Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

WM: Nur mit deutschen Fußball-Tugenden werden wir Algerien schlagen!

Elsässers politisch inkorrekteste Fußballkommentare

Fußball erweckt die Leidenschaften: Man schaltet mal die Gehirnkontrolle aus, die die NWO-Herren auch in die Schädellappen von uns kritischen Zeitgenossen verpflanzt haben. So kamen auch bei mir ein paar schöne Texte zustande, an die ich aus aktuellem Anlass erinnern will.

Etwa nach dem blamablen 4:4 gegen Schweden im Oktober 2012:

(Zitat Elsässer) Tut mir leid, ich sehe das nicht nur sportlich. Wie kann man 4:0 vorne liegen und das Spiel nicht nach Hause schaukeln? Das wäre früher in Deutschland unmöglich gewesen. Das gab’s vielleicht in Afrika, wo man aus Spaß an der Freud herumkickt. Aber zu den deutschen Tugenden gehört nun mal NICHT “Spaß an der Freud”, sondern Schaffen, Ackern, Planen, Organisieren, Durchhalten. Andere Nationen sind genial im Kreativen, im Künstlerischen, im Improvisieren, und am Schluss ist das Ergebnis auch toll. Aber unsere Stärke ist was Anderes, das vorher genannte. Mir san mir. Jedem das Seine. Kein Volk ist schlechter als das andere. Aber absolut TÖDLICH ist das Vermischen: Wenn den Deutschen ihr Fleiß und ihre Kampfkraft ausgetrieben werden soll – und die heißblütigen Südländer ans Kreuz der preußischen Arbeitsdiszplin geschlagen werden. (Zitat Elsässer Ende) Vollständiger Text

Heißa, wie haben da die politisch-korrekten Linienrichter und Multikulti-Warmduscher gejammert! Elsässer ein Rassist, hieß es bei den antinationalen Blogwarten, und zum vermeintlichen Beweis wurde zitiert:  „Kein Volk ist schlechter als das andere. Aber absolut TÖDLICH ist das Vermischen“. Manipulativ wurde weggelassen, dass nach dem letzten Wort kein Punkt, sondern ein Doppelpunkt steht und es weitergeht: „Wenn den Deutschen ihr Fleiß und ihre Kampfkraft ausgetrieben werden soll – und die heißblütigen Südländer ans Kreuz der preußischen Arbeitsdiszplin geschlagen werden.“ Da wird nämlich offensichtlich, dass es nicht um Gene und „Blut“ geht, sondern um Mentalitäten und kulturelle Codes, also mitnichten um „Rassentheorie“.

So ging es weiter im Text:

(Zitat Elsässer) All das hätte es “früher” – ich rede nicht vom Dritten Reich, ich rede von der “alten” Bundesrepubik, ich rede von der DDR und egal welchem politischen System auf deutschem Boden – NIEMALS gegeben. Das bedeutet: Die Abschaffung der Nation, die die Globalisten betreiben, bringt nicht nur den Verlust der Währungssouveränität, das außenpolitische Vasallentum, den Kulturimperialismus – nein, der Prozess geht tiefer, bis zur charakterlichen Deformation, Schleifung der psychischen Fundamente. Bald werden wir eine Gesellschaft sein, in der die “deutschen Tugenden” eher von eingewanderten Russen  verkörpert werden als von den völlig umprogrammierten und verweichlichten Kindern der “Ur-Deutschen”… Deutsche Frauen, die sich aufführen wie mexikanische Chicas (aber nie so tanzen werden…), und deutsche Männer, die vor lauter Frauenversteherei selber ganz weibisch werden und gut in ein Baströckchen passen würden… Es ist peinlich, es ist deprimierend. Vergleicht das mal mit dem Video von der WM 1954: Das ist deutscher Fußball. Kämpfen bis zum Umfallen. Die Regenschlacht von Wankdorf. Die Ungarn, siegreich in der Vorrunde, werden niedergerungen. Hinterher die Begeisterung. Das Volk steht an allen Bahnhöfen, in allen Straßen, wo die Helden von Bern durchkommen. So muss das sein. (Zitat Elsässer Ende)

Ebenfalls 2012 schrieb ich nach einer Niederlage gegen Italien:

(Zitat Elsässer) Sensible Ballartisten hatten wir immer – man denke nur an Kaiser Franz, wie zärtlich er den Ball streichelte. Aber jetzt haben wir nur noch solche Schöngeister. Das harte Element fehlt, das die Deutschen immer ausgezeichnet hat (im Guten wie im Schlechten!). Beckenbauer hätte nicht funktionieren können ohne Rauhbeine wie “Katsche” Schwarzenbeck, den “Terrier” Berti Vogts, den knochigen Willy Schulz, den maoistische Bombenschießer Paul Breitner… Bei denen hätte Balotelli nicht so leicht schalten und walten können, da hätte es die Blutgrätsche gegeben. Gibt’s die nicht mehr im deutschen Spiel? Fällt das neuerdings unter Rassismus? Phillip Lahm jedenfalls, der seinen politisch-kulturellen Treueid zu Toleranz etc. vor dem Anpfiff wohl zu wörtlich nahm, behandelte den Schwarzen Goalgetter so freundlich wie der Multikulti-Beauftragte den dunkelhäutigen Serienkriminellen. (Zitat Elsässer – Vollständiger Text)

So, ich hoffe, dass Jogi Löw das jetzt liest. Und morgen will ich deutsche Tugenden sehen! Und das Mitsingen der Nationalhymne!

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157 Responses

  1. So muss es sein! Danke, Jürgen!

  2. Anonymous sagt:

    Super Beitrag, Respekt Herr Elsässer

  3. Robert sagt:

    Herrlich!

    Vielen Dank für diesen geistreichen und hintergründigen Text!

    Das ist Balsam für meine Seele, denn:
    Leider bin ich bei der Arbeit (Diese Anstalt nennt sich „Schule“) von Kollegen umgeben, die noch nicht einmal ansatzweise über politisch unkorrekte „Frotzeleien“ schmunzeln können. Im Gegenteil:
    Man erntet empörte Blicke und Ablehnung.

    Von daher ist dieser schöne Text für mich persönlich eine Befreiung!!

  4. Neukunde sagt:

    Ich kann mich an dieser Stelle nur wiederholen. Wie sind die Russen in diesem Jahr Eishockey-Weltmeister geworden? Durch Teamgeist, Einsatzwillen und kämpferische Leidenschaft. Eigenschaften, die ich bei unseren Profi-Kickern vermisse. Selbst bei dem hochgelobten 4:0 gegen Portugal sind die ersten Tore durch einstudierte Standards gefallen.

  5. manfred6662013 sagt:

    Was ist das,sind Sie jetzt beim Fußball gelandet?
    Gruß
    Manfred

  6. Mr Mindcontrol sagt:

    Wer heisst hier „wir“? Ich nicht, ich bin nicht Mitglied der deutschen Fussball-Nationalmannschaft.
    „Kämpfen bis zum Umfallen“ wird oft gnadenlos ausgenutzt und dann die Leute die ihr Selbst aufgeofpert haben fallengelassen wenn Sie durch diesen Raubbau an ihren Ressourcen krank werden. Solche Empfehlung passt nicht mehr in die moderne Zeit.
    Ansonsten geht mir die WM am A. vorbei! Warum muss ich jeden kollektivistischen Sch. mitmachen? Ich habe gar keine Ahnung von Fussball ich selber spiele Tischtennins und gucke mir die Spiel von Boll, Ochtcharov und co. an, aber der Masse mit Gruppendynamik aufzwingen alle TT-Spiele von Deutschen bei eine WM anzugucken wäre mir fremd.
    Das ist hier „Brot und Spiel“ und soll das Volk abhalten sich für die wirklichen Vorgänge in der Politik zu interessieren und deshalb von mir abgelehnt!

  7. Leri sagt:

    Boah ey, ist das fies …

    mit so was hier zu kommen. Da ging es anscheinend (noch) um Fußball.
    Heute ist das die „FIFA-WM 2014 in Brasilien“
    Meiner Empfindung nach, „millionenschwere Roboter“, welche sich in einer durch- und durch- kommerzialisierten Veranstaltung um einen „Marken-Ball“ scharen (welche hat eigendlich dieses Jahr den korrupten Zuschlag bekommen? Und wo wird er (der Ball) „kapitalistisch-gerecht“ produziert?).
    So weit zu meinen Empfindungen, welche sicher nicht nur in die „antideutsche“, sondern ebenso in die „antinationale“ Ecke gestellt werden können. Wenn das nicht gerade beabsichtigt ist.
    Bringing back football home!
    (home, im Sinne von „Breitenspaßteilhabeveranstaltung“, weltweit)
    Kein Fuß breit der MaFiFa!

  8. Katzenvater sagt:

    Wie sagte Andrew Gimson (Autor & Journalist):
    „Wenn die Patrioten zu leise sind, trumpfen die Nationalisten auf.(…) Jeder Fußballfan kann bestätigen, dass es dabei nicht ausreicht, an die Vernunft zu appellieren. Das Herz muss angesprochen werden, wenn wir hier über die Liebe zum eigenen Land reden.“

    Dem ist genau so wenig hinzufügen, wie zu den Sätzen von Jürgen…

  9. Aristoteles sagt:

    Immer wieder Gänsehaut beim Kommentar von Herbert Zimmermann.
    Kaum zu glauben, dass er ein Onkel des grünen Deutschlandabschaffers Hans-Christian Ströbele war.

    Ethnisches Denken andersherum ist erlaubt:
    ‚Jetzt haben wir einen eigenen [afrikanischen] Trainer. Brauchen keinen Serben oder SO WAS.‘ (Kevin Prince Boateng über den ghanaischen Trainer Appiah vor dem Spiel gegen Deutschland. Ghana wurde von 2008 bis 2010 von dem Serben Rajevac trainiert.)
    Das Zitat ist aus der Erinnerung (TV-Interview).
    Das NEUTRUM ist echt.

    Man stelle sich einmal das Medien-Geschrei im umgekehrten Fall vor.

  10. Wahr-Sager sagt:

    „Da wird nämlich offensichtlich, dass es nicht um Gene und ‚Blut‘ geht, sondern um Mentalitäten und kulturelle Codes, also mitnichten um ‚Rassentheorie‘.“

    Ich hab‘ kürzlich was ausgegraben und mach ein kleines Ratespiel draus:

    Aus der Grube voller Verwesung und Staub
    Wird durch Blut und Schweiß hindurch
    Uns eine Rasse entstehen,
    Stolz, großherzig und leidenschaftlich kämpferisch.

    Von wem stammen diese Zeilen?

  11. ki11erbee sagt:

    Die Existenz verschiedener Menschenrassen ist keine Theorie, sondern ein nicht zu leugnender Fakt.

    Wer eine Massai neben eine Mexikanerin, eine Irin und eine Japanerin stellt und allen Ernstes sagt: „Ich kann keinen Unterschied erkennen, die sehen alle gleich aus“, ist geisteskrank.

    Im Grunde entlarven sich die NWO-Apostel selber: Sie reden zwar dauernd von Vielfalt, aber echte Vielfalt ist ihnen ein Gräuel. Alles wollen sie vermischen, verpampen: Frauen sollen zu Männern werden, Männer zu Frauen, Schwarze zu Weißen, Türken zu Deutschen.

    Ekelhaft.

    Nur der Nationalismus liefert die Grundlage für die Erhaltung der Vielfalt und der Souveränität.

  12. Olaf Jurkat sagt:

    Ich finde absolut nichts politisch Inkorrektes, wenn nichts aus dem Zusammenhang gerissen oder manipuliert zitiert wird. Wer das nicht versteht, liest nicht, nicht richtig oder von Wunschdenken (na endlich haben wir ihn) beseelt!
    LG Olaf

  13. Kant sagt:

    @“Wer eine Massai neben eine Mexikanerin, eine Irin und eine Japanerin stellt und allen Ernstes sagt: “Ich kann keinen Unterschied erkennen, die sehen alle gleich aus”, ist geisteskrank.“

    Stimmt – aber das behauptet doch auch kein Mensch mit Verstand !

    Jedoch: Sie alle sind zwar verschiedenartig, aber GLEICHWERTIG !
    Und auf das allein kommt es an.

    Nur Rassisten-Pack (Nazis, Zionisten, KluKluxKlaner etc…) behauptet, sie seien mehr wert als die anderen Menschen und dürften diese deshalb unterwerfen, beherrschen, ausbeuten, wie Dreck behandeln !

    Die NWO-ler sind übelste Rassisten, die unter dem Vorwand der Sicherung der Menschenrechte/Humanität ihre totale Herrschaft ausbauen und sichern wollen.
    Es wird ihnen nicht gelingen.

  14. ki11erbee sagt:

    @Kant

    Ein nationaler Sozialist ist nicht automatisch Rassist.
    Genausowenig wie ein globaler Kapitalist automatisch anti-rassistisch ist.

    Beide KÖNNEN es sein, aber es ist nicht zwingend.

  15. 13.Februar sagt:

    Die (Gesamt-) „deutsche“ Mannschaft ?
    In der (ehemaligen) DDR leben ca. 17 Mio (DDR-) Bürger. Das sind etwa soviele Menschen, wie Norwegen, Schweden und Finnland zusammen Einwohner haben. Also eine ganze Menge.
    1.) Gibt es in der (Gesamt-) „deutschen“ Nationalmannschaft einen Spieler aus der (ehemaligen) DDR ? NEIN !
    2.) Wurde eines der Vorbereitungsspiele der (Gesamt-) „deutschen“ Nationalmannschaft in Dresden, Leipzig, Rostock, Halle, Chemnitz oder einer anderen (ehemaligen) DDR-Stadt ausgetragen ? NEIN !
    3.) Ist einer der Kommentatoren bei den Übertragungen ARD/ZDF aus der (ehemaligen) DDR ? NEIN !
    4.) Ist bei den Pausen-Quatschern bei ARD/ZDF einer aus der (ehemaligen) DDR, z.B. Kreische, Sammer, Streich, Sparwasser … ? NEIN !

    ARD/ZDF haben durch die WM einen weiteren Grund, nicht über den seit 12 Jahren andauernden Krieg gegen das afghanische Volk zu berichten. Bei den letzten beiden Kriegen, die 6 (39-45) bzw. 4 (14-18) Jahre dauerten, gab es weder Fussball-WM noch olympische Spiele.

    Nun kann man, während 22 Männer einem Ball hinterher jagen, weitere Kinder und Jugendliche bei lebendigem Leibe verbrennen. DAs Volk schaut nur zum Ball und regt sich nicht auf. Oberst (mittlerweile General) Klein hat damit gute Erfahrungen. Er kann das straffrei tun, dank Gauck-Merkel-Schießbefehl und dem schwarz-rot-gelb-grünen Sieg-Heil-Gebrüll im Reichstag.

    Während der Kaiser „Auf zu den Waffen“ rief, hatte er einen konkreten Feind und einen konkreten Anlass (1914). Hitler hat zurückgeschossen (1939 Polen – es war fingiert). Der Pfarrer Gauck ruft „zu den Waffen“, obwohl er weder einen Feind, noch einen Ort, noch einen Anlass dafür hat. Er ruft zum heiligen Krieg nach dem Motto: USA befiel, wir folgen dir.

  16. schnehen sagt:

    Ich will mal wieder etwas ‚elitär‘ und spielverderberisch werden und fragen:

    Warum, um Himmels Willen, müssen wir Algerien oder die Algerier ’schlagen‘??

    Warum müssen wir die Algerier ‚besiegen‘ und uns dafür ‚kämpferisch‘ ein Bein ausreißen?

    Ich traf neulich einen jungen algerischen Taxifahrer, der mich nach Hause fuhr, weil ich kein Auto habe. Wozu auch?

    Wir unterhielten uns über die große Politik, und es stellte sich heraus, dass er sehr gut informiert war. Er hatte keine Blöd-Zeitung, wie das bei deutschen Taxifahrern häufig der Fall ist, im Wagen liegen. Er wusste, was das Council of Foreign Relations war, was die Trilaterale Kommission ist usw. und hatte durchschaut, dass diese Institutionen heute die Welt regieren. Ich wollte gar nicht aus seinem Wagen aussteigen, so begeistert war ich, und wir unterhielten uns noch lange vor meiner Wohnung. Ich wäre froh, mal e i n e n deutschen Taxifahrer zu finden, der auf diesem Niveau ist!

    DIE, also die Globalisten, die Trilateralen… müssen wir schlagen, zusammen mit den Algeriern, aber diese feigen Hunde treten ja nie an, sondern schicken immer andere vor.

    So und jetzt drücke ich zum Entsetzen von Jürgen Elsässer den Algeriern die Daumen im Spiel gegen Deutschland und möchte die algerische Nationalhymne auch mal hören. Kennt die jemand? Ich hoffe, ich kriege jetzt nicht vierzehn Tage Blog-Verbot!!

  17. tonne45 sagt:

    Unlängst hörte ich auf einem niedersächsischen UKW-Sender
    geradezu das Unbehagen des deutschen Reporters heraus,
    als er über sein „Gänsehautgefühl“ während der Eröffnungsfeier in Sotschi sprach:

    „Beim Erklingen der russischen Nationalhymne erhoben sich die Russen und sangen inbrünstig mit!“

    Schlimm, schlimm, schlimm!!!

    Vielleicht ist einer von Euch willens und in der Lage, ein VIDEO dieses ergreifenden Rituals hier bei diesem Thema
    einzustellen.

    Ergänzend vielleicht auch noch ein VIDEO über das Mitsingen der deutschen
    Elf bei der Nationalhymne, damals 1954 in Bern.

    Gruß vom Meer

  18. Y.Jones sagt:

    Ich bleibe dabei: Solange wir einen Bundestrainer haben der Werbung für Nivea macht werden wir nie Welt-und Europameister.

  19. manfred6662013 sagt:

    @ Mister Mindcontrol

    Sie haben ganz nach meiner Fußballer Einstellung Stellung
    bezogen-Bravo!!!
    Mit freundlichen Grüßen
    Manfred

  20. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Das Volk ist die Kulturgemeinschaft, die Gemeinschaft aller Individuen, die die gleiche Kultur leben und hervorbringen.
    Und weil die Leute, die miteinander in der gleichen Sprache sprechen und einander verstehen, auch die sind, die einander heiraten und Familien gründen, sind sie auch biologisch miteinander verwandt, und das verstärkt ihre Kulturfähigkeit.

    Absolut tödlich ist der Verlust der gemeinsamen Kultur.
    Das kann geschehen durch Verlust der Tradition, durch Kulturvergessenheit und Entfremdung, durch Verflachung der Kultur, durch Überfremdung. Wer dies fördert, in Szene setzt, begeht das Genozid. Wer es duldet oder negiert, nimmt das Genozid hin.

  21. Carlo sagt:

    @jürgen_elsässer,
    Du kannst es aber nicht lassen! Wer jetzt in der Nähe von Jutta D. wohnt, braucht sich über nächtliche Ruhestörung nicht zu wundern. Mußte se dann immer zum toben bringen…laß das doch mal….;-)

  22. blechtrommler sagt:

    Ich denk, mich trifft der Ball – allerorten Kriegsplanung ab Dienstag, und auf dem Blog vom größten Merker aller Zeiten FUSSBALL!

  23. Carlo sagt:

    Einen kleinen Beitrag zur „Ruhestörung“ möchte ich mir nicht verkneifen:

    Der Ehrenmarsch zu Ludwig Yorck von Wartenburg

    selber googeln….was er geleistet hat!

  24. Rudolf Steinmetz sagt:

    Das „Wunder von Bern“ verdankt sich u.a. dem deutschen Erfindergeist, denn Bundestrainer Sepp Herberger, ein begeisterter Opel-Fahrer, erfand den Wechselschraubstollen -wahlweise für Regen oder Trockenplatz. Ansonsten alles Normal: reichlich Spritzen für die Mannschaft (oder darf man darüber nicht reden?). Ob die Amis das wussten oder deren verlängerter Arm, der Prä-BND-Chef Reinhard Gehlen, als Wehrmachtsgeneral Spionagechef der Abteilung „Fremde Heere Ost“?Jene „Vitamin-Spritzen“ für unsere Jungs waren garantiert in einem CARE-Paketchen.

  25. im Afrikakorps hat man schlecht Fußball gespielt?

  26. Claudia sagt:

    @schnehen
    „Ich wäre froh, mal e i n e n deutschen Taxifahrer zu finden, der auf diesem Niveau ist“
    Die gibt es schon noch, allerdings trauen sich viele Deutsche und dem daraus resultierenden induzierten Irresein nicht offen ihre Meinung kund zu tun.

    „DIE, also die Globalisten, die Trilateralen… müssen wir schlagen,“
    Mit Fußbällen?🙂🙂

  27. Claudia sagt:

    @Wahr-Sager
    „Von wem stammen diese Zeilen?“

    Zeev Jabotinsky

    Und wo steht dieses Zitat?
    „Der Heilige, gelobt sei er, spricht zu ihnen: Tretet nicht durcheinandergemischt vor mich … und eine Nation gibt es nur als Reich …“

  28. apollo 11 sagt:

    das ist wie in Casablanca. iim viertelfinale kommt Frankreiichund dann ist Schluss mit der Bayerntruppe! iVive la France!

  29. Claudia sagt:

    @schnehen
    Da mein Satz vom Blogwart etwas verkürzt wurde hier noch mal eine veränderte Version.
    , ……allerdings trauen sich viele Deutsche aufgrund des Schuldkults………

    @ J.E.
    Man kann es auch übertreiben.

  30. Eveline sagt:

    @13.Februar

    Frage 1 : Toni Kross, er ist in Greifswald geboren.

  31. schnehen sagt:

    @Claudia

    …nein mit faulen Eiern und Tomaten, aber nicht nur…Ich habe ein paar überzählige Tomaten im Kühlschrank für Henry Kissinger. Aber wo erreiche ich den?? Kann mir das hier jemand sagen?

