Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Anschläge auf die WM befürchtet

0609portugalSpielIch freue mich auf die Fußball-WM! Vorsicht bei der Kritik am brasilianischen Staat – da wühlt oft die USA mit!

Morgen geht’s los! Natürlich sind wir aus der Ferne dabei und drücken der deutschen Nationalmannschaft die Daumen! (s. Foto, mit Fans beim Spiel Deutschland-Portugal 2012, Foto SvM) Oder ist das schon rechtsradikal? Bundespräser Gauck spricht lieber von „deutscher Elf“, um das böse N-Wort zu vermeiden…

Von vielen ansonsten klugen Zeitgenossen hört man dieser Tage ein elitäres Fussball-Bashing und daneben klammheimliche Freude an den Unruhen in Brasilien, die zu einer Gefahr für die Stadien werden könnten.

Achtung, liebe Leute! Bei diesem Protest handelt es sich keineswegs in allen Fällen um berechtigte soziale Kritik!! Siehe etwa diese Meldung aus dem Tagesspiegel: „Die brasilianische Verbrecherorganisation Primeiro Comando da Capital (PCC/Erstes Hauptstadt-Kommando) hat mit Anschlägen während der Fußball-WMund den anschließenden Präsidentschaftswahlen gedroht.“

Hinter vielen (nicht allen natürlich) Krawallen steht die „helfende Hand“ US-amerikanischer Subversanten. Genau wie beim „arabischen Frühling“ und in Venezuela wird die teils berechtigte Kritik benutzt, um ein Land ins Chaos zu stürzen, das den USA nicht passt. Warum glaubt Ihr wohl, hat Snowden jetzt Asyl in Brasilien beantragt? Bestimmt nicht, weil er in einen Schurkenstaat ausreisen möchte… Die sozialen Probleme werden verursacht von den Oligarchen, die Regierung scheint mir eher dagegen anzugehen (wenn auch zu wenig entschlossen und teils selbst korrupt).

Den Yankees ist Brasilien ein Dorn im Auge

* weil die Präsidentin Dilma Rousseff aus Protest gegen die NSA-Angriffe auf ihr Land einen Staatsbesuch in Washington gecancelt und eigene Untersee-Glasfaserkabel fürs Internet in Auftrag gegeben hat, um die US-Abzapfungen zu verhindern;

* weil Brasilien immer noch mit Venezuela kooperiert, teilweise auch mit dem Iran;

* weil Brasilien ein verlässlicher Partner (wenn auch kein enger Freund) für Russland ist.

Deshalb: Viva Brasilia! Ich freue mich auf die Fußball-WM – wie die große Mehrheit der Brasilianer, der Deutschen und vieler anderer Völker!

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58 Responses

  1. ki11erbee sagt:

    @JE

    Volk? VÖLKER?

    Das ist ja… völkisch!

    Völker gibt es nicht mehr, nur noch Möööööntschn!

    Völker… ich glaub es schneit!

    Wo kommen wir denn hin, wenn es Völker gibt?
    Am Ende wollen diese Völker auch noch in Natonalstaaten leben, in denen sie selber bestimmen können?

    Nix gibts!

    Keine Völker, nur Möntschn!

    Merken, Herr Elsässer!
    Weggetreten!

  2. schnehen sagt:

    Ich bin jetzt mal ganz elitär und stehe dazu:

    1. Diese Weltmeisterschaft ist keine Sportveranstaltung, sondern eine kommerzielle PR für Sportartikel- und andere Firmen. Es ist die Veranstaltung von Großfinanziers zur Verarschung von Millionen Menschen.

    2. Bei solchen ‚Sport‘-Veranstaltung ist erhöhte Wachsamkeit angesagt. 2 Beispiele:

    2006: Zur Zeit der WM in Deutschland überfiel Israel den Libanon und holte sich dort dank der Hisbollah eine blutige Nase. In den Medienhuren war kaum etwas zu dieser siebten israelischen Aggression gegen den nördlichen Nachbarn zu lesen. Wen interessierte es? Es interessierte allein die Frage, ob Deutschland ins Finale einziehen würde oder nicht.

    2008: Es laufen die Olympischen Spiele in Peking. Georgien, angestachelt von Rice und Bush überfällt das kleine Süd-Ossetien. 600 Menschen verlieren ihr Leben, darunter zahlreiche Kinder. Georgien durfte trotz dieser Verletzung des olympischen Gedankens (während der Spiele Verbot kriegerischer Handlungen) weiter teilnehmen.

    Ich glaube, es ließen sich noch andere ähnliche Beispiele dafür anführen.

    3. Patriotismus? Nein, Ersatzpatriotismus, Ersatzbefriedigung, um davon abzulenken, dass wir kein souveränes Land sind. Wir dürfen gegen die USA spielen und auch hurra schreien, wenn wir gewinnen, aber werden wir dadurch souveräner? Entsteht ein Sprung im Bewusstsein? Eher das Gegenteil ist der Fall. Ein Sieg hilft über die eigene Ohnmacht hinweg. Das Triumphgeheul verdeckt nur spärlich das Minderwertigkeitsgefühl.

    4. Wer profitiert in Brasilien von den Spielen? Die großen Baufirmen, die großen ‚Macher‘. Und wer, um mit Brecht zu fragen, baute dieses Theben, diese Stadien und unter welchen Arbeitsbedingungen? Wie hoch war die Arbeitshetze, wie hoch die Löhne, wie lang waren die Arbeitszeiten? Gab es Enteignungen? Wie hoch war die Unfallquote? Wie hoch sind die Profite der Baufirmen? Warum gab es in Brasilien so viele Proteste? Weil die USA oder der CIA dahinterstehen???

    Darf man solche Fragen nicht mehr stellen, weil diese Fragen ‚elitär‘ sind? Ich stelle sie und sage:

    Boykottiert die WM!
    Schaltet die Glotze ab!
    Lasst das Bier im Kühlschrank!
    Lasst euch nicht zum Narren machen!

  3. manfred6662013 sagt:

    Herr Elsässer!
    Wuste garnicht das Sie solch Fußballfan sind.

    Die USA will unbedingt die Brasilienische Präsidentin durch bez.
    SCHLÄGERTRUPPEN weg haben.Sie sprach ja auch mit Morales & Venizuelas Präsidenten und andere Köpfe in Südamerika das ist den sogenannten „WELTBEHERSCHER“
    USA nicht genehm. Die können diese Länder nicht unterbuttern.

    Den größten Fehler haben die Amis gemacht als sie Senior
    MORALES zur Zwangslandung nötigten welcher gerade von
    Herrn PUTIN kam. Deshalb halten diese Länder wegen Ausbeu
    tungsgelüste der Amis zusammen.Das ist 1000 % richtig so!!!
    Gruß
    Manfred

  4. ruebezahl99 sagt:

    oh´je … …🙂
    Für den Einen ist es ein „völkerverbindendes Sportereigniss“ für den Anderen ein kommerzialisiertes Ritual zur Pöbelbeschäftigung und emotionalen Steuerung.
    Ein mieses Schauspiel dessen Drehbuch schon ziemlich fest stehen dürfte..😦 (Wettmafia, e.t.c. )
    Man kommt vielleicht weiter wenn man die Sache etwas trennt – also die momentan entstandenen Umstände in Brasilien und der abgehobene globale Massenzirkus mit zusammengekauften, teilweise kreditfinanzierten Darstellern. Man beachte die fliessenden Summen , gern auch die Zwangsbeiträge der Verblödungsindustrie die dafür aufgewendet werden ( Auch für das Spektakel 2022 im „homophoben“ Katar. sollen schon Summen geflossen sein.. ).

    Dass solche Spektakel im Sinne der „gewünschten Meinungsbildung“ ausgeschlachtet werden ist ja nun seit den Winterspielen offenkundig.

    Und ob es nun dem „nationalen Gedanken“ dienlich ist Ihn an die Aktionen von paar global zusammengekauften balljagenden Werbetafeln zu binden… sehr fraglich… -eben mehr eine Art moderner Götzendienst…

    Ich möchte noch daran erinnern dass Fussball so wichtig ist dass ein Herr Schröder das mal zur „Chefsache“ machen musste als die „ÖR“ die Übertragungsrechte streitig gemacht wurden… – haben viele bestimmt schon vergessen dass damals über ein „Recht auf Fussball“ diskutiert wurde – inzwischen sollte der Grund klar sein..

  5. Reklars sagt:

    „Ich freue mich auf die Fußball-WM – wie die große Mehrheit der Brasilianer […]“
    Leider freut sich in der brasilianischen Bevölkerung fast niemand richtig auf die Fußball WM, ausgenommen natürlich die Konzerne. Milliarden fließen in den Bau neuer Infrastrukturen, aber wer braucht Infrastrukturen, wenn es noch nicht einmal die nötige Bildung dafür gibt diese zu nutzen?
    “ […] Unruhen in Brasilien, die zu einer Gefahr für die Stadien werden könnten“
    Stadien die nach der WM keinen Gebrauch mehr finden, wirtschaftlich schon dank des Baues ein klarer Rückschlag und sozialpolitisch erbärmlich. Aber egal, solange den Stadien nichts passiert. Das Wegsperren oder Töten von Straßenkindern, Polizeigewalt … ja, alles total legitim! Hauptsache die schönen Stadien, die die arme Bevölkerung sowieso nie von innen sehen wird (außer als Arbeiter oder vor dem Fernseher, sofern diese überhaupt einen besitzen), bleiben heile!

