Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Pedram Shayar fordert erneut Redeverbot für Elsässer

AbschlussrundeMitAllenSorry, aber mit solchen Meinungsdiktaten wird die Friedensbewegung in die Spaltung getrieben!

(Foto: So sieht Einigkeit über alle Differenzen hinweg aus: Hankel, Berger, Elsässer, Janich, Popp, Rieger auf der COMPACT-Geldwerkstatt, Juni 2013).

Soll keiner sagen, ich hätte mich nicht bemüht: In den vergangenen Tagen bin ich auf meine linksradikalen Kritiker zugegangen, habe Ihnen die Hand ausgestreckt, weil mir die Einheit und den Erfolg der Friedensbewegung im Vorfeld der bundesweiten Großdemonstration am 19. Juli in Berlin über alles geht. Ich habe Dutzende von Gesprächen geführt, unter anderem mit Lars Mährholz und Eva-Maria Pfeifer von der Mahnwachen-Orga, die beide sehr verbindlich und offen waren. (Hier ist mein Offener Brief „Für die Einheit der Friedensbewegung“ vom 3. Juli)

Aber all das hat nichts genützt. Nun meldet sich Pedram Shayar zu Wort, einer der (sehr spät dazugekommenen) linken Wortführer innerhalb der Friedensbewegung. Trotz aller meiner Angebote zum Kompromiss beharrt er stur weiter auf einem Redeverbot für mich. Er schreibt: “ Was der Konflikt um Person Elsässer angeht: Er ist natürlich willkommen auf der Mahnwache, wie jede andere auch, der nicht zu organisierten Neonazis gehört. Ich finde ihn allerdings als Redner für eine Friedensbewegung nicht geeignet, weil er Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, konkret Homophobie und Rassismus bedient.“ (Weiterlesen)

Das schreibt er einen Tag, nachdem Lars Mährholz mich gegen diese idiotischen Vorwürfe in Schutz genommen hat. Mährholz: „Ich finde, das ist ’ne Frechheit.“ (Weiter zu Mährholz O-Ton)

Mit seinem linksradikalen Ausgrenzungskurs sind Pedram Shayar und seine Freunde zum Haupthindernis für die Einheit der Friedensbewegung geworden. Sie wollen am 19. Juli nur sprechen lassen, wer ihren Vorstellungen entspricht. Wenn sich die Friedensbewegung von diesen Leuten Vorschriften machen lässt, ist ihr Ableben absehbar. Schon in den letzten Wochen sind die Teilnehmerzahlen vor allem in Berlin abgestürzt. Für einen Wiederaufschwung ist die zentrale Aktion am 19. Juli in Berlin vermutlich die letzte Chance. Nur wenn dann die Breite und Pluralität der Bewegung sichtbar wird, kann der ursprüngliche Charme und die Attraktivität der Montags-Mahnwachen wieder hergestellt werden. „Nicht links, nicht rechts, sondern für den Frieden“ – das hat die Menschen angezogen. Eine linksdominierte Kiste wird untergehen wie Occupy und die Piraten. Die Leute haben die Nase voll von linker Zensur und political correctness.

Shayar schreibt weiter: „Ich habe mich nie einem Gespräch verweigert und habe bereits vor Wochen KenFm für einen Streitgespräch mit ihm ((gemeint: Elsässer)) zu gesagt, wo ich meine Haltung ausführlich begründen werde (und wo ich Frank Höfer als Moderator begrüßen würde).“ Offensichtlich meint Shayar mit „Gespräch“ keinen offenen Dialog, sondern ein Streitgespräch, worin er nur begründet, warum er mich als Redner für untragbar hält. Aber egal, ich bin trotzdem bereit dazu, ganz klar!

Dieses Streitgespräch ist tatsächlich überfällig. Ich habe bereits am 23. Mai – unter Zeugen – Ken Jebsen gebeten, ein solches Streitgespräch bei sich im Studio von kenfm zu initiieren. Warum er das bis heute nicht gemacht hat, weiß der Himmel oder vielmehr der Teufel. Nach Shayars aktuellem Text habe ich persönlich nun Frank Höfer gebeten, dass dieser Dialog bei nuoviso stattfinden kann. Er stellt sein Studio gerne zur Verfügung! Nun liegt der Ball bei Pedram Shayar, mit Frank Höfer einen Termin zu finden – ich komme gerne und jederzeit dazu! Möglichst bald!

(Nicht links, nicht rechts, sondern vorn – das ist seit langem meine Devise! Lest hier mein Editorial aus der allerersten Ausgabe von COMPACT-Magazin, Dezember 2010).

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105 Responses

  1. ist doch positiv, wenn sich der Knilch so frühzeitig äußert, bevor der ganze Laden von seinen FreundInnen unterwandert wurde, ignorieren, stehen lassen und weiter machen;
    Bravo Jürgen!

  2. hyplexx sagt:

    Das ist wahre Größe, Jürgen!

  3. kds sagt:

    Mit Verlaub, ich empfand diesen Pedram Shayar schon immer als unsympathisch und teile auch einige seiner Ansichten nicht, die meiner Meinung nach einer Denkfabrik für typisches Neo-Gutmenschentum entsprungen sein könnten.

    Dennoch käme ich nie auf die Idee ihm das reden auf Montagsdemos verbieten zu wollen, so lange er sich für Frieden und Völkerverständigung im pazifistischen Sinne einsetzt.
    Wenn er nun aber meint, ein Meinungsdiktat fordern zu müssen, weil ihm die einen oder anderen Ansichten gegen den Strich gehen, dann hat er glaube ich etwas wesentliches nicht verstanden.

  4. Harald Schmidt sagt:

    Warum sich an Idioten abarbeiten? Dieser Lars Mährholz ist doch so ein Weichei, das kriegt doch jeder mit. Will es allen Recht machen dieser Neo-Hippie.Ken Jebsen schwimmt auf der Welle mit.Jürgen sollte hier nicht seine Energie verschwenden, sondern dort sprechen wo man ihn hören will: Zum Beispiel bei der AfD !

  5. schnehen sagt:

    Pedram Shayar nicht noch zusätzlich aufwerten durch großartige Angebote, sondern frontal bekämpfen! Er steht ja auch nicht nur für die Privatperson Shayar, sondern für die Linkspartei und was alles daran hängt. Ist er nicht auch Mitarbeiter in der Berliner Fraktion ‚Die Linke‘? Man hat ihn vorgeschickt, um Jürgen auszugrenzen und mit ihm die alternative, nicht-zahnlose, sondern zahnhafte Friedensbewegung, für die wir alle hier auch stehen.

    Übrigens gibt es Stimmen in dieser ‚linken‘ Fraktion, von der alten antimilitaristischen Linie abzugehen und jetzt auch Auslandseinsätzen der Bundeswehr zuzustimmen, um regierungsfähig zu werden. Auch diese erneute Wandlung der Linken muss offensiv entlarvt werden. Die ‚Linke‘ will an die Futtertröge und muss beweisen, dass sie zuverlässig ist, dass sie zuverlässig ihre Aufgabe als Saboteur einer größeren Bewegung spielen kann, siehe Occupy. Auch das ist Shayars Aufgabe. Shayar ist der vorgeschickte Saboteur, weiter gar nichts.

    Die Zeiten des Schmusekurses sind endgültig vorbei. Die Spalter und Ausgrenzer an den Pranger!

  6. Haltet_den_Dieb sagt:

    Wer den hetzerischen Begriff „Homophobie“ benutzt, ist ein Demagoge.

    Es gibt keine Homophobie, oder kennt jemand einen Menschen, der eine krankhafte Angst vor Homos hat ?

    Es gibt alle möglichen Phobien wie beispielsweise Angst vor Schlangen, Angst vor Spinnen, Angst vor Fahrstühlen, Angst vor Menschenansammlungen, Fallangst und so weiter.

    Doch eine Angst vor Homos oder Lesben oder Transen oder Heteros oder Kindern oder Alten oder Mädchen gibt es nicht.

    Was will also jemand bezwecken, der eine nicht vorhandene Angst behauptet ?

    Wir wissen es:
    Er will diffamieren.
    Er will hetzen.
    Er will ausgrenzen.
    Er will den Ruf seines Angriffes schädigen.

    Genau das macht dieser Shamayar – oder wie heißt er noch gleich ? gegenüber Jürgen Elsässer.
    Es geht ihm nicht um die Sache, denn wer Jürgen Elsässer kennt, weiß, dass er weder Rassist ist noch hat er eine krankhafte Angst vor Homos. Ganz im Gegenteil: er hat null Angst vor Homos.

    Dieser Shamar oder Shayar will diffamieren, beleidigen, die Menschen gegen Elsässer aufhetzen.
    Er ist Rassist, er hat Angst vor der Wahrheit, er ist feige und ein Verleumder.
    Eigentlich müsste er angezeigt werden, denn seine feigen Angriffe gegen Jürgen sind strafbare Delikte.

    Oder muss sich ein aufrechter Demokrat ungestraft verleumden lassen ? Ist das nützlich ?

    Hinter der verlogenen Hetze eines Shayar oder einer Dittfurth steckt Boshaftigkeit, diese Leute fürchten sich vor der Wahrheit und sie freuen sich, wenn ihnen keine Grenzen gesetzt werden.

    Die Dittfurth ärgert sich gewaltig über ihre Niederlage vor Gericht, auch ein Shayar muss gestoppt werden.

  7. Katzenvater sagt:

    Das Kernproblem ist folgendes: „nicht links, nicht rechts, sondern vorn“ kann nur funktionieren, wenn dieser Personenkreis tatsächlich die jeweilige -begrenzende- Ideologie aufgibt und sich vollkommen „blockfrei“ neu definiert und konstituiert. Momentan sieht es aber so aus, dass sich Linke und Rechte einfinden, die Gutwilligen unter ihnen das „Vorn“ proklamieren, aber die alte Schubladendenke beibehalten wird. Dieses weltanschauliche Status Quo führt letztlich dazu, dass es immer und immer wieder Grabenkämpfe geben wird. Vor allem seitens der Linken, welche hierzulande die Moral und die richtige Politik gepachtet zu haben vorgeben. Wenn man sich solche Couleur ins Boot holt, übernimmt sie über kurz oder lang das Ruder, um schließlich das ganze Boot zum Kentern zu bringen. Es ist hierzulande schon schwer, dass sich die Rechte aus ihrem Dogmatismus bewegt. Steht sie doch zwischen offenen Faschismus und glühendem Zionismus. Auf der linken Seite sieht es im Hinblick auf eine tatsächliche, friedensbewegte Friedensbewegung noch übler aus. So lange die BRD-Linke stets den rückwärtsgewandten Antifaschismus als Richtungdoktrin festgeschrieben hat, so lange sie also auch einer patriotische Gesinnung (wirklich frei von rechts-links-Denke!) mit Intoleranz und Feindschaft, so lange ist mit ihr ein auch nur punktuelles Zusammengehen unmöglich. Ergo hat hier auch eine Anbiederung an diese Kräfte auszubleiben, denn der materialistische Kommunismus ist genauso out, wie ökobewegtes, gutmenschliches, multikulti-fetischisiertes, deutschfeindliches und hartz4-hätschelndes „Denken in Links“. „Vorn“ kann natürlich nicht bedeuten, eine völlig neue Ideologie zu kreieren, sondern beinhaltet auch und gerade progressive Elemente aus den genannten Richtungen. Doch darf es eben nicht mehr heißen, ich komme von rechts, ich komme von links, sondern ich bin für das vorne! Das allein verbindende Credo muss heißen: Unterdrückte gegen Unterdrücker! Gehen bei den Montagsdemos die suizidialen Grabenkämpfe weiter, muss man als Alternative wohl die antiimperialistischen Al-Quds-Märsche ins Auge fassen…

  8. Waldemar D. sagt:

    Sehr geehrter Herr Elsässer,

    ich bin ziemlich irritiert, was die Vorwürfe von Herrn Shayar angeht. Können oder haben Sie schon dazu eine Stellung bezogen? Sie müssen es natürlich nicht, wenn aus der Luft gegriffen ist, aber für außenstehende Leser, ich z.b. kenne Sie erst seit 2 Wochen, stellen sich zig Fragezeichen, wenn man solche Sätze wie: „weil er Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, konkret Homophobie und Rassismus bedient…“ Was meint Herr Shayar damit und was sagen Sie dazu?

