Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Verhindern wir, dass die Montagsdemos von Links kaputtgemacht werden!

Abstürzende Teilnehmerzahlen in Berlin. Nur die ursprüngliche Offenheit und Pluralität kann die Bewegung retten! Von Jürgen Elsässer

Aus Berlin werden schockierende Zahlen gemeldet: Bei der Friedens-Mahnwache am Montag waren nur noch 300 Leutchen (ein Augenzeuge will sogar nur 160 gezählt haben)! Das Vice-Magazin, ein linkes Lifestyle Blättchen, jubelt heute: Die Montagsdemos schaffen sich ab.  Haben unsere Feinde ihr Ziel erreicht?

Erinnert Ihr Euch noch an die Hochphase der Anfang März gestarteten Mahnwachen, als am Ostermontag über 5.000 zum Potsdamer Platz kamen? Damals sprachen unter anderem Andreas Popp und meine Wenigkeit, Thema waren das Geld- und Zins-System (bei Andreas) und der NATO-Faschismus in der Ukraine, von dem Antifanten wie Jutta Ditfurth nichts wissen wollen (in meiner Rede).

Seither gingen die Teilnehmerzahlen bergab. Der Grund liegt nicht darin, dass die Berliner Montagsdemo in der Folge auch linke Redner gefunden hat – was ich selbst von Anfang an begrüßt habe! –, sondern dass diese linken Spätankömmlinge sofort begannen, andere Strömungen wegzubeißen. Als ihren Hauptgegner haben sie mich auserkoren und sogar – vergeblich – versucht, den Montagsdemos in anderen Städten auszureden, mich als Redner zu laden.  In Berlin gab es fortan nicht nur keinen Elsässer mehr, sondern auch bestimmte Themen wurden gemieden: Die Kritik an der US-Notenbank Federal Reserve, eines der ursprünglich zentralen Punkte, fiel weg; Begriffe wie Zionismus und NATO-Faschismus wurden eliminiert; die fehlende Souveränität Deutschlands war kein Thema mehr. Kurz und gut: Das inhaltliche Spektrum wurde nicht um links erweitert, sondern auf links und links-kompatibel verengt. Klar, dass so ein Konzept immer weniger Leute interessiert…  Die Enttäuschung vieler Teilnehmer zeigt sich in dem verlinkten Video oben (den Mann kenne ich übrigens NICHT…).

Am letzten Wochenende gab es ein bundesweites Orga-Treffen der Montags-Mahnwachen, das den Zusammenschluss mit der „alten“ Friedensbewegung begrüßte – also mit den Leuten, die die Montagsmahnwachen bisher schroff angegriffen hatten. Das ist nicht prinzipiell verwerflich, denn Leute können sich entwickeln. Aber schauen wir uns die inhaltliche Grundlage dieses Kooperationsangebotes an:

Wir stehen für globalen Frieden für alle Menschen in allen Bereichen und mit der Natur. Deshalb sind wir ausdrücklich gegen Hass, Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie, Antisemitismus, und jede Form von Faschismus.“

Die zwei Sätze sind für sich genommen richtig. Aber interessant ist, was in der Aufzählung fehlt: Warum sind wir nur gegen Fremdenfeindlichkeit – und nicht auch gegen Inländerfeindlichkeit? Warum sind wir nur gegen Homophobie – aber nicht gegen Familienfeindlichkeit? Warum sind wir nur gegen Antisemitsimus – und nicht auch gegen Zionismus? Niemand ist für Fremdenfeindlichkeit, für Homophobie oder für Antisemitismus. Aber indem nur diese Probleme genannt und die mindestens so schwerwiegenden anderen Probleme Inländerfeindlichkeit, Familienfeindlichkeit und Zionismus weggelassen werden – genau dadurch entsteht die linke Schlagseite. Mit solchen Aufrufen werden vielleicht ein paar Linke zusätzlich zu den Demos gezogen – aber viel mehr, denen diese Schlagseite nicht passt, werden in die Flucht geschlagen. Der Saldo ist negativ.

Im Grunde läuft der selbe Zerstörungsprozess wie bei Occupy und bei den Piraten: Auch diese Bewegungen hatten anfänglich viel Charme, weil sie das alte Links-Rechts-Schema hinter sich ließen. Es waren wilde Mischungen, es war was Neues. Dann infiltrierten linke Kader diese Ansätze, und alles Dissidente wurde als „rechts“ gebasht und rausgemobbt. So wurden Occupy und die Piraten von links gekapert und kaputtgemacht. Viele ehrliche Aktivisten wurden ihrer Träume beraubt. Soll das auch bei den Montagsdemos so enden?

Noch können wir das verhindern. Ganz einfach: Indem wir zu den Ursprüngen der Montagsdemos zurückkehren!

1. Wir sind nicht links, wir sind nicht rechts, wir sind vorn! Wir grenzen uns gegen Extremismus und Gewalt ab, egal ob von links, rechts oder religiös, aber ansonsten sind alle willkommen, auch vernünftige Linke, auch vernünftige Rechte.

2. Unsere wichtigste Themen sind der Friede und das Geldsystem.

Vor Angriffen der Monopolmedien sollten wir keinesfalls zurückweichen. Im Gegenteil: Die Zeiten der wütendsten Angriffe durch Ditfurth auf 3sat waren die besten Zeiten der Mahnwachen, mit den höchsten Teilnehmerzahlen! Für viele Menschen war nämlich die Tatsache, dass wir so idiotisch und rabiat attackiert werden, Beweis unserer Ernsthaftigkeit und Gefährlichkeit für das System…

Nun soll es am 19.7. die erste bundesweite Demonstration aller Mahnwachen in Berlin geben. Gute Idee! Aber nur, wenn dieser wichtige Tag nicht wieder von den linken Gebetsrednern dominiert, sondern der plurale Charakter der Aktion deutlich wird. WIR SIND DAS VOLK – das ist die Orientierung.

 

 

 

 

 

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108 Responses

  1. ohne die Rechten wird man sich nie In der Mitte treffen können, sondern immer Links bleiben

  2. Jürgen, das ist das, was wir die ganze Zeit schreiben, du klaust unsere Texte ^^ Das ändert aber nichts an der Tatsache das du absolut richtig liegst.

  3. Harald Schmidt sagt:

    Ich habe das von Anfang an gesagt gesagt. Das ist ne Sache auf Zeit.Zu viele diffuse Ansichten…es fehlt eine klare Linie, dass die Bürger anspricht! Außerdem geben sich die Antifa-Fotografen schon die Klinke in die Hand, ohne das eingeschritten wird!

  4. schnehen sagt:

    Das sehe ich genauso.

    Wie sich die Linke selbst kaputtmacht, zeigt das traditionelle Sommerfest der D’K’P im Revierpark Wischlingen/Dortmund. Kaum noch Teilnehmer, aber Wecker war da. Als ich 2003 zuletzt dort war, gab es noch ganz andere Teilnehmerzahlen.

    Und (ich war zwar selbst nicht da, habe aber auch der DKP-Seite verfolgt, was da abging) wieder wird ordentlich gegen ‚rechts‘, gegen Rechtspopulismus und auch gegen die AfD (die ist natürlich ausländerfeindlich und rechtspopulistisch) zu Felde gezogen. Und was mich sehr enttäuscht hat:

    Dass Sevim Dagdelen von der Linksfraktion sich an einer Podiumsdiskussion mit den DKP-Fürsten (Leo Mayer und Patrick Köbele) beteiligt hat. Die Partei hat wortradikale Sprüche gegen die EU losgelassen, aber selbst sich an den Europawahlen beteiligt und das Ergebnis: O,1 %. Wir haben 25.000 Stimmen bekommen! so die Erfolgsmeldung.

    Diese Partei (heute nur noch rund 3500 Mitglieder) hat immer noch einen gewissen Einfluss in der Linken und ist auch eng mit den ‚Antifas‘ verbunden. Sie gibt die Stichworte, denn viele leitende Kader, zwar schon sehr ergraut, die politisch sehr erfahren sind, sind noch da und treiben ihr spalterisches Unwesen, und es ist genau wie Jürgen sagt:

    Zionismus wird zugedeckt, kein Wort zum Nato-Faschismus, kein Wort zur FED, kein Wort zur Besatzung, kein Wort zur Souveränität. Der Hauptgegner sind ‚die Rechten‘, nicht einmal das Berliner Regime, sondern die Neonazis und die sog. Ausländerfeinde.

    Langsam finde ich, dass diese pseudo-linke Kraft mal richtig einen vor den Bug haben müsste. Sie, die sich über so viele Jahre hinweg selbst zugrunde gerichtet hat, zieht andere mit in den Abgrund.

    Die Montagsdemos sind für sie eine ‚Pseudo-Friedensbewegung‘, die es natürlich kaputtzumachen gilt.

  5. Timo Höhl sagt:

    wir machen werbung in unserer fb gruppe mit runf 28tsd mitgliedern , um soviele wie möglich für den 19.07 zu aktivieren

  6. Carlo sagt:

    @schnehen,
    das KPD-Verbot ist immer noch gültig. Warum die DKP, ebenso wie diverse, inzwischen aufgelöste, maoistische Gründungen zugelassen wurden weißt Du selber. Es gibt wohl kaum ein Land in der Welt, wo das, was sich kommunistisch oder sozialistisch ist, so zerbröselt ist wie hier.
    Gruß

  7. Jan sagt:

    Herr Elsässer, warum haben Sie nicht auf mich gehört? Ich habe genau das prophezeit.

    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/05/29/wie-ditfurth-sich-verloren-hat/#comment-102559

    warum haben Sie nicht reagiert und auf Lars und Ken eingewirkt?

  8. Konstantin sagt:

    Dieser Brief ist nur eine direkte Antwort auf einen ähnlichen Brief der Koop für Frieden an die Montagsmahnwachen. Er ist in keiner Form bindend, sondern sollte als Gesprächsgrundlage für die (eventl.) lokale Zzusammenarbeit mit der „alten“ Friedensbewegung dienen. Dies ist keine offizielle Positionierung! Nehmt den Brief als das, was er ist, ein Brief und eine Antwort auf ein Gesprächsangebot, kein Strategiepapier.

  9. rantanplan sagt:

    @timo Höhl: Welche fb Gruppe meinst Du bitte?

  10. frank hermes sagt:

    wie stehts denn um die beteiligung in anderen städten?

  11. rantanplan sagt:

    KRITIK AUSDRÜCKLICH ERWÜNSCHT !!!

    1.) KRIEG DER WORTE:
    Wieso tun wir selbst hier noch den spalterischen Kräften den Gefallen, diese mit Links zu titulieren… Das haben die den sonst kritischeren Geistern wirklich voraus: die sprachliche Stigmatisierung. Wer Themen wie den Nato-Faschismus, Souveränitätsnot etc. ausblendet und irgendwie spalterisch wirkt, sollte zumindest hier und bestenfalls auch auf den MDs nur noch mit Kriegstreiber oder meinetwegen Pseudolinker tituliert werden…

    2.) BE THE MOTIVATION YOU WANNA GET
    Überhaupt sollten wir (hiervon abgesehen) uns vielmehr an die eigene Nasenspitze greifen. So habe zB ich mit Rundmails an potentielle Mitdemonstranten dazu aufgefordert, an den MDs teilzunehmen. An der Zahl waren es zwar maximal 13 Leute, von denen bislang auch nur 2 hingegangen sind, um sich ein Bild zu machen. Doch wer kann schon wirklich allein wenn auch noch so kleinen Erfolg für die MDs verbuchen. Wenn jeder eine neue Person mitbringt, na was glaubt ihr…

    3.) DIE RICHTIGEN SCHALTER BETÄTIGEN!
    Ken Jebsen hat einmal dazu aufgerufen, beispielsweise auf der FB Seite der CSU ganz viel Gegenwind zu posten. Als Pedram Shahyars neuer „best friend“ findet es zB KenFM oder Shahyar direkt bestimmt ebenso heiter, auf der eigenen Internetpräsenz in gleicher Weise immer immer immer wieder (in Kommis etc.) darauf hingewiesen zu werden, dass sie Jürgen Elsässer und Co. ein supportedtes Comeback auf den MDs schuldig sind: ohne solche Köpfe nämlich geht die ganze Nachhaltigkeit verloren, weil sich bald niemand mehr angesprochen fühlt und sie sonst irgendwann nur noch mit 10 Hanseln im Regen stehen und ggf. mehr Gegendemonstranten anwesend sein könnten, was schon ziemlich peinlich wäre.

    ERGO:
    Jürgen Elsässer zB zeigt sich ja oft genug diskussionsbereit und scheut auch andere Meinungen nicht, solange man seiner Person nicht grundlos einen nie dargewesenen Antisemitismus oder dergleichen anhaftet und damit zugleich übelsten Rufmord begeht… Wir alle waren froh dass es ein neues Magazin gibt mit dem „Mut zur Wahrheit“. Stärken wir diesem Sprachrohr der sonst allzu oft schon übergangenen Wahrheitsliebhabern den Rücken. Raus auf die mahnwachen! Rein in die besagten Netzforen! Und vor allem: niemals runterkriegen lassen angesichts einer von wem auch immer aufgebauten Drohkulisse angeblicher Hoffnungslosigkeit.
    Die Reden von Popp und Elsässer in Berlin haben gezeigt, welche Strömungen heute wirklich Potenzial zu mehr haben. Damit sollen sich bald auch die Pedrams und wie sie alle heißen wieder arrangieren müssen!

    ________ quod erat demonstrandum________

  12. themroc sagt:

    TEMRÖC! dieser ken+pedram+prince mickymaus(war 20 Jahre lang Profi-Aktivist an vorderster Front und kommt aus einer Familie, die sich von Anfang an als aktiver Teil der Friedensbewegung verstand. Nachdem auch er lange Zweifel an den Protagonisten und Zielen der Montagsdemonstrationen hatte, entschloss er sich nach seinem ersten Besuch der Mahnwache am 28.4.2014, wo er spontan stellvertretend eine Entschuldigung aussprach, am 19. Mai mit seinem Pianisten auf der 9. Berliner Mahnwache vorbeizuschauen und einen musikalischen Beitrag zu leisten)…*gngngngngmampf!*

  13. rubo sagt:

    Jede vom Zentrum unerwünschte Bewegung von unten wird im hocheffektiven Medienzeitalter ohne deren Begleitung bzw. mit deren Totschweigen ins Leere laufen, weil die Massen zu 90% gewohnheitsmäßig den Medien folgen – leider!