    Mich würden Quellenangaben bzgl. der USA-Aussagen brennend interessieren.

    Insgesamt muss ich sagen, dass mich dieser Beitrag alles andere als gefallen tut. Miserable Berichterstattung, welche sich dank dieser „BILD – Überschrift“ vergeblich versucht einen Namen zu machen. Schade, in diesem Artikel kann ich leider gar nichts finden, außer der Liebe zur Nation und Verschwörungstheorie-Mist, worüber eh nichts geschrieben wird, außer wenige Sätze und nicht zu vergessen die zusammenhangslose Überschrift!

  6. Olaf Jurkat sagt:

    Auf Facebook wird folgender Artikel –> http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/06/04/der-preis-der-fusball-wm/ nebst der gezeigten 3er Bilderkombination in diversen Versionen mehrsprachig verbreitet. Die Bilder passen aber nicht zusammen. Die Bilder rechts müssten vorher entstanden sein, weil auf Bild links die Leichen fehlen. Jedoch stimmen die Blutspuren auf Bild rechts unten nicht mit denen auf Bild links überein. Auch bei den gezeigten Schusswunden bestehen erhebliche Zweifel an der Echtheit. Zur Beurteilung haben wir eine schärfere Version der Bilder auf Facebook herangezogen –> https://www.facebook.com/photo.php?fbid=690229577710356&set=a.115746811825305.14187.100001699593879&type=1&theater Ungeachtet dessen ist die Situation der Straßenkinder in Brasilien wirklich desolat!

  7. Igor Potemkin sagt:

    Beginnen wir doch mit etwas Humor!

    Zum Umgang mit Migranten

    Ach, wie fluchte unsere Nachbarin. Nicht nur ihre Erdbeerbeete waren von der spanischen Wegschnecke befallen, die tiefe Löcher in die süßen Früchte fraßen, auch die Kartoffelpflänzchen wurden heimgesucht. Übel sahen diese aus, zerfressene Blätter an dünnen Stengeln.

    Wie sie hörte, wäre nur die chinesische Laufente ein natürlicher Freßfeind der spanischen Wegschnecke. Aber eine multikulturelle Zwietracht sei ihrer Meinung nach nicht politisch korrekt. Es möge zwar ökonomisch effektiv sein, Migranten zur Linderung der Migrantenplage einzusetzen, aber wie stünde man denn da vor dem örtlichen Bunt-statt-braun-Schlägerverein, wenn man Neozoen aufeinander hetzen würde?

    Also blieb unserer Nachbarin nur, die spanische Wegschnecke in der aufkommenden Kühle der Abenddämmerung, als das Geziefer die Pflanzblätter bestieg, Stück für Stück aufzusammeln und in Eimer zu werfen. Zwei halbvolle Eimer voll brauner Glibbermasse brachte sie so zusammen, immerwährend darauf bedacht, daß auch keine Schnecke herausklettere aus den Trögen und erneut die Aussaat befalle.

    Was aber mit der unfreiwilligen Ernte machen? 10 Kilo klebrige Nachtschnecken … Zum Einkochen ungeeignet. Zertrampeln, versalzen, ersäufen? Wir gaben ihr einen Rat: War nicht die den Pfarrhof bewirtschaftende Frau Charlotte W. derletzt damit aufgefallen, in der benachbarten Kleinstadt bei einer Antinazi-Festivität ein Plakat „Fremde brauchen Freunde“ hochgehalten zu haben? Nun ja, den Gefallen könne man ihr doch machen, man müsse lediglich die Kübel mit den spanischen Migranten über ihren Gartenzaun kippen, dann wäre allen Recht getan – kein Migrant ermordet, die Plage entfernt, und die Fremdenliebhaberin befriedigt. Eine Win-Win-Win-Situation sozusagen.

    Freudestrahlend zog unsere Nachbarin noch vor Einbruch der Dunkelheit los und schenkte Hunderten Migranten ein neues Asylantenheim.

  8. Eveline sagt:

    gor Potemkin sagt:
    11. Juni 2014 um 17:22
    Beginnen wir doch mit etwas Humor!

    Zum Umgang mit Migranten

    Eine schöne Geschichte….. möge sie Einsicht bringen.

    Hier ein Schneckenplagenheilmittel, wobei es mir nicht nur um das Mittel geht, sondern Fokus sollte sein, dass ein „vergessenes “ geistiges Prinzip, Heilung bringt.
    Eine vergessene Erkenntnis/ Einsicht Heilung bringt.

    Homöopathische Deutschlandtropfen gesucht. !!!!🌻

    http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/unser-land/garten-und-pflanzen/homoeopathie-gegen-schnecken100.html

  9. Kant sagt:

    Fußball – zwei Herzen schlagen in meiner Brust !

    Das eine sagt ganz laut: 22 in jungen Jahren schon Multimillionäre Gewordene laufen hinter einem Ball her …. und die halbe Menschheit – ganz viele davon bettelarm – schaut sich das an ! Das ist ‚geBallte‘ Volksverdummung und Ablenkung der Massen und wahrscheinlich wird im Schatten der WM irgendeine dreckige Sache (Ukraine, Syrien …, Währung ? ) inszeniert und durchgezogen. (s.o. schnehen)

    Und das andere tönt eher leise:
    Mensch komm, als Junge warst du jeden Tag stundenlang auf dem Bolzplatz, du hast dir die WMs angesehen, kennst die Stimmung im Stadion, kennst diese irre Spannung und genießt diese Ungewissheit über den Ausgang eines Matches ….

    Mein wachsweicher Kompromiss:
    Erst ab Achtelfinale … wenn es wirklich um was geht, dh. weiterkommen oder die Heimreise antreten !

  10. Norbert sagt:

    Ich tippe mal darauf, dass JE nicht nur überzeugter Fußballfan ist, sondern auch ein erfahrener Liebhaber des Filmgenres und anderer kultureller Spektakel (ESC), vielleicht sogar ein überzeugter Anhänger des Schachs und anderer Gesellschaftsspiele? Falls das stimmt, deutet einiges auf einen gewissen Hedonismus, mindest aber auf ein erquickliches Maß an Lebenslust und Sinnenfreuden hin.

    Sportliche Großereignisse sind (was mir als Sportmuffel auch noch nicht lange klar ist) aus politischer Sicht erfreulich neutral und fair. Als internationale Events müssen sie das auch sein, und so werden selbst die medialen Propagandainstitute hierzulande irgendwann ziemlich kleinlaut. Dann geht’s nur noch ums Spiel, und das scheint tatsächlich zu verbinden. Es sei denn, diese kurze Periode völkerverbindender Friedlichkeit wird übelst missbraucht, wie etwa zum Ende der Olympischen Winterspiele in Sotschi geschehen. Ich glaube, diese hintertriebene Dreistigkeit hatte Putin einst den Rest gegeben.

  11. kaeptnbrise sagt:

    @ ki11erbee

    „Völker gibt es nicht mehr“

    Stimmt. Das hat ja schon der Geschichtswissenschaftler G. Haydar Aly eindeutig bewiesen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tz_Aly

    Es ist ja auch richtig: Denn wir alle gehören schließlich der Art homo sapiens sapiens an. Sind einer wie der andere also Zweibeiner ohne Federkleid.

    Früher im Rundfunk:
    „Viele mußten vor dem Antritt ihrer Fahrt im Auto erst die Windschutzscheiben freikratzen.“
    Heute, im NWO-Funk:
    „Viele MÖNTSCHEN mußten vor dem Antritt …“
    Früher:
    „Die Syrer …“
    Heute, NWO-Funk:
    „Die MÖNTSCHEN demonstrierten …“

    Der Möntsch Gauck, einer der Möntschen, die wie auch der Möntsch Angela Merkel der Atlantikbrücke angehören, zur Fußballweltmeistenschaft (denn so lautet „Weh-Ämm“ nämlich ausgeschrieben):

    „Zur Fairness gehört auch, dass wir Menschen respektieren und achten, gleichgültig, woher sie kommen. Noch vor gar nicht langer Zeit hatten es Sportlerinnen und Sportler mit Einwanderungsgeschichte schwer, akzeptiert zu werden, heute sind Spieler türkischer oder afrikanischer Herkunft Leistungsträger in der Bundesliga und auch in unserer DFB-Auswahl. Vielfalt ist für die meisten Fans zur neuen Selbstverständlichkeit geworden, leider noch nicht für alle. Ich finde es großartig, wenn Vorbilder wir Steffi Jones oder Philipp Lahm ihre Popularität nutzen, um dem Kampf gegen Intoleranz ein Gesicht zu geben. Ob es dabei um Herkunft oder sexuelle Identität geht: Es erfordert nach wie vor Mut, gegen Vorurteile und Diskriminierung aufzubegehren – in der Spielerkabine genauso wie im Fanblock, unter Aktiven ebenso wie unter Ehemaligen. Danke an alle, die diese Courage einfordern und vorleben!“
    (Gauck, BILD-Sonderausgabe zur Fußballweltmeisterschaft 2014)

    Leistungsträger? Und was ist mit den Leistungsträgerinnen?

