses blogs – dass keiner meint, der Wortgewaltige müsse zwangsläufig der Hellere sein.

  92. blechtrommler sagt:

    13 febr. – schau die originalsite an, verlink keinen müll
    http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2014/11/2014-11-18-mindestlohn-in-der-pflege.html

  93. blechtrommler sagt:

    13.2. (verbreite keine fälschungen, die dir das genick brechen können)

  94. blechtrommler sagt:

    (würde der Ossi behandelt wie Jude – what a happy life wouldt that be!)

  95. Anonyma sagt:

    @13.Februar
    „Unterteilung nach Arier und Juden“

    SATIRE? ätzend.

  96. blechtrommler sagt:

    schnehen – was wir und weitere 99, 9 % wollen, ist identisch.
    Du meinst, aus dem Denkwerk eines Denkerkonglomerats Antworten zu wissen, wie wir dorthin gelangen können; ich frage nach lebendigen Indizien, Du zitierst das Denkerkonglomerat, das es sie geben kann; ich hab wenigstens 27 Jahre zumindest einer Aufführung eines Stücks Proletarierdiktatur beigewohnt, und ohne besonders begeistert über die Mittel, am Endziel ( wie weitere 99, 9 % „DDR-Bürger“) mitgearbeitet, und bin über die Lapidarität, mit der Du „Sozialismus“, „Marxismus“ „Leninismus“ als Allheilmittel erklärst, entsetzt, und muss, über Dein Seelenheil, dass mir am Herzen liegt, dagegenreden, solange welche mitlesen, die schön unverständlich hochtrabend kategorienerfindende Texte (zitiertes Konglomerat) als Wahrheit nehmen, weil sie deren Indoktrination gar nicht verstehen können; soweit verschon ich Dich nicht im Interesse einer besseren Welt, an der mir hauptsächlich liegt.
    Deine Enttäuschung, das hab ich aber verstanden, resultiert nicht aus der Gegensätzlichkeit unserer Ansichten. Emotionalität in der Rede (im Text) kann man wohl nie ausschließen – man müsste sich mit Formeln ansonsten behelfen; viele Deiner Argumente erscheinen mir als solche Formeln. Ich kenn die Weise – und erkenn wieder die Herren Verfasser. Ich geb zu, dass sie schön klingt; lass uns nach Möglichkeiten suchen, wie wir sie umsetzen können, und Pfade meiden, wo bereits vor uns tausende ins Kanonenfeuer taumelten.

    Danke @ Herr Elsässer für die generöse Auslegung des „Kommentar“begriffs;-)

  97. 13.Februar sagt:

    blechtrommler sagt: 6. März 2015 um 19:30
    „verlink keinen müll“
    West/Ost oder Arier/Jude – wo ist da ein Unterschied.
    Vielleicht müssen wir demnächt auch den gelben Ossi-Stern tragen.

  98. 13.Februar sagt:

    Die Tradition mit den Löhnen für Arier/Juden bzw. West/Ost kann man hier nachlesen
    https://books.google.de/books?id=Gi2f1CZ2Im4C&pg=PA507&lpg=PA507&dq=warschauer+ghetto+%2B+lohn+f%C3%BCr+juden&source=bl&ots=yijNxBhW56&sig=vdJJPgMmAuo8tq0lpTgwLPbFS_E&hl=de&sa=X&ei=nB_6VISzB4L7Uu_SgMAI&ved=0CFIQ6AEwBzgK#v=onepage&q=warschauer%20ghetto%20%2B%20lohn%20f%C3%BCr%20juden&f=false

    Da steht unter 82:

    „Rein rechtlich hätten jüdische Arbeiter in Wirtschaftsbetrieben außerhalb des Ghettos noch bis September 1942 Anspruch auf Zahlung von 80 Prozent des Tariflohnes für Polen gehabt. Das sahen die im Juli 1940 ausgegebenen Regelungen für Juden in „freien“ Arbeitsverhältnissen vor, die in den Tarifordnungen der Distrikte im Winter und Frühjahr 1941/42 erneut festgeschrieben worden waren.“

  99. 13.Februar sagt:

    Und wie ist es in Deutschland heute ?
    http://www.cecu.de/durchschnittsgehalt.html