    Noch zu den Taxifahrern:

    Die einzigen, die das Qualitätsblatt ‚Blöd‘ im Wagen haben, sind die deutschen. Sie stehen morgens um sieben Schlange am Brötchenstand und nehmen das Blatt mit den Brötchen mit, vor allem die Frauen. Das sind die schlimmsten. Ältere Frauen. Meine Erfahrung.

    Meine Favoriten (als Taxifahrer): die Iraner. Das sind fast durchweg kultivierte, nette, höfliche Menschen, die sich auch Gedanken machen. Bei ihnen findet man Bücher und Musikinstrumente im Wagen. Mit den Polen kann man viel Späße machen und lachen. Mit den Türken ist alles ziemlich zäh, aber sie sind zugänglich. Auch einen Kosovo-Albaner hatte ich neulich. Er hat mir viel über die Zustände im von der Nato besetzten Kosovo erzählt und wie korrupt das Regime ist.

    Wir sind eine kulturlose Nation. Die Fixierung auf den Fußball, die Glotze, die Blöd oder auf den Schmiergel und das Bier zeitigen ihre Wirkung. Das ist natürlich subjektiv, was ich sage, aber es ist was dran. Natürlich sind Taxifahrer kein Bevölkerungsquerschnitt.

    Schuldkomplexe der Deutschen und dass sie sich nicht trauen? Bezweifle ich. Die wissen einfach nichts.

  32. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen:

    Fragen über Fragen. Einst wußten sie das noch alles.

    Antwort: SEELENMORD. Exitus.

  33. Heider sagt:

    Kant
    „Nur Rassisten-Pack (Nazis, Zionisten, KluKluxKlaner etc…) behauptet, sie seien mehr wert als die anderen Menschen und dürften diese deshalb unterwerfen, beherrschen, ausbeuten, wie Dreck behandeln !“

    Mit Verlaub, Kant.
    Jetzt verbreiten auch Sie nur ein Klischee. Es kann ja sein, dass man das in der Schule so lernt, aber es ist imgrunde eine Lüge, indem es höchstens nur die halbe Wahrheit darstellt.

    Ausgerechnet der damals führende deutsche Rassenpsychologe Ludwig Ferdinand Clauß hat in mehreren seiner Bücher den Wert von Rassen umschrieben u. dabei eine Höher- oder Minderwertigkeit der [Menschen-]Rassen verneint. Zitat,
    „Jede Rasse stellt in sich selbst einen Höchstwert dar. Jede
    Rasse trägt ihre Wertordnung und ihren Wertmaßstab in sich selbst und darf nicht mit dem Maßstab irgendeiner anderen Rasse gemessen werden.“
    und viele weitere Aussagen –
    Suchmaschine: Clauß, Die Wertfrage, unglaublichkeiten.com

    Dass es in politischen Parteien, Gruppierungen sowie in Regimen aller Art bzw. deren Administrationen auch jede Menge Idioten gab u. gibt ist noch eine andere Sache. Aber das betraf oder betrifft eben nicht bloss „die“ Nazis.

  34. Aristoteles sagt:

    @schnehen

    Ihnen dürfte die neue mitleidsfaschistische Initiative des Bundespräsidenten der Waffenlieferungs-BRD vielleicht sehr gelegen kommen:
    Sie könnten einen syrischen oder irakischen Flüchtling …

    (http://www.lvz-online.de/leipzig/polizeiticker/polizeiticker-leipzig/angriff-mit-doenermessern-haftbefehl-gegen-vier-syrer-nach-attacke-in-der-eisenbahnstrasse/r-polizeiticker-leipzig-a-244172.html) …

    bei sich zu Hause aufnehmen und sich mit ihm politisch unterhalten.
    Die BRD ist mit über 2 Billionen Euro verschuldet (nur Italien hat in Europa, glaube ich, mehr Schulden); die BRD dürfte also eigentlich keinen mehr aufnehmen, es sei denn, sie will das deutsche Volk durch Verlagerung der Schulden auf spätere Generationen oder durch Volksvermischung und nationalen Kulturverlust vernichten. Genau das aber will sie.

    Ihr Versuch, die BRD-Kulturlosigkeit loszuwerden, ist schon sonderbar: Anstatt zur eigenen Nationalkultur ‚Ja‘ zu sagen, sagen Sie zu ihr ‚Nein‘ und zu den Fremdkulturen ‚Ja‘.
    Kann ich nicht so ganz nachvollziehen.
    Beispiel: Der ‚Sohn‘ eines toten Vaters liegt im Sterben. Reaktion des BRD-Stiefvaters: Rettung unmöglich, du hast nicht richtig gelernt, lieber ein neues Adoptivkind.
    (kapitalistisches Leistungsprinzip statt Hilfe für den Nächsten/Näheren).
    Sohn krepiert.

  35. Wahr-Sager sagt:

    @Claudia:

    Ganz genau.

    Schade, dass wieder zensiert wurde (die Junge Freiheit ist da aber noch rigider), aber es gibt ja Google…

  36. Wolfgang Eggert sagt:

    so jetzt gibt´s verlängerung. lächerliche deutsche leistung gegen einen drittklassigen gegner, gegen den schalke 04 gewinnen würde. eigentlich eine glatte leistungsverweigerung. so wie schon bei den portugiesen, engländern, italienern und spaniern gesehen. zahlt blatter für eine „wm der underdogs“ oder hilft die wettmafia?

  37. Leri sagt:

    Das Spiel ist aauuss …

    Aus meiner Laien-Sicht:

    Abgesehen vom Endergebnis.

    Leidenschaft schlug Technik. Erfahrung führte (mE unverdient) zum Sieg.
    Im dt. Vor-Bla Bla sagte man (aus meiner Erinnerung) die Algerier werden kompakt (als Kette) hinten stehen (Verteidigung) und defensiv vorgehen. Dann kam ein Beitrag, wo die algerische Mannschaft anscheinend mitteilte: sie spielen für Algerien, für die (muslim.) Region und für alle muslim. Länder der Welt.
    Hä? Defensiv?
    Was haben die erwartet?
    Anscheinend stammte wohl die Quelle des Vor-Bla Bla direkt aus dem dt. Lager.
    So viel Kampfeswille und Fußball-Leidenschaft bei den Nordafrikanern.

    Und unsere Reporter sind „lustig“:
    Erzählt was von ausländ. Worten:
    Die Deutschen machen aus 4 – 5 Chancen – 6 Tore.
    Seine Anmerkung: mathematisch nicht so ganz korrekt …
    ähem

    Die Algerier können stolz, mit erhobenen Haupt zukünftig im (Welt-)Fußball auftreten, nach dieser Leistung!

  38. yilmaz sagt:

    jjuuuuuuuuuuuuuhhhhuuuuuuuuuuu 2:1 gewonnen, jep, jetzt ist der Knoten wohl endlich geplatzt, war zwar ziemlich zäh gegen die Algerier, aber die Algerier standen auch nicht unter dem enorm hohen mentalen Druck Weltmeister zu werden wie das deutsche Team.
    Nicht „nur“ mit deutschen Tugenden spielt man besser, sondern mit einem freiem Kopf und kreativ-schnellen Spieleinsatz, das ist der Fussball des 21. Jahrhunderts.
    Auch das Geschwafel mit diesem Leitwolf, das Team muss zueinander passen, in der Gemeinsamkeit ist man unschlagbar und ich denke das Deutschland das beste Team und den besten Trainer hat: Herr Löw bitte so weitermachen!!! Gratuliere zum Sieg!

  39. Wolfgang Eggert sagt:

    totale luschentruppe. KEIN einsatz. KEIN fliessendes kombinationsspiel, KEINE sichere ballannahme, KEIN aggressives gehen in den gegner.
    boateng 5
    müller 5
    khedira 4-
    özil 4- (EINE gute aktion beim tor)
    schürrle 4+
    lahm 3-
    usw.
    einzig neuer war „bei mir“ gut mit ner 1.
    und das gegen ALGERIEN, deren spieler teilweise in zweiten ligen pölen!!

  40. yilmaz sagt:

    acj ja, was mir noch zu der WM in Brazil so mächtig auf den Keks ging war die Eröffnungsmusik von Jennifer Lopez, reine Karnvels-Kirmes Musik, dabei haben die Brasilianer viel mehr zu bieten aus dem Bereich Bossa Nova, was so richtig dort einstimmen würde wäre der Song hier von Astrud Gilberto „canto de ossanha“ (sorry jungs&mädels, aber nicht immer nur Politik, die Musik muss auch stimmen…):

  41. Wolfgang Eggert sagt:

    die zeit
    Bei ihrem schwächsten Auftritt unter Bundestrainer Joachim Löw spielte die deutsche Elf… wie von allen guten Geistern verlassen.
    Löw war an der Seitenlinie sichtbar erbost über das beängstigende Ausmaß an Desorganisation. Dazu gesellten sich viele Fehlpässe im Aufbauspiel und sogar fehlende Laufbereitschaft – es war ein Rückfall in dunkle Zeiten des deutschen Rumpel-Fußballs.
    sport1.de
    So fahrig, unbeweglich, hinten wackelig und vorne ungefährlich hatte man ein DFB-Team seit mindestens zehn Jahren nicht bei einem großen Turnier gesehen.Nicht nur die Defensive agierte wie ein Schatten ihrer selbst. Auch die Offensive brachte in den ersten 30 Minuten rein gar nichts zustande. Mesut Özil und Mario Götze enttäuschten komplett.
    ruhrnachrichten
    Es war wahrlich kein Zufall, dass sich die deutschen Ersatzspieler bereits nach 20 Minuten warmliefen. Löw hätte zehn seiner elf Spieler auswechseln können. Die Abwehr stand neben sich, das Mittelfeld reihte Fehlpass und Fehlpass und vorne fehlte es vor allem Mario Götze an allem, was man von einem WM-Spieler erwarten darf. Es war eine regelrechte Frechheit, was die DFB-Elf bot.
    faz/dpa
    Eine bis in die Verlängerung blamablen Vorstellung gegen den krassen Außenseiter Algerien. …Die deutsche Elf wirkte wie von allen guten Geistern verlassen. Das Team leistete sich eine unglaublich hohe Fehlerquote und ließ die nötige Einstellung vermissen.

  42. Branko sagt:

    Bei solchen Beiträgen muss Elsässer sich meiner Meinung nach nicht wundern, dass viele der links/politisch-korrekt dickenden Bürger aus ehrlichem/emotionalem Antrieb ihren Hass auf Elsässer projezieren und dann vom Imperium gewisser Maßen als NWO-Bauern eingesetzt werden, ohne grundsätzlich „antideutsch“ zu sein. So wird das nichts mit der Querfront Herr Elsässer! Ich verstehe einfach nicht wie man in ihrem Alter ein solches Maß an Zickigkeit an den Tag legen kann! Das macht fast den Anschein alswenn sie Dittfurth & Co zwingend Munition liefern wollen, um bei selektiver Zitatwahl erfolgreich als Rechtspopulisten dargestellt zu werden. So wird das ganze COMPACTsche Querfront-Vorhaben im Kleingedruckten der deutschen Geschichte verschwinden und die NWO freut sich!

  43. Neukunde sagt:

    Die Algerier haben überzeugend gekämpft, ein Sieg wäre verdient gewesen. Auf deutscher Seite hat mich Neuer positiv überrascht. Er hat seine Vorderleute auf Trab gebracht.

  44. Eveline sagt:

    Gewonnen, 😋 die erste Halbzeit standen sich die Deutschen selbst im Wege, alles ein wenig engherzig und klein klein.
    Spannendes Spiel, weiter so….nur viel großzügiger Denken.

  45. juergenelsaesser sagt:

    Branko: Sie denken, die Sache kommt voran, wenn man möglichst sanft formuliert? So ein bissel Jakob-Augstein-mäßig? Oder ein Liedchen dazu singt wie mein Freund Diether Dehm?

  46. yilmaz sagt:

    @ Wolfgang Eggert sagt: 30. Juni 2014 um 23:57

    schon richtig deine Analyse, aber die Ursache lag wie bei den anderen Teams wie zB Spanien, Italien, England, Portugal an der Erwartungshaltung unbedingt weiterzukommen und auch mal wieder Weltmeister zu werden. Die Teams die nicht als Favoriten zählen wie zB Chile, Mexico, Nigeria oder auch die Griechen haben zwar auch verloren, aber waren spielerisch enorm stark, lag einfach daran daß die einen freien Kopf hatten… ist doch beim Sex genauso, wenn der Kopf zu ist klappt nix….

    Aber ich vermute daß am Freitag gegen die Franzosen karacho Contra gefahren werden wird, die Jungs sind jetzt schon viel entspannter, und das wird helfen enorm offensiv zu drücken.

  47. Aristoteles sagt:

    @eggert

    Die BRD-Mannschaft war eindeutig besser als die algerische:
    -mehr Ecken
    -mehr Ballbesitz
    -mehr Torschüsse
    -mehr klare Chancen

    Die erste Halbzeit war miserabel. Richtig. Sie lässt aber keine Aussage über das ganze Spiel zu.

    Unerträglich das ohrenbetäubende Pfeifkonzert, wenn die deutsche Mannschaft am Ball war. So viel zur ‚Fairness‘.
    Auch geht mir bei dieser WM das dauernde Gepfeife der Südamerikaner auf den Senkel, wenn der Gegner den Ball hat.

    Bela Rety gehört mal wieder in die Tonne.
    Er ist sich seiner meinungbildenden Rolle voll bewusst und nutzt das in bester BRD-Manier aus. Welche Zeiten waren das noch 1990 mit Heribert Faßbender („Schickt den Mann in die Pampa!“)

    Ich wusste gar nicht, dass ich mich an der BRD-Elf noch erfreuen kann:
    -Neuer mit seinen Kamikaze-Ausflügen
    -Schweinsteiger mit seinen Grätschen
    -Mertesacker mit seinen Gräten und seinem geilen Interview
    -Schürrle mit seinem Hackentor
    und vor allem: Müller mit seinem Ausrutscher vor dem Freistoß. Nach der Slapstick-Einlage war mir klar: Karl Valentin wird nicht ausscheiden.‘

    Mir blutet das Herz, wenn ich bedenke, dass die Nationalelf (darf man das Wort in den Mund nehmen? Nicht dass Manuela Schwesig-Hohlstein mit ihrem neuen Programm bald eine neue Orwell-Sprachkommission einrichten wird.) — dass die Nationalelf in zwanzig Jahren ganz anders aussehen wird. Dann wird es vom deutschen Fußball so wenig geben wie jetzt schon vom ostdeutschen Fußball.

    Interessant die Rahmenthemen in den Nachrichten:
    -30 Millionen Euro gegen Rechtsextremismus (s.o.)
    -Gedenken an die Ermordung der Ägypterin in Dresden
    -psalmodierende Flüchtlingsaufnahmerede des Bundespräses
    -Arbeitslosenzahlen gehen zurück
    -Razzien und Niederreißen von Häusern in Hebron
    -Isis will Scharia-Kalifat
    -USA-Soldaten im Irak
    -Mobilisierung der ukrainischen Armee gegen ‚Terroristen‘

    Goebbels-Propaganda ist nichts dagegen.

    Von mir aus geht das Spiel gegen Frankreich am Samstag verloren.
    Aber „Vive la France“?

    Quelle France?

  48. Kant sagt:

    @ Heider: „Mit Verlaub, Kant.
    Jetzt verbreiten auch Sie nur ein Klischee“
    Wenn ich Ihren Ausführungen folge, steht doch dort genau das, was ich gesagt habe: verschiedenartig, aber gleichwertig !

    Natürlich ist das, was ich sage: GLEICHWERTIGKEIT aller Menschen – ein Axiom,
    ein Grundsatz, eine evidente Setzung, der von Mt 7,12

    (d.i. die Goldene Regel, die es mW in allen Religionen/Philosphien/Kulturen gibt)

    geleitete Menschen einfach nur zustimmen.

    Dass Menschen unterschiedlich aussehen, unterschiedlich intelligent, unterschiedlich leistungsfähig sind für sich UND die Gesellschaft, und dass sich daraus auch unterschiedliche Bezahlungen rechtfertigen lassen, dem stimme ich zwar zu, aber das kann und MUSS Grenzen haben.
    s. Schweizer Initiative 12:1 , d.h. dass in einem Betrieb/einer Behörde der höchste Lohn nur das zwölfache des niedrigsten betragen darf. Es kommt auf das Maß an – was hier bei uns stattfindet ist Maßlosigkeit …Bereicherung bei wenigen und Verelendung von immer mehr ( … wenn bei VW der niedrigste Job mit 30.000 € bezahlt wird, dann hieße das für Herrn Winterkorn 360.000 € maximal und nicht 15 000 000 € ! )
    Und dass wir dann noch eine Erbschaftssteuer/Vermögenssteuer einführen müssen, die den Namen auch verdient, versteht sich von selbst.

    Aber was ich eigentlich wollte:

    Hinweisen auf ein Gespräch von Ken mit Dirk C. Fleck !

    Ken macht guten Journalismus und fragt einen Journalisten, der davon auch ne Menge Ahnung hat.

    http://kenfm.de/blog/2014/06/27/dirkcfleck/

    Kens Interviews sind alle spitze, lehrreich … da kann mensch was mitnehmen: z.B. aus dem mit W. Rügemer, mit J. Rose, mit N.Paech, mit E. Hecht-Galinski, mit D. Ganser, W. Wimmer …. etc.

  49. Wahr-Sager sagt:

    @schnehen:

    Ist doch völlig in Ordnung, dass Sie für die Algerier die Daumen drückten. Und es ist auch kein Geheimnis, dass in Deutschland viele Deutsche bescheuert sind. Vor allem natürlich diejenigen, die sich „Antifaschisten“ nennen.

    Wenn man zudem bedenkt, wie viele Ausländer sich für uns einsetzen, während kaum ein Deutscher es wagt, Deutschland zu entlasten (denn dann wird er zum „Rechtsextremisten“), dann wird klar, dass wir im Ausland viele Freunde haben.

  50. Paul Singles, UK sagt:

    Now the game is over. THIS game. Empathic greetings to @schnehen. If you use rather often the service of taxi drivers in Berlin, you may well meet more guys like the educated algerian you met. There are Iranians, Turks, Russians, Afghans, of the same calibre. And sometimes also Germans (most from the east) who really show a subtle knowledge about the backrooms of international politics.

    It takes only an open mind and to be prepaed to learn from diverse sources.

    I had taken a bet with a friend (from Ukraine) that the Algerian team would win, (who were just the way JE had hoped the German team would be; and was not). I lost the bet, but my respect for this people made up as a nation of rather heterogenous tribes has grown. When a boy, I learnt (NOT in school) that France still fought a grim and cruel colonial war against Algeria. (As it did at the same time in „Indochine“, and then the US in Vietnam)

    If the EU would not be what it has become now with this mix of corruption and ever penetrating bureaucracy, this mix of international obedience and bowing towards the US and blackmailing towards any political incorrectness, Algeria would be an enriching member. (That it’s governmental record is not very democratic, I know, but better than all these kingdoms, emirates or ruined Libya, destroyed by US and french bombs (Sarkozy fearing to be convicted of winning his campaign with Ghaddafi’s money..)

  51. 006 sagt:

    Eggert

    Ja, die ZEIT … vielleicht solte Löw seine näxte Mannschaft aus den Redakteuren und Tintenklecksern der ZEIT zusammenstellen – dann gibt es sicher einen Durchmarsch ins Finale ohne wenn und aber.

    Ich habe das Spiel auch gesehen (leider erst so ab zweitem Drittel der ersten Halbzeit), aber beispielsweise wurde in der zweiten Halbzeit kurz eine Grafik eingeblendet, die die Verteilung der Algerier zeigte: eine Fünferkette und davor eine Viererkette, die die Räume sofort zu gemacht haben, sobald die Deutschen, pardon, die BRiDler versuchten über die Mittellinie zu kommen.

    Das waren nicht nur die Algerier, die die BRiDler schlecht aussehen ließen – das war der jugoslawische (Nein, ich weiß nicht wo er heute herkommt und es ist mir auch völlig egal…) Trainer, der die Algerier taktisch vorzüglich eingestellt hatte … und es waren die Algerier, die das personelle Material hatten diese Taktik vorzüglich umzusetzen.

    Ich habe doch gesehen, daß die Algerier die BRiDler sofort in deren eigener Hälfte angegriffen haben … also jeden halbwegs geordneten Spielaufbau verhindern sollten – und das auch prima hingekriegt haben. Gilbert Gress und Jean Marie Pfaff haben das in der Halbzeitpause im Studio genauso gesehen: Gegen ein solches Konzept UND die dazu passende Mannschaft – und das war Algerien in diesem Spiel zweifellos – gibt es kein Patentrezept für ’spielerische Überlegenheit‘ … man kann nur versuchen das Konzept dadurch auszuhebeln, daß man den Gegner laufen läßt … bis er so müde ist, daß er das Konzept nicht mehr durchhalten kann.

    Und genau das ist dann auch so ab Mitte der zweiten Hälfte geschehen … und ab da kamen die BRiDler dann auch besser ins Spiel. ‚Ins Spiel kommen‘ … ‚Sein Spiel finden…‘ … das kann man eben auch nur, wenn der Gegner es zuläßt – und so ein Gegner wie Algerien … läßt es eben nicht zu. Dazu kam, daß der Torwart der Algerier einfach eine Eins war … da gibt es wenig zu deuteln. Und wenn die Spitzen der Algerier nun mal pfeilschnelle, kleine Flitzer sind, gegen die die Abwehrleute der BRiDler tempomäßig nicht ankamen, dann werden sie halt überrannt. Das ist Scheiße … aber dennoch so.

