Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Cyborgs in der Gender-Welt

künstliche_BefruchtungGender Mainstream und Menschenzucht. Gehört auch irgendwie zur Conchita-Wurst-Debatte – oder etwa nicht?

In ihrer Dresdner Rede im Februar warnte die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff vor den Gefahren der Reproduktionsmedizin, unter anderem der Laborbefruchtung. Dazu findet sich in der aktuellen COMPACT 5/2014 ein ausführliches Dossier, unter anderem mit einem Auszug von Lewitscharoff, einem Essay zur deutschen Debatte und dem folgenden Beitrag über die Menschenzucht-Debatte in der Gender- und postfeministischen Szene. (Siehe auch mein Vorstellungsvideo von COMPACT 5/2014, zu Lewitscharoff etwa ab Minute 31:00).

Cyborgs in der Gender-Welt

(aus: COMPACT 5/2014)

Die Propagandisten des Gender Mainstream sind besonders empört über die Lewitscharoff-Thesen. Kein Wunder: Unter ihnen werden Wahnsinnvorstellungen von der geschlechtsneutralen Umzüchtigung des Menschengeschlechts recht freundlich diskutiert.

_von Karel Meissner

An einer einzigen Stelle ihrer langen Dresdner Rede hat Sibylle Lewitscharoff ihre Ausführungen über die ethischen Probleme der Reproduktionsmedizin nicht nur generell auf die ganze Gesellschaft, den Wissenschaftsbetrieb und den politischen Mainstream bezogen, sondern auf eine kleine Minderheit angespielt: Sie sprach über Fälle, „in denen sich lesbische Paare ein Kind besorgen, indem entweder (…) ein anonymer Spender oder ein naher Verwandter der Freundin der künftigen Mutter herangezogen wird, um sein Sperma abzuliefern“, und das erschien ihr „grotesk“. Das war eine Randbemerkung, eine Illustration des allgemeinen Trends und keineswegs die Suche nach einem Sündenbock für die Entwicklung, wie man leicht beim Studium der gesamten Rede hätte feststellen können.

Dennoch war der Aufschrei der vermeintlich Betroffenen beträchtlich: „Das ist ein fieser Angriff auf alle Familien, die wie viele Regenbogenfamilien auf dem Wege der Insemination [Samenspende] Kinder bekommen“, erklärte der deutsche Lesben- und Schwulenverband. Die Publizistin Judith Schalansky ergänzte in der Zeit: „Als Kollegin und als lesbisch lebende, schwangere Frau bin ich von Sibylle Lewitscharoffs Äußerungen geschockt, ist mein Kind doch auf eine Weise entstanden, die sie als ,abartig‘, ,widerwärtig‘, ,abscheulich‘ verteufelt: Ein Frauenpaar und ein schwuler Mann gründen eine Familie, freuen sich auf ein Kind, um das sie sich gemeinsam kümmern wollen.“ – „Ich ertrage es nicht“, schrieb der Geschäftsführer des Hanser-Verlages Jo Lendle im selben Medium, und zwar „als Onkel eines Jungen, der zwei Mütter hat“.

Aufstand gegen die Biologie

So wenig der Aufschrei seinen Grund im Vortrag von Frau Lewitscharoff hatte, so viel verrät er über die Pläne der Empörten: Wer die etablierte Familie aus Vater, Mutter und Kind auflösen und an ihre Stelle immer mehr gleichgeschlechtlichen Patchworks setzen will,  der muss die künstliche Befruchtung propagieren und darf auf keinen Fall zulassen, dass diese in irgendeiner Weise problematisiert wird. Die bisherige Vorgabe im Embryonenschutzgesetz, wonach die Laborzeugung „grundsätzlich nur bei Ehepaaren angewandt“ werden soll, ist den einschlägigen Lobbyverbänden ein Dorn im Auge. Man umgeht die deutschen Regelungen, wo man kann, und vermittelt die kinderwilligen Schwulen- und Lesbenpärchen an Labors im Ausland. Auf der Seite queer-baby.info heißt es:

(…)

Die Webseite weist darauf hin, wo Leihmutterschaft nicht verboten ist: Großbritannien, Niederlande, Spanien, Belgien, Griechenland, USA (in einigen Bundesstaaten).

Aber man würde die Gefahr unterschätzen und auch auf die Falschen einprügeln, wenn man den Kinderwunsch von Paaren im Hier und Jetzt aufs Korn nimmt, der in der Regel nur zu verständlich ist, egal ob hetero oder homo. Das eigentliche Problem sind vielmehr die „Machinationen“ (Lewitscharoff), die hinter der Ablehnung der traditionellen und der Propagierung der „queeren“ Familie stehen: dass es eigentlich gar keine biologischen Geschlechter gebe, sondern dass Mann und Frau nur gesellschaftliche Konstrukte seien. Dieser ausgemacht Blödsinn des „Gender Mainstream“-Ansatzes blamiert sich natürlich sofort an der Realität – dass nämlich nur Frauen Kinder bekommen können und dass dieses Unterscheidungsmerkmal auch durch keinen Trick zum Verschwinden gebracht werden kann. Es gibt aber eine Ausnahme von dieser Regel: Wenn es über biochemische Prozesse gelänge, die gebärende Frau zu ersetzen. Anders gesagt: Wenn es gelänge, die biologischen Grundlagen des Menschseins mittels High Tech zu verändern.

Alpträume des Transhumanismus

Die radikalste Vordenkerin in diesem Feld ist die US-Amerikanerin Donna Haraway, die in linken Kreisen als „sozialistische Feministin“ firmiert. Dabei hat sie mit den klassischen Feministinnen praktisch gar nichts mehr zu tun. Diese hatten einen positiven Bezug zur Weiblichkeit, die sie als friedfertig und weich dem kriegerischen und harten Naturell des Mannes gegenüber stellten.

