Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Frohe Ostern: Friede sei mit Euch!

Die gute Botschaft: Jesus Christus ist auferstanden!

Heute gibt es keine Politik hier und keinen anderen Blödsinn! Heute ist Feiertag, denn heute feiern wir Christen die Auferstehung von Jesus!

Ich war heute früh schon in der Kirche und werde den Rest des Tages nutzen, um mich an Gottes freier Natur zu erfreuen! Hier ist es ein Wetter, wie man es sich schöner nicht vorstellen kann – Sonne, blauer Himmel, ein Meer von Blüten! Dazu habe ich Euch das Kirchenlied herausgesucht, das mir am allerliebsten ist: Geh aus, mein Herz, und suche Freud! Eine zauberhafte Komposition von Paul Gerhard! Nicht nur die Musik, sondern auch die Worte, besonders in der zweiten Strophe, rühren jedes Herz!

Sich ein gutes Herz zu bewahren ist das Wichtgste im Leben… Und das hat ER uns gelehrt! Deswegen: Nutzen wir diesen Tag ganz in diesem, in Seinem Sinne!

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117 Responses

  1. hoffe mal du meinst diesen jesus und nicht den den die kirchenkorruptokraten aus ihm gemacht haben:

  2. Erlanger Straße sagt:

    peinlich

  3. Thomas sagt:

    Auch wenn es mir momentan schwer fällt nicht von Wut und Zorn gedanklich geleitet zu sein wünsche ich allen hier und überall auf der Welt Frieden im Herz.

    Mögen wir daran festhalten wofür Jesus Christus Lebenswerk steht!

  4. Er ist wahrhaftig auferstanden!

  5. Leri sagt:

    Ich muss zugeben ich habe Probleme mit einer „Re-Religiösierfizierung“ (ob Christen, Muslime, o.a.).
    Als Atheist, beäuge ich die Entwicklung in z.B. Russland kritisch, skeptisch. Wohlwissend, um die Suche (Wichtigkeit) nach einem „Gegenpol“ unserer „Konsum-Kultur“. Ich nehme zur Kenntnis, das die Worte des Papstes, auch in nicht-religiösen Kreisen auf (positiven) Widerhall treffen.
    In Zeiten, wo der Bundespräsident – der Gauck’ler ist ja eigendlich prädistiniert für „moralische Worte“ (Pfarrer), zum Krieg wirbt und aufruft, wo ist da das „Gegengewicht“?
    Und ich schaue mich um – ein moralisch-verkommender Saustall – was so über 80 Jahre (33′ +) so anrichten können …
    Auch als Atheist, kann ich die „Auszeit“ und Ruhe einer Kirche wertschätzen. Auch die „Institution“, als solche in der Gesellschaft ist mir bewusst.
    Sympatisierte ich lange mit den Atheisten-Bewegungen, hätte auch am liebsten alles was mit Kirche zu tun hat „zerschlagen“ (Feiertage, Kirchensteuer, religiös-wurzelde Worte usw.), bin ich heute doch „sehr viel weniger radikal“ denkend unterwegs.
    Nichts desto trotz, aber an einem „Gottesdienst“ teilzunehmen, da schwinge ich so zwischen einer Art „Gotteslästerung“ (aus dem eigenen ath. Weltbild heraus), oder aber simpel die Gemeinschaft.
    Bräuche,Traditionen – Anlässe wie Osterfeuer u.a. sehe ich da, als mittlerweile wichtig. Sei es nun religös oder nicht z.B. Midsommar in skand. Ländern.
    Obwohl Midsommar würde mir hier gleich wieder als „völkisch“, um die Ohren gehauen (wo hingegen in Schweden, Lettland, Finnland etc.) das kein Problem ist.
    Aber nicht verzagen, es bleibt mir ja „Halloween“, „Zombie-Walk“ oder der „CSD“ …

  6. daniel sagt:

    Herr Elsässer, auch ich wünsche Ihnen frohe Ostern und hoffe und wünsche mir, dass auch Sie Jesus Christus in Ihrem Herzen als Ihren persönlichen Erretter angenommen haben.

  7. Es ist schon interessant auf diesen Seiten etwas über Jesus zu lesen… Glaubt Ihr, die Kirche hätte Euch je weniger verarscht als es die Reichen und Politiker von heute tun?

  8. heureka47 sagt:

    Ob christlich oder anders betrachtet:
    Der Frühling ist eine Auferstehung des SEINS / LEBENS, der KRAFT, „im Fleisch“.

    Bäume, die im Herbst ihre Blätter verloren und im Winter wie tot schienen, schlagen jetzt aus und Blüten und Blätter sowie neue Triebe „kommen zur Welt“.

    Wie ein unsichtbarer Ozean wogt die Lebens-Kraft – die die alten Germanen „Od“ nannten – in unsere Breiten und belebt die Natur. Auch wir Menschen spüren das – mehr oder weniger (bewußt); je nach Grad der
    – inneren Verbundenheit mit dem feinstofflich-energetischen Seelenkern
    oder
    – Abtrennung von unserem wahren Sein.

    Aber auch die abgetrennten Menschen dürfen auf Auferstehung aus diesem partiellen Nichtlebendigsein hoffen.

    Heilung ist immer möglich!

  9. Klaus D. Schlademann sagt:

    Ich danke ihnen sehr für Ihre österlichen Zeilen. Mit Rührung habe ich „geh aus mein Herz…..“ Auf Wunsch meiner lieben Mutter sangen wir eben dieses Lied. ich bin sehr gerührt.
    Das ist ein schönes Ostergeschenk. Nochmals eine großes DANKE dafür und alle guten Wünsche.

  10. heureka47 sagt:

    Jesus Christus und christliche Kirche / „Religion“ sind nicht dasselbe. Ganz im Gegenteil!
    Die beiden verhalten sich zueinander wie Wahrheit und Lüge.
    Die Kirche deutet die Geschichten der Bibel und Aussagen von Jesus Christus falsch – aus Gründen der „Krankheit der Gesellschaft“ / „Kollektiven Neurose“, die schon zu Zeiten von Jesus und auch Moses bekannt und als Gefahr erkannt worden war.

  11. Rudolf Steinmetz sagt:

    Pax Romana, Pax Catholica, Pax Americana, siehe: Ivan Illich, In den Flüssen nördlich der Zukunft. Letzte Gespräche über Religion und Gesellschaft mit David Cayley. Beck, München 2006, Was stimmt: Jesus Christus der Messias kommt (demnächst) wieder, daran glauben rund 4 Milliarden Muslime und Christen.
    Doch, wie wird er uns prüfen? Bist du Jude, Christ oder Muslim? Hast du „Compact“ abonniert?
    NEIN! Sondern: was hast du für die anderen getan? Hast du sie mehr geliebt, als dich selbst? Hast du dein Kreuz (d.h. die Bedingungen deiner Existenz) ohne wenn und aber auf dich genommen? Hast du die Bestimmung deines Lebens erreicht, und gar vollendet? Kontrollierst du dein Ego oder hat es dich kontrolliert?

  12. Thomas sagt:

    @Melanie
    es geht um das Leben und Vermächtnis Jesus Christus und nicht um die Transnationale Schwulen Organisation Kirche des Westens!

  13. heureka47 sagt:

    Der WAHRHAFT erwachsene Mensch ist an NICHTS Überliefertes / Überkommenes, an keine menschengemachten Regeln usw. gebunden, sondern FREI.

    Aber dazu muß er AUFSTEIGEN zur höheren Seins- / Bewußtseins-Ebene, in das FEINstoffliche Bewußtsein und sich mit ihm vereinigen / identifizieren und ALS dieses über sich selbst und sein Leben herrschen – damit das Ego / Niedere Selbst von seiner Dominanz abläßt.

  14. Aufgewachter sagt:

    „… Dabei stieß er Tische um und verschüttete das Geld der Wechsler mit den Worten: „Macht meines Vaters Haus nicht zum Kaufhaus!“ (Joh 2,16 EU) und „Steht nicht geschrieben: ‚Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker‘? Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.“ (Mk 11,17) ….

    2.400 Jahre Menschheit in drei Sätzen zusammengefaßt
    http://aufgewachter.wordpress.com/2014/03/05/2-400-jahre-menschheit-in-drei-satzen-zusammengefast/

    Jau, Frohe Ostern lieber Jürgen, lieber Ken und lieber Lars!

    Wie sagt der Vulkanier Spock immer so schön?

    „Lebet lang und in Frieden!“

  15. Kant sagt:

    JE: … muss das sein ! Ihr Gesäusel vom Auferstandenen ist nicht authentisch – o.K, vielleicht wollen Sie provozieren …. aber den Schmäh sollten Sie lassen!

    Zustimmung zur Erlanger Str., wer auch immer das ist ….

    Und Danke an den „babyshampler“ für Götz Widmanns „Jesus“ – dazu passt Wolfgang Ambros: “ Mir geht es wie dem Jesus “ http://www.youtube.com/watch?v=duyhqn-blUU

  16. Hans mein Igel sagt:

    Die frohe Botschaft lässt sich wunderbar ohne Religion verinnerlichen.

    In diesem Sinne: Frohe Ostern

  17. juergenelsaesser sagt:

    Kant: Ich verbitte mir Ihre blöden Kommentare über meinen Glauben! Politisch können Sie mir gerne Contra geben, aber meine Religion lass ich mir nicht verspotten! Noch ein Wort, und Sie sind gesperrt.

  18. Kant sagt:

    Ouod erat demonstrandum: Danke für diese ‚eindeutige‘ Antwort !

    Margarete.
    Nun sag’, wie hast du’s mit der Religion?

    Faust.
    Lass das, mein Kind! Du fühlst, ich bin dir gut; Für meine Lieben ließ’ ich Leib und Blut, Will niemand sein Gefühl und seine Kirche rauben.

    Margarete.
    Das ist nicht recht, man muss dran glauben!

  19. manfred6662013 sagt:

    Hallo ihr Ostereier!
    Wuste garnicht,das Herr Jürgen ELSÄSSER so fromm sein kann. Ist doch schön und lästert bitte nicht.
    mfg
    manfred (der Osterschreck)

  20. Eveline sagt:

    Wir waren heute im Botanischen Garten, wunderschönes Wetter – küstenmäßig – und so turnte mir immer ein altes Kinderlied durchs Gemüt.
    Das letzte mal haben wir es 1990 gemeinsam gesungen, Schuljahresende 4. Klasse unseres Sohnes.
    Das damals „Neue “ trug noch nicht, das „Alte “ sollte es nicht mehr sein.

    Die Direktorin sprach damals wehmütig aus, was viele heute wieder vermissen, die Heimat.

    Noch schöne Ostern !

  21. schnehen sagt:

    Auch ich wünsche allen Frohe Ostern, besonders aber unserem unermüdlichen und standhaften Jürgen Elsässer!

  22. Nochmal Frohe Ostern…hier noch Kinski über Jesus (, den echten)

  23. ki11erbee sagt:

    @Eveline

    Sehr schönes Lied.

    Achte darauf, was die letzte Zeile besagt:

    „Wir schützen die Heimat, weil sie unserem Volke gehört“

    Kann es einen besseren Beweis dafür geben, daß Heimat und Volk LINKE Begriffe sind, während der Imperialismus eben genau das Gegenteil propagiert?

    Im Imperialismus gibt es keine Völker, keine Grenzen, keine Heimat, sondern bloß noch Arbeitskräfte, Konsumenten und Gebiete mit Rohstoffen, die man sich nimmt, weil man stärker ist.

    Jede Wette, daß der Liedtext heutzutage als „rechts“, „nationalistisch“ und „völkisch“ tituliert würde.

    Komisch übrigens, daß in der russisch besetzten Zone solche Texte erlaubt waren. Insgesamt ist auffällig, daß sich die Nachkriegsrussen den Deutschen gegenüber fairer verhalten haben als die angeblich besseren Amerikaner.

    Die Russen sind abgezogen.
    Die Amerikaner sind noch da.

    Ebenfalls noch frohe Ostern an alle Leser!

  24. Aristoteles sagt:

    @zensurnixgut

    Danke für den Wetterbericht vom Thema zuvor.
    Uwe Wesp in Höchstform. Weltklasse!

    @Eveline

    Danke für das Lied. Oft scheint zu viel Sentimentalität unangebracht, denn Schwäche wird ausgenutzt.
    Aber ‚Unsre Heimat‘ — mir kamen vorhin WIRKLICH die Tränen.

    @juergenelsaesser

    Gratulation zu Ihrem Mut. Christus hat viel im Freien gebetet. Er war ein Naturmensch. Ich bin selbst vor einem Jahr aus der evangelischen Kirche ausgetreten, sie ist ein Konstrukt des OSS (siehe Stuttgarter Bekenntnis) und ihre Führung steht für Entfremdnung des Menschen, Widernatürlichkeit und Selbstvernichtung.
    Dennoch war ich heute im Gottesdienst, weil meine Kinder mitwirkten (als Blume und römischer Legionär!). Zudem fand eine Taufe statt, der Pfarrer beglückwünschte im Anschluss auch noch zwei Geburtstagskinder und fragte schließlich: Habe ich jemanden vergessen? ((Aristoteles, Aristoteles, der Hausmeister….))

    Aus mir nicht bekannten Gründen (vielleicht kann jemand helfen?) hat die Kirche die eigentlich naturgemäße Ostara-Feier zu Vollmond eine Wocher später angesetzt. Das sagt, finde ich, viel aus über die Getrenntheit des Menschen.

  25. Chicano sagt:

    Dir auch frohe Ostern alter Recke!
    Möge Gott Dein Herz schützen und bei all den Schlachten nicht verhärten lassen.

    Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte / und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte / und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, / hätte aber die Liebe nicht, / nützte es mir nichts.
    Die Liebe ist langmütig, / die Liebe ist gütig. / Sie ereifert sich nicht, / sie prahlt nicht, / sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, / sucht nicht ihren Vorteil, / lässt sich nicht zum Zorn reizen, / trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, / sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, / glaubt alles, / hofft alles, / hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. /
    Prophetisches Reden hat ein Ende, / Zungenrede verstummt, / Erkenntnis vergeht. Denn Stückwerk ist unser Erkennen, / Stückwerk unser prophetisches Reden; wenn aber das Vollendete kommt, / vergeht alles Stückwerk. Als ich ein Kind war, / redete ich wie ein Kind, / dachte wie ein Kind / und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, / legte ich ab, was Kind an mir war. Jetzt schauen wir in einen Spiegel / und sehen nur rätselhafte Umrisse, / dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, / dann aber werde ich durch und durch erkennen, / so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; / doch am größten unter ihnen ist die Liebe.

    Frohe Ostern allen

  26. Zensurnixgut sagt:

    Aristoteles:
    Och, gerngeschehen. Freut mich, wenn Sie´s freut.

    Frohe Ostern, auch an die Wessis!

  27. Heider sagt:

    Leri sagt:
    „Ich muss zugeben ich habe Probleme mit einer “Re-Religiösierfizierung” (ob Christen, Muslime, o.a.).
    Als Atheist,“…

    Sie sollten es nicht zugeben müssen (was nach schuldbewusst aussieht u. unentschlossen wirkt) sondern können es stolz bekennen. Die Selbstbefreiung des Geistes aus den Fängen des dogmatisch herrschenden religiösen Obskurantismus ist nämlich eine Leistung.
    Atheisten die hinter ihre Überzeugung aber lauter Wenn und Aber setzen, laufen Gefahr ihre bedingte Freiheit im 21. Jahrhundert zu verlieren u. werden, so sie nicht kämpfen, sich in einer Art zweites christliches Mittelalter wiederfinden. Und das wird „diesmal“ noch erweitert sein um die Ansprüche muslimischer Grosssekten in Europa, die auch ein Stück vom Kuchen (die Zahl resp. der Verteilerschlüssel der Gläubigen; wirtschaftliche Anteile aus Staats- bzw. Steuergeldern; politisch-gesellschaftl. Einfluss) haben möchten.
    Die zeitgemässe Antwort auf diese denkbare Entwicklung, zugleich vor dem Hintergrund eines offensichtlichen Schwindens von Religionsbindung u. Kirchentreue, ist das Verlangen endlich ein laizistisches Gemeinwesen einzurichten! Die Forderung nach einer absoluten Trennung von Staat u. Kirchen eignet sich für gemeinsames Handeln mehrerer politischer Richtungen (gemeinsame Schnittmenge sog. Linker u. Rechter), weil hierin eine ganz grundsätzliche Frage angeschnitten ist: die persönliche Freiheit des Glaubens.
    Aber wenn ein Staat eine bestimmte Religion bevorzugt, die Säuglingstaufe u. Kinderbeschneidung unterstützt u. in öffentlichen Schulen den entsprechenden „Religionsunterricht“ erteilen lässt, dann kann von “Religionsfreiheit” keine Rede sein – das ist die Freiheit der Religion u. nicht die Freiheit von Religion, das heisst derjenigen, die frei von religiöser Anmassung leben möchten.

    heureka47 sagt:
    „Ob christlich oder anders betrachtet:
    Der Frühling ist eine Auferstehung“…

    Nee, der Christglaube sagt gar nichts über den Frühling. Den Frühling kann man religiös nur unter naturgläubigen (heidnischen) Aspekten sehen, mit den Augen des alten Volksglaubens, der klar eine nichtchristliche Tradition ist –>
    Frühlingstag- und Nachtgleiche am 21. März; „Erwachen“ der Natur nach kalten, lebensfeindlichen Wintermonaten; die Osterfeuer vertreiben den Winter; Hase und Ei als Fruchtbarkeitssymbole; Rot als Farbe des Lebens [wie das Blut]…
    http://www.nexusboard.net/sitemap/12943/ostara-fruhlingstag-und-nachtgleiche-t54/
    Zum Unterschied der Bilder: im Naturglauben „erwacht“ das Leben aus der Starre, aus dem „Stillstand“ der Wintermonate; hier war es nie tot, so wie die Natur niemals sterben kann; es setzt sich fort, und zum Fortgang des Lebens gehört die Reproduktion – das Entstehen neuen Lebens. Ihr Vergleich hinkt: der Christglaube feiert einen Toten, dem auf irgendeine Weise neues Leben eingehaucht ist, man kann auch sagen einen Wiedergänger.
    Die christliche Überschichtung der alten ursprünglichen Kultur drückt sich übrigens ja in der kalendarischen Bestimmung des Osterfestes aus, die von der [federführenden] Papstkirche willkürlich erfolgt. Anders ausgedrückt: es gibt zwei „Ostern“, die inhaltlich nichts miteinander verbindet, u. die deshalb auch kalendarisch nicht zusammen gehen.

    Aristoteles
    „Das sagt, finde ich, viel aus über die Getrenntheit des Menschen.“
    Die christliche Religion wie der Islam stehen geschichtlich für die Getrenntheit des Menschen von seinen originären ethnisch-kulturellen Wurzeln. Die Vernichtung aller früheuropäischen Kulturen, der Indianerkulturen Amerikas, der meisten ursprünglichen Formen in Afrika, Asien und Australien gehen exakt auf sie u. ihren universalen Anspruch zurück –> ein Gott, eine Welt. Bis zu dieser Erfüllung ist es heute [es sind übrigens auch in der Gegenwart weltweit zahlreiche christliche Missionen tätig] nur noch ein kurzer Schritt im Leben der Menschheit. Frage: war’s das alles wert?

  28. ue sagt:

    Der Friede unseres auferstandenen Herrn
    sei auch mit Ihnen.

    Im Evangelium vom Ostersonntag haben wir in der Leseordnung dieses Jahres die Geschichte von Maria – der von Magdala – gehört. Sie geht ins Grab, es ist leer, nur eine unbekannte Gestalt. Sie fragt, wo der Leichnam hingebracht wurde. Dann sagt die Gestalt: „Maria“, und dieses eine Wort reicht und sie antwortet mit „Rabbuni“. Von diesem Moment an ist sie Apostula apostulorum.

    Ich denke an die Compact von Ostern letztes Jahr und
    danke um so mehr für diesen Beitrag.

  29. rico sagt:

    Alles gute zum Frühlingsfest.

  30. Zitrone67 sagt:

    Lieber Herr Elsässer,
    vielen Dank für diesen Artikel. Ergänzend möchte ich Ihnen gerne folgenden Link:
    http://www.akademie-zukunft-mensch.de/wissen-beratung-training/Article/ID/336/Session/1-k6g2YQDy-0-IP/OSTERN-KARFREITAG.htm
    ans Herz legen.
    Dieser Tage ereignen sich viele Aspekte die uns gewaltig fordern. Trotzdem wird dies alles notwendig sein, damit wir (als Menschheit) uns bewusst für die „Liebe“ entscheiden mögen.
    Das ist die Kraft die Ostern uns bringt. Christus ist bei uns. Jesus als sein menschlicher Körper ist bei der Kreuzigung gestorben.
    Die Kräfte die Böses geschehen lassen müssen wir aktiv überwinden – mit Ihrer unermüdlichen Arbeit und Ihrem wachen Geist leisten Sie viel dafür. Was mich freut ist die Integration in Feinheiten unterschiedlicher Meinungen für das gemeinsame Ziel!
    Alles Gute für Sie und Ihre Mitstreiter!

  31. 1blueapple sagt:

    „Jedem“ seinen „Glauben“ Kant…warum also weiter darin persönlich rumwurschteln?

    Einen bitteren Wermutstropfen hat die Story doch noch parat.., auf der einen Seite bedeutet Aufklärung das höchste Gebot, auf der anderen Seite wird das höchste Gebot einer neuzeitlichen objektiven Aufklärung nicht geboten. Und dies hat seine Gründe, gerade in Bezug zum Pontifex und der dazugehörigen Institutionen. Wer in diesem Punkt in der Gegenwart einen/seinen privaten -öffentlichen Konsens verweigert, kann nicht objektiv im Bezug auf die Kirche berichten. Glaube und Kirche gehören einfach nicht zusammen. Religiöse Traditionen fixieren oder binden den Menschen an die Kirche, sie fungieren als Fesseln.

    Also..“Ich nicht anklagen und das andere verleugnen wollen, ich kann nicht stützen und alles andere niedermachen!“
    Beides passt überhaupt nicht zusammen, aber die Ausrichtung sollte offensichtlich sein.

  32. Kant sagt:

    Aufklärung nach Kant :

    “ „Alles, was außer dem guten Lebenswandel der Mensch noch zu thun können vermeint, um Gott wohlgefällig zu werden, ist bloßer Religionswahn und Afterdienst Gottes.“

    – Immanuel Kant: AA VI, 170[33]

    Kant war optimistisch, dass das freie Denken, das sich insbesondere unter Friedrich dem Großen – wenn auch überwiegend auf die Religion bezogen – stark entwickelt hatte, dazu führt, dass sich die Sinnesart des Volkes allmählich verändert und am Ende die Grundsätze der Regierung beeinflusst, den Menschen,
    „der nun mehr als Maschine ist, seiner Würde gemäß zu behandeln“
    – Immanuel Kant: AA VIII, 42

    Kant: (…) Gott lässt sich (…) nicht beweisen. Doch konsequentes moralisches Handeln ist nicht möglich ohne den Glauben an FREIHEIT/TUGEND – GOTT – UNSTERBLICHKEIT !!! (Kant’sche Axiome der prakt. Vernunft.)

