Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Jobangebot: Moderatorin oder Moderator bei COMPACT-TV

hqdefaultCOMPACT weitet sein Fernsehangebot aus und sucht neue Leute!

Bewerbungsfrist ist abgelaufen! Vielen Dank für die Einsender! Sie hören von uns!

COMPACT wird in naher Zukunft sein TV-Angebot qualitativ und quantitativ ausweiten.

Dazu suchen wir je eine Moderatorin/Sprecherin UND einen Moderator/Sprecher.

Einstellungsvoraussetzungen: TV-Erfahrung oder journalistische Vorkenntnisse sind NICHT zwingend erforderderlich. Gesucht werden Leute

* mit akzentfreiem Deutsch und flüssigem Vortragsstil;

* kameratauglich und sympathisch;

* einsatzfreudig und teamfähig.

Die Sendungen werden in unserem Studio in Leipzig aufgezeichnet. Dort findet auch am 5. Oktober das Vorsprechen für die Leute statt, die in die engere Auswahl kommen.

Bewerbungen mit Foto (optional: facebook-Link) und den Gründen für die Bewerbung (optional: Referenzen) bitte

bis 30. September 2014

an: elsaesser@compact-magazin.com

Einsortiert unter:Uncategorized

24 Responses

  1. Auster sagt:

    Schade, ist zu weit weg.😦

  2. Harry Ohm sagt:

    Mensch, was für schöne Nachrichten!

    Ich finde Elsässer brilliant und meine Worte sind viel zu schwach, um seine Arbeit und seinen Einsatz für die Verbesserung des Lebens von Millionen von Menschen angemessen zu würdigen.

    Leben ist Veränderung und wieso denn nicht sollte ein Traum Wirklichkeit werden und die Auseinandersetzug mit dem von oben verordneten Neoliberalismus zum Erfolg führen und in soziale Gerechtigkeit, Souveränität und Freiheit münden.

    Ausnahmegrößen und begnadete Menschen hat es immer wieder gegeben und deswegen kann die Befreiung von den Auswüchsen der Plutokratie gelingen. Erfolg gebiert Erfolge und die Lawine Elsässer kommt gerade erst zum Rollen, soviel ist klar.

    Es ist beachtlich, wie viele Menschen Elsässer jetzt schon erreicht und mit seiner ruhigen, sachlichen Art auch überzeugt. Das Monopol der westlichen Hofberichterstatter, die die Wahrheit auf den Kopf stellen, ist gebrochen.

    Wie wohltuend ist es z.B. Elässers aktuelles Editorial zum Angriff der Wall Street zu lesen.

    Compact ist ein Beitrag zu meiner Lebensqualität geworden.

    Einen Hauch mehr Spiritualität würde ich persönlich mir zwar wünschen, aber auch das liegt ja, wie alles andere auch, alleine in Gottes Hand!

    Weiter so, the spirit never dies!

  3. Leri sagt:

    Ihr kommt ja sicher nicht in die Verlegenheit bzw. paßt Ihr sicher auf nicht irgend jemand aus dem heute „versifften“
    (Massen) Medienumfeld zu nehmen.

    Hier ein Beispiel:

    Nicht das ich irgendeine Beziehung zu den Standorganisatoren hätte, aber heute die, morgen Du …
    und JE gestern durch JD.
    Vielleicht ein bißchen Nachhilfe bei den transatlantischen Vorbildern nehmen?! Obwohl Provokation, Manipulation, Hoax usw. hält sich heute (u.a. dank aktiver alternativer Medien und die Massenmedien beobachtende Kameras) kaum eine Woche durch. Wie zum Beispiel der an „Gleichgewichtsstörungen“ leidene TAZ-Reporter (Fotograf) bei der AfD.
    Aber beim TV-Stürmer heißt es wohl, egal, gesendet ist gesendet – Auftrag (Propaganda) erfüllt.