    „Bei den Bruttogehältern zeigt sich ein Gehaltsunterschied zwischen Ost und West. Über Gesamtdeutschland lag der Schnitt im Jahr 2011 bei 3.871 Euro monatlich. Im Westen konnten private Haushalte Einkünfte von brutto 4.090 Euro erzielen, während in den ostdeutschen Bundesländern 3.080 Euro erreicht wurden. “

    Der OST bekommt im Durchschnitt 75% von WEST.
    Und das nach 25 Jahren angeblicher EINHEIT und GLEICHHEITSGEBOT im GG.
    Da ging es den Juden im Ghetto mit 80% etwas besser, was das Einkommen betrifft.

  100. blechtrommler sagt:

    Der Thread ist eh als unsere Spielwiese verblieben: Oben hatte ich Dich um „Verbesserungsvorschläge für einen“ funktionierenden Sozialismus“ gebeten, weil Du immer auf Deinen Marxismus bestandst. (Du legtest uns ein Buch dazu ins Fach – sorry schnehen, aber selbst um meine ureigene Neugier – und Sozialismus gehört nicht dazu – beantworten zu können, muss ich die nächsten vierhundert Jahre lesen, lesen …)
    Wie willst Du die Machtprobleme regeln, schnehen; zu Fuß gegen Polizeistreifen, Gummigeschosse, scharfe Geschosse? Bankrauben? Konten hacken? Geld regiert die real existierende Welt, und alle Deine Gegenwehr ist gekauft! (Bereiten Kommunisten vieleicht aus Reminiszens an bestehende Strukturen die Parallelgeselschaft „Glücklichohnebesitz“ vor? DDR hat zumindest gezeigt, dass hintenrum das Geschacher weiterlief, selbst als es vorn ganz symbolisch schön, nur noch Chips („Mark der DDR“ ) gab).

    Geld ist die Macht dieser Welt, bzw. die Freiheiten, die dessen Besitz garantieren: Willst Du die Macht des Volkes, des täglich werteschaffenden Arbeiters, Bauern, HartzIv-Empfängers, brauchst Du die Zahlmittel in Volkeshand. Pervers, wie dieses Zahlsystem ist – ohne Guthaben von schätze 200 Euro bekommst Du nicht mal eine Wumme für nen Banküberfall. Willst Du nicht warten, bis der letzte begreift, dass man Geld nicht essen kann, musst Du einen Weg wissen, wie Du eine solche „Revolution“ in die Wege leitest, heute: finanzierst. (Auf Sympathie brauchst Du nicht zu hoffen; die Leute wollen zuerst etwas zu essen?)

    Nach meinem Dafürhalten ist ein fairer Urkapitalismus – das Prinzip von Angebot und Nachfrage – die Lösung, bis sich uns besseres zeigt, so es dieses gibt: aus der Schieflage der politischen Welt will ich nicht schließen, mir eine schiefliegende Insel schaffen zu müssen (Und überhaupt bin ich für Sanierung vor Abriss). Kapitalismus – ist ein System, dass sich seines Kapitals bewusst ist, verwendet, und, klar, auch Mehrwert erschafft. Dass dieses System zum Imperialismus ausufern m u s s – weiß nur Marx&Co. In uns allen schlummert die Überzeugung, dass auch Moral einen gewissen Mehrwert schafft, und wir würden gar nicht hier reden, wenn wir nicht allesamt vorbildlich sozial wären; nur der Totschlagproletarismus (die franz. Revolution, die antizaristische, die antikaiserliche, die heutige – haben alle das gleiche Denkerkonglomerat im Sinn) – der Antagonismen-Propagandeur (selbst macht er sich die Finger nicht schmutzig – dafür hat er die „Massen“) will uns keinen friedlichen Gedanken aufkommen lassen, betont zuerst die Unvereinbarkeit, die Klassenfrage, die Wichtigkeit des Blutvergießens (man sieht es seiner Flagge doch schon an?) – schnehen – dass ist mir nicht nur zu wenig an Sicherheiten, das erscheint mir als guter Grund bereits für eine NWO. Da wirst Du Dich sicher nicht wundern, dass selbst der Barfüßler auf den´m Heiligen Stuhl mit „Dir“ einer Meinung ist, bzw „endlich begriffen hat“;-)

  101. blechtrommler sagt:

    richtig ist auch: die Barfuss-Version auf dem Heiligen Stuhl!