    Und dabei: Was war eigentlich mit dem hochgelobten Brasilien im Spiel gegen das ‚kleine Chile‘? Wo waren da denn die ‚tollen Tore‘, die ‚technische Brillanz und der spielerische Glanz‘ der Brasilianer? Jeder, der das Spiel gesehen hat, weiß es: Am Ar…! Für einen Verriß müßte man erst mal die Algerier gegen die Brasilianer oder die Franzosen spielen lassen … DANN hätte man sehen können ‚wie toll‘ die diese Aufgabe gelöst hätten; ich vermute, Brasilien wäre jetzt draußen.

    Vorhin las ich, Mertesacker hätte so einer Reporterrotznase vom Zweiten Deutschen Desinformationsfernsehen nach dem Spiel ‚ruppig‘ oder wie die sich ausdrücken, geantwortet, er sei einfach froh, daß sie eine Runde weiter seien und es sei ihm sonstwo egal WIE sie weitergekommen seien! Und was er (der Reporter) denn eigentlich glaube? … daß unter den letzten 8 bei einer WM irgendeine ’schwache‘ Mannschaft dabei sei?? Und damit hat er vollkommen recht!! Zu Zeiten vom ‚Alten‘ (Herberger) … ja, da haben die Algerier vielleicht noch im Zelt geschlafen und tagsüber Kamele gehütet. Aber heute verdienen die ihre Kohle genauso wie alle anderen Spieler bei der WM bei irgendwelchen internationalen Clubs und natürlich nur dann, wenn sie Geld wert sind!

    Ich habe auch das Spiel Frankreich gegen Nigeria gesehen – leider auch nicht ganz. Aber die Franzosen haben sich kein Stück besser gegen die Nigerianer angestellt, wobei die noch wesentlich angenehmer waren als die Algerier! Ich meine, das hat schon der Rudi vor … keine Ahnung wieviel Jahren gesagt (und dem ist richtig die Geduldsschnur gerissen bei irgendso einer dämlichen Reporterfrage damals … sein Wutanfall ist ja berühmt geworden): Es gibt heute keine ’schwachen‘ Mannschaften mehr! Und wenn die hochgelobten Kicker von ’54 oder ’74 gegen die algerische Mannschaft hätten antreten sollen, dann wären sie wohl hochnotpeinlich untergegangen, weil sie das Tempo gar nicht hätten mitgehen können.

    Aber zum Schluß: Das Frankreichspiel wird wieder ein ganz anderes! Und ansonsten gilt dann doch, was der ‚Chef‘ so zeitlos formuliert hat: Der Ball ist rund. Ein Spiel hat 90 Minuten. Die Wahrheit … ist auf dem Platz!

  52. Wolfgang Eggert sagt:

    Die Mitteldeutsche Zeitung schreibt unter der Schlagzeile: „Das war rätselhaft und schlimm“: „Die erste Halbzeit gegen Algerien war schlimm. Schwer, überhaupt aufzuzählen, woran es gemangelt hat, denn eigentlich war es, nun ja: alles. An der Unfähigkeit kann es nachweislich nicht liegen, es ist daher schwer auszumalen, was einen solch rätselhaften Auftritt der so begabten deutschen Spieler verursachen kann.“ Rätsel Nummer zwei: Nach Angaben des Münchner Abendblatts hatte die deutsche Mannschaft den Rückflug nach Deutschland nach dem Spiel gegen Algerien reserviert. Und tatsächlich hat sie sich alle Mühe gegeben den auch noch rechtzeitig zu erwischen. Arbeitsverweigerung und Frühbuchung – zusammen könnte ein Schuh draus werden. Geschnürt von Fifa-Don Blatter, seinen Freunden bei der „Russen“-Mafia und in internationalen Wettbüros.

  53. Wolfgang Eggert sagt:

    „In der Halbzeitpause wurde auf der Tribüne bereits darüber gewitzelt, dass die einzige gute DFB-Entscheidung des Tages die vorausschauende Buchung des Rückflugs an diesem Dienstag gewesen sei. Im Flieger LH507 von São Paulo nach Frankfurt ab 18.40 Uhr waren für alle 23 Nationalspieler und Bundestrainer Löw Plätze reserviert.“ hamburger (nicht münchner, sorry) abendblatt

  54. Heider sagt:

    Tja, Fans – und dort knallt nicht nur ein Ball an den Pfosten:
    Das Extremistenregime in Kiew hat mit freundl. Unterstützung des gesamten sog. Westens [das sind WIR, vielmehr die Leute, die uns regieren u. auch sonst beherrschen, und denen WIR dieSteuergelder zur Verfügung stellen] eine neue Grossoffensive gegen das eigene Staatsvolk befohlen. –
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/01/poroschenko-kuendigt-angriff-auf-ost-ukraine-und-befreiung-an/

    Das Leben und Sterben der ostukrainischen Bevölkerung – die ethnischen Russen u. russischsprachigen Ukrainer, die ihre Gründe haben, warum sie nicht unter der Knute der Maidan-Putschisten in Kiew bleiben wollen – kann also weitergehen.

    Wer in der Halbzeit oder TV-Werbepause der höchst spannenden internationalen Mainstream-Veranstaltung mal ein paar Minuten Zeit hat, der kann mal h i e r reinsehen, wie das ungefähr aussieht:
    Ukraine: Kinder als Opfer des Bürgerkriegs – Bericht im russ. Fernsehen [deutschspr. Untertitel]

    Gibt’s sonst noch schlechte Nachrichten, die die Feierlaune verderben könnten? Aber immer! –
    Die WM in Brasilien ist offenbar eine Veranstaltung der Oberschicht u. wohlhabenden Mittelschicht – die Mehrheit der Bevölkerung sieht „live“ nur im Fernsehen – falls sie ein Gerät haben u. den nötigen Strom bezahlen kann:
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 01.07.14, 00:23 |
    Fußball-WM in Brasilien: Ein Festival der Reichen und der Weißen

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/01/fussball-wm-in-brasilien-ein-festival-der-reichen-und-der-weissen/

  55. Erich Hon-Egger sagt:

    Jürgen Elsässer: Genau so. Branko hat voll Recht. Man muß den Gegnern nicht auch noch Wasser auf die Mühlen gießen.

  56. 006 sagt:

    So, Messieurs … Argentinien-Chwyz 0:0 nach 90 Min. … und in der Verlängerung ist bis grad auch noch nix passiert. Also wo ist jetzt die geniale Fußballnation Argentinien geblieben … gegen den Fußballzwerg Chwyz??? Wie schon in meinem letzten Kommentar: Es gibt keine schwachen Gegner mehr unter den letzten 8 bei einer heutigen WM!!!

  57. 006 sagt:

    Gut also … Argentinien weiter. Aber wie? Nach 118 min das Tor für Argentinien … – und danach hatte die Chwyz noch zweimal den Ausgleich auf dem Fuß: es gibt keine schwachen Mannschaften mehr in einem Achtelfinale der WM!

  58. Branko sagt:

    @Elsässer: Naja sanft? Sagen wir eher sachlich. Ich denke in der Tat, dass bei jemandem, der aus ehrlichem/romantischen Links-Antrieb grün wählt und Früchtemüsli frühstückt, kein Aufwach-Effekt zu erwarten ist, wenn er am Kiosk ein Magazin mit folgendem auf dem Titelbild sieht (sinngem.):
    „Kriegsschuldlüge. Deutschland und der Erste Weltkrieg“
    „Bulgarien/Rumänien: Bettler und andere Fachkräfte“
    „Seehofer: Wer betrügt, fliegt“
    usw. Von Ihrem Blog hier ganz zu schweigen.

    Sie haben in einer Rede in Karlsruhe vor 2 3 Jahren richtig betont: „…aber leider mögen die linken die rechten nicht und die rechten mögen die Muslime nicht… Divide et Impera.“ Dieser Ansatz war weise und sie hätten damit ein publizistisches neues Zeitalter eröffnen können, um ggf. in die Geschichte einzugehen. Stattdessen verjagen sie viele ehrliche Linke mit einer Zickigkeit, die suggeriert: „Also wenn ihr nicht endlich aufwacht und so wie ich damals nach Rechts konvertiert, dann könnt Ihr mich mal.“ So wird das nichts. Und die COMPACT-Schlagzeilen/Titelbilder erinnern mich in ihrer Unsachlichkeit mehr und mehr an die linksradikalen Ahriman-Ketzerbriefe, die natürlich niemals in der Mitte der Gesellschaft ankommen werden und eher ein Insider bleiben.

    Nehmen wir das Magazin „ZEIT Geschichte“. Das lese ich ab und an und mir ist durchaus klar, „wessen“ Lied die bei ihrem Geschichtsdiskurs singen. Aber letzten Endes macht UNTER ANDEREM auch der Ton die Musik, weshalb ein von Flocken da nie wird mithalten können.

    Carlo hat das – glaube ich – so ähnlich empfunden wie ich aber falsch geschlussfolgert, dass Dittfurth toben wird. Das ist falsch. Sie freut sich wenn sie soetwas hier liest. Dieser Dame und anderen globalfaschistischen Kräften liefern sie so nur noch mehr Desinformationsmunition. Die jubeln über jeden rechts-chauvinistischen Ausrutscher von Globalisierungsgegnern. Genauso hat Roosevelt gejubelt als Pearl Harbor brannte und genauso haben die Londoner/NewYorker Banken gejubelt als Deutschland sich 1914 zum Angriffskrieg hatte hinreißen lassen. Genauso jubelt Dittfurth, wenn Reichs-Wahrheits-Nerds die BRD als GmbH abtun und die Grenzen von 1937 als de jure-Grenzen Deutschlands ansehen. Und wenn die das nicht von selbst machen, dann spickt man die NPD eben mit V-Leuten, die das dann machen.

    Sie hatten bei einer COMPACT-Live-Veranstaltung auch mal gesagt, dass die Wurzel allen Übels u.a. der schlechte Informationsstand der Bürger ist und Sie gerade deshalb keine Partei sondern eine Zeitung gegründet haben. Also: Weniger Meinung/Polemik/Sarkasmus und mehr Infos.

  59. Y.Jones sagt:

    Schnehen: Mir ist dass auch schon aufgefallen, speziell bei taxifahrern, dass die ausländer mehr plan haben, was weltpolitik betrifft. Das liegt wohl auch daran, dass die wesentlich mehr erlebt haben als der durchschnittsdeutsche. Ich meine wer wandert schon gerne aus und geht in ein land mit schwerer sprache und der aussicht den rest seines lebens als taxifahrer oder lagerhelfer im niedriglohnsektor zu arbeiten. Wird keiner gerne machen aber wenn alternative hunger oder obdachlosigkeit sind dann ist es alternativlos. Ich denke da denkt und spricht man mehr über politik als ein fliesenleger hierzulande. Desweiteren haben alle nordafrikanischen staaten einen antizionistischen/antiamerikanischen slang drauf. Wenn auch nur verbal und in der praxis die entgegengesetzte politik gemacjt wird, so hat dies zumindest den effekt dass die masse in diesen ländern mehr plan hat als bei uns.

    Auch darfste nicht unterschätzen dass unseren jetzigen rentner und Ü-50 generation noch einen toplebensstandard haben. Gute löhne/rente, unkündbar etc. Da liesst sich die bild oder auch spiegel/faz/sz wohl noch wesentlich leichter und die überzeugung dass parlamentarische demokratie und privatbanken richtig sind ist bei den meisten unerschütterlich. Das wird sich hierzulande im laufe der jahre definitiv ändern. Bei den jüngeren(U-30) ist das schon erkennbar.

  60. Y.Jones sagt:

    Branko: Diesen wie else schreibt, j.augstein style bringt seit schon seit 30 jahren nix. Deshalb ist die else strategie nur logisch und richtig. Auch wenn das persönliche Risiko nicht klein ist einem durchgeknallten antifatypen zum opfer zu fallen oder auch das risiko des existenzverlusts ist gegeben sobald nämlich die Bewegung der Systemkritischen elsässer bekämpft und alte partner wie z.b jebsen zu verrätern mutieren und auftrittsverbote für elsässer fordern. Deshalb höchsten Respekt für diesen Mut und Standfestigkeit. Ich weiss nicht ob ich mich als chefredakteuer eines magazins trauen würde rockefeller, rothschild, etc. zu kritisieren geschweige denn auf einer veranstaltung deren namen überhaupt in den mund zu nehmen.

  61. 1blueapple sagt:

    @Branko

    Vom Haß gegen einen selbst kann man gut leben. Aber macht es auch zufrieden? Ich habe da meine Zweifel.

    Querfronten sind out, neue Mauern in den Köpfen, neue Trennungen und Abgrenzungen und Verweigerungen in den Diskussionen, in der Kommunikation untereinander lösen keine Probleme und machen die Sache in dieser verdrehten Welt kontraproduktiv. Außerdem..das System können sie mit Gewalt nicht ändern, nur sich selbst.

    @Wolfgang Eggert

    Zustimmung!
    Die deutsche Fußballmannschaft hat wirklich grottenschlecht gespielt, paralysiert, ohne Dampf.

    Wenn dann der Bundestrainer im besten Manager-Deutsch/Denke in aller Öffentlichkeit behauptet, daß das Wetter-Klima mit der Spielstärke der Mannschaft nichts zu tun hätte, so ist offensichtlich die politische bekannte allgemeine Realitätsverweigerung auch im Fußball angekommen.

  62. juergenelsaesser sagt:

    Branko: Würde stimmen, was Sie sagen, hätte COMPACT seine Auflage nicht in kürzester Zeit verdreifacht.

  63. Anonymous sagt:

    @ Branko, Branko: Pearl Harbor

    Roosevelt hat nicht „gejubelt“.
    Der japanische Angriff war seine präzise kalkulierte Inszenierung. Er wußte genau Bescheid.

    Hätte er den Angriff verhindern wollen, hätte er seine Kenntnis nur publik machen müssen. Oder er hätte den Angreifern einen heißen Empfang beschert. Statt dessen hat er seinem eigenen General in Pearl Harbor den Angriff verschwiegen, hat bloß die größten Schiffe herausgezogen und (ähnlich wie bei 9/11) etwa 3000 US-Bürger dort sterben lassen.

    Roosevelt wollte durch seine Inszenierung den Krieg mit Deutschland. Die Bevölkerung der USA lehnte jedoch eine Intervention ab, und so wählte er diese „Hintertür zum Kriege“.

    Heiter, daß Sie noch immer meinen, Deutschland habe 1914 einen „Angriffskrieg“ begonnen. Denken Sie doch ein bißchen nach, (wenn Sie schon keine Zeit finden, etwas zu dem Thema zu lesen):

    Deutschland hätte einen Angriff auf zugleich 3 übermächtige Weltmächte gestartet, dabei einen Zweifrontenkrieg in Kauf genommen, nur einen verlässlichen Verbündeten gehabt. Wenn Sie schon meinen, Deutschland sei „böse“ gewesen, denken Sie nicht, daß die wußten, wie groß das Britische Weltreich, das frz. Empire und das gigantisch große Zarenreich war? Auch damals gab es Weltkarten, und die Deutschen haben bestimmt mal einen Blick darauf geworfen!

  64. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Honegger:

    Sie haben nicht mehr in Erinnerung, daß JÜRGEN ELSÄSSER seine Projekte nicht aufgebaut hat, um den Tunnelblick eines dogmatischen Linken oder Rechten zu bannen.

    Er hält „lechts und rinks“ für überholte Weltanschauungen, die inhaltsleer geworden sind. Die Menschen in Europa werden von ganz anderen Kräften bedroht, die Teilung in die Fraktionen soll den NWO-Kräften die Herrschaft ermöglichen.

    Die NWO geht gegen die natürlichen Gemeinschaften des Menschen vor, gegen Identität, Familie, Nation, Gemeinschaft.
    Jürgen Elsässer findet das Ziel der NWO-Kräfte für verderblich:
    Die Entfremdung und Ausbeutung durch den Kapitalismus wird durch die Entfremdung, Vereinzelung und Ausbeutung durch jene anonymen Kräfte ausgetauscht.

    Also bleibt JÜRGEN ELSÄSSER nichts anderes übrig, als sich gegen die Propagandamaschine der NWO zu stellen. Auch, wenn das bedeutet, daß dies gelegentlich ‚rechts‘ aussieht.
    Es ist aber nicht genuin rechts, sondern es handelt sich um konsequent fortgedachte linke Positionen, es ist sozusagen „überlinks“!

    Soll er denn von NSA, NATO, Ukraine, Gladio, FED, Bilderbergern, Soros, NWO, Imperialismus SCHWEIGEN, nur damit sich bloß kein erstarrter Dogmatiker irritiert fühlt?

    Vergessen Sie nicht, daß auch Karl Marx in der Dimension „Nation“ gedacht hat.

  65. schnehen sagt:

    Aristoteles:

    Ich sage nicht nein zu unserer Nationalkultur. Ich weiß nicht, wie du darauf kommst. Ganz im Gegenteil. In meiner Bibliothek finden sich Bücher von Goethe, Brecht, Tucholsky, Kantorowicz, Sammlungen deutscher Gedichte und vieles andere mehr.

    Ich stellte fest, dass nach meinen (sehr subjektiven) Erfahrungen bei den Deutschen hier im Ruhrgebiet in meiner nächsten Umgebung wenig Kultur rüberkommt, wenig spürbar wird.

    Sie lieben ihre Hunde, grillen gerne, bohren in ihrer Wohnung rum (mein Nachbar hat mir ein halbes Jahr die Hölle heiß gemacht mit seinem Bohrer, kein Wort der Entschuldigung, nichts), sprechen gerne über Fußball und das Wetter und was so in ihrer nächsten Umgebung abläuft.

    Was Y. Jones sagte, ist völlig richtig: Ausländer, die hier z. B. Taxifahrer sind, haben mehr Lebenserfahrungen, hatten mit größeren Lebenskrisen zu kämpfen, haben sich mit dem Regime im eigenen Land angelegt, z. B. viele Iraner, die fast durchweg Gegner des iranischen Regimes sind, aber auch viele Polen, wie mir auffällt, die durch die EU-Orientierung ihrer Regierung ihren Arbeitsplatz verloren haben.

    Ein junger polnischer Fahrer kam aus der Geburtsstadt von Kopernikus, ich glaube Thorn oder Torun, und meinte, dass unsere Medien hier eine Scheinwelt vermitteln würden. Wie treffend!

    Auch türkische Fahrer haben im Allgemeinen viel durchgemacht. Immer wieder höre ich, dass sie ihren Arbeitsplatz verloren haben und sich jetzt so mehr schlecht als recht durchschlagen (müssen). Ältere fahren oft nur, um ihre Familie zu unterstützen, die sonst nicht mehr die Miete bezahlen kann. Aber komischerweise sind sie alle guter Dinge und recht optimistisch.

    Also diese Lebenserfahrungen machen viele Leute nachdenklich, aber darunter sind nach meinen Erfahrungen nur wenige Deutsche, und ich glaube, wenn hier die Krise voll durchschlagen würde, dann würden meine Landsleute statt nachdenklich zu werden, eher bei Ausländern die Schuld suchen als bei ihrem Arbeitergeber, der sie gerade entlassen hat.

  66. Branko sagt:

    @Elsässer:
    Habe ich nicht bestritten. Ich denke, dass es noch weiter nach oben gehen wird (und hoffe das auch; bitte nicht missverstehen). Aber ich denke, dass liegt daran, dass wir genug unzufriedenes Publikum in Deutschland haben, das latent rechts tickt und sich in etablierten „konservativen“ Parteien und Blättern nicht mehr representiert fühlt. Diese Gruppe wird weiter wachsen, je mehr die Politik gegen die Nation vorgeht. (zu dieser Gruppe gehöre ich im Übrigen!) Aber ich denke, der eine oder andere zynische Kommentar wird dafür sorgen, dass ihr Querfront-Vorhaben nichts wird und COMPACT was für verbitterte halbrechte (wie z.b. meine wenigkeit) bleibt. Das war ursprünglich nicht ihr Ziel, wenn ich sie bei COMPACTs Geburtsstunde richtig verstanden hatte. Ein Müsli-Esser wird selbst bei einem kleinen Aufwach-Effekt immer sagen „Klar gehts so nicht weiter, aber diese Typen con COMPACT oder wie das Ding heißt??? Ich weiß nicht, neulich hab ich über die mal was im Fernsehen gesehen, die wollen ständig ´Deutsche Tugenden´ zurück. Die sind keine Alternative/Lösung“ Zumindest glaube ich das.

  67. Wolfgang Eggert sagt:

    @yilmaz
    spanien, italien, england und portugal sind profiteams, die mit erwartungshaltungen umgehen können. ihre kleinen gegner erschienen nur so stark, weil sich die großen schlicht verweigert haben, siehe deutschland gegen ghana/algerien. “der gegner ist nur so stark, wie man es selbst zulässt”. und es ist der erfahrenere, der dem unterklassigen SEIN spiel aufdrückt. dafür, dass das eben nicht passierte, stelle ich unsportliche gründe in rechnung. fifa-absprachen, politische diplomatie, mafiaschieberei. das hat es schon am rande des berner “wunders” gegeben.