    Liebe Gehirnträger und Gehirnträgerinnen hier im Forum: Wer das noch erträgt (lat. tolerare) hat einen kranken Magen und sollte sich dringend ärztlich untersuchen lassen!

  12. Neukunde sagt:

    Natürlich geht es bei dieser Veranstaltung in erster Linie um „Brot und Spiele“ und in zweiter Linie ums Geschäft.

    Wer hat diese Spiele erfunden? Es war (natürlich) Großbritannien, als es noch Kolonialmacht war. In den Kolonien und Stützpunkten auf der ganzen Welt haben sie Fußballclubs gegründet und gesponsert. Die FIFA hat deren Nachfolge angetreten.

    Der Konsument sagt an dieser Stelle: Eishockey ist eleganter, schneller und spannender.

  13. lieber Reklars , die Frage bzgl. der USA-Aussagen, wird am besten durch die Lektüre von The Economic Hit Men beantwortet.

  14. Aristoteles sagt:

    – Roman Abramowitsch (Chelsea London)
    – Randy Lerner (Aston Villa)
    – Joel Glazer (Manchester United)
    – Daniel Levy (Tottenham Hotspurs)
    – David Gold (West Ham United)
    – Tom Werner (FC Liverpool)

    David Bernstein, Ex-Besitzer von Manchester City, war als Nachfolger von Lord Triesman bis Sommer 2013 Präsident der englischen Football Association (F.A.). Seinetwegen musste Fabio Capello (Terry-Affäre) seinen Platz als Trainer der englischen Nationalmannschaft räumen.

    Alex Chesterman, mit Zoopla offizieller Sponsor von West Bromwich, veranlasste die Entlassung von Nicolas Anelka (Quenelle-Affäre).

    David Dein, Ex-Vizepräsident von Arsenal London und der F.A., war zwischen 2006 und 2007 Präsident der G-14-Gruppe der besten europäischen Club-Mannschaften und saß in verschiedenen Kommittees der FIFA und UEFA. Greg Dyke, amtierender Präsident der F.A. betont die zentrale Rolle David Deins bei der Schaffung der Premier League: „Sie war seine Idee.“ Im März 2009 richtete David Dein einen Appell an das Europäische Parlament in Brüssel, die geplante ‚6+5 Regelung‘ (sechs einheimische, fünf ausländische Spieler in einer Mannschaft) zu kippen. Er argumentierte damit, dass die Spieler von ihren Vereinen aufgrund ihrer Fähigkeiten und nicht ihrer Nationaltät ausgesucht werden sollten.
    Er hatte mit seiner Initiative Erfolg.

    Dass bis auf Greg Dyke alle erwähnten Personen etwas gemeinsam haben, ist nicht schwer zu erraten. Dass es den meisten von ihnen darum geht, dass die Vereinsspieler nichts mehr gemeinsam haben außer schnell wechselbare Vereinsfarben und Geld, ist ebenso offensichtlich.
    Warum bei den Nationalmannschaften noch ‚Frankreich‘ gegen ‚Deutschland‘ spielt und nicht ‚Europasternchen 1‘ gegen ‚Europasternchen 2‘ oder ‚Weltsternchen‘ ist wohl nur eine Frage der Zeit. Ebenso, wann die ‚deutsche‘ ‚National’mannschaft so aussehen wird wie die ‚französische‘. Selbstverständlich sind dann alle Spieler brave Verfassungspatrioten.

  15. Stepher sagt:

    Igor, jetzt haste mir das Thema „geklaut“ (lol). Wollte grad über den Kartoffelkäfer (US-Migrant) was sagen – was mache ich jetzt? Kann doch nicht auch den noch bei Charlotte abliefern. Ich hab ’ne Idee; den geben wir den Saudi’s, dann haben die was anderes zu tun als in Syrien. Oder gibt’s in der Wüste keine Kartoffeln? Na vielleicht bei uns auch nicht mehr wenn das Freihandelsabkommen mit USA kommt. Dann macht uns Monsanto mit Agent Orange zur Wüste. Super: Dann verreckt auch der Kartoffelkäfer.
    Und wir??

  16. Stepher sagt:

    Ich freue mich nicht auf Fußball weil es nicht mein Problem ist und mich (fast) nichts angeht. Schnehen und Reklars haben da alles gesagt. Hoffentlich nicht wieder so’n Angriff auf Libanon und was immer auch solche „Events“ kaschieren und verschleiern sollen.
    Ich freue mich auf die Rente mit 63 das hab ich mir verdient – bald ist es soweit.
    Stepher

  17. Mr Mindcontrol sagt:

    Die Anstalt zur hochkorrupten FIFA:

  18. Rudolf Steinmetz sagt:

    Querfront zeigt Wirkung. Tomasz Konica lobt Jürgen Elsässer: http://www.heise.de/tp/druck/mb/artikel/41/41983/1.html DEMNÄCHST wohl Rückstösse zu erwarten. Vorsicht vor Drohnen und Ähnlichem, siehe hier: http://web.de/magazine/nachrichten/ausland/18104554-amnesty-bericht-deutschland-us-drohnenangriffe-unterstuetzt.html

  19. Wellenstrom sagt:

    Über die Rolle Brasiliens bin ich mir immer noch nicht wirklich im Klaren. Einerseits weiß man von sozialistischen Bestrebungen hier und da, angedachte soziale Reformen etc., andererseits sind Korruption, Vetternwirtschaft und schlimmste Verstöße gegen Menschenrechte dort nicht einmal ansatzweise eingedämmt. Ein sehr unentschlossener und instabiler Schlängelkurs, der dort eingeschlagen wurde, nicht vergleichbar mit dem Wandel in Venezuela durch Chavez. So lange, wie das so halbgar in Brasilien gehandhabt wird, wird da auch kein Fortschritt zu erwarten sein. So wird Brasilien im Sinne des imperialistischen Spiels der USA immer wieder steuerbar sein, umknicken und kippen.
    Politik und Wirtschaft auf dem brasilianischen Spielbrett sind durchsetzt mit us-amerikanischen Bauern.

    Und nein – leider kann ich die Freude an der WM nicht teilen. Ob Doping, Korruptionsaffären, Durchökonomisierung, immer stärker werdende Politisierung von Sportereignissen, gesichts- und meinungsloses Profitum im Sport, … nee, das ist nicht mehr meine Welt. Mit wem oder was soll man sich denn da noch identifizieren können?
    Außerdem ist aufpassen angesagt. Wahrscheinlich werden auch diesmal wieder bei einem solch gigantischen Brot & Spiele Event unbeobachtet von der Öffentlichkeit in den Parlamenten und den Hinterzimmern der Machtzentren der Eliten kranke Abkommen geschlossen und asoziale Gesetze(sänderungen) durchgewunken.

  20. felix1 sagt:

    @schnehen -> …erhöhte wachsamkeit…
    es geht schon los!
    „Slawjansk mit Phosphorbomben angegriffen“
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/06/slawjansk-mit-phosphorbomben-angegriffen.html

  21. Leri sagt:

    Rudolf Steinmetz 12. Juni 2014 um 07:36

    Ist interessant, aber mehr noch die zugrunde liegenden „Grundprämissen“ einer Analyse, sei sie jetzt pro oder contra.

    Auch in dem Artikel wurde auf die Verblendung und Propaganda es Mainstreams eingegangen.
    „Die Anstalt“ zeigte z.B. einige der „Abhängigkeiten“, uups weiter ausgeholt wären wir schon wieder bei einer Verschwörung.

    Kaum hinterfragt, wird die Funktion einer Jutta Dithfurth (und ggf. „Ihrer Auftragsgeber ?!), jede Analyse trägt die von Ihr gesetzten „Grundprämissen“, so richtig oder falsch sie auch seien mögen.
    Kann sich der Mainstream doch schwer als „Quelle“ einzig aufs Internet und im speziellen gar auf (wahrscheinlich für diesen Zweck eingerichteten) Quellen wie „Psiram“ beziehen.

    In einer Zeit der „allumfassenden“ Verlogenheit, Propaganda und Verblendung, welche (wohl auch, bzw. vorrangig) dem Zweck dienen, das „Volk“, die Bürger ruhig zu halten. Nachrichten, über die „Zustände“ z.B. aus den „neurechten“ DWN Deutsche Wirtschaftsnachrichten
    Erhellung bringen, Handlungen unserer Marionetten für „fremde“ Interessen, zum eigenen Nachteil (Zinsen, Enteignung etc.), da muss die Strasse ruhig gehalten werden.

    So gesehen, JD, wird mit den schlimmsten Bezeichnungen in unserem Bewusstsein „verhaftet“ sein, vor allem dann, wenn es zum großen Crash kommt (überhaupt noch aufhaltbar?) und die breite Masse die Auswirkungen, der („verschwiegenden“) Handlungen „unserer“ Politiker, auf Sie persönlich erst (richtig) realisiert.
    Erst dann wird wohl eine „Aufarbeitung“ der Verwicklungen und Abhängigkeiten zwischen Medien und Politik auf breiter Front eingefordert werden.
    Erst dann wird ein Verlangen nach Aufklärung vor allem auch in Hinsicht „Brot und Spiele“ erfolgen.
    Auch wird die Personalie JD wieder auftauchen, es liegt dann an uns, das diese nicht unter den Tisch fällt. Ob ihr klar war, das sie mit diesem Auftritt ihr gesamtes „Lebenswerk“ riskiert oder war gerade der Auftritt ein Teil ihres „Lebenswerks“? Da sind wir wieder bei den Politikern und Medien, Verblendung, Propaganda, Lügen – für „fremde“ Interessen. Interessant dabei ist, dass Frau D, sich als wohl „Historikerin“ bezeichnet. Verblendung, Propaganda, Lügen und Verdrehungen vor allem auch hier zu finden. Wir sind bei der Aufklärung WK I (Schlafwandler) „angekommen“ und hinsichtlich späterer Geschichte, verstehe ich mittlerweile, warum die halbe Welt über uns lacht, hinsichtlich (WK II und Entwicklungen). Währenddessen unterstützen wir seit 1945 (als NATO-Allierte) den WK III, ungeniert und auch hier Verblendung, Propaganda, Lügen und Verdrehungen.
    Bei der Ukraine ist es alles anscheinend erst richtig realisiert worden.