    Daher ist die Moral das Ursprüngliche und die Religion erklärt die moralischen Pflichten als göttliche Gebote. Die Religion folgte also dem bereits vorhandenen Moralgesetz. Um die eigentlichen Pflichten zu finden, muss man nun umgekehrt das Richtige aus den verschiedenen Religionslehren herausfiltern. RITUELLE KIRCHLICHE PRAKTIKEN kritisierte Kant als PFAFFENTUM.“ “

    (Hervorhebungen von mir!)

    Kants Zeitgenosse Lessing sagt im Nathan zum ‚Wahn des rechten Glaubens‘: “ Es eifre jeder seiner unbestochnen von Vorurteilen freien Liebe nach! Es strebe von euch jeder um die Wette, die Kraft des Steins in seinem Ring‘ an Tag
    Zu legen! Komme dieser Kraft mit Sanftmut, mit herzlicher Verträglichkeit, mit Wohltun,
    Mit innigster Ergebenheit in Gott
    zu Hilf‘.“

    Verfasste Religion, sei es Christentum, Islam, Judentum, Hinduismus, Buddhismus, Shintoismus, Zoroastrismus, …usw. muss im Kern Ethik sein –
    an ‚Ihren Früchten‘ kann mensch sie erkennen.
    Wollen sie Glück befördern, Entfaltung, Selbstbestimmung, Zufriedenheit, Ganzheit der Menschen ODER dienen sie der materiellen und seelischen Ausbeutung/Unterdrückung der vielen durch sehr wenige ?

  33. Chicano sagt:

    Liebe Heider, man kann das auch durchaus anders sehen, ganz ohne den gesunden Menschenverstand über Bord zu werfen und sich lächerlich zu. Zum durch die Augen eines Tolkiens, dessen entscheidender Gedanke war, dass das Evangelium gleichzeitig Mythos und historische Tatsache ist. Das heißt, der einzige Mythos, der sich in der historischen Wirklichkeit abspielte. Der Mythos vom sterbenden Gott und Opfertod ist nicht exklusiv. Er begegnet uns beispielsweise in den nordischen und ägyptischen Mythen von Baldur oder Osiris.
    Auch ist die Existenz solcher Mythen kein Einwand gegen die Historizität der Evangelien. Vielfach wird ja, leider sehr vereinfacht und wenig durchdacht der Versuch unternommen, dass Christentum dadurch unglaubwürdig zu machen, weil es Elemente enthält, die uns aus alten Mythen bekannt sind. Doch bei näherem Hinsehen, ist eben das Christentum keine weitere Variante desselben Mythenstoffs. Es ist genau umgekehrt: „Weil der christliche „Mythos“ Wirklichkeit ist, finden in ihm alle Mythen ihre Vollendung, insofern sie einen Schatten von Wahrheit oder ihre Vorahnung darstellen.“, wie kluger Kopf und Kenner einmal formulierte.

    Wie dem auch sei, frohe Ostern Ihnen und allen Bloggern hier😉

  34. heureka47 sagt:

    @ Heider:

    „der Christglaube feiert einen Toten, dem auf irgendeine Weise neues Leben eingehaucht ist, …“:

    Die Formulierung “ i r g e n d e i n e Weise“ läßt erkennen, daß Sie die Symbol-Ebene der betreffenden Geschichte, die symbolische Aussage darin – neben der vordergründigen, oberflächlichen, Handlungs-Ebene – nicht verstanden haben.

    Aber da befinden Sie sich nicht allein, sondern in reichlicher Gesellschaft der großen Mehrheit der – soziologisch bekannterweise – entfremdeten zivilisierten Gesellschaft.
    -> Kollektive (Zivilisations-)Neurose.

    Der nun so weitverbreitete Irrglaube wurde und wird mit tatkräftiger Hilfe der Kirchen unterstützt, die auf der schon von den Römern falsch verstandenen christlichen Lehre fußen.

    Das, was am „Kreuz“ „stirbt“, ist – nur – eine obsolete Vorstellung des (jedes) Menschen im Laufe seiner Entwicklung vom Kind zum wahren Erwachsenen. Auf diesem Entwicklungsweg gibt es einen grundlegenden, allesentscheidenden, Schritt; eine grundlegende Wandlung – im Bereich des Bewußtseins bzw. der zwei grundlegend verschiedenen Bewußtseins-Ebenen / -Sphären.

    Die Weisheit der Schöpfung / Natur um uns herum ZEIGT uns in zahllosen Beispielen, wie grundlegend so ein Wandel aussieht. Das vielleicht populärste Beispiel: Die Entwicklung von Raupe zum Schmetterling. Was im Bereich der Insekten auf der körperlich-materiellen Ebene sich vollzieht, soll der Mensch auf der geistig-seelischen Ebene vollziehen.

    Der Mensch ist „Krone der Schöpfung“, weil er sich im Transformationsprozeß seines göttlichen Seins / Bewußtseins bewußt wird und sich zu diesem bekennt und mit ihm sich vereinigt und IDENTIFIZIERT. Damit wird der Mensch – potenziell JEDER Mensch – zum „Christus“.

    Das soll und muß auch so sein, damit der Mensch kompetenter „Stellvertreter Gottes auf Erden“ ist und seine Kinder erfolgreich im Geiste des höchsten Prinzips erziehen und ihnen ihr Urvertrauen bewahren kann – oder es ihnen wiedergeben, falls es durch ein Trauma vorübergehend abhanden gekommen sein sollte.

    Nur ein solcher Mensch ist kompetent, seine Kinder angemessen über den Sinn des Lebens und das wahre Sein als Mensch aufzuklären und sie erfolgreich durch den Prozeß der Transformation (Initiation / Ascension, Übergangsritual, etc.) zu führen.

    Weil die zivilisierte Gesellschaft von diesem Wissen und Können durch die Kollektive Neurose entfremdet ist – incl. der Massen-Religionen – haben wir die entsprechenden Probleme:

    – dramatische Zunahmen bei individuellen „Krankheiten“;
    – Störungen menschlicher Beziehungen und Kindererziehung;
    – „Globale Krise“ / „99 Weltprobleme“ / „Weltproblematik“;
    – die wiederholten „Kollektiven PSYCHOSEN“ (Krieg, etc.).

    Vor diesen unbequemen Wahrheiten laufen unreife Geister fort – bzw. leugnen, beschönigen, verdrängen, usw..
    Nur wahrhaft erwachsen gewordene, transformierte, Menschen können sich der Wahrheit stellen und das grundlegend Heilende tun.

    Die Schritte der grundlegenden Heilung stehen in meinem Text „Wahre Heilung“ auf http://www.Seelen-Oeffner.de.

    Herzlichen Gruß!

  35. Zitrone67 sagt:

    Kant irrt. Er war ein typischer Vertreter des Materialismus (unter dem wir heute leiden)
    Er lehnt eine Geistige Dimension letztlich ab.
    Allein das Beharren auf „Recht haben“ oder Religionen in all ihren Spielarten ist in sich heute Unsinn, weil Verblendung und Irrtum.
    Die Wahrheit! ist letztlich Freiheit!
    Schaut mal dahinter was Materialismus wirklich ist: ohne es wirlich zu verstehen plappern „wir“ alle die Ideen und Meinungen nach, die Urknall und Evolution nach physikalischen und biologischen Prinzipien uns als Schöpfung glauben lassen wollen.
    Bei näherer Betrachtung entspricht darin überhaupt nichts einer Logik, die jemand von „uns“ nachvollziehen kann.
    Warum ist es nicht gleich logisch, dass der Raubvogel, den ich heute am Himmel kreisen sah genau so erdacht und erschaffen wurde?

  36. Haltet_den_Dieb sagt:

    Hier wird viel über „Religion“ und „Kirche“ und „die Christen“ geschrieben.

    Ich empfehle das Lesen des Neuen Testaments, anstatt sich mit Spekulationen und Verfälschungen zu befassen.

    An @Heider:
    Jesus wurde ermordet und ist nach 3 Tagen von den Toten auferstanden. Daran gibt es nichts zu rütteln.

    Leugnen und darüber lästern kann und darf jeder, das ändert nichts an der Tatsache.

    Es gibt übrigens ein Foto von Jesus, das direkt bei seiner Auferstehung gemacht wurde (nicht von Menschenhand, auch heute gibt es keine menschliche Technik, das zu bewerkstelligen).

    Das Gesicht von Jesus ist uns so erhalten für die Zweifler
    und für die Gläubigen.
    Falls Sie es nicht glauben, googeln Sie nach „Volto Santo“, das Foto von Jesus ist seit mehr als 400 Jahren in einer Kirche in Italien zu sehen, Sie können es nachprüfen.

    http://www.volto-santo.com/

    Auch das Grabtuch von Turin ist echt, das können auch die schärfsten Kritiker nicht mehr leugnen.

    Die „Kirche“ ist nicht gleichzusetzen mit der römisch-katholischen Kirche oder der orthodoxen Kirche oder der protestantischen Kirche.
    Zur Kirche gehören nur jene, welche den Willen Gottes tun.

    Wer Unzucht treibt, wer lügt, stiehlt, mordet und so weiter, gehört nicht zur Kirche, auch wenn er ein Papst oder ein Pastor ist, er geht in die Hölle, denn Gott lässt sich nicht von Titeln und Lügen beeindrucken.

    Damit ist klar, dass 90 Prozent oder mehr der sogenannten „Christen“ keine Christen sind. Zu diesen wird Gott im Jüngsten Gericht sagen: Geht weg von mir, ich kenne Euch nicht.

    All die Kirchenkritiker, welche die Morde und Intrigen und Kriege der sogenannten „Kirche“ verurteilen, haben recht mit ihrer Kritik.
    Es ist aber falsch, das Kind mit dem Bad auszuschütten, denn Jesus ist der Erlöser und niemand kommt durch germanische Irrlehren oder sonstige heidnische Irrlehren zum Vater. Zu ihm kommt man nur durch Jesus Christus.

    In diesem Sinne: Christus ist auferstanden von den Toten.
    Frohe Ostern.

  37. rubo sagt:

    Grüße an @Chicano, lange von Ihnen nichts gehört, freue mich jetzt um so mehr.
    Als Atheist möchte ich zum Thema folgendes von Jürgen Kuhlmann gekürzt zitieren:
    „Wer schenkt uns ne neue Erde, wenn diese verwüstet ist?
    Uns rettet DERDADROBEN, glaubt fest der fromme Christ…
    Wir müssen nur brav glauben, uns fassen in Geduld,
    dann wird er uns erlösen, der HERR, von unsrer Schuld.
    Dann wird aus Leiden Freude im hohen Himmelszelt-
    oh, wie ich Euch beneide, ihr Christen dieser Welt!
    Ich aber kann nicht glauben, daß unser aller Schuld
    ein Menschensohn gesühnet, erwirkt „göttliche“ Huld…
    Ich, Euer Ahasverus, kanns nicht dabei belassen:
    Wenn Euch die Erde lieb ist, müßt Ihr die Verwüster hassen.
    Und dürft sie nicht noch wählen in Eure Parlamente,
    wo sie Euch Scheiß erzählen, verprassen Eure Rente!
    Die Erde ist nur zu retten in gemeinschaftlichem Tun,
    durch verantwortliches Handeln.
    Gemeinsam heißt kommun.“

  38. Stepher sagt:

    Danke JE für die gesegneten Ostergrüße und auch an euer Team Gottes Segen unseres auferstandenen Heilandes Jesus Christus. Leider hat der Artikel hier Leute auf den Plan gerufen die eher peinlich sind. Just dieses Ostern geschieht das, was uns die Seherkinder in Fatima als Botschaft der Mutter Gottes übermittelten:
    http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20000626_message-fatima_ge.html

    „Der dritte Teil des Geheimnisses bezieht sich auf die Worte Unserer Lieben Frau Die Weihe Rußlands an das unbefleckte Herz Mariens: „Wenn nicht, dann wird es [Rußland] seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören, die Guten werden gemartert werden und der Heilige Vater wird viel zu leiden haben. Verschiedene Nationen werden vernichtet werden“ (13-VII-1917).

    Nachdem Papst Johannes-Paul II. endlich die richtige Weihe Rußlands an das unbefleckte Herz Mariens vollzog hatten die UdSSR- Freimaurer (Lenin, Stalin und Nachfolger) ihr falsches Spiel verloren das Imperium zerfiel und Rußland nimmt jetzt seine Verantwortung wahr. Wir sind Zeugen einer großen Veränderung dieser Welt.

    Auch die Botschaft der Gottesmutter im ukrainischen Hruschiv: „Meine geliebte Tochter Ukraine, du wirst viel zu leiden haben…“

    Dumm nur für alle Leugner Gottes, daß es so viele Menschen sahen und hörten, ebenso wie die Marienerscheinung in Heroldsbach nahe Forchheim.

    Wen es interessiert, der lese das Buch von Michael Hesemann
    „Das Fatima-Geheimnis. Marienerscheinungen, der Papst und die Zukunft der Menschheit“:
    http://www.amazon.de/gp/product/3930219441?*Version*=1&*entries*=0
    Sehr investigativ und gut recherchiert geschrieben, wie alle Bücher von M.H.

    Und auch den Sang der alten Linde von Staffelstein will ich hier nochmals erwähnen:
    http://enominepatris.com/weissagungen/linde.htm

    Und wer partout nicht an Gott glaubt der lese was Max Planck dazu sagt:

    1.) Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen.
    Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie1
    Und weiter:
    2.) „Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung
    der Materie diente, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu
    werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms Folgendes:
    Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die
    Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält.
    Da es im Weltall aber weder eine intelligente noch eine ewige (abstrakte) Kraft gibt, so müssen wir
    hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller
    Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche (denn die
    Materie bestünde, wie wir es gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht!), sondern der
    unsichtbare Geist ist das Wahre. Da es aber Geist an sich nicht geben kann und jeder Geist einem
    Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus
    sich selbst sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen
    geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer
    Jahrtausende genannt haben:
    GOTT!“
    (Max Planck, deutscher Physiker und einer der anerkanntesten Wissenschaftler der
    Menschheitsgeschichte / Quelle: Wissenschaftsmagazin Matrix 3000, Ausgabe November/Dezember
    2005, ISBN 3-89539-820-9)
    Ich will nicht missionieren sondern nur erinnern.
    Gesegnete Ostern Stepher

  39. katzenellenbogen sagt:

    Lieber Jürgen Elsässer, herzlichen Dank für Ihren wunderschönen Ostergruß, und auch ich wünsche Ihnen, Ihren Lieben und auch allen Postern auf diesem Blog Gesegnete Ostern. Man kann bei Ihnen zwar nicht von der Rückkehr des verlorenen Sohnes sprechen, schließlich haben Sie nicht Ihr Geld mit Bitches durchgebracht, trotzdem bin ich von Ihrem Weg aus dem Reich des Kaiphas in das Reich des Galiläers tief beeindruckt. Es kommt schließlich nicht alle Tage vor, dass ein Redakteur von „konkret“ und ähnlicher Machwerke aus der düstersten Dschungelwelt des Herzens der Finsternis zum, etwas überspitzt ausgedrückt, klügsten und anständigsten Publizisten der deutschen (Kultur-)Nation wird.
    Wäre Ihr „Frontwechsel zum Guten“(Titel eines Buches von Michael Horosczuk S.J.) noch dazu anlässlich einer fact-finding-mission in Syrien auf dem Weg in dessen Hauptstadt erfolgt, wäre das wohl schon zu viel an Symbolik!

  40. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Leri: „Atheist“

    Leri, ich bin Naturwissenschaftler, war nie in der Kirche eingeschrieben. Ich bin auch nicht getauft, zu Zeiten meiner Geburt wurden Juden, Kommunisten und Nationalsozialisten nicht getauft.

    Aber ich bin ein großer Bewunderer romanischer Dome, gothischer Kathedralen, ich höre mit Begeisterung Musik des Thomaskantors oder gregorianischen Choral. Die deutsche Dramatik ist aus der Aufführung der Ostersequenz entstanden, die Malerei aus Heiligendarstellungen. Und so weiter.
    Das Abendland ist christlich, daran führt kein Weg vorbei.

    Und dann habe ich darüber nachgedacht, was denn diese Christen etwa damit meinen könnten, wenn sie den Gott der Dreifaltigkeit anbeten. Das ist ja ein christliches Spezifikum, das keine andere Weltanschauung kennt.

    Vater, Sohn, Heiliger Geist.
    Neu daran und genuin christlich ist der Gottesbegriff „Geist“, das geistige Prinzip in dieser Welt. Neu ist auch, daß ein Mensch („ECCE HOMO“) Träger dieser Gottesnatur ist.

    Der Mensch als Träger des Geistes!
    Das Christentum ist eine Transzendentalphilosophie, recht eigentlich schon die „Religion der Vernunft“, wie sie die frz. Revolution einzuführen glaubte.

    Und (um auf die Liebe zurückzukommen) es gilt das Gebot, daß ein jeder Träger des Geistes (jeder Mensch) jeden anderen Träger des Geistes (jeden anderen Menschen) als Geisteswesen hochachten und sich ihm zuwenden solle: das Gebot der Nächstenliebe.

    Sieht man die reine Lehre, und nicht die Unzahl an Legenden und Geschichten und betrachtet einmal nicht jene Machtstrukturen, die Luther bekämpft, die protestantische Kirche aber wieder in Wirkung gesetzt hat, DANNN….

    …ist die Sache ja gar nicht mal so übel?!

    Auf daß ein wahrer Jesus wiederauferstünde: Frohe Ostern!

  41. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Aristoteles: „Eine Woche später“

    Die Missionare wollten die Verwurzelung der Menschen im hergbrachten Brauchtum, Heiltum ausbeuten für ihren Auftrag.
    Dazu war es nützlich, die Feste beizubehalten aber von ihrem Sinn und Datum zu entfremden.

    Die geweihte Nacht der Wintersonnwend wurde um Wochen vorverlegt und es sollte nun ein Fest zu Ehren eines griechischen Bischofs aus Kleinasien gefeiert werden, Türken gabs ja erst 1000 Jahre später in Kleinasien. Aber die Menschen waren störrisch; sie haben der Person des Bischofs Nikolaus flugs wieder die Gestalt des Ruprechts, des Wanderers beigesellt, der wurde jedoch alsbald „verteufelt“. Noch heute gibt es in manchen deutschen Landen den „Krampus“ an der Seite des Bischofs, und er wird mit Hörnern und Bocksfuß dargestellt.

    Und so geschah es mit dem Frühlingsfest zu Ehren von Ostara.
    Es wurde zeitlich verschoben und seines ursprünglichen Sinnes entkleidet. Ein Frühlingsfest bleibt es trotzdem: JE selbst hat es gesagt!

  42. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Kant: „(…) Gott lässt sich (…) nicht beweisen.“

    Schon gar nicht, wenn ich nicht vorher weiß, was Immanuel mit dem Begriff „Gott“ denn überhaupt meinte.

    Klar kann man nicht beweisen, was zu definieren man nicht bereit war.

    Wenn „Gott“ „Geist“ ist, wie Jesus fast 2000 Jahre vor Kant festsetzte, und die frühen Mythen des Alten Testaments vor ihm*), dann braucht es den ‚Beweis‘ nicht. Daß es den Geist gibt, das ist jedem Denkenden evident.

    *) „…Ihr werdet sein WIE GOTT, WISSEND…!“

  43. Rolvering sagt:

    An einem Ostertag scheint die Sonne ganz helle,
    da hüpft der Osterhase überm Hügel ganz schnelle..

    Häschen hüpf ! Häschen hüpf !

  44. heureka47 sagt:

    @ Dr. Gunther Kümel:

    „…dann braucht es den ‘Beweis’ nicht. Daß es den Geist gibt, das ist jedem Denkenden evident.“:

    Darin liegt ja ein großer Anteil des Irrtums, dem der „sündige“ / „abgetrennte“ Teil der Menschheit, der „zivilisierte“, verfallen ist: Daß diese Menschen das – rationale – Denken, den rationalen Verstand, das „Kopfdenken“, für (den) „Geist“ halten, während in Wahrheit „Geist“ (das) GE-IST bedeutet, die Gesamtheit dessen, was IST, das All-Sein, das „Universum“ – einschließlich des FEINstofflichen Teils, des schöpferischen (Bewußt-)Seins.

    „Ich denke, also bin ich“ (R. Descartes) ist also Irrtum! Das WAHRE Sein findet nicht auf der Ebene des rationalen Denkens statt, das nur Reflektion des – wahren – Seins ist.

    *

    „Gott lässt sich (…) nicht beweisen.”:

    Kommt darauf an, was man als „Beweis“ versteht / anerkennt. In der wissenschaftlichen Terminologie gilt nur der „objektive“ Beweis – also ein Beweis, den man anderen Menschen vor-weisen kann.
    Dieser Anspruch ist aber einer, der dem gestörten Denken / Bewußtsein des typischen zivilisierten Menschen entstammt, der noch nicht die Qualität des ERKENNENDEN Bewußtseins kennengelernt hat, der höheren Bewußtseins- / Seins-Ebene, von der er durch die „Kollektive Neurose“ / „Sünde“ / DAS „Übel“ / DIE „Schwäche“ usw. abgetrennt ist und zu dem ihm der Zutritt durch die (latente) Angst verwehrt ist.

    Jeder wahrhaft gesunde Mensch hat entweder das ihm ins Leben mitgegebene Ur-Vertrauen bewahren können (oder im Falle des vorübergehenden Verlustes wiedergewinnen können), so daß er am Beginn der Pubertät in der Lage war, der Anleitung zum Prozeß der Initiation / Ascension zu folgen und in die höhere Seins- / Bewußtseins-Ebene aufzusteigen und dort GOTT, die KRAFT, zu erkennen und in ihren Aspekten kennenzulernen, um sich schließlich mit ihr zu vereinigen, zu verschmelzen und sich mit dieser dauerhaften Verbindung zu identifizieren.

    DANN erst ist der Mensch GANZER, HEILER, WAHRER, Mensch. DANN erst kann er die / seine Wahrheit / Wirklichkeit erkennen und als bewußtes „Kind Gottes“ auch „Mitschöpfer“ sein. Weil er erst DANN regelhaft über die KRAFT („aus der Höhe“) verfügen kann. DANN herrscht der Mensch – ALS „Höheres / wahres Selbst“ – über sich selbst und sein Leben und nicht mehr das „Ego“ / „Niedere Selbst“ oder die neurotischen Störfaktoren, die der Mensch auf diesem Wege der grundlegenden Heilung erlöst und losgelassen hat. DAS ist wahre Seelen- / (Unter-)Bewußtseins-Hygiene: Die Grundreinigung UND anschließende konsequente Rein-Haltung.

