Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Wer sind die Schwulenfeinde?

0401ZypernPiratEinige Klarstellungen, auch in eigener Sache. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

Wer sind die Schwulenfeinde?

Die Schwulenfeinde sitzen in Russland, das weiß doch jedes Kind, zumindest sofern es über TV und Internet an die Leitmedien angeschlossen ist. Ende Juni 2013 wurde dort ein Gesetz verabschiedet, das öffentliche Werbung für Homosexualität unter Strafe stellt. Nach scharfer Kritik aus dem Westen wurde der Begriff „Homosexualität“ durch „nicht traditionelle sexuelle Beziehungen“ ersetzt, ansonsten passierte die Vorlage die Duma unverändert.

Etwa zur selben Zeit begannen brutale Angriffe der Staatsmacht auf Menschen, die „nicht traditionelle sexuelle Beziehungen“ bevorzugen – pikanter Weise allesamt Personen, die in Opposition zum System stehen. Ende Juli wurde ein Armeeangehöriger, der sich als transsexuell bezeichnet und über eine Hormonbehandlung zur Frau werden möchte, zu 35 Jahren Zuchthaus verurteilt. Ihm wird der Verrat von Militärgeheimnissen, unter anderem von Dokumenten über Kriegsverbrechen, zum Vorwurf gemacht. Mitte August wurde ein schwuler Brasilianer neun Stunden lang am Flughafen der Hauptstadt festgehalten, sowie sein Laptop, seine Kamera, sein Handy und andere persönliche Gegenstände beschlagnahmt. Was ihm vorgeworfen wurde, blieb unklar, vermutlich seine Liebesbeziehung zu einem einheimischen Journalisten. Eben jener, Mitarbeiter einer der wenigen oppositionellen Zeitungen im Land, enthüllte kurze darauf, dass seine Redaktion Besuch vom Geheimdienst bekommen hatte. Die Beamten hatten Festplatten und einen Laptop zerstört, auf denen sich Material über Überwachungsmaßnahmen des Regimes befand. Die primitive Zensur- und Einschüchterungsmaßnahme war vom Premier selbst genehmigt worden.

Ist es nicht empörend, was den beiden Schwulen und dem Transsexuellen passiert ist? Warum sind die großen Lobbyorganisationen der Homosexuellen nicht auf die Straße gegangen, um ihre tapfersten Kämpfer zu verteidigen? Die Antwort: Weil sich die beschriebenen Vorgänge nicht in Russland abspielten, sondern im Westen. Der verurteilte Transsexuelle ist Bradley Manning, der gerne Chelsea heißen möchte. Auf dem Flughafen London-Heathrow wurde der David Miranda festgenommen. Sein Partner ist Glenn Greenwald, der den Guardian zum Sprachrohr von Edward Snowden machte.

Der Mut dieser Drei ist nicht hoch genug zu veranschlagen, und gottlob gab es wenigstens ein paar Demonstrationen, um die Schändlichkeit ihrer Verfolger anzuprangern. Wenn allerdings nicht nur Bürgerrechtler, sondern auch schwule Lobbygruppen ihre Stimme erhoben hätten, wären die Proteste mit Sicherheit beeindruckender ausgefallen. Deren merkwürdiges Schweigen weckt einen Verdacht: Die Homosexualität als Abstraktum wird nach Kräften beworben, um die traditionellen menschlichen Beziehungen und gesellschaftlichen Bindungen aufzuweichen. Der konkrete Homosexuelle ist den Ideologen der neuen Weltordnung völlig egal. Mehr noch: Seine Sensibilität wird genutzt, um ihn unter Druck zu setzen, wenn er sich gegen das Regime betätigt. Lässt sich der Schwule einspannen für die imperiale Frontbildung gegen Russland oder Syrien, wird er mit tollen Jobs in den Medien und in der Politik belohnt, selbst wenn er – wie Volker Beck von den Grünen – ein unklares Verhältnis zum Kindersex hatte. Wendet sich ein Transsexueller wie Manning aber gegen die Herrschaft, wird er mit Schwerverbrechern bis zum St. Nimmerleinstag ins Loch gesteckt.

Was nützt es dem einzelnen Schwulen, wenn bestimmte Eliten eine gesellschaftliche Konfrontation um die Schwulen-Ehe heraufbeschwören? Wäre eine Politik für Minderheiten nicht viel akzeptabler, wenn man sich zuvörderst um die Mehrheit kümmern würde – die Förderung der Familie und die Bereitschaft, Kinder in die Welt zu setzen? #

(Editorial aus COMPACT 10/2013.)

