Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

„Junge Freiheit“ startet Großoffensive gegen Elsässer und COMPACT

Dezember 2010: Dieter Stein auf dem Podium der COMPACT-Veranstaltung zur Präsentation der ersten Ausgabe von COMPACT, von uns eingeladen...

Dezember 2010: Dieter Stein auf dem Podium der COMPACT-Veranstaltung zur Präsentation der ersten Ausgabe von COMPACT, von uns eingeladen…

Unnütze Streitereien statt konstruktiver Kontroverse: Kann man aus der Tatsache, dass ich mich vom Linksradikalismus abgewendet habe, im Ernst einen Vorwurf machen?

Die heutige Printausgabe der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ erweist mir große Ehre: Im Titelseiten-Editorial von Chefredakteur Dieter Stein geht es nur um mich (Überschrift: „Rätsel Jürgen Elsässer“), und im Innenteil geht es weiter fast eine geschlagene Seite um meine Person. Leute, habt Ihr keine wichtigeren Themen als Elsässer?

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Der Grund dieser prominenten Platzierung eines neuen Feindbildes ist schnell gefunden. „Auf Montagsmahnwachen kennt ihn nahezu jeder. Der gebürtige Pforzheimer genießt unter den Protestlern einen guten Ruf“, heißt es über mich. Und weiter über COMPACT: „Mit seinem 2010 gegründeten Magazin versteht er es, die Neugier seiner Leser zu wecken. Auch Konservative interessieren sich für seine Geschichten. Vor allem bei der Alternative für Deutschland (AfD) versucht er, seine prorussischen Ansichten unter die Leute zu bringen. Er wird zu Veranstaltungen geladen, tritt in Kreisverbänden als Redner auf.“ Chefredakteur Stein schimpft, Elsässer „seift konservative Christen, Hooligans oder AfD-Politiker ein, sich vor seine groteske Politshow spannen zu lassen“. Man wird den Eindruck nicht ganz los, dass sich die Junge Freiheit ärgert, dass es COMPACT und Elsässer geschafft haben, bei so unterschiedlichen Gruppen wie Friedensdemonstranten, Christen, Hooligans und in der AfD Leser und Unterstützer gefunden zu haben, während JF in diesen Lesersegmenten eher schwächelt. Das liegt aber nicht an COMPACT – wir haben bisher in keiner Printausgabe auch nur ein böses Wort über JF verloren –, sondern hat damit zu run, dass die Junge Freiheit selbst in den letzten Jahren in den Mainstream, eine phantasierte „gesellschaftliche Mitte“, gerückt ist und sich viele ernsthafte Oppositionelle nicht mehr von ihr vertreten fühlen. Mit ihrer Anti-Hooligan-Berichterstattung hat JF zuletzt weiteres Kapital verspielt.

Am Anfang des ganzseitigen Artikels wird viel Gewese darum gemacht, dass ich Junge Freiheit ein Interview zu meiner Person verweigert habe. „Sein proklamierter ‚Mut zur Wahrheit‘ kennt Grenzen“, höhnt Stein in Anspielung auf das COMPACT-Motto. In Wirklichkeit ist es genau umgekehrt: Ich hatte Dieter Stein Ende August 2014 ein öffentliches Streitgespräch angeboten, nachdem er sich in der Frage der Russland-Sanktionen hinter AfD-Chef Bernd Lucke gestellt hatte, während ich eher den entgegengesetzten Positionen von Alexander Gauland zuneige. In einer persönlichen Mitteilung auf Facebook an Dieter Stein erinnerte ich ihn, dass er ja schon mit mir an einer COMPACT-Podiumsdiskussion teilgenommen hatte, nämlich im Dezember 2010 anlässlich der Erstausgabe von COMPACT-Magazin (siehe Foto). Ich schrieb weiter: “So etwas würde mir wieder vorschweben. JF und COMPACT könnten das gemeinsam veranstalten. Sie und ich auf dem Podium, und ein Moderator, der uns beiden zusagt, vielleicht ein Autor, der für beide schreibt. Was meinen Sie?” Darauf hat mir Stein geantwortet: “Für eine Propagandaveranstaltung bei oder mit COMPACT stehe ich nicht zur Verfügung.” Da die Nachricht privat war, möchte ich nicht daraus zitieren – aber es war heftig… Wie sehr Stein die Contenance verloren hat, zeigt allein der Umstand, dass er mich gleichzeitig aus seiner Facebook-Freundesliste entfernt hat. Was für  ein Kindergarten… Eine öffentliche Debatte zum Thema Russland/AfD zwischen Stein und mir würde die Argumente und Meinungsverschiedenheiten transparent machen, viel eher als ein nicht-öffentliches Interview, an dem vor Drucklegung herumgedoktort wird. Warum scheut Dieter Stein diese Debatte?

Statt einer konstruktiven Kontroverse über wichtige AKTUELLE Fragen kapriziert sich Junge Freiheit nun darauf, in der Vergangenheit nach Argumenten gegen mich zu suchen. In aller Regel geht es dabei um Zitate, die  über 15, in der Regel 20 oder sogar 25 Jahre alt sind. Was soll das? Will Junge Freiheit tatsächlich jemandem vorwerfen, was er vor 20 oder 25 Jahren geschrieben hat? Was würde wohl rauskommen, wenn man nach dieser sagenhaft-investigativen Methode in der Vergangenheit von JF-Redakteuren wühlen würde?

Ich habe nie ein Hehl daraus gemacht, dass ich in den 1990er Jahren die antideutsche Bewegung angeschoben und in diesem Zusammenhang sagenhaft viel Unsinn geschrieben habe. Das konnte man, nach meinem Rauswurf als KONKRET-Redakteur, schon im Dezember 2002 in einer zweiteiligen Serie in der „Jungen Welt“ nachlesen, 2008 dann in meinem Buch „Angriff der Heuschrecken“, auszugsweise auch bereits 2009 hier auf meinem Blog. Oder auch in meinem ersten Interview bei Ken Jebsen, Mai 2012, über 100.000 mal aufgerufen….

Junge Freiheit zitiert einige meiner Passagen, die meine damaligen Schwachsinnigkeiten belegen, aber lässt alles weg, wo ich begründe, wie und warum ich mit diesen Schwachsinnigkeiten gebrochen habe… Dieses Weglassen könnte auch mit Selbstschutz zu tun haben: Ich weise nämlich nach, wie sich die antideutsche Bewegung zu einer proamerikanischen und prozionistischen Bewegung, quasi zur deutschen Filiale der US-Neocons, entwickelt hat. Parteinahme für die USA und für Israel – das liegt ja auch der Jungen Freiheit am Herzen, zuletzt nahm das Blatt sogar das TTIP-Abkommen vor Kriitik in Schutz…  

Wer es gerne unterhaltsam hat, findet meine Stellungnahmen zu einigen Vorwürfen in diesem Kurzvideo.

Ich möchte JF und Dieter Stern gerne ins Gewissen reden: Euer Ansatz, einen Kleinkrieg gegen COMPACT/Elsässer zu beginnen, ist eine Schnapsidee. Und noch alberner ist es, wenn JF sogar BEZAHLTE Anzeigen von COMPACT verweigert… Schreibt Dieter Stein nicht immer seinen Lesern, dass sie spenden sollen – und gleichzeitig wird bezahlte Werbung von uns abgelehnt?

Zu guter letzt möchte ich der Jungen Freiheit empfehlen, sich an der Gegenwart und an den wirklichen Gegnern abzuarbeiten, und nicht an COMPACT und der Vergangenheit von Elsässer. Mein Angebot zu einem öffentlichen Streitgespräch Elsässer-Stein steht weiterhin – das wäre ein konstruktiver Weg, die Fragen zu debattieren, die viele Leute interessieren, und ich könnte mir vorstellen, dass davon BEIDE Publikationen profitieren.

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180 Responses

  1. zunächst einmal Solidarität mit Dir Jürgen und in der Tat, Meinungen ändern sich und das kann auch und gerade „gut so“ sein; als „Dresdennachgeborener“ würde ich aber gerne irgendwo eine Entschuldigung bzgl. der Geschmacklosigkeit mit „Bomber Harris“ von Dir lesen…

  2. Peter Müller sagt:

    Ich glaube Ihnen nicht ganz Ihren Gesinnungswandel, Herr Elsässer. Sie sind immer noch ein in der Wolle gewaschener Linker, der seinen Sozialismus nun ein National- vorneweghängt. Es ist schade, dass Ihnen einige Leute auf den Leim gehen. Aber es sind nicht allzu viele. Sie sind ein marginales Phänomen.

  3. Peter Müller sagt:

    Und Ihr Friedensgetue finde ich unglaubwürdig.
    Auch die Friedensbewegung der 70/80er war von Agenten mit ganz anderen Interessen unterwandert

  4. rubo sagt:

    Da komme ich nicht umhin, zu denken, daß Dieter Stein eingesehen hat, daß sein Blatt nur noch im Mitschwimmen mit dem Mainstream Chancen hat, wahrgenommen zu werden. Man könnte hier auch Böseres vermuten!

  5. Ganz ganz vorsichtig, kann es sein, dass die „Junge Freiheit“ – und andere, deren Namen ich vergessen habe – durch ihre Geldgeber einen Frontalangriff deshalb startet, weil ein Jürgen Elsässer immer mehr im Focus der Öffentlichkeit wahrgenommen wird? Im Spiel der Kräfte erobert Compact immer mehr Anteile und hier entsteht Wahrnehmungsneid. Wie im Sport, so kann nur einer gewinnen, die anderen müssen sich die Plätze teilen und hier liegt der Hund begraben – also Futterneid! Lieber Jürgen Elsässer, Sie spielen inzwischen in einer anderen Liga und das ist gut und richtig so!

  6. juergenelsaesser sagt:

    Michael Theren: Ja, Sie haben Recht, da muss ich mich entschuldigen!

  7. Haltet_den_Dieb sagt:

    Junge Freiheit zitiert einige meiner Passagen, die meine damaligen Schwachsinnigkeiten belegen, aber lässt alles weg, wo ich begründe, wie und warum ich mit diesen Schwachsinnigkeiten gebrochen habe
    ———————————————————-

    Dieser Dieter Stein betreibt Demagogie.
    Ihm geht es nicht um Wahrheit, sondern um Diffamierung.

    Er ist damit nicht alleine.
    Der westliche Mainstream macht genau das im Auftrag der NATO. Kriegshetze gegen Russland und Kriegshetze gegen alle, welche sich dem US-Schreckensimperium entgegenstellen.

    Weiter so, Jürgen Elsässer.
    Menschen mit Anstand, mit Herz und Verstand, erkennen, welche verdorbenen Charaktere Sie diffamieren.

    Wer an der Wahrheit und Freiheit interessiert ist, liegt bei Ihnen richtig.

  8. Leri sagt:

    „Was für ein Kindergarten… “

    stimmt, sieht man aber überall, erinnere nur an die APEC oder G20 Bilder und deren mediale Verwurstung.

    Es ist nicht die Zeit um neue Schalchtfelder und Trennungslinien auf zu machen. Wer dieses tut, dem kann man nur eine gewisse Absicht unterstellen.
    In Hinsicht Junge Freiheot und ihre HoGeSa Artikel z.B.

    Einigkeit und Geschlossenheit, ein WIR

    Wer Trennung und Spaltung voran treibt, spielt denen in die Hände, welche dises Spiel schon Jahrhunderte praktizieren.

    Krankenschwestern, Architekten, Taxifahrer, Kanninchenzüchter, Buddisten, Anwälte, Polizisten, Hooligans, Kampfsportler, Handballer,
    Evangelen, Katholiken, Musiker usw.

    Um es mit Seehofer aus zu drücken: Wer trennt/spaltet, fliegt.

  9. Florian sagt:

    einfach nur ein Neider. Im Übrigen Glückwunsch Herr Elsässer, hat mich sehr gefreut, dass in der Lufthansalounge Flughafen München Flyer vom Compact Magazin im Zeitschriftenregal waren.

    Von der jungen Freiheit habe ich dort (und an anderen Plätzen) noch nichts gesehen.

  10. nichtwichtig sagt:

    Solange Dieter Stein ein öffentliches Streitgespräch ablehnt, sind solche Schmähartikel in der JF nichts anderes als Realsatire. Mich unterhält sowas prächtig muss ich zugeben😉

  11. Jan Kipura sagt:

    Auch ich finde es sehr befremdlich, dass die JF die ganzen Zitate aus der Vergangenheit von Elsässer präsentiert und sich zumindest in der Online-Ausgabe kaum zu den aktuellen Positionen und Themen äußert. Compact ist ja u. a. gerade deswegen entstanden, um mit den antinationalen und insbesondere antideutschen Denkhemmungen in der Linken zu brechen, welche absurder Weise heute noch radikaler und selbstverständlicher auch im politischen Mainstream vorherrschend sind als zur Zeit der Wiedervereinigung, obwohl ja der Einfluss der Nationalstaaten ohnehin im Zeitalter der Globalisierung immer mehr schwindet.

    Die JF beruft sich anscheinend auf die These: Einmal Antideutscher, immer Antideutscher. Dass Elsässer und Compact heute in der gesamten Linken zu einem Hassobjekt geworden sind und Compact auch von den Mainstreammedien durchgehend als rechtspopulistisch bezeichnet wird, ficht die JF dabei offenkundig nicht an. Man versucht sogar den Eindruck zu erwecken, Elsässer vertrete im Grunde genommen immer noch die Thesen von damals. Das ist aber natürlich Unsinn. Elässser hat ja schon in der Jungen Welt eine lange Abrechnung mit den heutigen Antideutschen verfasst. Umgekehrt wird kaum einer so massiv heute von antideutscher Seite so massiv angefriffen wie Jürgen Elsässer, Beispiele gibt es ausreichend in der Jungle World, den Blogs Ruhrbarone und hagalil.com, Broders Achse des Guten und auch der Mainstream mit dem Spiegel, der Zeit und der Welt.
    In der JF könnte man sich auch einmal dafür interessieren, dass gerade Springers Welt immer wieder Artikel von Antideutschen veröffentlicht und der Welt-Redakteur Richard Herzinger sogar selbst für die Jungle World zur Feder gegriffen hat.

    Herr Dieter Stein reagiert wohl auch deshalb so reserviert auf Compact, weil seine eigene Haltung zur AfD durchaus auch von den Lesern der JF als zu unkritisch empfunden wird. Immerhin sah sich die JF ja schon genötigt, einen rechtfertigenden Eintrag online zu stellen, weil offenkundig viele Leser der Meinung waren, der AfD werde zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. Irgendwie wurde da ein wunder Punkt getroffen.

  12. Herbert sagt:

    Lieber J.E. eine vom Volk _ viele des Deutschen Volkes stehen hinter Ihnen was die Kriegstreiber u. Medien nicht raffen ; Wir wollen keinen Krieg , weder Meyer noch Müller , noch Schulze ! Diese Bonzen können ihre Dreck Arbeit allein machen . Das Volk will FRIEDEN .
    Weltweit fliesst Blut nicht mit der Unterstützung des Deutschen Volkes – sondern mit der Unterstützung dieser nicht Regierung Organisation das Blut klebt an deren Händen , nicht an unseren .

  13. Wahr-Sager sagt:

    „… sondern hat damit zu run, dass die Junge Freiheit selbst in den letzten Jahren in den Mainstream, eine phantasierte ‚gesellschaftliche Mitte‘, gerückt ist und sich viele ernsthafte Oppositionelle nicht mehr von ihr vertreten fühlen“

    In der Tat. Auch Sezession Online hat Kritik an der Jungen Freiheit geübt: http://www.sezession.de/47054/wertewandel-bei-der-jungen-freiheit.html

  14. PEGASUS sagt:

    Hallo Herr Elsässer,
    haben Sie jetzt noch einen „FUTTERNEIDER?“Ich komme bei
    Ihrer Laufbahn un d den MIST nicht mehr aus dem staunen
    heraus.
    Ich weiß zwar nicht was Sie über „BOMBER HARRIS“ geschrie-
    ben hatten – aber wofür sollen Sie sich da entschuldigen.
    HARRIS war doch der Antreiber/Hetzer/Bandit welcher seine
    Leute angetrieben hat im II.Weltkrieg Deutschland zu einem
    Agrarstaat zu bomben – wenn ich mich da nicht teusche!?
    Das ging so weit,das die Jagtflieger bei Kriegsende Einzelperso
    nen beschossen hat.
    Ich war ein solcher „Zielpunkt“ bei Bad Kissingen 1945 am Ende des II.Weltkrieges wo mich ein englisches Jagtflugzeug
    gezielt beschossen hat -konnte mich gerade noch mit 9 Jahren
    in einen Straßengraben werfen!

    Halten Sie bloß durch und stehen Sie zu Ihrer Einstellung und
    Meinung !!!
    Mit freundlichen Grüßen

    Manfred Ein Deutscher PATRIOT und Christ!!!

    AMI GO HOME-AMI GO HOME-AMI GO HOME-AMI GO HOM

  15. Wahr-Sager sagt:

    @Michael Theren:

    „… als ‚Dresdennachgeborener‘ würde ich aber gerne irgendwo eine Entschuldigung bzgl. der Geschmacklosigkeit mit ‚Bomber Harris‘ von Dir lesen…“

    Ich wüsste auch schon, wie die aussehen könnte… Wie wär’s mit einem großen Aufmacher in einer der nächsten COMPACT-Ausgaben? „Dresden – wie es wirklich war“ oder so ähnlich. Mit Berichten von Zeitzeugen.

    @rubo:

    „Da komme ich nicht umhin, zu denken, daß Dieter Stein eingesehen hat, daß sein Blatt nur noch im Mitschwimmen mit dem Mainstream Chancen hat, wahrgenommen zu werden.“

    Wird das deutsche Nachrichtenmagazin ZUERST! denn nicht wahrgenommen? Zugegeben ist die Verbreitung m. W. n. nicht so hoch, aber in größeren Kiosken liegt die Zeitschrift aus.

  16. Peter Müller sagt:

    @Pegasus: Sie sollten mal vorher nachdenken, bevor sie schreiben: Der Herr Elsässer fand Bomber Harris ganz suuuper und hat ihm für die Bombings gedankt. DAS war seine Position. Jetzt findet er Putin ganz suuuper. Elsässer ist eine dubiose Type, ein ideologischer Irrläufer.

  17. Stein sagt:

    Warum sind Sie nicht ans Telefon gegangen wenn die JF schon anruft?
    Naja.
    Nicht ärgern lassen, Herr Elsässer. Sie schreiben gegen Stein, er gegen Sie. Das bringt Leben in die Bude und steigert die Auflage. Zusammenfinden sollte man trotzdem.

    Hier geht es um Verteilungskämpfe. Als die „Zuerst“ rauskam war das auch so. Homo homini lupus. Sie etablieren sich mit ihrer Zeitschrift.
    Warum die JF allerdings nicht argumentativ gegen ihre Artikel dagegenhält und stattdessen diese Aussagen von anno dazumal vorholt ist mir schleierhaft. Das zeigt eher was für einen langen Weg sie gegangen sind.
    Dass Sie noch ein Linker sind merkt man doch immer wieder, allerdings ohne diese sozialutopischen Einschläge wie mir scheint. Weder rechts noch links? Eher beides. Vielleicht das bessere von beidem.

    Sie haben aber auch Sachen früher geschrieben. Da brauche ich jetzt erstmal ein Bier.

    Etwas verspätet noch ein Lob für das Dossier Querdenker. Sehr interessant. Da gerne mehr.

    https://www.compact-online.de/sieg-im-halbfinale-elsaesser-ditfurth-21/

  18. Toringo sagt:

    Äußerst primitiv der Beitrag der Jungen Freiheit! Ich habe ihn im Internet auf der Seite der Zeitung gelesen.
    Und dieses Blatt hatte ich einst jahrelang abonniert.

  19. Attila Varga sagt:

    Die Junge Freiheit verfügt über einige wirklich gute Autoren, aber mittlerweile ist das Blatt insgesamt beim „Spiegel“-Niveau angekommen. Sogar die Russland-Berichterstattung des libertären „Eigentümlich frei“ ist besser. Was aber besonders interessant ist: Noch nie hatte es so viele „Widerstandskämpfer“ gegen das III. Reich gegeben wie heute-69 Jahre nach dem Tod Hitlers. Bei der Aufarbeitung des Kommunismus sehen wir das gleiche sonderbare Phänomen…auf einmal sind alle wackere Antikommunisten und schlägen Elsässer und Putin ihre Vergangenheit um die Ohren. Echte antikommunistische Widerstandskämpfer, wie die Ungarin und Fidesz-Politikerin Maria Wittner (die 1956 mit der Waffe in der Hand gegen die Sowjets kämpfte und viele Jahre in Kerkerhaft verbrachte) und viele ihrer Mitstreiter stellen sich öffentlich auf die Seite Russlands. Für Wittner ist die EU der Widergänger der UDSSR-was zumindest den Prawda-Stil der Leitmedien erklärt.

  20. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    „Unnütze Streitereien statt konstruktiver Kontroverse: Kann man aus der Tatsache, dass ich mich vom Linksradikalismus abgewendet habe, im Ernst einen Vorwurf machen?“ fragt Jürgen Elsässer.

    Klar kann Mann, deshalb wird das ja schließlich auch gemacht.

    Ardennen-Offensive 2.0 wenn die Auflagen sinken, werden die Freunde von gestern zum Feind, um auch noch den letzen Leser bei der Stange zu halten, obwohl das Ende der Fahnenstange erreicht wurde und die ersten diese bereits überschritten haben und abgestürzt sind, wobei sie sich arg das Genick – das politische ist gemeint – gebrochen haben. Die Frucht der Korruption. Kein Bedauern für die JW nach dem sie ihr Bestes Pferd als Gaul vermarkten wollten.

  21. Aristoteles sagt:

    @Wahr-Sager

    Sie empfehlen:
    „Ich wüsste auch schon, wie die aussehen könnte…“

    HERRSCHAFTSZEITEN!

    Diesen Ausruf des Entsetzens muss ich Ihnen jetzt mal in aller wohlmeinenden Verbundenheit entgegenschleudern.

    Dass Michael Theren eine sofortige Antwort erhalten hat ——— können Sie diese Geste deuten, einordnen, wertschätzen?!

    Kennen Sie diese Metapher vom Porzellanladen?

  22. heidi heidegger sagt:

    wen seifst du ein? ich wasch‘ mich seit leon harris mit sand,jawoll mit sand! und hool oder christ bin ich auch nicht. stein weiss nix und ist bestimmt neidisch auf deine schönen essays von damals.

  23. Anonymous sagt:

    ICH BEKENNE, daß ich Leser der JF bin, Festbezug sogar, und früher habe ich noch dazu für das Blatt gespendet.