  22. zensurnixgut sagt:

    Völlig belanglos wer Fußballweltmeister wird – entscheidend ist wer das echte Weltspiel gewinnt.

    Und wenn ich an Brasilien denke, an die heißen Görls und die hohen Mordraten, an das Temperament und die unfassbare Brutalität, dann fällt mir nur das ein:
    Die Hölle ist BUNT(TM) – Brutal aber sexy

  23. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen: Fußball und Patriotismus

    Diesen Zusammenhang verstehe ich auch nicht so recht.
    Ohnehin ist mir der Begriff „Patriotismus“ zu verwaschen.
    Er setzt ein „Vaterland“ voraus, eine Staatsnation, und wo gibt es sowas schon? In F nicht, in GB nicht, in I nicht und in der „brd“ schon gar nicht.

    Wer das Volk (nicht: ’sein‘ Volk!) als wesentlichen Normbegriff anerkennt, nämlich, weil es der Träger der Kultur ist, der ist
    völkischer Idealist oder „Nationalist“. Er hat gute Gründe für seine Wertsetzung.

    Ob eine multi-ethische (eigentlich null-ethnische) Mannschaft absurd überbezahlter Sport-Profis nun zufällig erfolgreicher ist als das ebenso multiethnische Team eines anderen Staatsgebildes, das sollte dem Nationalisten wurst sein.

    Fußball ist Spaß, Nebensache. Spaß muß sein.
    Und wenn die Deutschen wenigstens durch das Mißverständnis etwas Selbstbewußtsein erlangen, Fußball hätte was mit Nationalbewußtsein zu tun, dann soll mir das auch recht sein.

  24. zensurnixgut sagt:

    Hier ein wichtiger Leitfaden („Do’s and Don’ts“) für das rechte Benehmen während der WM. Zitat:
    „Experten wissen: Diese Beschwörung eines „Nationalstolzes“ funktioniert in der Regel ausgrenzend gegenüber Menschen, die als „anders“ gesehen werden, und führt so zu weniger Weltoffenheit, schlimmstenfalls gar zu rassistischen Ausfällen, und macht anfällig für rechtsextreme Vereinnahmungen.“

    Weiter geht´s hier:
    http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/zur-fu%C3%9Fball-wm-2014-dos-and-donts

  25. Vafti sagt:

    Hallo liebe Leser/innen,
    ich bin mir sicher,
    dass Deutschland sang und klanglos
    scheitern wird !
    Warum ?
    Weil die „Freimaurervereine“, deren
    oberste Leitung immer die Freimaurerei
    bestimmt…nur Eines damit bewirken will !

    Nämlich, einmal, indem wir anfangs siegen
    werden…“oder lernen werden“…später aber
    scheitern werden, weil die Freimaurerei
    nicht will, dass die Deutschen ( als Volk)
    nicht feiern sollen !

    Vielmehr sollen die Deutschen weg von ihrem
    Volk, und hin zum Weltbürgertum : d.h. die
    Deutschen sollen ( über den kontrollierten
    Sport durch die Freimaurervereine !!) sich
    immer intensiver auf die Undeutsche Lebensart
    einstellen !

    Ich habe hier eine Lösung !
    Wir lassen uns nichts mehr sagen; wir lassen uns nichts
    mehr vorschreiben; wir machen unsere eigenen Meister-
    schaften…mit den besten Leuten, die wir in unserem
    Lande haben !
    Wenn Andere diesen Stil akzeptieren, können sie ja bei
    uns mitmachen .

    Souveränität geht auch am Sport nicht spurlos vorbei.
    Unser Ziel muß der „unmanipulierte faire Sport sein“ :

    Gruß Vafti

  26. kaeptnbrise sagt:

    @ Zensurnixgut

    „Weiter geht´s hier:
    http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/zur-fu%C3%9Fball-wm-2014-dos-and-donts

    „Initiiert wurde das Portal vom Chefredakteur der Zeit Giovanni di Lorenzo“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Netz_gegen_Nazis

    „Herausgeber sind gegenwärtig Altbundeskanzler Helmut Schmidt (seit 1983) und Josef Joffe.“
    (wikipedia, Eintrag „ZEIT“)

    „Mitgliedschaften …
    Beirat des Aspen Institut[21]
    Als Autor und im Vorstand im American Institute for Contemporary German Studies[22][23]
    Mitglied der Atlantik-Brücke e.V.[4]“

    (wikipedia, Eintrag „Josef Joffe“)

    EU-Hetzer Helmut Schmidt, der dafür eintritt, daß wir Deutschen zugunsten der EUropäische Union auf unsere deutsche Muttersprache verzichten:

  27. frank sagt:

    Das Eröffnungsspiel ist vorbei, 4Tore für den Gastgeber inkl. Eigentor und geschenkter 11 Meter. Sogar „Pieke“ hat ein Tor gemacht.
    Was wird uns in dieser Zeit untergeschoben werden?(von der Politik)
    In der Ukraine testet der Weltpolizist zur gleichen Zeit Phosphorbomben.

    Ich wünsche einen guten Appetit Eurer WM.

  28. Heider sagt:

    Wenn ich Brasilien lese u. höre, dann denke ich an den Kampf dieses Staates (und der von ihm lizensierten u. geschützten ausländischen Konzerne) gegen seine eigene Bevölkerung und alle Fauna u. Flora namentlich in den Regenwäldern.
    Das Siechen und Sterben geht dort unvermindert weiter, trotz div. „linker, fortschrittlicher, sozialer“ Präsidenten und Regierungen.
    Was anderes ist vermutlich zu viel erwartet, denn auch Brasilien funktioniert nur nach der Logik des internationalen Geldsystems, das per se ein ausbeuterisches, wahrhaft asoziales Regiment gegen die natürlichen Grundlagen allen Lebens ausübt.

    „Die Hölle ist BUNT“

    Und ob! Sehen wir uns dazu diese zwei Aspekte näher an –>

    Wiederentdeckt: ‘Verschollener’ Bericht zu Genozid an Brasiliens Indigenen
    Wenn es um das Töten von Indigenen geht, regiert die Straflosigkeit“

    http://rotefahne.eu/2013/04/wiederentdeckt-verschollener-bericht-zu-genozid-an-brasiliens-indigenen/

    Unkontaktierte Völker Brasiliens
    http://www.survivalinternational.org/indigene/unkontaktiertebrasilien

    Wie viel Regenwald geht verloren?
    …Das heißt, pro Minute geht eine Fläche von 35 Fußballfeldern (100 x 40 Meter) tropischen Regenwalds unwiederbringlich verloren. In der Zeit, in der wir das Wort „einundzwanzig“ aussprechen, ist es über die Hälfte eines Fußballfelds.“

    http://www.faszination-regenwald.de/info-center/zerstoerung/flaechenverluste.htm

    Beides könnte man gut und gerne auch unter „Weltkulturerbe“ [vgl. das UNESCO-Welterbe unter Brasilien, sagt alles – Klick!] oder Rassismus diskutieren, will aber Keiner wirklich [hören].
    Indianer umbringen geht lautlos durch, fast nie zeichnet eine TV-Kamera auf – Rassismus, was ist das!?
    Wichtig ist nur, dass der Ball immer rund ist u. man den schwarzen Fussballmillionär niemals Bimbo o.ä. ruft, denn d a s ist Rassismus, ein Skandal schlechthin, Millionen Zuschauer fühlen sofort mit dem Verletzten. – Die Heuchelei der zivilisierten UN-Weltbürger fast aller Nationen ist heute absolut grenzenlos.

  29. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen:

    Unsere Diskussionen über historische Zusammenhänge sind ja zuweilen an die Grenzen gestoßen, die dieses Forum nun einmal einhalten muß. Ich würde Ihnen aber gerne gelegentlich das eine oder andere Dokument zuleiten, das für die historische Betrachtung nützlich erscheint. Denn die Diskussion mit Ihnen hat mir immer gut gefallen und es wäre zu bedauern, wenn Argumente ungesagt bleiben müßten, weil sich unser Kontakt auf diese Netzdiskussion beschränkt.

    Meine E-Anschrift ist sapere–aude@web.de (zwei mal minus zwischen den beiden Wörtern!). Sie könnten mir ja dorthin eine E-Anschrift nennen, an die ich Ihnen Texte zuleiten kann.