(…)

Der Postfeminismus von Donna Haraway ist mit dem Altfeminismus nicht vergleichbar, weil er die Frau nicht gegen den Mann stellt, sondern beide für austauschbar und vermischbar hält. Den banalen Gender Mainstream-Ansatz verschärft Harawy durch die Anbetung der naturwissenschaftlichen Entwicklung: Durch die Hybridisierung der Menschen mit Maschinen sollen Zwitterwesen entstehen, Cybernetic organisms oder kurz Cyborgs, die die alte Trennung in Adam und Eva überwinden. In ihrem „Manifest für Cyborgs“ (1995) träumt sie von einer „Neuerfindung der Natur“: „Im späten 20. Jahrhundert, in unserer Zeit, einer mythischen Zeit, haben wir uns alle in Chimären, theoretisierte und fabrizierte Hybride aus Maschine und Organismus verwandelt, kurz, wir sind Cyborgs.“ Harawy träumt von einem neuen Geschlecht namens MannFrau© in Anlehnung an die Erfindung der OncoMouse™ – dem ersten patentierten transgenen Lebewesen, einer Maus, der man für Forschungszwecke Brustkrebsgene eingepflanzt hatte. Beides seien Geschöpfe, die die naturgegebene Grenze der Spezies überschritten hätten. „Die große Trennung zwischen Mensch und Natur sowie ihre Grenzen für die Geschlechter, die die Geschichte der Moderne begründete, ist durchbrochen worden. (…) Reinheit der Rasse, Reinheit jeder Art, die große weiße Hoffnung der heliozentrischen Aufklärung auf ein wahrhaft autochthones Europa (…) – alle wurden von einer Bastard-Maus und einer Ansammlung einander ebenbürtiger, unmännlicher, erfundener Menschen zerstört. Ich finde das sehr erquicklich“, jubelte Haraway 1996.

Im Lichte dieser perversen Utopien, die in linken und feministischen Kreisen diskutiert und in Genlabors ausprobiert werden, kann man den Alarmruf von Sibylle Lewitscharoff besser verstehen.

(Lesen Sie die Beiträge zur Lewitscharoff-Debatte – „Dossier: Retorteninder“ – vollständig in der Printausgabe von COMPACT 5/2014 – hier bestellen).

 

 

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39 Responses

  1. Zombie oder Seelenlos ist die sog. Neue Weltordnung – so ist das Spiel!

  2. Im Moment wird der Mann zur Frau und die Frau zum Mann. Und dann wird noch von Toleranz gesprochen. Das wirkt auf die Deutschen wie die berühmt berüchtigte „Nazikeule“. Sie begreifen nicht dass das alles geplant ist.

  3. Alte Welt sagt:

    „Die große Trennung zwischen Mensch und Natur sowie „ihre Grenzen für die Geschlechter, die die Geschichte der Moderne begründete, ist durchbrochen worden. (…) Reinheit der Rasse, Reinheit jeder Art, die große weiße Hoffnung der heliozentrischen Aufklärung auf ein wahrhaft autochthones Europa (…) – alle wurden von einer Bastard-Maus und einer Ansammlung einander ebenbürtiger, unmännlicher, erfundener Menschen zerstört. Ich finde das sehr erquicklich“, jubelte Haraway 1996.“

    Wohl eine Verfechterin der „Schönen neuen Welt“
    (einst geschrieben von A.Huxley, dessen Bruder Julian ein Vertreter der Eugenik-Zunft war:
    Julian Huxley spielte eine bedeutende Rolle in der Gründungsphase der UNESCO und war von 1946 bis 1948 der erste Generaldirektor der Organisation. Ferner geht die Gründung der Internationalen Humanistischen und Ethischen Union (IHEU) auf eine Initiative Huxleys zurück. Huxley war erster Präsident der IHEU, die heute ein Zusammenschluss von über 100 humanistischen und säkularen Organisationen ist. Julian Huxley wurde 1953 mit dem Kalinga-Preis für die Popularisierung der Wissenschaft ausgezeichnet.

    Ebenso war er ein bedeutender Vertreter der Eugenik. Er war unter anderem von 1937 bis 1944 und 1959 bis 1962 an führender Stelle im Vorstand der British Eugenics Society, dem heutigen Galton Institute.)

    „Im Lichte dieser perversen Utopien, die in linken und feministischen Kreisen diskutiert und in Genlabors ausprobiert werden, kann man den Alarmruf von Sibylle Lewitscharoff besser verstehen.“

    Was hier als perverse Utopie betitelt wird bezeichnet wird,ist
    der Beginn der Umsetzung der tötalitären ideologie eines vollkommenen „Weltstaates“,in dem die Individualiät untergegangen ist und an dessen Stelle von Geburt an manipulierte und indoktrinierte Wesen getreten sind,in dem jeder eine feste Rolle zugedacht bekommen hat.

    „Aufstand gegen die Biologie

    So wenig der Aufschrei seinen Grund im Vortrag von Frau Lewitscharoff hatte, so viel verrät er über die Pläne der Empörten: Wer die etablierte Familie aus Vater, Mutter und Kind auflösen und an ihre Stelle immer mehr gleichgeschlechtlichen Patchworks setzen will, der muss die künstliche Befruchtung propagieren und darf auf keinen Fall zulassen, dass diese in irgendeiner Weise problematisiert wird. Die bisherige Vorgabe im Embryonenschutzgesetz, wonach die Laborzeugung „grundsätzlich nur bei Ehepaaren angewandt“ werden soll, ist den einschlägigen Lobbyverbänden ein Dorn im Auge.“

    wusste auch Huxley bereits!

    Gleichgeschlechtliche Partnerschaften und Sexualität:

    Sexualität

    „Die gesellschaftlichen Normen fordern von den Bürgern mit kontinuierlich wechselnden Partnern zahlreiche sexuelle Kontakte, die ausschließlich dem Vergnügen dienen sollen. Liebe und emotionale Leidenschaft gefährden nach Meinung der Weltregierung die Stabilität. Kunst und Literatur sind durch das „Fühlkino“ (im Original: Feelies) ersetzt, in dem auch körperliches Empfinden dem Zuschauer physiologisch übertragen wird. Der Handlungsverlauf der gezeigten Stücke ist allerdings ohne tiefere Bedeutung, da aufgrund der emotionalen Verarmung der Menschen die Grundlage für einen anspruchsvollen Inhalt fehlt. Die Geschichten sind daher trivial und gleichförmig auf Action und Erotik ausgelegt.“

    eben!