    Dieter Stein hatte damals wirklich gut angefangen, vor, ich weiß nicht, 25 Jahren. Damals war er mit der JF ein Hoffnungsstrahl am verhangenen Himmel der heimattreuen Opposition. Damals wurden sogar Leserbriefe abgedruckt, die Bezug nahmen auf die rechtliche Problematik von Deutschem Reich und dem „Staatsfragment“ „brd“ (Carlo Schmid: http://www.spd.de/linkableblob/5652/data/rede_carlo_schmid.pdf) .
    Und es gab ein ganzseitiges, halbwegs neutrales Interview mit HORST MAHLER: auch ein Linksintellektueller, der durch einen langen Denkprozeß zu tieferem Verstehen der Weltprozesse gelangt ist.

    Alles das hat sich seit langem verändert, sehr zum Nachteil der JF und seiner enttäuschten Leser. Das Organ hat sein Profil völlig eingebüßt, vielleicht infolge der unaufhörlichen Aggression von System und den Antideutschen. Wer sich gebetsmühlenartig immer versteidigen und distanzieren muß, der glaubt vielleicht zuletzt seine eigene Propaganda.
    Die JF ist kleingeistig und ahnungslos geworden. Vermutlich hat sie mit einer schrumpfenden Auflage zu kämpfen: kein Wunder, wenn sie doch nichts mehr zu sagen hat.

    JÜRGEN ELSÄSSER hat niemals auch nur im geringsten einen Zweifel daran gelassen, daß er FRÜHER „links“ einzuordnen gewesen ist, sogar zum Flügel der Antideutschen zählte.

    Aber mir ist ein (früher) linker gescheiter Mensch, der Mut hat zu denken und andere zu Wort kommen zu lassen, der Mut hat, die Dinge beim Namen zu nennen und tiefer zu schauen, als es das „System“ schätzt, bei weitem lieber als ein (früher) Heimattreuer, der heute blaß, gedankenarm und zänkisch geworden ist!

    Und dabei ist von der hohen Professionalität des COMPACT und seines Chefs noch gar nicht einmal die Rede gewesen:

    Dieter Stein sind „die Trauben zu sauer“, die er nicht erreichen kann.

    Die JF ist nicht mehr ein Ort, an dem gedacht, gerungen, dikutiert wird, an dem Konzepte entwickelt und verfolgt werden. Sie ist blaß geworden und müde. Jetzt schlägt sie noch einmal um sich, eigentlich ein schlechtes Zeichen.

  24. Edeltraud Lademann sagt:

    Ich warte auf das Urteil Elsässer gegen Ditfurth, gestern war ja Termin, aber da schießt es schon wieder aus neuen Rohren.

    Es ist schon so, was Jürgen mit seiner Courage, seiner Kompetenz und seiner unglaublichen Energie zustande gebracht hat, das macht ihm keiner nach. Seine Mitstreiter natürlich nicht zu vergessen und es ist schade um jeden, ders nicht erträgt und sich abspaltet und giftig wird.

    Jetzt folgt schon wieder der nächste Streich gegen seine Widersacher, die echten, die es unbedingt bleiben wollen, also die korrupten Machteliten:
    COMPACT-News, übrigens mit einer tollen Ansagerin, Glückwunsch für die Auswahl.

    Ich wünsche auch Dieter Stein gutes Gelingen und er sollte das Gesprächsangebot wahrnehmen.

    Wer heute immer noch glaubt, er müsse als Linker gegen Patriotismus/Nationalismus antreten, hat die Zeit verschlafen.
    Der Kapitalismus hat längst erfolgreich expandiert und nationale Grenzen auch ohne Waffen überwunden und ist dabei Nationalstaaten kalt zu stellen.
    Die „Imps“ lachen doch über ihre nützlichen Helfershelfer.

  25. halle liebe sagt:

    @ Peter Müller: Ideologischer Irrläufer? J.E. ist gefährlich, weil er Menschen dort abholen kann wo sie stehen, weil er selbst dort mal stand. Wer selbst dubios findet, das jemand Jahrzehnte später anderes denkt und anders versteht als mit 20 oder 30, der ist eventuell noch in dem Alter? Im doch wohl zu wünschenden Fall, lernt jeder mit jedem Jahr dazu, weiß mehr, versteht mehr und hat sich auch von durch Propaganda aufgedrücktem mehr befreit.
    Aber, da komme ich Ihnen entgegen, als bekennender paranoider Verschwörungstheoretiker hab ich mich obwohl ich mich als Elsässer Versteher sehe, auch schon gefragt für wen der arbeiten könnte und welche böse Agenda dahinter steckt. Mein voller Ernst jetzt! Leider muss man damit immer rechnen und eine Garantie das ausgerechnet jene die man gut findet es nicht sind, gibt es nicht! Man erinnere sich nur an die DDR und Stasi IM, wie viele hinterher als sie es erfuhren, fast der Schlag traf wer in ihrem Umfeld Stasi IM war.
    Wir können es nie sicher wissen und der Gegner arbeitet zwecks Zersetzung auch gerne damit, jemandem das anzuhängen.
    Handlungslähmung erzeugen, dadurch das man nie weiß woran man wirklich ist, ist auch eine Methode.

  26. Anonymous sagt:

    Es zeigt sich ein weiteres Mal, wer hier dem vermeintlich Trennenden oberste Priorität einräumt und wer das Verbindende zur Maxime erklärt.

    Erst seit der Erfindung des Internets ist es der Mehrheit der Menschen möglich den tödlichen Kreislauf von „spalten und herrschen“ zu durchbrechen.
    Vielen Dank Herr Elsässer, dass wenigstens Sie davon Gebrauch machen.

  27. Harry sagt:

    Es zeigt sich ein weiteres Mal, wer hier dem vermeintlich Trennenden oberste Priorität einräumt und wer das Verbindende zur Maxime erklärt.

    Erst seit der Erfindung des Internets ist es der Mehrheit der Menschen möglich den tödlichen Kreislauf von „spalten und herrschen“ zu durchbrechen.
    Vielen Dank Herr Elsässer, dass wenigstens Sie davon Gebrauch machen.

  28. LiberteToujour sagt:

    Mir scheint der Artikel der JF / Stein doch weit danebengegriffen, im Grenzbereich der Häme und Missgunst angesiedelt. Ich vermute das hier der Neid mitspielt, da J. E. mit seinem Compact Magazin Erfolg hat, die politischen Hintergrund Details gut recherchiert und den Mut zur oeffentlich geäusserten politisch inkorrekten Meinung hat. Hatte sich Herr Stein denn schon einmal frei in einer Rede der Antifa ausgesetzt? Daheim in der Redaktionsstube ist es doch angenehmer Herr Stein oder? Die politische Korrektheit mit Blick auf die U.S.A. ist bei der JF offensichtllich. Mir ist klar das es Futterneid bei der JF gibt? Mit dem Aufkommen anderer alternativer Zeitungen und Blogs hat die JF Konkurrenz bekommen. Anstatt zusammenzustehen in der Sache wird mit diesem Artikel Zwietracht gesaet, und das auf einem schaebigen Niveu. Stein hat sich und seiner Zeitung ein formidables Eigentor geschossen. Vielleicht gab es Anreize von aussen hierzu. Wie auf immer, Stein hatt nunmehr mit diesen Artikeln den Beigeschmack der Unehrenhaftigkeit und Unfairness frei Haus geliefert. Die JF Leser wird das nicht freuen.

  29. Peter M. sagt:

    @ Aristoteles

    „Dass Michael Theren eine sofortige Antwort erhalten hat…“

    Ich, ich, ich habe auch schon mal eine sofortige Antwort von
    Elsässer erhalten. Die hieß: „Klugscheißer“

  30. Joseph von Sternberg sagt:

    Finde das Foto, das die JF von Ihnen über den Titel gesetzt hat intressant:
    Erinnert mich irgendwie an Mel Gibson in dem Film Payback…

    Wahrscheinlich sollen Sie so zum Gottseibeiuns für die gediegenen Honoratioren, die die JF lesen gemacht werden…

    A propos: die Angst vor den Seitenscheiteln und den Pullundern, die man jenen Gediegenen nachsagt, hat mich immer gehindert rechts zu werden… in etwa so wie mich Ihre konkret-Beiträge in den 90ern davor bewahrten links zu werden…🙂

  31. Andreas Vonderach sagt:

    Wie wäre es, wenn Sie das Angebot eines Interviews in der JF doch noch annehmen? Ihre Wandlung vom Anti-Deutschen zum Pro-Deutschen ist nun mal für viele ein ziemlicher Brocken und nicht so leicht zu schlucken, auch für mich.

  32. Andreas Reich sagt:

    Deutschland schließt russische Nachrichtensender

    Politische Zensur: NSA-Tochter “Youtube” schließt Videokanal von “Deutschland+Russland”
    https://propagandaticker.wordpress.com/2014/11/20/politische-zensur-nsa-tochter-youtube-schliest-videokanal-von-deutschlandrussland/

  33. Mein Abo der JF ist schon seit einigen Wochen gekündigt. Ob ich der Compact treu bleibe, wird sich noch weisen. Für meinen Geschmack schreien die jeweiligen hinter diesen beiden Publikationen stehenden Interessen den Leser so penetrant an, daß ich eigentlich von beiden Abstand nehmen müßte. Elsässer war schon immer ganz auf Moskauer Linie; ob Serbien, Iran, Venezuela, Palästina, Irak, Syrien, Ukraine… im Grunde alles O-Ton Kreml. Wenn die verdienstvolle NSU-Aufklärung nicht gewesen wäre, hätte sich für mich die Compact längst erledigt. Und die JF? Adenauer revisited. Die Bonner Republik unter den Schwingen des American Eagle, Wohlstandswahrung und „freie“ Wirtschaft, dazu ein bißchen schwarz-rot-gold’ner Kitsch. Alles Propaganda, auf seine je spezifische Art,. Gibt es eigentlich überhaupt keine echten Freidenker mehr? Naja, vielleicht bei den letzten Aufrechten der Sezession (www.sezession.de). Leider theoretisieren die lieber, statt KONKRET zu werden. Sic transit gloria mundi.

  34. Herbert sagt:

    Eine absolute Sinnlosigkeit seitens der „Jungen Freiheit“ ! Ich kann mir nur einen gewissen „Futterneid“ auf COMPACT vorstellen, weil dieses Blatt bei den Rechten immer beliebter wird ! Herr Elsässer leistet hervorragende Arbeit, ihm Zitate von früher an den Kopf zu werfen ist einfach nur schmutzig ! Man wird wohl noch seine Meinung ändern dürfen oder ? Ich selbst habe auch schon des öfteren meine Meinung geändert, wenn ich bemerkte dass ich mich auf einem Irrweg befand ! was ist denn daran bitte falsch ?Diese „Freiheit“ wird wohl jeder besitzen dürfen oder Herr Stein ? Ich habe für diesen Unsinn nicht dass geringste Verständniss, gerade deshalb weil Compact um einiges mutiger auftritt als die “ Junge Freiheit“ ! Als „Rechter“ empfehle ich statt dem Stein-Blatt COMPACT und Zuerst! zu abonieren. Wir brauchen niemanden der versucht uns auseinader zu dividieren !

  35. Eugen Levine II sagt:

    Werter Herr Elsässer,

    Ihr und unser bestreben ist es eine möglichst breite Volksfront zum GEMEINSAMEN WIDERSTAND gegen die verschwindend kleine Finanzelite und deren schleimige Helfershelfer in der BRD und in ganz Europa auf die Beine zu stellen.

    Dabei sollte es gleichgültig sein, ob die Unterstützer aus dem sozialistischen oder konservativen Milieu unserer Gesellschaft stammen.

    Mir als Antiimperialisten und patriotischen Bolschewisten ist es dabei bedeutungslos, ob unsere Mitkämpfer in dieser gemeinsamen Front Wimmer, Gauweiler oder Wagenknecht heißen.

    ABER EINES GILT ES ZU BEACHTEN:

    Gegen gekaufte, vom Feinde ausgehaltene Medien oder Einzelpersonen helfen keine versöhnlerischen Gesten.

    Gekaufte, neoliberale Charaktere gilt es zu bekämpfen, egal wo sie auftreten.

    Denn eine Person oder Organisation, und da reden wir nicht nur von der neoliberalen „Jungen Freiheit“, die im Sold des Feindes steht, kann nicht durch Argumente umgestimmt werden, denn eigene Standpunkte haben diese Leute nicht.

    Meine Bitte:

    Verschwenden Sie bitte nicht unnötig Zeit damit bei den neoliberalen Konservativen der „Jungen Freiheit“ gut im Kurs zu stehen, sondern versuchen Sie BITTE wieder mit Ken Jebsen an die besseren Zeiten anzuknöpfen.

    Das Gespann Elsässer – Jebsen war und WÄRE um einiges zugkräftiger als Jebsen mit diesem globalistischen Narr ( oder Agent ) Pedram Sahyar.

    Das ehrliche Volk HOFFT auf EUCH !

  36. Nekatar sagt:

    „Zu guter letzt möchte ich der Jungen Freiheit empfehlen, sich an der Gegenwart und an den wirklichen Gegnern abzuarbeiten, und nicht an COMPACT und der Vergangenheit von Elsässer“

    Absolut O.K.

    Welche Freiheit meint die „J.Freiheit“?

  37. Neuland sagt:

    @Peter Müller „DAS war seine Position.Jetzt findet er Putin ganz suuuper. Elsässer ist eine dubiose Type, ein ideologischer Irrläufer.“

    Jeder Mensch kann irren, aber Dummköpfe verharren im Irrtum! (Cuiusvis hominis est errare, nullius nisi insipientis in errore perseverare.)
    -Marcus Tullius Cicero-

    Elsässer hat seine alte Position aufgegeben, als er sie für sich als falsch erkannt hat. Was ist daran verkehrt? Verkehrt wäre es den Fehler weiter aufrecht zu erhalten, nur damit solche Prinzipienreiter wie Sie idelogisch befriedigt sind!

    Ich gebe desweiteren zu bedenken, dass Sie sich hier unter lauter Putinverstehern befinden. Ihre dubiosen Irrläufe können Sie sich also vollauf sparen.. Sie Volltrottel!😉

  38. Klaus Müller sagt:

    Ein National-Marxist wie Peter Feist steht mir näher, als ein sich offenbar mehr und mehr zum Atlantiker mutierender D. Stein. Seit Jahren lese ich diese Zeitung nicht mehr, seit mein alter Vater einen Wein-Anfall bekam, als er las, wie dort Staufenberg geehrt wird und er mir erzählte, wie verraten und in den Rücken gefallen sich er und seine Kameraden… fühlten.

    Weg von Besatzern, Freiheit für Deutschland nach 69 Jahren,
    Verachtung für die Kollaborateure!

  39. Plebiszit sagt:

    http://lustich.de/bilder/schilder/ostfriesen-colt/

    95% pro JE Komments im JF Forum.
    Der CDU geschaßte Hinrich Rohbohm aus Buxtehude pinkfarben desavouiert.

    Generös von JE an JF das wiederholte Angebot zum Gespräch und Themenaustausch .

    seguir derecho,- skipper

  40. Berliner AfD Wähler sagt:

    @Klausi

    Was haben sie mit ihrer Rape Culture falsch verstanden? Was haben die Hooligans damit zu tun?
    Wer sich nicht wehrt – lebt verkehrt !!
    Die Junge Freiheit scheint gerade abzustürzen. Schade. Was schafft die JF? Konferenzen,Demos oder Mahnwachen ?
    Nix.
    Herr Elsässer, machen sie weiter so.
    Danke.
    Ein treuer Unterstützer.

  41. Nektar sagt:

    Lieber Jürgen,

    warum so viel Kraft verschwenden an einem diabolischen Wesen, wie die JF.
    Die J.F. langweilt.

    Nutze Deine Kraft zur Aufklärung für die strategischen Dinge.
    Schau Dir den Rogers an:

    „Wo kaufen Sie denn in Russland?

    Ich habe in Russland Aktien des Düngemittelherstellers PhosAgro gekauft. Dort bin ich kürzlich Direktor geworden. Die Gründe sind, dass ich mit Blick auf die Landwirtschaft und auf Russland zuversichtlich bin. Da passt einfach alles zusammen. Ich habe auch Russland-ETFs gekauft. Zudem habe ich in Aktien der Fluglinie Aeroflot und anderer russischer Unternehmen investiert.“

    http://www.boerse-online.de/nachrichten/fonds/Jim-Rogers-Normale-Korrektur-beim-Goldpreis-1000378966

    Mach doch mal ein Interview mit dem D. Rogosin.
    Der bringt die Dinge unterhaltsam auf den Punkt.

  42. alberich sagt:

    Leserschaft verlieren…
    Als Lösungsmaxime: Mobbing von Mutigen.
    f… you „Junge“ „Freiheit“
    Frieden ist Frieden nicht Kampf😉
    Irgendwie nerft das andauernde dämliche Gequatsche so derartig, dass man sich Asche aufs Haupt streuen möchte!

  43. Haltet_den_Dieb sagt:

    Heinrich Heidmann schrieb:
    Elsässer war schon immer ganz auf Moskauer Linie; ob Serbien, Iran, Venezuela, Palästina, Irak, Syrien, Ukraine… im Grunde alles O-Ton Kreml.
    ———————————————————–

    Einen größeren Unsinn habe ich noch nicht gelesen.

    Auf die Idee, dass die Bewertung der Dinge bei diesen Themen für anständige und aufgeklärte Menschen nicht anders ausfallen kann, kommen Sie wohl nicht.

    Dass der Kreml auf dieselben Schlussfolgerungen kommt, bedeutet, dass der Kreml hundertmal intelligenter und wahrhaftiger ist als der Westen mit seinem mörderischen US-Imperialismus.

    Sie haben damit ungewollt den Kreml in den höchsten Tönen gelobt. Weiter so.

  44. Stepher sagt:

    Auch ich war einst Abbonent der JF und habe es nach ca. 3 Jahren gekündigt. Ich bin meiner Familientradition treu geblieben und Handwerker. Ebenso bin ich katholischer Christ. Das waren die Gründe, warum ich JF gekündigt habe – ich fühlte mich dort nicht vertreten. Mehrmals wurden mir seitens JF Angebote unterbreitet für ein erneutes Abo. Jedesmal habe ich dem Mitarbeiter am Telefon gesagt, was ich lesen will – Philosophen, Politologen, Soziologen und dergleichen samt ihren Artikeln gehen mir am Steiß vorbei. Immer hörte ich dann: „Gut, ich habe das notiert!“ Was das bedeutet weiß wohl jeder.
    Die verdeckte Anti-Rußland-Linie der JF ist für mich als Christ nicht nachvollziehbar, da ich die christlichen Botschaften, besonders die von Fatima sehr genau analysiert habe. Und da kann es einfach nicht sein, daß von „RELIGIONEN“ schwadroniert wird und von einer „Toleranz“, die sich in Wahrheit gegen uns Christen richtet. Das alles habe ich auch dort gesagt und begründet – nie wieder was gehört. Auch der fast unterwürfige Ton der JF gg-über der AfD (erinnern wir uns an den EU- Wahlkampf) hatte masochistische Züge und war einer objektiven Berichterstattung konträr.
    Ich will die JF hier nicht niedermachen, sie hat oftmals wirklich den Finger in offene Wunden gelegt. Ich hoffe grad, daß Dieter Stein und Jürgen Elsässer einen Kompromiß finden können. Wir befinden uns am Anfang eines großen Umbruches – einer wahren Reformation (zurück zur früheren Form) und alle die in Deutschland und in Europa (nicht Brüssel) ihre judäisch-christlich-abendländische Identität erhalten wollen, sollten jetzt zusammenstehen. Jeder Streit ist jetzt unangebracht. Rußland ist unser natürlicher Partner und aus dem Osten kommt das Licht.
    Stepher

  45. Wahr-Sager sagt:

    @Aristoteles:

    Ruhig Blut, ich wollte meinen Kommentar als Zaun mit dem Winkpfahl verstanden wissen.

    Im Gegensatz zu anderen Leuten hacke ich nicht auf Jürgen Elsässers Vergangenheit herum – jeder Mensch kann sich ändern und sollte auch die Chance dazu eingeräumt bekommen.

  46. Pforzheimer sagt:

    Schon seit vielen Jahren biedert sich Stein beim vermuteten „mainstream“ an, um seinem Blättchen Resonanz zu verschaffen. Wahrscheinlich hofft er sogar auf mehr Einflußnahme, wie seine voreiligen Lobhudeleien auf den Gauckler und andere Ereignisse zeigen. Nun sieht er die Gelegenheit gekommen, sich in eine Reihe mit den NATO-hörigen Schmierfinken von WELTBILDSPIEGELFRFAZALPENPRAWDA usw. zu positionieren. Damit signalisiert er allerdings unfreiwillig nur, daß wir sein Käsblatt nicht brauchen – die beiden Edelfedern Hinz und Paulwitz können Sie ihm ja für ein künftiges größeres COMPACT „ausspannen“! Dann kann der Herr seinen Laden sowieso dicht machen. Dieser neuerliche Skandal bestätigt mich nur erneut in meiner schon vor langem erfolgten Abo-Kündigung. Herr Stein, wenn Sie dies lesen, wissen Sie, daß ich Ihre Art von Schmieren-„Journalismus“ nur noch verachte, vor allem auch im Blick auf die wider besseres Wissen erfolgte – also eines echten Journalisten unwürdige – Polemik im Blick auf die – zum Glück – „überholte“ Vergangenheit unseres allseits verehrten Herrn Elsässers.

  47. Wahr-Sager sagt:

    @Klaus Müller:

    „Seit Jahren lese ich diese Zeitung nicht mehr, seit mein alter Vater einen Wein-Anfall bekam, als er las, wie dort Staufenberg geehrt wird und er mir erzählte, wie verraten und in den Rücken gefallen sich er und seine Kameraden… fühlten.“

    Der Ansicht war auch Rochus Misch.
    Es ist auch nicht schlimm, einen Irrtum zu begehen. Schlimm ist es, diesen nicht einzugestehen.
    Aber das hat – bei aller Fairness – die JF im Fall Gauck recht schnell gemacht, nachdem er zu einem Hoffnungsträger der Pro-Deutschen stilisiert wurde. Ob das bei Staufenberg allerdings auch passieren wird, wird sich zeigen…

  48. Radi sagt:

    @ Heidi,

    Jürgen Elsässer ist schon auf dem richtigen Weg, wie ich ja bei der JF nachlesen konnte. Schade nur, dass Dieter Stein mit seinem bedingungslosen pro-USA-Kurs seine Zeitung niederdrückt.

