Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Asylindustrie: Wer macht den Reibach? COMPACT klopft den Profiteuren auf die Finger!

Cover_Dezember_klein-426x600COMPACT nennt die Namen der Profiteure – und einer musste jetzt schon den Schwanz einziehen.

Da freut man sich doch: Kaum ist die neue Ausgabe von COMPACT-Magazin 12/2014 über die Profiteure der Asylindustrie auf dem Markt, schon muss einer der Genannten seinen Rückzug einläuten: Das Asylheim im Herzen von Leipzig, das am Anfang des folgenden Artikels erwähnt wurde, wird laut Mitteilung der Stadtverwaltung jetzt doch NICHT eröffnet. Wobei wir uns diesen schönen Erfolg nicht selbst auf die Fahnen schreiben wollen. Es war eher umgekehrt: Die Anwohner, deren Protest zum Abbruch des Vorhabens führten, haben uns mit den Informationen für den Artikel versorgt. So sieht die Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Presse im Idealfall aus! COMPACT mit dem „Mut zur Wahrheit“ steht für weitere sachdienliche Informationen zum Bereich Asylmissbrauch und seine Profiteure jederzeit gerne zur Verfügung!

Auszug aus COMPACT 12/2014 – die Printausgabe mit dem vollständigen Artikel kann man hier bestellen.

Flüchtlinge und Profiteure

_von Marc Dassen

Beispiel Leipzig: Wer macht den Reibach, wenn immer mehr Asylanten kommen? Städte und Gemeinden müssen bezahlen, die Bürger haben Angst. Aber einige findige Geschäftsleute wissen, wie man aus allem Geld macht.
 
Alarm im Zentrum von Leipzig! Die Behörden planen überfallartig die Eröffnung eines Asylbewerberheims im Herzen der Stadt. Doch in dem Haus wohnen noch Leute! Noch im Dezember sollen 200 Flüchtlinge in der Johannisgasse 26 einziehen. Die ahnungslosen Mieter aber wussten bis Ende Oktober von nichts und mussten über die Presse von dem Vorhaben erfahren.

Wie aber bekommt man Leute mit langfristigen Mietverträgen so schnell aus ihren Wohnungen raus und die Asylanten noch zum Weihnachtsfest rein? Vielleicht so: Seit einiger Zeit erhalten Mieter Abmahnungen und sehen sich mit Schikanen konfrontiert. Im Oktober wurde kurzerhand die Tiefgarage gesperrt, obwohl die Autos noch drin standen.

Viele sehen in einem Freund des SPD-Oberbürgermeisters Burkhard Jung den Schuldigen: Michael Klemmer, Multimillionär, Immo-Hai und angeblich Golfclub-Besitzer, bei Kritikern auch unter dem Schimpfnamen „Asyl-Baron“ bekannt.  Seine Vicus Real Estate ist eines von vielen privat geführten Unternehmen, das offenbar die Gunst der Stunde nutzt, um mit der Not der Menschen Kasse zu machen.

Nachdem Klemmer das Schloss zur Tiefgarage seines Mietshauses in der Johannisgasse austauschen ließ, schickte er den Betroffenen die Kündigung ihres Stellplatzvertrages. Darin der verkorkste Satz: „Aufgrund von Beschädigungen an sicherheitsrelevanten Einrichtungen ist ein Betrieb der Tiefgarage nicht mehr darstellbar.“ Die Betroffenen fühlen sich hintergangen und klagen nun vor Gericht.

1,5 Milliarden Euro Beute

Wie aus den Unterlagen des Grundbuchamtes der Stadt Leipzig hervorgeht, hat Klemmer das Gebäude Anfang des Jahres für rund 4,9 Millionen Euro erworben. Aus dem Register ist ablesbar, dass der Wert einmal rund 70 Millionen betragen hatte. Klemmer hat bereits einen Vertrag mit dem Freistaat Sachsen für einen Zeitraum von fünf Jahren unterschrieben. Demnach erhält er als Jahresmiete für die Asylanten-Unterkunft rund 570.000 Euro, zahlbar je zur Hälfte vom Land und von der Stadt (Leipziger Volkszeitung, 1. November 2014).

Mit der neuen Flüchtlingsflut wittern findige Geschäftsleute riesigen Profit. Während 2008 nur rund 28.000 Asylanträge gestellt wurden, waren es im vergangenen Jahr schon 127.000. Für die Unterbringung und Versorgung der Asylanten wurden 2013 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt 1,5 Milliarden Euro ausgegeben. Im aktuellen Jahr, 2014, werden die Ausgaben weiter kräftig steigen, da sich die Zahl der Neuantragsteller um 50 Prozent auf etwa 200.000 erhöhen wird.

Um diese Riesensummen konkurrieren private Firmen auf dem Markt für Heimbetreiber. Die derzeit bekannteste ist die European Homecare (EHC) – in einem ihrer Heime im nordrhein-westfälischen Burbach gab es handfeste Klagen über Schikanen und Körperverletzungen durch das Wachpersonal. Die Firma gehört mit ihren knapp 200 Mitarbeitern zu den Spitzenverdienern in der Asyl-Branche,

(…)
Das Unternehmen S&L und ITB Dresden GmbH, beide geführt durch den Ex-Stasi-Offizier Wilfried Pohl, erzielten mit ihren sieben Asylbewerberunterkünften nach Informationen der Welt einen Gesamtumsatz von 3,4 Millionen Euro. Die S&L Betreibergesellschaft alleine brachte es

(…)

Die Firma A&S Laval des letzten Leipziger Volkspolizei-Chefs Gerhard Straßenburg verdiente nach Angaben der Leipziger Volkszeitung Millionen durch die Verpachtung einer heruntergekommenen Immobilie.

Durchschnittlich gibt es für die Heimbetreiber 500 bis 1000 Euro monatlich pro Person vom Staat, wenn man dem Artikel der Rheinischen Post von Ende September 2014 glauben darf. Bei einer Einrichtung mit rund 200 Asylbewerbern, wie jetzt in der Leipziger City geplant, wären das mindestens 1,2 Millionen Euro im Jahr.

