Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Gekaufte Journalisten – Ulfkotte im COMPACT-Video

Wie die Geheimdienste deutsche Redaktionen beeinflussen. Der langjährige FAZ-Redakteur Ulfkotte plaudert im COMPACT-Interview aus dem Nähkästchen.

((Heute auf COMPACT-Online: Ramelow gewählt – Thüringen geht auf rot-rot-grünen Katastrophenkurs!))

Die Highlights des Video-Interviews mit Ulfkotte gibt es auch in der Printausgabe COMPACT 12/2014 (hier bestellen). Hier ein paar seiner Antworten:

? Was waren die großen Lügen, die in den letzten Jahren über diese Kanäle lanciert wurden?

Das Thema Zuwanderung. Man kann dafür oder dagegen sein, aber man sollte einen Hintergrund nie aus den Augen lassen: Die Amerikaner führen Rohstoffkriege, und die hinterlassen natürlich Spuren, in Afrika, im Nahen Osten, wo auch immer. Diese Schneisen der Verwüstung lösen Flüchtlingsströme aus. Wir schicken Organisationen wie Cap Anamur hin und nehmen die Opfer der amerikanischen Kriege in Massen auf, in ganz Europa: Denen geht es ja so schlecht! Warum geht es denen so schlecht? Weil die Amerikaner unbedingt dort eine ihrer vielen Revolutionen anzetteln wollten. Uns überlässt man die Problemlösungen und die finanzielle Regelung der Schäden. Es geht in erster Linie immer um Machtinteressen, und zwar um amerikanische.

? Bleiben wir bei den Geheimdiensten. Wir haben ja auch einen, den Bundesnachrichtendienst, BND. Der hat Ihnen mal direkt Artikel diktiert…

Tatsache ist, dass der BND regelmäßig in die FAZ gekommen ist und mit zwei Personen – die waren immer zu zweit, es war immer offiziell, und auch immer bekannt bei meinen Vorgesetzten –  Vorschläge für Artikel mitgebracht hat. Sie haben sie nicht ganz geschrieben. Aber sie haben die Textbausteine vorgegeben, gewartet, bis ich die im Computer erfasst hatte, und sich die Endversion angeschaut. Und darauf geachtet, dass das auch alles so war, wie sie es gern haben wollten. Da wurden Artikel letztendlich vom BND verfasst, über denen dann mein Name gestanden hat. Das war nicht nur bei der FAZ so.

Einsortiert unter:Uncategorized

19 Responses

  1. heidi heidegger sagt:

    Tatsache ist, dass der BND regelmäßig in die FAZ gekommen ist und mit zwei Personen – die waren immer zu zweit, es war immer offiziell, und auch immer bekannt bei meinen Vorgesetzten – Vorschläge für Artikel mitgebracht hat. Sie haben sie nicht ganz geschrieben. Aber sie haben die Textbausteine vorgegeben, gewartet, bis ich die im Computer erfasst hatte, und sich die Endversion angeschaut. Und darauf geachtet, dass das auch alles so war, wie sie es gern haben wollten. Da wurden Artikel letztendlich vom BND verfasst, über denen dann mein Name gestanden hat. Das war nicht nur bei der FAZ so.

    und ‚meine‘ 70er??häh? der spiegel,nach ’74,also nach hlg ,sass mit am kabinettstisch und die hi-lights7cover etc. waren 1:1 bka damals. bsp. die ‚gewalt ist schitt!‘-kampagne, remember??

    =es ist ‚alles‘ noch! beschissener geworden! weitermachen compact©!

  2. I'm still not Lovin Lenin sagt:

    Russia Today Deutsch:

    wie antifaschistisch ist die Antifa?

  3. Prometheus sagt:

    Ha Ha, ich hatte es geahnt. Als Ken Jebsen/KenFM gestern sein Interview mit Udo Ulfkotte veröffentlichte und damit hausieren geht, dass er/sie das erste deutsche Medium sei, mit dem Ulfkotte sprach, wusste ich, dass Herr Elsässer darauf reagiert und das schon früher veröffentlichte Interview hochlädt…

  4. ki11erbee sagt:

    Schlage Ulfkotte hiermit für den Friedensnobelpreis und das Bundesverdienstkreuz vor.