  14. rantanplan sagt:

    @ frank hermes: zB in München viele ziemlich gute Leute eigentlich, sodass die paar sogenannten Antifaler (welche in München ja besonders stark vom System finanziert werden, vgl. http://www.youtube.com/watch?v=nbk0lo6b9yw !) fallen da kaum ins Gewicht wie ich finde (nicht immer unbedingt die am Mikro, aber dennoch sehr entspannt direkt vor´m oftmals sonnigen Biergarten am schönen Sendlinger Tor)

  15. Harald Schmidt sagt:

    @ Jan: Ja, der gute Juergen hat immer noch seine liebenswerten Illusionen…letzten Endes braucht der Deutsche Parteien, die etwas verändern. Die Volksbewegung in der DDR 1989 war eine große Ausnahme weil das SED-Regime die Menschen unterdrückt hat.Das laesst sich nicht kopieren. IST DAS DENN SO SCHWER ZU KAPIEREN???

  16. Leri sagt:

    Lars soll nicht sagen er wurde nicht gewarnt!
    Das wäre gelogen.
    Schon im Mai !!! Er wollte anscheinend nicht hören und die ebenfalls kritisierte 1-Mann-Show durchziehen.
    Kein Netzwerken, gute Aktionen ausserhalb, nichts!
    Dabei gibt es andere mit guten Aktionen z.B.

    https://www.facebook.com/events/495855513893602/

    die Aktion von faces of ukraine ist auch sehr erfolgreich.

    Aber anscheinend habe ich auch ihn (Lars) falsch eingeschätzt. Es geht halt darum: „Mein Baby“.
    Er soll sich wirklich fernhalten von den anderen Städten bzw. sollten die anderen Städte gut aufpassen, wen von den „Palaver“-Köpfen aus Berlin sie einladen.
    Es tut mir nur um Ken Jebsen leid. Aber Pedram hätte man alleine für sich genommen auch aufgenommen, wenn da jetzt nicht der Beigeschmack wäre.
    Lustig, die Piraten haben sich auch am 26./27.06.
    befreit. Hoffentlich noch nicht zu spät.
    Ich würde für den 19.07. einfach mal umgekehrt, die Bandbreite/Kilez einsetzen als Druckmittel für Veränderung.

  17. Louise sagt:

    Laden Sie statt dem Sozialisten Andreas Popp mal Leute ein, die vom Geldsystem wirklich Ahnung haben und nicht den gleichen schlechten Sozialismusmist in Neusprech votragen.Dann kommen auch wieder welche!

  18. Sebastian sagt:

    Die Entwicklung war leider zu erwarten gewesen – nicht als Vermutung, sondern als Ziel!

    Pedram arbeitet nicht nur für die Linkspartei sondern auch für Atac. Atac aber wiederum wird finanziert von dem Multimilliardär und Zionist Soros.
    Damit finaziert Soros Pedram. So kann Pedram all die Aktivitäten erledigen.
    Des Weiteren finanziert Soros die Swobodo-Partei in der Ukraine.

    Es wird gemunkelt, dass Atac letzendlich, weil es von Soros finanziert wird, eine „zivile“ Unterorganisation der Gladio ist.

    Pedram war über Jahre hinweg nicht aktiv.
    Er wurde aktiviert, um
    die positive Kraft, die in den Montagsdemos zu finden war, zu neutralisieren, umzuwandeln, zu kanalisieren.

    Er wollte die Montagsdemos „befrieden“, weil aus den Montagsdemos ein Potenzial hätte erwachsen können, die möglicherweise eine Gefahr für Establishment gewesen wäre.
    Daher musste eingeschritten werden.

    Was Jutta nicht geschafft hat, hat Pedram nun vollendet

    Es ging darum, die Montagsdemos in eine andere Richtung zu lenken, weg von den heiklen und wichtigen Themen, die
    Jürgen E. in seiner Stellungnahme geschrieben hat.

    Darum ging es.

    Und Ken Jebsen gesellte sich in deren Reihen.
    Leider — leider — leider !

    Jürgen! Mache bitte weiter. Wir brauchen eine scharfe Stimme, die sich nicht unterkriegen lässt.

    Sebastian

  19. Leri sagt:

    Auch Kritik hinsichtlich Facebook nicht angenommen.

    Ich bin z.B. aus guten Grund nicht da. Informisten?
    keine Leute – keine Diskussion.
    MW HH hat wenigsten ne externe Seite hochgefahren.

    Oh, ja der deutsche „Facebook-Frühling“, wir sind ja so modern *** Kotz***

    Teilhabe aller? Kreise der Bevölkerung? Eher nicht!

    Jetzt knallts im Irak … na gut, Friede, Freude … ach nee

    sorry … böse böse Waffen-Industrie, bla bla

    bloß nichts sagen, von ISIS/ISIL/CIA-Qaida usw.
    Balkanisierung ME, Hintermänner

    pfui Ch.Hörstel, pfui Totenhöfer Ihnen fehlt ’nen Wochenende „in Aspen“?

  20. Igelfrau sagt:

    Was ich ehrlich gesagt nicht verstehe ist, wie es sein kann, dass Pedram Shahyar der ja sozusagen zur typisch Linken Fraktion gehört, dann mit Herrn Jebsen gemeinsam auf der Bühne steht. Letzterer hat doch selbst schon sehr scharf über radikale Zionisten berichtet. Kann mich da mal bitte jemand aufklären?

  21. Harald Schmidt sagt:

    @ Igelfrau: Sind radikale Zionisten liebenswerte Zeitgenossen?

  22. These + Antithese = Synthese sagt:

    Na denn, ab zum ursprünglichen Thema zurück!Klärt auf, prangert wieder die Kriegsverbrechen an & hört mit dem sch**ß hallo ihr lieben Liebenden wier lieben uns & wer nicht erzählt, daß er nicht noch lieber ist,als wir alle, der ist böse & darf nicht mehr mitmachen.

  23. hodenlose frechheit sagt:

    det is an zyionismus nicht zu überbieten,was pedram und ken sich da leisten tun..dann geh ick halt nicht mehr zur montagsdemo,sondern dort hin: http://www.youtube.com/watch?v=hQ_AYmOeJ6k

  24. Anne sagt:

    Zionistischer Rassismus – KenFM über: http://youtu.be/obRr4qoGHv

  25. 1blueapple sagt:

    Kant sagt: ……
    Hinweisen auf ein Gespräch von Ken mit Dirk C. Fleck !

    Ken macht guten Journalismus und fragt einen Journalisten, der davon auch ne Menge Ahnung hat.

    http://kenfm.de/blog/2014/06/27/dirkcfleck/

    Kens Interviews sind alle spitze, lehrreich … da kann mensch was mitnehmen: z.B. aus dem mit W. Rügemer, mit J. Rose, mit N.Paech, mit E. Hecht-Galinski, mit D. Ganser, W. Wimmer …. etc…….

    Stimmt, das Gespräch ist Spitze.

    Das einzige was tatsächlich „Spitze“ ist an diesem Gespräch, fängt bei/ab der 48 Minute des Videos an. Da treten ausgerechnet 2 schwarze Ritter (Eminenzen) der Aufklärung an die vorderste Front und erklären der Gemeinde mit Heulen Zähneklappern und einem Grinsen die Notwendigkeit einer Bevölkerungsdezimierung. Problem, Reaktion und Lösung. Erst wird minutenlang mit den Problemen des Kapitalismus und Journalismus in dieser Welt gekuschelt, die Hauptverdächtigen ausgemacht [was richtig ist] und dann [48 Minuten haben sie gebraucht, um die Sau auf die Menschheit endlich loszulassen!] nach alter rhetorischer Art und Stilmittel der NWO-Ideologie die Bevölkerung als Krebsgeschür und Hauptverursacher für die verfehlte Politik/Wirtschaft pseudospirituell aufzurichten und gleichzeitig pseudosprituell niederzuknüppeln! Und dann sollen die Menschen hinterher mit Ihnen-den Henkern/Verkündern der Apokalypse/Herolde der NWO- in stiller Eintracht/Geselligkeit/Menschenfreundlichkeit ein spirituelles Bierchen zischen?

    Dümmer und dämlicher geht es nimmer!

    Wie viel Verlogenheit muss die Welt noch ertragen…und da wundern sich die Leute, warum die Montagsdemos, eher Montagstreffen immer schlechter laufen?

    Das musste mal gesagt werden, zu diesen Menschenhassern. Und passt zu diesem Thema sehr gut!

  26. Leri sagt:

    und … darauf wurde Lars auch hingewiesen, er anscheinend Krieg (Imperialismus) nur in Form von Militär versteht.

    Hier ist ein Beispiel und das wird auch genannt! Wirtschaftskrieg:

    http://www.arte.tv/guide/de/046926-000/krieg-der-patente?autoplay=1

    und wir sind auch dabei (EU)

    TTIP ist genau auch das
    und TISA erst

    Globalisierung GATT/WTO-Verträge

    Finanz-Krieg $-Imperialismus
    §-Bindung, Petro-Dollar
    fragt mal Frankreich (unilaterale Sanktionen usw.)

    Ressourcen-Krieg Druck auf Bulgarien /Österreich von den USA wegen South-Stream
    Bank-Runs in Bulgarien Zufall?

    machen wir weiter beim Kultur-Imperialismus (Krieg?)
    bin da kein Experte, nur mal so am Rande
    (denk‘ da an Bolivien und McDoof)
    Medien auf Linie „zwingen“ usw.

    Die Doku ist echt gut ! Krieg der Patente

    (sind die Unterlagen eigendlich schon geleakt? im Rahmen TTIP?)

    ALLES Themen für die Mahnwachen (sicher nicht gern gesehen)

    Das ist Aufklärung …
    aber ein Pedram tut anscheinend auch😉

  27. Christian L. sagt:

    Lieber Herr Elsässer,

    ich verfolge die Mahnwachen schon seit Beginn an aus der Ferne und war bislang immerhin auch zwei, drei Mal in Köln dabei – das ist für mich am nächsten gelegen. Ich war insbesondere in der Anfangszeit sehr begeistert und habe so ziemlich jeden Videoschnippsel aus Berlin förmlich aufgesogen, vor allem von KenFM. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich der „Spirit“ stark gewandelt hat. Ich glaube seit Pedram Shahyar der Bewegung beigetreten ist und im Interview mit Ken Jebsen ganz klar davon gesprochen hat, dass sich die Bewegung nun von Themen distanzieren muss um erfolgreicher zu sein und ernst genommen zu werden, ist dieser Wechsel angestoßen worden. Nimmt man es genau, sind wir dadurch auf einmal wieder gegen(!) Themen oder gar Personen – dabei war doch genau der Kernpunkt der Bewegung für(!) den Frieden zu sein. Das hat Herr Jebsen zumindest immer so stark betont in seinen Reden. Ich verstehe daher den Wandel nicht.

    Ich bin seither nur noch wenig motiviert nach Köln zu gehen oder mir Material aus Berlin anzusehen, da mir diese Entwicklung nicht gefällt. Möglicherweise ist dieser Wechsel absichtlich geschehen, möglicherweise auch unabsichtlich. Ich bin allerdings nicht sicher, ob man in der Lage sein wird, sich wieder auf die Wurzeln zu besinnen – dafür sind wohl mittlerweile zu viele Personen involviert…😦

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian L.

  28. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Der gute Deutsche demonstriert nur, wenn ihm das von der ‚Regierung‘ in den Abendnachrichten nahegelegt wird.
    Und pfui teixel, die sollen ja ‚rechts‘ sein oder sowas!

    Ich denke, die Thematik ist zu sehr ausgeweitet worden auf ein Dutzend Themen, die alle natürlich bedenkenswert sind, etwa die FED.

    Ich denke, das zentrale Thema sollte sein: „FRIEDEN!“
    Es sollte lediglich gezeigt werden, daß „der Westen“ kriegslüstern ist. Das reicht. Niemand will, daß seine Kinder oder seine Freundin von Granaten getroffen werden.
    Dieses Thema versteht jeder. Alles andere ist ‚zu kompliziert‘.
    Das muß später kommen, wenn die Menschen grundsätzlich erst einmal auf unserer Seite sind.

  29. sexuelle ident_i_t_ä_t! sagt:

    die eine oder andere stichelei..bin ich immer gern dabei,aber hier herrscht mir insgesamt zuviel (haar)spalterei..ich geh lieber wieder ein video tiefer;just like mc j.e.:u gotta git down before u get hip!

  30. Wahr-Sager sagt:

    Ach, der Homo-Lobbyist Stefan Lauer (VICE-Magazin) schon wieder, der aus neueren amerikanischen Studien weiß, dass „Homophobie immer aus unverarbeiteter, unverkrafteter eigener Homosexualität herrührt.”

    Mittlerweile wissen doch die Meisten (hier), dass VICE ein Antifa-Blättchen ist, das naturgemäß auch von Lobbyisten der Homo-Szene gelesen wird.

    „Warum sind wir nur gegen Fremdenfeindlichkeit – und nicht auch gegen Inländerfeindlichkeit? Warum sind wir nur gegen Homophobie – aber nicht gegen Familienfeindlichkeit? Warum sind wir nur gegen Antisemitsimus – und nicht auch gegen Zionismus?“

    Diese Fragen sind berechtigt. Allerdings bedürfen die Begriffe „Homophobie“ und „Antisemitismus“ einer inhaltlichen Klärung. Sie sind ideologisch aufgeladen und werden auch für politische Machtspielchen eingesetzt. Dabei ist die gemeinsame Verbindung der Zionismus, denn sowohl der eine als auch der andere Begriff werden von Zionisten für ihre Zwecke zum Einsatz gebracht.
    Dass Homo-Lobbyisten ein Herz für Israel haben, ist unschwer zu erkennen. Das erklärt auch, warum diese so einen großen Einfluss ausüben…

    Wenn es „Antisemitismus“ gibt, dann gibt es logischerweise auch „Antigermanismus“. Entweder gibt es beides – oder eben nicht. Der tatsächliche Antisemitismus betrifft Semiten, und die sind nun mal größtenteils Araber.
    Die Existenz einer Inländerfeindlichkeit wird primär von antideutschen LINKen geleugnet und auch verhöhnt – der Zweck liegt wohl darin, die Deutschen generell kleinzuhalten und weiterhin ohne großen Widerstand antideutsche Politik betreiben zu können. Das führt dann zu psychischen Folgeschäden, die dann wiederum in Psycho-Aktionen wie „Stricken gegen rechts“ enden: http://www.hannover.sat1regional.de/aktuell/article/stricken-gegen-rechts-vorbereitungen-fuer-bunten-protest-laufen-122268.html.
    „Urban Knitting“ heißt dieser moderne Widerstand der bunten Gutmenschen und richtete sich in diesem Fall gegen sog. „Neonazis“, die sich doch tatsächlich erdreisteten, auf angebliche Kriegsverbrechen der englischen Besatzungsmacht nach dem 2. Weltkrieg aufmerksam zu machen – dabei weiß doch jedes Kind in der BRD, dass einzig und allein die Deutschen an allem Schuld haben!