  30. zensurnixgut sagt:

    @Heider
    “Die Hölle ist BUNT”

    Vor einiger Zeit stieß ich zufällig auf eine Netzseite, die sich mit Brasilien beschäftigte. Was dort zu sehen war, das war schon ziemlich übel.
    Abgebildet waren dort eine große Anzahl von Zeitungsausschnitten. Leider habe ich sie nicht abgeschpeichert und kann hier daher keinen Verweis setzen.
    Zu sehen war folgendes:
    Im rechten Bereich der Titelseite war die aktuelle Schönheit zu sehen, leicht bekleidet.
    Links war dann ein Foto von einem aktuellen Mordopfer – erschossen, geköpft, aufgeschlitzt oder auch mal verbrannt.
    Wie gesagt, das war nicht nur eine Zeitung, sondern eine große Menge.

    An ein Bild kann ich mich noch recht genau errinnern – Frau liegt halbnackt, mit geöffneten Beinen auf der Straße – daneben ein Bild von einer posierenden Tangaschönheit.
    Es war einfach nur ekelhaft, diese Mischung aus Sex und brutalster Gewalt. Das scheint dort völlig normal zu sein.

    Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Lage – in Deutschland, in der Ukraine, in Brasilien und darüber hinaus – kommt bei mir nicht das geringste Verlangen auf, mich diesem Fußballtheater hinzugeben.

  31. Wolfgang Eggert sagt:

    ein aberkannter kroatentreffer, ein elfergeschenk für brasilien. klasse, gleich mal das erste spiel verschoben, für die „atmosphäre“. fuck fifa!

  32. Wolfgang Eggert sagt:

  33. kaeptnbrise sagt:

    @ Vafti

    „wir machen unsere eigenen Meister-
    schaften…mit den besten Leuten, die wir in unserem
    Lande haben !“

    Eine eigene EINFARBIGE deutsche MANNschaft aufstellen. BUNT sind nur unsere deutschen Kinder, wenn sie sich beim Malen so richtig schön bekleckert haben.

    Ein „Team“ kann eh nicht deutsch sein. Einträchtig den Vielfaltspinseln die kalte Schulter zeigen.

  34. schnehen sagt:

    @Lieber Herr Dr. Kümel

    Auch ich fand, dass die Diskussion über historische Dinge sehr nützlich und interessant war. Sie blieb ja auch im Allgemeinen recht sachlich und ohne Anfeindungen. Aber dennoch finde ich, dass eine Vertiefung wenig Sinn macht, weil weder Sie noch ich vom eigenen Standpunkt abrücken werden. Dazu sind wir doch, was unsere Weltanschauungen angeht, zu verschieden.

    Ich finde, wir sollten es bei der Erkenntnis belassen, dass wir zwar bestimmte historische Entwicklungen völlig unterschiedlich beurteilen und aus völlig unterschiedlichen Lagern kommen, aber doch, was die Einschätzung der heutigen Politik und der heutigen Verhältnisse angeht, sehr viele Berührungspunkte und Gemeinsamkeiten haben und eine ganze Reihe von Phänomenen identisch einschätzen (Beispiel: den Zionismus). Auf der Basis DIESER Gemeinsamkeit lässt es sich gut weiterhin zusammenarbeiten. Vielleicht hat das auch eine Art Signalcharakter für andere, die bisher der Meinung waren, dass ‚Rechte‘ und ‚Linke‘ immer nur Gegner bleiben müssten. Im Gegenteil: Beide können zusammenfinden!

    Aber trotzdem vielen Dank für Ihr Angebot!

  35. katzenellenbogen sagt:

    Wenn Herr Gauck schon mit dem Wort „Nationalmannschaft“ Probleme hat und stattdessen verdruckst etwas von einer „deutschen Elf“ murmelt, wie schwer würde sich der Arme dann erst in der Schweiz tun: Dort heißt das Schweizer Team nämlich die „Nati“, und man spricht das „t“ so aus wie in „Nation“…

  36. hardy sagt:

    achja,der gauckler

    Bundesgrüßaugust: Korrekter wäre natürlich “Bundesgrüßhorst”, als Nachfolger von Bundesgrüßjohannes. Da bislang kein Bundespräsident tatsächlich August geheißen hatte, gilt “August” als Platzhalter für den Vornamen des jeweiligen Amtsinhabers. Das Amt wird als “Staatsoberhaupt von Vierzonesien” bezeichnet und gilt als eine der besten Altersversorgungen überhaupt, da die Bezahlung nach Ausscheiden aus dem Amt bis zum Lebensende in voller Höhe weiterläuft. Ebenso wird ein Dienstwagen mit Chauffeur, ein persönlicher Referent und ein Sekretariat auf Lebenszeit gestellt. Die Aufgaben dieses Amtes sind rein protokollarisch, der Amtsinhaber begrüßt Besucher in Vierzonesien und unterschreibt, was die Regierung ihm vorlegt. Die wichtigste Aufgabe ist das Aufsagen eines besinnlichen Weihnachtsgedichtes am Heiligen Abend, bei dem sich der Bundesgrüßaugust für die schlechten Leistungen der jeweiligen Regierung mit wohlgesetzten Worten entschuldigt.

    Der GAU unter den Bundespräsidenten hat die Bevölkerung dazu aufgerufen, noch mehr durch Zudringlinge verursachtes Leid geduldig zu ertragen. Nichts anderes heißt „Toleranz“, zu der dieser erklärte Feind deutscher Tradition und deutscher Geschichte die Deutschen auffordert. Nicht die Zudringlinge sollen sich anpassen und einordnen, nein, wir, die wir hier geboren worden sind und hier hingehören, sollen uns unterordnen, unser Wesen aufgeben. Der türkische Ministerpräsident Erdogan fordert die Türken auf, in der Fremde die angestammten Werte beizubehalten, der deutsche Bundespräsident Gauck fordert die Deutschen auf, in ihrem eigenen Land, ihrer eigenen Heimat eben diese Werte aufzugeben. Der eine ist ein Patriot, der andere ein Hoch-, Landes- und Volksverräter. Und einer von beiden ist ein weltbekannter Ehebrecher, der andere setzt seiner Frau ein Kopftuch auf.

  37. Aristoteles sagt:

    @Heider

    Müssen die spanischen und portugiesischen Nationalspieler eigentlich in Südamerika ein Indianermuseum besuchen? — So wie die europäischen Mannschaften vor zwei Jahren in Polen ins KZ geschickt wurden?

    Immerhin gibt es gewisse Indianerstämme tatsächlich nur noch im Museum.

  38. Eveline sagt:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/16/andor-erstmals-spricht-ein-eu-kommissar-offen-vom-zusammenbruch/

    Erstmals spricht ein EU Kommissar vom Zusammenbruch des Konstruktes …..wenn wir nicht noch schnell eine Sozialunion basteln. Gemeinsame EU Arbeitslosenversicherung … aber wer weiss, Sündenböcke suchen die Konstrukteure.

  39. Heider sagt:

    @ Aristoteles
    Ich mochte nur auf den einen Aspekt hinweisen, auch ein Grund warum ich kein WM-„Teilnehmer“ im besonderen u. kein Freund des Profi-Fussballs im allgemeinen [mehr] bin.
    Andere Kommentatoren haben andere Gründe genannt, denen ich mich aber ebenso anschliesse.
    [Ich war früher mal ein echter Fan „meines Vereins“ – ein ehem. deutscher Meister -, in der Kurve, nicht s. brav, mit allem Drum u. Dran – Nie wieder!]

    Gruss auch @ zensurnixgut

  40. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen: „Zusammenfinden“

    Ich sehe die Sache genau so: Es geht nicht darum, was jeder von uns über die Vergangenheit denkt, sondern darum, was wir heute tun, um die Zukunft zu gewinnen; bzw., zu retten, was zu retten ist.

    Dennoch hätte ich es für förderlich gefunden, wenn wir besser verstehen könnten, wie der jeweils andere zu seinen Ansichten kommt. Gerade die Konstanz der Weltanschauung, die Sie anführen, führt ja dazu, daß manche Quellen verborgen bleiben.
    Es ist richtig: es steht zu vermuten, daß meine Weltsicht sich nicht wesentlich ändern wird. Aber gerade die Apperzeption von Quellen, die meiner Weltsicht widersprechen, haben mir vielfach Türen zu weiterer Erkenntnis geöffnet. Dafür bleibe ich offen.

    Wir sind Spezialisten.
    Ich vermute, daß wir jeweils über besondere Quellen der Erkenntnis verfügen.

    Aber ich respektiere selbstverständlich Ihre Entscheidung, ohne Ihnen Vorwürfe machen zu wollen.
    Auf weitere gute Zusammenarbeit!

  41. Aristoteles sagt:

    Tja, Heider, da staunt man.
    Bis zur A-Jugend wollte ich sogar Fußballer werden!
    Heute frage ich mich: War das ICH?