    *

    Dann ist der Mensch nicht „wie Gott“, wie die Schlange sagte, sondern der Mensch erkennt, daß er Gott ist; daß er EINS ist mit dem großen Ganzen – ein integrales Teil davon. Nicht getrennt, nicht weniger befähigt, nicht weniger „wert“, sondern gleichberechtigt und bedingungslos geliebt und bedingungslos liebend.

    Die Neurose hält uns unterhalb dieser Bewußtseins-Ebene und unterhalb dieser Erkenntnis.
    Und das schon seit mehr als 10.000 bis evtl. 60.000 Jahren.

    Und ist jederzeit, in jedem Einzelfall, grundlegend heilbar!

    Herzlichen Gruß!

  45. Eveline sagt:

    Auf der Ostermontagsdemo habe ich oft gehört, es gäbe kein links oder rechts als pol. Gesinnung mehr, diese Einnordung ist ein Relikt aus dem 19. und 20 . Jh. es diene nur dem Streit und Zank. – also der alten Welt.

    Trotzdem kriechen heute noch viele Streitsüchtige durch die Welt, obwohl sie, genau wie die Kouros Statue , in sich die Harmonie eines seelisch- geistigen Wesen tragen.

    Es geht nur wie in der Politik, wenn die EIGENVERANTWORTUNG – hier – für verdrehte Wirbel, versteifte Gelenke, feststeckende Halswirbel oder festgezurrte Lenden- Kreuzbein Verbindung und und und übernommen wird.

    Aber auch ich ringe mit einer neuen Sprache, denn das alte anatomische Wissen ist zu flach und das Ganzheitliche zu esoterisch, für Otto normal.

    Hier auf dieser Statue sind die acht anatomischen Zugkraftlinien – unsichtbar – aber harmonisch eingezeichnet.
    Das sind Freiheitsgrade für Bewegungen, die auf einen selbstbewussten seelisch – geistig freien Menschen schließen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kouros

    Ich fand ihre Ansprache am Ostermontag gut Jürgen, hat mir gefallen.

  46. Aristoteles sagt:

    @Dr. Kümel

    Ja, danke, so ähnlich dachte ich es mir schon. Die Ruprecht-Geschichte war mir nicht in dieser Weise geläufig; leuchtet ein, was Sie sagen.

    @Heider

    Ich kann Ihre kritische Haltung sehr gut nachvollziehen, habe selbst erst seit kurzer Zeit eine neue Haltung, seitdem ich kritisch geworden bin und gemerkt habe, wie sehr wir (medien)politisch zum Narren gehalten werden und wie viele Lügen um Deutschland verbreitet wurden und werden.

    Das NATÜRLICHSTE von allem, das Leben mit dem natürlichen Kalender zu verbinden, mit den Tagen (und ihren Namen), mit den Monaten (und ihren Namen), Monden, Sonnenwenden, Jahreszeiten und Festen, womit eigentlich jedes Kind von klein auf aufwachsen sollte, so dass es diesen Rhythmus auch SPÜRT und GEISTIG erlebt – mir wurde es in der Schule schlichtweg vorenthalten oder nur HALB beigebracht.
    Das ist eine Totalperversion.
    Eine Rückwendung zu paganen Naturbindungen- und -deutungen halte ich für unerlässlich, um mindestens eine Ahnung von Göttlichem und Geistigem erleben zu können.

    Dennoch ist das naive Zeitalter ein für allemal vorbei, darüber sollte man sich im Klaren sein. Der Vollzug des Opfers z.B. auf geistiger Ebene, sei er symbolhaft, sei er durch Trans- oder Konsubstantiation, ist ein kultureller FORSCHRITT. Natürlich könnte man auch hier wieder zurückgehen und anfangen, Schafe oder andere Tiere zu schlachten, allerdings wäre das wie ein Wieder-mit-den-Händen-essen, nachdem man gelernt hat, dasselbe mit Messer und Gabel zu tun. Mir würde es schwer fallen, ein Tier zu töten allein aus Opferzwecken (oder gar mich beschneiden zu lassen, allein aus Gehorsam gegenüber dem Übergott).
    Jesus Christus bedeutet einerseits ein religiös-kulturelles Stadium, das den levitisch-unnatürlichen Gesetzes- und Vorschriftenwahn überwunden hat, er ist der SOHN im Frieden mit dem richtigen VATER (Galiläa und Samaria MIT Juda ohne die Römer und Griechen; das Deutsche Reich, weder BRD noch DDR, ohne die Amerikaner und Briten) und im GEISTIGEN Krieg mit dem falschen Vater (dem Pharisäer). Christus (von mir aus selbst zusammengebastelt) ist ein anderer als der, zu dem er gleich nach seinem Absterben gemacht wurde: ein Vehikel des Judentums.

    Als ich gestern wegen der Demo in Berlin war, ist mir vor allem eins aufgefallen: die zahllosen kinderwagenschiebenden Kopftücher (selbstverständlich nicht auf der Demo, sondern in und um den Tiergarten). Berlin (neben Hamburg, Köln, Krankfurt…) ist das pure Babylon. („First they took Manhattan“) Glauben Sie, das ist Zufall? Nein, natürlich nicht. Das Deutsche Reich wurde von den jüdischen Eliten gegen Ende des 19. Jahrhunderts dazu ‚auserkoren‘, genau das nachzuerleben und zu -empfinden, was es selbst vor, während und nach dem Zerfall Judas und Israels zweitausend Jahre zuvor durchlebt hatte (man vergleiche den Kampf um Massada und den Abwehrkampf um Berlin).
    80 bis 90 Prozent der Bevölkerung (auf sie trifft das Wort ‚Bevölkerung‘ genau zu) lassen es heute mit sich geschehen – weil sie den Bezug verloren haben, entwurzelt und ohne Ahnen (der Ahnenkult war in allen alten Kulturen etwas ganz Natürliches), gestützt durch alliierten Bombenterror und Dauerpropaganda (auch die geknechteten, aber stolzen Juden sollten zwangsweise eine Hadrian- oder Trajan-Büste als Gott verehren).

    Die katholische und jetzt die protestantische Kirche tragen zur Entwurzelung und Denaturierung des Menschen bei. Trotz der Kirchenkritik habe ich nichts gegen eine Gemeinschaft der Gläubigen. Adolf von Harnack und Friedrich Delitzsch gingen sehr weit (Luther steckte noch in den Kinderschuhen), so dass es neben dem Wirtschaftskampf (das Deutsche Reich wollte aus der Wallstreet-Klammer ausscheren, die Zentralbanken der US [v.a. Paul Warburg] und SU [Präsident in den 20er Jahren Aaron Scheijnmann] waren Seiten derselben Medaille) — noch viel mehr um einen Kulturkampf ging.

    Das deutsche Volk wird nur mit Jesus Christus überleben können – im Verbund mit der Natur: „Narzissen und die Tulipan, die ziehen sich viel schöner an als Salomonis Seide.“

  47. Aristoteles sagt:

    @Eveline

    Ich habe Sie gar nicht gesehen😉

  48. Aristoteles sagt:

    Ich meine natürlich: „…, was Israel selbst vor zweitausend Jahren … durchlebt hatte…“ (Freud’scher Versprecher?)

  49. Chicano sagt:

    Lieber Rubo,

    schön, dass es Sie freut🙂
    Sehen Sie, „Ihr“ nettes Gedicht hat so wenig mit einer Erklärung des Christentums zu tun, wie die Massenmedien mit dem wahren Sinn von Pressearbeit😉

    Es ist doch naiv zu glauben, ein Christ könne sich zurücklehnen und den lieben Gott eine neue Erde basteln zu lassen, wenn wie unsere zerstört haben und alle Wesen darauf, die unsere Obhut gegeben wurden voller Lieblosigkeit zu Tode gehetzt haben usw. usw.😉

    Wer muss mehr bedenken ob sein Tun am nächsten wenigstens gerecht ist, besser noch liebevoll als ein Christ? Wer muss in den Krieg ziehen und dabei alle echten Werte wahren, wie das Schonen von Verwundeten, Unbewaffneten, Frauen und Kindern, wenn nicht ein Christ? Von wem, wenn nicht vom Christen wird erwartet, dass er anschließend, im Frieden vergibt was im Krieg geschah und dadurch erst Versöhnung und Frieden möglich macht? Von wem wird solche Gewissensforschung verlangt und wer kann sich weniger ins Untätige zurückziehen, als ein Christ?

    Ausruhen? Die Hände in den Schoß lagen und Gott es richten lassen? Ich bitte Sie, lieber Rubo! DAS hat wahrlich nicht das Geringste mit Christ-Sein zu tun.

    Nur wer nichts vom Christentum weiß kann überhaupt auf die Idee kommen, dass das Christentum eine angenehme, im Sinne von einer bequemen Religion ist, sozusagen eine, die das Leben leichter macht. Weit, weit gefehlt!😉

    Wahr ist, dass der Christ auf mehr hoffen darf, als auf Entrophie und Kältetod, dass Schcksal das ein Materialist letztendlich, bewusst oder unbewusst erwartet, denn das ist es, auf das alle Sonnen und das ganze Universum zusteuern, nicht ewige Evolution und Fortschritt, sondern Auflösung und Tod. Für den Christen mag es etwas geben, das darüber hinaus geht aber das befreit ihn nicht von der Verpflichtung in diesem harten All sein Bestes zu geben um Liebe, Mitgefühl und Gerechtigkeit tatkräftig zu leben und auch zu verteidigen.

    Mit Verlaub und in aller Freundachaft, Rubo….das Zitat, dass Sie gepostet haben, zeigt nur Eines, der Verfasser hat nicht einmal den Hauch von Verständnis, was das Christentum angeht.

    Es ist so schwer ein Christ zu sein, wie es schwer ist ein unbestechlicher, für die Schwachen kämpfender, nicht nachtragender, fürsorglicher, liebender und starker Elternteil, ehrlicher, redlicher, fleißiger, gütiger und trotz all dem fröhlicher und lebensbejahender Mensch zu sein.

    Es ist einfach Christ zu sein? Das Christentum eine Religion lebensferner Schwärmer und unverdienter Hoffnung?

    Mein lieber Rubo, weit gefehlt. Die Latte liegt so hoch, dass kein wirklicher Christ auch nur im Traum daran denkt, sie überwinden zu können; nicht mehr als immerzu alles in seiner Macht stehende zu tun, um wenigstens ernsthaft behaupten zu können, es überhaupt versucht zu haben, ist das christliche Leben, ein Syssiphus-Weg und ja, dann, ganz am Ende steht die Hoffnung, dass es auch noch Sinn macht, so zu Leben. Bequemlichkeit, blinde Hoffnung, Duckmäusertum…. Sehen gaaaaasnz anders aus.

    Rubo, wenn Sie es bequem haben wollen, dann machen Die alles aber werden Sie nur eines nicht: Christ.

    Ich grüße Sie, sie mir immer sympathisch gewesenen und immer sympathisch bleibenden Mitstreiter und möge das wirkliche Christentum Ihnen einmal verständlich begegnen….

  50. Chicano sagt:

    P.s. Meine schlechte Rechtschreibung, zusammen mit Minibildschirm und Minitastatur und dicken Fingern, machen das Schreiben mühselig und Lesekorrektur fast unmöglich, führen letztlich zu den sicher schlecht lesbaren Texten von mir. Tut mir leid, es soll nicht respektlos erscheinen.

  51. Heider sagt:

    @ Chicano,21. April 2014 um 12:48
    Ich weiss nicht auf welche Passage(n) meines vorigen # Sie sich beziehen u. kann allenfalls vermuten, dass auf meine „Gegenüberstellung“ der Bedeutungen von Frühlingstagundnachtgleiche u. christlichem Osterfest Bezug genommen ist.
    Noch einmal die Grundaussage: das erste ist der älteren Kultur im gemeingermanischen Raum entlehnt, das zweite ist die Kultur der Überschichtung. Beide gehen nach ihrem Sinngehalt (Jahreszeitenfest versus Wiederauferstehungsfeier für toten „Gottessohn“) nicht zusammen. Mehr habe ich dazu gar nicht geschrieben.
    Die zeitliche Abfolge resp. die Tatsache der Überschichtung [aus der Frageform: Was war zuerst da] wird ja hoffentlich nicht bestritten?
    Falls doch, müssten wir in dem Fall in eine Debatte einsteigen; Ausgangspunkt wäre dann Ihre Behauptung: das Christentum war in Europa schon immer da, und es gab vorher keine „Naturreligionen“…

    „das Evangelium gleichzeitig Mythos und historische Tatsache ist … der einzige Mythos, der sich in der historischen Wirklichkeit abspielte … die Historizität der Evangelien. “Weil der christliche „Mythos“ Wirklichkeit ist”“

    Lieber chicano, das hatten wir (beide) ähnlich schon… Meine Ansichten darüber haben sich nicht geändert und Ihre, wie ich sehe, auch nicht. Die Sache wird aber in meinen Augen nicht wahrer, nur weil der Begriff der geschichtlichen Tatsache nun mit einem zugrundeliegenden Mythos gepaart umschrieben wird, an den ja derselbe Anspruch gestellt werden müsste wie an die „nur“ historische Frage: War Jesus eine geschichtliche Person?
    Also, wir beide kommen da überhaupt nicht „weiter“.
    Aber vielleicht wird es Sie freuen [oder auch nicht] zu erfahren, dass ich mittlerweile [seit unserem harschen Zusammentreffen im Blog vor gut anderthalb Jahren] keiner Geschichtsschreibung mehr einfach glaube u. das von der herrschenden Nomenklatura als überliefert aufbereitete „Gesamtwerk unserer Weltgeschichte“ (namentlich die europäische Geschichte vor ca. 1500 n.d.Ztw. nach Eckdaten u. angeblichen Fakten) in Zweifel ziehe, frei nach Kammeier, Illig, Topper u.a. Meine Kritik richtet sich also nicht ausschliesslich gegen die Kirchengeschichte.
    Es gibt so viele Fragen, einige (nichtmal die wesentlichsten) sind in diesem Film angeführt, der, meine ich, von russischen (christlichen?) Brüdern gemacht ist u. deswegen auch Sie zumindest dahin bringen könnte ihn sich anzusehen. Der Titel passt ja auch zu Ihrer Antwort @ mich:

    Die Mythen & Realität Teil 1

    Weiterführend – bei Bedarf -:
    Blog KULISSENRISS – Das erfundene Mittelalter
    kulissenriss.eu/ratselhaftes/das-erfundene-mittelalter/

  52. Heider sagt:

    @ heureka47,21. April 2014 um 15:08
    Was genau Ihren Bekehrungseifer hervorgerufen hat ist mir eigentlich nicht klar, denn meine Formulierung:
    “der Christglaube feiert einen Toten, dem auf irgendeine Weise neues Leben eingehaucht ist, …” ist verhältnismässig sachlich, „neutral“ aus der Sicht eines Nichtgläubigen, und sie war im Kontext eher nicht so zu verstehen, als hätte ich dazu [Jesus‘ wundersame Wiedererweckung aus dem Tod] Verständnisfragen.
    Ich habe tatsächlich keine echten Fragen dazu, weil es einfach nicht meine Sache ist [mir das erklären zu müssen] – sie interessiert mich nicht. Was mich primär interessiert u. in mehrfacher Beziehung auch was angeht, das sind die Fragen von: Herrschaft, Gewalt, Massenerziehung, Geschichtsfälschung zum Zwecke der Massenbeeinflussung u. der Herrschaftserrichtung über die Zeit uam, womit allerdings die Kirche s. viel zu schaffen hat. Der Ausgangspunkt meines Postings @ Sie war die kirchliche Datierung von Ostern, die logisch zu hinterfragen genug Grund besteht.

    „Die Formulierung ” i r g e n d e i n e Weise” läßt erkennen, daß Sie die Symbol-Ebene der betreffenden Geschichte, die symbolische Aussage darin – neben der vordergründigen, oberflächlichen, Handlungs-Ebene – nicht verstanden haben.

    Aber da befinden Sie sich nicht allein, sondern in reichlicher Gesellschaft der großen Mehrheit der – soziologisch bekannterweise – entfremdeten zivilisierten Gesellschaft.
    -> Kollektive (Zivilisations-)Neurose.

    Der nun so weitverbreitete Irrglaube wurde und wird mit tatkräftiger Hilfe der Kirchen unterstützt, die auf der schon von den Römern falsch verstandenen christlichen Lehre fußen.“

    Aber wenigstens darf ich Sie jetzt daran erinnern, dass die Grundlagen des Christglauben in der Bibel stehen u. diese ein reines Erzeugnis der Kirchenmacht ist. Diese faktische Überlieferung der Jesus-Geschichte ist überhaupt nicht zu trennen von all dem, was Sie an Symbolik selbst beisteuern od. interpretieren. Die Grundlagen Ihres Wissens in diesem Punkt [also von Jesus], lieber Heureka, ist Menschenwerk – das Werk von äusserst machtbewussten und, meine ich, verschwörerischen u. nicht vertrauenswürdigen Menschen.

    Was Sie nun imgrunde tun ist mir nahezulegen, den faktischen (materiellen) Hintergrund der Überlieferung auszublenden, auf dass ich mir etwas besser ausdenke [was denn dort gemeint sein könnte, wo es aber explizit nicht so steht] und mich dem wahren Glauben anschliesse. Aber – s. meinen vorigen Absatz sowie das von Ihnen selbst eingeräumte(!) kirchliche Täuschungswerk – mit welcher Berechtigung!
    Darüber hinaus blenden Sie, meine ich, die Existenz einer Vielzahl von Glaubensvorstellungen aus, die es wahrscheinlich einmal gegeben hat, und die es bei manchen Völkern auch heute noch gibt, darunter die germanischen Religionen (Mehrzahl; soweit sie sich noch erschliessen) oder die indianischen Religionen [davon sprachen wir hier einmal kurz, Sie erinnern sich?], die mit der Ihrerseits vorgestellten Philosophie von der individuellen Reife des Menschen hin zum „Stellvertreter Gottes auf Erden“ nicht kompatibel sind. Insoweit Sie direkt von christlich definierten Bezügen Ableitungen vornehmen, erkennt man darin die „ethnozentrierte“ Sicht aus mutmasslich christlich-kultureller Prägung, die anscheinend nicht bloss im Unterbewusstsein festsitzt. Mit meinem Verständnis von Geistesfreiheit ist das unvereinbar.

    Auf Ihre psychologisierenden Aspekte [auch wenn ich schon der Meinung bin, dass es Ihnen nicht zusteht Andere so zu begutachten] möchte ich lieber nicht weiter eingehen. Stattdessen gebe ich Ihnen den Tip einmal zu überlegen, ob es nicht auch genau andersrum sein könnte als Sie es sich erklären: Nicht ein falsch gelehrter u. verstandener Glaube hat alle Probleme verursacht, sondern die Lehre samt dogmatische Überbringer u. ihre Kirche selbst ist der Fehler im System. Ich meine, lieber Heureka, es ist doch in den angeblich 2000 Jahren [seit denen es das Christentum gibt] alles ziemlich schiefgelaufen; das ist ja auch bei Ihnen herauszulesen. Sollte man da nicht mal anfangen sich eine viel grundsätzlichere Frage zu stellen? – Und zwar die Systemfrage.

    MfG

  53. Heider sagt:

    Haltet_den_Dieb
    „Die “Kirche” ist nicht gleichzusetzen mit der römisch-katholischen Kirche oder der orthodoxen Kirche oder der protestantischen Kirche.
    Zur Kirche gehören nur jene, welche den Willen Gottes tun.

    Damit ist klar, dass 90 Prozent oder mehr der sogenannten “Christen” keine Christen sind.

    All die Kirchenkritiker, welche die Morde und Intrigen und Kriege der sogenannten “Kirche” verurteilen, haben recht mit ihrer Kritik.
    Es ist aber falsch, das Kind mit dem Bad auszuschütten, denn Jesus ist der Erlöser und niemand kommt durch germanische Irrlehren oder sonstige heidnische Irrlehren zum Vater. Zu ihm kommt man nur durch Jesus Christus.“

    Zunächst stimmen Sie doch hoffentlich mit mir darin überein, dass Glaube eine persönl. Angelegenheit ist u. Jedermann die Freiheit haben muss zu glauben was er glauben will und insbesondere Niemand zur Annahme u. praktischen Ausübung eines Glaubens gezwungen werden darf?

    Weiterhin müsste es auch für Sie nur konsequent sein der Kirche ihre Wirkmacht zu nehmen u. fürderhin ein laizistisches Gemeinwesen einzurichten, das der Kirchenmacht eben die entscheidenden Einflussmöglichkeiten auf den Staat und die Gesellschaft, die Massen nimmt. Ansonsten, wenn Sie die bestehende Kirchenmacht [an der sich bekanntlich fast nichts ändert ausser die Namen der Päpste] nicht beschneiden wollen, kann das alte System der Kumpanei von Kirche u. Staat einstweilen fortbestehen und der Vatikan unter dem schweigendem Mittun auch deutscher Gläubiger ungestört weiter an der Errichtung der NWO mitwirken.

    Nur zum Verständnis:
    Laizismus bedeutet, ein Staat räumt keiner Religionsgemeinschaft oder religiösen Weltanschauung Sonderrechte ein, er sorgt dafür, dass Religion keine staatliche oder öffentl. Funktion hat. Praktisch heisst das, Christen dürfen Ostern auch weiterhin feiern – aber für sich allein, unter sich! Ein Kirchenfeiertag kann kein staatlicher (gesetzlicher) Feiertag mit einer Wirkung für Alle sein.
    Jeder Staatsbürger ist frei zu glauben, woran er glauben will. Laizismus bedeutet die Freiheit, einen Glauben gleichberechtigt auszuüben oder auch gar keinen Glauben auszuüben.
    Der Staat erkennt somit Religion bzw. Weltanschauung nicht als staatsbildendes Merkmal an und bleibt in der Religionsfrage neutral. Kirchen, religiöse Bauwerke u. öffentlich zur Schau gestellte religiöse Symbole widersprechen nicht der Laizität aber haben keine öffentliche, allgemein verbindliche Funktion mehr.
    Religionsunterricht an staatlichen (öffentlichen) Schulen mit christlichen u. sonstigen abrahamitischen Bezügen kann es dann nicht geben, und ausgeschlossen ist es auch, deutsche Soldaten in die Schlacht zu schicken mit der Behauptung: Gott sei mit ihnen.

    „Kirche“, damit ist hier die Kirche des Verbrechens gemeint, umfassend beschrieben im Lebenswerk ihres unnachahmlichen Kritikers Karlheinz DeschnerEhre seinem Andenken.

  54. heureka47 sagt:

    „Die Latte liegt so hoch, dass kein wirklicher Christ auch nur im Traum daran denkt, sie überwinden zu können; nicht mehr als immerzu alles in seiner Macht stehende zu tun, um wenigstens ernsthaft behaupten zu können, es überhaupt versucht zu haben, ist das christliche Leben, ein Syssiphus-Weg …“:

    Vielleicht verstehen SIE das wahre Christ-Sein nicht…?