    Widerlich und Ekelhaft, merkt Euch die Gesichter. Mit solchen Leuten in den Medien, ist keine friedliche Zukunft
    (Verständigung, neutrale ehrliche Information) zu machen.
    Feldarbeit wartet (so jung und das Gewissen beim „heißersehnten“ TV-Stürmer-Mitarbeitervertrag abgegeben?!)

  4. Aristoteles sagt:

    Ich wäre im Sinne der Gleichheit für Einstellungskriterien, die den Übermenschen-Kriterien der öffentlich-rechtlichen und anderen privaten Fernsehanstalten zuwiderlaufen:
    Er/Sie sollte
    – dick
    – picklig
    – reflektiv sein in Bezug auf das, was er/sie sagt.

  5. Lore sagt:

    Sehr gut J.E. auch Ihre Ansprache “ für das Volk “ war grosse Klasse ! Da ich mich in absehbarer Zeit Komplett vom Internet , Tel . , ectr. trenne für immer ,lol ehrlich, werde ich dann im Neuen Jahr statt dessen ein Abo von Compact nehmen um auch weiterhin etwas Ehrlich informiert zu sein .
    Weiter so für das Volk , wir machen alle mit auf die ein oder andere Art und Weise und so wie unsere Möglichkeiten es zulassen . Danke J. E.

  6. Wichtige Fragen sagt:

    Darf ein solcher Sprecher ausschließlich von anderen Personen verfaßte Texte vortragen, kann er Einfluß auf die Aussagen nehmen oder kann er auch eigene Stellungnahmen abgeben?

    Findet bei dem Vorsprechen eine Art Gesinnungstest statt? Welche wird erwartet, welche führt zum Ausschluß? Oder ist es gleich, weil eben nur Fremdtexte vorgetragen werden sollen?

  7. juergenelsaesser sagt:

    Wichtig: Der Sprecher spricht die Texte der Redaktion, wie überall auf der Welt.

  8. Aristoteles sagt:

    Vielleicht könnten zur Abwechslung auch mal NICHT-behinderte Bewerberinnen und Bewerber bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt werden.

  9. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Leider muß ich hier vom Thema abweichen:

    Bezirksdienst.Salzkotten@polizei.nrw.de;
    poststelle@sta-detmold.nrw.de; Wache.Paderborn@polizei.nrw.de;
    Poststelle@ag-detmold.nrw.de;
    poststelle@jm.nrw.de

    „Politische Justiz in NRW?“

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Mit Entsetzen und Empörung habe ich von Ihrer Absicht erfahren, eine stillende Mutter in Beugehaft (!!) zu nehmen!
    Sie wollen sie dafür bestrafen, daß sie ihrem Sohn die Erlaubnis gab, dem Sexualkundeunterricht fernbleiben zu dürfen, der ihm widerwärtig war.
    Gemeinsam mit ihrem Ehemann hatte die Frau ihren Sohn und dessen Intimsphäre zu schützen gesucht: Der Junge hatte die Eltern und die Lehrer seiner Schule in Salzkotten gebeten, dem Sexualkundeunterricht fernbleiben zu dürfen. Der Aufklärungsstoff war ihm einfach zu viel. Die Eltern gaben ihre Erlaubnis.

    Ihre Entscheidungen zu diesem Vorgang sind sittenwidrig, denn eine junge Mutter hat Anspruch auf Hilfe und Schutz, erst recht in der Phase des Stillens.
    Sie ist auch rechtswidrig und verstößt gegen die Grundrechte! Ihre Vorgehensweise ist ideologiegelenkt, denn ein einmaliges Fernbleiben vom Englisch-, Kunst- oder Turnunterricht wäre mit Sicherheit nicht derart drakonisch bestraft worden, wenn es denn überhaupt bemerkt worden wäre. Daher verstößt Ihre mittelalterlich wirkende Bestrafung und Einkerkerung einer verantwortungsbewußten Mutter gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung, des Gebotes der Verhältnismäßigkeit der Mittel und des Willkürverbotes. Sie ist Ausdruck vorsätzlicher Willkür aus politisch-ideologischer Motivation! Sie lassen das Rechtssystem der BRD in politisches Strafrecht abgleiten!

