Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Wie Ditfurth sich verloren hat

2014_6_COMPACT_Cover_kleinAls Vorsitzende der Grünen war sie noch witzig, heute ist sie nur noch verbiestert: Jutta Ditfurth. Porträt und Psychogramm in der neuen Ausgabe der COMPACT 6/2014 zeigen eine Frau, die unermüdlich die Ruinen ihrer besseren Vergangenheit schleift. Geschrieben hat die Ditfurth-Biographie Rolf Stolz, der zusammen mit ihr die Grünen gegründet hat.

Seit heute ist die Juni-Ausgabe von COMPACT bundesweit am Kiosk. Aus aktuellem Anlass – mein juristischer Erfolg über sie – hier ein kostenloser Auszug aus dem Artikel über Ditfurth.

 

Die Donna Krawalla der Linken

_von Rolf Stolz

Als Vorsitzende der Grünen war sie noch witzig, heute ist sie nur noch verbiestert: Jutta Ditfurth. Porträt und Psychogramm zeigen eine Frau, die unermüdlich die Ruinen ihrer besseren Vergangenheit schleift.

***

Jutta Gerta Armgard von Ditfurth „ist eine deutsche Sozialwissenschaftlerin, Publizistin und Politikerin“, lernen wir aus Wikipedia. Aber schon da wird es schwierig, denn adlig möchte sie nicht mehr sein und deutsch auch eher nicht. 1990 war sie Mitinitiatorin einer Demonstration unter dem Motto „Nie wieder Deutschland!“, die gegen den „deutschen Nationalismus“ und die „Annexion der DDR“ protestierte.

In 35 Jahren habe ich das Phänomen Lady D. in zwei sehr unterschiedlichen Varianten erlebt. Zuerst im Jahr 1979, als sich aus verschiedenen Landeslisten die „Sonstige Politische Vereinigung Die Grünen“ bildete, aus der dann im Januar 1980 die grüne Bundespartei hervorging. Als ich als linkssozialistischer Ökologe über die Bunten Listen in Nordrhein-Westfalen in die Bundesprogrammkommission entsandt wurde, begegnete ich dort einer engagierten Endzwanzigerin, die ziemlich undogmatisch und relativ fanatismusfrei war, eine tatkräftige Aktivistin und eine wirksame Propagandistin der aufsteigenden ökologischen Bewegung. Zehn Jahre lang hatte ich keine nennenswerten Konflikte mit ihr.

Immer mit der Nazi-Keule

Eine ganz andere Jutta Ditfurth hat es in letzter Zeit ganz besonders auf die Montagsdemonstranten abgesehen, von Bürgern organisierte Mahnwachen für den Frieden in über 30 Städten. Ditfurth warf den Protestierenden in der Sendung Kulturzeit auf 3sat vor: „Das größte Gemeinsame ist die Behauptungen, wir sind für den Frieden und Schuld ist eine Jüdische Weltverschwörung“ – eine völlig aus der Luft gegriffene Verleumdung. Eine Analytikerin und Ideengeberin war sie ohnehin noch nie: Ihre Bücher sind flott geschriebene Zweitverwertung und Replik auf Vorgedachtes. Rhetorische Volten, Polemik bis zum Exzess, schrecklichste Vereinfachungen – das ist seit langem ihr Feld.

Was aus der einstigen Streiterin für Meinungsfreiheit geworden ist, illustriert ein weitere Begegnung mit ihr: Vor einigen Jahren – anderthalb Jahrzehnte hatten wir uns nicht gesehen – begegne ich ihr zufällig auf der Frankfurter Buchmesse. Ich begrüße sie mit „Hallo Jutta, wie geht’s dir?“. Sie erkennt mich erst nicht, dann aber (…)

Wie wurde sie, was sie ist? Geboren wurde sie 1951 in Würzburg, wo ihr Vater, der spätere Wissenschaftsjournalist Hoimar von Ditfurth, Arzt am Krankenhaus war. Sie wuchs auf im Milieu verarmter adliger Großgrundbesitzer. Von 1970 bis 1977 studierte sie in Heidelberg, Hamburg, Freiburg, Detroit, Glasgow, Bielefeld und organisierte sich in linken und feministischen Gruppen. Eine Zeitlang war der 1969 gegründete Sozialistische Bund (SB), der einen liberal-undogmatischen Katheder-Sozialismus vertrat, ihre politische Heimat. Als Diplom-Soziologin arbeitete sie nur drei Jahre lang, ehe sie in Frankfurt hauptberufliche Journalistin und Autorin wurde. 1978 war sie Mitbegründerin der Grünen Liste Hessen (GLH). Zusammen mit ihrem Lebensgefährten Manfred Zieran vertrat sie 1979/80 die GLH in der grünen Bundesprogrammkommission. 1981 wurde sie in das Frankfurter Stadtparlament gewählt.

In diesen Frühlingstagen der Grünen erlebte ich Jutta Ditfurth als ruhenden und beruhigenden Pol – ein wenig der mütterliche Typ, der ihren aufgeregt-hibbeligen Gegenpart in Gestalt Zierans wieder in die Spur brachte. Diese Jutta Ditfurth – nicht unfröhlich, lebhaft, im Leben stehend – ist bei You Tube dokumentiert: In den Fernsehaufnahmen aus jenen Jahren behauptete sie sich als Bundesvorsitzende („Sprecherin“) der Grünen bravourös zum Beispiel gegen den Schreihals Franz-Josef Strauß und trat menschlich überzeugend für Gewaltfreiheit und Meinungsvielfalt ein. Angesichts dessen spricht vieles dafür, dass ein traumatischer Bruch in der Lebenslinie jene so ganz andere Frau hervorgebracht hat, die wir seit 25 Jahren auf diversen politisch-medialen Bühnen beobachten können. Was könnte diesen Bruch ausgemacht haben?

(…)
Aufstieg und Sturz

Im hessischen Landesverband der Grünen scheiterten die Anfang der 1980er Jahre einflussreichen Fundamentalisten um Ditfurth nicht zuletzt an sich selbst – (…)

1984 wurde Ditfurth eine der drei Vorsitzenden („Sprecher“) der Bundesgrünen, gemeinsam mit Lukas Beckmann und Rainer Trampert. Diese beiden wurden 1987 durch Regina Michalik und Christian  Schmidt ersetzt., Ditfurth blieb im Amt. Von den Bundesländern her kreisten die Realos um Joschka Fischer den linken Bundesvorstand ein und platzierten dort ihre Leute (auch die, die wie Jürgen „Die Dose“ Trittin auf dem linken Ticket reisten) – mit dem Ziel, aus den Grünen eine grünlackierte FDP, eine prokapitalistische und amerikahörige Partei des Volks- und Landesverrats und imperialistischer Militärabenteuer zu machen.

Zum Showdown zwischen Fundamentalisten und Realos kam es auf dem Karlsruher Bundesparteitag im Dezember 1988. Es ging dabei allerdings nicht um Inhalte, sondern um die Kontrolle und Transparenz der Parteifinanzen, unter anderem um dubios bezahlte Auftragsjobs für die Partei.

(…)

Der Abgang

Im Dezember 1990 kandidierte Jutta Ditfurth in Bayern vergeblich für den Bundestag, denn die Westgrünen scheiterten aufgrund ihres antinationalen Kurses („Alle reden von Deutschland. Wir reden vom Wetter“) knapp an der Fünfprozenthürde. Ohne zu begreifen, dass der Part der dauerempörten Kassandra nur für eine Führungsrolle in dem Intermezzo 1984-1989 zwischen der grünen Gründergeneration und den verkommenen Erben um Joschka Fischer getaugt hatte, ohne ihre eigenen Fehler und die strukturellen Ursachen ihres Machtverlustes zu analysieren, trat Jutta Ditfurth im April 1991 schmollend aus den Grünen  aus. Seither müht sie sich

(…)
(Vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 6/2014).

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40 Responses

  1. manfred6662013 sagt:

    JA Ja Ja die DITWURST!

    Die kann doch auswandern wenn ihr Deutschland nicht passt.Die Höhe ist doch,die verkauft ab deutschen Boden ihre
    Pamflete um reibach zu machen und möchte Deutschland ab-
    schaffen,so etwas habe ich noch nie gehört!

    Die sollte doch zu einem Medical Doctor gehen und sich unter-
    suchen lassen oder in die Klappse gehen!!!
    Gruß

  2. Hans mein Igel sagt:

    Herr Elsässer. Hören Sie bitte auf, sich an dieser armseligen Person aufzuhängen. Sie können auf Dauer dabei nur verlieren.

    Diese Conchita-Wurst der deutschen APO ist es nicht wert, dass der Elsässer dieser abgeschmackten Person ein Forum bietet.

    Natürlich ist ihre Wut, Herr Elsässer, gegen die üblen Anschuldigen von Conchita Wurst Ditfurth verständlich. Aber Männer haben ein Organ, diesen diffusen aber gefährlichen Rachegelüsten alter und einsamer Weiber zu entgehen und diese zu neutralisieren.

    Aktivieren Sie dieses Organ; und schon sind Sie ein Herr über alle Eitelkeiten und Beleidigungen von außen.