Profit und Kopfgeld

Gemeinnützige Einrichtungen wie das Rote Kreuz und die Caritas werden zunehmend ausgebootet. Auf Gewinn ausgelegte Firmen nehmen ihren Platz ein. Wie die Süddeutsche Zeitung im August diesen Jahres berichtete, werden in Sachsen 40 der insgesamt 55 Asylheime privat geführt. Das sächsische Innenministerium sieht laut der Süddeutschen Zeitung kein Problem darin. „Die Voraussetzungen für eine vernünftige Unterbringung“ seien derzeit „stabilisiert“, so ein Sprecher. Die größtenteils katastrophale Wohnsituation in den Heimen spricht allerdings dafür, dass die verwendeten Steuergelder keineswegs nur für die Flüchtlinge, sondern häufig auch zur Bilanzoptimierung der Betreiberfirmen verwendet werden.

Wenn sich die Asyl-Unternehmer bei der Ausschreibung  der Aufträge gegenseitig unterbieten,

(…)

Üblicherweise erhalten die Kommunen von den Bundesländern sogenannte Kopfpauschalen für die Versorgung der Flüchtlinge. Laut Handelsblatt soll diese in Niedersachsen 4.670 Euro pro Flüchtling und Jahr betragen, in Brandenburg rund 9.000 Euro, in Baden-Württemberg sogar 12.000 Euro, allerdings befristet auf 18 Monate. Reicht das Geld nicht aus, und das tut es im Grunde nie, oder bleibt der Bewerber länger als geplant, was in der Regel der Fall ist, müssen die Städte und Kommunen draufzahlen. Damit wird auch klar, weshalb die öffentliche Hand immer bemüht ist, möglichst den billigsten Heimanbieter zu verpflichten – was er einstreicht, geht nämlich von der Kopfpauschale für die Kommunen ab.

Deswegen ist diese Pauschale ist für die Kommunen und Betreiber ein Anreiz, möglichst viele Asylbewerber auf engstem Raum unterzubringen. So auch in Leipzig: Für das eingangs erwähnte Gebäude in der Johannisstraße sind offiziell nur 200 Asylbewerber vorgesehen. Vor kurzem sagte Sozialamtsleiterin Martina Kador-Probst allerdings, dass sie die Unterbringung von rund 700 Flüchtlingen für denkbar hält.

Lizenz zum Gelddrucken

Dass in den wenigsten Fällen verbindliche Qualitätsstandards für Asylbewerberheime und die Lebensumstände der Insassen formuliert werden, ist vielen unbegreiflich. Manfred Becker, Abteilungsleiter für Soziales beim Regierungspräsidium in Gießen, erklärte

(…)
Die Lehre aus dieser Misere: Die Privatisierung sozialer Verantwortung und die Profite mit dem Elend auf Kosten der Bürger hätte niemals legalisiert werden dürfen. Wenn es nicht mehr machbar ist, sich in angemessener Weise der Flüchtlinge anzunehmen, dann muss ein Umdenken einsetzen. Die jetzigen Zustände nützen weder den Asylbewerbern, die als Rendite-Objekte in Containern und barackenartigen Wohnsilos geparkt werden, noch dem Steuerzahler, der das Geschäftsmodell subventioniert. Handfeste Konflikte, menschliches Elend und Gewalt-Exzesse sind die Folge. Was im vermeintlichen Interesse des Gemeinwohls geschieht, schlägt in Form von Asyl-Skandalen, Armutskriminalität, Zeltstädten und Ghettobildung wieder auf die Gesellschaft zurück.

Nun fordern vor allem Politiker, Kirchen- und Sozialverbände, noch mehr Geld in die Hand zu nehmen und noch mehr Solidarität zu zeigen. Wieder trägt der Bürger die Last: Jetzt sollen Privatleute die staatlich verordnete „Willkommenskultur“ selbst vorleben. “ So sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt Ende August: „Angesichts der von der Mehrheit des Deutschen Bundestages (…) befürworteten Aufnahme von Flüchtlingen  (…) möchte ich einen Paradigmenwechsel (…) anregen. (…) Deshalb rufe ich die Menschen in unserem Lande auf, über eine zeitnahe Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere von Müttern mit Kleinkindern, in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen nachzudenken.”

Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann (Grüne) trieb die politisch korrekte Verblendung Ende September im Interview mit der Zeit auf die Spitze, als er sagte: „Das Boot ist nie voll.“ Der Politiker glaubt allen Ernstes, der „Konsens in der Bevölkerung“ in Bezug auf diese Asylpolitik sei so groß „wie nie“. Wie groß die Zustimmung tatsächlich ist, wird sich wohl erst dann herausstellen, wenn es zu spät ist und die Katastrophe ihren Lauf nimmt. Noch ist Zeit zu handeln, aber die Uhr tickt.

Die Printausgabe COMPACT 12/2014 mit dem vollständigen Artikel kann man hier bestellen.

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36 Responses

  1. ki11erbee sagt:

    Das ist doch nur die Spitze des Eisberges.

    Die Leute müssen ja nicht nur untergebracht werden, sondern sie müssen auch essen/trinken/sich kleiden.

    Schauen Sie doch mal in den Supermarkt. Alles voll. Massive Überproduktion.

    Die deutsche Wirtschaft ist also dazu übergegangen, nicht mehr ihre Überproduktion nach Afrika zu verschiffen, wo sie die heimische Wirtschaft zerstört und die Menschen in Abhängigkeit hält,

    sondern stattdessen Konsumenten nach Europa zu importieren, wo sie die Überproduktion zum hiesigen Preis kaufen müssen.

    Nicht mehr Waren exportieren, sondern Konsumenten importieren, lautet die aktuelle Devise im Globalismus.

    Die Forderung nach der Ansiedlung von „Menschen“ geistert doch bereits seit Jahren durch die Blätter, gestellt von den üblichen Verdächtigen: DIW, DIHK, Bund der Industrie, Arbeitgeberverbände, etc.