    Aber auch der Vater im Geiste, Jürgen Elsesser, hat so ein paar Lieblingsthemen, die an den Kern unserer Gesellschaf gehen, die er, genauso wie Dieter Stein, zielstrebig umschifft. So fehlt z.B. im Beitrag zu Heidegger die Erkenntnis, dass wenn der Mensch durch seine Freiheit auf sich selbst geworfen sei und er sich folglich immer wieder selbst erfinden müsse, dass man dann folgerichtig über Sartre und Simone de Beauvoir direkt zu Gender-Mainstreaming kommt.

    Es ist Zeitgeist nach der Natur zu fragen, aber nach der Natur des Menschen wird nicht gefragt! Das scheint in der aufgeklärten Welt ein Dogma zu sein.

    Und auch unser Forum-Kant wie auch andere Diskutanten werden uns die Frage nicht beantworden können, wie eine Gesellschaft innerlich verfasst sein müsste, dass so etwas, wie der demographische Niedergang als Volk nicht möglich ist. Das ist Jürgen Elsässer bislang auch schuldig geblieben – übrigens ist das auch der Demographiewissenschaftler Herwig Birg ebenfalls schuldig geblieben!

    Hier endet sein Mut zur Wahrheit, und nicht dort wo Dieter Stein es verortet.

    Aber Jürgen Elsässer ist es ja selbst klar, dass wenn er diese Linie nicht überschreiten will, dass dann Compakt ebenso fablos werden würde wie es die JF inzwischen ja ist.

    Es ist eben auch ein schwerer Weg zur Wahrheit, Herr Elsässer!

    Dann werde ich mal für Sie und Dieter Stein beten

    Gottes Segen

    Radi

  49. Aristoteles sagt:

    @Peter M.

    Sie wissen, dass ich die Form („sofortig“) in Bezug auf den Inhalt bewertet habe.
    Auch angesichts dessen, dass sich Jürgen Elsässer eher selten in die Kommentare einmischt, werte ich seine Reaktion auf Michael Theren als eine (nicht nur kleine) Geste des Entgegenkommens.
    Wer weiß, was in Compact noch alles thematisiert wird – z.B. im Februar.

    Ich weiß nun auch nicht, weshalb Sie eine andere Reaktion hier im Forum hervorgerufen haben. Was soll ich dazu denken?
    Ich kann mir jedenfalls vorstellen, dass, wenn man sich jeweils (bei Missverständnis) genauer erklärt und beim anderen nach Erklärung sucht, aufeinander zubewegen kann (auch wenn sich unüberbrückbare Meinungsverschiedenheiten herauskristallisieren).

    Ging mir jedenfalls ganz am Anfang hier so – das habe ich gewürdigt.

    Es macht außerdem noch einen Unterschied, ob man sich nur aus seinem Stübchen heraus ein bisschen einmischt (wie ich) oder ob man wirklich in die Öffentlichkeit hinaustritt und dort Politik macht. Im berühmten Haifischbecken ist es sicher nicht immer ganz einfach, die Balance zwischen Konviction und Konzession zu finden, da rutscht einem hin und wieder was raus.

  50. heidi heidegger sagt:

    jf mit ihrem hinrich rohbohm:die können nix. wenn ein kleiner weinbergarbeiter jürgen ein büchlein (statt 3 piccoli/blog-wettschulden bzw. ‚altölsperrendankeschön‘) schicken kann und das ankommt,dann sollten rohbohm und konsorten umschulen und nicht behaupten,dass jürgen unansprechbar wäre.

  51. heidi heidegger sagt:

    neid auf den popstar elsässer? nicht ohne grund.der bursche scheint ubiquitär bekannt zu sein.austin/TX,sofia (bzw. nördlicher vorort von rom am thyr. meer,wo der gute freund seit langem lebt) wer kennt dort die jf? ich traf bis jetzt keinen.aber paar compact© liegen da,seit meinen besuchen und aktuellere ausgaben werden da zu finden sein und gelesen von den freunden und deren freunden,ätsch.

  52. Onkel Jupp sagt:

    ATLANTIK BRÜCKE !!!!!!!!!!!!!!!!

  53. teleherzog sagt:

    Die sind AfD nah und da die AfD main-streamt.. streamen sie mit ?😀 Aber schade ist es.. JF hat manchmal nette Sachen.. nächsten Monat mal was Nettes über Jürgen, liebe JF? Wär doch mal was..

  54. teleherzog sagt:

    wegen den ‘Dresden Kommentaren.. ich hatte mal gelesen, man nimmt immer offiziell nur die Zahl der identifizierten Toten… es wurden aber nur ca 10% identifiziert.. aber ich denke, hier wissen das auch alle

  55. Prometheus sagt:

    Belehrung in Sachen Toleranz vom einflussreichen Taktgeber:

    […]Auch der radikalste Islamist kann sich dazu bekennen, weil er Toleranz eben auf seine Weise definiert.[…]

    […]Wir haben Gruppen, die weitgehend gleichberechtigt sind. Und es geht nicht darum, sich zu tolerieren. Es geht darum, verbriefte Rechte zu nutzen. Und wenn Sie „tolerare“ übersetzen, dann heißt das ‚dulden‘. Also, wenn ich jemanden dulde, dann ist das ein Gnadenakt. Von oben nach unten. Und wenn ich die Macht habe, sie zu dulden, dann habe ich auch die Macht, sie irgendwann einmal zu vernichten, wenn mir danach ist.[…]

    […]Die Basis unserer Gesellschaft heute ist nicht die Toleranz, es sind Rechte. Verbürgte, verbriefte Rechte. Der Rückgriff auf die Toleranz ist ein Rückgriff auf feudale Zeiten, wo jemand die Macht hatte zu entscheiden, was er toleriert und was nicht.[…]

    Wir können nicht nur, wir müssen. Man muss Intoleranz mit Intoleranz beantworten, auch wenn ich anerkenne, dass das ein gewisser logischer Widerspruch ist. Denn irgendwann gerät man natürlich an die Grenzen der eigenen Toleranz, wird intolerant, und möglicherweise sitzt man dann mit den Leuten, die man bekämpft, in einem Boot. Genau das gleiche gilt für den Kampf der Kulturen, in dem wir uns jetzt befinden. Wir können so weitermachen, wir können uns langsam auf einen kulturellen Selbstmord vorbereiten und uns dabei unglaublich wohl fühlen und gut vorkommen, weil wir so tolerant sind.

    http://www.ndr.de/themenwoche/Toleranz-ist-ein-angestaubter-Begriff,broder104.html

    „Der Begriff von Toleranz, wie wir ihn heute praktizieren, ist eine Anleitung zum kulturellen Selbstmord. Solange Salafisten in deutschen Fußgängerzonen den Koran verteilen können, aber Christen in Riad und Islamabad die Bibel nicht – können wir nicht von Toleranz reden. Es ist der einseitige Weg in den Abgrund.“

    http://www.radiobremen.de/nordwestradio/audio139014-popup.html

  56. Stefan sagt:

    Seit die JF von Potsdam nach Berlin gezogen ist, hat sie sich leider immer mehr auf die CDU/CSU zubewegt. Daher ist das Blatt für die Leute, die wirklich etwas verändern wollen, leider uninteressant geworden. Lediglich im Buchdienst findet sich da noch Brauchbares.

    @Nektar: Bitte kein Interview mit Rogosin !
    Seine Verlautbarungen bezüglich der japanischen Kurilien-Inseln ähneln sehr denen von Schirinowski und sind zum Teil noch derber ! Dieser Mann pflegt einen Sprachstil derart, daß er ernsthafte Probleme ins Lächerliche zieht und den Kontrahenten grob und fast beleidigend attackiert. Mit diesem Herrn tut sich Russland sicher keinen Gefallen.

  57. Leri sagt:

    „Über die politischen Hintergründe Elsässers herrscht oft Unkenntnis“

    Ich weiß nur von wenigen (Fleischhauer gehört z.B. dazu), welche aus ihrer Vergangenheit keinen Hehl machen. Bei Youtube z.B. ist alles sogar als Extra-Beitrag zu finden. Ansonsten in Reden und Beiträgen eingeflochten.
    Der ‚Vorwurf‘ eines Rohbohm/Stein ist deshalb absolut lächerlich. Wie sieht es mit der Vergangenheit dieser beiden aus?
    Kenne ich nicht, hat vielleicht die Bewandnis das eben diese beiden insgesamt unbekannt sind.
    Wen interessiert’s also?
    Liegt genau da der ‚Hase im Pfeffer‘?

    Das einzige was mich persönlich interessieren würde, der genauere Gedankengang (JE individuell) des (Einstellungs-)Wandels. wie man von 9/11 zur Souveränität Deutschlands kommt.

  58. katzenellenbogen sagt:

    Ich will hier nicht wieder meinen schon öfters gebrachten Vergleich mit dem Völkerapostel Paulus anstellen (ich bin wohl auch einer der „eingeseiften konservativen Christen“ – womöglich mit dem im letzten COMPACT lobend erwähnten slowakischen Rasierschaum „Barbus“), aber gerade die Tatsache, dass Jürgen die andere Feldpostnummer so gut kennt, macht ihn für uns so unverzichtbar. Ähnlich wie der große George Orwell kennt J.E. die niederträchtigen Tricks, die demagogischen Schliche, die intellektuellen und moralischen Perversionen und die absurden, bösartigen Verschrobenheiten der Gegner bis ins kleinste Detail. Auch Alexander Solschenizyn konnte ungeahnte Einblicke in den Abgrund der Finsternis und des Grauens geben, nicht obwohl, sondern gerade weil er das Parteibuch in der Brusttasche seines Waffenrocks gehabt hatte.
    Schade, dass es mit der JF so weit gekommen ist, es gab dort manchmal auch wirklich ganz gute Sachen. Und jetzt gilt erst recht: GOtt schütze Jürgen Elsässer und seine Mitstreiter!

  59. PEGASUS sagt:

    @ Peter Müller
    Das wußte ich nicht,das er diesen SCHWERVERBRECHER an
    der deutschen Kriegsbevölkerung für gut heißt!!!

    Ich habe nur immer gehört,das BOMBER HARRIS die Bomba-
    diererei für gut geheißen hat und noch später von der englischen Königin geadelt und damit belobt wurde.

    Nun kann ich nicht verstehen von ELSÄSSER das noch gut zu
    heißen da er doch nehm ich an DEUTSCHER ist.
    Nun Herr ELSÄSSER ist ja wohl eine Nachkriegsgeburt!
    MfG

    Manfred (Ein deutscher Patriot und Christ!)

  60. Eveline sagt:

    Radi sagt

    Es ist Zeitgeist nach der Natur zu fragen, aber nach der Natur des Menschen wird nicht gefragt! Das scheint in der aufgeklärten Welt ein Dogma zu sein.

    Und auch unser Forum-Kant wie auch andere Diskutanten werden uns die Frage nicht beantworden können, wie eine Gesellschaft innerlich verfasst sein müsste, dass so etwas, wie der demographische Niedergang als Volk nicht möglich ist. Das ist Jürgen Elsässer bislang auch schuldig geblieben – übrigens ist das auch der Demographiewissenschaftler Herwig Birg ebenfalls schuldig geblieben!
    ——————–

    Martin Luther sagte: „Lasset die Geister aufeinanderprallen, aber nicht die Waffen“

    Ich meine, dies gestattet Jürgen auf seinem Blog.

    Walther Veith Die Prinzen der Welt Teil 2

    Ab Min 15 sagt Prinz Charles die Einführung der Scharia als Gesetz in Großbritannien voraus.

    Nachdem ich mir den 2. Teil angehört habe, sehr informativ übrigens und erfahren habe, das alles dem Papst gehört, auch die englische Krone, der Templerorden hat seinen Geldsitz in London, egal ob Hosenbandorden oder Malteserorden, alle küssen und dienen dem Papst.
    Die Fed gehört der Schweiz. Die Schweiz druckt das Geld. Kronengeld…das dem Papst gehört.

    Alle Kardinäle, alle Regierungschefs sind Prinzen oder Prinzessinnen…..Blutlinie.

    Ab 1.12.20 stellt er sehr konsequent die Aussagen der Bibel und die Aussagen von Prinz Charles gegenüber.

    Alle Prinzen beten den roten Drachen an, das Tier.

    Aber Jesus ist das Lamm.

    Wie muß eine Gesellschaft innerlich verfasst sein?

    Als Sippe, nur der Familie dienend. Das ist für viele sicher sehr gewöhnungsbedürftig.

    Die NWO will den religiöse Zusammenwurf aller drei monotheistischen Religionen.

    Das Neue die Natur und das Tier werden uns gleichgestellt.
    Pflücke nicht die Kräuter, die nächste Ökostrasse bauen wir für euch, ihr braucht dann nur zu bezahlen.
    Atme nicht soviel. Trinke nicht soviel Wasser, lieber Coca.
    Bade nicht soviel……

    Das Volk darf immer bezahlen.

  61. Peter M. sagt:

    @ Aristoteles 21.Nov. 08:02

    Mensch Aristoteles, mein Kommentar war doch nur als Späßle
    gedacht. Ich weiß nicht, warum ich da so eine bierernste
    Antwort von Ihnen bekomme.
    Ich werde mir wahrscheinlich doch noch einen Satz Smileys
    zulegen müssen.

  62. Jetzt aber Butter bei den Fischen! Ein Linker oder Rechter mit Ecken und Kanten ist mir tausend mal lieber als die dienlichen Kreaturen die hier nach 1945 entstanden sind. Mag sein das Jürgen Elsässer nicht fehlerfrei ist, aber wer ist dies schon? Ich beurteile einen Menschen nach seinen Taten, somit steht Jürgen Elsässer über jeden Verdacht und ist für mich ein deutscher Patriot mit linker Vergangenheit – mehr nicht!

  63. PEGASUS sagt:

    @ Peter Müller

    NACHTRAG!
    Was Sie da über die Wertschätzung des Herrn J.Elsässer von
    Herrn PRÄSIDENT PUTIN äußern find ich nicht in Ordnung!

    Ich jetzt mit 79 Jahren am (6.11.) kann Herrn ELSÄSSER nur
    100 % zustimmen,aus folgenden Gründen,
    Er steht zu seinem Wort und schützt die russisch stämmigen
    OST UKRAINER,welche von der NAZI – Regierung in KIEV
    rassistisch ermordet werden.
    Denn dieser SCHOKO MILLIARDÄR welcher hier die Marionette spielt – da er nix zu melden hat.Diese Figur hält nicht
    sein gegebenes Wort Herrn PUTIN gegenüber!

    Diese USMERKEL mit ihrer Sippe welche diletantisch gegenüb-er besonders Herrn Präsidenten PUTIN hetzt (bis zu Kampfein-
    sätze) ist doch solch eine korrupte „Gesellschaft“ welche von der USA und AIPAC gesteuert wird.
    Von wegen,die russischen Medien werden gesteuert – dasselbe
    geschieht doch hier! Nicht nur die BILD sondern auch ARD&Co.

    Gegen Herrn PUTIN wird doch so gehetzt – alleine schon wenn
    er nackten Oberkörper zeigt.Herr PUTIN hat in JUDO außerdem den schwarzen Gürtel,das kann man von keinem der
    Westsippe auch Ostsippe sagen.Wäre müßig mehr zu schreiben!!!
    MfG

    Manfred

  64. Eveline sagt:

    @Radi
    Ich finde, das ist das Wesentliche des Wesen Mensch.

    Wolf Dieter Storl
    Wege zu uns selbst

    Im EinKLANG mit unserer Sprache leben.

    Reichen die letzten zwei Minuten sich anzuschauen. Er ist auch eine Augenweide….

    Mal so, wo die Reise hingehen könnte .

  65. Herr Wurst sagt:

    Lieber Elsässer,

    ich bin nicht immer Ihrer Meinung, aber ich habe hohen Respekt vor Ihrer Arbeit.

    Ich war selbst eine Art „Antideutscher“ und habe nach der Wende auf der Straße „Nie wieder Deutschland“ gebrüllt. Und ich kann dazu nur sagen: Woher zur Hölle hätte ich damals ahnen sollen, wie die wahren Machtverhältnisse aussehen???

    Die meisten Deutschen haben doch erst in den letzten Jahren geschnallt, wie sehr die deutschen (und EU-) Führungskräfte an der erschreckend kurzen Leine der anglo-amerikanischen Mafia kriechen. Daß wir praktisch immer noch besetzt sind und rein gar nix zu melden haben. Nicht mal, ob wir fremde Atomwaffen auf unserem Territorium wollen. (Mehrere Bundestage und Bundesregierungen haben dagegen votiert.)

    Mit „Nie wieder Deutschland“ habe ich also nur das gerufen, was uns die Besatzer in der Schule und den Medien eingetrichtert haben. Ich schäme mich keine Sekunde dafür. Denn ich wußte es einfach nicht besser.

    Wir sind nicht auf dieser Welt, um Recht zu haben oder alles richtig zu machen. Wir sind hier um dazu zu lernen.

    Alles Gute!

  66. siempre sagt:

    Als ich letzthin eine Ausgabe vom CompactSpezial „Krieg gegen Russland“ am Münchner Hbf (war fast nur dort zu kriegen) gekauft habe, hat mir der eher arabisch aussehende dortige Zeitschriftenverkäufer, auch weitaus jünger als ich im einfachen deutsch bedeutet „Gute Magazin“. Das habe ich beim gelegentlich Kauf des SPIEGEL´s oder gar der SÜDDEUTSCHEN Zeitung noch nie gehört🙂 Einfach weiter so und vielleicht noch preiswerter

    Übrigens der Neid anderer Mainstream-Produktionen kommt ja nicht von ungefähr. Die Deutsch-Tümmelei wie sie bei manchen Compact-Kommentaren zu Vorschein kommt, teile ich allerdings nicht. Weil ich Nationalismus in jeder Form immer schon für was sehr gefährliches halte. Aber man/frau nicht in allen Punkten mit COMPACT übereinstimmen. Ansonsten weiter so J.E !

  67. Jan sagt:

    diese Grafik solltest Du, Jürgen, direkt auf deiner Startseite haben

    damit jeder checkt, was die USA da treiben

    http://www.pi-news.net/2014/11/us-militaerbasen-weltweit-und-die-zeit-kriegshetzer/

    Bilder sind viel wirkmächtiger als Texte

  68. blechtrommler sagt:

    Weiß gar nicht, was das Getue immer soll (z.B. Aristoteles):“Unterschied, ob man sich nur aus seinem Stübchen heraus ein bisschen einmischt … oder ob man wirklich in die Öffentlichkeit hinaustritt“?

    Wer sagt, dass genervte Bullen, dem System zugeschusterte Fahrtkosten, das Bilden einer Zielscheibe für allmögliche Sniper, im rechten Verhältnis zur vermittelten Botschaft steht?
    Hieß es nicht am Ende dort auch immer: Informiert Euch im Internet!?

    Jeder am bestgeeigneten Platz, oder? Hauptsache, zu zeigen: You dont fool me!

  69. Jan sagt:

    Polen kauf für 40 Mrd. Kampfjets. von deutschem Steuergeld. Polen, ist das nicht der Staat, dessen Soldaten bis vor kurzem noch auf Eseln ritten?

    http://de.ria.ru/security_and_military/20141121/270049161.html

  70. heidi heidegger sagt:

    jürgen scheint grad keine zeit oder lust auf’s theater zu haben.deshalb mach ich ungefragt bissi blog-feuilletonbeilage zum wochenende und frage euch,weil ihr mir am herzen liegt:welches bild/foto gefällt euch am besten? géricault erwähnte ich bereits in nem früheren kommentar und bei den fotos gefallen mir die ‚barrikaden in neukölln‘ ausm *blutmai am besten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstwerke_in_der_%E2%80%9E%C3%84sthetik_des_Widerstands%E2%80%9C

    *Als Blutmai (zeitgenössisch auch Mai-Unruhen) werden die Unruhen vom 1. bis 3. Mai 1929 in Berlin bezeichnet, bei denen durch das harte Vorgehen der Polizei zahlreiche Demonstranten und Unbeteiligte durch die Polizei getötet oder verletzt wurden.

    Die Bezeichnung Blutmai geht auf den Streikaufruf der KPD vom 2. Mai 1929 zurück, in dem es hieß: „Zörgiebels Blutmai − das ist ein Stück Vorbereitung des imperialistischen Krieges! Das Gemetzel unter der Berliner Arbeiterschaft − das ist das Vorspiel für die imperialistische Massenschlächterei!“

  71. Ich habe mir den Kommentar Dieter Steins sowie den Artikel von Hinrich Rohbohm eben angeschaut, und es ist wahrlich nicht rühmlich, um das Mindeste zu sagen, was Jürgen Elsässer an Antideutschem verzapfte, noch als er schon deutlich jenseits der 30 war.
    Wie auch immer aber man das bewerten mag: Stein hat aus der JF schrittweise ein Blatt gemacht, das von echtem Patriotismus, amerikahörig (die AfD ist eine „Ami stay here“-Partei), inzwischen so weit weg wie die Laus vom Ameisenbären.
    Ob er dorthin erpresst wurde, ob es ein echter Sinneswandel war, ob er einfach aus Opportunismus diesen Weg gegangen ist, das ist mir einerlei.
    Er bringt jetzt eine Art Freitagsausgabe der Welt heraus.
    Zugegeben, ich lese das schon lange nicht mehr; aber ich bekomme immer wieder über die Bande mit, welchen Kurs diese Zeitung unter der Leitung Steins inzwischen fährt. Selbst schuld, wer so etwas kauft.
    Natürlich nervt es Stein und Konsorten, dass Elsässer heute – mit einigem Erfolg – das sagt, was konservative und liberale und libertäre und linke Patrioten (ja, inzwischen gibt es sogar letztere!) goutieren und eben nicht in der JF steht.
    Stein ist nicht dumm. Er dürfte das genau wissen. Nicht besonders geschickt ist es aber, dass er seine Leser genau auf die Konkurrenz hinweist, die er am meisten zu fürchten hat.
    An Ihrer Stelle, Herr Elsässer, bedankte ich mich öffentlich bei ihm dafür.

  72. Hildesvin sagt:

    … Doch es will mich schier bedünken,
    daß der Rabbi und der Mönch,
    daß sie a l l e b e i d e stinken.

  73. Swimmy sagt:

    Ich würde die JungeFreiheit/Herrn Stein, wie ja auch bei der Person Ken Jebsen bereits geschehen, komplett ignorieren. Reine Zeitverschwendung! Müßig, nach den Gründen solcher merkwürdig-absurden Kampagnen zu suchen.
    Ggf. versucht man Jürgen Elsässer/compact mit zahlreichen Nebenkriegsschauplätzen (s.a. üble Nachrede von Frau Dittfurth; Zwietracht sähen bei z.B. den Montagsdemos und jetzt bei der JF) abzulenken und zu binden, so dass weniger Zeit und Energie für Systemkritik übrig bleibt? Offenbar hält man JE/compact für gefährlich und versucht vielleicht diese ‚lahm zu legen‘.