  3. Jan sagt:

    verlieren vielleicht gerade auch wir uns selber? Pedram Shahyar ist Mitarbeiter der Bundestagsfranktion DIE LINKE. Warum erhält er das Wort? Er sagt Dinge über schaffendes Kapital, die Zuhörer klatschen, obwohl Sie keine Ahnung haben, wovon er redet, will bestimmen, wer an der Bewegung teilnehmen darf und wer nicht. Wie bezahlt Shahyar seinen weltweiten Aktivismus, während er um die Welt reist?

  4. fatalist sagt:

    Langsam ist es genug Jutta und Montagsdemos, gibt es nichts Anderes mehr?

  5. schnehen sagt:

    Alle reden hier von Jutta, wie hieß sie gleich noch mal, Jutta von und zu auf und davon Difus, Dollfuß, Diesterweg (?) … reden wir von der Situation in den beiden befreiten russisch-ukrainischen Regionen, in denen Massaker stattfinden. Dort sterben jeden Tag Menschen durch Überfälle der Oligarchenmilizen und des ukrainischen Militärs.

    Ständig auf Personen und persönliche Auseinandersetzungen abzuheben, bringt uns auf die Dauer nicht weiter.

    Zu Rolf Stolz:

    Ein miserabel geschriebener, vor Polemik strotzender, völlig unsachlicher Artikel, der nichts taugt. Polemik gegen Polemik. Schluss damit. Zurück zur Sachlichkeit.

  6. Gerd-Lothar sagt:

    So tragisch wie die ganze Generation der ehemals Freiheitsbewegten. Heute sind sie zu Plakatabreißern und intoleranten Haßaposteln verkommen. Ich schäme mich für sie, denn auch ich gehöre zu diese Generation. Es ist die größte Schande dieser ganzen Nachkriegszeit.

  7. Thomas sagt:

    ich wäre froh von JD niemals wieder etwas zu erfahren müssen. Es gibt mir viel zuviele Leute die in meinem Bewußtsein nichts verloren haben. Das ist wie ein schlechter Start in den Tag lieber Jürgen😉 natürlich verstehe ich Sie auf der anderen Seite. Sind Sie ja direkt betroffen von dem Dreck den JD rumschleudert wie ein garstiges Kind im verregneten Sandkasten… treffend oder?

    Manchen Drecksschleudern sollte man einfach mal unter Hypnose stellen und denen dann Ihre Dämonen herauslocken; sind diese doch so verfault und bauen ihr eigenes Leben auf dem Schmerzen anderer auf.

    JD ist verflucht! ich weiß das…

    deswegen auch ihr Wahn andere mit in Ihren eigenen Untergang zuzerren. Das sind Symptome eines ganz miesen „Säuglings“ das sich von ihrem Zerfall ernährt. Finger weg von der!

  8. Harry Ohm sagt:

    Ditfurth hat sich leider verloren. Man sollte aber mit JD nicht zu hart ins Gericht gehen. Letztlich handelt sie grundsätzlich aus subjektiv positiven und edlen Motiven, allerdings fehlen ihr aber nach meinem Empfinden der Wirklichkeitssinn sowie der Wille, zu Denken und zu Erkennen. Es hat den Anschein, dass sich in ihrer Welt die Illsuion fast vollständig an die Stelle der Wirklichkeit gesetzt hat. Sie glaubt nach meinem Dafürhalten aufrichtig das Gegenteil von dem, was Wirklichkeit und Wahrheit ist. Das ist zwar unschön, aber nicht besonders tragisch. Das Tragische ist vielmehr darin zu sehen, dass der Verlust des Wirklichkeitssinn in der heutigen Zeit bereits dramatische Ausmaße angenommen hat. Das verwundert allerdings nicht, denn auch dieses Phänomen basiert nicht auf Zufall, sondern ist das Resultat planmäßigen und eiskalten Wirkens „dunkler Mächte“, wie Rudolf Steiner in einem Vortrag im Jahre 1917 (GA 177) bereits klar herausarbeitete:

    „So kann man ganz gut durch abstrakte Begriffe die Menschen einlullen und sie glauben das Gegenteil von dem, was Wirklichkeit ist. Dadurch können aber die dunkeln Mächte gerade am allerbesten wirken. Und wenn einmal einer aufwacht, so wird er eben nicht berücksichtigt.“

    Das ist das Kernzitat eingebettet in folgenden verkürzten Redekontext und erklärt den Angriff der Fehlgeleiteten auf Elsässer, der im Steinerschen Sinne einer ist, der aufgewacht ist und dabei ist, für Wirklichkeit und Wahrheit einzutreten:

    „Denn heute fehlt den Menschen selbst in bezug auf das Primitivste des Umlebens und des Miterlebens der Wirklichkeitssinn. Die Menschen glauben heute, realistisch, materialistisch zu sein, sind aber die abstraktesten Theoretiker, die man sich nur denken kann, sind vollgepfropft von bloßen Theorien, schlafen in lauter Theorien und sind sich dessen nicht bewusst, dass sie in Theorien schlafen.

    … Wenn einmal einer zufällig aufwacht und etwas wach sagt, wird er einfach unberücksichtigt bleiben. So geht es eben heute. Sie werden vielleicht schon gehört haben, dass von gewissen Leuten immer wiederum in die Welt posaunt wird: Die Demokratie muss die ganze Kulturwelt ergreifen. Demokratisierung der Menschheit ist dasjenige, was das Heil bringt; dafür muss man nun alles kurz und klein schlagen, damit die Demokratie sich ausbreitet auf der Welt. – Ja, wenn die Menschen einfach so fortleben, dass sie die Dinge, die als Begriffe an sie herantreten, nur so an sich herankommen lassen, also ganz aufgehend in dem Begriffe Demokratie, dann haben sie eben den Begriff Demokratie so, wie ich ihn als Definition des Menschen angeführt habe: Ein Mensch ist ein Wesen, das zwei Beine und keine Federn hat: ein gerupfter Hahn.

    Denn ungefähr so viel, wie der, dem man einen gerupften Hahn zeigt, vom Menschen weiß, wissen die Menschen, die heute die Glorie der Demokratie verkündigen, von der Demokratie. Man nimmt Begriffe für Wirklichkeiten. Dadurch aber ist es möglich, dass die Illusion sich an die Stelle der Wirklichkeit setzt, wenn es sich ums Menschenleben handelt: indem man die Menschen einlullt und einschläfert durch Begriffe. Dann glauben sie, in ihrem Streben gehe es dahin, dass jeder Mensch seinen Willen zum Ausdruck bringen könne durch die verschiedenen Einrichtungen der Demokratie, und merken nicht, dass diese Strukturen der Demokratie so sind, dass immer ein paar Menschen an den Drähten ziehen, die andern aber werden gezogen. Doch weil man ihnen immer vorredet, sie sind in der Demokratie drinnen, merken sie nicht, dass sie gezogen werden, dass da einzelne ziehen. Und um so besser können diese einzelnen ziehen, wenn die andern alle glauben, sie ziehen selbst, sie werden nicht gezogen.

    So kann man ganz gut durch abstrakte Begriffe die Menschen einlullen und sie glauben das Gegenteil von dem, was Wirklichkeit ist. Dadurch können aber die dunkeln Mächte gerade am allerbesten wirken. Und wenn einmal einer aufwacht, so wird er eben nicht berücksichtigt.

    Interessant ist es, wie 1910 einer den schönen Satz geschrieben hat: dass es dem Großkapitalismus gelungen ist, aus der Demokratie das wunderbarste, wirksamste, biegsamste Werkzeug zur Ausbeutung der Gesamtheit zu machen. Man bildet sich gewöhnlich ein, die Finanzleute seien Gegner der Demokratie – schreibt der betreffende Mann -; ein Grundirrtum. Vielmehr sind sie deren Leiter und deren bewusste Förderer.

    Denn diese – die Demokratie nämlich – bildet die spanische Wand, hinter welcher sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen die etwaige Empörung des Volkes.

    Da hat einmal einer, der aufgewacht ist, gesehen, wie es nicht darauf ankommt, von Demokratie zu deklamieren, sondern wie es darauf ankommt, die Wirklichkeit zu durchschauen, nichts auf alle solche Schlagworte zu geben, sondern zu sehen, was wirklich ist. Heute wäre dies ganz besonders notwendig, denn man würde dann sehen, von wie wenigen Zentren aus die Ereignisse heute eigentlich gelenkt und geleitet werden, die so furchtbar, so blutig über die ganze Menschheit hin walten.“

    Was macht JE? Er hilft, die Wirklichkeit zu durchschauen, nichts auf Schlagworte zu geben, sondern zu sehen, was wirklich ist. Er hilft damit, zu erkennen, wie von wenigen Zentren aus die Ereignisse heute eigentlich gelenkt und geleitet werden, die so furchtbar über die ganze Menschheit hin walten. Was macht JD? Sie zieht JE in den Dreck in der Absicht, das Gute zu verteidigen!

    Was machen die „dunken Mächte“? Milliarden um Milliarden $

    Wie wollen wir damit ungehen? Was kann jeder einzelne tun? Wie kann das Lügengespinst, das die Herrschaft der „dunklen Mächte“ absichert, zerrissen werden?