    Man hat es also mit 3 profitierenden Gruppen zu tun:

    1) Wirtschaft
    2) Banken
    3) Politik

    Die „Asylindustrie“ ist lediglich ein Teilbereich von 1).
    Die größten Gewinner sind selbstverständlich die Banken, denn bei ihnen muss sich der Staat verschulden, um die Siedlungspolitik der Merkel-Junta zu finanzieren.

    Im Grunde kann man sagen, daß die derzeitige Siedlungspolitik eine einzige treibende Kraft enthält:

    GIER

    Es geht nicht um Flüchtlinge oder Schicksale. Es geht darum, mit der Not der Menschen Reibach zu machen und zugleich das eigene Volk zu verängstigen/verdrängen.

    Wenn die Politik den Flüchtlingen wirklich helfen wollte, sollte sie einfach aufhören, die Heimatländer der Menschen mit völkerrechtswidrigen Kriegen zu terrorisieren (Irak, Libyen, Afghanistan).

    Aber einerseits Kriege führen und dann über Flüchtlinge jammern, das ist verlogen bis ins Mark. Darum bin ich auch dafür, sämtliche Flüchtlinge erstmal bei CDU-Wählern einzuquartieren, damit die mal checken, daß es die Politik der CDU ist, die dafür sorgt, daß es diese Flüchtlinge überhaupt gibt!

  2. Jens sagt:

    Mut zur Wahrheit.

  3. Tommy Rasmussen sagt:

    Der Plan für Europas Islamisierung wurde 2005 vom dänischen Auswärtigen Amt in Zusammenarbeit mit der UNESCO, der Arabischen Liga und der expansiven islamischen ISESCO im “Rabat-Commitment” erarbeitet und basiert auf der EU-initiierten Barcelona Erklärung von 1995, in der zwischen der EU und 10 nordafrikanischen und nahöstlichen Ländern
    .
    1.: eine politische und Sicherheitspartnerschaft
    2.: eine Wirtschafts- und Finanzpartnerschaft und
    3.: eine kulturelle, sozciale und humanitäre Partnerschaft gegründet wurden.
    .
    Im Jahr 2008 wurde dieses Gebilde zur Mittelmeer-Union mit allen EU-Ländern und allen Mittelmeer-Anrainerstaaten mit Ausnahme von Libyen – dafür aber Jordanien. Die Union hat 2 Präsidenten (einen “Partner” und einen EU-Politiker), eigene Parlamentarische Versammlung und Sekretariat sowie andere Gremien.
    .
    Der EU-Kommissar Louis Michel erklärte, die EU solle ganz Nordafrika umfassen – und Frattini, ehemaliger EU-Kommissar, sagte, die Mittelmeer-Union solle Saudi-Arabien umfassen und bis zum Persischen Golf reichen.
    .
    Dahinter steckt die Bemühung um die Errichtung der Eine-Weltregierung, die laut EU-Ratspräsident Van Rompuy seit 2009 die Welt regiere.
    .
    In der Praxis bedeutet es, dass die EU alle legale und Illegale Zuwanderer behält (werden schleunigst legalisiert) mit der Begründung dass man sie nicht in ihre diktatorische Heimat der lieben Partnerländer zurückschicken kann. Dies wird mit den feinen ”Fundamentalen Rechte” der EU – die zum Schutze der Zuwanderer und als Waffe gegen kritische Einheimische Europäer da sind (z.B. Der Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfurcht” mit 3 Jahren Gefängnis in Aussicht für Kritik) – begründet.
    http://euro-med.dk/?p=30111
    .
    Möge Deutschland anstatt ein NGO AG der Rothschild-Konzerne zu sein, eine echte Demokratie werden:
    http://totoweise.files.wordpress.com/2011/09/13-satanischen-blutlinien.pdf

  4. Hat dies auf rundertischdgf rebloggt und kommentierte:
    Danke für die Recherche des Geschäftes mit den Asylbewerbern in Leipzig. Diese Migrationsindustrie schlägt nicht nur in solchen Großstädten zu sondern u.a. im großen Stil auch in Niederbayern. Aufkäufer reisen durch den Bayerischen Wald, um günstig Gasthäuser, Pensionen und Hotels zu ergattern. Im Dingolfinger Raum tauchen beim Erwerb von solchen Immobilien auch fast immer die gleichen Namen auf.

    https://rundertischdgf.wordpress.com/2014/11/02/goldgraberstimmung-in-niederbayern-dank-asylanten/

  5. Herr Wurst sagt:

    Thema Ukraine/Rußland, ich empfehle diese spanndende Talkrunde aus Österreich, sehr lustig das:
    http://m.puls4.com/videos/video/?id=6003008

    Müller FTW!

  6. zensurnixgut sagt:

    Ki11erbee meint:

    „1) Wirtschaft
    2) Banken
    3) Politik“

    Sie meinen das „langsame“ Verschwinden von weißen Staaten, weißen Gesellschaften und die Zerstörung der weißen Rasse an sich (als Handlungssubjekt, welches zum Beispiel eigene Staaten gründet und Einfluß auf das Weltgeschehen nimmt), ist lediglich ein Kollateralschaden?

    Erhöht sich die Kaufkraft einer Gesellschaft, wenn man ihr Millionen von steuermilliardenverschlingenden Habenichtsen zuführt?
    Nö, glaub ich nicht.

  7. ki11erbee sagt:

    @zensurnixgut

    Die Kaufkraft ist unabhängig von der Produktivität des Käufers, sondern einzig abhängig vom Angebot.

    Nicht die Kaufkraft soll erhöht werden, sondern der Profit der Konzerne. Jetzt schmeißt die Wirtschaft 30% ihrer Produktion weg. Importiert man Konsumenten, schmeißt sie vielleicht bloß noch 10% weg und hat somit ihren Gewinn erhöht.

    Und was glauben Sie interessiert es den Chef von Müllermilch oder Landliebe oder Westfleisch, woher der Konsument das Geld hat?

    Richtig. Es interessiert ihn überhaupt nicht.