    Bildung

    „Bildung beschränkt sich auf eine pragmatische, für die Gemeinschaft nützliche Wissensvermittlung. Humanistische Bildung ist gesellschaftlich nicht gewünscht, da sie den Menschen zum Nachdenken anregt und ihm eine kritischere Sicht auf die Welt ermöglicht. Da es nicht im Interesse der Allgemeinheit ist, den Menschen für die Defekte dieser Gesellschaft zu sensibilisieren, wird jede Bildung, die sich auf kulturelle Überlieferung stützt, unterdrückt. „Geschichte ist Mumpitz“ (Original: History is bunk, ein bekannter Ausspruch Henry Fords) lautet einer der Leitsätze der Weltregierung. Die offizielle Propaganda über die schlechten Zustände in der „alten Welt“ ist für die allermeisten Bürger die einzige Geschichtskenntnis. Auch der technische Fortschritt wird eingeschränkt, um die Stabilität der Gesellschaft nicht zu gefährden. So werden z. B. arbeitssparende Erfindungen ignoriert bzw. verboten, da Arbeitslosigkeit, selbst bei materiellem Wohlstand, zu Unzufriedenheit führt“

    Für was Bildung,wenn schon die Leute heute nur noch in der Bildzeitung lesen
    Die Dystopie,die eine Blaupause darstellt.
    Das Vertreter dieser Ideologie als Feministinnen und Lesben daherkommen,verwundert angesichts dessen,daß nur die Frau Kinder gebiert,nicht

    Wir sind leider im falschen Film gelandet (Das Buch wird leider keine filmische Würdigung erhalten,wie 2008 von Ridley Scott angekündigt)

    Alles in allem….alles drin im Buch von Huxley

    „Michel Houellebecq setzt sich in seinem Roman Elementarteilchen (im 10. Kapitel des 2. Teils) intensiv mit Aldous Huxley und dessen Bruder Julian auseinander. Er vertritt die These, es sei Heuchelei, in dem Buch einen totalitären Albtraum zu sehen, es sei vielmehr hinsichtlich der genetischen Kontrolle, der sexuellen Freiheit, des Kampfes gegen das Altern und der Freizeitkultur ein Paradies.“

    wenn de das meinst!

  4. Reiner Dung sagt:

    Geheimexperimente zur Züchtung eines »Neuen« Menschen
    Michael Grandt
    Dass die Bolschewisten bereits über 20 Jahre vor den Nationalsozialisten biologische Geheimexperimente vollzogen haben, ist weitgehend unbekannt. Durch die Kreuzung von Affen und Menschen wollten sie menschenähnliche Hybriden erzeugen.
    Nach der erfolgreichen bolschewistischen Revolution im Jahre 1917 stand die erste Sowjetregierung vor einem Scherbenhaufen: Das Land war bettelarm und gegenüber den europäischen Industriestaaten um Jahrzehnte zurück.
    Experimente zur Züchtung eines »Neuen« Menschen

    http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/geheimexperimente-zur-zuechtung-eines-neuen-mens.html

    Menschenzüchten ist ihr Hobby.
    Damals hatten sie noch nicht die Technik…

  5. Pirx2 sagt:

    Die in-vitro-Fertilisation sehe ich als familienfördernde Maßnahme, da sie ungewollt kinderlos gebliebenen Paaren die Chance auf biologischen Nachwuchs gibt. Schade, dass die Krankenkassen ihre Förderung so stark eingeschränkt haben. Zu den besten Zeiten gab es um die 10.000 künstliche Befruchtungen im Jahr. Hätte man diesen Effekt steigern können, wäre es sogar zu einem spürbaren demographischen Effekt gekommen. In-Vitro-Kinder zeigen im Vergleich zu „normalen“ Kindern allenfalls minimal erhöhte Entwicklungsstörungen, die wahrscheinlich zum allergrößten Teil durch das fortgeschrittene Alter der Mütter erklärt werden können. Die beste Lösung wäre natürlich, wenn Frauen ihren Kinderwunsch nicht so oft nach hinten schieben müssten. Insofern stellt die künstliche Befruchtung eine pragmatische Anpassung an die Zeitumstände dar. Meiner Meinung ist sie in ihren Auswirkungen aber immer noch wesentlich günstiger als Adoptionen aus der Dritten Welt oder massenhafte Immigration.

  6. die Deutschen der Zukunft mit „gesunden“ türkisch-arabisch-afrikanischen Wurzeln, werden schnell Schluß machen mit diesen „brave new world“ Szenarien…

  7. gunst01 sagt:

    Trotz aller Widerstände wird der Transhumanismus der Kondratjew-Zyklus werden.

  8. Plebiszit sagt:

    „Harawy träumt von einem neuen Geschlecht namens MannFrau =OncoMouse………“
    _______________________________________
    Sicher ist die Gender Doktrin bösartig und ein ernstzunehmender Angriff gegen Natur, Ethik und Kultur.
    Abstruses und Abartigkeit sollte man in einer Gegenthese aber in Satire verpacken um somit den Angreifer zu entwaffnen.

    Genderphile Philister sind splitternackt wie sich selbsbefruchtetende Schnecken,Bandwürmer und Blattläuse.
    Die Autogamie bietet sich dem Thema geradezu an.

    Neben Forderungen der Homo-Allienkultur, -unter Vorwand,- Kinder zur „eigenen Lust“ zu rekrutieren, muß man es Sibylle Lewitscharoff hoch anrechnen, das Draufsatteln der Ultrafeministen zu thematisieren. (Laborrattenversuch?)