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19 Responses

  1. andreas sagt:

    Hallo Jürgen Elsässer, es ist ja ganz einfach der „Kampf für die Freiheit der Homosexuellen“ wird als polititsche Waffe benutzt. Diejenigen die sie nutzen (Medien, Politiker) interessieren sich doch einen Scheiß für Homosexuelle. Es geht darum Leute unter Druck zu setzen und von seinen eigenem Dreck abzulenken. Ich schätze doch mal viele intelligente Homosexuelle oder ähnliche Minderheiten werden das selbst schon erkannt haben. Ich denke Sie machen einen kleinen Fehler sich selbst in diesen Kampf einzulassen, wie gesagt die Eliten interessieren sich einen Scheiß für das Thema, es ist ja nur heuchlerischer Vorwand. Insofern halte ich es für einen leichten Fehler in dieses Ablenkungsmanöver thematisch ernsthaft einzusteigen. Es wäre besser einfach immer wieder darauf hinzuweisen, dass die plötzliche Homosexuellen und Minderheitenliebe nicht als Heuchlerei ist und schlimmer noch, dass diese Heuchler sogar die Minderheiten benutzen. Daher denke ich auch es ist ein Fehler Leute wie Conchita Wurst direkt anzugreifen, man sollte die Heuchlerei dahinter angreifen. Ansonsten noch viel Glück bei Ihrer Arbeit, die ich sehr schätze.

  2. Eugen Levine II sagt:

    Interessanterweise ist sind mir persönlich Leute bekannt, die Homosexuell sind, und zugleich begeisterte Leser und Zuschauer von Compact .

    Diese Personen haben allerdings auch die Weitsicht, „Schwulenfeindlichkeit“ von „Feindschaft gegen eine bewusste anormalisierung der Gesellschaft“ zu trennen.

  3. Monika Escobar sagt:

    Sehr guter Artikel, Jürgen! Vor allem der Schluß: bin ich dafür!

  4. ups2009 sagt:

    … man beachte, daß gemäß C. Wurst Gender die Sexualität frei wählbar sein solle … und begreife die letztendliche Konsequenz die eine zwangsweisen Umerziehung der Homosexuellen rechtferdigen würde!

  5. maus sagt:

    Solche Themen sind nur mittel zum Zweck , nichts davon ist ernst gemeint wird nur benutzt um Menschen gegen einander zu hetzen um abzulenken von den wirklichen Schandtaten die passieren . Die , die der Meinung sind die Welt zu beherrschen benutzen uns alle nur – alles geheuchelt , gespielt , aufgesetzt . Denen ist Femen , Schwule , Lesben , Familie , Frauen , Männer , Religionen , völlig egal ; Diese Themen sind nur gut zur Hetze gegeneinander . Wobei auch Menschenleben für die nichts ist es zählt nix ,leider Gottes !

  6. harlach sagt:

    Ich kann nicht erkennen, was die gegen Bradley Manning und David Miranda gerichteten Maßnahmen mit deren Trans- bzw. Homosexualität zu tun haben. Hätte man sie sonst etwa anders behandelt?

  7. kaeptnbrise sagt:

    Zur Strategie hat Forist „andreas“ schon viel Kluges gesagt. Wer den Ball aufnimmt, überläßt es damit weiter dem Gegner, die Thematik vorzugeben.

    Hauptgewinn der NWO durch diese Gleichschaltungspolitik:
    I) Ablenkung von zentralen Themen wie Menschenrechtsimperialismus, Zerschlagung staatlicher Souveränität, Zuführung der Volkswirtschaften in die Hände einer winzigen internationalen Finanzelite
    II) Spaltung und damit Schwächung der Völker, vollkommen überflüssiger Konflikt z.B. zwischen den Befürwortern und Gegnern einer „Ehe“ von gleichgeschlechtlich Orientierten.

  8. Leri sagt:

    Ich will das Thema mal anders angehen:
    Ausgehend von einer Dokumentation z.B. über Bonobos
    (unsere wohl, so wurde es gesagt nächsten (genetisch am ähnlichsten) Verwandten.

    In deren (friedlichen) Zusammenleben spielt „Sex“ eine gewisse Rolle – eine tragende? befriedende? Abkopplung Sex und „Nachkommenschaft“.
    Um es gleich zu sagen, ich bin kein Ethnologe, Biologe, Soziologe o.ä. und ich möchte niemanden beleidigen aufgrund von Gedankengängen, bin mir auch bewußt „Entwicklungen“ in der Weltgeschichte auch dabei außen vor zu lassen.