    Vielen Dank im Voraus!

  9. hans martin broder sagt:

    wer war das?wer hat mich 1 weiter unten mit hms ähh hmb verglichen,geistig undso? micha wolffsohn(bundeswehrprof. würde/und hat gesagt):damit ist der j. gemeint!..und hier:pedram-putsch am p.platz..hier hamma die fortsetzung;ick wusste dette!

  10. orga sagt:

    erleuchtet und vor allem,erleichtert und ,uff! …nun:lasst 1000 regenbogenblumen blüh’n!

  11. Alexandra sagt:

    Ich verstehe das alles nicht recht. Lieber Herr Elsässer, manche Menschen kommen auch deshalb zu den Demos um genau Sie reden zu hören. Genau die würden auch woanders hingehen um sie reden zu hören.

    Wer verbietet Ihnen denn sich irgendwo hinzustellen und über die Friedensdemo zu reden, wenn Sie schon nicht auf der Friedensdemo reden dürfen. Die Besucherzahlen werden für sich selbst sprechen. Und was sollen solche Leute denn machen, wenn die Besucher der Friedensdemo laut nach Ihnen rufen?

    Das Wort Homophobe verkommt zu einem Comic-Knüppel, den niemand mehr als Bedrohung erkennen wird, wenn wirklich mal echte Homophobie auftauchen sollte. Es reicht die Wurst nicht toll zu finden.

    Weiter so, Herr Elsässer und nicht unterkriegen lassen!

  12. ruebezahl99 sagt:

    Grundregel sollte eigentlich sein.

    JEDER DER SEINE EXISTENZ MIT DEM VERTRETEN EINER IDEOLOGIE BESTREITET HAT KEINE UNVERFÄLSCHTE SICHT MEHR AUF DIE VORKOMMNISSE UND IST AUS DIESEN GRÜNDEN UNGLAUBWÜRDIG !!!

    Man kann diesen Sachverhalt natürlich noch „saftiger“ ausdrücken… .-) ……..

    Während die Menschen in der Ukraine gesteinmeiert werden und sich Berichte über Organraub an Gefangenen verdichten (auch ne „tolle“ Währung) haben solche gezüchteten Latschkannen wie dieses obenerwähnte Gewächs Probleme mit ihrer Hackordnung.

  13. alustoon sagt:

    Die Friedensbewegung kann, denke ich ich, auf Shahar verzichten, jedoch nicht auf Jürgen Elsässer.

  14. Rudolf Steinmetz sagt:

    Vielleicht Zeit für einen Strategiewechsel? Frieden schaffen ohne Waffen – auch ohne die Waffe der Projektion. D.h. zu lernen, sich mit dem Angreifer so zu verbinden, dass es keine Trennung mehr gibt und die Wucht seines Angriffs um-, d.h. in die von mir gewünschte Richtung gelenkt wird. ZU ERREICHEN auf folgenden Wegen: a) mit Aikido, siehe: http://www.aikido-arte.ch/Richtlinien-fuers-Aikido-UEben.guidelines.0.html b) mit Hilfe eines sehr guten Beraters c) mit Hilfe der Quintessenz dieses Videos („Getrenntsein ist eine Illusion“): Prof. H. P. Dürr: Welches Denken kann uns aus der Krise führen http://www.youtube.com/watch?v=egwPpRJmuWc MAN KÖNNTE AUCH DIE Linksrabauken zum Essen einladen oder darüber meditieren, warum ich mich solo wichtig nehme und dadurch „die Anderen“ gegen mich aufbringe etc.

  15. linkshegelianer sagt:

    @alustoon

    des is schon (r)richtich und da müssama jezz raus..ende der geschschichte(ger mahnwachen..)

  16. gerina sagt:

    Bisher sind alle Bewegungen deshalb gescheitert, weil Streit heineingetragen wurde. Das ist der Grund für ihr Scheitern. Diese Entwicklung bedaure ich außerordentlich. Ich werde den Verdacht nicht los, dass Pedram genau dies beabsichtigt. Der Vorwurf der Homophobie und der ganze Quatsch halte ich für vorgeschoben….
    und bin entsetzt darüber, dass ihm nicht bewusst ist oder auch gar nicht will, ernsthaft und ehrlich für den Frieden einzutreten. Seine Ausgrenzung von Jürgen entlarvt ihn.

  17. prognose sagt:

    klar!es geht auch ohne j.e. ;aber dann viel spass,denn es wird in folgender weise/richtung weitergehen..wartet mal!..:http://vimeo.com/96104149

  18. hans martin broder sagt:

    was tomayer für hlg war;das bin ichichich für j.e. mussmanwissen!

  19. DHM sagt:

    @ gerina

    Exakt. Genauso empfinde ich auch.
    P. S. ist ein Spalter (divide et impera – per excellence) Wer das nicht sieht und diesem Herrn Sympathien (der tatsächlich nur Macht und Geld will) entgegenbringt, hat tatsächlich wie Lars Mährholz erst vor 3 Monaten angefangen zu denken.

    Ich empfehle allen das Buch von Jim Keith: „Bewußtseinskontrolle“. Oder Informationen über das “ Komitee der 300 “ einzuholen.

    Wenn man sich dort einliest, begreift man erst die Ziele des Instituts für Sozialforschuing in Frankfurt (Adorno/ Horkheinmer), des Tavistock Instituts (Kurt Lewin) und der 68er Generation (Beatles).

    Ich muß zugeben, daß ich als Babyboomer selbst dieser genial/ teuflisch-satanischen gesteuerten Manipulation als Schüler und Student auf den Leim gegangen bin.

    Hegel hat Jakob Böhme in Deutschland aus der Versenkung geholt. Da ist der Ansatz! zu weiterem Vernunft-Denken.

  20. Power-Dark sagt:

    Ich würde vorschlagen: Redeverbot für Pedram Shayar.
    Grund: Verhetzung und Spaltung der Friedensteilnehmer.

    Das wäre doch mal eine Idee ^^

  21. Y.Jones sagt:

    @Harald: Zustimmung bzgl. ihrer Meinung zu Mährholz. Mit solchen Leuten wirds nie was mit ner großen Bewegung. Gilt genauso für jebsen. Zwar ist jebsen nochmal ein ganz anderes kaliber als mährholz was ausstrahlung, rhetorik und charisma angeht. Dumm nur dass durch die erhöhte aufmerksamkeit seiner person im mainstream dessen schwachpunkte für alle offenkundig wurden. Er scheint unter grössenwahn zu leiden, akutetes supermansyndrom. Das belegen seine adrenalinbeladenen reden. Er schien zu glauben dass deutschland ganz dicht vor der größten revolution seiner geschichte stand und er eine very important rolle darin spielt. Das ende vom lied ist, dass seine zeit unwiderruflich vorbei ist. Im team von p.chaos und shayar wird er nur jede potentielle bewegung gegen die wand fahren. Im team um elsässer wird kein platz mehr sein nachdem er hochverrat begangen hat. Und dass alles nur weil ihm der medienrummel zu kopf gestiegen ist. In deutschland seh ich zurzeit leider keine anführer die man ernst nehmen kann. Anders in frankreich wo dieudonne mit seinem quenelle eine querfront zum laufen bringt. Soldaten, polizisten, schwarze, muslime schulklassen basketballprofis, auf hochzeiten. Kult ist auch den quenelle gerade dann zu machen wenn man die chance hat mit nem politiker fotografiert zu werden. Beliebtestes opfer ist innenminister manuel valls, dass ist der, der anfang des jahres, auftrittsverbote für dieudonne durchsetzte. Außerdem will er den gruß allgemein verbieten lassen. Ich glaube bei soldaten und polizisten ist es schon verboten. Die machen aber ungeniert weiter. Sowas fehltin deutschland. Einmal die woche auf die straße gehen hat langfristig kein erfolg sofern nicht stetig die teilnehmerzahlen steigen. Selbst ohne spalter wie pedram glaub ich nicht an dieses konzept

  22. Olaf Jurkat sagt:

    Homophobie oder Homophobia sind neu kreierte Kampfbegriffe zur Diskreditierung Andersdenkender. Beide Wörter sind nicht im Duden gelistet, also reine Fantasiekreationen. Sie sind auch nicht Umgangssprache, weil sie nicht umgangssprachlich (von einem größeren Teil der Bevölkerung) verwendet werden. Da sollten die betroffenen Personen mal (kostenlose) Strafanzeige wegen übler Nachrede stellen.
    LG Olaf

  23. no country for old men sagt:

    so,what’s it gonna be? die tandem-springer in regenbogen-schlüpper styled by pedram© halten fürderhin wache und schaukeln sich gegenseitig die(gelöscht)? nurweiterso! nagut,als ich damals über der normandie absprang,trug ich unter der uniform auch nen rosa angora sweater..aber :einen altgedienten recken wie j.e. so abzu(gelöscht),das spielt inner ganz anderen liga

  24. Konrad Schlichtherle sagt:

    Tja, am 9.6. war ich das letzte mal auf der Mahnwache hier in Dortmund und ich habe mich bis zu diesem Tag auch aktiv beteiligt. Als ich allerdings schon davor den Redebeitrag der Lea Frings in Berlin mit ihrer Gender-Pay-Gap-Lüge kritisierte, hatte ich die Meute gegen mich. Nach dem 9.6. habe ich dann noch die heutige Geschlechterpolitik kritisierte (das alles nur innerhalb der Orga) wurde gegen mich auf persönlicher Ebene vorgegangen. Daher bin ich seit diesem 9.6. auf keiner Mahnwache mehr gewesen. Und heute ist dieser Pedram auch noch hier, zusammen mit Jebsen, Prinz Chaos II und dieser Lea Frings, falls sich die letzten Tage nichts mehr änderte.

    Unter Frieden stelle ich mir jedenfalls – und vor allem nach ihren grundsätzlichen Vorderungen – etwas anderes vor. Die können doch das menschliche, den Menschen und auch den Mann, nicht mal ehren. Wie wollen die denn nur für Frieden sorgen, wenn man nicht mal über die Tötung ungeborenen, menschlichem Leben diskutieren kann?

    Und solange man männliches Leben in den Mainstream-Medien weiterhin dämonisiert, kann man diese Dämonen auch auf Schlachtfeldern opfern. Man vernichtet damit ja nur das „Böse“ – und das kann ja nicht schlecht sein.

  25. ey©! sagt:

    zusammen mit der ei©! und der es©! werden wir gelegentlich mal pedram abklopfen auf argumente gegen j.e. wenn wir ihn mal beim cruisen erwischen,nachts am tegeler see oder so..damit erst gar keine mißverständnisse nicht aufkommen:unser marsch ist von ’84 und den 4 tops>same old song(aus:blood simple/coen! bros.)

  26. muschido sagt:

    @DHM

    also,nun hab ich nicht alle 10tsd seiten hegel gelesen aber wenn du böhme sagst,sag ich dir: ja,du bringst es heftig,aber wenn es dich beschäftigt,dann hör mal lieber zu ,denn ich und meine crew von der ey©!,wir machen gerne auch mal kung fu

  27. LSDAP/AO sagt:

    neinnein,wir wollen den j.e. erstmal nicht mehr auf der wache,weil der kollabiert oder battled wenn unser promovierter naturwissenschaftler dr. s. (jaja:wie ’seltsam‘ haha!) und die pedram-followers anfangen zu rappen

  28. didi d. sagt:

    tatsächlich: der 4 tops song ,hermeneutisch gedeutet ,sagt,dass weiter von frieden gerappt werden wird auf der wache,aber ohne j.e. kriegt das ganze ne marginalisierte bedeutung..wartet mal!