    Der Widerspruch darf aber nicht zur Verteidigung werden.
    Dabei meine ich sinngemäß: Vor einer Schlacht haben die Wikinger ihren Feinden den Blanken präsentiert.
    (s.a. Nick, Europäische Homo-Lobby fordert und bekommt Artenschutz)

  9. Aktenzeichen_666 sagt:

    Im Grunde geht es bei Gender-Mainstream wie auch bei Multi-Kulti, Feminismus, Kommunismus, Transhumanismus.. um die Zucht und Dressur von „Untermenschen“ und „Sklaven“, von Biokapital… durch rassistische Kabbalisten die sich selbst für auserwählte Übermenschen, für Gott persönlich halten und die sich wie Gott, bzw. Frankenstein oder Satan einen „neuen Menschen“, bzw. „neues Leben erschaffen“, und aus Profit- und Machtgier frei über dieses verfügen, wollen.

    Menschenlabor Sowjetunion – Auf der Suche nach dem perfekten Sklaven
    https://archive.org/details/MenschenlaborSowjetunion-AufDerSucheNachDemPerfektenSklaven

    Frankensteins Monster ist gemäß Dr. „Rabbi“ Antelman eine Parodie auf den Kabbalistenkult der Frankisten um Jakob Frank der früher im Frankistenhof in Offenbach residiert hat.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Joseph_Frank

    „Verschwörungstheoretiker“ behaupten dass Jakob Frank, Adam Weißhaupt und Meyer Amschel Bauer (Rothschild) Begründer des „Illuminatenordens“ waren. Adam Weißhaupt soll sich dabei den Decknamen „Spartacus“ gegeben haben.

    Sehr interessant in dem Zusammenhang ist die folgende Titel-Story des Time-Magazin: „Freud und der verdrängte Ursprung der Psychoanalyse“ http://document.li/kJ1u/

  10. Wahr-Sager sagt:

    Passend zum Thema:

  11. Carlo sagt:

    @Jürgen_Elsässer
    Wo und warum grabt Ihr dann solche wirklich grenzdebilen Gewächse, wie Frau Donna Haraway, aus?
    Die publizierten Ansichten, dieser Dame dürften hierzulande unter ungünstigen Bedingungen schon eine Zwangseinweisung in die Psychiatrie rechtfertigen, womit das Problem dann zwar nicht gelöst, aber wenigstens nicht mehr sichtbar wäre.
    Dagegen könnte eine Überstellung aus den USA in die Heimat ihrer familiären Vorfahren, nämlich Irland, einen Heilungsprozess befördern. Ich bin mal so zynisch, mir die Folgen vorzustellen, wenn die „amerikanische Professorin mit katholischem Hintergrund“ ihre Weisheiten in einem irischen Pub zum Besten gäbe..;-)

    Abschließend: Woher nimmt Dein Gastautor Karel Meissner die Chuzpe zu unterstellen, sowas würde in der Linken diskutiert? Mir ist davon „Nulle“ bekannt! Das ist hart an der Grenze zur formalen Beleidigung!…:-(((

  12. Jack sagt:

    Das die meisten Männer keine Frauen mit Bart im Bett haben möchten hat sich ja bislang hier deutlich abgezeichnet….das kratzt doch dann zwischen den Beinen… (sehr witzig!)

    Aber;
    aus dem Bett aufgestanden und weit in die Zukunft geschaut…

    -Was, wenn der “ Transhomogenderwahn“ in Verbindung mit Reproduktionsmedizin der nächste, logische und natürliche Schritt in der menschlichen Evolutionsgeschichte ist?

    -Wen würden „alte“ ethische Bedenken interessieren nach einem großen Krieg oder einer Naturkatastrophe der die Menschheit stark reduziert?

    Was würde eine Mehrheit aus menschlichen Zwitterwesen im Jahr 2250 zu denen uns heute sagen die sich gegen diesen Trend stellen?

    …ich denke wir die jetzig Lebenden können nur bremsen und nicht stoppen denn Ethik um die es hauptsächlich geht, wird/ wurde immer zeitlich angepasst.

    Wesentlich für dieses Thema ist aber….

    wir haben heute ein demokratisches Recht, gegen diese aufgezwungen und gutmenschliche Regenbogenkultur zu sein.

  13. Aktenzeichen_666 sagt:

    Donna Haraway diskutiert verschiedene Formen der „Macht“ und „Lust“… (gestörte Satanisten, Sadisten.. geilen sich wie Hitler an ihrer Macht über andere auf.. ) Sie konzentriert sich dabei auf die Veränderung von „Klasse“, „Rasse“ und „Gender“ …. den „göttlichen Trick“… entlarven.. Die „Wiedergänger von Marx“, der die Begriffe des „Gebrauchs- und Tauschwerts“ als Bezeichnung für Beziehungen verstand, müssten heute, wenn sie die marx’sche Terminologie zur Analyse des „Biokapitals“ heranzögen, diese Terminologie um den Begriff des „Begegnungswertes“ erweitern.[4].. über die „Freiheit“ oder das „Todesurteil“ der Hunde: „Die Übergänge zwischen „Vorbildfunktion“ und „Befehlsgehorsam“… körperlicher „Gefügigkeit“ und gegenseitiger „seelischer Annäherung“ sind für „Menschen und Hunde gleichermaßen“…. Im Unternehmenskomplex aus Industrie und Strafvollzug stehen „Leben und Tod“ auf dem Spiel. Diskurse zur Resozialisierung von Strafgefangenen waren selten klarer zu durchschauen. „Arbeit macht frei“.“[
    http://de.wikipedia.org/wiki/Donna_Haraway

    Der „Begegnungswert“ (wie heute bereits im Puff) wird dann wohl zukünftig wie der Tauschwert, in Dollars, Scheckel und Euro bewertet….