  102. blechtrommler sagt:

    schnehen – und was Du oben an Dr. Kümel zitierst: Man „vergaß dies“, „man machte den Fehler, dass“ – die vergessen nicht, die machen keine Fehler – auch wenn sie Dir (und mir und weiteren 99, 9 %) als solche vorkommen!

    Deine Zitate stehen eher als Argument für die Behauptung, hier würden Gegensätze geschaffen, wo deren Überwindung zielführend ist, um ein geringeres, aber kontrollierbares – und ganz sicher nicht dem Volk – allen Völkern – gehorchendes System zu installieren?

  103. blechtrommler sagt:

    (und dass man nach zweihundert Jahren einen „Fehler“ zugesteht, heißt noch lange nicht, dass man dazu vor zweihundert Jahren die Gnade hatte? Den armen Schweinen, die ihr Leben gelassen haben, nützt unser Elfenbeinturmwissen wenig)

  104. Eveline sagt:

    blechtrommler sagt:
    6. März 2015 um 23:45
    schnehen – und was Du oben an Dr. Kümel zitierst: Man “vergaß dies”, “man machte den Fehler, dass” – die vergessen nicht, die machen keine Fehler – auch wenn sie Dir (und mir und weiteren 99, 9 %) als solche vorkommen!

    Das ist der wichtigste Satz, die hinter den Regierungen sitzenden Dunkelmächte …. DIE MACHEN KEINE FEHLER…..die vergessen nichts.
    Und alles ist – so wie es ist – gewollt.

    Hätte hätte Fahrradkette…..

    Gleiches gilt auch für die Geld und Vermischungspolitik der Völker.

  105. Anonyma sagt:

    „die hinter den Regierungen sitzenden Dunkelmächte …. DIE MACHEN KEINE FEHLER…..die vergessen nichts.
    Und alles ist – so wie es ist – gewollt.

    Gleiches gilt auch für die Geld und Vermischungspolitik der Völker.“
    ________________________

    Geldpolitik –

    Satanismus soll die EINE Religion in der “Schönen Neuen Welt“ (NWO) sein.

    Abschaffung des Bargeldes – stattdessen 666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie (den Chip, das Tatooo?) nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS (Lucifers) – dafür droht gemäß Apk 14, 9-10 die Höllenstrafe. Gemeint: die Trennung von Gott, was tatsächlich die schlimmste Strafe ist, dauerndem Höllenfeuer gleich – Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666.

  106. Heider sagt:

    Einiges was in den Blogs geschrieben wird, das man sich nicht recht erklären kann, namentlich wo es um Kommentare zum aktuellen Zeitgeschehen od. zur Geschichte sowie um polit.-weltanschauliche Auseinandersetzungen geht, das kann man sich auch andes erklären:

    ik news – Februar 27, 2015
    Socken-Puppen: Moderne Kriegsführung in sozialen Medien

    http://www.iknews.de/2015/02/27/socken-puppen-moderne-kriegsfuehrung-in-sozialen-medien/

  107. blechtrommler sagt:

    Eveline – „Hätte hätte Fahrradkette….“ oder wie kürzlich (heidiheidegerweißwo) im Hollywoodfilm. „Hätte mein Onkel Titten – wäre er dann meine Tante?
    Na gut – näher betrachtet …
    Hollywood halt …

  108. blechtrommler sagt:

    Heider – ich glaub allerdings, wir haben es hier mit den vielen Freiwilligen zu tun, unbezahlt und ehrenamtlich unterwegs für „die Gute Sache“ – bis ihre Revollution sie frißt …

  109. blechtrommler sagt:

    13. 2. – eben erst gesehen – der Ossistern, Mann, war doch rot und hatte fünf Zacken; den werden wir bald wieder tragen. Der „Wessi“ nicht anders.