  29. Carlo sagt:

    @schnehen, mal ganz locker unter alten Kommis:

    Glaubst Du das der Pedram überhaupt einmal das Kapital gelesen hat, ich meine alle drei Bände? Hat der den Durchblick? So ein junger Mensch hat noch reichlich Gelegenheiten viel zu lernen, welche ihm auch gegeben werden sollten.
    Nur, auf den Schild gehoben gehört er nicht, gerade wegen seiner albern naiven Sicht der „Dinge“.
    Aber bitte, verteufel Du ihn nicht als Spalter und Ausgrenzer, der ist halt noch Lehrling. Ich weiß auch, was ein „Zauberlehrling“ für Schäden anrichten kann, aber laß mal, das kennste doch, ich auch, die Zeit wird ihn auch klüger machen.
    Und der Jürgen wird trotzalledem ganz locker auf den Mahnwachen seine Redebeiträge halten können. Viele wollen das ja auch, gerade weil er ein ganz gutes Zugpferd ist.

  30. Ich stimme mit einigen Dingen nicht überein, die ein Jürgen Elsässer oder Ken Jebsen vertreten – aber ich würde NIEMALS auf die Idee kommen, jemanden nicht sprechen zu lassen. Das ist Totalitarismus. Und davon hat die deutsche Linke eine Menge Potential – ist leider so! Ich empfehle dazu die Geschichte der Frankfurter Schule und der political correctness:

  31. didi d. sagt:

    @lautschriften

    nagut, aber pc heutzutage heißt doch zuerst:nicht rumdrucksen!..wenn du z. b. n problem mit 4tops+same old song hast,dann immer frisch von der (sic!) leber weg! vgl.: was man verdient+wählt kamma doch sagen..immer so tun als wäre hitler noch am ruder,tsstss

  32. Eveline sagt:

    Ich sag es ungern, aber ich habe das Gefühl, Frauen müssen an die Gesprächsfront.
    So wie das jetzt läuft, erreichen die Ausgrenzer nicht die Mitte der Deutschen. Und das ist auch so gewollt, von den Spaltern
    . Amazonen aller deutschen Länder vereinigt euch……

  33. siempre sagt:

    @schnehen

    Die ‘Linke’ will an die Futtertröge und muss beweisen, dass sie zuverlässig ist.

    Sie haben das richtig erkannt. Ich dachte seinerzeit auch die Jugend müsste man oder frau emanzipieren und dachte mir seinerzeit, die könnten ihre Freizeitheime selbst organisieren und brauchen uns nicht. Was daraus gekommen oder geworden ist, sind Sozialarbeiter die sich eingefunden haben in ihren Job und mit Sicherheit kein Interesse mehr daran haben etwas zu bewegen gar eine Revolte anzustacheln. Ein sicheres Gehalt im öffentlichen Dienst, da hört die Emanzipation einfach auf. Die „Rechten“ unterscheiden sich da auch nicht all zu sehr

    Sorry das mitteilen zu müssen

  34. Wahr-Sager sagt:

    Jetzt ist die Katze also aus dem Sack. Ich schätze mal, dass Pedram Shahyar auf das Angebot von Jürgen Elsässer ebensowenig eingehen wird wie Konstantin Wecker.
    Ich misstraue Shahyar in jeder Beziehung – der würde wohl auch Jutta Ditfurth nebst Antifa-Gruppen einladen, um mehr Zuschauer/Zuhörer zu erreichen…

    Der Video-Beweis, dass im EU-Parlament Drogen verabreicht werden:

  35. schnehen sagt:

    @Carlo

    Du bist Berufsoptimist wie ich eigentlich auch. Aber wenn man sich ansieht, wie sie in der Vergangenheit immer wieder mit solchen Gestalten gearbeitet haben, um eine Bewegung kaputt zu machen, die einen ‚linken‘ Touch hatten, bin ich nicht mehr so optimistisch.

    Auch meine Anstrengungen, mit Linken ins Gespräch zu kommen und mit ihnen zu diskutieren, sind immer wieder gescheitert. Es gab mal die eine oder andere Ausnahme, aber das war’s dann. Sie haben ihr Raster und was da nicht reinpasst, gehört ausgesondert. Das ist eine alte SED-Untugend.

    Neulich sandte ich dem für die Geschichtsaufarbeitung zuständigen Mann in der DKP eine Dokumentation und beschrieb auch die Rolle von Walter Ulbricht. Die Reaktion war dass er zurückschrieb: Etwa sinngemäß:

    Ich möchte von Ihnen keine Mails mehr haben, weil ihr Inhalt feindlichen und schädlichen Charakter hat.

    Und nun kommst du…

  36. Wahr-Sager sagt:

    @Haltet_den_Dieb:

    „Wer den hetzerischen Begriff ‚Homophobie‘ benutzt, ist ein Demagoge.“

    Ganz genau. Dieser Begriff ist nichts anderes als mehr oder weniger geschickte Propaganda, um die Gegner einer Homo-Lobby als menschenverachtend zu brandmarken und ihnen eine Haltung aufzuzwingen, die ihnen zuwider ist. Und das ist nicht etwa eine existente Bi- oder Homosexualität, sondern das extrovertierte Zurschaustellen dieser mit dem damit verbundenen Buhlen um „Toleranz“.
    Was ist denn mit den ganzen Homosexuellen, die der ganzen Homo-Lobby nichts abgewinnen können? Sind die auch „homophob“? Das Wort ist ähnlich bekloppt wie „Nazi“ oder „Antisemit“ – heiße Luft.

  37. Diapolis sagt:

    Wenn Pedram Shahyar auf der Mahnwache für den Frieden am 5.Mai 2014 in Berlin spricht unterscheidet er sich im Kern keineswegs von Elsässer. Am Ende kann er es doch nicht lassen zumindest einige postmoderne rechtsextremistische wenn nicht Phrasen so doch Andeutungen zu machen.

    Wenn Pedram Shahyar
    schreibt:
    ” Was der Konflikt um Person Elsässer angeht: Er ist natürlich willkommen auf der Mahnwache, wie jede andere auch, der nicht zu organisierten Neonazis gehört. Ich finde ihn allerdings als Redner für eine Friedensbewegung nicht geeignet, weil er Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, konkret Homophobie und Rassismus bedient.”

    ordnet er sich selbst dem pseudo- linken Flügel des postmodernen Rechtsextremismus der LINKEN zu. Dem Flügel der auch zur Disziplinierung Dagdelens aufruft.

    Kein wunder, wenn linke Parteiführer prä modernen rechts extremistischen Ideologien zu neigen(Zustimmung zum Beschneidungsgesetz). Warum nicht auch zu postmodernen .

    Nie wieder Krieg ohne die SPD, das war schon lange klar, schon seit 1914 und den Kriegskrediten. Aber bei der LINKEN ? Schaumerma!:
    http://www.barth-engelbart.de/?p=11270

  38. Wahr-Sager sagt:

    Nachtrag:

    http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/schwules-paar-kassiert-fuer-geplatzte-hochzeitsfeier/

    Halten wir die „anti“faschistische Denkweise fest: Wenn es gegen „Nazis“ (also Deutsche) geht, dann existiert ein Hausrecht, und der Eigentümer darf darüber entscheiden, wen er reinlässt und wen nicht.

    Wenn aber ein Eigentümer entscheidet, keine Homo-Lobbyisten reinzulassen, dann ist er „homophob“ und wird für seine Entscheidung bestraft.

    „Rechtsstaat“ BRD.

  39. Lillebror sagt:

    Jürgen, bei allem Verständnis für den hehren traum einer Friedensmahnwache, auf dem links & rechts hintangestellt sind und jeder sprechen darf, der was zum Thema (Frieden) beiträgt:

    Ist vielleicht doch ein wenig verpuffte Energie, sich nun in irgendwelchen Podiumsdiskussionen zu verschleißen (mit einem Typen, den ick erst googlen mußte). Ist der denn eine Instanz (oder ein Wecker oder ne von Dittfurth)? Vielleicht kommt drei Tage danach noch eener, der seinen pc-Senf dazugegeben möchte?

    Also. Bitte weiter schön knallig kraftvoll publizieren, dann hilfst Du der Friedensbewegung 100x mehr.

    Gruß, Lillebror

  40. Re Ply sagt:

    @michael Theren 09:19
    Pedram als aktiver Doppelagent und Provokateur – der verwechselt die Auftraggeber bestimmt!

    @Harald Schmidt 10:09
    Die AfD ist vor Wahlen auf der Strasse – die Montagsdemonstranten wöchentlich. Die sind die Basis!

    @Haltet_den_Dieb 10:42
    Shahyar ist Lehrbeauftragter der FU-Berlin -> Einführung in Michel Foucault; lehrt wie Wissen entsteht, Geltung erlangt, Macht ausgeübt wird und Subjekte konstituiert und diszipliniert werden.
    Shahyar will probieren (in seinem Sinne) und könnte sich in der gleichen Stursinnigkeit wie Jutta in die Bedeutungslosigkeit katapultieren – nur ist der sichere Weg leider oft auch der lange Weg.
    Shahyar ist sein Meinungsdiktat vermutlich selber gar nicht wirklich klargeworden. Dem muss man Feedback geben. Auch wenn man dabei Gefahr läuft, zunächst in seinem Casino zu tanzen!

  41. yilmaz sagt:

    @ schnehen sagt: 7. Juli 2014 um 10:31

    volle Zustimmung, ebenso zu dem comment von „gerina“.

  42. Nikolai sagt:

    Pedram Shayar ist ganau genommen gar kein aktiver Teilnehmer der Montagsmahnwachen.
    er wurde nur von Ken ins Boot gezogen, worauf er ein paar mal auf der Bühne das, was Ken oder Jürgen schon gesagt hatten, nochmal halbherzig durchkaute.
    Mit am schlimmsten fand ich, dass er, nach dem Andreas Popp mit überzeugenden Argumenten eine Einstellung ohne links und rechts gefordert hatte, er auf der Mahnwache sagte, er wolle die Berliner Nazis nicht sehen und die „rechten“ mögen die Mahnwache bitte verlassen.

    Im Gegenteil! Gerade für Herrn Shayar ist die Zeit gekommen die Mahnwache zu verlassen, die ohne ihn viel besser funktioniert hat.

  43. Sebastian sagt:

    Lieber Jürgen E.,

    plane doch einfach eine alternative Veranstaltung Anfang August in Berlin. Die Zeit bis dahin wäre ausreichend, um zu planen.

    Als Redner kann ich mir nicht nur sie, sondern vielleicht
    den russischen Botschafter, A.Popp, etc. vorstellen.

    Es muss nicht am Montag sein, sondern es kann auch Freitag oder Samstag sein.

    Es wäre eine geniale Idee.

    Ich würde die 600km fahren, kommen und unterstützen.

    Vielleicht kann man ja auf der Compact-WebSeite bereits entsprechende Maßnahmen der Organisation ergreifen,
    wie:
    wer würde dahin kommen, etc.

  44. Irmie sagt:

    Mir fällt auch immer wieder auf, daß die Menschenfeindlichkeit ja gegen bestimmter miss-ausgelegter Aussagen, oder Personen- oder Personengruppen geschieht. Z.B. die Familie wird als Ursache aller Neurosen, ja sogar Kriege angesehen, was ja falsch ist, denn Kriege werden von den Eliten geplant, gewollt und wir lassen uns da hineinmanipulieren (das muß aufhören).

    Die Mutter wird verunglimpft obwohl Mutter sein das Schönste ist im Leben. Mutter sein, wenn sie nicht verarmt ist, ist etwas Kreatives, etwas Künstlerisches, es bringt so viel Freude in das Leben an sich. Mutter sein – und Leben lieben, Partner lieben ist etwas was geehrt werden sollte, nicht nur am Muttertag. Das das Bild der Mutter so gravierend gestört ist zeigt doch wie hirn- und herzkrank diese Gesellschaft inzwischen geworden ist. Das Leben zu ehren anstatt es in Kriegen vor die Hunde der moralisch degenerierten Kräfte der Eliten zu schmeißen ist angesagt.