  9. manfred6662013 sagt:

    Gerade haben die russisch orientierten FREIHEITSKÄMPFER
    einen Militärhubschrauber mit 14 Soldaten darunter 1 General
    mit rakete abgeschossen.

    Herr PUTIN sollte denen die besten portablen Raketen über die
    Grenze liefern,den der NEGERFÜRST OBAMA liefert wie ein
    kleines Gebahren an die Moslembanditen waffen weil Herr PUTIN Herrn ASSAD 200 Millionen Geld gibt.

    Übrigens sind die Freundschaftsbante schon sehr lang zwischen
    Russland und LYBIEN.
    Gruß
    manfred

  10. Thomas Schramm sagt:

    Wenn es den Menschen auf dem falschen Fuß erwischt, kann der biologische Konflikt durchaus zu einer Persönlichkeitsänderung führen.

    Die Situation ihrer Macht-Ablösung bei den Grünen hatte durchaus dieses Potential.

    Das, was Jutta jetzt anstellt ist nicht rational, sondern folgt aus konfliktiven Zwangsdenken.

  11. Thomas Schramm sagt:

    Das neue Compact Heft ist wieder ganz große Klasse.

    Danke Jürgen.

  12. Carlo sagt:

    Also bös wie ich bin, sag ich als Erster: Wir wollen uns’re alte Jutta Dithfurth wieder ham…
    Und zwar zur Melodie des Ferbelliner Reitermarsch

    aber die vorm Streit mit de schlechte Leit…….

  13. MarcoOstbrandenburg sagt:

    Gute Frau! Ich ziehe meinen Hut vor ihr. Da können sich andere Wendehälse mal ne Scheibe abschneiden…

  14. Neukunde sagt:

    Dieser Tage ist eine Doku über scheinbar linksradikale Störer erschienen (http://www.blu-news.org/). In dem Film wird u.a. enthüllt, wie die Kampagne gegen „Neurechts“ und „Rechtspopulismus“ teilweise über die parteinahen Stiftungen der Grünen und SPD mit Steuermitteln finanziert werde. Die Masche: Leitmedien zitieren „Faschismus-Experten“ wie JD, um fundierte Kritik an Politik und dem herrschenden System zu diskreditieren. Es gäbe einen munteren Ringschluss, bei dem Alt-68er Experten andere 68-er Fachleute zitieren und umgekehrt.

    Die Schlussfolgerungen der Filmemacher teile ich zwar nicht (beispielsweise gehen die Macher davon aus, dass es kommunistische Gruppen gäbe), der Film gibt aber interessante Denkanstöße.

  15. Eveline sagt:

    Ich möchte auch nicht unbedingt etwas zu J.D sagen, eher generell etwas zum deutschen Adel.
    Schon immer wundere ich mich, warum es so still – politisch – um diese Kaste ist.

    In Deutschland gilt das Adelsrecht. Auch heute noch!!!!!!
    1918 gab Kaiser Wilhelm seine Souveränitätsrechte der Länderkammer( Sitz des deutschen Adels) und floh im Anschluss nach Holland.

    1990 kaufte die EU die Souveränitätsrechte vom Ostdeutschen Adel auf – bekamen sie im Gegenzug ihre Schlösser wieder.

    Freiherr von Palast – bei Brandenburg- gab seine Souveränitätsrechte nicht der EU, sondern dem Fürstentum Germania, welcher heute Sitz des Keltisch-Druidischen Glaubens ist.

    Ist vom Papst anerkannt.
    Auch von den Alliierten – Glaubensminderheitenschutz -.

    Souveränitätsrechte sind immer an Körper, Erde, Materie gebunden.
    Heisst, da der Adel nicht „gesalbt“, sind unsere – des Volkes Souveränitätsrechte am adligen Schloss gebunden., naja, die der arme Adel an die EU verkauft hat.
    Vielleicht sogar an die Politik, dufte das deutsche Volk mit seinen Steuern den Adel auszahlen?

    Die BRD GmbH hat kein Land, sie agiert im luftleeren Raum.

    Die alten Gesetze gelten immer noch – siehe Post.

    http://keltisch-druidisch.de/de/blog/1000-briefe-für-je-4-cent-verschickt

    Habe auch schon 4 cent Postbriefe verschickt, funktionobelt, ich hörte ,als Feldpost bezeichnet aus dem ersten Weltkrieg noch, kommt dann auch unentgeltlich an. Altes Gesetz.

  16. Eveline sagt:

    Niemand kann diese alten Gesetze ändern!!!!!!

  17. Rudolf Steinmetz sagt:

    WARNUNG! Man sollte hier vorsichtshalber einen Eimer unterstellen um die geballte Heuchelei und Häme aufzufangen. Ein weiteres Beispiel für die Verkommenheit der Debatte ist hier zu lesen, in dem „Offener Brief eines Lesers an Bundespräsident Gauch“: http://www.katholisches.info/2014/05/30/offener-brief-eines-lesers-an-bundespraesident-gauck/
    NOCHMALS ZUM MITSCHREIBEN: Frieden gibt es nur dann, wenn ich jeden Anderen MEHR liebe als mich selbst. Uff, uff.

  18. Gustav Grambauer sagt:

    Herr Elsässer, meinen Glückwunsch. Ich würde mich vor allem freuen, wenn der Druck, den Sie erzeugen, Frau Ditfurth aus ihrer Sackgasse heraushilft.

    Das Karma stülpt immer wieder alles um und nimmt sich dabei den jeweiligen Gegenpol als Vehikel. Man könnte auch das Dictum aufgreifen, die Geschichte wiederhole sich als Farce.

    Es war ein Grundpfeiler der Ideologismen der Babyboomer, sich über die Niebelungentreue der Frontgeneration zu hysterisieren. Jetzt kommt die Versuchung des Nibelungen-Fanatismus zu ihnen zurück, wobei deren Vehikel diesmal der Zionismus, die FED, Rothschild usw. sind. Die nächste Kohorte der Oszillierenden wird dann wieder „Wir werden weiter marschieren …“ singend KZLs für Juden bauen, und so geht das immer weiter.

    (Letzteres sage ich verallgemeinernd, Frau Ditfurth hat in diesen Tagen beste Voraussetzungen, um in der Hinsicht aus dem Samsara-Hamsterrad auszusteigen, zumal der Scherbenhaufen, den sie und ihre „Freunde“ zu verantworten haben, allmählich in seiner ganzen Dimension offenbar wird – und daß deren baldiges Armageddon besiegelt ist.)

    Ich finde es dabei bemerkenswert, daß es dieselben Leute sind, die UNS (!!!) ständig predigen, wir hätten „nichts aus der Geschichte gelernt“.

    – G. G.

  19. Gustav Grambauer sagt:

    Nachtrag:

    Ich möchte den werten Lesern meine Eindrücke von der eben eingesehenen Fratztenbuch-Seite von Frau Ditfurth nicht vorenthalten, welche in der Hinsicht übrigens vergleichbar mit denjenigen dero Konstantin Wecker & Co. ist:

    Die Äußerungen dort sind geistig tot; es ist, als besuche man ein Geisterhaus. Keine Analysen, keine Beleuchtungen von Hintergründen und Zusammenhängen, nicht einmal Ansätze zur Destillation von historischer Wahrheit aus dem Suhlen in den äußeren Erscheinungen des Zeitgeschehens heraus. Dabei sucht man wirklich kontroverses Material vergebens und Auseinandersetzungen, die in irgendeiner Weise spannend oder produktiv genannt werden könnten, werden grundsätzlich nicht geführt. Alles „kalter Kaffee“, und dies in einer so spannenden Umbruchzeit, in der es bei anderen Portalen – wie z. B. hier – nur so kracht!!!

    Stattdessen schwammige ideologische Selbstvergewisserungen, Selbstbestärkungen und Selbstermutigungen, andererseits selbstgefälliges Austeilen von Lob und Tadel auf der grobmotorischen Basis längst obsoleter Indoktrinations-Schablonen, Beschwörungen einer Ofenbank-Wärme mit gekünstelten Einflechtungen von Warmherzigkeit und sogar „Zauberhaftigkeit“, was angesichts all der Versäuerung besonders kafkaesk wirkt.

    Einer intelligenten Frau, die wie kaum eine andere die Ader für Polarisierung, Kontroverse und Zuspitzung als Charakterzug mitbringt, noch dazu Soziologin von Beruf, noch dazu mit einer solchen politischen Lebenserfahrung, unwürdig.

    Andererseits zu verstehen, da sie auf einer Büchse der Pandora an historischen Lügen draufsitzt.

    – G. G.

  20. Onkel Jupp sagt:

    Ich will ja nicht unbedingt der einzie Pessimist in der Runde sein, Aber Jürgen, Du hast bisher nur eine einstweilige Verfügung in der Hand!!

  21. manfred6662013 sagt:

    Die olle Ditfurth wird in die WECHSELJAHRE gekommen sein!?
    Gruß
    Manfred

  22. Schwan sagt:

    „Wie wollen wir damit ungehen? Was kann jeder einzelne tun? Wie kann das Lügengespinst, das die Herrschaft der “dunklen Mächte” absichert, zerrissen werden?“

    Im Prinzip einfach: Vollfreigeld und Freiland, dann haben die „dunklen Maechte“ nicht mehr die Ressourcen um gross zu wirken. Natuerlich bedeutet dass, dass man es gegen deren Widerstand einfuehren muss.

