Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Ein deutscher Salafist und „Kameramann des Grauens“

2014_11_COMPACT_Cover_kleinWarum taucht Reda Seyam seit 20 Jahren an allen Schauplätzen der Massaker auf – und lebt ansonsten sorglos als Hartz-IV-Empfänger in Berlin?

Auszug aus der aktuellen Ausgabe von COMPACT-Magazin 11/2014 mit dem Titelthema „ISIS – die unheimliche US-Kreatur“. Hier finden Sie das komplette Inhaltsverzeichnis und den Bestellcoupon. Und hier ist mein Videointerview zu Salafismus.Isis.HogeSa.

Der Regisseur des Grauens

_von Jürgen Elsässer (aus: COMPACT 11/2014)

Ein Berliner Salafist taucht seit 20 Jahren an allen Brennpunkten des militanten Islam auf – im Bosnienkrieg, im Umkreis des 11. September, beim Disco-Anschlag auf Bali, bei den Massakern des IS. Aber irgendwer hat verhindert, dass er hinter Schloss und Riegel kam.

+++
Seine deutsche Frau hat sich von ihm scheiden lassen und verbirgt sich aus Angst unter neuer Identität in einem Zeugenschutzprogramm – er aber hat vom Staat nichts zu befürchten und darf ganz offen für seine extremistischen Ansichten werben: Reda Seyam, neben Pierre Vogel und dem früheren Berliner Rapper Deso Dogg wohl der bekannteste deutsche Dschihadist. Wo immer getötet und gestorben wird, taucht der gebürtige Ägypter auf, und das seit 20 Jahren. Bisher wurde er wegen keinem Verbrechen verurteilt, obwohl er bei zahlreichen Massakern zur Stelle war, zumindest mit seiner Kamera.

Zuletzt tauchte er bei einer Terrorserie von ISIS und Al Qaida in Syrien auf – wieder nicht als Mörder, sondern als Fernsehmann. Mitte August 2013 ist er in einer Reportage von Al Jazeera zu sehen, wie er die Anmoderation eines Reporters aufnimmt. Gefilmt wurde in einem Dorf im Umkreis der Hafenstadt von Latakia, wo die Terroristen gerade Geiseln genommen hatten. Wer die Kopfab-Dschihadisten kennt, weiß: Niemals würden sie das Kamerateam eines ihnen gegenüber kritischen Senders in die Nähe lassen, egal ob eines westlichen, iranischen oder russischen. Al Jazeera dagegen

(…)
Das Blutbad von Latakia Mitte August 2013 war das grausamste seit Beginn der Kämpfe im Frühjahr 2011. Bei Angriffen auf zehn alawitische Dörfer wurden, so Human Rights Watch (HRW), mindestens 190 Zivilisten ermordet.

(…)

Der Kopfab-Filmer

Seyam hatte ursprünglich mit Fundamentalismus nichts im Sinn. Seine deutsche Frau, die heute unter dem Namen Doris Glück lebt, lernte ihn im Oktober 1987 kennen. Der große starke Mann hatte Charme und imponierte ihr durch seine virile Ausstrahlung. Erst Anfang 1992 radikalisierte er sich, verzichtete auf Alkohol und Schweinefleisch, ließ sich einen Bart wachsen. Ausschlaggebend dafür war, so Frau Glück, unter anderem ein Prediger namens Yehia Yousif  – ein Mann, der jahrelang auf der Gehaltsliste des baden-württembergischen Verfassungsschutzes stand (dazu unten mehr). Die beiden zogen dann gemeinsam nach Bosnien in die Islamistenhochburg Zenica und in das nahegelegene Bocinja, Frau Glück musste mitgehen.