  74. hardy sagt:

    @Peter Müller sagt:
    20. November 2014 um 16:46

    herr müller,ich hätte das auch zusammenfassen können,
    aber geht auch so.
    herr elsässer ist eben in der lage im gegensatz zu gewissen ideologischen betonköpfen,fakten zu bewerten und dann eine neubewertung vorzunehmen -das ist eine POSITIVE eigenschaft,die ich bei vielen polit-akteuren vermisse!
    vielleicht weiß er ja inzwischen,daß die bombardierung von dresden militärisch vollkommen sinnlos war und nach dem bestehenden völkerrecht ein genozid und dann kommen diese verlausten antifanten daher und fordern das ganze sogar zu wiederholen!! und die israel-flagge hat im kern ein satanisch-okkultes symbol!
    denken SIE jetzt mal ernsthaft nach!

  75. Frank sagt:

    Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
    Mahatma Gandhi

    (Ken Jebsen & RT waren heute bei der „heute show“ ebenso erwähnt, Phase 2)
    …man befindet sich also immerhin schon in Phase 3…

    mfg

  76. Dirgis sagt:

    Lieber Jürgen,

    viel Feind, viel Ehre.

    Die Linke Ditfurth konnte keine wirksame Breitseite gegen Sie abfeuern und Stein versucht in ihrer Nachfolge nun einen „Volkssturm“ der rechten Intellektuellen anzuleiern.

    Wie schrieb m.W. die vormals lesbare FAZ (laienhaft aus dem Sinn übersetzt) vor Zeiten über Sie: Der intelligenteste Linke und deshalb für alle anderen Linken unheimlich (unakzeptabel).

    Ob vormals angeblich linksradikal oder nun angeblich rechtsaußenradikal; es spielt überhaupt keine Rolle, mir springt in jedem von Ihnen verfassten, verständig gelesenen Text eines entgegen, was mich innerlich berührt:
    Sie haben einen inneren Kompass, der Sie sowohl gegen „linke“ als auch „rechte“ Ideologien schützt, und das macht Sie zwar nicht einzigartig, aber sehr, sehr besonders. Sie sind im Hinblick auf veränderte tatsächliche Verhältnisse fähig zum Weiterdenken/Weiterentwickeln/Anpassen älterer (und universaler) Ideen (Ideologien). Das ist heute (wieder) lebensgefährlich.

    Sie sind der lebende Beweis des gelebten Widerstandes (Ihr Lebenslauf) dessen,dass (erfolgreiche) Anpassung an das westliche Schulsystem nicht nur (massenhaft) planmäßig Mittelmaß/Gehorsams-Robots als Eliten produziert und politisch wirtschaftlich/finanzdigital mittlerweile ganz oben positioniert hat, sondern erzogene Dumpf-und Stumpfheit in ihrer Einfältigkeit geopolitische Selbstverständlichkeiten nicht mehr erkennen kann.

  77. Wahr-Sager sagt:

    Herr Elsässer, stimmt das, was hier bzgl. der Kontaktaufnahme zu Ihnen steht?: http://jungefreiheit.de/kultur/medien/2014/vorwaerts-und-vergessen/

    Zitat: „Eine Woche später geht auch nach zahlreichen Anrufen niemand mehr ans Telefon. Nicht Jürgen Elsässer, nicht der im Impressum aufgeführte Chef vom Dienst, nicht die ebenfalls dort verzeichnete Assistentin des Chefredakteurs. Eine Straßenanschrift der Zeitschrift existiert nicht, lediglich eine Postfachadresse. Wir kontaktieren Jürgen Elsässer per E-Mail, stellen ihm 16 Fragen. Antwort: Fehlanzeige.“

  78. Dirgis sagt:

    Mann, was würde ich mich freuen, wenn Sie mal einen Beitrag zum Phänomen einseitige“ Hochbegabung schreiben würden.
    Zu den in Banken, Fussballclubs,Modell-Fabriken etc,, die digitale Milliarden „verdienen“ und deren „Garanten/Träger“ wahrhaftig kriegerisch vor Russland und China stehen,und danch-sollten sie Erfolg haben- ins endlose Meer stürzen.

  79. Dirgis sagt:

    Sie könnten das einfach anfangen:

    Rechtschreibung ist eine auferlegte Tortur.

    Ein Tisch wird nicht zum brett durch kleinschreibung.

    eine warnung vor Totschlag oder mord wird nicht inhaltsleer, wenn eine putfzfrau „Hiilfe. der ist eiin Veerbrecheer“ schreit….

  80. Dirgis sagt:

    heidi heidegger,

    wäre Sie in der Lage, sich der klaren Sprache Hannah Arendts zu bedienen ?

  81. waldgänger sagt:

    @ Radi
    ####
    „Und auch unser Forum-Kant wie auch andere Diskutanten werden uns die Frage nicht beantworden können, wie eine Gesellschaft innerlich verfasst sein müsste, dass so etwas, wie der demographische Niedergang als Volk nicht möglich ist. “
    ###

    Die Antwort ist in Wahrheit simpel, und entlarvt Ihre Fragestellung:

    Es gibt derzeit keinen demographischen *Niedergang* als Volk.

    Das ist alles nur Gerede von Kurzdenkern, zudem konstruiert.

    Ein Volk braucht heutzutage keine Massen an Menschen, sondern vor allem qualifizierte Verstandesmenschen, sowie identitäre und geografische Verortung.

    Um das zu erreichen, braucht es ganz andere Maßnahmen, als den Ausbau der Bereitschaft zur Reproduktion.

    Es ist ein Irrweg zu glauben, ein Volk würde heutzutage durch Masse stark, versperrt es doch den Blick auf das Wesentliche für seinen Fortbestand.

    Kommen Sie also mal so langsam in der modernen Welt von heute und morgen an, und vergeuden nicht Ihre Zeit mit altbackenen Fragestellungen.

  82. waldgänger sagt:

    @ Jürgen Elsässer

    Mit der neuen Ausgabe von COMPACT haben Sie es doch der JF wieder gezeigt. Eine bessere Antwort an D. Stein ist in diesem Zusammenhang doch gar nicht denkbar.

  83. ruebezahl99 sagt:

    Um noch mal auf die unselige „Bomber Harrys-Geschichte“ zurückzukommen –
    Man kann sich genau so wenig „entschuldigen“ wie „eine Sache Sinn macht“… ;:-)

    Man kann aber um Entschuldigung bitten !!
    Und zwar indem man an Hand dieses Beispieles und einiger anderer verständlicher Mechanismen diese Instrumentalisierung ganz klar verständlich aufzeigt.
    Gern auch mit einem Dresden – Beitrag (Bunzelwehr in Frauenkirche, bedarfsgerechte Opferzahlen…)

    Mal eine schonungslose und verständliche Darstellung des HassGetriebes würde auch den Schlamm in der Hand des politischen Gegners unbrauchbar machen.

    Warumhat die „systematische Erziehung zum Hass gegen Klassenfeinde“ in der DDR nicht funktioniert ??

    Wegen der Familie – die Verwanden im anderen Teil Deutschlands zu „bösen Menschen zu erklären. – das funktionierte nicht – also muss die Familie jetzt weg !!..

  84. Karl Lehr sagt:

    Die Friedensbewegung ideologisiert sich immer mehr, damit ist sie angreifbar durch Medien und Politik. Dieses geradlinige Schubladendenken war auch der Grund warum die alten Friedensinitiativen auf ganzer Linie versagt haben. Wiederholt diesen Fehler nicht…

  85. Raik Hofbauer sagt:

    Das ist für mich keine Großoffensive! Warum müssen die Linken immer solche Kampfbegriffe verwenden?

    Die Junge Freiheit hatte laut Ihren Aussage mehrere Wochen um ein Interview „gebettelt“. Was sind die Gründe der Ablehnung? Da sind Sie in erster Line nicht gewillt mit wahren Konservativen zu diskutieren!

    Das an Compact etwas faul ist habe ich schon gemerkt, als Sie meine Kommentar zu Ihrerer Teilnahme an der AZK Veranstaltung nicht veröffentlichten.

    Mut zur Wahrheit sieht anders aus!

  86. Fred sagt:

    Lieber Herr Elsässer,

    so leicht kommen Sie aus der Nummer nicht raus! Mir liegt mein Land, mein Volk unsere Identität seit ich selber denken kann am Herzen. Nur dadurch kam ich zu Standpunkten, die in sehr großer Zahl heute auch von Ihnen vertreten werden. Nicht nur einmal habe ich dafür Nachteile in Kauf genommen, musste mit übler Nachrede klarkommen und Anfeindungen ertragen von Menschen die noch vor 10 Jahren von Ihnen gegen Leute wie mich aufgestachelt wurden. Nicht eine Sekunde konnte ich aber aus meiner Haut und allenfalls ein zutiefst pessimistischer Nihilismus könnte mich jemals da rausholen aber ganz sicher nicht plötzlich eine entgegengesetzte Meinung. Ich misstraue darum – wie eben mancher in der Jungen Freiheit – Menschen, die als Erwachsene solch extreme Gesinnungswandlungen vollziehen. Wer als Erwachsener als Deutschlandhasser aufgefallen ist kann doch jederzeit wieder seine Meinung ändern?!

    Insofern möchte ich Sie um Nachsicht für den JF-Beitrag bitten. Eine Fehde ist das nicht wert, zumal ich Stein und Rohbohm in Ihren Beiträgen als sachlich empfunden habe! Ihre Fragestellung müssen Sie aushalten selbst dann wenn sie tatsächlich das Podiums-Streitgespräch mit einem vielleicht begabteren Populisten scheuen sollten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Fred

  87. Fred sagt:

    P.S.: Ich hätte es trotzdem interessant gefunden, wenn Sie sich einmal einem Interview von Moritz Schwarz stellen würden.

  88. Nektar sagt:

    Xavier Naidoo antwortet – „Raus aus dem Reichstag“

    Naidoo besingt und bebildert seine Sichtweise.

  89. heidi heidegger sagt:

    stein und seine schülerzeitung sollen machen was sie können (nix).auch dass er nur eingeschrieben war in freiburg i. b. ,obwohl geschichte+politik fast jeder fertig kriegt,der nicht den kopf im (gelöscht) hat, ist nur sein problem. aber dass dieser schnösel mit seinem marco polo©*würg* oder evtl. ralph lauren© pullunder,was noch okay wäre,modisch gesehen,jürgen anpisst,das könnte blitzkrieg bedeuten.*polemikmodus aus*

  90. 006 sagt:

    Ja mei … – von den Kommentaren waren aber sehr viele (ich weiß nicht, ob es die Mehrzahl war … hab sie nicht durchgezählt) ziemlich eindeutig pro Elsässer bzw. pro Compact. Es ist ganz einfach durchgedrungen, daß Compact gut recherchierte Informationen zu Themen bringt, die ansonsten schlicht untergehen. Das Compact-Heft zum sogenannten ‚NSU‘ (was für ein Witz…) ist ein Meilenstein. Selbst Kewil bei PI hatte einen Artikel geschrieben, der sich explizit auf Informationen aus diesem Heft bezog und er hat das Heft bzw. die Infos darin ausdrücklich gelobt und gegen die automatischen Kritiker auch verteidigt. Das zeigt nur zu deutlich, daß Compact wirklich von den unterschiedlichsten Lagern gelesen wird, die ansonsten kaum bis gar keine Berührungspunkte sowohl untereinander wie auch zu Elsässer haben. Insofern hat Stein wirklich ein Eigentor geschossen … und auch bei SiN rätselt man über die Motive, die ihn zu seinem Kurs treiben (entsprechender Artikel war ja hier schon verlinkt). Wirklich verstehen kanns wohl keiner so recht…

  91. Wahr-Sager sagt:

    Der „NSU“ als BRD-Geschäftsmodell – und 3sat macht dafür Werbung: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=46576

  92. CDU-Hasser sagt:

    CDU hetzte gewalttätige Stasi-Faschisten auf – Schwangere Frau und Kinder angegriffen und verletzt, weil sie sich an einer Demo gegen ein Asylantenheim in Berlin-Marzan beteiligten

    https://www.facebook.com/bb.marzahn?hc_location=timeline

  93. kaeptnbrise sagt:

    @ waldgänger

    „Es ist ein Irrweg zu glauben, ein Volk würde heutzutage durch Masse stark, versperrt es doch den Blick auf das Wesentliche für seinen Fortbestand.“

    Welcher Stamm die meisten jungen Männer produziert, die dann mit Keulen ausgerüstet werden? Dürfte heute nicht mehr gelten, diese Steinzeitregel.

    Diese ganze Demographie-Nummer ist doch pure NWO-Reklame, eine reine Nebelkerze. Sonst muß ich Ihrem Kommentar nichts weiteres hinzufügen.

  94. kaeptnbrise sagt:

    http://www.ndr.de/themenwoche/Toleranz-ist-ein-angestaubter-Begriff,broder104.html

    “Der Begriff von Toleranz, wie wir ihn heute praktizieren, ist eine Anleitung zum kulturellen Selbstmord. Solange Salafisten in deutschen Fußgängerzonen den Koran verteilen können, aber Christen in Riad und Islamabad die Bibel nicht – können wir nicht von Toleranz reden. Es ist der einseitige Weg in den Abgrund.”

    Solange es kein hinreichendes Nichtaushaltenwollen (Intoleranz) gegenüber einem erklärten Feind unseres Deutschlands wie „Broder“ gibt, wirft das leider ein trübes Licht auf unsere Bereitschaft, unsere Europa (das absolute Gegenteil von EUropa) verteidigen zu wollen.

    19.3.2011 Frühjahrstagung der evangelischen Akademie in Tutzing, Thema „Gehört der Islam zu Deutschland?“
    Teilnehmer: „Broder“, Imam Bajrambejamin Idriz, Ratsvorsitzender der evangelischen Kirche, Präses Nikolaus Schneider
    „Und dann noch ein Wort, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht. Natürlich gehört er zu Deutschland. …. Ja, natürlich gehört der Islam zu Deutschland. “
    („Broder“)

    Abdel-Samed: “Die deutsche Angst ist eine Angst vor Veränderung. Hier ist so lange nichts passiert, dass die Menschen die statische Gesellschaft für das Maß aller Dinge halten.“
    Broder: ‚“Da geh ich mit. Das ist auch meine einzige Kritik an Thilo Sarrazin, dass er auf dieser Panikwelle mitschwimmt. Deutschland schafft sich ab. Na und? Gesellschaften schaffen sich öfter mal ab und nicht zwangsläufig zu ihrem Nachteil.”

    “Ich glaube tatsächlich, dass Europa ein übernahmereifer Kontinent ist… Ich finde es grundsätzlich gut, dass das so genannte “weisse, heterosexuelle, blonde, arische” Europa seinem Ende entgegengeht.”
    ( „Broder“, Berner Zeitung, 8.2.2007)

  95. heidi heidegger sagt:

    @ Raik Hofbauer
    22. November 2014 um 10:06

    ‚i don’t beliiiieve u‘ (dylan ’66 zu dem ‚judas-rufer‘). ich liess damals kein gutes haar an sasek und dem bühnenbild,wenn auch unter nem anderen nick(themroc/ey!© oder ich weiss nimmer..),und das passierte sehr wohl die altölsperre.

  96. Aristoteles sagt:

    @Peter M.

    „Mensch Aristoteles, mein Kommentar war doch nur als Späßle
    gedacht.“

    Homo sum, nichts Menschliches ist mir fremd.
    Auch das Missverstehen.

    Konnte aber, finde ich, missverstanden werden, Ihre Aussage.

    Macht nichts, Hauptsache, man vesteht sich.

    Und bloß nicht zu viele Lachgesichter!
    (nur wo gänzlich vonnöten, wie im obigen Fall)

    Gebe aber offen zu, dass ich oft genug schwanke zwischen Ernst, Spaß, Traurigkeit, Späßle, Bierernst und Bier.

    @Wahr-Sager

    „ruhig Blut“

    Ich geb mir Mühe.
    Zum Leidwesen des Bösmenschen käptnbrise muss ich bei seinen Kommentaren immer wieder lachen.
    Dabei ist Selbstbeherrschung und Disziplin so wichtig!!

  97. kaeptnbrise sagt:

    @ Aristoteles

    „Zum Leidwesen des Bösmenschen käptnbrise muss ich bei seinen Kommentaren immer wieder lachen.“

    Und gerade Sie waren eine meiner ganz wenigen letzten Hoffnungen, doch einmal ernstgenommen zu werden.
    Das ist die Tragik des Ewiggestrigen, des Reaktionärs: Weil es zwischen seinem Denken und dem des modernen Fortschrittlers nicht die allergeringste Schnittmenge gibt, kann er sich – wenn er denn den Ekel davor überwindet – als scheinbar harmloser Unterhalter verdingen und viel Applaus vom Spassbürgertum ernten.
    Oder jemand findet doch heraus, daß der Mann keineswegs Possen betreibt, nur ein Melancholiker ist, der die Wahrheit sagt. Dann folgt sofort der Schierlingsbecher.

  98. blechtrommler sagt:

    käptn, nich so jämmerlich! Hiergeblieben!

  99. Radi sagt:

    @ Eveline,

    die gravierenden Verfehlungen des Vatikans sind eigentlich jedem belesenen Katholiken bekannt. Auch wird in den einstmals offiziell durch die damaligen Päpste anerkannten Weissagungen z.B. von Anna Katharina Emmerich, in La Salette, Lourdes und in Fatima davor gewarnt oder vorausgesagt.

    Auch der katholische Pfarrer Manfred Adler beschreibt die NWO-Entwicklung samt Bilderberger usw. schon Anfang der 1970er Jahre in den seinen Büchern.

    Nur sollten Sie die Lehren Martin Luthers mal genauer unter die Lupe nehmen – er gehört auch dazu! Luther hatte vor 500 Jahren das Kind mit dem Bade ausgeschüttet, statt eine ja tatsächlich erneuerungsbedürftige katholische Kirche wieder aufzurichten. Aber das geschah dann mit Hilfe des Konzils von Trient.

    Als konservativer Katholik stellt sich nicht mehr die Frage des Gehorsams, sondern vielmehr gilt es den katholischen Glauben zu bewahren, selbst auch dann, wenn der Papst inzwischen eine andere Lehre verkündet.

    @ Waldgänger

    Ob ein Volk Zukunft hat, hängt nicht von der Masse ab. Können Sie Ihre Aussage zur Zukunftsfähigkeit bitte erklären und begründen?

    Gottes Segen

    Radi

  100. Aristoteles sagt:

    @kaeptnbrise

    Entschuldigen Sie, dass ich schon wieder schmunzeln musste, aber Sie beweisen vorzüglich, wie man OHNE Lachgesichter auskommt.

    Ich finde übrigens Elsässers Forum-Konferenzen hier ungleich ergiebiger als die Live-Veranstaltungen (geistig).

    Doch manchmal muss man auch hinaus ins Leben:
    Als Ziel eines Snipers oder Schierlingsbechers fehlt Ihnen noch die Wichtigkeit (obwohl Sie sich mit Ihrer Menschismus-Lästerung dem Vorwurf des Sakrilegs kaum noch entziehen können). Fehlt die Verführung der Jugend ((Jung)volksverhetzung).

    Und nicht, dass Sie wie der (Lache!)Bajazzo den Spieß noch umdrehen…

  101. heidi heidegger sagt:

    stein und sein flirt mit den reps ,einst,genügt mir schon, um zu sagen: (gelöscht) meinen kuraz!

    er war noch zu klein um zu checken was wir punk-skater,redskins,hipstrz(bevor der begriff den bach runter ging) und andere suchende subkulturen(thanx,jürgen!) einst in der wttmbg. provinz mit seinem waffen-ss ‚pappi‘ schönhuber veranstalteten.(längst verjährt,ätsch!) uups:dieser schwallte dort einst:ausländer raus+gar nicht erst rein und zwar so wie in der schweiz und blablabla..

  102. Eveline sagt:

    @Radi

    Ja sicher.

    Auch im Protestantismus fehlt die Frau, es fehlt die Hälfte, die andere Sicht auf die Welt.

  103. kaeptnbrise sagt:

    @ blechtrommler

    „käptn, nich so jämmerlich! Hiergeblieben!“

    Einem Klub beitreten, wo man Personen wie mich als Mitglied toleriert? Mein Mißtrauen steigt jetzt nur noch weiter an.

  104. kaeptnbrise sagt:

    @ Aristoteles

    „Doch manchmal muss man auch hinaus ins Leben:“

    Ja. In Sachen Tarnung habe ich im Laufe der Jahrzehnte eine Menge gelernt.

    „Als Ziel eines Snipers oder Schierlingsbechers fehlt Ihnen noch die Wichtigkeit (obwohl Sie sich mit Ihrer Menschismus-Lästerung dem Vorwurf des Sakrilegs kaum noch entziehen können).“

    Wer DEN (schlechthinnigen) Menschen leugnet, leugnet Gott. Und ich mag dieses Strichmännla – von allen Eigenschaften befreit – einfach nicht.
    Wir Ewiggestrigen schweben darob nicht in ständiger Lebensgefahr, weil sich der berufstätige Ingenieur mit Frau und drei Kindern perfekt tarnt, weil der arbeitslose weniger gebildete Rechtsextremist gut ist für den täglichen Natziehstadel und weil ein paar närrische Alte, die nichts (mehr) zu verlieren haben, den Weg in die Zukunft, den befriedeten globalen Ponyhof, auf dem alle sich lieb haben, weil die Unterschiede zwischen den Menschen endlich eliminiert worden sind, auch nicht mehr aufhalten werden.

  105. kaeptnbrise sagt:

    @ Radi

    „Ob ein Volk Zukunft hat, hängt nicht von der Masse ab. Können Sie Ihre Aussage zur Zukunftsfähigkeit bitte erklären und begründen?“

    Weil 80 Millionen kräftige europäische Jungmänner mit Keulen bewaffnet genauso wenig gegen NATO und Israels Samson-Option ausrichten können wie 10 Millionen.

  106. Radi sagt:

    @ Eveline,

    es fragt sich nur, wie das Weibliche stärker sichtbar wird. Aus der evangelischen Kirche, aus der ich ausgetreten bin, haben die Pfarrerinnen letztendlich unfreiwillig sich selbst zu Putzfrauen gemacht. In der Selbstbeweihräucherung solcher Frauen wird die Kirche immer wieder leergefegt.

    Bedenken Sie, die Eitelkeiten, die im Namen einer verlogenen Gleichberechtigung angeboten werden, sind Fallstricke in der NWO-Zielsetzung.