    Um aber nochmal auf das alte Thema zurückzukommen: Ich las gerade das Buch „Ein Samurai aus Europa“ von Dominique Venner, der vor etwas mehr als einem Jahr in der Kathedrale Notre-Dame de Paris den Freitod wählte. Nicht mit allem, was er schreibt, muss man mitgehen, ganz am Ende schreibt er aber:
    „Ich denke oft an die Verzweiflung des Symmachus, des sogenannten ‚letzten Römers‘. Symmachus war ein römischer Aristokrat hohen Ranges, der am Ende des 4. Jahrhunderts, in einer überaus düsteren Zeit lebte. Er starb als verzweifelter Zeuge des Untergangs des alten Römertums. Was er nicht ahnen konnte: Der Geist des Römertums, der selbst aus dem Hellenismus hervorgegangen war, würde einmal in abgewandelter Gestalt zu neuem Leben erwachen, und selbst das Christentum würde in stets abgewandelter Form eher ein ‚Heidenchristentum‘ denn ein ‚Judäochristentum‘ sein, nachdem es sich von einer Tradition genährt hatte, die es nicht hatte abschaffen können. Er konnte nicht ahnen, daß die europäische Seele, mit anderen Worten der Geist der Ilias, über Jahrhunderte, über die Kette der Generationen hinweg, fortleben würde. […] In der Gegenwart befindet sich nicht nur das Europa der Politik seit den zerstörerischen Kriegen des 20. Jahrhunderts im Dämmerschlaf, sondern es ist vor allem die europäische Seele, die dahindöst. Wann kommt das große Erwachen? […] Wir sind aus der vorherrschenden Position, die wir noch vor 1914 innehatten, gestürzt worden, bevor wir in ein Meer von Verleugnung und Schuldgefühlen getaucht wurden. Deshalb sind wir die ersten Europäer, die vor die Aufgabe gestellt werden, ihre Identität durch eine Rückkehr zu ihren echten Wurzeln von Grund auf neu zu denken.“

    Mal abgesehen davon, dass die Römer auch Imperialisten waren…
    Nicht zufällig wurde die Kathedrale Notre Dame de Paris als Sterbeort gewählt — von einem NICHT-Christen: „Ich wünsche mir die Heraufkunft einer neuen Reformation von innen her, im Geist einer Rückkehr zu unseren echten Wurzeln, wie sie Papst Benedikt XVI. 2006 in seiner Regensburger Vorlesung in Aussicht gestellt hat. Eine Reformation, die den mannigfaltigen Gesichtern der schutzspendenden Jungfrau, unserer lieben Frau, der Madonna den gebührenden Platz einräumen würde, den sie bereits in der frühesten Antike in der Gestalt der wohltätigen Feen unserer keltischen Welt oder der großen Göttinnen des alten Griechenlands, Athena und Artemis, innehatte.“

  42. Heider sagt:

    Aristoteles
    das alte Thema

    Venner besass ja immer eine Neigung zum Überspannten. So war er Apologet Ernst von Salomons, den er wenige Wochen vor seinem Tod im Sommer 1972 noch besucht hat, worüber er einleitend zum Buch Ein deutscher Heldenkampf. Die Geschichte der Freikorps 1918-1923 berichtet.

    Im Alter ist ihm – analog zu seinem politisch gescheiterten Vorbild – nichts wirklich klarer geworden. Die von Ihnen beigebrachten Zitate belegen es – erschütternd die Berufung auf den ausgewiesenen Feind von Volkstum u. Nationalstaat Benedikt oder die Erinnerung an den Geist des Römertums, das der germanischen Sittenordnung (so man den traditionellen Quellen folgt, z.B. Tacitus‘ Germania) geradezu entgegengesetzt ist. Das finde ich, gleich in mehrfacher Hinsicht, ziemlich christlich gedacht.
    [Für Studien zu Hellenismus u. Römertum empfehle ich H.F.K. Günther. Er berichtet eine ganz andere Geschichte, nämlich eine des mählichen gesellschaftlichen Siechtums, dem der endliche völkische Untergang naturgemäss folgen musste – http://www.buchversandscriptorium.com/angebot/0525lebe.html ]

    Eine wirklich nicht-christliche Bestandsaufnahme gibt es neuerdings bei Etschlichter [Blog]: 7-teilige Artikelreihe Überwindung des Christentums, die sich vorwiegend mit der Originalquelle des Glaubens beschäftigt u. sein Gottes- und Menschenbild in direkten Bezug zu Judentum u. Islam setzt.

    Ein anderer Franzose, Jean Haudry (ehem. Prof. an der Uni Lyon) ist der „Identität“ jedenfalls näher gekommen als Venner. Sehen Sie evtl. mal rein, zumindest das Niveau dürfte Ihnen gefallen –
    Die indoeuropäische Tradition als Wurzel unserer Identität [Klick!]

    Sie als mein Lieblingschrist bei JE‘ s Blog und ich bleiben im Gespräch?

  43. Aristoteles sagt:

    Ja, selbstverständlich, Heider, wir bleiben im Gespräch – mit ständiger Rücksicht auf die mittelalterlich anmutenden bundesrepublikanischen Tabuzonen, die von der neuen Zivilreligion errichtet wurden.
    Passend dazu und zu diesem Thread ein amüsanter Kommentar zu folgendem Thema (http://jungefreiheit.de/kolumne/2014/zivilreligion/):

    „Wer sich die „Mühe“ macht und genau jetzt, also in der 21. Minute des Spieles Ghana-BRD, mal die anderen Sender bemüht, der findet die [Zivil-]Religion in voller Aktion.
    ZDF-Info – Feldzug im Osten
    Phoenix – Kriegsmarine
    N-TV – „Alltag“ unter dem Hakenkreuz.
    Und bevor diese je um 21:00 Uhr auf Sendung gingen, kam schon (teilweise) seit Stunden nichts anderes. Wäre ja auch noch schöner, wenn die tumben BRD’ler zur WM nicht eine extra hohe Dosis Hitlerin bekämen.“

    Ich finde Ihre Hinweise und Literaturempfehlungen sehr fruchtbar, leider ist die Lebenslesezeit so kurz.
    Außerdem müssen wir ja noch irgendwie etwas TUN…, doch wie? — um unser unrettbares (?) Volk zu retten.

    Zu Günther (ich habe die von Ihnen angegebene Rezension gelesen): Sie werden es kaum glauben, aber erst neulich habe ich für mich im Stillen die Bundesgenossenkriege in Rom und die Erstreitung der Bürgerrechte mit dem BRD-Doppelpass verglichen. Wahrscheinlich stimmt sogar, was ich neulich auf Wikipedia in Bezug auf die Gracchischen Reformen las: Es war eine Auseinandersetzung innerhalb der Nobilität: Die eine Seite setzte sich für das VOLK ein, die andere für ihre ELITÄRE Existenz. Was haben also die Eliten, die korrupte Nobilität, für ihren Machterhalt getan: Sie haben den Provinzbewohnern die Bürgerrechte verliehen, um sie für sich und gegen die römischen Plebejer einzunehmen. So funktioniert das immer. Und die alte urrömische Tradition, der Mos maiorum, wurde nach und nach untergraben – zugunsten des Internationalismus und des Kosmopolitismus.

    Man sollte auf der anderen Seite aber auch nicht so machen, als seien die Germanen die ganze Zeit ruhig im Norden geblieben und hätten sich überhaupt nicht bewegt. Da gab es schon eine gewisse Teutonenfurcht unter den Römern. Als die Germanen dann wirklich kamen, da dachte Prudentius (Ende 4. Jh.), so steht es in der oben genannten Rezension: „Roma RURSUS flavescit“ (Rom wird WIEDER blond).
    Nun, der Schuss ging wohl nach hinten los. Irgendwie scheinen die Germanen das Schicksal eines Theoderich, Totila und Teja für sich gepachtet zu haben. Trotzdem: IMMER WIEDER auferstehen.
    Vergessen wollen wir nicht, dass die Germanen das Christentum auch für ihre Expansion Richtung Osten benutzt haben (freilich mit einer Macht im Hintergrund, die noch einen längeren Arm am Hebel hatte).

    Sie wissen mittlerweile, dass mich vor allem die erste Hälfte des Johannes-Evangiliums im Griff hat. Sie ist hellenistisch geprägt. Den Spruch „das Heil kommt von den Juden“ (Original „aus den Juden“) kann man anders deuten. Jesus kommt aus Judäa in das widerspenstige Samaria.
    Auch der Film ‚Zeitgeist‘ mit seinen Hinweisen auf die zodiakalen/platonischen Zeitalter (Stier, Widder und Fische, bald Wassermann) war für mich inspirierend (obwohl ich dergleichen früher immer gleich abgetan habe). Vieles in Bibel und Weltnetz ist mit Samthandschuhen anzufassen — aber wie viel wurde ins in Schule oder sonstigen Bildungsanstalten NICHT gesagt?! Der Hinweis Johannes Keplers auf die Sternen-Konstellation in der Zeit um ‚Christi Geburt‘ (Saturn-Jupiter-Sternbild Fische), auf den Gürtel des Sternbildes Orion (‚Die drei Könige‘ oder ‚Jakobsleiter‘), auf das ‚Kreuz des Südens‘ ließ mich erst vor Kurzem ganz neue Überlegungen über unser (nicht vorhandenes) Verhältnis zum Kosmos anstellen.

    Ich geb Herrn Elsässer mal wegen der Mail-Adresse Bescheid.

  44. Eveline sagt:

    @Aristoteles sagt.