    Die Aussage, die „Habenichtse“ würden Steuermilliarden „verschlingen“ zeigt außerdem, daß Sie das Geldsystem nicht verstanden haben.

    Geld verschwindet nicht. Es kann also auch nicht verschlungen werden. Geschlossener Kreislauf.

    Die einzige Art, Geld für den hiesigen Kreislauf zu vernichten, besteht im Verbrennen von Geldscheinen, dem Horten auf dem Konto oder dem Transfer ins Ausland. Und nichts davon macht der hier angesiedelte Ausländer.

    Also hat er auch keine Milliarden „verschlungen“.

  8. kaeptnbrise sagt:

    @ ki11erbee

    „Im Grunde kann man sagen, daß die derzeitige Siedlungspolitik eine einzige treibende Kraft enthält:

    GIER“

    Mit der geplanten Absenkung des Durchschnittsintelligenzquotienten um zehn Punkte auf etwa 90 Umdrehungen können viele wirtschaftliche Strukturen hier in Europa gar nicht mehr aufrecht erhalten werden.

    So häßlich sich Gier in extremen Formen auch darstellt, sie läßt sich noch mathematisch darstellen (z.B. Umsatzsteigerung), also einem quasi rationalen Bereich zuordnen.

    Als wenn es im individuellen Bereich keine Formen von Haß gibt, unter dem sich der Hassende unter Umständen (z.B. Rosenkrieg nach Ehescheidung) selber zerstört.
    Empföhle mal, Wolfgang Eggerts Ausführungen über die endzeitreligiösen Aktivitäten der Lubawitscher und auch christlicher Richtungen, Armageddon-Gläubigkeit ala Reagan oder Dschordsch-Dabbeljuh zu folgen.

  9. ki11erbee sagt:

    @kaeptnbrise

    Die Produktivität hat dermaßen zugenommen, daß die ganze Menge an Arbeitskräften doch gar nicht mehr benötigt wird.

    Schauen Sie doch einfach mal in den Supermarkt und machen Sie sich klar, wieviel bereits jetzt in der Mülltonne landet.

    Warum sollte also die Wirtschaft noch mehr Arbeitskräfte benötigen? Damit noch mehr weggeschmissen wird?

    Nein, die Wirtschaft benötigt doch keine Arbeitskräfte, sie braucht Konsumenten, die ihnen ihr Zeug abkaufen.

    Darum hören Sie auch niemals den Ruf nach Arbeitskräften, sondern nach Fachkräften bzw. Menschen.

    Logisch. Die lügen nicht. Einen Arbeitskräftemangel hat Europa auf Jahrzehnten hinaus nicht.

    Aber einen Mangel an Leuten, die die Produktion kaufen.

    Fachkräftemangel heißt nicht Arbeitskräftemangel.

    Das ist der rhetorische Trick. Eine Fachkraft kann jeder sein. Wenn ich Geld vom Arbeitsamt bekomme und davon dann die Produkte der Konzerne kaufe, bin ich etwa keine Fachkraft?

    Eine Fachkraft im Umverteilen des Geldes zugunsten der Konzerne?

    Glauben Sie es ist Zufall, daß der Begriff „Fachkraft“ und nicht der Begriff „Arbeitskraft“ verwendet wird?

  10. Wolfgang Eggert sagt:

    also, ich kenne da eine taxifahrerin aus einer „asylintensiven“stadt, eine ganz liebe frau, die auch für einen kleinen spass zu haben ist. irgendwann hatte die mal ihren mercedes gepackt voll mit frisch angereisten „fachkräften“, die sich während der kutschfahrt (originalton) „aufgeführt haben wie sau“. die herrenrunde plante das örtliche asylantenheim zu beziehen. und wo lud sie meine bekannte dann ab? im villenviertel, direkt vor dem protzpalast des privat gar nicht so bürgernahen herrn bürger-meister. „müsst ihr schellen ganz ganz oft und lasst ihr euch nicht abweisen!“ – so lautete die freundlich auf den weg gegebene anweisung. die neubürger staunten nicht schlecht, ob ihrer großzügigen unterkunft. und auch der ortsvorsteher wird nicht schlecht gestaunt haben, im angesicht seiner unmanierlichen neukommunarden.

    SO muss es laufen. und nicht anders. ich bin für asyl. wenn diejenigen, welche die millionen ins land holen, ihre türen zuerst aufmachen. wenn SIE den migranten bei sich selbst eine unterkunft geben. wenn nicht im haus, dann meinetwegen im garten. oder wenigstens in der unmittelbaren nachbarschaft. verwirrenderweise passiert aber gerade das eben NICHT. möglich, daß man in den besseren lagen zu schüchtern ist, zu wohlerzogen. man kennt das aus der tanzschule. selbst ein fred astaire und mancher gigolo musste in frühen tagen behutsam an seine walzerkönigin herangeführt werden. helfen wir dabei!

    daher mein tipp an volksvertreter, die noch halbwegs das ohr an volkes stimme haben: organisieren sie diese dringend nötigen „begegnungsfahrten“. wie das geht? einfach! 1.) legt man sich einen schmucken kleinbus zu, auf den packt man dann 2.) einen schönen großen aufkleber, damit auch jeder sehen kann, wer hier zusammenwachsen lässt, was zusammengehört. textbeispiel „ich fahre den mitbürger zum großbürger. andreas schulze, ihr abgeordneter für wahlkreis 4711“. 3.) holen sie 1x wöchentlich zur -man will ja gesehen werden – besten verkehrsstoszeit interessierte asylanten in ihrem heim ab, welche sich auf das kerngeschäft „strassenhausiererei“ spezialisieren. die damen und herren mit dem „offenen hut“. handleser und handtaschenillusionisten ohne festen varietévertrag machen sich auch sehr gut. und dann 4.) ab mit ihnen in die piekfeinen strassen, wo sich so rrrrrrrichtig was verdienen lässt. hin zu denen, die an der völkerwanderung am meisten verdienen. zu den industriellen, den politikern. ich bin sicher, daß diese gerne bereit sind, „etwas zurückzugeben“🙂
    das motto der ausflüge ist im übrigen beliebig. da muss man sich halt was einfallen lassen. ähnliche kaffefahrten kann es als coffe-shop-touren (in drogenliberalen gemeinden!) auch zu jenen privatschulen geben, an die unsere haute volée ihren erfreulichen nachwuchs schickt; allein hier in münchen gibt es zwei stadtbekannte plätze, an denen die (polizeilich völlig unbehelligten) shopkuriere ihre berauschenden rauchwaren nur mit mühe loswerden. da macht sich die rezession schon bemerkbar. also, rein mit ihnen in den schlitten. und hin zur kaufkräftigen neukundschaft. ob sich deren altvordere daran begeistern soll uns hier erstmal egal sein. sicher ist: ihr unternehmerischer geist wird belohnt werden. an der wahlurne. http://www.ruhrbarone.de/wp-content/uploads/2013/09/plakat_giessen.jpg