  55. Haltet_den_Dieb sagt:

    Heider schrieb:
    Zunächst stimmen Sie doch hoffentlich mit mir darin überein, dass Glaube eine persönl. Angelegenheit ist u. Jedermann die Freiheit haben muss zu glauben was er glauben will und insbesondere Niemand zur Annahme u. praktischen Ausübung eines Glaubens gezwungen werden darf?
    —————————————————————

    @Heider,
    das hört sich alles so schön an, stimmt aber
    nicht mit der Realität überein.

    War nicht die UdSSR ein „laizistischer“ Staat ?
    Und hat 70 Millionen eigene Bürger ermordet ?
    Um nur ein Beispiel unter vielen zu nennen.

    Ich bin gegen die „falsche Kirche“ , genauso wie Sie.

    Ich bin mir sicher, dass Sie auch gegen die falschen Laizisten sind, oder ?

    Sie schreiben:
    Jedermann die Freiheit haben muss zu glauben was er glauben will

    Schön, ist nett und gut.
    Aber wenn mein Nachbar glaubt, dass sein „Gott“ ihm befohlen hat, mir und meiner Familie die Kehle durchzuschneiden ?

    Wenn er nur daran „glaubt“ und nicht danach handelt, fühle ich mich trotzdem nicht wohl mit ihm. Soll er in seine Heimat zurück, wo alle so denken und glauben wie er.
    Wenn er aber zusätzlich noch anfängt, nach seinem Glauben zu handeln, muss ich mich wehren, oder sind Sie anderer Meinung ?

    Ich finde, dass Ihr Begriff von einem laizistischen Staat zu intolerant ist.
    Wenn nun einmal 80 oder 90 Prozent der Menschen in einem Gebiet Christen sind, weshalb sollen sie dann nicht sagen:
    Wir machen christliche Feiertage zu gesetzlichen Feiertagen ?
    Was ist daran falsch ?

    Oder sind Sie dafür, die Mehrheit und deren Wünsche zu mißachten, weil Sie nichts mit dem Glauben der Mehrheit am Hut haben ?
    Wollen Sie als Vertreter einer Minderheit der Mehrheit Ihren Willen aufzwingen unter dem Banner des „Laizismus“ ?

    Das ist nichts anderes als der umgedrehte Spiess.
    Was die falsche Kirche und ihr Filz angerichtet haben an Korruption und Verbrechen wollen Sie nun im Namen des „Laizismus“ gegen die Mehrheit diktieren ?

    Überhaupt:
    Wer bitte legt die Regeln fest, welche dieser „Laizismus“ den Menschen aufzwingt ?

    Bitte nicht Kommunisten, bitte keine Islamisten, bitte keine Scheichs, welche 9-jährige Mädchen ehelichen und Dieben die Hände abhacken.
    Bitte keine Anti-Deutschen, bitte keine Antifa-Verbrecher, bitte keine Psychopathen, bitte keine CIA-Agenten.

    Also, wer bitte soll die Regeln des „laizistischen“ Staates festlegen ?
    Eine kleine Elite von Atheisten ? Um ganz sicherzugehen, dass bloss keine religiöse Mehrheit etwas zu bestimmen hat, sondern nur die Atheisten bestimmen, was Recht und Unrecht ist ?

    Woher nehmen eigentlich die Atheisten ihre Masstäbe, woher wollen sie wissen, was richtig und falsch ist ?

    Übrigens, das habe ich in anderen Beiträgen schon gesagt:
    Es gibt nur wenige Christen, die Mehrheit der Menschen geht nicht auf dem schmalen und beschwerlichen Weg, der zum ewigen Leben führt.
    Die grosse Mehrheit (eingeschlossen die überwiegende Mehrheit derer, die sich „Christen“ nennen) geht auf dem breiten Weg, der ins Verderben führt.

    Deschner hat das Wirken und die Verbrechen der Führer dieser Namens-Christen beschrieben und jeder sollte darüber Bescheid wissen.

    Aber ….. was Ihnen und der Mehrheit der Kommentatoren offensichtlich fehlt, ist das Wissen über echte Heilige, über die echten Christen.

    Es ist natürlich und richtig, die falschen Christen und die falsche Kirche abzulehnen, aber es ist ein Verbrechen, die wahren Christen und die echte Kirche zu verschweigen.
    Exakt das aber wird überall gemacht.

  56. Eveline sagt:

    Reiner Herzensglaube, besser das reine Gefühl für s Herz steht in keinem Buch.

    Und benötigt auch keine Buchweisheit.

    Sondern nur Sinnlichkeit und Ruhe und Gewissheit.
    Die Germanen und Kelten besaßen diese Kraft, die aus dem Herzen kommt auch.

    @Aristoteles

    Nicht gesehen? Ich war doch mit dem Hexenbesen unterwegs….liebe Grüße 😘

  57. Eveline sagt:

    Vielleicht ab und zu mal ein Pfeifchen unter der Eiche schmauchend…

  58. Haltet_den_Dieb sagt:

    heureka47 schrieb:
    Vielleicht verstehen SIE das wahre Christ-Sein nicht…?
    —————————————————————————-

    heureka47,
    Sie haben sich ihre eigene Religion zusammengebastelt.
    Mit Christus hat ihr Konstrukt nichts zu tun.

    Es wäre sinnvoller, wenn Sie sagen würden: Ich habe meine heureka47 Religion gebastelt und benutze Zitate von Christen.

    Chicano hat es korrekt beschrieben, er hat es verstanden.

    Ich kann es nur jedem raten, der sich für einen „Christen“ hält:
    Erstmal die Bibel lesen und zweitens das Leben und die Lehren von echten Christen studieren.

    Die echten Christen sind die Heiligen, von denen Sie offensichtlich nichts wissen.
    Oder haben Sie schon mal den Namen Seraphim von Saarov gehört und wissen Sie etwas von seinem Leben ?
    Oder von Johannes von Shanghai und San Francisco, dessen Körper nicht verwest ist, wie es bei vielen echten Heiligen der Fall ist ?

    Wissen Sie etwas über Johannes von Kronstadt ?
    Bestimmt nicht, oder ? Denn sonst könnten Sie nicht das schreiben, was Sie geschrieben haben.

    Wissen Sie etwas vom Kloster Pechorsky, wo Hunderte von Heiligen in Höhlen bestattet liegen und es gibt dort keinen Verwesungsgeruch, was kein Wissenschaftler erklären kann ?
    Jelzin liess sich durch diese Höhlen führen und wollte vom Mönch wissen, welchen „Trick“ die Mönche anwenden.

    Archimandrit Tykhon, dessen Buch „Everyday Saints and other Stories“ ein Bestseller ist, berichtet von Mönchen, die sich in einem abgeschlossenen Teil dieser Höhlen einen Sarg eines Mönches angeschaut haben, der vor mindestens 300 Jahren dort bestattet wurde.
    Sie staunten nicht schlecht, als sie die Leiche zu Gesicht bekamen, denn nichts daran war verwest. Ganz im Gegenteil, die Haut war straff und weich, nicht ein Gramm dieses Körpers des Heiligen war verwest.
    Wie erklären Sie diese Wunder, denn es gibt Hunderte von diesen Heiligen dort.

    Wer wissen will, was echtes Christentum ist, darf sich nicht mit den ganzen falschen Kirchen beschäftigen, es gibt tausende davon auf der Welt. Er muss sich mit dem Leben und den Lehren von echten Christen beschäftigen, nur dann kann er erkennen, was echtes Christentum ist, denn diese Heiligen haben den wahren Gott gefunden und ihr Leben ist ein Beweis dafür.

    Was machen die Menschen stattdessen ?
    Sie lesen Bücher von Neale Donald Walsh, dem ein Dämon die Bücher diktiert hat, die Weltbestseller wurden. Dieser Dämon bezeichnet sich als „Gott“, in Wirklichkeit lehrt er die luziferische Lehre, er ist ein Diener Satans.

    heureka47, Sie wissen nichts vom echten Christentum, das ist Fakt. Bleiben Sie bei Ihren Leisten, das wäre besser, als von Dingen zu schreiben, die Sie nicht kennen.

  59. Chicano sagt:

    @ heureka

    „Vielleicht verstehen SIE das wahre Christ-Sein nicht…?“

    Für Sie liegt die Latte nicht hoch, sagen wir im Angesicht der Bergpredigt? Oder auch nur in Hinblick auf das, was ihnen die Stime ihres Gewissens diktiert?

    Sehen Sie, wenn Sie ganz ehrlich mit sich ins Gericht gehen, werden Sie erkennen, Sie weder die Anleitung zum wahren, sowohl innerlichen, wie äußerlichen Frieden (Bergpredigt), erfüllt haben, noch in der Lage waren immer und zu jeder Zeit unbestechlich dem folgten, was ihnen ihr Gewissen diktierte.

    Wenn Sie dann noch einige Jahre oder Jahtzehnte versuchen es nun doch ganz und gar umzusetzen, werden Sie erkennen, dass Sie es nicht schaffen ( mein Syssiphus-Gleichnis). Das ist der tiefere Grund dafür, dass Gnade nötig ist, denn wie könnten Sie eigener Kraft je gerettet werden, wenn Sie (wie wir alle) nicht einmal ganz zu Leben schaffen, was unser eigenes Herz und Gewissen gebietet? Denken Sie mal in Ruhe darüber nach.

    Da wo wir uns groß wähnen und frei, sind wir in Wahrheit mickrig und zutiefst gebunden. Da aber wo wir groß sind, machen wir uns klein, indem wir den wahren König ablehnen und Vagabunden in einem Universum bleiben, dass zuletzt absolut lebensfeindlich ist und auf den Kältetod zusteuert. Diese ganzen esoterischen Halbwahrheiten führen aufs Glatteis. Es strebt nichts zur Vervollkommnung, dass Gegenteil ist der Fall. Wir waren einst in der Vollkommenheit, Symbolisch das Paradies. Dann trennten wir uns von Gott, glaubtenes besser zu können, selbst herrschen zu können und hier sind wir nun…….in einer Welt des Todes und selbst die schöne Mutter Erde, alles auf ihr, dass ganze schöne Getier, ein einziges Fressen und gefressen werden.

    Nun ja, es liegt mir fern Sie zu bekehren ( oder Heider😉 ), ich weiß es wäre sinnlos, denn ich sah es ebenso leidenschaftlich wie Heider, dann so esoterisch wie Sie und dann, dann wurde ich erwachsen in dem Sinne, dass ich erkannte wie hoch die Latte liegt und wie hoch ich mich zu Strecken aus eigener Kraft in der Lage bin.

    Alles Gute Ihnen und Gottes Segen

  60. heureka47 sagt:

    „Sondern nur Sinnlichkeit und Ruhe und Gewissheit.“:

    Woher soll so etwas kommen in einer – zivilisierten – Gesellschaft, die selbst vom THEORETISCHEN Wissen dieser Dinge ENTFREMDET ist, ganz zu schweigen von der gelebten Praxis?

    *

    „Die Germanen und Kelten besaßen diese Kraft, die aus dem Herzen kommt auch.“:

    Ja. Ist mir bekannt. Aber die Geisteskrankheit und Gewalt der Römer hat den wahren Gott aus ihnen – vorerst – vertrieben. So war das überall auf der Welt, wo die KRANKHEIT / SCHWÄCHE / SÜNDE / ABTRENNUNG / NEUROSE sich ausgebreitet und andere Völker traumatisiert und entfremdet hat.

    Die Reste der sehr gesunden Beziehung der Germanen zur göttlich-geistigen „Ebene“ und Kraft sind vor allem in der SPRACHE noch erkennbar. Im Deutschen, Skandinavischen, Angelsächsischen – bis hin zum Russischen auch.

    Die göttliche Kraft hatte den Namen „Od“ (auch: Ot / Oth / Oot usw. oder auch Ut / Uht / Ud / Udt usw.) und diesen finden wir in Begriffen wie „Ode“, „Odem“, „Odin“; „Kleinod“ im Deutschen und im Englischen z.B. im Wort für „Gott“ = „God“.

    Entscheidend ist der Laut „O“. Es ist ein „offenes O“. Das ist der (Ur-)Laut des „großen Staunens / Wunderns“. Jeder kennt den / das eigentlich. Im Englischen gut erhalten im „awe“.

    Auch der Göttername „Wotan“ (W-od-an) kommt aus dieser Quelle und das russische Wort für Wasser = „Woda“. Niederdeutsch: „woter“.

    *

    Menschen finden nur sehr schwer zum göttlichen Sein / Bewußtsein, wenn sie nicht von Eltern in diesem aufgezogen / erzogen wurden.
    Kinder kommen zwar mit göttlich gegebenem Urvertrauen auf die Welt, aber es besteht die Gefahr, daß sie es bei schmerz- / leidvollen Erfahrungen – vorerst – verlieren. Das kann HEILEN in einer Atmosphäre der reinen, bedingungslosen, Liebe. Dann ist auch der Prozeß der Initiation / Ascension, das Übergangsritual zum wahren Erwachsenwerden kein Problem.
    Wenn aber das Urvertrauen NICHT wieder hergestellt wird, sondern das Gegenteil davon im Menschen dominiert – die ANGST – ist der Prozeß der Initiation usw. nicht möglich. Dann muß zuerst die ANGST – konstruktiv – überwunden werden (also nicht nur ins Unbewußte verdrängt, denn dorthin soll sich der junge Mensch ja begeben und sein „Höheres / wahres Selbst“ kennenlernen).

    Und über diese Dinge wird in der zivilisierten Gesellschaft nicht systematisch aufgeklärt.

    *

    Das Universum besteht in letzter Konsequenz aus nur ZWEI Faktoren:
    1. Energie
    2. Information.
    Das ist rationale / wissenschaftliche Terminologie.

    Spirituelle Terminologie würde das eher so nennen:

    1. Kraft der Liebe (Also nicht nur „Gefühl Liebe“)
    2. Wahrheit.

    Und diese beiden Faktoren braucht auch menschliche – incl. vollständiger geistig-seelischer = spiritueller Entwicklung.

    *

    Ich sehe seit 1992 die Notwendigkeit der Aufklärung über diese Dinge / Zusammenhänge und habe mir selbst diese Aufgabe zugeschrieben, da ich den Eindruck hatte und habe, daß es von anderer Seite nicht getan wird.

    Ich bin ein ziemlich fauler Mensch.
    Was andere schon tun, muß ich nicht auch noch tun. Ich tue nur was, was noch kein anderer tut oder wo ich sehe, daß zusätzlicher Handlungsbedarf besteht.

    Und deshalb bin ich seit 1992 unablässig aktiv.

    :-))

    Herzlichen Gruß!

  61. heureka47 sagt:

    @ Haltet den Dieb:

    Prahlen mit Buchwissen – wozu?

    „Das Reich Gottes ist kein Reich der Worte,
    sondern ein Reich der KRAFT“.

    Wie zeigt sich bei Ihnen diese KRAFT?
    Können Sie regelhaft / willentlich darüber verfügen?
    Sind Sie „Herr“ im eigenen „Hause“?

    *

    Ich bezeichne mich übrigens selbst niemals als „Christ“.

    Weder gehöre ich zu einer „Kirche“ oder sonstigen Gruppe, noch glaube ich das, was die „Kirchen“ vermitteln.

    In der Tat ist meine „Religion“ ein ganz individuelles Werk, geschaffen von Gott und mir.

    Und so soll(te) es sein.

    Ich empfinde Ihre Worte als „abfällig“.
    Prüfen Sie doch vielleicht mal Ihr Gewissen, ihr Bewußtsein.

    Herzlichen Gruß!

  62. Aristoteles sagt:

    Hoho, Hexenbesen! — Weiß auch nicht, wo ich meine Augen hatte. Hätte ich doch erkennen müssen!
    Vielleicht fehlt mir hier wirklich zu sehr der Glaube oder Feinstoffliches, um mit dem richtigen Augen zu sehen😉
    Vielleicht beim nächsten Mal… (Will mich ja auch weiterentwickeln.)

  63. Heider sagt:

    @ Haltet_den_Dieb
    War nicht die UdSSR ein “laizistischer” Staat ?

    Was ich vom „realen Sozialismus“ in der ehem. UdSSR u.a. Länder halte, das hatte ich gelegentlich durchblicken lassen – nichts.

    Es gibt „linke“ u. „rechte“, menschlich anständige u. verkommene, geistig normale u. verwirrte Laizisten, und entsprechende Typen finden sich ebenfalls in christlichen Kirchen.

    Laizismus ist primär ein Staatsmodell, mehr nicht, ich muss Sie bitten sich dazu im Bedarfsfall eigenständig zu informieren – nur für ersten Überblick —> Wikipedia, Laizistische Staaten (Klick!)

    Sehen Sie meine Ausführungen als etwas Angedachtes, eine Idee od. einen Vorschlag wie m.M. nach heute ein modernes deutsches Gemeinwesen im Hinblick auf die Religionsfrage zu organisieren ist. Und dies nicht zuletzt vor dem Hintergrund einer grossen Zahl von Einwanderern aus islamischen Ländern, denn die werden „wir“ nimmer einfach wieder los, lieber H_d_D. Es ist also ein Lösungsvorschlag, wie man religiöse Dogmenreiter aller Seiten u. ihre polit. Bestrebungen zügelt.
    Ebenso ist der laizistische Staat vor dem Hintergrund der s. grossen Zahl von Deutschen, die keiner Kirche angehören u. auch nicht gläubig sind, leicht zu verstehen, und die Lösung scheint angemessen. Es ist ein Unding, dass < 40 Prozent der Deutschen als Steuerzahler gezwungen sind die Grosskirchen mitzufinanzieren, obwohl sie selbst keiner Kirche angehören. Der nächste Schritt ins deutsche Steuerzahlerparadies für Kirchen u.a. staatl. geförderte Religionsgemeinschaften ist dann die Anerkennung von moslemischen Gemeinschaften als "Körperschaften öffentlichen Rechts" [die Juden gehören da übrigens schon lange dazu], mit den entsprechenden Sonderrechten u. Einkünften aus Steuermitteln.

    „Wenn nun einmal 80 oder 90 Prozent der Menschen in einem Gebiet Christen sind,“

    Ich weiss nicht von welchem Land die Rede ist, aber die BRD kann es nicht sein:
    fowid, Religionszugehörigkeit Deutschland Hochrechnung 2013 (Klick!)
    [Anm.: dort auch Querverweise zu Umfragen betr. die Gläubigkeit heutiger Deutscher]

    Sie selbst hatten sogar gemeint, Zitat, „Damit ist klar, dass 90 Prozent oder mehr der sogenannten “Christen” keine Christen sind“.
    Wenn ich diese Meinung nun zugrunde lege, dann können auch Sie das heutige staatschristliche System (Verzahnung von Kirche u. Staat) nicht guten Gewissens aufrechterhalten wollen, denn das hiesse ja, die organisierte Heuchelei zu stützen, oder.
    Und überhaupt finde ich, „wir“ [Diskutanten auf einem „politisch“ verstandenen Blog] sollten doch mal ernsthaft anfangen die Grundlagen des politischen Gesamtsystems infrage zu stellen, zu dem jedoch auch die Kirchen u. namentlich die RKK gehört, u. nicht immer nur „die Politik“ u. „die Wirtschaft“ hervorheben so, als sei das schon alles was das Aussehen von Staat u. Gesellschaft bestimmt.

    Schade dass Sie sich darauf nicht einlassen möchten. Was mir auch deswegen unklar bleibt, da Sie sich wahrer Christ nennen, ausserdem sich zum russ.-orthod. Glauben bekennen; mit der RKK oder ihrer Finanzierung aus Mitteln deutscher Steuerzahler dürften Sie so gesehen nichts gemein haben.
    Oder geht es Ihnen nur um die Gesetzlichkeit von Feiertagen? Das möchte ich zu Ihren Gunsten gar nicht annehmen, denn es bedeutete, dass Jesus‘ jährliche Auferstehung einen staatlich geförderten Rahmen braucht, um angemessen begangen werden zu können. Ich will ja nichts einreden, Herr H_d_D, aber meinen Sie, dass Jesus (so wie Ihre Bibel ihn schildert) auf so eine öffentliche Inszenierung einen Wert gelegt hätte?

    „Aber ….. was Ihnen und der Mehrheit der Kommentatoren offensichtlich fehlt, ist das Wissen über echte Heilige, über die echten Christen.“

    Sehen Sie, die allermeisten Gespräche, die ich mit Christen bisher führte, landen auf der Ebene des persönlichen Herabsetzens. Auch Sie lassen durchblicken, das ich quasi keine Ahnung habe; jemand der keine Ahnung hat könne nicht übers Christentum urteilen. So ungefähr lautet doch das jedesmalige Credo der Christdiskutanten u. wie ich fand auch das Ihre. Was Sie dabei „vergessen“ ist die Erfahrung des Christentums aus „2000 Jahren“, über das seine Kritiker sich sehr wohl ein umfassendes u. abschliessendes Urteil bilden konnten.
    Ich meine, Sie sollten das verstehen u. respektieren, was Ihnen von mir mitgeteilt wurde. Ich konvertiere nicht und zu Niemand, denn ich habe einen eigenen Glauben. Der ruht in sich u. hat keinen Marktplatz nötig und allerdings auch kein Gesetz u. kein Gewehr zu seinem Schutze.

    MfG

  64. Haltet_den_Dieb sagt:

    @Heider schrieb:
    Was Sie dabei “vergessen” ist die Erfahrung des Christentums aus “2000 Jahren”, über das seine Kritiker sich sehr wohl ein umfassendes u. abschliessendes Urteil bilden konnten.
    —————————————————————————

    @Heider, hier sind Sie zu 100 Prozent im Irrtum.
    Ich werde es zur Not noch 100 mal schreiben, dass die Kirchenkritiker nichts, aber auch gar nichts über die echten Christen , die Heiligen, schreiben.

    Es geht immer nur um die falsche Kirche, um die übertünchten Gräber, die als Päpste, als Bischöfe und als „Christen“ gelogen und gestohlen, gemordet und andere Menschen überfallen und unterjocht haben.

    Das ist kein Zufall, denn man will ja etwas bewirken mit seiner Kritik.

    Hätte man dabei Gutes und die Wahrheit im Sinn, würde man der falschen Kirche die wahre Kirche, die echten Christen, entgegenstellen, die es seit der Auferstehung von Jesus gibt, auch heute noch.

    Aber man hat eben nichts Gutes und schon gar nicht die Wahrheit im Sinn.

    Das ist offensichtlich, doch niemand mag es bemerken und sich darauf einlassen.

    Dass Sie auch auf dieses Verbrechen an der Wahrheit und diese bösartige Einseitigkeit hereinfallen und diese Boshaftigkeit als „umfassendes und vollständiges Urteil“ über das Christentum bewerten , enttäuscht mich sehr.

    Ich hätte mehr Unterscheidungskraft von Ihnen erwartet, die Sie auf anderen Gebieten eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben.

    @heureka,
    es wird sich zeigen, ob Sie Irrgeistern oder dem wahren Gott nachfolgen. Das ist eine persönliche Sache zwischen Ihnen und Ihrem Schöpfer.
    Viel Glück für Sie, jeder wird Rechenschaft ablegen müssen, egal ob er sich für einen „Gott“ hält oder für einen Sünder.