    Deshalb ist das Priesteramt ein Opfer und kein Managerposten. Also das genaue Gegenteil.

    Zur evangelischen Kirche braucht man sich keine Sorgen zu machen, das wird schon irgendwie weiter ABWÄRTS gehen – aber eben inzwischen ohne mich.

    Gottes Segen

    Radi

  107. Eveline sagt:

    @Radi

    Die Institution Kirche ist mir fremd.

    Ich mußte alleine losziehen, um zwischen Esoterik und Wissenschaft mein Vertrauen in Jesus wiederzufinden.

    Sind Sie auch der Meinung, das Frau oder Mann als Priester oder Priesterin gleich handeln könnten? .

    Ich nicht.
    Männer sind zuallerst Männer und Frauen zuallererst Frauen und dann kommt das Amt drauf.
    Die sexuellen Hormone unterscheiden uns und sie geben den Takt und den Empfang der inneren und äußeren Botschaften an.
    So wie ein Benzolring dieses empfangen kann, so kann ein Siliziumatom jenes empfangen.
    Und beides ist gleichwertig.

    Es ist in der Politik nicht anders. Hier sieht man es aber deutlicher, wie schräg die männliche Einseitigkeit macht.
    Ein funktionierendes Männersystem, wo Frauen nur drinnen gefangen sind und grüne Ampelmännchenfrauen für wichtig erachten dürfen.

  108. kaeptnbrise sagt:

    @ Eveline

    „Und beides ist gleichwertig.“

    Anderswertigkeit ist alles andere als Gleichwertigkeit. Wo alles gleich gültig ist, ist alles gleichgültig.

  109. Raik Hofbauer sagt:

    @heidi heidegger

    Was genau willst Du sagen?

  110. Eveline sagt:

    @kaeptnbrise

    Ja so ist es. 😳

    Aber Gleichgültigkeit hat auch einen negativen Tatsch….“dir ist aber auch alles gleichgültig,“ im Sinne von egal, die Stimme sinkt während des Sprechens auch immer tiefer hinab.

  111. kaeptnbrise sagt:

    @ Evelin

    Gleich gültig ist die Würde der sogenannten Menschen: Die Würde des Menschen (Pol Pot, Heidi Klum usw.) ist unantastbar.

  112. Radi sagt:

    @ kaeptnbrise,

    als Jesus 40 Tage in der Wüste war, hat der Teufel Jesus versucht, indem er ihm die Welt zu Füßen legen würde, wenn er ihn anbeten würde.

    Der Herr der diesseitigen Welt ist der Teufel und Jesus hat uns kleinen Menschen den Weg gezeigt, wie wir Ihn nicht auf den Leim gehen. Nato und Konsorten haben wohl heute den Pakt mit dem Teufel geschlossen – und inzwischen ist, wie es Papst Paul der VI sagte „der Rauch Satans in die Kirche eingedrungen“. Aber zu resignieren, so wie Sie das andeuten, würde bedeuten, dem Teufel dann doch auf den Leim zu gehen.

    @ Eveline,

    Mann und Frau haben eine sehr unterschiedliche Natur, die sich jedoch gegenseitig ergänzt. Das ist ja auch wissenschaftlich belegt. Ich halte es jedoch für den falschen Weg aus dem Frau- oder Mannsein die Quote abzuleiten. Das ist der Spaltkeil in dieser Überlebensgemeinschaft.

    Wer erkennt, das etwas verbessert werden kann oder falsches abgewendet werden kann und durch sein Talent das auch überzeugend macht, der soll das auch tun. Dabei ist es egal ob dies eine Frau oder ein Mann ist.

    Nur Frauen, oder auch Männer, die um der Machtfrage willen sich gegen Ihr eigenes Talent verbiegen um „es denen zu zeigen“ sind Gift für ein gutes Miteinander. Genau das ist eben der Spaltkeil, der durch die Gleichheitsideologien angetrieben wird.

    Und wenn feministische Männinen mit Ampelweibchen die Städte etwas verschönern, so zeigt dies, wie wenig diese Frauen ihrer Natur entrinnen können. Denn aus ein Haus (Stadt) ein Heim zu machen, das ist das auch ein besonderes Talent einer Frau (neben anderen) – das könnte ich nie!

    Und das wollten Sie ja von mir lesen: Priester können in der katholischen Kirche (der Urkirche) keine Frauen sein, da Jesus Christus als der Hohepriester und Vorbild für alle Priester, eben als Mann in die Welt gekommen ist. Das ist weder eine Aufwertung des Mannes noch eine Abwertung der Frau, sondern Gott hat dies so gemacht in tiefer Kenntnis der mitunter schwer beherrschbaren Natur der Menschen. Und wenn Sie die gottlose Gender-Ideologie betrachten, so müssten Sie das auch erkennen. Ich kann ja auch kein Priester werden, da ich verheiratet bin und fühle mich trotzdem nicht benachteiligt.

    Gottes Segen

    Radi

  113. blechtrommler sagt:

    Käptn – Einem Klub beibleiben, weil das Missgeschick anderer Mitglieder dazu verleitet?

  114. heidi heidegger sagt:

    @Raik Hofbauer
    22. November 2014 um 10:06:??

    kuckst du in suchmaschin‘ unter: basement tapes/dylan&the band..engstirniger folk-purist/’one too many mornings'(schöner song;gibt’s auch mit johnny cash im duett) hily recommended von den heidis.

  115. heidi heidegger sagt:

    @Raik Hofbauer
    22. November 2014 um 10:06:??

    ich hoffe,du hasst ebenso wie ich, diesen schmierfinken martin walser,sonst kannst du hier abschalten..also los geht’s:

    wenn rick danko+levon helms am ende vom refrain: ‚behi-ind‘ croonen,dann krieg‘ ich immer noch goose bumps.klappt jedesmal,strangely enuff!

  116. Eveline sagt:

    @kaeptnbrise 21 Uhr 45

    Ich habe mich ungünstig ausgedrückt, das „Aber“ muß weg.

    Mir fällt noch das Wort Gleichberechtigung ein.
    Nach Freeman weist die Silbe be von uns weg.
    Wörtlich also übersetzt: Das gleiche Recht geht geht von uns weg.
    Besser Gleich- er- rechtigung, dann ist es das gleiche innere Recht.

    Was aber ist jetzt das gleiche Recht?
    Das nicht aufgeschriebene Naturrecht, sage ich mal.

  117. kaeptnbrise sagt:

    @ blechtrommler

    „Einem Klub beibleiben, weil das Missgeschick anderer Mitglieder dazu verleitet?“

    Ja, womöglich. Sehr verlockend, denn erst die Summe der jeweiligen Mängel der Mitglieder erzeugt Gemütlichkeit.

  118. kaeptnbrise sagt:

    @ Eveline

    „Was aber ist jetzt das gleiche Recht?“

    Die konstruktive Lüge, daß alle VOR dem Gericht gleich sind. Selbstredend ist der Spitzbube, der schon zehn Male als Seriendieb im Bau saß, nicht gleich dem unbescholtenen bestohlenen Bürger. Aber man tut so, als wäre er es, damit er auch zu Wort kommt.
    Ähnlich zivilisierend wie die Höflichkeit, dem größten ******* einen „Guten Tag“ zu wünschen.

  119. kaeptnbrise sagt:

    @ Radi

    „Der Herr der diesseitigen Welt ist der Teufel und Jesus hat uns kleinen Menschen den Weg gezeigt, wie wir Ihn nicht auf den Leim gehen.“

    Durch Weltverzicht. Das nennte ich mal moderne Arbeitsteilung, ein kleines Volk tritt zur Welteroberung an, der Rest verzichtet darauf, wenn sich jeder an diese Gebote hält, die Saulus nach Europa brachte, kann es eigentlich keine Zanke mehr geben.

  120. heidi heidegger sagt:

    chef!? für’s dylan-vid gibt’s ein fettes pop kiss von Heidi..ohne zunge,though!ollie passt da auf wie hund! ♥+hugs(wulf kriegt auch ein‘,logo!)

  121. Eveline sagt:

    @kaeptn

    Justitia ist eine der 9 Musen

    Justitia s Augen sind verschlossen und nicht die Ohren.
    Männer sehen besser, Frauen hören viel besser.
    Auch das ein Hinweis das es auf die Sprache ankommt, auf den Ton, der ja bekanntlich die Musik macht.

    Die Welt steht auf dem Kopf. Und wir wissen nicht, wie sie klingt, wenn sie ihre Füße wieder auf dem Boden hat.

  122. Eveline sagt:

    @Radi

    ………Und das wollten Sie ja von mir lesen: Priester können in der katholischen Kirche (der Urkirche) keine Frauen sein, da Jesus Christus als der Hohepriester und Vorbild für alle Priester, eben als Mann in die Welt gekommen ist. Das ist weder eine Aufwertung des Mannes noch eine ……..

    War mir jetzt nicht so bewußt.

    Ich gestehe, das dies ein schwieriger Brocken ist als Frau.

    Denn einerseits ist und bedeutet für mich die Grundformel
    “ Sei still und wisse Ich bin“ ist eines der machtvollsten Worte des Heilens, gerade mit den Händen a b e r
    in in mir auch die große weibliche Kraft Demeter/Proserpina ruft….. . Und sie ist so unvereinbar mit der Kirche.

    Von den keltischen Barden ist überliefert, das sie die Priesterinnen gesalbt haben, ja das dies unbedingt wichtig war, des Ausgleichs der männlichen und weiblichen Energien.
    Siehe Avalon.

    Ich weiß auch nicht.

    Alles Liebe

  123. kaeptnbrise sagt:

    @ Eveline

    „Männer sehen besser, Frauen hören viel besser.“

    Arrgh, Ihr Frauen hört Chrisdebörg und Dschokocker und Simpli-Rat.
    Unsere Großfamilie konnte eigentlich nur dadurch im allerletzten Moment vor dem endgültigen Auseinanderfallen gerettet werden, daß ich mit meiner Schwester einen Waffenstillstand vereinbart habe: Ich darf in ihrer Gegenwart niemals richtige Musik auflegen, sie darf in meiner Gegenwart nie das auflegen, was sie für Musik hält.

    Ja, als Romantiker sage ich mal, was Nick Hornby über Geschlechtliches schreibt, ist vulgär und öde. Aber trotzdem: „High Fidelity“ beschreibt perfekt, was wir Männer, die wir mit sehr feinen Hörnerven ausgestattet sind, alles durchleiden müssen, wenn wir bei einer Frau in deren Auto mitfahren, stundelange Autobahnfahrt und sie bestimmt das Musikprogramm.

    Und bitte nicht von einem einzelnen Bösmenschen und Grobmotoriker wie mir auf gesamte männliche Geschlecht schließen.

  124. Aristoteles sagt:

    @Eveline

    „Justitia ist eine der 9 Musen“

    Aufgepasst!
    Es gibt da einen Merkspruch:

    Klio-me-ther-thal,
    Eu-er-ur-po-kal.

  125. Radi sagt:

    @ Eveline,

    so viele Sichtweisen gegen den Zeitgeist sind schwere Brocken.

    Auch ich muss mir ja auch immer wieder in Erinnerung rufen, was ich als Ehemann und Vater meinen Lieben schuldig bin. Es ist ja so einfach sich in Hobby und Beruf zu flüchten, zumal es ja tatsächlich so ist, dass es an der Arbeit trotz Leistungsdruck oft ruhiger ist als in der Familie. Aber die Familie geht vor, ganz klar! Kinderdienst ist Gottesdienst.

    In einer Zeit, in der die Männer zu Waschlappen gemacht werden sollen, muss man immer wieder an sich selbst arbeiten um ein kraftvoller und verantwortungsbewusster Vater sein zu können.

    Die Aufgabe der Frauen in der katholischen Kirche werden hier sehr schön beschreiben:

    „… Dazu kommen die großen Mystikerinnen der deutschen Mittelalters: die heilige Gertrud, die heilige Mechthild von Hackeborn, die heilge Mechthild von Magdeburg. Sie gehören ebenso zu den großen Lehrerinnen der katholischen Mystik wie in der Neuzeit die heilige Teresa von Avila.

    Andere Frauengestalten haben aktiv in das Geschehen der Kirchengeschichte eingegriffen. Die heilige Katharina von Siena entfaltete auch eine politische Wirksamkeit. Sie hielt öffentliche Ansprachen und brachte dabei – wenn sie es gerade aufgrund ihrer Verbundenheit mit der Kirche für nötig hielt – auch scharfe Kritik an den kirchlich und politisch Verantwortlichen an. Bald verbreitete sich ihr Ruf in ganz Europa, und Menschen aus allen Ländern fragten sie um Rat – darunter selbst der Papst. Ähnliches gilt für die heilige Hildegard, zu der selbst Könige kamen, um sich beraten zu lassen. …“

    Der ganze Text ist hier zu Lesen:

    http://pius.info/faq-meistgestellte-fragen/5890-wie-sieht-die-pusbruderschaft-die-stellung-der-frau

    Ich bete für Sie, Gottes Segen

    Radi

  126. Radi sagt:

    @ kaeptnbrise

    „Durch Weltverzicht. Das nennte ich mal moderne Arbeitsteilung, ein kleines Volk tritt zur Welteroberung an, der Rest verzichtet darauf, wenn sich jeder an diese Gebote hält, die Saulus nach Europa brachte, kann es eigentlich keine Zanke mehr geben.“

    Wenn Sie Sie es mit den gleichen Mitteln kämpfen wollen, wie der Feind, dann akzeptieren Sie seine Spielregeln, so wird das nichts. Setzen Sie die christlichen Regeln dagegen. Der Anfang des Christentums ist ja durch Verfolgung und Martyrium das totale machtpolitische Versagen. Aber genau das ist der Schlüssel zum Erfolg: Mut zur Wahrheit, die auch Paulus verkündet hat und lieben Sie ihre Feinde und lassen Sie sich niederbrüllen, dann stehen erst zaghaft dann immer mehr Leute auf Ihrer Seite.

    Weil ja Jürgen Elsässer das auch so macht, hat er so großen Zuspruch.

    Gottes Segen

    Radi

  127. Eveline sagt:

    @Aristoteles

    http://12koerbe.de/pan/stanza.htm

    Hier an der Decke hat Raffael Justitia verewigt. Apollo und die neun Musen. Apollo ist meiner Erinnerung nach sehr Verstand orientiert, für eine Muse ist das ja ein Widerspruch in sich.

    Im ursprünglichen Reigen der 9 griechischen Musen ist sie nicht dabei. Ich schlug gerade noch einmal nach. 😢

  128. Eveline sagt:

    @kaeptn

    Hier geht es den hochsensiblen Männern wie den Frauen und Kindern.
    Die einen wissen nicht wohin mit der Nase, wohin mit den Ohren, Augen, Haut….
    alles Nervenenden , die zu geschärft sind und jeden Blödsinn ins Gehirn zum Verkosten senden.

    Wo liegt der Vorteil für die Gesellschaft?
    Hier sind die Visionäre zu Hause.

    Unsere gesellschaftliche Situation benötigt sie zwar dringend, hat aber keinen Nerv, auch keine Kultur mehr dafür. Beißt sich die Katze in den Schwanz.
    Und so werden die Alten weiterhin auf die Bühne gehen müssen, weil im Unterholz gefangen oder verheddert, das Neue zu fremd ist.

  129. Radi sagt:

    @ Eveline,

    dass Sie die weibliche Kraft in sich spüren, ist ja das Gespür für die Eigene Natur. Sie könnten mit Ihren Talenten wuchern und sie in Demut und Liebe in den Dienst Christi stellen. Gerade die katholische Kirche ist für das übernatürliche offen und steckt dafür viel Prügel ein.

    Gottes Segen

    Radi

  130. kaeptnbrise sagt:

    @ Radi

    „Wenn Sie Sie es mit den gleichen Mitteln kämpfen wollen, wie der Feind, dann akzeptieren Sie seine Spielregeln, so wird das nichts.“

    Wer sagt denn, daß ich das will? Die Spielregel des Feindes heißt: „Ich bin zur Welteroberung angetreten und Du sollst Verzicht auf die Welt leisten.“
    Wer bin ich denn? Abgelehnt.

    „Der Anfang des Christentums ist ja durch Verfolgung und Martyrium das totale machtpolitische Versagen. Aber genau das ist der Schlüssel zum Erfolg:“

    Zu Beginn tritt der Jude Jeschua auf, jemand, dessen ganzes Bestreben einer Reform des Judentumes diente. Das Werk des Saulus faßt der jüdische Christ Benjamin Disraeli am besten zusammen:

    „Christentum ist Judentum für die (nichtjüdischen) Massen.“

    Das Martyrium des Christen ist kein Versagen. Man kann nicht Christ sein UND irgendein eigenes machtpolitisches Begehren als etwas anderes als eine Sünde betrachten. Christlich ist es, die Herrschaft des Feindes anzuerkennen.

    „lieben Sie ihre Feinde und lassen Sie sich niederbrüllen, dann stehen erst zaghaft dann immer mehr Leute auf Ihrer Seite.“

    Als Nichtchrist ist für mich der Haß ein ganz normaler Teil meines gesunden Selbsterhaltungstriebes. In den meisten Fällen ist es natürlich gut, wenn nebem dem Haß noch die Vernunft steht, schließlich ist es besser, im Falle eines Einbruches, die Polizei einzuschalten, als den Dieb gleich niederzuschießen. Aber jemanden zu lieben, der meine Wohnung ausraubt, wie krank ist das denn?

  131. waldgänger sagt:

    @ Radi

    Das Christentum hat den Zentralismus in die europäische Welt gebracht, eben dem Wesen jeglichen monotheistischen Glaubenskonstrukts folgend.

    Ergebnis: Die Hackordnung.

    Hierüber „totales machtpolitisches Versagen als Mittel zum Machtgewinn“ anzuraten, ist schon arg verzerrend, unterschlägt es doch den nachfolgend zerstörenden Charakter für die vorhandenen Gesellschaften der damaligen europäischen Völker, und den einzigen Gewinner, der sich mit dem Angebot des Zentralismus seinen Platz an der Spitze der Hackordnung sicherte; zum Leidwesen der Untergebenen.

    Ich will Ihren Glauben nicht beschädigen, aber so geht es nicht, wie oder was Sie hier vortragen braucht eine Korrektur.

  132. heidi heidegger sagt:

    @ waldgänger
    27. November 2014 um 06:54

    mit säure im kopf im wald spazieren gehen wie ihr namenspatron? dass sie sich mal bloss nicht verlaufen🙂 aber recht haben sie ja,leider!,genauso wie dieser caudillo-kumpel salvatore dali. der sagte 1.: elsässer ist einfach ein gutaussehender mann (punkt!) und 2.: jesus? dieser feige masochist!

  133. siempre sagt:

    @Radi

    Mag nur mal gedanklich auf die Frauenquote eingehen, die momentan so vehement diskutiert wird. Mir als Mann ist es persönlich ziemlich egal, ob Frau in Ihrer Eigenschaft als Managerin/Chefin im Zuge von Restrukturierungsmaßnahmen oder überhaupt aus ökonomischer Umstrukturierung die Kündigung bewirkt oder die Umstellung auf eine andere Tätigkeit. Dass Frauen da ziemlich knallhart vorgehen können (bis zur vorgeblichen, angeblichen sexuellen Belästigung) und sich von Männern nicht unterscheiden, ist wirklich nichts Neues.
    Die Unterordnung unter diversen Verhältnissen ist eine Frage der Macht und Position und da neigt man sicherlich nicht dazu eine „erfolgreiche“ Frau, wie Frau Merkel zu bewundern. Gemobbt wird man von Frauen und Männer, ganz egal welche Quote da gültig ist !

  134. Anonyma sagt:

    @Radi
    „…Ich will Ihren Glauben nicht beschädigen, aber so geht es nicht, wie oder was Sie hier vortragen braucht eine Korrektur.“

    meint auch waldgänger sagt:
    27. November 2014 um 06:54

    Frage an Jürgen Elsässer: Wäre es nicht besser, die Richtigstellungen zuzulassen? Schieflagen und Fehlinterpretationen bedürfen der Korrektur.

    Anonym sagt:
    27. November 2014 um 07:39
    @ kaeptnbrise sagt:
    26. November 2014 um 13:16

    ” Aber jemanden zu lieben, der meine Wohnung ausraubt, wie krank ist das denn?”
    Wer Spirituelle Lehre so auslegt, dass das Resultat nicht heilsam, sondern krank ist… der missversteht die Lehre völlig, der verkehrt den Sinn…
    Es geht doch darum, den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen: indem auf Gewalt EBEN NICHT mit Gegengewalt geantwortet wird.

    Anonym sagt:
    27. November 2014 um 08:01
    Eveline sagt:
    25. November 2014 um 18:58
    @Radi

    „…und das wollten Sie ja von mir lesen: Priester können in der katholischen Kirche (der Urkirche) keine Frauen sein, da Jesus Christus als der Hohepriester und Vorbild für alle Priester, eben als Mann in die Welt gekommen ist. Das ist weder eine Aufwertung des Mannes noch eine …“

    Da kriegt man/frau doch Bauchschmerzen bei solcher “Argumentation” über Überflüssiges, wo sie sich gegenseitig (immer noch?) die “Köpfe einschlagen”
    Wenn die Ausgangslage nicht stimmt, können auch die “Schlussfolgerungen” nicht stimmen. Also:
    Jesus war KEIN Priester; Jesus war KEIN Hohepriester
    Jesus hatte KEINE Absicht, “für alle Priester ein Vorbild” zu sein
    Jesus hatte KEINE Absicht, eine “Kirche” (im Sinne von Amtskirche mit “Priesterämtern” zu gründen); Jesus war zwar ein Mann, aber das Außergewöhnliche an ihm als Mann war,
    dass er dieses Mannsein so gelebt hat, dass KEINE Unterdrückung der Frau und des Frauseins daraus wurde, und im Übrigen ist es eine bekannte Tatsache, dass in den urchristlichen Hausgemeinden Frauen EBENSO WIE Männer Dienste übernommen haben, entsprechend ihrer Geistesgaben (die von Gott nicht nach Geschlecht ausgeschüttet werden)

    Auf den Dienst kommt es nämlich an, nicht aufs Herrschen.
    (und beim Dienen haben die „Amtsinhaber“, egal welcher Coleur doch die größten Defizite)

    Also, was soll die ewig unsinnige Diskussion über
    “Frauen konnten bzw können keine Priester sein”
    (Die Frage heißt doch eher, ob „Priester“ (Amtsinhaber) den Dienst am Menschen inzwischen gelernt haben, oder immer noch nicht)

    Was ist also das Wesentliche? (nach Jesu Lehre)

  135. Jahbulone sagt:

    Hier der offensichtliche Ursprung des genannten Artikels der Jungen Freiheit von Alexander Benesch:

    http://recentr.com/2014/11/spannungen-zwischen-den-konservativen-magazinen-junge-freiheit-und-compact/

  136. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „Es geht doch darum, den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen: indem auf Gewalt EBEN NICHT mit Gegengewalt geantwortet wird.“

    Also nichts mit staatlichem Gewaltmonopol, nichts mit dafür sorgen, daß der Serieneinbrecher verknackt wird?