    @aristoteles
    das gesamte spiel war eine einzige frechheit, eine leistungsverweigerung. lediglich ganz am ende spielten unsere jungs halbwegs fussball. ich hätte mitgepfiffen, gegen die eigene mannschaft, einfach weil es so aussah, als WOLLE sie ihr können nicht abrufen. das mindeste ist einsatz, kampf, also die deutschen werte. und die waren nicht da, was jedem einzelnen spieler (ausser lahm, neuer und z.t.schürrle) anzukreiden ist. und auch die philosophie des “schönen spiels” erhielt ein begräbnis erster klasse, was tatsächlich geplant ist – von löw, der das jogo bonito wiederbelebte, als die brasilianer anfingen deutschen fussball zu spielen. das, woran sie sich erfreuen konnten (neuers kamikazeausflüge, schürrles hackentor), sind zum teil die letzten zuckungen des “alten systems löw”. aber er schafft es und damit sich selbst ab. leider, und von DAHER geht auch von mir aus das spiel gegen frankreich verloren.– volle zustimmung zu heribert faßbender

    @006
    die algerier können kein fussball, genausowenig wie die griechen, die ghanaer, die nigerianer etc. die deutsche elf ist über ihre EIGENEN füsse gestolpert und nur das liess den gegner stark aussehen. die kommentatoren suchen immer eine erklärung für das schwache abschneiden eines goliath und sie finden diese immer in der vermeintlichen klugheit des david. das ist aber zu kurz gegriffen.
    der torwart der algerier war ein mückenfänger. alle “schüsse” gingen direkt auf ihn. er hätte x-mal dem ball ausweichen müssen, damit die pille reingegangen wär
    schön, wenn einer den medien übers maul fährt. aber merte hat beim interview das “neue system löw” verteidigt. weiterkommen, egal wie übel das spiel auch aussieht. schon über diese “philosophie” mag man streiten. wenn eine mannschaft aber nicht nur ohne seele und ästhetik, sondern sogar noch ohne herz und eier spielt, dann MUSS man das kritisieren.

  68. Eveline sagt:

    Kant sagt: ……
    Hinweisen auf ein Gespräch von Ken mit Dirk C. Fleck !

    Ken macht guten Journalismus und fragt einen Journalisten, der davon auch ne Menge Ahnung hat.

    http://kenfm.de/blog/2014/06/27/dirkcfleck/

    Kens Interviews sind alle spitze, lehrreich … da kann mensch was mitnehmen: z.B. aus dem mit W. Rügemer, mit J. Rose, mit N.Paech, mit E. Hecht-Galinski, mit D. Ganser, W. Wimmer …. etc…….

    Stimmt, das Gespräch ist Spitze.
    Man beachte die letzten Minuten, wo Ken J. nach den Montagsdemos fragt…..da zog sich sein Mundwinkel sekundenschnell nach unten, bei der Erwähnung des Namens von Jürgen…..da sprach das Bauchhirn.

  69. Aristoteles sagt:

    @ Haider:

    „Ukraine: Kinder als Opfer des Bürgerkriegs – Bericht im russ. Fernsehen“

    Andere überlegen, ob sie tote Kinder zum Anlass nehmen können, um Siedlerprojekte voranzutreiben…

  70. Aristoteles sagt:

    @Wolfgang Eggert

    Sie übertreiben.

    (Hätte ich mir auch nie träumen lassen, dass ich die BRD-Mannschaft mit Quoten-Skhodran …
    [nichts gegen ihn persönlich! Wo hat der nur seine blonden Haare her? Die sind wenigstens echt im Gegensatz zu denen von Neymar. Skhodran hat ehrlich mitgesungen, aber selbst die italienischen Medien haben sich gewundert, warum er zur WM mitgenommen wurde. Der intrinsische Quotenzwang ist evident. Was ist mit Großkreutz los?]
    … noch verteidigen würde.)
    Ich finde, nach der ersten Halbzeit wurde gekämpft.
    Die Analyse von 006 ist gut. In der ersten Halbzeit ist die BRD-Mannschaft von dem Bosnier und seinen taktisch hervorragend eingestellten Algeriern überrumpelt worden.
    Die zweifellos am Anfang neben sich stehenden BRD-Spieler allein für das schlechte Auftreten verantwortlich zu machen, reicht nicht aus und klingt etwas hochmütig.

    Das Geschreibsel von Paul Singles ist symptomatisch für den Umgang mit den ‚Deutschen‘.
    Kaum ein Algerier käme trotz seiner Politiker, eines Bouteflika oder anderer US-Marionetten auf die Idee, deshalb nicht die eigene Mannschaft zu unterstützen. Die haben das Herz bei allem Ungemach noch auf dem rechten Fleck. (Blonde Frauen angeln, BRD-Pass abholen, im Herzen Algerier bleiben) Auch ein Iraner oder Türke oder sonstwer würde es sich nicht nehmen lassen, mit ’seinen‘ Fußballern mitzufiebern. Auch der Engländer steht am Ende trotz des Ausscheidens noch zu seiner Fahne.
    Dem Deutschen wird der Internationalismus eingesäuselt (der also nur zum Teil selbst gemacht ist) unter dem Vorwand, man sei im Ausland auch international. Am Ende werden dann die Eigeninteressen gegen die irregeführten Michel durchgesetzt (vgl. Jaurès).

    Die deutschen Michel lassen sich (im Gegensatz zu den virilen Maghreb-Völkern) lieber durch Wohlstand und Mitleid ausrotten.

    Hat jemand gestern im Spiel USA-Belgien die David-Flagge unter den Eliten-Zuschauern gesehen? Ich habe meinen Augen nicht getraut.
    (Diese ‚Erscheinung‘ hatte ich schon vorher bei einem anderen Spiel)
    (Oder ist das schon wieder Paranoia?)

    Besonders beeindruckend war, wie inbrünstig Klinsi die US-Hymne mitsang.

  71. 1blueapple sagt:

    @Branko

    Wir brauchen keine deutsche Tugenden, sondern einfach nur Vernunft/gesunden Menschenverstand und einen kritischen wachen Geist, jeder für Sich.

    Wir alle sitzen in einem einzigen Boot!

    (Eine Tugend für sich stellt ja schon ein charakterliches Alleinstellungsmerkmal einer Person dar und zeigt sich in seiner Bewertung durch „Andere ??“-eigentlich durch Vernunft und einen gesunden Menschenverstand aus [eine Sache der Defininitionen])

    Mit allem anderen schließen viele nur Symbiosen, beide Zustände bedingen und ergänzen sich in diesem System lediglich. Partizipierung und Schutz, Schutz im Orwellschen Sinn.

    Latscht mir dann eine Deutungshoheit in die Quere, die mir die Sinnhaftigkeit einer ideologischen politischen Vernunft, eines ideologischen politischen gesunden Menschenverstandes erklären oder verklauselieren möchte, muss man nur auf die Zustände in dieser Welt hinweisen, wenn überhaupt.
    Denn Vernunft, gesunder Menschenverstand und kritische wache Geister finden sich nicht in Ideologien jeglicher Coleur! Sie haben dort nie einen Platz gehabt…bis bestimmte Personen und Personenkreise versuchen, die eigene Lebensweise zu einer Ideologie zu verklären/zu idealisieren. Nur das kann aus bekannten Gründen nicht funktionieren.
    😉

  72. Claudia sagt:

    @schnehen

    Sie müssen aber viel Geld besitzen, wenn Sie ständig Taxi fahren. Die meisten Leute im Ruhrgebiet können sich das aber nicht leisten.🙂

  73. Claudia sagt:

    @Wahr-Sager
    „Wenn man zudem bedenkt, wie viele Ausländer sich für uns einsetzen, während kaum ein Deutscher es wagt, Deutschland zu entlasten (denn dann wird er zum “Rechtsextremisten”), dann wird klar, dass wir im Ausland viele Freunde haben.“

    Viele Freunde im Ausland, das war leider einmal. Bei den Arabern waren wir mal hoch angesehene Leute, leider lachen sie heutzutage nur noch über den arsckriecherischen und speichelleckenden Deutschen. Zu Recht auch. Mich widern viele Landsleute, vor allen Dingen die meisten Männer (weil sie keine mehr sind) nur noch an. Vor Monaten hörte ich mir einen interessanten Vortrag an, dessen Referent (ich sag jetzt nicht wer, sonst wird wieder zensiert) lange Jahre im Orient tätig war. Von ihm konnte man erfahren, welche Stellung die Deutschen heute noch genießen, nämlich fast keine mehr. Einfach nur noch peinlich. Aber mit einem schwulen Ex- Aussenminister und einer Verteidigungsministerin bleibt sowas ja nicht aus.

  74. yilmaz sagt:

    @ Wolfgang Eggert sagt: 2. Juli 2014 um 12:31

    …ja und nein, ok das Spiel war nicht gerade geprägt von schönen und offensiven Spielzügen, gebe ich zu, aber dafür haben die Algerier doch fast alle im 16er (übertrieben gesagt…) gestanden und haben dann einen Blitzangriff gestartet, also die Algerier waren so defensiv wie die Griechen damals im Jahre 2004 bei der EURO und die wurden Europameister mit dieser Defensivstrategie, nur mit tollen Fussball hatte das Spiel der Griechen damals (unter Otto Rehhagel) nix zu tun…

    Der Blogger „006“ hat in seinem comment „1. Juli 2014 um 15:12“ alles gut zusammengefasst dem ich absolut zustimme.

    In einem so großen Turnier kann man nicht immer auf gleichem Niveau spielen, hier zählt mal das Ergebnis und das Deutsche Team steht im Viertelfinale.

  75. Aristoteles sagt:

    @schnehen

    Einverstanden.
    Mir geht es ja (obwohl ich von der anderen Seite komme) ähnlich: Mit Ausländern kann ich oft tiefer über Deutschland sprechen als mit Micheln.

    Der Michel wird allerdings mit Materialismus, bürgerlicher Kleinkariertheit, Haus, Hund, Pensionsambitionen und Dauer-Medien-Bestrahlung kleingehalten. Und die gewaltige Tabu-Zone, die in der BRD der Kriegsverlierer errichtet wurde, verhindert anderes als oberflächliches Miteinander. (Gemeinsames Grillen kann, finde ich, durchaus Kultur haben. Nur leider treibt auch dort offenes Sprechen oft in die soziale Isolation.)

    Ich hätte auch kein Problem damit, mit Bosniern, Türken, Marokkanern gemeinsam gegen die NWO zu demonstrieren – im Gegenteil. Aber vielleicht verstehen Sie: Mein Ansatzpunkt ist neben einer gerechteren Verteilung von Arm und Reich (dieses Schweizer Modell oben klingt interessant, warum nicht auch das Verhältnis 1 zu 5), AUCH und ENG damit verbunden (Idee > Reichtum) der Erhalt moralischer Werte: Familie, Dorfgemeinschaft, regionale und ethnische Identität, Vorfahren, Nachkommen, Kindeskinder, Zukunft, Ursprung, Gott.

    Die grün-imperialistischen NWO-Kräfte zerstören solche natürlichen Kategorien vorsätzlich. Von ihnen geht der Anti-Geist aus.

    Hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Engels_und_das_Problem_der_geschichtslosen_V%C3%B6lker
    habe ich ganz unten einen bemerkenswerten Satz gefunden:

    „Anders als beispielsweise Bucharin oder Pjatakow sprachen die Bolschewiki unter Lenin und danach die Trotzkisten – zu denen schließlich auch Rosdolsky zählte – nicht vom Selbstbestimmungsrecht der werktätigen Massen, sondern vom Selbstbestimmungsrecht der Nation, ‚das heißt, sowohl der Arbeiter als auch der Bourgeoisie zusammen (Bucharin 1918).'“

  76. yilmaz sagt:

    was ich noch hinzufügen wollte:
    Bei der EM Polen/Ukraine hat D gegen Italien mit der Aktion von Balotelli gewonnen, fast das gesamte DFB Team stand damals in der gegnerischen Hälfte der Italiener, dann ein Blitzangriff mit steilem Pass auf Balotelli, nur Lahm sprintet hinterher, dann das Tor und D ist raus…

    Fazit: Die Gegner wissen daß die Schwäche des DFB Teams in der zum Teil „unkoordinierten“ Abwehr liegt, daher waren die Algerier so stark mit derer Defensivspieltaktiv und Blitzangriffen.

    Die deutsche Abwehr muss/sollte mehr in der eigenen Hälfte bleiben, die 4-3-3 Aufstellung ist die Beste, vielleicht wäre es besser wenn Lahm wieder hinten rechts spielt.
    Ansonsten: ein gesundes Selbstvetrauen mit einer Win-Einstellung und das Spiel gegen Frankreich ist in meinen Augen bereits gewonnen, keine Frage, habe da überhaupt keine Zweifel!

  77. Wolfgang Eggert sagt:

    @yilamz
    es geht nicht nur um den spielaufbau gegen einen gegner, der sich hinten reinstellt. es geht auch im eklatante ABWEHRschwächen (kritikpunkt 1), fehlenden einsatzwillen (kritikpunkt 2) und pomadig „vergessenes“ können am ball, im pass-spiel, im abschluss, selbst in unbedrängten situationen. (kritikpunkt 3). das bewusste aufgeben der alten löw strategie – u.a. schönes schnelles aufbauspiel über die flügel – kommt nur noch obendrauf. obwohl es für mich persönlich wichtig ist. denn mein herz orientiert sich nach schönheit und hingabe und nicht nach effizienz. unfähige, geldgeile technokraten ohne bewusstsein über den eigenen tellerrand hinaus haben wir schon in der politischen „volksvertretung“ mehr als genug. und mit denen halte ich auch keine sekunde, der teufel soll sie holen🙂

    @aristoteles
    selbst in der zweiten halbzeit kam nichts als murks raus. die medienberichte der ersten 24 stunden nach dem spiel waren voller verachtung für das gesamte spiel der deutschen mannschaft, und ich finde da hatte die journallie EINMAL recht*. erst hinterher wandelte sich die analyse etwas, vielleicht unter dem eindruck relativierender statements von in brasilien akkreditierten kollegen- welche vielleicht den kontakt zur mannschaft nicht ganz abreissen lassen wollten.

    * Die „Ruhrnachrichten“ (dort wo Schalke und Dortmund zu Hause sind) nannten das Spiel eine „Frechheit“. Sport1 meinte, es habe nur Torwart Neuer „und einen Hühnerhaufen“ gegeben. „So fahrig, unbeweglich, hinten wackelig und vorne ungefährlich hatte man ein DFB-Team seit mindestens zehn Jahren nicht bei einem großen Turnier gesehen.“ Der Focus sprach von einem „Grusel-Kick“. Die ZEIT sieht „fehlende Laufbereitschaft“, was wohl das mindeste ist, was ein Team anbieten muss: „Bei ihrem schwächsten Auftritt unter Bundestrainer Joachim Löw spielte die deutsche Elf… wie von allen guten Geistern verlassen.“ FAZ/dpa: „Eine bis in die Verlängerung blamablen Vorstellung gegen den krassen Außenseiter Algerien. …Die deutsche Elf wirkte wie von allen guten Geistern verlassen. Das Team leistete sich eine unglaublich hohe Fehlerquote und ließ die nötige Einstellung vermissen.“ DIE WELT: „Die deutsche Abwehr spielte wie in der Geisterbahn. Die Viererkette erschrak derweil abwechselnd vor den Algeriern oder vor dem Ball (!), zeigte ein völlig konfuses Stellungsspiel und lieferte Stockfehler am Fließband. Die…Abwehr schien schlafzuwandeln. Das Mittelfeld machte es nicht besser. Immer wieder ließen(!) sie die Nordafrikaner zu gefährlichen Angriffen kommen. Nur Neuer spielte mit.“ Das „Neue Volksblatt“ textet: „Die Außenverteidiger Mustafi, der für den erkrankten Mats Hummels (Fieber) in die Startelf gerutscht war, und Höwedes völlig neben der Spur, Jerome Boateng schläfrig und inkonsequent, das Mittelfeld ohne Struktur. Ein Armutszeugnis.“ BILD: „Schürrle stark, Neuer Top – der Rest ist Schande. Schlimmes Spiel“. Die Zitatenliste liesse sich beliebig erweitern. Und ich hab´s genau so gesehen.

  78. 006 sagt:

    Aristoteles

    Besonders beeindruckend war, wie inbrünstig Klinsi die US-Hymne mitsang….

    Das nennt man wohl ‚Überkompensation‘. Klinsmann ist ‚gelernter BRiDler‘, mit anderen Worten: Mit der kollektiven Identitätserfahrung, die die deutsche ist/wäre … hatte er zeitlebens nie wirklichen Kontakt. Kontakt hatte er immer nur bestenfalls zu dieser ‚Vorstellung‘ einer deutschen Identität, die die tatsächliche Erfahrung, die die deutsche ist, blockiert (weil diese zu empfinden nicht erlaubt war/ist, um sich nicht gegenüber den übermächtigen Siegern zu gefährden … alles Urrudimente des Verhaltens um des Überlebens willen.

    Jedenfalls: Wenn ein solcher tatsächlicher Mangel an empfundener Erfahrung auf eine (relativ) ungebrochene kollektive Identitätserfahrung wie die dieser US-Fußballer trifft … ja, da stellt jemand wie Klinsmann plötzlich fest, daß da plötzlich was in ihm zu fließen beginnt, was er vordem nie gekannt hat. Und da er das nicht nur erlebt, sondern dem Erleben auch Ausdruck verleihen darf … da geht dann natürlich eine Menge von dem was zwar auch bei ihm wohl immer da war, aber niemals hochkommen durfte (und eben auch nicht ist) aus dem Herz und dem Bauch direkt auf die Zunge … und das Überwältigtsein von der Kapazität des Verdrängten … das ist dann wohl die ‚Inbrunst‘. Klinsmann ist dabei wohl nicht alleine … nur eben ein besonders prominenter Fall.

  79. Wolfgang Eggert sagt:

    schon 1974 hat man gewusst wie man den strafraum frei kriegt. einfach drauf halten und schiessen. https://www.youtube.com/watch?v=a0Vn7Zh6skI

  80. yilmaz sagt:

    @ wolfgang eggert
    „das bewusste aufgeben der alten löw strategie – u.a. schönes schnelles aufbauspiel über die flügel – kommt nur noch obendrauf. obwohl es für mich persönlich wichtig ist. denn mein herz orientiert sich nach schönheit und hingabe und nicht nach effizienz.“

    das sehe ich und die allermeißten genauso, das schöne Spiel wird jetzt aber kommen.
    Ich vermute allein die geistige Vorstellung vorzeitig auszuscheiden und die damit anschließende Demütigung der Medien hat dem Team im Hinterkopf gesessen, vielleicht daher absichtlich dieses mal eher das Spiel auf Sicherheit denn auf Schönheit…😉

    nicht so rasch ins harte Gericht mit den DFB Jungs gehen, die können alle sehr, sehr viel und sind sehr symphatisch, aber gerade die deutschen-(USrael)-Medien machen die Jungs echt fertig, das ist nicht fair, Kritik sollte angemessen sein, aber gefühlt ist es momentan so daß da der Untergang prophezeit werden soll…

  81. Aristoteles sagt:

    @Wolfgang Eggert

    Ich vertraue lieber auf meine eigenen Augen als auf die Medienberichte und den Kommentar eines Bela Rety, von dem sich ich weiß nicht viele beeinflussen lassen.
    Bis vor Kurzem habe ich auch noch an so etwas wie Volksherrschaft geglaubt, aber Sie wissen es selbst: Dort oben sind ein paar Wenige und die lenken die Meinung.
    Bela Rety ist ein solcher Volksvernebler. Mal abgesehen von den Lizenzmedien.
    Als sich dann auch noch dieser Innenminister aus dem de Maizère-Clan aus dem Fenster gelehnt hat und was von ‚Schande‘ faselte ————- ich häng mir gleich ein Poster von Per Mertesacker auf!

    Die Leute glauben heute noch, weil der Rubenbauer damals so eine politisch-korrekte Grütze von sich gegeben hat, dass der Platzverweis gegen Christian Wörns 1998 berechtig war. Totaler Blödsinn. Kurz hinter der Mittellinie ist er eine Sekunde zu spät gekommen, kein Vorsatz, keine Absicht, vier Purzelbäume von Suker, Rot. Die BRD-Elf machte bis zur 39. Minute damals ihr bestes Spiel in Frankreich, am Ende 0:3. Aus.

    Noch einmal: Die erste Halbzeit war Murks.
    Von mir aus war die zweite Hälfte auch Murks, aber dann war die algerische Leistung ab der zweiten Hälfte noch mehr Murks.
    Keine der Viertelfinalmannschaften ist mit ästhetischem Glanz weitergekommen. Und gekämpft haben sie alle – auch die Schweinsteigers. Selbst Spanien hat vor vier Jahren nicht immer die optische Optimalleistung geboten, aber Mitte der zweiten Hälfte hatte man den Gegner müde und dann fiel das Tor.
    Was wollen Sie gegen solche Muskel-Gladiatoren wie die Ghanaer oder die nicht-indigenen Franzosen machen? Dazu gehört auch Taktik und ab und an etwas weniger schön spielen.
    Vielleicht werde ich jetzt meinerseits etwas übertrieben nostalgisch, aber ich bin immer noch ein Anhänger von Hans-Peter Briegel, Karl-Heinz Förster, Bernd Dürnberger, Wolfgang Dremmler, Toni Schumacher… Schon beim Aussprechen der Vornamen pocht mein Herz schneller. Früher fand man solche Namen in jedem Telefonbuch. Heute traut sich keiner mehr, seinen Namen anzugeben, und wenn doch: Dscheisen, Dscheremy, Dschonesen!

  82. Aristoteles sagt:

    nicht zu vergessen: Deiwid

  83. Prometheus sagt:

    Wolfgang Eggert:

    […]obwohl es für mich persönlich wichtig ist. denn mein herz orientiert sich nach schönheit und hingabe und nicht nach effizienz[…]

    Herr Eggert, sind sie Niederländer/Holländer?
    Denn da würden sie mit ihrer Philosophie richtig liegen. Aber der deutsche (Vereins-)Fußball und die DFB-Auswahl verkörperte außer der (kurzen) Ramba Zamba-Zeit mit Beckenbauer/Netzer und das seit 2006 von Klinsmann/Löw ins Leben gerufene Tempo-Flachpassspiel, nie den Fußball, den sie so sehr zu „lieben“ scheinen. Und in der Tat: die Periode unter Klinsmann/Löw war die längste, in der der deutsche Fußball von einer gewissen Grazie und Schönheit geprägt wurde. Aber wenn es darauf ankam, haben sowohl das Trainergespann als auch die Spieler in den entscheidenden Momenten/Spiele „versagt“. Weil nämlich genau diese „neue“ Spielergeneration nicht jenes Gen mehr in den Adern hat, was bis 2002 so mancher mittelprächtiger Nationalspieler inne hatte: Sieger-/Gewinnermentalität. Podolski, Özil, Boateng, Khedira sind verweichlicht und es fehlt ihnen der Bezug zum Land. Früher wurde bei der Hymne artig gestanden, wurde gelauscht, Kaugummi gekaut, die unrasierten Gesichter guckten grimmig oder es wurden die Augen geschlossen. Es wurde auch nicht immer guter Fußball gespielt, aber der Wille zum Sieg war immer präsent und sei es schmutzig.