(…)

Reda Seyam war eine Schlüsselfigur für die Mudschahedin – nicht als Kämpfer, sondern als Kameramann und als Kurier. Er drehte Propagandavideos von den Schlächtereien der Gotteskrieger, die vor allem im arabischen Raum Sponsoren zu Spenden für den Dschihad motivieren sollten. Seine Ehefrau kann bestätigen, welche furchtbaren Dinge sich insbesondere während der Kämpfe 1995 abspielten, als die Muslime den serbischen Artilleriegürtel um Sarajevo sprengten. Sie war Augenzeugin einer mehrfachen Exekution im Herbst 1995 im Dorf Guca Gora in der Nähe von Tuzla. „Neben dem knienden Mann erkannte ich (…) den Führer der Muschahedin. (…) Auf eine schnelle Bewegung hin sackte der kniende Mann zusammen, etwas flog durch die Luft. Es war sein Kopf.“ Besonders furchtbar für die Frau war,

(…)

Frau Glück war Augenzeuge, wie sich ihr Haus zum Terroristen-Refugium entwickelte:

(…)

Auf dem Weg zu 9/11

Der Dritte im Bunde von Seyam und Yousif war Ramzi Binalshib, berichtet Frau Glück. Binalshibh hat ab 1996 die Hamburger Zelle um den angeblichen 9/11-Selbstmordbomber Mohammed Atta mitaufgebaut

(…)
Ein weiterer Verbindungsmann von Yousif und Seyam war Louai Sakra, ebenfalls ein wichtiger Vorbereiter von 9/11.

(…)

Auch der wichtigste Drahtzieher des englischen Terroruntergrundes, (…)

Außerdem war auch Osamsa bin Laden selbst (…)

Von Djakarta nach Ulm

Seyam soll weiterhin in den Bombenanschlag am 12. Oktober 2002 in Bali verwickelt sein (202 Tote). Erwiesen ist das allerdings nicht. Zwei festgenommene Verdächtige behaupteten aber unabhängig voneinander: „Reda Seyam war unser Chef. Er hat den Anschlag im Auftrag der Al Qaida über zwei muslimische Stiftungen finanziert.“ Auf den Laptops, Notebooks und Festplatten von Seyam fanden die indonesischen Ermittler

(…)

Seyam ließ sich nach seiner Rückkehr aus Indonesien in Ulm nieder. Die Justiz ging nicht gegen ihn vor, obwohl seine Ex-Frau gegenüber der Polizei ausgepackt und von seiner filmischen Begleitung der Hinrichtungen in Bosnien (siehe oben) berichtet hatte. Der Spiegel schrieb nach Sichtung einiger dieser Snuff-Videos ganz richtig: „Sollte Seyam eine Tatbeteiligung nachgewiesen werden können, könnte er dafür in Deutschland belangt werden.“  Doch diese Sätze stammen aus dem Jahr 2004. Seither wurde Seyam nicht juristisch belangt!

(…)
Was im Falle von Seyam nicht erwiesen ist, steht im Falle seines Mentors Yehia Yousif fest: Er hat für den Verfassungsschutz gearbeitet. Im Auftrag des Stuttgarter Landesamtes war er mindestens von 1996 bis 2002 tätig.

(…)

Infobox

Propagandist auf Stütze

Reda Seyam lebt, wenn er nicht zu den Fronten des Dschihad reist, in Berlin und bezieht Hartz IV. Der 54-Jährige erregte Aufsehen, weil er einen Sohn auf den Namen Dschihad registrieren lassen wollte, was der Berliner Innensenator Ehrhart Körting 2008 kurzerhand verbot. Erlaubt wurde dagegen der Name Djehad. Im selben Zeitraum wurde er wegen unerlaubten Waffenbesitzes angezeigt, er besaß angeblich eine scharfe Pistole. Im Jahr 2012 unterstützte er mit seinen Videofilmen die kostenlose Verteilung des Koran in der Version der Salafisten.

(…)

(Den Artikel vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 11/2014 – hier bestellen).

Einsortiert unter:Uncategorized

25 Responses

  1. Peter P. sagt:

    Wir stachel noch kräftig alle Seiten an….der beste weg zum Bürgerkrieg.

  2. Kurzum: Man lässt sie machen. Wofern man sie nicht gar (noch über den Hartz hinaus) unterstützt, deckt. Sie also eigentlich Agenten sind. Die Kernfrage ist: Wozu macht man das?