    Biokapital?
    Menschenmaterial wurde zum Unwort des 20. Jahrhunderts von der „Sprachkritischen Aktion Unwort des Jahres“ gewählt.[1] Die Wahl erfolgte nach Angaben der Jury aufgrund der „unangemessenen Koppelung von Lebendig-Menschlichem und toter Sache“. Das Wort Menschenmaterial sei „zwar bereits im 19. Jahrhundert bei Karl Marx aufgetaucht, habe aber in diesem Jahrhundert zynische Bedeutung erlangt, nicht zuletzt als Umschreibung von Menschen, die als Soldaten im Ersten und Zweiten Weltkrieg ‚verbraucht‘ wurden. Das ‚Unwort des 20. Jahrhunderts‘ stehe exemplarisch für die Tendenz, Menschen nur noch nach ihrem ‚Materialwert‘ einzuschätzen
    http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenmaterial

    Siehe auch Kanonenfutter Humankapital

  14. manfred6662013 sagt:

    Hallo ihr Lieben!
    Diese WURST ist doch wirklich armer HUND,der wird hin und her geschoben und was da von den Kleinhirnbewohner in der
    BILD kommentiert wird,unwahrscheinlich.

    Aber die BILD – WURST „Schau“ geht jetzt auch in der BILD zu
    ende – da schon wieder andere BILD Themen anstehen.

    Das Ukraine „Thema“ ist zur Zeit out und man geht wieder nach
    Syrien usw.usw.usw.
    Mit freundlichen Grüßen

    Manfred

    PS: Übrigens hat mich diese BILD für eine Woche gesperrt!

  15. D. Braun sagt:

    Da ein ungeistiger Mensch das Andere nicht als anderes tolerieren kann, versucht er die Einheit durch Gleichmacherei zu erreichen.
    Ein geistiger Mensch hat den Geist bekommen, trotz der Unterschiede Einheit und Akzeptanz zu leben, ja aus der Andersartigkeit des Anderen einen Gewinn zu erzielen.

    Gleichmacherei ist Verlust von Vielfalt, auch wenn die Akteure der Gleichmacherei die Wahlfreiheit hervorheben, nach der man selbst wählen könne, was man sein will, wird es am Ende auf Versklavung hinauslaufen, nicht auf Vergrößerung der Freiheit des Einzelnen.

  16. D. Braun sagt:

    Das russische Video ist recht gehässig. Ich denke nicht, daß man auf diese Weise ernsthaft mit der Sache umgehen sollte.
    Damit wird man kein Verständnis, sondern nur Feindschaft bewirken.

    Es geht letztlich aber darum, daß jeder Mensch sich danach sehnt, daß seine Andersartigkeit von anderen nicht nur toleriert, sondern letztlich akzeptiert und als letztes Glück für den Sehnenden als Bereicherung erfahren und bestätigt wird.

    Gleichmacherei wird die Sehnsucht der Menschen nicht erfüllen. Nur wenn sie als Anderer in ihrer Andersartigkeit angenommen und bejaht werden, macht dies glücklich und erfüllt.
    Wir stehen aufgrund der technischen Machbarkeit davor, Andersartigkeit den Menschen abzuoperieren.
    dies ist die diabolische Lösung des Problems der von Gott in seiner Schöpfung gegebenen Andersartigkeit und vielfalt seiner Geschöpfe.

  17. D. Braun sagt:

    Die die Sehnsucht des Menschen erfüllende Lösung der Vielfalt ist die Annahme der Andersartigkeit im Verständnis der Bereicherung und des gegenseitigen des-Anderen- Bedürfens, weil keiner in sich alleine das gesamte Menschsein beinhaltet und jeder den Anderen zur Vervollständigung braucht.

    Dies ist nur möglich durch den einigenden Geist.
    Der Geist, der bewirkt, daß Menschen unterschiedlichen Erkenntnisstandes dennoch sich gegenseitig als Geschwister und Kinder eines Vaters verstehen.

  18. böll sagt:

    Was heute durch diese Gender-Ideologie gestartet
    worden ist, wird schon Morgen bittere Realität sein !
    Nur eben sehr viel penetrierter.
    Heute versuchen sie noch, es irgendwie „gutzuheißen“;
    jedoch morgen wird es bereits penetriert werden.

    Ich fürchte mich bereits davor.
    Deswegen müssen wir Widerstand leisten gegen
    diese Penetrierer des Gender-Mainstreams und allen
    seinen Befürwortern.

    Böll

  19. D. Braun sagt:

    die Verfechter der GM sollten einfach Huxleys schöne neue welt noch einmal lesen, und sich dann fragen, ob sie solch eine welt wirklich anstreben, der sie Vorschub leisten.
    wenn die Antwort folgende ist: Ja, weil ich mir keine andere friedliche Alternative zu Huxleys Schöner Neuer Welt vorstellen kann, dann ist wohl Platz dazu gegeben, in sich zu gehen und sich zu überlegen, ob man mit dem eigenen aktuellen Weltverständnis ein froher, glücklicher Mensch ist und sein kann, oder nicht.
    In zweitem Falle besteht immer noch die Möglichkeit, das eigene Weltbild aufzugeben und nach etwas anderem, nach Schutz und Geborgenheit zu suchen.
    Denn die gibt es in der Tat.

  20. yilmaz sagt:

    „Gender Mainstream und Menschenzucht. Gehört auch irgendwie zur Conchita-Wurst-Debatte – oder etwa nicht?“

    Auf jeden Fall, danke daß Compact diesen sehr subtilen Plan mit aufdeckt, man muss sowieso alles aufdecken was diese Schweinepriester im geheimen planen und durchführen, das ist das Wichtigste was wir machen können: „deren“ geheime Machenschaften aufdecken, die können nur ihre menschenverachtenden Pläne im dunklen durchführen… nur ein bisschen Licht…und schwups fliegen die auf.