    Bei so einer Art der Spiritualität greife ich im Zweifelsfalle ja noch lieber zur Spirituose.

  137. Cato_Censorius sagt:

    sehr geehrter Herr Elsässer,

    ich habe der JF aufgrund der gegen Sie gerichteten Serie mit der Kündigung meines Abonnements zugunsten der „Allgemeinen Preußischen Zeitung“ gedroht, die im Gegensatz zur JF einen entschieden pro-russischen Kurs verfolgt und auch weiterhin Anzeigen von „Compact“ annimmt.

    U.a. habe ich die JF auch darauf verwiesen, dass Sie als Post-68er dasselbe Recht auf eine politische Bekehrung vom Saulus zum Paulus hätten wie die Alt-68er Maschke, Rabehl und Röhl. Der Leserbrief wurde selbsverständlich nicht veröffentlicht.

  138. Anonyma sagt:

    @Radi sagt:
    23. November 2014 um 23:52

    „…sondern vielmehr gilt es den katholischen Glauben zu bewahren“

    EINSPRUCH: Es geht darum, die spirituellen Lehren Jesu zu erkennen und zu bewahren.

    KEINESWEGS identisch zu setzen mit römisch-katholischen Lehren bzw „katholischem Glauben“
    Das ist zu einem Morast verkommen.

    Dazu kommt mir Jesu Reinigung des Tempels von den Geldwechslern in den Sinn. Mit Heiligem Zorn….

    Was die „Römische katholische Kirche“ und auch die „Reformierten“ anbetrifft, ist diese Reinigung seit langem überfällig… und wird wohl niemals wirklich geschehen. Die Satanisten lassen sich nicht vertreiben.

    Ergo: Jeder einzelne Mensch ist aufgerufen, sich auf den Weg zu machen, die Quelle in der Wüste zu finden.
    Dazu braucht es keine „Amtskirche“, eher Hindernis und Ärgernis als Hilfe.

  139. Anonyma sagt:

    @kaeptnbrise sagt:
    27. November 2014 um 22:05

    Zuweilen mag Ihr Wortwitz belustigend sein. Hier jedoch nicht.
    Was haben Sie daran nicht verstanden?

    Gewaltlosigkeit – Es handelt sich um eine Lehre, eine Einsicht, eine alternative Handlungsmöglichkeit.
    Den KREISLAUF DER GEWALT zu durchbrechen, indem man sich (als bewusster Christ) auch dafür entscheiden kann, auf Gewalt nicht mit Gewalt zu antworten, um eine aufgeheizte feindselige, kriegerische Situation zu entschärfen, nicht eskalieren zu lassen, Frieden herzustellen.
    Wie man sich entscheidet und verhält ist situationsbedingt. Das muss jeder selbst entscheiden, auch der Christ. Nicht jeder wird bereit sein, nach der rechten Wange auch noch die linke hinzuhalten. Es kommt eben immer auf die jeweilige Situation an.
    Die Linie wurde vorgegeben, die Richtschnur – ob und inwiefern sich der einzelne daran halten kann, muss sich im einzelnen Fall erweisen.

    Ihre Gedankensprünge sind schwer nachvollziehbar –
    Was hat das mit dem Gewaltmonopol des Staates zu tun?

    Jesus: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.“
    Was heißt das? Ein Christ hat Anspruch auf Gerechtigkeit, auf Freiheit, auf Rechte, wozu auch das Recht auf Selbstverteidigung und Schutz gehört.

    Um was geht es Ihnen eigentlich?
    Sind Sie bereit, die spirituellen Lehren Jesu (vorausgesetzt, Sie haben sich jemals damit befasst) in ihrem Gesamtzusammenhang zu sehen und zu verstehen oder einzelne Aussagen sinnverzerrend als lächerlich und krank darzustellen?

    War Ghandis Weg des passiven, nicht gewalttätigen Widerstandes etwa „krank“?
    Nach Ihrer verzerrten Auslegung und Sichtweise wäre es so.

    Ich nenne es klug… und den damaligen Machtverhältnissen angemessen…

  140. Anonyma sagt:

    @kaeptnbrise

    Wird ein Serieneinbrecher durch ein Gericht seiner gerechten Strafe zugeführt (staatliches Gewaltmonopol), dann hat das mit Gerechtigkeit zu tun

    Ja, und?

    Mehr Sachlichkeit wäre bemühter Witzigkeit (Sarkasmus)
    vorzuziehen.

  141. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „Mehr Sachlichkeit wäre bemühter Witzigkeit (Sarkasmus)
    vorzuziehen.“

    Das war ein Sachbeispiel über Gewalt aus der Wirklichkeit. Dieser Unfall geschieht nicht selten, daß Idealisten, die in irgendwelchen Himmelswelten beheimatet sind, Fallbeschreibungen aus der Wirklichkeit (zwischen Montag und Sonntag, zwischen Flensburg und Passau) als Scherzeinlage vollkommen fehldeuten.

    Serieneinbrecher: verübt Gewalt.
    Wird verknackt: Gegengewalt. So einfach ist das. Recht kann nur durch überzeugende Androhung von Gewalt aufrechterhalten werden.
    Jede Art von sonstigen scheinbaren Rechten sind PERSIL-Scheine.

    „Was hat das mit dem Gewaltmonopol des Staates zu tun?“

    Das Gewaltmonopol hat etwas mit Gewalt zu tun. Ich vertrete die Position, daß Gegengewalt die Gewalt verringern kann, denn der Gewalttäter muß mit Sanktionen rechnen, dadurch kann er – nicht immer, aber häufig – gezähmt und zivilisiert werden,

    „Jesus: “Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.”
    Was heißt das? Ein Christ hat Anspruch auf Gerechtigkeit, auf Freiheit, auf Rechte, wozu auch das Recht auf Selbstverteidigung und Schutz gehört.
    Kann nicht den allergeringsten Bezug zwischen der Aussage Jesus und Ihrer Auslegung finden, kein winziges Körnchen, 0,0000.

    Was soll das überhaupt sein, „Gerechtigkeit“? Saulus hat gelehrt, daß Jahwe sich keineswegs dem Christen zuwendet, weil dieser ein Gerechter ist (sich an die Gebote gehalten hat), sondern weil er ihm trotz seiner Sündhaftigkeit seine Gnade schenkt.

  142. Eveline sagt:

    @Anonyma

    Radi ist wohl einer der ehrlichsten und tiefgläubigsten Christen, die das Wort Christi in der Familie auch leben.

    Darauf kommt es an.

    Über die versumpfte Welt, Kirche, Staat, Partei , ja man möchte schon meinen, die Sitzengebliebenen einer 3. Klasse bestimmen über den Jahrgang einer 12. Klasse – so verrückt geht es zu.

    Sie wird in sich zusammenfallen, wie jeder Lüge in sich zusammenfällt mit oder ohne Diskussion.

    Wenn jeder seinen Teddy mit den Namen Angst loslassen könnte…… wir wären schon 20 km weiter.

    ………..
    Dazu kommt mir Jesu Reinigung des Tempels von den Geldwechslern in den Sinn. Mit Heiligem Zorn….

    Wo unterstützen sie das alte System immer noch?
    Z.B Krankenkassenpflichtbeitrag?
    Damit wird das Ausweiden am lebenden Menschen finanziert.

    Auch nichts weiter, als am alten Glauben festzuhalten.
    Diesmal heißt der Glaube Wissenschaft. Der erfundene Hirntod.

  143. Anonyma sagt:

    @ kaeptnbrise sagt:
    28. November 2014 um 14:42

    Bei Ihrem gewählten Beispiel bleiben Sie insofern nicht sachlich,
    dass Sie unterstellen, dass ein Christ keine Gerechtigkeit durch staatliche Rechtsprechung – von Ihnen unter dem Gesichtspunkt „Gewaltmonopol“ und negativ konnotiert – erwarten dürfe, was doch kompletter Unsinn ist.

    Es entspricht gerechter Rechtsprechung und ist eindeutig positiv besetzt, wenn ein Serieneinbrecher seiner gerechten Strafe zugeführt wird. Mir ist keine Lehre Jesu bekannt, die dem widersprechen oder dies gar verbieten würde – ganz im Gegenteil.

    Ihr „Also nichts mit staatlichem Gewaltmonopol, nichts mit dafür sorgen, daß der Serieneinbrecher verknackt wird?Bei so einer Art der Spiritualität greife ich im Zweifelsfalle ja noch lieber zur Spirituose.“ ist doch völliger Unsinn
    und dezenter ausgedrückt: unsachlich.

    Der Blödsinn, der allzugerne Jesus in die Schuhe geschoben wird, ist von seinen Gegnern zu lernen.

    Kommen Sie mir bitte nicht mit Saulus/Paulus – ich beziehe mich auf Jesus und dem, was möglichst zuverlässig ihm zugeschrieben werden kann. Alles muss daran gemessen werden.

    Wie eine Bewegung übernommen und dadurch Inhalte und Ausrichtung verändert und verfälscht werden, das dürfte bekannt sein.

  144. Radi sagt:

    @ Anonyma,

    danke für die Erläuterungen an Kaeptnbrise und Waldgänger.

    Meine Zustimmung.

    Wir werden ja nun nach und nach mit der zunehmenden Entchristlichung im gleichen Maße Zeugen der zunehmenden Gewalt werden. Man kann die Uhr danach stellen.

    Ihre Worte:
    „Jesus war zwar ein Mann, aber das Außergewöhnliche an ihm als Mann war, dass er dieses Mannsein so gelebt hat, dass KEINE Unterdrückung der Frau und des Frauseins daraus wurde, und im Übrigen ist es eine bekannte Tatsache, dass in den urchristlichen Hausgemeinden Frauen EBENSO WIE Männer Dienste übernommen haben, entsprechend ihrer Geistesgaben (die von Gott nicht nach Geschlecht ausgeschüttet werden)“

    Danke, genau so ist es in den konservativen katholischen Familien und Kreisen.

    Wenn Sie aber die Lehren Jesu von seiner Gottheit entkoppeln, so entsteht eine Geisteshaltung, die bei der Hilfe für Mitmenschen nicht mehr fragt, wo die Grenzen sind. Diese Grenzen kommen jedoch von Gott in Form des Naturrechts und sind in den 10 Geboten gefasst, die auch für die heutige Zeit festgeschrieben sind.

    Ein Beispiel: Die Gender-Ideologie. Diese Ideologen sind tief und bei reinstem Gewissen davon überzeugt das Gute voranzutreiben, obwohl die Grenzen schon längst überschritten sind. Dazu kommt, dass sie auch bei der Wahl der Mittel zur Durchsetzung keine Grenzen mehr anerkennen. Daran ist sehr gut zu erkennen, der Weg in die Diktatur führt über das grenzenlose Gut sein wollen.

    Zweite Beispiel: Gewissenfreiheit nach Luther. Luther wörtlich: „bisher war Gott im Mittelpunkt (=katholische Kirche), nun wird der Mensch in den Mittelpunkt genommen“. Dies führt bei Ablehnung des göttlichen ebenfalls dazu, dass jeder selbst aus seiner subjektiven Sicht über die letzten Dinge entscheiden will. Luthers Gewissensfreiheit führt zur Freiheit vom Gewissen. Der heutige absolut sichere Weg in die Euthanasie und die pro-Abtreibungspolitik zeigen dies Überdeutlich.

    So absurd es dem heutigen Menschen klingen mag, der Dienst am Menschen sollte zuerst ein Dienst an Gott sein, damit der Dienst die Bodenhaftung behält. Genau so ist es beim Priesterdienst. Ich habe leider mehr eitle Frauen im Priesterdienst kennen gelernt als eiltle Männer innerhalb der evangelischen Kirche. Den wirklichen Dienst im Sinne Aufopferung des ganzen Lebens für Gott können Sie wohl nur in der konservativen katholischen Kirche kennen lernen.

    Gottes Segen

    Radi

  145. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „Bei Ihrem gewählten Beispiel bleiben Sie insofern nicht sachlich,
    dass Sie unterstellen, dass ein Christ keine Gerechtigkeit durch staatliche Rechtsprechung – von Ihnen unter dem Gesichtspunkt “Gewaltmonopol” und negativ konnotiert – erwarten dürfe, was doch kompletter Unsinn ist.“

    Wenn ein Serieneinbrecher hinter Schloß und Riegel wandert, dann ist das ein Akt der Gewalt.
    Gewalt ist für mich ein neutraler Begriff. Gewalt ist immer. Ich WALTE in meinem Bereich und über Macht aus. Habe – z.B. Gewalt – über mich selber. Eltern über Erziehungsgewalt über ihre Kinder aus. Erziehungsgewalt: Jede Form des Verfügens über den eigenen Nachwuchs.

    Gewalt muß man nicht mit spiegelgleicher Art von Gewalt begegnen. Man kann ihr auch mit anderen Formen der Gewalt begegnen. Und das staatliche Gewaltmonopol konnotiere ich im Zweifelsfalle eher positiv als negativ.

  146. Anonyma sagt:

    @Radi sagt:
    28. November 2014 um 22:21
    zunächst mal empfinde ich Erleichterung darüber, dass Sie durch ihren Wechsel von der evangelisch-protestantischen Kirche zur römisch-katholischen nicht von einem Extrem ins andere fallen (die Gefahr ist nämlich groß!), sondern sich Ihren kritisch-prüfenden Geist bewahren.
    Meine eigene Wanderschaft verlief anders herum, vom Katholizismus über den Protestantismus, und noch über die Ränder hinaus. Wo man auch hinkommt, überall gibt es Ansprechendes und Abstoßendes. Als Ziel und Bezugspunkt wählte ich mir – bildlich ausgedrückt – klares, ungetrübtes Quellwasser. In der Wüste bei drückender Hitze – so kommt man sich vor – ist Wasser so kostbar wie das Leben selbst. Ursprüngliche Worte Jesu haben eine Wirkung wie Wasser in der Wüste. Befreiende Erfahrungen. Unnötiger Ballast fällt ab. Erfrischend und belebend.

    “Wenn Sie aber die Lehren Jesu von seiner Gottheit entkoppeln, so entsteht eine Geisteshaltung….“
    Das meine ich mit Ballast. Diese Art des sich selbst zerreibenden Denkens. Zwischen den Mühlsteinen diverser Kirchenlehrer und Theologen…
    Sie sagen “Gottheit“ und meinen damit dogmatische Doktrinen über Jesus, an denen sich schon viele kluge Köpfe blutig gedacht haben, auch daran zerbrochen sind.
    Wie gesagt, mein Ansatzpunkt und Zugang ist ein anderer: ursprüngliche, Jesus selbst zugeschriebene Worte, auch solche über sich selbst.

    Lehre daraus: Keine Selbstüberhöhung zum Gott – wie es im Gegensatz dazu bei römischen Imperatoren und diversen Kulten der damaligen Zeit allgemein üblich war. Jesus sprach zum einfachen Volk in Bildern und Vergleichen. Er sprach von Gott als seinem und aller Menschen Vater, einem guten und gütigen Vater (im Gegensatz zum AT). Was da noch alles hineingedeutet wurde (Dogmen), steht für mich auf einem anderen Blatt.

    Das Wesentliche, worauf es einem spirituellen Lehrer ankommt ist doch, ob der Schüler begreift und dazulernt. Die Lektion “Keine Selbstüberhöhung“ (eine andere war: “Stell dein Licht auf den Leuchter!“) war wiederholt ein Thema, aber die Jünger haben nur sehr schwer oder gar nicht verstanden, damals bis heute…

    Sie überhöhen ihren Meister und zugleich sich selbst, am schlimmsten im sog Papsttum (“Stellvertreter Gottes auf Erden“). Da wird die Machtanmaßung auf die Spitze getrieben. Das extreme Gegenteil von dem, was Jesus selbst gelehrt hat. Im Vatikan hat sich der Satanismus eingenistet. Im Satanismus überhöht sich der Mensch selbst zu Gott. Er maßt sich die Macht Gottes an. Freimaurerisch-satanistische NWO-Finanzoligarchen (direkte Ratline in den Vatikan) nennen ihr zerstörerisches Werk “Gottes Werk“. Freimaurer-Satanisten erkennen keine Regeln, keine Gesetze und keine Grenzen an. “Tu was du willst“ ist ihr einziges Gebot. Maßlosigkeit, Grenzenlosigkeit – die Fallen. Zerstörerische Tendenzen, die alles unterminieren.

    In den höheren und höchsten Echelons fallen die Machtzentren zunehmend in eins zusammen. Finanz-Macht (mit der sich fast alles kaufen lässt, auch politische Macht) konzentriert sich auf wenige Familiendynastien, City of London, Washington D.C., Vatikan. Da vermute ich keinen Unterschied mehr zwischen Hochgradfreimaurern, Illuminaten, Zionisten – oder wie sie sich sonst noch nennen. Es geht um konzentrierte Macht in wenigen Händen der sog. “Auserwählten”. Sie halten sich selbst dafür. Die Mittel der Machtkontrolle der Wenigen über die Vielen (Weltfinanzbetrug, inszenierter Terror, Chaos, Revolutionen, Kriege, Zerstörung der menschlichen Lebensgrundlagen u.v.m.) machen sie zu Menschenfeinden. Nach außen hin als Fassade geben sie sich als Humanisten, Philanthropen und Stützen der Gesellschaft, die Kehrseite davon kann sich als höllischer Abgrund der Perversität herausstellen. Freimaurerische Vorstellung von “Balance”. Gemäß deren dualistischer Gottesvorstellung fallen Gutes und Böses in eins zusammen. Dass der Gott der Hochgradfreimaurer tatsächlich Satan/Lucifer/Baphomet ist halte ich für unbestreitbar. Auf Babylon, Alt-Ägypten zurückreichender Mysterienkult, Satanismus tritt immer mehr offen zutage und soll unser aller Leben bestimmen und vergiften (vgl Film,-Musikindustrie – Dazu zählen auch Frühsexualisierung, Genderismus) Es ist nicht so, dass die Freimaurer sich jemals versteckten; ganz und gar nicht. Inzwischen alle politischen Parteien sind von deren Gedankengut infiltriert. Die von solchen Kreisen begangenen schweren Verbrechen geschehen im Geheimen und werden vertuscht bzw geschehen zunehmend im hellen Tageslicht als Tagespolitik! In beschleunigtem Tempo; denn gesellschaftlich-politische Schlüsselpositionen sind von ihresgleichen besetzt.

    “Gottheit Jesu“ – Darunter verstehe ich, dass sich der göttliche Geist in besonderer Weise in Jesus inkarniert hat. Sein Wirken unter den Menschen war heilsam. Die Massen liefen ihm nach. Gerade deshalb wurde er zum Stein des Anstoßes.

  147. Anonyma sagt:

    @ kaeptnbrise sagt:
    29. November 2014 um 15:24

    „… das staatliche Gewaltmonopol konnotiere ich im Zweifelsfalle eher positiv als negativ.“

    Gut für Sie, dass Ihre Erfahrungen mit dem staatlichen Gewaltmonopol demnach eher positiv als negativ ausgefallen sind.

    Wenn jedoch beispielsweise das Gewaltmonopol von Gerichten nicht eine dem allgemeinen Gerechtigkeitsempfinden gemäße Rechtsprechung, sondern eher eine Häufung von Unrecht zur Folge hat – dann ist das doch sehr negativ zu bewerten.

    Wenn einzig ein hoher Bekanntheitsgrad noch eine Art von Garantie dafür bietet, vor Gericht ein gerechtes, dem Sachverhalt entsprechendes Urteil zu erhalten – ist das die Bankrotterklärung eines Rechtssystems.

    …und da ist eher Zweifel gegenüber einem „Gewaltmonopol“ angebracht.

    (Ganz besonders auch gegenüber dem Gewaltmonopol von BRD-Richtern. Womit wir wieder beim Thema fehlende staatliche Souveränität wären: Es gibt in dieser BRD-Staatssimulation keine gesetzlichen Richter mehr (worauf wir aber einen gesetzlichen Anspruch haben)! Wir unterliegen alle einer unfassbaren Täuschung, wenn wir uns Schiedsgerichten unterstellen. Rechtswidrigkeit ohne Ende. Es wäre höchste Zeit, endlich in Ordnung zu bringen, was im Argen liegt)

  148. Haltet_den_Dieb sagt:

    @Anonyma,
    Ihre Antwort auf @radi vom 29. November 2014 um 17:42
    kann ich zu 100% unterschreiben.

    Mein Weg führte aus der römisch katholischen Kirche (sie ist die Hure Babylon) zu evangelikalen Gruppen bis hin zu den Pfingstlern. Dann heraus aus diesen „christlichen“ Sekten zu einem spirituellen Meister und so weiter.
    Schließlich zurück zur orthodoxen Kirche, in welche ich aber auch nicht eintreten werde wegen der Dogmen, welche absolut gegen die Lehre von Jesus und der Wahrheit gehen.

    Als Fazit kann ich sagen:
    Es gibt in der katholischen und der orthodoxen Kirche und zuweilen sogar in den Freikirchen und den tausenden von protestantischen Sekten echte Christen.
    Diese sind aber absolut in der Minderheit.

    Die Mehrheit sind lauwarme Christen oder Übeltäter aller Schattierungen, welche das Etikett „Christ“ tragen, aber nie Christen waren.

    2 Beispiele reichen, um das Prinzip zu verdeutlichen:

    George W. Bush junior nannte sich „Christ“, er war und ist aber ein lupenreiner Diener des Bösen, verantwortlich für Massenmorde überall auf der Welt.

    Der Bundespräsident Gauck soll sogar Pfarrer sein ?
    Dabei unterstützt er den Massenmörder Poroschenko und den Massenmörder Obama.
    So ein Mensch war nie Christ und weiss gar nicht, was Jesus gelehrt hat, da kann er noch so kluge Predigten halten, er ist ein Diener des Bösen.

    Es gibt Menschen, die sich selbst für die Elite halten.
    Armin Risi schreibt über diese „illuminierten“ Leute und deren Herren aus der jenseitigen Welt. Diese Illuminaten fühlen sich dazu berufen, die Menschheit zu führen und zu erziehen.
    Kriege mit Millionen von Toten, welche diese Illuminaten organisieren, betrachten sie als notwendige chirurgische Eingriffe, um insgesamt etwas „Gutes“ für die Menschheit zu bewirken.