  110. blechtrommler sagt:

    der fünfzackige soll den vorgrad vom sechszackigen symbolisieren, des lehrlings anwartschaft symbolisieren; alle staaten mit fünfzackigen in der flagge seien demgemäß anwärter:

    die DDR benutze ihn selten, da lag ich oben falsch

    er war aber symbol der über die nationen reichenden konstitution

  111. heidi heidegger sagt:

    @ blechtrommler
    8. März 2015 um 02:50

    charlys tante mit deinem anti-hollywood-rühmann? hehe,nein aber dennis hopper sagt (hoffentlich zu westinghouse/’unserer‘ mrkl) am telefon d. b29 bombers:

    ‚fuck u and! the horse that rode u in!‘😉

  112. Eveline sagt:

    blechtrommler : guter Hinweis es passt nicht.

  113. Eveline sagt:

    Der dritte Weltkrieg ist und findet in unserem Land sehr sehr leise statt.
    (Heider soziale Medien) Er geht um unser Bewusstsein. Um unseren Geist.
    Materiell ist ja schon einmal alles zerschlagen worden.

    http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2015/03/bruno-wurtenberger-die-gegenwartige.htm

  114. schnehen sagt:

    @Eveline

    Wer sind denn die ‚Dunkelmächte‘, die angeblich nie Fehler machen, die nichts vergessen, die du im Dunkeln lässt? Benenne sie mal. Sie haben einen Namen und eine Adresse.

    Es sind Menschen, keine Übermenschen. Die Verhältnisse werden von Menschen gemacht. Und Menschen haben die Eigenschaft, Fehler zu machen.

  115. Heinz Pütter sagt:

    Wie eine Dunsthaube liegen Angst, Wut, Ohnmacht, Unverständnis und Anklagen an die Obrigkeiten in der Luft und verpesten die klare Sicht in die Zukunft und in das Leben an sich.

    Möge das von einigen derer, die noch die Macht in den Händen halten, gewollt sein, so hat doch ein jeder den Lernstoff und die Voraussetzungen selbst zu erschaffen bzw. kann sie beeinflussen.

    Man nennt es auch den freien Willen. Früher waren viele sehr mit den Attributen der Lebensgrundbedingungen, sie zu erschaffen und zu erhalten, beschäftigt. Jetzt geht es darum, diese in eine neue Form oder/und Ebene zu heben.

    Es sind die Grundsätze der Schöpfung an sich, die Liebe, dieses wahre Sein, das alles erschaffen kann, ohne viel Kraft und ohne Anstrengung, die jetzt in den Vordergrund treten. Sie sind greifbar nahe, jetzt in dieser Zeit des großen Wandels. Sie müssen lediglich erkannt werden, und der Mensch muss sich trauen, sich selbst zu vertrauen, dass er ein Schöpfer ist.

    Die Dunkelheit, die sich teilweise über diesen Planeten gelegt hat, ist nicht die Wahrheit des größten Schöpfers, es ist das Werk von Menschen, die den Pfad der Liebe verlassen haben.

    Es ist gut zu wissen, wie die Erde von denen gelenkt wird, die ihren eigenen Vorteil im Auge haben. Aber all das wirst du nicht durch äußere Aktivitäten verändern, sondern, die Neue, lichtvolle Erde beginnt bei deiner eigenen Weisheit. Und dafür brauchst du Klarheit.

    Du musst in dir klar sein, was du willst, wie du dir die Lebensqualitäten dieses Planeten vorstellst und es auf deine Art denken und leben. Du solltest in dir selbst klar sein, was du nicht mehr möchtest und dementsprechend für dich so leben.

    Deine innere Einheit, die du damit immer mehr bist, wird diese Klarheit projizieren und andere damit infizieren.

    Klarheit hat wenig mit dem niederen Verstand zu tun, der das tägliche Leben gern lenkt. Klarheit ist die Sicht des Herzens. Die Qualität der Wertung des Herzens steht über allem. Es ist diese Wertigkeit, die eigentlich keine ist. Hier in dieser Ära der Erde, in diesem Quadranten des physischen Universums, ist sie jedoch noch nicht in seiner vollen Präsenz lebbar.

    So ist die jetzt mögliche Herzensklarheit ein Weg dorthin, der dir hilft, klarer und feiner den Pfad des Erwachens zu beschreiten, und die Möglichkeit, das Leben mehr an die Liebe auszurichten.