  11. zensurnixgut sagt:

    @Ki11erbee:

    „Nicht die Kaufkraft soll erhöht werden, sondern der Profit der Konzerne. Jetzt schmeißt die Wirtschaft 30% ihrer Produktion weg. Importiert man Konsumenten, schmeißt sie vielleicht bloß noch 10% weg und hat somit ihren Gewinn erhöht.“

    Soweit mir bekannt, ist es der Steuerzahler, der die finaziellen Kosten von Einwanderung zu tragen hat. Die Folge: weniger Geld auf Tasche, kann weniger kaufen.
    Der durch den Steuerzahler finanzierte Einwanderer gibt nur das Geld aus, welches zuvor anderen weggenommen wurde.
    Mehr Waren können dadurch aber nicht verkauft werden.
    „Geld verschwindet nicht.“ – Es vermehrt sich aber auch nicht durch die Alimentierung von Ausländern.
    Um die Zahl der Konsumenten zu erhöhen, könnten die Konzerne und die Politik auch die Fotpflanzung von Europäern fördern. Dies wäre weitaus kostengünstiger, denn es bräuchte dafür keine kostenintensiven Programme wie „Integration“, „Kampf gegen den Rassismus“, „resozialisierung“ im Strafvollzug, u.a.

    Dazu kommt, Zitat KaeptnBrise:
    „Mit der geplanten Absenkung des Durchschnittsintelligenzquotienten um zehn Punkte auf etwa 90 Umdrehungen können viele wirtschaftliche Strukturen hier in Europa gar nicht mehr aufrecht erhalten werden.“

    Ihre These, der Genozid an uns Weißen weltweit, gehe auf die Gier von Wirtschaftsunternehmen, Banken und Politikern zurück, halte ich für falsch.

  12. Pater A. Isidor sagt:

    Wahrlich wahrlich ich sage Euch: Das mit der Forderung auf Volksentscheid wäre für uns auf jeden Fall entscheidend? Denn seit dem 21.9.1933 sind reichsweite und blundesweite Volksabstimmungen und Plebiszite gesetzlich verboten? Und dieses blundesweite Verbot muss jetzt endlich weg nach über 80 Jahren? Dabei handelt es sich um ein NAZI-STASI-BARBAREN-GESETZ, von insgesamt 66 restlichen Gesetzen aus dieser Zeit? Da muss man sich dann auch gar nicht fragen, was RECHTS oder was LINKS ist in dieser von 666 lausigen, menschenverachtenden und menschenrechtsverletzenden PolitgaunerInnen im Berlin-Pankower Reichskristallpalast kaputtregierten BRDDR? Ist da was dran? Fragt sich Pater A. Isisdor – bis in alle Ewigkeit – Amen

  13. rubo sagt:

    Der Sachsensumpf hat nach Beschäftigung mit Minderjährigen nun seinen neuen Sumpf. Für Immobilien-Profiteure auf Kosten von Vertriebenen aus US-Kriegsgebieten. Nicht zufällig sind die meisten Flüchtlinge aus Syrien. In einer gerechten Welt würde das Verursacherprinzip gelten, also alle Flüchtlinge in die USA! Außerdem warten einige Anlieger schon auf frei werdendes syrisches Land. Kriege lohnen sich also nicht nur für die Rüstungsindustrie, sondern auch für Immobilienhaie. Den nächsten Krieg bereitet der Hegemon mit seinen, auch deutschen, Vasallen schon vor, dazu braucht er einen Anlaß, den er gern von Rußland hätte – ganz nach NWO-Plan.
    Hierzu passend die politische Lyrik von Jürgen Kuhlmann:
    DieBriten……….Auch heute sind sie wieder da mit Weltmarshal Amerika
    erobern sie den Rest der Welt, wies ihnen grade so gefällt
    und machen viel mehr Stämme kalt wie einst old inglish Archibald…….
    (Pardon, das darf man nicht verraten, denn die modernen Satansbraten
    führ´n keine Kriege mehr hiernieden. Sie sichern uns doch nur den Frieden
    und schützen uns vor Terroristen, die tückisch in den Ländern nisten,
    wo schwarzes Gold man fördern könnte, wenn Al Qa´ida uns das gönnte.
    Solang man die nicht ausgerottet, bleibt dort die Quelle abgeschottet
    und Gottes Wort bleibt ungetan: „Macht Euch die Erde untertan!“

  14. Plebiszit sagt:

    Schade das die Verursacher bei der Problembenennung immer aussen vor bleiben. Mit 3 Sätzen kann man diese jeweils mit einbinden.

    Ursache 1.) ist die permanente NWO Kriegs-und Konfliktsitftung.
    Ursache 2.) die Berliner Schleuser-und Schlepperbande und ihr Maskottchen im Schloß Bellevue.
    Ursache 3.) Die korrupten Desinformation Syndikate.
    Ursache 4.) ,-und damit kann man es bis hier belassen,- ist die Besetzung aller staatlichen und NGO Institute durch ideologische Seilschaften.