    Jetzt bin ich etwas abgeschweift… Also, es gilt erst mal, die Definitionen zu klären und die Buntmenschen darüber aufzuklären. Im Übrigen auch darauf, dass eine Vermischung aller möglichen Ethnien in der BRD letztendlich keine Vielfalt bedeutet, sondern in letzter Konsequenz Eintönigkeit. Wenn man mehrere Farben mischt, entsteht nämlich auch nur eine einzige Farbe.

  31. rantanplan sagt:

    Gute Leute –

    Hören wir auf uns hier den Kopf zu zerbrechen, wer weshalb aus welchen Motiven wie gehandelt hat. Auch ein Pedram Shahyar handelt mglw nur aus lauteren Motiven. Wer weiß…

    Wichtig ist jetzt dochvor allem wie die Fangemeinde von Compact bzw. Blogs wie diesem nun eine tragfähige Strategie entwickeln können. Nämlich dahingehend, dass endlich alle (jetzt noch vermeintlich gegnerischen) Akteure auf den MDs einsehen, dass es mit diesem neuen Ausschlussprinzip nicht weitergehen darf und man also auch ein Jürgen Elsässer wieder zu Wort kommen lassen – bzw. eine faire Debatte auf einer Bühne ermöglichen muss.

    Id est: sich abkehren von einem plötzlich installierten Zentralkomittee für die MDs (Mit angeblicher kompetenz über die Zulassung von Redebeiträgen für den deutschsprachigen Raum zu entscheiden) zurück zu mehr eigenverantwortlichem Dezentralismus (!) aufgeteilt auf die jeweiligen Städte mit den ihnen eigenen Vorlieben für bestimmte Redner etcetera.

    Das war es doch, was am Anfang eigentlich alle so sehr begeistern konnte, nämlich eben keine Dachorganisation da war, sondern Privatleute auf eigene Faust plötzlich eine solche Graswurzelbewegung aus dem Boden gestampft haben, bevor sich verspätet die Profilierer und Spalter zu Wort meldeten. Und zwar einfach so. Aus freien Stücken. Ohne sich zu irgendwelchen Lagern zugehörig fühlen zu müssen, sondern als besorgte aber engagierte Bürger mit Sinn für den unbedingten Zeitpunkt, an dem es nicht mehr ausreicht, sich am Stammtisch aufzuregen. Dies sind Leute mit Kindern und Jobs, wie Du und ich. Leute die kritisch zu denken gelernt- und sich trotzdem ihren Humor bewahrt haben. Mit diesem Selbstverständnis muss man auch weiterhin auf die MDs gehen und sich mit den Gleichgesinnten solidarisieren. Man wird auf diese Weise weit mehr bewegen, als wenn man in Resignation und Zorn über die vermeintlich feindliche Übernahme der anfangs so hoffnungsvollen Bewegung verfällt.

    Macht aslo jetzt bloß nicht den Fehler, nur unter Euch zu bleiben in irgendwechen Blogs usw(auch wenn diese noch so qualitativ sein mögen). Sondern wie oben beschrieben: JETZT ERST RECHT HINGEHEN UND „FLAGGE ZEIGEN“!

  32. Leri sagt:

    Hilfe, Berlin laß‘ die anderen Städte in Ruhe!

    Ich war bei den Hannoveranern. Und? Gute Infos!

    Ein Video möchte ich Euch ans Herz legen:

    Michael Ruppert – Collapse – Über den Zusammenbruch der Wirtschaft

    Er sah es …

    mal mit den Infos von Ken Jebsens Interviewpartnern vergleichen (z.B. mit Ganser, Peak Oil, u.a.)

  33. calushy sagt:

    Der Frühling der Selbstdarsteller.
    Anstatt an die Sache zu denken, füttert man sein eigenes Ego, das ja so lange leiden musste. Das gilt für alle Beteiligten. Gute Nacht Deutschland und Gute Nacht Welt.

    Gruß,

    calushy.

  34. yilmaz sagt:

    @ Sebastian sagt: 2. Juli 2014 um 18:32
    …so könnte es bestimmt sein… der Pedram ist ein Iraner (oder deutsch-iraner…), vielleicht will ja Ken Jebsen mal den Feind unterwandern…😉

    Es gibt ja auch viele Iraner in den USA die freundlich vom CIA supported werden um gegen die Iranische Regierung Stimmung zu machen, mal so, mal so, bist du gegen das Imperium dann fahren „die“ alle Geschütze hoch: Infiltration, Übernahme einer Gegen-Bewegung mit der anschließenden Diskreditierung, Sabotage oder Auflösung.

    Nur systemintegrierte Kritik (Spiegel, BILD, ARD/ZDF, Junge Welt etc.) wird zugelassen, alles was nicht von den Soros Leuten, (zB eine Jutta Dittfurth ist ja wohl glasklar eine von der Soros-Truppe) kommt, wird mit der Anti-Semitismus-Keule niedergeschlagen, siehe Beispiel JE.

    Konkret zu den sinkenden Teilnehmern der Montags-Demos:
    – Urlaubszeit / WM Brazil
    – allgemein geringere Berichterstattung in den Maintream Medien aus der Ukraine–> es erweckt subtil den Eindruck das es wohl wieder ruhiger geworden ist, vielleicht geringere Kriegsgefahr usw. …

    JE sollte wieder seine Reden dort schwingen, ein Team mit Elsässer-Jebsen-Mährholz wäre wünschenswert.

  35. Jan Poller sagt:

    @Igelfrau
    Ich persönlich denke, dass HerrJebsen nach der Aktion von Frau Dittfurt und etwas massieverer Kritik aus dem Mainstream zurückgerudert ist, um nicht in die „neurechte“ Ecke zu geraten. Schade, wieder jemand ohne Rückrat.
    Herr Elsässer, Ihre Arbeit schätze ich sehr, bleiben Sie am Ball!

    Mfg Jan

  36. Kugelschreiber sagt:

    Must read!

    2.7.2014
    „Zur Debatte um die „alte“ und „neue“ Friedensbewegung
    Super! Eine Super-Querfront ist entstanden“
    Nicht Argumente, sondern Dreckkampagnen, bei denen sich die Dreckschleuderer weitgehend der Diskussion entziehen, sind Mittel der herrschenden Kräfte. Aktuell ist es beispielsweise Jutta Ditfurth, die den Bundesverband Arbeiterfotografie und auch die NRhZ mit Dreck bewirft. Es ist aufschlussreich zu sehen, woher der Dreck kommt. Nicht so ohne weiteres ist zu erkennen, wer die Anstifter dahinter sind. Querfront ist dabei ein typischer Begriff, der der Beschmutzung dient. Doch es ist verblüffend zu erkennen, wo die Querfront tatsächlich verläuft. Ein Artikel aus der Quartalsschrift DAS KROKODIL gibt darüber Aufschluss.“
    (…)
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20523

  37. hartkern prod©feat. themroc sagt:

    these: j.e. ist kein hasser von schwulenjudennegernmitaidsaberohnepass

    beleg: als broder ihn einst befummelte und ihn des übergewichts zieh,blieb er cool (wie im *coming out vid* für das hartkern.tv übrigens noch tantiemen zu bekommen hat!) anstatt das kleine männchen einfach zu: *gngngngngmampf!*

  38. Hans mein Igel sagt:

    Erstens ist jetzt Fußball; und da wird nicht protestiert. Das war schon zu Kaisers Zeiten so, und es soll sich bitte schön nicht etwas ändern nach lächerlichen 100 Jahren. – Deutschland hat Zeit und schläft und träumt.

    Zweitens ist Jürgen Elsässer ein frecher Hund mit intellektuellem Knick im Ohr. > Füchsen pass auf.

    Drittens: Die Amerikaner sind so pleite, dass die Vögel sich nicht einmal mehr kostenlos am eigenen Arsch kratzen dürfen.

    Und wie soll dieser Müllhaufen im Westen bitte nun entsorgt werden auf der Weltkarte von Galileo?

    Viertens: Die echte Bananen-Republik Costa Rica hat einen wunderbar herzhaften Fußball gespielt. Die Herrschaften scheinen noch nicht denaturiert.

    Fünftens war das meine Tagesgesgeswahrnehmung.

  39. johncom58 sagt:

    @
    frank hermes
    Die Beteiligung in anderen Städten ist sehr stabil, jedenfalls in Dortmung und Köln.
    In Köln kommen jeweils bis 200 Teilnehmer zu den Mahnwachen, sogar zeitgleich zum Portugal-WM-Spiel.

    @Alle
    Sicher gibt es Gruppen, die Freude haben, die Friedensbewegung zu spalten: Das kriegsgeile Establishment.
    Jetzt sprechen sich auch „traditionelle“ Aktivisten für die Montagsdemos aus:


    … werden aber von Alt-Linken angegriffen.

    Die Bewegung der Montagsdemos ist „in Bewegung“.

    Interessant auch: Die Mahnwachen werden in der Englisch-sprachigen Welt bekannt.
    Luke Rudkowskis Bericht erreichte bis jetzt 143.000 Zuschauer.

    .

  40. Ich sehe das Problem eher darin prominentere Redner einzuladen. Viele Menschen kennen Ken, kennen, Jürgen Elsässer und kennen Andreas Popp. Jeder von denen hat eine große „Fangemeinde“ und genau das ist das Problem. Werden nicht jeden Montag auf einer der Mahnwachen mit einem der Personen geworben wird, ist es in meinen Augen kein Wunder, dass die Teilnehmerzahl sinkt. Das sieht man schon daran, dass seit Tagen bzw. seit 2 Wochen kein Video dazu mehr von Ken hochgeladen wurde, und auch bei NuoViso gabs in letzter Zeit wenig. Es mag nen harten Kern geben, der für die Sache auf die Straße geht, aber das gros der Masse ist denke ich eher auf eine Wutrede von Ken oder einen der anderen aus, wo wir beim Ostermontag wären. Der „Erfolg“ gerade dieser Mahnwache ließe sich dann darauf zurückführen. Es ist ein Teufelskreis, zum Einen will die Mahnwache ohne „Führer“ oder „Promis“ auskommen, andererseits funktioniert sie nur mit eben denen.
    Allerdings bringt es jetzt auch nichts, anderen den schwarzen Peter zuzuschieben (Prinz Chaos, Pedram etc.). Jeder hat seine eigenen Gedanken und das ist auch gut so. Würde es den Teilnehmern nicht passen, was Chaos oder Pedram, oder Lenz von sich geben, dann würden sie sich auch bemerkbar machen. Da gabs ja dahingehend auch ab und an ein paar Zwischenfälle in Leipzig, wo man dies deutlich gesehen hat. Jetzt also in die Kerbe der bösen Linken zu schlagen, finde ich dahingehend fehl am Platz. Wenn dafür kein Bedarf von der mehrheitlichen angeblich aufgeklärteren Zuhörerschaft wäre (und die ist ja ebenso Heterogen wie die Redner auf der Tribune), dann wären sie schon längst abgesetzt. Einige vergessen wohl, dass es zwar Grundwerte und Ideale sind, die die Mahnwachen verbinden und die Leute auf die Straße bringen, aber jeder dieser Demonstranten seine eigenen Ansichten hat und nicht jedes Wort (egel von wem) gleich wertet wie Ken, Elsässer oder sonstwem, das sieht man schon allein an den Blogeinträgen hier. Dazu kommt auch der unterschiedlich stark ausgeprägte Kenntnisstand.

    Nicht die auf der Bühne, sollten den untenstehenden erzählen wo es lang geht, sondern andersrum. Aber dafür sind wir denke ich noch nicht reif genug. Zumal es auch eine schwierige Gradwanderung ist. Ich bin mal gespannt, was am 19. Juli bei der Generalversammlung rauskommt.
    Und nochwas, wer im Frieden leben will, der braucht keine Feinde oder Feindbilder…

  41. Olli sagt:

    Schöner Beitrag von Jürgen. Mal nicht so destruktiv, Martin. Nicht locker lassen, Ihr beiden – aber locker bleiben. PEACE!

  42. Onkel Jupp sagt:

    Jeder Redner auf den Mahnwachen beginnt mit den Worten „Ich distanziere mich…“ Damit distanzieren sie sich von 80% der Bevölkerung! Es hampeln einige Schwule mit Gitarren über die Bühne und die 80% der Bevölkerung schüttelt die Köpfe und bleibt zuhause…

  43. Onkel Jupp sagt:

    Als ich diesen Pedram zum ersten Mal in Videos sah, kommentierte ich sofort gegen diese berufsmäßig ausgebildete Aggitatorratte, war aber ziemlich alleine damit! Als ich Prinz Chaos zum ersten Mal die Bühne betreten sah und hörte seine ersten Worte „Ich bin Schwulenaktivist“, bekam ich das Kotzen!! Man wünscht, diese Leute mögen ihre Schwänze endlich bei sich behalten und sie nicht bei jeder Gelegenheit in unsere Gesichter wedeln!!! Die Mahnwachen können nur überleben, wenn auch „RECHTS“ zu Wort kommt, ENDLICH zu Wort kommt und die Menschen aufklärt über fehlenden Friedensvertrag und die Firmen der BRD und dass die BRD kein vom Volk etablierter Staat ist, sondern eine Wirtschaftsverwaltungseinheit mit dem AUftrag, die erarbeiteten wirtschaftlichen Werte der Deutschen Völker an Ausländer zu transverieren!!!!!!

  44. alberich sagt:

    Deine Strategie ist immer noch genial … ich bin platt!

    Uns alle eint der Geist der Wahrheit.