    Das geht denen heute völlig ab. Ich behaupte, dass dieses „moderne Kurpassspiel“ ohne Innenstürmer und ohne richtiges schnelles Spiel über die Außen mit gut getimten Flanken, ein künstlich aufgezwungenes System ist. Es hat aber in den letzten 6-7 Jahren wirklich z.T. Spaß gemacht diesem Treiben zuzugucken. Aber es war eher ein Zugeständnis an die neue „Multikultitruppe“. Im Endeffekt treibt einem dieses Ballgeschiebe in den Wahnsinn.

    Die Probleme mit Nordafrikanischen Nationalmannschaften ist aber wiederum traditionell. 1970 zur Halbzeit 0:1 gegen Marokko zurückgelegen und mit einem Kraftakt noch 2:1 gewonnen. 1978 führten uns die Tunesier teilweise vor und man konnte sich bei Sepp Meier bedanken, dass es zu einem schmeichelhaften 0:0 langte. Bei der WM 1982 gab es dann ja denn verdienten Arschvoll gegen Algerien. Und 1986 rettete Matthäus in der 88. Minute das DFB-Team vor dem Elfmeterschießen.

  84. Prometheus sagt:

    Herrje, Sepp Maier natürlich…

  85. katzenellenbogen sagt:

    Also inzwischen hat Deutschland sich ja gegen Algerien durchgesetzt und jetzt geht’s gegen Frankreich, und so will ich, wenn Fußball die wichtigste Nebensache der Welt ist, zu einer Nebensache der Nebensache Stellung nehmen:
    Wie verklemmt, verbiestert und kleinkariert unsere politisch-korrekten Tugendwächter sind, konnte man an der hasserfüllten Kampagne gegen die Sambatänzerinnen im WM-Studio des österreichischen Fernsehens wieder einmal gut beobachten. Die Tugendterrorist_innen (hier passt der widerliche Gendergap genau!) würgten nicht nur aufgeregt Worte wie „halbnackt“ und „textilbefreit“ hervor, diese „Frauenfreunde“ outeten sich auch noch durch ihre die Tanzkünstlerinnen beleidigende Wortwahl („peinliches Herumgehopse“) als genau die Sexisten und Rassisten, die sie eben wirklich sind.

  86. Wolfgang Eggert sagt:

    @yilmaz
    ich fürchte das „schöne spiel“ wird unter löw nie wieder kommen. er hat´s in seiner modernen – und besten – form erfunden, als er brasilianische und deutsche tugenden verband. und er HAT es bereits wieder abgeschafft, durch die personelle aufstellung und vor allem durch den taktischen aufbau des spielfelds. das portugalspiel gelang in meinen augen nur deshalb so perfekt, weil der gegner uns in allem entgegen gekommen ist. den gefallen werden uns die franzosen kaum tun.

    @aristoteles
    den ersten satz nehme ich ihnen ehrlich gesagt nur ungern ab, weil ihre kommentare viel näher an rety und den ard/zdf-kommentatoren dran sind als meine; die tv-„anchormen“ sehen – wie sie – das spiel längst nicht so katastrophal wie ich und die deutschen printjournalisten, als die noch unter dem frischen eindruck standen.
    wörns völlig unnötiger beintreter im wm-viertelfinale 98 https://www.youtube.com/watch?v=LlJ9_u63PHs (0.54) war ein bitten um eine rote karte. die kriegte er auch, wir verloren zur erleichterung ganz frankreichs (welches das turnier ausrichtete). wörns erhielt einen vertrag bei paris saint-germain, die franzosen im halbfinale die schwächer eingeschätzten kroaten als gegner und kamen ins endspiel. wo sich dann die brasilianer komplett aufgaben. diego maradona hätte bei dem turnier gut bezahlt als moderator antreten sollen, tats aber nicht, weil er es für abgesprochen, geschoben und gekauft hielt. und er sagte auch bereits zu beginn der wm an wen: frankreich
    ihren worte „Von mir aus war die zweite Hälfte auch Murks, aber dann war die algerische Leistung ab der zweiten Hälfte noch mehr Murks“ stimme ich voll zu. wir hatten es mit keiner hochklassigen mannschaft zu tun, im gegenteil. was eben darauf hindeutet, dass unser schlechtes spiel an UNS SELBST lag. taktik, aufstellung, einstellung, meinetwegen auch bestechung/politik mischen sich da ineinander. daher meine „wut“.
    ihren worte: „Keine der Viertelfinalmannschaften ist mit ästhetischem Glanz weitergekommen“ ist wohl ebenfalls beizupflichten. aber: uns gelang dieses kunststück in der ära löw VORHER schon.
    ihre worte: „Selbst Spanien hat vor vier Jahren nicht immer die optische Optimalleistung geboten, aber Mitte der zweiten Hälfte hatte man den Gegner müde und dann fiel das Tor.“ das ist der grund warum nicht nur ich dem spanischen „fussball“ die krätze ans bein wünsche, so wie der italienischen dauerrumschieberei. die löw heute glattweg von spanien übernimmt. guardiola&co die der schönheit des fussballs die finale blutgrätsche verpassen sind jetzt die vorbilder des ehemals weltweit größten fussballästheten.

    @prometheus
    richtig, das ist der nächste „witz“, dass die holländer, die beim thema deutschland gar nicht so selten einen würgereiz kriegen, einiges bei uns bzw. löw abgeschaut haben (wie er wohl auch bei ihnen). und ich beginne langsam denen die daumen zu drücken, was ich früher nicht nach dem 3.bier geschafft hätte. was ein beweis ist, dass sportlicher wettkampf auch herzen öffnen kann, wenn es nicht NUR ums besiegen geht.
    wie sie seh ich auch, daß der deutsche fussball nie „spielerisch“ und elegant daherkam. deshalb wurden wir von der auslandspresse auch immer als maschinen bezeichnet, das war z.t. bewusste beleidigung, aber stimmte für den fußball- die zeit netzer/overath mal aussen vor. und die zeit seit klinsmann, wo bereits löw inhaltlich bestimmend war. aber von da an hatten wir das drauf, und wenn wir nicht alle so sehr (z.t. zu recht) gemault hätten, dass im letzten abschluss der titel dann doch wieder nicht kam, würden wir heut noch so spielen- und würden weltweit kopiert. wir stimmen in fast allem überein. özil ist verweichlicht und ruft seine einmaligen möglichkeiten nur selten ab, boateng erscheint spielerisch begriffstutzig, vielleicht ist er einfach auch nur faul. aber: das gilt nicht für alle spieler, die zur verfügung stehen und die löw z.t. gar nicht mitgenommen hat. wenn poldi einen spurt läuft kann man sich an der grasnarbe anschließend eine kippe anzünden. trotzdem wird er nicht aufgestellt und zwar gerade wegen löws NEUEM system, das das spiel bewusst langsam macht. spanisch. und so kommt es einem dann auch vor.

  87. Eveline sagt:

    Aristoteles sagt:
    2. Juli 2014 um 20:53
    Wolfgang Eggert

    Ich vertraue lieber auf meine eigenen Augen als auf die Medienberichte und den Kommentar eines Bela Rety, von dem sich ich weiß nicht viele beeinflussen lassen.

    Stimmt, als ich den nächsten Tag im Sportstudio eintraf, hörte ich nur die Sportreporterkommentare von den Frauen.
    Das schlimme ist die Verachtung in den Worten, wer ein wenig vom Feldaufbau der Gedanken versteht, kann nur noch den Kopf schütteln.

    ( So etwas hat es zu DDR Zeiten nicht gegeben, das die eigenen Sportler schlecht gemacht wurden. Viele reden von Doping, nein, das Volk stand dahinter)

    Das Spiel ist zwar gewonnen, aber wir Deutschen haben wieder verloren. 7 Milliarden Menschen schauen auf ein Fussballfeld, Bewusstseinsfeld, und wir nutzen es nur destruktiv.
    Wieder eine vertane Chance den inneren Frieden nach außen zu tragen, in das von den Medienhuren so umkämpfte Bewusstseinsfeld.

    Folgerichtig, bei so viel Eigenhass, darf natürlich jetzt Fracking eingesetzt werden.

    Gerade die Westdeutschen haben nicht mehr alle deutschen Tassen im Schrank.

    Nach der Wende: der Türke ist mein bester Freund.
    😢

  88. schnehen sagt:

    @Claudia

    Ich habe kein Auto, dadurch werde ich reich.

  89. Branko sagt:

    @Anonym: Ich bin es langsam leid, dass man hier etwas in meine Beiträge hineininterpretiert, das ich weder schreibe noch vertrete!

    Zu Pearl Harbor: Mir ist das, was Sie schreiben, klar. Ich habe nicht gesagt, dass Roosevelt positiv überrascht war! Ich habe lediglich geschrieben, dass er gejubelt hat. Das ist ein Unterschied verdammt nochma! Es hätten bei der Nummer nämlich noch 100 Sachen schiefgehen können. Z.B.: „Mr President, wir erhalten gerade die Meldung, dass ein japanischer Flottenverband 100 Meilen nördlich von Hawaii durch Zufall gesichtet wurde und nun abgedreht hat.“ Das die Sache dennoch gut ging, war für Rossevelt ein Grund zum Jubeln.

    Zu 1914: Wieder so ähnlich. Sie meinen, ich würde Deutschland unterstellen, einen Weltkrieg gegen Russland, Frankreich und England begonnen zu haben. Das habe ich nicht und ich werde mich nicht nochmal einer solchen endlosen Weltkriegsdebatte stellen; das habe ich neulich schon mit Kümmel gemacht. Ich habe hier nun lediglich geschrieben, dass Deutschland sich 1914 zu einem Angriffskrieg hatte hinreißen lassen und das ist unstrittig! Das bezog ich nämlich auf den österreich-ungarischen Angriffskrieg gegen das benachbarte Königreich Serbien, der am 28.07.2014 losgeschlagen wurde und ohne die deutschen Ermunterungen und Beistandszusicherungen vermutlich nicht zustandegekommen wäre.

  90. Wolfgang Eggert sagt:

    @eveline

    männliche emotionen sind selten destruktiv.
    und praktisch nie wenn´s um sport geht!
    (jeweils die ersten 8 sekunden)


  91. Claudia sagt:

    @schnehen
    „Ich habe kein Auto, dadurch werde ich reich.“

    Aha, Sie sind also zu feige im Ruhrgebiet mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, weil ja alle ausländischen Mitbürger so lieb sind. Das hab ich jetzt auch verstanden. Statt dessen viel Geld für`s Taxifahren ausgeben. Wie wäre es mit Fahrradfahren?🙂🙂

    P.S. Ich wohne auch im Ruhrgebiet und deshalb habe ich Gottlob ein Auto.

  92. Wahr-Sager sagt:

    @Claudia:

    Bitte nicht missverstehen – ich meine doch nicht alle Deutsche! Wie könnte ich das, wenn ein großer Teil einfach nur noch ein dekadenter und hedonistischer Haufen ist, der sich im Schuldstolz suhlt und die Alliierten als „Befreier“ betrachtet? Ich sehe es genauso wie Sie – mit solchen Deutschen kann man keinen Blumentopf gewinnen.

  93. Eveline sagt:

    Wolfgang Eggert sagt:
    3. Juli 2014 um 11:03
    @eveline

    männliche emotionen sind selten destruktiv.
    und praktisch nie wenn´s um sport geht!

    Ich habe mich köstlich amüsiert.😘

  94. yilmaz sagt:

    @ Eveline sagt: 3. Juli 2014 um 06:45

    „Nach der Wende: der Türke ist mein bester Freund.“

    ..da fühle ich mich angesprochen.

  95. Aristoteles sagt:

    @evelyne

    Können Sie mir mal meine Sternenkonstellation beschreiben?
    06.08.1971 (DDR)

  96. Aristoteles sagt:

    @yilmaz

    Ich dachte, Sie fühlen sich als Deutscher?

    Ich kenne das Gefühl der Gespaltenheit (damals BRD-DDR). Aber es gibt doch Prioritäten, oder sehen Sie das anders?

  97. Aristoteles sagt:

    @eggert

    Bela Rety geht DEFINITIV NICHT.

    Wörns kam eine Sekunde zu spät, er wollte den Ball, nicht einmal der Versuch einer Notbremse, fünf Suker-Saltos – nie und nimmer Rot.

    Sie haben es geschafft, dass ich der BRD-Mannschaft morgen die Daumen drücke.
    Ich befürchte allerdings, dass Müller vor dem entscheidenden Elfer ausrutscht…

  98. Claudia sagt:

    @Wahr-Sager
    Ich habe Sie auch nicht missverstanden. In vielen Dingen kann man sich mit Ausländern über die geschichtlichen Ereignisse besser unterhalten, als mit den Bunzeldeutschen. Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass einem Ausländer mir viel mehr Respekt und Achtung begegnen, wenn man sich mit voller Stolz zu seiner Nation und Abstammung bekennt. Leider ist es bei den Deutschen nicht so, hier wird man sofort als Nazi bezeichnet, wobei dieses Wort für mich wirklich eine Beleidigung ist. Ich bin kein Nazi (Nationalzionist), sondern allenfalls ein Naso, das sei hier mal endgültig geklärt.🙂🙂🙂

  99. Eveline sagt:

    @Yilmaz

    Ich mich -leider- auch immer noch….obwohl das jetzt schon alte Nachrichtenströme sind.

    Nach der Wende tönte uns Ossis auf jeder öffentlichen Unterhaltungssendung von den guten prominenten Deutschen entgegen, der Türke ist mein bester Freund.

    Eine Geschäftsidee der amerikanischen Presse, damit das Teilen und Herrschen und die Überheblichkeit der Westdeutschen – gegen die Mitteldeutschen bestehen bleibt, und dies weiterhin Stammtischgespräch bleibt.

    Es mussten ja böse Gesetze durchgesetzt werden, wie Rückgabe vor Entschädigung, oder erst Sanieren und dann verkaufen.
    Dazu braucht es eine überhebliche/ unterhebliche Stimmung im Volk, damit die FDP narrenfrei ihre Position durchsetzen kann.

    Sozusagen eine geteilte aufgeputschte Fremdbestimmung.

    Im Grunde so wie heute, die rechts – links Debatte.

  100. Eveline sagt:

    @Aristoteles

    Uhrzeit? und wo? Stadt? , falls Uhrzeit nicht bekannt, wenigstens morgens, mittags , nachts, aber nicht die Mama fragen, lieber Tante oder Onkel oder die Oma.

  101. Eveline sagt:

    Ein Fehler:
    „erst sanieren und dann verkaufen“….dafür ist Rohwedder erschossen worden…., dann wäre es auch zu den blühenden Landschaften gekommen….
    aber Deutschland sollte nicht blühen… sagte der Ami, der Franzose und der Engländer.

    danach kam die amerikanische Frau Breul, Motto: erst verramschen…..

  102. Wolfgang Eggert sagt:

    @aristoteles

    Müller :))

  103. schnehen sagt:

    @Claudia

    Nein, weil Schnehen kein Auto hat (wozu, warum, weshalb, why the bloody f…hell..), hat er, als da sind:
    a. ein Fahrrad, einen Fahrradhelm dazu;
    b. eine Straßenbahnhaltestelle in seiner Nähe, von der er auch Gebrauch macht (willst du die Fahrscheine sehen?);
    c. seine Beine, zwei an der Zahl;
    d. und auch mal einen netten Taxifahrer, um ihn, S, in die Stadt zu transportieren, was immer ein Genuss ist wegen der Gespräche und weil ich diese Menschen besonders mag, auch wenn sie eine Blödzeitung im Wagen liegen haben (man muss das nicht zu eng sehen).

    Allerdings besitze ich (noch) keinen
    Privatjet, keinen Zeppelin, keine dreispännige Kutsche, kein Reitpferd und keine Privatjacht (schluchz). Aber vielleicht kommt das noch, aber erst nach dem nächsten Lottogewinn. Ich werde dich rechtzeitig benachrichtigen und zum Essen einladen und dir dann auch die Fahrscheine mitbringen.

  104. Wolfgang Eggert sagt:

    holla die waldfee, geht DOCH noch! grosses spiel von hummels und „griezmahn“ (schönen gruss an den stoffeligen moderator), benzema und (wie üblich) özil ausfälle. leider kein poldi. dafür wieder offenes, breitgezogenes spiel. endlich.

  105. Wahr-Sager sagt:

    @Claudia:

    „Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass einem Ausländer mir viel mehr Respekt und Achtung begegnen, wenn man sich mit voller Stolz zu seiner Nation und Abstammung bekennt.“

    Da ist was dran. Deswegen begegne ich den Deutschen, die sich dem Schuldkult unterstellen, auch nicht mit Respekt und Achtung.

    Ich finde NaZis auch voll kacke.😉

  106. yilmaz sagt:

    @ Aristoteles sagt: 3. Juli 2014 um 19:08

    Deutschland ist meine Heimat und die Türkei die zweite, ich sehe und fühle diesen Zustand als Bereicherung für meine Seele. Ich wünsche mir das Deutschland Fussball Weltmeister wird, ich liebe diese Mannschaft, diese Jungs und dieser Trainer haben es verdient.

    Frankreich ist jetzt raus und Deutschland steht im Halbfinale, wahrscheinlich gegen Brazil oder Kolumbien, geben wir unseren Jungs die beste Energie – und – sie werden siegen, der liebe Gott will nicht das wir Menschen uns bekriegen oder uns feindlich gesinnt sind, er will das die Schöpfung sich weiter entwickelt.

  107. Wahr-Sager sagt:

    Ich wünsche der deutschen Mannschaft allein deswegen den ENDsieg (muahaha), damit die anitdeutschen „Anti“Faschisten vor Wut platzen.

  108. schnehen sagt:

    @Wahr-Speaker

    … und ich wünsche mir, dass diese Veranstaltung noch lange so weiter geht, denn immer wenn ich auf der Straße bin und es ist gerade ein Deutschland-Spiel, treffe ich absolut niemanden (bei einem schlechten Spiel ist Todesstille ringsum, es ist stiller als auf einem Friedhof; bei einem besseren hört man ab und zu ein anerkennendes ‚Jawoll!!‘ oder auch mal ein klagendes Raunen hinter den Gardinen oder auch schon mal Verzweiflungsschreie, was für mich immer bedeutet, dass der Ball 25 cm am Pfosten vorbeigerauscht ist) und kann so laut herumflöten wie ich will, und sehe niemand mit einem Gerät in Vorhalte oder mit einem japsenden Hund an der Leine, und ich kann über die Straße gehen, ohne nach rechts oder links zu sehen…Muahaha!

  109. Claudia sagt:

    @schnehen
    „Aber vielleicht kommt das noch, aber erst nach dem nächsten Lottogewinn.“

    Mmh, irgendwie kann ich aber nicht glauben, dass schnehen Lotto spielt. Der will doch gar nicht reich werden.🙂

  110. Aristoteles sagt:

    @evelyne

    Osterzgebirge, 5 Uhr nachmittags (messianisch?) 😉

    Gestern beim Argentinien-Spiel schon wieder diese blau-weiße Fahne. Meine Tante meinte, das sei die argentinische mit der Sonne gewesen, ich solle nicht zu viel phantasieren. Dabei war ich mir SICHER, dass es die andere, geometrische, war…

    @eggert

    Müller ist gelaufen wie ein Ochse, daher fehlte es an Präzision (s. der sagenhafte Stolperer vor dem Schürrle-Schuss).
    Mit Neuer in dieser Form ist Vieles möglich.
    Leider wird es diese Spezies an Spielern in zwanzig Jahren nicht mehr geben. Dann sehen unsre so aus wie die Brasilianer – dank Coudenhove-Kalerghie und seiner Psychopathen-Armee.

    Es wird schwer gegen David Luiz…

    @Yilmaz

    Ich kann nachempfinen, aber:
    Evelyne hat Recht: Nach dem Mauerfall wurde alles getan, um die innere Spaltung der Deutschen aufrechtzuerhalten und das Land den alliierten Interessen zu unterwerfen – bis heute. (Nicht nur die Ermordungen Rohwedders und Herrhausens sind dafür beredte Beispiele. Auch die Ausbreitung der Mafia…
    Als Deutscher hätte man ein Interesse haben müssen nicht nur an Freiheit, sondern auch an Einigkeit und Recht. Was Evelyne meint, ist: Nur wer sich selbst und seinen Nächsten liebt, kann auch den Entfernteren lieben.
    Der BRD-Weg ist ein linkischer, verdrehter Irrweg.