    Bei der Ernährung treiben „die“ Arschlöcher doch das gleiche Spiel: echte Nahrung gegen Genmanipulierte Gumminahrung (Monsanto) zu ersetzen, das können, warum wird die natürliche
    Schöpfung so zertört? Die logichste Antwort kann doch nur sein, daß hier „jemand“ gegen die Schöpfung=Gott arbeitet, und da sind diese satanistischen Geheimbünde mitgemeint, die glauben nicht an einen „Schöpfer“ aber an einen „Satan“…,

    —————-

    „Geld reicht nicht aus, um den Durst und die Gier der Superreichen zu stillen. Viele von ihnen verwenden deshalb ihren großen Reichtum und den Einfluß, den er ihnen sichert, um noch mehr Macht zu erwerben. Macht in einer Größenordnung, von der die Tyrannen und Despoten früherer Zeitalter nicht einmal träumen konnten. Macht im Weltmaßstab. Macht über Völker, nicht nur über Waren…
    Ich bin überzeugt, daß ein solches Komplott besteht, international in seinen Ausmaßen, seit Generationen geplant und unglaublich böse in seiner Zielsetzung. …Das Bild, das sich bietet, wenn Sie „Die Rockefeller-Papiere“ einmal aufgeschlagen haben, wird Sie vielleicht entsetzen. … “

    Lawrence P. Macdonald – Mitglied des US Kongresses, schrieb obiges Vorwort für das Buch „The Rockefeller File“ vom Historiker und NWO Gegner Gary Allen.

    Im Jahre 1985 veröffentliche der amerik. Politologe Ralph Epperson ein Buch mit dem Titel „The Unseen Hand“ in dem er wenig bekannte Hintergründe der Geschichte der letzten 300 Jahre erforscht, unter anderem der Weltkriege, des Vietnamkrieges. Die Widmung dieses Buches lautet:
    „Gewidmet dem Kongreßabgeordneten Larry Mydonald (1935-1983), ermordet beim Flug der Korean Airlines 007 von denjenigen in der Sowjet Union, die den Anweisungen dieser Verbrecher gehorchen, da er ebenjene Verschwörung zu entlarven wagte, der er zum Opfer fiel.“

  21. Gustav Grambauer sagt:

    Noch vor drei Monaten wären die Einbeziehung dieser metapolitischen Ebenen in eine öffentliche Verständigung und der jetzt gängige schonungslose Tonfall der Abrechnungen nicht möglich gewesen, nicht einmal bei Compact.

    Allmählich arbeitet sich auch in Deutschland ein harter Kern von Wahrheitssuchern zu den Wurzeln der Übel durch und benennt diese zugleich öffentlich in aller Klarheit.

    Daneben fällt der pastoral-tönende Sonntags-Debatten-Popanz des deutschen Spießbürgers wie ein Soufflé nach dem Stich mit der Kuchengabel in sich zusammen bzw. dessen ganze Lächerlichkeit wird freigelegt (diejenige der Gewaltfrei-Stuhlkreis-Neurotiker sowieso).

    Auch im Geschlechterkrieg werden aus „Friedensforschern“ endlich wieder Kriegsforscher!!!

    – G. G.

  22. Bernd sagt:

    wieder mal sehr guter Kommentar Jürgen.Danke.

  23. Baba Jaga sagt:

    Das ist wirklich pervers und es hat auch nichts mehr mit Feminismus zu tun. Aber solche kranken Spinner gibt es leider nicht nur im Bereich Gender Mainstreaming. Es gibt ebenfalls seit Jahren Forscher im Bereich der künstlichen Intelligenz, die der Meinung sind, die Roboter seine den Menschen überlegen und sollten sie deshalb eines Tages ersetzen…

  24. Wahr-Sager sagt:

    @D.Braun:

    Die Homo-LOBBY ist auch recht gehässig.

  25. Carlo sagt:

    @D.Braun
    Das russische Video ist nicht „gehässig“, das ist Kabarett, und weil ich vor Lachen das Rotweinglas auf die Tastatur umgestoßen habe, sage ich mal aus Erfahrung: Sehr gute Kleinkunst!!! Mehr davon!
    Aber egal, wenn die Conchita-Wurst europäische Leitkultur sein soll, gehe ich morgen zum Chinesen und sage, Bruder im Geiste, nehmt mich auf, ich geb auch einen aus, essen wir zusammen einen Hund!

  26. Gustav Grambauer sagt:

    Nachtrag:

    Von Grund auf im Zusammenhang gesehen hat Dugin die transhumanistische Dimension der sodomistischen Erscheinungen im Westen mit dem Liberalismus:

    Noch etwas. Mit dem „Debatten-Popanz“ meine ich selbstverständlich auch Sarrazin. Und nun das Paradoxe: Brodkorb hat es einmal auf dern Punkt gebracht, bei der Sarrazion-Debatte ging es im Kern darum, ob die Eugenik den Fuß in die Tür der SPD bekommt. Wenn DIE mal in den Spiegel schauen würden, dann würden sie DIE EIGENTLICHEN EUGENIKER erblicken können …

    Mein Denken ist an Dononso Cortés geschult. Ich bin es gewohnt, alle Phänomene auf die theologische (und dabei sogar auf die apokalyptische) Ebene herunterzubrechen. Schauen wir uns in der Hinsicht „Conchita Wurst“ einmal an, in dem Wissen, daß es der Wesenszug Satans ist, Christus nachzuäffen:

    – G. G.

  27. heureka47 sagt:

    Noch immer tanzt das Volk um das „Goldene Kalb“!

    Entfremdet von sich selbst unter der „Versklavung“ durch die(Kollektive) NEUROSE.

    Entfremdet
    – vom wahren Sein / Erwachsen-Sein;
    – vom „Sinn des Lebens“,
    – von der „Kraft aus der Höhe“ / der FÜHRUNG aus der Höhe.

    Pathologisch unreif / dumm.

    „…denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Irre.

    Unter der Dominanz des „falschen Gottes“ WISSENSCHAFT.