    Diese Leute gehen über Leichen und sind fest davon überzeugt, dass sie dem Höchsten dienen.
    In Wirklichkeit dienen sie alle dem Teufel.

    Diese Leute sitzen in den höchsten Posten im Vatikan und in anderen Machtpositionen.

    Wer Jesus nachfolgt, tritt aus der römisch katholischen Kirche aus, sonst hat er nichts von Jesus begriffen.

  149. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „…und da ist eher Zweifel gegenüber einem “Gewaltmonopol” angebracht.“

    Sie haben sich zunächst einmal gänzlich gegen Gewalt ausgesprochen. Wenn ich für das staatliche Gewaltmonopol – und damit implizit für Gegengewalt – spreche, habe ich das Ziel eines eigenen Staates von uns Deutschen vor Augen.
    Selbstredend ist das Regime der BUNTEN Republik kein Staat. Ca. 85 Prozent der Paragraphen sind eh kein deutsches Bürgerrecht, sondern von der Menschenrechtsdiktatur der EU aufdiktiert.

    Bei aller Feindschaft gegenüber dem BUNTEN Regime: Es gibt Teilbereiche, wo es durchaus Gerechtigkeit und ein funktionierendes Gewaltmonopol gibt oder wollen Sie allen Ernstes behaupten, ich könnte ihre Wohnung ausrauben, ohne daß das strafrechtliche Folgen hätte?

  150. Radi sagt:

    @ Anonyma,

    ich halte es schon sehr wichtig, sich tiefgründig mit Geistesströmungen und deren Ergebnisse kritisch auseinanderzusetzen. An den Früchten wird man sie erkennen. Und die dazugehörige Saat muss dazu genau unter die Lupe genommen werden. Die Unterscheidung der Geister ist kein Ballast, sondern Notwendigkeit.

    Ihre Worte:
    „Wie gesagt, mein Ansatzpunkt und Zugang ist ein anderer: ursprüngliche, Jesus selbst zugeschriebene Worte, auch solche über sich selbst.“

    Bedenken Sie, Ihre Worte könnte locker auch ein Herr Gauck oder eine typische evangelische Genderideologin für sich beanspruchen!

    @ Haltet den Dieb und
    @ Anonyma,

    volle Zustimmung zu den Aussagen über Freimaurer, Eliten usw.

    Die Worte von Haltet den Dieb:
    „Wer Jesus nachfolgt, tritt aus der römisch katholischen Kirche aus, sonst hat er nichts von Jesus begriffen.“

    Wie Sie es ja selbst sagen, sind in den jeweiligen Organisationen selbst die größten Feinde des christlichen Glaubens, so ist es ja auch in der katholischen Kirche.

    Nur, in der katholischen besteht das Gesetz, dass die Tatstrafe der Exkommunikation mit dem Begehen der Verfehlung von selbst eintritt:

    http://www.kathpedia.com/index.php/Exkommunikation

    Durch die Anbiederung an den Zeitgeist und den Schmusekurs mit den Mächtigen ist zu befürchten, dass wohl sehr viele Geistliche in der katholischen Kirche und „wir sind Kirche“ usw. schon längst exkommuniziert sind. Deshalb wird aus der katholischen Kirche der Tradition (mit Lateinischer Messe) davon abgeraten in der Kirche des 2. Vatikanums die Sakramente zu empfangen – sie könnten ungültig sein!

    Fazit: diese neue Kirche ist nicht mehr katholisch, da dort nicht mehr die Lehre Christi bewahrt und weitergegeben wird.

    Würden Sie sich tatsächlich mal kritisch mit den überlieferten Lehren der katholischen Kirche auseinandersetzen, so könnten Sie erkennen, dass in der Lehre und in Übereinstimmung mit der Bibel in tiefer Weise auf die Natur der Menschen eingegangen wird und die Kirche den reuigen Sünder hilft, sich ohne Verlust der Selbstachtung wieder aufzurichten. Übrigens werden in der katholischen Kirche die Geistlichen natürlich auch als Sünder betrachtet.

    Sollte Ihnen das mal klar werden, so wird ebenfalls klar, dass es seit der Aufklärung Zeitgeist ist gegen die katholische Lehre zu sein. Die Aufklärung ist ein Ergebnis der Freimaurer.

    Der Einfluss der Freimaurer auf die katholische Kirche ist heute leider enorm. Dazu hat es aus der katholischen Tradition unter Anderem diese Abhandlung gegeben:

    Zitat Anfang:

    „Wer sind die Freimaurer und was haben sie in der Kirche bewirkt? Der erste Teil (Geschichte bis Brauchtum) ist ein aktualisierter Auszug aus dem Lexikon für Theologie und Kirche von 1932. Der zweite Teil behandelt den Einfluss der Freimaurerei auf die Kirche. Dabei geht es nicht darum, diese oder jene Person als Freimaurer auszuweisen (Stichwort „War Bugnini Freimaurer?“), sondern anhand der Texte des Konzils und der nachkonziliaren Sakramentenpraxis den Einfluss
    der Loge in der Kirche zu belegen.“ Zitat Ende

    Der ganze Text ist hier enthalten:

    http://pius.info/images/stories/mitteilungsblatt/2012/mb_2012_11.pdf

    Anhand des Textes können Sie sich selbst prüfen, wie weit Ihr Denken durch die Ideen der Freimaurer geprägt ist und ob es nicht sinnvoll wäre, diese Denken zu hinterfragen. Das muss ich auch immer wieder tun.

    Gottes Segen

    Radi

  151. Anonyma sagt:

    @Radi sagt:
    30. November 2014 um 23:16

    Es ist leider ein tiefes Missverstehen, das sich durch Ihre Antwort zieht.

    …denn ich bin lange Jahre tief gewatet durch die Tiefen und Untiefen kirchlicher Lehren… aber ich bin dabei nicht stehen geblieben, sondern zu Einsichten und Erfahrungen gelangt. Heilsamen und befreienden. Genauso wie Sie sagen: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen…. und die Gabe der Unterscheidung (der Geister) ist ein Geschenk (Gottes).

    (Eher rhetorische Fragen…) Was haben Sie gegen die Orientierung an ursprünglichen Worten Jesu? Was haben Sie gegen Jesu Weisheit? Was haben Sie gegen den Heiligen Geist, der aus den einfachsten Worten Jesu spricht – und dem Menschen alles sagt, was er wissen muss für sein Leben? Dagegen kann man doch gar nichts haben, oder doch? Das befremdet mich doch ziemlich.

    Meinen Sie etwa, was Jesus gelehrt hat sei “nicht ausreichend“?

    Da bin ich mir sicher und völlig im Frieden mit Gott und mit mir selbst, wenn ich sage: Jesus hat uns alles gesagt und es wurde auch in ausreichendem Umfang überliefert, was wir wissen müssen. Er hatte nicht die Absicht, uns mit unnötigem Ballast zu beschweren…. Jesus nicht, andere schon…

    Lieber Radi, es scheinen doch tief verwurzelte Sorgen und Ängste zu sein, die Sie (noch) umtreiben.
    Wollen Sie daran festhalten oder sich befreien lassen?
    “Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken!“ (Jesus-Wort)

    Wehren Sie sich etwa dagegen?
    Sich durch Jesus von Lasten befreien zu lassen?
    Falls ja, dann wissen nur Sie selbst, warum.

    (Verzeihung, ich wollte nicht zu nahe treten)

  152. Anonyma sagt:

    @ kaeptnbrise sagt:
    30. November 2014 um 18:00

    „Sie haben sich zunächst einmal gänzlich gegen Gewalt ausgesprochen.“

    Falsch.

    Ihre diesbezüglichen falschen Annahmen wurden schon zurechtgerückt. Weshalb sollte es denn für den Christen kein Recht auf Selbstverteidigung geben? oder auf eine gerechte Rechtsprechung (durch das Gewaltmonopol des Staates)?

    Gewaltlosigkeit sollte jedoch für den Christen eine alternative Handlungsmöglichkeit sein, die er – falls irgend möglich – immer der Anwendung von Gewalt vorziehen sollte.

  153. Eveline sagt:

    Eine sehr gute Kommentarrunde.

  154. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „Weshalb sollte es denn für den Christen kein Recht auf Selbstverteidigung geben?“

    Im Neuen Testament wird die Feindesliebe und das Hinhalten der anderen Wange gelehrt. Wenn ich mich verteidigen will, muß ich entweder selber Gewalt ausüben, z.B. einen unliebsamen Gast aus meinem Hause werfen, oder die Staatsgewalt um Hilfe ersuchen.

    Natürlich sind Christen auch Lebewesen, deren Selbsterhaltungstrieb in der Regel noch nicht ganz erloschen ist. Nur kann ich in der christlichen Botschaft selber nirgendwo einen Anknüpfungspunkt finden, wo die Gegengewalt empfohlen wird.

    „oder auf eine gerechte Rechtsprechung (durch das Gewaltmonopol des Staates)?“

    Der Staat ist ja eine äußere und weltliche Macht, er hat mit dem Christentum nichts zu tun.

    Wer unter dem Zwang steht, immer mit den gleichen Methoden, wie sie der Feind anwendet, zurückschlagen zu müssen, ist ein armseliger triebgesteuerter Dummkopf.
    Um die Option zu erwägen, mich per Gewaltlosigkeit zu verteidigen, muß ich kein Christ sein. Siehe den Russen, wie er damals dem Franzosen Moskau überlassen hat, bis schließlich die Massen im kalten Winter erfroren sind.

    Christliches Märtyrertum ist KEINE Verteidigung. Sinnvoll ist es nur dann, wenn man an das Versprechen der Belohnung nach dem Tode glaubt.

  155. Radi sagt:

    @ Anonyma,

    Sie schrieben:

    „Was haben Sie gegen die Orientierung an ursprünglichen Worten Jesu? Was haben Sie gegen Jesu Weisheit? Was haben Sie gegen den Heiligen Geist, der aus den einfachsten Worten Jesu spricht – und dem Menschen alles sagt, was er wissen muss für sein Leben? Dagegen kann man doch gar nichts haben, oder doch? Das befremdet mich doch ziemlich.“

    Ja, das gegenseitige Missverständnis: Ich habe hier nie etwas geschrieben, was Sie zu Ihrer Annahme bringen konnte. Ich bejahe klar die ursprünglichen Worte Jesu. Jesus selbst setzt sich in die angekündigten Prophezeihungen des alten Testaments ein. Dadurch ist er für das jüdische Volk und auch für alle anderen Völker als ihr Messias erkennbar.

    Am Anfang war das Wort, das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.

    Der Blick auf die Gesamtheit der Bibel und der Tradition ist zur Unterscheidung der Geister notwendig.

    Sie schrieben:

    „Lieber Radi, es scheinen doch tief verwurzelte Sorgen und Ängste zu sein, die Sie (noch) umtreiben.
    Wollen Sie daran festhalten oder sich befreien lassen?
    “Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken!“ (Jesus-Wort)“

    Jeden Sonntag lasse ich in unmittelbarer Nähe Jesu erquicken, im Tabernakel ist er gegenwärtig – nein, das macht mir keine Angst – es ist eine große Gnade.

    Liebe Anonyma, wie so viele, scheinen Sie tief geprägt von der Antihaltung gegenüber der katholischen Lehre zu sein, die sich, entgegen Ihrem Bild der Kirche, klar zu den worten Jesu bekennt.

    @ kaeptnbrise,

    wenn Sie die Worte Jesu in Ihrer Sichweise so schön bizarr auf die Spitze treiben, zeigt das einmal mehr, dass eine besonnenen Auslegung der Worte Jesu und der Bibel notwendig ist. Denn auch ein Volker Beck von den Grünen beruft sich auf die ursprünglichen Worte Jesu!

    Danke, damit helfen Sie mir in der Argumentation für Anonyma.

    Ich empfehle Ihnen beiden aus dem Erwachsenenkatechismus das gewünschte Thema als Audio anzuhören. Da kann man am Abend beim Abwasch und anschließend bei einem Glas Glühwein gur anhören:

    http://pius.info/audio/katechismus?start=51

    Gottes Segen

    Radi

    Ja, und die mächste Antwort sollte besser im derzeit obersten Faden geschrieben werden.

  156. kaeptnbrise sagt:

    @ Radi

    „Denn auch ein Volker Beck von den Grünen beruft sich auf die ursprünglichen Worte Jesu!“

    In Sachen Feindesliebe kann man dieser Politikerin ja nun wirklich nicht den geringsten Vorwurf machen. Höchstens darauf hinweisen, was der Jude Saulus in Sachen Geschlechtlichkeit gepredigt hat.

    Für Ihre Empfehlungen möchte ich mich mit diesem Vortrag zur Religion bedanken:

  157. Anonyma sagt:

    @Radi: 2. Dezember 2014 um 12:24

    “Was haben Sie gegen die Orientierung an ursprünglichen Worten Jesu? Was haben Sie gegen Jesu Weisheit? Was haben Sie gegen den Heiligen Geist, der aus den einfachsten Worten Jesu spricht – und dem Menschen alles sagt, was er wissen muss für sein Leben? Dagegen kann man doch gar nichts haben, oder doch? Das befremdet mich doch ziemlich.”

    Sie antworten darauf:
    Ja, das gegenseitige Missverständnis: Ich habe hier nie etwas geschrieben, was Sie zu Ihrer Annahme bringen konnte. Ich bejahe klar die ursprünglichen Worte Jesu.

    Dann allerdings behaupten Sie:
    “… wie so viele, scheinen Sie tief geprägt von der Antihaltung gegenüber der katholischen Lehre zu sein, die sich, entgegen Ihrem Bild der Kirche, klar zu den Worten Jesu bekennt.“

    Letzteres muss ich leider sehr bezweifeln –
    Denn ein Bekenntnis nur in Worten, aber nicht in der Tat zählt nichts. Stehen ursprüngliche Worte Jesu – die ursprüngliche christliche Lehre – im Widerspruch zu späteren römisch-katholischen Lehren, dann nehme ich allerdings eine Anti-Haltung gegenüber letzteren ein. Jesus selbst würde da nichts anderes tun. Da habe ich wiederum nicht den geringsten Zweifel.

  158. Anonyma sagt:

    @ kaeptnbrise: 1. Dezember 2014 um 14:25

    “Weshalb sollte es denn für den Christen kein Recht auf Selbstverteidigung geben?”

    Darauf der pöööhse käptn:
    „Im Neuen Testament wird die Feindesliebe und das Hinhalten der anderen Wange gelehrt. Wenn ich mich verteidigen will, muß ich entweder selber Gewalt ausüben, z.B. einen unliebsamen Gast aus meinem Hause werfen, oder die Staatsgewalt um Hilfe ersuchen.“

    Sie deuten Feindesliebe also tatsächlich so, dass der Christ bei einem feindseligen Angriff auf Leib und Leben oder Eigentum kein legitimes Recht habe, sich zu verteidigen? Dass er sich verletzen, berauben oder sich sogar töten lassen müsse?
    Nirgendwo hat Jesus Derartiges gefordert.
    Ich hätte nicht die geringsten Probleme damit, einen unliebsamen Gast aus meinem Hause werfen, oder die Staatsgewalt um Hilfe ersuchen. Kein Christ muss sich da zurückhalten – wieso auch?

    Feindesliebe bedeutet die Aufforderung, den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen. Statt auf Gewalt mit Gegengewalt zu antworten, die Versöhnung anzubieten.
    Dasselbe meint auch das Darbieten der linken Wange, nachdem die rechte geschlagen wurde; denn echte Versöhnung zu suchen und herzustellen ist zuweilen ein sehr schwerer Weg!

    Sogar Jesus selbst hat widersprochen und die Schergen gefragt: Weshalb schlägst du mich? Dass Jesus nicht geflohen ist, um sich dem sicheren Tod zu entziehen hat mit Konsequenz und Furchtlosigkeit zu tun.

    Nach Ihrer Deutung wäre Christ ein Synonym für dummer Tropf…

    Das sehe ich nicht so.
    Dumm war Jesus sicherlich nicht.

  159. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „Nirgendwo hat Jesus Derartiges gefordert.“

    Halte auch die andere Wange hin.

    „Feindesliebe bedeutet die Aufforderung, den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen. Statt auf Gewalt mit Gegengewalt zu antworten, die Versöhnung anzubieten.“

    Ja wie denn jetzt?

    a) Den Feind (z.B. den Störenfried oder den Einbrecher) hinauswerfen = Gegengewalt oder
    b) Den Feind freundlich bewirten, sich beschimpfen und schlagen lassen, ihm etwas Gutes zum Essen anbieten und ein offenes Ohr?

    „echte Versöhnung zu suchen und herzustellen ist zuweilen ein sehr schwerer Weg!“

    Keine Ahnung. Habe ich noch nicht ausprobiert. Warum sollte ich mich mit unserem Hauptfeind denn versöhnen, der hinter der Masseneinwanderung steht und sich für die Auslöschung unserer weißen Völker einsetzt?

    Ich stehe so einer Art von selbst-losem Nihilismus fassungslos gegenüber, kann mich nicht hineinversetzen.

    „Nach Ihrer Deutung wäre Christ ein Synonym für dummer Tropf…“

    Über den jüdischen Wanderprediger Jeshua will ich nicht richten. Er wollte das Judentum reformieren. Sehr problematisch finde ich, daß unter uns kein Mythos lebt, unter dem Verteidigung, Mannhaftigkeit und Gegengewalt selbstverständlich ist.
    Ja, auch ein Christ kann sich wehren, TROTZ der Lehren der von dem Juden Saulus gegründeten Kirche. Es gibt nur sehr wenige Leute, die tatsächlich ganz konsequent Weltverzicht leisten

  160. Anonyma sagt:

    Hallo lieber-pöööhser Käptn

    Ich hab’s doch schon wiederholt erklärt.
    Ursprüngliche Worte Jesu – JA.
    Aber die Deutung aus dem Zusammenhang heraus,
    nicht sinnverzerrt über jeden Leisten geschlagen.

    Bei den Aussagen zur Feindesliebe geht es um den Zusammenhang der VERSÖHNUNG.
    Wie stelle ich zwischen Feinden die Versöhnung, den Frieden (wieder) her.

    Also: Denken Sie mal scharf nach. Haben Sie die Erfahrung noch nie in Ihrem Leben gemacht, wo es Ihnen infolge eines Streits, eines schweren Zerwürfnisses, wo tiefe Wunden geschlagen wurden, sehr schwer gefallen ist, auf den anderen (Ehepartner, der zum Ex-Partner wurde; Freund/in, der/die zum Ex-Freund/in oder gar Feind/in wurde etc) versöhnlich zuzugehen?

    Den ersten Schritt zu machen kann da wie eine unüberwindliche Hürde sein. Diese Hürde zu überwinden trotz aller Verletzungen kann sehr wohl so empfunden werden wie nach der rechten Wange auch noch die linke hinzuhalten. Ein Versöhnungsversuch kann unheimlich schwer sein, noch dazu kann er misslingen. Niederlage über Niederlage.

    Oder die Versöhnung gelingt: ein Heilen von Wunden. Befreiung von Lasten, ein neues Leben.

    Es ist zwar noch niemals vorgekommen (solche Gäste habe ich nicht), dass ich einen Gast aus dem Haus weisen musste. Aber gesetzt den Fall, sehr schwerwiegende Vorfälle würden mich dazu zwingen, dann wäre es kein Widerspruch zum Christsein, diesen Gast auf seine Verletzungen des Gastrechts hinzuweisen und ihn zum Verlassen meines Hauses aufzufordern.
    Wäre es sogar ein Fall für die Polizei (staatliche Gewalt), dann müsste auch die in Anspruch genommen werden.

    Also nochmals: Worte dürfen nicht aus dem Zusammenhang gerissen werden; sie müssen aus dem Zusammenhang heraus gedeutet werden; können also auch nur auf entsprechende Situationen übertragen werden

    Alles über einen Leisten zu schlagen – NEIN.

    “Den Feind freundlich bewirten, sich beschimpfen und schlagen lassen, ihm etwas Gutes zum Essen anbieten und ein offenes Ohr?“

    Das sind genau die versöhnlichen Zwischenstufen, allerdings OHNE sich beschimpfen und schlagen zu lassen, stattdessen geht es darum, Grenzen aufzuzeigen. Schlägt alles fehl, dann wird dieser Gast, der alle Regeln verletzt (höflich, aber bestimmt, mit sanfter Gewalt) des Hauses verwiesen (Hausrecht).
    Alle haben sich an Regeln des Zusammenlebens zu halten; das muss auch und gerade der lernen, der das vergessen hat (der Gesetzesbrecher, der Feind)

    “Warum sollte ich mich mit unserem Hauptfeind denn versöhnen, der hinter der Masseneinwanderung steht und sich für die Auslöschung unserer weißen Völker einsetzt?“

    Diesem Feind, der tatsächlich die Absicht hat, ganze Völker zu zerstören, muss mit allen gebotenen Mitteln widerstanden werden (“Seid klug wie die Schlangen“ Jesus meinte nicht “Werdet und seid wie Schlangen hinterlistig“, sondern er meinte klug…) Nicht Gewalttätigkeit und blutige Revolution, sondern friedlicher Massenprotest verspricht da Erfolg (lehrt auch die Erfahrung).

    “Es gibt nur sehr wenige Leute, die tatsächlich ganz konsequent Weltverzicht leisten“

    Nochmals: Es ist sinnverzerrend, alles über einen Leisten zu schlagen.

    Konsequenter Weltverzicht ist nun mal eine andere Sache, und wahrlich keine einfache. Das hat mit grundsätzlichen Lebensentscheidungen zu tun. In letzter Konsequenz kann das zum Leben in völliger Zurückgezogenheit von der Welt führen, wie ein Eremit (als Berufung). Das heißt, hier entscheidet sich ein Mensch dafür, ganz bewusst sein Leben in dieser Radikalität zu leben. Jesus hat eine Richtschnur gegeben; aber nicht verlangt, dass jeder gleich (!) leben müsse. Jesus hat die Menschen nicht vergewaltigt. Jeder hat die freie Entscheidung über sein Leben.
    …und das Richten darüber sollen wir letztlich Gott überlassen.
    (“Richtet nicht (verurteilt nicht), auf dass ihr nicht gerichtet werdet“; “In dem Maße, wie ihr zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden!“)

    …und nichts gegen kraftvolle Mannhaftigkeit und Selbstverteidigung – aber bitte mit Köpfchen!

  161. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „Haben Sie die Erfahrung noch nie in Ihrem Leben gemacht, wo es Ihnen infolge eines Streits, eines schweren Zerwürfnisses, wo tiefe Wunden geschlagen wurden, sehr schwer gefallen ist, auf den anderen (Ehepartner, der zum Ex-Partner wurde; Freund/in, der/die zum Ex-Freund/in oder gar Feind/in wurde etc) versöhnlich zuzugehen?“

    Doch, doch, das sind sehr private Dinge, da käme schon eine Liste zusammen.