    Herzliche Grüße zurück

  45. Rudolf Steinmetz sagt:

    Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa …ich bekenne, dass ich keine wie auch immer geartet Demo oder Mahnwache mehr besuche, gleichwohl ich alle Ziele unterstütze, die dem Frieden dienen. ERSTENS ist mein diesbezügliches Konto schon reichlich erschöpft – meine Atemzüge sind gezählt (übrigens auch die von KenFM und Jürgen Elsässer). ZWEITENS fehlt schlicht ein zündendes Leitbild, eine Idee, welche die Massen mobilisiert. Bei seiner Wahl zum Spitzenkandidaten der neuen Linkspartei traf Oskar Lafontaine am Schluss seine Rede mit einem Zitat von des Schriftstellers Victor Hugo den richtigen Ton: „Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ WARUM FINDET das Compact Magazin diese Idee nicht? Muss man das ausgerechnet Heiko Schrang überlassen? Vorsicht vor einer Parallel-Aktion wie in dem Jahrhundertroman „Der Mann ohne Eigenschaften“ von Robert Musil. UND DRITTENS wird es höchste Zeit für einen innovatorischen Sprung im zivilen Widerstand. Die „Gartenlaube“ war da schon ziemlich witzig: http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gartenlaube
    NOTABENE: „Confiteor … quia peccavi nimis cogitatione, verbo, opere et omissione: mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa …“ Der deutsche Text lautet: „Ich bekenne … ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken – durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld …“ Dabei schlagen sich die Gläubigen an die Brust.

  46. Anonymous sagt:

    Wer sucht denn die Redner aus???
    Treten nur Linke auf? In youtube Videos seh ich das oft auch.
    Warum stellt sich da keiner hin und redet mal Klar Text? (Es ist bestimmt Angst sein Gesicht zu zeigen)
    Da wird genauso rumgeschwaffelt lasst euch doch nicht kaputt machen nur durch irgendwelche benimm Regeln.
    Und ansonsten müssen wir halt besser reden, argumentieren, aufrütteln auch ruhig mal etwas lauter werden, ihr müsst die Leute mitreissen und nicht langweilen.

  47. Karin sagt:

    Es ist Sommer. Wahrscheinlich ist das auch ein Grund für die Abnahme von Teinehmern. Die Redner, die sich von allen und jedem distanzieren langweilen, weil sie sich zu sehr abgrenzen und ihre Präferenzen nicht im Griff haben. Es gilt alle Strömungen zu betrachten und seine eigenen Schlussfolgerungen zu schließen. Die Linke war Link und die Rechte nicht rechts. Das Affentheater ist verwirrend. Ken Jensen hat auch Angst und passt sich zu sehr an. Andauernd das Gerede vom Krieg und das der Faschismus in uns allen ist und wiederkommt und wir deswegen keinem Vertrauen sollen ist quatsch. Wer marschiert denn schon gerne? Die Zeiten sind anders und das was ehrlich, wahr und authentisch ist sollte erlaubt sein. Es gab viel zu viel Zensur, Verbote und Diffamierungen. Wir haben uns von den vorgegeben Themen klein gemacht.

    DIe NWO schafft es gerade noch uns rechtzeitig lahm zu legen. Hätten wir weiter getrotzt, Gewalt und Insider Jobs sind beim Staat und deren Schlamützel gang und gebe.

    Abgrenzen braucht man sich vor Gewalt – auch verbaler Gewalt. Ansonsten sollte jeder der was zu sagen hat frei sprechen.

  48. Eveline sagt:

    @Leri

    An den Ökonomen.
    Was ist ein Wirtschaftsgut?

    Ein Wirtschaftsgut ist ein knappes Gut. (Franz Hörmann)

    ( Und zur Not muss es knapp gemacht werden, denn es gibt auf Erden keine knappen Güter)

    Das ist Spielregel, alles andere ist Verkleidung.

  49. Eveline sagt:

    1blueapple sagt:
    2. Juli 2014 um 19:17

    Ich habe geschrieben, dass das Gespräch Spitze war, die Führung durch K.J.
    Über den Inhalt habe ich mich nicht ausgelassen, da wäre eine Menge zu Hinterfragen gewesen, gerade was die spirituelle Vorstellung der Erde von Dirk C. Fleck ist, das ist , nach meinem Geschmack, gelinde gesagt NWO zum Quadrat.
    Motto: “ Die Erde braucht euch nicht“…..was definitiv nicht stimmt.

    Ich hatte aber nicht den Eindruck, das Jebsen das teilt, sondern er konnte es so stehen lassen……

  50. Eveline sagt:

    kleiner Nachtrag. Die Erde braucht die 7 Mill. Menschen…..lässt sich nur mit der neuen Physik erklären.

  51. Karin sagt:

    Pedram langweilt.

  52. Berliner AfD Wähler sagt:

    Es fehlen die richtigen Redner. Ein Akif, J.E., Popp, Hörstel, Ken und die richtigen Themen. schlimmsten war vor 2 Wochen die angetrunkene Blonde labertante. Die hat 30 min geredet und nichts gesagt. War schrecklich.
    Auf den meisten Mahnwachen wurde viel darüber geredet, dass wir uns alle lieb haben sollen.
    Ich hätte gerne mehr über Freiheit gehört. Freie Menschen, freie Völker und die Freiheit des Einzelnen.
    MFG

  53. in den gebieten grenzenlosen raumes sagt:

    die krusten materieller substanz sind dort nicht so dicht wie hier!mussmanwissen! und nun zu den mahnwachen:solange da die ’staatenlosen‘ paar meter weiter immer rumstehen und ins megaphon krächzen,kann man das ganze nicht als seriöse veranstaltung bezeichnen..

  54. fatalist sagt:

    11.4.2014, zitat:

    Diese Demos werden sich sowieso sehr schnell totlaufen, weil sie keine Botschaft haben, keinen konkret fassbaren Protest-Slogan haben.

    “Wir wollen keine Regierung”, sorry Ken Jebsen, aber das ist doch Kindergarten. Hinter dieser albernen Forderungen kann man die Angst riechen, seine eigentlichen Ziele zu formulieren.

    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/04/08/warum-darf-ein-spd-politiker-auf-der-berliner-montagsdemonstration-reden/#comment-90057
    _________________________________

    Es kommt wie es kommen musste. Niemanden sollte das überraschen. Linke Spinner mit nem Montagsmikrofon wird auch Keiner vermissen.

  55. die elsässer-youth(abgkzt.:ey©!) sagt:

    sollten die frechen staatenlosen es noch ein einziges mal wagen,den j.e. frech vor’m brandenbg. tor einfach anzulabern und info-blättchen versuchen ihm unterzujubeln,dann ist ein krasses anti-staatenlos-vid aber sowas von fällig und deren untergang

  56. Germania2013 sagt:

    Hm. Irgendwie seid ihr selber Schuld. Wir von der rechten Seite haben die Friedensdemos von Anfang an befürwortet. Allerdings wurden wir ausgegrenzt.

    Wo man ausgegrenzt wird, geht man nicht hin.
    Ist mir bei der Kölner Facebook-Gruppe passiert. „Böse Nazis“, wollten die nicht. Das war deren Meinung. Obwohl die mich gar nicht kennen. Seitdem schreibe ich gegen die Montagsdemos. Anfangs war ich sehr dafür. Wäre sogar fast einmal hingegangen. Aber jetzt nicht mehr.

    Ihr sprecht halt vielen eher konservativen Bürgern nicht aus dem Herzen.
    Und die linken Chaoten haben euch längst unterwandert, wie sie das überall tun.

    Solange dieses System (was überall gleich ist, Linke unterwandern eine Gruppe, verwässern ihre Themen und reduzieren die Themen auf eine politisch korrekte, systemfreundlicheBandbreite) nicht verstanden wird und geändert wird, wird es keine Einheit im Volk geben.

  57. Harald Schmidt sagt:

    Ich weiss auch nicht, was alle an Ken Jebsen so toll finden.Rhetorisch ist er zwar ganz gut, aber sonst wirkt er wie ein linker Fanatiker mit anarchistischen Tendenzen.Ein naiver Weltverbesserer ohne jedes Konzept.

  58. wenn's anfängt durch's dach zu regnen sagt:

    dann ist jeder seines glückes schmied..eines tritt jedenfalls immer klarer zutage: j.e. ist der martin kippenberger der posthistoire (beleg:polit-video-künstler j.e.sagt: ‚(disco)mieze’=politsch mega inkorrekt) oder er ist überhaupt halt mal der splitter im gewebe der existenz der herrschenden klasse(n) undoder django:allein der haufen an polit-leichen,die der mann anhäuft,nachdem er sie zuvor erledigte,ist legion:wowereitbushidokenjutta uswusw.

  59. Trecker sagt:

    Leute, hört bitte mit dem Links-Rechts-Quatsch auf!
    Ich habe wochenlang darüber nachgedacht und es macht einfach keinen Sinn, weil wir, die wir weltoffen sind und etwas ändern wollen, sowohl linke, rechte als auch liberale Themen vertreten. Immer. Das geht gar nicht anders.
    Die, die uns aufhalten wollen, sind weltverschlossen, wollen an Altem festhalten. Also sind sie konservativ. Und dabei spielt es keine Rolle ob diese Konservativen von links oder rechts kommen.
    Und selbst denen nehmen wir Themen weg, denn Frieden, Umwelt, Familie sind ja wohl die konservativsten Themen überhaupt.
    Lasst Euch doch nicht spalten. Ergänzt nur die einseitig linken oder einseitig rechten Themen auch um die anderen, denn ohne die werden wir nie einen Wandel schaffen.
    Wir können nicht eine Monetative einrichten, die Banken regulieren und Schattenbanken abtrennen, wenn das Geldthema tabu ist.
    Wir können nicht Rassismus oder Apartheid verhindern, wenn Zionismus tabu ist.
    Wir können keine Sicherheit im eigenen Land verlangen, wenn wir nicht über einen Rechtsstaat oder das Grundgesetz reden dürfen.
    Zum Glück gibt es so kindische Tabus in der Wissenschaft nicht. Aber warum sollen wir weniger objektiv und neutral als Wissenschaftler sein?
    J. Elsässer lebt es doch beispielhaft vor!

  60. schnehen sagt:

    @Carlo

    Ja, es ist traurig. Dabei waren wir einmal ganz vorne weg in Deutschland, Ende der zwanziger, Anfang der dreißiger Jahre, als die KPD unter der Führung von Ernst Thälmann (‚Teddy‘) noch sechs Millionen Stimmen bekam, zuletzt, bei den letzten freien Reichstagswahlen im November 1932, waren es über 16%.

    Diese Zerbröselung all dessen was sozialistisch und kommunistisch ist, hat aber bestimmte Gründe, denen man nachgehen muss. Man kann nicht die Schuld immer auf andere schieben (KPD-Verbot, deutscher Faschismus, Antikommunismus…), sondern muss sie bei sich selbst suchen, und genau dies tut die heutige Linke schon lange nicht mehr. Es sind immer die anderen, die Schuld sind. Sie fassen sich nie an die eigene Nase, so meine Erfahrung.

    Wenn man sie auffordert, mit einem zu diskutieren (und meine Versuche waren zahlreich und beharrlich) dann reagieren sie meistens so:

    entweder sie werden ausfällig und bezeichnen einen als ‚Zuträger des Klassenfeindes‘, ‚Geheimdienstkreatur‘, ‚Nestbeschmutzer‘, bezogen auf die DDR… oder aber, wenn sie etwas höflicher reagieren:

    sie brechen die Diskussion bzw. das Gespräch ab und ziehen sich schmollend zurück.

    So sieht’s aus. Dabei zeichnet Kommunisten aus, dass sie der Wahrheit ins Gesicht sehen, so schmerzlich sie auch sein mag und weil sie das nicht tun, sind es für mich auch keine Sozialisten oder Kommunisten, sondern nur Sprücheklopfer und Maulhelden.

  61. Harald Schmidt sagt:

    @ Elsässer youth: Der Chef von Staatenlos ist der Psychopath Rüdiger Klaasen, der leider schon bei einigen pro-russischen Kundgebungen reden durfte.Die Montagsmahnwache hat sich aber von diesem Geisteskranken distanziert. Immerhin!

  62. son of hlg sagt:

    @schnehen
    ..und genau dies tut die heutige Linke schon lange nicht mehr.

    kawatsch! dass das volk in seiner mehrheit immer zuverlässig auf der seite der reaktion stand (b.marck,h.burg,hitler) und der letztere alle arbeiterbewegungszusammenhänge,angefangen vom sport bis zur bildung, verrrrnichtete hast du wohl übersehen!?

  63. der haufen ist legion sagt:

    auweia! klingt das holprig..da ist mir glatt die ode an j.e. noch ganz am ende verreckt…hmm,evtl. zuviel compact© und zuwenig konkret©-lektüre oder umgekehrt

  64. Solange nicht endlich die richtigen Themen aufgegriffen werden, die, die der Ursprung all des Übels sind und immer wieder gegen das Volk regiert wird als Resultat dessen gesehen wird, wird es weiter Zersplitterung geben, teile und herrsche (ungestört weiter), Brot und Spiele, aber Leute gehen auf die Strasse und picken sich Krümel raus, wie TTIP, TISA, Frühsexualisierung, Fracking, Chemtrails,
    In der Politik geschieht nichts unvorhergesehenes, der Ball ist rund, in der Politik ergeben die Puzzels ein Ganzes.
    Warum sind wir heute da, wo wir sind?
    Warum gelingt es uns nicht unsere Souveränität wieder herzustellen?
    Warum sind unsere Politiker Vasallen einer fremden Macht und
    beugsame Diener der VSA/FED mit Schild EU, die mit Nato ihre Mannen in fremde imperialistische Kriege als Söldner schickt und weiter schicken wird? Jetzt sogar bald mit Drohnen, so wie Kriegsministerin Uschi verkündete.
    Wo liegt die Ursache all dessen?
    Warum schreit niemand auf im größten Kriegsgefangenenlager BRv.D mit Volkszertretern die alle anderen Interessen vertreten aber nicht die, die sie zu vertreten haben?
    Wer sind wir eigentlich?

    Ich könnte 1000 Links mitschicken, sehe es aber als sinnlos an.
    Für mich hat sich die ganze BR.v.D erledigt, aber sowas von!
    Dieser verlogene Verein kann sich weiter selbst beweihräuchern.
    Mit mir hat das nichts mehr zu tun
    und bei Gott ihre Kriege finanziere ich nicht mehr mit, mit meinen Steuergeldern und verdammt will ich sein, wenn ich ihre propagandistisch GEZielten Lügen auch noch bezahle.
    Alles haben sie uns genommen, Rechte, Menschenrechte, Grundrechte, Staatsangehörigkeit und Leben als souveräne Menschen, die mit anderen friedlich Handel treiben , nichts ist geblieben, nur Lügen, Einschüchterung, Dummheit, Dekandenz.
    Und so bekriegen sie sich weiter, weil sie sich nicht einigen können.
    Jeder gute Stratege weiß: Nur ein einiges Volk wird Veränderungen bewirken können, aber scheinbar soll es die gar nicht geben, wem wird das also nutzen?