    Sollte ein Steinzeitmensch oder jemand aus dem Mittelalter mit unserem heutigen (im Westen?) Leben konfrontiert werden, gäbe es sicher einige Konfusion in der Art der Begrüßung, des Zusammenlebens etc.

    In der Doku wurde gesagt , dass sich diese Art des Zusammenlebens nicht oder sehr schwer aud die menschlische übertragen lasse.

    Dachte ich am Anfang sofort, klar und aber weiter, warum eigentlich nicht?

    Auch ethisch-moralisch/religiöse Fragen lasse ich jetzt mal aussen vor.

    Was ist es, was uns dabei so unmöglich erscheint?

    Entwicklung kam es immer in den Gesellschaften.
    Wenn ich mir die Problematik „Bevölkerungswachstum“ anschaue (setzte ich jetzt einfach mal voraus, das das so ist, da unendliches Wachstum da auch Grenzen hat).

    Was ist, wenn der „Punkt“ Schwangerschaft (Nachkommen) etc. als „Ziel“ verschwindet?
    Unfruchtbarkeit usw. zur „Norm“. Was von uns noch als „Natürlichkeit“ angesehen wird, nach und nach verschwindet, aus den Biologiebüchern usw.
    (wir kennen es aus den Bereich „Geschichte“, wie so was geht😉

    Nein, ich will mich keinen Verschwörungstheorien anschließen. Nur den Punkt Wachstumsgrenzen. Oh, da bin ich auch schon beim Club of Rome.

    Nichts deso trotz bleibt bei mir auch auch, bei dem Gedanken an eine „Bonobo-Gesellschaft“ eher nachdenkliches/ironisches.
    Wie sehen dann Pressekonferenzen internationaler Diplomatie aus?
    Würde ich dann wieder Fernsehen?

  9. Wellenstrom sagt:

    @ andreas

    Yep! Stimmt.

    Obwohl hier ist doch alles im Lot ist… hier im toleranten Westen (oder doch nicht?)

    http://edition.cnn.com/2014/06/08/us/texas-gop-gay-therapy/

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/angriffe-auf-schwule-verunsichern-new-york-a-901364.html

    http://diestandard.at/2000001095644/Frankreich-Massive-Zunahme-von-Gewalt-gegen-Lesben-und-Schwule

    http://www.toponline.ch/schweiz/detail/artikel/gewalt-gegen-homosexuelle-in-der-schweiz/

    usw. usf. ….

    Naja… wenn das propagandistische Lügengebilde schon mit wehenden Fahnen untergeht, dann wenigstens mit regenbogenfarbenen.

  10. Gast sagt:

    Da haben Sie, Herr Elsässer, den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich rege mich ehrlicherweise schon lange darüber auf, dass Schwule immer mit der linken Szene in Verbindung gesetzt werden. Überhaupt wird sehr oft in Bezug der Homosexualität nur die Schwulen genannt, obwohl der Begriff eigentlich auch lesbische Frauen beinhalten sollte. Die massiven sexuellen Misshandlungen an kleinen Jungs von Schwulen fanden in rechten und konservativen Kreisen statt nämlich in der römisch-katholischen Kirche und die Schwulen sind dort konzentriert. Die Frau wird dort immer noch total ignoriert und das hat gar nichts mit der traditionellen Linken zu tun. Im Dritten Reich gab es viele Schwule in hohen Positionen und darüber ist ein ganzes Buch geschrieben worden: „The Pink Swastika“. Im Dritten Reich wurden die Schwulen, die gegen das System waren, in das Konzentrationslager gebracht. Diese Schwulen werden von den Schwulen in der Politik oder im Militär genauso gehasst wie andere Regimegegner und wie Vieh nur benutzt. Schwule kann man also weder links noch rechts einordnen. Man muss auch dort die Geister prüfen! Heute in der angezweifelten Demokratie wundert es mich daher gar nicht, dass schon wieder so viele Schwule in hohen Positionen sind.

  11. Radi sagt:

    @ Jürgen Elsässer,

    Zustimmung für Ihren Beitrag oben!

    Als Neu-Abonnent lese ich Im Juni-Heft im Dossier zur Ferderal Reserve u.a. den Namen Rockefeller.

    In der Werbung, zum mir ja schon länger vorliegenden NSU-Compact-Spezial steht geschrieben: „Es war die grausigste Mordserie nach 1945“

    Mit Steigerungen, wie furchtbar Verbrechen sind, sollte man sich zurückhalten, denn das dient der Abstumpfung gegenüber dem „normalen“ Mord.