    Die äußeren Wirbel, die die Dualität ausmachen, ermuntern einen immerzu, unzentriert und abschweifend zu sein. Viele sagen, dieses Wirrwarr macht das Leben erst interessant und lebenswert. Doch wer von euch erinnert sich schon noch an das Leben außerhalb der Dualität, an die tiefen Gefühle der Einheit, die einen durchströmen?

    Die Liebe an sich ist es, die uns zu den wahren Qualitäten des allumfassenden Lebens führt. Hier auf der dualistischen Ebene zu spielen, Erfahrungen zu haben ist wunderbar, doch eben nur ein Teil des ganzen großen Seins, das du bist. Versuche dich zu erinnern, wie es ist, auf höheren Ebenen zu spielen und zu kreieren, spüre die Freude und die Ekstase, die damit verbunden sein können. Sie sind nicht vergleichbar mit einem Leben hier.

    Jetzt in dieser Zeitqualität besteht für viele von euch die Chance, große Sprünge zu machen und die höheren Welten wieder zu erobern. Doch die Herzensklarheit ist unerlässlich. Schaue in dich, spüre deine Weisheit, die du hast, die lediglich zugedeckt war, weil sie hier hinderlich gewesen wäre. Doch jetzt blitzt sie hervor und will in dein irdisches Leben integriert werden.

    Geistige und Herzensklarheit ist der Schlüssel zu deinem Göttlichen Sein. Sie sind durch das auf sich besinnen, durch Einfachheit und durch Stille zu erreichen. Horche in dich hinein, lausche deinem Atem und deinem Herzschlag, erfühle zwischen beidem die Stille der Schöpfung.

    Wohlan, es ist wie einen Bogen zu spannen und den Pfeil exakt zu setzen, um dann im richtigen Moment, dem göttlichen Moment, zum Schuss loszulassen. Der Pfeil wird sein Ziel treffen, weil der Bogenschütze zentriert war und durch das Lauschen der Stille den richtigen Moment getroffen hat, um loszulassen. Siehst du Parallelen zu deinem Leben? Beobachte dich und sei der Meisterbogenschütze!

  116. Heinz Pütter sagt:

    Lieber Anonyma, was soll der ganze religiöse Zauber auch über Gott und über den Teufel, alles Dinge, die es so nicht gibt.
    Gesellschaft und Bewusstseinswandel.
    Von Neale Donald Walsch: http://liebevoll-wei.se/Gespraeche_mit_Gott-Band2.pdf
    Konsequenzen sind ein Element der Relativität. Sie haben keinen Platz im Absoluten, weil sie von linearer »Zeit« und ab folgenden Ereignissen abhängig sind. Diese existieren nicht im Reich des Absoluten.
    In jenem Reich gibt es nichts als Friede und Freude und Liebe.
    Unser wahres Wesen ist Güte und Liebe. Eure Vorstellung, dass ihr möglicherweise etwas anderes seid, entstand aus einer irrsinnigen äußeren Welt, die euch zu irrsinnigem Handeln veranlasst. Eine äußere Welt der Verurteilung und Verdammung.
    http://liebevoll-wei.se/Gespraeche_mit_Gott-Band2.pdf
    Seite: -72-bis- 80
    Wir sind einem Weltbild voller Irrtümern und Aberglauben gefolgt!
    Wer mit einem falschen Weltbild versucht die Probleme der Welt zu lösen, muss scheitern. Das aber ist heute der Fall:
    http://www.vielewelten.at/pdf/moser%20ausz%C3%BCge.pdf
    Wer Mut hat und ohne Furcht ist, erlebt die absolute Einheit und Freiheit, eine vollkommene Ekstase der Liebe die alles menschliche übersteigt.
    »Der Mann, der in seinem Zelt auf dem Boden saß und über den Sinn des Lebens meditierte, sich seiner Verwandtschaft mit allen Lebewesen bewusst wurde und seine Einheit mit dem Universum erkannte, dieser Mann nahm in sich das Wesentliche auf, was Zivilisation eigentlich bedeutet«, sagt Häuptling Standing Bear. »Darin liegt die Heilung für uns alle, das ist der Prüfstein, ob wir Indianer sind.«
    Das ist der Prüfstein, ob wir Menschen sind.
    Wenn wir es annehmen könnten, werden wir eine ganz andere Art von Zivilisation hervorbringen.

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