    Wer die Ursachen nicht erkennt, wird weiter an der Oberfläche fischen, niemals aber kommt er zur Quelle, denn nur morsches
    Holz schwimmt mit dem Strom, deshalb heißt es Treibholz.

    Gruß
    http://www.die-natuerliche-foederation.org/dienatuerlichenmenschenrechte.htm

    http://www.die-natuerliche-foederation.org/selbstverwaltungen/svreginasabineliedtkefuchs/selbstverwaltung_reginal_sabine_liedtke_fuchs.htm

    http://arsenalinjustitia.wordpress.com/2014/07/02/nr-1142-aufklarungswiederholung-br-v-d-leicht-verstandlich-erklart/

    Soll mir einer kommen und mich als rechts bezeichnen, dem kann ich nur sagen:
    Ja, ich bin für Rechte und zwar für alle Rechte, die uns genommen wurden. Menschen-und Völkerrechte beispielsweise.

    Antisemitistisch?
    Nein, ich habe nichts gegen andere Völker und gegen arabische auch nicht, warum sollte ich, stammt doch das Wort anti-Semitistisch von Semiten ab-
    und Semiten sind:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Semiten

    Merkt jemand eigentlich, dass auch das nichts als Propaganda ist.
    Wer hat was gegen arabische Völker? Ich nicht, ich achte ihre Kultur und sie als Menschen.
    Keiner von denen hat mir je was getan.

    Und noch ein Tipp.

    Wer dich beherrscht, erkennst du daran, wen du nicht kritisieren darfst.

    Es ist sinnlos mit Leuten auf die Strasse zu gehen, die nicht erkennen, wie sie jahrzehntelang betrogen, belogen und besch. wurden.

    Ich fand die Montagsmahnwachen auch gut, alle Reden hab ich mir angehört, ich fand auch Ken gut, Popp sowieso und Jürgen auch
    aber mir fehlen hier ein paar wesentliche Inhalte und zwar die Wichtigsten.

    Ich habe mein ganzes Leben in Diktaturen verbracht und gegen das was hier ist, ist die DDR der Probelauf gewesen, ein Klacks, ein Fliegenschiß.
    Dort war ich auf der Strasse, hier lohnt es nicht, weil es hier keine Einigkeit gibt.
    Hier fetzen sich die Leute und merken nicht, dass ihnen das nur schadet und anderen nutzt.

  65. Leri sagt:

    Das System tobt.
    Wie lange eigendlich schon? Auf D. bezogen
    RAF,Gladio, Herrhausen, Möllemann, Barschel

    jetzt auch nach Snowden, macht man anscheinend einfach weiter …

    Wulff, Edathy, M.Hartmann

    sorry, aber ein Holger Strohm z.B. wäre jetzt passend.

    Die drehen dann durch😉

    und es wären dann in Berlin wieder mehr „Zuhörer“ …
    und alle wollen „ihren“ Frieden😉

  66. rantanplan sagt:

    @ Schnehen: diesen Gedanken müsste man weiterführen, sehr treffend formuliert jedenfalls. Lasst uns darüber kurzschließen und endlich DIE VERLOGENE (PSEUDO)“LINKE“ bloßstellen als das, was sie ist. Nämlich der Gang des bequemsten Weges mit den geringsten Widerständen, alles schön embedded und systemfinanziert (gilt insb. für die Antifa in München zB, wo die SPD-geführte Stadt den Chaoten sogar deren Clubhaus spendiert). Wieso spricht hier niemand öffentlich darüber?!

  67. rantanplan sagt:

    PS: evtl. steckt in der heute so verkrusteten Linken a sogar mehr Potenzial als wir alle denken. So lasst uns denen also Anstöße geben und eine Hilfe zur Selbsthilfe sein. Die heutige Linke benötigt dringend eine Therapie und endlich ehrliche Selbstreflexion. Geht daher ruhig mal zu den örtlichen „Runden Tischen“ von Amnesty oder Attac, der Linken oder der sog. SAntifa. Was die können (Infiltrieren), das könnt Ihr doch schon lange!

    Raus aus dem eigenen Wolkenkukucksnest, rein in die „Linksfront“!

  68. Leri sagt:

    DAS Thema, was wohl etwas zu kurz kommt:

    http://wikileaks.com.br/NoPlaceToHide4Fr33.pdf

    Greenwald’s No Place to Hide is on NY Times Top 15 best sellers. Help Glenn spread Snowden’s free public gift

    letzte Neuigkeiten:

    July Is Extremist Release of Snowden Files Time:
    NSA Hacks TOR in Germany,
    Calls Users Extremists

    http://cryptome.org/

  69. Mr Mindcontrol sagt:

    Tja, schon die ganze Werbung für die Besetzte des Oranienplatzes etc. Das ist mir zu gutmenschlich! Klar, für Frieden sein ist gut, aber „Waffeln statt Waffen“?
    Unsere Feinde WOLLEN doch dass wir alle Waffen wegwerfen. Wollen wir deutsche Souveränität UND Frieden brauchen wir eine Volksbewaffnung, denn Aggressoren trauen sich gerarde dort rein wo die Leute wehrlos sind. Ghandi war sicherlich eine grosse Ausnahme, ich glaube nicht dass sich Blackwater/Academi von „passiven Widerständlern“ vertreiben lässt wie einst die reguläre britische Armee, solche Leute werden zu absoluter Unmenschlichkeit ausgebildet, die Schiessen ohne die kleinste Hemmung auch auf Massen von Unbewaffneten. Ich habe übrigens ein schweizer e-book wie man bewaffneten Widerstand in einen besetzten Land organisiert, Sabotage macht etc. Solche Schriften sollten auf solchen Demos verteilt werden, das macht eher Eindruck als die Botschaft „Ihr könnt und alle gefahrlos erschiessen weil wir Waffeln statt Waffen haben“.
    P.S. Ich verstehe nicht warum diese Leute nicht rigeros mit Strafanzeigen gegen das (Shice) Vice-Magazin vorgehen. „Friedensnazi“ und durch die Haare ist der Akteur klar indentifizierbar“! Sowas ist , Verleumdung, üble Nachrede UND Volksverhetzung! Der Erfolg „friedlich“ zu bleiben zahlt sich also nicht aus, die hetzen immer dreister, was wegen der linken Gutmenscherei hier auch völlig absurd ist!

  70. rantanplan sagt:

    @ Leri: sehr aufschlussreich. Kann man echt ohne Bedenken weiterempfehlen: https://www.youtube.com/watch?v=0tx6SjnnHZo#t=421

  71. Dr. Gunther Kümel sagt:

    KRIEGSWAFFENEXPORT in KRIEGSGEBIETE:

    http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/262561-u-boot-heimlich-an-israel-uebergeben

    IRAN GIBT BEKANNT:

    Am Montag ist das größte und modernste je in Deutschland gebaute U-Boot heimlich an Israel übergeben worden.

    Experten gehen davon aus, dass es mit atomaren Marschflugkörpern ausgestattet wird: Zweitschlagskapazität. Zwei weitere Lieferungen sind für 2015 und 2016 vorgesehen.

    Der Steuerzahler übernimmt ein Drittel der Kosten, also 400 Millionen Euro. Dabei handelt es sich nur um die Baukosten.
    Das Kriegsschiff wurde speziell für Israel auf Kosten des „brd“-Steuerzahlers entwickelt und wird für die „brd“-Marine nicht beschafft. Die Entwicklungskosten betragen ein Vielfaches der Baukosten.

    Es gibt etwa 4 Millionen Hartz-4-Empfänger.
    Jeder einzelne davon schätzt sich glücklich, mit je € 100 die gegenwärtigen und künftigen Kriege Israels zusätzlich unterstützen zu dürfen!

  72. Jim sagt:

    Es ist natürlich schade dass die Teilnehmerzahl fällt.
    Aber was erwartet ihr euch von den Demos?
    Dass die Menschen, die hinter eurem Rücken über euch lachen, nicht zuhören, sich nicht schlau machen plötzlich weil eine Demo stattfindet sich um 180 Grad drehen?
    Es ist Zeitverschwendung. Das war vor hunderten Jahren so und ist heute nicht anders. Ausnahmen dazu gibt es keine.
    Außer für die Menschen die anscheinend ernsthaft glauben, dass das Volk 1989 die Wende eingeleitet hat.
    Damit geht das Hauptproblem aber los. Die Illusion davon.

    Die einzige Möglichkeit ist sein Konsumverhalten zu ändern. Soweit möglich. Aber selbst Biogemüse ist durch Chemtrails aluverseucht.

    Solange Panzer unser Land besetzen und tausende drumrum stationiert sind lässt sich im großen gar nix ändern.

  73. 1blueapple sagt:

    Hallo Eveline

    Ich habe geschrieben, dass das Gespräch Spitze war, die Führung durch K.J.
    Über den Inhalt habe ich mich nicht ausgelassen, da wäre eine Menge zu Hinterfragen gewesen, gerade was die spirituelle Vorstellung der Erde von Dirk C. Fleck ist, das ist , nach meinem Geschmack, gelinde gesagt NWO zum Quadrat.
    Motto: ” Die Erde braucht euch nicht”…..was definitiv nicht stimmt.

    Ich hatte aber nicht den Eindruck, das Jebsen das teilt, sondern er konnte es so stehen lassen……

    Mein Eindruck über Jebsen ist ein anderer. Warum? Die Antwort steht auf seiner Website:

    „Wir erlebten einen sehr nachdenklichen, aber auch ++weisen Kollegen++, der gerade für die neue Generation der Netz-Journalisten ein echtes Vorbild sein kann. Fleck ist ein Typ von Mensch, ++den man integer nennen kann++“.

    http://kenfm.de/blog/2014/06/27/dirkcfleck/

    Die Bedeutung von „Integer“ wird hier aufgelistet:

    http://synonyme.woxikon.de/synonyme/integer.php

    Würden wir alle Synonyme für „Integer“ miteinander verbinden wollen, würde einiges auf Fleck zutreffen, aber einiges würde auch krassen Gegensatz zu dem stehen, was den Kern seiner eigentlichen Botschaft ausmacht, die strikte Befürwortung einer Bevölkerungsdezimierung!
    Und Jebsen teilt das Anliegen Fleck’s, sonst hätter er Ihn nicht als „weise“ und „integer“ bezeichnet.
    Ich würde sogar so weit gehen wollen, Fleck mit einem psycho/soziopathischen Anlegen zu definieren, denn just nach seiner klaren Botschaft war er sich nicht zu schade, Schlüsselwörter wie „keine Seele und kein Herz-Leere“ perfide zu benennen.

    Eine zusätzliche Bestärkung der gesamten Angelegenheit bestand auch darin, das beide KenFM und Fleck im Mai gemeinsam in Walsrode unter der Banner/Vermarktung der Wissensmanufaktur auftreten wollten, das Video aber erst am 27.06.2014 eingestellt worden ist.

    Ob der Wissensmanufaktur die eigentliche Botschaft Fleck’s zum genannten Zeitpunkt bekannt war, kann ich nicht beantworten. Dies kann nur der Betreiber selbst. Rufmord auf Kosten anderer betreibe ich nicht, aber ich mahne immer wieder zur Vorsicht, nicht alles unbesehen zu verspeisen, sondern letztendlich den gesunden Menschenverstand bei bestimmten wichtigen Dingen einzusetzen.

    Ich habe mir das Video auch unter Y-T mit eingespielter Kommentarfunktion angeschaut…ein einziger, zumindestens auf der ersten Seite, ist die ganze Geschichte zur Mitte des Videos sauer aufgestoßen. Der Rest war voller Lob!

    Wie ist so etwas überhaupt möglich?

    Die innere Kündigung oder Aufkündigung zu gewissen Gestalten in der Szene kann ich nachvollziehen. Ein „gutes“ habe diese Aktionen für alle parat: „Man lernt nie aus“!
    😉

  74. Serek sagt:

    Mir gefällt zwar nicht die Art und Weise wie er seine Meinung ausspricht, aber ich muss ihm leider recht geben. Die Themen der Mahnwache haben sich gewandelt von NATO+FED+Medien hin zu Frieden+Humanismus+Esotherik. Die Mahnwache hat viele Mitglieder verloren aber dafür eine handvoll Hippies gewonnen. Schade…

  75. findet trost in der neuen physik sagt:

    warum denn nicht mal einen promovierten naturwissenschaftler einladen? an stelle der ganzen pappnasen,discomiezen und panzerkommunisten..bewerbungsvideo/arbeitsprobe wurde doch bereits erstellt von: harrtkerrn-teefau©..hier:http://www.youtube.com/watch?v=AbDhTUW82-Y&list=RDAbDhTUW82-Y#t=10

  76. rantanplan sagt:

    @ Arsenal injusititia: „hier fetzen sich die Leute bloß und merken nicht…“ -> stimmt doch gar nicht, nur dass eben konstruktive Vorschläge wie der meine (siehe oben) einfach unerwidert bleiben, weil (wo ich Dir dann doch recht geben muss) die Leute sich anscheinend echt lieber gegenseitig die Köpfe einhauen…

  77. ey©! sagt:

    @Harald Schmidt

    danke+uff!..denn so’n video kostet halt auch nicht nur zeit,die besser zu verwenden sein wird für ne langversion vom zwischenzeitlich legendären ‚coming out‘-video..ca. 208 minuten so far..gemach!gemach!

  78. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Jim : „… geht gar nichts“ ??

    1989 war die DDR auch besetzt, der Polizeistaat war keinesfalls moderater als der Polizeistaat der „brd“.

    Dennoch haben die Mitteldeutschen die Revolte versucht, und: gewonnen! Verloren haben sie erst, als sie es für bare Münze nahmen, die „brd“ sei ein humanistischer Rechtsstaat.

    Und das schlage ich vor:

    Information unters Volk bringen.
    Das muß sich nicht zwingend auf die wichtigsten Themen beziehen, da gilt ja: wer den Mund aufmacht, sitzt.