    Der NSU und die zugeordneten Morde, sind letztendlich die politisch-moralische Bankrotterklärung des scheindemokratischen BRD-Vasallenregimes.

    Haben Sie wirklich Mut zur Wahrheit? Dann schauen Sie sich bitte an, was nach 1945 mit Menschen am lebendigen Leibe millionenfach auch durch Rockefeller und seinen Mittelsfirmen in Deutschland betrieben wird:

    Oder sind Sie hier politisch korrekt auf der Seite von Rockefeller und Jutta von D.?

    Noch einen Rosenkranz für die Montagsdemo

    Gottes Segen

    Radi

  12. Onkel Jupp sagt:

    Die angebliche Hoophobie und der forcierte Genderismus in den westlichen Gesellschaften, sind gesellschaftspolitische Maßnahmen, gesteuert aus höchsten elitären Kreisen! Man behandelt uns wie Laborratten, denen gewünschte Verhaltensweisen antrainiert werden sollen und DAS ist es, was mich an der ganzen Homosexuellen- Lesben- und Gender Geschichte so ankotzt! Es sind nicht die sexuell andersartigen Figuren, die dazu missbraucht werden, es sind die Drecksäcke, die sie und uns alle aus dem Verborgenen heraus missbrauchen!!!

  13. Anonymous sagt:

    Es ist ja klar, daß die Lenker der Politik nicht deshalb vorgeblich Politik zugunsten der Schwulen (usw.) machen, weil sie sich tatsächlich für das interessieren, was sie als Interesse der Minderheiten AUSGEBEN.

    Nun, ein Quantum Staatsknete nimmt jeder gerne, also votieren die Schwulen für die Steuervorteile. Aber wie viele Promille der Schwulen interessieren sich für das Adoptionsrecht?

    Und nur der Minderheit der eher unsensiblen unter den Homosexuellen liegt daran, durch laute Veranstaltungen in den Mittelpunkt gestellt zu werden. Es wäre ja auch den Heterosexuellen eher unangenehm, wenn irgendeine besondere sexuelle Praxis durch einen „Street Day“ in die Öffentlichkeit gezerrt werden sollte.

    Die „Schwulen“-Funktionäre werden von den Lenkern instrumentalisiert. Einerseits paßt dies ganz gut in die Bestrebungen, die natürlichen Beziehungen zwischen den Menschen aufzulösen, um den Einzelnen für ihre Politik verfügbar zu machen. Auch Chaos und Aufregung kommt den ‚Lenkern‘ entgegen. Und wenn sich diese Kampagne dahin wenden läßt, geostrategische Ziele der Globalisten zu fördern (‚Westen‘ gegen Rußland), dann gibt es kein Halten mehr.

    Die „Schwulen“-Funktionäre vertreten keineswegs die Interessen der Homosexuellen. Ich meine, daß sie sich durch ihre Bereitschaft, sich mißbrauchen zu lassen, den Homosexuellen Schaden zufügen: die Homophoben sind die „Schwulen“-Funktionäre und -Missionare.

  14. NuovoRepublica sagt:

    Es gibt immer Opportunisten die sich der vorherrschenden Meinung, ohne irgendwelche Fragen zu stellen, ergeben anschliessen. Allerdings, in Zeiten der Krise, ist das Phlegma der Opportunisten nicht akzeptabel. Insbesondere Schwule sollten sich fragen ob ihre Gruppe, in einem sich abzeichnendem totalitaerem Sytem nicht eine potentiell besonders gefaehrdete ist. Das System der Quasi-Diktatur aus gleichgeschalteten Medien, Lobbyisten Politikern und globaler Kapitalmacht hofiert die Schwulen jetzt ohnehin nur weil es Teil eines langatmigen Globalisten Kalkuels ist: die Zersetzung der Familie, die Beguenstigung alternativer Partnerschaftsformen, auch die Entmenschlichung durch den aufkommenden Transhumanismus, all das dies scheint Teil eines globalen Kalkuels zu sein, in der Entwicklung hin zu einer atomisierten Welt-Gesellschaft, hin zur totalen Kontrolle. Doch, was wenn die Windrichtung wieder dreht? Was wenn in einer zunehmend gleichgeschalteten, propagandistisch kontrollierten Gesellschaft die Machthaber einmal wieder eine Ziel-Gruppe als Teil einer Ablenkungsstrategie in das Fadenkreuz der Propaganda gelangt? Zu jeder Zeit kann als eine neue Feindgruppe die Gruppe der Homosexuellen hervorgehoben werden, wenn es nur dem Kalkuel der anonymen Machthaber, der Geheimzirkel und Think-Tanks gefaellt. Die Medien-Opportunisten und die Politiker Darsteller wuerden sofort dienstbeflissen ein neues Dogma durchsetzen helfen. Genau deshalb ist es fuer Schwule wichtig die Zusammenhaenge richtig zu verstehen. Im Fadenkreuz waren gesten die Islamextremisten, heute ist es Putin und sein Russland, morgen sind es vielleicht die Homosexuellen, und uebermorgen diejenigen deren IQ unterhalb eines Trennwerts x liegt.