    Die Begriffe Homophob sind natürlich überzogen. Es gibt keinerlei Beweise für diese angebliche Angst. Es wird so getan als ob diese Menschen perfekt sind, dabei sind es auch nur Menschen mit Fehlern. Es wird halt immer alles übertrieben und wenn sich die angeblich fortschrittlichen Kräfte mal selber im Spiegel sehen, dann würden sie, falls sie in Hetz- und Diffamierungskampagnen mit dabei sehen, den gleichen Haß sehen, dem sie dem anderen (wohl immer Deutsche und angebliche Nazis – ein Phantombild – es gibt nur wenige die sich selber als das sehen…) ungerecht oft, vorwerfen. Wer haßt hat nun man UNRECHT, obwohl wenn es passiert, dann sind wir alleine dafür verantwortlich. Das Gute am Haß sollte sein, das er durchschaubar bleibt. Auch das geht vorbei. Niemand haßt ja nur.

    Ich selber kann an Herrn Elsässer gar nichts sehen was Haß bewirkt.

    Diese ganze Genderideologie die uns aufgezwungen werden haben auch nichts mit dem Wunsch nach Frieden zu tun, wie etwa in der Ukraine. Dort findet ein Pogrom statt von extremistischen Gewalttätern und dem Westen ist das egal. In Afrika gibt es auch genug Kriege und Hunger. Wertvolle Menschen werden in Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien grausam gefoltert und oft gar genüßlich ermordet. Selbst Menschenfleisch wurde hier und da angeblich von den wahren Hassern gefressen. Ja, das sind die Themen für die es sich gilt einzusetzen. Die Not, Armut, das Leid, die Kriege, die Umwelt… das sind Themen die das Gender- und Homogelabere ist doch eher unwichtig, haben diese Menschen doch eine gesicherte Existenz.

    Ich sag mir mal, solange noch ein Kind hungert kann mir diese Debatte um die ideologisch gefärbte Gendersache doch am Allerwertesten vorbeigehen. Dieses intellektuelle Geschwafel, wer holte wem einen und wie, wann und wo runter und ist das erlaubt, erschafft doch keine bessere Welt.

    Ich finde diese unmenschliche Debatte unwichtig vergleichsweise. Die Atombomben, Bomber Harris, der Dritte Weltkrieg, die kommenden Katastrophen machen doch vor unserem Denken keinen Halt.

    Jeder sollte nach seiner Fassong selig werden aber niemand sollte was aufgezwungen bekommen. Die Neugierde an bestimmten Dingen im Sexualleben kommt von selber auf – oder auch nicht. Komisch, daß dies alles so hochgespielt wird – jetzt wo der nächste Krieg zur Thermonuklearen Ausrottung der Menschheit führen könnte. Was ist das nur für eine unmögliche Wichtigtuerei im Namen des Friedens? Da soll einer noch durchblicken.

    Ich würde mal sagen: die Elite hat versagt… mit den Themen und mit dem Leid was sie uns bringen möchte. Wir brauchen es nicht zuzulassen.

    Ich würde sagen ethische Menschen sollen sich vereinen, egal was für Präferenzen sie haben, wobei diejenigen die den Frieden stören mit Namen genannt werden sollten (Banker gehören u.a. auch dazu). Niemand sollte ausgeschlossen werden der uns nichts getan hat und keine verbale oder andere Gewaltformen angewandt hat. Niemand darf man etwas unterstellen, wie eine falsche Gesinnung (so was ändert sich doch so schnell und andauernd), denn darüber siegt immer die Liebe, die Menschlichkeit, das Erlauben und unsere Wahrhaftigkeit.

    Gedanken sollten wieder frei sein und zwar alle… nur falls sie negativ sind, sollten wir eher Impulskontrolle lernen. Das sollte man in der Schule schon lehren, dies ist wichtiger als die Kinder sexuell politisch, wie auf Knopfdruck kommt der Haß und die falsche oder gar erlogenen Projektion hoch, zu indoktrinieren. Man sollte nicht auf alles zwanghaft reagieren wie auf Knopfdruck.

    Es ist falsch sich von Menschen abzugrenzen die einem nichts getan haben. Unterstellungen und Vermutungen sind leider oft frei erfunden und das Ergebnis schlechter Absichten. Laßt uns endlich alle einfach nur in Würde leben. Es könnte alles viel einfacher sein.

  45. Ideologisierte Linke verderben mit ihren obzessiven Denk- und Redeverboten die Lust auf Politik; ganz so, wie ideologisierte Feministinnen mit ihren obzessiven Objektivierungsverboten die Lust auf Erotik verderben. In manchen organisierten linken und manchen feministischen Kreisen nehmen diese internalisierten Tabus nachgerade kollektivneurotischen Charakter an.

    Nun weiß jeder, der sich einmal in linken Kreisen bewegt hat, dass die Vorwürfe „gruppenbezogene Menchenfeindlichkeit“ (Wilhelm Heitmeyer), „Homophobie“ und „Rassismus“ stehende Wendungen sind, mit denen schnöde, arrogant und lieblos Positionen und deren Vertreter abgekanzelt werden sollen, ohne noch in eine Diskussion in der Sache eintreten zu müssen.

    Dass diese Anwürfe z. B. gegen Herrn Elsässer aus dem linken Lager erfolgen ist nichts Neues. Dass sich die organisierte Linke mit diesem unreflektierten Politikstil um kein Jota von der etablierten Politik unterscheidet, muss nachdenklich stimmen. Es hilft deshalb auch wenig, sich an Herrn Shahyar abzuarbeiten, der ja hier im Grunde nur einen Mainstream repräsentiert.

    Gegenständlich ist allein entscheidend, ob die Mahnwachen-Orga vermag eine politische Diskussionskultur zu etablieren, die der harten Diskussion in der Sache verpflichtet ist und bekannten Strategien der Diskreditierung einer Person keinen Raum bietet. Gelingt ihr dies nicht, so meine Prognose, verlieren die Menschen, die gerade erst wieder Lust an politischem Engagement gefunden haben, diese Lust genau so schnell wieder.

  46. Leri sagt:

    Ich glaube der Ablauf der Dinge, ist ein Zuckerstück für jeden der sich mit gesteuerter „Opposition“, Unterwanderung etc. auskennt. Vor allem das Ausgrenzen der staatenlos-Fraktion bereits zu Beginn, gibt einen Hinweis. Ich bin da nicht involviert, aber viele sind anscheinend mit Herzblut dabei.
    Aber um sie medial zu diffamieren, machen wir (die Medien) sie zu rechtsradikalen Träumern eines großdt. Reichs.
    BTW: die 3 Cent / 4 Cent Kriegspost funktioniert wirklich!

    Anscheinend „gefährliche“ Informationen.

    Wie heißt es so schön, selbst aktiv werden.
    Jup, für mich keine aktive Unterstützung der „Spalter“.
    Aber auch kein Niederschreiben (versteht sich von selbst, trotz bedenklicher Züge im Umfeld / Andersdenkender gegenüber).

    Kein Einschlagen auf die „Protagonisten“, aber Hinwendung zu authentischen, aufrechten pluralistischen Personen.
    Andere werden anscheinend fallen gelassen und werden merken, wem sie da die Hand reichten.
    Schwammige Begründungen gibt es dafür immer.
    Dochsie Mehrzahl merkt es und das wird wohl lange nachhallen. Die Frage ist, ob es das wert war?

  47. schnehen sagt:

    @siempre

    Dass die Linke an die Futtertröge will, hat mir selbst vor drei Jahren ein Abgeordneter der linken Bundestagsfraktion verraten. Ich hatte sämtliche 50 oder 53 Abgeordnete mit längeren Mails angeschrieben und sie auf das Unrecht, das auf der West Bank und in Gaza passiert, angesprochen. Einer, der selbst die West Bank besucht hatte, dessen Namen ich leider vergessen habe, einer der wenigen, der zurückschrieb, sagte das dann so: Die wollen an das Thema nicht ran, weil es heikel ist, die wollen koalitionsfähig werden. Deshalb würden sie nicht reagieren.

    Shayar würde gut in diese Partei hineinpassen. Er bringt alle Voraussetzungen für eine Karriere in der Linkspartei oder vielleicht sogar in der SPD mit:

    er ist nicht auf den Kopf gefallen, kann sich gut ausdrücken, kann linke Sprüche labern; kommt aus dem trotzkistischen Dunstkreis (erst ‚Linksruck‘, Ableger von Tony Cliffs ‚International Socialists‘, als die einpackten – 2007 -, ging er zu Attac, jetzt wohl Linkspartei);

    hat 2009 die vom CIA und vom britischen Geheimdienst finanzierte Farbenrevolution, die sog. grüne Bewegung im Iran unterstützt wie ich im Internet las…

    So einer will auch an die Futtertröge und muss nachweisen, dass er zuverlässig ist, dass er ‚passt‘. Viele Politiker haben so ihre Karriere aufgebaut. Ich könnte eine ganze Reihe von Beispielen anführen, darunter Peter von Oertzen (war auch Trotzkist), Joschka Fischer, Jürgen Trittin, Sigmar Gabriel, Gerhard Schröder, aber auch schon solche ‚Linken‘ wie Wehner und Brandt. Wehner beteiligte sich an den Parteisäuberungen in der Sowjetunion und Brandt unterstützte die trotzkistische POUM im spanischen Bürgerkrieg.

    Man beobachtet den Nachwuchs genau, ob er sich später ‚eignet‘ und das gewünschte Verhalten zeigt. Eine aufkeimende Friedensbewegung desorientieren und kaputtmachen oder dazu beitragen, ist ein solches Qualifikationsmerkmal. Wenn die Bewegung dann kaputt ist, hört man nichts mehr von ihnen. Dann sind sie weg. Das wird karrieremäßig belohnt. Dafür wird man schon mal Referent oder Mitarbeiter bei einem Abgeordneten. Ich erinnere auch an Joe Leinen, den damaligen Koordinator der Friedensbewegung der achtziger Jahre, der heute im Europaparlament sitzt.

    Mit solchem Typen kann man auch nicht diskutieren, weil sie nicht ehrlich sind. Man erreicht sie nicht. Sie sind glitschig wie eine Schlange.

  48. MultiStar83 sagt:

    Tja, warum will Ken Jebsen offenbar kein Streitgespräch Elsässer contra Shayar moderieren? Die für mich nahe liegendste Erklärung ist die, dass Jebsen offenbar nichts mehr mit Elsässer zu tun haben will! Rein theoretisch hat er evtl. auch einfach nur keine Zeit – aber das glaube ich nicht. Es sieht für mich so aus, als würde Ken jetzt voll auf dem „Pedram Shayar“- und „Attac-Trip“ abfahren, wohl auch in dem Glauben so von mehr „wichtigen“ Personen ernst genommen zu werden. Von bestimmten politischen und gesellschaftlichen Eliten wird „Attac“ möglicherweise tatsächlich sehr ernst genommen, aber breite Bevölkerungsschichten, die allgemein unzufrieden sind, erreicht „Attac“ mit Sicherheit nicht. Ken wird schon sehen, wie weit er damit kommt, wenn er jetzt auf den Attac-Zug aufspringt…Wahrscheinlich ähnlich weit wie mit „Occupy“ oder den „Piraten“. Nicht, dass er nachher wieder bei Elsässer auf Knien angekrochen kommt…

  49. Aristoteles sagt:

    Ratespiel zum Film von ‚lautschriften‘:

    Zwei der im Film genannten Personen fallen aus der Reihe. Welche?

    Karl Marx
    Siegmund Freud
    Antonio Gramsci
    Georg Lukacs
    Bela Kun
    Felix Weil
    Carl Grünberg
    Richard Sorge
    Max Horkheimer
    Erich Fromm
    Theodor Adorno
    Herbert Marcuse
    Wilhelm Reich
    David Horowitz

    Zum RASSISMUS der Political Correctness:

    1) Kinder verschiedensprachiger Eltern sind privilegiert, weil sie mit zwei Sprachen aufwachsen können und somit im späteren Berufsleben Vorteile haben.

    2) Kinder getrennt lebender Eltern dürfen fast immer bei ihrer Mutter aufwachsen, nicht bei ihrem Vater.

    3) Diskriminierung derjenigen, die sich für den biologischen Erhalt der indigenen deutschen Bevölkerung einsetzen, durch die Ausgrenzungsformel ‚Rassist‘.