  28. Heider sagt:

    yilmaz
    „Historiker und NWO Gegner Gary Allen.“

    Von Gary Allen erschien Anf. der 70er Jahre das Buch „Die Insider – Baumeister der „Neuen Welt-Ordnung““. Im deutschen Sprachraum war es das erste, das mit dem Entstehen der NWO bekannt machte lange, bevor der Begriff sich zumindest bei Truthern durchgesetzt hat. Damals wurde es v.a. in hiesigen „Rechtskreisen“ verbreitet, dort aber eher nicht verstanden. Allen war seiner Zeit [d.h. dem Verständnis des Publikums] weit voraus, was er schrieb ist seither durch die politisch-gesellschaftl. Entwicklung bestätigt, sein Buch [sehr amerikanisch, auch sonst mit einigen Schwächen] ist auch heute noch ein lesenswerter Einstieg in das Thema.* Rückblickend muss man leider sagen, dass es genug Mahner wie Allen gab, die uns die annähernde Wahrheit [denn die volle werden DIE uns nie sagen] brachten – nur wirklich hören wollten u. wollen sie die Wenigsten.

    yilmaz ist zu danken, wenn er einen Altmeister der „Verschwörungstheorie“ vor dem Vergessen bewahrt.
    Möge sein Autor ein paar neue Jünger finden, die sich mit den Auskünften der systemkonformen Moderation von Zeitgeschichte u. Politik nicht zufrieden geben!

    Abriss des Inhalts (Klick!)

    * Im Netz nachlesbar als pdf.

  29. Gustav Grambauer sagt:

    gunst01

    „Trotz aller Widerstände wird der Transhumanismus der Kondratjew-Zyklus werden.“

    Eben nicht.

    Die Kondratjew-Zyklen sind das Weben Ahrimans

    http://anthrowiki.at/Ahriman

    und damit nichts, wovor die Menschheit auf Dauer wie das Karnickel vor der Schlange hocken wird. Mit dem Zusammenbruch der unipolaren Herrschaft (Ahrimans) wie sie sich jetzt in Syrien und der Ukraine zeigt (und reden wir dabei nicht einmal vom bevorstehenden Platzen der Fiat-Blase) bricht diese gesamte Dimension in sich zusammen. Es bedarf dazu nicht einmal eines Umdenkens oder gar einer neuen Ideologie. Dugin bringt es im obigen Interview auf den Punkt (bei 5:28):

    „Das dämonische, nihilistische Wesen des Liberalismus wird offensichtlich, dann werden die Menschen vor diesen liberalen Normen einfach entsetzt zurückschrecken.“

    Die etwas helleren werden spätestens dann die Kondratjew-Wellen, und zwar von der ersten bis zur letzten, als Todessystem erkennen, dahingehend z. B. die Mär von der „friedlichen Nutzung der Kernenergie“, aber sogar bis hin zu den Eisenbahn-Netzen, die ja die im 19. Jahrhundert von Leuten wie Friedrich List als Rückgrat der liberalen Herrschaft erschaffen wurden usw.

    Das Problem wird sein, daß auch dann noch in den Schimären-Labors weitergemacht werden wird. Die dummfreche Borniertheit der westlichen Mentalität gibt bereits in diesen Tagen einen Vorgeschmack darauf. Dazu ein passendes Zitat von „Hinter der Fichte“:

    „Es kommt einem vor als ob die Russen Schach spielen gegen einen Kakadu. Der hat keine Ahnung, wirft die Figuren um, kreischt daher, scheißt aufs Brett und stolziert herum, als wäre er wichtig.“

    (http://hinter-der-fichte.blogspot.de/)

    – G. G.

  30. heureka47 sagt:

    „…daß es der Wesenszug Satans ist, Christus nachzuäffen“:

    Um so etwas tun zu können, müßte der Äffer Ihn KENNEN.
    Und da hapert’s.

  31. heureka47 sagt:

    @ Carlo:

    Conchita Wurst ist nicht „Leitkultur“, sondern – wenn so gedacht / gewollt – allenfalls „LeiDkultur“ – bzw. ist selbst auch Kabarett – so wie die zivilisierte Gesellschaft weit überwiegend „Kabarett“ der wirklichen Wirklichkeit ist.
    Tragikomisch.

    Siehe auch die Kabarett-Nummer „Irre. Wir behandeln die Falschen. Die Normalen sind das Problem.
    Das Publikum lacht sich scheckig – und erkennt sich nicht…

  32. heureka47 sagt:

    @ BabaJaga:

    „Es gibt ebenfalls seit Jahren Forscher im Bereich der künstlichen Intelligenz, die der Meinung sind, die Roboter seine den Menschen überlegen und sollten sie deshalb eines Tages ersetzen…“:

    Bitte differenzieren:
    Nicht „den Menschen“ pauschal (überlegen), sondern – „nur“ – den durch die „Kollektive (Zivilisations-)Neurose“ Beeinträchtigten.

    Vielen Dank!

  33. heureka47 sagt:

    @Gustav Grambauer:

    „Allmählich arbeitet sich auch in Deutschland ein harter Kern von Wahrheitssuchern zu den Wurzeln der Übel durch und benennt diese zugleich öffentlich in aller Klarheit.“:

    Beispiele?

  34. kaeptnbrise sagt:

    @ D. Braun

    „Es geht letztlich aber darum, daß jeder Mensch sich danach sehnt, daß seine Andersartigkeit von anderen nicht nur toleriert, sondern letztlich akzeptiert und als letztes Glück für den Sehnenden als Bereicherung erfahren und bestätigt wird.“

    Die Wirklichkeit findet in den vier Dimensionen des Raumes und der Zeit statt. Ich bin anders als die Chinesen oder die Kombai auf Neuguinea. Weder muß ich diese errtragen/aushalten/erdulden (lat. „tolerare“) noch akzeptieren. Und die mich auch nicht.

    Bereits im sozialen Mikrokosmos bietet die Segregation die größte Friedensoption: Die Krauses finden das ganze Mobiliar der Kunzes einfach unterträglich, deren ganze Art zu leben. Warum gehen sie sich nicht an die Gurgel? Ganz einfach: Weil Sie nicht dazu verurteilt werden, in einem Haus zusammenzuleben.

    Wenn der Heavy-Metal-Musiker von dem klassischen Violinisten anerkannt werden will, dann ist das infantiler Narzißmus, er hat nicht gelernt, wo seine eigene Welt aufhört und die der anderen anfängt.