  65. heureka47 sagt:

    „Und zwar die Systemfrage.“:

    Und wie lautet die?

  66. Eveline sagt:

    Die sehnsuchtsvolle Suche nach Gott ….
    Ist in unserer durchrationalisierten Zeit fast eine Zumutung hier die Füsse still zu halten und doch sage ich, wer das hören kann, der höre.

  67. Chicano sagt:

    @Heider

    „Ich weiss nicht auf welche Passage(n) meines vorigen # Sie sich beziehen u. kann allenfalls vermuten, dass auf meine “Gegenüberstellung” der Bedeutungen von Frühlingstagundnachtgleiche u. christlichem Osterfest Bezug genommen ist.“

    Es ging mir eher allgemein darum aufzuzeigen, dass einer der Haupkritikpunkte an Autenthizität des Cheistentum, nämlich das Wiederfinden alter Ur-Mythen in diesem, bei genauerem Hinsehen, überhaupt nicht darauf hinweist, dass da etwas nur aus alter Überlieferung zusammengeschustert wurde. Viel mehr finden die alten Ur-Mythen und das was sozusagen als Vorahnung im Menschen schlummerte, im Christentum ihre historische Erfüllung.

    „Ausgangspunkt wäre dann Ihre Behauptung: das Christentum war in Europa schon immer da, und es gab vorher keine “Naturreligionen”…“

    Ich denke das habe Ihnen nun beantwortet. Natürlich gab es schon immer ein, nennen wir es „Naturgesetz“, ein „inneres Wissen“ um Werte, denen der Mensch zu folgen hat. Dies wurde in vielen Mythen durch „Götter- und Heldengeschichten“ präsentiert. Im Christentum wurden all diese Mythen historisch, denn zum ersten und einzigen Mal wurde „der Mythos“ konkret, incl, der Geburtskoordinaten und Aufzeichnungen von Geschichtsschreibern und Zeugen, der geahnte, zu allen Zeiten und in allen Kulturen mehr oder weniger übereinstimmend vorausgeahnte Myrhos wurde materielle, geschichtliche Wirklichkeit und findet in Christus seine Erfüllung. Ich erwarte nicht das Sie das glauben, doch selbst als Hypothese macht diese Sichtweise aus verschiedenen Gründen großen Sinn, der sich Ihnen bei Ihrer großen Inteligenz sicher erschließen wird, wenn Sie unbefangen darüber nachsinnen.

    Doch genau da haben Sie ein Problem und sind festgefahren in Ihrem Glauben zu wissen, wo Sie nur vermuten, anstatt neutral die Fakten zu sortieren und sich eine Meinung zu bilden.

    Eines noch, ich respektiere Ihren Glauben absolut und ich stimme mit ihnen darin überein, dass es unzählige „Naturreligionen“ gab, die vollkommen ausreichen, wenn es darum geht, dem Menschen aufzuzeigen, was die höhere Werte sind, Moralgesetze und Ethik, ob nun aus der heidnischen Richtung oder einer anderen.

    Wenn Sie meinen Christus kam um neue Moralgesetze zu bringen, dann irren Sie sich und dann wäre sein kommen tatsächlich wohl überflüssig gewesen, denn ja, das gab es bereits zur Genüge. Doch ging es um weit mehr und Jesus war eben nicht nur ein weiterer Morallehrer.

    Er war fleischgewordener Mythos, Erfüllung aller Mythen und Moralgesetze, Er war Mensch gewordener Gott, durch Ihn bekam Gott dem Menschen ein Gesicht. Indem Gott sich so weit hinab beugte und so klein machte, dass wir Ihn erkennen können, gab Er und die Möglichkeit zur Nachfolge •räusper• ich kann Ihnen das natürlich nicht näherbringen, dass steht nicht in meiner Macht, auch wenn Ichs gern würde, denn glauben Sie es mir oder nicht, ich verstehe Sie so gut, sowohl in Ihrem Zweifel und Ihrer Ablehnung als auch üb Ihrem Kampf. Es mag überheblich klingen aber ich verstehe Sie so gut, weil ich von dem Punkt komme, an Sem Sie jetzt stehen.

    Und denken Sie an meine Worte an Heuraka: den christlichen Glauben nimmt man nicht so einfach an und erst recht sucht man ihn sich nicht aus, um es sich einfach wie ein Schäfchen machen zu können, ganz im Gegenteil.

    Ich weiß auch genau, dass Sie ein ehrenhafter Mensch mit besten Bewwggründen sind.

    Mehr kann ich zu all dem nicht sagen hier, Sie müssen sich aber auf den Weg machen vom Glauben zum Wissen, auch wenn Sie denken, dass ich vielleicht das Gegenteil von Ihnen wünschen könnte😉

    Gott sei mit Ihnen Heider

  68. Eveline sagt:

    @Aristoteles – Feinstofflich

    Nie geboren zu sein, Höheres denkt kein Geist!
    Doch das Zweite ist dieses:
    Schnell zu kehren zum Ursprung.

    Sophokles , Ödipus auf Kolonos

    Was sagt die Physik dazu? Wie kommen wir aus dem Rad der Wiedergeburt heraus?
    Immerhin kann er etwas sichtbar und auch messbar zeigen, was sonst bildhaft umschrieben wird.

    Weihnachten – Ostern
    Tod des Ichs – Auferstehung des Selbst, das Selbst kann nur auferstehen.

    Ein Vortrag von einem Chemiker.
    Die Messgeräte sind so fein geworden, das heute der feinstoffliche Körper, welcher uns zu 96 Prozent umgibt, gemessen werden kann.

    Mit Ödipus zeigt zum Beispiel die griechische Tragödie einen Einweihungsweg auf.

  69. Eveline sagt:

    @Aristoteles : Ich weiss auch nicht, wieso der Dr. Hans sich immer reindrängelt, vielleicht besser selbst googeln…

    Veröffentlicht am 03.02.2014
    Die Experimente des Chemikers Dr. Klaus Volkamer legen nahe, dass hinter der für uns erfahrbaren Realität eine feinstoffliche Welt steckt, die jegliche Materie durchdringt, den Raum transzendiert.

    In seinem Vortrag beleuchtet Volkamer den feinstofflichen Feldkörper des Menschen, der den grobstofflichen Körper exakt abbildet und dessen Tod „problemlos überlebt“.

    Er zeigt, dass der Mensch über sein feinstoffliches Feld mit dem gesamten multidimensionalen Universum verschränkt ist. Aus dieser Verschränkung ergibt sich Volkamer zu Folge das Potenzial, althergebrachte Probleme der Medizin, Psychologie und Gesellschaft in einem völlig neuen Licht zu sehen.
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  70. rico sagt:

    So denke ich für mich selbst…
    Wer sein Ego verdrängt oder dem Wahnsinn gleichsetzt, verleugnet sich selbst. Hat schlichte Angst vor Selbstreflektion. Er mordet seinen „göttlichen“ rationalen Geist und erstellt als Ersatzmaske eine irrational religiöse und emotional gelenkte Fassade.

    Nietzsche:
    „Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet…“.
    ->Nämlich uns selbst. Und deshalb suchen wir penetrant nach Führung in aller Welt und Herde.

  71. Heider sagt:

    heureka47 ,24. April 2014 um 05:00
    „“Und zwar die Systemfrage.”

    Und wie lautet die?“

    Die Systemfrage stellen heisst unsere gesamte gesellschaftliche Entwicklung zu prüfen u. dadurch den eigenen Standort innerhalb des Systems zu bestimmen. Den eigenen Standort zu bestimmen bedeutet einen persönlichen, identitären, politischen… Leitfaden zu bekommen, eine Handlungsperspektive zu gewinnen – ich meine: begründet, genau u. illusionsfrei.

    Was ist das System? –>
    Die Beteiligten (Volk, Regierung, Staat, Kapital und Kirche) und ihr Zusammenwirken vor dem Hintergrund der Überlieferung (Geschichte): Traditionen, „Entwicklung“, Lehrmeinungen/Ideologien u. ihrer aktuellen Vermittlung.

    Allgem. Wirkung –> Die Schaffung eines Oben und Unten, ein Zustand, an dem sich anscheinend nie was verändert hat ausser die Machtbalance zwischen einigen Beteiligten, ihre Spezialinteressen und die Zahl des Volks, d.h. die da Unten sind noch mehr geworden – aber haben so wenig zu sagen wie früher.

    Es finden sich unter „Beteiligte“ die Momente, die [teils auch in diesem Blog] einzeln immer wieder zurückgeführt werden [Beispiel: Kapitalismus = ganz schlimme Sache…] aber eben in einer seltsam isolierten Weise [isoliert betrachtet von anderen Momenten der Herrschaft]. So wird man letztlich keinen echten, realistischen Ausblick auf die Zukunft bekommen.

    Die Kirche – auf die beziehe ich mich ja hier – ist nach ihrer eigenen Geschichtsschreibung seit rd. 1200 Jahren [denken Sie an Bonifatius aka Winfried] in Deutschland vertreten, und wir können doch gar nicht anders als zu sagen: an führender Position, in herrschender Stellung. —
    Aber, und das ist das wirklich Bemerkenswerte, sie wird offenbar nicht grundsätzlich in Frage gestellt; weder kommt ihre Verbrechensgeschichte an den Pranger [und zieht man Schlüsse daraus!), noch wird ernsthaft die Berechtigung hinterfragt, mit der sie auch heute noch fungiert u. mitbestimmt.
    Ganz schlimm ist, dass „wir“ Heutigen [TTruther???] fast alles kritisieren oder bezweifeln, was die Herrschenden uns stündlich, jährlich, generationenlang bieten – In der Tat tun wir erfahrungsgemäss (9/11, nicht lange her) gut daran, ihnen rein nichts mehr abzunehmen. Doch, merkwürdig – „wir“ glauben der Kirche die story, dass die Bibel von realen historischen Tatsachen handelt, obschon hundertfach belegt ist, dass dem sehr wahrscheinlich nicht so ist. Denn schon die Evangelienschreiber sind anonyme Schreiber, über die wir gar nichts wissen, und die neutestamentarische Zentralgestalt hat, wie wir an „Ostern“ jedes Jahr neu sehen, nichtmal einen festen Geburtstag. – Ja warum wohl nicht!
    Wir bezweifeln also die Herrschenden von heute, diese wenig vertrauenerweckenden Gestalten, die wir dauernd im TV sehen. Aber ihren Vorgängern, die wir noch nichtmal selbst erlebten, u. von denen uns nur zweifelhafte historische Berichte vorliegen…, denen trauen wir mehr Ehrlichkeit, Gewissenhaftigkeit, Sorge um das Wohlergehen des Volks zu und halten ihre Zeugnisse für valide genug unser Leben heute zu bestimmen? –>

    Zusammenfassung einer Chronologiekritik nach Edwin Johnson, Uwe Topper u.a.
    http://www.wolfgang-waldner.com/nachforschungen/erfindung-des-christentums/

    Sehen Sie, Heureka, das meine ich mit: „das System“ hinterfragen. Alles hängt miteinander zusammen, nie entstand etwas ohne Grund u. Zweck, und vor allem ist es Menschenwerk, das Werk von „Menschen wie du und ich“. –

    Der Papst hat einen Sitz bei den UN, er kommandiert >400.000 Priester u. >800.000 Ordensbrüder, die vatikanischen Banken spekulieren an der Börse, die deutschen Kirchen sind die grössten Immobilienbesitzer in BRD… Aber die Allgewalt der RKK ist das geschichtliche Vermächtnis, und das hat sie sich sogar noch selbst geschrieben! Es verleiht ihr auch die Deutungshoheit über die Verfassung des christlichen Glaubens, niedergelegt in der Bibel, die sie mind. selbst „übersetzt“, „zusammengestellt“ u. „überarbeitet“ hat. – Und hiermit haben wir eigentlich schon die stille Antwort auf die Frage, warum es auch im Blog nicht möglich ist von Christen konkrete Antworten auf politisch-kulturelle Fragen der Gegenwart u. ihre Stellung namentlich zur Kirche zu bekommen. Fast alle Christen ahnen es, vielleicht ohne sich dessen völlig bewusst zu sein, dass nämlich „die Kirche“ der Schlüssel zum Verständnis des Glaubens ist.

    Vorstehende Erläuterung korrespondiert unter anderem mit meinen Ausführungen zur Chronologiekritik der Geschichte (# 22. April 2014 um 22:46 @ Chicano) und mit den Erhebungen des israelischen Geschichtsprofessors Shlomo Sand, der [wir reden ja hier über Bibel, Morgenland, Römer u. die Zeit um das Jahr „Null“, nicht wahr?] in mehreren Büchern schreibt, dass es bspw. ein jüdisches Volk nie gegeben hat! Also bitte, was erzählt die Bibel denn da – und weshalb sollten sich Nichtchristen unter allen Umständen noch immer nach ihr richten, wenn bereits die äusseren Fakten vielleicht nicht stimmen?

    Warum ist es überhaupt wichtig Dinge zu wissen [mal angenommen ich läge damit richtig – was ich so ausschliesslich gar nicht behaupte], wenn man sie doch nicht ändern kann? Nun, das kann Jeder mit sich selbst abmachen oder halten wie er mag. Für mich zählt es zur persönl. Reife [von der ja hier auch immer viel geschrieben wird], so wie ich sie praktisch verstehe: Wenn ich denn „den Löffel abgebe“, so möchte ich endlich schon wissen, wo und unter welchen Umständen ich einmal gelebt habe.

    – Sie haben gefragt, ich habe geantwortet.
    MfG

  72. heureka47 sagt:

    @ Heider:

    Vielen Dank!

    Zu „Standortbestimmung“ fällt mir primär ein die Fragen-Dreiergruppe:

    1. Was bin ich?,
    2. Was kann ich?
    und
    3. Was soll ich?

    Und in diesem Kontext steht ja auch das Motto des Orakels von Delphi „(Mensch), erkenne dich selbst (dann erkennst du Gott)“.

    Wenn ich also erkenne, daß ich Gott bin – außer „Geschöpf“ auch „Kind (Teil)“ des Gott-Geistes, der „Kraft“, dann weiß ich – wenn ich weiß, was Gott ist und wenn ich mich damit identifiziere – über welche Potenziale ich verfüge und welche Aufgabe mir damit gegeben ist: Stellvertreter Gottes auf Erden zu sein; kompetenter Vertreter der KRAFT und ihrer Aspekte, Vertreter des „höchsten Prinzips“ / „Gesetzes“.
    Und weniger darf es auch nicht sein, wenn ich z.B. meine Kinder glaubwürdig zum Glauben an Gott und zum höchsten Prinzip erziehen will.
    Dazu muß ich befähigt und bestrebt sein, die göttliche – bedingungslose – Liebe zu verkörpern.
    Selbstverständlich auch im Umgang mit allen anderen Menschen und der Schöpfung insgesamt.

    Und davon ist die zivilisierte Gesellschaft – von wenigen Ausnahmen abgesehen – ENTFREMDET.

    Diese Entfremdung wird seit tausenden von Jahren als „Abtrennung“ („Sünde“) von Gott, vom göttlichen (Bewußt-)Sein im Menschen aufgefaßt / beschrieben und als „Krankheit“; bei Moses als „pathologische Unreife (= Dummheit)“ und ähnlich von Jesus (z.B. am Kreuz): „…denn sie wissen nicht, was sie tun.“

    Ich habe nach schwerer Lebenskrise mit Suizidabsicht 1987 diese Krankheit an mir selbst erkannt und fand meinen Verdacht auf Nachforschung in der Literatur vielfach bestätigt. 1992 habe ich mich auf den Weg der grundlegenden Heilung begeben und gründete damals auch meine Initiative zur Aufklärung über diese Krankheit und die Möglichkeit der Heilung.

    Der Untergang der heute globalen zivilisierten Gesellschaft (verstanden als „Hochkultur“ im Sinne O. Spenglers) kann wirksam nur verhindert werden durch die grundlegende Heilung der Krankheit – die ich seit 1992 die „Kollektive Zivilisations-Neurose“ nenne.

    Herzlichen Gruß!

  73. heureka47 sagt:

    @ rico:

    Danke.
    Die ganze Wahrheit steht in den „Heiligen Schriften“.
    Nur versteht sie kaum einer. Denn das „Wort Gottes“ ist geschrieben in der „Sprache Gottes“ – und die verstehen nur wahrhaft erwachsene Menschen, die dem Jesus Christus ins „Christus-(Bewußt-)Sein“ nachgefolgt sind.

    Herzlichen Gruß!

  74. Eveline sagt:

    @Heider , Heureka47,

    Diese Informationen kommen natürlich aus einer „Schmuddelecke.“

    Ich empfehle von unten nach oben zu lesen.

    http://www.torindiegalaxien.de/a-lisa13/0414abbau-kreuz.html

  75. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Heider: Widerspruch

    In den Fragen zu Religion und Kirche möchte ich Ihnen einen verwandten, aber differenzierten Standpunkt präsentieren.

    1. Das Abendland mit allen seinen Kulturleistungen ist christlich. Ich habe das mehrfach ausgeführt. Wenn wir also die europäischen Kulturen, die Völker Europas hochhalten, können wir das Christentum nicht in Bausch und Bogen ablehnen.
    Wir können es allerdings hinterfragen.

    2. Das Christentum hat mit dem Judaismus, mit den Hebräern der Antike, mit dem gesamten „Alten Testament“ (der ‚Hebräerbibel‘) überhaupt nichts zu tun. Christentum ist das, was uns als Wort des Jesus überliefert ist. Jesus hat beim Entwurf seiner Lehre Anleihen bei anderen Religionen gemacht, auch beim Judaismus. Diese Judaismus-Einsprengsel in der christlichen Lehre (zB die 10 Gebote) sind selbstverständlich Bestandteil derselben.

    3. Es ist richtig, daß das Alte Testament erst wenige Jahrhunderte vor dem Jahre Null kompiliert wurde, um herrschaftspolitische Ziele zu verfolgen. Ist aber wurst, wir haben mit diesen Mythen ohnehin nichts zu tun. Es ist übrigens eine Fehlinterpretation, daß Shlomo Sand die Existenz eines Volkes der Hebräer in der Antike verneint habe. Er untersucht die Herkunft der Juden heute und kommt zu dem Ergebnis, daß sie mehrheitlich NICHT von den Hebräern abstammen, und daß die Behauptung, die ‚Juden‘ seien biologisch miteinander verwandt und bildeten ein Volk, gar eine Rasse, eine miese, vorsätzlich falsche Behauptung ist. Diese Erfindung soll ein Recht auf Palästina etablieren. Ein solches Recht würde selbstverständlich auch dann nicht existieren, wenn die Behauptung richtig wäre. Denn dann könnten die Italiener England fordern und die Schweden die Krim, denn vor vielen Jahrhunderten haben die alten Römer tatsächlich Siedlungen in England gegründet und die Goten beherrschten die Krim.

    4. Macht man sich die Mühe, den Gehalt des Judaismus zu untersuchen (was allerdings ohne Relevanz für das Christentum ist), dann erkennt man einen frühen Kern von Mythen, die „Gott“ als Geistwesen definieren: „…Ihr werdet sein wie Gott, WISSEND…!“. Allerdings als anthropomorphes Geistwesen, erfüllt von Eifersucht, Rachsucht, Tyrannei, Regelwahn.
    Die späteren Hinzufügungen in den Büchern Mose sind Werk der herrschaftswütigen Priesterkaste und stehen dem Kern des Judaismus im Wege.

    5. Es existiert die Frage, ob denn Jesus als historische Person überhaupt gelebt hat, und, ob die überlieferten Texte denn authentisch sein können. Betrachtet man den Gehalt der Lehre, dann ist jedoch gleichgültig, woher sie eigentlich kommt.

    6. Die verschiedenen christlichen Kirchen sind, da haben Sie recht, Machtballungen mit sehr weltlichem Anspruch. Aber auch dies hat mit dem Gehalt der christlichen Lehre wenig zu tun.

    7. Der wertvolle Kern der christlichen Lehre liegt in der Setzung des Gottesbegriffes: „Gott“ ist „Geist“. Die christliche Lehre anerkennt das geistige Prinzip in dieser Welt und setzt es als höchsten Wert der Normenhierarchie (als „Gott“), und ehrt ihn durch die Feier der Liturgie: „Du SOLLST anerkennen, daß es Geist in der Welt gibt!“
    Der Bezug in der Gottesvorstellung, daß „GOTT“ auch identisch mit „Mensch“ ist („…Ecce homo!) weist der Geistigkeit des Menschen hohen Rang zu. Die gesamte Idee der „Nächstenliebe“ erwächst daraus. Denn es gilt: Die Träger des (göttlichen) Geistes sollen die Geistigkeit auch im menschlichen Gegenüber hochschätzen und anerkennen.

  76. heureka47 sagt:

    Viel zu viel Information.

    Was die große Mehrheit der Menschen der zivilisierten Gesellschaft braucht, ist eine kurze, „knackige“ und von jedem einfachen Menschen nachvollziehbare Handreichung zum Ausstieg aus der „Krankheit der – krankhaft normalen- Gesellschaft“.

    Die vier bis fünf wesentlichen Schritte stehen in meinem kurzen Text „Wahre Heilung“:

    http://www.seelen-oeffner.de/page6.php

    Und außerdem sollten Sie Äußerungen anderer Menschen nicht als aus „Schmuddelecke“ stammend abqualifizieren.
    Damit qualifizieren Sie sich nur selbst ab.