    Wenn wir statt der wichtigsten Themen über den Schwindel des Marschallplans sprechen, über 9/11 und Pearl Harbor, über die Ausraubung Deutschlands durch den Westen 1945 (zB. Patentenklau), über die (vom Westen) induzierte Hungersnot frei nach Morgenthau nach 1945, über die Rolle des Westens bei der Vertreibung, über Dresden und Hiroshima (die Liste ist lang!), dann sammelt sich Wut an, unermeßliche Wut.

    Und dann ist es so weit:
    Jeder Unzufriedene tritt aus seiner Türe und sagt: „NEIN!“
    Dieses Regime dulden wir nicht länger!

    Abzuwarten, bis sich durch die Einwirkung einer gütigen Fee die Besatzung der „brd“ nach Übersee verzieht, das halte ich für kontraproduktiv!

  79. schnehen sagt:

    @son of hlg

    Also ist mal wieder das Volk schuld, weil es sich immer auf die Seite der Reaktion stellt. Das ist genau das, was ich an der ‚Linken‘ kritisiere: nicht bei sich selbst, sondern bei anderen die Schuld suchen. Das ist das Grundübel.

    Wenn es stimmen würde, dass das Volk, also das deutsche, sich immer auf die Seite der Reaktion stellt, dann braucht man nicht mehr politisch zu arbeiten.

    Als sich das Volk in der DDR zwischen dem 16. und dem 18. Juni 1953 gegen das SED-Regime, aber besonders gegen Ulbrichts Wirtschaftspolitik erhob (10-prozentige Normenerhöhungen, Preiserhöhungen…) und spontan landesweit demonstrierte, protestierte, rebellierte und streikte, wogegen man dann sowjetische Panzer aufbot, war auch das Volk Schuld nach Meinung der SED-Bonzen. Bert Brecht damals:

    „Nach dem Aufstand des 17. Juni
    Ließ der Sekretär des Schriftstellerverbandes
    In der Stalinallee Flugblätter verteilen,
    Auf denen zu lesen war, dass das Volk
    Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe
    Und es nur durch doppelte Arbeit
    Zurückerobern könne. Wäre es dann
    Nicht einfacher, die Regierung
    Löste das Volk auf und
    Wählte ein anderes?

    Wenn euch das Volk nicht wählen will –
    Wählt ein anderes.“

    Aber nun sehe man sich an, wie ‚linke‘, wie ‚kommunistische‘ Gruppen die Ereignisse des 17. Juni auf ihren Internet-Seiten darstellen (guckt Euch das spaßeshalber mal an, jetzt am Jahrestag des 17. Juni!): es sei die vom Westen gesteuerte ‚Konterrevolution‘ gewesen, die da auf die Straßen ging, es seien ‚faschistische Provokateure‘ gewesen, usw. Also genau die alten Sprechblasen von damals werden gebetsmühlenartig reproduziert. Da hat sich in den Köpfen nichts getan.

    Damals hat das Volk in der DDR gezeigt (aber auch später wieder), dass es nicht ‚reaktionär‘ ist, sondern seine Regierung!

    Das ist eine alte Tradition in der Linken seit dem Krieg bis heute. Diese Überheblichkeit, diese Unbelehrbarkeit, diese Volksferne. Vergessen wir nicht, wie diese ‚Linke‘ entstanden ist: als Produkt der SED einerseits und bestimmter Gewerkschaftsfunktionäre im Westen andererseits.

    Mit dieser Denkweise muss die Linke gründlich aufräumen, wenn sie noch eine Zukunft haben will. Aber ich bin, was diese Linke insgesamt angeht, sehr, sehr pessimistisch, und alles wäre, glaube ich, heute leichter für uns, wenn sie sich vom Acker machen würde, siehe das jüngste von Jürgen zitierte Beispiel.

    Die Linke muss sich am deutschen Volk orientieren und muss von ihm lernen, nicht umgekehrt oder sie muss weg. Natürlich muss das die Rechte genauso.

  80. Eveline sagt:

    @1blueapple sagt:
    3. Juli 2014 um 14:08

    Wie ist so etwas möglich?
    Es dauert immer ein bisschen bis jemand feststellt:
    Er hat ja keine Kleider an…..
    und viele glauben auch an die Botschaft:
    Die Erde braucht uns nicht.

  81. gerina sagt:

    @schnehen, die KPD wurde von der KI bzw. die EKKI von Moskau aus gesteuert. Sie besaß noch nicht ein Mal die Scheu und Skrupel, im Jahre 1923 mit den reaktionärsten Kräften, nämlich den Nationalbolschewisten eine Einheitsfront bilden zu wollen.Also mit Faschisten, die Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ermordeten. Auch mit der aufkommenden NSDAP gab es Annäherungsversuche. Alles im Interesse und Auftrag Moskaus. Nachzulesen in der Biografie von Margarete Buber-Neumann: „Kriegsschauplätze der Weltrevolution“. Sie war die Frau von Heinz Neumann, einem Führer der KPD, der im Alter von nur 35 Jahren in Moskau im Zuge der „großen Säuberung“ ermordet wurde.

    Die KPD hätte sich mit der SPD zusammen schließen können. Nur dann wäre Hitler verhindert worden. Aber diese wurden als Todfeinde deklariert und als Sozialfaschisten diffamiert.

  82. Aristoteles sagt:

    @Dr. Kümel

    Einverstanden mit Ihrer Analyse, aber Ihre Deutung der „Wut“ geht in die falsche Richtung.
    Genau davor haben DIE doch Angst, und deshalb verblöden SIE uns tagein tagaus.
    Es geht nur mit dem Geist:
    ‚Wir glauben Eure Lügen nicht mehr, wir wollen ein ehrliches Wirtschaftssystem, wir möchten wieder eine echte Heimat haben, ein Volk sein. Lasst uns doch bitte entscheiden – WIR TUN EUCH DANN AUCH NICHTS. Lebt von mir aus woanders, in den USA oder sonstwo oder probiert es mit UNSEREM VOLK, wenn ihr ehrlich darauf Lust habt, vielleicht seid ihr dann ganz froh, dass ihr uns mal habt entscheiden lassen und dass ihr uns ein letztes Stück Heimat gelassen habt.
    Ganz locker und sanft.
    Ansonsten verstecken sie sich immer weiter hinter den Besatzungstruppen und der Antifa und reagieren mit allen Waffen der Volksausmerzung.

    Vielleicht war ich jetzt gerade etwas zu gutgläubig, denn auch ich habe Wut, v.a. wenn ich den Bundespräses sehe, und manchmal denke ich, der Teufel hat ein Gesicht, nämlich diese Pfaffenfratze.
    Aber das hilft nicht weiter… Der psalmodiert dann erst recht in seinem mitleidsfaschistischen Ton weiter und bereitet den letzten Deutschen den Garaus.

    Nicht Angst einflößen, sondern immer wieder Argumente.

  83. son of hlg sagt:

    @schnehen

    analyse oder beschreibung kommt auch ohne den begriff schuld aus..
    zur sed:tja,deutsche! kommis..der wille/mut, ne echte alternative zum westen anzustreben ,fehlte,genau weil! die eben auf’s volk meinten hören zu müssen * (und deshalb trabbis bauten,die mit westlichen bmws nicht mithielten)..ne echte alternative ,wie kostenloser nahverkehr ,kam nicht in betracht lt. aussage eines sed-‚entscheiders‘ im gespräch mit hlg vor über 20 jahren..
    aber das ist ein gespräch unter genossen und gehört deshalb nicht hierher..

    zum volk:sogar j.e. muss bis zur reformation ausweichen,um ne progressive volksbewegung zu erkennen oder:(er)raunen wär wohl treffender

    *dem volk auf’s maul schauen: ..ich war neulich beim bäcker: 2 alte damen sprachen,sagte die eine:’ich kann nicht cdu wählen,ich muss für mein geld arbeiten!‘..catchy phrase ,aber wo ist der nährwert?

  84. Stepher sagt:

    In RIA Novosti
    http://de.ria.ru/opinion/20140619/268795744.html
    schreibt ein Olivier Renault, Stimme Russlands / RIA Novosti
    Ein deutscher Frühling im Juli?…

    Vergeßt es wenn ihr uns vergeßt. Wir hart arbeitenden Menschen dieses Landes werden jetzt in Ruhestand gehen (Rente mit 63). Macht eure Revolution mit Prinz sonstwas oder Linken Bundestagsfuzzis die Lieder singen, doch wundert euch nicht über die Ergebnisse.
    Schwenkt eure Fähnchen für Ballspieler doch was für Deutschland wirklich gut war, das haben wir in 45 Jahren harter Arbeit geschaffen.
    Jetzt ist Ruhe-(Stand) angesagt. Die ersten Firmen lamentieren schon, daß die verläßlichen Alten gehen. Nehmt Prinz Trallala oder laßt Claudia Roth zur Altenpflegerin ausbilden. Als die hart arbeitende Arbeits- Elite die DDR verließ, brach das Gebilde zusammen – ich freu mich schon auf das Geplärre der Dummschwätzer, wenn es nichts mehr im Supermarkt gibt, weil kein LKW mehr gefahren wird. Immer weniger Menschen arbeiten für das was die Menschen wirklich brauchen, immer mehr Studenten werden „produziert“, immer mehr Arbeitslose, immer mehr „Flüchtlinge“ kommen her – durch die NATO- Kriege.
    Lehrlinge für Handwerksberufe?- Fehlanzeige.
    Erkennt denn niemand um welche Zeit es ist – 12:00Uhr!!!
    Meine kleine Landwirtschaft läuft gut – ich bin unabhängig. Nicht mehr lange dann bin ich Rentner und die Ideologen streiten um … was weiß ich.
    INSTAURARE OMNIA IN CHRISTO
    oder
    ORA ET LABORA
    Das ist es was bei allem vergessen wird – das ist das Hauptthema!
    Rußland und die Osukraine haben das begriffen und handeln danach.
    Gruß Stepher

  85. Heider sagt:

    Das Geldsystem muss weg und alles was seine führenden Betreiber aufgebaut haben und was drumherum besteht.
    Seiner Entstehung nachgehen, es gedanklich nachvollziehen, über es aufklären u. eine radikale Botschaft an die da Oben verfassen – das wäre eigentlich das Gebot der Heutigen, wenn sie u. ihre Nachkommen nicht in der NWO enden wollen.
    Hallo, wir haben Internet, und da steht es an fast jedem Platz oder sagen wir: die Spatzen pfeifen es von allen Dächern, Beispiel –
    Weltbank-Whistleblowerin: 147 Finanzinstitute regieren die Welt – und die Fed ist deren Kopf
    http://www.contra-magazin.com/2014/04/weltbank-whistleblowerin-147-finanzinstitute-regieren-die-welt-und-die-fed-ist-deren-kopf/
    Man muss es also massenhaft [u. konsequent sowieso] in Frage stellen.
    Erst dann wirds allgemeinen Frieden geben.
    Vorher gibt es keinen Frieden, der den Namen vollinhaltlich verdiente.
    Zunächst ist das exakt der Zustand, der es den Herrschenden ermöglicht wie üblich weiterzumachen. „Frieden“ entspricht quasi ihren Arbeitsbedingungen, es ist der Rahmen, in dem sich alles Unheil normalerweise vollzieht. –
    Frieden bedeutet unter anderem Nahrungsmittel zu konsumieren, deren Inhaltsstoffe man nicht kennt; Frieden bedeutet mit Arzneimitteln versorgt zu werden, die vielfach Krankheiten hervorrufen; Frieden bedeutet den Energiemonopolisten laufend jede Forderung zu erfüllen, denn kontrollieren oder mitbestimmen können wir deren Preise schon lange nicht mehr; Frieden bedeutet sich von sexuell Pervertierten vorschreiben zu lassen, wie man die eigenen Kinder erzieht; Frieden bedeutet sich von den Behörden registrieren, erziehen, reglementieren u. überwachen zu lassen – von allen polit. Regimen, die es jemals in Deutschland gab, haben wir jetzt die umfassendste Überwachung jedes Bürgers; Frieden bedeutet, dass der aktuelle militärische Krieg nicht bei uns sondern weiter weg (z.B. in Syrien) stattfindet uvm.
    So gesehen bedeutet Frieden den Status Quo erhalten.
    „Frieden“ ist inhaltsleer, beliebig u. sehr billig [einfach] – es ist eine Parole, die Keinem weh tut, und vermutlich wird sie auch deswegen laufend in die Welt gesetzt.
    Persönlich, individuell ist es wohl verständlich sich Frieden zu wünschen – denn wer möchte schon richtig Ärger haben, verfolgt werden, irgendwann wenns knallt im Dreck leben u. dann morgens nicht wissen, wo’s sauberes Wasser gibt oder das Essen herkommt.
    Insofern ist der Wunsch nach Frieden nur das Synomym für die bürgerliche Angst vor dem Unbekannten u. dem Verlust der gewohnten Behaglichkeit in einem System, das tatsächlich minimale soziale Sicherheit u. eine gewisse gesellschaftl. Anerkennung bietet für alle, die sich anpassen, keine grossen Fragen stellen u. bereit sind von einem Haufen Gauner in die Zukunft geführt zu werden.

  86. schnehen sagt:

    @Gerina

    Was du schreibst, ist teilweise richtig. Aber du vergisst, dass es innerhalb der KPD Fraktionen gab, die um die Kontrolle der Partei rangen. Der rechte Flügel, die sog. Versöhnler um Heinrich Brandler, Wilhelm Pieck und Walter Ulbricht, waren bereit, mit den Nazis zusammenzuarbeiten. Ulbricht trat auf Nazi-Veranstaltungen auf (mit Goebbels zusammen), setzte sich für einen gemeinsamen Verkehrsarbeiterstreik zusammen mit den Nazis ein, aber auch für ein gemeinsames Referendum zur Abwahl der sozialdemokratisch geführten Landesregierung. Thälmann war dagegen. Dann versuchten die Rechten, Thälmann über den Wittdorf-Skandal (1928) abzuservieren. Sein Schwager sollte Parteigelder unterschlagen haben und Thälmann sollte dafür verantwortlich gemacht werden.

    Die Kommunistische Internationale (in der es auch wieder Fraktionen gab, Rechte und Linke) beschäftigte sich mit der Affäre und kam zu dem Ergebnis, dass die Affäre als Vorwand benutzt wurde, Thälmann die Parteiführung zu entreißen. Auf Beschluss der KI wurde Thälmann in seinem Amt als Parteiführer bestätigt.