    Außerdem sollte er für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren; meine Stimme hätte er.

    Er ist letztlich der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt. Bisher war es nur ein Gefühl, daß die Medien gleichgeschaltet sind und es sich bei der BRD um einen faschistischen Staat handelt.

    Aber nun haben wir den Beweis. Wenn die Geheimdienste den Journalisten sagen, was diese zu schreiben haben und denen quasi die Worte („Zuwanderung“ statt „Siedlungspolitik“, „Luftschlag“ statt „Bombardierung“, „Annexion der Krim“ etc.) diktieren, dann ist Ende.

    Und wenn dieser Staat hier auf die Idee kommen sollte, auch noch seine gedruckten Lügen und Hetze mit einer Steuer finanzieren zu wollen, dann werden wohl in nicht allzu ferner Zukunft Zeitungen und Magazine der reinigenden Kraft des Feuers übergeben….

    Zumindest diejenigen, die erwiesenermaßen nur NATO-/US-Sprachrohre sind und nur Lügen verbreiten.

    „Enteignet Springer!“

  5. ki11erbee sagt:

    PS

    Ich gehe übrigens nicht mit der Aussage konform, daß die meisten Journalisten anständig seien. Ich bin im Gegenteil der Meinung, daß ALLE, also mindestens 99,99% der deutschen Journalisten bis auf die Knochen korrupt sind.

    Warum?

    Einfach. Wie lange geht die Praxis schon so, wie von Ulfkotte beschrieben? Offensichtlich seit mindestens 20 Jahren. Quer durch die ganze BRD. Die ganze Zeit wird zentral vorgegeben, was zu schreiben ist; sei es vom BND oder vom Verfassungsschutz und alle Journalisten wissen es.

    Und wer von diesen zigtausend deutschen Journalisten ist ausgeschert und mit diesen unerträglichen Zuständen an die Öffentlichkeit gegangen?

    EINER.
    In zwanzig Jahren Einer!

    Korrupt ist nicht nur der, der direkt lügt.
    Sondern auch der, der weiß daß andere lügen und trotzdem behauptet: „Nein, der sagt die Wahrheit, wir haben Meinungsvielfalt, es gibt keine staatliche Beeinflussung“

    Die Journalisten haben das Volk ALLE belogen. Seit Jahrzehnten. Keiner hat es publik gemacht, sondern im Gegenteil haben sie das Volk noch als „Verschwörungstheoretiker“, „Spinner“ und „Nazis“ beschimpft.

    Widerlich. Einfach widerlich.

  6. Eveline sagt:

    Prometheus

    Richtig so.

    Jebsen weiß nichts von Frau und Familie.

    Jetzt schmückt er sich mit Sarah Wagenknecht, die deutsch – Iranerin, das ist doch alles so durchschaubar.

  7. Neukunde sagt:

    Schade, dass es bis zu Enthüllung so lange gedauert hat. Aber besser spät als nie… Die Systempresse reagiert beleidigt. In der Online-taz unter der Überschrift „Putins mediale Offensive“ kriegt Ulfkotte sein Fett weg („Verschwörungstheoretiker“), Jürgen Elsässer wird aufgezählt, obwohl er bislang bei RT-Deutsch nicht zu Gast war.

    In Anlehnung an den ki11erbee schließe ich mich an:
    „Enteignet die taz!“

  8. Erst wenn Dr. U.Ulfkotte verinnerlich, dass die Firma BRD eine Bananenrepublik ist, erst dann hat er den Absprung geschafft. Ich kenne Menschen die sich nicht haben schmieren lassen – einschließlich meiner Person – die den harten Weg der Nichtnutte gegangen sind und nicht als Arschpussy fremden sog. befreundeten Dienste gedient haben. Mein Resümee:Er hat begriffen, dass das, was hier läuft ein politisches Endspiel ist und hierfür muss man ihn für dieses Buch danken.