    Und man kann auch bei anderen Themen Siege gegen die „dunklen Maechte“ einfahren. Aber bei anderen Themen wird es immer nur ein abgeschlagener Drachenkopf sein fuer den ersatzweise 2 neue nachwachsen – eben wegen der Ressourcenkonzentration.
    Beendet man die, kann man einen Drachenkopf nach dem anderen abschlagen, ohne, dass staendig immer noch mehr nachwachsen. Deshalb ist das Thema Geldystem der Dreh- und Angelpunkt im Widerstand gegen die NWO.

    Was kann jeder einzelne tun? Sich mit dem Geldystem beschaeftigen und helfen, alternative Sichtweisen dazu im Rahmen der eigenen Moeglichkeiten zu verbreiten.

    Damit tut man nicht mehr als der Wahrheit, dass das gegenwaertige Geldsytem korrupt und ersetzbar ist, zum schnelleren Sieg zu verhelfen, langfristig ist der sowieso unvermeidbar. Wenn es aber noch sehr lange dauert, geschieht bis dahin noch viel unnoeiges Ungemach.

    „Die Wahrheit ist faul wie ein Krokodil im Schlamm des ewigen Nils. Die Zeit gilt für sie nicht; es kommt ihr auf ein Menschenalter nicht an; sie ist ja ewig. Aber die Wahrheit hat einen Impresario, der, sterblich wie der Mensch, es immer eilig hat. Dieser Impresario heißt Irrtum. Der Irrtum kann nicht faul im Grab die Ewigkeiten an sich vorüberziehen lassen. Er stößt überall an und wird überall gestoßen. Allen liegt er überall im Wege. Niemand läßt ihn ruhen. Er ist der wahre Stein des Anstoßes.“

    Silvio Gesell

    http://www.aphorismen.de/suche?f_autor=7530_Jean+Silvio+Gesell

  23. 006 sagt:

    Wie wollen wir damit ungehen? Was kann jeder einzelne tun? Wie kann das Lügengespinst, das die Herrschaft der “dunklen Mächte” absichert, zerrissen werden?

    Das scheint mir relativ einfach: Wenn jemand Journalist ist wie Hr. Elsässer, sollte er seine Fähigkeiten und Möglichkeiten eben nutzen, um das darzustellen und der – diesbezüglich nach wie vor weitgehend unwissenden – Öffentlichkeit zu erklären, welche tatsächlichen Hintergrundabläufe die politische Welt der letzten Jahrhunderte in Wirklichkeit geprägt und geschaffen haben.

    Dass er damit von der dieses Hintergrundgeschehen bis heute (und heute mehr denn je …) bestimmenden Gruppe als ‚Antisemit‘ markiert und bekämpft werden wird (wobei man, sollte er stärker in der Öffentlichkeit hervortreten und in größerem Ausmaß zu einer … nun ja, Identifikationsfigur werden, durchaus auch Schlimmeres als ’nur‘ unfaire verbale und sonstige mediale Attacken befürchten muß) … ist der Preis, den jeder wird zahlen müssen, der das Wirken dieser Hintergrundmächte ans Licht der Öffentlichkeit bringen will.

  24. Aristoteles sagt:

    außerhalb des Themas:

    Dieses Jahr findet die Bilderberg-Konferenz zwischen dem 29. Mai und 1. Juni in Kopenhagen statt.
    Es werden 140 Personen aus 22 Länder teilnehmen. Interessant sind die neuen Gesichter wie: Mathias Döpfner, Chef des Axel Springer Verlags.
    Folgend die Liste der Themen die besprochen werden:
    – Ist die Erholung der Wirtschaft nachhaltig?
    – Wer wird für die demografische Verschiebung zahlen?
    – Gibt es überhaupt eine Privatsphäre?
    – Wie besonders sind die Beziehungen betreffend Teilung der Geheimdienstinformationen?
    – Große Veränderungen der Technologie und Arbeitsplätze
    – Die Zukunft der Demokratie und die Falle der Mittelklasse
    – Chinas politischer und wirtschaftlicher Ausblick
    – Die neue Architektur im Mittleren Osten
    – Ukraine – Was kommt als nächstes für Europa?
    – Aktuelle Geschehen
    —————————————————
    Hier die Liste der Teilnehmer — Stand 26. Mai:
    DEU Achleitner, Paul M. Chairman of the Supervisory Board, Deutsche Bank AG
    DEU Ackermann, Josef Former CEO, Deutsche Bank AG
    DEU Enders, Thomas CEO, Airbus Group
    DEU Asmussen, Jörg State Secretary of Labour and Social Affairs
    DEU Döpfner, Mathias CEO, Axel Springer SE
    DEU Röttgen, Norbert Chairman, Foreign Affairs Committee, German Bundestag
    AUT Scholten, Rudolf CEO, Oesterreichische Kontrollbank AG
    AUT Bronner, Oscar Publisher, Der STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.
    FRA Castries, Henri de Chairman and CEO, AXA Group
    FRA Baverez, Nicolas Partner, Gibson, Dunn & Crutcher LLP
    FRA Baroin, François Member of Parliament (UMP); Mayor of Troyes
    FRA Chalendar, Pierre-André Chairman and CEO, Saint-Gobain
    FRA Macron, Emmanuel Deputy Secretary General of the Presidency
    FRA Nougayrède, Natalie Director and Executive Editor, Le Monde
    FRA Pellerin, Fleur State Secretary for Foreign Trade
    GBR Wolf, Martin H. Chief Economics Commentator, The Financial Times
    GBR Agius, Marcus Non-Executive Chairman, PA Consulting Group
    GBR Alexander, Helen Chairman, UBM plc
    GBR Balls, Edward M. Shadow Chancellor of the Exchequer
    GBR Cowper-Coles, Sherard Senior Adviser to the Group Chairman and Group CEO, HSBC Holdings plc
    GBR Dudley, Robert Group Chief Executive, BP plc
    GBR Flint, Douglas J. Group Chairman, HSBC Holdings plc
    GBR Greening, Justine Secretary of State for International Development
    GBR Kerr, John Deputy Chairman, Scottish Power
    GBR Mandelson, Peter Chairman, Global Counsel LLP
    GBR Micklethwait, John Editor-in-Chief, The Economist
    GBR Osborne, George Chancellor of the Exchequer
    GBR Sawers, John Chief, Secret Intelligence Service
    FIN Apunen, Matti Director, Finnish Business and Policy Forum EVA
    FIN Alahuhta, Matti Member of the Board, KONE; Chairman, Aalto University Foundation
    FIN Ehrnrooth, Henrik Chairman, Caverion Corporation, Otava and Pöyry PLC
    FIN Ollila, Jorma Chairman, Royal Dutch Shell, plc; Chairman, Outokumpu Plc
    FIN Wahlroos, Björn Chairman, Sampo plc
    FIN Siilasmaa, Risto K. Chairman of the Board of Directors and Interim CEO, Nokia Corporation
    FIN Stadigh, Kari President and CEO, Sampo plc
    USA Kissinger, Henry A. Chairman, Kissinger Associates, Inc.
    USA Perle, Richard N. Resident Fellow, American Enterprise Institute
    USA Wolfensohn, James D. Chairman and CEO, Wolfensohn and Company
    USA Greenberg, Evan G. Chairman and CEO, ACE Group
    USA Katz, Bruce J. Vice President and Co-Director, Metropolitan Policy Program, The Brookings Institution
    USA Feldstein, Martin S. Professor of Economics, Harvard University; President Emeritus, NBER
    USA Berggruen, Nicolas Chairman, Berggruen Institute on Governance
    USA Kleinfeld, Klaus Chairman and CEO, Alcoa
    USA Kravis, Henry R. Co-Chairman and Co-CEO, Kohlberg Kravis Roberts & Co.
    USA Kravis, Marie-Josée Senior Fellow and Vice Chair, Hudson Institute
    USA Alexander, Keith B. Former Commander, U.S. Cyber Command; Former Director, National Security Agency
    USA Altman, Roger C. Executive Chairman, Evercore
    USA Donilon, Thomas E. Senior Partner, O’Melveny and Myers; Former U.S. National Security Advisor
    USA Hockfield, Susan President Emerita, Massachusetts Institute of Technology
    USA Gfoeller, Michael Independent Consultant
    USA Hoffman, Reid Co-Founder and Executive Chairman, LinkedIn
    USA Jackson, Shirley Ann President, Rensselaer Polytechnic Institute
    USA Jacobs, Kenneth M. Chairman and CEO, Lazard
    USA Johnson, James A. Chairman, Johnson Capital Partners
    USA Karp, Alex CEO, Palantir Technologies
    USA McAfee, Andrew Principal Research Scientist, Massachusetts Institute of Technology
    USA Li, Cheng Director, John L.Thornton China Center,The Brookings Institution
    USA Murray, Charles A. W.H. Brady Scholar, American Enterprise Institute for Public Policy Research
    USA Mundie, Craig J. Senior Advisor to the CEO, Microsoft Corporation
    USA Petraeus, David H. Chairman, KKR Global Institute
    USA Rubin, Robert E. Co-Chair, Council on Foreign Relations; Former Secretary of the Treasury
    USA Rumer, Eugene Senior Associate and Director, Russia and Eurasia Program, Carnegie Endowment for International Peace
    USA Spence, A. Michael Professor of Economics, New York University
    USA Schmidt, Eric E. Executive Chairman, Google Inc.
    USA Shih, Clara CEO and Founder, Hearsay Social
    USA Summers, Lawrence H. Charles W. Eliot University Professor, Harvard University
    USA Thiel, Peter A. President, Thiel Capital
    USA Zoellick, Robert B. Chairman, Board of International Advisors, The Goldman Sachs Group
    USA Reed, Kasim Mayor of Atlanta
    USA Warsh, Kevin M. Distinguished Visiting Fellow and Lecturer, Stanford University
    HUN Bajnai, Gordon Former Prime Minister; Party Leader, Together 2014
    PRT Balsemão, Francisco Pinto Chairman, Impresa SGPS
    PRT Medeiros, Inês de Member of Parliament, Socialist Party
    PRT Macedo, Paulo Minister of Health
    ITA Monti, Mario Senator-for-life; President, Bocconi University
    ITA Maggioni, Monica Editor-in-Chief, Rainews24, RAI TV
    ITA Elkann, John Chairman, Fiat S.p.A.
    ITA Bernabè, Franco Chairman, FB Group SRL
    DNK Rasmussen, Jørgen Huno Chairman of the Board of
    Trustees, The Lundbeck Foundation
    DNK Federspiel, Ulrik Executive Vice President, Haldor Topsøe A/S
    DNK Besenbacher, Flemming Chairman, The Carlsberg Group
    DNK Kragh, Steffen President and CEO, Egmont
    DNK Olesen, Søren-Peter Professor; Member of the Board of Directors, The Carlsberg Foundation
    DNK Topsøe, Henrik Chairman, Haldor Topsøe A/S
    NLD Princess Beatrix Netherlands, H.R.H.
    NLD Halberstadt, Victor Professor of Economics, Leiden University
    NLD Beurden, Ben van CEO, Royal Dutch Shell plc
    NLD Scheffer, Paul J. Author; Professor of European Studies, Tilburg University
    NLD Schippers, Edith Minister of Health, Welfare and Sport
    NLD Samsom, Diederik M. Parliamentary Leader PvdA (Labour Party)
    NLD Zalm, Gerrit Chairman of the Managing Board, ABN-AMRO Bank N.V.
    SWE Buskhe, Håkan President and CEO, Saab AB
    SWE Bildt, Carl Minister for Foreign Affairs
    SWE Lifvendahl, Tove Political Editor in Chief, Svenska Dagbladet
    SWE Svanberg, Carl-Henric Chairman, Volvo AB and BP plc
    SWE Wallenberg, Jacob Chairman, Investor AB
    SWE Wallenberg, Marcus Chairman of the Board of Directors, Skandinaviska Enskilda Banken AB
    NOR Brandtzæg, Svein Richard President and CEO, Norsk Hydro ASA
    NOR Høegh, Leif O. Chairman, Höegh Autoliners AS
    NOR Høegh, Westye Senior Advisor, Höegh Autoliners AS
    NOR Reiten, Eivind Chairman, Klaveness Marine Holding AS
    NOR Rynning-Tønnesen, Christian President and CEO, Statkraft AS
    NOR Ulltveit-Moe, Jens Founder and CEO, Umoe AS
    INT Üzümcü, Ahmet Director-General, Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons
    INT Breedlove, Philip M. Supreme Allied Commander Europe
    INT Coeuré, Benoît Member of the Executive Board, European Central Bank
    INT Rasmussen, Anders Fogh Secretary General, NATO
    INT Reding, Viviane Vice President and Commissioner for Justice, Fundamental Rights and Citizenship, European Commission
    INT Lagarde, Christine Managing Director, International Monetary Fund
    TUR Çandar, Cengiz Senior Columnist, Al Monitor and Radika
    TUR Göle, Nilüfer Professor of Sociology, École des Hautes Études en Sciences Sociales
    TUR Oran, Umut Deputy Chairman, Republican People’s Party (CHP)
    TUR Koç, Mustafa Chairman, Koç Holding A.S.
    TUR Taftalı, A. Ümit Member of the Board, Suna and Inan Kiraç Foundation
    ESP Spain, H.M. the Queen of
    ESP García-Margallo, José Manuel Minister of Foreign Affairs and Cooperation
    ESP Nin Génova, Juan María Deputy Chairman and CEO, CaixaBank
    ESP Cebrián, Juan Luis Executive Chairman, Grupo PRISA
    CAN Ferguson, Brian President and CEO, Cenovus Energy Inc.
    CAN Clark, W. Edmund Group President and CEO, TD Bank Group
    CAN Kenney, Jason T. Minister of Employment and Social Development
    CAN Munroe-Blum, Heather Professor of Medicine and Principal (President) Emerita, McGill University
    CAN Poloz, Stephen S. Governor, Bank of Canada
    CAN Reisman, Heather M. Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc.
    IRL Coveney, Simon Minister for Agriculture, Food and the Marine
    IRL Sutherland, Peter D. Chairman, Goldman Sachs International; UN Special Representative for Migration
    BEL Davignon, Etienne Minister of State
    BEL Leysen, Thomas Chairman of the Board of Directors, KBC Group
    CHN Liu, He Minister, Office of the Central Leading Group on Financial and Economic Affairs
    CHN Huang, Yiping Professor of Economics, National School of Development, Peking University
    CHE Vasella, Daniel L. Honorary Chairman, Novartis International
    CHE Kudelski, André Chairman and CEO, Kudelski Group
    GRC Tsoukalis, Loukas President, Hellenic Foundation for
    European and Foreign Policy
    GRC Mitsotaki, Alexandra Chair, ActionAid Hellas
    GRC Zanias, George Chairman of the Board, National Bank of Greece

  25. Maria sagt:

    Fundstück aus dem Internet.
    Den Rest kann man hier ansehen
    http://lupocattivoblog.com/2014/04/30/jutta-ditfurth-offener-brief-zum-interview-in-der-kulturzeit-vom-16-4-2014/