    Also man muss das differenziert sehen. Nur der rechte Flügel war für ein Zusammengehen mit den Nazis, Thälmann und die Parteimehrheit dagegen.

    Und es stimmt auch, und auch da muss ich dir Recht geben, dass es eine Minderheit von Kommunisten gab, die nach dem Parteiverbot 1933 zu den Nazis gingen und NSPAP-Mitglieder wurden. Nach 1945 gingen sie wieder in Ulbrichts KPD und machten in der DDR Karriere, darunter Willi Stoph.

    Literatur:

    ‚Der Thälmann-Skandal‘, hrsg. von Hermann Weber und Bernhard Bayerlein, Berlin 2003

    Olaf Kappelt, ‚Braunbuch DDR‘, Berlin 1981

  87. RePly sagt:

    Tolle Idee,

    auf die „Berlin schafft sich ab“ YouTube Veröffentlichung zuzugreifen. Immer am Puls der Zeit – nichts anbrennen lassen!

    Gegebenenfalls kann ja auch relativiert werden. Nur, man muss die dahinter stehenden Ansichten auch zur Kenntnis nehmen.

    Hier eine ausführliche Ressource, die eng‘ mit den aktuellen Entwicklungen zu verknüpfen ist:

    http://diefreiheitsliebe.de/interviews/pedramshahyar

    Was sagt man dazu?

  88. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Gerina: Luxemburg…

    …wurde nicht von „Faschisten“ ermordet, sondern von einem Angehörigen der Regierungstruppen, als sie als Anführerin eines bewaffneten Aufstandes gegen die Revolutionsregierung Scheidemann-Ebert-Noske (also als Konterrevolutionärin) in diesem Aufstand gefangengenommen wurde.

    Die Regierung hatte ein hohes Kopfgeld auf ihren Tod ausgesetzt.

  89. Dr. Gunther Kümel sagt:

    FRIEDEN!

    Rußland:

    Oberster Sicherheitsrat schlägt U.N.O.-Konferenz zur Beendigung des weltweiten permanenten Kriegszustands vor !

    https://www.radio-utopie.de/2014/07/03/russland-oberster-sicherheitsrat-schlaegt-u-n-o-konferenz-zur-beendigung-des-weltweiten-permanenten-kriegszustands-vor/

    „Einen Tag nach der Rede des russischen Präsidenten auf einem Treffen mit russischen Botschaftern und Diplomaten in Moskau, in der es hieß, dass jeder Staat nach eigenem Ermessen ohne unter dem Diktat von irgendjemand leben sollte und jeder das Recht hat, anders zu sein, ruft die Oberste Sicherheitbehörde des Landes zu einer Konferenz der Völker auf.

  90. Dr. Gunther Kümel sagt:

    http://www.martin-gillo.de/aktuell.asp?mid=0&uid=0&iid=247null

    Martin Gillo, sächsischer CDU-Politiker, schrieb bereits im Jahr 2012 auf seiner Seite:
    .
    „Nach gegenwärtigen Berechnungen werden Menschen mit Migrationshintergrund schon im Jahr 2035 die Mehrheit in unserer Bevölkerung darstellen. Das ist weniger als eine Generation! Das liegt uns genauso nahe, wie die friedliche 1989er Revolution von heute, also 2012 entfernt ist.“

    Da hat er recht, der Herr Gillo!

    Aber seine Texte enthalten KEIN EINZIGES WORT
    darüber, was denn die Deutschen tun könnten, hier und heute und jetzt tun müssen, damit der beklagte Zustand eben nicht eintritt!

    Er empfiehlt statt dessen, schon heute bitte ganz lieb zu den „Zukunftsdeutschen“ (so nennt er die kommende Mehrheit!) zu sein, damit die „dann“ vielleicht auch ein wenig Lust haben, uns Restdeutsche halbwegs human zu behandeln.

  91. Re Ply sagt:

    Sportliche Zeitstrecke, die Herr Gillo den „Rest- und Zukunftsdeutschen“ mit seiner Aussage nahe legte. Damit ist er – sind wir, alle mittendrin!

    Mittendrin in einem Entwicklungschaos, scheinbar hin zu einer „neuen Welt“ – eines windschiefen USA gestützten Kosmos: turboartig durchgeführten Bevölkerungswanderungen „gesponsert“ von der NATO, dieser angeschlossenen Hilfskräften und fortwährend initiiert von erfolgs- und karrierekorrumpierten „Welt-Friseuren“. Es ist also eine Menge los. Dieses Rad wird so schnell nicht aufhören, sich zu drehen. Derzeit hat Europa, die „alte Welt“, wieder am Frisiertisch Platz genommen. `An den Rändern bitte etwas beischneiden`, könnte man zynisch sagen.

    Sicher sollte man allen, mit Lars Märholz stetig zurufen: „Treibt‘s FRIEDEN, ihr Lieben!“ Die impulsartig angestossenen Völkerwanderungen indes, ausgehend von den Trampelpfaden, verursacht von ebenfalls schubweise (vom Militär) einkassierter, von Zukunftsaussichten gründlich befreiter Bevölkerungsschichten, werden mit sicherer Konsequenz auch weiterhin „Zukunftsdeutsche“ generieren. Es sind die Zukunftslosen, die die „Zukunftsdeutschen“ generieren. Das ist aber schon mal kein guter Anfang. Es sind dennoch unsere Kinder. Diese werden unsere Liebe in einer pubertären Phase als Vorsatz erkennen. Das wird dann ein beklagenswerter Zustand weiterer beklagenswerter Entwicklungen!

    Neulich sah ich am Eingang zu einem Arbeitsamt offensichtlich das Schild eines Bundeswehrrekrutierungsbüros, auf dem neben dem Bundeswehrkreuz exakt geschrieben stand: „WIR.DIENEN.DEUTSCHLAND.“ Besser sollten wir unseren Frau Thatcher & Co‘s zeitnah in den A.. treten! Diese Schilder wegen Sachbeschädigung an fundamentalen Werten vorsichtig abschrauben, einsammeln und allesamt an den Eingang von Uschis Büro in Berlin wieder antackern! Als KLARTEXT!

    Was die Deutschen tun könnten, hier und heute und jetzt, damit der beklagte Zustand eben nicht eintritt, das müssten sie auch wollen – aber sie WOLLEN es eben NICHT: raus aus der NATO, raus aus der EU, das Bundesparlament, die Länderparlamente sowie weitergehende Lobbyisten-Einflusskanäle auflösen und sich in Parlamenten auf regionalen Ebenen, horizontal, alle auf Augenhöhe miteinander vernetzen.
    Entscheidend hierbei ist, die immer wieder durch sinnlose Aggregation und kummulative Prozesse in Politik und Wirtschaft erzeugten Schieflagen und somit die Wucht der Hebelwirkungen sowie die in deren Windschatten schmarotzenden Subjekte zu verhindern!

    Europa ist reif dafür, in einem neuralen-Neuordnungsexperiment alle Regionalvertretungen direkt miteinander zu verbinden.
    Die derzeitige Lobbyismuskultur dagegen fördert reine Machtinteressen. Es werden Einflussmöglichkeiten geschaffen und sich in attraktive Verhandlungspositionen hineinmanövriert. Man beschäftigt sich hauptamtlich mit der Entwicklung von weitergehenden Möglichkeiten. Hiermit wird gehandelt, wie mit Ansprüchen auf Ansprüchen auf Forderungen usw. Ein wenig Lust, die Restbeteiligten vorzugsweise human zu behandeln, ist in machtkorrumpierten vertikal strukturierten Selbstbestätigungsetagen kein Impulsgeber.

    In der Wirtschaft läuft das genau so wie in der Politik, in den Parteien und Verbänden, in der gesamten deutschen Vereinskultur, inklusive Friedens- und Aktivistenorganisationen. In der Praxis der westlichen Kulturkreise bezeichnet man diese Vertikalität im Allgemeinen immer noch als professionell!

    Die europäischen Völker lernen sich gerade wieder kennen und die jetzigen Generationen wissen jetzt, genau wie die älteren nach dem zweiten Weltkrieg vor uns, dass wir keinen übergeordneten Interessen hinterherlaufen KÖNNEN, ohne dabei richtig auf die Nase zu fallen.

  92. schnehen sagt:

    Zur Verteidigung Rosa Luxemburgs, die hier verleumdet wird:

    1. Rosa Luxemburg war nie ‚Anführerin eines bewaffneten Aufstands‘. Sie hat sich sogar ausdrücklich von dem Vorgehen der Bolschewiki in St. Petersburg distanziert. Sie war allerdings für die Verteidigung der Novemberrevolution gegen die bewaffnete deutsche Konterrevolution.

    2. Nicht ‚Regierungstruppen‘ brachten sie und Karl Liebknecht um, sondern Angehörige eines Freikorps, die sie nach ihrer Ermordung in den Landwehr-Kanal warfen. Dieses Freikorps, darunter ein Hauptmann Pabst, gab später an, dass auch Wilhelm Pieck, der spätere Präsident der DDR festgenommen worden sei, aber, nachdem er Angaben über andere Spartakisten gemacht habe, sofort wieder freigelassen wurde.

    Diese Freikorpsleute waren noch keine ‚Faschisten‘, weil die faschistische Bewegung erst später aufkam. Sie entstand in Italien. Aber das Vorgehen dieser Einheit, die sich für den Erhalt des Kaisertums einsetzte, erinnert sehr stark an Faschismus. Insofern muss ich @Gerina Recht geben.

    3. Die Regierung Scheidemann-Noske-Ebert war beileibe keine ‚Revolutionsregierung‘, auch wenn sie sich ’sozialistisch‘ gab, sondern arbeitete darauf hin, die Revolution zu beenden. Noske: ‚Einer muss der Bluthund sein‘. Gewaltsam ging dann die Reaktion daran, die Bewegung, die zur Beendigung des Weltkriegs geführt hatten, zu ersticken.

    Nach Ebert oder auch Scheidemann, die die Revolution verrieten, sind viele Plätze und Straßen benannt. Die deutsche Reaktion wusste ihre Dienste für den Erhalt der alten Ordnung zu schätzen. Wenn es wirklich eine ‚Revolutionsregierung‘ war, seit wann werden bei uns nach Revolutionären Plätze und Straßen benannt?

  93. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen: Rosa Luxemburg

    Wissen Sie’s nicht? Oder texten Sie wider besseres Wissen?

    Die Encyclopedia Britannica beschreibt L. als eine polnisch-deutsche Agitatorin. Sie habe Lenin wegen seiner Theorie der nationalen Selbstbestimmung kritisiert, wegen diktatorischen und terroristischen Vorgehens.

    http://www.britannica.com/EBchecked/topic/352345/Rosa-Luxemburg :
    „Because of their role in fomenting a communist uprising known as the Spartacus Revolt, she and Liebknecht were arrested…“

    Max v. Baden beauftragte Ebert mit der Regierung, Scheidemann rief die Republik aus. Am 10. November 1918 bildeten SPD und USPD auf paritätischer Grundlage den ‚Rat der Volksbeauftragten‘ unter gleichberechtigtem Vorsitz von Ebert und Hugo Haase. Das war die Revolutionsregierung!

    Mehrheit für die neue Regierung im ‚Reichskongress der Arbeiter- und Soldatenräte‘ Mitte Dezember 1918. Die Delegierten traten mit überwältigender Mehrheit für die Wahl zur Nationalversammlung am 19. Januar 1919 ein.

    5. Januar 1919 Protestdemonstration dagegen. Radikale Kräfte der Initiatoren fassen den Beschluß, die Demonstration zu einem bewaffneten Aufstand auszuweiten. LIEBKNECHT + LUXEMBURG (die zuvor jegliche putschistische Aktionen ablehnte) riefen zum gewaltsamen Sturz der Regierung auf:

    SPARTAKUSAUFSTAND gegen die Revolutionsregierung!
    ZIEL: Verhinderung einer Wahl. Rätediktatur.

    Blutige Kämpfe.

    Die Regierung verfügt nur über schwache Kräfte und beruft Freiwillige zum Schutz der Revolution ein. Die Freiwilligen werden in „FREIKORPS“ zusammengefaßt. Die Freikorps sind also Regierungstruppen der Revolutionsregierung!

    Die Regierung setzt eine hohe Belohnung auf Ergreifung und Tod der „Rädelsführer Luxemburg+Liebknecht“ aus. Gefangennahme, Ermordung der Gefangenen durch Mitglieder der Regierungstruppen.

  94. Aristoteles sagt:

    @Dr. Kümel

    Ich schrieb: „und deshalb verblöden SIE uns tagein tagaus.“

    Ich meinte nicht ‚Sie‘, sondern die BRD-Eliten. Hoffe, Sie haben das nicht missverstanden…

  95. Stepher sagt:

    Heider sagt:
    3. Juli 2014 um 23:27
    Das Geldsystem muss weg und alles was seine führenden Betreiber aufgebaut haben und was drumherum besteht….

    Heider, du hast völlig recht, doch frag dich selbst; wovon willst du dann leben? Lies hier die superschschlauen Kommentare und frag: Was werden die alle tun, wenn es morgen kein Geld mehr gibt. Wer kann Häuser bauen, wer kann das Land bewirtschaften, wer kriegt noch einen Nagel ins Brett oder in die Wand? Mein ältester Sohn ist Meister im Heizungsbau – der sucht dringend Lehrlinge, nur keiner will!?! Versteh mich richtig – ich mach mir Sorgen um die Zukunft unserer Kinder. Die zappen nur noch am I-Pod und „spielen“ mit Bällen!
    Danke für die Aufmerksamkeit, Stepher

  96. juergenelsaesser sagt:

    Kümel: Der Januar-Aufstand 1919 wird fälschlich als Spartakus-Aufstand bezeichnet. Federführend war die Bewegung der sog. „Revolutionären Obleute“. In kluger Einschätzung des Kräfteverhältnisses haben Luxemburg und Liebknecht dagegen votiert. Was sein kann, ist, dass sich nach Beginn des Aufstandes Spartakisten angeschlossen haben, sozusagen aus Naivität. Aber es war kein Plan der Spartakisten, ganz im Gegenteil. Was aber richtig ist, dass L. und L. für die Rätedemokratie waren, nicht für die parlamentarische.

  97. Eveline sagt:

    @Stepher Heider

    Wir brauchen kein Geld.
    Geld ist eine Ersatzreligion geworden, das ist das Problem.