    4) Bevorzugte Bedienung der angloamerikanischen Musikindustrie zuungunsten deutschsprachiger Liedtexte in den Medienanstalten.

    5) Spionage-Abhörvorteile für die Besatzermächte zuungunsten der einheimischen Bevölkerung.

    6) Bevorzugte Verteilung von Forschungs- und Lehrgeldern an Gender- Gleichheits-, Hybriditäts- und Inklusionsexperten zuungunsten von Fächern, die geschlossen werden.

    7) Verdummung der einheimischen Jugend durch Bildungs- und Medienanstalten zugunsten ‚wissender‘ Eliten.

    8) Bevorzugung ’schöner‘ Menschen vor ‚hässlichen‘ durch öffentlich eingeimpfte ‚Schönheitsideale‘ mit dem Ergebnis, dass ‚Hässliche‘ keine ’schönen‘ Lebenspartner bekommen können.

    9) Diskriminierung ‚hässlicher‘ Menschen durch massive Sexualpropaganda, da die ‚Hässlichen‘ immer im Nachteil sein werden bei der Möglichkeit, die suggerierte Sexualität ausleben zu können.

    10) Aufnahme von 10 Millionen Ausländern in die BRD zuungunsten der übrigen 100.000 Millionen oder mehr, die noch nicht kommen können.

  50. Roland Basel sagt:

    Netter Versuch mit diesem Subjekt diskutieren zu wollen.
    Wird aber nicht funktionieren, zum einen weil sich dieser dann doch nicht mit Jürgen Elsässer an einen Tisch setzen will zum anderen weil die ganze Aufmerksamkeit P.S. eine Wichtigkeit suggeriert die er nicht hat.
    Provokateure und Feinde kann man manchmal nur frontal bekämpfen – denk mal an deine KB Zeiten Jürgen, war ja nicht alles schlecht.
    Vielleicht solltest du auch, statt mit Ken Jebsen zu rappen,
    mit diesem mal Klartext reden oder besser einen A..tritt verpassen.
    Gegen Systemschergen wettern und P.S. loben ist genau so
    eine Nummer wie bei der „Neuen Mitte“ eintreten, zwei Wochen später austreten und dann Wahlenthaltsamkeit mit der Inbrunst des Allwissenden predigen.
    Hat er übrigens mit Rüdiger Lenz gemeinsam.
    Nur gut das Überheblichkeit, von der Ken Jebsen leider im Überfluss besitzt, bei allen positiven Eigenschaften, oft vor dem Fall kommt.
    Wenn J.E. Redeverbot hat oder die Mahnwachen auftragsgemäß entschärft sind, P.S. vollendet was Jutta D. versucht hat wird es mich freuen das dann auch Ken Jebsen
    von seinen neuen „Freunden“ entsorgt werden wird.
    Der Mohr hat dann seine Schuldigkeit getan.

    Aber das positivste am ganzen Jürgen.
    Wenn Du Feind Nr. 1 bist bedeutet das auch ein großes indirektes Lob vom Feind.
    Alles richtig gemacht bei Taktik und Analyse.
    Du bist der gefährlichste hier in Deutschland.
    Kann ich nur sagen weiter so.

  51. hardy sagt:

    dieser Pedram Shayar ist ein spalter,ob bewusst oder unbewusst kann ich nicht beurteielen,aber er sollte mal eindeutig seine position darlegen zur antifa,etwa dazu

    http://dwdpress.wordpress.com/2014/07/05/antifa-fordert-gezielte-vergewaltigung-deutscher-frauen/

    da würde mich seine diesbezügliche meinung schon ineteressieren.

  52. Schwan sagt:

    Das grundsaetzlich wichtigste Thema von Friedensdemos, also abgesehen von aktuellen Anlaessen wie der Ukraine, muss das Geldsystem sein, weil die inneren Widersprueche des schlechten Geldsystems (Geld als neutrales Tauschmittel UND nicht alternd, also all den alternden Waren ueberlegen) zu unmoeglich gerecht loesbaren Konflikten fuehrt und weil es die Schere zwischen Arm und Reich aufgehen laesst. Beides zusammen bildet das Gewaltpotenzial, das so oft zu Kriegen gefuehrt hat.

    Die FED ist da nur die institutionalisierte Spitze des Eisberges und nicht fuer die noch grundlegenderen Widersprueche des gegenwaertigen, schlechten Geldes verantwortlich.

    Das ist also DAS Thema fuer Friedensbewegungen. Compact hat nun sogar ein Spezial zum Geldsystem rausgebracht. Schon das alleine qualifiziert seinen Chef-Redakteur, der auf der Geldkonferenz auch zwischen verschiedenen Alternativen moderiert hat, auf Friedensdemos zu sprechen.

    Das Thema Homosexualitaet hat hingegen mit dem Thema Krieg und Frieden herzlich wenig zu tun.

    Der Einwand, Elsaesser sei gegen Homosexuelle (und somit gegen bestimmte Menschen und damit innerlich grundsaetzlich nicht friedlich genug fuer Friedensdemos) ist konstruiert und nicht haltbar – deswegen wird das Streitgespraech auch hoechstwahrscheinlich nicht stattfinden.

    Diskussionsverweigerung ist ein weiterer Keim fuer gewaltsame Auseinandersetzungen – das waere auch ein Thema fuer Friedensdemos – vielleicht will Shayar ja dazu eine Rede halten?

  53. hardy sagt:

    zu autschriften sagt:
    der film ist echte aufklärung und ich möchte noch um einen weiteren beitrag ergänzen und es wäre wirklich sehr nützlich alle drei folgen
    „Der Teufel steckt im Grundgesetz“ sich anzuschauen.

  54. Anonymous sagt:

    Ob Herr Elsaesser, KENFM, Herr Shayar, Mr POP oder sonst leute und menschen die sich fuer den Frieden kaempfen und sich einstezen. Bitte doch nicht gegeneinander.

  55. Hildebrandt sagt:

    Dieses linksradikale Meinungsdiktat ist echt nicht auszuhalten. Hab das schon geahnt, als der Jebsen den Shayer mit ins Boot geholt hat. Ich denke, die Montagsdemos haben ihren Zenit überschritten. Jetzt geht es bergab.

  56. Carlo sagt:

    @schnehen,

    ehrlich gesagt, die Reaktion vom DKP-„Geschichtsaufabeiter“ kann ich gut verstehen. Mit dem albernen Satz sagt er Dir doch nur,
    daß er keinen Bock mehr hat sich mit Vergangenem zu beschäftigen, er wird sich den Liberalkoholikern angeschlossen haben.
    Ab einem gewissen Alter werden wir alle etwas träger, manche mehr, andere weniger, aber klick mal auf den Link….den Steinbäcker wirst Du auch noch kennen? Irgendwie aufbauend!
    Ansonsten bleiben uns halt nur Wiederholungen.

    Gruß Carlo

  57. Carlo sagt:

    @schnehen,
    …und Brandt unterstützte die trotzkistische POUM im spanischen Bürgerkrieg.
    Ja, nee, doch, er sympathisierte mit der kleinen Partei, aber wovon und womit sollte er denn die POUM unterstützen?
    Hatte er doch selber nichts als sein Hemd überm Arsch.
    Ich empfehle Arno Lustiger zur Sache….“Shalom Libertad“,
    und geh mal einen trinken, das beruhigt.

    Gruß Carlo

  58. calushy sagt:

    Hallo,

    ich habe heute auf der Mahnwache in Dortmund sowohl Ken Jebsen als auch Pedram Shayar auf die Thematik angesprochen. Von Jebsen kam nur so etwas wie, dann soll er doch auf uns zukommen, aber da kommt ja nix. Shayar sagte, dass er in seinem oben erwähnten Blogeintrag ja seine Redebereitschaft ausgedrückt hätte.

    Hier im bei Beitrag lese ich etwas von „linksradikal“ und „erst sehr spät dazugekommen“.

    Das ist alles nicht sehr erwachsen. Können wir nicht alle ein wenig abrüsten.

    Es geht um Frieden!!!

    Einen WDR5-Reporter der ein Feature machen wollte, wurde von Herrn Jebsen derart forsch angegangen, dass er dachte das es gleich in einer Schlägerei endet.

    Den mußten wir danach eine halbe Stunde davon überzeugen, dass seine vorher eingefangenen Impressionen eher der Mahnwache entsprechen und das Jebsen nicht alleine die Mahnwache ist.

    Wir haben hier eine tolle Sache, die wir nicht auf dem Altar der Eiteilkeit Einzelner opfern sollten.

    Herr Elsässer ich schätze Ihre Arbeit und teile viele Ihrer Ansichten. Ihr Ton gefällt mir nicht immer, ebenso wie der von Jebsen. Das Internet ist Öffentlichkeit und man kennt nicht jeden Zuhörer und weiß, wie der das gesagte interpretiert.
    Das muß man berücksichtigen, wenn man ernst genommen werden will.

    Ich erwarte von Ihnen Herr Elsässer, als dem älteren, lebenserfahrenen Mensch, dass Sie direkt auf die jeweiligen Protagonisten zugehen und diesen Quatsch mit diesem „offenen Briefen-Ping Pong“ vermeiden.

    Geben Sie sich einen Ruck.

    Wir brauchen diese offene „Streit“-Kultur.

    Beste Grüße,

    V. Melchers.

  59. Aristoteles sagt:

    Bringen wir doch die Sache auf den Punkt:
    Warum die Quertreiber, Spaltereien, Dekonstruierungen und Diffamierungen?
    Es geht um die ethnische Auflösung der Völker und die Absicherung der Eliten gegen echten Widerstand.

  60. Nadine Wilke sagt:

    Also, wenn das wirklich so eintrifft mit dem Redeverbot,
    dann ist bei mir hier die Grenze erreicht.
    Das fängt ja dann schon genauso an, wie bei Ditfurth & Co.
    Soll das die Vorstufe sein, zur Diktatur in der Friedensbewegung?

  61. Leri sagt:

    uups, ganz vergessen … gestern war ja wieder was …

    seit man nicht mehr aktiv „an der Front“ ist😉

    wer war da? Erfolg?

  62. 1blueapple sagt:

    @Roland Basel

    Aber das positivste am ganzen Jürgen.
    Wenn Du Feind Nr. 1 bist bedeutet das auch ein großes indirektes Lob vom Feind.
    Alles richtig gemacht bei Taktik und Analyse.
    Du bist der gefährlichste hier in Deutschland.
    Kann ich nur sagen weiter so.

    Allgemein gehalten..

    So lange sich alle bekannten Protagonisten in einer „öffentlichen genehmigten Sandbox“ aufhalten, wo alle sich wie in einem Kindergarten austoben, sich aufreiben, streiten, schreien, schreiben und keilen dürfen, geht von dieser Gruppe absolut auch keine Gefahr aus!

    Gefährlich können nur die werden, die sich langsam vom Theaterdonner zurückziehen, über Inputs nachdenken, sich untereinander bei entsprechender Vernetzung weiterentwickeln [auch sich selbst-Selbstverantwortung-Eigenverantwortung], um dabei zu einem realistischen authentischen durchführbaren Output zu gelangen. Und das sind nur die Betroffenen selbst, nicht die Protagonisten mit einer Phrasenanschubfinanzierung. Denn Infos zu den brisanten Themenbereichen gibt es wie Sand am Meer.

    Wer genügend Phantasie besitzt, sei dieser Link empfohlen:

    http://www.pcwelt.de/tipps/Viren-und-Sicherheit-Was-ist-eine-Sandbox-442700.html
    😉

  63. Matilda sagt:

    Es steht für mich überhaupt nicht in Frage, wen ich mir anhöre. Wenn sich hier schon wieder „Links“ einschleichen will, nein Danke, man kann es nicht mehr hören! Pedram Shayar – für mich völlig irrelevant!

  64. manfred6662013 sagt:

    Was ein „Aufstand“ im Prolog!
    Was ELSÄSSER solle nicht mehr reden/reden dürfen – die
    spinnen wohl die Germanen!!!
    Also immer weiter ELSÄSSER bis Alles bricht – gut Holz!!!
    Gruß
    Manfred

  65. Ben sagt:

    Lars ist einer der wenigen, dem Jürgen noch vertrauen kann!