    Den allermeisten Leuten begegnen wir in Wirklichkeit weder mit Zuneigung noch mit Ablehnung oder gar mit Haß, sondern es besteht vollkommene Indifferenz.

  35. heureka47 sagt:

    @ kaeptnbrise:

    Der wahrhaft erwachsene Mensch ist nicht labil und nicht indifferent, sondern STABIL in seinem kosmischen Bewußtsein der EINHEIT, integraler Bestandteil eines großen Organismus – Gott / UNiversum / „Schöpfung“ / Evolution – zu sein.

    Und der wahrhaft Erwachsene ist sich des höchsten Prinzips des Universums bewußt, das für den richtigen Umgang sorgt. Wer sich daran nicht hält bzw. nicht halten „kann“ (wegen „Entfremdung“) erfährt Leidensdruck und äußerstenfalls den Tod.

  36. kaeptnbrise sagt:

    @ heureka47

    „Der wahrhaft erwachsene Mensch ist nicht labil und nicht indifferent, sondern STABIL in seinem kosmischen Bewußtsein der EINHEIT“

    Ja. Nee. Is‘ klar. Ihr Lichtwesen seid mit dem Reisbauern in Hinterchina genauso verbunden wie Ihr es mit Euren Kindern, Enkeln, Eltern, besten Freunden seid. Und wenn dem Hinterchinesen die Ernte verhagelt, dann trauert Ihr mit.

    Tut mir leid, ich bin kein Lichtwesen in Eurem Universum, ich bewohne ein vollkommen anderes, ich lebe zwischen Flensburg und Passau, zwischen Montag und Sonntag in der schnöden Wirklichkeit.

    Zwischen Ihnen und mir gibt es keinen Referenzrahmen, nicht den allergeringsten Anknüpfpunkt, glaube, daß ich am anderen Ende der Welt im Gespräch mit Papuaindianern schneller wenigstens ein paar Gemeinsamkeiten entdecken könnte.

  37. kaeptnbrise sagt:

    @ Heider

    „Von Gary Allen erschien Anf. der 70er Jahre das Buch “Die Insider – Baumeister der “Neuen Welt-Ordnung””.“

    Habe erst mit dem Lesen begonnen. Man kommt nicht umhin, Gegenrecherche zu betreiben: W.I. Uljanow („Lenin“), Enkel des Israel Blank, war z.B. keineswegs ein armer Proll, sondern ein vermögender adliger Gutsbesitzer. Über seinen Gutsverwalter wurde dem armen Muschik auch zu Zeiten bitterster Hungersnot jeder einzelne Groschen erbarmungslos abgeknöpft.

    Ganz wichtiger Punkt in der Abhandlung: Der Fabiansozialismus.
    Man kann sich in diversen Foren die Finger wundschreiben, es gibt nur sehr wenige, die es interessiert und nachdenklich stimmt, daß der Jude Jakob Schiff, damals einer der reichsten Männer der Welt, Lew Bronstein („Trotzky“) als Führer bei der Vorbereitung der Oktoberrevolution finanziert hat.
    „Kapitalismus“ ist bereits eine Nebelkerze, da zwischen Wirtschaften (Erzeugen von Güter oder Anbieten von Dienstleistungen) und der Finanzwelt nicht unterschieden wird.
    Und auf den angeblichen Unterschied zwischen „Kapitalismus“ und Sozialismus fallen die allermeisten herein.

    Sozialismus ist Mittel zum Zweck: Die Eliminierung des Standes der „Kulaken“, also der Mittelschicht, vom kultivierten kleinen Mann bis zum mittelständischen Unternehmer.

  38. Gustav Grambauer sagt:

    heureka47

    „… Beispiele?“

    Sehen Sie nicht, was für ein Durchbruch allein die Dresdner Rede von Frau Lewitscharoff war?! Obwohl sie im hiesigen Gesinnungskerker ja, anders als in Rußland oder den USA, nur in Andeutungen sprechen konnte, aber diese Andeutungen haben bereits vollauf genügt. Zumindest die Transhumanisten-Lobby hat diese Andeutungen ganz genau verstanden …

    Gratulation übrigens zu dem Mut von Elsässer bzw. Meissner, denn auch manche Leser hier werden diese neuen Brocken erstmal verdauen müssen.

    Auch ich mache nur eine Andeutung: z. B. Frau Lewitscharoff konsequent weitergedacht stehen im Westen viele alte ideologische Zöpfe (oder zumindest deren Rudimente) zur Disposition, auch im Umkreis der Compact-Leserschaft.

    Volle Zustimmung zu Ihrer obigen Erwiderung auf kaeptnbrise gestern 23.18 Uhr!!!

    – G. G.

  39. Dörflinger André sagt:


    Hybridisierung = Unfruchtbarkeit ! Es gilt folgende Aufstellung:

    Z w i t t e r =

    beim Tier / Mensch: bei Pflanze / Auto:
    —————————————————————————
    androgyne hermaphrodite
    Beide Teile bleiben völlig selbständig,
    d.h. wirken je nach Einsatzplan getrennt, aber
    stets jede/r für sich.

    hybrid:
    Beide Teile vermischen sich = Ergebnis , siehe oben.

    Drum wäre ein nicht mit Benzin/Diesel/Gas/Elektro betriebenes Auto eher „hermaphrodit“ (als „hybrid“). Aber eben, so ein Ausdruck wäre „uncool“ gewesen = nicht marketinggeil, drum nahm man den falschen „hybrid“, es merkts ja niemand…
    ———————————————————————————-
    Was die Cy borgs der Genderwelt betrifft, ist das alles nur kranke Vorstellung > diese Hybridisierung > Neutralsierung = Unfruchtbarkeit, die nur aus krankem = bereits unfruchtbarem Hirn stammen kann.

    Keine Beachtung schenken ! Auch diese irre Strömung aus USA (woher denn sonst?)wird sich mit der Zeit aus>tot>laufen.

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