    Unsere Gesellschaft muss sich völlig neu hinsortieren, es gibt so viele nutzlose Arbeit, die aber hoch bezahlt wird.

    Ähnlich, 89 Stasi in die Produktion.

    Heute arbeiten wir zu 80 Prozent nur fürs Geldsystem, Steuern, Zinsen,Werbung jedes Produkt ist zu 60 Prozent belastet mit Nutzlosigkeit.
    Ich glaube Hörmann sagte mal, nach allem Abzug müssten wir nur noch 6 Stunden pro Woche arbeiten, ohne Einschnitte erleiden zu müssen.

    Ein scheinbarer Nachteil, Geld ist keine Bibel und darf nicht gehortet werden, also Sicherheit und Liebe gibt es durch das Geld nicht, hat es aber auch noch nie gegeben.

    Und Kriege gibt es dann auch nicht mehr, was macht Amerika dann?

  98. Heider sagt:

    Stepher, 6. Juli 2014 um 22:15

    Heider sagt:
    3. Juli 2014 um 23:27
    Das Geldsystem muss weg und alles was seine führenden Betreiber aufgebaut haben und was drumherum besteht….

    Du nicht, auch ich nicht, keiner hier wird das System zum Einsturz bringen. Es hat Jahrhunderte, vielleicht Jahrtausende [wenn man der offizialen Chronologie Glauben schenken mag] benötigt um zu dem zu werden, was wir jetzt vorfinden.

    Sieh meinen obigen Kommentar als individuelle Bekundung, was ich von der politischen Formel halte oder besser: warum ich persönl. keinen Finger krumm mache, um diese Art Frieden unter seinem falschen Namen irgendwie zu erhalten.

    Deine eigenen „kleinen“ Sorgen teile ich, schlage mich wie jeder Untertan mit ähnlichem Ungemach durchs Leben u. wunder mich eigentlich nur über Leute, die alles mehr oder weniger „klasse“ oder keine Worte finden den Müll u. Schmarrn, der modernes Leben heisst, als solche auch zu benennen.

    MfG

  99. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ JÜRGEN ELSÄSSER: Li+Lux

    Das ist mir schon bekannt, daß der Name „Spartakusaufstand“ irreführend ist. Er wird halt so genannt.

    Es waren (u.a. laut Enzyklopedia Britannica, Quelle siehe oben)
    jedoch gerade Li+Lux., die zum bewaffneten Aufstand aufgerufen haben, als sie sahen, daß die Protestdemonstration gegen die Absetzung von Eichhorn und gegen die Wahlen unerwartet viele und wohlbewaffnete Teilnehmer hatte.

    Dabei hat Lux gegen ihre eigene Doktrin gehandelt, denn sie hat sich früher des öfteren gegen putschistische Aktivitäten ausgesprochen. Sie trat im Spartakus und in der KPD für demokratische Teilnahme der KPD am Parteiensystem der Weimarer Republik ein, wurde aber überstimmt. Sie fügte sich der Parteidisziplin und arbeitete nun von sich aus für eine „Zweite Revolution“, also für den bewaffneten Aufstand gegen die Revolutionsregierung. Nach Wiki trat vor allem Liebknecht für den bewaffneten Aufstand ein. (https://en.wikipedia.org/wiki/German_Revolution_of_1918%E2%80%9319#Founding_of_the_Communist_Party_and_the_January_Revolt)

    Luxemburg hatte m.E. ein gespaltenes Verhältnis zur Diktatur. Sie verurteilte die Diktatur Lenins, sie sei “ die Diktatur der Partei über das Volk“. Aber sie befürwortete eindeutig die „Diktatur des Proletariats“. Das Primat der Revolution (gewaltsamer Sturz der Regierung) und der Diktatur ‚einer Klasse‘ hat sie auch in ihren Schriften nie aufgegeben.

    Li+Lux standen den diversen deutschen „Sowjetrepubliken“, etwa Bremen und München, fördernd und stützend positiv gegenüber.

  100. Stepher sagt:

    Ja Heider, ich will dieses System gar nicht zum Einsturz bringen, das erledigt sich grad von selbst – USA machen Krieg in aller Welt und können in Detroit nicht mal mehr das Geld für den Strom der Straßenlaternen aufbringen. Neulich hab ich in einer Sendung des Bayrischen Rundfunk gehört, daß das System NSA soviel Strom verbraucht wie mind. 2 Großstädte. Und Heider ich mach mir auch keine Sorgen, ich bin versorgt (eigene mini-Landwirtschft, gelernter Handwerker und kerngesund), doch was wird mit der jungen Generation? Sozial- Studenten? Philosophen? Politologen und was weiß ich noch für’n Schmarr’n. Ich habe letztlich den Bürger- Krieg (als Fernfahrer) in Paris erlebt. Da haben viele junge arbeitslose Menschen protestiert. Ich habe den Kommentar einer Pariser Arbeitsvermittlerin gehört:
    „Hier kommen Kunststudenten herein, Pilosophie- Studenten und und… ich kann die nicht vermitteln! Käme hier zur Tür ein Schreiner, Maurer, Heizungsbauer herein, der kriegte von mir einen Aktenstapel voll Arbeitsangebote und könnte sich am Nachmittag den Arbeitsvertrag seiner Wahl unterschreiben!“
    Ich habe London brennen gesehen – weißte was da los war? Immer mehr Ausländer werden hereingeholt und richten sich NO Go Areas ein – doch wovon sich ernähren? Trümmerfrauen haben in Berlin und anderen Städten angepackt, doch die würden heut von den stupiden Kommunisten und Grünen als rechtsextrem verunglimpft weil sie etwas für unsere deutsche Heimat getan haben. Machen wir arbeitenden Menschen (Rechte) unsere Sache und lassen wir die Leistungsverweigerer links liegen. Mal sehen wann sie Hunger kriegen – dann kommt der wahre Charakter zum Vorschein. Einfach Geld abschaffen und Braktate nach Silvio Gesell einführen – das wär ehrlich und leistungsorientiert.
    Gruß Stepher

  101. Stepher sagt:

    Eveline sagt:
    7. Juli 2014 um 07:25
    @Stepher Heider Wir brauchen kein Geld.
    Geld ist eine Ersatzreligion geworden, das ist das Problem

    Eveline, es mag widersprüchlich klingen, wenn ich jetzt nach meinem letzten Kommentar für das Geld spreche. Du hast zT recht, doch es wäre dieser verführten Generation nicht fair ihnen Studienplätze zu verschaffen und sie dann verhungern zu lassen. Step by Step sagt der Brite und so muß es kommen. Wir müssen das verfluchte Bilderberger- Freimaurer- System abstoßen und uns wieder wahren Werten zuwenden, das heißt; nützliche Arbeit muß wieder gefördert und fest verankert werden. Es sind nur noch 25% der rechten deutschen Bevölkerung die für das arbeiten (BSP) was der Mensch wirklich braucht. Wir müssen unsere Familien mit Kindern fördern und stärken wie es Rußland tut: Mann, Frau und drei Kinder. Wir müssen unsere Alten und Kranken stützen, doch die Dummschwätzer müssen lernen, daß es auch Arbeitsplätze für nützliche Arbeiten für sie gibt. Ich kann mir Gauck in der Spreewald- Gurken- Ernte als Helfer vorstellen oder Claudia Roth bei der Spargelernte – ne die hat ja gar nichts gelernt.
    Stepher

  102. Dr. Gunther Kümel sagt:

    GENDERWAHNSINN:

    Was geschehen kann, wenn Homosexuelle ein Kind adoptieren, erkennt man unschwer an einem Fall aus den USA, der in der „brd“ sorgfältig verschwiegen wurde.

    Eine jüdische Familie adoptiert einen Jungen.
    Er muß bei einem lesbischen Paar aufwachsen.
    Im frühen Kindesalter verstümmelt er (angeblich) seine Genitalien und erklärt im Alter von 3 Jahren den beiden lesbischen Aufsichtspersonen, er sei eigentlich ein Mädchen.
    Daraufhin lassen ihm die beiden Frauenspersonen Hormonblocker implantieren, die seine normale Entwicklung verhindern.

    Natürlich ist nicht gesagt, daß JEDE Adoption eines Kindes durch Homosexuelle zu einer derartig monströsen Katastrophe führt.

    Aber es ist ja auch nicht gesagt, daß JEDE Trunkenheit am Steuer zu einem tödlichen Unfall führt.

    Die Wahrscheinlichkeit des Mißlingens ist aber eindeutig höher.

  103. Dr. Gunther Kümel sagt:

    USA und MENSCHENRECHTE:

    Ukraine:
    Amerikaner empfehlen Poroschenko Erschiessungen und Konzentrationslager

    http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/20050-Ukraine-Amerikaner-empfehlen-Poroschenko-Erschiessungen-und-Konzentrationslager.html

    Die VS-Agentur RAND rät dem Anführer der Kiewer Junta, Poroschenko, die Gefangenen zu töten. Er soll auch Konzenrationslager einrichten und das Eigentum der Zivilisten beschlagnahmen, um es als Beute an die Kämpfer zu verteilen.

  104. Stepher sagt:

    Dr. Gunther Kümel sagt: 7. Juli 2014 um 23:19
    USA und MENSCHENRECHTE: Ukraine:
    Amerikaner empfehlen Poroschenko Erschiessungen und Konzentrationslager

    Ja Dr. Kümel, ich denke ihre Vorlage weiter und frage: Woher die KZ nehmen? Erinnern sie sich noch an Dr. Allende in Chile 1973. Nach dem Putsch wurden Fußballstadien nach argentinischem Vorbild als KZ’s genutzt – welchem Zweck dient die „FIFA“ wirklich? Wieviel Stadien wurden auch hierzulande gebaut? Grad spielen wieder erwachsene Männer mit einem Ball in Brasilien, die halbe Welt ist begeistert und merkt nicht, was die Zionisten im GAZA machen. Heut hat Kriegs- NobelpreisInhaber Barak Hussein Obama den Zionisten kurz vor Spielbegin in Brasilien Unterstützung im Kampf gegen Paläsina versprochen – gestern schwatzte der das Gegenteil. 2006 war auch so ein Ballspielen in Deutschland angesagt und nachdem die „Fans“ noch im Torjubel versanken hat Israel den Libanon in Schutt und Asche gebombt. Dann kam der „arabische Frühling“.
    Es wird ernst auch wenn man drüber lachen will!

    Wie sagte der luxemburgische Euro- Fuzzi Juncker:
    „Wir beschließen etwas, dann warten wir ab und gibt es keinen Protest beschließen wir das Nächste und machen es zum Gesetz!“
    Übrigens hat dieser Mensch auch gesagt, daß der dritte Weltkrieg 2014 unvermeidlich ist – na mit seinem Martin Schulz „Freund“ liegt der voll im Bilderberger- Bertelsmann- Trend
    Gruß Stepher

  105. Re Ply sagt:

    Zu
    „Lesbische Adoptivmütter wandeln ihren Sohn in ein Mädchen um!“
    will ich sagen: Wer oder was verhindert eigentlich, dass Jungen nur von schwulen Adoptiveltern während Mädchen nur von lesbischen Adoptiveltern erzogen werden dürften? Damit wäre doch dieses spezielle Problem der Identitätsfindung verhindert. Oder bin ich zu naiv?

  106. Re Ply sagt:

    @konstantin 2.07. 17:03

    Ein Brief der Koop f.d.F. an die Montagsdemos ist als Angebot zu verstehen und der Antwort-Brief der Montags-Orgas als Annahme dieses Angebots.

    Der Brief ist nicht bindend? Natürlich ist er das! Die Inhalte in dem Brief sind nicht bindend – gegen alles Schlechte! Der einfache Vorgang von Angebot und Annahme dagegen ist als bindend auszulegen.

    Was das konkret bedeutet, das kann nur die Zukunft zeigen. Ein als bindend auslegbares Verpflichtungsgeschäft, dessen Verpflichtungsinhalt – sehr modern, flexibel und effizient, erst bei Gelegenheit, dafür dann aber als latent und Konsens unterstellt werden wird!

    Auf eine evt. LOKALE Zusammenarbeit mit der “alten” Friedensbewegung – ergo radikal auf die Wurzeln der Montagsdemo-Bewegung, Bezug nehmend.

    Ich fasse mal zusammen: ein 0-Substanz-Papier mit der klaren Absicht, sich selber nicht zu belasten, stattdessen effektive und effiziente Einflussnahme in den eigenen Reihen vorbereiten zu können und sich auch öffentlich vorzubehalten!

    Sehr smart – sonst nix!

  107. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ RePly: Kindererziehung und Homosexualität

    Ob nun Knaben oder Mädchen von H. erzogen werden, das Risiko ist sehr hoch, daß die „queer“-Lebensart auf die Kinder übertragen wird. Kinder lernen nun einmal durch Nachahmung, Nachahmung, Nachahmung!

    Die Entwicklung eines Kindes zu einer selbständigen Persönlichkeit verlangt aber etwas gänzlich anderes:
    die Möglichkeit, seine eigene Identität zu finden, seine natürliche Rolle im Leben. Die Forderung der militanten Schwulenmissionare nach dem Adoptionsrecht hat zum Ziel, andere „queer“-Personen heranzuzüchten.

    Ich erinnere da an den Fall zweier Homosexueller, die ein kleines Kind adoptierten und es dazu abrichteten, sich von ihnen sexuell ausbeuten zu lassen. Das Kind wußte es nicht anders, als daß sein Leben „normal“ war.

    Nun sind diese beiden kriminellen Fälle natürlich Ausnahmen.
    Die meisten Homosexuellen sind anständige unauffällige Menschen, die nicht auf die Idee kämen, einem Kind etwas Böses anzutun.

    Aber selbst anständige Homosexuelle werden alleine durch ihr Vorbild einem sich entwickelnden Kind ihren Lebensstil aufprägen. Das kann der Gemeinschaft (dem Staat) natürlich nicht gleichgültig sein. Schließlich werden Prostituierte, Alkoholiker, Obdachlose auch nicht zur Adoption zugelassen.

    Nebenbei bemerkt hat der Staat auch nicht das Interesse, durch Steuervorteile homosexuelle Partnerschaften zu fördern.
    Trompeteblasen und Pfeifenrauchen werden schließlich auch nicht vom Steuerzahler alimentiert.

  108. Eveline sagt:

    Eine 12 jährige Kanadierin erklärt das Schuldgeldsystem – in 6 min.
    Meine Hochachtung.

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