    Vom ‚Doppelpass‘ halte ich überhaupt gar nichts, auch wenn die Entscheidung Für oder Gegen für manche Menschen schwer ist. Gemeinschaft stiftend wirken durch den ‚Doppelpass‘ fast nur noch Oberflächlichkeit, Geld und Neid.
    Ich hätte damals auch gerne einen ‚Doppelpass‘ gehabt: Einen BRD- UND einen DDR-Pass bzw. gleich den, den ich heute will. Ging und geht aber nicht. Also führ ich meinen Ahnenpass mit mir.
    Die DDR-Bürger hat man ab ’61 gar nicht ins andere Deutschland rübergelassen, Familien wurden zerrissen, Wurzeln zerschnitten.
    Mir wurde als Vierjährigem eine Schlafspritze gegeben, damit ich auf dem ‚illegalen‘ Transitweg nicht anfange zu schreien. Die Grenzkontrolleure und Schäferhunde wären hellhörig und ich (wahrscheinlich) zwangsadoptiert worden. Immerhin konnte ich nach der Wende wieder in meine Heimat zurückkehren.
    Das wünsche ich jedem Menschen…

    Da war man sogar im Dritten Reich bis ’38 nachgiebiger, hätte jeder weggehen können, wenn er gewollt hätte. Sogar die Juden wollten zu dieser Zeit noch im Deutschen Reich bleiben, statt nach Polen zurückzukehren.

  111. Eveline sagt:

    Die intergalaktische stürmische Flotte „“Brüder zur Sonne zur Freiheit “ oder auch Klapperstorch genannt, umschweben das Osterzgebirge.

    Sie befindet sich Länge 013°56 O , Breite 50°58`N, Es ist der 06.08.1971/ 17 Uhr.
    Stadt: Pirna

    (Deine Stadtangaben sind so breitflächig von DDR bis Osterzgebirge, habe mich für Pirna entschieden, nach Rücksprache mit der Intergalaktischen Flotte, versteht sich. Allerdings waren die Jungs schwer durcheinander, zuviel Fußball)

    Letzte telepathischen Durchgaben vom Chef.

    Ari, mein Freund, sagt der Chef, du stehst kurz davor in einem Körper deinen Weg weiterzugehen.
    Viel Zeit hast du benötigt, dir deine Eltern auszusuchen und geradlinig rebellisch wie du dann sein wirst auf Erden, werden wir Sorge tragen, -müssen – das du deine Kindheit in weichere Gefilde überleben kannst.
    Hier, er meint das Osterzgebirge , würdest du im Jugendwerkhof landen, dein Rebellentum, gepaart mit königlichem Auftreten, da fühlen sich die kleineren Machtinhaber schwerst beleidigt. Das überlebst du da nicht.

    Eine Frage in die Runde: Ist unser Bodenpersonal wach?
    Er meint die Hebamme.

    Ja , sie ist da – wie damals vor 4000 Jahren……..

    Jetzt die Lichter

  112. Eveline sagt:

    @ das obere an Aristoteles

  113. Eveline sagt:

    @Aristoteles, deine Lichter

    Sonne 13 ° 29 Löwe 8.Haus
    Mond 10° 51 Wassermann 2.Haus
    Merkur 8° 57 Jungfrau 9. Haus
    Venus 7° 41 Löwe 8.Haus
    Mars 17° 57 Wassermann 2.Haus R
    Jupiter 26°50 Skorpion 11. Haus
    Saturn 4°53 Zwilling 6. Haus
    Uranus 10 ° 29 Waage 9. Haus
    Lilith 7° 26 Waage 9.Haus
    Neptun 0°18 Schütze 12 Haus R
    Pluto 27°53 Jungfrau 9. Haus
    Chiron 13° 41 Widder Achse 3/4 Haus R
    Mondknoten 14°26 Wassermann 2. Haus

    AC 14 Grad Schütze
    MC 14 Grad Waage

    Lilith und Uranus sind zur Zeit sehr wichtig, schau nach deren Mythos.
    Chiron, der verletzte Heiler steht sehr schmerzhaft im Haus der Mutter, Mythos Chiron bringt auch Themen aus der Vergangenheit mit (R).

    Berufung das Partnerhaus, 10 . Haus , die Waage.
    Mann und Frau, Vater und Mutter.
    Harmonie für einen gut aussehenden (Venus im Löwe) geradlinigen Rebellen, 😄

  114. Aristoteles sagt:

    @evelyne

    Lilith?? – Da wird mir gleich ganz schwummrig.
    Ist das nicht die Frau von Samael?

    Und welche intergalaktische Flotte? Wird dort oben Fußball gespielt?

    Zum Glück war es nicht Pirna.

    Aber ‚Brüder, zur Sonne, zur Freiheit‘ sing ich gleich mit und danach Venus und Klapperstorch😉

  115. yilmaz sagt:

    @ Aristoteles sagt: 6. Juli 2014 um 17:27

    ich besitze nur den deutschen Pass, bin kein Doppelpassler.
    Aber aufgrund meines Namens sage ich immer ich bin Deutsch-Türke, denn: sage ich nur Deutscher wird dann gesagt ich sei Passdeutscher oder so…, um dieser „Enttäuschung“ zu entgehen, sage ich von vornherein Deutsch-Türke, aber lassen wir es damit bewenden, ich kenne kein Land auf diesem schönen Planeten Erde, keinen Menschen, kein bisher existierendes System das in sich fehlerfrei wäre/ist. Ihnen alles Gute!

  116. Aristoteles sagt:

    @Yilmaz

    Wollte ich Ihnen auch nicht unterstellen, das mit dem Doppelpass, hatte es mir im Gegenteil schon gedacht, was Sie schreiben.
    Richtig, was Sie zur Fehlerhaftigkeit des Menschen, des Systems sagen. Wenn aber etwas allzu sehr aus dem Ruder läuft, sollte man gegensteuern.
    Hier auf dem Blog finden sich interessante Gedanken…

  117. Eveline sagt:

    @Aristoteles

    Lilith?
    Ist die Urfrau Adams, ihm gleich gestellt.
    Aber Adam wollte im Akt immer nur
    -oben – liegen und Lilith sagte, nein, wir wechseln uns ab.
    Adam wollte nicht hören und so verließ sie Adam.

    Hier ist die starke Kraft Liliths, die sich nicht unterwerfen kann. Und Männern Angst macht. Eine konsequente Kraft.

    Sie ging dann zu Samuel ins Wasser.

  118. Aristoteles sagt:

    @evelyne

    Hätte sie ihm vielleicht mal Kamsatura schenken sollen…

    Aber was ist daran so schlimm, unten zu liegen?
    Danach wieder aufstehen, weiterleben, aufrechter Gang …
    Ist das ein Trennungsgrund?

    Habe auch noch nie einen Ochsen unter einer Kuh liegen sehen.

  119. Eveline sagt:

    @Aristoteles

    Ich habe mich köstlich über deine Zeilen amüsiert.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ochse

    Kann mich gar nicht beruhigen. 😊

    Es ging ihr darum, nicht immer unten zu liegen, was Adam von ihr forderte.

    Danach lief Adam zu Gott und beschwerte sich bei ihm über Lilith.

    In der Tiefe : Lilith ist die Energie, die Entscheidung zwingend fordert und nicht zwischen zwei Stühlen – wie unsere Bundeskanzlerin – sitzen kann.

    Da sie bei dir sehr prominent steht, bei mir übrigens auch, gibt es kein eierpopeia , wenn es um die Essenz geht.

    Da sie nicht einfach aus dem Horoskop radiert werden kann, ich selber habe mich vor vielen Jahren dabei ertappt, weil sie so zwingend sein kann, habe ich mich heute mit ihr ausgesöhnt.

  120. Aristoteles sagt:

    @Eveline

    Beruhigen Sie sich!
    Sonst werd ich selbst noch unruhiger, als ich es eh schon bin. Vor einiger Zeit hatte ich wegen der Adam-und-Eva-Geschichte herumgestöbert und bei Wikipedia Folgendes gefunden (und jetzt weiß ich wieder, warum mir so unheimlich war):
    „Die einzige Erwähnung der Lilith in der Bibel erfolgt bei Jesaja 34,14:
    ‚Es werden Wildkatzen auf Schakale treffen, ein ziegenbehaarter Dämon wird seine Gefährten rufen und dort wird auch die Lilit verweilen und ihre Behausung finden.‘
    […]
    Spätere Entwicklungen der Lilith-Gestalt in der jüdischen Überlieferung: Die mittelalterliche Lilith-Gestalt begegnet uns erstmals in der Schrift ‚Abhandlung über die LINKEN Emanationen‘ (1265) von Rabbi Isaak ben Jakob ha-Cohen, in der er ein System aus sieben göttlichen bösen Mächten beschreibt, deren erste Samael und letzte Lilith darstellt. Samael und Lilith werden als göttliches Paar dargestellt, das eine Gruppe böser Dämonen beherrscht und gegen die rechten (guten) Emanationen um die Vorherrschaft der Welt kämpft.
    Das Böse entsteht laut Isaak als entartete Nebenwirkung bei der Emanation der dritten Sefira (Binah) und wird erst durch den apokalyptischen Zweikampf zwischen Samael und dem Messias beendet.
    Auch hier werden mindestens zwei Lilith-Figuren beschrieben: eine ältere und eine jüngere Lilith. Die jüngere Lilith ist die Gemahlin des Asmodäus, wird aber von Samael begehrt.
    Da dieses dualistische Konzept in dieser Zeit neu für die Kabbala ist, wird es zunächst von keinem Autor weiterverfolgt, mit Ausnahme von Isaaks Schüler Moses von Burgos und schließlich von Moses de Leon, der sie ins Zentrum der Lehre des Zohar [bedeutendstes Schriftwerk der Kaballa] stellt, von dem ausgehend sich das spätere Lilith-Bild entfaltet.
    […]
    In jüdisch-feministischer Theologie wird Lilith im Midrasch als eine Frau dargestellt, die sich nicht Gottes, sondern Adams Herrschaft entzieht und im Gegensatz zu Eva resistent gegen den Teufel ist. Sie symbolisiert positiv die gelehrte, starke Frau. In einer anderen Version brachte Lilith als erste Frau Adams Gott dazu, ihr seinen heiligen Namen zu verraten. Der Name verlieh ihr unbegrenzte Macht. Lilith verlangte von Gott Flügel und flog davon.

    In talmudischen Quellen aus dem 3. bis 5. Jahrhundert nach Christus geistert Lilith als Nachtdämon umher und wird erst ab dem 9. Jahrhundert zu Adams erster Frau erhoben.

    In Goethes Faust I erscheint sie in der Walpurgisnacht. Auf Fausts Frage nach ihr erhält er von Mephistopheles die Antwort: „Lilith ist das.“ Faust: „Wer?“ Mephistopheles: „Adams erste Frau. / Nimm dich in Acht vor ihren schönen Haaren, vor diesem Schmuck, mit dem sie einzig prangt. / Wenn sie damit den jungen Mann erlangt, / So läßt sie ihn so bald nicht wieder fahren.““

    Und was meinen Sie, Eveline, damit, dass Lilith bei mir „sehr prominent“ steht?
    Dass ich erst vor Kurzem gemerkt habe, wie sehr ich durch das (missbrauchte) Christentum und durch den Materialismus vom naturhaft-kosmisch-religiösen Empfinden entfernt worden war und wie nah uns die Sterne sein können (platonische Jahre/Zeitalter), halte ich für einen Gewinn, den ich weiter ausbauen möchte.
    Dass aber meine Eltern irgendwann dazu kamen, mich zu einem Zeitpunkt zu schöpfen, auf dass ich unter einer bestimmten Sternenkonstellation geboren werde und aus diesem Grunde dieses oder jenes Schicksal zu tragen hätte — ein solcher Gedanke ist mir ferner als die fernste galaktische Heerschar.

    Ich freue mich gleichwohl sehr für Sie, dass Sie sich mit ‚Lilith‘ ausgesöhnt haben…

    Was sagt denn das Horoskop für das heutige Spiel?

  121. Eveline sagt:

    Lilith: Mythos
    Aus einem Kurs

    Elohim, ist der Name der Gottheit, eine androgyne Gottheit, nicht Mann, nicht Frau.
    In der Bibelübersetzung wird der Name Gottes dann durch „Jahwe “ ersetzt.
    Hinter diesen Namen steht ein männliches Gottesbild, Gott Vater – Figur.
    Das Gottesbild ist der Schlüssel zum Verständnis des Lilith Mythos.

    Lilith will nicht Dominanz, sondern Ebenbürtigkeit. Sie sagte zu Adam: Wir beide sind gleich, weil wir aus Erde gemacht sind. Und sie wollten aufeinander nicht hören.
    Als Lilith das gewahr wurde, rief sie den spezifischen Namen Gottes aus, und ERHOB SICH IN DIE LÜFTE.

    Sie konnte den Namen Gottes intonieren, und nahm sie so das Wissen um die Androgynität Gottes und der Menschheit mit, als sie das Paradies verließ???

    Eine Gottheit mit Namen anzurufen bedeutet, Zugang zu deren Wissen und Macht zu haben.
    Lilith demonstrierte ihr Wissen und verzichtete auf Macht.
    WARUM?
    Mit ihrer Weigerung zu Adam zurückzukehren, überließ sie das Terrain den Patriarchen, die sie verfluchten und Ausgrenzten und gleichzeitig fürchteten.
    Denn sie verkörpert jene Kraft, zu der Eva bis heute nicht fähig ist.
    Gerüchte sagen, sie verwandelte sich dann in eine Schlange kroch so wieder ins Paradies, um mit Eva zu sprechen.
    Ein anderes, das sie zu Samael auf den Grund des Meeres ging und zur Herrin der Unterwelt wurde.

    Prominent heisst jetzt so wie bei Ihnen, eine Lilith/ Uranus
    ( Konjunktion) , beide stehen eng zusammen. 9. Haus Waage.
    Die urstarke weibliche Kraft steht neben eine starke männliche Kraft. Uranus.

    Vielleicht noch ein Hinweis, im Crowley Tarot, die Hohepristerin mit all den Symbolen, kann Mann sich ihr auch so nähern.

    Fussball? Deutschland gewinnt. Habe aber nicht in die Sterne geguckt.

  122. Eveline sagt:

    @Aristoteles
    http://transinformation.net/innere-welten-aeussere-welten-teil-1/

    Ein gutes Video zum Einstieg, wie was zusammenhängt, finde ich.
    Alles andere ist eine Frage der Zeit und des Gefühls. Der Verstand kann es nicht erklären……eine Empfehlung ist, sich hineinbegeben in die Bilder und nicht immer gleich analysieren.

  123. kossuth sagt:

    tja das ergebnis gegen brasil widerspricht der these die hier aufgeblasen wurde wohl ausreichend. Vielleicht war früher doch nicht alles besser oder aber die Deutschen Spieler haben den Artikel von Herr Elsässer gelesen und zu Herzen genommen

  124. Aristoteles sagt:

    @eveline

    Gute Prognose!

    Trotzdem lass ich es mir nicht nehmen, „Gott“ oder „oh Gott“ oder „ach du lieber Gott“ einfach so als Interjektion oder als Substantiv in welchem Zusammenhang auch immer zu sagen. Dieses krampfhafte überautoritäre ‚Bloß-nicht-Gott-beim-Namen-Nennen‘ ist für mich absoluter Schwachsinn und vielleicht sogar mitverantwortlich für unsere Entfernung von GOTT („Der Angerufene“).

    Worauf ich mich aber einlassen könnte, ist „Das Göttliche“, „Das Gott“…
    Mal sehen, vielleicht schwebt ja die Lilith demnächst vorbei… Aber vor Crowley hab ich wirklich Angst!

    @eggert

    Der Stolperer von Müller vor dem Kroos-Tor — Weltklasse.
    Karl Valentin und Parzifal in Einem – mit 20 Jahren verheiratet! Der Junge schreckt vor nichts zurück…

  125. Eveline sagt:

    „Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl der Bevölkerung zu verstärken.“
    Angela Merkel 2003

    http://2012sternenlichter.blogspot.de/2014/07/der-vollmond-am-12-juli-2014.html

  126. Eveline sagt:

    @Aristoteles

    Den Mythos niemals wörtlich nehmen, sondern einmal mit der rechten Hirnhälfte und dann mi der linken Hirnhälfte lesen, üben, gelingt dann bald zusammen.

    Macht ein ganze Bild, im Herzen.

    Kinder können dies noch gut, erst bedingt durch die einseitige Verkopfung, kann auch gezielt ausgegrenzt werden.

    Siehe rechts – links Debatte.

    Crowley `s Bücher.
    Hatte ich auch. Wie in der Homöopathie, Erstverschlimmerung genannt.
    Schwerste Alpträume und so….alles überlebt.

  127. Wolfgang Eggert sagt:

    brasilien lächerlich, holland schlecht, argentinien übel, deutschland tiki taka. kann bitte jemand portugal wieder ins turnier zurückschmuggeln?

  128. Wolfgang Eggert sagt:

    jürgen, bitte mit blick auf die nächste compact ausgabe ein sportcover andenken. bild: löw mit kaiserbart. untertitel: „löws endsieg“. artikel zur trainerfrage von müller-mertens, dazu zwei kontroverse artikel über die deutsche spielweise, (pro/contra tiki taka) und einen totalverriss für özil

  129. Aristoteles sagt:

    100 Euro für den linken Badeanzug.
    Lege extra einen Fastenmonat ein.

    Leider funktioniert so die WM-Propaganda.
    Die Wahrheit ist mal wieder umgekehrt:

    http://www.lvz-online.de/leipzig/citynews/tanzende-demonstranten-leipziger-global-space-odyssey-fordert-refugees-welcome/r-citynews-a-246022.html

    Überhaupt muss man in diesen Tagen wieder unbedingt vor Rassismus warnen:

    Odysseus gehört nach Ithaka!!

  130. Aristoteles sagt:

    @Eveline

    Bitte kein Lied „Kinder an die Macht“!
    Solche Sprüche haben uns jahrzehntelang den Kopf vermatscht.

    Übrigens bietet Friedrich Engels eine interessante Deutung des 666-Phänomens an („Zur Geschichte des Urchristentums“):
    „Von dem Tier, worauf sie sitzt, heißt es [Offb.] 17, 9-11:
    ‚Die sieben Häupter“ (des Tiers) „sind sieben Berge, auf welchen das Weib sitzt, und sieben Könige. Fünf sind gefallen, und einer ist, und der andre ist noch nicht gekommen, und wenn er kommt, muß er eine kleine Zeit bleiben. Und das Tier, das gewesen ist, und nicht ist, das ist der achte, und ist von den sieben, und fährt in die Verdammnis.‘

    Hiernach ist das Tier die römische Weltherrschaft, repräsentiert nacheinander durch sieben Kaiser, von denen einer tödlich verwundet wurde und nicht mehr herrscht, aber geheilt wird und wiederkommt, um als achter das Reich der Lästerung und des Trotzes wider Gott zur Vollendung zu bringen. Es wird ihm gegeben

    „zu streiten mit den Heiligen und sie zu überwinden, und alle, die auf Erden wohnen und deren Namen nicht geschrieben sind in dem lebendigen Buch des Lamms, beten das Tier an; alle, die Großen und Kleinen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte, müssen das Malzeichen des Tiers an der rechten Hand oder der Stirn tragen, daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen oder den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit. Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tiers, denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666.“ (13,7-18.)

    Wir konstatieren bloß, daß hier also der Boykott als eine von der römischen Weltmacht gegen die Christen anzuwendende Maßregel erwähnt wird – also handgreiflich eine Erfindung des Teufels ist – und gehn über zu der Frage, wer dieser römische Kaiser ist, der früher schon einmal geherrscht hat, auf den Tod verwundet und beseitigt wurde, aber als achter der Reihe wiederkommt und den Antichrist spielen wird.

    Von Augustus als dem ersten an haben wir 2. Tiberius, 3. Caligula, 4. Claudius, 5. Nero, 6. Galba. „Fünf sind gefallen, und einer ist.“ Also Nero ist schon gefallen, Galba ist. Galba herrschte vom 9. Juni 68 bis zum 15. Januar 69. Aber gleich nach seiner Thronbesteigung erhoben sich die Legionen am Rhein unter Vitellius, während in andern Provinzen andre Feldherrn Militäraufstände vorbereiteten. In Rom selbst empörten sich die Prätorianer, erschlugen Galba und machten Otho zum Kaiser.

    Hieraus geht hervor, daß unsre Offenbarung unter Galba geschrieben wurde. Wahrscheinlich gegen das Ende seiner Regierung. Oder spätestens während der drei Monate (bis 15. April 69) der Herrschaft Othos, „des Siebenten“. Wer aber ist der achte, der gewesen ist und nicht ist? Das lehrt uns die Zahl 666.

    Unter den Semiten – Chaldäern und Juden – war damals eine Zauberkunst im Schwang, die auf der doppelten Bedeutung der Buchstaben beruhte. Seit ungefähr 300 Jahren vor unsrer Zeitrechnung wurden die hebräischen Buchstaben auch als Zahlzeichen gebraucht a = 1, b = 2, g = 3, d = 4 usw. Die kabbalistischen Wahrsager nun zählten die Zahlenwerte der Buchstaben eines Namens als Quersumme zusammen und suchten daraus zu prophezeien, z.B. durch Bildung von Worten oder Wortverbindungen von gleichem Zahlenwert, die Schlüsse auf die Zukunft des Namensträgers zuließen. Ebenso wurden geheime Worte in dieser Zahlensprache ausgedrückt und dergleichen mehr. Man nannte diese Kunst mit einem griechischen Wort gematriah, Geometrie; die Chaldäer, die dies geschäftsmäßig betrieben, und von Tacitus als mathematici bezeichnet werden, wurden unter Claudius und später nochmals unter Vitellius, vermutlich wegen „groben Unfugs“, aus Rom vertrieben.

    Vermittelst eben dieser Mathematik ist auch unsere Zahl 666 entstanden. Hinter ihr birgt sich der Name eines der ersten fünf römischen Kaiser. Außer der Zahl 666 kannte aber Irenäus, Ende des zweiten Jahrhunderts, eine Variante 616, die jedenfalls entstanden war zu einer Zeit, wo das Rätsel der Zahl noch vielen bekannt war. Entspricht die zu liefernde Lösung beiden Zahlen gleichmäßig, so ist die Probe darauf gemacht.