    „Jutta Ditfurth – Offener Brief zum Interview in der “Kulturzeit” vom 16.4.2014
    Verfasst von Maria Lourdes – 30/04/2014
    Mail an Frau Ditfurth: “. . . Sehr geehrte Frau Ditfurth, in der Anlage überlasse ich Ihnen einen ausführlichen Brief zu dem Interview, aus dem meine Meinung dazu hervorgeht. Dem Brief sind noch 2 weitere Anlagen angehängt.
    Verehrte Frau Ditfurth, da ich mich generell bemühe, nach den Regeln eines “Fair-Play” zu handeln, möchte ich Sie davon in Kenntnis setzen, daß ich beabsichtige, diesen Offenen Brief in den mir als geeignet erscheinenden Foren und Seiten zu veröffentlichen. Natürlich warte ich noch eine Woche ab, um ggf. eine Stellungnahme Ihrerseits gleichfalls bei der Veröffentlichung zu berücksichtigen. . .”
    Sonntag, den 27. April, ist die Frist abgelaufen. Wie abzusehen, hat Jutta Ditfurth keine Antwort gegeben. Im folgenden eine Zusammenfassung über Frau Ditfurth, darauf folgend der “Offene Brief” und im Anhang: ‘die Kriege der USA seit 1945′ und das ‘Manifest der Trucker’ in USA. Mein Dank an Helmut, sagt Maria Lourdes!
    Jutta Ditfurth – Zusammenfassung: (Geburtsname Jutta Gerta Armgard von Ditfurth; * 29. September1951 in Würzburg) ist eine deutsche Sozialwissenschaftlerin, Publizistin und Politikerin. Als Mitbegründerin der Partei Die Grünen war sie in den 1980er Jahren eine Protagonistin in deren linkem Flügel und von 1984 bis 1989 eine der drei gleichberechtigten ehrenamtlichen Bundesvorstandssprecher der Partei. 
    Sie verließ 1991 Die Grünen und initiierte mit der Ökologischen Linken die Gründung einer explizit ökosozialistischen Partei (seit 2000 unter der Bezeichnung ÖkoLinX-Antirassistische Liste), die jedoch nicht über den Status einer Kleinpartei hinausgekommen ist. Ditfurth war von 2001 bis 2008 und ist erneut seit 2011 für die ÖkoLinX Mitglied der Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt am Main. (Wikipedia).
    Jutta Ditfurth war und ist im linken Spektrum anzusiedeln, wobei sie auch in ihrer Zeit bei den Grünen immer mit den sogenannten Rechten bei den Grünen im Konflikt war. Darunter fielen ihrer Meinung nach Leute wie Joschka Fischer bis zu Cem Özdemir.
    Der Austritt aus dem Grünen-Klub sowie die Begründung und Einsicht dafür, daß alles zu arg in die rechte Ecke abdriftet, kam natürlich erst, nachdem die Grünen 1990 den Einzug ins Parlament nicht geschafft haben. Wie sie vorher auf die Idee kam, für die bayrischen Grünen zukandidieren, ist nur schwer zu verstehen. Vielleicht deshalb, weil sie mal in Garmisch-Partenkirchen zur Schule ging.
    Mit dem Begriff „Nazi“ und „Faschist“ ist sie immer schnell zur Hand. Auch für manche Grünen-Mitglieder hatte sie Begriffe wie „Ökofaschist“ und dergleichen erfunden.
    Mit ihrer Minipartei ÖkoLinX hält sie zusammen mit Manfred Zieran das „Fähnlein der zwei Aufrechten“ hoch, wobei sie 2011 es erneut geschafft hat, als Vertreter ihrer Partei in die Stadtverordnetenversammlung einzuziehen. Dort sieht sie sich mittlerweile einem neuen altbekannten Gegner gegenüber, nämlich den Grünen, die durch ihren katapultartigen Aufstieg bei dieser Wahl (Zuwachs um über 10%) zur zweitstärksten Kraft hinter der CDU aufgestiegen sind.
    Links zu sein ist sicher nicht als negativ zu bewerten, – solange man vernünftige Argumente hat. Wenn man aus Überzeugung die eigene Familie wegen irgendwelcher Vorgänge im 3.Reich in den Schmutz zieht, und das dann noch als schriftstellerisches Können bezeichnet, dann ist so etwas nur schwer nachzuvollziehen. Aber auf der Erinnerungstafel zum Ausschwitzprozeß, die 2013 eingeweiht wurde, den Namen von Hermann Josef Abs als früheren Chef der deutschen Bank zu überkleben, mit der Begründung (Zitat) „Abs war Chefbankier der Nazis und mitverantwortlich für Krieg, KZ, Massenmord, Raub und Versklavung. Max Horkheimer und Fritz Bauer sollen durch die Nähe zu seinem Namen nicht beleidigt werden.“ und gleichzeitig sich in besagtem Interview dagegen auszusprechen, daß man die FED kritisch betrachtet, – das übersteigt jedes logische Denkvermögen.
    Betreff: Interview in der “Kulturzeit” vom 16.4.2014 – Offener Brief von Helmut, mein Dank sagt Maria Lourdes!
    Sehr geehrte Frau Ditfurth, ich beziehe mich auf das Interview in der “Kulturzeit” vom 16.4.2014. Um ehrlich zu sein, in bin darüber erschrocken.
    Natürlich kenne ich Ihren Werdegang und meine, auch – ohne Sie persönlich zu kennen – Ihre politischen Anschauungen beurteilen zu können. Wenn wir beide etwas gemeinsam haben, dann beschränkt sich das auf die Jahreszahl der Geburt sowie die gelebte Tendenz, gegen den Strom zu schwimmen. In anderen Dingen sind wir mehr oder weniger unterschiedlich.
    Zum Beispiel in der Bewertung der Vorfahren. Ich kritisiere meine Vorfahren nicht, schreibe auch keine Bücher darüber. Überhaupt maße ich mir nicht an, jemanden, der in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts gelebt hat, wegen irgendeines Verhaltens zu kritisieren. Aufgrund der Erlebnisse meiner Familie habe ich mich sehr genau über diese Ära informiert, – ich hatte die Möglichkeit und Gottseidank als junger Bursch schon den Verstand dazu, mich mit vielen Zeitzeugen zu unterhalten. Diese umfaßten eine breite Palette, – vom KL-Insassen bis zum Angehörigen der Waffen-SS.
    Aus diesem Grunde verfüge ich nicht nur über viele persönliche Insiderkenntnisse, sondern auch über weitreichende Original-Literatur, und diese aus allen politischen Ecken. Das alles festigte in mir die Einstellung, daß niemand, der „die Gnade der späten Geburt“ genießt, weder ein reales noch ein moralisches Recht hat, die Vorfahren für ihr Tun und Lassen in dieser Zeit zu kritisieren. Man kann sich vielleicht versuchen vorzustellen, wie das Leben in dieser Zeit ausgesehen hat, aber man wird es niemals begreifen, – schlicht und einfach deshalb, weil man selbst nicht in dieser Zeit gelebt hat.
    Von meinem Großvater habe ich die „Gabe“ geerbt, daß man mich vielleicht brechen, aber nicht biegen kann. Auch ich gehe einen Weg, von dem ich überzeugt bin, bis zum Ende. Aber ich nehme dabei Rücksicht auf meine Familie. Solange diese Familie von mir wirtschaftlich abhängig ist, werde ich nichts tun, um das daraus resultierende Wohlergehen in Frage zu stellen.
    Immer noch gilt das Sprichwort: „Wer sich nicht vermerkeln läßt, muß aufpassen, nicht gehaidert zu werden“. Wie es Personen des öffentlichen Lebens, die sich gegen den verordneten Zeitgeist stellen, ergehen kann, ist gut an den letzten vier Jahrzehnten feststellbar, der letzte bekannte Vorfall betraf Kirsten Heisig. Das Schlimmste dabei ist, wie sich die Mainstreams als williges Werkzeug gebrauchen lassen, um den offiziell „weißen“ Anstrich zu geben. Ich zitiere die „Welt“ vom 10.3.2011: „…..  das einzige neue Puzzlestück, das die Filmemacherinnen Nicola Graef und Güner Balci bei den Recherchen zu ihrer ARD-Dokumentation “Tod einer Richterin” ausgegraben haben. Ein mühseliges Unterfangen. Schnipsel aus Gesprächen mit Weggefährten wie….“   Erinnert irgendwie an die Selbstmord-Hinrichtung von Röhm im 3. Reich und dessen Rechtfertigung; damals verwendete man das Zauberwort der Homosexualität, heute nennt man es „Depression“ oder „Burn-out“.
    Darum ist auch die Frage schwierig für mich zu beantworten, ob ich das Verhalten meines Großvaters im 3. Reich für gut oder schlecht befinde. Es ist gut möglich, daß ich mich genauso wie er – hätte ich damals gelebt – gegen Hitler gestellt hätte. Aber er mußte wissen, mit welchem Risiko er sich in den Widerstand begibt, und ist schließlich dabei umgekommen. Aus seiner Sicht eine Einstellung aus Überzeugung. Aber meine Großmutter mußte ihre drei Kinder alleine und ohne fremde Hilfe aufziehen, mit nächtlichen Strickarbeiten in Heimarbeit, als die Kinder schliefen. Sie hat mir genug über die schwere Zeit erzählt…
    Das habe ich als Vorspann erwähnt, um klarzustellen, daß ich nicht in Klischees denke, sondern stets bemüht bin, zu differenzieren. Für mich sind nicht automatisch alle Juden „gute“ Leute und jeder SS-Mann „schlecht“, um es mal drastisch auszudrücken. Es gibt im Leben kaum weiß oder schwarz, aber dafür alle nur erdenklichen Graustufen.
    Nun zu dem Interview:
    Mir ist bekannt, aus welchen Gründen Sie sich von den Grünen getrennt haben. Sie haben diesen Schritt zu einem Zeitpunkt getan, als Sie bereits frühzeitig erkannt haben, in welche Richtung (um beim grünen biologischen Beispiel zu bleiben) sich dieses Reptil häutet. In Ihrer derzeitigen Tätigkeit aber müßten Sie seit langem in der Lage sein, die Vorgänge um Euro, Griechenlandrettung, Hartz 4, NATO, die Ursachen für die Konflikte und den Hunger in der Welt, usw. beurteilen zu können. Und ich bin überzeugt davon, daß Sie das können.
    Aus der Folgelogik heraus aber dürfte auch für Sie zweifelsfrei feststehen, inwieweit die meisten dieser Vorgänge mit der zunehmenden Globalisierung zusammenhängen. Bei dieser Globalisierung spielen zwei Faktoren die größte Rolle: Geld und Macht, vor allem politische Macht. Inwieweit diese beiden Begriffe nicht sogar identisch sind, bleibt philosophischen Diskussionen vorbehalten.
    Was mich an Ihrem Interview befremdet, sind drei Punkte:
    1)    Das In-Schutz-Nehmen des Großkapitals
    2)    Der Versuch, eine Veränderung der bestehenden Ungerechtigkeiten zu unterlaufen
    3)    Ihre Artikulation in der pauschalierenden Form, wie es seit Jahrzehnten gemacht wird
    Zu 1): Sie wehren sich dagegen, daß man die Namen Rothschild/Rockefeller in ein negatives Licht stellt. Sie wehren sich dagegen, die dubiose Rolle der FED in der Welt, und insbesonders in der amerikanischen Politik, anzusprechen. Dabei müßte man ja nur auf die Gründung vor 100 Jahren ein Auge werfen, und wie diese im Detail abgelaufen ist. Falsch ist, daß man automatisch, wenn man das Vorgehen der FED kritisiert, ein Judengegner ist. Richtig ist, daß sich unter den Machtkomponenten der FED auch Amerikaner mit jüdischen Wurzeln befinden, aber es sind auch andere dabei.
    Rockefeller, Murdoch, und wie sie alle heißen, nicht kritisieren zu dürfen, deren hegemoniale Tätigkeit nicht in Frage zu stellen, heißt für mich im Umkehrschluß, die Geißel der Globalisierung der Welt gutzuheißen. Ich will Ihnen nur ein Zitat der Familie Rockefeller nennen:“

  26. loewe sagt:

    Aktuelle Doku „Deutschland von innen“ – sehenswert:

  27. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Muß diese Frauensperson wichtig sein!