    Wo bleibt die Menschlichkeit? Warum müssen heutzutage alle Kinder durch Staatsgewalt schulisch sexualisiert werden?

    Mehrfach schon wurden Mütter und auch Väter in NRW aus dieser rechtswidrigen Willkür heraus eingesperrt, auch mehrfach in der gleichen Causa. „Buß“-gelder für erzieherische Verantwortung erreichen nun schon die 1000-Eurogrenze, die Erzwingungsstrafen übersteigen schon die Spanne eines Monats! Wundert euch nicht, wenn Vollzugsbeamte sich weigern, eurer Willkür zu folgen!

    Kommt um Gottes willen wieder auf den Boden der Vernunft! Wohin soll das noch führen?
    Lebenslänglich für Meinungsdelikte? Lagerhaft für das Erzählen eines Witzes in der Kneipe?

    Mit höflichen Grüßen

    Dr. Gunther Kümel,

  10. Dr. Gunther Kümel sagt:

    „MUT zur Wahrheit“

    EVA HERMANN ruft am 3.Oktober die Zunft der Journalisten auf, das sinkende Schiff der Lügenmedien zu verlassen und sich den alternativen Medien anzuschließen.
    Da müßte doch ein Moderator/Sprecher für COMPACT bei rausspringen?

  11. jojo471160 sagt:

    @leri, mir kommt das ganze Szenario in diesem Video gefaked vor. Dann das passt überhaupt nicht zum Stil, wie wir ihn konsequent einseitig gewohnt sind.

  12. Hendrik Schneider sagt:

    Schade. Nur in Leipzig? Es wird echt Zeit das Compact wächst.🙂 Wäre echt zu schön wenn es auch Bewerbungsstellen in Grosßstädten geben würde, wie Dortmund.

  13. BewusstBeobachten sagt:

    Compact wächst=Wahrheit auf dem Vormarsch. Großartiger Meilenstein einer hoffnungsvollen Entwicklung!

  14. Leri sagt:

    jojo471160 sagt:
    23. September 2014 um 13:14

    gefaked? Was genau jetzt? Stürmer-Reportage?
    oder die „anscheinende Enthüllung“ (sprich Beobachtung des „fakes“ mit der Kamera?
    guter Einwand … quasi ein Selbst-„Outing“?

  15. keptnbrise sagt:

    @ Aristoteles

    „Vielleicht könnten zur Abwechslung auch mal NICHT-behinderte Bewerberinnen und Bewerber bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt werden.“

    Was sprachbehinderte „Studierende“ der Geistes(?)- und Sozial“wissenschaften“ heute nicht mehr wissen:
    Der grammatikalische Genus hat nichts mit dem biologischen Sexus zu tun.
    DER Mensch – Auch Frauen können menschliche Verhaltensweisen an den Zug legen. Manchmal jedenfalls.
    DIE Person – Ein Personenaufzug ist auch zu dem Zweck geeignet, Männer mitzubefördern.
    DAS Geschwister – Ein Maderl oder ein Bub.

    „Lehrer“ Kann ein Mann oder eine Frau sein.
    „Lehrerin“ Muß eine Frau sein. Die Frau hat das Privileg, daß für sie noch eine Extrawurst gebraten wird.
    Die Form „Lehrerich“ hingegen, nur für den männlichen Lehrer reserviert, ist nicht üblich.

    Sie meinen mit Ihrer Aussage, daß private Unternehmungen also nicht der Tagesbetreuung verschiedener Behindertengruppen dienen sollte (Möntschen mit Menstruationshintergrund, Möntschen mit Migräneleiden, Möntschen mit Rasierhintergrund, die gerne öffentlich Damenbekleidung tragen usw,), sondern womöglich andere Zielrichtungen hat?