    Passend dazu und zu diesem Thread ein amüsanter Kommentar zu folgendem Thema (http://jungefreiheit.de/kolumne/2014/zivilreligion/):

    “Wer sich die “Mühe” macht und genau jetzt, also in der 21. Minute des Spieles Ghana-BRD, mal die anderen Sender bemüht, der findet die [Zivil-]Religion in voller Aktion.
    ZDF-Info – Feldzug im Osten
    Phoenix – Kriegsmarine
    N-TV – “Alltag” unter dem Hakenkreuz.
    Und bevor diese je um 21:00 Uhr auf Sendung gingen, kam schon (teilweise) seit Stunden nichts anderes. Wäre ja auch noch schöner, wenn die tumben BRD’ler zur WM nicht eine extra hohe Dosis Hitlerin bekämen.”

    Das ist Ausdruck der dualen Welt. Unserer künstlichen Welt. Eine gottlose Welt.
    Weil ein Teil des Ganzen immer in den Keller geschickt wird und scheinbar kein Ausweg aus diesem Irrgarten führt.

    Aristoteles, sie stehen am Schlachter und sehen Verkäuferinnen, die mit chirurgischen Handschuhen das Fleisch, das Geld und sonst was anfassen und einpacken.
    Alles hygienisch rein… …das äußere Bild.
    Was blendet Otto Normal vollkommen aus?
    Die Schlachthäuser, die gequälten Tiere, den Adrenalinstoss, den er unbewusst mit dem Fleisch sich zuführt.

    Diese beiden Pole gehören zusammenangeschaut, denn der Ausweg ist das Dritte, dann zu Entstehende im Bewusstsein.

    Ist das Fleisch gut abgehangen, fragt der Kunde dann noch voller Sorge, also voller Bakterien, die Dienstleister des Zersetzens sind, da frisches Rindfleisch für uns Menschen nicht zu verdauen ist.

    Dafür geht der Kunde dann in die Kloabteilung und kauft sich scharfe Reinigungsmittel, um sich und sein Klo sauberzuscheuern.

    Oder : Der Mann ist der eine Pol – die Frau der andere Pol zusammen nur können sie ein Kind zeugen.

    Die Frau wurde von den monotheistischen Religionen abgewertet, in den tiefen Keller geschubst, und so läuft, ähnlich wie bei der Weltmeisterschaft Fussball, wie bei der Verkäuferin im Markt, sichtbar die heile saubere Kinderwelt, aber aus dem Keller dröhnen die Schmerzensschrei der Tiere und der Menschen. Oder die Nazi Filme, das eine zieht immer das andere an.

    Erst das gemeinsame Dritte tariert die dualen Kräfte aus.
    Und befreit die satanischen Kräfte.

    Die Gewährsleute des Saxo Grammatikus standen dem Gottesbild des Svantevit in Arkona (auf Rügen) gegenüber:

    Sie beschreiben das Gottesbild unserer Vorfahren.

  45. Eveline sagt:

    ……“Im Tempel stand ein gewaltiges Gottesbild…wunderlich anzusehen durch seine vier Köpfe und eben so viele Hälse.
    Zwei Köpfe schauen auf die Brust, zwei nach dem Rücken.
    In der rechten Hand ein Trinkhorn aus Metall, welches die Priester jährlich nachfüllten.
    Der Linke Arm bildete in die Seite gestemmt einen Bogen. ….Die Füße berührten den Boden, ihre Basis war in der Erde verborgen. ….dann hingen Zaum und Sattel und ein bewunderungsvolles Schwert von ungeheurer Größe, dessen Scheide und Griff das silberne Äußere aufzeichnete. …“

  46. Eveline sagt:

    http://logr.org/etschlichter/2013/08/04/die-ueberwindung-des-christentums-teil-1/

    @Heider

    von ihnen empfohlen…..habe ich durchgelesen, nebst der Kommentare

    Es ist ein Gefühl, warum der Kalender, die Zeit, jetzt nur noch linear weitergeschrieben wurde, ein muss, das die Zeit zu Geld wurde, weil der andere Pol immer unterdrückt wurde und monotheistische Religion ganz anders übersetzt werden könnte,
    nämlich nur ein Pol wird offiziell ganz lieb gehabt…..und in der Dunkelheit der unterdrückte andere Pol benutzt werden muss.

    Frau Merkel ist Vorsitzende der Christlichen Partei Deutschlands. Ganz genau.

  47. Eveline sagt:

    in der Dunkelheit….aktuell hinter verschlossenen Türen…

  48. Heider sagt:

    Eveline
    „Die Gewährsleute des Saxo Grammatikus standen dem Gottesbild des Svantevit in Arkona (auf Rügen) gegenüber:

    Sie beschreiben das Gottesbild unserer Vorfahren.“

    Ich habe Walther Steller, Lothar Greil, Franz Wolff, Helmut Schröcke und Jochen Wittmann gelesen. Seitdem besteht für mich kein Zweifel, dass die deutsche Geschichte der sog. Ostkolonisation verfälscht ist, weil es insbes. ein Volk der „Slawen“ nie gegeben hat. Die Bewohner östwärts der Elbe-Saale-Linie am zeitlichen Beginn der deutschen Reichswerdung [also bald nach 800 n.d.Ztw.] waren germanischstämmige Gruppen, die sich von ihren Verwandten im westlicher gelegenen Sachsenland oder in Hessen nur sprachlich [etwas] u. vor allem kulturell unterschieden – sie waren nämlich Heiden geblieben. Bei diesen Gruppen handelte es sich exakt um die Reste der Wandalen, Burgunder, Ostgoten…, um all die Gruppen, die laut offizieller Geschichtsschreibung in der Zeit der „Völkerwanderung“ aus dem später Mittel- u. Ostdeutschland genannten Raum komplett ausgewandert sein sollen…? Davon abgesehen gab es vermutlich auch ethnische Fremdeinflüsse, die späteren Tschechen sind sicherlich kein ursprüngliches germanisches Volk.
    Allein die Ähnlichkeit germanischer u. „slawischer“ Götterbilder ist doch frappierend!
    Jedoch müssen wir bei all den Berichten zur germanisch-slawischen Götterwelt immer fragen:
    Wer erzählt uns etwas? Aus welchen Quellen kommt das Berichtete? Zu welcher Zeit [Berichtszeitraum] spielt sich der Bericht ab?
    Im gesamten germanisch-slawischen Raum haben sich – folgt man nur der offiziellen Geschichte – ja offenbar grosse politische u. gesellschaftspolit. Umwälzungen über die Zeit gesehen vollzogen; zwischen 100 und 1000 n.d.Ztw. liegt also sehr Vieles, und deshalb ist eine Aussage über „slawische“ Götter, die für die Zeit um 1000/1100 n.d.Ztw. gelten mag (Svantevit), auch nur ein Teilausriss.

  49. Eveline sagt:

    @Heider

    Ich habe jetzt gerade nachgelesen, so hatte ich es auch in Erinnerung, von einem slawischen Gott Svantevit, der 3 gesichtig war, – aus „Mein Land das ferne leuchtet“ Ehm Welk

    Also ist es kein Slawengott im Tempel auf Rügen Arkona.

    So beschreibt Ehm Welk eine Geschichte vor 100 Jahren in einem vorpommerschen Dorf.

    Ein Bauer pflügte einen Heidekegel, bricht ein und heraus kommen Fundstücke aus der Germanenzeit, 300 v.Ch. sagt der Kantor.
    Die Berliner Zeitung und die Stettiner Zeitungen bestätigen es.
    Ein Hauptstamm , die Semnonen, haben zwischen Oder und Elbe gelebt, später sollen sie nach Süddeutschland gezogen sein und Christen und Alemannen geworden sein.

    Die Wenden, Slawen sind darauf hin in deren Gebiete gezogen….

    Die Christliche Kirche hatte selbst in dieser Geschichte entlarvend schlechte Karten, der Pastor verbot , weil die Kinder so begeistert von diesem Funde waren, weitere Germanenspinnereien….alles noch weit vor Hitler.

  50. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Heider: „Swantewit“

    An der ‚Slawenhypothese‘ ist eindeutig etwas dran. Allerdings ist die These noch lange nicht so gut untermauert, daß man rational klare Position beziehen könnte.

    Ein gutes Beispiel für die Hinweise, daß die These die Wirklichkeit wiedergibt, ist gerade ‚Swantewit‘.
    Es soll sich um die slawische Gottheit eines slawischen Stammes auf Rügen handeln, der „Ruganer“. Diese Gottheit wird in der Gestalt eines „Weißen Schwanes“ beschrieben.

    Nun klingt „Schwanenweiß“ oder „Swantewit“ nicht gerade slawisch, eher wie „Scheeweißchen, Schneewittchen“.

  51. Eveline sagt:

    Offiziell haben wir heute einen zweigesichtigen Informationsmarktgott.

    Einer wird gewinnen.

  52. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Eveline: „Wenden und Slawen“

    Vor dem Auftauchen von schriftlichen Zeugnissen der Betroffenen selbst (nicht Berichte von fernen Reisenden dem Hörensagen nach) ist nur umständlich und mit großer Unsicherheit zu entscheiden, welche Sprache ein Stamm gesprochen hat, ob es sich also um Germanen, oder um Kelten, oder um einen germanischen Stamm handelte.

    Ein Beispiel:
    Es war lange Zeit umstritten, ob es sich bei bestimmten Stämmen am Rhein um Germanen oder um Kelten gehandelt hat. Es gab einfach verschiedene Theorien darüber, deren jede einige Plausibilität hatte. Und auch von den Wenden weiß man das nicht so genau, ob sie allesamt „Slawen“ waren, oder ostgermanische Stämme. Es ist ja sicher, daß germanische Stämme im Ostseeraum, in Ungarn, in der Ukraine, auf der Krim und am Balkan gesiedelt haben. Die ‚Waräger‘ die Kiew begründet haben, waren Wikinger.