  3. teleherzog sagt:

    ich denke mit denen hier hat man auch noch was vor, ist ja komisch das die alle –hier– aufschlagen, so weit weg.. später dann wieder gegen russland? war ja schon mal… wer weiss… http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlinge-aus-tschetschenien-verroht-und-hoch-aggressiv-12574365.html

  4. heinny sagt:

    @ Markus Göller

    Das „Wozu“ behandelt F. William Engdahl in seinem Buch „Amerikas heiliger Krieg“: Es geht um die Errichtung von Stützpunkten für den wahren Welt-Terroristen USA in allen Staaten dieses Globus. Da ist der Islam nur „Spielball“ der US-Machtelite und HartzIV zahlt schließlich der deutsche Steuerdepp!

  5. @ heinny

    Die USA sind nur ein Mittel. Das, merkwürdigerweise, ich diskutierte das kürzlich mit einem der meiner Meinung nach größten „Durchblicker“, gerade von den „Eliten“ über Fracking, Masseneinwanderung, die völlig maßlosen Ausgaben für „national security“ usw. selber fertiggemacht wird.
    Er wusste auch keine rechte Antwort darauf, weshalb das so veranstaltet werde. Nur jene, dass die Leute mit dem vielen Geld so verblödet sein könnten, sich auch noch den Hauptstützpfeiler abzusägen, meinend, dass ihnen das am Ende auch wieder nichts macht.

  6. blechtrommler sagt:

    Hab dort auch Die MH17-Falle – Wolfgang Eggert bei COMPACT Live

    gefunden, und gar nicht gewusst, dass es die schon gibt.
    Sie verstehen es ja auch, Ihr Auditorium auf die Folter zu spannen. Ich dachte schon: Alles neu!
    (Dann treten doch die ewig Verdächtigen wieder auf – und was Eggert nicht sagt, spinnt das eigene Hirn dazu … sehr schön (nicht für Neueinsteiger), wer es noch nicht gesehen hat.

    „Wie es gemacht wurde“ zu erörtern hatte „die Zeit nicht gereicht“. Gibt es nun schon eine Fortsetzung – außer Buchkaufenmüssen?

    Hoffe, bei Kriminalfall MH17 – Eine Spurensuche mit Wolfgang Eggert und Frank Höfer

    /Wegen der Einleitung dort, „meinen Tipp“ zu Dorfstrukturen beschäftigen: Bauten der Pueblo-Indianer (Wenn Sie Eggertsdorf auf diese Art bauen, sagen Sie Bescheid; bin euphorisch Lehmbauer)

  7. blechtrommler sagt:

    Wie, CSS-ler oder so, kann ich Links zu UTube einsetzen, ohendass ständig doofes Fenster erscheint?

  8. yilmaz sagt:

    diese Psychophaten-Mörder arbeiten für die Geheimdienste, anders kann man es – wie auch JE darlegt – nicht erklären warum diese unmenschlichen Gestalten sich so frei bewegen und global agieren können…

  9. Michael sagt:

    ZOG-Medien bei 3sat Kulturzeit wollen IS fördern und in­te­g­rie­ren.

    http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/179306/index.html

  10. Michael sagt:

    ZOG-Medien bei 3sat Kulturzeit wollen IS fördern und in­te­g­rie­ren.

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/960798#/beitrag/video/2276940/Kulturzeit-vom-05112014

  11. Anonymous sagt:

    Gut zu wissen das der bnd nun auch bei dir war Jürgen ich hoffe es hat sich gelohnt😉

  12. blechtrommler sagt:

    Schöne Sache – muss nochmal mich themenfremd melden – @Herr Eggert: Kriminalfall MH17 – Eine Spurensuche mit Wolfgang Eggert und Frank Höfer (Link!!! s. m. Komm. oben). Wünsch Ihrem Buch best selling; und sicher ist die Geschichte es wert, Sie nochmal umgestimmt haben – von wegen: Wollt‘ kein Buch mehr schreiben.