    Es geht hier um Politik. Der Feind will alle unsere europäischen Völker auslöschen.

    http://korrektheiten.com/2012/06/23/peter-sutherland-un-migration-ethnische-homogenitaet-multikulturell/

    Den Feind lieben? Über Versöhnung nachdenken? Wer samma denn? Wir sollten alle unsere Kräfte sammeln, unversöhnlich und konsequent gegen die NWO-Agenda kämpfen.

    „…und nichts gegen kraftvolle Mannhaftigkeit und Selbstverteidigung – aber bitte mit Köpfchen!“

    Da könnten Sie auch sagen, daß man regelmäßig essen und trinken sollte. Ist doch selbstverständlich, daß Haß in einen Schuß in das eigene Knie münden kann, wenn er nicht vom Verstand begleitet wird. Den Feind hassen, daß ist erst einmal die richtige Hormondosis, um sich auf die Hinterbeine zu stellen.

    Tut mir leid mit dem Zusammenhang, aber ich kann der gesamten christlichen Botschaft absolut nichts entnehmen, was der Erhaltung der eigenen Gemeinschaft, unseres Volkes dienlich wäre. Wobei ja das Christentum auch universalistisch ist, alle sind Kinder des jüdischen Gottes Jahwe. Mehr als Weltverzicht lese ich nirgendwo heraus.

    „Jeder hat die freie Entscheidung über sein Leben.
    …und das Richten darüber sollen wir letztlich Gott überlassen.“

    Ich richte über unseren Feind. (Als Vertreter habe ich oben Peter Sutherland angeführt). Wer samma denn? Jemandem verzeihen, jemanden nicht richten, verurteilen, der sich für den Völkermord an uns Europäern einsetzt?

  162. Anonyma sagt:

    @käptnbrise

    „Doch, doch, das sind sehr private Dinge, da käme schon eine Liste zusammen.“

    Na also. Dann wissen Sie doch, wie schwer Versöhnung sein kann. Darauf haben Sie Antwort erhalten.

    „Es geht hier um Politik. Der Feind will alle unsere europäischen Völker auslöschen.“ – Meine Antwort, wie hier der erfolgversprechende „Kampf“ aussehen kann, haben Sie auch erhalten.

    Es geht um ein „sowohl – als auch“. Ein Christ ist schließlich nicht nur ein Privatmensch, sondern auch ein homo politicus.

    HEILUNG (spirituell, seelisch-psychisch,körperlich, Heilung von Beziehungen – privat-persönlich und politischer Art) steht zentral im Mittelpunkt ur-christlicher Jesuanischer Lehre. Da ist VERSÖHNUNG immer wieder die Grundvoraussetzung.

    “Jeder hat die freie Entscheidung über sein Leben.
    …und das Richten darüber sollen wir letztlich Gott überlassen.”

    Ich richte über unseren Feind. (Als Vertreter habe ich oben Peter Sutherland angeführt). Wer samma denn? Jemandem verzeihen, jemanden nicht richten, verurteilen, der sich für den Völkermord an uns Europäern einsetzt?

    Wollen Sie nicht oder können Sie tatsächlich nicht?
    Selbstverständlich muss es weltliche Gerichte geben.
    Aber das letzte Urteil über einen Menschen (sein Seelenheil) sollen wir Gott überlassen. Wir sollen vorsichtig damit sein, einen Menschen total zu verurteilen.

    Christliche Lehre gibt eine Richtschnur fürs Handeln.
    Wie das der einzelne jeweils umsetzt, liegt in der Entscheidung und Verantwortung jedes einzelnen.

    HASS jedenfalls, soll nicht der Antriebsmotor sein, „um sich auf die Hinterbeine zu stellen“. Heiliger Zorn genügt da völlig.

    Ein Peter Sutherland&Kumpane gehört ins Gefängnis für die schweren Verbrechen, die er mit-zuverantworten hat. Wäre ich Richter könnte ich das aufgrund der Beweise (die natürlich herbeigebracht werden müssen) auch vor einem christlichen Gewissen verantworten.

    Christliche Lehre darf nicht dazu missbraucht werden, dass Gehirnwäsche, im Dienste unmenschlicher, unchristlicher Machtpolitik daraus wird (das insbesondere in Richtung katholische Kirche und Praxis in kirchlichen Orden gesprochen; aber nicht nur dort gibt es diesen Missbrauch)

    „… ich kann der gesamten christlichen Botschaft absolut nichts entnehmen, was der Erhaltung der eigenen Gemeinschaft, unseres Volkes dienlich wäre.“

    Das sehe ich anders.
    Ich verteidige nicht die Amtskirche(n) und deren ungeheure Missbräuche, sondern Jesus und seine ursprüngliche Lehre, aufgrund persönlicher Erfahrung – und die war heilsam.

    In die Richtung der Völlig Uneinsichtigen:
    „Wer es fassen kann, der fasse es!“ (Jesus)

    Ich möchte die Debatte an dieser Stelle nun beschließen.
    Wir wiederholen uns doch nur.

  163. Eveline sagt:

    Anonyma
    kaeptn

    Meines Wissens und auch meiner bitteren Erfahrungen nach, gehen diese beiden Dinge nicht zusammen.
    Nur das Gute im Menschen zu sehen ist grundwech richtig.
    Aber dann auch die irdische Zeit mit angeben, was schon einmal 1000 gelebte menschliche Erdenjahre bedeuten können – bis Mann /Frau vor sich hinstarrt und sagt: „Was soll der ganze Scheiß hier. Ich will hier raus.“

    Dann erst wachen die Engel des Herrn auf und zeigen den Weg. Der Impuls zur Veränderung muß von jeden einzelnen Menschen kommen.

    1. Es gibt Menschen, die die notwendigen seelischen Reifeprozesse die Jesus vorgelebt hat, nicht mitgehen wollen( was ihr Recht ist) aber auch mental und emotional nicht mitgehen können.

    Damit meine ich nicht die geistig – behinderten Menschen.

    2. Es wäre traumtänzerisch, aus meiner heutigen Perspektive, das aus den Augen zu verlieren.

    3. Mit Kirche hat das – aus meiner Sicht – eigentlich nichts zu tun.

    4. Versöhnung fließt durch uns hindurch, wenn wir es geschehen lassen können.

  164. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „Ein Christ ist schließlich nicht nur ein Privatmensch, sondern auch ein homo politicus.“

    Von diesem homo politicus rede ich. An Feindesliebe zu glauben und Versöhnung, zugleich aber für Gewalt zu plädieren und Sutherland in den Knast zu stecken halte ich für bigott.

    „HASS jedenfalls, soll nicht der Antriebsmotor sein, “um sich auf die Hinterbeine zu stellen”. Heiliger Zorn genügt da völlig.“

    Nach Ansicht der Juden – siehe besonders das Treiben der Anti-Defamation League (ADL) – ist Haß („hate speech“, „hate crime“) ein Gedankenverbrechen.
    Haß geht von 0,1 auf der Skala bis 100. Ob mein Ungehaltensein über einen Ignoranten, der mir schon das zehnte Mal in das Wort gefallen ist, nun bereits Haß ist („Laß das, ich haß das!“) oder noch Zorn, wäre Korinthenkackerei.

    Den Mangel an der Potenz, Haß empfinden zu können, halte ich für eine erhebliche Störung.

    „Christliche Lehre darf nicht dazu missbraucht werden, dass Gehirnwäsche, im Dienste unmenschlicher, unchristlicher Machtpolitik daraus wird (das insbesondere in Richtung katholische Kirche und Praxis in kirchlichen Orden gesprochen; aber nicht nur dort gibt es diesen Missbrauch)“

    JEDES Leben ist der Willen zur Macht. Kann dem Neuen Testament keine einzige Stelle entnehmen, wo das Streben nach weltlicher Macht als gut und nicht als sündhaft dargestellt wird.

    „Ich möchte die Debatte an dieser Stelle nun beschließen.
    Wir wiederholen uns doch nur.“

    Danke für das Gespräch. Den persönlichen Segen, den Sie aus Ihrem Glauben beziehen, möchte ich Ihnen nicht madig machen. Ich halte in politischer Hinsicht diese vom Ursprung vorderasiatische universalistische Friedensreligion jedoch für schädlich.

  165. Anonyma sagt:

    @kaptnbrise

    Ich danke Ihnen auch – und an anderer Stelle gibt es sicherlich eine Fortsetzung unseres Austauschs.

    Zum Bereiche HEILUNG – VERSÖHNUNG – FRIEDEN
    noch ein Nachsatz.

    Dazu gehört die Versöhnung, das heißt die persönliche BITTE UM VERGEBUNG beim Geschädigten selbst, und auch die WIEDERGUTMACHUNG des zugefügten Schadens (so weit das materiell überhaupt möglich ist)

    Der Anspruch an Gerechtigkeit – Gerechtigkeit untereinander herzustellen – ist demnach bei Jesus ungleich höher als vor einem weltlichen Gericht erwartet werden kann.

    Der Weg, den Jesus zeigt ist nicht leicht. Aber wo es gelingt, seine Vorgaben in Gemeinschaft zu leben, ist das sicherlich ein leichteres Leben, in wechselseitigem Respekt („leichtes Joch“)

    Was ich vermitteln möchte: es kommt immer auf die eigenen Erfahrungen an. Meine waren positiv und heilsam, nachdem ich mich auf den Weg und auf die Suche gemacht hatte.(„Wer sucht, der findet. Wer anklopft, dem wird aufgetan“)

    Schwerer Fehler wäre es, sich irgendjemandem aufzudrängen.
    Daran gehalten haben sie sich nicht, die übereifrigen Fanatiker.
    Jesu Rat war: Wo sie Euch nicht hören wollen, da schüttelt den Staub von den Füßen und geht weiter.Daran hätten sie sich halten sollen. Keine Gewalt. Kein Zwang. Wer hören will, der höre. Wer das nicht will, der lässt es bleiben.
    Im Grunde völlig klare Anweisungen.

  166. Anonyma sagt:

    @Eveline

    Ich stimme Ihren Worten zu.
    Ja, „Der Impuls zur Veränderung muß von jeden einzelnen Menschen kommen.“

    Bei mir persönlich war es das Bedürfnis, Klarheit über meinen Glauben zu finden. Heilung suchte ich gar nicht, aber fand sie dennoch. Bei anderen ist es eine große Not (schwere Erkrankung oder sonstiges), was am Anfang steht.

    Nachdem ich allerdings unterwegs auch erleben durfte, dass es tatsächlich verschiedene Formen von Heilung gibt, sogar von schwerer körperlicher Erkrankung durch gemeinsames Gebet und Glauben – Erfahrungen von der Art, dass man sich wie auf einer Zeitreise zurück und wie in einer Urgemeinde wähnte – wo man nur noch staunt – habe ich bestimmte Zweifel einfach nicht mehr.

    Obwohl es nur singuläre Erfahrungen, Erlebnisse, Begegnungen waren – kein Dauerzustand – bleibt die Erinnerung daran.
    Es ist wie Proviant für den weiteren Weg.

    … und so wurde es zur Überzeugung, dass es sehr viel mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als man es sich vorstellen kann; die spirituelle Dimension ist eine Realität.

  167. heidi heidegger sagt:

    @an alle jesus-freaks und rechtsnietzscheaner (der arme grosse mann,was kann er dafür,dass..)

    alex jones und meine liebe frau würden jedem einbrecher in den fuss schiessen und dabei noch rufen:jesus,meine zuversicht!..ist doch klar..ohne vorher 1000 seiten zu bloggen. auch weil wir keine bücher mehr haben in laredo *schnüff*.

    im übrigen: mir persönlich gefallen die apokalyptiker in der bibel am besten:geile stories geile bilder..kommt vom xtremen meditieren in der *wüste oder von leckeren drogen oder beidem. Quién sabe?

    Lo que yo quería decir —dijo Moses, —es quién carajo sabe qué pasará mañana.

    *vgl. cpt.beefheart (frank zappa und so) statt cpt.brise

  168. kaeptnbrise sagt:

    @ Anonyma

    „Dazu gehört die Versöhnung, das heißt die persönliche BITTE UM VERGEBUNG beim Geschädigten selbst, und auch die WIEDERGUTMACHUNG des zugefügten Schadens (so weit das materiell überhaupt möglich ist)“

    Werde mal versuchen, ein persönliches Gespräch mit Peter Sutherland, George Soros, Max Warburg, Hillary Clinton, Jacob de Rothschild und Obama zu führen.
    Vielleicht bewegt sich dann ja ganz viel, wenn ich denen zeige, daß ich sie genauso anerkenne als Kinder Jahwes wie mich selber.
    Den ersten Stein kann ich eh nicht werfen. Wer weiß, was ich an Madeleine Albrights oder Paul Wolfowitz Stelle alles verbockt hätte? Bin als Halbstarker häufig schwarz gefahren, habe meiner Frau nicht immer zugehört, ganz zu schweigen von meiner Drückebergerei, was die Mithilfe im Haushalt anbelangt.

  169. Anonyma sagt:

    von Taize geht auch viel Segen aus

    Laudate Dominum Omnes Gentes
    Alle Völker, Lobet den Herrn –
    Gemeinde Jesu hat Segel gesetzt

  170. Eveline sagt:

    @Anonyma

    Auch die Planeten tanzen.
    Alles ist Tanz, Klang und Musik, Geometrie.

    http://nuoviso.tv/die-signatur-der-sphaeren-hartmut-warm-studioloungetv/

  171. Anonyma sagt:

    @heidi heidegger: 3. Dezember 2014 um 22:20

    Ein Freak lästert über “Jesus-Freaks“?
    In allem steckt ein Körnchen Wahrheit. Dass Sie selber einer sind und es auch ausgeflippte Jesus Fans gibt. Ansonsten berechtigt nichts dazu, Christen in ihrer Gesamtheit als “Freaks“ zu schmähen. Nicht die Blog-Beiträge und nicht die Videos (Taize). Es sei Ihnen vergeben, Sie wissen wirklich nicht, was Sie tun. Sie wissen’s nicht.

  172. Anonyma sagt:

    @Eveline
    Vielen Dank. Der Vortrag ist sehr interessant.

    Sphärenmusik – Alles ist Schwingung, Frequenz – leider nur am Rande erwähnt – und Heilige Geometrie (Mathematik)
    Höhere Ordnungsstrukturen.

    Konjunktionspunkte – Bewegungen von Venus und Erde zueinander – verbunden, bilden in acht Jahren ein PENTAGRAMM!! Was Hartmut Warm neutral als “Fünfstern“ bezeichnet.

    Die Venus (röm Göttin der Liebe) wird auch als Morgenstern bezeichnet, auch eine Bezeichnung für “Lucifer“ (Lichtbringer, gefallener Engel/Satan) weshalb das invertierte Pentagramm (2 Spitzen nach oben, 1 Spitze unten) auch ein satanistisches Symbol ist. Die Blume des Lebens (als geometrisches Symbol) dahinter bzw überlagert vom Pentagramm – d.h. vom Bösen? Wäre eine erschreckend tiefsinnige Wiedergabe unserer Realität. Illuminaten sehen in Lucifer/Satan den Schöpfergott (Demiurgen) der Welt.

    Fünfzählige Ordnungsstruktur zwischen Venus und Erde.
    Die Bedeutung der magischen Zahl 5 für die Illuminaten…

    Venusrotation mit Erde bildet die Zahl 5
    Venus mit Mars – Zahl 10
    Venus mit Jupiter – Zahl 15

    Jupiter und Uranus im Umlauf um die Sonne, deren Konjunktionspunkte ergeben ein HEXAGRAMM!! (befindet sich auf der Flagge Israels)

    Mars, Jupiter und Uranus ergeben einen “Sechsstern“, der dann überlagert und transformiert wird in eine fünfblättrige Blüte!! (Blume des Lebens)

    ab 29:16 Venus, Mars (röm. Kriegsgott) und Neptun (steht für Wasser – röm. Wassergott!)
    ab 34:12 geometrische Anordnung der Planeten

    auch im Universum gibt es keinen “Zufall“, alles sehr planmäßig.
    41:25 – Pyramide!!!
    45:01 – eine Art Signatur der Sphären “Zwölfstern“ – wunderschön!!

    Wie in langen Zeiträumen allmählich die Harmonie sichtbar wird, nach der sich alles bewegt.

    vgl dazu das Phänomen der Kornkreise (energetische Kraftfelder, Kraftorte):

    http://lichtwelt.wordpress.com/ratsel/kornkreise/

    Also, in mir verstärkt sich der Verdacht, dass hinter dem “Kornkreisphänomen“ die sog Illuminaten stecken, die sowohl über das Wissen als auch über die (geheim gehaltene) Technik (fliegende leuchtende Bälle, die gesichtet wurden, bevor wieder ein Kornkreis entstand) verfügen, um in Kornfeldern durch Beeinflussung des Magnetfeldes, über Mikrowellen (oder was auch immer) die Kornkreise (Symbolik der Heiligen Geometrie – “Botschaften“) zu erzeugen, was aber vermutlich nichts mit “Außerirdischen“ zu tun hat.

    Eher wird auch damit die NWO-Agenda weiterverfolgt: die Menschen sollen darauf konditioniert werden, an feindselige Außerirdische zu glauben; denn das wird das nächste Feindbild sein: “Hiiilfe!!! Außerirdische greifen die Erde an!!!“ Alle müssen zusammenhalten… Spätestens dann “brauchen“ wir EINE Weltregierung…. Brauchen wir nicht, aber die NWO-Propaganda wird es behaupten. Der Krieg gegen Außerirdische wird hollywoodmäßig inszeniert werden (vgl “Al Qaeda“ und IS/ISIS-Terror- PsyOp) und der endlose Krieg von der Erde weiter ins Universum getragen.

  173. Eveline sagt:

    @Anonyma

    Ich finde ja auch jeder der sich das anschaut, hier darf ein Licht aufgehen und eine schöpferische Macht hinter all der Harmonie vermutet werden. – Ein Uhrmacher, der die einzelnen Teile harmonisch zusammensetzen kann, auf das eine tickende Uhr entsteht und sie dann ein Leuchten in Kinderaugen zünden kann.

    Die Angstmacher ETs , für mich ist es klar das hinter diesem Finanzwahnsinn kleine graue ETs stecken.
    Ein Alien in einem menschlichen Körper — das geht.

    Die USA haben Verträge mit denen gemacht, und hochtechnologische Waffen gegen die Menschen dafür bekommen.
    Das nächste ist der Chip, den sie uns per Gesetz einpflanzen wollen.
    Wir sind für die Ameisen, die gemolken werden müssen.

    Die Kanzlerakte ist schon Hochverrat……

    Sehr guter Vortrag von Robert Stein. Die Kornkreise werden hier auch angesprochen, von den Lichtwesen erschaffen.
    Als ein Gruß und eine lichtvolle Botschaft an uns –

    http://nuoviso.tv/das-mysterium-antiker-tempelanlagen-robert-stein/

    Armin Risi ist auch im Netz zu finden. Auch sein Buch „Wir sind Lichtwesen “ beantwortet die Frage nach den Außerirdischen komplett.

  174. Anonyma sagt:

    @Eveline

    Mein Zweifel galt nicht grundsätzlich der Frage, ob es Außerirdische gibt – Lichtwesen ohnehin – interdimensionale Wesen – das schließe ich sicherlich nicht aus.
    Vermutlich leben sogar manche Rassen unterirdisch schon seit langen Zeiten als Mitbewohner auf dieser Erde, und es gibt auch Formen der Zusammenarbeit. Technologie-Wissen im Austausch mit Experimenten an Menschen.
    Durchaus nicht durchwegs nett und freundlich…

    Was ich dennoch bezweifeln würde, das wäre eine NWO-Propaganda, die plötzlich behaupten würde, dass Erde und Menschheit vom Weltraum her durch feindselige Außerirdische bedroht und angegriffen werden, um damit ganz offen EINE EINZIGE Weltregierung zu begründen (eine frühere NASA-Mitarbeiterin gab bekannt, dass das so geplant sei; inszenierte UFO-Angriffe, die dann Außerirdischen zugeschrieben werden – aber sog fliegende Untertassen/geheim gehaltene Flugtechnologie gibt es schon längst – und die Besatzung kann durchaus aus Menschen bestehen)

    Ob die Kornkreise tatsächlich von den guten Lichtwesen stammen, als lehrreiche Botschaft an die Menschen. Als Form der Kontaktaufnahme. Keine Ahnung. Wäre schön, endlich zu wissen….

  175. Eveline sagt:

    @Anonyma

    Ich auch, das würde ich zutiefst bezweifeln.

    Neulich hörte ich ein Gespräch: ein Mann ist im Kloster aufgewachsen, möchte nun wissen, was denn alles Nutzbringendes aus seinem Klosterdasein ins Göttliche transformiert werden konnte….
    Ohh, nur der Harmonium Spieler, welcher gerade mal so sonntags 20 min vor Messebeginn spielen durfte, der habe die höheren Weihen mit seinem Spiel erreicht……da schrie das Ego auf…..aber die Götter waren voller Dank, voller Dank und Liebe.

  176. heidi heidegger sagt:

    @
    Anonyma
    4. Dezember 2014 um 17:13

    @heidi heidegger: 3. Dezember 2014 um 22:20

    Ein Freak lästert über “Jesus-Freaks“?
    In allem steckt ein Körnchen Wahrheit. Dass Sie selber einer sind und es auch ausgeflippte Jesus Fans gibt. Ansonsten berechtigt nichts dazu, Christen in ihrer Gesamtheit als “Freaks“ zu schmähen. Nicht die Blog-Beiträge und nicht die Videos (Taize). Es sei Ihnen vergeben, Sie wissen wirklich nicht, was Sie tun. Sie wissen’s nicht.

  177. kaeptnbrise sagt:

    @ heidi heidegger

    Diese Heiligen („The Saints“), das Leben bejahend, machen eine klare Ansage, sehr sympathisch, denn so geht es in der Tat ab zwischen Mann und Weib, Biologismus pur in dieser wirklichen Welt auf unserem Planeten.

  178. heidi heidegger sagt:

    @cäp

    dafür heht einer auf mein! haus. und zwar was immer so ein berner-senner-hund an rumfass so schleppen kann um den hals. 2 liter? oha! oder? *durchrechnen* ach egal..

  179. siempre sagt:

    @All

    Wenn es die öffentlichen-rechtlichen Anstalten nicht machen, machen es halt wir. Ich halte persönlich nix von Appellen, wäre jetzt auch zu anstrengend. Aber auch Ihr solltet es wissen

    Verschwiegener Friedensappell

    http://www.barth-engelbart.de/?p=14211

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