  9. Wieso erstatten die Herausgeber der FAZ eigentlich nicht Strafanzeige gegen Ulfkotte, wegen Verleumdung und Geschäftsschädigung, verlangen eine einstweilige Verfügung auf Unterlassung seiner Behauptungen?
    Etwa, weil ihnen das piepegal ist, was er sagt?
    Welcher (Groß-)Journalist der Systemmedien prescht vor, sagt bei seiner Ehre aus (besser noch, im Falle einer Strafsache, unter Eid), dass er, wie alle Kollegen, die er kennt, von diesen Praktiken seines Wissens nach nie betroffen waren, nie etwas davon gehört oder mitbekommen haben, dass sie andere Medien/Journalisten betrafen, Praktiken, die nicht einmal „nur“ Zensur bedeuteten, sondern Lenkung durch „Dienste“ (de facto quasi der Besatzer) von Beginn an?
    Hat man inzwischen individuell Angst, sich weiter aus dem Fenster zu lehnen, als Ulfkotte einen „Verschwörungstheoretiker“ zu nennen?
    Und kollektiv, die trinken ja alle gerne mal ein paar Bier miteinander, wie wohl und sicher fühlt man sich da noch?
    Was sind, gesetzt den Fall, Ulfkotte spricht die Wahrheit, werden deren nächste Strategeme sein, diese zu vertuschen, wegzulügen, ins Reich der Irrelevanz zu verweisen?
    Ich bin gespannt.
    Oder gibt es demnächst das große „Coming-Out“, nach dem Motto, ja, wir haben da mitgemacht, aber wir konnten nicht anders, alle haben das gemacht, was hätten wir tun sollen, schließlich haben wir Familie und außer für den Tiefen Staat lügen ja sonst nichts gelernt?
    Habt Mitleiden mit uns! -?
    Habt Erbarmen, wir armen Teufel werden uns bessern! – ?
    Oder fordern sie gar noch eine Kollekte zur Linderung ihrer Seelenpein?

  10. heidi heidegger sagt:

    ach,ach,was für jürgen nine eleven war,war für mich,weil ich weit sebsibler bin: PHOENIX22:45Fr05. Dezember
    Dokumentation, D 1999
    1974 – Die Watergate-Affäre
    17. Juni 1972: Fünf Männer brechen in die Wahlkampfzentrale der Demokratischen Partei ein. Der Nachtwächter des Washingtoner Hotels „Watergate“ alarmiert die Polizei, die die Eindringlinge stellt. Darunter befindet sich James McCord, Sicherheitschef im Wahlkampfteam des US-Präsidenten. Nixon entlässt McCord und triumphiert bei der Wiederwahl. Doch die Washington-Post-Reporter Carl Bernstein und Bob Woodward lassen nicht locker. Über Hintermänner gelangen sie an Geheimunterlagen der Republikanischen Partei: Nixon selbst hatte angewiesen, den Lauschangriff auf die Demokraten vorzubereiten. Ein Sumpf von Korruption tut sich auf. Am 8. August 1974 tritt Nixon zurück und kommt so einer Anklage durch das Parlament zuvor.
    1974 – Die Watergate-Affäre – Dokumentation, D 1999 Freitag, 05.12.2014
    Beginn: 22:45 Uhr Ende: 23:00 Uhr Länge: 15 min.
    Originaltitel: 1974 – Die Watergate-Affäre
    Kategorie: Nachrichten/Info, Dokumentation
    Land: D

  11. Ich vergaß das noch: Wie sieht es mit der Russland-„Berichterstattung“, den Kommentaren zu Russland aus, werden die heute noch vom BND (den USA) diktiert?
    Wenn ich mir anschaue, was z.B. ein Berthold Kohler (FAZ-Mitherausgeber) dazu seit einiger Zeit schreibt, dann wunderte es wenigstens mich nicht.
    Dumm nämlich ist der nicht. Einst habe ich ihn noch für seinen Humor und feinen Stil in seiner Sprachglosse gelobt.