    Jetzt hat sie sogar schon eine Biographie im COMPACT!

  28. kaeptnbrise sagt:

    @ Aristoteles

    „Interessant sind die neuen Gesichter wie: Mathias Döpfner, Chef des Axel Springer Verlags.“

    „Döpfner äußert sich regelmäßig zu medien- und gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen und kulturellen Themen, z. B. im SPIEGEL-Streitgespräch mit Literaturnobelpreisträger Günter Grass. Döpfner überraschte darin mit dem Bekenntnis: „Ich bin ein nichtjüdischer Zionist“. …

    Seit Juli 2006 ist Döpfner Mitglied im Aufsichtsrat des US-Medienkonzerns Time Warner, seit Mai 2014 im Board of Directors von Warner Music. ,,,

    Zu seinen Mandaten in Non-Profit-Organisationen zählen Mitgliedschaften in den Aufsichtsgremien des European Publishers Council (EPC), der American Academy, dem American Jewish Committee.

    Döpfner ist Mitglied des Vereins Atlantik-Brücke, dessen „Young Leader“-Programm er abgeschlossen hat.“

    (Wikipedia)

    „Aviv „Vivi“ Nevo (born 1965[1]) is an Israeli and American venture capitalist who is a major shareholder in Time Warner.“

    (Wikipedia)

    Aviv Nevo ist auch der größte Einzelaktionär bei Goldman Sachs.

    „Sie wurde am 27. Februar 2004 von der Firma Time Warner an eine Investorengruppe unter der Leitung Edgar Bronfman jun. und mit unter anderem Haim Saban verkauft.“

    (Wikipedia, „Warner Music Group“)

    Der Atlantikbrücke gehört u.a. auch Cem Özdemir an:

    „Bundesvorsitz Bündnis 90/Die Grünen, stellv. Vorsitz ZDF-Fernsehrat, GMF, ECFR, Atlantische Initiative, American Jewish Committee“

    Die gesamte Polizeiakte in Sachen Atlantikbrücke, begründet von Eric M. Warburg, Vorstand u.a. Max Warburg:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Mitgliedern_der_Atlantik-Br%C3%BCcke

  29. Schwan sagt:

    Fuer mich zeichnet sich mit Dittfurths juengstem Facebookeintrag die wahrscheinlichste Verteidigungstrategie ab, zunaechst der Eintrag:

    „Jürgen Elsässer (Compact) klagt gegen mich vor dem Landgericht München I, weil ich ihn für einen „glühenden Antisemiten“ halte.“

    Diese Stratgier lautet fuer mich so:
    „Objektiv ist Elsaesser vielleicht kein gluehender Antisemit, aber in Angesicht von Aussagen und Handlungen A-Z – ihrem Dossier – ist es nicht aus der Luft gegriffen und daher eine legitime, subjektive Sichtweise, die auch geauessert werden duerfen muss.“

    Im gleichen Eintrag geht sie aber sogar noch weiter:
    „Elsässer tritt als Unterstützer der „Alternative für Deutschland“ (AfD) auf und ist bekennender Schwulenfeind“

    Da kann sie nur hoffen, dass das Gericht ihr sehr wohlgesonnen ist. Wenn es objektiv ist, kann es eine subjektiv begruendete Beleidigung nicht stehen lassen. Und objektiv begruenden laesst es sich halt nicht.

    Dass sie „Schwulenfeind“ nicht mal als ihre Meinung darstellt, sondern als Tatsache, zeigt auch, dass sie sich voellig verrennt, wer sein Geld zum Fenster rausschmeissen will, kann daher ihrem Bettelaufruf fuer die Prozesskosten Folge leisten. Vielleicht hofft sie ja auch, im Falle einer Niederlage, die geforderte Summe erbetteln zu koennen oder sich im Gefaengis als politische Gefangen zu stilisieren?

  30. Wahr-Sager sagt:

    Jutta Ditfurth sollte sich mal in Anbetracht des Vorwurfs des „glühenden Antisemiten“ auf Jürgen Elsässer bezogen die folgende Seite zu Gemüte führen: http://globalfire.tv/nj/13de/juden/judenfibel.htm

    In diesem Artikel wird eine jüdische Schriftstellerin namens Sonja Margolina erwähnt, die wie folgt zitiert wird: „Jetzt befinden sich Juden an allen Ecken [nach der Revolution von 1917] und auf allen Stufen der Macht. Der Russe sieht sie an der Spitze der Zarenstadt Moskau und an der Spitze der Metropole an der Nerwa und als Haupt der Roten Armee … Der russische Mensch hat jetzt einen Juden sowohl als Richter als auch als Henker vor sich, er trifft mit jedem Schritt auf den Juden, nicht den Kommunisten, der genauso armselig ist wie er selbst …“

    Dieses Zitat ist im Buch „Das Ende der Lügen“ von 1999 zu finden, welches auf Amazon noch gebraucht erhältlich ist. Ein Rezensent, Thomas Dunskus, schreibt dazu:

    „Sonja Margolina widmet dies Büchlein ihrem Vater, der in der Sowjetunion Kommunist und Jude war. Der Untertitel des Buches nennt die russischen Juden Täter und Opfer zugleich – ein Wagnis in unserer Zeit. Das kleine Werk ist ein Versuch, diese Menschen, mit allen ihren guten und schlechten Eigenschaften, mit allen ihren Irrungen und Wirrungen in eine Reihe mit den vielen anderen zu stellen, die versucht haben, eine bessere Welt zu schaffen, koste es, was es wolle. Der Preis war immer zu hoch und sie scheiterten.

    Für die Autorin ist klar, dass viele Juden tatsächlich aktiv an der bolschewistischen Revolution und dem Aufbau Sowjetrußlands beteiligt waren, sie vermisst aber eine Auseinandersetzung damit seitens heutiger Historiker und bedauert deren Zurückhaltung, weil sie glaubt, dass Juden sich traditionell als unbeteiligte Opfer der Geschichte gesehen und möglicherweise gerade dadurch immer wieder Unglück heraufbeschworen haben. […]“

    Interessant ist die Feststellung, wie ein anderer Rezensent schreibt, dass kein Nachdruck des Buches erfolgt ist. Die Antwort eines Kommentators: „Vermutlich, weil es das politisch korrekte Bild zu sehr stört. „

  31. kaeptnbrise sagt:

    @ Gustav Grambauer

    „Beschwörungen einer Ofenbank-Wärme mit gekünstelten Einflechtungen von Warmherzigkeit“

    Der Revolutionär wird klebrig, sobald er aufhört, hart zu sein.

    Der moderne Mensch ist abwechselnd schleimig und steinhart. Wenn er aufhört, sentimental zu sein, wird er unbarmherzig.

    Der Revoulutionär haßt nicht, weil er liebt, sondern er liebt, weil er haßt.

    Nicolás Gómez Dávila

  32. mathieu sagt:

    @Schwan
    JD und ihre Anhänger werden sicherlich am Ende auf Meinungsfreiheit verweisen und sich als Opfer inszenieren. Es gibt allerdings Unterschiede: Hätte sich Ditfurth auf eine bestimmte Äußerung oder einen bestimmten Sachverhalt bezogen, dann könnte man dies sehr weit als Diskussionsbeitrag auslegen. Sie sagte aber nicht, hier hat Herr Elsässer meiner Meinung nach antisemitische Vorurteile oder so ähnlich, sondern ihre Aussage zielte kontextlos auf die Person.

    Im ersten Fall spielt es kaum eine Rolle, ob die Aussage richtig oder falsch ist, weil ein Diskussionsbeitrag – und als solcher zu erkennen – eben sehr weit – fast unendlich weit – ausgelegt werden kann bzw. im Sinne der Meinungsfreiheit ausgelegt werden muss. Wenn man aber einer Person quasi als Eigenschaft etwas unterstellt, dann ist das keinesfalls mehr ein Diskussionsbeitrag. Es zielt auf die Person mit dem einzigen Zweck, die Person negativ darzustellen. Da nützen auch Dossiers nichts. Nicht umsonst gibt es Persönlichkeitsrechte. In einem – nicht prominenten – Prozess dürfen z.B. in den Medien nicht einmal die Namen von Angeklagten genannt werden (selbst wenn der Prozess öffentlich ist und die Namen, wenn man selbst dort hingeht, zu erfahren sind).

    Normalerweise kann man solche Sachen unter Erwachsenen klären, indem man sich z.B. entschuldigt und einen Rückzieher macht, aber Ditfurth und das spricht leider gegen sie, bettelt auf Facebook lieber um 5000 Euro, die sie für den Prozess braucht. Die Ex-Adlige und ihr Verhältnis zum Geld – nunja graben wir lieber nicht in der Geschichte als sie noch bei den Grünen war – auch wenn Google das Graben noch möglich macht.