  13. Nachgefragt sagt:

    Wir brauchen die, genauso wie das rechte Gesocks sonst bricht doch die Rechtfertigung für die ganze Überwachung in sich zusammen …

  14. Prometheus sagt:

    Da geht einem das Herz auf…

    https://www.indiegogo.com/projects/erster-europaischer-mauerfall

    http://www.politicalbeauty.de/

    [audio src="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/11/04/drk_20141104_2249_647dfd13.mp3" /]

    Flüchtlinge in deutschen Familien unterzubringen, wie der CDU-Politiker Martin Patzelt vor einiger Zeit vorgeschlagen hatte, könne eine Facette zur Lösung des Flüchtlingsproblems sein, sagte Mieth.

    „Aber es ist natürlich nicht die Lösung, und erst recht darf es keine politische Lösung sein.“

    http://www.deutschlandradiokultur.de/fluechtlinge-das-ist-nicht-aufgabe-der-kirche-sondern-des.1008.de.html?dram:article_id=302379

  15. heidi heidegger sagt:

    euer täglich schischi von der heidi:

    der chef scheint den *westerner(ätsch!)-code zu leben hier im blog,in den texten,in den konferenzen..das gefällt den heidis

    wir sind ihm gewogen

    *frauen+kinder beschützten;beleidigungen sofort ahnden;’ein mann muss tun was ein mann tun muss‘;_____(gibt noch paar mehr..

  16. Peter M. sagt:

    @ Blechtrommler 5.Nov. 23:19

    Die Formalin-Leichen, die druckfrischen (und entwerteten) Pässe, die einer der Separatisten fröhlich in die Kamera hält, hat Eggert in seinen Artikeln für Compact und Compact Spezial, noch nicht einmal erwähnt.

    Meine Fragen an Eggert (ein paar threads weiter unten) https://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/10/19/mh17-abschuss-der-bnd-lugt/#comment-123317
    wie das alles mit der Position von Compact zusammenpasst
    („298 Menschen starben am 17.Juni 2014 beim Abschuss des Fluges MH17,“ Zitat: Compact 11/2014) wurden bis heute nicht beantwortet.

    Gibt es diese 298 unschuldigen Toten überhaupt? Das müssen doch Menschen mit einer Biografie sein, wo man nachforschen kann.
    Das Interview mit dem Anwalt der Hinterbliebenen aus
    Compact 11/2014 hätte man nutzen können, um Informationen
    über diese Hinterbliebenen (und damit über die Opfer) zu
    bekommen. Mit minimaler Recherche könnte man diese
    Indizien (Formalin-Leichen, falsche Pässe) als Fake entlarven
    und aus der Welt schaffen.

    Stattdessen wird von Eggert/Compact der Mythos(?) aufrecht
    erhalten, es handelt sich bei MH17 um einen regulären
    Linienflug, mit realen 298 unschuldigen Toten.
    Das ist genau der Opportunismus, vor dem Schnehen immer
    gewarnt hat. Was nicht ins Konzept passt, wird gerne mal
    ignoriert (oder nur peripher erwähnt).

  17. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Immer dabei, aber nur „Horch-und -Guck“ ?
    Der wird doch nicht etwa von einem der vielen Dienste beauftragt sein?

  18. blechtrommler sagt:

    Peter M

    ab 1:45:00
    … Spurensuche mit Wolfgang Eggert und Frank Höfer

    wegen Formalin und Pässen

    ab1:56:00
    zum Thema Passagierliste

    Alles da!

    Auch im Compakt Film (44.min) – der Hinweis auf nicht frische Leichen und ähnliche false flag, kurz drauf zu den Pässen.

    Eggert geht sicher nicht von einem regulären Passagierflug aus: „Wir haben Passagiere, die offensichtlich am Computer geriert wurden.“

    Er füllt mit allem ein Buch – klar, dass Compakt nicht alles bringen kann?

    Müsste Eggert meinen, wie der Herausgeber denkt, dürfte er zuerst nicht annehmen, die Separatisten seien vielleicht doch – unglücklich – involviert???