  12. Wahr-Sager sagt:

    T reue
    A lliierten
    Z eitung

  13. Wahr-Sager sagt:

    Gerade entdeckt – „Beate Zschäpe – Das Musical“. Zum Lachen oder Fremdschämen?

  14. Lore sagt:

    @Wahrsager ; Fremdschämen ist das richtige Wort , Deutsche zum Affen machen weltweit , die lassen einfach nicht nach , auch der Kino schmarrn , fuck you Goethe war genau darauf ausgerichtet . “ Fremdschämen “ für die Idioten die solche Filme produzieren gegen unser Volk ! Ein Ende dieser Diffamierung ist noch nicht abzusehen , leider !

  15. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager

    „Zum Lachen oder Fremdschämen?“

    Zum Lachen ist das nicht. Aber sich schämen für etwas, was man selber gar nicht verbrochen hat? Wie vulgär ist das denn?

  16. Nektar sagt:

    Große Gefahr für den Kontinent: Prominentenappell gegen Krieg
    http://www.heise.de/tp/artikel/43/43533/1.html

    Das geht in die richtige Richtung.
    Die Frage ist, warum verhalten sich die Systemmedien so?

    In dem Aufruf heißt es:
    „Wir appellieren an die Medien, ihrer Pflicht zur vorurteilsfreien Berichterstattung überzeugender nachzukommen als bisher. Leitartikler und Kommentatoren dämonisieren ganze Völker, ohne deren Geschichte ausreichend zu würdigen. Jeder außenpolitisch versierte Journalist wird die Furcht der Russen verstehen, seit NATO-Mitglieder 2008 Georgien und die Ukraine einluden, Mitglieder im Bündnis zu werden. Es geht nicht um Putin. Staatenlenker kommen und gehen. Es geht um Europa. Es geht darum, den Menschen wieder die Angst vor Krieg zu nehmen. Dazu kann eine verantwortungsvolle, auf soliden Recherchen basierende Berichterstattung eine Menge beitragen.“
    Und damit sind wir wieder bei Udo Ulfkotte!!!

    Der MP Ramelow hatte gestern in einem Interview mit dem ZDF mitgeteilt, dass US-Hedgefonds das Unternehmen Carl Zeis Jena mit gedruckter grüner Spekulationskrätze aufkaufen wollen.
    Um das zu verhindern, hat das Land Thüringen seinen Anteil an C.Z.J. erhöht.
    Hier müssen furchtbare Dinge im Hintergrund laufen.
    Und BK Merkel schweigt zu diesen Schweinereien.

    Wie brauchen mehr Ulfkottes und Elsässers.

  17. Prometheus sagt:

    Interessante Aussagen eines Schmierlappen über ein Schmierlappen:

    Nach Kai Diekmanns Rückkehr aus dem Silicon Valley sind Sie und Ihre Kollegin Marion Horn aus der Bild-Chefredaktion versetzt worden. Jetzt machen Sie Sport Bild, eine Zeitschrift, die nur einmal pro Woche erscheint. Wie haben Sie den Wechsel erlebt?

    Als Interims-Blattmacher bei der Bild, zusammen mit Marion Horn, hatte ich eine sehr interessante und intensive Zeit. Dadurch, dass ich jahrelang Vorlauf als Stellvertreter von Kai Diekmann hatte, wusste ich aber, was ich zu tun hatte, nämlich eine Bild-Zeitung im Sinne von Kai Diekmann zu machen. Wobei Marion Horn und ich natürlich auch unseren eigenen Stil eingebracht, und auch Themen selbst gesetzt haben. Das Urteil darüber bleibt anderen vorbehalten, aber ich glaube nicht, dass man einen totalen Niveauabfall unter uns bemerkt hat.

    Welche Veränderung haben Sie bei Kai Diekmann nach seiner Rückkehr wahrgenommen?