  77. Heider sagt:

    Also, die Hauptbeteiligten der neuesten Religionsdebatte im Blog reden – so früher auch geschehen – munter aneinander vorbei. Der KIRCHE wird -wie immer- gedanklich, virtuell [mehr soll ja nicht geschehen] kein Haar gekrümmt [echt an den Kragen geht es ihr in absehbarer Zeit sowieso nicht], und den Grund dafür habe ich hier schon festgestellt:
    Die christliche Überlieferung ist das Quellenwerk der Kirche, und sobald die Institution an den Pranger gestellt ist (Gründe gibts genug), gerät auch das Gesamtwerk Christentum ins Wanken. Das ist vermutlich auch der Grund, warum Chronologiekritiker selbst unter Truthern u. Oppositionellen von „links“ u. „rechts“ heute, wo wir dazu Quellen besitzen wie nie zuvor, eine kl. Minderheit bleiben.
    Dennoch, mein erneuter Hinweis ist unvermeidlich: Auf einem politischen Blog muss man natürlich auch über die Kirche sprechen, denn Kirche ist ein POLITIKUM – zeitlos, extraordinär, in mehreren Punkten gewichtig.
    Wie die Kirche dauernd Politik macht u. euch bestimmt, auch wenn ihr das am liebsten verdrängt, zeigt das aktuelle Fallbeispiel Ukraine vs. Russland. Die hiesigen Russlandfreunde, für die Putin ja mind. zum Leitbild geworden ist, sollten dies besonders sensibel registrieren:

    Der Jesuit Jorge M. Bergoglio, jetzt Papst und Franziskus I., wird am Sonntag zwei seiner Vorgänger „heilig“ sprechen. Darunter ist auch Karol Wojtyla aka Johannes Paul II. Es kann ja noch ein Zufall sein, dass Franziskus ausgerechnet zum jetzigen Zeitpunkt, wo sich die vielleicht schärfste Krise zwischen Ost und West entfaltet, einen Mann heiligt, von dem das Handelsblatt schreibt, er habe dazu beigetragen, „dass der kommunistische Osten in sich zusammenfiel“.(?)
    http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/mit-public-viewing-franziskus-spricht-zwei-paepste-heilig/9804790.html

    Es kommt aber noch „besser“. Am Tag vor den Feierlichkeiten will Franziskus „einer Reihe von Staats- und Regierungschefs aus aller Welt“ Audienz gewähren, wie FOCUS (Ukraine im News-Ticker, 19.57 Uhr) meldet. Und darunter wird auch der ukrainische Putsch-Präsident Arsenij Jazenjuk sein, ein Mann der behauptet hat, Russland wolle den 3. Weltkrieg anzetteln, und der -das sollte man sich auch noch merken- bisher von den Ukrainern nichtmal gewählt worden ist! Aber Franziskus empfängt ihn, als spiele das alles gar keine Rolle. Was meint ihr denn wozu…, nur, um dem armen Arsenij mal das Gewissen gutzureden?
    http://www.focus.de/politik/ukraine-im-news-ticker-jazenjuk-russland-will-dritten-weltkrieg-anzetteln_id_3799741.html

    Wer immer noch meint, diese Kirche führe nicht gross was im Schilde, und man könne sie später quasi auch noch beim Aufbau eines neuen demokratischen Europa der Völker gebrauchen, dem ist praktisch erstmal nicht zu helfen. —
    Achja, „unsere“ Bundesregierung ist natürlich auch in Rom mit dabei. – Die früher pseudo-linke Andrea Nahles, noch früher kathol. Messdienerin, heute Arbeitsministerin, fährt hin. Wen sie da genau vertritt ist mir nicht klar, die < 40 Prozent deutschen Konfessionsfreien sind es bestimmt nicht, und eine gläubige kathol. Mehrheit gibt es in BRD sowieso nicht. Aber wie Nahles im Gespräch (s. Link) schon sagt, die Kirche ist eine „Weltkirche“, „eine Kraft in dieser Welt“, „ein wichtiger Ansprechpartner für die Staaten“… Und deswegen ist also auch die BRD vor Ort vertreten, ganz egal ob es in Deutschland überhaupt genügend Leute gibt, die vom Papst besonders viel halten.
    http://www.domradio.de/themen/vatikan/2014-04-25/arbeitsministerin-nahles-vertritt-bundesregierung-bei-heiligsprechung

  78. Haltet_den_Dieb sagt:

    @Heider,
    die römisch katholische Kirche ist die falsche Kirche, die Sie völlig zu recht anprangern.
    Ich bin da völlig bei Ihnen.

    Die orthodoxe Kirche wird sich niemals dem Papst unterordnen.
    Die römisch katholische Kirche hat sich von der apostolischen Kirche abgespalten, welche die orthodoxe Kirche ist.

    Ich sage nur einen Namen unter Hunderten: die Borgias.
    Diese Päpste waren Massenmörder, wie so viele andere römisch-katholische Päpste auch.

    Wenn diese Mörderbande sich untereinander heilig spricht, hat das für einen wahren Christen nicht mehr zu bedeuten, wie wenn die Massenmörder Stalin oder Chruschtschow oder Mao von ihren geisteskranken Anhängern heiliggesprochen würden.

    Ich bin schon vor mehr als 20 Jahren aus Glaubens-und Gewissensgründen aus der römisch-katholischen Kirche ausgetreten und alles, was ich seither über die römisch-katholische Kirche erfahren habe, hat meine Entscheidung als richtig bekräftigt.

    Die Serben und viele andere orthodoxe Völker können jedem erzählen, was ihnen von den Katholiken angetan worden ist. Hinter den meisten Massenmorden an orthodoxen Christen standen die Jesuiten = der jeweilige Papst.

    Das sind die Fakten.

    Es ist kein Zufall, dass die CDU von Leuten geführt wird, welche sich als römisch-katholische Gläubige bekennen.

    Es ist auch Fakt, dass es in der Ukraine – und anderswo – Organisationen der römisch-katholischen Kirche gibt, welche sich als Orthodoxe tarnen, sie haben dieselbe Liturgie, um die Menschen zu täuschen, aber in Wirklichkeit dienen sie dem Papst.

    Wer sich ein bißchen mit der Rolle dieser falschen Orthodoxen in der Ukraine beschäftigt, wird auf Priester dieser falschen Kirche stossen, welche in der Ukraine zum Massenmord an den Russen aufrufen.

    @Heider,
    ich differenziere zwischen der wahren Kirche und der falschen Kirche (das tun Sie leider nicht).

    Die wahre Kirche ist keine äußere Institution, sie besteht aus denen, die mit all ihrer Kraft Gott gehorsam sind.
    Solche wahren Christen gibt es in der römisch-katholischen Kirche, bei den Protestanten und der orthodoxen Kirche.
    Sie sind in all diesen Kirchen in der Minderheit.
    Man erkennt sie an ihren Werken, genauso wie man die falschen Christen an deren Werken erkennen kann.

    Ich werde nicht aufhören, Sie auf Ihre Schlagseite hinzuweisen:
    Immer nur über die falsche Kirche zu schreiben.
    Sie fürchten sich offensichtlich vor der wahren Kirche, vor den Heiligen.

    Mut zur Wahrheit, @Heider .
    Sie werden allerdings, das ist sicher, Ihre Position nicht mehr halten können, wenn sie sich mit dem Leben der echten Christen befassen.
    Denn diese haben bewiesen, dass Jesus lebte und von den Toten auferstanden ist.

    Dieses ganze Gefasel von „vermutlich gab es den historischen Jesus nicht“ und „die Wunder sind Erfindungen, um neue Schafe zu gewinnen“, stellt sich nämlich als Lügen der Hölle dar, wenn man die wahren Christen kennenlernt.

    Woher kommt Ihre Angst, @Heider, sich der Wahrheit zu stellen ?

  79. Eveline sagt:

    Hoffnungsvoll starte ich mal den Versuch, da es im christlich – männlichen Himmel Streit gibt, den Blick auf die göttlich -weibliche Erde zu lenken.

    Kleiner Schwenk dazu :

    In der DDR gab es – überwiegend – das Volkseigentum, alles hatte dem Gemeinwohl zu dienen.

    Kein Eigentum an Boden, Wasser, Energie und Luft.

    Alles was von den Kombinaten produziert wurde und an Gewinnen erwirtschaftet, ging zu 100 Prozent an die Staatsbank, die auch dem Volke gehörte.
    Ein Minus in der Planerfüllung waren keine Schulden, da ja alles in einem Topf geworfen werden musste, und es Bereiche gab, Gesundheitswesen, wo- klugerweise – keine Gewinne erzielt werden durften.

    Die DDR kannte keine Schulden, sowie der Begriff heute verstanden werden will.
    Aber Th. Weigel machte daraus Schulden, im westlichen Verständnis.

    Dr. Klaus Blessing (und andere alten DDR Kombinatsdirektoren) , erzählt mit Michael Vogt, über die großen verkannten Vorzüge, einer dem Menschen dienenden Wirtschaft.
    Eine Arbeitswelt, die es heute nicht mehr gibt, leider.

    Aber Lateinamerika macht sich auf ins alte DDR Land , um diese Art des Wirtschaften zu studieren. Denn auch diese Völker sind dem Weiblichen, Pachamama, sehr viel näher.

    Eine Voraussetzung muss sein, die wichtigsten Bereiche müssen dem Volke gehören, Wasser, Energie, Pharmazie, Gesundheit, Banken, Armee, Wälder. Nahrung

    Über Quer Denken zu erreichen.

  80. heureka47 sagt:

    „…die wichtigsten Bereiche müssen dem Volke gehören, Wasser, Energie, Pharmazie, Gesundheit, Banken, Armee, Wälder. Nahrung“:

    Auch SO ETWAS rettet nicht vor dem Untergang – und evtl. Aussterben -, wenn das Volk – wie im Falle der zivilisierten Gesellschaft real existierend – Opfer einer schweren komplexen psychischen Störung ist wie der „Kollektiven (Zivilisations-)Neurose“.

    Der wahrhaft erwachsene / gesunde Mensch erkennt, daß ihm genau genommen NICHTS hier „gehört“, sondern daß er hier „GAST“ ist – und sich entsprechend zu verhalten hat – wobei für seine leiblichen Bedürfnisse gesorgt ist.

    Zu einem solchen gesunden Bewußtsein muß der entfremdete zivilisierte Mensch zurückfinden – oder mit dem Schlimmsten rechnen…

  81. Eveline sagt:

    So lange es aber noch keine wahrhaft erwachsenen Männer gibt, finde ich, dass das Volkseigentum hervorragend geeignet ist, zu erleben und erfahren, das die Sorge fürs Gemeinwohl, eine schöne Sorge ist.

    Es ist eine Frage der Reife, ganz sicher, aber die liegt nicht in unserer Hand.

    Wissen Sie, wieviel Kombinatsleiter 40 000 Angestellte im Monat verdient haben? 3000 Ostmark.
    Es ist eine Frage der Reife…..dabei nicht krank zu werden und trotzdem gerne arbeiten zu gehen.
    Hausmeister – Gen wird das auch genannt.

  82. heureka47 sagt:

    „Es ist eine Frage der Reife, ganz sicher, aber die liegt nicht in unserer Hand.“:

    Die Reife liegt in unserer Hand!

    Die „Kollektive (Zivilisations-)Neurose“ ist jederzeit, in jedem Einzelfall, grundlegend heilbar und somit auch – bei entsprechender Aufklärung und Prävention – völlig vermeidbar.

    Und den kollektiv-neurose-freien Zustand hatte die Weltbevölkerung schon mal, bevor diese Krankheit vor über 10.000 bis evtl. 60.000 Jahren in einem Teil der Weltbevölkerung ausbrach und sich dann bis heute auf den größten Teil des Planeten ausbreitete.

  83. Eveline sagt:

    Heureka 47 sagt:

    …….Die Reife liegt in unserer Hand!

    Wachstums und Reifungsprozesse geschehen, so der Frühling alles zum Blühen bringt.
    Der Mensch müsste sich einfach unters Gesetz stellen…..aber da ist der Teufel vor. Eine Wahl.

    In unserer Hand ? Da in allem immer ein Sinn liegt, muss dieser erst gefühlt und erkannt werden und erst dann kann umgesteuert werden.
    Auch in der Neurose liegt ein Sinn.

    „Weckt sie nicht, bis sie sich regt“ ein Lied der Puhdys.

    Als Mutter habe ich mir von meinen Kindern oft die Geschichten der „bösen“ Kinder angehört.
    Im Kindergarten… Frank-Peter hat wieder böse Worte benutzt, dann die Glasscheibe zerdeppert, den Osterhasen gleich aufgegessen …. und und und .
    Das Katrin ganz artig war und ein sehr schönes Bild malte, kam nicht vor. Dies erfuhr von der Mutter.

    Spannender ist halt das Böse. (Noch)

    Das Böse , die Spaltung ist zutiefst in uns. Die Überheblichkeit , etwas besser zu sein und seelisch daraus Nahrung zu ziehen, siehe auch Konflikt Ditfuhrth, muss erkannt werden, von der jeweiligen Person.

    Kollektiv würde es sehr viel eleganter gehen, wenn das Privateigentum in Volkseigentum umgewandelt werden würde.
    Zumindestens für die wichtigsten Bereiche.

  84. Haltet_den_Dieb sagt:

    Kollektiv würde es sehr viel eleganter gehen, wenn das Privateigentum in Volkseigentum umgewandelt werden würde.
    Zumindestens für die wichtigsten Bereiche.

    @Eveline,
    der alte Traum von einer besseren Welt durch Abschaffung des Privateigentums (ja, ich habe es registriert: „zumindest für die wichtigsten Bereiche“).

    Da dreht sich mir der Magen um, Eveline.
    Bin halt ein Produkt des Westens, ist nix zu machen.

    Im Ernst:
    Die Abschaffungs des Privateigentums setzt heilige Menschen voraus.
    Das geht völlig an der Realität dieser Welt vorbei.

    Heilige gab und gibt es, aber von 1 Million Menschen ist vielleicht einer oder zwei heilig, der Rest ist degeneriert, indoktriniert, egoistisch, habgierig, verlogen, verstrickt, verblendet, versklavt, abhängig, feige und so weiter.

    Wozu die Abschaffung des Privateigentums führte, haben wir in Russland, China und sonstigen „kommunistischen“ Ländern gesehen.
    Über die Diktatur des Proletariats mit Millionen von toten Andersdenkenden und KGB und Stasi ist keiner dieser Staaten hinweggekommen, oder ?

    Die Urchristen in Jerusalem teilten alles, gehalten hat diese Lebensform nicht einmal dort, weil sie eben zu viele Heilige erfordert, welche es nicht gibt und da beisst sich die Katze in den eigenen Schwanz.

    Heilige kann man nicht produzieren. Die Roten Khmer haben es probiert. Umerziehungslager.
    Die römisch-katholische Kirche hat es mit der Inquisition probiert.
    Es hat nicht funktioniert, es wird nie funktionieren.

    Ich habe da andere Vorstellungen, der Platz reicht nicht aus, um in einem Blog alles zu erklären.
    Deshalb nur ein paar Stichworte:

    1. Ein alternatives Geldsystem muss her.
    Mit dem heutigen Schuldgeldsystem mit Zins (führt zwangsläufig zur Zinsknechtschaft) wird es nie Gerechtigkeit und Freiheit geben.

    2. Eine alternative Bodenordnung muss her.
    Mit dem heutigen Bodenrecht wird es nie Gerechtigkeit und Freiheit geben.

    Wie sollen diese beiden Punkte konkret aussehen in der Praxis ?
    http://www.egon-w-kreutzer.de/Geld/Grundlagen16.html

    Egon-W-Kreutzer zeigt, dass ein bedingungsloses Grund-Einkommen problemlos machbar (und finanzierbar) wäre, es ist nicht gewollt, das ist das Problem.

    Er stellt ein Geldsystem und ein Bodenrecht vor, das die von Ihnen und mir gewünschten Effekte hätte.

    Leider wird es beim Wunsch bleiben, aber ich finde es trotzdem richtig, eine konkrete Vision zu haben.

  85. Eveline sagt:

    Zum Artikel „Über das Leben und Sterben“ von der Autorin Sybille Lewitscharoff oder Die neue Blaupause für ein Klerikalfaschismus ?

    Ein Video dazu von den Russen Alexander Atakin und Nicolei Levashov

    Was geschieht während des Sterbens und während der Zeugung?

    Die Empfängnis, wie wichtig ist die Liebe zwischen den Eltern?
    Welche Wesen ziehe ich an, wenn ein Stück Glas dazwischengeschoben wird?
    Alkohol und Drogen,

    Wie entsteht der Körper und wie setzt sich die Wesenheit Seele zusammen?

    Der Silberfaden.

    Das „Unheilige Ritual“, das Herz des Verstorbenen rauszunehmen…

    Die Rolle der Kirchen aus dem Blickwinkel der Seelen.

  86. heureka47 sagt:

    @ Eveline:

    „Wachstums und Reifungsprozesse geschehen, so der Frühling alles zum Blühen bringt.
    Der Mensch müsste sich einfach unters Gesetz stellen…..aber da ist der Teufel vor. Eine Wahl.“:

    Der Mensch (die Menschheit) hat vor (evtl. mehreren) 100.000 Jahren erkannt, daß er zum Teil die Kraft IST, die das „alles“ bewirkt (Wachstum, Reifung, Frühling, Gesetz, usw.) und daß es darum geht, als bewußter / erkennender Geist (MENS = MENSCH) sich mit diesem – WESENTLICHEN – Teil, dem URSPRUNGs-Teil / Aspekt zu identifizieren.

    DAS sagt auch der Teil der Moses-Geschichte, wo ihm Gott seinen Namen offenbart: „ICH BIN“. Denn was da erzählt wird, ist die Erkenntnis des MOSES und seiner wahren Identität.

    Das Erkennen und LEBEN dieser Identität ist einem Teil der Menschheit vor ca. 10.000 bis evtl. 60.000 Jahren abhanden gekommen – durch die Krankheit, die AUCH bei Moses schon beschrieben wird – im „Tanz um das Goldene Kalb“ – und die wir heute z.B. die „Krankheit der Gesellschaft“ oder „Kollektive Neurose“ oder anders nennen.

    Auch der von der Neurose befallene Mensch hat – noch – die Fähigkeit, seine Beeinträchtigung zu erkennen. Das haben immer wieder Menschen durch die Zeiten hindurch bewiesen. Ich selbst habe sie auch erkannt und kenne Menschen in meinem heutigen Umfeld, die sie ebenfalls erkannt – und überwunden – haben.

    Der „Teufel“ ist eine „Symbol-Figur“, die nur aus der einfältigen dualistischen Sicht etwas „Gott-Gegensätzliches“ ist. Der „Teufel“ (das „Böse“, das „Übel“, die Angst (der „Antichrist“) ist für JEDEN Menschen überwindbar, der sich im Bewußtsein auf den Weg macht, das „Bessere“, „Höherdimensionale“ (vor allem seiner selbst) zu erkennen und ANzuerkennen und sich mit ihm zu identifizieren.

    Der (moderne, zivilisierte, entfremdete, aus dem Paradies „verwiesene“, Mensch ist nur EINEN Gedanken(-Schritt) weit vom Paradies / Himmel auf Erden entfernt. Und das ist der Gedanke, die Vorstellung seiner IDENTITÄT.

    Und um diesen Schritt tun zu können, braucht es eine – im Grunde MINIMALE – Aufklärung.
    Und mir scheint – nach 66 Lebensjahren und 22 Jahren Arbeit am „Thema“ – daß weder die Kirchen noch die Politik noch irgendwelche anderen Institutionen des (künstlichen, „organisierten“) Systems Aufklärung in dieser Richtung leisten. Denn sie sind ganz offenbar alle selbst auch von der Krankheit befallen und beeinträchtigt und orientieren sich immer nur wieder an der – kranken – MEHRHEITS-Normalität.

    Die Kirche(n) und „Wissenschaft“ als „normative“ Institutionen allen anderen voran. Die Politik ebenso – die sich auf die „wissenschaftlichen Expertisen“ oder die ethischen Vorstellungen der Kirchen stützt – und sich nicht an der wirklichen Wahrheit / der wahren Wirklichkeit orientiert.

    Der „Frühling“ unserer grundlegenden Heilung / „Erlösung“ kommt nicht von „außen“ oder „oben“ außerhalb von uns, sondern WIR SELBST müssen den Impuls dazu geben – durch die „Aktivierung“ der KRAFT, indem wir in die höhere (Bewußt-)Seins-Ebene aufsteigen und dort „einziehen“ und auf dem „Thron“ neben dem VATER Platz nehmen und unser „Amt“ als Mitschöpfer und Stellvertreter des Vaters einnehmen.

    „Nachfolge Christi“ bedeutet (primär und hauptsächlich), ins (eben zuvor beschriebene) „Christus-Bewußtsein“ aufzusteigen und als dieses (Bewußtsein wird immer durch Männergestalten symbolisiert) einer der vielen „eingeborenen Söhne“ des VATERS zu sein.

    *

    „Eine WAHL“:

    Wählen kann man nur, wenn man die Alternativen / Fakten, die WAHRHEIT, kennt.

    Herzlichen Gruß!

  87. heureka47 sagt:

    @ Haltet den Dieb:

    „Heilige kann man nicht produzieren. Die Roten Khmer haben es probiert. Umerziehungslager.
    Die römisch-katholische Kirche hat es mit der Inquisition probiert.
    Es hat nicht funktioniert, es wird nie funktionieren.“:

    Ich gestatte mir einen Korrektur-Vorschlag:

    „Es wird SO nie funktionieren.“

    Der „Ton macht die Musik“ und die Methode / der WEG („Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“) macht den HEILIGEN.

    Ich glaube nicht, daß die Roten Khmer oder die Inquisition wirklich HEILIGE produzieren wollten! Denn sie und andere waren immer auch (Selbst-)Entfremdete, die – einfältig und mehr oder weniger fanatisch – einem nur-rationalen Konzept folgten.

    HEILIGE sind Menschen, die HEIL geworden sind und die den „Namen des Vaters HEILIGEN“ – wie es im Vaterunser heißt.

    Logischerweise ist es nicht möglich, Heilige zu „produzieren“. Man kann Menschen nur wahrheitsgemäß aufklären und sie in konsequenter Anwendung des höchsten Prinzips dazu ermutigen, zu Heiligen, zu Dienern des Höchsten, zu WERDEN.

    Die WAHRHEIT ist immer verfügbar!
    Wahrheitsgemäße Aufklärung ist möglich!
    Grundlegende Heilung ist jederzeit und in jedem Einzelfalle möglich!
    Heil bzw. Heiliger werden ist möglich!
    Ewiges Leben (statt Aussterben) ist möglich!

    Wir müssen nur bereit werden,

    – uns selbst (unsere wahre Identität);
    – unsere Potenziale
    – unseren Lebens-Sinn, die Aufgabe, das „Amt“,

    zu erkennen.

    Herzlichen Gruß!

  88. Eveline sagt:

    Haltet den Dieb

    Ja ich kenne das alles, aber ich lasse mir meine „volkseigenen“ Flöhe (noch) nicht nehmen, sicher setzt es Reife voraus, aber die DDR ist nicht am Volkseigentum zugrunde gegangen.

    Sondern die Alten sangen zu lange ihre Heldenlieder und hatten kein Vertrauen in die Jugend. So wie heute auch, wir verstanden einander nicht mehr.
    Außerdem waren einige planwirtschaftlichen Dinge einfach zu festgezurrt. (Mangelndes Vertrauen)

    Andreas Popp spricht auch vom sozialen Bodenrecht und Prof. Hörmann auch.

    Die Zeit ist ohnehin nicht zurückzudrehen.

  89. Eveline sagt:

    Haltet den Dieb

    Hier noch einmal das Gespräch mit Michael Vogt.

    Also mir lief das wie Oel runter und vielen anderen Ossis auch.
    Die wichtigsten Dinge sind eben nicht mit Geld und Besitz aufzuwiegen, wir haben unser Leben mit dem westlichen Leben verglichen und glaubten dem äußeren Schein mehr……

  90. Eveline sagt:

    P.S und außerdem reicht es , wenn der Kopf nicht stinkt….

  91. Haltet_den_Dieb sagt:

    @heureka,
    ich stimme einigen Ihrer Kommentare zu, doch wer die Existenz Satans bezweifelt und das Böse mit psychologischen Erklärungen erklärt, hat null Ahnung von der geistigen Welt.