    Jebsen hingegen ist schon die Marionette von Pedram und dem Prinz Chaos geworden – schade eigentlich, ich mochte Ken damals sehr!

  66. Butterblume sagt:

    Pedram ist „Jago“, der Einflüsterer und Spalter aus Othello

    Lieber Herr Elsässer,

    vor einiger Zeit hat Ken Jebsen ein Interview mit Ihnen über das Sonderheft über Frühsexualisierung geführt. Schon da sah man, dass er begann, sich von Ihnen zu distanzieren, da er Ihnen bei diesem Themen nicht so recht folgen konnte oder wollte.

    Es hatte ihn sichtlich befremdet, dass Sie sich so intensiv dafür eingesetzten.

    Nun kam Pedram und führte dieses unsägliche und oberlehrerhafte „du-du-du, So darfst du aber nicht denken“-Interview mit Ken, worauf sich dieser unterwürfig gab und sich für etwaige antisemitische Äußerungen entschuldigte.

    Schon damals wusste ich, Ken ist von Pedram umgedreht worden.

    Wie eine negative Figur, die fast in jedem Shakespeare Stück vorkommt, läuft Pedram herum und fungiert als spaltender und Zwietracht sehender Unruhestifter.

    Bei Othello hat solch eine gekonnte negative und immer weiter fortgetzte Einflüsterung durch Jago dazu führt, dass Othello seine treue Geliebte oder Ehefrau umbrachte (weil der Einflüsterer es letztendlich schaffte, ihn von ihrer Untreue überzeugen) und am Ende Selbstmord beging.

    Ich sage Ihnen Herr Elsässer, Pedram ist ein moderen Jago.
    Er weiß ganz genau, was er tut.
    Er wurde von jemandem geschickt und ist gekommen, um zu spalten und Zwietracht zu sähen.
    Ken hat er schon auf seiner Seite.
    Mährholz auch.

    Finger weg von diesem Mann! Er ist destruktiv und will kein wahrhaftes offenes Gespräch mit Ihnen, sondern was er will ist, wichtige Themen (z.B. Die Fed) zu ersticken, so dass nur noch auf der ungefährlichen „la-la“-Ebene für den Frieden demonstriert wird. Er will verhindern, dass die Menschen die wahren Zusammenhänge erfahren und deshalb drischt er auf Sie mit der Antisemitismus, Homophobie- etc Keule ein.

    Ich sage Ihnen, lassen Sie die Finger von Ihm!
    Gehen Sie in sich und überlegen Sie, was Sie selber weiter machen sollen. Mit Pedram kommen Sie nicht weiter.
    Als moderner Jago hat er seine Mission erfolgreich zu Ende geführt. Er hat die Friedensbewegung unterwandert und von innen zersetzt.

  67. alberich sagt:

    Zionisten sind nicht die Juden für die sie sich ausgeben, und Pedram Shayar ist nicht der Mann für den Frieden für den er sich ausgibt!

    Sprechchor bei der nächsten Mahnwache könnte sein: „Wir wollen Jürgen Elsässer hören und Pedram soll uns da nicht stören!“

    Wer die Redefreiheit einschränkt will was anderes als aufrichtigen Frieden.

    Fazit, bin gespannt ob hier die Zionistentaktik auch greift so wie bei den Piraten. Der Chef der Piratenpartei hatte ja ein Gespräch, damals beim guten Wahlergebnis, mit Henry Kissinger eingeladen durch den Chefredakteure „Welt“, danach ging der Shitstorm los gegen die Piraten, die heute keine mehr sind.

    Die Widersacher des Friedens und der Freiheit MIT Verantwortung denken immer noch wir seien total verblödet…

    Naja ein gesundes Denkvermögen ist bei solchen Menschen eben reine Glückssache und nicht wie bei denen die wirklich für den ehrlichen Weltfrieden sind, eine aktive Willensanstrengung.

    Ich drück uns und dem ehrlichen Frieden die Daumen, es ist toll wie Sie Stäte beweisen gegen den Dreck mit dem man Sie treffen will.

  68. Susanne sagt:

    Ich würde Sie gerne wieder mal auf einer Mahnwache reden hören. Bei Ihren bisherigen Reden habe ich nichts heraushören können, was die Beschuldigungen rechtfertigt.

  69. Jan sagt:

    die Montagsdemos brauchen mehr Redner mit Qualität. Und die bekommt man automatisch, wenn Denk- und Redeverbote Stück für Stück abgebaut werden. So, wie man mit einem Spaten Stück für Stück die Kruste, bzw. die verkrusteten Denkweisen in der Gesellschaft abträgt. Und die sitzen natürlich ziemlich locker. Also nutzt es wenig, an Leute wie Shayar zu appellieren. Das ist Zeit- und Energieverschwendung.

  70. disdemonas anwalt sagt:

    @Butterblume

    setzen,drei minus!..meine mandantin war die gattin! elsässers alias ott(ell)o

  71. yilmaz sagt:

    @ Butterblume sagt: 8. Juli 2014 um 07:54
    sehe das auch so…

  72. schnehen sagt:

    @Carlo

    Ich glaube, du verstehst die Rolle des Trotzkismus nicht so recht. Der Trotzkismus ist ein Spaltpilz in jeder Volksbewegung. Es ist die fünfte Kolonne, die von innen versucht, Bewegungen zu spalten und aufzulösen. Das war immer schon so. Schon in Spanien hatten die Interbrigaden ihre liebe Not mit den ‚linksradikalen‘ Trotzkisten (POUM), die damals von Trotzki vom Ausland aus angeleitet wurden, und sie putschten dann in Barcelona gegen die republikanische Regierung, was zur Schwächung der antifaschistischen Kräfte führte und den Franco-Faschisten direkt in die Hände gearbeitet hat.

    Aber sie haben dieses Spiel seitdem immer getrieben: z. B. durch sie wurde damals die alte KPD/ML kaputt gemacht. Sie ließen sich auf einen Zusammenschluss mit einer trotzkistischen Organisation ein, um ‚ihre Basis zu verbreitern‘. Nach der Vereinigung ging der Laden den Bach runter. Jede ‚marxistische‘ Organisation, die von ihnen übernommen wird, wird kaputt gemacht und diese Leute selbst landen dann sicher, meist im Apparat der SPD oder jetzt bei der ‚Linken‘. Sie bringen immer ihr eigenes Schäfchen ins Trockene.

    Shayar kommt aus dem trotzkistischen Dunstkreis (gehörte zu Linksruck; 2007 war der Laden kaputt. Dann ging Shayar woanders hin…) und hat eine Vorgeschichte, die man nicht außer Acht lassen darf.

    Solche Leute holen sie sich, weil sie wissen, welche schädliche Rolle sie spielen. Und wer holt sie? Ich glaube, es ist klar, wer das ist.

    Er ist ein Spalter und Abwickler, vielleicht sogar einer mit besonderem Auftrag oder einer, der das Spiel, das er spielt, selbst nicht durchschaut. Aber ich halte ihn dafür für zu intelligent.

    Ich würde mich ‚Butterblumes‘ sehr gutem und deutlichem Kommentar anschließen und Jürgen Elsässer davor ausdrücklich warnen, diesen Menschen zu unterschätzen und sich auf ihn einzulassen. Hände weg von ihm und knallhart entlarven – darauf kommt es jetzt an.

  73. Jan sagt:

    Hat jemand Shayar schonmal gefragt, womit er sein Geld verdient und seine Flugreisen zu den Demos auf der ganzen Welt finanziert?

    Shayar hetzt gegen FED-Gegner, obwohl die USA sein Land für den FED-Dollar kaputt gemacht haben. Shayar ist nicht nur Gegner des deutschen Volkes, sondern auch Verräter seines eigenen, nämlich des iranischen Volkes.

    Da sieht man mal wieder, warum Famile und Nationalismus so verpönt sind: Beides sind Institutionen, die Bindungen zwischen Menschen schaffen. Shayar ist Globalist, er reist um die ganze Welt, ist überall und nirgendwo zuhause. Daher hat er außer zu seinem Bankkonto und seinen Auftraggebern keine Bindungen, nicht einmal zu den Iranern.

  74. Jan sagt:

    An vielen deutschen Schulen gibt es in ca. jeder dritten Schulklasse ein Kind, das zwangsprostituiert wird. Die Opfer, meist im Alter zwischen 11 und 15 Jahren, werden dabei oftmals als „deutsche“ oder „christliche“ Schlampen“ bezeichnet. Politiker von GRÜNE bis zur CDU orientieren sich unisono am Modell der s.g. „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“. Diese richtet sich ausschließlich gegen Minderheiten, d.h. gegen Ausländer, Homosexuelle usw, nicht aber gegen Angehörige von Mehrheiten.

    Im Umkehrschluss bedeutet das konsequent zuende Gedacht allerdings folgendes: Die Leben von unschuldigen Kindern sind weniger Wert als die von schwanzgesteuerten Südländern, weil diese Kinder Deutsche, bzw. Angehörige von einer Mehrheitsgesellschaft sind.

  75. der böse onkel aus america sagt:

    was ist wenn mein kumpel mabuse ähh marcuse recht hatte und die warenwelt derart funkelt und strahlt,dass freies denken+handeln gar nicht möglich ist und ken&konsorten also derart verstrahlt sind,dass sie sich pedram an‘ hals werfen,häh!?

  76. Thomas Schramm sagt:

    Die Knechte der Herrschaft arbeiten immer daran das die Herrschaft erhalten bleibt.
    Und Parteimitglieder sind immer Knechte.

  77. Leri sagt:

    Ich habe den Eindruck, das in der hohen „Weltpolitik“ auch per Geheimdienste gerade ein Kampf um die Vorherrschaft abspielt. Naiv sei dieser, wer glaube es betrifft nur USA vs. Rußland.
    Dieses „Spiel“ findet auch im kleinen statt, so auch hinsichtlich der Mahnwachen.
    Das die USA wegen NSA/CIA momentan in der Defensive ist, kann man u.a. selbst im Mainstream sehen.
    Dreht es sich es augenscheinlich um die BRD, hängt der Zopf EU mit dran.
    Zu gerne würden auch andere in den Mitgliedsländern (Mehrheit der Bürger?) diesen Zopf abtrennen.
    Natülich spielt da die Ukraine eine Rolle, wie auch damit verbunden Southstream, ebenso wie die (Rekord?) Strafe für BNP Paribas, IWF-Auflagen in den südlichen EU-Ländern usw.

  78. Jan sagt:

    p.s.: Wenn sich (gruppenbezogene) Menschenfeindlichkeit nur gegen Angehörige von Minderheiten und nicht gegen angehörige von Mehrheiten richten kann, sind die Angehörigen der Mehrheiten nicht als Menschen zu betrachten.

    Wobei das ganze Modell sowieso Verdummung ist, denn Jo Ackermann und Angela Merkel sind demnach Angehörige schützenswerter Minderheiten, nämlich Investment-Banker und Politikdarsteller.

    Alle Milliardäre sind Angehörige einer Minderheit und somit schützenswert. Das alles passt perfekt zu linkem Verhalten, wie wir an Shayar, der sich um alles in der Welt wie ein Personenschützer filmreif heldenhaft vor die FED werfen muss, um deren bedrängtes Leben vor den böswilligen Nazi-Attentätern zu schützen.

    Auch pädophile sind eine Minderheit und nach diesem perversen orwell’schem Neudenk schützenswert.

  79. Jan sagt:

    Hier wird von Zeugen bestätigt, daß Märholz gesagt haben soll, die Leute mit den Israel- und USA-Flaggen würden zu ihm, bzw. zur Mahnwache gehören. Wie hat er das gemeint? Ist er schon so beeinflusst?

  80. otr sagt:

    Seit dem Amtsantritt von Klaus Wowereit als Regierender Bürgermeister 2001 werden die Regenbogenfahnen von diesem gemeinsam mit Vertretern des LSVD jährlich zum Christopher Street Day am Roten Rathaus gehisst…und bald bei jeder (berliner) wache..wartet mal!