    Es gibt die Slawenhypothese.
    Sie besagt, daß es Slawen als ursprüngliche Kulturgruppe im Ostseeraum überhaupt nicht gegeben hat. Die Missionare um Method und Cyril haben von einem Stamm am Balkan eine Sprache entlehnt, das Kirchenslawisch. So weit ist der Befund sicher, nicht hypothetisch.

    Diese Sprache hätten sie einer ganzen Reihe von Stämmen zusammen mit der christlichen Religion übergestülpt. Die Sprache und die Religion sei mit Machtmitteln durchgesetzt worden. Das klingt durchaus plausibel, wenn man sich alleine vor Augen führt, was Karl der Große („Karl der Böse“, „Karl der Sachsenschlächter“) mit den (Nieder-)Sachsen veranstaltet hat.

    Es scheint, daß die Christen West- und Südeuropas alle Heiden kurzerhand als Sklaven angesehen und sie auch so benannt haben. Darunter fielen vor allem die Menschen östlich der jeweiligen Reichsgrenze, die in Raubzügen und Feldzügen versklavt wurden. Dabei wurde auf sprachliche Eigentümlichkeiten noch weniger Wert gelegt als von der EU:
    Sklaven waren eine willkommene Handelsware und wurden nach eindeutigen Berichten im Merowingerreich von einer ansässigen nichtchristlichen ethnischen Minderheit überallhin verkauft. Christen durften nämlich nicht mit Sklaven handeln.

    Irgendwann im späten Mittelalter hat dann ein Chronist befunden, es gehe doch nicht an, von ganzen Völkern als „Sklaven“ zu berichten, und er ließ das ‚k‘ weg. Damit waren alle alten Stämme östlich der ursprünglichen Reichsgrenze plötzlich zu „Slawen“ geworden.

    Eigentlich ist diese ganze Überlegung recht unwichtig, woher das Slawentum der slawischen Völker stammt.
    Wir wissen, daß es HEUTE (und schon seit vielen Jahrhunderten) slawische Völker gibt. Wir wissen, daß sie allesamt dem ‚Mitteleuropäischen Typus‘ angehören. Und wir wissen, daß diese Völker im Altertum (und bis heute) mit germanischen Stämmen in enger Berührung standen.

    Nach der Völkerwanderung war der Ostseeraum bevölkerungsmäßig ausgedünnt. Es gab keine Städte, die Dörfer waren nur noch Weiler, Einzelgehöfte. Die Slawen (wenn sie existiert haben) kamen in diesen Raum nicht als Eroberer mit großem Heer und Herzögen, sie haben keine Herrschaft aufgerichtet. Sie kamen in Familiengruppen, als Siedler. Man kann sich vorstellen, daß die vereinzelten Neuankömmlinge mit den ansässigen Vereinzelten in einem fruchtbaren Nachbarschaftsverhältnis standen. Schließlich mußten die Menschen miteinander reden, um gemeinsame Interessen wahrzunehmen, etwa, einen Wald zu roden oder Räuber abzuwehren. Es waren Verwandte, sie lebten als Bauern, sie hatten ähnliche (heidnische) Gebräuche.

    Es kann gut sein, daß gar nicht objektiv zu entscheiden wäre, ob die Bevölkerung nun (noch) als germanisch oder (schon) als slawisch zu bezeichnen wäre, SELBST WENN wir genaue Kenntnis aller Umstände hätten.

  53. Eveline sagt:

    aus Wiki…
    Die Schwäne (Cygnini) sind eine Tribus der Entenvögel (Anatidae).
    Innerhalb dieser Familie werden sie den Gänsen (Anserinae) zugerechnet. Schwäne sind die größten aller Entenvögel.

    Wegen des rein weißen Gefieders der europäischen Arten und der eindrucksvollen Größe sind sie in zahlreiche Mythen und Märchen eingegangen.

    Das kann so nicht stimmen, es ist wie immer alles verdreht, der Schwan ist ein Ausdruck oder Hinweis unserer himmlischen Herkunft . Siehe auch das Verschweigen der Ufos.
    7 Wurzel“menschen“rassen leben auf der Erde, wobei die Wurzel himmlisch ist. Sternbild Schwan.
    Mensch weiss es wieder, wenn er telepathisch mit den Tieren in Kontakt tritt.

    Mir fällt dann noch das Schwein ein, eine Legende sagt, das König Arthus sein Reich auf die Zerstörung eines sehr viel älteren Volkes baute, welche das Schwein heiligten.
    Orkus, Porkus, oceanos, im Orkus sein, Lokus 😃

    Ein große Verlust für Europa ist die Zerstörung der Bibliothek von Alexandria. Dies ein Werk fanatisch koptischer Christen.
    Alexandria, der geistige Knotenpunkt, hier ging die Hermeneutik , das ganzheitliche Wissen für Europa verloren und eine Geschichtsschreibung begann, die nur noch der Sieger diktierte. Darum spricht J.D von den braunen Esoterikern. ( Sie weiss viel. )

    Die BILD Zeitung schreibt: Mach dir das ganze Bild…..—– aber nur von der Hälfte.
    So wird das Bewusstsein geformt.

    …. und USA legte nach dem ersten Weltkrieg noch einen nach, der Verlierer der Schlacht musste Schuld abtragen, sich schuldig bekennen und wie vor der Reformation wird die Möglichkeit eröffnet, sich SCHULDGEMÄSS „freizukaufen“. Süßer die Kasse nicht klingelt.

    Wir selbst aber sind die Märchen und Mythen.

    Einen schönen Sonntag uns allen.

  54. Eveline sagt:

    Dr Kümel

    Danke für ihre Erklärungen.

    Z.B Die Stadt Rostock setzte sich aus 3 Siedlungen zusammen, der Alte Markt wurde von den Slawen bewohnt.

    Erst später 1189 ? schlossen sich diese drei Zentren zu einer Stadt zusammen.

    Von der Petrikirche geschaut, sieht man den Breitling, Flussverbreiterung = roztoka slawisch. Eine sehr praktische Namensgebung.

    Und doch begegne ich in Rostock, Greif , Stier und Stern.
    Aber das wird wieder zu esoterisch…..

  55. Heider sagt:

    @ Eveline; Kümel
    Svantevit; weißer Schwan u.a.

    Wenn Dr. K. mit seiner Erklärung zur Wortherkunft recht hat [ich kann das nicht verbessern], so ist der „slawische“ Gott auf Rügen hinfällig.
    Denn Jürgen Spanuth berichtet in Die Rückkehr der Herakliden vom späteren griechischen Gott Apollon, den die Dorer (bei Spanuth auch Nord- oder Seevölker genannt) um 1200 v.d.Ztw. nach Griechenland mitgebracht haben sollen. Auf der Insel Delos entstand das neben Delphi bedeutendste Kultzentrum für Apollon; die Insel soll von versch. altgriechischen Schreibern als „Schwaneninsel“ beschrieben worden sein. Apollon, mal als Gott des Lichts (der Sonne) oder der Weisheit umschrieben, sei stets in Begleitung eines Schwans gewesen; andere Mythen nennen drei Schwäne, die seinen Wagen zogen, mit dem er durch die Lüfte reiste. Apollon verbrachte nur die Sommer in Griechenland, zu den Wintern kehrte er in die alte Heimat der Dorer zurück, ein nördliches Land namens Hyperborea, nach Spanuth eher der deutsche Nordseeraum.
    Die gedankliche Verbindung Svantevit – Apollon lässt sich über den Schwan leicht herstellen, zumal scheinen beide im Mittelpunkt eines Kults gestanden, der das Orakel befragte.
    Allerdings spielt der weisse Schwan, genauer der Singschwan, in der nordischen Mythologie eine bedeutende Rolle.

  56. Eveline sagt:

    @ Heider und Dr, Kümel

    In „1000 Symbole und Zeichen“ habe ich unter Wasservögel, wie Schwan, Kranich , Reiher und Pelikan folgenden Satz gefunden.
    „Das durchgängige Thema der Transformation wird im griechischen Mythos angestimmt. ….jetzt Zeus und Leda….und
    dann durch solche Mythen entwickelt sich der Schwan zum Symbol der erfolgreichen Leidenschaft und der verschwundenen oder verlorenen Liebe.
    Ein paar mit einer Gold oder Silberkette verbundenen Schwäne zieht die keltische Sonnenbarke.“

    Vor vielen Jahren reiste ich durch Griechenland.
    In Delphi am Apollon Tempel schrieb ich damals mit.
    “ Je ein halbes Jahr wurden in Delphi die Götter Apollon und Dionysos verehrt, Apollon Gott des Verstandes, Dionysos Gott der Ekstase, der Fülle, des Genusses.
    Goethe hob Apollon in den Himmel, Nietzsche Dionysos. Die antiken Griechen verehrten beide gleich. „

  57. Eveline sagt:

    http://www.torindiegalaxien.de/0714/Der%20Umkehrpunkt.pdf

    Ist mir heute zugeflogen, die Weltesche Yggdrasil als Kornkreis, das ist ein gutes Zeichen.

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