  15. fatalist sagt:

    NSU-Ausschüsse: Der bürgerliche Staat ist ein feiger Mörder und ein unverschämter Erpresser

    Aber er gibt sein Bestes und warnt uns zum Beispiel vor Festplattenkopierern

    Alternativer Titel: Die Erpressung der Petra Pau

    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/06/nsu-ausschusse-der-burgerliche-staat.html

  16. kaeptnbrise sagt:

    @ Nuovo Republica

    „Im Fadenkreuz waren gesten die Islamextremisten, heute ist es Putin und sein Russland, morgen sind es vielleicht die Homosexuellen, und uebermorgen diejenigen deren IQ unterhalb eines Trennwerts x liegt.“

    Spassbürger werden wohl noch am ehesten die NWO begrüßen.

    “Ob ihr die Aufnahme in den CORE geschafft habt,” ruft Barnett der Jugend des künftig gleichgeschalteten GAP zu, “wer­det ihr daran merken, daß der Sender MTV eigens für eure Länder spezielle Program­me ent­wickelt, daß auch eure Länder von Hol­ly­wood als Markt entdeckt werden, daß auch in euren Städten Dis­ney­land-Erlebnis­wel­ten ent­stehen, daß berühmte internationale Pop-Stars in euren Shows auf­treten (S.234)”.

    http://kulturstudio.wordpress.com/2014/02/09/der-letzte-akt-die-kriegserklarung-der-globalisierer-an-alle-volker-der-welt/

    Zunehmend schwieriger könnte es für diejenigen werden, deren IQ deutlich ÜBER einen gewissen Wert x (85 – 90 Umdrehungen) hinausschießt.

  17. „Die Homosexualität als Abstraktum wird nach Kräften beworben, um die traditionellen menschlichen Beziehungen und gesellschaftlichen Bindungen aufzuweichen“

    Alle Achtung! Eine abenteuerliche These.
    Kurios schon wegen jeglicher fehlender Begründung.

    …wahrscheinlich sind demnächst Außerirdische schuld?😉

  18. katzenellenbogen sagt:

    Wie vollkommen Recht Jürgen Elsässer wieder einmal hat, kann man auch an Folgendem sehen: Während die harmlosesten Bemerkungen, die irgendein Politiker, Unternehmer, Kirchenmann macht und die nur irgendwie als „homophob“ ausgelegt werden können, sofort in den Medien die wütendsten hasserfüllten Reaktionen nach sich ziehen, hat es im Vergleich dazu etwa im Fall Mooshammer ganz anders ausgesehen: Als dieser harmlose, liebenswürdige Sonderling auf unglaublich bestialische Weise, und das durchaus in Verbindung mit seiner sexuellen Neigung, abgeschlachtet wurde, neigten sich die Sympathien der Einheitsmedien – dem Täter zu. War dieser Raubmörder doch ein irakischer Asylwerber und hatte bloß ein Menschenleben aus Geldgier ausgelöscht und nicht ein Hassverbrechen begangen, indem er zum Beispiel sagte, dass Homosexuelle zu einem Therapeuten gehen sollten. Ja, genau so ist es: Der Homo in abstracto ist denen ein heiliger Fetisch, aber der konkrete einzelne Schwule geht ihnen völlig am Arsch vorbei, wenn er ihnen nicht in den politischen Kram passt!

  19. L.Buehring sagt:

    Na, ich weiss nicht…

    Wenn ich das alles so lese, denke ich, hier haben einige einen Vervolgungswahn. Von welch irre kleinem Anteil an der Population fühlen die sich so aus dem Häuschen gebracht?
    Die Kirche im Dorf lassen und die Verhältnisse im Auge behalten, das ist auch die Devise meiner Eltern und Großeltern.

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