    (Dieser hier widerspricht dem auch vehement

    Mordfall MH17 – Hinweise auf die Täter – Peter Haisenko bei SteinZeit)

  19. Michael sagt:

    „Militanzmoslems seien die Söhne und Töchter der deutschen Steuerzahler“

  20. Peter M. sagt:

    @ Blechtrommler 6.Nov. 20:01

    Der Vortrag von Eggert auf Compact TV (über MH17)
    wurde laut You-Tube am 23.10 veröffentlicht.
    Mein Kommentar mit den Fragen an Eggert bezüglich
    der gefundenen Formalin-Leichen, stammt vom 20.10.
    Dieses Video konnte ich zu dem Zeitpunkt also noch
    gar nicht kennen. Das andere Video mit Frank Höfer
    habe ich heute erstmalig gesehen, aber auch da hatte
    ich den Eindruck, dass Höfer wesentlich besser
    informiert ist als Eggert.

    Mein Rüffel gilt aber nicht Eggert, sondern Elsässer.
    Selbst in der aktuellen Ausgabe von Compact (Interview
    mit dem Anwalt der Hinterbliebenen wird suggeriert,
    dass es sich bei MH17 um ein reales Verbrechen mit
    realen Toten handelt. (Was ja auch durchaus sein kann)
    Nur Compact hat sich bis jetzt darauf beschränkt die
    Position des Mainstream zu vertreten, allerdings mit
    umgekehrten Vorzeichen.

    Die MSM beschuldigen Putin bzw. die Separatisten.
    Elsässer/Eggert weisen genüsslich auf die Fettnäpfchen
    hin, in welche die MSM bereits getreten sind und
    verdächtigen damit Kiew respektive den Westen.
    Letzteren traut man ein solches Verbrechen natürlich
    auch am ehesten zu.

    Dass in diesem Verwirrspiel um MH17 Zweifel bestehen,
    ob es sich überhaupt um den Abschuss eines regulären
    Passagierflugzeuges handelt, wird von Elsässer komplett
    ignoriert. Andernfalls hätte die Schlagzeile in Compact
    lauten müssen: MH17 ein Geisterflug!

    Mir ist klar, dass man die verhassten MSM am ehesten
    entlarven kann, indem man ihnen die eigenen Lügen
    um die Ohren watscht. Aber wenn sich Elsässer hier genauso
    opportunistisch verhält wie der Mainstream, dann hat das
    mit Mut zur Wahrheit nicht viel zu tun.

  21. juergenelsaesser sagt:

    Peter M: Klugscheißer!

  22. 006 sagt:

    Seine deutsche Frau, die heute unter dem Namen Doris Glück lebt,…

    Ja, also … DAS nenn‘ ich doch mal eine gelungene Namenswahl ..😆😆

  23. ob man an eine an Schwachsinn grenzende Debilität der politischen Entscheidungsträger der westlichen Welt oder an einen „großen Plan“ glaubt, bleibt jedem selbst überlassen…

  24. Günther Peter Plog sagt:

    Reda Seyam… die Vita spricht Bände über die Hintergründe.

    Es könnte unglaublicherweise aber eventuell noch gruseliger sein.
    Erinnert sich noch jemand an die Giftgasgeschichte in Syrien?
    August 2013?
    Der BND hatte „Beweise“ für den Einsatz durch das Regime, dabei ist heute (damals waren ISIS und AL Nusra noch Teil der FSA) wohl auch unkritischen Betrachtern klar, wer hier Interesse an an einem Giftgashatte und skrupellos war, es einzusetzen.

    Jedenfalls- die Opfer des Einsatzes- wurden nie richtig aufgeführt- Anzahl, woher stammten sie etc.

    Es gibt Hinweise, insbesondere schon damals von Mother Agnes Mariam geäussert, dass es sich bei den Opfern um jene Personen aus Latakia handelte, an deren Entführung Reda Seyam teilgenommen hat.

    Das würde bedeuten- WENN Reda Seyam in irgendeiner Weise jemals mit deutschen Sicherheitsbehörden zusammenarbeitete, wofür Vieles spricht, dann wird er wohl hier kaum autonom gehandelt haben.

    ……………………

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