    Ich kenne einige „Erleuchtete“, die wie Sie behaupten, sie seien „heil“ und hätten ihr wahres Sein erkannt.
    Einbildung ist eben auch eine Bildung.

    Wenn man genauer hinschaut, ist es reine Einbildung.

    Die echten Heiligen sind der Maßstab, nicht die eingebildeten Heil-Gewordenen.

    Über Jesus und die Geschichte kann man sich bis in alle Ewigkeiten streiten, weil niemand fähig ist, in die Vergangenheit zu reisen.

    Über die heute lebenden Heiligen und die vor kurzem verstorbenen Heiligen jedoch ist kein Streit möglich.

    Da hilft dem Zweifler nur die Flucht in Ausreden:
    „Habe keine Zeit, mich damit zu befassen.“
    „Habe keine Lust, Bücher darüber zu lesen.“
    „Habe kein Interesse, einen echten Heiligen zu besuchen.“
    „Bin schon erleuchtet, habe keine Lust, meine eingebildete Erleuchtung zu hinterfragen.“

    So gelingt es den Menschen, vor der Wahrheit zu fliehen und sich selbst als „Gott“ oder als „heil gewordenen Erleuchteten“ zu bezeichnen und zu behaupten, diese Erleuchtung sei für jeden Menschen zugänglich.

    Erstens ist diese Schein-Erleuchtung nur für ganz wenige Menschen zugänglich (oder wieviele haben Sie schon zur Erleuchtung gebracht ?) und zweitens ist sie eine Selbsttäuschung.

    Mich interessieren die realen Heiligen, nicht die selbsternannten und eingebildeten oder die wahnhaften Scheinheiligen.

    Es nützt meiner Erfahrung nach auch nichts, den Menschen Bücher zu empfehlen oder links zu geben, weil von 1000 Lesern maximal einer der Sache nachgeht, aber wegen diesem einen nenne ich halt doch hin und wieder Namen und Bücher.

    So auch jetzt wieder:

    Seraphim von Saarow
    Xenia von Petersburg
    Johannes von Pechorsky
    Die heilige Matrona von Moskau.

    Mit der Heiligen Matrona habe ich persönlich Wunder erlebt, ich habe ein Buch in deutsch über ihr Leben.

    Sie wurde ohne Augäpfel geboren und war vermutlich seit ihrer Geburt heilig.
    Sie wusste alles über die Menschen, die zu ihr kamen aus ganz Russland – obwohl das lebensgefährlich war wegen den Kommunisten.
    Sie heilte viele, sie trieb Dämonen aus und viele Geisteskranke wurden durch ihre Gebete gesund.

    Viele kamen während des Krieges zu ihr und wollten wissen, ob ihr Vater oder ihr Sohn noch lebten, die als Soldaten von zuhause fort waren (2. Weltkrieg). Matrona sagte ihnen präzise, wann der Vermisste zurückkommen würde (manchmal erst nach Jahren) oder ob er bereits tot war.
    Wie erklären Sie sich das, heureka ?
    Eine blinde Frau in einem Keller in Moskau, wo sie sich vor den Kommunisten verstecken musste, woher wusste sie alles über das Schicksal dieser Menschen ?

    Sie wusste auch, wann ihr Versteck verraten wurde, wann die Miliz auftauchen würde, um sie zu verhaften … und konnte jedesmal kurz davor fliehen.

    Wer also behauptet, Dämonen gäbe es nicht, das seien alles psychische Projektionen oder Bezeichnungen für sonstige psychische Störungen, hat keine Ahnung von der Wirklichkeit, von der geistigen Welt.
    Aber gerade solche Blinden wollen andere Blinde führen, das Resultat ist immer, dass beide in die Grube fallen.

    Wer etwas über heute noch lebende Heilige erfahren möchte, dem empfehle ich das Buch „Everyday Saints and other Stories“ von Archimandrit Tykhon.
    Leider noch nicht in Deutsch erhältlich, meine Frau hat die russische Ausgabe, ich die englische Ausgabe.

    Das Buch ist ein Bestseller in Russland, Archimandrit Tykhon ist auf youtube in vielen Interviews zu sehen (leider alles auf russisch). Meine Frau sagt, dass er einer der besten Redner ist, die sie je gehört hat … und das heisst etwas, denn sie hat Linguistik studiert und Sprache und was dazugehört (auch Literatur) ist ihr Spezialgebiet.

    Und vor allem, er lügt nicht, er heuchelt nicht.
    Der Mann hat das selbst erlebt, das merkt man ihm an.

    Als Student war er Atheist und hat mit Freunden spiritistische Experimente gemacht. Und ja, sie bekamen Zugang und Kontakt zu Verstorbenen. Sie sprachen mit diesen und bekamen präzise Antworten.
    So begann der spirituelle Weg von Tykhon.

    Was sie damals nicht wussten:
    Spiritismus ist von Satan und die geistigen Wesen, welche diese präzisen Antworten geben (gilt auch für Hellseherei, Kartenlegen, weisse Magie und viele andere magische und esoterische Praktiken), sind nicht von Gott, sondern von Satan.
    Diese Wesen füttern ihre Opfer zuerst an, danach wird die Rechnung präsentiert.

    Ohne die Gebete von Christen und ohne die Hilfe von echten Heiligen hätten Tykhon und seine Mitstudenten die Sache nicht überlebt, denn diese geistigen Wesen wollten sie zum Suizid drängen und sie alle waren fast machtlos gegen diesen Drang.

  92. Eveline sagt:

    http://www.astrologieheute.ch/index.aspx?mySite=Artikel&ArtNr=1720

    Nur mal so, wie die Welt auch zu verstehen ist. Oder sein könnte.

  93. Eveline sagt:

    @Heureka 47

    Ich bin das , Ich Bin.
    Es würde reichen.

    Heute hospitierte ich am E- Trainer. Mittels elektrischer Schläge (Weidezaunstärke) an Schulter, Rücken, Po, Oberschenkel, Brust wird Muskulatur aufgebaut.
    Die rechte und linke Seite wird mittels Technik ins Gleichgewicht gebracht, aber den Strecker und Beuger, also die Antagonisten, dies gelingt nicht technisch.
    Sondern – meines Wissens – nur mental. Übers Bewusstsein.

    An meinem Praxisschild wird demnächst dann bald
    stehen…. Wegen Reichtums geschlossen….😋 Kleiner Spass.

    Wählen kann ich nur, wenn ich darum weiß. So ist es.

  94. Heider sagt:

    @ H_d_D
    Auf die von mir aufgeworfenen polit.-gesellschaftlichen Fragestellungen gehen Sie nicht oder unzureichend ein. An einer sachlichen Auseinandersetzung über Kirchenfragen sind Sie nicht interessiert, das habe ich verstanden.
    Stattdessen konfrontieren Sie mich permanent mit Ihrem persönl. Glauben u. muten mir sogar zu, mich seinen Inhalten fürderhin freiwillig positiv auszusetzen.
    Und es wäre übrigens ein Zeichen des normalen Respekts alles zu unterlassen, was einen Anderen unter den Verdacht psychischer Fehlleistungen stellt („Angst“) und dies ausgerechnet zur Begründung eines missionarischen Anspruchs.
    Ich hoffe mich klar genug ausgedrückt zu haben, ansonsten werde ich zukünftig deutlicher sein.

  95. Heider sagt:

    @ Eveline,27. April 2014 um 18:52
    Beim „kleinen Schwenk“ auf die ehem. DDR wäre der Hinweis auf die strikte Trennung von Staat u. Kirche (= Laizismus) in der DDR mutig gewesen auf. Dessen Ergebnis war, dass dort in rd. 40 Jahren niemand ausser eine kl. Minderheit die exklusiven Sonderrechte der Kirchen vermisst hat. Nach der sog. Wiedervereinigung kehrte prompt auch dieser alte Zweig des Systems zurück, und das beschert den ehem. DDR-Bürgern u. ihren Nachkommen die „gesamtdeutsche“ Teilhabe an der Finanzierung des Kults aus Steuermitteln. Das heisst von der eigenen Hände Arbeit – eine Zwangsverpflichtung für alle Deutschen, gleich ob sie Kirchenmitglied, gläubig, gleichgültig oder keine Christen sind.
    Falls es überhaupt noch jemand intereressiert, was „unser“ Staat mit unserem Geld macht:
    http://www.stop-kirchensubventionen.de/

    Aber ich verstehe, Sie suchten lieber keinen Ärger mit den real existierenden Heiligenvertretern von heute.😦

    „das Volkseigentum; die Staatsbank“

    Ein einziger Sachverhalt kann Auskunft darüber geben, was es damit in der DDR (u. im übrigen „Ostblock“) wirklich auf sich hatte: Das Volk tat definitiv nichts, um sein Eigentum zu verteidigen u. sich das Geld der Staatsbank, das nominell ihm gehörte, nicht wegnehmen zu lassen.
    Sorry.

  96. Haltet_den_Dieb sagt:

    Heider schrieb:
    Und es wäre übrigens ein Zeichen des normalen Respekts alles zu unterlassen, was einen Anderen unter den Verdacht psychischer Fehlleistungen stellt (“Angst”) und dies ausgerechnet zur Begründung eines missionarischen Anspruchs.
    ————————————————————-

    Heider,
    Sie gehen auf die Fakten, die ich nenne, nicht ein.
    Sie sagen nicht, weshalb Sie das nicht tun, entrüsten sich aber darüber, dass ich „Angst“ als Motiv vermute.

    Ihre Entrüstung ist lächerlich.
    Weshalb nennen Sie mir Ihre Motive nicht ?
    Haben Sie Angst davor, Ihre Motive könnten der Kritik nicht standhalten ?

    Ich finde es völlig unangebracht, Angst als „psychische Fehlleistung“ zu bezeichnen. Da muss ich Sie wirklich fragen, aus welcher Ecke Sie solch eine inhumane Äußerung aufgegabelt haben.

    Anst hat jeder Mensch (mit Ausnahme vielleicht von Psychopathen, von echten Geisteskranken).
    Angst ist keine psychische Fehlleistung, Herr Heider.
    Bitte erklären Sie mir Ihr merkwürdiges Menschenbild, solch eine verschrobene Aussage über Angst ist mir bisher nicht untergekommen.

    Auf Ihre Kirchenkritik bin ich eingegangen.
    Ich bin dafür, dass die Verbrechen der falschen Kirchen bekanntgemacht und dagegen vorgegangen wird.
    Haben Sie meinen Kommentar eventuell nicht gelesen ?
    Es steht doch alles ganz klar und deutlich dort.

    Sie jedoch gehen mit keinem Wort auf meinen berechtigten Vorwurf der Einseitigkeit ein.

    Wer nur über die falsche Kirche berichtet, und die echte Kirche verschweigt, betreibt Demagogie.
    Das ist boshaft, um es diplomatisch auszudrücken.
    Denn mit der einseitigen Darstellung wird beim unwissenden Zuhörer der Eindruck erweckt, dass es nur die falsche Kirche gibt. Das ist aber eine Lüge. Man will also mit einer einseitigen Darstellung den echten Christen schaden.

    Sie halten an dieser Strategie fest, ich versichere Ihnen, dass ich noch deutlicher werden kann, wenn Sie damit nicht aufhören.

    Damit kommen Sie bei mir nicht durch, Herr Heider.
    Das ist unanständig und passt nicht zu Ihrem sonstigen Auftreten.
    Es passt nicht zu Ihrem moralischen Anspruch und zu Ihren sonstigen Beiträgen, denen ich fast ausnahmslos zustimme.

    Welcher Teufel reitet Sie, solch einen Hass auf die wahren Christen an den Tag zu legen und sich jeder vernünftigen Diskussion darüber zu entziehen ?

    Verstehen Sie nun, weshalb ich zur Vorsicht bei Ihrem „laizistischen Staat“ aufrufe ?
    Sollen etwa solche Christenhasser, wie Sie es offensichtlich sind, den Christen vorschreiben, wie sie zu leben haben ?
    Mit welchem Recht bitte schön ?
    Worauf stützen Sie Ihre Forderung ?
    Auf welche Maßstäbe berufen Sie sich ?

    Sie sind es doch, der nicht einmal auf diese grundsätzlichen Fragen eingeht. Weshalb nicht ?

    Ihr link zu den Kirchensteuern finde ich gut.
    Die Kirchen sollen sich selbst finanzieren.

    In den freikirchlichen Gemeinden, in denen ich nach meinem Austritt aus der römisch katholischen Kirche gewesen bin, habe ich den Zehnten von meinem Gehalt bezahlt, freiwillig.
    Über den Zehnten und zusätzliche Spenden werden dort die Pastoren und die Gebäude usw. bezahlt.
    Die bekommen keinen Cent von der Kirchensteuer, diese geht nur an die beiden größten Sekten, die beide zur falschen Kirche gehören.

    Also, da haben Sie meine volle Unterstützung, dieses Verbrechen an den Bürgern muss beendet werden.

    Und wenn wir schon bei den Verbrechen der BRD sind.
    Wir sind uns ja einig darüber, dass die Steuerverschwendung durch Politik und Behörden mit Gefängnisstrafen und Schadenersatzansprüchen an die Verschwender geahndet werden muss, oder ?
    Wir sind uns in Vielem einig, mich wundert, dass Sie wegen Ihres Hasses auf die echten Christen so in Rage geraten und hier Zoff anzetteln.

  97. heureka47 sagt:

    @ Heider:

    „…des normalen Respekts alles zu unterlassen, was einen Anderen unter den Verdacht psychischer Fehlleistungen stellt“:

    Psychische Fehlleistung ist (mehrheits-)“normal“ („Kollektive Neurose“, „Latente Angst“, usw.) in der zivilisierten Gesellschaft. Je intensiver betroffen / beeinträchtigt, desto größer die „Angst-Abwehr“, das „typisch neurotische Abwehr- / Vermeidungsverhalten“.

    Grundlegende Heilung – auf völlig natürliche Weise (wie in Naturvölkern im Prozeß der Initiation) ist in jedem Einzelfall und jederzeit möglich.

    Herzlichen Gruß!

  98. heureka47 sagt:

    @ Haltet den Dieb:

    Lieber Mitmensch, Bruder im Geiste!

    Du urteilst schnell, fragst aber nicht um besser zu verstehen und schreibst statt dessen viel.
    Mir sagt das etwas.

    Herzlichen Gruß!

  99. Eveline sagt:

    @Heider

    Strickte Trennung von Staat und Kirche?

    Das stimmt, materiell waren Kirche und Staat strickt getrennt.
    Kirche ist für mich sehr weit weg, als Institution. Spielte auch in der DDR keine Rolle.

    Aber der Seele half es auch nicht. – siehe das Video – Seele im Kreislauf des Lebens, etwas oben, ab der 18 min.

    Aber nach der Wende waren doch unglaublich viele Pastoren
    präsent. Eppelmann, Stolpe, Gauck, angeblich konnten die alle besser Reden. Ein Schelm der böses dabei denkt.

    Warum haben wir uns – das Volkseigentum – sang und klanglos wegnehmen lassen?

    Warum lassen sich – heute noch – die Deutschen sang und klanglos enteignen?

  100. Haltet_den_Dieb sagt:

    heureka schrieb:
    Du urteilst schnell, fragst aber nicht um besser zu verstehen und schreibst statt dessen viel.
    Mir sagt das etwas.
    ————————————————————-
    Du bist schon lange fertig mit Deinem Urteil, heureka und verbreitest immer dieselben Postulate.
    Du schreibst viel, sagst aber nicht viel Hilfreiches.
    Mir sagt das etwas.

    Vermutlich muss man ein Seminar bei Dir buchen, um an Deine Heilungsmethoden zu gelangen, oder wie kommt der unwissende Laie an die dringend benötigte Hilfe, welche Du selbstbewußt anpreist ?

    Ich kenne einige solcher Heilsversprecher, sie sind alle gescheitert und haben niemandem wirklich geholfen.

    Ein Beispiel: Bestellungen beim Universum.
    Kennst Du die Bücher von Bärbel Mohr ?
    Das typische esoterische Bla-Bla, das auch Du verbreitest, sinngemäß geht das so:
    „Hallo, wach auf, Seele. Du bist göttlich. Du bist sogar Gott selbst. Du bist der Schöpfer. Du erschaffst Dein Schicksal, niemand sonst. Du brauchst keinen Meister, keine Führung, befreie Dich von dieser falschen Suche und erkenne, dass Du Gott bist.“

    Unsere gute Eveline ist auch ganz tief in diesem esoterischen Morast drin, da wird einem ja auch soviel heile Welt und Harmonie und Liebe und totales Glück versprochen, das lockt gewaltig. Gehalten werden die tollen Versprechen nicht.

    Tja, Bärbel Mohr verstarb an Krebs. Dabei schrieb sie Bücher darüber, wie jeder ganz leicht von jeder Krankheit geheilt werden kann, ach was sag ich denn – nein, sondern wie sich jeder selbst heilen kann.
    Denn das Universum (manche Altmodische nennen es „Gott“) funktioniert gemäß der Esoterik wie der Otto-Versand.

    Bestellung abschicken (Gebet, Affirmation, Mantra, Visualisierung) und Gott liefert.
    Wenn er nicht liefert, musst Du ihr Buch
    „Reklamationen beim Universum“ lesen, da lernst Du, wie Du dem Universum doch noch Beine machen kannst, damit es wie ein Kellner Deine Wünsche erfüllt.

    Ok, wer es trotz Bärbel Mohr nicht schafft, für den gibt es mittlerweile hunderte dieser super esoterischen Wunscherfüllungs-Bücher.
    „The Secret“ , ein Dauerbrenner.
    Zum „Secret“ gibt es dutzende von Begleitbüchern, auch viele „gechannelte“ Bücher, wo vom Erzengel Gabriel über diverse „aufgestiegene Meister“ bis hin zu Luzifer persönlich das ganze Kropp-Zeug von Dämonen aus dem Herrschaftsbereich von Satan den naiven Menschen einredet, sie seien Gott, sie würden ihre Realität selbst erschaffen und sie könnten sich alle ihre Wünsche erfüllen, wenn sie nur die richtigen Rezepte in diesen Büchern anwenden würden.

    Wie sagte ein Kritiker dieser „Wünsch Dir was vom Universum“-Masche ?
    Er sagte, dass dieses Bestellen fast bei niemandem funktioniert, aber durch die Seminargebühren und die Einnahmen aus dem Bücherverkauf füllen sich normalerweise die Taschen der Autoren.
    Das ist doch auch etwas, oder ?
    Diese Autoren erleben also tatsächlich Wunder, ach wie putzig.

    Diese ganze Dämonen-Parade von verführerischen Irrlehren steht im krassen Widerspruch zu den Worten von Jesus.
    Er sprach davon, dass der Weg schmal ist, der zum ewigen Leben führt.
    Er sprach davon, dass es besser ist, sich die Hände abzuhacken, wenn diese einen zur Sünde verführen, als mit gesunden Händen in die Hölle zu kommen.

    Doch das kümmert Luzifer nicht, er läßt sogar Weltbestseller wie „Gespräche mit Gott“ diktieren, wo er seine Lügen direkt ausspricht … und die Menschen schlucken diese Lügen begierig, denn auch Neale D. Walsh verspricht natürlich Heilung auf allen Ebenen, Glückseligkeit, Harmonie und Reichtum.
    Darauf fährt jeder Mensch ab, diese Masche zieht immer.

    heureka, ich bezweifle nicht, dass Sie aus ihren Lebenskrisen herausgekommen sind, das ist echt eine Leistung. Viele schaffen es nicht.
    Doch ich bezweifle Ihre „Erleuchtung“, aus guten Gründen, die ich schon genannt habe.

  101. heureka47 sagt:

    >>Ich finde es völlig unangebracht, Angst als “psychische Fehlleistung” zu bezeichnen. Da muss ich Sie wirklich fragen, aus welcher Ecke Sie solch eine inhumane Äußerung aufgegabelt haben.

    Anst hat jeder Mensch (mit Ausnahme vielleicht von Psychopathen, von echten Geisteskranken).
    Angst ist keine psychische Fehlleistung,<<:

    Abgesehen davon, was die Medizin / Psychiatrie / Psychologie über Angst sagt:
    Zumindest bei ERWACHSENEN ist Angst ein Symptom – von / für Mangel an der Energie / Kraft der Liebe, der "höheren" Bewußtseins- / Seins-Energie, der universellen / kosmischen Energie – auch "Lebens-Energie" genannt.

    Dieses Symptom gehört in der zivilisierten Gesellschaft zu der sehr komplexen kollektiven psychischen Störung, von der die sehr große Mehrheit der Menschen befallen und beeinträchtigt ist: Die "Kollektive Neurose", wie sie in der Soziologie genannt wird.

    Dem Aspekt "Angst" der Kollektiven Neurose haben sich verschiedene Autoren gewidmet. Zwei Bücher, die ich intensiv durchgearbeitet habe, waren:
    "Angst im Kapitalismus" von Dieter Duhm
    und
    "Latente Angst – Das Tabu der Abwehr-Gesellschaft" von Rainer Taéni.
    Beide Bücher sind um 1970 erschienen.

    Die meisten der befallenen Menschen VERDRÄNGEN die Angst; trennen sich im Bewußtsein von der Wahrnehmung der Angst ab – wodurch sie unbewußt wird – nicht mehr bewußt wahrgenommen wird. DENNOCH wirkt die Angst weiter und "dominiert" diese Menschen aus dem Unbewußten heraus.

    In wahrhaft GESUNDEN Populationen – was die zivilisierte Gesellschaft also nicht ist – behalten die Kinder das seit Lebensbeginn vorhandene Urvertrauen und können mit seiner Hilfe den Initiations-Prozeß durchführen, in dem sie sich mit der Kraft der Liebe in der höheren Bewußtseins-Ebene vereinigen und identifizieren.

    Angst ist aus dieser Sicht eben doch eine "psychische Fehlleistung" und Ihre Kritik – "…aus welcher Ecke Sie solch eine inhumane Äußerung aufgegabelt haben" – unangebracht.

    Auch Ihre Formulierung "(mit Ausnahme vielleicht von Psychopathen, von echten Geisteskranken)" zeugt von mangelnder Kenntnis aus diesem Bereich (Psychiatrie).

    Herzlichen Gruß!

  102. Haltet_den_Dieb sagt:

    @heureka schrieb:
    Auch Ihre Formulierung „(mit Ausnahme vielleicht von Psychopathen, von echten Geisteskranken)“ zeugt von mangelnder Kenntnis aus diesem Bereich (Psychiatrie).
    ——————————————————

    heureka,
    Sie werden immer anmassender, das ist gut so, weil Sie sich dadurch zunehmend selbst disqualifizieren.

    Ich habe eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie gemacht.

    Welche Ausbildung haben Sie vorzuweisen ?

    Ihr Befürfnis, sich als „geheilt“ zu bezeichnen, kann aus einem gewissen Blickwinkel auch als pathologisch interpretiert werden.
    Das gefällt Ihnen sicher nicht, da Sie sich aber für Selbstreflexion und Kritik immun gemacht haben (ja , ich weiss, das ist möglich, es ist eine Form der Abwehr, heureka),
    wird Ihnen das vermutlich nicht einmal auffallen und stören schon gar nicht, weil Sie ja „in sich selbst“ ruhen, angeblich.