  81. Sebastian sagt:

    @ Butterblume!!

    Absolut richitg.
    Besser hätte ich das selber nicht beschreiben können.

    Man muss sich eines vor Augen halten.

    Pedram S. ist ein Führer der Atac-Bewegeung.
    Atac wird von dem Multimillionär Soros finanziert.
    Soros finanziert aber auch die Swobodo-Partei.
    Und!!! auch , so wird behauptet, die Gladio.
    Soros vertritt also die Interessen der Eliten.
    Dieser Pedram S. tauchte ursplötzlich aus der Versenkung auf. Er selbst sagte doch, dass er sich zurückgezogen hat.

    Warum tauchte er auf.
    Soros finanziert ihn.

    So wie du Butterblume beschrieben, so ist es richtig.
    Er ist rhetorisch geschickt und er würde Jürgen E. irgendwie in dem Gespräch in eine Falle locken.

    Danke die Butterblume für deinen Beitrag!

  82. Leri sagt:

    In einer (westl.) Welt, wo sich anscheinend ein Teppich aus Lügen, Heuchelei, Propaganda, Psy-Ops, False-Flags usw. gelegt hat (wurde) – allgegenwärtiges Mißtrauen gegenüber des Mainstreams (Medien), der Politik und ja auch (wichtigen) Personen aus Wissenschaft und Forschung, Historiker, Aktivisten (wofür oder wogegen auch immer). Kann man da wirklich unbefangen anderen gegenübertreten, ohne o.g. im Hinterkopf zu haben? Vielleicht ist jemand eigens vom V-Schutz, BND,CIA, FSB, amerik. oder russ. „Think-Tanks“ oder ähnlichen (naiv, wer denkt hier „toben“ nur USA oder Rußland) gut „trainiert“ worden?
    Nicht das ich jedem alles direkt unterstellen möchte, doch betrifft es weitaus mehr die „Welt des Möglichen“, als die „Welt des Unmöglichen“.

  83. Hab ich schon sagt:

    In meinen Augen ist dieser Pedram Shayhar ein gefährlicher Verblendeter, ob er seine unsäglichen Aussagen nun selber glaubt oder sie für Geld tätigt. Ich würde den nur an einem belebten öffentlichen Ort treffen und nie mit meinem Getränk alleine lassen, denn für die zweite Möglichkeit spricht einiges, und U-Booten muss man alles zutrauen. Selbst wenn er kein Trojaner ist, erspart er den Kriegswilligen, jemanden gegen Bezahlung zur Zerstörung der Friedensbewegung einzuschleusen, denn er erfüllt diese Funktion bestens, wie es scheint. So oder so ist es arg impertinent, als spät Hinzugekommener einen „Aktivisten der ersten Stunde“ mundtot machen zu wollen! Er sollte seine eigene Medizin kosten und nur noch als Zuhörer geduldet werden auf den Mahnwachen, sonst wird er sie in die völlige Bedeutungslosigkeit agitieren; auf dem Weg dahin sind sie offenbar bereits, IMHO primär dank seiner. Sie werden anscheinend zu einem weiteren „Gesicht zeigen gegen Rechts“- Event, statt „Nein zum Krieg“-Demonstrationen zu bleiben.

  84. Carlo sagt:

    @schnehen,

    erinner Dich doch bitte an das Ende der 70er Jahre. Die Maoisten, die Neostalinisten und Neotrotzkisten haben sich nahezu alle fast zeitgleich aufgelöst und sind im politischen Nirwana verschwunden, auch die Liberalkoholiker sind reichlich ausgedünnt.
    Als alter Marxist will ich aber meine klammheimliche Freude darüber, ganz offen nicht verhehlen…;-)

    Nebenbei…ich weiß schon, wen Du da ansprichst…

    Gruß
    Carlo

  85. UkraineShellGas sagt:

    Was erlauben Pedram Shayar? (Wer ist das eigentlich? Nie vorher von dem gehoert! Hat der irgenwelche Meriten?
    Vermutlich genausoeine mit Systemgeld hochgeputschte Figur wie Prinzessin Chaos).
    Wie kommt es das irgendwer mit irgenwelchen Freunden, ploetzlich bestimmt wer auf einer Montagsdemo sprechen darf und wer nicht? Das klingt doch sehr nach feindlicher Uebernahme und Bevormundung der gutglaeubigen Demonstratios-Teilnehmer! Spielt sich als Obrigkeit auf, also sowas… Wenn es ein Kommittee gibt um die Veranstaltung zu organisieren, warum koennen die anderen Kommittee Mitgieder hierzu kein Veto einlegen, oder ihn ausladen, oder noch besser einfach eine neue Demo organisieren ohne diese Political Correctness Typen? Gekaufte Figuren gibt es schon genug, deswegen geht keiner auf eine Montagsdemonstration, da kann man ja gleich Fernsehen oder Spiegel bzw. TAZ lesen (nur wer ausreichend angepasst-verbohrt ist oder von dummen Gewohnheiten nicht lassen kann natuerlich), und spart sich somit das Generve der Jutta-Pedram-etc Meinungsmonopolisten (mit Systemauftrag). Demnaechst treten dann auch noch Figuren wie Petra Roth auf, Schreck lass nach, dann ist die Montagsdemo aber wirklich am Ende, Dann haben die Deutschen Hasser und Globalisten gewonnen und das Fernsehen wird wohlwollend ueber die Veranstaltung berichten.

  86. Re Ply sagt:

    Ich werde den Eindruck nicht los, dass er die Leute nicht leiden kann, die er anschreit.

    Mit solchen Ereiferern kann man sich auch nur auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen – nämlich auf Frieden. Vermutlich ist es aber genau das, woran die Montagsdemos letztlich scheitern könnten. Solch eine Veranstaltung haben wir schon – am 1.Mai im Stadtpark.

    Bezeichnend finde ich, dass er als Probleme der Griechen nennt, dass sie erstens -> sich keine Krankenversicherung leisten können und dass sie zweitens -> sich nichts mehr zu essen kaufen können. Das sind so Präferenzen, bei denen ich ins Grübeln komme.

  87. Sonja sagt:

    Hallo Herr Elsässer,
    Herr Shayar meint es auch nur gut und versucht die Demos vor der wütenden gefährlichen gewaltbereiten AntiFa zu schützen. Die AntiFa hasst Sie leider, weil Sie sich nicht gegen rechts aussprechen. Das wissen Sie ja selbst. Bitte nehmen Sie es Herrn Shayar nicht übel. Der AntiFa zu erklären, wie Sie was meinen, hat leider in meinen Augen aufgrund des durchschnittlichen Bildungsstand dieser Mitbürger nicht viel Sinn – sie würden Pumuckel hassen wenn der etwas über Meister Eder erzählt, wenn Pumuckel rechte Zuschauer im Publikum hätte. Durch kein Gespräch der Welt könnten Sie der AntiFa die Hand reichen – sie wird sich die Ohren zuhalten und laut LALALA schreien wenn Sie reden. Auch das wissen Sie bereits. Es tut mir leid. Es fehlt den Menschen noch an Verständnis und Vertrauen. Bis dahin ist es wahrscheinlich erstmal besser, wenn Sie auf weitere Redebeiträge auf den Mahnwachen verzichten. Ich würde aus Angtst vor der AntiFa nicht erscheinen wenn ich Sie in Köln begrüßen dürfte obwohl ich Ihre Reden und Berichterstattungen meistens mag und Ihre Ansichten verstehe.
    Eigentlich würde ich Sie gern wieder reden hören. Schade um den Bildungsstand unseres Volkes. Naja. Gehen wir davon aus, dass es besser wird. Mit freundlichen Grüßen, Sonja .

  88. Jan sagt:

    ganz einfach, weil die Deutschen glauben, so einem Tpy unterwürfigst zujubeln zu müssen, wenn er „Nazis haben auf dieser Demo nix zu suchen!“ ruft, statt ihn aufzufordern, den begriff Nazi erstmal zu definieren, damit er diese totalitäre Teilungsstrategie nicht weiterverfolgen kann.

    Denn dann müsste er sich nämlich rechtfertigen. Aber nein, die dummen Schaafe müssen ihm zujubeln.

  89. Dann haben wir Christen wohl auf dem Mahnwachen auch nichts mehr zu suchen….???

  90. Mo sagt:

    “Als moderner Jago hat er (Pedram S.) seine Mission erfolgreich zu Ende geführt. Er hat die Friedensbewegung unterwandert und von innen zersetzt.“ (Butterblume)

    “Ich habe Dutzende von Gesprächen geführt, unter anderem mit Lars Mährholz und Eva-Maria Pfeifer von der Mahnwachen-Orga, die beide sehr verbindlich und offen waren.“ (Jürgen Elsässer)

    In Zustimmung zu den Fragen von UkraineShellGas frage ich ebenfalls:
    Warum entscheiden diese beiden dann nicht, dass mit dem Unfug Schluss sein soll? Wie kommt ein Wichtigtuer Shahyar überhaupt dazu ein “Redeverbot“ auszusprechen? Wer ist denn Pedram Shahyar? Was soll denn das? Er war weder von Anfang an dabei noch gehört er zur Orga der Mahnwache Berlin. Er ist einer der später dazu gekommenen Redner. Wo liegt das eigentliche Problem? Entscheidungsschwäche? Wer entscheidet eigentlich? Die Orga – oder wer?

    Wenn Lars Mährholz entscheidungsunfähig ist, warum nicht einfach eine Parallelveranstaltung anbieten? Und alle, die am 19.Juli nach Berlin kommen, werden mit den Füßen selbst darüber abstimmen, wen sie hören wollen. Lars Mährholz kann ja dann hin-und herwandern und sehen, wo er sich wohler fühlt… wo er den Geist der ursprünglichen Mahnwachen eher erschnuppern kann… Alles andere wird sich zeigen. Die Bewegung ist dezentral und wächst weiter. Die Querelen in Berlin entscheiden doch nicht über die Motivation der anderen Orgas und der Mahnwachen-Teilnehmer. Den Frieden zu bewahren ist das Wichtigste. Daran hat sich nichts geändert.

  91. johann sagt:

    Jetzt werd ich mal auch meinen Senf dazu geben. Ich bin einer, der nicht, wie so viele andere – im Internet den großen Maulheld gibt sondern im Realleben zu dem steh was ich so von mir Preis gebe – mit allen Konsequenzen – will heißen ich habe schon Hausverbot bei so einigen „Linken Zentren“ und (Neo)Nazis, (und auch (Neo) Konservative) wollen mit mir auch nichts zu tun haben, so what??? Es interessiert mich nicht weiter, diese Leute sollen weiterhin in ihrem Gut/Böse, „der Feind meines Feindes ist mein Freund“ Schema gefangen bleiben, Leckt mich sonstwo. Typen wie „Wahrsager“ oder irgendwelche „Anti“deutsche. Drauf geschissen. Ich muss nicht mit jedem Freund sein und ich muss mich nicht mit jedem Arschloch verstehen – Jeder hat das Recht sich frei zu äußern – auch außerhalb irgendwelcher , BRD Paragraphen – aber das heisst noch lange nicht das ich ihn honoriere – „Fuck Off“ Nicht mehr und nicht weniger. Ich bau auf die Leute die einen gesunden Menschenverstand haben, die nicht das „Recht des Stärkeren“ als oberstes Prinzip vergöttern, die die Zwischentöne, die Grauzonen akzeptieren und honorieren anstatt sie zu bekämpfen, Irgendwelche Libertäre die sich darauf einen runterholen das der Markt schon alles richte genauso wie irgendwelche Ostalgiker die in vorgestrigen Wirtschaftstheorien die einzige Hoffnung sehen – sie alle sind doch schon lange an die Wand gefahren – und merken es nicht einmal sondern wollen sich einzecken – vergesst es, Klare Kante zeigen und doch offen für Neues sein – Das ist es, naja das wäre es, die Geier warten schon und sind gut dabei das Ganze wieder zu zerfleischen, für ihre ganz eigenen Zwecke auszunutzen. Ich hab mir z.B. mal die Mühe gemacht und unterschiedliche Aussagen von einfachen Leuten sowohl von Meidan Symphatisanten und Pro-Russischen Seperatisten verglichen – erstaunlicherweise unterscheiden sie sich nicht sonderlich, der Grundtenor ist dergleiche: Weg von den Oligarchen, weg vom korrupten Regime, nur die Lösungsansätze sind verschieden: Der eine sucht sein Heil dort, der andere woanders. Es ist traurig das mitanzusehen… Aber es geht um viel mehr als die Ukraine – Es geht um eine andere, bipolare Welt, es geht um die Abkehr vom goldenen Kalb, es geht um die Hinterfragung eigener Gewohnheiten… es geht nicht mehr und nicht weniger – Ums Ganze,, wer nicht soweit ist soll sich schleichen.. und ja …trotz allem hab ich auch heute das Spiel angeschaut und den Sieg gefeiert… Grandios! Es geht mir also nicht um Miesepetertum…