    Ferdinand Benary in Berlin hat diese Lösung geliefert. Der Name ist Nero. Die Zahl ist begründet auf , Neron Kesar, die durch Talmud und palmyrenische Inschriften beglaubigte hebräische Schreibung des griechischen Neron Kaisar, Kaiser Nero, welches die Aufschrift der in der östlichen Reichshälfte geschlagenen neronischen Münzen war. Nämlich n (nun) = 50, r (resch) = 200, w (waw) für o = 6, n (nun) = 50, k (koph) = 100, s (samech) = 60 und r (resch) = 200, Summa = 666. Nehmen wir aber als Grundlage die lateinische Schreibung Nero Caesar, so fällt das zweite nun = 50 weg, und wir haben 666 – 50 = 616, die Variante des Irenäus.

    In der Tat war zur Zeit Galbas das ganze Römische Reich in plötzliche Verwirrung geraten. Galba selbst war an der Spitze der spanischen und gallischen Legionen auf Rom marschiert, um Nero zu stürzen; dieser floh und ließ sich von einem Freigelassenen töten. Aber gegen Galba konspirierten nicht nur die Prätorianer in Rom, sondern auch die Oberbefehlshaber in den Provinzen; überall meldeten sich neue Thronprätendenten und bereiteten sich vor, mit ihren Legionen auf die Hauptstadt loszurücken. Das Reich schien dem innern Krieg preisgegeben, sein Zerfall schien bevorstehend. Und zu alledem verbreitete sich das Gerücht, namentlich im Osten, Nero sei nicht tot, nur verwundet, sei zu den Parthern entflohen und werde mit Heeresmacht heranziehn über den Euphrat, eine neue und blutigere Schreckensherrschaft zu eröffnen. Achaja und Asien besonders wurden durch solche Berichte geängstigt. Und grade um die Zeit, wo die Offenbarung geschrieben sein muß, tauchte ein falscher Nero auf, der sich mit ziemlich zahlreichem Anhang nahe bei Patmos und Kleinasien, auf der Insel Kythnos im Agäischen Meer (dem heutigen Thermia), festsetzte, bis er, noch unter Otho, getötet wurde. Was Wunder, daß sich da unter den Christen, gegen die Nero die erste große Verfolgung eingeleitet, die Ansicht verbreitete, er komme wieder als Antichrist, und seine Wiederkunft und der mit ihr notwendig verknüpfte verschärfte Versuch zur blutigen Ausrottung der neuen Sekte sei das Vorzeichen und Vorspiel der Wiederkunft Christi, des großen siegreichen Kampfes gegen die Mächte der Hölle, des „in der Kürze“ zu errichtenden Tausendjährigen Reichs, dessen sichre Erwartung die Märtyrer freudig in den Tod gehn ließ?

    Die christliche und christlich beeinflußte Literatur der ersten beiden Jahrhunderte weist Anzeichen genug auf, daß das Geheimnis der Zahl 666 damals vielen bekannt war. Irenäus allerdings kannte es nicht mehr, er dagegen wie viele andre bis Ende des dritten Jahrhunderts wissen auch, daß mit dem Tier der Apokalypse der wiederkehrende Nero gemeint war. Dann geht auch diese Spur verloren und unsre Schrift verfällt der phantastischen Deutung rechtgläubiger Zukunftsspäher; ich selbst habe noch als Kind alte Leute gekannt, die den Untergang der Welt und das jüngste Gericht nach dem alten Johann Albrecht Bengel auf das Jahr 1836 erwarteten. Die Prophezeiung ist eingetroffen, und aufs Jahr. Nur daß das jüngste Gericht nicht die sündige Welt, sondern die frommen Offenbarungsdolmetscher selbst traf. Denn im selben Jahr 1836 lieferte F. Benary den Schlüssel zur Zahl 666, und machte damit all der Weissagungsrechnerei, dieser neuen gematriah, ein Ende mit Schrecken.

    Von dem Himmelreich, das den Gläubigen vorbehalten, kann unser Johannes nur eine sehr äußerliche Beschreibung geben. Das neue Jerusalem ist allerdings nach damaligen Begriffen ziemlich groß angelegt, ein Quadrat von 12.000 Stadien = 2.227 Kilometer Seitenlänge, also ein Flächenraum von etwa fünf Millionen [Quadrat]kilometer, mehr als die Hälfte der Vereinigten Staaten von Amerika, und gebaut von lauter Gold und Edelstein. Dort wohnt Gott unter den Seinigen, leuchtet ihnen statt der Sonne, und es gibt keinen Tod und kein Leid und keine Schmerzen mehr; ein Strom des lebendigen Wassers durchfließt die Stadt, an dessen Ufern wachsen Bäume des Lebens mit zwölferlei Früchten, die alle Monate neu reifen; die Blätter aber „dienen zur Gesundheit der Heiden“ (wie Renan meint, als eine Art Medizinaltee, „L’Antechrist“, p. 542). Hier leben die Heiligen ewiglich.

    Solcher Art war das Christentum beschaffen in Kleinasien, seinem Hauptsitz um das Jahr 68, soweit wir es kennen. Keine Spur einer Dreieinigkeit – dagegen der alte einige und unteilbare Jehovah des späteren Judentums, wo er sich vom jüdischen Nationalgott zum alleinigen höchsten Gott Himmels und der Erden aufgeschwungen hat, wo er die Herrschaft über alle Völker beansprucht, den Bekehrten Gnade verspricht, die Widerspenstigen erbarmungslos niederschmettert, getreu dem antiken parcere subjectis ac debellare superbos |die Unterworfenen schonen und die Übermütigen besiegen|. Demgemäß sitzt auch dieser Gott selbst zu Gericht am jüngsten Tag und nicht, wie in den späteren Schilderungen der Evangelien und Briefe, Christus.“

    Ich glaube auch nicht mehr, dass Nero so schlimm war, wie er dargestellt wurde (auch Peter Ustinow gehört zu den Auserwählten). Aber Crowley???

  131. Wolfgang Eggert sagt:

    @aristoteles

    ja, un-be-dingt warnen! und die integration weiter ins team treiben, jogi! nationalhymne singen, komm, scheiss drauf, engagement und spielfreude fürs nationaltrikot, ist doch schnurz! hauptsache der pöbel sieht „seine“ leute übers spielfeld krücken und jubelt mal mit! http://www.derwesten.de/staedte/essen/aggressive-gruppen-poebeln-in-essen-gezielt-gegen-feiernde-fans-id9577390.html es geht ja nicht nur um sport, sondern vor allem um integration und aussendarstellung! https://www.youtube.com/watch?v=lYei_q8RoVY (0.00-1.05/3.40-5.00) um menschenrechte, oder sogar um eu und nato
    https://www.youtube.com/watch?v=N2pbYXyKnCs manchmal frage ich mich, ob „witzbolde“ wie pispers manchmal nicht doch ernster zu nehmen sind. https://www.youtube.com/watch?v=8NDBjJak5yU (3.40-5.00)

  132. Eveline sagt:

    @Aristoteles

    Wau, das ist mir völlig neu, das Friedrich Engels sich damit beschäftigt hat.
    Ich habe mal etwas über ihn gelesen, da hat er sich mit den Daumen beschäftigt…..der Daumen hätte uns zum Menschen gemacht.

    Ich habe mich auch jahrelang mit der Numerologie beschäftigt, mein wissenschaftliches Weltbild war mir zu klein geworden.
    Penny Mc Lean und Christa Zettel waren mir eine gute Hilfe.

    Meine ganze Sippe durchgerechnet, die Ergebnisse waren sehr spannend und aufschlussreich.

    666 = 18 = 9

    Diese Zahl hat auch ein Gegenüber. 999 alles mit plus 9 ergibt immer 9

    Zahlen sind ein Ausdruck der Zeitqualität, einer Schwingung, im Bezug zu mir.
    Es gibt Wohnungsnummern, besser Wohnungen, in denen ich nie reinziehen werde. Kann jeder selber nachprüfen, welche Hausnummern er schon bewohnt hat. Mein Geburtsdatum, mein Name ist Ausdruck einer Qualität, welche sich in Buchstaben – Zahlen ausdrücken lässt und die ich im Außen wiederfinden muss, zwangsläufig.
    So wie Innen – so Außen.

    Über die 666 habe ich viele Interpretationen gehört und gelesen.

    Für mich persönlich ist sie die Zahl, die Energie, die Kraft, die sehr unausgewogen ist, sehr magisch – Blut machtvoll. ICH WILL:

    In meinem Hinterkopf habe ich den Maya _ Kalender, der Auskunft über die großen Zeitzyklen gibt, wo am 21. 12.12 ein großer Zyklus zu Ende gegangen ist und wir somit heute, den Gegenpol der 666, die 999 – eine sehr weibliche Kraft, Energie, welche heute energetisch die ganzen Geheimnisse nach oben, ins Bewusstsein schleudert……

    Gott ist nicht sächlich, wenn ich das noch einmal erwähnen darf, sondern er ist nicht männlich und nicht weiblich. Er ist ALLES.
    Mir kam schon mal der Gedanke, um diese MaTrix zu basteln, in der wir leben, musste Gott männlich werden…..

    Die Frage ist doch auch, warum ist Lilith nicht zu Gott, ihrem Schöpfer geflohen?

    Ich bin ohne Bibel und Kirche groß geworden, Jesus sehe ich als einen Überbringer der Botschaft, das wir keine Kirchen und Institutionen brauchen , um mit Gott in Berührung zu kommen.

    PS Kinder an die Macht, das hatte ich nicht auf den Faden.
    Sondern , sie sind der Einheit noch näher, als die verschulten
    Erwachsenen.

    Crowley, er wird zu Ihnen kommen, wenn es nötig ist.😜

  133. Heider sagt:

    Eveline
    „Crowley `s Bücher.
    Hatte ich auch. Wie in der Homöopathie, Erstverschlimmerung genannt.
    Schwerste Alpträume und so….alles überlebt.“

    Wie kommt man zu solchen Ratgebern. Oder war das vor Ihrem Internetanschluss?

    Schon Crowleys Vita in der deutschen Wikipedia gibt den Eindruck eines Vielkontakters und Vielreisenden, ein sicheres Indiz für Geheimagenten.
    In der Tat, der Satanist Crowley war MI6-Mitarbeiter. Ob das eine [Agententätigkeit] nun aus dem anderen [die obskure Philosophie] folgte ist nebensächlich. Fakt ist, der brit. Geheimdienst nutzte schräge Typen u. schrille Ideen für die polit.-gesellschaftliche Agenda seiner Herren. Und die wiederum haben mit dem Bild der feinen u. hochgesitteten herrschenden britischen Klasse wenig zu tun: Freimaurer, Okkultisten, sexuell Pervertierte, unter ihnen die Vorläufer der heutigen Kinderschänderkreise in Regierungen u. Administrationen (Fall Dutroux, Sachsensumpf & Co. grüssen mit!).
    Nicht zufällig ist gerade die Gestalt Crowley in den 68er Jahren bzw. während der Hippie-Bewegung einer breiten Öffentlichkeit populär gemacht worden, denn vorher kannte ihn im normalen Volk fast „keine Sau“. – Von wem und warum denn wohl!
    Näheres zu den Geheimdienstmachenschaften von William Stephenson, Ian Fleming (James Bond-Autor, Roald Dahl, Aleister Crowley u. James Rusbridger hier –>
    Gesellschaftlicher Aufbruch – jetzt!
    Sonntag, 29. Juni 2014
    Astrologie – Sie bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für Geheimdienste

    http://studgenpol.blogspot.de/2014/06/astrologie-sie-bietet-vielfaltige.html

    [Ns. Querverweise, teils thematisch anschliessend (z.B. die okkulten Kreise um W. Churchill und die Verbindungen brit. u. deutscher Freimaurer u. Okkultisten in der Zeit des 2. Weltkriegs) finden sich ganz unten.]

  134. Eveline sagt:

    @Heider

    Wie die Jungfrau zum Kind würde ich sagen. Internet hatte ich in den Urzeiten auch nicht.

    Das was Sie schreiben, habe ich erst später erfahren.

    Ja die Welt ist gut aufgeteilt, wer sich für klug hält, geht an die Universitäten, da gibt es ganz viele Nachschlagewerke, wer die Geheimnisse liebt, findet in der Esoterik Platz, egal wohin man schaut, es wird dafür gesorgt, das ja der eigenen Kopf , ja die eigenen Gedanken lahm gelegt sind.

    Aber alles ist zweideutig, das Internet wurde auch als mentale „Kriegswaffe“ angedacht und heute ist es das zwar auch noch, trotzdem können wir es in unserem Sinne benutzen.

    Der Wunsch ist die Mutter aller Dinge.

  135. Aristoteles sagt:

    @Eveline

    Ich habe eine ähnliche Jesus-Sicht. Vielleicht werde ich mir – wenn ich Zeit habe – die Evangelien nochmal vorknöpfen und herauslesen, was da hinhaut und was nicht.
    Diese Offenbarungsschreiber wie Johannes oder wer auch immer sind für mich mindestens genauso große Scharlatane wie die Leute, die von ihnen dämonisiert werden. Denn die Dämonisierung ist nichts anderes als ein Racheakt und erzeugt wiederum Rache.
    666, Nero, Hitler – – – ganz ehrlich, so eine wummernde wabernde Hirnverwirrung.

    Das soll nicht heißen, dass ich die Zahlenmystik von mir weise. Ich habe sogar das Gefühl, dass sie mich mehr angeht als mancher Schund, der mir in der Schule beigebracht wurde.
    Runendeutung, Kabbala, Pythagoreismus, das muss, finde ich, kein verkehrter Weg sein.
    Neulich habe ich mir ein Buch bestellt, das ich hoffe, irgendwann lesen zu können: „Ist Gott ein Mathmatiker?“ (Mario Livio).
    Es gibt in dieser Loki-Satan-Welt das Bedürfnis, mit der Natur, mit dem Kosmos, mit sich selbst, mit Gott in Verbindung zu treten.

    Aber, Eveline: Das mit den Hausnummern, mit dem Geburtsdatum, der Buchstaben-Zahlenkombination eines Eigennamens, bei dessen Vergabe die Eltern an keine Zahlen gedacht haben – das ist Aberglaube. Diesen Spuk lassen wir mal besser. Ich will auch nicht so herumspuken, um anderen die Hirne zu vernebeln. Ich will mich, meine Kinder, unser Volk einfach nur VERTEIDIGEN – OHNE irgendeinen Rachegeist.
    Ich halte es eher für ein Zeichen der Entwurzelung, dass die ‚Deutschen‘ sich bei der Vergabe der Vornamen überhaupt nichts mehr denken.
    Die Indianer nennen ihr Kind ‚aufgehende Sonne‘, ‚flinkes Pferd‘, ‚wehender Wind‘ usw., ist das nicht herrlich?!

    Und wenn Gott ALLES ist, dann ist er AUCH männlich und weiblich. Sächlich – nun gut, darüber lässt sich streiten. Der Begriff ‚Neutrum‘ heißt ja eigentlich ‚Keins von Beiden‘.
    Ich hatte mich gegen Ende meiner Zwanziger über einen gewissen Zeitraum mit Rilke beschäftigt und durch einen Vergleich seiner Übersetzung der ‚Confessiones‘ des Augustinus mit dem Original entdeckt, dass er tatsächlich um das Neutrum so etwas wie eine Poetik aufgebaut hat.
    DAS Kind ist für ihn das noch nicht in ‚männlich‘ und ‚weiblich‘ Gespaltene.
    Aber wir müssen nunmal AUCH erwachsen werden, DIE Natur/DIE Erde in uns anerkennen und mit DEM Himmel/DEM Geist die Verbindung zu Anfang und Ende bewahren.

  136. Aristoteles sagt:

    Zum BRD-Rassismus:
    Ich sag’s mal anders herum und hoffe, dass es durch die Zensur kommt, weil ich es wirklich rein DEFENSIV meine und ich mich mit dem Aussterben eines Volkes nicht abfinden kann (von mir aus mit der Beschränkung auf zwei bis drei Kinder, damit das Volk und der Kosmos in einem gleichgewichtigen Verhältnis bleiben): Erst wenn es den Deutschen erlaubt sein wird, einen Lebensborn einzurichten (gegen die Verwahrlosung der Kinder und Jugendlichen), deutsche (nicht BRD-) Schulen zu gründen, wieder allgemein verbindliche Volkslieder zu singen, Mischlingen nahelegen zu dürfen, sich über die nächsten fünf Generationen mit indigenen deutschen Partnern fortzupflanzen, so wie Mehmet Scholl es versucht, der sagte gestern im TV frank und frei, dass er „stolz ist, Deutscher zu sein“ (wer den biologischen Erhalt nicht schafft, nun gut, kann passieren, aber VERSUCHEN, DISZIPLIN, oder eben Wohnsitz in New York/Berlin/Brüssel/Babylon) — erst wenn das erlaubt sein wird, sind wir wieder frei.

    Außerdem sollte den Kindern von Klein auf ein natürliches Verhältnis zur Natur vermittelt werden: Jahreszeiten, Sonnenwenden, Mondzyklen, Sterne, Bäume, Kratforte, natürliche und kulturelle Feiertage, Gedenken an die Vorfahren (auch wenn sie Dreck am Stecken hatten, man kann darüber REDEN, in jedem Menschen ist AUCH das Gute), Musik, Rhythmus, Sport. Wenigstens sollte es solche INSELN geben dürfen, Reservate. Die letzten Deutschen wünschen sich nichts weiter als Überlebenschancen – wie die letzten Indianer.
    Innere Stärke gewinnen, trotzdem cool bleiben, damit die Eliten keine Angst bekommen:
    WIR WOLLEN WIRKLICH NUR ÜBERLEBEN! Bitte, bitte, ihr Freimaurer, lasst uns Deutsche sein!

    @Wolfgang Eggert
    Plädiere für Einsatz von Mertesacker.
    Higuain verweigerte ihm im Viertelfinale 2010 den Handschlag. Ebenfalls Higuain forderte im selben Spiel gegen Müller vehement die Gelbe Karte, so dass Müller gegen Spanien fehlte (herber Verlust).

    @Heider
    Danke für die interessante Empfehlung.

    An anderer Stelle hatte ich gelesen, dass Crowley, um der eingängigen Symbolik des deutschen Kriegsgegners etwas entgegenzusetzen, Churchill das V-Victory-Zeichen mit den ausgespreizten Fingern empfohlen haben soll.
    Es hat ja dann in der ganzen Welt die Runde gemacht.
    Die 666-Fanatiker sehen darin wohl den Buchstaben ‚Vav‘.

  137. Eveline sagt:

    @Aristoteles

    Ganz sicher wird ihnen Artur Klitzke dabei helfen, er durchforstete die Pyramiden und brachte erstaunliche Zahlenreihen ans Tageslicht. Er selber ist ein hoher Eingeweihter, er spricht auch offen und ohne Schnörkel darüber. Sehr inhaltsreich, und ein Sachse.

    Warum das, was für die Pyramiden zutrifft, lieber Aristoteles, für mich, für meinen kristallinen Körper nicht zutreffen soll, ist mir ein großes Rätsel.
    Kann sein, Sie sehen sch noch außerhalb der Schöpfung?

  138. Eveline sagt:

    Aristoteles, mal die geladenen Videos runterrollen, da ist dann der Vortrag vom Meister.

  139. Eveline sagt:

    Was wäre die RKK ohne den Teufel?

    Hier liegt einer der größten Denkfehler unserer Zeit, der genau immer wieder zum Krieg führen müss.

    Gott ist alles, er ist nicht in Licht und Dunkel , in Lichtgestalt und Teufel, zu trennen.
    Die Einheit hier auf Erden benötigt immer ZWEI Pole.

    Aber es liegt eine riesenmentale Trennung in uns Menschen vor, wäre dumm das zu übersehen.

    Siehe die Montagsdemos, hier wird klar gespalten, von den P.S sehr bewusst, denn sein Arbeitgeber sitzt in Amerika.

    Auch die Computertechnik weiss um diese Weisheit., denn die Wurzel aus 1, ist eins. Damit kann kein Mensch ein Computerprogramm starten.
    Aber die Wurzel aus 2 findet ein Gegenüber und womit beginnen alle Offenbarungen? Immer zu Zweit tritt die Einheit auf.
    Im Anfang war das Wort ……Es ward Himmel und Erde.

    Gut möglich, das es in auf anderen Schöpfungszentren anders ist, aber hier auf der Erde nicht.

    http://www.torindiegalaxien.de/erde10/enthuell-siegel12.pdf

    Hier noch einmal das volle Programm 666.

  140. yilmaz sagt:

    @ Wolfgang Eggert sagt: 10. Juli 2014 um 11:48
    „jürgen, bitte mit blick auf die nächste compact ausgabe ein sportcover andenken. bild: löw mit kaiserbart. untertitel: “löws endsieg”. artikel zur trainerfrage von müller-mertens, dazu zwei kontroverse artikel über die deutsche spielweise, (pro/contra tiki taka) und einen totalverriss für özil “

    oh, Wolfgang in allen Ehren, vor einer Woche noch war die DFB Elf mit Jogi bei dir unten durch, die WM versägt, das schöne Spiel Vergangenheit, die Welt untergegangen.

    Jetzt verlangst du Jogi im Kaiserbart auf der nächsten Titelausgabe von Compact und einen Totalverris von Özil… Kritik an Jogi Löw oder einen Özil ist natürlich wie sonst auch zu tun, aber was da jetzt gelaufen ist kann man nur noch als Bashing verstehen, alles schlecht machen… dabei geniessen beide einen ausserordentlich ja sehr guten Ruf im Ausland: Löw (einer der besten Trainer weltweit) und Özil (einer der weltweit besten Spieler).
    Ich möchte Özil nicht in Schutz nehmen weil er Deutsch-Türke ist, wie ich, sondern ganz und gar wegen seiner aussergewöhnlichen Spieleigenschaften verteidigen, er ist kein Karl Heinz Briegel, der rennt und die 90 min abarbeitet, er ist ein kreativer Spieler und bringt die Pässe die kein anderer spielen kann.