    Wollen Sie etwa sogar das Eigentumsrecht wieder einführen? Die Vertragsfreiheit? Daß ich zum Beispiel als Angestellte in meinem Verlag nur sprachbegabte Hyperintelligente einstelle, unterscheide (lat. discriminare) zwischen Klugen und Doofen und damit die weniger Intelligenten an der Rampe des Kriteriums geistiger Leistungsfähigkeit einfach aussortiere?

  16. Eveline sagt:

    Aristoteles sagt:
    23. September 2014 um 12:12
    Vielleicht könnten zur Abwechslung auch mal NICHT-behinderte Bewerberinnen und Bewerber bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt werden.

    Suchten Sie etwa gerade einen Parkplatz?

  17. Aristoteles sagt:

    @kaeptn

    DAS Genus …!

    „Die Frau hat das Privileg, daß für sie noch eine Extrawurst gebraten wird.“

    Sie meinen: Noch eine Chiquita-Wurst.

    Sicherlich haben Sie von dem Furor der weiblichen Diensbezeichnung gehört, der an der Universität Leipzig sein Unwesen trieb/reibt:

    http://www.zv.uni-leipzig.de/service/presse/nachrichten.html?ifab_modus=detail&ifab_id=4994

    Man sagt dort ganz offen, dass die Männer jetzt das erleben sollen, was die Frauen Jahrtausende lang ERLEIDEN mussten!
    Besonders verlogen andererseits folgender Zusatz der Rektorin: „Zur Klarstellung möchte ich sagen, dass diese Neuerung auf den Alltag an der Universität und auf den universitären Sprachgebrauch keinerlei Auswirkungen haben wird.“

    Wir kennen die Juncker-Methode: Einführen, laufen lassen, wirken lassen, nicht zurücknehmen – und nach zwei, drei Jahrzehnten haben sich mit Unterstützung der Regenbogenfarben alle daran gewöhnt (vgl. Neukölln, Marxloh; ein Drittel burn-out-bedrohte Lehrer; Kinder, die nur noch mit ihren Eltern in die Schule gehen; kirchliche Homo-Hochzeiten; täglich 100 Tote und Bettszenen im Vorabendprogramm usw.)

    Ich habe gehört, wie sich einige männliche Lehrbeauftrage voller Ironie mit „-in“ angeredet haben. Dabei haben sie scheinbar nicht gemerkt, dass sie sich – auch wenn es tausendfache Ironie war – auf die vorgesetzte Sprache eingelassen haben.
    Das war dann schon der ZWEITE Schritt.

    „Wollen Sie etwa, [d]aß ich zum Beispiel als Angestellte in meinem Verlag […] unterscheide […] zwischen Klugen und Doofen“

    Das ginge nun wirklich zu weit! Was erlauben Sie sich! ALLE MENSCHEN laufen hundert Meter in zehn Sekunden! ALLE! Haben Sie verstanden!

    @Eveline

    Danke für das Kompliment, aber: Ich bin zu dünn!
    Dafür kenne ich manch gut befreundeten Parkplatzsucher, der Putin noch besser versteht als ich (und ich bin wirklich russophil und kann Putin schon recht gut verstehen!).
    Wer von den Parkplatzsuchern dann behinderter als behindert (gleicher als gleich) ist, kann ja dann Elsässer
    ent—scheiden/be—ur—teilen.

  18. kaeptnbrise sagt:

    @ Aristoteles

    „Sie meinen: Noch eine Chiquita-Wurst.“

    Richtig, Banane ist genau das, was ich meine.
    Der homo sapiens sapiens teilt mit der Bananenstaude etwa fünfzig Prozent der Erbanlagen.
    Bei manchen schlägt diese eine Hälfte eben durch. Denen ist alles banane, soweit es die Grundsäulen betrifft, die unser abendländisches Haus vor dem Einsturz bewahren.

    Habe mir sagen lassen, daß es sich bei den geistes- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten unserer Universitäten immer noch um offene Stationen handelt.

    Weit verbreiteter Irrtum, daß die Rasenden mit ihrer „gender“-Hauptverströmungslehre Punkte verlieren, wenn man diese kritisiert und/oder ihr mit Spott und Hohn begegnet.