    Natürlich hat er sich in dieser Zeit persönlich verändert. Das war aber auch das Ziel, denn sonst hätte er gar nicht erst ins Silicon Valley fahren müssen. Damit ein solches Projekt erfolgreich sein kann, ist die Bereitschaft für Veränderung und neues Denken geradezu Voraussetzung. Das ist Kai Diekmann im positiven Sinne gelungen. Er kam mit neuen Ideen und einem neuen Bewusstsein zurück, das er der Redaktion vermittelt hat. Er hatte klare Vorstellungen, wie sich die Marke Bild verändern muss, um im Zeitalter der Digitalisierung konkurrenzfähig zu bleiben.

    Weder Marion Horn noch Sie sind danach bei Bild geblieben. Sie wurden Chef der Sport Bild, Ihre Kollegin wurde Chefin der Bild am Sonntag. Es wurde immer mal wieder spekuliert, dass Sie beide die Bild-Zeitung komplett übernehmen könnten. Wieso mussten Sie bei Bild gehen?

    Von solchen Spekulationen weiß ich nichts. Kai Diekmanns neues Bewusstsein hat dazu geführt, dass bei Bild nahezu alles verändert wurde. Auch alte Strukturen und Workflows. Eine personelle Neuordnung ging damit einher.

    War der Wechsel für Sie ein Umstieg oder ein Abstieg?
    Niemand kann sich beschweren, wenn man Chefredakteur wird. Marion Horn macht jetzt eine tolle Bild am Sonntag. Und meine gesamte journalistische Kraft kam immer aus dem Sportjournalismus – seit über 40 Jahren schon. Mein Ausflug als Stellvertreter von Kai Diekmann hat sieben Jahre gedauert. Jetzt bin ich wieder bei meinen Wurzeln. Es ist also auch eine Rückkehr.

    http://meedia.de/2014/12/05/alfred-draxler-sport-bild-faengt-dort-an-wo-die-schnelllebigkeit-des-internets-aufhoert/

  18. heidi heidegger sagt:

    nur scheinbar leicht off topic und aus der sz von heute..nein nicht die säxistische zeitung,sondern die aus ‚minga‘.:

    heidi heidegger legt Wert auf die Feststellung, dass der deutsche Mann modebewusster werde, er vertraut auf die Zukunft. Und auch die Vergangenheit gibt Anlass zur Hoffnung. Absätze trugen im 17. Jahrhundert zunächst nur Männer, die Frauen guckten es sich ab. Als der spanische Hof dem englischen König Heinrich VIII. eine große Freude machen wollte, schenkte er ihm kein Schwert und kein Pferd – sondern eine glänzende, hautenge Strumpfhose. Darüber trug Heinrich VIII. selbstverständlich nichts. Die Männer verstanden sich als das schöne und das protzende Geschlecht, legten sich eine sogenannte Schamkapsel um und zeigten „Beine, Po und Geschlecht“, wie die Literaturwissenschaftlerin Barbara Vinken in ihrem großartigen Buch „Angezogen – Das Geheimnis der Mode“ schreibt.

    Die Französische Revolution hat den Menschen die Freiheit gebracht und den Mann modisch entmündigt. Der Adel imitierte die langen Hosen der niederen Klassen, zog dazu passende Jacken in der gleichen, gedeckten Farbe an und signalisierte so Ernsthaftigkeit und Arbeitswillen. „Die Geschichte des Anzugs beginnt mit dem Verzicht, sich reizend zu inszenieren“, schreibt Vinken. Die Mode wurde zu einer weiblichen Marotte wie lange Haare und Ohnmachtsanwandlungen.

  19. Louise sagt:

    Ich habe, das liegt schon eine Weile zurück Werbung für die SZ gemacht. Abos für Restaurantbesucher.
    Da kam ich an einen Tisch, da sass einer, der sagte mir, er würde bei Christiane Christiansen arbeiten und das sei nicht live, sondern würde zeitlich versetzt gezeigt. Man würde schnell immer Unliebsames rausschneiden da in einem Studio.
    Und dann sagte er glaube ich auch er habe genug von Systempresse.

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