    Man braucht nicht einmal Namen nennen,- und wenn doch, haben wir noch den Akif http://www.mmnews.de/index.php/politik/28524-akif-pirincci-zu-spon-augstein-die-haesslichen-deutschen

  15. heidi heidegger sagt:

    ach, der milchbart und serbien-experte wird’s schon richten,so wie er über jürgen ‚richtet‘,der wicht!:

    Das Verwaltungsgericht Stuttgart hatte bereits im März betont, dass Roma in jüngster Zeit durch den serbischen Staat in ihren elementaren Rechten auf Freizügigkeit beschnitten und kriminalisiert werden, wenn sie von dem Menschenrecht der freien Ausreise Gebrauch machen. Laut dem neu eingeführten Paragrafen 350a des serbischen Strafgesetzbuchs haben Asylbewerber demnach wegen der Stellung eines Asylantrags im Ausland mit strafrechtlicher Verfolgung und Verurteilung zu rechnen.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-11/asylrecht-gericht-roma

  16. Radi sagt:

    Die ausgebombten Flüchtlinge, deren Heimat und Kultur im Namen der „Demokratie“ zerstört werden soll, sollen nun dazu missbraucht werden unsere Heimat und Kultur zu zerstören.

    Aber Europa hat eigentlich genug eigene Kinder, aber diese sollen elendig verrecken:

    „In Europa überleben alljährlich viele Kinder, die nach der 20. Schwangerschaftswoche abgetrieben werden, die Abtreibung. Sie sind dann in den meisten Fällen dazu verurteilt, ohne Versorgung und unter schlimmsten Qualen zu sterben. Oft kämpfen sie bis zu ihrem Tode mit extremer Atemnot. Viele von ihnen werden nach der Abtreibung durch tödliche Injektionen umgebracht oder erstickt. Anschließend werden sie oft „mit dem Müll entsorgt“.

    Am 19. November bekundete der Menschenrechtskommissar gegenüber dem Europarat seine Überzeugung, dass diese Praxis der Kindstötung nicht in seine Zuständigkeit fällt. Und er weigert sich beharrlich, NGOs zu empfangen, die ihn über diesen Sachverhalt informieren möchten. Im Juli gelang es dem Ministerrat nicht, sich mit diesem Thema zu befassen. Fordern Sie die parlamentarische Versammlung des Europarates auf, diese unmenschliche Praxis zu verurteilen!“

    Hier zum ganzen Text und zur Petition:

    http://citizengo.org/de/14021-toetung-fruehgeborener-kinder-verhindern

    Gott hilf unseren Kindern

    Radi

  17. Baba Jaga sagt:

    Danke für diesen interessanten Beitrag zu einem wichtigen Thema!

  18. Jan sagt:

    wenn ich mir ansehe, wie Einkaufstraßen während der letzten Jahrzehnte kommerzialisiert wurden (früher noch ein einladendes Restaurant mit Herz, heute eine kalte Billig-Modekette), muss ich sagen: Kapitalismus macht unsere Umwelt kalt, herzlos, hässlich, kulturlos und seelenlos. Und Multikulti tut dementsprechend dasselbe.

  19. Dr. Gunther Kümel sagt:

    PIRINCCI: „Die MILLIONÄRE als Nutznießer!“

    „DER HÄSSLICHE MILLIONÄR

    „All die Menschen, die bei uns Schutz suchen, wo sollen sie hin? Wer kümmert sich um sie?“

    fragt ein Millionär namens Jakob Augstein aus Hamburg zwischen Zynismus und Volksverarsche, … Aber der mit Papas Kohle pappsatt gewordene Nonstop-Talkgast in grün-links versifften Oberverarsche-Schnatterrunden des Staatsfernsehens fragt nicht nur so scheinheilig daher, sondern glaubt, uns mit armseliger Rhetorik Marke erstes Semester Sozialpädagogik verscheißern zu können…“

    … und immer so weiter in exzellenter Diktion!

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/28524-akif-pirincci-zu-spon-augstein-die-haesslichen-deutschen#14172104242952&if_height=7535

  20. heidi heidegger sagt:

    @cäp..kuckuck!

    wenn islamos das machen ist’s scharia und gottesstaat,aber sie werden gleich schimpfen wieder schimpfen wie’n rohrspatz,mach‘ ich jede wette, oder mich keiner replik würdigen wg. der würde und so..*schnüff*..dennoch,gerade frisch ringekommen:

    Premier Netanjahu will Israel mit einem neuen Grundgesetz als jüdisch deklarieren. Andere Glaubensgemeinschaften und Staatsdefinitionen schließe das aus, kritisieren selbst Partner seiner Koalition. Von Gil Yaron, Tel Aviv

  21. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Liste von über 35000 Mossad-Agenten aufgetaucht!

    http://www.cryptome.org

    „Es ist eine Liste von israelischen Mossad-Agenten aufgetaucht die einige Standorte mit Mail-Adressen offenlegt. Sie agieren Global und könnten Verursacher von vielen Klein- Kriegen, Putschen, Bombenattentaten und Auftragsmorden, sein.
    Genau 35.037 Menschen werden von der israelischen Regierung als Mossad-Informanten geführt. Auf 417 Seiten sind sie mit Namen, Vornamen, Mailadressen, Telefonnummern und Privatanschrift festgehalten. Am 23. März 2013 tauchte die Liste dann kurzfristig im Internet auf, wo sie gleich von mehreren Portalen kopiert wurde.
    Die Liste scheint authentisch zu sein. “

    http://steinzeitkurier.wordpress.com/2014/11/25/liste-von-uber-35000-mossad-agenten-aufgetaucht/

  22. LiberteToujour sagt:

    Geschaeftemacher im Windschatten einer politischen Ideologie gab es immer, aber ich finde es ist trotzdem hilfreich darauf im Detail hinzuweisen, den letztlich interessiert die Buerger was regional vor Ort passiert und was von der System Journaille und den Politik Heuchlern absichtlich verschwiegen wird.