    Die NWO gewinnt immer. Ein wesentliches Ziel der „gender“-Hauptverströmung wird nämlich gern übersehen: den Muschik mit IRGENDETWAS zu beschäftigen.

    Der Muschik steht erzürnt im Vorgarten, alles hübsch mit Hundekot garniert. Womöglich gründet er nun eine Bewegung der Hundekotkritik.
    Derweil sind Spitzbuben seelenruhig damit beschäftigt, ihm die Obstbäume hinter seinem Haus abzusägen und den Weinkeller auszurauben.

  19. Aristoteles sagt:

    @kaeptn

    „Habe mir sagen lassen, daß es sich bei den geistes- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten unserer Universitäten immer noch um offene Stationen handelt“

    Richtig. Sie können dort an lauter PROJECTS und WORKSHOPS und COMMUNITIES teilhaben. (‚Sexing School‘, ‚Transgender Competence‘, ‚One World Environmental Developing‘, ‚Open minded Culture‘).
    Alles selbstverständlich im Zeichen des bunten Regenbogens.
    Geldverdienen übrigens garantiert – dann muss man sich nicht mehr anstrengen und nur noch das Vorgesagte nachsagen.

  20. jojo471160 sagt:

    @leri,
    „oder die “anscheinende Enthüllung” (sprich Beobachtung des “fakes” mit der Kamera?“
    Ich meinte genau das. Wieso sollten sie daraus nicht lernen und sich damit wie gewohnt wieder als Opfer darstellen, die allerärmsten? Wer denen traut könnte genausogut mit dem Teufel Hochzeit feiern.

  21. Huckleberry sagt:

    Was diese perverse Bande von „Beamten“ angeht die Mütter und Väter in Zwangshaft nehmen so würde ich denken jeder weiß selber ganz genau was zu tun ist. Eine Löwenmutter würde einer elenden Schlange den Kopf abbeißen wenn sie ihren Kindern zu nahe kriecht…
    Entweder du bist bereit für dein Kind zu sterben oder nicht. Das liegt bei jedem Einzelnem selbts! Doch die Schuld am Ende des Tages trägst nur du alleine denn es ist und war deine Pflicht dich um dein eigen Fleisch und Blut zu kümmern!

    Wenn du nur rumjammerst weil zu du feige bist deine Kinder zu beschützen nun denn!

  22. kaeptnbrise sagt:

    @ Aristoteles

    „Alles selbstverständlich im Zeichen des bunten Regenbogens.“

    Was ist der Unterschied zwischen der Luftballondekoration bei einem Kindergeburtstag und Völkermord?
    (Gibt keinen, beides BUNT.)

    Sie geben immer perfekte Stichwörter, die alles auf einen Punkt bringen, wie schaffen Sie das nur?

    Aber jüngere Leser werden hier nicht mehr wissen, was die Regenbögen, also die deutschen Pilzköpfe der Bietmusik der 1960er Jahre über solche Sozialwissenschaftlerinnen zu sagen gehabt haben:

    „Mai, Bäbi Bäbi, Balla Balla, Mai, Bäbi Bäbi, Balla Balla, …“

  23. Wichtige Fragen sagt:

    JE: „Wichtig: Der Sprecher spricht die Texte der Redaktion, wie überall auf der Welt.“

    Die Frage ist doch, ob der Sprecher/Moderator dann der Redaktion angehört und die Texte der Redaktion mitverfaßt oder nicht.

    Wenn eine Gruppe von Leuten (Redaktion) Texte verfassen, aber diese nicht selbst vortragen will, ist die nächstliegende Frage, weswegen.

    Es ist ja nicht so, daß Leute überall auf der Welt keine eigenen Texte vor einer Kamera aufsagen oder vorlesen könnten. Oder wer Texte verfaßt, nicht lesen kann.

    Oder soll die gesuchte Zielgruppe denken, wie es „Aristoteles“ skizziert?
    „…dann muss man sich nicht mehr anstrengen und nur noch das Vorgesagte nachsagen.“

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