  92. Andy sagt:

    Die Überschrift ist ziemlich irreführend: Perdram „fordert“ gar nichts, er kann auch gar nichts fordern, da es gar keinen Anführer oder „Bestimmer“ bei den Demos gibt. Es gibt nur ein Organisations Team, dort kann auch jeder mitmachen. Pedram fordert nichts, sondern beschreibt und sagt hier ( wie im link zu sehen ) nur seine persönliche Meinung. Ich denke es ist kein angriff auf Herrn Elsässer. Ausserdem kann jeder dort sowieso reden, da kommt niemand und sagt: „Ey, Du darfst hier nicht reden“, das wäre mir jedenfalls neu.
    Pedrams Aussage kann man teilen oder nicht. Aktuell sagt er (Stand 7. Juli 2014) bei Facebook im Kommentarfeld folgendes: „ich weiß echt nicht wie Leute auf die Idee kommen, ich würde mit jemanden nicht reden. Natürlich tue ich das und wir schauen dann weiter. Für eine vereinigte Friedensbewegung – das ist Unsere Parole seit Wochen. Machen wir alle zusammen den 19.7. stark – es geht um die Sache und nicht um die Personen. Wir werden alle zusammen für die Probleme auch gute Lösungen finden. Die Mahnwachen haben einen extrem guten Schwarmintelligenz bisher. Lass uns unsere Hauptthemen bitte nicht aus den Augen verlieren – In Gaza droht wieder eine Katastrophe und die ISIS greift die demokratische kurdischen Gebieten in Syrien an. Beste Grüße“
    Allerdings sollten weder Herr Elsässer, noch Herr Shayar, sich von irgendjemanden provozieren und schon gar nicht gegeneinander ausspielen lassen (gerade versucht es bei Facebook wieder jemand, in dem er Aussagen zum Genderdingens von Herrn Elsässer verdreht, wo am Ende völliger Unsinn herauskommt), oder selber in einzelne Worte etwas hinein zu interpretieren.
    Wenn Ihr Euch über tatsächlichen Unsinn informieren und aufregen wollt, schaut doch mal hier bei den „Friedensdemo Watch“ Wichteln rein. Die scheinen wirkliche Wahnvorstellungen zu haben, mit dem Wahn überall Nazis oder Verrückte zu sehen. Sie scheinen regeltrecht von diesen
    Personen verfolgt zu werden.Vielleicht ein Schrei nach Hilfe ?
    Die Watch-Wichtel, hier zu finden:
    https://www.facebook.com/friedensdemowatch

  93. Wahr-Sager sagt:

    @johann:

    Gut gebrüllt, Löwe. Da Sie mich in Ihrem Geschreibsel erwähnten, möchte ich Ihnen couragiertem Buntenbürger mal an dieser Stelle antworten:
    Allein schon, dass Sie beim Terminus „Antideutsche“ die griechische Präposition in Anführungszeichen setzen, lässt aufhorchen, denn wenn sich jemand in seiner Haltung und seinen Worten gegen Deutsche stellt, was ist er dann? Etwa ein Pro-Deutscher? Wenn Sie so ein toller Hecht sind, der Sie zu sein vorgeben, warum stehen Sie dann in diesem Blog nicht mit Ihrem echten Namen ein? So brisant scheinen Ihre Ansichten jedenfalls nicht zu sein, wenn Sie sich diese im Realleben wiederzugeben trauen.

  94. Jan sagt:

    auf den Demos ist Shayar sehr wohl so aufgetreten, als hätte er das Recht, zu bestimmen, welche Deutsche in Deutschland an Demos teilnehmen dürfen und welche nicht. Also wie ein Allierter Herrenmensch tritt er auf. Absolute Frechheit. Dieses Geistesgenie hat wohl keine Ahnung, daß er damit auch Wut auf sich zieht.

  95. schnehen sagt:

    Einige scheinen nicht zu verstehen, um was es hier eigentlich geht. Strengt mal n bisschen die Birne an!

    Es geht darum, wer diese neue Bewegung kontrolliert, und davon ist abhängig, ob sie überhaupt überlebt oder ob sie verpufft.

    Es gibt zwei Möglichkeiten:

    Entweder es wird wieder ein unverbindliches Friedensgequatsche wie bei den Ostermärschen (‚Frieden schaffen ohne Waffen‘ …), was den Natokriegern und den Globalisten nicht wehtut, oder aber es entwickelt sich eine Bewegung, die klar sagt, was Sache ist: Wir wollen keine neuen Natokriege, wir wollen raus aus dieser Verbrecherorganisation.

    Wer die Bewegung kontrolliert und ihr den Stempel aufdrücken kann, bestimmt auch, unter welchen Parolen und Forderungen sie sich entwickelt.

    Es geht also um einen Machtkampf.

    Sollte sich die Shayar-Linie durchsetzen, so ist abzusehen, was aus dieser Bewegung wird: ein Richtungskampf gegen ‚Rechts‘, der ins Leere führen wird zur Freude der Natofaschisten und zur Freude des Berliner Regimes.

    Die DKP,die die Antifas kontrolliert, hat das ganz klar auf ihrem Sommerfest in Dortmund so formuliert: gegen Rechts!
    Sie wollen also spalten, den Hauptgegner schützen (die Zionisten, die Nato und man sehe sich an, was die Zionisten schon wieder mit den Palästinensern in Gaza machen und was das für Verbrecher sind!Sie morden palästinensische Kinder und alle jubeln über den Sieg über Brasilien und sehen weg und auch hier sehen alle weg. Keinen interessiert’s!).

    Weil Elsässer das nicht will, und weil er klare Forderungen gegen die Nato stellt, auch gegen den Einfluss des Zionismus, wollen sie ihn an den Rand drücken. Sie wollen nicht, dass der Zionismus an den Pranger gestellt wird, sie wollen ihn schützen. Und weil sie das nicht offen sagen können, schieben sie andere Dinge vor (angebliche Homosexuellenfeindlichkeit…).

    Darum geht es und deshalb ist es so wichtig, dass die Linke und die Antifas diese Bewegung nicht kontrollieren, denn sie würden sie unweigerlich kaputt machen und zerlabern.

    Sollte das aber bald der Fall sein, wird diese Bewegung keine längere Lebensdauer haben als die Occupy-Bewegung. Und welche Lebensdauer hatte die????

  96. D. Braun sagt:

    lieber Herr Elsässer, ich halte es auch mit einigen meiner Vorredner:
    Sprechen Sie einfach dort, wo man sie weiterhin einlädt. In jenen Städten.
    schütteln sie den Staub der anderen Städtze von ihren Füßen ab.
    Am ende wird man sehen, welche Friedensmahnwachen in welchen Städten größer und ausschlaggebender werden und welche verkümmern und eingehen: nämlich diejenigen, wo es nur mehr um vorgeschobene Themen geht und nicht mehr um das Thema, daß wir uns mit der Ukraine (den friedens- und freiheitsliebenden dort) und Rußland solidarisieren müssen, um einem Krieg unseres Landes mit diesen Nationen zu verhindern.

  97. Eveline sagt:

    http://nl.wikipedia.org/wiki/Loki_(Marvel)

    Schwer zu verstehen, aber „Verräter“ bringen die Geschichte immer richtig ins Rollen.

    Dabei kommt es nur auf unsere Stärke an.

  98. Horst Schlimmer sagt:

    Mal ne ganz dumme Frage: Wie kann der Typ denn ein Redeverbot durchsetzen, wenn Mährholz der Veranstalter/Macher ist? Und wenn er es nicht kann, warum beschäftigt ihr euch mit seinem Gefasel?

  99. 1blueapple sagt:

    Mal ne ganz dumme Frage: Wie kann der Typ denn ein (indirektes)Redeverbot durchsetzen, wenn Mährholz der Veranstalter/Macher ist? Und wenn er es nicht kann, warum beschäftigt ihr euch mit seinem Gefasel?

    Lach…das frage ich mich auch schon die ganze Zeit…ich suche in den Sinn darin….und finde ihn nicht.

  100. Wahr-Sager sagt:

    @Johann:

    Gut, das spricht für Sie. Ich weiß nur nicht, was Sie konkret gegen mich haben. Nicht, dass ich Wert darauf lege, Everybody’s Darling zu sein, aber im Einzelfall interessiert es mich schon.

  101. Schwan sagt:

    Raus aus der NATO und der EU:

    http://www.meinparlament.at/frage/8049/

  102. yilmaz sagt:

    @ Sonja sagt: 8. Juli 2014 um 18:03

    …sorry aber die Antifa ist eine Organisation der Geheimdienste, das zeigt deren organisiertheit fast auf jeder Systemkritischen Demo präsent zu sein um Unruhe zu stiften, mit Gewalt vorzugehen, und mal ganz abgesehen „wer“ finanziert die überhaupt…?
    Die Polizei schaut „zumeißt“ bei angemeldeten Demos und Veranstaltungen einfach nur zu und unternimmt nichts während die Antifa aktiv ist… tja die Polizei bekommt Anordnung von ganz oben nicht einzuschreiten, wenn dann nur bedingt sehr zaghaft…

  103. Onkal Jupp sagt:

    Ich sagte von vorne herein, gebt diesem Pedram keinen Fußbreit Boden!! Er gehört zu den Linken, die immer versuchen werden, Kräfte, entstehend aus dem Volk, für ihre wahnwitzige Politik zu vereinnahmen. Dazu ist dieser Pedram ein natürlicher SPALTPILZ!!!

  104. beate sagt:

    Wem dient denn eigentlich der Zwiespalt? Die Mahnwache Freiburg hat mit verlaub kein Verstänndnis für diese „kleinigkeiten“. Mit Toleranz und Achtung begegnen wir jeden der sprechen will, und wie im kleinen, si im Großen. Wie Frieden wünschen, wenn Themen der Parteilichkeiten aufgebläht werden. In Zeiten der großen Sorge um den Frieden in den 2 Krisengebieten, habe ich verglaub für euer gebahren, eher ein Egoproblem “ nicht übrig. Wenn Herr Elssäßer rausgemobbt wird, so habt ihr da „oben“ euer wahres gesicht gezeigt, und es beschämt zutiefst, wie in Berlin gedacht wird- herzlichen Glückwunsch der Verbortheit. Idiologie hat schon immer menschlich blind werden lassen. Wir im Süden hoffen sehr, dass da oben wieder herzensklarheit in diesen sehr aufgewülten Hirnen erstrahlen möge, denn außerhalb von B gedenken wir der Toten und verletzten, um Traumatisierte Menschen, zerbombte Häuser und Mangelzustände. Kommt aus eurer Eitelkeitsfalle heraus. Ich wünsche mir eigentlixh Aktionen, wie den Bundestag besetzen, mehr aktivere Umsetzungen statt nur Reden,- tut was !!! Herr Elsässer, ich bedanke mich auf jeden Fall für Ihr Angagement, Ihren Mut, Ihre Toleranz und lese jede Compaktausgabe, und wünsche Ihnen, dass Sie bei Ihrem Stil bleiben, denn sonst fehlt mir/uns was :
    Beate Berger,Freiburg

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