    Ihr Nichteingehen auf Kernpunkte meines Kommentars spricht ebenfalls Bände.

    Mein Eindruck von Ihnen bestätigen Sie zunehmend.

    Wieviel verdienen Sie an Leuten, die von Dir Heilung erhoffen ? Weshalb springst Du vom „Sie“ auf „Du“ ?
    Das kann ich auch.
    Oder machst Du alles kostenlos ?

    An Deiner eigenen Heilung solltest Du jedenfalls noch arbeiten, da liegt noch einiges im Argen, lieber heureka.

  103. heureka47 sagt:

    @ Haltet den Dieb:

    „Ich habe eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie gemacht“:

    Gute Besserung!

  104. Haltet_den_Dieb sagt:

    heureka47,
    ich habe Sie nicht nach einer Ihrer abwegigen Laiendiagnosen gefragt, sondern nach Ihrer Ausbildung auf dem Fachgebiet Psychotherapie.

    Diese haben Sie nicht, Sie sind also ein Laienpsychologe.

    Das war ich auch etwa 30 Jahre lang, habe viele psychologische Bücher gelesen, habe Bewußtseinsseminare (auch esoterische ) besucht, doch die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie hat mir gezeigt, dass ein Laienpsychologe ziemlich blind in der Welt herumläuft.

    Ihr Ausweichen, und Ihre kindische Reaktion sprechen Bände.

    Sie sind weder erleuchtet, noch heil, heureka, sonst würden Sie anders auf solch einfache Fragen reagieren.

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen die Erkenntnis der Wahrheit, nur durch diese können Sie frei werden.

  105. Heider sagt:

    Haltet_den_Dieb
    „Sie gehen auf die Fakten, die ich nenne, nicht ein.“

    Welche Fakten. Ihre religiöse Sondermeinung beinhaltet keine nennenswerten allgemeingültigen Fakten sondern gilt faktisch nur für Sie und nur in Ihren Kreisen.
    Sie meinen allen Ernstes sowas wie dieses, Zitat „Es gibt übrigens ein Foto von Jesus, das direkt bei seiner Auferstehung gemacht wurde (nicht von Menschenhand…); Auch das Grabtuch von Turin ist echt,..“

    Das sind Teile einer religiösen Vorstellungswelt, wie sie namentlich Kirchen u.a. Sekten formulieren. Die daraus entstandenen Dogmen stellen das ganze Gebäude einer Ideologie her. Auch Sie scheinen hier als Ideologe unterwegs, der Anderen seine bzw. die Wahrheit seiner Vorbeter weismachen will.

    „Weshalb nennen Sie mir Ihre Motive nicht ?“

    Sie haben ein Problem mit dem normalen Verstehen. Wir können allenfalls über meine zugrundeliegende Motivation sprechen. Und diese lautet, die Kirche u. die von ihr erfundenen Glaubenssätze abzulehnen, weil ich im polit. Sinn Laizist bin u. mich ausserdem mit Chronologiekritik befasse. – Aus der folgt: die Kirche hat die Geschichte gefälscht, mit dem sog. NT fängt’s schon an.
    Sprechen Sie hingegen von Motiven [was etwas anderes, eine psychische Eigenschaft ist], so kommen wir exakt auf den folgenden Punkt, weiteres Zitat –
    „Haben Sie Angst davor, Ihre Motive könnten der Kritik nicht standhalten ?“

    Es geht nicht um Motive [warum Jemand etwas sagt] sondern um Inhalte der Kirchenkritik, also w a s Einer sagt.

    „Ich finde es völlig unangebracht, Angst als “psychische Fehlleistung” zu bezeichnen.“

    Es waren Sie, der mir mehrmals „Angst“ unterstellt hat und zwar Angst „vor der wahren Kirche, vor den Heiligen“, Angst mich „mit dem Leben der echten Christen befassen, denn diese haben bewiesen, dass Jesus lebte und von den Toten auferstanden ist“ (= „die Wahrheit“ nach Haltet_den_Dieb).
    Ich habe Ihnen zufolge Angst vor dieser Ihrer Wahrheit. Diese Angst behaupten Sie ganz offensichtlich mit der Absicht mir Ihre religiösen Ansichten quasi mit dem Psychohammer nahezubringen – und das ist unverschämt.
    Tatsächlich muss Niemand Angst vor all den religiösen Schauergestalten aus „Heiligen Schriften“ haben u. haben heute Viele auch keine Angst mehr. Sie haben deshalb keine Angst mehr, weil der Zwang u. der Druck einer Kirche u. der weltlichen Knechte Christi nicht mehr gegeben ist, deren Vertreter in „2000“ Jahren nichts anderes taten als Menschen Schuldgefühle, Versagensängste, beständige Demut u. Furcht vor „Gott“ u. die untertänige Dienstbarkeit gegen die Pfaffen einzuhämmern.

    „Da muss ich Sie wirklich fragen, aus welcher Ecke Sie solch eine inhumane Äußerung aufgegabelt haben.“

    Ihre aufdringliche Missioniererei an meine Adresse ist in der Tat Ausdruck einer inhumanen Geisteshaltung, die jeden Respekt vor anderslautenden Auffassungen vermissen lässt. Ich habe im Normalleben jedoch immer mal wieder Christen kennengelernt, die nicht ansatzweise so schlechte Manieren besessen haben. Ihrem Glauben resp. Ihrer Kirche erweisen Sie hier keinen guten Dienst.

    „Sie jedoch gehen mit keinem Wort auf meinen berechtigten Vorwurf der Einseitigkeit ein.

    Wer nur über die falsche Kirche berichtet, und die echte Kirche verschweigt, betreibt Demagogie.

    Denn mit der einseitigen Darstellung wird beim unwissenden Zuhörer der Eindruck erweckt…“

    Wie kommen Sie denn dazu mir aufgeben zu wollen, ich müsse über die Anliegen der „wahren“ Kirche resp. Christen schreiben, wo ich ja offensichtlich gar kein Christ bin u. nicht im entferntesten vorhabe einer zu werden?
    Das ist doch „Ihr Job“(!) und nicht meiner.

    „Welcher Teufel reitet Sie, solch einen Hass auf die wahren Christen an den Tag zu legen“

    Der Standardspruch von fanatischen christl. Foristen, wenn sie nicht mehr weiter wissen u. nach einer Möglichkeit suchen den Gegenüber zu stigmatisieren: „Hass„…
    Habe ich hier im Blog schon zwei Dutzend Mal gelesen, kommt immer aus derselben Ecke.
    Die Einfachheit u. die Schnelligkeit, mit der diese Christen jeden Gegner mit einer Kategorie wie „Hass“ belegen, zeigt aber die Zerbrechlichkeit ihrer religiösen Gedankenkette u. weist letztlich auf einen Mangel an Selbstbewusstsein.

    „Verstehen Sie nun, weshalb ich zur Vorsicht bei Ihrem “laizistischen Staat” aufrufe ?
    Sollen etwa solche Christenhasser, wie Sie es offensichtlich sind, den Christen vorschreiben, wie sie zu leben haben ?“

    In der geschichtlichen Zeit Europas waren es fast immer sog. Christen, die Anderen vorgeschrieben haben was sie zu denken u. wie sie zu leben haben. Auch heute ist das in abgemilderten Formen noch so – es besteht ein institutionelles Christentum. Aber dieses beisst sich inzwischen deutlich mit den tatsächlichen Einstellungen eines Gros der Deutschen, die weder an Gott glauben noch von seinen Kirchen was halten. Darüber hinaus habe ich m.M. nach deutlich geschrieben [der Bezug auf die Einwanderungsverhältnisse], warum es heute wichtig wäre Staat u. Kirche(n) zu trennen; und zwar damit der innere Friede im Land erhalten bleibt. Oder glaubt hier Irgendwer ernsthaft daran, die Millionen Muslime in Deutschland würden es sich gefallen lassen eines Tages von Christen wie Haltet_den_Dieb regiert zu werden? Es gibt schon genug Anlässe für Spannungen innerhalb der Bevölkerungen, und deshalb sollte man dem vorbeugen. Und zwar indem man dem religiösen Thema den Boden entzieht, aus dem Spannungen u. womöglich Bürgerkrieg erwachsen können. Genau deshalb ist ein laizistisches Gemeinwesen heute sogar angezeigt.

  106. heureka47 sagt:

    @ Haltet den Dieb:

    Deine unfreundlichen Vermutungen liegen größtenteils daneben.
    Keine Basis für Diskussion.
    Alles Gute!

  107. Haltet_den_Dieb sagt:

    @heureka,
    Sie haben keine Argumente, einer vernünftigen Diskussion stellen Sie sich nicht. Ihre mangelnde Kompetenz haben Sie allen demonstriert. Das ist keine Basis für eine Diskussion, das haben Sie richtig erkannt.
    Gute Besserung für Sie.

    @Heider,
    Sie reiten auf der falschen Kirche herum und sind als Ideologe und religiöser Missionar unterwegs, denn Atheismus ist genauso eine Religion und eine Ideologie wie das Christentum.
    Der Glaube des Atheisten ist simpel: Es gibt keinen Gott.
    Beweisen kann er es nicht.
    Er glaubt.
    Die Atheisten sind eine Glaubensgemeinschaft , eine Ideologie, eine Religion.

    Dass Sie das nicht erkennen können, tut mir für Sie leid.

    Zitat Anfang:
    Ihre aufdringliche Missioniererei an meine Adresse ist in der Tat Ausdruck einer inhumanen Geisteshaltung, die jeden Respekt vor anderslautenden Auffassungen vermissen lässt.
    Zitat Ende

    Heider, Sie sind aufdringlich mit Ihrer penetranten Unterschlagung der echten Christen. Das ist eine äußerst aufdringliche atheistische Missioniererei, die Sie da betreiben.
    Das fällt Ihnen gar nicht auf in Ihrem religiösen Eifer.

    Sie tun genau das, was Sie mir vorwerfen.

    Sie lassen jeden Respekt vor anderslautenden Auffassungen vermissen, sie sagen ganz offen, dass Sie alles ignorieren, was Ihrer Ideologie widerspricht.
    Ein lupenreiner Demagoge sind Sie, der sich selbst für einen edlen Menschen hält.

    Dabei rennen Sie doch ständig offene Türen bei mir ein mit Ihrer Kritik an der falschen Kirche. Hallo ?

    Aber noch einmal, vielleicht macht es mal „Klick“ bei Ihnen:
    Sie sind total einseitig.
    Sie verschweigen, Sie verleugnen, Sie verdrängen, Sie unterschlagen die wahre Kirche, die es seit 2000 Jahren gibt.

    Sie weigern sich, sich mit der wahren Kirche zu befassen.
    Nennen Sie solch eine Haltung „objektiv“ ?
    Ist jemand frei, der so vehement gegen Fakten zu Felde zieht und sich mit aller Kraft weigert, sie überhaupt zur Kenntnis zu nehmen ?

    Sie reagieren wie die Zionisten, welche sich übelst bedrängt und beleidigt fühlen, wenn jemand Fragen nach der wirklichen Opferzahl stellt. Diese Leute verbieten jedem unter Strafandrohung, solch Fragen zu stellen.
    Ist das eine humane Einstellung ?

    Nein, es ist Demagogie, es ist totalitärer Inhumanismus, den Sie hinter netten Formulierungen verstecken.
    Sie sind nichts anderes als ein Wolf im Schafspelz.

    Ihre letzte Zuflucht ist es, mir ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen. Doch wofür ?
    Weil ich Sie auf Ihre totalitäre Gesinnung, auf Ihren religiösen Eifer hinweise, den Sie völlig aus Ihrer Wahrnehmung ausgeblendet haben.

    Wissen Sie, was ein „blinder Fleck“ ist ?
    Den gibt es auch im Bewußtsein.
    Und weil ich diesen gewaltigen und grundlegenden blinden Flecken bei Ihnen aufdecke, werden Sie immer wütender und wollen mich davon abhalten.

    Nehmen wir mal an, Sie würden es schaffen, mich „aus dem Weg zu räumen“.
    Was würden Sie tun ?

    Richtig: Sie würden gegen die falsche Kirche weiterkämpfen (was ich auch mache) und Sie würden die Menschen irreführen, indem Sie die wahre Kirche verschweigen.

    Sie wollen die Menschen dazu bekehren, völlig vom Glauben abzulassen. Sie wollen den Menschen einreden, es gäbe keinen Gott und Jesus und die Heiligen seien reine Erfindung von bösen Machtmenschen.
    Darum geht es Ihnen.
    Sie werden sagen: Nein, stimmt nicht. Die sollen doch glauben, was sie wollen. Ich bin tolerant.
    Doch schauen Sie mal an, wie Sie gegen mich aufbegehren, wie es Sie in Rage bringt, woran ich glaube.

    Ich bin für Meinungsfreiheit.
    Ich sage Ihnen, was ich von Ihrer Demagogie und Ihrem religiösen Eifer halte.

    Sie sagen mir, was Sie von mir halten.

    Damit habe ich kein Problem.
    Sie etwa ?

    Und kommen Sie mir nicht mit „Christen“ , die Sie kennen, die Sie nicht als Wolf im Schafspelz erkannt haben.
    Das zieht bei mir nicht.

    Ich wurde von einem katholischen Mönch als „zweiter Luther“ bezeichnet, „verloren für Gott, dem Satan verfallen“, weil ich diesem Mönch etwa 30 Punkte aus der Bibel genannt habe, wo die katholische Kirche direkt gegen die Lehre von Jesus verstösst.
    Der wollte mir auch ein schlechtes Gewissen einreden, wie Sie es versuchen. Ich bin trotzdem ausgetreten und habe mein Studium der katholischen Religionspädagogik abgebrochen.

    Als ich später dann aus einer Pfingsgemeinde austrat, ebenfalls aus Glaubens-und Gewissensgründen, sagten meine Mitstudenten aus der Bibelschule (ja, stellen Sie sich vor, ich habe eine Bibelschule absolviert, habe eine Ausbildung zum Pastor gemacht), ich sei „von Dämonen besessen“ und würde „in der Hölle landen“.
    Ich mag eben keine Manipulation und die gab es in diesen Pfingstgemeinden genauso wie in der katholischen Kirche.

    Also, Heider, überlegen Sie sich eine bessere Strategie, als mir ein schlechtes Gewissen machen zu wollen, wenn ich Ihre blinden Punkte aufdecke, denn Ihre Strategie fruchtet bei mir nichts. Ich bin an der Wahrheit interessiert, nicht am Beifall von Atheisten oder sonstigen Ideologen.

  108. Eveline sagt:

    Einhundert Menschen trafen sich am Brandenburger Tor, um die Missachtung der Schöpfung sichtbar zu machen.

    Meines Wissen kann dies nur geschehen, da aber auch alles privatisiert wurde und dem Geld unterworfen werden muss.

    Kein Volkseigentum oder soziales Bodenrecht, es geht nicht nach Bedarf, sondern die steigenden Aktienkurse sind das Ziel.

    Mutter Erde wird dafür gequält und erniedrigt.

    Auch diese Art der „DEMO“ machen Hoffnung.
    Nichts sagen – nur zeigen.

  109. Eveline sagt:

    @Haltet den Dieb

    Verstehen sich Löwe und Lamm, ich meine, können beide aus einem Napf fressen , ich weiss jetzt nicht wo die Kirche ist?

    Ich habe manchmal Schwierigkeiten mit ihrer wahren Kirche, ich kann sie nicht fühlen, sagen wir mal so.

    Uns allen einen schönen Mai. Ich war schon anbaden in der Ostsee….😃

  110. Heider sagt:

    @ Eveline,30. April 2014 um 07:26
    Karlheinz Deschner war nicht nur Kirchenkritiker sondern auch Tierschützer. Wenn ich ein zweites Leben hätte, so sagte er einmal, dann würde ich es statt dem Kampf gegen die Kirche dem Eintreten für die Rechte der Tiere widmen. Den Umgang des Mensch mit den Tieren nannte er „das schwärzeste aller Verbrechen„, das der Mensch permanent begeht. Deschner sah die Missachtung der Lebensrechte der Tierheit auch in der christlichen Bibel begründet. Deren ethnozentiertes Weltbild (Mensch als „Krone der Schöpfung“) ist seiner Meinung nach dem Kapitalismus (mit Massentierhaltung, Massentötung und massenhafte Vermarktung tierischer Produkte) vorausgegangen, und es hat die Gleichgültigkeit von Christen gegen das Elend u. Sterben der Tiere begünstigt.
    http://aspects-and-reviews.npage.de/freiheit-fuer-tiere/karlheinz-deschner.html

    http://antispe.de/txt/verbrechen.html

    http://veganer-freigeist.blog.de/2010/12/08/kirchenkritiker-karlheinz-deschner-interview-revolution-waere-noetig-10146132/

    Ns. Lebe seit exakt 24 Jahren vegetarisch (u. alkoholfrei) u. verdanke die Anregungen dazu einem sehr zufälligen Kontakt mit der Musik der Hardcore-Band Youth of Today, die damals eine Subkultur namens Straight Edge vertrat; dabei ist es für mich bis heute geblieben. Auch selbst töte oder quäle ich Tiere nicht, also auch keine Insekten ausgenommen blutsaugende Angreifer (Deschners Bücher lernte ich viel später kennen).
    Der Gründer u. Sänger jener Band ist ein ziemlich bemerkenswerter Mann –>
    http://www.ox-fanzine.de/web/itv/3821/interviews.212.html

    MfG

  111. Eveline sagt:

    @Heider

    ……Den Umgang des Mensch mit den Tieren nannte er “das schwärzeste aller Verbrechen“, das der Mensch permanent begeht. …

    Nicht nur der Umgang mit den Tieren, sondern auch mit den Pflanzen und den Mineralien.
    Solange die Tiere so gequält werden, bekommt der Mensch keine Freiheit.

    Die Grünen sagen immer, die Erde brauche den Menschen nicht, das ist Propaganda.
    Der Mensch ist für Mutter Erde genauso wichtig, wie die Mineral- , Tier und Pflanzenwelt. Und der Mensch braucht die Tiere und die Pflanzen und Mineralien um zu wachsen und zu reifen.

    Die Ahnen schaffen eine vollkommende Welt und die Kinder haben diese zu wahren.
    Vortrag von Dieter Störl, ein schamanischer Botaniker, die Frage lautet: Was ist Natur? Mit der Natur leben.

    Ich ernähre mich auch vegetarisch, aber die neuen finsteren Gemeinheiten gegenüber der Pflanzenwelt und somit uns Menschen sind schon vorbereitet. Natürlich hinter verschlossenen Türen, die EU zaubert mächtig mit.
    Das Einsetzen von Morgellons.
    Bewusst TV Morgellons und Transhumanismus. Joe Conrad.
    Nichts für schwache Nerven.

  112. Eveline sagt:

    P. S

    Thema Zecken, dies sind hochsensible Tiere.
    Aus spiritueller Sicht schlagen Zecken nur dann zu, befallen uns Menschen dort, wo Stagnation herrscht. Einfach die gebissene Körperregion betrachten….
    Norddeutschland, Nordostdeutschland waren bis zur Wende so gut wie Zecken frei.

    Aber Bayern ist dunkelschwarz, auf der Zeckenkarte …..

  113. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Heider:

    Worauf beziehen Sie sich, wenn Sie beklagen, daß auch Personen, die keiner Kirche angehören, die Kirche finanzieren müßten?

    Das Finanzamt zieht Kirchensteuer nur von deren Mitgliedern ein. Wer der Kirche nicht angehört, zahlt nicht.

  114. Heider sagt:

    Sie Hr. Dr. Kümel haben es eigentlich nicht nötig sich bewusst dumm zu stellen.

    An der Kirchenfinanzierung durch alle Deutschen, unabhängig von Kirchenzugehörigkeit u. Glauben, hat sich nämlich seit unserer letzten Unterhaltung vor rd. anderthalb Jahren überhaupt nichts geändert.
    Es geht nicht um Kirchensteuern, Mitgliedsbeiträge die bekennende Nichtchristen u. Nichtgläubige sich seit langem bewusst schenken, indem sie nämlich das einzig Richtige tun u. aus der Kirche austreten.
    Es geht um die offenen u. die verdeckten Subventionen der BRD an ihre Kirchen, die das Kirchensteueraufkommen sogar erheblich übersteigen u. dafür sorgen, dass bei den Dogmatikern im Namen des Herrn die gute Stube warm u. trocken bleibt: –>

    Nur wenige Umdrehungen mit dem kleinen Rädchen der Maus nach oben…, und schon dort befand sich für den, der wirklich was erfahren will, etwas zum Nachlesen:
    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/04/20/frohe-ostern-friede-sei-mit-euch/#comment-93531

    Auch die Staatsmedien pfeifen es wie Spatzen von den Dächern herunter, aber natürlich nicht um damit etwas zu ändern, sondern als die übliche Beruhigungspille: Seht, wir freie Journalisten kümmern uns doch… –>

    SPIEGEL, 06.11.2010
    Neue Berechnungen: Staat stützt Kirchen mit Milliarden (Klick!)

    FAZ, 15.11.2010
    Wie die Kirche sich von den Heiden finanzieren lässt (Klick!)

    Süddeutsche, 16. Oktober 2013
    Sponsored by Steuerzahler (Klick!)

    ____________________________________________

    Fakten ohne Ende, mit Dutzenden Querverweisen von einem Medium, dessen Mitarbeiter nicht etwa ganz pööhse Atheisten, Heiden u. sonstige Querulanten an der rechtlich geregelten Gottesordnung sind – sie verstehen sich selbst als Christen:

    DER THEOLOGE Nr. 46
    Warum zahlt der Staat immer noch so viele Milliarden Euro an die Kirche?
    Die Geschichtsfälschung der Kirchen-Lobbyisten und die Verspottung unserer Demokratie“

    http://www.theologe.de/kirchensubventionen_stopp.htm

    Das Buch der Bücher zur Kirchenfinanzierung –>
    Carsten Frerk
    Violettbuch Kirchenfinanzen

    http://www.amazon.de/Violettbuch-Kirchenfinanzen-Staat-Kirchen-finanziert/dp/3865690394

  115. Eveline sagt:

    @ Heider

    Danke für den Tip Karlheinz Deschner, kannte ich noch nicht, habe mich mal eingelesen….

  116. Eveline sagt:

    Strafanzeige gegen den alten Papst J. Ratzinger.
    Jetzt verstehe ich auch, warum er „abgewählt“ und „festsitzt“.

    http://www.atheisten-info.at/downloads/strafanzeige.pdf

  117. Martin Kl. sagt:

    … jetzt ist bald schon wieder Ostern – kann jemand glauben, wie schnell die Zeit verfliegt?

    Danke jedenfalls für den Beitrag und die vielen Kommentare, durch die ich mich jetzt lange gelesen habe!

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