  33. Wahr-Sager sagt:

    Die arme Jutta erbittet Spenden und benötigt mindestens 5.000 Euro!😉

    Gerade auf Facebook gelesen: „Zu den Prozesskosten: Ich bin freiberufliche Autorin und seit Jahrzehnten ‚ehrenamtliche‘ politische Aktivistin und besitze keine Reserven oder Überschüsse. Ich bin auf Spenden angewiesen und wäre froh, wenn Ihr mir helft. Für die erste Instanz und die Berufung fallen Kosten in Höhe von ca. 5.000 Euro an. (Gerichtskosten und Anwaltskosten). Auch viele kleine Spenden sind sehr hilfreich! 1.000 x 5 Euro sind auch 5.000 Euro. Gegen größere Spenden ist nichts einzuwenden!“

    5 Euro sind für ein COMPACT-Magazin aber weitaus besser angelegt…

    Davor schreibt die Tante mit Haaren auf den Zähnen:
    „Elsässer tritt als Unterstützer der ‚Alternative für Deutschland‘ (AfD) auf und ist bekennender Schwulenfeind. Der bei Berlin lebende Elsässer hat sich Anwälte in München gesucht: Michael Hubertus von Sprenger und Hans-Viktor von Lavergne. RA von Sprenger hat die islamistische Organisation Milli Görüs sowie den Auschwitz-Leugner David Irving verteidigt. Es wird also eine sehr grundsätzliche Auseinandersetzung…“

    Dass Irving Auschwitz „geleugnet“ hat, ist mir ja ganz neu. Woher hat die tobende Ex-Grüne nur ihre Informationen?
    In ihrem aktuellsten Kommentar verweist sie auf eine Facebook-Seite namens „Aluhut für Ken“, die sich als „offizielle Aufklärungsseite“ zur „Neurechten Friedensbewegung 2014“, „Querfront“ und „Verschwörungsideologien“ sieht.
    In einem Eintrag vom 28. Mai „distanziert sich die linke Friedensbewegung von den neuen Montagsdemos“.

    Unter dem Punkt „Gefällt mir“ verweist diese ominöse Seite u. a. auf:

    – AG Antifa Leipzig

    – Aktionsbündnis No Compact

    – Die Antifa e.V.

    – AfD Watch – Magdeburg

    – Netz gegen Nazis

    Es dürfte also unschwer zu erkennen sein, woraus sich die Macher dieser Seite und ihre Anhänger rekrutieren.

    Auch eine Homepage von „Aluhut für Ken“ existiert, auf der u. a. über den Begriff „Querfront“ zu lesen ist: „Ideologische Anknüpfungsfelder sind bestimmte rechtsextreme Ausformungen des Antiamerikanismus, der Globalisierungskritik und des Antiimperialismus. Auch orientiert sich die Querfront an Schwarz-Weiß-Denken in Freund-Feind-Stereotypen und antibürgerlichem Habitus. Weitere Felder sind Antizionismus und die damit einhergehende Ablehnung der Politik Israels, Antisemitismus sowie die damit einhergehende Ablehnung der Existenz Israels und die Ablehnung des politischen Liberalismus.
    Weitere Denkweisen sind , Irrationalismus und die Unterstützung von Verschwörungstheorien.“

    Halten wir also fest: Die Anhänger von Jutta Ditfurth und sie selbst sind überzeugte Zionisten und Anhänger des Imperialismus, werfen ihren Gegnern Schwarz-Weiß-Denken vor, welches sie selbst hegen und pflegen – was auch für die Freund-Feind-Stereotypen gilt. Merk-würdigerweise ist von einem „antibürgerlichem Habitus“ zu lesen, den diese Leute ebenfalls selbst praktizieren, da sich der „Kampf gegen rechts“ gegen konservative/rechte Bürger richtet.
    Die „Aufklärer“ wissen entweder tatsächlich nicht, was das linke Propaganda-Wort „Antisemitismus“ wirklich bedeutet oder aber – was wahrscheinlicher ist – setzen es missbräuchlich ein, um ihren machtpolitischen Einfluss zu stützen. Lustig ist auch die Unterstellung von „Irrationalismus“, den sie selbst an den Tag legen und schwafeln von einer „Ablehnung des politischen Liberalismus“, obwohl sie diese selbst praktizieren, indem sie mit „Freiheit“ nur jene meinen, die sie selbst betrifft.

  34. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Wahrsager:

    Aha.
    Ich lese da was von einer „LINKEN“ Friedensbewegung??
    Das gilt es festzuhalten! Bis jetzt sah es ja so aus, als wären die rotlackierten Krakeeler für die NATO, für den Hegemon USA und für die Politik Israels, also für KRIEG, KRIEG, KRIEG!!
    Denn warum hätten sie sonst die Demonstration für wahren FRIEDEN gestört und jene Feind-Fahnen gezeigt!

    Sollte die Argumentation von JÜRGEN ELSÄSSER jetzt zu einem Umdenken auch bei den Rotlackierten geführt haben?
    Rücken sie jetzt von der Politik der Kriegstreiberei und der NATO ab und verteidigen dieselben Werte wie COMPACT, nämlich den unideologischen FRIEDEN mit Rußland?

    Dann könnten diese gesellschaftlichen Kräfte doch mit dem Krakeelen aufhören und mit COMPACT und den übrigen FRIEDENSGRUPPEN an einem Strang ziehen!!
    Und dann könnten sie doch damit aufhören, feindliche Fahnen zu zeigen, und alle könnten sich unter den Fahnen Deutschlands und Rußlands sammeln!

  35. Zensurnixgut sagt:

    Wahr-Sager:
    Die Frau ist total schräg drauf.
    Als Elsässer einen Spendenaufruf tätigte, sah sie – ich bin mir ziemlich sicher das auf ihrer FB-seite gelesen zu haben – darin den Beleg, daß es Elsässer nur ums Geld ginge. Leider ist der Beitrag nicht mehr zu finden.
    Sie schrieb auch etwas von einem „Prozess gegen Jürgen Elsässer“.
    An anderer Stelle heißt es dann, wieder in völliger Verdrehung der Tasachen, Elsässer hätte sie verklagt weil, Zitat: „ich ihn für einen „glühenden Antisemiten“ halte“.
    Richtig wäre gewesen: „Elsässer verklagt mich, weil ich ihn öffentlich als „glühenden Antisemiten“ bezeichnet habe.“
    Auweia…

  36. Michael sagt:

    Sinneswandel: Jetzt auch die angebliche „Linke“ Antikriegsdemo in Mitte (Berlin). Moderation Transatlantiker Sascha Hingst.

    http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20140531_1930/antikriegsdemo-in-mitte.html

  37. kaeptnbrise sagt:

    @ Zensurnixgut

    Ein glühender Antideutscher ist ein Deutscher, der gegen Deutschland ist.
    Und ein Antisemit ist ein Semit (gemeint sind Juden), der gegen …

    Gegen was eigentlich? Gegen Semitismus vielleicht? Was ist Semitismus überhaupt?

  38. derherold sagt:

    „Ein glühender Antideutscher ist ein Deutscher…“

    … dessen commandantes aus den USA (zur Not über div. Medienverlage) finanziert wird und jeden Widerstand gegen die USA und NATO-Einsätze niederschlagen soll.

  39. siempre sagt:

    @Jürgen Elsässer and @

    Zu Jutta Diethfurt fällt mir nur folgendes Gedicht von Eugen Roth ein und nicht nur zu Ihr:

    Auf Flaschen steht mit Flüssigmitteln,
    man solle vor Gebrauch sie schütteln.
    Und dies begreifen wir denn auch …..
    denn sinnlos ist es nach Gebrauch.
    Auch Menschen gibt es, ganz verstockte,
    wo es uns immer wieder lockte,
    sie herzhaft hin und her zu schwenken,
    in Fluss zu bringen so ihr Denken,
    ja sie zu schütteln voller Wut –
    doch lohnt sich nicht, dass man das tut.
    Man lass sie steh´n an ihrem Platz
    samt ihrem trüben Bodensatz.🙂

    siempre

    siempreesperanza@t-online.de

  40. Hermine sagt:

    Weitere Hetze gegen Montagsdemos/Jürgen Elsässer

    „Frankfurter Rundschau“ – Montagsdemonstrationen: Elsässers Schein-Triumph
    http://www.fr-online.de/politik/montagsdemonstrationen-elsaessers-schein-triumph,1472596,27397776.html

    „Jutta Ditfurth darf vorläufig den durch antisemitische Äußerungen aufgefallenen Montagsdemonstranten Jürgen Elsässer nicht mehr als Antisemiten bezeichnen. (Text zur Abbildung) […] Die Journalistin darf vorläufig Elsässer nicht als Antisemiten bezeichnen.“

    Die „Frankfurter Rundschau“ macht also exakt da weiter, wo das Ditfurz aufgehört wurde.

    Und seit wann ist das Ditfurz „Journalistin“ … das Ditfurz’sche Hechel-Gewimmer kann man ja wohl kaum als Journalismus bezeichen – welch merkwürdiger Stoff ist wohl von Danijel Majic geraucht/konsumiert worden?

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Kontakt

v.i.S.d.P. dieser Site: Jürgen Elsässer, c/o COMPACT-Magazin, Am Zernsee 9, 14542 Werder (elsaesser@compact-magazin.com)
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