    Das CDU und SPD im selben Boot sitzen, zusammen mit den GRUENEN und vermutlich auch den LINKEN, ist klar. Wer auch immer an der Macht ist vertritt dieselben Interessen, die Interessen einer von der EU/US vorgegebenen Richtung, charakterisiert durch eine multikulturell gepraegte Konsumgesellschaft, wobei dies ein uneingeschraenktes Toleranzdogma gegenueber multi-ethnischer muslimischer Einwanderung beinhaltet.
    Die Herrschenden und ihr Personal bestehend aus FAZkes, TAZkes, SPIEGELitis, ANTIFAnten, Pobereits, Wortabschneider-TalkshowTanten, DeuschlandFunk Holzkoepfen usw usw…erwarten nun im Ernst die kulturelle Selbstaufgabe der Deutschen Bevoelkerung!. Willkommenskultur-Propaganda auf allen Kanaelen, als Mittel zu einer aufgezwungener Toleranz, wobei bekanntlich Toleranz die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft ist. Das Toleranz-Dogma beinhaltet ebenfalls die Akzeptierung von rechtsfreuen Rauemen, in denen sich orientalische oder sonstige Clans nach ihrem Gusto etablieren und Selbstjustiz verueben. Anarchie also. Fuer uns Deutsche ist es egal welche der Pseudo-Parteien nun gerade an der Macht ist. Die Politik-Darsteller sind austauschbar, die Politik-Richtung bleibt bestehen. Dies ist in den USA so, dies ist auch in Europa und insbesondere im nicht souveraenen Deutschland so.

    Auslaender Kriminalitaet wird deshalb niemals angegangen werden, und die Bericherstattung hierzu wird in den Medien entweder unterschlagen oder falsch dargestellt, Eine ethnienspezifische Rechstsprechung ist bereits etabliert. Richter und Staatsanwaelte sind schliesslich auch nur Konformisten. Alle Massnahmen die Buerger zu schuetzen bleiben wirkungslos im Dickicht der multikulturellen-globalistischen Zielvorgaben. Ob ein deutscher Buerger von den eingeschleusten/eingewanderten ‚Bereichernden‘ und ‚Verfolgten‘ zusammengeschlagen, blindgepfeffert, kopfgetreten, beraubt, verfolgt etc wird interessiert weder die dumpfe Masse der politischen Mitlauefer aus der SPD-CDU-GRUEN Politik-Darsteller Kaste, noch die gleichgeschalteten Medien Kuenstler. Die politisch kontrollierte Polizei Fuehrung interessiert dies am wenigsten, Karriere machen und hemmungsloser Opportunismus gilt in Fuehrungskreisen mehr als Anstand und Courage.

  23. kaeptnbrise sagt:

    @ Prometheus

    „Das ganze Leben ist eine Willkommenskultur. Den Vogel schiesst der alte Mann aus Lübeck ab.“

    Kleine Korrektur: Der kritische Kritker, Kulturschaffende und BUNTES-Günni lebt keineswegs in der weltoffenen, BUNTEN und toleranten Marzipanstadt in Schleswig-Holstein, sondern in dem weitgehend „national-befreiten“ gediegenen Dorf Behlendorf (Kreis Herzogtum Lauenburg).

    „Der Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Günter Grass (* 1927) lebt in Behlendorf.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Behlendorf

  24. Wahr-Sager sagt:

    In Hinsicht auf das Thema Asylmissbrauch bekommt die Parole „Deutschland profitiert von Zuwanderern“ eine gänzlich neue Bedeutung…

    Hier auch ein Profiteur: http://www.mdr.de/sachsen/bautzen/asylhotel-bautzen100.html

    Und hier: http://www.ovb-online.de/rosenheim/ro-ch-gem/bauernwirt-soll-zufluchtsort-werden-4144651.html

    Die Unterbringung von Asylanten ist natürlich ganz selbstlos – genauso wie die Anwerbung von immer mehr Flüchtlingen bzw. sogenannten von Politikern. Wer das glaubt, glaubt wohl auch an den Osterhasen und Weihnachtsmann.

    Nichts gegen traumatisierte Kriegsflüchtlinge, denen Deutschland Zuflucht gewähren sollte. Aber um die geht es in erster Linie eh nicht, sondern um politischen Einfluss der bekannten antideutschen Parteien.

  25. Wolfgang Eggert sagt:

    die mossad-mitgliederliste http://cryptome.org/2013/03/mossad-opisrael.pdf kommt ja kaum zufällig an die öffentlichkeit. sowas liegt nicht auf der strasse rum. die frischen enthüllungen zum fall herrhausen könnten in die gleiche richtung gehen, obwohl sie unsere transatlantischen medien in sachen täterverdacht (noch) anders ausgelabeln. riecht nach einem zwist unter geheimdiensten. entweder sind´s die beim thema „parlamentarische kindermissbrauchsringe“ unter druck geratenen briten oder der ivan teilt grad nach allen seiten aus. denn mal hübsch weiter jungs. bitte auch was in richtung 9/11 bringen, da ist grad flaute. oder familyjewels zu adolfs zion-brit-cfr-freunden. oder rabins picknick auf der dealey plaza, im november 1963. aids. die „naturkatastrophe“ am nyos-see….

  26. JVG sagt:

    Zu den ganz oben genannten Gründen (Import von Konsumenten) kommt m.E. dieser wichtigste Grund dazu:

    Deshalb ist dieser Erfolg sehr gut! Und Informationen wie von
    COMPACT-Magazin müssen weiterverbreitet werden. Z.B. auch
    mit diesem Schnupper-Video:

  27. Schwan sagt:

    Diese Geschaeftsmodelle sind nur moeglich, weil sich viele Deutsche mit schlechten Argumenten einlullen lassen, vor allem damit, dass es doch human waere, Fluechtlinge aufzunehmen. Daher ist die Verbreitung guter Gegenargumente notwendig.

    Es ist richtig Fluechtlinge auzunehmen, wenn es in einem Nachbarstaat Deutschlands Verfolgung gibt. Je weiter weg die Verfolgung stattfindet, desto mehr Fluechtlinge muessten es sein, damit auch Deutschland welche aufnehmen sollte.