    Wenn ich mir anschaue wie man Mario Götze in den Himmel gelobt hat und Özil durch ihn ersetzen sollte usw., oder die Lobeshymnen um zB einen Toni Kroos: …halt mir mal die Laufbahn frei ich muss einen Pass spielen… (kopfschüttel).

    Nun gut, Özil steckt seit seinem Wechsel von Real Madrid zu Arsenal London in einer Formkrise die rein in seinem Kopf rührt, man hat das Gefühl daß das Arsenal Team ihn spielerisch überhaupt nicht unterstützt, er hat vorne kaum Anspielstationen (Giraud).
    Man merkt, Özil bereut seinen Wechsel zutiefst, was würde er geben wieder ins Spanien zu spielen…in Spanien war er der Publikumsliebling, der beste Goal Provider und Spielpartner von Ronaldo, selbst Messi sagte: Özil ist sehr kreativ und der beste Spieler des DFB…. aber nur in Deutschland ist er jetzt der Sündenbock, erntet Hohn und Spott, dabei haben alle wohl seine Leistungen von 2010, 2012 und bei der WM Quali schon vergessen, ist das etwa typisch deutsch!??

    Özil ist halt ein deutsch-türke…und den kann man mit Dreck bewerfen, nicht wahr!? Oder ist es vielleicht deswegen weil er die Nationalhymne nicht mitsingt und deswegen habt Ihr den auf´m Kicker!? Das bedeutet für Euch, wenn jemand die Nationalhymne nicht mitsingt hat er keine emotionale Bindung zum Land…, das ist falsch sag ich Euch, man erzeugt automatisch eine emotionale Bindung an die Umgebung wo man aufwächst und wo man sich wohlfühlt, das wird mit dem schauspielerischen Singen einer Nationalhymne auch nicht besser.
    Zu guter letzt: die Brasilianer haben im Halbfinale lautstark ihre Hymne gesungen und sind mit 7:1 weggefegt worden… tja…
    Kritik ist OK, aber ein wenig Demut in allen Lebenslagen und Zurückhaltung wäre auch nicht schlecht, das gilt selbstverständlich für alle…
    Und auf die Frage: Wer wird Weltmeister? Ich bin sicher: Deutschland!

  141. Aristoteles sagt:

    @Yilmaz

    Beide Elternteile Özils sind Türken. Das ist ein Unterschied beispielsweise zu Mehmet Scholl.
    Für den Erhalt eines Volkes ist es nicht unerheblich, zwischen dem Ius sanguinis und dem Ius soli zu unterscheiden.

    Es ist richtig, dass früher auch von Deutschen die Hymne nicht mitgesungen wurde. Auffällig aber ist, dass heutzutage in der Multi-Kulti-Truppe nur die nicht mitsingen, die nicht nur Deutsche sind. Das ist beizeichnend für das ‚Herz‘ der BRD.
    Özil betet, wie ich einmal gelesen habe, während der Hymne lieber Koran-Verse, wogegen in einer BRD-Mannschaft nichts spricht (denn die BRD ist ein von den Amerikanern politisch, militärisch und nicht zuletzt auch kulturell besetztes Land), wohl aber in einer DEUTSCHEN Nationalmannschaft, der sich manche (möglicherweise irrigerweise) bei dieser WM als Volksgenossen zugehörig fühlen.
    Deutsch hat aber für mich mit Islam überhaupt nichts zu tun.
    Für den Zwiespalt, der sich in ihm auftut, kann Özil fast gar nichts, daran ist der Regenbogenrassismus schuld. Özil ist Türke und kann stolz darauf sein.
    Würde Özil für die Türkei spielen, würde sich niemand aufregen außer den paar BRD-lern, die ihn ausgebildet haben. Diese Enttäuschung würde allerdings nur kurz dauern, Dejagah spielt mittlerweile für den Iran, Jermaine Jones für die USA, Boenisch für Polen usw.

    Podolski fühlt sich im Herzen eher als Pole, habe ich gelesen. Er soll sogar vor seiner Entscheidung für die BRD selbst auf den polnischen Fußballverband zugegangen sein.
    Also sollte er für Polen spielen oder gar nicht. Alles andere passt allenfalls zur BRD-Individual-Spaß-Gesellschaft bzw. zum materialistischen UNO-FIFA-Kosmopolitismus.

    Engländer scheiden lieber in der Vorrunde aus, als dass sie nicht mitsingen.

    Der Erfolg der Multi-‚Kulti‘-Truppen im Vereinsfußball spricht vordergründig gegen homogene Mannschaften, doch ist die Perspektive verzerrt: Der Erfolg ist nämlich nur ein kurzfristiger, der dem Leben das Wesen entzieht.
    Übrig bleibt der kurzfristige Orgasmus, der nicht wenig sein mag, aber dem Fußball die Seele raubt.

    Die Nationalmannschaft profitiert umgekehrt vom homogenen Bayern-Block, ähnlich wie vorher Spanien vom Barcelona-Madrid-Block. Mit dem Bayern-Block ist es aber eh bald aus. Die Bundesliga ist für mich gestorben.

    Mal ganz abgesehen von dem finanziellen Wahnsinn (der aber auch afrikanischen Spielern und Anhängern) egal zu sein scheint.

    Und Özil hat in den vergangenen Spielen wirklich nicht gut gespielt. Das tut mir für ihn leid, er ist ein sensibler, begabter Spieler, der wie Schürrle bei Mourinho viel dazu gelernt hat, und er spürt diesen sportlichen und nationalen Druck, für den er kaum etwas kann, weil er der BRD-Propaganda erlegen war.

    Würde ich das Thema nur aus erfolgstechnischen, sportlichen Gesichtspunkten betrachten, so bliebe am Ende allerdings doch noch ein Pro-Argument: Er hat einen LINKS-Fuß.
    Der kann (außer beim Elfmeter) für eine Mannschaft von großem Vorteil sein.

  142. Eveline sagt:

    Sonntag Fussball Endspiel

    Argentinien —Deutschland

    Rom: Franziskus —– Benedikt Zufall?

  143. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Aristoteles: „Nationalmannschaft“

    Ist ja richtig, was Du sagst.
    Die Mannschaften stehen nicht für ein Volk oder ein Land, sie sind überbezahlte Akrobaten. Am Ende gewinnt das Land, das die meisten Brasilianer oder Senegalesen einkaufen konnte.

    Ehrlicher sportlicher Wettkampf wäre es, wenn unbezahlte Amateure gegeneinander kämpfen würden. Aber die Trennung von „Sport“ und Kommerz gelingt wohl nicht.
    Ein Sportler, der international Erfolg haben will, muß ganztags trainieren, also ist er Berufssportler. Es wäre ja schon ein Erfolg, wenn der ganz große Kommerz auszuschalten wäre.

    Andererseits kommt Otto Normalverbraucher in der „brd“ seine Flagge und die Farben seines Landes erst bei einer WM zu Bewußtsein. Da könnte man anknüpfen.

    Im Netz kursiert das Bild eines Klebezettels, den Leute an Autos befestigen, nachdem sie das Fähnchen mit den deutschen Farben gestohlen haben:
    „Wir haben Ihre Flagge entfernst. Sie hat nichts mit Fußball zu tun, sondern ruft Nationalismus hervor. Sie steht für deutsche Identität“

    Na, also! Wenigstens die haben’s begriffen!

  144. Eveline sagt:

    @Wolfgang E.

    Ich habe mir dein Gespräch mit Michael Voigt angehört – gegen den Strom- SEHR GUT.

    Es ist aber entmutigend, im Grunde seit 100 Jahren laufen wir, die Deutschen, wie Deppen durch durch die Landschaft und ein paar Leutchen mit viel Geld im Gepäck händeln unser Geschick. Belügen und betrügen und halten sich für feine Menschen.

    Schon der uralte Busch hat hier vor 100 Jahren sein Unwesen getrieben, alles alte Blutlinien.

    Und dann gibt es noch solche linken Diskussionen, wie Jürgen darf nicht auf auf der Mahnwache reden, …..ist das eine Kinderei, sowieso, aber nach diesem Gespräch fällt der deutsche Wahnsinn noch mehr auf.

    Einen schönen Fußballabend

  145. Eveline sagt:

    @Wolgang E.

    Welch Zufall, ich sehe dein Gespräch und dann fällt mir ein Buch in die Hand, wo ich mich frage, wie kommt dieses Kapitel dort hinein…..😳

    Die geheimen Mächte hinter der Weltpolitik

    Wer plante die Weltkriege? Das große Blutvergießen

    Agatha Christi wollte ihre Berühmtheit verwenden und auf die großen Gefahren aufmerksam zu machen. Und so brachte sie , versteckt, in ihrem Roman die „Großen Vier“ all das Wissen hinein.

    Wer sind sie in diesem Roman? Als Krimi verfasst

    1. Der Kopf , der Anführer, ein Chinese, ein magischer Mann
    (Frau Merkel, jetzt schon zum 7. Mal in China)

    2. einer der reichsten Männer, – ein amerikanischer Seifenkönig
    (Weltfinanz)

    3. eine Frau, Wissenschaftlerin, Atomphysik und Chemikerin
    ( Gehirn des Ostens – Wissenschaft des Westens)

    4. ein obskurer Schauspieler, der sämtliche Morde durchführt
    (Geheimdienste)

    Die Vier, damit sind natürlich nicht die vier Individuen gemeint, sondern vier vereinte Mächte sind.

    Der Stuhl des Anführers bleibt immer leer, so in der Geschichte, ist aber immer bestückt mit dem Mantel des Anführers.

    Das erinnert mich an die australen Welten im „Herrn der Ringe“
    Die Könige, die sich vom Ring der Macht vernebelt haben, und nicht leben – aber auch nicht sterben können, und aus ihren Welten äußerst brutal einwirken.

    Im Krimi geht alles gut aus.

  146. Eveline sagt:

    http://quer-denken.tv/index.php/beitraege/11-archiv/652-der-verratene-widerstand

    Der Link zum verratenden Widerstand, ein Gespräch zwischen Wolfgang E. und Michael Voigt

    Sehr gut, beleuchtet die Hintergründe, der „gefallenen schwarzen Engel.“

  147. Wolfgang Eggert sagt:

    @ yilmaz

    du versteht mich falsch. ich rechne löw sehr sehr hoch an, daß er das frühe brasilianische und späte portugiesische spiel, das jogo bonito, nach deutschland gebracht hat. nur hat er es für den titel verraten. das endspiel war spanischer tiki taka, ballhalten und kurzpass, schlimm. dass es trotzdem klappte liegt daran, dass wir deutschen halt alles perfekt machen, auch eine – eben DIESE – unansehnliche spielkultur. und, da hat jürgen wieder recht, daß wir die deutschen tugenden (totaler einsatz) haben, die bei philip lahm und manuel neuer durchgehend da waren. das brasilianische element, das özil geradezu perfekt kann, kam nicht; zum einen weil löws taktik dagegen stand und auch weil özil eine faule mimose ist; was man ihm nachtragen muss, denn man tritt seine großen anlagen nicht mit füssen. leistungen, die er vor jahren gebracht hat geben keine berechtigung für einen aktuellen einsatz. es geht hier nicht um eine völkische diskussion. löw und der dfb machen sie zu einer, weil sie, das ist mein verdacht, özil WEGEN seines migrantenhintergrunds einsetzen, egal wie schlecht er spielt, um einen „integrative karte“ zu spielen.

  148. Eveline sagt:

    2014. Der Siegerflieger, Potsdam, landete mit der deutschen Weltmeisternationalmannschaft in Berlin Schönefeld.
    Sie spielten in Brasilien ein kooperatives Spielmuster.
    Einer für Alle – Alle für Einen und nicht – einer sucht den Superstar.

    Sie stiegen dann in den Bus, „Deutschland grüsst die Nationalmannschaft.“

  149. yilmaz sagt:

    @ Wolfgang Eggert

    mag schon sein daß ich dich dieses mal falsch verstanden habe, sonst sind wir beide ja fast immer d´accord und erkennen die Dinge am richtigen Ansatz bzw Hintergrund/Ursache her.

    „löw und der dfb machen sie zu einer, weil sie, das ist mein verdacht, özil WEGEN seines migrantenhintergrunds einsetzen, egal wie schlecht er spielt, um einen “integrative karte” zu spielen.“

    nur in deiner oben angegebenen Annahme stimme ich mit dir nicht überein, es stimmt das Özil bei dieser WM in Brazil nicht sein Können zu 100% unter Beweis gestellt hat, hatte ich aber oben auch bereits geschrieben, aber bei der WM Quali schon, zudem ist doch Özil der Spielmacher, das war er bei Real und jetzt bei Arsenal (hat aber dort auch massiv Probleme), nur die anderen WM Gegner wissen das und jeder Coach schaltet erstmal den Spielmacher der gegnerischen Mannschaft aus, einen Messi, einen Ronaldo, einen Robben und einen Özil, beobachte doch mal: sobald Özil im Ballbesitz war kamen mindestens zwei, drei Gegenspieler gegen ihn, das macht den Spielaufbau doch so schwer. Löw hat ihn wegen seines Könnens eingesetzt, seiner Fähigkeit blitzschnell einen Konter einzuleiten oder den richtigen Pass zu setzen und nicht weil er Deutsch-Türke ist, sorry, aber das ist doch völliger Nonsens, ich denke daß das DFB Team doch genügend „Passdeutsche…“ im Team hat um die Quote zu erfüllen, oder!??

    Mal abgesehen davon, ich würde auch nicht wollen, das die Deutsche Nationalmannschaft sich so entwickelt wie zB die Französchische NM bei der WM 2010 in Südafrika, da waren fast die Hälfte der Spieler Afrikaner, für sowas habe ich kein Verständnis, was ist denn dann an denen noch Französisch!?

    Ich würde mich freuen mit dir einmal ein Match zusammen bei einem guten Bier anzuschaun, ich glaub wir beide hätten einen heiden Spaß🙂 . Vieleicht bei der kommenden EM 2016?

    —————————————————————————-

    Zu guter Letzt:
    Herr Löw, ich gratuliere Ihnen zum WM Titel, Sie haben es sich verdient, nach all dem was Sie durchmachen mussten!
    Ich gratuliere Ihnen und den DFB Jungs aus dem ganzen Herzen, ich bedanke mich für Eure hohe Spielkunst, Euren Einsatz, Eure Willensstärke und Symphatie die Ihr in die Welt ausstrahlt, Danke & Alles Gute!!!

  150. Heider sagt:

    “Deutschland grüsst die Nationalmannschaft.”

    Echt jetzt mal…? —
    Was sieht dann der Franzose falsch, als er in Leipzig 2014 sagte, Deutschland ist ein besetztes Land. Oder hat er sehr recht, und Fussballfans sind Weltmeister im kollektiven Verdrängen? –>
    http://www.eisenblatt.net/?p=30132

    Und Sie …, – sind auch Weltmeisterin geworden, Eveline? 🙂

    Hier noch paar andere Artikel für Nichtweltmeister, pardon Spielverderber von Gestern und Übermorgen:
    http://eulenfurz.wordpress.com/

    http://lepenseur-lepenseur.blogspot.de/2014/07/gott-sei-dank.html

    http://www.eisenblatt.net/?p=30033

    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/2014/07/ein-wm-sieg-ist-der-beste-zeitpunkt-fur.html

  151. Wolfgang Eggert sagt:

    @yilmaz

    zusammen bierschwanger fussball schaun? da bin ich de-fi-ni-tiv dabei!! die wortgewaltige „liveanalyse“ („spiel doch über aussen, du blinder idiot!“ etc.) sollten wir mitschneiden. hab mal so eine reportage in einem alternativradio gehört, dem „moderator“ sind sämtliche, aber auch wirklich sämtliche gäule durchgegangen. das war ein ewiges erlebnis!!

  152. Eveline sagt:

    @Heider

    Ich bin tatsächlich nicht wählerisch, wenn die Richtung stimmt.

    Ganz therapeutisch geschaut, fliegen und fliessen im Stadion unter der Christusstatue, unglaublich tonnenweise Emotionen, auch von Deutschen und ganz wichtig, Männern.
    Die Deutschen mit ihrem verkümmerten Nationalgefühl, 1914 lässt grüssen, …ich meine ,so benutze ich gerne – egal was auch immer – Hauptsache es fliesst…..
    Ich weiss, Fussball ist für viele Intellektuelle , der Tiefpunkt, aber es gibt nichts Schöneres, als die norddeutschen Gesänge im Fussballstadion z.B gegen München (als Hansa noch oben ) zu lauschen.

    Aber ich habe auch etwas Schönes für Sie, so hoffe ich.

    Suche suche….

  153. Eveline sagt:

    @ Heider

    http://www.dresaden.de/B-_Ungedruckte_Arbeiten/III__Literatur_und_Dichtung/O_heilig_Herz_der_Voelker.pdf

    Hölderlin, ich suche sein Gedicht Germania. Es soll eine Prophezeiung sein. Es ist nichts Zusammenhängendes zu finden.

  154. Heider sagt:

    wenn die Richtung stimmt

    Welche Richtung.
    Der BRD-WM-Patriotismus ist die Richtung seiner Sponsoren, und die erledigen soeben die Reste der bundesdeutschen Selbstverwaltung u. nehmen ungebremst die Umvolkung vor. Wenn Rudi und Ahmed gemeinsam die Bundesflagge beim „Public Viewing“ schwenken und für ein paar Stunden vergessen dürfen, dass sie dieses Programm mit ihrer Arbeit u. Konsum, mit den Steuermitteln, finanzieren, dann ist das das gewünschte Ziel. Mehr ist da gar nicht, schon gar nicht irgendwas nationalistisches.
    Wenn aus Fussball revolutionäre Politik entstünde, dann müsste ich seit 1966 (meine erste Fussball-WM am Fernseher; meine CDU-wählenden Eltern sowie das halbe westdeutsche Dorf, fieberten für „Deutschland“), mehrere national-soziale Revolten erlebt haben. – Hab‘ ich aber nicht, es geschah das Gegenteil. In einer westdeutschen Kreisstadt konnte man um 1975 noch ungehindert Broschüren gegen die 6 Millionen-L*** verteilen, mit einem ordentlichen Impressum drauf, da passierte gar nichts. Mein Auto war vollgepappt mit NPD-Aufklebern; ich fuhr damit hunderte Autobahnkilometer, ohne auch nur einen Antifanten zu treffen, der mehr als einen bösen Blick „drauf“ hatte. Nur Beispiele.
    Traurig auch, wenn deutsche Männer Emotionen nur beim Fussball hinkriegen – ihrer Meinung nach. Oje, Eveline, ich frage lieber nicht nach, was Sie so für Männer kennen…

    „Germania“
    Nicht Germanien? —
    http://www.sternenfall.de/H0366lderlin–Germanien.html

  155. Eveline sagt:

    @Heider

    Alles richtig, aber nicht nur für die Sportler läuft dieses Programm.
    Nur hier wird es für viele sichtbar, um dann aber den nächsten Tag wieder im z.B. Jobcenter, die NWO Richtlinien, die gegen die deutsche Nation gerichtet sind, des eigenen Vorteils wegen , Geld, durchzudrücken.
    Oder als Lehrer den Sexunterricht für Minderjährige zu unterrichten.

    Die Richtung ist immer die Freiheit, die Freiheit von was?
    Vom Geld. Vom falschen Gott/Glauben, von der Schuld.

    Ich habe das Gefühl, das diese WM sehr viel mehr war, als nur ein buntes Fussballspiel.

    Denn es spielen auf dem Feld nicht nur die äußerlich sichtbaren Dinge sich ab.
    Das 7:1 gibt schon zu denken, als ein Toröffner für weitere nicht für möglich gehaltene Wendungen in unserer Geschichte.

    Was zeichnet ein Fussballfreund aus? Er glaubt.
    An seine Mannschaft. Und er glaubt es ehrlich und aus tiefstem Herzen.
    Der Glaube ist es, nur der Glaube und der Wunsch und nicht der Zweifel.

    Ähnlich ergeht es doch heute den Eltern. Sie zeugen das Kind, aus ihrer Ahnenkette kommend. Legen alle Liebe rein, aber sie sind nur noch für die materiellen Belange zuständig, Klamotten und so.
    Für die Essenz, für das Bespielen des feinstofflichen Körper hat die NWO Schulen und Kindergärten zur Pflicht gemacht. Und Universitäten.
    Und die Eltern buckeln sich krumm dafür, ich kann ein Lied davon pfeifen. 🙀

    Überhaupt frage ich mich, warum der Neid der deutschen Nachbarn so heftig ist? Hölderlin beschreibt es sehr nachfühlbar.

    Aber mir fällt ein Beispiel ein.
    Unsere Tochter hatte – auf einer Autofahrt – eine Berührung mit einem Radfahrer, Kind, welches aus dem Wald kommend, den Berg runterrasselte. Außer Schreck für beide – nichts passiert.

    Als sie es so erzählte, so geschätzte 100 x ,alle fragten zuerst: Ist dem Kind etwas passiert?

    Ich denke der harte reptoide Westkern, der über uns lacht und uns drangsaliert, fragt erst: Wo ist mein Schaden und wo ist mein Anwalt? Und wie kann ich damit Geld verdienen. Und die empfinden es auch so.

    Und so sind wir offen für alle Schuld der Welt.

    Danke für den Link. 😳 Germanien na klar.

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Kontakt

v.i.S.d.P. dieser Site: Jürgen Elsässer, c/o COMPACT-Magazin, Am Zernsee 9, 14542 Werder (elsaesser@compact-magazin.com)
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