    Bei Fluechtlingen aus Polen waere einer genug. Bei Fluechtlingen aus der Ukraine wuerde sich auch bei 100 und mehr Fluechltingen die Frage stellen, warum die nicht z.B. Polen oder andere Nachbarlaender aufnehmen sollten – allesamt. Waeren es 300 000 Fluechtlinge aus der Ukraine, waere es sinnvoll und human, wenn Deutschland Polen und anderen Nachbarlaendern der Ukraine einige Fluechtlinge sozusagen abnehmen wuerde.

    Nun muessen in der Praxis aber alle Fluechtlinge mehrere sichere Laender durchqueren, ehe sie nach Deutschland kommen. Die Verfolgung hoert schon viele Laender vor der Ankunft in Deutschland auf. Sobald sie trotzdem weiter ziehen, sind sie keine politischen Fluechtlinge mehr, sondern Wirtschaftsfluechtlinge. Nun ist aber aber weitgehend Konsens, dass es nicht sinnvoll ist, Wirtschaftsfluechtlinge aufzunehmen.

    Die sich daraus ergebende Zahl, der Fluechtlinge, die Deutschland gegenwaertig beherbergen sollte – in Zukunft koennte es natuerlich ganz anders sein – ist genau Null.

    Selbst auf die EU insgesamt angewandt, ist diese Argumentation in den meisten Faellen noch zutreffend, da die meisten Fluechtlinge nicht aus direkten Nachbarlaendern der EU kommen.

    Praxisbeispiel: Fluechtlingsantrag aus Hausnummer dem Sudan: abgelehnt, weil aus dem Sudan, mit vielen Laendern dazwischen, wo die Verfolgung schon laengst aufgehoert hat.

    Zu Wirtschaftsfluechtlingen:

    Es ist inhuman Wirtschaftsfluechtlinge aufzunehmen, weil vor allem die fluechten, die besonders unzufrieden sind bzw. sich die Flucht leisten koennen.

    Unzufriedenheit und gewisse finanzielle Ressourcen sind der Pool von Menschen, die am ehesten ihre Heimatlaender zum Besseren veraendern koennen und der aus dem Wirtschaftsfluechtlinge kommen. Gibt es hier ein Ventil, ist die Situation fuer die vielen zurueckgebliebenen noch aussichtsloser als zuvor.

    Von den sozialen Auswirkungen innerhalb Deutschlands und davon, dass die Reichen in Deutschland nicht nur die Deutschen sondern auch viele Arme in vielen anderen Laendenr ausbeuten und dass eben diese Reiche die gegenwaertige Fluechtlingspolitik ueberwiegend gutheissen bzw. sogar aktiv politisch unterstuetzen, fange ich lieber gar nicht erst richtig an.

  28. heidi heidegger sagt:

    @ Radi
    28. November 2014 um 23:14: ..tödliche Injektionen..

    ach bruder radi (weiss oder rot? egal,hauptsache mit viel salz)!.wem sagen sie das? wer stand denn einsam 1984 beim 37. landesparteitag der cdu rheinland-pfalz vor der mainzer stadthalle mit dem transpi:

    CDU! BITTE ALLE! BABYS RETTEN!

    ..häh? wer hat denn hausverbot in der abtreibungsklinik wiebaden?+ nen erlass einer einstweiligen anordnung nach § 1 gewaltschutzgesetz. der heidi wird dadurch u.a. verboten, den abtreibungsarzt zu bedrohen und zu belästigen, seine wohnung zu betreten oder sich in einem bestimmten umkreis um den abtreibungsarzt aufzuhalten.

  29. kaeptnbrise sagt:

    @ Wahr-Sager

    „Nichts gegen traumatisierte Kriegsflüchtlinge, denen Deutschland Zuflucht gewähren sollte. Aber um die geht es in erster Linie eh nicht, sondern um politischen Einfluss der bekannten antideutschen Parteien.“

    Sollen müssen tun wir Deutschen gar nichts sollen. Ginge es wirklich darum, diesen Personen zu helfen, so ließen sich Mittel und Wege finden, über internationale Anstrengungen Schutzzonen zu errichten, für vorderasiatische Flüchtlinge in Vorderasien, für afrikanische Flüchtlinge in Afrika.

  30. Radi sagt:

    @ heidi,

    tapfer machen Sie das. Nächstes Jahr im September in Berlin dabei für das Leben? ich will es mal versuchen.

    Gottes Segen

    Radi

  31. D-Boy sagt:

    @ki11erbee & @ Wolfgang Eggert: Mein Kompliment. Auf den Punkt gebracht! Und Eggi schaut JETZT ARD!😉

  32. heidi heidegger sagt:

    @ Radi sagt:
    1. Dezember 2014 um 00:25:im September in Berlin dabei für das Leben?..

    por la vida?immer! als linksnietzscheaner( mit ‚e‘ nach dem ‚i‘ !!):immer!!na hör’n se mal!? allerdings:ich trug mein scherflein bei. jetzt sind andere dran..aber stattdessen ein gedicht (gewaltphantasiefrei,denn die kunst ist frei oder sie ist nicht!): erst wenn der letzte guttenberg an den gedärmen des gaucklers baumelt,werdet ihr merken,dass man geld nicht essen kann und ….

  33. heidi heidegger sagt:

    ♥+hug:chef!`*aaaarrrgghhh*..wo nimmst du die kraft her für all die schwärmer hier im blog?..hmmmmmm,hat deine liebe frau evtl. ne zwillingsschwester,single+looking?

    zackundweg

  34. juergenelsaesser sagt:

    heidi: Sie haben mir wieder Schweinskram zugeschickt. Erstmal vielen Dank! Aber Sie wissen, ich habe keine Zeit für so was. Meine Devise: Ora et labora!

  35. heidi heidegger sagt:

    sie,lieber j. dürfen,sollen sowas gar nie nicht lesen.nicht mal durchblättern! …so! lassen,bis wulf zur audienz kommt+zu übergeben,bittschöndankschön!….ohmann,da bin ja ich leichter erreichbar mitsamt institut..oder man spielt ‚hard to get‘ und ich europa-entwöhnter fiel wieder auf euch rein..pfui

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